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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827</atom:id><lastBuildDate>Thu, 16 Feb 2012 06:47:50 +0000</lastBuildDate><title>Corinne's Erlebnisse in Nigeria</title><description>Einblicke in meine spannenden, witzigen, verwirrenden, herrlichen und ... Erfahrungen in Nigeria</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Corinne)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>29</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/blogspot/tYOG" /><feedburner:info uri="blogspot/tyog" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:emailServiceId>blogspot/tYOG</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><feedburner:browserFriendly></feedburner:browserFriendly><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-4761492201065092976</guid><pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:56:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-21T18:44:28.764+01:00</atom:updated><title>Troz kriegsähnlichen Zuständen liebe ich das Plateau</title><description>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Seit Tagen wollte ich über kürzlich vergangene Erlebnisse schreiben, wie schön sie waren und wie ich sie genossen habe. Doch nun drängt sich etwas anderes in den Vordergrund, etwas Hässliches und Dunkles, nichts was echten Abenteuerwert hat, denn es ist zu real und tödlich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Seit letzten Sonntag herrscht in und um Jos die nackte Gewalt der Zerstörrung. Von Hass erfüllte Banden von jungen Männern ziehen durch die Strassen. Als Resultat findet man brennende Häuser und Kirchen, viele Verletzte und Tote und vertriebene Menschen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Ich wusste, dass die Situation nach den Unruhen vom November 2008 angespannt war und dass die Probleme nur unter den Teppich gekehrt wurden. Doch nach dem Woche um Woche an mir vorbeigezogen ist und nichts passierte, habe ich mich an den 'Frieden' gewöhnt und mit mir so viele andere. Das Leben ist weiter gegangen. Doch letzten Sonntag genügte ein Funke  und das Feuer war wieder in voller Kraft zurück. (Meistens fallen die Unruhen hier in die Kategorie 'religiöse Unruhen' doch meistens ist die Ursache in lokalen Begebenheiten zu finden, die nichts mit Religion zu tun haben.)&lt;br /&gt;Heute war es verhältnismässig ruhig in Jos und wir konnten unsere Häuser während mehreren Stunden verlassen. Doch die Stadt gleicht einer Geisterstadt (so ruhig kann es in Jos nur nach einer aktuen Kampfphase sein). Es gibt kaum Verkehr auf den Strassen, kaum Geschäfte haben geöffnet, die Menschen schauen einem sehr mistrauisch an und vereinzelt sind noch Gewehrschüsse zu hören. Viel lauter ist es jedoch in meinen Gedanken. Wann endlich gibt es Frieden? Wer gewinnt irgendwas von dem 'wie du mir, so ich dir'? Niemand! Gibt es für diese Region Nigerias, in der mehrere Völker-'Kontinentalplatten' zusammen stossen, eine Hoffnung? Es schein ehrer, dass sich die Fronten verhärten. Doch ich will daran glauben, dass es Hoffnung gibt. Ich glaube daran, weil ich die Lösung kenne: Die Liebe und Vergebung Christi. Es ist mein Gebet, dass sich diese Botschaft unaufhaltbar ausbreitet und dieser Flecken Erde zur Ruhe kommen kann. Trotz kriegsähnlichen Zuständen und Grauen liebe ich diese Gegend und die Menschen. Es ist mein zweites Zuhause.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-4761492201065092976?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2010/01/troz-kriegsahnlichen-zustanden-liebe.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><thr:total>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-3474202200526446836</guid><pubDate>Mon, 21 Dec 2009 20:16:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-12-21T22:09:21.489+01:00</atom:updated><title>Wenn es weihnachtet</title><description>Heute war ein sehr bewegender Tag. Eine weitere Weihnachtsparty stand auf dem Programm, die dritte innerhalb der letzten fünf Tage. Aus diesem Grund hielt sich meine Begeisterung in Grenzen, als ich heute morgen meine Beine aus dem Bett schwang. Meine ersten Gedanken formten ein Gebet zu meinem himmlischen Vater, weil ich mich energielos fühlte und mir vor einem randvollen Tag ohne Pause graute (von wegen besinnliche Adventzeit). Ich wusste, dass nur seine Kraft mir durch diesen Tag helfen würde, weil ich es zur Zeit nicht mehr in mir habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott sei Dank war es ein schöner, sonniger und nicht zu heisser Tag. Die letzten Vorbereitungen gingen gut über die Bühne und für einmal waren wir gut im Zeitplan. Nach gut Afrikanischer Zeit erschienen die Witwen 30-90 Minuten zu spät (Schuld daran ist z.T. die Benzinknappheit, die uns seit zwei Monaten das Leben schwer macht). Mit einigen Weihnachtsliedern stimmten wir uns auf den Anlass ein, gefolgt von der Weihnachtsgeschichte. Immanuel - Gott mit uns" in jeder Situtation. Jede von uns Frauen wird während dem diesjährigen Weihnachtsfest jemanden vermissen. Ob verstorbener Ehemann oder Familen, die weit weg sind. Nichts ist für Jesus unmöglich, keine Situation, in der Er nicht Herr und allmächtig ist, die er nicht kennt und verändern kann. Er ist mit uns.&lt;br /&gt;Nach gut Nigerianischer Tradition assen wir das typische Weihnachtsessen: Reis, rote Sosse und Fleisch und tranken dazu ein Süssgetränk (natürlich ungekühlt).&lt;br /&gt;&lt;div style="margin: 0px auto 10px; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sy_Y2BFcY4I/AAAAAAAABMU/jojkDfqgM7E/s1600-h/DSC02938.JPG"&gt;&lt;img alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sy_Y2BFcY4I/AAAAAAAABMU/jojkDfqgM7E/s320/DSC02938.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;Nachdem Berge von Essen verputzt waren, spielten wir Bingo und ich genossen den Anblick der Frauen. Sie sassen gespannt über ihre Karte gebeugt, in der Hoffnung einen Preis ergattern zu können. Für einige Minuten konnten sie jegliche Probleme vergessen und einfach geniessen und sein. Wie sehr wünsche ich mir, dass sie noch mehrere solche Momente erleben können.&lt;br /&gt;&lt;div style="margin: 0px auto 10px; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sy_Y2pFH2kI/AAAAAAAABMc/P7T861SR91A/s1600-h/DSC02969.JPG"&gt;&lt;img alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sy_Y2pFH2kI/AAAAAAAABMc/P7T861SR91A/s320/DSC02969.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;Nach einige "Verdauungstänzen" stand eine Staffette auf dem Programm, bei der die Frauen jeweils einige Kleider anziehen und dann zur anderen Seite rennen mussten. Wir haben noch selten so gelacht! Es war so chaotisch, denn die Frauen mussten sich über ihren Rock eine Wickelhose anziehen.&lt;br /&gt;&lt;div style="margin: 0px auto 10px; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sy_Y204TYsI/AAAAAAAABMs/bAnGwjUlDnk/s1600-h/DSC02977.JPG"&gt;&lt;img alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sy_Y204TYsI/AAAAAAAABMs/bAnGwjUlDnk/s320/DSC02977.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;Der Höhepunkt des Tages war das diesjährige Weihnachtsgeschenk. Wir überlegten im Vorfeld lang und breit was wir den Frauen schenken könnten. Stoff für ein neues Kleid ist gut und nett, aber etwas langweilig. Einen Korb mit Lebensmitteln gaben wir ihnen letzes Jahr. Wie wäre es mit Hühnern? Ja, nein, ist eine coole Idee, aber wie verstecken wir 30 Hühner vor den Frauen? Vielleicht sollten wir es tun, denn kaum eine der Frauen kann sich ein Huhn zu Weihnachten leisten. Aber können wir es uns leisten, schliesslich sind Hühner nicht billig?Wir entschieden uns dafür und sollten reich, reich belohnt werden. Wir forderten die Frauen auf sich in eine Reihe aufzustellen und uns singend und tanzend zu folgen.&lt;br /&gt;&lt;div style="margin: 0px auto 10px; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sy_Y2gnfzGI/AAAAAAAABMk/VHrzPNr806s/s1600-h/DSC02985.JPG"&gt;&lt;img alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sy_Y2gnfzGI/AAAAAAAABMk/VHrzPNr806s/s320/DSC02985.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;Als die ersten die Hühner erblickten konnten sie noch nicht so recht einordnen, was das alles soll und auf ihren Gesichtern war die Frage " Was haben diese beiden Weissen jetzt wieder im Sinn?" deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sy_hkhuRo2I/AAAAAAAABM0/_Yocbm_2ZPY/s1600-h/DSC02987.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sy_hkhuRo2I/AAAAAAAABM0/_Yocbm_2ZPY/s320/DSC02987.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417796894394000226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Als wir ihnen sagten, dass sie sich ein Huhn schnappen sollten, begann 'Chicken Run' und nach nur wenigen Sekunden hatte sich jede der 30 Frauen ein Huhn unter den Arm geklemmt. Auf ihren Gesichtern wechselten sich Freude, Überraschung, Unglauben und Tränen der Wortlosigkeit ab. Nach der ersten Überraschung begann der 'Hühnertanz'. (Einen kleinen Ausschnitt davon ist im Video ersichtlich.)&lt;br /&gt;&lt;div style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://picasa.google.com/blogger/" target="ext"&gt;&lt;img src="http://photos1.blogger.com/pbp.gif" alt="Posted by Picasa" style="border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="middle" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-2822cb734441ca08" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Minuten haben uns für all die Arbeit in den vergangenden Monaten entlöhnt. Meine Müdigkeit war wie weggeblasen und ich fühlte mich leicht und froh. Schenken macht eine echte Freude und ich glaube ich habe noch selten ein sinnvolleres Geschenk verschenkt.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sy_hlBQL0-I/AAAAAAAABM8/-rzbT-FJ3G8/s1600-h/DSC03006.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sy_hlBQL0-I/AAAAAAAABM8/-rzbT-FJ3G8/s320/DSC03006.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417796902857724898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fröhliche Weihnachten!!!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-3474202200526446836?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2009/12/wenn-es-weihnachtet.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sy_Y2BFcY4I/AAAAAAAABMU/jojkDfqgM7E/s72-c/DSC02938.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-833195483173780090</guid><pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-18T13:34:47.273+01:00</atom:updated><title>Weltmeister</title><description>&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Seit letztem Sonntagabend gehöre ich zu den prominenten Personen dieses Planeten. Telefonanrufe mit Glückwünschen, Emails, die vor Begeisterung nur so sprühen, Gratulationen noch und nöcher und Auftritte im Fernsehen. Es ist ein gutes Gefühl im Scheinwerferlicht zu stehen. (Warum mussten wir gestern im Hauskreis bloss über den Wahn nach Berühmtheit sprechen? Das verdirbt mir die Freude...&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;) Ich muss gestehen, dass dies nicht alles auf meinem Mist gewachsen ist, ich nicht extrem viel dazu beigetragen habe und dass der Zufall oder vielleicht besser gesagt eine Reihe glücklicher Umstände dazu geführt haben, dass ich die Luft der Cervelatprominenz schnuppern durfte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Man nehme Nigeria + U17 WM + viel Vitamin B eines Freundes + die gute Leistung der Schweizer Mannschaft, die sie in den Final brachte + Glück, schüttle alles gut durcheinander und als Resultat bekommt man folgendes: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPm6oZ-u-I/AAAAAAAABK8/xvJZSgreriU/s1600/nigeria_0920.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPm6oZ-u-I/AAAAAAAABK8/xvJZSgreriU/s320/nigeria_0920.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5405417872727915490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ich sollte nicht vorgreifen. Es kam so: Durch gute Beziehungen kam ein Freund zu einigen Ticket für den kleinen und grossen Final der U17 Weltmeisterschaft, die in Nigeria stattfand. Eigentlich wollte ich nicht nach Abuja fahren, da ich von viereinhalb Wochen drei Wochen unterwegs war und deshalb ziemlich ausgelaugt war. Doch als die Schweizermannschaft sich für den Final qualifizierte, rang ich mich doch dazu durch, diese einmalige Gelegenheit zu ergreifen. Und ich sollte es nicht bereuen. Ich greife schon wieder vor.&lt;br /&gt;Bevor wir zum Stadion fuhren stoppten wir noch im Hilton um zusätzliche Tickets für Freunde abzuholen. Dabei stiessen wir zuerst auf den Mannschaftsbus der U17 Nati und dachten „Wie cool ist das?!“ &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPXWdp6SeI/AAAAAAAABJc/ztgtXkoNhGU/s1600/nigeria_0793.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 241px; display: block; height: 320px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5405400758692235746" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPXWdp6SeI/AAAAAAAABJc/ztgtXkoNhGU/s320/nigeria_0793.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Im Hilton stiessen wir auf einige Spieler und hielten einen kurzen Schwatz mit ihnen und versicherten ihnen, dass wir sie mit Leib und Seele unterstützen würden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Dank eines Passes konnten wir dieses Mal mit dem Auto ins Stationgelände hineinfahren und vermieden so Tränengas und Gedränge auf den Strassen vor dem Stadion.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPoA4CZZvI/AAAAAAAABLU/276yxz3LWQ8/s1600/nigeria_0796.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPoA4CZZvI/AAAAAAAABLU/276yxz3LWQ8/s320/nigeria_0796.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5405419079514810098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt; Ausnahmsweise ging mal alles nach Plan. Unsere Tickets waren für den VIP-Bereich und somit stand uns eine grosse und kühle Lounge zur Verfügung und Sitzplätze mit viel Beinraum in den ersten Rängen. Es dauerte eine Weile, bis ich mich an diese Tatsachen gewöhnt hatte. Als Fussvolk und Bauer auf dem Spielfeld hatte ich kaum eine Ahnung davon in welchen Gefilden sich die Prominenz dieser Welt bewegt und welche Annehmlichkeiten diese mit sich bringen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Es war absout genial so nahe am Spielfeld zu sein und die Gesichter der Spieler ohne Feldstecher sehen zu können.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPm6e145fI/AAAAAAAABK0/B5_9gdHLskE/s1600/nigeria_0830.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPm6e145fI/AAAAAAAABK0/B5_9gdHLskE/s320/nigeria_0830.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5405417870160618994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPkyzPjinI/AAAAAAAABKU/DFu7iB5Dm04/s1600/nigeria_0822.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPkyzPjinI/AAAAAAAABKU/DFu7iB5Dm04/s320/nigeria_0822.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5405415539174771314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Es war ein gutes Spiel, das meinen Nerven alles abverlangte. Das 1:0 für die Schweiz beruhigte mich etwas, aber gelassen wurde ich nicht. Die Nigerianische Mannschaft gab alles und war mehrere Male sehr nahe am Ausgleich und ich zitterte um den Sieg der Schweizer Nati. Doch die Jungs hielten sich gut und gaben alles, die Verteidigung stand sicher. Nach langen 90 Minuten war das Wunder komplett: Wir sind tatsächlich Weltmeister!!!! Gott sei Dank waren wir im VIP-Bereich, ansonsten hätten wir nicht so frei jubeln und feiern können. Die Mehrheit der 60000+ Zuschauer waren nicht sehr erfreut über den Sieg der Buben in rot. Knaller, Tunder und anderes Feuerwerk wurde in die Menge geworfen. Die Lage beruhigte sich jedoch schnell und wir konnten ausgelassen feiern. Gerade mal drei Meter von uns entfernt nahmen die Spieler ihre Medaillen und den Pokal von Sepp Blatter, dem Vizepräsidenten Nigerias und anderen hohen Tieren in Empfang. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPkzC2skWI/AAAAAAAABKc/gQ0-qaURb8k/s1600/nigeria_0848.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPkzC2skWI/AAAAAAAABKc/gQ0-qaURb8k/s320/nigeria_0848.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5405415543365472610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPkyqYGGiI/AAAAAAAABKM/3fvX-TkC89g/s1600/nigeria_0839.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPkyqYGGiI/AAAAAAAABKM/3fvX-TkC89g/s320/nigeria_0839.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5405415536794671650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPXWuF9ptI/AAAAAAAABJk/vsK-2vTZfRQ/s1600/nigeria_0866.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px; display: block; height: 240px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5405400763104863954" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPXWuF9ptI/AAAAAAAABJk/vsK-2vTZfRQ/s320/nigeria_0866.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Wartezeit bis wir das Stadion verlassen konnten war im Nu vorbei und wir gaben den Medien genügend Bildmaterial für ihre Sendungen. Und auf diese Weise konnten wir live Grüsse in die Schweiz schicken. Hätte nie in meinem Leben davon geträumt es zusammen mit Alain Suter auf den Bildschirm von SF zu schaffen! Auch auf dem Nigerianischen Kanal wurden wir eingeblendet.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPm697tuRI/AAAAAAAABLE/HDir784KOVs/s1600/coene_hopp_schwiiz.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 189px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPm697tuRI/AAAAAAAABLE/HDir784KOVs/s320/coene_hopp_schwiiz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5405417878506551570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Aber es sollte noch besser kommen. Von einer Mitarbeiterin der Schweizer Botschaft wurden wir zur privaten Feier für die Mannschaft im Hilton eingeladen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPXW1hMa9I/AAAAAAAABJs/VME_JNQNxxs/s1600/nigeria_0883.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px; display: block; height: 241px;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5405400765098126290" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPXW1hMa9I/AAAAAAAABJs/VME_JNQNxxs/s320/nigeria_0883.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Es war eine Feier im kleinen Rahmen, was zu unserem Vorteil gereichte, denn als kurz vor Mitternacht die Mannschaft eintraf waren wir mittendrin. Die Feier erreichte ihren Höhepunkt: Jubel, Gesänge, Gratulationen, Umarmungen, Polonaise und einen riesigen Kuchen. Sepp Blatter beehrte uns zudem noch mit seiner Gegenwart und lobte die junge Mannschaft.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPkzXyzVqI/AAAAAAAABKk/eWSnFQ31qrM/s1600/nigeria_0912.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPkzXyzVqI/AAAAAAAABKk/eWSnFQ31qrM/s320/nigeria_0912.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5405415548986283682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPkzuw5RHI/AAAAAAAABKs/H72IBG-p_jo/s1600/nigeria_0909.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPkzuw5RHI/AAAAAAAABKs/H72IBG-p_jo/s320/nigeria_0909.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5405415555152299122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Und nun stehe ich nicht mehr in Gefahr vorzugreifen, denn das Resultat ist schon bekannt: Ich hielt den Pokal in meinen Händen. Wir sind Weltmeister!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPm7JRXshI/AAAAAAAABLM/ru-H9Gv6Y4k/s1600/nigeria_0898.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPm7JRXshI/AAAAAAAABLM/ru-H9Gv6Y4k/s320/nigeria_0898.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5405417881550172690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-833195483173780090?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2009/11/weltmeister.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SwPm6oZ-u-I/AAAAAAAABK8/xvJZSgreriU/s72-c/nigeria_0920.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-1862304764299442435</guid><pubDate>Wed, 04 Nov 2009 13:37:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-13T10:43:23.899+01:00</atom:updated><title>Obudu- die Nigerianische Schweiz</title><description>Da in den letzten viereinhalb Wochen auf Wanderschaft war, blieb zwischen den einzelnen Reisen nicht viel Zeit euch daran teilhaben zu lassen.  Doch nun will ich es nachholen.&lt;br /&gt;Die erste Reise führte mich in den Südosten Nigerias nach Obudu (Cattle Ranch). Gemeinsam mit zehn anderen Singles und einer sechsköpfigen Familie rollten und holperten wir 8.5 Stunden über die Strasse zu einer der schönsten Ecke des Landes. Grüne Hügel, steilabfallende Berghänge und frische Luft.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGFXsD3wOI/AAAAAAAABGs/8MO_MxkUhVg/s1600-h/IMG_2192.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGFXsD3wOI/AAAAAAAABGs/8MO_MxkUhVg/s320/IMG_2192.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400244070204817634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGEUpDGWcI/AAAAAAAABGc/3GMBaGVMUgw/s1600-h/IMG_2175.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGEUpDGWcI/AAAAAAAABGc/3GMBaGVMUgw/s320/IMG_2175.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400242918345038274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem ich in Deutschland gelernt habe, dass die gebirgigen/hügligeren Gegenden mehrerer bundesländer nach der Schweiz benannt wurden (Mecklenburgische Schweiz, Sächsische Schweiz, ...), fand ich es passend, dies auch mit diesem Fleckchen Erde zu tun. In Obudu kam ich mir vor, als hätte ich Nigeria verlassen: Es war sauber, die Strassen ohne Schlaglöcher, ein Schwimmbad bei dem alles funktioniert und das noch keine Abnutzungserscheinungen zeigt, eine Seilbahn gebaut von einer Österreichischen Firma, richtige Kühe und weniger Population.&lt;br /&gt;Wir hatten eine fantastische Zeit und mega viel Spass. Anhand der Bilder möchte ich euch daran teilhaben lassen.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGFYy5RegI/AAAAAAAABHE/fEo0LWbf8J8/s1600-h/Obudu+%2816%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGFYy5RegI/AAAAAAAABHE/fEo0LWbf8J8/s320/Obudu+%2816%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400244089219283458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Fusse des Berges befand sich ein geniales Schwimmbad mit klarem Wasser, Rutschbahnen, 1m und 3m Sprungbrett und 25m Becken.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGFYbFG65I/AAAAAAAABG8/iJMe8XQtyW8/s1600-h/Obudu+%2821%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGFYbFG65I/AAAAAAAABG8/iJMe8XQtyW8/s320/Obudu+%2821%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400244082826472338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ob auf dem Hintern, dem Bauch, der Matte, dem Frisbee oder in einer 12köpfigen Schlange, wir nutzten es aus, dass es keine Regeln und Bademeister gab, die einem den Spass verderben und brachen bestimmt alle Geschwindigkeitsrekorde.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGF2KPy6qI/AAAAAAAABHU/ecnLNIjSE3k/s1600-h/Obudu+%28103%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGF2KPy6qI/AAAAAAAABHU/ecnLNIjSE3k/s320/Obudu+%28103%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400244593703971490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGEUCVwh_I/AAAAAAAABGM/rW6ijG2miMU/s1600-h/IMG_2043.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGEUCVwh_I/AAAAAAAABGM/rW6ijG2miMU/s320/IMG_2043.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400242907954317298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Aber wir genossen nicht nur das Pool, sondern auch die Bergbäche und Felsen... Juhuuuuu!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGF2cD2ZAI/AAAAAAAABHc/mSsCh4kFAAg/s1600-h/Obudu+%28116%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGF2cD2ZAI/AAAAAAAABHc/mSsCh4kFAAg/s320/Obudu+%28116%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400244598485705730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Vom Schwimmbad am Fusse der Berge schlängelte sich die Strasse 11km lang den Berg hinauf zur Obudu Rattle Ranch, einem Resort. (In der Kolonialzeit züchteten die Engländer wunderschöne Kühe auf diesen Bergen, deshalb der Name.)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sv0pb-JSGNI/AAAAAAAABIU/tsqh7wrMpRA/s1600-h/Obadu+046.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sv0pb-JSGNI/AAAAAAAABIU/tsqh7wrMpRA/s320/Obadu+046.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5403520688429603026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Oder man benutzte die Seilbahn mit genialer Aussicht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGFZGV4z8I/AAAAAAAABHM/OoMRsbaYtZY/s1600-h/Obudu+%2831%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGFZGV4z8I/AAAAAAAABHM/OoMRsbaYtZY/s320/Obudu+%2831%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400244094439575490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Neben dem Schwimmen erkundeten wir zu Fuss auch die Umgebung. Leider verdeckten uns die Wolken auf dem Heiligen Berg (holy mountain) die Sicht nach Kamerun.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGEUWsGinI/AAAAAAAABGU/-zXtNX47D2Y/s1600-h/IMG_2171.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGEUWsGinI/AAAAAAAABGU/-zXtNX47D2Y/s320/IMG_2171.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400242913416743538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGEU86ZzVI/AAAAAAAABGk/0RSpowT9fb4/s1600-h/IMG_2178.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGEU86ZzVI/AAAAAAAABGk/0RSpowT9fb4/s320/IMG_2178.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400242923677273426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bei der 'Killer-Wanderung' ging es entgegen der normalen Wanderung erstmals meistens rutschend, stolpernd und nach Halt an Grasbüscheln suchend steil ins Tal hinunter. Unser Ziel (dunkelgrüner Streifen im Foto) war ein Wasserfall in dem wir baden konnten. Zum Abschluss mussten wir den Hang wieder hinauf klettern, dies zur Freude der Oberschenkelmuskulatur :-)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGET4pzTgI/AAAAAAAABGE/te1xnzJh2RA/s1600-h/IMG_1974.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGET4pzTgI/AAAAAAAABGE/te1xnzJh2RA/s320/IMG_1974.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400242905354030594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;I believe I can fly!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGFYOj9DiI/AAAAAAAABG0/fOSjzOLVWD8/s1600-h/IMG_2248.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGFYOj9DiI/AAAAAAAABG0/fOSjzOLVWD8/s320/IMG_2248.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5400244079466188322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn du noch ein paar weitere Fotos sehen möchtest, klicke auf den Link 'Fotos' auf der rechten Seite.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-1862304764299442435?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2009/11/obudu-die-nigerianische-schweiz.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SvGFXsD3wOI/AAAAAAAABGs/8MO_MxkUhVg/s72-c/IMG_2192.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-4868964964740867447</guid><pubDate>Fri, 18 Sep 2009 14:08:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-09-18T16:38:12.484+01:00</atom:updated><title>Fussballfreuden</title><description>&lt;div style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;/span&gt;Da meine verbleibenden Tage in Nigeria definitv weniger werden und nicht mehr, habe ich mir vorgenommen noch einige schräge, unvergessliche, must-do-it Erlebnisse zu verschaffen, so dass ich nie das Gefühl haben werde, Nigeria nicht wirklich gesehen und erlebt zu haben.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Durch das Buschtelefon erfuhr ich, dass Nigeria ein Qualifikationsspiel für die WM 2010 gegen Tunesien spielen wird. Fussball ist der Nummer 1 Sport in Nigeria und jeder Junge möchte für Chelsea, ManU, Arsenal oder Barcelona spielen. Was könnte Nigerianischer sein, als im Stadion von Abuja für die Nigerianische Nationalmannschaft zu fanen. Ausgerüstet mit einem "echten" Trikot machten wir uns auf die vierstündige Fahrt nach Abuja.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Alles verlief glatt, bis wir 300m von unserem Ziel enfernt waren, an dem Freunde mit den Tickets auf uns warteten. Victor übersah den Verkehrspoizisten (ich sah ihn auch nicht), was zur Folge hatte, dass sie ihn plus mein Auto (Victor fuhr) mit auf den Posten nehmen wollten, um zu sehen ob er nicht ein Wiederholungstäter sei und eine lächerlich Busse zu bezahlen. Dies hätte zur Folge gehabt, dass wir den Match abschreiben müssten. Nach einigem Palaver gaben die Polizisten uns die Erlaubnis zum Treffpunkt zu fahren. Zwei Polizisten drängten sich zu mir und Karis auf den Rücksitz, während die anderen zwei uns auf dem Motorrad folgten. Wir hätten wohl nicht mehr Aufmerksamkeit erhaschen können. Nach noch mehr Palaver am Treffpunkt verzichteten die Polizisten schliesslich darauf Victor auf den Posten zu schleppen. Leider muss ich gestehen, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben, obwohl ich dies nie tun wollte, Schmiergeld bezahlte. Bewusst war es mir in diesem Moment nicht, ich wollte einfach an den Match und die Vorstellung, dass wir vier Stunden vergeblich unterwegs waren, wollte ich nicht akzeptieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Als wir schliesslich in den Nähe des Stadions waren, erblickten wir tausende von Menschen und Schwaden von Tränengas in der Luft hängen. (Eine weitere Erfahrung: Tränengas vor dem Spiel anstatt nachher.) Sofort kehrten wir um und gingen zum nächstbesten Tor, um aufs Gelände gelassen zu werden. Die Polizisten waren jedoch anderer Meinung und schickten alle Leute in die Richtung, aus der das Tränengas kam. Carsten hielt von dieser Idee nicht viel, schon deshalb nicht, weil wir drei Kinder bei uns hatten. Die Polizisten sahen dies ein uns liessen uns passieren. Allerdings behielten sie unsere Tickets (ob die wohl noch einmal verkauft wurden?). Nach diesem ersten Hinternis, folgte unmittelbar ein weiteres. Der Wind trieb das Tränengas in unsere Richtung, in sekundenschnelle brannte es in meinem Rachen und die Augen tränten. Es war eine ätzende Erfahrung. Mit dem T'Shirt vor der Nase rannten wir auf das Station zu.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SrOVl5-ZLJI/AAAAAAAABCU/NGzy1sTnbUE/s1600-h/Sept+14+013.JPG"&gt;&lt;img alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SrOVl5-ZLJI/AAAAAAAABCU/NGzy1sTnbUE/s320/Sept+14+013.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Leider waren wir noch nicht ganz am Ziel, ein weiterer Zaun und ein geschlossenes Tor mit Polizisten dahinter trennten uns davon. Aus dem Nichts tauchten plötzlich Duzende von Menschen auf und jeder drängelt was das Zeugs hält. Von Schlange stehen hält keiner was und gesunden Menschenverstand konnte ich in diesem Moment auch nicht entdecken. Jeder schob und schuppste und versuchte der erste zu sein. Es gelang uns, uns aus der Masse zu befreien und zur Seite zu treten. Als die Polizisten sahen, dass wir Kinder dabei hatten, öffneten sie das Tor ganz und die Masse strömte hinein. Ich fühlte mich wie ein Goldfisch in der Badewanne, der im Sog des Abflusses steckt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Glücklicherweise fanden wir uns alle wieder, musste aber feststellen, dass wir zwei Portemonnaies und ein Handy vermissten. Da haben doch einige die Gelegenheit des Gedränges zu ihren Gunsten ausgenützt. Ohne unsere Tickets wussten wir natürlich nicht, wo sich unsere Sitze befanden. Also versuchten wir es einfach irgendwo reinzukommen. Schnell mussten wir feststellen, dass das Stadion total gefüllt warund dass sich mehr Leute darin befinden, als es Sitzplätze hat. Schau dir die Ränge an, die Treppenaufgänge sind nicht mehr zu erkennen. &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SrOmjCP95dI/AAAAAAAABC0/NhsldYFarSw/s1600-h/Sept+14+036.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SrOmjCP95dI/AAAAAAAABC0/NhsldYFarSw/s320/Sept+14+036.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5382829100467348946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Ich schätzte, dass sich anstelle der 65000 Zuschauer ca. 75000 Menschen im Stadion befanden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Einmal mehr waren uns die Kinder behelflich. Eine Frau, die eine der VIP Lounge betreute, sah, dass es im Gedränge für die Kinder gefährlich werden könnte und führte uns in eine der Lounges. Wow, was für ein Geschenk! Erstklassige Sicht auf das Spielfeld, genügend Platz und in der Pause wurden uns sogar gratis einige Häppchen serviert und wir hatten ein eigenes WC in der Lounge. Von der Polizeistation (beinahe) zum VIP Bereich!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SrOVmjvk8jI/AAAAAAAABCk/1jC7NuFoOzc/s1600-h/Sept+14+031.JPG"&gt;&lt;img alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SrOVmjvk8jI/AAAAAAAABCk/1jC7NuFoOzc/s320/Sept+14+031.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Weiteres typisches Ereignis: Auf der Anzeige stand: Südafrika 2008. Am Ende des Spiels waren wir dann beim Jahr 2010 angelangt. Das Stadion ist gewaltig und liegt ausserdem in  einer schönen Umgebung, mit einem gewaltigen Felsen im Hintergrund, der hinter der Anzeigetafel erkennbar ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SrOVnCXUfEI/AAAAAAAABCs/pmqxmS33vTo/s1600-h/Sept+14+034.JPG"&gt;&lt;img alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SrOVnCXUfEI/AAAAAAAABCs/pmqxmS33vTo/s320/Sept+14+034.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der Match war gut und die Stimmung nach den Treffern Nigerias werde ich nicht vergessen, das Station kochte. Leider war das Endresultat 2:2, was bedeutet, dass Nigeria höchstwahrscheinlich nicht an die WM nach Südafrika fährt. Wir befürchteten, dass es zu Ausschreitungen kommen könnte, falls Nigeria verliert, doch es blieb ruhig. Zum Schluss, als müssten wir für die Strapazen am Anfang entlöhnt werden, wurden wir in einem VIP Kleinbus (brandneu und klimatisiert) durch das Gewühl zu unseren Autos gefahren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Das Abenteuer hat sich gelohnt!!!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin: 0px auto 10px; text-align: center; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SrOVmQvC1sI/AAAAAAAABCc/78r-N0FY-9g/s1600-h/Sept+14+047.JPG"&gt;&lt;img alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SrOVmQvC1sI/AAAAAAAABCc/78r-N0FY-9g/s320/Sept+14+047.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Mit Matt und Karis&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="clear: both; text-align: center; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;a href="http://picasa.google.com/blogger/" target="ext"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-4868964964740867447?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2009/09/fussballfreuden.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SrOVl5-ZLJI/AAAAAAAABCU/NGzy1sTnbUE/s72-c/Sept+14+013.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-2907882090799092097</guid><pubDate>Tue, 01 Sep 2009 17:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-09-01T18:26:43.411+01:00</atom:updated><title>Gotti-Freuden</title><description>Während mehreren Jahren habe ich mir gewünscht Gotti (Patentante) zu werden, weil ich es mir so cool vorstellte, eine spezielle Beziehung zu einem Kind zu haben und es während seinen Baby-, Kinder-, Teenage- und Erwachsenenjahren zu begleiten, eine Menge Spass zu haben, gemeinsam in den Zoo oder Würste bräteln zu gehen, ein Ansprechsperson in Krisenzeiten zu sein, für das Kind zu beten, etc. Doch es sollte einfach nicht sein, der Wunsch aber blieb und ich erzählte Gott davon und wie sehr ich es mir wünschte Gotti zu werden und deponierte den Wunsch bei ihm, denn in dieser Sache waren mir schlicht weg die Hände gebunden.&lt;br /&gt;Vor einigen Monaten erhielt ich einen Anruf von Freunden im fernen Kanada, von denen ich wusste, dass sie schwanger waren. Als ich die langersehnte Frage hörte, konnte ich mich vor Freuden kaum still halten. Gott du bist so gut!!!&lt;br /&gt;Am 12. August war es soweit und mein kleiner Knirps hat das Licht der Welt erblickt, PTL!!! Winzig aber doch vollkommen, einmalig, ein wahres Wunderwerk. Darf ich euch mein ‚Gottibueb’ vorstellen? Aragorn. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sp1YW1deHzI/AAAAAAAABB0/0GPCFXsa2Es/s1600-h/IMG_3340.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sp1YW1deHzI/AAAAAAAABB0/0GPCFXsa2Es/s320/IMG_3340.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5376550679481294642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sein Name bedeutet ‚Königssiegel’ und er ist ein Kämpfer für den Frieden. Möge er seinem Namen gerecht werden. Aragorn hat einen Zwillingsbruder mit dem Namen Yondric.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sp1YWMVcsMI/AAAAAAAABBk/6pHB6ObwE0s/s1600-h/IMG_3528.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sp1YWMVcsMI/AAAAAAAABBk/6pHB6ObwE0s/s320/IMG_3528.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5376550668441792706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Da Beziehungen über eine lange Distanz unvermeidlich zu meinem Leben gehören, kann ich es kaum erwarten, Aragorn nächstes Jahr zu sehen, in den Armen zu halten, ihm und seinem Zwillingsbruder Geschichten zu erzählen, die beiden im Kinderwagen durch die Gegend zuschieben und mich einfach an dem Wunder eines neuen Lebens zu erfreuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Stolze Eltern, ich danke euch nochmals von ganzem Herzen für das Privileg Aragorns Gotti zu sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-2907882090799092097?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2009/09/gotti-freuden.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/Sp1YW1deHzI/AAAAAAAABB0/0GPCFXsa2Es/s72-c/IMG_3340.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-3921168992223487062</guid><pubDate>Wed, 26 Aug 2009 14:49:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-29T16:44:43.657+01:00</atom:updated><title>Lagergeschichten</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SpVTwuTpHkI/AAAAAAAABAs/LQixyCEn4gM/s1600-h/Camp+09+%28153%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SpVTwuTpHkI/AAAAAAAABAs/LQixyCEn4gM/s320/Camp+09+%28153%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5374293826865798722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SpVTwFhkfdI/AAAAAAAABAk/ForNWHtK8Rs/s1600-h/Camp+09+%28137%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 242px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SpVTwFhkfdI/AAAAAAAABAk/ForNWHtK8Rs/s320/Camp+09+%28137%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5374293815918362066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:DE-CH;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Seit ich zwölf Jahre alt war gehörte zu jedem Sommer ein Lager. Selbst mit meinem Umzug nach Nigeria hat sich daran nichts geändert. Die Lager sehen hier zwar etwas anders aus und sind nicht so actiongeladen, wie ich es mir gewöhnt bin. Ich habe das Nachtgeländespiel vermisst, der Seilbrücke nachgetrauert oder so manch anderem thematischen Programmpunkt. Mit Zelten ist hier nichts, auf jeden Fall nicht zu dieser Jahreszeit, weil es jeden Tag in Strömen regnet. Es regnete dann allerdings in unser Zimmer, so dass wir Eimer aufstellen mussten um nicht durch Wasser waten zu müssen. Damit kam doch noch ein bisschen Abenteuerstimmung aufkam. In diesem Lager wurde ich dagegen um eine andere Erfahrung reicher, eine die mir die Augen dafür öffnete worauf es wirklich ankommt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;  &lt;p  style="text-align: justify; font-family: trebuchet ms;font-family:trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Mein liebster Programmpunkt war der Schlussabend. Es ging nicht in erster Linie um Spass und Show, sondern um die Herzen der Kinder. Einige Kinder erzählten von dem was sie während der Woche gelernt hatten und wie sich ihre Leben verändert hatten. Shedrach erzählte wie er vor drei Jahren das erste Mal im Lager war und sein Fokus damals nur das Essen gewesen war. (Die Lagerküche ist viel reichhaltiger und vielseitiger als das ganze Jahr hindurch, wenn der Menüplan aus ca. vier verschiedenen Hauptmahlzeiten besteht.) Im darauf folgenden Jahr habe er den biblischen Geschichten zu gehört und versucht einige der Verse auswendig zu lernen, ohne grossen Erfolg. Doch dieses Jahr habe er alle sechs Verse auswendig gelernt und ausserdem gesehen, was die Geschichte von Josef mit seinem Leben zu tun hat. Josef sei von seiner Familie verstossen worden wie er selbst und habe viele schwierige Situation erlebt. Er habe von Josef gelernt Böses nicht mit Bösen zu vergelten und in allen Situationen auf Gott zu vertrauen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-family: trebuchet ms;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p  style="text-align: justify;font-family:trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Yaw ist seit ca. drei Monaten bei uns. Er stammt aus dem Norden des Landes und ist Vollwaise, lebte auf der Strasse, sah und erlebte Gewalt und Grausamkeiten. Als ich ihn zuerst kennenlernte, war er ein sehr aggressiver Junge und ständig in Streitereinen verwickelt. Wer würde da denken, dass dieser Junge ein Herz für die anderen Kinder hat und alle, die Schwierigkeiten mit Lesen haben, auffordert aufzustehen und für sich beten zu lassen. Mein Herz floss über vor Dankbarkeit an den einen, der alles verändern und neu machen kann.&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SpVULPO82dI/AAAAAAAABA8/o_j-LXffDYk/s1600-h/Camp+09+%28168%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SpVULPO82dI/AAAAAAAABA8/o_j-LXffDYk/s320/Camp+09+%28168%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5374294282381089234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SpVTu7PBClI/AAAAAAAABAM/CuzaDamN5fM/s1600-h/Camp+09+%283%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SpVTu7PBClI/AAAAAAAABAM/CuzaDamN5fM/s320/Camp+09+%283%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5374293795976317522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SpVUK3UcSDI/AAAAAAAABA0/9YlhAWpGhdU/s1600-h/Camp+09+%28155%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SpVUK3UcSDI/AAAAAAAABA0/9YlhAWpGhdU/s320/Camp+09+%28155%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5374294275961669682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: trebuchet ms; text-align: center;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Das "Kraftwerk" (Küche): Diese Frauen sind genial, kochen für 170 Personen auf dem Feuer und ohne Lebensmittel die bereits verarbeitet wurden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SpVTvzbMaRI/AAAAAAAABAc/TX2i1a15yqs/s1600-h/Camp+09+%2873%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SpVTvzbMaRI/AAAAAAAABAc/TX2i1a15yqs/s320/Camp+09+%2873%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5374293811059779858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SpVTvdO5z0I/AAAAAAAABAU/Vuv7PXY6Kck/s1600-h/Camp+09+%2863%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SpVTvdO5z0I/AAAAAAAABAU/Vuv7PXY6Kck/s320/Camp+09+%2863%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5374293805102649154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: trebuchet ms; text-align: center;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Spiel und Spass&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-3921168992223487062?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2009/08/lagergeschichten.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SpVTwuTpHkI/AAAAAAAABAs/LQixyCEn4gM/s72-c/Camp+09+%28153%29.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-6730225963980409131</guid><pubDate>Wed, 05 Aug 2009 09:49:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-08-05T11:03:39.077+01:00</atom:updated><title>Happy Swiss Day</title><description>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die letzten Tage des Monates Juli zogen an mir vorbei, als ich mich daran erinnerte, dass der 1. August bald vor der Türe stehen würde. Aber was ist der 1. August schon ohne Schweizerdeutsch, Cervelat, Feuerwerk, Lagerfeuer und gemütliches Zusammensein mit Freunden? Ziemlich langweilig und öde. In Gedanken an den bevorstehenden Geburtstag meines geliebten Vaterlandes überkam mich ein wenig die Wehmut. Deshalb beschloss ich dem abzuhelfen und schritt zur Tat. Es ist erstaunlich, was man in Jos alles finden kann um eine 1. August Feier in der Diaspora zu feiern. In der Metzgerei an der Hauptstrasse liessen sich Cervelats finden (der Besitzer ist vor vielen Jahren aus der CH ausgewandert), ich habe Freunde, die mein Schweizerdeutsch verstehen und selbst genügend Bundesfeiern in der Schweiz erlebt haben, um mein Heimweh zu verstehen und es liess sich sogar ein bisschen Feuerwerk auf treiben. &lt;/span&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SnlWfiz4CoI/AAAAAAAAA_c/m639KUWYe24/s1600-h/DSC01888.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SnlWfiz4CoI/AAAAAAAAA_c/m639KUWYe24/s320/DSC01888.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5366415530908977794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Als die Cervelat, Bratwürste und Hamburger auf dem Grill brutzelten, überkam mich ein solches Glücksgefühl, das mich sogar dazu anstiftete „Trittst im Morgenrot daher, …“ vorzutragen. &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SnlWfciYlZI/AAAAAAAAA_U/9yR5aEat618/s1600-h/DSC01891.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SnlWfciYlZI/AAAAAAAAA_U/9yR5aEat618/s320/DSC01891.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5366415529225000338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt; Der Patriotismus war stärker als eine ev. Blamage, weil ich nicht jeden Ton treffe. Aber was gibt man nicht alles für ein Stückchen Heimat. Happy Swiss day!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SnlWf_CypAI/AAAAAAAAA_k/Qh5WeGUhLn8/s1600-h/DSC01893.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SnlWf_CypAI/AAAAAAAAA_k/Qh5WeGUhLn8/s320/DSC01893.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5366415538487731202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SnlWgMa-pXI/AAAAAAAAA_s/lzDcjMN3fwk/s1600-h/DSC01899.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SnlWgMa-pXI/AAAAAAAAA_s/lzDcjMN3fwk/s320/DSC01899.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5366415542078842226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-6730225963980409131?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2009/08/happy-swiss-day.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SnlWfiz4CoI/AAAAAAAAA_c/m639KUWYe24/s72-c/DSC01888.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-8058900390667753202</guid><pubDate>Sun, 26 Jul 2009 12:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-07-26T14:26:02.031+01:00</atom:updated><title>Ein Hoch auf die Schneckenpost</title><description>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///C:%5CDOKUME%7E1%5CCorinne%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:DE-CH;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 42.55pt 34.0pt 2.0cm; 	mso-header-margin:35.45pt; 	mso-footer-margin:35.45pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Wäre ich vor 60 Jahren nach Afrika gekommen, dann hätte ich mich in ein Flugzeug gesetzt und wäre nach mehreren Tagen via unzähliges Umsteigen und mit vielen Zwischenlandungen in Jos angekommen. Ich wäre ohne baldige Aussicht auf eine Rückkehr in die Schweiz ausgereist. Kommuniziert hätte ich nur via Briefe und hätte ev. einmal im Jahr ein Telefonat führen können, wobei ein fünfminütiges Gespräch mich wahrscheinlich CHF 20.- gekostet hätte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Heute sind die Bedingungen ganz anders und selbst im abgelegensten Dorf in der Afrikanischen Steppe spürt man einen Hauch des globalen Dorfes. Im aller mindesten hat es Coca-Cola dort hingeschafft. Manchmal sieht man sogar die Hühner neben der Satellitenschüssel eifrig im Staub nach Essbarem picken. Die Elektronik hat das Leben des Missionars verändert. Was wären wir ohne Elektronik und all die nützlichen Erfindungen, die unser Leben erleichtern (ob sie das Leben wirklich erleichtern, darüber lässt sich streiten).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;In meiner Tasche ist ein Handy, auf dem Tisch ein Laptop mit Wireless, beim morgendlichen Joggen bringt mich die Musik meines via Computer aufladbaren mp3 in Schwung und die verbale Kommunikation mit Europa und dem Rest der Welt führe ich via Skype. Dass diese Segensmedaille aber auch eine Rückseite hat, habe ich in den letzten Wochen nur allzu deutlich erfahren müssen. Wenn der Strom ausbleibt, weil der Angestellte im Verteilerhäuschen entweder streikt oder ein anderes Quartier der Stadt bevorzugt und darum den Hebel nicht zu meinen Gunsten umlegt, dann hat das einen ziemlich grossen Einfluss auf meine Internetverbindung. Was nütze mir dann ein Wireless-Anschluss oder ein Handy, wenn die Batterien nicht aufgeladen werden?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Welch ein Genuss und Segen ist da die gute alte Schneckenpost! Mein Tag ist gerettet, wenn ich einen richtigen Brief aus dem Postfach fischen kann. Und es ist wie Weihnachten, Geburtstag, Ostern und ein Lottogewinn zusammen, wenn ich ein Packet in den Händen halten kann. (An dieser Stelle 1001 Dank an alle, die zur Feder gegriffen haben und die Mühen und Kosten nicht gescheut haben, mir ein Päckli zu schicken. Ihr könnt euch nicht vorstellen welch eine Freude eine Beutelsauce oder eine Tafel Schoggi machen können.) Die Zukunft liegt in der Schneckenpost, jawohl!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SmxZSozq2bI/AAAAAAAAA_M/86Kf2aNhVwI/s1600-h/DSC01828.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SmxZSozq2bI/AAAAAAAAA_M/86Kf2aNhVwI/s320/DSC01828.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5362759433018071474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;PS: Allerdings kann auch die Post versagen, wenn die Angestellten hier beschliessen zu streiken. Zurzeit gehen Gerüchte um, dass dies momentan der Fall sein soll :-(&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Solltest du durch diesen Post ein inneres Dängen verspüren mir ein Päckli zu schicken, dann kontaktiere mich zuerst per Mail (bin wieder besser erreichbar), damit ich dir sagen kann wie die Streiksituation ist. Schliesslich gönne ich den Ratten und Mäusen auf den Poststellen den ungehinderten Spass nicht, sich an meinen ‚Goodies’ vergehen zu können.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-8058900390667753202?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2009/07/ein-hoch-auf-die-schneckenpost.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SmxZSozq2bI/AAAAAAAAA_M/86Kf2aNhVwI/s72-c/DSC01828.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-8975888721238725325</guid><pubDate>Sun, 03 May 2009 15:12:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-05-05T21:31:07.898+01:00</atom:updated><title>Hochzeit auf Nigerianisch</title><description>Kürzlich heiratete ein Arbeitskollege von mir. Es war nicht die erste Hochzeit, die ich in Nigeria erlebte (davon gibt es unzählige, denn im Gegensatz zu unseren Gepflogenheiten braucht man hier keine Einladung um an der Feier teilzunehmen), aber wohl die bedeutungsvollste für mich.&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SgCa1RfP7_I/AAAAAAAAA1s/E4gEl4dMzjQ/s1600-h/DSC01005.JPG"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SgCa1RfP7_I/AAAAAAAAA1s/E4gEl4dMzjQ/s320/DSC01005.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5332432198824882162" border="0" /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 204, 204);"&gt;Joseph und Ladi&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Es ist normal, dass Freunde, Arbeitskollegen etc. einheitlich an der Hochzeit auftreten. Und da ich an diesem Fest richtig Nigerianisch sein wollte, holte ich mir einige Freundinnen an Bord.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SgCa1a9MUoI/AAAAAAAAA10/ZT2dtWCsiMc/s1600-h/DSC01023.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 272px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SgCa1a9MUoI/AAAAAAAAA10/ZT2dtWCsiMc/s320/DSC01023.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5332432201366393474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SgCa1ts_zFI/AAAAAAAAA18/be73dn_NrZQ/s1600-h/DSC01027.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SgCa1ts_zFI/AAAAAAAAA18/be73dn_NrZQ/s320/DSC01027.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5332432206398737490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 204, 204);"&gt;Hurra, Patric ist da!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Und wie Nigerianisch wir an diesem Tag waren! Aufgrund von ungenauen Zeitangaben, was die Fahrzeit anbelangte, Beamten der Strasse, die unbedingt &lt;em&gt;alle&lt;/em&gt; unserer Papiere sehen wollten, und einem Auto, das nicht mehr richtig fahren wollte, kamen wir 45 Minuten zu spät zur Trauung. Wir schafften es gerade noch vor dem Eheversprechen!&lt;br /&gt;Joseph, der Bräutigam, fragte uns Monate im voraus an, ob wir Weissen einen Tanz aufführen würden. Wie könnte man ihm einen solchen Wunsch abschlagen. Das Ganze war ziemlich spontan und darum sehr lustig. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SgCa13gudKI/AAAAAAAAA2M/DCTZtWCxu58/s1600-h/DSC01066.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SgCa13gudKI/AAAAAAAAA2M/DCTZtWCxu58/s320/DSC01066.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5332432209031623842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SgCbKRqphTI/AAAAAAAAA2U/atbTzhfSLKs/s1600-h/DSC01068.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SgCbKRqphTI/AAAAAAAAA2U/atbTzhfSLKs/s320/DSC01068.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5332432559649948978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 204, 204);"&gt;Bature (=weisser Mann) Tanzgruppe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;Dass unsere Tanzeinlage Gefallen fand, konnten wir an dem Geld sehen, mit dem wir besprayt wurden. Es ist der Brauch, dass einem auf Hochzeiten Geldscheine auf die Stirne gedrückt werden, wenn der Tanz gefällt. Das Geld kommt dann dem Brautpaar zugute.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SgCbuNh7stI/AAAAAAAAA2c/qQ54N-YwYko/s1600-h/DSC01058.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SgCbuNh7stI/AAAAAAAAA2c/qQ54N-YwYko/s320/DSC01058.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5332433177014940370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 204, 204);"&gt;Geld sprayen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SgCa1gdXX4I/AAAAAAAAA2E/NIejwZuWHgY/s1600-h/DSC01042.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SgCa1gdXX4I/AAAAAAAAA2E/NIejwZuWHgY/s320/DSC01042.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5332432202843512706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Als Weisser kann man nie inkognito auftreten, überall sticht man sofort heraus. Anders ist das auch bei Hochzeiten nicht. Es ist für jeden Nigerianer eine Ehre, ein weisses Gesicht unter den Gästen zu haben. Somit wurden wir mit weissen Handschuhen angefasst und mussten am 'high table' (=Ehrentisch) sitzen. In unserem Falle sassen wir nicht an einem Tisch, sondern in Reihen unter einem Canopy (siehe Foto oben). Am high table zu sitzen bedeutet, dass man das Essen vor den 'normalen Gästen' bekommt und meistens auch in grösseren Protionen. Das Standart Hochzeitsessen besteht aus jollof rice (Reis mit Gemüse), einem Stückchen Fleisch und einem ungekühlten Softgetränk  (Cola, Sprite, Fanta,...). Manche staunten nicht schlecht, als sie auf dem Stückchen Fleisch noch die Fell der Kuh entdeckten :-) Typisch Nigerianisch eben! Oh wie liebe ich Nigeria! (Echt!)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-8975888721238725325?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2009/05/hochzeit-auf-nigerianisch.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SgCa1RfP7_I/AAAAAAAAA1s/E4gEl4dMzjQ/s72-c/DSC01005.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-2430256031990482615</guid><pubDate>Tue, 10 Mar 2009 20:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-03-10T21:55:19.447+01:00</atom:updated><title>Tom und Jerry</title><description>Als Kind liebte ich Tom und Jerry. Ich freute mich, wenn Jerry es wieder einmal schaffte, den Krallen von Tom zu entkommen. Aber manchmal bemitleidete ich Tom. Der arme Kerl hatte einfach keine Chancen, den gewitzten Tom zu fangen und nur zu oft war er der Verlierer.&lt;br /&gt;Dass aber auch die Verlierer mal gewinnen können, das habe ich diese Woche in meinen eigenen vier Wänden erlebt. Tom und Jerry live. Oder besser Max und die Maus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war einmal kurz vor Mitternacht. Ich stand bereits an den Grenzen des Landes der Träume, als ich von einem Rascheln in die Realität zurück geholt wurde. Erst identifitzierte ich das Geräusch als Kakerlake (diese Kreaturen scheinen sich in meinem Haus (leider!!!) wohl zu fühlen). Da eine Kakerlage aber kein Grund zum Aufstehen ist, schliesslich schlafe ich unter einem Moskitonetz, was auch Kakerlaken davon abhält, beim nächtlichen Spaziergang über mein Gesicht zu wandern, drehte ich mich um und versuchte einzuschlafen. Nach nicht allzu langer Zeit hörte ich das Geräusch wieder. Nein, für einen Kakerlake ist das zu laut. Also fischte ich ganz leise nach meiner Brille und der Taschenlampe und ging dem Geheimnis auf den Grund. Und wen sah ich da im Lichtstrahl? Eine Maus!&lt;br /&gt;Dies war der Auftritt für Max, schliesslich wohnt die Katze nicht umsonst in meinem Haus. Nach dem ich ihr das Halsband mit dem Glöggli abnahm, machte sich Max sofort ans Werk. Zu Beginn noch etwas unbeholfen, dann aber immer zielorientierte, wurde geschnüffelt. Und schwupps, Jerry war in Tom's Krallen gefangen. Was dann folgte, war nicht ein Katzenschmaus, sondern ein Spiel. Mäuse geben gute Bälle ab. Quer durch die Wohnung wurde der Graupelz gefegt, gefangen und dann wieder freigelassen, gefangen, freigelassen, ...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://localhost:1855/b13650c078cc88e9a15e5862bee854fa/image/549c223b30f05402.jpg"&gt;&lt;img alt="" src="http://localhost:1855/b13650c078cc88e9a15e5862bee854fa/image/549c223b30f05402.jpg?size=320" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;a href="http://localhost:1855/b13650c078cc88e9a15e5862bee854fa/image/b243da1d687ef1eb.jpg"&gt;&lt;img alt="" src="http://localhost:1855/b13650c078cc88e9a15e5862bee854fa/image/b243da1d687ef1eb.jpg?size=320" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;... bis ich beschloss, dass sich die beiden vor der Haustüre den Rest geben können. Es war höchste Zeit ins Bett zu gehen. Gute Nacht!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-2430256031990482615?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2009/03/tom-und-jerry_10.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-3400140091461954577</guid><pubDate>Thu, 05 Mar 2009 17:09:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-03-05T18:58:47.655+01:00</atom:updated><title>Sannu dazuwa a Gyero!</title><description>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Kaum zu glauben, dass bereits ein ganzer Monat seit meinem letzten Eintrag vergangen ist.  Du warst wirklich geduldig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Herzlich willkommen in Gyero!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;In diesem Dorf sind unsere Mädchen und die Knaben, die die Primarschule besuchen, zu Hause. Nach den Unruhen im Jahr 2001 konnten wir güngstig Land erwerben, da viele Bewohner aus dem Ort weggezogen sind. Über die Jahre konnte Dank Spenden Haus um Haus gebaut werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SbAMH9z52BI/AAAAAAAAAvA/UNX4gecjMKE/s1600-h/Gyero+life+feb+09+002.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SbAMH9z52BI/AAAAAAAAAvA/UNX4gecjMKE/s320/Gyero+life+feb+09+002.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5309757291660695570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die graue Farbe des Himmel ist nicht Nebel, sondern Harmattan, Sandstaub aus der Sahara.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SbAMiUqn1MI/AAAAAAAAAv4/dNufXMcD0BU/s1600-h/Gyero+life+feb+09+060.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SbAMiUqn1MI/AAAAAAAAAv4/dNufXMcD0BU/s320/Gyero+life+feb+09+060.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5309757744472380610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Favour (3 Jahre) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;übt &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt; sich schon fleissig im 'baby backing' der Afrikanischen Art ein Kind zu tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SbAMIhyjCtI/AAAAAAAAAvY/eQJDwt9ZnXQ/s1600-h/Gyero+Feb+023.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SbAMIhyjCtI/AAAAAAAAAvY/eQJDwt9ZnXQ/s320/Gyero+Feb+023.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5309757301318683346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Quelle ist der Mittelpunkt des Compounds der Mädels, denn Wasser wird immer gebraucht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SbAMiJDcFoI/AAAAAAAAAvo/AuzoUJrdwjA/s1600-h/Gyero+life+feb+09+008.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SbAMiJDcFoI/AAAAAAAAAvo/AuzoUJrdwjA/s320/Gyero+life+feb+09+008.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5309757741355243138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;... und da  es kein Boiler gibt, muss es auf dem Feuer erhitz werden (hier von Simi)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SbAMIDycwUI/AAAAAAAAAvI/lay3BiedQD4/s1600-h/Gyero+life+feb+09+058.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SbAMIDycwUI/AAAAAAAAAvI/lay3BiedQD4/s320/Gyero+life+feb+09+058.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5309757293265207618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;... damit sie die Füsse waschen und täglich ein 'Bad' (mit einer Schüssel Wasser über sich giessen, einseifen und dann abspülen) nehmen können. Die kleineren Mädchen werden von den grösseren geschrubbt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SbAMIQsER2I/AAAAAAAAAvQ/o8mV5FvNFz4/s1600-h/DSC00609.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 222px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SbAMIQsER2I/AAAAAAAAAvQ/o8mV5FvNFz4/s320/DSC00609.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5309757296728098658" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Unsere drei neusten Mädels: Blessing, Emmanuela und Ene. Sie wohnen in einem separaten Compound, wo sie intensiv begleitet werden, bis sie sich eingelebt haben und bereit sind, sich an die Regeln zu halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SbAMin5PimI/AAAAAAAAAwA/AWWaL-xE0uc/s1600-h/Gyero+life+feb+09+062.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SbAMin5PimI/AAAAAAAAAwA/AWWaL-xE0uc/s320/Gyero+life+feb+09+062.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5309757749633976930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Kaka, unsere Grossmutter, spricht zwei Wörter Englisch: 'Thank you' und 'good'. An ihr kann ich mein Hausa üben. Sie ist eine unglaubliche Beterin und hat einen unerschütterlichen Glauben. Obwohl sie nicht lesen kann, hat sie ein riesiges Wissen über Gott.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SbAMI7AVunI/AAAAAAAAAvg/CxxKJf0_mEg/s1600-h/Gyero+Feb+055.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SbAMI7AVunI/AAAAAAAAAvg/CxxKJf0_mEg/s320/Gyero+Feb+055.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5309757308087417458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Das Essen wir in der 'Zentralküche' auf dem Feuer zu bereitet. Hut ab vor diesen Damen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Mehr gibt es ein anderes Mal.....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-3400140091461954577?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2009/03/sannu-dazuwa-gyero.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SbAMH9z52BI/AAAAAAAAAvA/UNX4gecjMKE/s72-c/Gyero+life+feb+09+002.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-1367844366388753860</guid><pubDate>Sat, 07 Feb 2009 20:03:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-02-07T21:16:06.149+01:00</atom:updated><title>Das Neuste aus Jos direkt in deine Mailbox</title><description>Neue Posts von Corinne leicht(er) gemacht. Damit du immer auf dem Laufenden bist und nicht täglich nachschauen musst, ob ich einen neuen Post gepostet habe, kann du nun in dem Feld auf der rechten Seite (wo es heisst: "Das Neuste direkt in deinen Posteingang") deine Emailadresse eingeben und dann auf "Subscribe" klicken. Ab sofort wirst du jeden neuen Post in deiner Mailbox finden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-1367844366388753860?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2009/02/das-neuste-aus-jos-direkt-in-deine.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-7769525287915723981</guid><pubDate>Sat, 07 Feb 2009 16:27:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-02-07T21:18:05.255+01:00</atom:updated><title>Auf nach Gyero!</title><description>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Es ist höchste Eisenbahn, dass ich dich an meine Wirkungsorte mitnehme. Dorthin, wo ich meine Zeit verbringe und damit ich dir die Menschen zeigen kann, die mein Leben so viel reicher machen. Als erstes möchte ich dich mit nach Gyero (sprich Giirou) nehmen.&lt;br /&gt;Gyero ist ein Dorf etwa 30-40 Minuten (je nach Strassenzustand, Fahrstil und Bauart des Vehikels) von Jos entfernt. Jeden Donnerstag Nachmittag machen ich mich auf den Weg nach Gyero, wo ich in der Regel bis am Freitag Abend bleibe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und los geht es! Raus aus meinem Haus auf die vollen Strassen von Jos.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SY29qIILW3I/AAAAAAAAAtg/E6ikPTEpKBs/s1600-h/IMG_0699.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SY29qIILW3I/AAAAAAAAAtg/E6ikPTEpKBs/s320/IMG_0699.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300100867918879602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;Wenn man sich eine Stadt ohne Nutztiere vorstellt, dann liegt man hier definitv falsch. Dies ist übrigens die gängige Methode Rindviecher zu transportieren, oder auch in grossen Lastwagen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;Vorbei an unzähligen skurielen Schildern und Unternehmen, die mich immer wieder von neuem zum Lachen bringen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SY3AJPnIojI/AAAAAAAAAug/babatXMzMnU/s1600-h/DSC00354.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SY3AJPnIojI/AAAAAAAAAug/babatXMzMnU/s320/DSC00354.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300103601526972978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;Dies ist ein Bestattungsunternehmen mit dem Namen "Letztes Zuhause"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;Nach zwanzig Minuten biegen wir von der geteerten Strasse auf die Sand- und Staubpiste. Und damit geht das "Geholper" los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist die Schlüsselstelle, die Brücke. Immer mal wieder bleibt ein Lastwagen darin stecken. Zur Zeit ist die Brücke noch in einem schlechteren Zustand, man muss genau in der Mitte sein, sonst rutscht ein Reifen in das Loch.&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SY29qDmrFwI/AAAAAAAAAtw/Xxh4wX6RCVM/s1600-h/DSC00349.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SY29qDmrFwI/AAAAAAAAAtw/Xxh4wX6RCVM/s320/DSC00349.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300100866704611074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SY29qvMD3DI/AAAAAAAAAt4/nr8pMDGqiNs/s1600-h/DSC00350.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SY29qvMD3DI/AAAAAAAAAt4/nr8pMDGqiNs/s320/DSC00350.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300100878404148274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Unterwegs begegnen mir immer Frauen, die auf dem Weg zum Markt oder auf dem Heimweg von der Feldarbeit sind. Diese Eindrücke gehören zu meinen liebsten.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SY29qlIs7CI/AAAAAAAAAuA/d2kxhqQQx9Q/s1600-h/DSC00333.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 242px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SY29qlIs7CI/AAAAAAAAAuA/d2kxhqQQx9Q/s320/DSC00333.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300100875705707554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SY3AJGJdxDI/AAAAAAAAAuI/hYfVBJ4m_VE/s1600-h/DSC00335.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SY3AJGJdxDI/AAAAAAAAAuI/hYfVBJ4m_VE/s320/DSC00335.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300103598986609714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SY3AJOS92II/AAAAAAAAAuQ/mocXB5-6lq8/s1600-h/DSC00336.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 201px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SY3AJOS92II/AAAAAAAAAuQ/mocXB5-6lq8/s320/DSC00336.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300103601173944450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Vorbei an F&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;ulanis mit ihrer Herde. Die Fulani gehören zur grössten Nomadengruppe in West Afrika.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SY3AJCWOAUI/AAAAAAAAAuY/H0mUdUN6O8E/s1600-h/DSC00344.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SY3AJCWOAUI/AAAAAAAAAuY/H0mUdUN6O8E/s320/DSC00344.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300103597966360898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;Nun sind wir schon bald in Gyero. Doch wie es dort aussieht, zeige ich dir beim nächsten Mal. Hab ein bisschen Geduld. Bis bald!&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-7769525287915723981?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2009/02/auf-nach-gyero.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SY29qIILW3I/AAAAAAAAAtg/E6ikPTEpKBs/s72-c/IMG_0699.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-389194929648696215</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2009 08:52:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-01-21T10:04:47.341+01:00</atom:updated><title>Ghana, einfach!?</title><description>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:Wingdings; 	panose-1:5 0 0 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:2; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:0 268435456 0 0 -2147483648 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0in; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:8.5in 11.0in; 	margin:1.0in 1.25in 1.0in 1.25in; 	mso-header-margin:.5in; 	mso-footer-margin:.5in; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Table Normal"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0in 5.4pt 0in 5.4pt; 	mso-para-margin:0in; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;&lt;span style="font-family: georgia;font-size:85%;"  lang="DE"&gt;Bevor du diesen Blog liess, rate ich dir, dass du es dir mit einer Tasse Kaffee oder Tee in der Hand gemütlich machst, denn es wird eine Weile dauern, bis du das letzte Wort gelesen haben wirst.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;Während mehreren Wochen liefen die Ferienvorbereitungen auf Hochtouren, denn wir wollten übers Neujahr nach Ghana reisen und die Seelen am Strand baumeln lassen. Der Plan schien einfach zu sein: Wir reisen auf dem Landweg via Benin und Togo nach Ghana und fliegen dann zurück nach Abuja (Nigeria) um Zeit zu sparen. Wir würden den Bus nach Lagos nehmen, was ca. 12 Stunden dauert, am nächsten Tag mit Bus oder Taxi nach Cotonou, Benin. Hier würden wir eine Nacht verbringen und dann mit dem Bus nach Accra, Ghana weiterfahren. Nach einer Nacht in Accra würde uns dann das Meer empfangen. Ziemlich simpler Plan, nicht wahr? Mit mehr oder weniger Afrikaerfahrung wussten wir theoretisch, dass nichts nach Plan geht. Und deshalb packten wir neben der Badehose noch Bücher und ein grosse Portion Flexibilität ein. Aber selbst in unseren kühnsten Träumen hätten wir uns nicht geträumt, was uns begegnen würde.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;Noch bevor die Reise los ging, wurde der Flug von Accra nach Abuja ohne Erklärung gestrichen und das nur wenige Stunden, nach dem wir es endlich geschafft hatten, für alle ein Ticket zu buchen. Es hiess also zum ersten Mal einen Plan B zu entwickeln. Als wir am 24. Dezember (weniger als 48 Stunden vor der Abreise) unsere Pässe mit den Ghana Visa zurück erhielten, stellte ich voller Schrecken fest, dass mein Pass nicht dabei war! Im Geiste sah ich mich schon zu Hause bleiben, da niemand am Weihnachtstag in der Botschaft zu erreichen wäre. Gott sei Dank befand der Pass sich im Kopierer eines Freundes, der für uns die Visa besorgte. Fröhliche Weihnachten!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;Am 26. Dezember wurden wir um 6.45 Uhr zur Busstation gebracht, von wo um 7.00 Uhr der Bus nach Lagos aufbrechen sollte. Unternehmungslustig checkten wir ein, und warteten und warteten. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SXbjFtUwBKI/AAAAAAAAAro/wdfAs82rs1A/s1600-h/DSCF1230.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SXbjFtUwBKI/AAAAAAAAAro/wdfAs82rs1A/s320/DSCF1230.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293668099226076322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;Aus dem Lautsprecher wurde uns immer wieder für unsere Geduld gedankt, da der Bus noch nicht da sei, aber er würde kommen. Als er dann um 11.30 Uhr endlich auftauchte, waren wir mehr als bereit aufzubrechen. Allerdings wurde uns klar, dass aus dem sicheren Tagesbus ein Nachtbus werden würde. Und ein Nachtbus steht auf der „Du sollst nicht... -Liste“ in Nigeria ganz oben. Wir wurden am späten Abend dann tatsächlich von einige finsteren Typen in einem Auto verfolgt, so dass der Fahrer aus Sicherheitsgründen beschloss, vor einer Polizeistation Halt zu machen und erst am frühen Morgen weiterzufahren. So erreichten wir Lagos um 7.00 Uhr am nächsten Morgen: 24 Stunden nach dem wir uns in Jos reisefertig gemacht hatten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;Als wir die Bustickets von Cotonou nach Accra kaufen wollten, wurde uns gesagt, dass wir a) diese nicht hier kaufen könnten und dass b) dass Ghana seine Grenzen wegen der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen für die folgenden zwei Tage geschlossen habe. Flexibel wie wir waren, beschlossen wir zwei Nächte anstatt einer in Cotonou zu bleiben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;Per Taxi ging es von der Busstation zum Taxi-Sammelplatz, von wo die Taxis nach Cotonou abfuhren. Nur neben bei: Für die 5 minütige Fahrt wurden wir total abgezockt. Nicht viel anders ging es uns, als wir die zwei Taxis für die Grenzüberquerung charterten. Nehmt euch doch unser Geld, als Missionare haben wir ja Geld wie Heu!!! Aber es sollten noch nicht genügend Emotionen für den Tag sein. 500m vor der Grenze bliebt ein Taxi stehen. Als es weiter ging, wurden wir alle 10m von einem Nigerianischen „Immigrations-Beamten“, der mit einem nägelbespicktem Stock bewaffnet ist, gestoppt und nach einem „Happy Christmas“ gefragt, was soviel bedeutet, dass er Moneten sehen möchte. Es scheint, dass jeder beliebige sich hier in die Reihe stellen kann. (Vielleicht sollte ich diese Methode ebenfalls ergreifen, wenn ich das nächste Mal Unterstützung für meinen Dienst sammeln werde. Scheint lukrativ zu sein.)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;An der Nigeria-Benin Grenze mussten wir uns ein Transit-Visum (48h) besorgen, was Abklärungen zu Folge einfach zu erhalten sei und ca. 25 CHF kosten sollte. Falsch! Nach drei stündigem Verhandeln, Warten, die Strasse fünfmal überquerend und jedem hinter einem Tisch sitzenden Beamten „Drinkgeld“ gebend, konnten wir dieses unwirtliche Stück Land mit mächtig geschrumpftem Reisebudget endlich verlassen. Hier fassten wir den einstimmigen Entschluss, nicht via Land nach Nigeria zurück zu reisen, sondern in Ghana einen Flug zu buchen. Einige Stunden später erreichten wir das SIM Guesthouse in Cotonou und damit endlich eine Dusche und ein richtiges Bett.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;Es folgte ein vergeblicher 2,5 stündiger Versuch Geld zu wechseln und die Billets für die Weiterfahrt zu besorgen. Es war Samstagnachmittag und somit waren alle Geldwechselbüros geschlossen. Am Sonntag konnten wir via jemanden von der Kirche, der jemandem auf dem Schwarzmarkt kennt &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE"&gt;&lt;span style=""&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;, schliesslich doch noch Geld wechseln und unsere Busbillets kaufen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;Am Montagmorgen als wir Benin verlassen wollten, zogen Marc und Lisa nochmals los um Travellers Checks zu wechseln, da wir Geld für unsere Togo Visa brauchten. Der kurze Abstecher zur Bank entpuppte sich als zweistündige Odysee, während dem keiner von uns sechs Wartenden wusste, wo die beiden waren. Der Bus war längst zur Abfahrt bereit, doch von den beiden war keine Spur zu sehen. In meinem Geiste sah ich sie irgendwo ausgeraubt, gefesselt und im Strassengraben liegen oder in der Stadt herum irren, weil sie sich verlaufen hatten. Fazit dieses Teilabenteuers: Travellers Checks sind nutzlos in Afrika und Naira ausserhalb Nigerias ebenso.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;An der Grenze zu Togo mussten wir zusätzliche 5,000 CFA (ca. 12 CHF) bezahlen, da wir aus nicht francophonen Länder stammen. Meine Überzeugungsversuche, dass in der Schweiz ebenfalls Französisch gesprochen werde, fruchteten nicht.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;Da wir bereits ein Visum für Ghana hatten verlief die dritte Grenzüberquerung problemlos. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SXbjF4FFckI/AAAAAAAAArw/1_0I5OsM-bA/s1600-h/DSCF1283.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SXbjF4FFckI/AAAAAAAAArw/1_0I5OsM-bA/s320/DSCF1283.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293668102113161794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;140km vor Accra, in einem kleinen Dorf, entschliesst sich unser zuverlässiger Minibus, dass es an der Zeit sei, Probleme zu machen. Der Motor gab schreckliche Geräusche von sich und gab schliesslich auf. Kühlwasser fliesst auf die Strasse. Als der Fahrer den Sitz zurückklappte, um nach dem Motor zu schauen (es ist einer jener Toyota Busse, die den Motor unter dem Fahrersitz haben), öffnete er den Deckel des Kühlwassertanks. Wie ein Geysir verteilet sich das Wasser im Innern des Autos. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SXbg7vdknVI/AAAAAAAAArQ/AQNUi75NqiI/s1600-h/DSCF1296.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SXbg7vdknVI/AAAAAAAAArQ/AQNUi75NqiI/s320/DSCF1296.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293665728978001234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;Nach einigen vergeblichen Versuchen sprang der Motor wieder an und wir tuckerten im dritten Gang mit 60 km/h weiter. Durch ein Wunder schaffte es der Bus bis nach Accra.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;Von hier an ging alles plötzlich viel einfacher. Beinahe ungewöhnlich, widererwartend einfach. Wir erreichten Big Milly’s Backyard und somit das Meer und den Strand. Der Urlaub konnte beginnen!!! Ob wir uns diesen wirklich verdient haben?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;Mehr als einmal während der ganzen Reise wurden wir an folgende Bibelstellen erinnert:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;Wir sind von allen Seiten bedrängt, aber wir ängstigen uns nicht. Uns ist bange, aber wir verzagen nicht. (2. Kor 4,8)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-size:85%;"&gt;Sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnisse Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung, Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden, ... (Röm 5, 3-5)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family: georgia;font-size:85%;" &gt;
&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SXbg7btKOdI/AAAAAAAAArA/qXjCuy76CQo/s1600-h/DSC00434.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SXbg7btKOdI/AAAAAAAAArA/qXjCuy76CQo/s320/DSC00434.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293665723674671570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: center; font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;" &gt;Strand bei Kokorbite&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SXbg7KyafuI/AAAAAAAAAq4/XaGD9KF6Dbs/s1600-h/DSC00409.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 142px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SXbg7KyafuI/AAAAAAAAAq4/XaGD9KF6Dbs/s320/DSC00409.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293665719133306594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: center; font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;" &gt;Sylversterabend&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SXbg7YGz-sI/AAAAAAAAArI/dTYe_K0_GcQ/s1600-h/IMG_2573.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SXbg7YGz-sI/AAAAAAAAArI/dTYe_K0_GcQ/s320/IMG_2573.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293665722708523714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: center; font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;" &gt;Ehemalige Sklavenburg in Elmina&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SXbh868dj5I/AAAAAAAAArY/OLEmX9CV4VA/s1600-h/Team+on+walkway.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SXbh868dj5I/AAAAAAAAArY/OLEmX9CV4VA/s320/Team+on+walkway.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293666848751849362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: center; font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-family: trebuchet ms;font-size:85%;" &gt;Haengebruecken im Dschungel&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-389194929648696215?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2009/01/ghana-einfach.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SXbjFtUwBKI/AAAAAAAAAro/wdfAs82rs1A/s72-c/DSCF1230.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-7669674744130443989</guid><pubDate>Sat, 13 Dec 2008 12:15:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-25T08:17:36.060+01:00</atom:updated><title>Fehlende Worte</title><description>&lt;div&gt;Mein Schweigen hat lange gedauert und selbst jetzt fällte es mir schwer aus der Schreib-Lethargie auf zu wachen. Ich weiss ist höchste Zeit, dir lieber Leser, einen Einblick in die jüngste Geschichte von Jos zu geben. Aber ehrlich gesagt, weiss ich nicht, ob mir dies gelingen wird. Denn nach wie vor kommt mir alles so unreal vor, ich kann die Ereignisse nicht ganz einordnen.&lt;br /&gt;Alles was ich hier schreibe sind meine Erfahrungen, Gedanken und Gefühle. Ich wage es nicht, generelle Ausagen zu machen, denn dazu ist die ganze Sache zu komplex.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzten Wochen bilden noch Wirrwar an Gedanken, Emotionen und Erlebnissen. Es wird noch eine Weile dauern, bis sich dieser Nebel lockert. Was geschah sprengte meinen Erfahrungshorizont bei weitem. Es gibt nichts, womit ich das Geschehene vergleichen kann, nichts an dem ich anknüpfen könnte.&lt;br /&gt;Alles begann mit einem geplanten Angriff am 28. November. Die Wahlen und der vorgehaltene Wahlbetrug waren nur ein Vorwand, wie sich bald herausstellte. Hunderte von angeheuerten Kämpfer aus anderen Regionen Nigerias und sogar umliegenden Ländern wurden in den Tagen davor und selbst während der Unruhen nach Jos 'geschifft'. An Militärkontrollpunkten wurden Duzende von Autos angehalten, welche mit Waffen gefüllt waren, die nach Jos gebracht werden sollten, um die Moslemischen Kämpfer zu unterstützen.&lt;br /&gt;In der Folge kam es zu heftigen Strassenkämpfen. Häuser wurden in Brand gesteckt, ebenso Kirchen und Moscheen. Menschen rannten um ihr Leben, die Spitäler waren überfüllt mit Menschen mit Schussverletzungen und Messerstichen. Während zwei Tagen waren ununterbrochen Schüsse zu hören, der Himmel war dunkel vor lauter Rauch. Die letzteren zwei Dinge war alles, was ich zu Beginn der Unruhen mitbekam, denn ich war sicher hinter den Compoundmauern eingesperrt, da eine Ausgangssperre verhängt wurde. Es ist seltsam, wie etwas der Art Schreckliches nur einige Hundert Meter von dir entfernt statt finden kann, du dich aber in einer anderen Welt befindest. Ich fühlte mich wie in einer Blase, welche dann  wurde dann aber doch irritiert wurde, als wir Meldung bekamen, dass die Compounds die zu ECWA gehören mögliche Angriffsziele sind. Damit kam die Gefahr ganz nahe an mich heran. Da in einer Krisensituation wie wir sie erlebten, alle Informationen ernstgenommen werden müssen, wurde uns nahegelegt, dass wir unsere Häuser für einige Tage verlassen um zu sehen, wie sich die Situation entwickeln wird. Die Erfahrung sich selbst zu evakuiern war mehr als nur seltsam. Während ich meine Sachen packte, streiften mich viele Gedanken. Was, wenn ich nicht mehr zurück kommen kann? Diese Möglichkeit bestand, da keiner wusste wie sich die Lage entwickeln würde. Was packe ich dann ein? Welche Dinge, dich ich mit Nigeria verbinde, möchte bei mir haben? Ich glaubte eigentlich, dass ich wieder in meine Wohnung zurückkehren werde, aber was wenn nicht? Als der Rucksack schliesslich gepackt war, galt es da Haus dicht zu machen: alle Stecker ausziehen, Boiler ausschalten, Vorhänge zu ziehen und eine riesige Schüssel mit Wasser und Futter für Katze Max bereitstellen. Was wir dir ihr, wenn ich in die Schweiz fliegen muss?&lt;br /&gt;Die kommenden sechs Tage überschreibe ich mit "Zwangsferien". Hin und her gerissen zwischen den Vergnügen (Sport, Siedler von Catan spielen, viel Essen und Gemeinschaft) und der Situation in Jos (Unruhe, grosse Not, Freunde die sich dort befinden) konnte ich die Zeit mal genissen, mal aber wurde ich von Zweifeln, Frustration und Schuldgeühlen überrannt. Hier befinde ich mich nun in Sicherheit, weit weg von den Unruhen und Problemen. Aber wie kann ich einfach wegrennen, wenn Tausende von Nigerianern diese Möglichkeit nicht haben? Die Not ist so gross und ich kann nicht helfen, statt dessen vergnüge ich mich hier.  In mir fand ein Kampf zwischen rationalen und emotinalen Opponenten statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den letzten zwei Wochen versuchte ich täglich wieder ein Stück Alltag zu finden, aber dies ist schwierig. Ich vermisse zwei Wochen, die aus meinem Leben gerissen wurden. Jedem geht es so. Dir fehlen einfach zwei Wochen. Das Leben in Jos normalisiert sich, aber es ist doch anders als vorher, weil die Stadt eine andere ist, die Leute anders sind. Man kann eine gewisse Anspannung spüren. In Gesprächen mit Menschen ist die Krise ständig gegenwärtig und wird es noch lange bleiben. Mit jeder Begegnung, jedem Blick auf zerstörte Häuser und ausgebrannte Autos, jeder Geschichte, die ich höre, dringt die unbegreifliche Realität etwas mehr in meine Blase ein. Vertriebene, Verletzte, Tote, Hablose, Trauernde, Wütende, Aufgebrachte, Hoffnungslose, Hoffende, Zerstörer und Friedensstifter leben mit mir ein einer Stadt. Irgendwie bin ich ein Teil von ihnen und ich spüre den Schmerz der Menschen. Alles was sich diesen Menschen wünsche ist die Botschaft von Weihnachten: "Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen." Noch nie habe ich die Adventszeit so wirklich erlebt, noch nie so passend wie diese Jahr.&lt;br /&gt;Euch Menschen von Jos wünsche ich friedvolle Weihnachten, der Erretter ist da!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="file:///C:/Users/Renoodle/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.jpg" alt="" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-7669674744130443989?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2008/12/fehlende-worte.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-2682995382903551867</guid><pubDate>Sat, 27 Sep 2008 21:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-10-02T23:21:08.920+01:00</atom:updated><title>Frischfleisch</title><description>Achtung: Dieser Blog wird nichts für Warmduscher und Thesis sein! Weiterlesen und Bilder anschauen auf eigene Gefahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Vielleicht magst du dich noch an das Quiz in meinem Aussendungsgottesdienst erinnern. Eine der Fragen lautete damals: Was machst du, wenn du ein Huhn geschenkt bekommst? Nach einem Jahr ist die Frage für mich Wirklichkeit geworden. Ich habe mein erstes Huhn geschenkt bekommen. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SOVEEMlnqVI/AAAAAAAAAW4/6Xh4T2zwjdw/s1600-h/IMG_0534-1.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SOVEEMlnqVI/AAAAAAAAAW4/6Xh4T2zwjdw/s320/IMG_0534-1.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252679379286731090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Die natürlichste Art Fleisch frisch zu halten ist, dass das Tier erst vor dem unmittelbaren Verzehr gekocht wird. Folglich waren die beiden Hühner noch am Leben und an den Füssen zusammen gebunden, damit sie sich nicht aus dem Staub machen. Jedesmal wenn ich auf den Markt gehe, wedelt mir ein Typ mit einigen Hühnern vor dem Gesicht herum und versucht mich davon zu überzeugen, dass ich Hühnerfleisch auf meinem Tisch haben sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ich erhielt also mein erstes Huhn und mir war klar, welches Schicksal ihm blühen würde. Yauwa!!! Voller Stolz fuhr ich die beiden lebenden Hühner (eines davon war meiner Arbeitkollegin) im Kofferraum nach Hause und plangte schon sehnsüchtig auf die Schlachtung &amp;amp; Co. Ich wollte dabei sein, denn man weiss ja nie, wenn man sich selbst einem solchen Tier annehmen muss und ich hatte es bis jetzt als Migros verwoehntes Kind noch nie gesehen, geschweige denn selbst gemacht.&lt;br /&gt;Danladi, einer unserer Wächter, erklärte sich bereit mir zu helfen, bzw. dass ich ihm über die Schultern blicken kann. Die Fotos sprechen für sich selbst. :-)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SOVEZjF_A5I/AAAAAAAAAXA/vmUFBxRd65A/s1600-h/IMG_0539.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SOVEZjF_A5I/AAAAAAAAAXA/vmUFBxRd65A/s320/IMG_0539.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252679746105312146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SOVIJXKgYXI/AAAAAAAAAXo/AgIck6M3y3g/s1600-h/IMG_0547.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SOVIJXKgYXI/AAAAAAAAAXo/AgIck6M3y3g/s320/IMG_0547.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252683866071654770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SOVE_34Lh4I/AAAAAAAAAXQ/Ksp0trW5I0s/s1600-h/IMG_0562.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SOVE_34Lh4I/AAAAAAAAAXQ/Ksp0trW5I0s/s320/IMG_0562.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252680404519585666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Nigeria wird das ganze Tier verspiesen. Danladi war so happy, dass seine Kinder zum Abendessen "Fleisch" essen werden.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SOVFOWrDp0I/AAAAAAAAAXY/eMwsu2cpd1Y/s1600-h/IMG_0568.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SOVFOWrDp0I/AAAAAAAAAXY/eMwsu2cpd1Y/s320/IMG_0568.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252680653304211266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SOVFmFU2HeI/AAAAAAAAAXg/5SRfp44RlMg/s1600-h/IMG_0564.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SOVFmFU2HeI/AAAAAAAAAXg/5SRfp44RlMg/s320/IMG_0564.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252681060964507106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-2682995382903551867?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2008/09/frischfleisch.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SOVEEMlnqVI/AAAAAAAAAW4/6Xh4T2zwjdw/s72-c/IMG_0534-1.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-5409371010614823154</guid><pubDate>Tue, 16 Sep 2008 19:44:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-10-02T23:24:19.817+01:00</atom:updated><title>Du sollst nicht..., aber ich darf</title><description>Dieses Erlebnis ist wohl eines der typisten für Nigeria. Ich hoffe, dass ich es so beschreiben kann, dass es jeder versteht, der noch keine Nigerianische Luft geschnuppert hat.&lt;br /&gt;Meine neue Heimat ist bekannt für Korruption. Ein wirklich trauriges Thema, denn man findet sie auf allen Ebenen und in allen sozialen Schichten. Zeugnisnoten, Zulassungen zur Universität, Ausweise, Verkehrsünden etc. alles wird mit Geld beschafft oder beglichen und wer keines bzw. wenig hat, der hat das Nachsehen. So hat die Tochter meiner Haushaltshilfe eine schlechtere Note für eine Arbeit bekommen, weil jemand dem Professor Geld für eine (ihre) Sechs (eine Eins in Deutschland) bezahlt hat.&lt;br /&gt;Ich ging letzthin zur Post um Briefmarken zu kaufen. Da ich dies nicht zum ersten Mal tat, wusste ich genau, dass ich nach 120Naira Marken fragen musste. Die Antwort lautete: "Tut mir leid, haben wir nicht."- "Kein Problem, geben Sie mir vier 30er." Die Angestellte erwidete darauf hin mit einem etwas säuerlichen Gesicht: " Wir haben nur Briefmarken zu N50." Aber da ich nicht auf den Kopf gefallen bin, wusste ich, dass dies mehr ist als ich bezahlen musste. Mein Gerechtigkeitssinn macht sich lautstark bemerkbar. Bei solchen Dingen könnte ich die Wände hoch gehen. Aber dies ist Nigeria und da kannst du nichts machen. Entweder du nimmst was vorhanden ist oder du lässt es bleiben und wartest bis "morgen" (was soviel wie irgendwann, keiner weiss genau wann, bedeutet). Da ich aber meine Briefe unbedingt abschicken wollte, biss ich in den sauren Apfel und kaufte die Marken.&lt;br /&gt;Aber ganz so einfach lasse ich mich nicht über den Tisch ziehen: Ich löste die Marken der bereits zu Hause frankierten Briefe wieder ab, so dass sich auf allen am Schluss Marken im Wert von N130 befinden würden. Als ich dir mir eben gekaufte Marke genauer unter die Lupe nahm, wusste ich mit Sicherheit, dass ich in Nigeria bin. Kein Land würde so etwas auf eine Briefmarke drucken! &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SOVJ0b7ZzfI/AAAAAAAAAXw/pVu1a02s8EQ/s1600-h/IMG_0475.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SOVJ0b7ZzfI/AAAAAAAAAXw/pVu1a02s8EQ/s320/IMG_0475.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252685705596489202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Marke sagt: "Let's fix Nigeria. Stop 419." (Lasst uns Nigeria wiederherstellen. Stoppt 419.)&lt;br /&gt;Hier braucht es eine Erklärung: 419 ist ein sehr geläufiger Begriff (entstammt dem elevanten Paragrafen 419 des nigerianischen Strafgesetzbuchs) und bezeichnet Betrügereien jeglicher Art. So werden zum Beispiel Häuser zum Verkauf angeboten, der Verkäuf ist aber gar nicht der Besitzer. Oder organisierte Gruppen versuchen mit Briefen, Email, Fax etc. dem Empfänger Geld aus der Tasche zu ziehen, in dem sie ihm ein lukratives Geschäft versprechen. Gefälschte Unterschriften, Dokumente etc. überzeugen den Empfänger und schon sitzt er in der Falle. 419 (four-nine-one) ist auch unter"Nigeria Connection" bekannt.&lt;br /&gt;Hier stehe ich nun mit Briefmarken in meiner Hand, über welche die Regierung mich auffordert, Nigeria wiederherzustellen und den Betrügereinen ein Ende zu setzen. (Dafür bin ich jeder Zeit zu haben!) Und gleichzeitig werde ich von ihr dazu gezungen, mehr für den Versand meiner Briefe zu bezahlen! Nachdem die Frustration nachgelassen hatte, musste ich ab dieser Ironie lachen. Welcome to Nigeria!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-5409371010614823154?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2008/09/du-sollst-nicht-aber-ich-darf.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SOVJ0b7ZzfI/AAAAAAAAAXw/pVu1a02s8EQ/s72-c/IMG_0475.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-2487351680697936656</guid><pubDate>Sat, 13 Sep 2008 16:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-09-15T18:26:35.810+01:00</atom:updated><title>Camp: Der König und ich</title><description>Schon mal einen Blick oder Vorgeschmack des Himmels bekommen? Wenn nicht, dann würde ich dir so gerne unsere "Kaka" (Hausa für Grossmutter) vorstellen und sie würde dir erzählen, wie es im Himmel sein muss.&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SM6an_8zUJI/AAAAAAAAAUg/HUMlg-CncUA/s1600-h/IMG_0418.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SM6an_8zUJI/AAAAAAAAAUg/HUMlg-CncUA/s320/IMG_0418.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246300627905237138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Wenn du Kaka gegenüber sitzen würdest, dann würde sie dir von letzter Woche erzählen, als sie zum ersten Mal in ihrem Leben in einem Lager war. (Sie begleitete die 14 Mädchen, welche in unserem Programm von City Ministry sind.) Sie würde dir erzählen, dass sie sich so geliebt, umsorgt und von Gott gesegnet fühlte und es immer noch tut. Sie würde dir erzählen, was es bedeutet, den König der Könige zu kennen und sich selbst mit mehr als 70 Jahren auf dem Buckel noch wie eine Prinzessin zu fühlen, weil sie eine Tochter von Gott ist. Wie würde dir vom Bankett vorschwärmen und wie sie in ihren besten Kleidern, einen neuen Schal um den Hals und ein Krönchen auf dem Kopf ins Esszimmer des Lagerhauses ging und beim Eintreten noch ein Geschenk in die Hand gedrückt bekam. Als sie eintrat weiteten sich ihre Augen und sie konnte gar nicht mehr aufhören zu stauen. So etwas hatte sie noch nie gesehen. Der Raum war geschmückt mit Lichterketten und Ballons, auf dem Tisch brannten Kerzen und am Ende des Raumes sassen drei Geschwister die auf Geigen und Cello himmlische Musik spielten. Das Essen welches sich auf ihrem Teller türmte war von der Sorte, was es nur Weihnachten gab. Sie würde dir erzählen, dass sie in einer Woche mehr Dinge erlebte und geschenkt bekam wie sonst in einem Jahr. Und sie würde dir sagen, dass sie sich wie im Himmel vorkam.&lt;br /&gt;Würdest du ihr glauben? Würdest du ein Lager T-Shirt, jeden Tag eine andere Mahlzeit, als Snack Glace und Kekse, Schwimmen gehen, auf einem Trampolin springen, Andachten hören und singen, DVDs schauen, mit warmen Wasser duschen, eine Toilette mit Spülung haben und ein Abendessen mit live Musik im Kerzenschein als ein Stückchen vom Himmel betrachten? Würdest du wirklich?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SM6WOXUvOuI/AAAAAAAAAUA/_crUbWo_5aI/s1600-h/IMG_0429.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SM6WOXUvOuI/AAAAAAAAAUA/_crUbWo_5aI/s320/IMG_0429.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246295789456538338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Du sagst vielleicht: Aber das ist doch alles normal und alltäglich. Ich gebe dir Recht, es ist so alltäglich, dass man gar nicht mehr darüber nachdenkt. Doch in dem Land in dem ich lebe, da ist all das für die meisten Menschen, mit denen ich zu tun habe, höchst aussergewöhnlich, die Chance es zu erleben äusserst rar.&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SM6WVRDAaUI/AAAAAAAAAUI/nUSVSLw9EyY/s1600-h/IMG_0447.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SM6WVRDAaUI/AAAAAAAAAUI/nUSVSLw9EyY/s320/IMG_0447.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246295908030638402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SM6Wbc4sjOI/AAAAAAAAAUQ/KOrlBmmEEqM/s1600-h/IMG_0463.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SM6Wbc4sjOI/AAAAAAAAAUQ/KOrlBmmEEqM/s320/IMG_0463.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246296014287834338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SM6ahrakCBI/AAAAAAAAAUY/WhSnCXnKsXA/s1600-h/IMG_0470.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SM6ahrakCBI/AAAAAAAAAUY/WhSnCXnKsXA/s320/IMG_0470.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246300519313704978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Die Mädchen sahen zum ersten Mal in ihrem Leben ein Swimming Pool. Sie lernten wie man Guetzli bäckt und verziert, erlebten das unglaublich schöne Gefühl um ein Lagerfeuer zu sitzen, Marshmallows zu brutzeln und einer Geschichte zu zuhören. Und sie erlebten, dass der König sie wirklich liebt, so sehr, dass jedes persönlich eingeladen ist seine Tochter, eine Prinzessin, zu werden. Und dies war in der vergangenen Woche mein Blick in den Himmel: Mindestens zehn Mädchen akzeptierten die Einladung des Königs. PTL!&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SM6V_8_s-AI/AAAAAAAAATw/YI05TRHanAs/s1600-h/IMG_0400.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SM6V_8_s-AI/AAAAAAAAATw/YI05TRHanAs/s320/IMG_0400.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5246295541870819330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-2487351680697936656?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2008/09/camp-der-knig-und-ich.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SM6an_8zUJI/AAAAAAAAAUg/HUMlg-CncUA/s72-c/IMG_0418.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-3401784487520985714</guid><pubDate>Sun, 07 Sep 2008 21:44:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-09-07T23:12:46.550+01:00</atom:updated><title>Maximus Decimus Meridius</title><description>Schon länger wollte ich mal was über meine Katze Max schreiben, doch irgendwie war es nie der richtige Zeitpunkt. Doch nach dem der flauschige Kampftiger gestern seine neuste Erroberung ins Haus schleppt, besser gesagt durchs Fenster hineintrug, beschloss ich, in die Tasten zu hauen.&lt;br /&gt;Max, mit dem vollen Namen Maximus Decimus Meridius, ist eine Sie. Vielleicht ist der Name und damit verbundene Identitätsprobleme Grund für das eigenartige Verhalten dieser Katze. Kenne mich in Katzenpsychologie nicht aus...&lt;br /&gt;Als Max bei uns einzog, versteckte sie sich geschlagene vier Stunden unter einem Kissen und bewegte sich keinen Milimeter. Doch schon bald verwandelte sich das scheue Wesen in einen anhänglichen und verschmusten Wrestling-Tiger. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SMRRCPwEL1I/AAAAAAAAATY/u5XB6ZeHgJk/s1600-h/IMG_0049.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SMRRCPwEL1I/AAAAAAAAATY/u5XB6ZeHgJk/s320/IMG_0049.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243404965195820882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Verwandlung nimmt nur Sekundenbruchteile in Anspruch. Von einem Liebesbeweis in Form eines Katzenkusses geht es direkt über zu spielerischem Beissen und Krallen Ausfahren. Max liebt es am Bauch gestreichelt zu werden und streckt sich dann der Länge nach aus. Unglaublich wie lange dieses Tier sein kann.&lt;br /&gt;Mit den Nachbarshunden war es am Anfang nicht so einfach und eines Morgens fanden wir Max miauend auf der Aussentüre sitzen, welche unter dem Gewicht der Katze sanft hin und her schwang. Ausserdem ist Max ein Ausbrecher. Sie hat gelernt den Rahmen mit dem Moskitonetz herauszudrücken und in die Freiheit zu entweichen. Und durch eben jenes Fenster kam gestern die Überraschung herein. Im Mund trug Max einen kleinen blauen Vogel herein! &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SMRQnVX7DDI/AAAAAAAAATI/df_pavgq1fs/s1600-h/IMG_0343.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SMRQnVX7DDI/AAAAAAAAATI/df_pavgq1fs/s320/IMG_0343.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243404502848703538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach dem ordentlich damit gespielt und das ganze Haus mit Federn dekoriert wurde, blieb vom Vogel nur noch der Kopf übrig. En Guete!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SMRQvgF7YrI/AAAAAAAAATQ/cwIsOms2fXc/s1600-h/IMG_0345.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SMRQvgF7YrI/AAAAAAAAATQ/cwIsOms2fXc/s320/IMG_0345.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243404643164971698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-3401784487520985714?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2008/09/maximus-decimus-meridius.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SMRRCPwEL1I/AAAAAAAAATY/u5XB6ZeHgJk/s72-c/IMG_0049.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-4386174403101796649</guid><pubDate>Sun, 17 Aug 2008 15:55:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-08-17T17:51:54.357+01:00</atom:updated><title>Die 2. Meile</title><description>Dass ich meinen Blog etwas (ziemlich untertrieben) vernachtlässigt habe, liegt nicht daran, dass sich mir in den letzten Wochen keine neuen Herausforderungen in den Weg stellten, sondern an verrückten Wochen., mit (zu)viel Arbeit. Jeder der mit City Ministries arbeitet nennt den Sommer "the crazy weeks". Genug der Entschuldigungen und weiter im Text mit Herausforderung Nummer drei...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Und wenn dich jemand nötig, eine Meile mitzugehen, so gehe mit ihm zwei." (Matthäus 5, 41) Dieser Vers aus der Bibel kam mir vorletzte Woche in den Sinn als ich in das ca. 50 km entfernte Miango fuhr um Freunde zu besuchen. Ich bin mir bewusst, dass ich die ursprüngliche Meinung des Verses etwas verbiege und ich hoffe, dass mir die Leserschaft für diese Theologie vergibt. Ich fuhr die extra Meile für Freunde und nicht wegen eines Feindes. Aber wie weit reicht eine Freundschaft? Was bin ich bereit dafür zu investieren? Weshalb diese Gedanken magst du dich jetzt Fragen. Tja, als ich das letzte Mal in Miango war, betrug die Fahrzeit auf der "Emmentaler-Strasse" gefähr 40 Minuten. Ich gab der Strasse diesen Namen, da sie mehr Schlaglöcher hat als Strasse. Diese war allerdings vor der Regenzeit. Die heftigen Niederschläge waschen die Strasse regelrecht aus, so dass nun noch mehr Löcher vorhanden sind als vorher. An manchen Stellen war von der ursprünglichen Breite des Teers noch 50 cm vorhanden. So huckelte und ruckelte ich also über Strasse und komme mir vor wie beim Autoscooter fahren, wenn es darum geht um die anderen Autos herum zu kurven, nur dass es dieses Mal darum ging, den bestmöglichen Weg um die Schlaglöcher herum zu finden.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SKhWlzRzGSI/AAAAAAAAAOw/hj2hFRVRSZE/s1600-h/IMG_0077.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SKhWlzRzGSI/AAAAAAAAAOw/hj2hFRVRSZE/s320/IMG_0077.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235529774238210338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SKhWe_LaW-I/AAAAAAAAAOo/1yRwuHokUSY/s1600-h/IMG_0075.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SKhWe_LaW-I/AAAAAAAAAOo/1yRwuHokUSY/s320/IMG_0075.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235529657173564386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Landschaft, die an mir vorbeizieht ist wunderschön, doch geniessen kann ich sie nicht richtig, da ich meinen Adlerblick auf die Strasse richten muss. Wie weit gehe bzw. fahre ich für eine Freundschaft? Wie oft bin ich bereit, diese Emmentaler-Strasse auf mich zu nehmen und in meinem Körper zu leben, der mir sagt, er sei auf dem Kamel geritten?&lt;br /&gt;Nach anstrengenden 60 Minuten ereichte ich endlich mein Ziel und ein wohlverdienter Brunch mit herrlichem Schweizerbrot und Zopf. Diese Belohnung und eine genial Gemeinschaft lässt mich vergessen, dass ich in zwei Stunden wieder zurück fahren muss.&lt;br /&gt;- Ja, ich werde wieder gehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-4386174403101796649?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2008/08/die-2-meile.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SKhWlzRzGSI/AAAAAAAAAOw/hj2hFRVRSZE/s72-c/IMG_0077.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-9022632748843841873</guid><pubDate>Sun, 22 Jun 2008 16:05:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-06-22T17:45:43.084+01:00</atom:updated><title>Steigende Benzinpreise oder längere Schlangen?</title><description>Herausforderungen Klappe die zweite!&lt;br /&gt;Wenn es um Benzin geht hat nun wohl jeder, der ein Auto fährt, eine Meinung und ich würde behaupten, dass da ganz schön viele Emotionen mit im Spiel sind. Auf mich trifft das auf jeden Fall zu. Nicht wegen der Preise, die sind hier in Nigeria, dem grössten Ölförderstaat Afrikas, vergleichsmässig tief, wir bezahlen auf dem regulären Markt 70 Rappen pro Liter. Bevor du dir nun überlegt her zu kommen, solltest du diesen Blog zu Ende lesen.&lt;br /&gt;Ich habe noch in keinem anderen Land so viele Tankstellen gesehen wie in Nigeria. Jedoch findet man mehr als die Hälfte davon geschlossen vor, wenn man daran vorbei fährt. Aus welchen Gründen auch immer (die sind sehr komplex) bekommen nicht alle Tankstellen die benötigten Benzinlieferungen. So ist die eine Tankstelle an einem Tag offen und am anderen geschlossen. Wenn es irgendwo Benzin gibt, dann sieht man es schon von weitem, da sich eine lange Schlange bildet. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SF58ck3je1I/AAAAAAAAAOg/V0aPRP8bFgk/s1600-h/Gas.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SF58ck3je1I/AAAAAAAAAOg/V0aPRP8bFgk/s320/Gas.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5214742248916482898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In den letzten Tag schienen die offenen Tankstellen weniger und die Schlangen länger zu werden. Heute nach dem Gottesdienst war ich die Glückliche, die sich in die Schlange einreihen musste, denn meine Anzeigenadel näherte sich unaufhaltsam dem unteren Ende entgegen. Zu Beginn war ich noch guten Mutes, denn ich sah dies als neue Erfahrung in Nigeria, und war gespannt wie lange ich wohl warten muss. (Bis jetzt hatte ich immer viel Glück und nur Mini-Schlangen zu bewältigen gehabt.) Vor mir befanden sich ca. 20 Autos und unzählige Motorräder. Unzählbar deshalb, weil sich diese nicht in die Schlange stellen sondern nach vorne drängeln. Das Bediensystem hier ist ein eigenes... Ich stellte mich auf eine länge Zeit ein, denn als ich meinen Motor zum ersten Mal startete um eine Wagenlänge nach vorne zu rücken, waren ca. sieben Minuten vergangen. Um die Zeit etwas zu verkürzen, lernte ich Hausa-Vokabeln. Und so ging es Meter um Meter vorwärts. Plötzlich bildete sich zu meiner Linken eine zweite Schlange. Hallo!?! Warte ich und die anderen vor und hinter mir nur zum Spass und diese Menschen habe das Gefühl, sie können einfach vordrängeln? Nach 75min waren dann nur noch zwei Autos vor mir und ich freute mich schon auf ein baldiges Mittagessen (es war ca. 14.00 Uhr). Kannst du dir vorstellen was jetzt kommt? Der Tankstellenmensch geht von Auto zu Auto und informiert, dass das Benzin ausgegangen ist!!!!! Es würde ca. zwei Stunden dauern, bis sie den Tank wieder gefüllt hätten (der Tankwagen steht neben an). Aarrrgggggggg Nigeria!&lt;br /&gt;75 Minuten lang warten für nichts und wieder nichts! Nicht genug, dass ich meinen halben Sonntagnachmittag geopfert habe, ich habe immer noch kein Bezin und kann es morgen nochmals versuchen. Da kann man sich schon fragen, was das grössere Übel ist: hohe Preise oder Schlage stehen. Heute hätte ich gerne etwas mehr bezahlt und wäre nach fünf Minuten wieder aus der Tankstelle gerollt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-9022632748843841873?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2008/06/steigende-benzinpreise-oder-lngere.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SF58ck3je1I/AAAAAAAAAOg/V0aPRP8bFgk/s72-c/Gas.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-1594321634835123135</guid><pubDate>Wed, 28 May 2008 12:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-05-28T13:29:35.070+01:00</atom:updated><title>Die Sache mit der Waage</title><description>Entschuldige mich bitte lieber Leser/liebe Leserin, dass ich dich so lange habe warten lassen. War nicht meine Absicht. Doch das Leben in Jos lehrte mich einmal mehr, dass nichts garantiert ist. Die Stromverhältnisse, und damit verbunden auch unser Internet, liessen in den letzten Wochen sehr zu wünschen übrig. Gott sei Dank haben wird jetzt wieder 'normale' Stromversorgung. (Normal= tägliche Stromunterbrüche, aber immerhin dauern diese nicht mehr Tage sondern nur noch Stunden, und damit kann ich gut leben.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich plane, dass ich dich in den kommenden Blog-Einträgen etwas in meinen Alltag und damit verbundene Herausforderungen blicken lasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klappe die Erste "Die Sache mit der Waage"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine genial Freundin von René und mir hat uns kürzlich mit zwei riesen Tüten frischer Mangos beschenkt. Zur Zeit ist Mango Saison und die Dinger wachsen wie Unkraut (nein, kein Grund zum neidisch sein... hehehe). Das doofe ist nur, dass man diese Menge gar nicht so schnell essen kann bevor sie verderben. Meine Entscheidung fiel zu Gunsten von Mango-Konfi. Von einer anderen Freundin (Deutschsprachig) besorgte ich mir kurzerhand das Rezept und machte mich an die Arbeit.&lt;br /&gt;Man nehme 500g Früchte und 300g Zucker. Äääähmmmm was mache ich wenn ich keine Waage habe? Da ich hier ja auch etwas im Ami-Land lebe und diese Spezies ihre Rezepte mit "cup" (Becher) berechnen, fragte ich meine Freundin, ob sie denn eine Angabe in cups hätte. Zu meinem Nachsehen war die Antwort 'Nein'. Was mache ich nun? Die Mangos sind bereits geschält und gewürfelt. Da mir solche Herausforderungen Spass machen, dauerte es nicht allzu lange, bis ich eine Lösung für das Problem gefunden hatte. Warum nicht eine Waage bauen? Ich bin sehr froh, dass es eine Welt vor dem elektronischen Zeitalter gab. Man nehme einen Kleiderbügel, zwei identische Gefässe und Schnur. Das Resultat kannst du hier bewundern:&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SD1PS_Y9vuI/AAAAAAAAAOY/5kz3Svwp1LM/s1600-h/IMG_0731.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SD1PS_Y9vuI/AAAAAAAAAOY/5kz3Svwp1LM/s320/IMG_0731.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5205403931982544610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nun musste ich nur noch das Gewicht berechnen. Zum Glück besitze ich einen Massbecher (vielen Dank Annette :-)), der Gramm Angaben für Zucker, Mehl etc. hat. Der Rest war ein Kinderspiel und das Resultat der Hit! Wenn du von der Konfi probieren möchtest, brauchst du nur vorbei kommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-1594321634835123135?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2008/05/die-sache-mit-der-waage.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SD1PS_Y9vuI/AAAAAAAAAOY/5kz3Svwp1LM/s72-c/IMG_0731.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-377195222788423550</guid><pubDate>Thu, 01 May 2008 15:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-10-29T19:25:42.866+01:00</atom:updated><title>Wenn die Bibel lebendig wird</title><description>&lt;span lang="DE-CH"&gt;Die Welt der Bibel ist für uns Westeuropäer in vielen Belang&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;en eine fremde Welt. Wir haben zum Beispiel kein wirkliches Verständnis, was es heisst eine Witwe zu sein und weshalb Gott durch die ganze Bibel hindurch immer wieder betont, dass sich eine gesunde Gesellschaft daran zeigt, wie sie sich um Witwen und Waisen kümmert. Wieso hat Jesu’ Akt der Fusswaschung eine so grosse Bedeutung?Aus  Büchern und Kommentaren wissen wir, dass die Strassen staubig waren und dass die Leute nur (wenn überhaupt) Sandalen trugen. Vielleicht hat uns schon mal jemand die Füsse gewaschen, aber hattest du nachher das Gefühl „Wow, ich fühle mich so sauber!“? Ehrlich gesagt, ich hatte es nicht. Es war speziell, ja, vielleicht etwas peinlich, weil ich meine Füsse herzeigen musste, aber es war eine rein symbolische Handlung, da keine Notwendigkeit dazu bestand.&lt;/span&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Seit ich hier in Nigeria bin, habe ich immer wieder Aha-Erlebnisse und die Welt der Bibel beginnt sich mir aufzuschliessen. Füsse waschen? Oh ja, denn während der Trockenzeit ist es so staubig, dass meine Füsse, die selbstverständlich in Flip-Flops oder Sandalen stecken, bereits nach zehn Metern einen dunkleren Schimmer haben als der Rest meiner Haut. Manche Strassen sind geteert, aber diese sind für die Autos, als geht man neben der Strasse im Staub. Während der Regenzeit reiht sich Pfütze an Pfütze und oder der Bach der die Strasse herunter kommt läuft dir direkt in die Schuhe. Dreckige Füsse gehören zu meinem Alltag und wie gut kann ich nun nachvoll ziehen, dass man jemandem die Füsse wusch, wenn er zu Gast kam. Wer hat schon Lust darauf, staubige, schlammige oder ausgetrocknete und von Furchen durchzogene Fersen direkt neben seinem Teller zu haben, während man isst?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Vor einiger Zeit durfte ich Teil einer Gruppe sein, die HIV-positiven Frauen die Füsse wusch. Es war ein bewegendes Erlebnis für mich. Zum eines war es der symbolische Akt für dies wunderbaren Frauen, denn AIDS zu haben ist ein grosses Stigma in dieser Gesellschaft. Zum anderen verstand ich mehr, warum Füsse waschen ein Akt des Dienens ist.&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SBxumd3szuI/AAAAAAAAAJw/vi8Lo39DbhU/s1600-h/IMG_0449.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SBxumd3szuI/AAAAAAAAAJw/vi8Lo39DbhU/s320/IMG_0449.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196149677211045602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Wenn in unseren Breitengraden eine Frau ihren Ehemann verliert, dann ist das tragisch und schmerzhaft. Aber es hat wenige gravierende gesellschaftliche Folgen. Finanziell ist die Frau durch die Witwenrente abgesichert. Hier in Nigeria bedeutet es der Anfang eines unglaublich schwierigen Lebens. Meistens ist der Mann der Haupternährer der Familie, die Frau verdient durch ihre Arbeit, häufig den Verkauf von selbst angebautem Gemüse, etwas dazu. Doch dies reicht nie um eine ganze Familie durchzubringen. Die Frauen haben selten eine Ausbildung, da sie früh geheiratet haben. Da sind sie nun mit vielen Mäulern, die es zu stopfen gilt und kein richtiges Einkommen. Stirbt der Mann entscheiden dessen Brüder, was mit dem Haus und dem Vermögen (wenn überhaupt vorhanden), Vieh etc. geschieht. Existiert ein Sohn, der alt genug ist, dann entscheidet dieser. Die Frau hat nichts zu sagen und erbt auch nichts. Die ganze Familie steht in der Gunst der Brüder des Verstorbenen. Ohne Mann gilt eine Frau sehr wenig in dieser Gesellschaft. Welch tiefere Bedeutungen haben Jesu Worte und Taten auf die Menschen hier! ER wird den Unterdrückten Recht verschaffen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-377195222788423550?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2008/05/wenn-die-bibel-lebendig-wird.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SBxumd3szuI/AAAAAAAAAJw/vi8Lo39DbhU/s72-c/IMG_0449.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-901185487731639827.post-2005116774369419380</guid><pubDate>Sun, 13 Apr 2008 17:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-04-20T18:23:18.898+01:00</atom:updated><title>Engel in Uniform</title><description>Wenn ich bis jetzt nicht sicher gewesen bin, je einen Engel gesehen zu haben, dann ist dieser Zweifel seit vorletzter Woche definitiv zerstört. Ich war Teil einer Gruppe von elf Personen (Nigerianer und Westler), die fünf verschiedene CARE Zentren besuchte, welche Teil von City Ministry sind. Da Nigeria ein bisschen grösser ist als die Schweiz, bedeutete dies mehrere Stunden Fahrt pro Tag, obwohl wir nur die näher gelegenen Zentren besuchten.&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Bevor ich hier die ganze Geschichte erzähle, muss ich dich unbedingt noch in einige wichtige Details über Autos, Strassen &amp;amp; Co. einweihen. Obwohl es mir oft so vorkommt, dass jeder, der den Zündungsschlüssel umdrehen und das Steuerrad mit beiden Händen festhalten kann, auch&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt; Autofahren kann, braucht es einige Bewilligungen bevor man sich auf den Strassen fortbewegen darf. Ein Führerausweis ist zwar Vorschrift, allerdings gibt es keine Fahrprüfung. Die ganzen Bewilligungen sind entweder Dokumente oder Aufkleber. Da gibt es den Aufkleber für ‚Strassentauglichkeit’. Grundsätzlich bedeutet dies, dass sich das Auto in einem guten Zustand befindet. Ist ja an und für sich okay, aber die Sache ist die, dass man einfach jedes Jahr an den Schalter geht und bezahlt. Das Auto will niemand sehen. Da kannst du dir vorstellen, was sich auf unseren Strassen alles fortbewegt. Dann gibt es den Aufkleber für die ‚Radio und TV Gebühr’.&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt; Was diese soll, weiss niemand genau. Und dann noch dieses Dokument und jenes, und … Alles in allem viel Papierkram. Verfügt der Autofahrer nun über alles, wagt er sich auf die Strasse, wo er ab und zu angehalten und aufgefordert wird, die Papiere vorzuweisen. Da es neben der Polizei noch andere Behörden gibt, die befugt sind Autos zu kontrollieren, ist die Wahrscheinlichkeit gross, gestoppt zu werden. Häufig ist mit der Kontrolle der Papiere noch die Frage verbunden, ob man etwas aus dem Herkunftsland mitgebracht hat (damit ist ein Geschenk oder ein netter Schein gemeint). Ausserhalb der Städte trifft man auf die berühmt-berüchtigten und gefürchteten „Nail Boys“ (Nagel-Buben). Diese sind nach meinem Verständnis halboffizielle Kontrollposten. Mit Holzlatten, welche mit Nägeln versehen sind, versuchen sie Autos zu stoppen, in dem sie die Latten auf die Fahrbahn halten. Ihr einziges Ziel ist von den Leuten Geld zu bekommen und darin sind sie sehr hartnäckig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Wir sind also mit zwei Bussen unterwegs auf der Schnellstrasse; links und rechts ziehen kleine Dörflein mit Lehmhütten, ab und zu eine Kirche, Bäuerinnen, die ihre Waren verkaufen und eine ausgetrocknete, aber schöne Landschaft vorbei. Plötzlich bremst der Bus vor uns abrupt. Dank der hervorragenden Reaktion unseres Fahrers, konnte ein Auffahrunfall gerade noch verhindert werden. Aus meinen Gedanken aufgeschreckt, schaue ich aus dem Fenster und sehe einige Männer in Leuchtwesten. Aha, das sind also die „Nail Boys“ von denen ich bis jetzt nur gehört habe. Sie fragen nach den Papieren. Es dauert nicht lange, bis der eine sagt: „Es fehlt ein Aufkleber!“ Darauf folgt eine lange Diskussion, welche unsere einheimischen Mitarbeiter führen,&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt; wir Bleichgesichter hätten kaum eine Chance. Leider bewahrheitet es sich, dass uns der Aufkleber für ‚Radio und TV’ fehlt. Nach erneutem Durchwühlen des Handschuhfaches finden wir die Quittung für den fehlenden Aufkleber. Wir haben also bezahlt! Uff!!! Mein Aufschnaufen hielt nur einige Sekunden an. Denn die Nail Boys wollen Geld, deshalb beharren sie darauf, dass uns die Quittung nichts nützt, wir müssten den Kleber haben. Wenn wir ihnen den Geldbetrag geben, würden sie uns gehen lassen. &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SAt6xV13DZI/AAAAAAAAAH8/4-IqMi-xjKc/s1600-h/IMG_0563.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SAt6xV13DZI/AAAAAAAAAH8/4-IqMi-xjKc/s320/IMG_0563.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191377983569857938" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;So vergeht Minute um Minute und beide Seiten bleiben hart. Die Nail Boys mit ihrer Meinung, dass eine Quittung nichts nützt, wir damit, dass wir eine Quittung haben, deshalb für die Gebühr bezahlt haben und dass wir ihnen auf keinen Fall Geld geben würden. Die ganze Geschichte wird lästig und verunsichert mich. Da kein Ende der Verhandlungen in Sicht ist (kann z.T. Stunden dauern), vertreten wir uns etwas die Beine und suchen schliesslich zu dritt die Büsche auf, da die Blase drückt. Bevor wir zur Strasse zurückkehren, schlägt Stella, eine der Mitarbeiterinnen von Makurdi (unser Ziel für diesen Tag), vor, dass wir beten. Im Stillen hat das wohl schon jeder von uns getan, aber schliesslich halten uns die Nail Boys noch immer „gefangen“. Und sie legt los und bittet, dass Gottes Wille geschehe und dass wir weiter nach Makurdi fahren können, denn wir haben dort einen Auftrag von Gott zu erledigen. Und sie bittet Gott um einen Engel, der uns aus den Klauen der Nail Boys befreit. Wir unterstreichen das Gesagte mit einem kräftigen „Amen“ und machen uns auf den Rückweg zu den Autos. Kaum haben wir die letzten Büsche hinter uns gelassen sehen wir, wie ein Mann in Uniform aus einem Auto steigt. Er schreit die Nail Boys an und sagt ihnen, dass sie kein Recht hätten uns fest zu halten (haben sie ja auch nicht, denn sie sind ohne offiziellen Status). Sie argumentieren, stossen aber auf Granit. Der Status des Mannes wirkt offensichtlich einschüchternd auf sie und noch bevor wir kapieren, was passiert, heisst es einsteigen und weiter fahren. Wir sind alle tief berührt und können kaum glauben, dass Gott den Engel in Uniform post um wendend zu unserer Befreiung geschickt hat. Der Engel eskortiert uns noch für ca. 10min bevor er sein Auto wendet und mit einem Winken zurück fährt. PTL!!!&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/901185487731639827-2005116774369419380?l=corinneinnigeria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://corinneinnigeria.blogspot.com/2008/04/engel-in-uniform.html</link><author>noreply@blogger.com (Corinne)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/_WiSZ-Z6M7Dc/SAt6xV13DZI/AAAAAAAAAH8/4-IqMi-xjKc/s72-c/IMG_0563.JPG" height="72" width="72" /><thr:total>4</thr:total></item></channel></rss>

