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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/atom10full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:gr="http://www.google.com/schemas/reader/atom/" xmlns:idx="urn:atom-extension:indexing" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" idx:index="no" gr:dir="ltr"><!--
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&lt;p&gt;Arbeitskreis Content Bizz. So hiess das wirklich. Und es sagt meines Erachtens alles über Klaus eck. Bizz. Mit zwei “z”.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Davor jedenfalls hielten zwei junge, schick-dynamische Menschen einen langatmigen Vortrag über eine Studie, die sie an Content-Startups verkaufen wollten. Diese Studie kam zu einem Ergebnis, das wir nicht erst im 2008er Rückblick auf viele gescheiterte Zahlinhalteversuche als “durchgeknallt” bezeichnen dürfen, &lt;a href="http://www.ibusiness.de/ibot/db/995018536225831967n7.html"&gt;ich zitiere&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Bisher galt aber für alle: Content ist zunächst einmal kostenlos! Grund genug für viele Verlage, Journalisten und Redaktionsbüros sich nach der fortwährenden Pleite der werbe- oder bartering-finanzierten Sites aus der Online-Vermarktung ihrer Inhalte zurückzuziehen. Oder nach Möglichkeiten zu suchen, den Kunden zum Bezahlen zu bewegen – doch der will nicht, oder? Mit diesem Vorurteil räumt die aktuelle Studie des Hamburger Marktforschungsunternehmens EarsandEyes auf. Nach ihrer jüngsten Studie ist fast die Hälfte aller User bereit, im Internet zu bezahlen. Solange das Angebot überzeugt.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich war damals auch dabei, und bohrte öffentlich nach, mit dem Ergebnis, dass gar nicht jeder zweite zahlen würde, sondern nur jeder zweite das bei der Frage ankreuzte, &lt;em&gt;ob er zahlen würde, wenn er zahlen müsste&lt;/em&gt;. Das ist ein ziemlicher Unterschied zum “überzeugenden Angebot”, oder? Nachdem ich am nächsten Tag gesehen hatte, mit was für überdrehten Tritratrullala-”Studien” auf Basis welcher mickriger und passend zusammengestöpselten Zielgruppenbasis Earsandeyes zu agieren pfegt - siehe den Irrsinn der “&lt;a href="http://www.earsandeyes.com/de/marktforschung/studien/kostenfreie-studien/kirche-im-netz-2001/"&gt;Web-Andachten&lt;/a&gt;” - schrieb ich in meinem damaligen Protoblog einen ziemlichen Verriss, der leider nicht mehr online ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wenn die Klitsche jetzt immer noch aktiv ist und irgendwelche Ranglisten bekannter Blogs macht und das mit Prozentzahlen garniert und ihre mickrige Nutzerbasis aus die Internetnutzer hochrechnet - dann bin ich doch etwas schockiert, wie leichtgläubig andere diesen Blödsinn übernehmen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Don´t believe the hype.
&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/E_bquMn702o" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>DonAlphonso</name></author><source gr:stream-id="feed/http://blogbar.de/feed/"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://blogbar.de/feed/</id><title type="html">Blogs! Buch Blog</title><link rel="alternate" href="http://blogbar.de" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://blogbar.de/archiv/2008/10/24/oh-sht/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1195487500616"><id gr:original-id="tag:typepad.com,2003:post-41747776">tag:google.com,2005:reader/item/19f412749eed4296</id><category term="Kommunikation" /><category term="Mundpropaganda" /><category term="Networking" /><category term="Online-PR" /><category term="PR" /><category term="Social" /><title type="html">Mehr Corporate Networking in Zukunft</title><published>2007-11-19T13:17:33Z</published><updated>2007-11-19T13:17:33Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/6wHwAK_57G0/corporate-netwo.html" type="text/html" /><link rel="canonical" href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2007/11/corporate-netwo.html" /><content xml:base="http://pr-blogger.de/" type="html">&lt;p&gt;Als PR-Student und nun &lt;a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2007/11/thomas-euler.html"&gt;Praktikant bei Klaus Eck&lt;/a&gt; treibt mich seit einiger Zeit eine Frage um:
Was werden eigentlich die Herausforderungen der PR sein, wenn ich in
ein paar Jahren in die Arbeitswelt einsteige? Nicht zur
Diskussion steht vermutlich die Tatsache, dass die Medienlandschaft
derzeit einen gravierenden Umbruch erlebt: Das Internet verändert unser
aller Mediennutzungsverhalten und damit einhergehend ändert sich
zwangsläufig die Art, wie PR ihre Bezugsgruppen anzusprechen hat. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bis
dato war es ja so: Bringe deinen Auftraggeber möglichst oft in die
Medien, mit möglichst hohem Verbreitungsgrad je Nennung, sorge dafür,
dass diese Erwähnungen in deinem Interesse sind und je nach
Auftraggeber betreibe ggf. noch entsprechendes Agenda Setting. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun
ist es aber im Internet bekanntlich so, dass zur
Informationsverbreitung klassische Redaktionen (zumindest theoretisch)
nicht mehr notwendig sind. Jede Organisation kann selbst und
unmittelbar publizieren und potentiell Milliarden von Menschen
erreichen. Die zweite große Neuerung des Webzeitalters ist der
Feedbackkanal, der im Medium barrierefrei mitgeliefert wird. Folge: Die
momentan viel diskutierte Bedeutungssteigerung des Dialogs. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich
blende an dieser Stelle vollkommen aus, wie man diesen Dialog in der
Praxis am besten realisiert. Auch die Frage, ob die klassischen Medien
nun ihre Bedeutung verlieren werden, soll hier nicht interessieren.
Stattdessen geht es darum, was PR in einem Umfeld leisten kann und
muss, in dem eben der Dialog im Vordergrund steht. Tatsächlich muss
meines Erachtens nach gefragt werden, ob die alt hergebrachten Aufgaben
wie Einstellungsänderung, Imagekreation oder Steuerung der
Berichterstattung überhaupt realisierbar sind. Zumindest was
Top-down-Ansätze anbelangt, muss die Antwort hier vermutlich "Nein"
lauten. Die Menschen reden und publizieren eigenständig in Blogs,
Bewertungsseiten etc. pp.; nur vom eigenen Interesse geleitet. Diese
Word-of-mouth-Prozesse sind bekanntlich kaum zu kontrollieren, nehmen
in ihrer &lt;a title="Bedeutung für die Einstellungsbildung" href="http://blogs.hillandknowlton.com/blogs/ryanpeal/archive/2007/10/31/new-study-it-s-all-about-product-reviews.aspx"&gt;Bedeutung für die Einstellungsbildung&lt;/a&gt; aber stets zu.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wird
PR deshalb nun unmöglich? Ich denke nicht (alles andere wäre in
Anbetracht meines Studiums auch fatal), sondern gehe davon aus, dass
sich der Schwerpunkt vom Public hin zur Relation verschieben wird. Der
Konsument wird zum Prosumer; er wird mündig, will teilhaben und sich
äußern dürfen. Dasselbe gilt für alle anderen Bezugsgruppen natürlich ebenfalls. In diesen komplexen Beziehungsgeflechten müssen sich
Organisationen Netzwerke schaffen, müssen in Diskussionen präsent sein
und sich ein authentisches Gesicht schaffen. Diese Social Networks aufzubauen
und zu pflegen ist Aufgabe der PR. Dies wird durch das Internet extrem
erleichtert und in diesem Umfang überhaupt erst möglich. Aktuell hat
beispielsweise Facebook mit der &lt;a title="Einführung der Unternehmensprofile" href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2007/11/facebook-market.html"&gt;Einführung der Unternehmensprofile&lt;/a&gt; ein interessantes Tool geliefert, das beim Corporate Networking helfen kann. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aktuell
ist in diesem Bereich vieles noch Experiment. Vielleicht entwickeln
sich noch ganz andere Strukturen und Ansätze. Was denken Sie, wie die
PR-Welt in fünf Jahren aussehen wird?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Thomas Euler&lt;/p&gt;&lt;div&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/typepad/lkIz?a=MrHvFyb"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/typepad/lkIz?i=MrHvFyb" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/typepad/lkIz?a=dLv24pB"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/typepad/lkIz?i=dLv24pB" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/typepad/lkIz?a=RvYCvCB"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/typepad/lkIz?i=RvYCvCB" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/typepad/lkIz?a=fnOBkgB"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/typepad/lkIz?i=fnOBkgB" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/typepad/lkIz?a=XDkgMeB"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/typepad/lkIz?i=XDkgMeB" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/typepad/lkIz?a=1ZzseSB"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/typepad/lkIz?i=1ZzseSB" border="0"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/lkIz/~4/187152621" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/6wHwAK_57G0" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>Thomas Euler</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/typepad/lkIz"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/typepad/lkIz</id><title type="html">PR-Blogger</title><link rel="alternate" href="http://pr-blogger.de" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feeds.feedburner.com/~r/typepad/lkIz/~3/187152621/corporate-netwo.html</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1195476401117"><id gr:original-id="tag:www.fischmarkt.de,2007://1.1961">tag:google.com,2005:reader/item/98544268f632780f</id><category term="CRM" /><category term="Facebook" /><category term="Werbung" /><title type="html">Was könnte besser als Werbung sein?</title><published>2007-11-19T11:49:42Z</published><updated>2007-11-19T11:49:42Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/uOs41I0hQj0/was_koennte_besser_als_werbung_sein.html" type="text/html" /><link rel="canonical" href="http://www.fischmarkt.de/2007/11/was_koennte_besser_als_werbung_sein.html" /><content xml:base="http://www.fischmarkt.de/" xml:lang="de" type="html">&lt;span&gt;&lt;img alt="It&amp;#39;s all about relationships" src="http://www.fischmarkt.de/2007/11/19/relationships.png" width="500" height="500" style="float:left;margin:0 20px 20px 0"&gt;&lt;/span&gt;

&lt;p&gt;Über die Zukunft der Werbung toben dieser Tage heftige Debatten allenthalben. Facebook-Gründer &lt;strong&gt;Marc Zuckerberg&lt;/strong&gt; hat mit der neuen Facebook-Werbeplattform &lt;a href="http://www.facebook.com/press/releases.php?p=9176"&gt;einen nicht unbescheidenen Anspruch erhoben&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;For the last hundred years media has been pushed out to people, but now marketers are going to be a part of the conversation.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Der Economist &lt;a href="http://www.economist.com/business/displaystory.cfm?story_id=10102992"&gt;befasst sich mit den Details&lt;/a&gt; dieser Transformation, so es denn eine ist. Falsche Frage, &lt;a href="http://www.linuxjournal.com/node/1005711#comments"&gt;meint Doc Searls&lt;/a&gt;, einer der Autoren des Cluetrain Manifesto. Die richtige Frage wäre demnach: &lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;Can we equip customers to become independent of sellers and their controlling intentions — Including the unwanted crap that constitutes far too much of the world's advertising?&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Was er dann skizziert, kam mir irgendwie bekannt vor:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;The problem we still have is a conceptual default. We think, talk and design "solutions" that work entirely on the sell side. We have CRM (customer relationship management) systems that are less about helping real customers than about "managing" them. What we need is &lt;a href="http://projectvrm.org/"&gt;VRM&lt;/a&gt; (vendor relationship management), by which customers get to manage vendors as well. With CRM+VRM, both sides can truly relate on mutually beneficial terms.&lt;/blockquote&gt;

&lt;blockquote&gt;Until CRM meets VRM and starts working out real relationships, we'll keep thinking the only answers come from the sell side and keep putting old crap in new wrappers.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Echte Beziehungen? Wow! VRM? Man könnte es auch &lt;strong&gt;CRM 2.0&lt;/strong&gt; nennen:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;Die Konsolidierung der Kundendaten
seitens des Unternehmens im Sinne eines einheitlichen Managements der Kundenbeziehung (CRM) ist nur ein erster Schritt. Denn durch die interaktiven Kanäle wird der Kunde zum aktiven Partner in
der Beziehung. Vormals ausschließlich interne Unternehmensprozesse werden bis zum Kunden hinaus
verlängert und müssen hinsichtlich Nutzen und Gestaltung Akzeptanz finden. Kunden streben danach,
Produkte und Prozesse nach eigenen Wünschen maßzuschneidern. Gelingt dieses, gehen Kunden und
Unternehmen ein beinahe symbiotisches Verhältnis
ein – der Kunde wird durch seine Einbindung in die
Service- und Transaktionsprozesse des Unternehmens
zum Manager seiner Unternehmensbeziehungen.
Customer Relationship Management wird so zu Company Relationship Management (CRM 2.0).&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Diese Passage stammt aus der Feder von Matthias Schrader und ist gedruckt worden im &lt;a href="http://www.sinnerschrader.de/s2d/de/content/docs/GB_00_01_de.pdf"&gt;Geschäftsbericht 2000/2001 von SinnerSchrader&lt;/a&gt;. Daran kann ich mich noch erinnern, denn es war der erste, an dem ich seinerzeit beteiligt war.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Doch zurück zum Thema. Was ist Werbung, was kann Werbung und was kann Werbung nicht? Doc Searls:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;Advertising is about supply finding and "creating" demand. Nothing wrong with that. At its best it's good and necessary stuff. But think about what will happen when demand can find and create supply. That's the real holy grail here. And it's one that will take fresh development effort on both the supply and demand sides. The difference between those two right now is that the supply side has been working on targeting, creating and controlling demand for the duration, and the demand side is still getting started.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Die Angebotsseite hat 100 Jahre Vorsprung, aber die Nachfrageseite beginnt aufzuholen.&lt;/p&gt;
        
    &lt;div&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/Fischmarkt?a=i2NQy5B"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/Fischmarkt?i=i2NQy5B" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/Fischmarkt?a=4KnVtjB"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/Fischmarkt?i=4KnVtjB" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/Fischmarkt?a=8gTCz3c"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/Fischmarkt?i=8gTCz3c" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/Fischmarkt?a=I5gLqBc"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/Fischmarkt?i=I5gLqBc" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/Fischmarkt?a=y1SItFC"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/Fischmarkt?i=y1SItFC" border="0"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Fischmarkt/~4/187117728" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/uOs41I0hQj0" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>Martin Recke</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.fischmarkt.de/index.xml"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.fischmarkt.de/index.xml</id><title type="html">Fischmarkt</title><link rel="alternate" href="http://www.fischmarkt.de/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feeds.feedburner.com/~r/Fischmarkt/~3/187117728/was_koennte_besser_als_werbung_sein.html</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1195476246969"><id gr:original-id="http://turi-2.blog.de/2007/11/19/audios2_robert_basic_uber_werbung~3319467">tag:google.com,2005:reader/item/04745931ad58bf32</id><title type="html">audios2: Robert Basic &amp;amp;#252;ber Werbung.</title><published>2007-11-19T12:15:45Z</published><updated>2007-11-19T12:42:21Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/SGWVXQZYnVk/audios2_robert_basic_uber_werbung~3319467" type="text/html" /><content xml:base="http://www.turi2.de/" xml:lang="de-DE" type="html">&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.radio-g.net/podcast-nummer-109.html" title=""&gt;&lt;img src="http://data4.blog.de/media/234/1582234_4c1bd86cbb_m.jpeg" alt="" align="left" vspace="5" hspace="5"&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://data3.blog.de/media/220/2156220_dc1a864499_m.jpeg" alt="basic" align="right" vspace="5" hspace="5"&gt;Für alle, die mit ihren Blogs Geld verdienen wollen, gibt es einen kostenlosen Werbe-Crash-Kurs vom deutschen &lt;a href="http://turi-2.blog.de/2007/11/14/stefan_niggemeier_ist_nicht_mehr_blog_pa~3293715"&gt;Blog-Papst&lt;/a&gt;, dem Vielblogger &lt;a href="http://lexikon2.blog.de/2007/03/17/lexikon2_basic_robert~1923565"&gt;Robert Basic&lt;/a&gt;. Er &lt;a href="http://www.radio-g.net/podcast-nummer-109.html"&gt;erklärt&lt;/a&gt; uns im Interview mit Michael Meinhardt von Radio-G, wie Werbung im Web 2.0 aussehen soll und was genau sein neues Werbekonzept von klassischer Werbung unterscheidet. Zum gut 30-minütigen Podcast bitte &lt;a href="http://www.radio-g.net/podcast-nummer-109.html"&gt;hier&lt;/a&gt; klicken.&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.radio-g.net/podcast-nummer-109.html"&gt;radio-g.net&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/SGWVXQZYnVk" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>Birgitt_Brodesser</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.blog.de/srv/xml/xmlfeed.php?blog=107021&amp;mode=atom0.3"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.blog.de/srv/xml/xmlfeed.php?blog=107021&amp;mode=atom0.3</id><title type="html">turi2 - für Medienmacher</title><link rel="alternate" href="http://www.turi2.de/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://turi-2.blog.de/2007/11/19/audios2_robert_basic_uber_werbung~3319467</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1195394962730"><id gr:original-id="tag:blogger.com,1999:blog-17342849.post-2750685343884051867">tag:google.com,2005:reader/item/cf85dbfdeb1778aa</id><category term="Advertsing" scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" /><category term="David Ogilvy" scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" /><category term="History" scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" /><title type="html">A conversation about advertising with David Ogilvy</title><published>2007-11-12T21:23:00Z</published><updated>2007-11-12T21:57:19Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/ka_r075bqm4/conversation-about-advertising-with.html" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=17342849&amp;postID=2750685343884051867" title="0 Kommentare" type="text/html" /><link rel="replies" href="http://timkeil.blogspot.com/feeds/2750685343884051867/comments/default" title="Kommentare zum Post" type="application/atom+xml" /><content xml:base="http://timkeil.blogspot.com/" type="html">Marcus has recently &lt;a href="http://thekaiser.wordpress.com/2007/11/08/if-i-were-a-client-today-2-i-wouldnt-use-an-agency/"&gt;written a couple of posts&lt;/a&gt; on how the advertising industry has not really changed since he used to be on the client side. I've been in this advertising thing for almost 10 years now and I'd definitely agree with him. It probably hasn't changed much since &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bill_Bernbach"&gt;Bernbach&lt;/a&gt; and &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/David_Ogilvy"&gt;Ogilvy&lt;/a&gt;. And if you have read (which you should) &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Claude_C._Hopkins"&gt;Claude C. Hopkins&lt;/a&gt; book "&lt;a href="http://books.google.de/books?id=sPBbaROu1sIC&amp;amp;dq=scientific+advertising&amp;amp;pg=PP1&amp;amp;ots=EIqsgt6dmH&amp;amp;sig=OhRqewhnUUcr23r5Yb2Tekuyau8&amp;amp;prev=http://www.google.de/search%3Fq%3Dscientific%2Badvertising%26ie%3Dutf-8%26oe%3Dutf-8%26aq%3Dt%26rls%3Dorg.mozilla:de:official%26client%3Dfirefox-a&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=print&amp;amp;ct=title&amp;amp;cad=one-book-with-thumbnail#PPA3,M1"&gt;Scientific Advertising&lt;/a&gt;" (&lt;a href="http://www.geocities.com/MadisonAvenue/Boardroom/4124/"&gt;free PDF Download and Audio Book here&lt;/a&gt;) which was first published in 1923 (!!!) you would probably realize that in fact it hasn't changed at all.&lt;br&gt;However what has changed is the media landscape. We are now able to bring our messages in a million different ways to the people. We are able to connect and measure in numerous ways with them. But the challenge for advertising always remains the same: Give people a better feeling about one particular brand than any other.&lt;br&gt;That's why you should take an hour and listen and learn to what David Ogilvy has to say about the advertising. It's frightening and enlightening at the same time.&lt;br&gt;&lt;iframe src="http://reader.googleusercontent.com/reader/embediframe?src=http://www.youtube.com/v/0kfsnjcUNiw%26rel%3D1&amp;amp;width=425&amp;amp;height=355" width="425" height="355"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div&gt;RSS-Feed&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/ka_r075bqm4" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>Tim</name></author><source gr:stream-id="feed/http://timkeil.blogspot.com/feeds/posts/default"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://timkeil.blogspot.com/feeds/posts/default</id><title type="html">Flußaufwärts \ Upstream</title><link rel="alternate" href="http://timkeil.blogspot.com/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://timkeil.blogspot.com/2007/11/conversation-about-advertising-with.html</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1195394956772"><id gr:original-id="http://thomaspleil.wordpress.com/2007/11/16/verantwortungsvoll-einkaufen/">tag:google.com,2005:reader/item/3f3dab808b837ccb</id><category term="CSR" /><category term="CauseMarketing" /><category term="Edelman" /><category term="Kaufentscheidung" /><category term="LOHAS" /><category term="Studie" /><title type="html">Verantwortungsvoll einkaufen?</title><published>2007-11-16T12:59:19Z</published><updated>2007-11-16T12:59:19Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/LqmSjQ7PoHA/" type="text/html" /><content xml:base="http://thomaspleil.wordpress.com/" type="html">&lt;div&gt;&lt;p&gt;Sind Konsumenten bereit, eine bessere Welt zu kaufen? Eine neue Edelman-Studie legt dies nahe. Ich genieße sie mit Vorsicht und hole etwas weiter aus: Es wird ja schon sehr lange diskutiert, dass Konsumenten mit ihrem Kaufverhalten Einfluss nehmen könnten - auf Produktionsbedingungen, die Umwelt und so fort. Seit einigen Monaten gibt es für Konsumenten, die neben Qualität und Preis von Produkten auch soziale/ökologische Aspekte einbeziehen, ja mit &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/LOHAS"&gt;LOHAS&lt;/a&gt; (meine Übersetzung: Lifestyle-Ökos) auch ein eigenes Etikett. In Portalen wie &lt;a href="http://www.utopia.de/"&gt;Utopia&lt;/a&gt; können sie sich austauschen und Produkte empfehlen. Vor diesen Hintergrund passt eine Befragung, die das PR-Netzwerk Edelman gerade vorgestellt hat. &lt;a href="http://www.presseportal.de/pm/57158/1085446/edelman_hamburg"&gt;Kernbotschaft&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;“86% der Konsumenten weltweit sind bereit, ihr Konsumverhalten zu verändern und andere Marken als bisher zu kaufen, wenn sie dadurch helfen, die Welt zu verbessern.”&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich bin überrascht. Im ersten Moment. Im zweiten Moment überlege ich: Wie viele Konsumenten handeln denn, wie sie laut dieser Umfrage angeben? Ohne nun Zahlen recherchieren zu wollen: Aber der Anteil der Haushalte, der Ökostrom bezieht, ist doch nach wie vor ziemlich gering, trotz aller verspielten Sympathien der Konzerne? Und die Zahl der zugelassenen fahrenden Blockhütten ist höher denn je, obwohl wir im Großstadtdschungel keinen Allradantrieb benötigen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich packe die 86 % also mit Vorsicht an. Denn wenn man befragt wird, ob man gut/richtig handelt, sagt man eben schnell mal “ja”. In der Forschung spricht man da von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Erw%C3%BCnschtheit"&gt;sozialer Erwünschtheit&lt;/a&gt;. Das heißt, jemand, der bei einer Befragung mitmacht, überlegt vor seiner Antwort auch immer, welche Antwort den sozialen Konventionen entspricht. In vielen Fällen wird er dann so antworten wie er glaubt, dass es der Konvention entspricht. In diese Kategorie würde ich auch andere Fragen der Studie einordnen, etwa, ob man über die Umwelt besorgt ist oder die Verringerung von Armut befürwortet. Klar, jeder sorgt sich um die Umwelt, und jeder findet, Armut sollte es nicht geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die entscheidende Frage ist jedoch, unter welchen Bedingungen Konsumenten auch entsprechend solcher Aussagen handeln. Aus Marketing-Sicht deuten die Autoren der Studie, dass Marken die große Chance haben, sich als sozial-/umweltverträglich zu positionieren. Und vor einer Woche haben wir intensiv darüber &lt;a href="http://www.pr-fundsachen.de/?p=705"&gt;diskutiert&lt;/a&gt;, dass Sozialverantwortung (CSR) künftig besser kommuniziert werden muss (vorausgesetzt, ein Unternehmen handelt konsequent). Denn je stärker sich ein Marktsegment als Käufermarkt darstellt, desto mehr muss man sich zur Positionierung einer Marke einfallen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch was mich ein bisschen skeptisch macht, sind Teilergebnisse, die auf ersten Blick widersprüchlich erscheinen. Da ist zum einen die Tatsache, dass in Umfragen wie der aktuellen immer gefragt wird, ob man das umwelt-/sozialverträglichere Produkt wählen würde, wenn sich zwei Angebote &lt;em&gt;in Preis und Qualität nicht unterscheiden&lt;/em&gt;. Dies tun laut Edelman-Studie auf konkrete Nachfrage übrigens 41 % (nicht mehr 86%) (&lt;a href="http://www.goodpurposecommunity.com/study.html"&gt;vgl. Frage 2&lt;/a&gt;: “When choosing between two brands of same quality and price, social purpose is what would most affect consumers’ decision (41%), ahead of design and innovation (32%) and the loyalty to the brand (26%)). In anderen Worten: Sozial- und Umweltverträglichkeit wird von jedem begrüßt. Aber nicht mal jeder Zweite würde bei vergleichbaren Produkten und Preisen entsprechend einkaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum anderen kommt man eine Frage später zu folgendem Ergebnis:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;“70% of consumers say they would be prepared to pay more for a brand that supports a good cause they believe in. More than seven in 10 (73%) would be prepared to pay more for environmentally friendly products.”&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Zahlen klingen völlig widersprüchlich (und Abstriche wg. sozialer Erwünschtheit sind sicher auch erforderlich). Aus Unternehmenssicht könnte man zwei Schlüsse ziehen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Man stellt die selben Produkte ins Regal wie bisher und verringert eine Zeit lang ein klein wenig die Marge. Die Differenz fließt in tolle Projekte. Also relativ billiges &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cause_related_marketing"&gt;Cause Related Marketing&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Oder man investiert in umweltfreundlichere und sozialere Produkte bzw. Herstellungsprozesse, ist sich aber bewusst, dass daraus entstehende höhere Preise sehr, sehr gut kommuniziert werden und zum fest verankerten Teil der (Marken-)Kommunikation werden müssen. Was zur Folge hat, dass man erst in die Produktion, dann aber auch in die Kommunikation mehr investieren muss als bisher. Unternehmer werden dann aber fragen, ob es eine Gewähr gibt, dass sich das am Ende rechnet.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Um ehrlich zu sein, fürchte ich, dass häufig die Variante 1 gewählt wird. Langfristig dürfte dies aber als reine Marketingaktion wahrgenommen werden und die Glaubwürdigkeit von Unternehmen nicht gerade steigern. Ich bin gespannt und freue mich auf Mutige, die Variante 2 wählen. Die Konsumenten &lt;strike&gt;haben&lt;/strike&gt; hätten vieles in der Hand…&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/LqmSjQ7PoHA" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>Thomas Pleil</name></author><source gr:stream-id="feed/http://thomaspleil.wordpress.com/feed/"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://thomaspleil.wordpress.com/feed/</id><title type="html">Das Textdepot</title><link rel="alternate" href="http://thomaspleil.wordpress.com" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://thomaspleil.wordpress.com/2007/11/16/verantwortungsvoll-einkaufen/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1194027394070"><id gr:original-id="">tag:google.com,2005:reader/item/9e3b2b0403bdd153</id><title type="html">Schwimmen mit dem iPod Shuffle</title><published>2007-11-02T18:16:34Z</published><updated>2007-11-02T18:16:34Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/ZNchehbNWTk/c1_news_29338507.html" type="text/html" /><summary xml:base="http://www.chip.de/" type="html">Der iSH2 von H2O Audio ist ein Kopfhörer für das Schwimmtraining, der zusätzlich eine wasserdichte Aufbewahrungsbox für den iPod Shuffle bietet.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/ZNchehbNWTk" height="1" width="1"/&gt;</summary><author gr:unknown-author="true"><name>(author unknown)</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.chip.de/rss/rss_technik.xml"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.chip.de/rss/rss_technik.xml</id><title type="html">CHIP Online Hardware-News</title><link rel="alternate" href="http://www.chip.de" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://www.chip.de/news/c1_news_29338507.html</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1193828609168"><id gr:original-id="http://karmakonsum.de/bio-veggie-fastfood-in-berlin,301,2007-10.html">tag:google.com,2005:reader/item/3f6f445f03074b8a</id><category term="Food" /><category term="Biolebensmittel" /><title type="html">Bio-Veggie-Fastfood in Berlin</title><published>2007-10-30T20:24:57Z</published><updated>2007-10-30T20:24:57Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/932Z-ZePXo8/bio-veggie-fastfood-in-berlin,301,2007-10.html" type="text/html" /><link rel="canonical" href="http://karmakonsum.de/bio-veggie-fastfood-in-berlin,301,2007-10.html" /><content xml:base="http://www.karmakonsum.de/" type="html">&lt;p&gt;Vor zwei Wochen war ich in Berlin. In Kreuzberg gibt es laut Angaben des Betreibers das erste Bio-Fastfood Restaurant Deutschlands. Und das Angebot ist auch noch zu 100% vegetarisch, häufig vegan, sehr lecker und die Preise sind wirklich fair &lt;img src="http://karmakonsum.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meine Empfehlung für den nächsten Berlin Besuch:  &lt;a href="http://www.yellow-sunshine.com/"&gt;Yellow Sunshine&lt;/a&gt;, Wiener Straße 19, 10999 Berlin, Tel. 030-69598720&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://karmakonsum.de/wp-content/uploads/2007/10/img_2245.JPG" title="img_2245.JPG" alt="img_2245.JPG" align="top" height="240" width="320"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://karmakonsum.de/wp-content/uploads/2007/10/img_2247.JPG" title="img_2247.JPG" alt="img_2247.JPG" height="240" width="320"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://karmakonsum.de/wp-content/uploads/2007/10/img_2246.JPG" title="img_2246.JPG" alt="img_2246.JPG" height="240" width="320"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://karmakonsum.de/wp-content/uploads/2007/10/img_2250.JPG" title="img_2250.JPG" alt="img_2250.JPG" height="240" width="320"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://karmakonsum.de/tag/biolebensmittel" rel="tag"&gt;Biolebensmittel&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://karmakonsum.de/?p=301&amp;amp;akst_action=share-this" title="E-mail this, post to del.icio.us, etc." rel="nofollow"&gt;verteilen&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;div&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ExcitingGreen?a=HD0U4eA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ExcitingGreen?i=HD0U4eA" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ExcitingGreen?a=oZMC6ZA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ExcitingGreen?i=oZMC6ZA" border="0"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingGreen/~4/177350273" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/932Z-ZePXo8" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>christoph</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/excitinggreen"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/excitinggreen</id><title type="html">KarmaKonsum - A New Spirit in Business - LOHAS und LOVOS Portal</title><link rel="alternate" href="http://www.karmakonsum.de" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingGreen/~3/177350273/bio-veggie-fastfood-in-berlin,301,2007-10.html</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1193698060561"><id gr:original-id="http://karmakonsum.de/burda-startet-lohas-portal,299,2007-10.html">tag:google.com,2005:reader/item/4da0d6c789eec208</id><category term="Ideen" /><category term="LOHAS" /><title type="html">Burda startet LOHAS Portal</title><published>2007-10-29T19:43:19Z</published><updated>2007-10-29T19:43:19Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/Mx1i97W2zyI/burda-startet-lohas-portal,299,2007-10.html" type="text/html" /><link rel="canonical" href="http://karmakonsum.de/burda-startet-lohas-portal,299,2007-10.html" /><content xml:base="http://www.karmakonsum.de/" type="html">&lt;p&gt;&lt;img src="http://ivyworld.de/images/static/logo_black_header.jpg" align="left" height="55" width="174"&gt;Wie &lt;a href="http://www.wuv.de/news/digbusiness/meldungen/2007/10/77042/index.php"&gt;W&amp;amp;V&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.horizont.net/news/interaktiv/pages/show.prl?id=72935"&gt;Horizont&lt;/a&gt; heute berichten, startet der Verlag Burda ein Öko-Lifestyle-Portal mit dem Namen “Ivy - Lifestyle für eine bessere Welt”.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Website &lt;a href="http://www.ivyworld.de/"&gt;www.ivyworld.de&lt;/a&gt; - die sich in der Prelaunch-Phase befindet - richtet sich laut Verlagsangaben an uns LOHAS. Laut Verlag gibt es von uns bereits 21 Mio in Deutschland. Ende November soll das Portal fertig entwickelt sein und offiziell an den Start gehen. Durch die Prelaunch-Phase soll Neugierde auf das Community-Portal geweckt werden.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://karmakonsum.de/tag/lohas" rel="tag"&gt;LOHAS&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://karmakonsum.de/?p=299&amp;amp;akst_action=share-this" title="E-mail this, post to del.icio.us, etc." rel="nofollow"&gt;verteilen&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;div&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ExcitingGreen?a=eQewzVA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ExcitingGreen?i=eQewzVA" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/ExcitingGreen?a=f5sp4tA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/ExcitingGreen?i=f5sp4tA" border="0"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingGreen/~4/176818323" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/Mx1i97W2zyI" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>christoph</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/excitinggreen"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/excitinggreen</id><title type="html">KarmaKonsum - A New Spirit in Business - LOHAS und LOVOS Portal</title><link rel="alternate" href="http://www.karmakonsum.de" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feeds.feedburner.com/~r/ExcitingGreen/~3/176818323/burda-startet-lohas-portal,299,2007-10.html</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1193320411382"><id gr:original-id="http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2007/10/schily-verweigert-offenlegung-von-nebeneinkunften/">tag:google.com,2005:reader/item/cda55c07fa68ad78</id><category term="Allgemein" /><title type="html">Schily verweigert Offenlegung von Nebeneinkünften</title><published>2007-10-24T14:15:04Z</published><updated>2007-10-24T14:15:04Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/ZGTAWAC1j0U/" type="text/html" /><content xml:base="http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2007/10/schily-verweigert-offenlegung-von-nebeneinkunften/" xml:lang="en" type="html">&lt;p&gt;Obwohl das Bundesverfassungsgericht am 04.07.2007 entschieden hat, dass Bundestagsabgeordnete auch Nebeneinkünfte aus Anwaltstätigkeiten offen legen müssen, weigert sich der ehemalige Bundesinnenminister Otto Schily dieser Entscheidung Folge zu leisten. Einige Medien hatten berichtet, dass Schily vom 1. März bis zum 30. September 2007 den Siemens-Konzern rechtlich beraten und dafür 140.000 Euro bezogen habe. Da er dies nicht bekannt gemacht habe, fragte Bundestagspräsiden Lammert schriftlich nach.&lt;a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Antwort bekam er bisher nicht. Als Anwalt unterliege er der Verschwiegenheitspflicht, auch dem Bundestagspräsidenten gegenüber, ließ Schily über den „Spiegel“ verlauten. Genau diese Argumentation aber hat das Bundesverfassungsgericht in seiner Entscheidung abgewiesen. Der Bundestag und sein Präsident müssen jetzt dafür sorgen, dass die vom obersten Gericht bestätigten Regeln im eigenen Haus durchgesetzt werden – ohne Ausnahmen für besonders widerwillige Abgeordnete!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass Schily kein besonders ausgeprägtes Gewissen für gutes Benehmen als Volksvertreter besitzt, hat er bereits durch seine Nebentätigkeiten unter Beweis gestellt: Kaum war er nicht mehr Bundesinnenminister, ließ er sich  in die Aufsichtsräte von Biometric Systems AG und der Safe ID Solutions AG bestellen. Bei ersterer handelt es sich um eine Firma, die Geräte zur Iriserkennung herstellt, ein Projekt, für dessen Realisierung am Frankfurter Flughafen sich Schily während seiner Ministertätigkeit stark gemacht hat. Das zweite Unternehmen beschäftigt sich ebenso mit einer von Schilys Herzensangelegenheiten als Innenminister: der Erstellung elektronischer Ausweise.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Berichte in vielen Tageszeitungen, u.a.: &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/468/139179/3/"&gt;Süddeutsche Zeitung&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/politik/696257.html"&gt;Berliner Zeitung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/politik/696257.html"&gt;&lt;br&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/ZGTAWAC1j0U" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>H. Klein</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/feed/atom/"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/feed/atom/</id><title type="html">LobbyControl</title><link rel="alternate" href="http://www.lobbycontrol.de/blog" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2007/10/schily-verweigert-offenlegung-von-nebeneinkunften/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1193320250784"><id gr:original-id="http://das-ist-drin.de/blog/archives/216-guid.html">tag:google.com,2005:reader/item/2d756b24c4827a19</id><category term="Lebensmittelgeschichten" /><category term="Schon gewusst?" /><category term="coffeeshop" /><category term="first flush" /><category term="lebensmittelgeschichten" /><category term="schon gewusst?" /><category term="tea-room" /><category term="tea-time" /><category term="tee" /><category term="teekette" /><title type="html">Wird die Tea-Time der neue Trend ?</title><published>2007-10-25T12:22:46Z</published><updated>2007-10-25T12:22:46Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/V7s9dmYKRTk/216-Wird-die-Tea-Time-der-neue-Trend.html" type="text/html" /><link rel="canonical" href="http://das-ist-drin.de/blog/archives/216-Wird-die-Tea-Time-der-neue-Trend.html" /><content xml:base="http://das-ist-drin.de/blog/" type="html">&lt;p&gt;Vor einigen Tag haben wir im Vorbeifahren einen
neuen Laden entdeckt &amp;quot;First Flush&amp;quot;, natürlich haben wir schnell
kombiniert, dass das ganze &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tee"&gt;mit Tee zu tun haben muss &lt;/a&gt;&lt;img src="http://das-ist-drin.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display:inline;vertical-align:bottom"&gt; Und der Zeitpunkt, so
einen Tea-Room zu eröffnen ist sicher auch gut gewählt, im Herbst beginnt man
wieder damit, sich häufiger einen Tee zu gönnen. Gerade dieses Wetter lädt ja
gerade dazu ein, sich in einen gemütlichen Tea-Room zu setzen, einen leckeren
Tee zu schlürfen, Zeitung zu lesen oder mit der Freundin zu quatschen. Und
während ich mich über diese Erweiterung der hiesigen Gastronomie freue, lese
ich heute zufällig in der &lt;a href="http://www.welt.de/"&gt;Welt&lt;/a&gt; über den neuen Teeketten-Trend, der jetzt auf
den Coffeeshop-Trend zu folgen scheint. In good old Britain scheint es schon
länger sehr hipp zu sein, in Tea-Rooms abzuhängen, sogar die lässigsten Rocker
werden da gesichtet, aber die Briten sind ja auch mit Tee aufgewachsen, es
gehört dort einfach zur Kultur. Aber auch auf der Insel ist die Zeit nicht
stehen geblieben, &lt;a href="http://das-ist-drin.de/blog/archives/156-Die-neueste-Mode-zum-Tee.html"&gt;stylishe Tea-Times werden in Hotels angeboten&lt;/a&gt; und die erste
Teekette im Stile der 50er-Jahre soll bald landesweit ihren Siegeszug starten.
Bleibt abzuwarten wann der Trend zu uns rüberschwappt, aber ohne angeben zu
wollen, hier sind wir offenbar ganz vorne mit dabei &lt;img src="http://das-ist-drin.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display:inline;vertical-align:bottom"&gt; &lt;/p&gt;
 
    &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/das-ist-drin/~4/174831646" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/V7s9dmYKRTk" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>vanessa@das-ist-drin.de (Vanessa)</name></author><source gr:stream-id="feed/http://das-ist-drin.de/blog/feeds/index.rss2"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://das-ist-drin.de/blog/feeds/index.rss2</id><title type="html">das-ist-drin Blog</title><link rel="alternate" href="http://das-ist-drin.de/blog/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feeds.feedburner.com/~r/das-ist-drin/~3/174831646/216-Wird-die-Tea-Time-der-neue-Trend.html</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1192196377937"><id gr:original-id="">tag:google.com,2005:reader/item/edcf8fcddaf78bfe</id><title type="html">Heye Hamburg stockt Personal auf und agiert mit Doppelspitze</title><published>2007-10-12T13:39:37Z</published><updated>2007-10-12T13:39:37Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/tmEW4o9BgIQ/showRSS.prl" type="text/html" /><summary xml:base="http://www.horizont.net/" type="html">Im Hamburger Büro der Heye Group, Unterhaching, wurde Detlef Arnold neben Reinhard Crasemann zum zweiten Geschäftsführer befördert.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/tmEW4o9BgIQ" height="1" width="1"/&gt;</summary><author gr:unknown-author="true"><name>(author unknown)</name></author><source gr:stream-id="feed/http://www.horizont.net/rss/index.xml"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://www.horizont.net/rss/index.xml</id><title type="html">HORIZONT.NET</title><link rel="alternate" href="http://www.horizont.net/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://www.horizont.net/news/leute/pages/showRSS.prl?id=72679</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1190033491129"><id gr:original-id="http://blogbar.de/archiv/2007/09/17/die-chinare-des-blogblues/">tag:google.com,2005:reader/item/9564c6727cfcc0ca</id><category term="Blogosphäre" /><title type="html">Die Chimäre des Blogblues</title><published>2007-09-17T10:33:29Z</published><updated>2007-09-17T10:33:29Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/R_sX8P98oSw/" type="text/html" /><content xml:base="http://blogbar.de/" type="html">&lt;p&gt;Es gibt im Moment einige Schliessungen von bekannteren Blogs. Maingold, Poodlepop und dazu auch noch die ein oder andere Blogpause, und bei der &lt;a href="http://14tage.twoday.net"&gt;Tagung im ZKM “Ich, Wir und die Anderen II”&lt;/a&gt; wehte hier und dort auch Nachdenkliches, gar Depressives durch die Beiträge. Da gab es natürlich auch diejenigen, die sich wohl mehr wirtschaftliche Vorteile vom professionellen Bloggen erwartet hätten - und jetzt mit einem unpässlichen Werbevermarkter ins ökonomische Nichts schreiben müssen, das sehr treffend Uwe Hochmuth von der HfG Karlsruhe beschrieben wurde. Er überraschte manche Anwesenden mit der Einführung des Begriffs “variable Kosten”, als die sich die mehr oder weniger anwesenden digitalen Bohemiens den Ausbeiutungsmechanismen der Wirtschaft präsentierten: Es gäbe nämlich wenig Verständnis für ihr Tun, aber durchaus ein Instrumentarium des Ausnützens ihrer Lage. Mercedes Bunz, die trendiges Agenda Setting für gewisse Berliner Netzwerkkreise known as &lt;a href="http://rebellmarkt.blogger.de/stories/894430/"&gt;Ritalin Connection&lt;/a&gt; im weiteren Umfeld eines angeblich “linken Neoliberalismus” auch im ZKM betrieb, wuselte während dieses Vortrags mal rein und mal raus und blieb dann auch weg, was angesichts des möglichen Diskurses einen etwas seltsamen Eindruck machte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abgesehen davon ist manchmal wirklich sowas wie Endzeitstimmung zu spüren. Für mich ist das absolut unverständlich, denn meine Auffassung vo Bloggen bedeutet: Erzählen. Erzählen ist ein bombensicheres Kommunikationsmodell, es ist simpel und effektiv wie das Blog als Instrument, da hat eine Ausdrucksform das ideale Ausdrucksmittel gefunden, und damit läuft die Sache. Solange man sich nicht von “den anderen” definieren lässt, oder denen, die andere Ziele verfolgen, den Spass verderben lässt. Das an und für sich gute Vernetzen kann schnell zu einer Spassbremse werden, weil damit plötzlich Gestalten auftauchen, denen man keinesfalls vorgestellt werden möchte, aber niemanden kann einen zwingen, dergleichen in seiner Umgebung zu dulden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum aber schlägt der Blogblues dann so stark durch? Wieso die Stimmung, die tatsächlich fühlbar ist? Meines Erachtens hat das oft mit zwei Erfahrung zu tun, die man sich angesichts des schnellen Mediums, seinen rasanten Gesprächen und neuen Sensationen an jeder Ecke kaum vorstellen kann: Zeit und Tod. Öffentliches Schreiben hat häufug etwas damit zu tun, sich gegen das Vergessen und Vergehen zu stemmen, etwas zu bewahren und unflüchtig zu machen. Blogs sind da wie Bücher, sie vermitteln die Illusion, dass es möglich wäre, sich gegen den Strom der Zeit zu stellen, das Geschriebene bleibt, sagen manche, aber gleichzeitig ist die Flut all der Belanglosigkeiten, des Freaktums und der geldgeifernden Peinlichkeiten, die den Mainstram der Blogosphäre ausmachen, schlimmer als jedes Vergessen, und man kann sich dem Pech, irgendwie auch darunter gesehen zu werden, nicht oder nur schwer entziehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Ich, Wir und die Anderen” zeigt exemplarisch den Grundfehler der Blogosphäre auf; denn während literarisches Schreiben früher erst aus einem “Ich” bestand, das sich an “Andere” richtet, die nur durch die Überwindung von hohen Hürden, mit einem hohen Engagement ein “Wir” gestalten konnten, geht das heute alles simultan. Man kann heute bei mir kommentieren und gleich danach bei einer Blogmarke, man muss nicht gross nachdenken, ein wenig Geplapper reicht auch schon. Das “Wir” der Blogosphäre ist vollkommen überschätzt und über weite Strecken minderwertig, Blogs sind Gespräche, aber als ich gestern Abend in einem Lokal war, redeten hinter mir zwei Typen nur über eine Prostituierte, die mit ihrer Entlohnung unzufrieden war und statt der abgemachten 30 Euro im Zimmer dann 50 Euro haben wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich glaube nicht, dass der Blogblues eine Unzufriedenheit mit dem Erzählen und der nötigen Software ist. Es ist das Debakel einer unausgereiften Entwicklung, es sind tatsächlich strukturelle Probleme im System, das sich schon lange mehr über Awareness als über Qualität definiert, und dessen stete Veränderungen, der Auf- und Abstieg von Rädelsführern und der Ausstieg von Protagonisten nicht zwingend etwas ändert, aber andere Mittel sehe ich auch nicht. Es gibt durch das Schreiben keine Nichtendlichkeit, man kann Gedanken bewahren und für sich etwas tun, den anderen etwas erzählen - aber das Kollektiv, das Wir, das Soziale, das auch der Stalinismus für sich fordern konnte und jede andere Zusammenrottung, davon wende man sich besser ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und erzähle weiter. Erzählen ist etwas, das einem keiner nehmen kann.
&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/R_sX8P98oSw" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>DonAlphonso</name></author><source gr:stream-id="feed/http://blogbar.de/feed/"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://blogbar.de/feed/</id><title type="html">Blogs! Buch Blog</title><link rel="alternate" href="http://blogbar.de" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://blogbar.de/archiv/2007/09/17/die-chinare-des-blogblues/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1189835166464"><id gr:original-id="http://www.hubert-burda-media.de/presse/mitteilungen/focus_veroeffentlicht_organspendeausweise__3453/">tag:google.com,2005:reader/item/bba3d9a63bdea174</id><title type="html">FOCUS veröffentlicht Organspendeausweise « Hubert Burda Media</title><published>2007-09-14T08:01:27Z</published><updated>2007-09-14T08:01:27Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/YsSkZ30IxfM/" type="text/html" /><link rel="related" href="http://rivva.de/302/9NCjDibSbnZ" /><summary xml:base="http://rivva.de/" type="html">&lt;p&gt;Nachrichtenmagazin bietet Lesern Entscheidungshilfe – Jährlich sterben 1000 Deutsche, weil sie keine Organspende erhalten &lt;a href="http://www.hubert-burda-media.de/presse/mitteilungen/focus_veroeffentlicht_organspendeausweise__3453/" title="zum ganzen Artikel"&gt;[...]&lt;/a&gt; &lt;a href="http://rivva.de/story/9NCjDibSbnZ/FOCUS-veroeffentlicht-Organspendeausweise/Hubert-Burda-Media" title="zur Story-Übersicht"&gt;[ i ]&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Diskussion: &lt;/strong&gt; &lt;a href="http://beissholz.de/pivot/artikel-1588.html"&gt;beissholz.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Permalinks:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Artikel: &lt;a href="http://www.hubert-burda-media.de/presse/mitteilungen/focus_veroeffentlicht_organspendeausweise__3453/"&gt;http://www.hubert-burda-media.de/presse/mitteilungen/focus_veroeffentlicht_organspendeausweise__3453/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Rivva: &lt;a href="http://rivva.de/story/9NCjDibSbnZ/FOCUS-veroeffentlicht-Organspendeausweise/Hubert-Burda-Media"&gt;http://rivva.de/story/9NCjDibSbnZ/FOCUS-veroeffentlicht-Organspendeausweise/Hubert-Burda-Media&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/YsSkZ30IxfM" height="1" width="1"/&gt;</summary><author gr:unknown-author="true"><name>(author unknown)</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/rivva?format=xml"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/rivva?format=xml</id><title type="html">Rivva</title><link rel="alternate" href="http://rivva.de/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://www.hubert-burda-media.de/presse/mitteilungen/focus_veroeffentlicht_organspendeausweise__3453/</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1189834242247"><id gr:original-id="http://upload-magazin.de/?p=600">tag:google.com,2005:reader/item/ace0b84f34bae440</id><category term="Intern" /><title type="html">Zwischenfazit: bezahlte Artikel mit trigami</title><published>2007-09-14T20:52:58Z</published><updated>2007-09-14T20:52:58Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/OxdfFq6gHCw/" type="text/html" /><content xml:base="http://upload-magazin.de/" type="html">&lt;p&gt;Gelegentlich erscheinen in UPLOAD Artikel, die über trigami bezahlt werden. Heute möchte ich eine Zwischenbilanz zu meinen Erfahrungen mit trigami ziehen und freue mich über Eure Meinungen dazu. Vor allem: Sind diese Artikel in dieser Form für Euch akzeptabel?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angeregt wurde ich dazu durch &lt;a href="http://www.werbeblogger.de/2007/09/12/ein-letztes-mal-trigami-oder/"&gt;Patrick Breitenbachs Äußerung&lt;/a&gt;, er schmeiße alle Blogs aus seinem Feedreader, die trigami-Artikel veröffentlichen. Dabei ist es ihm vollkommen egal, wie gut und interessant diese Blogs sind. Er gibt selbst zu, dass das ein wenig unlogisch wirken könnte…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt jedenfalls immer wieder Diskussionen zu dem Thema und das ist an sich eine gute Sache. Bezahlte Artikel zu veröffentlichen, ist schon ein starker Eingriff in das eigene Blog. Jeder sollte sich vorher gut überlegen, ob er das zulassen will.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Entwicklung von trigami&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;In den letzten Wochen hat die Zahl der Anfragen deutlich zugenommen. Ich bin mit insgesamt drei Blogs verschiedener Art und Größe bei trigami präsent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessanterweise haben die Verdienstmöglichkeiten für Artikel bei UPLOAD kontinuierlich zugenommen. Das neueste Angebot liegt bei 105,- Euro für einen hier veröffentlichten Beitrag. Das ist aus meiner Sicht eine Entlohnung, mit der man umfangreichere Recherchen und Arbeiten problemlos rechtfertigen kann. Für meine Artikel, die ich gelegentlich bei der Nachrichtenagentur ddp schreibe, bekomme ich jedenfalls weniger.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den potenziellen Angeboten, die mich erreichen, sind viele Webseiten, Shops und Communities dabei. Offline-Produkte sollen hingegen bislang kaum über trigami beworben werden, wie es scheint. Dabei wäre das durchaus denkbar. Die Mundpropaganda-Gemeinschaft &lt;a href="http://www.trnd.com"&gt;trnd&lt;/a&gt; setzt ja genau darauf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Innerhalb dieses Bereichs sind die Themen aber sehr vielfältig - eben so bunt, wie das Netz selbst. Es reicht von Sport bis Reise, von Musik bis Online-Gaming. Ich denke, da ist für viele irgendwann etwas dabei.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Bewerbung um die Aufträge&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Um an einen Auftrag zu kommen, muss das eigene Blog als erstes in das Raster des Werbekunden passen. Der hat eben spezielle Vorstellungen (Sprache, Größe, Reichweite, Inhalt…) oder ein entsprechendes Budget. Passe ich in dieses Raster, kann ich mich um den Auftrag bewerben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wichtig finde ich dabei natürlich den Bewerbungstext. Hier kannst Du als Blogger darlegen, warum Du Dich für das Thema interessiert und warum Dein Blog in Frage kommt. Spätestens hier solltest Du merken, wenn Du halbherzig zu Werke gehst: Dann ist es wohl nicht das richtige Thema.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine interessante Möglichkeit ist es, sich mit einem anderen Blog zu bewerben, als zunächst ausgewählt worden war. Die MP3-Download-Community akuma war beispielsweise eigentlich für ein anderes meiner Blogs vorgesehen gewesen. Ich konnte die Macher offenbar davon überzeugen, dass sie bei UPLOAD besser aufgehoben sind - und sie sind mitgegangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine andere Bewerbung neulich ist dagegen relativ schnell abgelehnt worden. Zwei sind nun schon eine Weile in der Schwebe.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Die Bedingungen und Vorgaben der Kunden&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Schon an den Beschreibungstexten merkt man, wie unterschiedlich die Kunden sind. Manche füllen die Felder nur knapp und offensichtlich sehr schnell aus - manche Auftragsbeschreibung wimmelt nur so von Tippfehlern und seltsamen Formulierungen. Andere wiederum geben sich große Mühe, beschreiben sich und ihr Projekt und was sie sich vorstellen. Um wiederum akuma als Beispiel zu nehmen: Die Macher haben sich auch hinterher mit den Ergebnissen aus den Blogberichten beschäftigt. &lt;a href="http://akumadev.blogspot.com/2007/09/trigami-test-teil-1-einleitung.html"&gt;In diesem Beitrag geht Sascha Hottes sehr ausführlich auf seine Erfahrungen ein.&lt;/a&gt; Wie man sieht, sind eben nicht alle trigami-Kunden zwielichtige Nachtschattengewächse, wie man beim Lesen mancher Blogbeiträge glauben könnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem bleibt die Empfehlung: Vor Annahme eines Auftrags sollte man sich mit dem Kunden und dessen Angebot auseinandersetzen. Die eine oder andere gezielte Google-Suche ist da auf jeden Fall notwendig. Und Du solltest Dich fragen, ob das Thema zu Deinem Blog passt. Denn letztlich willst Du Dir ja nicht Deine Leser vergrätzen…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine andere Frage wird gerade &lt;a href="http://www.trigami.com/blog/index.php?url=archives/205-Diskussion-erwuenscht-die-Konkurrenz!.html"&gt;sehr ausführlich im trigami-Blog behandelt&lt;/a&gt;: Sollen Kunden festlegen dürfen, dass die Konkurrenz im Blogbeitrag nicht verlinkt wird? Ich persönlich spreche mich klar dagegen aus. Das verstößt eindeutig gegen meine inhaltliche Freiheit, die ich anderswo auch schon für einen (bezahlten!) Verriss genutzt habe. Das muss möglich sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mir ist klar, dass viele Kunden am liebsten lauter perfekte PR-Artikel sehen möchten. Nur sind sie dann in der Blogosphäre am falschen Ort. Presseportale wären die passenderen Ansprechpartner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Blogs sind hingegen geeignet, wenn ich sie ernstnehme. Wenn ich nicht nur auf den Link und die Aufmerksamkeit giere, sondern auch an der Meinung der Blogger interessiert bin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für mich wäre es jedenfalls genau das falsche Signal, könnten trigami-Kunden vorschreiben, was in den Texten steht und was nicht. Das würde langfristig gesehen alle trigami-Artikel entwerten - und dabei haben sie es schon heute schwer. Sofern trigami so langfristig denkt, sollten sie solche Bestrebungen gleich, öffentlich und sehr konsequent unterbinden. Ich bin gespannt, ob sie es tun.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Einnahmemöglichkeiten&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wie oben angedeutet: Die Geldseite sieht aus meiner Sicht gut aus. Die Bezahlung ist fair. Es geht bei etwa 20 Euro los und kann mehr als 100 Euro erreichen. &lt;a href="http://www.seven.lu/blogosphare/2007-09/trigami-fluch-oder-segen-fur-blogger"&gt;Manche&lt;/a&gt; bekommen auch nur 5 bis 13 Euro geboten - aber das habe ich zumindest im Zusammenhang mit trigami bislang nur dieses eine Mal gelesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegenzug werden Beiträge mit beispielsweise 200 oder 300 Wörtern erwartet. Dabei bleibt es zumindest bei mir nie. Dafür bin ich einfach eine zu große Plaudertasche - jedenfalls wenn ich schreibe &lt;img src="http://upload-magazin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich persönlich habe in den vergangenen sechs Monaten mit trigami knapp 450 Euro verdient.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Tipps zum Weiterlesen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Zur Diskussion um trigami und andere Versuche, in Weblogs zu werben:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://blogbar.de/archiv/2007/09/12/was-bringt-werbung-in-blogs/"&gt;Blogbar: Was bringt Werbung in Blogs?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=070913031"&gt;Pressetext: Werbung in Blogs als Bumerang&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.werbeblogger.de/2007/09/12/ein-letztes-mal-trigami-oder/"&gt;Werbeblogger: Ein letztes Mal trigami&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Im Weblog “Selbstständig im Netz” gibt es eine Artikelreihe zu Trigami:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2007/09/10/geld-verdienen/mehr-geld-verdienen-durch-bezahlte-posts-trigami-und-co-1/"&gt;Mehr Geld verdienen durch bezahlte Posts&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2007/09/11/link-building/lohnen-sich-bezahlte-blogbeitraege-zur-vermarktung-der-eigenen-website-trigami-und-co-2/"&gt;Lohnen sich bezahlte Blogbeiträge zur Vermarktung der eigenen Website?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2007/09/12/link-building/warum-linkverkauf-und-bezahlte-beitraege-wichtig-sind-trigami-und-co-3/"&gt;Warum Linkverkauf und bezahlte Beiträge wichtig sind&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2007/09/13/tipps/so-veraergern-sie-ihre-leser-nicht-mit-bezahlten-posts-trigami-und-co-4/"&gt;So verärgern Sie Ihre Leser nicht mit bezahlten Posts&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Und der StoiBör fragt sich:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.stoibaer.de/wieviel-trigami-vertraegt-ein-blog.html"&gt;Wieviel Trigami verträgt ein Blog?&lt;/a&gt; - interessant auch die anschließende, sehr aufgewühlte Diskussion&lt;/li&gt;
&lt;p&gt;Und hier bei UPLOAD gibt es einen Einführungsartikel mit den wichtigsten Basisinfos rund um trigami:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://upload-magazin.de/?p=344"&gt;Bezahltes Bloggen: so funktioniert Trigami&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;Zur Diskussion: trigami bei UPLOAD&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wie siehst Du das mit den trigami-Artikeln hier bei UPLOAD? Fallen sie Dir negativ auf? Haben sie schon genervt? Waren sie andererseits schonmal interessant genug, dass Du sie gelesen hast? Liest Du sie grundsätzlich nicht? Sind Dir noch gar keine bezahlten Artikel aufgefallen…? Ich freue mich auf Deine Meinung &lt;img src="http://upload-magazin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)"&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;P.S.:&lt;/strong&gt; Natürlich kommt trigami auch im nächsten &lt;a href="http://upload-magazin.de/magazin"&gt;UPLOAD-PDF-Magazin&lt;/a&gt; zum Thema “Geld verdienen” vor - und noch einige andere interessante Verdienstmöglichkeiten. Es erscheint (bestimmt &lt;img src="http://upload-magazin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)"&gt;  ) noch im September &lt;img src="http://upload-magazin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Anzeige:&lt;/i&gt; Bei LinkLift können Blogs &lt;a href="http://www.linklift.de/textlinks-anbieten/?ref=fe85dd64754"&gt;mit "Links" Geld verdienen&lt;/a&gt;. Wie das geht? Einfach bei LinkLift anmelden, Werbelinks platzieren und schon kann’s los gehen. Einfach, schnell und ohne Umwege. Über 500 Blogs verdienen bereits mit LinkLift. Starte noch heute durch.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/upload/~4/156586297" height="1" width="1"&gt;&lt;/ul&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/OxdfFq6gHCw" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>Jan Tißler</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/upload"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/upload</id><title type="html">UPLOAD Blog</title><link rel="alternate" href="http://upload-magazin.de" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://upload-magazin.de/?p=600</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1189692843392"><id gr:original-id="">tag:google.com,2005:reader/item/053b0e9c956f9c18</id><title type="html">PR Tip: How to Pitch a Blogger</title><published>2007-09-04T21:00:00Z</published><updated>2007-09-04T21:00:00Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/VMASjahjpoc/pr-tip-how-to-pitch-a-blogger-3.html" type="text/html" /><link rel="canonical" href="http://www.encoreopus.com/in-progess/pr-tip-how-to-pitch-a-blogger-3.html" /><summary xml:base="http://socializedsoftware.com/" type="html">I have been the editor in chief of two industry trades and a blogger
for almost five years. i have seen thousands of press releases and by-and-large they are pretty uninteresting. Actually most of the ones I read end up being pretty much a waste of my (and the sender's) time. 


When email became widely accepted the abuse of the press release escalated. It made it easy for PR professionals to blast their press releases to anyone that might even have a remote interest in their story. That has lead to an increased level of noise in communication. You need to stand out to get your message across. You need to be more effective in your communication.  


I wrote this guide because i thought the following might help reduce the amount of  junk  email I receive and help improve the way news is distributed to the blogosphere and even traditional media. Maybe my assumptions are wrong and I welcome feedback from other bloggers.&lt;div&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/encoreopus?a=uwgb0RUW"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/encoreopus?i=uwgb0RUW" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/encoreopus?a=HazYayOt"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/encoreopus?i=HazYayOt" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/encoreopus?a=nzn9skMW"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/encoreopus?i=nzn9skMW" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/encoreopus?a=b4CbIhe5"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/encoreopus?i=b4CbIhe5" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/encoreopus?a=xtV6VlpY"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/encoreopus?i=xtV6VlpY" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/encoreopus?a=kKimyiAL"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/encoreopus?i=kKimyiAL" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/encoreopus?a=c26ki9wy"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/encoreopus?i=c26ki9wy" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/encoreopus?a=gXRBXvgF"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/encoreopus?i=gXRBXvgF" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~f/encoreopus?a=TxsHxSq5"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~f/encoreopus?i=TxsHxSq5" border="0"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/encoreopus/~4/152368819" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/VMASjahjpoc" height="1" width="1"/&gt;</summary><author gr:unknown-author="true"><name>(author unknown)</name></author><source gr:stream-id="feed/http://feeds.feedburner.com/encoreopus"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://feeds.feedburner.com/encoreopus</id><title type="html">Mark Hinkles Blog: Linux, Open Source, Free Culture, and more</title><link rel="alternate" href="http://socializedsoftware.com" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feeds.feedburner.com/~r/encoreopus/~3/152368819/pr-tip-how-to-pitch-a-blogger-3.html</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1189692098950"><id gr:original-id="">tag:google.com,2005:reader/item/27ed2f59f26f8a94</id><category term="blogger" scheme="http://www.blogg.de/tag/blogger" /><category term="pr" scheme="http://www.blogg.de/tag/pr" /><category term="pressemitteilung" scheme="http://www.blogg.de/tag/pressemitteilung" /><title type="html">How to Pitch a Blogger</title><published>2007-09-13T09:04:14Z</published><updated>2007-09-13T09:04:14Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/w131nChJOZE/eintrag.php" type="text/html" /><summary xml:base="http://przweinull.de/" type="html">Kurzer Hinweis auf einen &lt;a href="http://www.encoreopus.com/in-progess/pr-tip-how-to-pitch-a-blogger.html"&gt;längeren Beitrag&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://www.encoreopus.com/index.php"&gt;Mark Hinkle&lt;/a&gt;, der aus Sicht eines US-Journalisten und Bloggers beschreibt, was zu beachten sei, wenn wir PRler Blogger ansprechen wollen. Nicht alles ist auf den - teilweise eigenwilligen - deutschen Sprachraum übertragbar, aber im Großen und Ganzen deckt sich seine Analyse mit meinen Erfahrungen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Seine Schlussfolgerung:&lt;br&gt;
&lt;cite&gt;The most important bit of advice is to be efficient in your communications and be genuine with your intent. If you have a good story and you show a little respect and understanding of your audience you will have a much higher placement rate for your news.&lt;/cite&gt;&lt;br&gt;
[ Link: &lt;a href="http://www.encoreopus.com/in-progess/pr-tip-how-to-pitch-a-blogger.html"&gt;PR Tip: How to Pitch a Blogger - EncoreOpus&lt;/a&gt; ]&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
(via &lt;a href="http://twitter.com/thehartworker/statuses/265500662"&gt;Thehartworkers Twitterstrom&lt;/a&gt;) &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/w131nChJOZE" height="1" width="1"/&gt;</summary><author><name>luebue</name></author><source gr:stream-id="feed/http://przweinull.de/rss.xml"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://przweinull.de/rss.xml</id><title type="html">PR 2.0</title><link rel="alternate" href="http://przweinull.de/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://przweinull.de/eintrag.php?id=64</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1189690741440"><id gr:original-id="">tag:google.com,2005:reader/item/53ff2d5eee59a1da</id><title type="html">Wir sind keine Hooligans, wir sind Berliner Media-Markt-Fans</title><published>2007-09-13T11:30:44Z</published><updated>2007-09-13T11:30:44Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/DT7FQ3ePUqk/eintrag.php" type="text/html" /><summary xml:base="http://blog.handelsblatt.com/indiskretion" type="html">Ist das nun gute PR für den Media Markt - oder katastrophale? Auf jeden Fall verspreche ich mir selbst hiermit, dass ich niemals die Eröffnung einer neuen Filiale von Elektrohandelsketten aufsuchen werde.  &lt;br&gt;&lt;br&gt; &lt;b&gt;Gestern sprach ich auf einem Seminar für Berufskommunikatoren über Weblogs.&lt;/b&gt; &lt;br&gt;
"Warum sollte das jemand lesen", fragte einer der Anwesenden. Und es ist schade, dass ich den im Folgenden verlinkten Artikel noch nicht gesehen hatte. Denn ich finde, erst durch &lt;a href="http://blog.tobiwei.de/2007/09/12/media-markt-neueroeffnung-im-alexa-am-alexanderplatz-in-berlin-11092007/"&gt;die Videos und Beschreibungen von Tobiwei&lt;/a&gt;, werden die chaotischen Zustände bei der Eröffnung des Media-Markts im neuen Alexa-Center zu Berlin richtig erlebbar. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Was wäre es nicht schön, wenn die Online-Angebot der Lokalzeitungen auch darauf verlinken würden. Vielleicht aber können sie das auch gar nicht. Welt Online vollbringt sogar das Kunststück, einen Artikel, mutmaßlich aus dem Gedruckten, zu übernehmen, der mit einem Link auf das eigene Angebot endet - &lt;a href="http://www.welt.de/welt_print/article1179674/Das_ist_die_Hoelle_hier.html"&gt;doch der Link wird nicht verlinkt. &lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/DT7FQ3ePUqk" height="1" width="1"/&gt;</summary><author><name>tknuewer</name></author><source gr:stream-id="feed/http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/rss.xml"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/rss.xml</id><title type="html">Indiskretion Ehrensache</title><link rel="alternate" href="http://blog.handelsblatt.com/indiskretion" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1502</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1189633187893"><id gr:original-id="http://das-ist-drin.de/blog/archives/147-guid.html">tag:google.com,2005:reader/item/b523b6b3842e579d</id><category term="Neu im Regal" /><title type="html">BILD bringt Fitness-Getränk auf den Markt</title><published>2007-09-12T14:36:16Z</published><updated>2007-09-12T14:36:16Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/Cel46D4vf1A/147-BILD-bringt-Fitness-Getraenk-auf-den-Markt.html" type="text/html" /><link rel="canonical" href="http://das-ist-drin.de/blog/archives/147-BILD-bringt-Fitness-Getraenk-auf-den-Markt.html" /><content xml:base="http://das-ist-drin.de/blog/" type="html">&lt;p&gt;Da fragt man sich doch allen Ernstes: Muss das
sein? Erstens gibt es auch ohne dieses Getränk ausreichend
&amp;quot;Sportgetränke&amp;quot; auf dem Markt, aber das hat natürlich noch nie einen
Hersteller, in diesem Falle die &lt;a href="http://www.mineralbrunnen-ag.de/default.html"&gt;Mineralbrunnen Überkingen-Teinach
AG&lt;/a&gt;, abgehalten die 1001. Variante eines Produktes auf den Markt zu
werfen. Zweitens, was hat &lt;a href="http://www.bild.t-online.de/"&gt;BILD&lt;/a&gt; von so einer Aktion? Der Leiter Merchandising
von BILD begründet dies damit, dass Europas größte Tageszeitung ihr
Merchandising-Portfolio damit weiter ausbaut. Da scheinen wohl die Schlagzeilen
der BILD nicht ausreichend zu kicken, aber zum Glück gibt es ja jetzt endlich
Ende des Monats das kalorienarme nach Limette schmeckende isotonische Sportgetränk
&lt;a href="http://www.bild.t-online.de/BTO/tipps-trends/gesund-fit/2007/09/bild-powerkick/wellness-getraenk,geo=2457924.html"&gt;&amp;quot;Powerkick&amp;quot;&lt;/a&gt;. So kann jeder Leser sich ein wenig dopen um den
anspruchsvollen Artikeln der BILD folgen zu können, nicht dass man wegen
geistiger Überanstrengung eine wichtige Schlagzeile überliest.&lt;/p&gt;
 
    &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/das-ist-drin/~4/155521086" height="1" width="1"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/Cel46D4vf1A" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>vanessa@das-ist-drin.de (Vanessa)</name></author><source gr:stream-id="feed/http://das-ist-drin.de/blog/feeds/index.rss2"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://das-ist-drin.de/blog/feeds/index.rss2</id><title type="html">das-ist-drin Blog</title><link rel="alternate" href="http://das-ist-drin.de/blog/" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://feeds.feedburner.com/~r/das-ist-drin/~3/155521086/147-BILD-bringt-Fitness-Getraenk-auf-den-Markt.html</feedburner:origLink></entry><entry gr:crawl-timestamp-msec="1189632915648"><id gr:original-id="http://blogbar.de/archiv/2007/09/12/was-bringt-werbung-in-blogs/">tag:google.com,2005:reader/item/54bda5224020dbf6</id><category term="Blogosphäre" /><category term="Blogs &amp; Companies" /><title type="html">Was bringt Werbung in Blogs?</title><published>2007-09-12T18:04:26Z</published><updated>2007-09-12T18:04:26Z</updated><link rel="alternate" href="http://feedproxy.google.com/~r/boellinks/~3/ZudGzxlzEG4/" type="text/html" /><content xml:base="http://blogbar.de/" type="html">&lt;p&gt;Dazu ein kleiner Exkurs: Als ich meinen Roman geschrieben habe, wurden den ersten 500 Bestellern eine signierte und nummerierte Sonderausgabe bei Dotcomtod angeboten. Und zwar, bevor das Buch auf dem Markt oder auch nur gedruckt war. Es gab damals den Vertrag und das fertige Manuskript und eben dieses Angebot, das man durchaus als Werbung bezeichnen kann. Damals gingen die 500 Exemplare tatsächlich in der Vorbestellung weg, und sorgten dafür, dass dann nach der Ausliefrung recht schnell eine zweite Auflage gedruckt wurde. Insofern will ich keinesfalls ausschliessen, dass Blogwerbung funktionieren kann - zumindest nicht in einem Umfeld wie Dotcomtod.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun war das in grauer Vorzeit von 2003, und wenn man heute versucht, an Conversion Rates und Klickzahlen zu kommen, wird einem von Seiten der Business Blogger so gut wie nichts gesagt. Es kommen unverbindliche Bemerkungen wie “zufriedenstellend”, “doch, ganz gut” und “kann nicht klagen”. Nachdem diese Leute ansonsten aber durchaus dazu neigen, die Erfolge ihrer angeblichen Userzahlen und glänzenden Siege an der Awarenessfront rauszutrompeten, klingt das ein wenig, hm, reduziert. Man ahnt, dass es nicht so doll sein kann, aber nichts genaues weiss man nicht. Aber zum Glück kann man ja empirisch forschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nehmen wir mal den Mediendienstversuch des Peter Turi (Disclosure: Ich habe die Turi2 GmbH und seinen damaligen Auftraggeber Condenet wegen Urheberrechtsverletzung und anderer Geschichten abmahnen und die Turi2 GmbH anzeigen lassen). Dort kann man im Moment für 100 Euro eine Textanzeige schalten, die man bei ihm angeblich  “über 4.000 Medien- und Meinungsmachern” täglich zeigen kann, nachdem Turi vor nicht langer Zeit. Wirkliche Belege jenseits der Behauptung kenne ich nicht, &lt;a href="http://blogbar.de/archiv/2007/06/14/praprofessionell-oder-he-businessblogger-geht-es-auch-ohne-luge/"&gt;eher Zweifel an den Ausführungen&lt;/a&gt;, aber das ist jetzt auch nicht wirklich wichtig - wichtig ist die Frage, wie Werbung dort wirkt. In den letzten beiden Tagen hat eine Autorin dort ihr Buch bei Amazon bewerben lassen. Nun gibt es bei Amazon eine interessante Funktion: Wenn Bücher bestellt werden und im Amazon-Lager ausgehen, zählt Amazon sehr zeitnah die letzten 5 Exemplare runter. Gestern vormitteg waren noch drei Exemplare vorhanden - und jetzt sind es immer noch drei. Demzufolge wurden bei Amazon seitdem 0 Stück verkauft. Ich würde meinen wollen, dass wirklich effektive Werbung etwas anders aussieht. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und dann war da noch die Aktion “BAS stürmt die Charts”, mit der ein unter “MC Winkel” firmierender Blogger versucht hat, eines seiner Musikstücke von seinen Bloglesern ein paar hundert mal runterladen zu lassen, um somit als erste Downloadsingle in die Charts einzusteigen. Die Aktion bekam durch einige Verlinkende Blogger und bloggende Geschäftspartner eine Menge Aufmerksamkeit, und in diesem Fall glaube ich gerne, dass die Aktion von einer knapp fünfstelligen Zahl an Lesern zumindest zur Kenntnis genommen wurde. Wie ein Blick in die Charts zeigt, gab es die paar hundert Downloads nicht. Was es gab, waren ein paar Dutzend Kaufmeldungen in den Kommentaren von MC Winkels Blog. Für einen virtuellen Gegenstand, der im Bereich von ca. einem Euro liegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was lernen wir daraus? Man kann Zahlen aufsexen, Freunde einspannen, Wichtigkeit behaupten und Kommerz in eine Aktion verpacken, man kann viel erzählen, wenn der Tag lang ist, aber am Ende muss sich der Kommerz irgendwie rechnen. Ich weiss nicht, ob Blogleser generell das falsche Publikum sind; auf meinem Blog gibt es einen Link zu meinem Roman, und darüber werden immer noch welche gekauft, aber eben auch nicht so viel, dass man auf eine extrem starke Bindung der Leser an den Blogger schliessen könnte. Ich glaube, dass man für das Verkaufen und Werben in Blogs schon noch eine Menge mehr braucht, als nur den Banner, die Anzeige, oder ein paar schleimige Aufrufe. es ist sehr schwer, und warum es manchmal so lala klappt, wie bei den Toni-Mahoni-CDs bei Spreeblick, und dann oft wieder überhaupt nicht, ist nicht einfach zu erklären.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es kann aber meines Erachtens nur besser als normale Werbung funktionieren, wenn man das System von Geben und Nehmen berücksichtigt, das das Bloggen mit ausmacht. Einfach nur bloggen, um dann als “Marke” zu verticken, bringt nichts. Und angesichts der Arbeit, die man in ein Blog steckt, bis es wirklich gut ist, wird dann auch eine Werbeaktion nie genug einbringen, um allein den Aufwand zu rechtfertigen. Aber ich fürchte, das sind Überlegungen, die dem kommerziellen, am schnellen Erfolg orientieren Teil der Blogosphäre viel zu sperrig und unangenehm, und ein paar schnelle Lügen vom Podium runter sind so einfach.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ach so, und: Was macht eigentlich der Blogvermarkter Adical?
&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/boellinks/~4/ZudGzxlzEG4" height="1" width="1"/&gt;</content><author><name>DonAlphonso</name></author><source gr:stream-id="feed/http://blogbar.de/feed/"><id>tag:google.com,2005:reader/feed/http://blogbar.de/feed/</id><title type="html">Blogs! Buch Blog</title><link rel="alternate" href="http://blogbar.de" type="text/html" /></source><feedburner:origLink>http://blogbar.de/archiv/2007/09/12/was-bringt-werbung-in-blogs/</feedburner:origLink></entry></feed>

