<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:blogger='http://schemas.google.com/blogger/2008' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2742862696328996789</id><updated>2025-11-26T05:00:05.496+01:00</updated><category term="Male Weight Gain Story"/><category term="BHM"/><category term="Wunschgeschichte"/><category term="Coco"/><category term="Alicia"/><category term="Amber"/><category term="Amy"/><category term="In eigener Sache"/><category term="Maja"/><category term="Marie"/><category term="Mutual Weight Gain Story"/><category term="Naomi"/><category term="Olivia"/><category term="Ophelia"/><category term="Stella"/><category term="Tamara"/><title type='text'>James Curvy - Deutsche Weight Gain Stories</title><subtitle type='html'>GERMAN MALE WEIGHT GAIN STORIES </subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='https://jamescurvy.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default?redirect=false'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>16</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2742862696328996789.post-1702207671995259414</id><published>2018-03-23T16:20:00.004+01:00</published><updated>2021-12-03T00:57:41.823+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="BHM"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Male Weight Gain Story"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Olivia"/><title type='text'>(Hänge)bauchtanz</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/2016/02/hallo.html&quot;&gt;KLICK mich!&lt;/a&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;).&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;- Eine Male Weight Gain Story von James Curvy -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die Türklingel ertönte, das war sicher der Pizzabote und ich saß auf meiner Couch. Als ich mich schwerfällig dafür bewegte hatte, war ich doch etwas geschockt von mir, in welcher Verfassung ich war. In meinen jüngeren Jahren war ich begeisterter Tänzer und auch noch deutlich besser in Form gewesen. Irgendwann hatte ich meine Tanzschuhe an den Nagel gehangen, mir fehlte es einfach ein entspanntes Leben führen zu können. Ich wollte auch mal das ganze Wochenende auf der Couch verbringen und nicht dreimal die Woche zum Training gehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zuerst hatte ich es auch sehr genossen, doch mit der Zeit traten immer mehr Nebenwirkungen meines neuen Lebenstils auf. Ich wurde faul, sehr faul. Meine Arbeit erledigte ich im sitzen, so dass dort auch keine wirkliche Bewegung aufkam. Sogar den Weg zur Arbeit vermied ich so oft es ging und arbeitete von Zuhause aus.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Jedoch die auffälligste Nebenwirkung musste mein Körper verkraften, ich legte immer mehr an Gewicht zu. Das bereitete mir zwar auch Probleme, wie den ein oder anderen fiesen Kommentar aus meinem Umfeld oder das gelegentliche nachkaufen von Kleidung. Aber es störte mich auch nicht wirklich, ich akzeptierte mein Wohlfühlbäuchlein, es schränkte mich schließlich kaum ein. Allerdings änderte diese Meinung auch nichts daran, dass ich aktiver werden wollte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich musste nicht morgen mit Leistungssport beginnen, aber ich wollte mich wieder ein wenig meiner Leidenschaft hingeben, dem tanzen. Aber nicht wie früher, mehrmals die Woche, es würde einfach mein Wochenhöhepunkt werden und daher etwas besonderes bleiben. Zugegebn war es als Mann, nicht besonders einfach eine Tanzgruppe in meinem Alter zu finden, doch in einer großen Stadt wie Köln, musste ich nur gut suchen können.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Daher gelang es mir nach einigen Tagen, in der Altstadt eine Tanzakademie ausfindig zu machen. Der Kurs startete immer Mittwochs um halb Acht, mir passte das ganz gut, meine Arbeitsstelle war keine zwei Kilometer entfernt. Bereits in drei Tagen war es soweit.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ein Frage stellte sich mir allerdings, mir fehlte die richtige Kleidung, früher hatte ich in sehr enger Kleidung getanzt, da ich aber wusste, dass mein Körper nun für solche überhaupt nicht mehr geeignet war, hoffte ich auf Alternativen. Auf der Internetseite stand zum Glück, dass Traningskleidung auch gerne von der Akademie verliehen wrid.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Also beendete ich meine Arbeit gegen neunzehn Uhr und machte mich auf den Weg. Ein wenig früher da zu sein bot sich auf jeden Fall an, so war ich auch der erste, der den Raum betrat. Eine Frau und ein Mann waren ebenfalls da, ich begrüßte sie: »Hallo, ich bin James bin ich hier richtig für den neunzehn Uhr Kurs?«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die Frau musterte mich kurz und sagte dann: »Hallo James! Ich bin Alexis, die Kursleiterin. Aber so willst Du doch bestimmt nicht mitmachen...?« »Nein, ich würde euren Verleihservice in Anspruch nehmen, wenn das OK ist?« antwortete ich mit Blick auf meinen Anzug. Alexis verschwand daraufhin kurz.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zurück kam sie mit einem kleinen Beutel und gab dazu bekannt: »Das ist unsere normale Trainingskleidung, es ist eine Einheitsgröße, Du musst es auch nicht mit nachhause nehmen, wir waschen es und Du bekommst es jede Woche frisch zurück!« Das klang eigentlich nach einem guten Angebot, allerdings machte mir die Einheitsgröße ein wenig Sorgen. Immerhin hatte ich Konfektionsgröße XL und brauchte diese auch.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Alexis zeigte mir noch die Umkleide und ließ mich dann allein, zu meiner Freude war dort bisher niemand. Ich schaute in den Beutel und stutzte, es war ein Einteiler, welcher aus dem selben Stoff wie eine normale Leggings gemacht war. Das war jetzt natürlich nicht optimal für meinen Körper, trotzdem probierte ich mein Bestes und zog mich um.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Gerade als ich begann mich in den Einteiler zu zwängen betraten zwei junge Damen die Umkleide. »Hallo, wer probiert sich denn da gerade sportlich zu betätigen?« scherzte die Braunhaarige über das etwas verzweifelte Bild welches ich abgab. Mir erschien es am Besten einfach nichts dazu zu sagen, so begann einfach keine gute Unterhaltung. Stattdessen zwängte ich mich weiter rein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Das Problem war jedoch nicht so einfach alleine zu lösen, wie ich nach kurzer Zeit feststellte da sich der Reißverschluss am Rücken befand. Ich wollte allerdings nicht die beiden Frauen fragen, was würden sie dann für einen Kommentar abgeben. Es würde sicher noch jemand anderes kommen, der ein paar Wohlfühlkilos nicht so kritsch gegenüber stand. Also setzte ich mich und entspannte einen kurzen Moment.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich blickte an mir herunter und mir fiel dann nochmal auf, wie fett ich eigentlich geworden war. Der Einteiler spannte in meiner Bauchgegend doch schon erheblich und das obwohl der Reißverschluss noch offen war, es war definitiv höchste Zeit wieder aktiv zu werden. Eigentlich liebte ich dieses faule Leben, aber es schien wohl, als sei ich auf dem Holzweg gewesen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Eine weitere Dame betrat den Raum, ihr erster Blick fiel ebenfalls auf mich. Sie beachtete mich jedoch nicht weiter und begann sich umzuziehen. Erst als die vierte Person den Raum betrat, schaffte ich es mich zu überwinden. Schließlich sollte auch nicht jeder mein Problem mitbekommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zum Glück schien ich die richtige gewählt zu habe, sie sagte dazu nichts, sondern griff direkt nach dem Reisverschluss. Um ihr die Aufgabe ein wenig zu vereinfachen, zog ich mein Bäuchlein ein, doch das schien nicht unbedingt zu helfen. Ich spürte wie sie etwas Kraft aufwenden musste um den Einteiler zu schließen. Die Damen, welche zuerst gekommen waren, sahen zu und konnten sich das kichern nicht verkneifen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als der Reisverschluss endlich geschlossen war, drehte ich mich um und sagte zu meiner Helferin: »Danke, tut mir leid für den Aufwand.« sie antwortete aber: »Kein Problem, aber Du musst definitiv abnehmen, sonst wirst Du nicht lange mittanzen!« Nachdem sie das gesagt hatte, kicherte der ganze Raum. Um dem zu entkommen, ging ich zurück zum Proberaum.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sie hatte sicher nicht unrecht gehabt, ich war bis jetzt ohne Frage der dickste hier. Auch Alexis war scheinbar ziemlich geschockt, sie drückte sich allerdings etwas höflicher aus: »Oh.. da die Traningsklamotten noch passen, ist es noch nicht zu spät, aber ich empfehle Dir sehr auf Deinen Körper zu achten, sonst wirst Du keine lange Freude am tanzen haben!«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich ließ mich danach auf einem Stuhl im Proberaum nieder, ziemlich gefasst von der Situation. Eigentlich war mir die Lust aufs tanzen auch bereits wieder vergangen. Jedoch wäre das Bild von mir dann komplett ruiniert, wenn ich den Kurs beenden würde, bevor er überhaupt begonnen hatte.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Etwa fünfzehn Minuten dauerte es bis die restlichen Teilnehmerinnen sich im Proberaum einfanden. Wie ich es befürchtet hatte, war der weitaus größte Teil Damen, lediglich zwei weitere Männer waren angemeldet, welche natürliche beide nicht da waren. Dazu kam, dass eigentlich fast alle sehr dünn waren. Nur drei hatte einen wirklichen Frauenkörper mit echten Kurven. Bei ihnen verriet die Kleidung auch ein molliges süßes Bäuchlein, jedoch bei weitem nicht so groß wie mein Wanst.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Alexis verstand es den Kurs zu managen, sie gefiel mir als Tanzlehrein. Sie war ohne Frage nicht zimperlich, aber das hätte mich auch sehr gewundert, ich kannte nur diesen Stil und hatte das tanzen auch so gelernt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Leider blieben mir die Kommentare dadurch nicht erspart, immer machten sich die Dünnen einen Spaß daraus, mich aufzuziehen. Ich probierte es soweit es ging zu ignorieren, doch diesen Zustand konnte ich auf Dauer sicher nicht aushalten. Daher ist mein Fazit zum ersten Tag nicht besonders positiv, trotzdem gebe ich nicht auf und melde mich verbindlich an.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Auch beim Zweiten mal ist es leider nicht viel besser. Zum Glück findet sich aber eine der Damen, die mir den Reisverschluss schließt. Es ist eine der molligen, sie lässt auch keinen blöden Kommentar ab, sondern hilft mir so gut sie kann. Was aber nichts an meiner Situation ändert, denn die Dünnen stellen die Mehrheit im Kurs und da Alexis selbst zu ihnen zählt, glaube ich nicht wirklich daran das es besser wird.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Dazu kommt noch, dass ich bis jetzt eher als Einzelgänger aufgetreten bin und nicht wirklich einen Anschluss im Kurs gefunden habe. Jedoch ändert sich das beim zweiten Termin, denn beim Paartanz, fragt mich tatsächlich die Dame, welche mir bereits in der Umkleide geholfen hat. Darüber bin ich natürlich sehr glücklich, ein wirkliches Gespräch kommt allerdings nicht zustande.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Um über die schlechten Erfahrungen mit dem Tanzkurs hinweg zu kommen, habe ich in der letzten Woche viel zuviel gegessen. Ein wenig aus Frust, aber vor allem weil ich diesen ständigen Gesundheitswahn nicht mehr hören kann. Jeder scheint sich nur noch für die Zahl auf der Waage zu interessieren und nicht mehr für die Person, die in diesem Körper steckt. Bedauerlicherweise verrät die Tanzkleidung mein Essverhalten sofort.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Trotz der bereits negativen Erwartungen, beginnt die dritte Stunde schon etwas besser. Ich komme etwas später als sonst und in der Umkleide sind zu meinem Erstaunen keine dünnen Frauen mehr zu finden. Nur die drei Kurvenschönheiten sind übrig und empfangen mich mit einer offenen Art. Ich brauche auch etwas Zeit, bis ich es geschafft habe mich in den Ganzkörperanzug zu zwängen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»Ich kann Dir gerne wieder helfen..« schlägt die eine vor, welche mir bereits in der letzten Woche geholfen hat. Ich freue mich sehr darüber und sage: »Danke und ja gerne. Wie heißt Du eigentlich, wenn ich fragen darf!?« »Klar, ich bin Olivia (Klick mich für ihren Persopedia Eintag).« antwortet sie etwas geschmeichelt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als sie aber den Reisverschluss zu machen möchte, scheint sie etwas mehr Probleme zu habe, als in der letzten Woche. Kurz bevor ich sie stoppen will, schafft sie es schließlich und sagt beruhigend: »Diese Dinger sind echt ziemlich eng geschnitten, vielleicht fragst Du mal Alexis, ob sie nicht doch noch einen etwas größeren Einteiler hat.«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Endlich hackt jemand nicht sofort auf mir rum, sondern möchte stattdessen die Gegebenheiten verändern. Doch viel Zeit für Schwärmmerein bleibt leider nicht, denn eigentlich hat das Training schon begonnen. Bis auf den gemeinsamen Tanz machen Olivia und ich auch nicht viel im Kurs.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Aber als die Stunde rum ist, passt sie mich ab und fragt, leicht errötet: »Hättest Du noch ein Stündchen Zeit und Lust etwas zu machen?« es vergehen einige Sekunden bis ich mich wieder fange und antworte: »Gerne, hast Du eine Idee was wir machen könnten?« »Lust etwas essen zu gehen? Nach dem Training ist man doch immer so hungrig« schlägt sie zu meiner Überraschung vor.&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Gerne, hab auch schon wieder Hunger, hast Du vielleicht eine Idee wo wir hingehen könnten?« frage ich sie glücklich. Sie überlegt kurz und sagt dann: »Ich kenne eine kleine Pizzeria nicht weit von hier, lass uns die mal ausprobieren!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch wenn ich mich in Köln eigentlich recht gut auskenne, ließ ich mich gerne von ihr überraschen. Mein Bauch meldete sich nun doch etwas aufdringlich, er gab Geräusche von sich und gab mir zu verstehen, dass ich gar keine andere Option habe, außer etwas zu essen. Zum Glück besaß Olivia ein kleines Auto, welches sich nach kurzer Zeit in Bewegung setzte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Während der Fahrt unterhielten wir uns ein wenig über den Kurs, es stellte sich herraus dass Olivia schon viele Jahre tanzte. Sie sagte darüber: »Tanzen ist die einzige Zeit, in der ich meinen Körper spüre und nichts an mir verändern möchte.« Leider merkte ich aber, wie schwer es ihr fiel mit der ständigen Kritik im Kurs konfrontiert zu sein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Es tut wirklich gut offen darüber sprechen zu können, weil ich bei Dir das Gefühl habe, Du verstehst mich.« offenbarte sie mir als wir die Pizzeria betraten. Auch ich fühle mich in ihrer Gegenwart sehr wohl und akzeptiert. Zudem fiel es mir leicht sie wegen ihres Gewichts zu beruhigen, einfach weil ich deutlich mehr auf den Rippen habe.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Im Restaurant suchten wir uns einen kleinen Tisch etwas abseits, ich war gespannt auf die Speisekarte, vermutlich vor allem weil ich, mal wieder, viel zu großen Hunger habe. Der Kellner begrüßt uns und gibt uns die Auswahl des Abends. Nur einige Sekunden reichen, dann verkünde ich direkt: »Ich hätte gerne, eine große Cola und eine Pizza Supreme, bitte.« Olivia lässt meine Bestellung unkommentiert und gibt eine eigene auf: »Für mich eine kleine Pizza Salami und einen Fruchtsaft.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Wartezeit bis zum Essen mochte ich nie besonders, vielleicht entstand dadurch auch meine Liebe zu Fast Food. So hatte ich auch immer öfter mit Heißhungerattacke, besonders nachdem Sport brauchte ich dringend etwas im Magen. Sonst aß ich oft alleine, es störte mich auch nicht besonders, nur ich und das Essen und das ist nun mal eine wirklich leckere Mischung. Nun saß mir aber Olivia gegenüber, was mich natürlich trotzdem freute.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Anfangs war es nicht wirklich einfach ein gutes Gespräch aufzubauen, doch wir bemühten uns beide und schließlich kamen wir auf das Thema Gewicht zu sprechen zu welchem wir beide etwas beitragen konnten. Es stellte sich heraus, sie hatte ebenso mit ihrem Gewicht zu kämpfen, wenn auch in einer ganz anderen Liga als ich. Daher probierte ich sie zu beruhigen, sie ist ohne Frage sehr attraktiv und das wollte ich ihr nicht vorenthalten.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;Arial, Helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zu meinem Glück schien sie ähnliches mit mir vor zu haben, sie betonte nur all zu gerne wie schön mein Körper ist und das ich bloß nicht auf die Stimmung im Kurs hören sollte. Es tat natürlich gut, etwas so positives zu hören.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;b&gt;Diese Story wurde leider nicht beendet bisher, sollte der richtige Moment kommen wird es passieren, ich habe sie nicht vergessen.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Unbefriedigendes Fantasieanregendes Ende -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die vorherige Geschichte war »&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.com/2017/12/das-groe-festfressen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Das große Fest(fr)essen&lt;/a&gt;«.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die nächste Geschichte erscheint.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://jamescurvy.blogspot.com/feeds/1702207671995259414/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2018/03/hangebauchtanz.html#comment-form' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/1702207671995259414'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/1702207671995259414'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2018/03/hangebauchtanz.html' title='(Hänge)bauchtanz'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>7</thr:total><georss:featurename>Unter Taschenmacher 13, 50667 Köln, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.9395598 6.959436500000038</georss:point><georss:box>25.417525299999998 -34.349157499999961 76.4615943 48.268030500000037</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2742862696328996789.post-6699352938661231423</id><published>2017-12-22T16:20:00.001+01:00</published><updated>2021-03-10T01:20:47.489+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="BHM"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="In eigener Sache"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Male Weight Gain Story"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Naomi"/><title type='text'>Das große Fest(fr)essen</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/2016/02/hallo.html&quot;&gt;KLICK mich!&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In eigener Sache:&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Jeder sollte seinen Beitrag zu einem gelungenem Weihnachtsfest leisten, dass ist meiner.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zudem möchte ich mich hiermit bei Dir bedanken! Ich finde es einfach toll, dass sich soviele&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Menschen für diese Seite begeistern und sie gespannt verfolgen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich wünsche schöne Festtage, einen guten Rutsch und natürlich viel Freude beim lesen!&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Eine Male Weight Gain Story von James Curvy -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Es war mal wieder soweit, das Jahr neigte sich dem Ende und alle steckten im &lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;vorweihnachtlichen Stress. Ich war schon immer ein Freund dieser Zeit gewesen, besonders als Kind aber da wirkte der Zauber von Weihnachten natürlich noch ganz anders. Aber wenn es kälter wurde, der Weihnachtsmarkt mit all seinen Leckereien eröffnete und die ersten Flocken fielen, dann hatte für mich Weihnachten begonnen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir waren jedoch für dieses Jahr etwas planlos, es würde wohl werden, wie jedes Jahr. Wenn es nach mir gegangen wäre, würde dieses Jahr aber kein Christbaum im Wohnzimmer stehen, doch meine Freundin Naomi (&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.de/p/persopedia.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Klick mich für ihren Persopedia Eintrag&lt;/a&gt;) sah das anders: »Auch ein Weihnachtsbaum gehört dazu, nur weil wir letztes Jahr keinen hatte, heißt das nicht, es ist dieses Mal genauso!« Sie störte sich an anderen Sachen, dem Geschenkestress zum Beispiel. Auch die Besuche bei unseren Eltern machten wir nicht immer ganz freiwillig.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich hatte mich damit abgefunden und es würde sich dieses Jahr nichts ändern, es war die alte Leier. Doch es kam alles ganz anders.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein paar Tage vor Weihnachten kam ich, wie immer Nachmittags, nach Hause und wurde direkt von Naomi überrascht. Sie kam auf mich zu, guckte mir in die Augen und sagte: »Ich hab eine Überraschung für uns!« ich wusste zunächst nicht wirklich was ich darauf antworten sollte, bevor ich mir etwas überlegen konnte sagte sie jedoch: »Dieses Jahr soll ein schönes Ende bekommen, also habe ich ein wenig im Internet gesucht... und ein erstklassiges Weihnachtshotel gefunden!«&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ihre Augen leuchteten vor Freude und sie lächelte mich mit diesem einen Blick an, sie wusste das ich ihr so leicht verfiel und so sagte ich schließlich: »Das klingt nach einem stressfreien Weihnachten. Ich bin dabei!«&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Gesagt getan, los ging es bereits am Vormittag am Tag vor Weihnachten. Unsere Sachen verstauten wir im Auto und rollten wenige Minuten später los, in Richtung Hotel. Es lagen etwa zwei Stunden Autofahrt vor uns, doch wir waren bester Laune. Wir hatten es zu unser Tradition gemacht, auf solchen Reisen dem Goldenen M ein oder eher zwei Besuche abzustatten. Zugegeben waren wir beiden keine besonders guten Köche, was sich in unserer Ernährung doch recht deutlich zeigte.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Meine Freundin begegnete dem mit ausreichend Sport und achtete auch sonst sehr darauf was sie zu sich nahm. Bei mir war das ein wenig anders, allerdings hatte sie mir schon oft deutlich gemacht, dass es für sie kein Problem sei. Eigentlich war das genaue Gegenteil der Fall, seit dem wir zusammen waren, hatte ich gute 35 kg mehr auf den Rippen. Genau konnte ich es allerdings nicht sagen, da wir keine Waage besaßen. Sie hatte dazu mal gesagt: »Dein Körpergewicht mit einer nackten Zahl zu beschreiben, wäre wohl keine gute Idee, da wir uns dann beide nicht mehr wohlfühlen würden.«&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Mit der Zeit hatte sich ein recht prächtiger Bauch gebildet, den sie aber abgöttisch liebte. Sie liebte alles an ihm, wie er sich an fühlte, wie er sich ständig veränderte und weiter wuchs. Am meisten beeindruckte sie wie schwer er war und wie die Masse bei der kleinsten Bewegung schwabbelte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So gönnte ich mir einen Burger nach dem anderen, sie waren auf einer Autofahrt eigentlich immer zu schnell leer. Doch zum Glück war das nächste Goldene M immer direkt in Reichweite, so musste ich nie wirklich lange ohne Essen auskommen. Allerdings machte mich das Essen auch ziemlich träge.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich döste vor mich hin, während Naomi das Lenkrad übernahm, sie war einfach konzentrierter dabei und würde uns sicher ans Ziel bringen. Wir verließen dann auch die Autobahn und fuhren noch etwa eine halbe Stunde auf der Landstraße. Das Hotel war etwas abgelegen, um dem Lärm der Stadt zu entkommen, für mich genau das richtige zu Weihnachten.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als wir ankamen, fuhren wir zuerst durch ein großes Hoteltor, es führte eine Allee in Richtung des Hotelkomplexes. Das Gelände selbst war ganz im Grünen gelegen und war in einem sehr gepflegten Zustand. Es erinnerte an ein Schloss, doch der Schein trügte, dafür war die Architektur zu modern. Zu meinem Glück war der Parkplatz auch nicht so weit vom Hotel weg und bot noch einige freie Flächen mit kurzen Wegen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Allerdings brauchte ich schon drei Versuche, um mich aus dem Auto zu quetschen. Mein Wanst war total vollgepumt mit sämtlichen Dickmachern die eine Autobahnraststätte bot. Angefangen mit drei normalen Cheeseburger, bis hin zu literweise Milchshakes und &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2zCRIE2&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Cola&lt;/a&gt;*. Der Fettbauch zeichnete sich deutlich unter meinem Oberteil ab, es war ein unglaublicher Anblick.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich war auch ganz schön aus der Puste, als wir endlich auf unserem Zimmer waren. Nun hatten wir etwas Zeit um uns auszuruhen. In etwa zwei Stunden würde das Buffet eröffnet werden, bis dahin wollten wir ein wenig entspannen, ich nutzte die Zeit für ein kleines Verdauungsschläfchen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Naomi weckte mich mit einem Kuss und flüsterte: »Aufgewacht, wir müssen schließlich das Buffet testen!« Ich rieb mir etwas verschlafen die Augen, mein Magen hatte sich bereits wieder beruhigt, der Appetit war zurück.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun musste ich mich nur noch umziehen, aktuell war ich noch oberkörperfrei, Naomi hatte mir wohl mein T-Shirt ausgezogen, um besser kuscheln zu können. Natürlich konnte ich so nicht zum Buffet gehen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Kurze Zeit später waren wir dann auch schon auf dem Hotelflur, unterwegs in Richtung Aufzug, die Treppe kam schließlich nicht in Frage. Das Restaurant war in der obersten Etage untergebracht, wir saßen direkt unter einer Glaskuppel. Es machte die Sicht auf den Hotelpark frei und als wir oben ankamen, fing es gerade wieder an zu schneien. Wodurch sich ein wirklich schöner Anblick auf das Winterwunderland offenbarte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein Tisch mit dieser Aussicht war auch noch frei, den gönnten wir uns natürlich. Meine Freundin und ich gingen immer gleich bei solchen All you can eat Buffets vor, sie suchte das Essen aus und brachte es an den Tisch, damit ich es verdrücken konnte.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Es gibt soviele Leckereien, die musst Du alle probieren. Das ist nur der erste Gang, es werden noch viele folgen. Genieß es, Süßer!« freute sie sich, als sie mit gleich zwei vollbeladenen Tellern zurückkam.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Lustig war immer der Vergleich zwischen ihrem und meinem Teller. Meine waren bis zum Rand gefüllt, ihre boten den kompletten Gegensatz, um so mehr war sie davon begeistert wieviel ich doch schon wieder essen konnte. Immerhin hatte ich mich erst auf der Fahrt hierher so richtig vollgefressen und war nun dabei schon wieder Massen zu vertilgen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Blicke unserer Tischnachbarn waren uns wie immer sicher, wir hatten diese Situation jedoch schon so oft erlebt, dass uns die anderen keineswegs störten. Eigentlich motivierten sie uns sogar, so sagte Naomi als ich etwas langsamer wurde: »Du musst weiter essen, sonst kann uns das Paar gegenüber nicht weiter anstarren und muss sich wieder mit sich selbst beschäftigen.«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Irgendwann konnte aber auch ich nicht mehr, ich atmete bereits sehr tief in mich hinein&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;und trotzdem war die Grenze erreicht. Mein Wanst spannte total, ich war mir nicht mal sicher, ob ich überhaupt noch aufstehen konnte. Ich rieb mir meinen Fettbauch, er war sehr hart und um einiges größer als noch vor dem Essen. Tatsächlich schaffte es meine Freundin immer wieder mir neue Grenzen aufzuzeigen, dieses Mal war es wirklich sehr viel gewesen, sie war sehr stolz, mich so vollgestopft zu haben.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie lächelte mich an und sagte augenzwinkernd: »Ich bin stolz auf dich, wir haben die Kosten für das Buffet auf jeden Fall wieder reingeholt, ich kann es kaum erwarten dich auf unserem Zimmer zu sehen!« Natürlich freute ich mich darüber, dass es sie so glücklich machte, nur musste ich erstmal auf unser Zimmer kommen. Ich hatte mich nicht mehr wirklich bewegt, seit dem ich an diesem Tisch saß, doch es ging nicht anders, ich musste aufstehen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Beim zweiten Versuch klappte es schließlich, ich stand. Ich musste nur das zusätzliche Gewicht ausgleichen, also lehnte ich mich nach hinten und sagte: »Ok, ich habs geschafft wir können zurück aufs Zimmer gehen.« Naomi und ich setzten uns daraufhin in Bewegung, langsam, sehr langsam. Mein Bauch schmerzte, doch ich wusste ich muss durchhalten.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als sie endlich unsere Zimmertür öffnete war ich sehr erleichtert, sofort legte ich mich aufs Bett, es war geschafft. Meine Freundin betrachtete mich zufrieden als ich, wie ein gestrandeter Waal, auf unserm Bett lag. Sie konnte es kaum erwarten und begann mich auszuziehen, meine Hose war bereits weit geöffnet, da ich sonst kaum diese  Mengen hätte verdrücken können. Den Rest der Sachen zog sie mit ihren geübten Hände in kurzer Zeit aus, so das ich nackt vor ihr lag.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dann stieg sie zu mir ins Bett und begann meinen vollen Fettbauch zu massieren, dass tat gut, sie hatte einfach ein Händchen dafür. Währendessen begann ich, sie Stück für Stück ihrer Kleidung zu entledigen, je weniger sie trug desto schöner wurde es. Schließlich war sie nur noch mit einem Höschen bekleidet, ihre Brüste fühlten sich einfach immer so schön an, es war wunderbar. Wir wurden immer geiler auf den Körper des anderen, mein Bauch war so schwer, dass ich echte Probleme hatte überhaupt in sie einzutauchen und das machte uns nur noch mehr an. Als ich es dann endlich schaffte, explodierten unsere Gefühle.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch lange konnte ich es leider nicht durchhalten, meine Ausdauer war durch meinen vollen Mastschwabbel sehr beeinträchtig und ich war schließlich einfach zu fertig um weiter zu machen. Dafür war das kuscheln umso schöner, Naomi liebte meinen Bauch einfach zu sehr und sie sagte: »Wow, mein Mopplchen hatte heute aber großen Hunger, sein Bäuchlein ist so viel schöner als gestern!«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Viel machte ich an diesem Abend nicht mehr, mein Magen beanspruchte die komplette Energie für die Verdauung. Da wir einen Fernseher auf unserem Zimmer hatte, störte das aber keineswegs und Naomi wusste, dass die Phase nötig war, damit ich noch ein bisschen fleischiger und fülliger wurde.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Am nächsten Morgen ging es mir schon deutlich besser, dass war auch gut so, denn heute war Heiligabend. Wir genossen es aber lange im Bett zu bleiben, vor allem weil meine Freundin mich mit einem Frühstück ans Bett überrascht hatte. Ich musste also keinen Finger rühren und bekam direkt etwas zu essen, es war wundervoll.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Natürlich gab es keine kleinen Portionen, Ei, Bacon, massenweise &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2l8YLzN&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schokocreme&lt;/a&gt;*&amp;nbsp;(3kg Nutella)&amp;nbsp;aber auch Dounats standen auf dem Servierwagen neben unserem Bett. Dieser stand jedoch nicht auf meiner Bettseite sondern auf Naomis, also wurde von ihr entschieden was ich als nächstes aß. MIch störte das allerdings kaum, da am Ende sowieso alles leer werden würde.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bis weit am Nachmittag gönnten wir uns dieses ausgiebige Weihnachtsfrühstück, solange brauchte ich einfach, um alles zu futtern. Danach war auch erstmal nicht viel mit mir anzufangen, also döste ich ein wenig im Bett, mein Körper brauchte einfach die Energie für meine Verdauung. Naomi organisierte für uns in der Zeit einen Termin im Wellnessbereich, wir wollten den Tag schließlich so entspannt wie möglich gestalten.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich muss zugegeben ich fand gefallen, an dieser neuen Art Weihnachten zu feiern, es war deutlich ruhiger und das Hotel war perfekt auf unsere Bedürfnisse abgestimmt, daher war ich froh, dass wir auch noch Silvester hier verbringen. Jedoch würde die Schlemmerei sicher nicht spurlos an mir vorbei gehen, aber mit den Kommentaren die mich danach erwarten würden, wollte ich mich jetzt auf keinen Fall beschäftigen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;»Hast Du dich gut erholt und bist bereit für die totale Entspannung?« fragte mich Naomi als sie von der Rezeption zurück kam. Ich rieb mir meinen immer noch viel zu vollen Mastschwabbel, der sich aber mittlerweile zumindest ein bisschen beruhigt hatte und antwortete gespannt: »Oh ja, ein &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2zECvm2&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Whirlpool&lt;/a&gt;* wäre jetzt genau das richtige&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;!« Um meinen Wanst aber nicht zu sehr zu überfordern, streifte ich mir neben meiner, doch schon wieder recht engen, Badehose nur einen Bademantel über, der ließ immer noch genug Platz für mein Fett.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Spabereich war dann nochmal ein neuer Genuss, als erstes stiegen wir in den Whirlpool, die Drüsen taten gut, sie waren wie eine Massage für meinen dicken Körper. Zudem war es nicht so überfüllt, so dass wir ein wenig Zweisamkeit hatten. Danach ging es in die Sauna, hier schwitzten wir alles aus, um uns zu reinigen. Die Sauna war natürlich nur komplett nackt zugänglich, ein Problem hatte ich persönlich damit nicht, da mein gewaltiger Bauch bereits ganz gut bedeckte. Bei Naomi war das anderes, ihren Traumkörper konnte jeder komplett bewundern.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Jedoch waren in der Sauna keine seltsamen Gestalten unterwegs, weswegen sie damit auch keine Probleme hatte. Zudem blieben wir auch nie besonders lange in der Hitze, so dass es danach direkt ins Eisbad ging, was zu der Jahreszeit auch in der Natur zu finden war. Ein wirklich schönes Gefühl sich dem Schnee so hinzugeben.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein echter Vorteil war aber auch, dass der Appetit wiederkam, als wir aus dem Wellnessbereich zurück waren. Ich war bereit für das Weihnachtsessen. Es war aber noch etwas Zeit, also konnten wir noch ein wenig auf unserem Zimmer entspannen. Naomi ließ dann auch verlauten:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Ich bin echt begeistert von deinem Appetit, von mir aus könnten wir auch das ganze Jahr hier wohnen, ich würde nicht müde werden, Dir beim Essen zuzusehen!« Worauf ein sanfter Kuss folgte und ich ihre Hand an meinem Bauch spüren konnte. Diese Meinung teilte ich natürlich, obwohl mein Körper sicher anders aussehen würde, wenn ich das ganze Jahr solch einer Mastkur folgen würde.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Obwohl wir nur zu zweit dieses Weihnachtsfest feierten, hatten wir die Geschenke natürlich nicht vergessen. Die Bescherung würden wir aber erst nach dem Festessen machen, wir wussten auch nicht wie lange das Essen dauern würde. Auch wollte Naomi erst meinen Appetit besänftigen und dem alles andere unterordnen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als wir dann ins Hotelrestaurant kamen, beeindruckte uns zunächst der Weihnachtsbaum, welcher in der Mitte stand und bis kurz unter die Kuppel reichte. Die Dekoration konnte sich wirklich sehen lassen, sie war nicht so übertrieben kitschig, wie man es vielleicht erwartet hätte, sondern sorgte für eine angenehme Stimmung.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Buffet wurde ebenfalls nochmals erweitert, so berichtete es zumindest Naomi als sie mit gleich drei Tellern zu mir zurückkam. Auch schien sie dadurch auch einen gewissen Anspruch an mich zu haben. »Heute ist immerhin Heiligabend, da kann man sich schon mal was gönnen!« sagte sie augenzwinkernd zu mir.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich bemühte mich ihre hohen Erwartungen zu erfüllen und war daher ohne Pause am Essen. Es überraschte mich aber auch, wieviel ich doch bereits in meinen Fettbauch reinbekam, es schien als wären das die ersten Erfolgen von Naomis weihnachtlicher Mastkur.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie nahm ihre Aufgabe aber auch immer sehr ernst, sobald einer der Teller leer war, stand bereits ein neuer vor mir. Ich hatte es bereits aufgegeben, sie zu zählen, doch es ging auf jeden Fall in Richtung Zweistelligkeit. Jedoch war es keineswegs immer das gleiche, so achtete sie sehr auf Abwechslung, dass war auch immer meine einzige Bitte.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nur kalorienreich musste es sein, dass war Naomi besonders wichtig, so landeten Würstchen im Käsemantel, Speckpflaumen, Frittiertes, sowie Schokotörtchen, Dounats und vieles mehr auf meinen Tellern. Sie hingegen aß Salat, Obst und ein wenig Fleisch.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch musste ich schon bald meinen Hosenknopf öffnen, mein Bauch quoll dann sofort hervor und ich hatte Mühe ihn wenigsten notdürftig zu bedecken, immerhin wollte ich ja auch nicht das sich jemand an diesem Anblick an Weihnachten stören würde.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es verging also Stunde um Stunde, in der ich mich vollstopfte, die meisten Gäste machten sich bereits auf den Rückweg auf ihr Zimmer, während ich immer noch mehr in mich hineinstopfte. Aber irgendwann kann auch ich beim besten Willen nicht mehr, auch wenn Naomi mich immer wieder probierte, zu noch einem weiteren Happen zu überreden, musste ich zugeben nicht mehr weiter essen zu können.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Erst da wurde mir klar, dass ich gestern gar nicht so viel geschafft hatten, denn heute waren meine Problem um einiges schlimmer, auch wenn ich probierte so langsam wie möglich zu atmen, würde ich es wohl nicht schaffen aufzustehen. Daher saß ich eine ganze Weile nur da und probierte meinen Magen zu beruhigen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Da Heiligabend war, probierte Naomi mich doch recht zügig zum Zimmer zu bewegen. Jedoch vergaß sie dabei, es war nicht für sie körperlich&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&amp;nbsp;anstregend, sondern für mich. Ihr Antrieb waren die Geschenke, sie freute sich immer noch sehr auf die Bescherung, zumal ich mir dieses Jahr etwas ganz Besonderes überlegt hatte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Naomi zu Liebe bemühte ich mich, schnell von der Stelle zu kommen. Ich hörte wie mein Herzschlag zunahm, es war körperlich anstrengend. In meiner Atmung sah ich die Lösung des Problems, da mein voller Ma&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;gen sehr auf meine Lunge drückte. Zudem konnte ich auch keine großen Schritte machen, es bildeten sich bereits die ersten Schweißperlen auf meiner Stirn. Die Rettung war ein karger Stuhl in direkter Nähe zum Fahrstuhl.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nachdem ich mich dort nieder gelassen hatte, begann Naomi meinen Schwabbel zu massieren, dazu sagte sie: »Das hilft Deiner Verdauung, dann schmeckt die Weihnachtsschokolade auf unserem Zimmer noch besser!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch wenn ich wirklich sehr voll war, änderte das nichts an meiner Vorliebe für Schokolade, es motivierte mich sogar, den Weg zum Zimmer zu schaffen. Das aufstehen, als der Lift da war, forderte meine Kräfte aber trotzdem sehr. Auch weil ich mich nicht wieder setzen konnte und im Fahrstuhl stehen musste.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zum Glück war der Weg bis zu unserem Zimmer nicht besonders weit, endlich angekommen ließ ich mich auch sofort aufs Bett fallen. Naomi wollte mir auch unnötige Leiden ersparen und half mir beim ausziehen. Meine Hose war die schwierigste Aufgabe, auch wenn sie schon geöffnet war, meine Schenkel hatten mir bereits Probleme bereitet, als ich sie angezogen hatte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich begann jetzt auch damit Naomi zu entkleiden, schließlich wollte ich auch ihren Körper genießen. Es gehörte aber auch ein wenig zu meinem Geschenk dazu, welches ich für meine Freundin vorbereitet hatte, am Ende lagen wir beide nur in Unterwäsche im Bett.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Damit war alles vorbereitet und die lang ersehnte Bescherung konnte beginnen. Ich bat Naomi ihr Geschenk aus meiner Tasche zu holen, ebenfalls holte sie auch meines hervor. Wir wünschten uns Frohe Weihnachten und das auspacken konnte beginnen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mein Geschenk war ein wenig ausgefallen, es war nicht nur für sie sondern eigentlich für uns beide gedacht. Jeder von uns würde daran Spaß haben und es passte perfekt zu unserem Wochenende. Gefunden hatte ich diesen Artikel online, es war &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2yXXIXR&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;essbare Unterwäsche&lt;/a&gt; (Amazon.de Link)!&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Was mich für ein Geschenk erwartete, wusste ich natürlich noch nicht, doch Naomi hatte sich bestimmt etwas tolles überlegt. Zuerst packte sie ihr Geschenk aus, sie ließ nicht wirklich Zeit dabei, ich merkte wie gespannt sie war. Im ersten Moment war sie ein wenig verwundert, doch dann umarmte sie mich und sagte: »Danke, ein echt schönes Geschenk, es passt super zu mir und zu uns!«&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Daraufhin gab sie mir mein Geschenk, oben auf diesem, war ein kleineres Geschenk welches ich als erstes öffnete. »Falls Dir auf der Arbeit mal die Schokolade ausgehen sollte...« kommentierte Naomi dazu. In dem kleineren Geschenk befand sich eine kleine Box mit der Aufschrift &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2BmNUN4&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Notfallschokolade&lt;/a&gt;*.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das größere Geschenk beinhaltete einen großen Wunsch von mir, &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2BQvzqQ&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Grand Theft Auto V&lt;/a&gt;*, Naomi war nie wirklich begeistert von diesem Spiel gewesen, doch nun schien sie ihren Frieden damit geschlossen zu haben. Ich konnte es kaum abwarten mit dem spielen loszulegen, doch während wir hier waren wollte ich meine Zeit nur der Zweisamkeit mit Naomi widmen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Der essbare BH ei&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;gnete sich natürlich besonders gut dafür, so probierte sie ihn auch direkt. Da es eine Einheitsgröße war, saß der BH etwas anders als normal, denn wirklich gut halten konnte er ihre Brüste nicht. Naomi hatte damit aber keine Probleme, sie würde schließlich keine andere Kleidung tragen, wenn sie sich für diesen speziellen BH entschied.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mein Magen war immer noch sehr voll, mit dem herrlichen Weihnachtsessen, doch Lust auf den BH hatte ich natürlich trotzdem. Nicht nur weil es mein Geschenk war, sondern vor allem weil ich Süßigkeiten so mochte und Naomis Brüste sowieso. Es war einfach die perfekte Kombination.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Allerdings merkte ich, ich war noch nicht in dem Zustand für Zärtlichkeiten. Das störte uns jedoch wenig, immerhin liebten wir es zu kuscheln und Naomi genoss dabei natürlich besonders meinen wachsenden Bauch.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Am Morgen des ersten Weihnachtsfeiertages weckte mich Naomi mit einem Kuss und flüsterte: »Guten Morgen Moppelchen! Das Weihnachtsfrühstück ist angerichtet.« Womit nicht nur das ausgiebige Frühstück, welches bereits neben unserem Bett stand, gemeint war, sondern auch der BH den sie trug.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wirklich viel machten wir in den beiden Tagen auch nicht, trotzdem fühlte es sich so an, als wären wir, für einen kurzen Moment, nicht auf dieser Welt. Denn das Hotel war wirklich ein wunderbarer Ort um unserem Alltag zu entfliehen. Die hauseigene Wellnessanlage war dafür, neben dem fantastischen Essen sicher eines der Hauptgründe.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Denn wir hatten das Hotel bis jetzt noch nicht einmal verlassen und waren nun schon fünf Tage hier. Nach dem Schlemmen der Weihnachtsfeiertage hatte es sich Naomi selbst zur Aufgabe gemacht, mich soweit zu bedienen, dass ich nicht einmal das Bett verließ. Natürlich immer mit vielen fettigen und süßen Leckereien, was sich ohne Bewegen sicher auf der Waage wiederspiegeln dürfte. Doch noch war das kein Problem, da im Hotel bestimmt niemand ein Problem daraus machen würde.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das sich mein Körper veränderte, dass viel uns beiden zur gleichen Zeit auf. Denn Naomi hatte vorgeschlagen hier im Hotel immer gemeinsam zu duschen. Zum einen weil die Dusche um einiges größer war als daheim, aber vor allem auch weil sie die Erfolge mit ihren eigenen Augen sehen wollte und weil es einfach Spaß machte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Einige Tage vorm Jahreswechsel standen wir zusammen unter der Dusche und Naomi merkte an: »Ich muss wirklich sagen Deine Diät macht sich langsam bemerkbar, es gibt nun noch mehr von meinem Dickerchen!«, während sie mit meinem (neuen) Fett spielte. Ich konnte in ihrem Gesicht sehen wie glücklich sie darüber war. Besonders schön war da natürlich auch das sie mir beim duschen ein wenig half, denn nur zu gerne rieb sie meinen fetten Wanst mit &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2kHq7x4&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Duschgel&lt;/a&gt;* ein.&lt;/div&gt;

&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Am Tag vor Silvester verließen wir dann zum ersten Mal das Hotel und schauten uns, meist aus unserem Auto heraus, die umliegenden Orte an. Die Schneelandschaft brachte zwar alles zum glänzen, doch die tiefen Temperaturen erschwerten das erkunden der Landschaft doch ein wenig. Uns störte das allerdings nicht wirklich.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Lust am entdecken verließ uns dann auch so schnell wie sie gekommen war und wir kehrten in unser warmes Hotel zurück. Den Abend verbrachten wir, wie jedes Jahr mit alten Filmen wie &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2BB9EVH&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Feuerzangenbowle&lt;/a&gt;* oder &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2BzYWPb&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sunset Boulevard&lt;/a&gt;*. Dazu hatte Naomi extra Snacks für unseren Filmabend beim Hotelrestaurant bestellt.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch am Altjahrestag hatten wir uns nicht zuviel vorgenommen, das Hotel bot einen gemütlichen Abend mit sieben Gänge Menü und/ oder Käsefondue an, sowie ein professionelles Feuerwerk, welches wir direkt von der Glaskuppel aus betrachten würden.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Womit wir nur ein wenig Probleme hatten, war die vorgeschriebene Abendkleidung. Naomi war natürlich vorbereitet und sah in ihrem Kleid umwerfend aus. Ich jedoch hatte tatsächlich soviel zugelegt, dass mir mein Anzug nicht mehr richtig passte. Die Hose saß einfach zu eng und dass, obwohl ich sie nicht mal, wie auch das Jackett, zubekam.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Wir können heute nichts neues mehr kaufen, ich hoffe das werden sie verstehen und eigentlich siehst Du doch ganz süß aus!« kommentierte Naomi mein Outfit. Sie hatte natürlich recht, ich musste so gehen, aber ein wenig schämen würde ich mich schon. Zumal ich bereits jetzt wusste, dass meine Maße im laufe des Abends steigen würden.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es war doch schon ein interessantes Bild, als wir das Restaurant betraten, Naomi sah wirklich bezaubernd aus, während ich ständig an mir herum zupfte. Bei unserem Tisch angekommen, war ich froh endlich wieder zu sitzen. Zum Glück würde ich meine Position auch in den nächsten Stunden nicht mehr ändern, was mich ein wenig beruhigte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Zeit bis null Uhr verging, wie jedes Jahr, doch sehr zügig. Ein Grund dafür war sicher auch das viele Essen. Wir hatte zuerst befürchtet, dass Hotel würde aufgrund der vielen Gänge winzige Portionen servieren, jedoch schien dem nicht so zu sein. Zur Sicherheit hatte&amp;nbsp; Naomi daher auch noch das Käsefondue dazu bestellt, sie wollte schließlich das ich satt werden.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Was wir jedoch nicht gewusst hatten, es gab die Möglichkeit einen Gang nochmal zu bestellen, wenn er uns besonders gefiel. Das nahmen wir natürlich trotzdem gerne in Anspruch, besonders die &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2BJNJYg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lammkeule&lt;/a&gt;* bestellte Naomi mehr als einmal nach, wobei der Nachschlag dann eigentlich immer nur auf meinem Teller landete.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So kam es, dass der Altjahresabend mein Magenvolumen nochmal besonders herausforderte und das war noch nicht meine einzige Herausforderung, denn meine Anzug saß mit jedem weiteren Bissen ein kleines Stück enger. Naomi sah in beidem nicht wirklich das Problem, sie riet mir sogar: »Mach Dir keine Sorgen, Du siehst traumhaft aus, jeder Mann sollte neidisch sein, weil er nicht so einen kuschligen Fettbauch hat!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als wir das Restaurant dann gegen halb zwei verließen, war ich so vollgestopft, dass sich wirklich nichts mehr verdecken ließ. Ich probierte ruhig zu atmen und möglichst schnell mich auf dem Stuhl nahe des Fahrstuhl nieder lassen zu können. Genau da passierte es, meine Hose riss an meinem fetten Hintern auf.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Naomis freute sich darüber und sagte: »Deine Hose sieht es wie ich, sie möchte ausgezogen werden, um Deinem Prachtkörper Platz zu lassen!« Ich freute mich darüber nicht besonders, immerhin waren wir noch nicht auf unserem Hotelzimmer.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dort angekommen, war ich sehr froh, mich endlich aus dem engen Anzug befreien zu können. Allerdings waren wir für alles andere zu geschafft, dafür würde der Morgen umso geiler werden. Zum Glück würden wir nicht direkt am Jahresbeginn abreisen sondern einen Tag später.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach einem ausgiebige und recht späten Neujahrsfrühstück waren wir beide so geil auf den Körper es anderen, dass wir gar nicht mehr anders konnten als uns immer inniger zu küssen, bis ich in Naomi eintauchte und wir beiden den schönsten Moment des gerade begonnenen Jahres erlebten.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Um entspannt abreisen zu können legten wir danach einen Wellnesstag ein. Das Hotel war schon deutlich leerer geworden, was das Ganze nochmals angenehmer machte. Besonders die Massage und der Whirlpool waren unsere Favoriten. »Ich könnte ewig so weiter leben, es ist echt schade, dass wir morgen schon wieder abreisen!« sagte Naomi während sie auf meinem Speckbauch lag. Ich konnte ihr da nur zustimmen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Genau an diese Worte erinnerte ich mich, als ich am ersten Arbeitstag im neuen Jahr im Büro ankam. Weil ich noch nicht wirklich dazu gekommen war mir neue Sachen zu kaufen, musste ich mit einem zu engen &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2CfDWKG&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Anzug&lt;/a&gt;* an meinen Schreibtisch. Ohne Frage mein bisher größter Fehler im gerade erst angebrochenen Jahr.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Was ist denn mit Ihnen passiert? Kann man was gutes für Sie tun?« fragte mich einer von meinen Kollegen. Ich antwortete darauf nur knapp: »Danke, mir geht es wirklich ausgezeichnet!« Leider war das einer der harmloseren Kommentare.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Naomi gab mir jedoch das&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Gefühl, als ich heim kam, wie perfekt mein immer dicker werdener Körper doch war. Dafür liebte ich sie einfach.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;

&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Fantasieanregendes Ende&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die vorherige Geschichte war »&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.com/2017/11/eine-runde-verfuhrung.html&quot;&gt;Eine (runde) Verführung&lt;/a&gt;«.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die nächste Geschichte »&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.com/2018/02/hangebauchtanz.html&quot;&gt;(Hänge)bauchtanz&lt;/a&gt;« erscheint am 23. März 2018.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://jamescurvy.blogspot.com/feeds/6699352938661231423/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2017/12/das-groe-festfressen.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/6699352938661231423'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/6699352938661231423'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2017/12/das-groe-festfressen.html' title='Das große Fest(fr)essen'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total><georss:featurename>51777 Engelskirchen, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.9884406 7.41554629999996</georss:point><georss:box>50.9084741 7.25418479999996 51.068407099999995 7.57690779999996</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2742862696328996789.post-2507990898114813939</id><published>2017-11-24T16:20:00.004+01:00</published><updated>2021-03-10T01:18:07.401+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Amy"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="BHM"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Male Weight Gain Story"/><title type='text'>Eine (runde) Verführung</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/2016/02/hallo.html&quot;&gt;KLICK mich!&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Eine Male Weight Gain Story von James Curvy -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich hatte lange nach einem neuen Job suchen müssen, doch eines Tages hatte ich endlich eine Zusage erhalten. Als Barkeeper und Kellner gibt es einfach sehr viel Konkurrenz, aber ich würde trotzdem von mir behaupten mich von der Masse abheben zu können. So hat sicher nicht jeder in meinem Beruf ein eigenes Getränk erfunden.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Hawaii Burger Bar wollte mich ab dem kommenden Monat, also in sieben Tagen, einstellen. Wirklich viel wusste ich über den Laden noch nicht, ein Freund hatte dort früher gearbeitet, daher war ich auch auf die Idee gekommen, mich dort zu bewerben. Einen Burger gegessen hatte ich bisher nicht, da es eigentlich nicht meine Preisklasse war, einfach viel zu teuer für Burger. Aber es folgte einfach dem Trend der Gourmetburger, also weg von billigen Burgerbratern wie dem Goldenen M. Dort war ich in der letzten Zeit allerdings häufiger zu Gast gewesen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aus diesem Grund hatte ich mir auch vorgenommen, vor meinem ersten Arbeitstag nochmal dort essen zu gehen, um so einen besseren Eindruck von dem Laden gewinnen zu können. Mein Bewerbungsgespräch hatte ich mit der Geschäftsführung in einem Hinterzimmer gehabt, aufgrund meiner langjährigen Erfahrung wäre es auch nicht nötig gewesen, ihnen mein Können zu beweisen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es war ein normaler Donnerstag an dem ich vorbeischaute. Sie hatten einen überdachten Innenhof in dem immer angenehme sechsundzwanzig Grad herrschten, wie das übliche Wetter auf Hawaii eben und dazu viele Pflanzen, für eine echte tropische Atmosphäre. Ich setzte mich dort an einen freien Tisch, da das Wetter draußen nicht wirklich mitspielte.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Begrüßung der Bedienung erfolgt im Hawaiihemd, es war ein schmaler Grad zwischen originell und lächerlich. Der erste Gedanke der mir durch den Kopf schoss war dann aber, dass ich dieses Outfit ja auch tragen müsste. Aktuell war ich jedoch als Gast hier, daher warf ich auch direkt einen Blick in die Speisekarte, es gab Burger, Sandwiches, Salate, Finger Food wie Hähnchenschenkel und Desserts.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Einen Mauna Loa Burger, als Menü bitte.« sagte ich schließlich zur Kellnerin. Aufgrund meiner längeren Jobsuche hatte ich viel Zeit zuhause verbracht und das sah man mir auch deutlich an, ich hatte um die zwanzig Kilo zugenommen und einen ordentlichen Appetit entwickelt. Daher auch meine Wahl es war eines der größten Gerichte auf der Karte, allein das Stück Fleisch wog über dreihundert Gramm, dazu noch Pommes, Cola und einen süßen Nachtisch.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich wartete gespannt auf das Essen, eigentlich würde ich auch gerne einen Blick in die Küche werfen, immerhin würde ich am Montag alle kennenlernen, da kann es nicht schaden, vorher schon ein, zwei Gesichter zu sehen. Also beschloss ich die Bedienung zu fragen ob das möglich sei, damit würde ich zwar kein »richtiger« Gast mehr sein, aber das störte nicht.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Erstmal genoss ich aber noch das sitzen, ich war schon echt faul geworden, wirklich Lust die ganze Zeit während meiner Schicht zu stehen, hatte ich nicht wirklich. Irgendwie gefiel mir aber mein neuer Körper, alles war weicher und mein Bauch, war aber nicht so groß, dass er mich behinderte, daher hatte ich auch keine Problem damit.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nachdem ich der Kellnerin meine Situation geschilderte hatte, stimmte sie meinem Vorschlag zu und brachte mich in die Küche, wo mein Burger gerade zubereitet wurde. Mein erster Blick fiel jedoch auf die Köchin, viel Zeit hatte sie natürlich nicht, immerhin machte sie gerade auch das Essen für alle anderen Gäste.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Schlimm fand ich das nicht, so konnte ich sie etwas beobachten, denn sie sah überhaupt nicht aus wie das Klischee eines Kochs. Ihr Körper raubte mir ein wenig die Luft, ich konnte ihn zwar nur erahnen, aber das beeindruckte mich sehr. Angefangen bei den blonden langen Haaren, die zu einem Zopf zusammengeflochten waren, darauf folgte ihr wirklich süßes Gesicht und ein schlanker wohl geformter Körper. Die erste Frage war natürlich, wieso sie sich in der Küche versteckte, sie war definitiv die schönste Person hier.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Ich bin Amy (&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.de/p/persopedia.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Klick mich für ihren Persopedia Eintrag&lt;/a&gt;), die Köchin hier. Also wenn Du Hunger hast, komm ruhig zu mir!« begrüßte sie mich fröhlich. Vermutlich ahnte sie schon, dass ich einen guten Appetit hatte, bei meinen Maßen. Ich nutzte auch gleich die Chance, nach meinem Burger zu fragen, dann konnte ich ihn gleich mit zu meinem Tisch nehmen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Amy versicherte mir, dass ich nicht mehr lange warten müsse und sie mir einen besonders großen zubereiten würde. Darüber freute ich mich natürlich, es schienen mich echt nette Kollegen zu erwarten. Das war eine gute Nachricht, sie würde das morgendliche aufstehen etwas leichter machen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Mit besten Grüßen aus der Küche.« kommentierte die Kellnerin meine Portion. Amy hatte ihr Wort gehalten, meine Portion war wirklich um einiges größer als die an meinem Nachbartisch. Dazu kam auch noch der Nachtisch und die große Cola, also begann ich direkt mit dem Essen und nahm mir zuerst den Burger und dann den Berg Pommes vor.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Der Mauna Loa Burger war wirklich gut, das Fleisch war schön saftig, dazu sehr viel Käse, Salat, Bacon und eine leckere Soße. Amy verstand was von ihrer Arbeit. Auch die Pommes konnten sich sehen lassen, auch wenn sie ruhig etwas weniger Mayo hätten vertragen können. Aber das ist Kritik auf höchster Ebene.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die Menge die ich verputzte, wäre früher ohne Frage nicht möglich gewesen, es war schon gut ein kleines Bäuchlein zu haben. So war ich gespannt, was sie wohl als Dessert vorbereitet hatte. Erstmal brauchte ich aber ein wenig Zeit um zu verdauen, die fettigen Pommes merkte ich doch sehr.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als die Kellnerin mit einem wirklich sehr großen Kuchenstück zurückkam, war ich doch sehr überrascht, hätte ich auch diese Portion als normaler Gast bekommen? Vermutlich nicht, aber es war auch wirklich nichts schlechtes daran, ich musste eben ein wenig stopfen um auch noch den Kuchen zu schaffen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Bei nicht mal der Hälfte war ich eigentlich schon viel zu satt. Aber ich wollte keinen vollen Teller zu Amy zurück gehen lassen, daher gab ich mir größte Mühe und aß immer weiter. Irgendwann war es mit viel Überwindung geschafft, es war zugegeben ein gutes Gefühl, so richtig vollgefressen zu sein.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Trotzdem nahm ich mir vor so etwas nicht wieder zu machen, die Waage würde mir sicher die Quittung dafür geben und ich wollte für meinen neuen Job nicht zu füllig werden. Außerdem wäre ich sicher nicht mehr Amys Typ wenn ich noch weiter zunehmen würde, wenn ich denn überhaupt ihr Typ war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Tatsächlich schlug mir die Kellnerin einen weiteren Besuch in der Küche vor, ich nahm direkt meinen Teller mit. Amy fragte, als sie ihn sah: »Wie es aussieht, war es nach Deinem Geschmack, willst Du noch ein Stück?« Ich konnte nicht glauben, dass sie mir noch ein Stück geben wollte, sie musste doch sehen, wie vollgefressen ich schon war, die deutliche Wölbung unter meinem Shirt, machte es sichtbar.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ob ich noch ein weiteres Stück essen sollte, wusste ich nicht genau, eigentlich war ich natürlich viel zu voll, aber auf der anderen Seite wollte ich sie auch nicht enttäuschen und bevor ich weiter darüber nachdachte sagte ich auf einmal: »Ja, war sehr lecker, ein kleines Stück würde ich noch nehmen.«&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Das Wort »klein« schien sie überhört zu haben, aber es war immerhin nicht so groß wie mein erstes Stück. Nun musste ich auch noch das schaffen, es schmeckte&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&amp;nbsp;aber echt sehr gut, daher motivierte es mich immer weiter zu essen. Die größte Motivation waren aber wohl die Blicke von Amy, sie beobachtete mich, auch wenn sie wirklich gut darin war, es zu verdecken.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als ich es endlich geschafft hatte, musste ich erstmal durchatmen und das war in diesem Zustand gar nicht mehr so leicht. Ich blieb auch erstmal auf dem Stuhl in der Küche sitzen und beobachtete Amy ein wenig bei ihrer Arbeit. Sie schien schon eine Weile in diesem Job zu arbeiten, ihre Handbewegungen wirkten sehr routiniert.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach einer Weile, mir ging es immer noch nicht wirklich besser, wollte ich die Küche verlassen. »Es war wirklich ausgesprochen gut, aber ich will Dich nicht weiter bei der Arbeit stören, wir sehen uns dann ab Montag ja häufiger.« wollte ich mich bei ihr verabschieden. Amy musterte mich und sagte: »Sicher das Du nicht noch etwas haben möchtest? Musst schließlich bis Montag darauf verzichten!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es war nicht zu glauben, ich war bereits deutlich zu voll und Amy ließ nicht locker. Um einen Kompromiss zu schaffen antwortete ich: »Du kannst mir gerne noch etwas einpacken, aber jetzt schaffe ich leider nichts mehr. Tut mir leid.« Amy überlegte einen kurzen Moment und gab zurück: »Gerne, ich kann DIr etwas von der Torte einpacken und noch ein Sandwich. Aber ich empfehle Dir, das alles heute noch zu essen!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ihr Ton klang mehr wie ein Befehl, als wie ein Ratschlag. Ich nickte auch nur zustimmend und blieb doch noch einen Moment sitzen. Nachdem sie mein Paket zusammengestellt hatte, umarmten wir uns zur Verabschiedung und ich verließ die Küche.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Etwas erstaunt von meinem neuen Arbeitsplatz verließ ich das Lokal. Ohne Frage war es sicher interessant in welche Richtung sich das Ganze entwickeln würde. Aktuell fand ich auch Gefallen daran mich mit solch leckeren Gerichten meinen Bauch vollzuschlagen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So kam es dann auch, dass als ich Zuhause war, doch mal in die Tüte von Amy schaute und mich über den Burger hermachte. Er schmeckte natürlich vorzüglich, auch wenn mein Magen direkt Signale aussendete, dass er heute schon mehr als genug bekommen hatte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;Einige Tage danach stellte ich mich auf die Waage: 112 kg. Es war mehr als beim letzten mal, wie eigentlich in der letzten Zeit immer, doch fand ich es absolut in Ordnung. Ich genoss das Essen und noch machte mir das Ganze Spaß, n&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;ur sah ich nicht das Ziel welches Amy direkt am Ersten Tag verfolgt hatte und wie es sich entwickeln würde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;Als ich am Sonntag&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&amp;nbsp;in meinem Bett lag, gingen mir nochmal genau diese Gedanken durch den Kopf. Was würde ich wohl am Freitag über das alles denken? Doch das Kopf zerbrechen brachte einen auch nicht wirklich weiter, also probierte ich einfach einzuschlafen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Montag hielt für mich eine Schicht von elf bis zwanzig Uhr bereit. Als ich dort ankam wurde ich zunächst vom Restaurantleiter begrüßt, er würde mr alles soweit erklären und mich in die Besonderheiten einweisen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Unser Rundgang führte auch an der Küche vorbei, wo ich Amy wieder sah, sie stand bereits am Herd und bereitete einige Burger zu. Sie begrüßte mich auch mit einem lächeln und fragte direkt: »Und alles zuhause geschafft« »Ja, bin dann aber in einen elfstündigen Verdauungsschlaf gefallen!« antwortete ich augenzwinkernd. Der Restaurantleiter freute sich, dass wir uns bereits kannten und hoffte sogleich auf gute Zusammenarbeit.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mir ging es natürlich ähnlich, so sah ich meine Zukunft klar in diesem Laden. Es machte Spaß mal wieder hinter einer Bar zu stehen und den ein oder anderen Cocktail mixen zu können. Dazu waren die Kollegen, die ich bisher kennengelernt hatte auch sehr nett. Ich wollte auch nicht der beste Freund von jedem werden, aber einem guten Arbeitsverhältnis würde sicher nichts im Wege stehen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Wochen vergingen und ich wurde langsam vertraut mit dem Betrieb. Besonders freundete ich mich mit Amy an. Sie wurde nicht müde mir, während meiner Schicht den ein oder anderen Burger an die Bar zu bringen. Ich achtete nicht besonders darauf, wieviel ich genau aß, sondern genoss einfach ihre hervorragenden Kochkünste.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Daher dauerte es auch nicht lange bis ich jedes Gericht auf der Karte ausprobiert hatte und sich Favoriten bildeten. Amy wusste darüber bestens Bescheid und brachte mir meist genau solche an den Tresen. Sie motivierte mich aber auch immer mal wieder etwas neues auszuprobieren.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es würde auch Folgen haben, sie würden sich auf der Waage zeigen. Aber ich hielt es für besser diese zunächst zu meiden. Schließlich wollte ich auf keinen Fall etwas an unserem Verhältnis ändern. Da sie Köchin war, schien es mir nur logisch, dass sie andere zum Essen motivierte, auch wenn sie vor allem für mich kochte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wenn wir zusammen die Spätschicht hatten, was sehr häufig vorkam, dann waren wir am Ende oft zu zweit und die Stimmung wurde etwas privater als sonst. Gegen Ende der Schicht wurde es zum Ritual, dass sie mir die übrig gebliebenen Burger des Tages brachte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als ich dann eines morgens unter der Dusche stand, fiel mir meine Zunahme erstmals bewusst auf. Mein Bauch wölbte sich nun doch recht deutlich und auch meine Brust tat es ihm gleich. Wenn ich über meinen Wanst strich, versetzte ich ihn damit in Wallung. Auch würde es nicht mehr lange dauern bis er anfangen würde zu hängen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich wusste nicht wirklich wie ich damit umgehen sollte, immerhin beeinträchtigte das auch meine Arbeit, wenn ich in diesem Tempo zunahm. Mein Bauch störte zwar noch nicht wirklich, aber langes stehen wurde damit immer anstrengender. Ich wusste nur nicht ob ich mit Amy darüber sprechen konnte, so gut kannten wir uns noch nicht. Vielleicht würde ihr das ganze nicht gefallen, obwohl sie auch einen großen Anteil daran hatte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Jedoch gab ich mir auch ein stückweit selbst die Schuld. Außerhalb der Arbeit wurde ich fauler und war lange nicht mehr so aktiv, wie früher. Woran das lag wusste ich, aber dafür war das Essen auch einfach zu lecker und Amy zu verführerisch!&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Fürs erste hielt ich es für das beste, die Sache so weiter laufen lassen. Aber ich nahm mir vor mich etwas zurückzuhalten und nicht mehr soviel zu essen. Auch wenn sich das mit unserer kleinen Tradition, die Restburger zu vernichten, nicht wirklich vereinbaren ließ. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Heute habe ich ein besonderes Festessen für Dich! Immerhin müssen mir ein bisschen feiern, Du arbeitest schon einen Monat hier.« kommentierte Amy das Tablet mit diversen Köstlichkeiten, dazu zählten neun Burger und ein halber Kuchen. Ich saß nun hinterm Tresen und stopfte mich einmal mehr damit voll. Der Monat hatte Spuren hinterlassen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;Amy motivierte mich aber auch immer weiter zu essen, so konnte ich nur schwer sagen, dass ich eigentlich mal wieder längst satt war.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;Also verschwand ein Burger nach dem anderen in meinem Bauch, mein Magen füllte sich, mein Bauch wuchs an. Ich bemühte mich trotzdem einen guten Job zu machen, innerlich hofft ich jedoch, dass die Gäste bald verschwinden sollten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bei meinem sechsten Burger merkte ich bereits deutlich, ich war eigentlich schon voll. Der zeitliche Abstand, in denen ich bissen vom Burger nahm, wurden immer größer. Amy war zum Glück noch in der Küche beschäftigt, aber sie würde sicher gleich nachsehen wieviel ich geschafft hatte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Also motivierte ich mich, für Amy, weiterzuessen und das Tempo wieder zu verbessern. Zu meiner Freude verließen auch immer mehr Gäste das Lokal. Nur eine Gruppe junger Damen saß immer noch direkt an der Bar. Ich hatte das Gefühl, sie würden mich beobachten, immerhin bekamen sie auch am besten mit, wieviel ich verdrückte. Angewiedert davon schienen sie aber nicht zu sein.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es machte sogar den Anschein, als würden sie ihren Spaß an meiner Mast haben. Dazu kam die Menge an Cocktails, welche sie auch weiter aufheiterte. Es war meine zweite Freitagsschicht und am letzten Freitag waren sie auch bereits dagewesen. Daher störten sie mich auch nicht wirklich.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als Amy schließlich zur Bar kam, fiel ihr erster Blick natürlich auf das Tablet, es war noch ein Burger übrig. Sie sagte dazu: »Magst Du den nicht oder wieso ist der übrig geblieben?« Ich beteurerte wie lecker er wäre, was auch stimmte, ich aber ihn bis jetzt noch nicht geschafft hatte. Natürlich würde ich, jetzt damit beginnen und nahm ihn auch direkt in die Hand.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Während ich mit dem (vielleicht) letzten Burger für heute kämpfte, ereignete sich eine ungewohnte Situation. Amy verließ den Tresen, setzte sich auf einmal zu der Gruppe junger Damen, direkt vor mich und begrüßte sie herzlich. Wie sich herausstellen sollte, waren das »ihre Mädels«, natürlich mussten sie dann auch sofort Neuigkeiten austauschen. Da sie den Küchenschluss bereits vollzogen hatte, machte das auch keine Probleme.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Noch etwa eine halbe Stunde gingen unsere regulären Öffnungszeiten, da Freitag war schlug mir Amy vor: »Hättest Du Lust noch ein bisschen zu bleiben und weiter die Bar zu machen?« da ich keine anderen Abendpläne hatte, nahm ich ihr Angebot gerne an. »Ich kann gerne auch nochmal ein, zwei Burger braten, schließlich musst Du genug Energie haben, um weiter zu machen!« fügte sie noch hinzu.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wieder einmal kam ich nicht dazu dankend abzulehnen, wo ich doch gerade meinen achten Burger verdrückt hatte. Denn ihre Mädels motivierten sie direkt: »Geh doch gleich nochmal in die Küche, dann kannst Du danach mit uns entspannen.« sagte die schwarzhaarige.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich machte mir einen Espresso, vielleicht würde der meiner Verdauung ein wenig helfen und mich auch länger wach halten. Auch fasste ich immer wieder an meinem Fettbauch herum, in der Hoffnung ihn durch eine kleine Massage ein wenig zu besänftigen. Was aber nur bedingt funktionierte, da Amys Mädels davon nichts mitbekommen sollten.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zurück kam Amy natürlich nicht mit nur einem Burger, sondern gleich drei und einer großen Portion Pommes. »Das dürfte erstmal reichen für die nächste Stunde!« gab sie bekannt und setzte sich wieder auf einen der Barhocker.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch wenn ich mich hätte wehren konnen, nahm ich mich dem Essen an. Immerhin hatte sie sich extra für mich nochmal in die Küche gestellt und dann konnte ich nicht einfach sagen, ich wäre schon satt. Zudem schmeckte es, nur meinen Magen musste ich noch überzeugen, es auch zu wollen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Also stopfte ich mich weiter voll, erst die drei Burger und schließlich Pommes für Pommes. Ich saß mittlerweile hinterm Tresen, stehen war einfach nicht mehr möglich. Meine Hose bereitete mir nun auch echte Probleme, schließlich konnte ich sie nicht einfach öffnen, wie würden die Damen vor mir reagieren?&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Um mir trotzdem ein wenig Luft zu verschaffen, ging ich kurz auf die Toilette, um meine Hose zu öffnen. Mein Fett quoll direkt hervor, mein Bauch war hart und schwer geworden. Ich probierte ihn ein wenig zu massieren. Auch wenn das sicher nicht lange helfen würde, so tat es in den wenigen Minuten doch sehr gut.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Meine Hose wieder zu schließen gestaltete sich jedoch sehr schwierig, zudem hielt sie sich auch ohne Probleme von selbst, mein Hawaiihemd sollte daher die offene Hose bedecken. Etwas unsicher kehrte ich hinter den Tresen zurück, in der Hoffnung das niemand etwas von meiner Misere mitbekommen würde.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun aß ich noch die restlichen Pommes und atmete sehr tief durch. Mein Magen drückte auf die Lunge, das war aber bei weitem nicht mein größtes Problem, da meine Hose immer noch geöffnet war und ich in diesem Zustand noch den Tresen sauber machen musste.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch mein Glück half mir, so sagte eines der Damen: »Wollen wir ihm helfen, alles in Ordnung zu bringen, er ist schließlich extra für uns länger geblieben.« Die anderen stimmten ihr ohne zu überlegen zu. Jedoch wollten sie noch zehn Minuten entspannen, bevor sie mit der Arbeit loslegen würden.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich war unfassbar froh darüber, immerhin musste ich so meinen fetten Körper nur noch irgendwie noch Hause bekommen. Erstmal jedoch auf einen Stuhl vor die Bar, um den Damen genug Platz zu lassen. Das alleine war schon eine große Anstrengung.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;Trotzdem genoss ich diese Zeit immer, die Gesellschaft von Amys Freunden gefiel mir. Sie stempelten Dicke nicht direkt&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&amp;nbsp;ab, waren immer freundlich zu mir und ich konnte viel mit ihnen lachen. Zudem schienen sie zu merken wenn ich zu vollgestopft zum arbeiten war und sie einspringen mussten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In genau dieser Zeit, in der die anderen Mitarbeiter bereits auf dem Weg nach Hause waren und ich mit Amy und ihren Mädels noch Zeit im Restaurant verbrachte, verputze ich immer mehr Burger. Dann waren meist kaum noch Gäste da und das nutzte Amy natürlich gekonnt aus. So war das Tablet bei meinem einmonatigen Jubiläum bald auch keine wirklich schwierige Menge mehr für mich.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch leider bereitete mir das immer mehr Problem mit meiner Kleidung, meine Arbeitshose war da nur die Spitze des Eisbergs. Ich schien mich, wenn ich weiter Zeit mit Amy verbringen wollte, komplett neu einkleiden zu müssen. Sonst wurde essen für mich immer mehr zu Qual werden, einfach weil eine enge Hose mein Fett richtig einsperrte.&lt;/div&gt;

&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Meine Arbeitshose war bis jetzt, die weiteste Hose von allen, ich wusste das ich auf der Arbeit platz brauchte, um all das köstliche Essen von Amy zu schaffen. Doch auch viele andere Kleidungsstücke musste ich mit der Zeit austauschen, dabei kaufte ich oft direkt einige Nummern größer, einfach um die Kleidung dann auch eine Weile tragen zu können.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es gab mir aber auch zu Denken, hatte ich wirklich schon so viel zugenommen, dass ich mir neue viel größere Klamotten kaufen musste? Hatte ich das ganze noch unter Kontrolle? Um ehrlich zu sein, die Antwort wusste ich nicht wirklich. Doch ich wusste das Amy einen Plan hatte und ich gewillt war diesem zu folgen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So musste ich mir zumindest eingestehen, dass ich einen Kontrollverlust erlitt, aber es störte ich auch nicht, ganz im Gegenteil. Ich liebte Amy für ihren harten Ton den sie manchmal anschlug und ich schon fast dazu gezwungen wurde immer mehr zu essen. Trotzdem drückte ich mich davor, mal wieder auf die Waage zu steigen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch während der Arbeit merkte ich immer mehr wie mich mein Gewicht beeinflusste. Länger als eine Stunde stehen war absolut nicht drin, eigentlich wollte ich mich danach mindestens eine Stunde hinsetzen, doch als Barkeeper war das natürlich schwierig. Amy und ich fanden jedoch eine Lösung dafür, ich stellte mir nun bei jeder Schicht einen Barhocker hinter den Tresen, um mich wenigstens ein wenig ausruhen zu können.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Obwohl Amy und ich wirklich gute Freunde geworden waren und ich sie auch echt mochte, verbrachten wir unsere Freizeit oft getrennt von einander. Natürlich arbeiteten wir so oft zusammen, dass uns das am Anfang nicht wirklich gestört hatte, aber mit der Zeit wollten wir doch immer mehr zusammen unternehmen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es hatte alles mit einer Einladung von ihr begonnen, sie wollte mich am kommenden Wochenende zum Essen ausführen, wohin, dass war bis jetzt noch ihr Geheimnis. Ich sagte sofort zu und freute mich über die kleine Überraschung.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bis zum Wochenende war aber noch etwas Zeit, immerhin hatte sie mich am Dienstag gefragt. Bis zum Freitag hatten wir noch zwei Schichten zu bestreiten und natürlich achtete Amy darauf, dass auch immer genug Essen für mich übrig blieb. In diesen Tagen war es deutlich mehr als noch einige Wochen zuvor, auch wenn mein Magen sich bereits gedehnt hatte und ich daher auch größere Mengen ohne Probleme essen konnte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Am Samstag war es dann soweit, Amy hatte mir versichert, sie kommt direkt vor meine Haustür und holt mich ab. Ich wartete also gespannt auf sie, ich hatte mich bei meinem Frühstück extra ein wenig zurück gehalten, immerhin ließ es sich doch erahnen, dass ich mit Amy wieder deutlich über meinen Appetit hinaus essen würde.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als sie dann klingelte und ich mich auf den Weg nach unten machte, merkte ich mal wieder meine neuen Kilos recht deutlich. Alles an mir schwabbelte und wackelte während ich die Treppen hinab ging, ein sehr interessantes Gefühl, wenn auch noch ungewohnt. Da ich sonst die Treppen eigentlich immer benutzte, wenn ich total vollgefressen war, was natürlich deutlich anstrengender ist. Mein Bauch war dann auch angeschwollen und fest und schwabbelte kaum.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Amy begrüßte mich, mit einer Umarmung, ich spürte ihre Hand an meinem Wanst, ein schönes Gefühl. Sie verkündete aber noch nicht das Ziel unserer kleinen Reise, es blieb weiterhin eine Überraschung. Da wir mit ihrem Auto unterwegs waren, störte mich das aber nicht, sie würde uns schon gut ans Ziel bringen.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir verließen Köln und fuhren in Richtung Süden, keine halbe Stunde dauerte die Fahrt bis wir in Bonn ankamen. Ab dem Ortseingangsschild waren es nochmal gute fünfzehn Minuten bis Amy schließlich sagte: »Wir haben es geschafft, hier werden wirs uns heute gut gehen lassen!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich stieg aus dem Auto und stand vor einem Restaurant im Stil der USA. Ich wunderte mich zunächst ein wenig, warum wir nun gerade nach Bonn gefahren sind, solch ein Lokal gab es auch in Köln, doch ich wurde eines besseren belehrt.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;»Darf ich vorstellen, dass fettig&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;ste Restaurant Deutschlands!« klärte mich Amy auf. Tatsächlich warb die Gaststätte, bereits am Eingang damit, besonders fettige und kalorienreiche Gerichte anzubieten, es dürfte also spannend werden. Natürlich wusste ich, meiner Figur würde ich diesen Besuch sicher anmerken, doch das war mir gerade einfach schlichtweg egal.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;Somit betrete ich begeistert das Restaurant und frage mich bereits, was Amy hier nun mit mir vor hat. Zunächst suchen wir uns jedoch einen Tisch, etwas unauffälliger in einer Ecke gelegen. Wir w&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;ollten uns schließlich mit unserer Leidenschaft den anderen Gästen nicht aufzwingen, uns würden schon genug zusehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich wunderte mich etwas, uns wurde keine Karte gebracht, sondern direkt eine ganze Kanne voll Shake, dazu noch zwei Liter Cola, nur für mich. Ein Glass frisch gepresster Orangensaft für Amy wurde ebenfalls serviert. Sie war mit mir nicht auf gut Glück hierher gefahren, dass Personal war informiert, was bedeutete dies wohl für unser Essen?&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Shake war sehr lecker, wenn er auch etwas sättigte, immerhin hatte ich noch nicht ein Happen gegessen und spürte den Shake doch recht deutlich im Magen. Die Hälfte hätte sicher auch&amp;nbsp; gereicht, doch ich leerte die ganze Kanne. Auch weil Amy mich natürlich motivierte direkt alles aus zu trinken. Da ich ihr nicht widerstehen konnte und ihre dominante Seite sehr liebte, folgte ich natürlich ihren Anweisungen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch als die Vorspeise kam, fragte ich mich, ob sie es nicht mit dem Hauptgericht verwechselt hatten, es war eine ganze Pizza. Sie war sechsfach belegt, die oberen zwei Schichten bestanden nur aus viel Käse. Amy hatte dagegen eine winzige Portion Salat bekommen, ohne Dressing, versteht sich.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mir schmeckte die Pizza, daher stopfte ich mir schnell ein Stück nach dem anderen rein, ich sah in Amys Augen wie sehr sie meinen Anblick genoss. Ich war wie im Rausch und merkte gar nicht wie schnell die Portion weg war.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es dauerte jedoch nicht lange, bis der nächste Teller vor mir stand, dieses Mal ein ganzer Berg Pommes, Mayonnaise und Ketchup fehlten auch nicht und ich konnte sofort loslegen. Zwar merkte ich immer mehr das ganze Essen, doch ich ignorierte dieses Gefühl, wie so oft in letzter Zeit und aß immer weiter und immer mehr.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;»Keine Angst, es folgen noch einige Gänge, Du wirst bestimmt satt werden!« freute sich Amy als ich den Teller mit Pommes geschafft hatte. Um ehrlich zu sein wusste ich nicht wieviele ich noch schaffen würde, immerhin waren es wirklich fettige Gerichte, nicht einfach vom Imbiss um die Ecke,&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&amp;nbsp;die hier aufgetischt wurden. Es trug also seinen Beinamen nicht ohne Grund, es ist das fettigste Restaurant Deutschlands.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Burger kamen als nächstes, obwohl ich die auch sonst in Massen zu mir nahm, einfach weil wir in einem Burgerrestaurant arbeiten, war das nochmal ein neues Level. Allein weil es fünf Burger, die alle nach dem gleichen Prinzip gemacht worden waren, je größer und fetter umso besser. Es waren einfach riesige Stapel, sie ließen sich kaum richtig greifen und tropften nur so vor Fett.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich bemühte mich schnell zu essen, um viele zu schaffen, was mir eigentlich auch gut gelang. Doch ab dem fünften musste ich langsamer werden, ich atmete schwerer und rieb mir in immer kürzer werdenen Abständen meinen Wanst. MIt viel schnaufen schaffte ich den Burger schließlich doch und lehnte mich dann erstmal zurück.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dabei ließ ich meinen Blick durch den Raum schweifen und sah einige erschrockende Gesichter die probierten unauffällig zu mir rüber zu sehen. Zugegeben hatte mein Anblick schon einiges zu bieten, mein Bauch hatte sich aufgebaut und hob und senkte sich bei jedem Atemzug, daher konnte jeder sofort den unglaublichen Umfang meines gemästeten Fettbauches betrachten.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Am meisten freute sich aber Amy über diesen Anblick, sie hatte mich dafür hierher gebracht und erfreute sich nun an meinem expandierenden Körper. Ihr bisherige Einschätzung tat sie sogleich kund, als ich mit den Burgern fertig war: »Die fünf Leckerbissen lassen jetzt noch platz für einen ausgedehnten Nachtisch? Gut, denn der kommt gleich!«&lt;/div&gt;

&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein gutes Gefühl, es bis zum Nachtisch geschafft zu haben, Platz hatte ich zwar eigentlich keinen mehr, aber ich würde trotzdem mein Bestes geben Amys Wünschen gerecht zu werden. Zudem ging Süßes immer noch rein, ich musste es nur wollen.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als der Nachtisch dann kam, war ich mir aber dann doch nicht mehr so sicher. Ein ganzer Topf voll Pudding, Schoko meine Lieblingssorte. Der Topf hatte aber eine Größe die mir nicht ganz normal erschien. Auch wenn der Pudding echt gut schmeckte, fragte ich mich, wie ich das alles noch schaffen sollte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Trotzdem begann ich sofort mit dem Essen, da ich nicht kauen musste ging Portion für Portion recht schnell weg, dass musste sie auch, denn Amy bereitete sie für mich vor. Sie machte sich einen Spaß daraus, Essen am Fließband zu servieren.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Natürlich wollte ich ihr kleines Spiel ungern unterbrechen aber irgendwann konnte ich einfach nicht mehr, legte den Löffel zur Seite und sagte zu Amy völlig außer Atem: »Kleine Pause, bitte.«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie stoppte, schaute mich an stand auf und stellte sich hinter mich und begann meinen Bauch zu massieren. Große Gedanken um die anderen Gäste im Restaurant machte sie sich dabei nicht, sie war ganz bei mir und flüsterte: »Ich spüre Du willst es auch, immer mehr Essen, immer mehr Fett, immer mehr Pudding! Los mein Schweinchen beuge Dich deiner Mast!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So etwas hatte sie noch nie zuvor zu mir gesagt und ich war zunächst etwas erstaunt, doch es wirkte und motivierte mich noch mehr Pudding zu essen. Ich genoss aber auch ihre Massage, sie half sehr wieder Kraft zu schöpfen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Erwartet hatte ich es nicht, doch ich schaffte tatsächlich den ganzen Topf Pudding, doch danach war erstmal gar nichts mehr möglich. Ich wollte weder aufstehen, noch etwas trinken, ich atmete einfach schwer, weil mein überdehnter Magen gegen meine Lunge drückte, um mich abzulenken probierte ich einfach ein normales Gespräch mit Amy zu führen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Passend zum Essen machten wir uns aber auch in diesem Moment klar, wie sehr wir begeistert vom anderen waren. Amy gestand mir: »Ich liebe es Dich in immer neuer Kleidung zu sehen, weil Dein Körper ihr immer wieder entwächst. Ich will nicht das es jemals aufhört, Du wirst einfach mit jedem Gramm immer geiler!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun eine wirkliche Überraschung war das alles sicher nicht, zudem, und das überraschte mich noch mehr, ich fand Gefallen an ihren Vorstellungen. Amy verstand es einfach mich in ihren Bann zu ziehen, um ihr so vollständig zu verfallen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach etwa einer halben Stunde fühlte ich mich dann bereit das Restaurant, immer noch total überfressen, zu verlassen. Zum Glück musste ich nur bis zum Auto kommen und konnte mich dort in den Sitz fallen lassen, Amy half mir beim einsteigen und öffnete auch direkt meine Hose, eine echte Befreiung. Mein Fett quoll direkt hervor, ihre Augen leuchteten und ihre Hände spielte sofort mit meinem Fett, auch wenn mein Bauch noch sehr angeschwollen und fest war, hatte sie natürlich ihren Spaß.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Da Amy das Auto fuhr, konnte ich mich während der Fahrt zurücklehnen und ein wenig entspannen, manchmal schaffte sie es aber nicht meinem gemästeten Anblick zu widerstehen und begann sich, während wir an der Ampel warteten, mit meinem Bäuchlein zu beschäftigen. Was definitiv immer noch gut gefüllt war, Amy schien sich dem auch bewusst zu sein, trotzdem hielt sie auf dem Weg zurück nach Köln noch einmal.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Goldne M war nie besonders weit, wie auch auf dieser Fahrt. Amy wollte aber natürlich auch nicht, dass ich mich dafür extra bewegen muss, weswegen wir den mDrive direkt anfuhren. Sie bestellte mir auch direkt ein Menü, mit zwei Burgern, Milchshake, zweimal Pommes und Eis, versicherte mir aber:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Ich möchte Dich eigentlich mit besserem verwöhnen, aber jetzt ist es genau das richtige, schnell, bequem und fettig!« Ich war kaum überrascht, immerhin wusste sie als Köchin, dass Essen hier einzuschätzen und da war dieses Urteil kaum überraschend. Daher bestellte sie auch für sich selbst nichts.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wirkliche Freude kam für das Essen allerdings nicht auf, ich war einfach noch zu voll. Sie störte das aber nicht, im Gegenteil Amy sagte augenzwinkernd als sie mir die Tüte reichte: »Ein kleiner Nachtisch, ist doch noch drin, nicht das Du noch hungrig im Auto sitzt.«&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich bemühte mich ihr zu Liebe trotzdem, möglichst zügig alles aufzufuttern. Mein voller Magen wurde also noch mehr gedehnt, ob ich meine Hose beim aussteigen noch schließen konnte wurde immer unwahrscheinlicher, ich sah es aber ein wenig gelassen, immerhin hatte sie den Knopf geöffnet.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zum Glück war ein Parkplatz direkt vor ihrer Haustür frei, so dass ich nur wenige Schritte gehen musste. Jedoch wusste ich nicht in welcher Etage Amy wohnte, da ich bis jetzt noch keinen Blick in ihre Wohnung werfen konnte. Es war ein Altbau, daher hielt ich einen Fahrstuhl für unwahrscheinlich.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Tatsächlich wohnte sie im zweiten Stock, ich brachte die Treppen hinter mich und war dafür umso mehr froh als ich mich endlich wieder setzen konnte, in Amys Wohnzimmer. Sie hatte eine wirklich schöne Einrichtung in der ich mich sofort wohlfühlte und durchatmen konnte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Jetzt wo wir allein waren, sagte Amy: »Jetzt brauchst Du dich ruhig auch nicht mehr so einzwängen. Gönn Deiner Hose mal eine Auszeit.« Ich war zugegeben doch ein wenig froh&amp;nbsp; über ihren Vorschlag, ich fühlte mich sicher direkt besser wenn, ohne den Druck auf meinem vollen Bauch.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Da es schon sehr spät geworden war, schlug Amy vor, dass ich auch bei ihr schlafen könnte. Immerhin war Dezember und die Temperaturen, fielen schon erheblich in der Nacht. Wirklich realisieren konnte ich das Angebot nicht, so war es doch schon recht eindeutig. Aber ich war auch einfach froh mich nicht weiter als ins Schlafzimmer bewegen zu müssen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich entkleidete mich direkt bis auf die Unterhose, ein wirklich befreihendes Gefühl und wartete auf Amy. Sie ließ sich noch ein wenig Zeit im Bad, was ein bisschen auch meine Spannung erhöhte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie betrat das Zimmer schließlich in einem halbdurchsichtigen &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2yXXIXR&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Seidenmantel&lt;/a&gt;*, was sie darunter trug ließ sich nicht eindeutig erkennen, es war wohl ein Hauch von Nichts. Da der Mantel jedoch nur bis kurz unter ihren süßen Po reichte, konnte es einfach nur besser werden. Die Haare trug sie offen, sie lagen auf ihren Schultern auf und perfektionierten ihren himmlischen Blick.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ihre linke Hand verbarg sie in einer Seitentasche, ich ahnte jedoch was die rechteckige Packung beinhaltete, die sie ein wenig verdeckt hielt. Denn, während sie sagte: »Ich freue mich auf diesen Moment, seit Du das erste mal meine Küche betreten hast. Es ist Zeit für meinen besonderen süßen Nachtisch«, zog sie eine fünfhundert Gramm Schokoladentafel aus der Tasche und ließ den Mantel fallen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dann stieg sie zu mir ins Bett, ihre Hand verlangte sofort nach meinem Bäuchlein und sie würde ihn auch nicht mehr loslassen. Ich spürte wie sehr sie es genoss endlich meinen Körper zu fühlen. Aber auch meine Hände machten sich selbstständig, immerhin trug sie auch nur noch ein Höschen und ihre Brüsten waren einfach zu schön um unberührt zu bleiben.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Amy vergaß aber natürlich auch nicht die Schokolade, welche auf dem Nachtisch auf mich wartete und brach hin und wieder ein Stück ab, um es mir in den Mund zu stecken. Ich achtete nicht weiter darauf und genoss jeden süßen Happen, meist wechselten wir zwischen küssen und Schoki.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir konnten einfach nicht genug vom anderen bekommen und wurden immer geiler, Amy entledigte erst mich meinem letzten Stück Stoff und auch sich selbst. Danach tauchte ich in sie ein und wir erlebten einen unbeschreiblichen Moment des Glück und Amy schrie vor Lust: »Mein Mastschweinchen, Du bist noch zu dünn! Friss&lt;b&gt;!&lt;/b&gt;« und fütterte mich direkt mit mehr Schokolade.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bevor ich dann einschlief, warf ich nochmal einen Blick auf die Packung, welche natürlich leer war. Der Abend hatte einiges verändert, Amy stand zu ihrer Vorliebe und mir gefiel dass, so wusste ich nun was auf mich zukam. Ich freute mich auf jeden einzelnen Tag der kommen würde, mit ihr wurde er immer zum besonderen Erlebnis.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Was schon der nächste morgen zeigte, wir mussten beide erst später zur Arbeit und das wollten wir natürlich genießen. Ich wurde vom frischen Kaffeeduft geweckt, denn Amy war bereits in der Küche um mir einen kalorienreichen Start in den Tag zu bescheren. Faul wie ich bereits war, blieb ich trotzdem im Bett liegen und wurde erstmal wach.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Noch zu warten lohnte sich, Amy kam einigen Minuten später mit einem vollen Tablet rein und begrüßte mich: »Guten Morgen, mein Mopplchen, bereit für ein hausgemachtes Frühstück?« Ich war begeistert, was es bedeutete mit einer Köchin zusammen zu sein, es wurde mir nun wirklich bewusst, vor allem wenn es so eine besondere ist wie Amy.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dazu hatte sie alles direkt in mundgerechte Stücke geschnitten, perfekt um nicht zu merken wieviel ich eigentlich aß und um mich hin und wieder zu füttern. Obwohl ich am Vortag wirklich vollgestopft gewesen war, verspürte ich Hunger. Natürlich wusste sie das zu nutzen und füllte meinen Magen direkt wieder bis zum Rand.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Ich kann nicht mehr arbeiten, was werden die auf der Arbeit dazu sagen?« gab ich zu bedenken, als Amy mir einen weiteren Nutella-Pfannkuchen in den Mund schieben wollte. Sie winkte jedoch sofort ab und probierte mich zu beruhigen: »Einer geht schon noch, was sollen sie groß sagen?&amp;nbsp; Dein Frühstück war zu umfangreich?«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zum Glück fuhren wir mit dem Auto zur Arbeit, es war aber definitiv ein merkwürdiges Gefühl, fast genauso vollgestopft aus dem Haus herauszukommen, wie ich hineingegangen war. Meine Hose hatte ich gar nicht erst geschlossen, das wollte ich mir nicht nochmal antun. Doch bei meiner Arbeitskleidung ließ sich darauf kaum verzichten, was würden die Gäste über das Restaurant denken?&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch Amy sah auch das nicht wirklich als Problem, wie sie mir auf der Fahrt gestand: »Ich finde das nicht schlimm, Dir schmeckt eben das Essen bei uns. Eine bessere Werbung für meine Küche kann ich mir nicht vorstellen!« Ohne Frage musste ich ihr zustimmen, doch ob das unser Chef so sehen würde, da hatte ich meine Zweifel.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als wir die Hawaii Burger Bar erreicht hatten, fand Amy zum Glück einen Parkplatz fast direkt vorm Eingang. Nun kam die wirkliche Herausforderung, möglichst unauffällig zu den Personalumkleiden zu kommen, ohne vielen Kollegen zu begegnen, schließlich wollten wir nicht sofort zum Klatsch werden, auch wenn wir das bestimmt auch so schon waren.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir schafften es dann zum Glück ohne viel Aufmerksamkeit zu erregen zur Umkleide, dort, im eigenen Schrank lagen unsere Arbeitssachen. Das war der Moment auf den ich nicht gewartet hatte, auch wenn ich nun wusste, dass Amy kein Problem mit meinem steigenden Gewicht hat, so würde ich mich vor den Gästen trotzdem blamieren, wenn die Kleidung nicht passen würde. Amy schien dies in meinen Augen zu sehen, denn sie bestand darauf, dass wir uns gemeinsam umziehen würden.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Da standen wir uns nun gegenüber, beide in Unterwäsche. Amy mit schönen Kurven, einer guten Figur und ich. Mein Bauch hang träge über meine Hose, meine Beine waren bereits mit Speck ummantelt, lange würde es nicht mehr dauern, bis sie sich dauerhaft beim gehen berühren würden. Nun musste ich mich aber erstmal in meine Arbeitskleidung zwängen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Amy war nach wenigen Augenblicken fertig und schaute mir genüsslich zu, wie ich mich abkämpfte. Die größte Herausforderung war mit Abstand, meinen Wanst in die Hose zu bekommen und diese schließen zu können. So sah ich ein wenig schlanker aus, wenn das Hawaiihemd alles ein wenig verdeckte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Gebs auf, ich hab Angst, Du erstickst noch!« sagte Amy nach einigen Minuten und legte dann selbst Hand an mich an. Sie ließ mein Bäuchlein an der Luft und machte die Hose zu, sie war nicht locker, aber zumindest konnte ich entspannt arbeiten und das Hawaiihemd kaschierte auch noch ein kleines bisschen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Etwas irritiert von diesem Erlebnis in der Umkleide, bereitete ich mich auf meine Schicht vor, darauf konzentrieren konnte ich mich aber nicht. Ich war mir nun sehr sicher, dass Amy eine Zunahme geradezu von mir verlangte, doch ich konnte das nicht wirklich glauben und wollte es aus ihrem Mund hören. Dafür musste sich aber die richtige Situation ergeben, optimistisch ging ich an die Sache heran und dachte mir, während der Schicht ergibt die sich bestimmt.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun war ich auch bereit für den Arbeitstag, ich probierte mich so oft es ging zu setzen oder bei Amy in der Küche zu verweilen. Ihr gefiel das natürlich auch besonders gut, da sie immer ein Auge auf mich hatte und mir den ein oder anderen Leckerbissen zuschieben konnte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Leider führte das aber auch dazu, dass sich mein Magen vom XXL Frühstück nicht wirklich erholen konnte und immer voll war. Was aber wiederum das arbeiten erschwerte, da kam auch zum ersten mal die Frage auf, wie lange würde ich noch meiner Arbeit nachgehen können, wenn Amy mich weiter so mästet?&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Darüber nachdenken wollte ich aber eigentlich nicht, schließlich sollte ich es auch mal genießen können, dass sowohl mein Berufs,- wie auch Privatleben mir zur gleichen Zeit Freude bereitete. Denn die Arbeit machte mir immer noch Spaß, nur wurde sie immer anstrengender.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;Der Rest der Woche war auch nicht weniger anstrengend, noch dazu trafen Amy und ich uns nicht. Ich wusste nicht was sie tat, vielleicht pflegte sie anderweitig Kontakt. Das andere unserer Beziehung schaden, konnte ich mir nicht &lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;vorstellen, da sie mich auf der Arbeit immer noch ordentlich vollstopfte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Jedoch stellten sich diese Gedanken schnell als sehr falsch heraus. Es war Freitagabend, also waren wieder Amys Mädels an der Bar und tratschten. Ich hatte es mir auf einem Stuhl einigermaßen bequem gemacht und wartete auf den Küchenschluss. Etwas Hunger verspürte ich tatsächlich oder war es nur die Vorfreude auf die Köstlichkeit, die mir Amy gerade zubereitete?&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie enttäuschte mich natürlich nicht und brachte mir ein wirklich volles Tablet mit, gefüllt mit allem was die Küche hergab. »Lass es Dir schmecken, ich serviere auch gerne nochmal was nach, wenn Dein Bäuchlein noch nicht genug hat.« kommentierte sie ihre Kochkunst. Ich hatte es immer noch nicht geschafft eine Bestätigung von ihr zu bekommen, auch wenn sie mir die eigentlich jeden Tag servierte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aber da hatte ich nicht mit Amys Mädels gerechnet, denn als sich Amy zu ihnen gesetzt hatte, sagte die braunhaarige auf einmal: »Also Du kannst dich wirklich selbst loben, James und sein Bauch haben wirklich sehr an Umfang zugelegt!« und die blonde ergänzte: »Oder sollte man vielleicht lieber sagen der Bauch und sein James?« daraufhin kicherte die ganze Gruppe.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das war der perfekte Moment um die eine Frage zu stellen: »Also, soll ich sogar zunehmen?« dabei schaute ich Amy in die Augen. Sie überlegte nicht lange und antwortete: »Natürlich! Ich liebe es wie Du immer träger und fetter hinter der Bar sitzt, Du bist mein Mastschweinchen und Du bist wirklich gut!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Diesen einen Satz hatte ich gebraucht, ab jetzt konnte ich es wirklich genießen und auch Amys Wünschen nachgehen. Sie schien aber auch glücklich damit, sich endlich verstanden zu fühlen. Daher trafen wir uns nun auch immer häufiger außerhalb der Arbeit, um unser kleinen Leidenschaft nachzugehen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Deshalb verflog die Zeit auch, mir fiel gar nicht auf, wie schnell die Schichten, Tage und Wochen vorbei gingen. Das einzige Maß welches ich hatte war mein Gewicht, wirklich wissen wollte ich es eigentlich gar nicht, aber Amy war da ganz anderer Meinung, sie wollte immer auf den neusten Stand gebracht werden.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Seit dem sie mich regelmäßig auf die Waage bat, war mein Gewicht von Anfangs 143 kg auf 191 kg geschossen. Das hatte natürlich seine Konsequenzen, ganze viermal musste mich meine Kleidung erneuern. Dazu zählte auch meine Arbeitskleidung und das fiel natürlich im Restaurant auf. Doch ich machte mir keine großen Gedanken darüber, Amy hatte einen wirklich guten Draht zur Geschäftsführerin, sonst hätte sie mich wohl auch schon längst entlassen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Trotzdem wollte Amy daran etwas ändern und zugegeben war ich auch mit jedem Tag mehr ihrer Meinung. Ich war einfach zu fett für den Job geworden, auch wenn ich mir das eigentlich nicht eingestehen wollte, schließlich hatte ich mich so über meinen neuen Beruf gefreut und keine Cocktails mehr mixen zu können war eine düstere Aussicht.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Natürlich sah ich aber auch das postive, wenn ich nicht mehr arbeiten müsste, wäre mein steigendes Gewicht kein Problem mehr. Also entschieden wir uns, sobald ich die Zweihundert Kilo Marke überschreite, würde ich meine Kündigung einreichen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Amy war davon sehr begeistert, sie musste mich nur weiter mästen und das war ihre absolute Lieblingsbeschäftigung. Sie wollte sogar eine kleine private Feier machen, nur wir zwei, als Ansporn die neun Kilo möglichst schnell zu schaffen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das erforderte mir aber auch alles ab, ich lebte nun die meiste Zeit bei Amy. Sie hatte es dadurch immer ein Auge auf mich und konnte mich sofort füttern, wenn ich auch nur die geringsten Anzeichen, dass in meinem Magen ein wenig Platz war. So wiederholten sich die Tage bis zur Zweihundert Kilo Marke.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir kamen oft zusammen an, ich setzte mich direkt aufs Sofa und stand auch nicht mehr auf, bis ich ins Bett ging. Bis dahin brachte mir Amy in kurzen Abständen Nachschub. Auch wenn das Essen immer sehr lecker war, fühlte ich mich wirklich wie ein Mastschwein.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Tag kam daher auch schneller als gedacht, Amy bat mich an jenem morgen auf die Waage und sie blieb tatsächlich bei 201 kg stehen. Sie umarmte mich sofort und sagte voller Stolz: »Es ist vollbracht, Du genießt ab heute den Luxus zuhause zu bleiben und dich ganz Deiner Berufung hinzugeben.«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Meinem Körper sah man das Gewicht auch bereits deutlich an, ich hatte einen gewaltigen Hängebauch bekommen, meine Brüste machten nun auch Amy Spaß und meine Beine rieben bei jedem Schritt gegen einander. Lange zu stehen musste ich ab jetzt zum Glück nicht mehr und auch gehen vermied ich so gut es ging.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch was war aus der versprochenen privaten Feier geworden? Ich wartete erstmal bis Amy wieder nach Hause kam, dann würde ich nachfragen. Ja, ich nannte es nun schon mein Zuhause, wir hatten beschlossen zusammen zu ziehen, für eine bessere Pflege wie Amy es ausgedrückt hatte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Um den Umzug kümmerte ich mich aber nur nebenbei, das meiste würde sowieso von einer Umzugsfirma erledigt werden. Soviel Bewegung würde mir schließlich nicht gut tun, ich war froh darüber, da ich absolut keine Motivation dazu gehabt hätte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als Amy dann von der Arbeit kam, erübrigte sich meine Frage. Sie hatte eine große Kiste dabei, welche sie direkt auf den Tisch, vor mich, stellte. Auf die Box hatte sie die Zahl Zweihundert aus Goldpapier geklebt. Ihr Kommentar: »Natürlich habe ich unsere kleine Feier nicht vergessen, die Kiste ist mein persönliches Geschenk an DIch!« machte mich doch ein wenig neugierig.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nachdem ich den Deckel geöffnet hatte, erblicke ich zunächst viele Köstlichkeiten, doch darunter war das eigentliche Geschenk, ein neues Massband, eine neue Hose, ein neues Oberteil und eine neue Unterhosen. Es war ein kleines Paket für das neue Zeitalter, welches heute beginnt, erklärte mir Amy.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich freute mich sehr darüber, da mir meine Kleidung eigentlich immer zu eng vorkam und Amy nun eine Größe gefunden hatte, die fast (noch) zu groß war. Ihr war aber wichtig, dass ich nicht die ganze Zeit nur auf der Couch war. Solange ich es noch konnte, wollte sie mit mir die verschiedenen Restaurants testen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das taten wir auch, einmal in der Woche gingen wir immer in ein neues Lokal. Wir lernten viele schöne Orte kennen, einige lecker andere nicht. Amy fand das natürlich noch aus einem anderen Grund interessant, sie wollte ihre Konkurrenz kennen lernen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Allerdings war ich auch jede Woche ein bisschen runder, was uns bewusst machte, dass diese Besuche nicht mehr lange funktionieren würde. Zumindest wenn wir ins Amys Wohnung wohnen blieben, denn die Treppen forderten mich jedes Mal aufs neue heraus. Daher kam Amy auch an einem Abend zu mir und stellte mir ihre neue Idee vor.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Was hälst Du davon, wenn wir uns selbstständig machen würden?« startete sie. Ich fand den Vorschlag zwar gut, jedoch fragte ich mich ein wenig, welche Rolle ich dabei einnehmen würde, wo ich auf dem Weg in die Inmobilität war.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ihre Idee sah vor ein eigenes Restaurant zu eröffnen, in einem Haus, welches gerade frei geworden war. Der große Vorteil für mich war definitiv, dass sich im hinteren Bereich des kleinen Lokals nicht nur die Küche, sondern auch eine Wohnung befand. Somit würden wir im Erdgeschoss wohnen und ich hatte damit auch einen direkten Zugang zur Küche.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie hatte mich überzeugt, wirklich mich wehren konnte ich eigentlich auch nicht, denn Amy hatte wie bei allem, auch in Sachen Wohnung, dass sagen. Ich hatte damit kein Problem, ich konzentrierte mich aufs Essen und eine glückliche Beziehung. &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Um unseren kleinen Traum zu verwirklichen mussten wir zunächst den Zuschlag für das Objekt erhalten, was aber einfacher war als gedacht, da der Vermieter ein großer Freund der Hawaii Burger Bar war und es kaum abwarten konnte, dieselbe Köchin auch in diesem Haus zu haben.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Trotzdem dauerte es noch eine ganze Weile bis wir eröffnen konnten. Amy wollte einfach das perfekte Restaurant und das dauerte seine Zeit. Am Morgen der Eröffnung zeigte die Waage 250 kg an, es war unglaublich.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Damit konnte ich aber auch immer weniger machen, dass störte mich persönlich aber immer weniger, ich hatte keine Probleme damit, Amy den Vortritt zu lassen. Ich genoss hingegen jeden Tag den Beste Küche der Welt und die war auch noch im Nebenzimmer!&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Amy und ich waren uns einig, dass wir aber vor allem der Hawaii Burger Bar danken mussten, denn ohne sie hätten wir uns vielleicht nie kennengelernt und würde somit auch nicht dieses großartige Leben führen.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Fantasieanregendes Ende -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;
Die vorherige Geschichte war »&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.com/2017/09/ein-schwerer-unfall.html&quot;&gt;Ein (schwerer) Unfall&lt;/a&gt;«.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;
Die nächste Geschichte »&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.com/2017/12/das-groe-festfressen.html&quot;&gt;Das große Fest(fr)essen&lt;/a&gt;« erschien am 22. Dezember 2017.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;
PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;
Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://jamescurvy.blogspot.com/feeds/2507990898114813939/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2017/11/eine-runde-verfuhrung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/2507990898114813939'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/2507990898114813939'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2017/11/eine-runde-verfuhrung.html' title='Eine (runde) Verführung'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total><georss:featurename>Köln, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.937531 6.9602786000000378</georss:point><georss:box>50.937531 6.9602786000000378 50.937531 6.9602786000000378</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2742862696328996789.post-4679842911052556516</id><published>2017-10-27T16:20:00.002+02:00</published><updated>2021-03-10T01:16:29.216+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="BHM"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Male Weight Gain Story"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wunschgeschichte"/><title type='text'>Pauls neues Leben</title><content type='html'>&lt;div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/2016/02/hallo.html&quot;&gt;KLICK mich!&lt;/a&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Eine Male Weight Gain Story von Paul und James Curvy -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es ist Freitagabend, Paul sitzt in seiner neuen Küche und hält kurz inne. War es tatsächlich seine Küche in der er gerade saß, war es geschafft? Wirklich glauben konnte er es nicht, dass er hier in Hamburg eine schöne Wohnung gefunden hatte, doch jetzt wollte er erstmal die zwei Tiefkühlpizzen genießen. Eigentlich musste er heute Abend noch ausgehen und direkt seine neue Freiheit ausleben.&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wirklich satt war er nach den beiden Pizzen zwar nicht, allerdings gaben sie ihm genug Energie um seinen 120 Kilo Körper zu bewegen. Die Gegend kannte er bereits ganz gut, so hatte er sich schon eine Bar überlegt.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zum Glück war eben jene Bar nur ein paar Straßen von seiner neuen Wohnung entfernt, damit war es dann auch beschlossene Sache, es würde sein Stammlokal werden. Zu Pauls Freude durfte man noch immer hier rauchen, was in vielen Betrieben mittlerweile verboten war. Es war auch ein bisschen was los, einige Tische waren noch frei und an der Bar gab es auch noch freie Hocker. Er entschied sich für die Bar, schließlich wollte er den ein oder anderen Kontakt knüpfen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als er sein zweites Bier schon zur Hälfte geleert hatte, bemerkte er, wie sich jemand auf den Hocker neben ihn setzte. Paul wartete etwas ab, bis er sich zur Seite drehte. Was da neben ihm an der Bar saß, war nicht von dieser Welt.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Lange dunkelbraune Haare, ein süßes Lächeln und vor allem, kein typisches Make Up Girl. Es war die Natürlichkeit die ihm so gefiel. Dazu hatte sie sich eben einen Burger bestellt, was wohl darauf hindeutete, dass sie auch keine Probleme hatte, Abends fettig zu essen. Trotzdem war das erste Wort was ihm dazu einfiel: Unerreichbar.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Leider, denn er hatte sich schon so oft gedacht, das ist die eine und dann hatte er es nicht mal geschafft ein wirkliches Gespräch aufzubauen. Also wurde die Hoffnung schnell begraben und er widmete sich wieder seinem Bier.&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Magst Du vielleicht meinen Rest haben?« hörte er eine Stimme neben sich sagen. Das war doch nicht etwa... doch! »Gerne, wenn Du nicht mehr willst.« sagte Paul etwas verunsichert. Hätte er nein sagen sollen?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wohl eher nicht, denn ein wenig später schiebt sie ihm fast den ganzen Burger rüber. Kurz darauf entwickelt sich ein äußerst interessantes Gespräch zwischen den beiden und dabei merkt er gar nicht wie der Restburger innerhalb von ein paar wenigen bissen vernichtet wird. Als der Teller leer ist, schaut Paul kurz zu ihr, sie lächelt nur abwesend. Nachdem sein Teller abgeräumt ist, schafft er es auch endlich mal sie nach ihrem Namen zu fragen, Lena.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Im laufe des Abends bleibt sie dann auch bei ihm, wie kommt er nur zu diesem Glück? Es ist dabei aber das Beste es einfach zu genießen. Schließlich kommt so etwas auch nicht jeden Tag vor und bei jedem Bier mehr, was Paul bestellt, schafft er es auch ein bisschen lockerer zu werden.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Gegen halb zwei, als sich die beiden verabschieden, tauschen sie ihre Nummern aus und versichern sich solch ein Treffen auf jeden Fall zu wiederholen. Es war kaum zu glauben wie viel Glück er doch hatte, als er nach Hause geht stellt er sich immer wieder Lena vor. Sie war großartig, er konnte es gar nicht abwarten sie näher kennen zu lernen. Leider würde es wohl eine Weile dauern bis er sie wieder sehen könnte, immerhin war gerade Samstagnacht, er musste Montag wieder zur Arbeit und morgen war Sonntag.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Sonne weckte ihn, als ihre Strahlen duchs Schlafzimmerfenster schienen. Wirklich Lust sich aus dem Bett zu bewegen, hatte er allerdings nicht. Stattdessen gönnte er sich die Tafelschokolade, die ihn von seinem Nachtisch aus, angrinste. Herrlich, Süßes am morgen war wohl der beste Start in diesen Sonntag.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wirklich viel mehr machte er dann auch nicht. Paul spielte eigentlich den ganzen Tag nur auf seiner Konsole und machte sich hin und wieder was zu essen. Dazu gönnte er sich auch mal einen Joint, um sein Hunger konstant zu halten. Dank dieses kleinen Tricks verdrückte er dann noch mehr als er eigentlich wollte, aber es störte ihn auch nicht wirklich. Er mochte sein Bäuchlein und besonders wenn es, so richtig vollgefressen war.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Am Montag, stieg er dann in sein Auto und fuhr ein Stück stadtauswärts, hier im Gewerbegebiet hatte sich das Unternehmen, für welches er arbeitete angesiedelt. Paul war bei der McEfee Association, einem IT Unternehmen mit Schwerpunkt Virusbekämpfung tätig. Er hatte es in seiner Kindheit schon geliebt Rätsel zu knacken, nun probierte er auch zu verhindern, dass solche überhaupt erst entstünden. Es war ein guter Job, er konnte sich nicht beklagen, das Gehalt stimmte, wie auch die Kollegen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In der Mittagspause, er hatte sich gerade seinen zweiten Nachschlag geholt, vibrierte auf einmal sein Handy, wer mag das sein? Als er aufs Display sah, war es doch tatsächlich Lena, sie schrieb: Na :) Hattest Du einen guten Wochenstart? Lust heute Abend essen zu gehen?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Pauls freute sich übers ganze Gesicht, hatte sie ihn gerade um ein Date gebeten? Natürlich antwortete er ihr umgehend mit einer Zusage und schlug seinen Lieblingsburgerladen, den Hamburg(er)meister vor.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie hatten sich zu um zwanzig Uhr verabredet, Paul war bereits einige Minuten vorher da und suchte einen schönen Tisch aus. Als Lena durch die Tür kam, was für ein Anblick, sie trug ein kurzes rotes Kleid, welches ihre Figur perfekt in Szene setzte. Dazu die langen braunen Haare, die auf ihre Schulter fielen, er war beeindruckt. Er hatte sich vorgenommen, nicht zu viel zu bestellen, er wollte sie mit seinem Appetit ja nicht verschrecken.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Weißt Du schon was Du nimmst?« fragte ihn Lena, er überlegte kurz und sagte dann: »Ich glaube ich nehme den Bacon-Cheeseburger als Menü.« Sie warf nochmals einen Blick in die Karte und fügte noch hinzu: »Gibt es hier zum Menü auch ein Dessert?« Paul wunderte sich darüber etwas, immerhin hatte das Menü so bereits weit über Achthundert Kalorien. Trotzdem konnte auch er einem Nachtisch nicht widerstehen und antwortet: »Ne, das müssen wir extra bestellen, dafür gibt es später noch eine Dessertkarte!«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das erste Date der beiden lief gut, ohne peinliche Stille oder komische Momente. Es stellte sich heraus, dass sie wie auch Paul gerne mal eine Runde auf der Konsole spielte und einfach eine unverwechselbare humorvolle Art hatte. Beruflich überraschte sie ihn sehr als sie sagte: »Ich habe vor einem Jahr mein Medizin Studium abgeschlossen und arbeite seit dem als Ärztin für Allgemeinmedzin.«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vor allem nachdem er das erfahren hatte, war es bestimmt nur eine Frage der Zeit, bis sie ihn auf sein zu hohes Gewicht ansprechen würde, doch dazu kam es nicht. Stattdessen tauschten sie sich über Videospiele und die besten Rezepte aus. So lobte sie Paul für seinen guten Geschmack, immerhin hatte er das Restaurant ausgesucht.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als das Essen dann kam, war Lena aber doch etwas überrascht von den, für ihren Bedarf, etwas zu großen Portionen. Paul empfand das genaue Gegenteil, so war er auch deutlich schneller als sie fertig und musste ihr zusehen wie sie aß. Doch, als sie nicht mal bei der Hälfte war sagte sie schließlich: »Willst Du meinen Rest essen? Das ist echt ganz schön viel.«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Lena hatte sich einen echt fettigen Burger bestellt, den sie nicht mal zur Hälfte geschafft hatte, ihr reichte der Salat und ein paar Pommes zum satt werden. Für Paul war es nicht besonders schwer, ihre Portion noch zu verdrücken, sein Magen war danach dann aber doch schon gut gefüllt. Doch wenn sie jetzt noch aufs Dessert bestehen würde, wäre er doch ein bisschen mehr als satt.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Aber platz für einen Nachtisch hast Du doch schon noch?« motivierte sie ihn und orderte direkt die Desserkarte, als der Kellner die Teller abräumte. Paul konnte es nicht fassen, doch er nahm die Herausforderung an, schließlich klang das alles so lecker. Zumal sie ihn schon fast dazu zwingen wollte etwas zu bestellen, hatte er sowieso keine Wahl. Um die ganze Sache ein wenig zu testen, schlug er ihr vor den Nachtisch auszusuchen: »Ich habe hier schon vieles ausprobiert, Du kannst, wenn Du willst für mich aussuchen, ich lasse mich überraschen!«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie war mit der Idee sofort einverstanden und freute sich über den Vorschlag. Ihre Auswahl hatte es in sich, so bestellte sie ein zwei Personen Dessert. Sie könnten es sich schließlich teilen, die warme Schokotorte mit Eis und Sahne. Paul hoffte ein wenig darauf, dass sie auch zumindest ein bisschen davon essen würde.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als der Kellner die Torte bringt, leuchten Lenas Augen. Paul beginnt so gleich mit dem essen, die warme Schokolade zergeht ihm auf der Zunge, es schmeckt einfach herrlich. Lena legt jedoch nach kurzer Zeit ihren Löffel weg und verkündet: »Ich bin satt aber es ist echt sehr lecker, gönne Dir ruhig den Rest!«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Paul blickt auf die Dessertplatte, es ist noch fast die ganze Torte da, wie soll er das nur schaffen. Lena blickt ihn dabei hoffnungsvoll an, sie scheint wirklich zu erwarten, dass er alles noch auf isst. Da er sie aber keinesfalls verlieren möchte, beginnt er sich vollzustopfen, er ist wie berauscht, nicht nur vom Essen sondern auch von Lenas Erwartungen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch es ist deutlich schwerer als gedacht, sein Magen signalisiert ihm bereits dass er es übertreibt, er schmerzt und ist sehr fest geworden. »Ich bin stolz auf Dich, wäre doch auch schade, wenn sie etwas davon wegwerfen müssen! Iss einfach immer weiter! Du schaffst es!« motiviert ihn Lena. So kämpft Paul dagegen an, er hat sogar heimlich seinen Hosenknopf geöffnet und hofft, dass es niemand im Restaurant merkt, vor allem Lena nicht.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Er nähert sich dem Ziel, wenn auch langsam aber er hat bereits dreiviertel der Platte verdrückt. Paul merkt die Schokolade, sie ist sehr fettig. Auch wenn er das Völlegefühl liebt und gerne mal über seinen Hunger hinaus isst, hat Lena ihm heute definitiv neue Dimension gezeigt, er wagte es kaum sich vorzustellen, wozu sie ihn noch bringen könnte.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als er schließlich alles geschafft hat, muss er so tief atmen, dass sich sein Bauch immer deutlich mitbewegt, durch seine Kleidung ist das klar erkennbar, zumal sein Fettwanst nun genau gerade absteht, da er wirklich bis zum Rand gefüllt ist und nun auf seine Lunge drückt. Auch kann sich Paul in diesem Moment absolut nicht vorstellen aufzustehen, also probiert er das Gespräch weiter am Laufen zu halten, was ihm erstaunlich gut gelingt.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch irgendwann deutete Lena an, dass Restaurant demnächst verlassen zu wollen. Mit der Zeit schien sich sein Magen aber auch zu beruhigen, zumindest soweit, dass er wieder normal atmen konnte. Etwas Zeit könnte er aber noch vergehen lassen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Paul hatte den ganzen Abend nicht auf die Uhr gesehen, dann war er doch sehr überrascht, es war bereits kurz vor halb zwölf. Da beide am nächsten Tag zur Arbeit musste, war klar, dass es sich dem Ende neigte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Allerdings war die Größe seines Fettbauchs nicht geschrumpft so dass, als er aufstand, er einen gewaltigen Bauch vor sich herschieben musste, sein Mantel spannte schon recht ordentlich. Er war froh, dass der Weg bis zu ihm nach Hause nicht besonders lang war, jedoch musste er sich jetzt auch von Lena verabschieden.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»War echt ein schöner Abend...« probierte er die letzten Worte einzuleiten, Paul wollte aber zunächst ihre Meinung hören bevor er noch etwas sagte. Sie schauten sich in die Augen und Lena sagte auf einmal: »Auf jeden Fall, hättest Du Lust das vielleicht diese Woche nochmal zu machen?«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wenn das keine guten Neuigkeiten waren, dass linderte auch seine Schmerzen in der Magengegend etwas, allein die Vorfreude sich nochmal mit ihr treffen zu können. Schließlich waren sie dann aber an der Ecke angekommen, wo sich ihre Wege trennen würden. Zum Abschluss umarmten sich die beiden und Paul konnte Lenas Hand an seinem vollem Bauch spüren, es war ein wunderbares Gefühl, aber auch ein wenig sonderbar.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die letzten Meter bis zu seiner Wohnung, dachte er nochmal über den Abend nach und er wurde nicht wirklich schlau aus Lena. Immerhin war sie Ärztin und sie schien trotzdem keine Probleme mit seinem Körper zu haben. Er hoffte das ihre nächste Verabredung etwas Klarheit bringen würde.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Was vielleicht auch etwas Klarheit bringen würde war die abendliche Tüte. Sie half bei der Verdauung und als Paul die letzten Züge genommen hatte, fühlte er sich direkt entspannter. Zudem machte sie ihn etwas schläfrig, immerhin musste er morgen auch wieder zu Arbeit.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wirklich konzentrieren konnte er sich dann aber nicht, er saß an seinem Schreibtisch und seine Gedanken endeten immer nur bei Lena. Was würde sie wohl gerade machen? Konnte er ihr schon schreiben oder war es noch zu früh? Oder würde sie sich vielleicht die gleiche Fragen stellen?&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Paul merkte gar nicht, wie viele Snacks er bereits am Vormittag schon verputzt hatte, dass einzige an was er denken konnte war Lena. Nach dem Mittagessen schaffte er es schließlich sie nach ihren abendlichen Plänen zu fragen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zu seinem Glück hatte sie noch nichts vor und schlug direkt die Bar vor, in der sie sich das erste Mal getroffen hatten. Um halb neun an der Bar, war die Verabredung. Da fragte sich Paul zum ersten Mal, warum Lena eigentlich in diese Bar ging?&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ihm gefiel die Bar, weil sie dort keine Probleme hatten, wenn jemand mal einen Joint rauchte. Zudem waren die Preise nicht so überteuert wie in vielen anderen Gegenden Hamburgs. Doch Lena rauchte keine Zigaretten und wie sie zum Thema Marihuana stand, hatte er bis jetzt noch nicht heraus finden können.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Um ihre Meinung erfahren zu können, war er bereits etwas früher in der Bar und baute sich einen. Wenn Lena kommen würde, hätte er die Tüte bereits zur Hälfte geraucht und wenn sie Probleme damit hatte, könnte er sagen, dass es ein Geschenk von einem anderen Gast gewesen war. Natürlich sparte Paul nicht, so dass sie, wenn sie den Geruch kannte, ohne Frage sofort die Situation verstehen würde.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Er war jedes Mal aufs neue begeistert von ihrem Anblick, die grünen Augen, ihre verführerischen Lippen und die Oberweite sprachen für sich. Dazu verstand sie es, ihre Figur zu präsentieren, aber ohne künstliches Make Up. Ein wahrer Traum! Sie kam ohne Umwege zu ihm und die Umarmung als Begrüßung wirkte bereits so vertraut.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dann nahm sich Paul die Tüte aus dem Aschenbecher zurück und wartete auf eine Reaktion ihrerseits. »Ist das ein Joint!?« fragte Lena. Paul ließ sich etwas Zeit und antwortete dann: »Ja, schon mal probiert?«&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es stellte sich heraus, dass Lena in ihrer Jugend gerne mal einen geraucht hatte und Cannabis klar dem Alkohol vorzog. Zumal sie auch, als Ärztin, nochmal einen anderen Blick darauf hatte und sich durchaus bewusst war, dass die Schäden für Körper und Geist beim Alkohol deutlich größer ausfielen als beim Marihuana.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Daher hatte sie auch kein Problem, mal wieder ein paar Züge von Pauls Joints zu probieren. Natürlich hustete sie direkt, aufgrund ihrer langen Pause. Aber sie befand seine Sorte für rauchbar, es schmeckte ihr, weil es so eine fruchtige Note hatte.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Paul freute sich natürlich über diese weitere Gemeinsamkeit mit ihr. Aber er ließ die Entscheidung bei ihr, ob sie wieder anfangen würde. Lena sah allerdings vor allem die positiven Seiten und sagte: »Hab auch wieder direkt Hunger, wollen wir uns etwas zu essen bestellen?«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie entschieden sich für Pizza, Lena nahm, wie Paul, die größte Pizza. Doch als sie, dann die Pizza bekam, gab sie auch sofort zu: »Oh, so groß ist mein Hunger doch nicht, da bleibt bestimmt noch was für dich übrig!«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Lena schaffte dann nur knapp die Hälfte ihrer Pizza und schob den Rest zu Paul rüber. Besonders wichtig war ihr immer, dass er auch alles aufessen würde. Es wäre doch schade wenn die Küche am Ende Essen wegwerfen müsste.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Da sein Magen bereits gestern ordentlich gedehnt wurde, war es kein wirkliches Problem für ihn noch ihre Hälfte zu essen. Schließlich mochte er Pizza und einen vollen Bauch. Auch waren die Gespräche mit Lena sehr unterhaltsam. Bei ihr stimmte eben nicht nur das Aussehen, sondern auch der Charakter.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Er erfuhr an diesem erstmals, dass sie gebürtig nicht aus Hamburg kam, sondern aus Stuttgart. Jedoch war sie zum studieren hierher gekommen, da sie aber von der Asklepios Klinik genommen wurde und ihr die Stadt auch so gefiel, hatte sie sich dazu entschieden zu bleiben. Ihr Ziel war aber eher eine eigene Praxis und nicht eine langfristige Stelle im Krankenhaus. Sie wollte einfach ihre Nächte nicht mit arbeiten verbringen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Paul gefiel diese Einstellung, da sie sich nicht mit dem ersten Job zufrieden gab, sondern ihre Karriereziele verfolgte. Daher wollte sie auch nicht zu viel kiffen, es würde sie zu träge machen, gab sie zu. Doch hin und wieder mochte sie es.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Also baute Paul noch eine Tüte, es sorgte auch für ein bisschen Stimmung. So wurde deutlich mehr gelacht und es entspannte sie nach ihrem harten Arbeitstag. »Morgen muss ich leider zu dieser Zeit arbeiten, ich habe eine Nachtschicht, aber da habe ich auch oft bisschen Zeit, also können wir bestimmt schreiben.« verkündete sie, als Paul den Joint entzündete.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nachdem sie aufgeraucht hatten, wiederholte sich die Situation und Lena schlug wieder vor, eine Pizza zu bestellen. Paul entgegnete: »Sicher das Du sie schaffen wirst, wo eben Dein Hunger nach der Tüte nicht besonders hoch war?«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Ist doch nicht schlimm, dann isst Du eben zwei!« stellte Lena klar. So wie sie es bestimmte war es dann auch. Sie aß lediglich ein Stück und der Rest war für Paul bestimmt. Danach war nun auch er satt. Zwar genoss er es, da sein Magen noch lange nicht so voll war, wie gestern, aber er war doch gut gesättigt.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Schließlich war es aber nicht die letzte Pizza an diesem Abend. Lena überredete ihn noch zu drei weiteren Pizzen. Er wusste nicht wieso er jedes mal »Ja« zu einer weiteren gesagt hatte. Lena hatte ohne Frage eine dominante Art, aber er war dieser auch komplett verfallen und es störte ihn auch nicht wirklich.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Trotzdem war es für seinen Körper immer eine enorme Anstrengung diese Massen zu vertilgen und das spürte Paul deutlich. Er wunderte sich doch ziemlich, wieso wollte Lena ständig, dass er sich so überfrisst? Paul wollte sie aber auch nicht darauf ansprechen, sondern zunächst abwarten, wie sich das ganze entwickeln würde.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wie auch schon bei ihrem gestrigen Treffen, blieben sie viel zu lange. Einfach weil Paul seinem Magen Zeit geben musste sich zu beruhigen. Auch ein Joint half da nicht mehr wirklich, er war einfach zu vollgefressen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Für Lena war es kein Problem, spät ins Bett zu gehen, immerhin musste sie erst um zweiundzwanzig Uhr im Krankenhaus sein. Paul hatte keinen festen Arbeitsbeginn, er musste nur vor zwölf im Büro sein.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als sich die beiden verabschiedeten, versicherten sie sich morgen Abend zu schreiben, zumindest bis Paul schlafen gehen würde. Während der Umarmung zum Abschied kam es dann zum ersten längeren Kuss der beiden. Paul genoss es sehr, sie wusste einfach was sie tat. Zudem war es sicher keine schlechte Idee, dass sie sich so viel Zeit ließen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Natürlich war er umso glücklicher, als er den kurzen Weg zu seinem Haus ging. Die Sache entwickelte sich definitiv in die richtige Richtung. Er war schon gespannt auf das nächste Treffen, würde sie wieder wollen, dass er sich so überfrisst?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der nächste Tag verlief bis zum Abend äußerst ereignislos, zumindest aus Pauls Sicht. Wirklich bei der Sache war er auf der Arbeit auch an diesem Tag nicht. Er wollte einfach, dass er so schnell wie möglich vorbei geht, um mit Lena schreiben zu können.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Neben den beiläufigen Themen, fragte Lena ihn auch: »Ich hatte heute Frühstück, Kräuterbrot und einen Salat. Was hast Du so gegessen?« Paul dachte einen kurzen Moment nach und schrieb ihr dann die ausführliche Liste, wie er sich ernährt hatte. Seine war um einiges länger, als die von Lena.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Na, dann kannst Du dir aber schon heute noch ein, zwei Snacks gönnen.« schrieb sie als Antwort auf Pauls Liste. Wirklich dachte er aber über diese Nachricht nicht nach. Er folgte ihrem Vorschlag hingegen und verputzte noch eine Fünfhundert Gramm Schokolade.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zugegeben hatte Paul auch überlegt, ob sich das zusätzliche Essen auf der Waage zeigen würde. Aber er wollte eigentlich erstmal nicht darüber nachdenken, er genoss hingegen das gute Essen in seinem Bauch und die Gespräche mit Lena.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Am Freitagabend würde es davon sicher viele geben, denn sie hatte ihn zu sich eingeladen. Ihr Vorschlag war ein gemeinsamer Kochabend, sie würde dafür alles vorbereiten und Paul müsste nur um sieben vor ihrer Tür stehen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Schlussendlich verging die Zeit bis Freitagabend doch sehr schnell und Paul würde zum erstem Mal ihre Wohnung betreten. Er war gespannt, wie würde sie wohl leben? Wenn man weiß wie eine Person lebt, lernt man sie oft von einer anderen Seite kennen. In diesem Moment dachte er an seine eigene Wohnung, er sollte definitiv die Pizzakartons und das Schokoladenpapier beseitigen, bevor der nächste Besuch kam.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als er die Klingel leutete dauerte es einen kurzen Augenblick bis sich Lena an der Gegensprechanlage meldete: »Hallo, höre ich da einen leeren Magen?« »Ja, hier ist ein ausgehungerter Paul!« kam es plötzlich aus ihm hervor. Wieso hatte er das gesagt, nicht das sie es merkwürdig fand.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Lena öffnete ihm aber freudestrahlend die Tür und bat ihn sogleich in die Wohnung. Sie hatte bereits mit dem kochen begonnen und einen eine großen Topf Wasser aufgesetzt. Für die Vorspeise hatte sie eine Rahmsuppe mit Kräuterbaguette vorbereitet, in den Topf sollten gleich Spaghettis kommen, den Nachtisch hatte sie bis jetzt aber noch nicht verraten.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Stattdessen sollte sich Paul schon mal an den gedeckten Tisch setzen und auf Lena warten. Ihn störte das nicht wirklich, da er keine Lust auf stehen hatte und sich so ein gutes Bild machen konnte.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Einrichtung gefiel ihm, nicht zu kitschig, eher elegant, aber trotzdem ein wenig verspielt. Auch hatte er bereits ihre Konsole gefunden, sie war ein wenig versteckt beim Fernseher untergebracht. Das sie als Ärztin arbeitete ließ sich kaum übersehen, so lag auf ihrem Couchtisch ein Buch mit dem Titel »Prof. Dr. Adeptes über humane Arthralgie«.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach einer Weile kam Lena dann aus der Küche, mit einem kleineren Gefäß in der sich die Cremesuppe befand. »Es beginnt, ich hoffe es schmeckt Dir!« kommentierte sie die Vorspeise. Sie selbst nahm sich aber nur eine kleine Portion, begleitet von einer Scheibe Kräuterbaguette. Den Rest des Brotes und auch der Suppe war für Paul.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Da er ahnen konnte, dass noch jede Mengen folgen würde, probierte er möglichst zügig zu essen, um noch mehr reinzukriegen. Es dauerte also nicht lange, bis die Suppe in seinem Magen verschwunden war, dass Kräuterbaguette hatte er direkt in die Suppe getan. Lena war auch wieder in der Küche verschwunden, um die Spaghettis vorzubereiten.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zurück kam sie mit einem mehr als vollem und ihrem, eher schmalen, Teller. Das ganze hatte sie mit einer Käse Walnuss Soße verfeinert. Die Portion war wirklich sehr groß, aber sie konnte definitiv auch kochen, daher wollte Paul auf jeden Fall alles aufessen.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zudem hatte er in den letzten Tagen eigentlich immer sehr viel gegessen, daher war der erste Teller für ihn eigentlich kein Problem. Als er damit fertig war, nahm Lena aber direkt seinen Teller mit und holte eine neue sehr große Portion aus der Küche.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Paul überlegte wieviele Nudeln sie wohl noch in der Küche hatte, aber eigentlich wollte er die exakte Menge nicht wissen, sonst wäre er wohl von sich selbst schockiert. Er genoss es einfach mit Lena zu essen und ihre Kreation zu verzehren.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Es ist wirklich schön, mal für jemanden zu kochen, sonst bin ich ja meist allein und da hab ich dann wenig Lust mich in die Küche zu stellen.« freute sich Lena über seine Anwesenheit. Paul antwortete darauf augenzwinkernd: »Kannst Du ruhig öfter machen, es ist echt lecker.«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach drei weiteren Tellern waren die Spaghettis leer und Paul echt voll. Er wusste das noch ein Nachtisch auf ihn wartete, Lena sorgte wirklich dafür, dass er jedes mal bis an sein Limit und manchmal darüber hinausgehen musste. So würde das Dessert eine neue Herausforderung darstellen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Lena war in der Küche und holte den Nachtisch, Paul wusste noch nicht was es war, er hoffte jedoch, dass es vielleicht nicht zu fettig werden würde. Als sie ins Zimmer kam, hatte Lena eine große Glasschüssel in der Hand, sie war bis zum Rand gefüllt mit Schokopudding. In der anderen Hand hielt sie diverse Soßen, Vanille, Caramel und Nuss Nougat.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wie sollte er das nur alles schaffen? Er musste es probieren, Lena sah ihn mit diesem erwartungsvollen Blick an, dem er nicht wiederstehen konnte. Sie zwang ihn fast schon dazu weiter zu essen. »Du hast doch bestimmt noch ein bisschen Platz in Deinem Bäuchlein, für einen so leckeren Nachtisch! Das ist alles nur für Dich.« leitete sie das Dessert ein und verteilte noch großzügig die braune zuckersüße Nuss Nougat Soße.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Er wusste, dass er essen musste, also begann er Löffel für Löffel in sich hinein zu schaufeln. Ohne Frage es schmeckte, aber sein Magen probierte ihm mitzuteilen, dass er seine Kapazitäten deutlich überschätzte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Paul aß trotzdem immer weiter, er musste langsam tief ein und wieder ausatmen, er merkte deutlich wie sein Magen auf die Lunge drückte. Seinen Hosenknopf wie im Restaurant öffnen, dass wäre sicher hilfreich, aber konnte er das machen vor Lena oder würde sie das abstoßend finden?&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Da noch die Hälfte der Schüssel übrig war, sah er keine andere Möglichkeit, sonst würde er den Rest nicht schaffen. Er würde es einfach machen und ihre Reaktion abwarten. Also legte er kurz den Löffel beiseite und probierte seinen Knopf zu öffnen, doch er schaffte es nicht so schnell wie geplant und Lena bekam es natürlich sofort mit, jedoch sagte sie nichts sondern schaute nur interessiert zu.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Na, was ist denn da zu sehen, ein kleines Bäuchlein? Süß.« kommentierte sie Pauls Erfolg als er es endlich geschafft hatte und sein Bauch unter seinem Shirt hervorquillte. »Ich fürchte ja, es ging leider nicht anderes, Deine Portionen sind einfach zu groß!« probierte er sich zu erklären. Lena blieb gelassen und antwortete: »Lass ihm ruhig Luft, immerhin muss Du noch alles aufessen, sonst bin ich traurig.«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das war ein deutliches Signal von ihr. Also musste er es schaffen, er fasste an seinem vollen Bauch herum und probierte ihn auf die letzten Etappe vorzubereiten. Paul konnte sich kaum noch regen, doch er aß immer weiter, er war wie im Rausch des Fettes.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als er es schließlich geschafft hatte, war er mächtig stolz. Nun saß er an Lenas Tisch und sein Bauch schmerzte. Sie schien zu merken, dass er nun wirklich nichts mehr essen konnte. Sie schlug vor nun aufs Sofa zu gehen und ein bisschen zu zocken. Doch Paul wollte erstmal einen rauchen,&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Für eine bessere Verdauung, muss das jetzt sein.« begründete er seinen Vorhaben. Sein Bauzeug war allerdings in seiner Jacke und die war im Flur, dieser Weg erschien ihm in diesem Zustand aber unmöglich, also bat er Lena es zu holen. Sie war einverstanden und holte es.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Danach legte er sich auf die Couch, seine Hose war immer noch offen, sein Oberteil ein wenig hochgerutscht so das es die Sicht auf seinen Mastbauch freigab. Lena setzte sich dazu und lehnte sich zufrieden an Paul.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Während sie spielten, begann sie seinen Bauch zu massieren, es tat gut. Er gab dazu auch keinen Kommentar ab, sondern wusste es zu genießen. Sie hatten viel Spaß, auch dank der Tüte und merkten kaum wie die Zeit verstrich. Auf einmal sagte Lena: »Ich hätte auch noch einen Platz zum schlafen, Du musst dich ja nicht so abmühen für den Heimweg.«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Paul freute sich über das Angebot, zumal er schon zur Hälfte von Lena ausgezogen worden war. Oberkörperfrei auf ihrem Sofa, ließ ihre Hand von ihm gar nicht mehr ab. Irgendwann wurde die Konsole auch zur Nebensache und die beiden widmeten sich nur noch dem Körper des anderen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Lena trug auch nur noch ihr Höschen, als sich die beiden ins Bett bewegten. Ihre Brüsten fühlten sich einfach so perfekt an, Paul liebte sie. Im Bett zogen sie sich dann komplett aus, sie konnten es gar nicht mehr abwarten den anderen in sich zu spüren. Als Paul dann in sie eintauchte, wurden beide von einem unglaublichen Gefühl erfasst und konnten gar nicht mehr von einander lassen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Er hatte wirklich jemand so besonderes getroffen, Paul konnte sein Glück kaum fassen, als er den Abend in seinem Kopf Revue passieren ließ. Nur war ihm immer noch nicht ganz klar, ob Lena wirklich eine Zunahme bei ihm herbeiführen wollte oder einfach von seinem&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Appetit beeindruckt war und testen wollte wie weit er für sie gehen würde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Wochen vergingen und eines morgens, stand er vor seinem Spiegel und betrachtete sich selbst. Es war schon länger her, seit dem er wirklich mal seinen Körper betrachtet hatte, er war in letzter Zeit einfach zu verliebt gewesen, um sich mit sich selbst zu beschäftigen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Was er da im Spiegel sah, bereitete ihm allerdings etwas Sorgen. Natürlich hatte der ein oder andere Kollege schon angedeutet, dass er sich verändert habe. Doch nun fiel es ihm erstmals wirklich auf. Sein Bauch war um einiges angewachsen, er trug einen ordentlichen Wanst mit sich herum, der bereits deutlich begonnen hatte zu hängen. Es war ein interessantes Gefühl ihm einen stoß zu geben und dem Fett beim schwabbeln zu beobachten.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aber sein dicker Bauch war nicht die einzige Veränderung, auch seine Brüste machten nun der ein oder anderen Frau Konkurrenz, wie auch sein Po.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ihm war klar, dass er mit ihr darüber reden musste. Die Beziehung zwischen ihnen lief großartig und Paul wollte auf keinen Fall etwas verändern, aber wenn sie ihn nicht mehr attraktiv findet, dann würde es zerbrechen, daher blieb ihm nichts anderes übrig. Aber wirklich was dagegen könnte sie nicht sagen, immerhin mästete Lena ihn regelrecht bei jedem Treffen welches sie bisher gehabt hatten.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als sie sich dann das nächste mal sahen, sprach er sie schließlich vorsichtig darauf an: »Wie Du bestimmt bemerkt hast, bin ich in den letzten Wochen doch sehr in die breite gegangen, womit ich auch kein wirkliches Problem habe, aber wie stehst Du dazu, findest Du mich so attraktiv?«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Lena überlegte kurz und antwortete: »Mein süßes Moppelchen, für mich wirst Du mit jedem Bissen ein Stück attraktiver. Ich bin total verliebt in Deinen weichen, fetten Körper und kann es gar nicht abwarten, Dich mit noch mehr schönem Speck zu sehen!« Das war eine eindeutige Antwort und übertraf bei weitem seine eigenen Vorstellungen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun, da er über ihre Vorliebe bescheid wusste, konnte er seine Aussage noch mal erweitern: »Ich bin wirklich begeistert und so glücklich, Dich gefunden zu haben! Es war immer ein heimlicher Traum von mir, mich richtig dem Essen hinzugeben und Du hast den Weg dafür frei gemacht. Ich hätte nicht erwartet, so jemanden jemals zu treffen! Seit wann hast Du den Wunsch mit so jemanden wie mir zusammen zu kommen und Dich ausleben zu können?«&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Jetzt wollte er alles genau wissen, es war einfach viel zu aufregend, endlich mal mit einer Frau, wie sie eine ist, darüber zu sprechen. Er musste zugeben, schon immer irgendwie von einer Gewichtszunahme fasziniert gewesen zu sein, als er noch bei seinen Eltern gewohnt hatte, konnte er dieser Vorliebe nicht wirklich nachgehen. Aber er habe sich da schon vollgestopft, wenn niemand zu Hause gewesen war.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Getraut sich einen wirklich dicken Bauch anzufuttern habe er sich aber bis jetzt nicht, einfach weil er Angst vor einem Jobverlust hatte. Bis zu einer gewissen Grenze würden sie sicher sein Übergewicht tolerieren, aber in seinen tiefsten Fantasien träumte er von einem Gewicht, welches auf jeden Fall jenseits dieser Grenze lag. Daher war er nun froh, die Kontrolle über sein Gewicht an Lena abgeben zu können.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie war äußerst begeistert von dieser Ansicht. Sie liebte es ihren Partner zu dominieren und war bereits seit frühster Kindheit begeistert von beleibteren Männern wie Paul. Oft war sie im Restaurant noch ein Weilchen länger geblieben, um ihrem Tischnachbarn dabei zu zusehen, wie er seinen ohnehin schon sehr fetten Bauch, immer weiter vollstopfte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Lena konnte sich auch erinnern, wie sie als Kind auf dem Schulhof immer heimlich nach diesem einen besonders dicken Jungen Ausschau gehalten hatte. Vor allem wenn er auch noch ein Pausenbrot in der Hand hielt, hatte es immer etwas in ihr ausgelöst. Doch sich mal mit ihm zu unterhalten, war damals nicht in Frage gekommen, zu viel Scham hatte sie davor gehabt.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es war wirklich ein glücklicher Zufall, dass sich die beiden gefunden hatten und jetzt, wo sie von der Vorliebe des jeweils anderen wussten, konnten sie erst richtig beginnen sie auszuleben. Lena war sich nun sicher, bei Paul auch mal einen deutlich härteren Ton anzuschlagen als bisher, was sie gar nicht mehr abwarten wollte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun, wo sie offen mit dem Thema umgehen konnte, animierte Lena ihn zum Essen. Sie ließ Paul auch keine andere Wahl, sie wusste das er ihr ergeben war und sie genoss sehr. Lena erkundigte sich nun, wenn sie die Zeit nicht zusammen verbringen konnte, etwa alle Stunde was er gegessen hatten.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Manchmal antwortete Paul auch, dass er nichts gegessen hatte, dass machte Lena unzufrieden und sie wies ihn sofort an, etwas zu essen, oft folgte dann noch ein Kommentar wie: »Ich will doch nicht, dass Du hungern muss!&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Nun iss sofort &lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;etwas, nicht das Du so dünn bleibst!«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Über den direkten Umgangston wunderte sich Paul in der ersten Zeit ein wenig, aber als er merkte das sie ihn damit nur motivieren wollte, fand er gefallen daran. Zugegeben erregte es ihn sogar und er führte es teilweise künstlich herbei, um noch mehr zu essen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Beiden war bewusst, dass dieses Verhalten für Pauls Körper gewichtige Änderungen herbeiführen würde, nicht zuletzt weil so gut wie keine sportliche Aktivität in seinem Leben existierte. Lena hingegen probierte sich immer in Form zuhalten und schaffte es nicht zu zunehmen, obwohl sie mit Paul die fettigsten Restaurants besuchte. Jedoch musste sich ihr Körper auch gar nicht verändern, sie war schon so der absolute Traum.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Anfangs liebten sie es, in Restaurants zu gehen und dort den anderen Gästen zu zeigen wieviel Paul bereits essen konnte. Doch leider beschwerten sich dann auch immer wieder einige Gäste, so dass sie auch in manchen Läden Hausverbot bekamen. Dabei hatte Lena ihn nur ein oder zwei Mal gefüttert. So vergingen die Wochen und die Besuche in Gaststätten wurden zunehmend weniger.&lt;/div&gt;

&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zunehmend mehr wurde aber Pauls Gewicht, Lena wollte natürlich immer auf dem aktuellen Stand gebracht werden, was aber nicht so einfach war, immerhin veränderte sich dies wöchentlich. Lena schrieb seine Entwicklungen in einem kleinen Buch nieder, sie notierte sich sein Gewicht wie auch seinen Umfang. Gestartet war er mit 186 kg.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Immer häufiger hatte Lena auch keine Lust zuhause etwas zu kochen, dann bestellten sie das Essen einfach. So konnten sie sich mehr mit sich beschäftigen und hatten trotzdem Spaß, wenn das Essen angerichtet war.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein großer Traum von Lena war immer ein Masttag gewesen, dass hatte sie sich viele Jahre nur in ihrer Fantasie ausmalen können und nun wollte sie es endlich Realität werden lassen. Also fragte sie Paul eines Abends, als sie bei ihr auf der Couch saßen und gemeinsam auf der Konsole spielten: »Hättest Du Lust Dich mal so richtig zu überfressen?«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Mache ich das nicht schon jeden Tag?« wunderte sich Paul und deutete auf seinen wachsenden Fettbauch. »Ja, das ist ein guter Anfang, nur reicht mir das nicht. Ich will eigentlich das Du das ganze Wochenende über nur isst. Ich bestimme wieviel und wie lange!« Lena wusste das Paul ihr nichts verbieten konnten und so war sie über seine Antwort nicht wirklich überrascht. »Wenn meine Süße meint, ich brauche das, dann können wir das dieses Wochenende machen.« antwortete Paul.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das war am Mittwochabend gewesen, nun war Freitagmittag. Paul saß beim Essen, dachte an die bevorstehenden zwei Tage und beschloss, dass er sich keinen Nachschlag holen würde. Es war nicht so, dass er keinen Hunger hatte, aber er wusste das er bereits heute Abend, sich kaum noch regen konnte. Daher wollte er einfach etwas Platz lassen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Darauf folgten noch vier Stunden in denen er alles andere als konzentriert arbeitete, da vor seinem inneren Augen immer wieder Spekulationen über das Wochenende auftauchten. Was hatte sich Lena wohl überlegt? Am Grundprinzip und somit am Ergebnis würde sich sowieso nichts ändern, er würde am Montag fetter im Büro sitzen, als jetzt.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Paul liebte seinen Bauch fast so sehr wie Lena diesen liebte, er fand es spannend zu sehen wie er sich veränderte und mit der Zeit immer größer wurde. Das war auch seine eigene Motivation, immer mehr zu essen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Für ihr Mastwochenende hatte sie, oder eher Lena, ihre eigene Wohnung ausgewählt. Sie waren dort die meiste Zeit, wenn sie zusammen waren. Aus diesem Grund überlegte Paul auch seine neue Wohnung wieder aufzugeben und zu Lena zu ziehen. Er war sich nur nicht sicher, ob es dafür nicht noch zu früh war.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als er bei Lena ankam, öffnet sie ihm im gewohnten Outfit, sie trug lediglich ein Schürze. Er genoss diesen Anblick, sie wollte aber auch auf ihren kosten kommen und befahl ihm sich komplett zu entkleiden. Im Anschluss nahm er auf einem Stuhl im Wohnzimmer platz, sie fesselte ihn auch direkt. Das war für Paul neu, doch er nahm es gelassen, er würde sich wohl auch so nicht viel bewegen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie tischte ihm bereits am ersten Abend soviel Dickmacher auf, dass er ihrer schnellen Hand kaum folgen konnte. Dazu kam eine weitere Neuerung, er trank nicht wie sonst Softdrinks, sondern, ein dickflüssiges &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2CFLeWW&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Getränk&lt;/a&gt;*, dessen Hauptbestandteil Milch war.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Über Stunden ging es, dass Paul fast ohne Ende sich vollstopfen ließ. Seinen Bauch zu beobachten, wie er immer weiter wuchs, war eine echte Freude. Da er keine Kleidung trug setzte ihm nur sein Magenvolumen grenzen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Irgendwann, es war bereits tiefste Nacht, bekam er kaum noch Luft, so schwer atmete er. Paul war so voll wie noch nie, Lena hatte ganze Arbeit geleistet. Ihr Mastschweinchen war bis weit über sein Limit vollgefressen. »Ein wirklicher guter Anfang! Morgen schaffst Du aber mehr!« lautete ihr Fazit.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun schleppte er sich nur noch ins Bett und blieb auch liegen ohne sich zu rühren. Als Lena ebenfalls nackt dazu kam, kuschelte sie sich an ihn. Sie war zufrieden und konnte es gar nicht abwarten ihn am Montagmorgen zu wiegen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Den Rest des Wochenende verbrachten sie genauso wie auch den Freitagabend. Lena musste sogar am Samstagabend nochmal einkaufen gehen, weil Paul mehr schaffte, als sie anfangs geplant hatte, dass begeisterte sie sehr.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ihr Ergebnis am Sonntag war dann schließlich auch: »Sowas machen wir ab jetzt mindestens einmal im Monat! Ich liebe es zusehen wie mein Mopplchen aufgeht wie ein Hefeklos!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch Paul hatte das Wochenende gefallen, so hatte sie ihn nicht nur auf dem Maststuhl mit Essen vollgestopft, sondern auch beim Sex und der kam ebenfalls nicht zu kurz in den zwei Tagen. Es war aufregend zu merken wie das Liebesspielchen immer mehr zur Kunst wurde, weil sein gewaltiger Bauch eine Hürde darstellten, die beide aber nur noch geiler machte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auf der Waage machte sie das Wochenende von seiner Besten Seite bemerkbar. Ganze sechs Kilo neues Fett brachte es auf seinen Körper. Er vermochte sich kaum vorstellen welche Auswirkungen die nächsten Masttage bringen würden.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die McEffe Association, Pauls Arbeitgeber, wurde aber immer mehr zum Problem. Bis zu einem gewissen Punkt war es egal welches Gewicht er hatte, doch ab dem Zeitpunkt wo er nicht mal mehr richtig auf seinem Schreibtischstuhl sitzen konnte, machte sein Vorgesetzter Andeutungen, ihn, wenn es so weiter ginge, zu entlassen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Da er aber eigentlich immer sehr glücklich in seinem Beruf gewesen war und auch gekämpft hatte, diesen Job zu bekommen, konnte er sich damit nicht so Recht anfreunden. Die wichtigste Frage war aber zunächst, was würde Lena dazu sagen?&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es war an der Zeit mit ihr über eine gemeinsame Wohnung zu sprechen, er würde schließlich auch irgendwann schlichtweg nicht mehr in der Lage sein, einen eigenen Haushalt zu führen. Also schlug er Lena vor: »Was hälst Du davon, wenn wir zusammen ziehen? Meine Massen verlangen einfach nach einer professionellen Pfege, wie Du sie bieten kannst!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Ich freue mich echt, das Du diesen Schritt nun gehst! Gerne kannst Du bei mir einziehen, Platz ist auf jeden Fall genug vorhanden!« freute sich Lena über diesen Vorschlag. Sie wollte sich gar nicht vorstellen, welche Auswirkungen diese Änderung auf sein Gewicht haben würde, aktuell war er bei 243 kg. Tendenz immer noch steigend.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Den Umzug organisierte Lena zum größten Teil. Sie hatte Paul bei sich auf der Couch Platz nehmen lassen, dort verbrachte er die Zeit mit zocken, ein paar Tüten und natürlich dem Berg an Fressen den Lena für ihn vorbereitet hatte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wenn sie zurück käme, würden beide erstmal seinen Einzug feiern, was natürlich bedeutete, Paul würde noch mehr essen. Seine Kleidung trug er nun in der Wohnung gar nicht mehr, da es zum einen Lena Freude bereitete und zum anderen für ihn schlichtweg bequemer war.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Durch den Umzug hatte Lena nun die volle Kontrolle über Paul, nur bei der Arbeit waren sie nicht zusammen, doch sie fragte trotzdem in sehr regelmäßigen Abständen was er gegessen hatte und wie es ihm sonst gerade so ging. Es änderte sich dabei auch nicht immer besonders viel, in der Zeit, aber es beruhigte sie einfach zu wissen, dass es ihrem Feedee gut ging.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie konzentrierte sich aber immer noch komplett auf ihren Job als Ärztin, sie konnte bei einer OP einfach nicht nur halb anwesend sein. Durch ihren Beruf hatte sie aber auch einige Vorteile, so kam sie relativ einfach an &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2CFLeWW&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weight Gain Pulver&lt;/a&gt;*, für Pauls besonderes Getränk, was seine Zunahme auf einem konstant hohen Niveau hielt.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Was für Lena eine gute Sache war, bereitete Paul nun doch einige Probleme, seine Mobilität wurde durch sein Gewicht immer mehr eingeschränkt, er dachte mittlerweile sogar daran seinen Job aufzugeben. Schließlich verdiente Lena sehr gut, sonst hätte sie sich auch die schöne Wohnung allein nicht leisten können.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Lena selbst spielte auch bereits mit dem Gedanken Paul dazu zu bringen sich ganz dem Essen zu widmen. Sie war einfach der Meinung, dass ihm Bewegung generell nicht gut tun würde. So könnte er den ganzen Tag auf der Couch sitzen, futtern und ein paar Tüten rauchen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ihren Plan wollte sie zügig in die Realität umsetzen und so sprach sie ihn beim Abendessen auch direkt darauf an: »Wie wäre es, wenn Du den ganzen Tag soviel essen könntest wie Du willst und dazu noch soviel rauchen kannst wie Du möchtest?« Paul freute sich, dass sie den ersten Schritt getan hatte und gab zurück:&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Schön das Du es ansprichst, mein Chef scheint ebenfalls dieser Meinung zu sein. So habe ich auch schon überlegt, mit dem arbeiten aufzuhören.« Es war einer der Momente, wo sie sich beide direkt einig waren, da sie einsahen, dass es für ihre Beziehung das beste war.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Um noch ein wenig Geld zu verdienen, wollte Paul noch etwas Zeit vergehen lassen, Lena war damit nicht wirklich zufrieden, sie wollte, dass er so schnell wie möglich zuhause blieb. Aber er hatte auch viel für diesen Job gekämpft, daher wollte er die Zeit noch ein wenig genießen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Lena verfolgte aber ihren Plan konsequent weiter, ihr war bewusst, dass sie Paul nur weiter mästen müsse, dann würde sich das Problem von selbst lösen. Daher tischte sie ihm nun noch mehr Essen auf, eigentlich zu viel, es war fast die doppelte Menge. Natürlich ließ sie auch ihre Weiblichkeit weiter spielen, da sie wusste, Paul konnte ihr nicht wiederstehen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch wenn sie es teilweise wirkliche übertrieb und Paul dadurch unfassbar viele Kalorien zu sich nahm, schien er sie nicht zu durchschauen. Er war davon überzeugt, dass Lena einfach ihre Leidenschaft auslebte, was auch nicht falsch war. Jedoch war ihr Ziel vor allem ihn zu fett für seine Arbeit werden zu lassen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es gelang ihr auch wirklich gut, auch durch die Shakes, die sie ihm literweise pro Tag einflößte, explodierte sein Gewicht geradezu. Das monatliche wiegen wurde so zum besonderen Höhepunkt, kurz nach ihrem Gespräch über Pauls Arbeitssituation saßen beide im Wohnzimmer, rauchten gerade eine Tüte und Lena verkündete:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Es ist wieder Zeit für die Waage! Ich bin so gespannt!« sie holte die Waage aus dem Badezimmer und bat ihn sich daraufzustellen. Als er es geschafft hatte zu stehen, hielt Lena kurz inne und bewunderte seinen Körper.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sein Bauch war so gigantisch, er hang fast bis zu seinen Knien, auch seine Brüste waren echt fett geworden und lagen auf seinem Wanst auf. Aber auch an seinen Beine hatte sich viel Fett gesammelt, so dass sie sich beim gehen berührten und so regelmäßig seine Hosen kaputt machten. Das war auch einer der Hauptgründe, wieso er definitiv zu fett für seine Arbeit wurde. Sein breiter Hintern passte nicht mal mehr richtig auf seinen Bürostuhl.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dann las Lena aber endlich das Ergebnis ab: 284 kg. Er konnte es kaum glauben, dass er der Dreihundert Marke bereits so nah kam. Etwas geschockt von seiner schnellen Zunahme, legte er für sich selbst fest, bei erreichen der Marke seinen Job aufzugeben.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Damit hatte er Lena ein Ziel gesetzt, sechzehn Kilo mehr und er würde im Haus bleiben. Bei seinen Essgewohnheiten, war das sicher schnell erreicht. Lena machte aus dem kommenden Wochenende direkt zwei ausgiebige Masttage. In dieser Zeit bewegte sich Paul eigentlich nur zur Toilette, sonst bediente sie ihn mit Vergnügen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So kam es schließlich, dass Paul ihr Vorhaben bereits in zwei Wochen erreichte. An diesem Tag rief er bei seinem Arbeitgeber an und stellte klar, er würde von nun an nicht mehr dort arbeiten. Als Grund gab er, persönliche Umstände an, wie erwartet, bedauerte man sein Verlust dort nicht, was ihm aber egal war. Er konnte sich nun vollständigen seiner Leidenschaft hingeben.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die beiden feierten dieses Ereignis noch am gleichen Tag, Lena hatte direkt auf dem Heimweg eingekauft und brachte viele Lecker&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;eien mit nach Hause. Dazu hatte sich Paul für diesen Tag besonders viel Marihuana besorgt und so konnte ihre kleine Feier starten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Lena war mit ihren Gedanken bereits schon weiter, so hatte sie mit steigendem Gewicht doch ein wenig Angst um ihren Paul. Bei seinem Körper wollte sie einfach sicher gehen, dass ihm nichts passiert, davor liebte sie ihn auch einfach zu sehr.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Ich habe mir da etwas kleines überlegt, nennen wir es einfach medizinisches Experiment.« leitete sie ihren Vorschlag ein. Die Idee sah vor, weiterhin die Zunahme so detailliert wie möglich zu dokumentieren und ihn aber auch in regelmäßigen Abständen zu untersuchen. Das alles könnte sie auch für ihr Berufsleben verwenden, da sie mit dem Gedanken spielte sich auf Menschen mit Übergewicht zu spezialisieren.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dabei verfolgte sie allerdings einen anderen Ansatz als ihre Kollegen, so wollte sie vor allem dicken Menschen helfen, die keine Probleme mit ihrem Gewicht hatten. Sie sollten einfach die Möglichkeit auf eine medizinische Untersuchung ohne Stigmatisierung bekommen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Paul war mit ihrem Vorschlag einverstanden, er war auch ein bisschen stolz darauf als Musterbeispiel für glückliche Dicke gesehen zu werden. Zudem hatte seinen Zunahme noch einen weiteren Sinn, die Karriere seiner Freundin aktiv zu unterstützen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sonst verbrachte er nun seine freie Zeit vor allem mit essen und jeder Art von Unterhaltung. Er stand nicht mehr früh auf und bewegte sich auch sonst nicht besonders viel. Dieser Kreislauf führte wiederum zu einer noch schnelleren Zunahme.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wenn Lena dann nach Hause kam, liebte sie es neue Polster an ihm zu entdecken und ihn mit immer größere Mengen zu füttern. Lena konnte es kaum glauben, dass sie doch tatsächlich ihren Traum verwirklicht hatte mit solch einem großartigen Mann zusammen zu sein.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Und Paul? Er dachte manchmal an seine erste Wohnung, wirklich lange hatte er dort nicht gewohnt, doch das Leben welches er jetzt führte, war um einiges besser. Dazu hatte er einfach eine wunderbare Frau kennengelernt und vermochte sich kaum vorzustellen, was die gemeinsame Zukunft mit ihr wohl noch bringen würde.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;- Fantasieanregendes Ende -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Dies war eine &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.de/p/dein-wunsch-sei-mir-befehl.html&quot;&gt;Wunschgeschichte&lt;/a&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt; in Zusammenarbeit mit Paul.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Um keine Story dieser Art zu verpassen, einfach den kostenlosen &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://feedburner.google.com/fb/a/mailverify?uri=JamesCurvy&amp;amp;loc=de_DE&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Newsletter abonnieren&lt;/a&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt; (Kein-Spam-Garantie)!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die vorherige Wunschgeschichte war »&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.com/2017/02/umerzogen-zum-schwein.html&quot;&gt;Umerzogen zum Schwein&lt;/a&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;«.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die nächste Geschichte »&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.com/2017/11/eine-runde-verfuhrung.html&quot;&gt;Eine (runde) Verführung&lt;/a&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;« erschien am 24. November 2017.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://jamescurvy.blogspot.com/feeds/4679842911052556516/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2017/10/pauls-neues-leben.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/4679842911052556516'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/4679842911052556516'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2017/10/pauls-neues-leben.html' title='Pauls neues Leben'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total><georss:featurename>Hamburg, Deutschland</georss:featurename><georss:point>53.5510846 9.9936818999999559</georss:point><georss:box>52.9475551 8.7027883999999567 54.1546141 11.284575399999955</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2742862696328996789.post-3888932293896391976</id><published>2017-09-22T16:20:00.001+02:00</published><updated>2021-03-10T01:12:36.137+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="BHM"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Coco"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Male Weight Gain Story"/><title type='text'>Ein (schwerer) Unfall</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/2016/02/hallo.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;KLICK mich!&lt;/a&gt;).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Eine Male Weight Gain Story von &lt;a href=&quot;https://feedingfantasien.blogspot.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Coco&lt;/a&gt; und James Curvy -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Jan&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Ich öffne die Augen. Mir tut alles weh und ich kann mich nicht bewegen. Ich liege in einem sterilen Raum. Wo bin ich? Was ist passiert? Das atmen fällt mir schwer. Auf&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&amp;nbsp;einmal geht die Tür auf und ein Mann in einem weißen Kittel kommt rein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Du bist also aufgewacht«, sagt er mit einer sanften Stimme. Ich starre ihn einfach nur an und habe keine Ahnung, was überhaupt los ist. »Du lagst im Koma, zwei Tage.« Ich atme durch, unter schmerzen.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Du hattest einen Unfall, ein schwerer Sturz beim Fußball spielen. Erinnerst du dich?« »Nein«, antworte ich wahrheitsgemäß.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Arzt erklärt mir alles. »... Du musst strenge Bettruhe einhalten«, beendet er seinen Vortrag. Ich versuche ruhig zu bleiben. »Und was ist mit Sport?«, frage ich aufgeregt, »Wann kann ich denn wieder Fußball spielen?« »Werden wir sehen, ich kann nichts versprechen« er sagt es, als würde er mir Hoffnung machen, wo es keine gibt. »Aber..«, flüsterte ich leise, der Arzt reagiert nicht und geht wieder aus dem Zimmer. Als er in der Tür steht dreht er sich nochmal um: »Wir haben deine Familie verständigt. Sie ist unterwegs.«&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Sahra&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Wir sind gleich da«, sagt meine Mutter in den Hörer und legt auf. »Das war das Krankenhaus, Jan ist aufgewacht« Sie ist glücklich, wir alle sind das. Er hatte vor zwei Tagen einen Unfall beim Fußball spielen. Ich nehme an, dass er das von nun an lassen muss. Ich fand es eigentlich von Anfang an schlecht, dass er so viel Sport macht, aber unsere Eltern fanden es gut, da Jan ziemlich zum zunehmen neigt. Ich wusste von Anfang an, dass Sport nicht gut für ihn ist, aber auf mich hört hier ja niemand. Jedenfalls bin ich glücklich, dass es ihm wieder besser geht.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Jan&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ungefähr zwanzig Minuten Später kommt meine Familie. Sie ist scheinbar glücklich, dass bei mir alles in Ordnung ist. Dabei ist nichts in Ordnung, gar nichts! Ich kann nicht mehr Fußball spielen. Wie soll ich das aushalten? Das ist doch mein Leben! Ich verbringe meine komplette Freizeit auf dem Platz, gehe auf eine Sportschule, alle meine Freunde spielen Fußball und jetzt kann ich das nicht mehr. Ich verliere doch alle meine Freunde! »Das wird schon wieder«, sagt meine große Schwester, kommt zu mir und umarmt mich.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Einen Monat später darf ich wieder nach Hause. Ich muss mich aber schonen, darf quasi nicht aufstehen und zur Schule sowieso nicht. Meine Schwester hat keine Schule mehr und kümmert sich, neben ihrer Ausbildung, jetzt ausgezeichnet um mich. Meine Eltern müssen beide arbeiten und sind deswegen kaum zu hause. Meine Freunde kommen mich fast täglich besuchen. Wir zocken dann immer, weil ich ja momentan noch nicht aufstehen darf. Wenn ich alleine bin zocke ich auch immer, weil es die einzige Beschäftigung ist, die ich habe. Wenn ich mal nicht zocke, esse ich meistens. Meine Schwester ist eine sehr gute Köchin und kocht sehr gerne und vor allem sehr lecker.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Momentan fühle ich mich trotz den Umständen gut. Ich kann mich mit dem Essen und Zocken ganz gut von meinem Problem, dass Fußball spielen nun für&#39;s erste vorbei ist, ablenken. Aber das kann doch kein Dauerzustand werden, oder?&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Sahra&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Er ist wieder zu Hause, mein kleiner Bruder. Und er hat einen ziemlich großen Appetit bekommen, seitdem er nicht mehr Fußball spielt. Ich glaube, dass sich das bald auch an seinem Körper bemerkbar machen wird. Momentan habe ich neben der Ausbildung Zeit mich um meinen Bruder zu kümmern. Ich koche für ihn, immer das was er mag und immer mehr als genug. Ich bringe ihm alles, damit er nicht aufstehen braucht und wenn er doch mal aufstehen muss, helfe ich ihm. Er denkt wahrscheinlich, dass ich das alles mache, weil er sich schonen muss, dabei habe ich ganz andere Pläne mit ihm.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es ist ein Dauerzustand. Doch jetzt, noch drei Wochen später, bemerke ich langsam einen Unterschied an mir. Es fühlt sich alles viel weicher an und meine Kleidung wird immer enger. Meine Schwester meint, es sei normal und ich solle mir keine Sorgen machen. Sie meint, dass ich das schon wieder abtrainieren würde, wenn ich mich nicht mehr schonen müsste.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aber das fühlt sich gerade komisch an. Ich war noch nie wirklich schlank, aber ich hatte auch noch nie einen sichtbaren Bauchansatz. Ich war zwar immer der dickste in meiner Gruppe und mein Trainer machte sich schon Gedanken darüber, aber jetzt ist das ja noch extremer. Ich will gar nicht wissen, wie er reagieren würde, wenn er mich jetzt so sehen würde. Aber das kann ihm jetzt auch egal sein, da ich momentan eh nicht Fußball spielen darf.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Meine Kumpels kommen auch immer seltener, da es ihnen langweilig wird, immer nur zu zocken. Mir wird es auch langsam langweilig, da ich alle meine Spiele schon durchgespielt habe. Also bin ich jetzt weniger am Zocken und noch mehr am Essen. Das hilft aber auch so gut gegen Langeweile.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;S&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach nur drei Wochen macht sich eine deutliche Wölbung seiner Körpermitte bemerkbar. Seine Kleidung wird immer enger und setzt seinen Körper gut in Szene. Ich werde aber mal mit unseren Eltern reden, dass sie ihm neue Klamotten kaufen, obwohl ich sicher bin, dass sie ihm nicht lange passen werden.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Außerdem ist mir aufgefallen, dass seine Freunde ihn immer seltener besuchen kommen. Und aus langeweile scheint er nun noch mehr zu meinen Leckereien zu greifen. Mal sehen wie sich das an seinem Körper zeigen wird..&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;J&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es sind nochmal einige Wochen vergangen und nun ist es zwei Monate her, dass ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Der Arzt will sich meinen Fuß nochmal anschauen, ob alles gut ist. Es muss alles gut sein, ich habe doch die Bettruhe eingehalten.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Arzt wirkt geschockt als er mich sieht. Ich verstehe nicht warum. Ich habe halt ein kleines bisschen zugenommen, aber das ist doch normal, wenn man sich nicht bewegen darf, oder? Der Arzt bittet mich auf die Waage. Ich darf übrigens schon wieder ein wenig laufen, mit Krücken. Aber meine Schwester sorgt gut dafür, dass ich das zu hause nicht muss, mein Fuß muss ja schließlich geschont werden.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»75«, liest mein Arzt von der Waage ab. Moment mal! 75?! Das kann doch gar nicht sein! Als ich aus dem Krankenhaus kam hatte ich sechzig Kilo. Das weiß ich ganz genau. Und ich bin nur 1.67 groß.. Das heißt ich habe jetzt um die zehn Kilo Übergewicht! Das ist schlimm! Vor allem für einen Sportler! Moment.. Bin ich das überhaupt noch? Sportler sind doch nicht dick. Und außerdem kenne ich mich genug aus um zu sagen dass das zusätzliche Gewicht auch sicher nicht gut für die Genesung von meinem Fuß ist. Man, warum habe ich mich nur so gehen lassen?! Das darf als Sportler nicht passieren! Am besten fange ich gleich morgen mit einer Diät an! Nein, warte.. Morgen habe ich Geburtstag. Und am Geburtstag gibt&#39;s Torte, Geburtstagstorte darf nicht verschoben werden.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich blicke zum Arzt, er sieht mich vorwurfsvoll an: »Du weißt das jede zusätzliche Belastung dafür sorgen kann, dass dein Fuß sich nicht richtig erholt, oder?« Ich nicke. »Dann weißt du auch, dass das dafür sorgen kann, dass du nie wieder Fußball spielen kannst?« Ich bin geschockt. Klar weiß ich das, aber es ist schon hart das so zu hören. Ich atme auf. »Klar weiß ich das. Aber sagen sie mir doch, wie man sich fit halten soll, wenn man sich nicht bewegen darf!« »Dann musst du einfach weniger und vor allem gesünder Essen.« »Hmm«, mache ich nur.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;S&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Echt Süß. Mein kleiner Bruder hat in den zwei Monaten satte fünfzehn Kilo zugenommen. Meine Methode scheint Wirkung zu zeigen. Er hat einen ziemlich süßes Bäuchlein bekommen, dass sich immer hin und her bewegt beim Gehen und aufstehen. Ich hoffe, dass er nicht ans diäten denkt nachdem er gemerkt hat, dass er so viel Speck angesetzt hat.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aber morgen ist erstmal sein Geburtstag. Ich habe schon etwas geplant. Es wird eine schöne, große, und vor allem kalorienreiche, Buttercremetorte geben, nur für ihn. Mir ist klar, dass er niemals alles allein essen könnte, aber trotzdem soll für ihn mehr als genug da sein. Mein kleiner Bruder wird schließlich nur ein mal siebzehn.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;J&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Heute ist es endlich soweit. Ich habe Geburtstag. Ich kann zwar nicht feiern und auch niemanden einladen, da alle meine Freunde Schule haben. Dafür hat mir meine Schwester gerade, zum Frühstück, eine leckere XXL Buttercremetorte serviert. Diese steht immer noch vor mir. Ein Stück fehlt schon, das habe ich schon gegessen. Die Torte ist einfach extrem lecker.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Aber ich will gar nicht daran denken, wie viele Kalorien ich in mich reinschaufel. Auf einmal werde ich ganz melancholisch. Leider bekomme ich noch mehr Hunger, wenn ich deprimiert bin. »&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Ich gehe jetzt« höre ich meine Schwester rufen. Sie wird erst heute Nachmittag wiederkommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Da ich nichts besseres zu tun habe widme ich mich wieder meiner Torte. Nach ungefähr einer Stunde sind zwei weitere Stücken der Torte in meinem Bauch verschwunden. Die Torte ist wirklich riesig. Mein Magen spannt schon total, mein Bauch tut weh und wirkt ein wenig angeschwollen. Aber irgendwie ist das auch ein angenehmes Gefühl, so voll zu sein. Es fühlt sich angenehm und wohl an. Es gibt mir ein Gefühl von Sicherheit.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Drei Stunden später habe ich ungefähr drei Viertel der Torte unten und es wird echt unangenehm. Ich habe durch den vollen Magen gerade ein bisschen Probleme beim Atmen, da er zu sehr auf meine Lunge drückt. Aber irgendwie fühlt es sich nach einer Herausforderung an. Könnte ich es wirklich schaffen, die komplette Torte zu essen? Und wenn ja, wie würde sich das anfühlen? Ich beschließe es zu versuchen.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach weiteren drei Stunden habe ich die komplette Torte aufgegessen. Ich habe das Gefühl, dass ich mich nie wieder bewegen möchte. Mein Magen ist so voll, dass ich Angst habe, dass er platzt. Außerdem ist mein Bauch jetzt extrem angeschwollen. Mir ist ziemlich übel. Ich atme langsam und ein wenig unter Schmerzen. Ich bemerke auch, dass das ganze essen mich total müde und erschöpft macht. Ich schließe die Augen, nur ganz kurz...&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;S&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Ich bin wieder da«, rufe ich als ich die Haustür hinter mir schließe. Ich gehe ins Wohnzimmer und stelle meine Sachen ab. Hmm, mein Brüderchen hat noch gar nicht geantwortet. Ich gehe hoch in sein Zimmer, um nach ihm zu sehen. Er liegt in seinem Bett und schläft. Sieht eigentlich ganz niedlich aus. Ich sehe, dass die komplette Buttercremetorte aufgegessen ist. Hat er das wirklich komplett geschafft? Unvorstellbar, aber ziemlich niedlich. Das waren ca 10.000 Kalorien, die werden bestimmt gut an ihm aussehen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich sehe mir ihn etwas genauer an. Er hat den Bund seiner Schlafanzughose unter seinen Bauch geschoben, scheinbar damit sie nicht mehr auf sein Bäuchlein drückt. Aber selbst da unten fällt auf, dass sie schon viel zu eng ist. Sein Oberteil ist hochgerutscht und bedeckt seinen Bauch nicht mal annähernd bis zur Hälfte. Sein Bäuchlein ist in der Magengegend total aufgebläht. Ich lächle und decke ihn zu.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es ist erst 15.00 Uhr. Ich glaube, dass mein kleines Brüderchen noch etwas zum Abendessen braucht. Ich habe geplant ihm Spaghetti mit einer schönen, fetten Sahnesoße zu servieren. Am besten fange ich direkt mit dem Kochen an.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich öffne die Augen. Bin ich echt eingeschlafen? Scheinbar schon. Ich schaue auf mein Handy 17.00 Uhr. Ich habe zweieinhalb Stunden geschlafen. Ich wusste nicht, dass essen so müde machen kann. Ich lege die Hand auf meinen Bauch. Mein Magen wirkt immer noch aufgebläht und ist ganz Hart. Aber irgendwie habe ich schon wieder Hunger, eigentlich eher Appetit. Gerade, wenn ich den wohlriechenden Duft aus der Küche wahrnehme. Es riecht nach Spaghetti und nach Sahnesoße.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich höre Schritte auf der Treppe. Kurz danach steht Sahra auch schon in meinem Zimmer und hat eine riesige Schüssel mit Spaghetti. Ich lecke mir über die Lippen. Alles was meine Schwester zubereitet schmeckt einfach nur köstlich, da kann man sich doch gar nicht zurückhalten. Obwohl mein Magen noch extrem voll ist und schmerzt kann ich es nicht lassen diese leckeren Spaghetti zu essen.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;S&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich bin echt beeindruckt. Mein Brüderchen hat erst heute Vormittag eine komplette, große Buttercremetorte verputzt und isst jetzt schon wieder als hätte er Tagelang nichts gegessen, obwohl sein kleines Bäuchlein immer noch total aufgebläht ist. Ich merke, dass er langsamer isst, er scheint schon ziemlich stopfen zu müssen. Wenn er wüsste wie viel ich noch unten in der Küche habe.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Er ist mit seiner ersten großen Schüssel fertig. Ich nehme die Schüssel, gehe in die Küche und gebe eine ordentliche, große Portion in die Schüssel. Mein Bruder wundert sich, dass ich ihm wieder was gebracht habe, aber trotzdem isst er brav weiter, obwohl er scheinbar schon echt damit kämpft. Aber er hört nicht auf, zu essen.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;J&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mein Magen spannt immer mehr und wird immer mehr gedehnt. Ich kämpfe mich gerade durch das letzte bisschen meiner zweiten Schüssel Spaghetti. Ich unterdrücke die Schmerzen und esse weiter. Es schmeckt einfach viel zu gut als dass ich aufhören könnte. Die Soße liegt schwer im Magen, scheinbar ist sie sehr fettig. Als ich mir die letzte Gabel in den Mund gesteckt und runter geschluckt habe muss ich erstmal aufatmen. Das Atmen fällt mir schwer und das scheint auch meiner Schwester nicht entgangen zu sein. Normalerweise wäre mir das peinlich, mich vor ihr so vollzufressen, aber scheinbar stört es sie nicht.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sahra kommt wieder. Mit einer weiteren Schüssel Spaghetti. Ich habe keine Ahnung, wie ich die noch runterkriegen soll. Ich bekomme Panik, das schaffe ich doch nie! »Keine Sorge«, sagt meine Schwester lächelnd, »wenn du die Schüssel aufgegessen hast, hast du schon die Hälfte geschafft.« Was?? Erst die Hälfte?!! Ich habe jetzt schon das Gefühl als würde ich platzen. Wenn ich jetzt noch den ganzen Rest esse passiert das vielleicht wirklich. Wie soll ich ihr nur beweisen, dass ich nicht mehr kann?&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;S&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Er wirkt panisch als ich ihm sage, dass er erst nach der Schüssel die Hälfte geschafft hat. Kann ich auch mehr als verstehen. Die Schüsseln sind auch riesig, jeweils fünfhundert Gramm. Insgesamt habe ich drei Kilo Spaghetti, die zusammen um die sechstausend Kalorien haben, gekocht. Er wirkt ziemlich gequält, aber irgendwie scheint es ihm trotzdem noch zu schmecken. Wenn er die drei Kilo Spaghetti geschafft hat, lasse ich ihn für heute erstmal in Ruhe. Dann hat er unfassbare sechzehntausend Kalorien heute geschafft das ist echt extrem viel und total toll.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich sehe, dass er immer langsamer isst und nach ein paar weiteren Gabeln das Essen komplett einstellt. Ich gehe zu ihm. Seine dritte Schüssel ist noch halb voll. »Alles okay?«, frage ich ihn. »Es geht. Mein Bauch tut ziemlich weh..« Er atmet schwer, sein Schnaufen klingt sehr süß. »Leg&#39; dich mal hin«, sage ich zu ihm. Er legt sich hin und sein Bäuchlein steht fest nach oben. Ich lege meine Hand darauf und mache kreisende Bewegungen mit leichtem Druck. Nach wenigen Minuten scheint es ihm schon wieder etwas besser zu gehen. Ich decke ihn bis zu den Schultern zu und gebe ihm einen Kuss auf die Stirn. Ich bringe ihm die Spaghetti wieder in Reichweite und er greift, liegend, wieder genüsslich zu. Er wirkt zwar immer noch leicht gequält, aber er isst weiter und hat auch bald die Schüssel komplett aufgegessen. Ich bringe ihm natürlich direkt wieder eine neue, seine Vierte.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;J&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mein Bauch tut weh, mein Magen schmerzt. Trotz der Bauchmassage meiner Schwester tut er nach einer weiteren ganzen Schüssel wieder total weh. Dreieinhalb Schüsseln Spaghetti sind halt einfach ziemlich viel. Und außerdem war ich noch ziemlich voll von der ganzen Torte. Aber gleichzeitig kann ich auch nicht aufhören zu essen. Es schmeckt einfach total gut und macht richtig süchtig. Ich esse einfach weiter, obwohl mir sogar schon schwindlig wird, davon. Ich versuche langsam und tief zu atmen.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;S&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Unfall ist nun schon drei Monate, also ein Viertel Jahr, her. In dem Monat nach seinem Geburtstag hat er noch viel mehr gegessen, als ohnehin schon. Seine Klamotten sind mittlerweile wieder total eng und die Nähte spannen ziemlich. Unsere Eltern sprechen ziemlich oft mit mir darüber, dass es ziemlich unreif ist, dass er sich dermaßen gehen lässt und stellen fest, dass sie auch bald wieder neue Klamotten kaufen müssen. Mittlerweile läuft er wieder, wenn auch nur auf Krücken und er kann auch wieder beim gemeinsamen Frühstück, und Abendessen, dabei sein. Gerade essen wir Frühstück, es ist Freitag morgen. Unsere Eltern müssen gegen 10.00 Uhr los und um 13.00 Uhr kommt dann der Arzt nochmal vorbei.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;J&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir frühstücken gerade, leider ist es kein angenehmes Frühstück. Ich bekomme bei meinen Eltern immer viel zu wenig, aber wenigstens gibt mir meine Schwester danach immer noch einmal Frühstück, wo ich mich dann nicht zurückhalten muss. »Es ist echt nicht in Ordnung, dass dich so gehen lässt!«, sagt mein Vater vorwurfsvoll, »wenn du so weiter machst müssen wir dich noch auf Kur schicken!« Ich bekomme Panik. Ich will nicht in so ein komisches Abnehmcamp. Klar will ich abnehmen, aber momentan ist es so bequem, nichts zu tun und den ganzen Tag zu essen. Heute Nachmittag kommt nochmal der Arzt. Wenn ich Glück habe, darf ich auch wieder zur Schule gehen. Ich ignoriere die weiteren Aussagen meiner Eltern einfach.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;S&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Arzt ist gerade gekommen. Er sieht meinen Bruder total schockiert an. Dieser schämt sich scheinbar ein wenig dafür, dass ihm so ungeniert auf seine Körpermitte gestarrt wird. Der Arzt stellt die Waage auf den Boden. Jan steigt darauf. Die Waage zeigt 87.9 an. Also nochmal über zwölf Kilo in einem Monat. Er wirkt geschockt. Ich bin total Happy, bei der Zunahme.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Arzt meint, dass er trotzdem am Montag wieder in Schule gehen kann, aber er stellt ihm natürlich eine Sportbefreiung aus. Für einen Monat. Danach sollte es ihm besser gehen, für Sport.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Arzt ist wieder weg und der Magen von meinem kleinen Bruder knurrt schon ziemlich. »Wir könnten zu McDonald&#39;s gehen«, schlage ich ihm vor. Er stimmt zu.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach zehn Minuten Autofahrt sind wir angekommen. Ich parke den Wagen, steige aus und bestelle Essen für mein Brüderchen, weil ich ja weiß was er mag. Mit fünf großen Tüten komme ich wieder. Fünfzehn Burger, dreimal zwanziger Nuggets und zwanzig Portionen Pommes. Dazu gibt es ca fünf Liter Cola. Er isst langsam und genießt es, zu essen. Nach ungefähr einer Stunde ist die gesamte Mahlzeit in seinem Bäuchlein verschwunden.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;J&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich kann es echt nicht glauben - Ich habe schon wieder so viel gegessen! Und das obwohl ich gerade zwölf Kilo in nur einem Monat zugenommen habe.. Wir waren gerade beim Goldenen M und mein Bauch ist wieder bis zum Anschlag gefüllt. Mir ist ein wenig übel, zum Glück fährt meine Schwester aber langsam und vorsichtig, so geht es mit der Autofahrt trotz der Übelkeit. Außerdem fühlt sich dieser volle Bauch total gut an.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Montag muss ich wieder zur Schule gehen. Ich habe etwas Angst, weil ich das frühe aufstehen und die Hausaufgaben und alles gar nicht mehr gewohnt bin, aber so schlimm wird das schon nicht...&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;S&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mein kleiner Bruder muss heute wieder zur Schule und weil meine Eltern keine Zeit mehr hatten neue Klamotten zu kaufen, muss er mit ziemlich engen Klamotten zur Schule gehen. Unsere Mutter ist schon auf Arbeit und da unser Vater noch schläft kann ich meinem Brüderchen ein schönes, kalorienreiches Frühstück machen. Er bekommt Pancakes mit Nutella. Einen schönen, großen Stapel. Als er gerade bei den letzten beiden ist kommt unserer Vater runter und meckert mich an, dass er doch so was nicht essen darf. Dann geht er wieder schlafen. Ich habe nochmal einen etwas größeren Stapel vorbereitet, den mein Bruder jetzt auch noch bekommt. Er isst schon etwas langsamer, scheint wohl schon voll zu sein, aber trotzdem ist er auch kurz darauf mit dem zweiten Stapel durch.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Schule von meinem Bruder ist knapp zwei Kilometer entfernt. Unsere Eltern meinen, er soll den Weg laufen - Bewegung tut ihm gut. Aber trotzdem fahre ich ihn, er ist doch noch viel zu schwach, um den ganzen Weg zu gehen. Außerdem ist er ziemlich vollgestopft - da geht laufen sowieso nicht.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;J&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich bin nach Monaten endlich wieder in der Schule. Als ich über den Schulhof gehe, höre ich es überall hinter mir tuscheln. Nach einer gefühlten Ewigkeit bin ich auch bei meinen Freunden angekommen. Sie schauen mich erstmal etwas ungläubig an. Nach peinlichen Momenten unterbricht Jonas die Stille: »Du hast es dir aber gut gehen lassen!« und klatscht mir leicht auf meinen Bauch. Ich bin peinlich berührt und sage nichts. »Macht doch nichts«, sagt Mirko, »das hast du schon bald wieder abtrainiert!« Ich schlucke. Momentan habe ich echt Angst wieder Sport zu machen. Der Unterricht verläuft ganz normal, aber in den Pausen bekomme ich ständig Beleidigungen zu hören. Außerdem haben die hier nichts gutes zu essen, nur gesunden Kram. Kaum zu glauben, dass ich vor ein paar Monaten noch so was gegessen habe.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als ich um 13.00 Uhr aus dem Schultor komme bin ich komplett ausgehungert und deprimiert. Umso glücklicher bin ich, meine Schwester mit dem Auto zu sehen. Meine Kumpels sind beim Fußball Training, aber ich wollte nicht hingehen, will den Trainer noch nicht wiedersehen..&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;S&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mein Brüderchen wirkt ziemlich niedergeschlagen. Als ich ihn frage, wie sein Tag war, sagt er nur, dass er nicht darüber reden will. Auch in Ordnung. »Hast du Hunger?«, frage ich ihn. Er lächelt und nickt. Auch wenn er irgendwie traurig wirkt. Wir fahren zu einem XXL Restaurant. Da gibt es alles, was mein keines Brüderchen braucht.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir setzen uns an einen Tisch und ich frage ihn was er haben möchte. Er nimmt Schnitzel, er nimmt immer Schnitzel. Aber heute bestelle ich nicht, wie sonst, ein normales sondern ein XXL Schnitzel. tausendzweihundert Gramm sagt die Speisekarte. Trinken tut er Cola, einen Liter.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;J&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir sind in einem XXL Restaurant und mein Schnitzel kommt gerade. Es ist riesig, der Teller ist überfüllt mit Pommes und die Cola, die neben mir steht, ist riesig. Aber ich bin so frustriert, dass ich trotzdem schnell, ohne nachzudenken Esse. Als ich fertig bin &amp;nbsp;bestellt mir Sahra das gleiche nochmal, ich hab gar nicht mitgezählt wie oft schon. Alle starren mich komisch an und ich werde dadurch nur so sehr frustriert, dass ich noch schneller und noch mehr esse. Irgendwann kann ich dann aber beim besten Willen nicht mehr.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;S&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach fünf Portionen hört er auf zu essen, also hat er jetzt sechstausend Gramm in seinem kleinen Bäuchlein. Er lehnt sich zurück, dabei rutscht sein Pulli hoch, und weil die Hose auch nicht mehr über den Bauch geht sieht man einen schönen Streifen Speck. Ich lächle, bei dem Gedanken daran, wie viel er zugenommen hat. Ich zahle und mühsam schleppt er sich ins Auto.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zu hause angekommen warten unsere Eltern schon. »Wo wart ihr?«, fragt meine Mutter vorwurfsvoll. Wir schweigen. Ich finde es alles andere als gut, von unseren Eltern, dass sie ihn auf Diät setzen. Es herrscht Stille. Das einzige was man hört ist sein Atem, den man hört, weil sein Magen dermaßen an die Lunge drückt. Er setzt sich auf die Couch. Im Sitzen sieht er noch dicker aus als im Stehen, es ist echt unglaublich, wie viel er zugenommen hat.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;J&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich stehe gerade im Badezimmer auf der Waage. Sie zeigt 91.5 Kilo. Das heißt, ich habe drei Kilo in nur einer Woche zugenommen. Ich steige von der Waage und stelle mich nackt vor den Spiegel. Meine Beine sind gefühlt doppelt so dick wie noch vor dem Unfall. Mein Bauch hängt schon etwas und ist mit sehr vielen von diesen Streifen überseht, auch meine Brust ist jetzt total gepolstert. Ich habe sogar schon richtige Männertitten und da sind auch solche Streifen drauf. Ich fühle mich ekelhaft, mit dem ganzen überflüssigen Gewicht. Ich habe fast 30 Kilo zu viel.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Heute geht meine Mutter mit mir einkaufen. Neue Klamotten und auch gleich Sportzeug, weil ich ja bald wieder mitmachen muss.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir sind gerade einkaufen. Meine Mutter hat mir ein paar Teile in verschiedenen Größen in die Umkleidekabine gebracht. Nur die größte Größe passt, das ist 2XL, ich schäme mich ziemlich dafür. Die XL hat zwar auch gepasst, aber die ist schon etwas enger, da nehme ich lieber die etwas größere. Wir kaufen zwei Jeans, vier Pullover, zwei Jogginghosen und noch zwei Shirts für Sport.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich bin froh, als ich endlich wieder zu hause bin. Ich gehe direkt in mein Zimmer und habe nicht mehr vor heute nochmal aus meinem Zimmer zu kommen. Es klopft an meiner Tür und meine Schwester kommt rein. Sie hat eine riesige Tüte dabei. Sie setzt sich zu mir aufs Bett: »Ich hab gehört, dir geht&#39;s nicht so gut..?« Ich nicke nur. Sie packt ihre Tüte aus und darin sind extrem viele Leckereien. Burger, Pommes, Schnitzel, Nuggets und eine große Flasche Ketchup.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich bin total happy und fange an, einfach zu essen. Das mache ich mittlerweile immer, wenn ich traurig bin. Nach kurzer Zeit ist mein Magen wieder komplett überfüllt. Ich weiß auch nicht warum, aber es gibt mir immer so ein gutes Gefühl zu essen, selbst wenn mein Magen schmerzt. Aber das kann nicht ewig so weiter gehen. Ich bin doch schon viel zu dick...&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;S&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich bin echt begeistert was aus meinem kleinen Bruder geworden ist. Obwohl er jetzt wieder beim Sport mitmachen muss, denke ich nicht das er seine Wohlfühlkilos so schnell wieder verlieren wird. Ich probiere einfach weiter für ihn da zu sein, er scheint es ja zu mögen wenn ich ihm Essen mitbringe. Also darf er sich auch weiter sein Bäuchlein vollschlagen. Unsere Eltern bekomme ich sicher auch noch besänftigt, schließlich ist er doch so glücklich beim essen.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es gibt eine gute Nachricht zu verkünden, meine Eltern fahren für drei Wochen in den Urlaub! Dieses mal sogar alleine, sie müssen sich von uns erholen, hatte meine Mutter zu mir gesagt. Ich fragte mich zwar wieso sie sich erholen mussten, wenn ich gerade wieder gesund geworden war, aber das ist ihre Sache. Ich sehe nur die gute Seite, so kann ich meinem Hunger freien Lauf lassen. Zwar spielte ich jetzt wieder beim Sport mit, aber drei Schlemmerwochen konnte ich mir schon gönnen. Was meine Schwester wohl dazu sagt?&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;S&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ist das zu glauben? Meine Eltern fahren ohne uns weg, es sind also perfekte Zeiten für meinen Bruder gekommen um nochmal ordentlich zuzuschlagen. Natürlich muss so was gut geplant werden, immerhin sind drei Wochen ja nicht soviel Zeit, aber ich hab da eine gute Idee. Ich muss die Vorräte täglich auffüllen, damit bei ihm nicht der Eindruck entsteht, dass nichts mehr da wäre.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Unsere Eltern haben sich heute morgen verabschiedet, jetzt sind meine Schwester und ich erstmal das ganze Wochenende alleine, wirklich Lust was zu unternehmen habe ich eigentlich nicht. Bleibe erstmal an der Konsole und spiele ein bisschen mal sehen was der Tag zu bringt, was essen wäre eine gute Idee. Obwohl es bestimmt besser wäre, draußen ein bisschen Sport zu machen, immerhin muss ich ja am Montag in die Schule und auch zum Sport. Ich warte einfach ob sich einer von meinen Freunden meldet, wenn nicht kann ich auch einfach den ganzen Tag vor der Konsole verbringen.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;S&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich habe gesehen dass mein Bruder gerade in seinem Zimmer sitzt und zockt, allerdings habe ich keine Leckerei in seiner nähe gesehen. Als große Schwester will ich ja nicht das er mir in den drei Wochen verhungert, also hohle ich gleich mal ein paar Snacks aus der Küche für ihn. Schokolade, Chips und ein paar Tüten Gummibärchen sind sicher ein guter Anfang. Ich muss es nur schaffen das er sein Zimmer nicht verlässt, Bewegung würde meinen Plan zunichte machen. Jetzt bringe ich ihm erstmal das Essen hoch und frage am besten direkt ob ihm noch etwas fehlt, so schaffe ich es vielleicht ihm seine Beine zu ersetzen, schließlich ist ja Wochenende da kann er ruhig in seinem Zimmer entspannen.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;J&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Meine Schwester hat mir gerade Süßkram gebracht und ist gerade dabei eine Cola zu holen, echt nett von ihr mich so zu bedienen. Aber ich habe auch schon wieder einen Hunger, beim zocken bekomme ich gar nicht mit was ich alles so in mich hinein esse. Hier noch Schokolade und da noch eine Tüte Chips. Herrlich dieses Leben wenn die Eltern weg sind. Trotzdem hoffe ich das ich nicht zu viel zunehme, sonst muss ich schon wieder neue Sachen kaufen, wenn meine Eltern zurückkommen und das würde meine Mutter wohl nicht verkraften.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;S&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Er hat sich natürlich total gefreut das ich ihn so bediene. Ich finde es auch echt bemerkenswert wie schnell er mittlerweile essen kann. Bin gerade kurz an seinem Zimmer vorbei als ich zur Toilette gegangen bin und hab gesehen, dass fast das gesamte Essen schon wieder leer ist. Echt süß wie gefrässig er geworden ist, natürlich bringe ich ihm gleich einen ordentlichen Nachschlag, in der Küche habe ich gerade eine Torte gesehen die unsere Eltern wohl vergessen haben, die werde ich ihm servieren.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So schnell kann das gehen, kaum hat mir meine Schwester was zu essen vorbeigebracht, ist es schon wieder leer. Jetzt entspanne ich mich erstmal, mein Magen muss verdauen. Bis jetzt hat sich immer noch keiner von meinen Freunden gemeldet, dann werde ich heute wohl zuhause bleiben, vielleicht mache ich noch was mit meiner Schwester, sie scheint ja auch den ganzen Tag zuhause zu verbringen.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie kommt gerade rein, doch was hat sie da in der Hand, ist das etwa eine Torte? Ich lächle und sage augenzwinkernd zu ihr: »Mein Geburtstag ist doch schon vorbei und Deiner kommt erst noch, warum die Torte?« Sie lächelt zurück und antwortet: »Da hast Du schon recht, allerdings stand die unten in der Küche und wird auf jeden Fall schlecht sein, wenn unsere Eltern zurück kommen. Deshalb dachte ich das Du sie vielleicht essen magst?«&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich strecke meine Hände nach der Torte aus und stellte sie neben mich. Ich muss die ja nicht sofort essen, erst wenn ich wieder Appetit habe.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;S&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Torte ist bei ihm ziemlich gut angekommen, auch wenn er sie erstmal zur Seite gestellt und noch nicht probiert hat. Ich bin aber zuversichtlich das sie heute noch leer werden wird. Da es vermutlich etwas Zeit braucht, werde ich schon mal überlegen was ich ihm heute Abend zubereiten kann. Vielleicht fahre ich auch einfach zum Goldenen M, das geht am schnellsten. Obwohl ich schon Lust habe, mal wieder was deftiges zu kochen, aber dafür ist sicher noch genug Zeit.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Habe nur ich das Gefühl oder guckt mich die Torte an? Appetit habe ich auch wieder, also gönne ich mir jetzt einfach ein Stück. Herrlich, wie der Zucker auf meiner Zunge zergeht, da schneide ich mir direkt noch ein Stück ab. Eigentlich habe ich auch gar kein Hunger, aber Essen vertreibt einfach wunderbar die Langeweile. Ich mache auch gerade eine Pause vom spielen und was eignet sich da besser als ein oder zwei Stück Torte? Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich schon wieder ziemlich voll bin, aber egal ich muss mich ja nicht bewegen.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;S&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Jan wird sich heute wohl nicht mehr wirklich bewegen, ich konnte gerade einen kurzen Blick in sein Zimmer erhaschen und er hat doch tatsächlich bereits mit der Torte angefangen. Mal sehen wie viel er bis heute Abend schafft. Ich werde ihm natürlich trotzdem später noch eine Mahlzeit servieren, immerhin sind unsere Eltern nicht da, dass muss genutzt werden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Er wird Burger, Nuggets, Eis und Pommes vom Goldenen M bekommen, ich kann ihm auch morgen noch was kochen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Gerade schneide ich mir mein fünftes Stück Torte ab, ich kann einfach nicht aufhören. Alles was mir meine Schwester serviert muss ich einfach essen. Wenn ich mir meinen Bauch so angucke, dann hat sie mir schon echt viel gebracht. Mittlerweile glaube ich auch, dass sie mich versteht, sonst würde sie mir kaum immer solche Monster Portionen überlassen. Aber ich habe damit kein Problem, ich liebe Essen und bin froh das sie mir gezeigt hat, wie lecker das sein kann. Ich habe vorher gar nicht gewusst wie gut es tut, so richtig schön vollgestopft zu sein. Vorallem wird mein Bauch immer schöner, ich kann schon richtig mit ihm spielen, wenn ich nicht gerade voll bin. Allerdings bin ich das ziemlich oft, aber dann wächst er auch und das finde ich eigentlich nicht so schlimm.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;S&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Damit ich herausfinden kann wie weit er bereits mit der Torte ist, bringen ich ihm jetzt Cola aufs Zimmer. Als ich die Tür öffne, sehe ich wie er an seinem Bauch herumfasst, echt niedlich. Ich sage auch direkt zu ihm: »Lass Dich nicht stören, ich wollte Dir nur Cola bringen!« In diesem Moment fängt mein Auge die Torte ein, es ist bereits über die Hälfte weg. Es ist echt bemerkenswert, welche Mengen er bereits scheinbar ohne große Anstrengung schafft. Bevor ich das Zimmer verlasse, informiere ich ihn über sein Abendessen. Als ich Goldenes M sage, beginnen seine Augen zu leuchten, ich scheine, wie immer, seinen Geschmack getroffen zu haben.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sahra hat mir gerade gesagt, dass sie heute Abend noch zum Goldnen M fährt, um mein Abendessen zu holen. Es scheint als würde sie mir meine Wünsche von den Lippen ablesen, echt doof das ich am Montag schon wieder zur Schule muss, ich würde gerne wieder den ganzen Tag zu Hause bleiben und essen. Vielleicht hat sie eine Idee was ich da machen könnte, es wäre schon hilfreich die Sportbefreiung zu verlängern, weil das wird echt schlimm werden, wieder Fußball zu spielen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;S&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es ist kurz vor sieben, Zeit fürs Abendessen. Als ich mich bei ihm verabschiede, sehe ich das er doch tatsächlich die ganze Torte schon verputzt hat. Er sagt mir sogar das er schon richtig Lust aufs Abendessen habe. Also steige ich ins Auto und fahre zum Goldenen M, um mein Brüderchen satt zu kriegen, sind doch schon größere Mengen nötig, meine Bestellung ist wohl mit Abstand die größte. Um keine Zeit zu verschwenden, benutze ich immer den Mdrive. Zuhause angekommen bringe ich die Tüten direkt auf sein Zimmer, wo Jan sich genüsslich zuerst an die Burger macht.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;J&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Meine Schwester hat gerade die Tüten vom Goldnen M in mein Zimmer gebracht, es ist echt viel, ob ich das schaffe? Mein Magen ist immer noch etwas voll von der Torte, aber ich will sie nicht enttäuschen, also beginne ich mit den Burgern. Es dauert schließlich auch echt lange, bis das ganze Essen weg ist. Ich massiere mir meinen Bauch immer wieder und probiere ruhig zu atmen, mehr als einfach nur zu sitzen schaffe ich aber auch nicht. In diesem Moment habe ich Zeit den Tag nochmal vor meinem inneren Augen zu sehen, es schockiert mich schon, wieviel ich heute wieder gegessen habe. Auch wenn ich meinen Bauch immer mehr zu schätzen weiß.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;S&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Unsere Eltern sind nun schon seit zwei Wochen nicht da, ich musste meinem Bruder bereits einmal komplett neu einkleiden! Sein letztes Ergebnis auf der Waage waren 121 kg, echt schön zu sehen, wie meine Methoden wirken! Ein normaler Laden wie M&amp;amp;H reicht dafür allerdings nicht mehr aus, dort wird seine Größe nicht geführt. Ihn hat das schwer getroffen, immerhin ist er auf einer Sportschule. Die hat sich auch schon beschwert, Jan hat mir einen Zettel gegeben, auf welchem unsere Eltern zum Gespräch gebeten werden. Da sie aber gerade nicht da sind, habe ich beschlossen dorthin zu gehen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Meine Schule möchte mich nicht mehr haben! Ich bin ihnen zu dick geworden, zugegeben habe ich auch gar keine Lust mehr auf Fußball spielen. Meine Freunde mögen mich auch nicht mehr, weil ich einfach nicht mehr so aussehe wie sie. Echt schlimm wie oberflächlich unsere Welt doch ist! Das Gespräch mit meinem Trainer führt zum Glück meine Schwester und nicht meine Mutter, wer weiß wie das enden würde. Überhaupt bin ich gespannt was meine Eltern dazu sagen werden, das ich die Schule wechseln muss. Doch ihnen das zu sagen hat ja noch eine Woche Zeit, bis jetzt ahnen sie noch nichts.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;S&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Heute ist Montag, am Sonntag kommen unsere Eltern zurück. Um drei habe ich das Gespräch in der Schule, es passt gut, mein Bruder hat auch um kurz nach halb vier Schluss, dann kann ich ihn, wie immer mit dem Auto nach Hause fahren. Das Treffen wird mit seinem Trainer stattfinden, ich habe mir vorgenommen ihm einfach die Wahrheit zu sagen, Jan isst gerne und daran ist absolut nichts schlecht. Nur weil er deswegen nicht mehr diesen total übertriebenen Leistungsport machen will, ist er schließlich kein schlechterer Mensch.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich bin froh, dass meine Schwester heute mal mit meinem Trainer spricht, er trimmt mich schon viel zu lange zu Höchstleistungen. Sie kann ihm ruhig die Wahrheit sagen, ich bin bald sowieso nicht mehr auf der Schule. Meinen Mitschülern habe ich auch überlegt so was zu sagen, doch bis jetzt war einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt. Wichtig wäre das schon, bei den Kommentaren die sie immer an den Kopf werfen. Zum Glück treffen sie mich aber nicht mehr so hart, einfach weil ich sie jeden Tag hören muss. Stattdessen freue ich mich auf das Essen, was mir meine Schwester nachher serviert.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;S&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Gespräch war so unfassbar klischeehaft das ich gar nicht weiter darüber nachdenken möchte, ich fahre lieber mit Jan nochmal in das XXL Restaurant, noch dürfen wir das ja. Wenn unsere Eltern in ein paar Tagen zurück sind, werden wieder andere Töne die Musik machen. Bis dahin möchte ich ihm das Leben so angenehm wie möglich machen und habe daher eine sehr schmackhafte Woche in Planung.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-large;&quot;&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Unsere Eltern kommen morgen wieder, ich steige gerade das letzte Mal davor auf die Waage. Das Display überlegt kurz, dann zeigt es 128 kg an. Unglaublich wie viel ich schon wieder zugenommen habe. Ich schaue mir meinen Körper etwas genauer an, überall, vor allem am Bauch, habe ich diese Streifen. Meine Brust macht langsam, meiner Schwester Konkurrenz, doch nichts ist so groß wie mein Wanst, er hängt vor mir faul und ist so schön weich, wenn ich gerade nichts gegessen habe, was echt selten vorkommt. Ich habe zugegeben ein wenig Angst, was meine Eltern sagen werden wenn sie mich so sehen. Ändern kann ich es aber nicht mehr und will es auch gar nicht.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Fantasieanregendes Ende -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die vorherige Geschichte war »&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.com/2017/06/mein-fetter-nachbar.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mein (fetter) Nachba&lt;/a&gt;r«&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die nächste Geschichte »&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.com/2017/11/eine-runde-verfuhrung.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Eine (runde) Verführung&lt;/a&gt;«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;erschien am&amp;nbsp;&lt;/span&gt;24. November 2017&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;margin: 0px; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;margin: 0px; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://jamescurvy.blogspot.com/feeds/3888932293896391976/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2017/09/ein-schwerer-unfall.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/3888932293896391976'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/3888932293896391976'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2017/09/ein-schwerer-unfall.html' title='Ein (schwerer) Unfall'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total><georss:featurename>Kleinstadt 8, 6440 Ingenbohl, Schweiz</georss:featurename><georss:point>46.9953851 8.6059284000000389</georss:point><georss:box>21.4733506 -32.70266559999996 72.5174196 49.914522400000038</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2742862696328996789.post-482391424657270971</id><published>2017-06-23T16:20:00.001+02:00</published><updated>2021-03-10T01:09:27.010+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="BHM"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Coco"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Male Weight Gain Story"/><title type='text'>Mein (fetter) Nachbar</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/2016/02/hallo.html&quot;&gt;KLICK mich!&lt;/a&gt;).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Eine Male Weight Gain Story von &lt;a href=&quot;https://feedingfantasien.blogspot.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Coco&lt;/a&gt; und James Curvy -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es war geschafft, ich war nun, mit achtzehn, endlich so weit, dass ich ausziehen konnte. Ich hatte es zwar bei meinen Eltern genossen, aber irgendwann, dachte ich, muss man auch auf eigenen Beinen stehen. Ich hatte gerade meine Ausbildung zum Hotelfachmann (eigentlich ja zur HotelfachFRAU) abgeschlossen und bekam somit genug Geld, um mir eine kleine, schöne drei Zimmer - Wohnung finanzieren zu können. Meine Eltern und mein Kumpel halfen mir bei dem Umzug. Ich blieb in Berlin, aber eben nicht mehr bei meinen Eltern, das war für mich ein großer Fortschritt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich wohnte seit etwa zwei Wochen da, als plötzlich ein Mädchen vor der Haustür stand. Sie war ungefähr in meinem Alter, ein klein wenig größer und kam mir ziemlich bekannt vor. Sie hatte schwarze, glatte Haare, die bis etwas über die Schulter gingen. »Hi!« sagte sie und ging auf mich zu und streckte mir ihre Hand entgegen. »Ich bin Melanie, aber du kannst mich Mell nennen. Ich habe meinen Schlüssel zu Hause vergessen und mein Bruder, der einen zweiten Schlüssel hat, ist noch drei Stunden auf Arbeit. Ich will echt nicht aufdringlich sein, aber darf ich vielleicht kurz mit zu dir rein und die Zeit abwarten. Ich hab dich ja schon öfter hier gesehen« begrüßte sie mich. Ich hatte gerade nichts vor und da ich sowieso gerne neue Kontakte knüpfen wollte, fand ich es in Ordnung, so sagte ich »Ja gerne, ich bin übrigens Coco, albern, ich weiß.«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich schloss die Tür auf und wir gingen durch das Treppenhaus in den vierten Stock. Oben angekommen betraten wir meine Wohnung. Es war halbwegs aufgeräumt und es lagen nur ein paar Zeitschriften rum. Wir setzten uns an den Tisch und ich machte uns Kaffee.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Wusstest du, dass die Wohnung von meinem Bruder direkt neben deiner ist?« sie sah mich fragend an. »Nein«, antwortete ich wahrheitsgemäß, »Und wo ist deine?« »Im sechsten, also ganz oben.« Ihr Handy vibrierte, sie schaute einige Sekunden aufs Display und ließ dann verlauten: »Die Nachricht ist von meinem Bruder. Er hat früher frei bekommen und fährt jetzt noch seine Freundin abholen und ist in ungefähr einer halben Stunde da.«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir unterhielten und verstanden uns auch direkt ziemlich gut. Sie war 19 und studierte Kunst, ihr Bruder arbeitete in einer Konditorei und wohnte wohl schon seit fünf Jahren hier. »Er ist damals, mit zwanzig, also vor fünf Jahren, hier eingezogen und seit drei Monaten lebt nun auch seine Freundin hier.«, erklärte Mell mir, »Ich selbst wohne erst seit drei Jahren hier, aber es ist eine schöne Gegend und recht preiswert, für die Lage. Allerdings müssen mir meine Eltern und mein Bruder etwas aushelfen, weil ich als Studentin ja nicht wirklich was verdiene.«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Kurz darauf klopfte es an meiner Tür. »Das muss Raphael sein«, meinte Melanie. Sie hatte ihm gesagt, dass wir bei mir sind.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich stand auf und ging zur Tür. Als ich die Tür öffnete sah ich zuerst in zwei große, dunkelbraune Teddybäraugen, die sich in einem ziemlich hellen, und recht makellosen Gesicht befanden. Als ich etwas weiter runter schaute, sah ich ein wunderschönes Lächeln, dass an den Wangen zwei süße Grübchen hatte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Hey«, sagte er, »Du musst Coco sein, oder?« Ich nickte. »Ich bin Raphael«, sagte er lächelnd. »Wollt ihr noch mit reinkommen und Kaffee trinken?«, bot ich ihm an und sah etwas an ihm vorbei zu seiner Freundin, »natürlich nur, wenn ihr Zeit habt...«, Raphael lächelte und die beiden traten an mir vorbei durch die Tür.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Jetzt sah ich zum ersten Mal seine Freundin. Sie war, im Vergleich zu ihm, sehr dünn. Zudem hatte sie blonde Haare und hellblaue Augen. Aber irgendwie war sie mir nicht sympathisch. Das ist sicher nur der erste Eindruck, dachte ich mir, das wird bestimmt noch besser. »Ich bin Mindy«, sagte sie und wirkte auf mich direkt arrogant.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir setzten uns an den Tisch und ich goss Raphael und Mindy Kaffee ein. Sofort füllte ich neues Wasser auf und setzte mich wieder zurück an den Tisch.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Milch? Zucker? Sahne?«, fragte ich in Raphaels Richtung. Bei seiner Freundin war ich mir sicher, dass sie keine will und Melanie hatte bereits alles. Raphael kippte sich eine ordentliche Portion Sahne in den Kaffee und sofort sah ihn seine Freundin tadelnd an. Raphael tat unbeirrt und nahm sich auch noch zwei Stücke Zucker. Darauf reagierte Mindy nur mit einem genervten Blick.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Ich habe auch noch Torte«, fiel mir ein und ich sah fragend in die Runde. »Nein, danke, wir haben genug für heute.«, meinte Mindy. »Also ich hätte gerne etwas Torte!«, sagte Raphael lächelnd. Ich musste auch lächeln, stand auf und stellte die Torte auf den Tisch. Mindy wirkte schon wieder total genervt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich schnitt ein großes Stück von dem Kuchen ab, legte es auf einen Teller und schob diesen zu Raphael. Zudem reichte ich ihm noch eine Gabel und Schlagsahne. Er sprühte direkt einen riesigen Haufen davon auf sein Tortenstück.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Er sah aus, als würde er nicht selten so ausgiebig essen. Trotzdem war er wirklich ziemlich dick, sein Bauch stieß immer leicht gegen die Tischkante, wenn er sich nach vorne beugte, um sich seine Gabel mit Kuchen zu befüllen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Gar nicht so viel später war er mit dem Tortenstück fertig. »Kann ich noch eins haben, bitte? Ein kleines.« Er sah mich fragend an: »Klar! ich stand auf und servierte ihm noch ein Stück. Dabei musste ich etwas lächeln. Wieder sprühte Raphael eine ordentliche Menge Sahne auf den Kuchen. Dann nahm er sich die Gabel, befüllte sie mit Kuchen und schob sie sich in den Mund. Er kaute voller Genuss.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Reiß dich mal zusammen!«, sagte Mindy ziemlich laut und sah Raphael wütend an. »Wo ist denn jetzt dein Problem?«, meinte dieser nur und wirkte sehr ruhig. »Dass du ständig so viel isst! Guck doch mal, wie dick du geworden bist« »Kann dir doch egal sein!«, brummte Raphael und widmete sich seinem Kuchen. Mindy legte jedoch nach und zeterte: »Ist es aber nicht! Du bist mein Freund und momentan muss ich mich echt für dich schämen!« Darauf erwiderte Raphael nichts.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nachdem Raphael fertig mit dem Stück war, fragte Mindy genervt: »Können wir jetzt endlich gehen?«, »Meinetwegen.«, stimmte Raphael zu. Irgendwie wirkte er unglücklich. Ich brachte die drei, also Raphael, seine zickige Freundin und seine Schwester Melanie, zur Tür.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als ich wieder alleine war dachte ich etwas über Raphael nach. Er wirkte sehr nett und hatte sehr schöne, etwas längere Haare, dunkelbraun mit einem leichten Rotstich. Zudem waren sie dekorativ verwuschelt. Also was diese Mindy an ihm fand kann ich komplett verstehen. Aber ich verstand nicht, was Raphael an ihr fand. Das verstehe ich bis heute nicht.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zwei Wochen später klingelte es wieder an meiner Tür. Als ich sie öffnete sah ich, dass es Mell war. »Hast du dich wieder ausgesperrt?«, begrüßte ich sie lachend. »Nein«, antwortete sie lächelnd und zeigte ihren Schlüssel hoch. »Ich wollte dich nur fragen, ob du vielleicht Lust hättest, dich zu einem Kaffee einladen zu lassen. Immerhin hast du mir neulich auch welchen gegeben. Raphael ist auch wieder dabei, da dachte ich du könntest uns Gesellschaft leisten.« Sie lächelte. »Dann komme ich doch gerne mit hoch!«, meinte ich, froh darüber, die beiden wiederzusehen. Klar, man sah sich fast täglich im Treppenhaus, aber das war nicht das gleiche.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir gingen die Treppen hoch zu ihr und als sie die Wohnungstür aufgeschlossen hatte,&amp;nbsp;sah ich bereits Raphael auf der Couch sitzen. Mit einer Schüssel Tiramisu in den Händen. »Ach hey!«, nuschelte er mit vollem Mund, als er mich sah. Ich war mir ziemlich sicher, dass er durchaus etwas fülliger aussah als noch zwei Wochen zuvor. Sein Bauch war doch merklich größer als das letzte Mal, wo ich ihn so gesehen hatte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Wo ist eigentlich diese Mindy?«, fragte ich, mehr aus gespielten Interesse. »Wir haben uns gestritten.«, sagte Raphael als er gerade mit seiner Tiramisu fertig war. Er stand auf und ging in die Küche, die etwas weiter weg lag. »Es läuft schon länger nicht mehr so gut«, sagte Melanie, als er außer Hörweite war, »er ist wirklich total nett, aber sie geht echt gar nicht. Ich weiß auch nicht, aber ich mache mir sogar fast schon richtige Sorgen um meinen großen Bruder. Ich meine, er war zum Beispiel immer selbstbewusst, immer glücklich und seitdem er mit ihr zusammen ist, wirkt er ganz anders...«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Raphael kam wieder und ich sah ihn mir genauer an: Sein Bauch war definitiv größer als davor. Er trug eine schwarze Jogginghose und dazu einen weißen Wollpulli, der um die Bauchgegend ziemlich eng anlag.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich schaute aus dem Fenster. Es schien die Sonne und man sah die goldenen Herbstblätter. Sah allgemein sehr schön aus.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Du arbeitest also in einer Konditorei?«, fragte ich an Raphael gewandt. »Ja«, sagte er lächelnd, »ich bin gelernter Konditor.« Ich stellte mir vor, wie er zum Beispiel beim Backen den Teig ordentlich probiert und nach einem harten Arbeitstag doch noch das ein oder andere Tortenstück isst.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Ich habe echt &#39;ne totale Schwäche für Süßes.«, gestand er und wurde ganz leicht rot, das stand ihm total gut. »Ist doch nicht schlimm.«, sagte ich so leise, dass man es überhören hätte können. »Doch ist es!«, sagte er genauso leise, »Mindy hat damit ein Problem. Wir streiten uns ständig deswegen« Ich sagte nichts dazu, mir viel nichts ein. Ich fand es einfach nur mies, wie man so einen tollen Kerl nicht gut finden kann.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Hast du eigentlich noch Torte oder so?«, fragte er Mell. »Nein, tut mir leid« »Aber ich!«, meinte ich, etwas zu euphorisch. »Darf ich dann mit zu dir runter kommen?«, fragte er, doch etwas schüchtern. »Klar gerne, kommst du mit Mell?« »Tut mir leid, aber ich muss noch was erledigen« antwortete sie entschlossen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Also gingen Raphael und ich runter, in meine Wohnung. Ich schloss auf und sagte ihm, dass er sich auf die Couch setzen könnte. Er setzte sich und wirkte glücklich, als ich ihm ein großes Tortenstück abschnitt und ihm den Teller reichte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Was genau ist denn vorgefallen zwischen dir und Mindy?« hackte ich nach. »Sie hat sich wieder darüber aufgeregt, dass ich so viel esse und zugenommen habe... Sie findet mich einfach nicht mehr attraktiv. Außerdem, wenn ich das sagen darf, läuft bei uns im Bett nichts mehr.« Beim letzten Satz war er so leise, dass man es kaum gehört hat.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Du musst dir das echt nicht gefallen lassen. Wirklich, du bist ein toller Kerl. Und wenn sie das nicht merkt, hat sie dich nicht verdient« probierte ich ihn zu ermuntern. »Aber, wenn ich sie verlassen würde.. Ich bekomme doch dann nie wieder eine Freundin« erklärte er sich »Warum solltest du keine Freundin mehr bekommen?« sagte ich verwundert »Guck mich doch an«, meinte er nur, »Frauen stehen nun mal nicht auf dicke.« »Das ist doch alles Geschmackssache«, sagte ich leise.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Raphael reagierte nicht darauf und widmete sich seinem Kuchen. »Alles okay?«, fragte ich ihn. Er atmete einmal tief durch: »Nein.« »Warst du denn.. Schlanker, als sie dich kennengelernt hat?« »Ja«, sagte er schüchtern, »Wir sind seit zwei Jahren zusammen.. Damals hatte ich noch dreißig Kilo weniger. Ich war zwar auch nicht schlank, aber wesentlich dünner« »Und woher kam das, dass du zugenommen hast?« fragte ich vorsichtig »Wir haben in der Konditorei, vor einem Jahr, eine neue Chefin bekommen. Sie hat uns immer erlaubt, nach der Arbeit, noch etwas von den Leckereien zu essen und auch mitzunehmen. Wir bereiten alles frisch zu. Die Sachen vom Vortag dürfen wir auch während der Arbeit essen, also natürlich in den Momenten, wo es mit der Hygiene keine Probleme macht.« Er schwärmte regelrecht.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Und du weißt ja, dass ich eine totale Schwäche für Süßes habe«, sagte er und deutete auf seinen, mittlerweile leeren, Teller. »Willst du noch was?«, fragte ich ihn. »Gerne, aber die Waage wird sich morgen wieder an mir rächen« »Das ist doch nicht so schlimm.. Jeder nimmt mal ein bisschen zu.«, sagte ich leise. »Aber Mindy regt sich dann immer auf und.. Letztes Mal hat sie mich sogar ... geschlagen.« Als er das über seine hübschen Lippen brachte, fing er an zu zittern, nur ganz leicht, aber ich bekam es mit. »Es war nur eine Backpfeife, aber sie ist ziemlich stark, auch wenn sie nicht so aussieht. Ich hatte Nasenbluten und mehrere Tage so einen roten Abdruck davon.«&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich war total geschockt, das war einfach viel zu schlimm, sie konnte ihn doch nicht schlagen.. »Weiß jemand davon?« »Nein, nur du.. und bitte sag niemandem etwas« »Aber du kannst dir das doch nicht gefallen lassen.. Verlass sie, bitte.. Es ist nicht in Ordnung, wenn sie dir so weh tut.. Oder rede mit jemandem drüber, das kann doch nicht so bleiben!« »Das war nur ein einziges Mal, und wir haben danach darüber gesprochen, sie hat sich entschuldigt und meinte, dass es nie wieder passiert, es war nur ein Ausrutscher« probierte er mich zu beruhigen. »Du musst wissen, wie du mit dem Thema umgehst, aber ich bin der Meinung, dass du was besseres verdient hast.« sagte ich.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Während dem Gespräch hatte ich ihm ständig Torte gereicht, wenn er fertig war. Er bekam wirklich nie genug von diesen süßen Köstlichkeiten.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auf einmal klopfte es, ziemlich laut, an der Tür. Ich stand auf und öffnete die Tür. Mindy stand da. »Ist Raphael hier?«, schrie sie mich an. »Nein.«, sagte ich ruhig, obwohl ich überhaupt nicht ruhig war. Sie knallte die Tür zu und verschwand.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Danke«, sagte er leise, »Ich habe manchmal echt ein wenig Angst vor ihr.« »Entspann dich«, sagte ich zu ihm und reichte ihm noch das letzte Stück Torte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich backe sehr gerne und habe deswegen eigentlich immer eine ganze Torte auf Vorrat daheim, so auch an diesem Tag. Als er das Stück aufgegessen hatte, lehnte er sich entspannt zurück und strich sich über seinen Bauch, sah sehr gut aus. »Hast du noch was da?«, fragte er lächelnd.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Ja, aber keine Torte.« »Hattest du nicht vorhin &#39;ne komplette Torte?« sagte er und sah mich ungläubig an. »Ja, hatte ich, aber die ist jetzt alle.«, sagte ich sachlich. »Was?«, er wirkte aufgebracht, »Willst du damit sagen, dass ich eben eine komplette Torte gegessen habe?« Ich nickte. »Ist doch nicht so schlimm.« »Hmm«, meinte er nur, »Hast du noch was anderes Süßes?« schaute er mich hoffnungsvoll an. »Ja, ich hab noch Tiramisu« »Lecker«, sagte er glücklich, »Kann ich was davon?« Ich lächelte und holte die Süßspeise aus dem Kühlschrank. Ich gab ihm direkt die große Schüssel in die Hand, dazu einen Löffel. »Danke«, sagte er lächelnd.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach einigen Minuten war er auch damit durch. Er lehnte sich wieder zurück und schloss kurz die Augen. »Jetzt bin ich aber wirklich satt.«, sagte er lächelnd. Ich musste auch lächeln. Er sah total süß aus. Seine Wangen hatten wieder eine leichte, rötliche Färbung. »Ich glaube, ich sollte mit Mindy reden.«, sagte er und stand langsam auf.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Viel Glück«, sagte ich, als ich ihn zur Tür brachte. Er schloss seine Wohnungstür auf und ich hörte Geschrei. »Bis bald«, flüsterte er mir noch zu, betrat die Wohnung und schloss die Tür hinter sich.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein paar Monate später, als ich gerade an meinem Schreibtisch, vor dem offenen Fenster, saß hörte ich Geschrei. Es war wohl Mindy, und.. Raphael? Ich hatte ihn seit dem letzten Mal nicht mehr gesehen. Wir hatten uns wohl immer verpasst.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Jetzt hör doch mal auf, mit der Fresserei!« definitiv Mindy. »Ich kann essen was, wann und vor allem WIE VIEL ich will! Und ich habe keine Lust mehr auf deine ständigen Beleidigungen! Entweder nimm mich, wie ich bin, oder geh« Raphael, aber er wirkte etwas unsicher.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich sah weiter aus dem Fenster: Es war kalt und draußen schneite es. Wir hatten Anfang Januar. Ich dachte mir nicht viel dabei, aber eine halbe Stunde später klopfte es an meiner Tür. Ich stand auf und öffnete sie.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Raphael stand vor mir. Er wirkte traurig, total fertig. Ich bat ihn rein und er setzte sich auf meine Couch. Obwohl ich es mir schon denken konnte fragte ich direkt: »Was ist los?« »Wir haben uns getrennt, ich und Mindy. Sie ist ausgezogen und will mich nie wieder sehen«&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich ließ eine kleine Pause und sagte: »Das soll jetzt nicht herzlos klingen oder so, aber.. Ist das denn wirklich so ein Verlust? Scheinbar hat sie dich eh nicht geliebt« »Das ist ja nicht mal das Problem«, erklärte er, »ich weiß, ich habe sie am Ende auch nicht mehr geliebt. Mich stört nur der Grund, warum sie mich verlassen hat. Ich bin einfach zu fett geworden.. Aber ich kann das nicht ändern« »Ist doch nicht schlimm.. Es gibt Frauen, die haben damit kein Problem.« probierte ich ihn aufzumuntern.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich stand auf und wollte mir heiße Schokolade machen. »Du auch?«, fragte ich ihn und deutete auf die heiße Schokolade. Er nickte und ich reichte ihm eine Tasse mit der süßen Köstlichkeit. Wir redeten noch etwas, allgemein. Mir viel auf, dass er wieder deutlich zugenommen hatte. Sein Pulli war ziemlich eng und auch die Hose spannte extrem an den Schenkeln.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach ungefähr einer Stunde knurrte sein Magen. »Hunger?« »Ja«, antworte er schüchtern. »Wir können ja was bestellen«, schlug ich vor. »Ich weiß nicht, eigentlich.. Also eigentlich will ich gar nichts essen heute« »Ach komm.«, sagte ich leise. »Na gut.«, gab er sich geschlagen, »Aber wenn ich zunehme, bist du schuld.«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir bestellten zwei große Pizzen, die auch eine halbe Stunde später ankamen. Ich stellte die Pizza Kartons vor uns auf den Couchtisch. Er wirkte jetzt doch wieder etwas besser gelaunt und langte tüchtig zu. »Das ist das erste Mal, dass ich dich was herzhaftes essen sehe«, sagte ich scherzhaft. »Ich sagte doch«, entschuldigte er sich, »Ich habe eine Schwäche für Süßes, aber manchmal muss es eben doch was richtiges sein.« Ohja, dachte ich, was »richtiges«, dass war genau das richtige für ihn. Er liebte Pizza.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Er aß ziemlich schnell, so wie immer, und so war es zu erwarten, dass er bereits fertig war, als ich noch bisschen mehr als die Hälfte übrig hatte. Ich nahm ein Schluck Wasser.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Isst du das noch?«, fragte er, als ich das Glas wieder absetzte. »Du kannst dir gerne was nehmen«, sagte ich lächelnd. Er lächelte ebenfalls und nahm sich ein Stück meiner Pizza. Ich hielt mich bewusst zurück, um zu sehen, wie viel er verdrückte.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nachdem er fertig war lehnte er sich entspannt zurück. Dabei streckte sich sein Bauch etwas weiter raus und man sah sogar einen kleinen Streifen Haut. »Jetzt bin ich aber voll«, sagte er, etwas außer Atem. »Nachtisch?«, fragte ich amüsiert. »Oh«, meinte er, »für Süßes habe ich immer Platz« »Tiramisu, Eis oder Torte?«, fragte ich scherzhaft. »Torte, bitte.«, sagte er lächelnd.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich stand auf und brachte ihm ein großes Stück Torte. Er aß genüsslich. Nach kurzer Zeit war er fertig. »Jetzt kann ich aber wirklich nicht mehr« Ich sah, das er etwas rot wurde. »Weißt du eigentlich, dass ich dich irgendwie süß finde?«, sagte ich leise. »Echt?« er wirkte überrascht. »Ich bin doch viel zu fett.«, sagte er leise und wirkte deprimiert. »Bist du nicht!«, protestierte ich.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Aber warum hat sie mich dann verlassen?« Er sah mich eindringlich an. »Weil sie dumm ist.« »Hmm«, sagte er nur leise, »Trotzdem stört es mich« »Dich muss das nicht stören. Du isst halt gerne, und? Ist doch alles andere als schlimm! Und es gibt genug Frauen die was damit anfangen können, wirklich.«, sagte ich leise. Er schaute schüchtern nach unten.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich rutschte näher an ihn heran, so nah, dass ich einen Arm um ihn legen konnte. »Weißt du.. Ich finde dich wirklich toll.. Mach dir nicht so viele Sorgen.«, flüsterte ich und strich ihm ganz sanft durch die Haare. Sie waren wirklich flauschig. »Hm«, machte er unberührt. In diesem Moment begann ich, mir Sorgen zu machen. Bin ich denn überhaupt sein Geschmack?, überlegte ich. Er war doch mit Mindy zusammen und sie war das komplette Gegenteil von mir. Ich war nicht ansatzweise so dünn wie sie. Und auch nicht so selbstbewusst.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Tut mir leid.«, sagte ich leise, weil er nicht auf meine Annäherungsversuche reagierte und rutsche wieder weg. Er schaute auf und drehte sich zu mir um. »Komm ruhig wieder näher«, sagte er leise. Ich sah ihn an. »Was ist los?« »Egal«, antwortete ich. »Sag« Er blickte mich durchdringed an. »Es ist nur..« Ich zögerte etwas. »Es ist nur, dass.. Na ja, ich finde dich halt irgendwie gut. Aber.. Ich brauche mir nichts vor zumachen. Du stehst auf Frauen wie Mindy, nicht auf jemanden wie mich.« ich schluckte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Das siehst du falsch«, sagte er sachlich, »Ich war zwar mit ihr zusammen, aber das war was anderes. Als wir uns kennenlernten war sie noch beim Studium. Und da war sie noch ganz anders. Sie war süß, hatte damals noch braune Haare und war auch etwas dicker. Aber dann hat sie ihren Job im Fitnesscenter angefangen und ab da fing alles an. Sie machte Sport und begann abzunehmen, was ja okay war. Aber umso dünner sie wurde umso mehr Probleme hatte sie mit meinem Gewicht. Sie hat nicht nur ihren Körper, sondern auch ihren Charakter, verändert. So wie sie jetzt ist, ist sie auch weit von einer Traumfrau entfernt.«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich schwieg und blickte auf meinen Fernseher. Er war nicht besonders groß, aber auch nicht extrem klein. Und weil er aus war sah man gut den Staub darauf, er musste mal wieder abgewischt werden.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Und dann passierte es. Raphael machte eine ruckartige Bewegung. Ich, und wahrscheinlich auch er, hörten ein leises Geräusch. Er blickte an sich hinunter. »Oh nein«, meinte er leise, »Meine Hose ist gerissen, scheiße! Jetzt bin ich sogar zu fett dafür!« Er wurde rot. &quot;Hätte ich doch bloß nicht so viel gegessen.. Oh man« Er begann leise zu schluchzen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Raphael«, sagte ich leise und rutschte wieder näher an ihn heran, »Du bist nicht fett. Wirklich, du bist vollkommen in Ordnung. Und.. Ich finde dich total toll« »Aber«, sagte er leise und stand auf. »Nichts aber.«, ich stand ebenfalls auf. Im stehen war er wesentlich größer als ich. Er war ungefähr ein Meter siebzig. Ich legte meinen Zeigefinger auf seinen Mund. »Nichts aber.«, wiederholte ich.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich stellte mich auf die Zehenspitzen. Nun war mein Gesicht ganz nah an seinem. Ich spürte seinen Atem an meiner Wange. Er kam immer näher. Im nächsten Moment spürte ich seine Lippen auf meinen. Es war ein schönes Gefühl. Ich schloss meine Augen. Er schmeckte schön süß. Ich spürte seine Zunge, die sich langsam in Richtung meiner bewegte. Ich war überrascht. Ich konnte nicht mit Zunge küssen, hatte ich noch nie. Ich fand das immer eklig.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aber in dem Moment war es mir vollkommen egal. Es fühlte sich nicht mehr eklig an und war total schön. Er konnte das echt gut. Er führte und ich musste keine Angst mehr haben, irgendwas falsch zu machen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Meine Hände machten sich selbständig und krochen unter sein Shirt. Zuerst am Rücken, wollte ihn ja nicht gleich überfordern. Ich drückte mich langsam näher an seinen Körper und berührte seinen Bauch. Er war ganz weich und nachgiebig. Unsere Münder lösten sich kaum voneinander, aber ich hatte meine Augen wieder geöffnet und sah direkt in seine dunkelbraunen Teddybäraugen. Eine Haarsträhne viel ihm ins Gesicht. Seine Haare sahen viel rötlicher aus als ich sie in Erinnerung hatte.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Langsam rutschten meine Hände über seine Hüften weiter nach vorne. Ich spürte, dass er etwas zu zittern begann. »Erschrecke nicht«, sagte er leise und hielt meine Hände fest, »ich bin viel zu dick« »Ist kein Problem« ich lächelte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Langsam begaben sich meine Hände in die Richtung seines Bauches. Ich spürte wie er die Luft anhielt und sein Bauch sich etwas verkleinerte. »Entspann dich«, flüsterte ich. Mein Mund war ganz nah an seinem Ohr. Er entspannte sich wirklich und sein Bauch wurde wesentlich größer. Ich spürte, dass seine Hose richtig in seinen Speck einschnitt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Meine Hände wanderten runter zu seiner Hose. Ich knöpfte sie auf und befreite ihn davon. Die kaputte Hose landete auf dem Boden und wir schenkten ihr keinerlei Beachtung mehr. Ich stieß ihn sanft auf die Couch. Und als er vor mir saß versuchte ich, seinen Pulli auszuziehen. Er hielt meine Hände fest.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Komm schon«, sagte ich leise. Er ließ mich gewähren und auch der Pullover wanderte auf den Boden. Ich war geschockt, als ich ihn so sah. An seinen Armen befanden sich ziemlich viele blaue Flecken und auch ein paar Schrammen. So sah aber auch seine Brust und sein Bauch aus. Als er meine erschrockenen Blicke bemerkte, wirkte er ziemlich verschüchtert.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Sie hat nicht aufgehört, oder?« Er nickte und ich sah Tränen in seinen Augen. »Du brauchst keine Angst mehr haben«, sagte ich leise, »Ich würde dir nie so was antun. Wirklich« er lächelte. Ich sah mir seinen Bauch weiterhin genauer an. Er hatte überall diese roten Streifen, die man bekommt, wenn man schnell zunimmt. Ich fand das total toll. Den ganzen Abend konnte ich gar nicht aufhören, sein Bäuchlein zu streicheln.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Willst du noch was zu essen?«, fragte ich ihn hoffnungsvoll. »Gerne doch.« Er wirkte ziemlich glücklich. Ich holte das Eis und die Tiramisu aus dem Kühlschrank. »Hast du noch Sahne da?« Ich reichte Raphael die Sprühsahne. Zuerst nahm er sich das Eis vor. Ich hatte ihm eine fünf Liter Packung gegeben. Schokoeis. Sie war allerdings angefangen, also nur noch ungefähr dreieinhalb Liter. Das störte ihn allerdings wenig, denn er füllte einfach den Rest mit Sahne auf.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Schmeckt&#39;s?« »Ja!«, antwortete er mit vollem Mund. Dann schluckte er runter und lächelte im Anschluss. »Du hast gekleckert«, bemerkte ich gespielt vorwurfsvoll. »Oh« Er sah an sich runter und musste lächeln. »Du hast recht« Ich lächelte auch und nahm mit meinem Finger die süße Speise von seinem Bauch auf. »Hey, das war meins«, meinte er gespielt empört.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Keine Sorge, du bekommst es ja wieder«, sagte ich lachend und hielt ihm den Finger hin. Den leckte er sofort genüsslich ab. Ich sah ihm noch dabei zu, wie er das restliche Eis total genussvoll verspeiste.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als er fertig war lehnte er sich zurück und strich sich über den Bauch. Er saß nur in Unterhose da. »Steh mal bitte kurz auf«, sagte ich lächelnd. Beim Aufstehen folgte mein Blick die ganze Zeit Raphaels kleinem Bäuchlein. Wobei »klein« relativ ist. Sein Bauch war definitiv alles andere als klein.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich klappte die Couch auf, sodass wir mehr Platz hatten. Er lächelte als er sah, was ich vor hatte. Als die Couch fertig war, legte er sich wieder genüsslich hin.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Tiramisu?« fragte ich und hielt die große Schüssel hoch. »Gerne«, sagte er leise. Er richtete sich wieder auf und stellte die Schüssel auf seinen Schoß. Raphael häufte etwas Tiramisu auf den Löffel. »Warte mal«, sagte ich lächelnd. Er sah mich verwirrt an. Ich nahm die Sahne und sprühte ein kleines Häufchen auf die Tiramisu, die sich auf dem Löffel befand.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Lecker«, sagte er, als er sich den Löffel in den Mund steckte. Er aß ungefähr die Hälfte der Tiramisu, mit der Sahne, bis er die Schüssel weg stellte. Raphael legte sich hin und atmete langsam ein und aus. Ich hörte jeden Atemzug und sah auf seinen Bauch, wie er sich hob und dann wieder sank. Ich war irgendwie total fasziniert davon.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach kurzer Zeit nahm ich die Schüssel mit der Tiramisu wieder. Raphael sah mich verwirrt an. Jetzt wollte ich auch mal aktiv werden. Ich setzte mich auf seinen Schoß und lächelte ihn an. Er sah mich immer noch an.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Du bist ja noch komplett angezogen«, bemerkte er und lächelte. Ich lächelte zurück. »Stört es dich?«, fragte ich frech. »Ein bisschen« Ich tat ihm den Gefallen und zog mein Shirt aus. Er streckte die Arme nach meinen Brüsten aus und berührte sie sanft. Dabei musste er grinsen und ich spürte, dass sich in seiner Unterhose was regte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich häufte etwas Tiramisu auf den Löffel und gab wieder ein wenig Sprühsahne dazu. Ich beugte mich etwas nach vorne und hielt ihm den Löffel an den Mund.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Raphael verstand sofort und öffnete seinen Mund. Ich schob den Löffel vorsichtig hinein. Ich spürte, wie er mit seiner Zunge etwas mit dem Metall spielte. Ich fand es süß. Er war in fast allem so verspielt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das ging eine ganze Weile so weiter, bis die Tiramisu leer war. Ich stellte die leere Schale beiseite und strich Raphael einmal durch seine rot schimmernden Haare. Er schloss genussvoll seine Augen. Genussvoll war ein gutes Wort. Es beschrieb Raphael genau. Alles was er tat, tat er mit Genuss. Er war ein kompletter Genießer.&lt;/div&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich stand auf und setzte mich neben ihn. Er streckte sich einmal. Ich konnte mich überhaupt nicht mehr zurückhalten. Sein Körper, und eigentlich sein komplettes Äußeres war so schön. nahezu Perfekt. Ich wuschelte ihm noch mal durch die Haare und gab ihm einen Kuss auf die Stirn.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Das war vielleicht ein bisschen viel«, sagte er schüchtern und wurde ein bisschen rot. Er strich sich über den Bauch. »Tut mir leid«, sagte ich schuldbewusst und wurde auch rot. »Muss dir nicht leid tun«, sagte er leise und fasste immer noch an seinem Bauch herum, »Du kannst nichts dafür, alles gut« er lächelte und ich musste ihn einfach küssen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Jetzt streichelte ich auch endlich wieder seinen Bauch. Er stand jetzt etwas fester nach oben und wirkte etwas aufgebläht. »Hast du Schmerzen?«, fragte ich besorgt. Er schüttelte den Kopf und lächelte süß. »Alles in Ordnung, wirklich.« Ich legte mich zu ihm und wir kuschelte noch etwas. Für mehr war er in diesem Moment wohl zu träge.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach kurzer Zeit merkte ich, dass er eingeschlafen war und machte mich daran, den ganzen Kram aufzuräumen. Die zwei XXL Pizza Kartons landeten im Müll, genau wie die Leere Eispackung und die drei leeren Flaschen Sprühsahne. Den Teller, von der Torte, stellte ich in den Abwasch, genau wie die riesige Schüssel von der Tiramisu und auch die Tasse von der heißen Schokolade. Ich lächelte, als ich an seine Maßlosigkeit dachte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich entschied mich dazu, die Sachen direkt abzuwaschen, damit ich das Problem am nächsten Tag nicht mehr haben würde. Zum Aufräumen und Abwaschen brauchte ich knapp zwei Stunden und als ich mich wieder zu Raphael setzte, wachte er auf. Er sah mich verschlafen an. »Gut geschlafen?«, begrüßte ich ihn. Er nickte. Ich fand ihn so süß, wenn er verschlafen war. »Komm her«, sagte er leise und sah mich mit seinen großen Augen an.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich legte mich zu ihm. Sofort schlang er seine Arme um mich. Er war in dem Moment echt anhänglich. Langsam drehte ich mich auf den Rücken und zog ihn auf mich. Er war total überrascht und war nicht darauf vorbereitet. Sein komplettes Gewicht lag auf mir. Es war ein tolles Gefühl, obwohl ich kaum noch Luft bekam. Er bemerkte es und stützte sich auf die Arme, sodass ich sein Gewicht nicht mehr so sehr spürte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Was hast du?«, fragte ich ihn. »Nichts.. Aber bin ich dir nicht zu schwer?« Er sprach ganz leise. &quot;Nein, bist du nicht« »Aber.. Du hältst doch keine 157 Kilo aus...?« Ich lehnte mich zurück und zog ihn wieder auf mich.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;157.. Diese Zahl ging mir immer wieder durch den Kopf. 157, 157, 157.. Immer wieder diese Zahl. Ich konnte kaum glauben, dass er wirklich 157 Kilo wiegen sollte. Oh mein Gott, es war einfach der Hammer!&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es war ein echt schönes Erlebnis. Wir hatten Sex, und es war viel besser als ich mir das jemals vorher vorgestellt hatte. Zudem war er komplett erschöpft danach. Ich fand das total süß. Aber während des ganzen Tages hatte ich nur eine einzige Sache im Kopf. Die Zahl 157.. Immer und immer wieder.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Danach kuschelten wir noch ziemlich lange. »Hast du noch Süßkram?«, fragte Raphael mich, »Sex macht hungrig.« Er lachte leise. Ich stand auf und holte ein paar Schokoriegel.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Langsam packte ich ihn aus und führte ihn langsam zu seinem Mund. Er biss genüsslich hinein.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Langsam fütterte ich ihn nach und nach mit einigen Schokoriegeln. Er wirkte ziemlich glücklich. Einige Minuten später waren die Schokoriegel leer und wir kuschelten wieder.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich kuschelte mich an ihn. Er hatte einen so schönen, weichen und nachgiebigen Bauch. Ich kuschelte mich ganz doll an ihn und schlief irgendwann ein. Es war, trotz allem, ein sehr schöner Tag.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als es wieder heller wurde wachte ich auf. Raphael war immer noch an mich gekuschelt. Ich wuschelte ihm noch einmal durch die Haare und befreite mich langsam und vorsichtig aus seinem Griff. Er sah ganz bezaubernd aus, wenn er schlief. Wie ein Engel. Ein sehr gutaussehender Engel. Mit einem sehr, sehr süßen Lächeln. Ich stand auf und hatte vor, Frühstück zu machen. Aber zuerst wollte ich duschen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als ich wieder aus dem Badezimmer kam sah ich, dass Raphael bereits wach war. »Guten Morgen«, sagte ich fröhlich. »Morgen« Er blinzelte verschlafen. »Kommst du wieder unter die Decke?« Er sah mich mit seinen großen, süßen Teddybäraugen an. Bei dem Blick wurde ich jedes Mal ganz schwach.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So ließ ich mein Handtuch fallen und krabbelte auf die Couch, zu ihm. Er war sichtlich glücklich und es war ein so schönes Gefühl, mit ihm zu kuscheln. »Ich wollte Frühstück machen«, erklärte ich, »Was möchtest du denn zu essen haben?« Er überlegte. »Ist es verrückt, Waffeln zum Frühstück zu essen?« Ich lächelte und schüttelte den Kopf. »Es ist nicht verrückt« Ich war glücklich und wir küssten nochmal ausgiebig.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Kann ich bei dir kurz duschen gehen?« Er sah mich an. »Klar«, sagte ich lächelnd. Er stand auf und ging zum Badezimmer. Er sah wirklich gut aus, wie er so, nur in Unterhose, Richtung Bad ging. Mir viel ein, dass ich vergessen hatte, ihm zu sagen, wo die Handtücher sind. Also ging ich ihm, nach kurzer Zeit, hinterher.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Er stand bereits in der Dusche, als ich hereinplatzte, ich suchte ihm ein Handtuch heraus und legte es in seine Nähe. Seine Silhouette sah echt süß in meiner kleinen Dusche aus, er stieß schon an, mit seinen 157 kg. Die Zahl hatte sich echt in meinen Kopf eingebrannt, es beeindruckte mich.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nachdem ich das Bad verlassen hatte, bereitete ich unser Frühstück vor. Zum Glück hatte ich neulich erst ein Reserveglas Nuss Nougat Creme geholt, er mags ja gern süß. Mein Waffeleisen war auch direkt parat, der Teig musste noch gerührt werden, natürlich sparte ich auch hier mit dem Zucker nicht, der Geschmack musste schließlich stimmen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Raphael ließ sich noch etwas Zeit, so konnte ich schon ein paar Waffeln mit Schokocreme bestreichen, gerade als ich fertig war, kam er nur mit einem Handtuch bekleidet, zu mir an den Tisch. »Wie das duftet, echt lecker.« sagte er und deutete auf seinen Teller hin. »Die meisten sind schon fertig, darfst ruhig schon anfangen.« antwortete ich lächelnd.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich machte noch die letzten Waffeln fertig und setzte mich zu ihm. Er war bereits bei seiner dritten Waffel, sie schienen zu schmecken. Ich sah es wirklich in seinen Kulleraugen wie er es genoss, auch war ich begeistert, wie er direkt wieder soviel essen konnte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach einer Weile, ich war bei meiner zweiten Waffel und schon echt gut gesättigt, strich er sich über seinen Bauch und legte seine Waffel auf den Teller zurück. »Alles ok?« fragte ich besorgt. Er winkte ab und sagte leise: »Manchmal ist es für meinen Körper einfach zu viel Zucker... aber es schmeckt so lecker.«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Er tat mir ein bisschen leid, ich stand auf, ging zu ihm und wuschelte durch seine Haare. Danach ließ ich meine Hände an ihm heruntergleiten bis zu seinem Bäuchlein, welches schon gut gefüllt war. Ich spielte ein wenig mit seinem Fett, ich ließ mich aber auch echt schnell verleiten. Natürlich sorgte ich dafür, dass die ein oder andere Waffel noch ihren Weg zu ihm fand.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach unserem reichhaltigen Frühstück, wies ich Raphael an, sich auf die Couch zu legen und zu entspannen. Ich räumte die Küche auf und machte uns noch eine Kleinigkeit zu Essen, er soll mir ja nicht verhungern. Also füllte ich eine große Schüssel mit Schoki und ging zu ihm ins Wohnzimmer.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Den Tag über machten wir nicht besonders viel, ich füllte die Schüssel immer wieder auf und es gab wohl keinen hungrigen Moment für Raphael, er war die ganze Zeit vollgestopft. Aber er genoss es sehr, solche Tage hatte es bei seiner Ex wohl nicht gegeben, nun konnte er sich richtig ausleben.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die nächsten Tage waren eigentlich nur eine ständige Wiederholung des letzten Tages. Natürlich ging das auch nicht spurlos an ihm vorbei. Jedoch schien es ihm nicht sofort aufzufallen, da ich ihm erlaubt hatte, auch in Unterhose den Tag zu verbringen. Schließlich lag er die meiste Zeit ja sowieso auf der Couch. Ich mochte seinen Anblick immer sehr und ließ mich schnell von seinem kuscheligen Bauch anziehen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich fand es auch süß zu beobachten wie er immer fauler wurde. Raphael hatte sich nämlich sehr schnell daran gewöhnt von mir bedient zu werden, daher bewegte er sich tagsüber oft nicht besonders viel. Etwas daran ändern wollte ich aber auch nicht.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Seine 157 kg schienen mir nach einer Weile auch nicht mehr aktuell, da ich so oft mit ihm kuschel merke ich sofort wenn sich da was verändert. Bei Raphael bekam eigentlich immer sein Bauch das ganze Fett ab. So begann sein Wanst mehr und mehr zu hängen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Entgegen meiner Annahme bekam er seine Zunahme wohl doch mit, ist ja auch schließlich sein Körper. Er hatte mir dazu berichtet: »Es ist wieder etwas mehr geworden, meine Hose ist auch schon wieder zu eng. Ich brauche neue Sachen, sonst passt mir bald gar nichts mehr...« ich verstand natürlich seine Sorge und versprach in den nächsten Tagen mit ihm einkaufen zu gehen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich freute mich eigentlich wenn mal wieder eine Shoppingtour ansteht, jedoch stehen wir gerade bei uns in der Wohnung und überlegen was Raphael tragen könnte, denn alles was wir bisher probiert haben ist ihm zu klein geworden. Leider gehört das zu den Momenten, wo ich mich oft frage, ob ich es nicht ein wenig übertrieben habe.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sein Bauch hat ganz neue Ausmaße angenommen und er ist nun wirklich sehr fettleibig, seine Mastwampe bedeckt bereits seine komplette Unterhose und im sitzen macht sich sein Wanst schon auf seinen Oberschenkeln breit. Er sieht aber auch echt heiß aus, wie er da in Unterhose auf einem Stuhl sitzt, obwohl ihm die Armlehnen auch schon erste Probleme bereiten.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun müssen wir aber immer noch was zum anziehen finden, noch sitzt er hier nur in Unterwäsche und so können wir ja nicht ins Einkaufszentrum. Obwohl ich eigentlich nichts dagegen hätte, denn gut sieht er schon aus. Wir müssen uns wohl aus der Not heraus, für eine viel zu enge Jogginghose und ein ziemlich abgewätztes Oberteil entscheiden. Die Hose bekommt er zunächst aber gar nicht über seine Beine.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Kannst Du mir kurz helfen?« er klingt schon ein wenig außer Atem. Schließlich schaffe ich es mit ein bisschen Kraft, die Hose in eine gute Position zu bringen. Leider werden jetzt nur die nötigen Bereiche verdeckt und sein Bäuchlein ist immer noch zu sehen, aber besser geht es nun mal nicht.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auf dem Weg zum Einkaufscenter ernten wir einige ungläubige Blicke, mich stören sie aber nicht, sollen die doch denken was sie wollen. Natürlich suchen wir auch schnell den nächsten Laden, denn Raphael scheint sich unter Beobachtung nicht so gut zu fühlen. Seine Stimmung wird leider im Laden auch nicht besser, als die Verkäuferin sagt: »Wir führen hier nur Kleidung bis Größe XXL. Tut mir leid.«&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ist er schon so dick geworden, dass wir in Spezialgeschäften einkaufen müssen? Tatsächlich machte das die ganze Sache eher einfacher, da es im Center nur einen Laden gibt, der so etwas anbietet.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Verkäufer war sehr offen uns gegenüber und direkt sympathischer als die anderen Verkäufer im Center. So probierte er alles durch um Raphaels Geschmack zu treffen. Am Ende landeten einige Oberteile und Hosen im Korb. Die alten Sachen konnten wir direkt dort lassen, der Verkäufer sagte dazu noch scherzhaft: »Kommt nächstes Mal ruhig etwas früher, dann müssen die alten Sachen nicht so leiden.«&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Natürlich mussten wir noch was im Center essen, aber jetzt konnte es Raphael viel mehr genießen. Dadurch verdrückte er aber auch noch viel mehr, weil sein Fettbauch nun Platz zum wachsen hatte. Ich fand es sehr süß, wie er sich über die Burger vom Goldenen M hermachte, als hätte er Tage nichts gegessen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als wir zuhause ankamen, legte er die Sachen trotzdem direkt ab. Ich wunderte mich darüber etwas, Raphael erklärte sich jedoch mit: »Ich find die Sachen immer noch gut, aber am angenehmsten ist es trotzdem ohne.« Wirklich was dagegen sagen wollte ich natürlich auch nicht, er sah schon gut aus, so schön weich und auch seine Specktitten hatten sich bestens entwickelt.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Seit weniger als einem Jahr kannten Raphael und ich uns, bisher lief es so gut wie noch nie. Ich mochte ihn einfach so sehr für seine Art, er liebte immer noch Süßigkeiten und am meisten freute er sich über jeden Kuchen, den ich für ihn backte. Obwohl er das als Konditor auch selber hervorragend beherrschte.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als wir gerade kuschelten, was viel schöner mit seinem großen Bauch ist, ich kann nun richtig mit seinem Fett spielen, flüsterte er mir ins Ohr: »Ich bin so froh, dass ich mich von Mandy getrennt habe, ich hätte mir niemals erträumt das es so schön sein kann!« Er grinste, ich freute mich und schnappte mir einen Schokoriegel und ließ ihn langsam in seinen Mund gleiten. Er liebte es den Mund voller Schokolade zu haben, dass sah ich in seinen Augen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich hoffe das wir noch lange so weiter machen können und noch viele Torten und andere Leckerein zusammen genießen. Raphael freut sich bis jetzt bei jedem neuen Kilo und wenn das so bleibt haben wir auf jeden Fall eine wunderbare Zukunft vor uns.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;
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&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Fantasieanregendes Ende -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die vorherige Geschichte war »&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.com/2017/03/das-dicke-wiedersehen.html&quot;&gt;Das (dicke) Wiedersehen&lt;/a&gt;«.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die nächste Geschichte »&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.com/2017/09/ein-schwerer-unfall.html&quot;&gt;Ein (schwerer) Unfall&lt;/a&gt;« erschien am 22. September 2017.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;
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&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;
Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://jamescurvy.blogspot.com/feeds/482391424657270971/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2017/06/mein-fetter-nachbar.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/482391424657270971'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/482391424657270971'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2017/06/mein-fetter-nachbar.html' title='Mein (fetter) Nachbar'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total><georss:featurename>Berlin, Deutschland</georss:featurename><georss:point>52.520006599999988 13.404953999999975</georss:point><georss:box>52.21073109999999 12.759506999999974 52.829282099999986 14.050400999999976</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2742862696328996789.post-4440278232761623790</id><published>2017-03-24T16:20:00.003+01:00</published><updated>2021-03-10T01:07:45.580+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Alicia"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="BHM"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Male Weight Gain Story"/><title type='text'>Das (dicke) Wiedersehen</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/2016/02/hallo.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;KLICK mich!&lt;/a&gt;)&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;- Eine Male Weight Gain Story von James Curvy -&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;



&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich schob mich durch den Zug, an den anderen Gästen vorbei. Mittlerweile reservierte ich mir bei jeder Fahrt einen Sitzplatz, es war einfach wesentlich entspannter zu wissen, dass ich mich nur bis zu meinem Platz durchkämpfen und nicht erst aufwändig einen irgendwo finden musste. Vor allem seit dem ich etwas zugelegt hatte, war ich echt froh, wenn ich endlich den Platz gefunden hatte und ich mich mit ein paar Schweißperlen auf der Stirn endlich setzen konnte. Meist reservierte ich mir gleich zwei Plätze in einem Vierer-Abteil, so hatte ich etwas mehr Platz und musste nicht so gequetscht neben irgendeinem Mitfahrer sitzen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als Berufspendler wollte ich einfach, so stressfrei wie möglich reisen. Zudem übernahm auch mein Arbeitgeber alle Kosten der Reise und das bedeutete, ich konnte alle, wenn auch etwas kostspielige, Annehmlichkeiten nutzen. Außerdem unternahm ich die Reise von Köln nach Hannover nur einmal die Woche. Mein Job war es, den Austausch mit unseren Partnern zu fördern und zu verbessern. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zugegeben hatte ich wohl etwas mehr zugelegt, dafür waren die Angebote im Zugrestaurant aber auch zu köstlich. Mein Kleiderschrank zeigte jedoch eine klare Entwicklung, so fanden sich da Sachen aus deutlich dünneren Zeiten, die ich wohl nur behalten hatte, um zu mir selbst sagen zu können, ja da passt du irgendwann wieder rein. Auf der anderen Seite waren da die Sachen, die ich neulich erst gekauft hatte und die bestimmt vier Nummern größer waren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Vor allem am Bauch hatte sich das Fett gesammelt, da trug ich nun schon einen ordentlichen Wanst vor mir her, aber auch an der Brust und am Po wurde es immer mehr. Das merkte ich immer wenn ich mich durch den Zug presste. Ständig berüherte ich irgendwen oder kam irgendwo fast nicht durch.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Endlich im Abteil angekommen setzte ich mich und gönnte mir zur Belohnung einen Schokoriegel. Mir gegenüber saß eine ältere Frau, die mich völlig entgeistert anguckte und dann, als ich es bemerkte, betont teilnahmslos aus dem Fenster guckte. Innerlich hoffte ich, die Frau würde an der nächsten Haltestelle aussteigen, ich hatte keine Lust mich die ganze Zeit von ihr beobachten zu lassen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Leider wurde aus der Hoffnung nichts und sie fuhr weiter mit. Allerdings störte mich das nicht wirklich, so hatte ich meinen Leptop hervorgeholt und begonnen zu arbeiten. Neben mir stand, vielleicht etwas provokant, eine Dose mit Süßkram. Da meine Augen am Leptop klebten, sah ich ja nicht was ihre Meinung dazu war und konnte mir beruhigt den Bauch vollschlagen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Glücklicherweise stieg sie dann auch noch zwei Haltestellen vor Hannover aus und wie ich über dem Sitz sehen konnte, schien auch keine weitere Reservierung vorzuliegen. Ich machte es dann wie immer und breitete mich im gesamten Abteil aus und erweckte den Schein als wären die restlichen Plätze besetzt. Das waren eigentlich immer die schönsten Momente, vor allem die Ruhe, es war herrlich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;In Hannover angekommen, ging wie immer alles ganz schnell. Rein ins Taxi, dann ab ins Hotel. Am Abend passierte kaum noch etwas, nur das leckere Abendessen wartete auf mich. Der Tag danach war schon deutlich stressiger, der entspannteste Teil war da noch das äußerst vorzügliche Frühstück, dann saß ich die erste Hälfte des Vormittags in Meetings und in der zweiten Hälfte schaute ich mir einen möglichen Partnerbetrieb an. Zwischendruch musste ich aber immer wieder kurze Pausen einlegen, ich kam doch schon ziemlich leicht aus der Puste.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nach einem doch sehr ausgedehnten Mittagsessen, machte ich mich dann auf den Heimweg. Auf der Rückfahrt hatte ich dann immer Zeit, den ganzen Schreibkram zu erledigen, was eine deutliche Entlastung war, so war ich meist fertig wenn der Zug in Köln einrollte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die restliche Woche verlief eigentlich wie jede andere, dass war auch eines der Gründe warum ich diese Ausflüge nach Hannover so mochte. Sie brachten einfach ein wenig Abwechslung in den sonst recht tristen Büroalltag.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Mein Wochenende dagegen war mal wieder ein Höhepunkt des Schlemmens. Zugegeben war ich auch echt faul, ich ließ mir alles liefern und zockte fast die komplette Zeit über. Ein wenig wie im Paradies fühlte ich mich schon, aber auch mein Bauch freute sich natürlich über die ganzen Massen, die ich so in den zwei Tagen in mich hineinstopfte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Am Montag musste ich dann feststellen, dass es wohl wieder ein paar Kilos mehr geworden waren. Es störte mich aber auch nicht mehr wirklich, es behinderte mich zwar immer mehr, einfach weil mein Bauch durch seine Größe immer öfter im Weg war, aber sonst kam ich eigentlich mit dem vielen neuen Fett klar. &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So vergingen die nächsten Monate, ich wurde runder und runder. Bis auf meine Kleidergröße änderte sich aber eigentlich kaum was. Nur das meine Kollegen mich nun häufiger mal auf meine Zunahme ansprachen und mir Tipps zum Abnehmen geben wollten. Ich schenkte dem allerdings nicht viel Beachtung, da ich gut mit dem Gewicht zurecht kam und mir eine Diät doch irgendwie aussichtslos erschien.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Doch dann veränderte sich plötzlich etwas, ich war wieder auf Reisen, war bereits in meinem Abteil, so weit, so normal. Jedoch waren die Sitze mir gegenüber noch leer. Sie blieben es auch, zumindest bis der Zug das erste mal hielt, da füllte sich mein Abteil auf einmal.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zwei jüngere Damen waren zugestiegen und kamen in mein Abteil. Beide trugen doch sehr figurbetonte Sachen, konnten es sich aber auch in jedem Falle leisten. Ich überlegte erst mein Essen einzupacken, was ich großzügig aufgetischt hatte, als ich es dann aber zumindest ein wenig zusammenpacken wollte, sagte die eine plötzlich etwas entsetzt: »Was machst Du denn da? Hast Du etwa keinen Hunger mehr?« ich war etwas verwundert und antwortete: »Nein, Hunger hab ich immer... aber einige Mitfahrer fühlten sich dadurch schon gestört.«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»Bei uns brauchst Du dir da keine Sorgen machen, wir ergänzen es für Dich sogar noch!« sagte die andere und sie begannen Kuchen, Kekse und einige Brötchen aufzutischen. »Wir schaffen das alles gar nicht, wir gönnen es Dir gerne. Du kannst bestimmt das ein oder andere Kilo noch vertragen...« sagten sie lächelnd.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich war doch etwas irritiert, über meine neue Bekanntschaft. Aber warum nicht, solche musste es schließlich auch geben und diesmal hatte ich halt Glück gehabt. Also ließ ich es mir von ihnen nicht zweimal sagen und begann damit, auch ihre Leckerein zu vertilgen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ihre Augen folgten jedem Bissen, aber nicht auf diese negative Weise, wie es sonst der Fall gewesen war, sondern auf eine neue, bewundernde Art. Es motivierte mich fast ein wenig wie sie mir so zusahen, wie ich meinen fetten Wanst vollstopfte. Zudem entwickelte sich auch ein Gespräch, meist redeten aber nur sie, da ich ja mit kauen beschäftigt war.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zu meinem Glück mussten sie auch erst in Hannover aussteigen, was die Fahrt bis zum Ende wohl um einiges interessanter machen würde. Auch das Essen war auf jeden Fall noch reichlich vorhanden, so dass Hunger bei mir nicht aufkommen sollte. Vielleicht würde mein Magen mir Grenzen aufzeigen, aber das dauerte noch ein wenig. Im Moment war ich noch voller Tatendrang und spürte auch noch nichts vom Sättigungsgefühl. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»Du beeindruckst mich, wie Dein Bäuchlein immer runder wird, ein herrlicher fetter Anblick!« sagte die eine zu mir und kam auch direkt rüber. Das war alles sehr eigenartig, aber es gefiel mir, wie sie sich darüber freuten und ich war auch gespannt, was die Dame neben mir jetzt vor hatte. Ein wenig konnte ich schon drauf schließen, immerhin hatte sie eine Packung Schokoküsse mit herübergeholt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nun begann sie die auszupacken und mir vorzuführen. Erst landete einer in meinem Mund, doch dann wollte sie immer mehr und stopfte mich regelrecht mit den Kalorienbomben voll. »Sehr gut machst Du das! Immer schön weiter mampfen.« freute sie sich.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Plötzlich schob sie mein Shirt langsam hoch, sie schien zu denken, dass ich das nicht merke und so legte sie nach und nach meinen, doch schon ziemlich beachtlichen, Fettbauch frei. Dann begann sie meinen Bauch zu massieren und damit zu spielen, sie schien daran gefallen gefunden zu haben, denn sie wollte gar nicht mehr aufhören.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich muss da zugeben, ich hatte auch meinen Spaß und konnte es einfach genießen. Durch die Massage passte auch mehr in meinen Magen, was die Damen ganz schön beeindruckte. Aber mir fiel dadurch auch das atmen schwerer und so besonders bewegungswillig war ich mit der neuen Last auch nicht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Der Zug kam mir fast ein bisschen eng vor, zum Glück musste ich noch nicht aufstehen, dass wäre für&amp;nbsp;meinen Fettbauch auch definitiv zuviel Anstrengung gewesen. So konnte ich einfach da sitzen, dass Essen genießen und mich von den Damen verwöhnen lassen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Doch so schön das ganze auch war, verging die Zeit dann doch ziemlich schnell und der nächste Halt war nun schon Hannover. Ich musste nun zurück finden, in den letzten zwei Stunden hatte ich einen genüsslichen Lebensstil gepflegt, mich fast nicht bewegt und unfassbar viel gegessen, nun musste ich aber irgendwie ins Hotel kommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Offenbar war das gar nicht so eine große Herausforderung, wie ich gedacht hatte. Die Damen amüsierten sich zwar erst über meine Trägheit, erkannten dann aber, dass ich wirklich ein wenig Hilfe brauchte und die gaben sie mir dann auch. Ich konnte mich aufgrund meines überfüllten Magens, kaum noch bücken, aber diese Arbeit wurde zum Glück dann von ihnen erledigt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ein Problem war aber noch mein Mantel, er ließ sich nicht mehr schließen. Ich hatte es tatsächlich geschafft, mich so dermaßen vollzufressen, dass ich meinen Mantel nicht mehr zubekam. Eine der beiden Damen streichelte daraufhin meinen Bauch und knetete ihn ordentlich, sie schien es zu mögen, meinen Schwabbel so zur Verfügung zu haben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Obwohl ich eigentlich ein gutes Verhältnis zu den beiden hatte, mussten sich unsere Weg am Bahnhof von Hannover leider trennen. Netterweise riefen sie mir aber noch ein Taxi, welches mein Fett ins Hotel bringen sollte. Anders hätte ich das auch nicht geschafft, dafür hatten mich die Mengen an Essen viel zu träge gemacht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nun musste ich es nur noch bis zum Hotelzimmer schaffen und konnte mich dann da erstmal auf dem Bett ausruhen. Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, die ein oder andere Leckerei aufs Zimmer bringen zu lassen. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Doch bald war auch ich satt, mein Bauch hatte seine Größe wohl mehr als verdoppelt und begann zu hängen. Meine Hose war schließlich auch das erste gewesen, was ich ausgezogen hatte. Sie war einfach dauernd zu eng, schnitt ein und gab mir immer das Gefühl, ich sollte weniger essen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Leider waren die ganzen Köstlichkeiten einfach unwiderstehlich. Ich mochte eigentlich alles süß oder herzhaft, Hauptsache es schmeckte. Wenn der Geschmack stimmte, aß ich gerne und viel. Meist, wie dieses mal, bis mein Magen schmerzte und ich absolut keinen bissen mehr runterbekam.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Schließlich nickte ich dann irgendwann auf dem Bett ein, da ich einfach so erschöpft von der Fresserei war. Der Verdauungsschlaf tat gut, zudem nahm ich dann auch über Nacht wieder ein zwei Kilo zu. Wenn ich am morgen aufwachte, hatte ich wieder einiges an Umfang zugelegt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zum Glück konnte ich mich dann am morgen aber in meine Hose zwängen. Obwohl mir auch mein Hemd schon wieder etwas enger vorkam, machte ich mir eigentlich keine Gedanken, denn ich hatte schon Frühstückshunger.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Am Buffet gönnte ich mir all die leckeren Sachen, egal ob Apfeltasche, Eier mit Speck oder Brötchen mit Schokocreme. Sich direkt am morgen so vollzustopfen gefiel mir außerordentlich, zudem konnte ich nun satt in den Tag starten, was vieles vereinfachte. So ließ ich mich auf dem Weg zu unserem Geschäftspartner, nicht so leicht zu einem Snack an der nächsten Ecke verführen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Das Meeting war zwar immer ganz interessant, aber es dauerte immer eine gefühlte Ewigkeit und das machte es irgendwie immer so anstrengend. Leider geizten sie auch immer mit den Snacks, so kam es nicht selten vor, dass bereits alles nach der ersten halben Stunde leer war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Also kam ich mit hungrigem Magen aus dem Meeting, zum Glück hatte ich jetzt erstmal eine längere Pause, daher zog es mich auf die Einkaufsstraßen direkt um die Ecke. Hier war die Auswahl traumhaft, indisch, chinesisch, amerikanisch, alles war möglich, ich musste mich nur entscheiden. Meine Wahl fiel dann schließlich auf eine gute Mischung, da ich sowieso Lust auf alles hatte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zuerst kehrte ich in einem asiatischen Restaurant ein, sie bildete mit einer Nudelpfanne die Vorspeise. Wirklich satt war ich allerdings nie nach solch einem Essen, so verließ ich den Laden ziemlich zügig, der erste Heißhunger war aber immerhin schon gestillt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Für mein Hauptmahl hatte ich mir ein Burgerrestaurant ausgesucht, obwohl es nicht besonders günstig war, kann ich absolut nichts schlechtes sagen. Die Burger hatten eine ordentliche Größe und das Fleisch schmeckte vorzüglich. Der Nachtisch war ein Nougateisbecher, der fast schon verboten süß und schokoladig war.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Es war wohl das beste Gefühl als mein Sättingungsgefühl einsetzte und ich merkte wie mein Magen langsam an seine Grenzen kam. Doch obwohl die Kugel vor mir immer größer wurde, wollte ich immer mehr, ich war begeistert von all dem Fett. Jedes mal wenn ich mich so gehen ließ, bekam ich mein Hemd am nächsten Morgen ein Stückchen schlechter zu.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So war es dann schließlich auch und ich kämpfte nicht nur mit meinem Hemd, sondern auch mit meiner Hose. Ich musste mir eingestehen, dass ich dringend neue Sachen kaufen musste. Als ich mich im Spiegel betrachtete, passte die jetzige Kleidung wirklich kaum noch. Vor allem das Jackett saß sehr eng, so zeichnete sich mein Hängebauch deutlich unter ihm ab. Ein wenig unbehaglich war es mir schon, mich so in der Öffentlichkeit zu zeigen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Auf der anderen Seite war ich aber auch stolz auf meinen Prachtbauch. Irgendwas in mir wollte ihn der Öffentlichkeit präsentieren. So entschloss ich mich bis nach Köln in dieser Kleidung zu bleiben, bevor ich dann morgen neue Sachen kaufen gehen wollte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Der Weg zum Bahnhof verlief dann aber doch besser als erwartet, das Taxi hatte daran natürlich einen großen Anteil. Ich konnte direkt beim Hotel einsteigen, netterweise musste ich mich auch kaum um meinen Koffer kümmern, da er fast von selbst den Weg bis zum Bahnhof fand. Was natürlich an einem empfehlenswerten Hotelpersonal lag. Mich strengte es allerdings auch schon an, meine eigene Masse zu bewegen. Es dauerte nicht lange, da stand mir die ein oder andere Schweißperle auf der Stirn. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als ich meinen Körper aus dem Taxi gewuchtet hatte, war ich endlich beim Bahnhof angekommen. Auf dem Weg zum Gleis gönnte ich mir, noch ein Menü beim Goldenen M und kaufte noch ein paar Leckerein für die Fahrt ein, dann konnte es los gehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zum Glück musste ich nur noch wenige Minuten auf den Zug warten. Doch das schlimmste hatte ich wohl noch vor mir, ich musste noch bis zu meinem Platz kommen. Leider war mir auch dieses Mal entfallen, direkt bei meinem Waggon einzusteigen. Nun musste ich mich durch die enge Gänge quetschen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;In meinem Abteil angekommen, stellte ich fest, noch war alles frei. Ich ließ mich also auf zwei Plätzen nieder und erholte mich erstmal vom Weg. Nachdem noch etwas Zeit vergangen war und ich noch immer alleine im Abteil saß, fasste ich den Entschluss, den Vorhang zu schließen, nun konnte niemand mehr vom Gang hereinschauen. Ich fühlte mich ein wenig freier und konnte auch meine Hose öffnen, da der Knopf wohl auf der Zugfahrt sowieso irgendwann geplatzt wäre.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Vielleicht war das ein Fehler, denn keine fünf Minuten später klopfte jemand an die Tür und öffnete sie. Herein kam eine junge Frau, lange blonde Haare und ein bildschönes Gesicht mit magischen Augen. Sie trug einen Blazer und hatte einen kleinen Koffer dabei. Obwohl es sich wohl um ihre Geschäftskleidung handelte, betonte es doch ihre wunderschöne Körperform. Sie hatte sich ihre Kurven bewahrt und trug doch kein Gramm zu viel auf ihrem Körper. Das zeigte sie auch mit einem großzügigen Ausschnitt, welcher trotzdem nicht zu offen war, um sie einem anderen Gewerbe zuzuordnen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sie lächelte mir zu, als sie das Abteil betrat, ihre Augen blieben auch kurz an mir hängen, wohl an meinem Mastbauch. Denn ich hatte in der kurzen Zeit meine Hose nicht mehr schließen können und so war der Blick aufs Fett frei geblieben. Doch sie schien das ganze nicht zu stören, sie setzte sich mir gegenüber und begann in ihrer Handtasche zu kramen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wir fuhren eine ganze Weile, in der wir uns wenig Beachtung schenkten. Es war eigentlich alles wie auf jeder Zugfahrt. Trotzdem hatte ich manchmal aber das Gefühl, als würde sie mich irgendwie beobachten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nachdem der Zug sich nach der nächsten Haltestelle wieder in Bewegung setzte, guckte sie mich auf einmal an und sagte etwas unsicher: »Kann es sein, dass Du in meiner Parallelklasse warst, also in der Grundschule, Grundschule am Kiefernberg?« Ich überlegte kurz und sagte dann: »Die Grundschule stimmt auf jeden Fall, das kann also durchaus sein.«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sie freute sich und antwortete: »Alicia (&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.de/p/persopedia.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Klick mich für ihren Persopedia Eintrag&lt;/a&gt;), falls Du dich noch erinnern kannst.«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Tatsächlich erinnerte ich mich an eine Alicia, jedoch hatte sie sich stark verändert. Allerdings war in meinem Kopf, auch kein wirkliches Bild mehr von ihr. Ihr schien es da ganz anders zu gehen, denn sie sagte: »Ich hatte aber ehrlich gesagt ein ganz anderes Bild vor Augen, aber das ist ja schließlich auch schon ewig her. Steht Dir aber echt ausgezeichnet!«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich war etwas verwundert, warum mochte sie mein Aussehen? Wenn sie selbst etwas mollig gewesen wäre, hätte ich es noch verstanden, doch ihr Körper war in Topform. Sie war schön und schlank, ich dagegen vollgefressen und mit viel zu enger Kleidung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wir unterhielten uns jedoch zunächst über die damalige Zeit, die Lehrer und die Schüler, die uns noch einfielen. Von da kamen wir dann auf unseren weiteren Werdegang zu sprechen, nebenbei aß ich immer weiter, bis schließlich mein kompletter Reisevorrat aufgebraucht war. Das waren immer die Situationen, in denen ich gar nicht mitbekam, wieviel ich eigentlich essen konnte, ich stopfte mich einfach während des Gesprächs voll, ohne es wirklich zu merken.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Alicia hatte meine Situation beobachtet und schlug auf einmal vor: »Willst Du mein Essen noch haben? Ich glaube, Dein Hunger muss eher befriedigt werden als meiner. Außerdem würde ich das alles sowieso nicht schaffen!« Das war sehr merkwürdig, aber Zeit zu wundern gabs nicht, ich nahm es dankend an und wir setzten unser Gespräch direkt fort.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Obwohl sie es sich bestimmt nicht anmerken ließ, hatte Alicia bestimmt mitbekommen dass, meine Kleidung all das Fett nicht mehr wirklich bedecken konnte. Ich zuppelte immer wieder an mir herum, vor allem meine Hose und mein Hemd waren viel zu eng. Manchmal spielte sie ein wenig darauf an, jedoch wollte ich nicht näher darauf eingehen. In diesem Moment bereute ich es, mir nicht schon vor der Abfahrt, neue Kleidung zugelegt zu haben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Es war eine durchaus verzwickte Lage in der ich mich da befand. Zum einen hatte ich mich vollgestopft, hatte aber trotzdem noch Lust auf mehr und zum anderen war die Kleidung immer noch mein Problem.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Doch Alicia schien mir das anzumerken, denn sie fragte: »Wie sieht Dein Plan für die nächsten Tage aus?« ich erzählte ihr daraufhin: »Ich werde wohl shoppen gehen, hab ich ewig nicht mehr gemacht. Ehrlich gesagt bin ich auch kein Fan davon.« Sie schaute mich prüfend an und sagte dann: »Ich könnte Dich ja begleiten, der Rat einer Frau ist doch eigentlich nie eine schlechte Idee. Danach können wir vielleicht was essen gehen, so ein Shoppingausflug kann echt anstrengend sein!«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Damit war es beschlossene Sache, Alicia würde mich morgen begleiten. Mir&amp;nbsp;kam das ganze immer noch ziemlich merkwürdig vor. Immerhin hatte sie sich früher nie für mich interessiert, mittlerweile hatte es sich komplett verändert. Vielleicht lag es auch an meiner Veränderung?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Für die restliche Zugfahrt hatte ich mir vorgenommen, meine Zunahme noch mehr in den Vordergrund zu rücken. Wie reagierte sie darauf? Mochte sie es sogar?&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zunächst sah es nicht danach aus, sie ging nicht auf das Thema ein und schien eher abgeneigt zu sein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Allerdings änderte sich dann auf einmal die ganze Situation, sie hatte ewig etwas in ihrer Tasche gesucht, nun hatte sie einen Kuchen hervorgeholt und ihn mir mit den Worten: »Iss ruhig, viel hast Du ja noch nicht auf den Rippen, da geht schon noch was!« überlassen. Es war ein cremiger Schokokuchen, welcher mit einer zuckersüßen Füllung glänzte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als ich mit dem Kuchen fertig war, rieb ich mir den Wanst. Jetzt war ich wirklich satt. Einige Schlucke Cola gönnte ich mir noch, dann ging nichts mehr. Alicia stand auf und kam immer näher an mich heran, sie begutachtete meinen Oberkörper, dann knöpfte sie mein überlastetes Hemd auf. Zuerst sah sie meine Brust, sie spielte ein wenig mit dem Fett, bevor sie begann, sich meinem Bauch zu widmen. Er war aufgebläht und lag fett auf meinen Schenkeln.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nachdem sie mein Fett ausgiebig getestet hatte, setzte sie sich wieder auf ihren Platz und sagte: »Für den Anfang nicht schlecht, aber da geht noch mehr. Ich bin gespannt auf morgen, vielleicht sollten wir aber Deine Sachen gleich eine Nummer größer kaufen.«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wirklich verstanden hatte ich das ganze nicht, aber sie schien meinen Körper irgendwie zu mögen. Zugegebenermaßen erwartet hatte ich das ganze nicht, aber ich freute mich riesig, dass es Frauen wie sie gab. Ich fragte sie dann auch gleich ziemlich direkt: »Magst Du fülligere Männer generell mehr oder bin ich die Ausnahme?«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»Tatsächlich, wenn Du schon so fragst, mochte ich dicke Männer schon immer mehr. Als Kind habe ich immer ihre Bäuche, und wieviel sie essen konnten und wie sie sich bewegt haben, bewundert. Dein fett werdener Bauch ist auch gerade ein echter Genuss. Obwohl Du noch ziemlich schlank bist!« sagte lächelnd.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich war in diesem Moment erstaunt und glücklich zugleich. Das ich jemals eine Frau mit dieser Vorliebe treffen würde, hätte ich nicht erwartet, dass es sie trotzdem gab, machte mich glücklich. Doch das es Alicia war, erstaunte mich dann doch mehr. Sie hatte nie den Anschein gemacht, so etwas zu mögen. War das eine Modeerscheinung oder echt?&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So musste ich es genauer wissen und sagte: »Ich habe Dich, zugegeben, gar nicht mehr so in Erinnerung. Bei uns gab es doch auch dicke Kinder, aber ich habe Dich glaube ich nie mit ihnen spielen sehen?«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»Das stimmt... wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich diese Neigung auch nie zugelassen. Zum einen habe ich mich nicht getraut auf die Suche nach Männern wie Dir zu gehen und auf der anderen Seite waren meine Eltern und eigentlich mein ganzes Umfeld stolz auf mein Gewicht. Ich wollte ihnen das nicht kaputt machen, bis heute.« antwortete sie, ich sah wie schwer ihr das Gefallen war, denn sie drehte sich zum Fenster und es herrschte eine kurze Zeit Stille zwischen uns.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wir hatten gar nicht bemerkt und während der Zug übers Land geeilt war, hatten wir uns so gut unterhalten, dass ich fast die Zeit vergessen hatte und nun unser Ziel nur noch zwanzig Minuten von uns entfernt lag. Ich wollte alles für die Ankunft vorbereiten, doch da sagte Alicia auf einmal: »Lass mich Dir helfen, das ist doch viel zu anstrengend, mit einem so vollen Magen.«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Es war wirklich angenehm und eine kleine Hilfe, denn ich konnte nun sitzen bleiben und brauchte mich nicht zu rühren. Zum Schluss war zwar die Tasche gepackt und auch sonst alles fertig, jedoch saß ich immer noch sehr freizügig im Abteil. So wollte ich probieren meinen Fettbauch wieder in die Hose zu quetschen, doch Alicia protestierte: »Dein Speckbauch braucht Luft, Du musst zeigen wie stolz Du auf deine Mastwampe bist!«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Eigentlich wollte ich nie besonders auffallen, doch Alicia schien genau darin den Reiz zu sehen, was vermutlich daran lag, dass sie den Blick auf meinen Bauch nicht verlieren wollten. Sie richtete mich extra noch ein wenig zurecht, um auch wirklich jedes Gramm optimal zu präsentieren. Allerdings war das gar nicht nötig, mein Magen war immer noch so voll, dass ich mich kaum auf den Beinen halten konnte. Ich quälte mich immer nur von Sitzgelegenheit zu Sitzgelegenheit.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Angekommen in Köln, ließ ich mich die letzten Meter vom Bahnhof bis nach Hause, mit dem Taxi bringen. Mit Alicia hatte ich mich für morgen verabredet, sie sagte sie würde mich um die Mittagszeit abholen, da ich mich für sie schonen und kaum bewegen sollte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zuhause angekommen, machte ich mir erstmal etwas zu Essen. Ich dachte lange über meine Begegnung mit Alicia nach, wie sollte sich die Sache weiterentwickeln, was würde ihre Antwort wohl darauf sein? Mein Ergebnis war jedoch, ich müsse auf morgen warten, vielleicht würde sie mir dann die Richtung zeigen, in die es mit uns gehen sollte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Mein Wecker klingelte um elf, ich stand extra ein bisschen früher auf, da ich nicht von Alicia überrascht werden wollte. So konnte ich noch duschen und in Ruhe frühstücken. Nachdem ich damit fertig war, gammelte ich noch ein wenig auf der Couch und fing mit dem Bericht für meine letzte Dienstreise an.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wirklich lange konnte ich mich dem Bericht aber nicht widmen, denn nur kurze Zeit später leutete es an meiner Tür, Alicia war da. Sie trug an enges Kleid, welches bis zu den Knien reichte, ihre Silhouette wurde wunderbar in Szene gesetzt. »Guten Morgen! Schon gespannt auf unsere Shoppingtour? Ich habe ein paar richtig gute Läden ausgesucht, ich hoffe die Gefallen Dir!« begrüßte Alicia mich. Ich gab daraufhin zurück: »Morgen! Natürlich, ich freue mich und vor allem das Du die Läden schon ausgewählt hast, dass erleichtert es für mich sehr!«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nachdem ich mir eine Jacke übergeworfen hatte, ging es auch schon los. Zum ersten Einkaufscenter fuhren wir weniger als zwanzig Minuten und schon als wir einen Parkplatz suchten, wusste ich, es würde voll werden, sehr voll. Das war zwar blöd, störte mich aber nicht so sehr, wie der Weg den ich gleich laufen musste.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Doch Alicia motivierte mich und sagte: »Lass uns reingehen und erstmal frühstücken, dann haben wir auch genug Kraft fürs shoppen.« Zwar hatte ich bereits etwas gegessen, jedoch hielt sich meine Shoppinglust in Grenzen und ich wollte lieber ein Schokocrossaint genießen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zu meiner Verwunderung kehrten wir beim Goldenen M ein und auch nicht ich bestellte, sondern sie. Ich wunderte mich darüber, aber es störte mich auch nicht wirklich. Nur das Alicia komischerweise kein wirkliches Gefühl für Menge besaß, sie bestellte sechs Burger, Pommes, Nuggets und Eis.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zum Glück hatte ich am Morgen noch eine lockere Stoffhose und ein größeres Oberteil gefunden, wirklich schön war das Outfit nicht, jedoch war es mir lieber als ein hautenges »ordentliches« Outfit. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Daher bereitete mir das zweite Frühstück auch keine Probleme, nur das ich danach erstmal satt war. Mit so vollem Magen hatte ich aber noch weniger Lust durch die Läden zu schlendern. Aber ich wusste, neue Sachen müssen sein, sonst konnte ich am Montag nicht ins Büro gehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Im ersten Laden angekommen, reichten ein paar Blicke um festzustellen, dass sie hier wohl nichts für mich hatten. Der zweite, den Alicia vorschlug, sah da schon ganz anders aus, hier konnten sie auch beleibtere Männer ausstatten. Vor allem wirkten die Sachen auch nicht so, als würden sie nach drei Wochen bereits kaputt sein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Alicia riet mir trotzdem alles direkt eine Nummer größer zu kaufen, sicher sei nun mal sicher. Ich ging da mit ihr überein, es war einfacher direkt größere Kleidung zu kaufen. Zurzeit probierte ich zwar mein Gewicht zu halten, allerdings wollte ich mir ja auch mal was gönnen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Manchmal passierte es, dass ich in einige Teile nicht rein kam, das war aber kein Problem. Oft kam Alicia dann in die Umkleide und überzeugte sich selbst. Es war eigentlich ganz witzig, wenn wir zu zweit in der Kabine waren, sie musste sich meist an mir vorbei quetschen, weil ich wirklich zu fett für die Umkleide war. Sie liebte es, massierte meinen Schwabbel und gab mir einen Kuss, und sagte dann: »Ich bin so froh, dass wir uns wiedergefunden haben. Danke.«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nachdem ich ein paar passende Hosen, Hemden und Jacketts gefunden hatte, war ich bereit zu gehen. Alicia verstand einerseits natürlich meine Bemühungen zu gehen, da es für mich deutlich anstrengender war als für sie, andererseits wollte sie aber auch selbst noch ein wenig shoppen. Sobald sie in solch einer Umgebung war, konnte sie bereits schon nicht mehr damit aufhören, gestand sie mir.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zum Glück überzeugte ich sie ziemlich schnell, dass es, auch für ihren Geldbeutel, besser war lieber noch etwas essen zu gehen. Natürlich war ihr erstes Ziel, das Goldene M, sie sagte auch direkt zu mir: »Überlass mir ruhig die Bestellung, dann musst Du auch nicht in der Schlange stehen!«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich setzte mich also schon mal an einen Tisch und wartete auf Alicia. Während ich sie so beobachtete, war ich auch echt froh, sie wieder getroffen zu haben. Was wäre mir verborgen geblieben? Zudem wirkte sie so glücklich, als wäre ich das letzte Puzzleteil was sie gesucht hatte. Doch genug des Kitsch, dachte ich, zunächst wollte ich wissen wie die nächsten Tage werden würden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als sie mit einem sehr gut gefülltem Tablett zurück kam, ging ich direkt in die Offensive: »Obwohl wir uns echt gut verstehen, weiß ich eigentlich kaum etwas über Dich! Nicht mal wo Du gerade wohnst!« sie schien mich verstanden zu haben und wusste in welche Richtung ich wollte, denn sie antwortete:&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»Ja das stimmt. Ich muss Dir auch direkt was beichten, ich wohne nicht mehr in Köln. Die Firma für die ich arbeite hat hier nur eine Zweigstelle und daher bin ich gerade in der Stadt. Eigentlich hätte ich heute auch arbeiten müssen, aber Du warst mir einfach wichtiger. Deshalb fahre ich gerade auch so ein schickes Auto...«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Das Auto war mir natürlich bereits aufgefallen, weiter gewundert hatte ich mich aber nicht. Doch das versaute mir irgendwie ein wenig das Essen. Wieso wohnte sie denn in Hannover? Schlimmer ging es wohl immer, München hätte mich mehr geschockt, aber wie sollte sich das ganze entwickeln, wenn wir uns kaum sehen können.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Alicia schien das Problem ebenfalls zu sehen, doch eine wirklich gute Lösung schien sie nicht zu haben. Nachdem ich immer mehr Burger in mich reingestopft hatte, fiel mir schließlich doch eine Lösung ein.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Um das Leben des anderen besser kennenzulernen, könnten wir, immer eine Woche bei dem anderen leben. Danach würden wir uns besser kennen und gleichzeitig auch die andere Stadt. Obwohl wir eigentlich beide Städte kannten, würde es wohl trotzdem eine spannende Woche werden. Alicia war davon begeistert und wollte direkt in der kommenden Woche starten, sie wollte zunächst bei mir wohnen. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Doch bevor das Abenteuer starten konnte, musste ich den Burgerberg verdrückten, den sie mir mitgebracht hatte. Einige waren schon weg, doch bei der Menge die Alicia geholt hatte, dauerte es eine Weile. Ich genoss es dabei, wie sich mein Magen immer weiter füllte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die letzten Burger waren eine echte Herausforderung, ich bemühte mich aber weiter und schaffte schließlich doch alle. Alicia war von mir begeistert, sie wollte sogar meinen Bauch nochmal sehen als wir im Auto saßen. Natürlich ließ sie es sich dann nicht nehmen, mein Fett schwabbeln zu lassen und mir zu versichern, wie dünn ich doch sei.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sie brachte mich dann netterweise nach Hause, ich bot ihr an noch einen kurzen Moment mit reinzukommen. Alicia war nicht abgeneigt, zudem würde sie die nächste Woche hier verbringen, da wollte sie wissen, was auf sie zukommt. Ihr Resultat war dann glücklicherweise positiver als ich gedacht hatte. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Auch wenn sie die Wohnung mochte, hieß das ja noch lange nicht, dass sie nicht etwas verändern wollen würde, wie sie mir gestand. Jedoch konnte sie sich gut vorstellen hier zu wohnen, in der kommenden Woche.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich freute mich bereits jetzt schon riesig auf die nächste Woche. Zunächst verabschiedeten wir uns aber wieder und verabredeten uns für Sonntag. Sie wollte am frühen Nachmittag bei mir sein und dann sollte die Woche starten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wie es wohl werden würde? Ich war echt gespannt, immerhin stieg mein Gewicht weiter an. Wirkliche Schmerzen verursachten meine Kilos zwar nicht, doch war ich echt froh, wenn ich mich so schnell wie möglich wieder setzen konnte. Auch wusste ich gar nicht wieviel ich schon auf den Rippen hatte, irgendwas in mir wehrte sich dagegen. Das letzte mal waren es 137 kg gewesen und ich hatte mich seit dem nicht gerade zurückgehalten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;In den Tagen bis wir uns wieder sahen, machte ich eigentlich nichts. Natürlich ging ich arbeiten, aber sonst war ich nur zuhause. Alicia hatte mich gebeten, ihr immer eine Bild von meinem Essen zu schicken. Daher waren wir quasi jede Sekunde in Kontakt, sie motivierte mich auch oft, wenn ich andeutete satt zu sein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Dann war der Sonntag endlich da, ich war bereits etwas früher aufgestanden, sie sollte mich ja nicht wach klingeln müssen. Bereits beim aufstehen wurden mir wieder meine angefutterten Pfunde bewusst, mich aufzurichten erforderte schon zwei Versuche.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Irgendwie hatte es Alicia in der kurzen Zeit geschafft, bei der Partnerfirma die Woche über arbeiten zu können. Trotzdem bestand sie darauf mich von der Arbeit abzuholen, sie wollte mir einfach jede Anstrengung nehmen. Meist brachte sie mir dann auch immer eine gute Portion Essen mit.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Am Dienstag holte sie mich ab und hatte gleich drei Pizzen für mich im Kofferraum. Zuerst musste ich aber meinen Körper ins Auto wuchten. Meine Maße waren schon so gewaltig, dass ich kaum noch selbst hinters Lenkrad passte, wirklich schlimm war das aber nicht, solange Alicia in meiner Nähe war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sonst war die Woche eigentlich recht unspektakulär, natürlich war ich jeden Tag wirklich vollgefressen. Vor allem weil Alicia die ganze Zeit darauf achtete, dass auch immer genug Essen in meiner Reichweite war. Am meisten freute sie sich aber immer, wenn wir nach Hause kamen und ich mich als erstes aufs Bett legte. Nicht etwa weil ich schlafen wollte, sondern weil mein Magen so voll war, dass ich mich nicht mehr bewegen wollte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Oft kam Alicia dann zu mir und begann mich von meinen Sachen zu befreien, die auch schon wieder zu eng waren. Sie liebte diesen Anblick, wie ich in Unterhose auf dem Bett lag. Einmal sagte sie lächelnd: »So unfassbar schön. Aber da geht noch deutlich mehr, wart nur ab!&quot;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So war es auch, allein in der Woche wo sie bei mir wohnte hatte ich bestimmt fünf Kilo zugenommen. Danach folgte direkt die Woche, in der ich bei ihr wohnte. Obwohl sie Tischtennis spielte und auch ins Fitnessstudio ging, bewegte ich mich in der Woche wohl weniger als bei mir daheim in Köln.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Alicia war wirklich gut darin, mich von unnötiger Bewegung abzuhalten, trotzdem achtete sie bei sich selbst darauf fit zu bleiben. Ich persönlich hatte kein Problem damit, alle Aufgaben die mir mit meinem Gewicht schwer fielen, erledigte sie sofort für mich. Somit machte es mir nicht wirklich was aus, immer runder zu werden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Was war nun aber das Ergebnis der beiden Wochen? Nun, ich fand es in beiden Städten gut, da Alicia sich so rührend um alles kümmerte und das hatte sie in beiden Städten getan. Ich war ihr hoffnungslos verfallen und sagte zu ihr: »Solange wir zusammen wohnen, überlasse ich Dir die Entscheidung, wo!«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sie freute sich darüber sehr und hatte auch schon genauste Vorstellungen von unserer Zukunft: »Ich bin für Hannover, ich liebe Köln, aber so lange meine Eltern da wohnen, will ich da leider nicht leben.« &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zugegeben hatte ich so etwas schon erwartet, warum war sie wohl einst aus Köln weggezogen? Jedoch wollte ich auch nicht Hals-über-Kopf aus Köln abhauen, zumal ich ja hier fest angestellt war. Allerdings hatte ich schon ein paar Ideen, wie ich auch in Hannover einen Job finden würde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Also versicherte ich Alicia, ich würde noch diesen Monat mit ihr zusammen ziehen. Darüber freute sie sich sehr und sagte sofort: »Du musst dich auch nicht mit den Umzugsangelegenheiten rumschlagen, ich kann das gerne übernehmen, dann kannst Du dich für mich schonen.«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Mir war durchaus bewusst, dass das ganze ziemlich schnell ging. Wir hatten uns ja erst vor ein paar Monaten wieder getroffen und jetzt stand ich kurz davor bei ihr einzuziehen. Jedoch hatte ich bei Alicia nicht das Gefühl, es würde bald wieder in die Brüche gehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zumal ich bei meinem steigenden Gewicht, die ein oder andere Hilfe gut gebrauchen konnte und sie war wohl gerade zu perfekt dafür. Sie freute sich immer, über jedes Gramm was dazu kam. So hatte sie natürlich eine Waage zu Hause und wollte unbedingt mein aktuelles Gewicht wissen, es waren 194 kg.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Schließlich war der Tag des Umzugs da, Alicia hatte die Organisation übernommen, meine einzige Aufgabe war es, für zwei Nächte in einem Wellnesshotel mit ihr zu entspannen. Vor allem die Pools waren wunderbar, im Wasser fühlte sich alles so leicht für mich an.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Aber der echte Höhepunkt waren die dortigen Mahlzeiten, morgens gab es ein ausgedehntes Frühstücksbuffet mit allem was man sich nur wünschen konnte. Alicia hatte mich, bevor wir zum Buffet gingen, angewiesen: »Zieh Deine lockerste Hose an, Du wirst sie ausfüllen können, wenn wir wieder auf unserem Zimmer sind.« Ich nahm ihren Ratschlag gerne an, ich wollte mich ja nicht blamieren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich setzte mich an unseren Tisch, bestellte einen Kaffee und wollte zum Buffet gehen, doch Alicia stoppte mich und sagte: »Überlass das mal ruhig mir, ich bring Dir ein paar Leckerein mit.« Das war so ein Moment wo ich wusste, dass sie die richtige ist.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Da saß ich also am Tisch, schlug mir meinen Hängebauch mit den Massen, die mir Alicia brachte, voll. Nach über zwei Stunden ging dann nichts mehr, ich war überfressen. Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht wie ich wieder aufs Zimmer kommen sollte, ich schaffte es nicht mich aufzuraffen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zum Glück konnte ich aber auf Alicia zählen, sie half mir vom Stuhl hoch und unterstützte mich auf dem Weg zum Fahrstuhl. Im Aufzug gab es eine Bank, auf die ich mich fallen lassen konnte. Nachdem die Tür schloß, drehte sie sich zu mir um und sagte: »Stell Dir mal vor, Du hättest gerade Deine normale Hose an, sie wär so unglaublich schön eng...«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Während sie das sagte kam sie immer näher zu mir und begann meinen vollen Wanst zu streicheln, sie machte sich daran meine Fettkugel freizulegen. Alicia liebte es, sie war richtig geil auf meinen Mastschwabbel. Aber ich konnte mich auch kaum zurückhalten, bei ihrem Körper. Jedoch war ja immer noch das ganze Essen in meinem Magen, das schränkte mich stark ein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Doch Alicia wusste was zu tun ist, sie wollte verwöhnte mich. Sie war einfach besser darin die Massen wegzuschieben, um bis zu meinem verfetteten Penis vorzudringen. Ich genoss es wirklich sehr, sie verstand was sie da machte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nach dem Wochenende, fuhren wir direkt nach Hannover. Als wir in unserer Wohnung ankamen, staunte ich. Alicia hatte auch die Wohnung umbauen lassen, genau nach ihren Vorstellungen für eine gemeinsames Heim. Die Einrichtung zeigte in welche Richtung Alicia mit mir gehen wollte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ein Bett welches eine Last von 850 kg tragen konnte, ein großes Bad mit eigenem Pool und eine gute Küche, in der sich wohl die besten Leckerein zubereiten ließen. Aber ich mochte es und freute mich auf die gemeinsamen Stunden mit ihr.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Das gemeinsame Wohnen mit Alicia machte großen Spaß. Sie bestand darauf mich zu bedienen, denn sie wollte das ich mich so wenig wie möglich bewege. Durch das ständige Essen und diese Bewegungunfähigkeit, nahm ich immer drastischer zu.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Laufen fiel mir immer schwerer, da meine Beine zu breit wurden und ständig aneinander rieben. Aber vor allem mein Fettbauch machte mir zu schaffen, durch das ständige hängen zog mich das Gewicht runter und natürlich war er oft im Weg, allein durch seine Maße.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Dieses starke Übergewicht, stieg seit meinem Wohnungswechsel immer schneller. Ich mochte es, fand es spannend zu sehen, wie ich nach und nach für vieles einfach zu dick wurde. Beim autofahren war mir das besonders aufgefallen, mein Bauch war immer weiter gewachsen und ich passte nun schon nicht mehr hinters Lenkrad.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Monat für Monat verging, ich arbeitete noch immer beim Unternehmen, doch in letzter Zeit hatten sich die Kommentare über meine Figur von meinem Chef und auch einiger Kollegen gehäuft. Bei meinen Kollegen war es nicht schlimm, jedoch mein Chef hatte angedeutet, mich aufgrund meines Gewichtes, aus dem Unternehmen werfen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Mir bereitete das ganze schon Sorgen, ich wog zwar auch schon weit über 250 kg, aber ich wollte eigentlich trotzdem weiterarbeiten. Jedoch wollte ich zunächst wissen, wie Alicia zu der ganzen Sache stand.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sie überraschte mich mal wieder, sie war begeistert: »Ich hätte absolut kein Problem damit, wenn Du zuhause bleiben möchtest. Für Deinen Körper ist es auch besser, so anstrengend wie Dein Alltag ist!«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich machte mir ernste Gedanken darüber und kam schließlich zu dem Schluss, es ist wohl am besten wenn ich von daheim aus arbeiten würde. Da kam mir die aktuelle Digitalisierung im Arbeitsbereich zu gute.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So wurde es mir möglich, dass ich den ganzen Tag im Bett verbrachte und von dort aus arbeiten konnte. Es war viel entspannter als zuvor, ich konnte morgens liegen bleiben, wenn Alicia aufstehen musste.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Allerdings schaffte ich es immer öfter gar nicht mehr aufzustehen. Es war einfach zu anstrengend und ich war wohl auch einfach zu dick geworden. Stattdessen bestellte ich mir Essen und ließ es mir direkt ans Bett liefern.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Später kam Alicia dann nach Hause und zu mir ins Bett. Wir lieben es zu kuscheln, der Unterschied zwischen uns ist enorm. Sie versorgt mich im Laufe des restlichen Tages, so konnte ich im Bett bleiben und weiter wachsen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Epilog&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wir leben noch immer in Hannover, mit meinen 480 kg bin ich echt fett geworden. Alicia liebt es jedoch und sie ist sehr glücklich damit, mich gefunden zu haben. Sie konnte nun ihre Vorliebe offen ausleben. Ich bin ebenfalls sehr glücklich mich für den Ortswechsel zu ihr entschieden zu haben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Fantasieanregendes Ende -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die vorherige Geschichte war »&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.com/2017/01/how-i-met-my-feeder.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;How I Met My Feeder&lt;/a&gt;«&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die nächste Geschichte&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;»&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.com/2017/06/mein-fetter-nachbar.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mein (fetter) Nachbar&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;erschien am&amp;nbsp;&lt;/span&gt;23. Juni 2017&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;margin: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;margin: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://jamescurvy.blogspot.com/feeds/4440278232761623790/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2017/03/das-dicke-wiedersehen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/4440278232761623790'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/4440278232761623790'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2017/03/das-dicke-wiedersehen.html' title='Das (dicke) Wiedersehen'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total><georss:featurename>Hannover, Deutschland</georss:featurename><georss:point>52.3758916 9.7320104000000356</georss:point><georss:box>52.2208071 9.4092869000000352 52.530976100000004 10.054733900000036</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2742862696328996789.post-8795970189492181132</id><published>2017-02-10T16:20:00.001+01:00</published><updated>2021-03-10T01:01:23.408+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Male Weight Gain Story"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wunschgeschichte"/><title type='text'>Umerzogen zum Schwein</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/2016/02/hallo.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;KLICK mich!&lt;/a&gt;)&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;- Eine Male Weight Gain Story von Jana und James Curvy -&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;



&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die Tür fiel hinter ihm ins Schloss, doch Fabian hörte das wohl nicht mehr. Er war&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;bereits bei seinem Fahrrad angekommen. Im nächsten Moment verließ er auch schon den Campus. Sein Heimweg war traumhaft, er radelte übers Land ins nächste Dorf.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zunächst gings zum Fitnessstudio, Fabian war hier ein gern gesehener Stammgast. Trotzdem wollte er keineswegs zum Bodybuilder werden, sondern nur seinen schlanken Körper behalten. Wirklich geschafft, Muskeln aufzubauen hatte er auch nicht. Zugeben war er aber trotzdem auch ein wenig Stolz auf seine Erfolge (obwohl er ja eigentlich nur sein Gewicht hielt), so sah er aber seine Kollegen immer weiter an Gewicht zulegen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als Softwareentwickler verbrachte man allerdings auch die meiste Zeit am Computer, daher wurde Übergewicht in der gesamten Branche als Problem gesehen. Fabian hatte, aus diesem Grund, mit ein paar Kollegen die Aktion »Gesundes Mittagessen - Für Körper &amp;amp; Geist« gestartet. Sie setzten sich für gesünderes Essen in ihrer Kantine ein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nach dem Training machte Fabian noch ein paar Bilder im Spiegel, er prahlte damit zwar nicht, jedoch mochte er es einfach seine Erfolge zu sehen und zu verfolgen. Dazu notierte er immer sein aktuelles Gewicht: 70 kg. Zudem sah er, im Training, einen Ausgleich zu seiner Arbeit hinter dem Bildschirm und das musste dokumentiert werden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zuhause angekommen, musste er feststellen das sein Kühlschrank nur gähnende Leere hervorbrachte. Daher beschloss er, bevor er nicht mehr loskam, direkt einkaufen zu gehen. Er fuhr mit dem Auto zum einkaufen, das alles zu schleppen wäre auch ihm zu anstrengend gewesen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»Brauchen Sie Gesellschaft beim einkaufen?« fragte eine Frau, Fabian drehte sich um und musterte die junge Dame. Sie trug offene lange dunkelbraune Haare, zu einem makellosen Gesicht. Die enge Leggings betonte besonders ihren unfassbar schlanken Körper. Ihr T-Shirt war vorne zusammengeknotet und gab ihren flachen Bauch preis. Fabian war begeistert und sagte: »Gerne, zu zweit macht es ja immer mehr Spaß.«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sie betraten gerade den Laden, da fragte sich Fabian bereits was die Frau wohl von ihm wollte. Gab es heutzutage wirklich noch Menschen, die mit einer völlig fremden Person zusammen einkaufen gehen?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zuerst dachte er es gäbe tatsächlich solche Menschen und Sanja, wie sie sich vorstellte, war wohl so eine. Doch mit der Zeit übernahm sie immer mehr die Kontrolle über seinen Einkauf. Am Anfang hatte sie nur den Wagen geschoben und hatte mit Fabian ein paar Worte gewechselt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Doch mittlerweile schob Fabian den Wagen und sie suchte die Produkte für ihn aus. Es war äußerst merkwürdig, auch über die Produkte in seinem Wagen wunderte sich Fabian immer mehr. Das meiste waren Süßigkeiten, Tiefkühlprodukte und andere Fertiggerichte. Auch zuckerhaltige Getränke stapelten sich nun im Wagen. Dabei machte Sanja nicht unbedingt &amp;nbsp;den Eindruck, als würde sie sich davon ernähren. Es war rätselhaft.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wenn er probierte Produkte zu entfernen, lag im nächsten Moment die dreifache Menge im Wagen. Auch die Produkte, die er eigentlich in den Wagen gelegt hatte, suchte er vergebens. Daher hatte sich Fabian dazu entschlossen dem nachzugeben und abzuwarten, was sie mit ihm vor hatte. Zudem traute er sich schlichtweg auch nicht wirklich sie darauf anzusprechen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zu seiner Überraschung bezahlte dann auch sie an der Kasse und ließ dazu nur verlauten: »Ich glaube Du brauchst das Geld dringender als ich.« Fabian verstand das zwar nicht wirklich, freute sich aber natürlich trotzdem darüber das Sanja die Rechnung zahlte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als sie den Supermarkt verließen und in Richtung Auto gingen, fragte sich Fabian ob ihn Sanja nun wieder verlassen würde. Doch da schlug sie gerade vor: »Jetzt wo ich Deine Rechnung übernommen habe, könntest Du mich vielleicht ein Stück mitnehmen?« Ohne groß darüber nachzudenken willigte Fabian ein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Schließlich war sie es, die den Einkauf ins Auto räumte, sie hatte zuvor Fabian etwas deutlicher gesagt: »Setz dich doch gleich ins Auto, aber auf den Beifahrersitz, ich mache das hier schnell allein!«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Er folgte ihrer Anweisung, er konnte doch einer so hübschen jungen Dame nicht wiedersprechen. Als Sanja den Einkaufswagen weggebracht hatte, nahm sie auf dem Fahrersitz platz und kurz darauf setzte sich das Auto in Bewegung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Während der Fahrt unterhielten sie sich ein wenig über dies und jenes. Sanja hatte noch zwei Colas mit nach vorne genommen. Fabian trank so etwas normalerweise nicht, allerdings hatte er auch schon seit Stunden nichts mehr getrunken. Es dauerte also nicht lange, bis er den ersten Schluck nahm.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Fabian konnte es nicht leugnen, er mochte Cola immer noch, nein, er liebte sie. Das prickeln auf der Zunge, die süßlich kalte Erfrischung, es war traumhaft. Doch statt Lebensfreude, empfand er irgendwie eher Trägheit. Diese endete schließlich in einer noch nie da gewesenen Müdigkeit.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So schlief er dann tatsächlich, nur ein paar Minuten, nachdem sie losgefahren waren ein. Sanja hatte nur auf diesen Moment gewartet, sie fuhr rechts ran und verband ihm die Augen. Daraufhin steuerte sie zielsicher in Richtung Masthaus.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Etwa eine Stunde dauerte die Fahrt, Fabian schlief die gesamte Zeit tief und fest. Als das Auto dann, ein wenig außerhalb der Stadt, auf einen Hof einbog, dämmerte es bereits. Sobald sie parkte, öffnete sich eine Tür und drei Damen kamen mit einer Trage auf den Hof geeilt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Dann erteilte sie eine Anweisung: »Ich brauche ihn im Raum A in zwei Minuten!« Die Damen machten sich an die Arbeit und hoben Fabian auf die Trage. Sanja war bereits durch eine andere Tür im Gebäude-Komplex verschwunden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als kaum zwei Minuten vergangen waren, lag Fabian in einem kahlen, weißen Raum auf dem einzigen Möbelstück welches im Zimmer stand, ein &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2kPc1ce&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bett&lt;/a&gt;*. Da kam auch schon Sanja, sie begutachtete ihn zunächst sehr gründlich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Dafür musste sie ihn ausziehen, da sie sich seinen Körper etwas genauer anschauen wollte. Er war in ihren Augen in einem nicht hinnehmbaren Zustand, an vielen Stellen zeichneten sich schon seine Knochen ab. Das war immer ein sehr schlechtes Zeichen für Sanja.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Um eine mögliche Flucht zu verhindern, fesselte sie ihn ans Bett. Glücklicherweise hatte das Bett Rollen, so konnte es bei Bedarf leicht den Raum wechseln und war nicht von seinen Nutzern abhängig.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»Ich hätte ihn gerne in der E.18 und schließt ihn auch direkt an die Maschine an!« befahl Sanja der anwesenden Dame. Sie machten sich unverzüglich an die Arbeit und brachten Fabian in den ersten Stock. Er bekam einen Raum direkt neben Sanja, es war das Erstlingszimmer. Hier achtete Sanja persönlich auf sein Wohlbefinden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Alles wurde immer heller, schließlich blinzelte er ein wenig. Fabian erwachte. Langsam schaute er sich im Raum um. Sein Blick blieb schließlich bei der Fessel hängen. Was sollte das und warum war er auch noch nackt und wo zur Hölle war er überhaupt?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wenige Minuten später betraten zum ersten Mal zwei Damen das Zimmer. »Gut geschlafen?« begann die Blonde, Fabian antwortete mit ängstlicher Stimme: »Gut... Aber... Wo bin ich hier und warum bin ich gefesselt? Wahrscheinlich bin ich nicht mal der den sie suchen!« Sie gingen darauf jedoch nicht weiter ein, sondern sagten nur: »Das wird sie Dir schon noch erklären.«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Das sie aus einem anderen Grund gekommen waren, machten sie nun deutlich. Neben dem Bett stand ein schwarzer Kasten, aus seinem inneren ragte ein längerer Schlauch ins freie. »Öffne Deinen Mund!« sagte die braunhaarige streng. Bevor etwas passierte, befolgte Fabian ihre Anweisung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die Damen setzten ihm eine Mundmaske auf, diese hatte eine Sperre integriert, so konnte er seinen Mund nicht mehr schließen. Schließlich fesselten sie, neben seinem Fuß, nun auch noch beide Hände.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Das grüne Lämpchen leuchtete auf und die Maschine begann mit ihrer Arbeit. Sie pumpte Unmengen von &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2CFLeWW&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mastbrei&lt;/a&gt;* in Fabians anschwellenden Bauch. Der Mastbrei wurden jeden Tag frisch angerührt und garantierte die ständige Zunahme von Sanjas Mastferkeln.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Achtzehn Männer pflegte sie aktuell, alle waren allerdings unterschiedlich weit. Zwei waren gerade im Anfangsstadium, manche hatten aber auch schon die 500 kg überschritten. Sie bemühte sich dabei, sich um jeden so oft wie möglich zu kümmern. Außer wenn sie neue im Haus hatte, dann steckte sie all ihre Energie in diese.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als Sanja dann am späten Abend nocheinmal nach ihm sah, schlief er bereits. Die Maschine stelllte sich im ganzen Haus um Null Uhr ab, nach zehn Stunden wird sie sich wieder einschalten und die Mast wird von neuem beginnen. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sanja wollte aber direkt wissen, ob sich schon etwas Fett abgelagert hatte. Dazu begrapschte sie Fabian gründlich. Wirklich nennenswertes hatte sich noch nicht getan. Daher musste sie wohl noch ein paar Wochen warten bis er sich endlich annehmbare Kurven angefuttert hatte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Fabian hatte erst überlegt sich gegen die Mast zu wehren, jedoch gab es kaum Möglichkeiten für ihn. Nicht zu schlucken wäre vielleicht eine Idee, dachte er. Doch die Maschine pumpte immer weiter und so musste er irgendwann schlucken, sonst drückte die Last zu viel auf seinen Mund. Zudem schmeckte es ziemlich gut, was die Entscheidung für ihn leichter machte, zunächst so glaubte er, nachzugeben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Mit den Wochen wurde es dann auch deutlich mehr Fett. Fabian machte jedoch auch den ganzen Tag eigentlich nichts. Es lief immer der Fernseher und ab und zu konnte er auch auf der Konsole spielen. Anfangs hatte er dann auch immer den Schlauch abgenommen, jedoch hatte er dann auch die Konsole nicht mehr benutzen dürfen. Somit hielt er sich an die Vorschriften.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Durch das alltägliche überfressen, dehnte sich sein Magen immer weiter aus und konnte so auch immer größere Mengen fassen. Was wiederum natürlich zu einer immer schnelleren Zunahme führte. Am Anfang nahm er eigentlich ausschließlich am Bauch zu, mit der Zeit verfetteten dann immer mehr Teile seines Körpers.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Auch wurde Sanjas abendlicher Besuch zur täglichen Tradition. Sie cremte und massierte ihn einmal komplett, so fiel ihr jede Zunahme sofort auf. Sie freute sich und sagte dann immer: »Du wirst immer besser, mein kleiner Vielfraß.«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die Tradition war eine Besonderheit, ihren restlichen Mastschweine stattete sie nur morgens einen Besuch ab. Das eincremen war für sie von großer Bedeutung, es sollte Dehnungsstreifen verhindern, zudem blieb das Fett schön weich. Auch konnte sie die Entwicklung ihrer Schwergewichte perfekt verfolgen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Obwohl er immer besser kooperierte, ließ Sanja ihn weiter gefesselt. Zumindest die Fußfessel blieb eigentlich immer bestehen. Dies sollte verhindern, das sich Fabian zu viel bewegt oder probiert zu fliehen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Seit er hier rein geraten war, hatte er das Bett nicht einmal verlassen. Auch Kleidung hatte er seitdem nicht mehr getragen. Trotzdem lebte er eigentlich sehr sorgenfrei. Ihm machte auch das zusätzliche Gewicht kaum zu schaffen, da er sich ja kaum bewegen musste.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sobald irgendwelche Probleme oder Aufgaben auftraten, musste er nur auf einen kleinen roten Knopf drücken und sofort kam eine Dame und fragte nach seinen Problemen. Sie erledigten dann meist kleinere Aufgaben, wie das einlegen einer DVD.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Je mehr er zunahm, desto intensiver kümmerten sich alle um ihn. Sanja lobte ihn fast täglich für seine Erfolge, sie mochte es sehr sein neues Fett zu schütteln. Er legte mittlerweile immer mehr an den Beinen zu, sie wurden breiter und breiter, was das laufen stark erschweren würde. Sein Po wurde auch mit jedem Tag größer und nahm mehr Platz im Bett ein. Doch nichts davon war fetter als sein Mastschwabbel. Er hang dick und fett zwischen seinen Beinen und wurde jeden Tag überdehnt, was ihn unglaublich weich machte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Einmal im Monat überprüfte Sanja sein Gewicht. Im Bett war dafür eine Waage eingebaut. Fabian konnte selbst entscheiden ob er die Zahl wissen möchte oder nicht. Anfangs wollte er sie immer direkt wissen, doch mit der Zeit machte er sich nicht mehr so viele Gedanken und wollte dann irgendwann auch sein Gewicht nicht mehr wissen. Auch der Spiegel, welcher ihm gegenüber hang, wurde einmal im Monat freigemacht. Mit seinem Spiegelbild konnte er sich nur langsam anfreunden, er wollte es nur sehr selten sehen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als einige Monate ins Land gegangen waren und Fabian mehr und mehr zu einem Fettberg wurde, fasste Sanja einen Entschluss. Sie wollte ihn austesten, wie weit sie ihm vertrauen kann. So wurde Fabian von seiner Fessel befreit.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Doch besonders viel brachte ihm das nun nicht mehr. Beim letzten wiegen standen 315 kg auf der Anzeige. Zudem hatten sich seine Beine verformt, da er so lange Zeit das Bett nicht verlassen hatte. Über diesen Zustand war er, jedoch überhaupt nicht erfreut.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Fabian kämpfte, er schaukelte mit seinen Fettmassen hin und her, doch es ging nicht. Nach sieben Minuten gab er, total verschwitzt, auf. Es war ihm nun nicht mehr möglich selbstständig aufzustehen. Sanja hatte ihm begeistert zugeschaut und sich mit Ratschlägen zurückgehalten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»Kannst Du mir helfen? Ich schaffs nicht.« fragte Fabian erschöpft. Sanja ging auf ihn zu, zuerst begutachtete sie seinen Körper und begrapschte ihn. Das ganze Fett begeisterte sie, sie streichelte erst seine enormen Brüste, bis sie schließlich seinen Bauch zum wackeln brachte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ihre Augen leuchteten vor Glück. Sanja war absolut begeistert, Fabian hatte sich prächtig entwickelt. Von einem dürren, zu einem verfetteten »echten« Mann, der es nicht mal mehr schaffte alleine vom Bett aufzustehen. Also half sie ihm, er sollte nur in den Rollstuhl wechseln, zu mehr wäre er wohl auch kaum fähig gewesen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Besonders oft machte es Sanja nicht, doch bei Fabian ließ sie sich es nicht nehmen, ihn selbst zu seinem neuen Zimmer zu bringen. Er wechselte in den zweiten Stock zu den besonders schönen Exemplaren. Hier konnte er in einem neuen Bett weiter wachsen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sanja genoss es, sie nahm sich jeden Tag ein bisschen mehr Zeit für ihn. Sein Körper war einfach atemberaubend, er veränderte sich so schnell und wurde weicher und weicher. Mittlerweile legte sich Sanja auch mal auf ihn drauf, es war wirklich wie ein Kissen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Manchmal fütterte sie ihn auch selbst, Sanja liebte es zu sehen, wie sein Bauch mit jedem Happen immer größer wurde. Natürlich zwang sie ihn dann auch, über seine Grenzen hinaus zu essen. Es musste schließlich gewährleistet sein, das er auch immer fetter wird.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Eines Morgens war es dann soweit, Sanja kam zu Fabian ins Zimmer und fragte direkt: »Jetzt ist er da, der Tag der Entscheidung! Du hast die Wahl, willst Du wieder gehen, Dir eine neue Existenz aufbauen und Dich zu einem, in der Gesellschaft akzeptierten, Gewicht zurückkämpfen? Oder...« Sanja machte eine kurze Pause und sagte dann: »Weiterhin bei mir zu wohnen und ohne Regeln bis zur endgültigen Vollkommenheit gemästet werden?«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Fabian überlegte einen Moment und antwortete: »Ich kann mich noch an meine erste Nacht erinnern, ich habe es gehasst und da wäre ich ohne zu überlegen gegangen. Doch jetzt, habe ich mich an dieses paradiesische Leben gewöhnt und sage gerne: Ich bleibe bis zur Vollkommenheit!«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sanja war von seiner Entscheidung natürlich begeistert und sagte überglücklich: »Du hast die richtige Entscheidung getroffen! Du wirst nie wieder irgendetwas tun müssen, ab jetzt beginnt die wohl beste Zeit Deines Lebens.« Sie stellte daraufhin gleich die Maschine neu ein, um ihm die doppelte Kalorienmenge zu verabreichen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Monat kam, Monat ging. Fabian lebte nun deutlich besser, seit dem er sich für die Mast entschieden hatte, wurden ihm immer mehr Freiheiten gewährt. Wenn die Maschine ihn nicht vollpumpte, dann unternahmen zwei Damen auch mal einen Ausflug mit ihm. Dabei blieb er zwar im Bett liegen und bewegte sich nicht, allerdings war es doch auch ein Genuss an der frischen Luft zu sein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Er wuchs mit der Zeit echt zu einem wahren Fettkoloss heran. Bisher hatte sich Fabian nicht wirklich daran gestört, doch mit immer mehr Kilos kamen auch immer mehr Probleme. So hatte er nun schon Schmerzen wenn er nur falsch im Bett saß. Auch musste er immer im »halbliegen« den Tag verbringen. Da Sanja die Mast aber trotzdem ohne Veränderung immer weiter erhöhte, war Fabian immer weniger mit seiner Situation zufrieden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Kurz nachdem er die 500 kg überschritten hatte, begann sein Protest. Er sah in der Schlauchmast die Ursache seiner Probleme und wollte sich nun endlich dagegen wehren. Als erstes nahm er den Schlauch ab und ließ dessen Inhalt ins Zimmer laufen. Doch innerhalb von Sekunden waren die Damen im Zimmer und fesselten ihn wieder ans Bett und setzten ihm den Schlauch erneut auf.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Etwa zehn Minuten später, als sein Zimmer wieder sauber war, kam Sanja herein und sagte empört: »Fabian! Was soll das? Ich dachte Du hast dich für mich entschieden? Das sieht aber nicht danach aus, Du trittst mein Haus und auch mich mit Füßen! Obwohl Du sie kaum noch bewegen kannst!« Er wollte aber immer noch nicht schlucken, das sah Sanja auch, jedoch schien Fabian seinen ganzen Mut zusammen zunehmen, da er sichtlich Angst hatte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Daher fuhr sie zornig fort: »Du zwingst mich dazu, ich möchte es auch nicht, aber es muss sein!« Dann packte sie seinen schwabbeligen Arm und dreht solange bis Fabian vor Schmerzen schrie. Als sein Kopf knallrot wurde stoppte sie die Maßnahme. Fabian begann daraufhin wieder zu schlucken und seinen Protest zu stoppen. Damit konnte er nun endlich weiter wachsen und Sanja war wieder zufrieden mit ihm.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Mittlerweile hatte er eine unglaubliche Masse erreicht. So war seine Bewegungsfreiheit eigentlich bei Null. Vorher hatte er sich auch immer mal wieder auf die Seite gedreht, doch nun war ihm auch das zu anstrengend geworden. Fabian ließ sich rund um die Uhr verwöhnen, sobald er es wollte gab es eine Massage von den Damen. Auch hatte er Internetzugang bekommen, damit standen ihm nun zahlreiche neue Möglichkeiten in der Unterhaltung zur Verfügung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Jedoch nutzte er das Internet auch für interessante Recherchen, zum Beispiel über Sanja. Allerdings konnte er ihren Namen nur in die Suchmaschine eingeben, alle Seiten die Informationen über sie bereithielten waren gesperrt worden. Doch das was er fand war auch ziemlich interessant. Sanja schien nicht arbeiten zu müssen, sie hatte ihre Firma für einen mehr als guten Preis an die Konkurrenz verkauft.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Davon hatte sie wohl auch das Grundstück hier gekauft. Ein äußerst interessanter Werdegang, dachte Fabian, hier schien sie ja ein sehr ungestörtes Leben, fernab jeglicher Nachbar, zu führen. &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Er überlegte erst, könne man Sanja darauf ansprechen? Ihre Reaktion war ungewiss, sicher hatte sie die Seiten nicht ohne Grund gesperrt. Vielleicht war es besser ihr davon nichts zu erzählen. Eigentlich hatte Fabian aber nur Angst, dass Sanja ihm das Internet wieder wegnehmen würde. So entschied er sich, sie nicht darauf anzusprechen, obwohl er wusste, er würde sie nun mit anderen Augen sehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Als sie am nächsten Morgen, zum Eincremen, zu Fabian ins Zimmer kam, musterte er sie ziemlich genau. Ihre langen gelockten dunkelbraunen Haare trug sie wie gewohnt offen, ihr&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Outfit&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&amp;nbsp;war meist nicht besonders verschlossen, es verriet allerdings auch nicht alles. Da guckte sie Fabian mit ihren dunkelgrünen Augen an und sie fragte direkt: »Guten Morgen Schwabbelchen! Gut geschlafen? Es wird Zeit fürs eincremen.«&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Das eincremen brauchte jeden Tag ein bisschen länger, Sanja achtete sehr darauf auch wirklich jede Stelle zu erwischen. Jedoch war es ja jeden Tag mehr Fläche, für sie war das aber kein Problem, da sie es immer sehr genoss Fabians Körper zu begrapschen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Es endete dann meist mit einem Satz wie: »Ich habe schon gehört wie Dein Magen gegrummelt hat, es wird höchste Zeit, dass Du endlich wieder was isst!« Danach schaltete Sanja die Maschine ein und Fabians Mastbauch begann sich zu füllen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So verstrichen erst Tage dann Wochen und schließlich Monate. Fabian war so verfettet, dass er nicht mehr auf der Spielekonsole spielen konnte, da seine Finger einfach zu dick geworden waren, auch das tippen auf der Tastatur fiel ihm immer schwerer. Leider ging es ihm mit vielen Tätigkeiten ähnlich, daher waren seine Möglichkeiten immer begrenzter.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sanja war trotzdem noch sehr begeistert von ihrem Dickerchen. Auch wenn er ihr Personal stark beanspruchte und jegliche Selbstständigkeit verloren hatte. Doch genau das war es was sie an jedem einzelnen Mastschwein mochte, sie hatte nun die komplette Kontrolle über ihn. Sie bestimmte wieviel er aß und auch wieviel Fernsehen er schauen durfte. Wobei sie letzteres eigentlich nicht beschränkte, da er ja fast keine anderen Beschäftigungen verfolgen konnte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Fabian brachte nun schon über 900 kg auf die Waage, er war unglaublich. Er hatte seine Form komplett verloren und war ein einziger Fettberg. Sanja war mächtig stolz auf ihn und wollte endlich den Fotoabend mit ihm machen. Das war eine kleine Tradition bei ihr geworden, sie hatte es bisher bei jedem Mastschwein so gemacht. Alles was sie dazu braucht war nur sein altes Handy.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So kam sie an einem der folgenden Tage, in Begleitung einer der Damen zu Fabian ins Zimmer. Die Dame hatte einen Beamer und einen Leptop dabei und machte sich auch sofort daran die Technik aufzubauen. Sanja begann direkt mit ihrem Dickerchen zu sprechen: »Ich möchte Dir heute etwas zeigen, dazu muss ich auch nicht viel mehr sagen. Lass uns einfach anfangen!«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sie begann nun eine Fotopräsentationen abzuspielen, die Bilder zeigten Fabian im Fitnessstudio, an seinem ehemaligen Arbeitsplatz und einige komplett textilfreie Bilder aus deutlich dünneren Zeiten. Es waren ohne Frage große Unterschiede zu erkennen, denn bis auf die Tatsache, dass er aktuell auch keine Kleidung trug, hatte sich sein Körper komplett verändert.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Natürlich regte das Fabians Gedanken deutlich an, allerdings sah er ein, dass sein jetziges Leben deutlich mehr Vorteile hatte, als das damalige. So lächelte er zum Beispiel auf dem Bild vor seinem alten Schreibtisch, wusste aber noch genau das er an dem Tag ziemlich schlecht drauf gewesen war. Nun musste er sich um nichts kümmern, jeder Wunsch, sofern irgendwie möglich, wurde ihm sofort erfüllt. Zudem war er auch schon lange nicht mehr, schlecht drauf gewesen und das spiegelte sich klar in seinem Essverhalten wieder. Er war fetter und weicher als jemals zuvor.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Also war für ihn die Sache klar, es war deutlich luxuriöser ein Leben in Sanjas Obhut zu führen, anstatt wie alle anderen, sich jeden Tag auf der Arbeit abzumühen. Er mochte es den ganzen Tag im Bett zu liegen und zu futtern. Vorallem hatte er gelernt, das Völlegefühl zu lieben, es war jedes Mal ein bisschen besser und jedes Mal konnte er ein bisschen mehr essen. Das Beste war wohl, wenn er keinen einzigen Bissen mehr runterbekam und sich auch sonst eigentlich nicht mehr bewegen konnte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Doch Fabian fragte sich oft wo diese Reise, die er damals im Supermarkt begonnen hatte, enden würde. Davon wurde er eines Morgens eingeholt, als Sanja in sein Zimmer gestürmt kam. Man sah ihr an das sie sehr aufgeregt war, es schien etwas passiert zu sein. »1000 kg!! Meinen herzlichsten Glückwunsch, Du bist echt beeindruckend.« sprudelte es aus ihr heraus.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Das war unglaublich, er konnte zwar seine Arme und auch Hände kaum noch bewegen, weil ihn das Gewicht einfach zu sehr anstrengte, doch Sanja sah ihm an, wie glücklich er war. Vorallem sorgte es für zusätzliche Motivation, von nun an fraß Fabian nochmals deutlich mehr als vorher.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wie lange würde es wohl noch so weitergehen? Sie wussten es nicht, sie wussten nur das sie es genießen wollten. So wie es Sanja immer genoss auf ihrem Fettkissen, Namens Fabian zu entspannen!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;

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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Fantasieanregendes Ende -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Dies war eine&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.de/p/dein-wunsch-sei-mir-befehl.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wunschgeschichte&lt;/a&gt;&amp;nbsp;in Zusammenarbeit mit Jana.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Um keine Story dieser Art zu verpassen, einfach den kostenlosen&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://feedburner.google.com/fb/a/mailverify?uri=JamesCurvy&amp;amp;loc=de_DE&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Newsletter abonnieren&lt;/a&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&amp;nbsp;(Kein-Spam-Garantie)!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die vorherige Wunschgeschichte war »&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.com/2016/08/janine-und-ihr-speckbar_12.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Janine und ihr Speckbär&lt;/a&gt;«&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die nächste Geschichte »&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.com/2017/03/das-dicke-wiedersehen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Das (dicke) Wiedersehen&lt;/a&gt;«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;erschien am&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;24&lt;/span&gt;&lt;span&gt;. März 2017&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://jamescurvy.blogspot.com/feeds/8795970189492181132/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2017/02/umerzogen-zum-schwein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/8795970189492181132'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/8795970189492181132'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2017/02/umerzogen-zum-schwein.html' title='Umerzogen zum Schwein'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2742862696328996789.post-6999286082256035953</id><published>2017-01-20T16:20:00.002+01:00</published><updated>2021-03-10T00:50:27.041+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="BHM"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Male Weight Gain Story"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Stella"/><title type='text'>How I Met My Feeder</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/2016/02/hallo.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;KLICK mich!&lt;/a&gt;)&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Eine Male Weight Gain Story von James Curvy -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Es war schon echt spät an diesem Vormittag, als ich endlich zum Set fuhr. Die Luft war bereits gut aufgeheizt und kaum eine Wolke am blauen Himmel, der Sommer zeigte sich also von seiner besten Seite. Vor rund einer Woche hatten wir wieder begonnen zu drehen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich hatte mich echt gefreut alle wieder zu sehen, dass war auch einer der Gründe warum ich Serien so liebte. Bei einem Film war alles meist nach vergleichsweise kurzer Zeit vorbei, manchmal waren es zwanzig Drehtage und alles war im Kasten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Bei einer Serie wurde soviel Material produziert, dass wir, im Gegensatz zum Film, manchmal über einen Monat zusammen waren. Natürlich wurde es nie wirklich langweilig, schließlich gab es immer einen Haufen Leute um einen herum, das war aber gut, so kam immer irgendwie ein familiäres Gefühl auf.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Obwohl es nun schon die dritte Staffel war, hatte sich wieder einiges geändert. Die Produktionsfirma hatte einige Partner gekündigt und so waren die ersten Tage ein wenig chaotisch gewesen. Viele Leute in der Aufzeichnungstechnik waren ausgewechselt, sowie auch alle vom Catering. Der neue Essenslieferant war eine deutliche Verbesserung gegenüber seinem Vorgänger.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Der neue Lieferant war aber auch ein wenig seltsam, nur Frauen arbeiteten dort und auf eine besonders ausgewogene Ernährung wurde auch nicht geachtet. Mir war das aber eigentlich ganz lieb, dieser andauernde Fitnesswahn in unserer Branche war doch nicht mehr normal. Endlich mal wieder ein »richtiges« Buffet am Set zu haben, war da ein schöner Schritt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Das veranlasste mich schließlich auch, fast regelmäßig in den Drehpausen am Buffet vorbeizuschauen und mir ein paar von den Leckereien zu gönnen. Meist brachte ich den anderen noch eine Kleinigkeit mit, Schokolinsen zum Beispiel.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Leider führte diese Schlemmerei dazu, dass ich in der Mittagspause fast satt war. Allerdings konnte ich der Versuchung in den kleineren Pausen auch nicht wirklich wiederstehen, die Zwiebelringe, Käsewürfel, Mini-Cheeseburger und was es noch alles gab, waren einfach zu lecker. Jedoch tischten sie auch zu den Hauptmahlzeiten echt leckere Gerichte auf. So ließen sie uns einmal unsere Pizzen zuvor nach Wahl belegen. Ich ließ natürlich keine Chance ungenutzt und hatte am Ende Fünfach-Belag.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Obwohl mir der Lieferant äußerst sympathisch war, hatte ich bisher nie wirklichen Kontakt mit den Menschen dort gehabt, dies beschloss ich umgehend zu ändern. Von einer der Damen konnte ich meinen Blick auch einfach nicht abwenden. Wie sie hinter dem Buffet hin und her lief, ihre langen Haare im Winde wehten, sie war eine kleine Perle. Ihr Outfit hätte passender kaum sein können, sie trug eine lange weiße Schürze, darunter ein kurzes Top und Hotpants.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nun musste sich nur noch eine gute Gelegenheit finden, um mit ihr ins Gespräch zu kommen. Doch jetzt hatte ich erstmal wichtigeres zu tun. Schließlich spielte sich meine Rolle in der Serie nicht alleine. Allerdings verschwand sie nicht aus meinem Kopf, immer wieder tauchte sie vor meinem inneren Auge auf und fragte mich, ob ich noch eine Kleinigkeit vom Buffet haben möchte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als endlich Drehschluss war, stieg ich ins Auto und dachte schon wieder über sie nach. Sollte ich sie morgen ansprechen? Nein, wir würden sicher nur der Tratsch am Set werden und am Ende würde alles schief gehen. Doch sie war so süß, ich wollte sie unbedingt kennenlernen...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;In dem Moment, wo ich beim Mdrive einbog, kam mir dann endlich die zündende Idee. Ich nahm mir vor, etwas mehr Zeit am Buffet zu verbringen, dann würde es sich bestimmt von alleine entwickeln. Aber jetzt gönnte ich mir erstmal zwei Tripple Cheeseburger und einen großen Schokoshake.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die Nacht die kam, wollte nicht zu Ende gehen, als ich es dann schließlich schaffte einzuschlafen, träumte ich natürlich sofort von ihr. Sie stand hinter dem Buffet, wir unterhielten uns, auf einmal begann sie sich vor mir zu entkleiden, es war unglaublich. Meine Vorstellungskraft ging mit mit durch, wenn ihr Körper so unfassbar war, wie ich es von ihr vermutete, dann musste ich jetzt nur noch, sie als Person kennenlernen. Der Rest war perfekt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Voller Tatendrang begann ich am nächsten Tag, jede freie Minute am Buffet zu verbringen. Zugegeben forderte es schon deutlich mein Magenvolumen, dass war einfach nicht besonders groß. Schauspieler müssen auch eigentlich auf ihre schlanke Linie achten, denn ich hatte absolut keine Lust irgendetwas über meinen Körper in der Presse lesen zu müssen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die Presse war mir zwar auch nicht so wichtig, zumal es ja gerade andere Dinge gab. »Darf ich Dir vielleicht noch eine Pizza belegen?« wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Als ich hoch sah, stand sie lächelnd vor mir. Ich stammelte kurz, bis ich die Antwort endlich zusammen hatte: »Gerne doch, aber Du kannst den Belag auswählen!«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Über dieses Angebot freute sie sich scheinbar sehr und wusste es auch gut zu nutzen. So fanden zum Beispiel Spiegeleier, Bacon und ganz viel Käse den Weg auf meine Pizza.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Während ich so auf meine Pizza wartete, fiel mir zum ersten Mal ihr Namensschild auf: Stella (&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.de/p/persopedia.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Klick mich für ihren Persopedia Eintrag&lt;/a&gt;). Ich mochte den Namen, er hatte ein schönes Schriftbild und klang irgendwie nach einem sympathischen Menschen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als meine Pizza aus dem Ofen kam, beschloss ich noch ein wenig am Buffet stehen zu bleiben um sie direkt dort zu essen. Tatsächlich plauderten wir dann auch ein wenig, erst übers Essen, dann auch über andere Sachen. Dabei beobachtete ich wie ihre Augen immer wieder meiner Hand folgten. Wie ich erst nach der Pizza griff und das Stück am Ende in meinem Mund verschwand.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Bei den letzten Stücken wurde ich immer langsamer, da ich eigentlich schon gut gesättigt war. Stella schien das zu bemerken und sagte aufmunternd und mit einem kleinen zwinkern: »Ich hab mir echt Mühe gegeben, aber ich glaube an dich Du schaffst die Pizza schon noch!«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Natürlich wollte ich sie nicht enttäuschen und aß auch noch die restlichen Stücken. Ohne Zweifel war ich jetzt mehr als satt, aber trotzdem absolut zufrieden mit mir. Jedoch sollten mir die Auswirkungen meiner Völlerei erst später bewusst werden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich musste jedoch zur Szene zurück, als ich vom Stuhl aufstand, wurde mir die Masse erst bewusst. Mein Magen war spürbar zu voll, auf Bewegung hatte ich nun gar keine Lust. Obwohl mich das gerade etwas einschränkte, mochte ich dieses Gefühl irgendwie. Ich war zwar etwas langsamer unterwegs, aber das störte mich auch nicht wirklich.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als ich ankam, gings erst noch kurz in die Maske, zum nachschminken. Zum Glück forderte die aktuelle zu drehende Szene nur mein Mundwerk, da ich nur hinter einem Schreibtisch sitzen musste. Die Szene lief dann auch ziemlich gut. Das waren echt immer die schönsten Momente, wenn alles am Set funktionierte und die Szene im Kasten war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wir mussten nun allerdings noch drei Szenen schaffen, da sich alle Beteiligten Mühe gaben, kamen wir gut durch. Am späteren Nachmittag hieß es schließlich »wir haben abgedreht« und somit war der Drehtag nun für mich beendet. Ich wollte jedoch nochmal zum Catering und Stella einen kleinen Besuch abstatten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sie freute sich bereits sichtlich, als ich noch nicht Mal annähernd am Buffet war und winkte mir begeistert zu. »Na, hast Du schon wieder Hunger?« fragte sie lächelnd. »Also zu etwas süßem würde ich jetzt nicht nein sagen.« antwortete ich. Ein oder zwei Donuts würde ich wohl noch schaffen, zudem gäbe es dann auch nochmal Zeit für ein Gespräch.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Je mehr ich über sie wusste, desto interessanter wurde sie für mich. Sie erzählte mir, dass sie auch privat gerne kochen würde, sie mochte es einfach am Ende immer das fertige Produkt zu sehen und dafür war kochen perfekt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Leider blieb es dann nicht bei zwei Donuts, ich aß auch noch viel von dem über geblieben Essen. Stella hatte dazu angeordnet: »Es wäre echt nett von Dir, wenn Du dich am Restebuffet bedienen könntest! Ich finde das echt schade, dass wir immer so viel wegwerfen müssen.« Natürlich hatte sie damit Recht, allerdings konnte ich das alles auf keinen Fall alleine essen!&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich stopfte mich schließlich voll bis absolut nichts mehr ging und sagte dann, mit einem lächeln, zu Stella: »So, mehr geht nicht! Sonst passe ich morgen nicht mehr in mein Kostüm.« Sie musterte mich und winkte dann ab: »Keine Angst, Du bist immer noch in Topform... aber wenn Dir gutes Essen mehr zusagt, kannst Du Freitagabend gern&#39; bei mir vorbeikommen.«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Das kam überraschend, ich hatte nicht erwartet, dass es so gut lief. Trotzdem probierte ich locker zu bleiben und antwortete: »Das klingt äußerst verführerisch! Ich werd&#39; gucken ob ich Zeit habe, aber eigentlich müsste das gehen.« Ich wusste aber ziemlich genau, das an diesem Abend nichts war, da der vorherige Termin erst gestern abgesagt worden war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich freute mich dann den Rest der Woche und konnte es immer noch nicht wirklich fassen. Zum größten Teil war es wohl auch meiner Rolle geschuldet, so bekam ich des öfteren eindeutige Angebote von jüngeren Damen, die wohl eher auf mein Vermögen, als auf mich aus waren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Bei Stella erhoffte ich mir natürlich das Gegenteil, jedoch hatte ich schon nach unserem ersten Gespräch das Gefühl, dass Geld eher eine untergeordnete Rolle spielte. Dafür stand ihre große Leidenschaft, dass kochen, zu sehr im Vordergrund.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Trotz der ganzen Aufregung, vergingen die restlichen Tage doch sehr schnell. Was natürlich auch mit meinem Berg von Terminen zu tun hatte, welchen ich abarbeiten musste. Vor allem Pressetermine häuften sich. Auch wenn es ohne sie quasi nicht möglich war, bin ich kein wirklicher Freund der Boulevard-Presse. Sie drang einfach zu sehr in die Privatsphäre der Persönlichkeiten ein und das mochte ich absolut nicht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nun war es aber soweit, ich stand vor ihrer Tür. »Willkommen, es ist etwas klein, aber für mich reichts. Komm rein und sieh selbst.« begrüßte sie mich. Sie trug bereits eine weiße Küchenschürze und ging, nach einem kurzen Wohnungsrundgang wieder zurück in die Küche.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich mochte Stellas Wohnung, sie hatte 2 Zimmer und war in einem ruhigeren Altbauviertel auch ganz schön gelegen. Vor allem die hohen Decken und der Balkon zum Innenhof hin, waren große Pluspunkte. Ich nahm dann im Wohnzimmer platz, da Küche und Wohn/ Essbereich quasi ein Zimmer war, konnte ich Stella bei der Arbeit zu sehen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»Ich hab&#39; mir jetzt nicht irgendwas außergewöhnliches überlegt. Du magst ja immer die Burger am Buffet, da dachte ich, hausgemachte Burger wären ganz lecker! Als Nachtisch habe ich aber noch eine kleine Überraschung für Dich vorbereitet.« sagte sie zu mir. Ich war davon begeistert, das was ich von meinem Platz sehen konnte und auch der Geruch deuteten auf etwas sehr schmackhaftes hin.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wir konnten zudem unsere Burger selbst belegen, dass machte ihn noch ein Stückchen köstlicher. Dazu gab es noch eine große Schale Pommes mit viel Majo. Auch wenn es sehr einfach war, mochte ich es.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Natürlich wollte ich sie nicht enttäuschen und bemühte mich alles aufzuessen. Der erste Burger war noch zu schaffen, beim zweiten wurde ich dann bereits etwas langsamer. Für den dritten hätte ich wohl noch ewig gebraucht. Doch es kam etwas unerwartetes dazwischen, es hatte auch einen Namen: Stella.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sie fragte mich, während des dritten Burgers: »Na, passt nichts mehr rein? Brauchst Du vielleicht ein bisschen Unterstützung?« Ich wusste zwar nicht genau was sie damit meinte, trotzdem gab ich zurück: »Gerne! Die könnte ich jetzt echt gut gebrauchen.« Was dann passierte, verwunderte mich zunächst etwas, sie begann mich zu füttern.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Somit musste ich nun nur noch kauen, das beschleunigte mein Tempo dann doch ein wenig. Trotzdem merkte ich wie voll mein Magen war, meine Hose saß nun doch schon sehr eng. Ich wollte den Knopf aber auch nicht öffnen, da ich die Reaktion von Stella nicht wirklich einschätzen konnte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Da ich immer langsamer wurde, schien sie sich auch zu wundern. Sie tastete meinen Körper ab und stoppte schließlich beim Bauch. »Fühlt sich echt gut an« flüsterte sie zu mir, während sie meinen Speck streichelte. »Aber das kannst Du deinem Bäuchlein echt nicht antun.« fügte sie hinzu und deutete auf meinen Hosenknopf hin.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als sie den Knopf öffnete quoll sofort mein Bauchfett ins Freie. Wirklich dick war ich zwar nicht, doch ein kleines Polster hatte ich mir schon angefuttert. Ich wollte kurz ihre Reaktion abwarten, doch dann begann sie auf einmal mit meinem Fett zu spielen und sagte: »Also voll kann Dein Magen echt nicht sein, so kuschlig wie er noch ist!«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Das klang doch eigentlich ganz positiv! Nachdem sie mich noch ein wenig massiert hatte, begann sie dann auch wieder mich zu füttern. Ich gab mir größte Mühe und schaffte sogar noch ihren Burger. Doch der Nachtisch hatte es in sich, sie kam mit einer ganzen Schoko-Sahne-Torte und sagte: »Ich möchte ja nicht das mein Dickerchen Hunger leiden muss, da dachte ich es kann auch ein bisschen mehr sein.«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Schließlich schaffte ich ein Stück Torte und musste aufgeben. In diesem Moment dachte ich allerdings auch, dass es Stella wohl klar gewesen sein muss, das ich dass nicht alles schaffen würde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Stella sagte dann zu mir: »Leg dich ruhig auf die Couch, Bewegung wäre jetzt genau die falsche Idee!« So schleppte ich mich aufs Sofa und döste eine Weile, während dessen räumte sie ein wenig die Küche auf und stellte mir sogar noch ein paar kleine Snacks hin.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als sie fertig war, setzte sie sich zu mir auf die Couch. Ich war immer noch ein bisschen erschöpft von unserer Völlerei, mein Bauch war immer noch gut gefüllt und ließ sich auch schlecht verstecken. Obwohl mir nun klar war, dass Stella anders darüber dachte, als die meisten Damen, wollte ich sie damit ja nicht bedrängen. Daher bemühte ich mich ihr trotzdem noch genug Platz auf dem Sofa zu lassen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Doch Stella schien eher den Kontakt mit mir zu suchen, da sie direkt sagte: »Da braucht wohl jemand eine kleine Massage, so schön rund wie Dein Bäuchlein ist!« So zog sie erst mein T-Shirt hoch, zu sehen bekam sie meine leichte Kugel, die immer noch ordentlich angeschwollen war. Eines musste ich Stella lassen, sie wusste was sie da machte. Es half mir wirklich bei der Verdauung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Trotzdem wollte ich an diesem Freitag eigentlich nichts mehr machen, Stella schien das zu merken und fragte mich nach einer Weile: »Wenn Du dich heute Abend hier bleiben willst, kann ich das total verstehen und mein Bett ist ja eh groß genug!« Ich freute mich zugegeben schon sehr über das Angebot und gab begeistert zurück: »Danke. Ich hätte echt nicht gedacht, dass ich nach einem Essen so erschöpft bin.«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Stella hatte ein sehr geräumiges Schlafzimmer, das Zentrum bildete ihr Doppelbett. Es schien eine extra Größe zu haben, da bestimmt auch drei Personen dort nächtigen konnten. Gegenüber hang ein Fernseher an der Wand und auf der Rechten Seite des Raumes war eine weitere Tür, dahinter war ihr Kleiderschrank, wie sie mir begeistert erzählte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich legte mich direkt aufs Bett, doch leider hatte ich meine Hose immer noch halb an. Als sie das sah, lächelte sie und sagte: »Hilfe beim Ausziehen gefällig?« »Das wär echt süß von Dir« antwortete ich, in dem Moment fragte ich mich allerdings, was denn nur los mit mir war. Wieso schaffte ich das nicht alleine?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sie schien damit allerdings keine Probleme zu haben. So zog sie mir erst meine Hose, dann mein Oberteil aus. Als ich dann nur noch Unterwäsche trug, schlug sie mir vor: »Soll ich Dich komplett entkleiden? Es schläft sich deutlich angenehmer.« Da ich damit eigentlich keine Probleme hatte stimmte ich ihr zu.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als Stella fertig mit mir war, zog sie sich noch komplett aus, löschte das Licht und kam zu mir ins Bett. Mehr weiß ich dann nicht mehr, da ich fast direkt eingeschlafen bin.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Geweckt wurde ich schließlich von dem Duft nach Kaffee und Speck. Ich hörte wie Stella in der Küche arbeitete. Ich freute mich schon sehr aufs Frühstück, leider holte mich in diesem Moment die Angst vor der Presse wieder ein. Würde sie mir draußen auflauern oder, was eigentlich noch viel schlimmer wäre, sah man nun schon das ich zugenommen hatte?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich beschloss darüber mit Stella zu sprechen. Sie schien aber noch eine Weile beschäftigt zu sein, da sie mir eine kleine Nachricht hinterlassen hatte: »Die Fernbedinung beißt nicht :)« Glücklicherweise hatte sie auch Netflix, so konnte ich mich zurücklehnen und noch ein wenig entspannen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ihr Anblick war einfach traumhaft, als sie ins Zimmer kam, trug sie nur einen seidenen Morgenmantel und in der Hand hielt sie ein gut gefülltes Tablett. »Na, wie hat mein Dickerchen seinen Verdauungsschlaf überstanden?« wollte sie direkt wissen. Ich antwortete augenzwinkernd: »Gut, aber jetzt ist alles verdaut und ich bin bereit für den Nachschub.«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»Das will ich hoffen!« gab sie daraufhin vergnügt zurück. Während des Frühstücks wollte ich, mich mit ihr über das bisher Geschehene und die möglichen Pressereaktionen unterhalten und so fragte ich: »Wie stellst Du dir das ab Montag vor, vor allem wegen der Presse?« »Es wäre echt schade, wenn wir nicht weiter machen. Du hast echt Potenzial!« sagte sie lächelnd und deutete auf meinen Bauch hin.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Das war es also was Stella wollte, da ich der Sache aber auch immer mehr abgewinnen konnte, überlegten wir wie wir es am Besten vor der Presse verstecken könnten. »Wenn Du stetig zunimmst, werden die das irgendwann bemerken und sie werden das wohl auch nicht so lieben wie ich« gab sie zu bedenken.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nach unserem ausgedehnten Bettfrühstück hatten wir einen kleinen Plan, wie wir die Presse austricksen wollten. So durften wir eigentlich niemanden davon erzählen, Stella hatte jedoch schon angekündigt, dass sie es nicht schaffen wird, auch daran zu halten: »Es ist so wunderschön, ich muss es wenigsten meiner besten Besten Freundin erzählen. Ich hoffe das ist ok!?«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich dachte darüber noch lange nach, vor allem als ich am Samstag bei einer Gala zu Gast war und über den Roten Teppich gehen musste. Ich sprach zwar so schon wenig mit der Presse, aber das konnte auch alles nur noch schlimmer machen, da sich so manche Zeitungen oder TV-Sendungen auch schon mehrfach, einfach die Hälfte der Geschichte ausgedacht hatten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als der Montag dann kam, vermied ich es zuerst zum Cateringwagen zu gehen. Wir hatten uns Sonntag nicht gesehen und ich vermisste sie mittlerweile auch schon ein wenig. Ohne sie machte das essen auch keinen Spaß. Ich hatte mich am Sonntag vollgefressen, aber das war ohne sie einfach nicht das gleiche. Es fehlte einfach jemand der sagte: »So klein wie Dein Speckbäuchlein noch ist, passt da bestimmt noch die Pizza rein!«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich ging stattdessen zuerst zur Garderobe bzw. Maske. Zum Glück passte ich noch einigermaßen in mein Outfit. Die Hose war zwar schon etwas eng, aber sie ging noch zu. Als ich sie das erste mal angehabt hatte, saß die Hose noch ziemlich locker. Doch, und das war mir besonders aufgefallen, wie sich mein Körper verändert hatte. Alles war weicher und auch größer geworden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Am größten war das natürlich am Bauch zu sehen, flach war er schon lange nicht mehr, stattdessen hatte sich ordentlich Fett angesammelt. Mit diesem Fett konnte man richtig gut spielen, wie auch mit meinen neuen Specktitten. Sie hüpften wie mein Bauch, immer auf und ab sobald ich eine Bewegung machte. An meinen Beinen hatte sich bisher nicht viel Fett angelagert, aber ich ging davon aus, dass es noch kommen würde. Wenn ich nichts ändern würde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;In den Pausen traute ich mich dann doch zu Stella. Es war ihr anzumerken wie sie sich freute, mich zu sehen. Trotzdem probierte sie sich zu beherschen, was sie nicht ganz schaffte. Vorallem als sie mir mein Mittagessen gab und mein Teller mit großem Abstand am besten gefüllt war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Somit nutzten wir nun auch die Möglichkeiten am Set und das bedeutete eigentlich nur, dass ich mich nun jeden Tag überfraß. Wirklich darüber nachgedacht hatten wir nicht, da mir ja irgendwann die Kleidung zu klein werden würde und ich bei der Gardrobe nach neuer fragen musste.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Aber erstmal genossen wir das was wir hatten. Mir gefiel es immer mehr, mich bis zum Anschlag vollzufressen. Es war einfach unglaublich wie groß mein Schwabbel dann werden konnte und ich wusste das er jedes Mal ein Stückchen dicker wurde, wenn ich mich so vollstopfte. Was das ganze in Zahlen bedeutete wurde mir nun auch erstmals bewusst&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;. Stella hatte eine Waage neben ihr Bett gestellt und gesagt: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;»Wenn Du das nächste Mal hier aufwachst, geht der erste Gang zur Waage&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt; «&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Stella und ich trafen uns nun fast jeden Nachmittag bei ihr oder bei mir. Die meisten Termine am Nachmittag sagte ich einfach ab, da es sich meist nur um Pressetermine handelte. An den anderen Tagen trafen wir uns bei ihr, was ich deutlich besser fand, auch wenn mein Zuhause deutlich größer war. Ich wohnte zwar in einer schönen Gegend, allerdings war es hier auch üblich das Fotografen durch die Straßen schlichen, um ein Foto von dem ein oder anderen Star zu machen, der hier auch seinen Wohnsitz hatte. Es war ein ewiges Katz und Maus Spiel und das wollte ich einfach umgehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die nächsten Wochen waren dann geprägt, von Essen und noch mehr Essen. » Ich finde es echt richtig schön zu sehen, wie Du immer mehr in die Breite gehst! Dein Mastbauch bildet auch immer mehr Dennungsstreifen und die sehen echt genial aus.« kommentierte Stella mal meine Gewichtszunahme. Das war dann auch der Tag, wo ich mi&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;ch so vollgestopft hatte, das mir der Weg zum Taxi echt zu weit gewesen wäre und ich bei Stella nächtigte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Am Morgen kam sie mit einem überfüllten Tablett zu mir&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;,&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt; stellte es außerhalb meine&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;r Reichweit&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;e ab &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;und sagte: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;»&lt;/span&gt; Guten Morgen &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Speckbärchen. Du hast bes&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;timmt s&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;chon großen Hunger, aber &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;zuerst will ich Erfolge sehen. Stell dic&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;h auf die Waage, dann gibts Frühstück ans Bet&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;t! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;«&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Stella &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;half mir h&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;och, so dass &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;ich mich auf die Waage stellen konnte. Es dauerte kurz, dann sagte Stella glücklich: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;»&lt;/span&gt; &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;1&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;63&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; kg, Du begeisterst mich immer wieder! Einfach wundervoll! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;«&lt;/span&gt; Dann ließ &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;sie ihre Hand über meinen &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Mastbauch gleiten und beförderte mich mit&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt; e&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;inem &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;kleinen Stoß zurück ins Bet&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;t&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Doch leider war nicht alles &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;so&lt;/span&gt; schön, wie es schien. An einem Mittwoch war ich in die Garderobe gekommen und hatte meine Sachen abgeholt, um dann wenige Minuten vor Drehbeginn festellen zu müssen, dass die Hose absolut nicht mehr zuging und das Oberteil, eigentlich auch nicht mehr tragen konnte. Meine Nippel schienen durch das Shirt durch und sonst schmeichelte es meiner Figur auch nicht besonders.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Das war natürlich ein großes Problem, zu allem Überfluss war auch noch die Presse am Set. So probierte ich das ganze ohne viel Aufsehen zu lösen, allerdings ging das nicht so einfach wie ich das erwartet hatte. Denn in der Garderobe hang kein weiteres Outfit.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Was nun? Zunächst zog ich meine normale Kleidung wieder an. Ich war zu dem Entschluss gekommen, dass es am einfachsten war das Set zu verlassen und sich krank zu melden. Per Textnachricht hatte ich auch Stella informiert, die sich ebenfalls krank melden wollte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»Mir geht es heute irgendwie nicht besonders gut, habe seit heute morgen auch Kopfschmerzen und habe auch erbrochen. Ich werde jetzt nach Hause gehen.« sagte ich dem Produktionsleiter, welchen ich zufälligerweise in der Garderobe antraf. Bis jetzt schien das Glück noch auf meiner Seite zu sein. So konnte ich auch noch einer Mitarbeiterin aus der Garderobe sagen, dass sie zu morgen das Outfit mindestens drei Nummern größer besorgen muss.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als ich aber aus aus der Garderobe kam, lauerte mir direkt ein&amp;nbsp;Fotograf auf. Bevor ich irgendwas sagen konnte, machte es bereits »Klick« und das Foto war gemacht. Schlimmerweise verschwand er direkt danach wieder, er stand in diesem für alles, was ich an der Presse nicht mochte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich wollte mir den Tag aber nicht verderben lassen und ging unbeeindruckt zum Auto und fuhr direkt zu Stella. Sie war bereits da und hatte schon eine Pizza in den Ofen geschoben. Dann sagte sie, als ich in der Tür stand: »Na, wollen wir erstmal was essen?«.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Den Rest des Tages verbrachte ich dann bei Stella, eigentlich war es ein wirklich schöner Tag, nur der Anfang hätte echt nicht sein müssen. Jedoch war mir da noch nicht bewusst, dass es nur der Anfang war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich übernachtete bei Stella und fuhr am nächsten Tag wieder zum Set. Ich freute mich dann auch sehr darüber, dass das neue Outfit bereits da war. Also konnten wir nun unsere Dreharbeiten fortsetzen. Das war ja auch schon mal was.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Doch, als ich dann am Nachmittag zu Stella kam, begrüßte sie mich mit einem Magazin in der Hand. »Was ist das?« fragte ich. Stella sagte vergnügt: »Klick! Ist wohl so ein Klatschmagazin und Du hast es auf deren Titelseite geschafft!« Ich war fassungslos.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Titelbild stammte von dem Fotografen, der mich gestern am Garderobenausgang fotografiert hatte. Es zeigte leider meine Gewichtszunahme sehr deutlich, am schlimmsten war jedoch der Artikel, den das Magazin dazu geschrieben hatte. Denn scheinbar hatte die Mitarbeiterin aus der Garderobe ihnen gesagt wie sich meine Kleidergröße verändert hatte.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;

&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Diese ganze schlechte Laune musste jetzt irgendwohin, natürlich hatte Stella Essen auf dem Tisch bereitgestellt und so langte ich erstmal ordentlich zu. Ich überfraß mich, bis ich mich nicht mehr bewegen konnte. Es war unglaublich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Am Abend traute ich mich gar nicht ins Internet, sicher würde überall dieses Foto auftauchen. Vor allem aber wollte ich die Kommentare darunter nicht lesen. Dann schlug Stella vor: »Wollen wir heute einen Handyfreien Abend machen?« Ich fand die Idee eigentlich ganz gut.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Statt sich dem Shitstorm auszusetzen, machten wir den Fernseher an und starteten Netflix. Den Rest des Abends schauten wir mehrere Filme und ich fraß mich nochmal voll.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So konnte es aber auf keinen Fall weitergehen. Am nächsten Tag musste mir quasi jeder Tipps zum abnehemen geben und mich ausfragen, wie es denn so weit gekommen sei. Ich hasste es, jedes einzelne Gespräch. Warum toleriert unsere Gesellschaft keine dicken Menschen? Was ist so schlimm an ihnen?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Es war mir klar dass das so nicht gut war. Es war nur gut für mein Gewicht, welches nur eine Richtung kannte: nach oben. Doch Stella bemerkte es und riet mir am folgenden Abend: »Du kannst kein Doppelleben führen, entweder Du steigst aus der Serie aus oder Du beginnst eine Diät!«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Eine Diät war für mich keine Option. Ich dachte lange darüber nach und kam schließlich zu dem Schluss, die Serie zu beenden. Sie hatte mich berühmt gemacht, doch jetzt war diese Berühmtheit eher Fluch als Segen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Meinen Ausstieg wollte ich nicht besonders medienwirksam gestalten und ließ nur eine Pressemitteilung rausgeben. Dort bedankte ich mich auch bei meinen Wegbegleitern und sagte das ich mich aus persönlichen Gründen für einen Ausstieg entschieden hatte. Das hatte natürlich weitreichende Folgen für die Serien, zudem wurde mir ein Großteil des Gehalts nicht mehr gezahlt. Das war mir allerdings relativ egal, da ich bereits ein beträchtliches Vermögen verdient hatte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Stella freute sich natürlich über meine Entscheidung, ich hatte ihr dazu geraten auch ihren Job zu kündigen. Es würde für sie wohl nicht leichter werden, da zu arbeiten, wenn sie mit mir zusammen war. Diesen Ratschlag befolgte sie dann auch.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zugegeben hatten wir noch nicht wirklich weitergedacht und so hatten wir keinen Plan, was wir denn jetzt machen wollten. Stella wollte erstmal ein wenig auspannen und einfach mal die Füße hochlegen, und ab und zu vielleicht ein paar Reisen unternehmen. Ich fand das eigentlich eine echt schöne Idee, da ich auch mal wieder eine Pause brauchte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Doch zunächst ließ ich mein Haus umbauen, es wurde zum Schutz unserer Privatsphäre deutlich umgebaut. Auch wenn das Viertel in dem ich wohnte, sich so schon probierte gegen die Presse zu schützen. Vorallem da es nun absolut keinen Grund für Interviews gab, nach meinem Abschied aus der Serie.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich schlug Stella vor, zu mir zu ziehen, bevor die Bauarbeiten abgeschlossen waren, wohnte ich im Gegenzug bei ihr. Sie war davon begeistert, so kochte sie nun jeden Tag frisch und das in rauen Mengen!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die nächsten Monaten vergingen und wir lebten einfach dahin. Ich stand meist erst gegen elf Uhr auf, oft bereitete Stella dann schon das Frühstück vor. Sie hatte zu mir Mal gesagt: »Ich glaube es ist für uns beide am besten, wenn Du mir die Küche überlässt. Leg&#39; ruhig die Füße hoch, ich mach das gern für Dich!« Ich war damit auch einverstanden, so schmeckte ihr Essen köstlich und ich konnte mich anderen Dingen widmen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nach dem ausgiebigen Frühstück, entspannten wir meist einfach. So spielten wir zum Beispiel mit der Spielekonsole oder schauten Netflix. Um halb zwei begann sie oft schon wieder mit dem Mittagessen. Obwohl ich sonst ja auch immer was aß, denn Stella achte sehr genau darauf, das immer etwas essbares in meiner Nähe war.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ein Mittagsschlaf folgte meist, da ich oft einfach viel zu vollgefressen war und dann ein Verdauungsschlaf am angenehmsten war. Geweckt wurde ich meist von Stella, die sich zu mir ins Bett legte und anfing Netflix zu schauen. Meist hatte sie dann auch ein gut gefülltes Tablett dabei, wo ich nach dem Schlafen auch gern zulangte. So verging dann der Nachmittag.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Jeden Abend bestellten wir dann beim Lieferservice. Es machte echt Spaß die verschiedenen Angebote auszuprobieren und im Endeffekt nur die Tür öffnen zu müssen. Jedoch übernahm Stella immer die Bestellung, so war jeder Abend eine Überraschung. Gegessen wurde entweder noch im Bett, wenn ich mich die ganze Zeit nicht bewegt hatte oder draußen auf der Tarasse. Solange es noch ein wenig warm war, konnten wir wunderbar die Abendsonne genießen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Dem nach hatte ich aber fast nie ein Hungergefühl, was natürlich großartig war, allerdings stieg damit auch mein Gewicht deutlich schneller als zuvor. Trotzdem liebte ich diese Zeit und das ich immer runder und runder wurde, störte weder sie noch mich, im Gegenteil. Es machte mich aber auch bequem, so vermied ich eigentlich jede Bewegung und wurde echt sportfaul.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Mir fiel das aber erst Monate später auf, wir waren bereits im neuen Jahr, als ich feststellen musste, dass mir fast keine Kleidung aus meinem Schrank mehr passte. Ich trug immer nur Schlafsachen, da ich das Haus bisher nicht verlassen musste. Stella erledigte, freiwillig, alle anfallenden Arbeiten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So hatte ich mir einen echten Mastbauch angefuttert, dieser hing bereits deutlich, im stehen fast bis zu meinen Knieen. Aber auch meine Beine hatten deutlich an Umfang gewonnen, was das laufen nochmals erschwerte. Mein Po war mittlerweile ein einziges Fettdepot, dass so langsam einige Sitzmöglichkeiten für mich unzugänglich machte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Es musste also ein Plan her, das wussten wir beide. Daher sagte Stella an einem der folgenden Abenden zu mir:&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;» Wir müssen uns echt mal was überlegen, ich habe eigentlich keine Lust mehr auf Köln!&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;« ich musste ihr da zu stimmen:&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;»Ja, Köln ist nicht mehr das was es mal war... Ich verbinde auch zu viel negatives mit dieser Stadt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;» Aber ich möchte auf keinen Fall, dass Du beginnst abzunehmen, ich habe mich schon so daran gewöhnt und ich liebe es einfach! Wir würden einen Umzug auch so schaffen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;« fügte sie daraufhin noch hinzu.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Also begann ich nun nach einem geeigneten Ort zu suchen. Er musste allerdings einige Kriterien erfüllen, um unseren Vorlieben und Bedürfnissen gerecht zu werden. Ich hatte ja mittlerweile einen nicht mehr ganz normalen Umfang erreicht, wodurch einiges schlichtweg nicht möglich erschien.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Da war zum Beispiel das Problem mit der Treppe, ich konnte nur noch bedingt Treppensteigen, also mussten wir ein ebenerdiges Haus, ohne Obergeschoss finden. Wir wollten auch innerhalb Europas bleiben, da uns die bürokratischen Hürden sonst zu groß wurden. Zudem wollte Stella ins Warme, weil sie den Winter einfach doof fand.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Unsere Wahl fiel dann schlie&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;ßlich auf Italien, hier war gutes Wetter und auch das Essen konnte sich sehen &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;lasse&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;n. Der Umzug war &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;eine echte Herausforderung. Mein Umfang war nochmal deutlich mehr geworden und es war noch schwieriger geworden, diese Massen zu bewegen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Stella musste mal wieder die Aufgaben für mich übernehmen. Sie flog nach Italien und schaute sich die Häuser an. Wir hielten dann immer eine Videokonferenz, schließlich wollten wir zusammen entscheiden, welches unser neues Heim wird.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Die Entscheidungen trafen wir immer zusammen, als Stella dann erstmals unser späteres Haus betrat war ich, übers Handy, live dabei. Lustigerweise sagten wir fast gleichzeitig: »Das ist es!«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aber wenn einer von uns beiden dagegen gestimmt hätte, wäre das wohl auch sehr komisch gewesen. Das Haus, es stand im sonnigen Sorrento, war ebenerdig und direkt in der ersten Reihe, also hatten wir keine hundert Meter bis zum Meer. Zudem gab es eine praktische Zimmeraufteilung, das Wohnzimmer, sowie die Küche waren zum Meer gerichtet. Zum Glück war das Zimmer so groß, das wir locker unser Bett hineinstellen konnten.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Weitere Annehmlichkeiten waren ein gräumiger Spa, breitere Türen und es lag am Ende einer Privatstraße, so blieb unsere Privatsphäre gewahrt. Es schien wie für uns gemacht. Auch die Vermittlerin war froh uns gefunden zu haben, ihre Suche war lang gewesen und sie schien nun endlich am Ziel zu sein.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die nächste Herausforderung kam nur einen Monat später. Ich musste nun auch irgendwie nach Italien kommen. Zum Glück mangelte es uns ja nicht am nötigen Kleingeld, doch das schien die Fluggesellschaften nicht zu interessieren, die meisten gaben uns trotzdem eine Abfuhr. Ein großes Problem war vor allem das wir nicht genau sagen konnten, wieviel ich eigentlich auf die Waage brachte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Stella kümmerte sich also um eine neue Waage. Unsere alte war nicht mehr zu gebrauchen, sie ging nur bis zweihundert Kilo und die hatte ich schon lange überschritten. Mit der neuen Waage hatten wir nun Gewissheit und konnten eine neue Anfrage bei den Fluggesellschaften stellen. Jedoch würde es wohl nicht einfacher werden mit 253 kg.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch eine Airline sagte uns dann doch ihre Hilfe zu, allerdings auch nur zu einem ordentlichen Aufpreis. Das spielte für uns nur eine untergeordnete Rolle, für mich war am wichtigsten das unsere Privatsphäre gewahrt werden würde. Ich hatte absolut keine Lust in Italien aus dem Flieger zu steigen und mich irgendwo auf einem Klatschtitelblatt wiederzufinden.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch als ich dann in Rom aus dem Flugzeug stieg, war es das genaue Gegenteil, es war traumhaftes Wetter und zum Glück auch keine nervigen Paparazzis. Stella hatte auch für einen Transport vom Rollfeld organisieren lassen. Ich konnte mich also bequem dort hinsetzen und wurde bis zum Gepäckband gefahren. Das war auch gut so, denn der Bus für die restlichen Passagiere war, wie immer eigentlich, hoffnungslos überfüllt.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Obwohl es in Italien laut, voll und warm war, hatte es Stella geschafft einen entspannten Weg bis zu unserem neuen Heim zu finden. Sie hatte einen Van umbauen lassen, der nun hinten mit einer Liegefläche ausgestattet war und mir eine relaxte Fahrt gewährleistete. Natürlich achtete Stella stets darauf, dass in meine Nähe immer genug Essen war und auch bloß nie ein Hungergefühl aufkam.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Unsere Ankunft gestaltete sich dann zunächst nicht ganz einfach, eigentlich hatte Stella bereits Hauspersonal eingestellt, doch von diesen war keiner vor Ort. Ich fand das aber nicht besonders schlimm, so konnten wir noch ein wenig Zweisamkeit genießen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Anwesen was nun unser neues Zuhause war, glich eher einem kleinen Schloss. Ich war ziemlich beeindruckt von der Größe, doch Stella gab zu bedenken: »Da wir viel Platz brauchen, aber wir kein Obergeschoss haben können, haben wir nun unser kleines Schloss am Meer. Ich mochte es gleich nach dem ersten Schritt über diese Türschwelle!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Desto näher ich das Haus dann betrachtete, desto mehr gefiel es mir. Wir hatten eine Tarasse mit Meerblick, welche direkt ans Wohnzimmer und unser Schlafzimmer angeschlossen war. Unser neues Bett war eine Extraanfertigung, die Maße die wir brauchten gab es in normalen Läden schon lange nicht mehr. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Unsere Küche war etwas weiter weg, mich wunderte das zunächst, doch Stella erklärte mir dazu: »Ich habe, als kleine Überraschung einen Koch eingestellt. Dann müssen wir nicht mehr kochen und das Essen ist trotzdem vorzüglich!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Epilog&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wir leben in Italien am Meer, ich bringe mittlerweile gute 440 kg auf die Waage. Wir sind glücklicher als jemals zuvor. Denn am Ende bringt das berühmt sein nichts, wenn man nicht mit sich zu frieden ist. Aber das sind wir ja zum Glück. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Fantasieanregendes Ende -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die vorherige Geschichte war »&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.com/2016/11/die-fette-abfindung_25.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die (fette) Abfindung&lt;/a&gt;&amp;nbsp;«&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die nächste Geschichte »&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.com/2017/03/das-dicke-wiedersehen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Das (dicke) Wiedersehen&lt;/a&gt;«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;erschien am&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;24&lt;/span&gt;&lt;span&gt;. März 2017&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;margin: 0px;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;margin: 0px;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://jamescurvy.blogspot.com/feeds/6999286082256035953/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2017/01/how-i-met-my-feeder.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/6999286082256035953'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/6999286082256035953'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2017/01/how-i-met-my-feeder.html' title='How I Met My Feeder'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total><georss:featurename>80067 Sorrento, Metropolitan City of Naples, Italien</georss:featurename><georss:point>40.6262925 14.375798499999974</georss:point><georss:box>40.6021885 14.335457999999974 40.6503965 14.416138999999973</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2742862696328996789.post-4126960185289366321</id><published>2016-11-25T16:20:00.002+01:00</published><updated>2021-03-10T00:47:58.305+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="BHM"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Maja"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Male Weight Gain Story"/><title type='text'>Die (fette) Abfindung</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/2016/02/hallo.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;KLICK mich!&lt;/a&gt;)&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;- Eine Male Weight Gain Story von James Curvy -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich sah etwas verträumt aus dem Fenster, die Wolken hangen tief, es sah nach Regen aus. »Die hier müssen bis Donnerstag noch fertig werden!« sagte mein Chef und ließ damit meine Gedanken, wie Seifenblasen zerplatzen, als er die Unterlagen auf meinen Schreibtisch warf. »Das dürften dann aber die letzten für diese Woche sein.« hoffte ich. »Für mich sind das sowieso die letzten!« freute sich darauf mein Chef.&lt;/div&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Er hatte mal wieder gut reden, immerhin würde er zum Ende der Woche in Rente gehen. Obwohl ich nie wirklich etwas gegen ihn hatte, war ich trotzdem irgendwie froh, dass er ging. Es war einfach Zeit für etwas frischen Wind. Allerdings wollte ich mich auch nicht zu früh freuen, es könnte ja noch schlimmer kommen. Also hieß es zunächst abwarten.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bevor ich am Montag ins Büro fuhr, machte ich mir einige Gedanken, was passieren könnte. Ich hoffte auf jemand freundlicheren und vielleicht auch mal auf eine Frau, so hatte ich bis dahin nur männliche Vorgesetzte gehabt.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es war zuerst alles normal, ich ging wie an jedem anderen Tag ins Büro. Gegen Mittag kam dann eine schlanke, hübsche junge Frau zu mir ins Büro. Ich konnte sie jedoch erst nicht einordnen, doch dann sagte sie lächelnd: »Hallo, mein Name ist Maja (&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.de/p/persopedia.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Klick mich für ihren Persopedia Eintrag&lt;/a&gt;). Ich bin die Neue.« »James, freut mich.« begrüßte ich sie.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir unterhielten uns noch ein wenig, sie gefiel mir. Es wirkte, als wenn das arbeiten mit ihr deutlich entspannter werden würde als mit meinem alten Chef. Zudem sah sie auf den ersten Blick echt gut aus. Ihre blauen Augen, das hübsche Gesicht und dazu die langen dunklen Haare. Aber auch ihr Körper war unglaublich, sie war schlank, aber nicht zu sportlich, zumindest so weit ich es erahnen konnte. Es stimmte einfach.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So vergingen die nächsten Wochen, wir lernten uns immer besser kennen. Mein erster Eindruck hatte sich bestätigt, sie war echt toll. Sie ging die Sachen deutlich entspannter an, als mein alter Chef. Der größte Unterschied zu ihm war aber, dass Maja mir nicht ständig zu verstehen gab, das sie meine Chefin ist.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch erstmal hatte ich mir einen Urlaub gegönnt, um mich ein wenig zu erholen. Es ging in ein All Inclusive Hotel, dort musste ich mich um nichts kümmern und konnte so richtig abschalten. Zwanzig Tage würde ich am Pool verbringen und da einfach mal nichts tun.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich genoss die Tage in vollen zügen. Stand erst spät auf, legte mich direkt an den Hotelpool und bediente mich fast jede Stunde am Buffet. Das Essen war wirklich ausgezeichnet, ich stopfte mich so jeden Tag voll.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Essen war aber auch einfach viel zu lecker, ich musste irgendwann nicht mal mehr zum Buffet laufen, sondern ließ mich bedienen. Also bewegte ich mich gar nicht mehr, sondern lag nur noch am Pool rum.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Am Anfang des Urlaubs, hatte ich noch eine sehr schlanke Figur gehabt, doch mit jedem Tag verlor ich meinen alten Körper mehr und mehr. Erst kamen nur ein paar Kilos am Bauch, später folgte die Brust und schließlich mein Po.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Mitarbeiterin, die mich Tag für Tag bediente, sah mir das ebenfalls an. Doch sie schien damit absolut kein Problem zu haben, so fragte sie mindestens einmal pro Stunde, ob ich Hunger hätte oder sonst Lust auf etwas zu Essen. Oft sagte ich einfach nur: »Überrasche mich!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dann kam sie mit den leckersten Sachen, natürlich gleich in großen Mengen, die ich dann trotzdem komplett vernichtete. Danach döste ich einige Zeit und nach einer Weile kam sie wieder und fragte: »Darf ich Dir noch was bringen?«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zum Ende des Urlaubs, bekam ich meine Badehose kaum noch über meine Beine und mein Bauch begann leicht zu hängen. Meine Essensbringerin brachte mir dann zum Abschluss nochmal eine fette Sahnetorte, die ich direkt komplett verdrückte. Teilweise auch aus Trauer, da ich ein bisschen Angst hatte wie alle reagieren würden, wenn ich zurück kam. Vorallem war ich mir unsicher, wie Maja auf meine neue Figur reagieren würde.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als ich im Flieger saß, wurde mir mein Übergewicht nochmal deutlich bewusst, ich hatte echt Platzmangel in diesen engen Sitzen. Zudem plagte mich dauernd ein quälender Hunger. Das Essen an Board war auch alles andere als reichhaltig, eine trockene Brezel und dazu zwei dieser winzigen Becher mit Cola. Als ich endlich in Köln ankam, ging ich direkt zum nächsten Goldenen M und stillte den Heißhunger.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Total vollgefressen kam ich Zuhause an und legte mich direkt ins Bett, dort schlief ich bis zum nächsten Morgen, so fertig war ich von der Reise und dem Essen. Ich hatte noch einen Tag Zuhause, leider war es ein Sonntag, so konnte ich mir keine neue Kleidung kaufen. Also suchte ich nach den größten Sachen in meinem Schrank. Zum Glück passten die noch ganz gut, soviel hatte ich somit nicht zugenommen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bevor ich aus dem Haus ging, warf ich einen Blick in den Spiegel, mein Bauch war schon deutlich zu sehen, sonst wirkte ich etwas fülliger. Aber wirklich schlimm fand ich es nicht, im Gegenteil ich hatte ein wenig gefallen an meinem neuen Körper gefunden. Es war weicher und ich sah irgendwie gesünder aus, als zuvor.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mit diesem Gefühl fuhr ich also ins Büro. Zunächst begegnete sie mir gar nicht und ich konnte ungestört ins Büro. Nach etwa einer Stunde, kam sie dann zu mir und bat mich um einige Unterlagen, ich sagte: »Dafür müsste ich kurz runter ins Archiv, bin gleich zurück.« sie antwortete aber darauf: »Ich könnte auch mitkommen, bisher war ich da unten noch nicht.« »Gerne, wenn Du nicht mit wichtigeren Sachen beschäftigt bist?!« sagte ich erfreut. »Das kann warten.« sagte sie lächelnd.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auf dem Weg nach unten unterhielten wir uns ein wenig über meinen Urlaub und andere Dinge. Bis wir schließlich unten ankamen und ich begann nach den Unterlagen zu suchen. Das war jedoch unerwartet anstrengend und ich kam leider auch ein wenig ins schwitzen. Maja schien das nicht wirklich zu stören, sie blieb gelassen, vielleicht war das aber auch nur ihre professionelle Art.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als es dann wieder nach oben ging, wurde es noch anstrengender, doch da sagte sie auf einmal: »Weißt Du eigentlich mit wem Du heute zum Mittag isst?« »Ne, ich geh&#39; meist spontan oder bestelle was mit den Kollegen zusammen... Hast Du jemand?« fragte ich, etwas scheinheilig. »Noch nicht, hättest Du vielleicht Lust?« fragte sie vorsichtig. Innerlich überaus glücklich, probierte ich locker zu bleiben und sagte: »Klar, wie wärs mit halb zwölf?« Sie schien auch ein wenig erleichtert zu sein und antwortete: »Gerne, hättest Du dann auch einen Vorschlag, wo wir hingehen könnten? Ich kenne mich hier ja noch nicht so aus.«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So kamen wir oben an, ich gab ihr die Unterlagen und wir verabschiedeten uns. Ich ging in mein Büro zurück und begann direkt, mir Gedanken zu machen, wo wir hingehen könnten. Eigentlich wollte ich mich ja auf meine Arbeit konzentrieren, doch ich ließ mich immer wieder von dem Essen mit ihr ablenken.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Zeit raste immer weiter, bis es schließlich kurz vor halb war. Ich nahm mir meinen Mantel, er sollte meinen Wanst wenigstens ein bisschen verstecken. Da fiel mir auf, das wir vergessen hatten uns auf einen Treffpunkt zu einigen. Also ging ich zunächst auf den Flur und hielt nach ihr Ausschau.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir trafen uns schließlich vor ihrer Tür, aus der sie gerade raustrat. »Tut mir leid, musste noch was fertig machen, Christoph hat ein bisschen Stress gemacht. Aber, er müsste jetzt damit zufrieden sein.« sagte sie etwas gestresst. »Kein Problem, manchmal gehts eben nicht anders.« probierte ich sie zu beruhigen. Mit diesen Worten ging es in Richtung Ausgang.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Christoph war der Oberste Chef, der unsere Firma gegründet hatte und auch leitete. Er war eigentlich ein netter Kerl, aber er verfiel leicht in Stress und regte sich schnell auf. Was, zugegeben, nicht unbedingt gute Eigenschaften für eine Führungsperson waren. Mein alter Chef konnte damit auch nicht wirklich umgehen, Maja schien ihn zumindest ein wenig besser im Griff zu haben.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich hatte mir überlegt ihr den Italiener, zwei Straßen weiter, vorzuschlagen. Er hatte einen kleinen Innenhof und Pizza, Pasta, ein All You Can Eat Angebot, sowie ein großes Salatangebot. Bei letzterem hatte ich vorallem an Maja gedacht, sie machten irgendwie den Eindruck einer Vegetarien. Zudem hatte ich mir fest vorgenommen, nicht das All You Can Eat Angebot zu nehmen, vielleicht würde es ein falsches Bild von mir zeichnen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie stimmte meinem Vorschlag zu und sagte: »Ich bin echt froh, dass Du mir das zeigst, wer weiß ob ich den alleine gefunden hätte!« Vor dem Laden war direkt das All You Can Eat Angebot angepriesen: »Pizza satt für kleines Geld!« Wir blieben davor stehen und ich schlug direkt vor: »Wollen wir uns in den Innenhof setzen? Da ists ein bisschen ruhiger, als hier an der Straße.« Maja ging nicht wirklich drauf ein, sondern zeigte auf das All You Can Eat Angebot und sagte: »Guck mal hier, wollen wir das direkt nehmen? Das ist bestimmt billiger, als wenn wir alles einzeln bestellen.«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das überraschte mich, da ich mich aber eigentlich an meinen Vorsatz halten wollten, dankte ich ab: »Ne, ich hab eigentlich keinen großen Hunger.« Bevor sie darauf antworten konnte, ging ich nach hinten in den Innenhof. Als wir uns gesetzt hatten, fing sie jedoch von neuem an: »Wollen wir das Pizza Angebot nehmen?« »Ich weiß nicht, rechnet sich das überhaupt?« antwortete ich, obwohl mir klar war, das es schon ab der zweiten preiswerter wurde.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als unser Kellner die Karten brachte, rechnete Maja sofort nach und verkündete stolz: »Wenn wir zwei Pizzen nehmen ist es schon billiger. Das rechnet sich also sofort.« »Gut, dann nehmen wir das Angebot einfach zusammen. Dann ist es für uns beide günstiger.« schlug ich vor, auch wenn ich damit meinen Vorsatz brach, war es vielleicht eine gute Lösung für uns beide. Der Maja auch direkt zustimmte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich bestellte eine Salami, sie eine Mozzarella Pizza. Wir unterhielten uns dann erst über die Arbeit, wie sie sich eingelebt hatte und schließlich über unsere Herkunft. Dabei stellten wir fest das wir beide aus Mecklenburg-Vorpommern kamen und vielleicht auch mal wieder dahin zurück wollten. Danach war meine Pizza auch schon leer.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Wollen wir jeder noch eine zweite bestellen?« fragte Maja. »Ja, eine können wir noch nehmen.« antwortete ich. Es war wohl in Ordnung, wenn ich genauso viel wie sie aß, also konnte ich auch noch eine bestellen. Mein Hungergefühl sagte mir jedoch, dass ich noch mindestens zwei essen musste, um zumindest bis Arbeitsschluss satt zu sein.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Trotzdem wunderte ich mich ein wenig über Maja, immerhin hatte sie noch drei Stücken auf dem Teller liegen und bestellte gerade die nächste. Sie sagte dazu aber: »In mich passt mehr rein, als Du denkst! Ich würde auch noch &#39;n dritte schaffen.« Davon war ich ziemlich beeindruckt, zumal sie, wenn sie wirklich immer soviel aß, eine echt gute Figur hatte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch es kam ganz anders. Nachdem sie noch ein Stück und ein bisschen vom zweiten gegessen hatte, sagte sie auf einmal: »Oh, ich glaub ich schaffe doch nicht soviel... Aber das ist gar nicht schlimm, Du musst die sowieso mal probieren, die ist so lecker!« Bevor ich etwas sagen konnte, hatte sie das letzte Stück aufgepickt und wollte es mir direkt in den Mund stecken.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich wusste zunächst nicht, wie ich darauf reagieren sollte, dann machte ich einfach den Mund auf. Maja freute sich darüber und ließ das Stück in meinen Mund wandern. »Ist echt gut! Was hast Du als zweite Pizza bestellt?« fragte ich direkt. »Hawaii, die ist bestimmt genauso gut!« antwortete sie.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als der Kellner dann mit den nächsten Pizzen kam, wollte ich eigentlich Maja überreden, ob sie die nicht gleich zurück gehen lässt. Dann sah ich aber, wie sehr sie sich darüber freute und ließ es bleiben.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Daraufhin piekte sie jedoch nur ein wenig in ihrer Pizza herum, aß aber nicht mal ein ganzes Stück. Ich verdrückte in der Zeit meine komplette Pizza. Bevor ich damit fast fertig war, bot sie mir dann wieder ein paar Stücken an, die sie auch wieder an mich verfütterte. Dann schob sie mir schließlich den ganzen Teller rüber und sagte lächelnd: »Das musst Du jetzt aber noch essen, wir wollen doch nicht das es morgen regnet!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie schien also wirklich zu wollen, das ich noch mehr aß, also nahm ich mich auch noch ihrem Teller an. Ihre Portion schaffte ich natürlich ohne große Mühe, sie merkte das wohl ebenfalls und bat den Kellner uns noch eine Pizza zu bringen. Mittlerweile probierte ich nicht mal mehr, sie davon abzuhalten. Ich war gespannt wo das wohl enden würde.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es kam schließlich zum Ende, nachdem ich ganze sechs Pizzen gegessen hatte. Nun half auch der Mantel nicht mehr, mein Bauch ließ sich nicht mehr wirklich verstecken, so fett war er geworden.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auf dem Rückweg fragte mich Maja: »Hast Du vielleicht Lust das morgen zu wiederholen?« ich war überrascht, sagte aber sofort: »Gerne, wieder Pizza?« »Warum nicht, mal sehen wieviele es morgen werden!« freute sich Maja. Über diese Äußerung dachte ich noch lange nach.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vorallem als ich wieder im Büro saß und mich schon wieder nicht wirklich auf meine Arbeit konzentrieren konnte. Was meinte sie damit, sollte ich mich ab jetzt jeden Tag bei der Pizzeria überfressen? Ich wusste erstmal nur, dass sie definitiv kein Problem mit meinem Bäuchlein hatte, nur bis wo konnte ich das Spiel treiben?&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ab da entwickelte sich die Tradition, dass wir jeden Tag zusammen zu Mittag aßen. Dabei wechselten die Restaurants, sie hatten aber alle eine Gemeinsamkeit, das All You Can Eat Angebot. Jedes Mal reizte Maja es bis zum Ende aus, ich hatte aber auch meinen Spaß daran gefunden, so war ich wenigstens richtig satt.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Natürlich war mir bewusst das diese Fresserei spuren hinterlassen würde, so war es nicht nur das Mittagessen, Maja brachte mir auch mal Vormittags einen Snack mit ins Büro. Manchmal lud sie mich auch zu einer Besprechung ein, die dann in einer ausgiebigen Mahlzeit endete.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So zum Beispiel an einem, eigentlich gewöhnlichen Donnerstag, Maja hatte mich zu einer Besprechung vor dem Mittagessen zu ihr ins Büro eingeladen. Nachdem die Tür geschlossen war, überraschte sie mich mit einem Kuchen. »Ich arbeite jetzt schon seit vier Monaten hier, da dachte ich, wir müssen das mit einem Kuchen feiern!« sagte sie begeistert.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nur kamen zu dieser »Feier« keiner von unseren anderen Kollegen und Maja aß auch nur ein kleines Stück, der Rest war dann für mich. Der Kuchen war echt lecker und ich schaffte fast den ganzen Kuchen. Viel machen musste ich dafür auch nicht, Maja bestand darauf mich zu füttern. Sie trug einen verdammt engen, kurzen roten Einteiler, der ihre Figur besonders gut betonte. Bei diesem Aussehen konnte ich ihr einfach keinen Wunsch abschlagen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als ich endlich den Kuchen verdrückt hatte, war ich bereits gut satt. Jedoch sagte Maja: &amp;nbsp;»Da mein Dickerchen, bestimmt immer noch Hunger hat, können wir ja gleich noch zusammen zum Mittag essen!?« ich wusste zunächst nicht, was ich jetzt antworten sollte, ließ dann aber verlauten: »So ein kleiner Snack am Vormittag verdirbt mir doch nicht den Appetit!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich stand auf und wollte zur Tür gehen gehen, da stellte sich Maja mir in den Weg. Sie kam nah an mich heran und legte meinen, bereits gut gefüllten, Bauch frei, streichelte ihn und flüsterte mir leise ins Ohr: »Vielleicht solltest Du deinen Mantel mitnehmen, dann sehen nicht gleich alle Deinen Prachtbauch!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Über Majas Äußerungen machte ich mir den restlichen Tag Gedanken. Scheinbar konnte ich für sie nie genug essen und somit störte sie eine Zunahme auch nicht, vielleicht erwartete sie die ja sogar. Ich musste mit ihr darüber reden, da ich auch immer mehr Gefallen an meinem neuen Körper gefunden hatte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;An einem der nächsten Tage saßen wir in einem Chinahaus, hier wollte ich mit ihr darüber reden. Ich wusste nur nicht wirklich, wie ich sie darauf ansprechen sollte, so machte ich sie zunächst auf mein aktuellen Gewicht aufmerksam: »Ich hab mich heute morgen mal gewogen und da stand...« da fiel sie mir ins Wort und sagte: »Sags mir nicht... Ich finde es viel besser, wenn ich es noch nicht weiß.«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auf die Frage: »Wieso nicht?« sagte sie dann schließlich: »Ich mag es einfach mehr, die Kilos die ich so liebe, an Dir zu entdecken. Irgendeine Zahl sagt doch überhaupt nichts aus!« Davon war ich beeindruckt, ihr war mein genaues Gewicht also nicht so wichtig, doch es ging noch weiter: »Ja, es stimmt ich sehe das mit Deinem Gewicht ganz anders, als die meisten, aber am wichtigsten ist mir nur das es steigt! Ich hoffe das ist O.K. für Dich?«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich war froh über diese Antwort und versicherte ihr gleich: »Ich finde es selber spannend zu sehen, wie sich mein Körper verändert, vorallem mein Bauch wächst unaufhörlich!« In diesem Moment begann Maja mich wieder zu füttern.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;An diesem Tag hatte Maja mich so vollgestopft, dass mein Bauch einen enormen Umfang erreicht hatte. Als wir das Restaurant verließen, guckten mich alle anderen Gäste etwas verwirrt an, wie ich so meinen Fettwanst an ihnen vorbeischob.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Somit stimmte es wirklich, mein Bauch wuchs unaufhörlich, ich hatte tatsächlich schon das Gefühl, dass ich täglich ein kleines bisschen dicker wurde. Jedoch kamen mit den Kilos auch die Probleme, meine Kleidung war eigentlich dauernd zu eng und mein gewaltiger Bauch störte bei immer mehr Aufgaben im Alltag.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach zwei Monaten kamen Maja und ich dann auf die Idee auch mal außerhalb der Arbeitszeiten etwas zu unternehmen. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits so verfettet, dass ich mein Bauch auch schon im sitzen störte. Ich musste meine Beine auseinander drücken, da er so schwer zwischen ihnen hang, dass ich sie nicht mehr zusamm bekam. Jedoch wurden auch meine Beine immer fetter, somit konnte ich kaum noch richtig sitzen, ohne das mir etwas im Weg war oder viel zu schwer auflag.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als ich dann an einem Freitag, ziemlich außer Atem vor ihrer Tür stand, sagte Maja zur Begrüßung: »Für mein Moppelchen ist die Couch reserviert, da kannst Du dich von diesen anstrengenden Strapazen erholen!« Ich legte mich schließlich auch direkt aufs Sofa und ruhte mich erstmal etwas aus.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Maja begann in der Zeit, mir Essen zu kochen. »Damit Du wieder zu Kräften kommst, gibt es heute Lasagne!« sagte sie. Sobald diese im Ofen war, kam sie zu mir und entledigte mich meiner Kleidung. Erst die Hose, welche eine echte Herausforderung darstellte, weil meine Beine dafür eigentlich viel zu fett waren und schließlich mein Oberteil.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Da lag ich also, in Unterhose auf ihrer Couch. Maja genoss es, mit meinem Fett zu spielen und mich dann mit der Lasange zu füttern. Dabei merkte ich wie ihre Lust mit jedem Bissen weiter gesteigert wurde. Aber auch bei mir regte sich einiges, denn Maja zog sich nach jeder von mir geschafften Portion ein Kleidungsstück mehr aus. Bis sie nur noch in Unterwäsche auf mir lag, da stellte sie das Essen weg und begann immer heftiger mit meinem Fett zu spielen. Ich öffnete ihren BH und so berüherten ihre schönen Brüste meinen dicken Körper, ein fantastisches Gefühl. Meine Hände umfassten dabei ihren rundgeformten Po, da glitt sie in mich ein und begann sich an meinen Rettungsringen festzuhalten, alles an mir kam in Wallung, es war unglaublich.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Irgendwann wurde ich jedoch immer langsamer, da die Massen zu viel für meinen Magen waren und ich so nicht so viel Ausdauer hatte. Doch das störte Maja nicht wirklich, sie holte ihr Massageöl und begann mich zu massieren. Sie flößte mir währendessen auch noch einen Liter Milch ein und danach ging absolut nichts mehr. Um mir die Zeit der Verdauung so angenehm wie möglich zu machen, wollten wir ein paar Filme schauen, bei denen ich jedoch einschlief.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Geweckt wurde ich vom Duft des frischen Kaffees und Eiern mit Speck, es ist wohl die beste Art des Aufwachens. Bewegen wollte ich mich aber immer noch nicht wirklich. Als Maja dann bemerkte, dass ich wach war, kam sie zu mir, streichelte sanft meinen Bauch und sagte: »Guten Morgen mein kleines Speckbärchen, schon Frühstückshunger?«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Solche Tage wiederholten wir oft, obwohl ich immer schwerer wurde und mich somit auch immer weniger bewegen konnte. Genossen wir diese Wochenenden an denen ich bis weit übers Limit von ihr vollgestopft wurde und mich eigentlich nicht vom Sofa wegbewegte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Obwohl wir gerne zusammen arbeiteten, hatte Maja andere Pläne. In ihrem Kopf war immer noch Mecklenburg-Vorpommern präsent und so fragte sie mich, als wir mal wieder bei mir waren: »Wurdest Du eigentlich schon mal gefeuert?« »Nein, zum Glück noch nicht... Bisher ist immer alles gut gegangen.« antwortete ich, mit einem etwas irritierten Gesicht.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie ging zunächst nicht drauf ein und es war kurze Stille zwischen uns. Dann rückte sie an mich heran, so dass sie meinen Fettbauch leicht berührte und sagte: »Gut, irgendwann ist immer das Erste Mal und so schlimm ist es ja auch nicht.«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich verstand es immer noch nicht: »Warum willst Du mich denn auf einmal feuern?« »Es ist doch nur zu Deinem Besten! Ich möchte nicht, dass Du dich so anstrengend musst, da dachte ich, vielleicht wäre es besser wenn Du deinen Job aufgeben würdest... Was sagst Du dazu?« probierte sie mich direkt zu überzeugen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zugegeben hatte ich auch schon darüber nachgedacht, da mir das ganze immer mehr zu schaffen machte. Nicht die Arbeit an sich, sondern das hinkommen, vorallem aber das laufen und treppensteigen und schlussendlich auch das nach Hause kommen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich stimmte dann endgültig zu, als mir Maja ihren Plan genauer erklärte. Sie hatte die Absicht nicht nur mich zu entlassen, sondern auch sich selbst feuern zu lassen. Sie würde zunächst mir eine äußerst großzügige Abfindung zahlen. Dann wollte sie sich feuern lassen, um die Abfindung, die sie am Anfang ausgehandelt hatte zu bekommen. Maja hatte auch schon Ideen, was wir mit dem Geld machen, das blieb allerdings vorerst eine Überraschung.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Obwohl mir Maja immer mehr half, so lief sie beispielsweise für mich runter ins Archiv, um Unterlagen zu holen oder fuhr mich zu Terminen, wenn es ihren Zeitplan nicht sprengte. Das war auch eine große Entlastung, jedoch kamen dazu auch noch die Kollegen. Sie redeten dauernd über meine Figur, was mich aber nicht wirklich störte, allerdings lästerten sie auch immer öfter über Maja und mich. Das störte uns beide unheimlich, da alle uns als das (Chefin hat eine Beziehung mit ihrem Angestellten-)Klischee sahen, was wir nur bedingt waren.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Immer wenn wieder eine Anspielung darüber gefallen war, gingen Maja und ich nach der Arbeit zum Goldenen M. Mit der Zeit wurde das zu einer richtigen Mast. Oft ließ ich mich überraschen und sie holte das Essen für mich. Natürlich wurde es immer mehr, so dass wir manchmal echt eine Menge Geld in dem Laden ließen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Alles in allem, wollten wir aber beide weg. Am kommenden Freitag war es dann soweit, Maja würde mich aus der Firma werfen, wir wollten aber keine große Sache daraus machen. Also bat mich Maja in ihr Büro. Um alles realistisch wirken zu lassen, regte ich mich noch bei ein paar Kollegen auf, die aber kein wirkliches Verständnis aufbringen wollten. Maja hatte als Grund für meine Entlassung, ironischerweise mein Gewicht angegeben.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wirklich falsch war es aber auch nicht. So konnte ich mit meinem Mastbauch, nicht mal mehr selber Auto fahren, da mir mein Fett einfach im weg war. Zudem gab es in unserem Firmengebäude auch keinen Fahrstuhl und für die Treppen brauchte ich eine Ewigkeit. An meinem Schreibtisch konnte ich auch nicht mehr richtig sitzen, da ich nicht wirklich an die Tastatur herankam und der Stuhl bedenklich ächtzte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Meine fette Abfindung feierten wir noch am selben Abend mit Massen von Essen bei Maja Zuhause. Ich lag nackt auf ihrer Couch und wurde von ihr mit riesigen Mengen Dounats und anderen süßen Leckerein gefüttert. Ich war danach so vollgefressen, dass auch Majas Massage nicht mehr wirklich den Schmerz linderte. Mein Mastbauch war einfach viel zu voll, ich konnte nicht mal mehr aufstehen und schlief so auf der Couch ein.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Maja war darüber ein wenig traurig, da wir so leider unseren »Nachtisch« nicht mehr schafften. »Ich kann einfach nicht warten, Du bist so gigantisch fett!« rief Maja erregt und machte es sich vor mir selbst. Für unseren gemeinsamen »Nachtisch« war ich leider immer öfter zu voll. Doch Maja fand ja immer Alternativen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Am nächsten Morgen, stellte mir Maja dann ihren Plan vor: Sie wollten mit dem Geld ein Haus auf dem Grundstück ihrer Eltern in Mecklenburg-Vorpommern umbauen. Dabei würde noch soviel für uns übrig bleiben, dass wir beide erstmal nicht arbeiten müssten. Ich war von der Idee sehr begeistert, da ich Köln als Wohnort nicht mehr so sehr mochte, wie es früher mal gewesen war.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun war Maja an der Reihe, um den Plan zu verwirklichen musste sie gefeuert werden. Das glückte ebenfalls, sie hatte sich vorgenommen ihrem Chef deutlich die Meinung zu sagen und das ganze etwas außer Kontrolle geraten zu lassen. Die anderen Kollegen sagten ihr hinterher, natürlich im Geheimen, sie würden das auch gerne mal machen, brauchten jedoch den Job dafür zu dringend.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Zeit, bis das Haus in Mecklenburg-Vorpommern fertig umgebaut war, verbrachten wir noch in Köln. Maja hatte ihre Wohnung aufgelöst und war für die restliche Zeit zu mir gezogen. Wir verbrachten noch echt tolle Tage in Köln. Gingen nochmal in jene All You Can Eat Restaurants, die wir damals in unseren Mittagspausen kennengelernt hatten.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Für den letzten Abend, vor dem großen Umzug, war ein Tisch in der Pizzeria reserviert, in der wir zum ersten Mal zusammen gegessen hatten. Es war ziemlich anstrengend in den Innenhof zu gelangen, zwar wusste ich nicht wieviel Kilos es waren, doch es musste bereits weit im dreistelligen Bereich liegen. Aber Maja hatte wie immer an alles gedacht und einen Rollstuhl für mich besorgt. Sie konnte es einfach nicht länger mitansehen, wie ich mich abmühte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Trotzdem war ich dann, als ich endlich an unserem Tisch angekommen war, etwas außer Puste, Maja war aber sofort da und wischte mir ein paar Schweißperlen von der Stirn. Dann sagte sie lächelnd: »Hättest Du gedacht, dass Du und ich hier mal so sitzen werden?« und gab mir einen Kuss auf meine fette Wange.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es war tatsächlich unglaublich, noch vor zwei Jahren war ich schlank, fast zu dünn gewesen und nun saß ich hier mit Maja und stopfte eine Pizza nach der anderen in meinen monströsen Bauch. Teilweise musste mich Maja sogar füttern, weil ich so weit vom Tisch wegsaß, dass ich kaum an den Teller rankam, einfach weil mein Bauch so groß war. Jedoch machte ihr das füttern natürlich nichts aus, immerhin machte sie es ja häufiger.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Umzug war dann nochmal echt stressig, vor allem die Autofahrt war alles andere als bequem. Maja probierte allerdings uns das ganze, mit vielen Stops beim Goldenen M, zu versüßen. Unsere Möbel waren in einem LKW, welcher uns hinterher fuhr.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bevor wir dann aufs Grundstück fuhren, war ich ein wenig aufgeregt, immerhin war mir das ganze noch sehr fremd, so war ich zum ersten Mal hier. Maja hatte zuvor immer gesagt: »Es reicht doch wenn Du einmal von Köln aus dahin fährst. Es ist doch mega anstrengend für mein Dickerchen und das möchte ich einfach nicht. Lass Dich einfach von mir überraschen!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Grundstück beeindruckte mich, es war deutlich größer als ich es mir vorgestellt hatte. Zunächst sah ich nur ein Haus, vor dem scheinbar ihre Eltern standen, der Lastwagen mit unseren Sachen blieb auch nicht stehen, sondern fuhr den Weg weiter. Als Maja sah wie ich ihm hinterher guckte, sagte sie: »In diesem Haus wohnen meine Eltern, unser Haus ist noch ein gutes Stück weg.« Zugegeben war ich darüber etwas erleichtert, dass wir nicht direkt neben ihren Eltern wohnen würden.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich durfte im Auto sitzen bleiben, Maja stieg aus und begrüßte ihre Eltern und stellte mich ihnen vor. Keiner der beiden war besonders schlank, ihre Mutter schätzte ich auf 90 kg was im Gegensatz zu ihrem Vater allerdings sehr schlank war. Ihr Vater wog bestimmt an die 250 kg. Die Begrüßung war direkt sehr herzlich, zudem luden sie uns gleich zum Abendessen ein.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dann fuhren wir weiter, bis Maja das Auto neben dem LKW auf einem kleinen Vorhof parkte. Dann half sie mir vom Auto in den Rollstuhl und wir standen vor einem relativ großen, zweigeschössigen gelben Haus. Es hatte keine normale Tür, sondern ein großes Tor, wie eine Scheune. In diesem Tor war dann eine kleine Tür. Maja ging durch sie hindurch und öffnete für mich das Tor.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie erklärte mir, das wir nun in einem Masthaus wohnen würden und damit hatte sie wahrlich nicht übertrieben. Wir standen in der Eingangshalle, durch das Tor passte ein Pick Up Truck, dem Tor gegenüber lag eine Art Laderampe.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Die Rampe können wir benutzen um unser Bett aufs Auto zu laden.« sagte Maja. Um das ganze besser zu verstehen zeigte sie mir unser zukünftiges Schlafzimmer, dort standen ein Bett und zwei Nachtische drin. Das Bett besaß Rädern, so konnten wir es durchs Haus schieben oder eben auf den Truck.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Bett hatte aber noch bessere Fähigkeiten, es konnte mein aktuelles Gewicht ermittelt, mein Fettgehalt bestimmt und viele andere nützliche Infos ausgegeben werden. Das alles war irgendwo natürlich nur Spielerei, trotzdem wunderte ich mich ein wenig darüber, dass Maja jetzt doch mein Gewicht wissen wollte. Sie antwortete darauf scherzhaft: »Na, wir wollen doch wissen ob Du schon dicker, als mein Paps bist!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Im Haus gab es aber noch mehr Annehmlichkeiten, da war zum Beispiel das Bad, es hatte endlich eine richtig große Badewanne, sowohl Majas, als auch meine alte Badewanne war viel zu klein gewesen. Unsere neue dagegen bot genug Platz für uns beide. Auch unsere neue Küche wusste zu beeindrucken, vor allem mit Stauraum. Das war aber auch nötig, bei den Mengen die ich täglich zu mir nahm.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Ich bin begeistert, es ist ein wahres Schloss, was sich genau unseren Bedürfnissen anpasst. Du hast das echt super hinbekommen!« lobte ich Maja, als wir mit der kleinen Tour durchs Haus fertig waren. Sie wollte als erstes unser neues Bett einweihen und half mir auch direkt, mich aufs Bett zu bewegen. Dann ließen wir uns mein Gewicht anzeigen: 380 kg&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Maja war begeistert und sagte stolz: »Das ist deutlich mehr als Paps! Ich liebe dich einfach, mein Moppelchen.« Sie küsste mich und begann plötzlich mich auszuziehen. Als sie eine von meinen echt fetten Rettungsringen in der Hand hatte, merkte ich wie das ihre Lust bis aufs äußerste steigerte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie ließ sich trotzdem ein bisschen Zeit beim ausziehen. Sie wollte mich warten lassen, aber ich genoss es auch, wie sie Stück für Stück immer weniger Kleidung an hatte. Bis sie schließlich nur noch von ihrem Höschen bekleidet wurde. Dann legte sir sich auf mich, wie in ein Kissen, es war ein wahnsinnig gutes Gefühl. Doch ich war so monströs geworden, das mein Fett über allem lag. Maja schob es allerdings gekonnt zur Seite und ich drang endlich in sie ein, da kam es wie aus dem nichts, ein unglaublicher Stoß von unendlichen Glücksgefühlen, es war gigantisch.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir lebten uns sehr schnell in unserem neuen Haus ein. Ich verbrachte die meiste Zeit des Tages eigentlich nur im Bett, viel mehr war inzwischen ja auch nicht mehr möglich. Maja freute sich darüber, sie liebte es mich zu bedienen und jede Stunde eine fettige Mahlzeit aufzutischen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sonst ging sie auch noch anderen Tätigkeiten nach, so gab es auch einen Fitnessraum. Das war in einem Masthaus irgendwie merkwürdig, jedoch hatte sie mir auch den Grund dafür gennant: »Ich muss in Form bleiben, sonst kann ich doch gar nicht richtig für Dich sorgen und schließlich bist Du das Dickerchen und nicht ich!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es war ein wundervolles Leben mit Maja in unserem Haus und wir waren glücklich, weil jeder von uns einfach seinen Traum lebte. Denn wir hatten die Formel entschlüsselt und die Lösung hieß lediglich, vertraute Zweisamkeit. Als Maja einen kleinen Snack ankündigte und mit fünf Burgern zurück kam, wusste ich, wir haben sie.&lt;/div&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;div style=&quot;margin: 0px;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Fantasieanregendes Ende -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin: 0px;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;div style=&quot;margin: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die vorherige Geschichte war »&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.com/2016/09/wettkampfubergewicht.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wettkampf(über)gewicht&lt;/a&gt;«&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;margin: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die nächste Geschichte »&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.com/2017/01/how-i-met-my-feeder.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;How I Met My Feeder&lt;/a&gt;«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;ersch&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;ien&lt;/span&gt; am&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;20. Januar 2017&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;margin: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;margin: 0px;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://jamescurvy.blogspot.com/feeds/4126960185289366321/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2016/11/die-fette-abfindung_25.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/4126960185289366321'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/4126960185289366321'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2016/11/die-fette-abfindung_25.html' title='Die (fette) Abfindung'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total><georss:featurename>Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland</georss:featurename><georss:point>53.6126505 12.42959529999996</georss:point><georss:box>51.2168465 7.26602129999996 56.0084545 17.59316929999996</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2742862696328996789.post-1380530379998098051</id><published>2016-09-23T16:20:00.003+02:00</published><updated>2021-03-10T00:59:12.161+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="BHM"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Male Weight Gain Story"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ophelia"/><title type='text'>Wettkampf(über)gewicht</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/2016/02/hallo.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;KLICK mich!&lt;/a&gt;)&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;-&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Eine Male Weight Gain Story von James Curvy -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ein lautes pfeifen ertönte, dann folgte der Absprung. Etwas Wasser schwappte aus dem Becken und wir setzten uns mit enormer Geschwindigkeit in Bewegung. Unser Trainier feuerte uns vom Rand aus an, sein Blick wechselte nur zwischen uns und seiner Stopuhr. Da es auf die letzten Meter zuging, legte ich mich nochmal ins Zeug und schaffte es schließlich unter die Top drei. Mit ordentlich Schwung stieg ich aus dem Wasser und lief in Richtung Trainier.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Auf dem Weg zu ihm, schaute ich kurz an mir herrunter, während das Wasser von mir abperlte. Mein Körper hatte sich dem Leistungssport angepasst. Breite Schultern und trainierte Arme bestimmten das Bild. Ich war zwar noch lange nicht austrainiert, jedoch konnte sich meine Brust und auch mein Sixpack schon sehen lassen. Auch meine Beine waren in guter Verfassung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Mein Trainier lobte mich für die Zeit und sprach mir nochmal Mut für den Wettkampf am Wochenende zu. Aktuell befanden wir uns in der Wettkampfsaison und trainierten vier Tage die Woche. Unser Team bestand aus insgesamt neunzehn Personen (fünfzehn weibliche und vier männliche), früher war es noch ausgeglichen (jeweils zehn), jedoch sind dann immer mehr Männer abgesprungen. Ich war schon seit frühster Kindheit dabei und hatte alle Wechsel miterlebt, vom Ursprungsteam bis heute. Bei Wettkämpfen spielte es jedoch keine Rolle, da wir allein antraten, somit störte mich dies nicht wirklich. Auch als unser Trainer ankündigte das wir Zuwachs erhalten würden, blieb ich zunächst unbeeindruckt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Am Donnerstag war es dann soweit, unser Training begann mit den Worten: »Das ist Ophelia (&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.de/p/persopedia.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Klick mich für ihren Persopedia Eintrag&lt;/a&gt;) sie ist ab heute Teil des Teams und wird auch schon am Wettkampf dieses Wochenende teilnehmen. Also legt euch heute nochmal ins Zeug!« Damit gingen wir in Richtung Umkleide. Wir zogen uns in einer Unisex Gruppen Umkleide um.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Früher gab es oft Probleme damit, mittlerweile hatten sich jedoch alle daran gewöhnt. Zudem trugen wir sowieso die selben Sachen. Alle trugen Speedobadebekleidung, die Männer Sportslips, die Frauen Sportbikinis. Die Duschen waren dann wieder aufgeteilt, das hätte vielleicht auch zu noch mehr Problemen geführt. Sobald wir dann unter der Dusche waren, gingen sofort die Gespräche über die Neue los. Zugegeben war es durchaus verständlich, immerhin hatte sie einen echt guten Körper, zumindest was ich als ersten Eindruck erhaschen konnte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Lustigerweise schienen nicht nur wir Männer, sie zu beurteilen sondern auch die Frauen, ich hatte soeben ein paar Fetzen aus einem Gespräch zwischen drei Damen mitbekommen, die sie ebenfalls um ihren Körper bewunderten: »Hast Du die Neue gesehen? Wo kriegt man denn so einen flachen Bauch her? Und ihre Brüste erst!«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als wir dann mit dem Training begannen, musterte ich Ophelia nocheinmal, natürlich möglichst unauffällig, und ja, sie hatte wirklich einen Hammerkörper. Ihre himmelblauen Augen, dazu lange blonde Haare und eine süße Stupsnase im Gesicht. Auch sonst war sie in Topform, der Sportbikini ließ keine andere Interpretation offen. Ihre Brüste passte dazu perfekt, sie waren ein wenig größer, was ich sehr mochte. Auch ihr Po hatte eine schöne runde Form und war nicht so flach wie bei den meisten anderen Schwimmerinnen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Schließlich schaffte ich es auch mal mit ihr ins Gespräch zu kommen, es stellte sich raus das sie von Regensburg nach Köln gekommen und dort bereits in einem Verein aktiv gewesen war. Doch am interessantesten war wohl, das sie nur zwei Straßen von mir entfernt wohnte. So kam es das wir ab da immer zusammen zum Training oder zu Wettkämpfen fuhren. Zu meiner Freude besaß sie ein Auto, was das Bus oder Fahrrad fahren für mich teilweise überflüssig machte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nachdem wir uns etwa einen Monat kannten, fragte ich Ophelia ob sie denn überhaupt schon etwas von Köln gesehen hätte, seit dem sie hier wohnte. Ihre Antwort war überraschenderweise nein. Sie schlug jedoch direkt vor, dass wir uns am Wochenende ja mal zusammen die Stadt angucken und ich ihr dann eine kleine Führung geben könnte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So kam es das ich am kommenden Freitag um fünfzehn Uhr vor ihrer Tür stand. Ophelia bat mich zunächst in ihre Küche, dort stellte sie mir ihren Plan vor. Zuerst wollte sie etwas essen, daher waren bereits zwei Fertigpizzen im Ofen, dann sollte es in die Stadt gehen und zum Abschluss wollte sie den Tag bei sich ausklingen lassen. Ich ließ mich darauf ein, fragte jedoch scherzhaft warum wir Fertigpizza essen: »Wir haben doch Ernährungsvorgaben, wie kommst Du darauf, sie brechen zu wollen?« sagte ich augenzwinkernd. Ophelia antwortete ebenfalls augenzwinkernd: »Ach was, auf die können wir ja wohl verzichten und einfach mal essen was uns schmeckt!«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die Ernährungsvorgaben erhielt jede Person vor ihrem ersten Training. Auf dem Zettel stand beispielsweise eine Kalorienangabe sowie Werte für Proteine und ähnliche Angaben. Ich hielt das ganze für übertrieben, zwar waren wir Leistungssportler, jedoch glaubte ich nicht wirklich das Ernährungsoptimierung uns etwas bringen würde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die Pizza die Ophelia aus dem Ofen holte war so groß, dass wir pro Pizza zwei Teller brauchten. Es war wirklich sehr viel, trotzdem schaffte ich alles mühelos. Ich genoss es mal wieder eine Pizza zu essen. Sonst ernährte ich mich immer strikt gesund und achtete somit sehr darauf, was den Weg in meinen Mund fand. Ophelia hatte es deutlich schwerer die Pizza aufzuessen, so gab sie mir mehr als die Hälfte ihrer Pizza. Danach war ich so gesättigt, dass ich vorschlug erstmal ein wenig zu entspannen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Schließlich zogen wir los, natürlich ging es erst zum Dom. Dann schauten wir uns noch einige Sehenswürdigkeiten in der nähe an, bis Ophelia auf einmal sagte: »Ich würde gerne jetzt erstmal was essen gehen. Ich hab schon wieder Hunger.« Obwohl ich immer noch gut satt war, stimmte ich ihr zu, ich war ihr einfach hoffnungslos verfallen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So suchten wir ein Restaurant, da wir uns aber nicht einigen konnten, schlug Ophelia schließlich vor einfach das Goldene M zu besuchen. Ich staunte etwas, da normalerweise jedes andere Mädchen das ich kannte, nie mit mir dort hingegangen wäre. Daher stimmte ich sofort zu. Das war es auch was mich an Ophelia so faszinierte, sie schien dem Gesundheitswahn nicht so zu folgen wie es jede(r) andere, einschließlich mir, tat.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich staunte jedoch noch mehr, als Ophelia plötzlich fragte: »Wollen wir ein Burgerwettessen machen?« ich wusste zunächst nicht was ich dazu sagen sollte, bis ich schließlich lächelnd verlauten ließ: »Können wir gerne machen, Du hast doch sowieso keine Chance gegen mich!« Sie freute sich so sehr über die Antwort das sie mich umarmte. Ich wunderte mich darüber zwar etwas, sagte aber nichts.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ophelia übernahm auf eigenen Wunsch die Bestellung, so kam sie mit zehn Burgern zurück. »Erstmal jeder fünf, mal sehen wieviele wir dann noch bestellen.« Fünf Burger dürfte ich ja schaffen, dachte ich zumindest. So legten wir los, die ersten vier waren für uns beide kein Problem, der fünfte war für Ophelia bereits eine Qual. Ich aß munter weiter und wunderte mich ein wenig über mich selbst, da ja die Massen von Pizza noch nicht besonders lange her waren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Schließlich schaffte ich zehn Burger, allerdings kämpfte ich dann auch mit erheblichen Einschränkungen. Mein Magen war so voll, wie seit Ewigkeiten nicht mehr. Ich hatte sogar ein wenig Probleme mit der Atmung. Obwohl ich probierte es nicht zu zeigen, schien Ophelia es zu bemerken. Sie sagte lächelnd: »Na, das war wohl ein bisschen zu viel für Deinen kleinen Magen.« »Ja, die letzten beiden Burger waren echt zu viel... Wäre es ein Problem wenn wir jetzt wieder zu Dir fahren? Ich bin ein bisschen erschöpft.« antwortete ich etwas gequält.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als wir das Goldene M wieder verließen, war es bereits dunkel geworden. Zum Glück konnten wir Ophelias Wagen nehmen, so musste ich mich nur ins Auto setzen und wir fuhren wieder in ihre Wohnung zurück, dort setzte ich mich in ihren Sessel und döste eine Weile. Bis ich schließlich sogar einschlief.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich wachte erst mitten in der Nacht auf, es war ganz still in ihrer Wohnung. Mein Magen hatte sich bereits wieder beruhigt, so konnte ich problemlos aufstehen. Ich hörte einen Fernseher laufen und fand Ophelia in ihrem Schlafzimmer, nur in Unterwäsche auf ihrem Bett liegend. Da ich nicht reinplatzen wollte, ging ich zurück ins Wohnzimmer, doch sie hatte mich bereits bemerkt. »Komm ruhig rein, allein ists doch langweilig!« rief sie aus dem Schlafzimmer.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich kam zu ihr und legte mich mit aufs Bett. Ophelia fragte direkt neugierig: »Und wieder Platz oder hast Du immer noch mit den Burgern zu kämpfen?« »Ne, geht wieder. Das kleine Schläfchen hat echt geholfen. Hoffe das war kein Problem für Dich?« antwortete ich und Ophelia verneinte: »Absolut nicht, wenn Dir das zuviel war, verstehe ich wenn Du dich erstmal ein wenig entspannen willst!« Dann rutschten wir näher zusammen, so dass sie in meinem Arm lag. So guckten wir ein wenig fern.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nach einer Weile sagte sie: »Wie wärs mit einem kleinen Snack?« »Ne, ich habe heute schon viel zu viel gegessen. Wie schaffst Du es nur soviel zu essen?« gab ich zurück. Ophelia antwortete lächelnd: »Weiß nicht... das geht einfach so von alleine weg. Außerdem hilfst Du mir doch gerne oder?« »Schon, wenn es nicht solche Massen wie die Burger sind.« antwortete ich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die nächsten Wochen verliefen ohne große Vorkommnisse, nur das wir immer mit dem Auto zum Training fuhren und nicht, wie zuvor mit dem Fahrrad. Zudem brachte mir Ophelia immer eine Tüte mit Verpflegung mit. Sie hatte dazu gesagt: »Nach dem schwimmen hat man doch immer so Hunger, deswegen dachte ich, es wäre eine gute Idee immer ein wenig Essen mitzunehmen.« Die Idee war an sich auch gut, jedoch nahmen wir meistens ungesundes Zeug mit und Ophelia wollte auch immer das wir es alleine essen und niemanden etwas abgeben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Im Herbst endete die Wettkampfsaison, danach waren immer ein paar Wochen »leichtes« Training (an zwei Tagen die Woche) und dann begann auch schon die Winterpause. In dieser Zeit gab es als Alternativangebot vom Verein, an einem Tag in der Woche, Leichtathletik. Da uns das nicht wirklich zusagte, mussten wir uns ein anderes Hobby suchen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Also holte mich Ophelia jeden Nachmittag von der Arbeit ab, wir fuhren zu ihr und zockten Videospiele. Wir schafften es tatsächlich einige Spiele durchzuspielen, dazu stellte Ophelia jedes Mal Unmengen von Snacks auf den Tisch, die spülten wir mit literweise Limonade runter. Wir hatten viel Spaß damit, ich genoss es richtig, da ich früher eigentlich nie mit sowas in Kontakt gekommen war. Meine Eltern hatten mich immer zu Sport gedrängt und von Spielekonsolen fern gehalten, ich hatte es irgendwann akzeptiert und hatte mich dafür nicht mehr wirklich interessiert.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Diese Schlemmernachmittage machten sich jedoch bemerkbar. Ich versteckte mich vor der Wahrheit und trug meist nur noch weite Sachen. So fiel es nicht wirklich auf das ich mit der Zeit immer runder wurde und sich eine bedenklich große Kugel unter meinem T-Shirt formte. Zum Glück bemerkte dies aber im Winter keiner und ich konnte weiterhin zu Ophelia und mit ihr Videospiele zocken.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Im April ging es mit dem Training wieder los, da ab Mai die Wettkämpfe starteten. Ophelia gestand mir jedoch das sie nicht wirklich Lust hatte zum Training zu gehen. Ich freute mich riesig darüber, da ich ebenfalls schon überlegt hatte, erstmal nicht hinzugehen. So meldeten wir uns bis auf weiteres krank.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich konnte so weiterhin ungebremst essen. Mittlerweile konnte ich es aber nicht mehr leugnen, ich hatte deutlich zugelegt. Mich verfolgte die Angst, zurück zum Training zu gehen und mich so den anderen und vor allem Ophelia zu präsentieren. Wir waren ja nicht mal zusammen, bisher hatten wir nur zusammen gegessen und gezockt, nie war mehr passiert. Allerdings schien es nicht mehr wirklich lange zu dauern, da sie und auch ich keinen Partner/in hatte. Aus dieser Sicht stand dem also nichts im wege.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;An einem der nächsten Schlemmernachmittage suchte ich das Gespräch. Es war auch aller höchste Zeit, da Ophelia sogar schon angedeutet hatte, wieder zum Training zu gehen. So fragte ich ob es ein Problem wäre, wenn sie erstmal allein zum Training gehen würde. Sie sagte darauf: »Ja, natürlich ist das ein Problem... Ohne Dich wird das doch öde. Warum willst Du denn nicht mit?« Ich redete ein wenig darum herum bis ich schließlich sagte: »Ich habe einfach Angst mich in Badehose den anderen und auch Dir zu zeigen.« »Wie kommst Du denn darauf das ich irgendwas dagegen hab, dass Du kein Sixpack mehr hast?« fragte Ophelia.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich war etwas perplex, Ophelia schien nicht nur davon zu wissen (was mittlerweile nicht mehr schwer zu erkennen war), sie schien tatsächlich auch kein Problem mit meinem, ja so konnte man es schon nennnen, Übergewicht zu haben. Trotzdem verstand ich es noch nicht wirklich, daher schlug ich vorsichtig vor: »Ich habe in letzter Zeit aber ganz schön viel zugenommen, meinst Du ich könnte erstmal Dir, meinen Körper zeigen, bevor ich wieder zum Training gehe?« Ophelia schaute mir in die Augen und sagte: »Fühl Dich ganz frei und zeig mir Dein Hüftgold!«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Etwas überrascht von ihrer Aufforderung, begann ich mich auszuziehen. Zu meiner Verwunderung tat sie mir gleich und entledigte sich ebenfalls ihrer Kleidung. Schließlich standen wir uns beide gegenüber und musterten den Körper des anderen. &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wir begannen beide den jeweils anderen zu fühlen. Ophelias Körper war immer noch in Topform, ihr Bauch war flach, ihre Brust war angenehm weich und hatte den Kampf gegen die Schwerkraft noch lange nicht verloren. Im Gegensatz zu meinem Körper, er hatte sich deutlich verändert. Zunächst war mein Sixpack, dann meine Brust verschwunden. Mein Bauch hatte immer mehr an Umfang zugelegt, bis schließlich auch meine Brust immer speckiger geworden war. Auch meine Schenkel waren immer fetter geworden, es würde nicht mehr lange dauern, bis sie beim gehen aneinander reiben würden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ophelia streichelte vor allem meinen Bauch und kniff auch mal hinein. Wir umarmten uns, ihr starker Körper wurde gegen meinen fetten gepresst. Ich merkte wie sehr ich an Muskelkraft verloren hatte, so schob mich Ophelia gekonnt bis ins Schlafzimmer. Wo sie mich aufs Bett fallen ließ, dort versank mein schwabbeliger Körper in ihrer weichen Matratze.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sie kam zu mir und setzte sich auf mich, wir begannen uns zu küssen. Erst sanft, dann immer mehr und immer heftiger. Dann drang ich in Ophelia ein und uns erfasste ein Feuerwerk aus Glückshormonen, es ging immer schneller, bis sie schließlich zum Orgasmus kam. Nach dem Höhepunkt fiel unsere Ausdauer und wir wurden schnell immer langsamer, bis Ophelia erschöpft auf mir liegen blieb.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nach einer kurzen Pause sagte sie: »Nein, ich habe überhaupt kein Problem mit Deinem neuen Körper, ich liebe ihn!« »Heißt das ich muss nicht abnehmen?« fragte ich erstaunt. »Auf keinen Fall, genau das Gegenteil wäre mir viel lieber.« Das war es also was Ophelia wollte, ich sollte noch mehr Fett ansetzen. Nur was war jetzt mit dem Training?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»Zum Training können wir erstmal weiterhin gehen, nur zu den Wettkämpfen nicht. Ich möchte nicht das Du dich auch noch am Wochenende so anstrengen musst. Ich hoffe das ist O.K. für dich?« schlug Ophelia vor. Ich stimmte dem zunächst zu. Opheilia freute sich und holte direkt zwei Rollen Kekse. Es wäre Zeit, so Ophelia, für einen kleinen Snack.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Danach vergingen jedoch nochmal drei Wochen bevor wir wieder zum Training fuhren. Wie erwartet waren die Reaktionen der anderen Schwimmer verheerend. Ich solle mal auf meine Ernährung achten rieten mir einige Teammitglieder. Unser Trainer drückte mir kommentarlos die Ernährungsvorgaben in die Hand. Ophelia sagte nach dem Training dass, die alle keine Ahnung hätten, wie man Spaß im Leben hat und ich sollte mir nichts daraus machen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die Kommentare zu meiner Figur hörten aber leider nicht irgendwann auf, im Gegenteil, je mehr Kilos ich auf die Waage brachte, desto mehr sprachen mich die anderen Schwimmer drauf an. Zugegeben hatten sie auch allen Grund dazu, ich hatte mittlerweile wohl um die 140 kg auf den Rippen und mein gigantischer Bauch verdeckte meine enge Badehose komplett. Ophelia freute sich darüber natürlich riesig, sie liebte es mit meinem Fett zu spielen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Trotzdem wurden mir die Kommentare irgendwann zu viel und ich wollte das Training beenden. Körperlich war ich der Sache sowieso schon lange entwachsen. Wenn wir nach Zeit schwammen war ich meist noch am Anfang wenn der Rest schon im Ziel war. So sagte ich Ophelia, dass ich bis zum Ende des Monats das Training einstellen werde. Ich könnte jedoch, um die anderen ein wenig zu provozieren, sie weiterhin zum Training begleiten. Ophelia war damit mehr als zufrieden, da ich so die letzte wirklich anspruchsvolle Bewegung auch nicht mehr machen wollte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Somit nahm die Geschwindigkeit meiner Zunahme nocheinmal zu, da sich Ophelia zusätzlich noch dazu bereit erklärt hatte, mich zur Arbeit zu fahren und auch wieder abzuholen. So musste ich mich nur noch aus dem Haus zum Auto bewegen. So konnte ich, in den nächsten Monaten, tatsächlich dabei zusehen, wie ich aus allen Nähten platzte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Schließlich hatte ich nur noch eine Jogginghose die mir, dank des Gummizugs, einigermaßen passte. Dazu noch ein ausgeleiertes T-Shirt und das war auch schon alles was ich im Schrank hatte. So kam es, das Ophelia als sie mich von der Arbeit abholte, nicht direkt nach Hause sondern in ein Einkaufscenter fuhr. Ich hatte eigentlich keine große Lust einkaufen zu gehen, da es zum einen total anstrengend war dort umher zu laufen und zum anderen, mir meist sowieso nichts passte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ophelia schien dies alles zu wissen, denn sie sagte: »Da es für Dich ja bestimmt nicht so angenehm ist, mit Deinem Prachtkörper durch dieses Center zu laufen, habe ich Dir mal eine Hilfe besorgt... lass Dich einfach mal überraschen!«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als wir beim Einkaufscenter ankamen, sollte ich zunächst im Wagen sitzen bleiben. Währendessen holte Ophelia etwas aus ihrem Kofferraum. Es war ein Rollstuhl, den sie mir lächelnd präsentierte. Ich freute mich sehr darüber, da mir das laufen ja immer mehr zu schaffen machte. Ich umarmte sie und wir küssten uns, bis Ophelia mit ihrer Hand unter mein zu enges T-Shirt kam und mir ins Ohr flüsterte: »Lass uns lieber warten bis wir wieder zu Hause sind, sonst erregen wir noch ein öffentliches Ärgernis!«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So ging es in Richtung Shoppingcenter, bei den normalen Bekleidungsläden würden wir sowieso nicht fündig werden, daher ging es direkt in einen Spezialladen für Übergrößen. Dort nahm sich die Verkäuferin genug Zeit für uns. Hier wusste man was wir als Kundschaft für Ansprüche an solch einen Laden hatten. Es gab ein Buffet im Laden und eine große Auswahl an Kleidung. Während ich mir ein paar Stücke raussuchte, unterhielt sich Ophelia mit der Verkäuferin.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Mit meinen knapp 200 kg hatte ich noch eine große Auswahl. Ophelia fragte direkt nach dem Limit des Ladens: »Wie lange können wir Ihren Laden besuchen, was ist die größte Größe?« »Die gibt es bei uns nicht, die größte Größe ist Anfertigung nach Maß, Kleidung von der Stange gibt es ungefähr bis 300 kg.« sagte die Verkäuferin. Ophelia freute sich sehr über diese Antwort, da sie sich endlich verstanden fühlte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wir kauften direkt etwas größere Klamotten, da wir einfach nicht soviel Geld ausgeben wollten. Die Sachen mit denen ich gekommen war, ließen wir direkt da, da sie mir ja eh nicht mehr wirklich passten. Zum Glück gab es dazu auch ein tolles Angebot: Wem die Sachen zu eng waren, der konnte sie gegen neue eintauschen und musste nur die Hälfte für die neue Kleidung zahlen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als wir den Laden verließen, hatten wir zwei große Tüten mit neuen Sachen für mich. Danach gingen wir noch etwas essen, um uns zu stärken, da Ophelia ebenfalls noch Kleidung einkaufen wollte. Wir gingen zum Asiaten, dort gab es ein All You Can Eat Buffet. Ich stopfte mich voll, bis absolut nichts mehr ging und ich mich auch nicht mehr wirklich bewegen konnte. Was nicht schlimm war, da ich ja im Rollstuhl saß. Die Mitarbeiter guckten uns bereits komisch an, Ophelia war das jedoch total egal. Um ein wenig zu provozieren holte sie mir extra nochmal einen riesen Teller.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zum Glück waren die Sachen beim Einkaufen zu groß gewesen, sonst hätte ich sie jetzt vermutlich gesprengt. Mein Magen nahm jedes mal eine gigantische Größe an, wenn ich mich richtig vollfrass. Ophelia liebte es wenn mein Fettwanst auf diese Größe anwuchs, er war dann ganz fest und schwer. Zwar konnte sie dann damit nicht mehr so gut spielen, jedoch wusste sie das ich danach, immer um ein paar Kilo schwerer war und sie somit noch mehr Fett zum spielen hatte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Dann klapperten wir noch alle möglichen Läden ab, Ophelia wusste scheinbar nicht mal selber was sie eigentlich suchte. Trotzdem schien sie Spaß zu haben, wenn sie immer wieder neue Sachen anprobierte, mir präsentierte und schließlich doch nicht nahm. Am Ende kaufte sie einen knallengen Einteiler, Hotpants und einen weiteren Bikini.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als wir zum Auto gingen, musterten uns alle Leute, die uns entgegen kamen mit einem ziemlich irritierenden Blick. Zugegeben war dies nicht wirklich verwunderlich, immerhin waren wir ein sehr ungleiches Paar. Ophelia mit ihrer Size Zero und ich mit knapp 200 kg im Rollstuhl.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nachdem dann alle Einkaufstüten und der Rollstuhl im Kofferraum verschwunden waren, ging es nach Hause. Ophelia ließ es sich jedoch nicht nehmen vorher nochmal kurz beim Goldenen M und seinem Mdrive vorbei zu fahren und Hamburger zu holen. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Danach fuhren wir zu Ophelia nach Hause, dort angekommen setzten wir uns aufs Sofa und Ophelia begann mit einer Sache über die ich auch bereits nachgedacht hatte: »Was hälst Du eigentlich davon, wenn Du zu mir ziehen würdest? Meine Wohnung ist größer als Deine und mein Haus hat einen Fahrstuhl, was schließlich eine große Erleichterung für Dich wäre.« »Ich habe darüber auch schon nachgedacht und muss zugeben, dass ich das für eine echt gute Idee halte!« Ophelia freute sich riesig und holte, um den Anlass zu feiern, eine Schüssel voller Schokolade aus ihrer Küche.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Obwohl wir beide uns freuten zusammenzuziehen, dauerte es noch zwei Monate bis alles bereit war. Wir hatten mehrere Unternehmen beauftragt, welche die Arbeiten übernehmen sollten. Wir wollten stattdessen eine Woche ins Warme, um dem ganzen Stress aus dem Weg zu gehen. Allerdings wollte mich keine Airline mitnehmen, da ich mit über 230 kg das Betriebsgewicht deutlich überschreiten würde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Mittlerweile war es jedoch wieder Winter geworden und wir mussten uns ein Hotelzimmer nehmen. Ein Wellnesshotel sollte für die nötige Entspannung sorgen, wir nahmen uns auch frei für die Woche, um wirklich etwas zu entspannen. Ophelias Wohnung sollte in der Zeit so umgebaut werden, dass sie auch einem höherem Gewicht standhalten würde. Dafür hatten wir extra ein Bett anfertigen lassen, welches ein Höchstgewicht von 900 kg schaffte. Ebenfalls würde es Verstärkungen fürs Bad und Wohnzimmer geben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich musste zudem mit meinem Arbeitgeber verhandeln, um von zu Hause arbeiten zu dürfen. Zum Glück wurde es genehmigt, es würde nur alle paar Wochen jemand bei uns vorbei kommen und kontrollieren das ich mich an die Abmachung halten würde. Damit war der wichtigste Schritt getan, ich musste die Wohnung somit nicht mehr verlassen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Im Wellnesshotel spürte ich, wie sehr Ophelia meinen Körper und mich liebte. Zunächst gingen wir gemeinsam in den Hotelpool, dort fühlte ich mich besonders wohl, da sich mein Körper im Wasser viel leichter anfühlte. Jedoch war vor allem die Massage ein echter Höhepunkt, da sie nach dem doch sehr anstrengenden schwimmen, Entspannung pur war. Dazu entlastete sie meinen Rücken perfekt und Ophelia flüsterte mir dazu ins Ohr: »Solange mein Dickerchen das (noch) schafft, können wir gerne weiterhin zur Massage gehen.«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als wir wieder auf unserem Hotelzimmer waren, überraschte mich Ophelia dann mit etwas ganz neuem: ein Schlauch.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»Ich glaube Du bist bereit.« begann sie. Dann erklärte sie mir, wie sie sich das vorstellte, zunächst musste ich den Schlauch soweit wie möglich, im Besten Fall ohne Brechreiz, in deinen Rachen einführen. Dann würde sie den &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2CFLeWW&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weight Gain Shake&lt;/a&gt;* in den Schlauch geben.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Diese Mast blähte meinen Bauch aufs äußerste auf. Die Fettmassen waren so unfassbar groß, dass ich nicht mehr aufstehen konnte. Ophelia genoss diesen Zustand und spielte mit meinem gigantischem Wanst.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Dann kam der Tag des Umzugs, ich kam bei uns in der Wohnung an und legte mich als erstes auf unser neues Bett. Sowohl das Bett, als auch die Matratze waren eine Spezialanfertigung. Zum einen um das enorme Gewicht zu tragen und zum zweiten, weil die Größe des Bettes ebenfalls keinesfalls normal war. Wir hatten uns dazu entschieden, fast die komplette Fläche des Raumes zu nutzten. Damit wir beide weiterhin in einem Bett schlafen konnten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Jetzt wo wir zusammen wohnten, bewegte ich mich so gut wie gar nicht mehr. Ophelia bestand darauf, mich zu bedienen und zu bekochen. Auch wenn das meist damit endete das wir beim Lieferservice bestellten, da Ophelia nicht wirklich kochen konnte. Das führte allerdings zu einer noch schnelleren Zunahme, da wir zusätzlich noch alle drei Tage einen Masttag und dreimal im Monat ein Mastwochenende machten. Die Wochenenden konnte wir allerdings nur bedingt nutzten, da Ophelia ja immer noch an den Wettkämpfen teilnahm. Trotzdem stieg mein Gewicht in den nächsten 5 Monaten, in denen wir zusammen wohnten auf fast 300 kg.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nun war ich unglaublich fett geworden, das gehen wurde langsam zur Unmöglichkeit, da meine Beine so speckig geworden waren, dass sie sich selbst im sitzen fast immer berüherten. Aber dafür hatte ich ja zum Glück den Rollstuhl. Ophelia hatte sich damit schon etwas besonders überlegt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Da sie ja weiterhin zum Training ging und auch an den Wettkämpfen teilnahm, wollte sie das ich sie vom Rand aus unterstützte. Aktuell war aber noch Winter, so ging ich zunächst mit zum Leichtathlektik. Um ein wenig zu provozieren, hatte Ophelia vorgeschlagen dass, ich ebenfalls mal wieder am Training teilnehmen sollte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So kamen wir vor der Sporthalle an, das Team wartete bereits. Alle begrüßten mich sehr erschrocken und so gar nicht herzlich, sie schienen sich jedoch damit abgefunden zu haben, das ich nicht abgenommen, sondern eher das genaue Gegenteil gemacht hatte. So blieben mir die Kommentare erspart. Der Trainier freute sich mich wiederzusehen und noch mehr als ich verlauten ließ, das ich vor hatte am Training teilzunehmen. Er sagte dazu: »Du kannst gerne teilnehmen, vielleicht hilft es Dir, wieder ein Stück Bewegungsfreiheit zurück zu erlangen«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Das Umziehen war bereits eine Herausforderung, Ophelia half mir dabei wo sie nur konnte. Da ich keine wirklichen Sportsachen mehr besaß, trug ich einfach eine normale Jogginghose und ein Shirt. Zum Glück passte mir das ja alles (mehr oder weniger). Trotzdem war allein das schon echt anstrengend und ich hatte zugegeben, eigentlich schon keine Lust mehr.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zum Trainingsbeginn, machten wir ein paar Dehnübungen. Ich war bereits nur nach den Versuchen so außer Puste, dass ich mich schließlich an den Rand setzte und den Rest des Trainings zuguckte. Mich störte das nicht wirklich, da ich sowieso lieber ein wenig entspannte und es auch schon geahnt hatte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Bei den Wettkämpfen verlief das ganze schon deutlich angenehmer, ich stellte mich, im Rollstuhl, auf die Tribüne und feuerte Ophelia an. Sie hatte mich zuvor sogar noch ein wenig bemalt, sie meinte dazu, das sie sich schon immer einen solchen Fan gewünscht hatte. Mir gefiel meine Position vom Rand, ich konnte etwas essen und dabei noch meine Freundin unterstützen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So verging dieser Sommer, wir fuhren fast jedes Wochenende gemeinsam zu Wettkämpfen, das wurde dann auch zu unserem Urlaub. Es wäre auch zu umständlich geworden, etwas zu suchen was unseren Ansprüchen gerecht geworden wäre. Alle hatten einfach nicht die Kapazitäten einen Menschen wie mich aufzunehmen, was mit über 360 kg auch nicht wirklich verwunderlich war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als sich dann die Wettkampfsaison dem Ende neigte, war ich nicht mehr wirklich in der Lage mein Bett zu verlassen. Das war ein Umstand den Ophelia gebührend feiern wollte, so organisierte sie eine riesige Torte, die ich ganz alleine aufessen durfte. Sie sagte dazu: »Ich liebe Dich. Mehr muss nicht gesagt werden, trotzdem möchte ich das Du weißt, dass ich dich immer unterstützen werden und jedes einzelne Gramm an Dir liebe und auch alle die noch dazu kommen werden. Ich lebe mit Dir einfach meinen Traum und hoffe das wir noch viel mehr zusammen erleben!« &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Mit diesem Zustand, veränderte sich unser Leben nochmal drastisch. Mein Körper war so dermaßen verfettet, meine Speckbrust war so groß geworden das &amp;nbsp;sie auf meinem Bauch auflag. Um meinen Kopf hatte sich soviel Fett angesammelt das ich eigentlich keinen Hals mehr hatte, da es einen direkten Übergang zwischen Doppelkinn und Oberkörper gab. Am monströsen war jedoch eindeutig mein gigantischer Bauch. Er war so fett geworden dass, er über meinen Knien hang und so schwer dass, er nicht mehr auf meinen fetten Beinen aufliegen konnte. Mein Po war eine einzige Fettansammlung, er war breiter als alles was ich bis dahin gesehen hatte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ophelia liebte mich aber genau so wie ich war. Sie konnte einfach nicht genug bekommen. Jedoch wurde der Sex immer schwieriger, da meine Ausdauer bei null lag und sie sich den Weg auch erst »frei« machen musste. Mein Bauch war einfach so schwer das er wie ein Tor den Zugang versperrte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Natürlich wussten wir uns trotzdem zu helfen, Ophelia war so geil auf meinen fetten Körper das sie sichs auch selbst vor mir machte und trotzdem zum Höhepunkt kam. Um auch mir eine Freude zu bereiten, schob sie dann ihre zarte Hand durch das ganze Fett und befriedigte mich. Oft spielte sie dann noch mit meinen Fettmassen, davon konnte sie einfach nicht genug bekommen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Eines Tages kam sie dann mit fünfzig Goldenen M Burger nach Hause und kündigte das größte Mastwochenende aller Zeiten an. Die Burger sollten dabei nur als Zwischenmahlzeiten dienen, wie auch die Massen von Pizza, Lasange, und was sie noch alles gekauft hatte. Ophelia musste mich eigentlich auch nicht mehr fesseln, da ich mich ja sowieso nicht mehr wirklich bewegen konnte, sie machte es aber trotzdem, da es für sie dazu gehörte und sie es so sehr mochte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Opheilas Ziel war es, die 500 kg zu knacken. Darauf arbeitete sie sehr intensiv hin. Mit jedem Kilo stieg aber auch meine Unbeweglichkeit und das bedeutete auch, das Ophelia immer mehr Aufgaben übernehmen musste, das störte sie jedoch kein bisschen. So war es jedes Mal ein Genuss, wie sie mit ihren zarten Händen, meinen massigen Körper wusch.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Da ich mich nun auf unserem Bett kaum noch bewegen konnte, hörte ich schließlich auch auf zu arbeiten. Zum Glück war es für Ophelia kein Problem, da sie genug verdiente um für uns beide zu sorgen. Zudem wollte sie sowieso so gut wie jede Anstrengung für mich vermeiden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Epilog&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wir leben weiterhin in Ophelias Wohnung, ob ich sie jemals wieder verlassen kann, bleibt jedoch sehr fraglich. Das stört aber weder sie noch mich, da sie sich immer rührend um mich kümmert. Für die Zukunft wünschen wir uns das meine Gesundheit, dem weiter standhält und das wir noch ewig so weiter leben können. Ophelia hatte dazu mal gesagt: »Solange wir uns haben, wird die Zukunft genauso perfekt wie die Vergangenheit und Gegenwart!« &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;div style=&quot;margin: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Fantasieanregendes Ende -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin: 0px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;div style=&quot;margin: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die vorherige Geschichte war »&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.com/2016/07/eine-beschwerliche-reise.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Eine be(schwer)liche Reise&lt;/a&gt;«&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;margin: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die nächste Geschichte »&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.de/2016/11/die-fette-abfindung_25.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die (fette) Abfindung&lt;/a&gt;«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;erschien am&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;25. November 2016&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://jamescurvy.blogspot.com/feeds/1380530379998098051/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2016/09/wettkampfubergewicht.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/1380530379998098051'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/1380530379998098051'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2016/09/wettkampfubergewicht.html' title='Wettkampf(über)gewicht'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total><georss:featurename>Köln, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.937531 6.9602786000000378</georss:point><georss:box>50.6174665 6.314831600000038 51.2575955 7.6057256000000377</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2742862696328996789.post-5140508733157415336</id><published>2016-08-12T16:20:00.003+02:00</published><updated>2021-03-10T00:57:35.534+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mutual Weight Gain Story"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wunschgeschichte"/><title type='text'>Janine und ihr Speckbär</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/2016/02/hallo.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;KLICK mich!&lt;/a&gt;)&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Eine Mutual Weight Gain Story von Christian und James Curvy -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Kartons waren gepackt und alles war im Umzugswagen verstaut, Christian stand vor seinem Elternhaus und blickte die Straße hinab. Es war Ende August, der Sommer neigte sich dem Ende und somit war der lang ersehnte Tag gekommen, er würde endlich in seine eigene Wohnung ziehen. Natürlich freute er sich darüber, diesen Schritt endlich zu wagen, jedoch war es, jetzt wo der Moment da war, trotzdem ein wenig traurig.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vierhundert Kilometer - das war die Strecke die nun zwischen seinem und dem Zuhause seiner Eltern liegen würde. Christian mochte seine Eltern zwar, aber er wollte ein bisschen Abstand zu ihnen gewinnen. Die Unabhänigkeit war es die er so dringend brauchte, er wollte seinen Drang frei ausleben und das ging mit seinen Eltern leider nicht.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Trotz all der Freude, endlich eine ganze Wohnung für sich alleine zu haben, war es natürlich ein tränenreicher Abschied. Es waren einfach so viele schöne Erinnerungen die er mit seinem Elternhaus verband. Aber es half ihm auch nichts, ewig in Trauer zu verfallen, zudem fing es zu allem Überfluss auch noch an zu regnen. Daher stieg Christian in seinen Wagen und setzte sich in Bewegung, der Umzugswagen folgte ihm.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Fahrt nutzte er um ein wenig inne zu halten und die letzten einundzwanzig Jahre Revue passieren zu lassen. Christian mochte es eigentlich schon immer etwas runder, es hatte schon in seiner frühsten Kindheit angefangen. Er konnte sich noch gut daran erinnern wie, Anna, ein Mädchen aus Kindertagen mit ihm, und einer Gruppe von weiteren Kindern, Prinz und Prinzessin gespielt hatte. Christian war immer der Drache gewesen, Anna hatte dann immer gesagt: »Du musst Dir auch ein Kostüm anziehen! Hier, ein &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2BJRmND&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kissen&lt;/a&gt;*, ein echter Drache braucht so einen dicken Bauch wie mein Papi!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dann erinnerte sich Christian wie er, mit fünfzehn, immer mehr im Internet unterwegs war und fatlaneonline und schließlich auch Weight Gain Stories entdeckt hatte. Die las er mit Begeisterung immer wieder und wieder.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Irgendwann beschloss er dann selbst ein wenig zuzunehmen, um die Fantasien lebendig werden zu lassen, die sich dauernd in seinem Kopf abspielten. Da kamen ihm die Ferienaufenthalte bei seinen Großeltern gerade recht, dort gab es Essen in Massen und Oma freute sich, wenn auch der fünfte Teller leer wurde. So schaffte es Christian 5 kg in einer Woche zuzulegen, was für ihn natürlich viel zu wenig war.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Um die Zunahm optisch noch zu verstärken, band er seinen, noch ziemlich kleinen, Bauch mit einem Gürtel, so eng wie er konnte, nach oben. Nun ölte er ihn noch ein, damit er glänzte und noch ein bisschen fetter wirkte. Christian fand es so geil, dass er Fotos davon machte. Heute wusste er das es ein Fehler war. Seine Mutter fand nämlich das Material und regte sich sehr darüber auf, doch was würde erst sein Vater dazu sagen?&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dazu kam es zum Glück nicht, da es seine Mutter ihm nichts erzählte.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ab diesem Zeitpunkt zog er sich jedoch mit seiner Vorliebe noch mehr zurück und lebte sie vor allem im Internet aus. Die »reale« Welt führte er mit nahezu schlanken Freundinnen und, scheinbar, wenigem Essen hinters Licht. Christian wusste jedoch das er so nie wirklich glücklich werden würde, da er schon da jedes Gramm an seinen bisherigen Freundinnen genossen hatte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Während sich all das jetzt nochmal vor seinem inneren Auge auf tat, malte er sich auch gleich aus was eine eigene Wohnung bedeuten würde. Von nun an könnte er, wenn er Lust dazu hat, einen Fressabend machen und sich vollstopfen, bis ihm sein Wanst schmerzen würde. Er müsste nie wieder Angst haben das irgendjemand reinplatzt oder seine Fotos findet.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Genau in diesem Moment sah er ein Hinweisschild an der Autobahn: Raststätte: fünf Kilometer und dazu das Logo vom Goldenen M. Es schoss ihm direkt in den Kopf: »Wann, wenn nicht jetzt?« So fuhr er ab und direkt in Richtung Mdrive, der Umzugswagen folgte ihm, scheinbar hatte er auch den Geschmack der Möbelpacker getroffen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Christian holte sich auch gleich vier Cheese Menüs, zudem nahm er sich vor, jeden Tag ein paar Cheeseburger mehr zu essen. Es war ziemlich praktisch das er nicht aus dem Auto steigen musste, so konnte er sich vollfressen und dabei musste er sich kein Stück bewegen. Die Sache mit der eigenen Wohnung begann also schon großartig.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als er dann endlich in seine Straße einbog, war Christian echt froh, dass er jetzt nicht seine Möbel nach oben schleppen musste, so voll wie sein Fettbauch war. Er entspannte in der Zeit in einem Café und erkundete schon mal ein wenig die Gegend. Bevor er wieder zurück und den Möbelpackern Anweisungen für den Platz der Möbelstücke geben musste.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein Stück wollte er gleich nutzen, es war seine Waage. Schließlich musste er ja wissen mit welchem Gewicht er starten würde. So zog er sich komplett nackt aus und stellte sich auf die Waage: 95 kg waren es, bei einem Meter dreiundachtzig.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die nächsten Wochen waren zunächst vor allem von seiner Verwaltungsausbildung bestimmt. Christian machte die Arbeit viel Spaß, er musste sich jedoch ersteinmal einarbeiten und das nahm nun mal einige Zeit in Anspruch.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Abends hatte er dann aber Zeit sich seiner Vorliebe zu widmen. So trieb sich Christian viel im Netz rum, auf den unterschiedlichsten Weight Gain Seiten und auch in verschiedenen Foren. Dazu gab es immer reichlich Essen. Diese Fressabende, wie man sie durchaus nennen konnte, liebte Christian, da er endlich seinem Drang freien Lauf lassen konnte. Nur fehlte immer eine echte Person, mit der er über all das reden konnte und die ihn vielleicht sogar unterstützen würde.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Eine Abends, als er mal wieder vorm Rechner saß und gerade die vierte &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2zE5EO7&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Chipstüte&lt;/a&gt;* geleert hatte, stieß er auf das Profil von einer gewissen Sharon. Sie schien etwa in seinem Alter zu sein und das Bild, viel war zwar nicht zu erkennen, sah auch ganz hübsch aus. Da er schon die ein oder anderen Beiträge im Forum von ihr gelesen hatte, schrieb er sie an. Eine Antwort hatte er nicht wirklich erwartet, es war ja auch schon wieder ziemlich spät und er musste in fünf Stunden aufstehen, also ging er erstmal ins Bett.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Christian musste bis zum Abend warten, bis schließlich ein »hey« zurück kam. So kam ein interessantes Gespräch zwischen den beiden zustande. Sie schien, wie er, immer schon auf der Suche nach jemanden gewesen zu sein, mit dem sie über alles reden konnte. Sie tauschten sich über die verschiedensten Themen, wie Force Feeding oder Inmobilität, aus.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es blieb jedoch nicht lange bei reinen Worten, so schlug Christian vor, Bilder auszutauschen. Sie war, zu seiner Freude etwas runder, als seine bisherigen Freundinnen. Besonders ihren dickeren Hintern fand er sehr schön, aber auch die langen braunen Haare und ihr Gesicht waren nach seinem Geschmack. Er schätzte sie zwischen 82 und 85 kg, was bei einem Meter siebzig ein sehr schönes Gewicht war.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Janine, wie Sharon wirklich hieß, gefiel dagegen sein immer fetter werdener Bauch, so bat Christian sie, ihm einen Speiseplan zu schicken. Der sah einen kalorienreichen Tag vor, so schaffte er es teilweise auf bis zu zwölftausend Kalorien pro Tag.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ihr Pan sorgte dafür das er etwa alle drei Stunden etwas aß. Das begann Morgens mit sechs Croissants mit &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2BL8CCm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Nutella&lt;/a&gt;* oder Marmelade, dazu reichlich &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2zEqkWg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Butter&lt;/a&gt;* und ein sehr sahniger Kakao. Um zehn gings dann weiter mit Quark, Erdbeeren und wieder ordentlich &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2BKwplO&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sahne&lt;/a&gt;*, zu trinken gabs einen &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2zEqv3N&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Orangensaft&lt;/a&gt;*. Zum Mittag dann ein Kilo &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2zDnuB3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lasagne&lt;/a&gt;* und reichlich &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2zEoEfm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Cola&lt;/a&gt;*. Nun folgte ein Mittagsschlaf, um ein wenig zu verdauen, zu dieser Zeit war sein Bauch bereits sehr gespannte und Christian hatte dann meist auch keine große Lust etwas anderes zu machen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Nachmittag begann mit Kuchen (Frankfurter Kranz), welcher wieder mit viel Sahne und &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2DmmvqY&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kakao&lt;/a&gt;* runtergespült wurde. Gegen halb sechs ging Christian dann zum Goldenen M und holte sich min sechs Cheeseburger, vier Chickenburger und zwei große Milchshakes. Zwischendurch gabs dann immer &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2zEGi2u&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schokoladentafeln&lt;/a&gt;*, sowie mindestens zwei Tüten Chips oder Flips und zwei Tüten &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2l96QED&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gummibärchen&lt;/a&gt;*. Zudem stand immer reichlich Saft und &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2l9WQev&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Cola&lt;/a&gt;* bereit.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zum späten Abend schob er sich zwei &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2E1k2DB&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tiefkühlpizzen&lt;/a&gt;* in den Ofen und zum Nachtisch gab es &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2zDGPlk&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Vanilleeis&lt;/a&gt; mit bunten Streußeln, dazu Cola. Gegen Mitternacht holte sich Christian dann unten an der Ecke einen großen Döner mit Doppeltfleisch und eine Cola. Janine achtete auch darauf das er sich möglichst wenig bewegte, um nicht alle Kalorien wieder zu verbrennen, Dank ihrem Plan brachte er es schnell auf 110 kg.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie war begeistert von Christians Fotos, die er jetzt schon fast täglich schickte. Leider konnte er diesen Plan nicht jeden Tag befolgen, an freien Tagen nutzte er jedoch die Zeit um sich vollzustopfen. Wenn er zur Arbeit ging probierte er jeden Tag ein paar Cheeseburger mehr zu essen und stopfte sich dann immer in der Mittagspause, beim Goldenen M, voll. Er genoß es, dann mit seinem vollgefressenen Bauch an den Schreibtisch zurück zu kehren. Wo er in der Schublade immer ein paar Tafeln Schokolade und Riegel zu liegen hatte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Achttausendfünfhundert, so viele Kalorien schaffte er an einem Tag nur mit Cheeseburgern. Das waren achtundzwanzig, die er über den Tag verteilt aß. Janine schrieb dazu begeistert: »Ich bin echt stolz meinen Speckbär! Auf den Fotos sieht man richtig wie sich auf deinem Fettbauch ganze viele geile Dehnungsstreifen entwickelt haben.«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Eine Woche später fand Christian ein Rezept für ein Getränk namens MaxGain im Internet. Es klang nach dem perfekten Weight Gain Shake. Der Drink versprach eine theoretische Zunahme von 8 kg im ersten und ganzen 21 kg im zweiten Monat. Dieser Mix musste natürlich sofort ausprobiert werden. Janine war auch sehr begeistert von MaxGain.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch zwei Tage später überraschte Janine, Christian mit einem Vorschlag: »Was hälst Du eigentlich davon, wenn Du mich mal besuchst? In meiner Stadt gibt es viel leckeres Essen und noch viel mehr zu entdecken, das wird bestimmt ganz lustig, wenn ich Dir alles zeige!« Er war davon sehr begeistert, da schreckten ihn auch die siebenhundert Kilometer nicht ab und so sagte er sofort zu.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Jetzt wo klar war das sie sich sehen würden, war Christian noch etwas mehr angespornt, ein paar Kilos zuzulegen. Schließlich entwickelten sich, bis zu diesem Wochenende, noch mehr Dehnungsstreifen auf seinem Mastbauch und er legte auf 115 kg zu.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Am Samstag, auf der Fahrt zu Janine, machte er sich Gedanken wie es wohl werden würde. So konnte er die Beziehung die er mit Janine hatte noch nicht wirklich einordnen, sie waren nicht zusammen, könnte es jedoch dazu kommen, und wenn ja, sollte er, zu ihr oder sie zu ihm ziehen? Christian wusste allerdings auch, das er eigentlich, durch seine Arbeit, an sein Zuhause gebunden war oder müsste er das alles wegen ihr aufgeben?&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als er nach einer kleinen Ewigkeit endlich ankam, nahm er sich zunächst ein Hotelzimmer, Janine würde ihn von dort abholen. Die Wartezeit verbrachte er mit fernsehen,&amp;nbsp;bevor er runter in die Lobby ging, wo sie sich treffen wollten.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sein Herz schlug sehr schnell, Christian war ziemlich aufgeregt vor seinem ersten zusammen Treffen mit Janine. Er konnte nicht mal richtig still sitzen oder sich auf die Zeitschrift konzentrieren, die er in der Hand hielt.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dann öffneten sich die beiden Türen und Janine kam in die Lobby. Er fand sie, wenn sie jetzt so vor ihm stand, noch ein wenig attraktiver als auf den Bildern. Als sie zu ihm kam stand er auf und sie umarmten sich, dabei berüherten sich ihre beiden Bäuche, es war ein wunderbares Gefühl. »War die Fahrt sehr anstrengend?« fragte Janine »Ja schon, sie hat vor allem hungrig gemacht!« sagte Christian lächelnd. Janine schien auf so eine Antwort nur gewartet zu haben und schlug direkt vor: »Dann lass uns schnell was essen, bevor Du mir noch verhungerst!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Hotel war nur ein paar Straßen vom Markt und somit den Geschäften entfernt. Janine sagte aber dazu: »Weil Du laufen genauso doof findest wie ich, habe ich uns zwei &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2DnT3Rs&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Segways&lt;/a&gt;* besorgt, dann müssen wir nicht den langen Weg zu Fuß gehen!« »Ich weiß gar nicht was ich dazu sagen soll, eine klasse Idee!« antwortete Christian.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So fuhren sie auf den Segways in Richtung Marktplatz, Janine zeigte ihm so während des Fahrens die Stadt. Zwischen durch hielten sie bei den verschiedensten Ständen an, da war ein Crepes,- oder auch ein Bratwurststand.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie futterten sich durch die ganze Stadt. Dabei wurde Christians Bauch immer fetter und fetter, er hatte aber extra etwas zu enge Kleidung angezogen, um sich auch richtig in Szene zu setzen. Janine war von seiner Figur ziemlich begeistert, sie musterte ihn immer wieder. Eine wirkliche Berührung kam aber nicht zustande, dafür war sie zu zurückhaltend.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bis zum späten Abend waren sie in der Stadt unterwegs und brachten auch noch gemeinsam die Segways zurück. Schließlich standen sie vor Christians Hotel und sagten beide zunächst nichts, sondern guckten sich eine Weile nur an. Dann schlossen sie ihre Augen und begannen sich, erst zaghaft, dann immer heftiger zu küssen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Willst Du vielleicht noch mit hoch kommen?« flüsterte Christian ihr vorsichtig ins Ohr. Janine sagte erleichtert: »Ich dachte schon mein Speckbärchen fragt gar nicht mehr.« Also gingen sie gemeinsam durch die Lobby zum Fahrstuhl und fuhren in Christians Zimmer. Da angekommen, legte sich Christian erstmal aufs Bett, er war von der ganzen Fresserei ziemlich fertig.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Janine griff zum Hoteltelefon und bestellte, aus dem Hotelrestaurant ein kleines Buffet für die beiden. Dann kam sie zu Christian ins Bett und sie begannen sich gegenseitig auszuziehen. Dabei kam sein schon sehr fetter Bauch zum Vorschein, welcher gleich seine Hose sprengen würde. Aber auch ihre Kleidung saß ziemlich eng, auch wenn sie sich mit dem Essen, im Gegensatz zu Christian, sehr zurück gehalten hatte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als es dann an der Tür klopfte und eine Stimme sagte: »Zimmerservice, ihre Bestellung aus unserem Restaurant.«, waren beide fast nackt. Janine huschte daher kurz ins Bad und holte einen Bademantel, sie streifte sich diesen kurz über und nahm dann das Essen entgegen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es roch herrlich und obwohl Christian schon sehr voll war, ging er direkt zum Buffet. Janine zog das Band aus dem Bademantel und holte noch ein zweites, damit band sie ihn am Bett fest. Das hatte Christian nicht erwartet, doch es kam noch besser. Sie holte etwas von der Schokotorte und stopfte ihm gleich drei Stücken hintereinander in den Mund.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So ging es eine ganze Weile, bis sein Fettbauch so voll war, das er begann etwas zu schmerzen. Janine bemerkte es und massierte und spielte mit seinem Wanst. Sein ganzer Oberkörper war verschmiert und voll mit Essensresten.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Da fiel der Blick auf die Bademäntel, welche immer noch am Boden lagen und Janine schlug vor: »Vielleicht sollten wir ein heiße Dusche nehmen, so verschmiert wie wir sind?« Christian stimmte dem natürlich sofort zu. Also band Janine hin los und sie gingen ins Bad.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zum Glück war die &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2C1AAy5&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Regenwalddusche&lt;/a&gt;*&amp;nbsp;groß genug, um beide aufzunehmen. Als sie dann beide drin waren, wurden es doch ein wenig enger. Dann schoss das warme Wasser auf die beiden hinab und sie begannen sich zu fühlen. Janines Körper war auch sehr weich, was Christian gefiel. Trotzdem war er deutlich dicker als sie und das genossen beide sehr.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die restliche Nacht verbrachten sie mit fiel Essen, wobei aber vor allem Christan futterte. Es störte ihn zwar nicht wirklich, aber er hätte es schöner gefunden, wenn Janine auch etwas mehr gegessen hätte. Er genoss aber auch die Gespräche, da er ja sonst mit niemanden darüber reden konnte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als sie am nächsten morgen gemeinsam im Bett aufwachten, war der Abschied kurz bevor. Sie beschlossen jedoch sich bald wieder zusehen. So gingen beide mit vielen Fragezeichen auseinander. Wie würde sich die Sache entwickeln? Siebenhundert Kilometer war wahrlich keine kurze Strecke, wenn sie zusammen kommen wollten, musste einer zum anderen ziehen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die nächsten drei Wochen schrieben sie quasi dauernd miteinander und machten fast jeden Abend Videotelefonie. Dabei erzählte Christian jedes Mal was er alles gegessen hatte und zeigte Janine seinen Bauch, der jedes Mal ein bisschen fetter wurde. Sie redeten einfach über alles, jedes kleinste Detail wurde mit dem anderen geteilt. Nach einem Monat hielten sie es&amp;nbsp;dann nicht mehr aus und Christian beschloss wieder zu ihr zu fahren.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Janine war so begeistert dass, sie ihm sagte er könne auf das Hotelzimmer verzichten und bei ihr nächtigen. So fuhr er direkt in ihre Wohnung, aus der sie sich den ganzen restlichen Tag auch nicht rausbewegten. Zudem stellte Christian mit Freude fest das nicht nur er wieder zugelegt hatte, sondern auch sie.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Er wog nun 122 kg und Janine brachte fast 90 kg auf die Waage, während er sich über die zusätzlichen Pfunde freute, klagte sie über ihr zusätzliches Gewicht. Dabei sprach sie auch zum ersten mal über ihre ziemliche Unzufriedenheit mit ihrer Figur. Sie hatte sich eine Grenze von 90 kg gesetzt, die sie auch unbedingt einhalten wollte. Christian verstand das nicht wirklich, da er sie mit jedem Kilo attraktiver fand.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Unzufriedenheit über ihre Figur machte den beiden ihren gemeinsamen Abend jedoch keinesfalls kaputt. Sie erinnerten sich an das gemeinsame Duschen im Hotel und wollten so etwas ganz schnell wiederholen. Janine sagte dazu: »Es ist eine der schönsten Erinnerungen die ich bisher habe, nur leider besitze&amp;nbsp;ich keine Regenwalddusche. Aber ich glaube meine Badewanne ist noch gemütlicher!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch zuerst überraschte Janine ihn mit zwei Sahnetorten, vier Kilo Lasagne und mehreren Pizzen. So futterten sie den halben Tag in Janines Küche. Christian hatte vorher extra etwas weniger gegessen, um jetzt noch besser zuschlagen zu können.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Erst am späteren Abend wollten sie dann zusammen in die Wanne steigen. Doch vorher zogen sie sich aus und entdeckten ihre neuen Kilos. Denn nicht nur Christians Bauch hatte deutlich an Umfang gewonnen, dazu kamen viel mehr Dehnungsstreifen und auch seine Brust war deutlich fetter geworden, genau wie auch sein Po immer breiter wurde. Janine hatte ebenfalls am Hintern zugelegt, hier bildeten sich auch immer mehr Streifen und auch ihre Schenkel waren breiter, dazu sammelte sich immer mehr Fett, an ihrem immer größer werdenen Bauch.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als dann genug Wasser in ihrer Badewanne war, wollten beide einsteigen. Jedoch war der Platz in der Wanne eigentlich zu klein für die beiden massigen Körper. So mussten sie erstmal wieder ein wenig Wasser ablassen, um eine Überschwemmung im Bad zu verhindern.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In der Wanne kamen sie sich dann erneut näher, auch weil Janine extra noch etwas Essen mit ins Bad genommen hatte. Im Wasser fühlten sich alles viel leichter und weicher an. So lagen sie beide eine ganze Weile einfach nur da und unterhielten sich, einfach über alles.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als fast der ganze Schaum weg war und das Wasser schon ein wenig kalt gewordenen war, stiegen sie aus der Wanne. Nachdem sie sich abgetrocknet hatten, fiel ihnen auf das es schon mitten in der Nacht war. Also wollten sie ins Bett und sich dort noch einen &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2BYKRea&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Film&lt;/a&gt; ansehen. Die Aufmerksamkeit blieb allerdings nicht lange beim Fernseher, dafür liebten sie die Körper des anderen einfach zu sehr.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Am nächsten Morgen mussten sie sich schließlich der Frage stellen: Würde es etwas mit ihnen werden? Es gab unglaublich vieles was dafür sprach, aber leider waren immer noch siebenhundert Kilometer zwischen ihnen. Die Entscheidung war alles andere als einfach. Janine stellte ihn jedoch vor die Wahl: Entweder er zog zu ihr oder es würde nichts werden.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Christian musste darüber nochmal nachdenken, sollte er wirklich alles aufgeben und bei einer neuen Arbeitstelle anfangen, zumal gab es diese ja nicht mal. Es verging eine ganze Weile, jedoch tendierte er mehr und mehr dazu es zu machen. Der wirkliche Wendepunkt war dann aber eine Nachricht von Janine: »Ich hab eine Stelle gefunden, die perfekt zu Dir passen würde!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Er hatte sich also entschieden, er würde zu Janine ziehen. Sie hatte auch schon damit begonnen den Umzug zu organisieren, damit ihr Speckbär sich nicht diesem Stress aussetzten müsse. Janine wollte das Christian sich einfach ins Auto setzt und zu ihr fährt, den Rest sollten andere machen. So einfach ging das dann aber nicht.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es stand auch noch ein Besuch bei seinen Eltern an, welche natürlich zuerst an seiner Figur herumnörgelten. Dann eröffnete Christian ihnen noch, dass er mit Janine zusammenziehen und somit noch weiter von ihnen entfernt wohnen würde. Seine Eltern reagierten erst geschockt, probierten dann aber Verständnis aufzubringen, als sie erfuhren das er auch in seiner neuen Heimat einen Job gefunden hatte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;»Wir haben es überstanden« sagte Christian erleichtert, als er mit Janine über die Türschwelle schritt und wusste das es sich nur noch um ein paar Wochen handeln konnte, bis er mit dem Umzug durch war. Dann würde er mit Janine in ihrer gemeinsamen Wohnung entspannen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Umzug war tatsächlich ziemlich anstrengend, Christian wog nun 130 kg, dieses Gewicht hatte deutliche Auswirkungen auf seine Knochen und auch die Treppen zur Wohnung waren immer schwerer zu meistern. Janine freute sich aber sehr über die neuen Pfunde, vorallem liebte sie seine Dehnungsstreifen die überall auftauchten und deutlich mehr geworden waren.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aber auch Janine nahm immer weiter zu, da sie sich immer weniger zurückhalten konnte. Jetzt, wo sie zusammen wohnten hatte sie immer ein Auge auf ihren Speckbär. Christian musste sich fast jeden Abend vollstopfen und bekam jeden Morgen von ihr einen »kleinen« Snack für die Arbeit mit.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Obwohl er gerade erst in der Einarbeitungsphase war, wussten bereits seine Kollegen das ihm seine aktuelle Hose wohl kaum noch lange passen konnte. Jedoch schien es sie nicht wirklich zu stören, da alle einen ordentlichen Fettbauch vor sich her trugen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Janine arbeitete in einer Kanzlei als Rechtsanwaltsfachangestellte, hatte vor kurzem ihre &amp;nbsp;Ausbildung abgeschlossen und war auch übernommen worden. Jedoch musste sie sich von ihren deutlich schlankeren Kolleginnen immer wieder Kommentare wegen ihrer Figur anhören. Mit Christian sprach sie darüber auch oft, er riet ihr immer dazu, sie einfach zu ignorieren.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Trotzdem genossen sie es sehr zusammen zu wohnen, auch wenn die Badewanne nun endgültig zu klein für beide geworden war. Seit den ersten fünf Monaten, in denen sie zusammen wohnten, hatte Christian fette 58 kg zugelegt. Für Janine war das natürlich traumhaft, da sie jedes einzelene Gramm an ihm liebte und alles an seinem Körper, bei der kleinsten Bewegung, in Wallung geriet. Vorallem die Dehnungsstreifen begeisterten sie sehr, sie wurden immer mehr, da Christian immer schneller zunahm.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es schien fast, als sei Janine ein bisschen neidisch auf Christians Körper. So kam es das sie auch immer mehr beim Essen zulangte. Aber auch weil sie die ganzen Köstlichkeiten, nicht immer nur ansehen, sondern auch selbst essen wollte. Er bemerkte zunächst nichts, da sie immer noch sehr darauf achtete das er nicht verhungerte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch, nach einer gewissen Zeit, sah Christian Janine das zusätzliche Gewicht deutlich an. Nicht nur ihr Hintern wurde immer größer, sie hatte so schnell am Bauch zugelegt, dass er mit Dehnungsstreifen regelrecht übersät war. Ihre 90 kg Regel schien also gefallen zu sein, Christian sprach sie jedoch nicht darauf an, da er ja wusste das sie eigentlich nicht zunehmen wollte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Janine sprach es dann allerdings selbst an: »Findest Dus eigentlich schlimm, dass ich in letzter Zeit ein bisschen runder geworden bin? Ich mag es zwar, aber auf der Arbeit...« »Wie kommst Du denn darauf? Dein Körper sieht unglaublich aus... Von so einem perfekten Po können Deine Kollegen nur träumen! Guck Dir doch mal Deinen Bauch an, so viele Dehnungsstreifen habe ja nicht mal ich. Du bist mit jedem Kilo ein bisschen schöner!« sagte Christian begeistert.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Um sie auch wirklich zu überzeugen, fuhr er ihr unters Shirt und begann mit ihrem Fett zu spielen. Es war so unfassbar weich und fühlte sich so gut an. Christian war so glücklich das er direkt vorschlug: »Außerdem können wir jetzt immer zu zweit futtern, das macht bestimmt noch mehr Spaß!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aus diesem spontanen Vorschlag sollte wirklich was werden, da sie zu dem Entschluss kamen, dass es ihre Kolleginnen vielleicht mit den Kommentaren aufhören, wenn sie einfach immer weiter zunahm. Janine war sehr erleichtert da, sie nun endlich zwanglos essen konnte. Dadurch mochte sie ihren Körper auch immer mehr.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bis zum gemeinsamen Mästen verging dann aber doch noch eine lange Zeit. Schuld daran war zunächst die Arbeit der beiden und dann die Festtage. Letztere würden sie mit Freunden verbringen, da sie nicht wirklich zu einem der beiden Eltern fahren wollten. Christians Eltern hatten sie ein halbes Jahr nicht gesehen, zudem hätten sie sowieso nur wieder an seiner Figur herumgenörgelt und zu Janines Eltern wollten sie auch nicht.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;An Heiligabend trafen sie sich bei Freunden, denen war ihr Gewicht auch nicht so wichtig. Zudem konnten sie sich somit auch beide vollstopfen. Dafür war Weihnachten ja die beste Gelegenheit. Also fraßen sie drei Tage hintereinander, bis wirklich nichts mehr ging. Sie wussten beide ihr aktuelles Gewicht nicht, da sie sich vorgenommen hatten erst nach Silvester auf die &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2l8AGZX&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Waage&lt;/a&gt;* zu steigen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Silvester war ebenfalls nochmal ein traumhafter Fressabend. Sie waren wieder bei Freunden zu Gast und hielten sich beide mit dem Essen keinesfalls zurück. Um Mitternacht waren beide so voll, dass sie nicht mal wirklich aufstehen wollten, um anzustoßen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dann, kurz nach dem Jahreswechsel zogen sie sich komplett nackt aus und wollten sich wiegen. Doch zuerst bewunderten sie ihre beiden Körper. Janines Körper war richtig verfettet über die letzten zwei Wochen, ihre Brüste begannen deutlich zu hängen, wie auch ihr gigantischer Bauch, welcher sich bereits in zwei Hälften aufgeteilt hatte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aber Christians Körper toppte alles, seine Brust hatte begonnen zu hängen und sein monströser Bauch hang fast bis zu seinen Knien. Sein Po war aber deutlich beeindruckender, er war fast so groß wie Janines, was echt schwer zu schaffen war, und übersät mit Dehnnungsstreifen. Vor allem die Streifen hatten es den beiden angetan, da sie so sehen konnten, mit welcher Geschwindigkeit sie zugelegt hatten.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Waage blieb dann bei Janine bei 141 kg und bei Christian bei 210 kg stehen. »Ich bin richtig Stolz auf meinen Speckbär! Dein Körper ist einfach der Hammer!« während Janine das sagte klatschte sie auf Christians Bauch, was ihn ordentlich in Schwung versetzte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es war dann kurz nach Silvester, als Christian sein Moppelchen mit einem echten Buffet überraschen wollte. Er hatte sich extra den ganzen Tag frei genommen, um alles vorzubereiten. Am Vormittag kaufte er die enormen Mengen an Essen, die er dann zubereitete bis Janine nach Hause kam.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dann kam Janine nach Hause, sie war zunächst etwas perplex, bevor sie sich echt freute und sofort Christian umarmte. »Es ist alles bereit. Wir haben Lasagne, Pommes, Nudeln, Pizza, Hähnchen, Burger, Kakao mit viel MaxGain, Sahne, Eis, Torte und vieles mehr... Ich hoffe das reicht für uns beide.« sagte Christian lächelnd und musterte erst seinen und schließlich Janines Körper. Sie schlug direkt vor: »Wir sollten uns aber vorher ausziehen, meine Kleidung ist mir schon den ganzen Tag viel zu eng!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So nahmen beide Platz und begannen mit dem Essen. Es verging Stunde um Stunde, ihre Mägen hatten einfach eine unglaubliche Größe erreicht, so dass sie fast unendlich futtern konnten. Die Massen machten sich dann aber doch irgendwann bemerkbar. Erst bei Janine, ihr Mastbauch wurde mit der Zeit immer kugeliger und schwerer. Bis er schließlich so aufgeblasen war, dass sie kaum noch aufstehen konnte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als Christian dies sah, bat er sie, sich auf die Couch zu legen. Er holte einen Schlauch und goss in den Trichter den sahnigen Kakao, mit ordentlich MaxGain. Nachdem Janine alles ausgetrunken hatte, schlief sie direkt ein. Ein Verdauungsschlaf war jetzt sicher das Beste für sie.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zum Abschluss wollte Christian alle Reste aufessen, was ihm aber nur zum Teil gelang, dafür war es einfach zu viel. Irgendwann kam auch er an seine Grenzen, was bei ihm allerdings hieß, dass sein Fettbauch richtig schmerzte. Christian schleppte sich nur noch ins Bett und schlief auch direkt ein.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Solche Tage wiederholten Janine und Christian noch oft und jedes Mal schafften sie ein bisschen mehr. An den anderen Abenden machten sie es sich meist vor dem Fernseher gemütlich und vernichteten massenweise Chips und Schokolade oder sie besuchten All you can eat Restaurants.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Diese Restaurants wurden jedoch mit der Zeit immer mehr zum Problem, da ihnen immer öfter Hausverbot erteilt wurde. Stets mussten sie sich anhören, sie würden das Geschäft ruinieren. Zum Glück gab es aber auch nette Betreiber, welche sie gewähren ließen. Dazu gehörte auch ein Chinahaus, wo sie mit dem Chef sehr gut befreundet waren.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dort feierten sie auch, als Christian die 300 kg erreichte. Es war ein herrliches Fest, mit einem riesigen Buffet und einigen Angestellten, welche nur sie bedienten. Zu Christians Freude mussten sie nicht jedes Mal aufstehen, um sich Essen zu holen, sondern wurden von den Mitarbeitern bedient.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In diesem Restaurant machte Christian seiner Janine auch einen Antrag. Er kniete jedoch nicht vor ihr auf dem Boden, dann wäre er wohl nicht wieder hochgekommen. Zu seiner Freude sagte sie: »Ja, ich will!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Hochzeit fand dann aber im kleinen Kreis statt, die sechsstöckige Hochzeitstorte war dabei nur eine der Höhepunkte. Doch was dann in der Hochzeitsnacht passierte, damit hatte wohl keiner der beiden gerechnet. Sie hörten ein lautes krachen und lagen auf einmal, ein gutes Stück tiefer. Das Bett war durchgebrochen. Sie gucken sich an und mussten beide anfangen zu lachen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es war jedoch sowieso an der Zeit sich ein paar neue Möbel zuzulegen, auch die Couch und die Küchenstühle wurden schon weit über ihre Belastungsgrenze beansprucht. Sie bestellten dann alles im Internet, da die normalen Einrichtungshäuser keine Möbel für ihre Ansprüche anboten.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als sie dann in ihrem neuen Bett lagen, sagte Janine: »Ich bin so froh das Du mich angeschrieben hast, was hätten wir alles verpasst und das Beste liegt bestimmt noch vor uns!« Damit spielte sie auf die zusätzlichen Kilos an, die definitiv noch folgen würden.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch zunächst dachten sie über Kinder nach. Dieser Gedanke wurde allerdings schnell verworfen, nachdem ihnen klar wurde, dass das Risiko sowohl für Janine, als auch für das Baby viel zu hoch war. Ebenfalls passte es einfach nicht zu ihrem Leben. Janine war darüber zunächst sehr traurig, sah aber ein das es nicht funktionieren würde. Zudem konnte sie sich ja um ihr Speckbärchen kümmern.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Stattdessen stand nun die Überlegung im Raum, das einer der beiden seine Arbeit aufgeben würde. Die Wahl fiel dann auf Christian, da er mit über 340 kg es fast nicht mehr schaffte die Wohnung zu verlassen, ganz abgesehen vom Treppenhaus.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Für Janine war es jedoch vollkommen in Ordnung, obwohl sie mit fast 200 kg auch alles andere als mobil war. Trotzdem gönnte sie Christian die freie Zeit, da sie seine Kilos auch weiterhin vermehren konnte. So machte sie ihm, wenn sie nach Hause kam, erstmal einen fetten Kakao und dann aßen sie zusammen mehrere Stücken Kuchen. Es war ein Leben, von dem sie immer geträumt hatten.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Christian dachte an sein fünfzehnjähriges Ich, welches zum ersten Mal eine Weight Gain Story gelesen hatte und konnte sein Glück kaum fassen, dass sein Leben fast genauso verlaufen war. Er wurde von Janine unterbrochen, welche aus der Küche rief: »Freut sich mein Speckbärchen schon auf die Torte? Oder bringt es Deinen Fettbauch endgültig zum platzen?«&lt;/div&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Fantasieanregendes Ende -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Dies war eine&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.de/p/dein-wunsch-sei-mir-befehl.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wunschgeschichte&lt;/a&gt;&amp;nbsp;in Zusammenarbeit mit Christian.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Um keine Story dieser Art zu verpassen, einfach den kostenlosen&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://feedburner.google.com/fb/a/mailverify?uri=JamesCurvy&amp;amp;loc=de_DE&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Newsletter abonnieren&lt;/a&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&amp;nbsp;(Kein-Spam-Garantie)!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die vorherige Geschichte war »&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.com/2016/07/eine-beschwerliche-reise.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Eine be(schwer)liche Reise&lt;/a&gt;«&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die nächste Geschichte »&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.de/2016/09/wettkampfubergewicht.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wettkampf(über)gewicht&lt;/a&gt;«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;erschien am&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;arial, helvetica, sans-serif&quot;&gt;23. September 2016&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;margin: 0px; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;margin: 0px; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://jamescurvy.blogspot.com/feeds/5140508733157415336/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2016/08/janine-und-ihr-speckbar_12.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/5140508733157415336'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/5140508733157415336'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2016/08/janine-und-ihr-speckbar_12.html' title='Janine und ihr Speckbär'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2742862696328996789.post-8614552450060842282</id><published>2016-07-22T16:20:00.002+02:00</published><updated>2021-03-10T00:56:40.519+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="BHM"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Male Weight Gain Story"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Marie"/><title type='text'>Eine be(schwer)liche Reise</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/2016/02/hallo.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;KLICK mich!&lt;/a&gt;)&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;- &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Eine Male Weight Gain Story von James Curvy -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Marie (&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/p/persopedia.html&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Klick mich für ihren Persopedia Eintrag&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;)&amp;nbsp;lernte ich erst in der Oberstufe so richtig kennen. Unsere Eltern waren bereits, über die Arbeit, vorher befreundet, wir kannten uns seit dem wir gemeinsam aufs Gymnasium gingen. Zunächst allerdings in unterschiedliche Klassen. Als uns die Kurse näher zusammen brachten, freundeten wir uns schließlich erst an und wurden ein Paar. Über die Zukunft machten wir uns jedoch kaum Gedanken. Ob unser Weg weiterhin gemeinsam verlaufen würde, stand somit noch in den Sternen. Natürlich hoffte ich aber, dass unsere Beziehung diesem Test standhalten würde, was ich machen würde wenn mich jemand so wunderbares wie Marie verlässt wüsste ich absolut nicht. Ich würde definitiv in eine sehr dunkle Phase meines Lebens kommen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wir hatten jedoch beide vor zu studieren, was genau, war aber noch nicht ganz raus. Es war bisher nur klar dass, wir erstmal etwas Pause brauchten. Zeit sich zu entscheiden war aber nur noch begrenzt, immerhin waren wir bereits im letzten Schuljahr unseres Lebens. Das bedeutete so schon genug Stress!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Es waren dann also die letzten Wochen vor unserem allerletzten Schultag, da kam Marie, sich freute sich übers ganze Gesicht, in der Pause zu mir und sagte: »Es hat geklappt! Ich bin nun im Besitz eines fast neuen Campers!!« »Echt? Seit wann und vor allem, wie kommst Du auf einmal daran?« wunderte ich mich etwas. Marie schien da schon etwas weiter zu sein: »Das hab&#39; ich Dir doch schon mal erzählt! Wir wollten doch mit &#39;nem Camper durch Europa fahren!«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Da fiel mir ihr Plan wieder ein, sie hatte vorgeschlagen dass, wir uns Europa abseits von dem ganzen »Touri-Zeug« angucken und dafür eignete sich ein Camper einfach am besten. Das ganze war erst eine Schnappsidee von Marie gewesen, doch mittlerweile schien sie das ganze tatsächlich in die Realität umsetzen zu wollen. Zugegeben reizte mich persönlich aber auch die Unabhänigkeit und der Fakt endlich einen Plan zu haben.&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Am selben Nachmittag kochten wir bei mir zuhause und Marie schwärmte bereits von unserem Campingtrip durch Europa. Sie war schon voll mit der Planung beschäftigt:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Der Camper, den Marie organisiert hatte, verfügte über 3 Schlafmöglichkeiten (ein Kingsizebett und ein sehr schmales Einzelbett), eine Küchenzeile und ein winziges Bad. Zudem bot es noch Platz für zusätzliches Gepäck, sowie theoretisch auch Fahrräder. Doch, warum auch immer, sah es Marie nicht für notwendig an, auch Fahrräder mitzunehmen. »Die verbrauchen nur unnötigen Platz, soviel Essen wie wir mitnehmen reicht es dafür einfach nicht mehr!« sagte Marie, als ich sie auf Fahrräder ansprach.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Über die riesigen Mengen an Essen die sie mitnehmen wollte, wunderte ich mich kaum noch. In letzter Zeit schien sie irgendwie gefallen am Kochen gefunden zu haben. So kochten wir oder eigentlich eher sie, mindestens 4 mal die Woche. Meistens dann so herrliche Sachen wie Spagetti mit Käse-Sahne-Sauce, ich aß dann immer reichlich. Ab und zu motivierte mich Marie auch, sie wollte nicht, das immer so viel übrig bleibt. Auf der anderen Seite kochte sie aber auch immer für deutlich mehr, als zwei Personen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Da ich immer schon gern&#39; gegessen hatte, hatte ich in der letzten Zeit etwas zugelegt. Nachdem ich das bemerkt hatte, wollte ich es zunächst vor ihr verstecken. Marie bekam natürlich trotzdem etwas davon mit und als wir bei ihr waren und mein, zugegeben etwas zu kleines, T-Shirt hochrutschte sagte Marie auf einmal zu mir: »Na, meine Nudeln scheinen ja zu schmecken.« worauf ich nur etwas scherzhaft antwortete: »Vielleicht ein bisschen zu gut.« Da stand Marie auf, ging in die Küche und holte ein paar Chipstüten und setzte sich zu mir.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»Wir müssen mal ein bisschen Planen.« begann sie. Ich unterbrach sie jedoch als sie die erste Chipstüte öffnete und mir anbot. Auf die Frage was die Chipstüten sollen, meinte Marie nur lächelnd: »Ich dachte nur, wir brauchen ein bisschen Energie.« Da ich wusste dass dies nicht der echte Grund war, hackte ich weiter nach, bis sie schließlich zugab: » Irgendwie hab&#39; ich gefallen daran gefunden, dass Du ein bisschen runder geworden bist. Damit das auch so bleibt, musst Du einfach ein paar Tüten mehr essen.« Danach versicherte sie mir noch dass, sie auf keinen Fall mir ihren Willen aufzwingen möchte. Sie spüre nur dieses innere Verlangen, welches sie befriedigen und entdecken wolle.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich haderte zunächst mit mir, doch je mehr ich mir ausmalte, wie schön ein paar Kilos mehr sein könnten, fand ich gefallen an ihrem Vorschlag und sagte: »Da sagen alle immer, Frauen wollen nur Muskelpakete... Genau um davon das Gegenteil zu beweisen, können wir das gerne mal ausprobieren!« Marie freute sich riesig und umarmte mich sofort und ließ sich es nicht nehmen, nochmal in meinen schon leicht ründlichen Bauch zu kneifen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Dann stand sie auf und ging in die Küche. Ich wunderte mich etwas, machte mir dann aber den Fernseher an und machte auch gleich die zweite Chipstüte auf.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Während ich bereits die dritte Chipstüte vernichtete, machte sich in der Wohnung ein Geruch von gebratenem Speck breit. Nach etwa einer Stunde kam Marie dann mit einem Tablett und Tellern voll mit Nudeln mit Sahne-Speck-Sauce zu mir ins Wohnzimmer. Sie stellte zunächst alles auf dem kleinen Tisch ab und legte dann ihre Schürze ab, darunter trug sie nur noch ein leichtes Sommerkleidchen.&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ihre Figur beeindruckte mich jedes Mal aufs neue, sie war so dünn, ja fast schon knochig, trotzdem gab es an ihrem Körper immer wieder schöne weibliche Kurven. Ihr Po passte beispielsweise perfekt zu ihrem Körper, er war nicht besonders groß, wirkte etwas trainiert und hatte einfach trotzdem eine wunderschöne runde Form. Aber, und das begeisterte mich, hatte ich nicht das Gefühl ein Stück Holz würde auf mir sitzen, weil eben ihr Po doch genug Polsterung hatte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Marie kam zu mir auf die Couch und gab mir einen übervollen Teller, ihrer deftigen Mahlzeit. Als ich mit dem essen begann, wich kein Blick von mir ab, sie begaffte mich schon fast. Nachdem ich etwa die Hälfte der Portion verputzt hatte, fragte Marie ziemlich unsicher: »Darf ich vielleicht mal den Löffel haben?« ich wunderte mich zunächst, doch dann wurde mir schnell klar was sie damit vor hatte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sie begann mich zu füttern, erst wenig, dann schließlich mehr und irgendwann stopfte sie mich regelrecht mit den Nudeln voll. Dabei saß sie auf meinen, schon etwas speckigen, Schenkeln und zwischen durch folgten noch Sätze wie: »Komm&#39; iß ruhig noch ein bisschen! Ich hab&#39; mir so viel Mühe für Dich damit gegeben.« oder »Das passt schon noch rein, in Dein Bäuchlein!« im weiteren Verlauf steigerten diese sich allerdings noch weiter.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als der Teller leer war, wollte Marie Ergebnisse sehen und zog mir zunächst mein T-Shirt aus. Zum Vorschein kam, ein leichter Brustansatz und ein deutlich fülligerer Bauch. Sie begutachtete alles sehr genau und berührte mich sanft. Erst meine Brust und schließlich knetete sie sich bis zu meinem Bauch und noch weiter vor. Mich überkam dabei ein erregendes und aufregendes Gefühl zugleich. Ich befreite sie im Gegenzug direkt von ihrem Kleid.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Dann lag sie auf mir und wir umarmten uns erst, doch Marie war so in Extase dass, sie direkt begann mich zu küssen. Es war ein leidenschaftlicher und auch befreiender Kuss, ich hatte das Gefühl, es würde alles schlechte von uns abfallen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So lagen wir beide auf ihrer Couch und genossen uns. Ihr Körper fühlte sich einfach so gut an, vor allem ihre Brüste waren traumhaft. Aber ich merkte im Gegenzug wie Marie meine neuen Fettpolster liebte. Danach war es ganz still im Raum geworden, wir sagten beide nicht einen Ton. Ich hörte nur die Vögel draußen, sonst nichts. Marie lag immer noch ganz friedlich auf mir. Schließlich wurden wir uns einig dass, so etwas auf jeden Fall wiederholt werden muss.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Leider waren die nächsten zwei Monate vom Abi geprägt und so fanden wir nicht wirklich Zeit für unser neues Hobby. Marie hatte sich allerdings ein paar Änderungen überlegt, wie ich auch in eher stressigen Zeiten zunehmen sollte. Sie mixte mir fast täglich &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2CFLeWW&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weight Gain Shakes&lt;/a&gt;*, ich fuhr nur noch mit dem Auto oder dem öffentlichen Nahverkehr und, wenn wir zusammen fürs Abi lernten, dann kochten wir meist auch gleich zusammen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als es dann endlich geschafft war, ging es erst richtig los. So standen wir schon nach kurzer Zeit vor einem riesen Problem. Für den Abiball hatte ich bereits einen Anzug gekauft, welcher mittlerweile viel zu klein geworden war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Es waren noch zwei Wochen bis zum Abiball und ich saß auf Maries&amp;nbsp;Couch und hatte gleich drei Stücken Kuchen auf dem Teller. Als mir plötzlich ein »Wow!« raus rutschte. Marie hatte sich gerade ihr Kleid angezogen und war so eben wie ein Engel ins Zimmer geschwebt. Es war ein weinrotes, rückenfreies Sommerkleid. Sie sah damit einfach umwerfend aus.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»Jetzt musst Du mir aber auch Deins zeigen, wenn Du meins schon gesehen hast. Außerdem sollst Dus ja nicht umsonst mitgeschleppt haben.« sagte Marie augenzwinkernd zu mir. Ich sagte darauf nur etwas trocken: »Mal sehen ob ich da überhaupt noch reinkomme.« Mit diesen Worten erhob ich mich schwerfällig vom Sofa und holte den Anzug.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als ich begann mich umzuziehen und gerade mein T-Shirt hochzog, leuchteten Marie Augen. Sie sah meinen, schon deutlich hängenden, Fettbauch. Sofort begann sie sich an mich zu schmiegen und mit meinem Fett zu spielen. Als Brust trug ich wohl mittlerweile ein B-Körbchen. Auch meine Beine hatten deutlich an Umfang gewonnen. Das machte mir schließlich auch zu schaffen, als ich probierte in die Hose zu kommen. Sie kam kaum über die Knie. Auch das Hemd passte nicht mehr. Mir bereitete das etwas Sorge, doch ich sah in Maries Augen die Bewunderung auch auch Verehrung meines neuen Körpers. Auch wenn die Knöpfe nicht mal zu gingen, obwohl ich meinen Bauch einzog.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Irgendwann ging nix mehr, weder hoch noch runter, weder auf noch zu. Marie befreite mich dann, indem sie die Hose aufschnitt. Während sie noch die Schere in der Hand hatte, sagte sie: »Auf diese Enge sollten wir erstmal ein Eis essen!«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So nahm ich stetig weiter zu, beim Abiball wog ich bereits um die 130 kg und das sollte noch lange nicht das Ende sein. Nach dem Ball ging es erst richtig los. Bis zur Abifahrt waren es noch zwei Monate. Marie wollte bis dahin die 150 kg knacken.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;An diesem Plan arbeiteten wir jeden Tag. Unseren normalen Tagesablauf hatten wir so umgestellt dass, es möglich gewordenen war, zuvor unvorstellbare Mengen zu essen. Dazu kam die, quasi nicht vorhandene, Bewegung. Die längste Strecke war dabei nur bis zur Toilette. So sammelte sich immer mehr Fett an meinem Körper an.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Es war ein sehr sonniger Donnerstag an dem es endlich los gehen sollte. Marie holte mich direkt vor der Haustür ab.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sie fuhr mit dem Wohnmobil vor und stieg aus. Marie trug etwas zu kurze Hotpants und dazu ein bauchfreies Top. Ich trug nur eine Jogginghose, also quasi auch bauchfrei, als sie rein kam, um mich abzuholen. »Es geht endlich los!« begrüßte mich Marie etwas aufgeregt. Die Sachen waren bereits gepackt und mussten nur noch ins Auto. Zuvor gings noch einmal auf die Waage, 153 kg! »Mit dieser Grundlage kann ich arbeiten und damit hast Du dir meine Überraschung, die ich vorbereitet habe, mehr als verdient. Sehr gute Leistung, mein Moppelchen.« freute sich Marie.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Dann schleppte ich mich in Richtung Wohnmobil, alles wackelte und schwabbelte an mir. Ich nahm auf dem Beifahrersitz platz. Ich fand es bereits jetzt schon zu eng. Mein Körper war auch eigentlich zu breit für den Sitz, da bereits an beiden Seiten das Fett schon über quoll.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Schließlich setzte sich Marie hinters Steuer und es konnte losgehen. Nach ein paar Kilometern holte sie eine große Schüssel hervor: »Ich hab&#39; eine kleine Stärkung vorbereitet. Nicht das Du noch vom Sitz klappst, solange wie Du schon nichts gegessen hast!« Die Schüssel war voll mit Köstlichkeiten, Tafeln feiner Schokolade, Riegel, Konfekt oder Bonbons, Marie hatte sich nicht lumpen lassen. Da ich tatsächlich ein wenig Hunger hatte, legte ich direkt los.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die erste Fahrt ging nach Düsseldorf, von dort sollte es dann erst in die Niederlande und dann nach Frankreich gehen. Während wir auf der Autobahn unterwegs waren, passierte nicht viel. Ich saß neben Marie auf dem Beifahrersitz und stopfte mich, teilweise auch aus Langeweile, mit allem voll was ich fand oder mir von Marie angeboten wurde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Bewegung war dadurch quasi nicht vorhanden. Marie schien dies nicht zu stören, im Gegenteil sie unterstützte mich sogar noch. So erzählte sie mir auf der Fahrt von ihrer Überraschung: »Da wir ja nicht Deine Gesundheit aufs Spiel setzen wollen, habe ich einen Rollstuhl mitgenommen!« Ich war etwas erstaunt: »Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll... Das ist so eine große Hilfe! Danke.« Marie begründete ihre Idee noch etwas genauer: »Dann können wir auch mal einen längeren Ausflug machen und das ganz ohne dass Du wertvolle Kalorien verlierst oder Dich überanstrengst.«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Der erste Halt, Düsseldorf, zeigte mir wie wunderbar ein solcher Trip doch war. Bevor es ins Zentrum ging, machten wir noch einen Stop beim Goldenen M. Zum Glück mussten wir dafür ja nicht aussteigen. So verspeisten wir, also eigentlich ich, die fünf Menüs. Marie trank jedeglich einen Kaffee.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die Menüs passten, neben dem ganzen anderen, was ich auf der Fahrt gegessen hatte auch noch in meinen Fettbauch, der war mittlerweile so gut gefüllt, dass mein T-Shirt hochgerutscht war und meinen hängenden, ausufernden Wanst preisgab. Maries Augen begannen zu glitzern, als sie das entdeckte. »Vielleicht sollten wir in Düsseldorf gleich noch neue Kleidung kaufen?« scherzte sie.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als wir dann in Düsseldorf, nach einer halben Ewigkeit einen Parkplatz gefunden hatten, bewegte ich mich zum ersten Mal, seitdem wir losgefahren waren, vom Autositz weg. Ich hatte mich also seit mehr als zweieinhalb Stunden nicht mehr bewegt. Nun erfolgte nur der Wechsel in den Rollstuhl, dafür stellte Marie diesen direkt neben die Beifahrertür.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wir wollten zum Rheinufer, in die Düsseldorfer Altstadt. Lustigerweise schienen auch viele Jogger diesen Weg zu benutzen. Daher wurden wir die meiste Zeit komisch angeguckt. Vor allem als wir in ein Fischrestaurant gingen und Marie mich überredete zum Nachtisch einen riesen Eisbecher zu bestellen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Schließlich war ich einigermaßen gesättigt und bereit sich noch ein wenig die Stadt anzusehen. Marie freute sich richtig, wie ich ziemlich erschöpft im Rollstuhl saß und es genoss von ihr durch die Stadt geschoben zu werden. Als ich sie dann nach einer Weile fragte, ob es nicht anstrengend wäre, mich die ganze Zeit zu schieben, meinte sie nur, das sie das als sportliches Training betrachten würde. Marie hatte scheinbar selber große Angst zuzunehmen. Ich fand das allerdings sowieso gut, immerhin musste mich jemand schieben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zum Abend kamen wir dann zurück zum Wohnmobil. Ich musste dabei lediglich vom Rollstuhl zum Bett gehen. Mehr Bewegung brauchte es nicht. Woanders wäre ich vermutlich auch im Weg gewesen, da Marie vor hatte zu kochen. Im Wohnmobil war es schon eng genug und ich wäre ihr wohl nur im weg gewesen. Es gab mal wieder Nudeln mit Käse-Sahne-Sauce, herrlich lecker. Ganze zwei Kilo Nudeln aßen wir, oder eher ich, an diesem Abend. Zum Glück musste ich mich nicht mehr bewegen, sondern konnte direkt im Bett bleiben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wir blieben dann noch drei, vier Tage in Düsseldorf, bevor es weiter Richtung Niederlande ging. Die weiteren Tage verliefen eigentlich genau wie unser erster Tag. Wir standen meist erst gegen Mittag auf, frühstückten erstmal ausgiebig und fuhren dann in die Stadt. Dabei wunderte ich mich, wieso wir uns erst jetzt Düsseldorf ansahen. Immerhin hatten wir die ganze Zeit nur zwei Stunden entfernt gewohnt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die weiteren Stops waren noch nicht fest eingeplant, ebenso auch der nächste. Wir wollten erstmal Richtung Westen fahren und die Dinge einfach mal auf uns zukommen lassen. Zum Problem wurde nur der Gurt, wir benutzten bereits eine Verlängerung, doch langsam aber sicher schien diese auch zu kurz zu werden. Jedoch war sie sowieso schon am Anfang eigentlich zu eng gewesen. Meine Masse wuchs allerdings einfach so schnell dass der Gurt echt so gut wie zu klein geworden war.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Der nächste Halt war ein verschlafenes Dorf nahe der niederländischen Grenze. Direkt an einem kleinen See parkte Marie das Wohnmobil. Es war bereits Abend geworden und die Sonne lag schon tief über dem Wasser. Bevor sie das Abendessen zubereitete, stellte sie einen Stuhl für mich raus, damit ich nicht stehen musste. Daher wechselte ich lediglich vom Beifahrersitz auf den Campingstuhl, der verdächtige Geräusche von sich gab. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als Abendessen hatte sich Marie für Schnitzel mit Kartoffelecken (Pommes) entschieden. Während ich den Blick auf den See genoss, zog sich Marie um. Wenn sie kochte warf sie sich immer in ein ganz besonderes Outfit. Nur eine Schürtze bedeckte ihren Traumkörper noch. Dann kam sie nach draußen und begann langsam auch mir die Kleidung abzunehmen. Ich hatte bereits so eine massige Fettschürze dass, Marie und ich uns gegen irgendwelche Kleidung entschieden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zu unserem Glück war der See so abgelegen, dass niemand anderes hier verweilte, so etwas mussten wir natürlich ausnutzen. Zu oft warfen unsere Mitmenschen uns seltsame Blicke zu, sie wunderten sich über ein äußerlich ungleiches Paar, wie wir eines waren. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nachdem Schnitzel und Kartoffelecken zum Verzehr bereit standen, schlug Marie vor, erstmal baden zu gehen, bevor die Sonne ganz verschwinden würde. So entledigten wir uns unserer, sowieso kaum vorhandenen, Kleidung und gingen ins kühle Nass. Das Baden war herrlich, es machte jede Bewegung viel leichter, ich konnte mich so seit langem mal wieder richtig bewegen. Die Lust am bewegen verflog jedoch nach kürzester Zeit wieder. Ich hatte einfach keine Lust dazu, mir fehlte es auch sonst überhaupt nicht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Daher kam ich auch ziemlich geschafft aus dem Wasser und freute mich sehr auf mein(e) Schnitzel. Marie hatte insgesamt neun Schnitzel gebraten und über ein halbes Kilo Kartoffeln zu Kartoffelecken verarbeitet. Das Essen wurde von ihr mit dem Satz: »Hoffentlich wirst Du davon auch satt!« eingeleitet. Danach holte sie noch einen Eimer Mayonnaise und fünf Liter Milch, sowie eine nicht beschriftete Blechdose aus dem Camper.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich machte mich ohne groß nachzufragen ans vernichten, die ersten vier Schnitzel stellten keine Herausforderung da. Auch als ich mich den Kartoffelecken widmete, verspürte ich absolut kein Sättigungsgefühl. Obwohl ich dazu noch den halben Teller mit Mayonnaise überflutet hatte. Während ich immer größere Mengen in mich reinstopfte, mixte mir Marie scheinbar ein Getränk, dafür schien auch die Blechdose zu sein. Ich fragte sie jedoch nicht, sondern ließ mich einfach überraschen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als sich dann etwas mehr als die Hälfte des Tellers in meinem ausufernden Mastbauch befand, begann Marie mich über ihr sonderbares Mixgetränk aufzuklären. Sie sagte es würde sich um einen speziellen Shake handeln, welcher mir helfen würde mein Sättigungsgefühl wieder zu erlangen. Ich glaubte ihr das irgendwie nicht so wirklich. Trotzdem trank ich das dickflüssige Getränk.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Erstmal verputzte ich die restlichen Kartoffelecken und die letzten beiden Schnitzel. Danach war mein ständiges Hungergefühl zumindest ein wenig gedämpft. Jetzt kam noch Maries Mix, er schmeckte etwas eigenartig und auch irgendwie künstlich. Zudem vermittelte er ein Gefühl der völigen Faulheit. Ich fühlte ich danach so vollgefressen das ich mich die nächste Stunde wohl nicht mehr bewegen würde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Marie schien diese Trägheit außerordentlich gut zu gefallen. Irgendwann schlug sie allerdings vor, rein zu gehen. Leider begann es auch leicht zu regnen, so musste ich mich wirklich nach drinnen bewegen. Ich legte mich dabei sofort aufs Bett, etwas anderes war schlichtweg auch einfach nicht mehr möglich, da der Platz zwischen Sitzbank und Tisch viel zu klein war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Auch sonst machte mir das Wohnmobil ziemlich zu schaffen, die Gänge waren eigentlich zu eng und wirklich Platz war sowieso nur auf dem Doppelbett. Da hatten wir es uns nun gemütlich gemacht, während es draußen im heftiger anfing zu regnen. Wir entschieden uns dazu ein paar Filmen und wohl doppelt soviele Chipstüten zu essen. Danach schliefen wir schließlich zufrieden ein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Es roch nach frischem Kaffee und Bacon. Damit geweckt zu werden war wohl mit das beste was einem passieren konnte. Doch als ich mich bewegen wollte fiel mir der Metallring an meinem Arm auf. Es waren Handschellen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Marie hatte mich tatsächlich ans Bett gefesselt. »Warum hast Du das gemacht?« fragte ich, Marie kam zu mir streichelte mich ein wenig und sagte dann: »Guten Morgen mein Moppelchen! Ich dachte ich entlaste dich ein wenig. So musst Du dich nicht mehr durchs Wohnmobil quetschen. Außerdem hast Du den Luxus von mir bedient zu werden!« Dabei stand sie auch gleich auf und holte mir etwas zu Essen, was sie dann aufs Bett stellte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich lachte sie an und sagte: »Dann hättest Du mir noch eine Hand lassen sollen, so kann ich nicht mehr selbstständig essen!« Doch Marie hatte da andere Ansichten: »Den Arm zu bewegen ist doch sowieso ziemlich anstrengend. Ich habe zudem absolut kein Problem Dich zu füttern, wenns für Dich auch OK ist.« »So können wir es natürlich auch machen.« antwortet ich, mit diesem Satz war die Zustimmung fürs Füttern gefallen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Marie hatte auch sichtlich Spaß am Füttern, vor allem weil sie jetzt entscheiden durfte, wann Schluss war. Ich brauchte nur meinen Mund zu öffnen, sonst lag ich faul herum. So blieben wir noch etwa zwei Wochen am See, in dieser Zeit bewegte ich mich dann aber nicht mehr großartig aus unserem Wohnmobil raus, sondern verbrachte die meiste Zeit mit Serien und Filmen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Irgendwann wurde es uns jedoch langweilig und wir machten uns auf in Richtung Niederlande! Nach etwa zwanzig Minuten sahen wir es auch schon, das Grenzschild der Niederlande. Ich sah es aus meinem kleinen Fenster im Wohnmobil, da ich ja nicht mehr auf dem Beifahrersitz platz nahm. Ich wusste auch nicht wirklich wieviel ich mittlerweile wog, ich hatte nur immer bemerkt wie mein Umfang in letzter Zeit immer weiter angestiegen war. Doch nun konnte ich gar nicht aufstehen um nach einer Waage zu suchen, da ich ja ans Bett gefesselt war. So genoss ich einfach die Aussicht auf das platte Land.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Marie wollte in dieser Nacht in einem kleinem Dorf campen, um Platzgebühren zu umgehen. Also entschieden wir uns für Swartbroek ein kleines Dorf, etwa eine halbe Stunde von der Grenze entfernt. Es gab ein paar Einkaufsmöglichkeiten und ein kleines Cafe. Wir suchten uns einen Platz etwas abseits und Marie holte den Rollstuhl raus. »Du willst Du doch auch was vom Dorf sehen.« sagte Marie ganz selbstverständlich zu mir.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sie kam ins Wohnmobil und befreite mich von den Handschellen. Nun lag ich ziemlich schwerfällig und immer noch nackt im Bett. Jetzt folgte der Kraftakt, ich musste zunächst vom Bett aufstehen, wobei schon mehrere Versuche scheiterten. Als ich schließlich schon etwas erschöpft neben dem Bett stand, musste ich mich nun noch durch das enge Wohnmobil quetschen. Ständig spürte ich, wie ich irgendwo gegen kam. Schließlich schaffte ich es durch die Tür und stand, immer noch nackt, vor unserem Camper.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Der Rollstuhl stand bereits bereit, Marie gab mir vorher noch ein Tuch in das ich mich einwickeln sollte. Als ich dann Platz nahm, war ich ziemlich geschafft von der ganzen Bewegung, freute mich aber mal wieder an der frischen Luft zu sein. Es war mir nur eigentlich zu warm, immerhin war es ja Sommer und die Temperaturen konnten schnell mal die dreißig Grad Marke knacken.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wir zogen los, um dass Dorf zu erkunden, es war nicht besonders groß. Zunächst suchten wir einen Laden, um unsere Essensvorräte aufzufüllen. Schließlich kauften wir, oder eher Marie, soviel ein das sie den Campwe holte, um nicht alles zu schleppen. Die Massen waren einfach zu groß um sie zu tragen. Nachdem wir ordentlich was gegessen hatten, gingen wir nochmal auf Erkundungstour.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wir trafen auf ein Café, es war in einem alten Haus, mit einem kleinen Hinterhof. Als Marie und ich eintraten, roch es bereits nach frischem Kuchen. So schob mich Marie zum Tisch und suchte verschiedene Stücken Kuchen aus. Dann wies Marie die Verkäuferin an, die Stücken nacheinander zu servieren. Um ein bisschen zu provozieren wollte Marie mich füttern, ich fand das ziemlich lustig, also erlaubte ich es ihr. Der Herr hinter der Theke beobachtete mich neugierig, als er mir das fünfte Stück brachte sprach er uns schließlich, überraschender Weise sogar auf deutsch, an.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»Wenn ich mal so fragen darf, was machen sie hier in Swartbroek?« fragte unser Kellner. Er war ein ziemlich schmaler Typ. Marie gab ihm eine eigenartige Antwort: »Wir sind mit unserem Camper unterwegs, daher haben wir uns in letzter Zeit nicht so viel bewegt und manche nehmen dann schneller zu als andere. Um vielleicht auf die nächste Frage gleich eine Antwort zu geben.« »Oh keineswegs, ich weiß ziemlich genau was sie machen!« gab er zurück. Marie wunderte sich etwas und sagte: »Was genau meinen Sie damit?« Er lächelte und sagte: »Sie müssen meine Freundin kennenlernen!«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So aß ich noch vier Stücken beste Torte und dann verabredeten wir uns zum Essen. Der Kellner lud uns zu sich nach Hause ein. Er sagte wir sollen uns lockere Sachen anziehen und einen guten Hunger mitbringen, Wir wunderten uns immer noch über die seltsame Verabredung. Trotzdem freuten wir uns auch ein bisschen, direkt neue Leute kennenzulernen. So vergingen noch ein paar Stunden bis wir uns zu ihnen aufmachten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Marie hatte sich trotzdem ein ziemlich heißes Outfit für den Abend ausgesucht. Sie trug Hotpants, ein langes Oberteil, ein weißes T-Shirt. Ich dagegen musste mit einem großen Tuch vorlieb nehmen welches Marie mir nur einmal umwickelte. Leider war dieses Tuch immer noch zu warm, so kam ich ganz schön ins schwitzen als wir uns auf den Weg machten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Marie klingelte und es öffnete der Typ aus der Bäckerei die Tür. Er stellte sich noch einmal vor: » Hallo, freut mich euch zu sehen. Mein Name ist Daan. Kommt rein!« Marie schob mich ins Haus, wo wir von Daan als erstes ins Wohn, bzw- Esszimmer geführt wurden. Was da auf uns wartete war nicht zu glauben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die Couch belegte eine sehr dicke Frau, ihr passte scheinbar auch keine Kleidung mehr, da sie ebenfalls nur spärlich mit einem Leinentuch bedeckt wurde. Sie schien sich auch so gut wie nie zu bewegen. Ihr Bauch war so riesig das er sich bereits mehrmals geteilt hatte und fett und schwer zwischen ihren fetten, unglaublich breiten Beinen hang. Als letztes sah ich ihre Brüste welche ruhig auf ihrem mächtigen Wanst lagen. Ich konnte ihr jedoch mindestens genauso viel Masse entgegensetzten. Mein Bauch war mittlerweile so massig geworden dass, er zwischen, sowie auf meinen Beinen lag. Es war zum Problem geworden das meine Oberschenkel so breit geworden waren, dass der Rollstuhl bereits mit seinen Kapazitäten am Ende war. Da mein Bauch eigentlich zu schwer war um auf ihnen zu liegen, allerdings machte es der Rollstuhl nicht möglich meine Beine so weit zu spreizen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Jedoch war es nicht die einzige Baustelle am Rollstuhl. Mein Hintern hatte ebenfalls eine Größe erreicht die bei weitem die der Sitzfläche überstieg. So war es mittlerweile gar nicht mehr so angenehm im Rollstuhl zu sitzen. Ich wollte jedoch lieber sitzen bleiben, da ich zu große Angst hatte, aus einem Sessel nicht wieder hoch zu kommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nachdem wir uns ein wenig unterhalten hatte, ging es endlich ans Essen. Zuvor ging Daan nochmal sicher das wir auch die gleiche Auffassung vertraten. So fütterte er seine Frau, wie Marie mich fütterte. Daher schlug er etwas vor, ein Wettessen. Jedoch nicht auf Zeit sondern nach Masse. Wir würden uns einfach davor und danach wiegen, sowie den Umfang vermessen. Es würde somit spannend werden, ich hatte mich seit über einem halben Jahr nicht mehr gewogen. Marie wollte eigentlich nicht wissen was ich wog. So ging sie in der Zeit in einen anderen Raum.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Daan hatte eine Waage bis 500 kg. Zunächst betrat seine Freundin die Waage. Es piepte und die Waage zeigte das Gewicht an: 228 kg. Ich staunte, immerhin war ich mindestens genauso schwer. Ich brauchte bereits mehrere Anläufe um aus meinem Rollstuhl zu kommen. Als ich es schließlich schaffte aufzustehen und auf die Waage zu steigen, kam auch sofort mein Ergebnis: 251 kg&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Dann ging es endlich los, Daan hatte extra ordentlich Essen dafür vorbereitet. Wir hatten zuvor ein paar Regeln aufgestellt. So mussten wir die ganze Zeit gefüttert werden und durften nicht alleine Essen. Zudem sollten wir vielseitig essen, also beispielsweise nicht immer nur Kekse.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Es ging Stunde um Stunde, Marie kam immer wieder mit neuem Essen. Mein Bauch wuchs und wuchs. Desto mehr ich aß, desto schwerfälliger wurde ich und desto mehr freute ich mich darüber das Marie mich fütterte. Irgendwann schafften es Marie jedoch mich satt zu kriegen, sie war mittlerweile einfach richtig gut darin geworden. So ging es ans finale Endwiegen. Ich schaffte 267 kg, das waren ganze 16 kg mehr! Leider durfte ich Marie ja davon nichts erzählen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Am Ende kam aber raus das ich tatsächlich gewonnen hatte. Als wir das erfuhren fiel mir Marie in die Arme und wir beschlossen gleich Richtung Wohnmobil zu gehen, um unseren Sieg noch ein wenig zu feiern. Zuvor tauschten wir aber nochmal unsere Kontaktdaten mit Daan aus. Dann schob mich Marie aus dem Haus.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zum Glück war es schon so dunkel, dass keiner mehr auf der Straße unterwegs war. Ich hatte leider nichts mehr an, da ich es einfach nicht mehr wirklich geschafft hatte dafür aufzustehen. Als wir schließlich ankamen musste ich es nochmal probieren mich vom Rollstuhl zu lösen. Ich schaffte es irgendwann so weit hochzukommen das ich nicht direkt zurück in den Rollstuhl fiel. So schafften wir es mich ins Wohnmobil zu bringen, wo ich aufs Bett fiel.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Das war wohl mit die größte Anstrengung, die ich seit unserem Besuch bei Daan geleistet hatte. Nun lag ich völlig fertig auf dem Kingsizebett, unsicher ob ich es nochmal verlassen würde. Doch zunächst schlief ich erschöpft ein.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Am nächsten morgen weckte mich der Duft nach Bacon und Ei. Marie war dabei das Frühstück zu machen. Nachdem ausgiebigen Frühstück, überlegten wir uns den nächsten Stop. Marie wollte eigentlich nach Frankreich ans Meer, doch zuvor mussten wir durch die anderen Benelux-Länder. Dort erwartete uns sicher auch eine Menge gutes Essen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So verließen wir Swartbroek ziemlich sang und klanglos wieder. Mit direktem Weg Richtung Belgien. Dabei achtete Marie darauf möglichst kleine Campingplätze oder andere noch kleinere Stellplätze anzufahren. Um die Aufmerksamkeit auf mich möglichst gering zu halten. »Ich mag einfach keine Gaffer!« ließ Marie dazu verlauten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Diese Gaffer, wenn es sie überhaupt gab, hatten es aber sowieso sehr schwer an mich heran zu kommen. Immerhin war ich quasi im Wohnmobil gefangen. Daher musste Marie auch immer alles organisieren. Wenn wir zum Beispiel auf einen Campingplatz wollten. Dort angekommen blieben wir die meiste Zeit sowieso drinnen, da es mir ja nicht möglich war den Camper zu verlassen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Marie fand das alles aber überhaupt nicht schlimm. Als wir in Belgien nach einem schönen Plätzchen suchten und schließlich dann auch nach über einer Stunde einen fanden, freute sich Marie richtig als sie endlich mit allem organisatorischen durch war und zu mir ins Wohnmobil kam. Sie legte sich zu mir und wir küssten uns zunächst.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Ich begann sie von ihren Sachen zu befreien. Erst die Hotpant, dann das Croptop. Marie versankt dabei förmlich in mir. Wir küssten uns weiter während ich ihren BH öffnete. Ihre Brüste fühlten sich einfach unglaublich gut an, doch als sie in mich eindrang steigerte es unsere Lust nochmal aufs oberste. Bis wir schließlich erschöpft auf unserem Bett liegen blieben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Epilog&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;



&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Marie und ich fuhren noch lange durch Europa. Erst nach 2 Jahren kamen wir zurück. Ich wog da aber auch schon 579 kg und sie mussten mich aus dem Wohnmobil freischneiden. Danach ließen wir uns in Arles, an Frankreichs Mittelmeerküste nieder. So wachten wir jeden Tag mit dem herrlichen Blick aufs Meer auf. Es war wohl das Beste Leben, das Marie und ich uns jemals erträumt hatten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Fantasieanregendes Ende -&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die vorherige Geschichte war »&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.com/2016/04/zu-sues-erstsemester_22.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;(Zu) süßes Erstsemester&lt;/a&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;«.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die nächste Geschichte »&lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.de/2016/09/wettkampfubergewicht.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wettkampf(über)gewicht&lt;/a&gt;«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;erschien am&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;23. September 2016&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://jamescurvy.blogspot.com/feeds/8614552450060842282/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2016/07/eine-beschwerliche-reise.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/8614552450060842282'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/8614552450060842282'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2016/07/eine-beschwerliche-reise.html' title='Eine be(schwer)liche Reise'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total><georss:featurename>Arles, Frankreich</georss:featurename><georss:point>43.403317050613246 4.5949673652648926</georss:point><georss:box>43.401875050613249 4.5924458652648923 43.404759050613244 4.5974888652648929</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2742862696328996789.post-1169126398033448097</id><published>2016-04-22T16:20:00.003+02:00</published><updated>2021-03-10T00:55:41.700+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Amber"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="BHM"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Male Weight Gain Story"/><title type='text'>(Zu) süßes Erstsemester</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/2016/02/hallo.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;KLICK mich!&lt;/a&gt;)&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;- &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Eine Male Weight Gain Story von James Curvy -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»Stellen sie das Bett bitte hier ab« sagte ich zu den Möbelpackern, einer ließ freudig verlauten: »Dann sind wir jetzt fertig mit der Wohnung, ab in den Feierabend!«. Damit war es geschafft, ich war nach Köln gezogen. Nach 2 Jahren im Ausland wollte ich hier Intermedia studieren und danach vielleicht noch den Master ranhängen. Doch erstmal musste ich mich hier überall zurechtfinden, immerhin hatte ich zuvor, nach dem Abitur, in Mexiko gelebt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun also in Köln, ich erkundete zunächst ein wenig auf eigene Faust die Stadt. Der Dom, der Römertrum, der Volksgarten, so Standartsachen eben. Dazu wollte ich noch einmal den Weg zur Uni ablaufen. Ich wohnte zwar im selben Viertel, trotzdem trennte mich etwas Weg von ihr. Kurz bevor ich das Universitätsgelände betrat, fiel mir ein kleines Café im grünen auf. Es war ganz gemütlich eingerichtet und vermutlich ein Familienbetrieb. Von dem herumgelaufe hatte ich Hunger bekommen, kein Wunder schließlich war ich eigentlich anderes gewöhnt, in Mexiko hatte es immer viel zu Essen gegeben. Das war wohl auch der Grund warum ich in der Zeit etwas dicker geworden war. Während meiner Abiturzeit, war ich noch normal gewesen, nun wölbte sich mein Bauch doch bereits sichtbar unter meinem T-Shirt. Mich störte das eigentlich kaum, ich wusste nur nicht wie Frauen auf dieses Wohlfühlbäuchlein reagieren würden. Daher hatte ich mir eigentlich vorgenommen nicht mehr so viel zu Essen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Trotzdem betrat ich das besagte Café. Nur wenige Tische passten in den Raum, die zwei bodentiefen Fenster fluteten den kleinen Raum mit Licht. Dazu kam im hinteren Teil ein Verkaufstresen, da waren die herrlichsten Torten, süßes Gebäck und große &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2BfLAaH&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Cookies&lt;/a&gt;* ausgestellt. Hinter dem Tresen stand eine junge Frau die etwa genauso alt war wie ich, sie lächelte mich freundlich an. Dann musterte sie mich und ich musterte sie. Ihr Körper war einfach unglaublich, sie hatte naturblondes langes Haar, wunderschöne größere Brüste und im Gesicht eine Stupsnase und süße meerblaue Augen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie begrüßte mich mit: »Herzlich Willkommen, hier gibt es die besten Torten, von ganz Köln.« Mir rutschte darauf ein: »Das muss ich gleich erstmal testen!« herraus. Beim Tresen suchte ich mir dann ein leckeres Stück von der Nougattorte aus und suchte mir einen Tisch. Da ich der einzige Gast war, nahm ich gleich an einem Tisch unweit vom Tresen platz. Die junge Frau brachte mir dann aber gleich zwei Stücken, »Das erste geht aufs Haus.« meinte sie zu mir. Hier komm&#39; ich nochmal hin, dachte ich. Leckere Torten und eine wahre Augenweide, eine nahezu perfekte Mischung.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Während ich aß, fiel mir auf, wie sie mich immer wieder beobachtete. Nachdem ich fast fertig war und nur noch ein paar Krümel fehlten, rieb ich mir kurz über meinen Bauch. Gerade in diesem Moment schaute sie zu mir herüber. »War echt lecker.« sagte ich zu ihr. Sie schien etwas anderes gehört zu haben: »Ich kann Dir gleich noch was bringen! Wieder Nougat?«. Da ich nur wenig Geld mit hatte erwiderte ich: »Ich möcht&#39; nicht mehr danke. Ich bin Student... also chronisch pleite.«. »Echt Student? Ich fange auch dieses Semester an!« freute sie sich.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wir unterhielten uns dann eine ziemlich lange Zeit. So stellte sich herraus, dass sie Amber (&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/p/persopedia.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Klick mich für ihren Eintrag bei Persopedia&lt;/a&gt;) hieß und ihrem Vater die Bäckerei gehörte. Zudem begann sie ein Kunststudium an der Uni und wohnte direkt über der Bäckerei. Amber war klug, wortgewandt und irgendwie ein wenig klischeehaft. So war sie das einzige Kind in ihrer Familie, etwas verwöhnt und scheinbar ziemlich naiv. So musste ich am Ende, obwohl auf meinem Teller immer wieder neue Stücken von den leckeren &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2Bygc43&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Torten&lt;/a&gt;* zu finden waren, nur ein Stück Kuchen und einen Kaffee zahlen. Das ihr Vater dass nicht merken würde, hielt ich für sehr unwahrscheinlich. Trotzdem verabredeten wir uns, am ersten Tag der Einführungswoche, ich wollte sie vor der Bäckerei abholen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Als der erste Tag schließlich gekommen war, stand ich vor ihrer Tür und leutete die Klingel. Die Haustür&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt; surrte und ich t&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;rat ins Treppe&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;nhaus ein. Auf dem Weg zu ihrer Wohnung, t&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;raf&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt; ich&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt; einen &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;sehr dicken Mann der schnaufend&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;, die Treppe hinabging. &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Ich wandte meinen Blick ab und &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;e&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;inen Moment später machte Amber in einem seidenen, hellrosa &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2z0pkeS&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Morgenmantel&lt;/a&gt;* die Tür auf. »Da bist &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;d&lt;/span&gt;u ja schon! Ich hab dich gar nicht so früh erwartet.« sagte sie erstaunt. Ich gab ihr als Antwort augenzwinkernd ein »Soll ich nochmal wieder kommen?« zurück. »Nein bloß nicht! Komm ruhig rein.« meinte sie lächelnd.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Während wi&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;r in die Küche gingen fragte &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Amber&lt;/span&gt; etwas neugi&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;e&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;rig&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;»&lt;/span&gt;Hast Du eigentlich noch &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;meinen P&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;apa gesehen?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;«.&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; 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, &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;« &lt;/span&gt;sagte i&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;c&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;h. Amber guckte mich an, lächel&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;te&lt;/span&gt; und &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;deutete dir&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;ekt an: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;»&lt;/span&gt;Ich weiß&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;, ganz schön kusc&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;helig...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;«&lt;/span&gt; &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; 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, &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;»&lt;/span&gt;kuscheli&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;g&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;«. &lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;E&lt;/span&gt;i&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;gentlich &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;beschr&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;ieb es ihren Vater &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;nicht &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;wirklich&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;, immerhin wog er bestimmt 200 kg.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Auf dem&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt; Tisch stand eine angefan&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;gene Schokotorte&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;, wir waren in der Küche angekommen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Ich blieb&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt; im Raum stehen, &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;da forderte mich&lt;/span&gt; Amber auf: »&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Setz dich ruhig&lt;/span&gt;, willst Du ein Stück Torte?«. Obwohl es erst kurz vor Elf war, konnte ich es irgendwie nicht ablehnen, wäre ja auch unhöflich bei einer Konditortochter. Sie gab mir direkt ein großes Stück und besprühte es noch großzügig mit Sahne. Dann folgte eine kleine Modenschau.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Amber wusste noch nicht genau was sie anziehen sollte. Auch wenn ich ihr versicherte, dass es nur die Einführungswoche und nicht ein großer Anlass wäre, führte sie mir ein Stück nach dem anderen vor. Gleichzeitig bekam ich immer wieder ein neues Stück Torte. Nach dem zweiten Stück wollte ich eigentlich nicht mehr, sie gab mir trotzdem immer wieder ein neues und wollte unbedingt das ich alles aufesse. Obwohl Amber eigentlich längst hätte merken müssen, dass ich voll war, so wie sich mein Bauch unter dem T-Shirt aufquoll. Als ich dann total vollgefressen bei ihr am Tisch saß&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt; und &lt;/span&gt;ich wirklich nichts mehr runterbekam und auch nicht wirklich losgehen wollte, entschieden wir uns für ein grün-weiß-gepunktetes &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2D7WXyH&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sommerkleidchen&lt;/a&gt;*. Ihr Anblick war einfach ein Traum, dass Kleid war nicht besonders lang, dafür aber sehr eng. So betonte es ihre Körperform perfekt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Da sagte sie auf einmal: »Wir können gleich los, ich schicke meinem Freund noch ein Bild.«&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich hätte es gleich ahnen müssen, natürlich hatte sie einen Freund, so hübsch wie sie war!&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Bevor es los ging gab sie mir noch einen selbstgemachten &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2CFBr2Z&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Milchshake&lt;/a&gt;*. Ihn zu trinken stellte eine ziemliche Herausforderung für mich da, da ich ohnehin schon bis zum Limit mit fettigem Kuchen vollgestopft war. Ich probierte mir nichts anmerken zu lassen, während wir zum Campus liefen. Amber erzählte mir währenddessen von ihrem Freund, er wohnte in Berlin und kam wohl aus einem wohlhabenden Elternhaus und war, wahrscheinlich, asiatischer Abstammung. Außerdem sah er auf den Bildern ein bisschen dicker aus und entsprach überhaupt nicht dem Typ, den ich erwartet hatte. Auf den paar Fotos von ihm die sie mir zeigte, fand ich ihn, für Amber, einfach nicht hübsch genug.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die Einführungswoche begann mit einer Tour, auf der wurde uns der Campus gezeigt. Inklusive vieler Hörsäle und, wo die Führung endete, die Mensa. Ich hatte eigentlich nicht vor dort etwas zu essen, obwohl es Spätzle mit Käsesauce gab, konnte ich es mir einfach nicht leisten. Daher hatte ich mich bereits an einen freien Tisch gesetzt, als Amber ihr Essen holen ging.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zu meinem erstaunen kam sie mit zwei Tellern voll mit Nudeln zurück. »Du hast aber großen Hunger!« scherzte ich. Amber fragte erstaunt: »Wieso? Ich dachte ich soll dir was mitbringen?« ich antwortete etwas entsetzt: »Eigentlich wollte ich nichts essen, ich kann dir das Geld auch nicht sofort wieder geben.« Sie sagte verständnisvoll: »Ach, das musst Du mir doch nicht wiedergeben! Wir sind doch Freunde.« ich sagte darauf etwas beruhigt: »Ich mach&#39; das moralisch zwar ungern... Aber wenns&amp;nbsp;schon mal hier ist!« und begann zu essen. Ich hatte wirklich ein wenig das Gefühl sie auszunutzen. Diese Gedanken verflogen dann aber und wir begannen uns über den Campus zu unterhalten. Als ich mit meiner Portion bereits fertig war und Amber noch nicht einmal bei der Hälfte, bat sie mich aufeinmal: »Oh, scheinbar schaffe ich das doch nicht. Willst Du&#39;s nicht essen?« »Klar, die Portionen find&#39; ich hier sowieso ziemlich mickrig.« ich hatte zwar nicht mehr wirklich Appetit aber es schmeckte nicht schlecht und Geld fürs Abendessen war auch nicht wirklich da, also begann ich meine nächste Portion zu essen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als ich fertig war, war mein Bauch schon wieder total gespannt. Ich rieb mir über meinen vollen Bauch, es fühlte sich ziemlich hart an. Er stand wie eine Kugel vor mir und es dauerte wohl nur noch eine kurze Zeit bis er hängen würde. Mit soviel im Magen hatte ich eigentlich überhaupt keine Lust, jetzt irgendwo hinzugehen. Nachdem Amber das Geschirr weggebracht hatte, schlug sie allerdings etwas vor und fragte: »Hast Du Lust mit zu mir zu kommen?« Ich konnte ja jetzt nicht zugeben, dass ich so &amp;nbsp;vollgefressen war, dass ich eigentlich keinen Schritt gehen wollte. Also sagte ich: »Gerne, ich hab&#39; heute sowieso nicht mehr wirklich was vor! «&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So gingen wir über den Campus zurück, dabei musterte sie mich immer wieder, wobei ich versuchte meinen vollen Bauch etwas einzuziehen. Was mir nicht wirklich gelang. Amber schien aber auch nicht abgeneigt zu sein, von meinem Anblick.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Zurück in Ambers Wohnung, welche direkt neben der ihrer Eltern war, saßen wir auf ihrer Couch. Den Rest des Tages bewegte ich mich nicht wirklich von der &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2klYEAK&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Couch&lt;/a&gt;* weg. Nur Amber wirbelte um mich herum und brachte immer wieder neues Essen. Desto mehr Torten, Kekse und Schokolade ich in mich rein stopfte, desto mehr freute sich Amber. Währendessen schauten wir fern oder unterhielten uns über die Uni. Dabei bot sie mir sogar an: »Wann immer Du Lust hast, kannst Du bei mir schlafen, wenn Du von der Uni kommst.« Über dieses Angebot wunderte ich mich etwas, immerhin hatte sie ja einen Freund.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Nach weiteren Stunden fettiger Völlerei rief sie mir ein Taxi, da ich mich so vollgefressen eigentlich kaum noch bewegen wollte und auch nicht wirklich konnte. Amber schien damit aber glücklich zu sein. Sie gab mir sogar noch ein Milchshake für die Fahrt mit und half mir ins Auto. Als ich mich dann bis in meine Wohnung geschleppt hatte, fiel ich sofort ins Bett und bewegte mich bis zum morgen nicht mehr.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wir verbrachten viel Zeit an der Universität miteinander, vor allem Mittags aßen wir meist in der Mensa, in einem Restaurant oder gingen zu Amber. Dabei war es egal wo wir aßen, am Ende ging ich immer mit einem bis über mein Limit gefüllten Bauch aus dem Lokal. Amber war natürlich der Grund dafür, sie hatte einmal die Idee, dass sie immer für uns beide bestellt. Anfangs war das für mich auch kein Problem, da ich sonst immer ewig brauchte um eine Entscheidung zu treffen. So konnte ich mich entspannen und dann überraschen lassen. Amber wusste meistens sofort welche Gerichte sie bestellte. Eigentlich war es immer fettiges Essen wie Burger, Pizza oder Schnitzel.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Amber konnte aber auch scheinbar nicht genug bekommen, von dem Anblick mich vollgefressen zu sehen. Auch das ich immer träger und vor allem fauler wurde, schien ihr zu gefallen. So fuhr ich nur noch mit dem Bus und versuchte mich so wenig wie möglich irgendwo hinbewegen zu müssen, sondern mir alles liefern zu lassen. Amber half mir bei diesem Vorhaben gerne und bestellte mir mindestens zwei Mal die Woche eine riesen Pizza auf ihre Kosten zu mir nach hause. Ich selbst hatte damit auch keine Probleme, es erregte mich sogar etwas. Nur das ich immer schneller außer Atem war und öfter neue Kleidung kaufen musste. Ich lief aber oft sowieso in Jogginghose herum. Trotz dieser Kleinigkeiten war es einfach schön Zeit mit ihr zu verbringen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Obwohl wir so viel Zeit miteinander verbrachten, gab es immer eine gewissen Distanz zwischen uns, immerhin hatte sie ja einen Freund. Bei ihm verbrachte sie mindestens ein Wochenende pro Monat. In dieser Zeit kam ich fast um vor Langeweile. Meist aß ich in der Zeit dann aber auch deutlich weniger. Was sich nicht wirklich auf der Waage zeigte. Seit einem halben Jahr kannte ich jetzt Amber, in dieser Zeit hatte ich ganze 27 Kilo zugenommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Das zeigte sich am Bauch bereits deutlich, er war noch weicher und um einiges runder als vorher und hüpfte bei jedem Schritt. Meine Brust wölbte sich auch langsam. Alles in allem war ich aber nicht unzufrieden mit meiner Figur. In Mexiko hatte ich gelernt meinen Körper zu mögen. Immerhin waren die Mexikaner teilweise um einiges dicker als wir.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Amber fehlte mir aber trotzdem, ich hatte allerdings auch kaum Möglichkeiten andere kennenzulernen. Wenn sie da war unternahmen wir ausschließlich etwas zu zweit. Eine Lösung für dieses Problem schien es allerdings nicht zu geben, Amber machte nicht einmal die kleinsten Anzeichen mit dem Berliner Schluss zu machen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So kamen Monate ins Land, ich aß viel, teilweise auch aus Unzufriedenheit. Amber kam aber jedes Mal so glücklich aus Berlin wieder, dass ich es einfach nicht schaffte ihr zu sagen, dass ich unzufrieden mit der aktuellen Situation war. Es verging Woche um Woche. Mittlerweile hatte ich aber einiges mehr auf den Rippen. Auf meinem Rücken hatte ich dicke Fettrollen bekommen, mein Doppelkinn kam mit jedem Happen ein Stück mehr zum Vorschein. Mein Bauch hatte schon vor einer Weile begonnen zu hängen und meine Brust war auf dem besten Weg, fetter als fast jedes Körbchen an der Uni zu werden. Mir fielen Aufgaben im Alltag auch immer schwerer. So waren die relativ kurzen Strecken auf dem Campus schon eine kleine Herausforderung für mich. Am schlimmsten waren aber die Sitze im Hörsal: »Die sind einfach nicht für kuschelige Männer gedacht!« hatte Amber lächelnd zu mir gesagt, als ich mal wieder Probleme hatte mich zu setzten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sie war allerdings nun wahrlich nicht unschuldig an diesem Problem. Da waren zum Beispiel Abende an denen Amber in ihrer Wohnung die leckersten Torten backte und ich den Vorkoster spielen durfte. Dabei kam es immer häufiger vor, dass Amber begann mich zu füttern. Ich hatte mal zu ihr gesagt: »Amber, die Torten sind köstlich, ich bin aber so voll, dass ich nicht mal mehr meinen Arm heben kann.« Daraufhin hatte sie dann begonnen mich zu füttern.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als sie mal wieder ein Wochenende wegfahren wollte, flehte ich sie an nicht zu fahren. Sie schien zu merken wie sehr sie mir fehlte, da sagte Amber schließlich: »Ich möcht&#39; ja nicht das Du in den zwei Tagen hungern musst! Ich bleibe dieses Wochenende hier!« &amp;nbsp;Da kam sie auf mich zu und wir küssten uns zum ersten Mal und trotzdem hatte ich schon das Gefühl, als wären wir ewig zusammen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Amber blieb dieses Wochenende also in Köln. Ich hatte mir vorgenommen ihr die zwei Tage so angenehm wie möglich zu gestalten. Ich aß noch mehr und stopfte mich bis zum äußersten Rand voll. Mein Bauch war bereits rot und schmerzte. So war dieses Wochenende die so lange erwartete Wendung. Sie machte schließlich mit ihrem Berliner Schluss.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Wir genossen ab da einfach unsere gemeinsame Zeit und die »neuen Freiheiten«, wie Amber es nannte. Sie hatte nun keine Zwänge mehr ihren Hammerkörper zu präsentieren. So liefen wir bei ihr zuhause meist beide in Unterwäsche oder gleich nackt herum. Ich lag oder saß dabei meist eher, denn mit der Zeit wurde ich immer träger und fauler. Amber entspannte zwar auch gerne, ernährte sich aber deutlich gesünder, als ich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;An einem der folgenden Wochenenden, als sie zufrieden auf mir lag, erklärte sie mir warum sie sich für mich entschieden hatte: »Es ist einfach so wunderschön zu sehen wie Du dich, mit jedem Happen ein Stück mehr aus Deinen Sachen rausfrisst! Du warst einfach immer da und &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;wirst von &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Mahl zu Mahl kusche&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;liger, es ist einfach ein Tr&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;aum&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;. Damit &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;beg&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;innt j&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;etzt, mein süßer Mops, unsere gemeinsame Zeit&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt; &lt;/span&gt;erst wirklich!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Von da an ging es tatsächlich richtig los. Amber führte ein Masttag und ein Mastwochenende ein. An diesen Tagen war für mich jede Bewegung verboten. Um wirklich alle unnötigen Bewegungen zu stoppen, überraschte mich Amber mit einem ganz besonderen Geschenk.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als ich an einem grauem Regentag vor ihrer Tür stand, öffnete sie die Tür während sie im &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2BLpGLG&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rollstuhl&lt;/a&gt;* saß. Ich fragte zunächst ziemlich geschockt: »Ist Dir etwa was passiert?« Amber sagte nur lächelnd: »Nein... Der ist nicht für mich.«, sie machte eine kurze Pause und fügte dann hinzu: »Du tust mir einfach immer so Leid, ich möchte einfach nicht dass, Du dich so abmühst.«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Damit ich auch in der Uni damit fahren konnte, hatte Amber einen künstlichen Gips besorgt. So sah es aus als hätte ich mir ein Bein gebrochen. Jetzt musste ich auch nicht mehr in diesen viel zu engen Stühlen sitzen, sondern konnte einfach im Rollstuhl sitzenbleiben. Allein diese Idee von Amber, ließ mein Gewicht in die Höhe schnellen. Sie hatte also einiges vor, immerhin hatte der Rollstuhl eine integrierte Waage und war bis zu einem Gewicht von 250 kg ausgelegt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Was sie alles vor hatte zeigte sich an einem Herbstwochenende. Am Freitag hatte es bereits den ganzen Tag geregnet und so blieb es auch das ganze Wochenende. Es war dann draußen auch echt ungemütlich, als ich am Samstagmorgen von dem Duft von frischen Spiegeleiern mit Speck und Würstchen geweckt wurde. Ich blieb erstmal liegen, döste vor mich hin. Es folgte das allmorgendliche Ritual, nachdem ich mich vom Bett aufgerafft hatte, kam Amber, nur mit einer Schürze bedeckt, mit einer Waage und einem Maßband zu mir. Zuerst stieg ich auf die Waage, »218,5 kg. Ist das schon Normalgewicht, oder immer noch Untergewicht?« freute sich Amber. Vor dem nächsten Schritt, ließ ich mich zurück aufs Bett fallen un&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;d ruhte mich kurz aus&lt;/span&gt;. Messen war dann schließlich der nächste Punkt, dafür musste ich wieder aufstehen. Amber protokollierte meine Zunahme bis ins kleinste Detail. So maß sie nicht nur Bauch,- und Brustumfang, sondern u.a. auch Po,- und Oberschenkelumfang.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Dann folgte eine kleine Pause und Amber kam in ihrem hellrosanen, etwas knappen Morgenmantel ins Zimmer, sie hatte sich scheinbar geduscht, ihre Haare waren noch nicht ganz trocken und es duftete nach ihrem Shampoo. In der Hand hielt sie ein übervolles Tablett, da waren Nutellabrötchen, Spiegeleier mit Speck, kleine Würstchen, Milchshakes, Schokoriegel, &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Kekse&lt;/span&gt; und natürlich jede Menge Kuchen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;»So mein süßes Dickerchen, ich hab&#39; deinen Magen bis in die Küche knurren gehört! Deshalb gibt es jetzt erstmal ein ordentliches Frühstück, ich möchte ja nicht, dass du mir noch verhungerst!« scherzte Amber. Dann stellte sie das Tablett ab und ließ ihren Morgenmantel fallen, kam zu mir und legte meinen Bauch frei und streichelte und massierte ihn.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Währendessen begann ich mich über die Leckereien herzumachen. Ich schaffte schon größere Mengen. Irgendwann wurde ich dann aber doch langsamer, als Amber das merkte, setzte sie sich auf mich und begann mir das Essen regelrecht einzuflössen. Dabei wurden wir beide immer erregter, je mehr sie in mich reinstopfte. Da wir sowieso schon nackt waren, stellte sie das Essen weg und nahm sich noch einen Schokoriegel. Dieser wanderte dann von ihrem, in meinen Mund und wir begannen uns zu küssen. Ich umschloss Amber direkt an Ihrem, so perfekten Po. Ihre feuchten Haare berührten dabei meinem expandierenden Körper und es roch noch immer nach ihrem Shampoo.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Als sie dann in mich einglitt, klatschte mein Fettwanst gegen ihren Körper. »Du frisst mir zu wenig, Du abgemagertes, Mastschwein!« schrie Amber vor Lust. Sie saß auf mir und mein ganzer Körper wackelte, ein unbeschreibliches Gefühl. Ich atmete immer schneller, Amber wurde immer geiler. Sie kam zum Höhepunkt und blieb dann erschöpft auf mir liegen. So begann unserer erstes Mastwochenende.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Sie mästete mich an diesen Wochenenden durchgängig, mit Ausnahme einer Schlafpause. Dabei lag ich eigentlich nur im Bett und Amber holte immer wieder neues Essen. An diesen Tagen trug ich nie irgendwelche Kleidung, Amber nur eine Schürze, um mögliche Unfälle in der Küche zu verhindern.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die meiste Zeit wohnte ich jetzt auch bei Amber. Der Weg zur Uni war einfach kürzer und Amber freute sich wenn sie überwachen konnte, was ich aß und vor allem wieviel. Wenn wir mit den Vorlesungen durch waren, gingen wir meist gemeinsam zu ihr. Dann meinte Amber oft: »Ich hab&#39; gestern »aus Versehen« eine Torte zu viel gebacken, hättest Du nicht Lust deinen viel zu kleinen Speckbauch einer kleinen Herrausforderung auszusetzen?«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Dann folgte immer eine wahre Mastorgie, an dessen Ende ich nichts mehr machen konnte, außer einzuschlafen. Selbst für Sex war ich dann zu unbeweglich, da Amber sich aber trotzdem eigentlich nie zurückhalten konnte, rieb sie meist ihre Vagina an meinen Wanst oder holte mir einen runter. Doch das wurde auch immer mehr zum Problem. Immerhin musste sie sich durch Berge von Fett arbeiten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Diese Maßnahmen führten zu einer unglaublichen Gewichtszunahme. Als Amber mit ihrem Freund Schluss machte, wog ich bereits um die 180 kg, etwa &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;drei&lt;/span&gt; Jahre später waren es dann fette &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;3&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;05&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; kg.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Mittlerweile war ich so fett geworden, dass Amber mich duschen musste, weil mein Mastbauch so unglaubliche Ausmaße angenommen hatte. Wenn ich saß konnte ich meine Beine nicht mehr zusammenhalten, da mein Mastbauch einfach zu schwer war und er über meinen Beinen hing. Die Treppe war zu einer echten Herausforderung geworden, denn nicht nur mein Bauch hatte neue Dimensionen erreicht, sondern auch meine Beine. Obwohl mein Gang sehr watschelig war, waren sie mittlerweile so breit geworden, dass sie sich beim gehen berüherten. Amber fr&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;eute sich d&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;arü&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;ber allerdings nur, mit den Worten: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;»&lt;/span&gt;Du bist einfach ein wahrer&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt; &lt;/span&gt;Teddybär&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;«&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So konnte ich nur kurzen Strecken gehen und treppensteigen war nochmal zusätzlich anstrengend. Daher hatte Amber extra einen Stuhl auf den einzigen Treppenabsatz gestellt, damit ich mich dort ausruhen konnte. Als ich total fertig auf diesem Stuhl saß, fuhr mir Amber bereits schon unters T-Shirt und spielte mit meiner hängenden Fettbrust. Wenn wir in ihrer Wohnung ankamen gab es dann kein halten mehr. Dafür liebte Amber meinen Körper einfach zu sehr.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Amber ist mit ihrem Studium (fast) fertig! Also bisher hatte sie nur ihren Bachelor abgeschlossen, trotzdem hörte sie jetzt erstmal auf. Ich löste meine Wohnung auf, also eigentlich löste Amber die Wohnung auf, da ich mittlerweile den ganzen Tag im Bett lag, aß und dazu oft fernsehen guckte. Normale Kleidung passte mir schon lange nicht mehr und das aufstehen aus unserem bereits verstärkten &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2kPc1ce&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Holzbett&lt;/a&gt;* fiel mir auch jeden Tag schwerer.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Dazu kamen massive Rückenbeschwerden, sie sorgten dafür, dass ich nicht mehr wirklich in der Lage war zu Gehen. Was mit meinem Gewicht, von mittlerweile über &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;3&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;6&lt;/span&gt;0&lt;/span&gt; kg, sowieso schon mehr als schwierig war. Durch diese völlige Bewegungslosigkeit, beschleunigte sich meine Gewichtszunahme drastisch. Mit dem zusätzlichen Fett, kamen neue Aufgaben auf uns zu. Zuvor hatte ich mit viel Kraft und no&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;chm&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;al so vielen Pausen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; die Treppen zu unserer Wohnung geschafft. Nun gab es bereits Probleme innerhalb der Wohnung. Amber überlegte einen Fahrstuhl ans Haus anzubauen, jedoch verwarf sie diese Idee wieder. Mit ihren Zielen würde ich so oder so inmobil werden, daher lohnte sich ein Fahrstuhl nicht wirklich. Außerdem reizte es sie, mich (quasi) Gefangen zu halten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;So kauften wir nur ein neues Bett, ausgelegt bis 1000 kg. Amber kommentierte diesen Kauf nur mit den Worten: »Das dürfte erstmal reichen.« Sie hatte wohl noch einiges vor. Das neue Bett bot so viele neue Funktionen dass, wir einen ganzen Nachmittag uns damit auseinandersetzen. &amp;nbsp;Amber hatte dafür extra &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;vier&lt;/span&gt; Nougattorten und ein&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;ige&lt;/span&gt; kleinere Mandeltorten gebacken. Dazu gab es, wie eigentlich immer, vier Liter &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2CFLeWW&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weight Gain Shake&lt;/a&gt;*. Während ich nackt auf dem Bett lag und Kuchenstück für Kuchenstück in meinem schweren Fettbauch verschwanden, widmete sich Amber zunächst den Funktionen unseres neuen Bettes.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die Ausstattung war echt beeindruckend. Die Größe war bereits ein echter Hammer, neben mir passten auch noch ganz bequem Amber und eine weitere Person in das Bett. Als Zusatz verfügte es über eine Waage, sowie die Möglichkeit den vorderen Teil nach oben zu heben, so konnte ich ohne Anstrengung im Bett sitzen. Ebenfalls &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;war da&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;ein Griff, an dem ich mich hochziehen k&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;onnte&lt;/span&gt;. Aber das interessanteste Feature war die Ernährautomatik. Dabei musste nur ein zehn Liter Tank gefüllt werden und die Nahrung ließ sich mit einem Schlauch aufnehmen. Die Schnelligkeit der Pumpe variierte je nach Einstellung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Diese Funktion war eindeutig die beste Neuerung, so stoppte Amber jedes mal die Zeit in der ich den Tank austrinken konnte. Danach war ich meist so am Ende, dass ich eine halbe Stunde schlief. Im Tank befanden sich dann eigentlich ausschließlich &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2CFLeWW&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weight Gain Shakes&lt;/a&gt;*. Wenn Amber unterwegs war konnte ich so meinen ständigen Hunger zumindest ein bisschen befriedigen. Je nachdem wie lange sie weg musste, ließ sie eine unterschiedlich große Menge an Essen da.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Amber arbeitete &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;nämlich seit einiger Zeit&lt;/span&gt; in einem Kunstmuseum&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt; und&lt;/span&gt; da hatte sie geregelte Arbeitszeiten. Ich war nirgendwo fest angestellt, machte jedoch das ein oder andere Projekt auf Honorarbasis, vom Bett aus. Ich legte allerdings spätestens um achtzehn Uhr meine &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Arbeit weg, &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;zu der Zeit&lt;/span&gt; kam Amber meist zurück. Sie hatte dann immer viel Essen mit im Gepäck. Doch erstmal kam sie zu mir ins Bett und wir suchten nach neuen Fettreserven an meinem Körper, meist schloss sich dann ein sehr verschwitztes Ende an.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Danach folgte immer ein mehr als ausgiebiges Abendessen, an dessen Ende Amber zufrieden auf mir lag und leise sagte:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot; style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;»Du bist einfach de&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;r kusch&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;e&lt;/span&gt;l&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;igst&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;e &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Teddybär, den es gibt, ich bin so froh das wir uns getroffen haben. Ich liebe dich einfach, mein kleines Moppelchen!«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Fantasieanregendes Ende -&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die vorherige Geschichte war »&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.com/2016/02/der-dicke-konig-und-die-22-weiber_22.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der (dicke) König und die 22 Weiber&lt;/a&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;«.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die nächste Geschichte »&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.com/2016/07/eine-beschwerliche-reise.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Eine be(schwer)&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.com/2016/07/eine-beschwerliche-reise.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;liche Reise&lt;/a&gt;« erschien am&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;22. Juli 2016&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://jamescurvy.blogspot.com/feeds/1169126398033448097/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2016/04/zu-sues-erstsemester_22.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/1169126398033448097'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/1169126398033448097'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2016/04/zu-sues-erstsemester_22.html' title='(Zu) süßes Erstsemester'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total><georss:featurename>Köln, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.937531 6.9602786000000378</georss:point><georss:box>50.6174665 6.314831600000038 51.2575955 7.6057256000000377</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2742862696328996789.post-3419184142098975966</id><published>2016-02-22T16:20:00.003+01:00</published><updated>2021-03-10T00:53:57.163+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="BHM"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Male Weight Gain Story"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tamara"/><title type='text'>Der (dicke) König und die 22 Weiber</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Neu hier? Dann ließ bitte erst den Wilkommenspost, dann weißt Du ob die Geschichte Dir gefallen könnte (&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/2016/02/hallo.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;KLICK mich!&lt;/a&gt;).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;- Eine Male Weight Gain Story von James Curvy -&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;An einem Tag im Frühling, es war für NRW viel zu windig, kam ich gerade von einem Termin zurück. Ich merkte den Wind, da er sich immer unter meiner Jacke verfing und sie aufblies. Etwas die Straße herunter wollte ich noch beim Bäcker vorbei, da fiel mir eine Tanzschule auf, sie war offenbar in die Räume des Bäckers gezogen. Ich schaute durchs Fenster und sah eine handvoll gutaussehende Mädchen in meinem Alter, welche alle Ballettsachen trugen. Ich hatte kurz mit einer blonden Tänzerin Augenkontakt, ging dann aber weiter.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Ich versank wieder in Gedanken, wurde jedoch Sekunden später wieder herrausgeholt: »Hey! Bleib mal stehen!« Ich drehte mich kurz um und sah auf einmal die blonde Tänzerin direkt neben dem Eingang stehen. Sie war etwa ein Meter siebzig groß hatte ein hübsches Gesicht, lange blonde Haare, welche über ihre Brüste reichten und Kurven die in der engen &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2B0YPaR&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ballettkleidung&lt;/a&gt;* (Amazon Link)&amp;nbsp;gut zur Geltung kamen. Ich ging ein paar Meter zurück, da guckte sie mich grinsend an und fragte: »Möchtest Du nicht dazu kommen?«,&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;ich dankte ab, »Ne, danke ich dachte hier wäre noch der Bäcker und mit tanzen hab&#39; ich es auch nicht so.«. Die Blondine fragte lächelnd: »Du suchst also etwas zu essen!« ich nickte. Da begann sie weiter zu flehen und ich stimmte ihr schließlich zu. Sie war total begeistert und umarmte mich sofort. Ich wunderte mich etwas folgte ihr aber. Sie sagte, ich solle mir die Schuhe ausziehen und danach durch die Zwischentür kommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als ich durch die Zwischentür ging, saß die Gruppe im Kreis und die blonde Tänzerin stellt sich vor: »Ich bin Tamara (&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/p/persopedia.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Klick mich für den Eintrag im Persopedia&lt;/a&gt;)&amp;nbsp;aber nenn mich einfach Tami, setz dich doch!«. Ich setzte mich neben Tami und dann begannen sie mir zu erzählen was sie hier genau machten und schließlich auch warum sie mich angesprochen hatte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie sagte, sie hätte sofort gesehen, dass ich für meine neue Aufgabe geeignet wäre. Ich fragte sie was denn meine neue Aufgabe wäre, Tami stand auf und ging zu einem kleinen Tisch und holte scheinbar ein Script, sie zeigte es mir. Dazu gab es noch eine Tafel Schokolade, »Für das Stück braucht man Energie, außerdem hast Du ja nach Essen gesucht.« sagte Tami augenzwinkernd zu mir.&lt;/div&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Stück hieß »Der König und die 22 Weiber«, ich blätterte ein wenig in dem Script herum, dann sagte Tami »Wir haben nach einem Stück gesucht, was nur von Mädchen gespielt werden kann, dass war das einzige auf das wir uns einigen konnten. Leider mit genau einer Rolle, welche männlich besetzt&amp;nbsp;werden muss, nun wäre die Frage ob du das übernehmen könntest?« Ich fragte zunächst wie oft sie proben würden, Tami meinte dreimal pro Woche. Ich sagte warum nicht klingt doch ganz gut. Tami umarmte mich sofort und sagte ich solle mich auf den Thron setzen und sie würden den Rest machen. Ich nahm platz, während der Probestunde musste ich nicht viel machen, außer ein paar Textzeilen und ein, zweimal aufstehen und wieder platz nehmen. Als ich ging machten wir noch das nächste Treffen aus und dann trennten sich unsere Wege.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als ich das nächste mal wieder kam, hatte Tami ein paar Süßigkeiten und ein Getränk mitgebracht, die Süßigkeiten waren für alle, das Getränk für mich. Es war ein dickflüssiges &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2klVRaM&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Getränk&lt;/a&gt;* mit Schokogeschmack, da es nicht mehr in seiner normalen Flasche war, sondern von Tami umgefüllt wurde, fragte ich, was das denn sein soll. Tami meinte, es wäre gerade gut genug für ihre Hoheit. Ich fand das es gut schmeckte also trank ich es, wenn sie es mitbrachte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nachdem sich die Mädchen umgezogen und ich Tami meine Kleidergröße gesagt hatte, ging es los. Ich saß auf dem Thron, trank und aß und fühlte mich ein wenig wie ein echter König. Die Mädchen boten mir immer wieder neue Leckereien an, ich konnte natürlich nicht nein sagen. Nach den ersten treffen merkte ich aber bereits einen Unterschied. Mein Bauch war wohl runder geworden, ich hatte um die 8 kg zugenommen. Ich dachte mir, dass es ja nicht so schlimm sein kann, die lächerlichen 8 kg.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die nächsten Proben vergingen ohne große Vorkommnisse, nur das Tami immer mehr Essen mitbrachte. Am Anfang waren es nur Süßigkeiten, doch mit der Zeit fragte sie auch ob sie mir was vom Goldenen M mitbringen soll, da sie immer dominant auftrat, traute ich es mich kaum nein zu sagen. Ich hatte aber auch keine Angst vor ihr, zudem konnte ich dem leckeren Essen einfach nicht wiederstehen. Einmal riss ich mich zusammen und wollte ihr absagen. Ich hatte bereits vorher viel zu viel gegessen, als ich das zu Tami sagte, meinte sie nur, dass es auch nur ein paar Cheeseburger werden würde. Die schaffst du schon! Ich sagte schließlich doch ja. Aus den »paar Cheeseburgern« wurden schließlich acht. Ich tat mich schwer sie noch zu essen, als Tami das bemerkte, animierte sie die Mädchen mich anzufeuern:»Du schaffst das, los Iß! Iß! Iß!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Diese Völlerei hinterließ Spuren, eines Morgens war ich aufgestanden und als ich mich anziehen wollte, ging erst die Hose nicht zu und schließlich guckte mein Bauch aus meinem T-Shirt. Ich zog mich wieder komplett aus und stellte mich vor den Spiegel. Was ich da sah gefiel mir gar nicht, wenn Tami das sehen würde..., obwohl sie auch einen gewissen Anteil daran hatte. Meine ehemals dünnen Arme waren nun weicher, genauso wie auch meine Brust. Früher konnte ich immer meine Rippen sehen, dass war wohl genauso dahin wie mein flacher Po. Doch mein Bauch toppte sie alle, es war nicht mehr nur eine Delle, meinen Bauch konnte ich nun wirklich &#39;fassen&#39;. Er hang zwar noch nicht, dass würde aber sicher noch kommen wenn ich so weiter machte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach etwa zwei Monaten kam ich zur Probe und Tami sagte bereits zu Beginn zu mir: »Dein Kostüm ist endlich fertig!«. Ab da hatte ich etwas Panik, ich hatte ihr nicht gesagt das sich meine Kleidergröße bereits zweimal verändert hatte. Die Tanzschule hatte keine gesonderten Räume, sondern nur einen großen Raum, so musste ich mich im Vorraum umziehen, dazu hangen die Mädchen die gläserne Eingangstür mit einem Tuch ab.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Tami gab mir eine Tüte und fragte mich flüsternd ob sie mitkommen könnte. Ich sagte das sei kein Problem, wie wären ja schließlich Freunde. Beste Freunde erwiderte Tami. Ich war eigentlich sogar ganz froh, dass sie fragte. Wenn sie es herausfindet wenn wir nur zu zweit sind, dann würde es nicht ganz so peinlich werden.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Also kam sie mit, ich packte die Tüte aus und fand eine Ballonhose, eine Krone mit Zepter und ein T-Shirt, dazu eine Weste, die letzten beiden Sachen waren auf jeden Fall zu klein. Tami half mir beim anziehen, da stellte sie dann auch fest, dass ich das T-Shirt nur über die Brust bekam und die Weste nicht mal annähernd zu ging. Tami lachte und streichelte über meinen Bauch: »Sag ich doch du bist für die Rolle geeignet!« Ich fragte vorsichtig: »Findest dus schlimm?«, sie guckte mir in die Augen und sagte: »Nein warum? Das ist doch nur deine Hülle, außerdem mag ich Teddybären.«. Nachdem wir uns ein paar Minuten einfach nur angeschaut hatten, sagte sie leise: »Ein König muss sowieso etwas dicker, finde ich.« Ich wunderte mich etwas über Tami. Trotzdem ging ich so mit ihr wieder zu den anderen Mädchen, sie schienen auch kein Problem damit zu haben.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es kamen Monate ins Land und gingen, mittlerweile war es normal geworden, Tami brachte mir immer ein ordentliches Essen mit. Dabei wurde es jedesmal ein bisschen mehr, bis es schließlich ein ganzes Buffet war. Am Anfang konnten die anderen Mädchen noch mit essen, doch das schaffte Tami ab. Der Auslöser war ein Mädchen, welches etwas zu schnell ansetzte und mir fast etwas weg aß. Wir probten dreimal die Woche, das Mädchen schien sich nicht viel zu bewegen, so kam sie immer mit dem Motorroller. Tami meinte mal zu mir: »Kurvig sei in Ordnung, wenn sie allerdings zu dick für ihre Kleidung werden, können sie auch einfach nicht mehr richtig tanzen!« Sie hatte es wirklich ein bisschen übertrieben, immerhin trugen die Mädchen &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2B0g6Ru&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Leggings&lt;/a&gt;*.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mein Bauch wuchs unaufhörlich, Tami schien das aber gar nicht zu stören, so trafen wir uns nun auch immer öfter außerhalb der Proben. Meistens gingen wir dann zusammen essen oder setzten uns entspannt vor den Fernseher. Gerne besuchten wir All you can eat Restaurants, egal ob chinesisch, amerikanisch, japanisch, italianisch oder indisch. Dabei war Tami immer der Meinung sie muss mich bedienen und holte mir jeden Wunsch vom Buffet. »Du bist schließlich der König!«, sagte sie dann immer. Irgendwann meinte ich scherzhaft zu ihr, es fehlt nur noch das du mich fütterst! Tami schien nur noch darauf gewartet zu haben, sofort begann sie mich mit den Sushi Rollen zu füttern.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Leute schauten uns nur verwundet an, ein älterer Herr schüttelte nur seinen Kopf und seine Begleitung zischte irgendetwas. Doch sie konnten uns ohnehin nicht rauswerfen. Wir kannten jeden Kellner mit Name und hatten schon ein kleines Vermögen in den Laden gesteckt. Tami begann mich regelrecht zu mästen, es war fast so als wolle sie nie wieder aufhören. Sie holte immer wieder neue Sushi Rollen und dann ließ sie mich alles mit Limonade herunterspülen. Wenn ich nicht mehr konnte, gab sie mir einen Kuss und sagte immer wieder Sätze wie: »Komm, Pummelchen das schaffst Du noch!« oder »Wir sind auf einem guten Weg, mein süßes Dickerchen!« Ich fand das alles seltsam, trotzdem machte es mir Spaß, so musste ich nur kauen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mein Bauch hing nun schon deutlich über meine Hose und mittlerweile drückten auch immer mehr neue Sachen. Ich hatte in den letzten Wochen nicht so sehr darauf geachtet, ob ich nun viel oder wenig gegessen hatte. Vielleicht war es einfach besser, wenn man nicht so viel darüber nachdenkt. Als ich mich morgens vor den Spiegel stellte staunte ich nicht schlecht, ich war ganz schön in die Breite gegangen. Meine Brust machte manchen Frauen Konkurrenz. Mein Bauch hing dick und schwer, es würde nicht mehr lange dauern bis er meinen Schambereich ganz verdecken würde. Dank meinem Mastbauch, wie ich ihn nun schon nennen konnte, war auch die Sicht auf meine Füße unmöglich. Ich war sehr fasziniert von meinem neuen Körper, mittlerweile konnte ich mit meinem Bauchfett &amp;nbsp;spielen, dazu schwabbelte mein Körper bei jedem Schritt und wenn ich auf meinen Bauch klatschte. Im Gegensatz zu früher fühlte sich alles so weich an, nicht ein Knochen war mehr zu spüren. Langsam hatten auch andere Stellen begonnen Fett zu speichern, so war mein Po um einiges breiter, er begann auch schon zu schwabbeln, wenn ich ihm einen Stoß versetzte und auch mein Rücken hatte nun dicke Fettrollen bekommen. Dazu war mein Gesicht nun auf bestem Wege zu einem Doppelkinn. Das alles waren schon Einschränkungen, doch meine Oberschenkel waren nun so breit geworden, dass sie sich beim gehen berüherten. Das machte Bewegen nun um einiges anstrengender als zuvor. Zudem entwickelte ich dadurch einen leicht watscheligen Gang.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich brauchte eine Erklärung, also bat ich Tami nach der Probe kurz da zu bleiben. Ich fragte sie ob sie eine Gewichtszunahme erwarte und ob es auch irgendwann genug wäre? Sie sagte: »Du hast recht. Ich stehe einfach auf Männer mit einem richtigen Bauch. Außerdem spielst Du ja den König im Stück und der muss sowieso dicker sein, sonst ist er für mich kein echter König. Für meinen Geschmack hast du deine Obergrenze noch lange nicht erreicht!« Ich staunte: »Heißt dass, desto mehr ich wiege desto mehr magst du mich?«, sie schaute mir in die Augen und sagte: »Nein, ich mag dich auch so aber, wenn du mehr wiegen würdest liebe ich dich!« Sie fiel mir um den Hals berührte mich, holte mich nah an si&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;ch&lt;/span&gt; heran. Ich hob sie hoch, meine Hände berührten ihren runden, perfekten Po. Ich legte sie vorsichtig auf &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;die&lt;/span&gt; Matte. Der Proberaum war dabei in ein halbdunkles Licht getaucht, die letzten Sonnenstrahlen warfen nur noch Licht ins Zimmer. Passanten konnten nur erahnen was sich hinter dem großen Schaufenster abspielte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich lag auf ihr und sie begannen mich zu küssen, ich glitt ihr durch ihre langen blonden Haare und ließ meine Hand immer weiter auf ihrem Rücken nach unten wandern. Ich zog ihr Trainingsshirt aus, während sie mein Hemd von seinen Lasten befreite. Ihr Brüste waren wohl etwas zu groß für ihren BH und quollen fast über, ich begann sie zu berühren, sie fühlten sich so unbeschreiblich gut an. Mein prächtiger Bauch zeigte sich, mit jedem Knopf mehr, den Tami öffnete, bis schließlich nur noch ein&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;er &lt;/span&gt;übrig war. Als Tami auch ihn öffnen wollte, löste sich der Druck allein und der Knopf platze auf. Mein Bauch lag nun komplett auf Tami, woraufhin sie zu stöhnen begann. Ich hatte sie schon von ihrer Leggings befreit und konnte gar nicht genug von ihrem Traumkörper bekommen. Als sie auch meine Hose hinter sich geworfen hatte und begann ich begann in sie einzutauchen, erfuhren wir ein unglaublichen Gefühlsmix aus unendlicher Lust, innerer Freiheit und dem Wohlgefallen am anderen Körper, dass es scheinbar kein Ende haben sollte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch mein Körper fing an, mir Grenzen aufzuzeigen, meine Ausdauer war erschöpft. Mein Herz raste unaufhörlich und Tami schien dies zu spüren, so drehten wir uns, nun lag ich unten und Tami begann sich sanft auf mich zu legen und blieb auf meinem verschwitzen fülligen Körper friedlich, wie auf einem Kissen, liegen. Eine ganze Weile lagen wir einfach nur aufeinander und genossen den Körper des anderen, sie meinen Hüftspeck und ich ihren perfekten Körper. Wir sagten nichts, es war vollkommen still im Raum.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nachdem etwas Zeit vergangen war, sagte Tami auf einmal mit einem lächeln auf ihren schönen Lippen: »Das war einfach nur schön.«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ab da, ließ ich mich voll auf Tami ein und freute mich immer wenn sie mir etwas brachte. Dabei wurden die Mengen die ich verdrücken konnte immer mehr, ich steigerte mich jedes mal ein bisschen. So ging es Monat für Monat. Es war einfach eine besondere Beziehung zu Tami, die ich auch auf keinen Fall verlieren wollte.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als Tami meinen Bauch dann wieder in seiner ganzen Pracht sah strahlte sie übers ganze Gesicht und sagte: »Sind da etwa Dehnungsstreifen auf deinem Bäuchlein?«, ich erwiderte mit einem kurzen: »Ja...Wieso?«, »Hast du morgen Zeit?« fragte sie darauf. »Ja, wieso was willst Du machen?« antwortete ich. »Die Streifen sind doch hässlich, ich geb dir morgen meine spezielle Bauch Hilfe!«&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Tami&#39;s spezielle Bauch Hilfe sah so aus: Ich sollte mich aufs Bett legen und sie machen lassen. Sie zog dafür mein T-Shirt aus und rieb mich erst ein und begann dann, mich zu massieren. Tami legte sich anschließend auf mich und genoss wie sie in mir versank. Ich liebe diese Gefühl sagte sie und küsste mich. Diese »Hilfe« wiederholte Tami mindestens einmal in der Woche, fast immer verbunden mit anderen Zärtlichkeiten.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich konnte für Tami nie genug essen, so rief sie mich eines Tages, ein paar Stunden vor der Probe an und fragte ob ich, schon in die Tanzschule kommen möchte. Ich zog extra weite Sachen an, um später meinen ausufernden Bauch zu verdecken. Als ich in der Tanzschule ankam, war dort massenweise Essen aufgebaut und inmitten des Raumes stand ein Stuhl. Tami hatte sich in ein ganz besonders Outfit geworfen, sie war bekleidet mit einem hellblauen Seidenmantel, welcher schon ihre Silhouette andeutete. Was sie unter dem &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2B0wlOm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Seidenmantel&lt;/a&gt;* trug, war auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Ihre langen blonden Haare hatten sich auf ihren Brüsten niedergelegt, sie schaute mich erwartungsvoll mit ihren blaugrünen Augen an, während Sie in ihren Händen eine dicke Schnur hielt, die auf den ersten Blick, für mich nicht ins Bild passte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie sagte zu mir: »Setz dich mein süßes Dickerchen, ich werd&#39; dir zeigen wie fett dein Bäuchlein noch werden kann!«, ich setzte mich. Sofort begann sie mich von meinen Sachen zu befreien, dabei zog sie mein T-Shirt aus meiner Hose und mein Mastbauch quoll heraus und legte sich auf und zwischen meinen breiten Schenkeln nieder. Tamis Augen leuchteten, sie begann ihn liebevoll zu streicheln, erst leicht und schließlich hatte sie einen ganzen Rettungsring in der Hand. Nun folgte noch meine Hose, mit der hatte sie ordentlich zu kämpfen, erst war mein Po zu füllig, dann meine Schenkel zu dick. Da es einfach nicht gelingen wollte, schnitt Tami die Stoffhose auf. Danach begann sie mich am Stuhl festzubinden, erst meine Füße, dann die Arme.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Tami legte ihren Seidenmantel ab und offenbarte ihre sexy Unterwäsche, sie verstand es einfach, sich in Szene zu setzten. Dann holte sie Pommes und Burger und setzte sich auf meine fetten Schenkel und begann mich damit vollzustopfen. So ging das etwa zwei Stunden, mein Bauch wurde immer kugeliger, schwerer und dickbäuchiger. Dazu wurde ich immer langsamer und kämpfte mit jedem Bissen den mir Tami gab. Doch sie wollte mehr und holte einen Schlauch und sagte: »Ich habe noch einen Liter &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2CFLeWW&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weight Gain Shake&lt;/a&gt;*, den muss mein süßes Moppelchen noch trinken.« Ich nahm den Schlauch in den Mund und schluckte und schluckte. Nachdem der Liter geschafft war konnte ich mich kein Stück mehr bewegen. Mein Fettbauch war leicht rot und schmerzte, Tami schien mit ihrem Werk aber zufrieden zu sein. Leider war ich jetzt, vor den Proben so vollgefressen, das ich es nicht einmal schaffte,&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&amp;nbsp;von meinem Stuhl zum »Thron« zu gehen. Tami meinte jedoch verständnisvoll: »Du darfst auf dem Stuhl sitzen bleiben, ich will ja nicht das du wertvolle Kalorien verbrennst.«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Schließlich kamen die anderen Mädchen zur Tanzschule, um mit Tami und mir für »Der König und die 22 Weiber« zu proben. Mich hatte Tami mit einer Decke zugedeckt, so musste ich mich nicht anziehen. Während den Proben blieb ich die ganze Zeit sitzen, wenn im Script etwas anderes stand übersprangen wir die Szene. Nach etwa einer halben Stunde, gab mir Tami aber sogar schon wieder etwas zu essen. Zwischendurch hörte ich immer wieder Mädchen scherzhaft zu Tami sagen: »Was hast Du nur mit unserem König gemacht?« oder »Warum steht er nicht auf?«. Tami schien die Kommentare nicht weiter zu beachten. Die Mädchen hatten nichts gegen dickere Jungs und wussten auch von Tamis Neigungen, jedoch waren sie wohl einfach geschockt von meinem auftreten. Ich konnte mich anfangs nicht wirklich bewegen, weil mein Fettbauch einfach so vollgestopft war. Nachdem die Probe vorüber war und alle Mädchen wieder gegangen waren, machte mich Tami für die Heimfahrt fertig.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sie benutzen ein Lacken um meinen Oberkörper zu bedecken: »Ich glaube es ist besser für dich, wenn du nicht so enge Sachen anziehst.« sagte sie zu mir. Mittlerweile war ich auch echt fett geworden. Mein Bauch behinderte mich nun auch im sitzen, ich musste mit den Beinen gespreizt sitzen, er war einfach zu schwer und vorallem viel zu massig, um komplett auf meinen Schenkeln zu liegen, da mein Bauch so riesig und rund geworden war, hatte auch mein Bauchnabel neue Dimensionen erreicht. Meine Schenkel waren noch breiter geworden und machten mir das gehen immer schwerer. Mein Po war nur noch eine große Ansammlung an Fettmassen und meine Brust begann auch langsam, genau wie das Fett an meinen Armen zu hängen. Mein Gesicht hatte nun ein Doppelkinn und war kugelrund.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Tami rief eine Freundin an, diese arbeitete bei einem Transportunternehmen, sie sollte mit einem Großraumtaxi kommen. Ich schleppte mich zum VW-Bus, dort konnte ich mich allein auf die Sitzbank setzten. Wir fuhren zu Tamis Wohnung, sie lebte in einem Altbau, vor dem Haus standen alte Eichen, sie wohnte ganz oben in der Dachgeschosswohnung mit einem großen Balkon. Zu meinem Glück war im Hinterhof ein Fahrstuhl angebaut, dieser trug ein Höchstgewicht von fünf Personen (400kg). Das Auto fuhr direkt in den Hinterhof, ich stieg aus und ging, oder watschelte eher in Richtung Fahrstuhl. Dieser setzte sich leicht surrend in Bewegung. Als ich oben ankam empfing mich Tami mit offenen Armen. Sie wies mich an in ein Zimmer zu gehen, dort wartete ein massives &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2yYRRRQ&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Holzbett&lt;/a&gt;* auf mich. So lag ich nackt in ihrem Schlafzimmer.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Da ich mittlerweile extrem Faul geworden war, bewegte ich mich ohne Tami nicht mehr vom Bett weg&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;. Außerdem hatte ich bereits auf der Fahrt wieder essen von ihr bekommen und war am Ende meiner Kräfte angekommen, immerhin war ich seit Stunden satt und vollgefressen. Tami kam allerdings ohne Essen, sondern direkt in Unterwäsche zu mir ins Bett. Sie schmiegte sich an meinen Fettbauch, streichelte und liebkoste ihn. Dann kam sie nah an mein Ohr und flüsterte sanft: »Ich liebe Dich!«&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die nächsten Tage wohnte ich bei Tami, sie bestellte bei Lieferdiensten und kochte Unmengen von Essen. Ich aß, schlief, aß und schlief wieder. Dann kam sie, nachdem ich schon Massen von Burgern gegessen hatte, mit einem Schlauch und zwei Liter Weight Gain Shake. Ich wäre nun »bereit« meinte Tami, sie wollte den Schlauch soweit einführen das ich nicht mehr schlucken brauchte. Zuerst klappte es nicht wirklich, zum Glück war mein Magen nicht ganz so voll, doch nach einer Zeit schaffte es Tami den Schlauch zu platzieren. Damit war ein weiterer Meilenstein gesetzt. Ab jetzt, gab es beim mästen, wie man es nun schon lange nennen konnte, nur noch Tamis Shakes und das in immer größer werdenen Mengen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Langsam stellte meine Gewichtszunahme uns vor immer mehr Herausforderungen, so musste ich ja immer noch meine Rolle im Stück »Der König und die 22 Weiber« spielen. Tami strich deshalb meine Bewegung innerhalb des Stücks. Ich musste nun lediglich auf meinem Thron sitzen und Text sagen, meine Bekleidung gestaltete sich durchaus schwierig, doch Tami hatte wie immer eine Idee. Sie gab einen Mantel und eine Art weißes Nach&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;t&lt;/span&gt;hemd in Auftrag und schließlich bekam ich noch eine große Krone und ein Zepter. Wenn ich auf meinem Thron saß, erkannten die Zuschauer meinen Bauch auf den ersten Blick nicht.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Aufführungen waren dann auch alle ein Erfolg und brachten dem Theater, welches der Firma von Tamis Vater gehörte, eine ordentliche Summe Geld und viele gute Kritiken ein. Daher wurde Tami auch eine Auszeit genehmigt. Sie wollte einfach ein bisschen Pause und sich ganz auf mich konzentrieren.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Diese Auszeiten nutzten wir dann auch intensiv für meine Gewichtszunahme. Es wurde dann klar das ich nach den sechs Monaten nicht nochmal am Theater mitspielen konnte. Am Anfang war ich noch, dank eines Rollstuhl, mobil. Nur die Kleidung wurde langsam zum Problem, mittlerweile waren auch die größten Übergrößen zu klein geworden, so bedeckte mich Tami mit einem großen weißen Tuch. Oft blieb ich aber nackt. Mittlerweile lebte ich nun dauerhaft bei Tami und wurde von ihr natürlich bestens versorgt, dreimal in der Woche machten wir einen Masttag. Ich bekam einen Schlauch in den Hals und wurde von ihr mit literweise &lt;a href=&quot;http://amzn.to/2CFLeWW&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Shakes&lt;/a&gt;* vollgepumt. Zudem gab es zweimal im Monat ein Mastwochenende. Dabei trank ich Shakes, aß massenweise Fast Food und Süßigkeiten. Ich war dabei, genauso wie Tami, nackt, während sie mich fütterte.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mit meiner gigantischen Zunahme, wurde auch der Sex immer schwieriger, doch Tami wusste sich zu helfen. Sie holte mir einen runter, dabei wurde sie auch immer extrem erregt, da meine schweren Fettmassen auf ihrem dünnen Arm lagen.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich verließ kaum noch Tamis Haus, sie kaufte ein, machte den Haushalt und umsorgte mich. Wir waren beide glücklich nur mit der Wohnung waren wir mehr und mehr unzufrieden. So kam es das Tami mir eines Tages mit heller Freude sagte: »Wir ziehen um!«&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das würde zu einer nicht einfachen Aufgabe werden, immerhin konnte ich mich nur noch mit einem Rollstuhl bewegen und auch das fiel mir immer schwerer. Doch bevor ich ganz inmobil wurde, mussten wir in ein besseres Umfeld ziehen. Das Geschenk von Tamis Vater kam uns da gerade recht.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So bezogen wir gemeinsam ein Haus, welches sie von ihrem Vater geschenkt bekommen hatte. Wir blieben daher nicht in Köln sondern zogen an den Torfmoorsee nach Hörstel. Dort stand ein geräumiges Haus, welches genau nach Tamis Wünschen gebaut worden war. De&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;n&lt;/span&gt; Mittelpunkt &lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;bildete&lt;/span&gt; der Schlafbereich mit einem riesigen extra verstärkten Bett. In diesem sollten wir gemeinsam schlafen. Ebenfalls ließen sich die drei Wände ums Bett herum öffnen, so bekam ich auch mal etwas frische Luft. Auch hatte das Haus eine Küche und ein Bad, ein Wohnzimmer brauchten wir nicht, alles war im Schlafzimmer untergebracht.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als wir schließlich umzogen, hatte ich schon lange nicht mehr auf einer Waage gestanden, der Rollstuhl war bis zu 380kg und Tamis Fahrstuhl bis zu 400kg. Also waren es wohl um die 350kg, vorallem mein Bauch hatte unglaubliche Dimensionen erreicht, er hang dick und schwer zwischen meinen fetten Beinen. Auf ihm lagen meine massigen Brüste, auf dem Rücken hatten sich dicke Fettrollen angesammelt und mein Po waren nur noch zwei große wabbelige Bälle. Mittlerweile hing das Fett auch an meinen Armen, sie wackelten, wie alles an mir, bei jeder Bewegung. Da ich unglaublich Faul war, benutzte ich den Rollstuhl nur etwa alle zwei Wochen, wenn Tami und ich zur Massage gingen. Dort kannte und schätzte man uns, zudem war der Weg nicht besonders weit. Trotzdem glotzten uns jedes mal alle Passanten an. Tami flüsterte mir dann immer ins Ohr: »Die kennen, die wahre Schönheit einfach nicht! «, dann ging sie unter mein Tuch und streichelte meinen Mastbauch.&lt;/div&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch im neuen Haus mästete Tami mich, mein Magen konnte mittlerweile unfassbare Mengen aufnehmen. Trotzdem zeigte sie mir immer wieder neue Grenzen auf. Dafür war das Haus einfach perfekt, ich blieb im Bett und Tami wuselte dann meist den ganzen Tag um mich herum. Ich genieße jeden einzelnen gemeinsamen Tag und hoffe das dieses Leben niemals Enden wird.&lt;/div&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;- Fantasieanregendes Ende -&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;Die nächste Geschichte &lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.com/2016/04/zu-sues-erstsemester_22.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;»(Zu) süßes Erstsemester«&lt;/a&gt; erschien am&amp;nbsp;22. April 2016.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;PS.: Auch mir ist bewusst, dass Übergewicht folgen für die Gesundheit mit sich bringt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; Daher ist dieser Blog auch nicht dazu gedacht, zum Übergewicht zu ermutigen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://jamescurvy.blogspot.com/feeds/3419184142098975966/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2016/02/der-dicke-konig-und-die-22-weiber_22.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/3419184142098975966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/3419184142098975966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2016/02/der-dicke-konig-und-die-22-weiber_22.html' title='Der (dicke) König und die 22 Weiber'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total><georss:featurename>Am Torfmoorsee, Hörstel, Deutschland</georss:featurename><georss:point>52.28428 7.56889000000001</georss:point><georss:box>51.9735225 6.9234430000000104 52.595037500000004 8.2143370000000111</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2742862696328996789.post-3782077878227145663</id><published>2016-02-06T16:20:00.003+01:00</published><updated>2025-11-25T17:15:58.392+01:00</updated><title type='text'>Hallo!</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Ein Herzliches Willkommen auf diesem Blog. Es ist jedoch kein gewöhnlicher Blog auf dem Du hier gelandet bist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Du bist hier nur richtig wenn...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;....Du mindestens 18 Jahre alt bist, &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;....Du gerne Geschichten liest,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;....Du sexuell bist,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;....Du dem Thema Erotisches Füttern und Zunehmen positiv gegenüberstehst,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;....Du als Mädchen dicke Jungs magst oder sie noch dicker sehen möchtest,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;....Du als Junge dick bist/ es werden möchtest.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Es trifft nicht auf dich zu?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Dann &lt;a href=&quot;http://www.google.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;verlasse&lt;/a&gt; diese Seite umgehend und kehre nie wieder zurück!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;b&gt;Es trifft auf Dich zu?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Sehr gut, dann weiter im Text.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Auf diesem Blog geht es um die Themen (extreme) Gewichtszunahme und Partnerschaft.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Dabei ist &lt;b&gt;&lt;u&gt;hauptsächlich nur der Mann übergewichtig&lt;/u&gt;&lt;/b&gt; selten auch der Mann und die Frau.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die &lt;a href=&quot;https://jamescurvy.blogspot.de/p/kurzgeschichten-fur-zwischendurch.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;WG-Stories für Zwischendurch&lt;/a&gt; bieten Kurzgeschichten, die sich machmal von den sonstigen Geschichten unterscheiden. Es kann sich um male, mutual oder female handeln.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Bei den Geschichten handelt es sich um ein reines Fantasieprodukt zu Unterhaltungszwecken&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Der Blog befindet sich aktuell im&amp;nbsp;Dornröschenschlaf, daher gibt es noch nicht so viele Stories. Mehr Informationen zu den einzelnen Figuren, der vorhandenen Stories, findest Du bei&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.de/p/persopedia.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Persopedia&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Um das Erlebnis der Geschichten zu verbessern bietet diese Seite eine besondere Funktion. Hinter den Links welche mit einem * gekennzeichnet sind, verbergen sich die Links zur jeweilige Ware bei Amazon.de. Weitere Informationen zu dieser Funktion gibt es&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.com/p/impressum-informationen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Wenn Du selbst Weight Gain Stories sch&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;reibst und sie (anonym) veröffentlichen möchtest, dann kannst Du sie mir gerne schicken. Die Stories gehen an &lt;a href=&quot;mailto:jamescurvy@gmail.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;jamescurvy@gmail.com&lt;/a&gt; ! Solltest Du mehrere Geschichten geschrieben haben oder noch schreiben, kannst Du auch Gastautor/in werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;Lato, sans-serif&quot; style=&quot;background-color: white; caret-color: rgb(68, 68, 68); color: #444444; font-size: 19px;&quot;&gt;♥&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;DANKE&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;Lato, sans-serif&quot; style=&quot;background-color: white; caret-color: rgb(68, 68, 68); color: #444444; font-size: 19px;&quot;&gt;♥&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;für über 350.000 Aufrufe!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;

&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;Die erste Geschichte »&lt;a href=&quot;http://jamescurvy.blogspot.com/2016/02/der-dicke-konig-und-die-22-weiber_22.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der (dicke) König und die 22 Weiber&lt;/a&gt;«&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;erschien am 22&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.02.2016&lt;/span&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;span style=&quot;font-family: arial;&quot;&gt;&lt;span face=&quot;&amp;quot;arial&amp;quot; , &amp;quot;helvetica&amp;quot; , sans-serif&quot;&gt;LG James Curvy&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
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</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='https://jamescurvy.blogspot.com/feeds/3782077878227145663/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2016/02/hallo.html#comment-form' title='11 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/3782077878227145663'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='https://www.blogger.com/feeds/2742862696328996789/posts/default/3782077878227145663'/><link rel='alternate' type='text/html' href='https://jamescurvy.blogspot.com/2016/02/hallo.html' title='Hallo!'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>11</thr:total><georss:featurename>Köln, Deutschland</georss:featurename><georss:point>50.937531 6.9602786000000378</georss:point><georss:box>50.6174665 6.314831600000038 51.2575955 7.6057256000000377</georss:box></entry></feed>