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		<title>Blogger Marathon 2010</title>
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		<comments>http://www.blogstudent.de/2010/07/30/blogger-marathon-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Steuerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Blogger Marathon 2010 ist mit dem heutigen Tag gestartet und wir werden mit BlogStudent.de daran teilnehmen!
Was ist der Blogger Marathon 2010?
Hier &#8220;laufen&#8221; die teilnehmenden Blogs einen virtuellen Marathon über einen Zeitraum von 42 Tagen und 192 Minuten. Regelmäßig fliegen die Blogs mit den wenigsten Stimmen aus dem Rennen, bis schließlich nur noch ein Sieger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blogger Marathon 2010 ist mit dem heutigen Tag gestartet und wir werden mit BlogStudent.de daran teilnehmen!</p>
<p><strong>Was ist der Blogger Marathon 2010?</strong><br />
Hier &#8220;laufen&#8221; die teilnehmenden Blogs einen virtuellen Marathon über einen Zeitraum von 42 Tagen und 192 Minuten. Regelmäßig fliegen die Blogs mit den wenigsten Stimmen aus dem Rennen, bis schließlich nur noch ein Sieger übrigbleibt. Damit BlogStudent.de möglichst lange im Rennen bleibt, brauchen wir eure Hilfe!</p>
<p><strong>Wie kann ich für BlogStudent.de abstimmen?<br />
</strong>Über nachfolgenden Banner kommt man auf die entsprechende Seite um abzustimmen. BlogStudent.de trägt die Startnummer 51.</p>
<div id="attachment_259" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><a rel="nofollow" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/07/29/blogger-marathon-2010-der-marathon-starterfeld-und-wettbewerb/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-259  " title="Bloggermarathon" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2010/07/banner.jpg" alt="" width="426" height="310" /></a><p class="wp-caption-text">Banner Bloggermarathon 2010</p></div>
<p><span id="more-249"></span></p>
<p>Genauer sind Ablauf und Regeln auf <a rel="nofollow" href="http://www.laufe-marathon.de/2010/07/07/blogger-marathon-2010/" target="_blank">http://www.laufe-marathon.de/2010/07/07/blogger-marathon-2010/</a> beschrieben. Wir würden uns über einen möglichst langen Lauf von BlogStudent.de freuen!</p>
<p style="text-align: right;"><em>fes</em></p>
<p><a href="http://www.blogstudent.de">Zurück zur Startseite</a><em> </em></p>
<p><em> </em></p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PEXsB--pfgjhB-rGeO2WGCKmYcw/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PEXsB--pfgjhB-rGeO2WGCKmYcw/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PEXsB--pfgjhB-rGeO2WGCKmYcw/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/PEXsB--pfgjhB-rGeO2WGCKmYcw/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogstudentde/~4/WGIPYel9Arg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Studentenjobs Episode V: KellnerIn</title>
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		<comments>http://www.blogstudent.de/2010/07/23/studentenjobs-episode-v-kellnerin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Steuerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenjob]]></category>

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		<description><![CDATA[Monat für Monat plagte mich das allbekannte Problem: Das Monatsende rückt näher und im Portemonnaie herrscht zunehmend Ebbe. Ich hasse das. Da steigen womöglich noch irgendwelche coolen Partys und ich muss mir verkneifen hinzugehen, weil ich mir die Cocktails eigentlich nicht mehr leisten kann. Damit das endlich aufhört, habe ich vor drei Monaten angefangen, neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Monat für Monat plagte mich das allbekannte Problem: Das Monatsende rückt näher und im Portemonnaie herrscht zunehmend Ebbe. Ich hasse das. Da steigen womöglich noch irgendwelche coolen Partys und ich muss mir verkneifen hinzugehen, weil ich mir die Cocktails eigentlich nicht mehr leisten kann. Damit das endlich aufhört, habe ich vor drei Monaten angefangen, neben dem Studium als Kellnerin zu arbeiten. Und ich kann nur sagen: Es lohnt sich!</p>
<p>Ich arbeite in einem netten kleinen Café in der Bamberger Altstadt. Zwei Mal pro Woche, montags und mittwochs, übernehme ich die Frühschicht, weil meine Seminare an diesen Tagen erst nachmittags beginnen. Das bedeutet früh aufstehen, denn das Café öffnet um 7:00 Uhr und ich muss noch einige Vorbereitungen treffen – das heißt, ich beginne um 6:30 Uhr mit der Arbeit. Meine Kollegin und ich müssen erst einmal alle Tische frisch decken, denn am Abend vorher wird nur noch sauber gemacht, aber nichts weiter vorbereitet. Wenn wir damit fertig sind, reicht die Zeit meist nur noch für einen schnellen Cappuccino im Stehen – dann heißt es schnell aufsperren, denn die ersten Frühaufsteher warten schon vor der Tür, um unseren in der ganzen Stadt beliebten Caffè Latte zu genießen.</p>
<div id="attachment_246" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-246" title="Café" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2010/07/cafe.jpg" alt="" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Café ‚© Peter Kirchhoff / PIXELIO&#39;</p></div>
<p><span id="more-245"></span></p>
<p>Der Vormittag verläuft meistens ähnlich. Es ist immer gut was los, weil wir komplettes Frühstück mit Kaffee – so viel man möchte – zu einem erschwinglichen Preis anbieten. Da kommen viele Studenten, sei es vor der ersten Vorlesung oder in einer Zwischenstunde. Und da das Café zentral gelegen ist, schaut auch sonst der ein oder andere vorbei. Das Schönste ist: Mir wird dabei nie langweilig! Die Zeit bis 11:00 Uhr vergeht immer wie im Flug. Das liegt daran, dass ich täglich mit anderen Menschen zu tun habe und dabei auch immer wieder nette Bekanntschaften mache. Mir liegt das und darum macht mir die Arbeit auch sehr viel Spaß.</p>
<p>Zugegeben – es ist vielleicht nicht für jeden was, ein Job in der Gastronomie. Den Service-Gedanken muss man schon verinnerlichen können. Wer jedes Mal genervt ist, wenn ein Kind ein Glas mit klebrigem O-Saft umwirft oder es einfach einmal wieder hektisch wird, sollte besser nicht als Kellnerin arbeiten. Zumal ein Stundenlohn von 8 Euro auf 400 Euro-Basis im Vergleich zu einem Bürojob wohl nicht mithalten kann. Da ich mein Trinkgeld aber selbst behalten darf und nicht teilen muss, habe ich es selbst in der Hand, meinen Stundenlohn entsprechend zu erhöhen. Alles in allem möchte ich meinen Job nicht mehr missen – zumindest während meines Studiums nicht.</p>
<p style="text-align: right;"><em>ani</em></p>
<p><a href="http://www.blogstudent.de" >Zurück zur Startseite</a><em> </em></p>
<p><em> </em></p>

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		<title>Studentenstädte II: Konstanz</title>
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		<comments>http://www.blogstudent.de/2010/07/14/studentenstadte-ii-konstanz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 22:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Steuerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studentenstädte]]></category>
		<category><![CDATA[universitätsstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahr für Jahr stellen sich tausende Abiturienten die Frage, in welcher Stadt und an welcher Universität sie optimalerweise ihr Studium absolvieren sollen. Etwa 9.500 dieser jungen Menschen haben sich dabei aktuell für die Stadt Konstanz am Bodensee entschieden.
Die Universität Konstanz ist die südlichste der Bundesrepublik und gehört mit unter 10.000 Studentinnen und Studenten zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahr für Jahr stellen sich tausende Abiturienten die Frage, in welcher Stadt und an welcher Universität sie optimalerweise ihr Studium absolvieren sollen. Etwa 9.500 dieser jungen Menschen haben sich dabei aktuell für die Stadt Konstanz am Bodensee entschieden.</p>
<p>Die Universität Konstanz ist die südlichste der Bundesrepublik und gehört mit unter 10.000 Studentinnen und Studenten zu den kleineren deutschen Universitäten. Allerdings erfreut sie sich seit ihrer erfolgreichen Bewerbung im Rahmen der Exzellenzinitiative der Bundesregierung im Jahr 2007 steigender Beliebtheit, so dass man sich seitens der Stadt aktuell um den Ausbau der Kapazitäten bemüht.</p>
<div id="attachment_240" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-240 " title="Konstanz" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2010/07/Konstanz.jpg" alt="" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Konstanz ‚© Matthias Lohse / PIXELIO&#39;</p></div>
<p><span id="more-239"></span></p>
<p>Die Universität Konstanz wurde erst 1966 als so genannte Campus-Universität gegründet. Das bedeutet, dass sich so gut wie alle Gebäude und Einrichtungen der Hochschule auf einem Gelände befinden. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass sich Studierende über Fächergrenzen hinweg besser kennen lernen können und alle wesentlichen Einrichtungen, wie beispielsweise die Universitätsbibliothek, schnell und leicht erreichbar sind. Andererseits liegen die Campus-Universitäten aufgrund des hohen Platzbedarfs oftmals etwas außerhalb der Kernstadt, was auch auf die Uni Konstanz zutrifft. Dennoch ist sie gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch mit dem Fahrrad erreichbar. Die 13 Fachbereiche der Universität gliedern sich in die Sektionen Mathematik-Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften und Rechts-, Wirtschafts-, und Verwaltungswissenschaften. Die größten Fachbereiche mit jeweils über tausend Studierenden sind jene der Rechtswissenschaft und der Politik- und Verwaltungswissenschaften.</p>
<p>Konstanz gehört mit ca. 80.000 Einwohnern zu den kleineren Universitätsstädten in Deutschland. Daher dürfen Studiumsinteressierte natürlich nicht das pulsierende Leben einer Großstadt wie München oder Berlin erwarten. Dennoch versprüht die Stadt einen ganz eigenen Charme. Eine große Rolle spielt dabei natürlich der Bodensee, der im Sommer mit zahlreichen kostenlosen Seebädern zur Erholung einlädt. Natürlich gibt es aber auch zahlreiche Angebote für feierwütige Erstsemester. So befindet sich in Konstanz beispielsweise die größte Diskothek am Bodensee. Wer es etwas ruhiger mag, besucht eine der gemütlichen Studentenkneipen in der historischen Altstadt. Daneben finden in Konstanz einige jährlich wiederkehrende Großveranstaltungen, wie zum Beispiel Rock am See, das Seenachtsfest oder das Oktoberfest, mit dem größten Bierzelt am Bodensee, statt.</p>
<p>Die Lebenshaltungskosten sind in Konstanz, wie im Süden der Republik üblich, relativ hoch. Verschärft wird diese Problematik durch ein relativ knappes Wohnungsangebot. Natürlich sind an der Universität Konstanz, als baden-württembergische Hochschule, auch Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester zu bezahlen.</p>
<p>Ingesamt lässt es sich in Konstanz trotz vielleicht organisatorischen und finanziellen Hürden in einer wunderschönen Umgebung komfortabel und erfolgreich studieren.</p>
<p style="text-align: right;"><em>knu</em></p>
<p><a href="http://www.blogstudent.de">Zurück zur Startseite</a><em> </em></p>
<p><em> </em></p>

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		<item>
		<title>Finanzierung des Studiums: Stipendium</title>
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		<comments>http://www.blogstudent.de/2010/07/10/finanzierung-des-studiums-i/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 16:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Steuerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[bafög]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[In puncto Studienfinanzierung wurde gestern die Zustimmung des Bundesrates zu einem neuen Stipendienprogramm bekannt. Die Meinung der Presse zu diesem Beschluss lässt sich mit &#8220;unsoziale Elitenförderung&#8221; auf den Punkt bringen. Doch was genau bedeutet dieses neue Stipendienprogramm für uns Studenten?

Die leistungsstärksten 10% aller Studierenden sollen unabhängig von dem Einkommen ihrer Eltern mit 300 € monatlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In puncto Studienfinanzierung wurde gestern die Zustimmung des Bundesrates zu einem neuen Stipendienprogramm bekannt. Die Meinung der Presse zu diesem Beschluss lässt sich mit &#8220;unsoziale Elitenförderung&#8221; auf den Punkt bringen. Doch was genau bedeutet dieses neue Stipendienprogramm für uns Studenten?</p>
<div id="attachment_234" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-234" title="Rechner" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2010/07/rechner.jpg" alt="" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Finanzen ‚© Konstantin Gastmann / PIXELIO&#39;</p></div>
<p><span id="more-233"></span></p>
<p>Die leistungsstärksten 10% aller Studierenden sollen unabhängig von dem Einkommen ihrer Eltern mit 300 € monatlich unterstützt werden. Die dadurch entstehenden Kosten von 630 Millionen € sollen hauptsächlich durch den Bund übernommen werden, bzw. durch Zuschüsse aus der Wirtschaft und von privaten Spendern finanziert werden.</p>
<p>Aber nicht nur die Finanzierung könnte problematisch werden und noch zu Streit zwischen Bund und Ländern sowie innerhalb der Bundesregierung führen, auch die Auswahl der förderungswürdigen Studenten stellt eine schwierige Aufgabe dar. So müssen die Wünsche der privaten Sponsoren, der Wirtschaft und der Hochschulen berücksichtigt werden.</p>
<p>Zwar lässt die Geschwindigkeit, mit der das Gesetz noch kurz vor einer möglichen Veränderung der Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat durchgedrückt wurde, manchen an der Qualität des Stipendienprogramm zweifeln, aber eine leistungsabhängige Förderung ist sicherlich nicht per se verkehrt. Das Programm selbst ist auch an sich nicht unsozial, aber wenn gleichzeitig eine Bafög-Erhöhung abgelehnt wird, ist es verständlich, dass es diesen Anschein erweckt. Auch der finanzielle Umfang des Programms und die daraus entstehenden Belastungen für Bund und Länder sind keinesfalls zu hoch, vorausgesetzt es finden sich genügend Sponsoren.</p>
<p>Momentan lässt sich über vieles nur spekulieren. Ich hoffe, dass der Finanzierungsplan aufgeht und hier keine böse Überraschung droht, dass bei der Auswahl der Studenten auch Transparenz gewährleistet wird und ich persönlich würde mich über 300 € zusätzlich freuen.</p>
<p>Links:<br />
<a rel="nofollow" href="http://www.bmbf.de/pub/entwurf_breg_stipg.pdf" target="_blank">http://www.bmbf.de/pub/entwurf_breg_stipg.pdf</a> (Gesetzesentwurf)<br />
<a rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,705532,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,705532,00.html</a> (Quelle: Zahlen, Fakten)<br />
<a rel="nofollow" href="http://www.brutto-netto-rechner.info/stipendium.php" target="_blank">http://www.brutto-netto-rechner.info/stipendium.php</a> (allgemeine Stipendienübersicht)</p>
<p style="text-align: right;"><em>fes</em></p>
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<p><em> </em></p>

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		<item>
		<title>Gastartikel: Rhetorik im Studium</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/blogstudentde/~3/XcSLgPj5raQ/</link>
		<comments>http://www.blogstudent.de/2010/06/16/gastartikel-rhetorik-im-studium/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Steuerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele Studenten ist Rhetorik nur ein abstrakter Begriff, mit dem sie zunächst einmal nicht viel anzufangen wissen. Unter dem Begriff Rhetorik versteht man allgemein die Kunst des Redens. Dabei kann sich die Rhetorik sowohl mit der Erstellung einer Rede selbst befassen, als auch mit der Analyse bereits verfasster Reden und Texte. Eine geschulte Rhetorik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Studenten ist Rhetorik nur ein abstrakter Begriff, mit dem sie zunächst einmal nicht viel anzufangen wissen. Unter dem Begriff Rhetorik versteht man allgemein die Kunst des Redens. Dabei kann sich die Rhetorik sowohl mit der Erstellung einer Rede selbst befassen, als auch mit der Analyse bereits verfasster Reden und Texte. Eine geschulte Rhetorik gehört sozusagen zu den Kernkompetenzen eines Studenten. Ein Seminar für Rhetorik dient dazu diese Fähigkeit zu erlernen.</p>
<div id="attachment_228" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-228" title="Rhetorik" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2010/06/rhetorik.jpg" alt="" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Rhetorik ‚© S. Hofschlaeger / PIXELIO&#39;</p></div>
<p style="text-align: left;"><span id="more-226"></span></p>
<p style="text-align: left;">Was nützt mir ein Seminar für Rhetorik?</p>
<p style="text-align: left;">Heutzutage kommen nur noch wenige Berufe ohne Kommunikation mit anderen Menschen aus. Das heißt, wenn man Erfolg im Beruf haben möchte, muss man auch erfolgreich mit Kollegen, Mitarbeitern oder Kunden kommunizieren können. Ein Rhetorik Seminar zielt also nicht nur darauf ab große Reden schwingen zu können, sondern schult vor allem den erfolgreichen Umgang mit der Sprache in Wort und Schrift. Im Idealfall ist man am Ende eines Seminars für Rhetorik in der Lage sich gegenüber anderen so auszudrücken, dass man verstanden wird und die Angesprochenen entsprechend  handeln.</p>
<p style="text-align: left;">Was wird dort gelernt?</p>
<p style="text-align: left;">In Rhetorik-Seminaren beschäftigen sich die Teilnehmer mit der Praxis  der Redekunst. Dabei wird zumeist in Kleingruppen gearbeitet. Man erlernt  Sprech- und Redetechniken und erhält ein Feedback von der Gruppe. Mit einer positiven oder negativen Rückmeldung kann man an sich arbeiten und immer besser werden. Obwohl die Rhetorik ihre Wurzeln im antiken Griechenland hat, ist die Kunst des Redens und Präsentierens auch heute noch brandaktuell.</p>
<p style="text-align: left;">Für wen eignet sich dieses Seminar?</p>
<p style="text-align: left;">Ein <a rel="nofollow" href="http://www.ime-seminare.de/rhetorik-seminar/" target="_blank">Seminar für Rhetorik</a> eignet sich für alle Studenten, die im späteren Leben viel Umgang mit anderen Menschen haben werden. So hängt der Erfolg eines Arztes beispielsweise davon ab, ob er das Therapiekonzept einem Patienten so erklären kann, dass dieser es versteht und sich an die Vorgaben des Arztes hält. Wer andere Menschen erreichen möchte, muss also reden können.</p>
<p><a href="http://www.blogstudent.de">Zurück zur Startseite</a><em> </em></p>
<p><em> </em></p>

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		<item>
		<title>Studentenstädte I: Münster</title>
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		<comments>http://www.blogstudent.de/2010/05/15/studentenstadte-i-munster/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 14:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Steuerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studentenstädte]]></category>
		<category><![CDATA[universitätsstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Münster bezeichnet sich selbst auch als Westfalens lebendige Mitte und dieser Satz begrüßt schon Zugreisende, wenn sie in den Hauptbahnhof einfahren. Und so ganz unrecht hat der Erfinder dieses Satzes sicher nicht, denn Münster ist für Einheimische und Studenten ein besonderes Pflaster, das nicht nur zum Bummeln einlädt sondern auf dem unzählige Radfahrer sich täglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Münster bezeichnet sich selbst auch als Westfalens lebendige Mitte und dieser Satz begrüßt schon Zugreisende, wenn sie in den Hauptbahnhof einfahren. Und so ganz unrecht hat der Erfinder dieses Satzes sicher nicht, denn Münster ist für Einheimische und Studenten ein besonderes Pflaster, das nicht nur zum Bummeln einlädt sondern auf dem unzählige Radfahrer sich täglich ihren Weg durch die Passanten hindurch suchen. Natürlich sind die Radfahrer zum Großteil in Studentenkreisen zu suchen, die hier mit einer großen Zahl von 55.000 Studierenden zu finden sind.</p>
<p>Die vielen verschiedenen Fachbereiche der Westfälischen Wilhelms-Universität, der Fachhochschule Münster und weiteren Akademien oder Zentren für Ausbildung dienen zur Vorbereitung auf das Berufsleben in der westfälischen Stadt und wohin es einen später sonst so verschlägt.</p>
<div id="attachment_224" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-224 " title="Münster" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2010/05/Münster.jpg" alt="" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Münster (Prinzipalmarkt) ‚© Doris Rennekamp / PIXELIO&#39;</p></div>
<p><span id="more-223"></span>Besonders die Münsteraner Altstadt ist bei allen Einwohnern der Stadt sehr beliebt. Es finden sich neben den prachtvollen Gebäuden des Prinzipalmarktes, auf dem auch das Rathaus steht, viele schöne historische Gebäude in diesem Kernbereich. Hier im Rathaus wurde der Westfälische Frieden zu Münster und Osnabrück geschlossen, der dem 30jährigen Krieg ein Ende setzte.</p>
<p>Auch der Münsteraner Dom, die Lambertikirche oder die Überwasserkirche dienen der Kulisse der Stadt und machen sie zu einem Anziehungspunkt für Einwohner und Gäste. Markttag ist in Münster jeweils mittwochs und samstags und das breite Warenangebot zieht regelmäßig viele Einkäufer an. Überhaupt prägen zahllose Kirchen das Stadtbild des katholischen Münsters und ein augenzwinkernder Spruch sagt: Entweder regnet es in Münster oder es läuten die Glocken – und wenn beides ist, ist Sonntag! Doch das Wetter ist besser als sein Ruf: Die Bewohner Münsters wollen gesehen werden und zeigen sich daher an allen Plätzen der Stadt gerne beim Kaffeetrinken oder Chillen und im Sommer findet ein Großteil des Lebens draußen statt.<br />
Die Kneipenmeile ist nicht nur am Wochenende ein großer Anziehungspunkt und ob es nun beim Kiepenkerl oder in einer der zahlreichen Studentenkneipen ins wohlverdiente Wochenende geht ist eigentlich gleich. Stimmung herrscht hier in allen Gassen. Auch das Kino und Kulturangebot der Stadt kann sich sehen lassen.</p>
<p>Die Wohnangebote für Studenten sind zahlreich, denn in Münster kann man entweder private möblierte Zimmer zur Untermiete bekommen, sich die größeren Appartements mit einer WG teilen oder in eins der Studentenwohnheime ziehen, die etwas am Stadtrand liegen. Zwar ist das Münsteraner Pflaster etwas teurer, aber für Studenten immer noch bezahlbar.<br />
Die Anzahl der angebotenen Studienfächer ist groß und zum Teil naturwissenschaftlich oder theologisch geprägt. Selbstverständlich gibt es auch ein Priesterseminar, das dem Dom angeschlossen ist.</p>
<p>In jedem Fall ist Münster eine beliebte Studentenstadt, in der man gut studieren und leben kann.</p>
<p style="text-align: right;"><em>tba</em></p>
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<p></em></p>

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		<title>BlogStudent.de: Statusbericht</title>
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		<comments>http://www.blogstudent.de/2010/05/13/blogstudent-de-statusbericht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 19:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Steuerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach ein paar Wochen mit nur wenigen neuen Artikeln möchte ich ein paar Informationen zur Zukunft von BlogStudent.de liefern.
Zuersteinmal werden ab nächster Woche wieder regelmäßiger neue Artikel erscheinen. Wir werden jedoch nicht nur die bisherigen Artikelserien zu Studentenjobs und Auslandsaufenthalten fortsetzen, sondern auch eine neue Berichtsserie über verschiedene Studentenstädte starten. Ein weiterer Punkt der bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ein paar Wochen mit nur wenigen neuen Artikeln möchte ich ein paar Informationen zur Zukunft von BlogStudent.de liefern.</p>
<p>Zuersteinmal werden ab nächster Woche wieder regelmäßiger neue Artikel erscheinen. Wir werden jedoch nicht nur die bisherigen Artikelserien zu Studentenjobs und Auslandsaufenthalten fortsetzen, sondern auch eine neue Berichtsserie über verschiedene Studentenstädte starten. Ein weiterer Punkt der bereits feststeht, ist ein ausführlicher Artikel zum Thema Studentenfinanzen.</p>
<p>Für weitere Themenideen sind wir sehr dankbar und diese können beispielsweise als Kommentar geäußert werden.</p>
<div id="attachment_220" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-220" title="BlogStudent.de" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2010/05/Unbenannt-2.jpg" alt="" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">© BlogStudent.de</p></div>
<p style="text-align: right;"><em>fes<br />
</em></p>

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		<item>
		<title>Auslandsaufenthalt im Studium IV: Spanien (Erasmus)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/blogstudentde/~3/UMXC8VMz3Ro/</link>
		<comments>http://www.blogstudent.de/2010/04/22/auslandsaufenthalt-im-studium-iv-spanien-erasmus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Steuerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsaufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus]]></category>

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		<description><![CDATA[Für ein oder zwei Semester einfach einmal die Universität wechseln, das klingt verlockend, doch warum nicht auch gleich das Land wechseln? Auslandssemester sind beliebt, bringen den Studenten weiter und beim zukünftigen Arbeitgeber sind sie auch gerne gesehen. Aber wie funktioniert ein Semester im Ausland und was muss man auf jeden Fall beachten?
Zunächst muss man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für ein oder zwei Semester einfach einmal die Universität wechseln, das klingt verlockend, doch warum nicht auch gleich das Land wechseln? Auslandssemester sind beliebt, bringen den Studenten weiter und beim zukünftigen Arbeitgeber sind sie auch gerne gesehen. Aber wie funktioniert ein Semester im Ausland und was muss man auf jeden Fall beachten?</p>
<p>Zunächst muss man sich für den passenden Weg ins Ausland entscheiden. Dabei entscheiden sich die meisten Studenten für das EU-Mobilitätsprogramm mit dem klangvollen Namen Erasmus. Neben dieser Variante gibt es allerdings noch viele weitere Möglichkeiten (Hochschulpartnerschaften, Stipendienprogramme oder individuelle Bewerbungen). Doch bleiben wir einfach einmal beim Erasmus.</p>
<div id="attachment_204" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-large wp-image-204 " title="Madrid" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2010/04/Madrid-413x310.jpg" alt="" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild Madrid ‚© teles5 / PIXELIO&#39;</p></div>
<p><span id="more-203"></span></p>
<p>Das Bewerbungsverfahren für ein Erasmus-Jahr ist relativ simpel und findet meistens zu Beginn des Wintersemesters statt. Neben den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Sprachzertifikate, Erasmus-Formulare, etc.) kann ein persönliches Gespräch mit dem Koordinator des Ziellandes nicht schaden. Ob man einen Platz im Programm bekommt, hängt von den akademischen Leistungen, der sprachlicher Kompetenz und der persönlichen Motivation ab. Sobald der Programmplatz gesichert ist, geht es an die Planung des Erasmus-Jahres. Dazu gehört unter anderem das Erstellen des so genannten Learning Agreements. Dies ist ein Studienabkommen, welches man mit der Heim- und Gastuni abschließt. Es dient zur Erfassung aller Vorlesungen im Erasmus-Jahr.</p>
<p>Erasmus hat den Vorteil, dass es ein gefördertes Programm ist. Im Verlauf des Erasmus bekommt man einen monatlichen Zuschuss, der die Höhe von 200€ durchaus erreichen kann. Außerdem muss man sich um Studiengebühren im Gastland keine Gedanken machen, denn diese entfallen für den Erasmus-Studenten. Aufgrund der enormen Verbreitung des Erasmus-Programms findet man im Zielland in aller Regel viele gleichgesinnte Mitstudenten. Das erhöht den Spaßfaktor und hilft bei Problemen mit dem Gastland. Meistens entsteht eine richtige Gemeinschaft der Erasmus-Studenten.</p>
<p>Mein Erasmus-Jahr verbrachte ich in Spanien (Madrid). Spanien eignet sich hervorragend als Zielland eines Erasmus. Die Uni geht von Ende September bis Februar und dann gleich weiter von März bis Ende Juni. Es bleibt also genug Zeit, das Land und die Region zu erkunden. Mein Tipp für alle zukünftigen Erasmus-Studenten in Spanien: macht jeden Tag eure Siesta, denn die Spaniern beenden ihren Tag meistens nicht vor 02:00 Uhr. Ganz zu schweigen vom Wochenende!</p>
<p style="text-align: right;"><em>res</em></p>
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		<item>
		<title>Studentenjobs Episode IV – Night Auditor</title>
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		<comments>http://www.blogstudent.de/2010/03/17/studentenjobs-episode-iv-night-auditor/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Steuerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenjob]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorteil an einem Job als Night Auditor (Nachtportier) liegt darin, dass man meist nur an zwei Nächten pro Woche arbeiten muss. Der Verdienst liegt, je nach Bundesland, bei etwa 6,50 € pro Stunde.
Meist gibt es einen Vollzeit Night Auditor, der an fünf Tagen pro Woche arbeitet. Gesucht wird zusätzlich eine Person, die die beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorteil an einem Job als <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Night_Auditor" target="_blank">Night Auditor</a> (Nachtportier) liegt darin, dass man meist nur an zwei Nächten pro Woche arbeiten muss. Der Verdienst liegt, je nach Bundesland, bei etwa 6,50 € pro Stunde.</p>
<p>Meist gibt es einen Vollzeit Night Auditor, der an fünf Tagen pro Woche arbeitet. Gesucht wird zusätzlich eine Person, die die beiden restlichen Tage und die Urlaubszeit abdecken kann. Die Arbeitszeit liegt in den meisten Hotels zwischen 22:00 Uhr und 6:30 Uhr.</p>
<div id="attachment_199" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-199 " title="Hotel" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2010/03/Hotel.jpg" alt="" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text"> Symbolbild Hotel ‚© Claudia Zantopp / PIXELIO&#39;</p></div>
<p><span id="more-198"></span></p>
<p>Die Tätigkeit als Night-Auditor ist für Studenten besonders gut geeignet. Man kann beispielsweise freitags und samstags arbeiten und ist so unter der Woche vollkommen aufs Studium konzentriert. Meine Erfahrung ist, dass die Hotels ihren Studenten sehr entgegen kommen, wenn diese gute Arbeit leisten. Man kann dann durchaus auch selbst angeben, an welchen Tagen man besonders gern arbeiten würde. Dann ist es auch möglich, beispielsweise in einer Woche einmal vier Tage zu arbeiten und in einer anderen Woche, in der man vielleicht an der Uni besonders gefordert ist, gar nicht.</p>
<p>Tätigkeiten als Night Auditor werden meist von großen Hotelketten ab drei Sternen ausgeschrieben. Die Arbeit umfasst, je nach Hotel, unterschiedliche Tätigkeiten. In erster Linie sind dies der Check-In der Gäste während der Nacht und die Betreuung der Bar. Hinzu kommen sehr viele Bürotätigkeiten, wie das Ablegen der Rechnungen, das Bearbeiten der Ausgangspost und insbesondere der Tagesabschluss. Hierzu gehören der Night Audit und der Tagesumsatzbericht. Das klingt vielleicht alles sehr kompliziert, ist aber &#8211; auch für Studenten ohne Vorkenntnisse im Hotelgewerbe &#8211; leicht zu erlernen. Wichtig ist jedoch, dass man ein bisschen kaufmännisches Talent mitbringt, sich Zusammenhänge zügig merken und sich in neue Aufgaben schnell einarbeiten kann.</p>
<p>Wer in einem Tourismus- oder Wirtschaftsstudiengang studiert oder bereits in Hotels, Restaurants oder Bars gejobbt hat, hat sicher die größten Chancen so eine begehrte Stelle zu bekommen. Die Hotels nehmen aber auch interessierte Studenten aus anderen Studiengängen, wenn sie starkes Engagement zeigen. Das beste an solch einer Tätigkeit ist, dass man in ruhigen Nächten manchmal sogar dazu kommt ein oder zwei Stunden in ein Buch zu schauen und so noch etwas für die Uni tun kann.</p>
<p style="text-align: right;"><em>knu</em></p>
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		<item>
		<title>Auslandsaufenthalt im Studium III: China</title>
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		<comments>http://www.blogstudent.de/2010/03/05/auslandsaufenthalt-studium-china/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 17:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Steuerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsaufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich Chinesisch und Management studierte, zog es mich natürlich irgendwann ins Reich der Mitte. Nur von Deutschland aus eine Fremdsprache zu erlernen, machte für mich auch nicht unbedingt Sinn. Die Motivation für meinen Auslandsaufenthalt während des Studiums? Das Land erleben, meine Chinesischkenntnisse verbessern und etwas von den Sitten und Gebräuchen mitnehmen.
So kam es, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich Chinesisch und Management studierte, zog es mich natürlich irgendwann ins Reich der Mitte. Nur von Deutschland aus eine Fremdsprache zu erlernen, machte für mich auch nicht unbedingt Sinn. Die Motivation für meinen Auslandsaufenthalt während des Studiums? Das Land erleben, meine Chinesischkenntnisse verbessern und etwas von den Sitten und Gebräuchen mitnehmen.</p>
<p>So kam es, dass ich im September 2009 im Flieger nach Qingdao saß. Ich hatte nämlich ein Angebot bekommen, in einer Sprachschule ein Praktikum zu machen. Bezahlt wurde es zwar nur mit einem Taschengeld, aber da ich dort Kost und Logis frei hatte, war das kein wirkliches Problem.</p>
<div id="attachment_193" class="wp-caption alignnone" style="width: 436px"><img class="size-full wp-image-193 " title="China" src="http://www.blogstudent.de/wp-content/uploads/2010/03/china.jpg" alt="China" width="426" height="310" /><p class="wp-caption-text">Symbolbild China ‚© Gerlinde Neumüller / PIXELIO&#39;</p></div>
<p><span id="more-192"></span></p>
<p>Meine ersten Erfahrungen machte ich auf dem Capital Airport in Beijing (Peking). Mein Chinesisch war zu dem Zeitpunkt eigentlich nicht existent und natürlich konnte vom Flughafenpersonal auch keiner Englisch, weshalb ich mich alleine zu meinem Anschlussflug durchschlagen durfte. Es klappte alles und es fühlte sich gut an!</p>
<p>Die Chefs der Sprachschule hatten einen ihrer Mitarbeiter geschickt, um mich abzuholen und luden mich an meinem ersten Abend gleich zum Essen ein. Sehr nett. Die nächsten Monate half ich ihnen halbtags ihre neue Firmenwebsite zu programmieren und konnte den Rest vom Tag kostenlos das Sprachkursangebot wahrnehmen. Ein Gewinn für beide Seiten.</p>
<p>Da es mein Curriculum vorschrieb, blieb ich gleich noch ein Semester in China und studierte in Shanghai an der Uni ein Semester Chinesisch. Da ich schon die Vorbildung aus Qingdao hatte, war der Kurs weniger schwer und ich konnte wesentlich mehr mitnehmen, als wenn ich direkt aus Deutschland nach Shanghai gegangen wäre. Shanghai ist eine Stadt die von ihrer Größe her für jemanden aus Deutschland unvorstellbar groß ist. Teuer ist sie leider auch, wenn man am Wochenende oder gar unter der Woche mal mit den Freunden um den Block ziehen möchte. Da ich aber ein Stipendium hatte, was meine Studiengebühren und meine Unterkunft in der Uni abdeckte, war das ganze aber doch finanzierbar.</p>
<p>Würde ich es wieder machen? Auf jeden Fall! Es war eine Erfahrung die ich jedem Studierenden nur ans Herz legen kann!</p>
<p style="text-align: right;"><em>kos</em></p>
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