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		<title>Wenn Studierende auf Wohnungssuche gehen – Tipps für den richtigen WG-Mietvertrag</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wohngemeinschaft ist eine günstige und interessante Alternative zur ersten eigenen Mietwohnung oder dem Wohnheim, weshalb viele Studierende auf die WG vertrauen und so ihren Start in das turbulente Uni-Leben beginnen. Doch sollte der Mietvertrag gut inspiziert werden, damit nach dem Einzug kein böses Erwachen folgt. Tipp 1 – Modelle der WG-Mietverträge Vor dem Einzug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohngemeinschaft ist eine günstige und interessante Alternative zur ersten eigenen Mietwohnung oder dem Wohnheim, weshalb viele Studierende auf die WG vertrauen und so ihren Start in das turbulente Uni-Leben beginnen. Doch sollte der Mietvertrag gut inspiziert werden, damit nach dem Einzug kein böses Erwachen folgt.</p>
<div id="attachment_674" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-674" title="Mietvertrag" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2012/01/mietvertrag.jpg" alt="Symbolbild Mietvertrag | BlogStudent.de" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Mietvertrag ‚© Gerd Altmann / pixelio.de&#39;</p></div>
<h4><span id="more-667"></span></h4>
<h4>Tipp 1 – Modelle der WG-Mietverträge<br />
Vor dem Einzug nach der Art der WG fragen</h4>
<p>Es kann bei der WG zwischen zwei Mietverträgen unterschieden werden.</p>
<p><strong>Typ A:</strong> Bei diesem Modell sind alle Mitglieder einer WG zusammen eine Partei des Mietvertrages, die andere Partei ist dabei der Vermieter. Dadurch ist die Anzahl an Mietern von vornherein festgelegt und es gelten weitere Besonderheiten. So erfolgt ein Wechsel eines Mitgliedes nur über eine Vertragsübernahme, d.h. wenn jemand auszieht und ein neuer Bewohner einzieht, muss der neue Bewohner den Vertrag übernehmen. Je nach Vertrag kann der Vermieter zudem festlegen, dass ein Mieterwechsel generell nicht erfolgen darf.</p>
<p>Zudem kann der Vermieter ein Mitglied entlassen und einen Nachfolger bestimmen, ohne dass die anderen Mitglieder dagegen vorgehen können. Wird die WG seitens der Mieter gekündigt, so müssen alle Mitglieder die Kündigung einreichen und umgekehrt muss der Vermieter bei einer Auflösung seinerseits allen Mitgliedern kündigen.</p>
<p><strong>Typ B:</strong> Im alternativen Fall stellt ein Mieter, der Hauptmieter, eine Partei des Mietvertrages dar, wodurch jener weitere Mitglieder als Untermieter in sein Mietverhältnis mit aufnehmen darf, wobei die maximale Anzahl an Untermietern im Hauptmietvertrag festgelegt ist. Zu beachten ist hier, ob der Hauptmieter eine generelle Erlaubnis zur Untervermietung vorweist, denn dann darf dieser ohne Zustimmung des Hauptvermieters Bewohnerwechsel veranlassen und zulassen.</p>
<p>Verfügt der Hauptmieter jedoch über eine personengebundene Erlaubnis, muss der Hauptvermieter einem Mitbewohnerwechsel zustimmen, jedoch darf der Hauptmieter ohne Zustimmung ein WG-Mitglied entlassen. Nachteil dieses WG-Modells ist, dass die Untermieter an die Bestimmungen des Hauptmietvertrages gebunden sind und der Hauptmieter gegenüber den anderen WG-Bewohnern eine treuhändische Funktion innehat.</p>
<h4>Tipp 2: Allgemeine Haftung der WG-Mitglieder<br />
Nicht immer haftet jeder für jeden in einer Wohngemeinschaft</h4>
<p>Mietverbindlichkeiten wie die Miete (Primärverbindlichkeiten) oder das Aufkommen für Schäden (Sekundärverbindlichkeiten) werden per Haftung im Mietvertrag geklärt.</p>
<p>Bei Primärverbindlichkeiten haften dabei grundsätzlich alle WG-Mitglieder persönlich und unbeschränkt, entweder gemäß §§ 427,421 ff. BGB wegen gemeinschaftlicher Mitverpflichtung oder kraft Gesetzes nach § 128 HGB für die fremde Verbindlichkeit der WG. Wird also die Miete nicht gezahlt, muss in jedem Fall auch nur dieser Mieter dafür aufkommen.</p>
<p>Sekundärverbindlichkeit: Ist die WG als Typ A aufgestellt, so haftet nur das WG-Mitglied, das die vertragliche Pflicht verletzt hat gemäß § 425 BGB und § 425 Abs 1 in Verbindung mit Abs. 2 BGB. Gehört die WG jedoch dem Typ B an, so haftet die ganze Gemeinschaft, sollte ein Mieter eine Sekundärverbindlichkeit verletzt haben.</p>
<h4>Tipp 3: Haftung von eintretenden und austretenden Mitgliedern<br />
Im Mietvertrag auf den Punkt Mieterwechsel achten</h4>
<p>Die Haftung für austretende und neue Mitglieder einer Wohngemeinschaft richtet sich ebenfalls nach der Art des Mietverhältnisses, weshalb erneut auf die Bedeutung dieser Information hingewiesen sei.</p>
<p>Für den Typ A gilt, dass der Vertrag eines ausziehenden Mitglieds an den Nachfolger übergeben wird, wobei der Vermieter dem Wechsel zustimmen muss; jedoch darf dieser nicht ohne Angaben von triftigen Gründen die Aufnahme einer neuen Person ablehnen. Theoretisch müsste das neue Mitglied bei Übernahme des Vertrages auch bis dahin angefallene Mietverbindlichkeiten übernehmen. Deshalb muss darauf geachtet werden, dass ein neuer Mieter per Mietvertrag eben nicht für vergangene Versäumnisse aufkommen muss.</p>
<p>Ebenso sollte im Vertrag stehen, dass der austretende Bewohner nicht die Mietverbindlichkeiten des neuen Bewohners mit übernimmt, sonder nur jene, die bis dato evtl. angefallen sind. Außerdem muss der Auszug des austretenden Studierenden durch den Vermieter abgesegnet worden sein, da der Auszug allein nicht zur Kündigung reicht.</p>
<p>Für den Typ B ist ausschlaggebend, ob der Hauptmietvertrag so aufgestellt ist, dass der Hauptvermieter einem Auszug zustimmen muss oder nicht. Allgemein ist jedoch zu beachten, dass der Mietvertrag im Typ B nicht übertragen wird.</p>
<p>Muss der Vermieter einem Mieterwechsel nicht zustimmen, so gelten harte Haftungsbedingungen, denn gemäß § 736 Abs.2 BGB und § 160 HGB muss ein austretender Student dann noch weitere fünf Jahre nach Auszug für Mietverbindlichkeiten aufkommen. Ähnlich hart trifft es in diesem Fall auch neue Mitglieder.</p>
<p>Ist die Zustimmung des Vermieter jedoch nötig, so greifen die harten Bestimmungen nicht und ausziehende Studierende müssen nicht für künftige Versäumnisse des Nachfolgers aufkommen, es sei denn, der Hauptvermieter fordert dies ausdrücklich im Vertrag.</p>
<h4>Zusammenfassend: Vor dem Einzug informieren</h4>
<p>Nicht zwangsläufig muss der gesamte Mietvertrag durchforstet werden, denn oftmals kann einer der vorhandenen Bewohner einer WG diese Fragen schnell und präzise beantworten. In jedem Fall ist aber festzuhalten, dass der Typ A der einfachste und deshalb auch am häufigsten gewählte Mietvertrag ist.</p>
<p>Bei Typ B sollte nur darauf geachtet werden, dass der Hauptmieter zum einen über keine generelle Erlaubnis zur Untervermietung verfügt, der Hauptvermieter Mitgliederwechseln also zustimmen muss, und dass der Hauptmieter souverän und vertrauenerweckend in Erscheinung tritt.</p>
<p><em><strong>Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von <a href="http://www.just-study.com/" target="_blank">Just-Study.com, dem Portal zum Studium und Studieren</a>.</strong></em></p>
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<p><em> </em></p>

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		<title>Wohnungssuche und Wohnungsbesichtigung</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 13:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer den Studienort wechselt oder überhaupt erst mal mit seinem Studium in einer fremden Stadt beginnt, sollte sich schon frühzeitig mit dem dortigen Wohnungsmarkt beschäftigen. Erst einmal gilt es sich einen Überblick zu verschaffen, wie und wo man in der Stadt der Wahl wohnen kann, welche Gegenden welche Vorzüge bieten und was einem selbst eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den Studienort wechselt oder überhaupt erst mal mit seinem Studium in einer fremden Stadt beginnt, sollte sich schon frühzeitig mit dem dortigen Wohnungsmarkt beschäftigen. Erst einmal gilt es sich einen Überblick zu verschaffen, wie und wo man in der Stadt der Wahl wohnen kann, welche Gegenden welche Vorzüge bieten und was einem selbst eigentlich am wichtigsten an seinem neuen Zuhause ist. Erst dann beginnt man mit dem Durchforsten von Anzeigen, dem Telefonieren und den Besichtigungsterminen. Und nicht zuletzt muss man sich dann meist gegen eine große Bewerberflut bei Wohnungsbesichtigungen durchsetzen. Wie das gelingt, erklären wir hier!</p>
<div id="attachment_661" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-661 " title="Mietvertrag" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2011/10/Mietvertrag.jpg" alt="Symbolbild Mietvertrag | BlogStudent.de" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Mietvertrag ‚© Thorben Wengert / pixelio.de&#39;</p></div>
<p><span id="more-657"></span></p>
<h3>Die richtige Wohngegend</h3>
<p>Billig ist meist nicht gleich gut, das gilt auch bei der Immobiliensuche. Jede Stadt hat bessere und schlechtere Wohngegenden zu bieten und als Student hat man nur begrenzte Finanzmittel zur Verfügung. Die Villengegend wird es also wohl nicht werden, aber die ist auch für laute Partys und nächtliches Lernen nicht immer die beste Wahl. Auch will man ja nah am Nachtleben sein, sodass auch eine ruhige Wohnlage außerhalb kaum infrage kommt. In Studentenstädten sollte man außerdem darauf achten, dass man es nicht allzu weit zur Uni hat, also sollte man bei seiner <a href="http://www.immonet.de/wohnung-suchen.html">Wohnungssuche bei immonet.de</a> ruhig von den hilfreichen Filtern Gebrauch machen und seine Suche auf die Innenstadt oder Innenstadtnähe beschränken. Zudem kann es aufgrund des recht schmalen Studentenbudgets hilfreich sein, den Filter &#8220;provisionsfrei&#8221; zu aktivieren, damit man erst gar nicht horrende Mieten angezeigt bekommt. Spitzt man seine Wohnungssuche bei immonet.de also immer mehr auf seine eigenen Interessen, Bedürfnisse und finanzielle Möglichkeiten zu, so kommt man der ersten eigenen Wohnung gleich ein ganzes Stück näher. Doch &#8220;günstig&#8221;, &#8220;zentral gelegen&#8221; und &#8220;helle Räume&#8221; sind die Ansprüche, die man vermutlich nicht als einziger an eine Wohnung stellt und so wird man bei jeder Besichtigung auf eine Menge anderer Bewerber stoßen. Wie soll man da aus der Masse nur hervorstechen?</p>
<h3>Tipps und Tricks bei der Wohnungsbesichtigung</h3>
<ol>
<li><strong>Seriöses Auftreten</strong>: Wichtig ist, dass man zu jeder Besichtigung seriös, mit ordentlichen Klamotten und einem gepflegten Äußeren auftritt. Denn so wie man mit sich selbst umgeht, so wird man auch mit seiner Wohnung umgehen – und darauf schauen Vermieter ganz besonders.</li>
<li><strong>Interesse bekunden</strong>: &#8220;Oh, ist die Wohnung schön&#8221; kann jeder sagen, deswegen sollte man versuchen, aus der Masse herauszustechen. Vielmehr sollte man dem Vermieter sagen, was einem besonders gut an der Wohnung gefällt wie beispielsweise, dass man den alten Dielenboden ja besonders toll findet und auch in der alten Wohnung einen solchen Boden hatte, den man dementsprechend auch zu pflegen weiß oder dass auch die alten Fenster ganz bezaubernd findet – das beeindruckt und der Vermieter weiß seine Räume gut aufgehoben!</li>
<li><strong>Finanzielle Absicherung</strong>: Natürlich geht es, wenns ums Finanzielle geht, um die Wurst und da Studenten bekanntermaßen nicht das zahlungskräftigste Publikum sind, kann man also ruhig erwähnen, wenn der Vater Geschäftsführer einer großen Firma ist und die Mutter ihre eigene Praxis hat. Das gibt dem Vermieter Sicherheit und lässt ihn zudem Rückschlüsse darauf ziehen, dass man aus gutem Hause ist.</li>
</ol>
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<p><em> </em></p>

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		<title>Studentenstädte V: Heidelberg</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 18:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studentenstädte]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Stadt Heidelberg mit der 1386 gegründeten, und damit ältesten Universität Deutschlands eilt der Ruf voraus, Spitzenreiter deutscher Universitätsstädte zu sein. Zahlreiche wissenschaftliche Akademien, private und staatliche Hochschulen, das Max-Planck-Institut, sie alle bieten wissbegierigen Leuten ein erstklassiges Terrain zur Erweiterung ihrer Bildung und zur Forschung an wissenschaftlichen Projekten. Im Jahre 2007 wurde die baden-württembergische Universität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stadt Heidelberg mit der 1386 gegründeten, und damit ältesten Universität Deutschlands eilt der Ruf voraus, Spitzenreiter deutscher Universitätsstädte zu sein. Zahlreiche wissenschaftliche Akademien, private und staatliche Hochschulen, das Max-Planck-Institut, sie alle bieten wissbegierigen Leuten ein erstklassiges Terrain zur Erweiterung ihrer Bildung und zur Forschung an wissenschaftlichen Projekten.</p>
<div id="attachment_648" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-648  " title="Heidelberg" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2011/09/Heidelberg.jpg" alt="Symbolbild Heidelberg | BlogStudent.de" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Heidelberg ‚© Marco Barnebeck / pixelio.de&#39;</p></div>
<p><span id="more-644"></span></p>
<p>Im Jahre 2007 wurde die baden-württembergische Universität in Heidelberg zur Eliteuniversität ausgezeichnet. Heidelberg gilt als Stadt der Wissenschaft, Bildung und Forschung. Es sind etwa 30.000 Studenten eingeschrieben, das macht rund 20 Prozent der Heidelberger Bevölkerung aus.</p>
<p>An vielen unterschiedlichen Orten können diese ihre Bildung in reizvoller Lernumgebung erweitern. So befindet sich anstelle des früheren Schwarznonnenklosters gegenüber der Peterskirche und der neuen Universität in einem repräsentativen Bau der Gründerzeit seit 1905 die beeindruckende Universitäts-Bibliothek. Der Campus der Rufrecht-Karls-Universität zeigt in seiner Aufteilung eine eher ambivalente Wirkung. Räumlichkeiten der Geistes-, Sozial- und Rechtswissenschaften befinden sich in zahlreichen historischen Gebäuden der Altstadt, während sich größtenteils auf dem im Neheimer Feld befindlichen neueren Campus die Unterrichtsräume für die Naturwissenschaften und Medizin befinden.</p>
<p>Für die Studenten bietet die Stadt ein umfangreiches Veranstaltungsangebot. Abends und am Wochenende kann man hier in diversen Locations tanzen, feiern, trinken, philosophieren oder das vielfältige kulturelle Programm wahrnehmen. Zu erreichen sind diese unterschiedlichen Veranstaltungsorte sehr schnell entweder mit dem Fahrrad oder per S-Bahn. Heidelberg nennt sich auch &#8220;Stadt der kurzen Wege&#8221;. Das Verkehrsnetz für Radfahrer in der Stadt wird ständig verbessert, jeder fünfte Weg ist bereits mit dem Fahrrad erreichbar.</p>
<p>Unterkommen kann man in einem der Studentenwohnheime. Von dort aus lassen sich die Bildungseinrichtungen schnell erreichen. Auf jeden Fall sollte jedoch eine Wartezeit einkalkuliert werden, denn die Liste der Bewerber für Wohnplätze ist bei der Beliebtheit der Studiengänge nicht gerade kurz. Selbstverständlich kann man hier auch viele Wohnungen, angepasst an die Bedürfnisse von Studenten, mieten, wobei der durchschnittliche Mietpreis bei 7,63 Euro pro Quadratmeter liegt.</p>
<p>Alles in Allem fühlen sich die Menschen, nicht nur die Studenten, in Heidelberg sehr wohl. Durch die Mischung der gut erhaltenen Landschaft rund um die Neckarquerung und historische Architektur in der Altstadt mit moderner und gut durchdachter Infrastruktur ist hier der jahrhundertealte Geist spürbar, der der Welt und ihrer Verbesserung durch Verhaftung mit der Tradition und wissenschaftlicher Forschung nicht müde wird.</p>
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<p><em> </em></p>

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		<title>Umzug in eine neue Wohnung: Stress und Chaos?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 17:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Studium beginnt bald und man hat sich entschlossen in eine neue Wohnung zu ziehen. Die Wohnungssuche war erfolgreich, aber eine Hürde ist noch zu nehmen: Der Umzug steht bevor. Nun heißt es alle Freunde, Bekannte und Verwandte zu mobilisieren, damit der Umzug möglichst schnell und günstig über die Bühne geht. Mit welchem Aufwand man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Studium beginnt bald und man hat sich entschlossen in eine neue Wohnung zu ziehen. Die Wohnungssuche war erfolgreich, aber eine Hürde ist noch zu nehmen: Der Umzug steht bevor. Nun heißt es alle Freunde, Bekannte und Verwandte zu mobilisieren, damit der Umzug möglichst schnell und günstig über die Bühne geht.</p>
<div id="attachment_628" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-628" title="Umzug" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2011/09/Umzug.jpg" alt="Symbolbild Umzug | BlogStudent.de" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Umzug ‚© Romy1971 / pixelio.de&#39;</p></div>
<p><span id="more-626"></span></p>
<p>Mit welchem Aufwand man bei einem Umzug rechnen muss, hängt von mehreren Faktoren ab: Zieht man in eine weit entfernte Stadt? Müssen alle bisherigen Möbel mit, oder kauft man sich neue?</p>
<p>Gerade wenn das alte Zimmer im Elternhaus für künftige &#8220;Heimatbesuche&#8221; erhalten bleiben soll, müssen zwar weniger oder vielleicht gar keine Möbel mitgenommen, aber umso mehr neue Möbel gekauft werden. So heißt es rechtzeitig im Internet nach Möbelgeschäften in der Nähe des neuen Wohnortes suchen. Bevor man sich aber im Kaufrausch durch das schier unendliche Möbelangebot kämpft, sollte man die neue Wohnung möglichst zentimetergenau vermessen. Ein Abschätzen nach Augenmaß reicht mit Sicherheit nicht und führt nur zu jeder Menge Ärger.</p>
<p>Der Möbelkauf ist ein Thema für sich, auf das ich nicht näher eingehen will. Allein beim Gedanken an die eigenen Möbelhausabenteuer beginnen meine Füße zu schmerzen und ich werde wohl in den nächsten 10 Jahren nicht mehr freiwillig das schwedische Möbelhaus mit den 4 Buchstaben betreten. Es gibt sicherlich auch Menschen denen ein 5-stündiger Kaufmarathon nichts ausmacht, aber ich gehöre zweifellos nicht dazu.</p>
<p>Alles was man von der alten in die neue Wohnung mitnehmen will, muss natürlich erstmal sorgfältig verpackt werden. Glücklicherweise gibt es so wunderbare Erfindungen wie Umzugskartons. Diese technischen Wunder eignen sich hervorragend, um das eigene Hab und Gut zu verstauen. Kaufen kann man die Pappkartons z.B. in Möbelhäusern, Baumärkten oder im Internet. Oftmals haben Freunde, Bekannte und Verwandte aber auch noch welche im Keller stehen. Für die genannten Personen ist so ein Umzug auch immer der richtige Zeitpunkt, um beispielsweise schrecklich buntes und nie benutztes Geschirr loszuwerden. Solch &#8220;wertvolle&#8221; und zerbrechliche Ware will natürlich sicher verpackt werden.</p>
<p>Ordentliche Menschen beschriften die Kartons sorgfältig und haben zuvor alles mit System verpackt. Das hilft nachher zugegebenermaßen dabei, benötigte Sachen wiederzufinden und der Reihe nach auszupacken. Wirklich wichtig wird Ordnung vor allem dann, wenn man Möbel auseinander und in der neuen Wohnung wieder zusammen bauen muss. Hat man vorher die Bauanleitungen gesucht und gefunden und alle Bauteile verpackt, dann findet man später auch wieder die passenden und vor allem alle Schrauben. Mit dem richtigen Werkzeug ist dann der Abbau und Wiederaufbau zwar immer noch lästig, aber zumindest machbar.</p>
<p>Zu klären ist außerdem die Frage des Transports. Je nach Transportweite und -menge reicht meistens entweder ein normales Auto, oder aber ein gemieteter Kleintransporter. Mit einer Recherche im Internet findet man sicherlich ein günstiges Mietangebot. Eine gute Zeitplanung hilft dabei, die Nutzungszeit für das Fahrzeug möglichst kurz zu halten.</p>
<p>Nur für den Möbelkauf braucht man nicht unbedingt ein Fahrzeug. Die meisten Möbelhäuser liefern gegen einen bestimmten Betrag die Möbel zur neuen Wohnung. Das einzige Problem hierbei: Den Lieferzeitpunkt kann man nicht völlig frei wählen und es kann sein, dass man am Liefertag ein paar Stunden in der leeren Wohnung auf seine Möbel warten muss.</p>
<p>Nicht vergessen darf man die Formalien, die ein Umzug mit sich bringt. In Deutschland herrscht Meldepflicht und deshalb muss das entsprechende Einwohnermeldeamt innerhalb einer bestimmten Frist (meist 1 oder 2 Wochen) über den Umzug informiert werden. Die nötigen Formulare sind vor Ort erhältlich und die neue Anschrift wird im Personalausweis eingetragen. In der Regel ist die Ummeldung kostenlos.</p>
<p>Außerdem muss die neue Anschrift z.B. Banken, Krankenkassen und Versicherungen mitgeteilt werden. Wer sich hierbei einen Teil des Aufwandes ersparen möchte, der kann auch einen <a href="http://www.einfach-ummelden.de/" target="_blank">kostenlosen Online-Service zum Ummelden nutzen</a>. Eine weitere Möglichkeit ist, ein Nachsendeauftrag bei der Post zu stellen. Dadurch wird an die eigene Person adressierte Post zur alten Adresse automatisch zur neuen Adresse weitergeleitet. So kann man verhindern, dass Post verloren geht und man hat zusätzliche Zeit, die neue Anschrift jedem mitzuteilen.</p>
<p>Zusammenfassend gilft für den Umzug natürlich: Je mehr Hände helfen, desto schneller und stressfreier gelingt der Umzug. Ganz ohne Stress und Ärger geht es aber wohl nicht und der Aufwand ist auch nicht gerade gering.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Felix</em></p>
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<p><em> </em></p>

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		<title>Die Studentenküche und ihre Ausstattung</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 15:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie eine typische Studentenküche aussieht, dürfte schwierig zu beantworten sein, aber die wenigsten Studenten werden sich eine Designerküche mit Komplettausstattung leisten können. In der Regel muss man sich nicht selbst um eine neue Küche kümmern, da die meisten Wohnungen mit Küche vermietet werden. Sollte das nicht der Fall sein, oder möchte man die vorhandene Küche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine typische Studentenküche aussieht, dürfte schwierig zu beantworten sein, aber die wenigsten Studenten werden sich eine Designerküche mit Komplettausstattung leisten können. In der Regel muss man sich nicht selbst um eine neue Küche kümmern, da die meisten Wohnungen mit Küche vermietet werden. Sollte das nicht der Fall sein, oder möchte man die vorhandene Küche ersetzen, dann stellt sich die Frage, wo man die Küche kauft und <a href="http://www.focus.de/immobilien/wohnen/kueche/stauraum_aid_18075.html" target="_blank">welche Küchen- und Elektrogeräte man braucht</a>.</p>
<div id="attachment_612" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-612 " title="Einbauküche" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2011/08/Einbauküche.jpg" alt="Symbolbild Einbauküche | BlogStudent.de" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Einbauküche ‚© Fersing / pixelio.de&#39;</p></div>
<p><span id="more-598"></span></p>
<h4><strong>Wo bekomme ich eine neue Küche her?<br />
</strong></h4>
<p><strong>Die Luxusvariante</strong> ist sicherlich eine persönliche Beratung bei einem Küchenhersteller/Küchenstudio mit Erstellung eines Küchenplans, Auswahl der passenden Geräte, Materialien und Farben mit professionellem Einbau. Das ist sehr komfortabel und die Küche entspricht nachher exakt den eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Es ist allerdings eher etwas für Studenten, die ihre Küche intensiv nutzen und vielleicht etwas längerfristiger planen möchten. Eine Küche lässt sich beim Umzug zwar mitnehmen, passt dann aber vermutlich nicht genau in die neue Wohnung. Die Preisspanne ist zwar sehr groß und nach oben hin sind kaum Grenzen gesetzt, aber mit 3000-5000 Euro muss man mindestens rechnen und da sind in der Regel noch keine Elektrogeräte dabei!</p>
<p><strong>Günstige neue Küchen </strong>gibt es z.B. im Fabrikverkauf, als Muster-/ oder  Ausstellungsküchen, im Baumarkt, oder als besondere Angebote teilweise auch im Küchenstudio oder in der Küchenabteilung eines Möbelhauses. Im Internet ist die Auswahl besonders groß. Die günstigsten Küchen liegen bei etwa 1000 Euro, ein  paar wenige sogar darunter. Die Kosten für Elektrogeräte wie Backofen, Kühlschrank und eventuell Geschirrspüler kommen dazu. Auch hierbei lässt sich relativ genau auf die eigenen Wünsche eingehen und die Küche gut planen.</p>
<p><strong>Die günstigsten Küchen </strong>sind natürlich die gebrauchten Küchen. Gebrauchte Küchen findet man über Inserate in Zeitungen oder aber im Internet. Eine gute Küche bekommt man für kaum mehr als 2000 Euro, aber es geht deutlich biller. Es gibt auch viele Küchen für 500-1000 Euro und manche sind sogar ganz umsonst. Zu beachten ist beim Gebrauchtküchenkauf der Standort der Küche, ob sie momentan aufgebaut ist, ob man den Abbau selbst übernehmen muss, das auch kann und wie man die Küche transportiert und wieder aufgebaut bekommt. Die Küche vor dem Kauf am besten genau inspizieren. Gerade bei gebrauchten Küchen unbedingt darauf achten, dass die Anschlüsse in der neuen Wohnung zur Küche passen. Müssen neue Leitungen gelegt werden, dann kann das sehr teuer werden. Eventuell lassen sich die Elektrogeräte gleich mitkaufen, oder anderswo gerbraucht oder neu günstig erwerben.</p>
<p>Muss man den <strong>Einbau selbst übernehmen</strong>, dann sollte man möglichst jemanden dabei haben, der sich damit auskennt. Passt etwas doch nicht so, wie eigentlich gedacht, lässt sich das vielleicht noch korrigieren. Dennoch sollte man sorgfältig planen. Während der Aufbau der Einbauküche für eine handwerklich geschickte Person machbar sein sollte, benötigt man vor allem für den Aufbau und Anschluss von Backofen mit Herdplatte und Dunstabzugshaube fachmännische Hilfe.</p>
<h4>Muss mein Vermieter eine neue Küche kaufen?</h4>
<p>Zunächst kommt es darauf an, was im Mietvertrag steht. Wurde die Wohnung mit Küche vermietet, dann muss sie auch mit einer Küche ausgestattet sein. Wann ein Küche erneuert werden muss, hängt unter anderem von der Gebrauchsintensität ab. Die Lebensdauer einer Einbauküche dürfte wohl zwischen 10 und 25 Jahren liegen. Der Vermieter muss zwar dafür sorgen, dass eine mitvermietete Küche hygienisch einwandfrei und voll gebrauchsfähig ist, aber die Küche nicht ständig auf dem neusten technischen Stand halten.</p>
<p>Möchte oder muss der Mieter selbst eine neue Küche einbauen, dann ist das prinzipiell möglich. Nimmt man aber deutliche Veränderungen vor (z.B. an Wänden oder Leitungen), dann sollte man das mit dem Vermieter zuvor abklären und dessen Zustimmung einholen. Beim Auszug kann man die eigene Küche wieder mitnehmen, muss aber den ursprünglichen Zustand wiederherstellen, solange das mit dem Vermieter nicht anders geregelt wurde.</p>
<h4>Welche Küchen-/Elektrogeräte braucht man wirklich?</h4>
<p>Ein Backofen mit Herdplatte sollte natürlich schonmal vorhanden sein. Der Kühlschrank sollte nicht überdimensioniert sein. Eine Singlewohnung braucht keinen riesigen Kühlschrank, denn ein leerer Kühlschrank verbraucht nur jede Menge Strom. Ein Gefrierfach zu haben, halte ich persönlich für unverzichtbar, aber ich kenne auch Studenten, die ohne überleben. Auch eine Geschirrspülmaschine finde ich ziemlich praktisch, da ich nicht wirklich gerne Geschirr spüle. Aber auch hier reicht ein kleiner Geschirrspüler für 1-2 Personen vollkommen aus.</p>
<p>Ob man Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster, Mixer, Saftpresse, Brotschneidemaschine, Sandwichmaker und alle möglichen anderen Küchengeräte wirklich braucht, muss man selbst entscheiden. Ich halte alles davon für verzichtbar und investiere lieber in gute Töpfe, Pfannen und Küchenmesser.</p>
<p>Eine günstige Erstausstattung an Geschirr, Besteck und Reinigungsmitteln für <a href="http://www.plus.de/Kueche-Haushalt/Sortiment/-/-/c-fsvDbjxlhMkAAAEqc_ME6DQ5" target="_blank">Küche und Haushalt</a> lässt sich entweder bestellen, oder beispielsweise im Möbelhaus besorgen.</p>
<p>Mit einer guten Küche und Küchenausstattung kocht es sich nicht nur leichter und besser, sondern auch lieber und im Endeffekt kocht man dann deutlich häufiger.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Felix</em></p>
<p><a href="http://www.blogstudent.de">Zurück zur Startseite</a><em> </em></p>
<p><em> </em></p>

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		<title>Studentenjobs 2.0</title>
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		<comments>http://www.blogstudent.de/2011/07/26/studentenjobs-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 14:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenjob]]></category>

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		<description><![CDATA[Normale Studentenjobs haben manchmal einige Nachteile. Die euphemistisch angepriesenen Studentenjobs mit „flexiblen Arbeitszeiten“, „dynamischem Umfeld“ und „marktkompatiblen Löhnen“ sind leider zeit- und vor allem energieintensiv. Dazu kommen eventuell lange Wegstrecken bis zum Jobstandort. Besser wäre es für viele Studenten, wenn sie die Arbeit von Zuhause aus erledigen könnten, ohne den Strapazen gewöhnlicher Studentenjobs ausgesetzt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normale Studentenjobs haben manchmal einige Nachteile. Die euphemistisch angepriesenen Studentenjobs mit „flexiblen Arbeitszeiten“, „dynamischem Umfeld“ und „marktkompatiblen Löhnen“ sind leider zeit- und vor allem energieintensiv. Dazu kommen eventuell lange Wegstrecken bis zum Jobstandort. Besser wäre es für viele Studenten, wenn sie die Arbeit von Zuhause aus erledigen könnten, ohne den Strapazen gewöhnlicher Studentenjobs ausgesetzt zu werden.</p>
<div id="attachment_593" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-593" title="Heimarbeit" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2011/07/Heimarbeit.jpg" alt="Symbolbild Heimarbeit / von zuhause aus arbeiten | BlogStudent.de" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Heimarbeit ‚© Rainer Sturm / pixelio.de&#39;</p></div>
<p><span id="more-591"></span></p>
<p>Der Anteil solcher Stay-at-Home-Jobs ist zwar momentan noch klein, wird aber immer größer. Vor allem im IT-Bereich gibt es eine große Nachfrage nach sogenannten <a href="http://www.twago.de/expert/Freelancer/Freelancer">Freelancern</a>.</p>
<p>Der Grund für diese steigende Nachfrage ist eigentlich kein besonders erfreulicher. Während der Finanzkrise schränkten viele Unternehmen ihre Operationen weltweit ein. Darunter hatten unter anderem auch die Informatiker zu leiden. Unternehmen hatten kein Geld mehr, um eine große Anzahl von Informatikern fest anzustellen, also benutzen sie seit kurzem den Service von sogenannten „Projektvermittlungsplattformen“, um einzelne Projekte zu bearbeiten. Diese Plattformen leiten die Projekte wiederum an <a href="http://www.twago.de/expert/Programmierer/Programmierer">Programmierer</a> weiter, die diese Projekte von Zuhause aus bearbeiten.</p>
<p>Eine solche Projektvermittlungsplattform ist <a href="http://www.twago.de/">twago.de</a>.<a href="http://www.twago.de/"><br />
</a></p>
<p>Twago ermöglicht es Freelancern aus mehreren Projekten das passende auszuwählen und sich für dieses direkt beim Arbeitgeber/Projektanbieter zu bewerben. Das geht nicht nur sehr schnell, sondern bietet Studenten auch die Möglichkeit erste Berufserfahrungen zu machen. Sie erhalten dadurch Einblicke in die Projekte von Unternehmen, was für das spätere Berufsleben nützlich sein kann. Von der Übersetzung eines Textes ins Englische bis zum Designen einer Website oder eines Programmes sind Projekte aller Art für alle Ansprüche vorhanden.  Ein IT-enthusiastischer Student sollte vorzugsweise gute Englischkenntnisse mitbringen, da die Abwicklung von vielen internationalen Projekten auf Englisch läuft.</p>
<p>Für den Erfolg dieses Konzeptes bürgt die Erfolgsstory der Vermittlungsplattform selbst: Inmitten der Finanzkrise als kleines, 3-köpfiges Unternehmen gegründet, wächst das Unternehmen rasant. Im März 2011 waren 20 Mitarbeiter bei der Plattform angestellt &#8211; Tendenz steigend. Die Anzahl der Projekte steigt monatlich etwa um 40 %. Die Beratungsfirma McKinsey prognostiziert, dass der Online-Outsourcing-Markt bis 2020 um 500 % wächst. Auch Investoren scheinen auf das Unternehmen aufmerksam geworden zu sein. So hat eine Frankfurter Investorengruppe vor kurzem eine sechsstellige Summe in das Unternehmen investiert.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, inwiefern Studenten auch noch in 10 Jahren als Projektabnehmer für <a href="http://www.twago.de/">twago</a> relevant sein werden, fest steht jedoch, dass studentischen <a href="http://www.twago.de/expert/Freelancer/Freelancer">Freelancern</a> der Markt im Moment weit offen steht.</p>
<p style="text-align: right;"><em> Thomas Wilopo</em></p>
<p><a href="http://www.blogstudent.de">Zurück zur Startseite</a><em> </em></p>
<p><em> </em></p>

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		<title>Der große Pizzavergleich</title>
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		<comments>http://www.blogstudent.de/2011/07/23/der-grose-pizzavergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 15:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Zeit für einen weiteren Artikel zum Thema Essen und diesmal geht es um das Lieblingsgericht vieler Studenten: Pizza! Bevor sich die Frage nach dem Pizzabelag stellt, muss man zunächst eine viel wichtigere Entscheidung treffen: Darf es eine Tiefkühlpizza sein, eine Pizza vom Lieferdienst (bzw. im Restaurant), oder wie wäre es mit einer selbstgemachten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Zeit für einen weiteren Artikel zum Thema Essen und diesmal geht es um das Lieblingsgericht vieler Studenten: Pizza! Bevor sich die Frage nach dem Pizzabelag stellt, muss man zunächst eine viel wichtigere Entscheidung treffen: Darf es eine Tiefkühlpizza sein, eine Pizza vom Lieferdienst (bzw. im Restaurant), oder wie wäre es mit einer selbstgemachten Pizza? Die Unterschiede sind groß.</p>
<div id="attachment_583" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-583 " title="Pizza" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2011/07/Pizza.jpg" alt="Symbolbild Pizza | BlogStudent.de" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Pizza ‚© Oliver Weber / pixelio.de&#39;</p></div>
<p><span id="more-575"></span></p>
<p><strong>Die Tiefkühlpizza</strong></p>
<p>Wer keine Lust zum aufwendigen Kochen hat, der greift zu Fertigprodukten und selbst bei regelmäßigen Selbstkochern, landet ab und zu eine Tiefkühlpizza im Einkaufswagen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Tiefkühlpizzen sind billig (meistens 0,90 &#8211; 3 Euro), im Ofen innerhalb weniger Minuten fertig, ohne dass man selbst mehr machen muss als die Pizza einzukaufen, auszupacken und in den Ofen zu schieben. Einfacher kommt man kaum zu einem leckeren Essen.</p>
<p>Um eine Pizza zu dem unschlagbaren Preis von weniger als einem Euro anbieten zu können, muss der Hersteller natürlich nicht nur die Produktion optimieren, sondern auch auf möglichst billige Zutaten zugreifen. Da kann schonmal Analogkäse und Schinkenimitat auf der Pizza landen. Das gilt allerdings nicht für jede Pizza. Tiefkühlpizzen gibts auch mit qualitativ guten Zutaten und ohne Zusatzstoffe, auch im unteren Preissegment. Es ist schwierig als Käufer zu kontrollieren was auf und in der Pizza landet.</p>
<p>Ich persönlich habe gerne ein oder zwei Tiefkühlpizzen im Gefrierfach. Als Student habe ich keinen prallen Vorratsschrank oder gut gefüllten Kühlschrank, sondern plane genau, was ich einkaufe und jede Woche esse. Tiefkühlpizza gibt es dann bei mir, wenn mir entweder keine Zeit zum Kochen bleibt, oder nichts anderes mehr da ist. Durch jahrelange Erfahrung weiß ich mittlerweile auch, welche Pizza mir am besten schmeckt und deshalb gibt es auch geschmacklich an Tiefkühlpizzen nicht viel zu kritisieren.</p>
<p><strong>Pizza vom Lieferdienst</strong></p>
<p>Nichtmal mehr eine Tiefkühlpizza im Haus? Dann bleibt eigentlich nur noch der <a href="http://www.lieferheld.de/pizzaservice/" target="_blank">Pizzaservice</a>. Nein, eine Pizza vom Lieferdienst kann mehr sein, als eine Notlösung. Im Vergleich zur Tiefkühlpizza muss man sich allerdings etwas länger gedulden. In der Regel braucht der Lieferdienst zwischen 30 und 45 Minuten. Wenn man nicht über 30 Minuten lang hungrig warten möchte, dann kann man das natürlich durch eine frühzeitige Bestellung verhindern. Oft lässt sich auch ein genauer Lieferzeitpunkt angeben. Der eigene Aufwand ist jedenfalls gleich null.</p>
<p>Die Auswahl an Lieferdiensten ist besonders in größeren Städten gigantisch. Ich selbst bin beispielsweise noch immer auf der Suche nach meinem Lieblingspizzalieferanten und werde wohl noch ein paar Lieferdienste durchprobieren. Die gleiche Pizza schmeckt bei jedem Lieferdienst etwas anders und somit hat man mehr Geschmacksauswahl als bei Tiefkühlpizzen. Deshalb ist es schwierig etwas zum allgemeinen Geschmack zu sagen. Wenn man den richtigen Lieferdienst gefunden hat, dann würde ich den Pizzageschmack auf jeden Fall besser einstufen, als bei der Tiefkühlpizza.</p>
<p>Preislich kommt die Pizza vom Lieferdienst an diese jedoch nicht heran. Die Preisspanne ist relativ groß. Teilweise bekommt man die Pizza schon ab 3-4 Euro, andererseits kann sie auch 18-20 Euro kosten. Eine &#8220;Standardpizza&#8221; dürfte jedoch zwischen 6 und 8 Euro liegen. Das ist deutlich teurer als eine Tiefkühlpizza, aber die Pizza ist in der Regel auch größer. Ich persönlich bin nach einer Tiefkühlpizza richtig satt, aber bei einer Pizza vom Lieferdienst genügt mir auch eine halbe. Somit relativiert sich der Preis ein bisschen.</p>
<p>Bei einer Pizza vom Lieferdienst weiß man noch weniger über die Zutaten. Zwar sind diese und eventuelle  Zusatzstoffe auf Flyern oder auch bei der Bestellung im Internet angegeben, aber Nährwertanalysen und genaue Mengenangaben natürlich nicht. Während man bei der industriellen Produktion von strengen Hygienevorschriften und regelmäßigen Qualitätstests ausgehen kann, weiß man nicht wie die Küche des Pizzadienstes aussieht. Man kann nur hoffen, dass hier die staatlichen Kontrolleure ihren Job gut machen und muss ansonsten dem Lieferdienst vertrauen. Auf den Preis der Zutaten muss der Pizzaservice auch genau achten, worunter die Zutatenqualität leiden kann.</p>
<p><strong>Die selbstgemachte Pizza</strong></p>
<p>Eine Pizza selbst zu machen ist weniger Aufwand als viele denken, aber natürlich mehr als sich eine Tiefkühlpizza heiß zu machen oder eine Pizza zu bestellen.</p>
<p>Zudem hat man bei einer selbstgemachten Pizza die Kontrolle über die Zutaten und bestimmt durch deren Auswahl die Qualität der Pizza. Selbst der Preis lässt sich als Vorteil verbuchen: Eine selbstgemachte Pizza kann problemlos unter einem Euro liegen und selbst bei vielen verschiedenen hochwertigen Zutaten liegt sie unter dem Preis des Lieferdienstes. Geschmacklich ist für mich die selbstgemachte Pizza klarer Sieger.</p>
<p>Pizzarezepte findet man viele im Internet und sie unterscheiden sich eigentlich nur unwesentlich. Ich gebe hier ein Rezept an, das ich selbst schon mehrmals benutzt habe.</p>
<p>Das Rezept ist für vier dünne Pizzen. Wer die Pizzen etwas dicker mag, kommt dann eher auf 3. Die benötigten Zutaten für den Teig sind:</p>
<p>- 1 Würfel Hefe<br />
- 250 ml Wasser<br />
- 500 g Mehl<br />
- 1 Teelöffel Salz<br />
- 3 Esslöffel Öl (am besten Olivenöl)</p>
<p>Die Hefe zuerst in ein bisschen lauwarmem Wasser auflösen und dann zusammen mit den anderen Zutaten verkneten. Insgesamt auf keinen Fall mehr als 250 ml Wasser hinzugeben, sonst wird der Teig zu klebrig. Wird er das trotzdem, dann hilft einfach etwas mehr Mehl. Der Pizzateig ist optimal, wenn er nicht klebt, aber auch nicht trocken ist.</p>
<p>Alles gut verknetet? Dann muss der Teig mindestens 2 Stunden (besser 3-4) zugedeckt ruhen, um aufzugehen. Deshalb sollte man den Teig frühzeitig vorbereiten. Den Teigklumpen rundum mit ein wenig Mehl zu bestäuben sorgt dafür, dass man den Teig später wieder gut aus der Schüssel bekommt.</p>
<p>Ist der Teig fertig aufgegangen, dann in 4 gleich große Stücke teilen und diese ausrollen. Mehl sorgt auch hier dafür, dass der Teig nicht am Tisch oder am Teigausroller kleben bleibt. Bevor man den Teig ganz dünn ausrollt, am besten erst auf Backpapier heben und dort zu Ende ausrollen. Jetzt wird die Pizza belegt.</p>
<p>Man kann mit dem Teig auch Flammkuchen machen, dann kommt eine Mischung aus Quark und Sauerrahm und anschließend Schinkenwürfel sowie optional Zwiebeln, Pizzakäse und Mozzarella auf den Teig.</p>
<p>Für eine Pizza wird der Teig mit einer Schicht Tomatensauce (etwas dickflüssiger, z.B. aus dem Glas) bestrichen. Dabei einen Rand freilassen. Welche Zutaten dann auf die Pizza kommen ist einem selbst überlassen. Ich beschreibe hier als Beispiel die Zutaten für eine Thunfischpizza.</p>
<p>Auf die Tomatensauce kommt bei mir eine Dose Thunfisch, Zwiebeln und Mozzarella. Darüber streue ich dann noch Pizzakäse. Theoretisch passen auf eine Thunfischpizza auch noch Kapern, Sardellen oder Knoblauch.</p>
<p>Wer besonderen Wert auf einen knusprigen Pizzarand legt, der sollte diesen mit etwas Wasser bestreichen, bevor die Pizza in den Ofen kommt. Besonders gut werden die Pizzen, wenn man sie mitsamt Backpapier auf ein umgedrehtes Backblech (auf dem Ofenboden) legt. Man muss dann die Pizzen zwar nacheinander machen, aber bei 250 Grad Ober-/Unterhitze brauchen dünne Pizzen nur 3-4 Minuten. Alternativ kann man sie auch wie Tiefkühlpizzen machen, z.B. immer zwei Pizzen auf die Gitterroste bei 200 Grad Umluft. Sie müssen dann etwas länger in den Ofen.</p>
<p>Die selbstgemachte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pizza" target="_blank">Pizza</a> ist zwar wirklich super lecker und auch preislich in Ordnung, aber um sich selbst eine einzelne Pizza zu machen, wäre mir der Aufwand zu groß. Wenn man allerdings für die ganze Familie oder Freunde Pizza macht, dann lohnt sich das zeitlich und schmeckt sicherlich allen.</p>
<p>Schreibt gerne in den Kommentaren, wie ihr eure Pizza am liebsten mögt.</p>
<p>Was auch immer euer Favorit ist: Ich wünsche  einen guten Appetit und einen abwechslungsreichen Speiseplan!</p>
<p style="text-align: right;"><em>Felix</em></p>
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<p><em> </em></p>

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		<title>Auslandsaufenthalt V: Study in the USA?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsaufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade in den letzten Jahren ist der Trend immer stärker geworden, dass man vor oder während seines Studiums Zeit im Ausland verbringt, um Land und Leute kennenzulernen und seine Sprachkenntnisse in der jeweiligen Sprache zu vertiefen. Fließend Englisch lernen ist Hauptziel vieler Studenten, weshalb sich ein Auslandsaufenthalt in den USA anbietet. Das “Land der unbegrenzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="0.1_dpfsent_2"></a>Gerade in den letzten Jahren ist der Trend immer stärker geworden, dass man vor oder während seines Studiums Zeit im Ausland verbringt, um Land und Leute <a name="0.1_dpfgram0_52131de_2_0"></a>kennenzulernen und seine Sprachkenntnisse in der jeweiligen Sprache zu vertiefen.<a name="0.1_dpfsent_3"></a> Fließend <a href="http://www.esl.de/de/sprachkurs/englisch/e/index.htm" target="_blank">Englisch lernen</a> ist Hauptziel vieler Studenten, weshalb sich ein Auslandsaufenthalt in den USA anbietet.<br />
<a name="0.1_dpfsent_4"></a></p>
<p>Das “Land der unbegrenzten Möglichkeiten” ist anziehend wie ein Magnet. Allerdings erfordert eine Reise und vor allem ein längerer Aufenthalt in einem so weit entfernten Land auch sorgfältige Planung.</p>
<div id="attachment_569" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-569 " title="USA" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2011/07/USA.jpg" alt="Symbolbild USA | BlogStudent.de" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild USA ‚© Marcel Klinger / pixelio.de&#39;</p></div>
<p><a name="0.1_dpfsent_5"></a></p>
<p><span id="more-562"></span><br />
Möchte man in den USA ein Praktikum absolvieren, dann kann man sich schon in Deutschland um die Suche kümmern. Amerikanische Firmen bieten in der Regel viele Praktikumsstellen an und gerade größere Unternehmen stellen gerne Praktikanten aus dem Ausland ein.</p>
<div>
<p>Wer einen Praktikumsplatz ergattert hat, sollte sich dann schnellstens um das benötigte <a href="http://german.germany.usembassy.gov/visa/niv/visakategorien/j/" target="_blank">J1-Visum</a> kümmern, die Bearbeitungszeit kann hierfür bis zu 6 Wochen dauern, deshalb bitte frühzeitig beantragen. Auch sollte ein umfassender Versicherungsschutz berücksichtigt werden. Hierfür bieten aber viele der großen deutschen Versicherungen spezielle Pakete für Studenten im Ausland an.</p>
<p><a name="0.1_spellCheckDiv0"></a><a name="0.1_action1"></a></p>
</div>
<div>
<p><a name="0.1_dpfsent_01"></a>Wenn man an einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungssystem_in_den_Vereinigten_Staaten#Ber.C3.BChmte_amerikanische_Universit.C3.A4ten_und_Colleges" target="_blank">amerikanischen Universität</a> studieren will, ist zuerst eine Bewerbung notwendig. Anders als in Deutschland sind die Auswahlkriterien viel strenger und es werden je nach Universität hohe Anforderungen gestellt. Deshalb sollte man Bewerbungen an mehrere in Frage kommende Universitäten schicken.<a name="0.1_dpfsent_21"></a> Ebenfalls schwanken die Zugangsvoraussetzungen von Universität zu Universität. Daher ist es empfehlenswert, sich auf den Webseiten der Universitäten zu informieren, um dann die Bewerbungsunterlagen individuell passend zusammenstellen zu können.</p>
<p><a name="0.1_dpfsent_31"></a> Besonders wichtig sind natürlich auch die Kosten. Pauschal lässt sich hierüber leider nur wenig sagen. Nicht nur die Studiengebühren schwanken stark, sondern auch die Lebensunterhaltungskosten. Ein Semester kann jedenfalls einige tausend Dollar alleine an Studiengebühren kosten.</p>
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<p>Gerade wenn man vielleicht während dem Aufenthalt eine <a href="http://www.esl.de/de/sprachreisen/new-york/usa/englisch/e/index.htm" target="_blank">Sprachreise New York</a> absolvieren oder in den USA shoppen gehen will, dann sollte man ansonsten eher sparsam leben. Auch wenn der Aufenthalt in den USA kostenintensiv und einiges an Vorbereitung notwendig ist, so kann man darauf doch sein ganzes Leben lang zurückblicken. Ein solcher Aufenthalt, egal ob in Form eines Praktikums oder eines Auslandssemesters, macht sich nicht nur gut im eigenen Lebenslauf, sondern ist einfach ein tolles Erlebnis.</p>
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		<title>Sparmöglichkeit im Netz: Rückvergütungen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 10:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenrabatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mengen- oder Treuerabatte sind so alt wie der Handel selbst. Bis vor wenigen Jahren waren die Rabattmarken noch in aller Munde. Mittlerweile wurden sie von digital eingespeisten Kundenkarten sowie Online-Gutscheinen abgelöst und verbreiten sich immer weiter über Partnerschaften in Geschäften und Online-Shops. Im Zeitalter des Internets wird das Online-Einkaufen immer beliebter. Vom heimischen Sofa aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mengen- oder Treuerabatte sind so alt wie der Handel selbst. Bis vor wenigen Jahren waren die Rabattmarken noch in aller Munde. Mittlerweile wurden sie von digital eingespeisten Kundenkarten sowie Online-Gutscheinen abgelöst und verbreiten sich immer weiter über Partnerschaften in Geschäften und Online-Shops. Im Zeitalter des Internets wird das Online-Einkaufen immer beliebter. Vom heimischen Sofa aus einzukaufen ist nicht nur bequem, auch die Vorstellung weltweit unter tausenden Anbietern wählen zu können, ist eine überaus faszinierende.</p>
<div id="attachment_546" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-546 " title="Shopping" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2011/06/Shopping.jpg" alt="Symbolbild Online-Shopping | BlogStudent.de" width="426" height="309" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Online-Shopping ‚© Thorben Wengert / pixelio.de&#39;</p></div>
<p><span id="more-545"></span></p>
<p>Seit etwa zwei Jahren ist der Begriff „Social Commerce“ im Umlauf und wird von Web 2.0 Experten ausführlich diskutiert. Immer mehr online agierende Unternehmen überlegen, wie sie sich mit Hilfe sozialer Netzwerke wie Facebook oder Twitter am besten positionieren können. Die effektivste Werbung für Unternehmen sind Weiterempfehlungen ihrer Kunden an Freunde und Bekannte. Das funktioniert nicht nur in realen Freundesnetzwerken, sondern natürlich auch in virtuellen. Viele Webseiten nutzen das schon lange und bieten ihren Besuchern entsprechende Möglichkeiten wie z.B. einen &#8220;Gefällt-mir-Button&#8221;.</p>
<p>Das sich das anfangs erwähnte Rabattmarkenprinzip als Rückvergütungssystem (&#8220;Cashback&#8221;) ins Internet übertragen lässt, ist schon länger bekannt. Einerseits bieten viele Online-Shops eigene Rabattsysteme an, andererseits gibt es einige Webseiten die Rückvergütungen und Rabatte von hunderten Online-Shops kombinieren. Ein Beispiel dafür ist <a href="http://www.tellaclick.com?qid=USER_CAMPAIGN&amp;id=10&amp;hash=e5fa3c03783ff9ee4d6bd48c0a84f7dc" target="_blank">Tellaclick.com</a>, das das Rabatt- und Rückvergütungsprinzip um die Möglichkeit Produkte und Dienstleister in sozialen Netzwerken per sogenannter „social plugins“ weiterzuempfehlen erweitert.</p>
<p>Gerade Studenten die neben dem Studium arbeiten, sehen die Möglichkeit Studentenrabatte zu erhalten als besonders wertvoll an. Bei <a href="http://www.tellaclick.com?qid=USER_CAMPAIGN&amp;id=10&amp;hash=e5fa3c03783ff9ee4d6bd48c0a84f7dc" target="_blank">Tellaclick.com</a> haben die Kunden eine Auswahl aus über 500 Online-Shops mit mehr als 20 Millionen Produkten. Das Bonusprogramm bietet zwei Sparmöglichkeiten. Zum Einen das Online-Einkaufen bei den Shops und zum Anderen das Empfehlen der Online-Shops und Produkte. Wird in beiden Fällen ein Kauf registriert, werden dem aktiven Kunden Punkte gutgeschrieben, die im Sinne des Rabattmarken-Prinzips gesammelt und anschließend gegen Geld und Gutscheine aus über 50 Anbietern eingetauscht werden können. Alleine durch die studiumsbedingten Bücherkäufe sollten so einige Punkte zusammenkommen.</p>
<p><a href="http://www.tellaclick.com?qid=USER_CAMPAIGN&amp;id=10&amp;hash=e5fa3c03783ff9ee4d6bd48c0a84f7dc" target="_blank"><img class="alignnone size-large wp-image-549" title="Tellaclick" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2011/06/428x60.gif" alt="Tellaclick Bonusprogramm" width="426" height="54" /></a></p>
<p>Online-Bonusprogramme wie <a href="http://www.tellaclick.com?qid=USER_CAMPAIGN&amp;id=10&amp;hash=e5fa3c03783ff9ee4d6bd48c0a84f7dc" target="_blank">Tellaclick.com</a> haben gegenüber den Bonusprogrammen einzelner Online-Shops zwei große Vorteile: die Vielfalt und die Vergleichbarkeit.<br />
Erst ein Bonussystem mit breitem Angebot an Shops und Produkten, sorgt für konkurrenzfähige Rabatte, die dem Kunden obendrein einen Shopvergleich und eine Rückvergütung bietet.</p>
<p>Allgemein gilt bei der raschen Weiterentwicklung der Möglichkeiten im Internet und speziell dem Online-Shopping nicht mehr nur Preise zu vergleichen, sondern das auch bei Rabattmöglichkeiten zu tun.</p>
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		<title>BU-Versicherung für Studenten</title>
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		<comments>http://www.blogstudent.de/2011/05/27/bu-versicherung-fur-studenten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 13:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix | BlogStudent.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studentenversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Berufsunfähigkeit ist ein Risiko, an das Studenten selten denken. Auf der einen Seite sind gerade die ersten zwei bis drei Semester vom Hineinwachsen in einen neuen Lebensabschnitt geprägt. Auf der anderen Seite herrscht sehr oft die Meinung vor, aufgrund des jungen Alters noch nicht an die Vorsorge denken zu müssen. Versicherungsexperten halten diese Sichtweise für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berufsunfähigkeit ist ein Risiko, an das Studenten selten denken. Auf der einen Seite sind gerade die ersten zwei bis drei Semester vom Hineinwachsen in einen neuen Lebensabschnitt geprägt. Auf der anderen Seite herrscht sehr oft die Meinung vor, aufgrund des jungen Alters noch nicht an die Vorsorge denken zu müssen. Versicherungsexperten halten diese Sichtweise für falsch, wenn nicht sogar riskant. Auch Studenten können schneller von der Berufsunfähigkeit eingeholt werden, als ihnen lieb ist.</p>
<div id="attachment_537" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-537" title="Unfall" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2011/05/unfall.jpg" alt="Symbolbild Unfall | BlogStudent.de" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Unfall ‚© Thomas Blenkers / pixelio.de&#39;</p></div>
<p><span id="more-532"></span>Ein Unfall kann alles verändern. Schwere Verletzungen mit Langzeitschäden sind ein unangenehmes Szenario, sollten aber bedacht werden. Zumal die staatliche Unterstützung für Studenten mehr als dürftig ausfällt. Erstens gilt seit einigen Jahren Berufsunfähigkeit nur noch für Personen, die vor dem 1. Januar 1961 geboren worden. Der zweite Punkt: Eine Erwerbsminderungsrente ist an Bedingungen geknüpft und zahlt nur, wenn generell keine Erwerbstätigkeit mehr ausgeübt werden kann.</p>
<h4>Private Sicherheit gegen Berufsunfähigkeit</h4>
<p>Was unterm Strich bleibt, ist die private Vorsorge. An dieser Stelle verweisen Versicherungs- und Verbraucherexperten auf die private Berufsunfähigkeitsversicherung. Letztere übernimmt im Leistungsfall die Auszahlung einer Rente. Deren Höhe legt der Versicherte unter Berücksichtigung seines Bedarfs und Einkommens fest. Wie sieht die <a href="http://www.berufsunfaehigkeit.com/berufsunfaehigkeitsversicherung/studenten" target="_blank">Situation als Student</a> aus?</p>
<p>Leider ist der Abschluss einer BU-Versicherung für angehende Akademiker nicht immer einfach. Verschiedene Versicherer nehmen Studenten nicht in einen „normalen“ BU-Tarif auf. Stattdessen werden sie nur im Rahmen einer Erwerbsminderungsrente versichert. Wer sich als Student für einen dieser Verträge entscheidet, ist gut beraten, auf eine Klausel zu achten, welche die Umwandlung nach erfolgreichem Abschluss in eine echte BUV ermöglicht.</p>
<p>Eine weitere Schwierigkeit: Assekuranzen deckeln die maximale Höhe der BU-Rente für Studenten. Mehr als 1.000 bis 1.500 pro Monat ist nicht drin. Falls später der Bedarf/das Einkommen wesentlich höher liegen, sollte eine Anhebung der BU-Rentenhöhe über die Nachversicherung möglich sein – ohne erneute Gesundheitsprüfung. Ein wichtiger Aspekt, der auch bei Familienzuwachs oder dem Anschaffen von Wohneigentum zum Tragen kommt.</p>
<p>Studenten müssen im Rahmen der BU-Rente einige Klippen umschiffen. Allerdings genießen sie auch einen großen Vorteil – einen niedrigen Beitrag (aufgrund des Eintrittsalters). Übrigens: Das Recht der abstrakten Verweisung wird seitens Versicherungsexperten als nachteilig für den Versicherungsnehmer angesehen. Am besten prüfen Studenten immer mehrere Tarifangebote. <a href="http://www.berufsunfaehigkeit.com/berufsunfaehigkeitsversicherung/vergleich" target="_blank">Hier vergleichen</a> sich Beitrag, Leistungen und Kleingedrucktes noch am besten.</p>
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