<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-8636182702882714783</atom:id><lastBuildDate>Wed, 06 Jul 2011 06:42:01 +0000</lastBuildDate><title>Simply Sans Serif</title><description>Sans Serif, auch Grotesk genannt, die Bezeichnung für eine Schriftart ohne Serifen. &lt;br/&gt;Sans Serif, egal wie sonst noch genannt, die Autorin dieses Blogs.</description><link>http://simplysansserif.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Sans Serif)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>13</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8636182702882714783.post-3035121607578368615</guid><pubDate>Wed, 21 May 2008 19:44:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-13T07:04:30.762+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Luft + Liebe</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Koch + Klecker</category><title>Die Hausgöttin in mir</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/SDSC57HfpLI/AAAAAAAAAHI/xxPlSYXGeFY/s1600-h/asset_1238_hl.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/SDSC57HfpLI/AAAAAAAAAHI/xxPlSYXGeFY/s200/asset_1238_hl.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5202927401153045682" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;Die moderne Frau, heisst es, kriegt alles unter einen Hut: sie hat einen anspruchsvollen Job, kocht abends leckere Sachen, schmeisst den Haushalt ganz nebenbei, und sieht dabei aus wie &lt;a href="http://www.nigella.com/"&gt;Nigella Lawson&lt;/a&gt;, englische Journalistin, TV-Köchin, Mutter zweier Kinder und Autorin von "How to be a Domestic Goddess". Und wenn man so aussieht wie Nigella, dann hat man selbstverständlich eine spannende Beziehung noch dazu. Zum Beispiel mit dem Kunsthändler Charles Saatchi.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Es war kurz nach der Lieferung unseres neuen Flat-Screen-Fernsehers, während ich mich erstmals durch das unglaubliche Angebot des neuen Digital-TV-Abos zappte, als mich eine sexy gestylte Dame in einer supermodernen Küche angrinste: Sie hatte keine Kochschürze an – sie trug einen schwarzen Stretch-Jupe, ein enges hellrosa T-Shirt, das sich an ihre üppigen Kurven schmiegte und Stöckelschuhe. Sie brutzelte irgendwas am Herd und leckte sich dabei genussvoll die Finger ab. Sie hatte auch keine Kochmütze – ihre langen schwarzen Haare fielen in lockeren Wellen auf ihre Schultern, sie hatte ein paar äusserst gut verteilte Pfunde zu viel, und sie wirkte nicht nur sehr sexy, sondern auch sehr glücklich. Das Superweib gibt es also doch: Beruf, Familienleben und Hausarbeit – Managerin, Hausfrau und Sexbombe – das geht doch alles wunderbar zusammen und erst noch mit Style. Nigella Lawson, die Domestic Goddess, die Hausgöttin, rieb es mir gerade unter die Nase.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Auch ich kann eine Hausgöttin, sein", dachte ich mir, "hab ich doch nicht mal Kinder wie sie!" Der tolle Job ist doch schon mal vorhanden, mein Freund ist zwar nicht Charles Saatchi, aber es läuft doch auch so ganz gut, und das bisschen Haushalt macht sich von allein. Und – sehe ich mit meinen langen schwarzen Haaren nicht auch fast ein bisschen so aus wie Nigella?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, frisch aufgestylt, könnte ich als Nigella-Verschnitt gerade noch so durchgehen, jetzt fehlt nur noch die lockere Art, mit einen eleganten Hüftschwung und einem sinnlichen Fingerlecken, alles im Griff zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so kam es, dass ich am nächsten Tag für den kleinen Umtrunk mit den neuen Nachbarn gleich ein paar selbstgebackene Apéro-Knabbereien servierte, für die ich "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" sausen liess (die Serie wäre doch eh so gar nicht Nigellas Art gewesen). Die darauf folgenden Tage nutzte ich meine Mittagspausen jeweils für den Einkauf von Zutaten für weitere kulinarische Höhenflüge. Sein bester Freund kommt vorbei? Kein Problem, nach dem Frühstück kann ich ja schon mal die Panna Cotta für den Abend vorbereiten, die Mittagspause gestalte ich zu einem Ausflug in den Supermarkt um, und wenn ich abends an der Sitzung die anderen nicht ausreden lasse, gewinne ich auch noch die restlichen nötigen Minuten, um die Lasagne rechtzeitig in den Ofen zu kriegen. Cool, ich bin schon fertig! Dann mach ich doch gleich noch einen Extra-Rundgang mit dem Staubsauger und seine Wäsche kann ich mit meiner ja gleich auch noch in die Trommel füllen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was bin ich doch für ein Superweib! Tagsüber zackig die Sitzungen durchziehen, den Rest delegieren und abends den Freund mit dem fertigen Essen auf dem Tisch empfangen, das Kräutergärtchen pflegen, die Wäsche einfüllen und wieder einräumen, und erst noch alles mit glattrasierten Beinen und akkurat überschminkten Stresspickelchen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, ein verdammter Stress ist das nämlich, Nigella zu sein. Und ich werde der Domestic Goddess, der Hausgöttin, auch von Tag zu Tag ähnlicher: die Lasagne und Panna cotta, die Hors d'oeuvres und Kuchen und nicht zuletzt die Weine und Schnäpschen, die zu einem perfekten Dinner nun mal einfach dazugehören, machen sich auch auf meinen Hüften breit. Bei Nigella sieht das sinnlich und sexbombig aus. Bei mir einfach nur fett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Teufel mit diesem Housekeeping-Chic – ich hab keinen Bock mehr! "Kannst du nicht auch mal was machen", fahre ich meinen Freund an und lasse die Frage zu unserem ersten richtigen Krach eskalieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neue Wohnung ist jetzt immerhin schon mal eingestritten.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8636182702882714783-3035121607578368615?l=simplysansserif.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://simplysansserif.blogspot.com/2008/05/die-moderne-frau-heisst-es-kriegt-alles.html</link><author>noreply@blogger.com (Sans Serif)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/SDSC57HfpLI/AAAAAAAAAHI/xxPlSYXGeFY/s72-c/asset_1238_hl.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8636182702882714783.post-4223333009357708796</guid><pubDate>Thu, 28 Feb 2008 18:04:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-13T07:04:30.994+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Motz + Mecker</category><title>Dörfs äs bitzeli meh si? Oder: Do you need a cure after The Cure?</title><description>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/keepthebyte/2298108832/"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:x-small;"&gt;Bild:&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:x-small;"&gt; keepthebyte, &lt;/span&gt;&lt;a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.en"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:x-small;"&gt;CC-BY-NC-SA-2.0&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R9ztZCtpayI/AAAAAAAAAGs/tZyN-oEgsCA/s1600-h/cure.gif"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5178274686050069282" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R9ztZCtpayI/AAAAAAAAAGs/tZyN-oEgsCA/s200/cure.gif" border="0" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Immer wenn etwas besonders gut ist, möchte man am liebsten noch etwas mehr davon haben. Zum Beispiel noch ein Glas Wein, noch ein Stück Tiramisù oder noch eine Runde Sex.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Dumme ist nur, dass man manchmal den Zeitpunkt verpasst, wann genug ist, und sich total besoffen, dem Platzen oder dem Herzinfarkt nahe unter dem Tisch, über der Kloschüssel oder auf einem vollgeschwitzten Bettlaken wiederfindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesen Zeitpunkt haben The Cure gestern im Hallenstadion verpasst - wie eigentlich jede Band, die ein Konzert gibt. Denn mit Konzerten verhält es sich ein bisschen wie mit einem Essen. Wenn die Musik und die Performance gut sind - was gestern durchaus der Fall war - darfs gern "es bitzeli meh si". Aber gleich so viel? Und ohne zu fragen? Es mag ja aufmerksam sein, wenn der Gastgeber einem das Weinglas unaufgefordert nachschenkt, aber muss er einem dann gleich eine ganze Flasche in den Mund schütten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meistens werden die Bands zu einer Zugabe ja aufgefordert, wird man jetzt einwenden wollen. Ja, klar. Sie tun ja auch so, als würden sie die Bühne verlassen, dabei wissen wir ganz genau, dass sie wiederkommen. Das wär ja so, als würde der Gastgeber nach der Vorspeise so tun, als wär das Essen zu Ende, nur damit man nach mehr bettelt. Obwohl schon im vornherein klar ist, dass noch ein Hauptgang folgen wird und vielleicht noch ein Dessert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei einem Konzert gibts immer ein Dessert. Und dann noch Käse. Und dann noch Kaffee mit Grappa. Und dann noch ein Bettmümpfeli. Und dann noch eines. Und manchmal gerät die ganze Speisefolge durcheinander, und es gibt am Ende noch einen weiteren Hauptgang. So geschehen bei The Cure mit "Boys don't cry". Kein Wunder, wenn einem nach diesem Overkill übel wird. Ich halte mich jedenfalls an Grosmutters Rat: Verlasse den Tisch immer so, dass du noch etwas mögen würdest.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8636182702882714783-4223333009357708796?l=simplysansserif.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://simplysansserif.blogspot.com/2008/02/drfs-s-bitzeli-meh-si-oder-do-you-need.html</link><author>noreply@blogger.com (Sans Serif)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R9ztZCtpayI/AAAAAAAAAGs/tZyN-oEgsCA/s72-c/cure.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8636182702882714783.post-6604030056483917006</guid><pubDate>Tue, 26 Feb 2008 14:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-13T07:04:31.186+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Luft + Liebe</category><title>Zusammenleben macht Frauen fetter</title><description>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/litmuse/64111436/"&gt;Bild:&lt;/a&gt; litmuse, &lt;a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de"&gt;CC-BY-NC-SA-2.0&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R8Qj2-JDl8I/AAAAAAAAAFU/J2TyIafR-zI/s1600-h/64111436_4dc280820f%5B1%5D.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171297699429062594" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R8Qj2-JDl8I/AAAAAAAAAFU/J2TyIafR-zI/s200/64111436_4dc280820f%5B1%5D.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Montag, 7.30 Uhr, auf der Waage: himmelhochjauchzend.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die wochenlange Vermeidungsstrategie (um genauer zu sein, ungefähr seit den Festtagen) hat sich gelohnt: eine Welle von Glückshormonen erfasst mich – auf dem Display der Waage steht mein Idealgewicht. Naja, fast.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Montag, 8.30 Uhr, auf dem Bürostuhl: zu Tode betrübt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die kurze Euphorie platzt wie eine Schlechtwetter-Wolke, deren kalter Schauer sich über mich ergiesst. Auf dem Bildschirm meines Notebooks steht eine Hiobs-Botschaft... Ich sitze mit meinen engen Röhrenjeans und Turnschuhen auf meinem Bürostuhl und lese die News auf dem Google-Portal. Vielleicht sollte ich erstmal präzisieren, dass ich Turnschuhe grundsätzlich nur dann trage, wenn ich mich schlank fühle. Dann hab ichs nämlich nicht nötig, meinen Körper mit hohen Absätzen optisch zu strecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify" align="left"&gt;„Meine Turnschuh-Tage sind gezählt“, denke ich mir, während die Schlagzeile der Schreckensnachricht sich in meinem inneren Auge einbrennt: CO-HABITING MAKES WOMEN FATTER! (Zusammenleben macht Frauen dicker!). &lt;/div&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify" align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify" align="left"&gt;Während Männer im Zusammenleben eher abnehmen, tendieren Frauen dazu, an Gewicht zuzulegen. So das &lt;a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/uk/4879380.stm"&gt;Ergebnis einer Studie der britischen Universität Newcastle&lt;/a&gt;. Der Grund: die Partner schliessen Kompromisse und passen sich einander an - auch im Essverhalten. Während der Mann, der sich als Single gern mal einen Kebab reinzieht, zu Hause ein Fertig-Pizza in den Ofen schiebt und im Restaurant "Zürcher Geschnetzeltes mit Rösti" bestellt, achtet die Single-Frau darauf, dass sie in ihre Röhrenjeans passt, ernährt sich vorzugsweise von Salätchen und bestellt im Restaurant den "Fitness-Teller". Und wer dann beim Anpassen und Kompromisse-Schliessen figurtechnisch den Kürzeren zieht, ist ja klar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Es gibt zwei Horrorszenarien:&lt;/strong&gt; ich trage in Zukunft nur noch Baggy-Jeans und hohe Absätze (was ein bisschen bescheuert aussieht). Oder ich übernehme die Alleinherrschaft über das Reich der Küche (was reichlich antiquiert ist). &lt;/div&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify" align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: justify" align="left"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Und ein kleiner Hoffnungsschimmer:&lt;/span&gt; durch die gegenseitige Anpassung werden sich auch ein paar weitere vorteilhafte Gewohnheiten von meinem Freund auf mich übertragen - wer weiss, vielleicht ist es sogar das Joggen und das Fussballspielen? &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8636182702882714783-6604030056483917006?l=simplysansserif.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://simplysansserif.blogspot.com/2008/02/zusammenleben-macht-frauen-fetter.html</link><author>noreply@blogger.com (Sans Serif)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R8Qj2-JDl8I/AAAAAAAAAFU/J2TyIafR-zI/s72-c/64111436_4dc280820f%5B1%5D.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8636182702882714783.post-8213953702217058981</guid><pubDate>Fri, 15 Feb 2008 16:34:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-13T07:04:31.357+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kram + Kleider</category><title>Fummel, den ich gekauft habe, aber nie anziehen werde (Nr.1)</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R7XAWeJDl1I/AAAAAAAAAEY/qVrBkMwdRH0/s1600-h/strickkleid.gif"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5167247639758214994" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R7XAWeJDl1I/AAAAAAAAAEY/qVrBkMwdRH0/s200/strickkleid.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bei H&amp;amp;M kaufe ich oft ohne Anprobieren ein. Es scheint nämlich so als hätte ich die H&amp;amp;M Standard-Figur - mir passt einfach alles in Grösse 38. Auch dieses Kleid. Nur sehe ich darin scheisse aus. Wie schwanger halt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8636182702882714783-8213953702217058981?l=simplysansserif.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://simplysansserif.blogspot.com/2008/02/fummel-den-ich-gekaut-habe-aber-nie.html</link><author>noreply@blogger.com (Sans Serif)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R7XAWeJDl1I/AAAAAAAAAEY/qVrBkMwdRH0/s72-c/strickkleid.gif' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8636182702882714783.post-3745833609653853804</guid><pubDate>Wed, 13 Feb 2008 05:57:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-13T07:04:31.590+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Luft + Liebe</category><title>Von kleinen Geheimnissen und schrecklicher Wäsche</title><description>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R7KxPuJDlzI/AAAAAAAAAEI/apCugJM6n_0/s1600-h/Schreckliche+Waesche.gif"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5166386606189549362" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R7KxPuJDlzI/AAAAAAAAAEI/apCugJM6n_0/s200/Schreckliche+Waesche.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Jeder hat kleine Geheimnisse, und wenn man allein lebt, braucht man sich keine grosse Mühe machen, diese zu verstecken. Wohnt man allerdings zu zweit, kommen sie nach und nach zum Vorschein. Es sei denn man entledigt sich ihrer rechtzeitig vor dem Umzug.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Du brauchst dich deiner Sexfilme übrigens vor dem Umzug nicht zu entledigen“, sagte ich neulich zu meinem Freund, „ich weiss, dass jeder welche hat, und es stört mich nicht“. Er hätte wirklich, wirklich keine, wehrte er sich, so was hätte ihn nie gross interessiert, und er habe ja schliesslich genügend Fantasie, dass er sich so was auch ohne Hilfsmittel vor dem inneren Auge vorstellen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gut, schon möglich, heute hat man ja auch keine Sexfilme mehr – schliesslich gibt’s das Internet, und beide von uns haben ihr eigenes Notebook. Ich habe meines trotzdem mit Passwort geschützt und eine eigene Umgebung für Gäste eingerichtet – wer sich als Gast in mein Gerät einloggt, kriegt nur das zu sehen, was ich vorher bestimmt habe. Es ist nämlich so, dass ich selber ganz viele Geheimnisse habe. Und ich habe schon einige Vorkehrungen getroffen, damit sie nicht entdeckt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lasst mich mal nachdenken... Da wäre zum Beispiel meine „Schreckliche-Wäsche-Schublade“. Sie befindet sich direkt unter der „Sexy-Wäsche-Schublade“ und enthält, ausgeleierte oder verfärbte BHs, bunte Slips, deren passende Oberteile auseinandergefallen sind, Unterhosen mit integrierter Bauch-Stütze – eben schreckliche Teile, in denen ich meinem Freund nicht unter die Augen treten würde, die aber fürs Büro oder zum Rumlungern zu Hause so herrlich bequem sind. Vor dem Umzug werde ich die alle selbstverständlich in den Müll schmeissen und mir aus dem Sortiment von H&amp;amp;M eine riesige Kollektion an sexy Teilen aussuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann wären da noch diverse Bücher wie „Die perfekte Liebhaberin“, „Bestellungen beim Universum“, „Macchiavelli für Frauen“ oder „Das Tarot-Handbuch“ – eben so Kram, den man liest, wenn man Unzufrieden mit der Liebe oder dem Leben allgemein ist. Diese werde ich unter meinen Freundinnen verteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu erwähnen wäre in diesem Zusammenhang noch ein ganz besonderes Buch – mein Tagebuch. Es liegt ganz offen neben meinem Bett, mein Freund weiss, dass es existiert, da er aber nie allein in meiner Wohnung ist, brauch ich nichts zu befürchten. Ich brauch ja sowieso nichts zu befürchten, denn da steht eigentlich nichts, was er nicht auch lesen könnte. Seit dem 1. Januar 2008 jedenfalls. Das ist nämlich der Tag, an dem ich ein neues begonnen habe. Ein sauberes. In meinem alten stand auf der hintersten Seite eine Liste mit Männernamen. Ich weiss, das ist peinlich. Zu meiner Verteidigung kann ich anbringen, dass meine beste Freundin an dieser Liste Schuld hat. Eines Abends am Telefon sprachen wir über die Anzahl Männer, die eine Frau gehabt haben darf, ohne unseriös zu wirken. Also zählten wir unsere Eroberungen gemeinsam durch und stellten fest, dass wir uns nur schwer an alle erinnern konnten. Zu unserer beider Verteidiung kann ich sagen, dass wir Mitte dreissig sind und sich in dieser Zeit nicht nur eine beträchtliche Anzahl – na ja so beträchtlich nun auch wieder nicht - angesammelt hat, sondern auch unsere Erinnerung an unsere Teenie-Jahre langsam aber sicher verblasst. So kam die Liste in mein Tagebuch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde in Zukunft also ein sauberes, schönes, Blümchen-Tagebuch führen mit belanglosen Einträgen, die ich später nicht mehr lesen werde. Und sollte ich – obwohl ich den besten und schönsten aller Männer habe – trotzdem in irgendwelche ernsthaften emotionalen Irrungen und Wirrungen geraten, kenne ich zumindest schon das perfekte Versteck dafür – einen Ort, den mein Freund bestimmt nicht freiwillig durchsucht: die „Schreckliche –Wäsche-Schublade“!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8636182702882714783-3745833609653853804?l=simplysansserif.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://simplysansserif.blogspot.com/2008/02/von-kleinen-geheimnissen-und.html</link><author>noreply@blogger.com (Sans Serif)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R7KxPuJDlzI/AAAAAAAAAEI/apCugJM6n_0/s72-c/Schreckliche+Waesche.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8636182702882714783.post-2487490795617972858</guid><pubDate>Fri, 08 Feb 2008 20:23:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-13T07:04:31.813+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Luft + Liebe</category><title>Aufwachen mit einem Kater</title><description>&lt;div style="TEXT-ALIGN: left"&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/mr_bmonroe/409640698/"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:x-small;"&gt;Bild:&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; mr_bmonroe, &lt;a href="hhttp://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de"&gt;CC-BY-2.0&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R6zfYbG5IOI/AAAAAAAAADE/7teY4JQ3V04/s1600-h/Katze.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5164748483373637858" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; TEXT-ALIGN: left" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R6zfYbG5IOI/AAAAAAAAADE/7teY4JQ3V04/s200/Katze.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Die meisten Menschen haben einen Wecker. Einen Radiowecker, einen Funkwecker, einen mit Wetterstation, einen der nachts die Uhrzeit an die Decke projiziert, seltener einen Glockenwecker im Retro-Stil, immer öfter ein Handy. Mein Freund hat seine Katzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Eine schwarze und eine schwarz-weisse, beide fresssüchtig und daher zuverlässig wie eine Funkuhr. Jeden Morgen um 7.00 Uhr springen sie aufs Bett, zupfen erst an der Decke, dann am T-Shirt und schliesslich an jedem Körperteil herum. Wenn nötig, drücken sie ihre Pfoten zwischen seine – und wenn ich bei ihm schlafe auch zwischen meine – Rippen, bis sie endlich ihr Futter bekommen. Wenn dann pünktlich um 7.30 Uhr die Morgenshow aus dem Radiowecker meines Freundes ertönt, ist der Kaffee schon getrunken. Ein richtiges Katerfrühstück – auch am Wochenende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich liebe Katzen, ich liebe auch dicke Katzen, denn auch ich liebe das Essen, doch ich liebe auch den Schlaf. Deshalb habe ich von meinem Freund das Versprechen abgenommen, die Schlafzimmertüre der neuen gemeinsamen Wohnung nachts zu schliessen. Oder besser gesagt: es wenigstens zu versuchen. Diese Vereinbarung hat mich Stunden an intensiver Recherche in den zahllosen Katzenforen des WWW gekostet. Mit viel Konsequenz lässt sich eine Katze nämlich – so die überwiegende Meinung der Katzen-Experten von Auckland bis Zürich – umgewöhnen. Und keine Gelegenheit ist besser als der Einzug in eine neue Wohnung, denn neu wird neben der verschlossenen Türe auch sonst alles sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Wochen soll das Experiment Schlafzimmerverbot dauern, wenn die Katzen während dieser Zeit die Türe vollkommen verkratzen, werde ich meinen Funkwecker mit Projektion fortschmeissen, viel zu früh – nämlich punkt 7.00 Uhr – aufstehen, die Katzen füttern, als Erste im Büro sein, vorbereitet zur Teamsitzung erscheinen, früher nach Hause gehen und Zeit haben, ein leckeres Essen zu zaubern. Meine Chefin wird mich lieben, mein Freund wird mich lieben. Die Katzen werden mich lieben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8636182702882714783-2487490795617972858?l=simplysansserif.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><enclosure type='text/html' url='http://www.uglydolls.com' length='0'/><link>http://simplysansserif.blogspot.com/2008/02/aufwachen-mit-einem-kater_08.html</link><author>noreply@blogger.com (Sans Serif)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R6zfYbG5IOI/AAAAAAAAADE/7teY4JQ3V04/s72-c/Katze.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8636182702882714783.post-1702411098431322524</guid><pubDate>Thu, 07 Feb 2008 23:50:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-13T07:04:32.133+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Luft + Liebe</category><title>Aller guten Dinge sind mehr als drei</title><description>&lt;div align="left"&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/dsvensonsan/125903298/"&gt;Bild:&lt;/a&gt; svensonsan, &lt;a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/"&gt;CC-BY-NC-ND-3.0&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R7ChpeJDlyI/AAAAAAAAAEA/di8dOEX5Fmo/s1600-h/umzugskisten.gif"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5165806506431715106" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R7ChpeJDlyI/AAAAAAAAAEA/di8dOEX5Fmo/s200/umzugskisten.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Eigentlich hatte ich gedacht, drei missglückte Versuche hätten mir die Lust aufs Zusammenziehen bis in alle Ewigkeiten verdorben. Doch nach vier Jahren ohne Bartstoppeln im Waschbecken meiner Single-Wohnung wage ich es wieder.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Versuch ging eine ganze Weile gut. Doch nach fünf Jahren gammelte der Traummann, der einst so cool in der Disco getanzt hatte, schon am frühen Abend mit einer Tüte Chips auf dem Sofa rum, begrüsste mich mit „Psst!“, ohne den Blick vom Fernseher abzuwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Versuch dauerte nur wenige Monate. Mit einem jüngeren Mann ist das Leben unkomplizierter und lustiger, hatte ich gedacht. In Wirklichkeit war er ein kindlicher Chaot und genauso sah es in unserer Wohnung aus. Als er auszog, nahm er – Gott sei Dank – das gelbe Ledersofa wieder mit, auf das er bestanden hatte, weil es ein Geschenk seiner Mutter für die Junggesellenbude war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim dritten Versuch entpuppte sich der sportliche Schöne als pingelig und lustfeindlich: die Zahnbürsten hatten im rechten Glas zu sein, die Zahnpasta im linken – oder war es umgekehrt? In der Küche schwirrte er hinter meinem Rücken herum, um den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen, „Stopp, bist du wahnsinnig?“ zu rufen, wenn er meinte, ich hätte genügend Olivenöl unter das Pesto gemischt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann zog ich in meine Single-Wohnung. In dieser Wohnung würde kein Mann seine Zahnbürste aufbewahren. Und überhaupt würde ich nicht so schnell wieder mit einem Mann wohnen. Ich würde allein leben aus Überzeugung. Ich würde meine Wohnung ganz in Weiss einrichten und wieder authentisches Basilikumpesto zubereiten. Ich bräuchte mich im Bad nicht mehr zu beeilen, ich würde meine Beine höchstens noch alle paar Tage rasieren, und nachts meine Haare wieder aufwickeln. Ich würde wieder rauchen und mit meiner Freundin am Telefon frei quasseln, ich würde ungestört „Desperate Housewifes“ schauen und Eurosport aus dem TV-Speicher löschen. Seither sind vier Jahre vergangen, und im April starte ich den vierten Versuch. Ob aller guten Dinge mehr als drei sind?&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8636182702882714783-1702411098431322524?l=simplysansserif.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><enclosure type='' url='http://www.uglydolls.com' length='0'/><link>http://simplysansserif.blogspot.com/2008/02/aller-guten-dinge-sind-mehr-als-drei.html</link><author>noreply@blogger.com (Sans Serif)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R7ChpeJDlyI/AAAAAAAAAEA/di8dOEX5Fmo/s72-c/umzugskisten.gif' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8636182702882714783.post-7902035524256906358</guid><pubDate>Thu, 14 Dec 2006 00:52:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-13T07:04:32.313+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Motz + Mecker</category><title>Hundstage</title><description>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/RYCgoeNz5dI/AAAAAAAAAAM/7Rx10L_hsgo/s1600-h/Hund.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5008179402802193874" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/RYCgoeNz5dI/AAAAAAAAAAM/7Rx10L_hsgo/s200/Hund.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Woher wissen Hunde eigentlich immer, wann ich meine Tage habe?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8636182702882714783-7902035524256906358?l=simplysansserif.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://simplysansserif.blogspot.com/2006/12/hundstage.html</link><author>noreply@blogger.com (Sans Serif)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/RYCgoeNz5dI/AAAAAAAAAAM/7Rx10L_hsgo/s72-c/Hund.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8636182702882714783.post-3152283039342652139</guid><pubDate>Sun, 26 Nov 2006 17:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-13T07:04:32.500+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Motz + Mecker</category><title>Swissdate - ode küss doch DU den Frosch auf Inline Skates!</title><description>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/ellessu/2245622574/"&gt;Bild:&lt;/a&gt; ellessu, &lt;a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.en"&gt;CC-BY-NC-ND-2.0&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R7iP2-JDl4I/AAAAAAAAAEw/CWB7rsn5rlg/s1600-h/frosch.gif"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5168038746964334466" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R7iP2-JDl4I/AAAAAAAAAEw/CWB7rsn5rlg/s200/frosch.gif" border="0" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Sie sind sportlich und naturverbunden: die Filmszene zeigt sie beim Inline-Skaten oder bei Gassi-Gehen mit dem Dackel — auch bei Wind und Regen versteht sich. Sie sind erfolgreich: wir sehen sie im Büro, wie sie einem Lehrling locker-lässig Anweisungen geben oder ihrem Kunden einen Eintrag in den Gelben Seiten aufschwatzen.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Sie sind kinderlieb: als nächstes spielen sie mit ihrem Göttikind im Garten oder zeigen uns Briefe und Fotos ihres philippinischen Patenkindes. Sie kochen gern, deshalb sind sie am Samstagmorgen auf dem Gemüsemarkt anzutreffen. Und bevor sie kaufen, riechen sie an jedem Kraut und langen an jedes Gemüse, denn sie sind Geniesser mit allen Sinnen. Sie haben viele Freunde, die beim gemeinsamen Raclette-Abend für sie Werbung vor laufender Kamera machen. Obwohl sie als Single viele Chancen haben und auch da und dort mal eine am Schopf packen, sind sie in der Beziehung absolut treu — das beteuern sie zu guter letzt noch dem Moderator. Warum nur finden diese Traumprinzen dann die schlanke, langhaarige, Traumfrau mit der man Pferde stehlen kann, nicht ohne die Hilfe von Swissdate?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8636182702882714783-3152283039342652139?l=simplysansserif.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://simplysansserif.blogspot.com/2006/11/blog-post.html</link><author>noreply@blogger.com (Sans Serif)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R7iP2-JDl4I/AAAAAAAAAEw/CWB7rsn5rlg/s72-c/frosch.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8636182702882714783.post-7016007372813893272</guid><pubDate>Sat, 25 Nov 2006 12:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-13T07:04:32.764+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Motz + Mecker</category><title>Turnschuhe oder High Heels</title><description>&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/deafredbear/244243956/"&gt;Bild:&lt;/a&gt; Deaf Red Bear, &lt;a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/"&gt;CC-BY-NC-SA-2.0&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R7ChbeJDlxI/AAAAAAAAAD4/vTYCmdf14ac/s1600-h/highheels.gif"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5165806265913546514" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R7ChbeJDlxI/AAAAAAAAAD4/vTYCmdf14ac/s200/highheels.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Turnschuhen gefällst du mir am besten", sagen sie — und drehen sich hinterher nach Frauen mit High Heels um.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8636182702882714783-7016007372813893272?l=simplysansserif.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://simplysansserif.blogspot.com/2006/11/mit-turnschuhen-gefllst-du-mir-am.html</link><author>noreply@blogger.com (Sans Serif)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R7ChbeJDlxI/AAAAAAAAAD4/vTYCmdf14ac/s72-c/highheels.gif' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8636182702882714783.post-5448424762096863681</guid><pubDate>Mon, 20 Nov 2006 07:04:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-13T07:04:33.044+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Motz + Mecker</category><title>Ein Penny für den Penner</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/SDSGXrHfpMI/AAAAAAAAAHQ/xR4GN2VGbHg/s1600-h/euromillion.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5202931210789037250" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/SDSGXrHfpMI/AAAAAAAAAHQ/xR4GN2VGbHg/s200/euromillion.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Wie gibt man 288 Millionen Euro aus? Tagelang habe ich im Büro die verschiedensten Antworten darauf gehört. "Ich würde mir ein Haus kaufen und den Rest spenden" ist die unehrlichste davon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Mit so viel Kohle hätte ich mehr als nur ein Haus gekauft. Ich hätte fünf davon gekauft. Eins für meine Eltern, eins für meine Schwester, eins für meine beste Freundin und zwei für mich — eines mitten in der Stadt und eines irgendwo in Italien. Nach sorgfältigem Aussuchen der passenden Möbelstücke hätte ich mein neues Ankleidezimmer bestückt und mir ein paar Wochen Ferien in einem der Leading Hotels of the World gegönnt und hinterher mein Arbeitspensum auf 50% reduziert. Das ganze Glück gekrönt hätte ein Degustationsmenü in Horst Petermanns Kunststuben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He, häsch mer es Tuusigernötli?&lt;br /&gt;Und wenn nach Bezahlung der Steuerrechnung und einer grosszügigen Reserve auf dem Bankkonto noch etwas übrig geblieben wäre, dann hätte ich Pfarrer Sieber und ein paar Penner im Stauffacher beglückt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht keine korrekte Antwort auf die Frage, was man mit 288 Millionen Euro anfangen sollte, aber eine ehrliche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn die Kohle tatsächlich einen ehrlichen Menschen über Nacht in einen unehrlichen verwandelt — in was verwandelt sie dann erst meine unehrlichen Bürokollegen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8636182702882714783-5448424762096863681?l=simplysansserif.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://simplysansserif.blogspot.com/2006/11/ein-penny-fr-den-penner.html</link><author>noreply@blogger.com (Sans Serif)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/SDSGXrHfpMI/AAAAAAAAAHQ/xR4GN2VGbHg/s72-c/euromillion.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8636182702882714783.post-1929814983514571983</guid><pubDate>Fri, 10 Nov 2006 07:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-05-23T15:31:46.674+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kram + Kleider</category><title>Die Rückkehr der Birnen-Ärsche</title><description>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger2/8084/4573/1600/p273294e.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger2/8084/4573/200/p273294e.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Ein Jeanskauf will gut überlegt sein. Schliesslich betont dieses Teil den Arsch wie kaum ein anderes Kleidungsstück. Ich habe mir also extra den Nachmittag dafür frei genommen. Mein Wunsch: ein paar angesagte Röhrenjeans mit engem Bein. So, wie ich sie mit 16 schon getragen habe&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Erste Station: H &amp;amp; M.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Hier kenne ich die Schnitte, weiss, ohne sie anzuprobieren, welche Grösse sitzen wird. Leider hängen hier nur Bootcut-Modelle bis auf eines: "Sqin". Sqin ist unten fast schwarz — die Farbe wäscht sich nach oben allmählich aus, bis sie am Bund ein dunkles Jeans-Blau erreicht hat. Das erinnert mich an die fürchterlichen Jeans-Waschungen aus den 90ern, die auch heute noch in Provinzdiscos und Publikum von Swissdate auftauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zweite Station: Zara&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Cool, hier sind sie: dunkelblaue Jeans, schön eng, die gut in die Stiefel passen und mir mein morgendliches Bestätigungs-Vitamin sichern (die Kommentare der Bauarbeiter vor meinem Haus). In der Umkleidekabine stelle ich meinen Irrtum fest: die Jeans machen mir einen Birnen-Arsch! So sehe ich doch nicht aus! Während ich mich von hinten betrachte, sehe ich am Etikett eine Beschreibung in Spiegelschrift. Ich kann sie erst lesen, als ich die Jeans ausziehe: "Narrow leg — high waist".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dritte Station: Wieder zu Hause&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Der Shopping-Trip ist abgebrochen. Zu gross ist der Schock. Sie kommen zurück — die high-waisted Jeans. Die mit dem Bund beim Bauchnabel. Die, die meinen Arsch wie eine Birne aussehen lassen. Wer wird mir jetzt noch hinterherpfeifen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8636182702882714783-1929814983514571983?l=simplysansserif.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://simplysansserif.blogspot.com/2006/11/die-rckkehr-der-birnen-rsche.html</link><author>noreply@blogger.com (Sans Serif)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8636182702882714783.post-5326550093740136883</guid><pubDate>Thu, 09 Nov 2006 20:18:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-12-13T07:04:33.292+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Motz + Mecker</category><title>Milch-Automaten im Migros-Restaurant</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R6zk_7G5IPI/AAAAAAAAADM/lQa1OHg4c-s/s1600-h/BH.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5164754659536609522" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R6zk_7G5IPI/AAAAAAAAADM/lQa1OHg4c-s/s200/BH.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt; &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;Stillende Mütter knöpfen ihre Bluse überall auf: wenn sie zu Besuch sind, an der Tramhaltestelle und im Migros-Restaurant. Sie sind stolz, einmal in ihrem Leben einen ansehnlichen Stapel Holz vor der Hütte zu haben. Sie sind stolz auf ihre Milchproduktion und sie wollen uns dieses Schauspiel der Natur nicht vorenthalten.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;packen sie - mir nichts, dir nichts - ihre Titten aus, als ob nichts wäre. Den Stillen ist ja das natürlichste der Welt und die Brust ein wunderbares Organ, um den Nachwuchs mit wertvollen Nährstoffen zu versorgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zufällig ist die weibliche Brust auch das auffälligste erotische Merkmal einer Frau. Die Brust einer Mutter scheint dagegen nur noch ein Milch-Automat zu sein. Würde ich mein Brüste auspacken - vielleicht weils mich unter dem BH juckt -, würde ich rausgeschmissen oder sogar verhaftet wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Packt dagegen eine stillende Frau ihre Milch-Automaten aus, ist das ein wundervoller und lieblicher Anblick. Und wer sich über diese Freizügigkeit empört, muss herzlos oder verklemmt sein und hat die Segnungen der Mutterschaft bestimmt noch nicht selbst erlebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bin ich froh, dienen meine Brüste noch ganz anderen Funktionen! Sollen die meinetwegen ihren öffentlichen Mami-Strip abziehen, in ihrem fleischfarbenen Still-BH erregen sie vielleicht kein öffentliches Ärgernis, aber auch niemanden sonst.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8636182702882714783-5326550093740136883?l=simplysansserif.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://simplysansserif.blogspot.com/2008/02/milch-automaten-im-migros-restaurant.html</link><author>noreply@blogger.com (Sans Serif)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_zDCTKdSBMn4/R6zk_7G5IPI/AAAAAAAAADM/lQa1OHg4c-s/s72-c/BH.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>