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		<title>Rezept: Spaghetti à la Vodka</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 04:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lehne mich wohl nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich behaupte, dass nach Pizza Spaghetti das beliebteste Essen von Studenten ist. Genauso wie auch Pizza sind Spaghetti vielseitig. Die Nudeln gibt es in sämtlichen Farben und Formen, die Vielfalt von Saucen und Pesto in den Supermarktregalen ist schier unendlich. Dabei muss man vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lehne mich wohl nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich behaupte, dass nach Pizza Spaghetti das beliebteste Essen von Studenten ist. Genauso wie auch Pizza sind Spaghetti vielseitig. Die Nudeln gibt es in sämtlichen Farben und Formen, die Vielfalt von Saucen und Pesto in den Supermarktregalen ist schier unendlich. Dabei muss man vor allem bei Saucen nicht auf Fertigprodukte zurückgreifen. Frische Zutaten, Kräuter und maximal zehn Minuten reichen aus, um ein leckere Sauce zu zaubern. Wie zum Beispiel für Spaghetti à la Vodka. Das folgende Rezept kann als Basisrezept gesehen werden. Natürlich kann auch Faschiertes mit den Zwiebeln und Knoblauch angebraten werden, oder Meeresfrüchte hinzugefügt werden. Statt der Sahne kann man auch Mascarpone oder Frischkäse verwenden, wobei sich vor allem bei Letzterem der Geschmack der Sauce deutlich ändert.</p>
<div id="attachment_768" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-768 " title="Vodkaspaghetti_1" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2012/05/Vodkaspaghetti_2l_426.jpg" alt="Vodkaspaghetti | BlogStudent.de" width="426" height="284" /><p class="wp-caption-text">Vodkaspaghetti studentenkueche.com</p></div>
<p><span id="more-767"></span></p>
<h3><strong>Spaghetti à la Vodka</strong></h3>
<h4>Zutaten für 1 Person:</h4>
<p>1 Portion Spaghetti</p>
<p>2 große Tomaten oder 1 Handvoll Cocktailtomaten</p>
<p>1 kleine Zwiebel</p>
<p>2 Knoblauchzehen</p>
<p>1 Schnapsglas Vodka</p>
<p>1 Schnapsglas Sahne</p>
<p>Salz und Pfeffer</p>
<p>Basilikum oder andere frische Kräuter</p>
<h4>Kochutensilien:</h4>
<p>Messer, Schneidebrett, ein großer und ein kleiner Kochtopf, Sieb</p>
<h4>Zubereitung:</h4>
<p>Wasser in einem großen Kochtopf zum Kochen bringen. In das kochende Wasser die Spaghetti mit Salz nicht ganz al dente kochen, sie dürfen ruhig noch kernig sein.</p>
<p>Während die Spaghetti kochen im kleinen Topf das Olivenöl erhitzen. Zwiebel und Knoblauch fein würfelig schneiden und im Olivenöl glasig braten. Die Tomaten grob schneiden und zu den Zwiebeln und dem Knoblauch mischen. Ein paar Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer die Tomatensauce abschmecken.</p>
<p>Die Spaghetti abgießen (nicht mit kalten Wasser abschrecken!).</p>
<p>Vodka und Sahne in die Tomatensauce einrühren und die Spaghetti darunter mischen. Und jetzt zum wichtigsten Punkt des Rezeptes: die Spaghetti müssen jetzt noch 2-5 Minuten in der Sauce gegart werden! So werden sie erstens al dente, und zweitens saugen sich die Nudeln mit der Sauce voll.</p>
<p>Zum Schluss noch mit Basilikum und etwas Parmesan bestreuen. Buon appetito!</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-773" title="Vodkaspaghetti_2" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2012/05/Vodkaspaghetti_3_426l-206x310.jpg" alt="Vodkaspaghetti | BlogStudent.de" width="206" height="310" /> <img class="alignnone size-large wp-image-771" title="Vodkaspaghetti_3" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2012/05/Vodkaspaghetti_1l426-206x310.jpg" alt="Vodkaspaghetti | BlogStudent.de" width="206" height="310" /></p>
<p style="text-align: right;">Tamara</p>
<p style="text-align: left;"><em><strong>Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von <a href="http://www.studentenkueche.com" target="_blank">studentenkueche.com</a>.</strong></em></p>
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<p><em> </em></p>

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<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/FCDPW1BQ2xUzhGgWkvxpVn3-qk4/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/FCDPW1BQ2xUzhGgWkvxpVn3-qk4/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogstudentde/~4/aaqfx3DX9j8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Der ganz besondere Wahnsinn: Streifzug durch das Chaosland Internet</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/blogstudentde/~3/J5EGtcdHLHQ/</link>
		<comments>http://www.blogstudent.de/2012/05/02/der-ganz-besondere-wahnsinn-streifzug-durch-das-chaosland-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Studienplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bekommt man, wenn man einen x-beliebigen Begriff bei Google eingibt, wie man das manchmal so tut, wenn man mit einer Recherche beginnt? Richtig, man kann lernen, was Wikipedia dazu zu sagen hat und damit Millionen von Internetnutzern weltweit. Hier also erfahre ich unter dem Suchbegriff „Webseite“: „Als Webseite (eine Wortzusammensetzung aus „Web“ und „Seite“), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bekommt man, wenn man einen x-beliebigen Begriff bei Google eingibt, wie man das manchmal so tut, wenn man mit einer Recherche beginnt? Richtig, man kann lernen, was Wikipedia dazu zu sagen hat und damit Millionen von Internetnutzern weltweit. Hier also erfahre ich unter dem Suchbegriff „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Webseite" target="_blank">Webseite</a>“:</p>
<p>„Als Webseite (eine Wortzusammensetzung aus „Web“ und „Seite“), Webdokument, Internetseite oder kurz Seite wird ein Dokument als Bestandteil eines Angebotes oder einer Präsenz im World Wide Web bezeichnet, (&#8230;)“</p>
<p>Mir sticht nach mehrmonatiger Jagd durch die unwegsamen Sphären des Internets dabei vor allen Dingen das kleine Wörtchen „Angebot“ ins Auge. Denn etwas scheinen diverse Verantwortliche an deutschen Hochschulen bisher noch nicht richtig verstanden zu haben und deshalb sei ihnen das Studium (was ein Wortwitz!) des oben genannten Artikels sehr ans Herz gelegt. Sie sollten nämlich ein Angebot machen, dass viele Menschen nutzen wollen, um sich zu informieren. Oder wie in meinem Fall gar keine andere Wahl haben, weil sie kaum anders an Informationen kommen können.</p>
<div id="attachment_759" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-759" title="UniWebseiten" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2012/05/UniWebseiten.jpg" alt="Symbolbild Universitätswebseiten | BlogStudent.de" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Universitätswebseiten  ‚© S. Hofschlaeger / pixelio.de&#39;</p></div>
<p><span id="more-755"></span></p>
<p>So heißt es weiterhin im oben beschriebenen Artikel:</p>
<p>„Webseiten bestehen zumeist aus strukturiertem Text, in dem Bilder und andere Multimediaelemente eingebunden sein können.“</p>
<p>Man beachte an dieser Stelle das Wort „strukturiertem“.  Eine solche Struktur ist unter Umständen sehr hilfreich. Ärgerlich ist hingegen, wenn sie nicht vorhanden ist. Und das ist leider viel zu oft der Fall. Mit dieser Einschätzung stehe ich keinesfalls alleine da. Bereits im Jahr 2003 stellte das Institut ProfNet den deutschen Hochschulen kein gutes Urteil im Bezug auf ihre Internetpräsenz aus. Im Vergleich zur gleichen Studie 5 Jahre zuvor„entwickeln sich die Hochschulen nicht weiter – zumindest im Internet.“ Dieses Gefühl habe ich auch. Die Experten gingen sogar soweit zu sagen, man habe „das Internet nicht verstanden oder will ganz einfach nicht über das Internet mit Kunden und vor allem mit den Studierenden kommunizieren“.</p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle mal festhalten, dass ich selber von EDV herzlich wenig Ahnung habe, aber ich bin User und als solcher sollte ich eine Website doch als einladend empfinden, oder? Meine Erfahrungen sind ähnlich wie die der Experten, auch wenn uns mittlerweile fast 9 Jahre  trennen: „Verhältnismäßig gut schnitten die Hochschulen noch beim Inhalt ab, schlecht kamen Handling und Layout weg.“ heißt es auf der Seite <a href="http://www.innovations-report.de/html/berichte/studien/bericht-22531.html" target="_blank">Innovations-report.de</a> dazu. Kurz gesagt: Die Infos sind alle da, man findet sie nur kaum. So kommt man auf der Webseite zu einem „eher vernichtenden Urteil.“ Nett gesagt.</p>
<p>Die Kollegen von <a href="http://social2business.com/blog/10-tipps-fuer-eine-gute-website/" target="_blank">social2buisness.com</a> haben einst 10 Tipps für eine gelungene Webseite zusammen gestellt. Liest man sich diese Liste durch wirkt das wie Hohn, im Vergleich zu den meisten Hochschulseiten.  Beispiel gefällig? Gern! So findet sich unter „Punkt 2: Gesamtbild“ der Hinweis:</p>
<p>„Egal welcher Branche Sie angehören, sorgen Sie dafür, dass das Gesamtbild Ihrer Website stimmig ist. Lassen Sie dabei überflüssige Elemente weg, konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche – und zwar auf den Kundennutzen.“</p>
<p>Und ich als Kunde sehe mir dann, quasi als Fallbeispiel, die <a href="http://www.uni-hamburg.de/" target="_blank">Startseite der Universität Hamburg</a> an. Hier stimmt auf den ersten Blick eine Menge nicht, aber vorne weg doch mal das Gesamtbild. Ich fühle mich erschlagen von der Maße an Dingen die auf mich einstürzen. Klar man will alles Wichtige sofort auf einen Blick haben, aber das kann doch wirklich nicht alles so wichtig sein. Dabei hat die Uni Hamburg so viel zu bieten: Spannende und teils ungewöhnliche Studiengänge, eine tolle Stadt mit schier unbegrenzten Möglichkeiten und ein klasse Hochschulsportangebot. Stattdessen soll ich wissen, wo es zum Shop geht, dass man eine familiengerechte Hochschule ist und dass, das Studien-Infonetzwerk StiNE heißt. Bei so einem Empfang hat man gar keine Lust mehr, weitere Informationen zu sammeln.</p>
<p>Zumindest an „Punkt 3: Multimedia-Elemente“ scheint sich die <a href="http://www.rwth-aachen.de" target="_blank">RWTH Aachen</a> orientiert zu haben, die als technische Hochschule und Gewinner der Exzellenzinitiative ja einen Ruf zu verlieren hat, als sie auf ihrer Startseite die Verlinkung zu einer eigenen Webcam eingerichtet haben. Der Nutzen sei mal dahin gestellt, aber der gute Wille zählt ja bekanntermaßen. Ansonsten sieht die Homepage allerdings ziemlich nach Hobbykeller aus. Ich kenne Amateure die könnten das zumindest von der Grafik her besser. Solche Menschen müssten doch auch an einer der besten technischen Hochschulen des Landes zu finden sein. Und wenn man sich dazu durchringt auf den Button „Studieninteressierte“ zu klicken wird es nicht besser, weil man dann ja wahrscheinlich  auch schon keiner mehr ist.</p>
<p>Offenbar ist ein erfolgreiches Abschneiden bei der Exzellenzinitiative kein Hinweis auf eine gute Webseite. Weder die „digitalen Visitenkarten“ von <a href="http://www.uni-heidelberg.de/" target="_blank">Heidelberg</a> oder <a href="http://www.uni-tuebingen.de/" target="_blank">Tübingen</a> überzeugen mich wirklich, während ich bei der <a href="http://www.fu-berlin.de/" target="_blank">Freien Universität Berlin</a> zunächst partout nicht die Erasmus-Partnerschaften finden konnte. Also probierte ich es mit der Suchfunktion. Das hat mich dann vollständig verwirrt.  Womit wir dann auch bei &#8220;Punkt 7: Suchmaschinenoptimierung&#8221; wären. Zumindest hier muss man allen Hochschulen lassen, dass sie bis her bei all meinen Suchen noch der erste Googletreffer waren.</p>
<p>Ein Hoffnungsträger auf dem brachen Feld der Uni-Website ist die <a href="http://www.uni-saarland.de/" target="_blank">Universität des Saarlands</a>. Fleißige und zudem langjährige Leser des UniSpiegels werden sich erinnern, dass bei einer Erhebung der JGU Mainz von 2006 diese noch einen der hinteren Plätze belegte. Das konnte ich jetzt kaum glauben, als ich der Seite einen Besuch abstattete. Übersichtlich und gut strukturiert begegnete mir die Startseite und von links fliegt eine Eule ins Bild, das Symbol der Universität. Note sehr gut, vom Design- wie vom Wohlfühlfaktor. Nur, dass die Webseite zuletzt nicht mehr zu erreichen war versalzt mir ein bisschen die Suppe, womit sich der bisherige Eindruck bestätigt. So empfiehlt social2buisness nicht zu Unrecht unter „Punkt 6: Website-Schnelligkeit“:</p>
<p>„Nichts ist nerviger als eine Website mit langen Ladezeiten. Denn warten mag niemand gerne. Vor allem im Netz nicht, wo Informationen rund um die Uhr zur Verfügung stehen.(&#8230;) Denn eine Website mit langen Ladezeiten wird von Usern meist sofort wieder verlassen und es wird nach Alternativen gesucht. Ein herber Verlust für Sie!“</p>
<p>Hoffnung macht mir schließlich auch ein kurzer, fast überlesener Satz am Ende des zu Beginn  erwähnten Wikipedia-Artikels, wo es da heißt:</p>
<p>„Es drängen mehr und mehr, meist PHP und MySQL basierte (was auch immer das sein mag, Anm. des Autors), Lösungen in freier Software auf den Markt, die auch für ungeübte Programmierer schnell zu bedienen sind, solange sie eine gewisse Komplexität nicht übersteigen.“</p>
<p>Na dann mal fröhlich frisch ans Werk liebe Systemadministratoren, möchte man da doch in Richtung aller Universitätsstädte rufen.</p>
<p style="text-align: right;">Jan Duensing</p>
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<p><em> </em></p>

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		<title>Der ganz besondere Wahnsinn – Studienplatzsuche aus dem Ausland</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 17:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Studienfachwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Studienplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Doppelte Abiturjahrgänge, Studiengebühren, Mono- und Kombinationsbachelor &#8211; Wörter die ich bisher schon kannte, aber die sich erst jetzt mit Leben füllen. Und es geht noch weiter. Wo ist der Unterschied zwischen Erasmus SMP, SMS (das heißt wirklich so!), STT &#38; STA und was in Gottes Namen ist ein integrativer Studiengang? Fragen über Fragen, die bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Doppelte Abiturjahrgänge, Studiengebühren, Mono- und Kombinationsbachelor &#8211; Wörter die ich bisher schon kannte, aber die sich erst jetzt mit Leben füllen. Und es geht noch weiter. Wo ist der Unterschied zwischen Erasmus SMP, SMS (das heißt wirklich so!), STT &amp; STA und was in Gottes Namen ist ein integrativer Studiengang? Fragen über Fragen, die bei der großen und bedeutungsschweren Entscheidung nach der „Studienplatzwahl“ auftauchen.</p>
<div id="attachment_746" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-746 " title="Zukunft Studium" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2012/04/Zukunft-Studium.jpg" alt="Symbolbild Studienfachwahl und Zukunft | BlogStudent.de" width="426" height="308" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Studienfachwahl und Zukunft ‚© Gerd Altmann / pixelio.de&#39;</p></div>
<p><span id="more-742"></span></p>
<p>Gestatten: Ich bin der Abiturient, von dem jetzt überall so viel zu lesen ist, der an die Universitäten strömt wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik. Der in Hörsälen auf Treppenstufen sitzen muss, der nach Berlin will, weil es da so „hip“ ist und der am besten Ingenieur werden soll, weil die ja so gesucht werden. Doch bei mir liegen die Dinge noch mal etwas anders. Wobei so anders auch wieder nicht, denn wie ich gingen schon 2009 nach Angaben des Arbeitskreise Lernen und Helfen in Übersee über 9.000 junge Menschen allein für einen Freiwilligendienst nach dem Abitur ins Ausland. Die meisten zieht es bei diesen Erfahrung nach wie vor in die klassischen Work-and-Travel-Länder USA und natürlich Australien/ Neuseeland. Ich für meinen Teil verbringe ein Jahr mit dem entwicklungspolitischen Förderprogramm „weltwärts“ und dem ICJA in Indien. Aber auch Weltentdecker brauchen einen Studienplatz.</p>
<p>Natürlich beschäftige ich mich nicht erst seit gestern mit der Unisuche. Mal kurz die Fakten: Ich wusste,&#8230;<br />
•	dass ich unbedingt studieren will.<br />
•	dass ich gerne etwas im Bereich der Geisteswissenschaften machen will.<br />
•	dass ich in einer großen Stadt studieren will.<br />
•	dass ich definitiv NICHT Lehrer werden will.<br />
•	dass ich von zuhause raus will (schon wieder!)<br />
•	dass ich nicht 500 € pro Semester für Studiengebühren übrig habe.<br />
So habe ich mir schon vor meinem Start ins „Abenteuer Ausland“ ein Bild der Lage und wusste zumindest grob, was ich wollte. Oder doch nicht? Es ist eben kompliziert. Aussuchen, einschreiben, studieren, Millionär werden; das haut doch eher nicht hin. So laufen diese zwei Herausforderungen für mich parallel: Einerseits sich auf eine neue Kultur und Lebensweise einstellen und darin heimisch werden und andererseits soweit mit „seinem Kopf in Deutschland bleiben“ um zu wissen, was danach kommen soll.</p>
<p>Ich musste zu meinem Leidwesen schnell lernen, dass ein Studieninteressent nicht so sehr eine Uni, sondern eine Uni vielmehr den Bewerber aussucht, sprich die Plätze begrenzt sind. Das böse Wort Numerus Clausus, mit dem ich mich vorher kaum beschäftigt hatte,  begleitet mich jetzt auf Schritt und Tritt, immer wenn ich eine neue Hochschule entdeckt habe, um dann die dazugehörige Website zu studieren. Während andere Abiturienten durch die Republik fahren um sich diverse Hochschulen vor Ort anzusehen, muss ich mich aus 8.000 km eben damit zufrieden geben. Klar könnte man jetzt sagen, das hätte ich im Vorhinein schon mal machen können. Das wurde mir auch gesagt, wozu hat man denn eine Mutter? Aber wie so oft im Leben, fällt es eben oft schwer „um die Ecke zu denken“. Studieren war vor meiner Abreise einfach noch zu weit weg für mich, im doppelten Sinne.</p>
<p>Das hat sich mittlerweile geändert. Inzwischen bin ich froh, dass ich hier sein kann, auch und vor allem, weil es mir völlig neue Perspektiven eröffnet hat. Ich hatte das erste Mal die Gelegenheit völlig frei und zeitlich nahezu unbegrenzt über meine Zukunft nachzudenken oder zumindest wie ich sie mir vorstelle. Das führt bisweilen zu wirklich verrückten Gedankengängen und Ideen, aber auch zum Entdecken neuer Möglichkeiten, die ich vorher, in meinem festen Lebenskonstrukt in Deutschland nie als solche wahrgenommen hätte. Letztlich bin ich zum überwiegenden Teil wieder zu meinen ursprünglichen Gedanken zurückgekehrt.</p>
<p>Meine Suche nach der richtigen Universität hat Höhen und Tiefen erlebt. Während ich mir selbst am Anfang nur eine Handvoll Standorte zur Auswahl stellte, wurden diese in kürzester Zeit immer mehr. Schließlich entschied ich mich nach einigem Hin und Her aber doch dafür die Auswahl einzugrenzen. Bei jeder Gelegenheit kann ich lesen, dass es wichtig ist sich breit zu bewerben. Aber was ist das eigentlich? 5 oder eher 25 Bewerbungen? Und kann ich mich an einer Uni überhaupt auf mehrere Studiengänge parallel bewerben? Diese Frage stellte sich als besonders knifflig heraus, weil sie auf jeder Website einzeln mühsam geklärt werden musste.</p>
<p>Universitäten scheinen bisweilen ohnehin keinen übermäßigen Wert auf ihre Internetauftritte zu legen und es scheint ihnen Spaß zu machen, Informationen die man wirklich gerne hätte zu verstecken. Wer sich dann sich dann leicht verschaukelt fühlt, kann leicht die Lust verlieren.</p>
<p>Trotzdem ist es ein Glück, dass heute alles digital abläuft und so kann ich zumindest vom technischen Standpunkt kaum etwas falsch machen. Wenn die indische  Internetverbindung denn mitspielt. Beachtet man dann noch die einzuhaltenden, manchmal stark abweichenden Bewerbungsfristen sollte doch eigentlich nichts mehr schief gehen können. Sollte man meinen. Doch Unis wollen Unterlagen, Zeugnisse, Lebensläufe, selbst wenn man noch gar keine Zusagen für einen Studienplatz hat. Ziemlich kompliziert, wenn man in einem Haus wohnt, das weder Hausnummer noch Briefkasten hat und im Süden des indischen Subkontinents liegt. Und so dürfen die Eltern zuhause wohl fleißig mithelfen, obwohl man doch eigentlich so unabhängig werden wollte!</p>
<p>Zudem bietet das World Wide Web zahllose Hilfestellungen, die den Suchenden mal mehr, mal weniger unterstützen. Und so sind der Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) (www.hochschulkompass.de), das CHE-Hochschulranking auf Zeit Online (www.zeit.de/ranking) und das Portal studieren.de zu meinen ständigen Begleitern geworden.</p>
<p>Ja, es gibt viele Unwägbarkeiten auf dem Weg zum Wunschstudium. Ich werde in der nächsten Zeit ein bisschen detaillierter über dies und das berichten und hoffe dabei auf Interesse zu stoßen. Ich erhebe keinen Anspruch auf Objektivität und auch nicht immer auf Vollständigkeit, aber ich hoffe ein kleines Stück besonderes „Ersti“-Feeling vermitteln zu können. In diesem Sinne: Auf bald!</p>
<p style="text-align: right;">Jan Duensing</p>
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<p><em> </em></p>

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		<title>G’day Mate! Die Planung eines Praktikums Down Under</title>
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		<comments>http://www.blogstudent.de/2012/03/22/gday-mate-die-planung-eines-praktikums-down-under/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 10:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsaufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Nüchtern betrachtet ist ein Auslandspraktikum eine wertvolle Referenz im Lebenslauf. Aber Hand aufs Herz – wer plant, sein Praktikum in Australien zu machen, der hat andere Gründe als nur seinen Curriculum Vitae aufzuwerten. The Aussi Way of Life hatte schon immer eine besonders große Anziehung auf uns Europäer. Aber warum? Ganz einfach, mit Australien verbindet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nüchtern betrachtet ist ein Auslandspraktikum eine wertvolle Referenz im Lebenslauf. Aber Hand aufs Herz – wer plant, sein Praktikum in Australien zu machen, der hat andere Gründe als nur seinen Curriculum Vitae aufzuwerten. The Aussi Way of Life hatte schon immer eine besonders große Anziehung auf uns Europäer. Aber warum?</p>
<div id="attachment_737" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-737 " title="Australien" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2012/03/Australien.jpg" alt="Symbolbild Australien (Ayers Rock) | BlogStudent.de" width="426" height="308" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Australien (Ayers Rock) ‚© Martin Jäger / pixelio.de&#39;</p></div>
<p><span id="more-736"></span></p>
<p>Ganz einfach, mit Australien verbindet man Sonne, Surfen am Bondi Beach und BBQs bis in die Nacht. Die Australier scheinen das Leben etwas leichter zu nehmen. Tatsächlich ist es in Sydney völlig selbstverständlich, noch vor der Arbeit zum Strand zu fahren um zu surfen, aber Achtung,  surfen im Sonnenaufgang klingt zwar sehr romantisch, ist aber nicht ungefährlich, immerhin ist der frühe Morgen auch als „Feedingtime“ bekannt – die Zeit in der Haie auf Jagd gehen. Aber wer glaubt, dass Haie, Schlangen und Krokodile die größten Gefahren des Landes darstellen, der irrt sich, denn tatsächlich sterben jährlich mehr Menschen an herunterfallenden Kokosnüssen, als an Tierangriffen. Garantiert ohne jede Gefahr, ist das abendliche Feierabendbier. Um seinen Feierabend genießen zu können, gibt es jedoch eine grundlegende Voraussetzung: einen Job.</p>
<p>Ein Praktikum am anderen Ende der Welt zu ergattern ist bekanntlich nicht leicht, zudem sind die Kosten vergleichsweise hoch – immerhin muss man einmal rund um den Globus fliegen. Aber die Kosten und Mühen zahlen sich definitiv aus.</p>
<p>Die erste Hürde, die es zu überwinden gilt, ist die Bewerbung um einen Praktikumsplatz. Die australische Bewerbung hält einige Eigenheiten bereit. Generell besteht sie aus Anschreiben und Lebenslauf, auf Zeugnisse kann getrost verzichtet werden, Referenzen wie Arbeitszeugnisse sind dagegen gern gesehen. Ein No-Go ist das Beifügen eines Bewerbungsfotos.  Zudem liegt in den Augen der Australier in der Kürze die Würze, das Anschreiben sollte daher so kurz und prägnant wie möglich formuliert werden. Der Bewerbungsprozess sollte ein gutes halbes Jahr vor Antritt des Praktikums geschehen, umso früher der Platz gesichert ist, desto günstigere Flüge kann man in der Regel ergattern.</p>
<p>Ohne das passende Visum nützt allerding der beste Praktikumsplatz nichts. Das übliche Visum für ein Praktikum in Australien ist das Occupational Trainee Visa. Dieses wird vom Arbeitgeber in Australien beim Department of Immigration und Citizenship (DIAC) beantragt. Vom Ausfüllen und Einreichen des entsprechenden Formulars, bis zu einem (hoffentlich positiven) Bescheid kann es gut einige Wochen dauern. Der Arbeitgeber schickt den Bescheid dann zu seinem zukünftigen Praktikanten nach Deutschland. Dort kann man ihn, zusammen mit dem ausgefüllten Antrag beim zuständigen Konsultat in Deutschland einreichen. Dass man einen gültigen Reisepass benötig, muss nicht erwähnt werden, oder?</p>
<p>Ebenso wichtig wie Visum und Reisepass ist die Auslandskrankenversicherung, denn ohne diese wird die Einreise verweigert. Wer Down Under mobil sein möchte, der sollte einen internationalen Führerschein beantragen, aber Achtung, er ist nur in Kombination mit dem deutschen Original gültig. Erfreulich unkompliziert ist die Eröffnung eines Bankkontos, einfach in die Bank hereinspaziert, und schon ist binnen weniger Minuten das befristete Konto eröffnet. Es kann sich dennoch lohnen, noch in Deutschland eine zusätzliche Kreditkarte zu beantragen.</p>
<p>Sind die Formalitäten geregelt, sollte dem Abenteuer Down Under nichts mehr im Wege stehen.</p>
<p style="text-align: right;">Sabine Zagar</p>
<p><em><strong> Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von <a href="http://www.meinpraktikum.de" target="_blank">meinpraktikum.de, dem Praktikumsportal für Studenten</a>.</strong></em></p>
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<p><em> </em></p>

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		<title>Studentenjob: Fundraising</title>
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		<comments>http://www.blogstudent.de/2012/03/06/studentenjob-fundraising/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 06:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenjob]]></category>

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		<description><![CDATA[Fundraising ist etwas mit dem viele Menschen schon in Berührung gekommen sind, aber unter dem sich nicht jeder etwas vorstellen kann. Was also versteht man darunter? Fundraising meint allgemein die Beschaffung von Mitteln. Dabei geht es grundsätzlich um alle Mittel die z.B. Menschenrechts-, Hilfs- und Umweltorganisationen für ihre Arbeit benötigen. Solche Non-Profit-Organisationen haben keine Gewinnabsicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fundraising ist etwas mit dem viele Menschen schon in Berührung gekommen sind, aber unter dem sich nicht jeder etwas vorstellen kann. Was also versteht man darunter? Fundraising meint allgemein die Beschaffung von Mitteln. Dabei geht es grundsätzlich um alle Mittel die z.B. Menschenrechts-, Hilfs- und Umweltorganisationen für ihre Arbeit benötigen. Solche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Non-Profit-Organisation" target="_blank">Non-Profit-Organisationen</a> haben keine Gewinnabsicht und sind deshalb auf Spenden angewiesen.</p>
<div id="attachment_729" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-729 " title="Fundraising" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2012/03/Fundraising.jpg" alt="Symbolbild Fundraising | BlogStudent.de" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Fundraising  ‚© Michael Grabscheit / pixelio.de&#39;</p></div>
<p><span id="more-727"></span></p>
<p>Obwohl das gesamte Spendenaufkommen in Deutschland für 2011 von <a href="http://www.tns-infratest.com/presse/presseinformation.asp?prID=832" target="_blank">TNS Infratest</a> auf etwa 2,9 Milliarden geschätzt wird, müssen Jahr für Jahr aktiv neue Spender geworben werden. Dadurch entsteht ein interessanter Studentenjob für Schüler, Studenten und Auszubildende.</p>
<h4>Was sind die Voraussetzungen?</h4>
<p>Voraussetzungen für einen Studentenjob im Bereich Fundraising sind vor allem Extrovertiertheit, Überzeugungskraft und Durchhaltevermögen. Man muss offen und direkt auf Menschen zugehen und versuchen, diese in einem Gespräch von der entsprechenden Organisation und ihren Zielen zu überzeugen. Im Optimalfall gewinnt man dadurch einen neuen, möglichst langfristigen Spender für die Organisation. Häufig muss man sich aber mit einem „Nein“ zufrieden geben. Weiterhin sind Teamfähigkeit und Flexibilität bezüglich des Einsatzortes gefragt.</p>
<h4>Wie kommt man an einen solchen Studentenjob im Bereich Fundraising?</h4>
<p>Die Non-Profit-Organisationen bedienen sich spezieller Fundraising-Agenturen. Ein Beispiel dafür ist die Holub, Steiner + Partner GmbH, die vor allem in Deutschland und Österreich tätig ist. Die Bewerbung erfolgt deshalb am besten direkt über eine solche Agentur. Bei der Holub, Steiner + Partner GmbH lässt sich die <a href="http://www.studentenjob.com/studentenjob-bewerbung" target="_blank">Studentenjob Bewerbung</a> bequem übers Internet erledigen. Nähere Details erfährt man dann auf einem Infotermin.</p>
<h4>Wie hoch ist die Bezahlung?</h4>
<p><a href="http://www.studentenjob.com/studentenjob-dein-ferienjob-verdienst" target="_blank">Geld verdienen als Student</a> lässt sich in einem solchen Studentenjob gut, die Bezahlung ist aber auch stark abhängig vom eigenen Erfolg bei der Werbung von Spendern. Verdienste von über 2000 Euro im Monat sind möglich.</p>
<h4>Ein Studentenjob mit Mehrwert?</h4>
<p>Als Student sollte man auch immer darauf achten, ob man durch einen Studentenjob die eigenen Fähigkeiten verbessern kann und sich somit einen Vorteil bei Jobbewerbungen und im späteren Beruf verschafft. Bei einem Studentenjob im Bereich Fundraising ist das gegeben. Sowohl durch die eigentliche Tätigkeit als auch durch spezielle Schulungen im Vorfeld lassen sich die eigenen Fähigkeiten vor allem im Umgang mit Menschen steigern. Man lernt andere Menschen besser einzuschätzen, sie überzeugen zu können und die Zusammenarbeit im Team.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Felix</em></p>
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<p><em> </em></p>

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		<item>
		<title>Das optimale Zeitmanagement bei einem nebenberuflichen Fernstudium</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/blogstudentde/~3/gRLlxls0jdQ/</link>
		<comments>http://www.blogstudent.de/2012/02/25/das-optimale-zeitmanagement-bei-einem-nebenberuflichen-fernstudium/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 18:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Fernstudium lässt sich individuell planen und organisieren, da es zu jeder Zeit an jedem Ort absolviert werden kann. Berufstätige haben so die Möglichkeit, neben dem beruflichen Alltag ihre Kompetenzen durch flexibles Lernen zu erweitern und auf ein akademisches Niveau zu bringen. Das Fernstudium gewährt den Absolventen nicht nur im Bezug auf Zeit und Ort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Fernstudium lässt sich individuell planen und organisieren, da es zu jeder Zeit an jedem Ort absolviert werden kann. Berufstätige haben so die Möglichkeit, neben dem beruflichen Alltag ihre Kompetenzen durch flexibles Lernen zu erweitern und auf ein akademisches Niveau zu bringen. Das Fernstudium gewährt den Absolventen nicht nur im Bezug auf Zeit und Ort ein hohes Maß an Freiheit, sondern ermöglicht auch die Selbstbestimmung des Lerntempos.</p>
<div id="attachment_723" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-723 " title="nebenberufliches Fernstudium" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2012/02/nebenberufliches-Fernstudium.jpg" alt="Symbolbild nebenberufliches Fernstudium | BlogStudent.de" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild nebenberufliches Fernstudium  ‚© Gerd Altmann / pixelio.de&#39;</p></div>
<p><span id="more-714"></span></p>
<h4>Fernstudium und Beruf</h4>
<p>Berufstätige, die sich für ein Fernstudium entscheiden, müssen dieses durch Anpassung an die persönliche Zeit- und Lebensplanung in ihr gewohntes Alltagsleben integrieren. Das ist sicher nicht einfach, da Studieren ohne zeitgebundene Vorgaben sehr viel Disziplin erfordert. Wer aber die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu motivieren, wird kaum Schwierigkeiten haben, ein Fernstudium neben dem normalen Berufsalltag erfolgreich zu meistern. Immerhin bietet diese Art der akademischen Weiterbildung jede Menge Vorteile. So bestimmt der Studierende nicht nur Lerntempo und Lernpensum selbst, sondern spart auch lange Anfahrtswege zu universitären Einrichtungen und steht nicht unter dem ständigen Druck, rechtzeitig zu Beginn der Vorlesungen und Seminare an der Hochschule sein zu müssen. Persönliche Studienbetreuer und Fernlehrer müssen bei Fragen zum Studienmaterial oder bei Klärungsbedarf sonstiger Studienangelegenheiten ebenfalls nicht vor Ort aufgesucht werden, sondern sind sowohl telefonisch als auch online zu erreichen. Je nach Studiengang ist die Teilnahme an verschiedenen Präsenzseminaren der Fernlehrinstitute obligatorisch, die aber zeitlich so gelegt werden, dass berufstätigen Studierenden keine Nachteile entstehen.</p>
<h4>Fernstudium und Familie</h4>
<p>Darüber hinaus ist ein Fernstudium bei sinnvoller Zeiteinteilung auch mit dem Familienleben der Studierenden gut vereinbar. Die Studiengemeinschaft Darmstadt bietet inzwischen sogar den sogenannten SGD-Familienservice an, der für den Studienteilnehmer kostenlos ist. Dieser besondere Service umfasst sowohl eine psychologische Beratung zum Thema Fernstudium mit Familie, eine spezielle Informations-Broschüre zur Thematik als auch ein Online-Forum, das sich an studierende Eltern richtet und von erfahrenen Fachleuten moderiert wird. Zusätzlich bietet die SGD auch in Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten professionelle Kinderbetreuung für die Dauer von Präsenzseminaren an.</p>
<p>Um ein Fernstudium und das Familienleben optimal verbinden zu können, ohne dass ein Bereich darunter leidet, sollten Fernstudierende sich Lernräume, aber auch Freiräume schaffen. Dies kann in zeitlicher, aber auch räumlicher Hinsicht geschehen. Etwa indem das Arbeitszimmer für die Familienangehörigen während bestimmter Lernzeiten Tabu ist oder der Sonntag ganz klar nur der Familie gehört.</p>
<h4>Optimierung des Zeitmanagements</h4>
<p>Die optimale Einteilung der Zeit ist die Grundlage für erfolgreiches Lernen und richtet sich nicht nur nach den alltäglichen Verpflichtungen wie Studium, Beruf, Haushalt und Familie, sondern sollte auch Lernpausen und Freizeitaktivitäten berücksichtigen. Eine erfolgreiche Zeitplanung setzt jedoch voraus, dass man sich einen Überblick über die anstehenden Aufgaben, die das Fernstudium mit sich bringt, verschafft. Ob sich die Zeitplanung über ein ganzes Semester erstreckt oder von Woche zu Woche stattfindet, hängt von der individuellen Situation des Studierenden ab. Wichtig ist zunächst ein grober Überblick über die im Studium geforderten Seminare, Prüfungen, Lernmodule und Präsenzveranstaltungen, der sich aus den Informationen der Studienfachberatung sowie den Studien- und Prüfungsordnungen ergibt. Welches Pensum der Studierende davon pro Semester in den normalen Alltag integrieren kann, ohne sich selbst unter Zeitdruck zu setzen, muss er individuell festlegen.</p>
<h4>Fernstudium im Online-Zeitalter</h4>
<p>Im Zeitalter der elektronischen Kommunikation bietet ein Fernstudium eine ideale, an die eigenen Bedürfnisse angepasste Weiterbildungsmöglichkeit. Sowohl die staatliche Fernuniversität Hagen als auch die verschiedenen Fernlehrinstitute bieten Absolventen mit einem sogenannten Online-Campus die Möglichkeit, aus der Ferne zu anderen Studierenden oder Fernlehrern Kontakt aufzunehmen. Sowohl Übungsaufgaben können online absolviert als auch die für den reibungslosen Ablauf des Studiums notwendigen Formalitäten auf elektronischem Wege erledigt werden.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Ein Fernstudium ist also letztlich für jeden realisierbar, der sich weiterbilden möchte. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Studienteilnehmer berufstätig ist oder Kinder hat, denn ein Fernstudium ist nicht an Ort und Zeit gebunden. Flexibles Lernen wird aber nur dann zum Erfolg führen, wenn ein optimiertes Zeitmanagement zu Grunde gelegt wird.<br />
<em> </em><br />
<em><strong> Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von <a href="http://www.fernstudium-finden.de" target="_blank">Fernstudium-finden.de, dem Portal zum Fernstudium</a>. Oliver Krumes steht bei Fragen zum Fernstudium auch in der dafür eingerichteten Facebookgruppe (&#8220;Fernstudium finden&#8221;) zur Verfügung.</strong></em></p>
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<p><em> </em></p>

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		<title>Studentenstädte VI: Bochum</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 18:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studentenstädte]]></category>
		<category><![CDATA[universitätsstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bochum gilt vielen als wenig attraktive und beachtete Studentenstadt. Zu Unrecht, denn die Stadt im Herzen des Ruhrgebiets hat viel zu bieten und dabei vor allem eine gute Infrastruktur für Studenten, die im Ruhrgebiet in einer aufregenden und bodenständigen Kultur- und Wirtschaftsmetropole leben. Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist Deutschlands größte Campus-Uni und gehört zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bochum gilt vielen als wenig attraktive und beachtete Studentenstadt. Zu Unrecht, denn die Stadt im Herzen des Ruhrgebiets hat viel zu bieten und dabei vor allem eine gute Infrastruktur für Studenten, die im Ruhrgebiet in einer aufregenden und bodenständigen Kultur- und Wirtschaftsmetropole leben.</p>
<div id="attachment_710" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-710 " title="Bochum" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2012/02/Bochum.jpg" alt="Symbolbild Bochum (U-Bahn) | BlogStudent.de" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Bochum (U-Bahn) ‚© Lars Paege / pixelio.de&#39;</p></div>
<p><span id="more-706"></span></p>
<p>Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist Deutschlands größte Campus-Uni und gehört zu den forschungsstärksten Hochschulen des Landes. Hier allein sind über 30.000 Studenten aus aller Welt eingeschrieben. Herbert Grönemeyer gehört zu den bekanntesten Absolventen der RUB und hat Bochum musikalisch deutschlandweit bekannt gemacht. Gleich neben der Ruhr-Uni findet sich die Fachhochschule Bochum, die sich heute einfach Hochschule Bochum nennt. Hier sind noch einmal 4000 Studenten eingeschrieben. Daneben hat Bochum vier weitere Hochschulen sowie die Schauspielschule Bochum.</p>
<p>Rund um die Ruhr-Universität findet sich eine gute Infrastruktur zum Wohnen, Einkaufen und Leben. Gleich neben dem Campus ist mit dem Uni-Center ein Einkaufszentrum mit vielen Geschäften, Gastronomiebetrieben, Arztpraxen und Studentenwohnheimen. Ebenfalls an den Campus grenzt der Stadtteil Hustadt, der als Wohnquartier für Studenten und Mitarbeiter angelegt wurde. In Bochum wohnt es sich vergleichsweise günstig bei einer Durchschnittsmiete von 6,50 Euro pro Quadratmeter.</p>
<p>Durch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahnlinie_35_(Bochum)" target="_blank">U35</a> ist Bochums Campus zu den Hauptverkehrszeiten im Fünf-Minuten-Takt an den Hauptbahnhof angebunden. Daneben verkehren zahlreiche Busse. Die Universität selbst ist mit einem riesigen unterirdischen Parkhaus ausgestattet. Diese gute Verkehrsanbindungen sind auch unbedingt nötig, denn viele der Bochumer Studenten leben in anderen Städten des Ruhrgebiets und pendeln zu den Bochumer Hochschulen.</p>
<p>Auf dem Campus der Universität finden zahlreiche kulturelle Veranstaltungen, Kurse, Festivals und Vortragsreihen statt, die jedem offenstehen. Zudem gibt es eine Uni-Zeitung und einen eigenen Radio-Sender, den Campussender &#8220;<a href="http://www.radioct.de/home" target="_blank">CT das radio</a>&#8220;. Studierende können außerdem kostenlos die Angebote des Hochschulsports nutzen, die von Aerobic über Tauchen bis zum Fechten reichen.</p>
<p>Auf dem Campus finden sich der Botanische Garten der RUB und der japanische Garten, die am Wochenende viele Ausflügler anziehen und tagsüber Studenten und Uni-Angestellten als Erholungsort in der Pause dienen. Südlich der Parks liegen die Naherholungsgebiete Lottental und Kemnader See. Der Kemnader See lädt im Sommer zu Wassersport ein. Naturnahe Erholung bieten auch der denkmalgeschützte Stadtpark im Herzen der Stadt und die Wege entlang der Ruhr. Entspannen oder Feiern kann man in einer der bekanntesten Kneipenmeilen im Revier, dem Bochumer Bermuda3Eck mit über 75 Gastronomieangeboten und einer Diskothek. Im Sommer verwandelt sich die Fußgängerzone hier in einen gigantischen Biergarten. Kultur findet man auf einer der rund 40 Theaterbühnen, im Planetarium sowie in den Museen wie dem Bergbau-Museum. Fast alle bürokratischen Angelegenheiten erledigt man im Bürgerbüro, das dafür sogar samstags öffnet.</p>
<p>Bochumer Studenten erhalten ein vergünstigtes Semesterticket, mit dem sie freie Fahrt im gesamten VRR-Verkehrsraum haben, sodass Städte wie Dortmund, Essen oder Düsseldorf kostenlos und in Minuten angesteuert werden können. Hier warten Weltkulturerbestätten wie die Zeche Zollverein oder die Edel-Einkaufsstraße Königsallee in Düsseldorf.</p>
<p>Bochum vereint insgesamt also Vorteile von zwei verschiedenen Typen von Studentenstädten. Es hat einerseits die Infrastruktur einer Großstadt und dennoch stellen Studenten einen beachtlichen Anteil der Einwohner, sodass auch der typische Flair einer Studentenstadt nicht verloren geht.</p>
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<p><em> </em></p>

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		<item>
		<title>Mit guten Fremdsprachenkenntnissen zum Traumberuf</title>
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		<comments>http://www.blogstudent.de/2012/02/14/mit-guten-fremdsprachenkenntnissen-zum-traumberuf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 22:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsaufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache lernen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogstudent.de/?p=694</guid>
		<description><![CDATA[Für immer mehr Unternehmen, die international tätig sind, ist es wichtig, dass die Mitarbeiter und auch zukünftige Anwärter auf Arbeitsstellen fundierte Sprachkenntnisse besitzen. Es ist heute keine Seltenheit mehr, dass große Konzerne ab einer gewissen Mitarbeiterebene mindestens zwei Fremdsprachen auf verhandlungssicherem Niveau voraussetzen. Deshalb ist eine gute schulische Ausbildung wichtig, auf die man beim Studium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für immer mehr <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmen" target="_blank">Unternehmen</a>, die international tätig sind, ist es wichtig, dass die Mitarbeiter und auch zukünftige Anwärter auf Arbeitsstellen fundierte Sprachkenntnisse besitzen. Es ist heute keine Seltenheit mehr, dass große Konzerne ab einer gewissen Mitarbeiterebene mindestens zwei Fremdsprachen auf verhandlungssicherem Niveau voraussetzen. Deshalb ist eine gute schulische Ausbildung wichtig, auf die man beim Studium mit weiteren Zusatzqualifikationen wie speziellen Sprachzertifikaten aufbauen kann.</p>
<div id="attachment_698" class="wp-caption alignnone" style="width: 434px"><img class="size-full wp-image-698 " title="Fremdsprache" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2012/02/Fremdsprache.jpg" alt="Symbolbild Fremdsprache lernen | BlogStudent.de" width="424" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Fremdsprache lernen ‚© Andreas Morlok / pixelio.de&#39;</p></div>
<p><span id="more-694"></span></p>
<p>Optimalerweise beginnt die sprachliche Ausbildung bereits im Schulalter. Neben dem normalen Sprachunterricht in der Schule kann man für eine zusätzliche Sprachausbildung sorgen. Das ist auf viele Arten möglich, sei es einfach durch Urlaub in entsprechenden Ländern, einem Schüleraustausch oder einer Sprachreise. Schüleraustausche werden meistens direkt über die Schule angeboten und diese Gelegenheit sollte man wirklich nicht auslassen. Es gibt außerdem gute Angebote für Sprachreisen speziell für Schüler. Damit wird das Erlernen einer Sprache gezielt und effektiv gefördert. Nicht nur Schüler mit schlechten Noten sind dabei angesprochen, auch gute Schüler können sich durchaus noch weiter verbessern. <a href="http://www.esl-sprachreisen.at/de/e/junior/sprachreisen/englisch/england.htm" target="_blank">Schülersprachreisen England</a> sind beispielsweise eine beliebte Art bei Jugendlichen nicht nur die eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern, sondern auch einmal ohne die Eltern zu verreisen. Qualifizierte Ausbilder sorgen während der komplette Zeit für eine optimale Betreuung. Die sprachliche Förderung macht sich zunächst bei den Schulnoten bemerkbar, man legt damit aber zugleich den Grundstein für eine kontinuierliche sprachliche Weiterbildung.</p>
<p><a href="http://www.esl-sprachreisen.at/de/sprachreisen/weltweit/erwachsene-studierende.htm" target="_blank">Sprachreisen für Erwachsene</a> bilden später dann ein wichtiges Instrument um sich beruflich weiterzuentwickeln oder auch schon während des Studiums die eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern. Je umfangreicher diese Kenntnisse sind, umso besser kann man sich später im Beruf in seine Aufgabenfelder einbringen. Andererseits können sie natürlich auch nötig sein, um sich überhaupt für bestimmte berufliche Tätigkeiten zu qualifizieren. Wenn man die Möglichkeit hat, im Ausland zu studieren oder wenigstens ein oder zwei Semester an einer ausländischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4t" target="_blank">Universität</a> zu verbringen, ist man anderen Studenten deshalb schon einen Schritt voraus. Jede Auslandserfahrung wertet einen Lebenslauf auf und zeigt außerdem, dass der Bewerber mit neuen Situationen gut umgehen kann. Ein Auslandsaufenthalt belegt damit gegenüber potenziellen Arbeitgebern mehr als nur die sprachliche Fähigkeit.</p>
<p>Wie zu Anfang bereits gesagt, mach gerade die wachsende internationale Verknüpfung von nicht mehr nur großen Unternehmen eine gute sprachliche Ausbildung so überaus wichtig. Je früher man diese Ausbildung beginnt und sie auch kontinuierlich fortsetzt, desto größer sind die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt und für eine erfolgreiche Karriere.</p>
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<p><em> </em></p>

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		<title>Nebeneinkommen für Studenten: Autorentätigkeit bei Content-Anbietern</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenjob]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Student sitzt das Geld oftmals eher knapp und der passende Job zur Finanzierung des Lebensunterhaltes ist nicht immer leicht zu finden. Besonders durch das Internet bieten sich jedoch gerade für Studenten vielfältige Möglichkeiten, aktiv zu werden: So ist die Tätigkeit als unabhängiger Autor von Webseitentexten eine kurzweilige und vor allem lukrative Nebentätigkeit. Der Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Student sitzt das Geld oftmals eher knapp und der passende Job zur Finanzierung des Lebensunterhaltes ist nicht immer leicht zu finden. Besonders durch das Internet bieten sich jedoch gerade für Studenten vielfältige Möglichkeiten, aktiv zu werden: So ist die Tätigkeit als unabhängiger Autor von Webseitentexten eine kurzweilige und vor allem lukrative Nebentätigkeit.</p>
<div id="attachment_685" class="wp-caption alignnone" style="width: 434px"><img class="size-full wp-image-685 " title="Autorentätigkeit" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2012/02/Autorentätigkeit.jpg" alt="Symbolbild Autorentätigkeit | BlogStudent.de" width="424" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Autorentätigkeit ‚© Cornelia Menichelli / pixelio.de&#39;</p></div>
<p><span id="more-679"></span></p>
<h4>Der Weg zum Freelancer-Autor</h4>
<p>Für die Tätigkeit als Autor für Webseitentexte, vor allem für sogenannte SEO-Texte (SEO = Search Engine Optimization, dt. Suchmaschinenoptimierung), werden neben einem Internetanschluss natürlich auch die passenden Auftraggeber benötigt. Als Freelancer-Autor ist es besonders wichtig, gezielt an Aufträge zu gelangen, um einen entsprechenden Verdienst zu erhalten. Content-Anbieter sind eine gute Anlaufstelle, denn diese bieten mit ihren riesigen Autorenpools und technisch ausgereiften Portalen eine Schnittstelle zwischen Auftraggebern und Autoren. Um über eine Content-Agentur tätig werden zu können, ist zunächst eine kostenfreie Registrierung erforderlich. Nach der Freischaltung des eigenen Profils werden daraufhin meist ein oder mehrere Probetexte verlangt, um die Leistung, bzw. Textqualität einstufen zu können. Je besser diese erste Einstufung ausfällt, desto besser gestalten sich die Verdienstmöglichkeiten und desto höher ist die Chance zur Bearbeitung von Aufträgen.</p>
<h4>Von der Auftragsannahme bis zur Bezahlung: Der Arbeitsablauf als Autor</h4>
<p>Ist das Profil freigeschaltet und die Ersteinstufung abgeschlossen, steht der Zugriff auf das Auftragsportal zur Verfügung. Dort können in vielen verschiedenen Kategorien Aufträge angenommen und bearbeitet werden. Sind die im Autorenbriefing gestellten Anforderungen an den Text erfüllt, kann der Autor diesen zur Vorlage bei dem Auftraggeber einreichen. Über interne Kontaktformulare besteht die Möglichkeit, direkt zu kommunizieren und so dafür zu sorgen, dass der Text optimal mit den Erwartungen des Kunden übereinstimmt. Dieser entscheidet, ob der Auftrag abgenommen, in Revision gegeben oder abgelehnt werden soll. Bei einer Abnahme des Textes bekommt der Autor sein Honorar auf sein Konto beim Portalbetreiber übertragen, darüber hinaus wird der Text anhand verschiedener Kriterien bewertet. Diese Bewertungen werden in aller Regel auf dem Autorenprofil angezeigt und dienen sozusagen als Aushängeschild für den Schreiberling. Sobald genügend Texte angefertigt wurden, die als gut oder sehr gut bewertet werden, besteht auch die Chance, auf die nächste Stufe aufzusteigen und so Zugang zu Aufträgen zu erhalten, die zwar erweiterte Ansprüche stellen, aber auch entsprechend besser vergütet werden. Aber Vorsicht: Bei qualitativ schlechten Texten oder Unzuverlässigkeit kann es auch zu einer Abstufung kommen. Das Honorar kann bei verschiedenen Anbietern unter unterschiedlichen Konditionen angefordert werden – bei content.de muss beispielsweise zunächst eine Mindestgrenze von 10 € erreicht worden sein. Dafür kann die Honoraranforderung dann jederzeit getätigt werden, während bei vielen anderen Anbietern das Honorar nur einmal monatlich ausgezahlt werden kann.</p>
<h4>Studenten als Autoren für Content-Anbieter</h4>
<p>Die Anforderungen an das Verfassen von Texten scheinen auf den ersten Blick nicht sonderlich hoch zu sein, jedoch sind neben einer guten Ausdrucksfähigkeit sowie ebensolcher Grammatik und Rechtschreibung verschiedene weitere Fähigkeiten für diesen Nebenjob erforderlich. So muss die Kreativität der Autoren stets mit den teilweise recht streng zu befolgenden formalen Vorgaben unter einen Hut gebracht werden. Da Studenten ein allgemein hohes Bildungsniveau aufweisen und gerade das schriftliche Bearbeiten vorgesetzter Tasks in bestimmten Formatierungen ein wichtiger Bestandteil eines jeden Studiums ist, eignet sich die unabhängige und zeitflexible Tätigkeit als Freelancer für Studenten ganz besonders. SEO-Texte werden im Online Marketing eingesetzt, um die Sichtbarkeit einer Webseite in den Suchmaschinen wie Google &amp; Co. zu steigern und so gezielt für die jeweilige Seite werben zu können. Durch die für das Studium nahezu notwendige Medienkompetenz und das Fachwissen fällt Studenten das Verfassen dieser Texte besonders leicht. Es gibt viele Guides und FAQs, die einen schnellen Einstieg in die SEO-Branche ermöglichen.</p>
<h4>Die Vorteile der Content-Portale</h4>
<p>Einer der vielen Vorteile, die Content-Agenturen bieten, ist der Wegfall der Akquisetätigkeiten sowie der laufende Nachschub stetig neuer Aufträge. Gerade für Schreibanfänger ist dies ein wichtiger Punkt, denn besonders in der Anfangsphase ist eine umfassende Auswahl an Aufträgen von großer Wichtigkeit, um nicht nur genügend Einkommen erzielen zu können, sondern auch möglichst schnell wertvolle Erfahrungen zu sammeln und routiniert zu werden. Sind die Auftraggeber zudem zufrieden mit dem Autor und seiner Arbeit, steigt die Chance auf direkte Auftragsanfragen, bei denen jeder Autor für sich selbst einen eigenen Preis pro Wort festlegen kann. So kann sich jeder einen eigenen Kundenstamm schaffen, der wie von selbst für neue Aufträge sorgt. Diese können bei freier Zeiteinteilung von zuhause aus abgearbeitet werden. Der Verdienst entspricht nach sehr fairen und transparenten Kriterien der eigenen erbrachten Leistung. Gerade durch diese Aspekte ist die Freelancer-Tätigkeit für Studenten eine ideale Möglichkeit, sich neben dem Studium ein attraktives Nebeneinkommen zu sichern.</p>
<p><em><strong>Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von <a href="http://www.content.de" target="_blank">Content.de, dem Portal für maßgeschneiderte Texte</a>.</strong></em></p>
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		<title>Wenn Studierende auf Wohnungssuche gehen – Tipps für den richtigen WG-Mietvertrag</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[miete]]></category>
		<category><![CDATA[Mietvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[WG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungssuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wohngemeinschaft ist eine günstige und interessante Alternative zur ersten eigenen Mietwohnung oder dem Wohnheim, weshalb viele Studierende auf die WG vertrauen und so ihren Start in das turbulente Uni-Leben beginnen. Doch sollte der Mietvertrag gut inspiziert werden, damit nach dem Einzug kein böses Erwachen folgt. Tipp 1 – Modelle der WG-Mietverträge Vor dem Einzug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohngemeinschaft ist eine günstige und interessante Alternative zur ersten eigenen Mietwohnung oder dem Wohnheim, weshalb viele Studierende auf die WG vertrauen und so ihren Start in das turbulente Uni-Leben beginnen. Doch sollte der Mietvertrag gut inspiziert werden, damit nach dem Einzug kein böses Erwachen folgt.</p>
<div id="attachment_674" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-674" title="Mietvertrag" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2012/01/mietvertrag.jpg" alt="Symbolbild Mietvertrag | BlogStudent.de" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Mietvertrag ‚© Gerd Altmann / pixelio.de&#39;</p></div>
<h4><span id="more-667"></span></h4>
<h4>Tipp 1 – Modelle der WG-Mietverträge<br />
Vor dem Einzug nach der Art der WG fragen</h4>
<p>Es kann bei der WG zwischen zwei Mietverträgen unterschieden werden.</p>
<p><strong>Typ A:</strong> Bei diesem Modell sind alle Mitglieder einer WG zusammen eine Partei des Mietvertrages, die andere Partei ist dabei der Vermieter. Dadurch ist die Anzahl an Mietern von vornherein festgelegt und es gelten weitere Besonderheiten. So erfolgt ein Wechsel eines Mitgliedes nur über eine Vertragsübernahme, d.h. wenn jemand auszieht und ein neuer Bewohner einzieht, muss der neue Bewohner den Vertrag übernehmen. Je nach Vertrag kann der Vermieter zudem festlegen, dass ein Mieterwechsel generell nicht erfolgen darf.</p>
<p>Zudem kann der Vermieter ein Mitglied entlassen und einen Nachfolger bestimmen, ohne dass die anderen Mitglieder dagegen vorgehen können. Wird die WG seitens der Mieter gekündigt, so müssen alle Mitglieder die Kündigung einreichen und umgekehrt muss der Vermieter bei einer Auflösung seinerseits allen Mitgliedern kündigen.</p>
<p><strong>Typ B:</strong> Im alternativen Fall stellt ein Mieter, der Hauptmieter, eine Partei des Mietvertrages dar, wodurch jener weitere Mitglieder als Untermieter in sein Mietverhältnis mit aufnehmen darf, wobei die maximale Anzahl an Untermietern im Hauptmietvertrag festgelegt ist. Zu beachten ist hier, ob der Hauptmieter eine generelle Erlaubnis zur Untervermietung vorweist, denn dann darf dieser ohne Zustimmung des Hauptvermieters Bewohnerwechsel veranlassen und zulassen.</p>
<p>Verfügt der Hauptmieter jedoch über eine personengebundene Erlaubnis, muss der Hauptvermieter einem Mitbewohnerwechsel zustimmen, jedoch darf der Hauptmieter ohne Zustimmung ein WG-Mitglied entlassen. Nachteil dieses WG-Modells ist, dass die Untermieter an die Bestimmungen des Hauptmietvertrages gebunden sind und der Hauptmieter gegenüber den anderen WG-Bewohnern eine treuhändische Funktion innehat.</p>
<h4>Tipp 2: Allgemeine Haftung der WG-Mitglieder<br />
Nicht immer haftet jeder für jeden in einer Wohngemeinschaft</h4>
<p>Mietverbindlichkeiten wie die Miete (Primärverbindlichkeiten) oder das Aufkommen für Schäden (Sekundärverbindlichkeiten) werden per Haftung im Mietvertrag geklärt.</p>
<p>Bei Primärverbindlichkeiten haften dabei grundsätzlich alle WG-Mitglieder persönlich und unbeschränkt, entweder gemäß §§ 427,421 ff. BGB wegen gemeinschaftlicher Mitverpflichtung oder kraft Gesetzes nach § 128 HGB für die fremde Verbindlichkeit der WG. Wird also die Miete nicht gezahlt, muss in jedem Fall auch nur dieser Mieter dafür aufkommen.</p>
<p>Sekundärverbindlichkeit: Ist die WG als Typ A aufgestellt, so haftet nur das WG-Mitglied, das die vertragliche Pflicht verletzt hat gemäß § 425 BGB und § 425 Abs 1 in Verbindung mit Abs. 2 BGB. Gehört die WG jedoch dem Typ B an, so haftet die ganze Gemeinschaft, sollte ein Mieter eine Sekundärverbindlichkeit verletzt haben.</p>
<h4>Tipp 3: Haftung von eintretenden und austretenden Mitgliedern<br />
Im Mietvertrag auf den Punkt Mieterwechsel achten</h4>
<p>Die Haftung für austretende und neue Mitglieder einer Wohngemeinschaft richtet sich ebenfalls nach der Art des Mietverhältnisses, weshalb erneut auf die Bedeutung dieser Information hingewiesen sei.</p>
<p>Für den Typ A gilt, dass der Vertrag eines ausziehenden Mitglieds an den Nachfolger übergeben wird, wobei der Vermieter dem Wechsel zustimmen muss; jedoch darf dieser nicht ohne Angaben von triftigen Gründen die Aufnahme einer neuen Person ablehnen. Theoretisch müsste das neue Mitglied bei Übernahme des Vertrages auch bis dahin angefallene Mietverbindlichkeiten übernehmen. Deshalb muss darauf geachtet werden, dass ein neuer Mieter per Mietvertrag eben nicht für vergangene Versäumnisse aufkommen muss.</p>
<p>Ebenso sollte im Vertrag stehen, dass der austretende Bewohner nicht die Mietverbindlichkeiten des neuen Bewohners mit übernimmt, sonder nur jene, die bis dato evtl. angefallen sind. Außerdem muss der Auszug des austretenden Studierenden durch den Vermieter abgesegnet worden sein, da der Auszug allein nicht zur Kündigung reicht.</p>
<p>Für den Typ B ist ausschlaggebend, ob der Hauptmietvertrag so aufgestellt ist, dass der Hauptvermieter einem Auszug zustimmen muss oder nicht. Allgemein ist jedoch zu beachten, dass der Mietvertrag im Typ B nicht übertragen wird.</p>
<p>Muss der Vermieter einem Mieterwechsel nicht zustimmen, so gelten harte Haftungsbedingungen, denn gemäß § 736 Abs.2 BGB und § 160 HGB muss ein austretender Student dann noch weitere fünf Jahre nach Auszug für Mietverbindlichkeiten aufkommen. Ähnlich hart trifft es in diesem Fall auch neue Mitglieder.</p>
<p>Ist die Zustimmung des Vermieter jedoch nötig, so greifen die harten Bestimmungen nicht und ausziehende Studierende müssen nicht für künftige Versäumnisse des Nachfolgers aufkommen, es sei denn, der Hauptvermieter fordert dies ausdrücklich im Vertrag.</p>
<h4>Zusammenfassend: Vor dem Einzug informieren</h4>
<p>Nicht zwangsläufig muss der gesamte Mietvertrag durchforstet werden, denn oftmals kann einer der vorhandenen Bewohner einer WG diese Fragen schnell und präzise beantworten. In jedem Fall ist aber festzuhalten, dass der Typ A der einfachste und deshalb auch am häufigsten gewählte Mietvertrag ist.</p>
<p>Bei Typ B sollte nur darauf geachtet werden, dass der Hauptmieter zum einen über keine generelle Erlaubnis zur Untervermietung verfügt, der Hauptvermieter Mitgliederwechseln also zustimmen muss, und dass der Hauptmieter souverän und vertrauenerweckend in Erscheinung tritt.</p>
<p><em><strong>Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von <a href="http://www.just-study.com/" target="_blank">Just-Study.com, dem Portal zum Studium und Studieren</a>.</strong></em></p>
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