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	<title>BuchTest Blog</title>
	
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	<description>Rezensionen, Sach- und Fachbuchkritik, Interviews, Autoren, Buchmarkt</description>
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		<title>Neues Ulfkotte-Buch exklusiv bei Citizen Times</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schon bei Udo Ulfkottes letztem Islam-Buch &#8220;Vorsicht Bürgerkrieg!&#8221; lag auch das neue Werk vom bekannten Autor &#8220;Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.&#8221; bei BuchTest exklusiv zur Rezension vor. Lesen Sie heute in unserem Bürger-Magazin Citizen Times, wie vor allem muslimische Migranten den Sozialstaat ausbeuten und so gesellschaftliche Veränderungen verursachen &#8211; unterstützt von einer flotrierenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon bei Udo Ulfkottes letztem Islam-Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/vorsicht-buergerkrieg.html">&#8220;Vorsicht Bürgerkrieg!&#8221;</a> lag auch das neue Werk vom bekannten Autor <strong>&#8220;Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold.&#8221;</strong> bei BuchTest exklusiv zur Rezension vor. Lesen Sie heute in unserem <a href="http://www.citizen-times.eu/muslimische-zuwanderer-sind-keine-bereicherung-fur-uns-sie-bereichern-nur-sich-selbst/">Bürger-Magazin <strong>Citizen Times</strong></a>, wie vor allem muslimische Migranten den Sozialstaat ausbeuten und so gesellschaftliche Veränderungen verursachen &#8211; unterstützt von einer flotrierenden Migrantionsindustrie. </p>
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		<title>Neues Bürger-Magazin “Citizen Times” gegründet</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuchTest Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus unserem Haus stammt das neue Bürger-Magazin für Europa, die Citizen Times. Hier berichten Bürger für Bürger über Politik und Kultur, über ihr Verständnis von Bürgerschaft und Zivilgesellschaft. Citizen Times erscheint dabei bilingual auf Deutsch und Englisch. 
Eröffnet wurde das Bürgermagazin mit einem Interview mit dem Sozialwissenschaftler Manfred Kleine-Hartlage, der gerade ein sehr gutes Buch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.citizen-times.eu/"><img alt="" src="http://www.citizen-times.eu/wp-content/uploads/2010/08/logo3.png" title="Citizen Times" class="alignleft" width="250" /></a>Aus unserem Haus stammt das neue Bürger-Magazin für Europa, die <a href="http://www.citizen-times.eu"><strong>Citizen Times</strong></a>. Hier berichten Bürger für Bürger über Politik und Kultur, über ihr Verständnis von Bürgerschaft und Zivilgesellschaft. Citizen Times erscheint dabei bilingual auf Deutsch und Englisch. </p>
<p>Eröffnet wurde das Bürgermagazin mit einem <a href="http://www.citizen-times.eu/alles-was-ein-muslim-zur-verbreitung-oder-vertiefung-des-islams-tut-ist-dschihad/">Interview mit dem Sozialwissenschaftler Manfred Kleine-Hartlage</a>, der gerade ein sehr gutes Buch über den Islam und damit einhergehende Probleme in unserer Gesellschaft geschrieben hat. Bei <a href="http://www.buchtest.de/rezension/das-dschihadsystem.html">BuchTest gibt es natürlich die passende Rezension</a> dazu. </p>
<p>Außerdem finden sich dort bereits einige Beiträge zu Preisen für ehrenamtliches Engagement, über Kongresse und Rezensionen zu wichtigen Politik-Büchern. </p>
<p>Noch ein Hinweis: <a href="http://www.citizen-times.eu/about/autoren-gesucht-looking-for-writers/">Die Citizren Times sucht ständig neue Redakteure</a>. </p>
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		<title>Autor Rainer Glagow ist tot</title>
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		<comments>http://www.buchtest.de/blog/autor-rainer-glagow-ist-tot/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade traf sein neues Buch &#8220;Allahs Weltordnung&#8221; zur Rezension bei BuchTest ein &#8211; da folgte auch schon die Nachricht von seinem Tod. Wir können uns hier nur dem Nachruf der Bürgerbewegung Pax Europa anschließen, die der Autor maßgeblich mitgeprägt hatte: 
Nachruf auf Dr. phil. Rainer Glagow &#8211; 1941 &#8211; 2010
Mit tiefer Trauer und Hochachtung vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade traf sein neues Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/allahs-weltordnung.html">&#8220;Allahs Weltordnung&#8221;</a> zur Rezension bei <strong>BuchTest</strong> ein &#8211; da folgte auch schon die Nachricht von seinem Tod. Wir können uns hier nur dem Nachruf der <a href="http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/">Bürgerbewegung Pax Europa</a> anschließen, die der Autor maßgeblich mitgeprägt hatte: </p>
<blockquote><p><strong>Nachruf auf Dr. phil. Rainer Glagow &#8211; 1941 &#8211; 2010</strong></p>
<p>Mit tiefer Trauer und Hochachtung vor seinem Lebenswerk nehmen wir Abschied von unserem Mitstreiter und BPE-Mitglied, Dr. phil. Rainer Glagow. Er verstarb am Montag den 26. Juli 2010 im Alter von 68 Jahren nach schwerer Krankheit an seinem Heimatort, wenige Tage nachdem er seinen letzten islamkritischen Vortrag hielt.<br />
Dr. Glagow war ein mutiger Kämpfer gegen die Islamisierung Europas, hielt zahlreiche Vorträge, um über die Gefahren des politischen Islams aufzuklären. Vor wenigen Wochen, im Juni 2010 erschien sein letztes Buch „Allahs Weltordnung“.<br />
Dr. Rainer Glagow wurde geboren am 17.12.1941 in Frankfurt/Oder. Nach seinem Studium in Orientalistik/Islamwissenschaft, Geschichte und Vergleichenden Religionswissenschaft war er von 1971-1978 stellvertretender Leiter des Deutschen Orient-Instituts in Hamburg. Von 1978 bis 2006 wurde er für die Hanns-Seidel-Stiftung tätig, so z.B. als Lehrbeauftragter in Kairo und in Madrid. Von 1994 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2006 leitete er das Hauptstadtbüro der Stiftung. Seine zahlreichen Veröffentlichungen zeugen vom Wirken einer herausragenden Persönlichkeit, die durch eigene Erfahrungen den Islam hautnah erlebt hat und somit sachkundig vor den Folgen einer blauäugigen Politik warnte und aufzeigte, dass die Integration einer grundgesetzwidrigen, totalitären Herrschaftsideologie in ein demokratisches Staatswesen nicht möglich ist.<br />
Dr. Glagow war 2006 Gründungsmitglied und 2. Vorsitzender von Pax Europa e.V., einem der beiden Vorgängervereine der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA (BPE), deren engagiertes Mitglied und wissenschaftlicher Berater er nach der Fusion im Jahr 2008 bis zu seinem überraschenden Tod blieb. Wir werden das Andenken von Dr. Glagow in Ehren bewahren. Unsere Anteilnahme gilt den Hinterbliebenen, besonders der trauernden Ehefrau. Möge seine Arbeit und sein Engagement allen freiheitsliebenden aufrechten Demokraten daher zum Ansporn dienen, Freiheit, Demokratie und Menschenrechte nicht leichtfertig preiszugeben, sondern täglich dafür zu kämpfen.</p>
<p>Vorstand und Geschäftsführung der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA </p></blockquote>
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		<title>Buchfrage von Loveleybooks – jetzt gibt es Antworten</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 16:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuchTest Partner]]></category>
		<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Krimi, der in einer Schule spielt? Wer hat nochmal das und dies geschrieben? Welche Kinderbuch eignet sich für 5-jährige Mädchen? Fragen, die vor allem Leser beantworten können. Lovelybooks bringt jetzt Frage &#038; Antwort zusammen. Die Bücher- und Autorenplattform hat zusammen mit Buchbloggern ein richtig schönes Web2.0-Tool für die Buchbranche entwickelt. Hier ist sie, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Krimi, der in einer Schule spielt? Wer hat nochmal das und dies geschrieben? Welche Kinderbuch eignet sich für 5-jährige Mädchen? Fragen, die vor allem Leser beantworten können. <a href="http://www.lovelybooks.de/">Lovelybooks</a> bringt jetzt Frage &#038; Antwort zusammen. Die Bücher- und Autorenplattform hat zusammen mit Buchbloggern ein richtig schönes Web2.0-Tool für die Buchbranche entwickelt. Hier ist sie, die BuchFrage: </p>
<p><!-- BOF LB WIDGET --><script type="text/javascript">var lbDomain="http://www.lovelybooks.de";var lbWidget={};</script><script type="text/javascript" src="http://www.lovelybooks.de/js/widget/default.v2.js"></script><script type="text/javascript">function lbWigdet(){$lbJq(document).ready(function(){lbWidget.nrOfQuestions=10;lbWidget.width=500;lbWidget.height=450;lbWidget.font='normal normal normal 10px/1.5em Arial, Helvetica, sans-serif';lbWidget.bgColor='#ffffff';lbWidget.bgColorHead='#f0f0ee';lbWidget.bgColorFoot='#f0f0ee';lbWidget.bgColorTextarea='#ffffff';lbWidget.colorTextarea='#676767';lbWidget.avatar=40;lbWidget.color='#333333';lbWidget.colorLink='#891217';lbWidget.colorLight='#999999';lbWidget.border='1px solid #F0F0EE';lbWidget.lineColor='#D6D2CC';lbWidget.footer='true';lbWidget.references='true';lbWidget.disableReferenceLinks='false';lbWidget.autoreload='false';lbWidget.genreSelectable='true';lbWidget.affName="BuchTest - Rezension &#038; Sachbuch";lbWidget.affUrl='http://www.buchtest.de';lbWidget.authorSelectable='false';lbWidgetInit(lbWidget,$lbJq("#lb-widget"))})};</script>
<div id="lb-widget" style="position:relative;"><a href="http://www.lovelybooks.de/buchfrage/" style="display:block;width:109px;height:24px;position:absolute;top:3px;left:3px;" title="Fragen und Antworten zu B&uuml;chern und Autoren &ndash; Die Buchfrage von LovelyBooks"><img src="http://www.lovelybooks.de/img/widget/logo-buchfrage.png" style="border:0px;" alt="Die Buchfrage von LovelyBooks"/></a></div>
<p><!-- EOF LB WIDGET --> </p>
<p>Also nicht wie los und Eure Fragen stellen. Antworten gibt es aus der Community und z.B. am <a href="http://www.lovelybooks.de/aktion/fragefreitag/">BuchFrageFreitag von verschiedenen Autoren</a>. Und wer das Widget selbst auf seine Seite einbauen will, bekommt es <a href="http://www.lovelybooks.de/buchfrage/widget/">hier</a>.  </p>
<p><strong>UPDATE &#8211; 29. Juli 2010 </strong><br />
Bei <a href="http://wasmitbuechern.de/index.php/2010/07/28/mirjam-mieschendahl-von-der-buchfrage-zum-netzwerk-fur-buchfreunde/">&#8220;Ich mach was mit Büchern&#8221;</a> erklärt Miriam von Loveleybooks wie es zur Idee der BuchFrage und ihrer Umsetzung kam. </p>
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		<title>Waris Dirie in Berlin</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/AuWUgHDf1fQ/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/waris-dirie-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 14:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war aufgrund vieler anderer Aktivitäten lange ruhig hier im BuchTest Blog. Doch jetzt gibt es einen Anlass, der wenigstens eine kurze Nachricht erfordert: 
Waris Dirie, die Autorin des Weltbestsellers &#8220;Wüstenblume&#8221; (wurde letztes Jahr verfilmt) wird in Berlin Ihr neues Buch &#8220;Schwarze Frau, weißes Land&#8221; vorstellen und vor allem gibt es eine Signierstunde im Alexa: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war aufgrund vieler anderer Aktivitäten lange ruhig hier im BuchTest Blog. Doch jetzt gibt es einen Anlass, der wenigstens eine kurze Nachricht erfordert: </p>
<p>Waris Dirie, die Autorin des Weltbestsellers &#8220;Wüstenblume&#8221; (wurde letztes Jahr verfilmt) wird in Berlin Ihr neues Buch &#8220;Schwarze Frau, weißes Land&#8221; vorstellen und vor allem gibt es eine Signierstunde im Alexa: </p>
<p>Signierstunde mit Waris Dirie<br />
18. Mai 2010, 17 Uhr<br />
Thalia Buchhandlung<br />
Alexa Einkaufszentrum am Alexanderplatz<br />
Grunerstr. 20, 10179 Berlin</p>
<p><strong>Das neue Buch</strong></p>
<p>&#8220;Schwarze Frau, weißes Land&#8221; erzählt von Waris Diries Leben in ihrer neuen, weißen Heimat – und von ihrer Sehnsucht nach Afrika und dem Wunsch, ihrem Heimatkontinent zu helfen, sich aus Armut, überkommenen Traditionen und Abhängigkeit zu befreien. Es ist ihr politischstes und doch auch ein ganz persönliches Buch. </p>
<p>Waris Dirie setzt sich aktiv gegen die Beschneidung von jungen Mädchen ein. Dies hat sie unter anderem in Ihrem Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/schmerzenskinder.html">&#8220;Schmerzenskinder&#8221;</a> eindrücklich geschildert. In <a href="http://www.buchtest.de/rezension/brief_an_meine_mutter.html">&#8220;Brief an meine Mutter&#8221;</a>, ihrem bisher letzten Buch, verarbeitete sie dann nochmals ihre eigenen Gefühle. </p>
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		<item>
		<title>Nicolai Sennels: “Was muslimische Migranten wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden.”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/Kc_EJVQ2CVA/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/was-muslimische-migranten-wirklich-furchten-ist-abgeschoben-zu-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 03:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast schon monatlich erscheinen neue Studien und Bücher zu den Problemen bei der Integration von Muslimen in Deutschland und ganz Europa. In Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden sind die Probleme offensichtlich, aber auch im kleinen Dänemark existent. Nach der verheerenden Mohammed-Karikaturen-Krise 2006 gab es einige Änderungen im Umgang mit integrationsunwilligen Muslimen. BuchTest sprach erneut mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast schon monatlich erscheinen neue Studien und Bücher zu den Problemen bei der Integration von Muslimen in Deutschland und ganz Europa. In Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden sind die Probleme offensichtlich, aber auch im kleinen Dänemark existent. Nach der verheerenden Mohammed-Karikaturen-Krise 2006 gab es einige Änderungen im Umgang mit integrationsunwilligen Muslimen. BuchTest sprach erneut mit dem dänischen Psychologen und Autor Nicolai Sennels über die aktuellsten Entwicklungen. </p>
<p><strong>Herr Sennels, seit Ihrem Buch „Unter kriminellen Muslimen“ und unserem <a href="http://www.buchtest.de/blog/die-integration-von-muslimen-in-europaischen-gesellschaften-ist-nicht-moglich/">letzten Interview</a> gab es einige Änderungen in der dänischen Integrationspolitik. So kündigte z. B. die dänische Regierung kürzlich an, die Heimkehrer-Prämie für Migranten zu verzehnfachen. Dies war aber genau einer jener Vorschläge, die Sie in Ihrem Buch zur mangelnden Integration der Muslime in Dänemark und Europa gemacht haben. </strong></p>
<p>Es ist offensichtlich, dass mein Buch einen Einfluss auf die Debatte hatte. Viele Politiker zitierten es und man kann vielleicht sogar sagen, dass es die Diskussion ideologisch freier gemacht hat. Meine Erfahrungen von meinen Reisen auf unserem Kontinent, von meinen Vorträgen und natürlich die internatonale Presse zeigen mir, dass Dänemark die Speerspitze Europas darstellt, wenn es darum geht, über die Probleme mit dem Islam und muslimischen Immigranten zu sprechen. Parteien, die diese Themen hier offen ansprechen, haben enormen Zuwachs, während die Parteien, die sich davor drücken, kurz vor der Auflösung stehen. Sogar die zwei größten linken Parteien – die Soziale Demokratie Partei und die Sozialistische Volks Partei – geben an, dass sie die strikten Einwanderungsgesetze der regierenden Dänischen Volkspartei nicht aufheben wollen. </p>
<p>Dieses Interview können Sie jetzt bei der neuen <a href="http://www.citizen-times.eu/was-muslimische-migranten-wirklich-furchten-ist-abgeschoben-zu-werden/"><strong>Citizen Times</strong></a> lesen. </p>
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		<item>
		<title>“Der deutsche Sozialstaat wurde zum Brautpreis für Zwangsheirat und arrangierte Ehen”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/wEoSswfGqa8/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/der-deutsche-sozialstaat-wurde-zum-brautpreis-fur-zwangsheirat-und-arrangierte-ehen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang November 2009 sollte eine von der CDU-Fraktion geplante Podiumsdiskussion im Berliner Landtag stattfinden. Es sollte um die Frage gehen, ob der Islam ein Integrations-Hindernis sein kann. Doch der Initiator René Stadtkewitz, Leiter des Arbeitskreises Bauen, Stadtentwicklung und Verkehr sowie Sprecher für Baupolitik bekam plötzlich Gegenwind aus der eigenen Partei. Daraufhin trat der Abgeordnete, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang November 2009 sollte eine von der CDU-Fraktion geplante Podiumsdiskussion im Berliner Landtag stattfinden. Es sollte um die Frage gehen, ob der Islam ein Integrations-Hindernis sein kann. Doch der Initiator <strong>René Stadtkewitz</strong>, Leiter des Arbeitskreises Bauen, Stadtentwicklung und Verkehr sowie Sprecher für Baupolitik bekam plötzlich Gegenwind aus der eigenen Partei. Daraufhin trat der Abgeordnete, der ebenfalls im Vorstand des Landesverbandes Berlin-Brandenburg der Bürgerbewegung Pax Europa sitzt, aus der CDU aus. <a href="http://www.BuchTest.de"><strong>BuchTest</strong></a> sprach mit ihm über seine Kritik an der Moschee in Pankow-Heinersdorf, Anschläge und Morddrohungen sowie darüber, warum der Islam ein Integrationshindernis ist. </p>
<p><strong>Herr Stadtkewitz, am 10. August 2006 wurde aufgrund Ihrer Moscheebau-Kritik ein Brandanschlag auf Ihr Haus ausgeführt. Das hat Sie damals nicht davon abgebracht, den Islam und die damit verbundenen Probleme weiter öffentlich zu kritisieren. Jetzt haben Sie anscheinend den Rückhalt in der Partei verloren – und treten aus. War das schlimmer? </strong></p>
<p>Natürlich war der Brandanschlag auf meine Familie schlimmer. Diesem Brandanschlag ging damals eine Bedrohungssituation voraus, die kontinuierlich aufgebaut wurde. Der Brandanschlag war ein Schock. Ich war bis zu letzt hin und her gerissen, ob es dies alles wert ist, weiterzumachen. Leider sind die Täter nie gefasst worden, aber irgendwann war mir bei aller Betroffenheit klar, dass man diesen Chaoten nicht weichen darf. Die Partei stand damals auf meiner Seite, denn hier ging es auch um einen Angriff auf unsere Demokratie.</p>
<p>Was jetzt geschehen ist, ist nicht vergleichbar. Es geht nicht so sehr um Rückhalt, sondern ob wir auch Themen anfassen, die wirklich wichtig sind und sich zu enormen Pulverfässern entwickeln. Mir war das Thema und die Veranstaltung sehr wichtig, denn seit dem Moscheebaukonflikt in meinem Bezirk habe ich mich sehr intensiv mit dem Thema Islam und vor allem mit dem politischen System Islam beschäftigt. Ich habe sehr viele Bücher gelesen, unzählige Gespräche mit sehr interessanten Menschen geführt und war auch in den Problembezirken unserer Stadt. </p>
<p>Lesen Sie das ganze Interview in der neuen <a href="http://www.citizen-times.eu/der-deutsche-sozialstaat-wurde-zum-brautpreis-fur-zwangsheirat-und-arrangierte-ehen/">Citizen Times</a>. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/wEoSswfGqa8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buchtest.de/blog/der-deutsche-sozialstaat-wurde-zum-brautpreis-fur-zwangsheirat-und-arrangierte-ehen/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Berliner Bücherwald mit kostenlosen Büchern</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/sR1wpXaz78E/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/berliner-bucherwald-mit-kostenlosen-buchern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 07:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Bücherwald]]></category>
		<category><![CDATA[Bookcrossing]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherwald]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtausch]]></category>
		<category><![CDATA[Kollwitzplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg  gibt es ganz in der Nähe das Kollwitzplatzes den sogenannten Bücherwald. Dabei handelt es sich um eine Installation aus Baumstämmen, in denen mehrere Fächer integriert sind. Diese dienen als Briefkästen &#8211; besser wohl Bücherkästen &#8211; zum kostenlosen Tausch von Büchern. Denn der Bücherwald ist eine &#8220;Crossing Zone&#8221; des Buchtausch-Clubs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg  gibt es ganz in der Nähe das Kollwitzplatzes den sogenannten <strong>Bücherwald</strong>. Dabei handelt es sich um eine Installation aus Baumstämmen, in denen mehrere Fächer integriert sind. Diese dienen als Briefkästen &#8211; besser wohl Bücherkästen &#8211; zum kostenlosen Tausch von Büchern. Denn der Bücherwald ist eine &#8220;Crossing Zone&#8221; des Buchtausch-Clubs <a href="http://bookcrossing.com"><strong>Bookcrossing</strong></a>. </p>
<div style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/buecherwald03.jpg"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/buecherwald03-225x300.jpg" alt="Berliner Buecherwald" title="buecherwald03" width="225" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-935" /></a></div>
<p> Die Idee hinter dem Club ist denkbar einfach: Die meisten Bücher liest man sowieso nur einmal. Danach verstauben sie im Bücherregal. Warum sie also nicht weiterschenken, so dass noch mehr Menschen von der Lektüre begeistert sein können. Doch wenn der eigene Bekanntenkreis nicht so lesefreudig ist, wie man selbst, bleibt man oft auf vielen Büchern sitzen (und manche sind auch nicht sooo gut, dass man sie unbedingt Freunden schenken möchte). </p>
<p>Deswegen kann man mit Bookcrossing die Bücher jetzt auf eine Reise schicken. Einfach kurz kostenlos registrieren, das Buch ebenfalls anmelden und ein Label dafür ausdrucken sowie einkleben. Jedes Buch ist so mit einer ID versehen und die Reise rund um die Welt kann mitverfolgt werden, wenn der Finder die ID bei Bookcrossing auf der Webseite eingibt. Jetzt muss man das Buch nur noch irgendwo liegen lassen, so dass es seinen nächsten Leser findet. Das kann auf jeder Parkbank sein oder aber in den speziellen Crossing Zones, wie dem Berliner Bücherwald. </p>
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<p>Den Berliner Bücherwald findet man direkt am Cafe Anna Blume, Sredzkistraße Ecke Kollwitzstraße. Wer schon mal von zu Hause aus wissen will, welche Bücher er noch im Bücherwald antreffen könnte, kann auch der <a href="http://bookcrossing.com/hunt/28/284/41234/538553/travel_-Germany-Berlin-Berlin---Prenzlauer-Berg-B%C3%BCcherwald---Kollwitz-.Ecke-Sredzkistra%C3%9F...">Location Seite</a> von Bookcrossing nachschauen (falls der Link nicht mehr funktioniert, unter Books &#038; People / Go Hunting nachschlagen und sich bis zum Bücherwald in Berlin, Prenzlauer Berg durchklicken). </p>
<p>Der Bücherwald wurde übrigens vom <a href="http://www.baufachfrau-berlin.de/de/stadtraeume/stadtmoebel/buecherwald/">Verein Baufachfrau Berlin e.V.</a> eingerichtet. Auf der Webseite kann man noch ein paar Bilder der Bauphase einsehen. </p>
<p><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Caf%C3%A9+Anna+Blume+Cafe&amp;sll=52.542511,13.411517&amp;sspn=0.011536,0.038581&amp;ie=UTF8&amp;hq=Caf%C3%A9+Anna+Blume+Cafe&amp;hnear=&amp;ll=52.537317,13.4198&amp;spn=0.011536,0.038581&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Caf%C3%A9+Anna+Blume+Cafe&amp;sll=52.542511,13.411517&amp;sspn=0.011536,0.038581&amp;ie=UTF8&amp;hq=Caf%C3%A9+Anna+Blume+Cafe&amp;hnear=&amp;ll=52.537317,13.4198&amp;spn=0.011536,0.038581" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
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		<item>
		<title>Englisches Imprint gelauncht: The German Review of Books</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 06:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu auf BuchTest]]></category>
		<category><![CDATA[Book Review]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Imprint]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[The German Review of Books]]></category>

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		<description><![CDATA[Da wir bei BuchTest relativ häufig Sach- und Fachbücher aus Amerika besprechen, vor allem in den Bereichen Web 2.0, Marketing und Social Media, haben wir bei den Rezensionskriterien auch einen Schwerpunkt auf die Übertragung andersprachiger Bücher gelegt. Die Frage ist also, ob rein sprachlich übersetzt wird oder ob auch eine inhaltliche Übertragung sattfindet, also z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir bei <a href="http://www.BuchTest.de">BuchTest</a> relativ häufig Sach- und Fachbücher aus Amerika besprechen, vor allem in den Bereichen Web 2.0, Marketing und Social Media, haben wir bei den <a href="http://www.buchtest.de/redaktion/rezensionskriterien.html">Rezensionskriterien</a> auch einen Schwerpunkt auf die Übertragung andersprachiger Bücher gelegt. Die Frage ist also, ob rein sprachlich übersetzt wird oder ob auch eine inhaltliche Übertragung sattfindet, also z.B. eine Anpassung auf den deutschen bzw. europäischen Markt. Gerade Marketing-Bücher sind oft sehr auf den US-Markt beschränkt und lassen sich hier nur schwer einsetzen. </p>
<div style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://www.gerrmanbookreview.com"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/screenshot-300x256.png" alt="Screenshot The German Review of Books" title="Screenshot The German Review of Books" width="300" /></a></div>
<p> Um dieser deutschen Perspektive auf ausländische Bücher einen internationalen Rahmen zu geben, haben wir nun das englischsprachige Imprint <a href="http://www.germanbookreview.com"><strong>The German Review of Books</strong></a> gegründet. Dort gibt es Rezensionen, Artikel und Interviews. Viele dieser Texte sind Übersetzungen oder Zusammenfassungen von BuchTest-Rezensionen und -Artikeln. </p>
<p>Neben der deutschen Perspektive auf englischsprachige Bücher sollen Rezensionen und Interviews wichtige deutsche Bücher einer englischsprachigen Leserschaft zugänglich machen, da nur wenige deutsche Bücher ins Englische übersetzt werden. </p>
<p><strong>Viermal Politik zum Start</strong></p>
<p>In der Kategorie <a href="http://www.germanbookreview.com/category/german-perspective/">&#8220;German Perspective&#8221;</a> starten wir mit einer Übersetzung der <a href="http://www.buchtest.de/rezension/reflections-on-the-revolution-in-europe.html">Rezension</a> zu Christopher Caldwells <a href="http://www.germanbookreview.com/christopher-caldwell-reflections-on-the-revolution-in-europe/"><strong>&#8220;Reflections on the Revolution in Europe&#8221;</strong></a>. Der US-Autor beschreibt die Lage Europas mit seinen muslimischen Einwanderern &#8211; Grund genug eine deutsche/europäische Position dazu zu beziehen. </p>
<p>Die Kategorie <a href="http://www.germanbookreview.com/category/german-books/">German Books</a> beginnt anlässlich der Bundestagswahl und des Superwahljahres 2009 mit einer <a href="http://www.germanbookreview.com/the-german-super-election-year-2009-in-the-mirror-of-popular-policy-books/">Sammelrezension</a> zum Thema. Dabei geht es vor allem um die Fragen, ob man überhaupt noch wählen soll oder lieber ungültig wählt. </p>
<p>An dritter Stelle folgt eine <a href="http://www.buchtest.de/blog/man-darf-nicht-zu-empfindlich-sein-wenn-man-sich-selber-politisch-so-klar-verortet/">Übersetzung</a> des aktuellen <a href="http://www.germanbookreview.com/jan-fleischhauer-i-was-the-perfect-object-of-hate/">Interviews mit Jan Fleischhauer</a> zu seinem Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/unter-linken.html">&#8220;Unter Linken&#8221;</a>, das die BuchTest Leser gerade zum <a href="http://www.buchtest.de/blog/politikbuch-2009-gewahlt/">besten Politikbuch 2009</a> gewählt haben. </p>
<p>Zu guter Letzt wird ein Buch aus dem Jahre 2008 vom amerikanischen Autor Robert Kagan vorgestellt. Seine Analyse zum Status der Demokratie erschien auf Deutsch unter dem Titel <a href="http://www.buchtest.de/rezension/die-demokratie-und-ihre-feinde.html">&#8220;Die Demokratie und ihre Feinde&#8221;</a>, während der Originaltitel <a href="http://www.germanbookreview.com/robert-kagan-the-return-of-history-and-the-end-of-dreams/">&#8220;The Return of History and the End of Dreams&#8221;</a> mehr noch über den historisierenden Ansatz des brillianten Essays verrät. </p>
<p><OBJECT classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_3fcac799-0a02-4f29-b105-87565ddba681"  WIDTH="500px" HEIGHT="175px"> <PARAM NAME="movie" VALUE="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fonlinepressec-21%2F8010%2F3fcac799-0a02-4f29-b105-87565ddba681&#038;Operation=GetDisplayTemplate"><PARAM NAME="quality" VALUE="high"><PARAM NAME="bgcolor" VALUE="#FFFFFF"><PARAM NAME="allowscriptaccess" VALUE="always"><embed src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fonlinepressec-21%2F8010%2F3fcac799-0a02-4f29-b105-87565ddba681&#038;Operation=GetDisplayTemplate" id="Player_3fcac799-0a02-4f29-b105-87565ddba681" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="Player_3fcac799-0a02-4f29-b105-87565ddba681" allowscriptaccess="always"  type="application/x-shockwave-flash" align="middle" height="175px" width="500px"></embed></OBJECT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fonlinepressec-21%2F8010%2F3fcac799-0a02-4f29-b105-87565ddba681&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT></p>
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		<title>“Man darf nicht zu empfindlich sein, wenn man sich selber politisch so klar verortet”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/MZ61ic_iKm8/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/man-darf-nicht-zu-empfindlich-sein-wenn-man-sich-selber-politisch-so-klar-verortet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 06:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Henryk M. Broder]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Fleischhauer]]></category>
		<category><![CDATA[Konservativ]]></category>
		<category><![CDATA[Unter Linken]]></category>

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		<description><![CDATA[Jan Fleischhauer hat mit &#8220;Unter Linken. Von einem der aus Versehen konservativ wurde&#8221; wohl eines der streitbarsten Bücher im Superwahljahr 2009 geschrieben. Die BuchTest Leser wählten das Werk gerade zum besten Politikbuch 2009. Wir sprachen mit dem Autor (www.unterlinken.de) über die Rezensionen zu seiner Streitschrift, Links-Rechts-Schemata, seine Verbindung zu Henryk M. Broder und ein mögliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jan Fleischhauer hat mit <a href="http://www.buchtest.de/rezension/unter-linken.html"><strong>&#8220;Unter Linken. Von einem der aus Versehen konservativ wurde&#8221;</strong></a> wohl eines der streitbarsten Bücher im Superwahljahr 2009 geschrieben. Die BuchTest Leser wählten das Werk gerade zum <a href="http://www.buchtest.de/blog/politikbuch-2009-gewahlt/">besten Politikbuch 2009</a>. Wir sprachen mit dem Autor (<a href="http://www.unterlinken.de">www.unterlinken.de</a>) über die Rezensionen zu seiner Streitschrift, Links-Rechts-Schemata, seine Verbindung zu Henryk M. Broder und ein mögliches nächstes Buch. </p>
<div style="float:left;margin-right:10px;"><img alt="" src="http://www.rowohlt.de/fm/501/thumbnails/978-3-498-02125-2.jpg.362480.jpg" width="200" /></div>
<p><strong>Herr Fleischhauer, Ihr Buch „Unter Linken“ trifft genau das, was Konservative denken, auf den Kopf. Warum haben Sie dieses Buch erst jetzt geschrieben? War dies vorher nicht möglich?</strong></p>
<p>Keine Ahnung. Ich war einfach an einem Punkt angekommen, wo ich den nötigen Furor verspürte. Man braucht eine gewisse Grundenergie, um über die Strecke von 350 Seiten zu kommen, zumal, wenn man so etwas neben der regulären Arbeit macht. Die war erst jetzt da.</p>
<p>Lesen das ganze Interview iim <a href="http://www.citizen-times.eu/man-darf-nicht-zu-empfindlich-sein-wenn-man-sich-selber-politisch-so-klar-verortet/">neuen Bürger-Magazin <strong>Citizen Times</strong></a>. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/MZ61ic_iKm8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Politikbuch 2009 gewählt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/IPmNOIKS3QY/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/politikbuch-2009-gewahlt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 07:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher zum Superwahljahr 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Unter Linken&#8221; von Jan Fleischhauer ist das beste politische Buch 2009!
Die Bundestagswahl ist vorbei und das Wahlergebnis zeigt eine deutliche Mehrheit für eine bürgerlich-liberale Koalition. Mitten in der Finanzkrise scheint es, als würde das Volk Sicherheit und freiheitliches Denken bevorzugen und radikale Marktreformen, wie Die Linke sie fordern, ablehnen. Auch die BuchTest Leser haben gewählt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Unter Linken&#8221; von Jan Fleischhauer ist das beste politische Buch 2009!</strong></p>
<p>Die Bundestagswahl ist vorbei und das Wahlergebnis zeigt eine deutliche Mehrheit für eine bürgerlich-liberale Koalition. Mitten in der Finanzkrise scheint es, als würde das Volk Sicherheit und freiheitliches Denken bevorzugen und radikale Marktreformen, wie Die Linke sie fordern, ablehnen. Auch die <a href="http://www.buchtest.de">BuchTest</a> Leser haben gewählt, und zwar das <strong>beste Politikbuch 2009</strong>. Wie sich zeigt, wurden ganz ähnliche Werte gewählt, wie bei der Bundestagswahl. </p>
<p>Genau drei Wochen standen <a href="http://www.buchtest.de/blog/umfrage-politikbuch-2009/">23 politische Bücher zur Wahl</a>. Die Frage war, welcher Autor es am besten vermag, die politische Situation in Deutschland zu analysieren und wer die besten Vorschläge für Veränderungen und Verbesserungen machen kann. Knapp 100 BuchTest Leser haben darüber abgestimmt. </p>
<div style="float:left;margin-right:10px"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/buchtest-politikbuch-2009-rot-200px.jpg" alt="BuchTest Politikbuch 2009" title="BuchTest Politikbuch 2009" width="150" class="alignleft size-full wp-image-796" /></div>
<p> <strong>Deutlicher Sieg für konservative und islamkritische Bücher </strong></p>
<p>Ganz knapp hat sich der Spiegel-Journalist Jan Fleischhauer mit seinem Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/unter-linken.html"><strong>&#8220;Unter Linken. Von einem der aus Versehen konservativ wurde&#8221;</strong></a> (32 Prozent) vor dem Pamphlet Udo Ulfkottes: <a href="http://www.buchtest.de/rezension/unter-linken.html"><strong>&#8220;Vorsicht Bürgerkrieg. Was lange gärt wird endlich Wut&#8221;</strong></a> (30 Prozent) durchgesetzt. </p>
<p>Jan Fleischhauer kritisiert in seinem Buch die dogmatisch-linke Durchdringung der deutschen Gesellschaft und des Kulturbetriebs. Eine konservative Sichtweise und z.B. ein kritischer Umgang mit den türkisch-muslimischen Migranten sei öffentlich kaum aussprechbar. Eine Tendenz, über die auch Udo Ulfkotte &#8211; allerdings viel polemischer &#8211; schreibt. Für ihn steht Deutschland bereits am Rande möglicher Bürgerkriege. </p>
<p><strong>UPDATE, 1. Oktober 2009: Lesen Sie hier das <a href="http://www.buchtest.de/blog/man-darf-nicht-zu-empfindlich-sein-wenn-man-sich-selber-politisch-so-klar-verortet/">Interivew mit Jan Fleischhauer</a>. </strong></p>
<p>Weit abgeschlagen folgen Martin Sonneborn: <strong>&#8220;Das Partei-Buch: Wie man in Deutschland eine Partei gründet und die Macht übernimmt&#8221;</strong> (7 Prozent) auf Platz drei und Fritz H. Dinkelmann: <strong>&#8220;Die Kanzlerin&#8221;</strong> (6 Prozent) an vierter Stelle. </p>
<p>Autoren, die zum Nicht-Wählen (Gabor Steingart: <a href="http://www.buchtest.de/rezension/die-machtfrage.html"><strong>&#8220;Die Machtfrage&#8221;</strong></a> bzw. <a href="http://www.buchtest.de/rezension/die-gestohlene-demokratie.html"><strong>&#8220;Die gestohlene Demokratie&#8221;</strong></a>) oder Ungültig-Wählen (Axel Brüggemann: <a href="http://www.buchtest.de/rezension/wir-holen-uns-die-politik-zurueck.html"><strong>&#8220;Wir holen uns die Politik zurück&#8221;</strong></a>) aufgerufen hatten, mussten sich mit erheblich weniger Zustimmung zufrieden geben. Man will sich gar nicht ausmalen, wie niedrig die Wahlbeteiligung sonst gewesen wäre. </p>
<p>Die unten stehende Grrafik zeigt alle Politikbücher, die zwei oder mehr Stimmen erhielten (Klick, um zu Vergrößern). </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/buchtest-politikbuch-2009-auswertung.jpg"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/buchtest-politikbuch-2009-auswertung-300x177.jpg" alt="Auswertung der Abstimmung über das beste Politikbuch 2009 bei BuchTest" title="Auswertung der Abstimmung über das beste Politikbuch 2009 bei BuchTest" width="300" height="177" class="alignnone size-medium wp-image-881" /></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/IPmNOIKS3QY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bundestagswahl 2009 – Nichtwählen? Ungültig Wählen? Wählen!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/sX8fTlBu_Xk/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/bundestagswahl-2009-nichtwahlen-ungultig-wahlen-wahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 10:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher zum Superwahljahr 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Superwahljahr 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buchtest.de/blog/?p=865</guid>
		<description><![CDATA[Am morgigen Sonntag findet die Krönung des Superwahljahres 2009 statt: Die Bundestagswahl, deren Wahlergebnis die Politik der nächsten vier Jahre maßgeblich prägen wird. Angesichts der scheinbaren Unfähigkeit der Politiker, die Wünsche des Volkes umzusetzen, ist leider nich tmit einer hohen Wahlbeteiligung zu rechnen. Die Sonntagsfrage deutet bei allen ausführenden Instituten auf eine Weiterführung der großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am morgigen Sonntag findet die Krönung des Superwahljahres 2009 statt: Die Bundestagswahl, deren Wahlergebnis die Politik der nächsten vier Jahre maßgeblich prägen wird. Angesichts der scheinbaren Unfähigkeit der Politiker, die Wünsche des Volkes umzusetzen, ist leider nich tmit einer hohen Wahlbeteiligung zu rechnen. Die Sonntagsfrage deutet bei allen ausführenden Instituten auf eine Weiterführung der großen Koalition hin, was weitere vier Jahre politischen Stillstand bedeuten kann, aber wohl immer noch besser ist, als wenn die SED-Nachfolgepartei Die Linke an einer Bundesregierung beteiligt würde. </p>
<p>Wer sich noch nicht entschieden hat, wem er morgen seine Erst- und/oder Zweitstimme geben will und wer dies gleichzeitig nicht blind tun möchte, für den bietet der Wirtschaftsbuch-Zusammenfassungs-Dienst <a href="http://www.getAbstract.de"><strong>getAbstract</strong></a>: Für die Entscheidung an der Urne wurden mal eben die <a href="http://www.getabstract.com/servlets/Affiliate?u=bundestagswahl09&#038;forward=/www/affiliate/bundestagswahl09/FreeAbstracts.jsp"><strong>Wahlprogramme der Parteien zusammengefasst</strong></a>. </p>
<div style="float:left;margin-right:10px"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/buchtest-politikbuch-2009-rot-200px.jpg" alt="BuchTest Politikbuch 2009" title="BuchTest Politikbuch 2009" width="150" class="alignleft size-full wp-image-796" /></div>
<p><strong>Bis morgen Abend können Sie, liebe Leser, auch noch über das <a href="http://www.buchtest.de/blog/umfrage-politikbuch-2009/">beste Politikbuch 2009 abstimmen</a>. Anders als die Wahllokale schließt die Umfrage erst um 24 Uhr. Zu gewinnen gibt es Bücher von Axel Brüggemann, Gabor Steingart und Jan Fleischhauer. </strong></p>
<p>Autoren wie Gabor Steingart hatten in <a href="http://www.buchtest.de/rezension/die-machtfrage.html">&#8220;Die Machtfrage&#8221;</a> dazu aufgerufen, am 27. September <strong>nicht zu wählen</strong> und stießen damit bei Ihren Lesern (zum Glück) auf heftigen argumentativen Gegenwind. Die Taschenbuchausgabe desselben Buches <a href="http://www.buchtest.de/rezension/die-gestohlene-demokratie.html">&#8220;Die gestohlene Demokratie&#8221;</a> enthält die Diskussion &#8216;des Volkes&#8217; zu Steingarts Thesen. </p>
<p>Axel Brüggemann forderte hingegen in <a href="http://www.buchtest.de/rezension/wir-holen-uns-die-politik-zurueck.html">&#8220;Wir holen uns die Politik zurück&#8221;</a>, <strong>ungültig zu wählen</strong>, da dies statistisch besser zu erfassen sei. </p>
<p>Für den aufgeklärten Bürger sollten dies jedoch beides keine Lösungen sein. Wir möchten Sie ermuntern und eindringlich dazu auffordern, morgen zu wählen. Sie brauchen noch mehr Argumente? <a href="http://www.demokratiebotschafter.de">www.demokratiebotschafter.de</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/sX8fTlBu_Xk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>BücherSzene: Ende des eBook-Readers, nochmals Leser-Rezensionen, Verlage ins Web 2.0, Buchreport Blog, Eklat vor Frankfurter Buchmesse, entlassene Literaturen Redakteure, Shortlist Deutscher Buchpreis</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/y2U23EH9GeI/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/buchszene-ende-des-ebook-readers-nochmals-leser-rezensionen-verlage-ins-web-2-0-buchreport-blog-eklat-vor-frankfurter-buchmesse-entlassene-literaturen-redakteure-shortlist-deutscher-buchpreis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 19:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei LovelyBooks spekuliert man bereits über das Ende der eBook-Reader, bevor diese den Markt richtig erobern konnten. Wenn Apple ein Tablet-Mac entwerfen würde, der e-Ink und normalen Monitormodus kombinieren könnte, wäre das das Aus für andere Hersteller, so zumindest die Gerüchteküche.  
Auf den Wettbewerb zur Leser-Rezension 2009 bei Lovely Books hatten wir bereits hingewiesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://www.buchpfade.de/ereilt-den-e-book-readern-das-schicksal-der-minidisc-player/"><strong>LovelyBooks </strong></a>spekuliert man bereits über das Ende der eBook-Reader, bevor diese den Markt richtig erobern konnten. Wenn Apple ein Tablet-Mac entwerfen würde, der e-Ink und normalen Monitormodus kombinieren könnte, wäre das das Aus für andere Hersteller, so zumindest die Gerüchteküche.  </p>
<p>Auf den Wettbewerb zur Leser-Rezension 2009 bei <strong>Lovely Books </strong>hatten wir bereits <a href="http://www.buchtest.de/blog/bucherszene-leser-rezensionen-ich-mach-was-mit-buchern-twitter-und-verlagswelt-free-content-studie-zu-mohammed-karikaturen/">hingewiesen</a>. Nun stehen die bisher eingereichten <a href="http://www.lovelybooks.de/mitglied/Leserrezension_2009/rezensionen/">Rezensionen online zur Verfügung</a>, die eine oder andere journalistische Perle dürfte sich dort durchaus finden lassen. Und die drei Jury-Mitglieder geben in <a href="http://www.lovelybooks.de/aktion/kuerthy/">Interviews</a> Ihre Meinung zur Buchkritik und zur Kritik im Internet wieder &#8211; leider hier nichts wirklich Spannendes! Da ist das <a href="http://blog.lovelybooks.de/team/2009/09/14/orientierung-im-buchdschungel-communityempfehlungen/">Interview mit einem Laien-Rezensenten</a> der Buchplattform viel interessanter. </p>
<p>Peter Schink, bisher Leiter der Produktentwicklung im Axel Springer Verlag, hat zusammen mit Medienberater Steffen Büffel die Agentur &#8220;mediatis&#8221; gegründet und will nun <strong>Verlagen ins Web 2.0</strong> helfen. Im <a href="http://medialdigital.de/2009/09/14/fur-verlage-sind-soziale-netzwerke-noch-zu-sehr-spielwiese-interview-mit-peter-schink/">Interview</a> verrät er wie&#8230;</p>
<p>Das Branchenmagazin <a href="http://www.buchreport.de/buchreportblog.htm"><strong>Buchreport</strong> hat einen Blog</a> gegründet, in dem Experten zu Entwicklungen des Marktes Stellung beziehen sollen. Reinlesen oder <a href="http://www.buchreport.de/index.php?id=438&#038;type=100">RRS-Feed-Abo</a> sollten sich also lohnen. </p>
<p>Der <strong>Eklat beim China Symposium</strong> im Vorlauf der Frankfurter Buchmesse machte viel von sich <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E58423AC076B145D387FD4D9AF9707D85~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton">reden</a>. In der <a href="http://www.faz.net/s/RubBE163169B4324E24BA92AAEB5BDEF0DA/Doc~E7426E0D0C48C43538014C2B768A6DB1B~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton">FAZ</a> spricht die ein- &#038; ausgeladene Bei Ling selbst. </p>
<p>Und in der <a href="http://www.zeit.de/online/2009/36/neue-opulenz">Zeit</a> gibt es nochmals eine Begründung, warum zwei der <strong>Literaturen Redakteure</strong> entlassen werden.  </p>
<p>Zu guter Letzt: Die Welt will sich mit der <strong>Shortlist des deutschen Buchpreises</strong> nicht zufrieden geben und veröffentlicht ihre <a href="http://www.welt.de/kultur/article4540693/Die-persoenliche-Shortlist-von-WELT-ONLINE.html">eigene</a>, und zwar gleich in vier Varianten.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/y2U23EH9GeI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>BücherSzene: Sony PRS-600, digitaler Verlag, Jugend testet, Lektüre für Leselerner, Literaturen, Literaturfestival und Politik</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/HBEeOTfeiQ0/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/bucherszene-sony-prs-600-digitaler-verlag-jugend-testet-lekture-fur-leselerner-literaturen-literaturfestival-und-politik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 15:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>

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		<description><![CDATA[Heise hat auf der IFA in Berlin den neuen Sony eBookreader PRS-600 Touch Edition angetestet. Fazit: Nutzerführung nicht konsequent über den Touchscreen und Display spiegelt. 
Im Blog zum Publishing-Business gibt es einen hörenswerten Vortrag zum Thema digitaler Verlag (inklusive der Folien). 
Die Stiftung Warentest veranstaltet zum 16. Mal &#8220;Jugend testet&#8221;. Bis zum 30. November 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Erster-Blick-auf-Sonys-Touch-Reader--/meldung/144863"><strong>Heise</strong></a> hat auf der IFA in Berlin den neuen Sony eBookreader PRS-600 Touch Edition angetestet. Fazit: Nutzerführung nicht konsequent über den Touchscreen und Display spiegelt. </p>
<p>Im <a href="http://publishing-business.blogspot.com/2009/08/vortragsmittschnitt-zum-workshop-der.html"><strong>Blog zum Publishing-Business</strong></a> gibt es einen hörenswerten Vortrag zum Thema digitaler Verlag (inklusive der Folien). </p>
<p>Die Stiftung Warentest veranstaltet zum 16. Mal <a href="http://www.test.de/jugendtestet/"><strong>&#8220;Jugend testet&#8221;</strong></a>. Bis zum 30. November 2009 können sich junge Menschen mit ihrer Testidee bewerben. Insgesamt gibt es 9.000 Euro zu gewinnen. Falls Ihr irgend etwas mit Büchern und Buchhandlungen testen wollt, unterstützen wir Euch gerne. </p>
<p>Und die <a href="http://www.stiftunglesen.de/thematische_buchtipps/default.aspx"><strong>Stiftung Lesen</strong></a> hat pünktlich (naja, je nach Bundesland) zum Schulbeginn Lektüreempfehlung für die Leselerner zusammengestellt. </p>
<p>Unseren Kollegen von <a href="http://www.literaturen.de"><strong>&#8220;Literaturen&#8221;</strong></a> geht es leider nicht so gut, die Hälfte der Redaktion der Literaturkritikzeitschrift soll Ende des Jahres gehen, das Magazin nur noch zweimonatig erscheinen, wie der <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/Literaturen;art138,2890061">Tagesspiegel</a> berichtet. </p>
<p>Letztlich startet heute das <a href="http://www.literaturfestival.com/">Internationale Literaturfestival Berlin</a> mit dem Schwerpunkt arabischer Literatur (bis 20. Sept. &#8216;09)</p>
<p><strong>Mal nichts mit Büchern: </strong></p>
<p>Weil wir gerade das <a href="http://www.buchtest.de/blog/umfrage-politikbuch-2009/">beste Politikbuch 2009</a> suchen und unsere <a href="http://www.buchtest.de/blog/category/bucher-zum-superwahljahr-2009/">Serie über die Bücher zum Superwahljahr 2009</a> hier im Blog hatten, heute zwei Hinweise auf interessante politische Aktionen: </p>
<p>Das <a href="http://politicalbeauty.de/center/Aktionskunst_Politische_Schoenheit.html"><strong>Zentrum für politische Schönheit</strong></a> macht mit künstlerischen Aktionen auf die Sehnsüchte des Volkes nach einer besseren und durchschaubareren Politik aufmerksam. Unter anderem am morgigen Donnerstag (10.09.09) mit dem <a href="http://politicalbeauty.de/center/News.html">Forum der verlorenen Hoffnungen</a> am Kanzleramt. </p>
<p><a href="http://www.diedemokratiebotschafter.de/aktion/"><strong>Die Demokratiebotschafter</strong></a> ist eine Aktion für mehr Wahlbeteiligung. Junge, ehrenamtlich engagierte Menschen reisen durchs Land und weisen darauf hin, was passiert, wenn die Demokratie keine Wähler mehr hat. Sehr unterstützenswert! (Siehe auch die aktuelle Rezension zu Gabor Steingarts <a href="http://www.buchtest.de/rezension/die-gestohlene-demokratie.html">&#8220;Die gestohlene Demokratie&#8221;</a>) </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/HBEeOTfeiQ0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Umfrage: Was ist das Politikbuch des Superwahljahres 2009?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/36UhuM5rO90/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/umfrage-politikbuch-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 08:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu auf BuchTest]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Politikbuch]]></category>
		<category><![CDATA[politisches Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Superwahljahr 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur noch wenige Tage bis zur Bundestagswahl, dem Höhepunkt des Superwahljahres. Unzählige Journalisten, Politikwissenschaftler und die Politiker selbst haben in Büchern analysiert, wer warum wen wählt oder warum eben nicht. Die Redaktion BuchTest will nun von Ihnen wissen, welches die besten Politikbücher dieses Superwahljahres 2009 sind. Welcher Autor hat die politische Situation in Deutschland am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch wenige Tage bis zur Bundestagswahl, dem Höhepunkt des Superwahljahres. Unzählige Journalisten, Politikwissenschaftler und die Politiker selbst haben in Büchern analysiert, wer warum wen wählt oder warum eben nicht. Die Redaktion <a href="http://www.buchtest.de">BuchTest</a> will nun von Ihnen wissen, welches die besten Politikbücher dieses Superwahljahres 2009 sind. Welcher Autor hat die politische Situation in Deutschland am besten getroffen oder die sinnvollsten Vorschläge zur Besserung vorgebracht? </p>
<div style="float:left;margin-right:10px"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/buchtest-politikbuch-2009-rot-200px.jpg" alt="BuchTest Politikbuch 2009" title="BuchTest Politikbuch 2009" width="150" class="alignleft size-full wp-image-796" /></div>
<p><strong>Noch bis zum 27. September 2009 abstimmen! </strong></p>
<p>Wir haben 23 Politikbücher für Sie vorausgewählt. Und natürlich können Sie sich nur für eines davon entscheiden. </p>
<p>Sollten Sie ein anderes für das beste des Jahres 2009 halten, haben Sie am Ende die Möglichkeit, dieses anzugeben.<br />
<strong><br />
27.09.2009: Umfrage beendet! Vielen Dank für Ihre Teilnahme. Hier finden Sie die <a href="http://www.buchtest.de/blog/politikbuch-2009-gewahlt/">Ergebnisse der Umfrage</a>. </p>
<p>Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt. </strong></p>
<p>Selbstverständlich kann man anonym an dieser Umfrage teilnehmen. Aber unter allen Teilnehmern, die ihre E-Mailadresse hinterlassen, verlosen wir folgende Bücher: </p>
<p><strong>5 x Jan Fleischhauer: Unter Linken<br />
3 x Axel Brüggemann: Wir holen uns die Politik zurück<br />
3 x Gabor Steingart: Die gestohlene Demokratie</strong></p>
<p>Unter allen, die den Link zu dieser Umfrage Tweeten oder ReTweeten verlosen wir das neue <a href="http://www.buchtest.de/rezension/das-twitter-buch.html"><strong>&#8220;Twitter-Buch&#8221;</strong></a> von Tim O&#8217;Reilly persönlich! </p>
<p><strong>Die Ergebnisse der Umfrage veröffentlichen wir natürlich hier im BuchTest Blog. Mehr <a href="http://www.buchtest.de/kategorie/thema/thema.php?thema=13">Rezensionen zu Politikbüchern</a> gibt es hier. </strong></p>
<p>&#8212;</p>
<p>Wir bedanken uns für die Unterstützung dieser Umfrage bei folgenden Partnern &#038; Sponsoren: </p>
<table width="100%">
<tr>
<td><a href="http://www.eichborn.de"><img src="http://www.eichborn.de/fileadmin/templates/eichborn.new/img/logo.gif" width="100" alt="Eichborn Verlag"></a></td>
<td>
<a href="http://www.piper-verlag.de"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/piper.gif" alt="Piper Verlag" title="piper" width="100" class="alignnone size-full wp-image-805" /></a></td>
<td>
<a href="http://www.rowohlt.de"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/rowohlt.jpg" alt="Rowohlt Verlag" title="rowohlt" width="100" class="alignnone size-full wp-image-807" /></a></td>
<td>
<a href="http://www.oreilly.de"><img src="http://www.oreilly.de/images/oreilly/oreilly_large.gif" alt="O'Reilly Verlag" width="100" /></a></td>
</tr>
</table>
<p>&#8212;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/36UhuM5rO90" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buchtest.de/blog/umfrage-politikbuch-2009/feed/</wfw:commentRss>
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		<feedburner:origLink>http://www.buchtest.de/blog/umfrage-politikbuch-2009/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>BookRix: “Ein sehr attraktives, blätterbares Format mit realistischem Buchlese-Gefühl”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/6gw9-iDkF0A/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/bookrix-ein-sehr-attraktives-blatterbares-format-mit-realistischem-buchlese-gefuhl/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 07:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlags-Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[BookRix]]></category>
		<category><![CDATA[Buch-Community]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Buch-Communities gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer. Die meisten von ihnen konzentrieren sich auf den Austausch über gedruckte Bücher, eigene Lektürelisten und Lese-Lieblinge. Bei BookRix gibt es hingegen &#8220;nur&#8221; eBooks zu lesen &#8211; und zwar von den Communitiy-Nutzern selbst erstellt. Für den BuchTest Blog sprachen wir mit Alex Racic, einem der Gründer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buch-Communities gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer. Die meisten von ihnen konzentrieren sich auf den Austausch über gedruckte Bücher, eigene Lektürelisten und Lese-Lieblinge. Bei <a href="http://www.BookRix.de"><strong>BookRix</strong></a> gibt es hingegen &#8220;nur&#8221; eBooks zu lesen &#8211; und zwar von den Communitiy-Nutzern selbst erstellt. Für den <a href="http://www.buchtest.de">BuchTest</a> Blog sprachen wir mit Alex Racic, einem der Gründer und CTO von BookRix über Laien-Autoren, gegenseitiges Rezensieren und das Lesen von eBooks auf <a href="http://www.buchtest.de/blog/ebook-reader-was-konnen-sie/">mobilen Endgeräten</a>. </p>
<div style="float:left;margin-right:10px"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/alex-racic-bookrix.jpg" alt="Alex Racic von BookRix" title="Alex Racic von BookRix" width="200" height="263" class="alignnone size-full wp-image-773" /></div>
<p><strong>Alex, bitte erkläre doch unseren Lesern in ein paar Sätzen, was BookRix ist? </strong></p>
<p>BookRix ist die Literatur-Community, die nach Vorbild von MySpace oder YouTube gegründet wurde, um Buchautoren und Lesern eine kostenlose Plattform zu bieten, eigene Werke zu veröffentlichen, Bücher zu lesen, kommentieren und in Kontakt mit anderen gleichgesinnten Usern zu treten. </p>
<p>BookRix-User können Gruppen zu beliebigen Themen gründen oder schon vorhandenen Gruppen beitreten, Freundschaften abschließen und an Diskussionen in unzähligen Foren teilnehmen. BookRix-Bücher können sehr einfach hochgeladen bzw. erstellt werden und erscheinen dem Leser in einem sehr attraktiven, blätterbaren Format, das ein nahezu realistisches Buchlese-Gefühl vermitteln soll. </p>
<p>Die rasante Entwicklung bei BookRix sorgt dafür, dass wir ständig mit neuen Angeboten und Funktionen das Interesse unserer User wecken. Neben Literatur-Wettbewerben, die bei BookRix seit Monaten für Entdeckung von Schreib-Talenten sorgen, wäre eventuell auch unsere neue Quiz-Applikation erwähnenswert, die zur Entspannung sorgt und bei der jeder User Fragen beantworten oder sogar selbst generieren darf.</p>
<p><strong>Und wie viele Autoren haben bereits Ihre eBooks hochgeladen? </strong></p>
<p>Wir haben derzeit mehr als 10.000 Autoren, mit ca. 16.000 Büchern, die auf neue Leser und Rezensenten warten. Täglich kommen viele neue Werke dazu &#8211; wenn die Entwicklung weiter so voranschreitet, können wir bald mit mehreren Hundert bis Tausend Werken pro Tag rechnen.</p>
<p><strong>Nun kann man nicht nur sein eBook hochladen und kostenlos zur Verfügung stellen, sondern auch die anderen eBooks rezensieren. Machen die BookRix Nutzer das und sind das gute Kritiken oder nur viele kurze Kommentare wie oft bei Amazon? </strong></p>
<p>Unsere Plattform lebt davon, dass sich sowohl User, die selbst keine BookRix-Bücher veröffentlicht haben, als auch unsere Autoren, interaktiv mit deren Beiträgen, Kommentaren und Diskussionen zu bestimmten Werken und Autoren am Geschehen beteiligen. Viele User haben sich zur Aufgabe gemacht diese Funktionen voll auszureizen. Bei BookRix gibt es deswegen Werke, die schon mehrere Hundert Bewertungen erhalten haben und wo es somit selbstverständlich ist, dass darunter auch längere, wertvolle Rezensionen zu finden sind.</p>
<p><strong>Die eBooks sind alle kostenlos, also könnt Ihr keine Provision kassieren. Wie finanziert Ihr Euch? </strong></p>
<p>BookRix hat sich als aller erstes Ziel gesetzt eine weltweit funktionierende Community zu erschaffen, die für Autoren und Leser kostenlos ist und vor allem kostenlos bleiben soll. Wir planen neben Werbeeinnahmen zukünftig auch Premium-Angebote oder -Accounts einzuführen, die dann mit noch mehr Leistung und Optionen auf unsere Power-User aufwarten.</p>
<p><strong>Der Bereich AudioBooks ist ja ein gesonderter, es handelt sich um aufgenommene Audio-Dateien. Können auch die normalen eBooks angehört werden? Ist das für die Zukunft geplant? </strong></p>
<p>AudioBooks wurden bei BookRix eingeführt, um vor allem Autoren die Möglichkeit zu geben, deren eigene Werke wie in einer Art Lesung einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen. Eine Lösung zur automatischen Vorlesung der bei BookRix eingestellten Texte ist dagegen erst in Planung und Entwicklung. Ob sich eine solche Lösung für alle Texte eignen wird, bleibt abzuwarten &#8211; denn spätestens bei Poesie stoßen solche Lösungen schnell auf ihre Grenzen.</p>
<p><strong>Hochgeladene eBooks kann man nun auch mittels EPUB Format auf alle möglichen mobilen Reader laden. Wird dies bereits aktiv genutzt oder wird eher „klassisch“ am PC gelesen?</strong></p>
<p>Unser Angebot startete &#8220;klassisch&#8221; und die meisten alten BookRix-User haben sich sicherlich daran gewöhnt unser Haupt-Format zu konsumieren. Es ist jedoch zu früh zu prognostizieren, ob dies auch so bleibt, denn die Entwicklung im E-Reader-Markt hat uns überhaupt erst dazu bewegt, das ePub-Format einzuführen. Wir rechnen damit, dass Lesen von BookRix-Büchern auf mobilen Geräten in der kommenden Zeit stark zunehmen wird und sich als bedeutendes Format etablieren wird.</p>
<p><strong>Was sind die nächsten Ziele für BookRix? </strong></p>
<p>BookRix will das Entwicklungstempo weiterhin steigern, die Vorherrschafts-Position im Bereich Literatur-Community weiter ausbauen und vor allem international in aller Herren Länder Fuß fassen. Ich persönlich wünsche mir, dass die Arbeit in unserem Team weiterhin so effektiv bleibt, damit alle Ideen, die schon geplant sind oder noch kommen werden, im Interesse unserer User optimal umgesetzt werden können.</p>
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		<item>
		<title>Die Rezension (4): Buchkritik im Web (2.0) aus SEO-Sicht</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/qFAK1BNNBao/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/die-rezension-4-buchkritik-im-web-2-0-aus-seo-sicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 07:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Finden]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchen]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[URL]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buchtest.de/blog/?p=712</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem wir uns das letzte Mal in unserer Artikelserie zur Rezension mit den Eigenschaften der Online-Rezension beschäftigt haben, gehen wir heute ein wenig auf die technischen Aspekte ein. Eine Rezension im Internet sollte natürlich auch gefunden werden. Dafür sind einige Fakten zu beachten, die Marketing-Leuten bzw. Suchmaschinen-Optimierern natürlich bekannt sind. 


Abgrenzung zu anderen Formen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir uns das letzte Mal in unserer Artikelserie zur Rezension mit den Eigenschaften der Online-Rezension beschäftigt haben, gehen wir heute ein wenig auf die technischen Aspekte ein. Eine Rezension im Internet sollte natürlich auch gefunden werden. Dafür sind einige Fakten zu beachten, die Marketing-Leuten bzw. Suchmaschinen-Optimierern natürlich bekannt sind. </p>
<div style="float:left; margin-right:10px; align:left">
<ol>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/die-rezension-1-abgrenzung-zu-anderen-formen-der-literaturkritik/">Abgrenzung zu anderen Formen <br />der Literaturkritik</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/die-rezension-2-rezensionskriterien/">Rezensionskriterien</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/die-rezension-3-buchbesprechungen-im-web-2-0/">Buchbesprechungen im Web (2.0)</a></li>
<li><strong>Buchkritik im Web (2.0) aus <br/>SEO-Sicht</strong></li>
</ol>
</div>
<p>Das Internet und explizit Google haben dazu geführt, dass Leser vor dem Buchkauf, so sie überhaupt Kritiken zur Entscheidung heranziehen, immer öfter den Buchtitel und/oder den Autorennamen direkt suchen. Mit anderen Worten, nicht der Blick ins Feuilleton führt zur Buchwahl, sondern wer von einem Buch hört, will gezielt etwas darüber wissen. Deshalb zählt für Rezensions-Webseiten weniger eine gut aufgemachte Startseite als die direkte Erreichbarkeit der Rezensionen &#8211; letzten Endes bedeutet dies eine gute Findbarkeit für Google. </p>
<p><strong>Suchen &#038; Finden von Rezensionen im Netz</strong></p>
<p>Jeff Jarvis hat in <a href="http://www.buchtest.de/rezension/was-wuerde-google-tun.html">&#8220;Was würde Google tun?&#8221;</a> darauf hingewiesen, dass eine Buch-Rezension im Internet als Seitentitel immer der Buchtitel und den Namen des Autors haben sollte, damit Leser die Rezension genau so finden, wie sie sie suchen. Nun müsste ausführlicher untersucht werden, ob Leser nur nach dem Buchtitel suchen oder nach dem Autor oder nach beidem gleichzeitig. Denn es gilt aus SEO-Sicht zu bedenken, dass beides zusammen wieder sehr lange Seitentitel gibt, wodurch das &#8220;Gewicht&#8221; des einzelnen Wortes für die Suchanfrage wieder sinkt. </p>
<p>Zugleich ist Jeff Jarvis&#8217; Hinweis richtig, dass eine noch so pfiffige Überschrift des Artikels als Seitentitel für die Suche nicht viel bringt. Hinzu kommt, dass vor allem die klassischen Medien im Internet unheimlich komplizierte URL-Strukturen aufweisen und auch die Seitenbeschreibung irgendwo aus dem Text ziehen. </p>
<p><strong>Vergleich der Findbarkeit von Rezensionen</strong></p>
<p>Um dies zu Veranschaulichen, wird an dieser Stelle die Rezension des Buches <a href="http://www.buchtest.de/rezension/unter-linken.html">&#8220;Unter Linken&#8221;</a> von Jan Fleischhauer bei BuchTest und der FAZ verglichen (die Eigenwerbung sei verziehen):</p>
<p>Die URL sieht in der FAZ so aus: </p>
<blockquote><p>http://www.faz.net/s/Rub48A3E114E72543C4938ADBB2DCEE2108/Doc~EDE9E2A447DA8463D85B81DB877688F07~ATpl~Ecommon~Scontent.html</p></blockquote>
<p>Die URL bei BuchTest zum selben Buch: </p>
<blockquote><p>http://www.buchtest.de/rezension/was-wuerde-google-tun.html</p></blockquote>
<p>Dazu kommt dann folgender Seitentitel in der FAZ: </p>
<blockquote><p>Kritik der Linken: Der Mann, den sie die rote Ratte nannten &#8211; Rezensionen &#8211; Feuilleton &#8211; FAZ.NET:</p></blockquote>
<p>Der BuchTest Seitentitel: </p>
<blockquote><p>Rezension: Was würde Google tun? &#8211; BuchTest:</p></blockquote>
<p>Die FAZ Seiten-Beschreibung: </p>
<blockquote><p>Er nimmt kein Blatt vor den Mund Er nimmt sogar in Kauf ein paar Freunde zu verlieren Mit Witz wollte der Spiegel Redakteur Jan Fleischhauer&#8230; &#8211; hier klicken</p></blockquote>
<p>Die Seitenbeschreibung bei BuchTest: </p>
<blockquote><p>Die Rezension zu: Was würde Google tun?. Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitiert von Jeff Jarvis auf BuchTest</p></blockquote>
<div style="float:left;margin-right:10px"><a href="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/suchergebnis-unter-linken.jpg"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/suchergebnis-unter-linken-300x245.jpg" alt="Google Suchergebnis Unter Linken" title="Google Suchergebnis Unter Linken" width="300" height="245" class="alignleft size-medium wp-image-717" /></a></div>
<p>Das Ergebnis kann man im Bild links sehen: Eine Suchanfrage (20. August 2009) bei Google mit den Begriffen &#8220;Rezension Unter Linken&#8221; (nur der Buchtitel führt bei den ersten Ergebnissen wieder zu ganz anderen Ergebnissen) zeigt die FAZ auf dem ersten Platz und die wesentlich kleinere BuchTest Webseite auf dem zweiten (zum Vergleich: Die FAZ Startseite hat einen Google PR von 8, BuchTest von 4). </p>
<p>Für den Suchenden wird an dem Seitentitel der FAZ nicht wirklich ersichtlich, worum es bei dem Artikel geht. Außerdem zieht sich Google die Seitenbeschreibung nicht aus der Description. </p>
<p>Fazit: Eine klare URL-Struktur, den Buchtitel als Seitenüberschrift und im Idealfall die H1-Überschrift auch geschickt eingesetzt, und schon sollte die Rezension auch zu finden Sein. Wer beispielsweise mit Wordpress seine Buchkritiken bloggt, muss in den Einstellungen nur &#8220;sprechende URLs&#8221; einstellen und schon wird der Artikel-Titel zur URL umgebaut. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/qFAK1BNNBao" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>eBook Reader – was können sie?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/TUS24_9lplE/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/ebook-reader-was-konnen-sie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon Kindle]]></category>
		<category><![CDATA[e-Ink]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[elektronisches Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Sony PRS]]></category>
		<category><![CDATA[TXTR]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir kürzlich die Macher von textunes im Interview hatten, die Literatur aufs iPhone bringen, freuen uns heute einen Gastartikel von Hendrik Göbel zum Thema eBook Reader veröffentlichen zu können. Hendrik setzt sich auf seiner Seite ebookreader-info.de immer aktuell mit den verschiedenen eBook Lesegeräten auseinander und unterzieht sie ausführlichen Tests. Für BuchTest erläutert er einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir kürzlich die Macher von <a href="http://www.buchtest.de/blog/textunes-bringt-literatur-auf-iphone/">textunes im Interview</a> hatten, die Literatur aufs iPhone bringen, freuen uns heute einen Gastartikel von Hendrik Göbel zum Thema eBook Reader veröffentlichen zu können. Hendrik setzt sich auf seiner Seite <a href="http://www.ebookreader-info.de/">ebookreader-info.de</a> immer aktuell mit den verschiedenen eBook Lesegeräten auseinander und unterzieht sie ausführlichen Tests. Für <a href="http://www.buchtest.de">BuchTest</a> erläutert er einige technische Neuerungen der letzten Zeit. </p>
<p><strong>Elektronisches Papier oder e-Ink</strong></p>
<p>In den letzten Monaten sind eine Reihe von neuen eBook Reader Modellen auf dem Markt erschienen,  durch die das Lesen von eBooks salonfähig werden soll. Im Vergleich zu früheren eBook Readern  hat die neue Generation an e-Readern enorme Fortschritte in Punkto Lesequalität gemacht. Ausschlaggebend hierfür ist die Erfindung von so genanntem elektronischem Papier &#8211; oder auch e-Ink genannt. </p>
<p>Tatsächlich hat elektronisches Papier mehr mit einem gedrucktem Erzeugnis gemeinsam als mit einem herkömmlichen Computer- oder Handydisplay. Letztere basieren auf selbstleuchtenden Bildpunkten, was zwar eine Reihe von Vorteile in Hinblick auf die Farbtiefe und  Geschwindigkeit des Bildaufbaus hat, aber nicht unbedingt komfortabel für das Lesen von Texten ist. Elektronisches Papier basiert dagegen auf nicht-selbstleuchtenden,  tintenähnlichen Molekülen, die unter Stromspannung zu Buchstaben und Bildern geformt werden. </p>
<p>Das Ergebnis sieht gedrucktem Papier täuschend ähnlich und weistvergleichbare Kontrast- und Reflexionseigenschaften auf. Außerdem verbrauchen e-Ink Displays kaum Strom. Lediglich beim Umblättern von Seiten wird Energie benötigt, eine fertig aufgebaute Seite hingegen benötigt überhaupt keinen Strom. Nachteilig ist dabei jedoch, der zum Teil langsame Bildaufbau beim Umblättern und leider ist es bisher noch nicht möglich Farben auf e-Ink Displays darzustellen.</p>
<p><strong>iLiad, Kindle, PRS &#038; TXTR</strong></p>
<p>Interessant dürften eBook Reader vor allem für diejenigen sein, die beruflich viel mit Texten zu tun haben. Die Möglichkeit mehrere Tausend Bücher auf  Taschenrechner-Größe abzuspeichern und über komfortable Suchfunktionen sofort auf jeden beliebigen Inhalt zuzugreifen hat in dieser Hinsicht zweifellos seinen Reiz. Einige Modelle, wie zum Beispiel der iLiad von iRex bieten zudem sogar die Möglichkeit per Touchscreen quasi handschriftliche Notizen und Markierungen  im Text vorzunehmen. Ein eBook Reader kann somit ein vollwertiges Arbeitsgerät sein. </p>
<p>Ein weiteres entscheidendes Unterscheidungskriterium ist die Online-Anbindung. Während die eBook Reader aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sony_Reader">PRS-Reihe von Sony</a> konsequent ohne Internetanschluss auskommen müssen, ist der  Kindle von Amazon mit einer kostenlosen Flatrate zum Amazon-Shop ausgestattet. Interessant ist dabei vor allem auch das Angebot an Zeitungen und Magazinen, die in elektronischer Form verfügbar sind. Im kostengünstigen Abo kann man sich somit täglich automatisch seine personalisierten Zeitungs-Nachrichten auf den eBook Reader laden lassen. Leider ist der Amazon Kindle bisher noch nicht in Europa erhältlich. </p>
<div style="float:left;margin-right:10px"><a href="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/txtr-reader.png"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/txtr-reader-300x243.png" alt="txtr eBook Reader" title="txtr eBook Reader" width="300" height="243" size-medium wp-image-748" /></a></div>
<p>Ein ähnliches Konzept verfolgt jedoch der <a href="http://reader.txtr.com/">eBook Reader TXTR</a> vom Berliner Hersteller Wizpac, der im Herbst 2009 in Deutschland auf den Markt kommen soll. </p>
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		<item>
		<title>Die Rezension (3): Buchbesprechungen im Web (2.0)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/tLQdY1wImP8/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/die-rezension-3-buchbesprechungen-im-web-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 18:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Jarvis]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rezension als Untersuchungsgegenstand dieser Artikelserie im BuchTest Blog und die Literaturkritik im Allgemeinen hat durch das Internet einen Aufschwung erlebt. Sie wird einem immer größeren Kreis zugänglich und erfährt strukturelle Veränderungen. Der heutige Artikel soll einige Aspekte davon beleuchten. Wie immer freuen wir uns über Anregungen und Kritik. 


Abgrenzung zu anderen Formen der Literaturkritik
Rezensionskriterien
Buchbesprechungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rezension als Untersuchungsgegenstand dieser Artikelserie im <a href="http://www.buchtest.de">BuchTest</a> Blog und die Literaturkritik im Allgemeinen hat durch das Internet einen Aufschwung erlebt. Sie wird einem immer größeren Kreis zugänglich und erfährt strukturelle Veränderungen. Der heutige Artikel soll einige Aspekte davon beleuchten. Wie immer freuen wir uns über Anregungen und Kritik. </p>
<div style="float:left; margin-right:10px; align:left">
<ol>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/die-rezension-1-abgrenzung-zu-anderen-formen-der-literaturkritik/">Abgrenzung zu anderen Formen <br />der Literaturkritik</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/die-rezension-2-rezensionskriterien/">Rezensionskriterien</a></li>
<li><strong>Buchbesprechungen im <br/>Web (2.0)</strong></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/die-rezension-4-buchkritik-im-web-2-0-aus-seo-sicht/">Buchkritik im Web (2.0) aus <br/>SEO-Sicht</a></li>
</ol>
</div>
<p><em>Durch die Publikationsmögichkeiten für jeden mit einem Internetzugang im Web 2.0 ist die Diskussion um die Abgrenzung zwischen Laien- und Profi-Rezensionen erst richtig aufgeflammt. Anstoß dafür sind vor allem die zahllosen &#8220;Kundenkritiken&#8221; beim Online-Buchhändler Amazon, von denen ein Großteil sich auf persönliche &#8216;Ich finde gut oder schlecht&#8217; Bewertungen beschränkt. Diesem Thema werden wir uns aber an anderer Stelle ausführlich widmen. Heute soll es eher um formale Aspekte gehen. </em></p>
<p><strong>Widersprüchliche erscheinende zeitliche Aspekte </strong></p>
<p>Bei der Rezension im Internet tritt ein widersprüchlich erscheinender zeitlicher Aspekt auf: Zum einen lebt das WWW von Schnelligkeit, mittlerweile sogar durch Dienste wie Twitter etc. von (nahezu) Echtzeit. Unabhängig von Deadlines der Print-Publikationen kann ein Artikel sofort online erscheinen, sobald er fertiggestellt ist. Einige Medien befinden sich diesbezüglich noch in einer Mischform. So erscheinen beispielsweise bei <a href="http://www.literaturkritik.de">www.literaturkritik.de</a> die Rezensionen noch gebündelt in Monatsausgaben. Verändert man aber die URL entsprechend, kann man bereits vor Erscheinen (sprich Verlinkung) die neuen Kritiken schon lesen: </p>
<blockquote><p><a href="http://www.literaturkritik.de/public/inhalt.php?ausgabe=200908">http://www.literaturkritik.de/public/inhalt.php?ausgabe=200908</a></p></blockquote>
<p>Dieser Link entspricht der aktuellen Ausgabe, ändert man die letzte Ziffer (bzw. letzten beiden) der URL, die den Erscheinungsmonat bestimmen, kann man quasi in die Zukunft sehen: </p>
<blockquote><p><a href="http://www.literaturkritik.de/public/inhalt.php?ausgabe=200909">http://www.literaturkritik.de/public/inhalt.php?ausgabe=200909</a></p></blockquote>
<p>Der zeitliche Druck, der Erste zu sein, der eine Kritik veröffentlicht, beschränkt sich in der Literaturkritik ja für gewöhnlich auf Werke sehr prominenter Autoren. Dennoch gibt es in der Verlagsbranche immer wieder Beschwerden darüber, dass vor allem literaturkritische Internetangebote sich nicht an die Sperrfristen halten. </p>
<p>Zum anderen sind Rezensionen im Internet erheblich besser und vor allem nachhaltiger zugänglich. Bei den Online-Angeboten einiger Zeitungen verschwinden sie zwar leider oft nach einiger Zeit in Archiven, die z.T. kostenpflichtig sind, vor allem aber die Rezensionen kleinerer Webseiten sind praktisch immer erreichbar (technische Aspekte dessen behandeln wir im nächsten Artikel zur Rezension). </p>
<p>Dies führt aber zu einer ganz neuen Funktion der Literaturkritik. Sie kann so ein viel zuverlässigerer Teil des Entscheidungsprozesses beim Buchkauf werden. Denn ich lese nicht mehr (quasi zufällig) eine Buchkritik im Kulturteil meiner Zeitung, sondern kann bei der Recherche nach Büchern gezielt nach Meinungen anderer zu dem Buch suchen. </p>
<p>Ohne an dieser Stelle die Rolle des Kritikers im Literatursystem genauer zu beleuchten (was später gesondert geschehen soll), kann man zumindest mutmaßen, dass die Literaturkritik durch die veränderten Informations-Gewinnungsprozesse im Internet endlich zu dem wird, was sie sich immer gewünscht hat: Zwischen dem Verlag/Autor/Text und der Entscheidung des Lesers, das Buch zu kaufen/lesen zu stehen. Bisher lies sich <a href="http://www.buchtest.de/rezension/der-einfluss-von-literaturkritik-auf-den-absatz-von-publikumsbuechern.html">&#8220;Der Einfluss von Literaturkritik auf den Absatz von Publikumsbüchern&#8221;</a> kaum nachweisen (mal abgesehen von Elke Heidenreich). Literaturkritik war eher ein für sich bestehendes Kommunikationssytem und sie wurde oft ihrer selbst willen gelesen. </p>
<p>Durch die Suche bei Google nach einem Buch stößt nun der (potenzielle) Leser neben den Suchergebnissen der Online-Buchhändler schnell auch auf Rezensionen zum Buch &#8211; und zwar bei den verschiedensten Webseiten und nicht nur bei den klassischen Medien. Noch besser funktioniert dies natürlich, wenn dem Buchtitel bei der Suchanfrage das Keyword &#8220;Rezension&#8221; oder &#8220;Buchbesprechung&#8221; etc. mitgegeben wird. </p>
<p><strong>Was bedeutet dies für das Schreiben einer Rezension im Internet </strong></p>
<p>Wer Rezensionen vor diesem Hintergrund für das Internet schreibt, sollte sich also im Klaren darüber sein, dass diese sehr wahrscheinlich noch sehr viel später gelesen werden. Gibt es einen zeitlichen Bezug, etwa bei politisch-gesellschaftlichen Debatten-Büchern (z.B. die <a href="http://www.buchtest.de/blog/category/bucher-zum-superwahljahr-2009/">Bücher zum Superwahljahr 2009</a>), sollte dieser klar festgehalten werden. </p>
<p><strong>Service zum Buch</strong></p>
<p>Durch die kostenlosen Vervielfältigungsmöglichkeiten im Web ist es natürlich sinnvoll, wenn Rezensions-Webseiten den Leser mit möglichst vielen Zuatzinformationen zum Buch versorgen. Neben dem (selbstverständlichen) Link zum Buchkauf (möglichst auch gebraucht) könnten da z.B. Inhaltsverzeichnisse, Auszüge und besondere Abbildungen aufgeführt werden. Hier besteht noch viel Handlungsbedarf, was nicht zuletzt auch von der Großzügigkeit der Verlage abhängt. </p>
<p><strong>Links, Links, Links </strong></p>
<p>Viele der Rezensenten im Netz sind Blogger und betreiben z.B. keine ausschließlichen Literaturkritikseiten, sondern teilen ihre Lektüreerkenntnisse neben anderen Texten. Wie in der Blogkultur üblich, kann und wird hier immer öfter aufeinander Bezug genommen werden. Das Lesen einer Rezension bei einer anderen Webseite kann also nicht nur das eigene Lesen auslösen, sondern auch eine Antwort oder Reaktion in Form einer Buchbesprechung. </p>
<p>Wie Petra Altmann in ihrer Untersuchung &#8220;Der Buchkritiker in deutschen Massenmedien. Selbstverständnis und Selektionskriterien bei Buchbesprechungen&#8221; (München 1983) festgestellt hatte, orientier(t)en sich rund ein Viertel der befragten Kritiker aus Printmedien an Rezensionen anderer. Allerdings handelte es sich dabei vor allem um Kritiker aus regionalen Zeitungen, die sich an den überregionalen orientierten. </p>
<p>Im Internet könnte es nun zu einer verstärkten Bezugnahme der Rezensionen aufeinander kommen, da Verlinkungen leicht und Gemeintes gut nachvollziehbar sind. Auch stehen dem Leser so immer verschiedene Meinungen zur Auswahl und er kann frei entscheiden, wem er folgt. Dies wiederum dürfte zu einer geringeren Unterscheidung zwischen Profi- und Laienkritik führen und fordert die Rezensenten mehr heraus, ihre eigenen Bewertungskritierien (siehe der erste Punkt der <a href="http://www.buchtest.de/redaktion/rezensionskriterien.html">BuchTest Rezensionskriterien</a>) offen zu legen, damit der Leser weiß, mit wem er sich wohl am ehesten identifizieren kann. Denn die generelle Ausrichtung, dass etwa Bürgerlich-Konservative die FAZ lesen und Linke die Süddeutsche Zeitung bzw. die Frankfurter Rundschau, fällt durch die Unbekanntheit der meisten Rezensenten im Netz weg. Auch die Kritiker selbst könnten sich hier überprüfen und verbessern, etwa im Sinne der Frage, wie Amazon sie stellt: War diese Rezension für sie hilfreich? </p>
<p>Der Link bringt einen weiteren Vorteil beim Rezensieren sowie beim gesamten journalistischen Schreiben im Internet: Hintergründe, andere Werke und Autoren etc. müssen nicht mehr extra erklärt werden. Ein Link z.B. zu Wikipedia oder eigenen Texten reicht vollkommen. So liest nur derjenige, der diese Informationen benötigt, den textlichen Ausflug, alle anderen können direkt fortfahren. Waren Leser von Rezensionen z.B. in der Zeit bisher immer wieder überfordert, wenn von den literarischen Bezügen zu diesem oder jenen historischen Autor die Rede war, kann ein entsprechender Link jetzt alles erklären. Wie Jeff Jarvis in <a href="http://www.buchtest.de/rezension/was-wuerde-google-tun.html">&#8220;Was würde Google tun?&#8221;</a> sagte: <em>&#8220;Tun Sie das, was Sie am besten können, für den Rest gibt es Links.&#8221;</em></p>
<p>Einem weiteren Thema, der Buch-Empfehlung durch Freunde (wichtigste Kaufentscheidungshilfe!) und ihrer Umsetzung durch Social Media werden wir in einem späteren Beitrag nachgehen. </p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Rezensionen bei Twitter </strong></p>
<p>Um auch formale neue Versuche in der Literaturkritik auszuprobieren, hatte BuchTest zur einem Rezensions-Wettbewerb auf dem Microblogging-Dienst Twitter <a href="http://www.buchtest.de/blog/buchkritik-in-140-zeichen-jetzt-mitmachen-auf-twitter/">aufgerufen</a>. Die eingereichten Rezensionen durften demzufolge natürlich nur 140 Zeichen lang sein. </p>
<p>Der Wettbewerb stieß auf großes Interesse und erfreulicher Weise versuchten sich einige Rezensenten an der Super-Kurz-Kritik. Hier finden Sie eine Dokumentation der <a href="http://www.buchtest.de/blog/wettbewerb-buchkritik-in-140-zeichen-die-rezensionen-per-twitter/">Rezensions-Tweets</a>. </p>
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		<title>BücherSzene: Leser-Rezensionen, Ich-mach-was-mit-Büchern, Twitter und Verlagswelt, Free Content, Studie zu Mohammed-Karikaturen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/ltn-ANtwirY/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 13:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Free Content]]></category>
		<category><![CDATA[Leser-Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Mohammed-Karikaturen]]></category>
		<category><![CDATA[Twiiter]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagswelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Büchercommunity Lovleybooks gibt es einen Wettbewerb Leser-Rezension 2009, zu dem Laienkritiker noch bis zum 30. September ihre Rezensionen einreichen können. &#8220;Unter allen eingesandten Leser-Rezensionen vergeben wir den „Leser-Kompass 2009&#8243; für die Rezension, die unsere Jury am neugierigsten auf das jeweilige Buch macht&#8221;, so die Veranstalter. Außerdem, werden Rezensionen in den Sonderkategorien Zeitgenössische Literatur, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Büchercommunity <strong>Lovleybooks </strong>gibt es einen Wettbewerb <a href="http://www.lovelybooks.de/leser-rezensionen/"><strong>Leser-Rezension 2009</strong></a>, zu dem Laienkritiker noch bis zum 30. September ihre Rezensionen einreichen können. &#8220;Unter allen eingesandten Leser-Rezensionen vergeben wir den „Leser-Kompass 2009&#8243; für die Rezension, die unsere Jury am neugierigsten auf das jeweilige Buch macht&#8221;, so die Veranstalter. Außerdem, werden Rezensionen in den Sonderkategorien Zeitgenössische Literatur, Thriller/Krimi, Romance/Fantasy und Sachbuch ausgezeichnet. Lovelybooks gibt dafür einen Rezensions-Leitfaden mit an die Hand. Wer in der Kategorie Sachbuch schreibt, dem sei außerdem die <a href="http://www.buchtest.de/redaktion/rezensionskriterien.html"><strong>BuchTest Rezensions-Anleitung</strong></a> empfohlen. </p>
<p>Medien-Blogger Leander Wattig hat eine neue Aktion ins Leben gerufen. Unter dem Motto <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2009/08/17/ich-mach-was-mit-buechern-wer-noch/"><strong>&#8220;Ich mach was mit Büchern&#8221;</strong></a> will er mittels eines Aktions-Logos die Webseiten der BücherMenschen zusammenbringen und hat dafür ein Verzeichnis in seinem <a href="http://leanderwattig.de/wiki/index.php/%22Ich_mach_was_mit_B%C3%BCchern%22">Wiki</a> angelegt. Dürfte ihm vor allem viele Backlinks bringen &#8211; netter SEO Clou. </p>
<p>Im Literaturcafe wird erneut der <a href="http://www.literaturcafe.de/tolle-twitter-idee-fischer-tagesfang/"><strong>Einsatz von Twitter in der Verlagswelt</strong></a> diskutiert. Im Gesprächj ist dieses Mal der <a href="http://twitter.com/Tagesfang">@Tagesfang</a> vom S. Fischer Verlag. </p>
<p><strong>Chris Anderson</strong>, Autor von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423345314?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3423345314">&#8220;The Long Tail&#8221;</a> und kürzlich <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593390884?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3593390884">&#8220;Free&#8221;</a> erläutert im <a href="http://www.zeit.de/2009/34/Interview-Andersen">Interview mit der Zeit</a> die verschiedenen Modell von Freien Inhalten, die z.B. Verlage einsetzen können, auch um diese Inhalte zu re-finanzieren. </p>
<p>Ähnlich wie beim Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/aischa.html">&#8220;Aischa&#8221;</a> von Sherry Jones gibt es <strong>Unstimmigkeiten bezüglich der Veröffentlichung</strong> seitens eines amerikanischen Verlages, wie die <a href="http://www.faz.net/s/Rub1DA1FB848C1E44858CB87A0FE6AD1B68/Doc~E57499AA0A3ED49B68730752F4FB03277~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton">FAZ</a> berichtet. Die Sozialwissenschaftlerin Jytte Klausen (zuletzt veröffentlicht: <a href="http://www.buchtest.de/rezension/europas-muslimische-eliten.html">&#8220;Europas muslimische Eliten&#8221;</a>) hat eine Studie zu den Mohammed Karikaturen veröffentlicht. Der Verlag will nun weder die zwölf Karikaturen noch historische Abbildungen des Propheten in das Buch drucken, da Experten davon abgeraten hatten. Die Autorin hätte aber die Statements der Experten aber nur einsehen dürfen, wenn sie einem Stillschweigen diesbezüglich vertraglich zugestimmt hätte. Yale University Press hat dazu selbst ein <a href="http://yalepress.yale.edu/yupbooks/KlausenStatement.asp">Statement</a> veröffentlicht. </p>
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		<title>BuchTest kooperiert mit 360° Journal</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 10:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu auf BuchTest]]></category>
		<category><![CDATA[360°]]></category>
		<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakriege]]></category>
		<category><![CDATA[Poilitische Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritte]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Redaktion BuchTest ist es eines der großen Ziele, die online verfügbaren oder sogar genuinen Web-Rezensionen zur Sachliteratur zu verbinden und zugänglich zu machen. Dabei halten wir nicht viel von der üblichen Unterscheidung in Profi- und Laienkritik. Wer gewisse Rezensionskriterien erfüllt, dessen Kritik sollte auch ernst genommen werden. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Redaktion <a href="http://www.buchtest.de">BuchTest </a>ist es eines der großen Ziele, die online verfügbaren oder sogar genuinen Web-<a href="http://www.buchtest.de/blog/category/die-rezension/">Rezensionen </a>zur Sachliteratur zu verbinden und zugänglich zu machen. Dabei halten wir nicht viel von der üblichen Unterscheidung in Profi- und Laienkritik. Wer gewisse <a href="http://www.buchtest.de/redaktion/rezensionskriterien.html">Rezensionskriterien</a> erfüllt, dessen Kritik sollte auch ernst genommen werden. </p>
<div style="float:left;margin-right:10px"><a href="http://www.journal360.de/"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/logo360.jpg" alt="Logo 360°" title="Logo 360°" width="214" height="116" size-full wp-image-686" /></a></div>
<p>Umso mehr freut es uns, dass <a href="http://www.journal360.de/"><strong>360° &#8211; das studentische Journal für Politik und Gesellschaft</strong></a> nun seine Rezensionen über BuchTest auch online zur Verfügung stellt. </p>
<p><strong>Drei politische Rezensionen</strong></p>
<p>Gleich zu Beginn werden drei politisch brisante Bücher rezensiert: Zum <a href="http://www.buchtest.de/blog/category/bucher-zum-superwahljahr-2009/">Superwahljahr 2009</a> passt <a href="http://www.buchtest.de/rezension/persoenlich-habe-ich-mir-nichts-vorzuwerfen.html"><strong>&#8220;Persönlich habe ich mir nichts vorzuwerfen&#8221;</strong></a> von Michael Philipp zu den unzähligen Skandalen und daraus folgenden Rücktritten deutscher Politiker. </p>
<p>Mit dem außenpolitischen Thema der Kriege und Krisen um Klima, Ressourcen und insbesondere Wasser beschäftigen sich die beiden anderen Rezensionen. In <a href="http://www.buchtest.de/rezension/klimakriege.html"><strong>&#8220;Klimakriege&#8221;</strong></a> versucht Harald Welzer einen nicht mehr ganz neuen Topos zu definieren und schafft so zwar kein Standardwerk, immerhin aber eine warnende Lektüre. Meike Janosch und Rahel Schomaker haben hingegen ein Buch herausgegeben, das sich mit den Chancen und Risiken des integrierten Wasserressourcenmanagement (IWRM) in Bezug auf <a href="http://www.buchtest.de/rezension/wasser-im-nahen-osten-und-nordafrika.html"><strong>&#8220;Wasser im Nahen Osten und Nordafrika&#8221;</strong></a> auseinandersetzt. </p>
<p><strong>360°  &#8211; das studentische Journal für Politik und Gesellschaft</strong></p>
<blockquote><p>360° ist das Wissenschaftsjournal aus Studentenhand. Die Idee: Studierenden aller akademischen Bereiche vor ihrem Abschluss die Möglichkeit geben, im professionellen Rahmen Arbeiten zu veröffentlichen, die sonst in der Schublade des Professors verschwunden wären. Ehrenamtlich und unabhängig.</p></blockquote>
<p>Die aktuell erhältliche Ausgabe beschäftigt sich umfassend mit dem Thema <a href="http://www.journal360.de/index.php?mact=News,cntnt01,detail,0&#038;cntnt01articleid=206&#038;cntnt01detailtemplate=Ausgaben_Detail&#038;cntnt01returnid=19">&#8220;Krieg und Frieden&#8221;</a>. Die Abstracts der einzelnen Beiträge sind online einsehbar. </p>
<p>Da 360° von den Schriften der Studentenschaft lebt, sei hier noch auf den <a href="http://www.journal360.de/index.php?page=ausschreibung"><strong>Call for Student Papers</strong></a> hingewiesen. Bis zum 1. November 2009 werden noch Beiträge zum Thema &#8220;Wovon Leben wir?&#8221; gesucht. Eine gute Möglichkeit für Studenten, erstmals wissenschaftlich zu veröffentlichen! </p>
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		<item>
		<title>BücherSzene: Twitter-Lyrik, A Day On The Planet, Buch-Communities, Amazons Kindle, Kulturmarketing</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/pYKcE_NjTbE/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/bucherszene-twitter-lyrik-a-day-on-the-planet-buch-communities-amazons-kindle-kulturmarketing/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Buch-Comunities]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wir bereits hier im BuchTest Blog berichteten, hat das Literaturcafe von Wolfgang Tischer einen Lyrik-Wettbewerb auf Twitter gestartet. Nun kann man über www.twitter-lyrik.de die Beiträge als Buch erwerben oder kostenlos als PDF downloaden. Die Begründung der Jury finden Sie hier, das Twitter-Gewinner-Gedicht sieht wie folgt aus: 

Der Tag aller &#8211; oder möglichst vieler &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir bereits hier im <a href="http://www.buchtest.de/blog/twitter-lyrik-wettbewerb-beim-literaturcafe/">BuchTest Blog</a> berichteten, hat das <a href="http://www.literaturcafe.de">Literaturcafe</a> von Wolfgang Tischer einen <strong>Lyrik-Wettbewerb auf Twitter</strong> gestartet. Nun kann man über <a href="http://www.twitter-lyrik.de/">www.twitter-lyrik.de</a> die Beiträge als Buch erwerben oder kostenlos als <a href="http://lcsh.de/twly">PDF</a> downloaden. Die Begründung der Jury finden Sie <a href="http://www.twitter-lyrik.de/jurybegruendung-das-beste-twitter-gedicht/">hier</a>, das Twitter-Gewinner-Gedicht sieht wie folgt aus: </p>
<p><img alt="" src="http://www.twitter-lyrik.de/wp-content/uploads/2009/03/nanuscha.jpg" title="Gewinner-Gedicht beim Wettbewerb Twitter-Lyrik (C) Twitter-Lyrik.de" class="alignleft" width="485" height="284" /></p>
<p>Der Tag aller &#8211; oder möglichst vieler &#8211; Menschen in einem Buch? Das Projekt <a href="http://www.adayontheplanet.com/">&#8220;A Day On The Planet&#8221;</a> solls möglich machen. Vielen Dank für diesen Linktipp an Martin Weiß von <a href="http://www.buch-ratschlag.de/a-day-on-the-planet">Buch-Ratschlag.de</a>. Hier gibt es das Video zum Projekt: </p>
<p><object width="320" height="265"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/p2AIqblyarU&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/p2AIqblyarU&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="320" height="265"></embed></object></p>
<p>Stefan Mesch hat sich von der <a href="http://www.zeit.de/online/2009/33/buch-communities-2">Zeit</a> aus in den Dschungel der <strong>Buchcommunites</strong> gewagt und geschaut, was dort so gelesen wird. Außerdem erklärt er, wie die Buch-Communities helfen, sich der eigenen Lektüre zu erinnern: </p>
<blockquote><p>Das Sammelwort für solche medialen Zettelkästen ist Social Cataloging: Offene Datenbanken, in denen sich Benutzer ein Profil anlegen und dann die Privatsammlung verwalten, Kritiken schreiben und Netzwerke bilden. Goodreads und LibraryThing ermuntern dabei an jeder Ecke, immer auch die Außenwelt via E-Mail-Newsletter und Bulletins, Twitter- und Facebook-Update über jede neue Lektüre zu benachrichtigen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.zeit.de/online/2009/33/amazon-urheberrecht-loeschung">Amazon ist wieder im Gespräch</a>, nachdem es vermehrte Proteste gegen das zentrale Löschen einiger eBooks auf dem Kindle-Lesegerät gegeben hatte. Jura-Professor Randal Picker erläutert, warum der Online-Buchhändler im Sinne des Urheberrechts richtig gehandelt hat. </p>
<p>Im <a href="http://kulturmarketingblog.de/expertenbefragung-zum-thema-online-marketing-im-kulturbereich-interview-mit-renate-panke/172">Kulturmarketing Blog</a> steht die Expertin Renat Panke von <a href="http://www.theaterblogs.de/">theaterblogs.de</a> Reda und Antwort zum Thema Marketing im Kulturbereich. Ihr Tipp an Kulturschaffende für den Auftritt im Web: </p>
<blockquote><p>Keine Angst vor Fehlern, neugierig sein und ausprobieren! Das Web 2.0 ist eine Riesenspielwiese, auf der wir alle herumtollen und uns am gegenseitigem Miteinander erfreuen. Und da darf auch gerne mal was nicht klappen. Fehler passieren jedem. Dann halt anders an die Sache herangehen und sich nicht scheuen, andere um Rat zu fragen. Das ist übrigens eine fundamentale Erkenntnis, die ich in den letzten Jahren im Umgang mit dem Web 2.0 gewonnen habe: Zeige Dich als Mensch, gib etwas von Dir und habe Vertrauen, dann erhältst Du das Gleiche vom anderen zurück.</p></blockquote>
<p>&#8212;<br />
Die BücherSzene im BuchTest Blog versorgt regelmäßig mit Wichtigem &#038; Kuriosem aus der Welt der Bücher. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/pYKcE_NjTbE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Rezension (2): Rezensionskriterien</title>
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		<comments>http://www.buchtest.de/blog/die-rezension-2-rezensionskriterien/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 11:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionskriterien]]></category>
		<category><![CDATA[Sachliteraturkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Serie zur Rezension als wichtigster literaturkritischer Textform versuchen wir nach der Abgrenzung zu anderen Textgattungen der Kritik beim letzten Mal heute Kriterien aufzustellen, die eine Sach- bzw. Fachbuch-Rezension erfüllen sollte. Sie entsprechen in dieser Form den derzeitigen BuchTest Rezensionskriterien, da diese aber mit der Zeit angepasst werden können, werden sie hier nochmals zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Serie zur Rezension als wichtigster literaturkritischer Textform versuchen wir nach der Abgrenzung zu anderen Textgattungen der Kritik beim letzten Mal heute Kriterien aufzustellen, die eine <strong>Sach- bzw. Fachbuch-Rezension</strong> erfüllen sollte. Sie entsprechen in dieser Form den derzeitigen <a href="http://www.buchtest.de/redaktion/rezensionskriterien.html">BuchTest Rezensionskriterien</a>, da diese aber mit der Zeit angepasst werden können, werden sie hier nochmals zu Dokumentaionszwecken aufgeführt. Außerdem erhoffen wir uns so einen Diskussions-Anstoß zu liefern. Spannend wären beispielsweise Kommentare, inwieweit sich Rezensionen von Belletristik unterscheiden. </p>
<div style="float:left; margin-right:10px; align:left">
<ol>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/die-rezension-1-abgrenzung-zu-anderen-formen-der-literaturkritik/">Abgrenzung zu anderen Formen <br />der Literaturkritik</a></li>
<li><strong>Rezensionskriterien</strong></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/die-rezension-3-buchbesprechungen-im-web-2-0/">Buchbesprechungen im Web (2.0)</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/die-rezension-4-buchkritik-im-web-2-0-aus-seo-sicht/">Buchkritik im Web (2.0) aus <br/>SEO-Sicht</a></li>
</ol>
</div>
<p>Der Kritiker sollte seine <strong>Bewertungskriterien </strong>offen legen, damit der Leser diese nachvollziehen und sich gegebenenfalls von ihnen emanzipieren kann. Das kann einerseits die Selbstverortung des Kritikers in ideologischer und fachlicher Hinsicht notwendig machen. Andererseits betrifft es vor allem die Argumentation selbst, die immer den Vorgang der Übersetzung, dieses Textmerkmal führt zu folgender Wirkung beim Rezensenten, transparent machen muss. </p>
<p>Der <strong>Inhalt </strong>eines Werkes muss wiedergegeben werden, dabei kann die Darstellung stark verkürzend sein oder sich auf bestimmte Teile, etwa Argumentationsstränge, konzentrieren. Zu bewerten sind die Aussagen insbesondere in der Dimension wahr-falsch. </p>
<p>Der <strong>Kontext </strong>soll das Buch einordnen in politische, gesellschaftliche und wissenschaftliche Strömungen und Denkmuster sowie bewerten, ob die jeweiligen Standards (z.B. wissenschaftliche) erfüllt werden. Soweit möglich, sollte das Buch ebenfalls in den Kontext ähnlicher Werke gestellt werden, vergleichende Wertungen sind erwünscht. Gleiches gilt für die Bezugnahme auf das Gesamtwerk des Autors. Insbesondere bei provokanten oder Debattenbüchern ist die Verortung des Autors notwendig, um z.B. Vorbilder und Gegenspieler zu identifizieren. Dazu kann auch der Hinweis auf bisherige Einschätzungen des Autors bzw. seines Werkes sinnvoll sein. </p>
<p>Aussagen über die <strong>Aufmachung </strong>des Buches beinhalten folgende Merkmale: sprachlicher Stil, Gliederung und/oder Struktur, Abbildungen und Grafiken und Tabellen, Ausstattung mit einem wissenschaftlichen Apparat mit Quellenverzeichnis und Index. Es muss erwähnt werden, ob und welche dieser Merkmale erfüllt sind, wie sie erfüllt sind oder ob ihr Nicht-Vorhandensein belanglos ist. </p>
<p><strong>Zielgruppe und Verwendung</strong> sollen wiedergeben, für wen das Buch geeignet ist (z.B. wegen nötiger Vorkenntnisse oder des Preis-Leistungs-Verhältnisses) und auf welche Art und Weise die Nutzung sinnvoll erscheint. Dies ist insbesondere dann notwendig, wenn durch den Autor bzw. Verlag eine andere Zielgruppe/Verwendungsart vorgegeben wird. An dieser Stelle sollte schließlich eine Kauf- bzw. Lektüreentscheidungshilfe gegeben werden: Wer sollte das Buch warum lesen oder eben nicht? </p>
<p><strong>Rezensionskriterien in der Praxis</strong></p>
<p>Die oben stehenden Rezensionsekriterien wurden von Felix Struening für die empirische Studie <a href="http://www.literaturwissenschaft.de/content_onlineStruening_Sachbuchkritik.php">&#8220;Sach- und Fachbuchkritik&#8221;</a> erarbeitet. Die Auswertung von verschiedenen deutschsprachigen Tages- und Wochenzeitungen ergab dabei folgendes Ergebnis: </p>
<blockquote><p><a href="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/studie-sachbuchkritik-rezensionskriterien.gif"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/studie-sachbuchkritik-rezensionskriterien-300x101.gif" alt="Sudie: empirische Erfüllung von Rezensionskriterien" title="Sudie: empirische Erfüllung von Rezensionskriterien" width="300" height="101" class="alignnone size-medium wp-image-667" /></a></p>
<p>Wie aus der obigen Abbildung (Klicken um zu Vergrößern)  ersichtlich wird, sind die Kriterien Inhalt, Kontext und Aufmachung in allen begutachteten Rezensionen erfüllt. Lediglich eine Besprechung (4,5 Prozent) legt ihre Bewertungskriterien nicht dar. Hingegen fehlt in sieben Kritiken (31,8 Prozent) ein Hinweis auf eine mögliche Zielgruppe oder die Verwendungsart des Buches.<br />
Insgesamt erfüllen 15 der untersuchten Rezensionen (68,2 Prozent) alle Kriterien mindestens einmal. Weitere sechs Rezensionen (27,3 Prozent) erfüllen vier von fünf Kriterien und lediglich eine Rezension (4,5 Prozent) erfüllt nur drei der geforderten Kriterien. </p></blockquote>
<p><em>(Ausgewertet wurden zehn Prozent von 218 im Untersuchungszeitraum veröffentlichten Rezensionen zur Sachliteratur, gerundet ergibt dies 22 Rezensionen. Zum genauen Verfahren siehe die Studie, S. 114f., erhältlich als PDF beim <a href="http://www.literaturwissenschaft.de/content_onlineStruening_Sachbuchkritik.php">Verlag LiteraturWissenschaft.de</a> für 6 Euro.) </em></p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Weiterführende Lektüreempfehlung zu Literaturkritik</strong></p>
<p>Beschäftigt man sich nicht gerade speziell mit der Kritik von Sachliteratur sondern allgemeiner mit Literaturkritik, sei das von Thomas Anz (Betreiber von <a href="http://www.literaturkritik.de">www.literaturkritik.de</a>) und Rainer Baasner herausgegebene Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/literaturkritik-geschichte-theorie-praxis.html">&#8220;Literaturkritik. Geschichte &#8211; Theorie &#8211; Praxis&#8221;</a> empfohlen, da es die drei Elemtente des Untertitels wirklich gut vereint. </p>
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		<item>
		<title>Die Rezension (1): Abgrenzung zu anderen Formen der Literaturkritik</title>
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		<comments>http://www.buchtest.de/blog/die-rezension-1-abgrenzung-zu-anderen-formen-der-literaturkritik/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 15:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Autoreninterview]]></category>
		<category><![CDATA[Bestenliste]]></category>
		<category><![CDATA[Bestsellerliste]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Expertengespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rezension als wichtigste literaturkritische Form ist zugleich ihre wandlungsfähigste. Deshalb soll sie in einer Artikelserie hier im BuchTest Blog ausführlich und von den unterschiedlichsten Standpunkten aus untersucht werden. Dabei fließen sowohl praktische Erkenntnisse aus der Rezensions-Tätigkeit für BuchTest als auch Ergebnisse einiger Forschungen mit in die Diskussion ein. Wir hoffen auf kritische Beiträge Dritter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rezension als wichtigste literaturkritische Form ist zugleich ihre wandlungsfähigste. Deshalb soll sie in einer Artikelserie hier im <a href="http://www.buchtest.de">BuchTest</a> Blog ausführlich und von den unterschiedlichsten Standpunkten aus untersucht werden. Dabei fließen sowohl praktische Erkenntnisse aus der Rezensions-Tätigkeit für BuchTest als auch Ergebnisse einiger Forschungen mit in die Diskussion ein. Wir hoffen auf kritische Beiträge Dritter und einen angeregten Diskurs. Alle Einschätzungen sind als persönlich zu werten, auf Widerspruch wird dabei geradezu gehofft. Die thematische Reihenfolge ist eher willkürlich, denn systematisch. </p>
<div style="float:left; margin-right:10px; align:left">
<ol>
<li><strong>Abgrenzung zu anderen Formen <br />der Literaturkritik</strong></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/die-rezension-2-rezensionskriterien/">Rezensionskriterien</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/die-rezension-3-buchbesprechungen-im-web-2-0/">Buchbesprechungen im Web (2.0)</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/die-rezension-4-buchkritik-im-web-2-0-aus-seo-sicht/">Buchkritik im Web (2.0) aus <br/>SEO-Sicht</a></li>
</ol>
</div>
<p>Am heutigen Anfang steht der Versuch einer Abgrenzung zu anderen Text-Formen der Literaturkritik. Die Definitionen wurden im Rahmen einer empirischen Studie zur <a href="http://www.literaturwissenschaft.de/content_onlineStruening_Sachbuchkritik.php">&#8220;Sach- und Fachbuchkritik&#8221;</a> von Felix Struening erarbeitet. </p>
<p>Die <strong>Rezension</strong> ist ein Text, der ein Buch darstellt und wertet. Dabei können Bezüge auf den Kontext jeglicher Art sowie den Autor und dessen Werk genommen werden, das diskutierte Buch muss jedoch im Vordergrund stehen. Nicht unterschieden wird zwischen Rezension und problemorientierter Rezension, solange das besprochene Buch von der Textmenge überwiegt. Dominiert der Kontext, handelt es sich um einen Bericht. </p>
<p>Eine <strong>Sammelrezension</strong> bespricht mindestens zwei Bücher. Sie stimmt mit den Kriterien der Rezension weitestgehend überein. </p>
<p>Die <strong>Kurzkritik</strong> entspricht den Merkmalen einer Rezension, als Grenzmarke für den Umfang werden 2300 Zeichen festgelegt. Es muss eine Wertung des Buches erfolgen, allerdings keine Begründung dafür. </p>
<p><strong>Buchtipps</strong> sind lediglich vorstellende und empfehlende kurze Texte, die nicht explizit werten, sondern nur darstellen. Die Wertung erfolgt durch Selektion. </p>
<p><strong>Bestsellerliste</strong> und <strong>Bestenliste</strong> sind nur unter sehr allgemeiner Betrachtungsweise Formen der Literaturkritik, da für Bestenlisten meist keine Begründung der Wertung erfolgt und für Bestsellerlisten nicht notwendig ist. </p>
<p><strong>Autorenportraits</strong> werden vor allem bei Geburtstagen, Tod und Todestagen veröffentlicht. Dabei überwiegt meist der biografische Anteil, nicht immer wird ein aktuelles Buch besprochen. </p>
<p>Das <strong>Interview</strong> ist ein Gespräch mit dem Autor oder Verleger eines besprochenen Buches, dabei wird dieses darstellend oder wertend erwähnt. </p>
<p>Ein <strong>Expertengespräch</strong> findet mit einem Kritiker oder einem Fachmann zum jeweiligen Thema des Buches statt. </p>
<p>Bei <strong>Bericht und Lesung </strong> steht meist das Ereignis selbst im Vordergrund der Berichterstattung. Es kann aber darstellend oder wertend auf ein Buch eingegangen werden. Berichte können dabei problemorientierten Rezensionen sehr ähnlich sein. </p>
<p>Der <strong>Abdruck eines Werkes</strong> oder eines <strong>Auszuges sowie der Fortsetzungsroman </strong> sind eigentlich keine Form der Literaturkritik, es muss keine Wertung des Originaltextes vorliegen, ähnlich dem Buchtipp gilt lediglich die Selektion des Textes als literaturkritisch. </p>
<p><strong>Sind Text-Formen der Literaturkritik übersehen worden? Können Sie eine Abgrenzung nicht nachvollziehen oder sind schlicht anderer Meinung? Bitte kommentieren Sie!</strong></p>
<p>&#8212;<br />
Für die <a href="http://www.buchtest.de/redaktion/">BuchTest Redaktion</a> gelten übrigens folgende <a href="http://www.buchtest.de/redaktion/rezensionskriterien.html"><strong>Rezensionskriterien</strong></a>. </p>
<p>&#8212;<br />
Und noch eine Lektüreempfehlung, wenn es um die Rezension als Mittel der Kulturkritik im Allgemeinen geht, also neben Büchern auch Kunstwerke, Musik, Theater etc. besprochen werden: Edmund Schalkowski hat als Herausgeber von <a href="http://www.buchtest.de/rezension/rezension-und-kritik.html"><strong>&#8220;Rezension und Kritik&#8221;</strong></a> in der Journalismus-Reihe der UVK zunächst eine Theorie der Kunstkritik verfasst und anschließend Beiträge verschiedener Autoren zur Praxis derselben versammelt. Leider hat er dabei wenig herausgeberische Leistung erbracht, die einzelnen Artikel sind jedoch sehr gut. </p>
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		<item>
		<title>BücherSzene: Lenz, Duden, Babybücher, eBooks, Online-Veröffentlichungen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/sML5e3Vbdxo/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/bucherszene-lenz-duden-babybucher-ebooks-online-veroffentlichungen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 08:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Duden]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[Siegfried Lenz]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrig]]></category>

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		<description><![CDATA[Siegfried Lenz ist der derzeit erfolgreichste deusche Autor. Er hat mehr Bücher verkauft als Grass, Walser und Christa Wolf zusammen. Allein sein letztes Buch &#8220;Schweigeminute&#8221; verkaufte sich 400.000 mal allein in Deutschland. Er ist  Die Welt hat den Autor zu seinem neuen Werk, dem Altern und Männern interviewt. 
Es gibt zwar keine neuen Rechtschreibregeln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Siegfried Lenz ist der derzeit erfolgreichste deusche Autor. Er hat mehr Bücher verkauft als Grass, Walser und Christa Wolf zusammen. Allein sein letztes Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/schweigeminute.html">&#8220;Schweigeminute&#8221;</a> verkaufte sich 400.000 mal allein in Deutschland. Er ist  Die <a href="http://www.welt.de/kultur/article4249432/Siegfried-Lenz-fuerchtet-zu-abstrakt-zu-denken.html">Welt </a>hat den Autor zu seinem neuen Werk, dem Altern und Männern interviewt. </p>
<p>Es gibt zwar keine neuen Rechtschreibregeln, dafür aber rund 5000 neue Worte, berichtet die <a href="http://www.faz.net/s/Rub642140C3F55544DE8A27F0BD6A3C808C/Doc~EB83C0BB98CAB4A658BC1D7B743E902E5~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton">FAZ</a> über die 5. Neuauflage des <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3411040157?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3411040157">Dudens</a> in 13 Jahren Rechtschreibreform. Leider würden die reformierten Schreibweisen nicht mehr farblich hervorgehoben. Statt des Dudens sei der auch neu erschienene <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3577075880?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3577075880">Wahrig</a> zu empfehlen, so die Redaktion. </p>
<p>&#8220;Bitte keine Papa-am-Wickeltisch-Bücher mehr&#8221;, fordert Elmar Krekeler in der <a href="http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article4228573/Bitte-keine-Papa-am-Wickeltisch-Buecher-mehr.html">Welt</a>. Zu viele Journalisten in Elternzeit würden ihre achso einmaligen Erfahrungen mit allen teilen wollen. </p>
<p>In der <a href="http://www.zeit.de/online/2009/32/das-buch-der-buecher">Zeit</a> diskutiert Kurt Sagatz das Lesen von eBooks auf drei möglichen Lesegeräten: Sonys PRS-505 als einzigen in Deutschland verfügbaren, Amazons nur in den USA erhältlichen Kindle und den für die Frankfurter Buchmesse angekündigten Txtr vom Berliner Startup Wizpac. </p>
<p>In der <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EB83C840BDF084EF89A9B411F24D3D148~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton">FAZ</a> steht das Urheberrecht aus Sicht der Journalisten zur Diskussion. Insbesondere zur Online-Nutzung von Texten und Bildern wird dabei immer wieder kontorvers argumentiert. Da kommt ein Blogartikel von <a href="http://publishing-business.blogspot.com/2009/08/were-still-figuring-that-out-webpionier.html">Ehrhardt F. Heinold</a> mit Bezug auf Chris Anderson, Autor von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423345314?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3423345314">&#8220;The Long Tail&#8221;</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593390884?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3593390884">&#8220;Free&#8221;</a>, gerade richtig. Übrigens hat auch Jeff Jarvis in <a href="http://www.buchtest.de/rezension/was-wuerde-google-tun.html">&#8220;Was würde Google tun?&#8221;</a> so argumentiert.  </p>
<p>&#8212;<br />
<em>Die <strong>BücherSzene </strong>bei <a href="http://www.buchtest.de">BuchTest</a>: Regelmäßig Wichtiges &#038; Kurioses über Bücher, Verlage, Autoren und neue Medien. </em></p>
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		<item>
		<title>Herrliche Satire über die Burka – Interview und Bilder</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/lxghkEyQgrg/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/herrliche-satire-uber-die-burka-interview-und-bilder/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 14:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu auf BuchTest]]></category>
		<category><![CDATA[Burka]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Schwingenheuer]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Künstlerin Eva Schwingenheuer hat 45 herrliche Karikaturen über die islamische &#8220;Burka&#8221; gezeichnet. Die Bilder zeigen Burka-Trägerinnen in den verschiedensten Situationen des Alltags &#8211; von scheinbar normal beim Friseur bis absurd beim Synchronspringen des afghanischen Olympiateams. 
Das Buch zeig deutlichst, warum der islamische Zwang zur Burka Frauen diskriminiert und warum dieser Ganzkörperschleier so unpraktisch ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/burka.html"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/burka.jpg" alt="Burka - Eva Schwingenheuer" title="Burka - Eva Schwingenheuer" width="120" height="185" class="alignleft size-full wp-image-621" /></a>Die Künstlerin Eva Schwingenheuer hat 45 herrliche Karikaturen über die islamische <a href="http://www.buchtest.de/rezension/burka.html" title="Rezension: Burka"><strong>&#8220;Burka&#8221;</strong></a> gezeichnet. Die Bilder zeigen Burka-Trägerinnen in den verschiedensten Situationen des Alltags &#8211; von scheinbar normal beim Friseur bis absurd beim Synchronspringen des afghanischen Olympiateams. </p>
<p>Das Buch zeig deutlichst, warum der islamische Zwang zur Burka Frauen diskriminiert und warum dieser Ganzkörperschleier so unpraktisch ist. <a href="http://www.buchtest.de">BuchTest</a> präsentiert einige Auszüge aus dem herrlichen Werk.  </p>

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			<a href="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/gallery/burka/burka01.jpg" title="Bilder aus dem Buch &quot;Burka&quot; von Eva Schwingenheuer bei BuchTest" class="shutterset_set_1" >
								<img title="Bum Bum Burka" alt="Bum Bum Burka" src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/gallery/burka/thumbs/thumbs_burka01.jpg" width="100" height="100" />
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								<img title="Burka beim Friseur" alt="Burka beim Friseur" src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/gallery/burka/thumbs/thumbs_burka03.jpg" width="100" height="100" />
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			<a href="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/gallery/burka/burka04.jpg" title="Bilder aus dem Buch &quot;Burka&quot; von Eva Schwingenheuer bei BuchTest" class="shutterset_set_1" >
								<img title="Sadomaso Burka" alt="Sadomaso Burka" src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/gallery/burka/thumbs/thumbs_burka04.jpg" width="100" height="100" />
							</a>
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				<br style="clear: both" />
	
 	 	
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<p>(Ein Klick auf die Abbildungen öffnet die Galerie, ein paar mehr Bilder gibt es beim <a href="http://www.eichborn.de/index.php?id=831">Eichborn Verlag</a>)</p>
<p><strong>Interview: Eine kritische und dennoch unterhaltsame Auseinandersetzung</strong></p>
<p><em>Katharina Neureuter von <a href="http://www.studentenpresse.com/">Studentenpresse</a> hat BuchTest freundlicher Weise erlaubt, ein dort erschienenes <a href="http://www.studentenpresse.com/apsp/index.php?page=news&#038;show=02491">Interview</a> abermals zu veröffentlichen: </em></p>
<p><strong>Frau Schwingenheuer, wie kamen Sie auf die Idee, sich ausgerechnet mit der „Burka“ zu beschäftigen?</strong></p>
<p>Neben den Bildern, die man aus Ländern wie dem Iran oder Afghanistan zu Gesicht bekommt, beobachtet man auch hier immer wieder Frauen in Komplettverschleierung. Durch die fehlende optische Bezugsmöglichkeit, fragt man sich schnell: Wer steckt unter diesem Stück Ganzkörperstoff? Und vor allem: Wie lebt man damit einen Alltag? Im Buch ist ein Alltag durchdekliniert, in dem die Burka konsequent getragen wird – vom Synchronspringen bis zur Modenschau. Daraus ergeben sich natürlich absurde Situationen.</p>
<p><strong>Was fasziniert Sie an diesem religiösen Kleidungsstück?</strong></p>
<p>Es ist eben nicht nur ein religiöses Kleidungsstück. Die Burka oder der Tschador mit Niqab sind auch innerhalb der islamischen Gemeinschaft umstritten. Sie sind vor allem Ausdruck eines Menschenbildes, das Frauen auf ihre äußeren Reize reduziert, die sie zu bedecken hat. Damit nimmt man Frauen die optische Individualität und schließt sie zudem weitgehend von einem gleichberechtigten gesellschaftlichen Leben aus. Die meisten Berufe, Sport und einfachste Situationen wie Kaffeetrinken in der Öffentlichkeit sind damit nicht mehr möglich. In der Begründung heißt es oft, dass Frauen vor den begehrlichen Blicken der Männer geschützt werden sollen. Da sollten sich auch Männer fragen, ob sie wirklich auf eine Triebhaftigkeit reduziert werden wollen, die sie angeblich nicht kontrollieren können, sobald eine Frau unverschleiert ist.</p>
<p><strong>Welche Botschaft hat ihr Werk? Oder handelt es sich um reine Satire?</strong></p>
<p>Es soll vor allem unterhalten, aber natürlich enthält das Buch auch eine wertende Aussage zu einem gesellschaftlich relevanten Thema. Die Zeichnungen sind eine Kritik an einem konservativ-patriarchalen Weltbild. In einer mündigen Gesellschaft sollte es möglich sein, dass sich Männer und Frauen als gleichberechtige Partner von Angesicht zu Angesicht gegenübertreten.</p>
<p><strong>Die Burka gilt in der öffentlichen Diskussion häufig als „Symbol der Unterdrückung von Frauen im Islam“. Ist es nicht fragwürdig, gerade aus einem solchen Thema Satire zu machen? Oder ist eben genau dies der Grund, im Sinne einer kritischen Auseinandersetzung?</strong></p>
<p>Auch ich begreife die Burka als ein Symbol der Unterdrückung der Frau. Es spielt auch keine Rolle mit welcher Religion sie begründet wird. In der satirischen Verkürzung wird deutlich, dass das Kleidungsstück seine Trägerinnen zu einem entindividualisierten Prototypen degradiert. Ich kritisiere nicht die Frauen unter der Burka, sondern den patriarchalen Sitten- und Machtkodex, der dahinter steht. Solange Frauen die Burka tragen, ist es notwendig das Thema – auch satirisch – zu diskutieren.</p>
<p><strong>Stichwort Karikaturenstreit. Durch das Karikieren des Propheten Mohammeds löste eine dänische Tageszeitung Massenproteste in der islamischen Welt aus. Erwarten Sie bzw. gab es bereits Kritik an „Burka“?</strong></p>
<p>Noch gab es keine Kritik. Aber wie bei allen Themen wird es viele geben, die das Buch mögen und einige, die es ablehnen. Was den Karikaturenstreit anbelangt, ist jegliche Form von Gewalt auf eine Meinungsäußerung nicht hinnehmbar. Und sie darf auch kein Grund sein, bestimmte kritische Themen zu tabuisieren. Dass so manche Zeitung und so mancher Verlag inzwischen Angst hat, ist eine gefährliche Entwicklung, der sich eine demokratische Gesellschaft auf keinen Fall beugen darf.</p>
<p><strong>Haben Sie eine Lieblings-Burka?</strong></p>
<p>Burka-Liga, Marylin, Synchronspringer, Sackhüpfen, Banküberfall&#8230; schwierig, Lieblinge herauszufiltern, aber die gehören auf jeden Fall dazu.</p>
<p><strong>Welche neuen Projekte planen Sie?</strong></p>
<p>Bisher gibt es keine konkreten Projekte. Aber die Planung läuft. Zum Thema Fundamentalismus in allen Variationen und Konfessionen gäbe es noch viel zu sagen!</p>
<p><em>Eva Schwingenheuer, Jahrgang 1979, studierte an der Kunstakademie Düsseldorf, arbeitete als Malerin und Bildhauerin. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin arbeitet sie heute freiberuflich als Künstlerin und Illustratorin in Düsseldorf.</em></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Auch im <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1247136259647.shtml">Kölner Stadt-Anzeiger</a> hat die Karikaturistin sich ähnlich ausgedrückt. Bleibt nur zu wünschen, dass sie weiter so Ideologie-kritisch karikiert. Der Burkini könnte z.B. den nächsten Anlass liefern. </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/dp/3821860693?tag=buchtest.com-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3821860693&#038;adid=1TAEPWQ2G9P2V7HB4TES&#038;"><em>Eva Schwingenheuer: Burka, Eichborn 2009, ISBN-13: 9783821860695, 7,95 Euro</em></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/lxghkEyQgrg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bücher zum Superwahljahr 2009 (5): Die Linke in der Kritik</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/kPgUlT8UiUU/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-5-die-linke-in-der-kritik/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 11:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher zum Superwahljahr 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Fleischhauer]]></category>
		<category><![CDATA[Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Superwahljahr 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buchtest.de/blog/?p=600</guid>
		<description><![CDATA[Nicht alle politischen Bücher des Superwahljahres 2009 beschäftigen sich nur mit der aktuellen Situation (&#8220;Wohin steuert Deutschland?&#8221;), dem Parteiengeklüngel (&#8220;Die Machtfrage&#8221;) und den Wahlen an sich. Im heutigen Teil unserer BuchTest Serie beschäftigen wir uns mit einem Buch, das viel tiefgehendere Erkenntnisse über die politische Kultur in Deutschland zulässt. 



Wählen oder Nichtwählen?
Ungültig Wählen?
Bundestagswahl und Parteiensystem
Islam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alle politischen Bücher des Superwahljahres 2009 beschäftigen sich nur mit der aktuellen Situation (<a href="http://www.buchtest.de/rezension/wohin-steuert-deutschland.html">&#8220;Wohin steuert Deutschland?&#8221;</a>), dem Parteiengeklüngel (<a href="http://www.buchtest.de/rezension/die-machtfrage.html">&#8220;Die Machtfrage&#8221;</a>) und den Wahlen an sich. Im heutigen Teil unserer <a href="http://www.BuchTest.de"><strong>BuchTest</strong></a> Serie beschäftigen wir uns mit einem Buch, das viel tiefgehendere Erkenntnisse über die politische Kultur in Deutschland zulässt. </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/blog/category/bucher-zum-superwahljahr-2009/"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/buchtest-serie-buecher2009.jpg" alt="buchtest-serie-buecher2009" title="buchtest-serie-buecher2009" width="520" height="176" class="alignnone size-full wp-image-346" /></a></p>
<div style="float:left; margin-right:10px; align:left">
<ol>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-1-wahlen-oder-nichtwahlen/">Wählen oder Nichtwählen?</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-2-ungultig-wahlen/">Ungültig Wählen?</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-3-bundestagswahl-und-parteiensystem/">Bundestagswahl und Parteiensystem</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-4-islam-in-deutschland/">Islam in Deutschland</a></li>
<li><strong>Die Linke in der Kritik</strong></li>
</ol>
</div>
<p>Für den Spiegel-Journalisten Jan Fleischhauer hat die Generation der 1968er weitestgehend kulturelle Deutungshoheit erreicht, wie er in seinem Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/unter-linken.html"><strong>&#8220;Unter Linken. Von einem, der aus Versehen konservativ wurde&#8221;</strong></a> schreibt. Deswegen müsse sich, wer links sei, nie rechtfertigen, welche Fehler er auch mache. </p>
<p>Natürlich wird diese Argumentation in der deutschen Presse sofort angegriffen, vor allem kam in der <a href="http://www.faz.net/s/Rub48A3E114E72543C4938ADBB2DCEE2108/Doc~EDE9E2A447DA8463D85B81DB877688F07~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ</a> der Vorwurf von Julia Encke, die alten Links-Rechts-Schemata würden nicht mehr funktionieren. Dieser begrifflichen Unschärfe ist der Autor sich aber bewusst, wie er selbst im Buch schreibt. ZUsammenfassend kann man durchaus sagen, dass &#8220;Unter Linken&#8221; erklärt, warum Deutschland ist, wie es ist und die fatalen Folgen der 1968er beschreibt. Es ist ein großer, polemisch-analytischer Wurf, so das BuchTest Fazit.</p>
<p>Jan Fleischhauer hat selbst einen <a href="http://unterlinken.de/">Blog zum Buch</a> entworfen, in dem er auch auf die verschiedenen Kritiken eingeht, die er von allen möglichen Seiten erhält. </p>
<p>Johannes Wagemann hat sich in der <a href="http://www.berlinerliteraturkritik.de/detailseite/artikel/das-coming-out-eines-konservativen.html">Berliner Literaturkritik</a> mehr mit der Person des Autors beschäftigt, als mit dem Buch selbst &#8211; ein Ansatz, der einst in der Literaturkritik verpönt war, der aber immer verbreiteter wird. </p>
<blockquote><p>Mit viel Witz und Bissigkeit ist es dem Autor gelungen, eine in Deutschland und der Welt weit verbreitete Lebenseinstellung zu analysieren, deren Vertreter sich auch durch all die vielen Irrtümer und die von ihnen verursachten Fehlentwicklungen nicht davon abbringen lassen, Rechthaberei und Selbstgefälligkeit auf höchstem Niveau zu betreiben. Die beleidigte und humorlose Reaktion der Kritisierten auf Fleischhauers Buch wird mit Sicherheit nicht lange auf sich warten lassen.</p></blockquote>
<p>So das Fazit von <a href="http://cdu-politik.de/2009/06/22/rezension-unter-linken-von-einem-der-aus-versehen-konservativ-wurde/">CDU-Politik.de</a>, einem von der Partei unabhängigen politisch-konservativen Blog.  Für &#8220;nicht besonders intellektuell anspruchsvoll&#8221; hält das Buch dagegen Falk-Christian Barzik bei <a href="http://www.blauenarzisse.de/v3/index.php/rezension/862-ein-mann-sieht-rot-jan-fleischhauer-unter-linken">Blaue Narzisse</a>, schreibt aber zugleich, dass Jan Fleischhauer linke Widersprüche auf <em>&#8220;sehr witzige Art und Weise bloß [lege]. Seine Art gleicht dahingehend dem humoristischen Zynismus eines Harald Schmidts. Auch unterscheidet er sich dahingehend auf sympathische Weise vom Durchschnittskonservativen, der verdruckst und defensiv versucht mit seinen besseren Argumenten zu überzeugen.&#8221;</em> Ähnlich urteilt abschließend auch das <a href="http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/rezensionen/15782.php">Umweltjournal</a>. </p>
<p><strong>Lektüreempfehlung </strong></p>
<p>Als passende Lektüreempfehlung sei heute auf die BuchTest Rezension zu <a href="http://www.buchtest.de/rezension/schoener-denken.html">&#8220;Schöner Denken!&#8221;</a> hingewiesen. Bereits aus dem Jahre 2007 analysiert das kleine Büchlein herrlich kritisch und humorvoll das linke Politik-Vokabular. </p>
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		<item>
		<title>textunes bringt Literatur auf iPhone</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/Rsvj-ArO8VM/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/textunes-bringt-literatur-auf-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 07:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlags-Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[eBook Reader]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[mobil lesen]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute steht mal ein etwas anderer &#8220;Bücher-Macher&#8221; im Mittelpunkt. Amazon wird sein Lesegerät Kindle immer noch nicht auf den deutschen Markt bringen. Sony (PRS-505) und txt wetteifern mit ihren mobilen eBook-Lesegeräten um Marktanteile. Doch aus einer anderen Ecke kommt die anscheinend viel einfachere Idee: textunes bringt Literatur einfach aufs Handy, genauer auf das iPhone und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute steht mal ein etwas anderer &#8220;Bücher-Macher&#8221; im Mittelpunkt. Amazon wird sein Lesegerät Kindle immer noch nicht auf den deutschen Markt bringen. <a href="http://www.heise.de/newsticker/Sonys-E-Book-Reader-samt-Buechern-bei-Libri-und-Thalia--/meldung/117408">Sony (PRS-505)</a> und txt wetteifern mit ihren mobilen eBook-Lesegeräten um Marktanteile. Doch aus einer anderen Ecke kommt die anscheinend viel einfachere Idee: <a href="http://www.textunes.de"><strong>textunes</strong></a> bringt Literatur einfach aufs Handy, genauer auf das iPhone und andere SmartPhones. <a href="http://www.BuchTest.de"><strong>BuchTest</strong></a> sprach mit Simon Seeger, einem der Gründer. </p>
<p><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/textunes.jpg" alt="(c) textunes" title="(c) textunes" width="250" height="213" class="alignleft size-full wp-image-589" /><strong>Simon, bitte erkläre doch kurz, was textunes ist und wie es für den Leser funktioniert.</strong></p>
<p>textunes bringt Literatur aufs iPhone und iPod touch. Dazu bereiten wir Verlagsinhalte auf und stellen Sie in verschiedenen Formen, z.B. als Einzel-App oder in unserem Leseproben-Reader, in den iTunes App Store.</p>
<p><strong>Wie viele Titel habt Ihr bereits im Angebot? Wie viel davon ist Literatur, wie viel Non-Fiction?</strong></p>
<p>Wir haben jetzt rund 80 Titel – aber immer mehr Verlage lassen sich für diesen neuen Vertriebsweg begeistern. So werden wir die Titelanzahl zügig erhöhen können. Fiction – so würde ich schätzen – macht 70% der Titel aus. </p>
<p><strong>Gibt es jetzt schon den textunes Bestseller?</strong></p>
<p>Es zeichnet sich ab, das bestimmte Titel besonders gut angenommen werden. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn der Inhalt für  Zielgruppe und Nutzung auf den Geräten geeignet ist. </p>
<p>Ein Beispiel: Aktuell laden sich <a href="http://www.textunes.de/WebObjects/textunes.woa/1/cms/1020330/Das-Einsteiger-Manual-zum-iPhone-Hans-Dorsch.html?wosid=T0oPnInb9TjtQZybfKp3E0">Sachbücher zum iPhone</a>, erschienen im Mandl und Schwarz Verlag, sehr gut. Aber auch die <a href="http://www.textunes.de/WebObjects/textunes.woa/1/cms/1021313/Krimi.html?wosid=T0oPnInb9TjtQZybfKp3E0">Krimi-Reihe</a> aus dem Nautilus Verlag wird sehr gut angenommen. Ein all-time-Bestseller ist, trotz relativ hohem Preis, &#8220;<a href="http://www.textunes.de/WebObjects/textunes.woa/1/cms/1011726/50-Erfolgsmodelle-Mikael-Krogerus-und-Roman-Tschaeppeler.html?wosid=T0oPnInb9TjtQZybfKp3E0">50 Erfolgsmodelle</a>&#8221;</p>
<p><strong>Und wie lange dauert es, wenn ein Titel im Buchladen steht, bis ich ihn auch auf meinem iPhone lesen kann?</strong></p>
<p>Wir haben einige Bücher, die schon vor dem Erscheinen als Printbuch bei uns erhältlich sind. z.B. <a href="http://www.textunes.de/WebObjects/textunes.woa/cms/1020863/Foreign-Affairs-Esma-Annemon-Dil-und-Ariane-Sommer.html">Foreign Affairs</a> von Esma Annemon Dil und Ariane Sommer. Hier dienst eine iPhone App auch als Marketinginstrument für das Print-Buch.  </p>
<p><strong>Wie kamt Ihr denn auf die Idee, Literatur aufs SmartPhone zu bringen?</strong></p>
<p>Ursprünglich wollten wir auf das kleine aber feine Romanprogramm von ONKEL&#038;ONKEL aufmerksam machen. Das haben wir geschafft: Viele tausend Downloads der vorerst kostenlosen Titel haben wir verzeichnet. Dann haben wir begonnen, die Bücher auch zu verkaufen, dann kamen andere Verlage auf uns zu, und jetzt – nicht mal ein Jahr später – sind wir Marktführer im deutschsprachigen Bereich.</p>
<p><strong>Wie seht Ihr die Konkurrenz zu den Lesegeräten von txt, Sony und Amazon?</strong></p>
<p>In Moment ist noch nicht absehbar, wie sich der Markt und die gegenseitige Substitution genau entwickeln wird. Klar ist aber sicherlich, dass die Zielgruppe eines reinen e-Reader Gerätes eine andere ist, als die eines SmartPhone-Besitzers. Die einen geben viel Geld aus, um ein zusätzliches Gerät zu haben, die anderen haben ohnehin ein Multi-Gerät einstecken und lesen dort eben  auch Bücher – und, das wird es wohl auch geben, manche werden beide Gerätetypen besitzen. Wir sind überzeugt davon, dass wir einen sehr attraktiven Nischenmarkt erschlossen haben, der seine Nutzer hat.</p>
<p><strong>Bei textunes kann man Bücher nicht nur als eBook auf dem Handy lesen, sondern sich auch noch gleich als Hörbuch einverleiben? Ist diese Multimedia-Verbindung die Zukunft des Buches?</strong></p>
<p>Es ist auf jeden Fall ein erster Schritt in die Zukunft. Multimedia-Verbindungen werden – das bestätigen uns auch die Nutzerzahlen und User-Kommentare – an Bedeutung gewinnen. Von &#8220;Zukunft&#8221; würde ich dann sprechen, wenn Inhalte in Hinblick auf diese Nutzung von Autoren erstellt werden. Das wird kommen, uns es wird spannend werden!</p>
<p><strong>Was hat es mit Eurer neuen <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=319725328&#038;mt=8">iTunes App</a> auf sich? Und was ist das textunes Publishing Systems (TPS)?</strong></p>
<p>Das textunes Publishing System ist ein Datenbank basiertes Produktionstool. Mit diesem können wir <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EPUB">ePubs</a> oder andere Dateiformate für SmartPhones optimieren und anschließend auf die verschiedenen Plattformen bringen, sei es als Einzel-App, Leseproben-App, den textunes-Leseprobenreader oder einer Sammel-App, die das Nachkaufen von Inhalten ermöglicht. Aktuell zielen wir auf das iPhone/ iTunes App Store, werden aber andere Plattformen über unsere Infrastruktur anschließen, sobald diese marktsignifikant sind.</p>
<p><strong>Last not least: Lesen wir in fünf Jahren Bücher nur noch auf dem iPhone?</strong></p>
<p>Wie sagte schon Riepl: Neue Medien verändern alte, sie ersetzen sie nicht. Obwohl dieses &#8220;Gesetz&#8221; empirisch nicht haltbar ist, drückt es das aus, wovon im Bereich Verlagsinhalte auszugehen ist. </p>
<p>Wir sehen SmartPhones als einen weiteren Vertriebskanal für Verlagsinhalte, als Chance eine Zielgruppe zu begeistern, die unter Umständen nicht oft in den Buchhandel geht sondern lieber twittert, facebookt und täglich eine Stunde in Nahverkehrsmitteln verbringt. Wir werden in 5 Jahren nicht NUR auf dem iPhone lesen, sondern AUCH. </p>
<p>&#8212;</p>
<p>Übrigens hat das Internetmagazin <a href="http://www.golem.de/0907/68190.html">golem</a> die neue textunes iTunes App einem Test unterzogen. Ein kleiner Kritikpunkt dabei war: </p>
<blockquote><p>Wer durch eine Leseprobe Gefallen am Buch gefunden hat, kann es über Textunes auch im Volltext kaufen. Die In-App-Purchase-Funktion von iPhone OS 3.0 nutzt Textunes noch nicht &#8211; ein Klick auf Kaufen führt zum iTunes-App-Store. Dort können die Bücher gekauft werden. Jedes Buch wird dann als eigenständige Applikation heruntergeladen und erhält ein eigenes Icon im iPhone. Bei größeren Bibliotheken könnte es im iPhone-Menü schnell unübersichtlich werden. </p></blockquote>
<p>&#8212;</p>
<p><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/textunes-lenz.jpg" alt="(c) textunes" title="(c) textunes" width="150" height="172" class="alignleft size-full wp-image-590" />Bei BuchTest gibt es eines Rezension zum ebenfalls bei <a href="http://www.textunes.de/WebObjects/textunes.woa/cms/1011277/Schweigeminute-Siegfried-Lenz.html">textunes</a> erhältlichen Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/schweigeminute.html">&#8220;Schweigeminute&#8221;</a> von Siegfried Lenz. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/Rsvj-ArO8VM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kleine Verlage – große Ideen (2): be.bra Verlag mit populären Sachbüchern und Zeitgeschichte</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/Pyb3sAWy5OI/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/kleine-verlage-grose-ideen-2-be-bra-verlag-mit-popularen-sachbuchern-und-zeitgeschichte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 19:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlags-Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[bebra Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der be.bra Verlag in der Prenzelberger Kulturbrauerei ist eines der zahlreichen Kleinode der Berliner Verlagslandschaft. Während aber viele der kleinen Verlage auf besondere Sparten wie Lyrik spezialisiert sind, bietet der ein breites Spektrum an Sachliteratur. Grund genug für ein BuchTest Verlags-Interview mit dem Verleger Ulrich Hopp. 
Herr Hopp, der be.bra Verlag feiert dieses Jahr sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.bebra-verlag.de/"><strong>be.bra Verlag</strong></a> in der Prenzelberger Kulturbrauerei ist eines der zahlreichen Kleinode der Berliner Verlagslandschaft. Während aber viele der kleinen Verlage auf besondere Sparten wie Lyrik spezialisiert sind, bietet der ein breites Spektrum an Sachliteratur. Grund genug für ein <a href="http://www.BuchTest.de"><strong>BuchTest</strong></a> Verlags-Interview mit dem Verleger Ulrich Hopp. </p>
<p><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/hopp.jpg" alt="Verleger Ulrich Hopp, Copyright be.bra Verlag" title="Verleger Ulrich Hopp, Copyright be.bra Verlag" width="148" height="210" class="alignleft size-full wp-image-578" /><strong>Herr Hopp, der be.bra Verlag feiert dieses Jahr sein 15-jähriges Bestehen. Wie geht es dem Verlag im Rahmen starker Konzentrierungen im Buchmarkt und der Finanzkrise? </strong></p>
<p>Die Konzentrationsprozesse im Buchhandel stellen natürlich gerade für kleinere und mittlere Verlage eine große Herausforderung dar. Dem be.bra verlag kommt dabei zu Gute, dass wir in den letzten fünfzehn Jahren konsequent unsere Programmschwerpunkte gepflegt und uns durch fundierte, gut geschriebene und schön ausgestattete Bücher einen guten Namen erarbeitet haben. Diese Konsequenz zahlt sich aus &#8211; wir sehen das immer wieder an Rückmeldungen von Lesern und Buchhändlern. </p>
<p>Es macht mir allerdings Sorge zu beobachten, dass immer mehr Buchhändler unter der Last des ökonomischen Drucks die vermeintlichen Erfolgsrezepte der &#8220;Großen&#8221; kopieren, also ihr Angebot immer stärker auf die allgegenwärtigen Bestseller ausrichten und das, was den Reiz einer guten Buchhandlung ja ausmacht, ein individuell ausgewähltes Sortiment, immer seltener wird. Aber es geht auch anders. Und da, wo Buchhändler den nötigen Mut mitbringen, da verzeichnen wir sogar &#8211; gegen den allgemeinen Trend &#8211; Umsatzzuwächse. </p>
<p><strong>Was war das bisher erfolgreichste von Ihnen verlegte Buch? Warum?</strong></p>
<p>Vermutlich war das der Band von Julius Schoeps <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898090302?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3898090302">&#8220;Preußen &#8211; Geschichte eines Mythos&#8221;</a>, der im Preußenjahr 2001 erschienen ist und trotz seines relativ hohen Preises binnen kurzer Zeit Verkaufszahlen im fünfstelligen Bereich erreicht hat &#8211; Lizenzausgaben noch nicht einmal mitgerechnet. Hier hat sich ausgezahlt, dass wir zur richtigen Zeit mit den richtigen Autoren das richtige Thema besetzt haben. Ganz abgesehen, von der schönen Ausstattung, die das Buch zur Zierde für jedes Bücherregal macht.</p>
<p><strong>Sie verlegen Bücher zu Zeitgeschichte, Medizin und Regionalliteratur. Was macht für Sie ein typisches populäres Sachbuch aus? </strong></p>
<p>Ein populäres Sachbuch muss komplizierte Inhalte und Zusammenhänge anschaulich und verständlich darstellen können. Und es sollte Themen behandeln, die eine möglichst große Zahl von Menschen interessieren. Dabei ist es für einen Verlag unserer Größenordnung allerdings wichtig, nicht zu versuchen potenzielle Bestseller am Reißbrett zu entwerfen. Erfolgreich ist man zumeist mit Büchern, die es so noch nicht gab und von denen man selbst überzeugt ist.     </p>
<p><strong>Sie verfügen seit einem guten halben Jahr über eine neue Webseite mit interaktivem Katalog etc. Was macht für Sie moderne Kommunikation von Verlagen aus?</strong></p>
<p>Das Internet ist als Informations- und Handelsplattform aus dem Leben der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Für uns war es wichtig, über eine ansprechende, nutzerfreundliche und informative Webpräsenz zu verfügen. Die wenigsten Kunden bestellen Bücher direkt über unsere Website, aber sie informieren sich bei uns über unsere Bücher und Autoren &#8211; das wollen wir nicht allein den großen Internetbuchhandlungen überlassen, sondern selbst tun. Denn nur so haben wir direkten Einfluss auf die Pflege und Aktualisierung aller Daten. Wichtig sind natürlich auch interaktive Elemente &#8211; so wird unser Feedback-Formular genauso rege genutzt wie unsere mit einem Gewinnspiel verbundene Kundenbefragung.</p>
<p><strong>Ist Ihre Leserschaft offen für neue Formate und die Ansprache im Internet?</strong></p>
<p>Wir holen unsere Leser dort ab, wo sie sind &#8211; sei es in der Ladenstraße oder auf der Datenautobahn. Und wir sind auch bereits dabei, der verbreiteten Neugier auf digitale Publikationsformen zu entsprechen. Hier wird es allerdings noch einige Jahre dauern, bis fest steht, welches Format die Buchnutzer von morgen bevorzugen.</p>
<p><strong>Aus welchem Grund führen Sie als kleiner Verlag so zahlreiche Imprints? Wäre es nicht sinnvoller, ein gemeinsames Verlags-Image aufzubauen oder sind die jeweiligen Themen zu verschieden?</strong></p>
<p>Bei einem so breit gestreuten Programm wie dem des be.bra verlags &#8211; vom Krimi bis zum zeitgeschichtlichen Sachbuch &#8211; ist die Aufsplittung in einzelne Imprints durchaus sinnvoll. Sie führt zu mehr Übersichtlichkeit für Buchhändler und Leser. Durch ein gemeinsames Signet pflegen und fördern wir allerdings auch die &#8220;Dachmarke&#8221; be.bra verlag.</p>
<p><strong>Zu guter letzt: Nennen Sie uns doch bitte drei aktuelle Titel aus Ihrem <a href="http://bebra-verlag.de/images/vorschau09-flash/index.html">Programm</a>, die Sie den Lesern besonders ans Herz legen möchten und begründen Sie dies&#8230;</strong></p>
<p>Besonders am Herzen liegt mir das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3861246392?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3861246392">&#8220;Groschenroman&#8221;</a> von Martin Keune &#8211; die unglaubliche Geschichte eines Mannes, der in den 1930er Jahren vom arbeitslosen Kohlenkumpel zum Erfolgsschriftsteller und Auflagenmillionär aufstieg, dann mit den Nazis in Clinch geriet und letztlich auf dem Schaffott endete. Lange hat mich kein Buch mehr so bewegt&#8230;</p>
<p>Aus dem Bereich Zeitgeschichte kann ich den Band <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898094162?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3898094162">&#8220;Die Berliner Republik&#8221;</a> empfehlen, in dem Manfred Görtemaker die letzten 20 Jahre der deutschen Geschichte gut lesbar und spannend zusammen fasst &#8211; von der Wiedervereinigung über die rot-grüne Koalition bis zur Kanzlerschaft von Angela Merkel. Viele Zusammenhänge werden einem als &#8220;Zeitzeugen&#8221; erst in der Rückschau deutlich.</p>
<p>Und zu guter letzt kann ich &#8211; gerade im Jahr der Einheit &#8211; Peter Ensikats <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3861246236?ie=UTF8&#038;tag=buchtest.com-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3861246236">&#8220;Populäre DDR-Irrtümer&#8221;</a> empfehlen. Eine humorvolle und zugleich profunde Rückschau auf alles, was man über die DDR zu wissen glaubte. &#8220;Ein sarkastisches Sandmännchen für Ost- und Westbürger&#8221;, schrieb Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung. </p>
<p>&#8212;</p>
<p>Aus dem be.bra Verlag finden Sie bei BuchTest eine Rezension zu Sven Felix Kellerhoff: <a href="http://www.buchtest.de/rezension/der-reichstagsbrand.html">&#8220;Der Reichstagsbrand&#8221;</a></p>
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		<item>
		<title>Studie: Social Media in der Buchbranche</title>
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		<comments>http://www.buchtest.de/blog/studie-social-media-in-der-buchbranche/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gut und aktiv ist das ehrwürdige, alte Medium Buch in Social Media Netzwerken vertreten ist, erforschte nun eine Studie der Frankfurter Buchmesse bei 580 Branchenexperten. Das Ergebnis besagt, 67 Prozent der internationalen Buchprofis nutzen Social Media Sites wie Facebook oder Xing – und zwar privat sowie zur Erweiterung des eigenen Netzwerks. Nur die wenigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gut und aktiv ist das ehrwürdige, alte Medium Buch in Social Media Netzwerken vertreten ist, erforschte nun eine Studie der <a href="https://de.book-fair.com/company/press_pr/press_releases/detail.aspx?c20f0587-85d5-44d3-a9a4-eb75d0c6143b=a0e55fe2-6a95-4abd-b224-b7220a5ca995">Frankfurter Buchmesse</a> bei 580 Branchenexperten. Das Ergebnis besagt, 67 Prozent der internationalen Buchprofis nutzen Social Media Sites wie Facebook oder Xing – und zwar privat sowie zur Erweiterung des eigenen Netzwerks. Nur die wenigsten halten dabei Social Media derzeit für unverzichtbar, viele sehen aber wachsende Relevanz für die nächsten Jahre. </p>
<p><strong>Social Media hauptsächlich zur Netzwerkpflege</strong></p>
<p><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/buchmesse.jpg" alt="buchmesse" title="buchmesse" width="200" class="alignleft size-full wp-image-563" />Hauptgrund für die Nutzung sei das Knüpfen beruflicher Kontakte (16 Prozent), die Information über die Aktivitäten anderer in der Branche tätiger Personen (13 Prozent) sowie zur Steigerung des Bekanntheitsgrades des eigenen Unternehmens (12 Prozent). Am verbreitesten waren passend dazu die Netzwerke Xing und Facebook. In der Kommunikation nach innen und nach außen ist nach wie vor die E-Mail das beliebteste Kommunikationsmittel (jeweils 18 Prozent). <strong>Allerdings werden die Social Media Kanäle nur sehr wenig zur Verbreitung einzelner Buchtitel genutzt</strong>. So nutzen z.B. nur ca. 11 Prozent den Micoblogging-Dienst Twitter. 44 Prozent der Befragten nutzen Social Media gar nicht beruflich. </p>
<p>Zum Hintergrund der Studie teilte die <a href="http://www.buchmesse.de/de/unternehmen/presse_pr/newsletter/umfrage/index.html">Frankfurter Buchmesse</a> mit: </p>
<blockquote><p>Die Umfrage richtete sich an Verlagsmitarbeiter, Buchhändler, Literaturagenten und Bibliothekare in der ganzen Welt. Die Mehrheit der Teilnehmer (86 Prozent) lebt in Europa, aber auch Branchenprofis aus Asien, Afrika, Australasien, der Karibik, Nord- und Lateinamerika nahmen teil. 54 Prozent der Befragten waren weiblich, 46 Prozent männlich. 62 Prozent waren zwischen 40 und 59 Jahre alt. Immerhin 19 Prozent der Teilnehmer gehörten der Altersgruppe von 30 bis 39 Jahren an.</p></blockquote>
<p><strong>Tools of Change for Publishing</strong></p>
<p>Passend zu diesen Erkenntnissen, holt die Frankfurter Buchmesse die Tools of Change for Publishing (TOC), die bedeutendste US-amerikanische Konferenz für Innovationen in der Verlagsbranche, nach Europa. Sie findet am 13. Oktober 2009, unmittelbar im Vorfeld der Buchmesse, in der Mainmetropole statt. Die eintägige Konferenz richtet sich an internationale Branchenakteure und bietet einen breitgefächerten Überblick über Trends, Innovationen und zukünftige Themen im Verlagswesen. Der wohl prominenteste Reder ist Tim O&#8217;Reilly persönlich. </p>
<p>Um etwas über die immensen viralen Effekte für das Marketing von Büchern in Social Media Netzwerken zu lernen, sollten die Onliner in den Verlagen immer mal wieder einen Blick in den Blog von <a href="http://leanderwattig.de/">Leander Wattig</a> werfen oder sich bei den entsprechenden <a href="http://www.xing.com/net/onliner/">Diskussionsgruppen</a> bei Xing informieren. Auch findet am 15. Juli 2009 der 2. <strong>Social Media Club</strong> in München statt. Referieren wird der Journalist und Moderator Richard Gutjahr vom Bayerischen Fernsehen zum Thema Verlage und Sender im Umgang mit Social Media. Anmeldung geht über den <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/07/socialmediaclubm%C3%BCnchen.html">PR-Blogger Klaus Eck</a>. </p>
<p>Das <a href="http://www.literaturcafe.de/">Literatur Café</a> empfiehlt weiterhin im aktuellen Newsletter die <a href="http://www.buchakademie.de/www/set.php3?src=/sem/sem.php3?id=1097">Summer School</a> der Akademie des deutschen Buchhandels zum Thema ePublishing und Online Marketing. Literatur Café-Chef Wolfgang Tischer wird dort selbst referieren und gitb schon mal ein paar Tipps zur <a href="http://www.literaturcafe.de/als-verlag-oder-autor-den-eigenen-kurznamen-bei-facebook-und-anderen-sozialen-netzwerken-sichern/">Facebook-Nutzung für Autoren und Verlage</a>. </p>
<p><strong>Lektüretipps zu Social Media </strong></p>
<p>Zur einführenden Lektüre für die professionelle Social Media Anewendung seien etwa Charlene Li und Josh Bernoff mit <a href="http://www.buchtest.de/rezension/facebook-youtube-xing-und-co.html"><strong>&#8220;Facebook, Youtube, Xing &#038; Co&#8221;</strong></a> empfohlen oder der schon erwähnte Klaus Eck mit seinem Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/karrierefalle-internet.html"><strong>&#8220;Karrierefalle Internet&#8221;</strong></a>. Wer sich speziell mit dem Thema des Microblogging-Dienstes auseinandersetzen will, liest am besten die Einführung von Nicole Simon und Nikolaus Bernhardt zu <a href="http://www.buchtest.de/rezension/twitter.html"><strong>Twitter</strong></a>. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/gcFOQyT82sY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bücher zum Superwahljahr 2009 (4): Islam in Deutschland</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/mNChNpR7uhY/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-4-islam-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 07:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher zum Superwahljahr 2009]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Europawahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Islamkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Superwahljahr 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise dominiert den Bundestagswahlkampf 2009 definitiv, wenn nicht sogar alle deutschen Wahlkämpfe in diesem Jahr. Deswegen weist BuchTest im heutigen Teil der Serie &#8220;Bücher zum Superwahljahr 2009&#8243; auf ein wichtiges, innenpolitisches Thema hin, da bis vor kurzem noch hoch auf der Agenda stand, nun aber trotz seiner enormen Relevanz in den Hintergrund tritt: Islam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise dominiert den Bundestagswahlkampf 2009 definitiv, wenn nicht sogar alle deutschen Wahlkämpfe in diesem Jahr. Deswegen weist <a href="http://www.BuchTest.de" title="Rezension &#038; Sachbücher"><strong>BuchTest</strong></a> im heutigen Teil der Serie <a href="http://www.buchtest.de/blog/category/bucher-zum-superwahljahr-2009/">&#8220;Bücher zum Superwahljahr 2009&#8243;</a> auf ein wichtiges, innenpolitisches Thema hin, da bis vor kurzem noch hoch auf der Agenda stand, nun aber trotz seiner enormen Relevanz in den Hintergrund tritt: Islam und Islamimus in Deutschland. </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/blog/category/bucher-zum-superwahljahr-2009/"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/buchtest-serie-buecher2009.jpg" alt="buchtest-serie-buecher2009" title="buchtest-serie-buecher2009" width="520" height="176" class="alignnone size-full wp-image-346" /></a><span id="more-372"></span></p>
<div style="float:left; margin-right:10px; align:left">
<ol>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-1-wahlen-oder-nichtwahlen/">Wählen oder Nichtwählen?</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-2-ungultig-wahlen/">Ungültig Wählen?</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-3-bundestagswahl-und-parteiensystem/">Bundestagswahl und Parteiensystem</a></li>
<li><strong>Islam in Deutschland</strong></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-5-die-linke-in-der-kritik/">Die Linke in der Kritik</a></li>
</ol>
</div>
<p>Gerade erst fand das Bundesministerium des Inneren in einer <a href="http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/566008/publicationFile/31710/vollversion_studie_muslim_leben_deutschland_.pdf">Studie</a> heraus, dass &#8211; ups &#8211; knapp eine Million Muslime mehr in Deutschland leben, als wir bisher dachten. Der <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,632302,00.html">Spiegel</a> interpretiert die BMI Studie weitergehend dahin, dass die Muslime in Deutschland besser integriert seien, als meistens behauptet wird. Dies wäre ein schönes Ergebnis, passend zur gerade stattgefundenen letzten Deutschen Islam Konferenz (DIK) des Innenministers. </p>
<p>Doch schon beim methodischen Teil der Studie kann man stutzig werden. Die hier lebenden Muslime wurden telefonisch befragt. Dabei wird aufgeführt, dass ein sehr hoher Anteil der Angerufenen es ablehnte, dass Interview durchzuführen. Nun fragt sich der kritische Bürger natürlich sofort, ob die integrationsresistenten Muslime nicht auch eher eine solche Befragung ablehnen und demzufolge nicht beantworten. Mal abgesehen davon, dass eine Antwort gegenüber dem Innenministerium als Migrant wohl generell etwas positiver in Bezug auf die deutsche Gesellschaft ausfallen dürfte&#8230;</p>
<p>Im Folgenden finden Sie eine Reihe aktueller Lektüreempfehlungen zum Thema Islam, Islamismus und Politik, vor allem aus innenpolitischer Sicht. Denn während wir unseren Blick ausschließlich auf die derzeitigen marktwirtschaftlichen Probleme lenken, wachsen die Integrationsprobleme  hinter unserem Rücken weiter an. Deswegen müssen wir unsere Politiker zur Bundestagswahl fragen: <em>&#8220;Was tust Du gegen die Islamisierung Europas? Wie willst Du deutsches und europäisches Recht gegen die menschenunwürdige Scharia schützen? Wie stehst Du für die Freiheit unserer Frauen ein?&#8221;</em> Mit folgenden Büchern und anhand der darin und darum entstehenden Diskussionen sollte jeder aufrichtige Bürger fähig sein, den Politikern die richtigen Fragen zu stellen und sich nicht mehr mit fadscheinigen Antworten abgeben müssen. </p>
<p>Bei der Europawahl 2009 erhielt die <em>&#8220;Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) [...] nach ihrem Wahlkampf mit antiislamischen Tönen 6,7 Prozentpunkte mehr&#8221;</em>, wie der <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,629047,00.html">Spiegel</a> direkt anschließend berichtete. Und auch in den Niederlanden wurde die Partei Geert Wilders mit ihren Anti-Islam-Parolen zweitstärkste Kraft, so der <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1244116956520">Standard</a>. Auch wenn diese beiden Parteien immer wieder gerne in die rechte Ecke gestellt werden &#8211; das Thema bewegt das Volk Europas! </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/vorsicht-buergerkrieg.html"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/vorsichtbuergerkrieg.jpg" alt="Rezension: Vorsicht Bürgerkrieg" title="Rezension: Vorsicht Bürgerkrieg" height="100" class="alignleft size-full wp-image-530" /></a><strong>Udo Ulfkotte: </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/vorsicht-buergerkrieg.html">Vorsicht Bürgerkrieg. Was lange gärt, wird endlich Wut</a></strong></p>
<p>Warum der Islam in Europa noch zu Eskalationen führen wird – manchmal etwas überzogen und oft polemisch, in seiner Grundaussage aber nicht zu bestreiten! </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/gegen-die-feige-neutralitaet.html"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/gegendiefeigeneutralitaet.jpg" alt="Gegen die feige Neutralität" title="Gegen die feige Neutralität" height="100" class="alignleft size-full wp-image-373" /></a><strong>Armin Geus, Stefan Etzel (Hg.): </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/gegen-die-feige-neutralitaet.html" title="Rezension: Gegen die feige Neutralität">Gegen die feige Neutralität. Beiträge zur Islamkritik</a></strong></p>
<p>Warum Europa zu seiner Kultur der Freiheit stehen muss und warum der Islam genau diese bedroht! </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/kritik-der-reinen-toleranz.html"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/broder-kritik_der_reinen_toleranz.png" alt="Rezension: Kritik der reinen Toleranz" title="Rezension: Kritik der reinen Toleranz" height="100" class="alignleft size-full wp-image-393" /></a><strong>Henryk M. Broder: </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/kritik-der-reinen-toleranz.html">Kritik der reinen Toleranz</a><br />
</strong><br />
Ein wahres Kompendium des Versagens unserer Politiker gegenüber dem Islam – leider ohne zu Konsequenzen und klaren Forderungen zu führen! </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/eure-ehre-unser-leid.html"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/eureehreunserleid.jpg" alt="Rezension: Eure Ehre unser Leid" title="Rezension: Eure Ehre unser Leid" height="100" class="alignleft size-full wp-image-383" /></a><strong>Serap Cileli:</p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/eure-ehre-unser-leid.html" title="Rezension: Eure Ehre - unser Leid">Eure Ehre &#8211; unser Leid</a>. Ich kämpfe gegen Zwangsehe und Ehrenmord</strong></p>
<p>Die Unterdrückung der muslimischen Frauen auch hier in Deutschland – ein fundierter und erschütternder Bericht!</p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/dawa-und-jihad-islamischer-fundamentalismus-und-jihadismus.html"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/dawaundjihad.jpg" alt="Rezension: Dawa und Jihad" title="Rezension: Dawa und Jihad" height="100" class="alignleft size-full wp-image-395" /></a><strong>Thomas Tartsch:</p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/dawa-und-jihad-islamischer-fundamentalismus-und-jihadismus.html">Da’wa und Jihad – Islamischer Fundamentalismus und Jihadismus</a>. Bedrohung der inneren Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland? Eine vertiefende Analyse unter Einbeziehung aktueller und empirischer Daten</strong></p>
<p>Warum es keinen Islamismus gibt, sondern der Islam genuin politisch ist und Gewalt legitimiert – endlich eine brillante Studie auf wissenschaftlichem Niveau!</p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/die-getuerkte-republik.html"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/boro.jpg" alt="Rezension: Die getürkte Republik" title="Rezension: Die getürkte Republik" height="100" class="alignleft size-full wp-image-396" /></a><strong>Ismail Boro:<br />
<a href="http://www.buchtest.de/rezension/die-getuerkte-republik.html" title="Rezension: Die getürkte Republik">Die getürkte Republik</a>. Woran die Integration in Deutschland scheitert<br />
</strong><br />
Ismail Boro erkennt die Probleme der Integration in Deutschland und fordert von beiden Seiten mehr Interesse – doch leider bleiben seine Vorschläge etwas unkonkret! </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/zwischen-gottesstaat-und-demokratie.html"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/handbuch_des_politischen_islam.png" alt="Rezension: Zwischen Gottesstaat und Demokratie" title="Rezension: Zwischen Gottesstaat und Demokratie" height="100" class="alignleft size-full wp-image-398" /></a><strong>Thomas Schmidinger, Dunja Larise (Hg.):</p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/zwischen-gottesstaat-und-demokratie.html" title="Rezension: Zwischen Gottesstaat und Demokratie">Zwischen Gottesstaat und Demokratie</a>. Handbuch des politischen Islam<br />
</strong><br />
Eine inhaltlich brillante Studie über den politischen Islam in Österreich – bei aller Klarheit fehlt leider oft der Mut zu tiefgreifender Kritik! </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/der-deutsche-dschihad.html" title="Rezension: Der deutsche Dschihad"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/deutsche_dschihad.jpg" alt="Rezension: Der deutsche Dschihad" title="Rezension: Der deutsche Dschihad" height="100" class="alignleft size-full wp-image-404" /></a><strong>Annette Ramelsberger:</p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/der-deutsche-dschihad.html" title="Rezension: Der deutsche Dschihad">Der deutsche Dschihad</a>. Islamistische Terroristen planen den Anschlag</strong></p>
<p>Dieses Buch ruft in Erinnerung, was eigentlich allen deutlich sein müsste: Deutschland ist längst im Visier der islamistischen Terroristen! </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/ich-habe-abgeschworen.html"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/ichhabeabgeschworen.jpg" alt="Rezension: Ich habe abgeschworen" title="Rezension: Ich habe abgeschworen" height="100" class="alignleft size-full wp-image-407" /></a><strong>Mina Ahadi, Sina Vogt:</p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/ich-habe-abgeschworen.html" title="Rezension: Ich habe abgeschworen">Ich habe abgeschworen</a>. Warum ich für die Freiheit und gegen den Islam kämpfe</strong></p>
<p>Eine kompromisslose Forderung nach Freiheit und Selbstbestimmung! </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/islam-goes-internet.html"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/islam-goes-internet-websi.jpg" alt="Rezension: Islam goes Internet" title="Rezension: Islam goes Internet" height="100" class="alignleft size-full wp-image-402" /></a><strong>Alev Inan:</p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/islam-goes-internet.html" title="Rezension: Islam goes Internet">Islam goes Internet</a>. Websites islamischer Organisationen im World Wide Web</strong></p>
<p>Die Täuschungsstrategien der islamischen Organisationen sind entlarvt – ein wissenschaftlich präzises Buch voll politischer Sprengkraft! </p>
<p>UPDATE, 14. September 2009 </p>
<p>Das Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/reflections-on-the-revolution-in-europe.html">&#8220;Reflections on the Revolution in Europe&#8221;</a> vom US-Journalisten Christopher Caldwell sollten Sie sich nicht entgehen lassen! Er beschreibt, wie der Islam Europa verändert und das Ende des Sozialstaates naht – eine scharfsinnige Analyse aus vielen Blickwinkeln und ohne ein politisch korrektes Blatt vor den Mund zu nehmen!</p>
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		<title>ZDF: Aus Elke Heidenreichs “Lesen!” wird “Die Vorleser”</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 14:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Amelie Fried]]></category>
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		<category><![CDATA[Elke Heidenreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem das ZDF Elke Heidenreich entlassen hatte und diese mit einem neuen Format im Internet ziemlich scheiterte, legt das ZDF nun eine neue Literatur-Empfehlungs-Sendung auf. Die Moderatorin und Autorin Amelie Fried und der Literaturkritiker Ijoma Mangold sind ab dem 10. Juli 2009 (22.30 Uhr) &#8220;Die Vorleser&#8221;. Anleihe beim Namen der Sendung dürfte das ZDF neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem das ZDF Elke Heidenreich entlassen hatte und diese mit einem <a href="http://www.buchtest.de/blog/kritik-an-elke-heidenreich-im-internet/">neuen Format im Internet</a> ziemlich scheiterte, legt das ZDF nun eine neue Literatur-Empfehlungs-Sendung auf. Die Moderatorin und Autorin Amelie Fried und der Literaturkritiker Ijoma Mangold sind ab dem 10. Juli 2009 (22.30 Uhr) <strong>&#8220;Die Vorleser&#8221;</strong>. Anleihe beim Namen der Sendung dürfte das ZDF neben dem alten sehr erfolgreichen Elke Heidenreich Format &#8220;Lesen!&#8221; auch bei dem Bestseller &#8220;Der Vorleser&#8221; und seiner kürzlich in den Kinos gewesenen Verfilmung machen. </p>
<p>Am freitag einer Woche steigt die Premiere, in der Amelie Fried und Ijoma Mangold zusammen mit dem Schauspieler Walter Sittler als Gast das Schwerpunktthema Familienromane präsentieren. Vorgestellt werden die Werke &#8220;Kürzere Tage&#8221; von Anna Katharina Hahn, &#8220;Weisse Geister&#8221; von Alice Greenway, &#8220;Heartland&#8221; von Joey Goebel und &#8220;Ein anderes Leben&#8221; von Per Olov Enquist. Walter Sittler bringt sein Lieblingsbuch mit, den Klassiker &#8220;Als ich ein kleiner Junge war&#8221; von Erich Kästner.</p>
<p>Weitere Sendetermine werden dieses Jahr noch der 16. September, 23. Oktober und 4. Dezember sein, ab 2010 soll die Sendung sechs mal im Jahr laufen. Ähnlich wie bei Elke Heidenreich sollen jeweils zusammen mit einem Gast Belletristik, Sachbücher und Kinder- und Jugendliteratur vorgestellt werden, wie das <a href="http://www.pr-inside.com/de/buchempfehlungen-f-uuml-r-die-ganze-familie-r1360671.htm">ZDF</a> mitteilte. </p>
<p><strong>Die Literatur-Empfehler</strong></p>
<p>Der 1971 geborene <strong>Ijoma Mangold</strong> war seit 2001 Literaturredakteur der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; und wechselte im April ins Feuilleton der &#8220;Zeit&#8221; nach Hamburg. Er ist Jurymitglied des Ingeborg-Bachmann-Preises, gehörte 2007 der Jury des Deutschen Buchpreises an und hat 2008/2009 eine Gastprofessur für Literaturkritik in Göttingen inne. &#8220;Die Vorleser&#8221; ist seine erste Fernsehmoderation. </p>
<p><strong>Amelie Fried</strong> begann ihre TV-Karriere mit dem Jugendmagazin «Live aus dem Alabama» des Bayerischen Rundfunks«. Seit 1998 moderiert die 50-Jährige an der Seite von &#8220;Zeit&#8221;-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo die Talkshow &#8220;3 nach 9&#8243; von Radio Bremen, von der sie sich am 17. Juli verabschiedet (Nachfolgerin wird die spätestens mit ihrem Roman &#8220;Feuchtgebiete&#8221; bekanntgewordene Charlotte Roche). Außerdem verfasste Amelie Fried Bestsellerromane wie &#8220;Der Mann von nebenan&#8221; und Kinderbücher, z.B. &#8220;Taco und Kaninchen&#8221;. </p>
<p><strong>UPDATE, 7. Juli 2009:</strong> Wolfgang Tischer vom Literatur Café hat die beiden neuen <a href="http://www.literaturcafe.de/die-vorleser-im-zdf-amelie-fried-und-ijoma-mangold-im-interview-podcast/">&#8220;Vorleser&#8221; interviewt</a> und war außerdem bei der <a href="http://www.literaturcafe.de/amelie-fried-ijoma-mangold-das-zdf-praesentiert-die-vorleser/">Präsentation des neuen TV-Formats</a> dabei. </p>
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		<title>Udo Ulfkottes neues Buch exklusiv bei BuchTest</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/uD1aPsX9oao/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/udo-ulfkottes-neues-buch-exklusiv-bei-buchtest/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 06:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu auf BuchTest]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Ulfkotte]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsicht Bürgerkrieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der umstrittene Autor und Islamkritiker Udo Ulfkotte hat ein neues Buch geschrieben, das am heutigen 1. Juli 2009 erscheint. Der Redaktion BuchTest lag das Manusskript bereits vor der Veröffentlichung exklusiv vor. In der Rezension zu &#8220;Vorsicht Bürgerkrieg&#8220; erfahren Sie, dass Udo Ulfkotte erneut sehr polemisch und manchmal etwas überzogen argumentiert, in seiner Grundstimmung aber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der umstrittene Autor und Islamkritiker Udo Ulfkotte hat ein neues Buch geschrieben, das am heutigen 1. Juli 2009 erscheint. Der Redaktion <a href="http://www.BuchTest.de"><strong>BuchTest</strong></a> lag das Manusskript bereits vor der Veröffentlichung exklusiv vor. In der <a href="http://www.buchtest.de/rezension/vorsicht-buergerkrieg.html">Rezension zu &#8220;<strong>Vorsicht Bürgerkrieg</strong>&#8220;</a> erfahren Sie, dass Udo Ulfkotte erneut sehr polemisch und manchmal etwas überzogen argumentiert, in seiner Grundstimmung aber die Konflikte zwischen muslimischen Einwanderern und Europäern trifft. </p>
<div style="float:left;margin-right:10px"><img alt="" src="http://www.ulfkotte.de/resources/Ulfkotte2.jpg" title="Autor Udo Ulfkotte" class="alignleft" width="258" height="368" /></div>
<p> Gerne wird immer wieder versucht, den Autor in die rechte Ecke abzudrängen, was jedoch nie wirklich gelang. Andere benutzen kleine journalistische Fehler Udo Ulfkottes, um seine Reputation als ganze anzugreifen, so geschehen bei seinem vorletzten Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/heiliger-krieg-in-europa.html">&#8220;Heiliger Krieg in Europa&#8221;</a>. Doch so umstritten seine Person sein mag, seine Bücher sind immer Sammlungen von unzähligen Fakten für die gescheiterte Integration der Muslime in Europa und der Protektion dieses Scheiterns durch deutsche Politiker. </p>
<p>Dabei dürfte sich Ulfkotte großer Zustimmung bei den Sicherheitsbehörden erfreuen, auch wenn dieses das selten öffentlich äußern können. Aber auch andere Autoren stimmen dem umtriebigen Publizisten wohl zu, wenn es um die Unvereinbarkeit des Islams und europäischer Werte geht, man beachte etwa das BuchTest Interview mit dem dänischen Psychologen <a href="http://www.buchtest.de/blog/die-integration-von-muslimen-in-europaischen-gesellschaften-ist-nicht-moglich/">Nicolai Sennels</a>. </p>
<p><em>Udo Ulfkotte: <a href="http://www.buchtest.de/rezension/vorsicht-buergerkrieg.html">Vorsicht Bürgerkrieg</a>. Was lange gärt, wird endlich Wut, Kopp Verlag, 2009, ISBN-13: 9783938516942, 24.95 € </em></p>
<p><strong>UPDATE, 23. August 2009: </strong></p>
<p>Trotzdem, dass die Medien Ulfkottes Buch ignorieren, ist es innerhalb kürzester Zeit zu einem <a href="http://www.buchreport.de/bestseller/hardcover/bestseller/3.htm">Bestseller</a> geworden. Und bei <a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/08/rage-to-come.html">Gates of Vienna</a> gibt es eine englische Übersetzung der BuchTest Rezension mit zahlreichen Ergänzungen und Kommentaren. So findet man dort die gesamte Liste der gefährdeten Orte sowie den Atlas der Wut als Abbildung. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/uD1aPsX9oao" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche lieben ihre Sprache und lesen Bücher</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/62zQpHplTdw/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/deutsche-lieben-ihre-sprache-und-lesen-bucher/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Das &#8220;Institut für Deutsche Sprache&#8221; und der Lehrstuhl Sozialpsychologie der Universität Mannheim veröffentlichten am 17. Juni 2009 eine Studie in Berlin, deren eindeutiges Fazit besagte: Die Deutschen lieben ihre Sprache. Über 2.000 Menschen in Deutschland, darunter auch Nicht-Muttersprachler, wurden nach ihren Gefühlen gefragt, die sie für die deutsche Sprache empfinden. Sie bewerteten Dialekte und fremdsprachige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.ids-mannheim.de/aktuell/presse/pr090617.html">&#8220;Institut für Deutsche Sprache&#8221;</a> und der Lehrstuhl Sozialpsychologie der Universität Mannheim veröffentlichten am 17. Juni 2009 eine Studie in Berlin, deren eindeutiges Fazit besagte: Die Deutschen lieben ihre Sprache. Über 2.000 Menschen in Deutschland, darunter auch Nicht-Muttersprachler, wurden nach ihren Gefühlen gefragt, die sie für die deutsche Sprache empfinden. Sie bewerteten Dialekte und fremdsprachige Akzente, äußerten sich zur Entwicklung des Deutschen und machten Angaben zu ihrem Mediengebrauch. </p>
<p><strong>Positives und Negatives </strong></p>
<p>Weitere wichtige Erkenntnisse der Studie waren, dass ein großer Teil der deutschen Bevölkerung (43%) die Verständigung mit Einwanderern als schwierig oder sogar sehr schwierig empfindet. Dass Einwanderer in bestimmten Lebensbereichen überwiegend ihre Muttersprache sprechen, bewerten 44% der Befragten ebenfalls als schlecht oder sehr schlecht. </p>
<p>Besonders freut natürlich, dass auch häufiger Internet-Konsum das Interesse an Büchern nicht hemmt. Knapp die Hälfte der Befragten liest mindestens einmal pro Woche deutsche Bücher (49%) und deutsche Beiträge im Internet (45%). Noch mehr Befragte lesen regelmäßig deutsche Zeitungen oder Zeitschriften: 70% tun dies täglich, 21% einmal pro Woche. Während Frauen häufiger Bücher lesen als Männer, verfolgen Männer häufiger Beiträge im Internet. Menschen, die häufig im Internet lesen, zeigen insgesamt ein intensiveres Leseverhalten – sie nutzen häufiger deutsche Wörterbücher und lesen häufiger Bücher, Zeitungen und Zeitschriften. Hinweise darauf, dass der Internetkonsum dazu führt, dass weniger Bücher gelesen werden, finden sich in der Studie nicht. </p>
<p>Bei solch guten Ergebnissen zum Leseverhalten kann man sich als Redaktion für <a href="http://www.BuchTest.de"><strong>Rezensionen &#038; Sachbücher</strong></a> natürlich nur freuen. Allerdings wird in der Studie nicht aufgegliedert, ob die Buchlektüre hauptsächlich der (literarischen) Unterhaltung dient oder auch zu Informations- und Fortbildungszwecken genutzt wird. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/62zQpHplTdw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bücher zum Superwahljahr 2009 (3): Bundestagswahl und Parteiensystem</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/DwzLz3OS0bM/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-3-bundestagswahl-und-parteiensystem/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher zum Superwahljahr 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Parteiensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Superwahljahr 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buchtest.de/blog/?p=412</guid>
		<description><![CDATA[Während die Unzufriedenheit mit der Politik bei öffentlichen Akteuren zum Aufruf zum Nichtwählen (Gabor Steingart: Die Machtfrage) oder zum Ungültigwählen (Axel Brüggemann: Wir holen uns die Politik zurück) führt, zeigen tiefergehende Analysen vor allem die Ratlosigkeit der Situation auf. Erstmals geht eine gewählte große Koalition in den Wahlkampf, aus dem eigentlich nur eine Verlängerung derselben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Unzufriedenheit mit der Politik bei öffentlichen Akteuren zum Aufruf zum Nichtwählen (Gabor Steingart: <a href="http://www.buchtest.de/rezension/die-machtfrage.html" title="Rezension: Die Machtfrage">Die Machtfrage</a>) oder zum Ungültigwählen (Axel Brüggemann: Wir holen uns die Politik zurück) führt, zeigen tiefergehende Analysen vor allem die Ratlosigkeit der Situation auf. Erstmals geht eine gewählte große Koalition in den Wahlkampf, aus dem eigentlich nur eine Verlängerung derselben oder eine schwarz-gelbe Koalition herauskommen kann. Die Linkspartei will mit keiner anderen Partei koalieren, weswegen sie im Prinzip auch unwählbar ist. Und die SPD versinkt in ihrer eigenen Ideenlosigkeit. </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/blog/category/bucher-zum-superwahljahr-2009/"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/buchtest-serie-buecher2009.jpg" alt="buchtest-serie-buecher2009" title="buchtest-serie-buecher2009" width="520" height="176" class="alignnone size-full wp-image-346" /></a></p>
<div style="float:left; margin-right:10px; align:left">
<ol>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-1-wahlen-oder-nichtwahlen/">Wählen oder Nichtwählen?</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-2-ungultig-wahlen/">Ungültig Wählen?</a></li>
<li><strong>Bundestagswahl und Parteiensystem</strong></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-4-islam-in-deutschland/">Islam in Deutschland</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-5-die-linke-in-der-kritik/">Die Linke in der Kritik</a></li>
</ol>
</div>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/wohin-steuert-deutschland.html" title="Rezension: Wohin steuert Deutschland"><strong>&#8220;Wohin steuert Deutschland?&#8221;</strong></a> ist also die große Frage, die sich uns allen im Superwahljahr 2009 stellt. Matthias Machnig und Joachim Raschke haben 32 Autoren eingeladen, diese Frage im gleichnamigen Buch zu beantworten. Journalisten, Politiker und Politikwissenschaftler widmen sich ihr und analysieren die Lage zwischen der letzten Landtagswahl in Hessen und all den anstehenden Wahlen, vor allem der Bundestagswahl und ein wenig auch der Europawahl. </p>
<p>Von unterschiedlichsten Blickwinkeln her betrachtet ergibt sich ein Bild, das überwiegend von Ratlosigkeit, wenn nicht sogar Aussichtslosigkeit gekennzeichnet ist. Seine Stärke entwickelt das Buch nur in der Analytik der politischen Situation, die <a href="http://www.BuchTest.de"><strong>BuchTest</strong></a> Rezension urteilt demzufolge auch: </p>
<blockquote><p>„Wohin steuert Deutschland?“ bleibt letztlich bei der politischen Analyse, ohne konkrete Vorschläge oder gar Visionen einer Politikerneuerung zu nennen. Anders als die meisten politischen Bücher des Superwahljahres 2009 will es das aber auch gar nicht – und dürfte in seiner Analysekraft schließlich das breitgefächertste und zugleich tiefschürfendste sein. So, wie die Parteienpolitik in Wahrheit ein Abbild unseres Volkes darstellt, so ist dieses Buch in seiner Perspektivlosigkeit wohl ein treffendes Abbild der politischen Lage Deutschlands.</p></blockquote>
<p>In den <a href="http://www.kulturbuchtipps.de/archives/262">Kulturbuchtipps</a> hält Ralph Krüger die Beiträge des Buches für <em>&#8220;klug[] und gut verständlich&#8221;</em> und stellt mit den Autoren fest: </p>
<blockquote><p>Das politische Klima ist eindeutig rauer geworden, und die ökonomischen Turbulenzen der Weltwirtschaftskrise haben den positiven Effekt, dass die üblichen Grabenkämpfe der Parteien zurück gestellt werden zugunsten einer pragmatischen Sachpolitik.</p></blockquote>
<p>Ob es zu dieser Sachpolitik wirklich kommen wird, bleibt abzuwarten. Der Rezensent empfiehlt jedenfalls die Lektüre des Buches jedem Wähler vor dem Urnengang. Auch Edda Neumann urteilt bei <a href="http://www.vorwaerts.de/artikel/parteien-auf-dem-pruefstand">vorwaerts.de</a>: <em>&#8220;Der Blick hinter die Kulissen der großen Politik, wie es der Untertitel verspricht, ist hier allemal gelungen.&#8221;</em> Und Jörg Riemenschneider lobt im <a href="http://www.ndrinfo.de/kultur/buch-tipp/machnig100.html">NDR</a>: <em>&#8220;Wenn man sich in das Buch hineinfindet, ist die Thematik fesselnd und bedrückend zugleich, weil die Vielfältigkeit der Politik, aber auch die Versäumnisse, und eine gewisse Stagnation des Systems schonungslos offengelegt werden.&#8221;</em></p>
<p><strong>Lektüretipp zu Europa</strong></p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/was-es-heisst-europaeer-zu-sein.html" alt="Rezension: Was es heißt, Europäer zu sein" ><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/wasesheissteuropaerzusein.jpg" alt="Rezension: Was es heißt, Europäer zu sein" title="wasesheissteuropaerzusein" width="100" class="alignleft size-full wp-image-471" /></a> Im Nachgang der Europawahlen sei auf einen Bericht zu einer Tagung hingewiesen, die sich mit der politischen Kommunikation im Allgemeinen und dem Wahlkampf im Besonderen beschäftigte, die <a href="http://www.kas.de/wf/de/33.16868/">&#8220;7. Internationale Konferenz für Politische Kommunikation&#8221;</a> der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin. Unter anderem sprach Jim Margolis, strategischer Berater im US-Wahlkampf Barack Obamas. </p>
<p>Und der heutige Lektüretipp widmet sich auch passend einem europäischen Thema: Das lehrreiche und doch etwas verschwommene Bild des Europäers an sich von Jorge Semprún und Dominique de Villepin: <a href="http://www.buchtest.de/rezension/was-es-heisst-europaeer-zu-sein.html">&#8220;Was es heißt, Europäer zu sein&#8221;</a></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-3-bundestagswahl-und-parteiensystem/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Literatur-Wettbewerb und Interview auf Twitter</title>
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		<comments>http://www.buchtest.de/blog/literatur-wettbewerb-und-interview-auf-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 17:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal wird dieses Jahr der Literaturpreis „Der Duft des Doppelpunktes“ vergeben und im Zusammenhang damit ist der Literatur Twitter Preis ausgeschrieben. Es gilt in 140 Zeichen Prosa oder Lyrik zu formulieren. Nach dem BuchTest Twitter Rezensionswettbewerb und dem Literaturcafe Twitter Lyrik Wettbewerb ein weiterer interessanter Ansatz für moderne Literaturformen bei dem Microblogging-Dienst. 
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal wird dieses Jahr der Literaturpreis <strong>„Der Duft des Doppelpunktes“</strong> vergeben und im Zusammenhang damit ist der <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/literatur-twitter-2009/"><strong>Literatur Twitter</strong></a> Preis ausgeschrieben. Es gilt in 140 Zeichen Prosa oder Lyrik zu formulieren. Nach dem <a href="http://www.buchtest.de/blog/wettbewerb-buchkritik-in-140-zeichen-die-rezensionen-per-twitter/">BuchTest Twitter Rezensionswettbewerb</a> und dem <a href="http://www.buchtest.de/blog/twitter-lyrik-wettbewerb-beim-literaturcafe/">Literaturcafe Twitter Lyrik Wettbewerb</a> ein weiterer interessanter Ansatz für moderne Literaturformen bei dem Microblogging-Dienst. </p>
<p>Die Redaktion <a href="http://www.BuchTest.de">BuchTest</a> interviewt passend dazu die Veranstalter des Literatur Twitter Petra Öllinger und Georg Schober per Twitter. Als Hashtag wurde dafür <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23litw"><strong>#litw</strong></a> festgelegt, das Interview wird aber auch zeitversetzt hier in Gänze publiziert. Los gehts: </p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71714982/buchtest_logo5_ohne_normal.png" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/BuchTest">BuchTest</a> Literatur Twitter: Welches Thema hat der Wettbewerb auf <a href="http://tinyurl.com/cg6enx">http://tinyurl.com/cg6enx</a>? #litw<br />
.</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/190077938/duftender_doppelpunkt_blume_normal.gif" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/lit_tweet">lit_tweet</a> Die Arbeitswelt. Ein Thema, über das jede/r grundsätzlich etwas zu schreiben hat – und sei es über ihr Fehlen. #litw</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71714982/buchtest_logo5_ohne_normal.png" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/BuchTest">BuchTest</a> Wer kann am Literatur Twitter teilnehmen und wie viele Tweets hat man? #litw<br />
.</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/190077938/duftender_doppelpunkt_blume_normal.gif" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/lit_tweet">lit_tweet</a> Jede/r, selbst NobelpreisträgerInnen und die Jury, letztere allerdings nur außer Konkurrenz. Die Anzahl der Beiträge ist unbegrenzt.  #litw</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71714982/buchtest_logo5_ohne_normal.png" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/BuchTest">BuchTest</a> Wie kamt Ihr auf die Idee, bei Twitter einen Literatur-Preis auszuloben? Also warum Twitter? #litw<br />
.</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/190077938/duftender_doppelpunkt_blume_normal.gif" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/lit_tweet">lit_tweet</a> Freude am Experiment und der Versuch, via Twitter auch junge Menschen für die Literatur der Arbeitswelt zu interessieren. <img src='http://www.buchtest.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . #litw</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71714982/buchtest_logo5_ohne_normal.png" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/BuchTest">BuchTest</a> Lyrik in 140 Zeichen? Vielleicht möglich. Aber Prosa? Oder kann sich der Beitrag zum Literatur Twitter über mehrere Tweets erstrecken? #litw </p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/190077938/duftender_doppelpunkt_blume_normal.gif" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/lit_tweet">lit_tweet</a> Es herrscht Erstreckverbot <img src='http://www.buchtest.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Zum Trost ein Aphorismus von P. Altenberg: Arbeit ist eine Sucht, die wie eine Notwendigkeit aussieht. #litw</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71714982/buchtest_logo5_ohne_normal.png" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/BuchTest">BuchTest</a> Wie viele Tweets sind denn beim Literatur Twitter schon eingegangen? Und bis wann kann man Twittern um zu gewinnen? #litw </p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/190077938/duftender_doppelpunkt_blume_normal.gif" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/lit_tweet">lit_tweet</a> Also, ratatatata: 338 tweets und am 32. Juli ist es zu spät! <img src='http://www.buchtest.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  #litw<br />
.</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71714982/buchtest_logo5_ohne_normal.png" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/BuchTest">BuchTest</a> Was hat die Finanzkrise mit dem Wettbewerbsthema zu tun und hat Literatur in diesen schwierigen Zeiten noch Platz im Alltag? #litw </p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/190077938/duftender_doppelpunkt_blume_normal.gif" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/lit_tweet">lit_tweet</a> Gewinnwarnung! Flexibilisiert, harmonisiert, freigesetzt. Folglich erst recht: Literatur als Hausapotheke und Rettungspaket im Alltag. #litw</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71714982/buchtest_logo5_ohne_normal.png" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/BuchTest">BuchTest</a> Und ist die Krise Thema in den Tweets beim Literatur Twitter? Wie pessimistisch sind die Beiträge? Oder siegt schon der Optimismus? #litw </p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/190077938/duftender_doppelpunkt_blume_normal.gif" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/lit_tweet">lit_tweet</a> viele der tweets reflektieren den alltag. ihr spektrum reicht von kritisch/pessimistisch bis zu von (galgen-)humor geprägten inhalten. #litw</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71714982/buchtest_logo5_ohne_normal.png" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/BuchTest">BuchTest</a> Gibt es am Ende des Literatur Twitter eine Anthologie? Wird Twitter also wieder zu totem Holz? #litw<br />
.</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/190077938/duftender_doppelpunkt_blume_normal.gif" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/lit_tweet">lit_tweet</a> totholz keineswegs &#8211; humus vielleicht. die literatur der arbeitswelt wird in form einer anthologie ein kräftiges lebenszeichen geben. #litw</p>
<hr />
<div style="float: left; margin-right: 10px; margin-top: 10px;"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71714982/buchtest_logo5_ohne_normal.png" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/BuchTest">BuchTest</a> Na dann noch viel Erfolg, viele Tweets und wir sind gespannt auf die Ergebnisse des Literatur Twitter. Dank fürs Twitter Interview #litw</p>
<hr />
<p>Noch ein Hinweis: Das Hashtag #litw gilt nur für das Interview zum Literatur Twitter. Wer einen Beitrag einreichen will muss das Hashtag #lda im Tweet unterbringen. </p>
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		<item>
		<title>Scharia angeblich reformfähig – Buchvorstellung mit Mathias Rohe</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/3xG08pwbw0E/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/scharia-angeblich-reformfaehig-buchvorstellung-mit-mathias-rohe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 07:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Islamisches recht]]></category>
		<category><![CDATA[Mathias Rohe]]></category>
		<category><![CDATA[Muslime]]></category>
		<category><![CDATA[Seyran Ateş]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gestrigen Mittwoch stellte der Islamwissenschaftler und Jurist Mathias Rohe in Berlin sein Buch „Das islamische Recht“ vor. Mit ihm diskutierte die bekannte Rechtanwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ateş, moderiert vom Zeit-Journalisten Jörg Lau. Die Redaktion BuchTest war für Sie dabei. 
Der Islam und die Scharia sind reformierbar, so in etwa könnte man die Aussagen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Mittwoch stellte der Islamwissenschaftler und Jurist Mathias Rohe in Berlin sein Buch <strong>„Das islamische Recht“</strong> vor. Mit ihm diskutierte die bekannte Rechtanwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ateş, moderiert vom Zeit-Journalisten Jörg Lau. Die Redaktion <a href="http://www.BuchTest.de">BuchTest</a> war für Sie dabei. </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3406579558?ie=UTF8&#038;tag=onlinepressec-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3406579558"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/dasislamischerecht.jpg" alt="dasislamischerecht" title="dasislamischerecht" width="158" height="240" class="alignleft size-full wp-image-423" /></a>Der Islam und die Scharia sind reformierbar, so in etwa könnte man die Aussagen der beiden Diskutanten zusammenfassen. Dass es sich dabei aber um eine theoretische Reformfähigkeit handelt und der Islam es in über 1.000 Jahren zu kaum einer Reform gebracht hat, die wirkliche Verbesserungen für Frauen oder Andersgläubige hervorriefen, interessierte den Referenten bei seinen Äußerungen zum islamischen Recht wenig. </p>
<p>Auch die türkischstämmige Rechtsanwältin Seyran Ateş setzte ihm da wenig entgegen. Ihre einzige deutliche Positionierung – zugleich wohl klarster Satz des Abends – besagte, dass sie über eine Reform des Islams erst beginnen würde zu sprechen, wenn eine faktische Gleichberechtigung von Männern und Frauen installiert sei. Gleichwertigkeit sei sowieso gegeben und nicht diskutabel. </p>
<p>Besonders enttäuschend war jedoch die Moderation von Jörg Lau, der es nicht ein einziges Mal schaffte, die Diskussion zu überspitzen oder die beiden Teilnehmer zu provokanten oder wenigstens gegensätzlichen Aussagen zu bringen. Stattdessen wurde in friedlicher Einigkeit gefachsimpelt, ohne wirklich Stellung zu beziehen. Erst als es gar nicht mehr um das Buch ging, sondern um die Integration von Muslimen allgemein, wurde die Diskussion durch Beiträge aus dem Publikum etwas lebhafter. </p>
<p><strong>Umstrittener Autor </strong></p>
<p>Mathias Rohe hatte 2006 die Studie <a href="http://www.ufuq.de/online-bibliothek/islam-migration-integration/416-religioese-vielfalt-und-integration">„Perspektiven und Herausforderungen in der Integration muslimischer MitbürgerInnen in Österreich“</a> im Auftrag des österreichischen Innenministeriums herausgegeben, in der er vor dem Entstehen von islamischen Gegengesellschaften warnte. Die Studie wurde allerdings nie in Gänze publiziert, anscheinend war die Brisanz der geschilderten Fakten dem Ministerium dann doch zu beängstigend. </p>
<p>Nun fragt man sich aber, warum Jörg Lau den Autor während der ganzen Diskussion nicht auf diese Studie und ihre dem jetzigen Buch so widersprechenden Erkenntnisse ansprach. Auf Nachfrage aus dem Publikum verharmloste Mathias Rohe die Ergebnisse seiner eigenen Studie und der kritische Betrachter mochte einen Konflikt zwischen dem Islamwissenschaftler und dem Juristen sehen – oder anders ausgedrückt: zwischen den bedrückenden Ergebnissen der sozialwissenschaftlicher Studien und dem theoretischen Konstrukt einer reformfähigen Scharia. </p>
<p>Da für Mathias Rohe Scharia auch Recht ist und dieses gelten muss, wo es die Mehrheitsgesellschaft verlangt, stellte sich die Frage nach einer möglichen Umkehrung der hiesigen Mehrheitsbevölkerung bei einem weiteren Populationszuwachs mit islamischen Hintergrund. Der Autor wich diesem Argument jedoch mit dem Hinweis auf die (vermeintliche) Unwahrscheinlichkeit dieser Mehrheitsverschiebung aus. Reaktionen wie diese, brachten ihm übrigens bei früheren Veranstaltungen massive Proteste und im Anschluss sogar <a href="http://www.welt.de/politik/article1096448/Morddrohungen_wegen_Dialogs_mit_den_Muslimen.html">Morddrohungen aus der Islamgegner-Szene</a> ein. </p>
<p><strong>Viel Wissen – keine Meinun</strong>g </p>
<p>In Anbetracht dessen, dass es sich bei Autoren wie Mathias Rohe um die intellektuelle Elite unserer Islamwissenschaft handelt, kann eine Buchvorstellung wie diese nur als lähmend und erschreckend bezeichnet werden. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3406579558?ie=UTF8&#038;tag=onlinepressec-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3406579558"><strong>„Das islamische Recht“</strong></a> ist in seiner wissenschaftlichen Darlegung der Fakten ein hervorragendes Nachschlagewerk und war längst fällig, da eine solch umfangreiche und fundierte Darlegung bisher auf dem Buchmarkt fehlte. Warum der Autor aber trotz seiner Erkenntnisse nicht wagt, eindeutig Stellung zu beziehen, ist mehr als fragwürdig. </p>
<p>Da bleibt nur abschließend auf ein <a href="http://www.buchtest.de/blog/die-integration-von-muslimen-in-europaischen-gesellschaften-ist-nicht-moglich/"><strong>BuchTest Interview</strong></a> mit dem dänischen Psychologen Nicolai Sennels zu verweisen, in dem dieser sagte: <em>„Die Integration von Muslimen in westlichen Gesellschaften ist nicht möglich. Unzählige intelligente und mitfühlende Menschen arbeiten überall in Europa an den Problemen. Ihnen stehen Milliarden Euro dafür zur Verfügung. Aber noch immer wachsen die Probleme weiter an.“ </em></p>
<p>UPDATE, 12. Juni 2009: Der <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Islam-Scharia-Mitte;art122,2820864">Tagesspiegel</a> hat einen herrlich ironischen Artikel zu der Buchvorstellung veröffentlicht. </p>
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		<item>
		<title>Bücher zum Superwahljahr 2009 (2): Ungültig Wählen?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/6c7zfFDpOas/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-2-ungultig-wahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 13:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher zum Superwahljahr 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Machtfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[16 Wahlen stehen in diesem Jahr in Deutschland an: Europa-, Landtags-, Kommunal-, Bundespräsidenten und die krönendene Bundestagswahl. Es dürfte ein Jahr des Dauerwahlkampfes werden, mit permanenter demoskopischer Evaluation, wie denn nun der Wille des Volkes sein könnte. In der Serie &#8220;Bücher zum Superwahljahr 2009&#8243; stellt die Redaktion BuchTest in Rezensionen die wichtigsten Bücher zur Wahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>16 Wahlen stehen in diesem Jahr in Deutschland an: Europa-, Landtags-, Kommunal-, Bundespräsidenten und die krönendene Bundestagswahl. Es dürfte ein Jahr des Dauerwahlkampfes werden, mit permanenter demoskopischer Evaluation, wie denn nun der Wille des Volkes sein könnte. In der Serie <a href="http://www.buchtest.de/blog/category/bucher-zum-superwahljahr-2009/">&#8220;Bücher zum Superwahljahr 2009&#8243;</a> stellt die Redaktion <a href="http://www.BuchTest.de" title="Rezension &#038; Sachbuch - BuchTest">BuchTest</a> in Rezensionen die wichtigsten Bücher zur Wahl vor und zeigt die Diskussionen in anderen Blogs und Medien auf. </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/blog/category/bucher-zum-superwahljahr-2009/"><br />
<img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/buchtest-serie-buecher2009.jpg" alt="buchtest-serie-buecher2009" title="buchtest-serie-buecher2009" width="520" height="176" class="alignnone size-full wp-image-346" /></a></p>
<div style="float:left; margin-right:10px; align:left">
<ol>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-1-wahlen-oder-nichtwahlen/">Wählen oder Nichtwählen?</a></li>
<li><strong>Ungültig Wählen?</strong></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-3-bundestagswahl-und-parteiensystem/">Bundestagswahl und Parteiensystem</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-4-islam-in-deutschland/">Islam in Deutschland</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-5-die-linke-in-der-kritik/">Die Linke in der Kritik</a></li>
</ol>
</div>
<p>Im letzten Artikel hatten wir mit Gabor Steingart <a href="http://www.buchtest.de/rezension/die-machtfrage.html" title="Rezension: Die Machtfrage"><strong>&#8220;Die Machtfrage&#8221;</strong></a> gestellt und diskutiert, ob es überhaupt noch Sinn macht, Wählen zu gehen. Gabor Steingart fordert in seinem Buch zum Nichtwählen auf, was ihm durchweg in allen Rezensionen und öffentlichen Reaktionen stark angekreidet wurde. Der Journalist Axel Brüggemann weiß hingegen, dass die Nichtwähler aus Protest in der Statistik nicht von denen aus Faulheit zu unterscheiden sind. In seinem Buch <a href="http://www.buchtest.de/rezension/wir-holen-uns-die-politik-zurueck.html"><strong>„Wir holen uns die Politik zurück!“</strong></a> fordert er deswegen zum massiven Ungültigwählen auf. </p>
<p><a href="https://www.amazon.de/dp/3821857080?tag=onlinepressec-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3821857080&#038;adid=1D3EPY1JBT3E9065XNM6&#038;"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/wir-holen-uns-die-politik-zurueck.jpg" alt="wir-holen-uns-die-politik-zurueck" title="wir-holen-uns-die-politik-zurueck" width="132" height="209" class="alignleft size-full wp-image-363" /></a>Ralph Krüger schreibt dazu in seinen <a href="http://www.kulturbuchtipps.de/archives/299">Kulturbuchtipps</a>, Axel Brüggemann zeige auf, wie <em>&#8220;den erstarrten demokratischen Strukturen unserer Politik wieder neues Leben einzuhauchen&#8221;</em> sei. Der <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/544/wir-holen-uns-die-politik-zuruck-aber-wie">Spiegelfechter</a> Jens Berger hingegen sieht kaum einen Unterschied zu Gabor Steingarts Buch. Axel Brüggemann sehe das Übel zwar nicht nur im Partei-Geklüngel sondern auch in den Medien und einem politisch passiven Volk, scheitere aber daran, konkrete Vorschläge zu bringen. Für den Autor sei der Stammtisch, ob nun in der Kneipe oder im WWW als Blog, das politische Forum des Bürgers und eine Gegenöffentlichkeit zu den allzu hörigen Medien. </p>
<blockquote><p>Zu oberflächlich erscheint auch Brüggemanns Kritik der „Wirtschaft“ im politischen Kontext. Der Autor kritisiert vollkommen zu recht die Verquickungen von Lobbyisten-Interessen und Politik. Sonderbarerweise glaubt er jedoch an die Selbstheilungskräfte dieses Interessenkonglomerats. Sein Vorschlag lautet, der Bürger solle eine Gegenlobby etablieren – Interessenvertretungen für Bürgerinitiativen, Arbeitslosen-, Umwelt- und Kinderverbände. Falls es Herr Brüggemann nicht mitbekommen hat – diese Lobbys gibt es bereits und sie sind Teil der politischen Landschaft.</p></blockquote>
<p>Laut Jens Berger entwickelt das Buch genau da seine Stärken, wo es kritisiere und auf die Distanz zwischen Politik und Bürgern hinweise. Die schwammigen Vorschläge zur Änderung seien allerdings unglaubwürdig: </p>
<blockquote><p>Am Ende des Buchs träumt Axel Brüggemann von einem politischen Wunder, das ausgelöst wird, weil 50% der Wähler seinem Beispiel gefolgt sind und die Wahl boykottiert haben. Die Politik erkennt plötzlich ihre Fehler, Popstars komponieren eine Nichtwählerhymne, Blogger fordern dies, Leitartikler das und plötzlich kehrt Friede, Freude, Eierkuchen ein. Wirtschaft, Politik und Medien gehen Hand in Hand mit dem Bürger und man erfindet ein neues, besseres politisches System &#8211; dies nur naiv zu nennen, wäre geschmeichelt.</p></blockquote>
<p>Beim <a href="http://www.wdr3.de/fileadmin/user_upload/Sendungen/Passagen/2009/Manuskripte/15.5.2009.pdf">WDR</a> befindet Pedram Shahyar, Vorstand von attac, dass Brüggemanns Buch vor allem vielfältig in seinen Quellen sei. So berufe sich „Wir holen uns die Politik zurück“ auf linksintellektuelle Denker wie Guy Debord oder Giorgio Agamben, aktuelle politikwissenschaftliche Diskussionen aber auch Filme „Thank You for Smoking“ um beispielsweise die Verquickung von Politik und Lobbys zu verdeutlichen. </p>
<blockquote><p>Dennoch kann das Buch aber die Erwartungen des Titels nicht ganz erfüllen. Die Probleme der Demokratie werden einleuchtend analysiert und komplex entwickelt. Die Lösungsvorschläge hingegen bleiben an der Oberfläche. Brüggemann diskutiert keine grundlegenden strukturellen Veränderung diskutiert, und die Remedur setzt vor allem bei den formalen Prozessen des demokratischen Procedere an [...] Der letzte Gedanke Brüggemanns, ungültig zu wählen, den Politikern den Rücken zu drehen, klingt vielleicht sympathisch, doch daneben müsste die Idee weiterentwickelt werden, wie dann eine aktive Zivilgesellschaft die Belange ihrer Umwelt wirklich gestalten kann. </p></blockquote>
<p>Sowohl nicht zu wählen als auch ungültig zu wählen sind also keine Alternative, um politischen Unwillen auszudrücken. Wird Nichtwählen als Resignation abgetan und Ungültigwählen als Verweigerungshaltung, haben die Bürger nichts gewonnen. Dass sowohl Gabor Steingart als auch Axel Brüggemann in ihren Analysen brillieren, an ihren konkreten Vorschlägen zur Verbesserung jedoch scheitern, scheint symptomatisch zu sein für eine ganze Riege derzeitiger Politikjournalisten. Deswegen folgt im nächsten Teil der BuchTest Serie zu Büchern um Superwahljahr 2009 die Analyse auch aus politikwissenschaftlicher Sicht. </p>
<p>Wer sich noch das etwas peinliche Video zum Buch beim Eichborn Verlag anschauen will, <a href="http://eichblog.de/2009/03/23/wir-holen-uns-die-politik-zuruck/">hier entlang bitte&#8230;</p>
<p></a><strong>Noch ein Lektüretipp</strong></p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/postdemokratie.html" title="Rezension: Postdemokratie"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/postdemokratie.jpg" alt="postdemokratie" title="postdemokratie" width="68" height="110" class="alignleft size-full wp-image-299" /></a> Der britische Politikwissenschaftler Colin Crouch hat schon lange das Ende der Demokratie festgestellt. Für ihn befinden wir uns in der Phase der <a href="http://www.buchtest.de/rezension/postdemokratie.html" title="Rezension: Postdemokratie"><strong>&#8220;Postdemokratie&#8221;</strong></a>, in dem ökonomische Faktoren und Einflüsse die Politik längst (wieder) dominieren. Zwar liefert der Autor keinerlei Vorschläge für die Re-Aktivierung der Demokratie, als politische Zeitgeschichte liefert das Buch jedoch interessante Aussagen. </p>
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		<title>Kleine Verlage – große Ideen (1): stellwerck mit Lyrik, Poetry-Slam und jungen Autoren</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 15:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlags-Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Poetry-Slam]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Reihe „Kleine Verlage – große Ideen“ präsentiert BuchTest die Vielfältigkeit der deutschsprachigen Verlagslandschaft – auch abseits des Mainstreams. Wir beginnen mit dem von Studenten gegründeten stellwerck und sprechen mit der Entrepreneurin Christine Ott über die Schwierigkeiten, heutzutage Lyrik zu verlegen, junge Autoren und natürlich darüber, warum sie stellwerck überhaupt gegründet hat. 

Christine, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Reihe <strong>„Kleine Verlage – große Ideen“</strong> präsentiert <a href="http://www.BuchTest.de" title="Rezension &#038; Sachbücher"><strong>BuchTest</strong></a> die Vielfältigkeit der deutschsprachigen Verlagslandschaft – auch abseits des Mainstreams. Wir beginnen mit dem von Studenten gegründeten <a href="http://www.stellwerck.de/"><strong>stellwerck</strong></a> und sprechen mit der Entrepreneurin Christine Ott über die Schwierigkeiten, heutzutage Lyrik zu verlegen, junge Autoren und natürlich darüber, warum sie stellwerck überhaupt gegründet hat. </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/stellwerck-gruender02.jpg"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/stellwerck-gruender02-215x300.jpg" alt="stellwerck Gründer Michael Pfeuffer und Christine Ott" title="stellwerck Gründer Michael Pfeuffer und Christine Ott" width="215" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-349" /></a></p>
<p><strong>Christine, auf der Webseite von stellwerck gibt es noch nicht viel zu sehen. Wer seid Ihr und wie kam es zu der Idee, einen studentischen Verlag zu gründen?</strong> </p>
<p>stellwerck ist ein Verlag, der von Würzburger Studenten im letzten Jahr gegründet wurde. Wir sehen einen dringenden Bedarf, junge Autoren aufzubauen, die unter den heutigen Marktbedingungen keine Chance auf Veröffentlichung haben. Können Schriftsteller noch keine Veröffentlichung vorweisen oder fehlen direkte Verlagskontakte, gelangen Initiativeinsendungen an Verlage kaum einmal in den Druck. Die Fülle an Manuskripten kann von den Lektoraten nur schwer bewältigt werden, meist greifen Verlage auf einen festen Autorenpool zurück, aus dem einer mit einem, häufig vom Verlag konzipierten, Buchprojekt beauftragt wird. </p>
<p>Solch einen Autorenpool gibt es bei stellwerck nicht. Wir setzen auf neue, gerne unbekannte Jungautoren, die keine inhaltlichen Vorgaben von Verlegerseite oder der Marketingabteilung bekommen und deren Literatur Abbild der Vielfältigkeit an Subkulturen der heutigen Studentenschaft sein kann. Wir verlegen heute die Literatur von Morgen. </p>
<p><strong>Euer erstes Programm für Herbst 2009 sieht einen Band mit Lyrik und einen mit Kurzprosa vor. Haben diese literarischen Formen in der heutigen Zeit noch eine Chance auf Leserschaft? </strong></p>
<p>Sicherlich! Neue literarische Formate drängen zurzeit auf den Buchmarkt und besetzen Nischen, die gerade eine junge Leserschaft anziehen. Nehmen wir die Poetry-Slam-Szene, die mittlerweile auch das Schriftmedium nutzt und beachtliche Verkaufszahlen mit verschriftlichten Slam-Texten erzielt. </p>
<p>Eine junge Generation wächst mit Blogs und interaktiven Internetportalen auf, auf denen Kurzgeschichten, Gedichte und andere literarische Kleinformen öffentlich gemacht werden, und sucht diese Kurzform von Literatur auch in anderen Medien. Dazu zählt noch immer und gerade das Buch, das Literatur haptisch zugänglich macht, ein zeitbeständiger Kunst- und Kulturträger ist. Und nach dem Medium Buch wird nicht zuletzt deswegen verlangt, weil auf diesem Weg veröffentlichte Texte der Qualitätskontrolle einer Lektoratsabteilung unterliegen. stellwerck fungiert hier als Wegweiser im Literaturdschungel und bringt auch komplexere, vielleicht auch ernste Texte an die Öffentlichkeit, denen man mit einem kurzen Drüberlesen im Internet und beim einmaligen Hören auf einer Bühne nicht gerecht werden kann. </p>
<p><strong>Der Einsendeschluss für die Anthologien ist ja bereits vorbei. Was erwartet die Leser und wer hat sich als Autor beteiligt? </strong></p>
<p>Für unser erstes Programm im Oktober ist der Einsendeschluss zwar vorbei, wir nehmen aber jederzeit Manuskripte für 2010 entgegen. Geplant sind für Oktober eine Lyrik- und Kurzprosa-Anthologie mit Textbeiträgen unterschiedlicher Gattungen und Genres, die Heterogenität lässt sich nur schwer auf einen Nenner bringen. Ziel ist es ja, mit diesen Anthologien ein möglichst breites Spektrum an Stilen und Strömungen einzufangen, und das ist, so denke ich, sehr gut gelungen. </p>
<p>Unsere Autoren kommen aus dem gesamten Bundesgebiet, sind selbst alle Studenten &#8211; und nicht nur Geisteswissenschaftler. Die Schweiz und Österreich sind ebenfalls vertreten. </p>
<p><strong>Was für Online-Aktivitäten können wir in Zukunft von Euch erwarten. Begonnen habt Ihr mit einer Fortsetzungsgeschichte und einem Online-Poetry-Slam&#8230;</strong> </p>
<p>Die Fortsetzungsgeschichte wird auch in Zukunft weitergeführt werden. In einigen Monaten startet wohl auch eine neue, zweite. Der Online-Poetry-Slam steht ebenfalls unter unserer Rubrik &#8220;mediathek&#8221;, demnächst werden den Besuchern optimierte Abstimmungsmöglichkeiten nach einem Homepage-Update zur Verfügung stehen. Nachdem im Juli auch die stellwerck-Literaturbühne in Würzburg anläuft – zu der übrigens Autoren aus ganz Deutschland eingeladen sind (einfach eine kurze E-Mail an info(at)stellwerck.de) – möchten wir die Bühnenabende als Videofiles online stellen. Möglicherweise bietet es sich an, sowohl aus den Poetry-Slam-Beiträgen als auch den Videodateien eine CD bzw. DVD zu erstellen. </p>
<p>Nicht nur im Internet können neue literarische Formen und Formate geschaffen werden. Schnittstellen zu anderen Künsten bestehen vielfach. So kooperieren wir beispielsweise mit dem Umsonst&#038;Draußen Musikfestival in Würzburg, das einen WortWeg mit großformatigen Gedichtdrucken unter anderem unserer Autoren gestaltet. Auch ist eine Zusammenarbeit mit Kunst- und Designstudenten angedacht, die ihren ganz eigenen Beitrag zu den Anthologien leisten können.</p>
<p><strong>Wie wollt Ihr Euren Verlag bekannt machen? Gibt es spezielle Vertriebsschienen an den Hochschulen etc.?</strong> </p>
<p>Mit diesem Konzept eines Studentenverlags im belletristischen Bereich weist sich stellwerck als unikal im gegenwärtigen Literaturbetrieb aus. Das bietet natürlich auch Anreiz für die Presse, über uns zu berichten. Die Resonanz auf die Verlagsgründung und den Aufruf zur Manuskripteinsendung war daher sehr erfreulich. Mit unseren Herbsttiteln wollen wir nun auch inhaltlich überzeugen und zur Berichterstattung anregen. </p>
<p>Hierfür sind Presse- und Marketingstrategien ausgearbeitet, in einem Umfang, wie es mit unserem Budget möglich ist. Erhältlich werden unsere Titel ganz regulär über jede Buchhandlung oder jeden Online-Vertrieb sein. Gezielt wenden wir uns natürlich an die Universitätsbuchhandlungen. Auch können wir diverse Hochschulverteiler für unsere Werbung nutzen, ebenso wie wir auf zahlreiche Helfer in den verschiedenen Städten setzen können, die uns bereits bei der Autorenanwerbung unterstützt haben. </p>
<p><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/logo-stellwerck.gif" alt="Logo stellwerck" title="Logo stellwerck" width="156" height="22" class="alignleft size-full wp-image-336" /><strong>Termine: stellwerck vor Ort </strong></p>
<p>stellwerck lädt ein zum WortWeg auf dem umsonst&#038;draußen Musikfestival in Würzburg, 19.-21. Juni 2009, Talavera Mainwiesen &#8211; ein Vorgeschmack auf die Veröffentlichungen im Herbst! Wir freuen uns auch besonders, zur ersten stellwerck-Literaturbühne am 20. Juli 2009, 20 Uhr in die Würzburger Studentenkneipe Standard einzuladen. Es werden Texte gelesen von: Oliver Peemaster Grand Berger, Jürgen Braun, Dorothea Weismantel, Stefan Schwinghammer und Anja Kruse. </p>
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		<title>Kinder- und Jugendbücher im Test</title>
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		<comments>http://www.buchtest.de/blog/kinder-und-jugendbucher-im-test/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 19:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Jugenbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Redaktion BuchTest ist auf Rezensionen von Sach- und Fachbüchern spezialisiert, Literatur und Jugendliteratur wird nur am Rande behandelt. Deswegen erfolgt an dieser Stelle gelegentlich der Hinweis auf andere sinnvolle Buchbesprechungen und Rezensionen. 
 Die Stiftung Lesen hat aktuell wieder Kinder- und Jugendbücher getestet. Die Leseempfehlungen richten sich vor allem an Lehrer, Erzieher und Eltern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Redaktion <strong>BuchTest</strong> ist auf <a href="http://www.BuchTest.de">Rezensionen von Sach- und Fachbüchern</a> spezialisiert, Literatur und Jugendliteratur wird nur am Rande behandelt. Deswegen erfolgt an dieser Stelle gelegentlich der Hinweis auf andere sinnvolle Buchbesprechungen und Rezensionen. </p>
<p><a href="http://www.stiftunglesen.de/DownloadHandler.ashx?pg=7b186b2e-caa8-4a9f-a1a3-e18faf6663da&#038;section=c2f72c9a-e1fa-48fc-b349-92be7a0b449b&#038;file=Neues+vom+Buch-+und+Medienmarkt+f%c3%bcr+Kinder+und+Jugendliche_Fr%c3%bchjahr+2009.pdf"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/stiftung-lesen.jpg" alt="Broschüre der Stiftung Lesen" title="Broschüre der Stiftung Lesen" width="200" height="281" class="alignleft size-full wp-image-326" /></a> Die Stiftung Lesen hat aktuell wieder Kinder- und Jugendbücher getestet. Die <a href="http://www.stiftunglesen.de/Leseempfehlungen/">Leseempfehlungen</a> richten sich vor allem an Lehrer, Erzieher und Eltern. Neben dem Buchtipp der Woche und thematischen Empfehlungen (z.B. zu Weihnachten oder Ostern) untersucht Stiftung Lesen halbjährlich die Neuerscheinungen und gibt eine zusammenfassende Broschüre als PDF heraus. Gestern erschienen <a href="http://www.stiftunglesen.de/DownloadHandler.ashx?pg=7b186b2e-caa8-4a9f-a1a3-e18faf6663da&#038;section=c2f72c9a-e1fa-48fc-b349-92be7a0b449b&#038;file=Neues+vom+Buch-+und+Medienmarkt+f%c3%bcr+Kinder+und+Jugendliche_Fr%c3%bchjahr+2009.pdf">&#8220;Neues vom Buch- und Medienmarkt für Kinder und Jugendliche Frühjahr 2009&#8243;</a>. </p>
<p>Interessant sind aber auch die <a href="http://www.stiftunglesen.de/DownloadHandler.ashx?pg=7b186b2e-caa8-4a9f-a1a3-e18faf6663da&#038;section=dba9ab84-ec3c-4b3f-9f3c-cbf63eca2c24&#038;file=100Klassiker.pdf">&#8220;100 Kinder- und Jugendbuchklassiker&#8221;</a> sowie die Tipps für die Internetnutzung für die Kleinen. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/zzFkV9JjMRY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bücher zum Superwahljahr 2009 (1): Wählen oder Nichtwählen?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/BbPxSLX7rbI/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-1-wahlen-oder-nichtwahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 16:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher zum Superwahljahr 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Gabor Steingart]]></category>
		<category><![CDATA[Machtfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2009 ist das deutsche Superwahljahr. Gerade wurde der Bundespräsident Horst Köhler in seinem Amt bestätigt, am 7. Juni finden die Europawahlen statt und im September entscheiden die Deutschen über den neuen Bundestag. Damit einher geht natürlich ein großer Schwung Bücher, in denen Politiker ihre Wahlprogramme erklären und Journalisten alles unter die Lupe nehmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2009 ist das deutsche Superwahljahr. Gerade wurde der Bundespräsident Horst Köhler in seinem Amt bestätigt, am 7. Juni finden die Europawahlen statt und im September entscheiden die Deutschen über den neuen Bundestag. Damit einher geht natürlich ein großer Schwung Bücher, in denen Politiker ihre Wahlprogramme erklären und Journalisten alles unter die Lupe nehmen. <a href="http://www.buchtest.de">BuchTest</a> stellt die wichtigsten in Rezensionen und Kurztipps vor und diskutiert, was andere Medien und Blogs dazu sagen. </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/blog/category/bucher-zum-superwahljahr-2009/"><br />
<img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/buchtest-serie-buecher2009.jpg" alt="buchtest-serie-buecher2009" title="buchtest-serie-buecher2009" width="520" height="176" class="alignnone size-full wp-image-346" /></a></p>
<div style="float:left; margin-right:10px; align:left">
<ol>
<li><strong>Wählen oder Nichtwählen?</strong></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-2-ungultig-wahlen/">Ungültig Wählen?</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-3-bundestagswahl-und-parteiensystem/">Bundestagswahl und Parteiensystem</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-4-islam-in-deutschland/">Islam in Deutschland</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/blog/bucher-zum-superwahljahr-2009-5-die-linke-in-der-kritik/">Die Linke in der Kritik</a></li>
</ol>
</div>
<p>Angesichts der Unfähigkeit unserer Politiker, die Wünsche des Volkes umzusetzen, stellt sich für viele immer wieder die Frage, warum man überhaupt noch wählen soll. Der Spiegel-Korrespondent Gabor Steingart vertritt in seinem aktuellen Buch <strong>„Die Machtfrage“</strong> sogar die Meinung, dass wir im September gar nicht wirklich wählen können, zu einheitlich seien die Alternativen. „Die Demokratie unserer Zeit wird weniger von politischen Ideen definiert als von Interessen“, so das Fazit des Autors. Deswegen heißt sein eindeutiger Aufruf, nicht zu Wählen. </p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/die-machtfrage.html"><img src="http://buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/diemachtfrage.jpg" alt="Die Machtfrage" title="Die Machtfrage" width="120" height="196" class="alignleft size-full wp-image-281" /></a><strong>BuchTest</strong> hat <a href="http://www.buchtest.de/rezension/die-machtfrage.html" title="Rezension: Die Machtfrage">„Die Machtfrage“ in einer Rezension</a> analysiert. Deutliches Fazit: Der Autor irrt, wenn er meint, mit Nichtwählen etwas ändern zu können. </p>
<p>Zu einem ähnlichen Fazit kommt Jens Berger in seiner hervorragenden Rezension auf <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/527/die-ohnmachtfrage"><strong>Spiegelfechter</strong></a>: Gabor Steingart vernachlässige bei seiner Analyse die drei kleineren Parteien, die Medien und die Lobbyisten. Lediglich die Analyse zum Abstieg der beiden Volksparteien überzeuge. </p>
<blockquote><p>„An seinem Anspruch, die ‚Machtfrage‘ zu stellen, scheitert Steingart jedoch, da er sich zu sehr auf die Volksparteien und ihre Seilschaften kapriziert und andere Akteure im Spiel um die Macht vernachlässigt. So sehr Steingarts Analyse des Status Quo im Parteiensystem den Leser im Kern überzeugen kann, so sehr enttäuschen jedoch seine konkreten Lösungsvorschläge. Wer meint, durch eine Verweigerung der Stimmabgabe bei den Wahlen etwas am politischen System ändern zu können, verkennt die Trägheitsgesetze des politischen Körpers.“ </p></blockquote>
<p>Der Rezensent wünscht sich, dass Steingart seinen Titel etwas bescheidener formuliert hätte und verurteilt die Kernaussage des Buches als naiv: </p>
<blockquote><p>„Steingarts Traum, eine niedrige Wahlbeteiligung könne die Politik dazu bringen, das Volk stärker am politischen Entscheidungsprozeß teilhaben zu lassen, ist naiv.“ </p></blockquote>
<p>Ein etwas ausgewogeneres Urteil fällt Richard Herzinger in der <a href="http://www.welt.de/politik/article3379469/Die-Machtfrage-Ansichten-eines-Nichtwaehlers.html"><strong>Welt</strong></a> und führt sowohl Gründe für als auch gegen den Kauf auf: Die Beobachtungen zu den Parteien seien zutreffend und spritzig geschrieben, der Aufruf zum Wahlboykott hingegen eine <em>„Wischiwaschi-Perspektive“</em>. Auch bei einer Podiumsdisskussion mit dem FAZ Herausgeber Frank Schirrmacher kam der Autor beim Publikum ganz gut weg, wie die <a href="http://www.faz.net/s/RubFBF93A39DCA8403FB78B7625AD0646C5/Doc~E763C9BF36989408AAB26F39BE501377B~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><strong>FAZ</strong></a> berichtet. Ein Großteil der Anwesenden hätte sich zum Nichtwählen oder dem Ungültigmachen des Wahzettels bekannt. Auf die mehrfache Nachfrage Schrirrmachers nach Möglichkeiten der aktiveren politischen Beteiligung des Volkes, sei Steingat jedoch klare Antworten schuldig geblieben. </p>
<p>Umso vernichtender fällt dann wieder das Urteil des <a href="http://www.vorbote.de/Feuilleton/2353.html"><strong>Helgoländer Vorbote</strong></a> aus: </p>
<blockquote><p>Weil Steingart zwar vielleicht die Machtfrage stellt, aber keinerlei brauchbare Antworten darauf findet, ist sein Buch so vollkommen uninnovativ. Ans Ende klatscht er noch sieben Vorschläge für &#8220;die Reform des politischen Systems&#8221; &#8211; sämtlich alt, abgestanden und an der gegenwärtigen Demokratiediskussion völlig vorbei.</p></blockquote>
<p><strong>Die Debatte </strong></p>
<p>Überall, wo &#8220;Die Machtfrage&#8221; rezensiert oder besprochen wird, folgen meist hefitge Diskussionen und Reaktionen, vor allem in Bezug auf die Frage, ob Nichtwählen irgendetwas bringt. Der Autor hat deswegen eine <a href="http://www.demokratie-erneuern.de/"><strong>Webseite zum Buch</strong></a> eingerichtet, wo qualifizierte Kommentare und Verbesserungsvorschläge für unsere Demokratie eingebracht werden können. Die besten Beiträge sollen anschließend in der Neuauflage des Buches &#8220;Die Machtfrage 2.0&#8243; erscheinen. </p>
<p><strong>UPDATE, 09.09.09</strong></p>
<p>Nun ist die Taschenbuchausgabe inklusive vieler konstruktiver Diskussionsbeiträge erschienen, allerdings unter dem Titel <a href="http://www.buchtest.de/rezension/die-gestohlene-demokratie.html">&#8220;Die gestohlene Demokratie&#8221;</a>. </p>
<p><strong>Lektüretipp zur Demokratie an sich</strong></p>
<p><a href="http://www.buchtest.de/rezension/die-demokratie-und-ihre-feinde.html" title="Rezension: Die Demokratie und ihre Feinde"><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/demokratie.jpg" alt="Rezension: Die Demokratie und ihre Feinde" title="Rezension: Die Demokratie und ihre Feinde" width="70" height="110" class="alignleft size-full wp-image-296" /></a> Robert Kagan, außenpolitischer Berater des republikanischen Präsidentschaftsanwärters John McCain im Jahre 2008, hat mit <a href="http://www.buchtest.de/rezension/die-demokratie-und-ihre-feinde.html" title="Rezension: Die Demokratie und ihre Feinde"><strong>&#8220;Die Demokratie und ihre Feinde&#8221;</strong></a> ein brillanten Essay geliefert. Er traut sich, auch die Demokratie zu hinterfragen und zeigt, warum sie vielleicht nicht besser ist, als die Autokratie &#8211; sehr lesenswerter Stoff!</p>
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		<title>Unabhängiger Produktvergleich vor dem Kauf immer wichtiger</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 12:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob Rezensionen und Buchbesprechungen einen Einfluss auf den Absatz von Büchern haben, ist eine der umstrittensten Fragen der literaturwissenschaftlichen Diskussion und wird nicht zuletzt als Legitimation der Literaturkritik aufgeführt &#8211; oder eben bezweifelt. Auch ausführliche Studien, wie z.B. die Arbeit von Wendy Kerstan, können nur verallgemeinernde Aussagen treffen. 
Der Produktvergleich vor dem Kauf wird jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob <a href="http://www.BuchTest.de">Rezensionen</a> und Buchbesprechungen einen Einfluss auf den Absatz von Büchern haben, ist eine der umstrittensten Fragen der literaturwissenschaftlichen Diskussion und wird nicht zuletzt als Legitimation der Literaturkritik aufgeführt &#8211; oder eben bezweifelt. Auch ausführliche Studien, wie z.B. die <a href="http://www.buchtest.de/rezension/der-einfluss-von-literaturkritik-auf-den-absatz-von-publikumsbuechern.html">Arbeit von Wendy Kerstan</a>, können nur verallgemeinernde Aussagen treffen. </p>
<p>Der Produktvergleich vor dem Kauf wird jedoch gerade in Krisenzeiten immer wichtiger. Die heutige Jahrespressekonferenz der <a href="http://www.test.de"><strong>Stiftung Warentest</strong></a> bestätigt diesen Trend erneut. Der Rückgang der Abonnements hätte sich im Jahr 2008 deutlich verlangsamt. Jeden Monat gingen nach wie vor 792.000 Zeitschriften <strong>test </strong>und <strong>finanztest </strong>über die Ladentheke bzw. in den Versand. In 280 Untersuchungen testete die Stiftung im vergangenen Jahr 2.412 Produkte. Längst werden nicht mehr nur Staubsauger und Laptops untersucht, auch Dinestleistungen wie z.B. Beratungen in den Apotheken oder Karriere-Seminare werden unter die Lupe genommen. Dem Trend zur digitalen Information kam die Stiftung Warentest durch einen umfangreicheren Onlineauftritt nach &#8211; 26 Mio. Besucher sind der Dank dafür. </p>
<p>Trotz dieser Zahlen ist die Stiftung um ihre <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article3772577/Die-Stiftung-Warentest-bangt-um-ihre-Zukunft.html">Zukunft</a> besorgt. Kostenlose Tests im Internet bedeuteten eine hohe Konkurrenz, vor allem weil die Stiftungs-Tests durch ihre Genauigkeit so lange bräuchten. Hier dürfte sich in den nächsten Jahren eine Diskussion entspannen, wie sie zum Thema Laien- vs. Profi-Literaturkritik längst tobt. </p>
<p>Für den Vergleich vor dem Buchkauf sollte man den mobilen Vergleich von <a href="http://www.barcoo.de"><strong>barcoo</strong></a> wählen. Einfach den Strichcode auf dem Bucheinband mit dem Handy fotografieren oder die ISBN eingeben und schon erhält man die gewünschten Informationen zum Buch. Liegt eine <a href="http://www.BuchTest.de" title="Rezensionen &#038; Buchkritiken"><strong>BuchTest</strong></a> Rezension vor, natürlich auch diese, wie sie <a href="http://buchtest.de/blog/buchtest-und-barcoo-kooperieren-jetzt-mobil-bucher-vergleichen/">hier</a> nachlesen können. </p>
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		<title>Aktionsbündnis für faire Verlage</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. April 2009, dem Welttag des Buches und des Urheberrechts, haben sich 50 Autorenverbände und andere Literaturinstitutionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum &#8220;Aktionsbündnis für faire Verlage&#8221; &#8211; kurz Fairlag &#8211; zusammen geschlossen. Sie weisen auf unfaire Bedingungen gewisser Druckkostenzuschuss- und Selbstzahlerverlage hin, die das Risiko des Buchmarktes komplett auf die Autoren abwälzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. April 2009, dem Welttag des Buches und des Urheberrechts, haben sich 50 Autorenverbände und andere Literaturinstitutionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum &#8220;Aktionsbündnis für faire Verlage&#8221; &#8211; kurz Fairlag &#8211; zusammen geschlossen. Sie weisen auf unfaire Bedingungen gewisser Druckkostenzuschuss- und Selbstzahlerverlage hin, die das Risiko des Buchmarktes komplett auf die Autoren abwälzen. </p>
<div style="float:right; margin-left:10px"><a href="http://www.aktionsbuendnis-faire-verlage.com"><img border="0" width="300" height="80" src="http://www.aktionsbuendnis-faire-verlage.com/web/fileadmin/logos/fairlag_weiss_lang.jpg" alt="Aktionsbündnis für faire Verlage"></a></div>
<p> Vor allem junge und unbekannte Autoren müssten so oft bis zu fünfstellige Beträge als &#8216;Zuschuss&#8217; an den Verlag zahlen. Fehlende Lektoratsarbeit und Qualitätssicherung würden viele der in diesen Verlagen erscheinenden Bücher für den Buchhandel völlig wertlos machen. In einem Test der <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/1/0,4070,5579649-5,00.html">ZDF Sendung WISO</a> war sogar ein Lyrikband zur Veröffentlichung akzeptiert worden, der mit einem Online Gedichte-Generator erzeugt wurde. </p>
<p>Die gemeinsame Fairlag-Erklärung <a href="http://www.aktionsbuendnis-faire-verlage.com/web/index.php?id=3">&#8220;Gefahren einer Veröffentlichung in sog. Druckkostenzuschussverlagen / Selbstzahlerverlagen und Pseudoverlagen&#8221;</a> fasst alle diese Vorwürfe zusammen und kann im Internet unterstützt werden. Das Aktionsbündnis erhielt allerdings sofort Gegenwind aus der Verlagswelt: <em>&#8220;Die Erklärung war noch nicht veröffentlicht, da hatten einige Unterzeichner schon eine Unterlassungsaufforderung auf dem Tisch&#8221;</em>, berichtet die <a href="http://www.autoren-magazin.de/228.0.0.1.0.0.phtml">FAZ</a> am 24. April 2009. </p>
<p>Auf der <a href="http://www.aktionsbuendnis-faire-verlage.com/">Webseite des Aktionsbündnisses</a> finden Autoren neben der Aktion auch Hinweise und Tipps für die Vertragsgestaltung. </p>
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		<title>UNESCO Welttag des Buches 2009</title>
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		<comments>http://www.buchtest.de/blog/unesco-welttag-des-buches-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. April 2009 findet wie jedes Jahr der Welttag des Buches statt. Neben der UNESCO als Träger sind in Deutschland der Börsenverein des deutschen Buchhandels, Stiftung Lesen sowie diverse Sponsoren beteiligt. 
 Der Welttag des Buches und des Urheberrechts wurde von der 28. Generalkonferenz UNESCO 1995 symbolisch für den 23. April bestimmt, da an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. April 2009 findet wie jedes Jahr der <strong>Welttag des Buches</strong> statt. Neben der UNESCO als Träger sind in Deutschland der Börsenverein des deutschen Buchhandels, Stiftung Lesen sowie diverse Sponsoren beteiligt. </p>
<p><img src="http://buchtest.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/welttag-des-buches-2009-logo.jpg" alt="welttag-des-buches-2009-logo" title="Copyright: Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V." width="250" height="143" class="alignleft size-full wp-image-224" /> Der Welttag des Buches und des Urheberrechts wurde von der 28. Generalkonferenz <a href="http://www.unesco.de/welttag-buch.html?&#038;L=0">UNESCO</a> 1995 symbolisch für den 23. April bestimmt, da an diesem Datum im Jahr 1616 die Schriftstellergrößen Cervantes, Shakespeare und Inca Garcilaso de la Vega starben. Außerdem ehrt die UNESCO mit diesem Datum einen Brauch aus Katalonien, wo am 23. April, dem St. Georg-Tag, jeder Buchkäufer eine Rose erhält. </p>
<p>In Deutschland wird der Welttag des Buches seit 1996 gefeiert. Zahlreiche Verlage, Buchhandlungen, Bibliotheken und andere öffentliche Einrichtungen beteiligen sich mit verschiedensten Aktionen. Eine gute Übersicht der Veranstaltungen bietet die Webseite: <a href="http://www.welttag-des-buches.de">www.welttag-des-buches.de</a>. </p>
<p><img src="http://buchtest.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/welttag-des-buches-2009-cover.jpg" alt="welttag-des-buches-2009-cover" title="Copyright: cbj-Verlag" width="200" height="314" class="alignright size-full wp-image-230" />Unter anderem erhalten Schüler der 4. und 5. Klassen Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/357027800X?ie=UTF8&#038;tag=onlinepressec-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=357027800X"><strong>&#8220;Ich schenk dir eine Geschichte&#8221;</strong></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=onlinepressec-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=357027800X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> geschenkt, wenn sie sich einen entsprechenden Gutschein bestellt haben, den sie im lokaen Buchhandel einlösen können. Wie die <a href="http://www.stiftunglesen.de/welttag/Default.aspx">Stiftung Lesen</a> berichtet, beteiligen sich rund 790.000 Schülerinnen und Schüler aus 30.500 Klassen an der Aktion und erhalten ihre Gutscheine, zusammen mit begleitenden Unterrichtsmaterialien, Anfang März. Ihre Buch-Gutscheine können sie vom 20. April bis 9. Mai im Buchhandel einlösen. </p>
<p>Mit dem <a href="http://www.welttag-des-buches.de/de/316619">Welttags-Quiz des Börsenvereins des deutschen Buchhandels</a> können derweil die großen Kunden im Buchhandel auf Trab gehalten werden. </p>
<p><strong>Sollte der Welttag des Buches Sie auch wieder motivieren, ein Buch zu lesen, empfehlen wir Ihnen einen Blick in unsere aktuellen <a href="http://www.buchtest.de">Rezensionen auf BuchTest</a>. </strong></p>
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		<item>
		<title>„Die oberste Erfolgsformel ist Stärken stärken“</title>
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		<comments>http://www.buchtest.de/blog/die-oberste-erfolgsformel-ist-starken-starken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 08:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Talent]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Thema Karriere gibt es unzählige allgemeine Bücher und spezielle Ratgeber. Der langjährige Trainer und Headhunter Horst G. Kaltenbach verfolgt in „Persönliches Karrieremanagement“ einen stringent psychologischen Ansatz, der auf den Archetypen C.G. Jungs aufbaut. Credo des Autors, der sich selbst als „Karriere-Doc“ bezeichnet: die eigenen Talente entdecken und ihnen gemäß den Traumjob finden. So kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema Karriere gibt es unzählige allgemeine Bücher und spezielle Ratgeber. Der langjährige Trainer und Headhunter Horst G. Kaltenbach verfolgt in <a href="http://buchtest.com/rezension/persoenliches-karrieremanagement.html" title="Rezension: Persönliches Karrieremanagement" >„Persönliches Karrieremanagement“</a> einen stringent psychologischen Ansatz, der auf den Archetypen C.G. Jungs aufbaut. Credo des Autors, der sich selbst als „Karriere-Doc“ bezeichnet: die eigenen Talente entdecken und ihnen gemäß den Traumjob finden. So kommt der Karriere-Erfolg garantiert. <a href="http://www.BuchTest.de">BuchTest</a> sprach mit Horst G. Kaltenbach über sein Buch, Selbstbild, Fremdbild und wie man beides vereint. </p>
<p><img src="http://buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/horst-kaltenbach-216x300.jpg" alt="horst-kaltenbach" title="Karriere-Doc Horst Kaltenbach" width="216" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-214" /><strong>Herr Kaltenbach, wie kann ich meine beruflichen Stärken als Absolvent und Berufseinsteiger am besten einschätzen? </strong></p>
<p>Nun, berufliche Stärken bestehen aus den eigenen Talenten, erworbenen Sach- und Fachkompetenzen, also dem Wissen sowie Sozialkompetenzen, das sind vor allem Dialog-, Team- und Führungsfähigkeiten. </p>
<p>Ihr <strong>Talent</strong> können Sie mit ein paar Analysen schnell ermitteln. Es sind diejenigen „Stärken“, die mit Wissen nichts zu tun haben. Beispielsweise die Fähigkeit logisch und analytisch zu denken. Oder die Begabung sich auf emotionaler Ebene schnell in andere Menschen hineinversetzen zu können. In meinem Buch gibt es ein paar Übungen, mit denen das persönliche Talentprofil gut zu ermitteln ist. Talent hat viel mit dem jeweiligen Menschentyp gemeinsam, die Psychologie C. G. Jungs liefert mit der dort benannten menschlichen Typologie viele Einsichten. </p>
<p>Ihre <strong>Sachkompetenz</strong> ist zusammengefasst der Kern all dessen, was Sie in Ausbildung oder Studium gelernt und geübt haben. Das sollten Sie sinnvoller Weise einmal auf einer viertel Seite zusammenfassen. </p>
<p>Ihre <strong>Sozialkompetenz</strong>, Ihre Kompetenz zur Gestaltung von Beziehungen geht grundsätzlich aus Ihrem Talentprofil hervor, kann aber auch trainiert werden. Bei mangelnder Empathie, dem Gefühl für die Mitmenschen, kann ein guter Coach zumindest durchschnittliche Fähigkeiten herstellen. In Diskussionen mit Studienkollegen in Seminaren können Sie sich einschätzen, inwieweit Sie mit Beziehungen umgehen können. </p>
<p><strong>Gut, nun habe ich meine Stärken erkannt. Wie setze ich sie bei der Suche nach dem Traumjob um?</strong></p>
<p>Sehen Sie sich die Stellenbeschreibung sehr genau an. Welche Fähigkeiten sind hauptsächlich gefragt? Passen Ihre Fähigkeiten überhaupt dazu? Hinterfragen Sie das auch im Vorstellungsgespräch genau. Machen Sie sich ein Bild von dem Unternehmen. Welchen Eindruck macht die Firma auf Sie? Die Webseite kann da erste Anhaltspunkte liefern.</p>
<p>Sind Sie beispielsweise ein kreativer Mensch und das Unternehmen stellt sich sehr formal und ohne Emotionen dar, so werden Sie sich dort wahrscheinlich nicht sehr wohl fühlen. Überprüfen Sie im Gespräch Ihre zukünftigen Arbeitgeber in diesem Hinblick! Lesen Sie in ihren Gesichtern. Studieren Sie ihr Verhalten. Beobachten Sie, wie sie mit ihrer Umgebung umgehen. </p>
<p><strong>Lohnt es sich, meine Stärken nach gewisser Zeit zu überprüfen, ob sie überhaupt zutreffen? </strong></p>
<p>In jedem Fall. Manchmal bildet man sich Stärken nur ein, auch wenn sie per Analyse ermittelt wurden. Beispielsweise eine durch die Erziehung entstandene Einbildung, sogenannte „Einprägungen“ durch die Eltern. Im Berufsweg erfahren Sie meist durch Auseinandersetzungen, dass Sie einer Selbsttäuschung unterliegen. Dann müssen Sie sich mit „Fremdbildhilfe“ Ihr Selbstbild zurechtrücken. Nicht selten, dass Männer dann erkennen, „Ich bin ein sensibler Mensch, statt ein beinharter Typ“. Denn letztes ist so eine Art Wunschimage für viele Männer. </p>
<p><strong>Wenn wir schon von Selbst- und Fremdbild sprechen: Die Psychologie benennt Selbstbild, Fremdbild und angenommenes Fremdbild. Wie kann ich diese drei Sichtweisen verbinden? </strong></p>
<p>Fremdbild ist die Antwort auf die Frage, wie mich andere empfinden. Die wichtigste Disziplin in der Karriere ist genau diese Frage! Nur dann kann ich ermitteln, was ich an mir für meinen Erfolg ändern sollte. Nur dann kann ich mein Selbstbild zurechtrücken. Nur dann kann ich meine Fantasie, was andere von mir denken, der Wirklichkeit anpassen. Deshalb ist die Fremdbildermittlung der Kern jedes Team-, Führungs- und Kommunikationstrainings. </p>
<p><strong>Wie ergänze ich eigene Stärken durch ein Team? Suche ich konkret nach Partnern, die anderes besser können? </strong></p>
<p>Das ist die Grundformel für Erfolg im Geschäft. Zunächst muss ich meine potenziellen Partner kennen(lernen). Ich muss ihre Stärkenstruktur herausbekommen. Als Führungskraft mache ich das zum Beispiel in einem gemeinsamen Workshop. Wenn das Team noch nicht festgelegt ist, kann ich dann die Partner für unterschiedliche Aufgaben wählen. Wenn das Team schon feststeht, kann ich die optimale Arbeitsteilung, die identisch mit der Stärkenteilung ist, herausbekommen. Vorteil eines solchen Workshops: Es kann gleich Verständnis und Konsens in der Gruppe gefunden werden, wer was am besten kann.</p>
<p>Die oberste Erfolgsformel ist „Stärken stärken“. Deshalb ist diese Ermittlung der Arbeitsteilung so wichtig. Nur wenn jemand mit seinen Stärken arbeitet, kann er überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen.</p>
<p><strong>Wie finde ich die Stärken eines potenziellen Geschäftspartners bzw. Mitarbeiters heraus? Wie kann ich dessen Selbsteinschätzung überprüfen? </strong></p>
<div style="float:right;margin-left:10px;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=onlinepressec-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3834911135&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></div>
<p>Wenn Sie selbst in Sachen Persönlichkeitsentwicklung ausgebildet sind, durch Seminare oder praktische Übungen im Studium, können Sie andere meist ziemlich gut einschätzen. Voraussetzung ist, dass Sie sich mit Ihnen abgeben, also mit ihnen sprechen, arbeiten, sie in der Gruppe beobachten. </p>
<p>Wenn Sie diesbezüglich noch keine Erfahrungen haben, sollten Sie mit potenziellen Mitarbeitern gemeinsam eine Analyse machen. Dafür können Sie beispielsweise mit den Fragen und Auswertungen aus meinem Buch arbeiten. Das anschließende Gespräch ist dann für alle sehr spannend und „Selbstbild-bereinigend“. Die Konsequenz muss dann aber auch das „Job-enrichment“ sein, also die Anpassung der Aufgabenstruktur an die ermittelten Stärken, selbst wenn sich dazu erheblicher Korrekturbedarf herausstellt. </p>
<p><strong>Zu guter Letzt: Wenn ich Ihr Buch gelesen habe, kann ich mich dann realistisch selbst einschätzen? </strong></p>
<p>Das Feedback meiner Leser sagt dazu eindeutig „Ja“. Zumindest können Leser die Tendenz ihres Typs, ihrer Persönlichkeit, ihrer Talente recht gut einschätzen. Und damit recht gut auch die Eignung für unterschiedliche Jobs. Dazu enthält das Buch Übersichten, die ich so konkret sonst noch nie gesehen habe. </p>
<p><em><a href="http://www.kaltenbachconsulting.de/">Horst G. Kaltenbach</a> arbeitet als Management Consultant und Headhunter </em></p>
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		<item>
		<title>Wettbewerb Buchkritik in 140 Zeichen – die Rezensionen per Twitter</title>
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		<comments>http://www.buchtest.de/blog/wettbewerb-buchkritik-in-140-zeichen-die-rezensionen-per-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 09:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuchTest Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Neu auf BuchTest]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Januar bis März 2009 hatten wir den ersten Wettbewerb zur Buchkritik in 140 Zeichen per Twitter ausgerufen. Zögerlich trauten sich die ersten Rezensenten an die Super-Kurz-Kritik, aber mit der Zeit haben doch einige die Herausforderung angenommen. 
Bei Gelegenheit werden wir den Wettbewerb wiederholen, die Gewinner des Buches &#8220;Twitter. Mit 140 Zeichen ins Web 2.0&#8243; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Januar bis März 2009 hatten wir den ersten Wettbewerb zur <a href="http://buchtest.com/blog/buchkritik-in-140-zeichen-jetzt-mitmachen-auf-twitter/">Buchkritik in 140 Zeichen</a> per Twitter ausgerufen. Zögerlich trauten sich die ersten Rezensenten an die Super-Kurz-Kritik, aber mit der Zeit haben doch einige die Herausforderung angenommen. </p>
<p>Bei Gelegenheit werden wir den Wettbewerb wiederholen, die Gewinner des Buches <a href="http://buchtest.de/rezension/twitter.html">&#8220;Twitter. Mit 140 Zeichen ins Web 2.0&#8243;</a> sind informiert. Vielen Dank fürs Mitmachen! </p>
<hr />
<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="https://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/73693217/tannertext_normal.png" alt="" height="48px" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/tannertext">tannertext</a>: #TwKritik suchen und reisen, von Tätowierern und ungewöhnlichen aber menschlichen Frauen in einem Männerleben <a href="http://tinyurl.com/c5hl7x">http://tinyurl.com/c5hl7x</a> </p>
<hr />
<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/58194096/icon_wortm_kl_normal.jpg" alt="" height="48px" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/wortmeer">wortmeer</a>: #TwKritik Lyrik&#038; Zeichnung&#038; Musik in drei Generationen im Zwischenlicht der Zeit vereint. Quelle der Inspiration. <a href="http://tinyurl.com/ctdedt">http://tinyurl.com/ctdedt</a></p>
<hr />
<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/58194096/icon_wortm_kl_normal.jpg" alt="" height="48px" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/wortmeer">wortmeer</a>: #TwKritik Es verändert die Perspektive auf das Leben, auf den Wandel der Zeit. Es weitet den Blick. <a href="http://tinyurl.com/cs7u3u">http://tinyurl.com/cs7u3u</a></p>
<hr />
<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/58194096/icon_wortm_kl_normal.jpg" alt="" height="48px" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/wortmeer">wortmeer</a>: #TwKritik fantasiereich, bunt, gruselig, schmunzelnd, traurig, fröhlich, träumend, fesselnd-eine andere Welt. <a href="http://tinyurl.com/cwzgez">http://tinyurl.com/cwzgez</a></p>
<hr />
<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://static.twitter.com/images/default_profile_normal.png" alt="" height="48px" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/geo_onliner">geo_onliner</a>: #TwKritik Die Krypta, Krimi, Köln, Kirche und Welt, Mord und Intrige, spannend und fesselnd bis zur letzten Seite, <a href="http://tinyurl.com/c7gfws">http://tinyurl.com/c7gfws</a> </p>
<hr />
<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/94298182/logo_vv_normal.gif" alt="" height="48px" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/MaVr">MaVr</a>: #TwKritik Gegenwart, Vergangenheit, Virtuelles, Gedanken, die Wirklichkeit eines Tages im Erleben des Autors und . <a href="http://tinyurl.com/dhkj9c">http://tinyurl.com/dhkj9c</a> </p>
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<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/106236289/Avatar_Samorost_04_large_normal.png" alt="" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/NeoPugg">NeoPugg</a>: Der Herr der Ringe: Episode 1: <a href="http://tinyurl.com/bnjc4t">http://tinyurl.com/bnjc4t</a> #TwKritik <br />.</p>
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<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/66432719/mdv_mail_normal.jpg" alt="" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/mdallavecchia">mdallavecchia</a>: #twkritik Geschichten von 12 SchweizerInnen, die auszogen ihr Glück zu suchen. Spannend bis zum Schluss. <a href="http://tinyurl.com/d83of3">http://tinyurl.com/d83of3</a></p>
<hr />
<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/83860302/kaffee1_normal.jpg" alt="" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/Lesehunger">Lesehunger</a>: 66 Schreibanregungen.Spielerisch Stoffe entwickeln,Geschichten,oulipeische Werke entstehen. Grubers Buch macht Spaß. <a href="http://jijr.com/mdH">http://jijr.com/mdH</a> </p>
<hr />
<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/68892799/7_bigger.jpg" alt="" height="48px"/></div>
<p><a href="http://twitter.com/tencars">tencars</a>: NicholsonBaker-Veriss in der FAZ. Hab dessen erotischen Roman &#8220;Vox&#8221; mal gelesen. Hat mich als 18jährigen nicht angeturnt. Kein gutes Zeichen </p>
<hr />
<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/60252726/heinzkamke_normal.jpg" alt="" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/heinzkamke">heinzkamke</a>: #twkritik Was wir schon lange über Castingshows wissen sollten, aber bisher nicht zu fragen wagten. <a href="http://bit.ly/AarpN">http://bit.ly/AarpN</a> </p>
<hr />
<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/52533304/godard_icon2_copy_normal.jpg" alt="" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/_david">_david</a>: #TwKritik &#8211; Der Autor war hier und da, es war Frühling, es war Sommer, es war Herbst, es war Winter. Schön. <a href="http://is.gd/jdwF">http://is.gd/jdwF</a> @buchtest</p>
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<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71181554/%C2%A002_Rupi_mit_Muppets_normal.jpg" alt="" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/Prinz_Rupi">Prinz_Rupi</a>: @Twkritik Höchst verschachtelter Dialogroman mit Anspruch. <a href="http://is.gd/icrR">http://is.gd/icrR</a> <br />.</p>
<hr />
<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/59153535/stoertebeker_normal.JPG" alt="" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/stoerti">stoerti</a>: #TwKritik &#8220;Aktion Störtebeker&#8221; &#8211; der erste Regionalkrimi mit einem Kommissar, der auf Rügen in der Linkspartei aktiv ist <a href="http://bit.ly/ZTJc5">http://bit.ly/ZTJc5</a></p>
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<p><a href="http://twitter.com/fredgoetzis">fredgoetzis</a>: @buchtest seltsames panoptikum für aug und hirn <a href="http://tinyurl.com/dlshlg">http://tinyurl.com/dlshlg</a> #twkritik  <br />.</p>
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<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/60252726/heinzkamke_normal.jpg" alt="" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/heinzkamke">heinzkamke</a>: #TwKritik 5 Außenseiter verbessern die Welt in 3 Teilen &#8211; gesellschaftliche Fehlentwicklungen seltsam verwurschtelt. <a href="http://bit.ly/2Pxhlc">http://bit.ly/2Pxhlc</a></p>
<hr />
<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/72712880/kea_logo_3d_normal.jpg" alt="" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/es_de_we">es_de_we</a>: Anfangs gute, unterhaltsame Ideen, später vollkommen dämliche Wendungen. 2. Hälfte wirkt ideenlos hingerotzt. #TwKritik <a href="http://is.gd/jald">http://is.gd/jald</a> </p>
<hr />
<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/19106142/Photo_221_normal.jpg" alt="" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/hessi">hessi</a>: Follett meets Coupland meets Schneier. 918 Seiten und immer noch nicht lang genug&#8230; <a href="http://is.gd/j99N">http://is.gd/j99N</a> #TwKritik <br />.</p>
<hr />
<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71181554/%C2%A002_Rupi_mit_Muppets_normal.jpg" alt="" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/Prinz_Rupi">Prinz_Rupi</a>: #TwKritik »Pornostern« lüftet den Vorhang der Sexindustrie und liest sich als eigenwilliger und nachvollziehbarer Bericht. <a href="http://is.gd/hpdg">http://is.gd/hpdg</a> </p>
<hr />
<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/71181554/%C2%A002_Rupi_mit_Muppets_normal.jpg" alt="" /></div>
<p><a href="http://twitter.com/Prinz_Rupi">Prinz_Rupi</a>: Furztrockener, mit schwarzem Humor gewürzter Chaoten-Krimi des Kohlenpott-Chandlers: <a href="http://is.gd/hnRU">http://is.gd/hnRU</a> #TwKritik  </p>
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<div style="float:left;margin-right:10px;margin-top:10px"><img src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/87409676/acsw_bigger.jpg" alt="" height="48px"/></div>
<p><a href="http://twitter.com/achelm">achelm</a> @buchtest Roger Willemsen: Kleine Lichter. Meine Bibel der Liebe oder das, was davon übrig ist. Leichtfüßig und dennoch präzise, treffend!&#8230;</p>
<hr />
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		<item>
		<title>“Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich“</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/b_pnF8U5Z3I/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/die-integration-von-muslimen-in-europaischen-gesellschaften-ist-nicht-moglich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 19:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Krawalle]]></category>
		<category><![CDATA[muslimische Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Februar 2006 erschütterte die Mohammed-Karikaturen-Krise die Welt und machte ganz Europa auf die eklatanten Integrationsprobleme mit den Muslimen aufmerksam. Besonders Dänemark wurde gezwungen, das Scheitern der Integration öffentlich zu akzeptieren. Genau zwei Jahre später brachen in Kopenhagen und anderen dänischen Städten erneut Krawalle aus, weil alle großen dänischen Zeitungen die Mohammed Karikaturen erneut abgedruckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar 2006 erschütterte die Mohammed-Karikaturen-Krise die Welt und machte ganz Europa auf die eklatanten Integrationsprobleme mit den Muslimen aufmerksam. Besonders Dänemark wurde gezwungen, das Scheitern der Integration öffentlich zu akzeptieren. Genau zwei Jahre später brachen in Kopenhagen und anderen dänischen Städten erneut Krawalle aus, weil alle großen dänischen Zeitungen die Mohammed Karikaturen erneut abgedruckt hatten. Derzeit machen Muslime 70 Prozent der Insassen im Kopenhagener Jugendgefängnis aus. Sind diese Gewaltausbrüche und die allgemeine Tendenz zur Gewalt der Muslime nun zufällig oder gibt es einen direkten Zusammenhang? </p>
<p>Im Februar 2009 veröffentlichte der dänische Psychologe Nicolai Sennels ein Buch mit dem Titel <strong>&#8220;Unter kriminellen Muslimen. Die Erfahrungen eines Psychologen in Kopenhagen&#8221;</strong>. In dem Buch beleuchtet Nicolai Sennels die muslimische Kultur und ihre Einstellung zu Zorn und anderen Gefühlen aus psychologischer Sicht. Seine Forschungen basieren auf hunderten Therapiegesprächen mit rund 150 jungen Muslimen im Kopenhagener Jugendgefängnis. <a href="http://www.BuchTest.de">BuchTest</a> sprach mit dem Autor über sein Buch und die Konsequenzen für die Integration von Muslimen in Europa. </p>
<p><img src="http://www.buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/nicolai-sennels-en.jpg" alt="Dänischer Psychologe Nicolai Sennels" title="Dänischer Psychologe Nicolai Sennels" width="250" height="351" class="alignleft size-full wp-image-417" /><strong>BuchTest: Nicolai Sennels, wie kamen sie auf die Idee, ein Buch über kriminelle Muslime in Dänemark zu schreiben? </strong></p>
<p>Nicolai Sennels: Es begann im Februar 2008, als ich auf einer Konferenz in Kopenhagen als einziger Psychologe eines Jugendgefängnisses einen Vortrag hielt. Ich sprach darüber, dass der kulturelle Hintergrund von Migranten einen entscheidenden Einfluss auf ihre Integrationschancen und ihre Einstellung gegenüber Verbrechen und Religion hat. Ich betonte dabei, dass Muslime es extrem schwer, wenn nicht unmöglich finden, in Dänemark zu leben. </p>
<p>Lesen die ganze Interview im neuen Bürger-Magazin <a href="http://www.citizen-times.eu/die-integration-von-muslimen-in-europaischen-gesellschaften-ist-nicht-moglich/">Citizen Times</a>. </p>
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		<item>
		<title>BuchTest und Barcoo kooperieren – jetzt mobil Bücher vergleichen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/NAikaHLJut4/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/buchtest-und-barcoo-kooperieren-jetzt-mobil-bucher-vergleichen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 19:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuchTest Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Neu auf BuchTest]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht – Du stehst im Buchladen und findest ein Buch zu einem bestimmten Thema. Doch was taugt es? Gibt es bessere? Oder ist es schon so veraltet, dass es gebraucht im Internet viel günstiger zu erhalten ist? Jetzt gibt es Abhilfe. Denn mit dem neuen Dienst Barcoo kannst Du jetzt einfach mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht – Du stehst im Buchladen und findest ein Buch zu einem bestimmten Thema. Doch was taugt es? Gibt es bessere? Oder ist es schon so veraltet, dass es gebraucht im Internet viel günstiger zu erhalten ist? Jetzt gibt es Abhilfe. Denn mit dem neuen Dienst <a href="http://www.Barcoo.de">Barcoo</a> kannst Du jetzt einfach mit Deinem Handy den Barcode des Buches einscannen oder die ISBN-13 eingeben. Und sofort erhältst Du die wichtigsten Informationen zum Buch sowie einen Preisvergleich. </p>
<p><img src="http://buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/barcco-logo.jpg" alt="barcco-logo" title="barcco-logo" width="250" height="66" class="alignleft size-full wp-image-178" /> <a href="http://www.BuchTest.de">BuchTest</a> und Barcoo kooperieren jetzt inhaltlich. Liegt zu einem von Dir gescannten Buch eine Rezension auf BuchTest vor, wird diese Dir auf dem Mobiltelefon angezeigt. Und damit Du nicht bei langen Ladezeiten versauerst, haben wir extra Nur-Text-Seiten eingerichtet, damit Du die Rezensionen gut und schnell lesen kannst. Die Rezensionen sind einfach über die Subdomain <a href="http://barcoo.buchtest.de"><strong>barcoo.buchtest.de</strong></a> ereichbar. </p>
<p><img src="http://buchtest.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/photo-200x300.jpg" alt="photo" title="Mobile BuchTest Rezension auf dem iPhone" width="200" height="300" class="alignright size-medium wp-image-184" />BuchTest sieht in dem Anbieter Barcoo eine sehr sinnvolle Möglichkeit des mobilen Einsatzes von Internetinhalten. Neben Büchern kannst Du auch CDs und DVDs scannen. Mehr Infos dazu findest Du auf der Webseite des Start-ups. </p>
<p>Übrigens: Vor der Gründung von Spreadshirt hatte sich sogar Lukasz Gadowski an einem mobilen SMS-Preisvergleichs-Dienst probiert und war damit gescheitert. Die neue Web 2.0 Lösung der Jungs von barcco ermöglicht jetzt endlich den mobilen Vergleich. </p>
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		<title>Twitter Lyrik Wettbewerb beim Literaturcafé</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/VtmvCuq46uI/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/twitter-lyrik-wettbewerb-beim-literaturcafe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 09:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuchTest Partner]]></category>
		<category><![CDATA[BuchTest Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>

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		<description><![CDATA[Das bekannte Literaturcafé von Wolfgang Tischer veranstaltet yusammen mit Books on Demand einen Lyrik Wettbeerb auf Twitter. Es gilt, ein Gedicht in 140 Zeichen zu verfassen. Auf der eigens dafür eingerichteten Webseite http://www.twitter-lyrik.de können sowohl die bisher eingereichten poetischen Tweets eingesehen werden, als auch ein eigener Beitrag verlinkt werden. 
Dem Gewinner winkt ein iPod touch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das bekannte <a href="http://www.literaturcafe.de">Literaturcafé</a> von Wolfgang Tischer veranstaltet yusammen mit Books on Demand einen Lyrik Wettbeerb auf Twitter. Es gilt, ein Gedicht in 140 Zeichen zu verfassen. Auf der eigens dafür eingerichteten Webseite <a href="www.twitter-lyrik.de">http://www.twitter-lyrik.de</a> können sowohl die bisher eingereichten poetischen Tweets eingesehen werden, als auch ein eigener Beitrag verlinkt werden. </p>
<p><strong>Dem Gewinner winkt ein iPod touch und die besten Beiträge werden in einer Twitter Lyrik Anthologie veröffentlicht! Noch bis zum 21. März 2009 können Twitter Gedichte eingereicht werden. </strong> </p>
<p>Was ein Twitter Gedicht auszeichnet, erklärt Wolfgang Tischer im Interview im <a href="http://treffpunkt-twitter.writingwoman.de/index.php/twitterblog/blogging/gedichte-twittern/">Treffpunkt Twitter</a>: <em>&#8220;Ich kann da nur für mich sprechen: Ok, maximal 140 Zeichen ist klar. Hochform wäre natürlich genau 140 Zeichen zu nutzen. In Sachen Form ist es interessant, ob das Werk auch innerhalb der 140 Zeichen noch eine Struktur besitzt. Und rhythmisch sollte es passen. Was den Inhalt betrifft, so sind natürlich Gedichte mit stimmigen und passenden Bildern und genügend Raum für eigene Assoziationen sehr schön.&#8221;</em></p>
<p>BuchTest fordert seine Leser auf, an dem Wettbewerb teilzunehmen, da kreative Verwendung von Technik und Worten ein Ausdruck moderner Literatur sind. </p>
<hr />
<p>Bis zum 31. März 2009 findet übrigens noch der <a href="http://buchtest.com/blog/wettbewerb-buchkritik-in-140-zeichen-die-rezensionen-per-twitter/">Twitter Buchkritik Wettbewerb</a> von BuchTest statt. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/VtmvCuq46uI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>“Netzwerker sind Menschen, die ohne Erwartungshaltung geben”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/BnTd0tbPnOo/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/netzwerker-sind-menschen-die-ohne-erwartungshaltung-geben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 17:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren Interviews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://buchtest.com/blog/?p=152</guid>
		<description><![CDATA[Ein starkes Netzwerk hilft in guten wie in schlechten Zeiten. Gerade während der Finanzkrise sind gut gepflegte Kontakte wichtig, da sie der Türöffner zu Jobs und Aufträgen sind. Wer von einem Dritten empfohlen wird, hat die erste Hürde bereits genommen. BuchTest sprach mit dem Autor von „Xing optimal nutzen“ Joachim Rumohr über Netzwerken für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein starkes Netzwerk hilft in guten wie in schlechten Zeiten. Gerade während der Finanzkrise sind gut gepflegte Kontakte wichtig, da sie der Türöffner zu Jobs und Aufträgen sind. Wer von einem Dritten empfohlen wird, hat die erste Hürde bereits genommen. BuchTest sprach mit dem Autor von „<a href="http://buchtest.com/rezension/xing-optimal-nutzen.html">Xing optimal nutzen</a>“ Joachim Rumohr über Netzwerken für die eigene Karriere. </p>
<p><img src="http://buchtest.com/blog/wp-content/uploads/2009/02/rumohrjoachim_sw-200x300.jpg" alt="rumohrjoachim_sw" title="rumohrjoachim_sw" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-153" /><strong>Herr Rumohr, was bedeutet Netzwerken für die Karriere in Zeiten des Web 2.0?</strong> </p>
<p>Beziehungen haben schon immer nur dem geschadet, der keine aufgebaut hat und in Zeiten des Web 2.0 ist dies noch viel einfacher geworden. Diverse soziale Netzwerke wie StudiVZ, LinkedIN oder der deutsche Marktführer XING bieten vielfältige Funktion zum Aufbau und für die Pflege der eigenen Community. </p>
<p><strong>Stellen wir uns vor, ich wäre Hochschulabsolvent und habe mich bisher nur auf Studi-VZ oder Facebook mit meinen Freunden ausgetauscht. Wo muss ich mich anmelden, um beruflich voll durchzustarten und was muss ich dabei beachten?</strong> </p>
<p>In jedem Fall auf XING, denn diese Plattform bietet die vielfältigsten Funktionen und hat im deutschsprachigen Raum mit wohl über 3 Mio. Mitgliedern die größte Verbreitung. So erhält man beispielsweise bei einem gut ausgefüllten Profil automatisch Jobangebote, die zu den eigenen Fähigkeiten und der eingetragenen Ausbildung passen. </p>
<p>Hier sollte man neben einem gut ausgefüllten Profil (der Abgleich basiert auf dem Feld &#8220;Ich biete&#8221; und der eingetragenen Berufsausbildung) regelmäßig die aufs Profil passenden Stellen bewerten und damit die Vorschläge immer weiter optimieren. </p>
<p>Während auf den vorgenannten Plattformen oft noch Freizeitbilder vorherrschen, sollte man auf XING ein professionelles Bild nutzen. Das Profil ist wie die eigene Visitenkarte und sollte wie eine Bewerbungsmappe vollständig und optimal gestaltet werden. </p>
<p>Nutzen Sie auch die &#8220;Über mich&#8221; Seite um beispielsweise den Text für eine Initiativbewerbung dort zu hinterlegen.<br />
Die Seite Jobleads ist eine auf die Vermittlung von Stellenangeboten spezialisierte Plattform, die ebenfalls auf das eigene Profil passende Angebote bereitstellt. Auch hier kann sich eine Mitgliedschaft lohnen. </p>
<p><strong>Wie und wo unterscheiden sich Netzwerken und Selbstdarstellung?</strong> </p>
<p>In der Selbstdarstellung beziehe ich mich auf meine Person, beim Netzwerken stehen meine Kontakte im Vordergrund. Ich beschreibe Netzwerken immer mit folgendem Satz: &#8220;Geben ohne Erwartungshaltung&#8221;. </p>
<p><strong>Sollten Bewerber in Ihren Unterlagen auf ihr Netzwerk-Profil hinweisen?</strong> </p>
<p>Welche wichtigen Informationen sollten noch im Online-Profil zu finden sein, die nicht in den Unterlagen zu finden sind? Ich sehe darin keine Notwendigkeit. </p>
<p><strong>Kann ich mein Netzwerk-Profil als Ersatz für die eigene Homepage benutzen? Wie kann ich dort meine Referenzen präsentieren? </strong></p>
<p>Gerade mit XING ist das sehr einfach möglich. Wichtig ist dann jedoch, dass das eigene Profil auch für Nicht-Mitglieder aufrufbar ist. Die Referenzen und weitere relevante Informationen können gut auf die &#8220;Über mich&#8221; Seite gesetzt werden. Hier sind auch Bilder und Formatierungen möglich. Mein Tipp: Nutzen Sie das aktuelle Angebot von united domains im Bereich &#8220;BestOffers&#8221; von XING. Da bekommen Sie für nur einen Euro im ersten und zwölf Euro ab dem zweiten Jahr eine eigene Domain mit automatischer Umleitung auf Ihr XING-Profil. </p>
<p><strong>Ein Blick in die Zukunft: Ersetzt beispielsweise mein Xing, LinkedIn oder Facebook Profil bald den klassischen CV? </strong></p>
<p>Das halte ich durchaus für möglich.<br />
<strong><br />
Netzwerken kann Türen zu interessanten Jobs öffnen. Doch wie verhalte ich mich nachdem ich von einem Bekannten für eine Stelle empfohlen wurde? </strong></p>
<p>Das fragen Sie besser die Karrierefachfrau <a href="http://buchtest.com/rezension/jobsuche_und_bewerbung_im_web_20.html">Svenja Hofert</a>. </p>
<p><strong>Wo sind die Grenzen des Netzwerkens im Internet und wo sind persönliche Kontakte von Nöten?</strong> </p>
<p>Richtig Netzwerken kann man aus meiner Sicht nur, wenn man einen Großteil seiner Kontakte auch persönlich kennt. Für mich sind daher letztendlich die ganzen &#8220;Communitys&#8221; genannten Plattformen nur Werkzeuge die ich benutze, um mir ein Netzwerk aufzubauen und dieses zu pflegen. </p>
<p><strong>Nennen Sie uns Erfolgsbeispiele des Karriere-Netzwerkens! Was haben diese Networker besonderes gemacht? </strong></p>
<div style="float:right;margin-left:10px;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=onlinepressec-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3709302099&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</div>
<p>ALLE erfolgreichen Netzwerker die ich kenne sind Menschen, die gerne und ohne Erwartungshaltung geben. Sie geben jederzeit und so oft sie können Empfehlungen, Ideen, Tipps und Anregungen an andere weiter und teilen Ihr Wissen mit jedem ohne Bedingungen daran zu knüpfen. Und das tun die meisten dieser Personen auch noch mit viel Spaß und Lebensfreude. </p>
<p><strong>Wie haben Sie persönlich in Ihrer Karriere vom Netzwerken profitiert? </strong></p>
<p>Ich bekomme von vielen Menschen aus meinem Netzwerk Empfehlungen, Ideen, Tipps und Anregungen und profitiere immer wieder auch von kostenlosem Wissen, das mir die Menschen aus meinem Netzwerk zur Verfügung stellen. <img src='http://www.buchtest.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/BnTd0tbPnOo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Siegfried Lenz erhält den Lew-Kopelew-Preis</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/o-BSwGebY5U/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/siegfried-lenz-erhalt-den-lew-kopelew-preis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 16:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://buchtest.com/blog/?p=103</guid>
		<description><![CDATA[Siegfried Lenz erhält den Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte 2009. Das Lew Kopelew Forum in Köln würdigt damit die Verdienste des in Ostpreußen geborenen 82-jährigen Schriftstellers. Siegfried Lenz habe sich in seinen Werken und seinem Tun stets für die Annäherung und den Ausgleich zwischen den Völkern ausgesprochen. 
Der Preis an Siegfried Lenz wird am 29. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://buchtest.com/blog/wp-content/uploads/2009/01/siegfrid_lenz-300x278.jpg" alt="© Ingrid von Kruse" title="siegfrid_lenz" width="300" height="278" class="alignleft size-medium wp-image-113" />Siegfried Lenz erhält den Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte 2009. Das Lew Kopelew Forum in Köln würdigt damit die Verdienste des in Ostpreußen geborenen 82-jährigen Schriftstellers. Siegfried Lenz habe sich in seinen Werken und seinem Tun stets für die Annäherung und den Ausgleich zwischen den Völkern ausgesprochen. </p>
<p><strong>Der Preis an Siegfried Lenz wird am 29. März 2009 in Köln verliehen. Die Laudatio hält der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen Jürgen Rüttgers.  </strong> </p>
<div style="float:right;margin-left:10px"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=onlinepressec-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3455042848&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></div>
<p> Siegfried Lenz, 1926 im ostpreußischen Lyck geboren, zählt zu den bedeutendsten und meistgelesenen Schriftstellern der Gegenwartsliteratur. Seine Werke erscheinen seit 1951 („Es waren Habichte in der Luft“) im Hoffmann und Campe Verlag und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Mit seiner im vergangenen Jahr veröffentlichten Novelle Schweigeminute feierte Lenz einen großen Erfolg. Seit ihrem Erscheinen im Mai 2008 steht sie ununterbrochen auf der Bestsellerliste, mittlerweile sind über 14 Auflagen gedruckt, die Übersetzungen erscheinen in 20 Ländern. </p>
<p>Auf BuchTest finden Sie folgende Buchkritiken zu Siegfried Lenz: </p>
<p><a href="http://www.buchtest.com/rezension/schweigeminute.html"><strong>Schweigeminute</strong></a><br />
<em>In der Trauer des Abschieds überwindet die Liebe den Tod – oder wie man sich des gemeinsam Erlebten versichert um Raum für Neues zu schaffen</em>! </p>
<p><a href="http://www.buchtest.com/rezension/selbstversetzung.html"><strong>Selbstversetzung</strong></a><br />
Über Schreiben und Leben<br />
<em>Ein großer deutscher Autor im Spiegel seiner selbst – vom Verlag nur ungebührend ausgestattet und ohne Neues! </em></p>
<p><a href="http://www.buchtest.com/rezension/die_erzaehlungen.html"><strong>Die Erzählungen</strong></a><br />
<em>Der Meister der Kurzgeschichte in voller Pracht – Liebhaber-Pflichtlektüre und literaturwissenschaftliches Grundlagenwerk! </em></p>
<p><a href="http://www.buchtest.com/rezension/fundbuero.html"><strong>Fundbüro</strong></a><br />
<em>Die meisterhaft erzählte Aufforderung, im Leben endlich Stellung zu beziehen!</em></p>
<p><a href="http://www.buchtest.com/rezension/arnes_nachlass.html"><strong>Arnes Nachlass</strong></a><br />
<em>Geheimnisvoll, bedrückend und durch seine subtile Sprache fesselnd – eben typisch Siegfried Lenz!</em></p>
<p>So wie eine biografische Annäherung an den Autor: </p>
<p><a href="http://www.buchtest.com/rezension/siegfried_lenz.html">Erich Maletzke: Siegfried Lenz</a><br />
<em>Der unbekannte private Siegfried Lenz – mittels Werkschau gut näher gebracht! </em></p>
<p><strong>Begründung des Lew-Kopelew-Forums zur Preisvergabe</strong></p>
<p>Der in der Kleinstadt Lyck in Ostpreußen geborene Schriftsteller Siegfried Lenz schildert in seinen Romanen und Erzählungen Schicksale von Menschen im von Ideologie, Krieg und Umbruch geprägten 20. Jahrhundert. Die &#8211; vor dem Hintergrund historisch aktenkundiger Ereignisse &#8211; erfundenen Lebensgeschichten vergegenwärtigen eine immer ferner rük-kende Vergangenheit, deren komplexe und widersprüchliche Wirklichkeitserfahrung dem Gedächtnis der Menschen und Völker nicht verloren gehen darf, soll eine verantwortlich gestaltete Zukunft gelingen. Toleranz und Achtung sind für Siegfried Lenz die Leitsterne einer aufrichtigen “Gedächtnisarbeit”, die für alle Seiten Gerechtigkeit will. </p>
<p>Die “narrative Geschichtsschreibung” des Autors Siegfried Lenz, die die Heimatliebe bekennt, ohne sie in Vergangenheitskult umzumünzen, die den Heimatverlust betrauert, ohne den Gedanken eines Besitzanspruchs aufkommen zu lassen und die masurische Heimat als Beispiel der Vielfalt und des friedlichen Miteinanders der europäischen Völker und Kulturen begreift, hat auch bei polnischen Lesern die Bereitschaft zu Verständnis und Verständigung geweckt  &#8211;  eine Gesinnung, die ihn aufs Tiefste mit seinem langjährigen Freund Lew Kopelew verbindet. </p>
<p>Eine nicht ganz aktuelle Hompage zum <a href="http://www.kopelew-forum.de/Frameset/index2.htm">Lew-Kopelew-Preis</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/o-BSwGebY5U" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Buchkritik in 140 Zeichen – jetzt mitmachen auf Twitter</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/jHyN5te39wc/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/buchkritik-in-140-zeichen-jetzt-mitmachen-auf-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 13:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BuchTest Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Neu auf BuchTest]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Micobloggingdienst Twitter ist spätestens seit Herbst 2008 auch in Deutschland angesagt. Mit 140 Zeichen &#8211; wie in einer SMS &#8211; kann sich jeder der Welt mitteilen. Wer Interessantes und Nützliches schreibt, erhält schnell viele Follower, sprich Leser. BuchTest twittert auch neue BuchTest Kritiken, aber auch gute Buchbesprechungen von anderen Seiten und Blogs sowie wichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Micobloggingdienst <a href="http://twitter.com">Twitter</a> ist spätestens seit Herbst 2008 auch in Deutschland angesagt. Mit 140 Zeichen &#8211; wie in einer SMS &#8211; kann sich jeder der Welt mitteilen. Wer Interessantes und Nützliches schreibt, erhält schnell viele Follower, sprich Leser. <a href="http://twitter.com/buchtest">BuchTest twittert</a> auch neue BuchTest Kritiken, aber auch gute Buchbesprechungen von anderen Seiten und Blogs sowie wichtige Buchmarkt-News&#8230;</p>
<p><strong>Wettbewerb &#8211; wer bespricht ein Buch in 140 Zeichen?</strong></p>
<p>Nun wollen wir ein Experiment wagen: <strong>Die Buchkritik in 140 Zeichen</strong>! Die Diskussionen um die Qualität der Buchkritik im Internet reißen ja nicht ab. Also beweisen wir der Welt, dass es sogar noch besser, schneller und kürzer geht.</p>
<p><strong>Einsendeschluss verlängert: Jetzt bis 31. März 2009 Rezension einreichen!</strong></p>
<p>BuchTest sammelt ab sofort alle Kurzkritiken per Twitter. Folgende Bedingugen gelten: </p>
<li>1) Buchkritik bei Twitter mit diesen Inhalten tweeten: </li>
<ol>- &#8220;#TwKritik&#8221;</ol>
<ol>- Besprechung</ol>
<ol>- (Tiny-)Link zu Amazon oder einer ausführlichen Buchkritik (also nicht Autor und Titel tweeten)</ol>
<li>2) Link des Tweets an info@buchtest.de schicken</li>
<li>3) BuchTest veröffentlicht hier im Blog alle eingesandten TwKritiken</li>
<li>4) Einsendeschluss ist der 31. März 2009</li>
<li>5) Unter allen Teilnehmern verlosen wir dreimal das Buch<a href="http://twitter.com/m140z">&#8220;Twitter. Mit 140 Zeichen zum Web 2.0&#8243;</a> von Nicole Simon und Nikolaus Bernhardt &#8211;> <a href="http://buchtest.com/rezension/twitter.html">Hier die Rezension dazu</a>. </li>
<div style="float:right;margin-left:10px;margin-bottom:20px"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=onlinepressec-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3937514740&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" ></iframe></div>
<p>Wir freuen uns auf Eure Buchkritiken. Bitte weitersagen.</p>
<p>Euer BuchTest Team </p>
<p>P.S.: Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Mit dem Einsenden des Links zu Euren Tweets, stimmt Ihr der Veröffentlichung auf <a href="http://www.buchtest.de">www.buchtest.de</a> und <a href="http://www.buchtest.de/blog">www.buchtest.de/blog</a> zu.</p>
<p><a href="http://twitter.com/home/?status=@BuchTest+mitmachen+beim+Twitter-Buchbesprechungs-Wettbewerb+in+140+Zeichen:+http://tinyurl.com/9kwbp7"><strong>TwKritik-Wettbewerb twittern!</strong></a></p>
<p>UPDATE: <a href="http://buchtest.com/blog/wettbewerb-buchkritik-in-140-zeichen-die-rezensionen-per-twitter/">Hier findet Ihr alle eingehenden Rezensionen</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/jHyN5te39wc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>So macht man Marketing für ein Buch!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/GnhvlgS4Aog/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/so-macht-man-marketing-fur-ein-buch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 12:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://buchtest.com/blog/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[Marketing für einzelne Buchtitel lohnt sich in der Regel nur bei großen Autoren und sowieso fast nur bei literarischen Werken. Der Kosmos Verlag hat nun ein Kinder- und Jugendbuch erfolgreich durch eine Comic-Mitmach-Zeichnen-Aktion beworben. „Peeps. So süß, dass ich ihn fressen musste“. Der Bericht zeigt, wie man crossmedial vernünftig werben kann. 
Bei Amazon: Peeps: So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marketing für einzelne Buchtitel lohnt sich in der Regel nur bei großen Autoren und sowieso fast nur bei literarischen Werken. Der Kosmos Verlag hat nun ein Kinder- und Jugendbuch erfolgreich durch eine Comic-Mitmach-Zeichnen-Aktion beworben. „Peeps. So süß, dass ich ihn fressen musste“. Der <a href="http://www.pr-professional.de/content.php?siteid=257&#038;contentid=707">Bericht</a> zeigt, wie man crossmedial vernünftig werben kann. </p>
<p>Bei Amazon: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3440114856?ie=UTF8&#038;tag=onlinepressec-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3440114856">Peeps: So süss, dass ich ihn fressen musste</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=onlinepressec-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3440114856" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/GnhvlgS4Aog" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neu auf BuchTest: Bildung, Karriere und Jobs</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/FRQYseCOmNA/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/neu-auf-buchtest-bildung-karriere-und-jobs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 12:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu auf BuchTest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://buchtest.com/blog/?p=32</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leser, 
Besonders freut es mich diese Woche als Gastautorin Christiane Zehrer von Sciencegarden.de begrüßen zu dürfen. Sie hat mit &#8220;What the Hell is Quality?&#8221; eine Buchkritik zu der Frage nach Qualitätsstandards in den Geisteswissenschaften geschrieben. 
Auch die anderen Rezensionen der letzten Tage nehmen sich vor allem den Themen Bildung, Karriere und Jobs an, passend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser, </p>
<p>Besonders freut es mich diese Woche als Gastautorin Christiane Zehrer von <a href="http://www.Sciencegarden.de">Sciencegarden.de</a> begrüßen zu dürfen. Sie hat mit <a href="http://buchtest.com/rezension/what_the_hell_is_quality.html"><strong>&#8220;What the Hell is Quality?&#8221;</strong></a> eine Buchkritik zu der Frage nach Qualitätsstandards in den Geisteswissenschaften geschrieben. </p>
<p>Auch die anderen Rezensionen der letzten Tage nehmen sich vor allem den Themen Bildung, Karriere und Jobs an, passend zur Finanzkrise. Klaus Eck spricht in seinem Buch <a href="http://buchtest.com/rezension/karrierefalle_internet.html"><strong>&#8220;Karrierefalle Internet&#8221;</strong></a> über die Möglichkeiten und Gefahren des Online Reputation Managements. Die Psychologen Volker Kitz und Manuel Tusch erklären in <a href="http://buchtest.com/rezension/das_frust_job_killer_buch.html"><strong>&#8220;Das FrustJobKillerBuch&#8221;</strong></a> warum es sich nicht lohnt den Job zu wechseln. Falls Sie es doch tun müssen, hilft Ihnen Svenja Hofert mit <a href="http://buchtest.com/rezension/jobsuche_und_bewerbung_im_web_20.html"><strong>&#8220;Jobsuche und Bewerbung im Web2.0&#8243;</strong></a> weiter. </p>
<p>Eine erfolgreiche Woche wünscht Ihnen, </p>
<p>Felix Struening<br />
Chefredakteur BuchTest</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/FRQYseCOmNA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<feedburner:origLink>http://www.buchtest.de/blog/neu-auf-buchtest-bildung-karriere-und-jobs/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Kritik an Elke Heidenreich im Internet</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/TO7cPv2DR2M/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/kritik-an-elke-heidenreich-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 11:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[BücherSzene]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://buchtest.com/blog/?p=1</guid>
		<description><![CDATA[Elke Heidenreichs Abwanderung ins Internet, nachdem das ZDF sie gefeuert hatte, rief zahlreiche Kritik hervor. Hier ein Kommentar, der sich mal mit ihrer technischen und strategischen Vorgehensweise auseinandersetzt und nicht nur auf der programmatischen herumreitet. Denn das konnte man bei der Sendung &#8220;Lesen!&#8221; auch schon im Fernsehen kritisieren. 
Im Interview im Buchjournal äußerte sie ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elke Heidenreichs Abwanderung ins Internet, nachdem das ZDF sie gefeuert hatte, rief zahlreiche Kritik hervor. <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=2009">Hier ein Kommentar</a>, der sich mal mit ihrer technischen und strategischen Vorgehensweise auseinandersetzt und nicht nur auf der programmatischen herumreitet. Denn das konnte man bei der Sendung &#8220;Lesen!&#8221; auch schon im Fernsehen kritisieren. </p>
<p>Im Interview im <a href="http://buchjournal.buchhandel.de/294565/">Buchjournal</a> äußerte sie ihre Sicht ihrer ehemaligen Sendung &#8220;Lesen!&#8221; und erklärte, was ihr der kürzlich erhaltene Hans-Bausch-Mediapreis des SWF bedeutet: </p>
<blockquote><p>In der jetzigen Situation ganz besonders viel. Weil ich weiß, dass ich genau das bin: glaubwürdig. Wir hatten großen Erfolg mit der Sendung „Lesen!“. Die Sendung hat Menschen ans Lesen gebracht, sie hat den Verlagen, dem Buchhandel geholfen, es wurden Millionen von Büchern verkauft.</p></blockquote>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/TO7cPv2DR2M" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Paul Scheffer im Interview: Auf der Suche nach einem neuen Gesellschaftsvertrag</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/rq0IXeVG8hw/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/paul-scheffer-interview-auf-der-suche-nach-einem-neuen-gesellschaftsvertrag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 14:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren Interviews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://buchtest.com/blog/?p=12</guid>
		<description><![CDATA[Der niederländische Sozialwissenschaftler Paul Scheffer hat mit „Die Eingewanderten. Toleranz in einer grenzenlosen Welt“ ein umfangreiches Buch über die Migration geschrieben. Darin geht es vor allem um den Umgang der Mehrheitsgesellschaft mit den muslimischen Einwanderern. BuchTest traf den Autor in Berlin zum Interview:
BuchTest: Herr Scheffer, Sie haben im Jahr 2000 Ihren Essay „Das multikulturelle Drama“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der niederländische Sozialwissenschaftler Paul Scheffer hat mit „Die Eingewanderten. Toleranz in einer grenzenlosen Welt“ ein umfangreiches Buch über die Migration geschrieben. Darin geht es vor allem um den Umgang der Mehrheitsgesellschaft mit den muslimischen Einwanderern. BuchTest traf den Autor in Berlin zum Interview:</p>
<p><strong>BuchTest: Herr Scheffer, Sie haben im Jahr 2000 Ihren Essay „Das multikulturelle Drama“ veröffentlicht. Was hat sich seit dem verändert?</strong></p>
<p>Paul Scheffer: Ich habe vor acht Jahren angefangen über Migration und Immigration zu schreiben, weil ich damals feststellte, dass es eigentlich keine öffentliche Debatte dazu gab. Ich hatte aber das Gefühl, dass nicht nur ich Fragen hatte und Verunsicherung spürte, sondern auch die Gesellschaft und insbesondere die Migrantenkreise. Mittlerweile haben wir die Vermeidung des Themas hinter uns und debattieren öffentlich über Migranten in sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht. Und über eine neue Religion, den Islam in unserer säkularen Gesellschaft.</p>
<p>Lesen die das ganze Interview beim neuen <a href="http://www.citizen-times.eu/ich-bin-auf-der-suche-nach-einem-neuen-gesellschaftsvertrag/">Bürger-Magazin <strong>Citizen Times</strong></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/rq0IXeVG8hw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Verbandsfunktionäre sollten nicht über den praktizierten Islam bestimmen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/8uqVDpy3i9c/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/verbandsfunktionare-sollten-nicht-uber-den-praktizierten-islam-bestimmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 16:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Struening</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Islamische Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Islamkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[muslimische Verbände]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buchtest.de/blog/?p=313</guid>
		<description><![CDATA[Alev Inan hat ein wichtiges Buch über Arbeit und Selbstdarstellung der islamischen Verbände in Deutschland geschrieben. In &#8220;Islam goes Internet&#8221; deckt sie die ideologisch-orthodoxen Ausrichtungen der Organisationen auf. BuchTest sprach mit ihr über das Buch, Ihre Beweggründe und Perspektiven. 
BuchTest: Frau Inan, Ihr Name lässt auf eine türkische Herkunft schließen. Sind Sie ein „Insider“? 
Alev [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alev Inan hat ein wichtiges Buch über Arbeit und Selbstdarstellung der islamischen Verbände in Deutschland geschrieben. In <a href="http://www.buchtest.de/rezension/islam-goes-internet.html" title="Rezension: Islam goes Internet"><strong>&#8220;Islam goes Internet&#8221;</strong></a> deckt sie die ideologisch-orthodoxen Ausrichtungen der Organisationen auf. <a href="http://www.buchtest.de" title="Rezension &#038; Sachbücher">BuchTest</a> sprach mit ihr über das Buch, Ihre Beweggründe und Perspektiven. </p>
<p><strong>BuchTest: Frau Inan, Ihr Name lässt auf eine türkische Herkunft schließen. Sind Sie ein „Insider“? </strong></p>
<p>Alev Inan: Ja, ganz richtig. Ich kenne beide Kulturkreise aus eigener Erfahrung und habe mir darüber hinaus in den letzten Jahren Wissen über den Islam – besonders im Hinblick auf den gesellschaftspolitischen Bereich – angeeignet. </p>
<p>Lesen das ganze Interview im neuen <a href="http://www.citizen-times.eu/verbandsfunktionare-sollten-nicht-uber-den-praktizierten-islam-bestimmen/">Bürger-Magazin <strong>Citizen Times</strong></a>. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/8uqVDpy3i9c" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buchtest.de/blog/verbandsfunktionare-sollten-nicht-uber-den-praktizierten-islam-bestimmen/feed/</wfw:commentRss>
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		<feedburner:origLink>http://www.buchtest.de/blog/verbandsfunktionare-sollten-nicht-uber-den-praktizierten-islam-bestimmen/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Ismail Boro im Interview: Die getürkte Republik</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/buchtestblog/~3/shB7yzS9pYI/</link>
		<comments>http://www.buchtest.de/blog/ismail-boro-im-interview-die-geturkte-republik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 16:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoren Interviews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://buchtest.com/blog/?p=18</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Die getürkte Republik&#8221; heißt ein soeben erschienenes Buch, in dem Ismail Boro über die Missstände der Integration in Deutschland berichtet und Möglichkeiten aufzeigt, wie die Situation durch deutsche Politiker und die zugewanderten Türken verbessert werden kann. BuchTest traf den Autor gestern in Berlin.
BuchTest: Herr Boro, Sie sind ja vor allem durch die Fernsehserie „Das Schwarzwaldhaus“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://buchtest.com/rezension/die_getuerkte_republik.html">&#8220;Die getürkte Republik&#8221;</a> heißt ein soeben erschienenes Buch, in dem Ismail Boro über die Missstände der Integration in Deutschland berichtet und Möglichkeiten aufzeigt, wie die Situation durch deutsche Politiker und die zugewanderten Türken verbessert werden kann. BuchTest traf den Autor gestern in Berlin.</p>
<p><strong>BuchTest: Herr Boro, Sie sind ja vor allem durch die Fernsehserie „Das Schwarzwaldhaus“ bekannt geworden, in der sie mit ihrer Familie unter den Bedingungen des Jahres 1902 auf einem Bauernhof lebten. Wie kommt es, dass Sie sich nun eines so brisanten und aktuellen politischen Themas angenommen haben?</strong></p>
<p>Ismail Boro: Ich war natürlich schon vor dieser Reise in die Vergangenheit politisch interessiert. Dennoch ist das Buch ein Produkt dieser Zeitreise. Wenn sie sich zurückversetzen, wenn sie sich reduzieren, wenn sie auf vieles verzichten, dann werden sie auf einmal so reich an Erfahrung, dass sie tatsächlich erkennen, worauf es im Leben ankommt. Und das habe ich wahrscheinlich gebraucht. Ich bezweifle, dass ich dieses Buch hätte schreiben können, wenn ich diese Reise nicht gemacht hätte. Dann hätte ich jetzt andere Ziele im Kopf, wie Karriere zu machen, noch ein größeres Auto zu kaufen, noch tollere Reisen zu unternehmen. Bis vor den Dreharbeiten war ich beruflich selbstständig und da können sie natürlich ihre Meinung nicht so klar äußern bzw. wenn sie es tun, werden sie keine Aufträge mehr erhalten. </p>
<p>Lesen Sie das ganze Interview jetzt im <a href="http://www.citizen-times.eu/auf-dem-weg-zur-integration-sollte-die-religion-eigentlich-kein-hindernis-sein/">neuen Bürgermagazin <strong>Citizen Times</strong></a>. </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buchtestblog/~4/shB7yzS9pYI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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