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	<title>bohn-o-mat</title>
	
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	<description>Eine endlose Geschichte, die hier erzählt werden soll.</description>
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		<title>Die PPP-Verschwörung</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 16:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich bei der taz einen Artikel über sog. Public-Private-Partnerships gelesen. In der Theorie ein Weg, wie der Staat das Wissen und Erfahrung der Privatwirtschaft für bestimmte Aufgaben nutzen kann, um sie besser oder zumindest effizienter erledigen zu können. In der Praxis ist es ein guter Weg für die Privatwirtschaft risikolos öffentliche Aufträge zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich bei der <a title="Staatslobbyismus (taz)" href="http://taz.de/Staatslobbyismus/!86563/">taz</a> einen Artikel über sog. Public-Private-Partnerships gelesen. In der Theorie ein Weg, wie der Staat das Wissen und Erfahrung der Privatwirtschaft für bestimmte Aufgaben nutzen kann, um sie besser oder zumindest effizienter erledigen zu können. In der Praxis ist es ein guter Weg für die Privatwirtschaft risikolos öffentliche Aufträge zu erhalten. Risikolos, weil die öffentliche Hand dieses meist übernimmt und die Details eher unter das Geschäftsgeheimnis des Unternehmens fallen und nicht einmal dem Parlament offen stehen.</p>
<p>Was diese PPP-Geschäfte zu einer Verschwörung machen lassen ist, dass der Staat und die Wirtschaft in Unternehmen, wie z.B. in der von der taz erwähnten ÖPP Deutschland AG, gemeinsame Sache machen. Der Staat berät Kommunen, Länder und den Bund wie solche Verträge abwickeln soll, doch die Wirtschaft sitzt hier gleich mit am Tisch. So entstehen komplexe Verträge, die niemand wirklich sehen darf und niemand wirklich mehr versteht, jedenfalls auf staatlicher Seite. So steigt der „Festpreis“ für die Elbphilharmonie seit Jahre an, so musste der Staat für die weitere Absicherung der Baustelle auf der A1 bezahlen, weil dies angeblich nicht im Vertrag festgeschrieben worden ist.</p>
<p>Weiterer Punkt ist, die taz vermute, dass bedingt durch die Schuldenbremse für Bund und Länder PPP-Projekte häufiger werden, sie könnte bald zu einzigen Möglichkeit werden große Investitionen zu tätigen, weil sich der Staat dieser Möglichkeit selbst beraubt hat. Am Anfang stand eine Ideologie, eine Ideologie, die sich als solche nicht verstand, sie behauptete jedoch, dass der Staat unfähig sein, und nur die Privatwirtschaft wirklich effizient sein könnte. Danach wurden staatliche Schulden als das Grundübel überhaupt bekämpft.</p>
<p>Dass jede Wirtschaftseinheit, ob staatlich oder privat, Schulden aufnimmt und braucht, um zu funktionieren, wurde einfach beiseite geschoben. Der Staat dürfe keine Schulden aufnehmen, weil … Ja wieso eigentlich, offiziell wird von der Generationengerechtigkeit gesprochen. Wir dürften nicht eine Belastung für die nachfolgenden Generationen sein. Doch dies ist Ideologie.</p>
<p>Eine Investition ist nicht für die Ewigkeit, doch grundsätzlich für einen langen Zeitraum gedacht. Je länger desto besser. Berlin hat heute ein gut ausgebautes Netz aus U- und S-Bahn. Für dieses Netz wurden Kredite aufgenommen, um es zu bauen. Wäre dies nicht möglich gewesen, wäre das Netz heute wesentlich kleiner und an anderer Stelle hätte Berlin jetzt ein großes Verkehrsproblem. So müssen wir endlich davon weg, Staatsschulden als etwas schlechtes zu sehen und wir müssen von der Ideologie weg, dass der Staat nicht effizient arbeiten kann. Stattdessen muss das öffentliche Handeln für den Bürger sichtbar werden. Geheimhaltung des Staates darf es nicht mehr geben. Dazu gehören auch Verträge mit der Privatwirtschaft.</p>
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		<title>Wie ich schreiben lernte</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 23:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebt]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Erinnerungen an meine Grundschulzeit verblassen mit zunehmenden Alter. Dies ist wahrscheinlich eine kluge Einrichtung, so muss ich mich irgendwann nicht mehr an viel aus dieser Zeit erinnern und habe das Gefühl sie überwunden zu haben. An diesem Wochenende jedoch, habe ich mich sehr genau daran erinnert, wie ich damals schreiben lernen musste. Wie meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Erinnerungen an meine Grundschulzeit verblassen mit zunehmenden Alter. Dies ist wahrscheinlich eine kluge Einrichtung, so muss ich mich irgendwann nicht mehr an viel aus dieser Zeit erinnern und habe das Gefühl sie überwunden zu haben.</p>
<p>An diesem Wochenende jedoch, habe ich mich sehr genau daran erinnert, wie ich damals schreiben lernen musste. Wie meine damalige Grundschullehrerin der 1. und 2. Klasse dies gemacht hat und auch welche Gefühle mich dabei heute nicht in Ruhe lassen.</p>
<p>Es began, wie es wohl beginnen musste, mit dem lernen der Buchstaben und Zeichen, immer wieder musste ich diese Aufmalen. Ich sehe vor mir mein Schulheft seitenweise mit dem Buchstaben A beschrieben oder Zeilen mit abwechselt die Buchstaben J und I. Wichtig schien nicht nur, dass die Bögen der lateinischen Ausgangsschrift richtig, sondern auch, dass sie schön waren.</p>
<p>Der nächste Schritt war für mich der aus meiner heutigen Sicht fatale. Wörter schreiben lernen, Silbentrennung lernen. Das heißt, weniger lernen als pauken stand auf dem Programm. Regelmäßig erhielt wir als Hausaufgabe einen A4-Bogen mit einer langen Liste von zusammenhanglosen Wörtern. Diese sollten wir dann einmal selbst aufschreiben und einmal in Silben getrennt. Was wir sonst mit diesen Wörtern gemacht haben, weiß ich nicht mehr. Einzig und allein diese stupide Arbeit ist mir im Gedächtnis geblieben.</p>
<p>Zweite Maßnahme zum erlernen des Schreibens, waren tägliche Diktate. Ich, der nur sehr langsam schrieb hatte große Schwierigkeiten zu folgen. Zudem war meine Rechtschreibung noch schlechter als heute. Die Entscheidung wie etwas  oder ob es groß oder klein geschrieben werden sollte, brauchte bei mir zu viel Zeit. So machte ich bei diesen Diktaten viele Fehler, zu viele Fehler in den Augen meiner Lehrerin. Heute weiß, dass sie mir dafür regelmäßig eine schlechte Bewertung ins Klassenbuch eingetragen hat und auch wenig Hoffnung sah, dass ich es überhaupt noch einmal lernen werde.</p>
<p>Heute denke über Spätfolgen dieses Lernens nach. Darüber, dass ich große Probleme habe, Gedanken und Gefühle zu Papier bzw. auf die Tastatur zu bringen. Dass der eigentlich kreative Akt des Schreibens mir wie eine große Last vorkommt und ich mich regelmäßig überwinden muss. Dass ich bei Klausuren, wo ich unter Druck und schnell schreiben muss und versage, während ich bei mündlichen Klausuren gut abgeschnitten habe. All das ist für mich eine frustrierende Feststellung. Wie sehr sich ein Erlebnis in der Kindheit, welches nun über 20 Jahre zurückliegt im Laufe der Zeit verfestigt zu haben scheint.</p>
<p>Heute stelle ich mir die Frage, wie ich es überwinden kann. Wie bekomme ich es hin, dass ich diese Blockade, die mich davon abhält etwas zu schreiben, überwunden? Während ich dies hier schreibe, habe ich viele gute Ideen, viele inhaltliche Punkte, die ich hier gerne niedergeschrieben hätte. Es gebe vielmehr über dieses Thema, was ich eigentlich unbedingt loswerden wollte und immer noch will. Doch es hat den Weg vom Kopf in die Tastatur nicht geschafft. Irgendwo in der Mitte blieben sie stecken. Und ich kann sie danach nicht mehr wieder finden. Es geht hier nicht, um eine Formulierung, die scheinen viele zu vergessen, wenn sie beginnen einen Text zu schreiben Es geht, um einen inhaltlichen Punkt, um etwas, was ausdrücken wollte aber nicht konnte. So fühlen sich viele Texte von mir unvollständig an. Auch weil ich weiß, dass ich hätte mehr schreiben können.</p>
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		<title>Emotionen diskutieren gern</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 02:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich diskutiere gerne und auch gern lange. Interessante Diskussionen halten mich wach und ich fühle mich wohl dabei. Vor allem haben Diskussionen und Debatten für mich den Vorteil zwar Ideen in den Raum werfen zu können, doch sich erst einmal nicht um die Umsetzung und die damit verbunden Probleme auseinandersetzen zu müssen. Nicht, dass ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich diskutiere gerne und auch gern lange. Interessante Diskussionen halten mich wach und ich fühle mich wohl dabei. Vor allem haben Diskussionen und Debatten für mich den Vorteil zwar Ideen in den Raum werfen zu können, doch sich erst einmal nicht um die Umsetzung und die damit verbunden Probleme auseinandersetzen zu müssen. Nicht, dass ich das nicht könnte, doch es ist etwas, was mir nicht ganz geheuer ist. Emotional geht es natürlich auch zu, ich gehöre leider nicht zu jenen Menschen, die ihre Emotionen in einem solchen Moment zurückhalten können, auch wenn es mir unangenehm sein mag sie vor anderen Menschen zu zeigen.</p>
<p>Heute durfte ich die Emotionen von anderen erleben und die sind mir sehr unangenehm, dass ich deren Argument fast im Eiltempo als sinn- und ziellos bezeichne und sie dann einfach ignoriere. Ich war auf einer Diskussionsrunde über die Energiewende nach Fukushima. Auf dem Podium waren Männer von Greenpeace, dem BDEW, dem Wuppertal-Institut und Vattenfall. Alle sprachen sehr ruhig und konzentriert um die gestellten Fragen herum. Hin und wieder blitzte ein Hoffnungsschimmer auf, doch am Ende war ich für mich persönlich kaum einen Schritt weiter gekommen.</p>
<p>Es waren nicht diese Männer auf dem Podium, sondern das Publikum. Allesamt oder zumindest ein Großteil von ihnen waren Aktive und Idealisten_innen, die sich gegen dieses oder jenes Projekt wehren und dieses mit einem starken Willen, der mich an dogmatische Sozialisten_innen erinnert, tun. So war eine Gruppe anwesend, die sich gegen die geplante Fernwärmetrasse vom Kohlekraftwerk Moorburg nach Altona wehren. Viel schlimmer erlebte ich jedoch, wie versucht wurde, die Debatte um den Klimaschutz mit anderen Debatten zu vermischen. Es wurde von moralischen und ethischen Dingen gesprochen und natürlich auch über die Verteilung zwischen Arm und Reich. Natürlich darf die Verteilungsfrage gestellt werden und natürlich kann sie ein Teil dieser Debatte sein aber letztlich ist sie Teil jeder Debatte, die Verteilungsfrage existierte lange vor der Debatte um den Klimawandel und hat mit diesem wenig zu tun. Sie ist meiner Meinung nach eine Scheindebatte, die vom eigentlichen Problem ablenken kann.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich um die Debatte über den westlichen Lebensstandard. Er wurde und wird häufig als Ursache für den Klimawandel herangezogen, doch ist dies nur die halbe Wahrheit. Es ist ja nicht, wofür die Energie benutzt, sondern wie sie erzeugt wird was den Klimawandel ausgelöst hat. So ist es eben unsinnig pauschal hohen Energieverbrauch zu bestrafen, wie es in der Diskussion ankling, sondern den Verbrauch bestimmter Energien, z.B. fossiler Energien, zu verteuern, damit hier ein Umdenken einsetzt. Die Nutzung fossiler Energien ist für das Klima problematisch, unabhängig davon, wer sie nutzt.</p>
<p>So gilt für mich, dass der Klimaschutz keine sozialen Probleme wird lösen können. Es zu versuchen, wird den Klimaschutz komplexer machen und es wird schwieriger sein ihn zu implementieren. Und das ohne zu wissen, ob es überhaupt funktioniert oder ob sich nicht soziale und klimapolitische Maßnahmen gegenseitig aufheben und am Ende sogar alles noch viel schlimmer ist als vorher.</p>
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		<title>Vom nicht lesen wollen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 23:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebt]]></category>

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		<description><![CDATA[In regelmäßigen, manchmal auch unregelmäßigen, Abständen wird jemand dabei erwischt, wie er seine wirklichen Ansichten über bestimmte Gruppen äußert. Sei es, dass es antisemitische Sprüche sind oder rassistische Ansichten. Natürlich sind ihm diese nur versehentlich rausgerutscht und er hat in Wirklichkeit nichts gegen die angesprochene Gruppe und überhaupt, seine besten Freunde würde ja zu dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In regelmäßigen, manchmal auch unregelmäßigen, Abständen wird jemand dabei erwischt, wie er seine wirklichen Ansichten über bestimmte Gruppen äußert. Sei es, dass es antisemitische Sprüche sind oder rassistische Ansichten. Natürlich sind ihm diese nur versehentlich rausgerutscht und er hat in Wirklichkeit nichts gegen die angesprochene Gruppe und überhaupt, seine besten Freunde würde ja zu dieser Gruppe gehören und daher wäre er völlig unschuldig. Ja, dies kommt einem sehr bekannt vor, alles schon einmal gehört, alles schon einmal gesehen. Wobei es auch mehrmals gewesen sein muss.</p>
<p>Doch frage ich mich immer, ob so etwas überhaupt stimmen kann. Selten passiert ein solcher „Patzer“ in einer freien Rede. Meist sind es, lange im voraus, geschriebene Reden oder (vor)geschriebene Kommentare. Wie kann es hier zu solchen Bemerkungen kommen, wenn sie nicht beabsichtigt gewesen sind? Wie?</p>
<p>Nein, ich muss davon ausgehen, dass solche Bemerkungen oder Kommentare so gemeint sind, wie sie vorgetragen werden. Jemand hat sie geschrieben, jemand hat sich darüber Gedanken gemacht, was er aussagen, was er an den Hörer oder Leser bringen wollte. Und wenn jemand antisemitische oder rassistische Bilder oder Aussagen in seinen Texten benutzt und diese weder danach als solche bezeichnet noch negiert, sondern sie als seine Überzeugung übernimmt, dann muss ich davon ausgehen, dass dies seine Überzeugen sind.</p>
<p>Oft spricht der Erwischte nach dem er ertappt wurde von der sog. „Antisemitismuskeule“. Doch was meint er damit eigentlich? Sie wollen damit meiner Meinung nach vor allem eines ausdrücken, auf Antisemitismus bei Ihnen hinzuweisen ist schlimmer als der Antisemitismus selbst und man würde sie verfolgen und natürlich ihnen die Meinungfreiheit beschneiden. An dieser Reaktion ist eines beruhigend, man merkt ihnen an, dass es ihnen peinlich ist und genau das muss es sein. Solange es für jemanden peinlich ist, des Antisemitismus beschuldigt zu werden, solange man sich herausreden muss, solange es gesellschaftlich nicht akzeptiert wird, eine solche Meinung zu äußern, befinden wir uns noch auf der richtigen Seite. Wir sind also noch nicht an der Klippe und schon gar im Fall.</p>
<p>Leider trifft dies nicht auf alle rassistische Äußerungen zu, vielfach bleiben sie ohne Widerspruche und werden gesellschaftlich akzeptiert. Sei es die vielen antigriechischen Schlagzeilen der „Bild“ in den letzten Monaten oder islamophoben Sprüche, die mittlerweile aus allen politischen Richtungen kommen und mir große Sorgen bereiten. Es ist richtig, dass es nicht dasselbe ist, wenn zwei das Gleiche tun, doch sollten es die gleichen Folgen haben. Ich will keinen Rassismus, Antisemitismus oder Islamophobie im öffentlich-rechtlichen Radio oder im Parlament hören und nein, dass ist kein Anschlag auf die Meinungsfreiheit. Die sichert nur die Freiheit seine Meinung zu äußern, sie sichert aber niemanden dafür Redezeit im Parlament oder Radio. Es ist notwendig, auf den Rassimus, auf den Antisemitismus und die Islamophobie von öffentlichen Personen hinzuweisen und sie dazu zu bringen von der öffentlichen Bühne zu verschwinden. Der Gesellschaft, wird so gezeigt, dass solche Überzeugungen hier keinen Platz haben, kein Podium und kein Forum.</p>
<p>Ich habe daher wenig Mitleid mit denjenigen, die deshalb zurücktreten, deshalb ihre Sendung verlieren und deshalb die öffentliche Bühne verlassen müssen.</p>
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		<title>Von E-Books und Urheberrecht</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 15:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Google+ wurde über die Aussage von Amazon diskutiert, dass Kindle-Besitzer sehr vielmehr Bücher kaufen/lesen als vorher. Ich halte diese Diskussion für nutzlos und habe mich daher weniger mit der Frage als viel mehr mit den urheberrechtlichen Bremsen des E-Book-Marktes beschäftigt. Hier noch mal mein Kommentar in voller Länge. Es ist m.E. die völlig falsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auf Google+ wurde über die Aussage von Amazon <a href="https://plus.google.com/107223467325602754395/posts/JLpvmrWuHHm">diskutiert</a>, dass Kindle-Besitzer sehr vielmehr Bücher kaufen/lesen als vorher. Ich halte diese Diskussion für nutzlos und habe mich daher weniger mit der Frage als viel mehr mit den urheberrechtlichen Bremsen des E-Book-Marktes beschäftigt. Hier noch mal mein Kommentar in voller Länge.</em></p>
<p>Es ist m.E. die völlig falsche Diskussion. Es ist nicht so wichtig, wie viele Bücher ein Leser liest, sondern was er/sie bereit ist dafür zu bezahlen. Ich merke, dass ich nicht bereit bin so viel für ein E-Book zu bezahlen wie für ein gedrucktes Buch.</p>
<p>Und hier kommen wir zum eigentlichen Problem, die Verlage lassen zu viele Marktnischen offen, sie können dies tun, weil sie ein Urheberrecht beschützt. Es ist ein Monopol, welches dem Autor nur bedingt aber dem Verlag viel nützt. Der Verlag kann ein Buch zu seinem (hohen) Preis verkaufen und den Autor für lange Zeit an sich binden und dem Leser bleibt nur die Wahl zwischen kaufen oder liegen lassen, woanders kaufen bringt nichts.</p>
<p>Als es noch kein Urheberrecht gab, war das Problem ein anderes. Die Verlage mussten schnell sein, offene Marktnischen zu lassen bedeutete, dass ein anderer das Buch einfach genau in diesem Markt herausgeben würde. So erschienen Bücher zeitgleich in verschiedenen Versionen und zu verschiedenen Preisen. Diese Preisdiskriminierung war der einzige Weg für die Verlage ihre Gewinne zu maximieren. Und die Autoren? Die waren sehr gefragt, weil sich mit einem einzelnen Buch nicht viel verdienen lies, mussten die Verlagen viel mehr an Büchern herausgeben. Autoren konnten so sogar höhere Preise erzielen. Sie konnten sich die Verlage aussuchen. Ja, auch die Art der Bücher war anders. Es waren vor allem Ratgeber, praktische Bücher, technische Bücher, etc. pp. Weniger die große Literatur oder die großen Werke.</p>
<p>So, wann und wo soll das gewesen sein? Ja, Deutschland, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Wenn es damals einen Kindle gegeben hätte, hätte sich niemand dafür interessiert, wie viele fürs Kindle ein Buch kaufen würden. Wichtig war es nur, diesen Markt nicht den &#8220;Nachdruckern&#8221; zu überlassen, sondern dort mit konkurrenzfähigen Preisen vertreten zu sein.</p>
<p>Natürlich ist es für mich einfach darüber zu schreiben, ich verdiene mit Büchern nicht meinen Lebensunterhalt. Ich werde dies wohl auch nie. Aber für mich als Volkswirt sind solche Fragen hochinteressant und die Tatsache, dass viele Autoren immer noch glauben, dass Urheberrecht sei für sie geschaffen worden amüsiert mich sehr. Meiner Meinung nach wurde das Urheberrecht geschaffen, um die Verlage zu stärken, ihnen die Möglichkeit zu geben, mit weniger Büchern mehr Geld zu verdienen. Ich weiß allerdings auch, dass Ereignisse von vor 170 Jahre meist nur schwer übertragbar sind, doch interessant ist die damalige Situation schon, gerade in Hinblick darauf, wie sich der E-Book-Markt in Deutschland zurzeit entwickelt und wer hier bremst.</p>
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		<title>Angst vor der Zukunft (2)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 22:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurzeit habe ich eine große Angst, was aus mir in der Zukunft wird. Meine Zukunft ist alles andere als klar. Sie ist nicht einmal ein Nebel, sie liegt für mich einfach nur im Dunkeln. Ich weiß, dies ist für viele Menschen so, doch mich versetzt dieses „Dunkel“ nicht in Freude vor einer neuen Entdeckung, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit habe ich eine große Angst, was aus mir in der Zukunft wird. Meine Zukunft ist alles andere als klar. Sie ist nicht einmal ein Nebel, sie liegt für mich einfach nur im Dunkeln.</p>
<p>Ich weiß, dies ist für viele Menschen so, doch mich versetzt dieses „Dunkel“ nicht in Freude vor einer neuen Entdeckung, sondern in eine tiefe Angst. Diese Angst sitzt bei mir so tief, dass ich mich kaum traue mich zu bewegen. Stattdessen flüchte ich mich in eine Welt, in der ich diese Probleme nicht habe.</p>
<p>Für mich hängt diese Angst sehr mit meiner Angst aus <a href="http://www.bohnomat.de/angst-vor-ablehnung/">Teil 1</a> zusammen, denn ich traue mich ja nicht einmal meine Zukunftsvorstellungen zu äußern, weil ich befürchte nicht ernst genommen zu werden, mir zu hohe Ziele gesetzt zu haben oder was auch immer.</p>
<p>So sitze ich ich hier wie versteinert und habe das Gefühl mich kaum jemanden anvertrauen zu können. Deshalb muss ich es jetzt allen erzählen.</p>
<p>Und falls noch jemand eine Organisation oder Verband im Bereich erneuerbare Energien oder ÖPNV/SPNV kennt die einen Volkswirten suchen, bitte melden!</p>
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		<item>
		<title>Angst vor Ablehnung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 20:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wohl meine größte Angst, wohl die Angst die mir am meisten Probleme macht. Aber gleichzeitig sich so widersprüchlich gibt, dass ich manchmal wahnsinnig werde. Es ist meine Angst abgelehnt zu werden. Zum einen ist sie da, dann wenn ich etwas bestimmtes möchte oder will, wenn ich gezielt Kontakt aufnehmen will, wenn ich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wohl meine größte Angst, wohl die Angst die mir am meisten Probleme macht. Aber gleichzeitig sich so widersprüchlich gibt, dass ich manchmal wahnsinnig werde. Es ist meine Angst abgelehnt zu werden.</p>
<p>Zum einen ist sie da, dann wenn ich etwas bestimmtes möchte oder will, wenn ich gezielt Kontakt aufnehmen will, wenn ich mit einer mit vertrauten Person reden will. Diese unbestimmte Gefühl, diese Person fühlt sich von mir belästigt oder gestört und das was ich zu sagen habe ich langweilig, dämlich oder gar falsch. Dann verkrampfe ich innerlich und lasse die Kontaktaufnahme lieber sein. Es spielt dabei übrigens keine Rolle, ob diese Kommunikation schriftlich, mündlich oder persönlich stattfindet. Ja, es muss nicht einmal Kommunikation sein.</p>
<p>Zum anderen ist da der spontane Kontakt, der Kontakt der weder gezielt noch gewollt ist. Er findet einfach statt. Meist kenne ich die Person gar nicht und meist ist es ein oberflächiger Kontakt. Ich treffe jemanden im Zug, am Bahnhof oder sonst wo. Das Thema ist auch unwichtig. Aber es ist für mich eine angenehme Erfahrung. Ich muss mich in solchen Situationen nicht verstellen oder verstecken, sondern kann mich zeigen wie ich bin. Von Angst nicht akzeptiert oder abgelehnt zu werden ist keine Spur.</p>
<p>Für mich ist das nicht nur verwirrend und widersprüchlich, sondern auch noch unbegreiflich. Es ergibt für mich einfach keinen Sinn.</p>
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		<title>Talwärts in die Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 21:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[In fast regelmäßigen Abständen bekomme ich das Gefühl, dass mein Leben nur noch Talwärts in ein Tal ohne Sohle verläuft. Das Gefühl, dass mir in Zukunft nichts gelingen wird. In einer solchen Zeit, verbreite ich eine depressive Stimmung in meiner Umwelt und bin bestimmt kein angenehmer Zeitgenosse. „Das Licht am Ende eines Tunnels, ist meistens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In fast regelmäßigen Abständen bekomme ich das Gefühl, dass mein Leben nur noch Talwärts in ein Tal ohne Sohle verläuft. Das Gefühl, dass mir in Zukunft nichts gelingen wird. In einer solchen Zeit, verbreite ich eine depressive Stimmung in meiner Umwelt und bin bestimmt kein angenehmer Zeitgenosse.</p>
<blockquote><p>„Das Licht am Ende eines Tunnels, ist meistens nur ein beleuchtetes Schild mit der Aufschrift: <em>KEIN AUSGANG</em>.“</p></blockquote>
<p>Nur was kann ich überhaupt dagegen tun? Ich fühle mich allein (obwohl ich es nicht bin), ich traue mich nicht Leute anzurufen (obwohl ich es könnte) und ich befürchte Ablehnung von mir selbst.</p>
<p>Ich wünschte ich könnte mich zu etwas mehr Optimismus überreden, zu ein wenig mehr Vertrauen in mich selbst und darin andere von mir zu überzeugen. Nur wie? Wie bekomme ich das bloß hin? Vor allem, wie überwinde ich meine Angst davor?</p>
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		<title>Ideologien</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 11:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer von Ideologien spricht meint keine Weltanschauung. Wer von Ideologien spricht meint die Veränderung der Welt oder aus seiner Sicht die Verbesserung der Welt. Ideologien sind meist gut gemeint, sie wollen eine Welt schaffen, in der es wahlweise gerechter oder besser ist als heute. Erste Voraussetzung dafür ist es, zu erklären oder zu sagen was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von Ideologien spricht meint keine Weltanschauung. Wer von Ideologien spricht meint die Veränderung der Welt oder aus seiner Sicht die Verbesserung der Welt. Ideologien sind meist gut gemeint, sie wollen eine Welt schaffen, in der es wahlweise gerechter oder besser ist als heute. Erste Voraussetzung dafür ist es, zu erklären oder zu sagen was schlecht ist oder nicht gut funktioniert in der aktuellen Welt. Der zweite Schritt ist, dass eine Ideologie beschreiben muss, wie dieses Problem einfach gelöst werden kann. In der Realität scheitert diese Lösung jedoch, sie muss scheitert, weil die Realität sich einfachen Lösungen mit aller Macht widersetzt. Sie liebt die Komplexität und diese lässt sich nur selten vereinfachen.</p>
<p>Doch ist es jetzt falsch einer Ideologie zu folgen, weil sie eh nicht umgesetzt werden kann? Nein, ist es eben nicht. Dies wäre genauso falsch, denn es wäre ebenfalls eine Ideologie keine zu haben, jemand würde sich selbst widersprechen, wenn er behauptet keiner Ideologie zu folgen.</p>
<p>Am Ende sind Ideologien ganzheitliche Visionen über die Zukunft einer Gesellschaft, darüber wie sie in Zukunft sein soll und vor allem wie sie nicht sein soll. Nur sollte sich jeder darüber im Klaren sein, dass wenn eine Ideologie umgesetzt würde, sie sich zwangsläufig in ihr Gegenteil verwandelt.</p>
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		<title>„Corpus Delicti“</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 20:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Jahren wurde Intensiv über Rauchverbote in Gaststätten diskutiert. In vielen Bundesländern wurden entsprechende Gesetze diskutiert und verabschiedet. Ich selbst war damals sehr für solche Gesetze. Mich stört das Rauchen allgemein sehr, es ist mir extrem unangenehm. Die Autorin Juli Zeh soll aus dieser Diskussion die Inspiration für ihre Geschichte „Corpus Delicti“ bekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Jahren wurde Intensiv über Rauchverbote in Gaststätten diskutiert. In vielen Bundesländern wurden entsprechende Gesetze diskutiert und verabschiedet. Ich selbst war damals sehr für solche Gesetze. Mich stört das Rauchen allgemein sehr, es ist mir extrem unangenehm.</p>
<p>Die Autorin Juli Zeh soll aus dieser Diskussion die Inspiration für ihre Geschichte „Corpus Delicti“ bekommen haben. Sie spinnt die Idee weiter, in einen Staat der die körperliche und geistige Gesundheit seiner Bevölkerung zum Staatsziel erklärt hat. Der Staat glaubte damit alle Probleme lösen zu können, allen früheren Versuchen einer Staatsform überlegen zu sein. Denn er hätte ja nur das Beste für die Menschen im Sinn.</p>
<p>Juli Zeh zeigt hier etwas, was bei vielen Ideologien anzutreffen ist. Für jede einzelne Maßnahme, für jede einzelne Idee lässt sich eine gute Begründung finden, ja sogar eine Begründung finden die die Mehrheit der Bevölkerung teilt, wie z.B. mit mir und dem Rauchverbot in Gaststätten. So kann Zeh einen Charakter auch ohne Probleme genau dies als Begründung für die Staatsideologie vortragen lassen. Alle Maßnahmen seien ja nur zum Besten der Menschheit gedacht.</p>
<p>Doch nimmt ein Staat alle Maßnahmen und alle Ideen zusammen und baut daraus eine Ideologie werden die eigentlich gut gemeinten Ideen und Maßnahmen zu einer Gefahr. Sie werden Teil eines Systems, in dem es nicht mehr darum geht, dass der Mensch gesund und glücklich ist, sondern in dem er einer Norm entspricht.</p>
<p>So muss sich eine Ideologie zwangsläufig in ihr Gegenteil verkehren, denn in dem der Staat mit immer neuen Regeln die Verhaltensweisen der Menschen zu regulieren versucht je kränker werden diese. Sie versuchen entweder krampfhaft diese Regeln zu beachten oder sich Freiräume zu schaffen, welche vom Staat als Bedrohung hart bekämpft werden.</p>
<p>Und genau hier fällt die Hauptdarstellerin rein, Mia Holl will sich krampfhaft an die Regeln halten, sie will dazu gehören. Doch der Tot ihres Bruders Moritz lässt sie an der Staatsideologie zweifeln. Etwas, was die Ideologie nicht vorgesehen hat, der Apparat kennt nur schwarz und weiß. So wird aus einer Frau die eben noch von der Ideologie überzeugt war immer mehr jemand der diese Ideologie ablehnt, sogar bereit ist gegen sie zu kämpfen.</p>
<p>So schaffen sich Ideologien auch immer ihre eigenen Feinde. Dies Feinde haben jedoch aus Sicht der Ideologie zwei Seiten oder Aufgaben. Sie dienen der Legitimation von Repression und Unterdrückung und zum anderen stellen sie eine reale Gefahr für die Ideologie dar.</p>
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