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    <updated>2010-02-12T18:58:13Z</updated>
    <subtitle>Die Welt durch intevo.augen</subtitle>
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    <title>TEAMBOX.Firefox Persona</title>
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    <published>2010-02-12T11:54:07Z</published>
    <updated>2010-02-12T18:58:13Z</updated>

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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img class="mt-image-none" style="float: right;" src="http://blog.intevo.net/TEAMBOX-persona.png" alt="TEAMBOX-persona.png" height="176" width="270" />Firefox bietet ab Version 3.6 die Möglichkeit das Aussehen zu "tunen". Einfach auf "Wear it" klicken und schon erstrahlt der Feuerfuchs in neuem [TEAMBOX] Gewand:</span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://www.getpersonas.com/en-US/persona/100880" target="_blank">Wear the TEAMBOX.Persona</a><br /></span>]]>
        
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    <title>Agiles &amp; intelligentes Projektmanagement</title>
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    <published>2010-01-14T13:39:59Z</published>
    <updated>2010-01-14T13:48:13Z</updated>

    <summary>In Kürze ist es soweit: TEAMBOX läutet eine neue Ära im Projektmanagement ein: Agiles Projektmanagement Effiziente Workflows Intelligente Meldungen Der erste Prototyp ist online und in Kürze starten wir mit den neuen Modulen. Mehr Informationen und eine Beschreibung über die...</summary>
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        <name>Martin Reitbauer</name>
        
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img class="mt-image-none" src="http://blog.intevo.net/filter.png" alt="filter.png" width="664" height="143" /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">In Kürze ist es soweit: TEAMBOX läutet eine neue Ära im Projektmanagement ein:</span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span> 
<ul>
<li><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">Agiles Projektmanagement </span></li>
<li><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">Effiziente Workflows </span></li>
<li><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">Intelligente Meldungen</span></li>
</ul>
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">Der erste Prototyp ist online und in Kürze starten wir mit den neuen Modulen. Mehr Informationen und eine Beschreibung über die neuen Module findet sich hier: <a href="http://blog.intevo.net/pm_fin.pdf" target="_blank">AgilesPM</a><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span>]]>
        
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    <title>Ein Laptop für jedes Schulkind</title>
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    <published>2009-12-04T11:58:13Z</published>
    <updated>2009-12-04T12:21:59Z</updated>

    <summary><![CDATA[Auch 2010 wird intevo anstatt Weihnachtsgeschenke zu versenden, Negropontes Projekt 'One Laptop per Child' [www.laptop.org] wieder mit Laptops unterstützen.Eine Rundumansicht des gelungenen neuen Modells findet man hierEinen interessanten Erfahrungsbericht aus Peru bzw. sonstigen weltweiten Projekten hat die futurezone recherchiert:&nbsp;Erfahrungen mit...]]></summary>
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        <name>Martin Reitbauer</name>
        
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img class="mt-image-none" style="margin: 11px; float: right;" src="http://blog.intevo.net/olpc-2.png" alt="olpc-2.png" height="321" width="292" />Auch 2010 wird intevo anstatt Weihnachtsgeschenke zu versenden, Negropontes Projekt 'One Laptop per Child' [<a href="http://www.laptop.org" target="_blank">www.laptop.org</a>] wieder mit Laptops unterstützen.</span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">Eine Rundumansicht des gelungenen neuen Modells findet man <a href="http://laptop.org/en/laptop/index.shtml" target="_blank">hier</a></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">Einen interessanten Erfahrungsbericht aus Peru bzw. sonstigen weltweiten Projekten hat die futurezone recherchiert:</span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">&nbsp;<a href="http://futurezone.orf.at/stories/1632564/" target="_blank">Erfahrungen mit OLPC</a></span>]]>
        <![CDATA[<p><em>(futurezone/Claudia Glechner)</em></p>
<p><strong>Seit 2007 stattet Peru im Rahmen der Bildungsinitiative "One Laptop per Child" (OLPC) alle öffentlichen Grundschulen mit dem Bildungsrechner XO aus. Tanja Kohn, Lektorin an der Universität Innsbruck, ist im Rahmen einer wissenschaftlichen Forschungsarbeit im Abstand von einem Jahr zweimal nach Peru gereist. Im Interview mit ORF.at spricht sie darüber, wie der Computereinsatz den Schulalltag verändert hat.</strong></p>
<p>Das Bildungsministerium in Peru hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2011 alle Schüler öffentlicher Grundschulen mit dem XO auszustatten. Der unter der Ägide des US-Informatikprofessors Nicholas Negroponte entwickelte Bildungsrechner wurde unter dem Schlagwort "100-Dollar-Laptop" bekannt, wenngleich es Negropontes OLPC-Initiative nicht gelungen ist, dieses Preisziel zu erreichen. Einige Länder haben das Angebot der Initiative dennoch angenommen. Ein Blick auf die Landkarte der OLPC-Initiative zeigt, dass derzeit neben Peru nur Uruguay die Lerncomputer in landesweiten Bildungsprojekten einsetzt.</p>
<p>Im Rahmen ihrer Dissertation über die OLPC-Initiative in Peru hat sich Kohn das Pilotprojekt in dem 500-Einwohner-Ort Arahuay sowie in drei weiteren Schulen in der Region Ancash näher angesehen. Um eine vergleichende Studie erstellen zu können, war sie 2008 und 2009 jeweils für sechs Wochen vor Ort.</p>
<h2>Fehlender Internet-Anschluss</h2>
<p>Die Interviews mit den Beteiligten zeigten, dass die Schüler sehr positiv auf die neuen Lerngeräte reagierten und weniger oft der Schule fernbleiben. Das Lehrpersonal sieht das Projekt wiederum sehr gemischt: Während sich unerfahrene Lehrer nach einem Jahr mit dem Laptop begeistert zeigen, hat sich die ursprüngliche Euphorie beim fachkundigen Personal eher gelegt. Sie würden sich etwa einen Internet-Anschluss wünschen, für den zumeist jedoch kein Geld zur Verfügung steht.</p>
<p>Die Finanzierung ist einer der heikelsten Aspekte des Projekts. Bisher wurden vom peruanischen Staat 252.000 Stück des XO angekauft. Dabei übernahm die Regierung aber nur die Kosten für die Hardware. Die Schulen, die dazu verpflichtet sind, am Projekt teilzunehmen, sollen hingegen alle weiteren Kosten übernehmen, etwa jene für die Lehrerweiterbildung und eben den Internet-Zugang an den Schulen, sofern dieser gewünscht ist.</p>
<div class="fact">
<h2>Mehr zum Thema:</h2>
<p>Auch in Österreich kommt der XO zum Einsatz. In Rahmen eines Projekts wird seit Mitte November 2008 in einer Grazer Volksschulklasse mit dem Bildungsrechner unterrichtet. ORF.at hat die Klasse besucht und an einer Unterrichtsstunde teilgenommen.</p>
<ul>
<li><a href="http://futurezone.orf.at/stories/1500128/">Offizieller OLPC-Start an Grazer Schule</a></li>
<li><a href="http://futurezone.orf.at/stories/1503081/">Realitätsprüfung für Bildungsrechner XO</a></li>
</ul>
</div>
<p><em><strong>ORF.at: Welche Ziele verfolgt die peruanische Regierung mit der OLPC-Initiative?</strong></em></p>
<p><strong>Tanja Kohn:</strong> Allgemein geht es darum, Lesen und Schreiben sowie die vier Grundrechnungsarten zu lernen. Konkrete Ziele für den Umgang mit den Notebooks gibt es auf zwei Ebenen: zum einen den Umgang mit den neuen Medien lernen, zum anderen die Fähigkeiten der Kinder aus ländlichen Schulen ausbauen und denen der Kinder aus urbanen Schulen angleichen.</p>
<p>Lehrer sollen mit dem Projekt ihre pädagogischen Fähigkeiten erweitern und damit die Qualität der Lehre auf ein höheres Niveau bringen. Schließlich soll vor allem auch die Analphabetenrate gesenkt werden.</p>
<p>Im Fokus der Regierung lagen zu Beginn die Schulen in ländlichen Gebieten. Im Moment sehen die Auswahlkriterien so aus: Die Schule muss sich im ländlichen Raum befinden und über Elektrizität verfügen, so dass die Schüler die Geräte dort aufladen und zu Hause nutzen können, wo es nicht immer Strom gibt. Zudem müssen es Schulen mit Mehrstufenklassen sein, das heißt Schulklassen, in denen der Lehrer zwei oder mehr Jahrgänge zugleich unterrichtet. Zu Beginn wurde insbesondere der dritte Punkt sehr streng gehandhabt, jetzt ist er nicht mehr so relevant. Nach und nach sollen alle öffentlichen Grundschulen versorgt werden, auch jene in urbanen Gebieten.</p>
<p><em><strong>ORF.at: Konnten Sie in Erfahrung bringen, wie viel die Laptops die peruanische Regierung kosten?</strong></em></p>
<p><strong>Kohn:</strong> Angeblich sollen sie 180 Dollar pro Gerät bezahlt haben. Wie viel sie genau bezahlt haben, wollten sie mir nicht sagen.</p>
<div class="fact">
<div class="image side"><img title="© Tanja Kohn" src="http://static.orf.at/vietnam2/images/site/futurezone/20091148/tanja_kohn_side.jpg" alt="Tanja Kohn, Lektorin an der Universtität Innsbruck" height="243" width="236" /></div>
<p>Tanja Kohn ist Lektorin am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Innsbruck. Für die komparative Fallstudie, die sie im Rahmen ihrer Dissertation zum OLPC-Projekt in Peru macht, begleitete sie 2008 und 2009 vier Schulklassen für mehrere Wochen.</p>
<ul>
<li><a href="http://tanjakohn.wordpress.com/olpc-peru/">Tanja Kohns Weblog zu OLPC in Peru</a></li>
</ul>
</div>
<p><em><strong>ORF.at: Wie sieht die organisatorische Umsetzung des Projekts aus? Wie kommen die Schüler zu ihren Laptops?</strong></em></p>
<p><strong>Kohn:</strong> Das Bildungsministerium selektiert derzeit Schulen in Peru. Die Vision ist, bis Ende der Regierungsperiode 2011 Laptops für alle Schüler aller öffentlichen Grundschulen zu haben. Derzeit sind nur ausgewählte Schulen in allen 26 Regionen versorgt. Laut Ministerium wurden bis dato 252.000 Stück eingekauft.</p>
<p>Nach dem Kauf werden die Rechner im Bildungsministerium einer Qualitätsprüfung unterzogen und konfiguriert, also aktuelle Programmversionen hinaufgespielt und Spracheinstellungen vorgenommen. Zum Schluss werden sie registriert und bekommen einen Code. Danach werden sie an die Bildungsabteilungen der Regionen und von dort weiter an die Kommunalverwaltungen versandt, die sie an die Schulen verteilen.</p>
<p>Die Schulen werden offiziell einmal jährlich evaluiert und begleitet. Das erledigt der IT-Spezialist, von dem es in jeder Kommunalverwaltung einen gibt und der unter anderem für die Betreuung des OLPC-Projekts zuständig ist. Diese Person verfügt über eine technische Ausbildung und kann nach einer Einschulung auch kleinere Reparaturen vornehmen.</p>
<div class="fact">
<h2>Links:</h2>
<p>Lehrerhandbuch des peruanischen Bildungsministeriums (PDF):</p>
<ul>
<li><a href="http://www.perueduca.edu.pe/olpc/archivos/GUIA%20Pedagogica%20OLPC_p1.pdf">Teil 1: Einführung</a></li>
<li><a href="http://www.perueduca.edu.pe/olpc/archivos/GUIA%20Pedagogica%20OLPC_p2.pdf">Teil 2: Beschreibung des Bildungsrechners XO</a></li>
<li><a href="http://www.perueduca.edu.pe/olpc/archivos/GUIA%20Pedagogica%20OLPC_p3.pdf">Teil 3: Übungen für den Unterricht mit dem Laptop XO</a></li>
<li><a href="http://www.perueduca.edu.pe/olpc/archivos/GUIA%20Pedagogica%20OLPC_p4.pdf">Teil 4: Übungen für den Unterricht mit dem Internet</a></li>
<li><a href="http://www.perueduca.edu.pe/olpc/archivos/GUIA%20Pedagogica%20OLPC_p5.pdf">Teil 5: Instandhaltung</a></li>
</ul>
</div>
<p>In Peru wirkt das Projekt im Gegensatz zu Nepal etwas unstrukturiert. Es gibt sehr viel Bürokratie, und deshalb sind viele nur mit dem halben Herzen dabei. In Nepal hingegen wird OLPC von einer Hilfsorganisation umgesetzt, die ausschließlich für das Projekt zuständig ist. Das soll sehr gut ablaufen.</p>
<p>Auch die für das Projekt ausgewählten Lehrer werden ausgebildet. Jeder von ihnen bekommt einen Laptop, und idealerweise gibt es davor eine fünftägige Einschulung, einen technischen und pädagogischen Leitfaden für den Einsatz. Vorgesehen ist auch, dass die Lehrer einmal jährlich eine Fortbildung bekommen, die vom IT-Spezialisten durchgeführt wird.</p>
<div class="image body"><img title="© Tanja Kohn" src="http://static.orf.at/vietnam2/images/site/futurezone/20091148/kohn_carhuac1.jpg" alt="Peruanische Schulkinder sitzen mit ihren Bildungsrechnern OX in der Wiese." height="304" width="419" /></div>
<p><em><strong>ORF.at: Der empirische Teil Ihrer Arbeit ist eine komparative Fallstudie, das bedeutet, die Beobachtungen und Aufzeichnungen vom ersten Peru-Besuch werden mit jenen vom zweiten Aufenthalt verglichen. Welche Veränderungen sind Ihnen aufgefallen?</strong></em></p>
<p><strong>Kohn:</strong> Mir ist aufgefallen, dass viele Schulen versucht haben, die Infrastruktur zu verbessern, etwa hinsichtlich der Versorgung mit Elektrizität. Bei meinem ersten Besuch 2008 kam es häufig zu kleinen Stromschlägen, die man beim Berühren der PCs bekam. Jetzt sind die Leitungen viel besser geerdet, diesmal passierte mir das nicht mehr.</p>
<p>Natürlich hat sich auch der Umgang mit den Geräten verbessert. Während es 2008 noch 20 Minuten dauerte, bis alle Kinder den Laptop gestartet hatten, war das heuer nur noch eine Frage von wenigen Minuten.</p>
<p>Stark bei meinem Befragungen aufgefallen ist mir auch, dass Lehrer, die zu Beginn sehr motiviert waren, nach einem Jahr weniger enthusiastisch waren. Während die anderen Lehrer, die sich zu Beginn nicht so gut auskannten und eher skeptisch waren, heuer viel begeisterter waren.</p>
<p><em><strong>ORF.at: Wie erklären Sie sich das?</strong></em></p>
<p><strong>Kohn:</strong> Ich glaube, das ist ein normales Phänomen: Jene, die den Umgang mit dem PC erst neu lernen mussten, sehen nun die Vorteile. Lehrer, denen der Umgang mit PCs bereits vertraut war, bedauerten zum Beispiel, dass es kein Internet gibt und dass sie nicht mit anderen Schulen kommunizieren können. Sie hätten etwa auch gerne Blogs mit den Kindern gemacht, um sich nach außen hin zu präsentieren. Wenn der Laptop nur ein weiteres elektronisches Buch ist, hat er ihrer Ansicht nach keinen Mehrwert. Die Regierung sagt darauf, dass die Vernetzung via Internet kein primäres Ziel ist und die Finanzierung in der Hand der Kommunalverwaltung liegt.</p>
<p><em><strong>ORF.at: Wie haben die Kinder auf die neuen Lerncomputer reagiert?</strong></em></p>
<p><strong>Kohn:</strong> Die Absenzquote der Kinder hat sich verringert. Sie freuen sich über die Arbeit mit dem Laptop und bleiben deshalb dem Unterricht seltener fern. Mit den Laptops können sie Musik machen, zudem verfügen sie auch über Kameras, so dass sie sich gegenseitig filmen können. Das haben sie zu Hause einfach nicht. Verglichen mit den Klassen ohne Laptops ist auch auffällig, dass sich die Kinder sehr häufig untereinander helfen und sehr lösungsfreudig sind.</p>
<p>Zu Beginn war angedacht, dass die Kinder die Geräte auch mit nach Hause nehmen. Die Laptops verfügen über Akkus mit 1,5 Stunden Laufzeit. Eigentlich tragen die Kinder beziehungsweise ihre Eltern auch die Verantwortung für die Geräte. Jedoch haben sich Eltern gehäuft darüber beschwert, dass die Kinder zu viel damit spielen und nicht mehr so viel im Haushalt mitarbeiten würden. Einige Schulen beschlossen daraufhin, die Geräte nicht mehr außer Haus zu geben. Bei anderen Schulen gab es wiederum das Problem, dass sie ausgeraubt wurden und deshalb gar nicht wollten, dass die Geräte in der Schule gelagert werden. Einige haben das Problem so gelöst, dass sie einfach mehr Sicherheitsmaßnahmen getroffen haben wie etwa bessere Zäune rund um das Schulgebäude.</p>
<div class="image body"><img title="© Tanja Kohn" src="http://static.orf.at/vietnam2/images/site/futurezone/20091148/kohn_shancayanI.jpg" alt="Peruanische Schüler vor der Schule mit ihren &quot;100-Dollar-Laptops&quot;. " height="279" width="419" /></div>
<p><em><strong>ORF.at: Wie sieht der Unterricht mit den Laptops aus? Wie setzen die Lehrer den Computer ein?</strong></em></p>
<p><strong>Kohn:</strong> Klassisch wird der Laptop im Kommunikationsunterricht - vergleichbar mit unserem Deutschunterricht - eingesetzt. Die Kinder bekommen etwa die Aufgabe, hinauszugehen und Fotos zu machen. Diese sollen sie dann abspeichern und dazu Texte produzieren. In fortgeschrittenen Klassen sollen die Schüler etwa zu Hause filmen und eine schriftliche Nacherzählung zu den Aufnahmen machen. Verwendet wird der Laptop auch im Mathematikunterricht als Taschenrechner, wobei generell darauf geachtet wird, dass die Kinder Aufgaben auch ohne Laptop lösen und nicht schummeln. Durchschnittlich ist es etwa eine Unterrichtsstunde pro Tag, die die Kinder mit dem Laptop verbringen.</p>
<p>Auffällig war, dass die Kinder sehr viel allein erkunden und sehr oft auch schon mehr wissen als die Lehrer. Generell waren die Kinder aber oft sehr langsam in der Ausführung. Mir wurde gesagt, dass das sehr viel mit der schlechten Ernährung und der damit einhergehenden schlechten Konzentrationsfähigkeit zu tun hat.</p>
<p><em><strong>ORF.at: Was sind die häufigsten Probleme der Projektklassen, wo gibt es Ihrer Meinungen nach noch Verbesserungsbedarf?</strong></em></p>
<p><strong>Kohn:</strong> Ein großes Problem ist die Beschaffung von Ersatzteilen. Gibt es einen Schaden, der nicht vom lokalen IT-Verantwortlichen behoben werden kann, muss das Gerät in die Zentrale nach Lima gesandt werden. Der Laptop fällt dann für bis zu drei Monate aus.</p>
<p>Die Kinder haben den sorgsamen Umgang mit den Geräten erst lernen müssen. Zu Beginn haben sie etwa oft Buchstaben aus der Tastatur herausgenommen, was dann zu einer Fehlfunktion der Taste führte und lokal nicht repariert werden konnte. Der Lerneffekt war wie mit der Hand auf der heißen Herdplatte, so etwas kommt jetzt nicht mehr vor.</p>
<p>In den regionalen Gebieten Perus ist es oft sehr staubig. Sobald die Kinderhände etwas schmutzig sind, funktioniert das Touchpad nicht mehr fehlerfrei. Das ist ein sehr häufiges Problem und führt bei den Kindern zu Frust, vor allem wenn sie mit Malprogrammen wie dem installierten Pink arbeiten müssen. Natürlich werden sie dazu aufgefordert, sich immer die Hände zu waschen. Wenn sie draußen arbeiten, hilft das aber auch nicht.</p>
<p>Die Beschwerden der Eltern über die Spiele, die auf dem Laptop installiert sind, könnten mit mehr Aufklärungsarbeit gelöst werden. Die Eltern sehen in den Spielen kein Ziel. Hier müsste mehr darüber informiert werden, dass Spiele wie Memory und Puzzles auch einen pädagogischen Wert haben. Mir ist schon auch aufgefallen, dass in Schulen mit Internet die Kinder auf sehr viele Spieleplattformen gehen.</p>
<p>Beschwerden gab es auch seitens der regionalen Verwaltungen gegenüber der nationalen Regierung. Sie verlangen eine finanzielle Unterstützung bei den Kosten für die Lehrerausbildung, die Fahrten des IT-Experten oder die Einrichtung eines Internet-Zugangs an den Schulen. Die Lehrer lösen das Online-Problem großteils so, dass sie selbst Programme aus dem Internet besorgen und dann in der Schule auf die Rechner der Kinder überspielen.</p>
<p>In Peru wird im Allgemeinen sehr wenig Geld in die Bildung investiert, es sind gerade einmal 2,6 Prozent des Bruttoinlandprodukts. Deshalb kämpfen die regionalen Verwaltungen mit den Kosten. Die Regierung ist der Meinung, dass sie diese Kosten dennoch selbst übernehmen müssen.</p>
<p><em><strong>ORF.at: Welche Software ist auf den Lerncomputern installiert? Ist sie für den Unterricht geeignet?</strong></em></p>
<p><strong>Kohn:</strong> Nach zwei Jahren lassen sich Defizite bei der Software erkennen. Es werden viel mehr Programme benötigt. Es gibt zum Beispiel kein Programm in Quechua, der Sprache der peruanischen Indigenen, dafür gibt es viele Programme in Englisch oder auch in Deutsch, womit sie nichts anfangen können. Die installierte Offline-Version von Wikipedia enthält ebenso keine Informationen zu den Inkas oder Quechua.</p>
<p>Es fehlt auch an altersgemäßen Programmen für die Erst- und Zweitklassler und einer Abstimmung der Schulbücher mit den Laptops, was etwa beim OLPC-Projekt in Nepal sehr gut umgesetzt wurde. In Peru fehlt den Regierungen der Weitblick, weil etwa Angestellte der regionalen Behörden oft nur ein Jahr tätig sind und sich Neulinge wieder mit dem Thema neu auseinandersetzen müssen. Mit mehr Evaluierungen ließe sich hier einiges verbessern, vor allem wenn diese auch veröffentlicht würden. Meines Erachtens wurde noch nicht erkannt, wie wichtig Evaluierungen sind.</p>
<p>Kritisiert wurde von Lehrern zum Teil auch die Wartung. Das System ist so konfiguriert, dass am 31. Dezember zu Mitternacht die Registrierung abläuft. Danach müssen die Geräte vom regionalen IT-Experten mit einem neuen Code reaktiviert werden. Im Zuge dieser Arbeit werden auch mittels USB-Stick, der zuvor von der Regierung an die Regionen versandt wurde, die Software-Updates eingespielt. Bei der Version für 2008 waren etwa 39 Programme drauf, das Update für 2009 beinhaltet bereits 49 Programme. Zum Teil ist aber ein Update gar nicht gewünscht, weil damit alle lokal gespeicherten Daten verloren gehen.</p>
<div class="image body"><img title="© Tanja Kohn" src="http://static.orf.at/vietnam2/images/site/futurezone/20091148/kohn_carhuac2.jpg" alt="Peruanische Schüler mit ihren quietschgrünen Laptops im Klassenzimmer" height="275" width="419" /></div>
<p><em><strong>ORF.at: Wie sieht der Blick in die Zukunft aus? Hat das Projekt Bestand?</strong></em></p>
<p><strong>Kohn:</strong> Die peruanische Regierung plant bereits ein neues Programm. Mit "WeDo" soll das Lego-Toolkit Mindstorms zum Basteln von Robotern zum Einsatz kommen und auf das OLPC-Projekt aufbauen. Ich finde das sehr positiv, weil ich die Befürchtung habe, dass nach Ende der Legislaturperiode dieser Regierung auch das OLPC-Projekt endet. Wenn es mehr Projekte gibt, dann ist die Fortführung eher gesichert.</p>
<p><em><strong>ORF.at: Wie ist nach diesen Erfahrungen Ihre persönliche Meinung zu diesem Projekt?</strong></em></p>
<p><strong>Kohn:</strong> Ich finde das Projekt sehr interessant. Es wäre sehr gut, wenn das Projekt etwas strukturierter und damit auch effizienter umgesetzt werden würde - wie etwa bei der NGO in Nepal. Im Allgemeinen sollte man aber solchen Projekten gegenüber nicht von vornherein negativ eingestellt sein. Es kommen oft die Argumente, dass das Geld in "wichtigere" Lebensbereiche wie etwa Ernährung gesteckt werden sollte. In Peru gibt es auch für Ernährungs- und Hygieneprogramme Budget.</p>
<p>Der Bildungssektor mit seinen Programmen ist durchaus auch wichtig für die Entwicklung eines Landes - zumindest langfristig gesehen. Mit dem OLPC-Projekt kommen nicht nur die Schüler an Informationen, an die sie sonst nie herankommen würden, sondern auch ihre Eltern und Geschwister sowie natürlich auch die Lehrer. Kinder sind von Natur aus neugierig, so dass sie den Laptop XO und seine Lernressourcen autonom und unabhängig von ihren Lehrern erkunden, und das, wenn möglich, auch außerhalb der Schule.</p>]]>
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    <title>TEAMBOX.lite Agentursoftware</title>
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    <published>2009-10-26T10:48:19Z</published>
    <updated>2009-10-26T11:03:42Z</updated>

    <summary><![CDATA[Nach vielen Vorbereitungsarbeiten ist es soweit... Ab jetzt können 'Friendly Customers' mit einer eigenen Version arbeiten. Eine neue Ära bei Agentursoftware bricht an.TEAMBOX.lite ist eine fertig vorkonfigurierte TEAMBOX und eine reine SaaS (Software as a Service) Lösung.&nbsp;Mehr Informationen zur TEAMBOX.lite:www.teambox-lite.net...]]></summary>
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        <name>Martin Reitbauer</name>
        
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://www.teambox-lite.net" target="_blank"><img class="mt-image-right" style="margin: 0pt 0pt 20px 20px; float: right;" src="http://blog.intevo.net/TEAMBOX.png" alt="TEAMBOX.png" height="201" width="297" /></a>Nach vielen Vorbereitungsarbeiten ist es soweit... Ab jetzt können 'Friendly Customers' mit einer eigenen Version arbeiten. Eine neue Ära bei <strong>Agentursoftware</strong> bricht an.</span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">TEAMBOX.lite ist eine fertig vorkonfigurierte TEAMBOX und eine reine SaaS (<strong>Software as a Service</strong>) Lösung.</span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">&nbsp;Mehr Informationen zur TEAMBOX.lite:</span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a title="TEAMBOX.lite" href="http://www.teambox-lite.net" target="_blank">www.teambox-lite.net</a><br /></span>]]>
        
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    <title>D: Online-Werbemarkt legt um zehn Prozent zu</title>
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    <published>2009-09-23T16:07:28Z</published>
    <updated>2009-09-24T08:12:23Z</updated>

    <summary>Schön, dass es auch mal wieder gute Nachrichten gibt: futurezone.orf.at...</summary>
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        <name>Martin Reitbauer</name>
        
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        <![CDATA[<p>Schön, dass es auch mal wieder gute Nachrichten gibt:</p>
<p><a title="futurezone" href="http://futurezone.orf.at/stories/1627941/" target="_blank">futurezone.orf.at</a></p>]]>
        
    </content>
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    <title>ORF-Top-Spot 2009</title>
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    <published>2009-09-09T16:25:34Z</published>
    <updated>2009-09-10T16:29:49Z</updated>

    <summary><![CDATA[Tolles Buffet, eher langatmige Reden, grosse Gewinner. Auf alle Fälle wurde es ein langer Abend ... ;-)&gt; Horizont...]]></summary>
    <author>
        <name>Martin Reitbauer</name>
        
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img class="mt-image-none" src="http://blog.intevo.net/topspot.jpg" alt="topspot.jpg" height="237" width="533" /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">Tolles Buffet, eher langatmige Reden, grosse Gewinner. Auf alle Fälle wurde es ein langer Abend ... ;-)</span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://www.horizont.at/index.php?id=39&amp;tx_ttnews[tt_news]=44498&amp;cHash=79b2706095" target="_blank">&gt; Horizont</a><br /></span>]]>
        
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    <title>Spaziergang durch eine Stadt in der Schweiz - in der Mittagspause</title>
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    <published>2009-08-20T07:30:43Z</published>
    <updated>2009-08-20T08:07:16Z</updated>

    <summary>Das ist nun nicht nur für alle die ihr Büro in der Schweiz haben möglich, sondern für alle die Zeit und Lust dazu haben. Denn seit einigen Tagen bietet Google mittels Street View die Möglichkeit virtuell durch die Straßen von...</summary>
    <author>
        <name>Elisabeth Pechböck</name>
        
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        <![CDATA[<p class="MsoNormal"><span lang="DE-AT">Das ist nun nicht nur für alle die ihr Büro in der Schweiz haben möglich, sondern für alle die Zeit und Lust dazu haben.</span><!--[if gte mso 10]> <mce:style><!   /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Table Normal"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Cambria; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin;} --> <!--[endif]--> <!--StartFragment--></p>
<!--EndFragment-->
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-AT"><img src="http://blog.intevo.net/Schipfe%2C%208001%20Z%C3%BCrich%20-%20Google%20Maps.png" alt="" width="500" height="375" /><br /></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-AT">Denn seit einigen Tagen bietet Google mittels Street View die Möglichkeit virtuell durch die Straßen von Zürich, Bern, Genf und Umgebung sowie weitere Ortschaften wie im Drei-Seen-Land, dem Berner Oberland und Wintherur zu wandeln.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-AT">Welche Städte neben den bereits verfügbaren aemrikanischen, australischen, asiatischen und einigen europäischen Städten in kürze noch vom Computer aus besucht werden können, steht noch nicht fest.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-AT">Fest steht jedoch bereits, dass der Datenschutz hierbei eine zentrale Rolle spielt. Neben der Tatsache, dass Gesichter und Autonummern unkenntlich gemacht werden, bietet Google noch die Möglichkeit einen Antrag auf „Löschung" eines Bildes zu stellen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-AT">Einigen Datenschützern ist das noch nicht genug und sie denken bereits die Gründung eines googlefreien, abgelegenen Ortes nämlich des Opt-Out-Village an.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-AT">Google Streetview <a href="http://maps.google.ch/maps">hier</a> testen<br />über Opt-Out-Village <a href="http://www.theonion.com/content/video/google_opt_out_feature_lets_users?utm_source=videoembed">hier</a> informieren.</span></p>
<!--EndFragment-->]]>
        
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    <title>The Sloganizer</title>
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    <published>2009-08-20T04:57:22Z</published>
    <updated>2009-08-20T07:06:22Z</updated>

    <summary> Für Texter ein unverzichtbares Tool: Sloganizer. Die Website erstellt Slogans aus dem Automaten. Produkt, Adjektiv und Verb eingeben, Knopf drücken und raus kommen sinnige Sprüche wie: TEAMBOX - die enzückendste Potenz von schön! TEAMBOX - die exklusivste Steigerung von...</summary>
    <author>
        <name>Martin Reitbauer</name>
        
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.intevo.net/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img class="mt-image-right" style="margin: 0pt 0pt 20px 20px; float: right;" src="http://blog.intevo.net/Sloganizer.png" alt="Sloganizer.png" height="133" width="55" /></span>
<p>Für Texter ein unverzichtbares Tool: <a title="Sloganizer" href="http://www.sloganizer.de/" target="_blank">Sloganizer</a>. Die Website erstellt Slogans aus dem Automaten. Produkt, Adjektiv und Verb eingeben, Knopf drücken und raus kommen sinnige Sprüche wie:</p>
<ul>
<li>TEAMBOX - die enzückendste Potenz von schön!</li>
<li>TEAMBOX - die exklusivste Steigerung von effizient! </li>
<li>TEAMBOX - niemand brüllt schneller geschweige denn heller.</li>
</ul>
<p>Na, wenn da nichts dabei ist! Und das Beste: die Website ist auch vom Design her eine Perle...</p>
<p><a title="Sloganizer" href="http://www.sloganizer.de/" target="_blank">Sloganizer</a></p>]]>
        
    </content>
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    <title>Sarah ist geboren!</title>
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    <published>2009-07-28T15:02:29Z</published>
    <updated>2009-07-29T22:06:54Z</updated>

    <summary>Heute einmal ganz was anderes: Michael Schachinger, Technischer Leiter und Geschäftsführer von intevo ist heute Papa geworden: Sarah ist um 10.34 zur Welt gekommen und laut Aussagen von Papa Michael und Mama Silvia 'die Schönste was gibt' - Jubel! Glückwünsche!...</summary>
    <author>
        <name>Martin Reitbauer</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.intevo.net/">
        <![CDATA[<p>Heute einmal ganz was anderes:</p>
<p>Michael Schachinger, Technischer Leiter und Geschäftsführer von intevo ist heute Papa geworden:</p>
<p><strong>Sarah</strong> ist um 10.34 zur Welt gekommen und laut Aussagen von Papa Michael und Mama Silvia 'die Schönste was gibt' - Jubel! Glückwünsche! Freude!</p>
<p><em>Nachtrag vom stolzen Vater:<br /></em>Ein Bild um meine Aussagen zu beweisen ;)</p>
<p></p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img class="mt-image-none" src="http://blog.intevo.net/sarah.jpg" alt="sarah.jpg" height="449" width="444" /></span>]]>
        
    </content>
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    <title>Firefox PDF Plugin for Mac</title>
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    <published>2009-07-15T19:23:51Z</published>
    <updated>2009-07-15T19:35:05Z</updated>

    <summary>Sam Gross hat dieses für den Firefox absolut nützliche Plugin geschrieben. PDFs werden gleich sehr schnell im (neuen) Browserfenster geladen und der Benutzer entscheidet erst hier, ob es auf den Desktop gespeichert werden soll, oder wie weiter damit umgegangen wird....</summary>
    <author>
        <name>Martin Reitbauer</name>
        
    </author>
    
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img class="mt-image-none" src="http://blog.intevo.net/pdf-plugin.jpg" alt="pdf-plugin.jpg" height="191" width="402" /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">Sam Gross hat dieses für den Firefox absolut nützliche Plugin geschrieben. PDFs werden gleich sehr schnell im (neuen) Browserfenster geladen und der Benutzer entscheidet erst hier, ob es auf den Desktop gespeichert werden soll, oder wie weiter damit umgegangen wird. </span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">TEAMBOX.Prädikat: besonders wertvoll!</span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">&nbsp;(Mac only)</span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">Hier gehts zum <a title="Firefox Add-Ons" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/7518" target="_blank">Download</a>.<br /></span>]]>
        
    </content>
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    <title>Cool Search Engines...</title>
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    <published>2009-07-06T16:43:08Z</published>
    <updated>2009-07-30T07:41:02Z</updated>

    <summary><![CDATA[... That Are Not Google.Das Magazin Wired hat einige spezialisierte Suchhelfer gesammelt: wie zb 'Collecta' - zeigt Echtzeitinformationen wie aktuelle Blog-Einträge, neue Fotos auf Flickr, Nachrichten, Tweets und Kommentare.&nbsp;Oder Searchme - zeigt Suchergebnisse&nbsp; wie bei iTunes Coverflow.Nicht im Artikel aber...]]></summary>
    <author>
        <name>Martin Reitbauer</name>
        
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    <category term="suchmaschine" label="Suchmaschine" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.intevo.net/">
        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">... That Are Not Google.</span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">Das Magazin <a href="http://www.wired.com/epicenter/2009/06/coolsearchengines" target="_blank">Wired</a> hat einige spezialisierte Suchhelfer gesammelt: wie zb '<a href="http://collecta.com/" target="_blank">Collecta</a>' - zeigt  Echtzeitinformationen wie aktuelle Blog-Einträge, neue Fotos auf Flickr, Nachrichten, Tweets und Kommentare.</span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">&nbsp;Oder <a href="http://www.searchme.com/" target="_blank">Searchme</a> - zeigt Suchergebnisse&nbsp; wie bei iTunes Coverflow.<br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img class="mt-image-none" style="float: right;" src="http://blog.intevo.net/logo_bg_white.gif" alt="logo_bg_white.gif" width="282" height="40" /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">Nicht im Artikel aber interessant für jene die mit seiner Suche auch gleichzeitig 0,1m<sup>2</sup> Regenwald retten wollen: '<a href="http://www.forestle.org" target="_blank">Forestle</a>'. Die Suchanfrage wird auf Yahoo weitergeleitet und finanziert dabei durch Werbeeinnahmen auf Sponsored Links (stehen neben den Suchergebnissen) bereits knapp 800.000m<sup>2</sup> Regenwald.</span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span>]]>
        
    </content>
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    <title>intevo.Passwortcheck</title>
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    <published>2009-06-22T18:04:39Z</published>
    <updated>2009-07-15T19:30:09Z</updated>

    <summary><![CDATA[Sehr häufig sind Passwörter zu schwach um wirklich wirkungsvollen Schutz zu bieten, der intevo.passwortcheck (http://www.intevo.net/passwort) schafft hier Abhilfe und gibt sofort Feedback, ob ein Passwort sicher ist.Ausserdem bieten wir einen Passwortgenerator, Tipps&amp;Tricks für leicht zu merkende und trotzdem sichere Passwörter...]]></summary>
    <author>
        <name>Martin Reitbauer</name>
        
    </author>
    
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        <![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img class="mt-image-none" src="http://blog.intevo.net/intevo-passwortcheck.jpg" alt="intevo-passwortcheck.jpg" height="55" width="314" /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">Sehr häufig sind Passwörter zu schwach um wirklich wirkungsvollen Schutz zu bieten, der intevo.passwortcheck (<a title="Passwortcheck" href="http://www.intevo.net/passwort/" target="_blank">http://www.intevo.net/passwort</a>) schafft hier Abhilfe und gibt sofort Feedback, ob ein Passwort sicher ist.</span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;">Ausserdem bieten wir einen Passwortgenerator, Tipps&amp;Tricks für leicht zu merkende und trotzdem sichere Passwörter und Hintergrundinformationen. Gehen Sie auf Nummer Sicher und machen Sie den Passwortcheck:</span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><br /></span><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a title="Passwortcheck" href="http://www.intevo.net/passwort/" target="_blank">http://www.intevo.net/passwort</a></span>]]>
        
    </content>
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    <title>Lord Of The Disc</title>
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    <published>2009-05-31T19:59:00Z</published>
    <updated>2009-06-12T13:39:29Z</updated>

    <summary>Lesen Sie in dieser packenden, epischen Geschichte wie scheinbar für immer verlorene Daten doch noch aus den Klauen des unsagbar Bösen gerettet werden konnten! Ich gebe zu, dass diese Zusammenfassung unter Umständen etwas übertrieben ist und sicher nicht ganz zu...</summary>
    <author>
        <name>Thomas Bauer</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.intevo.net/">
        <![CDATA[<p>Lesen Sie in dieser packenden, epischen Geschichte wie scheinbar für immer verlorene Daten doch noch aus den Klauen des unsagbar Bösen gerettet werden konnten!</p>
<p>Ich gebe zu, dass diese Zusammenfassung unter Umständen etwas übertrieben ist und sicher nicht ganz zu dem folgenden Artikel passt - sollten Sie aber auch ohne die Aussicht auf epische Abenteuer an einem Artikel über DVD-Datenrettung haben, lesen Sie weiter ...</p>]]>
        <![CDATA[<p>Neben dem Installieren von Sicherheitsupdates gehört ein Backup der eigenen Daten heute eigentlich zu den "Pflichten" jedes Computerbenutzers. Wie es allerdings um die Qualität der gesicherten Daten steht, wissen die wenigsten.<br /><br /><strong>Das Problem<br /></strong><br />Ich habe Daten teilweise auf beschreibbaren DVDs gesichert - diese Medien sollen bei richtiger Lagerung angeblich eine ganz brauchbare Lebensdauer haben. Als ich dann kürzlich Daten von einer mehreren Jahre alten DVD-R lesen wollte, erlebte ich eine böse Überraschung - schon nach einigen Dateien waren Daten plötzlich nicht mehr lesbar. Das DVD-Laufwerk versuchte verzweifelt, sinnvolle Informationen zu lesen, scheiterte allerdings kläglich. Es war so schlimm, dass sogar das Betriebssystem nicht mehr reagiert - hier schiebe ich die Schuld aber nicht der DVD sondern Microsoft zu - es sollte doch möglich sein, ein Betriebssystem so zu programmieren, dass es sich von fehlgeschlagenen Leseversuchen nicht an den Rand des virtuellen Kollaps bringen lässt.<br /><br />Nach der bösen folgte die bitterböse Überraschung. Diese DVD war kein Einzelfall - es schien alle Backup-DVDs zu betreffen - manche schlimmer, manche weniger schlimm - aber alle hatten Ausfälle und Aussetzer. Die üblichen Verdächten wie Fingerabdrücke und Kratzer ließen sich durch einen Blick auf die Unterseite der Datenträger schnell ausschließen. Das Laufwerk war auch nicht über Nacht kaputt geworden, da andere DVDs (Installations-DVDs, Filme, ...) immer noch problemlos funktionierten. Blieb wohl nur noch ein Materialfehler, sprich Alterung, als mögliche Ursache übrig - und dagegen konnte ich wohl schlecht etwas unternehmen. Ich mußte mich wohl oder übel mit dem Verlust der Daten abfinden.<br /><br /><strong>Das Rätsel<br /></strong><br />Das dachte ich mir zumindest, bis ich eine DVD, die ich ziemlich zu Beginn meiner "Versuchsreihe" verwendet hatte, erneut ausprobierte. Das Laufwerk konnte Daten lesen, auf die es zuerst keinen Zugriff hatte. Kurz danach kam es wieder zu Fehlern - aber es konnten eindeutig mehr Dateien gelesen werden als beim ersten Versuch. Das konnte ich mit meiner bisherigen Theorie nicht erklären - wären die Daten wirklich aufgrund chemischer Vorgänge im Trägermaterial vernichtet, würden sie wohl kaum fünfzehn Minuten später wieder lesbar sein. Als ich mir die auf den Tisch liegende DVD genauer ansah, entdeckte ich etwas Ungewöhnliches - sie lag nicht plan auf, sondern war "verbogen" - die Ränder waren um Millimeterbruchteile nach oben gezogen - konnte das der Grund sein?<br /><br />Eine Überprüfung der anderen DVDs bestätigte meine Vermutung - alle problematischen DVDs waren mehr oder weniger gewölbt - bei den funktionierenden DVDs war hingegen nichts dergleichen zu beobachten. Diese Wölbung erklärte, warum die Daten unlesbar waren: <br />ein Laufwerk muß beim Lesevorgang sehr genau vorgehen, der Abstand zwischen dem Lesekopf und dem Datenträger muß genau stimmen - wenn dieser Abstand aber nur im Zentrum der DVD stimmt und sich gegen den Rand hin langsam ändert (weil sich die DVD eben nach oben wölbt), kann man zwar die Daten im Zentrum lesen, aber je weiter am Rand die Daten liegen, desto mehr Fehler wird es geben - bis zur totalen Unlesbarkeit. Blieb nur noch die Sache mit der DVD, von der plötzlich mehr Daten gelesen werden konnten als beim ersten Versuch. <br /><br /><strong>Die Lösung<br /></strong><br />Die alles entscheidenden Faktoren waren der 19° kühle Raum, in dem die DVD nach dem ersten Versuch für fünfzehn Minuten gelegen hatte, und die Tatsache, dass alle DVDs bedruckt waren. Im Laufwerk erwärmt sich sich eine DVD - und wenn sich Stoffe erwärmen, dehnen Sie sich in der Regel aus. Besteht ein Objekt aus Materialien, die sich unterschiedlich stark ausdehen, verformt sich das Objekt - und genau das passierte scheinbar bei den DVDs. Die dicke Kunststoffschicht an der Unterseite dehnte sich beim Lesen offenbar etwas stärker aus als die bedruckbare Schicht an der Oberseite, was zu der beobachteten Wölbung führte. Die Lagerung in dem kühlen Zimmer reichte scheinbar, um beim zweiten Versuch etwas mehr Daten lesen zu können, bevor sich die DVD zuviel verbogen hatte. Wenn ein kühles Zimmer reichte, um Daten lesbar zu machen, müsste ein Kühlschrank eigentlich den selben Effekt erzielen, oder? Und tatsächlich - drei Minuten im Kühlschrank waren genug, um mehr Daten lesbar zu machen. <br /><br />Um garantiert alle Daten von den DVDs zu bekommen, habe ich das Programm <a href="http://www.heise.de/software/download/h2cdimage/39056%20">h2cdimage</a> verwendet, das Harald Bögeholz vor einigen Jahren für das Computermagazin c´t geschrieben hat. Es erzeugt eine 1:1 Kopie (ISO-Image) einer CD oder DVD - kann ein Teil eines Mediums nicht gelesen werden, bricht das Programm nicht ab oder gibt eine Fehlermeldung aus, sondern versucht sein Glück an einer anderen Stelle. Hat das Programm alles durchprobiert, versucht es die fehlerhaften Teile erneut zu lesen - solange, bis das Auslesen gelingt oder der Benutzer die ganze Aktion abbricht. Mit dieser Methode bekommen Sie alle irgendwie lesbaren Daten von einer DVD. Das erzeugte Image kann dann entweder neu gebrannt werden, oder mit Tools wie Nero ImageDrive oder <a href="http://software.sueddeutsche.de/ie/75470/ISODisk">ISODisk</a> geöffnet werden, um einzelne Dateien wiederherzustellen. Eine Leseprobe eines Artikels zur Datenrettung von CDs/DVDs - inklusive detailierter Beschreibung von h2cdimage finden Sie bei <a href="http://www.heise.de/ct/Daten-von-beschaedigten-CDs-und-DVDs-retten--/artikel/125625">heise online</a>.<br /><br />Ich habe also die jeweilige DVD in den Kühlschrank gepackt, gewartet, bis sie richtig abgekühlt war, habe sie rausgenommen, gewartet bis sie nicht mehr angelaufen war, in das Laufwerk getan und h2cdimage gestartet - das Programm hat dann immer ab der Position begonnen, an der es das letzte Mal keine Daten mehr lesen konnte und hat so in der Regel 5-10% mehr lesen können, bevor die DVD wieder zu warm und zu verbogen war. Mit viel Geduld habe ich es schließlich geschafft, alle Daten von den DVDs auf eine Festplatte zu überspielen. Von hier aus werde ich wohl ein neues Backup erstellen - aber garantiert nicht mehr auf bedruckbaren Rohlingen<br /><br /><strong>... und was wir daraus gelernt haben<br /></strong></p>
<ol>
<li><em>Kontrollieren Sie Ihre Backups.</em><br />Die beste Sicherungsstrategie hilft nichts, wenn Sie im Ernstfall entdecken, dass Ihre Sicherheitskopien unbrauchbar sind. Überprüfen lässt sich das z.B. indem Sie die gesicherten Daten einmal auf Ihre Festplatte kopieren - wenn keine Fehlermeldungen auftauchen, waren die Daten offensichtlich lesbar.</li>
<li><em>Meiden Sie bedruckbare DVD-Rohlinge.</em><br />Drucken Sie lieber ein Cover für die DVD-Hülle oder verwenden Sie Techniken wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LightScribe">Lightscribe</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Labelflash">Labelflash</a> - dabei brennt der DVD-Writer die Beschriftung direkt auf den Rohling - eine extra Beschriftungsschicht ist nicht notwendig.</li>
<li><em>Etikettieren Sie Ihre DVDs nicht.</em><br />Klebeetiketten verursachen ähnliche Probleme wie bedruckte Rohlinge und können außerdem noch dazu führen, dass sich der Schwerpunkt der DVD ändert, wenn sie nicht genau zentriert aufgeklebt werden. Im schlimmsten Fall werden dadurch DVD und Laufwerk beschädigt.</li>
<li><em>Beschriften Sie DVDs nur mit dafür vorgesehenen Stiften.</em><br />Kugelschreiber können die Oberfläche zerkratzen und andere Stifte enthalten eventuell Stoffe, die mit der DVD chemisch reagieren und so die Daten unbrauchbar machen. Um ganz sicher zu können, beschriften Sie die DVDs nur auf dem inneren Ring, dort werden keine Daten gespeichert.</li>
<li><em>Achten Sie auf die Lagerung Ihrer Datenträger.</em><br />Datenträger und Elektronik generell mögen keine Extreme. Lagern Sie Backups am besten an einem kühlen, dunklen Ort mit maximal 50% Luftfeuchtigkeit. Der Balkon, eine Sauna, das Backrohr oder die Mikrowelle wären dagegen ziemlich schlechte Orte für eine Lagerung und würden sich eher zur Datenvernichtung als zur Aufbewahrung eignen.</li>
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    <title>Keeping a Development Branch in Sync with the TRUNK</title>
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        <![CDATA[<p>Often we are confronted with the need to keep our Development Branches in Sync with the TRUNK. I have written an article about on my Blog and you can find it here</p>
<p><a href="http://davidirving.blogspot.com/2009/05/merging-to-trunk-in-svn.html">http://davidirving.blogspot.com/2009/05/merging-to-trunk-in-svn.html</a></p>
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    <title>OpenOffice 3.1</title>
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        <name>Martin Reitbauer</name>
        
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