<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:blogger='http://schemas.google.com/blogger/2008' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261</id><updated>2024-03-06T03:30:38.373+01:00</updated><category term="depressionen"/><category term="gesundheit"/><category term="adhs"/><category term="adipositas"/><category term="Stress"/><category term="kopfschmerzen"/><category term="Schlafstörungen"/><category term="Sucht"/><category term="angst"/><category term="psychologie"/><category term="Abhängigkeit"/><category term="Abnehmen"/><category term="Lichttherapie"/><category term="Sexualität"/><category term="Verhaltenstherapie"/><category term="alkohol"/><category term="cannabis"/><category term="essstörungen"/><category term="migräne"/><category term="psychotherapie"/><category term="schlaganfall"/><category term="schmerzen"/><category term="Achtsamkeit"/><category term="Alkoholkrankheit"/><category term="Antidepressiva"/><category term="Arzt"/><category term="Asthma"/><category term="Bettnässen"/><category term="Binge"/><category term="Burnout"/><category term="CFS"/><category term="Darmkrebs?"/><category term="Depression"/><category term="Diabetes"/><category term="Diät"/><category term="Ernährung"/><category term="Erschöpfung"/><category term="Exekutivfunktionen"/><category term="Fatigue"/><category term="Fibromyalgie"/><category term="Frauen"/><category term="Haschisch"/><category term="Insomnie"/><category term="Internetsucht"/><category term="Jugendliche"/><category term="Knochenbruch"/><category term="Krebs"/><category term="Labor"/><category term="Medizin"/><category term="Menopause"/><category term="Milch"/><category term="Osteoporose"/><category term="Reizdarm"/><category term="Schlaf"/><category term="Schlafmangel"/><category term="Schulstart"/><category term="Teenager"/><category term="Telefonberatung"/><category term="Tod"/><category term="asthma bei kindern"/><category term="beratung"/><category term="diäten"/><category term="herzinfarkt"/><category term="hochdruck"/><category term="kaffee"/><category term="ptbs"/><category term="rückenschmerzen"/><category term="selbsthilfe"/><title type='text'>Psychologie Blog Web4health</title><subtitle type='html'>Nachrichten aus der Welt der psychischen Gesundheit und Psychologie </subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default?redirect=false'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25&amp;redirect=false'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>280</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-4753093399545209301</id><published>2014-11-21T12:30:00.001+01:00</published><updated>2014-11-21T12:30:41.689+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Abhängigkeit"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="alkohol"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Binge"/><title type='text'>Bin ich Alkoholiker : Binge Trinker als problematischer Konsum von Alkohol</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
Eine aktuelle Studie in den USA setzt sich mit dem verstärkten Alkoholkonsum auseinander. Einer von 3 Erwachsenen in den USA wird demnach als exzessiver Alkoholkonsument eingeschätzt, wobei es zu einem Besäufnis (Binge Drinking) bei den verschiedensten Gelegenheiten kommt. &lt;br /&gt;Das bedeutet noch nicht zwangsäufig, dass nun Kriterien für eine &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/add-menu.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alkoholabhängigkeit&lt;/a&gt; erfüllt sein müssten bzw. Entzugssymptome auftreten würden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ein Binge bzw. problematischer Alkoholkonsum wird das Trinken von 4 oder mehr alkoholischen Getränken bei Frauen bzw. fünf oder mehr bei Männern an einem Tag bzw. von 8 oder mehr Alkholika in der Woche bzw 15 pro Woche bei Männern definiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kriterien in den USA sind da noch wesentlich stringenter als bei uns, da jeglicher Alkholkonsum von unter 21 jährigen auch in diese Kategorie fällt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur 10 Prozent der untersuchten exzessiven Konsumenten (bei uns würde man von problematischem Alkoholkonsum sprechen) erfüllt dann auch die Kriterien der Alkholabhängigkeit. Bei dieser Gruppe kommt es zu Toleranzverlust bzw. sie müssen Alkohol zu sich nehmen, da sie keine Kontrolle über Trinkverhalten mehr haben oder um &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/add-alcohol-withdraw.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Entzugssymptome&lt;/a&gt; zu vermeiden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch bei den Erwachsenen mit Binge-Trinkverhalten mit exzessiven Alkoholkonsum z.B. am Wochenende oder bei Feiern erfüllten letztlich 2/3 nicht die Kriterien der Alkholabhängigkeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Zusammengefasst waren etwa 3 Prozent der Erwachsenen Alkoholabhängige. &lt;br /&gt;Dabei zeigte sich, dass das Binge-Trinken von grösseren Mengen eher bei Mittelschichtklienten (mittleres Einkommen über §75000) typisch war, eine Alkoholabhängigkeit aber eben besonders häufig bei niedrigen bzw. fehlendem Einkommen zu erwarten ist. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/4753093399545209301/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/4753093399545209301' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/4753093399545209301'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/4753093399545209301'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2014/11/bin-ich-alkoholiker-binge-trinker-als.html' title='Bin ich Alkoholiker : Binge Trinker als problematischer Konsum von Alkohol'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-2087280892514456743</id><published>2014-11-16T08:55:00.000+01:00</published><updated>2014-11-16T08:55:12.735+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Abhängigkeit"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="cannabis"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Haschisch"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sucht"/><title type='text'>Wie Haschisch das Gehirn von Jugendlichen verändert </title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Cannabis : Früher Erstkonsum mit deutlich erhöhtem Risiko für Folgeschäden&lt;/h2&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Zum Thema Cannabis-Missbrauch und Abhängigkeit können vermutlich Eltern und Ärzte lange Predigten halten. Die Verbreitung von &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/add-cannabis-types.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Haschisch&lt;/a&gt; unter Jugendlichen ist enorm hoch und leider sinkt auch trotz aller Bemühungen das Alter beim ersten Konsum von Cannabis-Produkten.Je früher man mit dem Kiffen beginnt bzw. je mehr Gesamtmenge auf das Gehirn toxisch (also schädigend) einwirken kann, desto dramatischer sind die in funktioneller Bildgebung nachweisbaren Schädigungen bzw. strukturellen Veränderungen. &lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Während für viele Jugendliche bzw. junge Erwachsene der Joint Haschisch vielleicht mal eine vorrübergehende Experimentierphase ist, stellt die Entwicklung von Gewöhnung bzw. Abhängigkeit von Cannabis gerade bei den jungen Erstkonsumenten ein grosses Problem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Scheinbar widersprüchliche Veränderungen bei chronischem Cannabis-Konsum &lt;/h3&gt;
Auf den ersten Blick mag es widersprüchlich erscheinen, was die Forscher als Veränderungen bei einem chronischen bzw. frühen Cannabis-Konsum an Veränderungen finden. Für die Untersuchungen wurden Cannabis-Abhängige untersucht, die im Schnitt dreimal täglich einen Joint rauchten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einerseits werden Hirnareale im sog orbito-frontalen Kortex des Gehirn geschädigt und sind dann kleiner als bei einer Kontrollgruppe. &lt;br /&gt;
Zusätzlich war aber gerade zu Beginn des Cannabis-Missbrauchs eine verstärkte Vernetzung des Gehirns auffällig. Je länger bzw. schwerwiegender aber die Abhängigkeit, desto stärker wurde dann die graue Substanz des Gehirns zerstört. Die Autoren vermuten, dass der&amp;nbsp; pharmakologisch wirksame Wirkstoff in den Hasch bzw. Cannabis-Produkten, das delta-9-tetrahydrocannabinol eben stärker auf die graue als auf die weisse Hirnsubstanz einwirkt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Untersuchungen könnten erklären, warum sich viele Kiffer scheinbar recht lange noch recht gut im Alltag zurecht finden bzw. &quot;funktionieren&quot;, da zunächst ja die Hirnfunktion bzw. Vernetzung intakt bleibt bzw. sogar scheinbar gefördert wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Folgen treten dann aber eben mit Verzögerung und umso schwerwiegender auf. Gerade dann sind aber die Abhängigkeit bzw festgefahrenen Verhaltensmuster und auch die &quot;Verdrahtung&quot; im Gehirn so festgefahren, dass eine Änderung ausgesprochen schwer ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle : Francesca M. Filbey,
    Sina Aslan,
    Vince D. Calhoun,
    Jeffrey S. Spence,
    Eswar Damaraju,
    Arvind Caprihan,
    and Judith Segall. &lt;strong&gt;Long-term effects of marijuana use on the brain&lt;/strong&gt;. &lt;em&gt;PNAS&lt;/em&gt;, November 10, 2014 DOI: &lt;a href=&quot;http://dx.doi.org/10.1073/pnas.1415297111&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;10.1073/pnas.1415297111&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/2087280892514456743/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/2087280892514456743' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/2087280892514456743'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/2087280892514456743'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2014/11/wie-haschisch-das-gehirn-von.html' title='Wie Haschisch das Gehirn von Jugendlichen verändert '/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-7811169505649787810</id><published>2014-11-15T18:54:00.000+01:00</published><updated>2014-11-15T18:54:31.455+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Arzt"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ernährung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Frauen"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="gesundheit"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Knochenbruch"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Krebs"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Milch"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Osteoporose"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tod"/><title type='text'>Zuviel Milch verursacht Knochenbrüche, Krebs und Todesfälle </title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Zuviel Milch am Tag verringert Lebenserwartung&lt;/h2&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Nicht immer muss eine vordergründig gesunde Ernährung auch wirklich gsund sein. Ich hätte ehrlich gesagt gedacht, dass Milch gesund sei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine aktuelle Studie zeigte aber, dass 3 Gläser Milch am Tag mit einem erhöhten Krankheitsrisiko bzw. einer Mortalität einhergehen, wenn man dies mit Patienten und Patientinnen vergleicht, die ein Glas Milch oder weniger trinken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hätten Sie das gedacht ?&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Immerhin wurde diese Studie hochrangig im Britis Medical Journal veröffentlicht. &lt;br /&gt;Sie wurde wohl durchgeführt, um einen Zusammenhang von Milch- Konsum und einem erhöhten Osteoporose-Risiko bzw. Knochenbrüchen bei Frauen zu untersuchen. Dazu wurden über 60000 Frauen und mehr als 45000 Männer in Schween untersucht, die im Rahmen einer Ernährungsstudie in Schweden erfasst waren und dazu umfangreiche Fragebögen zu ihrem Ernährungsverhalten ausgefüllt haben. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Frauen, die jeden Tag 3 Glas Milch zu sich nehmen hatten &lt;/div&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;li&gt;ein fast doppelt erhöhtes Todesrisiko (Mortalität)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein doppelt so hohes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein Anstieg des Krebs-Risikos um 44 %&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein um 16 Prozent erhöhtes Risiko für Knochenbrüche bzw. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;60 % erhöhtes Risiko für Hüftbrüche !&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Bei Männern war dieses erhöhte Risiko durch zu viel Milch nicht im gleichen Ausmaß nachweisbar. Aber auch bei den Männern liess sich statistisch ein um 10 Prozent erhöhtes Krebsrisiko bei gehäuftem Milchtrinken nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher ist noch unklar, wie diese erstaunlichen Ergebnisse zu erklären bzw. zu interpretieren sind. Ein Erklärungsversuch der Autoren von der Upssala Universität in Schweden bezieht sich darauf, dass ein hoher Milchkonsum möglicherweise zu vermehrtem Oxidativem Stress und in der Folge dann zu erhöhten Krankheitsrisiken beiträgt.&amp;nbsp; &lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/7811169505649787810/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/7811169505649787810' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/7811169505649787810'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/7811169505649787810'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2014/11/zuviel-milch-verursacht-knochenbruche.html' title='Zuviel Milch verursacht Knochenbrüche, Krebs und Todesfälle '/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-5789416733258761784</id><published>2014-11-14T12:02:00.003+01:00</published><updated>2014-11-14T12:02:40.190+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Antidepressiva"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="depressionen"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Exekutivfunktionen"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="psychotherapie"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Schlaf"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Verhaltenstherapie"/><title type='text'>Depressionen : Antidepressiva und Verhaltenstherapie wirken unterschiedlich</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Depressionen verstehen : Wie wirken Verhaltenstherapie und Antidepressiva im Gehirn ?&lt;/h2&gt;
&lt;h3 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Zur Rolle der Exekutivfunktionen im Vorderhirn und des Mandelkerns bei Depressionen&lt;br /&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Auch wenn &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/bipolar-menu.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Depressionen&lt;/a&gt; und andere psychische Störungen des Selbstwertgefühls bereits jahrelang erforscht werden, so sind die genauen Ursachen für depressive Störungen und die daraus ableitbaren biologischen Behandlungsansätze über Antidepressiva oder eine Psychotherapie noch längst nicht endgültig verstanden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer deutlicher wird aber, dass &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/bio-drugs-menu.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Antidepressiva&lt;/a&gt; und die Psychotherapie (z.b. Verhaltenstherapie bei Depressionen) eben nicht an den gleichen Angriffspunkten im Gehirn wirken. Psychiater gehen davon aus, dass nur etwa 22% bis 40% der depressiven Patienten unter einer Antidepressivatherapie eine volle Rückbildung erreichen.&amp;nbsp; Bei zahlreichen Patientinnen und Patienten mit Depressionen ist aber eben auch bei Wechsel von Antidepressiva kein antidepressiver Effekt zu erzielen (siehe &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/bio-antidepressiva-therapieresistenz.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Therapieresistenz bei Depressionen&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von besonderer Bedeutung scheinen dabei einerseits die präfrontalen Areale im sogenannten Vorderhirn und der Mandelkern (Amygdala) zu spielen. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Das limbische System bzw. der Mandelkern ist eine Art Alarmzentrum bzw. hat mit anderen Hirnbereichen wie dem Hippocampus die Aufgabe, negative Erfahrungen bzw. Gefahrensituationen zu speichern, damit man in einer neuen Situation gewarnt ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Hinweise darauf, dass Antidepressiva besonders auf die Verarbeitung dieser negativen Gefühle im Mandelkern Einfluss nehmen. &lt;/div&gt;
&lt;h3 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Funktion des präfrontalen Kortex bei Depressionen &lt;/h3&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;Den &lt;b&gt;präfrontalen Kortex&lt;/b&gt; kann man sich stark vereinfacht wie eine Schaltzentrale oder einen Flughafentower vorstellen. Hier werden sog. höhere Handlungsfunktionen (auch Exekutivfunktionen) koordiniert bzw. geplant, die für die Bewältigung von Alltags- oder Kulturaufgaben des Menschen wichtig sind. &lt;br /&gt;Dieser Hirnbereich ist besonders anfällig für Stress bzw. Belastungen, aber auch für Schlafstörungen bzw nicht erholsamen Schlaf. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Dieser Hirnbereich kontrolliert bzw. bremst aber nun die Hirnareale wie den Mandelkern bzw. das limbische System, die negative Gefühle bzw. Wahrnehmungen senden. &lt;br /&gt;Stark vereinfacht kann man davon ausgehen, dass bei einer Depression der präfrontale Kortex eine Unteraktivität bzw. verminderte Funktionsfähigkeit und Aktivität aufweist. Damit werden Gefühle bzw. negative Emotionen quasi ungefiltert bzw ohne rationale Bewertung in das Bewusstsein gelangen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine gesunde Balance von positiven und negativen Gedanken und Gefühlen unterbleibt, da das Gehirn negative Informationen bzw. Alarm vorrangig behandelt, wenn nicht das Bewusstsein im Vorderhirn hier eine Regulation vornehmen kann ! &lt;br /&gt;Nach derzeitigem Wissen greift die &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/bipolar-depr-treat-psych-cbt.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Verhaltenstherapie bei Depressionen&lt;/a&gt; besonders auf die Bewertung bzw. Verarbeitung von Informationen und Bewertungen in diesem Bereich ein. Eine Verhaltenstherapie modifiziert (verändert) also nachweisbar Hirnfunktionen bzw. die höheren Handlungsfunktionen im präfrontalen Kortex ! &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Letztlich wissen wir bisher noch nicht, welche Therapieform nun für welchen Patienten im Einzelfall die beste Wirksamkeit zeigt. In aller Regel wird man heute eine Kombination von Antidepressiva-Therapie und Psychotherapie wählen und damit sowohl Einfluss auf die höheren Handlungsfunktionen wie auch auf die Alarm- und Emotionsverarbeitung im Limbischen System nehmen. &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/5789416733258761784/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/5789416733258761784' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/5789416733258761784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/5789416733258761784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2014/11/depressionen-antidepressiva-und.html' title='Depressionen : Antidepressiva und Verhaltenstherapie wirken unterschiedlich'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-945815279069141316</id><published>2014-11-11T10:04:00.003+01:00</published><updated>2014-11-11T10:04:55.451+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Achtsamkeit"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Depression"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Menopause"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Verhaltenstherapie"/><title type='text'>Depressionen in den Menopause </title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
Psychische Störungen in der Menopause der Frau stellen eine ernsthafte Problematik dar und gehen u.a. mit einer erhöhten Selbstmordgefährdung einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aktuelle Untersuchung bestätigt jetzt die Wirksamkeit von neuen Therapieansätzen über Achtsamkeit (&quot;mindfulness&quot;) bzw. kognitive Therapietechniken der Verhaltenstherapie bei &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/bipolar-menu.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Depression&lt;/a&gt; in der Menopause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menopause ist eine natürliche Veränderung u.a. auf hormoneller Ebene, geht aber für viele Frauen mit zahlreichen körperlichen wie psychischen Veränderungen einher, die zu Beeinträchtigungen der Stimmung beitragen. Auch wenn es etliche Studien gibt, die auf die Wirksamkeit einer Hormonsubstitution allein bzw. in Kombination mit Antidepressiva in der Menopause hinweisen. Viele Frauen mit depressiven Störungen möchten auf Psychopharmaka oder eine Hormonsubstitution&amp;nbsp; verzichten. Nicht zuletzt weil sie mehr oder weniger mit Recht eine Gewichtszunahme unter &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/bio-drugs-menu.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Antidepressiva &lt;/a&gt;befürchten. Zwar gibt es durchaus medikamentöse Behandlungsoptionen über Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (&lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/bipolar-depr-med-ssris-how.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;SSRI&lt;/a&gt;) bzw. Buproprion, die ohne eine Gewichtszunahme einen antidepressiven Effekt erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umso wichtiger kann es dann sein, sich über psychotherapeutische Hifsangebote für Frauen in der Menopause Gedanken zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ärztin Sheryl Green aus Ontario in Canada beschäftigte sich mit der Studienlage über die Psychotherapie bei Depressionen in der Menopause.&lt;br /&gt;
Sie fand insgesamt 5126 Studien, jedoch nur zwei Studien speziell zum Einsatz von achtsamkeitsbasierter Psychotherapie bzw. kognitiver Verhaltenstherapie in den Menopause. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
In der einen Studie mit 169 postmenopausalen depressiven Frauen konnte über 16 Stunden Einzelpsychotherapie bei über der Hälfte der Frauen eine deutliche Abnahme der depressiven Symptome erzielt werden, 25 Prozent gaben eine vollständige Rückbildung der Depressionen an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch eine weitere Studie mit 16 Sitzungen einer zweistündigen Gruppenpsychotherapie zeigte einen guten Therapieeffekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies bestätigten auch Untersuchungen zur sog. Achtsamkeitsbasierten-Stress-Reduktion, die sich heute zunehmender Beliebtheit bei Therapeuten und Patientinnen erfreuen. Hier werden Wahrnehmung und Achtsmamkeit angelehnt an buddhistische Prinzipien gelehrt und alltagsnah eine Anwendung von mehr Selbstachtsamkeit vermittelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztlich ist noch viel Forschung bzw. konkrete Hilfsangebote für Frauen mit postmenopausalen Beschwerden zu leisten. Wichtig ist aber, dass die kognitive Verhaltenstherapie bzw. achtsamkeitsbasierte Therapieangebote eine wirksame Hilfe bei Depressionen darstellen können. &lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/945815279069141316/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/945815279069141316' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/945815279069141316'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/945815279069141316'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2014/11/depressionen-in-den-menopause.html' title='Depressionen in den Menopause '/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-3542668557769380341</id><published>2014-08-30T07:43:00.000+02:00</published><updated>2014-08-30T07:46:33.985+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Schlafmangel"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Schlafstörungen"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Schulstart"/><title type='text'>Schlafmangel : Schulstart ist deutlich zu früh</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&amp;nbsp;Schlafmangel in der Schule : Schulbeginn erst ab 8:30 ?&lt;/h2&gt;
&lt;br /&gt;
Davon können viele Schüler in Deutschland nur träumen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein späterer Schulstart gegen die Auswirkungen und medizinischen Risiken von &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/sleep-menu.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schlafmangel&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau das ist der Vorschlag von Schlafexperten bzw. Kinder- und Jugendärzten in den USA und in England. Die Fachgesellschaft 
American Academy of Pediatrics schlägt vor, dass die Schule künftig statt um 8.00 morgens um 8.30 beginnt. 

Als ersten Schritt. Idealer wäre gerade für viele Jugendliche ein Schulbeginn ab 10:00. Auch in Deutschland weisen Ärzte und Psychotherapeuten schon lange darauf hin, dass ein früher Schulbeginn zu Problemen führen kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;h3 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Schlafmangel bei Jugendlichen ist ein erhebliches gesundheitliches und gesellschaftliches Problem&lt;/h3&gt;
&lt;h3 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&amp;nbsp;&lt;/h3&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Jugendliche würden im Schnitt mindestens 8,5 bis 9 h Schlaf pro Tag benötigen. Studien zeigen aber, dass nur knapp die Hälte der Jugendlichen überhaupt auf eine solche Schlafdauer kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daran ist nicht nur Facebook bzw. Handy- und Computer-Nutzung Schuld.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Vielmehr verändert sich in der Pubertät der Schlafrhythmus, so dass spätere Einsclafzeiten bzw. Problemen beim Aufwachen am frühen Morgen zu erwarten sind. &lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Zudem weiss man, dass sich die Menschen hinsichtlich ihrer Chronobiologie dahin gehend entscheiden, ob sie eher zum frühen Aufstehen oder zum Langschläfer geboren sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf nimmt aber bei uns das Schulsystem bisher keine Rücksicht.&lt;br /&gt;
Dies gilt umso stärker, wenn Kinder dann noch aufgrund von längeren Anfangswegen mit dem Bus noch früher als unbedingt notwendig aus dem Bett gejagt werden. Studien zeigen, dass bereits eine Stunde Schlafmangel bei diesen Schülern zu Notenverschlechterungen um jeweils eine Note führen. Ganz zu schweigen von den erheblichen gesundheitlichen Auswirkungen des Schlafmangels&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Der Schlafexperte Russell Foster von der Uiversity of Oxford weist hinsichtlich des Schulbeginns am Morgen hin : &quot;Alles ist besser als 8 Uhr. 8:30 wäre ein Anfang, 10 Uhr wäre noch viel besser&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
Früher ins Bett : Hilft das gegen Schlafmangel ?&lt;/h3&gt;
&lt;h3 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&amp;nbsp;&lt;/h3&gt;
In den jetzt anlaufenden Diskussionen zur Bedeutung von Schlafmangel bei Kindern- und Jugendlichen wird dann gerne behauptet, man müsse die Kinder einfach früher ins Bett schicken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher, den Eltern wird kaum eine Alternative bleiben. Doch damit wird der natürliche Schlaf-Wach-Rhythmus der Kinder und Jugendlichen gestört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Schlaf wird ja durch den Botenstoff Melatonin geregelt. Dieses Signal wiederum wird durch Helligkeit um uns herum gesteuert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn also ein Kinder bereits bei Helligkeit ins Bett geschickt wird, aber in völliger Dunkelheit geweckt wird, wird die natürliche Regulation des Schlafs ausser Kraft gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann dann zu ähnlichen Effekten führen, wie Diät-Versuche bei Übergewicht. &lt;br /&gt;
Zwar ist mir persönlich kein Yo-Yo-Effekt bei Schlafmangel bekannt, aber es ist halt eine spezielle Form der Schlafmanipulation, die dann durch Gegenregulationen des Körpers beantwortet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&amp;nbsp;Späterer Schulstart gegen Schalfmangel -&amp;nbsp; Nicht machbar ? &lt;/h3&gt;
&amp;nbsp;Gerne wird argumentiert, dass ein späterer Schulstart organisatorisch nicht umsetzbar wäre. &lt;br /&gt;
Bräuchten dann berufstätige Eltern noch einen speziellen Hort für die Kinder, damit sie zur Arbeit fahren können ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müssten unsere Lehrerinnen und Lehrer wohlmöglich noch Länger als bisher schon in der Schule verweilen ? Wo sie doch schon so über Überlastungen bzw. Burnout klagen ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles schön und gut. In den aktuellen Diskussionen über eine Ganztagesschule sollte man aber eben nicht vergessen, dass es eine Chronobiologie des Körpers gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten doch versuchen, unser Schulsystem an die natürlichen Vorgaben des Gehirns bzw. des Schafrhythmus anzupassen bzw. zumindest die Erkenntnisse der Schlafmedizin und der Kinder- und Jugendärzte ernst zu nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/3542668557769380341/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/3542668557769380341' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/3542668557769380341'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/3542668557769380341'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2014/08/schlafmangel-schulstart-ist-deutlich-zu.html' title='Schlafmangel : Schulstart ist deutlich zu früh'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-5387486956986504079</id><published>2014-07-13T13:24:00.001+02:00</published><updated>2014-07-13T13:24:18.961+02:00</updated><title type='text'>Onlineberatung Steinzeit des Jahres 2014</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
Von 2002 bis 2004 förderte die Europäische Gemeinschaft ein Informatikprojekt zum Einsatz des Internets bei psychischen Problemen. Es war ausdrücklich nun kein Medizin- oder Psychologie-Projekt, aber es war im Rahmen des sogenannten eHealth-Projektes mit in diesem Bereich angesiedelt. Ich hatte damals Kontakt zu anderen Modellprojekten, beispielsweise zur Behandlung von Depressionen, Angststörungen oder Essstörungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Web4health.info selber wurde von Informatikern, Psychologen und Ärzte aus Schweden, Griechenland, Holland, Dänemark und Frankreich entwickelt. Wir sammelten häufig gestellte Fragen in eine Art &quot;Datenbank&quot; (Frequently asked questions). Diese wurden dann jeweils übersetzt.&lt;br /&gt;
Zudem haben wir versucht, individuelle Fragen der Benutzer zu beantworten. Wir waren eines der Modellprojekte, die es in das Finale des eHealth-Wettbewerbes der EU schafften. Immerhin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit ist das Projekt noch &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;online&lt;/a&gt;, aber eben eher ein Hobby. Immerhin greifen aber tagtäglich allein auf die deutschsprachigen Seiten zwischen 5- 7000 Nutzer auf die Seiten zu. Sie informieren sich besonders häufig zu Fragen der Sexualität, zu Schlafstörungen, Depressionen oder Angst. Aber auch ADHS oder speziellere Fragengebiete werden häufig angefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun könnte man meinen, dass sich seit dieser Zeit viel getan hätte. Sicherlich wäre unsere Technik überholungsbedürftig. Aber ein wirklicher Durchbruch des Einsatzes des Internets im Bereich Gesundheit / Psychologie steht noch aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sachen eHealth bzw. Einsatz des Internets bei der Onlineberatung oder Internettherapie wird das Rad aber immer wieder und wieder neu erfunden. Eine wirkliche Weiterentwicklung gibt es kaum. So werden gerade uralte Programme (Moodgym) evaluiert, die schon vor über 10 Jahren existierten. Neuere Projekte schaffen es nur selten in eine kommerzielle Phase.Mir sind allein 3 Projekte bei der Behandlung der Bulimie bekannt, die immer wieder neu gestartet werden. Letztlich werden da Psychologen auf Kosten von Fördergeldern bezahlt, ein Einsatz in einer grösseren Anwendungsphase steht aber aus. Das liegt sicher auch daran, dass sich viele Krankenkassen mit der Kostenübernahme schwer taten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist seit 2004 schon bekannt, dass die Therapieprogramme bei Angst oder Depressionen genauso wirksam wie eine Verhaltenstherapie in der Psychologen-Praxis sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Web4health.info wurde damals in Lüneburg am Zentrum für angewandte Gesundheitswissenschaften gestartet. Schön, dass es an der Leuphana-Universität in Lüneburg jetzt Forschung dazu gibt. Immerhin Jahre nach Auslaufen der damaligen Förderung der EU und nach Versiegen der Europäischen Kontakte. Das ist schon typisch für die Szene. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es werden immer neue Projekte gestartet und gefördert, die wenigsten überleben die Förderphase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individuelle Onlineberatung wiederum ist schön und gut. Aber hier gibt es wiederum Probleme, da die standesrechtlichen Regelungen von Ärzten dies eigentlich ausschliessen und eine Ungleichbehandlung gegenüber Psychologen besteht. Aber auch ein Psychologe kann und darf nicht so einfach eine Online-Hilfe anbieten, wie man es sich vielleicht wünschen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gibt es Wartezeiten von mehreren Monaten auf Psychotherapie. Mit entsprechenden Problemen, dass sich das psychische Problem chronfiziert bzw. längere Arbeitsfehlzeiten resultieren. Hier könnte eine Online-Beratung sehr wohl helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann sehr wohl zwischen individueller Diagnostik bzw. Therapie und Beratung bzw. Coaching unterscheiden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, man könnte....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir uns nicht noch weiter in der Steinzeit des Einsatzes des Internets als Beratungsmedium im Gesundheitsbereich befinden würden...&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/5387486956986504079/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/5387486956986504079' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/5387486956986504079'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/5387486956986504079'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2014/07/onlineberatung-steinzeit-des-jahres-2014.html' title='Onlineberatung Steinzeit des Jahres 2014'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-8821906592796630928</id><published>2014-01-25T07:25:00.000+01:00</published><updated>2014-01-25T07:25:00.247+01:00</updated><title type='text'>Sturzrisiko bei SSRI im Pflegeheim</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
Eine erneute Meta-Analyse beschäftigt sich mit dem Thema Sturzrisiko unter der antidepressiven Behandlung mit Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern (SSRI) bei ältern Patienten gerade in einem Altersheim oder sonstige Pflegeeinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sturz im Alter bedeutet häufig ein sehr hohes Risko für einen Knochenbruch wie eine Oberschenkelhalsfraktur oder sonstige schwere Komplikationen. Schön länger war bekannt, dass die &quot;älterne&quot; tricyclischen Antidepressiva ein erhöhtes Sturzrisko haben. Schon allein, weil sie fast immer einen sedierenden Effekt haben, d.h. müde machen (siehe auch &lt;a href=&quot;http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/article/803752/demenz-ssri-erhoehen-sturzgefahr.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Das müsste dann auch für die leider immer noch zu häufig eingesetzten Neuroleptika gelten....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher werden der ein oder andere Psychiater eben zu den SSRI gegriffen haben, die als antriebsneutral bzw. sogar aktivierend gelten und auch hinsichtlich Nebenwirkungen am Herzen und in Hinblick auf mögliche &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/bio-wechselwirkungen-psychopharmaka.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten&lt;/a&gt; eigentlich gut für ältere Menschen geeignet sein müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider zeigen sich aber in den Untersuchungen, dass auch unter den SSRI-Antidepressiva das Sturzrisiko hoch bleibt. Es mag sein, dass es eben auch ein Selektionsphänomen ist, weil man hier speziell multimorbid erkrankte Senioren ausgewählt hat, die auch für sich genommen ein hohes Sturzrisiko haben. Aber dennoch ist es eben bei der Auswahl der Medikation zu berücksichtigen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/8821906592796630928/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/8821906592796630928' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/8821906592796630928'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/8821906592796630928'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2014/01/sturzrisiko-bei-ssri-im-pflegeheim.html' title='Sturzrisiko bei SSRI im Pflegeheim'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-7668327696757268117</id><published>2014-01-25T07:24:00.002+01:00</published><updated>2014-01-25T07:24:33.452+01:00</updated><title type='text'>Verhaltenstherapie oder Psychoanalyse ? Was ist besser ?</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
Lange Zeit galt es als eine Art stille Regel, dass die Art der Psychotherapie bei psychischen Störungen mehr oder weniger egal ist. Ob nun kognitive Verhaltenstherapie oder aber Psychoanalyse bzw. tiefenpsychologische Psychotherapie. Oder vielleicht sogar eher Neurolinguistisches Programmieren oder andere nicht in den Richtlinientherapieverfahren zugelassenen Methoden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend sollte es sein, dass eine gute therapeutische Beziehung besteht und das sich der Klient bzw. die Klientin im Verlauf der Therapie &quot;öffnen&quot; kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön und gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt dann auch in der Natur der menschlichen Seele (&quot;Ego&quot;), dass die Befürworter der einen Methode eben immer mehr Studien aus ihren Schwerpunktkliniken vorbringen können, die belegen, wie gut die Methode XY ist. Wobei zugegeben weit mehr Studien zur Verhaltenstherapie als für die &quot;Tiefenpsychologie&quot; vorliegen.&lt;br /&gt;
Ungewöhnlich ist aber eine Studie aus einer ganz klar psychoanalytisch orientierten Schwerpunktklinik für Essstörungen, die einen Wirksamkeitsvergleich bei der &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/ed-bulimia-menu.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bulimia nervosa &lt;/a&gt;vorlegen. In Copenhagen haben dazu die Chefs der Klinik die Psychoanalyse selber durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontrollgruppe der Verhaltenstherapie wurde von Therapeuten bedtreut, die 2 Tage eine Fortbildung von sehr erfahrenenen Experten erhielten und konnten sich zur Supervision an die Kollegen wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verglichen wurde 2 Jahre wöchentlich stattfindende Psychoanalyse gegenüber 20 Sitzungen über 5 Monate Verhaltenstherapie. Dazu wurden insgesamt 70 Probandinnen untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungerechte Verteilung der Therapiezeiten könnte man meinen. Aber das Ergebnis fiel dann doch klar aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 5 Monaten der Verhaltenstherapie hatten 42 Prozent der VT-Gruppe keine Binge Anfälle bzw. selbstinduziertes Erbrechen mehr. In der Psychoanalyse-Gruppe war dies zu diesem Zeitpunkt&amp;nbsp; gerade mal bei 6 Prozent der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, jetzt ist möglicherweise die VT im Kurzzeitverlauf gut, aber die eigentliche Stärke der Analyse sind ja die langanhaltenden Erfolge.... Weit gefehlt :&lt;br /&gt;
Nach 2 Jahren waren zwar tatsächlich 15 Prozent der Psychoanalyse-Gruppe symptomfrei hinsichtlich der Bulimie. Aber in der Verhaltenstherapiegruppe waren es jetzt 44 Prozent. Und das, obwohl die Therapie schon 19 Monate beendet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich muss man vorsichtig sein, dieses Ergebnis auf andere psychische Störungen zu übertragen. Aber der Tenor ist klar : Es macht schon einen Unterschied WAS der Therapeut kann bzw macht. Verhaltenstherapie-Methoden lassen sich eben auch gut auf ein computergestütztes Manual übertragen (was gerade in der Behandlung der Bulimie belegt ist) und sind dann eben auch hoch wirksam (sogar teilweise besser bzw. gleich gut wie der &quot;lebendige&quot; Psychologe). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider wird gerade in Deutschland viel Geld und noch mehr Patientenzeit für nicht ausreichend in ihrer Wirksamkeit bewiesene Therapieverfahren gesteckt. Gerade auch deshalb, weil eine Vielzahl von Kassensitzen der Ärzte bzw. psychologischen Psychotherapeuten durch Analytiker belegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die brauchen viel viel Zeit und Geld, aber die Ergebnisse lassen eben dann doch zu wünschen übrig...&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/7668327696757268117/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/7668327696757268117' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/7668327696757268117'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/7668327696757268117'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2014/01/verhaltenstherapie-oder-psychoanalyse.html' title='Verhaltenstherapie oder Psychoanalyse ? Was ist besser ?'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-5781757122903755270</id><published>2014-01-24T13:59:00.000+01:00</published><updated>2014-01-24T14:00:12.851+01:00</updated><title type='text'>Kopfschmerzen durch Kaugummikauen ?</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
Was man so alles untersuchen kann. Eine &lt;a href=&quot;http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/schmerz/kopfschmerzen/article/852868/kindern-kaugummikauen-foerdert-kopfschmerzen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;aktuelle Studie&lt;/a&gt; beschäftigt sich mit der Frage, ob häufiges Kauen von Kaugummi zu &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/soma-tension-headache.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kopfschmerzen&lt;/a&gt; führt. Fast 3 Prozent aller schulpflichtigen Kinder haben schon regelmässig Kopfschmerzen, 40 Prozent leiden gelegentlich unter diesen Beschwerden.&amp;nbsp; Eine der möglichen Ursachen könnten Verspannungen / Cephalgien bzw. eine Überanspruchung der Kaumuskulatur (im sog. temporo-mandiulären Bereich sein. Nun bleibt natürlich offen, warum die Kids so häufig zum Kaugummi greifen. Möglicherweise spielt hier ja auch schon eine Veranlagung wie innere Unruhe / Anspannung oder schlicht Langeweile eine Rolle, die aber für sich genommen schon ein Krankheitsfaktor sein könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60% der untersuchten Kinder und Jugendliche&amp;nbsp; litten unter Migräne, 40% hatten 
Spannungskopfschmerzen. Die tägliche Kaudauer betrug zwischen einer und 
mehr als sechs Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;Dann wurden die Kinder aufgefordert, einen Monat auf die geliebten Kaugummi zu verzichten. 19 von 30 der Testteilnehmer hatten daraufhin keine Kopfschmerzen mehr, bei weiteren 7 trat eine gute Besserung ein.&lt;br /&gt;
Nun war dieses Ergebnis aber nicht dauerhaft, weil die Kids wieder zurück zu ihrer alten &quot;Unsitte&quot; griffen. Und damit kehrten auch die Kopfschmerzen zurück....&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/5781757122903755270/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/5781757122903755270' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/5781757122903755270'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/5781757122903755270'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2014/01/kopfschmerzen-durch-kaugummikauen.html' title='Kopfschmerzen durch Kaugummikauen ?'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-961630665496590601</id><published>2014-01-21T09:43:00.002+01:00</published><updated>2014-01-21T09:43:25.648+01:00</updated><title type='text'>Antidepressiva bei Depressionen zu positiv bewertet ? </title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
Es ist schon relativ lange bekannt, dass die Bewertung des Nutzen - Risiko - Profils von &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/bio-drugs-menu.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Antidepressiva&lt;/a&gt; u.a. in der Behandlung von Depressionen problematisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz klar . Die meisten Publikationen bzw. Studien werden nun einmal von der Pharmaindustrie finanziert. Selbst die klinischen Anwendungsstudien in den psychiatrichen Kliniken sind dann sicher nicht unabhängig. Zudem werden vorzugsweise die Studien dann in den wissenschaftlichen Fachblättern veröffentlicht, die gegenüber Placebo oder anderen Präparaten einen &quot;Vorteil&quot; von Signifikanz zeigten.&lt;br /&gt;
Wenn es zu keiner Verbesserung oder sogar einem relativen Schaden durch die Behandlung kommt, wird man davon in aller Regel als Patienten und letztlich auch als Psychiater oder Hausarzt selten was erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem sind die Firmen und ihre geschulten Pharmavertreterinnen sehr geschickt geschult uns vorzugaukeln, dass das Präparat XY nun einen ganz dollen Vorteil bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer aktuellen &lt;a href=&quot;http://www.medicinenet.com/script/main/art.asp?articlekey=86499&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Untersuchung&lt;/a&gt; wird der Nutzen der Antidepressiva um gut ein Drittel (32 %) masslos übertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im The New England Journal of Medicine wurde jetzt eine entsprechende Untersuchung veröffentlicht, die nochmals Licht in das Dunkel bringen soll. Es geht nicht um die Verteufelung oder grundsätzliche Abwertung von Antidepressiva in der Behandlung. Es geht nur darum, wirklich wissenschaftliche Kriterien anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ging hier zunächst um die am häufigsten eingesetzten Antidepressiva wie eben SSRI (z.B. Citalopram, Sertralin) oder das Antidepressivum Duloxetin. Wesentlich schwammiger sieht es bei den älteren tricylischen Antidepressiva aus. Zum Zeitpunkt der damaligen Zulassung waren einfach die Zulassungskriterien noch viel &quot;einfacher&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stuide kam heraus, dass 36 Studien von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA mit einem negativen oder zumindest zweifelhaftem Nutzen ermittelt wurden. Davon seien 22 nicht veröffentlicht worden. Weitere 11 Studienergebnisse wurden mehr oder weniger so dargestellt, dass man noch irgendeinen Sinn in der Behandlung erkennen konnte bzw. geschickt die Statistik so gedreht wurde, dass es kein total Reinfall sein musste. Nicht jeder Arzt oder Patient kann aber diese Darstellungen bzw. statistischen Kniffe erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute weiss man, dass bestimmte Formen einer depressiven Verstimmung eben sich nicht allein mit einem Medikament bessern bzw eine Rückfallprophylaxe erfolgreich ist. Dies gilt schon ganz allgemein für leichte Depressionen. Aber eben auch dann, wenn Schlafstörungen oder aber Wut und Ärger bzw. Verbitterung eine grössere Rolle spielen. Also bei ganz vielen Formen von&lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/bipolar-menu.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Depressionen&lt;/a&gt;, die wir tagtäglich so sehen...&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/961630665496590601/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/961630665496590601' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/961630665496590601'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/961630665496590601'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2014/01/antidepressiva-bei-depressionen-zu.html' title='Antidepressiva bei Depressionen zu positiv bewertet ? '/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-5861420888271910526</id><published>2013-12-23T17:48:00.004+01:00</published><updated>2013-12-23T17:48:51.407+01:00</updated><title type='text'>Antidepressiva und Risiko für einen Schlaganfall</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
&lt;strong&gt;Antidepressiva könnten Schlaganfall-Risiko bei älteren Frauen erhöhen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Vorweg
 : &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/bio-drugs-menu.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Antidepressiva&lt;/a&gt; gelten als ausgesprochen sichere Medikamente in 
Hinblick auf Herz-Gefäßerkrankungen. Dennoch kann man in umfangreichen 
Untersuchungen einen statistischen Zusammenhang zwischen der 
Medikamenteneinnahme und einem minimal erhöhten Schlaganfall-Risiko 
nachweisen.&lt;br /&gt;
In einer Studie der Harvard Universität ermittelte Dr.
 J. W Smoller ein minimal erhöhtes Schlaganfallrisiko bei 
postmenopausalen Frauen, die einen Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (z.B.
 Zoloft, Sertralin, Cipramil) einnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Das Risiko an einem 
Schlaganfall zu erkranken lag bei 0,3 Prozent bei Frauen, die keine 
Antidepressiva einnahmen. Mit 0,4 bis 0,5 % war es in der Gruppe, die 
eine Antidepressiva-Medikation erhielten, minimal erhöht.&lt;br /&gt;
Ob dies 
nun an der Medikamenteneinnahme selber oder aber am Gesundheits- und 
Bewegungsverhalten der Frauen lag, mag man unterschiedlich diskutieren. 
Jedenfalls zeigten sich keine weiteren Hinweise auf ein erhöhtes 
Herz-Kreislauf-Risiko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Sicherlich wäre diese minimale 
Risikoerhöhung kein Grund, auf eine weitere Medikamenteneinnahme des 
Antidepressivums zu verzichten. Andererseits aber eben auch ein mögicher
 Grund, einmal mehr über eine Psychotherapie nachzudenken.Und überhaupt 
ein Grund, sein Gesundheitsverhalten in Hinblick auf Rauchen, Gewicht 
und Cholesterin zu überdenken. Hier zeigen sich häufig auffällige 
Risikoparameter in der Gruppe von depressiven Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/5861420888271910526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/5861420888271910526' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/5861420888271910526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/5861420888271910526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2013/12/antidepressiva-und-risiko-fur-einen.html' title='Antidepressiva und Risiko für einen Schlaganfall'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-8255653117516779708</id><published>2013-12-18T09:03:00.003+01:00</published><updated>2013-12-18T09:03:40.870+01:00</updated><title type='text'>Schlafstörungen bei Kindern : Elterntraining soll helfen </title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Eine interessante Elternschulung zum Thema &lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/sleep-menu.htm&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schlafstörungen&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; wird jetzt in Hamburg am Altonaer Kinderkrankenhaus erprobt.Es gilt unter Kinder- und Jugendpsychiatern als ein Zeichen von psychischer Gesundheit, wenn das Kind bis zum 5. Lebensjahr normal schläft. Ausnahmen bzw. individuelle Entwicklungsbesonderheiten bestätigen diese Regel. &amp;nbsp;20-30 Prozent aller Kleinkinder im Alter von 2 bis 5 Jahren leiden unter Einschlafstörungen bzw. nicht erholsamem Schlaf. Vermutich dementsprechend ihre Eltern naturgemäss auch.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhZfwZi3c0z3pa4zr2OCACmiRzS8NgPHQvRL519zTYx-9nmt4qQ8qbX32k69oZvoXxsi8gsHQ-j3BUqjRdXTi8f6gJ9UpMx84CTHwXKtyjaxI1cy1LSP7DlDXqkIB9Fj3GXlXCTE5B6zk0v/s1600/674309_web_R_by_Alwin+Gasser_pixelio.de.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhZfwZi3c0z3pa4zr2OCACmiRzS8NgPHQvRL519zTYx-9nmt4qQ8qbX32k69oZvoXxsi8gsHQ-j3BUqjRdXTi8f6gJ9UpMx84CTHwXKtyjaxI1cy1LSP7DlDXqkIB9Fj3GXlXCTE5B6zk0v/s1600/674309_web_R_by_Alwin+Gasser_pixelio.de.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Häufig brauchen diese Kinder Stunden, bis sie zum Schlaf finden. Das Elterntraining soll nun einerseits falsche Vorstellungen über den Schlaf bzw. das Schlafbedürfnis bei Kindern korrigieren. Und dabei eben auch Grundlagen der Schlafhygiene vermitteln.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Aber eben auch die Betroffenheit der ganzen Familie aufgreifen, wenn Geschwister und Eltern eben auch nicht mehr ausreichend Schlaf finden und dementsprechend am Tag gereizt sind und so möglicherweise zur Aufrechterhaltung der Schlafstörung beitragen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Eine wichtige Rolle spielt dabei aber auch zunächst die Abklärung möglicher medizinischer Ursachen wie Atemprobleme (Schlaf-Apnoe) oder gar Krampfanfälle in der Nacht. Auch neuropsychiatrische Entwicklungsstörungen sollten Berücksichtigung finden.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Aus meiner Erfahrung würde ich annehmen, dass unter der Klientel sehr häufig Kinder mit ADHS-Konstitution zu finden sein werden. Die man aber eben in aller Regel in dieser Altersgruppe eben noch nicht entsprechend behandelt. Auch Angststörungen (z.B. Trennungsangst) bzw. schlafbezogene Störungen wie hypnagoge Halluzinationen oder sog. Parasomnien müssten eigentlich gezielt berücksichtigt werden.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
Es wird spannend zu verfolgen sein, wie sich dann ein normales Elterntraining zur Schlafhygiene bzw. auf verhaltenstherapeutischer Grundlage bewährt. Zumindest nach meinem Kenntnissstand eignen sich eben entsprechende Elterntrainings besonders dann, wenn eben keine weitere medizinische oder kinderpsychiatrische Störung berücksichtigt werden muss. Nur : Dann können die Kinder meistens auch so wieder zum Schlaf finden.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Bildquelle :&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;border: 0px; color: #535353; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 10px; margin: 0px; padding: 0px; text-align: center;&quot;&gt;Alwin Gasser &amp;nbsp;/ pixelio.de&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/8255653117516779708/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/8255653117516779708' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/8255653117516779708'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/8255653117516779708'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2013/12/schlafstorungen-bei-kindern.html' title='Schlafstörungen bei Kindern : Elterntraining soll helfen '/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhZfwZi3c0z3pa4zr2OCACmiRzS8NgPHQvRL519zTYx-9nmt4qQ8qbX32k69oZvoXxsi8gsHQ-j3BUqjRdXTi8f6gJ9UpMx84CTHwXKtyjaxI1cy1LSP7DlDXqkIB9Fj3GXlXCTE5B6zk0v/s72-c/674309_web_R_by_Alwin+Gasser_pixelio.de.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-1835494655720301794</id><published>2013-11-22T18:54:00.001+01:00</published><updated>2013-11-22T18:54:20.422+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Schlafstörungen"/><title type='text'>Schlafen am Wochenende : Kann man Schlafmangel am Wochenende ausgleichen ?</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
Eine neue Studie untersuchte, ob Schüler, Auszubildende bzw. Berufstätige ein Schlafdefizit bzw. zu wenig in der Woche durch Ausschlafen am Wochenende wieder ausgleichen kann. Es wird zunehmend deutlich, dass Schlafmangel bei einer Schlafdauer von unter 7-8 h zu erheblichen Langzeitfolgen für die Psyche und Gesundheit führen kann. Mehr zur Studie und Thema Schlafstörungen und nicht erholsamen Schlaf &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/sleep-menu.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schlafstörungen am Wochenende&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/1835494655720301794/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/1835494655720301794' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/1835494655720301794'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/1835494655720301794'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2013/11/schlafen-am-wochenende-kann-man.html' title='Schlafen am Wochenende : Kann man Schlafmangel am Wochenende ausgleichen ?'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-4837844111610712581</id><published>2013-11-22T18:04:00.000+01:00</published><updated>2013-11-22T18:04:20.206+01:00</updated><title type='text'>Aspirin (ASS) gegen Herzinfarkt : Neue Studie zum Einnahmezeitpunkt</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
Manchmal kann Forschung sehr banal klingen, aber doch häufige Gewohnheiten bei Ärzten bzw. Kliniken in Frage stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange ist bekannt, dass Aspirin als ASS 100 oder ähnlichen Präparaten über einen Effekt auf die Blutverdünnung der Plättchenaggregation einen Schutz gegen einen erneuten Herzinfarkt bei der Koronaren Herzerkrankung (KHK) darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher schlucken sehr viele Menschen morgens nach dem Aufstehen eine kleine Tablette mit 100 mg des Wirkstoffs Acetylsalicylsäure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun weiss man aber, dass die meisten Herzinfarkte nachts bzw. in den frühen Morgenstunden passieren. Dies wiederum war der Ausgangspunkt einer simplen Studie, die den Einnahmezeitpunkt für ASS 100 bei der Koronaren Herzkrankheit untersuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei zeigte sich, dass man möglicherweise besser geschützt ist, wenn man das ASS erst abends einnimmt ! Was ja irgendwie auch logisch wäre, aber den derzeitigem Verordnungsverhalten der Ärzte noch widerspricht.&amp;nbsp; Vielleicht auch aus Angst, dass nun Magenbeschwerden verstärkt auftreten könnten, wenn man abends das Aspirin einnimmt. Das war aber in diesen niedrigen Dosierungen gar nicht der Fall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie wurde zunächst auf einer tagung der Amerikanischen Fachärzte vorgestellt und ist noch nicht in einer grösseren Studie bzw. einem sog. peer-reviewed Journal der Fachleute vorgestellt. Aber eine Überlegung ist es eben doch wert, dieses Medikament eher vor dem Schlafengehen statt morgens einzunehmen... &lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/4837844111610712581/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/4837844111610712581' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/4837844111610712581'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/4837844111610712581'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2013/11/aspirin-ass-gegen-herzinfarkt-neue.html' title='Aspirin (ASS) gegen Herzinfarkt : Neue Studie zum Einnahmezeitpunkt'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-5153959380895299498</id><published>2013-11-20T17:24:00.000+01:00</published><updated>2013-11-20T17:24:09.307+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="depressionen"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Jugendliche"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Teenager"/><title type='text'>Depressionen bei Jugendlichen : Alarmzeichen einer Depression bei Teenagern </title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
Die Pubertät ist naturgemäss eine schwierige Phase im Leben der Teenager bzw. für die gesammte Familie. Dieser notwendige Schritt zur Selbstständigkeit ist aber häufig auch Ausgangspunkt für psychische Probleme bis hin zu krankheitsrelevanten depressiven Symptomen. Wann aber hat die eigene Tochter bzw. der Sohn nun eine Depression ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist einerseits ja naturgemäss auch ein Umbau im Gehirn in den Bereichen des limbischen Systems zu beachten, die gerade eine verstärkte Emotionalität bzw. Gefühlsschwankungen, Reizbarkeit bzw. auch ein Rückzug begründen können. Wenn es sich aber um eine längere Phase handelt bzw. sich im Verhalten deutlichere Veränderungen ergeben, sollte man auch an das Vorliegen einer Depression bei Jugendlichen denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu haben wir auf Web4health typische Syptome bzw. einen Selbsttest mit 13 Fragen zusammengestellt, die typische Merkmale einer Depression bei Teenagern erfasst . &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/bipolar-adol-depr.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mehr &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/5153959380895299498/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/5153959380895299498' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/5153959380895299498'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/5153959380895299498'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2013/11/depressionen-bei-jugendlichen.html' title='Depressionen bei Jugendlichen : Alarmzeichen einer Depression bei Teenagern '/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-1769698924165735</id><published>2013-11-20T09:31:00.000+01:00</published><updated>2013-11-20T09:31:04.520+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="angst"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="CFS"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="depressionen"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Erschöpfung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fatigue"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Schlafstörungen"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Stress"/><title type='text'>Chronische Erschöpfung : Multimodale Therapie bei chronischem Erschöpfungssyndrom, Burnout und Depressionen</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Verdana, Geneva, Arial, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;&quot;&gt;
Da die Ätiologie des CME bzw. Chronischem Erschöpfungssyndrom bisher nicht endgültig geklärt ist, geht man von einem Zusammenwirken biologischer Faktoren bzw. einer entsprechenden Disposition mit vorausgehenden, auslösenden und aufrechterhaltenden Faktoren aus.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Verdana, Geneva, Arial, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Verdana, Geneva, Arial, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;&quot;&gt;
Eine übliche, rein medizinische Behandlung und unspezifische Unterstützungsmaßnahmen haben sich bei diesem Krankheitsbild als nicht wirksam erwiesen. Dies gilt auch für die häufig gewählte anhaltende Schonung und eine Anpassung an das durch die Erschöpfung bestimmte Befinden bei CFS, da hierdurch eher eine Ausweitung und Verschlechterung bedingt wird.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Verdana, Geneva, Arial, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Verdana, Geneva, Arial, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;&quot;&gt;
Nach überwiegender Einschätzung der Fachleute ist daher eine stationäre Behandlung mit Angeboten aus dem sporttherapeutischen, krankengymnastischen und psychotherapeutischen Bereich zielführend bei diesem Krankheitsbild.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Verdana, Geneva, Arial, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Verdana, Geneva, Arial, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;&quot;&gt;
Grundlage einer multimodalen Behandlung bei chronischer Erschöpfung ist dabei eine graduierte körperliche Aktivierung (engl. „graded exercise therapy GET) mit sporttherapeutischen bzw. krankengymnastischen Behandlungen bzw. einer Anpassung des Aktivitätsniveaus an die Energiereserven (sog. Adaptive Pacing Therapy APT), die die Betroffenen darin unterstützt, ihre Aktivitäten einzuteilen und Prioritäten zu setzen, um Erschöpfungssyndrome zu reduzieren.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Verdana, Geneva, Arial, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;&quot;&gt;
Häufig sind hier sowohl Selbststeuerungsprobleme (im Sinne einer ADHS-Konstitution) wie auch Schlafstörungen zu berücksichtigen.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Verdana, Geneva, Arial, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Verdana, Geneva, Arial, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;&quot;&gt;
Auch Soziale Ängste bzw. Depressionen und somatoforme Begleitstörungen wie Tinnitus oder Schmerzsyndrome sind häufig. Hier ist von einer Stressverarbeitungsstörung bei hoher Reizoffenheit bzw. Sensibilität auszugehen.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Verdana, Geneva, Arial, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Verdana, Geneva, Arial, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;&quot;&gt;
Dies wird dann mit kognitiv-verhaltenstherapeutischen Therapieansätzen kombiniert, die sich in systematischen Metaanalysen als besonders wirksamen bei der CFS herausgestellt haben.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Verdana, Geneva, Arial, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;&quot;&gt;
Aufgrund der Chronifizierung der Symptomatik wäre dann die Vorbereitung supportiver psychosozialer Therapiemöglichkeiten mit Hilfe des Sozialdienstes erforderlich.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Verdana, Geneva, Arial, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;background-color: white; font-family: Verdana, Geneva, Arial, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px;&quot;&gt;
Mehr zur &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/soma-cfs-other.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;chronischen Erschöpfung bzw. Fatigue&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/1769698924165735/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/1769698924165735' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/1769698924165735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/1769698924165735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2013/11/chronische-erschopfung-multimodale.html' title='Chronische Erschöpfung : Multimodale Therapie bei chronischem Erschöpfungssyndrom, Burnout und Depressionen'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-4417077218736163965</id><published>2013-11-12T11:39:00.003+01:00</published><updated>2013-11-12T11:39:49.239+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Burnout"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="depressionen"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Reizdarm"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Stress"/><title type='text'>Stress macht krank : Frauen besonders gefährdet für stressbedingte Störungen wie Burnout, Fibromyalgie und Depressionen</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; class=&quot;tr-caption-container&quot; style=&quot;float: left; margin-right: 1em; text-align: left;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.aerzteblatt.de/bilder/2013/10/img68901392.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;225&quot; src=&quot;http://www.aerzteblatt.de/bilder/2013/10/img68901392.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;tr-caption&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Folgen von Stressbelastungen = Stress macht krank (Quelle TK)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
Zuviel &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/somatic-menu.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stress&lt;/a&gt; macht krank. Diese im Kern bekannte Weisheit wird jetzt auch von den Krankenkassen verstärkt aufgegriffen. Hohe Stresslevel bzw. fehlende Ausweichmöglichkeiten in eigene Freiräume bzw. Kompensationsmöglichkeiten führen zu stressassoziierten Krankheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur das Burnout-Syndrom, sondern auch weitere stress-asssoziierte Probleme wie Fibromyalgie, Reizdarm-Syndrom und &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/bipolar-burned-out.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Erschöpfungssyndrome&lt;/a&gt; spielen hier eine zunehmende Rolle. Dies wiederum führt zu chronischen Kopfschmerzen und &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/sleep-menu.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schlafstörungen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei scheint es u.a. auch eine Rolle zu spielen, ob die emotionale Regulationsfähigkeit ein rasches Abklingen der emotionalen Erregung ermöglicht. Hier unterscheiden sich häufig Männer und Frauen in der Reaktion auf typische emotionale Belastungen. Liegen zusätzliche emotionale Regulationsstörungen vor (etwa bei ADHS-Konstitution) kann sich das Problem selbstverständlich noch stärker zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne es zu pauschalisierend ausdrücken zu wollen : Viele Männer reagieren auf negative Nachrichten und Alltagssorgen eher neutral bzw. bagatellisierend oder weichen schneller aus. Natürlich gibt es hier auch negative Bewältigungsstrategien wie Alkohol oder aber verbale oder aggressive Gewaltausbrüche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen mit einer hohen emotionalen Regulationsbreite und zusätzlichem emotionalem Dauerstress haben häufig das Problem, dass sie sich schneller und stärker aufregen und nur sehr langsam wieder in einen &quot;Normalzustand&quot; kommen. Dies führt dann zu einer Art Daueralarmierung des Stress-Systems. Hier reicht dann der Abend, ein Wochenende oder ein Urlaub zur &quot;Erholung&quot; nicht mehr aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Erhebung der Techniker-Krankenkasse fühlen sich so fast 2//3 der Frauen im Dauerstress, aber &quot;nur&quot; etwas mehr als 50 Prozent der Männer. Als typische Stressoren = Stressauslöser gelten dabei aber nicht die Kinder bzw. Erziehungsprobleme, sondern ehern Jobprobleme, finanzielle Sorgen bzw. familiäre Konflikte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist sicher die fehlende soziale Unterstützung zusätzlich ein Problem, das besonders berufstätige Frauen beklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/4417077218736163965/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/4417077218736163965' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/4417077218736163965'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/4417077218736163965'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2013/11/stress-macht-krank-frauen-besonders.html' title='Stress macht krank : Frauen besonders gefährdet für stressbedingte Störungen wie Burnout, Fibromyalgie und Depressionen'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-4425945433310153323</id><published>2013-11-06T10:36:00.001+01:00</published><updated>2013-11-06T10:36:36.411+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="depressionen"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lichttherapie"/><title type='text'>Lichttherapie bei Depressionen</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
Gestern abends habe ich beim Zappen im Fernsehen einen interessanten Beitrag in N3 Visite zum &lt;a href=&quot;http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/gehirn_nerven/lichttherapie100.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Thema Lichttherapie bei Depressionen&lt;/a&gt; bzw. saisonaler affektiver Störung gefunden, den ich gerne weiter empfehle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spasseshalber gebe ich manchmal meinen Beruf als &amp;nbsp;Lampenverkäufer &amp;nbsp;an, , da ich über mein Portal Web4health im Jahr so 3-5 Lichttherapielampen über Amazon verkaufe und damit die Serverkosten des Portals ein wenig decken helfe. Das ist durch einen Beitrag im Portal entstanden, der sich spezieller mit der Wirkung von &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/bipolar-treat-light.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lichttherapie&lt;/a&gt; beschäfigt. Kann ich nur empfehlen sich so eine Lampe anzuschaffen !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lichttherapielampen können aber tatsächlich bei vielen Klienten mit depressiven Störungen eine sehr hilfreiche und wirksame Behandlung sein. Dies gilt besonders dann, wenn sich die Abhängigkeit von Lichtverhältnissen in der Saisonalen affektiven Störung zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hilft Licht eben nicht bei allen Formen von Depressionen. Dafür aber möglicherweise wiederum einigen Klienten und Klientinnen mit &lt;a href=&quot;http://depressionen-news.de/sonnenlicht-klima-adhs-depression/#respond&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ADHS&lt;/a&gt;. Zumindest zeigt sich hier, dass das Ausmaß der ADHS-Symptomatik auch mit der Gesamtmenge an Licht / Sonneneinstrahlung zusammen hängen könnte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/4425945433310153323/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/4425945433310153323' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/4425945433310153323'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/4425945433310153323'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2013/11/lichttherapie-bei-depressionen.html' title='Lichttherapie bei Depressionen'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-8717318346271814852</id><published>2013-11-05T12:32:00.003+01:00</published><updated>2013-11-05T12:32:58.207+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="depressionen"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Stress"/><title type='text'>Depressionen und Arbeit : Fehltage wegen psychischer Belastungen nehmen stark zu</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mz-web.de/image/view/2013/9/16/24642286,22363972,dmData,maxh,480,maxw,480,psychisch_71-60528260_Logo.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;http://www.mz-web.de/image/view/2013/9/16/24642286,22363972,dmData,maxh,480,maxw,480,psychisch_71-60528260_Logo.png&quot; width=&quot;197&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Seit August habe ich einen neuen Arbeitsplatz im wunderschönen Sachsen-Anhalt. Genauer gesagt in Bad Kösen. Da fällt mir dann eine Veröffentlichung zu einem&lt;a href=&quot;http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/dak-report-immer-mehr-depressive-in-sachsen-anhalt,20641266,24642192.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; DAK-Report&lt;/a&gt; in der hiesigen Zeitung auf.&lt;br /&gt;
Eigentlich habe ich das Gefühl, dass hier in Sachsen-Anhalt manchmal die Menschen freundlicher, das Leben etwas entschleunigter und der emotionale Druck noch etwas weniger stark ausgeprägt ist als in anderen Regionen Deutschlands. Das jedenfalls ist eine häufige Rückmeldung von Patienten unserer Rehabilitationsklinik... Aber man kann sich ja auch täuschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychische Leiden wie Depressionen sind danach (nicht nur) in Sachsen-Anhalt leider zunehmend. Und eben auch zunehmend ein Problem in Hinblick auf die berufliche Situation der Betroffenen und ihrer Familien. Krankschreibungen wegen Depressionen führen in aller Regel eben zu einem längeren Ausfall und gerade die berufliche Re-Integration ist schwierig. Die Dauer der Fehltage bzw. die Gefährdung der weiteren beruflichen Leistungsfähigkeit explodiert geradezu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich muss man davon ausgehen, dass eine sog. Anpassungsstörung oder eine &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/bipolar-menu.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;depressive Episode&lt;/a&gt; grundsätzlich gut einer psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung zugänglich wäre. Immer häufiger sehen wir aber eben Krankheitsbilder, bei denen es nicht so einfach ist. Dies wird in dem Report u.a. nett umschrieben als &quot;unterbrochene Arbeitsbiographien&quot; gekennzeichnet. Viele unserer Patienten haben in der ehemaligen DDR eine formale Ausbildung gehabt, die heute quasi wertlos ist. Sie haben mit grossem Engagement sehr unterschiedliche Berufe ausgefüllt, aber eben nicht einen sicheren Platz im Arbeitsprozess einnehmen können, der ihrer eigentlichen Qualifikation entspricht. Zunehmend ist in vielen Branchen hier eine Verdichtung der Arbeit mit höheren Anforderungen, mehr emotionaler Druck bzw. fehlende Wertschätzung und Lob von Vorgesetzten zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig ist eine derartige Konstellation eben nicht durch die hausärztliche Verordnung von Antidepressiva bzw. Gespräche gelöst. Fachärzte aus dem nervenheilkundlichen Fachgebiet (also Psychiatrie mit Zusatzbezeichnung Psychotherapie, Nervenheilkunde, Fachärzte für Psychosomatische Medizin) sind Mangelware. Noch schwerer ist es dann, einen Termin für eine Psychotherapie zu finden. Der Report beschreibt in der Zeitung Wartezeiten von 6 Monaten und mehr. Ob da die Ankündigung von Psychosomatischen Institutsanmbulanzen mehr als ein Tropfen auf dem heissen Stein sein wird, muss man abwarten. Immerhin wird jetzt das Problem der Versorgung von psychisch belasteten Arbeitnehmern auch von Krankenkassen stärker registriert. Dies ist keinesfalls eine Selbstverständlichkeit, da für die Behandlung (bzw. Rehabilitation) als Kostenträger in aller Regel die Rentenversicherungen zuständig sind. Zumindest, wenn es um die stationäre Hilfestellung gerade im Kontext Arbeit und Belastungen geht. Hier tauchen dann Stichworte wie Burnout, Erschöpfungsdepressionen, Stalking und Mobbing bzw. wiederkehrende Stressbelastungen aufgrund von beruflichen Konfliktsituationen auf. Häufig beschreiben die Patienten dabei eine Mehrfachbelastung durch unsichere wirtschaftliche Verhältnisse, hohe Anforderungen an Mobilität (Pendeln zum Arbeitsplatz), Unsicherheit in Hinblick auf die Arbeitsplatzsituation bzw. eine zunehmende Mehrbelastung infolge von Rationalisierungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade bei Erzieherinnen bzw. auch in der Pflege sehen wir zunehmend ausgelaugte Patientinnen, die diesem Druck nicht mehr standhalten können und wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist eine Krankschreibung über einige Tage oder Wochen selten eine Lösung. Häufig wird diese dann immer wieder verlängert, bis sich der Medizinische Dienst der Krankenkasse meldet. Die Erwartungshaltung dann mal eben wieder zurück in den Beruf zu kehren, ist aber schwer umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betroffenen haben schlicht Angst wieder an den Arbeitsplatz zurück zu kehren und ihre innere Gefühlslage offen zu legen. Andererseits fehlen schlicht und ergreifend Hilfsangebote, die innerhalb von 2 oder 3 Wochen nach der ersten Krankschreibung eine Stabilisierung und lösungsorientierte Therapie der Arbeitsplatzproblematik und Depression anbieten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wäre weit besser als die für uns häufig schwer zu lösende Aufgabenstellung einer beruflichen Reintegration eines Patienten, der seit Oktober 2012 krank geschrieben ist und solange auf eine suffiziente Behandlung warten musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/8717318346271814852/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/8717318346271814852' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/8717318346271814852'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/8717318346271814852'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2013/11/depressionen-und-arbeit-fehltage-wegen.html' title='Depressionen und Arbeit : Fehltage wegen psychischer Belastungen nehmen stark zu'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-803037311513190527</id><published>2013-11-03T10:12:00.001+01:00</published><updated>2013-11-03T10:31:27.260+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="kopfschmerzen"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="migräne"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Stress"/><title type='text'>Kopfschmerzen : Wie häufig in der Woche darf man Kopfschmerzmittel nehmen</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
Kopfschmerzen sind eine Allerweltsproblem .... Möchte man zumindest meinen. Wetterwechsel, Stress, vielleicht auch mal Menstruationsbeschwerden bei der Frau. Eine Erklärung findet sich schnell und der Griff zur Schmerztablette ist leicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal eben schnell in die Apotheke gegangen und frei verkäufliche Schmerzmittel gegen die gelegentlichen Kopfschmerzen gekauft. Die gut gemeinten Ratschläge des Apothekers geflissenlicht schon überhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schliesslich sind &quot;gemeine Kopfschmerzen&quot; ja ein Problem, das fast alle Menschen haben und sich mit der Tablette schnell lösen lässt. Zumindest wenn man der Fernsehwerbung glauben schenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie häufig in der Woche (oder im Monat) sind denn Kopfschmerz-Attacken noch normal ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So allgemein diese Frage vielleicht gestellt wird, so einfach ist sie gar nicht zu beantworten. Auf keinen Fall sind Kopfschmerzen aber auf die leichte Schulter zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wäre die Antwort : Schon einmal Kopfschmerzen in der Woche sind einmal zu viel !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der häufigen Vorstellung sind Kopfschmerzen nie &quot;normal&quot; oder &quot;gutartig&quot;, sondern Anzeichen eines Problems. Und wenn man dieses Signal überhört bzw. mit Medikamenten unterdrückt, kann einmal schon zu viel sein. Und je häufiger man dann Kopfschmerztabletten schluckt, desto grösser das Risiko. Hier geht es nicht allein um die Nebenwirkungen der Medikation an sich, sondern auch um den sogenannten analgetika-induzierten Kopfschmerz : Kopfschmerztabletten verursachen bei längerer Einnahmedauer selber Kopfschmerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können Kopfschmerzen auch mal auf Schlafprobleme, Verspannungen oder schlicht einen Flüssigkeitsmangel zurückgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber gerade neu auftretende heftige Kopfschmerzen sind ein Alarmsignal, das eine ärztliche Abklärung erfordert. Wenn also akut einsetzende Kopfschmerzen auftreten, kann dies beispielsweise auf eine Blutdruckkrise oder sogar Blutung im Gehirn hinweisen. Wenn also Kopfschmerzen für Sie neu bzw. in der Art völlig ungewöhnlich sind, wäre dies ein sofortiges Signal für einen Arztbesuch. Auch abends bzw. am Wochenende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treten Kopfschmerzen regelmässig ein- oder zweimal in der Woche auf, wird dadurch das Familienleben, die Partnerschaft und natürlich auch die Leistungsfähigkeit in Ausbildung oder Beruf beeinträchtigt sein. Hier wäre auf jeden Fall eine weitergehende Diagnostik angezeigt, um die Art des Kopfschmerzes genauer zu erfassen. Als Arzt denkt man hier zunächst an einen &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/soma-tension-headache.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kopfschmerz vom Spannungstyp&lt;/a&gt; aber auch andere Kopfschmerzformen müssen genauer untersucht bzw. ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein- oder zweimal wöchentliche Kopfschmerzen sind also keinesfalls ein Bagatellproblem, sondern sollten zu einem Gespräch mit dem Hausarzt bzw. ggf. auch eine weiterführende Diagnostik bei einem Schmerztherapeuten mit Erfahrung im Bereich chronischer Kopfschmerzen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist dabei, dass die Einnahme von Kopfschmerztabletten hier meistens überhaupt nicht weiterhilft. Hier wären eher Behandlungsansätze der Schmerztherapie u.a. mit Antidepressiva zur Schmerzmodulation bzw. Behandlung der chronischen Verspannungen (z.b. mit Amitryptilin) und die Vermittlung von Entspannungsverfahren angezeigt. Oder eben bei Vorliegen einer &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/krankheiten-migraene.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Migräne&lt;/a&gt; bzw. anderer spezieller Kopfschmerzformen eine störungsspezifische Migräne-Prophylaxe und Behandlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiden sie 3 oder mehrmals in der Woche unter Kopfschmerzen, so ist dies auf jeden Fall ein Hinweis für ein chronisches Problem und gehört damit in die Hand eines Experten für Schmerztherapie. Hier geht es dann nicht allein um die Schmerzbekämpfung, sondern auch darum andere mögliche Schäden und Begleitstörungen zu erkennen und abzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn Wetterfühligkeit, Schlafmangel oder auch Stress vielleicht mal zu Verspannungen und entsprechenden Kopfschmerzen führen können, so sollte man also Kopfschmerz als Signal für ein Handeln verstehen. Und nicht als Bagatellproblematik, die man mal eben mit einer Tablette unterdrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erster Schritt dafür aktiv für seine Gesundheit zu handeln wäre ein Kopfschmerztagebuch. Hier sollte man über einen Monat mal die Häufigkeit, Intensität und Auslöser für Kopfschmerzen aufschreiben. Und dann mit seinem Arzt nach einer Ursache bzw. individuellen Lösung suchen. &lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/803037311513190527/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/803037311513190527' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/803037311513190527'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/803037311513190527'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2013/11/kopfschmerzen-wie-haufig-in-der-woche.html' title='Kopfschmerzen : Wie häufig in der Woche darf man Kopfschmerzmittel nehmen'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-8216872675278823843</id><published>2013-11-02T21:07:00.003+01:00</published><updated>2013-11-02T21:07:58.912+01:00</updated><title type='text'>Schummeln : Mehr am Nachmittag als am Vormittag </title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
Wenn man Psychologie-Forschern glauben kann, ist unsere Ehrlichkeit morgens noch höher als im Rest des Tages. Man könnte auch davon ausgehen, dass unsere Selbstkontrolle bzw. Selbstbeherrschung wie eine Art Muskel erschöpft und wir dann bei entsprechenden Anreizen im Verlauf des Tages immer mehr zu &quot;Notlügen&quot; bzw. Schummeln neigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Studie zeigte sich, dass Probanden (mal wieder Studenten) eher bei Testbedingungen am Nachmittag als am Vormittag zu Schummeln zum eigenen Vorteil neigten. Dazu wurde ein Test gemacht, bei denen ein finanzieller Vorteil für eine bestimmte Aussage gegeben wurde. Diese konnte man auch einkassieren, wenn man halt einen Betrug bzw. eine offensichtliche Lüge beging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Testausführung am Vormittag waren die Studenten im Schnitt noch ehrlicher (oder sollte man schreiben : noch nicht ausgeschlafen genug) und hielten sich an die Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des Nachmittags (also in der Gruppe der Probanden, die am Nachmittag getestet wurde), war das Moralempfinden dann nicht so ausgeprägt. Sie neigten eher dazu, mal zu einem Schummelmanöver bzw. Lüge zu greifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus ähnlichen Versuchen wusste man, dass ein Mangel an Erholung bzw. vorausgehende zahlreiche Entscheidungssituationen auch einen Einfluss auf die Selbststeuerung bzw. Selbstkontrolle haben. Es scheint also tatsächlich so etwas wie eine Erschöpfung der eigenen Moral bzw. Ehrlichkeit und Selbstkontrolle zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit : Vielleicht sollte man zum Gebrauchtwagenhändler oder ähnlichen Gelegenheiten besser morgens gehen. Und nicht alles glauben, was einem abends so erzählt oder untergejubelt werden soll...&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/8216872675278823843/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/8216872675278823843' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/8216872675278823843'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/8216872675278823843'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2013/11/schummeln-mehr-am-nachmittag-als-am.html' title='Schummeln : Mehr am Nachmittag als am Vormittag '/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-2886313708266694633</id><published>2013-11-02T18:32:00.000+01:00</published><updated>2013-11-03T10:31:53.702+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="depressionen"/><title type='text'>Wie sollten sich Angehörige bei Depression verhalten</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
In meiner täglichen klinischen Arbeit höre ich immer wieder die Angst von Patienten und Patientinnen mit einer depressiven Störung, wie sie ihre Problematik den Angehörigen zu Haus vermitteln sollen. Häufig trauen Sie sich schon gar nicht mehr aus dem Haus, weil sie möglicherweise Freunden oder Arbeitskollgen begegnen könnten. Gerade bei atypischen Formen der Depression sieht man ja das Leid nicht an der Nasenspitze dem Betroffenen an. Ich hatte mal vor einigen Jahren ein paar &lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/bipolar-depr-help.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kurztips zum Thema&lt;/a&gt; in Web4health gesammelt h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt ist es für die Angehörigen und Freunde ebenso schwierig, das richtige Mass zwischen Unterstützung und Verständnis aber auch Gegengewicht gegenüber zu starkem Rückzugsverhalten und Ein-Igeln zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &lt;a href=&quot;http://www.arztbibliothek.de/mdb/downloads/kip/aezq-version-kip-depression-fuer-angehoerige.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kurzinformation&lt;/a&gt; zur Patienteninformation des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin versucht jetzt den Angehörigen eine Hilfe zu bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verständnis und Kommunikation über das eigene Empfinden seitens des Betroffenen depressiven Menschen und auch des Angehörigen sind hier ein Schlüssel zum Erfolg. Aber dies gelingt eben gerade bei mittelschweren oder schweren Formen der Depression nicht so einfach. Hier kann aber dann der Hausarzt oder ärztlicher bzw. psychologische Psychotherapeut durch die Einbindung der Angehörigen eine Entlastung bieten. &lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/2886313708266694633/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/2886313708266694633' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/2886313708266694633'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/2886313708266694633'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2013/11/wie-sollten-sich-angehorige-bei.html' title='Wie sollten sich Angehörige bei Depression verhalten'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-7855146209971924109</id><published>2013-10-30T16:33:00.002+01:00</published><updated>2013-10-30T16:33:55.083+01:00</updated><title type='text'>Sport und Bewegung schützen vor Depressionen</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
Sport bzw. Gartenarbeit ist nicht nur gut für die eigene körperliche Gesundheit. Eine neue Studie belegt, dass bereits 20 Minuten Bewegung am Tag einen wirksamen Schutz gegen Depressionen und andere psychische Erkrankungen darstellen könnten. Wenn man denn aktiv wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu&lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/bipolar-menu.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; hier&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/7855146209971924109/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/7855146209971924109' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/7855146209971924109'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/7855146209971924109'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2013/10/sport-und-bewegung-schutzen-vor.html' title='Sport und Bewegung schützen vor Depressionen'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5639583788855799261.post-3025463297174364584</id><published>2013-10-29T20:06:00.003+01:00</published><updated>2013-10-29T20:06:36.886+01:00</updated><title type='text'>Sexuelle Probleme bei Chronisch-obstruktiver Bronchitis (COPD)</title><content type='html'>&lt;div dir=&quot;ltr&quot; style=&quot;text-align: left;&quot; trbidi=&quot;on&quot;&gt;
Bei Vorliegen einer Chronischen Bronchitis (Chronisch Obstruktive Bronchitis COPD) sollte der Lungenfacharzt bzw auch mal der Hausarzt auch nach sexuellen Störungen fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sog. Erektile Dysfunktion ist bei fast der Hälfte der Betroffenen zu finden. Auch wenn Man(n) vielleicht nicht gerne dieses Thema anspricht, so gibt es doch Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl die Verbesserung der Behandlung der Lungenerkrankung, wie auch psychotherapeutische und medikamentöse Behandlung der Erektilen Dysfunktion versprechen eine Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://web4health.info/de/answers/sex-menu.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mehr dazu&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://web4health.blogspot.com/feeds/3025463297174364584/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment/fullpage/post/5639583788855799261/3025463297174364584' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/3025463297174364584'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5639583788855799261/posts/default/3025463297174364584'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://web4health.blogspot.com/2013/10/sexuelle-probleme-bei-chronisch.html' title='Sexuelle Probleme bei Chronisch-obstruktiver Bronchitis (COPD)'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>