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		<title>Neu in den Themenblogs: Textanzeigen zum Selberbuchen</title>
		<link>http://blogwerk.com/2010/03/11/neu-in-den-themenblogs-textanzeigen-zum-selberbuchen/</link>
		<comments>http://blogwerk.com/2010/03/11/neu-in-den-themenblogs-textanzeigen-zum-selberbuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themenblogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben ein neues Werbeformat in unseren Themenblogs gestartet: Textanzeigen, die selbständig gebucht werden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wir haben ein neues Werbeformat in unseren Themenblogs gestartet: Textanzeigen, die selbständig gebucht werden können.</h4>
<p>Mit den Textanzeigen reagieren wir auf das Bedürfnis, <strong>kurzfristig und kostengünstig</strong> Werbung in unseren Blogs zu schalten. Diesen Kunden hatten wir bisher noch kein wirklich passendes Produkt anzubieten: Sponsoring ist für diesen Zweck zu langfristig, Bannerwerbung zu teuer.</p>
<p>Die Textanzeigen werden an geeigneter Stelle in den Artikel integriert. So sieht das Ganze aus: </p>
<p><font color="#888888">&#8212; Textanzeige &#8212; Mit unseren neuen Textanzeigen Leser auf der Website und im Feed erreichen: Jetzt mit 50% Rabatt <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige/">direkt buchen!</a> &#8212;</font></p>
<p>Textanzeigen können bis zu 200 Zeichen lang sein, für den Linktext stehen weitere 50 Zeichen zur Verfügung. In jedem Artikel erscheint maximal eine Anzeige, sie bleibt dort zehn Tage online. Und <strong>Rabatt gibt es nur für kurze Zeit</strong>: <span id="more-1108"></span> </p>
<p>Im Moment beträgt er noch 50%, danach 40%, dann 30% &#8211; und so weiter, bis der Vollpreis (69-99 €/99-149 CHF je nach Blog) erreicht ist. Das heisst, dass es aktuell eine Textanzeige bei uns schon für 34,50 € / 49,50 CHF gibt. Wer zuerst bucht, mahlt zuerst. </p>
<p>Die Textanzeigen können selbständig über unser Buchungsformular eingegeben und direkt via Paypal oder Kreditkarte bezahlt werden. Eine Sache von zehn Minuten. </p>
<p><a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige/">» Mehr Infos zu Textanzeigen</a><br />
<a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige/buchung-textanzeige/">» Direkt zum Buchungsformular für Textanzeigen</a></p>
<p>Ebenfalls erst seit kurzem bieten wir <strong>Advertorials</strong> in unseren Blogs an, also von Kunden verfasste redaktionelle Artikel, die wie ein normaler Blogpost auf der Website und im Feed erscheinen (als «Werbung» gekennzeichnet). Dieses Format bietet sich etwa für Produktvorstellungen oder interaktive Themen an: Verglichen mit Bannerwerbung, Textanzeigen o.a. ist hier viel mehr Platz für Informationen, Bilder, Videos; ausserdem können die Leser über die Kommentare eingebunden werden, es lassen sich zum Beispiel Produkt- oder Betatests organisieren.</p>
<p><a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/advertorial/">» Mehr Infos zu Advertorials</a></p>
<p>Schon seit einigen Monaten haben wir auch <strong>Sponsoringmöglichkeiten</strong>. Sponsoren sind derzeit <a href="http://www.spreadshirt.net/de/DE/T-Shirt/Spreadshirt-1342/affiliate/1204403/">Spreadshirt</a>, <a href="http://www.billomat.com/specials/recycling/?utm_source=netzwertig&#038;utm_medium=Banner&#038;utm_campaign=hermitderaltenschachtel0910">Billomat</a>, <a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">Fashion Friends</a>, <a href="http://shop.withings.com/couponhome?coupon=NEUERDINGS&#038;utm_source=neuerdings&#038;utm_medium=banniere&#038;utm_campaign=iphone-fr-fixe_promo&#038;taranim=4">Withings (Die Online-Waage)</a>, <a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&#038;deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">Sowas will ich auch</a> und <a href="http://www.handysocken.ch/">Handysocken.ch</a>.   </p>
<p><a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/">» Mehr Infos zu Sponsoring</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Eure/Ihre <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/">Kontaktaufnahme</a>!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wechsel bei netzwertig.com</title>
		<link>http://blogwerk.com/2010/03/10/wechsel-bei-netzwertig-com/</link>
		<comments>http://blogwerk.com/2010/03/10/wechsel-bei-netzwertig-com/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themenblogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei netzwertig.com gibt es einen Wechsel: Marcel Weiss hört als Redakteur auf und widmet sich einem neuen Projekt. Martin Weigert übernimmt die Leitung des Blogs, außerdem konnten wir einen neuen Gastautoren gewinnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Bei netzwertig.com gibt es einen Wechsel: Marcel Weiss hört als Redakteur auf und widmet sich einem neuen Projekt. Martin Weigert übernimmt die Leitung des Blogs, ausserdem konnten wir einen neuen Gastautoren gewinnen.</h4>
<p><a href="http://netzwertig.com/author/mweiss/">Marcel</a> schrieb seit Sommer 2007 für Blogwerk, anfangs in unserem Produktivitätsblog <a href="http://imgriff.com">imgriff.com</a>, seit April 2008 dann als «Gründungsredakteur» für das damals neu gestartete <a href="http://netzwertig.com">netzwertig.com</a>. Die Ausrichtung dieses Blogs stammt in weiten Teilen von ihm, und Marcel hat zusammen mit <a href="http://netzwertig.com/author/mweigert/">Martin Weigert</a>, <a href="http://netzwertig.com/author/mspath/">Markus Spath</a> und <a href="http://netzwertig.com/author/agoeldi/">Andreas Göldi</a> dafür gesorgt, dass es längst eines der meistgelesenen und einflussreichsten im deutschen Sprachraum ist &#8211; mit einer Top-Platzierung in den Deutschen Blogcharts (<a href="http://deutscheblogcharts.de/archiv/2010-9.html">aktuell Platz 13</a>) und zuletzt fast 14.500 Feedabonnenten und über 1.000 Followern <a href="https://twitter.com/netzwertig_feed">bei Twitter</a>. Kurzum: Marcel hat einen super Job gemacht, dafür danken wir ihm und wünschen ihm alles Gute für seine neue Aufgabe:  </p>
<p><span id="more-1104"></span>Künftig wird er das neue Projekt «<a href="http://exceed.excitingcommerce.com">Exceed Net</a>» betreuen, ein geschlossenes Social Network für Gründer im E-Commerce-Bereich. Exceed Net wurde vom Kollegen Jochen Krisch und seinem Blog <a href="http://excitingcommerce.de/">Exciting Commerce</a> initiiert, dem zweifellos besten deutschsprachigen E-Commerce-Blog. Daneben wird sicher in Marcels eigenem Blog neunetz.com wieder mehr zu lesen sein.</p>
<p><a href="http://www.neunetz.com/2010/03/10/in-eigener-sache-nach-netzwertig-com-vor-exceed/">» Marcel hat bei neunetz.com auch selbst über seinen Wechsel geschrieben</a>.</p>
<p>Die Redaktionsleitung von netzwertig.com wird ab dem 1. April in Teilzeit-Festanstellung Martin Weigert übernehmen. Martin war dreieinhalb Jahre als Projektleiter und Redakteur bei einem Marktforschungsunternehmen in Stockholm tätig, dort lebt er auch seit 2006. 2007 startete er mit Michael Osl zusammen das Blog zweinull.cc, das ein Jahr später Teil von netzwertig.com wurde. Seitdem ist Martin Teil des Teams, das ermöglicht uns eine reibungslose Staffelübergabe. Neben seiner Arbeit für netzwertig.com wird Martin Blogwerk auch bei anderen redaktionellen Aufgaben unterstützen.</p>
<p>Markus Spath hat bereits etwas aufgestockt und u.a. die tägliche Rubrik «Linkwertig» komplett übernommen. Auch von Andreas Göldi werden wir häufiger Analysen lesen können. Und schliesslich konnten wir mit <a href="https://www.xing.com/profile/Markus_Breuer">Markus Breuer</a> noch einen prominenten regelmässigen Gastautoren gewinnen: Markus ist Web-Unternehmer der ersten Stunde und Geschäftsführer bei <a href="http://www.e-7.com/">Elephant Seven</a>. </p>
<p>Ein personeller Wechsel ist zwar eine Zäsur, aber immer auch eine Chance. Wir freuen uns auf neuen Tatendrang des netzwertig.com-Teams!</p>
<p>Zuletzt noch eine Auswahl lesenswerter Artikel, die Marcel für netzwertig.com geschrieben hat: </p>
<p><a href="http://netzwertig.com/2008/06/20/wie-das-internet-die-zusammenarbeit-von-unternehmen-veraendert/">» Wie das Internet die Zusammenarbeit von Unternehmen verändert</a><br />
<a href="http://netzwertig.com/2009/06/29/kulturflatrate-pro-und-contra/">» Kulturflatrate: Pro und Contra</a><br />
<a href="http://netzwertig.com/2009/01/21/wie-musiker-in-zeiten-des-internets-geld-verdienen-koennen/">» Wie Musiker in Zeiten des Internets Geld verdienen (können)</a><br />
<a href="http://netzwertig.com/2009/10/08/was-gemeint-ist-mit-das-internet-darf-kein-rechtsfreier-raum-sein/">» Was gemeint ist mit: “Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein.”</a><br />
<a href="http://netzwertig.com/2009/11/04/urheberrecht-es-gibt-kein-geistiges-eigentum/">» Urheberrecht: Es gibt kein ‘geistiges Eigentum’</a><br />
<a href="http://netzwertig.com/tag/deutschland-entwicklungsland/">» Deutschland degeneriert in ein Entwicklungsland Teil 1 bis 3</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogwerk1/~4/-vn0wGc2QdM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Mitarbeiter bei Blogwerk: Mathias Vettiger</title>
		<link>http://blogwerk.com/2010/03/01/neuer-mitarbeiter-bei-blogwerk-mathias-vettiger/</link>
		<comments>http://blogwerk.com/2010/03/01/neuer-mitarbeiter-bei-blogwerk-mathias-vettiger/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon drei Wochen da und jetzt erst der Blogeintrag. Eher untypisch für Mathias Vettiger, der nach einem Praktikum im Herbst 2009 seit Anfang Februar bei Blogwerk arbeitet.
Mathias studierte an der Universität Fribourg Medien- und Kommunikationswissenschaften und Marketing an der Universität St. Gallen, wo auch sein Interesse an Social Media geweckt wurde. Seine Masterarbeit schrieb er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Mathias" src="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2010/02/Mathias.jpg" alt="Mathias" height="164" align="left" />Schon drei Wochen da und jetzt erst der Blogeintrag. Eher untypisch für Mathias Vettiger, der nach einem Praktikum im Herbst 2009 seit Anfang Februar bei Blogwerk arbeitet.</p>
<p>Mathias studierte an der Universität Fribourg Medien- und Kommunikationswissenschaften und Marketing an der Universität St. Gallen, wo auch sein Interesse an Social Media geweckt wurde. Seine Masterarbeit schrieb er über «Social Media als Instrument der integrierten Marketingkommunikation». Während des Studiums hielt er sich als Freier Journalist, Filmmusiker und -tonmann über Wasser.</p>
<p>Wir begrüssen Mathias ganz herzlich in unserem Team und wünschen ihm auch weiterhin eine spannende Zeit bei Blogwerk.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogwerk1/~4/n627jbxKfQg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweizer Startup-Kenner für startwerk.ch gesucht</title>
		<link>http://blogwerk.com/2010/02/24/schweizer-startup-kenner-fuer-startwerk-ch-gesucht/</link>
		<comments>http://blogwerk.com/2010/02/24/schweizer-startup-kenner-fuer-startwerk-ch-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Vettiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Themenblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[
startwerk.ch ist das Blog rund um die Schweizer Startup- und Jungunternehmer-Szene. Unter anderem bringen wir Porträts von Gründern, diskutieren über Vor- und Nachteile von Standorten, berichten von Veranstaltungen und lassen frischgebackene Jungunternehmer im Startup-Diary von ihren Erfahrungen erzählen.
Wir sind auf der Suche sind nach motivierten Autoren und Berichterstattern. Hast Du Schreiberfahrung und Interesse an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1069" src="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2010/02/startwerk.png" alt="startwerk.ch" width="265" height="49" /></p>
<p><strong><a href="http://startwerk.ch/">startwerk.ch</a></strong> ist das Blog rund um die Schweizer Startup- und Jungunternehmer-Szene. Unter anderem bringen wir Porträts von Gründern, diskutieren über Vor- und Nachteile von Standorten, berichten von Veranstaltungen und lassen frischgebackene Jungunternehmer im Startup-Diary von ihren Erfahrungen erzählen.</p>
<p>Wir sind auf der Suche sind nach motivierten Autoren und Berichterstattern. Hast Du Schreiberfahrung und Interesse an der Jungunternehmer-Szene, wohnst in der Schweiz, vorzugsweise im Raum Zürich? Unser startwerk.ch-Redaktionsleiter Jan Rothenberger sucht tatkräftige Unterstützung im Umfang von einem bis zwei Beiträgen pro Woche.</p>
<p>Weitere Informationen und den Kontakt findest du <a href="http://blogwerk.com/ueber-uns/jobs/">auf unserer Jobsite</a>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogwerk1/~4/hWKxZ9Nom-Y" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neu: Buzz-Button in den Blogs</title>
		<link>http://blogwerk.com/2010/02/11/buzz-button-in-den-blogs/</link>
		<comments>http://blogwerk.com/2010/02/11/buzz-button-in-den-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themenblogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Artikel unserer Blogs lässt sich seit heute morgen auch via Google Buzz weiterempfehlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern abend hat Google sein neues Tool «Buzz» vorgestellt, das zwischen Twitter, Facebook und allerlei weiteren Social-Media-Stühlen sitzt (vgl. netzwertig.com über <a href="http://netzwertig.com/2010/02/09/google-buzz-fuer-mehr-relevanz-im-social-web-2/">Features</a> und <a href="http://netzwertig.com/2010/02/11/google-buzz-das-ms-office-fuer-das-social-web/">Erfolgsaussichten</a> des Dienstes). Für endgültige Urteile ist es zu früh, aber das Potential ist eindeutig. Heute morgen hat deshalb unser CTO Philip in einer freien Minute der «Weiterempfehlen»-Box, die sich in unseren Themenblogs unter jedem Artikel findet, rasch einen Buzz-Button hinzugefügt:</p>
<p><a href="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2010/02/buzzbutton.png"><img src="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2010/02/buzzbutton.png" alt="Buzz this!" title="Buzz this!" width="450" align="center" /></a></p>
<p>An uns soll’s ja nicht scheitern &#8230;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogwerk1/~4/80KCQxmff6s" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blogwerk.com/2010/02/11/buzz-button-in-den-blogs/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Startwerk.ch hat Award für Schweizer Websites gewonnen</title>
		<link>http://blogwerk.com/2010/02/09/in-eigener-sache-startwerk-hat-award-fuer-schweizer-websites-gewonnen/</link>
		<comments>http://blogwerk.com/2010/02/09/in-eigener-sache-startwerk-hat-award-fuer-schweizer-websites-gewonnen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Adler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienecho]]></category>
		<category><![CDATA[Themenblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Anthrazit]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>
		<category><![CDATA[startwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Anthrazit kürt die besten Schweizer Websites und unser Blog startwerk.ch ist dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2010/02/anthrazit.jpg"><img src="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2010/02/anthrazit.jpg" alt="" title="anthrazit" width="143" height="143" class="alignleft size-full wp-image-1052" /></a><br />
Startwerk.ch gehört laut <a href="http://www.anthrazit.org/index.php?apsid=cebd506b&#038;apdo=home&#038;apid=1466998316&#038;res=4">Anthrazit</a> zu den “200 besten Websites der Schweiz”.</p>
<p>Wir freuen uns und fühlen uns gebauchpinselt: <a href="http://startwerk.ch">startwerk.ch</a> hat den Anthrazit-Award für Schweizer Websites gewonnen. Zum siebten Mal hat dieses Jahr <a href="http://www.anthrazit.org/index.php?apsid=cebd506b&#038;apdo=home&#038;apid=1466998316&#038;res=4">Anthrazit</a>, “Magazin für digitalen Lifestyle”, die 200 besten Websites der Schweiz zusammengetragen.</p>
<p>Anthrazit kürt jedes Jahr in verschiedenen Kategorien Websites, darunter beste Blogs, beste Shops, Mobile-Seiten und andere. Was letztlich den Ausschlag gegeben hat, wissen wir (noch) nicht, gratulieren aber ganz herzlich unserem Autorenteam. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogwerk1/~4/r6mvkUR7SFc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blogwerk.com/2010/02/09/in-eigener-sache-startwerk-hat-award-fuer-schweizer-websites-gewonnen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media Gipfel Zürich: Gowalla und Foursquare</title>
		<link>http://blogwerk.com/2010/02/08/social-media-gipfel-zuerich-gowalla-und-foursquare/</link>
		<comments>http://blogwerk.com/2010/02/08/social-media-gipfel-zuerich-gowalla-und-foursquare/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 06:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[gowalla]]></category>
		<category><![CDATA[socialmediagipfel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogwerk.com/?p=1049</guid>
		<description><![CDATA[Am zweiten «Social Media Gipfel Zürich» behandelten wir in «meinem» Teil die beiden «Location-based Service»-Newcomer Gowalla und Foursquare.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2009/12/Socialmediagipfel_Logo_85x86.png" alt="Socialmediagipfel_Logo_85x86" title="Socialmediagipfel_Logo_85x86" width="85" height="86" class="alignleft size-full wp-image-1005" /><strong>Am letzten Mittwoch fand der zweite «Social Media Gipfel Zürich» (ich bin <a href="http://socialmediagipfel.ch/initianten/">Co-Organisator</a>, zusammen mit Marcel Bernet) statt. In «meinem» Teil behandelten wir die beiden «Location-based Service»-Newcomer Gowalla und Foursquare.</strong></p>
<p>Der zweite <a href="http://socialmediagipfel.ch/">Social Media Gipfel</a> war bei der Ausschreibung am 12. Januar schon nach gut eineinhalb Stunden ausgebucht. Wir hatten schon Sorge, viele Leute müssten stehen, aber mit schlussendlich 82 Besuchern für 81 Stühle kam es wieder fast perfekt hin. Nur bei der Kaffeemaschine (der Kaffee war diesmal dank Sponsor local.ch gratis) bildete sich eine lange Schlange; hier gibt es noch Optimierungspotenzial.</p>
<p>Zuerst stellte Daniel Graf von Amnesty International die Kampagne Kerzen nach Libyen vor. Dies hat Dominik von Bernet PR bereits im Bernetblog beschrieben: <strong><a href="http://bernetblog.ch/2010/02/04/amnesty-international-social-media-helfen-libyen-geiseln/">Amnesty International: Social Media helfen Libyen-Geiseln</a></strong>.</p>
<p>Im zweiten Teil ging es um eine neue Generation von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Location-based_service">«Location-bases Services»</a>. Eine schnelle Umfrage unter den Anwesenden ergab: Nur knapp ein Drittel benutzt bereits einen der beiden Services Gowalla oder Foursquare. Prima, dann konnten über zwei Drittel sich hoffentlich ein Bild machen.<br />
<span id="more-1049"></span><br />
<strong><br />
Ralph Hutter alias <a href="http://twitter.com/pixelfreund">@pixelfreund</a> stellte den Dienst <a href="http://gowalla.com">Gowalla</a> vor.</strong> Seine Slides hat er bei sich im Blog bereits hochgeladen: <a href="http://www.pixelfreund.ch/2010/02/gowalla-how-to-only-shenaningans-mein-referat-am-social-mediagipfel-zrich/">«Gowalla How-To – Only Shenaningans?»</a></p>
<p>Bei Gowalla geht es um «Places, People, Items» &#8211; man kann Orte besuchen, man kann sich mit Freunden vernetzen und an den Orten auch noch Gegenstände mitnehmen. Man kann aber nur 10 Items «tragen», ab dann muss wieder «gedropped» werden. Es gibt Pins für komplettierte Touren, z.B. für eine Tour durch den Central Park; diese kann man neuerdings auch hierzulande anlegen, es gibt etwa eine «Emser Beizentour». Ralph hat unter anderem seinen Arbeitsweg von Zürich nach Chur als Bahnhofsspot-Tour angelegt, in dem er unterwegs bei allen Bahnhöfen eincheckt, an denen er vorbeifährt.</p>
<p>Der Pixelfreund schloss, er habe es «so ganz selbst noch nicht verstanden», outete sich aber zugleich als Fan «im Sammelfieber». Der Gamecharakter von Gowalla ist deutlich stärker als bei Foursquare; genau deswegen sei er bei Gowalla.</p>
<p><strong>Als zweites sollte Cédric Hüsler (jetzt bei Day in Basel, vielen Zürchern noch bekannt aus seiner Zeit bei local.ch), Twitter: <a href="http://twitter.com/keepthebyte">@keepthebyte</a>, den vergleichbaren Dienst <a href="http://foursquare.com">Foursquare</a> vorstellen.</strong> Er hatte nachts um 1 Uhr noch seine Präsentation gemailt (auch <a href="http://www.slideshare.net/Bernet_PR/foursquare-cedric-huesler-social-media-gipfel">online bei Slideshare</a>), was uns zuversichtlich stimmte, dass er in letzter Minute auch noch auftauchen würde, um sie zu präsentieren. Tat er aber nicht. Spontane SMS-Abklärungen von <a href="http://twitter.com/leilasumma">Leila Summa</a> ergaben, dass er sich die Veranstaltung statt für 7.30 Uhr am Morgen für 19.30 Uhr am Abend eingetragen hatte. (No hard feelings, Cédric.)</p>
<p>Ich sprang ein und stellte (allerdings weitgehend ohne seine nicht an allen Stellen selbsterklärenden Slides) Fourquare vor. Foursquare ist «ernsthafter» als Gowalla und weniger spielerisch.</p>
<p>Ich hatte es zuerst ignoriert und dann vor einigen Wochen intensiv ausprobiert, auch als Vorbereitung auf diese Veranstaltung. Es gibt Punkte (für den ersten Check-in am Tag einen, dann immer einen mehr pro Check-in, sowie Sonderpunkte für den ersten Check-in an einem Ort oder das Anlegen eines neues «Place»). Und es gibt «Badges» für bestimmte Sonderleistungen, die man erreicht. Zu den Foursquare-Badges gibt es (noch?) einen eigenen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Foursquare_%28service%29#Badges">Wikipedia-Artikel</a>. Ich habe zum Beispiel derzeit xx Badges, u.a. den Badge <a href="http://foursquare.com/user/phogenkamp/badges/466681">«Bender»</a>, weil ich Foursquare «four nights in a row» genutzt habe.  Bei Badges wie <a href="http://foursquare.com/user/phogenkamp/badges/503544">«School Night»</a> («Checking-in after 3am on a school night? Well done!») erkennt man die geistige Verankerung von Foursquare in der College-Szene. Ich habe ihn natürlich morgens um 5 Uhr nicht bekommen, weil ich <em>noch</em>, sondern weil ich schon <em>wach</em> war.</p>
<p>Ausser Badges zu sammeln kann man auch «Mayor» werden von einem Ort, an dem man am meisten von allen eincheckt. Auch das ist eine lustige Idee, aber hier finde ich die Hürden zu gering. Mayor von seiner eigenen Wohnung zu sein ist relativ wenig cool, finde ich, und auch, dass man schon beim zweiten Check-in an einem selbst erfassten Ort Mayor wird, finde ich zu wenig «streng». Das Konzept, dass ein Ort einen «Vorsteher» hat, der dort die meiste Zeit verbringt, ist aber trotzdem interessant. Das fand neulich auch die New York Times im Artikel: <a href="http://frugaltraveler.blogs.nytimes.com/2010/02/02/foursquare-share-and-you-can-be-the-mayor/?scp=2&#038;sq=foursquare&#038;st=cse">Foursquare: Share, and You Can Be the Mayor</a>.</p>
<p>Die Harvard University, die ja auch nicht dafür bekannt ist, dass dort nur spätpubertierende Leute rumlaufen, hat <a href="http://foursquare.com/harvard">alle Campus-Gebäude auf Foursquare</a> erfasst, so dass man sich besser finden kann.</p>
<p>Meine lustigen Erlebnisse mit Foursquare waren eine samstägliche Schnitzeljagd durch St. Gallen mit <a href="http://foursquare.com/user/hdzimmermann">Hans-Dieter Zimmermann</a>, der sich reihum immer an Orten einloggte, an denen ich auch schon war oder zu denen ich als nächstes wollte, sowie ein Anruf von <a href="http://foursquare.com/user/omenzi">Olivia Menzi</a>, zehn Sekunden, nachdem ich im <a href="http://foursquare.com/venue/372840">Swisscom Tower</a> eingecheckt hatte: «Kannst Du mir von dort etwas mitbringen?»</p>
<p>Nicht gross diskutiert haben wir den Businessnutzen: Es können Vergünstigungen oder Gutscheine hinterlegt werden, in einigen US-Bars gibt es z.B. für den «Mayor» das erste Bier gratis. Hier gibt es sicher noch Potenzial für viele lustige Ideen &#8212; ob die Adaption durch die User dann auch Schritt hält, wird sich zeigen.</p>
<p>Den Rant zum Thema Location-based Services machte Christian Leu alias <a href="http://twitter.com/leumund">@leumund</a>. Er war per Videoeinspielung präsent und hat das <a href="http://leumund.ch/social-media-gipfel-zuerich-008205">Video bei sich im Blog eingestellt</a>, so dass man eine Anmerkungen genau wie die Teilnehmer anschauen kann. Seine Aussage zusammengefasst: LBS wären eigentlich cool, aber Foursquare und Gowalla sind beide noch nicht so weit, dass er sie nutzen würde. Er bevorzugt derzeit noch <a href="http://www.google.com/intl/en_us/latitude/intro.html">Google Latitude</a>, das den Standort automatisch durchgibt. </p>
<p>Es war wieder mal ein spannender Gipfel, und wir freuen uns auf den nächsten am 7. April (wo ich leider ferienhalber abwesend sein werde) und den übernächsten am 2. Juni 2010. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleine CRM-Freuden, Teil I</title>
		<link>http://blogwerk.com/2010/02/06/kleine-crm-freuden-teil-i/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 09:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[crm]]></category>
		<category><![CDATA[salesforce]]></category>
		<category><![CDATA[schweizerdialog]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Salesforce Mobile kann man prima die Leute beeindrucken; «unqualifiziert» zu sein entspricht nicht dem Weltbild eines Doktoranden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War gestern Abend bei einer Veranstaltung an der Börse zum Thema <a href="http://schweizerdialog.ch/">SchweizerDialog</a>. <a href="http://www.stoehlker.ch/weblog/">Klaus J. Stöhlker</a> war auch da und wird übers Wochenende bloggen, worum es geht, hat er angekündigt. (Habe kurz versucht, ihn etwas zu ärgern, indem ich bei der Vorstellung gesagt habe, ich sei «Kommunikationsberater 2.0» &#8211; weiss aber nicht, ob es gewirkt hat. Nehme natürlich an, dass nicht, denn wieso sollte sich so ein verdienter Mann von einem Jungspund wie mir ärgern lassen.) </p>
<p>Ich blogge heute nur über eine Nebensächlichkeit, vom Hauptthema erzähle ich dann bei Gelegenheit.<br />
<span id="more-1046"></span><br />
Hinterher beim «Apéro riche» (für Zugereiste: es gibt neben Alkohol auch Kleinigkeiten zu essen, konkret u.a. exzellente Schinkengipfel) sprach mich jemand an und sagte, er sei Doktorand vom «XY Institute» (Namen bekannt) und habe heute unser <a href="http://blogwerk.com/consulting/whitepaper/">Whitepaper Social Media Marketing</a> runtergeladen, um es auf der Zugfahrt zu lesen. Ach ja, ich weiss, antwortete ich, Du hast beim Wort «Institute» einen Tippfehler gemacht.</p>
<p><a href="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2010/02/salesforce_mobile.png"><img src="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2010/02/salesforce_mobile.png" alt="" title="Lead in Salesforce Mobile" width="224" height="336" class="alignleft size-full wp-image-1047" /></a>Er sagte nichts, schaute aber sichtlich ungläubig. Also holte ich das iPhone raus und zeigte ihm in der <a href="http://www.salesforce.com/crm/sales-force-automation/mobile-crm/">Salesforce Mobile App</a> seinen Eintrag (das geht recht schnell, weil die Daten synchronisiert werden und lokal gespeichert sind). Tatsächlich, er hatte «Insitute» geschrieben. </p>
<p>Aber richtig schockierend für ihn war wohl die Tatsache, dass direkt darunter steht: «Lead-Status: Unqualifiziert». Nicht qualifiziert zu sein entspricht natürlich nicht dem Weltbild eines Doktoranden. Ich konnte ihn beruhigen und sagen, dass das nur heisst, dass wir ihn nicht morgen anrufen, um ihm was zu verkaufen, und dass er für uns natürlich trotzdem ein wertvoller Kontakt sei, denn er könne ja in einigen Jahren irgendwo PR-Verantwortlicher mit Riesenbudget sein, und dann rufen wir ihn natürlich auch gern an. Das versöhnte ihn etwas.</p>
<p>Fazit: Es macht immer wieder Spass, einen organisierten Eindruck zu machen. Und Salesforce hilft mir in letzter Zeit sehr oft dabei. Teil II folgt. (Nein, ich habe nicht das Business gewechselt, wir machen immer noch Social Media und nicht CRM. Ich merke aber immer mehr, wie beide Bereiche zusammen spielen müssen, um etwas zu erreichen.)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter-Accounts: «Toll, ein anderer macht’s» ist nicht ratsam</title>
		<link>http://blogwerk.com/2010/01/28/twitter-accounts-toll-ein-anderer-machts-ist-nicht-ratsam/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 07:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Unternehmen kann man sich entscheiden, ob man twittern will oder nicht. Leider ist es aber auch nicht egal, wenn man sich entscheidet, es nicht zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2010/01/bliama_cmyk.jpg"><img src="http://blogwerk.com/wp-content/uploads/2010/01/bliama_cmyk-150x150.jpg" alt="@blickamabend" title="@blickamabend" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1036" /></a>Als Unternehmen kann man sich entscheiden, ob man twittern will oder nicht. Leider ist es aber auch nicht egal, wenn man sich entscheidet, es nicht zu tun. Denn dann ist die Gefahr gross, dass es einfach jemand anders macht.</p>
<p>Schauen wir ein paar Twitter-Accounts von Schweizer Medientiteln an. Diese lassen sich in drei Gruppen einteilen.<br />
<span id="more-1033"></span></p>
<p style="color: white">.</p>
<p><strong>Von Redaktion/Verlag kontrolliert, wie man es erwartet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://twitter.com/blickamabend">@blickamabend</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/tagesanzeiger">@tagesanzeiger</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/JungfrauZeitung">@jungfrauzeitung</a></li>
</ul>
<p><strong>Gehört jemand ganz anderem: </strong></p>
<ul>
<li><a href="http://twitter.com/blick">@blick</a> gehört Dan Blick</li>
<li><a href="http://twitter.com/weltwoche">@weltwoche</a> gehört Hans Blumenberg aus Leipzig.</li>
<li><a href="http://twitter.com/baslerzeitung">@baslerzeitung</a> gehört einer anonymen Privatperson
</ul>
<p><strong>Sehen «regulär» aus, gehören aber Privatleuten: </strong></p>
<ul>
<li><a href="http://twitter.com/nzz">@nzz</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/20min">@20min</a> gehört angeblich <a href="http://twitter.com/gustavosalami">@gustavosalami</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/tagi">@tagi</a> gehört <a href="http://twitter.com/mario">@mario</a></li>
</ul>
<p>Das perfide daran ist, dass eine Privatperson natürlich niemals so fleissig sein könnte wie eine ganze Redaktion. Der Betreiber von <a href="http://heute.ch/">heute.ch</a> konnte also damals unmöglich tun, als sei er das mit der Gratiszeitung (Vorläuferin vom «Blick am Abend», bis Juni 2008).</p>
<p>Was es bedeuten kann, wenn eine Privatperson für einen Medienkonzern twittert, musste CNN erfahren. Unter dem Twitternamen <a href="http://www.twitter.com/cnnbrk">@cnnbrk</a> twittert der Nutzer <a href="http://twitter.com/imajes">James Cox</a> höchst erfolgreich. Er tat dabei nichts anderes, als den (frei zugänglichen) RSS-Feed in das vermeintliche CNN-Twitterprofil einzubinden. Kurz bevor James Cox mit seinem Dienst eine Millionen Follower erreichte (und sich dabei einen harten Wettkampf mit Schauspieler <a href="http://twitter.com/aplusk">Ashton Kutcher</a> lieferte), übernahm CNN den Account für eine <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/04/markentwittern.html">kolportierte Summe von bis zu einer Millionen Dollar</a>. Der &#8220;originale&#8221; Twitteraccount <a href="http://twitter.com/cnn">@cnn </a>hatte zu diesem Zeitpunkt nur vergleichsweise mickrige 64.000 Follower.</p>
<p>Es gibt natürlich wohlmeinende Privatpersonen, die einfach nur den Feed der Zeitung in den Fake-Account einbinden. Aber warum sollten diese Privatpersonen nicht vom guten Ruf des Medientitels profitieren und Links zu Werbung oder gar Spam- und Pornografieseiten setzen? Auf solch eine Negativ-PR kann wohl jede Zeitung gut verzichten.</p>
<p>Der Bürowand-Spontispruch «Team = Toll, ein anderer macht&#8217;s» ist also hier ziemlich gefährlich.</p>
<p>[Update] Der Account <a href="http://twitter.com/wochenzeitung">@wochenzeitung</a> gehört ebenfalls nicht der Redaktion (Danke an <a href="http://www.twitter.com/bugsierer">@Bugsierer </a>für den Hinweis).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Klubschule Migros sammelt IT-Erlebnisse</title>
		<link>http://blogwerk.com/2010/01/21/die-klubschule-migros-sammelt-it-erlebnisse/</link>
		<comments>http://blogwerk.com/2010/01/21/die-klubschule-migros-sammelt-it-erlebnisse/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Klubschule Migros]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 25 Jahren bietet die Klubschule Migros Informatikkurse an. Dieses Jubiläum wird gefeiert - unter anderem mit einer Sammlung bemerkenswerter Computergeschichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit 25 Jahren bietet die Klubschule Migros Informatikkurse an. Dieses Jubiläum wird gefeiert &#8211; unter anderem mit einer Sammlung bemerkenswerter Computergeschichten.</strong></p>
<p>In Zusammenarbeit mit der Klubschule Migros haben wir die Aktionswebsite <a href="http://25jahre.klubschule.ch">25jahre.klubschule.ch</a> konzipiert und aufgesetzt und kümmern uns um die Redaktion. Dort kann jeder Anekdoten aus dem IT-Bereich einschicken, unter allen Teilnehmern werden passende Preise verlost. Ein sehr schönes Projekt, wie wir finden, weil es tatsächlich um den Input der Leser geht und nicht um den Absatz. </p>
<p>Die Aktion läuft nun seit einigen Wochen, und es zeigt sich: Die meisten eingereichten Erlebnisse sind lustiger Art. Rührende Geschichten wie <a href="http://25jahre.klubschule.ch/2010/01/06/der-computergreis/">jene vom altgewordenen «Computermann»</a>, dessen Dokumente wegen zittriger Hände Namen wie «Stttteererrrrrrnn» tragen, oder beeindruckende wie <a href="http://25jahre.klubschule.ch/2009/11/25/computer-freude/">jene des Ehepaars von Ende 70</a>, das gemeinsam eine Website über Plankton pflegt, sind seltener. Vermutlich auch deshalb, weil sie mehr Zeit brauchen &#8211; die oft erzählte witzige Anekdote ist schneller notiert. </p>
<p>Heute jedenfalls haben wir mal aus allen bisher veröffentlichten Einsendungen die zehn lustigsten ausgewählt und eine <strong>Top 10 der skurrilsten Computergeschichten</strong> erstellt. Geschichten von der Putzkraft, die jede Nacht gegen 22 Uhr für einen Serverausfall sorgte, von der Tochter, die auf dem Dienstlaptop des Vaters eine nicht gerade bürotaugliche Startseite anlegte, oder vom Klubschulen-Kursleiter, der sich in der ersten Stunde vor seinen neuen Schülern gleich mehrmals blamierte: </p>
<p><a href="http://25jahre.klubschule.ch/2010/01/21/top-10-die-lustigsten-computergeschichten/">» Top 10: Die lustigsten Computergeschichten</a></p>
<p><a href="http://25jahre.klubschule.ch/mitmachen/">Über weitere Anekdoten</a>, ob zum Lachen oder Nachdenken, freuen wir uns!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogwerk1/~4/pLSlcASb47U" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
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