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	<description>Online Marketing einfach erklärt</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Mar 2021 13:24:33 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Wie Du Deine Besucher mit Thrive Leads täglich in wertvolle E-Mail-Leads verwandelst&#8230;</title>
		<link>https://www.bonek.de/thrive-leads-tutorial-und-erfahrungen/</link>
					<comments>https://www.bonek.de/thrive-leads-tutorial-und-erfahrungen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Költringer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 05:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Tools]]></category>
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					<description><![CDATA[Deine Webseite ist fertig. Endlich. Oder Deine Seite ist schon länger online und Du hast bereits einen beachtlichen Traffic-Strom. An allen Ecken und Enden liest Du, dass Du Dir unbedingt eine eigene E-Mail-Liste aufbauen musst. Denn das große Geld liegt ja bekanntlich in der Liste. Das ist Dein geplanter nächster Schritt. Allerdings fragst Du Dich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deine Webseite ist fertig. <em>Endlich.</em></p>
<p>Oder Deine Seite ist schon länger online und Du hast bereits einen beachtlichen Traffic-Strom.</p>
<p>An allen Ecken und Enden liest Du, dass Du Dir unbedingt eine eigene E-Mail-Liste aufbauen musst. <em>Denn das große Geld liegt ja bekanntlich in der Liste.</em></p>
<p>Das ist Dein geplanter nächster Schritt.</p>
<p>Allerdings fragst Du Dich gerade, wie das technisch eigentlich alles funktioniert, was Du dazu brauchst und ob Du das alles selbst hinbekommst. Am allerliebsten wäre Dir vermutlich ein simples System, das Deine Webseite mit wenigen Handgriffen in eine &#8222;E-Mail-Lead-Maschine&#8220; verwandelt?</p>
<p><em>Naaa? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Oder Du bist schon länger auf der Suche nach einem geilen ListBuilding-Plugin. Einem einfach zu bedienenden Tool, das Dir ermöglicht, an den verschiedensten Stellen auf Deiner Seite und mit unterschiedlichen Strategien Leads zu generieren. Und gleichzeitig zu testen, was wie gut bei Dir funktioniert.</p>
<p><em>In beiden Fällen ist folgender Beitrag perfekt für Dich.</em></p>
<p>Der Aufbau einer E-Mail-Liste ist für viele Webseiten und Projekte ein wichtiger Schritt, um</p>
<ul>
<li>sich unabhängiger von Google, Facebook &amp; Co zu machen</li>
<li>eine bessere, intensivere Verbindung zu Deiner Zielgruppe aufzubauen</li>
<li>schneller bei Aktionen, Neuigkeiten oder Herausforderungen Deine Zielgruppe zu erreichen</li>
<li>Deiner Zielgruppe zu helfen und auch Produkte verkaufen zu können</li>
</ul>
<p>Dabei ist die Umsetzung von Mechanismen, um Leser in E-Mail-Abonnenten zu verwandeln gar keine große Herausforderung, wenn man die richtigen Tools nutzt.</p>
<p>In diesem Beitrag möchte ich Dir <i>ein sehr gutes WordPress-Plugin </i>vorstellen, mit dem Du Leser zu E-Mail-Kontakten verwandelst.</p>
<p>Es nennt sich <a href="http://www.bonek.de/thriveleads" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thrive Leads</a>* und ist bei mir seit knapp einem Jahr im Einsatz, womit ich sehr gute Resultate erzielen konnte.</p>
<p>Nach dem Lesen des Artikels weißt Du genau:</p>
<ul>
<li>Wie vielfältig Thrive Leads einsetzbar ist</li>
<li>Wie ich selbst das Plugin einsetze</li>
<li>Wie viele E-Mail-Leads ich über welche Art der E-Mail-Eintragung (Optin) generiere</li>
<li>Wie Du mit Hilfe des Plugins selbst Deine Leser zu E-Mail-Kontakten verwandelst</li>
</ul>
<p><em>Der Aufbau Deiner E-Mail-Liste ist übrigens nur eine Seite der Medaille.</em> Die zweite ist das E-Mail-Marketing.</p>
<p>Damit Du auch darin fit wirst, habe ich mitten im Beitrag einen kleinen Crashkurs dazu versteckt. (Ist wie Ostereier suchen, nur besser ;-))</p>
<p>Um die Übersicht zu bewahren, habe ich diesen Artikel in folgende Kapitel unterteilt:</p>
<ul>
<li><a href="#warum">Warum solltest Du überhaupt ListBuidling betreiben?</a></li>
<li><a href="#erfahrungen">Meine Erfahrungen &amp; Conversionraten mit Thrive Leads</a></li>
<li><a href="#wasist">Was kannst Du mit Thrive Leads genau machen?</a></li>
<li><a href="#preis">Preis, Fazit und Empfehlung</a></li>
</ul>
<h3 id="warum">Warum solltest Du überhaupt ListBuilding betreiben?</h3>
<p>ListBuilding, also der Aufbau einer eigenen E-Mail-Liste ist die notwendige Vorstufe zum E-Mail-Marketing.</p>
<p><em>Und E-Mail-Marketing hat einige Vorteile.</em></p>
<p>Du kannst mit E-Mail-Marketing Vertrauen zu Deinen Lesern aufbauen und Dich als Experte in Deinem Gebiet präsentieren.</p>
<p>Vertrauen ist ein wichtiger Faktor im Online Marketing.</p>
<p>Vertrauen Deine Leser Dir und Deinen Inhalten nicht, wirst Du später auch Probleme bekommen, Deiner Zielgruppe etwas zu verkaufen.</p>
<p>In vielen Nischen ist E-Mail-Marketing ein extrem umsatzstarker Kanal.</p>
<p>So hat der E-Mail-Marketing Anbieter <a href="https://www.newsletter2go.de/docs/10_Tipps_zum_Newsletter_erstellen-Whitepaper-2014.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">newsletter2go</a> (auf Seite 4) herausgefunden, dass 93 % aller E-Commerce Betreiber E-Mail-Marketing als Verkaufs- und Marketingkanal einsetzen. Und das dieser Kanal mit einem Umsatz von 28 Euro pro eingesetztem Euro 40x effektiver ist als Facebook- und Twitter-Marketing zusammen.</p>
<p><strong>Aus eigener Erfahrung und auch aus anderen Projekten weiß ich, dass sich ListBuilding &amp; E-Mail-Marketing auf jeden Fall bezahlt machen.</strong></p>
<p>Allerdings nur, wenn Du vorab genau weißt, wer Deine Zielgruppe ist, was sie braucht und wie Du sie am besten ansprichst.</p>
<p>Ich halte es für falsch, generell zu glauben, dass das <a href="http://www.bonek.de/das-geld-steckt-nicht-in-der-liste/">große Geld in der Liste steckt</a>.</p>
<p>Auch E-Mail-Marketing ist ein Online Marketing Kanal, den man &#8222;lernen&#8220;, &#8222;beherrschen&#8220; und an seine Zielgruppe anpassen muss. Meine eigenen E-Mail-Marketing Erfahrungen und echte Insights, Tipps und Tricks für maximale Öffnungs- und Klickraten habe ich in einen E-Mail-Marketing Crashkurs gepackt, an dem Du gerne teilnehmen kannst. Dazu bitte einfach auf &#8222;JA, ich möchte teilnehmen&#8220; klicken. Das tun übrigens im Durchschnitt 3,89 % der Leser meiner Artikel. <em>(Auf ein Angebot inmitten eines Artikels eingehen und ihre E-Mail-Adresse im Tausch für einen Bonus eintragen)</em></p>

<p>Das Wichtigste ist es, seine Zielgruppe zu verstehen, um passende <a href="https://www.bonek.de/e-book-lead-magnet-sinnvoll-oder-schwachsinn/">Lead-Magneten</a> zu erstellen und seinen Lesern anzubieten. Und entgegen der Meinung vieler, ist ein Lead-Magnet oder auch Freebie genannt, nicht immer zwingend notwendig, um Leads zu generieren.</p>
<p>So tragen sich im Schnitt etwa 90 Interessenten pro Monat über Optin-Formulare in meinen Verteiler ein, auf denen ich überhaupt keine Boni, Freebies oder Lead-Magneten anbiete. Zum Beispiel auf meiner <a href="https://www.bonek.de/about/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Über mich &#8211; Seite</a>. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3 id="erfahrungen">Meine Erfahrungen &amp; Conversionraten mit Thrive Leads</h3>
<p>In der Zeit vor Thrive Leads hatte ich die Standard-Formulare der E-Mail-Marketing-Anbieter oder musste mir selbst welche programmieren und per CSS hübsch machen.</p>
<p>Das war manchmal eine sehr kniffelige Arbeit &#8211; vor allem das ganze dann auch noch responsive und in guter Darstellung auf Mobilgeräten umzusetzen.</p>
<p>Eine Erleichterung war dann das Plugin HybridConnect, welches jedoch nicht mehr aktualisiert wird.</p>
<p>Seitdem ich Thrive Leads nutze, kann ich viel schneller und einfacher diverse Eintragungsmöglichkeiten implementieren und sehe auf einen Blick, wie gut sie funktionieren.</p>
<p>Dabei nutze ich vielleicht nur 1/4 der Features von Thrive Leads.</p>
<p><strong>So möchte ich zum Beispiel auf bonek.de keine Lightboxen nutzen, die plötzlich aufpoppen und den Leser aus dem Lesefluss bringen können (oder ihn sogar nerven könnten).</strong> <em>Obwohl ich dadurch meine Optin-Raten vielleicht sogar steigern könnte.</em></p>
<p>Mein Fokus liegt allerdings nach wie vor auf den hochwertigen Inhalten und meine Leser möglichst dazu zu bewegen, diese auch vollständig zu lesen und vor allem umzusetzen.</p>
<p><strong>Darum möchte ich nicht mit &#8222;Biegen &amp; Brechen&#8220; jeden User in meinen Verteiler bekommen, sondern nur die richtigen.</strong> Also die, die sich auch tatsächlich für meine Boni interessieren und motiviert sind, diese auch zu &#8222;konsumieren&#8220;. Und genau diese User finden auch den Weg in meinen Verteiler, auch ohne PopUps! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Versteh mich bitte nicht falsch. Ich halte ListBuilding und E-Mail-Marketing in vielen Nischen für einen wichtigen Erfolgsfaktor, aber nicht mit übertrieben &#8222;hartem&#8220; Marketing. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><em>Kommen wir nun zu den Zahlen.</em></p>
<p>Am Ende des Tages zählt ja nur, wie viele Leser tatsächlich den Optin machen. Lass uns also einen Blick auf meine Conversion-Raten werfen.</p>
<p>Vor den &#8222;knallharten&#8220; Zahlen noch kurz eine Info, wie ich Thrive Leads nutze, um den unterschiedlichen Anforderungen meiner Leser gerecht zu werden.</p>
<p>Und zwar arbeite ich mit thematisch relevanten Boni für thematisch relevante Seiten. Mit dem Ziel, so möglichst viele meiner Leser mit meinen Boni zu erreichen und auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Herausforderungen einzugehen. Das Resultat sind sehr gute Anmeldezahlen, sprich Conversion-Raten. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><em>Ein Beispiel.</em></p>
<ul>
<li>Auf allen Seiten zum Thema Nischensuche, biete ich eine ausführliche Nischensuchanleitung als Bonus für den Optin.</li>
<li>Auf allen Seiten zum Thema Backlinkaufbau biete ich eine Backlinkaufbau-Anleitung als Bonus für den Optin.</li>
</ul>
<p>Jedes Thema hat seinen dafür relevanten Optin-Bonus (ok, nicht <em>jedes</em> Thema, aber die Wichtigsten).</p>
<p>Mit Thrive Leads lässt sich das ganz einfach mit <em>Lead Groups</em> realisieren. Für jedes Thema erstellst Du eine Lead Group und kannst dann innerhalb einer Gruppe aktuell zwischen 9 verschiedenen Arten von Optin-Arten bzw. -Positionen wählen (ich nutze zwei davon, nämlich mitten in Beiträgen [In content] und unterhalb jedes Beitrags [Post Footer]).</p>
<p><strong>Hier siehst Du die Conversion-Raten meiner themenspezifischen Lead Groups.</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13978 size-full" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Thrive-Leads-Lead-Groups-Conversionraten.png" alt="Thrive Leads Lead Groups Conversionraten" width="706" height="382" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Thrive-Leads-Lead-Groups-Conversionraten.png 706w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Thrive-Leads-Lead-Groups-Conversionraten-300x162.png 300w" sizes="(max-width: 706px) 100vw, 706px" /></p>
<p>Pro Lead Group siehst Du hier die durchschnittliche Conversion-Rate für jede verwendete Optin-Art. Wie erwähnt, verwende ich bei allen vier Gruppen die Optin-Formular-Arten <strong>In content</strong> und <strong>Post Footer</strong>.</p>
<p>Hier am Beispiel der Lead Group Nischensuche:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13979 size-full" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Thrive-Leads-Lead-Group-Nischensuche.png" alt="Thrive Leads Lead Group Nischensuche" width="1024" height="225" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Thrive-Leads-Lead-Group-Nischensuche.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Thrive-Leads-Lead-Group-Nischensuche-300x66.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Thrive-Leads-Lead-Group-Nischensuche-768x169.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><em><strong>Was sagen diese Conversion-Raten nun aus und was gibt es hierbei zu beachten?</strong></em></p>
<p>Wir sehen also, dass die Conversion-Rate beim Anmeldeformular im <strong>Post Footer</strong> etwas höher ist, als beim <strong>In content</strong> Formular.</p>
<p>Das trifft in meinem Fall allerdings nur auf die Lead Group Nischensuche zu, bei allen anderen ist die Conversion-Rate nämlich beim In content Formular höher.</p>
<p>Hat also in diesem Fall keine Aussagekraft und muss individuell für jeden Bonus (Leads Group) betrachtet werden.</p>
<p><em>Vielleicht hältst Du diese Conversion-Raten für ziemlich gering?</em></p>
<p>Nicht unbedingt, dafür gibt es folgende Gründe:</p>
<ul>
<li><strong>Ich habe sehr viele Stammleser.</strong> Also Leser, die immer wieder, auch auf gleiche Seiten zurückkommen <em>(und mit den Inhalten arbeiten)</em> und so eine Impression auslösen, obwohl sie den Bonus bereits lange haben und sich somit nicht mehr eintragen.</li>
<li><strong>Ich habe einen E-Mail-Funnel.</strong> Auch damit &#8222;schicke&#8220; ich Leser immer wieder auf Seiten mit Boni, die sie schon haben oder aktuell vielleicht nicht interessant für sie sind <em>(weil anderer Fokus oder Wissen schon ausreichen)</em>.</li>
</ul>
<p>Genau das spiegelt auch wieder, dass zum Beispiel die Anmelderate in der Lead Group &#8222;Über mich&#8220; höher ist, obwohl es dort keinen direkten Bonus gibt, sondern &#8222;nur&#8220; der Eintrag in den bonek Newsletter angeboten wird.</p>
<p>Überwiegend neue User lesen den <a href="http://www.bonek.de/about/">Über mich Bereich</a>.</p>
<p>Leser, die mich und meine Boni noch nicht genau kennen. Aber vielleicht vom ersten Blog-Beitrag, den sie gelesen haben, überzeugt waren und sich dann informiert haben, wer ich eigentlich bin und wie ich in welcher Form weiterhelfen kann. Der bonek-Newsletter informiert dann über weitere wertvolle und neue Beiträge.</p>
<p>Sehen wir uns nun die E-Mail-Anmeldeformulare an, die ich mit Lead Shortcodes erstellt und auf bonek.de an verschiedenen Stellen eingebunden habe.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13980 size-full" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Thrive-Leads-Lead-Shortcodes-bonek.png" alt="Thrive Leads Lead Shortcodes bonek" width="1024" height="632" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Thrive-Leads-Lead-Shortcodes-bonek.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Thrive-Leads-Lead-Shortcodes-bonek-300x185.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Thrive-Leads-Lead-Shortcodes-bonek-768x474.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Hier fällt auf, dass die Conversion-Raten bei Spezialthemen deutlich höher sind, als bei den &#8222;normalen&#8220; Boni zur Nischensuche und zum Backlinkaufbau.</strong></p>
<p>Konkret fallen der Amazon-Bonus mit einer Conversion-Rate von <strong>10,6 %</strong> und der SEO-Text mit <strong>9,65 %</strong> ins Auge.</p>
<p><em><strong>Warum ist das so?</strong></em></p>
<p>Ich denke der Grund dafür liegt darin, dass es wie gesagt sehr spezielle Themen (<em>abseits von der Grundproblematik meiner Zielgruppe Nischensuche &amp; Backlinkaufbau)</em> für eine ganz spezielle, &#8222;spitze&#8220; Zielgruppe sind.</p>
<p>Nicht jeder, der sich erfolgreiche Online-Projekt oder gewinnbringende Nischenseiten aufbauen möchte, arbeitet mit dem Amazon-Partnerprogramm. Nur für die, die es tun, ist die Rechnungsvorlage für Amazon-Partner auch interessant und hilfreich.</p>
<p><em>Problem einer &#8222;spitzen&#8220; Zielgruppe erkannt und in Form eines hochwertigen Bonus gelöst. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p><strong>Auch hierbei siehst Du wieder, wie unglaublich wertvoll ein gutes Zielgruppenverständnis ist.</strong></p>
<p>Was ich hier noch nicht gemacht habe, sind A/B Splittests. Das heißt, Du kannst mit Thrive Leads jedes einzelne Formular gegen ein anderes oder eine Variante davon splittesten. Bestimmt könnte ich durch diese Möglichkeit, das eine oder andere Prozent mehr rausholen.</p>
<p><strong>Aber hier muss man auch das Nutzen-/Aufwandverhältnis im Auge behalten</strong>. Zudem sind Splittests immer erst ab einer gewissen Trafficzahl und vor allem bei kaltem Traffic (neue Besucher ohne Verbindung zu Deiner Webseite) wirklich aussagekräftig und wichtig.</p>
<p><strong>Wie gesagt geht es mir aber nicht darum, die Conversion-Raten mit &#8222;Gewalt&#8220; nach oben zu treiben, die Leser und Inhalte stehen im Vordergrund.</strong> Damit möchte ich bestimmt nicht sagen, das Lightboxen oder ExitPopUps generell nicht gut sind oder nichts bringen. Bei bestimmten Projekten halte ich sie sogar für sinnvoll. Zum Beispiel um &#8222;Abbrecher&#8220; im Bestellprozess zurückzuholen.</p>
<h3 id="wasist">Was kannst Du mit Thrive Leads genau machen?</h3>
<p>Du kannst Dir damit Deine eigene E-Mail-Liste aufbauen. Und zwar an den verschiedensten Stellen auf Deiner WordPress-Seite und durch unterschiedliche ListBuilding-Strategien.</p>
<p>Du brauchst also nicht verschiedene Plugins, wenn Du zum Beispiel Deinen Lesern sowohl mitten in einem Blog-Beitrag, wie auch in der Sidebar oder an vielen anderen Stellen eine Anmeldemöglichkeit geben möchtest.</p>
<p><strong>Insgesamt stehen Dir 10 Wege zur Verfügung, wie Du Leads generieren kannst (ein Lead ist übrigens ein Interessent, der sich in Deinen E-Mail-Verteiler einträgt :-)).</strong></p>
<p>Bevor ich Dir gleich die 10 Optin-Arten im Detail zeige, möchte ich Dir einen Überblick vom Thrive Leads Dashboard geben.</p>
<p>Wenn Du in der linken WordPress-Menüleiste auf <strong>Thrive Dashboard</strong> klickst, gelangst Du zur Übersichtsseite aller installierten Thrive Produkte und einiger Thrive Features <em>(diese Ansicht kann variieren, je nachdem welche und wie viele Thrive Themes Produkte zu nutzt und installiert hast.).</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/thrive-leads-dashboard.png" alt="Thrive Leads Dashboard" width="1024" height="632" /></p>
<p><em>Das Thrive Leads Dashboard ganz oben sehen wir uns gleich im Detail an.</em></p>
<p>Zuvor noch kurz die derzeit fünf verfügbaren Thrive Features.</p>
<p>Damit der Post nicht zu umfangreich wird und damit Du die Möglichkeit hast, Dich nur mit jenen Features zu beschäftigen, die Dich interessieren, liste ich die Thrive Leads Features hier nur auf und verlinke auf eine andere Seite mit den Details zum jeweiligen Feature.</p>
<ol>
<li><a href="https://www.bonek.de/thrive-leads-features/#api" target="_blank" rel="noopener noreferrer">API Connections zum Verknüpfen mit externen Tools</a></li>
<li><a href="https://www.bonek.de/thrive-leads-features/#fonts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Custom Fonts zum Verwenden von eigenen Schriftarten oder von Google Fonts</a></li>
<li><a href="https://www.bonek.de/thrive-leads-features/#retina" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Retina Icons zum Hinzufügen von skalierbaren Icons</a></li>
<li><a href="https://www.bonek.de/thrive-leads-features/#general" target="_blank" rel="noopener noreferrer">General Settings zum Treffen von Grundeinstellungen</a></li>
<li><a href="https://www.bonek.de/thrive-leads-features/#manager" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Notification Manager, um über bestimmte Ereignisse informiert zu werden</a></li>
</ol>
<p><strong>Thrive Leads Dashboard</strong></p>
<p>Ein Klick auf Thrive Leads in der linken Navigation oder <strong>THRIVE LEADS DASHBOARD</strong> im Thrive Dashboard öffnet eine Übersicht aller verfügbaren Optin-Formulare und Arten.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13956 size-full" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Thrive-Leads-Dashboard-Details.png" alt="Thrive Leads Dashboard Details" width="501" height="580" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Thrive-Leads-Dashboard-Details.png 501w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Thrive-Leads-Dashboard-Details-259x300.png 259w" sizes="(max-width: 501px) 100vw, 501px" /></p>
<p>Im Thrive Leads Dashboard hast Du nun 4 Möglichkeiten, Optin-Formulare in Deine Webseite einzubauen (ein Klick öffnet wieder ein extra Seite mit den Details):</p>
<ol>
<li><a href="https://www.bonek.de/thrive-leads-features/#leadgroups" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lead Groups</a></li>
<li><a href="https://www.bonek.de/thrive-leads-features/#shortcodes" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lead Shortcodes</a></li>
<li><a href="https://www.bonek.de/thrive-leads-features/#boxes" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thrive Boxes</a></li>
<li><a href="https://www.bonek.de/thrive-leads-features/#segue" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Signup Segue</a></li>
</ol>
<p>Wenn Du Dich entschließt, <a href="http://www.bonek.de/thriveleads" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thrive Leads</a>* zu kaufen oder es bereits hast und sofort (oder endlich) damit starten möchtest, dann haben wir das richtige Video für Dich aufgenommen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Es zeigt Dir, wie Du in Thrive Leads eine neue Lead Group erstellst, Optin-Formulare anlegst und einen Splittest einrichtest. Außerdem erfährst Du, was 2-Schritte Optin-Formulare sind und wie Du diesen ebenfalls nutzen kannst.</p>
<p><a href="https://www.bonek.de/thrive-leads-features/#video" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier der Link zum Video &gt;</a></p>
<h3 id="preis">Preis, Fazit und Empfehlung</h3>
<p>Auch ich konnte meine Leadzahlen seit dem Einsatz von Thrive Leads steigern, auch wenn ich keine exakten Vergleichswerte aus der Zeit vor Thrive Leads nennen kann, weil ich eben viele der Boni nicht genutzt habe. (und auch technisch nicht so leicht hätte umsetzen können)</p>
<p>Wichtig ist mir aber das, was Du im folgenden Screenshot siehst (blaue Linie). <strong>Nämlich das ich täglich qualifizierte Leads mit Hilfe von Thrive Leads generiere (automatisiert über meinen Content und ohne jeglichen Paid-Traffic).</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-13931 size-full" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Täglich-Leads-mit-Thrive-Leads.png" alt="Täglich Leads mit Thrive Leads" width="634" height="187" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Täglich-Leads-mit-Thrive-Leads.png 634w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/05/Täglich-Leads-mit-Thrive-Leads-300x88.png 300w" sizes="(max-width: 634px) 100vw, 634px" /></p>
<p>Der Grund für diese Steigerung der Leads ist aber nicht nur der Einsatz von Thrive Leads, sondern vor allem auch neue Boni, die ich entwickelt habe, um verschiedene Anreize für verschiedene Teilzielgruppen anbieten zu können.</p>
<p>Der eine Teil meiner Zielgruppe hat noch Probleme bei der Nischensuche. Für diese Nutzer ist <a href="https://www.bonek.de/lp-nischensuchanleitung/?x=thriveleadspost" target="_blank" rel="noopener noreferrer">meine ausführlichste Nischensuchanleitung</a> der perfekte Bonus. Ein anderer Teil ist auf der Suche nach einer <a href="https://www.bonek.de/backlinkaufbau-33-schritte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">effektiven Backlinkaufbau-Strategie</a>, welche ich durch einen <a href="https://www.bonek.de/lp-backlinkaufbaumethoden/?x=thriveleadspost" target="_blank" rel="noopener noreferrer">weiteren Bonus</a> anbiete.</p>
<p>Neben dem passenden Tool, halte ich diese Segmentierung nach den Bedürfnissen meiner Zielgruppe, für einen wichtigen Erfolgsfaktor, um dauerhaft effektives ListBuilding betreiben zu können.</p>
<p>Allerdings sollte man es meiner Meinung nach mit den Boni auch nicht übertreiben und genau abwägen, wie viele und welche Boni in einem gesunden Verhältnis zum Aufwand stehen.</p>
<p>Thrive Leads hat wertvolle Features, ist einfach zu bedienen und einzurichten, lässt sich schnell mit E-Mail-Marketing Anbietern wie Klick-Tipp verbinden und ist sehr nutzerfreundlich.</p>
<p><em>Ach ja, Thrive Leads kostet natürlich auch etwas. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Derzeit gibt es drei verschiedene Lizenzpakete:</p>
<ol>
<li><strong>Single Site Licence</strong> um einmalig 67,- $ (Plugin kann nur auf einer Webseite installiert werden)</li>
<li><strong>5 Licence Pack</strong> um einmalig 97,- $ (Plugin kann auf bis zu 5 Webseiten installiert werden)</li>
<li><strong>15 Licence Pack</strong> um einmalig 147,- $ (Plugin kann auf bis zu 15 Webseiten installiert werden)</li>
</ol>
<p><em>Dann gibt es noch ein viertes Paket, nämlich die Thrive Membership für 19 $ monatlich (nur jährlich zahlbar). Damit kannst Du alle Thrive Produkte auf allen Deinen Webseiten nutzen.</em></p>
<p>Ich halte dieses Preismodell auf jeden Fall für gerechtfertigt und transparent. Man kann selbst entscheiden, für wie viele Seiten man Thrive Leads braucht und dann zum jeweiligen Paket greifen.</p>
<p>Hier kannst Du ein Paket Deiner Wahl auswählen und <a href="http://www.bonek.de/thriveleads" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thrive Leads</a>* selbst bei Dir testen.</p>
<p><em><strong>Welche Erfahrungen hast Du mit Thrive Leads? </strong><strong>Nutzt Du es oder ein völlig anderes Plugin?</strong></em></p>
<p>Schreibe mir einfach einen Kommentar. Auch Fragen dazu beantworte ich gerne.</p>
<p>Für Deinen Erfolg im Internet</p>
<p>Sebastian</p>
<p>PS: Sollte übrigens <em>Englisch</em> der Grund dafür sein, warum Du Zweifel hast mit Thrive Leads zurecht zukommen, habe ich eine deutschsprachige Facebook-Gruppe entdeckt, die sich über alle Thrive-Produkte austauscht: <a href="https://www.facebook.com/groups/1371746616176750/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">facebook.com/groups/1371746616176750/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schritt-für-Schritt Plan zum Aufbau eines digitalen Infoprodukt-Business</title>
		<link>https://www.bonek.de/schritt-fuer-schritt-zum-digitalen-infoprodukt-business/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Költringer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 06:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bonek.de/?p=13271</guid>

					<description><![CDATA[Das ist Frank. Beim &#8222;Arbeiten&#8220;. Er führt ein Lifestyle-Business allererster Sahne und sieht mit seinem nagelneuen MacBook Pro am Pool seinem Bankkonto gerade beim Wachsen zu. Er hat ein eigenes Infoprodukt-Business, verdient eine Menge Geld damit und das großteils automatisiert (nur die Zahlungseingänge muss er noch verfolgen 😉 ). Doch halt! So oder so ähnlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das ist Frank. Beim &#8222;Arbeiten&#8220;.</em></p>
<p><em>Er führt ein Lifestyle-Business allererster Sahne und sieht mit seinem nagelneuen MacBook Pro am Pool seinem Bankkonto gerade beim Wachsen zu.</em></p>
<p><em>Er hat ein eigenes Infoprodukt-Business, verdient eine Menge Geld damit und das großteils automatisiert (nur die Zahlungseingänge muss er noch verfolgen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ).</em></p>
<p><strong>Doch halt!</strong></p>
<p>So oder so ähnlich lauten die Aufmacher, Headlines und Versprechungen vieler Produkte in der Geld verdienen Nische, um Hoffnungen, Träume und Vorstellungen zu erwecken, die von weit über  90% der Käufer nie erfüllt und in die Tat umgesetzt werden (können). Enttäuschte Gesichter, verprasstes Geld und ein schlechter Ruf der Szene sind die Folge und tägliche Realität.</p>
<p>Ich möchte Dir im folgenden Artikel die <strong><em>echte Story</em></strong> von Frank erzählen <em>(nicht die die viele hören und sehen wollen)</em>. Einem durchschnittlichen Typ, Anfang dreißig, verheiratet, zweifacher Familienvater, Angestellter in einem mittelständischen Unternehmen. Er hat sich vor 2 Jahren in den Kopf gesetzt, ein eigenes Infoprodukt-Business starten zu wollen.</p>
<p>Er ist sportlich und recht internet-affin, sein Job ist ok, aber auch nicht richtig erfüllend. Aber er hat eine Familie zu ernähren, einen Kredit für ein Haus abzubezahlen und er hat ein mittelmäßiges Einkommen.</p>
<p>Er hatte die Idee einen Ratgeber für gestresste Familienväter zu schreiben, die wie er in der Mitte ihres Lebens stehen, die Familienplanung abgeschlossen haben, voll im Beruf stehen, sportlich begeistert sind, aber keine Zeit mehr neben Familie und Beruf sind, den eigenen Body fit zu halten. <em>Er will mit seinem E-Book dem Bauchspeck, der sich unweigerlich bei vielen Männern ohne Bewegung in diesem Alter ansetzt, den Kampf ansagen.</em></p>
<p><strong>Ich habe ihn auf dem Weg zu seinem E-Book begleitet.</strong></p>
<p>Welchen Weg er gegangen ist und welche Herangehensweise er gewählt hat, welche Hindernisse, Stolpersteine und Herausforderungen er zu überwinden hatte.</p>
<p><em>Und bevor Du fragst: Ja, Frank ist erfunden. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Er und seine Story steht für alle Leser, denen irgendwann in den Sinn gekommen ist ein Infoprodukt-Business aufzubauen. Und die schnell gemerkt haben, wie der realistische, oft steinige und &#8222;schweißtreibende&#8220; Weg zum ersten verdienten Euro in der Regel aussiehst. Und diesen möchte ich Dir an Franks Beispiel zeigen.</p>
<p>Aber hey&#8230; falls Du nach nach diesen etwas ernüchternden Zeilen (die mir aber wichtig sind) jetzt etwas demotiviert bist, möchte ich Dich hiermit wieder pushen. <strong>Wenn Du bereit bist Zeit und Arbeit in Dein Business zu investieren, Geduld hast und Dich auch von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen lässt, stehen Deine Chancen echt gut in absehbarer Zeit ein erfolgreicher Infoprodukt-Business Unternehmer (Infopreneure) zu sein. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>
<p>Nach dem Lesen des Beitrags kennst Du alle Schritte in der richtigen Reihenfolge, die Du gehen musst, um am Ende ein eigenes Infoprodukt in Händen zu halten, dass Du rund um die Uhr automatisiert im Internet verkaufen kannst (und Dir womöglich nach getaner, harter Arbeit auch einen besseren Lifestyle erlaubt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ).</p>
<p>Ich habe den Artikel in folgende Kapitel unterteilt, die es meiner Erfahrung nach braucht und die auch Frank durchgemacht hat:</p>
<ol>
<li><a href="#mindset">Mindset</a></li>
<li><a href="#ideenfindung">Ideenfindung und -validierung</a></li>
<li><a href="#zielgruppen">Zielgruppenrecherche und -verständnis</a></li>
<li><a href="#produkt">Produkterstellung</a></li>
<li><a href="#positionierung">Positionierung des Produkts</a></li>
<li><a href="#technik">Technik und Prozesse</a></li>
<li><a href="#leads">Leadgenerierung und Traffic</a></li>
<li><a href="#conversion">Conversionoptimierung</a></li>
</ol>
<h2 id="mindset">1. Mindset</h2>
<p>Die Hauptmotivation von Frank ein Infoprodukt-Business zu starten, war Geld.</p>
<p>Er war auf der Suche nach zusätzlichen Einkommensmöglichkeiten, um sein Angestelltengehalt aufzupolieren und seiner Familie mehr bieten zu können. Eine Motivation, die vermutlich sehr viele antreibt und das auch verständlicherweise.</p>
<p>Frank hat sich vorab schlau gemacht, lange recherchiert, gut in das Thema eingelesen und sich auch ein Produkt gekauft, um zu lernen, wie man einen eigenen Online-Kurs erstellt, technisch alles aufsetzt und anschließend gewinnbringend verkauft. Er hat sich dabei vor allem von Verkaufszahlen und Kontoauszügen im Videosalesletter des Verkäufers beeindrucken lassen und sich schon bildlich vorgestellt, wie auch sein <a href="http://www.bonek.de/vorteile-und-nachteile-von-digistore24-inkl-erfahrungsberichte/">DigiStore24</a> Konto täglich anwächst.</p>
<p><em>&#8222;Was der kann, kann ich auch&#8220;</em>, sagte er sich und los ging seine Journey zum erfolgreichen Infopreneure. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Soweit so gut. Details zu seiner Herangehensweise erfahren wir noch im Laufe des Artikels.</p>
<p>Was ihm sein Kurs nicht verraten hat, war neben essenziellen Dingen wie der Feststellung der Marktattraktivität und Durchführung der Zielgruppenrecherche, auch die Tatsache, das all das jede Menge Arbeit und Zeit erfordert, mit Verzicht in anderen Bereichen einhergeht und der Rubel nicht so mir nix dir nix durch ein bisschen E-Book schreiben rollt.</p>
<p><strong>Hoch-motiviert startete er mit dem Schreiben seines Fitness-Ratgebers.</strong> Die ersten 2-3 Wochen investierte er richtig viel Zeit. Dann kam der Sommer. Die Sonne scheint, der See ruft. Das E-Book kann warten, &#8222;plantschen&#8220; mit den Kids geht vor. Nach einer Woche &#8222;Business-Auszeit&#8220; viel es ihm richtig schwer wieder weiter zumachen. Der Fokus ließ stark nach, doch alles mehr Arbeit als anfangs angenommen.</p>
<p>Zweifel und negative Gedanken kamen auf. Gedanken wie &#8222;der Winter kommt bestimmt, dann gehe ich es richtig an&#8220; schlichen sich ein.</p>
<figure id="attachment_13552" aria-describedby="caption-attachment-13552" style="width: 500px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-13552 size-full" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Online-Business-im-Winter-aufbauen.jpg" alt="Online-Business im Winter aufbauen" width="500" height="333" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Online-Business-im-Winter-aufbauen.jpg 500w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Online-Business-im-Winter-aufbauen-300x200.jpg 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Online-Business-im-Winter-aufbauen-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-13552" class="wp-caption-text">© depositphotos.com</figcaption></figure>
<p><strong>Kurzum, er hatte das falsche Mindset.</strong> Er hatte den Fokus verloren. Es gab angenehmere, schönere Dinge zu tun. Wozu die Komfortzone bei 30° im Schatten verlassen, sich hinter die Tasten klemmen und an seinem Business arbeiten. Macht doch keinen Sinn bei diesen Temperaturen oder?</p>
<p>Ich bin sicher vielen geht es so wie Frank.</p>
<p><strong>Dein Kopf, der 100%ige Fokus auf eine Sache und der unbedingte Wille etwas zu erreichen, egal ob man Lust hat oder nicht.</strong> Aus meiner Sicht und erfahrungsgemäß der wichtigste Erfolgsfaktor überhaupt. Ohne die richtige Einstellung macht es keinen Sinn ein eigenes Business zu starten, egal ob online oder offline. Natürlich wirst Du mit Deinen Aufgaben auch wachsen, aber eine gesunde Grundeinstellung ist das A und O.</p>
<p>Wenn Du Dich entschließt die Sache anzugehen, dann tue das aus voller Überzeugung heraus, nicht weil Du es musst (zum Beispiel aus finanziellen Gründen), sondern <strong>weil Du es unbedingt willst</strong>.</p>
<p>Befreundeten Online-Unternehmer genauso wie mir geht es oft so, dass wir am Sonntag schon wieder richtig Bock haben auf unser Business und es gar nicht erwarten können, am Monat morgen den Rechner zu starten. Wir und generell erfolgreiche Menschen wollen <em>es</em> unbedingt. Mit <em>es</em> meine ich alles, was wir uns in den Kopf setzen. Ein bestimmtes Ziel, wie eine Nischenseite auf 500€ monatlich hochzupushen oder mit einem neuen E-Book 1000€ im Monat passiv zu verdienen.</p>
<p><strong>Wenn Du ein <a href="https://www.bonek.de/365digital-content" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eigenes Infoprodukt-Business</a> möchtest, musst Du bereit sein, andere Dinge hinten anzustellen.</strong> Und Deinen Fokus zu 100% auf Dein &#8222;Vorhaben&#8220; zu legen. Klar sind Family, Freunde, Freizeit wichtig, rechne aber damit hier Einbussen in Kauf nehmen zu müssen. Ein Tag hat nur 24 Stunden und Du musst Dich sehr gut organisieren, um alles unterzubringen möglichst effektiv an Deinem Business arbeiten zu können. Lies Dir dazu unbedingt auch meinen Artikel <a href="http://www.bonek.de/internet-marketer-haben-ein-zeitproblem-und-ich-habe-die-losung/">Internet Marketer haben ein Zeitproblem – und ich habe die Lösung</a> durch.</p>
<p>Setz Dir am besten etappenweise Ziele, die Du erreichen möchtest und belohne Dich auch dafür, wenn eine Teilziel erreicht hast. Zum Beispiel mit einem Ausflug mit Deiner Familie oder einem &#8222;technischen Spielzeug&#8220;, das schon lange auf Deiner Wunschliste steht. Versuche Deine Motivation hoch zu halten und gib Dir selbst das Versprechen (auch schriftlich), nicht aufzugeben, bevor Du Dein nächsten Teilziel erreicht hast.</p>
<p><strong>Die Wahrheit ist, jeder erfolgreiche Unternehmer ist mindestens einmal gescheitert (vermutlich mehrere Male)</strong>. Sie alle hatten aber genug Leidenschaft, Antrieb und Biss, zum trotzdem hartnäckig weiterzumachen. Auch Du wirst Rückschläge erleiden und in Situationen kommen, in denen es einfach nicht läuft. Hier möchte ich Dir einen meiner Lieblingssprüche auf den Weg geben: &#8222;Ausblenden. Tun. Korrigieren&#8220;. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<figure id="attachment_13769" aria-describedby="caption-attachment-13769" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-13769 size-medium" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Klaus-Hipp-300x169.jpg" width="300" height="169" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Klaus-Hipp-300x169.jpg 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Klaus-Hipp.jpg 700w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-13769" class="wp-caption-text">Quelle: dw.com</figcaption></figure>
<p>Kennst Du den Spruch von Claus Hipp, der Hersteller der Babynahrung? <em>&#8222;Dafür stehe ich mit meinem Namen!&#8220;</em></p>
<p>Wenn Du im Gegensatz zu Nischenseiten selbst Produkte entwickelst und vertreibst, steht hinter Deinem Produkt und dessen Qualität auch Dein Name (es gibt natürlich auch Ausnahmen, denn in manchen Nischen macht es Sinn mit Pseudonymen zu arbeiten). Das ist grundsätzlich sehr gut, da Du Dir einen guten Ruf oder einen eigenen Brand aufbauen kannst. Allerdings birgt es auch Gefahren in sich. Es kann Neider geben, die Dir Deinen Erfolg nicht gönnen.</p>
<p><strong>Und egal wie gut Dein Produkt, Dein Support oder Deine Inhalte sind, es kann und wird auch hier und da zu negativem Feedback kommen.</strong> Das muss Dir bewusst sein und damit musst Du auch umgehen können und umzugehen lernen. Die denkbar schlechteste Methode ist es, auf negatives Feedback gar nicht zu reagieren. Antworte auf jedes Feedback und habe auch keine Scheue, Dich mit negativem Feedback auseinander zu setzen. Reagiere darauf, nehme es als Chance, Dich, Dein Produkt und Dein Business zu verbessern (sofern das negative Feedback gerechtfertigt).</p>
<p>Verstecke Dich auch nicht hinter Deiner Webseite, sondern stehe zu Deinem Projekt und Deinem Produkt. <strong>Und, ganz wichtig, präsentieren Dich offen und zugänglich für Deine Leser und Kunden.</strong> Habe auch keine Angst davor Bilder und Videos von Dir zu erstellen und zu veröffentlichen.</p>
<p>So wie ich es auch mache im <a href="http://www.bonek.de/about/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Über mich Bereich</a>. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-13554" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Über-Sebastian-Czypionka.png" alt="Über Sebastian Czypionka" width="669" height="626" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Über-Sebastian-Czypionka.png 669w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Über-Sebastian-Czypionka-300x281.png 300w" sizes="(max-width: 669px) 100vw, 669px" /></p>
<p>Das schafft vertrauen und zeigt, dass hinter Deinem Projekt ein echter Mensch &#8222;zum Anfassen&#8220; steckt, der auch den Kontakt zu seiner Zielgruppe sucht (und sich nicht hinter einem Postfach auf den Seychellen versteckt ;-)).</p>
<p>Vielleicht bist Du nicht als Vollblut-Unternehmer geboren, das sind vermutlich die wenigsten. Ich kann Dir aber versprechen, Du wirst mit jedem Erfolgserlebnis wachsen und Deine Motivation wird mit jedem Mal steigen. Alles was Du tun musst, ist zu starten! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2 id="ideenfindung">2. Ideenfindung und -validierung</h2>
<p>Frank wartete auf den Winter. Und der kam auch.</p>
<p>Da war doch noch sein Fitness-Ratgeber, den er hochmotiviert im Frühjahr zu schreiben begann und dann im Sommer beiseite lag. Er hat dazugelernt und sah ein, das von nichts auch nichts kommt. Nach der Arbeit investierte er fortan jeden Tag mindestens eine Stunde in sein Infoprodukt. Die Inhalte setzen sich teils aus eigenen Erfahrungen und teils auch aus im Internet recherchierten Inhalten zusammen, die er glaubte wichtig für seine Zielgruppe zu sein. Er verließ sich hier in erster Linie auf sein Bauchgefühl und seinen &#8222;logischen&#8220; Hausverstand.</p>
<p><em>Ob das die richtige Entscheidung war, werden wir gleich noch erfahren.</em></p>
<p>Aber er hatte einen Riesenvorteil. Er hatte von Anfang an eine Idee für ein eigenes Infoprodukt, das er unbedingt angehen wollte. Ein Vorteil, den erfahrungsgemäß viele nicht haben und oft an der Ideenfindung verzweifeln <em>(keine Sorge, ich habe auch einen &#8222;Hack&#8220; für Dich, wie DU auf gute Ideen kommen kannst, gleich mehr dazu&#8230; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> )</em>.</p>
<p><strong>Denn noch lange bevor Du den ersten Euro verdienen kannst, musst Du zunächst ein Thema für Dein Produkt finden. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>
<p>Und in einem zweiten Schritt überprüfen, ob es für Deine Ideen überhaupt einen Markt gibt. Ich empfehle Dir somit nicht, einfach wild drauflos ein <a href="https://ebook-schreiben-und-verkaufen.de/ebook-schreiben/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Book zu schreiben</a> oder einen Videokurs zu erstellen, bevor Du nicht weißt, ob es dafür überhaupt eine Zielgruppe im Internet gibt, wie groß diese ist und ob sie bereit ist, dafür Geld auszugeben.</p>
<p>Wie Frank erstellen viele spontan aus ihrer persönlichen oder beruflichen Erfahrung heraus ein Infoprodukt, weil sie denken, dass andere davon profitieren können. In vielen Fällen ist das auch so, denn Dein zukünftiges Produkt muss das Problem von Leuten lösen oder ihnen einen bestimmten Wunsch erfüllen. Dennoch ist nicht jede dieser &#8222;Bauchentscheidung&#8220; auch von Erfolg gekrönt. Ich zeige Dir gleich wie Du es schlauer angehst.</p>
<p>Aus Erfahrung und aufgrund des Feedback zahlreicher Leser weiß ich, das sich viele schwer tun ein Thema zu finden oder auf eine zündende Idee zu kommen.</p>
<p><strong>Dabei ist die Ideenfindung eigentlich gar nicht so schwer.</strong> Denn es geht überhaupt nicht darum, dass Du irgendwo Experte bist oder das Gefühl hast, nicht genug zu wissen. Experte zu sein, ist eine Entwicklung, die man durch macht (wie zum Beispiel die Entwicklung, die Du beim Aufbau Deines Infoprodukt-Businesses durchmachen wirst :-); auch ein Arzt ist nicht sofort Experte, nur weil er x Jahre studiert hat, Du verstehst also was ich meine?).</p>
<p><em>Zur Ideenfindung empfehle ich Dir, Deinen Kopf frei zu machen und erstmal Zettel und Stift zur Hand zu nehmen.</em></p>
<figure id="attachment_13557" aria-describedby="caption-attachment-13557" style="width: 500px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-13557 size-full" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Online-Business-Ideen-aufschreiben.jpg" alt="Online-Business Ideen aufschreiben" width="500" height="332" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Online-Business-Ideen-aufschreiben.jpg 500w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Online-Business-Ideen-aufschreiben-300x199.jpg 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Online-Business-Ideen-aufschreiben-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-13557" class="wp-caption-text">© depositphotos.com</figcaption></figure>
<p>Schreib einfach mal alles auf, was aus Deinen Talenten, Interessen, Hobbies, Ausbildungen, Lebensereignisse und Menschen in Deinem Umfeld als Infoprodukt-Idee in Frage kommen könnte. Sei dabei so spontan wie möglich und scheue Dich auch nicht im ersten Moment vielleicht verrückte Themen aufzuschreiben.</p>
<ul>
<li>Was sind Bereiche und Themen, die Dich persönlich interessieren (vielleicht baust Du leidenschaftlich gerne Modellflieger)?</li>
<li>Was machst Du beruflich und wobei fragen DICH Kollegen (womöglich bist Du der &#8222;Go-To-Experte&#8220; in Microsoft Word in Deiner Firma)?</li>
<li>Was sind Deine Hobbies und Freizeitaktivitäten (beherrscht Du wie kein anderer den perfekten Salsa-Tanzschritt)?</li>
<li>Welche Ausbildung hast Du und was hast Du studiert oder gelernt (Du weißt wie man aus einem Holzstamm eine Figur schnitzt, egal wie verrückt &#8211; notiere es)?</li>
<li>Welche Ereignisse in Deinem Leben sind Dir positiv oder negativ in Erinnerung geblieben (Deine letzte Reise nach Gran Canaria war der Hammer, Du kennst jetzt die schönsten und ruhigsten Strände dort)?</li>
<li>Was hast Du zuletzt gegoogelt und war das Ergebnis zufriedenstellend (vielleicht hast Du gemerkt, dass es für Dein Problem noch keine brauchbare Lösung gibt)?</li>
<li>Was ist aktuell los bei Dir (möchtest Du Deine(n) Ex zurückgewinnen oder steht eine Hochzeit bevor)?</li>
</ul>
<p>Lies Dir auch den Artikel mit meinen <a href="http://www.bonek.de/die-13-kreativsten-und-besten-wege-um-die-perfekte-nische-zu-finden/">13 kreativsten und besten Wegen, um eine perfekte Nische zu finden</a> durch, um weitere Inspirationen zu bekommen.</p>
<p><strong>Wenn sich Dein Zettel langsam füllt, wird es an der Zeit, Deine Ideen auch auf &#8222;Brauchbarkeit&#8220; zu überprüfen.</strong></p>
<p><em>Zurück zu Frank.</em></p>
<p>Was er an der Stelle noch nicht wusste, war, ob es für sein Produkt wirklich eine Nachfrage im Internet gibt, wie groß dieses ist und ob Menschen überhaupt bereit sind, in seinem angestrebten Markt Geld auszugeben. Nochmal zu Erinnerung: sein Ratgeber soll Männern helfen, ihren Bauchspeck zu verlieren und das möglichst schnell und ohne hohe Zeitinvestition.</p>
<p><em>Wollen das Männer überhaupt und wenn ja, wie viele suchen nach einer Lösung dafür und sind bereit Geld für eine Lösung auszugeben?</em></p>
<p>Wichtige Fragen, die es zu klären gibt. Bis hierhin glich seine Herangehensweise nämlich noch mehr einer Fahrt ins Blaue als einem durchdachten Plan.</p>
<p><strong>Diese Fragen kann Dir Google recht schnell beantworten.</strong> Gib Deine Ideen einfach in die Google-Suche ein. Dadurch bekommst Du Keywords angezeigt, die so tatsächlich in Google eingegeben werden. Notiere Dir die Vorschläge, die am besten zu Deiner Idee passen und öffne dann den <a href="https://adwords.google.com/ko/KeywordPlanner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Keyword Planner</a>. Gib dort nacheinander die Suchbegriffe ein, die Du Dir notiert hast und Du bekommst dort dann Kennzahlen wie Suchvolumen, Wettbewerb und CPC (Cost per Click, also die Kosten pro Klick auf eine Werbeanzeige im Google-Werbenetzwerk für dieses Keyword).</p>
<p>Auch Frank ist so vorgegangen und hat mal den für ihn am plausibelsten Suchbegriff <em>&#8222;wie kann ich abnehmen&#8220;</em> in den Keyword Planner eingegeben. Sein Gedanke war, möglichst viele Menschen mit seinem zukünftigen Infoprodukt erreichen zu wollen, ohne jemanden auszugrenzen. Daher hat er sich für dieses Keyword entschieden.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-13484" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-aufbauen-analytics-abehmen.png" alt="Online-Business aufbauen" width="871" height="108" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-aufbauen-analytics-abehmen.png 871w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-aufbauen-analytics-abehmen-300x37.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-aufbauen-analytics-abehmen-768x95.png 768w" sizes="(max-width: 871px) 100vw, 871px" /></p>
<p>Klasse Keyword mit dem er eine Menge Leute ansprechen kann und praktisch niemanden ausschließt! Sehr gutes Suchvolumen, Wettbewerb vorhanden, aber nicht zu stark und es wird Geld für AdWords-Anzeigen ausgegeben. Das sagt mir, dass in dieser Nische definitiv ein Markt vorhanden ist und Geld ausgeben wird.</p>
<p>Obwohl er anfangs den Plan hatte, Männern ohne viel Zeit zu zeigen, wie sie ihren Bauchspeck loswerden können, möchte er jetzt aufgrund dieses geilen Keywords auch Frauen und generell allen Menschen helfen, die abnehmen wollen. Macht ja auch Sinn, denn wozu seine Zielgruppe künstlich beschränken, wenn man auch andere abholen kann.</p>
<p><strong>Franks Überlegungen sind nachvollziehbar, aber dennoch nicht sehr schlau.</strong> <em>Warum verrate ich Dir gleich im nächsten Kapitel, wenn es dann um die Zielgruppe geht. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p><strong>Ein smarter Online-Unternehmer positioniert sich in einer Nische mit einer möglichst spitzen, aber attraktiven Zielgruppe.</strong></p>
<p>Umgelegt auf Keywords, empfehle ich Frank zum Beispiel mit folgenden Begriffen weiterzuarbeiten.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-13491" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-aufbauen-analytics-bauchspeck.png" alt="Online-Business aufbauen Bauchspeck Beispiel" width="876" height="334" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-aufbauen-analytics-bauchspeck.png 876w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-aufbauen-analytics-bauchspeck-300x114.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-aufbauen-analytics-bauchspeck-768x293.png 768w" sizes="(max-width: 876px) 100vw, 876px" /></p>
<p>Das Suchvolumen ist zwar deutlich geringer, aber Frank weiß hiermit ganz genau welches Problem seine Zielgruppe hat, kann dieses genau inhaltlich auf seiner Webseite ansprechen und kann dieses spezifische Problem mit seinem Ratgeber lösen. Will er wirklich nur Männer ansprechen, macht es Sinn sich nur auf die Keywords <em>&#8222;bauch weg übungen für zuhause männer&#8220;</em> und <em>&#8222;bauch weg übungen männer&#8220;</em> zu fokussieren.</p>
<p>Bestimmt gibt es noch jede Menge weiterer attraktiver Keywords, die Männer mit diesem Problem eingeben und das Suchvolumen zusätzlich erhöhen.</p>
<p><strong>Wichtig ist in diesem Schritt nur, dass es eine Nachfrage zu diesem Thema gibt und Menschen Geld für Produkte in dieser Nische ausgeben.</strong> Weitere Infos, um herauszufinden, was gesucht wird und wie häufig, kannst Du auch in meinem Artikel zur <a href="http://www.bonek.de/digitales-infoprodukt-erstellen-und-verkaufen/#nachfrage">Erstellung eines eigenen digitalen Infoprodukts</a> nachlesen.</p>
<p><strong>Übrigens</strong>&#8230;da wir gerade bei der Ideenfindung und Ideenvalidierung sind. Wenn Du mehr Input zu diesen beiden Themen brauchst, kann ich Dir mein kostenfreies Video zum Thema <em>„Wie Du erfolgversprechende Ideen für digitale Infoprodukte entwickelst und herausfindest, ob es für Deine Ideen einen Markt im Internet gibt und wie attraktiv dieser ist!“</em>? empfehlen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>

<h2 id="zielgruppen">3. Zielgruppenrecherche und -verständnis</h2>
<p>Wenn Du ein Thema gefunden und auf Potenzial überprüft hast, geht es an die Zielgruppenrecherche. Ja ich weiß, für viele ein leidiges Thema.</p>
<p><strong>Aber die Zeit die Du investierst, um Deine Zielgruppe so gut wie möglich kennen zu lernen, wird sich erfahrungsgemäß doppelt bezahlt machen.</strong> Einerseits in zufriedenen Kunden, die Du gewinnen wirst, wenn Du Dein Produkt auf Deine Zielgruppe abstimmst und andererseits in Umsatz, den Du machen wirst, wenn Du Deine Zielgruppe richtig verstehst und ansprichst.</p>
<p>Warum es so wichtig ist, sich intensiv mit seiner Zielgruppe zu beschäftigen und zuvor überhaupt eine klare Zielgruppe zu definieren, sehen wir auch sehr schön an Franks Infoprodukt-Pläne.</p>
<p><em>Wer wäre seine Zielgruppe, würde er einen allgemeinen Ratgeber zum Abnehmen erstellen und sich auf das sehr allgemeine Keyword &#8222;wie kann ich abnehmen&#8220; fokussieren?</em></p>
<ul>
<li>Junge Frauen Anfang zwanzig, die an der Oberschenkeln abnehmen möchten?</li>
<li>Frauen Anfang dreißig, die nach der Schwangerschaft wieder ihre Figur zuvor anstreben?</li>
<li>Übergewichtige Jugendliche, die in der Schule gehänselt werden, und Google fragen, wie sie schnell abnehmen können?</li>
</ul>
<p><strong>Wir wissen es nicht genau!</strong></p>
<p>Womöglich jeder dieser Menschen, womöglich auch noch ganz andere.</p>
<p>Das macht es für Frank praktisch unmöglich seine Zielgruppe einzugrenzen und jede einzelne Zielgruppe inhaltlich zufriedenstellend auf seiner Seite anzusprechen (geschweige denn ein Produkt zu erstellen, das wirklich jedem hilft).</p>
<p>Zum Glück hat Frank meinen Tipp ernst genommen und eingesehen, das es cleverer ist, mit seinem zukünftigen Ratgeber Männer anzusprechen, die zu viel Bauch haben und diesen jetzt neben Beruf, Familie und Freizeit jetzt loswerden wollen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Das macht es wesentlich einfach einen Kunden-Avatar zu erstellen und sowohl die Inhalte der Webseite wie auch des Produkts genau auf diese Zielgruppe abzustimmen.</p>
<p>So könnte Franks Kunden-Avatar aussehen:</p>
<figure id="attachment_13559" aria-describedby="caption-attachment-13559" style="width: 333px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-13559 size-full" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Business-Idee-Bauchspeck-reduzieren.jpg" alt="Business-Idee-Bauchspeck-reduzieren" width="333" height="500" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Business-Idee-Bauchspeck-reduzieren.jpg 333w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Business-Idee-Bauchspeck-reduzieren-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 333px) 100vw, 333px" /><figcaption id="caption-attachment-13559" class="wp-caption-text">© depositphotos.com</figcaption></figure>
<p><strong>Ich würde daher hier gut und gerne mindestens einen Tag, wenn nicht sogar zwei Tage investieren, um alles über Deine Zielgruppe herauszufinden.</strong></p>
<p>Versuche Dich hier so gut wie möglich in Deine Zielgruppe hineinzuversetzen und folgende Fragen über sie zu beantworten:</p>
<ul>
<li>Was ist hier größtes Problem, ihr größter Schmerz oder ihr größter Wunsch?</li>
<li>Wie alt ist sie?</li>
<li>Was denkt sie?</li>
<li>Wie fühlt sie sich?</li>
<li>Welches Geschlecht hat sie?</li>
<li>Welche Ängste/Zweifel/Bedenken hat sie?</li>
</ul>
<p>Um diese Fragen beantworten zu können, empfehle ich Dir grundsätzlich folgende Vorgehensweisen:</p>
<p><strong>1. Frag Google (was für eine Überraschung? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> )</strong></p>
<p>Gib Dein Hauptkeyword in die Google-Suche ein und besuche alle Seiten, die zu Deinem Thema top ranken (die ersten 10-15 Suchergebnisse). Diese Seiten machen scheinbar einiges richtig, ansonsten würde sie nicht so gut ranken. Lies Dir die Seiten durch und notiere Dir alles was Dir auffällt:</p>
<ul>
<li>Welche Fragen werden in den Kommentaren gestellt oder direkt auf der Webseite beantwortet?</li>
<li>Welche Produkte werden verkauft (Videokurse, E-Books, Audios,&#8230;)?</li>
<li>Welche Farben haben die Seiten (eher männlich, weiblich oder neutral)?</li>
<li>Wie ist die Ansprache (per Du oder per Sie)?</li>
<li>Welche Themenbereiche werden inhaltlich behandelt?</li>
<li>Welche Bilder/Screenshots werden verwendet?</li>
</ul>
<p>Bei Frank würde das so aussehen:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-13501" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-bauch-weg-uebungen.png" alt="Online-Business Bauch-weg Übungen" width="790" height="948" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-bauch-weg-uebungen.png 790w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-bauch-weg-uebungen-250x300.png 250w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-bauch-weg-uebungen-768x922.png 768w" sizes="(max-width: 790px) 100vw, 790px" /></p>
<p>Ganz oben ranken Brands wie Menshealth oder Netzathleten.</p>
<p>Neben einem YouTube-Video versteckt sich darunter auch ein Infoprodukt hinter der Seite von sixpackcode.de.</p>
<p>Wie auch immer, jede Menge Seiten und Inhalte, die sich Frank ansehen kann, um seine Zielgruppe besser kennen zu lernen und zu verstehen, wie man sie richtig anspricht.</p>
<p><strong>2. Trete Facebook-Gruppen und Foren bei</strong></p>
<p>Recherchiere zu Deinem Thema passende Gruppen auf Facebook, trete dort bei und beteilige Dich an den Diskussionen.</p>
<p>Notiere Dir welche Fragen gestellt werden und von wem (männlich, weiblich oder beiden gleichermaßen). Besuche einige Profile der Mitglieder und versuche einen Trend zu erkennen (wie alt sind die Mitglieder, welche Interessen haben sie, welchen Beruf oder welche Hobbies, &#8230;). Registriere Dich auch bei Foren, die zu Deinem Thema passen. Lies auch hier mit und stelle gezielt auch die eine oder andere Frage oder beantworte Fragen.</p>
<p>Sei aktiv und kommuniziere mit Deiner Zielgruppe. Suche den gegenseitigen Austausch und entwickle ein Gefühl dafür, wie die Menschen &#8222;ticken&#8220;, die Dein Produkt kaufen sollen.</p>
<p>Auch für Frank lassen sich hier Communitys finden. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-13505" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-bauch-weg-community.png" alt="Online-Business Bauch-weg Community" width="499" height="398" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-bauch-weg-community.png 499w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-bauch-weg-community-300x239.png 300w" sizes="(max-width: 499px) 100vw, 499px" /></p>
<p><strong>3. Schreib den &#8222;Wettbewerb&#8220; an</strong></p>
<p>Scheu Dich auch nicht davor mal direkt nachzufragen.</p>
<p>Schreib den Betreibern der Seiten mit den Top-Rankings (oder auch den Seitenbetreibern, die AdWords schalten) eine E-Mail mit der Bitte um ein paar Insights oder Erfahrungen was die Zielgruppe betrifft. Formuliere die Mail so persönlich wie möglich und überlege Dir auch einen Benefit für die Adressaten, wenn Sie Dir helfen (Geben und Nehmen :-)).</p>
<p>Versprich ihnen zum Beispiel einen wertvollen Beitrag für deren Blog zu schreiben oder auch einen auf Deiner Seite zu veröffentlichen. Du wirst auch so vermutlich nicht von jedem eine Antwort bekommen, kannst aber die <a href="http://www.bonek.de/linktausch-anfrage-email-mit-erfolgswahrscheinlichkeit/">Antwortquote auf Deine Anfragen</a> deutlich erhöhen.</p>
<p><strong>4. Mach einen bezahlten Test</strong></p>
<p>Was Du auch machen kannst, ist zu Deinen besten Keywords bezahlte AdWords-Anzeigen zu schalten und mal einen Hunderter zu investieren.</p>
<p>Allerdings ist das schon eher für fortgeschrittene User, da Du hier Geld für Werbung ausgibst und wissen solltest wie AdWords funktioniert und welche Einstellungen hier zu treffen sind (<a href="https://support.google.com/adwords/?hl=de#topic=3119071" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> die Google-Anleitung dazu). Trifft das auf Dich zu, kannst Du eine einfach Landingpage aufsetzen und dort ein Kontaktformular einbinden.</p>
<p>Stelle Dich auf der Landingpage kurz vor (wer bist Du, was machst Du und warum möchtest Du dieses Projekt ins Leben rufen) und überlege Dir Fragen, die Du Deiner Zielgruppe stellen könntest. Leite dann Traffic über AdWords-Anzeigen auf die Landingpage und schau was passiert. Im besten Fall schreiben Dir einige Besucher, mit denen Du Dich dann bei Interesse auch intensiver austauschen kannst. <strong>Ziel dieses Tests ist es ja mit Deiner Zielgruppe in Kontakt zu treten und mögliche Fragen, Ängste,&#8230; die sie hat, zu erfahren.</strong></p>
<p>Frank könnte zum Beispiel in dem Kontaktformular auf seiner Landingpage folgende Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>Wie alt bist Du?</li>
<li>Wie viel Zeit pro Tag kannst Du investieren, um Deinem Bauchspeck den Kampf anzusagen?</li>
<li>Wärst Du grundsätzlich bereit in meine Methode zu investieren, die bei mir nachweislich zu einer Reduktion meines Bauchumfangs von 15 cm innerhalb von 4 Wochen geführt hat?</li>
<li>Wünscht Du Dir Inhalte von mir lieber in Textform, zum Beispiel als E-Book-Ratgeber mit Bildern oder Videoform, um Übungen gezielt nachmachen zu können?</li>
</ul>
<p>Alles in Allem gibt es viele Möglichkeiten seine Zielgruppe kennen zu lernen. Gerade beim Aufbau eines digitalen Infoprodukt-Businesses halte ich das Zielgruppenverständnis für einen wichtigen Erfolgsfaktor. Daher empfehle ich Dir sogar soweit zu gehen, einen Avatar von Deinem Idealkunden zu erstellen.</p>
<p>Mehr dazu kannst Du auch in <a href="http://www.bonek.de/nischenseiten-challenge-3-wordpress-zielgruppe-content-strategie/">meinem Artikel zur Nischenseiten-Challenge</a> nachlesen, wo ich für meine Nischenseite genau so einen Avatar erstellt habe.</p>
<h2 id="produkt">4. Produkterstellung</h2>
<p>Bis hierhin hast Du schon jede Menge geschafft. Ab jetzt macht&#8217;s auch Spaß, versprochen! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Aufbauend auf Deiner Zielgruppenanalyse geht es jetzt ans Erstellen Deines Infoprodukts.</strong> Vielleicht hast Du sogar über Deinen AdWords-Test herausgefunden, welches Produktformat Deine Zielgruppe bevorzugt? Du hast hier mehrere Möglichkeiten, in den meisten Fällen ist aber ein E-Book als PDF-Datei oder ein Online-Kurs mit Videos, Texten, Bildern,.. in einem geschützten Mitgliederbereich am sinnvollsten.</p>
<p>Frank hat über seinen Test zum Beispiel erfahren, dass seine Zielgruppe sich lieber Videos mit Übungen ansieht, die sie einfach nachmachen können und ungern E-Books liest. Sein Ratgeber hat aber mittlerweile über 50 Seiten, vollgepackt mit Bildern, Screenshots und guten Inhalten über seine Methode.</p>
<p><strong>Seine Zielgruppe wünscht sich aber offenbar einen Videokurs.</strong> So gesehen war die Arbeit, die Frank noch bevor er sich mit seiner Zielgruppe beschäftigt hat, umsonst.</p>
<p>Nicht ganz aus meiner Sicht. Er könnte seinen Ratgeber später dann zum Beispiel als Lead-Magnet verwenden, um sich eine E-Mail-Liste mit Interessenten aufzubauen. Das werde ich Frank auch noch vorschlagen, denn er ist aufgrund des Tests derzeit etwas &#8222;geknickt&#8220;! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>An dem Beispiel siehst Du aber wieder deutlich, wie wichtig es ist, nicht einfach drauf los zu schreiben, sondern die Dinge in der richtigen Reihenfolge abzuarbeiten und vor allem, sich noch vor der ersten Zeile oder dem ersten Video mit der Zielgruppe auseinanderzusetzen.</strong></p>
<p>Unabhängig davon, ob Du ein E-Book oder einen Online-Kurs erstellst, ist mir eines wichtig zu sagen. <strong>Dein Produkt muss nicht perfekt sein.</strong> Die Gefahr ist nämlich sehr groß, ein perfektes Produkt erstellen zu wollen und es dann nie richtig online zu bringen. Dein Produkt muss sehr gut sein, Mehrwert bieten und Menschen helfen. Dann kann es online und durch erstes Kundenfeedback noch optimiert werden.</p>
<p>Ein perfektes Produkt gibt es ohnehin nicht, denn egal wie gut Dein Produkt ist, es wird nie zu 100% für jeden passen. Oben haben wir über das notwendige Mindset gesprochen, erinnerst Du Dich? Du musst es also auch verkraften können, das der eine oder andere nicht so begeistert ist von Deinem Produkt und es zurückgeben wird (das ist normal und bestimmt auch kein persönlicher Angriff auf Dich ;-)).</p>
<p>Zur Produkterstellung habe ich bereits einen sehr umfangreichen Beitrag erstellt, der Dir zeigt, wie Du ein <a href="http://www.bonek.de/digitales-infoprodukt-erstellen-und-verkaufen">eigenes digitales Infoprodukt erstellst und im Internet verkaufst</a>.</p>
<h2 id="positionierung">5. Positionierung des Produkts</h2>
<p>Ein sehr wichtiger Punkt, den viele sträflich vernachlässigen.</p>
<p>Auch Frank hätte diesen Punkt beinahe übersehen und wollte ein Infoprodukt-Business ohne klar zu erkennende Positionierung aufbauen.</p>
<p>Wie bei der Ideenvalidierung und bei der Zielgruppenrecherche bereits gesehen, wäre er fast in den sehr allgemeinen Bereich <em>&#8222;wie kann ich abnehmen&#8220;</em> gegangen, wollte Gott und die Welt damit ansprechen und auch die Inhalte für sein Produkt an Gott und die Welt anpassen, sprich für Jedermann und Jederfrau. Er hätte keine Argumente oder Werte gehabt, die ihn von anderen&#8220;Experten&#8220; oder Produkten unterschieden hätten.</p>
<figure id="attachment_13772" aria-describedby="caption-attachment-13772" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-13772 size-medium" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Demotiviert-beim-Aufbau-eines-Online-Business-300x200.jpg" alt="Demotiviert beim Aufbau eines Online-Business" width="300" height="200" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Demotiviert-beim-Aufbau-eines-Online-Business-300x200.jpg 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Demotiviert-beim-Aufbau-eines-Online-Business-150x100.jpg 150w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Demotiviert-beim-Aufbau-eines-Online-Business.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-13772" class="wp-caption-text">© depositphotos.com</figcaption></figure>
<p><strong>Das wäre sehr wahrscheinlich schief gegangen und er hätte früher oder später die Motivation verloren.</strong> Spätestens dann, als er bemerkt hätte, das er keine Texte schreiben kann, die JEDE dieser möglichen Zielgruppen ansprechen und sein Produkt auch nicht JEDER der Zielgruppen helfen kann. Weder gute Rankings, noch zufriedenstellende Sales wären die Folge gewesen.</p>
<p>Aber er hat noch die Kurve gekratzt und sich dafür entschieden, sich und sein Produkt klar zu positionieren. Er hat sich darauf spezialisiert, Männern ab 40 zu zeigen, wie sie es  neben Job, Familie und Freizeit gebacken bekommen, ihren Bauchspeck dauerhaft loszuwerden. Und das möglichst schnell und mit einfach in den Alltag zu integrierenden Methoden.</p>
<p>Sehr wahrscheinlich gibt es Wettbewerb auch in Deiner Nische. Das ist normal und sogar gut, denn es zeigt erneut, dass ein Markt vorhanden ist, in dem <a href="http://www.bonek.de/geld-verdienen-im-internet-die-ausfuehrlichste-anleitung/">Geld verdient</a> wird. <strong>Damit Du Dich von der Masse und Deinem Wettbewerb abhebst, musst auch Du Dich und Dein Produkt positionieren.</strong> Also einen Mehrwert oder einen Aspekt bieten, den Dein Wettbewerb nicht hat. Ansonsten schwimmst Du mit der &#8222;müden&#8220; Masse mit und Deine potenziellen Kunden können nicht erkennen, was Dich von anderen unterscheidet und warum sie bei Dir und nicht bei der Konkurrenz kaufen sollen.</p>
<p>Im Zuge Deiner Zielgruppenanalyse solltest Du Deinen direkten Wettbewerb bereits weitgehend kennengelernt und Dir deren Webseiten notiert haben (hast Du doch oder? ;-)). In der Geld verdienen Nische ist es häufig so, dass digitale Produkte gekauft werden und daraus von den Kunden selbst wieder digitale Produkt abgeleitet und neu erstellt werden. So gibt es als Beispiel zig E-Books über erfolgreiches Affiliate-Marketing, die sich weder von den Inhalten noch der Aufmachung und vom Marketing groß unterscheiden.</p>
<p><em>Ergebnis ist, dass sich die meisten der &#8222;Nachahmer&#8220; E-Books nicht oder sehr schlecht verkaufen.</em></p>
<p>Keines der E-Books ist klar positioniert und hat ein eindeutiges Unterscheidungsmerkmal gegenüber den anderen herausgearbeitet. Der Weg eines Kunden bis zum Kaufabschluss kann lang sein. Die Regel ist, dass ein Kunde, bevor er kauft, mehrere Webseiten besucht und auch mehrere Angebot zu Gesicht bekommt.</p>
<p>Hier spricht man von der sogenannten Customer Journey (<em>Kundenreise</em>), also welchen Weg ein Interessent geht, bevor er zum Kunden wird.</p>
<figure id="attachment_13549" aria-describedby="caption-attachment-13549" style="width: 960px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-13549 size-full" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/touchpoints1und1.jpg" width="960" height="630" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/touchpoints1und1.jpg 960w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/touchpoints1und1-300x197.jpg 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/touchpoints1und1-768x504.jpg 768w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption id="caption-attachment-13549" class="wp-caption-text">© 1und1.at</figcaption></figure>
<p>1&amp;1 hat sich näher mit Customer Journeys beschäftigt, wie Du bei Interesse <a href="https://www.1und1.at/digitalguide/online-marketing/web-analyse/customer-journey-grundlagen-der-touchpoint-analyse/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> nachlesen kannst.</p>
<p>Eine wichtige Entscheidungsgrundlage für einen Kauf ist dann oft ein gewisser Mehrwert eines Produkts (den andere nicht haben) oder eine klare Positionierung als <em>DAS einzigartige Produkt</em> für den Bereich xy.</p>
<p><strong>Die Positionierung geht eigentlich mit der Produkterstellung einher. Überlege Dir wie Du Dein Produkt am Markt positionieren möchtest. Also wie Du Dein E-Book oder Deinen Online-Kurs vom Wettbewerb abheben kannst.</strong></p>
<p>Schlau ist es also Dich als Experte in einem Teilbereich Deiner Nische zu positionieren und Dein Produkt auch darauf auszurichten. Das macht es Dir am Ende des Tages einfacher Kunden zu generieren und Du kannst auch höhere Preis verlangen, wenn Du als der &#8222;Go-to-Experte&#8220; Deinem Bereich wahrgenommen wirst. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><em>Bestimmt hast Du schon einmal den Begriff USP gehört?</em></p>
<p><strong>Das steht für Unique Selling Proposition, was auf deutsch soviel heißt wie Alleinstellungsmerkmal.</strong> Die Produktpositionierung und die Herausarbeitung eines USP sind eng miteinander verbunden. Mehr dazu kannst Du in <a href="http://www.bonek.de/alleinstellungsmerkmal-usp-nischenseite/">meinem USP-Artikel</a> nachlesen. Dort geht es zwar um Nischenseiten, dennoch kannst Du auch für das Alleinstellungsmerkmal Deines digitalen Infoprodukts wertvolle Learnings mitnehmen.</p>
<h2 id="technik">6. Technik und Prozesse</h2>
<p>Nachdem Du die Vorbereitungen getroffen hast, geht es jetzt darum Deine PS auf die Strasse zu bringen.</p>
<p>Du musst Dein Produkt also für Deine Zielgruppe auch zugänglich machen und dafür brauchst Du einen funktionierenden Prozess. Diesen aufzubauen ist an ein paar technische Aufgaben geknüpft, die aber recht leicht umzusetzen sind. Falls &#8222;Technik&#8220; nicht Dein Ding ist, ist <a href="http://www.bonek.de/sag-technischen-problemen-auf-wiedersehen/">dieser Beitrag</a> sehr wertvoll für Dich. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Webspace und Domain</h3>
<p>Als erstes brauchst Du Webspace, auf dem die Dateien Deiner neuen Webseite gespeichert werden. Hier gibt es zahlreiche Anbieter aus denen Du wählen kannst. Frank und ich nutzen den Webhoster <a href="http://www.bonek.de/all-inkl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">All-Inkl</a>*. Hier stimmt alles, von der Leistung über den Support. Im kleinsten Paket kostet der Anbieter 4,95 Euro im Monat (manchmal gibt es auch Aktionen, wo Du zum Beispiel die ersten 3 Monaten kostenlos bekommst).</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-13307" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/All-Inkl-Webhoster.png" alt="All-Inkl-Webhoster" width="778" height="230" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/All-Inkl-Webhoster.png 778w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/All-Inkl-Webhoster-300x89.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/All-Inkl-Webhoster-768x227.png 768w" sizes="(max-width: 778px) 100vw, 778px" /></p>
<p>Nach einem Klick auf Bestellung kannst Du auch gleich eine Domain registrieren. Ich empfehle Dir hier eine zu wählen, die möglichst zu Deinem Produkt passt und sich gut liest und merken lässt. Frank hat sich für bauchspeck-verlieren.de entschieden. Eine gute Wahl! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-13308" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/All-Inkl-Domain.png" alt="All-Inkl-Domain" width="569" height="259" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/All-Inkl-Domain.png 569w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/All-Inkl-Domain-300x137.png 300w" sizes="(max-width: 569px) 100vw, 569px" /></p>
<p>Klicke auf Weiter wenn Deine Wunschdomain noch frei ist, fülle alle Daten wahrheitsgetreu aus und erstelle Dein All-Inkl-Konto.</p>
<p>Im Mitgliederbereich kannst Du dann Deine Domains, E-Mail-Accounts, FTP-Zugänge, Datenbanken usw. verwalten.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-13309" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/All-Inkl-KAS.png" alt="All-Inkl-KAS" width="939" height="307" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/All-Inkl-KAS.png 939w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/All-Inkl-KAS-300x98.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/All-Inkl-KAS-768x251.png 768w" sizes="(max-width: 939px) 100vw, 939px" /></p>
<h3>Webseite aufsetzen</h3>
<p>Nachdem Du Webspace und Domain hast, geht es an Deine Webseite. Hierzu habe ich bereits einen ausführliche Schritt für Schritt Anleitung erstellt, <a href="http://www.bonek.de/homepage-erstellen-mit-meiner-ikea-bauanleitung/">wie Du innerhalb von nur 60 Minuten eine eigene Homepage erstellst</a>.</p>
<p>Frank hat etwas länger gebraucht als 60 Minuten, er hat sich etwas Zeit gelassen. Dafür hat er alles sauber eingerichtet und eingestellt. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Verkaufsseite erstellen</h3>
<p>Über die Verkaufsseite bietest Du Deinen Besuchern Dein Produkt an. Eine Webseite, die auch verkaufen soll, muss nach bestimmten Regel aufgebaut werden. Das heißt Deine Inhalte sollten eine bestimmte Sprache sprechen, nämlich die Sprache Deiner Zielgruppe.</p>
<p>Franks Zielgruppe sind Männer um die 40, die voll im Beruf stehen, wenig Zeit haben, aber doch wieder etwas für ihren Köper tun möchten. Konkret Bauchumfang verlieren, der sich über die letzten Jahr aufgebaut hat. Bestimmt haben sie folgende Fragen im Kopf, die sie beantwortet haben möchten, bevor sie Franks Produkt kaufen:</p>
<ul>
<li>Wie viel Zeit muss ich täglich investieren?</li>
<li>Wie lange dauert es bis ich erste Erfolge sehe?</li>
<li>Brauche ich irgendwelche (teuren) Fitnessgeräte dazu?</li>
<li>Muss ich auch eine Diät machen bei Deiner Methode?</li>
<li>Was ist wenn Deine Methode bei mir nicht funktioniert?</li>
<li>Wie viele Videos bekomme ich für mein Geld?</li>
<li>Kommen nach meinem Kauf weitere Kosten auf mich zu?</li>
<li>Gib es eine Geld-zurück-Garantie?</li>
</ul>
<p><strong>Ein potenzieller Kunde möchte in der Regel ALLES über Dich und Dein Produkt wissen, bevor er seine Geldbörse zückt <em>(wie lange überlegst Du und wie viele Touchpoints brauchst Du, um online ein E-Book oder einen Kurs zu kaufen?)</em>.</strong></p>
<p>Doch es kommt nicht nur auf den Informationsgehalt, sondern auch auf bestimmte Elemente an, die jede gute Verkaufsseite beinhaltet. Meine 10 Regeln einer guten Verkaufsseite kannst Du in <a href="http://www.bonek.de/ebook-erfolgreich-verkaufen-verkaufsseite-bezahlanbieter-automation/">diesem Blogartikel</a> nachlesen.</p>
<p>Im Prinzip tut es eine einfache WordPress-Seite mit weißem Hintergrund und schwarzer Schrift für eine Text-Verkaufsseite. In vielen Nischen macht es allerdings Sinn Seiten einzusetzen, die optisch etwas mehr hermachen. Mittlerweile gibt es dazu auch schon sehr gute Templates, die einfach anzupassen sind und echt was hermachen (auch was die Darstellung auf mobilen Endgeräten ausmacht).</p>
<p>Für ein Info-Produkt nutze ich zum Beispiel das WordPress-Plugin <a href="http://www.bonek.de/thrivecontentbuilder" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thrive Content Builder</a>*.</p>
<p>Über dieses Infoprodukt habe ich übrigens auch <a href="http://www.bonek.de/case-study-nischen-seite-2000-euro/">diese Case Study</a> veröffentlicht. Hier ein Screenshot der Verkaufsseite:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13313" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Beispiel-Digitales-Infoprodukt-1024x509.png" alt="Beispiel Digitales Infoprodukt" width="1024" height="509" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Beispiel-Digitales-Infoprodukt-1024x509.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Beispiel-Digitales-Infoprodukt-300x149.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Beispiel-Digitales-Infoprodukt-768x382.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Beispiel-Digitales-Infoprodukt-400x200.png 400w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Beispiel-Digitales-Infoprodukt.png 1919w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Mit diesem Plugin kannst Du aus einem Pool an Vorlagen wählen, diese hereinladen und dann beliebig anpassen. Du kannst hier nach verschiedenen Webseitenarten filtern <strong>(1)</strong>, ein Template auswählen <strong>(2)</strong> oder weitere aus der Cloud laden <strong>(3)</strong> und das gewünschte Template laden <strong>(4)</strong> und beliebig anpassen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13315" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/ThriveContentBuilder-Templates-1024x624.png" alt="ThriveContentBuilder-Templates" width="1024" height="624" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/ThriveContentBuilder-Templates-1024x624.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/ThriveContentBuilder-Templates-300x183.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/ThriveContentBuilder-Templates-768x468.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/ThriveContentBuilder-Templates.png 1348w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Auch die Landingpage für mein <a href="http://www.bonek.de/webinare/webinar-ideen-fuer-digitale-infoprodukte-finden/?source_id=infobusiness-uebersichts-blogpost">Infoprodukt-Webinar</a> habe ich mit diesem Plugin erstellt. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Zahlungsanbieter und Produktauslieferung</h3>
<p><strong>Damit Dich Deine Kunden für Dein Produkt auch bezahlen können, brauchst Du eine Schnittstelle zwischen Deinen Kunden und Deinem Bankkonto.</strong> Das heißt Du bindest auf Deiner Verkaufsseite einen Bezahlbutton ein, der auf das Bestellformular eines Zahlungsanbieters weiterleitet.</p>
<p>Dieser wickelt die Zahlung ab, stellt eine Rechnung, gibt Deine Kunden Zugang zu Deinem Produkt und überweist Dir Dein Geld abzüglich einer Gebühr auf Dein Konto. Für digitale Infoprodukte ist <a href="http://www.bonek.de/vorteile-und-nachteile-von-digistore24-inkl-erfahrungsberichte/">DigiStore24</a> der bekannteste Anbieter dafür.</p>
<p>Dort sind schon jede Menge digitaler Produkte gelistet, auch im Fitness- und Abnehmbereich, der für Frank interessant ist. Hier ein Beispiel-Screenshot eines Produktes im Marktsegment von Frank.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-13520" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-aufbauen-ds24-beispiel.png" alt="Online-Business aufbauen DigiStore24" width="847" height="674" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-aufbauen-ds24-beispiel.png 847w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-aufbauen-ds24-beispiel-300x239.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/online-business-aufbauen-ds24-beispiel-768x611.png 768w" sizes="(max-width: 847px) 100vw, 847px" /></p>
<p>Damit Du DigiStore24 nutzen kannst, brauchst Du folgendes:</p>
<ul>
<li>Dein fertiges Produkt (E-Book als pdf-Datei oder Online-Kurs in einem geschützten Mitgliederbereich)</li>
<li>Eine fertiggestellte Verkaufsseite mit gültigem Impressum</li>
<li>Eine Dankeseite, auf die Deine Kunden nach erfolgreicher Bezahlung weitergeleitet werden mit einem Hinweis, dass die Abbuchung von <a href="http://www.bonek.de/digistore24" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DigiStore24.com</a>* erfolgte.</li>
</ul>
<p>Grundsätzlich kannst Du Dein Produkt über zwei Arten an Deine Kunden ausliefern.</p>
<ol>
<li>Wenn Du ein E-Book verkaufst, lädst Du die pdf-Date einfach auf Deinen Webspace hoch und verlinkst diese Datei auf der Dankeseite, auf die Deine Kunden nach erfolgreicher Bezahlung geleitet werden. Dort können sie den Download dann vornehmen. Diese Dankeseite sollte dann natürlich nicht öffentlich zugänglich sein. Stelle die Seite also auf jeden Fall auf noindex und verwende eine URL die keinen Sinn ergibt (z.b. bonek.de/ksjdfkljsdklf), um von Suchmaschinen nicht indexiert zu werden. Noch sicherer ist es (vor allem in der Geld verdienen Branche), Deinen Download vor externem Zugriff zu schützen, wo wir bei Punkt 2 sind.</li>
<li>Wenn Du einen Online-Kurs in einem geschützten Mitgliederbereich anbietest (oder eben Dein E-Book vor unbefugtem Zugriff schützen möchtest), dann kannst Du das zum Beispiel mit dem WordPress-Plugin <a href="http://www.bonek.de/digimember-pro" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DigiMember</a>* realisieren. Dieses Plugin lässt sich auf problemlos mit DigiStore24 verknüpfen und sendet jedem Kunden nach erfolgreicher Bezahlung seine individuellen Zugangsdaten per Mail. Hier ein Screenshot von DigiMember. Unter <strong>(1)</strong> kannst Du die Art des Produktes auswählen, das Du schützen möchtest und unter <strong>(2)</strong> alle notwendigen Einstellungen treffen, unter anderem auch die Verknüpfung mit Deinem Zahlungsanbieter herstellen. Auch Frank setzt mittlerweile DigiMember ein, da er ja aufgrund des Feedbacks aus seinem AdWords-Test weiß, dass sich seine Kunden einen Videokurs wünschen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></li>
</ol>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13316" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Online-Kurs-mit-Digimember-1024x461.png" alt="Online-Kurs mit Digimember" width="1024" height="461" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Online-Kurs-mit-Digimember-1024x461.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Online-Kurs-mit-Digimember-300x135.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Online-Kurs-mit-Digimember-768x346.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Online-Kurs-mit-Digimember.png 1662w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Falls das Thema &#8222;Voll automatisierte Mitgliederbereich erstellen&#8220; gerade aktuell für Dich ist, zeige ich Dir in <a href="http://www.bonek.de/vollautomatisierte-mitgliederseite-mit-digimember/">diesem Beitrag</a> wie Du das unkompliziert mit DigiMember umsetzten kannst.</p>
<p>An Technik und Prozessen braucht es tatsächlich nicht mehr, um Dein Produkt rund um die Uhr an Deine Kunden ausliefern zu können. Willkommen automatisierter Prozess! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2 id="leads">7. Leadgenerierung und Traffic</h2>
<p>In vielen Nischen ist es schlau E-Mail-Marketing einzusetzen und Dir eine E-Mail-Liste mit Interessenten (Leads) und Kunden aufzubauen. <strong>Auch im Internet geht es um Vertrauen und mit E-Mail-Marketing hast Du einen optimalen Kanal, um Vertrauen bei Deinen Interessenten und potenziellen Kunden zu gewinnen.</strong></p>
<p>Da Frank ja schon fleißig an seinem E-Book gearbeitet hat, habe ich ihm empfohlen, es als <a href="http://www.bonek.de/e-book-lead-magnet-sinnvoll-oder-schwachsinn/">Lead-Magnet</a> zu testen. Wichtig ist aber vorher noch, dass er die Inhalte noch besser auf seine Erkenntnisse aus der Zielgruppen-Recherche abstimmt und nach Möglichkeit noch das eine oder andere Video mit reinpackt (seine User wollen ja Videos). Er könnte zum Beispiel in einem Video die Übung vorzeigen, bei der er die meisten Kalorien verbrennt &#8211; also seine beste Fat Burner Exercise! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Ein Lead-Magnet sollte also nicht irgendwas sein, um einfach E-Mail-Adresse abzugreifen, sondern etwas was die Zielgruppe braucht und guten Mehrwert liefert.</strong> Bestenfalls etwas, was Deine Zielgruppe jubeln lässt. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<figure id="attachment_13561" aria-describedby="caption-attachment-13561" style="width: 499px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-13561 size-full" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Lead-Magnet-kommt-gut-an.jpg" alt="Lead-Magnet kommt gut an" width="499" height="281" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Lead-Magnet-kommt-gut-an.jpg 499w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Lead-Magnet-kommt-gut-an-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption id="caption-attachment-13561" class="wp-caption-text">© depositphotos.com</figcaption></figure>
<p>So kann er sich eine E-Mail-Liste mit Interessenten aufbauen, seine Leser noch besser kennen und einschätzen lernen, Vertrauen aufbauen und später dann auch auf seinen kostenpflichtigen Videokurs hinweisen.</p>
<p>Smarte Info-Marketer schicken daher ihren Traffic oft nicht direkt auf eine Verkaufsseite, sondern auf eine spezielle Landingpage, die den ausschließlichen Zweck hat Leads zu generieren (also E-Mail-Adressen zu sammeln). Hier findest Du übrigens <a href="http://www.bonek.de/geheimnis-gut-konvertierender-landingpages-nischenseiten-checkliste/">Beispiele gut konvertierender Landingpages</a> (+ Checkliste).</p>
<p><strong>Das hat den riesengroßen Vorteil, dass Du Dir einerseits eine eigene E-Mail-Liste aufbauen kannst (die gut behandelt sehr viel wert sein kann) und Du Deine Conversionraten mit cleverem E-Mail-Marketing deutlich steigern kannst.</strong> Und, ganz wichtig, Du musst nicht immer wieder für neuen Traffic und neue Interessenten sorgen, wenn Du zum Beispiel weitere Produkte am Start hast, sondern kannst schon auf eine bestehende Traffic-Quelle zurückgreifen.</p>
<p>Wie Du bestimmt weißt, setze auch ich auf meinem Blog auf die Leadgenerierung und smartes E-Mail-Marketing (allerdings ohne Hardselling). Falls Du nicht nicht in meinem Verteiler bist, kannst Du das gerne <a href="http://www.bonek.de/so-faengst-du-an/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> nachholen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wie dem auch sei.</p>
<p><strong>Dafür braucht es professionelle Tools, die es Dir ermöglichen, Dir eine möglichst segmentierte E-Mail-Liste aufzubauen.</strong> Also soweit möglich an die Bedürfnisse und Anforderungen Deiner Zielgruppe angepasst. Ich habe vieles mit unterschiedlichen Projekten getestet und bin jetzt bei bonek bei <a href="http://www.bonek.de/thriveleads" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thrive Leads</a>* hängen geblieben (ebenfalls ein Produkt aus der Thrive Gruppe).</p>
<p>Das heißt alles Optins, die ich auf meinem Blog über die verschiedenen Boni anbiete, laufen über Thrive Leads in Kombination mit Klick-Tipp als mein E-Mail-Marketing Tool. Aus meiner Sicht einer der derzeit besten und kostengünstigsten Lösungen am Markt.</p>
<p>Du kannst damit an praktisch jeder beliebiger Stelle auf Deiner Seite individuelle Optin-Formulare platzieren und wieder auf zahlreiche Anmeldeformular-Vorlagen zugreifen, die Du einfach anpassen und verwenden kannst. Jedes Feature von Thrive Leads jetzt aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Sieh Dich ruhig genauer auf meinem Blog um, dann entdeckst Du einige Optin-Möglichkeiten &#8222;powered by Thrive Leads&#8220;. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Hier ein Screenshot eines Optin-Formulars im Bearbeitungsmodus. Über das rechte Menü <strong>(1)</strong> kannst Du Deine Formulare individuell gestalten und sogar Multi-Step Optins <strong>(2)</strong> verwenden. Also Formular wo ein User im ersten Schritt zum Beispiel eine Frage gestellt bekommt, die er dann über zwei Buttons beantwortet bekommt und abhängig von seiner Antwort ein unterschiedliches Optin-Angebot bekommt.</p>
<p>Halte die Augen offen, in nächster Zeit wird es vermutlich einen ausführlichen Artikel zu Thrive Leads hier auf bonek geben. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13321" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/ThriveLeads-1024x641.png" alt="Thrive Leads" width="1024" height="641" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/ThriveLeads-1024x641.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/ThriveLeads-300x188.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/ThriveLeads-768x481.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/ThriveLeads.png 1364w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Kommen wir nun zum Thema &#8222;Trafficgenerierung&#8220; (ein Thema, das den meisten Kopfzerbrechen bereitet). Verständlich, aber nur weil die meisten die notwendige Vorarbeit nicht geleistet haben oder nicht zu leisten bereit waren.</p>
<p><strong>Traffic auf Deine Seite zu leiten macht nur Sinn, wenn Du alle Aufgaben, die wir bis hier her besprochen haben, ordentlich erledigt hast <em>(hast Du das getan, kommen die ersten Besucher häufig schon von alleine <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> )</em>.</strong></p>
<p>Du hast das richtige Mindset, zu Deinem Thema gibt es einen Markt, in dem Geld ausgegeben wird, Du kennst Deine Zielgruppe, weißt wie Du sie ansprichst, wie sie tickt und welches Problem sie hat. Dein Produkt löst dieses Problem und führt bei Menschen zu Verbesserungen. Deine Verkaufsseite ist nach bestimmten Vorgaben aufgebaut und Du hast ein System, dass Dein Produkt zu jeder Tages und Nachtzeit automatisiert verkauft und ausliefert.</p>
<p>Frank hat nach anfänglichen Schwierigkeiten und Verzettelungen die notwendigen ToDo&#8216; bis hier her erledigt.</p>
<p><em>Was kann er nun tun, um Besucher auf seine Seite zu bekommen?</em></p>
<p>Hier gibt es jede Menge Möglichkeiten, hier zwei davon:</p>
<p><strong>1. Suchmaschinentraffic</strong></p>
<p>Er könnte versuchen für sein anvisiertes Hauptkeyword <em>&#8222;bauch weg übungen für zuhause männer&#8220;</em> gut zu ranken. Die Konkurrenz auf den Top 3 Positionen halte ich allerdings für stark, die Inhalte sind sehr gut, bieten Mehrwert und zudem haben Seiten wie menthhealth eine gute Authority. Schwer an denen vorbeizuziehen, ohne jetzt Backlinks oder ähnliches analysiert zu haben. Aber auch nicht unmöglich, denn die Seite auf Google Pos. #2 zwei ist inhaltlich eher schwach.</p>
<p>Ich würde hier auf jeden Fall noch weitere interessante Keywords recherchieren. Manchmal ist es schlauer noch spezfischere Keys anzugehen, die zwar weniger Suchvolumen, aber dafür auch weniger starke Konkurrenz haben. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>2. Google AdWords</strong></p>
<p>Hier könnte Frank zum Beispiel mit den Keywords &#8222;<em>bauchspeck loswerden&#8220;</em> (CPC von 0,75€) und <em>&#8222;bauchspeck wegtrainieren&#8220;</em> (CPC von 0,50€) Anzeigen schalten und Traffic auf seine Landingpage senden, wo er seinen Lead-Magneten anbietet. Die CPC (Click-per-Cost) Werte sind allerdings nur Richtwerte. Es kann durchaus sein, dass Frank hier deutlich mehr oder auch weniger bezahlt. Das hängt von vielen Faktoren ab, auf die ich hier nicht genau eingehen möchte.</p>
<p><strong>Meistens ist Traffic ist nicht das Problem einer Seite, es sind die notwendigen ToDo&#8217;s im Vorfeld, an denen es hapert</strong> (keine oder zu geringe Nachfrage, schlechte Kaufkraft der Zielgruppe, kein Zielgruppenverständnis, keine klare Positionierung und kein USP usw. &#8211; Du kennst die Problemchen bereits). Es gibt täglich Millionen von Suchanfragen alleine über Google. Alles Traffic der bedient werden will.</p>
<p>Da Du aber bis hierher gelesen hast, weiß Du nun Bescheid und wir können langsam die ersten Besucher auf Deine Seite leiten. Zum Thema Traffic könnte ich vermutlich stundenlang sprechen und Romane schreiben. Die Zeit haben wir aber vermutlich beide nicht, daher empfehle ich Dir meinen Blogpost <a href="http://www.bonek.de/traffic-generieren/">Traffic generieren ist leichter als Du denkst</a> aufmerksam durchzulesen und Dir Notizen zu machen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2 id="conversion">8. Conversionoptimierung</h2>
<p>Wenn Du in einer heißen Nische bist, in der nicht nur Geld ausgegeben wird, sondern Du bereits qualifizierten Traffic auf Deine Seite bekommst, dann heißt der nächste Schritt &#8222;Conversionoptimierung&#8220;. Denn der beste Traffic hilft Dir nichts, wenn Du weißt wie Du ihn in E-Mail-Abonnenten oder Umsatz konvertierst.</p>
<p><strong>Die normale Conversionrate (CR) bei den meisten Verkaufsseiten liegt irgendwo zwischen 1% und 3%.</strong> Nur damit Du eine realistische Vorstellung davon bekommst, wie viele Besucher im Schnitt ein Infoprodukt auf einer durchschnittlichen Verkaufsseite kaufen. Von 100 Besuchern kaufen im Schnitt 1 bis 3 Leute. Wobei die CR natürlich stark schwankt, von Nische zu Nische unterschiedlich ist und von vielen Faktoren abhängt (wie zum Beispiel der Qualität des Traffics, der Zielgruppe, dem Produktpreis, der Qualität, Art und Aufmachung der Verkaufsseite,&#8230;).</p>
<p>Eine allgemeine Aussage über die CR lässt sich also nicht treffen, denn es gibt durchaus Seiten mit einer Verkaufsrate von 10-15%. Für andere Projekte kann auch eine CR von nur 0,5% reichen, wenn das Produkt zum Beispiel 2.000 € kostet. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Franks Verkaufsseite hat eine Conversionrate von 0,5 %, was nicht gut ist für einen Online-Kurs, den er um 149 € verkauft. Das heißt er braucht im Schnitt 200 Besucher auf seiner Seite, bis er einen Verkauf macht.</p>
<p><em>Doch was könnten die Gründe dafür sein, warum sich sein Produkt nicht wie erwartet verkauft?</em></p>
<p>Pauschal lässt sich das natürlich nicht beantworten, aber hier einige Denkanstöße, woran es liegen könnte (oder häufig auch liegt):</p>
<ul>
<li>sein Preis ist zu hoch oder zu niedrig (zwar selten, aber auch ein zu niedriger Preis kann auch Grund für eine schlecht CR sein, denn der Preis lässt ja auch auf die Wertigkeit des Kurses schließen)</li>
<li>seinen potenziellen Kunden bleiben Fragen unbeantwortet (er sollte hier auf Support-Anfragen genau achten und reagieren)</li>
<li>seine Verkaufseitenbesucher vertrauen ihm nicht (er nutzt keine Vorher-Nachher Bilder, keine Testimonials oder andere Trust-Symbole)</li>
<li>er bietet keine Geld-zurück-Garantie (Hinweis auf eine Geld-zurück-Garantie fehlt, was dem Kunden ein gewisses Risiko nimmt)</li>
<li>sein Verkaufsbrief ist falsch aufgebaut (keine Story, keine Darstellung des Problems, keine Hinführung zur Lösung, kein klarer Call-to-Action,&#8230;)</li>
<li>er nutzt ein falsches Verkaufsmedium (womöglich liest seine Zielgruppe nicht gerne lange Verkaufsbriefe, sonder nimmt an Webinaren teil oder verfolgt Videosalesletter)</li>
<li>er bietet zu wenig Zahlungsoptionen an (seine Kunden zahlen gerne per Überweisung, was er bislang nicht auf dem Radar hatte)</li>
<li>die Headline ist zu wenig aufmerksamkeitsstark oder legt nicht das Ergebnis für den Leser dar (nämlich einen flachen Bauch nach Anwendung seiner Methode)</li>
</ul>
<p><strong>Einer der wichtigsten Punkte für eine möglichst hohe Conversionrate ist meiner Erfahrung nach aber die richtige Zielgruppenansprache.</strong></p>
<figure id="attachment_13564" aria-describedby="caption-attachment-13564" style="width: 499px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-13564 size-full" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Zielgruppenrecherche-im-Online-Business.jpg" alt="Zielgruppenrecherche im Online-Business" width="499" height="313" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Zielgruppenrecherche-im-Online-Business.jpg 499w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Zielgruppenrecherche-im-Online-Business-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption id="caption-attachment-13564" class="wp-caption-text">© depositphotos.com</figcaption></figure>
<p>Sollte es also wie bei Frank auch mit Deiner Conversion anfangs noch nicht so richtig hinhauen, empfehle ich Dir in einem ersten Schritt Dir nochmal Gedanken zu Deiner Zielgruppe zu machen (die Zielgruppenrecherche wird nämlich häufig zu rasch abgehandelt).</p>
<p>Womöglich gibt es in Deiner Nische mehrere Teilzielgruppen, von denen Du bislang nicht alle berücksichtigt und Deine Inhalte entsprechend ausgerichtet hast? Oder befinden sich die Menschen in Deiner Zielgruppe in unterschiedlichen Ausgangslagen oder Situationen, von denen Du noch nicht alle bedacht hast?</p>
<p><strong>Es wirk manchmal Wunder sich nach der Fertigstellung seiner Seite nochmal in seine Zielgruppe hineinzuversetzen und dann die eigene Webseite durchzulesen.</strong> <em>Behandle ich wirklich das, was sich meine Leser wünschen, spreche ich damit wirklich deren größten Schmerz an? </em>Vielleicht sind Deine Inhalt in Version 1.0 noch nicht zielgruppenspezifisch genau und Du legst hier nochmal Hand an? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wenn Du ListBuilding &amp; anschließendes E-Mail-Marketing als Strategie für Dein Projekt definiert hast, wird in einem ersten Schritt auch die Leadconversion eine wichtige Rolle spielen. Also wie viele User tragen sich auf Deiner Landingpage in Deinen E-Mail-Verteiler ein.</p>
<p>Die CR oder Optinrate ist hier in der Regel deutlich höher, als eine Kaufconversion, da ein User eben nichts kaufen muss, sondern von Dir einen kostenfreien Bonus bekommt (auch als Lead-Magnet bezeichnet). Aber auch hier spielt natürlich neben dem Bonus, den Du anbietest, wieder Deine Zielgruppenansprache eine entscheidende Rolle.</p>
<p>Auch meine Seiten haben nicht immer auf Anhieb die besten Conversionraten, aber ich teste, probiere und optimiere. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> So konnte ich zum Beispiel mit <a href="http://www.bonek.de/conversion-rate-um-1540-prozent-steigern-wufoo-klick-tipp/">Wufoo und Klick-Tipp meine Optinrate um 1540% steigern</a>. Nicht schlecht oder? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Wie bereits angesprochen, spielt auch die Qualität des Traffics und die Traffic-Quelle ein Rolle.</strong></p>
<p>So können zum Beispiel Besucher, die über YouTube kommen eine höhere Conversionrate haben, als Besucher, die über einen anderen Kanal wie etwa Facebook auch auch die Google-Suche auf Deiner Seite gelandet sind. Wenn Du weißt, welche Traffic-Quellen am besten konvertieren, kannst Du in diese auch mehr Zeit investieren und conversionschwächere wiederum &#8222;herunterfahren&#8220;.</p>
<p>Mit Google Analytics kannst Du zum Beispiel die Conversionraten einzelner Traffic-Kanäle feststellen. Wie Du hier vorgehst und Daten richtig interpretierst, kannst Du bei Interesse auch in meiner <a href="http://www.bonek.de/case-study-conversion-optimierung-traffic-quelle/">Case Study zur Conversionoptimierung der Traffic-Quelle einer meiner Nischenseiten</a> nachlesen.</p>
<p><strong>Smarte Marketer arbeiten auch mit sogenannten Splittests.</strong> Dabei werden zwei oder mehrere Varianten einer Webseite gegeneinander getestet (ich empfehle maximale zwei Varianten). Das heißt Du erstellst von Deiner Verkaufsseite oder Optin-Seite eine 1:1 Kopie und änderst auf der Kopie <strong>ein</strong> Element. Alles andere lässt Du gleich, damit Du aussagekräftige Ergebnisse bekommst. Den Besucherstrom teilst Du dann mit entsprechenden Tools im Verhältnis 50 zu 50 auf beide Varianten auf. So siehst Du ab einer gewissen Anzahl an Conversions (Verkäufen oder E-Mail-Eintragungen), welche Variante besser konvertiert hat.</p>
<p>Du kannst zum Beispiel folgende Elemente ändern und testen:</p>
<ul>
<li>Headlines</li>
<li>Call-to-Action Schaltflächen</li>
<li>Bilder und Screenshots</li>
<li>Webseitenstile (zum Beispiel eine Seite im Blog-Stil mit Menü gegen eine Seite im Landingpage-Stil ohne Menü)</li>
<li>Aufzählungspunkte</li>
<li>Mit Video oder ohne</li>
<li>Preise</li>
</ul>
<p>Grundsätzlich sind Deiner Fantasie hier keine Grenzen gesetzt was Du gegeneinander testen kannst. <strong>Wichtig ist hier allerdings, dass ein Splittest immer erst ab einer gewissen Anzahl an Teilnehmern eine echte Aussagekraft hat.</strong> Wenn sich von 10 Teilnehmer 7 bei Variante 1 in Deinen E-Mail-Verteiler eintragen und nur 3 bei Variante 2, würde ich noch lange nicht auf Variante 1 setzen. Desto mehr Teilnehmer, desto aussagekräftiger das Ergebnis. Unter 100 Teilnehmern würde ich keine Entscheidung für oder gegen eine Variante treffen. Die Ergebnisse eines eigenen Splittest auf einer meiner Nischenseiten kannst Du auch <a href="http://www.bonek.de/verbesserung-der-nischenseite-durch-splittests/">hier</a> nachlesen.</p>
<p><em>By the way.</em></p>
<p>Wenn Du wie ich <a href="http://www.bonek.de/thriveleads" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thrive Leads</a>* zur Leadgenerierung einsetzt, kannst Du solche Splittests (auch A/B-Tests genannt) ganz einfach anlegen, indem Du ein E-Mail-Formular klonst, eine Änderung vornimmst und den Test startest. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13355" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/ab-test-mit-thrive-leads-1024x339.png" alt="AB-Test mit Thrive Leads" width="1024" height="339" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/ab-test-mit-thrive-leads-1024x339.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/ab-test-mit-thrive-leads-300x99.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/ab-test-mit-thrive-leads-768x254.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/ab-test-mit-thrive-leads.png 1744w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die Conversionoptimierung kann man natürlich bis ins Unendliche treiben. Denn von jeder Gewinnervariante eines Tests könnte man wieder eine veränderte Kopie erstellen und den Test von Neuem starten. Es zu übertreiben halte ich allerdings nicht für sinnvoll.</p>
<p><strong>Der Dreh- und Angelpunkt ist auch hier wie so oft das richtig Zielgruppenverständnis und die richtige Zielgruppenansprache.</strong> Das in Kombination mit Inhalten, die wirklich weiterhelfen, ist aus meiner Sicht der größte Conversionhebel. Alles andere kann und sollte man natürlich &#8222;dezent&#8220; testen und optimieren.</p>
<p>In Nischen wo die Zielgruppe recht schwer einzugrenzen und einzuschätzen ist, kannst Du durchaus auch mal auf professionelle Tools zurückgreifen, mit denen Du so einiges herausfinden kannst, auf das Du selbst womöglich nie gekommen wärst. Bei einem öffentlichen Projekt habe ich zum Beispiel das Tool <a href="https://onbetoo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Onbetoo</a> genutzt, um einen sogenannten <a href="http://www.bonek.de/nischenseiten-challenge-7-besucheranalyse-google-ranking-verbesserung/">Typen-Test</a> zu machen. Ich wollte damit herausfinden, wie die Aufteilung der Zielgruppe auf meiner Seite so aussieht. Außerdem habe ich durch diesen Test auch noch sehr wertvolles Feedback von meiner Zielgruppe bekommen, was immer gut ist. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich hoffe ich konnte Dir an Franks Beispiel zeigen, dass der Aufbau eines digitalen Infoprodukt-Business alles andere als ein Spaziergang ist. Egal ob Du im Sommer oder Urlaub am Laptop neben Pool und Cocktail arbeitest oder im Winter in Deinen vier Wänden. Es gibt jede Menge zu beachten und zig Stolpersteine, die die Anfangseuphorie schnell bremsen können.</p>
<p>Um sein Beispiel bis zu Ende durchziehen zu können, habe ich eine Produkt-Idee (Abnehmprodukt) gewählt, für die es auch einen Markt gibt. Denkbar wäre durchaus auch gewesen, dass er eine Idee für ein Produkt verfolgt, für das es gar keinen Markt gibt. Spätestens bei der Ideenvalidierung hätten wir das bemerkt. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Daher ist es wichtig, KEINEN dieser Schritt auszulassen und jedem genug Aufmerksamkeit zu schenken. Und vor allem nicht mit der Erstellung eines Produktes zu starten, noch bevor Du weißt, ob es einen Markt dafür gibt, wie attraktiv dieser ist und wie Dein Produkt aussehen soll (ein E-Book oder doch ein Videokurs, welche Inhalte,&#8230;).</p>
<p>Wie dem auch sei, ist der Verkauf digitaler Informationsprodukt wie E-Books und Online-Kurse ein sehr attraktives Geschäftsmodell.</p>
<p>Der erforderliche Zeiteinsatz ist zwar gerade am Anfang sehr hoch, dafür braucht man kein hohes Budget um so ein Business aufzuziehen und geht somit kein großes finanzielles Risiko ein (auch wenn es vielleicht beim ersten Anlauf nicht klappt und die erste Idee noch nicht durch die Decke geht).</p>
<p>Einmal erstellt, ist das Produkt dauerhaft vorhanden und kann auch nicht ausverkauft sein. Entsprechende Nachfrage und automatisierte Prozesse vorausgesetzt, kann ein digitales Infoprodukt-Business beliebig nach oben skaliert werden und zu überdurchschnittlichem Einkommen führen. Und das nach getaner Arbeiter mit überschaubarem weiteren Zeiteinsatz.</p>
<p>Wenn Du mich kennst, dann weißt Du: &#8222;Ich liebe das Infoprodukt-Business (und Nischenseiten)!&#8220; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ich freue mich auf Deine Kommentare, Anregungen und Fragen!</p>
<p>Vielen Dank!</p>
<p>Für Deinen Erfolg im Internet.</p>
<p>Sebastian</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.bonek.de/schritt-fuer-schritt-zum-digitalen-infoprodukt-business/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>USP-Challenge beendet &#038; Bekanntgabe der Gewinner</title>
		<link>https://www.bonek.de/usp-challenge-beendet/</link>
					<comments>https://www.bonek.de/usp-challenge-beendet/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Czypionka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 07:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Nischenseiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 28. Februar endete die bonek USP-Challenge. Nach einem intensiven Austausch der Juroren, werden heute die Gewinner und besten Teilnehmer der Challenge vorgestellt und gekürt. Knapp 100 Webmaster haben in den vergangenen Wochen ihre Projekte eingereicht und damit gezeigt, dass bereits heute viele Nischenseiten spürbaren Mehrwert für ihre Besucher bieten. Das Ziel der Challenge war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. Februar endete die <strong><em>bonek USP-Challenge</em></strong>. Nach einem intensiven Austausch der Juroren, werden heute die Gewinner und besten Teilnehmer der Challenge vorgestellt und gekürt.</p>
<p>Knapp 100 Webmaster haben in den vergangenen Wochen ihre Projekte eingereicht und damit gezeigt, dass bereits heute viele Nischenseiten spürbaren Mehrwert für ihre Besucher bieten.</p>
<p>Das Ziel der <strong><em>Challenge</em></strong> war letztendlich genau das, nämlich zu zeigen, dass Nischenseiten deutlich besser als ihr angeknackster Ruf sein können und dass <a href="http://www.bonek.de/geld-verdienen-im-internet-die-ausfuehrlichste-anleitung/">Geld verdienen im Internet</a> kein Ausschlusskriterium für qualitativ hochwertige Inhalte ist.</p>
<p>Deshalb vielen Dank an alle Teilnehmer und auch die Juroren Peer und Björn, die gemeinsam mit mir die vielen eingereichten Webseiten analysiert und bewertet haben.</p>
<p>Doch genug geredet&#8230; Kommen wir zum spannenden Teil <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Die Bekanntgabe der Gewinner:</strong></p>
<ul>
<li><a href="#top-21">Die Top-21</a></li>
<li><a href="#top-15">Die Top-15</a></li>
<li><a href="#top-10">Die Top-10</a></li>
<li><a href="#gewinner">Platz 3 bis 1</a></li>
</ul>
<p><strong>Hinweis:</strong> <em>Manche der gezeigten Webseiten haben keine Jury-Punkte erhalten. Dies bedeutet allerdings nicht, dass die Seiten in irgendeiner Weise schlecht sind. Insgesamt konnte jeder Juror nur maximal 10 Punkte verteilen. Von allen eingereichten Webseiten kann ein einzelner Juror deshalb nur maximal 10 Projekten je einen Punkt geben.</em></p>
<p>Da jedoch auch mehr als ein Punkt pro Webseite vergeben werden kann, kommt es zur Situation, dass eine gute Webseite trotzdem keinen Punkt erhält, weil ein Juror bereits alle seine Punkte verteilt hat.</p>
<h2 id="top-21">Die Top-21</h2>
<p>Eine Sache noch: Wir haben uns letztendlich dazu entschieden, 21 der eingereichten Webseiten zu zeigen. Auch hier bedeutet es allerdings nicht, dass die nachfolgend nicht vorgestellten Nischenseiten allesamt nicht sehenswert sind. Im Gegenteil, wie bereits gesagt, ist es rein aufgrund der Gesamtanzahl an Jury-Punkten und der Menge an eingereichten Webseiten nicht möglich, alle Projekte zu zeigen.</p>
<p>Die nachfolgend vorgestellten Top-21, zeichnen sich neben einem USP auch dadurch aus, dass jeder Leser etwas mitnehmen und für seine eigene Nischenseite anwenden kann. Somit ist die Bekanntgabe der Gewinner auch für all jene interessant, die nicht am Wettbewerb teilgenommen haben.</p>
<p>Nun gehts aber wirklich los <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Hier sind die 21 besten eingereichten Webseiten der <strong><em>USP-Challenge 2017</em></strong>:</p>
<h3>Platz 21: Messerblock-im-test.de</h3>
<p><strong>URL: <a href="https://messerblock-im-test.de" target="_blank">https://messerblock-im-test.de</a></strong></p>
<p><strong>Jury-Punkte: 0</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13748" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Messerblock_Test__03_2017__Testsieger___Empfehlungen-1024x528.png" alt="" width="1024" height="528" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Messerblock_Test__03_2017__Testsieger___Empfehlungen-1024x528.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Messerblock_Test__03_2017__Testsieger___Empfehlungen-300x155.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Messerblock_Test__03_2017__Testsieger___Empfehlungen-768x396.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Auch wenn das Design es auf den ersten Blick nicht vermuten lässt, handelt es sich hierbei ebenfalls um eine Nischenseite mit echten Testberichten.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13757" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/TYROLIT_Messerschärfer_im_Test__03_2017_-1024x418.png" alt="" width="1024" height="418" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/TYROLIT_Messerschärfer_im_Test__03_2017_-1024x418.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/TYROLIT_Messerschärfer_im_Test__03_2017_-300x123.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/TYROLIT_Messerschärfer_im_Test__03_2017_-768x314.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/TYROLIT_Messerschärfer_im_Test__03_2017_.png 1758w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Damit das noch besser zur Geltung kommt, könnte man beispielsweise bereits in den Produkttabellen die eigenen Bilder verwenden und ein eigenes Design entwickeln. Einige der nachfolgenden Webseiten die wir hier gleich noch vorstellen werden, können dabei sicherlich als Vorbild genommen werden.</p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Unser Portal messerblock-im-test.de gibt es seit Juni 2015. Damals als klassische Fake-Test-Seite gestartet, haben wir uns jedoch nach kurzer Zeit entschlossen lieber auf Ehrlichkeit und Mehrwert zu setzen. Nach der Rezension des ersten eigenen Messerblocks folgten weitere zu Exemplaren von Freunden und Bekannten. Inzwischen kaufen wir vereinzelt selbst Modelle und prüfen sie aus Verbrauchersicht im Alltag auf Herz und Nieren.</p>
<p>Unsere Tests zeichnen sich durch unsere ehrliche Meinung und eigenes Bildmaterial aus. Wir scheuen uns nicht davor auch einmal schlechter zu bewerten, wenn wir von einem Produkt enttäuscht sind. Auch zeigen wir transparent, wer eigentlich hinter dem Projekt steckt: zwei leidenschaftliche Hobbyköche <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p></blockquote>
<h3>Platz 20: Edubily.de</h3>
<p><strong>URL: <a href="http://edubily.de" target="_blank">http://edubily.de</a></strong></p>
<p><strong>Jury-Punkte: 0</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13742" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Optimiere_dich_selbst___edubily_de-1024x527.png" alt="" width="1024" height="527" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Optimiere_dich_selbst___edubily_de-1024x527.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Optimiere_dich_selbst___edubily_de-300x154.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Optimiere_dich_selbst___edubily_de-768x395.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Dieses Projekt hat einen ganz anderen Ansatz und ist damit erfrischend anders. Auch optisch wurde das ganze gut aufbereitet. Bei den Artikeln würde sich anbieten noch etwas mehr Inhalt, Bilder und Recherchen zu liefern, aber Idee und Ansatz sind neu und damit sehr interessant.</p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Wir machen fast kein Affiliate-Marketing mehr, sondern verkaufen nur noch unsere eigene Produkte. Vielleicht ist unser Projekt aber doch ganz spannend, da wir einen deutlichen USP haben und mittlerweile eine starke Marke aufgebaut haben.</p>
<p>SEO und Online-Marketing kommt bei uns immer erst zum Schluss. Beim Feinschliff. Wir bieten interessante Inhalte und passen die ein bisschen SEO-freundlich an. Also der umgekehrte Weg, wie es leider viele in der Branche machen.</p></blockquote>
<h3>Platz 19: Kindeshalb.de</h3>
<p><strong>URL: <a href="http://www.kindeshalb.de" target="_blank">http://www.kindeshalb.de</a></strong></p>
<p><strong>Jury-Punkte: 0</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13746" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Kindeshalb__Der_Kinderwunsch_Blog_für_Frauen-1024x474.png" alt="" width="1024" height="474" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Kindeshalb__Der_Kinderwunsch_Blog_für_Frauen-1024x474.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Kindeshalb__Der_Kinderwunsch_Blog_für_Frauen-300x139.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Kindeshalb__Der_Kinderwunsch_Blog_für_Frauen-768x356.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Auf Platz 19 liegt Kindeshalb.de. Diese Webseite beschäftigt sich sehr sensibel mit dem Kinderwunsch von Frauen und bietet dabei eine Fülle an Informationen aus einer Hand. Die Beiträge sind gut recherchiert und bieten für die Zielgruppe definitiv Mehrwert.</p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Liebe Juroren der USP Challenge, mein Name ist Silke und ich betreibe seit einem knappen Jahr Kindeshalb, den Kinderwunsch Blog für Frauen.</p>
<p>Kindeshalb will Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch umfangreiches Wissen, wertvolle Tipps und Erfahrungsberichte rund um das Thema Fruchtbarkeit und schwanger werden an die Hand geben. Weiterhin geht es darum, Frauen zu ermutigen selbstbewusst ihren ganz individuellen Weg zu ihrem Wunschkind zu finden. Je nach Lebensform, sexueller Ausrichtung und möglichen Erkrankungen kann dieser Kinderwunschweg sehr unterschiedlich aussehen.</p>
<p>Wichtiger als jeder einzelne Euro Verdienst ist mir allerdings die Qualität der Inhalte meiner Seite. Ich bin überzeugt davon, dass sich Qualität lohnt und arbeite emsig an einer kontinuierlichen Verbesserung. Liebe Juroren, gerne möchte ich mich mit meinem Kinderwunsch Blog für die USP Challenge bewerben. Ich interessiere mich für Eure Bewertung meines Blogs und welche Möglichkeiten Ihr seht, Kindeshalb zu verbessern.</p></blockquote>
<h3>Platz 18: Insektenstichebehandeln.de</h3>
<p><strong>URL: <a href="http://insektenstichebehandeln.de" target="_blank">http://insektenstichebehandeln.de</a></strong></p>
<p><strong>Jury-Punkte: 0</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13740" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Insektenstiche_behandeln__Mücken_Milben_Flöhe___Co-1024x529.png" alt="" width="1024" height="529" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Insektenstiche_behandeln__Mücken_Milben_Flöhe___Co-1024x529.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Insektenstiche_behandeln__Mücken_Milben_Flöhe___Co-300x155.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Insektenstiche_behandeln__Mücken_Milben_Flöhe___Co-768x397.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Insektenstiche sind nicht nur schmerzhaft und lästig, sondern müssen auch irgendwie behandelt werden. Insektenstichebehandeln.de bietet dabei zu unterschiedlichen Insektenstichen hilfreiche Informationen. Gut sind neben den Inhalten vor allem die graphische Darstellung der Bisse, damit ein Nutzer überhaupt erst einmal erkennen kann, vom welchem Tier er gestochen wurde.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13744" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Bienenstich_was_tun__Stiche_von_Bienen_behandeln__Hausmittel__Tipps__Infos-1024x459.png" alt="" width="1024" height="459" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Bienenstich_was_tun__Stiche_von_Bienen_behandeln__Hausmittel__Tipps__Infos-1024x459.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Bienenstich_was_tun__Stiche_von_Bienen_behandeln__Hausmittel__Tipps__Infos-300x134.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Bienenstich_was_tun__Stiche_von_Bienen_behandeln__Hausmittel__Tipps__Infos-768x344.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Infoportal mit ungewöhnlicher Darstellung besonderer Inhalte, die so an anderer Stelle nicht zu finden sind</p></blockquote>
<h3>Platz 17: Kosamui.de</h3>
<p><strong>URL: <a href="http://www.kosamui.de" target="_blank">http://www.kosamui.de</a></strong></p>
<p><strong>Jury-Punkte: 0</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13737" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Koh_Samui_in_Thailand_kommen_Sie_nach_Ko_Samui-1024x527.png" alt="" width="1024" height="527" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Koh_Samui_in_Thailand_kommen_Sie_nach_Ko_Samui-1024x527.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Koh_Samui_in_Thailand_kommen_Sie_nach_Ko_Samui-300x154.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Koh_Samui_in_Thailand_kommen_Sie_nach_Ko_Samui-768x395.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Strand, Sonne und Meer. Genau das findet man im Urlaubsparadies Kosamui in Thailand. Die bald 20 Jahre alte Webseite dazu informiert dank guten Contents, basierend auf eigenen Erfahrungen, jeden urlaubswilligen Touristen. Der USP sind deshalb ganz sicherlich die Inhalte.</p>
<p>Bei der Bewertung wurde nicht ganz klar, ob es sich außerdem um eigene Bilder handelt die gezeigt werden. Wenn dies der Fall ist, sind die eigenen Fotos von Stränden und Co. ebenfalls Bestandteil des Unique Selling Points.</p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Meine Seite ist ein Infoportal über die Thailändische Insel Koh Samui.hier findet man Ausflugtipps, Infos zu den schönsten Stränden Hoteltipps usw. Es können Touren Hotels Flüge sowie Fährtickets gebucht werden.</p></blockquote>
<h3>Platz 16: Orthopaedisches-Hundebett-24.de</h3>
<p><strong>URL: <a href="https://orthopaedisches-hundebett-24.de" target="_blank">https://orthopaedisches-hundebett-24.de</a></strong></p>
<p><strong>Jury-Punkte: 0</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13735" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Orthopädisches_Hundebett_-_Aktuelle_Modelle_getestet_und_vorgestellt_-1024x531.png" alt="" width="1024" height="531" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Orthopädisches_Hundebett_-_Aktuelle_Modelle_getestet_und_vorgestellt_-1024x531.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Orthopädisches_Hundebett_-_Aktuelle_Modelle_getestet_und_vorgestellt_-300x156.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Orthopädisches_Hundebett_-_Aktuelle_Modelle_getestet_und_vorgestellt_-768x398.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zitat Björn: &#8222;Was es alles für Themen gibt ;-)&#8220;. Und das es weit mehr Nischen gibt als man im ersten Moment annehmen mag, merkt man wirklich bei dieser Nischenseite. Ein toll gestaltetes Projekt, welches nicht zuletzt auch Dank eigener Tests einen klaren Unique Selling Point hat. Für einen Jury-Punkt hat es leider nicht ganz gereicht, aber der Backlink ist in jedem Falle verdient <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Nischenseite zu orthopädischen Hundebetten die durch Deinen BonekMAS Kurs entstanden ist <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
USP: Eigene echte Testberichte, Eigene Bilder, Eigene Grafiken, Hundebettenauswahl nach Hunderasse, Persönliche Vorstellung.</p></blockquote>
<h2 id="top-15">Die Top-15</h2>
<p>Ab hier werden die Top-15 der besten eingereichten Webseiten vorgestellt. An dieser Stelle auch ein Hinweis darauf, wie wir bei Punkte-Gleichstand vorgegangen sind:</p>
<p><em>Wenn zwei oder mehr Webseiten die gleiche Punkte-Anzahl haben, wurde von uns intern entschieden, wer die höhere Platzierung erhält. Deswegen haben beispielsweise zwischen Platz 13 und Platz 8 alle Webseiten die gleiche Anzahl an Jury-Punkten, aber unterschiedliche Platzierungen.</em></p>
<p>Doch genug Bürokratie, weiter gehts mit Platz 15: <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Platz 15: Bier-entdecken.de</h3>
<p><strong>Jury-Punkte: 0</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13217" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/bier-entdecken.de-USP-1024x908.png" alt="" width="1024" height="908" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/bier-entdecken.de-USP-1024x908.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/bier-entdecken.de-USP-300x266.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/bier-entdecken.de-USP-768x681.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/bier-entdecken.de-USP.png 1414w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Hinweis:</strong><br />
Diese Seite haben wir bereits im Zwischen-Udpate der USP-Challenge vorgestellt. Den Bericht dazu findest Du <a href="http://www.bonek.de/bonek-usp-challenge-update/" target="_blank">hier</a>.</p>
<h3>Platz 14: Einwegkamera-Hochzeit.net</h3>
<p><strong>URL:</strong> <a href="http://www.einwegkamera-hochzeit.net" target="_blank">http://www.einwegkamera-hochzeit.net</a></p>
<p><strong>Jury-Punkte: 0</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13661" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Wie_du_ein_cooles_Spiel_mit_Einwegkameras_auf_deiner_Hochzeit_startest-1024x507.png" alt="" width="1024" height="507" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Wie_du_ein_cooles_Spiel_mit_Einwegkameras_auf_deiner_Hochzeit_startest-1024x507.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Wie_du_ein_cooles_Spiel_mit_Einwegkameras_auf_deiner_Hochzeit_startest-300x149.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Wie_du_ein_cooles_Spiel_mit_Einwegkameras_auf_deiner_Hochzeit_startest-768x380.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Eine interessante Webseite, welche vor allem optisch sehr schön gestaltet ist. Ein klasse abgestimmtes Design, sowie eine spannende Nische. Für einen Jury-Punkt hat es zwar ganz knapp nicht gereicht, die Nischenseite kann sich allerdings trotzdem sehen lassen.</p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Hallo liebe USP-Challenge Veranstalter,<br />
meine Webseite stellt die besten Einwegkameras vor. Wir haben diese eingekauft und ausgiebig getestet. Dabei geht es, wie der Name der Webseite bereits verrät, um den Einsatz von Einwegkameras auf Hochzeiten. Kennt man doch oder?</p>
<p>Unser USP ist, dass wir den Besuchern eine Anleitung bieten wie Sie das ganze als ein Hochzeitsspiel aufziehen und stellen dafür gratis eine Motivliste zur Verfügung (Ok gegen Email-Adresse). Das Spiel gestalltet sich wie folgt:<br />
Auf die Gästetische kommen die Einwegkameras und eine Motivliste mit folgendem Inhalt:<br />
&#8222;Ich bin eine Einwegkamera und heute Fotografiere ich:&#8220;<br />
&#8211; Den ältesten und jüngsten Gast zusammen<br />
&#8211; Die hässlichste Krawatte<br />
&#8211; Das Paar das als netztes geheiratet hat usw.</p>
<p>Es geht also nicht nur darum dem Besucher eine Einwegkamera zu empfehlen, sondern diesem auch einen Leitfaden und Hilfestellung zu geben diese möglichst interessant in seine Hochzeit einzubauen. Dafür bekommt er fertig designte Motivlisten und einen Tipp wie er am Ende beim entwickeln der Einwegkameras Geld sparen kann.</p></blockquote>
<p><strong>Unser Tipp:</strong><br />
Es wird nicht so ganz klar, ob es sich nun um eigene Produktfotos handelt, oder nicht. Falls Ersteres der Fall ist, könnte die Produkttest-Seite noch um diese ergänzt werden.</p>
<p>Beim E-Mail-Optin ist noch der Standard-Hoover-Text zu sehen. Das ist nun bei Weitem kein KO-Kriterium, sondern nur der Hinweis darauf, dass uns das aufgefallen ist <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13733" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Der_Einwegkamera_Test_-_Finde_die_beste_Kamera_für_deine_Hochzeit-1024x792.png" alt="" width="1024" height="792" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Der_Einwegkamera_Test_-_Finde_die_beste_Kamera_für_deine_Hochzeit-1024x792.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Der_Einwegkamera_Test_-_Finde_die_beste_Kamera_für_deine_Hochzeit-300x232.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Der_Einwegkamera_Test_-_Finde_die_beste_Kamera_für_deine_Hochzeit-768x594.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Der_Einwegkamera_Test_-_Finde_die_beste_Kamera_für_deine_Hochzeit.png 1526w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Platz 13: Haare-nur-mit-Wasser-waschen.de</h3>
<p><strong>URL:</strong> <a href="http://www.haare-nur-mit-wasser-waschen.de" target="_blank">http://www.haare-nur-mit-wasser-waschen.de</a></p>
<p><strong>Jury-Punkte: 1</strong></p>
<p>Wie eine optimale Haarpflege aussieht und auf was dabei geachtet werden sollte, erfährt man auf dieser Webseite.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13662" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Herzlich_Willkommen_-_No_Poo_-_Only_Water-1024x502.png" alt="" width="1024" height="502" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Herzlich_Willkommen_-_No_Poo_-_Only_Water-1024x502.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Herzlich_Willkommen_-_No_Poo_-_Only_Water-300x147.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Herzlich_Willkommen_-_No_Poo_-_Only_Water-768x376.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Der Unique Selling Point ist hierbei sicherlich wieder einerseits das außergewöhnliche Thema, sowie andererseits der Unique Content durch eigene Bilder:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13676" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Herzlich_Willkommen_-_No_Poo_-_Only_Water_1-1024x787.png" alt="" width="1024" height="787" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Herzlich_Willkommen_-_No_Poo_-_Only_Water_1-1024x787.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Herzlich_Willkommen_-_No_Poo_-_Only_Water_1-300x231.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Herzlich_Willkommen_-_No_Poo_-_Only_Water_1-768x590.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Herzlich_Willkommen_-_No_Poo_-_Only_Water_1.png 1808w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Hallo Ihr Lieben, vielen Dank für die Möglichkeit zur Teilnahme an Eurer USP-Challenge. Gerne möchte ich mit meiner Nischenseite http://www.haare-nur-mit-wasser-waschen.de mitmachen.<br />
Nachdem ich seit längerem Eure Blogs lese und ich mir viel durchgelesen habe, habe ich Ende 2016 meine eigene Nischenseite gestartet. Hierbei behandele ich das Thema No Poo -Only Water, wo die Haare nur noch mit Wasser gewaschen werden. Ich wollte keine Produktnische wählen und habe deshalb lange nach etwas geeignetem gesucht. Da ich hierbei selber den Selbstversuch gestartet habe, kann ich aus eigenen Erfahrungen berichten und meine selbstgemachten Fotos zeigen. Dadurch ist die Seite persönlich und informativ zugleich.</p>
<p>Der Schwerpunkt der Monetisierung liegt auf der Produktempfehlung von Wildschweinborstenbürsten, die sehr wichtig für die No-Poo-Methode ist. Außerdem werde ich in der Sidebar Bannerwebung einfügen und testen, wo ich denke, dass das Thema zu meiner Zielgruppe passt. Die Seite wird immer noch erweitert und der Backlinkaufbau muss erweitert werden. Ich arbeite daran und versuche trotzdem an eurer Challenge teilzunehmen.</p></blockquote>
<p><strong>Unser Tipp:</strong><br />
Großes Optimierungspotential bietet hier noch das Design. Statt dem großen Header wäre hier ein großflächiges Bild besser, beispielsweise wie bei der Seite 3Tage-Bart-Rasierer.de. Statt dem Theme Twenty Sixteen würde ich hier lieber ein kostenpflichtiges Theme mit mehr Einstellungsmöglichkeiten wählen. Gerade weil sich das Projekt ansonsten durch Unique Content auszeichnet, ist eine Generalüberholung des Designs sicherlich eine sinnvolle Möglichkeit, um Webseite weiter zu verbessern.</p>
<h3>Platz 12: Moebel-made-in-Germany.de</h3>
<p><strong>URL:</strong> <a href="https://moebel-made-in-germany.de" target="_blank">https://moebel-made-in-germany.de</a></p>
<p><strong>Jury-Punkte: 1</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13650" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Möbel_made_in_Germany_in_TOP-Qualität_online_kaufen-1024x526.png" alt="" width="1024" height="526" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Möbel_made_in_Germany_in_TOP-Qualität_online_kaufen-1024x526.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Möbel_made_in_Germany_in_TOP-Qualität_online_kaufen-300x154.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Möbel_made_in_Germany_in_TOP-Qualität_online_kaufen-768x394.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Was zunächst nach einem Online-Shop für Möbel aussieht, entpuppt sich beim zweiten Blick als eine größer angelegte Affiliate-Webseite. Der Unique Selling Point im Gegensatz zu den anderen Webseiten in der Möbel-Nische ist dabei, die Möbel nicht nach Themen, wie &#8222;Landhaus-Stil&#8220;, &#8222;Modern&#8220; o.Ä. zu sortieren, sondern nach ihrer Herkunft.</p>
<p>Das ist einfach mal ein völlig anderer Ansatz, weshalb es für Moebel-made-in-Germany.de 1 Jury-Punkt gibt.</p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>mit unserer Affiliate-Marketingplattform haben wir uns im breiten Möbelsegment eine &#8222;Nische&#8220; gefunden und zwar wie die Domain bereits verrät, handelt es sich um Möbel, welche in Deutschland produziert werden. Bei unserer Recherche der Marktsegmente ist uns aufgefallen, dass die meisten Möbelhäuser und der Online-Handel oftmals die Möbel nach Trends trennt (z. B. Landhaus Möbel, nordischer stil, Retro Stil) aber nicht nach der Herkunft. Deshalb haben wir die Webseite gestartet. Es ist damit die erste Seite im Netz, die ausschließlich in Deutschland hergestellte Möbel bewirbt. Bei der Herkunft verlassen wir uns auf die Angabe nder Händler. Unser Katalog umfasst bereits über 4000 Möbelstücke. Unsere Seite hat aus unserer Sicht ein paar Alleinstellungsmerkmale, die wir folgend aufführen wollen:</p>
<p>1. Die erste Plattform, wo sich der Nutzer sicher sein kann, nur &#8222;made in Germany&#8220; Produkte zu finden, auch wenn manch einer Hersteller gern trixt.<br />
2. Die erste deutschsprachige Plattform, die direkt Möbelhersteller aus Deutschland im Online-Vertrieb unterstützt.<br />
Diese Features und Vorteile bietet unsere Plattform den Webseitenbesuchern:<br />
1. Umfangreiches Produktkatalog mit Kategorienafuteilung nach möglichen Zimmern, nach Möbelarten und nach Herstellern.<br />
2. Vollends implementierte Produktfilter bei der Produktsuche<br />
3. Wohndesign und Einrichtungsblog mit diversen Einrichtungsideen<br />
4. Umfassnede Preisvergleiche zwischen Amazon und Affilinet mit automatisierter Preisaktualisierung dank Cronjob<br />
5. Möglichkeit auf jeder Produktseite direkt Fragen zum Produkt zu stellen, damit andere Nutzer oder wir diese beantworten können.</p></blockquote>
<p><strong>Unser Tipp:</strong><br />
Es gibt sicherlich noch ein gutes Stück Arbeit was getan werden muss, bis hier eine erfolgreiche Webseite entsteht. Der grundlegende Ansatz ist dabei wie bereits gesagt neu und muss sich erst noch bewähren. Einen Unique Selling Point gibt es dank dieses Ansatzes und der Filterfunktionen für eine bestimmte Zielgruppe auf jeden Fall.</p>
<h3>Platz 11: Kosten-beim-Zahnarzt.de</h3>
<p><strong>URL:</strong> <a href="http://www.kosten-beim-zahnarzt.de" target="_blank">http://www.kosten-beim-zahnarzt.de</a></p>
<p><strong>Jury-Punkte: 1</strong></p>
<p>Auf Kosten-beim-Zahnarzt.de, kann sich ein Besucher unter anderem zu den Behandlungskosten beim Zahnersatz informieren. Aber auch zu Zahnzusatzversicherungen, Behandlungen im Ausland und der Finanzierung entsprechender gesundheitlicher Eingriffe.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13697" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Kosten_beim_Zahnarzt_reduzieren_-_So_funktioniert_es-1024x528.png" alt="" width="1024" height="528" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Kosten_beim_Zahnarzt_reduzieren_-_So_funktioniert_es-1024x528.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Kosten_beim_Zahnarzt_reduzieren_-_So_funktioniert_es-300x155.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Kosten_beim_Zahnarzt_reduzieren_-_So_funktioniert_es-768x396.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Der Unique Selling Point ist der User-Generated Content, da dies sonst so auf keiner anderen Webseite in der Nische zu finden ist:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13696" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/€___Zahnbrücke_Kosten_2017_Übersicht-1024x739.png" alt="" width="1024" height="739" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/€___Zahnbrücke_Kosten_2017_Übersicht-1024x739.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/€___Zahnbrücke_Kosten_2017_Übersicht-300x216.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/€___Zahnbrücke_Kosten_2017_Übersicht-768x554.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/€___Zahnbrücke_Kosten_2017_Übersicht.png 1528w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Das sind für jemanden bei dem in nächster Zeit eine Behandlung ansteht sehr wertvolle Informationen, die weitaus mehr helfen als ein Ratgeber in welchem Angaben zu möglichen Kosten zwischen 200 und 1200€ gemacht werden.</p>
<p>Aber auch zu weiteren Aspekten und Fragen der Besucher bietet die Webseite interessante und Mehrwert liefernde Inhalte:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13699" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Zahnarztbehandlung-Wechsel_Studie_2016-1024x605.png" alt="" width="1024" height="605" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Zahnarztbehandlung-Wechsel_Studie_2016-1024x605.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Zahnarztbehandlung-Wechsel_Studie_2016-300x177.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Zahnarztbehandlung-Wechsel_Studie_2016-768x454.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Zahnarztbehandlung-Wechsel_Studie_2016.png 1526w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13700" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/€___Zahnersatz_aus_dem_Ausland_2017_ist_günstiger-1024x681.png" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/€___Zahnersatz_aus_dem_Ausland_2017_ist_günstiger-1024x681.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/€___Zahnersatz_aus_dem_Ausland_2017_ist_günstiger-300x200.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/€___Zahnersatz_aus_dem_Ausland_2017_ist_günstiger-768x511.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/€___Zahnersatz_aus_dem_Ausland_2017_ist_günstiger-150x100.png 150w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/€___Zahnersatz_aus_dem_Ausland_2017_ist_günstiger.png 1512w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Besteht seit 1.1.2016. Geht generell um die Kostenaufklärung in der Zahnmedizin. Betreibe ich nebenberuflich. Das Ziel war mit Zahnkrone und weitere &#8222;Zahn-Kosten&#8220; möglichst top zu ranken. Vor einiger Zeit hatte ich einen Zahnarzt-Preisvergleich (Medikompass) angeboten, musste ich aber Ende des Jahres entfernen, weil Umsatz zu &#8222;hoch&#8220;. Handelt sich praktisch um eine Art Zahnersatz-Auktionsportal.</p>
<p>Werde ich aber zeitnah wieder einbinden. USP: Einnahmen via Adsense optimieren. Zahnersatz günstiger vermitteln via Zahnersatz Auktionen (Koop MIt Vermittlungsportalen). Mein Ziel ist es, viele weitere themenrelevante Statistiken zu generieren für meine Leser. Und das funktioniert recht gut.</p></blockquote>
<p><strong>Unser Tipp:</strong><br />
Die Inhalte sind bereits ziemlich umfangreich und durch die Vor-Selektierung auf der Startseite auch relativ gut zu erreichen. Was hier wirklich wichtig und interessant wäre, ist ein komplettes Redesign der Seite. Bei einem gesundheitlichen Thema wie Zahnmedizin spielt Vertrauen eine wichtige Rolle. Und hierfür muss die Webseite dann auch entsprechend vertrauenswürdig aussehen.</p>
<p>Am besten wäre es für dieses Projekt eine Art Road-Map zu entwickeln wo die &#8222;Reise&#8220; hingehen soll und dann eine grundlegende Optimierung des Designs durchzuführen. Denn das Potential für deutlich mehr, ist hier auf jeden Fall vorhanden.</p>
<h2 id="top-10">Die Top-10</h2>
<p>Ab hier siehst Du die besten 10 eingereichten Webseiten.</p>
<h3>Platz 10: Lichtwecker-Tester.de</h3>
<p><strong>Jury-Punkte: 1</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13227" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/lichtwecker-tester.de-USP-1024x618.png" alt="lichtwecker-tester.de USP" width="1024" height="618" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/lichtwecker-tester.de-USP-1024x618.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/lichtwecker-tester.de-USP-300x181.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/lichtwecker-tester.de-USP-768x464.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/lichtwecker-tester.de-USP.png 1746w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Hinweis:</strong><br />
Diese Seite haben wir bereits im Zwischen-Udpate der USP-Challenge vorgestellt. Den Bericht dazu findest Du <a href="http://www.bonek.de/bonek-usp-challenge-update/" target="_blank">hier</a>.</p>
<h3>Platz 9: Stromausfall.org</h3>
<p><strong>URL:</strong> <a href="https://stromausfall.org" target="_blank">https://stromausfall.org</a></p>
<p><strong>Jury-Punkte: 1</strong></p>
<p>Auf dieser Seite dreht sich alles, wie man vielleicht schon erahnen mag um Stromausfälle <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13625 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Strohmausfall.org_-1024x497.png" alt="Strohmausfall.org" width="1024" height="497" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Strohmausfall.org_-1024x497.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Strohmausfall.org_-300x146.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Strohmausfall.org_-768x373.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Der Unique Selling Point ist dabei eine interaktive Stromausfallkarte, auf der Betroffene entsprechende Vorfälle eintragen können:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13626 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Stromausfallkarte-1024x524.png" alt="Stromausfallkarte" width="1024" height="524" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Stromausfallkarte-1024x524.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Stromausfallkarte-300x153.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Stromausfallkarte-768x393.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Das ist eine klasse Idee und wirklich ein USP wie er im Buche steht. Auch bei den Besuchern kommt das ganze gut an, so wurden seit November 2016 bereits 797 Stromausfälle gemeldet. Interessant ist dabei, dass oft mehrere Leute aus einem Ort die Vorfälle melden:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13629" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Stromausfallkarte-USP-1024x628.png" alt="" width="1024" height="628" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Stromausfallkarte-USP-1024x628.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Stromausfallkarte-USP-300x184.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Stromausfallkarte-USP-768x471.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Stromausfallkarte-USP.png 1774w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Auf Stromausfall.org geht es um den Umgang mit Stromausfällen. Daraus ergab sich die Möglichkeit, aktuelle Stromausfälle zu sammeln und so habe ich in viel Fleißarbeit die Stromausfallkarte entwickelt. Dort können sich Betroffene eintragen und so anderen zeigen, dass ein Stromausfall mehrere Parteien betrifft. Teilweise zeigen sich ganze Ortschaften betroffen. Bei Unwettern und Co. ist dort richtig was los, teilweise hatte ich schon über 30 gemeldete Ausfälle an einem Tag. Weil das Ganze so gut funktioniert entwickele ich die Karte nebenbei immernoch weiter. Geplant und teils umgesetzt sind bereits Heatmaps, Tages/Wochen/Jahresrückblicke, Geolocation mobil uvm.</p></blockquote>
<p><strong>Unser Tipp:</strong><br />
Langfristig stellt hier die Monetarisierung eine wichtige Herausforderung dar. Denn bisher gibt es zwar tolle und kostenlose Features für die Besucher, aber nur die Möglichkeit das ganze über die empfohlene Notfallausrüstung zu monetarisieren. Möglicherweise lässt sich hier eine weitere Komponente erschließen, wenn man die Besucher angeben lässt, bei welchem Anbieter der Stromausfall stattfindet.</p>
<p>So würde sich langfristig eine Ausfallquote der Anbieter im Vergleich untereinander festellen lassen (Also beispielsweise von 100 Stromausfällen entfallen 20% der Vorfälle auf Anbieter A, 15% auf Anbieter B usw.) Diese Informationen wiederum lassen sich für Stromanbieter-Vergleiche u.Ä. verwenden. Letzteres wäre ebenfalls eine Möglichkeit, neben der Notfallausrüstung die Besucher zu monetarisieren. So dürften viele recht genervt vom Ausfall sein und sich deshalb möglicherweise nach einem neuen Anbieter umschauen.</p>
<h3>Platz 8: Auf-die-Zugspitze-wandern.info</h3>
<p><strong>URL:</strong> <a href="http://auf-die-zugspitze-wandern.info/" target="_blank">http://auf-die-zugspitze-wandern.info/</a></p>
<p><strong>Jury-Punkte: 1</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13687" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Zugspitze_wandern__5__sichere_Touren___Tipps_-1024x529.png" alt="" width="1024" height="529" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Zugspitze_wandern__5__sichere_Touren___Tipps_-1024x529.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Zugspitze_wandern__5__sichere_Touren___Tipps_-300x155.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Zugspitze_wandern__5__sichere_Touren___Tipps_-768x397.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Hierbei handelt es sich wie bei einigen anderen, in der <strong><em>USP-Challenge</em></strong> gut abschneidenden Seiten, um eine Nischenseite die aus privatem Interesse entstanden ist.</p>
<p>Der Unique Selling Point sind dabei die authentischen und eigenen Erfahrungsberichte. Beim Lesen der Texte merkt man eindeutig, dass da jemand schreibt, der Ahnung von der Materie hat.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13689" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Wanderung__die_Partnachklamm____Reintal_-968x1024.png" alt="" width="968" height="1024" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Wanderung__die_Partnachklamm____Reintal_-968x1024.png 968w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Wanderung__die_Partnachklamm____Reintal_-284x300.png 284w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Wanderung__die_Partnachklamm____Reintal_-768x812.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Wanderung__die_Partnachklamm____Reintal_.png 1388w" sizes="(max-width: 968px) 100vw, 968px" /></p>
<p>Als Monetarisierung ist auch das eigene E-Book sicherlich eine gute Idee.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13690" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Ebook_Wanderführer_für_die_Zugspitze-1024x730.png" alt="" width="1024" height="730" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Ebook_Wanderführer_für_die_Zugspitze-1024x730.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Ebook_Wanderführer_für_die_Zugspitze-300x214.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Ebook_Wanderführer_für_die_Zugspitze-768x548.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Meine Frau und ich berichten über unsere Touren auf die Zugspitze. Mit dem KnowHow und dem KnowHow von langjährigen Bergführern geben wir Tipps für Touren auf die Zugspitze.</p></blockquote>
<p><strong>Unser Tipp:</strong><br />
Ein Element an welchem hier noch gearbeitet werden kann, sind die Einnahmen. Hierfür könnte beispielsweise der Hinweis auf das E-Book prominenter platziert werden, zum Beispiel bereits auf der Startseite und in den einzelnen Beiträgen nicht nur in der Sidebar. Möglicherweise könnte man die Webseite auch noch um einige Hotelempfehlungen ergänzen, die ein guter Ausgangspunkt für eine Wanderung auf die Zugspitze sind.</p>
<p>Rein Optisch und inhaltlich ist diese Seite bereits auf einem hohen Niveau und bedarf keiner grundlegenden Verbesserungen bzw. Optimierungen in diesem Bereich.</p>
<h3>Platz 7: 3Tage-Bart-Rasierer.de</h3>
<p><strong>URL:</strong> <a href="http://3tage-bart-rasierer.de/" target="_blank">http://3tage-bart-rasierer.de/</a></p>
<p><strong>Jury-Punkte: 1</strong></p>
<p>3tage-bart-rasierer.de ist zu einem der wichtigsten Männer-Themen überhaupt: Dem 3 Tage Bart <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Es handelt sich dabei um eine klassische Produkt-Nischenseite, die sich jedoch durch ein besonderes Design&#8230;</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13635" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/3-Tage-Bart-Rasierer-1024x522.png" alt="" width="1024" height="522" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/3-Tage-Bart-Rasierer-1024x522.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/3-Tage-Bart-Rasierer-300x153.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/3-Tage-Bart-Rasierer-768x391.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&#8230;und überdurchschnittlich gute Inhalte auszeichnet:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13638" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/USP-3-Tage-Bart-1024x266.png" alt="" width="1024" height="266" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/USP-3-Tage-Bart-1024x266.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/USP-3-Tage-Bart-300x78.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/USP-3-Tage-Bart-768x200.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/USP-3-Tage-Bart.png 1894w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Auch gibt es sogar informative Videos, die Männern welche auf der Suche nach einem passenden Rasierer sind weiterhelfen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/67gII5D9Kas" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Alles in allem sieht man anhand dieser Seite, dass auch klassische Produkt-Nischen ansprechend aufbereitet werden und dem Besucher dieses gewisse Extra an Mehrwert bieten können.</p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Ich denke vor allem durch das Design grenze ich mich von vielen anderen Nischenseiten ab.</p></blockquote>
<p><strong>Unser Tipp:</strong><br />
Idealerweise noch mehr eigene Bilder auf der Seite verwenden, insbesondere in den Testberichten. Auch wäre es sinnvoll, zu jedem getesteten Gerät ein Video zu machen, da das Suchvolumen zum Teil recht beeindruckend ist&#8230;</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13640" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Keywords-3-Tage-Bart-1024x255.png" alt="Keywords 3-Tage Bart" width="1024" height="255" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Keywords-3-Tage-Bart-1024x255.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Keywords-3-Tage-Bart-300x75.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Keywords-3-Tage-Bart-768x191.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>.. und auch auf YouTube die Nachfrage offensichtlich so groß ist, dass Videos mittlere fünfstellige Views bekommen. Hierdurch ließe sich also eine weitere attraktive Traffic- und Umsatz-Quelle erschließen.</p>
<h3>Platz 6: Baubeaver.de</h3>
<p><strong>Jury-Punkte: 2</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13238" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/baubeaver.de-USP-1024x525.png" alt="" width="1024" height="525" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/baubeaver.de-USP-1024x525.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/baubeaver.de-USP-300x154.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/baubeaver.de-USP-768x394.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Hinweis:</strong><br />
Diese Seite haben wir bereits im Zwischen-Udpate der USP-Challenge vorgestellt. Den Bericht dazu findest Du <a href="http://www.bonek.de/bonek-usp-challenge-update/" target="_blank">hier</a>.</p>
<h3>Platz 5: Schoene-Radwege.de</h3>
<p><strong>Jury-Punkte: 2</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13244" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Fahrradtouren_in_Deutschland-1024x617.png" alt="Fahrradtouren_in_Deutschland" width="1024" height="617" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Fahrradtouren_in_Deutschland-1024x617.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Fahrradtouren_in_Deutschland-300x181.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Fahrradtouren_in_Deutschland-768x462.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Fahrradtouren_in_Deutschland.png 2026w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Hinweis:</strong><br />
Diese Seite haben wir ebenfalls bereits im Zwischen-Udpate der USP-Challenge vorgestellt. Den Bericht dazu findest Du <a href="http://www.bonek.de/bonek-usp-challenge-update/" target="_blank">hier</a>.</p>
<h3>Platz 4: Was-hilft-gegen-Verstopfung.net</h3>
<p><strong>Jury-Punkte: 3</strong></p>
<p><strong>URL:</strong> <a href="http://was-hilft-gegen-verstopfung.net" target="_blank">http://was-hilft-gegen-verstopfung.net</a></p>
<p>Diese Nischenseite widmet sich einem typischen Internet-Problem, bei welchem viele Besucher die Anonymität des Netzes gegenüber dem direkten Kontakt mit dem Hausarzt vorziehen. Dies ist allerdings noch nicht der Unique Selling Point.</p>
<p>Denn gerade zu gesundheitlichen Themen gibt es eine ganze Fülle an Webseiten und Portalen. Der USP von Was-hilft-gegen-Verstopfung.net ist die grafische Aufbereitung eines Themas, zu welchem es ansonsten keine guten Bilder oder Grafiken gibt. Ist ja auch irgendwie verständlich, oder? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13714" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/▷_Was_hilft_gegen_Verstopfung__2017-_Ratgeber_für_einen_gesunden_Darm-1024x530.png" alt="" width="1024" height="530" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/▷_Was_hilft_gegen_Verstopfung__2017-_Ratgeber_für_einen_gesunden_Darm-1024x530.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/▷_Was_hilft_gegen_Verstopfung__2017-_Ratgeber_für_einen_gesunden_Darm-300x155.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/▷_Was_hilft_gegen_Verstopfung__2017-_Ratgeber_für_einen_gesunden_Darm-768x398.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Damit die Besucher trotzdem etwas fürs Auge haben und der Text entsprechend aufgelockert wird, wurden hier eigene Grafiken und Bilder erstellt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13715" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/▷_Was_hilft_gegen_Verstopfung__2017-_Ratgeber_für_einen_gesunden_Darm-1-1024x416.png" alt="" width="1024" height="416" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/▷_Was_hilft_gegen_Verstopfung__2017-_Ratgeber_für_einen_gesunden_Darm-1-1024x416.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/▷_Was_hilft_gegen_Verstopfung__2017-_Ratgeber_für_einen_gesunden_Darm-1-300x122.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/▷_Was_hilft_gegen_Verstopfung__2017-_Ratgeber_für_einen_gesunden_Darm-1-768x312.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Das ist ein klasse Unique Selling Point, der es Was-hilft-gegen-Verstopfung.net möglich macht, sich von anderen Webseiten zu diesem Thema abzugrenzen.</p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Solltest du mit Verstopfungen kämpfen. Dann werden dir hier die wichtigsten Abführmittel so wie wie weitere Tipps vorgestellt. Das Thema Verstopfung lässt sich schwer mit unterschiedlichen Bildern visualisieren und so sehen eigentlich die meisten Websiten die sich mit dem Thema beschäftigen immer gleich aus. Jedenfalls von der Bildsprache. (Ein Bauch mit einer Hand der Schmerzen symbolisiert)</p>
<p>Bei der Visualisierung von Abführmittel wie zum Beispiel Einlauf, wird es schon schwieriger und es gibt kaum noch angemessenen Bilder und genau hier liegt mein USP:</p>
<p>Ich habe auf meiner Website alle Grafiken und Infografiken selber erstellt und kann mich hiermit von der Konkurrenz klar abheben. Mein USP ist es das ich Dinge zeigen die sich nicht mit Fotos darstellen lassen. Ich kann somit Prozesse auf abstrakte Art einfach erklären. Themen visualisieren die sonst nicht möglich sind. Und das alles in einem einheitlich Still und nicht in einem bunten Potpourri an unterschiedlichen Stilen.</p></blockquote>
<p><strong>Unser Tipp:</strong><br />
Durch die eigenen Grafiken entsteht in jedem Falle ein super Mehrwert. Optimierungspotential gibt es noch ganz oben auf der Landingpage in dem Bereich, den ein neuer Besucher als erstes sieht. Dieser Bereich wirkt ein wenig &#8222;unsauber&#8220; und holprig. Eine Idee wäre es beispielsweise das Inhaltsverzeichnis nicht untereinander sondern in drei Spalten nebeneinander zu zeigen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13716" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/▷_Was_hilft_gegen_Verstopfung__2017-_Ratgeber_für_einen_gesunden_Darm-2-1024x158.png" alt="" width="1024" height="158" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/▷_Was_hilft_gegen_Verstopfung__2017-_Ratgeber_für_einen_gesunden_Darm-2-1024x158.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/▷_Was_hilft_gegen_Verstopfung__2017-_Ratgeber_für_einen_gesunden_Darm-2-300x46.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/▷_Was_hilft_gegen_Verstopfung__2017-_Ratgeber_für_einen_gesunden_Darm-2-768x119.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Des Weiteren könnte man die Breite des Contents ein wenig verringern, wodurch das Lesen allgemein etwas leichter wäre.</p>
<h2 id="gewinner">Und die Gewinner sind&#8230;</h2>
<p>Nachfolgend erfährst Du, welche Webseiten auf den Podiumsplätzen der <strong><em>USP-Challenge 2017</em></strong> stehen.</p>
<p><em>Auch hier nochmal kurz der Hinweis, dass wir bei Webseiten welche die gleiche Anzahl an Jury-Punkten haben, intern entschieden haben, wer die bessere Platzierung erhält.</em></p>
<h3>&#8230; Platz 3: Schuhe-putzen.net</h3>
<p><strong>URL:</strong> <a href="http://schuhe-putzen.net" target="_blank">http://schuhe-putzen.net</a><br />
<strong>Jury-Punkte: 3</strong></p>
<p>Was möchte jemand, der daheim verunreinigte Schuhe stehen hat, als Ergebnis für die Suchanfrage &#8222;Schuhe putzen&#8220; erhalten?</p>
<p>Vermutlich doch so eine Seite, oder?</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13644" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Schuhe-putzen-1024x522.png" alt="" width="1024" height="522" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Schuhe-putzen-1024x522.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Schuhe-putzen-300x153.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Schuhe-putzen-768x392.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Optisch schön und ansprechend, sowie übersichtlich und gut aufbereitet. Im Gegensatz zu vielen Nischenseiten geht es hier nicht um ein Produkt wie beispielsweise Schuhcreme, sondern um die Tätigkeit des Schuhe Putzens, zu der dann passende Produkte empfohlen werden.</p>
<p>Das ist ein sinnvoller Ansatz, der es ermöglicht mit hilfreichem Content für den Besucher in Vorleistung zu treten, um anschließend das passende Produkt zu empfehlen:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13646" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Turnschuhe_waschen___Tipps___Tricks_-_Schuhe_putzen-1024x864.png" alt="" width="1024" height="864" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Turnschuhe_waschen___Tipps___Tricks_-_Schuhe_putzen-1024x864.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Turnschuhe_waschen___Tipps___Tricks_-_Schuhe_putzen-300x253.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Turnschuhe_waschen___Tipps___Tricks_-_Schuhe_putzen-768x648.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Turnschuhe_waschen___Tipps___Tricks_-_Schuhe_putzen.png 1442w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Meine Webseite behandelt alles rund um das Thema Schuhe putzen. Anders als viele Nischenseitenbetreiber, die ihre Seiten rund um ein Produkt aufbauen (Stabmixer, Kinderwagen, Rasenmäher, etc.), habe ich eine Webseite rund um eine wesentliche Tätigkeit des täglichen Lebens aufgebaut. Meine Ratgeber beziehen sich auf die aktive und passive Schuhpflege und nach und nach habe ich auch Produkte dazu eingebaut (Schuhputzkästen, Schuhpflegesets,etc.).<br />
Der große Vorteil dieser Nischen ist meines Erachtens, dass hier jede Menge Erweiterungspotential vorhanden ist.</p>
<p>Bei Produkten ist man doch eher sehr eingeschränkt. Es ist vielleicht nicht das Alleinstellungsmerkmal schlecht hin aber sehr viele Nischen kenne ich nicht, die rund um eine Tätigkeit, die empfohlener Weise erforderlich (und kein echtes Hobby) ist, aufgebaut wurden. Man merkt dies deutlich an den stark steigenden Besucherzahlen und Umsätzen der letzten Monate.</p></blockquote>
<p><strong>Unser Tipp:</strong><br />
Der nächste Schritt ist es jetzt hier, die Inhalte Stück für Stück durch eigene Bilder aufzuwerten. Dadurch kann nochmal ein deutlicher Anstieg der Qualität erreicht werden, da gewisse Arbeitsabläufe einfach besser gezeigt werden können.</p>
<p>Doch zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zum verdienten dritten Platz der <strong><em>USP-Challenge 2017</em></strong>! Du hast damit einen Jahres-Zugang zu AffiliateBizProfit Pro im Wert von 799€ gewonnen. Melde Dich in den nächsten Tagen bitte unter info@bonek.de, damit wir alle Weitere klären können.</p>
<h3>Platz 2: Praesentationstipps.de</h3>
<p><strong>URL:</strong> <a href="http://praesentationstipps.de" target="_blank">http://praesentationstipps.de</a></p>
<p><strong>Jury-Punkte: 3</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13678" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Präsentationstipps___Begeistere_mit_Deiner_Präsentation-1024x529.png" alt="" width="1024" height="529" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Präsentationstipps___Begeistere_mit_Deiner_Präsentation-1024x529.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Präsentationstipps___Begeistere_mit_Deiner_Präsentation-300x155.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Präsentationstipps___Begeistere_mit_Deiner_Präsentation-768x397.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Diese Webseite ist sowohl optisch als auch inhaltlich gut umgesetzt. Schön ist dabei der Mix aus Know-how und Ratgeber-Style. Es sind eben keine 600-Wörter Texte die ein Thema knapp anschneiden um ein bisschen Google-Traffic abzustauben sondern Inhalte, welche einem Leser wirklich Mehrwert bieten.</p>
<p>So beschäftigt sich der Ratgeber &#8222;Wie erstelle ich eine Präsentation&#8220; über 3700 Wörter lang wirklich tiefgründig mit der Thematik.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13681" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Website_Page_Word_Counter_-_WordCounter_net-1024x192.png" alt="" width="1024" height="192" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Website_Page_Word_Counter_-_WordCounter_net-1024x192.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Website_Page_Word_Counter_-_WordCounter_net-300x56.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Website_Page_Word_Counter_-_WordCounter_net-768x144.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Hilfreiche Skizzen und Papers unterstützen einen Besucher dabei zu verstehen, wie er eine gute Präsentation erstellen kann.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13680" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Wie_erstelle_ich_eine_Präsentation____Präsentationstipps_de-1024x818.png" alt="" width="1024" height="818" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Wie_erstelle_ich_eine_Präsentation____Präsentationstipps_de-1024x818.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Wie_erstelle_ich_eine_Präsentation____Präsentationstipps_de-300x240.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Wie_erstelle_ich_eine_Präsentation____Präsentationstipps_de-768x614.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/Wie_erstelle_ich_eine_Präsentation____Präsentationstipps_de.png 1760w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Da sich viele Menschen regelrecht fürchten eine Präsentation vor einer Gruppe zu halten, ist die Nische nicht sonderlich neu. Dennoch war Praesentationstipps.de bei unserer kurzen Recherche die einzige Webseite, welche Inhalte auf diesem Niveau anbietet. Ein klarer Unique Selling Point!</p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Mein Projekt ist der Blog praesentationstipps.de, der sich vor allem an Schüler und Studenten richtet. Der erste Artikel ist seit Juni 2016 online; das Projekt ist also noch relativ jung. Pro Tag bin ich mit mitterweile über 30 Besuchern zufrieden, wobei die Absprungrate noch hoch ist. Meine Texte übers Vortragen sollen jene Themen intensiver behandeln, die auf vielen anderen Seiten nur als die typischen &#8222;10 Tipps für bessere Präsentationen&#8220; knapp angerissen werden (= USP).</p>
<p>Darüber hinaus sind die Texte &#8222;auf Augenhöhe&#8220; von einem Studenten der Generation Y für andere Mitglieder der Generation Y geschrieben, und ich mir deshalb erlaube, den Leser bzw. die Leserin zu duzen. Monetarisierung des Blogs läuft bisher rein über Affiliate Marketing und hierbei vor allem über zwei &#8222;Unter-Nischenseiten&#8220; zu themenverwandten Produkten.</p></blockquote>
<p><strong>Unser Tipp:</strong><br />
Um hier die Einnahmen langfristig zu erhöhen, bietet sich hervorragend ein eigenes <a href="http://www.bonek.de/digitales-infoprodukt-erstellen-und-verkaufen/">digitales Infoprodukt</a> an. Dafür sollte parallel der Traffic durch Ratgeber zu wichtigen Keywords ausgebaut werden, der jetzige Qualitätsstandard des Contents aber eingehalten werden.</p>
<p>Und apropos Content: Mit Deinem Gewinn des Jahres-Zugangs zu SECockpit Pro im Wert von 449€ und TrafficAnalysis Pro im Wert von 399€ sollte nicht nur die Keyword-Recherche zukünftig leichter von der Hand gehen. Herzlich Glückwunsch zu Deinem verdienten zweiten Platz! Melde Dich in den nächsten Tagen bitte unter info@bonek.de, damit wir alles Weitere besprechen können-</p>
<h3>Platz 1: Bart-juckt.info</h3>
<p><strong>URL:</strong> <a href="http://bart-juckt.info" target="_blank">http://bart-juckt.info</a></p>
<p><strong>Jury-Punkte: 6</strong></p>
<p>Den verdienten ersten Platz hat sich die Nischenseite Bart-juckt.info erkämpft. Von knapp 100 eingereichten Webseiten, hat sie mit 6 Jury-Punkten die beste Bewertung erhalten.</p>
<p>Auch hier wurde die Webseite wieder rund um eine Problemstellung und nicht um ein Produkt erstellt, wodurch die Inhalte zunächst einmal ein Problemlöser und nicht eine reine Verkaufsseite sind.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13708" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/ᐅ_Juckt_Dein_Bart_unerträglich__➤-1024x535.png" alt="" width="1024" height="535" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/ᐅ_Juckt_Dein_Bart_unerträglich__➤-1024x535.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/ᐅ_Juckt_Dein_Bart_unerträglich__➤-300x157.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/ᐅ_Juckt_Dein_Bart_unerträglich__➤-768x401.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Der Unique Selling Point ist neben dem besonderen und individuellen Design der Content, welcher gut aufbereitet ist und sich angenehm lesen lässt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13709" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/ᐅ_Juckt_Dein_Bart_unerträglich__➤-1-1024x427.png" alt="" width="1024" height="427" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/ᐅ_Juckt_Dein_Bart_unerträglich__➤-1-1024x427.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/ᐅ_Juckt_Dein_Bart_unerträglich__➤-1-300x125.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/ᐅ_Juckt_Dein_Bart_unerträglich__➤-1-768x321.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ebenso ist die nötige Portion Witz und Humor vorhanden, sodass das Lesen des Textes nicht langweilig wird und einen stattdessen abschnittsweise zum Schmunzeln bringt (Wie in diesem Absatz, wo es um das Pro und Kontra der Frauen zum Thema Bart geht).</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13703" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/ᐅ_Küssen_mit_Bart_-_Was_Du_beachten_solltest_➤-1024x500.png" alt="" width="1024" height="500" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/ᐅ_Küssen_mit_Bart_-_Was_Du_beachten_solltest_➤-1024x500.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/ᐅ_Küssen_mit_Bart_-_Was_Du_beachten_solltest_➤-300x146.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/ᐅ_Küssen_mit_Bart_-_Was_Du_beachten_solltest_➤-768x375.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Wer sich nicht sicher ist, welche Lösung gegen das Kratzen des Bartes die Richtige ist und wie sich das eigene Bartwachstum beschleunigen lässt, kann dies mithilfe eines &#8222;Lösungsfinders&#8220; herausfinden:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-13704" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/ᐅ_Probleme_mit_Deinem_2-besten_Stück__➤_bart-juckt_info-1024x520.png" alt="" width="1024" height="520" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/ᐅ_Probleme_mit_Deinem_2-besten_Stück__➤_bart-juckt_info-1024x520.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/ᐅ_Probleme_mit_Deinem_2-besten_Stück__➤_bart-juckt_info-300x152.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/ᐅ_Probleme_mit_Deinem_2-besten_Stück__➤_bart-juckt_info-768x390.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Bart-juckt.info unterscheidet sich von den klassischen Nischenseiten die sich dem Thema &#8222;Bart&#8220; widmen durch die besondere Herangehensweise. Es handelt sich nicht um eine klassische Affiliate-Seite sondern ein Webseite, die einen eigenen Ansatz verfolgt und damit einen klaren Unique Selling Point erzeugt.</p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Bart-juckt.info hilft Männern, die ein Problem mit ihrem zweitbesten Stück haben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Der Juckreiz der ersten Wochen auf dem Weg zum Vollbart kann wirklich schlimm werden. Aber auch die Frau/Freundin ist davon nicht immer angetan &#8211; schließlich will niemand eine Drahtbürste küssen müssen.</p>
<p>Bart-juckt.info unterscheidet sich von 0815-Nischenseiten durch das Layout. Keine Siedbar, keine Werbebanner, nichts das den Leser ablenken könnte. Außerdem ist der &#8222;Lösungsfinder&#8220; zu nennen. Hier können sich die Besucher einige durch einige Fragen klicken und bekommen eine Lösung zu ihrem größten Problem präsentiert.</p></blockquote>
<p><strong>Unser Tipp:</strong><br />
Der Lösungsfinder sollte noch etwas prominenter platziert werden, idealerweise auf der Startseite. Die Links zu weiterführenden Webseiten sind derzeit optisch noch nicht so ansprechend und sollten auch nicht bereits auf der Landing Page, sondern von in der Struktur tieferliegenden Unterseiten gesetzt werden.</p>
<p>Ansonsten könnte man hier noch mehr mit (eigenen) Bildern arbeiten um zusätzliche visuelle Reize zu schaffen. Doch genug kritisiert: Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn der <strong><em>USP-Challenge 2017</em></strong>! Doch Du hast nicht nur die Challenge gewonnen, sondern auch ein Apple iPad mini 2 und ein Jahres-Account der XOVI Pro im Wert von 1200€!</p>
<p>Da hat sich die Teilnahme doch gelohnt, oder? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Update 17.03.17</strong><br />
Gerade hat uns der Gewinner dieses Foto zugesendet:</p>
<p><center><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright wp-image-13839 size-full" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/usp.png" alt="" width="702" height="740" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/usp.png 702w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/03/usp-285x300.png 285w" sizes="(max-width: 702px) 100vw, 702px" /></center></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das war die <strong><em>USP-Challenge 2017</em></strong>.</p>
<p>Vielen Dank an alle Teilnehmer die ihre Webseiten eingereicht haben und auch an Björn und Peer für die gemeinsame Bewertung und Analyse.</p>
<p>Es zeigt sich, dass ein &#8222;echter&#8220; Unique Selling Point zwar durchaus mit einigem Aufwand verbunden sein kann, diese Anstrengungen und Bemühungen sich allerdings im Nachhinein in jedem Falle bezahlt machen.</p>
<p>Auch diejenigen die nicht teilgenommen haben, sollten durch die Vorstellung der verschiedenen Seiten definitiv ein Gefühl dafür bekommen haben, was ein USP sein kann. Als Ergänzung empfehle ich den Ratgeber zum <a href="http://www.bonek.de/unique-selling-point/">Erstellen eines Unique Selling Points</a>.</p>
<p>Es lohnt sich immer(!) die Extra-Meile zu gehen und Inhalte bzw. Webseiten zu erstellen, die langfristigen Mehrwert liefern. Nicht nur kann man sich so gegen konkurrierende Webseiten durchsetzen, sondern auch finanziell davon profitieren.</p>
<p>Für Deinen Erfolg im Internet</p>
<p>Sebastian Czypionka</p>
]]></content:encoded>
					
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			<slash:comments>25</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unique Selling Point</title>
		<link>https://www.bonek.de/unique-selling-point/</link>
					<comments>https://www.bonek.de/unique-selling-point/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Czypionka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 07:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Nischenseiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Alleinstellungsmerkmal ist das A und O für jedes langfristig ausgerichtete Projekt. Gerade bei Webseiten, wo ein Besucher nur einen Klick von einer alternativen Lösung entfernt ist, ist es wichtig, einen überzeugenden Uniqe Selling Point zu haben. In diesem Beitrag zeige ich Dir nicht nur Beispiele von funktionierenden Alleinstellungsmerkmalen, sondern auch: Wie Du erkennst, was [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Alleinstellungsmerkmal ist das A und O für jedes langfristig ausgerichtete Projekt. Gerade bei Webseiten, wo ein Besucher nur einen Klick von einer alternativen Lösung entfernt ist, ist es wichtig, einen überzeugenden Uniqe Selling Point zu haben.</p>
<p>In diesem Beitrag zeige ich Dir nicht nur Beispiele von funktionierenden Alleinstellungsmerkmalen, sondern auch:</p>
<ol>
<li><a href="#erkennen">Wie Du erkennst, was ein USP ist;</a></li>
<li><a href="#umsetzen">Wie Du einen USP auch wirklich umsetzen kannst;</a></li>
<li><a href="#beispiele">Beispiele aus der Praxis;</a></li>
<li><a href="#fazit">Fazit</a></li>
</ol>
<p><strong>Hinweis:</strong> <em>Ich zeige in diesem Artikel einige Nischenseiten und beurteile sie nachdem was aus meiner Sicht gut umgesetzt ist und was nicht. Das Ziel ist es nicht, diese schlecht zu machen oder öffentlich zu kritisieren, sondern stattdessen eine Art Lernbeispiel zu geben.</em></p>
<p>Wie Du vielleicht weißt, veranstalte ich gerade gemeinsam mit Björn Tantau und Peer Wandiger die <strong>USP-Challenge 2017</strong>. Alle Infos zur Teilnahme und auch zu den Gewinnen, erfährst Du <a href="#usp-challenge">am Ende des Artikels</a>.</p>
<p>Durch das hier gezeigte Wissen solltest Du am Ende in der Lage sein, selber Deine Webseite zu analysieren, einen Unique Selling Point zu erstellen und Chancen auf den Sieg zu haben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2 id="erkennen">1. Erkennen was ein USP ist</h2>
<p>Die große Schwierigkeit ist zunächst einmal zu erkennen, was ein Unique Selling Point eigentlich überhaupt ist. Es handelt sich dabei nämlich nicht um ein..</p>
<ul>
<li>besseres Linkprofil</li>
<li>SEO-optimierte interne Verlinkung</li>
<li>Besseres Ranking als die Konkurrenz</li>
<li>schnelleres Hosting</li>
<li>etc&#8230;</li>
</ul>
<p>Auch die Tatsache, dass es (noch) keine Konkurrenz gibt, erzeugt nicht automatisch einen USP.</p>
<blockquote><p>Denn ein Alleinstellungsmerkmal zeichnet sich dadurch aus, dass Du Dich in positiver Weise von anderen Webseiten unterscheidest, weil Du etwas anbietest, was andere Seiten nicht können oder wollen.</p></blockquote>
<p>Ein Alleinstellungsmerkmal, dass es keine konkurrierenden Nischenseiten gibt, ist kein Alleinstellungsmerkmal, weil es sich sobald Konkurrenten mit in Spiel kommen, in Luft auflöst.</p>
<p>Der Unique Selling Point ist bei weitem auch nicht auf Nischenseiten, oder das Internet beschränkt. Eigentlich sollte jedes Geschäft, jedes Unternehmen, ein Merkmal haben, welches sie von den Mitbewerben unterscheidet.</p>
<p>Bessere Preise zum Beispiel bei einem <a href="http://www.bonek.de/digitales-infoprodukt-erstellen-und-verkaufen/">digitalen Infoprodukt</a>, sind auch noch kein USP, weil das ebenfalls etwas ist, was von Anderen ohne Probleme nachgemacht werden kann. Außerdem kann es sogar so sein, dass sich Kunden trotz höherer Preise für ein anderes Angebot entscheiden, weil dieses den entscheidenen Unique Selling Point hat.</p>
<p>Denk zum Beispiel mal an das Apple-I-Phone, welches trotz des enorm hohen Preises gekauft wird. Da ist einerseits natürlich der Hype für Apple-Produkte verantwortlich, andererseits aber auch die leichte Bedienung, das elegante Design, die einzigartige Weise ein Produkt zu verpacken etc.</p>
<p>Damit Du verstehst, was ich meine, habe ich drei Beispiele eines USP´s heraus gesucht. Einmal aus der herkömmlichen Wirtschaft und zweimal aus dem Internet.</p>
<h4>Beispiel 1</h4>
<p>Schau Dir dafür zunächst einmal dieses Video an. Es reicht wenn Du <em>bis zur Minute 1:25</em> schaust.</p>
<p><center><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/9WfXdbQkt0g" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></center><em>Was fällt dabei auf?</em><br />
Der Unique Selling Point des LKW´s von Renault ist, einen LKW-Fahrer im Arbeitsalltag optimal zu unterstützen. Dafür wurde auf zahlreiche Details geachtet, die einem Berufskraftfahrer bei seiner Arbeit helfen. Sei es mehr Stauraum, eine ausklappbare Stufe um die Windschutzscheibe zu reinigen, ein intelligentes Kommunikationssystem -, alles Dinge, die für zusätzlichen Komfort sorgen.</p>
<h4>Beispiel 2</h4>
<p>Das zweite Beispiel, diesmal aus dem Internetbereich, ist Zalando. Der online Schuh- und Modemarkt ist ziemlich stark umkämpft. Doch trotz der harten Konkurrenz, kann Zalando einen Großteil des Marktes für sich beanspruchen. Neben Faktoren wie Werbung und Suchmaschinenoptimierung, spielte nicht auch zuletzt der USP des Online-Shops eine wichtige Rolle:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13446 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Zalando-1024x69.png" alt="USP Zalando" width="1024" height="69" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Zalando.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Zalando-300x20.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Zalando-768x52.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Durch dieses Alleinstellungsmerkmal, bekam Zalando auch die Kunden, die zweifeln ob sie ein Produkt wirklich möchten. Denn wenn ich mir beispielsweise nicht sicher bin, ob ich eine bestimmte Hose möchte, würden mich die Versandkosten und die potentiellen Kosten des Rückversands davon abhalten, die Hose zu bestellen.</p>
<p>Aber wenn ich einfach mal die Hose versandkostenfrei bestellen und dann zur Not zurück senden kann, hindert mich nichts an einer Bestellung. Zalando war lange Zeit einer der wenigen Online-Shops bei dem das so ging und hatte damit ein klares Alleinstellungsmerkmal.</p>
<p>Mittlerweile erwarten viele Kunden schon so eine Zusatzleistung. Deswegen hat auch Zalando sich weiterentwickelt und setzt dabei vor allem auf drei Faktoren:</p>
<ul>
<li>Großes Sortiment</li>
<li>Same-Day-Delivery</li>
<li>Moderne Technologien</li>
</ul>
<p><strong>Großes Sortiment</strong><br />
Damit ein Kunde wirklich seinen gesamten Mode-Einkauf bei Zalando abwickeln kann, vergrößert der Online-Shop stetig sein Angebot an Marken. In der <a href="https://corporate.zalando.de/sites/default/files/press-material/160823_cc_pressemappe_de.pdf" target="_blank">Pressemappe von Zalando</a>, ist von über 1500 Marken und mehr als 150.000 Artikeln die Rede.</p>
<p>Allein die schiere Anzahl macht es Wettbewerben schwierig, mit Zalando Schritt zu halten. Dabei handelt es sich also um ein klassisches Alleinstellungsmerkmal.</p>
<p><strong>Same-Day-Delivery</strong><br />
Nachdem zunächst Amazon die Same-Day-Delivery ausprobiert hat, testet auch Zalando die Lieferung am selben Tag der Bestellung. Dies funktioniert nur in Großstädten und ist auch erstmal nur ein Pilotprojekt. Doch auch hier wird wieder versucht, durch permanente Weiterentwicklung einen Vorsprung vor der Konkurrenz zu bekommen.</p>
<p><strong>Moderne Technologien</strong><br />
Intelligente Programme wie <a href="http://venturebeat.com/2016/09/02/google-and-zalando-launch-project-muze-a-machine-learning-experiment-for-3d-fashion-design/" target="_blank">Muze</a> sollen es zukünftig ermöglichen, dass Kunden online in 3D ihre Kleidung designen können. Für das Programm, welches zunächst als Experiment gedacht ist, arbeitet Zalando unter anderem auch eng mit Google zusammen.</p>
<h4>Beispiel 3</h4>
<p>Das dritte Beispiel für einen Uniqiue Selling Point ist der Faktor Vertrauen. Bestimmt hast Du sowas hier auch schon einmal gesehen:</p>
<p><strong>Amorelie</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13447 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Amorelie-USP-1024x75.png" alt="Amorelie USP" width="1024" height="75" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Amorelie-USP.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Amorelie-USP-300x22.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Amorelie-USP-768x56.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Vergleich.org</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13448 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Vergleich.org-USP-1024x269.png" alt="Vergleich.org USP" width="1024" height="269" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Vergleich.org-USP.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Vergleich.org-USP-300x79.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Vergleich.org-USP-768x202.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Zalando</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13449 size-full" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Zalando.png" alt="Unique Selling Point Zalando" width="658" height="324" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Zalando.png 658w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Zalando-300x148.png 300w" sizes="(max-width: 658px) 100vw, 658px" /></p>
<p>Vertrauen ist für jemanden der online einkauft, enorm wichtig. Deshalb bemühen sich viele Shops und auch immer mehr Nischenseiten, Vertrauen zu erwecken.</p>
<p>Während ein SSl-Zertifikat einfach nur gekauft werden muss, sind spätestens die Zeitungsartikel und Erwähnungen in verschieden Medien ein Vertrauensfaktor, der mit viel Arbeit verbunden ist und deshalb hier auch als Alleinstellungsmerkmal erwähnt werden sollte.</p>
<h4>Zusammenfassung des USP</h4>
<p>Ein Unique Selling Point ist etwas, was den <strong>Komfort für Deine Kunden bzw. Deine Besucher</strong> erhöht. Es ist ein Zusatz, ein Extra-Schritt, der Dich von allen Wettbewerbern unterscheidet.</p>
<p>Was Du aber immer im Hinterkopf behalten solltest ist die Tatsache, dass ein Alleinstellungsmerkmal nur einen Teil des Erfolges ausmacht. Es kommt weiterhin auf andere Faktoren, wie zum Beispiel den Backlinkaufbau, oder auch die Ladezeiten an, dass Du Besucher bekommst. Denn durch einen Unique Selling Point rankst Du nicht automatisch besser.</p>
<p>Zwar wirst Du durch die verbesserte Usability langfristig auch bessere Besucher-Statistiken haben, was wiederum das Ranking positiv beeinflusst, aber auf kurz- bis mittelfristige Sicht, wirst Du keinen Unterschied im Ranking bemerken.</p>
<p>Lediglich das Potential der bereits vorhandenen Besucher wird besser ausgenutzt.</p>
<h2 id="umsetzen">2. So kann man selber einen Unique Selling Point umsetzen</h2>
<p>Das waren jetzt mal die Basics um zu klären, was ein Alleinstellungsmerkmal wirklich ist. Dieses Wissen benötigst Du um ein Verständnis dafür zu entwickeln, was einen &#8222;echten Unique Selling Point&#8220; für Deine Nischenseite ausmacht.</p>
<p>Allerdings waren die beiden Beispiele etwas abstrakt und sind natürlich nicht auf Nischenseiten anwendbar. Nachfolgend habe ich deshalb ein paar konkrete Möglichkeiten und Beispiele zusammengefasst, wie Du Deiner Nischenseite ein Alleinstellungsmerkmal verpasst.</p>
<ul>
<li>Selbstgemachte Bilder</li>
<li>Eigene Videos</li>
<li>Kein klassisches Affiliate-Seiten-Layout</li>
<li>Besserer Content</li>
</ul>
<h3>Selbstgemachte Bilder</h3>
<p>Vor kurzem habe ich wieder ein neues Projekt gestartet, welches als Case-Study später auch hier veröffentlicht werden wird. Es handelt sich um eine klassische Amazon-Produktnische, wie man sie halt so kennt.</p>
<p>Allerdings habe ich mich dazu entschieden, alle Produkte die ich vorstelle, auch selbst zu kaufen und zahlreiche Fotos zu machen. Nicht nur unterscheide ich mich dadurch von der Konkurrenz, auch der Backlinkaufbau geht spürbar einfacher. Denn selbstgemachte Bilder sind nunmal etwas anderes, als bei Fotolia gekaufte, die es auf jeder zweiten Nischenseite zu sehen gibt. So kann ich als Gegenleistung für einen Backlink eines der Bilder anbieten, was sehr gerne angenommen wird:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13508 size-full" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Bilder-als-USP-1.png" alt="Bilder-als-USP" width="1017" height="166" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Bilder-als-USP-1.png 1017w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Bilder-als-USP-1-300x49.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Bilder-als-USP-1-768x125.png 768w" sizes="(max-width: 1017px) 100vw, 1017px" /></p>
<h4>Zeitaufwand: <span style="color: #339966;">Gering</span> &#8211; <span style="color: #ff6600;">Mittel</span></h4>
<p>Der Zeitaufwand ist für den Ertrag in Ordnung, auch wenn man natürlich erstmal in Vorleistung gehen muss, da man die Produkte bestellt und anschließend fotografiert. Allerdings zahlt sich dieses Investment auf jeden Fall aus, da die Webseite ein klasse Alleinstellungsmerkmal bekommt und der Backlinkaufbau spürbar erleichtert wird.</p>
<p>Durch eigene Bilder kannst Du auch die Anwendung, oder die Pflege und Reinigung des Produkts zeigen und daraus verständliche Ratgeber machen.</p>
<h3>Eigene Videos</h3>
<p>Gute YouTube Videos, können ebenfalls ein klasse Alleinstellungsmerkmal sein. Durch ein gutes Video, kannst Du Besucher an Deine Seite binden, Traffic von YouTube bekommen und durch die Werbeeinnahmen zusätzlich zu Deiner Webseite etwas verdienen.</p>
<p>Die wichtige Voraussetzung damit ein Video zu einem USP wird, ist die Qualität. Bestimmt kennst Du auch Videos wie diese hier:</p>
<p><center><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/3U9JbqH9VVw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></center>Das ist <strong>KEIN Alleinstellungsmerkmal</strong>. So etwas zu erstellen, ist absolute Zeitverschwendung. Sowohl für Dich, als auch für einen Besucher oder Zuschauer. Ein Video in dieser Art bietet 0 Mehrwert und wird Dir nicht weiterhelfen.</p>
<p>Als Vorbilder für gute Review-Videos, kannst Du einfach die vielen Produktvorstellungen in der Technik-Branche nehmen:</p>
<p><center><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/W3hr_mW4QTQ" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></center><strong>Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht oder?</strong></p>
<p>Ich finde es immer wieder erstaunlich, <em>wie wenig gute Videos</em> zu Testberichten von Produkten, es außerhalb der Technik-Szene gibt. Hier ist ein riesiges Potential. Man muss nur mal sein Hauptkeyword bei YouTube eingeben und sieht auf der ersten Seite fast nur alte, nicht passende, oder schlechte Videos im Stile von &#8222;Top 8 Ergometer Aktiv Pro zum kaufen&#8220;.</p>
<h4>Zeitaufwand: <span style="color: #ff6600;">Mittel</span></h4>
<p>Hier kann man mit überschaubarem Aufwand sehr viel erreichen. Für eine meiner Seiten, habe ich so ein Video erstellt. Das hat mich etwas über 1 Stunde gekostet und innerhalb von 6 Monaten, zusätzliche Einnahmen in Höhe 106,77€ von beschert. Passiv wohlgemerkt und mit dem eigentlichen Hintergrund, Mehrwert für meine Seite zu schaffen. Hier ist der Link zur <a href="http://www.bonek.de/youtube-reviews-erfahrungsberichte-geld-verdienen/">YouTube Case-Study</a>.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13451 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/YouTube-USP-1024x264.png" alt="YouTube USP" width="1024" height="264" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/YouTube-USP.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/YouTube-USP-300x77.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/YouTube-USP-768x198.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Wenn Du ein Video zu einem physischen Produkt machst, ist der Aufwand natürlich höher. Allerdings kannst Du da gleich die Gelegenheit mit verbinden, Bilder für Deine Seite zu machen. Selbst wenn man davon ausgeht, dass Du für so ein Video inklusive Vorbereitung, Dreh und Schnitt, einen freien Tag brauchst, ist das Zeit/Ertragsverhältlnis, trotzdem noch gut.</p>
<h3>Kein klassisches Affiliate-Seiten-Layout</h3>
<p>Das Design ist ein echter Knackpunkt. Gerade als Neueinsteiger greift man gerne auf all inclusive Lösungen in Form von Affiliate-Themes zurück. Der große Vorteil dieser Themes, ist der einfache Import von Produkten. Das wars dann allerdings auch schon.</p>
<p>Der große Nachteil ist, dass sich die Seiten vom Design nur minimal von ihren Konkurrenten unterscheiden. Zwar kann man andere Farben oder andere Bilder wählen, aber der Aufbau ist immer annähernd gleich.</p>
<p>Deswegen rate ich von Anfang an dazu, die vermeintlich praktischen Affiliate-Themes <strong>nicht zu verwenden</strong>.</p>
<p>Ich würde Dir gerne anhand von zwei Beispielen Seiten damit Du den Unterschied in unserer Branche einmal genau siehst!</p>
<div style="background-color: #ace0fe; border: 1px solid black; padding: 12px;">
<p><strong>#### Beispiel #1 ####</strong><strong>Schau Dir zum Beispiel mal diese Seite an:</strong></p>
<ul>
<li>http://www.standmixer-test.org</li>
</ul>
<p>Das ist so eine typische Affiliate-Seite wie man sie kennt und jeder schonmal gesehen hat.</p>
<p><strong>Aber jetzt schau Dir mal diese Seite an:</strong></p>
<ul>
<li>http://standmixer.de</li>
</ul>
<h4>Was sind die Unterschiede?</h4>
<p>Angenommen, ich möchte mir einen neuen Mixer kaufen. Ich habe gerade wenig Zeit, aber google mal nach <em>Mixer Test</em>. Denn ich möchte gerne den Vergleich von verschiedenen Mixern sehen, damit ich eine gute Kaufentscheidung treffen kann.</p>
<p><strong>Szenario 1: standmixer-test.org</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13454 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Standmixer-1024x579.png" alt="Unique Selling Point Standmixer" width="1024" height="579" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Standmixer.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Standmixer-300x170.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Standmixer-768x434.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Text? Puuh&#8230; den will ich jetzt eigentlich noch nicht lesen. Ich hab schließlich nur wenig Zeit und möchte nur mal kurz gucken, welche Modelle es überhaupt gibt. Aber weiter unten sehe ich ja eine Tabelle, mal schauen was es da gibt.</p>
<p><em>(Scrollt nach unten)</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13455 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-erstellen-1024x648.png" alt="Alleinstellungsmerkmal erstellen" width="1024" height="648" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-erstellen.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-erstellen-300x190.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-erstellen-768x486.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ganz schön überladen das Teil&#8230;<br />
Abmessung, Füllmenge, Leistung? Was soll mir das jetzt sagen? Und eigentlich wollte ich ja auch ein Ranking sehen. Also da habe ich jetzt nicht den Nerv zu die Tabelle zu entziffern. Ich muss auch gleich los. Vielleicht schau ich heute Abend noch mal.</p>
<p><em>6 Stunden später&#8230;</em><br />
Also, auf ein Neues. Jetzt habe ich sogar ein wenig Zeit, da kann ich mir eigentlich auch mal durchlesen, ob es beim Kauf eines Mixers etwas zu beachten gibt&#8230;</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13456 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-und-USP-1024x394.png" alt="Alleinstellungsmerkmal und USP" width="1024" height="394" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-und-USP.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-und-USP-300x115.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-und-USP-768x296.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&#8222;Bei einem Standmixer handelt es sich um ein Küchengerät?&#8220; Ne&#8230; sag bloß <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>&#8222;Im Jahr 1922 entwickelte Stephen Poplawski den ersten Standmixer&#8220;. Geschichte?! Bitte das nicht auch noch&#8230; Was interessiert es mich denn, wann es den ersten Standmixer gab. Ich will einen kaufen, kein Referat halten.</p>
<p>Also irgendwie gibt es hier nicht das was ich brauche. Mal schauen ob ich auf einer anderen Seite finde wonach ich suche.</p>
<p><em>Visitor returns to SERP</em></p>
<p><strong>Szenario 2: standmixer.de</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13457 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-erstellen-1024x473.png" alt="USP erstellen" width="1024" height="473" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-erstellen.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-erstellen-300x139.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-erstellen-768x355.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Folgende Dinge kann mein Gehirn in wenigen Sekunden aufnehmen und verarbeiten:</p>
<ul>
<li>Bild mit vier verschiedenen Mixer-Modellen &#8211; das Bild sieht nicht nach einem typischen Produktfoto wie auf der ersten Seite aus und suggeriert mir so viel mehr, als ich denke: (Der Webseitenbesitzer hatte alle Mixer zu Hause (weil sie ja auf einem Foto drauf sind und hat sie wirklich getestet)</li>
<li>Standmixer Test und Vergleich 2016: Die besten Modelle &#8211; Auch die Überschrift vermittelt sehr viel, für mich wichtig zwei Dinge: Der Test ist aktuell, da aus diesem Jahr und er zeigt mir die besten Modelle. Und ich suche nach den besten Modellen in dem Fall (Manchmal können es aber auch die leisesten, die leistungsstärksten, die dünnsten, u.v.m. sein!)</li>
</ul>
<p><em>(Scrollt ein wenig nach unten)</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13458 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Was-ist-ein-USP-1024x520.png" alt="Was ist ein USP" width="1024" height="520" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Was-ist-ein-USP.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Was-ist-ein-USP-300x152.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Was-ist-ein-USP-768x390.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Eine Übersicht mit Mixern, nach Testergebnis sortiert,- genau danach habe ich gesucht. Das werde ich mir später nochmal genauer angucken.</p>
<p><em>6 Stunden später&#8230;</em></p>
<p>So, hier gab es doch vorhin schon den super Vergleich.</p>
<p>Das Scrollen der Seite war sehr angenehm, die Bilder sehr ansprechend. Das Verhältnis von Text zu Bildern optimal.</p>
<p>Mal sehen was die zu Mixern schreiben&#8230;</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13459 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-1024x552.png" alt="Alleinstellungsmerkmal" width="1024" height="552" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-300x162.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-768x414.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ah sieh an, das ist jetzt natürlich hilfreich, daran habe ich gar nicht gedacht. Dann schau ich mir nochmal die Produkte oben an.</p>
<p>3 verschiedene Preisbereiche, allzu viel möchte ich nicht ausgeben. Dann schau ich mir mal die Mittelklasse-Standmixer an.</p>
<p>7 verschiedene Modelle gibt es da. Mmh&#8230; nun wäre es noch praktisch zu sehen, wie sich die einzelnen Produkte von einander unterscheiden. Ah, hier oben,- klicke ich mal auf vergleichen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13461 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-1024x63.png" alt="Unique Selling Point" width="1024" height="63" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-300x18.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-768x47.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-1000x63.png 1000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><em>(0,5 Sekunden später)</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13462 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-erschaffen-1024x641.png" alt="Alleinstellungsmerkmal erschaffen" width="1024" height="641" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-erschaffen.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-erschaffen-300x188.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-erschaffen-768x481.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Jawoll, genau das wollte ich haben. Jetzt kann ich mir im Detail anschauen, wie sich die Mixer unterscheiden.</p>
<p><strong>10 Minuten später</strong></p>
<p>Besucher klickt auf Amazon-Button und kauft einen Mixer.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>So oder so ähnlich verhält sich ein Besucher, der nach diesem Keyword sucht. Beide Webseiten sind eine Nischenseite, doch sind sie vom Aufbau her vollkommen verschieden. Auch über standmixer-test.org werden natürlich Produkte gekauft. Allerdings dürfte die Performance von standmixer.de deutlich besser sein. Denn Letztere hat das entscheidende Alleinstellungsmerkmal.</p>
<h4>Zeitaufwand: <span style="color: #ff6600;">Mittel</span>&#8211;<span style="color: #ff0000;">Hoch</span></h4>
<p>Das Design und Layout einer Seite, hängt maßgeblich von Deinen Fähigkeiten und Deinem Zeiteinsatz ab. Nicht umsonst heuern &#8222;professionelle Webseiten&#8220; Webdesigner an, um ihr Design zu optimieren.</p>
<p>Allerdings kann man auch mit wenig oder gar keinen Kenntnissen im Webdesign, ansehnliche Webseiten erschaffen. Ich empfehle dir aufgrund der einfachen Handhabung immer noch Thesis. Alternativ kannst Du auch auf <a href="https://themeforest.net/" target="_blank">https://themeforest.net/</a> nach passenden Themes schauen.</p>
<p>Mach Dich aber gerade am Anfang nicht wegen eines Designs verrückt. Google wird Deine Webseite nicht anhand des Designs, sondern vieler anderer Faktoren bewerten. In den Zeitraum in dem Du immer weiter nach oben rückst, kannst Du Dich dann auch mal damit beschäftigen, optisch das Meiste herauszuholen.</p>
<p><em><strong>Ganz wichtig:</strong></em> Es ist nicht das &#8222;Design&#8220; oder der &#8222;Look n Feel&#8220; entscheidend, sondern vielmehr das Konzept dahinter, die Struktur, die Anordnung von Themen, die Entscheidung, was man oben anzeigt und was weiter unten. Wie der Aufbau der Seite ist, was für Bilder man benutzt, usw.. Wenn Du selbst kein Gespür dafür hast, dann schaue Dir einfach den Aufbau von guten Seiten, also Nr.1 Positionen in anderen, teilweise etwas größeren Nischen an, die mit Deiner Nische vergleichbar sind.</p>
<h3>Besserer Content</h3>
<p>&#8222;Besserer Content&#8220; ist auch so ein Klassiker. Hier gibt es kein wirkliches Geheimnis, aber zwei wesentliche Bestandteile:</p>
<ul>
<li>Inhalt des Textes</li>
<li>Strukturierung des Textes</li>
</ul>
<h4>Inhalt des Textes</h4>
<ol>
<li>Zielgruppe verstehen (Wissen für wen man schreibt und warum diese Person den Text liest)</li>
<li>Vor dem Schreiben bereits bestehenden Content durchlesen (Was gefällt Dir, was ist schlecht? Sei kritisch, denn alles was Dir auffällt, kannst Du für Deinen Text anders umsetzen)</li>
<li>Wissen wovon man schreibt (Nichts ist schlimmer als &#8222;Ratgeber&#8220; von Leuten, die keine Erfahrung mit dem Thema haben)</li>
<li>Fremdwörter erklären (Wenn es schwierige Fremdwörter oder Fachbegriffe gibt, erkläre sie.)</li>
<li>Grammatikalisch richtig (Keine massiven Fehler in der Formulierung)</li>
<li>Rechtschreibung in Ordnung (Tippfehler passieren Jedem. Minimiere sie dadurch, den Text im Anschluss noch einmal gründlich durchzulesen)</li>
</ol>
<p><strong>1. Zielgruppe verstehen</strong><br />
Sicherlich hast Du schon ziemlich häufig gehört, dass Du für gute Inhalte, Deine Zielgruppe &#8222;verstehen musst&#8220;. Warum suchen die Leute nach einem Suchbegriff? Welches Gefühl haben sie, wenn sie &#8222;Akne endlich loswerden&#8220; bei Google eingeben, welche Hoffnungen?</p>
<p>Manchmal gibt es auch unterschiedliche Zielgruppen. Ich habe beispielsweise eine Nische im Sport/Freizeitbereich, in denen Kinder/Jugendliche ein Produkt wollen, sich kurz anschauen was Ihnen gefällt und dann den Link bzw. Hinweis an die Eltern weitergeben.</p>
<p>Die Eltern wiederum, haben von dem Thema absolut keine Ahnung. Deshalb adressiere ich meinen Text genau an diese Zielgruppe, die sich mangels Kenntnis über das Thema, die Texte durchliest. Ich erkläre genau, worauf sie achten müssen, appelliere an das Sicherheitsgefühl usw. Da das die Personen sind die schlussendlich die Kaufentscheidung treffen, ist es wichtig, dass die Texte genau für meine Käufer-Zielgruppe und nicht für die Jugendlichen verfasst sind.</p>
<p><strong>2. Bereits bestehenden Content durchlesen</strong><br />
Zu jedem Thema rankt bereits irgendeine Webseite auf der ersten Seite. Folglich gibt es auch Content, den Google als relevant für diesen Suchbegriff ansieht. Schau Dir an was auf den ersten Plätzen rankt. Nimm Dir die Zeit, jeden der Texte der Konkurrenz durchzulesen.</p>
<p><strong>3. Wissen wovon man schreibt</strong><br />
Ja das ist so eine Sache&#8230; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Häufig geht man halt in Nischen, von denen man keine Ahnung am Anfang hat. Das ist auch nicht weiter schlimm, allerdings solltest Du Dir die Zeit nehmen, Dich schlau zu machen und zu informieren. Und zwar BEVOR Du anfängst die Inhalte zu erstellen.</p>
<p>Je nach Nische gibt es vielleicht Videos, Bücher, Zeitschriften, oder andere Informationsquellen. Investier hier Zeit und vielleicht auch mal ein wenig Geld, um Dir ein Fachbuch oder Magazin zu kaufen.</p>
<p>Im englischsprachigen Raum heißt es dazu oft &#8222;Be an Expert in your Niche&#8220;. Und wenn Du zu Anfang noch kein Experte bist, dann solltest Du es zumindest am Schluss sein.</p>
<p><strong>4. Fremdwörter erklären</strong><br />
Wenn Du ein Wort nicht kennst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch andere nicht wissen, was der Begriff bedeuten soll. Mal etwas plakativ ausgedrückt, sollte Dein Text &#8222;idiotensicher&#8220; sein <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Jeder,- unabhängig vom Wissensstand, sollte in der Lage sein, den Text zu verstehen.</p>
<p>Fremdwörter sind übrigens auch klasse, um einen sinnvollen externen Link unterzubringen. Bei der ersten Erwähnung des Wortes, verlinke ich auf eine andere Webseite mit guter Erklärung. Des Weiteren nehme ich mir einige Sätze Zeit, das Fremdwort auch auf meiner Seite zu erklären.</p>
<p><strong>5&amp;6. Grammatik und Rechtschreibung</strong><br />
Du schreibst zwar kein Diktat bei dem jeder Fehler zählt, aber dennoch solltest Du die Fehlerquote so gering wie möglich halten. Es ist ganz einfach unangenehm einen Text zu lesen, der von Fehlern durchzogen ist. Intuitiv schließe ich als Besucher daraus, &#8222;der hat keine Ahnung wovon er schreibt&#8220;.</p>
<p>Ein legerer, locker lässiger Schreibstil ist okay, solange es für die Zielgruppe angemessen ist. Grobe Grammatik- und Rechtschreibfehler, sind es nicht.</p>
<h4>Strukturierung des Textes</h4>
<p>Bei Vorträgen oder Reden wird ja gerne mal behauptet, dass das Gesagte lediglich 30% ausmacht und der Rest durch die Art und Weise wie der Vortrag gehalten wird ausgemacht wird. Ob die Prozent-Angabe richtig ist oder nicht, sei jetzt mal dahin gestellt, aber das die Präsentationsweise wichtig ist, kann nicht bezweifelt werden. Ein Besucher auf Deiner Webseite, wird sich maximal einige Sekunden Zeit nehmen, kurz den Text überfliegen und dann entscheiden ob er den Text Wort für Wort liest, oder zurück zu den anderen Suchergebnissen geht.</p>
<p>Wenn Du also viel Blut, Schweiß und Tränen und gegebenenfalls sogar Geld in den guten Inhalt Deines Textes gesteckt hast, nimm Dir die Zeit den Text dann auch visuell so aufzuwerten, dass er der hohen Qualität entspricht.</p>
<ul>
<li>Angemessene Schriftfarbe (Nicht hellgrau auf weißem Hintergrund)</li>
<li>Angenehme Schriftgröße (Schau Dir am besten die Schriftgröße von Seiten an, die Du als angenehm zu Lesen empfunden hast)</li>
<li>Absätze (Faustregel: spätestens nach vier Zeilen)</li>
<li>Sinnvolle Überschriften (Kurze Zusammenfassung des nächsten Abschnitts)</li>
<li>Fancy unordered Lists (sowas wie das hier gerade)</li>
<li>Videos (vielleicht sogar das von Dir erstellte)</li>
<li><em>Verschiedene</em> <strong>Hervorhebungen</strong></li>
<li>Bilder und Grafiken (Am besten selbst erstellt)</li>
</ul>
<h4>Zeitaufwand: <span style="color: #ff6600;">Mittel</span>&#8211;<span style="color: #ff0000;">Hoch</span></h4>
<p>Der Zeitaufwand für besseren Content als die Konkurrenz, ist verhältnismäßig hoch. Ich kenne das ja von Beiträgen für bonek.de oder eigene Projekte. Doch letztendlich ist der Extra-Schritt, den zusätzlichen Mehraufwand wert, weil sich eben viele <strong>nicht die Mühe machen werden</strong>.</p>
<h2 id="beispiele">Beispiele aus der Praxis</h2>
<p>Nachdem ich Dir vorhin schon einmal den Unterschied zwischen einem klassischen Affiliateseiten-Look und einem alternativen, besseren Ansatz gezeigt habe, siehts Du hier noch zwei weitere Beispiele.</p>
<div style="background-color: #ace0fe; border: 1px solid black; padding: 12px;">
<p><strong>#### Beispiel #2 ####</strong></p>
<ul>
<li>http://www.beamertests.de</li>
<li>http://www.beamertest.co</li>
</ul>
<p><strong>Bevor Du weiterliest:</strong> Schau Dir die beiden Seiten mal kurz (jeweils 30 Sekunden) an. Welche findest Du besser und warum?</p>
<h4>Analyse der Seiten</h4>
<p>Schauen wir uns als erstes mal die erste Seite an.</p>
<p><strong>Szenario 1: beamertests.de</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13464 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmale-1024x507.png" alt="Alleinstellungsmerkmale" width="1024" height="507" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmale.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmale-300x149.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmale-768x380.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Der erste Eindruck ist wieder klasse. Ein den Bildschirm ausfüllendes, offenbar selbstgemachtes Foto, welches verschiedene Beamer nebeneinander zeigt. Dazu die Überschrift Beamer Test &amp; Vergleich 2016. Hier bin ich auf jeden Fall richtig.</p>
<p>Dann scrolle ich mal ein wenig runter&#8230;</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13465 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-erkennen-1024x532.png" alt="USP erkennen" width="1024" height="532" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-erkennen.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-erkennen-300x156.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-erkennen-768x399.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Alles schön anschaulich dargestellt, aber ich ich suche eigentlich nach einer bestimmten Art von Beamer. Dann klicke ich mal auf &#8222;Alle Typen&#8220; um die Auswahl näher einzugrenzen.</p>
<p>(Für Außenstehende: Es gibt verschiedenste Arten von Beamern, ob fürs Büro, den Kinoabend daheim oder das Gaming.<br />
Es gibt also verschiedene Zielgruppen die entweder noch nicht genau wissen was sie brauchen, oder schon eine sehr genaue Vorstellung haben, welche Art von Beamer sie kaufen möchten)</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13466 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Beispiele-1024x530.png" alt="USP Beispiele" width="1024" height="530" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Beispiele.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Beispiele-300x155.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Beispiele-768x398.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Doch siehe da&#8230; Man sieht nichts <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Nichts anderes zumindest als zuvor. Diese Funktion geht also nicht. Schade, ich wollte doch meine Auswahl näher eingrenzen. Aber scrolle ich mal weiter runter, mal sehen was es da noch gibt&#8230;</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13467 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmale-Beispiele-1024x268.png" alt="Alleinstellungsmerkmale Beispiele" width="1024" height="268" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmale-Beispiele.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmale-Beispiele-300x79.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmale-Beispiele-768x201.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Diese Frage ist perfekt!</strong></p>
<p>Denn wer auf einer Seite unter den Produktbereich scrollt, möchte mehr Informationen haben. Somit trifft diese Frage und der verlinkte Ratgeber genau ins Schwarze.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13468 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Beispiel-1024x166.png" alt="Unique Selling Point Beispiel" width="1024" height="166" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Beispiel.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Beispiel-300x49.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Beispiel-768x125.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Doch die Qualität des Ratgebers selber, ist leider nicht so gut. Der Text ist nicht wirklich schlecht, aber er beantwortet einfach meine Fragen nicht ausreichend genug. Die Bilder sehen zwar klasse aus, beziehen sich aber nur bedingt oder gar nicht auf den Inhalt.</p>
<p>Wer noch nicht weiß, welchen Beamer er benötigt, wird diese Frage auch im Ratgeber nicht beantwortet bekommen. Aber auch der Gamer, der nach einem tollen Beamer für das optimale Spielerlebnis sucht, wird nicht angesprochen.</p>
<p><strong>Szenario 2: www.beamertest.co</strong><br />
Kommen wir zur zweiten Seite, mit einem anderen Aufbau und Konzept.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13512 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Beispiel-1-1024x521.png" alt="USP Beispiel" width="1024" height="521" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Beispiel-1-1024x521.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Beispiel-1-300x153.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Beispiel-1-768x391.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Rein optisch fällt der Unterschied natürlich stark auf. Aber auch dieses Layout ist prinzipiell nicht schlecht. Man sieht auf den ersten Blick das Thema, die Farben sind stimmig und auch die oberen Ergebnisse einer Tabelle sind sichtbar.</p>
<p>Etwas störend ist der viele Text am Anfang, hier wäre ein großflächiges Foto besser gewesen. Als Besucher würde ich nun ein wenig nach unten scrollen, um mir die Tabelle anzusehen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13471 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-Beispiel-1024x615.png" alt="Alleinstellungsmerkmal Beispiel" width="1024" height="615" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-Beispiel.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-Beispiel-300x180.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-Beispiel-768x461.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die Tabelle ist schon sehr informationslastig, aber im Gegensatz zu der Tabelle aus dem ersten Beispiel der Mixer-Seite, noch ganz gut erkennbar. Allerdings funktioniert auch hier die Funktion, dass ich mir die Auswahl näher eingrenzen kann, nicht.</p>
<p>So etwas ist halt immer schade, weil es ein Faktor ist der einen Besucher stört.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13473 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-selbst-erstellen-1024x60.png" alt="USP selbst erstellen" width="1024" height="60" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-selbst-erstellen.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-selbst-erstellen-300x18.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-selbst-erstellen-768x45.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-selbst-erstellen-1000x60.png 1000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Oben in der Menüleiste gäbe es zwar die funktionierenden Links, aber die Leiste ist etwas versteckt und aufgrund der Tatsache das sie nicht mitscrollt, auch zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr sichtbar.</p>
<p>Als Besucher der sich informieren möchte, würde ich wieder nach unten scrollen um zu schauen, ob es da noch was interessantes gibt.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13474 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Beispiele-1024x562.png" alt="Unique Selling Point Beispiele" width="1024" height="562" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Beispiele.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Beispiele-300x165.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Beispiele-768x422.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Hier ist der Content deutlich besser und hilft mir dabei zu verstehen, welche Beamer-Art für mich relevant ist. Der Ratgeber enthält verschiedene Bilder, sinnvolle Absätze und Überschriften, sowie ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis am Anfang.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Für welche Seite hattest Du Dich am Anfang entschieden?</p>
<p>Ich finde ehrlich gesagt beide Seiten nicht gut. Denn sie lassen einfach zuviel Potential ungenutzt. Während beamertests.de ein tolles Layout und Design hat, ist der Content dürftig. Beamertest.co ist zwar nicht so schön anzusehen, bietet dafür aber ganz guten Content, der aber ebenfalls noch ausbaufähig wäre. Gerade im Anfangsteil gibt es hier viel &#8222;Herumgerede&#8220;.</p>
<p>Beide Nischenseiten ermöglichen zudem nicht die Sortierung nach Modellen, obwohl die Funktion angezeigt wird. Die Usability ist deshalb je nachdem welchen Anspruch ein Besucher hat, lediglich ausreichend bis mangelhaft.</p>
<p>Auf Platz 1 für <strong>Beamer Test</strong>, rankt übrigens beamertest.co. Das hat aber nichts mit dem (nur geringfügig vorhandenen) Alleinstellungsmerkmal zu tun, sondern vor allem mit dem besseren Backlinkprofil und der Tatsache, dass mehr Content auf der Startseite ist.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier noch einmal der Hinweis: Ein Alleinstellungsmerkmal ist ein Nice-To-Have, kein Must-Have.</p>
<p>Wenn Du allerdings das <strong>volle Potential in einer Nische ausnutzen</strong> möchtest und sicherstellen willst, dass sich Deine Besucher am Ende für das Angebot auf Deiner Seite entscheiden, benötigst Du einen USP.</p>
<p>Kommen wir zum dritten Beispiel. Diesmal im Messer-Bereich.</p>
<div style="background-color: #ace0fe; border: 1px solid black; padding: 12px;">
<p><strong>#### Beispiel #3 ####</strong></p>
<ul>
<li>http://klappmesser-test.de</li>
<li>http://www.messer-tester.de/taschenmesser-kaufen-ratgeber/</li>
<li>http://survivalmesserguide.de/die-top-5-der-besten-taschenmesser/</li>
</ul>
<p>Nutz auch hier die Gelegenheit, Dir zunächst einmal jede der verlinkten Seiten selber kurz anzuschauen. Ich möchte erreichen, dass Du selbstständig erkennst, was an Webseiten gut und was schlecht ist. Was ein Alleinstellungsmerkmal ist und was Du mit diesem Wissen auch auf Deiner MAS anders bzw. richtig machen kannst.</p>
<h4>Meine Beurteilung der Seiten</h4>
<p><strong>Webseite 1: klappmesser-test.de</strong><br />
Das ist wieder mal eine klassische Affiliate-Seite. Und auf dieser Seite wird so gut wie alles falsch gemacht, was nur irgendwie geht.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13475 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Nischenseite-USP-1024x531.png" alt="Nischenseite USP" width="1024" height="531" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Nischenseite-USP.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Nischenseite-USP-300x156.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Nischenseite-USP-768x398.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Mein erster Eindruck ist mehr eine Frage als ein Eindruck: Worum geht es hier?!</p>
<p>Als erstes fällt mir &#8222;Tipps, Tests und Kaufberatung&#8220; auf. Erst dann sehe ich das kleine Holzschild auf dem der Domain-Name steht. Nur gut, dass der Domain-Name das Keyword enthält, denn ansonsten wäre mir immer noch nicht klar, was es hier genau gibt. Zumal mich die Wiese an irgendein ÖKo-Bio-Produkt denken lässt, nicht aber an Klappmesser. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass am linken unteren Bildschirmrand ein Messer zu erkennen ist.</p>
<p>Die Werbung auf der rechten Seite, ist denkbar ungünstig platziert. Denn <strong>der erste Eindruck entscheidet</strong>. Da solltest Du einfach nicht einen nervigen Werbebanner soviel wertvolle Fläche stehlen lassen.</p>
<p><em>Aber scrollen wir mal ein wenig herunter&#8230;</em></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13476 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Webseiten-1024x436.png" alt="USP Webseiten" width="1024" height="436" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Webseiten-1024x436.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Webseiten-300x128.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Webseiten-768x327.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Webseiten.png 1366w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Der Content sorgt leider auch nicht für einen besseren Eindruck. Im Gegenteil, der Text hilft mir auf der Suche nach einem neuen Klappmesser absolut nicht weiter.</p>
<p>Das die Seite auch aus SEO-Sicht schlecht ist, möchte ich gar nicht erst im Detail ansprechen. Aber ein einziger externer Link (und der zu Wikipedia) und insgesamt zwei interne Links (allerdings im Abstand von knapp 200 Wörtern auf die gleiche Unterseite zeigend), sind in Verbindung mit dem schlechten Content, kein Vorbild für eine gelungene Onepage-Optimierung.</p>
<p>Aber wer weiß.. vielleicht möchte der Webmaster ja eigentlich auch für ein anderes Keyword ranken <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13477 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-USP-1024x188.png" alt="Alleinstellungsmerkmal USP" width="1024" height="188" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-USP-1024x188.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-USP-300x55.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-USP-768x141.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-USP.png 1328w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Webseite 2: www.messer-tester.de/taschenmesser-kaufen-ratgeber</strong><br />
Wenn ich mir ein neues Messer kaufen möchte, ist das der Artikel den ich lesen will. Zwar werde ich hier am Anfang auch ein wenig mit der Geschichte der Klappmesser &#8222;belästigt&#8220;, aber danach entpuppt sich der Artikel als hochwertiger Content, der mir das vermittelt, was ich wissen möchte.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13479 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-bei-Webseiten-1024x977.png" alt="Alleinstellungsmerkmal bei Webseiten" width="1024" height="977" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-bei-Webseiten-1024x977.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-bei-Webseiten-300x286.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-bei-Webseiten-768x733.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Alleinstellungsmerkmal-bei-Webseiten.png 1406w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Allerdings hat dieser Webmaster den Fehler begangen, nach der Content-Erstellung mit der Arbeit aufzuhören. Und so finden sich im gesamten Text viel zu wenig Bilder, Grafiken oder Videos.</p>
<p><strong>Wie ich vorher schon gesagt habe:</strong> Nutze das GESAMTE POTENTIAL eines Textes aus. Guter Content wird erst zu sehr gutem Content, wenn er auch noch dementsprechend präsentiert wird.</p>
<p><strong>Webseite 3: survivalmesserguide.de/die-top-5-der-besten-taschenmesser</strong><br />
Das ist von den 3 Webseiten die beste Kombination. Hier werden zahlreiche Bilder verwendet und verschiedene Messer vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine Top-10 Liste der besten Taschenmesser. Dieser Artikel hat also eine gute Zusammenstellung der besten Messer und enthält zusätzlich die Informationen und das Know-How welches ich benötige, um eine endgültige Kaufentscheidung zu treffen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13480 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Definition-1024x751.png" alt="USP Definition" width="1024" height="751" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Definition-1024x751.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Definition-300x220.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Definition-768x563.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-Definition.png 1478w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><em>Hinweis: Ich habe die Seite intern bereits vor einiger Zeit analysiert. Seitdem wurde unter anderem ein umfangreicher Ratgeber ergänzt, welcher den Mehrwert der Seite deutlich erhöht hat.</em></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die letzten beiden Seiten, heben sich von der Qualität zumindest gegenüber der klassischen Affiliate-Seite deutlich ab. Allerdings sollten sie Dir auch nicht als 100% Vorbild dienen, um so Deine Nischenseite aufzubauen.</p>
<h4>Was würde ich machen?</h4>
<p>Wenn ich in die Taschenmesser Nische gehen würde, wäre mein erster Schritt eine kleine Anzahl an Messern zu kaufen. Die kosten nicht allzu viel und da es noch niemanden gibt der eigene Fotos hat, könnte ich mich damit auf jeden Fall schonmal unterscheiden.</p>
<p><strong>Meine Seite würde ich in etwa so aufbauen:</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-13481 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-leicht-erstellen-683x1024.png" alt="Unique Selling Point leicht erstellen" width="683" height="1024" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-leicht-erstellen-683x1024.png 683w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-leicht-erstellen-200x300.png 200w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-leicht-erstellen-768x1152.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-leicht-erstellen.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></p>
<p>Als großflächiges Bild für den oberen Teil der Seite, würde ich ein Foto machen, welches meine Messer zeigt. Am besten aufgereiht auf einem abgesägten Baumstumpf oder sowas.</p>
<p>Auf jeden Fall etwas, woran man sofort erkennt, dass ich mehrere Messer getestet habe und selber Lust bekommt, sich eines zu kaufen.</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong><br />
Spontan würde ich jetzt sagen: Hauptsächlich Männer. Das heißt die Webseite darf ruhig etwas kerniger, aggressiver sein.</p>
<p>Um mich genauer zu informieren würde ich mir Magazine von Herstellern wie <a href="https://www.boker.de/kataloge.html" target="_blank">Böker</a> durchlesen und auch den <a href="https://www.reddit.com/r/knives/" target="_blank">Subreddit Knives</a> für einige Wochen verfolgen.</p>
<p>Damit wäre ich dann in der Lage, einen hervorragenden Ratgeber zu schreiben, welchen ich unterhalb meiner Drei, als besten empfundenen Taschenmesser platzieren würde. Somit bekommt die Startseite auch noch guten Content um zu ranken. (Ich würde Dir empfehlen, so einen Grundlagen-Ratgeber immer auf die Startseite zu stellen, da dass Deine wichtigste Unterseite ist.)</p>
<p>Zu jedem einzelnen Messer würde ich außerdem noch einen einzelnen Artikel schreiben, in welchem ich das Produkt vorstelle, Vor- und Nachteile zeige und das ganze mit zahlreichen passenden Bildern unterstütze.</p>
<p>Auf YouTube gibt es bereits ein Video zu Taschenmessern, welches fast 200 000 Mal angesehen wurde.</p>
<p><center><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/YxgAEliydII" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></center>Doch da ich die Produkte ja selber habe, würde ich auch noch mal ein eigenes Video produzieren. Verbesserungspotential gäbe es durchaus noch, so redet der Uploader des Videos die ersten Minuten nur über eine Facebook-Gruppe zu Messern, filmt aus einer nicht ganz perfekten Perspektive und hat außerdem ein Video gemacht, welches 30 Minuten dauert.</p>
<p>Allesamt so Kleinigkeiten, die Ich/Du besser machen kann. Und auf diese Weise habe ich zum Schluss eine 1a Nischenseite, die Dank gutem Content, selbst erstellen Bildern und dem gewissen Extra-Aufwand, nicht nur gut in Google rankt, sondern auch ein klasse Alleinstellungsmerkmal hat.</p>
<h2 id="fazit">Fazit</h2>
<p>Das war nun alles, was es über den Unique Selling Point bei Nischenseiten zu wissen gibt.</p>
<p>Du wirst eine Webseite auch ohne ein Alleinstellungsmerkmal gut ranken können. Aber am Ende des Tages, ist es der eine zusätzliche Schritt, der den Unterschied ausmacht, wie erfolgreich Deine Projekte werden. Geh ihn, steck die zusätzliche Arbeit rein und hole das Maximale aus Deiner Webseite heraus.</p>
<h3 id="usp-challenge">USP-Challenge 2017</h3>
<p>Gemeinsam mit Peer Wandiger und Björn Tantau veranstalte ich bis Ende Februar die <strong>USP-Challenge 2017</strong>. Dabei geht es darum, Webseiten die genau diesen Extra-Weg gegangen sind vorzustellen und zu küren. Zu gewinnen gibt es dabei:</p>
<ul>
<li>Platz 1: <a href="http://www.apple.com/de/shop/buy-ipad/ipad-mini-2" target="_blank">Apple iPad mini 2</a> und ein Jahres-Account der <a href="https://www.xovi.de/" target="_blank">XOVI Pro</a> im Wert von 1200€</li>
<li>Platz 2: Jahres-Zugang zu <a href="http://www.bonek.de/secockpit" target="_blank">SECockpit Pro</a> im Wert von 449€ und <a href="https://trafficanalysisapp.com/de/" target="_blank">TrafficAnalysis Pro</a> im Wert von 399€</li>
<li>Platz 3: Jahres-Zugang zu <a href="https://affiliatebizprofit.com/de/" target="_blank">AffiliateBizProfit Pro</a> im Wert von 799€</li>
</ul>
<p><em>Hinweis:</em> Auch mehrere Seiten können eingereicht werden. Die Angabe zu den monatlichen Sitzungen und Einnahmen ist freiwillig. Wenn Du also keine Zahlen veröffentlichen willst, musst Du das auch nicht machen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mehr Infos zur Challenge erfährst Du <a href="http://www.bonek.de/bonek-usp-challenge-2017/">hier</a>. Und hier kannst Du teilnehmen:</p>
<div style="background-color: #ace0fe; border: 1px solid black; padding: 12px;">
<div id="wufoo-z1uxk1te1vadxoc">Fill out my <a href="https://bonek.wufoo.com/forms/z1uxk1te1vadxoc">online form</a>.</div>
<p><script type="text/javascript">var z1uxk1te1vadxoc;(function(d, t) {
var s = d.createElement(t), options = {
'userName':'bonek',
'formHash':'z1uxk1te1vadxoc',
'autoResize':true,
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'async':true,
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s.src = ('https:' == d.location.protocol ? 'https://' : 'http://') + 'www.wufoo.com/scripts/embed/form.js';
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var rs = this.readyState; if (rs) if (rs != 'complete') if (rs != 'loaded') return;
try { z1uxk1te1vadxoc = new WufooForm();z1uxk1te1vadxoc.initialize(options);z1uxk1te1vadxoc.display(); } catch (e) {}};
var scr = d.getElementsByTagName(t)[0], par = scr.parentNode; par.insertBefore(s, scr);
})(document, 'script');</script></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wenn Du Fragen hast oder noch etwas unklar ist, schreibe einfach einen Kommentar unter diesen Beitrag.</em></p>
<p>Für Deinen Erfolg im Internet</p>
<p>Sebastian Czypionka</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.bonek.de/unique-selling-point/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>17</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>bonek USP-Challenge Update #1</title>
		<link>https://www.bonek.de/bonek-usp-challenge-update/</link>
					<comments>https://www.bonek.de/bonek-usp-challenge-update/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Czypionka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 11:17:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Nischenseiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor etwas über einer Woche war der Startschuss zur USP-Challenge 2017. Seitdem haben sich bereits über 50 verschiedene Webmaster eingetragen. Wie angekündigt, gibt es heute schonmal einen kleinen Vorentscheid, in welchem einige der Webseiten die in den letzten 7 Tagen eingereicht wurden vorgestellt werden. Eine Auswahl der bisher eingereichten Seiten Nachfolgend mal vier der bisher [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwas über einer Woche war der Startschuss zur <a href="http://www.bonek.de/bonek-usp-challenge-2017/">USP-Challenge 2017</a>. Seitdem haben sich <strong>bereits über 50 verschiedene Webmaster</strong> eingetragen.</p>
<p>Wie angekündigt, gibt es heute schonmal einen kleinen Vorentscheid, in welchem einige der Webseiten die in den letzten 7 Tagen eingereicht wurden vorgestellt werden.</p>
<h2>Eine Auswahl der bisher eingereichten Seiten</h2>
<p>Nachfolgend mal vier der bisher eingereichten Webseiten, die wir schonmal kurz analysiert und bewertet haben.</p>
<h3>Bier-entdecken.de</h3>
<p><strong>URL:</strong> <a href="http://www.bier-entdecken.de" target="_blank">bier-entdecken.de</a></p>
<p><strong>USP:</strong> Echte Testberichte mit Fotos und Tabellen, gut umgesetzte Ideen wie beispielsweise die Bierempfehlung zu verschiedenen Gerichten.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-bier-entdecken-1024x158.png" alt="Unique Selling Point bier-entdecken" width="1024" height="158" class="aligncenter size-large wp-image-13222" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-bier-entdecken-1024x158.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-bier-entdecken-300x46.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-bier-entdecken-768x119.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Diese Webseite widmet sich wie man unschwer erkennen kann, dem Thema Bier. Besonders gut gefällt uns dabei der klare Unique Selling Point durch die echten Testberichte der Biere, sowie die interessanten Details und Infos.</p>
<div style="border: 1px solid black;">
<img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-13215 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-bier-entdecken.de_-1024x822.png" alt="USP bier-entdecken.de" width="1024" height="822" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-bier-entdecken.de_-1024x822.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-bier-entdecken.de_-300x241.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-bier-entdecken.de_-768x616.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-bier-entdecken.de_.png 1386w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<p>&nbsp;<br />
Für die Testberichte wurden Fotos gemacht, hilfreiche Tabellen zusammengestellt und zusätzlich kleine Ratgeber geschrieben, in denen man nicht nur etwas über die Herkunft eines Bieres erfahren kann, sondern auch einen guten Eindruck vom Geschmack enthält.</p>
<p>Auch die Bierempfehlungen zu den verschiedenen Gerichten sind eine klasse Idee:</p>
<div style="border: 1px solid black;">
<img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-13216 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-von-bier-entdecken.de_-1024x621.png" width="1024" height="621" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-von-bier-entdecken.de_-1024x621.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-von-bier-entdecken.de_-300x182.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-von-bier-entdecken.de_-768x466.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-13217 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/bier-entdecken.de-USP-1024x908.png" width="1024" height="908" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/bier-entdecken.de-USP-1024x908.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/bier-entdecken.de-USP-300x266.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/bier-entdecken.de-USP-768x681.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/bier-entdecken.de-USP.png 1414w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<p>&nbsp;<br />
Die Nische selbst ist ebenfalls sehr interessant und hat für jemanden der den nötigen Durchhaltewillen und die Leidenschaft für das Thema mitbringt viel Potential.</p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>bier-entdecken.de ist eine Website rund ums Thema Bier. Dabei geht es aber nicht um Standard- oder bekannte Fernsehbiere sondern um besondere Craft Biere. Das Handwerk, die Geschichte hinter dem Bier und natürlich der Geschmack dieser Biere stehen im Vordergrund. Wir wollen zeigen, dass Biere facettenreiche Aromen besitzen und mit einem guten Wein längst konkurieren können. Mit Testberichten, vielen Tipps und Wissenswertes wollen wir Lust auf besondere Biere machen.</p></blockquote>
<p><strong>Unser Tipp:</strong> Neben Google auch andere Traffic-Kanäle erschließen. Insbesondere YouTube und Social-Media (vor allem Facebook), bieten sich hier an. Auch einfach mal schauen, was Brauereien und Webseiten in ähnlichen Nischen, wie zum Beispiel zum Thema Whiskey oder Wein machen.</p>
<h3>Lichtwecker-Tester.de</h3>
<p><strong>Url:</strong> <a href="http://lichtwecker-tester.de" target="_blank">http://lichtwecker-tester.de</a></p>
<p><strong>USP:</strong> Echte Testberichte, sowie selbst erstellte Unboxing- und Empfehlungsvideos.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Lickwecker-Tester.de_-1024x163.png" alt="Unique Selling Point Lickwecker-Tester.de" width="1024" height="163" class="aligncenter size-large wp-image-13226" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Lickwecker-Tester.de_-1024x163.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Lickwecker-Tester.de_-300x48.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-Lickwecker-Tester.de_-768x122.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Eine typische Affiliate-Nischenseiten könnte man denken. Doch nur auf den ersten Blick: Denn dann erkennt man, dass die vorgestellten Produkte wirklich getestet wurden. Das wertet die Qualität der Inhalte deutlich auf. Zudem wurden sogar Videos erstellt, in denen das jeweilige Produkt vorgestellt wird:</p>
<div style="border: 1px solid black;"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/lichtwecker-tester.de-USP-1024x618.png" alt="lichtwecker-tester.de USP" width="1024" height="618" class="aligncenter size-large wp-image-13227" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/lichtwecker-tester.de-USP-1024x618.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/lichtwecker-tester.de-USP-300x181.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/lichtwecker-tester.de-USP-768x464.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/lichtwecker-tester.de-USP.png 1746w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<p>&nbsp;<br />
Genau das sind die Affiliate-Produktseiten, die auch langfristig Potential haben und zurecht zu Testbegiffen und Ähnlichem ranken.</p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Ich versuche auf meiner Website www.lichtwecker-tester.de den Menschen dabei zu helfen, angenehmer und entspannter aufzuwachen. Ich will ihnen bei der Kaufentscheidung unter die Arme greifen. Dafür kaufe ich mir jedes einzelne Produkt und veröffentliche dazu auch Videos auf YouTube. Ich habe versucht mich mit CSS ein wenig von der Standard-Nischenseite abzuheben. Über Kritik und Feedback von den Meistern würde ich mich sehr freuen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p></blockquote>
<p><strong>Unser Tipp:</strong> Noch ein individuelleres Layout wählen, welches den Unique Selling Point klarer kommuniziert und auch die Usability erleichtert. Die Testberichte sollten zudem auch durch eigene Fotos bebildert werden,- wenn man die Produkte selber hat, ist das immer eine gute Möglichkeit zusätzlichen Mehrwert zu schaffen. </p>
<h3>Baubeaver.de</h3>
<p><strong>URL:</strong> <a href="https://baubeaver.de" target="_blank">https://baubeaver.de</a></p>
<p><strong>USP:</strong> Keine SEO-Texte sondern echte, Mehrwert liefernde Ratgeber. Optische Umsetzung sorgt für gute Usability.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-baubeaver.de_-1024x160.png" alt="" width="1024" height="160" class="aligncenter size-large wp-image-13235" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-baubeaver.de_-1024x160.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-baubeaver.de_-300x47.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-baubeaver.de_-768x120.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Baubeaver entstand aus einer Nischenseite über &#8222;Werkbänke&#8220; während der NSC 2015. Doch mit einer 0815 Nischenseite hat die Domain spätestens seit der Umstellung auf einen Brandnamen nichts mehr zu tun. Mittlerweile gibt es über 100 Ratgeber Artikel mit insgesamt mehr als 1000 Wörtern.</p>
<p>Die Artikel selbst zeichnen sich dabei durch hohen Mehrwert für die Leser aus:</p>
<div style="border: 1px solid black;"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-baubeaver.de_-1024x836.png" alt="USP baubeaver.de" width="1024" height="836" class="aligncenter size-large wp-image-13236" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-baubeaver.de_-1024x836.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-baubeaver.de_-300x245.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-baubeaver.de_-768x627.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/USP-baubeaver.de_.png 1572w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<p>&nbsp;<br />
So gibt es neben dem informativ geschriebenen Content hilfreiche Tabellen, Bilder und Hervorhebungen.</p>
<p>Und auch optisch ist das ganze schön und mit einer klaren Linie umgesetzt:</p>
<div style="border: 1px solid black;"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/baubeaver.de-USP-1024x525.png" alt="" width="1024" height="525" class="aligncenter size-large wp-image-13238" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/baubeaver.de-USP-1024x525.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/baubeaver.de-USP-300x154.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/baubeaver.de-USP-768x394.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Diese Seite ist im Zuge der NSC 2015 entstanden und hat sich seit dem schön entwickelt. Sowohl Besucher, als auch Einnahmen steigen stetig. Ich versuch bei der Seite vor allem eins: Persönlichkeit zeigen und Produkte ehrlich empfehlen. Produkte die ich anpreise, habe ich tatsächlich bis auf die Nieren getestet. Als Zimmerer habe ich viel mit den Werkzeugen zu tun und kann daher echte Profi-Tipps weiter geben. Einige Informationen zu meiner Seite findet ihr hier: https://yaseed.net/warum-aus-werkbank-infos-de-baubeaver-de-wurde/</p></blockquote>
<p><strong>Unser Tipp:</strong> Wie bei bier-entdecken versuchen andere Traffic-Kanäle, insbesondere Facebook und möglicherweise auch YouTube zu erschließen. Der &#8222;Heimwerker-Markt&#8220; ist sehr groß und umkämpft,- hat aber eine ebenso große Zielgruppe, die man mit guten Inhalten und Unique Selling Points erschließen kann. Um Leser zu binden bietet sich hier auf jeden Fall auch E-Mail Marketing mit themenspezifischen Bonis für die einzelnen Ratgeber an.</p>
<h3>Schoene-Radwege.de</h3>
<p><strong>URL:</strong> <a href="http://www.schoene-radwege.de" target="_blank">http://www.schoene-radwege.de</a></p>
<p><strong>USP:</strong> Sehr ausführliche Informationen zu den einzelnen Radwegen mit vielen hilfreichen Fakten und Übersichten.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-schoene-radwege.de_-1024x166.png" alt="Unique Selling Point schoene-radwege.de" width="1024" height="166" class="aligncenter size-large wp-image-13243" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-schoene-radwege.de_-1024x166.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-schoene-radwege.de_-300x49.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-schoene-radwege.de_-768x124.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Auf dieser Webseite werden bekannte und beliebte Radwege vorgestellt:</p>
<div style="border: 1px solid black;"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Fahrradtouren_in_Deutschland-1024x617.png" alt="Fahrradtouren_in_Deutschland" width="1024" height="617" class="aligncenter size-large wp-image-13244" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Fahrradtouren_in_Deutschland-1024x617.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Fahrradtouren_in_Deutschland-300x181.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Fahrradtouren_in_Deutschland-768x462.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Fahrradtouren_in_Deutschland.png 2026w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<p>&nbsp;<br />
Ein klarer USP sind aus unserer Sicht die detaillierten Beschreibungen und Empfehlungen, die einen klasse Mehrwert bieten.</p>
<div style="border: 1px solid black;"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-radwege-1024x637.png" alt="" width="1024" height="637" class="aligncenter size-large wp-image-13245" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-radwege-1024x637.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-radwege-300x187.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-radwege-768x478.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Unique-Selling-Point-radwege.png 1414w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Schoene-radwege-Mehwert-1024x961.png" alt="" width="1024" height="961" class="aligncenter size-large wp-image-13246" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Schoene-radwege-Mehwert-1024x961.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Schoene-radwege-Mehwert-300x282.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Schoene-radwege-Mehwert-768x721.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Schoene-radwege-Mehwert.png 1408w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<p>&nbsp;<br />
Hier merkt man deutlich die persönliche Leidenschaft für das Thema. Wenn jemand nach Informationen zu einem Radweg sucht, ist das genau die Seite die er finden möchte.</p>
<p><strong>Bemerkung des Webmasters:</strong></p>
<blockquote><p>Schon seit vielen Jahren organisiere ich Fahrradtouren in unserem Bekanntenkreis. Aus dieser Erfahrung heraus betreibe ich seit ca. 3 Jahren eine Webseite zum Thema. Hier veröffentliche ich alle wichtigen Daten zur Vorbereitung in einer knappen und übersichtlichen Form. Der Nutzer kann dadurch bei der Vorbereitung seiner Fahrradtour viel Zeit sparen.</p></blockquote>
<p><strong>Unser Tipp:</strong> Falls Bilder vorhanden, Fotos von markanten Abschnitten des jeweiligen Radweges hochladen. Zusätzlich Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke empfehlen (Museen etc.). Dadurch lassen sich auch ideal Backlinks aufbauen. Zusätzliche Monetarisierung durch Hotel-, bzw. Übernachtungsempfehlungen, sowie Tipps zu passende, Zubehör wie Packtaschen, Luftpumpen o.Ä.</p>
<p>Theoretisch wäre mittel- bis langfristig zudem denkbar, kleine E-Books zu jedem Radweg in Form einen <a href="http://www.bonek.de/digitales-infoprodukt-erstellen-und-verkaufen/">digitalen Infoproduktes</a> zu erstellen, die eine Art Reiseführer für den Radweg sind und zahlreiche Tipps und Inside-Infos enthalten.</p>
<p>Das war lediglich ein kleiner Teil der eingereichten Webseiten. Die Vorstellung hat außerdem nichts mit der späteren Platzierung zu tun. Wenn jetzt also Deine eingereichte Seite noch nicht darunter war, muss das nichts heißen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2>Übrigens&#8230;</h2>
<p>Wenn Du noch nicht teilgenommen hast, kannst Du das selbstverständlich immernoch machen. </p>
<p><strong>Folgendes gibt es dabei zu gewinnen:</strong></p>
<ul>
<li>Platz 1: <a href="http://www.apple.com/de/shop/buy-ipad/ipad-mini-2" target="_blank">Apple iPad mini 2</a> und ein Jahres-Account der <a href="https://www.xovi.de/" target="_blank">XOVI Pro</a> im Wert von 1200€</li>
<li>Platz 2: Jahres-Zugang zu <a href="http://www.bonek.de/secockpit" target="_blank">SECockpit Pro</a> im Wert von 449€ und <a href="https://trafficanalysisapp.com/de/" target="_blank">TrafficAnalysis Pro</a> im Wert von 399€</li>
<li>Platz 3: Jahres-Zugang zu <a href="https://affiliatebizprofit.com/de/" target="_blank">AffiliateBizProfit Pro</a> im Wert von 799€</li>
</ul>
<p>Zudem erhalten die Top-25-Webseiten eine Verlinkung von bonek.de.</p>
<p>Fülle einfach dieses Formular aus, wenn Du eine Nischenseite mit einem tollen Unique Selling Point hast:</p>
<div style="background-color: #ace0fe; border: 1px solid black; padding: 12px;">
<div id="wufoo-z1uxk1te1vadxoc">Fill out my <a href="https://bonek.wufoo.com/forms/z1uxk1te1vadxoc">online form</a>.</div>
<p><script type="text/javascript">var z1uxk1te1vadxoc;(function(d, t) {
var s = d.createElement(t), options = {
'userName':'bonek',
'formHash':'z1uxk1te1vadxoc',
'autoResize':true,
'height':'833',
'async':true,
'host':'wufoo.com',
'header':'show',
'ssl':true};
s.src = ('https:' == d.location.protocol ? 'https://' : 'http://') + 'www.wufoo.com/scripts/embed/form.js';
s.onload = s.onreadystatechange = function() {
var rs = this.readyState; if (rs) if (rs != 'complete') if (rs != 'loaded') return;
try { z1uxk1te1vadxoc = new WufooForm();z1uxk1te1vadxoc.initialize(options);z1uxk1te1vadxoc.display(); } catch (e) {}};
var scr = d.getElementsByTagName(t)[0], par = scr.parentNode; par.insertBefore(s, scr);
})(document, 'script');</script></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wenn Du Fragen hast oder noch etwas unklar ist, schreibe einfach einen Kommentar unter diesen Beitrag.</em></p>
<p>Für Deinen Erfolg im Internet</p>
<p>Sebastian Czypionka</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.bonek.de/bonek-usp-challenge-update/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>bonek USP-Challenge 2017</title>
		<link>https://www.bonek.de/bonek-usp-challenge-2017/</link>
					<comments>https://www.bonek.de/bonek-usp-challenge-2017/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Czypionka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 08:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Nischenseiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bonek.de/?p=12925</guid>

					<description><![CDATA[Leider genießt die Online-Marketing Welt nicht den besten Ruf. Grund dafür sind unter anderem Fake-Test Nischenseiten, betrügerische Absichten diverser Online-Shops und Verkaufsplattformen, sowie viele Sicherheitsbedenken beim Online-Kauf dubioser Internetseiten. Vor allem beim Affiliate-Marketing, wo man für die Empfehlung eines Produktes eine Provision erhält, ist es oftmals fragwürdig, ob etwas empfohlen wurde, weil es gut ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Leider genießt die Online-Marketing Welt nicht den besten Ruf. Grund dafür sind unter anderem <a href="http://www.bonek.de/abmahnungen-fake-test-seiten/">Fake-Test Nischenseiten</a>, betrügerische Absichten diverser Online-Shops und Verkaufsplattformen, sowie viele Sicherheitsbedenken beim Online-Kauf dubioser Internetseiten.</p>
<p>Vor allem beim Affiliate-Marketing, wo man für die Empfehlung eines Produktes eine Provision erhält, ist es oftmals fragwürdig, ob etwas empfohlen wurde, weil es gut ist und weiterhilft oder weil es eine gute Provision bringt.</p>
<p>Internetseiten, die auf Mehrwert, qualitativ hochwertige Inhalte und einen einzigartigen Ansatz, also einen Unique Selling Point setzen, werden über kurz oder lang am Markt (und bei Google) vorne bleiben und sich durchsetzen können.</p>
<p>Bei unser neuartigen <em><strong>bonek USP-Challenge</strong></em> möchten wir genau diese Seiten vorstellen, sie näher beleuchten und verschiedene Beispiele zeigen, wie man in unterschiedlichsten Nischen mit neuen Ansätzen, qualitativ wertvollen Inhalten oder auch raffinierten Ideen für Mehrwert, für eine bessere Nutzererfahrung und mehr Spaß beim Internet-Kauf sorgen kann.</p>
<p>Genau deshalb haben wir die <em><strong>bonek USP-Challenge</strong></em> gestartet und möchten die besten Internetseiten prämieren, die eben einen geilen USP haben und positiv auffallen.</p>
<p><em>Wie das ganze abläuft, wer die Juroren sind, was es zu gewinnen gibt und wie Du teilnehmen kannst, erfährst Du in diesem Übersichts-Post.</em></p>
<h3>Worum geht es?</h3>
<p>Vom 1. Februar bis zum 28. Februar 2017, findet hier auf bonek.de ein Wettkampf statt, bei dem die Nischenseiten mit dem besten Unique Selling Point vorgestellt und gekürt werden.</p>
<p><strong><em>Der Hintergedanke dabei ist folgender:</em></strong></p>
<p>Immer mehr Leute versuchen durch eine Nischenseite das „schnelle Geld“ im Internet zu verdienen. Was dabei auf der Strecke bleibt, ist die Bereitschaft, wirklich intensiv an seiner Webseite und an einem Alleinstellungsmerkmal zu arbeiten.</p>
<p>Genau jene Nischenseiten, die nicht wie die zahlreichen anderen Webseiten aufgebaut sind, sondern sich durch einen deutlichen Mehraufwand und einen daraus resultierenden USP auszeichnen, sollen in diesem Wettbewerb vorgestellt werden.</p>
<p>Damit soll unter anderem auch gezeigt werden, dass eine Nischenseite mehr sein kann, als nur Affiliate-Links oder Fake-Testberichte.</p>
<h3>Die Juroren</h3>
<p>Ich möchte nicht alleine die Webseiten bewerten, sondern zusammen mit einem kleinen Juroren-Team.</p>
<p>Deshalb habe ich mir prominente und erfahrene Unterstützung dazu geholt.</p>
<p>Die Juroren sind:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de" target="_blank">Peer Wandiger</a> von selbstaendig-im-netz.de</li>
<li><a href="https://bjoerntantau.com" target="_blank">Björn Tantau</a> von bjoerntantau.com</li>
<li><a href="http://www.bonek.de" target="_blank">Sebastian Czypionka</a> von bonek.de</li>
</ul>
<div style="background-color: #e6e6e6; border-left: 6px solid #ff5024; padding: 10px;">
<div style="float: left; margin-right: 15px;">
<div class="circular"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-11523 size-thumbnail alignleft" style="margin-right: 10px;" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/peer-wandiger-150x150.jpg" alt="Peer Wandiger" width="150" height="150" /></div>
</div>
<p><strong><span style="color: #3f96d0;">[Peer Wandiger]</span></strong> <em>&#8222;Ich bin Vollzeit-Blogger und seit über 10 Jahren Selbstständig im Netz. In meinen Blogs beschäftige ich mich mit allem, was eine Website braucht, um erfolgreich zu sein und Geld einzubringen. Seit vielen Jahren sind auch Nischenwebsites ein Schwerpunkt meiner Arbeit. Dazu habe ich ein umfangreiches <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/schritt-fuer-schritt-zur-eigenen-nischenwebsite-und-zu-den-ersten-einnahmen/" target="_blank">eBook</a> veröffentlicht.&#8220;</em></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div style="background-color: #e6e6e6; border-left: 6px solid #ff5024; padding: 10px;">
<div style="float: left; margin-right: 15px;">
<div class="circular"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-11523 size-thumbnail alignleft" style="margin-right: 10px;" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/ueber-mich-bjoern-tantau-150x150.png" alt="Björn Tantau" width="150" height="150" /></div>
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<p><strong><span style="color: #3f96d0;">[Björn Tantau]</span></strong> <em>&#8222;Ich bin seit über 15 Jahren im Internet Marketing aktiv und habe für zahlreiche kleine und große Unternehmen gearbeitet. Wenn ich nicht gerade mit Reichweitenaufbau beschäftigt bin, trete ich als Keynote Speaker auf nationalen und internationalen Konferenzen auf.&#8220; </em></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div style="background-color: #e6e6e6; border-left: 6px solid #ff5024; padding: 10px;">
<div style="float: left; margin-right: 15px;">
<div class="circular"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-11523 size-thumbnail alignleft" style="margin-right: 10px;" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/02/Sebastian-Czypionka-Bonek-Foto-150x150.jpg" alt="Sebastian Czypionka" width="150" height="150" /></div>
</div>
<p><strong><span style="color: #3f96d0;">[Sebastian Czypionka]</span></strong> <em>&#8222;Seit 2010 bin ich selbständig im Online Marketing aktiv,- meinen ersten Euro im Internet habe ich jedoch bereits 1999 verdient. Auf bonek.de teile ich seit 2011 meine Erfahrung und mein Wissen zum Aufbau eines Online-Businesses. Besonders gut kenne ich mich mit digitalen Infoprodukten und Nischenseiten aus.&#8220; </em></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Welche Webseiten können teilnehmen?</h3>
<p>Teilnehmen können alle Webseiten, die ihren Traffic über das Affiliate-Marketing monetarisieren.</p>
<p>Wenn Du glaubst, dass Deine Webseite einen auszeichnungswürdigen Unique Selling Point hat und Du gerne einen der <a href="#gewinne">Gewinne</a> hättest, kannst Du Dich weiter unten eintragen und kostenlos teilnehmen.</p>
<h3>Wie wird der Gewinner ermittelt?</h3>
<p>Jedes Jurymitglied hat 10 Punkte zu vergeben, die nach belieben verteilt werden können. Pro Webseite kann auch mehr als ein Punkt verteilt werden.</p>
<p>Die Nischenseite mit den meisten Jury-Punkten gewinnt.</p>
<h2 id="gewinne">Gewinne</h2>
<ul>
<li>Platz 1: <a href="http://www.apple.com/de/shop/buy-ipad/ipad-mini-2" target="_blank">Apple iPad mini 2</a> und ein Jahres-Account der <a href="https://www.xovi.de/" target="_blank">XOVI Pro</a> im Wert von 1200€</li>
<li>Platz 2: Jahres-Zugang zu <a href="http://www.bonek.de/secockpit" target="_blank">SECockpit Pro</a> im Wert von 449€ und <a href="https://trafficanalysisapp.com/de/" target="_blank">TrafficAnalysis Pro</a> im Wert von 399€</li>
<li>Platz 3: Jahres-Zugang zu <a href="https://affiliatebizprofit.com/de/" target="_blank">AffiliateBizProfit Pro</a> im Wert von 799€</li>
</ul>
<p>Zudem erhalten die Top-25-Webseiten eine Verlinkung von bonek.de.</p>
<h3>Zeitlicher Ablauf</h3>
<p><strong>Währenddessen</strong><br />
Grundlagenartikel auf bonek.de, über den USP und dessen nachhaltige und langfristigen Vorteile.</p>
<p><strong>Mittwoch 8, 15, &amp; 22 Februar</strong><br />
Wöchentliche Vorentscheide, in denen die besten innerhalb der letzten 7 Tage eingereichten Webseiten kurz vorgestellt werden.</p>
<p><strong>6. März Bekanntgabe der Gewinner</strong><br />
Blogbeitrag aus welchem die Top-25 verlinkt und die Top-5 Webseiten im Detail vorgestellt werden. Bekanntgabe der drei Gewinner.</p>
<h3>Hier kannst Du teilnehmen</h3>
<p><em>Hinweis:</em> Auch mehrere Seiten können eingereicht werden. Die Angabe zu den monatlichen Sitzungen und Einnahmen ist freiwillig. Wenn Du also keine Zahlen veröffentlichen willst, musst Du das auch nicht machen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<div style="background-color: #ace0fe; border: 1px solid black; padding: 12px;">
<div id="wufoo-z1uxk1te1vadxoc">Fill out my <a href="https://bonek.wufoo.com/forms/z1uxk1te1vadxoc">online form</a>.</div>
<p><script type="text/javascript">var z1uxk1te1vadxoc;(function(d, t) {
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})(document, 'script');</script></p>
</div>
<p><em>Wenn Du Fragen hast oder noch etwas unklar ist, schreibe einfach einen Kommentar unter diesen Beitrag.</em></p>
<p>Für Deinen Erfolg im Internet</p>
<p>Sebastian Czypionka</p>
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		<item>
		<title>Vor- und Nachteile des Zahlungsanbieters DigiStore24 inkl. persönlicher Erfahrungsberichte</title>
		<link>https://www.bonek.de/vorteile-und-nachteile-von-digistore24-inkl-erfahrungsberichte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Költringer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 07:06:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur Kasse bitte!&#160;Dieser Artikel ist ideal für Dich, wenn Du Dein eigenes E-Book oder Deinen eigenen Online-Kurs verkaufen möchtest und nun überlegst, welchen Zahlungsanbieter Du dafür verwenden sollst. Ich verkaufe meine digitalen Infoprodukte mittlerweile alle über DigiStore24.com* (DS24) und fahre sehr gut damit.&#160;Wenn Du mich kennst, dann weißt Du, dass &#8222;Standard&#8220; praktisch nicht in meinem Wortschatz vorkommt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper tve_wp_shortcode"><div class="tve_shortcode_raw" style="display: none"></div><div class="tve_shortcode_rendered"><p>Zur Kasse bitte!</p><p>Dieser Artikel ist ideal für Dich, wenn Du Dein eigenes E-Book oder Deinen eigenen Online-Kurs verkaufen möchtest und nun überlegst, welchen Zahlungsanbieter Du dafür verwenden sollst. Ich verkaufe meine digitalen Infoprodukte mittlerweile alle über <a href="http://www.bonek.de/digistore24" target="_blank">DigiStore24.com</a>* (DS24) und fahre sehr gut damit.</p><p>Wenn Du mich kennst, dann weißt Du, dass &#8222;Standard&#8220; praktisch nicht in meinem Wortschatz vorkommt. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Daher habe ich mir auch die Mühe gemacht und die Erfahrungen von anderen DigiStore24 Verkäufern eingeholt <em>(mit teils sehr interessanten Feedbacks &#8211; mehr dazu im Artikel&#8230;)</em>.</p><p>Am Ende des Beitrags hast Du Klarheit darüber, ob Du DS24 auch für <a href="https://www.bonek.de/365digital-ekurs" target="_blank">Deine digitalen Infoprodukte</a> nutzen möchtest. Nach dem Lesen wirst Du nämlich wissen,  was DigiStore24 ist, wie Du dort Deine eigenen digitalen Produkte einstellst, den Zahlungsprozess in Deine Webseite integrierst und auf eines der größten Affiliate-Netzwerke der Branche zugreifst.</p><p>Ich zeige Dir, wie Du DigiStore24 als Schnittstelle zwischen Deinen Kunden und Deinem Bankkonto nutzt. Vereinfacht gesagt, stellst Du Dein Produkt dort ein, legst einen Preis fest und baust einen Bestellen-Button auf Deiner Seite ein. Möchte ein User Dein Produkt kaufen, klickt er den Bestellen-Button, wählt seine bevorzugte Bezahloption und bezahlt den Preis an DigiStore24. Um alles danach kümmert sich DigiStore24 (Weiterleitung auf Dein Produkt, Rechnungslegung, Support bei Zahlungsschwierigkeiten,&#8230;). Abzüglich einer Gebühr überweist Dir DigiStore24 die Einnahmen dann auf Dein Bankkonto.</p><p>Willkommen automatisierter Prozess! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><p>Ich habe den Artikel in folgende Kapitel unterteilt:</p><ul><li><a href="#wasistdigistore24">Was ist DigiStore24 und was genau kannst Du damit machen?</a></li><li><a href="#produkteeinstellen">Digitale Produkte einstellen und verkaufen</a></li><li><a href="#digistore24gebuehren">Wie hoch sind die DigiStore24-Gebühren?</a></li><li><a href="#digistore24alternativen">Welche Alternativen zu DigiStore24 gibt es?</a></li><li><a href="#digistore24erfahrungen">Meine Erfahrungen als erster Vendor auf DigiStore24 und weitere Vendor-Erfahrungen</a></li></ul><h2 id="wasistdigistore24">Was ist DigiStore24 und was genau kannst Du damit machen?</h2><p>Im Prinzip spricht Digistore24 zwei Zielgruppen an:</p><ol><li><strong>Vendoren/Advertiser</strong> (also Hersteller digitaler Produkte oder Veranstalter von Events, die eigene Produkte und Dienstleistungen online verkaufen und damit Geld verdienen)</li><li><strong>Affiliates/Publisher</strong> (also Affiliate-Marketer, die digitale Produkte oder Events von Drittherstellern bewerben und damit Geld verdienen)</li></ol><h3>DigiStore24 als Vendor nutzen</h3><p>DigiStore24 spricht Vendoren mit folgendem Slogan an:</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12265" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/online-bezahlsysteme.png" alt="Online Bezahlsysteme" width="743" height="333" /></p><p><strong>DigiStore24 ist also ein resellerbasiertes Online Zahlungssystem für digitale Produkte und Events.</strong></p><p>&#8222;Reseller&#8220; bedeutet dabei nichts weiter als Wiederverkäufer. DigiStore24 steht dabei als Wiederverkäufer zwischen dem Hersteller eines digitalen Infoprodukts (wie Dir und mir) und unseren Kunden. DigiStore24 selbst bezeichnet sich als <em>Vertriebsplattform digitaler Produkte</em>.</p><p>Vom rechtlichen Ablauf her bedeutet das, dass DigiStore24 die auf seiner Plattform eingestellten Produkte vom Hersteller (Du und ich) selbst kauft und unter seinem eigenen Namen und auf eigene Rechnung an Endkunden weiterverkauft (Reseller-Prinzip). Wenn Du DigiStore24 nutzt, trittst also nicht Du selbst als Produktverkäufer auf (obwohl Du das Produkt erstellt hast), sondern DigiStore24.</p><p>Den genauen Ablauf kannst Du auch in den <a href="https://www.digistore24.com/page/merchant_contract" target="_blank">allgemeinen Geschäftsbedingungen</a> nachlesen.</p><p>Da DigiStore24 Dir als Vendor Dein Produkt im Bestellprozess &#8222;abkauft&#8220; und dann an den Endkunden weiterverkauft, bist Du rechtlich gesehen nicht der Verkäufer. Das heißt für die korrekte Zahlungsabwicklung und Rechnungslegung ist DigiStore24 verantwortlich und nicht Du. Auch für Probleme im Zahlungsprozess, Rückbuchungen, Steuerberechnungen, Sicherheit und Verschlüsselung von sensiblen Kundendaten ist DigiStore24 zuständig.</p><p>Ein weiterer Vorteil ist natürlich, dass dem Endkunden verschiedene Zahlungsarten angeboten werden. Nicht jeder Kunde bevorzugt die gleiche Zahlungsart oder hat überhaupt die Möglichkeit, auf bestimmte Zahlungsmittel zuzugreifen. So besitzt zum Beispiel nicht jeder potenzielle Kunde eine Kreditkarte oder ein PayPal-Konto. Auch diese User können bestellen, indem Sie zum Beispiel Sofortüberweisung oder auf Rechnung als Zahlungsmethode auswählen.</p><p>Derzeit stehen auf DigiStore24 folgende Bezahloptionen zur Verfügung: <strong>SEPA-Lastschrift</strong>,<strong> PayPal</strong>,<strong> Kreditkarte</strong>,<strong> Sofortüberweisung </strong>und<strong> Vorkasse/Rechnung</strong>.</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12261" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/online-zahlungssysteme.png" alt="Online Zahlungssysteme" width="620" height="807" /></p><p>Wie wichtig verschiedene Bezahloptionen sind, zeigt auch eine Umfrage vom Zahlungsabwickler SagePay, der rund 300 Onlinehändler und 300 Kunden befragt hat, was die beliebtesten Bezahloptionen und die häufigsten Gründe für einen Kaufabbruch sind. Hier das Ergebnis:</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12272" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/beliebteste-bezahloptionen.jpg" alt="Beliebteste Bezahloptionen" width="600" height="332" /></p><p>Ob und wie genau sich diese Daten auch auf den Verkauf digitaler Produkt übertragen lässt, ist schwer zu sagen.</p><p><strong>Interessanter ist die Tatsache, dass 72 % den Kauf abbrechen, wenn die bevorzugte Bezahloption nicht angeboten wird.</strong> Es macht daher Sinn, so viele Optionen anzubieten wie möglich.</p><p>Für diesen Service wird dann bei jedem Verkauf natürlich eine gewisse Gebühr an DigiStore24 fällig, auf die ich später noch genauer eingehe. Zudem sind zum Beispiel Rückbuchungen von erfolgten Zahlungen für die verschiedenen Bezahloptionen unterschiedlich teuer, da sie für DigiStore24 unterschiedlich aufwendig sind. Dazu auch später noch mehr.</p><p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Den Ablauf für Dich als Vendor kannst Du Dir vereinfacht folgendermaßen vorstellen</strong></span>:</p><ol><li>Du stellt Dein digitales Infoprodukt in DigiStore24 ein</li><li>Du beschreibst Dein Produkt und legst einen Preis fest</li><li>Du bekommst einen Bestelllink, der zur DigiStore24-Bestellseite führt</li><li>Du baust diesen Bestelllink hinter einem &#8222;Jetzt kaufen&#8220;-Button auf Deiner Webseite ein</li><li>Ein Besucher Deiner Seite klickt auf den Bestellbutton und wird auf die DigiStore24-Bestellseite weitergeleitet</li><li>Hier tritt DigiStore24 als der Produktverkäufer auf</li><li>Der Kunde muss Angaben zu seiner Person machen und seine bevorzugte Zahlungsart auswählen</li><li>Der Kunde schließt den Bestellprozess ab und gleichzeitig kauft DigiStore24 das durch den Vendor eingestellte Produkt und verkauft es dem Endkunden auf eigene Rechnung weiter (Reseller-Prinzip)</li><li>Zahlungsempfänger und Rechnungsstelle ist DigiStore24</li><li>DigiStore24 löst per E-Mail oder Schnittstelle eine Bestellung beim Vendor aus und leitet den Endkunden zum gekauften Produkt weiter</li><li>DigiStore24 zahlt den hinterlegten Einkaufspreis abzüglich einer Gebühr an den Vendor aus</li><li>Der Vendor ist dann verpflichtet, das gekaufte Produkt dem Kunden zur Verfügung zu stellen (Download-Seite, Zugang zu einem geschützten Mitgliederbereich, Versand von Tickets,&#8230;)</li></ol><p>Du kannst Dich somit auf die Produkterstellung konzentrieren, während sich DigiStore24 um die Zahlungsabwicklung und alles was damit verbunden ist kümmert.</p><p>Ein weiterer Vorteil als Vendor ist das große Affiliate-Netzwerk, auf das Du Zugriff hast.</p><p>Laut eigenen Angaben sind bei DigiStore24 bereits über 50.000 Online-Marketer registriert und monatlich kommen 3000 neue Mitglieder dazu. Viele davon sind Affiliate-Marketer, die auf der Suche nach hochwertigen Produkten sind, die sie bewerben können.</p><p>Mit Deinem Produkt auf dem DigiStore24 Marktplatz kannst Du Dir somit einen zusätzlichen Vertriebskanal durch Affiliates erschließen. Allerdings solltest Du hier sehr stark auf die Qualität der Affiliates achten.</p><p>Denn erfahrungsgemäß hat der Großteil der Affiliates dort keine wirklich große Erfahrung im Affiliate-Marketing. Viele sind auf der Suche nach schnell verdienten Provisionen, ohne sich wirklich anzustrengen. Werbemaßnahmen sind dann häufig nicht nachhaltig oder auf Mehrwert ausgelegt, zum Beispiel in Form von hochwertigen Blogartikeln, in denen man dezent Affiliate-Links einbaut. Sondern es wird versucht durch plumpe Werbemails, ideenlose Posts oder über ViralMailer, PaidMailer oder ähnlichen Plattformen die Affiliate-Links zu verteilen.</p><p>Das bringt nicht nur keinen Verkäufe und Provisionen, sondern kann Dir durch schlechten Traffic auch noch Deine Statistiken und Daten versauen.</p><p>Daher habe ich meine digitalen Infoprodukte nicht öffentlich auf dem DigiStore24 Marktplatz für alle Affiliate freigeschaltet, sondern schalte Affiliates wenn, dann nur manuell frei und schaue mir genau an, was der Affiliate online so macht, der meine Produkte bewerben will.</p><p>Dennoch ist DigiStore24 aufgrund der Einfachheit und des Abrechnungs- und Vergütungsmodells auch als Partnerprogramm für Deine eigenen Produkte und als Affiliate für Drittprodukte ideal.</p><p><strong>Hier der eingangs versprochene Bonus.</strong> Nach dem Du Dir das Video angesehen hast, hat Deine Suche nach Deiner goldenen Infoprodukt-Idee endlich ein Ende. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><h3>DigiStore24 als Affiliate nutzen</h3><p>Die zweite Zielgruppe der Affiliates wird folgendermaßen angesprochen:</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12275" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/digistore24-affiliate.png" alt="Digistore24 Affiliate" width="690" height="304" /></p><p>Wenn Du keine eigenen Produkte verkaufst, sondern als Affiliate-Marketer die Produkte anderer bewerben möchtest, dann findest Du auf dem <a href="https://www.digistore24.com/marketplace" target="_blank">DigiStore24-Marktplatz</a> jede Menge &#8222;brauchbares Material&#8220; dazu. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><p>Mit Stand 20.12.2016 sind dort 3.501 Produkte <strong>(1)</strong> gelistet.</p><p><img class="alignnone size-large wp-image-12278" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/digistore24-produkte-1024x606.png" alt="Digistore24 Produkte" width="1024" height="606" /></p><p>Im linken Fenster auf dem Marktplatz findest Du die verschiedenen Themen und Kategorien an Produkten, die Du als Affiliate bewerben kannst <strong>(2)</strong>.</p><p>Unter jedem jedem gelisteten Produkt siehst Du bestimmte Daten und Verkaufsstatistiken <strong>(3)</strong>.</p><p>Die meisten sind selbsterklärend. Wobei ein Cartbesucher ein User ist, der die Seite mit dem DigiStore24-Bezahlformular aufgerufen hat (also kurz vor dem Kaufabschluss ist).</p><p>Die Stornoquote gibt an, wie oft das Produkt wieder zurückgegeben wurde. Der Verkaufsrang ist eine Reihung, wie oft ein Produkt im Vergleich zu allen anderen am Marktplatz verkauft wurde. Mit Verkaufsrang #1 ist <a href="http://www.bonek.de/klick-tipp" target="_blank">Klick-Tipp</a>* aus dem Screenshot von oben, derzeit das meistverkaufte Produkt.</p><p>Mit einem Klick auf <em>Jetzt promoten</em> wird eingeloggten Usern der persönliche Affiliate-Link angezeigt, mit dem das Produkt beworben werden kann <strong>(4)</strong>.</p><p>Klick-Tipp zahlt seinen Affiliates 25 % Provision pro Verkauf <strong>(5)</strong>. Unter <strong>(6)</strong> findest Du bei jedem Produkt den Link zur Verkaufsseite (auf diese Seite führt Dein Affiliate-Link) und den Link zur Affiliate-Support-Seite, auf der häufig Werbematerial wie Banner oder E-Mail-Vorlagen zur Verfügung gestellt werden.</p><p><strong>Was sagt die Popularität aus?</strong></p><p>Bei jedem Produkt findest Du eine Sternebewertung. Diese sagt aus, wie populär ein Produkt auf dem Marktplatz ist. Es handelt sich dabei um eine Kennzahl, die sich aus <strong>Gesamtumsatz</strong>, <strong>Anzahl der aktiven Affiliates</strong>, der <strong>Stornoquote</strong> und der <strong>Qualität der Affiliate-Supportseite</strong> zusammensetzt.</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12346" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Popularitaet.png" alt="DigiStore24 Popularität" width="534" height="398" /></p><p>Diese Kennzahl soll helfen die Qualität eines Produktes einzustufen. Aus meiner Sicht lassen die Parameter, die für die Berechnung der Popularität herangezogen werden, auf jeden Fall auf die Qualität eines Produktes schließen.</p><p><strong>Bevor ich ein Produkt &#8222;blind&#8220; bewerbe, würde ich mich dennoch selbst von der Qualität überzeugen und einfach beim Vendor anfragen, ob ich das Produkt testen kann.</strong></p><p>DigiStore24 lässt zudem nur Produkte für den Marktplatz zu, die mindestens 20mal verkauft wurden. Erst dann hat DigiStore24 genug aussagekräftige Daten, um die Popularität zu ermitteln.</p><p><strong>Für Affiliate-Links gilt übrigens &#8222;Last Cookie wins&#8220;.</strong> Das bedeutet, dass der Affiliate, dessen Affiliate-Link zuletzt vor einem Kauf geklickt wurde, die Provision bekommt. Die Cookie-Laufzeit beträgt 180 Tage. Das heißt, wenn heute ein User Deinen Affiliate-Link klickt und erst ein halbes Jahr später das Produkt kauft, bekommst Du die Provision (vorausgesetzt in der Zwischenzeit hat der gleiche User keinen anderen Affiliate-Link geklickt).</p><h2 id="produkteeinstellen">Digitale Produkte einstellen und verkaufen</h2><p><a href="http://www.bonek.de/digistore24" target="_blank">Dieser Link</a>* führt Dich auf folgende Seite, wo Du ein kostenfreies DigiStore24-Konto eröffnen kannst:</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12286" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/digistore24-anmeldung.png" alt="Digistore24 Anmeldung" width="736" height="471" /></p><p><strong>Melde Dich als Vendor und Affiliate an, um sowohl eigene Produkt einstellen, wie auch Drittprodukte als Affiliate bewerben zu können.</strong> Der Name, den Du bei der Anmeldung als <em>User-Name</em> angibst, ist gleichzeitig auch Deine <em>DigiStore24-ID</em> (= eindeutige Affiliate-Kennung).</p><p>Nachdem Du Dein Konto erstellt hast und Dich in DigiStore24 eingeloggt hast, kommst Du auf eine Seite, die in etwa so aussieht. Das ist die Übersichtsseite (Schreibtisch), die Du nach jedem Login siehst.</p><p><img class="alignnone size-large wp-image-12287" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/digistore24-dashboard-1024x379.png" alt="Digistore24 Dashboard" width="1024" height="379" /></p><p>Unter Ansicht <strong>(1)</strong> kannst Du jederzeit zwischen der Vendor- und Affiliate-Ansicht umschalten. Dadurch ändert sich auch das Menü <strong>(2-6)</strong> entsprechend, da Du in der Affiliate-Ansicht weniger Einstellungsmöglichkeiten hast und brauchst, als in der Vendor-Ansicht als Produkthersteller.</p><p>Mit einem Klick auf Schreibtisch <strong>(2)</strong> kommst Du immer wieder auf diese Startseite zurück. Im Marktplatz <strong>(3)</strong> sind alle Produkte gelistet, die für Affiliates freigegeben sind. So wie ich möchte nämlich nicht jeder Vendor seine Produkt auf dem Marktplatz listen und für jeden Affiliate zugänglich machen.</p><p>Unter Konto kannst Du wichtige Einstellungen zu Dir und Deinem Unternehmen treffen, Deine Produkte und Affiliates verwalten, Bilder hochladen und Bestellformulare anlegen, sowie Dein Auszahlungskonto hinterlegen und noch einige weiter Einstellungen treffen <strong>(4)</strong>.</p><p>Berichte sind sehr wichtig, um die Performance Deiner Produkte, sowie auch Deiner Affiliates oder der von Dir beworbenen Affiliate-Produkte zu überwachen <strong>(5)</strong>.</p><p>Unter Einstellungen kannst Du unter anderem ein Besuchertracking installieren, Rabattcodes anlegen, Rückgaberegelungen für Deine Produkte definieren, E-Tickets für Veranstaltungen und Seminare anlegen oder auch weiteren Personen den Zugriff auf Dein Konto einrichten <strong>(6)</strong>.</p><p>Die Zusammenfassung liefert Dir die wichtigsten Daten über Deinen Erfolg bei DigiStore24 <strong>(7)</strong>. So etwa den Bruttoumsatz aller bisherigen Produktverkäufe (Initial Sales), den Produktumsatz aller Deiner Upsell-Produkte, die Anzahl aller bisherigen Klicks auf Deine Promolinks, Deine Netto-Einnahmen pro Klick auf einen Promolink, die Rückgabequote in Prozent bezogen auf den Umsatz und die durchschnittliche Rückgabequote aller DigiStore24-Produkte zum Vergleich.</p><p>Zudem kannst Du am Schreibtisch jederzeit Deine aktuellen Umsätze einsehen <strong>(8)</strong>. Und zwar pro Tag, pro Woche und pro Jahr, auch grafisch dargestellt.</p><p>Falls Affiliates bereits Umsätze mit dem Empfehlen Deiner Produkt erzielt haben, siehst Du Deine erfolgreichsten Partner in der rechten Sidebar <strong>(9)</strong>.</p><p><em><span style="text-decoration: underline;"><strong>WICHTIG:</strong></span> DigiStore24 ist mittlerweile sehr umfangreich und bietet sehr viele Möglichkeiten, auf die ich im Folgenden nicht im Detail eingehe. Ich möchte Dir nun Schritt für Schritt zeigen, wie Du Dein erstes Produkt in DigiStore24 anlegst, sodass es bereit ist erste Käufe abzuwickeln. Weiterführende Anleitungen, Tipps und Ressourcen zu allen DigiStore24-Funktionen findest Du in der umfangreichen <a href="https://doc.digistore24.com/" target="_blank">Wissensdatenbank</a>.</em></p><h3>Dein erstes Produkt in DigiStore24 anlegen</h3><p>Klicke im ersten Schritt auf <strong>Konto, Produkte</strong> um zur Übersicht Deiner DigiStore24-Produkte zu kommen.</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12291" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Produkt-anlegen.png" alt="Digistore24 Produkt anlegen" width="295" height="435" /></p><p>Unter <img class="alignnone size-full wp-image-12293" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Produkt-hinzufügen.png" alt="DigiStore24 Produkt hinzufügen" width="180" height="56" /> kannst Du dann ein neues Produkt hinzufügen.</p><p>Du bekommst dann oben eine Menüleiste mit folgenden Einträgen, auf Dich ich nun kurz eingehe und die Punkte anspreche, die wichtig sind.</p><p><img class="alignnone size-large wp-image-12294" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Produkteigenschaften-1024x96.png" alt="DigiStore24 Produkteigenschaften" width="1024" height="96" /></p><p>Unter <strong>Eigenschaften</strong> beschreibst Du das Produkt genau, legst Provisionen für Affiliates fest, hinterlegst Deine Produktverkaufsseite und Produktdownloadseite und definierst Verkaufseinschränkungen, falls gewünscht.</p><p>Zu den meisten Eigenschaften gibt es über das Fragezeichen <img class="alignnone size-full wp-image-12296" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Fragenzeichen.png" alt="DigiStore24 Fragezeichen" width="17" height="16" /> weitere Infos, was Du im jeweiligen Feld eintragen musst oder kannst. Der Rest der Felder ist selbsterklärend.</p><p>Besonders wichtig sind aus meiner Sicht folgende Eigenschaften:</p><p><strong>Produkttyp</strong></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12297" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Produkttypen.png" alt="DigiStore24 Produkttypen" width="583" height="75" /></p><p>Wähle hier unbedingt den passenden Typen, da es bei einer falschen Auswahl unter Umständen zu einer falschen umsatzsteuerlichen Behandlung kommen kann. Digitale Infoprodukte werden zum Beispiel anders besteuert als Seminare.</p><p><strong>Affiliate-Provisionen</strong></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12298" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Affiliate-Provisionen.png" alt="DigiStore24 Affiliate-Provisionen" width="584" height="136" /></p><p>Hier kannst Du festlegen, wie viel Du Deinen Affiliates an Provisionen bezahlen möchtest und ob Du Partnerschaften automatisch akzeptierst. Wenn Du das nicht möchtest und nur bestimmte Affiliates zulassen und manuell freischalten möchtest, kannst Du hier <em>Nein</em> wählen.</p><p><strong>Verkaufsseite und Dankeseite</strong></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12299" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/Digistore24-Verkaufsseite.png" alt="Digistore24 Verkaufsseite" width="584" height="36" /></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12300" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/Digistore24-Dankeseite.png" alt="Digistore24 Dankeseite" width="583" height="76" /></p><p>Achte darauf, dass Du bei beiden die richtigen URLs hinterlegst. Die Verkaufsseite ist die, auf die dann auch der Affiliate-Link führt und auf der der Bestell-Button eingebaut ist. Auf die Dankeseite werden Deine Kunden nach erfolgreicher Bezahlung weitergeleitet. Diese URLs müssen stimmen, ansonsten wird Dein Produkt nicht freigeschaltet.</p><p><strong>Verkaufseinschränkungen</strong></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12304" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Verkaufseinschraenkungen.png" alt="DigiStore24 Verkaufseinschränkungen" width="532" height="532" /></p><p>Für digitale Infoprodukte sind hier vor allem zwei Einschränkungen interessant. Zum einen den Verkaufsstart und zum anderen das Verkaufsende festzulegen <strong>(1)</strong>. Und nach dem Verkaufsende auf eine bestimmte URL weiterzuleiten, um tatsächlich keine weiteren Bestellungen mehr zu ermöglichen <strong>(2)</strong>. Vor allem für Produkt-Launches, wo Produkte in der Regel nur über einen bestimmten Zeitraum erhältlich sind, sind diese Einschränkungsmöglichkeiten wertvoll.</p><p>Unter <strong>Bestellformular</strong> legst Du fest, welches Produktbild, welchen Text und welches vorher angelegte Bestellformular Du für dieses Produkt verwenden möchtest.</p><p><strong>Produktbild</strong></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12306" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Produktbild.png" alt="DigiStore24 Produktbild" width="583" height="79" /></p><p>Unter <strong>Produktbild</strong> kannst Bilder, die Du zuvor unter <strong>Konto/Bilder</strong> hochgeladen hast, diesem Produkt zuweisen.</p><p><strong>Bestellformular</strong></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12308" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Bestellformular.png" alt="DigiStore24 Bestellformular" width="603" height="445" /></p><p>Wenn Du auf <strong>Bestellformular bearbeiten</strong> klickst, kannst Du für jedes Deiner Produkte ein individuelles Bestellformular erstellen und hier über das DropDown-Menü zuweisen. Auch kannst Du hier bestimmen, welche zusätzlichen Daten neben Vor-, Zuname und E-Mail-Adresse, Du von Deinen Kunden noch abfragen möchtest. Klicke auf <em>Speichern</em> wann immer Du eine Einstellung getroffen hast. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><p><strong>Zahlungspläne</strong></p><p>Bevor Du verschiedene Zahlungspläne für Dein Produkt definierst, musst Du einige Grundeinstellungen treffen.</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12309" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Zahlungsplan-Einstellungen.png" alt="DigiStore24 Zahlungsplan-Einstellungen" width="595" height="569" /></p><p>Leg fest, in welcher Währung Du Dein Produkt anbietest, ob sich Deine Preise Brutto oder Netto verstehen und welche Bezahlmethoden Du Deinen Kunden anbieten möchtest. Wenn Du oben aufgepasst hast, dann weißt Du bereits, dass 72 % der User einen Kauf abbrechen, wenn die gewünschte Bezahloption nicht geboten wird.</p><p>Grundsätzlich ist es daher schlau, alle Optionen anzubieten.</p><p><span style="text-decoration: underline;">Aber ACHTUNG!</span> Wenn Du zum Beispiel im Zuge eines Produkt-Launches Käufer Deines Produktes in Deinem E-Mail-Marketing ausschließen möchtest. Das heißt User, die Dein Produkt bereits gekauft haben und bestimmte Launch-Mails somit nicht mehr erhalten sollen, dann macht es Sinn, die Bezahlmethode Vorkasse/Rechnung nicht anzubieten.</p><p><strong>Warum?</strong></p><p>Weil bei dieser Bezahloption ein User erst bei Zahlungseingang auf dem DigiStore24-Konto als Kunde gilt. Und somit in Deinem E-Mail-Marketing Tool so lange nur Interessent und kein Kunde ist, bis DigiStore24 den Zahlungseingang verbucht hat und das kann schon mal eine Woche dauern. Somit kannst Du den User, der eigentlich schon gekauft hat, dennoch nicht sofort als Kunde ansprechen und sendest ihm womöglich Mails, die Dein Produkt bewerben, obwohl er schon lange gekauft hat.</p><p>In den meisten Fällen, vor allem bei hochpreisigeren Produkten ist es sinnvoll, mehrere Zahlungspläne anzubieten. Ein Zahlungsplan kann zum Beispiel ein Fixpreis von 495 € sein, ein weiterer eine Zahlung in 3 Raten zu je 185 €. Somit kannst Du auch Kunden ansprechen, die den hohen Fixbetrag nicht sofort zur Verfügung haben. Folgende Einstellungen sind möglich:</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12312" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Zahlungsplaene.png" alt="Digistore24 Zahlungspläne" width="597" height="521" /></p><p>Wenn Du eine Software anbietest, kannst Du zum Beispiel eine 10-tägige <strong>kostenlose Testphase</strong> einrichten und am 11. Tage beginnt dann der Zahlungsplan.</p><p>Wenn Du <strong>Anzahl der Zahlungen</strong> auf <em>Einmalzahlung</em> belässt, dann gilt der Betrag unter <strong>Erste Zahlung</strong> als Fixbetrag, den Dein Kunde einmalig für Dein Produkt bezahlen muss.</p><p>Möchtest Du allerdings als Beispiel eine Zahlung in 3 Raten anbieten und wählst unter <strong>Anzahl der Zahlungen</strong> <em>3</em> aus, dann legst Du sowohl den Betrag für die erste Zahlung (185 €) wie auch die Folgezahlungen (wieder 185 €) und den Abrechnungszeitraum (1 Monat) fest.</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12313" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Ratenzahlung.png" alt="Digistore24 Zahlungspläne" width="588" height="423" /></p><p>Auch ein Abo-Modell kannst Du natürlich als Zahlungsplan hinterlegen, indem Du unter <strong>Anzahl der Zahlungen</strong> <em>Abonnement</em> auswählst.</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12314" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Abonnement.png" alt="DigiStore24 Abonnement" width="590" height="491" /></p><p>Als Beispiel kannst Du hier als <strong>Erste Zahlung</strong> auch den symbolischen Euro verlangen, den Betrag der <strong>Folgezahlungen</strong> (hier 30 €) festlegen, den <strong>ersten</strong> und die <strong>folgenden Abrechnungszeiträume</strong> (hier 1 Monat) einstellen und eine <strong>Mindestlaufzeit</strong> (hier 1 Jahr, danach keine) für Dein Abo-Produkt definieren, wenn Du möchtest.</p><p>Wichtig ist, dass Du jeden gewünschten Zahlungsplan separat abspeicherst und dann die von Dir gewünschte <strong>Reihenfolge</strong> der Zahlungspläne festlegst. Der Zahlungsplan mit der geringsten Zahl im Reiter <em>Reihenfolge</em> steht dann am Bestellformular ganz oben.</p><p><img class="alignnone size-large wp-image-12317" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Zahlungsplan-Reihenfolge-1024x168.png" alt="DigiStore24 Zahlungsplan Reihenfolge" width="1024" height="168" /></p><p>In der Bearbeitungsansicht jedes Produkts findest Du oben im Menü noch einige weitere Einträge, wie etwa Upsells und Addons. Das sind Features, die Du nutzen kannst, wenn Du mehrere Produkte hast. Für das Anlegen Deines ersten Produkts sind diese aber nicht relevant, daher gehe ich an dieser Stelle auch nicht genauer darauf ein.</p><p>In nächster Zeit wird allerdings ein weiterer Beitrag für die fortgeschrittenen User von DigiStore24 folgen, in dem ich dann auch auf die echte geilen Features genauer eingehe. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Darin zeige ich Dir dann auch unter anderem, wie Du Dein DigiStore24-Produkt mit Klick-Tipp und DigiMember verbindest.</p><p>Halte also Deine Augen offen! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><p>Soweit so gut.</p><p>Wenn Du nun alle notwendigen Einstellungen getroffen und gespeichert hast, fehlt noch eine klitzekleine Sache, bevor Du Dein Produkt scharf schalten kannst.</p><p>Du musst Dein Produkt noch von DigiStore24 genehmigen lassen.</p><p>Das machst Du wiederum im 1. Reiter <strong>Eigenschaften</strong> unter <em>Genehmigung</em>:</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12329" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Produkt-genehmigen.png" alt="Digistore24 Produkt genehmigen" width="592" height="112" /></p><p>Wurde Dein Produkt genehmigt (wovon ich stark ausgehe, wenn Du Dich an meine Anleitung gehalten hast <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ), dann musst Du nur mehr den Link zu Deinem Bestellformular auf Deiner Webseite einbauen.</p><p>Zum Beispiel in Form eines auffälligen gelben Call-to-Action Buttons:</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12334" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Bestellbutton-einbauen.png" alt="DigiStore24 Bestellbutton einbauen" width="599" height="262" /></p><h2 id="digistore24gebuehren">Wie hoch sind die DigiStore24 Gebühren?</h2><p>Die DigiStore24 Gebühr beträgt aktuell <strong>7,9% vom Bruttopreis</strong> plus <strong>1€ pro Transaktion</strong>.</p><p>Wenn Dein Produkt also 197€ brutto kostet, gehen 16,56€ an DigiStore24.</p><p>Für die genaue Berechnung stellt DigiStore24 einen <a href="https://doc.digistore24.com/support-haeufige-fragen/digistore24-gebuehrenrechner/" target="_blank">Gebührenrechner</a> zur Verfügung. Dort kannst Du Dir die Steuern, Gebühren, Anteile und Provisionen für Deinen Verkaufspreis ausrechnen lassen.</p><p><img class="alignnone size-large wp-image-12378" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Gebührenrechner-1024x605.png" alt="Digistore24 Gebührenrechner" width="1024" height="605" /></p><h2 id="digistore24alternativen">Welche Alternativen zu DigiStore24 gibt es?</h2><p>Obwohl DigiStore24 im D-A-CH Raum mittlerweile bestimmt das beliebteste und wahrscheinlich auch größte Online Zahlungssystem für digitale Infoprodukte ist, gibt es natürlich auch andere Plattformen. Zwei davon möchte ich Dir hier kurz vorstellen.</p><h3>Affilicon</h3><p>Neben DigiStore24 ist <a href="https://www.affilicon.net/" target="_blank">Affilicon</a> ein weiteres deutschsprachiges Online Zahlungssystem, das sich auf digitale Produkte spezialisiert hat.</p><p><img class="alignnone size-large wp-image-12384" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Alternative-Affilicon-1024x481.png" alt="DigiStore24 Alternative Affilicon" width="1024" height="481" /></p><p>Das Modell ist im Prinzip gleich, wie bei DigiStore24. Auch hier können Vendoren Ihre Produkte einstellen und verkaufen und Affiliates deren Produkte bewerben. Affilicon hat ebenfalls einen <a href="https://marktplatz.affilicon.net/" target="_blank">Marktplatz</a>, auf dem die Produkte gelistet sind.</p><p>Die Besonderheit ist, dass im Vergleich zu DigiStore24, die Affilicon auch den Verkauf von physischen Produkten gestattet, zudem auch Tickets für Veranstaltungen.</p><p>Die Gebühr ist im Vergleich zu DigiStore24 mit 7% + 1€ etwas geringer, was bei hochpreisigen Produkten durchaus einen Unterschied machen kann. Dafür hat Affilicon weniger Features und bietet im Vergleich zu DigiStore24 &#8222;nur&#8220; vier, statt fünf Bezahlmöglichkeiten an (Vorkasse/Rechnung wird nicht angeboten).</p><h3>Clickbank</h3><p><a href="http://international.clickbank.com/de/" target="_blank">Clickbank</a> ist das weltweit größte Zahlungssystem für digitale Produkte. Derzeit gibt es 6.071 Produkte auf dem <a href="https://accounts.clickbank.com/marketplace.htm?locale=DE&amp;cid=langDE" target="_blank">Marktplatz</a> (Stand: 21.12.2016). Nur 200 davon sind allerdings auf Deutsch. Der Rest teilt sich auf fünf weitere Sprachen auf, darunter natürlich Englisch mit 5.167 gelisteten Produkten.</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12386" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Alternative-Clickbank.png" alt="DigiStore24 Alternative Clickbank" width="951" height="654" /></p><p>Vom System her, ist Clickbank wiederum ähnlich aufgebaut wie die beiden anderen Anbieter. Da der überwiegende Großteil der gelisteten Produkte englischsprachig ist, kann man hier sehr gut nachsehen, was sich in den USA gut verkauft (dem Vorreiterland des Internetmarketings <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ).</p><p>Bei den Gebühren befindet sich Clickbank genau zwischen DigiStore24 und Affilicon. 7,5% des Verkaufspreises plus 1 USD behält Clickbank bei jedem Produktverkauf.</p><h2 id="digistore24erfahrungen">Meine Erfahrungen als erster Vendor auf DigiStore24 und weitere Vendor-Erfahrungen</h2><p>Am 01.05.2012 habe ich auf DigiStore24 (damals noch DigiBank) das erste digitale Infoprodukt eingestellt und mitgeholfen die Plattform durch Feedback aufzubauen und weiter zu entwickeln. Seitdem hat sich viel getan und mittlerweile gibt es über 50.000 registrierte User und über 3.500 eingestellte Produkte.</p><p>Ich kenne auch die oben vorgestellten Plattformen Affilicon und Clickbank. Auf beiden habe ich digitale Produkt verkauft und kann daher einen guten Vergleich ziehen. Wobei der Vergleich an gewissen Stellen vielleicht etwas hinkt, da sich alle Plattformen mittlerweile weiterentwickelt haben und andere Ausrichtungen / Zielgruppen haben.</p><p>Hier dennoch meine wichtigsten Erfahrungen und die Vorteile von DS24:</p><ol><li><strong>Zeit- und Arbeitsersparnis</strong><br />Manch einer mag meinen, dass die Gebühren recht hoch sind. Setzt man diese jedoch im Vergleich zur Zeit, die man spart, wenn man all diese Dinge selbst implementieren müsste, weiß man, dass die Gebühren recht gering sind. Vor allem für den Anfang, um ein Digitales Infobusiness zu starten, gibt es nichts vergleichbares, wo man schneller und günstiger mit all diesen Bezahloptionen starten kann. Die PayPal-Möglichkeit ist sogar noch komplizierter zu integrieren, als die DS24-Anbindung.</li><li><strong>Support / Hilfe</strong><br />Auch wenn bei DS24 sicherlich nicht alles glatt läuft, so sind sie immer daran bestrebt bei Problemen zu helfen und neben der Wissensdatenbank und Anleitung auch technisch zu unterstützen, sodass man am Ende auch tatsächlich sein Produkt verkaufen kann. Das hat man z.B. bei PayPal oder Clickbank nicht.</li><li><strong>Affiliatevergütung / Marktplatz</strong><br />Was man mittlerweile nicht mehr unterschätzen kann, ist die enorme Reichweite von DigiStore24 durch den Marktplatz und die Affiliates. Dadurch öffnet man Dritten Personen die Tür, das eigene Produkt zu bewerben und steigert damit seine eigene Reichweite und baut sich eine &#8222;Vertriebsarmee&#8220; auf &#8211; Voraussetzung dafür ist natürlich, dass man ein gutes Produkt hat mit einer funktionierenden Verkaufsseite.</li><li><strong>Statistiken / Tracking</strong><br />Auch etwas, dass mit der Zeit für einen Vendor immer wertvoller ist, sind all die Auswertungsmöglichkeiten. Diese sind z.B. um Weiten besser, als bei der Affilicon und man hat viel mehr Möglichkeiten zu erfahren, wie bestimmte Bezahlformulare oder Verkaufsfunnels konvertieren oder welche Affiliates was für eine Stornoquote haben, wie viele laufende Abozahlungen es gibt, u.v.m.</li><li><strong>Intelligente Integrationen</strong><br />Eine enorme Zeitersparnis bringen die vielen vorbereiteten Schnittstellen/Integrationen zu anderen Online-Tools, wie z.B. zu Klick-Tipp oder zu DigiMember, die das ganze System perfekt machen und einem viel Arbeit, Zeit und Nerven abnehmen. Klar ist das ganze mit Kosten verbunden (Gebühren für die anderen Tools) und man hat eine gewisse &#8222;Abhängigkeit&#8220;, aber dafür im Umkehrschluss auch einiges an Vorteilen und Erleichterungen.</li></ol><p>Alles in allem ist DS24 zu Recht der Vorreiter im Bereich der Online-Zahlungsabwicklung für digitale Produkte, den ich für zahlreiche Projekte, sei es aus Sicht des Vendors oder des Affiliates erfolgreich nutze und mehr als 1 Million Euro darüber umgesetzt habe.</p><p>Wenn ich den Suchbegriff <strong><em>digistore24 erfahrungen</em></strong> in Google eingebe, bekomme ich 11.100 Ergebnisse. Also jede Menge User, die scheinbar in irgendeiner Art und Weise schon mal über ihre Erfahrungen mit der Plattform berichteten.</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12382" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Erfahrungen.png" alt="DigiStore24 Erfahrungen" width="802" height="717" /></p><p>Das ist mir allerdings zu wenig, genauso wie die Qualität der Erfahrungsberichte.</p><p>Daher habe ich mir die Mühe gemacht, zehn DigiStore24-User, die Produkte auf dem Marktplatz anbieten, direkt anzuschreiben. Und ich habe sie gebeten, mir deren Erfahrungen und Meinungen zu DigiStore24 mitzuteilen. Ich habe dabei bewusst auch Vendoren von Produkten gewählt, die nicht zu den Bestsellern zählen oder nicht die höchste Popularität haben.</p><p>Um vielleicht auch von dem einen oder anderen Manko zu erfahren <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><p>Acht davon haben mir geantwortet.</p><p>Hier die Statements der DigiStore24 Vendoren, die mir geantwortet haben:</p><p>Stefan Lang von <a href="http://www.verfuehre-mit-persoenlichkeit.de" target="_blank">verfuehre-mit-persoenlichkeit.de</a> meint:</p><p><img class="aligncenter size-large wp-image-13063" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2017/01/Bildschirmfoto-2017-01-31-um-16.51.48-1024x708.png" alt="Feedback DigiStore24 Stefan" width="1024" height="708" /></p><p>Hardy Stellke von <a href="http://www.salsa-online-academy.com/" target="_blank">salsa-online-academy.com</a> meint:</p><p><img class="alignnone wp-image-12838 size-full" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Erfahrung_Hardy-Stellke.jpg" alt="DigiStore24-Erfahrung_Hardy Stellke" width="685" height="76" /></p><pre>Klar!
Diese Seite sieht sogar noch besser aus 
salsa-online-academy.com/bestelle-jetzt-deine-salsa-einsteiger-pakete/
Finde ich 

Digistore24 ist ein relativ einfacher Zahlungsanbieter,
um schnell und einfach Zahlungsschnittstellen herzustellen.
Die Schnittstelle mit Klick-Tipp ist genial, um seine Kunden direkt
richtig in die Kundendatei einzuordnen.

Der Preis für diesen Service finde ich allerdings ein wenig zu hoch.
Wobei teuer immer relativ ist!?
Aktuell habe ich ein Produkt für 79 Euro online - bleiben abzüglich
Digistore24 Gebühren 59,15 Euro.
Das tut schon weh!
Allerdings habe ich keine Kopfschmerzen mehr, wegen Produktauslieferungen
oder Rechnungsstellungen. Das übernimmt komplett Digistore24.

Liebe Salsa Grüße
Hardy</pre><p>Benjamin Schardt von <a href="http://mami-first.de/" target="_blank">mami-first.de</a> meint zu DigiStore24:</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12841" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/Benjamin-Schardt-DigiStore24-Erfahrung.jpg" alt="Benjamin Schardt DigiStore24-Erfahrung" width="884" height="75" /></p><pre>Hallo Christian, 

sehr gerne komme ich deiner Bitte nach.

Hier unsere Erfahrungen mit digistore24.com:

Sehr gut finden wir die Möglichkeit der wöchentlichen Auszahlung und den
Marktplatz. So ist es wirklich leicht, passiv neue Affiliates für sein
Projekt zu finden. Auch lassen sich KPIs wie Stornorate,
Chart-Conversion etc. in Relation zu anderen Anbietern im Markt setzen,
was Verbesserungspotenziale offenlegt. 

Mit dem Support haben wir bislang wechselhafte Erfahrungen gemacht:
Von 10 Minuten bis hin zu 3 Tagen reichte dort bislang die Antwortzeit,
die aber in der Regel dann auch wirklich hilfreich war. Was wir schade
finden ist die Vorgabe der Garantiezeiten und die Beschränkung auf
maximal 60 Tage. Unser Kurs umfasst beispielsweise 10 Wochen, doch
eine 70-tägige Rückgabefrist lässt sich mit digistore leider nicht
abbilden.

Aber du merkst schon, man muss bei digistore schon nach Schwachstellen
regelrecht suchen. Denn im Grunde ist es unserer Meinung nach der beste
Zahlungsabwickler im deutschsprachigen Raum der uns eine Menge Arbeit
abnimmt und zugleich noch eine ausgezeichnete Conversion auf den
responsiven Bestellformularen liefert.

Ich hoffe, dir hilft diese Antwort weiter.

Würde mich über eine kurze Nachricht bei Veröffentlichung
sehr freuen.

Viele Grüße,
Benjamin</pre><p>Enrico Tralles von <a href="http://open-mind-akademie.de/online-kurse" target="_blank">open-mind-akademie.de/online-kurse</a> meint:</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12845" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Erfahrung-Enrico-Tralles.jpg" alt="DigiStore24-Erfahrung Enrico Tralles" width="861" height="75" /></p><pre>Hallo Christian,

sorry, die Email ging letzte Woche an die falsche E-Mail Adresse.

Hier meine Antwort für dich: Bin mit Digistore sehr zufrieden.
Wenn etwas nicht stimmt, z.B. eine gegensätzliche Aussage auf
der Verkaufsseite, werde ich drauf hingewiesen und bekomme auch
eine konkrete Empfehlung für die Änderung.

Die Abwicklung ist einfach und der Kunde erhält durch die
Schnittstellen zu Digimember auch die entsprechenden
Zugangsdaten und ich als Anbieter brauche mich um nichts mehr
zu kümmern. Auch im Reklamationsfall kann ich mit kaum mehr
als einem Klick eine Rückerstattung auslösen. Unterm Strich
sehe ich keinen Grund zu einem anderen Anbieter zu wechseln
oder einen anderen zu testen. :-) Grundsätzlich kann ich mich
auf das Marketing konzentrieren und Digistore kümmert sich
professionell um die die Zahlungsabwicklung unserer Produkte,
wofür Digistore mit Recht wirbt. Passt also ...
 
<img class="alignnone size-full wp-image-12846" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Erfahrung-Enrico-Unterschrift.jpg" alt="DigiStore24 Erfahrung Enrico Tralles Unterschrift" width="144" height="80" /></pre><p>David Nuss von <a href="http://hühnerstall-selber-bauen.de" target="_blank">hühnerstall-selber-bauen.de</a> meint:</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12850" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/David-Nuss-DigiStore24-Erfahrung.jpg" alt="David Nuss DigiStore24-Erfahrung" width="883" height="77" /></p><pre>Hallo Christian,

entschuldige bitte, die E-Mail ist komplett unter gegangen!
Und danke für das Kompliment bezüglich meiner Seite! ?

Ein Feedback gebe ich natürlich gerne:
Mit dem Zahlungsanbieter DigiStore24 arbeite ich seit Anfang
an zusammen. Für mich, der es sich zum Ziel gesetzt hat,
mit einem selbst produzierten, digitalen Produkt, ein
vollkommen automatisiertes Zusatzeinkommen im Internet zu
generieren, ist DS24 unabdingbar. Ich bin damit sehr zufrieden,
da ich mich weder um den Zahlungsverkehr, noch um
Rücklastschriften kümmern muss. Zudem werden meinen Kunden
automatisch die Zugangsdaten zu dem Mitgliederbereich verschickt,
in dem der komplette Videokurs, sämtliche Pläne und zusätzliche
Infos bereitgestellt werden und jedem jederzeit zugänglich ist. 
Auch der Support steht einem schnell und kompetent zur Seite.
Von mir gibts 100 Punkte!

Gerne kannst du mein Feedback mit Foto veröffentlichen und auch
sehr gerne mit einem Link zu meiner Seite versehen.

Danke für die zweite Kontaktaufnahme!

Würde mich über einen Link über den Bericht/Blog freuen,
sobald er fertig ist!

Beste Grüße
David</pre><div dir="auto"> </div><p>Stefan Wagner von <a href="http://thailaendisch-fuer-reisende.de/" target="_blank">thailaendisch-fuer-reisende.de</a> meint:</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12852" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/Stefan-Wagner-DigiStore24-Erfahrung.jpg" alt="Stefan Wagner DigiStore24-Erfahrung" width="884" height="76" /></p><pre>Hallo Christian,

sorry für die fehlende Antwort. Bin recht busy.

Bei einer Verlinkung auf thailaendisch-fuer-reisende.de würde
ich zustimmen. Backlink-Aufbau wie von Sebastian vorgeschlagen :-)

Der Vertrieb des beliebten „Thai-Crashkurs für Reisende“ läuft
über den Zahlungsanbieter Digistore24. Insbesondere die hohe
Transparenz, die schnelle Auszahlung und die leichte Einbindung
von Affilates sehe ich als große Vorteile. Affiliates können sich
leicht für den Verkauf aller Sprachcrashkurse anmelden und erhalten
leicht Informationen über ihre Provisionen. Käufer können leicht
auf den schnellen Support zurück greifen.

Weniger schön ist die wenig intuitive Bedienerführung beim
umfangreichen Menü. Ich bin gespannt auf die Verbindung des
Vertriebs mit Digimember.

Viele Grüße aus Mae Sai, der nördlichsten Stadt Thailands
Stefan

</pre><p>Susanne aus dem Baby / Mutter Bereich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> sagt folgendes über DigiStore24:</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12853" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/Susanne-DigiStore24-Erfahrung.jpg" alt="Susanne DigiStore24-Erfahrung" width="881" height="74" /></p><pre>Hi Christian,

Sorry für die Verspätung. Ich kann dir gerne Feedback geben,
aber solange deine Website nicht im Baby/Mutter Bereich ist,
dann bitte anonym posten und ohne Website Verlinkung.

Zu Digistore:
- Gewöhnungsbedürftiges Interface, deutlich komplizierter als
zB US Konkurrent Gumroad. Wenn man aber mal den Dreh raus hat,
geht das.

- Durchwachsener und oft sehr langsamer Kunden Service
(ich schreibe im Schnitt 2 Mails pro Woche mit dem Service und
es dauert manchmal 3 Tage). Eine Mitarbeiterin ist auch ein
Totalausfall und extrem inkompetent. CEO hat sich per Mail auch
mal persönlich für den Support entschuldigt.

- Es ist sehr einfach, das Bestellformular zu optimieren

- Unterstützung aller relevanten Tools, wie FB, GA Tracking,
Integration mit MailChimp

- Eine simple Mobile app gibt es, die einen 'cha ching' sound
beim Verkauf macht, das ist recht witzig

Insgesamt bin ich schon sehr zufrieden, va da es an alternativen
im dt Markt mangelt. Größtes Manko ist eindeutig der Support.

Würde mich über einen Link zum fertig Artikel dann freuen.

VG
</pre><p>Ingeborg Rieck von <a href="http://pilatesandfriends.net/" target="_blank">pilatesandfriends.net</a> hat folgende Erfahrung mit DS24 gemacht:</p><p><img class="alignnone wp-image-12890 size-full" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Erfahrung-von-Ingeborg-Rieck.png" alt="DigiStore24 Erfahrung von Ingeborg Rieck" width="939" height="73" /></p><pre>Hallo Christian, 
 
sorry, dass es doch so lange gedauert hat. 
 
Wir haben uns mit dem Start unserer Plattform 
"Pilates and Friends" für Digistore24 als Zahlungsabwickler
entschieden. 

Die Zusammenarbeit verläuft bis zum heutigen Tag einwandfrei
und ohne jegliche Störung. Auch der Support, sollte er einmal
in Anspruch genommen werden müssen, arbeitet sehr gut.

Dank Digistore24 hatten wir von Anfang an Affiliates, die uns
helfen, daß unser Portal ständig wächst.
Kerstin Bredehorn und Ingeborg Rieck 
 
Viele liebe Grüße 
 
Ingeborg</pre><p>Oliver Wermeling von <a href="http://quadrocopter-bauanleitung.de/" target="_blank">quadrocopter-bauanleitung.de</a> meint zu DigiStore24:</p><p><img class="alignnone size-full wp-image-12897" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/DigiStore24-Erfahrung-Oliver-Wermeling.png" alt="DigiStore24 Erfahrung Oliver Wermeling" width="855" height="76" /></p><pre>Hi Christian,

<b><u>anbei meine Zeilen zu DigiStore24:</u></b>

Ich nutze DigiStore24 seit 2012 für die Zahlungsabwicklung und
das Affiliatemanagement meiner digitalen Info-Produkte. Für mich
ist es wichtig mich zu 100% auf meinen Zahlungsanbieter verlassen
zu können, da mein Geld dort, bis zur Auszahlung an mich,
„aufbewahrt“ wird. Hier kam es niemals zu einem Verzug, was mir
die Gewissheit gibt, dass meine Einnahmen immer pünktlich und
zuverlässig an mich ausgezahlt werden. Zudem gefällt mir die
Einfachheit der Plattform und die Schnittstellen zu zahlreichen
Anbietern wie DigiMember, KlickTipp etc..</pre><div><pre class="gmail-p1">LG, Olli</pre></div><h2>Fazit</h2><p>DigiStore24 ist auf jeden Fall eine sehr gute Wahl, um Deine digitalen Produkte online zu verkaufen.</p><p>Zudem eignet sich die Plattform natürlich auch, um ein Partnerprogramm zu betreiben und Affiliates zu gewinnen. Als Affiliate-Marketer kannst Du aus sehr vielen Produkten wählen. Allerdings solltest Du Dich nicht zu 100% auf die Popularität verlassen, sondern Dir im Einzelfall das Produkt selbst genau ansehen, das Du bewerben möchtest.</p><p>Die Technik, die DigiStore24 zu Verfügung stellt, ist zuverlässig und die Auszahlungen erfolgen pünktlich.</p><p>Die Gebühr von DigiStore24 ist zwar im Vergleich zu Affilicon und Clickbank höher, aus meiner Sicht aber gerechtfertigt, da der Service und Support stimmen.</p><p><em>Welchen Zahlungsanbieter nutzt Du für Deine digitalen Infoprodukte</em>?</p><p>Bist Du auch bei DigiStore24 und wenn ja, welche Erfahrungen hast Du gemacht? Ich freue mich auf Deine Kommentare! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><p>Für Deinen Erfolg im Internet</p><p>Sebastian</p></div></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.bonek.de/vorteile-und-nachteile-von-digistore24-inkl-erfahrungsberichte/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>97</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Du ein eigenes digitales Infoprodukt erstellst und im Internet verkaufst</title>
		<link>https://www.bonek.de/digitales-infoprodukt-erstellen-und-verkaufen/</link>
					<comments>https://www.bonek.de/digitales-infoprodukt-erstellen-und-verkaufen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Költringer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2016 06:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bonek.de/?p=11831</guid>

					<description><![CDATA[Digitale Infoprodukte wie E-Books und Videokurse sind nicht erst seit den Erfolgen von Fitnessgrößen wie Detlef Soost oder Sophia Thiel &#8211; auch dank entsprechender Fernsehwerbung &#8211; in aller Munde. Jeder, der sich nur halbwegs mit Online-Marketing beschäftigt, weiß, dass der Vertrieb von digitalen Produkten nicht nur smart und sexy ist, sondern auch sehr profitabel sein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Infoprodukte wie E-Books und Videokurse sind nicht erst seit den Erfolgen von Fitnessgrößen wie Detlef Soost oder Sophia Thiel &#8211; auch dank entsprechender Fernsehwerbung &#8211; in aller Munde.</p>
<p>Jeder, der sich nur halbwegs mit Online-Marketing beschäftigt, weiß, dass der Vertrieb von digitalen Produkten nicht nur smart und sexy ist, sondern auch sehr profitabel sein kann.</p>
<p><strong>Warum smart und sexy?</strong></p>
<p>Du investierst einmal Arbeit in die Erstellung, und dann verkaufst Du jedes Exemplar kostenneutral und im Idealfall voll automatisiert. Sag &#8222;Hallo&#8220; zum passiven Einkommen.</p>
<p>Ich selbst habe neben kleinen Affiliate-Seiten auch einige digitale Businesse mit Infoprodukten, die mir teilweises 5-stellige Umsätze im Monat einbringen, und weiß daher ganz gut, wie man damit <a href="http://www.bonek.de/geld-verdienen-im-internet-die-ausfuehrlichste-anleitung/">Geld im Internet verdienen</a> kann.</p>
<p>Nach dem Lesen dieses Artikels weißt Du, was erfolgreiche digitale Infoprodukte von Ladenhütern unterscheidet und wie man sich so ein Business von der Idee über die Validierung bis hin zur Umsetzung aufbaut.</p>
<p>Außerdem zeige ich Dir drei Beispiele von erfolgreichen digitalen Infoprodukt-Businesses.</p>
<p><em>Falls Dir jetzt in den Kopf gekommen ist, dass Du eigentlich überhaupt keine Idee für ein eigenes Infoprodukt hast, dann habe ich mitten in meinem Artikel eine Überraschung für Dich. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Um den Überblick zu bewahren, ist der Artikel in folgende Kapitel aufgeteilt:</p>
<ol>
<li><a href="#wassindinfoprodukte">Was sind digitale Informationsprodukte, und warum verkaufen sie sich?</a></li>
<li><a href="#vorundnachteile">Vor- und Nachteile von digitalen Infoprodukten sowie Unterschiede zu Nischenseiten</a></li>
<li><a href="#nachfrage">So findest Du heraus, was gesucht wird und wie häufig</a></li>
<li><a href="#produktformate">Produktformate, Produkterstellung und Auslieferung</a></li>
<li><a href="#verkaufswebseite">Verkaufswebseite erstellen</a></li>
<li><a href="#leadgenerierung">Leadgenerierung und E-Mail-Marketing</a></li>
<li><a href="#beispiele">Beispiele für erfolgreiche digitale Infoprodukt-Businesse</a></li>
</ol>
<h2 id="wassindinfoprodukte">1. Was sind digitale Informationsprodukte, und warum verkaufen sie sich?</h2>
<p>Es handelt sich dabei um Produkte in bestimmten Formaten, die nur in digitaler Form verfügbar sind. Also um keine physischen Produkte, die Du anfassen kannst, sondern um Produkte, die Du nur online &#8222;konsumieren&#8220;, lesen und anwenden oder auf Deinen Rechner speichern kannst.</p>
<p>Die häufigsten Formate sind E-Books in Form einer PDF-Datei und Online-Kurse in geschützten Mitgliederbereichen. Aber auch Hörbücher oder Audiokurse als MP3-Dateien sind denkbar.</p>
<p>Bücher CDs, DVDs oder Blu-Rays, die für eine bestimmte Zielgruppe wichtige und relevante Informationen enthalten, sind im Prinzip auch Informationsprodukte. Allerdings nicht in digitaler Form. Das heißt, diese müssen immer wieder (nach-)produziert werden und verursachen daher fortlaufende Fixkosten für Produktion, Lagerung und Versand.</p>
<p>Diese Fixkosten fallen bei digitalen Produkten komplett weg, da sie nur einmal erstellt und dann ohne weitere Produktionskosten immer und immer wieder verkauft werden können. Zu den weiteren Vorteilen, aber auch Nachteilen kommen wir gleich noch.</p>
<p>Vielleicht fragst Du Dich gerade, ob sich der Aufwand, digitale Produkte zu erstellen, überhaupt lohnt, wenn es doch sowieso alle Arten von Informationen kostenfrei im Internet gibt.</p>
<p>Eine gute Frage.</p>
<p><strong>Dennoch ist der <a href="https://www.bonek.de/365digital-content" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verkauf digitaler Infoprodukte</a> ein Milliardengeschäft im Internet.</strong></p>
<p>Lass mich versuchen zu erklären, woran das liegt.</p>
<p>Nur weil es eine Information kostenfrei im Internet gibt, heißt das nicht, dass diese wertvoll und richtig ist oder aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammt. Und nur weil eine bestimmte Information irgendwo in den Weiten des Internets vorhanden ist, heißt das nicht, dass sie für den Suchenden richtig und relevant oder einfach und schnell zugänglich ist.</p>
<p>Menschen, die im Internet nach einer bestimmten Information suchen, haben in der Regel ein bestimmtes Problem, das sie rasch gelöst haben wollen, oder einen bestimmten Wunsch, der sich möglichst schnell erfüllen soll. Diese Menschen haben oft  nicht die Zeit oder Muse, sich Informationen von den unterschiedlichsten Webseiten und aus den verschiedensten Quellen zusammenzusuchen, die sich dann häufig als widersprüchlich, unvollständig oder gar falsch herausstellen.</p>
<p>Digitale Infoprodukte ermöglichen eine schnelle Informationsbefriedigung, lösen akute Probleme und erfüllen zügig Wünsche. Deshalb sind sie in vielen Nischen so &#8222;heiß begehrt&#8220;, und darum kaufen Menschen gerne digitale Informationsprodukte, die ihre Probleme lösen oder Wünsche erfüllen.</p>
<p>So steigt etwa die Zahl der E-Book-Käufe in Deutschland jährlich enorm an, <em>wie Du in <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/232198/umfrage/kaeufer-von-e-books-in-deutschland/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dieser Statistik</a> von Statista.com nachlesen kannst</em>. Laut der Statistik wurden im Jahr 2015 in Deutschland 3,9 Millionen E-Book-Käufe gezählt, und im ersten Halbjahr 2016 waren es bereits 2,9 Millionen Käufe. Die Zahl der E-Book-Käufe steigt also kontinuierlich an.</p>
<p>Wie genau diese Zahlen sind, ist eigentlich nicht wichtig (vermutlich ist die Dunkelziffer noch wesentlich höher). Wichtig ist, dass sich digitale Produkt online verkaufen, und das immer stärker. Und deshalb sind E-Books, aber auch Videokurse auch für Dich eine sehr gute Möglichkeit, ein eigenes Online-Business zu starten.</p>
<p><em>Nicht umsonst ist auch Amazon bereits 2007 mit der ersten Generation des E-Book-Readers (Amazon Kindle) auf den digitalen Büchermarktzug aufgesprungen (Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Amazon_Kindle" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wikipedia</a>).</em></p>
<p>Wie bereits erwähnt, betreibe ich selbst diverse digitale Infoprodukt-Businesse, auch mit Partnern zusammen. Zum Beispiel verkaufe ich einen Videokurs, der Männern beibringt, wie man sich in der Disco bewegt. Klingt im ersten Moment vielleicht lustig, ist aber ein sehr profitables Infoprodukt-Business mit mittlerweile weit über 100.000 € Umsatz und einem wiederkehrenden monatlichen Einkommensstrom. Wie ich auf die Idee dazu kam, kannst Du in <a href="http://www.bonek.de/case-study-nischen-seite-2000-euro/">dieser Case Study</a> nachlesen.</p>
<p>Ich verfolge bei allen meinen Infoprodukt-Businesses folgenden Leitsatz.</p>
<blockquote><p>Ich weiß, wenn ich einen Mehrwert erstelle, der gefragt wird, sprich, wenn ich eine Nachfrage mit einem Angebot bediene und damit bei anderen Menschen zu einer Verbesserung beitrage, werde ich dadurch, wenn ich mich nicht ganz ungeschickt anstelle, Geld verdienen!</p></blockquote>
<p>Nicht nur ich, sondern viele weitere Internetmarketer verkaufen digitale Informationsprodukte im Internet.</p>
<p>Hier ein Screenshot aus dem Marktplatz von <a href="http://www.bonek.de/digistore24" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DigiStore24.com</a>*, auf dem derzeit 3487 digitale Produkte gelistet sind (Stand: 05.12.2016):</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-12230" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/digitales-infoprodukt-1024x316.png" alt="digitales infoprodukt" width="1024" height="316" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/digitales-infoprodukt.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/digitales-infoprodukt-300x93.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/digitales-infoprodukt-768x237.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Oder aus Clickbank, dem weltweit <a href="https://accounts.clickbank.com/marketplace.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">größten Marktplatz</a> für digitale Produkte (derzeit mit 6093 Produkten):</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-12231" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/geld-verdienen-mit-infoprodukten.png" alt="Geld verdienen mit Infoprodukten" width="721" height="403" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/geld-verdienen-mit-infoprodukten.png 721w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/geld-verdienen-mit-infoprodukten-300x168.png 300w" sizes="(max-width: 721px) 100vw, 721px" /></p>
<p>Beide Marktplätze eignen sich auch sehr gut, um herauszufinden, welche Produkte sich gut und welche sich weniger gut verkaufen. So kannst Du Dir zum Beispiel auch Inspirationen und Ideen für eigene E-Books oder Videokurse holen. Wie Du bei Clickbank richtig vorgehst, kannst Du bei Interesse in <a href="http://www.bonek.de/clickbank-vor-und-nachteile-sowie-hilfreiche-tipps-zum-start/">diesem Artikel</a> nachlesen.</p>
<p><strong>Übrigens&#8230;</strong> kennst Du schon mein kostenfreies Video zum Thema <em>&#8222;Wie Du erfolgversprechende Ideen für digitale Infoprodukte entwickelst und herausfindest, ob es für Deine Ideen einen Markt im Internet gibt und wie attraktiv dieser ist!&#8220;</em>?</p>

<h2 id="vorundnachteile">2. Vor- und Nachteile von digitalen Infoprodukten sowie Unterschiede zu Nischenseiten</h2>
<p>Lass uns am besten mit den Nachteilen von digitalen Infoprodukten beginnen:</p>
<ul>
<li><strong>Hoher Erstaufwand ohne sofortige finanzielle Entlohnung:</strong> Du musst eine Zielgruppe finden, die ein Problem oder einen Wunsch hat. Diese Zielgruppe muss sich in einem Markt befinden, in dem Geld verdient wird. Du musst ein E-Book, einen Online-Kurs oder einen reinen Videokurs erstellen und online stellen. Die Inhalte müssen das Problem Deiner Zielgruppe lösen und deren Wunsch erfüllen. Du brauchst eine Verkaufsseite, die Dein Produkt verkauft, einen Zahlungsanbieter und vorzugsweise auch ein E-Mail-Marketing-Tool für den Aufbau einer Interessenten- und Kundenliste. Du brauchst Besucher auf Deiner Verkaufsseite, um zu testen, zu optimieren und ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, wer Deine Zielgruppe ist und wie sie &#8222;tickt&#8220;.</li>
<li><strong>Technische Vorkenntnisse:</strong> Du musst einen Prozess aufbauen, der verkauft. Du musst Deine Verkaufsseite mit dem Zahlungsanbieter und dem E-Mail-Marketing-Tool verknüpfen und dafür sorgen, dass Dein Produkt rund um die Uhr automatisch an Deine Kunden ausgeliefert wird. Verkaufst Du einen Videokurs, musst Du einen geschützte Mitgliederbereich erstellen, in dem Deine Kunden die Videos jederzeit ansehen können.</li>
<li><strong>Zeit und Geduld:</strong> Nichts geht von heute auf morgen. Anders als beim Affiliate-Marketing bist Du selbst für Dein Produkt verantwortlich. Du muss dafür sorgen, dass es sich verkauft, und das erfordert auch Testen, Optimieren und Nacharbeiten. So hast Du auch die Chance, wiederum selbst Affiliate-Partner zu gewinnen, die Dir zusätzliche Besucher und Verkäufe bringen.</li>
<li><strong>Support:</strong> Bei Rückfragen Deiner Kunden oder technischen Problemen, zum Beispiel beim Download, musst Du Support geben. Das kann unter Umständen recht zeitintensiv werden.</li>
</ul>
<p><em>Klingt erst mal nach viel Arbeit, oder?</em></p>
<p>Ist es auch. Und ich möchte Dir eine <span style="text-decoration: underline;">realistische</span> Vorstellung davon geben, was auf Dich zukommt, wenn Du ein eigenes Infoprodukt-Business aufbauen willst.</p>
<p>Dafür sind die Vorteile aber umso mehr und schöner: <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<ul>
<li><strong>Geldfluss ohne weiteren oder nur geringen Zeiteinsatz:</strong> Bringt Dir Dein Infoprodukt-Business den gewünschten monatlichen Cashflow, musst Du keine weitere Zeit in das Geschäft investieren. Du generierst dann ein <a href="http://www.bonek.de/passives-einkommen/">passives Einkommen</a> ähnlich wie bei Nischenseiten.</li>
<li><strong>Du kannst eine Marke in Deiner Nische aufbauen:</strong> Du kannst Dir eine Brandwebseite aufbauen, Produkte in verschiedenen Preisklassen und für verschiedene Teilzielgruppen erstellen und Dich so als der &#8222;Go-to-Experte&#8220; in Deiner Nische positionieren.</li>
<li><strong>Du kannst ein eigenes Partnerprogramm betreiben:</strong> Nutze Affiliate-Marketing als zusätzlichen Lead- und Umsatzhebel und belohne Deine Affiliates mit hohen Provisionen, wenn Sie gute Arbeit leisten.</li>
<li><strong>Keine Herstellungskosten</strong> (außer Deinem Zeiteinsatz)</li>
<li><strong>Keine Folgekosten</strong> : Es sind keine Nachproduktion oder weitere Auflagen notwendig.</li>
<li><strong>Kein Verfallsdatum Deines Produkts</strong> (obwohl es Sinn macht, Aktualisierungen vorzunehmen, wann immer nötig)</li>
<li><strong>Verkauf und Auslieferung Deines E-Books oder Videokurses sind völlig automatisierbar:</strong> Kostenfreie oder kostengünstige Tools übernehmen das für Dich.</li>
<li><strong>Alle Deine Marketing- und Werbeaktivitäten lassen sich exakt messen und tracken:</strong> So kannst Du Dein verfügbares Werbebudget sinnvoll einsetzen und auf diese Weise bereits mit einem geringen Budget effektiv werben.</li>
<li><strong>Sehr hohe Gewinnspanne von fast 100 %</strong> (abzüglich Gebühren für Zahlungsanbieter)</li>
<li><strong>Geographische und zeitliche Unabhängigkeit, da es sich um ein reines Online-Business handelt:</strong> Du arbeitest von zu Hause aus, wo auch immer auf der Welt das gerade ist.</li>
<li><strong>Business in einem gigantischen Wachstumsmarkt: </strong>Immer mehr Menschen suchen nach mehr und unterschiedlichen Informationen und &#8222;Problemlösern&#8220; im Internet.</li>
<li><strong>Viele weitere Vorteile&#8230;</strong></li>
</ul>
<p>Was ist nun der größte und auch wichtigste Unterschied zum Affiliate-Marketing und zu Nischenseiten?</p>
<p><strong>Es ist die Unabhängigkeit!</strong></p>
<p>Um mit Nischenseiten Geld zu verdienen, bist Du auf Produkte von Drittanbietern angewiesen. Wenn Du mit dem Amazon-Partnerprogramm arbeitest und ein Produkt verlinkst, das sich gut verkauft, ist die Wahrscheinlichkeit zwar gering, dass das Produkt von heute auf morgen nicht mehr angeboten und der Verkauf eingestellt wird. Dennoch ist es nicht gänzlich ausgeschlossen.</p>
<p>Wenn Du in einer Nische bist, in der es auf Amazon keine geeigneten Produkte gibt, die Du als Affiliate bewerben kannst, dann bist Du auf andere Produkte und andere Hersteller angewiesen und auch deren Willkür ausgeliefert und von deren Entscheidungen abhängig. Was ist, wenn der Hersteller plötzlich die Provision von 50 % auf 30 % senkt oder den Produktpreis anhebt und so die Conversionrate in den Keller treibt? Das sind Faktoren, die Du nicht ändern kannst, weil Dir das Produkt nicht selbst gehört.</p>
<p><strong>Mit <a href="https://365digital.de/digitales-infoprodukt-business-lange/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deinem eigenen digitalen Infoprodukt</a> kann Dir das nicht passieren.</strong></p>
<p>Hier bist Du der Boss und entscheidest selbst, zu welchem Preis Du Dein Produkt verkaufen möchtest, und auch die Höhe der Provisionen, Du Deinen Affiliates bezahlst, und über welche Webseite Du Dein Produkt verkaufst.</p>
<p>Ein echtes, unabhängiges Online-Business hast Du erst, wenn Du auch Deine eigenen Produkte hast :-), vorzugsweise natürlich digitale Infoprodukte mit ihren einzigartigen Vorteilen gegenüber physischen Produkten.</p>
<h2 id="nachfrage">3. So findest Du heraus, was gesucht wird und wie häufig</h2>
<p>Nachdem Du jetzt weißt, dass digitale Infoprodukte heiß begehrte Ware im Internet sind und damit jede Menge Geld verdient wird, musst Du nun ein Thema wählen und überprüfen, ob es Sinn macht, dafür ein Produkt zu erstellen. Der größte Fehler, den Du machen kannst, ist einfach draufloszustarten, ein digitales Infoprodukt zu erstellen und dann zu glauben, dass es sich verkauft wie sprichwörtlich die warmen Semmeln. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Schon lange, bevor Du Zeit und Arbeit in die Erstellung Deines E-Books oder Videokurses investierst, musst Du überprüfen, ob es überhaupt eine Nachfrage im Internet nach Deinem anvisierten Thema gibt. Du musst dabei folgende Frage beantworten können: <em>&#8222;Gibt es Menschen, die das Problem haben, das Du mit Deinem Infoprodukt lösen möchtest, und wenn ja, wie häufig suchen sie danach im Internet?&#8220;</em></p>
<p>Du musst eine Nische finden, in der Menschen ein bestimmtes Problem haben, das Du lösen kannst, oder in der ein bestimmter Wunsch besteht, den Du erfüllen kannst. Und zwar mit Deinem E-Book, Hörbuch oder Online-Kurs.</p>
<p><em>Ähnlich wie bei der Suche nach einer Nischenseite weiß ich, dass viele auch bei der Suche nach einem passenden Themas &#8222;verzweifeln&#8220;. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Die Wahl des Themas ist natürlich ein wichtiger Schritt, aber bevor Du die Seite jetzt voreilig schließt, lass mich Dir Folgendes sagen: <em>&#8222;Ich bin mir sicher, dass Du in Deinem Leben schon mindestens einmal einen &#8222;Problemlöser&#8220; geschrieben hast, der einem anderen Menschen geholfen hat.&#8220;</em> Bislang existierte dieser allerdings nur in Deinem Kopf, und Du hast ihn vermutlich noch nie zu Papier gebracht. Wenn Du aber darüber nachdenkst, wann und wie Du anderen Menschen schon einmal geholfen hast, ein Problem (unabhängig vom Internet) zu lösen, dann macht diese Aussage vielleicht mehr Sinn für Dich.</p>
<p>Wenn Du einem Menschen mit Deiner Idee geholfen hast, kannst Du auch weiteren damit helfen und Geld dafür verlangen. Und es spielt dabei keine Rolle, wie absurd Deine Idee (die Dir vielleicht jetzt erst gekommen ist ;-)) im ersten Moment auch sein mag. Sie ist so lange gut, bis Dir Google das Gegenteil bewiesen hat.</p>
<p><em><strong>Beispiel gefällig?</strong></em></p>
<p>Folgender Screenshot zeigt das Suchvolumen des Keywords <em>zahn selber ziehen anleitung</em>. Jeden Monat suchen im Schnitt zwischen 100 und 1.000 Menschen nach einer Anleitung, wie man sich selbst einen Zahn ziehen kann.</p>
<p>Wo ist Dein Ratgeber, der dieses Problem löst? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-12232" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/digitales-infoprodukt-erstellen-1024x351.png" alt="Digitales Infoprodukt erstellen" width="1024" height="351" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/digitales-infoprodukt-erstellen.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/digitales-infoprodukt-erstellen-300x103.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/digitales-infoprodukt-erstellen-768x263.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ich möchte Dir damit Mut machen und Dir aufzeigen, dass Du Dich bei der Wahl des Themas nicht verrückt machen darfst, sondern einfach mal alles notieren sollst, was Dir in den Sinn kommt. Anschließend kannst Du jede Deiner Ideen auf Sinnhaftigkeit und Potenzial überprüfen (ich zeige Dir gleich wie).</p>
<p>Entwickle Ideen aus Deinen Talenten, Interessen, Hobbys, Deiner Ausbildung in der Schule und im Beruf oder aus Lebensereignissen, die Dir in Erinnerung geblieben sind und die Dich womöglich geprägt haben. Was hast Du selbst kürzlich in das Google-Suchfeld eingegeben, oder was beschäftigt Dich schon eine Weile, wofür Du keine passende Lösung findest? Was kannst Du besonders gut, und bei welchem Thema fragen Dich Deine Freunde, Bekannten, Kollegen oder Deine Familie um Rat? Finde ein Thema, von dem Du denkst, dass es Menschen geben könnte, die ein ähnliches Problem haben und gerne von Deinem Rat erfahren würden.</p>
<p>Nimm Dir auch meinen Artikel mit den <a href="http://www.bonek.de/die-13-kreativsten-und-besten-wege-um-die-perfekte-nische-zu-finden/">13 kreativsten und besten Wegen, um eine perfekte Nische zu finden</a> zu Hilfe. Darin werden Dir weitere Möglichkeiten und Wege aufgezeigt, wie sich Dir passende Themen für ein eigenes Infoprodukt erschließen.</p>
<p>Wenn Du nun eine Liste mit Infoproduktideen hast, empfehle ich Dir folgende Vorgehensweise:</p>
<p><strong>1. Öffne Google und gib in das Suchfeld nach und nach alle Ideen ein, die Du Dir notiert hast.</strong> So bekommst Du Keyword-Vorschläge, die tatsächlich in Google eingegeben werden. Siehe hier, um bei unserem Beispiel von oben zu bleiben:<a href="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/vorschlaege.png"><br />
</a></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-12233" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/eigenes-infoprodukt-erstellen.png" alt="Eigenes Infoprodukt erstellen" width="804" height="172" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/eigenes-infoprodukt-erstellen.png 804w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/eigenes-infoprodukt-erstellen-300x64.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/eigenes-infoprodukt-erstellen-768x164.png 768w" sizes="(max-width: 804px) 100vw, 804px" /></p>
<p><strong>2. Überprüfe von den zahlreichen Keyword-Vorschlägen das Suchvolumen der für Dich relevantesten Begriffe mit dem <a href="https://adwords.google.com/ko/KeywordPlanner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Keyword Planner</a>.</strong> Ist das Volumen groß genug, kannst Du die Idee auf jeden Fall weiterverfolgen <em><em><em><em>(wie groß das Suchvolumen sein muss, kann man nicht pauschal sagen, da dies von der Nische bzw. der Zielgruppe und dem Produkt abhängig ist, das Du verkaufst. Wenn theoretisch nur 50 Menschen pro Monat nach Deinem Keyword suchen, Du damit aber auf Position 1 rankst, Dein Produkt 2.000 € kostet und Du davon jedem Monat eines verkaufst, genügt das Suchvolumen. Verkaufst Du hingegen ein E-Book für 39 €, dann wären 50 Suchanfragen pro Monat vermutlich zu wenig. Zudem solltest Du Dich nicht nur auf ein Keyword versteifen, sondern auch weitere passende Keywords sowie Ableitungen und Variationen Deines Hauptkeywords in Betracht ziehen, die das Suchvolumen weiter erhöhen).</em></em></em></em></p>
<p><strong>3. Gib die für Dich wichtigsten Suchbegriffe in Google nacheinander ein und schau, was es schon alles dazu gibt.</strong> Besuche die Webseiten zu dem Thema, klicke auf die AdWords-Anzeigen und besuche und durchstöbere auch die Seiten, die Geld für diese Keywords bezahlen (deren Produkte verkaufen sich offenbar, sonst würden Sie nicht für Traffic bezahlen). Mach Dir Notizen mit den wichtigsten Erkenntnissen der Webseiten (welche Themen behandeln sie, welche Fragen werden gestellt und beantwortet, welche Begriffe werden verwendet&#8230;). Übersetze Deine Keywords auch auf Englisch und gib sie in die Google-Suche ein. Überprüfe auch die englischsprachigen Webseiten zu Deinem anvisiertem Thema und hole Dir dort wertvolle Inspirationen und Content-Ideen.</p>
<p>Du siehst also, es ist kein Hexenwerk, auf eine Idee für ein digitales Infoprodukt zu kommen und zu überprüfen, wie stark die Nachfrage danach ist. Es gibt die verrücktesten Nischen und Infoprodukte, mit denen Geld verdient wird. Erinnere Dich an meinen Leitsatz von oben: Erstelle einen Mehrwert in einem Bereich, der gefragt ist, und hilf damit Menschen weiter, dann sind Deine Chancen sehr gut, dass Du damit Geld verdienen kannst. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2 id="produktformate">4. Produktformate, Produkterstellung und Auslieferung</h2>
<p>Wie bereits erwähnt, sind die häufigsten Formate für digitale Infoprodukte E-Books im PDF-Format, Videokurse in geschützten Mitgliederbereichen oder Hörbücher im MP3-Format.</p>
<p>Welches Format für Deine Zielgruppe das beste ist, lässt sich nicht pauschal beantworten, das musst Du für dich selbst herausfinden. Während zum Beispiel Männer, die eine Frau in der Disco locker und lässig ansprechen möchten, vermutlich eher ein E-Book mit den besten Tipps und Tricks lesen, ist für Menschen ab 60, die eine Software kennen und bedienen lernen möchten, ein Videokurs das bessere Format. Sportler, die beim Laufen gerne Musik hören, bevorzugen womöglich Audios (Hörbücher) im MP3-Format.</p>
<p>Du verstehst sicher, was ich meine. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Eine gute Methode, um herauszufinden, welches Format Deine Zielgruppe bevorzugt, ist es, einfach nachzufragen.</p>
<p>Du kannst zum Beispiel, noch bevor Du mit der Produkterstellung beginnst, eine einfache <a href="http://www.bonek.de/geheimnis-gut-konvertierender-landingpages-nischenseiten-checkliste/">Landingpage</a> aufsetzen, auf der Du das Problem ansprichst und direkt nachfragst, in welcher Form der Besucher eine Lösung bevorzugen würde. Hierfür kannst Du zum Beispiel <a href="http://www.wufoo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wufoo.com</a> nutzen. Du investierst dann ein paar Euro in AdWords und schickst qualifizierten Traffic auf Deine Landingpage. Jedem, der an Deiner Umfrage teilnimmt, verspricht Du, Dein Infoprodukt zu schenken, sobald es fertig ist. Das musst Du dann natürlich auch einhalten und bei Deiner Umfrage die E-Mail-Adresse abfragen, damit Du das Produkt auch versenden kannst.</p>
<p>Wenn Du das richtig angehst, kannst Du so herausfinden, auf welches Format Du setzen sollst <em>(schlau ist es natürlich, in dieser Umfrage noch weitere Fragen zu stellen, damit Du noch mehr über die Probleme, Bedürfnisse und Fragen Deiner Zielgruppe erfährst. :-))</em></p>
<p><strong>E-Books:</strong></p>
<p>Um ein E-Book zu erstellen, brauchst Du im Prinzip nur ein einfaches Schreibprogramm wie Microsoft Word oder Open Office. Du solltest nun jede Menge Informationen über Dein Thema gesammelt haben und wissen, welches Problem Deine Zielgruppe hat und welche Lösung sie sich dafür wünscht. Diese Lösung schreibst Du dann nieder und machst daraus eine PDF-Datei.</p>
<p>Lies Dir dazu noch meinen Artikel <a href="http://www.bonek.de/geld-verdienen-mit-ebooks/">E-Books schreiben für Dummies</a> durch.</p>
<p><strong>Videokurse:</strong></p>
<p>Die Videos in solchen Kursen sind meistens sogenannte Screencapture-Videos. Dazu führst Du etwas auf Deinem Bildschirm aus oder stellst etwas vor und nimmst alles auf Video auf. Alles, was Du dafür brauchst, ist geeignete Software. Damit Du auch erklären kannst, was Du am Bildschirm machst, solltest Du auf ein externes Mikrofon oder Headset zurückgreifen, um eine hohe Tonqualität zu gewährleisten. Auf Amazon findest Du jede Menge davon. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ich empfehle Dir, Deine Videos mit <a href="http://www.bonek.de/camtasia-studio" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Camtasia Studio</a>* oder <a href="https://screencast-o-matic.com/home" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Screen-o-matic</a> zu erstellen.</p>
<p>Mit beiden Tools kannst Du Deinen Screen aufnehmen und als MP4-Videodatei abspeichern. Wobei Camtasia Studio die professionellere Variante mit vielen Nachbearbeitungsfuktionen ist und Screen-o-matic dafür nichts kostet.</p>
<p>Ich nutze Camtasia Studio 8, daher hier eine Kurzeinführung dazu:</p>
<p>Installiere und starte die Software und Du bekommst einen Screen, der in etwa so aussieht:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-12234" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/was-ist-ein-infoprodukt-1024x472.jpg" alt="Was ist ein Infoprodukt" width="1024" height="472" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/was-ist-ein-infoprodukt.jpg 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/was-ist-ein-infoprodukt-300x138.jpg 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/was-ist-ein-infoprodukt-768x354.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Klicke dann auf Bildschirm aufnehmen und Du bekommst folgendes Fenster:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-12235" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/infoprodukt-verkaufen.png" alt="Infoprodukt verkaufen" width="593" height="140" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/infoprodukt-verkaufen.png 593w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/infoprodukt-verkaufen-300x71.png 300w" sizes="(max-width: 593px) 100vw, 593px" /></p>
<p>Wenn Du dann auf &#8222;rec&#8220; drückst, startet die Aufnahme und nimmt alles auf, was Du am Bildschirm machst. Mit F10 stoppst Du die Aufnahme wieder und kannst sie dann abspeichern:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-11893" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/camtasia_speichern.png" alt="camtasia_speichern" width="799" height="276" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/camtasia_speichern.png 799w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/camtasia_speichern-300x104.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/camtasia_speichern-768x265.png 768w" sizes="(max-width: 799px) 100vw, 799px" /></p>
<p>Nach dem Speichern gelangst Du in den Bearbeitungsmodus des Videos, in dem Du es bearbeiten und optimieren kannst:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-11894" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/camtasia_screen-1024x600.png" alt="camtasia_screen" width="1024" height="600" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/camtasia_screen-1024x600.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/camtasia_screen-300x176.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/camtasia_screen-768x450.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/camtasia_screen.png 1246w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Klicken dann oben im Menü auf &#8222;Produzieren und weitergeben&#8220;, um Dein Video fertigzustellen. Du kannst es von hier aus zum Beispiel direkt auf YouTube hochladen, wenn Du Dein Google-Konto hinterlegt hast:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-11895" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/camtasia_produzieren.png" alt="camtasia_produzieren" width="776" height="342" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/camtasia_produzieren.png 776w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/camtasia_produzieren-300x132.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/camtasia_produzieren-768x338.png 768w" sizes="(max-width: 776px) 100vw, 776px" /></p>
<p>Fertig ist Dein Screencapture-Video! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Hörbücher</strong></p>
<p>Hierbei nimmst Du einfach das &#8222;Produkt&#8220; auf die Tonspur auf. Das heißt, entweder Du textest vorab Dein Skript und liest dieses dann ab, oder Du sprichst frei über Dein Thema und nimmst Deine Stimme auf. Auch hierfür empfehle ich Dir wieder die Nutzung eines externen Mikrofons.</p>
<p>Die geeignete Software dafür nennt sich <a href="http://www.chip.de/downloads/Audacity_13010690.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Audacity</a>.</p>
<p>Hiermit kannst Du ganz einfach Audios aufnehmen und in allen möglichen Formaten abspeichern, auch als MP3.</p>
<p>Starte das Programm und Du siehst den folgenden Screen. Klicke dann auf das Aufnahmesymbol und beginne zu sprechen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-11898" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/audacityrecord.png" alt="audacityrecord" width="498" height="174" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/audacityrecord.png 498w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/audacityrecord-300x105.png 300w" sizes="(max-width: 498px) 100vw, 498px" /></p>
<p>Wenn Du fertig bist, klicke einfach auf das Stoppsymbol, um die Aufnahme zu beenden.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-11899" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/audacitystopp.png" alt="audacitystopp" width="830" height="429" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/audacitystopp.png 830w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/audacitystopp-300x155.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/audacitystopp-768x397.png 768w" sizes="(max-width: 830px) 100vw, 830px" /></p>
<p>Wähle dann im Menü den Eintrag &#8222;Ton exportieren &#8230;&#8220;, um Dein Audio als MP3-Datei auf Deinen Rechner zu speichern.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-11900" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/audacityexport.png" alt="audacityexport" width="419" height="338" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/audacityexport.png 419w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/audacityexport-300x242.png 300w" sizes="(max-width: 419px) 100vw, 419px" /></p>
<p>Fertig ist Dein digitales Infoprodukt im MP3-Format. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Wie lieferst Du Dein digitales Infoprodukt nun an Deine Kunden aus?</h3>
<p>Beim E-Book als PDF-Datei und beim Audio-Hörbuch als MP3-Datei ist es ganz einfach. <a href="http://www.bonek.de/homepage-erstellen-mit-meiner-ikea-bauanleitung/">Du erstellst eine einfache Webseite</a>, z. B. mit WordPress, und bietest Dein Infoprodukt dort zum Download an.</p>
<p>Die Seite könnte so aussehen:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-11904" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/produktdownload.png" alt="produktdownload" width="763" height="428" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/produktdownload.png 763w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/produktdownload-300x168.png 300w" sizes="(max-width: 763px) 100vw, 763px" /></p>
<p>Über &#8222;Dateien hinzufügen&#8220; lädst Du die PDF- oder MP3-Datei hoch und verlinkst die URL der jeweiligen Datei dann im Text auf der Seite. Fertig.</p>
<p>Du schließt diese Seite einfach von den Suchmaschinen aus (noindex und nofollow) und gibst ihr einen Namen, der nicht unbedingt <em>&#8230;/download.htm</em> heißt, sondern zum Beispiel <em>&#8230;/kjdsklfdseh.htm</em>. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>In den meisten Nischen reicht das als Schutzmaßnahme völlig aus. Niemand wird diese Seite finden.</p>
<p>Bei Deinem Zahlungsanbieter hinterlegst Du diese Seite dann als Download-Seite für das gekaufte Produkt. Ich habe noch einen wertvollen Artikel über den <a href="http://www.bonek.de/ebook-erfolgreich-verkaufen-verkaufsseite-bezahlanbieter-automation/">Bezahlprozess und die Bereitstellung Deines E-Books</a>, den Du Dir als weiterführende Info ebenfalls nicht entgehen lassen solltest. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Willst Du den Download besser vor externen Zugriffen schützen (zum Beispiel in der Geld-verdienen-Nische kann das durchaus Sinn machen, denn hier gibt es absolut findige Leute ;-)), benötigst Du ein geeignetes Werkzeug. Ich empfehle das bekannte WordPress-Plugin <a href="http://www.bonek.de/digimember-pro" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DigiMember</a>*, mit dem ich auch arbeite. Damit kannst Du sowohl Download-Produkte, wie E-Books oder Hörbücher, schützen als auch komplette Mitgliederbereiche für Videokurse erstellen.</p>
<p>DigiMember funktioniert auch perfekt mit anderen notwendigen Tools, die Du für ein digitales Infoprodukt-Business brauchst. Hierzu gehören der bekannte Zahlungsanbieter DigiStore24 sowie <a href="http://www.bonek.de/klick-tipp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klick-Tipp</a>*, das E-Mail-Marketing-Tool von Mario Wolosz (aktuell ebenfalls meine Wahl). Über Schnittstellen sind diese drei Anbieter miteinander verknüpft. Kauft ein Kunden Deinen Videokurs, erfolgt über DigiStore24 die Zahlung und Weiterleitung, DigiMember erstellt den Zugang zum geschützten Mitgliederbereich und versendet die Zugangsdaten, und in Klick-Tipp wird der neue Kunde als solcher gekennzeichnet.</p>
<p>Ich habe einen umfangreichen Artikel geschrieben, in dem ich Dir das <a href="http://www.bonek.de/vollautomatisierte-mitgliederseite-mit-digimember/">WordPress-Plugin DigiMember</a> vorstelle und Dir zeige, wie Du Dir damit eine Mitgliederseite aufbauen kannst. Mittlerweile ist das Plugin in der zweiten Version online, und ich habe in einem weiteren Artikel <a href="http://www.bonek.de/digimember-2-kostenlos-pro-alles-was-du-wissen-musst/">DigiMember 2</a> sowohl in der kostenlosen wie auch in der PRO-Version untersucht.</p>
<h2 id="verkaufswebseite">5. Verkaufswebseite erstellen</h2>
<p>Sobald Dein Infoprodukt fertig und online verfügbar ist, brauchst Du natürlich eine Möglichkeit, es Deinen Kunden anzubieten. Dies geschieht in der Regel über eine Verkaufsseite, die rund um die Uhr das &#8222;Verkaufsgespräch&#8220; für Dich führt und Dein Produkt verkauft.</p>
<p>Hier gibt es verschiedene Varianten, auf welches Medium Du auf Deiner Seite setzen möchtest. Du kannst Dich für eine reine Textverkaufsseite oder für eine reine Videoverkaufsseite oder aber für eine Kombination aus beiden entscheiden. Man kann nicht pauschal sagen, welche Variante grundsätzlich besser und welche schlechter konvertiert. Das hängt von vielen Faktoren ab und ist von Nische zu Nische und Zielgruppe zu Zielgruppe verschieden.</p>
<p>Ich persönlich bevorzuge nach wie vor den klassischen Verkaufsbrief, angereichert mit Bildern und Grafiken, und bin damit bei <a href="http://www.bonek.de/bonekmas-zugang-geschlossen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bonekMAS</a> und <a href="http://www.bonek.de/bonekdib-closed/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bonekDIB-CS</a> bislang gut gefahren. Das heißt aber nicht, dass ich von Videosaleslettern (VSL) nichts halte und ich nicht irgendwann einen VSL für ein bonek-Produkt testen werde. Im Zweifel kann dann ein Splittest zeigen, welche Variante besser konvertiert. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Im Übrigen habe ich die 50 stärksten Verkaufsseiten mit digitalen Produkten analysiert, um herauszufinden, wie die typisch deutsche Verkaufsseite digitale Infoprodukte verkauft. Das Ergebnis kannst Du von <a href="http://www.bonek.de/wie-verkauft-die-typische-deutsche-verkaufsseite-digitale-infoprodukte/">dieser Infografik</a> ablesen.</p>
<p>Eine Verkaufsseite sollte möglichst immer nach bestimmten Regeln aufgebaut sein, damit sie auch &#8222;funktioniert&#8220;. Dabei ist es ganz egal, ob Du eine reine Textverkaufsseite einsetzt oder einen Videosalesletter.</p>
<p>Hier die 7 wichtigsten Punkte, an denen ich mich bei jeder meiner Verkaufsseiten orientiere:</p>
<ol>
<li>Headline (mit dem Ergebnis für den Leser)</li>
<li>Vorstellung/Intro (eigene Geschichte vom Problem zur Lösung)</li>
<li>Angebot (wie kann ich mit meinem Produkt das Problem des Lesers lösen)</li>
<li>Produkt/Preis</li>
<li>Call-to-Action-Element (Bezahlbutton)</li>
<li>Zweifel nehmen (mögliche Fragen beantworten, Trust-Elemente einsetzen)</li>
<li>Referenzen</li>
</ol>
<p>In meinem ausführlichen Artikel zur <a href="http://www.bonek.de/ebook-erfolgreich-verkaufen-verkaufsseite-bezahlanbieter-automation/">Erstellung einer Verkaufsseite</a> habe ich sogar 10 Regeln aufgestellt, die eine gute Verkaufsseite befolgen muss <em>(eine echte Checkliste, die Du Dir ausdrucken und immer wieder verwenden kannst)</em>. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ein Videosalesletter ist im Prinzip die gesprochene und auf Video aufgezeichnete Variante der Textverkaufsseite <em>(wobei Anpassungen und Kürzungen an einigen Stellen sinnvoll sind)</em>.</p>
<p>Du überträgst Deine Texte dabei textlich angepasst und eher kürzer gehalten auf Powerpoint-Folien, startest die Präsentation, liest die Texte ab und nimmst alles auf Video auf. Auch hierfür kannst Du wieder Camtasia Studio verwenden. Das fertige Video lädst Du dann zum Beispiel auf YouTube hoch und bindest es in Deine Verkaufsseite ein. Willst Du das Video zum Beispiel automatisch starten lassen, fügst Du einfach den Parameter <em>autoplay=1</em> dem YouTube-Einbindecode hinzu.</p>
<p>Eine weitere beliebte Variante, um vor allem hochpreisige Infoprodukte zu verkaufen, sind (automatisierte) Webinare. Auch hierbei wird eine Präsentation erstellt und auf Video aufgenommen. Allerdings sollte diese Präsentation kein Ablesen von Texten sein, sondern ein echter und spannender Vortrag mit Mehrwert für die Zuschauer. Ein Webinar ist KEIN Videosalesletter, den man einfach abliest. Menschen, die Webinare besuchen, nehmen sich gezielt Zeit dafür und erwarten dann auch, etwas Neues zu lernen und zu erfahren.</p>
<p>Und genau darin liegt auch der große Vorteil von Webinaren als Verkaufsmedium =&gt; Menschen buchen einen bestimmten Termin und reservieren sich die Zeit für die Teilnahme. Ihr Fokus und ihre Konzentration liegen also auf dem Webinar, während bei einem gewöhnlichen Video jeder User weiß, dass er dieses jederzeit stoppen und an beliebiger Steller weiterschauen kann. Somit ist es in letzterem Fall wesentlich schwieriger, die Konzentration des Zuschauers punktgenau über die Länge des Videos hochzuhalten (eine kleine Ablenkung genügt, und er stoppt das Video). Es werden noch weitere Artikel folgen, in denen ich näher auf das Thema Webinare eingehe. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2 id="leadgenerierung">6. Leadgenerierung und E-Mail-Marketing</h2>
<p>Da du im Gegensatz zu Affiliate-Marketing und Nischenseiten Dein eigenes Infoprodukt hast, kannst Du auch den Kanal selbst wählen, über den Du Deinen &#8222;Problemlöser&#8220; verkaufst.</p>
<p>In vielen Nischen macht es Sinn, nicht sofort direkt über die Verkaufsseite zu verkaufen, sondern zunächst auf Vertrauensaufbau und eine Positionierung als Experte zu setzen. Auch im Internet geht es nämlich um Vertrauen. Und wenn man nicht gerade Amazon oder Zalando heißt, musst man sich Vertrauen oftmals erst verdienen.</p>
<p><strong><em>Was genau meine ich damit?</em></strong></p>
<p>Unter Online-Marketing-Experten wird von einer durchschnittlichen Conversion Rate von 1% im E-Commerce ausgegangen. Das bedeutet, dass von 100 Besuchern einer Verkaufsseite gerade einmal eine Person kauft. Das habe übrigens nicht ich mir ausgedacht, sondern stammt aus einem Artikel zum Thema <a href="https://de.onpage.org/wiki/Conversion_Rate" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Conversion Rate</a> von Onpage.org.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-11919" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/onpage-1024x102.png" alt="onpage" width="1024" height="102" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/onpage-1024x102.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/onpage-300x30.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/onpage-768x76.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/onpage.png 1328w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Ob und wie gut sich diese Zahl auf Dein Infoprodukt-Business umlegen lässt, kann ich nicht sagen und es spielt auch keine Rolle.</strong> Vielleicht hat Deine Verkaufsseite eine CR von 3 % oder sogar 8 %.</p>
<p><strong>Wichtig ist, dass Du weißt, in welchem Bereich es sich in etwa bewegen wird.</strong> Du darfst nämlich nicht automatisch davon ausgehen, dass der Großteil der Menschen, die Deine Verkaufsseite aufrufen auch Dein Infoprodukt kaufen werden. Werden sie nämlich nicht. Das hat viele Gründe und einer davon ist, dass die Leute, die zum ersten Mal auf Deiner Seite landen, Dich nicht kennen und Dir somit in der Regel nicht blind vertrauen. Völlig egal wie gut Deine Verkaufsseite getextet ist, wie hochwertig Dein Produkt ist oder wie vertrauenswürdig Deine Kunden-Feedbacks sind.</p>
<p>Dennoch wird der überwiegende Großteil der Besucher Deine Verkaufsseite ohne Kaufabschluss wieder verlassen.</p>
<p><strong>Es gibt aber eine effektive Strategie, mit der Du die Conversionraten deutlich erhöhen kannst.</strong> Und zwar die Kombination aus Leadgenereriung und E-Mail-Marketing. Hierbei schickst Du Deine Interessenten nicht sofort auf Deine Verkaufsseite, sondern auf eine spezielle Landingpage, auf der Du ein Freebie anbietest. Also eine Art kostenfrei Kostprobe von Dir, Deinen Produkten und Deinem Wissen.</p>
<p>Dieses Freebie oder auch Leadmagnet genannt, können sich die Interessenten dann durch Herausgabe ihrer E-Mail-Adresse herunterladen. Du hast über diesen Weg somit die Chance, Deine Interessenten von Dir und der Qualität Deiner Inhalte und Produkt zu überzeugen, ohne dass sie sofort Geld ausgeben müssen. Das setzt natürlich auch eine entsprechende Qualität Deines Leadmagneten voraus. In meinem Artikel <a href="http://www.bonek.de/e-book-lead-magnet-sinnvoll-oder-schwachsinn/">&#8222;Warum ein E-Book als Leadmagnet totaler Schwachsinn ist&#8230;&#8220;</a> erfährst Du mehr über die richtige Auswahl eines passenden Freebies.</p>
<p><strong>t E-Mail-Marketing hast Du dann den optimalen Online-Marketing-Kanal, um mit Deiner Zielgruppe zu &#8222;kommunizieren&#8220;.</strong> Um Dich vorzustellen, um Deine Leser und deren Bedürfnisse kennen zu lernen, um Dich als Experte zu positionieren, um auf relevante Inhalte aufmerksam zu machen, um Vertrauen aufzubauen UND um auch Dein Produkt zu verkaufen. Richtig umgesetzt, kannst Du so in vielen Nischen Deine Conversionraten deutlich steigern. Allerdings gibt es auch hier Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen. Denn es ist falsch, einfach allgemein zu behaupten, <a href="http://www.bonek.de/das-geld-steckt-nicht-in-der-liste/">das Geld liegt in der Liste</a> <em>(tut es nämlich nicht automatisch, wie viele fälschlicherweise behaupten ;-))</em>.</p>
<h2 id="beispiele">7. Beispiele für erfolgreiche digitale Infoprodukt-Businesse</h2>
<p>Was lässt sich in Bezug auf den Umsatz mit digitalen Infoprodukten erreichen?</p>
<p><em>Eine Frage, die Dich bestimmt brennend interessiert, oder <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Sehen wir uns dazu einmal die Top-Seller bei DigiStore24 an, dem derzeit wohl bekanntesten deutschsprachigen <a href="https://www.digistore24.com/affiliate/marketplace" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markplatz für digitale Produkte</a>.</p>
<p><em>(Hinweis: Nicht jedes Produkt, das über DigiStore24 verkauft wird, ist auch am Marktplatz verfügbar. Hier erscheinen nur jene Produkte, die der Vendor (Produkthersteller) für den Marktplatz freigegeben hat)</em></p>
<p>Folgender Screenshot stammt aus dem DigiStore24-Markplatz, sortiert nach Verkaufsrang. Das heißt, jenes Produkt, das sich aktuell am besten verkauft, hat Rang Nr. 1.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-11939" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/verkaufsrang-1024x550.png" alt="verkaufsrang" width="1024" height="550" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/verkaufsrang-1024x550.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/verkaufsrang-300x161.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/verkaufsrang-768x412.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/verkaufsrang.png 1054w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Klick-Tipp ist also derzeit das meistverkaufte Produkt aller am Marktplatz verfügbarer Produkte.</p>
<p>Wobei Klick-Tipp eigentlich kein digitales Infoprodukt ist, sondern ein E-Mail-Marketing und Autoresponder Anbieter. Daher schaue ich mich mal nach einem E-Book Top-Seller um.</p>
<p>Ich habe links in den Kategorien auf <em>Fitness &amp; Gesundheit &amp; Medizin</em> geklickt und wiederum nach Verkaufsrang sortiert. Nr. 1 in diesem Bereich ist ein E-Book namens <em>Abnehmen ohne Hunger &#8211; Der Ernährungsplan</em> (sehr interessant <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ).</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-11947" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/abnehmtricksdigistore-1024x645.png" alt="abnehmtricksdigistore" width="1024" height="645" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/abnehmtricksdigistore-1024x645.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/abnehmtricksdigistore-300x189.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/abnehmtricksdigistore-768x484.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/abnehmtricksdigistore.png 1178w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>Was bedeutet der Verkaufsrang umgelegt auf den monatlichen Umsatz?</strong></p>
<p>Dazu müsste ich die Anzahl der monatlichen Bestellformular-Besucher kennen. Laut DigiStore24 bestellen 5 % aller Personen, die das Bestellformular aufrufen, dieses E-Book (siehe Cart Conversion im Screenshot). Diese 5 % an Käufern müsste ich dann mit dem durchschnittlichen Verkaufspreis von 16,13 € multiplizieren, um einen möglichen Umsatz zu bekommen.</p>
<p>Um in etwa einen Richtwert zu erhalten, kann ich folgendes machen.</p>
<p>Ich gehe auf <a href="https://www.similarweb.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SimilarWeb</a> und sehe mir die Traffic-Zahlen der Webseite an. 270.406 monatliche Besuche (das sind keine einzigartigen Besucher, sondern Seitenbesuche -&gt; ein User kann die Seite mehrmals aufrufen).</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-11949" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/abnehmtricks-1024x445.png" alt="abnehmtricks" width="1024" height="445" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/abnehmtricks-1024x445.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/abnehmtricks-300x130.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/abnehmtricks-768x334.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/abnehmtricks.png 1319w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Hilft mir erstmal nur bedingt. Ich habe jetzt ein ungefähres Gefühl dafür, wie viel Traffic die Seite im Monat hat. Ich weiß aber nicht, wie viele gleiche User die Seite immer wieder mal aufrufen, ohne sofort zu bestellen.</p>
<p>Alles was jetzt kommt, basiert also auf Annahmen. ? Ich nehme tiefstapelt an, dass 2 % dieses Traffics auf der DigiStore24-Bestellseite landet (die <a href="https://www.digistore24.com/product/57899" target="_blank" rel="noopener noreferrer">so</a> aussieht). Das sind dann 5.408 Personen. Bei 5 % Cart Conversion, bestellen dann 270 Personen pro Monat das E-Book. Bei einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 16,13 € macht das einen monatlichen Umsatz von 4.361,65 €. Für ein digitales Infoprodukt, das einmal erstellt wurde und nun rund um die Uhr verkauft wird. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Im zweiten Beispiel wird es spirituell. Ich habe mir die Kategorie <em>Spiritualität und Esoterik</em> ausgesucht und bin auf folgendes Handbuch als Bestseller gestoßen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-11951" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/zahlencode-1024x676.png" alt="zahlencode" width="1024" height="676" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/zahlencode-1024x676.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/zahlencode-300x198.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/zahlencode-768x507.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/zahlencode-150x100.png 150w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/zahlencode.png 1155w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die Seite der Produktherstellerin hat 12.867 Besuche im Monat. Das ist wohlgemerkt nicht direkt die URL der Verkaufsseite, sondern der Traffic der kompletten Domain.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-11952" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/rosinakaiser-1024x447.png" alt="rosinakaiser" width="1024" height="447" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/rosinakaiser-1024x447.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/rosinakaiser-300x131.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/rosinakaiser-768x335.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/rosinakaiser.png 1301w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Meine Rechnung ergibt hier 257 Besucher des Bestellformulars (2 % von 12.867). Laut DigiStore24 bestellen davon 49 % (was übrigens ein sehr guter Wert ist). Macht also 126 Bestellungen im Monat und einen Umsatz von 3.217,98 € (126 Bestellungen x 25,52 € durchschnittlicher Verkaufsspreis).</p>
<p>Als drittes Beispiel habe ich mir eine Videokurs ausgesucht. Bei dieser Art von digitalem Infoprodukt ist der Verkaufspreis in der Regel höher.</p>
<p>Ich habe das Thema <em>Tiere &amp; Haustiere</em> gewählt und bin auf folgenden Bestseller in dieser Kategorie gestoßen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-12021" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/hundetraining-1024x669.png" alt="hundetraining" width="1024" height="669" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/hundetraining-1024x669.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/hundetraining-300x196.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/hundetraining-768x502.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/hundetraining.png 1154w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die Verkaufsseite des Videokurses <em>Online Hundetraining</em> wird laut SimilarWeb 40.763 mal pro Monat aufgerufen. Die Seite ist ein Onepager ohne Unterseiten. Also beziehen sich die Aufrufe komplett auf <a href="http://online-hundetraining.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">diese eine Verkaufsseite</a> (abzüglich ein paar Aufrufen der Impressum-, Datenschutzerklärung- und Nutzungsbedingungen-Seiten).</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-large wp-image-12025" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/hundetraining2-1024x462.png" alt="hundetraining2" width="1024" height="462" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/hundetraining2-1024x462.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/hundetraining2-300x135.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/hundetraining2-768x347.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/12/hundetraining2.png 1294w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Wenn ich auch bei diesem Produkt wieder von 2 % der Verkaufsseitenbesucher ausgehe, die den Link zum Bestellformular klicken, dann macht das 815 (2 % von 40.763) Interessenten kurz vor dem Kaufabschluss. Von diesen 815 potenziellen Kunden kaufen dann tatsächlich 342 User (42 % Cart Conversion von 815 Usern) den Videokurs. Das ergibt somit einen monatlichen Umsatz von 17.660,88 € (342 Käufer x dem durchschnittlichen Verkaufspreis von 51,64 €). <em>Nicht schlecht oder? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </em></p>
<p>Wie viel von diesen Umsätzen dann noch weggeht für Gebühren oder kostenpflichtige Werbemaßnahmen, kann ich natürlich nicht sagen. Aber es ist mir wichtig, dass Du siehst, was möglich und realistisch ist. Ich habe hier bewusst tief gestapelt. Womöglich sind die Zahlen bei dem einen oder anderen Produkt sogar noch deutlich besser. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<div style="background-color: #effffa; border: #00BB83 4px solid; padding: 20px;">
<p>Folgende Faktoren könnten meine &#8222;Umsatzprognosen&#8220; auch noch beeinflussen:</p>
<ul>
<li>Weitere/andere URLs/Websites des Herstellers, worüber Traffic generiert wird</li>
<li>Backendprodukte/Weitere Produkte, die nicht in dem Hauptprodukt hier aufgeführt werden</li>
<li>Kosten für Produkterstellung, Lizenzgebühren, Anzeigenschaltung, u.Ä.</li>
<li>Schlechtere/Bessere Conversions zum Bestellformular hin</li>
<li>Varianz in den Traffic-Prognosen von SimilarWeb</li>
<li>Saisonale Höhen / Tiefen</li>
<li>Weitere Monetarisierungsmöglichkeiten der Kunden / E-Mail-Leads außerhalb eines digitalen Produktes (Coaching, Merchandise, Bücher, u.Ä.)</li>
</ul>
</div>

<h2>Fazit</h2>
<p>Ich hoffe der Artikel hat Dir vermittelt, dass ein eigenes Infoprodukt-Business eine sehr gute Möglichkeit ist, im Internet Geld zu verdienen? Zudem ist es mit ein wenig Anstrengung gar nicht so schwer, auf Ideen für eigene Infoprodukte zu kommen und diese auf Nachfrage im Internet zu überprüfen.</p>
<p>Auch die Produkterstellung selbst ist kein Hexenwerk und man hat mit überschaubarem Aufwand eine Verkaufsseite und einen Prozess online, der sein Produkt rund um die Uhr automatisiert verkauft und an seine Kunden ausliefert.</p>
<p><strong>Wie stehst Du zum Thema &#8222;Eigenes Infoprodukt-Business aufbauen&#8220;?</strong></p>
<p>Hast Du noch weiterführende Fragen oder ist Dir noch etwas unklar?</p>
<p><em>Dann schreibe mir einfach einen Kommentar, ich werde auf jede Frage antworten.</em></p>
<p>Für Deinen Erfolg im Internet</p>
<p>Sebastian</p>
]]></content:encoded>
					
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			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So viel Geld verdienen YouTuber wirklich</title>
		<link>https://www.bonek.de/mit-youtube-geld-verdienen/</link>
					<comments>https://www.bonek.de/mit-youtube-geld-verdienen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Czypionka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 08:50:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Case Study]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer die YouTube-Szene aktiv verfolgt, sieht in letzter Zeit vor allem Videos mit dem Titel &#8222;Mein neues Auto&#8220; sehr häufig.&#160;Darin zu sehen sind vorwiegend junge Männer mit Anfang 20, die ihren teuren Sport- oder Geländewagen vorstellen.&#160;Besonders beliebt dabei ist: ein Mercedes in der sportlichen AMG-Edition, Neupreis zwischen 75.000 € und weit über 100.000 €.&#160;&#160;Doch was steckt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper tve_wp_shortcode"><div class="tve_shortcode_raw" style="display: none"></div><div class="tve_shortcode_rendered"><p>Wer die YouTube-Szene aktiv verfolgt, sieht in letzter Zeit vor allem Videos mit dem Titel &#8222;Mein neues Auto&#8220; sehr häufig.</p><p>Darin zu sehen sind vorwiegend junge Männer mit Anfang 20, die ihren <strong>teuren Sport- oder Geländewagen vorstellen</strong>.</p><p>Besonders beliebt dabei ist: ein Mercedes in der sportlichen AMG-Edition, Neupreis zwischen<em> 75.000 € und weit über 100.000 €.</em></p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12203" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/YouTuber-Autos.png" alt="YouTuber Autos" width="800" height="596" /></p><p>Doch was steckt hinter diesem Phänomen?</p><p>Lässt sich alleine mit YouTube wirklich so viel Geld verdienen?</p><p>Ich habe mir das Ganze einmal näher angeschaut und mich auf eine <strong>spannende Recherche</strong> hinter den Kulissen der vermeintlichen Gelddruckmaschinerie YouTube gemacht. Dabei habe ich einige interessante Dinge festgestellt.</p><p>In diesem Artikel zeige ich Dir genau auf, wie das Vergütungsmodell YouTube funktioniert, was YouTuber verdienen können und warum sie in der Lage sind, sich eben diese Autos zu leisten.</p><p>Oder sind sie doch nur geleast oder gar gemietet?</p><p>Am Ende dieses Artikels wirst Du es mit Sicherheit wissen.</p><h2 id="youtube-werbeeinahmen">So funktioniert das Vergütungsmodell von YouTube</h2><p>Schauen wir uns als Erstes an, wie man überhaupt mit YouTube-Videos Geld verdienen kann.</p><p>Grundsätzlich handelt es sich bei dem Vergütungsmodell von YouTube um nichts anderes als um Adsense.</p><p>Adsense ist ein Dienst von Google, über den man z. B. Werbebanner auf der eigenen Webseite oder auch in den eigenen Videos anzeigen lassen kann, und für deren Darstellung bzw. die Klicks auf diese Banner erhält man von Google Geld.</p><p>Kurz gesagt: YouTube bezahlt (in Zusammenarbeit mit Google Adsense) einen Video-Uploader dafür, dass er Werbung in seinen Videos einblendet.</p><p>Ein Kanalbetreiber kann dabei entscheiden, welche Werbeplätze er nutzen möchte. Klassischerweise werden &#8222;überspringbare Videoanzeigen&#8220; vor das eigentliche YouTube-Video geschaltet:</p><p><img class="aligncenter wp-image-12184" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Werbeeinblendung-bei-YouTube-1024x649.png" alt="Werbeeinblendung bei YouTube vor einem Video" width="800" height="507" />Es ist jedoch auch möglich, Werbeanzeigen während eines Videos am unteren Rand und/oder in der rechten Sidebar als Bannerwerbung einzublenden. Insgesamt stehen <a href="https://creatoracademy.youtube.com/page/lesson/ad-types#yt-creators-strategies-2" target="_blank" rel="noopener">6 verschiedene Anzeigenformate</a> zur Verfügung.</p><p>45 % dieser Anzeigeneinnahmen bekommt YouTube, 55% der Channel.</p><p>YouTuber erhalten ihr Geld durch Anzeigen, basierend auf dem Tausenderkontaktpreis, kurz CPM (Cost per mille) genannt, was bedeutet, dass pro 1000 Views ein gewisser Betrag vergütet wird. Was die Höhe dieses Betrags angeht, so schwirren sehr viele Zahlen und Vermutungen im Raum umher, doch aufgrund meiner eigenen Erfahrung und der Informationen aus <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2014/07/07/geschaeftsmodelle/youtube-einnahmen-beispiele-und-wie-viele-videoaufrufe-noetig-sind/" target="_blank" rel="noopener">anderen Quellen</a> kann ich sagen, dass die Vergütung irgendwo zwischen 1 € und 2 € pro 1000 Views beträgt.</p><p>Hat also ein Video, das von Anfang an mit Werbeanzeigen ausgestattet wurde, 350.000 Views, so könnten die Einnahmen irgendwo zwischen 350 € und 700 € für dieses Video liegen. Warum dieser Wert noch nicht ganz der Realität entspricht, erkläre ich etwas später.</p><p>Der <strong>CPM ist allerdings für jeden YouTuber individuell</strong> und hängt unter anderem auch von der Zielgruppe, der Reichweite und dem Standort ab. Genauso auch von der Beliebtheit und der Länge des Videos und der Wahl des Anzeigenformats.</p><p>Ebenso scheinen englischsprachige Kanäle einen etwas höheren Tausenderkontaktpreis zu erhalten, weil sie wesentlich mehr potentielle Zuschauer erreichen können und das natürlich für Unternehmen, die auf YouTube Werbung schalten, von Vorteil ist.</p><p>In einem <a href="http://bgr.com/2014/02/03/youtube-content-creators-income/" target="_blank" rel="noopener">englischsprachigen Artikel</a> aus dem Jahr 2014 heißt es, dass sogar bis zu 7.60 $ möglich sind, wobei diese Zahl <em>nicht den tatsächlichen CPM</em> wiedergibt &#8211; dazu aber später mehr.</p><p>Interessant finde ich in diesem Zusammenhang den Kommentar des niederländischen YouTubers <em>Denniskuhh</em>, laut dem der CPM für seine niederländischen Zuschauer 4,14 € und der CPM für Zuschauer aus Kanada 10,79 € beträgt (auch hier wieder der Hinweis darauf, dass dies nicht dem tatsächliche CPM entspricht).</p><p>Das ist schon ein sehr deutlicher Unterschied und bestätigt, dass englischsprachige YouTuber bessere Verdienstchancen haben:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-11974" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/YouTube-Geld-verdienen.png" alt="YouTube Geld verdienen" width="1680" height="398" /></p><p><strong>Doch schauen wir uns das Ganze einmal anhand eines Praxisbeispiels an&#8230;</strong></p><p>Wer bei YouTube schon mal &#8222;wie viel verdienen youtuber&#8220; eingegeben hat, wird vor allem auf Videos wie diese gestoßen sein:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12205" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Wie-viel-Geld-verdienen-YouTuber.png" alt="Wie viel Geld verdienen YouTuber" width="800" height="308" /></p><p>Dort wird dann 5 bis 10 Minuten über das Thema geredet, ohne dass dabei eine einzige konkrete Zahl genannt wird.</p><p>Ich bin jedoch im englischsprachigen Bereich auf ein Video gestoßen, im dem der mittelgroße YouTuber <em>Vexxed</em> mit knapp 200.000 Abonnenten tatsächlich einen Blick in sein Dashboard ermöglicht.</p><center><iframe src="https://www.youtube.com/embed/R7WhQv77PW8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></center><p>In den letzten 28 Tagen hat er demnach Einnahmen in Höhe von 5674,50 $ generiert, also in etwa <strong>5374 €</strong>. Bei etwas über 2 Millionen Views liegt sein Tausenderkontaktpreis damit bei knapp 2 $:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12207" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/YouTuber-Einnahmen.png" alt="YouTuber Einnahmen" width="800" height="414" /></p><p>In seinem Video sagt er allerdings selbst, dass Einnahmen in dieser Höhe eine absolute Ausnahme sind. So hat er in diesem Zeitraum an einem einzigen Tag 760 $ verdient. Im Normalfall liegt sein täglicher Ad-Revenue eher im Bereich zwischen 30 $ und 50 $:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12208" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/YouTuber-Verdienst.png" alt="YouTuber Verdienst" width="800" height="411" /></p><p>Dies zeigt ganz deutlich die <strong>Problematik bei YouTube-Einnahmen</strong>.</p><p>Denn im Gegensatz zu Nischenseiten muss hier zwangsläufig regelmäßig neuer Content produziert werden, da die meisten Views in den ersten Tagen und Wochen nach der Veröffentlichung zustande kommen.</p><p>Während Inhalte auf Webseiten in der Regel auch noch nach Jahren kontinuierlich Traffic bekommen, haben Videos nur eine sehr schlechte &#8222;Halbwertszeit&#8220;:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12210" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/YouTube-Aufrufe.png" alt="YouTube Aufrufe" width="800" height="320" /></p><p><strong>An dieser Stelle möchte ich nun noch auf die vorhin angesprochenen Unterschiede zwischen dem von YouTube angegebenen und dem tatsächlichen CPM zu sprechen kommen.</strong></p><p>In dem Video von <em>Vexxed</em> sieht man, dass YouTube im Dashboard einen Tausenderkontaktpreis von 5,47 $ angibt:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12212" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/YouTube-CPM.png" alt="YouTube CPM" width="800" height="409" /></p><p>Dies entspricht jedoch, wie wir wissen, nicht dem tatsächlichen CPM, der ca. 2 $ beträgt. Der Unterschied kommt dadurch zustande, dass viele Zuschauer Adblocker nutzen, damit ihnen keine Werbung angezeigt wird, oder die Werbung direkt überspringen, wegklicken, anderweitig blockieren oder sich die Werbung aufgrund bestimmter Filterkriterien nicht anzeigen lassen.</p><p>Laut <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/328196/umfrage/anteil-der-adblock-nutzer-in-ausgewaehlten-laendern/" target="_blank" rel="noopener">Statista</a> verwenden etwa 25 % der Internetnutzer Adblocker, in dem Beispiel von <em>Vexxed</em> sind es jedoch knapp 60 %. Die Differenz sollte sich durch die &#8222;übrigen Faktoren&#8220; erklären.</p><p>Dadurch entgeht YouTubern ein nicht unwesentlicher Teil ihrer eigentlichen Anzeigeneinnahmen.</p><p>Wir halten fest:</p><blockquote><p>Der tatsächliche CPM ist geringer als der von YouTube angegebene!</p></blockquote><p>Wenn Du grundsätzlich sehen möchtest, wie viel ein YouTuber monatlich durch Anzeigeneinnahmen verdient, empfiehlt sich die Webseite <a href="http://socialblade.com" target="_blank" rel="noopener">SocialBlade</a>.</p><p>Dort werden dem Besucher für jeden YouTuber die &#8222;<strong>Estimated Monthly Earnings</strong>&#8220; angezeigt. Einer der größten deutschen YouTube-Kanäle <em>freekickerz</em> verdient laut SocialBlade zwischen 6700 € und 107.500 € monatlich.</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12214" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/freekickerz-verdienst.png" alt="freekickerz verdienst" width="800" height="424" /></p><p>Zugegeben, dass ist im ersten Augenblick eine ziemlich große Spannbreite, doch <a href="http://www.onlinemarketingrockstars.de/monatlich-fuenfstellige-summen-so-viel-laesst-sich-mit-youtube-verdienen/" target="_blank" rel="noopener">laut dem YouTuber Philipp Steuer</a> kann man davon ausgehen, dass die tatsächlichen Anzeigeneinnahmen &#8222;am oberen Ende des unteren Drittels liegen&#8220;.</p><p><em>Freekickerz</em> würde dieser Rechnung nach etwa <strong>35.800 € im Monat</strong> verdienen.</p><p>Und das bei 29,5 Millionen Views in den letzten 30 Tagen.</p><p>Dies entspricht einem CPM von ca. <strong>1,20 €</strong>.</p><p>Im weiteren Verlauf dieses Artikels werde ich mit dieser Formel die Anzeigeneinnahmen eines YouTubers berechnen, da sie auch meiner Erfahrung nach relativ exakt ist und dem &#8222;realen&#8220; Wert für deutsche Videos entspricht.</p><p>An dieser Stelle sei jedoch noch einmal gesagt, dass der Wert durch verschiedene Faktoren sowohl ein wenig nach unten als auch nach oben abweichen kann.</p><h2 id="weitere-einnahme-quellen">Aber YouTube ist für YouTuber nicht die einzige Möglichkeit, Geld zu verdienen&#8230;</h2><p>&#8230; denn Werbeanzeigen machen nur <em><strong>einen Teil</strong></em> der Einnahmen eines YouTubers aus.</p><p><strong>Weitere Einnahmequellen sind unter anderem:</strong></p><ul><li>Affiliate-Links</li><li>Kooperationen mit Unternehmen</li><li>Sponsored Videos</li><li>Eigene Offline-Produkte/Merchandise-Artikel</li><li>Eigene digitale Produkte (E-Books, Online-Kurse, Mitgliederseiten)</li></ul><h3>Affiliate-Links</h3><p>Der Klassiker sind sicherlich die Affiliate-Links. Diese finden sich bei fast jedem YouTuber unten in der Videobeschreibung. Dort wird das verwendete Equipment verlinkt oder die im Video gezeigten Produkte oder auch das getragene Outfit.</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-11982" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/YouTube-Affiliate-Links.png" alt="YouTube Affiliate Links" width="1676" height="1122" /></p><p>Zwar habe ich für <strong><em>bonek</em></strong> noch keinen richtigen YouTube-Kanal, dafür betreibe ich aber in anderen Nischen YouTube-Kanäle, überwiegend mit Partnern &#8211; auch mit Videos mit über 1 Mio. Views, bei denen ich die Klickrate für Klicks auf Links in der Videobeschreibung ausgewertet habe.</p><p>Im Durchschnitt klicken etwa <strong>0,7 % der Zuschauer</strong> auf einen Link in der Videobeschreibung. Dieser Wert variiert natürlich und hängt unter anderem auch davon ab, ob der YouTuber im Video die Zuschauer noch einmal extra dazu auffordert, &#8222;die Infobox auszuchecken&#8220;, und wie aggressiv bzw. psychologisch geschickt die Links dargestellt werden:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-11983" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/YouTube-Links-.png" alt="YouTube Links" width="990" height="170" /></p><p>Für unsere Gewinnprognosen können wir mit einer Klickrate von etwa 0,5 bis 0,7 % auf die Affiliate-Links unter dem Video ausgehen.</p><h3>Kooperationen mit Unternehmen</h3><p>Eine weitere Möglichkeit, um mit YouTube neben den Werbeeinnahmen Geld zu verdienen, sind Kooperationen mit Unternehmen. Diese Kooperationen können unterschiedlichste Formen annehmen, man findet sie jedoch recht häufig in diesem Stil:</p><p>YouTuber stellt Produkt im Video vor + Affiliate-Link mit Gutscheincode in der Videobeschreibung.</p><p>Da die Kooperationen häufig über mehrere Monate gehen, wird das Ganze in Form eines monatlichen Festbetrages vergütet mit einer zusätzlichen variablen Werbekostenerstattung, die davon abhängt, wie viele Leute auf den Link geklickt und das Produkt gekauft haben.</p><h4>Sponsored Videos</h4><p>Sponsored Videos sind eine besondere Art der Kooperation. Darauf bin ich bereits kurz in meinem Artikel zum Thema <a title="Internetrecht für Online Marketer" href="http://www.bonek.de/internetrecht/">Internetrecht für Online-Marketer</a> eingegangen. Gesponserte Videos lassen sich durch den Hinweis &#8222;Unterstützt durch Produktplatzierungen&#8220; erkennen.</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-11985" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/YouTube-Sponsored-Videos.png" alt="YouTube Sponsored Videos" width="1774" height="1312" /></p><p>In diesem Fall gab es übrigens eine Kooperation zwischen der YouTuberin Joyce und dem Wurst- und Fleischersatzprodukte produzierenden Unternehmen Rügenwalder.</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-11987" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Joyce-Verdienst.png" alt="Joyce Verdienst" width="1732" height="1026" /></p><p>Wie viel Geld ein YouTuber durch eine Kooperation bzw. ein Sponsored Video verdienen kann, lässt sich nur sehr schwer beurteilen. Phillip Steuer meinte hierzu <a href="http://www.onlinemarketingrockstars.de/monatlich-fuenfstellige-summen-so-viel-laesst-sich-mit-youtube-verdienen/" target="_blank" rel="noopener">bei OnlineMarketingRockstars</a> Folgendes:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-11988" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Sponsored-Videos-Einnahmen.png" alt="Sponsored Videos Einnahmen" width="1156" height="358" /></p><p>Ich persönlich habe mit Sponsored Videos keine eigenen Erfahrungswerte, bin jedoch bei meiner Recherche auf ein interessantes Video von <em>ApoRed</em>, einem deutschen YouTuber mit mittlerweile fast 2 Millionen Abonnenten, gestoßen. Dieses Video entstand Anfang April 2016 zu einem Zeitpunkt, als <em>ApoRed</em> noch ca. 1,5 Millionen Abonnenten hatte, ist aber mittlerweile leider gelöscht worden:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-11989" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/ApoRed-Verdienst.png" alt="ApoRed Verdienst" width="1754" height="998" /></p><p>Allerdings hat ein anderer YouTuber, <em>Mr.Trashpack</em>, damals das Video aufgegriffen, weshalb einige Teile weiterhin online sind. Bei <a href="https://youtu.be/Bj8-MLk66xY?t=3m58s" target="_blank" rel="noopener"> Minute 3:58</a> spricht <em>ApoRed</em> darüber, dass er erst vor Kurzem ein Angebot für eine Produktplatzierung im Wert von 30.000 € bekommen hat.</p><p>Das ist doch schon mal eine Hausnummer &#8211; bzw. ein halber Mercedes-AMG. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><p>Bei Kooperationen kommt es aber nicht zuletzt auch immer auf die Zielgruppe und die Inhalte eines YouTube-Kanals an. <em>ApoRed</em> lädt eigene Songs, Comedy- und Freizeitvideos hoch. Dies führt dazu, dass er zwar ein recht breites Publikum anspricht, aber keine targetierte und auf ein Thema fokussierte Zielgruppe hat.</p><p>Der YouTuber <em>Fynn Kliemann</em> beispielsweise, der auf seinem Kanal Videos rund um das Thema Heimwerken veröffentlicht, hat <a href="https://youtu.be/mdLoGKpceI4?t=5m54s" target="_blank" rel="noopener">in einer NDR-Talkshow</a> Ende Oktober 2015 verraten, dass bei ihm gerade erst eine Kooperationsanfrage im Wert von 15.000€ eingegangen ist. Und das, obwohl er zu diesem Zeitpunkt &#8222;gerade einmal knapp 100.000 Abonnenten&#8220;, also knapp 1/10 von <em>ApoRed</em> hatte.</p><p>Diese beiden Beispiele zeigen bereits deutlich, was für einen immensen Wert eine einmal aufgebaute Reichweite entwickeln kann. Und je spezifischer die Zielgruppe ist, desto besser lässt sich die Reichweite auch monetarisieren.</p><h3>Eigene Produkte</h3><p>Ab einer gewissen Menge an Followern kann ein YouTuber damit beginnen, zusätzlich eine Marke rund um seine Person aufzubauen. Mit eigenen Produkten wie Handyhüllen, Caps oder Pullovern.</p><p>Dabei gibt es zwischen den einzelnen YouTubern zwei große Unterschiede. So greifen manche auf Anbieter wie 3dsupply.de oder deindesign.de zurück, die alles vom Versand über den Druck bis hin zur Abwicklung der Bezahlung übernehmen. Der YouTuber muss sich dabei um nichts kümmern und kann ohne Mehraufwand rein über die Vermarktung seiner Bild- und Designrechte nebenbei Geld verdienen:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12217" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/MontanaBlack-Verdienst.png" alt="MontanaBlack Verdienst" width="800" height="441" /></p><p>Andere YouTuber wiederum stampfen ganze Modelinien aus dem Boden, die von einem mehrköpfigen Team von Leuten sehr professionell vermarktet werden.</p><p>Neben Kleidung wagen sich die ersten YouTuber bereits in einige andere Produktbereiche vor und stellen eigene Nahrungsergänzungsmittel oder Fitness- und Beautyprodukte her.</p><p>Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die Marke <a href="https://www.rockanutrition.de/" target="_blank" rel="noopener">Rocka Nutritition</a>, die von Julian Zietlow aufgebaut wurde, der seine Reichweite u. a. über YouTube und Facebook dafür genutzt hat. Wie es andere gemacht haben und wie ein YouTuber seine Produkte sogar in allen DM-Filialen stehen hat, dazu <a href="#top-youtube-verdiener">später noch mehr</a>.</p><h3>Eigene digitale Produkte</h3><p>Neben physischen Produkten lassen sich natürlich auch digitale Produkte über YouTube vermarkten. Besonders im Bereich Fitness, Ernährung und Dating haben viele Channels digitale Infoprodukte in ihrem Portfolio.</p><p>Zusätzlich zu SEO und bezahlten Anzeigen auf Facebook und Google ist YouTube nämlich eine klasse Möglichkeit, um <strong>Traffic und Kunden für ein digitales Produkt</strong> zu bekommen.</p><p>Die Herangehensweise sieht hier jedoch in den meisten Fällen etwas anders aus. So wird hier nicht zuerst das digitale Produkt erstellt und dann ein YouTube-Kanal eröffnet, dessen einziges Ziel das Bewerben des Infoproduktes ist, sondern meistens schon Jahre zuvor Stück für Stück die Zielgruppe aufgebaut und erst dann das digitale Produkt erstellt.</p><p>Die andere Option (aus reiner Affiliate-Sicht und nicht als Verkäufer) ist ein Review-Video über ein digitales Produkt.</p><p>Ich selbst habe ja auch bereits in der Vergangenheit mit einem <a href="http://www.bonek.de/youtube-reviews-erfahrungsberichte-geld-verdienen/">Review-Video für eine meiner Nischenseiten</a> auf YouTube Geld verdient und die entsprechende Case Study hier vorgestellt.</p><h2 id="top-youtube-verdiener">Was verdienen denn nun die großen deutschen YouTuber?</h2><p>Nun hast Du bereits einen guten Eindruck davon bekommen, welche Möglichkeiten es gibt, mit YouTube Geld zu verdienen, wie das Ganze funktioniert und in welchen Dimensionen es sich abspielt.</p><p><strong>Folgende vier YouTuber habe ich mir als Beispiele herausgesucht, um Dir ihre möglichen Einnahmen im Detail vorzustellen:</strong></p><p><em><strong>Hinweis:</strong> Ich habe versucht, YouTuber aus verschiedenen Kategorien/Branchen zu nehmen, um dir einen Gesamtüberblick über mögliche Einnahmen und vor allem Monetarisierungsmöglichkeiten zu geben.</em></p><ul><li>Felix von der Laden</li><li>Karl Ess</li><li>Inscope 21</li><li>BibisBeautyPalace</li></ul><p>Sämtliche Einnahmen sind dabei letztendlich Hochrechnungen, die einen mehr oder weniger exakten Annäherungswert darstellen.</p><p>Die Werbeeinnahmen von YouTube berechne ich mithilfe der 1/3-Formel und SocialBlade (in etwa 1,20 € je 1000 Views).</p><p>Für Links in der Videobeschreibung nehme ich als Basis eine CTR von 0,75 % an und passe diesen Wert entsprechend an, wenn ein YouTuber aktiv auf einen Link hinweist.</p><h3>Felix von der Laden</h3><p><a href="https://www.youtube.com/user/DnerMC" target="_blank" rel="noopener">Felix von der Laden</a>, auch bekannt unter den Pseudonymen <em>Spielkind</em> oder <em>Dner</em>, ist einer der größten deutschen Vlogger. Seit dem 21.11.16 hat er einen zusätzlichen Zweitkanal, auf dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Let%E2%80%99s_Play" target="_blank" rel="noopener">Let’s Plays</a> hochgeladen werden.</p><p><strong>Statistiken:</strong></p><ul><li>2.943.000 Abonnenten (+ Zweitkanal 374.000)</li><li>994.000.000 Aufrufe</li><li>Beitritt am 10.06.2011</li><li>610.000 Facebook-Likes</li><li>Auto: Mercedes G 63 AMG</li></ul><p>Hauptkanal:</p><p><a href="https://www.youtube.com/user/DnerMC" target="_blank" rel="noopener"><img class="aligncenter wp-image-12022 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Felix-von-der-Laden-SocialBlade-1024x429.png" alt="Felix von der Laden SocialBlade" width="1024" height="429" /></a></p><p>Zweitkanal:</p><p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCbuKwxnPVgjkWhYGtTeFPaw" target="_blank" rel="noopener"><img class="aligncenter wp-image-12023 size-large" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Dner-SocialBlade-1024x417.png" alt="Dner SocialBlade" width="1024" height="417" /></a></p><p>Durch Werbeeinnahmen auf YouTube dürfte Felix von der Laden monatlich etwa 36.000 € einnehmen. Er ist im YouTube-Netzwerk 25mate, das jedoch <a href="https://broadmark.de/allgemein/dner-wechselt-zu-studio71-und-gruendet-eigenes-kuenstlermanagement/45346/" target="_blank" rel="noopener">von ihm selbst gegründet</a> wurde. Geht man trotzdem davon aus, dass das Netzwerk zunächst 20 % der Einnahmen erhält, kann Felix von der Laden einen monatlichen Umsatz aus Werbeeinnahmen von YouTube in Höhe von <strong>ca. 29.000 €</strong> verbuchen.</p><p>Darüber hinaus betreibt Dner noch einen dritten YouTube-Kanal, auf dem er 8 Videos auf Englisch veröffentlicht hat. Der letzte Upload war allerdings am 25.05.2016, weshalb dieser Kanal trotz 168.000 Abonnenten nicht mehr wirklich eine Rolle spielt.</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12028" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Dner-englischer-YouTube-Kanal.png" alt="Dner englischer YouTube Kanal" width="2516" height="1032" /></p><p>Der 22-Jährige hat sich neben seinen Werbeeinnahmen auch noch weitere Standbeine aufgebaut. Dazu zählen:</p><ul><li>Sponsored Videos</li><li>Kooperationen</li><li>Affiliate-Links</li><li>Eigenes Klamottenlabel</li></ul><h4>Sponsored Videos und Kooperationen</h4><p>Auf ein durchschnittliches Video bekommt Felix von der Laden etwa 200.000 bis 300.000 Klicks. Dies entspricht etwa 1/10 seiner fast 3 Millionen Abonnenten. Die Zielgruppe dürften vor allem Jugendliche und junge Erwachsene sein. Vergleicht man diese Zahlen mit denen für Sponsored Videos bei <em>ApoRed</em> und <em>Fynn Kliemann</em>, dann kann man davon ausgehen, dass die Einnahmen für ein Sponsored Video irgendwo im Bereich zwischen 15.000 € bis 35.000 € liegen.</p><p>Voraussetzung ist natürlich, dass überhaupt Sponsored Videos hochgeladen werden. In den letzten 30 Tagen konnte ich kein gesponsertes Video finden.</p><p>Videos wie diese&#8230;</p><p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/Jdq6-qm4mDY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p><p>&#8230; in denen ein YouTuber auf Kosten des Herstellers zu einem Event nach Lissabon eingeflogen wird, deuten zwar auf eine bezahlte Kooperation hin, allerdings habe ich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hojaJYutlos" target="_blank" rel="noopener">unter dem Video eines anderen YouTubers</a>, der zum gleichen Event eingeladen wurde, den Hinweis gefunden, dass sein Video kein bezahltes Product Placement enthält:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12036" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Product-Placement.png" alt="Product Placement" width="1700" height="1218" /></p><p>Im vorliegenden Fall scheint der Hersteller der Drohne also lediglich für die Reise- und Unterbringungskosten aufgekommen zu sein, aber nicht nochmals Geld für das Product Placement bezahlt zu haben.</p><p>Auf der Webseite von 25mate sieht man bekannte Marken, mit denen Dner bzw. 25mate zusammenarbeitet:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12218" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/25mate-Netzwerk-Partner.png" alt="25mate Netzwerk-Partner" width="800" height="120" /></p><p>Diese Kooperationen umfassen neben YouTube-Videos auch Sponsored Posts bei Instagram, wo Dner immerhin auf 2,5 Millionen Follower kommt.</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12219" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Dner-Sponsored-Posts.png" alt="Dner Sponsored Posts" width="800" height="338" /></p><p>Neben den klassischen Werbepartnern gab es vor Kurzem auch eine Kooperation mit dem ZDF:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12041" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Dner-ZDF-Doku.png" alt="Dner ZDF Doku" width="1794" height="1300" /></p><p>Im Auftrag des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders war Dner als &#8222;Presenter&#8220; in den USA unterwegs, um junge Menschen nach ihrer Meinung zum US-Wahlkampf zu befragen.</p><p>Daran lässt sich bereits erkennen, wie vielfältig die Kooperationen von Felix von der Laden sind. Ohne hier exakte Zahlen oder Vergleichswerte zu kennen, kann ich nur eine Schätzung abgeben.</p><p>Da es nicht so viele gekennzeichnete Kooperationen gab, gehe ich davon aus, dass Felix von der Laden im letzten Monat <strong>ca. 10.000 € durch Kooperationen</strong> verdient hat.</p><p> </p><h4>Affiliate-Links</h4><p>Eine weitere Einnahmequelle sind Affiliate-Links unter den Videos. Diese finden sich zwar nur in unregelmäßigen Abständen in der Videobeschreibung, werden dann allerdings direkt angesprochen, weshalb man von einer etwas höheren CTR von vielleicht 0,8 % ausgehen kann.</p><p>In den letzten 30 Tagen gab es 1 Video mit Amazon-Affiliate-Links, das etwas über 700.000 Aufrufe hat. Bei einer CTR von 0,8 % kommen dadurch in etwa 5600 Klicks zu Amazon zustande. Rechnet man nun mit einer für Amazon typischen Kaufrate von 5 %, so gab es 280 Produktkäufe.</p><p>Der <a href="http://shopbetreiber-blog.de/2015/03/20/warenkorbwert-e-commerce-ausgaben-pro-online-kauf/" target="_blank" rel="noopener">durchschnittliche Warenkorbwert beträgt 64 €</a>, da die Zuschauer von Dner jedoch vor allem Jugendliche sind, gehe ich von einem durchschnittlichen Warenkorbwert von 35 € aus.</p><p>Bei 280 Käufen und einer Provision von 5 % auf die 35 € teuren Produkte dürften die Einnahmen in etwa 500 € betragen haben.</p><h4>Eigenes Klamottenlabel</h4><p>Darüber hinaus vertreibt Dner über einen eigenen Online-Shop T-Shirts und Pullover sowie Handyhüllen und Gym Bags (Turnbeutel). Dieser Online-Shop wird häufig aus dem sofort sichtbaren Teil der Infobox heraus und zudem immer noch am Ende der Infobox verlinkt:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12045" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Felix-von-der-Laden-Videobeschreibung.png" alt="Felix von der Laden Videobeschreibung" width="1730" height="596" /></p><p>Im Impressum von spielkindstore.de stellt man fest, dass der Store wohl von einem anderen Unternehmen, der HOLYMESH YT-Tainment GmbH, verwaltet wird:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12220" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Spielkindstore-Impressum.png" alt="Spielkindstore Impressum" width="800" height="325" /></p><p>HOLYMESH ist ein Online-Shop für typische Merch-Produkte und kümmert sich hauptsächlich um die Verwaltung und Organisation der Online-Shops verschiedener YouTuber, die allesamt gleich aufgebaut sind und ein auf den Produkten von HOLYMESH basierendes Sortiment haben:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12221" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Holymesh-Onlineshop.png" alt="Holymesh Onlineshop" width="800" height="485" /></p><p>So eine Kooperation ist nicht weiter ungewöhnlich, weil dem YouTuber dadurch Arbeiten wie Produktion, Versand und Retouren abgenommen werden.</p><p>Doch schauen wir uns mal den Online-Shop von Dner genauer an&#8230;</p><p>Die Preise für den Merch auf spielkindstore.de beginnen bei 12,99 € für eine Gym Bag und enden bei sage und schreibe 469,90 € für ein limitiertes Spielkind-Snowboard.</p><p>Laut SimilarWeb hat die Webseite monatlich ca. 50.000 Besucher:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12049" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Spielkindstore-Traffic.png" alt="Spielkindstore Traffic" width="2242" height="1018" /></p><p>Bei einer möglichen Differenz von 20 % hat die Seite im Monat immer noch 40.000 Besucher. Berechnet man nun den Durchschnittspreis aller vorhandenen Produkte (mit Ausnahme des ominösen Snowboards <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ), kommt man auf 27,42 €.</p><p>Ich gehe nun mal davon aus, dass pro Besucher im Schnitt 1,7 Produkte bestellt werden, was bei 40.000 Besuchern und einer Conversion-Rate von 5 % monatlich 2000 Bestellungen zu einem durchschnittlichen Warenkorbwert von 46 € macht. Dies entspricht einem Umsatz von ca. 90.000 €.</p><h4>Felix von der Laden Einnahmen</h4><p>Die tatsächlichen Einnahmen von Dner zu berechnen, ist aufgrund der vielen verschiedenen Kooperationen ziemlich schwer. Ich nehme in meine Rechnung nur das auf, was auch tatsächlich am Ende auf dem Konto ankommt. So dürfte ein Großteil des Umsatzes an Merch für Produktionskosten und die Beteiligung von HOLYMESH draufgehen. Auf Basis all dieser Informationen halte ich jedoch die folgenden Einnahmen für realistisch:</p><ul><li>YouTube: 29.000 €</li><li>Kooperationen: 10.000 €</li><li>Affiliate-Links: 500 €</li><li>Merch: 15.000 €</li></ul><p>Das entspricht gerundet in etwa einem <strong>persönlichen Umsatz von 55.000 €</strong> im Monat. Wie bei jedem anderen Selbstständigen dürfte dieser Wert von Monat zu Monat schwanken und muss außerdem noch mit dem Finanzamt geteilt werden. Nichtsdestotrotz handelt es sich dabei nicht nur für einen 22-Jährigen um sehr hohe Einnahmen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><h3>Karl Ess</h3><p><a href="https://www.youtube.com/user/karlessdotcom" target="_blank" rel="noopener">Karl Ess</a> ist einer der größten deutschen Fitness-YouTuber mit derzeit über 390.000 Abonnenten.</p><p><strong>Statistiken:</strong></p><ul><li>390.000 Abonnenten</li><li>127.000.000 Aufrufe</li><li>Beitritt am 13.04.2012</li><li>750.000 Facebook Likes</li><li>Autos: BMW M6, Porsche Panamera, Ferrari F12</li></ul><p><img class="aligncenter size-full wp-image-11997" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Karl-Ess-SocialBlade.png" alt="Karl Ess SocialBlade" width="2532" height="1360" /></p><p>Durch YouTube selbst verdient Karl Ess monatlich in etwa 3000 €.</p><p>Demgegenüber stehen nach eigenen Angaben Produktionskosten durch einen professionellen Cutter und jemanden, der sich um den Upload kümmert, von monatlich 800 €.</p><p>Außerdem ist Karl Ess im Netzwerk AthletiaSports, das von den 3000 € Einnahmen ebenfalls einen Teil abbekommt.</p><p>Doch die Videoplattform ist für Karl Ess nicht die Haupteinnahmequelle, sondern eher ein Medium, durch das er mit seiner Zielgruppe kommuniziert, neue Fans erhält und seine digitalen Produkte vermarkten kann.</p><p>Er generiert Einnahmen durch:</p><ul><li>Fitnessprogramme</li><li>Affiliate-Kooperationen</li><li>Beteiligungen</li><li>Eigene Produkte (Supplements, Kleidung, Bücher)</li><li>Affiliate-Links unter alten Videos</li></ul><h4>Fitnessprogramme</h4><p>Die Haupteinnahmequelle ist sehr wahrscheinlich das Fitnessprogramm Bodywork360. Das digitale Infoprogramm ist in verschiedenen Preismodellen erhältlich und kostet aktuell zwischen zwei Monatsraten zu je 59,95 € bis hin zu einmalig 399 €.</p><p>In den Paketen sind unterschiedliche Leistungen inkludiert.</p><p>Laut SimilarWeb hat die Seite bodywork360.com monatlich ca. 30.000 Besucher:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12002" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Bodywork360-Verkäufe.png" alt="Bodywork360 Verkäufe" width="2220" height="1032" /></p><p>Geht man von einer möglichen Differenz von 20 % und einer Verkaufsrate von 2 % aus, generiert die Seite bei monatlich 24.000 Besuchern und einem durchschnittlichen Warenkorbwert von 100 € etwa 48.000 € Umsatz im Monat.</p><p>Dieser Wert ist rein rechnerisch und geschätzt. Es ist schwierig zu sagen, wie hoch die Verkaufsrate ist und wie viele laufende Zahlungen/Kunden es gibt, daher kann dieser Wert durchaus noch stark nach oben und auch noch etwas nach unten abweichen.</p><blockquote><p>Eine &#8222;übliche&#8220; Conversion-Rate für eine Verkaufsseite gibt es nicht. Bei meinen digitalen Produkten liegt die Rate irgendwo zwischen 0,2 % und 25 %. Der Spielraum ist so groß, weil die Rate immer abhängig von der Traffic-Quelle ist. Schickt man z. B. Besucher nur über einen längeren E-Mail-Funnel auf eine Verkaufsseite, so ist die Rate in der Regel besser als z. B. bei einer Verkaufsseite, die viel Traffic über Affiliates (die man kaum steuern kann) bekommt oder auch bezahlten Traffic über Displaykampagnen oder YouTube.</p></blockquote><h4>Affiliate-Kooperationen und Beteiligungen</h4><p>In der Vergangenheit gab es bereits verschiedene Affiliate-Kooperationen, aktuell ist jedoch eine Kooperation mit einer Online-Drogerie für Trockenfrüchte u. Ä. Die Produkte dieses Online-Shops werden in den Videos aktiv beworben und können über den Affiliate-Link in der Videobeschreibung durch die Eingabe eines Rabattcodes vergünstigt eingekauft werden.</p><p>Karl Ess soll zudem selbst an dem Unternehmen KoRo Drogerie GmbH beteiligt sein. Hierzu wie auch zu <a href="http://www.team-andro.com/phpBB3/bobs-vendetta-t318158-960.html" target="_blank" rel="noopener">Gerüchten über Beteiligungen</a> an mehreren Online-Shops, Herstellern von Fitnessgeräten, den Fitnessprogrammen anderer YouTuber sowie der Fitnessstudiokette FIT/ONE lassen sich keine seriösen Quellen finden. Es bleibt somit unklar, woran Karl Ess nun genau beteiligt ist.</p><p>Fakt ist, dass man im Impressum vieler Fitnessseiten von anderen YouTubern, mit denen Karl Ess zu tun hat, die gleiche Berliner Adresse findet. Das könnte auf eine Kooperation hindeuten, kann aber auch andere Gründe haben.</p><p>Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass Karl Ess mit seiner Erfahrung, seiner Reichweite und seinem Wissensschatz auch an anderen Projekten beteiligt ist und daran mitverdient.</p><h4>Eigene Produkte</h4><p>Neben Fitnessprogrammen und Unternehmensbeteiligungen hat Karl Ess auch eigene Produkte bzw. Beteiligungen an Firmen, die physische Produkte herstellen.</p><p>Dazu gehören vor allem:</p><ul><li>Gym Aesthetics (Modelabel und laut der Stuttgarter Zeitung eines der am <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.start-up-unternehmen-in-stuttgart-feuerbach-vom-muskel-shirt-zur-eigenen-modekollektion.940148b7-25f1-4a11-adf4-2976b959516a.html" target="_blank" rel="noopener">stärksten wachsenden Unternehmen</a> im Bereich Fitnessbekleidung)</li><li>ProFuel (vegane Nahrungsergänzungsmittel)</li><li>FIT VEGAN &#8211; Unsere Zukunft isst vegan (Buch über vegane Ernährung)</li><li>Aufbau einer veganen Systemgastronomie</li></ul><h4>Affiliate-Links</h4><p>In der Vergangenheit befanden sich in der Videobeschreibung von Karl Ess neben Links zu seinen Social-Media-Kanälen, Fitnessprogrammen und verwendeten Nahrungsergänzungsmitteln auch diverse Affiliate-Links. Darüber wurde fast alles, mit dem sich Geld verdienen lässt, beworben, angefangen von Produkten zur Schlafoptimierung bis hin zu Online-Lotto.</p><p>Damit verdiente Karl Ess laut einem <a href="https://www.welt.de/sport/fitness/article160036227/Darum-versteigert-der-Vegan-YouTuber-seinen-Ferrari.html" target="_blank" rel="noopener">Interview in der Welt</a> schon mal 30.000 € in wenigen Stunden. Mittlerweile befinden sich jedoch unter den aktuellen Videos keine Affiliate-Links mehr.</p><p>Der Fokus hat sich geändert.</p><h4>Karl Ess&#8216; Einnahmen</h4><p>Karl Ess ist einer der wenigen YouTuber, die relativ transparent und offen bezüglich ihrer Einnahmen sind. So zeigt er <a href="https://youtu.be/DPBu_sLyH5s?t=1m41s" target="_blank" rel="noopener">in einem Video vom 11.11.2016</a> einen Screenshot seiner Umsatzsteuervoranmeldung für den letzten Monat:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-11999" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Karl-Ess-Verdienst.png" alt="Karl Ess Verdienst" width="1694" height="940" /></p><p>Dies entspricht einem persönlichen <strong>Monatsumsatz von knapp 93.000 €</strong>. Das sind sehr wahrscheinlich &#8222;nur&#8220; persönliche Umsätze, also noch keine Verdienste, die über weitere Unternehmen oder Beteiligungen laufen. Die in einem <a href="http://www.onlinemarketingrockstars.de/karl-ess-vom-personal-trainer-zum-millionenschweren-fitness-youtube-star/" target="_blank" rel="noopener">Artikel von OnlineMarketingRockstars</a> angesprochenen 800.000 € Umsatz im Monat wären damit zumindest theoretisch denkbar &#8211; die Frage ist dann allerdings immer, was davon am Ende des Monats als Gewinn übrig bleibt.</p><p>Das auszurechnen, ist bei Karl Ess recht schwierig, da hier ziemlich viele Unbekannte vorhanden sind, vor allem im Bereich der Kosten, die vermutlich auch bei ihm von Monat zu Monat sehr stark variieren werden, je nachdem, wie viel er investiert (in neue Ideen, Mitarbeiter usw.).</p><p><strong>Unabhängig davon ist Karl Ess ein hervorragendes Beispiel dafür, dass die auf YouTube akquirierte Zielgruppe ein Vielfaches von dem wert sein kann, was die Werbeeinnahmen durch eingeblendete Anzeigen vermuten lassen.</strong></p><p>Wenn eine <a href="http://www.bonek.de/nischenseiten-challenge-1-ideen-maerkte-und-nischen/">gute Nische</a> und eine große Reichweite aufeinandertreffen, lässt sich damit sehr viel Geld verdienen.</p><p>Voraussetzung dafür ist jedoch, dass man etwas tut, etwas bewegt, polarisiert.</p><p>Dass man Dinge &#8222;schafft&#8220;, Mehrwerte, z. B. in Form von Videos ins Internet stellt (Karl Ess hat über 2.200 Videos online!), sich weiterentwickelt, neue Marketing-Systeme schafft und vor allem jeden Tag &#8211; tagein, tagaus &#8211; weiterarbeitet, sich allen Hatern, Zweifeln und Rückschlägen stellt. Dass man selbst dadurch wächst und niemals aufgibt.</p><h3>Inscope 21</h3><p><a href="https://www.youtube.com/user/inscope21" target="_blank" rel="noopener">Inscope21</a> hat angefangen als Let`s-Player und lädt mittlerweile Comdey- und Freizeitvideos auf seinem Kanal hoch.</p><p><strong>Statistiken:</strong></p><ul><li>1.690.000 Abonnenten (+ Zweit-Kanal 519.000)</li><li>294.000.000 Aufrufe</li><li>Beitritt am 09.06.2010</li><li>345.000 Facebook Likes</li><li>Auto: Mercedes-AMG C 63</li></ul><p>Haupt-Kanal:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12096" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Inscope21-SocialBlade.png" alt="Inscope21 SocialBlade" width="2516" height="1324" /></p><p>Zweit-Kanal:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12097" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/inscopelifestyle-SocialBlade.png" alt="inscopelifestyle SocialBlade" width="2512" height="1322" /></p><p>Nimmt man 1/3 der progonostizierten Einnahmen von SocialBlade, kommt man auf monatliche Werbeeinnahmen in Höhe von 7400€. Wenn wir annehmen, dass das Netzwerk TubeOne 20% der Werbeinnahmen vom Haupt-Channel bekommt, bleiben am Ende YouTube-Einnahmen von 6100€ für Inscope21.</p><p>Dies ist jedoch wie bei den anderen YouTuber auch, lediglich eine Einnahmequelle. Daneben verdient Inscope21 durch:</p><ul><li>Affiliate Links</li><li>Merch</li><li>Fitnessprogramme</li><li>Zec+ Kooperation</li></ul><h4>Affiliate Links</h4><p>Die Einnahmen aus Affiliate Links lassen sich bei Inscope21 ziemlich gut berechnen. Denn jede Video-Beschreibung ist gleich aufgebaut:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12104" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Inscope21-Einnahmen.png" alt="Inscope21 Einnahmen" width="1690" height="1046" /></p><p>Ich gehe deshalb von einer CTR von 0,7% aus. Bei durchschnittlich 6 Millionen kombinierten Views seiner beiden Kanäle, gibt es dadurch in etwa 42.000 Klicks zu Amazon.</p><p>Auch hier rechne ich wie bei Felix von der Laden mit einer typischen Kaufrate von 5%, was 2100 Käufe macht. Da die Zuschauerschaft ebenfalls größtenteils sehr jung ist, passe ich den durchschnittlichen Warenkorbwert wieder auf 35€ an.</p><p>Bei einer durchschnittlichen Provision von 5%, verdient Inscope21 monatlich ca. 3700€ über Amazon Affiliate Links.</p><h4>Merch</h4><p>Der Merch von Inscope21 ist über den Shopify-Store inscope21.com erhältlich. Hierfür kannst Du Dir wie gehabt den Traffic über SimilarWeb anzeigen lassen:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12113" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/inscope21.com-Besucher.png" alt="inscope21.com besucher" width="2226" height="1060" /></p><p>Dabei fällt auf, dass es im Juni noch 150.000 Besucher gab und nun &#8222;nur noch&#8220; 30.000. Dies dürfte an einer Kombination aus weniger Views auf YouTube und damit auch weniger Referrals, als auch einem Rückgang bei den organischen Suchanfragen seit Dezember 2015 liegen.</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12222" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Inscope21-weniger-Views.png" alt="Inscope21 weniger Views" width="800" height="329" /></p><p><strong>Suchvolumen für das Keyword inscope21 Shop:</strong></p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12115" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/inscope21-Suchvolumen.png" alt="inscope21 Suchvolumen" width="1236" height="494" /></p><p>Ungeachtet dessen, bekommt die Webseite selbst mit Einberechnung einer 20 prozentigen Toleranz, in den letzten Monaten Monaten im Schnitt ca. 32.000 Besucher.</p><p>Das Sortiment selbst ist recht übersichtlich und enthält gerade einmal 4 Produkte zwischen 17,95€ und 29,95€. Kauft ein Besucher nun jeweils ein T-Shirt und einen Hoodie, liegt der durchschnittliche Warenkorbwert bei 47,90€. Ich halte es durchaus für realistisch, dass der Otto-Normal-Besucher 2 Produkte kauft, weil die Preise für den Merch im Vergleich zu anderen YouTubern nicht gerade hoch sind.</p><p>So kommen bei einer Conversion Rate von 5%, <strong>ca. 76.600€ € Umsatz</strong> zusammen.</p><p>Davon müssen noch die monatlichen Kosten für Shopify abgezogen werden:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12117" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Shopify-Inscope-Shop.png" alt="Shopify Inscope Shop" width="1854" height="374" /></p><p>Ich gehe davon aus, dass der Shop mit dem mittleren Pricing Plan ausgestattet ist, da es zwar eine &#8222;Abandoned Cart Recovery&#8220;, aber keine &#8222;Automatische Kalkulation der Versandkosten&#8220; gibt.</p><p>Daneben gibt es natürlich auch die Produktionskosten für die Klamotten. Laut <a href="http://www.t-online.de/wirtschaft/unternehmen/id_70607754/preispolitik-wer-wie-viel-an-einem-t-shirt-verdient.html" target="_blank" rel="noopener">diesem Artikel</a> beträgt die Nettomarge auf im Ausland gefertigte Klamotten in etwa 50%. Setzt man das in Bezug zum umsatzsteuerbereinigten Nettoumsatzvolumen von 64.000€, liegt der Gewinn in etwa bei 32.000€. Hiervon muss man sicherlich noch einige andere Kosten (z.B. Designs, Technik, u.Ä.) abziehen &#8211; ich setze mal pauschal 2000€ hierfür an.</p><p>Dieser Gewinn steht Inscope21 jedoch nicht alleine zu, sondern zunächst einmal der G-IN Fitness &amp; Lifestyle GmbH, die auch im Impressum steht.</p><p>Dieses Unternehmen ist ebenfalls im Impressum des unsympathisch-shop.de zu sehen, dem Online-Shop für Merch von <em>unsympathischTV</em>, einem YouTuber mit derzeit knapp 925.000 Abonnenten.</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12120" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Unsympathisch-Shop.png" alt="unsympathisch-shop" width="798" height="240" /></p><p>Die G-IN Fitness &amp; Lifestyle GmbH ist auch noch bei einem weiterem Fitnessprogramm, dem des YouTubers Tim Gabel (325.000 Abonnenten) im Impressum zu finden.</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12121" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/TeamG-Programm.png" alt="teamg-programm" width="856" height="354" /></p><p>Wie genau hier die interne Aufteilung aussieht, ist als Außenstehender nicht erkennbar, es ist jedoch denkbar, dass Inscope21 am Verkauf der Fitnessprogramme finanziell beteiligt ist.</p><h4>Zec+ Kooperation</h4><p>Neben Fitnessprogrammen, Merch und Affiliate Links, hat Inscope21 eine Kooperation mit dem Nahrungsergänzungsmittelhersteller Zec+.</p><p>Diese Kooperation umfasst das Bewerben in Videos, die Verlinkung aus der Info-Box, sowie Instgram Posts, wo Inscope21 immerhin 1,1 Million Abonnenten folgen.</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12122" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/inscope21-Zec-Plus.png" alt="inscope21-zec-plus" width="1618" height="1188" /></p><p>Ich gehe davon aus, dass Inscope21 die Produkte kostenlos zu Verfügung gestellt bekommt und darüber hinaus noch einen gewissen Pauschalbetrag erhält. Da der Affiliate Link zu den Supplementen nicht auf den Online-Shop von Zec+, sondern auf Amazon weiterleitet denke ich nicht, dass zusätzlich noch einmal für jedes gekaufte Produkt eine Affiliate Provision von Seiten des Herstellers gezahlt wird.</p><p>Neben der Kooperation mit Zec+ finden sich auf dem Instagramprofil von Inscope21 von Zeit zu Zeit auch andere gesponserte Posts wie beispielsweise dieser hier:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12123" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/inscope21-instgram.png" alt="inscope21 instgram" width="1622" height="1196" /></p><h4>Inscope21 Einnahmen</h4><p>Auch bei diesem YouTuber kann man wieder sehen, dass die auf der Videoplattform aufgebaute Reichweite deutlich mehr, als die bloßen Werbeeinnahmen Wert ist. Auf Basis all dieser Informationen, halte ich folgende monatliche Einnahmen für realistisch:</p><ul><li>YouTube: 6000€</li><li>Merch und Einnahmen aus der GmbH: 25.000€</li><li>Kooperationen: 4000€</li></ul><p>Das macht einen persönlichen <strong>monatlichen Umsatz von ca. 35.000€</strong>.</p><h3>BibisBeautyPalace</h3><p><a href="https://www.youtube.com/user/BibisBeautyPalace" target="_blank" rel="noopener">BibisBeautyPalace</a> ist der meistabonnierte und bekannteste Beauty-YouTube Kanal Deutschlands.</p><p><strong>Statistiken:</strong></p><ul><li>4.165.000 Abonnenten</li><li>1.105.000.000 Aufrufe<strong> (Über eine Milliarde!!!)</strong></li><li>Beitritt am 28.11.2012</li><li>1.335.000 Facebook Likes</li><li>Instgram: 4,5 Millionen Abonnenten</li></ul><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12138" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/bibisbeautypalace-SocialBlade.png" alt="bibisbeautypalace-socialblade" width="2520" height="1314" /></p><p>Nimmt man ein Drittel der von SocialBlade prognostizierten Werbeeinnahmen, kommt BibisBeautyPalace, von ihren Followern auch einfach Bibi oder Bianca genannt, auf monatlich ca. 61.000€ Einnahmen, alleine durch die Werbeeinblendungen in ihren Videos.</p><p>Das im Screenshot von SocialBlade zu sehende Netzwerk ist übrigens nicht ganz korrekt, denn laut dem Impressum ihres YouTube-Kanals, ist Bibi im Netzwerk Check One Two Perfect, dessen Miteigentümer der aus &#8222;Alarm für Cobra 11&#8220; bekannte Schauspieler Tom Beck ist.</p><p>Ich ziehe auch hier wieder die obligatorischen 20% für das Netzwerk ab, was dann am Ende 49.000€ Einnahmen pro Monat durch Werbung bei YouTube macht.</p><p>Doch mittlerweile weißt Du ja, dass das lediglich ein Teil dessen ist, was ein YouTuber verdient. So ist es auch bei Bianca. Denn neben Werbeeinahmen verdient sie unter anderem durch folgende Einnahmequellen Geld:</p><ul><li>Affiliate Links</li><li>Kooperationen</li><li>Eigene Marke</li></ul><h4>Affiliate Links</h4><p>In jedem Video sind im letzten Drittel der Info-Box drei Affiliate Links zu Amazon. Zum Teil wird auch noch mal ein im Video gezeigtes Produkt etwas weiter oben in der Videobeschreibung verlinkt:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12140" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/BibisBeautyPalace-Videobeschreibung.png" alt="bibisbeautypalace-videobeschreibung" width="1658" height="364" /></p><p>Ich gehe deshalb von einer Conversion Rate zu Amazon von 0,75% aus. Da der YouTube Kanal von Deutschlands größter YouTuberin auf satte 56 Millionen Views im Monat kommt, gibt es <strong>monatlich ca. 420.000 Klicks zu Amazon</strong>!</p><p>Die Zuschauer dürften vor allem junge Mädchen zwischen 11 und 20 Jahren sein. Deshalb gehe ich davon aus, dass die Kaufrate auf Amazon selbst, eher im Bereich von 2,5% liegt. Auf den durchschnittlichen Warenkorbwert sollte dies allerdings keine Auswirkung haben, deshalb rechne ich hier wieder mit 35€.</p><p>Wer meinen Artikel über die erfolgreiche <a href="http://www.bonek.de/profitable-amazon-produkt-nische-finden/">Nischensuche für Amazon-Partner</a> gelesen hat weiß, dass es für unterschiedliche Produktkategorien verschieden hohe Provisionen gibt:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12143" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/YouTuber-Verdienste.png" alt="YouTuber Verdienste" width="1514" height="1050" /></p><p>Ich kalkuliere aufgrund der Beauty und Kosmetik fixierten Zuschauerschaft deshalb mit einer etwas erhöhten Provision von durchschnittlich 6%. Das macht dann monatlich ca. 10.500 Käufe und eine Werbekostenerstattung von <strong>22.000€</strong>.</p><p>Jan Böhmermann kritisierte Bibi Ende letzten Jahres stark und warf ihr unter anderem vor, von der mangelnden Medienerfahrung ihrer größtenteils minderjährigen Zuschauer zu profitieren, da diese nicht zwischen Werbung und Empfehlung unterscheiden könnten. Ich möchte an dieser Stelle dazu keine Position beziehen, da ich diesen Artikel über den Verdienst von YouTubern bewusst wertfrei halten will.</p><p>Vielmehr möchte ich auf eine Rechnung Bezug nehmen, die der Fernsehmoderator in diesem Video aufstellt:</p><p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/WinDf_5G9Ps" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p><p>Darin rechnet er vor, dass Bibi durch die Empfehlung einer 250€ teuren Michael Kors Uhr bereits 21.250€ verdienen würde. Das halte ich jedoch persönlich für zu hoch gegriffen, da ein Großteil der Zuschauer schlichtweg zu jung sein dürfte, um eine so teure Uhr selbst kaufen zu können. Solch teure Produkte dürften dennoch einen spürbaren Peak in der Werbekostenerstattung verursachen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><h4>Kooperationen</h4><p>Bibi ist dafür bekannt, zahlreiche Kooperationen mit durchaus sehr bekannten Herstellern einzugehen.</p><p>Darunter sind zum Beispiel der Reiseveranstalter Neckermann, für den Bibi einen Werbespot und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nesa25RbXWE" target="_blank" rel="noopener">mehrere YouTube Videos</a> drehte und dafür <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/youtube-star-bibi-ueber-duschschaum-bibiphone-produktplatzierungen-a-1067059.html" target="_blank" rel="noopener">laut Spiegel Online</a> Reisen in die Türkei und auf die Malediven gesponsert bekam.</p><p>Bei einer anderen Kooperation wiederum, stellte die Deutsche Telekom ein eigenes Smartphone für Bibi-Fans, eine 250€ teure Sonderausgabe des Smartphones Sony Xperia M4 Aqua her:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12224" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Bibi-Phone-Verdienst.png" alt="Bibi-Phone Verdienst" width="800" height="792" /></p><p>Auch mit dem Hersteller für Damen-Hygieneprodukte Always, gab es in der Vergangenheit eine Kooperation:</p><p><img class="aligncenter wp-image-12145" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Bibi-Verdienst-1024x583.png" alt="Bibi Verdienst" width="800" height="456" /></p><p>Der Umfang dieser Kooperationen und die daraus resultierenden Einnahmen lassen sich nur sehr schwer einschätzen. Ich gehe jedoch allein auf Basis der enorm hohen Reichweite von BibisBautyPalace auf sämtlichen Social-Media-Plattformen und der für Unternehmen sehr interessanten Zielgruppe davon aus, dass Bibi durch Kooperationen monatlich einen mittleren fünfstelligen Betrag verdienen dürfte.</p><p>Die multimediale Einflussgröße der 23-jährigen wird auf diesem Bild ganz gut verdeutlicht:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12149" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Bibi-Sponsored-Posts.png" alt="Bini Sponsored Posts" width="1852" height="1177" /></p><h4>Eigene Marke</h4><p>Am 12.11.2015 war der erste Launch einer eigenen Marke von Bibi namens &#8222;Bilou&#8220;. Die ersten zwei Produkte im Sortiment waren die feuchtig frischen Dusschäume &#8222;Tasty Donout&#8220; und &#8222;Creamy Mandarin&#8220;. Was ein Dusschaum genau ist?</p><p>Soweit ich das verstanden habe auf jeden Fall <strong>kein Duschgel</strong>, aber mehr kann ich Dir dazu leider auch nicht sagen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> (Falls eine weibliche Leserin von bonek mehr weiß, &#8211; gerne einen Kommentar schreiben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ).</p><p>Stefan Raab hat versucht den Dusschaum Tasty Donout mal zu probieren, dies scheint jedoch <a href="https://youtu.be/1JKkJb5qsl0?t=5m53s" target="_blank" rel="noopener">auch nicht die Lösung</a> gewesen zu sein <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><p>Doch so sehr der ein oder andere vielleicht über das Produkt schmunzelt, sind die Verkaufszahlen mehr als beeindruckend. <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/bibi-hebt-dm-aus-den-angeln-68367/" target="_blank" rel="noopener">Innerhalb weniger Stunden</a> war die erste Charge in den DM-Läden restlos ausverkauft. Mittlerweile stehen die Produkte in 7 Geschmacks-, bzw Geruchsrichtungen ganz selbstverständlich bei DM und Rossmann im Regal.</p><p>Die offizielle Webseite bilou.de, hat im letzten Monat 260.000 Besucher verzeichnet&#8230;</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12150" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/bilou-Verkaufszahlen.png" alt="bilou Verkaufszahlen" width="2220" height="802" /></p><p>&#8230; und bei Instagram performt der Hashtag bilou im Vergleich zu deutlich größeren und länger am Markt befindlichen Marken sehr gut:</p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12151" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/bilou-Instagram.png" alt="bilou-instagram" width="2104" height="950" /></p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-12152" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Nivea-Instagram.png" alt="nivea-instagram" width="1948" height="924" /></p><p>Genaue Verkaufszahlen gibt es leider nicht, doch man kann sich vorstellen, dass es schon einiges an Man- bzw. Womanpower braucht, um die für einen ganzen Monat vorgesehene Planmenge in 1.600 Märkten <a href="https://broadmark.de/allgemein/mit-der-eigenen-marke-zum-erfolg-wie-bibisbeautypalace-die-markenwelt-aufwuehlt/41346/" target="_blank" rel="noopener">innerhalb von 2 Tagen restlos auszuverkaufen</a>.</p><p>Daran erkennt man wieder einmal die enorme Einflusskraft von &#8222;Influencern&#8220;, die ihre aufgebaute Reichweite geschickt zu nutzen wissen.</p><p>Allerdings schätze ich trotz guter Verkaufszahlen den Umsatz &#8222;nur&#8220; im unteren 6-stelligen Bereich ein. Geht man davon aus, dass jeder DM-Markt anfangs 40 der 3,95€ teuren Dusschäume auf Lager hatte, würde der Ladenumsatz ca. 253.000€ betragen. Davon gehen noch die Umsatzsteuer, eine Provision für die Drogeriekette, sowie Entwicklungs- und Produktionskosten ab.</p><h4>BibisBeautyPalace Einnahmen</h4><p>Sowohl zu den Kooperationen, als auch zu den Erlösen aus Produktverkäufen der Marke bilou, gibt es keine exakten Zahlen oder Vergleichswerte. Doch auf Grundlage dessen, was Du auch gerade gelesen hast, gehe ich von folgenden Einnahmen aus:</p><ul><li>YouTube: 50.000€</li><li>Affiliate Links: 22.000€</li><li>Kooperationen: 35.000€</li><li>Bilou: 25.000€</li></ul><p>Damit würde Bibi auf einen persönlichen <strong>monatlichen Umsatz von 132.000€</strong> kommen. Das sind schon sehr beeindruckende Zahlen und verdeutlichen die eben bereits angesprochene Einflusskraft der eigenen Reichweite, wenn man diese auch zu nutzen weiß. (Und dahinter steckt ein gutes Marketing-Team &#8211; sicherlich ist Bibi nicht alleine dafür verantwortlich)</p><h2>Fazit</h2><p>Mit YouTube lässt sich ohne Frage viel Geld verdienen. Auch hat die über YouTube aufgebaute Zielgruppe einen großen Wert, der sich auch auf andere Plattformen übertragen lässt.</p><p>Hinter dem finanziellen Erfolg stecken jedoch nicht nur ein paar wackelige Videos, sondern harte Arbeit und Ausdauer.</p><p>Ja, ich möchte es noch einmal sagen.</p><p>Hinter diesem Erfolg steckt viel mehr, als nur irgend welche Videos. Niemand, der so etwas macht, kann sich vorstellen, wie viel Arbeit das ist, wie viel Durchhaltevermögen man braucht, wie viele neue kreative Ideen, wie oft man sich selbst verändern muss oder wie oft man ehrlich und authentisch und zu seinen Fehlern stehen muss und noch vieles mehr.</p><p>Auch wenn es von außen wie &#8222;Spaß&#8220; aussieht, ist der Aufbau von großen YouTube-Kanälen harte Arbeit.</p><p>Mit der richtigen Ausrichtung des Kanals, einem guten Draht zur Zielgruppe und immer wieder neuen und kreativen Ideen lässt sich jedoch eine Reichweite aufbauen und diese Reichweite unterschiedlich monetarisieren.</p><p>Weltweit können knapp 1% der YouTuber von ihren Einnahmen leben. Doch die Top-Verdiener unter ihnen haben ohne Frage ein sehr gutes Einkommen.</p><p>Ich hoffe, Du konntest aus dem Artikel etwas mitnehmen &#8211; nicht nur, wie viel YouTuber verdienen, sondern vor allem, dass die Reichweite der Schlüssel zum Erfolg ist und dass man Wege und Möglichkeiten finden muss (und kann), wie man diese Reichweite nutzen kann, um einerseits den Followern zu helfen und gleichzeitig damit auch Geld verdienen zu können.</p><p>Viele dieser Dinge kann man auch auf Nischenseiten, reine digitale Produkte oder viele andere Arten von Online-Projekten und Unternehmungen beziehen.</p><p>Für Deinen Erfolg im Internet</p><p>Sebastian</p></div></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Internetrecht für Online-Marketer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Czypionka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2016 15:50:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Halt! Nicht wegklicken &#8211; ich brauche Deine volle Aufmerksamkeit! Internetrecht für Online-Marketer klingt zwar furchtbar trocken und langweilig, doch dieser Ratgeber ist nicht nur wichtig, um teure Abmahnungen und Rechtsirrtümer zu vermeiden, sondern auch noch spannend und unterhaltsam geschrieben. Ein Win-Win also. 😉 Na ja&#8230; mehr oder weniger. Auf jeden Fall ist Internetrecht etwas, was [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Halt!</strong> <em>Nicht wegklicken &#8211; ich brauche Deine volle Aufmerksamkeit!<br />
</em></p>
<p>Internetrecht für Online-Marketer klingt zwar furchtbar trocken und langweilig, doch dieser Ratgeber ist nicht nur wichtig, um teure Abmahnungen und Rechtsirrtümer zu vermeiden, sondern auch noch <strong>spannend und unterhaltsam</strong> geschrieben.</p>
<p>Ein Win-Win also. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Na ja&#8230; mehr oder weniger. Auf jeden Fall ist Internetrecht etwas, was von Einsteigern und auch von Profis trotz der enormen Wichtigkeit gleichermaßen unterschätzt wird. Denn die rechtlichen Anforderungen und Tücken sind für Außenstehende oft sehr komplex und schwer zu durchschauen, gerade wenn man kein juristisches Hintergrundwissen hat.</p>
<p>Ich selbst bin auch kein studierter Jurist. Deshalb habe ich mir für diesen Artikel kompetente Unterstützung mit an Bord geholt: den bekannten Rechtsanwalt <strong><a href="https://www.wbs-law.de/anwalt/christian-solmecke/" target="_blank" rel="noopener">Christian Solmecke</a></strong> von der Kölner Medienrechtskanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE.</p>
<p>Christian Solmecke hat sich einen Namen gemacht durch regelmäßige Beiträge in Fachmagazinen, Vorträge auf Messen sowie Interviews für Zeitungen und das Fernsehen. Daneben ist er auch noch Autor von Büchern wie <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3836234769/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836234769&amp;linkCode=as2&amp;tag=boneintemark-21" rel="nofollow">Recht im Online-Marketing</a> und somit geradezu prädestiniert dafür, die verschiedenen Fallstricke im Internetrecht für jeden verständlich aufzuzeigen.</p>
<p>Nachfolgend klären wir gemeinsam alles, was Du als Webseiten- oder Nischenseitenbesitzer rund um das Online-Marketing-Recht wissen solltest:</p>
<ol>
<li><a href="#domainrecht">Registrierung von Markendomains</a></li>
<li><a href="#impressumspflicht">Impressumspflicht: Was muss zwingend ins Impressum?</a></li>
<li><a href="#urheberecht">Urheberrecht im Internet</a></li>
<li><a href="#pseudonyme">Fiktive Namen und Pseudonyme auf Nischenseiten</a></li>
<li><a href="#internetrecht-affiliate-marketer">Internetrecht speziell für Affiliate-Marketer</a></li>
<li><a href="#e-mail-marketing-recht">E-Mail-Marketing-Recht</a></li>
<li><a href="#online-gewinnspiele">Rechtliche Rahmenbedingungen für Online-Gewinnspiele</a></li>
</ol>
<p>Dadurch bekommst Du eine gute Übersicht über die verschiedenen Rechtsgebiete im Internetrecht und kannst so die typischen Stolpersteine vermeiden. Dennoch ersetzt dieser Ratgeber im Zweifelsfall natürlich keine juristische Beratung, insbesondere nicht in Bezug auf Fachfragen.</p>
<h2 id="domainrecht">1. Registrierung von Markendomains</h2>
<p>Am Anfang steht immer die Domainauswahl.</p>
<p>Nach gründlicher Recherche und <a title="Validierung Deiner Nischen-Idee" href="http://www.bonek.de/wie-du-eine-idee-vor-nach-dem-start-einer-seite-validierst-und-damit-geld-zeit-und-nerven-sparst/">Validierung Deiner Nischenidee</a> beschließt Du, eine neue Domain zu registrieren, um den Markt zu erobern. Nun benötigst Du nur noch den passenden Domainnamen, und schon kann&#8217;s losgehen.</p>
<p>Die Vergabe von Domains geschieht dabei durch das sogenannte <a title="Windhundprinzip " href="https://de.wikipedia.org/wiki/Windhundprinzip" target="_blank" rel="noopener">Windhundprinzip</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_11310" aria-describedby="caption-attachment-11310" style="width: 424px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-11310 size-full" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Windhundprinzip.jpg" alt="Windhundprinzip" width="424" height="283" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Windhundprinzip.jpg 424w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Windhundprinzip-300x200.jpg 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Windhundprinzip-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /><figcaption id="caption-attachment-11310" class="wp-caption-text">© otsphoto &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<p>Das hat jedoch nichts mit dem flauschigen Vierbeiner zu tun, sondern beschreibt ein Vergabeverfahren, bei dem derjenige den Zuschlag erhält, der als Erster nachfragt.</p>
<p>Wer also als Erster eine Domain registriert, bekommt diese Domain auch. Dabei findet vonseiten der offiziellen Vergabestelle keine Markenprüfung statt.</p>
<p>Die zuständige Registrierungsstelle für .de-Domains ist DENIC eG. Dort musst Du bei der Registrierung bestätigen, dass Du keine Rechte Dritter verletzt, wobei Dir aber von DENIC selbst kein Hinweis darauf gegeben wird, ob es für eine Domain bereits eine eingetragene Marke gibt.</p>
<p>Deshalb ist es wichtig, dass Du <strong>vor der Registrierung recherchierst</strong>, ob es einen Anspruch Dritter gibt. Hierfür kannst Du die folgende Vier-Schritte-Überprüfung durchführen:</p>
<ul>
<li>Google-Suche nach Domainnamen</li>
<li>Domain im Archiv der <a title="Waybackmachine " href="https://archive.org" target="_blank" rel="noopener">Waybackmachine</a> suchen</li>
<li><a href="https://www.handelsregister.de/rp_web/welcome.do" target="_blank" rel="noopener">Handelsregister</a> überprüfen</li>
<li>Recherche beim <a href="https://www.dpma.de/marken/markenrecherche/index.html" target="_blank" rel="noopener">Deutschen Patent- und Markenamt</a></li>
</ul>
<p>Solltest Du dabei auf keine eingetragene Marke stoßen, ist der Domainname mit hoher Sicherheit rechtlich korrekt.</p>
<h4>Relative Schutzhindernisse</h4>
<div style="background-color: #e6e6e6; border-left: 6px solid #ff5024; padding: 10px;">
<div style="float: left; margin-right: 15px;">
<div class="circular"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-11523 size-thumbnail alignleft" style="margin-right: 10px;" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Christian-Solmecke-150x150.jpg" alt="christian-solmecke" width="150" height="150" /></div>
</div>
<p><strong><span style="color: #3f96d0;">[Christian Solmecke]</span></strong> <em>&#8222;Die Registrierung einer Domain kann aber auch durch relative Schutzhindernisse blockiert werden. Ein relatives Schutzhindernis entsteht zum Beispiel, wenn der Domainname große Ähnlichkeit mit dem Domainnamen einer anderen, bereits eingetragenen Marke aufweist und es dadurch zu Verwechslungen kommen kann.&#8220;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p style="margin-top: 15px;">Eine große Ähnlichkeit besteht beispielsweise durch Tippfehler in bekannten Domains (aamazon.de) oder Bindestriche (ot-to.de). Eine Verwechslungsgefahr im Sinne des Gesetzgebers ist dann gegeben, wenn der Name im Wortlaut gleich oder ähnlich klingt. Hiermit verstößt man zwar nicht unbedingt gegen das Markenrecht, dafür allerdings gegen das Wettbewerbsrecht. Bei Juristen ist dann von &#8222;unlauterer Behinderung&#8220; die Rede.</p>
<p>Auch die Verwendung von anderen Top-Level-Domains, um den Markenschutz zu umgehen, ist nicht rechtens. Wenn zum Beispiel ein markenrechtlicher Schutz für die Domain huber-baufahrzeuge.de besteht, darfst Du auch nicht die Domain huber-baufahrzeuge.es registrieren.</p>
<h4>Markenrechtlicher Schutz bezieht sich nur auf die Domain</h4>
<p>Der markenrechtliche Schutz für Domains ist übrigens nur auf die Second-Level-Domain, also den eigentlichen Domainnamen, beschränkt. Das bedeutet, dass Du zwar keine Webseite mit dem Domainnamen einer fremden Marke nutzen darfst, der Markenname selbst aber sehr wohl in der URL vorkommen darf.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Nicht erlaubt:</strong></span></p>
<p>ama-zon.de</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Erlaubt:</strong></span></p>
<p>Domainname.de/amazon</p>
<h4>Was ist eigentlich genau Domain-Grabbing?</h4>
<p>Immer mal wieder hört man den Begriff &#8222;Domain-Grabbing&#8220;. Davon spricht man, wenn eine gewünschte Domain bereits im Voraus von jemandem registriert wurde, sich aber auf der Domain selbst kein Inhalt befindet, womit der Inhaber jedweden Vorwurf der geschäftlichen Nutzung von sich weisen kann. Auch eine Verwechslungsgefahr liegt nicht vor, wenn die Domain nicht genutzt wird.</p>
<p>Auf diese Weise sichern sich Domain-Grabber Tausende Domains, die zukünftig einmal von Wert sein könnten.</p>
<p><strong>Beispiele für teure Domains:</strong></p>
<ul>
<li>Insure.com verkauft für $ 16 Millionen</li>
<li>Sex.com verkauft für $ 13 Millionen</li>
<li>fund.com verkauft für $ 10 Millionen</li>
<li>Diamond.com verkauft für $ 7,5 Millionen</li>
</ul>
<p>Das sind sicherlich sehr seltene Ausnahmen, sie stellen aber auch nur die Spitze des Eisbergs dar. So gibt es zahlreiche Domains, die von wenigen Hundert bis mehrere Zehntausend Dollar kosten.</p>
<div style="background-color: #e6e6e6; border-left: 6px solid #ff5024; padding: 10px;">
<div style="float: left; margin-right: 15px;">
<div class="circular"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-11523 size-thumbnail alignleft" style="margin-right: 10px;" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Christian-Solmecke-150x150.jpg" alt="christian-solmecke" width="150" height="150" /></div>
</div>
<p><strong><span style="color: #3f96d0;">[Christian Solmecke]</span></strong> <em>&#8222;Domain-Grabbing bzw. das Registrieren von Domains, um sie später einmal zu verkaufen, ist dabei <a href="http://www.it-recht-kanzlei.de/domaingrabbing-beschreibende-domain.html" target="_blank" rel="noopener">per se nicht illegal</a>. Verboten ist allerdings der Kauf einer Domain mit dem bloßen Ziel, sie dem Inhaber des Namensrechts wieder teuer zu verkaufen.</em></p>
<p>Allerdings ist es sehr schwer, einem Domain-Grabber so eine Absicht nachzuweisen, insbesondere da die Beweislast nicht beim Domain-Grabber, sondern beim Betroffenen liegt.&#8220;</p>
</div>
<h3 style="margin-top: 25px;">Markenrechtlicher Schutz für Domainnamen insolventer Unternehmen</h3>
<p>Wenn ein Unternehmen Insolvenz anmeldet, gehört die Marke laut <a href="https://dejure.org/gesetze/InsO/35.html" target="_blank" rel="noopener">§ 35 InsO</a> mit zur Insolvenzmasse.</p>
<p>Wenn das Insolvenzverfahren eröffnet wird, ist das Unternehmen zwar immer noch der Inhaber der Marke, hat aber keine Rechte mehr, darüber zu verfügen. Diese Befugnis obliegt dann dem sogenannten Insolvenzverwalter.</p>
<p>Das Recht an der Marke und das mögliche Namensrecht für die Domain verschwinden also nicht, sondern bleiben so lange unter der Verfügungsgewalt des Verwalters, bis ein neuer Käufer gefunden ist.</p>
<p>Für die Registrierung einer Domain mit dem Namen eines insolventen Unternehmens gelten die gleichen markenrechtlichen Bestimmungen wie für die Domainnamen aktiver Unternehmen.</p>
<h2 id="impressumspflicht">2. Impressumspflicht: Was muss zwingend ins Impressum?</h2>
<p>Wenn Du im ersten Schritt eine nicht geschützte Domain gefunden und registriert hast, geht es im zweiten Schritt darum, die Seite mit Inhalten zu füllen. Damit nachvollzogen werden kann, wer für diese Inhalte verantwortlich ist, gibt es für jede Webseite eine Impressumspflicht. Das Impressum muss die folgenden Angaben enthalten:</p>
<ul>
<li>Name des Webseitenbetreibers</li>
<li>Adresse des Webseitenbetreibers</li>
<li>Rechtsform des Unternehmens</li>
<li>E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme</li>
<li>Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Webseitenbetreibers</li>
<li>Registernummer des Unternehmens, sofern vorhanden</li>
</ul>
<p>Ich empfehle Dir, einen Impressumgenerator zu verwenden, da es mit diesem ziemlich leicht ist, ein abmahnsicheres Impressum zu erstellen. Einen kostenlosen Impressumgenerator findest Du zum Beispiel <a href="https://www.e-recht24.de/impressum-generator.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h2 id="urheberecht">3. Urheberrecht im Internet</h2>
<p>Das Urheberrecht ist sicherlich der Klassiker, von dem jeder schon einmal etwas gehört hat. Damit wird <strong>geistiges Eigentum</strong> rechtlich abgesichert.</p>
<p>Speziell auf das Internet bezogen, ist das Urheberrecht vor allem bei der Nutzung von Texten, Videos, Musik und natürlich auch von Bildern relevant. Sobald Du also Dein Impressum erstellt und über den Footer verlinkt hast und nun beginnst, Content online zu stellen, wird das Urheberrecht wichtig.</p>
<h3>Verwendung von Bildern</h3>
<p>Grundsätzlich ist diejenige Person, die den Rechtsgegenstand geschaffen hat, auch der Urheber. Der Urheber hat das Recht, vollkommen selbstständig zu entscheiden, ob sein Werk genutzt werden darf und wenn ja, von wem. Die Vergabe von Nutzungsrechten wird Lizenzvergabe genannt.</p>
<p>Bei Bildern gibt es drei unterschiedliche Arten von Lizenzen:</p>
<ul>
<li>Gekaufte Stockfotos</li>
<li>Bilder aus kostenlosen Quellen</li>
<li>Wikipedia</li>
</ul>
<h4>Gekaufte Stockfotos verwenden</h4>
<p>Stockfotos sind die vermeintlich einfachste und sicherste Variante, professionelle Fotos zu verwenden. Allerdings gibt Dir der Kauf eines Bildes keine Narrenfreiheit. Denn beim Kauf eines Bildes musst Du irgendwo ein kleines Häkchen setzen, mit dem Du bestätigst, dass die Lizenzvereinbarungen von Dir eingehalten werden.</p>
<p>So ein Häkchen ist schnell gesetzt, und nur die wenigsten lesen sich wirklich durch, wozu sie sich damit verpflichten. Auch ich schaue mir die Lizenzvereinbarungen eigentlich nie genauer an, obwohl man das auf jeden Fall sollte.</p>
<p>Jedes Fotoportal hat seine eigenen Lizenzvereinbarungen:</p>
<figure id="attachment_11336" aria-describedby="caption-attachment-11336" style="width: 1198px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-11336" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Fotolia_Copyright.png" alt="Fotolia Copyright" width="1198" height="716" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Fotolia_Copyright.png 1198w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Fotolia_Copyright-300x179.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Fotolia_Copyright-768x459.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Fotolia_Copyright-1024x612.png 1024w" sizes="(max-width: 1198px) 100vw, 1198px" /><figcaption id="caption-attachment-11336" class="wp-caption-text">Fotolia Copyright</figcaption></figure>
<figure id="attachment_11338" aria-describedby="caption-attachment-11338" style="width: 2032px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-11338" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Getty_Images_Lizenz.png" alt="Getty Images Lizenz" width="2032" height="916" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Getty_Images_Lizenz.png 2032w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Getty_Images_Lizenz-300x135.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Getty_Images_Lizenz-768x346.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Getty_Images_Lizenz-1024x462.png 1024w" sizes="(max-width: 2032px) 100vw, 2032px" /><figcaption id="caption-attachment-11338" class="wp-caption-text">Getty Images Lizenz</figcaption></figure>
<p>Deshalb kann man zur Verwendung von Stockfotos nur schlecht eine pauschale Aussage treffen. Wenn Du rechtlich sichergehen möchtest, solltest Du Dir die jeweiligen Lizenzvereinbarungen gründlich durchlesen. Ich würde Dir gerne Genaueres dazu sagen, aber eine einheitliche Regelung existiert einfach nicht.</p>
<p><strong>Hier ist ein genereller Leitfaden für die Verwendung von Stockfotos:</strong></p>
<p>Um Dich abzusichern, solltest Du Stockfotos nur von seriösen Portalen kaufen. Hierzu gehören zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Fotolia</li>
<li>Depositphotos</li>
<li>Istockphoto</li>
<li>Gettyimages</li>
<li>Shutterstock</li>
<li>Bigstockphoto</li>
</ul>
<p>Der Urheber muss immer gekennzeichnet werden. Das kannst Du so machen:</p>
<p><strong>© Urheber/Portal</strong></p>
<p>Diese Kennzeichnung kannst Du entweder direkt unter einem Bild oder im Impressum anbringen.</p>
<p>Verwende außerdem gekaufte Bilder nicht im Zusammenhang mit diesen Themen:</p>
<ul>
<li>Pornografie</li>
<li>Tabakwerbung</li>
<li>Politik</li>
<li>Beleidigungen oder Herabwürdigungen</li>
</ul>
<p>Viele Stockportale erlauben es zudem nicht, einem Dritten Nutzungsrechte an einem Bild einzuräumen. Das ist insbesondere bei der Verwendung von Bildern auf Facebook problematisch. Teilt man nämlich dort ein Bild, räumt man im gleichem Atemzug Facebook die Nutzungsrechte an diesem Werk ein. Mehr Infos dazu findest Du <a href="http://rechtsanwalt-schwenke.de/urheberrechtsverletzung-durch-verwendung-von-stock-fotos-auf-facebook/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Die Verwendung von Stockfotos für Facebook wird von folgenden Portalen erlaubt:</p>
<ul>
<li>Fotolia: maximale Auflösung 1000 x 1000 Pixel</li>
<li>Shutterstock: uneingeschränkt</li>
<li>Gettyimages: uneingeschränkt</li>
<li>Istockphoto: uneingeschränkt</li>
</ul>
<p>Einen interessanten Beitrag zur Verwendung von Stockfotos gibt es auf dem <a href="https://www.reachgroup.com/stock-foto-bildercheck/" target="_blank" rel="noopener">Blog von Reachgroup.com</a>.</p>
<h4>Bilder aus kostenlosen Quellen nutzen</h4>
<blockquote><p>Kostenlose Bilder sind nicht immer gratis.</p></blockquote>
<p>Bilder aus kostenlosen oder lizenzfreien Quellen gibt es nicht immer ohne Einschränkungen. So dürfen viele kostenlose Bilder <strong>nur für nicht kommerzielle Zwecke</strong> verwendet werden. Außerdem fällt die gesetzliche Pflicht zur Kennzeichnung des Urhebers nicht weg.</p>
<p>Das bedeutet, dass Du auch bei kostenlosen Bildern angeben musst, von wem dieses Werk stammt und von welcher Webseite Du es heruntergeladen hast.</p>
<p>Ein vermeintlich kostenloses Bild von Pixelio oder Pixaby kann übrigens trotzdem abgemahnt werden, nämlich dann, wenn der Urheber angibt, nie das Nutzungsrecht für sein Werk freigegeben zu haben. Im deutschen Urheberrecht kommt ihm dabei zugute, dass es <em>keinen gutgläubigen Erwerb</em> gibt. Selbst wenn das Bild also ursprünglich kostenlos war und Du es deshalb verwendet hast, hast Du keine Möglichkeit, Dich zu einem späteren Zeitpunkt auf das kostenlose Nutzungsrecht zu berufen.</p>
<p>Kostenlose Bilder sind sicherlich prima, allerdings ist die Verwendung im Hinblick auf mögliche Abmahnungen deutlich risikoreicher als bei der Nutzung von Stockportalen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Eine gute Möglichkeit, kostenlose Bilder zu finden, ist die <a href="https://www.google.com/advanced_image_search" target="_blank" rel="noopener">erweiterte Bildersuche von Google</a>. Achte dabei darauf, &#8222;frei zu nutzen, weiterzugeben oder zu verändern &#8211; auch für kommerzielle Zwecke&#8220; auszuwählen:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-11345" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Urheberechte-Bilder.png" alt="urheberechte-bilder" width="2604" height="1115" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Urheberechte-Bilder.png 2604w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Urheberechte-Bilder-300x128.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Urheberechte-Bilder-768x329.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Urheberechte-Bilder-1024x438.png 1024w" sizes="(max-width: 2604px) 100vw, 2604px" /></p>
<p>Aber Achtung: Nur weil bei Google steht, dass das Bild kostenlos für kommerzielle Zwecke verwendet werden darf, ist nicht garantiert, dass der eigentliche Rechteinhaber diese Lizenz auch wirklich erteilt. Google selbst gibt dazu an, nicht für die Richtigkeit der Lizenzangaben verantwortlich und belangbar zu sein.</p>
<h4>Bilder von Wikipedia verwenden</h4>
<p>Kostenlose Bilder stehen unter der sogenannten <a href="https://creativecommons.org" target="_blank" rel="noopener">Creative-Commons-Lizenz</a>. Bilder die unter dieser Lizenz stehen, werden rechtlich gesehen als Gemeinschaftsgut betrachtet und können daher verwendet werden. Wichtig ist hier allerdings wieder die Unterscheidung der verschiedenen Creative-Commons-Lizenzen, da manche Lizenzen beispielsweise die kommerzielle Nutzung einschränken oder sogar gänzlich ausschließen.</p>
<p>Bilder auf Wikipedia-Seiten stehen ebenfalls zum Großteil unter der Creative-Commons-Lizenz. Weitere Einschränkungen kann es bei Werken geben, die folgende Inhalte haben:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-11347" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Wikipedia-Bilder-verwenden.png" alt="Wikipedia Bilder verwenden" width="2428" height="290" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Wikipedia-Bilder-verwenden.png 2428w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Wikipedia-Bilder-verwenden-300x36.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Wikipedia-Bilder-verwenden-768x92.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Wikipedia-Bilder-verwenden-1024x122.png 1024w" sizes="(max-width: 2428px) 100vw, 2428px" /></p>
<p>Du kannst Dir für jedes Bild anschauen, wer der Urheber ist, unter welcher Lizenz das Werk steht und wie Du es selbst verwenden darfst:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-11348" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Wikipedia-Bilder-nutzen.png" alt="wikipedia-bilder-nutzen" width="2486" height="768" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Wikipedia-Bilder-nutzen.png 2486w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Wikipedia-Bilder-nutzen-300x93.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Wikipedia-Bilder-nutzen-768x237.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Wikipedia-Bilder-nutzen-1024x316.png 1024w" sizes="(max-width: 2486px) 100vw, 2486px" /></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-11349" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Wikipedia-Bilder-richtig-verwenden.png" alt="wikipedia-bilder-richtig-verwenden" width="2868" height="1440" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Wikipedia-Bilder-richtig-verwenden.png 2868w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Wikipedia-Bilder-richtig-verwenden-300x151.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Wikipedia-Bilder-richtig-verwenden-768x386.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Wikipedia-Bilder-richtig-verwenden-1024x514.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Wikipedia-Bilder-richtig-verwenden-400x200.png 400w" sizes="(max-width: 2868px) 100vw, 2868px" /></p>
<p>Wenn Du auf <strong>Weitere Einzelheiten</strong> klickst, gelangst Du zu einer Übersichtsseite, auf der Du <strong>Use this file on the web</strong> auswählen und die rechtlich richtige Kennzeichnung des Werkes einfach kopieren kannst:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-11351" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Bilder-von-Wikipedia.png" alt="bilder-von-wikipedia" width="2178" height="704" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Bilder-von-Wikipedia.png 2178w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Bilder-von-Wikipedia-300x97.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Bilder-von-Wikipedia-768x248.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Bilder-von-Wikipedia-1024x331.png 1024w" sizes="(max-width: 2178px) 100vw, 2178px" /></p>
<h3>Was sollte man also grundsätzlich bei der Verwendung von Bildern beachten?</h3>
<p>Bilder sind ein <strong>zentrales Element für eine gelungene Webseite</strong>. Allerdings sind Fotos auch der Hauptverursacher von Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen. Ich empfehle Dir deshalb, ein wenig Geld zu investieren und Bilder von Stockportalen zu kaufen. Hier bist Du definitiv auf der sicheren Seite.</p>
<p>Achte ansonsten immer darauf, den Urheber anzugeben. Dafür reicht bereits die Nennung im Impressum aus.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Ich bin vor Kurzem dazu übergegangen, eigene Fotos für meine Nischenseite zu verwenden. Die Bilder selbst zu machen, kostet zwar etwas Zeit, aber dafür erhalte ich auch genau die Motive, die ich für meine Webseite benötige. Da ich selbst der Urheber bin, kann ich über die Verwendung frei entscheiden und die Fotos zum Beispiel auch als Tauschmittel für Backlinks einsetzen.</p>
<p><strong>Das funktioniert sehr gut:</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-11410" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Bilder-Urheberrecht.png" alt="bilder-urheberrecht" width="1024" height="202" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Bilder-Urheberrecht.png 1024w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Bilder-Urheberrecht-300x59.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Bilder-Urheberrecht-768x152.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Weitere urheberrechtliche Bestimmungen</h3>
<p>Wie bereits erwähnt, bezieht sich das Urheberrecht nicht nur auf Bilder und Grafiken, sondern auch auf andere Werke geistigen Eigentums.</p>
<p>In diesem Zusammenhang stellt man mir öfter die Frage:</p>
<h4>Ist das Einbetten von Videos erlaubt?</h4>
<p>Um es kurz zu machen: Ja, die Einbettung von Videos ist erlaubt. Hierzu gibt es ein <a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=pm&amp;Datum=2015&amp;Sort=3&amp;nr=71618&amp;pos=0&amp;anz=115" target="_blank" rel="noopener">Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs</a>, in dem dies zweifelsfrei bestätigt wurde. Eine Einbettung wird betrachtet wie ein normaler Link und hat somit keine urheberrechtliche Bedeutung.</p>
<p>Ein großes <em>ABER</em> gibt es jedoch, und zwar bezogen auf die ursprüngliche Zustimmung zum Upload des Videos durch den Rechteinhaber.</p>
<p>Was das bedeutet?<br />
Solltest Du auf Deiner Webseite beispielsweise das illegal hochgeladene Video eines gerade in die Kinos gekommenen Films einbetten, wäre das nicht rechtens, weil der Urheber der Filmproduzent ist und diesem Upload sicherlich nicht zugestimmt hat.</p>
<p><strong>Eine Einbettung wie diese ist jedoch völlig unproblematisch:</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/7v0wLlzEoG0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h4>Das Urheberrecht bei Texten</h4>
<p>Wenn Du zum Beispiel einen Text 1 zu 1 von einer anderen Webseite kopieren würdest, wäre das ein Verstoß gegen das Urheberrecht. Unabhängig vom Rechtsverstoß würde Google so etwas als Duplicate Content ansehen und infolgedessen abstrafen.</p>
<p>Das Umformulieren eines vorhandenen Textes stellt ebenfalls eine Urheberrechtsverletzung dar. Man darf also beispielsweise nicht bereits vorhandene Ratgeber und Inhalte einfach in eigenen Worten wiedergeben. Du kannst Dir jedoch mit Sicherheit vorstellen, dass es sich hierbei um eine rechtliche Grauzone und eine Einzelfallentscheidung handelt. Solltest Du für Texte andere Quellen nutzen, dann achte darauf, keine markanten Formulierungen zu übernehmen und einen anderen strukturellen Aufbau zu wählen.</p>
<p>Sollte die Quelle so gut sein, dass sie Dir dabei hilft, einen Text zu verfassen, kannst Du sie außerdem durch eine Verlinkung kennzeichnen. Dadurch wird zwar eine Urheberrechtsverletzung nicht zum Bagatelldelikt, doch der andere Webmaster wird Dir definitiv aufgeschlossener gegenüberstehen, als wenn Du seine Inhalte und Nachforschungen einfach als Deine eigenen ausgibst.</p>
<p>Auf der sicheren Seite bist Du übrigens bei der Verwendung von <a title="SEO Texte" href="http://www.bonek.de/seo-texte-erstellen/">SEO-Texten</a>, die Du bei Content.de oder Textbroker in Auftrag gibst. Dort besteht ein Kaufvertrag zwischen dem Autor und Dir, dem Auftraggeber, der Dir die uneingeschränkte Verwendung des Textes zusichert.</p>
<h3>Was tun bei einer Abmahnung?</h3>
<p>Der Worst Case tritt ein.</p>
<p>Du kommst nach Hause, öffnest den Briefkasten und siehst einen dicken, schweren Umschlag: eine <span style="color: #ff0000;"><strong>Abmahnung</strong></span>.</p>
<p>Abmahnungen kannst Du aus den unterschiedlichsten Gründen erhalten, beispielsweise wegen Verstößen gegen das Arbeitsrecht oder wegen Filesharing. Doch in unserem Fall geht es nur um eine Abmahnung aufgrund einer Urheberrechtsverletzung.</p>
<h4>Was enthält eine Abmahnung?</h4>
<p>Eine Abmahnung ist meistens ein standardisiertes Schreiben, in dem der gegnerische Anwalt erläutert, welchen Mandanten er vertritt, welche Rechtsverletzung abgemahnt wird und welcher Schadensersatz gefordert wird.</p>
<p>Der geforderte Schadensersatz errechnet sich aus dem Zeitraum der Urheberrechtsverletzung und einer Summe X, die für die Verwendung des Werkes gefordert wird.</p>
<p>Außerdem liegt eine Unterlassungserklärung bei, die Du unterschreiben sollst. Darin steht unter anderem, dass Du davon absiehst, diesen Rechtsverstoß in Zukunft noch einmal zu begehen.</p>
<h4>Und so solltest Du auf eine Abhmahnung reagieren</h4>
<p><strong>Keine Reaktion zeigen</strong><br />
Sich ruhig und still zu verhalten, ein Pokerface aufzusetzen und den Kopf unten zu halten, hilft Dir bei einer Abmahnung leider nicht weiter. Im Gegenteil, das Ganze einfach aussitzen zu wollen, ist die denkbar schlechteste Reaktion.</p>
<p><strong>Eine Unterlassungserklärung abgeben</strong><br />
Du kennst ja sicherlich den Satz, den Verhaftete in den USA jedes Mal zu hören bekommen:</p>
<blockquote><p>Alles, was Sie sagen, kann und wird vor Gericht gegen Sie verwendet werden.</p></blockquote>
<p>Ein wenig gilt das auch für die Unterlassungserklärung. Denn hast Du einmal vertraglich eine Erklärung abgegeben, kann diese nicht mehr zurückgenommen werden. Allerdings hat derjenige, dessen Urheberrecht Du verletzt hast, einen Anspruch auf eine Unterlassungserklärung. Hierfür hast Du eine &#8222;angemessene Frist&#8220;, die meistens zwischen 7 und 14 Tagen beträgt.</p>
<div style="background-color: #e6e6e6; border-left: 6px solid #ff5024; padding: 10px;">
<div style="float: left; margin-right: 15px;">
<div class="circular"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-11523 size-thumbnail alignleft" style="margin-right: 10px;" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Christian-Solmecke-150x150.jpg" alt="christian-solmecke" width="150" height="150" /></div>
</div>
<p><strong><span style="color: #3f96d0;">[Christian Solmecke]</span></strong> <em>&#8222;Der Trick besteht darin, nicht die Unterlassungserklärung zu unterschreiben, die Dir der gegnerische Anwalt mitgesendet hat, sondern eine eigene Unterlassungserklärung zu formulieren. Das ist rechtens völlig legitim, aber doch ein entscheidender Schritt, den viele Abgemahnte nicht nutzen.</em></p>
<p>Denn hast Du erst mal die Unterlassungserklärung des anderen Anwalts unterzeichnet, <strong>verjährt diese Unterschrift erst nach 30 Jahren!</strong> Dadurch nimmst Du Dir sämtlichen rechtlichen Spielraum weg.&#8220;</p>
</div>
<p style="margin-top: 15px;">Bewahre deshalb Ruhe und suche einen auf Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen spezialisierten Anwalt auf. Ein Anwalt, der mit dieser Situation vertraut ist, wird Dir dabei helfen, dass Du so wenig wie möglich zahlen musst.</p>
<p>Gerade auch in Bezug auf außergerichtliche Einigungen sowie vorbeugende Unterlassungserklärungen, mit denen Du verhinderst, vom gleichen Rechteinhaber noch einmal abgemahnt zu werden, ist es sehr hilfreich, einen Experten an Deiner Seite zu haben.</p>
<h2 id="pseudonyme">4. Sind fiktive Namen und Pseudonyme auf Nischenseiten erlaubt?</h2>
<p>Diesen Punkt beantworte ich jetzt einfach mal zwischendurch.</p>
<p>Manchmal ist es sinnvoll, auf einer Webseite Beiträge unter verschiedenen Namen zu veröffentlichen. Dadurch wirkt das Ganze für einen normalen Besucher seriöser. Doch ist das überhaupt erlaubt?</p>
<div style="background-color: #e6e6e6; border-left: 6px solid #ff5024; padding: 10px;">
<div style="float: left; margin-right: 15px;">
<div class="circular"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-11523 size-thumbnail alignleft" style="margin-right: 10px;" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Christian-Solmecke-150x150.jpg" alt="christian-solmecke" width="150" height="150" /></div>
</div>
<p><strong><span style="color: #3f96d0;">[Christian Solmecke]</span></strong> <em>&#8222;<strong>Ja</strong>, Du darfst auf Deiner Nischenseite unter einem Pseudonym Artikel und Beiträge veröffentlichen. Das ist im Grunde genommen nichts anderes, wie wenn der Autor eines Buches ein Pseudonym verwendet, um seine echte Identität geheim zu halten. Dieses Recht auf Anonymität ist sogar durch verschiedene <a href="https://www.baywidi.de/wiki/verfassungsrechtliche-grundlagen/vorgaben-des-grundgesetzes/grundrecht-auf-anonymitaet/" target="_blank" rel="noopener">relevante Aspekte im Grundgesetz</a> geschützt.&#8220;</em></p>
</div>
<p style="margin-top: 15px;">Du kannst also auf Deiner Webseite ohne Probleme auch fiktive Namen verwenden. Im Impressum muss aber weiterhin Dein richtiger Name stehen.</p>
<h2 id="internetrecht-affiliate-marketer">5. Internetrecht speziell für Affiliate-Marketer</h2>
<p>Affiliate-Marketing ist für mich noch immer eine der coolsten Möglichkeiten, <a title="Online Geld verdienen" href="http://www.bonek.de/geld-verdienen-im-internet-die-ausfuehrlichste-anleitung/">im Internet Geld zu verdienen</a>. Wenn Du Deine Webseite im letzten Schritt erfolgreich mit Inhalten ausgestattet hast, möchtest Du sicher auch irgendwann mit der Monetarisierung beginnen.</p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle weniger auf den Vertrag eingehen, der zwischen Advertiser (Dir) und Netzwerk (Verkaufsplattform) geschlossen wird, sondern vielmehr auf die Aspekte, die man als Affiliate beachten sollte.</p>
<h3>Gibt es die Pflicht, einen Cookie-Hinweis anzuzeigen?</h3>
<p>Einen solchen Cookie-Hinweis hast Du mit Sicherheit auch schon mal gesehen:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-11358" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Cookie-Hinweis.png" alt="Cookie Hinweis" width="2730" height="170" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Cookie-Hinweis.png 2730w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Cookie-Hinweis-300x19.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Cookie-Hinweis-768x48.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Cookie-Hinweis-1024x64.png 1024w" sizes="(max-width: 2730px) 100vw, 2730px" /></p>
<p><strong>Doch was ist ein Cookie eigentlich?</strong><br />
Ganz grundsätzlich sind Cookies so etwas wie ein kleines Datenpaket, das ein User beim Besuch einer Webseite automatisch mit herunterlädt. Cookies sammeln zum Beispiel Daten über Dein Suchverhalten und übermitteln diese Daten anonym an den Anbieter der Seite, dessen Cookie Du heruntergeladen hast.</p>
<p><strong>Gibt es also die Pflicht, einen Cookie-Hinweis auf seiner Webseite zu haben?</strong></p>
<p>Die Antwort hierauf lautet <strong>jein</strong>. Im Jahr 2009 verabschiedete die EU die sogenannte <a href="http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex%3A32009L0136" target="_blank" rel="noopener">Cookie-Richtlinie 2009/136/EG</a>. Demnach ist es Pflicht, den Webseitenbesucher nach seiner Einwilligung für die Nutzung von Cookies zu fragen.</p>
<p>Allerdings ist die Cookie-Richtlinie lediglich so etwas wie ein Vorschlag für die nationalen Gesetzgeber. Und da die Bundesrepublik Deutschland die Änderung bis dato noch nicht umgesetzt und in das hiesige Datenschutzgesetz integriert hat, ist der Cookie-Hinweis nicht verpflichtend.</p>
<h3>Müssen Affiliate-Links gekennzeichnet werden?</h3>
<p>Tatsächlich gibt es hierzu <strong>noch kein genaues Urteil</strong>, allerdings mehrere relevante Aspekte.</p>
<p>So müssen Produktplatzierungen grundsätzlich gekennzeichnet werden. In YouTube-Videos muss hierzu beispielsweise mindestens 3 Sekunden lang der Hinweis &#8222;unterstützt durch Produktplatzierungen&#8220; eingeblendet werden. Ein einfaches &#8222;Sponsored by&#8220; wäre hingegen nicht ausreichend, weil die Aussage nicht präzise genug ist.</p>
<p>Bei Textlinks gibt es die gesetzliche Unterscheidung zwischen redaktionellem Content und Werbung. Allerdings ist unklar, ob Affiliate-Links bereits als Werbung gelten.</p>
<p>Deshalb gibt es für die Kennzeichnung von Affiliate-Links keine konkrete gesetzliche Pflicht. Es empfiehlt sich jedoch, einen Nutzer darauf aufmerksam zu machen, wenn es sich nicht um einen herkömmlichen Link handelt.</p>
<h3>Verbotene Maßnahmen</h3>
<p>Immer wieder gibt es Affiliates, die durch betrügerische Maßnahmen ihre Einnahmen steigern wollen. Die zwei bekanntesten Methoden hierfür sind:</p>
<ul>
<li>Eigenbuchungen und</li>
<li>Cookie-Dropping.</li>
</ul>
<h4>Eigenbuchungen</h4>
<p>Bei <em>Pay per Sale</em> bzw. <em>Pay per Lead</em> sind Eigenbuchungen relativ einfach machbar. So kann man ganz bequem über den eigenen Affiliate-Link shoppen oder sich mit einem Fake-Account auf der Leadseite registrieren.</p>
<p>So etwas ist natürlich verboten, da dem Advertiser durch die Eigenbuchungen ein finanzieller Schaden entsteht. Es handelt sich dabei um <a href="https://dejure.org/gesetze/StGB/263.html">Betrug nach § 263 StGB</a>, der im Regelfall mit einer Geldstrafe und dem Ausschluss aus dem Affiliate-Netzwerk geahndet wird.</p>
<h4>Cookie-Dropping</h4>
<p>Beim Cookie-Dropping wird der Affiliate-Cookie widerrechtlich im Browser eines Nutzers hinterlegt. Dadurch erhält der Affiliate bei einem Kauf durch den Nutzer eine Provision, obwohl dieser im Zweifelsfall gar nicht auf den Affiliate-Link geklickt hat.</p>
<p>Fliegt das Cookie-Dropping auf, muss der Affiliate widerrechtlich erhaltene Provisionen zurückzahlen und sich außerdem vor Gericht wegen des Verstoßes gegen das Datenschutzgesetz verantworten. Des Weiteren können Wettbewerber den Affiliate abmahnen und Unterlassungsansprüche geltend machen, da sie durch das illegale Cookie-Dropping eines Konkurrenten keine Provisionen erhalten.</p>
<p><strong>Kleiner Hinweis</strong><br />
Bei dem Affiliate-Modell Pay per View ist Cookie-Dropping erlaubt, da bei der Vergütung die reinen Views, nicht aber die Klicks verrechnet werden.</p>
<h2 id="e-mail-marketing-recht">6. E-Mail-Marketing-Recht</h2>
<p>E-Mail-Marketing ist eine der bekanntesten Online-Marketing-Maßnahmen. Insbesondere wenn Du wiederkehrende Besucher hast, ist diese Methode sehr hilfreich und effektiv. Ich bereite deshalb gerade eine mehrteilige Artikelserie zu diesem spannenden Thema vor, in der ich auf alle Aspekte des E-Mail-Marketings eingehen werde.</p>
<p>Vorab erfährst Du hier schon einmal etwas über die rechtlichen Rahmenbedingungen für E-Mail-Marketing.</p>
<h3>Einwilligung zur Versendung von Werbe-E-Mails</h3>
<p>Bei sämtlichen E-Mails und Newslettern, die von Unternehmen versendet werden, handelt es sich rechtlich gesehen um Werbe-E-Mails. Hierbei ist es völlig egal, ob die E-Mail tatsächlich Werbung enthält oder nur hilfreichen Input und Informationen. Damit eine Werbe-E-Mail versendet werden darf, benötigst Du die Einwilligung des Empfängers.</p>
<p>Diese Einwilligung sollte laut <a href="https://www.e-recht24.de/artikel/marketing-seo/8011-newsletter-marketing-werbemails-abmahnung.html" target="_blank" rel="noopener">e-Recht24</a> am besten schriftlich vorliegen und folgende Angaben enthalten:</p>
<ul>
<li>Datum und Uhrzeit der Eintragung</li>
<li>E-Mail-Adresse des Empfängers</li>
<li>Zeitpunkt des ersten E-Mail-Versands</li>
<li>IP-Adresse des Empfängers</li>
</ul>
<p>So etwas dokumentiert man natürlich nicht manuell, sondern verwendet stattdessen E-Mail-Marketing-Systeme (ich nutze zurzeit <a href="http://www.bonek.de/klick-tipp" target="_blank" rel="noopener">Klick-Tipp</a>), die das für einen übernehmen.</p>
<p>Des Weiteren musst Du dem künftigen Empfänger mitteilen, über was Du ihn in Deinem Newsletter informieren willst und was Du mit seinen Daten anstellst. Hast Du mehrere Webseiten und möchtest, dass der Empfänger seine Einwilligung für alle Webseiten erteilt, musst Du jede Webseite einzeln aufführen und namentlich benennen.</p>
<h4>So bekommst Du die Einwilligung durch den Empfänger</h4>
<p>Damit eine Einwilligung rechtlich wirksam ist, muss sie durch den Empfänger aktiv vorgenommen werden. Man spricht dabei vom sogenannten Opt-in-Verfahren. Hierfür muss der Empfänger etwas anklicken und damit seine Eintragung bestätigen. Am sichersten dabei ist die Verwendung des Double-Opt-in-Verfahrens.</p>
<h3>Das Double-Opt-in-Verfahren zur rechtlichen Absicherung</h3>
<p>Ganz nach dem Motto &#8222;Doppelt hält besser&#8220; bekommt man beim Double-Opt-in-Verfahren eine zweistufige Zustimmung durch den späteren Empfänger. Das ist die rechtlich sicherste Variante und deshalb auch empfehlenswert.</p>
<p><strong>So funktioniert&#8217;s: </strong></p>
<h4>Schritt 1: Die Eintragung</h4>
<p>Irgendwo auf Deiner Webseite platzierst Du das Eintragefeld. Hier informierst Du darüber, was Dein Newsletter enthält, wie oft Du ihn versendest und was mit den Daten geschieht, die Dir übermittelt wurden. Wenn Du Deinen Leser von den Vorteilen Deines Newsletters überzeugt hast, kann er über ein Formular seine E-Mail-Adresse und seinen Namen eintragen.</p>
<h4>Schritt 2: Die Bestätigung</h4>
<p>Nachdem sich der Leser eingetragen hat, sendet ihm das E-Mail-System eine Bestätigung. In dieser E-Mail wird er darum gebeten, durch einen Klick auf einen entsprechenden Link die Eintragung nochmals zu bestätigen.</p>
<p>In der Bestätigungs-E-Mail sollte in etwa stehen:</p>
<ul>
<li>wie sich der künftige Inhalt des Newsletters gestaltet,</li>
<li>wie häufig der Newsletter versendet wird,</li>
<li>was mit den Daten des Empfängers geschieht.</li>
</ul>
<p>Erst danach kannst Du die Person in Deine E-Mail-Liste eintragen und ihr in Zukunft Deinen Newsletter zusenden.</p>
<h4>Warum ist dieses Verfahren die beste Möglichkeit?</h4>
<p>In einem Single-Opt-in-Verfahren könnte einfach eine E-Mail-Adresse von einer dritten Person angegeben werden. Das macht natürlich keinen Sinn, wenn man den Newsletter wirklich lesen möchte, aber Wettbewerber könnten auf diese Weise zahlreiche Kontakte in Deine Mailingliste eintragen.</p>
<p>Da Du aufgrund der fehlenden Bestätigung später nicht nachweisen kannst, dass sich der Empfänger wirklich bei Dir eingetragen hat, kannst Du im Ernstfall keinen Beweis in einem Rechtsverfahren vorlegen.</p>
<h3>Newsletter rechtssicher versenden</h3>
<p>Nach der Einwilligung durch den Empfänger kannst Du mit dem Versand Deiner E-Mails beginnen. Damit Dein Newsletter rechtssicher ist, muss der Absender immer klar erkennbar sein. Dafür muss Dein Name in Deiner E-Mail-Adresse vorkommen oder Schlüsselwörter wie &#8222;Newsletter&#8220;, &#8222;Info&#8220; o. Ä. Willkürliche Zahlen und Buchstabenkombinationen wie 1bhäer89@bonek.de sind nicht erlaubt.</p>
<p>Des Weiteren muss die Betreffzeile etwas mit dem Inhalt der E-Mail zu tun haben. Du kannst also keinen Newsletter mit &#8222;Achtung Dein Konto wurde gehackt&#8220; als Betreff verschicken, wenn der eigentliche Inhalt der E-Mail ein völlig anderer ist.</p>
<p>In jeder E-Mail muss es außerdem für den Empfänger die Möglichkeit geben, sich aus dem Verteiler für den Newsletter auszutragen, das heißt, den Newsletter abzubestellen. Diese Abbestellmöglichkeit muss deutlich sichtbar und außerdem präzise formuliert sein.</p>
<p><strong>Impressum des Newsletters von bonek:</strong></p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-11365" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/E-Mail-Marketing-Recht.png" alt="e-mail-marketing-recht" width="1380" height="636" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/E-Mail-Marketing-Recht.png 1380w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/E-Mail-Marketing-Recht-300x138.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/E-Mail-Marketing-Recht-768x354.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/E-Mail-Marketing-Recht-1024x472.png 1024w" sizes="(max-width: 1380px) 100vw, 1380px" /></p>
<p>Mehr zu den Pflichtangaben und Disclaimern in E-Mails erfährst Du in <a href="https://www.wbs-law.de/internetrecht/pflichtangaben-und-disclaimer-in-e-mails-ra-christian-solmecke-erklaert-welche-fehler-abgemahnt-werden-44564/" target="_blank" rel="noopener">diesem Beitrag von WBS-LAW</a>.</p>
<h3>Dürfen eigentlich Kunden-E-Mail-Adressen von DigiStore24 und Co. verwendet werden?</h3>
<div style="background-color: #e6e6e6; border-left: 6px solid #ff5024; padding: 10px;">
<div style="float: left; margin-right: 15px;">
<div class="circular"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-11523 size-thumbnail alignleft" style="margin-right: 10px;" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/11/Christian-Solmecke-150x150.jpg" alt="christian-solmecke" width="150" height="150" /></div>
</div>
<p><strong><span style="color: #3f96d0;">[Christian Solmecke]</span></strong> <em>&#8222;<strong>Nein</strong>, an Kunden-E-Mail-Adressen, die Du über Digistore24 erhältst, darfst Du nicht automatisch Deinen Newsletter versenden. Hierfür benötigst Du zunächst die nötige Zustimmung über das Double-Opt-in-Verfahren.</em></p>
<p>Einzig und allein produktbezogene E-Mails, wie beispielsweise Rechnungen etc., sind erlaubt.&#8220;</p>
</div>
<h2 id="online-gewinnspiele" style="margin-top: 25px;">7. Rechtliche Rahmenbedingungen für Online-Gewinnspiele</h2>
<p>Fassen wir mal zusammen:<br />
Zum jetzigen Zeitpunkt hast Du bereits erfolgreich eine Domain ausgewählt, sie mit Inhalten ausgestattet, mit der Monetarisierung durch Affiliate-Links angefangen und begonnen, für Deine wiederkehrenden Besucher eine E-Mail-Liste aufzubauen.</p>
<p>Doch nun stagnieren seit Wochen die Rankings, und nichts scheint mehr wirklich voranzugehen. Das ist genau der richtige Zeitpunkt für ein Online-Gewinnspiel. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Gewinnspiele sind eine effektive Maßnahme zum <a href="http://www.bonek.de/backlinkaufbau-33-schritte/">Backlinkaufbau</a>. Bei der Veranstaltung eines Gewinnspiels musst Du darauf achten, dass die <a href="http://t3n.de/news/internetrecht-15-haufigsten-fehler-gewinnspielen-258260/2/" target="_blank" rel="noopener">Teilnahmebedingungen klar definiert</a> sind. Außerdem müssen diese Teilnahmebedingungen uneingeschränkt verfügbar und einsehbar sein. Allerdings ist es erlaubt, die Bedingungen für das Gewinnspiel auf einer anderen Unterseite zu veröffentlichen und nur über einen Link einsehbar zu machen.</p>
<p><strong>In den Gewinnspielbedingungen musst Du klären:</strong></p>
<ul>
<li>wer der Veranstalter des Gewinnspiels ist,</li>
<li>wann das Gewinnspiel genau anfängt und wann es endet,</li>
<li>wer daran teilnehmen darf,</li>
<li>wie der Gewinner ermittelt wird,</li>
<li>was es zu gewinnen gibt,</li>
<li>welchen Wert der Gewinn hat,</li>
<li>ob durch die Teilnahme zusätzliche Kosten entstehen,</li>
<li>wann der Gewinner bekanntgegeben wird,</li>
<li>wie eventuelle Daten der Teilnehmer nach Ablauf des Gewinnspiels weiterverwendet werden,</li>
<li>dass der Rechtsweg ausgeschlossen ist.</li>
</ul>
<p>Prüfe vor dem Start Deines Gewinnspiels genau, ob Du die Teilnahmebedingungen auch klar definiert hast. Ansonsten kann es passieren, dass Du abgemahnt wirst oder die Teilnehmer rechtliche Schritte gegen Dich einleiten.</p>
<p>Wenn Du die Bedingungen für das Gewinnspiel geklärt hast, kannst Du Dich an die Durchführung machen. Rechtlich nicht relevant, aber für den Erfolg Deines Gewinnspiels von Bedeutung ist das richtige Promoten. Schreibe Blogs und Webseiten in Deiner Nische an und weise sie auf Dein Gewinnspiel hin.</p>
<p>Nach dem Ende des Gewinnspiels ist es wichtig, dass Du den <strong>Gewinn auch wirklich verschenkst</strong>. Wobei das eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Es sieht zwar auf den ersten Blick nach einer Menge Kriterien aus, die Du bei einem Online-Gewinnspiel beachten musst. Wenn Du aber konsequent jeden Punkt abarbeitest, sind es eigentlich gar nicht so viele. Wenn Du Schwierigkeiten hast, Backlinks in Deiner Nische aufzubauen, ist ein Gewinnspiel, bei dem Du ein Produkt aus Deiner Nische verlost, auf jeden Fall eine interessante Möglichkeit, an Links und Besucher zu kommen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit dem Wissen und den Informationen aus diesem Ratgeber solltest Du nun die gängigen Rechtsirrtümer vermeiden können. Und doch ist es auch interessant zu sehen, dass es im Jahr 2016 noch viele gesetzliche Lücken im Internetrecht für Online-Marketer gibt.</p>
<p>Übrigens&#8230; am Ende meiner Artikel findest Du nun immer eine Sternebewertung. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du mir zu jedem Artikel ein Feedback gibst. Diese Bewertung wird auch in den SERPS angezeigt:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-11308" src="http://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Artikel-Hinweis.png" alt="Artikel Hinweis" width="1230" height="214" srcset="https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Artikel-Hinweis.png 1230w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Artikel-Hinweis-300x52.png 300w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Artikel-Hinweis-768x134.png 768w, https://www.bonek.de/blog/wp-content/uploads/2016/10/Artikel-Hinweis-1024x178.png 1024w" sizes="(max-width: 1230px) 100vw, 1230px" /></p>
<p>Wenn Du wissen möchtest, wie ich das eingerichtet habe, solltest Du meinen Artikel zum Thema <a title="Google Sterne" href="http://www.bonek.de/mehr-klicks-traffic-google-sternchenbewertung-rel-author/">Google-Sterne</a> lesen.</p>
<p><em>Ist Dir zum Thema Internetrecht noch irgendetwas unklar und hast Du Fragen?</em></p>
<p>Dann schreibe mir einfach einen Kommentar. Ich werde auf jede Frage antworten!</p>
<p>Für Deinen Erfolg im Internet</p>
<p>Sebastian</p>
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