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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/atom10full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" gd:etag="W/&quot;CUYGR3g7fip7ImA9WxBSEUs.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572</id><updated>2009-12-18T20:05:26.606+01:00</updated><title>flannel apparel</title><subtitle type="html">girlism. großkariert.</subtitle><link rel="http://schemas.google.com/g/2005#feed" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/posts/default" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/" /><link rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><link rel="next" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25&amp;redirect=false&amp;v=2" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email></author><generator version="7.00" uri="http://www.blogger.com">Blogger</generator><openSearch:totalResults>171</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/blogspot/hzOm" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com" /><entry gd:etag="W/&quot;AkQDQnw6fSp7ImA9WxNaGEg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-8255956041309523054</id><published>2009-12-02T12:12:00.005+01:00</published><updated>2009-12-03T17:39:33.215+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-12-03T17:39:33.215+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="fleisch" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="porno" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="gesellschaft" /><title>die fette gans</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/imable/with/4106006856/"&gt;&lt;img src="http://img189.imageshack.us/img189/9857/gans.jpg" title="abless origami birds" width="420" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die zeit verging wie im flug, doch nach fünfzehn &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;fleischlosen&lt;/span&gt; jahren habe ich zugeschnappt. in beaune. das fremdgehen im ausland zählt nicht, noch viel weniger wenn der eigene freund der verführer war. die charolaisrinder im nachbarland machen den eindruck, als grasten sie ihrem ende auf dem teller gelassen entgegen. weiß und unschuldig im satten grün, ich nun: ein beschmutzer vegetarier. vielleicht werde ich mit dem thema fleisch also in zukunft noch ein hühnchen rupfen. anlass gab mir zumindest das gänse-essen, das mir vergangenen samstag das erste mal &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;angst&lt;/span&gt; vor dem alter bescherte. das fleisch des federviehs spielt dabei eine nachgeordnete rolle, vielmehr beschäftigt mich der abend, da er auf mich wirkte wie eine episode in einer reihe von abschiedsfeiern an die jugend, die die rundum sitzenden gäste begingen. fleischeslust nur noch für geschmacklose  designeroben, auf der seite der herren für alles, außer der eigenen frau. vielleicht braucht man das saftige tier wieder zwischen den zähnen, wenn die ödnis von festanstellung und ehe beginnt am verstand zu nagen.&lt;br /&gt;bis das letzte wochenende ins reine geschrieben ist, möchte ich auf eine andere fleisch-kolumnisten verweisen, die neben kleinen, bissigeren texten eine große reportage über die porno-industrie in kalifornien schrieb. ein &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;appetitzügler&lt;/span&gt;, gerade richtig für die adventstage, von susannah breslin: &lt;a href="http://theyshootstars.com/page1.html"&gt;they shoot porn stars, don't they&lt;/a&gt;?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-8255956041309523054?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/8255956041309523054/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=8255956041309523054" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/8255956041309523054?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/8255956041309523054?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/12/die-fette-gans.html" title="die fette gans" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">2</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;C0AHQ345fyp7ImA9WxBSEUk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-5839876296464924620</id><published>2009-11-24T23:48:00.008+01:00</published><updated>2009-12-18T14:08:52.027+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-12-18T14:08:52.027+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="boys" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="pop" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="karpatenhund" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="girlism" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="sexism" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="porno" /><title>niemand liebt brüste</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://www.julienpacaud.com/"&gt;&lt;img src="http://www.julienpacaud.com/media/15557/a_love_story_1.jpg" title="julien pacaud" width="420" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;a href="http://www.julienpacaud.com/"&gt;Julien Pacaud&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Gepudert und im kalten Rampenlicht in den Schein gerückt, sollen Brüste ein Talent ersetzen, das gerade von &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Mittelmaß&lt;/span&gt; auf einem Tiefpunkt angekommen ist und nun wie von Hand eines Zauberbras in eine schönere Form gegossen werden soll. Irgendwo zwischen dem Anruf und der zitternden Zusage hatte der zarte Geist schon vergessen, dass Brüste noch nie den Pfad der ersehnten Karriere weiter pflastern konnten, den die Aussicht auf den vergänglichen erotischen Ruhm heller erscheinen ließ. Titten brachen noch nie jemandem das Herz, vielleicht kurzweilig den &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Verstand&lt;/span&gt;. Eine kurze Irritation wird nur selten zu einer Kaufentscheidung, noch viel unwahrscheinlicher zu einer langfristigen Bindung. Zieht sich also die Sängerin einer erfolglosen &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=HFs2rs-OTOY"&gt;Popband&lt;/a&gt; zur Veröffentlichung des neuen Albums für eine Männerzeitschrift aus, ist sie immerhin klug genug zu wissen, dass Texte, Musik und Witz des Werkes &lt;a href="http://blank-magazin.de/archiv_musik.php#deutsche_schlachtplatte"&gt;weniger Wert&lt;/a&gt; sein werden als die Entlohnung für retuschierte &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Gymnastik&lt;/span&gt; am Strand einer Ferieninsel. Kein verkauftes Album mehr, sitzen gelassen mit Fotos, die billig sind und trostlos begehrlich. Stets erschrickt man zuerst vor den öligen Kurven und dann vor dem &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;türkisblauen&lt;/span&gt; Wasser, während ein künstlerisches Foto zunächst stets durch Qualität und Kanten ins Auge springt, bevor der Akt zu sprechen beginnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Modefotos hingegen wirken umso eleganter und tiefgründiger, desto weniger Kleidung die Inszenierung benötigt. Vielleicht, weil so viele Stoffkonstruktionen erdacht wurden von Köpfen, die den weiblichen Körper nur schätzen können wenn er um seine &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Existenzgrundlage&lt;/span&gt; beraubt wurde, ihn nie reizvoll sondern nur als Grundgerüst für eine Plastik aus Webstoff befanden und wir Geschneidertes immer dann als erregend empfinden, wenn es die Kurven des Körpers betont und überzeichnet. Die Erregung schafft im Playboy dann eine linkisch eingesetzte Bildbearbeitung, die das Püppchen auf den ausgelutscht verlockenden Stereotyp eines &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Spindschmucks&lt;/span&gt; schneidert, der mit individueller Schönheit nichts mehr zu tun hat. Darum geht es auch nie, wenn der Playboy anruft. Am anderen Hörer sitzt kein Verehrer, der seiner Muse ein Denkmal setzen will, sondern der Verkünder einer Entscheidung, die auf ökonomischem Kalkül beruht. Eine Formel, die aus einer D-Prominenz, dem natürlich hübschen Körper einer Frau Anfang 20 und deren Parkplatz in der Tiefgarage ihrer Laufbahn eine Hochrechnung für Verkaufszahlen der glänzenden Blätter erstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendjemand haucht dem Unglücksraben den Floh ins Ohr, ein selbstbewusster Umgang mit dem entblätterten Körper sei unabhängig, mutig und &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Frau.&lt;/span&gt; So ein irgendjemand, der es für gerechtfertigt hält, dass Frauen in gleichen Positionen weniger verdienen, jemand der die Leistung das Selbst so wenig gern zu haben, dass man den Körper her gibt für ein paar Euro pro Leser, mit mehr monetärer Wertschätzung entlohnt als 500 Seiten kluge Gedanken oder ein Jahr Aufopferung im Altenheim. Dann glaubst du ihm sogar, dass wenn keiner deiner Partner es je geschafft hat, dass du die &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Liebe&lt;/span&gt; fühlst und deine Brüste als Dreingabe achtest, die dir aufmunternd zuzwinkern, dies ein paar tausend Leser vollbringen, die dich bei ihrem nächsten Umzug ins Altpapier sortieren, und schon ein Jahr zuvor vergessen hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;var szu=encodeURIComponent(location.href); var szt=encodeURIComponent(document.title).replace(/\'/g,'`'); var szjsh=(window.location.protocol == 'https:'?'https://ssl.seitzeichen.de/':'http://w3.seitzeichen.de/'); document.write(unescape("%3Cscript src='" + szjsh + "w/c1/a5/widget_c1a5ac73335821ed23494efa6b0dbc82.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-5839876296464924620?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/5839876296464924620/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=5839876296464924620" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/5839876296464924620?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/5839876296464924620?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/11/niemand-liebt-bruste.html" title="niemand liebt brüste" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">2</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEQNQH0zeyp7ImA9WxNaEEQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-7454334965610180456</id><published>2009-11-24T20:29:00.003+01:00</published><updated>2009-11-24T20:53:11.383+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-11-24T20:53:11.383+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="studium" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="lyrik" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="gesellschaft" /><title>Studenten / Straßen / 1997</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://www.julienpacaud.com/#15556/Sans-titre"&gt;&lt;img src="http://img403.imageshack.us/img403/8875/sanstitre1lcn.jpg" title="julien pacaud" width="420" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;a href="http://www.julienpacaud.com/#15556/Sans-titre"&gt;Julien Pacaud&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Claim abstecken&lt;br /&gt;hat was von Love-Parade&lt;br /&gt;oder Rock am Ring&lt;br /&gt;wahrer Freestyle&lt;br /&gt;mit einem Seil am Fuß&lt;br /&gt;von einer Brücke&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wir lieben das Wortspiel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;den wirksamen TV-Auftritt&lt;br /&gt;CK als Talarduft, Sex und&lt;br /&gt;Anmache und Aufstiegs-&lt;br /&gt;chancen, aber nur reelle&lt;br /&gt;werden wirklich heiß&lt;br /&gt;gehandelt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;in Stuttgart haben so sechs&lt;br /&gt;bis sieben durchgehalten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;in Berlin war ein Marsch&lt;br /&gt;durch die Institutionen&lt;br /&gt;geplant&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;in Pekig stand einer allein&lt;br /&gt;vor einem Panzer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;keiner hatte&lt;br /&gt;ein Buch, das&lt;br /&gt;alle gelesen hatten&lt;br /&gt;dafür Organisationen&lt;br /&gt;und Webseiten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;kein Stein&lt;br /&gt;der aus einer Hand&lt;br /&gt;oder vom Herzen fiel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Finke, Johannes. Blindflug - verliebt. Agenbach: Lautsprecherverlag 1998&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;In liebenswürdigem Einvernehmen mit dem Autor.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;var szu=encodeURIComponent(location.href); var szt=encodeURIComponent(document.title).replace(/\'/g,'`'); var szjsh=(window.location.protocol == 'https:'?'https://ssl.seitzeichen.de/':'http://w3.seitzeichen.de/'); document.write(unescape("%3Cscript src='" + szjsh + "w/c1/a5/widget_c1a5ac73335821ed23494efa6b0dbc82.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-7454334965610180456?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/7454334965610180456/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=7454334965610180456" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/7454334965610180456?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/7454334965610180456?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/11/studenten-straen-1997.html" title="Studenten / Straßen / 1997" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">2</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkYAQ3gyfSp7ImA9WxNUGUs.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-4274112970058022568</id><published>2009-11-11T17:44:00.003+01:00</published><updated>2009-11-11T18:22:22.695+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-11-11T18:22:22.695+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="foto" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="music" /><title>im zweifel für den zweifel und für die pubertät</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://www.hughkretschmer.net/"&gt;&lt;img src="http://img689.imageshack.us/img689/1800/bild7.jpg" title="hugh kretschmer" width="420" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img211.imageshack.us/img211/6059/bild6j.jpg" title="hugh kretschmer" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img175.imageshack.us/img175/1723/bild5s.jpg" title="hugh kretschmer" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img149.imageshack.us/img149/704/bild9b.jpg" title="hugh kretschmer" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://i412.photobucket.com/albums/pp203/darrr31/hugh_kretschmer8.jpg" title="hugh kretschmer" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;schall &amp;amp; fieberwahn mit &lt;a href="http://www.tocotronic.de/"&gt;tocotronic&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.hughkretschmer.net/"&gt;hugh kretschmer&lt;/a&gt;. zu mehr als der meerschweinchengrippe bin ich mitnichten im stande.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-4274112970058022568?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/4274112970058022568/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=4274112970058022568" title="4 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/4274112970058022568?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/4274112970058022568?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/11/im-zweifel-fur-den-zweifel-und-fur-die.html" title="im zweifel für den zweifel und für die pubertät" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">4</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0YFRH09fCp7ImA9WxNVFkk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-4190458397145510376</id><published>2009-10-27T10:14:00.001+01:00</published><updated>2009-10-27T13:05:15.364+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-27T13:05:15.364+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="journalism" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="girlism" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="gesellschaft" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="biologische uhr" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="politics" /><title>Diese Kunst beherrschen wir, seitdem wir fünfzehn sind</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://www.francoise-nielly.com/index.php"&gt;&lt;img src="http://img291.imageshack.us/img291/7786/booooooomnielly03.jpg" title="francoise nielly" width="420" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;a href="http://www.francoise-nielly.com/index.php"&gt;Françoise Nielly&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die neue Koalition tanze unter dem Motto „Celebrating Diversity“ – so spotten manche nachdem am Wochenende übernächtigte und doch &lt;a href="http://fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=2039065&amp;amp;"&gt;heitere Honigkuchenpolitponies&lt;/a&gt; die Konstellation des &lt;a href="http://www.freitag.de/politik/0943-schwarz-gelb-koalitionsvertrag-personal"&gt;schwarz-gelben Kabinetts&lt;/a&gt; in die Mikrophone jauchzten. &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diversity_Management"&gt;Diversity&lt;/a&gt;, ein Trendbegriff in modernen Unternehmen, der dort viel leichter von den Lippen zu flutschen scheint als Gleichstellung, wird nun mit überraschten Minen einer konservativen Regierung zugeschrieben, die ihren Stall nicht nur für Fohlen öffnete. Die &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;optische Täuschung&lt;/span&gt; scheint perfekt. Angela Merkel, die seit Jahren Erfahrung als &lt;a href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/09/mit-pinker-tinte.html"&gt;Farbklecks in der Politifotografie&lt;/a&gt; sammelt, gelingt es auch nach dem Wahlkampf durch grelle Signale gleichsam zu &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;irritieren&lt;/span&gt; wie zu beruhigen. Ein bekennender Homosexueller in der Bundespolitik, ein deutscher Arzt mit vietnamesischen Vorfahren, ein schön geschriebener Mediendarling und ein Mann im Rollstuhl. Wer all diese aus der politischen Norm fallenden Männer eng in die Arme des Zirkels der Macht schließt, signalisiert den Blick nach vorn. Vor allen Dingen veranschaulicht die Auswahl der Minister für die kommende Legislaturperiode aber, wie leicht die &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;politische Wahrnehmung&lt;/span&gt; zu trügen ist, denn das Konzept der Diversität ist an dieser Stelle das falsche Label und ein verfrühtes Ziel. Die Frau &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub4D6E6242947140018FC1DA8D5E0008C5/Doc%7EE73CEF56F9A694133A6B6B8BBC5B9DF05%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html"&gt;ohne Kronprinz&lt;/a&gt; vereint ihr Versagen dienlicher Weise in ihrer eigenen Person. Denn wo andere nicht müde werden zu beklatschen, dass ein Mädchen aus Ostdeutschland nun zum zweiten Male den Regierungsvorsitz erklimmen konnte, notiert der kritische Blick die Unterrepräsentation von den Attributen, mit der man so gerne Angela Merkel umschreibt: die neuen Länder  und Frauen. Wie viele Minister wiegt eine Kanzlerin? Und was denkt Alice Schwarzer, wie viel Frauenpower das &lt;a href="http://flannelapparel.blogspot.com/2008/08/samstgliche-alphatierchen.html"&gt;Neutrum&lt;/a&gt; Angela Merkel wiegt? Liest man die aktuelle Ausgabe der &lt;a href="http://emma.de/"&gt;EMMA&lt;/a&gt;, scheint Schwarzer der Regierungschefin einen Platz auf ihrem Thron einräumen zu wollen – geblendet von Jahrzehnte langem Warten auf eine Frau in deutscher Spitzenposition.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img522.imageshack.us/img522/7954/francoisenielly02.jpg" title="francoise nielly" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch Merkels Engagement äußert sich als dreifacher Dämpfer für ihr eigenes Geschlecht: sie verweigert sich weiterhin ihrer &lt;a href="http://maedchenmannschaft.net/besser-nicht-zu-weiblich/"&gt;frauenpolitischen Aufgabe&lt;/a&gt;, sie besetzt mit &lt;a href="http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc%7EE543EADA8EC744F1C937A89AF48038B9C%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html"&gt;Ursula von der Leyen&lt;/a&gt; abermals eine Ministerin, die das Wort Frau mit den Worten &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Mutter &amp;amp; Gattin &lt;/span&gt;verwechselt (und verweigerte zudem dieser Frau den Karrieresprung auf den Posten der Gesundheitsministerin) und regiert nun mit einer Truppe aus 11 Männern und 4 Frauen.&lt;br /&gt;Und obgleich die Zusammensetzung eines Kabinetts keine Zustandsbeschreibung von Politik und Gesellschaft zu sein vermag, ist ihre &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub4D6E6242947140018FC1DA8D5E0008C5/Doc%7EE0C27205A12934E758B2DEE7637B5D148%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html"&gt;Signalkraft&lt;/a&gt; nicht von der Hand zu weisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ursula von der Leyen wird weiterhin geschönte &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Geburtenzahlen&lt;/span&gt; verlesen müssen oder ihre Aussage &lt;a href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/02/neues-von-lala-ursula.html"&gt;Familien hätten in der Krise Konjunktur&lt;/a&gt; revidieren müssen, wenn die demographische Entwicklung weiterhin von ihrem Auftrag abweicht – was sie wird. Dahingestellt sei, ob eine &lt;a href="http://twitter.com/fraeulein_tessa/status/5176486371"&gt;„Generation Google Wave“ &lt;/a&gt; tatsächlich in den &lt;a href="http://twitter.com/maltewelding/status/5169873277"&gt;Geburtenstreik&lt;/a&gt; tritt, sei es aufgrund von der Leyens Rolle bei den Netzsperren oder der &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Zukunftsangst&lt;/span&gt;, die politische Entscheidungen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen bei jungen Menschen schüren oder schlicht von Tatsachen befeuert wird, die schwerer wiegen als die biologische Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Nachwuchs soll sowohl die Tigerente als auch Biene Maja wieder in kindgerechter Form kennen lernen. Mein Kind soll später lesen dürfen über Steueraffären von Firmenchefinnen und ausgelaugte &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Kindergärtner&lt;/span&gt;. Ich will Qualitätsjournalismus in meinem Briefkasten, der meinem Mann nicht erklärt, wie er mich mit seinen &lt;a href="http://www.freitag.de/alltag/0943-maenner-magazine-beef-business-punk-gala-men-y?searchterm=gala+men+"&gt;Küchenkünsten&lt;/a&gt; an die Spitze des Berges kocht, oder wie ich eine &lt;a href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/10/warm-eingewickelt-und-ein-schleifchen.html"&gt;Affäre&lt;/a&gt; auf dem Spielplatz beginne. Diese Kunst beherrschen wir, seitdem wir fünfzehn sind. Ich will mehr &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Spendebuttons &lt;/span&gt;auf Blogs, um mich für die exzellenten Inhalte und klugen Debatten zu bedanken. Und ich möchte dem &lt;a href="http://missy-magazine.de/"&gt;Missy-Magazine&lt;/a&gt; noch zum &lt;a href="http://www.sounds-like-me.com/news/nachgefragt-ein-jahr-missy-magazine/"&gt;Geburtstag&lt;/a&gt; gratulieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit all diese guten Wünschen vor Augen, schläft es sich erstaunlich gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;var szu=encodeURIComponent(location.href); var szt=encodeURIComponent(document.title).replace(/\'/g,'`'); var szjsh=(window.location.protocol == 'https:'?'https://ssl.seitzeichen.de/':'http://w3.seitzeichen.de/'); document.write(unescape("%3Cscript src='" + szjsh + "w/c1/a5/widget_c1a5ac73335821ed23494efa6b0dbc82.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-4190458397145510376?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/4190458397145510376/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=4190458397145510376" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/4190458397145510376?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/4190458397145510376?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/10/diese-kunst-beherrschen-wir-seitdem-wir.html" title="Diese Kunst beherrschen wir, seitdem wir fünfzehn sind" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">1</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkEGRn45cCp7ImA9WxNVFUs.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-9018916426270550199</id><published>2009-10-26T13:27:00.003+01:00</published><updated>2009-10-26T13:37:07.028+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-26T13:37:07.028+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="film" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="ddr" /><title>novemberkind</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oNnX3-Gv5Pc&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0xb1b1b1&amp;amp;color2=0xcfcfcf&amp;amp;feature=player_profilepage&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/oNnX3-Gv5Pc&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0xb1b1b1&amp;amp;color2=0xcfcfcf&amp;amp;feature=player_profilepage&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="344" width="425"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Abend um 22.30 Uhr zeigt der &lt;a href="http://www.swr.de/tv/-/id=2798/nid=2798/did=5387018/1kwuxsa/index.html"&gt;SWR&lt;/a&gt; den Diplomfilm &lt;a href="http://www.novemberkind.net/"&gt;"Novemberkind"&lt;/a&gt; von Christian Schwochow mit Anna Maria Mühe in der Hauptrolle. Wer zur Herbsttristesse einen bedrückenden Film mit großer Schauspielleistung verträgt, dem sei Novemberkind empfohlen - und solche Posts schreibe ich nur, wenn mir etwas wirklich am Herzen liegt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-9018916426270550199?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/9018916426270550199/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=9018916426270550199" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/9018916426270550199?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/9018916426270550199?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/10/novemberkind.html" title="novemberkind" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">2</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUYHRX07eCp7ImA9WxNVEkQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-1002369999258490478</id><published>2009-10-23T11:44:00.003+02:00</published><updated>2009-10-23T12:18:54.300+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-23T12:18:54.300+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="snippets" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="weekend" /><title>loveboat boredom</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;img src="http://img200.imageshack.us/img200/5782/bild2br.png" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;für die tage ohne wecker &gt;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Fashion tells us something about ourselves and our culture. It does that by reflecting a heightened or twisted reality."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/10/15/AR2009101504422.html"&gt;lesen&lt;/a&gt; und denken und &lt;a href="http://discodust.blogspot.com/2009/10/florence-and-machine-xx.html"&gt;hören&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-1002369999258490478?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/1002369999258490478/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=1002369999258490478" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/1002369999258490478?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/1002369999258490478?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/10/loveboat-boredom.html" title="loveboat boredom" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">1</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkIAQXY_fyp7ImA9WxNVEk8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-880567670853430571</id><published>2009-10-22T16:50:00.005+02:00</published><updated>2009-10-22T17:15:40.847+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-22T17:15:40.847+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="magazines" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="boys" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="kinderträume" /><title>warm eingewickelt und ein schleifchen im haar</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://thefashionisto.com/blog/2009/10/i-bow-out-alex-smith-by-stephen-burridge/"&gt;&lt;img src="http://img42.imageshack.us/img42/7682/alexsmith.jpg" title="Alex Smith by Stephen Burridge" width="420" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wundert euch nicht. ich blogge mich warm mit dem posten von bildern und versuche die &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;winterabende&lt;/span&gt; wieder mehr am schreibtisch zu verbringen. der neuen wohnung verdanke ich derzeit einen alltag auf der offline-seite des lebens, ohne zu weinen. aber auch ohne zu schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;gestern habe ich kurz einen gedanken daran verschwendet, der neuen &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;nido&lt;/span&gt; ein paar zeilen zu widmen, aber der selbstversuch einer umfassenden lektüre des magazins scheiterte nach wenigen gelesenen seiten. ich gehöre wohl zur zielgruppe des magazins - aus seiner sicht - die es nie erreichen wird. zum einen haben die macher von neon und nido vergessen die lücke zu schließen zwischen pubertären beziehungssorgen der neon-leser und gut verdienender prenzlauerbergfamilie als erhoffte leserschaft des neuen familienmagazins. zum anderen ist der schwachpunkt der publikation, die es für mich so sinnlos macht die materie tiefer zu betrachten: hier fehlt jegliches &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;kulturverständnis&lt;/span&gt;. das ist lifestyle in seiner reinform. davon wird ja niemand satt. nein, und magere, nichtssagende zeilen über die fernsehserie meines herzens - curb your enthusiasm - verzeihe ich nicht. frau von der leyen hatte zudem wohl doch nicht ihre finger im spiel bei der konzeption des heftes. ich habe zumindest nichts entdecken können, was einen &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;kinderwunsch&lt;/span&gt; provozieren und die menschen in der oben thematisierten lücke ansprechen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;dabei ist könnte das so leicht sein. das oben stehende bild zum beispiel reicht für mich derzeit dafür schon aus. aber beim überfliegen der nido fand ich nichts, was mich an &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;sex&lt;/span&gt; hätte denken lassen. nur eine seite befüllt mit einem schlechten essay aus der sicht einer prenzlauerberg mutter, die auf spielplätzen auf affärenfang geht. sie jagt lustige iphone-boys.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;das war die eine träne, die ich auf der offline-seite des lebens vergoss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-880567670853430571?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/880567670853430571/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=880567670853430571" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/880567670853430571?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/880567670853430571?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/10/warm-eingewickelt-und-ein-schleifchen.html" title="warm eingewickelt und ein schleifchen im haar" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">1</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEUHQno7fip7ImA9WxNVEU8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-2654809587160340804</id><published>2009-10-21T13:43:00.005+02:00</published><updated>2009-10-21T13:57:13.406+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-21T13:57:13.406+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="art" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="illustration" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="animals" /><title>das mädchen und der mops</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;img src="http://blog.theartcollectors.com/wp-content/uploads/2008/11/3063693152_134218238a_b.jpg" title="harekut girl" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img35.imageshack.us/img35/7360/nuartherakut.jpg" title="harekut mops" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... beide aus dem Pinsel von &lt;a href="http://www.herakut.de/"&gt;Herakut&lt;/a&gt;. Über mein zwiespältiges Verhältnis zu Möpsen in &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Männerhand&lt;/span&gt; - aus meiner Sicht nicht nur fälschlich als Trendaccessoire verstanden, sondern schlicht eine Qualzucht - könnt ihr bei &lt;a href="http://knicken.blogspot.com/2008/09/bad-has-landed.html"&gt;knicken&lt;/a&gt; lesen. Bei &lt;a href="http://knicken.blogspot.com/2009/01/throwing-my-arms-around-paris.html"&gt;Morrissey&lt;/a&gt; mag ich sie auch nicht lieber. Vor Herakut gehört hingegen der Hut gezogen, da er mit Farbe das Meisterwerk vollbrachte, zu suggerieren, der Mops sei durchaus ein &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;adrettes Geschöpf &lt;/span&gt;mit klugen Augen. Die liebe Kunst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;var szu=encodeURIComponent(location.href); var szt=encodeURIComponent(document.title).replace(/\'/g,'`'); var szjsh=(window.location.protocol == 'https:'?'https://ssl.seitzeichen.de/':'http://w3.seitzeichen.de/'); document.write(unescape("%3Cscript src='" + szjsh + "w/c1/a5/widget_c1a5ac73335821ed23494efa6b0dbc82.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-2654809587160340804?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/2654809587160340804/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=2654809587160340804" title="3 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/2654809587160340804?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/2654809587160340804?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/10/das-madchen-und-der-mops.html" title="das mädchen und der mops" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">3</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUEHRnc-cCp7ImA9WxNWGUs.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-5882915888028513394</id><published>2009-10-19T17:40:00.004+02:00</published><updated>2009-10-19T17:53:57.958+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-10-19T17:53:57.958+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="art" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="eye candy" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="illustration" /><title>montagsmädchen</title><content type="html">&lt;img src="http://img12.imageshack.us/img12/4066/pinup01c.jpg" title="Mathieu Reynès Pin up" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img340.imageshack.us/img340/781/pinup132.jpg" title="Mathieu Reynès Pin up" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img24.imageshack.us/img24/4909/pinceauk.jpg" title="Mathieu Reynès Pin up" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img136.imageshack.us/img136/8108/pinup1r.jpg" title="Mathieu Reynès Pin up" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img35.imageshack.us/img35/2154/girlsj.jpg" title="Mathieu Reynès Pin up" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Damen wurden illustriert von &lt;a href="http://mathieureynes.blogspot.com/"&gt;Mathieu Reynès&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;var szu=encodeURIComponent(location.href); var szt=encodeURIComponent(document.title).replace(/\'/g,'`'); var szjsh=(window.location.protocol == 'https:'?'https://ssl.seitzeichen.de/':'http://w3.seitzeichen.de/'); document.write(unescape("%3Cscript src='" + szjsh + "w/c1/a5/widget_c1a5ac73335821ed23494efa6b0dbc82.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-5882915888028513394?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/5882915888028513394/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=5882915888028513394" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/5882915888028513394?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/5882915888028513394?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/10/montagsmadchen.html" title="montagsmädchen" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkICSHo4eCp7ImA9WxNQFUk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-1908543441293390932</id><published>2009-09-12T14:30:00.008+02:00</published><updated>2009-09-21T16:49:29.430+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-09-21T16:49:29.430+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="girlism" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="wahlkampf" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="politics" /><title>mit pinker tinte</title><content type="html">&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/pavlunka/542353305/sizes/m/"&gt;&lt;img src="http://farm2.static.flickr.com/1423/542353305_92b8f86464.jpg" title="pavlunka" width="420" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;„Dann haben wir Sex. Mit Geräten. Mit Komplexen. Mit Angst, Angst, Angst. Wir suchen Partner, finden keinen. Werden schwanger. Oder nicht. Haben Angst, weil wir nicht schwanger werden oder doch, und kann kommt das Kind, wir kennen es nicht, wir pflanzen es in einen Blumentopf.“&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Sibylle Berg: Der Mann schläft&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor dem Kanzleramt blüht nur ein einsames &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Gänseblümchen&lt;/span&gt; auf dem adrett gemähten Rasen. Die unkrautüberwucherten Fragen, die der von Sibylle Berg formulierte Auszug aus dem Leben junger Frauen aufwirft, schlagen hier keine Wurzeln. "Do you know, what it feels like in this world, for a girl?" - In diesem Wahlkampf? Vor dieser Wahl im September 2009? Auf dem Balkon des Kanzleramtes &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=OWPKNOSduIU"&gt;blickt eine Frau im Blazer&lt;/a&gt; gedankenverloren in die Luft. Fragezeichen kullern aus den glanzlosen Augen von &lt;a href="http://www.sat1.de/news/ihre-wahl-die-sat1-arena/"&gt;Sabine Christiansen und Stefan Aust&lt;/a&gt; irgendwo in einem erleuchtet blauen Studio. Es ist Ihre Wahl. Und dort, dort ist der nächste Blumenkübel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Do you know, what it feels like in this world, for a girl?" Sabine Christiansen weiß es vermutlich genau so wenig wie Angela Merkel. Realpolitik und Polittalk der &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Best Ager Damen&lt;/span&gt; haben wenig Bezug zur Realität von anderen Frauen und besonders den jungen. Mit der sanften Moderation des Politischen überlassen sie die Wortschlacht und Taten oftmals den Männern, in deren &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Seilschaft&lt;/span&gt; es sich lebt wie das Zicklein an der Zitze, lässt man den Böcken ihren Lauf.  Während die CDU-Vorsitzende wenigstens einmal im Jahr zum &lt;a href="http://www.girls-day.de/"&gt;Girls’ Day&lt;/a&gt; kurz ihren Draht zu einigen eingeschulten Mädchen pflegt, frisiert Talk-Dame Christiansen zusammen mit dem Mann, der das Frisurenwunder Merkels vor vier Sommern bewirkte, verzogene &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Rassekläffe&lt;/span&gt;r. Der Blick auf die Welt außerhalb des Salons verschleiern diesem interessante Girls’ Club die vom Boden gefegten Bobtailfransen.&lt;br /&gt;Susanne Klingner stellte ganz richtig fest &lt;a href="http://www.freitag.de/positionen/0932-der-kampf-um-die-frauen-merkel-steinmeier-wahlkampf?searchterm=kampf+um+frauen+klingner"&gt;"im Wahlkampf 2009 ist die Frage, ob eine Frau Kanzlerin sein kann, einfach nur lächerlich&lt;/a&gt;. Christdemokratische Mädchen kommen überall hin. Sogar an die politische Spitze der Republik. Ein apricotfarbener Blazer und pfirsichfarbene Bäckchen sind vier Jahre nach der &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Kanzlerinnenkrönung&lt;/span&gt; dem zartpinken Blazer der Staatsmännin gewichen. &lt;ah href="http://www.cdu.de/portal2009/27919.htm"&gt;Auf Wahlplakaten muss er lila sein. Das wirkt entschlossener. Oder endlich bei den Lesben. Fortgesetzt wird hier die &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Farbklecksstrategie&lt;/span&gt; für offizielle Führungsriegenfotografie, die den vor den Bildschirmen weggedämmerten, wankenden Wählern kurz einen weiteren Tupfer Entzückung ins Hirn klopft: Sie ist etwas Besonderes, unsere Angela. Mal rosa, mal ostdeutsch, mal Dubyas Darling. Immer Faszinosum. Immerwährendes Symbol für die unerschöpflichen Weiten des deutschen Traums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir Mädchen hatten uns das niemals träumen lassen, als Kohls Mädchen herself noch gar nicht von Kanzlerschaft träumte. Das, was heute in Form der Empfehlung des Hauses als Traum deutscher Frauen den Damen serviert wird. Wir hatten schließlich gedacht, wir dürften spätestens dann auch einfach mal Frau sein; wenn eine von uns anstatt des Rocks die Hosen anziehen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;***&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Heute ziehe ich mir am allerliebsten ein Kleid über den Kopf. Die Zeit vor der Schulreife verweigerte ich mich dem wallenden Gewand. Baumhäuser erklimmen, über Schneeschanzen springen, Pferde zähmen – dafür musste die Hose sitzen. Doch zur Einschulung ziemte sich zur Schultüte auch das passende Kleid. Gedanklich in Hosen, tatsächlich im Kleidchen öffnete sich mit dem Fall der Mauer für mich die Tür der ersten Klasse. Dreizehn weitere Schulbänke würden folgen, die mich schlecht möglichst auf die Idee einer Studien- und Berufswahl bringen würden. Zweifelsfrei stand einzig fest, dass ich in der aufgeklärten Welt westfälischer Einöde als Mädchen alles werden konnte; mit Mal sogar &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Messdiener&lt;/span&gt; der katholischen Gemeinde. Emanzipiert noch vor der ersten Brustknospe, da Papa gerne die Kochschürze trug - und obwohl seine Frau vor Mutterglück schäumend das Beobachten meines Wachstums vorzug, als eine frühe Rückkehr in den Beruf. Für all die niedlichen Erstklässlerinnen blühte das Amt der Kanzlerin wie selbstverständlich auf den Schulweg. Zur Linken und zur Rechten wartete es als &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Mauerblümchen mit strammen Schultern&lt;/span&gt; darauf, gepflückt zu werden. Mein Pony zäumte ich jedoch mit Scheuklappen und zockelte nach Erhalt eines Fetzen Papiers, der notdürftige Reife, Bildung und tiefe Traurigkeit über eine vertane Jugend unter dem löchrigen Dach des deutschen Schulsystems bescheinigte, durch die Mitte gen wilden Osten. Sieben Sachen im Kanzleramt würden für kein Mädchen, keine Frau mehr bedeuten als ein wildes Kreisen auf der Stelle, bis der Schwindel sie vergessen lassen würde, dass mit dem Abwurf des Rocks und dem Arsch im Hosenanzug nur ein Hauch mehr als ein Nichts getan sein würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;***&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Temperamentvollere Röcke mit politischen Gehalt sucht man heute im Regierungsviertel, auf Hinterbänken und parlamentarischen Abenden vergeblich. Hier regiert der &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Bleistiftrock&lt;/span&gt; in kargen Betontönen. Eine Definition von Weiblichkeit, die für etwas anderes steht als Verführung, &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Glatteis&lt;/span&gt; und Mutterschaft existiert im Politischen nicht. Selbst eine Kanzlerin hat nach vier Jahren Führung den Faktor Frau in keinster Weise politisch interessant machen können. Ein frauenpolitisches Engagement hätte Angela Merkels einzig wahrhaft weibliches Attribut sein können, doch dies zu erwägen trippelte nie in Nähe ihres Verstandes vorbei. Lieber nahm sie es schläfrig zur Kenntnis, dass sie erst über Einsatz ihres Körpers als Wesen von Weiblichkeit wahrgenommen wurde. Darf eine Kanzlerin Brüste haben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://buetti.aeroplastics.net/index.php"&gt;&lt;img src="http://img193.imageshack.us/img193/9040/danielebuetti3.jpg" title="daniel buetti sex work" width="420" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/ah&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;ah href="http://www.cdu.de/portal2009/27919.htm"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;daniel buetti&lt;/span&gt;&lt;/ah&gt;&lt;br /&gt;&lt;ah href="http://www.cdu.de/portal2009/27919.htm"&gt;&lt;/ah&gt;&lt;/div&gt;&lt;ah href="http://www.cdu.de/portal2009/27919.htm"&gt;&lt;br /&gt;Im inhaltsarm vor sich hin plätschernden Wahlkampf sind der Einsatz von Kurven (&lt;a href="http://waehltvera.wordpress.com/2009/08/09/wir-haben-mehr-zu-bieten/"&gt;Vera Lengsfeld, CDU&lt;/a&gt;) und die blonde Mähne einer jungen Frau (&lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/wahlen2009/Manuela-Schwesig;art20195,2859066"&gt;Manuela Schwesig, SPD&lt;/a&gt;) die einzig verlässliche Strategie ein Stück vom Kuchen der Aufmerksamkeit abzubekommen. Sogar das &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub4D6E6242947140018FC1DA8D5E0008C5/Doc%7EE0A28838D3013498198D7269F17C119C3%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html"&gt;männliche Nesthäkchen&lt;/a&gt; des Kabinetts sonnt sich in seiner von Boulevardberichten herbei schwadronierten Attraktivität, die wie ein &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;listiges Advertorial&lt;/span&gt; für Pomadeproduzenten wirken. Die Glanzleistungen seines Haupthaars sind ein Präzedenzfall für die politische Berichterstattung. Das bei einem Minister die ihm zugedachte Aufmerksamkeit zu großen Teilen auf dessen Äußeren und dem Grad seiner Anziehungskraft auf das eine oder andere Geschlecht fußt, ist neu und so wenig selbstverständlich. Dem gegenüber steht die Selbstverständlichkeit, wie dieser charmant gemeinte Überfluss das äußere Erscheinungsbild zu besprechen, zu einem Politikerinnenportrait gehört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;***&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Fanshirts an die Röcke wird die Politik nicht mehr verkaufen, ganz gleich, ob modisch begeisterte Wahlberechtigte sich nach dem Auszug aus der Krise wieder ein paar Stiefel mehr leisten können werden. Die Herzen von Frauenpolitik, Männerpolitik, Familienpolitik und &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Maßregelung der Jugend&lt;/span&gt; gehören nicht in die zittrigen Hände des Staats. Der Feminismus schon lange nicht mehr in die Hände Schwarzers. Der Emma-Chefin, die zwar viel für den Stand der Emanzipation heute bewirkte, es aber gleichsam schaffte dass dieser nicht vielstimmig ist und der Begriff des Feminismus oftmals mit einer alternden, keifenden Furie gleichgesetzt wird, kann man Ähnliches vorwerfen, wie oftmals für die Politikverdrossenheit der Bürger herangezogen wird. Sie hat sich von der Lebensrealität der Frauen entfernt, ein &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Machterhaltungstrieb&lt;/span&gt; hat Dialoginteresse verdrängt und alle werden sie fetter, gelangweilter und egozentrischer. Doch ein Vorwurf ist an dieser Stelle das Instrument, das die Wunden nicht flickt. Kritik an konservativer Familienpolitik, das Proklamieren von Lohnunterschieden und der Wunsch nach mehr oder anderer Führung durch Frauen fällt bei Politik und im Tunnelblick agierenden Feminismus in keinen fruchtbaren Schoß. Da wünscht man sich derzeit eher Comedian &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oliver_Pocher"&gt;Oliver Pocher&lt;/a&gt; als Sprachrohr des Feminismus: er nahm die abgelegte &lt;a href="http://www.lovechildjewelry.com/"&gt;Schmuckdesignerin&lt;/a&gt; (eine Berufsbezeichnung, die von Society-Reporten immer an der Stelle eingepflegt wird, wenn eine Liebhaberin eines Prominenten weder Bildung, Berufung noch Intellekt aufweist) eines zum Schürzenjäger ergrauten Tennisstars unter seine Fittiche, wandelte ihren dummen, zwanghaften Wunschs weiterhin prominent zu vögeln für die Presse in gewitzte Ironie um, als er sie sagen ließ, über die zuvor von ihm über sie gemachten Scherze könne sie lachen. Atemlos verhalf er der anorektischen Kindsfrau im ersten Monat des jungen Verhältnisses zum &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Babybauch&lt;/span&gt;. Tapfer, dass Pocher die Bürde auf sich nahm Sandy Meyer-Wölden den einzig ihr offen stehenden Weg zu ebnen, der sie zu einer Frau machen könnte. Sie ist kein zu belächelndes Anhängsel mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo prominente Mitbürger es zahlreich schaffen, sich selbst und die wechselnden Partner als eigenständige Personen zu etablieren, fügt sich das Zusammenspiel von Mann und Frau auf den roten Läufern der Politik stets zu einem schiefen Bild. Was soll &lt;a href="http://www.stern.de/wahl-2009/kandidaten/elke-buedenbender-im-stern-warum-frau-steinmeier-nicht-steinmeier-heisst-1508001.html"&gt;diese Frau&lt;/a&gt; an Frank Walter Steinmeiers Seite, mit der er &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;obamaesk&lt;/span&gt; in das Fanvolk winkt? Wenn ein Kandidat keine Marke wird, kann dies dann für seine Gattin bewerkstelligt werden, die verglichen mit der Vogue-Tauglichkeit einer Michelle Obama noch nicht einmal für &lt;a href="http://www.landlust.de/"&gt;Landlust&lt;/a&gt; oder die Brigitte interessant genug wäre? Was verrät uns das &lt;a href="http://www.cicero.de/97.php?ress_id=4&amp;amp;item=2771"&gt;Gespann Merkel-Sauer&lt;/a&gt;, das zwar gegenseitigen Respekt vermuten lässt, aber auch den Gedanken anregt, dass sich der Mann neben einer maximal erfolgreichen Frau in seiner Haut nicht ganz wohl fühlt.  SPD-Senior Müntefering hat das Charisma der Macht genutzt um das einzig &lt;a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/michelle-schumann-wer-ist-die-frau-an-muentes-seite-700130.html"&gt;frisch wirkende Element&lt;/a&gt; im Wahlkampf der Sozialdemokraten an seiner Seite zu wissen, doch das Lächeln seiner Gespielin im &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Enkelinnenalter&lt;/span&gt; verrät, wer hier der wahre Profiteur ist.&lt;br /&gt;Und am Ende der Reihe sahnt der feierfröhliche Regent der Hauptstadt die Punkte im Paarlauf ab. Ausgerechnet Klaus Wowereit und sein Partner oder auch Moderatorin Anne Will und die Frau an ihrer Seite wirken bei öffentlichen Auftritten wie ein geschlossenes Paar, da ein aufgesetztes &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Rollenspiel&lt;/span&gt; verworfen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;***&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Und dann würde ich gerne Anne Will Angela Merkel fragen hören, warum ihr und ihrer Partnerin keine Adoption zugestanden würde. Und dann höre ich die BILD lachen, da auf das Konto der Zeitung mehr geborene Babys gehen, als auf die &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Familientherapie&lt;/span&gt; der Ursula von der Leyen.  Und dann höre ich mich seufzen, da ich für Frauen die politische und gesellschaftliche Stimme nicht sehe. Und dann knickt der Spross des Fragezeichens im Blumentopf ein, da den jungen Frauen, denen die Popkultur vertraute, das Hirn, der &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Lektor&lt;/span&gt; und der Mut fehlte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/ah&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;***&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;ah href="http://www.cdu.de/portal2009/27919.htm"&gt;&lt;br /&gt;Johannes bedauert, dass auf die Fensterbänke der neuen Wohnung keine Blumenkästen passen. Die nächste Wohnung solle dann schon ein Kinderzimmer haben. Die ersten zwei Jahre könne es auch durch das riesige Wohnzimmer tollen. Ich bin immer wieder gerührt, wie er es schafft – so ganz ohne eigens für ihn zuständiges Ministerium – dass mir mein Kindheitstraum von der Kinderlosigkeit wie eine sehr schlechte Idee erscheint. Eine schlechtere Idee ist eigentlich nur, meine Fruchtbarkeit als politische Herausforderung einzuordnen. In den Kästchen der Regierung, die einen Ministerposten für politische Bäuche schuf, fehlt auf meinem Wahlzettel das Kreuz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das einzig Weibliche an meiner Wahlentscheidung ist die pinke Tinte, mit der ich die Striche ziehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;var szu=encodeURIComponent(location.href); var szt=encodeURIComponent(document.title).replace(/\'/g,'`'); var szjsh=(window.location.protocol == 'https:'?'https://ssl.seitzeichen.de/':'http://w3.seitzeichen.de/'); document.write(unescape("%3Cscript src='" + szjsh + "w/c1/a5/widget_c1a5ac73335821ed23494efa6b0dbc82.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;&lt;/ah&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-1908543441293390932?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/1908543441293390932/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=1908543441293390932" title="10 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/1908543441293390932?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/1908543441293390932?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/09/mit-pinker-tinte.html" title="mit pinker tinte" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">10</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;Ak4NQnc4fip7ImA9WxNRE08.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-26925152189268636</id><published>2009-09-07T13:59:00.005+02:00</published><updated>2009-09-07T15:09:53.936+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-09-07T15:09:53.936+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="journalism" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="boys" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="girlism" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="sexism" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="politics" /><title>kurz notiert: deutscher expressionismus</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="hhttp://www.flickr.com/photos/alibosworth/"&gt;&lt;img src="http://img246.imageshack.us/img246/484/83371150.jpg" title="picture taken by ali bosworth" width="420" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Es ist immer auch die Schuld des Publikums, dass wir Bilder wie das von Obama nicht haben. Vielleicht liegt darin aber etwas Tröstliches. In all den Kurzarmhemden, randlosen Brillen, schiefen Lächelmündern, eckigen Gesten und zu groß geschnittenen Anzügen unserer Politiker. Natürlich wäre es schön, wenn es von Frank-Walter Steinmeier auch so großartige Fotos gäbe, zumal er mindestens so viele Berater hat wie Obama. Und natürlich ist es schade, dass Steinmeier nicht Obama ist und so gar nichts von ihm hat. Schlimmer wäre aber, wenn er es versuchen würde. Mit Anne Will tanzen oder so. Beim Sommerinterview nach Wespen schlagen. Gewagte Bilder produzieren. Jazz auf Fotos.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Wenn unsere Politiker unkonventionell sein wollen, kommt Claudia Roth heraus.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Deutscher Expressionismus.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.faz.net/s/RubEBED639C476B407798B1CE808F1F6632/Doc%7EE9055384E0818408D8FD8525FDAA967F7%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html"&gt;(Peter Richter, FAS vom 06.09.2009: Obama sitzt)&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Es mag für einige Menschen bedrohlich erscheinen, wenn Frauen in der Farbwahl ihrer Frisur und &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Leuchtkraft &lt;/span&gt;ihrer Klamotte die von deutscher Tristesse gewünschte Norm sprengen. Einen ansonsten &lt;a href="http://www.faz.net/s/RubEBED639C476B407798B1CE808F1F6632/Doc%7EE9055384E0818408D8FD8525FDAA967F7%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html"&gt;guten Text&lt;/a&gt; aber damit zu ruinieren, dass der einzige Kopf, der Journalisten einfällt, wenn sie über die &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Paradiesvögel&lt;/span&gt; der Politik schreiben, stets &lt;a href="http://www.claudia-roth.de/"&gt;Claudia Roth&lt;/a&gt; ist, zeugt dann doch davon, dass sowohl Volksvertreter als auch die Hofberichterstattung in einer konservativen Suppe köcheln. Die einen legen das asphaltgrau und den Schlips nicht ab, die anderen lehrt &lt;a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/2343"&gt;rotes Haar&lt;/a&gt; und die Liebe zur Farbgewalt das Fürchten. Claudia Roth kann vermutlich darüber lachen, was da ein &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub28EF38B483C94193A70B58D41ADA26A4/Tpl%7EEcommon%7ESThemenseite.html"&gt;jüngerer Mann&lt;/a&gt; über sie schreibt. Oder &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub28EF38B483C94193A70B58D41ADA26A4/Doc%7EEBEB2C600674D4C9C92E080265E9FD280%7EATpl%7EEcommon%7ESMed.html"&gt;videobloggt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Die freie Assoziation zu Peter Richters Bekleidungsstil gibt es hingegen nur in meinem Kopf. Eigentlich setze ich mich auch nur mit Männern auseinander, sofern sie einen ernstzunehmenden &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=on-CuaGMveg"&gt;Bartwuchs&lt;/a&gt; aufweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;var szu=encodeURIComponent(location.href); var szt=encodeURIComponent(document.title).replace(/\'/g,'`'); var szjsh=(window.location.protocol == 'https:'?'https://ssl.seitzeichen.de/':'http://w3.seitzeichen.de/'); document.write(unescape("%3Cscript src='" + szjsh + "w/c1/a5/widget_c1a5ac73335821ed23494efa6b0dbc82.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-26925152189268636?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/26925152189268636/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=26925152189268636" title="7 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/26925152189268636?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/26925152189268636?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/09/kurz-notiert-deutscher-expressionismus.html" title="kurz notiert: deutscher expressionismus" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">7</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkUNSHw8eSp7ImA9WxNSGEw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-95131158195784624</id><published>2009-09-01T12:46:00.006+02:00</published><updated>2009-09-01T16:11:39.271+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-09-01T16:11:39.271+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="foto" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="redheads" /><title>türkis, be my lover</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;img src="http://img188.imageshack.us/img188/2986/picture25e.jpg" title="emma hardy redheads pool" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img17.imageshack.us/img17/4438/picture29r.jpg" title="emma hardy redheads pool" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img232.imageshack.us/img232/6013/picture28f.jpg" title="emma hardy redheads pool" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img441.imageshack.us/img441/3303/picture31v.jpg" title="emma hardy redheads pool" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img232.imageshack.us/img232/3622/picture30k.jpg" title="emma hardy redheads pool" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img8.imageshack.us/img8/6525/picture27u.jpg" title="emma hardy redheads pool" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img512.imageshack.us/img512/4794/picture26j.jpg" title="emma hardy redheads pool" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;" &gt;you bet you're gonna lose it to that hellbound crimson glory&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Grund, zurück ans Meer zu fahren. Fotografiert von &lt;a href="http://www.emmahardy.com/index.html"&gt;Emma Hardy&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;var szu=encodeURIComponent(location.href); var szt=encodeURIComponent(document.title).replace(/\'/g,'`'); var szjsh=(window.location.protocol == 'https:'?'https://ssl.seitzeichen.de/':'http://w3.seitzeichen.de/'); document.write(unescape("%3Cscript src='" + szjsh + "w/c1/a5/widget_c1a5ac73335821ed23494efa6b0dbc82.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-95131158195784624?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/95131158195784624/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=95131158195784624" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/95131158195784624?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/95131158195784624?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/09/turkis-be-my-lover.html" title="türkis, be my lover" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">2</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;C0YARnYzcCp7ImA9WxNSF0Q.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-3036634905076411467</id><published>2009-09-01T09:35:00.004+02:00</published><updated>2009-09-01T09:45:47.888+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-09-01T09:45:47.888+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="kitchenstories" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="zwischendurch" /><title>im westen nichts neues</title><content type="html">&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/pavlunka/169529699/"&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/78/169529699_7af6d5e9db_o.jpg" width="420" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Blass gebräunt zurück aus Frankreich und bereits wieder auf gepackten Koffern, den &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Kiez&lt;/span&gt; wechseln. Kurz nach dem Zeitpunkt, ab dem ich mich der Herausforderung stelle im ersten Jahr Prenzlauerberg nicht ins Mutterglück zu rutschen, tippe ich an dieser Stelle mehrere Zeilen. Darüber, was Oliver Pocher für die Frauenbewegung getan hat, ich erläutere die &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Farbkleckstrategie&lt;/span&gt; für Führungsriegenfotografie und die Rolle der Kochschürze meines Vaters.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-3036634905076411467?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/3036634905076411467/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=3036634905076411467" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/3036634905076411467?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/3036634905076411467?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/09/im-westen-nichts-neues.html" title="im westen nichts neues" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkAHRXo-eCp7ImA9WxJbGEw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-3394285375876116119</id><published>2009-07-28T21:21:00.013+02:00</published><updated>2009-07-28T22:58:54.450+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-07-28T22:58:54.450+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="berlinfestival" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="kinderträume" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="blogs" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="berlinfashionweek09" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="music" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="indie" /><title>the only blog who could ever teach me</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://www.jeannedetallante.com/"&gt;&lt;img src="http://img259.imageshack.us/img259/9273/voguei3t3.jpg" title="jeanne detallante for vogue" width="420" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mein herz hab ich mir gefasst und &lt;a href="http://knicken.blogspot.com/"&gt;knicken&lt;/a&gt; sanft beatmet, sonst wäre es zerbrochen. und seit wenigen tagen schnappt &lt;a href="http://knicken.blogspot.com/"&gt;knicken&lt;/a&gt; wieder nach frischluft und singt die ersten&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt; sommerlieder&lt;/span&gt;. herr schmitz und ich führen bis in die erste august woche hinein eine kleine spezialserie zum &lt;a href="http://www.berlinfestival.de/"&gt;berlin festival&lt;/a&gt;. dort werde ich &lt;a href="http://knicken.blogspot.com/2009/07/activated-by-mirrorball-jarvis-cocker.html"&gt;jarvis cocker&lt;/a&gt; ehelichen und alles wird so sein, wie &lt;a href="http://img253.imageshack.us/img253/838/97874205.jpg"&gt;back in the days&lt;/a&gt;. aus versehen floss mir zudem noch ein text über den &lt;a href="http://knicken.blogspot.com/2009/07/der-friede-der-fashion-familie.html"&gt;"frieden der fashion familie"&lt;/a&gt; aus der feder. er erscheint außerdem in einem gedruckten bildband von &lt;a href="http://marcschuhmann.visualnova.net/"&gt;marc schuhmann&lt;/a&gt; in rückschau auf die fashionweek.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;da ich nach über vier jahren fruchtbarer lebensgemeinschaft das &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;herrenhaus &lt;/span&gt;am spreewaldplatz verlassen werde, weil ich ein feldforschungsprojekt im hafen der wilden ehe angenommen habe, ist es umso wichtiger das gemeinsame kind die letzten wochen nach bestem können zu bemuttern. das sorgerecht wird selbstverständlich geteilt, und es gibt ausgereifte pläne, den &lt;a href="http://knicken.blogspot.com/"&gt;geknickten zögling&lt;/a&gt; alsbald &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;einzuschulen&lt;/span&gt;. er wird dann ein wenig wachsen und noch hübscher werden. ich empfehle also wärmsten neben diesem baby auch das musikalische &lt;a href="http://knicken.blogspot.com/"&gt;nebenan&lt;/a&gt; regelmäßig zu besuchen. schwangerschaftsgerüchte fernab von &lt;a href="http://knicken.blogspot.com/"&gt;knicken&lt;/a&gt; und dem flanell-baby bestätige ich im frühherbst. einen namen gibt es bereits. aber bevor meine ausführungen noch mehr verwirren, verabschiede ich mich ins bett und überlasse das parkett herrn cocker. es war nie ein geheimis, dass the only one &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;who could ever&lt;/span&gt; teach me, ein nerd sein musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;jarvis cocker - &lt;a href="http://www.mediafire.com/?ognm0mzxynu"&gt;you're in my eyes (discosong) (pilooski remix) (dl)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;object type="application/x-shockwave-flash" data="http://dl.getdropbox.com/u/695491/player2.swf" id="audioplayer1" width="240" height="20"&gt;&lt;param name="movie" value="http://dl.getdropbox.com/u/695491/player2.swf"&gt;&lt;param name="FlashVars" value="playerID=1&amp;amp;bg=0xffffff&amp;amp;leftbg=0xf0f0f0&amp;amp;lefticon=0x666666&amp;amp;rightbg=0xf9f9f9&amp;amp;rightbghover=0xf0f0f0&amp;amp;righticon=0x666666&amp;amp;righticonhover=0xffffff&amp;amp;text=0xffffff&amp;amp;slider=0xFFFF00&amp;amp;track=0xFFFFFF&amp;amp;border=0xffffff&amp;amp;loader=0xFFA5ED&amp;amp;soundFile=http://www.fileden.com/getfile.php?file_path=http://www.fileden.com/files/2007/10/22/1531283/jarvis.mp3"&gt;&lt;param name="quality" value="high"&gt;&lt;param name="menu" value="false"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;var szu=encodeURIComponent(location.href); 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Jahr für Jahr habe ich Stunde um Stunde in dem mittig eingelassenen Spiegel meines Schrankes ausgeharrt auf der Spur nach Nirgendwo. Ein immerfortes Zwiegespräch mit den Locken, der Blässe und den Sommersprossen vor jeder Samstagnacht. Die Stoffe hinter der Tür sagen kein Wort. Doch in diesen Nächten geht es stets um mehr als den&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;narzisstischen Blick&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;oder das passende Outfit. Der scharfe Blick in die Augen des eigenen Spiegelbilds trifft die wahrhaft wichtigen &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Entscheidungen&lt;/span&gt;. Jede Woche wieder. Wenn dann der eigentliche Knoten platzt, sitzt das Kleid Sekunden später an seinem Platz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Dilemma: Selbst ein so nebensächlicher Schauplatz wie die &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Kleiderfrage&lt;/span&gt; kann durch keinen Ratgeber adäquat bedient werden, außer durch die eigene Courage, die sich dem Kern des Grübelns annimmt. Dabei existieren beratende Schriften für den Bereich unseres Aussehens zuhauf und warten gestapelt, geheftet und gebunden im Bahnhofsbuchhandel auf den um Rat suchenden Käufer. Doch wenn für den Massenmarkt geschriebene &lt;span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Ratgeberliteratur&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;schon auf unserer äußeren Ebene versagt, welchen Wert haben dann die Stilbibeln für die großen Abzweigungen unseres Lebens? Eine Gebrauchsanweisung für das Leben des jungen Erwachsenen hat so eben die Druckpresse des Hauses Heyne verlassen: &lt;a href="http://www.planenodertreibenlassen.de/"&gt;„Planen oder treiben lassen?“&lt;/a&gt; – Michael und Timm wollen darauf antworten. Planen oder treiben lassen, lautet das Motto dieser Nacht. Die Einladung zur Vorstellung des Werkes enthält keinen &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Dress Code&lt;/span&gt;. Ich schüttele Haupt und Haar nach dem letzten Blick auf den misslichen Flyer, nicke meinem Spiegel zu und verlasse das Haus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;***&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Deutschland, um die dreißig. In einer warm beleuchteten Wohnküche wird mir die &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Packungsbeilage&lt;/span&gt; meiner Generation in die Hände gedrückt. Ich lehne erst seit sechs Minuten in der Küchentür, doch mein Fuß wippt nervös in Richtung Ausgang. Der Wein klopft an meine Magenwand. Schräg gegenüber von mir steht eine Analogie der Erkenntnis - verteilt auf zwei Personen und 272 Seiten - die mir bereits vier Wochen nach Beginn meines ersten Semesters zart auf die Schulter klopfte; mit Wucht brauchte sie das nicht zu tun: Wohnungsparties im studentischen Milieu oder Begegnungen auf ähnlichem Niveau in &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Geist und Geschmack&lt;/span&gt; würden eine bulimische Karriere nur weiter manifestieren. Studium, Studenten, Neumalkluge, einfältige Oberlehrer und all die Dinge und Strukturen, die für graue Geister erdacht wurden um ihrem törichten Tun den fahlen Anstrich von Sinn und Ziel zu verleihen. Auf einer Wohnungsparty kondensieren die Protagonisten des &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Exzellenzclusters&lt;/span&gt; zu der Essenz ihrer Belanglosigkeit und Langeweile. Eingereiht zwischen Männern und Frauen vor dem ersten grauen Haar, verursacht die Zusammenkunft zur Feier des „handfesten Ratgebers für die Suche nach dem richtigen Weg durch dieses verflixt komplizierte Leben“ ein beengendes Gefühl. Wie die Parties von einst in der&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Großstadt&lt;/span&gt;, die überquollen vor Steifheit, Naivität und Arroganz der Neuankömmlinge. Geisteswissenschaftler, Assistenzärzte, Resteficker und verhinderte Staranwälte haben nun unter einem neuen Namen zusammengefunden. Liebevoll als „Krisenkinder“ benannt, umringen sie jetzt ihre neuen Schutzpatronen. Die Hausherren Michael und Timm stehen fieberhaft lässig gegenüber des Türrahmens und meiner krausen Stirn. Jeans, Bier und der zweite Mann stützen den jeweils anderen durch die Nacht. Zu schwach ist die Pappe des blauen Einbands, um ihr Geschwafel in Form zu halten. Mein &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Schwindel &lt;/span&gt;stammt nicht von der Schwüle des Sommers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img339.imageshack.us/img339/357/bild6.png" title="Nirrimi Joy Hakanson mirror girl" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;all pictures by &lt;a href="http://nirrimiphotography.carbonmade.com/about/"&gt;Nirrimi Hakanson&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wann habe ich das letzte Mal gekotzt? Wohl als ich, Angehörige einer Generation, die laut dem Urteil anderer weder ein noch aus weiß, genug hatte von Ratschlägen der Erzeuger, Therapeuten, Pharmaindustrie, Kommilitonen und &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Seelsorger&lt;/span&gt; der Popkultur. Man hat stets die Wahl den Brei weiterhin zu schlucken. Die Ratlosigkeit ist ein Konstrukt. Perfider als die Krise. Die vermeintlich zum Erwachsenen gereiften Ratgebenden händigen ihre Weisheit&lt;span&gt; &lt;/span&gt;an die Kinder der Krise aus mit dem Herz und Verstand der Abwrackprämie. &lt;span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Respekt&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;und &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Intellekt&lt;/span&gt; hat der Insolvenzverwalter schon ausverkauft. Diese Grundvoraussetzungen für einen klugen Dialog fehlen ebenfalls im &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Bankrottleitfaden&lt;/span&gt; der "Generation Neon", den Michael und Timm mit der heißen Nadel für die Partygäste genäht haben. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Planen oder Treiben&lt;/span&gt; lassen schmeckt so schal und wenig reflektiert wie das Bier, das sich auf dem Tisch vor mir schämt seitdem ich es vorhin abgelehnt habe. Diese Lektion lernt man auf Parties schnell, wenn man gehaltlose Konversationen und schwerfällige Komplimente vermeiden möchte. Doch auch ohne spendiertes Bier tappt man in diese Falle. Gefangen im Übermut und Überdruss einer Gruppierung, die nicht mehr miteinander gemeinsam hat, als das ausgewaschene Etikett einer Generation. Die Zähne des Fangeisens graben sich noch ein Stück weiter in mein weißes Fleisch, als die Bierlaune in der Küche das Trendthema aufreißt, das der neue&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Leistungssport&lt;/span&gt; der besser Verdienenden zu sein scheint: Kinder kriegen, Kinder benennen, Kinder ankleiden. Timm legt mir väterlich und bedeutungsschwanger den Arm um die Schultern. Ich schiebe ihn weg. Die Entscheidung für ein Kind ist so privat, dass eine Kampagne des Bundesfamilienministeriums in den Bereich der Nötigung fällt. Sie ist so vorherrschend weiblich, dass eine &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Fürsprache für meinen Bauch &lt;/span&gt;aus einer doppelt männlichen Perspektive nichtig sein muss. Der mütterliche Impuls in mir würde Timm jetzt gerne über das Haar streichen und sagen: „Ach Timm, mit dieser Geste und mit Nido hast Du so weit am Nerv einer jungen Frau vorbeigeschossen wie Alice Schwarzer an der katholischen Kirche. Aber ich erkläre es Dir noch einmal.“ Doch zunächst muss ich husten. Alice und ich haben uns am &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Wodka&lt;/span&gt; und am vorausgegangenen Satz verschluckt: „Eine &lt;span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Abtreibung&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;bricht die Schwangerschaft nämlich nur ab. Sie macht sie nicht rückgängig. Auch dieses Kind, obwohl ungeboren, wird seine Eltern auf seine Art ein Leben lang begleiten.“ Mein Hustenreiz hat sich zu einem beklemmenden Gefühl in meiner Kehle ausgeweitet. Ich wusste nicht, dass der Vatikan als Geldgeber des Buches einsprang. Auch hatte ich nicht erwartet, dass zwei Männer Mitte 30, die für sich in Anspruch nehmen das Sprachrohr und die starke Schulter für die Generation junger Erwachsener zu sein, es wagen würden, das Thema Abtreibung in vier Sätzen und so eindeutig wertend abzuhandeln. Das Schöne ist, dass ich mit Timm, Michael und den anderen Männern dieser Party nie gemeinsam abtreiben werden müsse, dem Kind einen Namen geben oder ihnen die vom Schweiß nasse Stirn küssen werde. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Planen oder treiben lassen &lt;/span&gt;ist das gedruckte Abbild des Mannes, den ich &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;ohne Entschuldigung&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt; &lt;/span&gt;oder ein Lächeln mit seinem Bier an der Theke stehen lassen würde. Nach sechs Minuten oder den ersten drei Seiten. Das geschulte Auge erkennt die sorgsam geklebten Pflaster, die unsicher Blender des Nachts auftragen wie sich der Vamp die&lt;span&gt; &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;roten Lippen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; lackiert. Dieses Make-up ist meist die schnoddrige große Klappe, die noch vor der ersten Atempause entlarvt, dass es in diesem Gespräch nicht um intelligenten Dialog geht, und schon gar nicht um Freundschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://nirrimiphotography.carbonmade.com/"&gt;&lt;img src="http://img43.imageshack.us/img43/3934/bild4r.png" width="420" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der lebensbejahend gestaltete Wegweiser weckt tatsächlich beim Lesen den Eindruck, man unterhalte sich mit einer unangenehmen Person. Ort des Geschehens ist eine Jungspundparty, auf der vom Rausch beseelte Menschen im Überschwang, in Überheblichkeit und mit falsch verstandenem Charme den anderen Gästen ihre Lebensweisheiten als die Wahrheit verkaufen wollen. Zu nah steht dieser jemand neben Dir und &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;bricht sich die Zunge&lt;/span&gt; bei dem Versuch seine Reife in dein Ohr zu raunen. In dieser Manier sind die nächtlich dozierten Aggregate aus der Zeit des Erwachsenwerdens von Timm und Michael  aufs Papier geflossen. Der für ihr Buch gewählte Sprachstil ist derart umgangssprachlich, kumpelhaft anbiedernd und unschlüssig, dass man einen sehr guten Willen und mehrer Gläser Sekt im Bauche tragen muss, um davon mehr als sieben Seiten am Stück zu bewältigen. Nüchtern stellt sich das Gefühl und Wissen ein, man lese ein stilistisch inakzeptables Buch mit keinerlei Informationswert. Vielleicht bin ich sensibel, doch wer mir mit Sprache nicht&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt; das Herz brechen&lt;/span&gt; kann uns zumindest durch seine Wortwahl andeuten kann, dass es sich lohnt einen Schritt weiter zu gehen als den ersten Plausch, darf niemals in die Nähe meines Bücherregals. Nachdem der Paragraphenhunger des Juristen selbst seinen vertrauten Ton durchsetzt hatte, verwarf ich den Gedanken an Kinder mit dunklen Locken und ging. Die Rigorosität mit der Du Anfang 20 deinen&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Lebensplan&lt;/span&gt; umstößt und neu aufziehst, sagt laut vor dir auf, dass Du nicht ratlos, sondern entschieden bist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;***&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ich blättere weiter. Befremdlich wird die Publikation der Weisungsgeber Timm und Michael endgültig, als ich den Eindruck erlange der Sprachduktus erfordere das &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Zitieren&lt;/span&gt; von Gruner + Jahr-Publikationen, und nicht das eigene Wissen und Gewissen: „Diese Fakten kenne ich aus der sehr lesenswerten &lt;span style="font-style: italic;"&gt;GEO&lt;/span&gt;-Titelgeschichte.“ „Das fragte ich meine Schulkameradin im &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Neon&lt;/span&gt;-Interview.“ „Dieser Diät-Tipp aus der &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Brigitte&lt;/span&gt; funktionierte tatsächlich.“ „So lautet die Prognose des Karriere-Rechners der Wirtschaftszeitschrift &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Capital&lt;/span&gt;.“ „Es ist denkbar, dass Du der &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Gala &lt;/span&gt;mehr Philosophisches abgewinnst als diesem Buch.“ Das ist die niedere Spielart des crossmedialen Marketings.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael zückt das Magazin zur Fibel: die &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Neon&lt;/span&gt;. Das Schmiergelpapier für die Kanten deiner &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;popkulturellen Persönlichkeitsstörung&lt;/span&gt;. Der Rat suchende Leser wird hier in einem sechsseitigen Vorabdruck darüber informiert, welches Druckwerk des Chefredaktionsduos ihn nun drei zusätzliche Schritte an die Hand nehmen möchte. Für den Vorabdruck aus &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Planen oder Treiben lassen&lt;/span&gt; das Kapitel über das Verhältnis zu den eigenen Eltern zu stellen, macht Sinn. Zumindest für die &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Stimulation&lt;/span&gt; einer weiteren Kaufentscheidung: das Elternmagazin &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Nido&lt;/span&gt;. Kläre ich endlich die Beziehung zu meinen eigenen Eltern, nähere ich mich dem Gedanken daran, selbst ein Elternteil zu werden. Eine tickende biologische Uhr verlangt nach einem neuen Stapel plüschig geschriebener Anweisungen. Wir haben uns daran gewöhnt, dass Verlagsprodukte versuchen werden unser Leben in vermarktbare Abschnitte zu teilen. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Nido&lt;/span&gt; ist für das Elternteil mit hohem Niveau: „Das Magazin für Eltern, die häufiger Fisch mit Stäbchen als Fischstäbchen essen.“ Diese Art Eltern haben sich vermutlich auch eher schon einmal &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;treiben lassen&lt;/span&gt;, als &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;abgetrieben&lt;/span&gt; zu haben. Die Eigenanzeige des Verlagshauses &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Gruner+Jahr &lt;/span&gt;für das Edelelternmagazin schlägt der Leser zwei Seiten hinter der Anleitung zur gesunden Abgrenzung von den Erzeugern auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://farm4.static.flickr.com/3144/2543495142_375297911f.jpg?v=0" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael und Timm grinsen zufrieden. Wenn ein Magazin gut läuft, ist es ein ökonomisches Muss eine&lt;span&gt; &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Line Extension&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; der Marke hier und da zu wagen. Daher muss das Produkt auch nicht neu gedacht werden. Genutzt wird die Option, mit einem lieblos zusammengeflickten Schriftstück schnell etwas dazu verdienen, um sich in München möglichst satt ein Nest zu bauen.&lt;br /&gt;„Für wen soll nun &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Planen oder treiben lassen&lt;/span&gt; der handfeste Ratgeber sein?“ frage ich in den Hohlraum. „Für die jungen Erwachsenen zwischen 20 und 35. Für die junge Generation, die vor den wichtigen Entscheidungen des Lebens  phobisch zusammenzucken.“ Voraussetzungen zur Aufnahme in diese Zielgruppe ist aber nicht nur das Alter und das Klammern an die Ratschläge zwei unwesentlich älterer Männer, sondern die &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;soziale und ethnische Herkunft&lt;/span&gt;, ein marginales Interesse an Politik, Religion und anderen höheren Fragen. Blond, wohlgenährt und zart gebildet tummeln sich die Adressaten zwischen den Zeilen. Liebe kennen die Küken zudem vorrangig aus dem Netz und das Netz aus den &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/28/426784/text/"&gt;furchtsamen Texten von Bernd Graff&lt;/a&gt;. Denn nur dann können sie den Schlusssatz des Kapitels &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Liebe finden &lt;/span&gt;erleichtert unterschreiben: „Die Liebe schafft es, noch unergründlicher zu sein als das Internet.“ Dieser Spruch muss ein Klassiker der &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Verführungsstrategien&lt;/span&gt; auf Closing Parties von Tech-Konferenzen sein und ist somit vielleicht der einzige philosophische Ansatz und handfeste Ratschlag des Buches.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die anachronistische Einstufung des Netzes als ein&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;trübes Gewässer&lt;/span&gt; verrät viel über die Tiefe der Tuchfühlung, in der das Autorenteam in den Seelen der von ihr umgarnten Generation taucht. Das war ein verlegenes Fummeln mit dem Mädchen, das noch keine Mutter werden will. Das junge Ding hat dich an die Wand gevögelt und ihr Wissen mit dir geteilt. Nicht Du mit ihr. Ein Magazin, ein Buch und ein eigens annonciertes Lebensgefühl flechten den &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Welpenkorb&lt;/span&gt; für die ewige Jugend und Unmündigkeit. Softpsychologischer Selbsthilfejournalismus schürt Neurosen und den Bedarf nach weiteren Hilfen, befördert aber nicht den Flirt und die Hingabe an das erwachsene Ich. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Neon&lt;/span&gt; und seine Brut schaffen ein Biotop unter der &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Glashaube&lt;/span&gt;, in der man nicht flügge werden soll um weiterhin Beistand in Anspruch nehmen zu müssen. Die Sonne scheint nur in der Glaskuppel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://nirrimiphotography.carbonmade.com/"&gt;&lt;img src="http://img102.imageshack.us/img102/4559/bild5i.png" width="420" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dreht man die Kuppel auf den Kopf finden wir die Protagonisten im Goldfischglas wieder, und dort spinnt sich der Lebensleitfaden ein weiteres Stück. Zentrales Thema der „Generation Neon“ ist nämlich neben der gläsernen Decke zum erwachsenen Handeln das Leben als &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Einzelkämpfer&lt;/span&gt;: Allein unter Freunden, Allein im Pro-Ana-Forum, Darum bist Du Single, Wie ehrgeizig bist Du? – Fragestellungen, von deren Kern Magazinjournalismus nur weit entfernt winzige Antworten bereithalten kann, und daher in jeder vierten Ausgabe durch das gleiche Feld den Pflug ziehen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;***&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Trotz zu viel Bier und Partylärm hat Timm aufgehorcht: „Dieses Buch ist kein Ratgeber-Buch. Was dieses Buch durchaus kann: Hinweise darauf geben, welche Möglichkeiten sich bieten und welche Gefahren drohen, wenn man mit seiner Lebenseinstellung eher zu der Planen- oder Treibenlasser-Sorte-Mensch gehört. Die &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Schlussfolgerungen&lt;/span&gt; muss jeder für sich alleine ziehen.“ Hat er also doch Vertrauen in die Eigenständigkeit der kleinen Schwester? Ist die Titulierung des Buches auf dem Buchrücken als „handfester Ratgeber für die Suche nach dem richtigen Weg durch dieses verflixt kompliziere Leben“ nur ein Marketinginstrument, das Rat verspricht und keinen bietet? Das nach Orientierung suchende Menschen einmal wieder an ein Stück Papier, nicht aber an einen Menschen heranführen soll? Ihnen einen &lt;span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Geldschein&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;aus der Tasche zieht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Planen oder treiben lassen ist eine leere Versprechung, die mehr Wunden aufstößt als eine arglos schlechte Unterhaltung bei einer miesen Clubnacht: Da die Lektüre sich nicht bessert, egal wie aufmerksam du nach einem goldenen Fingerzeig Ausschau hältst; der Gesprächspartner nicht doch unerwartet ein&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Glücksfall&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;ist; für Dich nicht doch unerwartet ein Groschen fällt oder dein Herz aufgeht. Auch eigene Schlussfolgerungen lassen sich nicht ziehen, da das Werk durch Abwesenheit von &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Werten&lt;/span&gt;, &lt;span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Haltung&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;und den Blick über den Tellerrand der &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Hochmut&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt; &lt;/span&gt;glänzt. Dieses Buch als eine gewinnbringende Lektüre empfinden zu können setzt voraus über die Angelpunkte eines jungen Erwachsenenlebens niemals mit Freunden, Fremden oder der Familie gesprochen zu haben. Die drei gefächerte Couch aus &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Neon&lt;/span&gt;, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Nido&lt;/span&gt; und Buch entlässt ihre Absolventen in eine Welt, die wir sonst nur nach dem Dippen ins Tütchen erfahren. In Wahrheit existiert sie nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich öffne zwei Bier und strecke sie Timm  und Michael entgegen. Bislang kannte ich sie nur vom Lesen. Ich verrate nicht sie, sondern ihnen etwas. Der Verrat an der eigenen Tätigkeit liegt in ihrem ersten Buch. Sie haben mit dieser service- und gewinnorientierten, freudlosen Schreibe die Aufgabe ihres &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;journalistischen Herzbluts&lt;/span&gt; besiegelt. Es gilt nun für sie, mit Mitte 30 die eigene Ratlosigkeit zu überwinden. Ich biete ihnen mein Ohr. Ein nächtliches Gespräch mit einer jungen Frau, die ganz anderen Dingen zuhören will, als ihren Ratschlägen, bringt sie nach sechs Jahren&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Berufsjugend&lt;/span&gt; jetzt vielleicht wieder auf ausgewachsene Gedanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;var szu=encodeURIComponent(location.href); var szt=encodeURIComponent(document.title).replace(/\'/g,'`'); var szjsh=(window.location.protocol == 'https:'?'https://ssl.seitzeichen.de/':'http://w3.seitzeichen.de/'); document.write(unescape("%3Cscript src='" + szjsh + "w/c1/a5/widget_c1a5ac73335821ed23494efa6b0dbc82.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-2432738370180710486?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/2432738370180710486/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=2432738370180710486" title="13 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/2432738370180710486?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/2432738370180710486?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/07/die-tiefe-der-tuchfuhlung.html" title="Die Tiefe der Tuchfühlung" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">13</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEABRH06eip7ImA9WxJUEEg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-3951000195397924903</id><published>2009-07-08T13:12:00.004+02:00</published><updated>2009-07-08T13:32:35.312+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-07-08T13:32:35.312+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="girlism" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="blogs" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="speaking" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="berlin" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="politics" /><title>Donnerstag: Feminismus - Chancen on- und offline</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://glamcanyon.blogspot.com/"&gt;&lt;img src="http://img123.imageshack.us/img123/7750/vicebfw153.jpg" title="katja hentschel glamcanyon vice party" width="420" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen gastiere ich im Rahmen der Veranstaltungswoche &lt;a href="http://gender-happening.de/"&gt;"Gender is happening"&lt;/a&gt; der Heinrich-Böll-Stiftung auf einem Podium zum Thema &lt;a href="http://gender-happening.de/21/Feminismus-Chancen-on-und-offline.html"&gt;"Feminismus - Chancen on- und offline"&lt;/a&gt;. Mit dabei sind außerdem &lt;a href="http://julia-seeliger.de/"&gt;Julia Seeliger&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://maedchenmannschaft.net/katrin/"&gt;Katrin Rönicke&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://maedchenmannschaft.net/verena/"&gt;Verena Reygers&lt;/a&gt;. Von 16.30 Uhr - 18.30 Uhr sprechen und diskutieren wir über &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Geschechterrollen&lt;/span&gt; im Netz, die "neue" Spielart des Feminismus, die Rolle des Webs für junge Frauen in Gesellschaft und Politik und sicherlich auch über &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Männer&lt;/span&gt;. Als vorbereitende Lektüre empfehle ich meine Texte &lt;a href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/04/helden-in-hosentragern.html"&gt;Helden in Hosenträgern"&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/06/unter-freundinnen.html"&gt;"Unter Freundinnen"&lt;/a&gt;. Neue Thesen führe ich die Tage in der Nachbereitung aus. Über Fragen, Protest und Ideen vor Ort freuen wir uns natürlich um so mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://gender-happening.de/21/Feminismus-Chancen-on-und-offline.html"&gt;Politischer Salon "Feminismus - Chancen on- und offline"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;9. Juli 2009&lt;br /&gt;16.30 Uhr -  18.30 Uhr&lt;br /&gt;Heinrich-Böll-Stiftung&lt;br /&gt;Schumannstr. 8&lt;br /&gt;10117 Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Veranstaltungswoche "Gender is happening" geht übrigens noch bis Samstag. Das vollständige Programm findet sich &lt;a href="http://gender-happening.de/programm.html"&gt;nach dem Klick&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;var szu=encodeURIComponent(location.href); var szt=encodeURIComponent(document.title).replace(/\'/g,'`'); var szjsh=(window.location.protocol == 'https:'?'https://ssl.seitzeichen.de/':'http://w3.seitzeichen.de/'); document.write(unescape("%3Cscript src='" + szjsh + "w/c1/a5/widget_c1a5ac73335821ed23494efa6b0dbc82.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-3951000195397924903?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/3951000195397924903/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=3951000195397924903" title="8 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/3951000195397924903?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/3951000195397924903?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/07/donnerstag-feminismus-chancen-on-und.html" title="Donnerstag: Feminismus - Chancen on- und offline" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">8</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;Ck8MQH4-fyp7ImA9WxJUEEg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-6591364700259496840</id><published>2009-07-08T12:37:00.006+02:00</published><updated>2009-07-08T13:01:21.057+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-07-08T13:01:21.057+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="berlinfashionweek09" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="fashion" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="eye candy" /><title>michael sontag</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;img src="http://img21.imageshack.us/img21/8610/ss10sontag168.jpg" title="michael sontag berlin fashionweek ss10" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img16.imageshack.us/img16/7960/ss10sontag021.jpg" title="michael sontag berlin fashionweek ss10" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img188.imageshack.us/img188/4677/ss10sontag210.jpg" title="michael sontag berlin fashionweek ss10" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img199.imageshack.us/img199/7936/ss10sontag120.jpg" title="michael sontag berlin fashionweek ss10" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img27.imageshack.us/img27/845/ss10sontag092.jpg" title="michael sontag berlin fashionweek ss10" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://img38.imageshack.us/img38/8279/ss10sontag053.jpg" title="michael sontag berlin fashionweek ss10" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wo anderen ortes &lt;a href="http://twitpic.com/9o6zo"&gt;schandflecke&lt;/a&gt; tapeziert werden, die mein haupthaar beleidigen, gib es an dieser stelle beruhigende schönheit fürs auge, präsentiert am letzten freitag am berliner bebelplatz: &lt;a href="http://www.michaelsontag.de/"&gt;michael sontag&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;all photos: &lt;a href="https://www.mercedes-benzfashionweeks.com/"&gt;mercedes benz fashion week&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-6591364700259496840?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/6591364700259496840/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=6591364700259496840" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/6591364700259496840?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/6591364700259496840?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/07/michael-sontag.html" title="michael sontag" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">1</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUcNRHczeSp7ImA9WxJVGU0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-6799900104312408231</id><published>2009-07-06T20:33:00.006+02:00</published><updated>2009-07-06T21:04:55.981+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-07-06T21:04:55.981+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="green glamour" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="advertising" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="interview" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="fashion" /><title>Ein Billboard in Butzbach</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://www.elpais.com/articulo/portada/Adrover/reclama/trono/elpepusoceps/20080831elpepspor_6/Tes"&gt;&lt;img src="http://www.elpais.com/recorte/20080831elpepspor_6/XLCO/Ies/20080831elpepspor_6.jpg" width="420" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über eine Schaffenspause und Umwege gelangte Modedesigner Miguel Adrover von den Laufstegen New Yorks ins hessische &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Butzbach"&gt;Butzbach&lt;/a&gt;, wo er nun Kreativdirektor des Naturmodeherstellers &lt;a href="http://www.hessnatur.info/"&gt;Hess Natur&lt;/a&gt; ist. Unter modischen Aspekten besaß Hess Natur bislang für Fashion Victims so viel Anreiz wie eine &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;lila Latzhose&lt;/span&gt; für den männlichen Schürzenjäger. Doch vorrangig geht es Miguel Adrover auch keineswegs darum, das &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Ökolabel &lt;/span&gt;auf den Catwalk zu bringen. Ich habe ihn in der letzten Woche in Berlin getroffen und mit ihm über seine Arbeit gesprochen. Das &lt;a href="http://www.freitag.de/alltag/0927-gruene-mode-designer-adrover"&gt;Interview&lt;/a&gt; findet sich &lt;a href="http://www.freitag.de/alltag/0927-gruene-mode-designer-adrover"&gt;nach dem Klick&lt;/a&gt; bereits jetzt beim &lt;a href="http://www.freitag.de/"&gt;Freitag&lt;/a&gt; online und am Donnerstag auch auf Papier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Wunsch, der zwischen Umweltschutz, Fair Trade und &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;grobem Strick&lt;/span&gt; dann doch etwas aus der Reihe tanzte, hat mir &lt;a href="http://www.elpais.com/articulo/portada/Adrover/reclama/trono/elpepusoceps/20080831elpepspor_6/Tes"&gt;Miguel Adrover&lt;/a&gt; noch verraten: "Big big billboards. That would be great." Erschwinglich wird diese Art der Reklame für Hess Natur dann aber doch nur in Butzbach sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;var szu=encodeURIComponent(location.href); var szt=encodeURIComponent(document.title).replace(/\'/g,'`'); var szjsh=(window.location.protocol == 'https:'?'https://ssl.seitzeichen.de/':'http://w3.seitzeichen.de/'); document.write(unescape("%3Cscript src='" + szjsh + "w/c1/a5/widget_c1a5ac73335821ed23494efa6b0dbc82.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-6799900104312408231?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/6799900104312408231/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=6799900104312408231" title="52 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/6799900104312408231?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/6799900104312408231?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/07/ein-billboard-in-butzbach.html" title="Ein Billboard in Butzbach" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">52</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUQGRHw6cSp7ImA9WxJVF0Q.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-1298284275847626457</id><published>2009-07-05T10:02:00.012+02:00</published><updated>2009-07-05T14:35:25.219+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-07-05T14:35:25.219+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="girlism" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="berlinfashionweek09" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="fashion" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="gesellschaft" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="politics" /><title>kai kühne - bringin' sexy back</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/SlBrbfKD54I/AAAAAAAAAkM/m6nHjgcH5Gs/SS10_Kai_Kuhne_366.jpg" title="kai kuehne ss10 berlin fashionweek 2009" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zarte Klavierklänge untermalen die hektische Verteilung der Front Row-Plätze, auf denen sich zur letzten Show der Fashionweek in Berlin wie zu jeder der vorangegangenen Schauen die Schönheiten anfinden, die nach ihrer Entlassung aus Heidi Klums Bootcamp nur noch im Sitzen angetroffen werden. Nahtlos geht es für sie vom Jubel des Fernsehpublikums in die Reihen der &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;C-Prominenz&lt;/span&gt;. Wenn für &lt;a href="http://www.lesmads.de/2009/07/interview_mit_sara_nuru_von_gntm.html"&gt;Sara Nuru&lt;/a&gt; alles nach Plan läuft, besucht sie in sieben Jahren mit &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Fashion-Week-Mode;art20599,2839980"&gt;Boris Becker&lt;/a&gt; den Bebelplatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Dimmen des Lichtes verwandelt sich das Zelt in einem Vortempel des &lt;a href="http://jungle-world.com/artikel/2009/07/32668.html"&gt;Berghains&lt;/a&gt;. Und tatsächlich schafft es die &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;musikalische Dramaturgie&lt;/span&gt; von Designer &lt;a href="http://www.kaikuhne.com/"&gt;Kai Kühne&lt;/a&gt; die Zuschauer auf die Art zu entfesseln, wie es nur die Bässe und das Treiben des Berliner Technoclubs schaffen. So viel Bewegung abseits des Laufsteges haben die Schauen zuvor nicht gesehen. Dennoch hat keine der anderen Inszenierungen es vollbracht, sein Publikum derart in den Bann zu ziehen und eine hoch konzentrierte Atmosphäre zu schaffen, die für den Appell auf dem Laufsteg die Zeit anhält. Der harte elektronische Klang setzt sich auf dem Catwalk nahtlos fort. Kai Kühnes Antwort auf die Krise ist unterkühlt, entschlossen, glatt und gespenstisch. Seine &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Interpretation der Frau &lt;/span&gt;im Sommer 2010 entstammt den Büroetagen des New York der 80er Jahre: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;80s Killer Business Women&lt;/span&gt;. Kein Haar tanzt abseits des Skalps, der Weg ist gradlinig, nahezu gehetzt und abgeschirmt vom Links und Rechts. Die milchig hellblauen Kontaktlinsen machen die futuristische &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Großstadtkriegerin&lt;/span&gt; endgültig unnahbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/SlBrbVhW6wI/AAAAAAAAAkE/x6sA2sLwLVc/s400/_NF_0737_009.jpg" title="kai kuehne ss10 berlin fashionweek 2009" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kommt nicht darum herum an dieser Stelle auf Michelle Obama zu verweisen, die eine der derzeitigen Wegbereiterinnen dafür ist, Macht und Sex wieder gemeinsam zu spielen. Der Look, der die letzten Jahre als &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Common Sense&lt;/span&gt; in der Welt von Politik und Wirtschaft gegolten hat, hat die Frau keinesfalls unter einem Schutzmechanismus oder unter Gesichtspunkten der Gleichstellung &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;entsexualisiert&lt;/span&gt;. Das Verdrängen der optischen Weiblichkeit aus der Geschäftswelt hat einer Gleichberechtigung eher entgegengewirkt. Denn während Testosteron &amp;amp; Autorität noch immer aus kantigen Gesichtszügen, Körpergröße und sonorer Stimme sprühen, wird der Frau das Einsetzen ihrer gottgegebenen &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Macht&lt;/span&gt; verweigert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/SlBryTYzXtI/AAAAAAAAAkQ/oFasOS3To9Y/SS10_Kai_Kuhne_049%20copy.jpg" title="kai kuehne ss10 berlin fashionweek 2009" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span&gt;I’m bringing sexy back&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Them other fuckers don’t know how to act&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Come let me make up for the things you lack&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;a href="http://www.azlyrics.com/lyrics/justintimberlake/sexyback.html"&gt;Justin Timberlake&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So lange Schönheit, Brüste und Ärsche zensiert werden müssen um die Jungs in den Vorständen nicht vom Spielen abzulenken und die Wahrnehmung einer Frau als attraktiv mit einer Herabstufung ihres Intellekts einhergeht, wird die Gleichberechtigung im Berufsleben und die Sichtbarkeit des Einflusses der Frauen in Gesellschaft und Politik weterhin so langsam vorankriechen, wie in den letzten Jahren. Man mag Angela Merkel ihre Entscheidung als &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Neutrum&lt;/span&gt; zu fungieren zugestehen, und Alice Schwarzer ihre Sicht, die Sexualität einer Frau als wunden Punkt und nicht als &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Waffe &lt;/span&gt;anzusehen, dennoch möchte ich die Frauen, die ihr Äußeres als ebenbürtiges Attribut zu ihrer Eloquenz und Klugheit einzusetzen wissen, nicht mehr nur als Schmuckstück an der Seite von ergrauten, sich in der Jugend der Gespielinnen sonnenden Männern sehen, sondern dort, wo sie hingehören: In jeder &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Front Row,&lt;/span&gt; in der sie sich zuhause fühlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kai Kühne übrigens, trug wie seine Models die hellblauen Kontaktlinsen, als er sich nach der Show kurz vor dem Berliner Publikum bedankte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/SlBryV6JhNI/AAAAAAAAAkU/L4VGBZA0w9k/s400/SS10_Kai_Kuhne_129.jpg" title="kai kuehne ss10 berlin fashionweek 2009" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/SlBrbTQB0gI/AAAAAAAAAkI/l9nfcvah4H0/kuene.jpg" title="kai kuehne ss10 berlin fashionweek 2009" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/SlBsYzHV3aI/AAAAAAAAAkY/TNG6ooYRHUI/kuehne2.jpg" title="kai kuehne ss10 berlin fashionweek 2009" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;all photos: &lt;a href="https://www.mercedes-benzfashionweeks.com/"&gt;mercedes benz fashion week&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;var szu=encodeURIComponent(location.href); var szt=encodeURIComponent(document.title).replace(/\'/g,'`'); var szjsh=(window.location.protocol == 'https:'?'https://ssl.seitzeichen.de/':'http://w3.seitzeichen.de/'); document.write(unescape("%3Cscript src='" + szjsh + "w/c1/a5/widget_c1a5ac73335821ed23494efa6b0dbc82.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-1298284275847626457?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/1298284275847626457/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=1298284275847626457" title="9 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/1298284275847626457?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/1298284275847626457?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/07/kai-kuhne-bringin-sexy-back.html" title="kai kühne - bringin' sexy back" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">9</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkQEQnc7eyp7ImA9WxJVE0o.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-1525423310487823760</id><published>2009-06-30T16:40:00.006+02:00</published><updated>2009-06-30T17:05:03.903+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-06-30T17:05:03.903+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="girlism" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="berlinfashionweek09" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="fashion" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="berlin" /><title>zweieinhalb meter mädchenhafte ratlosigkeit</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://faceyourmagazine.wordpress.com/2009/02/03/die-karawane-zieht-weiter/"&gt;&lt;img src="http://img11.imageshack.us/img11/2975/mulljk1.jpg" title="fashionweek berlin 2009 blank-magazin" width="420" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine mädchenhafte Ratlosigkeit ragt zweieinhalb Meter in die Höhe. Doch besonders im Rahmen der &lt;a href="http://www.mercedes-benzfashionweek.com/"&gt;Fashionweek&lt;/a&gt; ist der morgentliche &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Entscheidungskampf &lt;/span&gt;vor dem eigenen Kleiderschrank ein gänzlich nebensächlicher Schauplatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schauen wir mal, welche interessanten Fragen in den nächsten Tagen im Zelt auf dem Berliner &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Bebelplatz&lt;/span&gt; zu klären sind. Welche Interpretationen von Weiblichkeit, welche Auslegungen des modischen Manns, welche Antworten im Schoß der Krise gestrickt wurden und wie reich und heiß der Sommer 2010 werden soll. Den Ausklang der Fashionweek im Frühjahr hat &lt;a href="http://www.blank-magazin.de/"&gt;Matthias David&lt;/a&gt; oben stehend ins Bild gerückt. Meine &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Rückschau&lt;/span&gt; als Einstimmung zu den kommenden Tagen lest ihr &lt;a href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/02/stille-trauer-im-kleidersack.html"&gt;nach dem Klick&lt;/a&gt;, eine weitere Betrachtung von Johannes Finke &lt;a href="http://faceyourmagazine.wordpress.com/2009/06/24/sieben-tage-aus-ruckblick-mbfw-bbb/"&gt;an dieser Stelle&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;var szu=encodeURIComponent(location.href); var szt=encodeURIComponent(document.title).replace(/\'/g,'`'); var szjsh=(window.location.protocol == 'https:'?'https://ssl.seitzeichen.de/':'http://w3.seitzeichen.de/'); document.write(unescape("%3Cscript src='" + szjsh + "w/c1/a5/widget_c1a5ac73335821ed23494efa6b0dbc82.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- Seitzeichen --&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-1525423310487823760?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/1525423310487823760/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=1525423310487823760" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/1525423310487823760?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/1525423310487823760?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/06/zweieinhalb-meter-madchenhafte.html" title="zweieinhalb meter mädchenhafte ratlosigkeit" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUIFR3w4fyp7ImA9WxJWFkw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-3038373345326405954</id><published>2009-06-21T21:02:00.007+02:00</published><updated>2009-06-21T21:45:16.237+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-06-21T21:45:16.237+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="journalism" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="kinderträume" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="girlism" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="blogs" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="talents" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="politics" /><title>Unter Freundinnen</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/Sj6LUdj4HtI/AAAAAAAAAjE/aQT7Y1OSUyM/s400/justineotto2008_zaehneundkrallen_08.jpg" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde ein bißchen älter. Der rotgelockte Vater mit seinem fuchsfarbenen Sprößling erinnerte mich daran, dass meine Haarfare nicht rezessiv sein muss. Die Abiturientinnen und anderen jungen Frauen, die zu meinem Erzählcafé auf den Jugendmedientagen in Hannover kamen, erinnerten mich an die &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;unbedarfte &lt;/span&gt;Zeit meines Schulabschlusses, obgleich dieser für mich erst gestern war. Dennoch habe ich erst nach dem Verlassen der Idylle und besonders über das Schreiben im Netz gemerkt, dass ich irgendwo in mir die Feministin lautstark zu Wort meldet. Mädchen machen die besseren Schul- und Hochschulabschlüsse. Aber wenig mehr. Nenn die Konfrontation mit dem wenig forschrittlichen Stand der &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Gleichberechtigung &lt;/span&gt;herausfordernd oder ermüdend, aber dies scheint mir ein steinigeres Feld zu sein, als das Kinder kriegen. Umso interessanter, dass Frauen - nur eine Handvoll Jahre jünger als ich - in der Illusion der &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Girl Power&lt;/span&gt; groß werden, und mit einem fast niedlichen Feministinnen-Klischee. So bleibt mir aus Hannover wohl am eindrucksvollsten die Frage in Erinnerung: "Wenn Du diese Ansichten hast, kannst Du dann überhaupt einen Freund haben?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thank God I do. Es gibt wohl keine kluge Feministin ohne Männer, denen der kümmerliche Stand der Emanzipation ebenso zum Hals heraushängt wie mir, und von ihnen traf ich glücklicherweise reichlich. Wie sollte ich auch ohne Männer lernen, dass Weiblichkeit sehr wohl eine &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Macht&lt;/span&gt; bedeuten kann, die über Sex hinaus geht, dass Chauvinisten vielleicht die verletzlichste Gattung Männer sind und ich in der Küche immer unterlegen sein werde? - Das aber nur als Einwurf und Antwort auf die oben stehende Frage. Und manchmal trage ich für meinen Mann die lila Latzhose.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rückblick auf Hannover soll hier aber noch schnell eine erste &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;Idee &lt;/span&gt;über Blogs und Frauen erscheinen, die noch lange nicht zu Ende gedacht ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;Unter Freundinnen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Tagebuch hat die Schublade des Nachtschranks verlassen. Es wartet aufgeklappt auf dem Schreibtisch und surrt. Mit Tinte geschriebene Gedanken, die Schreibende einst unter dem Schutz eines winzigen Vorhängeschlosses verbargen, tippen wir heute in ein Online-Tagebuch. Ein weiteres Stück Lebenswelt hat sich in den virtuellen Raum verlagert. Blogs sind keinesfalls ein Phänomen, das uns das so genannte Web 2.0 beschert hat. Die menschliche Mitteilsamkeit in Form von Online-Tagebüchern und anderen sozialen Medien konstituiert den Begriff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch auf den ersten Blick muten das Netz und die Bloglandschaft nicht wie eine Bibliothek intimer Niederschriften an, sondern wie ein weit verstreuter Technikbaukasten von Jungs. Dem Internet haftet ein männliches Image an. Die Experten der neuen Medien, die Blogger, die sich über die Netzwelt hinaus einen Ruf verschafft haben, sind in der Regel Männer, obgleich Frauen ihnen in der quantitativen Nutzung der Technologie nicht nachstehen. Im Gegenteil, das Feld des Bloggens haben sie bereits übernommen. Dass eine Übertragung des mädchenhaften Scheins, der das Tagebuch umgibt, von der Offline- auf die Onlinewelt noch nicht geschehen ist, liegt an der raschen Entwicklung des Mediums, die außerhalb des Netzes meist nur in einer Facette wahrgenommen wird: Blogs haben sich als junge Mediengattung etabliert und sind eine Publikationsform mit reger Anschlusskommunikation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thematisch kreisen die von Journalisten besprochenen Topblogs allerdings meist um Themen, die ihre eigene Legitimation betreffen. Eine publizistische Vielfalt kann man unter den Leistungsträgern der Netzpublizistik nicht entdecken. Die Szene, die gerne als „digitale Avantgarde“ bezeichnet wird, weist erste Rostflecken auf. Bei Deutschlands größtem Treffpunkt der Netzbürger, der &lt;a href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/04/helden-in-hosentragern.html"&gt;re:publica Anfang April, wirkte die homogene Masse aus technikversierten Männern&lt;/a&gt; zwischen 30 und 40 eher undurchlässig, bequem und keinesfalls auf Krawall, Vermehrung und Machtergreifung gebürstet. Das Web 2.0 hat -bislang weniger zur Verschiebung von klassischen Machtstrukturen und Geschlechterstereotypen beigetragen als angenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Eine neue Art Privatheit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das ist nur eine Erklärung dafür, warum Frauen in der Blogosphäre weniger sichtbar zu sein scheinen. Sie nutzen ihr Tagebuch zu einem anderen Zweck. Frauen schreiben Blogs seltener mit der Absicht, Eigenes zu publizieren, als über Persönliches zu kommunizieren. Während bei Männern durchaus beobachtet werden kann, dass sie beim Bloggen gerne Punkte sammeln und Siege erringen, steht bei Bloggerinnen der Dialog, aber auch die visuelle Darstellung im Vordergrund. Neben dem fehlenden Interesse an einer Platzierung in den Blogcharts kommt hinzu, dass Frauen das große Publikum scheuen. Die weibliche Netznutzung hat eine neue Art Privatheit bewirkt, die trotz der Öffentlichkeit des Netzes den geschützten Charakter des Tagebuchs nicht verliert. Neben anonymen Accounts bauen Frauen gezielt einen virtuellen Freundeskreis auf, der den privaten Charakter der Kommunikation erhält. Die ganz eigene Relevanz vom Netz der Frauen ist daher oft nur für Eingeweihte erkennbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorsprung durch Kommunikation – und nicht durch Technik – könnte ein Leitsatz für den Großteil weiblicher Internetnutzung sein. Beim digitalen Plausch hat sich für Frauen nur der Ort der Austragung verschoben. Die Informationssuche und Meinungsbildung setzt sich im Netz analog zu verbaler Kommunikation und anderen Frauenmedien fort. Im Kreise von Gleichgesinnten werden verschiedene Sichtweisen eingeholt und abgewogen. Persönliche Bezugspunkte überwiegen gegenüber einzelnen Expertenmeinungen. Die sozialen Bindungen, die hier initiiert werden, kommen der ursprünglichen Bedeutung des Wortes Freundschaft sehr viel näher als dem, was die Bezeichnung „Friend“ in sozialen Netzwerken als virtuellen Kontakt bezeichnet. Im Netz entwickeln sich zwischen vormals Fremden Beziehungen, die als relevant erlebt werden – und Vertrauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Internet einfach als weiteren Kommunikationskanal zu nutzen – dieser Pragmatismus ist ein weiterer Hinweis darauf, warum bislang weniger Frauen durch die Nutzung des Netzes zu einer öffentlichen Person geworden sind. Mit großer Selbstverständlichkeit wurde das Netz als Ort begrüßt, an dem bestehende Themen eine weitere Verbreitung finden können. Expertinnen existierten bereits. Das erste neue Expertisefeld, das sich durch das Internet eröffnete, war das Internet selbst. Die zunächst überwiegend technischen Aspekte erklären vielleicht, warum Netzthemen eher von Männern besetzt werden. Originär im Netz entstehende weibliche Wissensgebiete formieren sich langsam, unterliegen aber dem gleichen Problem, das „Frauenthemen“ in klassischen Medien haben: über ihre Relevanz wird in der breiten Öffentlichkeit nicht von Frauen bestimmt, und sie wurzeln eher in der privaten Lebenswelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass jedoch ganz unterschiedliche Themen erfolgreich sein können, beweist ein Blick in die von jungen Frauen geschriebenen Blogs. Zwei der bekanntesten ihrer Art könnten gegensätzlicher kaum sein: &lt;a href="http://www.lesmads.de/"&gt;Les Mads&lt;/a&gt; ist ein Modeblog, das seine Inhalte aus dem Alltag der Schreiberinnen generiert, die &lt;a href="http://maedchenmannschaft.net/"&gt;Mädchenmannschaft&lt;/a&gt; schreibt täglich feministische Texte mit hohem politischen Gehalt. Dass kaum jemand diese Autorinnen als Netzexpertinnen auf Podiumsdiskussionen neben die so genannten Alpha-Blogger setzt, ist überraschend: Von der weiblichen Spielart der Netznutzung kann man nicht nur lernen, sie weist durchaus Gemeinsamkeiten zum männlichen Pendant auf. Eine starke Personalisierung und Inszenierung der eigenen Person sind Faktoren des Erfolgs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das selbstdarstellerische Tagebuch existiert durchaus als Textform in Autorenblogs, auch wenn der wiedergegebene Alltag weniger persönlich als von Themen, die für öffentlichkeitsrelevant befunden werden, geprägt ist. Frauen, die nicht selten in Teams bloggen oder ihre Zugehörigkeit zu einer Gruppe von Autorinnen textlich zumindest herausstellen, teilen eher private Dinge mit und erreichen ihre Ratgeberfunktion eher im Stil einer Freundin, die zu etwas anregt und Vorschläge diskutiert, als dass sie eine steile These in den Raum stellten. Beides funktioniert. Logisch folgt daraus jedoch, dass Debatten über das Ende der Printmedien oder die Zukunft des Kapitalismus leichter den Weg in die Feuilletons finden, als banal scheinende Diskussionen über Belange der weiblichen Lebenswelt. Dass Frauen mit ihren Ideen zunächst in ihren Blogs und unter sich bleiben, ist kein Zeichen der Güte der dort entstehenden Inhalte. Dennoch gibt es mehr zu entdecken als Tratsch und Kaffeeklatsch. Tagebücher schließen politische Gedanken nicht aus. Analyse und Kommentar sind aber eher zwischen den Zeilen zu finden, gekoppelt an das persönliche Empfinden, begleitete von bissigen Anmerkungen und einer Menge Humor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/Sj6LUiZKbdI/AAAAAAAAAjI/CVe7g69OtTM/s400/justineotto2008_zaehneundkrallen_11.jpg" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bilder: Justine Otto &lt;a href="http://www.justineotto.de/malerei2008zaehneundkrallen.html"&gt;Zähne und Krallen&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Fundierte feministische Kritik&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zudem offenbart das Selfmade-Netz der Frauen etwas, das klassische Medien fast gänzlich vernachlässigen: eine fundierte feministische Kritik an Medien und Gesellschaft. Themen, die an anderen Stellen zu kurz kommen, finden auf Websites ihre Leserinnen. Vergleicht man die Print- und Onlineangebote von großen Verlagshäusern mit von Frauen geschriebenen Blogs, springen eklatante Unterschiede im Themenangebot ins Auge. Die gebloggte Vielfalt stellt das pink gefärbte Portfolio von Frauenmagazinen, wo selbst die Brigitte politische Texte unter das Rubrum „Gesellschaft“ fasst, in den Schatten. Das eigens erstellte Informationsangebot kommt ohne die Themen aus, aufgrund derer Frauenmedien einen weniger intellektuellen Ruf genießen: Hungern, Horoskope, Hollywood. Im Gegenzug ist reichlich Raum für Inhalte, in denen sich das Selbstverständnis einer emanzipierten Generation offenbart. Zaghaft entsteht in Blogs ein Gegengewicht zur medialen Wirklichkeit, die durch eine Kanzlerin und einen Bestsellererfolg von Charlotte Roche zu schnell den Stempel aufgedrückt bekam, dass alles in Ordnung sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohin die Reise geht verrät wie so oft in Sachen Netz der Blick über den Teich. &lt;a href="http://maedchenmannschaft.net/susanne/"&gt;Susanne Klingner&lt;/a&gt;, Journalistin und Autorin der Mädchenmannschaft, beschreibt das Entdecken der amerikanischen Website &lt;a href="http://www.feministing.com/"&gt;feministing.com&lt;/a&gt; vor ein paar Jahren als „regelrechte Offenbarung“. Diese feministische Website sowie Onlineangebote wie &lt;a href="http://jezebel.com/"&gt;Jezebel&lt;/a&gt; („Celebrity, Sex, Fashion for Women. Without Airbrushing.“) oder &lt;a href="http://www.slate.com/blogs/blogs/xxfactor/"&gt;The XX Factor &lt;/a&gt;(What women really think), bei denen harte Themen wie Politik und Wirtschaft gleichberechtigt neben Boulevardgeschichten ihren Platz einnehmen, haben das Nischendasein längst gegen eine breite Brust und relevante Leserzahlen eingetauscht. Hierzulande arbeiten die kleinen, bissigen Frauenblogs gerade in Eigenregie an einer besseren Vernetzung und höheren Reichweite. Denn so kuschelig es auch im trauten Kreis der Freundinnen sein mag: ohne Kontakte, Konflikte und Kritik wachsen Blogs nur langsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus diesem Grund wird ein Zusammenwachsen mit der männlichen Blogosphäre ohne Umschweife forciert. Sogar die Mädchenmannschaft lässt ihren Quotenmann regelmäßig auf ihrer Seite zu Wort kommen, der sich bei Leserinnen und Lesern gleicher Beliebtheit erfreut. Das Miteinanderarbeiten zeigt, dass viele Fragen der Netzkultur bislang weder gestellt, noch beantwortet wurden und wohl nur gemeinsam gelöst werden können. Eine dieser Fragen formulierte &lt;a href="http://mevme.com/lizblog/republica-tag-2-rp09/"&gt;Lisa Rank am zweiten Tag der re:publica&lt;/a&gt;: „Wieso schreiben so wenig Frauen politische Blogs?“ steht jetzt im Raum. Ich würde auch gern fragen: “Wieso schreiben so wenig Männer über ihre Gefühle?” Ich meine es ernst. Ich bin ja nicht zum Spaß hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Read more ...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mädchenmannschaft: &lt;/em&gt;&lt;a href="http://maedchenmannschaft.net/ein-resumee/"&gt;&lt;em&gt;Ein re:sümee&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;I heart digital life: &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.iheartdigitallife.de/frauen-und-twitter/"&gt;&lt;em&gt;Frauen und Twitter&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zwilobit: &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.zwilobit.de/?p=3225"&gt;&lt;em&gt;Wenn Frauen bloggen&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Stephanie Rosenbloom, The New York Times: &lt;/em&gt;&lt;a href="http://www.nytimes.com/2008/02/21/fashion/21webgirls.html?_r=2&amp;amp;scp=1&amp;amp;sq=girls%20blogging&amp;amp;st=cse"&gt;&lt;em&gt;Sorry, Boys, This Is Our Domain&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bryn Mawr, Gender and Technology 2009: &lt;/em&gt;&lt;a href="http://gandt.blogs.brynmawr.edu/web-papers/web-papers-2/the-role-of-blogging-in-the-feminist-movement/"&gt;&lt;em&gt;The Role of Blogging in the Feminist Movement&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;var szu=encodeURIComponent(location.href); var szt=encodeURIComponent(document.title).replace(/\'/g,'`'); var szjsh=(window.location.protocol == 'https:'?'https://ssl.seitzeichen.de/':'http://w3.seitzeichen.de/'); document.write(unescape("%3Cscript src='" + szjsh + "w/c1/a5/widget_c1a5ac73335821ed23494efa6b0dbc82.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-3038373345326405954?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/3038373345326405954/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=3038373345326405954" title="4 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/3038373345326405954?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/3038373345326405954?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/06/unter-freundinnen.html" title="Unter Freundinnen" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://lh4.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/Sj6LUdj4HtI/AAAAAAAAAjE/aQT7Y1OSUyM/s72-c/justineotto2008_zaehneundkrallen_08.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">4</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;DE4GQ3o4eCp7ImA9WxJWEk8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-4371248827200003270</id><published>2009-06-17T09:58:00.004+02:00</published><updated>2009-06-17T10:22:02.430+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-06-17T10:22:02.430+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="art" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="kinderträume" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="foto" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="eye candy" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="animals" /><title>never was a cornflake girl</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/Sjih0CXu70I/AAAAAAAAAiU/fWmancufvtw/s512/Bild%2012.png" title="robin schwartz amelia" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/SjikTMQ4TdI/AAAAAAAAAik/vtjefb-iYlc/s640/Bild%2017.png" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/SjihzzgAufI/AAAAAAAAAiM/B8lBOUV_jl8/s512/Bild%2010.png" title="robin schwartz amelia" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/SjikTehifWI/AAAAAAAAAio/PWXDiumg8TY/s640/Bild%2018.png" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/SjiiZwe1Z3I/AAAAAAAAAic/nZOgUcRxtQo/s640/Bild%2016.png" title="robin schwartz amelia" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/SjiiZnF4qHI/AAAAAAAAAiY/pDWkdup49eA/Bild%2015.png" title="robin schwartz amelia" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/SjihzUNFOmI/AAAAAAAAAiE/H2xbh-2mooc/s512/Bild%207.png" title="robin schwartz amelia" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;amelia ist &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;einzelkind&lt;/span&gt; und die tochter von fotografin &lt;a href="http://www.robinschwartz.net/"&gt;robin schwartz&lt;/a&gt;. an spielgefährten, mitunter weniger bizarr als tatsächliche geschwister scheinen mögen, mangelt es amelia nicht. zumindest als fünfjährige hätte ich meinen bruder und meine schwester gegen einen eigenen &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;zoo&lt;/span&gt; im garten getauscht. um das wissen reifer, dass ich eine kindheit und ein leben ohne geschwister nicht missen möchte, bekommen meine kinder beides. nur in einer sache bin ich &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;konservativ&lt;/span&gt;: ein nackthund kommt mir nicht ins haus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;var szu=encodeURIComponent(location.href); var szt=encodeURIComponent(document.title).replace(/\'/g,'`'); var szjsh=(window.location.protocol == 'https:'?'https://ssl.seitzeichen.de/':'http://w3.seitzeichen.de/'); document.write(unescape("%3Cscript src='" + szjsh + "w/c1/a5/widget_c1a5ac73335821ed23494efa6b0dbc82.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-4371248827200003270?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/4371248827200003270/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=4371248827200003270" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/4371248827200003270?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/4371248827200003270?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/06/never-was-cornflake-girl.html" title="never was a cornflake girl" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://lh3.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/Sjih0CXu70I/AAAAAAAAAiU/fWmancufvtw/s72-c/Bild%2012.png" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">2</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkAFQns7fip7ImA9WxJQEks.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-6005285151241607691</id><published>2009-05-25T15:04:00.011+02:00</published><updated>2009-05-25T18:25:13.506+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-05-25T18:25:13.506+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="vergewaltigung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="girlism" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="blogs" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="gesellschaft" /><title>Eine schlechte Feministin?</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/pavlunka/3530373197/in/set-72157602130373717/"&gt;&lt;img src="http://farm3.static.flickr.com/2088/3530373197_826996e73f.jpg?v=0" title="theoretical girl by pavlunka" width="420" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Would that make me a bad feminist? - oder, wie sexuell freizügig darf ich denken, schreiben, sein, um mich Feministin nennen zu dürfen? Dürfte ich die folgenden Ansichten vertreten, &lt;span class="fliesstext"&gt;zitiert aus dem wunderbaren Interview mit einem älteren, schwulen Paar im jüngsten &lt;a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/29355"&gt;SZ-Magazins&lt;/a&gt;?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 0, 51);"&gt;Heterosexuelle Paare versprechen sich immer noch Treue, bis dass der Tod sie scheidet. Gilt das Gleiche auch für Sie?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Günther: Ich finde es unmenschlich, dass sich jemand dazu verpflichten soll, nie wieder mit einem anderen sexuelle Träume erleben zu dürfen. Je mehr diese Dinge in Absprache liberal gehandhabt werden, desto größer die Chance auf ein beständiges Zusammenleben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Hatten Sie beide jemals Sex außerhalb Ihrer Beziehung?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Günther: Ja. Ich glaube, ein Punkt, in dem sich homosexuelle von heterosexuellen Ehen erfreulicherweise unterscheiden, ist, dass ein sexuelles Erlebnis außerhalb der Beziehung keine Katastrophe darstellt. So etwas gehört zum Alltag und muss nicht zum Bruch führen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Haben Sie Regeln untereinander vereinbart?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Kaine: Jeder von uns hatte immer die Erlaubnis, einen Tanz außerhalb der Reihe zu tanzen. Aber dadurch, dass es nicht verboten war, kam es auch nicht oft vor.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Günther: Mein Neffe hatte einen One-Night-Stand und hat es seiner Frau erzählt. Jetzt droht die Ehe an dieser Lächerlichkeit zu zerbrechen. Ich finde es traurig, dass man wegen so etwas gleich das große Ganze in Frage stellen, ja ruinieren kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Wäre diese sexuelle Freiheit etwas, was heterosexuelle Paare von homosexuellen lernen könnten?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Ein entschiedenes: Ja! Wenn es eine Botschaft von uns gibt, dann ist es diese. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext"&gt;&lt;span class="fliesstext"&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext"&gt;&lt;span class="fliesstext"&gt;In der amerikanischen Frauenbewegung geht es derweil hoch her. Feminismus, ja bitte. Aber bitte &lt;span style="color: rgb(153, 51, 153);"&gt;keine sexuelle Freizügigkei&lt;/span&gt;t, kein Alkohol, nichts, was sich nicht für eine Frau gehört. So wird selbst des unsägliche Vorwurf wieder auf den Tisch gezerrt, dass Frauen, die sich nicht damenhaft verhalten und ihre Sexualität anders ausleben, als diese züchtig in Abstinenz oder eheliches Schlafzimmer zu verbannen, Vergewaltigungen provozieren würden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext"&gt;&lt;span class="fliesstext"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Jaclyn Friedman writes that I "said that the bloggers at Jezebel need to accept that they may be raped if they’re going to insist on being such &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153); font-style: italic;"&gt;public sluts&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext"&gt;&lt;span class="fliesstext"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;aber&lt;/span&gt;: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"You know what else is a feminist choice? Refusing to do the work of the patriarchy. So if refusing to police my own sexuality and blaming rapists for rape in all circumstances makes me a slut, then I wear the name &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 51, 153); font-style: italic;"&gt;proudly&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span class="fliesstext"&gt;&lt;span class="fliesstext"&gt;Read more at &lt;a href="http://www.doublex.com/blog/xxfactor/blame-rapists-rape-not-women"&gt;doubleX &lt;/a&gt;sowie die deutsche &lt;a href="http://www.freitag.de/alltag/0921-jezebel-doublex-feminismus-debatte"&gt;Übersetzung eines Guardian-Artikels&lt;/a&gt; beim Freitag, der sich mit den Streitigkeiten zwischen den Online-Plattformen jezebel.com und doubleX auseinandersetzt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-6005285151241607691?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/6005285151241607691/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=6005285151241607691" title="7 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/6005285151241607691?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/6005285151241607691?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/05/eine-schlechte-feministin.html" title="Eine schlechte Feministin?" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">7</thr:total></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEAAQnY5eSp7ImA9WxJQEE8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-5873180342359536572.post-192030115229963504</id><published>2009-05-22T21:55:00.005+02:00</published><updated>2009-05-22T23:12:23.821+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-05-22T23:12:23.821+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="boys" /><title>it's friday, i am in love</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/ShcEaXbyNdI/AAAAAAAAAhk/XCByAb-UJRQ/s576/MatthewKristal_CE_thumb.jpg" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/ShcEEHOVNvI/AAAAAAAAAhQ/-rM7YVsMgTg/s576/MatthewKristal_CE2_thumb.jpg" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/ShcEEBdpTuI/AAAAAAAAAhY/h0KoBGMMImg/s576/MatthewKristal_CE3_thumb.jpg" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/ShcEECJbYFI/AAAAAAAAAhU/JtQIKjSgp7U/s576/MatthewKristal_CE4_thumb.jpg" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/ShcEESQpxiI/AAAAAAAAAhc/tSaM7RtNhwc/s576/MatthewKristal_CE5_thumb.jpg" width="420" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;with &lt;a href="http://www.matthewkristall.com/"&gt;Matthew Kristall's&lt;/a&gt; &lt;a style="color: rgb(153, 51, 153);" href="http://contributingeditor.blogspot.com/2009/05/heart-of-glass.html"&gt;Heart of Glass&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Model: &lt;a href="http://www.independenttalent.com/models/directory/james_hampson"&gt;James Hampson&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterführende Lektüre: &lt;a href="http://flannelapparel.blogspot.com/2008/02/somebody-shrunk-men.html"&gt;Somebody shrunk the men&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;var szu=encodeURIComponent(location.href); var szt=encodeURIComponent(document.title).replace(/\'/g,'`'); var szjsh=(window.location.protocol == 'https:'?'https://ssl.seitzeichen.de/':'http://w3.seitzeichen.de/'); document.write(unescape("%3Cscript src='" + szjsh + "w/c1/a5/widget_c1a5ac73335821ed23494efa6b0dbc82.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E"));&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5873180342359536572-192030115229963504?l=flannelapparel.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://flannelapparel.blogspot.com/feeds/192030115229963504/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5873180342359536572&amp;postID=192030115229963504" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/192030115229963504?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/5873180342359536572/posts/default/192030115229963504?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://flannelapparel.blogspot.com/2009/05/its-friday-i-am-in-love.html" title="it's friday, i am in love" /><author><name>teresa m. buecker</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17930344643169460400</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty name="OpenSocialUserId" value="14930805253339264598" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://lh3.ggpht.com/_g8F1WGh4Jb0/ShcEaXbyNdI/AAAAAAAAAhk/XCByAb-UJRQ/s72-c/MatthewKristal_CE_thumb.jpg" height="72" width="72" /><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></entry></feed>
