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      <title>bn-Gesundheit</title>
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      <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 22:44:51 +0000</pubDate>
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         <title>Neue Medizin-App - Albertinen-EndoPix: Endoskopie to go</title>
         <link>http://www.albertinen.de/service/aktuelles/Neue-Medizin-App-Albertinen-EndoPix-Endoskopie-to-go</link>
         <description>Eine einzigartige App für iPhone und iPad erlaubt jetzt den mobilen und uneingeschränkten Zugriff auf über 1.200 endoskopische Aufnahmen und 100 Videos: einmal heruntergeladen und die Bildersammlung ganz ohne Internetverbindung entdecken! Anfänger und Fortgeschrittene, medizinische Laien wie auch Studierende und Ärzte haben so die Möglichkeit, die Endoskopie jederzeit und an jedem Ort zu entdecken.</description>
         <author>root@server.gss (Anja Buckendahl)</author>
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         <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 16:07:41 +0000</pubDate>
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         <title>DFG bewilligt 2,5 Millionen Euro: Neue Forschergruppe im UKE untersucht Vernetzung im Gehirn</title>
         <link>http://idw-online.de/de/news638580</link>
         <description>Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat eine neue Forschergruppe eingerichtet, die sich mit Lern- und Gedächtnisprozessen des Gehirns beschäftigt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligte gestern die Forschergruppe FOR 2419 „Plastizität versus Stabilität: Molekulare Mechanismen synaptischer Stärke“. Die Fördersumme für die kommenden drei Jahre beläuft sich auf 2,5 Millionen Euro.</description>
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         <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 08:06:00 +0000</pubDate>
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         <title>Transfertagung „Leben mit Demenz (in Hamburg): Regionale Initiativen als Chance?!“</title>
         <link>http://idw-online.de/de/news638542</link>
         <description>Zur Bearbeitung sozialer Problemlagen wird aktuell immer häufiger auf lokale Lösungen verwiesen. Diese Entwicklung betrifft auch das Thema Demenz. Deshalb veranstaltet die HAW Hamburg am 13. Oktober 2015 die Transfertagung „Leben mit Demenz in Hamburg: Regionale Initiativen als Chance?!“</description>
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         <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 13:07:00 +0000</pubDate>
         <category>3</category>
      </item>
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         <title>1. Asklepios Lebensretter-Preis verliehen</title>
         <link>http://idw-online.de/de/news638515</link>
         <description>Die Asklepios Kliniken haben am 26. September zwei Lebensretter für ihren vorbildlichen Einsatz ausgezeichnet. Die beiden Hamburger Preisträger stehen beispielhaft für medizinische Laien, die im richtigen Moment die richtige Entscheidung getroffen haben und mit einer Herzdruckmassage ein Menschenleben gerettet haben. Der Asklepios Lebensretter-Preis ist mit 1.000 Euro dotiert und wurde zum ersten Mal vergeben. Herzdruckmassage rettet jedes Jahr 5.000 Menschenleben in Deutschland</description>
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         <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 10:04:00 +0000</pubDate>
         <category>11</category>
      </item>
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         <title>Interaktive Ringvorlesung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement startet</title>
         <link>http://idw-online.de/de/news638509</link>
         <description>Am Mittwoch, den 7. Oktober startet um 16.30 Uhr die workshopbasierte Ringvorlesung „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2.0“ (BGM) in der Alexanderstraße, Campus Berliner Tor der HAW Hamburg. Die Veranstaltung wird von Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks eröffnet.</description>
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         <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 09:38:00 +0000</pubDate>
      </item>
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         <title>10 Jahre Harley Treffen (Hände für Kinder)</title>
         <link>http://haendefuerkinder.de/10-jahre-harley-treffen/</link>
         <description>Wenn man in Duvenstedt sein eigenes Wort nicht mehr versteht , die Luft voll ist von satten Motorenklängen und wohl riechenden Abgasen und es überall blitzt und funkelt &amp;#8211; dann ist Harley Treffen. Am vergangenen Sonntag gab es dieses Ereignis zum 10.Mal in Duvenstedt und es war bei bestem Wetter so gut besucht wie nie! [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 09:22:33 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man in Duvenstedt sein eigenes Wort nicht mehr versteht , die Luft voll ist von satten Motorenklängen und wohl riechenden Abgasen und es überall blitzt und funkelt &#8211; dann ist Harley Treffen. Am vergangenen Sonntag gab es dieses Ereignis zum 10.Mal in Duvenstedt und es war bei bestem Wetter so gut besucht wie nie! Eine rundum gelungene Veranstaltung für die sich der Hände für Kinder-Teddy extra &#8220;gestylt&#8221; hatte. So oft ist er vorher auch noch nie fotografiert worden.<br />
Hände für Kinder bedankt sich von Herzen bei den Organisatoren von Duvenstedt Aktiv insbesondere bei Frau Rudloff (Rudloff Optik) und Frau Wagner, dass wir dabei sein konnten.  Aber auch bei allen Mitgliedern des HOG Hamburg Chapter, die nicht nur eine Mitfahrgelegenheit für unseren Teddy hatten, sondern auch noch einen fantastischen Scheck von einer Tombola. Und weil es unserem Maskottchen in Duvenstedt so gut gefallen hat, hat er gleich noch bei den Damen von Liebreiz übernachtet. Herzlichen Dank auch an das Liebreiz-Team für die &#8211; wie immer &#8211; tolle, unkomplizierte Unterstützung. Besser kann ein Sonntag kaum sein!!</p>]]></content:encoded>
         <category>News</category>
      </item>
      <item>
         <title>Musik bei Wein und Kerzenschein am 24. Oktober: Marimbaphon und Eugen Roth</title>
         <link>http://www.albertinen.de/service/aktuelles/Musik-bei-Wein-und-Kerzenschein-am-24.-Oktober-Marimbaphon-und-Eugen-Roth</link>
         <description>Die Evangelisch Freikirchliche Gemeinde Hamburg – Schnelsen „Kirche am Krankenhaus“ und das Albertinen-Diakoniewerk laden herzlich ein zu einem besonderen Konzert mit erlesener Musik aus fünf Jahrhunderten und Gedichten von Eugen Roth. Der Perkussionist Helmut Kandert – Marimbaphon - , wird eine unterhaltsame Mischung aus seinen Konzertprogrammen von „erfrischend-heiter“ bis „klassisch-besinnlich“ präsentieren. Abgerundet wird das Konzert u.a. durch humorvoll - nachdenkliche Gedichte von Eugen Roth</description>
         <author>root@server.gss (Ivonne Gänsrich)</author>
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         <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 11:51:19 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Hamburger Hospizwoche: Bewegendes Theaterstück „Aufgewacht“ am 15. Oktober im Kino Koralle / Volksdorf</title>
         <link>http://www.albertinen.de/service/aktuelles/Hamburger-Hospizwoche-Bewegendes-Theaterstueck-Aufgewacht-am-15.-Oktober-im-Kino-Koralle-Volksdorf</link>
         <description>das Diakonie-Hospiz Volksdorf und das Malteser Hospiz-Zentrum Bruder Gerhard laden im Rahmen der Hamburger Hospizwoche sehr herzlich ein zu einem besonderen Theaterabend: Am 15. Oktober wird im Volksdorfer Kino Koralle das Stück „Aufgewacht“ aufgeführt</description>
         <author>root@server.gss (Ivonne Gänsrich)</author>
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         <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 11:20:17 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Kompetenzen ausbilden im Spannungsfeld der Ökonomie</title>
         <link>http://idw-online.de/de/news638436</link>
         <description>Nach Hamburg im vergangenen Jahr findet die Jahrestagung der Gesellschaft für medizinische Ausbildung (GMA) in diesem Jahr erstmals in Leipzig und auch erstmals zusammen mit dem Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ) statt. Dazu erwartet die Universität Leipzig vom 30. September bis 2. Oktober 2015 rund 700 Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit human-, zahn- und veterinärmedizinischer Ausbildung beschäftigen, darunter Studierende und Fakultätsvertreter ebenso wie Gesundheitsberufe. Unter dem Kongressmotto &quot;Kompetenzen ausbilden im Spannungsfeld der Ökonomie&quot; finden Vorträge und Workshops sowie eine große Fachposterausstellung statt.</description>
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         <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 10:37:00 +0000</pubDate>
         <category>3</category>
      </item>
      <item>
         <title>Namen, Daten und Fakten: 67. Urologen-Kongress endete heute in Hamburg</title>
         <link>http://idw-online.de/de/news638312</link>
         <description>Vier Tage lang stand Hamburg im Zeichen der Urologie: 7200 Fachbesucher und ein vielfältiges Wissenschaftsprogramm demonstrierten nachdrücklich den breiten Versorgungsauftrag der Urologie in Deutschland. Heute endete der 67. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU), der vom 23. bis 26. September 2015 im Congress Center Hamburg (CCH) unter dem Motto „Urologie ist mehr.“ stattfand.</description>
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         <pubDate>Sat, 26 Sep 2015 13:40:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Transatlantic Big Band swingt am Sonntag, 11. Oktober im Albertinen-Haus</title>
         <link>http://www.albertinen.de/service/aktuelles/Transatlantic-Big-Band-swingt-am-Sonntag-11.-Oktober-im-Albertinen-Haus</link>
         <description>Am Sonntag, dem 11. Oktober 2015 um 16 Uhr spielt die Transatlantic Big Band im Albertinen-Haus (Sellhopsweg 18-22, 22459 Hamburg-Schnelsen) Swing Musik aus der Zeit von 1930 bis heute im Stil der großen Big Band Vorbilder. Einen besonderen Glanz verleiht Sängerin und Entertainerin Carola Thierheimer dem Auftritt der Hamburger Big Band mit ihrem einfühlsamen perfekten Gesang</description>
         <author>root@server.gss (Gabi Stoltenberg)</author>
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         <pubDate>Thu, 24 Sep 2015 04:25:03 +0000</pubDate>
      </item>
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         <title>Spannendes DDR-Fluchtdrama und sensibler Liebesfilm am 1. Oktober im KINO IM SAAL</title>
         <link>http://www.albertinen.de/service/aktuelles/Spannendes-DDR-Fluchtdrama-und-sensibler-Liebesfilm-am-1.-Oktober-im-KINO-IM-SAAL</link>
         <description>Am Donnerstag, dem 1. Oktober 2015, um 16 Uhr läuft im Kino im Saal des Albertinen-Hauses (Sellhopsweg 18-22, 22459 Hamburg-Schnelsen) das spannende Fluchtdrama von 2012, das ein stimmiges Portrait der DDR zeichnet und zugleich zarte Liebesgeschichte ist</description>
         <author>root@server.gss (Gabi Stoltenberg)</author>
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         <pubDate>Thu, 24 Sep 2015 03:07:10 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>6. Norderstedter Gesundheitsgespräche am 7. Oktober: &quot;Herzrhythmusstörungen – Wenn das Herz stolpert&quot;</title>
         <link>http://www.albertinen.de/service/aktuelles/6.-Norderstedter-Gesundheitsgespraeche-am-7.-Oktober-Herzrhythmusstoerungen-Wenn-das-Herz-stolpert</link>
         <description>der Seniorenbeirat Norderstedt, das Hausarztnetz Nord sowie das Albertinen-Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen laden auch in diesem Jahr herzlich zu einem weiteren „Norderstedter Gesundheitsgespräch“ ein. Die beliebte Veranstaltungsreihe greift bewusst Gesundheitsthemen auf, die insbesondere ältere Menschen angehen. Das Thema der nächsten Veranstaltung am 7. Oktober im Plenarsaal des Norderstedter Rathauses ist die Herzrhythmusstörung. Stadtpräsidentin Kathrin Oehme wird auch dieses Mal ein Grußwort sprechen</description>
         <author>root@server.gss (Ivonne Gänsrich)</author>
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         <pubDate>Wed, 23 Sep 2015 11:58:41 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>BAGP PM zur Vergabeentscheidung</title>
         <link>http://patienteninitiative.de/bagp-pm-zur-vergabeentscheidung/</link>
         <description>BundesArbeitsGemeinschaft der PatientInnenstellen und -Initiativen (BAGP) München, 21.9.15 Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen GKV SV zieht die Reißleine: Unabhängige Patientenberatung Deutschland wurde zu einflussreich /  Patientenbeauftragter Laumann verliert Vertrauen bei vielen Patienten und Patientenorganisationen Am 18.09.2015 hat der private Dienstleister Sanvartis GmbH den Zuschlag für die neue Förderphase der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) ab 2016 [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Wed, 23 Sep 2015 09:35:53 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<div>BundesArbeitsGemeinschaft der PatientInnenstellen und -Initiativen (BAGP)</div>
<div>München, 21.9.15</div>
<div></div>
<div><b>Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen GKV SV zieht die Reißleine:<br />
Unabhängige Patientenberatung Deutschland wurde zu einflussreich / </b></div>
<div><b>Patientenbeauftragter Laumann verliert Vertrauen bei vielen Patienten und Patientenorganisationen</b></div>
<div></div>
<div>Am 18.09.2015 hat der private Dienstleister Sanvartis GmbH den Zuschlag für die neue Förderphase der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) ab 2016 erhalten. Damit werden bisherige Prinzipien der Unabhängigen Patientenberatung aufgegeben:</div>
<div>Die Unabhängigkeit der Träger der UPD muss nicht mehr nachgewiesen werden und die Verortung bei den gemeinnützigen Patientenorganisationen, die das Thema entwickelt und nachgewiesenermaßen bisher hervorragende Arbeit geleistet haben, ist nicht mehr wichtig.</div>
<div>Die BAGP hält diese Entscheidung für eine Missachtung des gesetzlichen Auftrages.</div>
<div></div>
<div>Gregor Bornes, Sprecher der BAGP: &#8222;Der aktuelle Patientenbeauftragte Laumann hat die Entscheidung im Auftrag der Bundespolitik mitgetragen. Er muss daher die Verantwortung für die Entscheidung und die Entwicklung übernehmen. Er ist für viele Patienten und Patienten-Organisationen nicht mehr die Vertrauensperson, die seine Vorgängerin und Vorgänger waren.&#8220;</div>
<div></div>
<div>Der GKV SV hatte die Vergabe der UPD ab 2016 europaweit ausgeschrieben und so ohne Verpflichtung das Vergaberecht nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen zur Grundlage der Entscheidung gemacht. &#8222;Diese vergaberechtliche Grundlage ist zur Beurteilung eines sozialpolitischen Auftrages ungeeignet.&#8220; so Gregor Bornes weiter.</div>
<div>Die bisherigen gemeinnützigen Gesellschafter VdK, VuP und vzbv hatten trotzdem die Vergabekammer des Bundes eingeschaltet. Diese kam am 4.9.2015 zu dem Ergebnis, dass die Vergabe korrekt sei. Unabhängig müsse demnach nicht der Träger oder der Gesellschafter der UPD sein, sondern nur die neu zu gründende Einrichtung selbst. Deren Methoden zur Erlangung der Unabhängigkeit müssten im vorgelegten Konzept z.B. durch einen Geschäftsführer, der nur für die UPD arbeitet, oder in Eigenerklärungen nachvollziehbar dargelegt sein. Mitgebrachte Erfahrung zählt für die neue Phase nicht, es zählt alleine das aufgeschriebene Konzept, an dem sich der Gewinner dann in Zukunft messen lassen muss.</div>
<div></div>
<div><b>Zum Hintergrund:</b></div>
<div>In zehn Jahren hat sich die UPD zu einer hochkompetenten Anlaufstelle für Ratsuchende entwickelt, die über medizinische, rechtliche und psychosoziale Gesundheitsthemen berät. Engagierte BeraterInnen, Träger und Gesellschafter haben Netzwerke und Kooperationen aufgebaut, um eine effiziente, in die bestehende Beratungslandschaft eingegliederte Beratung und Unterstützung für Ratsuchende zu gewährleisten.</div>
<div>Das Angebot der bisherigen Betreiber der UPD hatte vorgesehen, die bisherigen Standards in der Qualität der Beratung und der Dokumentation und Berichterstattung aufrecht zu erhalten. Die Beratungskapazitäten sollten um das mehr als 2,5fache (von derzeit 80.000 auf 210.000 Kontakte) gesteigert werden.</div>
<div></div>
<div></div>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Paritätischer kritisiert Vergabeentscheidung</title>
         <link>http://patienteninitiative.de/paritaetischer-kritisiert-vergabeentscheidung/</link>
         <description>Der Paritätische kritisiert die Vergabeentscheidung. Aus Protest haben Marie-Luise Dierks und Ralf Rosenbrock den UPD-Beirat verlassen. Sie hatten bereits während des Vergabeverfahrens ihre Bedenken geäußert und gegenüber dem Patientenbeauftragten Laumann sogar von &amp;#8222;Rechtsbeugung&amp;#8220; gesprochen. In den Verlautbarungenn zur Vergabe an Sanvartis ist davon nichts mehr zu lesen. &amp;#8222;im Einvernehmen mit Laumann und mit Beratung des [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Wed, 23 Sep 2015 08:50:54 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.der-paritaetische.de/startseite/artikel/news/unabhaengige-patientenberatung-paritaetischer-kritisiert-vergabeentscheidung/">Der Paritätische kritisiert die Vergabeentscheidung.</a><br />
Aus Protest haben Marie-Luise Dierks und Ralf Rosenbrock den UPD-Beirat verlassen. Sie hatten bereits während des Vergabeverfahrens ihre Bedenken geäußert und gegenüber dem Patientenbeauftragten Laumann sogar von &#8222;Rechtsbeugung&#8220; gesprochen. In den Verlautbarungenn zur Vergabe an Sanvartis ist davon nichts mehr zu lesen. &#8222;im Einvernehmen mit Laumann und mit Beratung des Beirats&#8220; sei die Entscheidung getroffen worden. Da geht es schon los mit gezielter Fehlinformation der Bürger. Unabhängig und neutral soll die Patientenberatung sein, wir erinnern uns.</p>
<p>Auch die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/894577/patientenberatung-upd-beirat-verliert-mitglieder.html">Ärztezeitung online</a> hat darüber einen Artikel veröffentlicht, die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.kobinet-nachrichten.org/de/1/nachrichten/32346?rss=true">kobinet Nachrichten</a> stellen die Frage nach der Unabhängigkeit.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Pressekonferenz zur „neuen“ UPD</title>
         <link>http://patienteninitiative.de/pressekonferenz-zur-neuen-upd/</link>
         <description>Der Text der Pressemitteilung der Gemeinsame Pressekonferenz am 21. September 2015 des GKV-Spitzenverbandes und dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung verrät nichts über die Hintergründe der Entscheidung: Die Unabhängige Patientenberatung ab 2016 Der GKV-Spitzenverband hat im Einvernehmen mit dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, den Zuschlag für die künftige Trägerschaft der Unabhängigen Patientenberatung an die Sanvartis [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://patienteninitiative.de/?p=944</guid>
         <pubDate>Wed, 23 Sep 2015 08:18:59 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Der Text der Pressemitteilung der <strong>Gemeinsame Pressekonferenz</strong> am 21. September 2015 des GKV-Spitzenverbandes und dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung<br />
verrät nichts über die Hintergründe der Entscheidung:</p>
<h1>Die Unabhängige Patientenberatung ab 2016</h1>
<p>Der GKV-Spitzenverband hat im Einvernehmen mit dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, den Zuschlag für die künftige Trägerschaft der Unabhängigen Patientenberatung an die Sanvartis GmbH erteilt. Die Gründe für die Entscheidung sowie das konkrete Angebot wurden im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz erläutert.</p>
<p>Gernot Kiefer, Vorstand des GKV-Spitzenverbandes auf der Pressekonferenz: „Wir freuen uns, dass wir im Verfahren der Neuvergabe der UPD unterschiedliche konzeptionelle Angebote erhalten haben, sodass es zu einem echten Wettbewerb um die besten Lösungen kommen konnte. Wir sind überzeugt, dass wir mit dem Angebot der Sanvartis GmbH das im Interesse der Patienten und Verbraucher beste und innovativste Angebot ausgewählt haben. Die Beratung wird auf allen Zugangswegen &#8211; online, telefonisch und persönlich vor Ort &#8211; deutlich ausgebaut bzw. flexibler ausgerichtet. So wird es neben der Vorort-Beratung an den festen Standorten für Ratsuchende gerade in strukturschwachen, ländlichen Gebieten zudem die Möglichkeit geben, sich in Beratungsmobilen zu informieren. Im Bedarfsfall – etwa bei eingeschränkter Mobilität – wird von der UPD auch eine Beratung zu Hause angeboten.“</p>
<p>Interessant sind die auf der <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.gkv-spitzenverband.de/presse/pressekonferenzen_gespraeche/2015/pk_2015_09_21_upd.jsp">Website der GKV</a> zur Verfügung gestellten Unterlagen.</p>
<p>Und sehr gespannt sind wir auf die Qualität der Beratung ab 2016!</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>MedizinKompakt am 30. September zum Thema: „Schmerzen bei gynäkologischen Patientinnen – Hintergründe und Therapiemöglichkeiten“</title>
         <link>http://www.albertinen.de/service/aktuelles/MedizinKompakt-am-30.-September-zum-Thema-Schmerzen-bei-gynaekologischen-Patientinnen-Hintergruende-und-Therapiemoeglichkeiten</link>
         <description>Das Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf lädt zu einer weiteren Veranstaltung der Reihe  „MedizinKompakt“ sehr herzlich ein. Am 30. September  steht das Thema „Schmerzen bei gynäkologischen Patientinnen – Hintergründe und Therapiemöglichkeiten“ im Fokus. Es referiert Dr. Wolf Lütje, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus.</description>
         <author>root@server.gss (Anja Buckendahl)</author>
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         <pubDate>Thu, 17 Sep 2015 11:51:11 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Schnelsener Herbstgespräch am 21. September: „Demenz – Ende der Selbstbestimmung?“</title>
         <link>http://www.albertinen.de/service/aktuelles/Schnelsener-Herbstgespraech-am-21.-September-Demenz-Ende-der-Selbstbestimmung</link>
         <description>Das Albertinen-Diakoniewerk lädt sehr herzlich ein zum diesjährigen Schnelsener Herbstgespräch am 21. September. Als bundesweit renommierten Experten zum Thema „Demenz – Ende der Selbstbestimmung?“ wurde Dr. Michael Wunder, Leiter des Beratungszentrums der Ev. Stiftung Alsterdorf, gewonnen, der u.a. auch Mitglied im Deutschen Ethikrat sowie in der Enquetekommission „Ethik und Recht in der Medizin“ des Deutschen Bundestags ist. Dem Referat von Dr. Wunder folgt eine Podiumsdiskussion, an der Karin Schroeder-Hartwig, Diplomgesundheitswirtin, M.A. Ethik und Senior Expertin, Prof. Dr. Wolfgang von Renteln-Kruse, Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Gerontologie im Albertinen-Haus – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie sowie Doris Reinhard, Leiterin der Beratungsstelle Demenz im Albertinen-Haus, teilnehmen werden. Die Moderation liegt bei Dr. Stefan Stiegler, Vorstand im Albertinen-Diakoniewerk.</description>
         <author>root@server.gss (Anja Buckendahl)</author>
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         <pubDate>Mon, 14 Sep 2015 14:02:06 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>MedizinKompakt am 23. September zum Thema: „Aneurysma – die tickende Zeitbombe“</title>
         <link>http://www.albertinen.de/service/aktuelles/MedizinKompakt-am-23.-September-zum-Thema-Aneurysma-die-tickende-Zeitbombe</link>
         <description>Das Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf lädt zu einer weiteren Veranstaltung der Reihe  „MedizinKompakt“ sehr herzlich ein. Am 23. September  steht das Thema „Aneurysma – die tickende Zeitbombe“ im Fokus. Es referiert Dr. Axel Pflugradt, Chefarzt der Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie im Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus.</description>
         <author>root@server.gss (Anja Buckendahl)</author>
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         <pubDate>Mon, 14 Sep 2015 10:51:52 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Albertinen Patienten-Uni zur defekten Aortenklappe am 22. September</title>
         <link>http://www.albertinen.de/service/aktuelles/Albertinen-Patienten-Uni-zur-defekten-Aortenklappe-am-22.-September</link>
         <description>Das nächste Seminar der beliebten „Albertinen Patienten Uni“ zur Herzmedizin beschäftigt sich mit der defekten Aortenklappe. Unter der Fragestellung „Operation oder Intervention – Konkurrenz oder Ergänzung“ werden sowohl die konventionellen OP-Verfahren in der Herzchirurgie, als auch die kathetergestützte Herzklappenbehandlung und der sog. transapikale Aortenklappenersatz (TAVI) vorgestellt</description>
         <author>root@server.gss (Anja Buckendahl)</author>
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         <pubDate>Mon, 14 Sep 2015 10:49:21 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Zum „Tag des Alkoholgeschädigten Kindes“: Marlene Mortler stellt neues Buch für eine Verbesserung der Versorgungslage vor</title>
         <link>http://www.eltern-sucht.de/zum-tag-des-alkoholgeschaedigten-kindes-marlene-mortler-stellt-neues-buch-fuer-eine-verbesserung-der-versorgungslage-vor/</link>
         <description>Jedes Jahr wird am 9. September der „Tag des Alkoholgeschädigten Kindes“ begangen. Anläßlich dieses Tages hat heute die Drogenbeauftragte gemeinsam mit dem Verein FASD-Deutschland e.V. und den Herausgebern und Autoren das Buch „Suchtgefährdete Erwachsene mit Fetalen Alkoholspektrumsstörungen“ vorgestellt.
Marlene Mortler: „Der &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.eltern-sucht.de/zum-tag-des-alkoholgeschaedigten-kindes-marlene-mortler-stellt-neues-buch-fuer-eine-verbesserung-der-versorgungslage-vor/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.eltern-sucht.de/?p=2141</guid>
         <pubDate>Fri, 11 Sep 2015 07:40:55 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.amazon.de/Suchtgef%C3%A4hrdete-Erwachsene-Fetalen-Alkoholspektrumst%C3%B6rungen-Interventionsm%C3%B6glichkeiten/dp/3110425114/ref=sr_1_2/278-9379517-0555122?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1441975235&amp;sr=1-2"><img class="alignleft size-medium wp-image-2150" src="http://www.eltern-sucht.de/wp-content/uploads/2015/09/51zPdPlBLmL__SX353_BO1204203200_-213x300.jpg" alt="51zPdPlBLmL__SX353_BO1,204,203,200_" width="213" height="300"/></a>Jedes Jahr wird am 9. September der „Tag des Alkoholgeschädigten Kindes“ begangen. Anläßlich dieses Tages hat heute die Drogenbeauftragte gemeinsam mit dem Verein FASD-Deutschland e.V. und den Herausgebern und Autoren das Buch „Suchtgefährdete Erwachsene mit Fetalen Alkoholspektrumsstörungen“ vorgestellt.</strong></p>
<p>Marlene Mortler: „Der 9.9. ist ein Tag, den ich immer gut markiert in meinem Kalender habe. Und jeder kann ihn sich gut merken, denn neun Monate dauert eine Schwangerschaft. Und genau so lange lebt das ungeborene Kind mit dem Risiko einer späteren Behinderung, wenn nämlich die Mutter während dieser Zeit Alkohol trinkt. Jedes Jahr kommen in Deutschland etwa 2.000 Kinder mit dem Vollbild einer Fetalen Alkoholspektrumsstörung (FASD) zur Welt, noch viel mehr Neugeborene leiden unter teilweisen Beeinträchtigungen, die durch den Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft verursacht wurden. Die Diagnose ist nicht immer einfach zu stellen, die Behandlung und Betreuung von FASD-Patientinnen und Patienten ist eine Herausforderung für alle Beteiligten. Ich bin daher sehr froh, dass es uns im Rahmen eines Forschungsprojekts gelungen ist ein Buch zu entwickeln, dass die Verbesserung der Versorgungssituation von FASD-Patientinnen und Patienten zu verbessern.“</p>
<p>Fast jeder zweite Erwachsene mit einer Fetalen Alkoholspektrumsstörung entwickelt zusätzlich zur bestehenden Beeinträchtigung eine Suchtstörung. Daher ist es wichtig, bei der Diagnose, Behandlung und Betreuung dieser Patientinnen und Patienten deren besondere Situation zu berücksichtigen. Das Buch „Suchtgefährdete Erwachsene mit Fetalen Alkoholspektrumsstörungen“ zeigt auf wissenschaftlich fundierter Basis auf, wie Diagnostik, Screening-Ansätze und Interventionsmöglichkeiten aussehen können. Es gibt Anregungen für den diagnostischen, therapeutischen und pädagogischen Umgang mit diesem Personenkreis, der oftmals von einer komplexen und schwer zu behandelnden Beeinträchtigung gezeichnet ist.</p>
<p>Marlene Mortler: „Menschen mit FASD brauchen unsere gezielte Hilfe. Dafür ist das heute vorgestellte Buch ein Meilenstein. Wir werden aber nicht Stehenbleiben und weiter aufklären. Denn eines ist klar: FASD ist die einzige Krankheit die zu 100% vermeidbar ist. Jede und Jeder muss wissen, dass bereits ein Gläschen Alkohol in der Schwangerschaft eine lebenslange Behinderung des Kindes verursachen kann. Daher gilt: In der Schwangerschaft immer 0,0 Promille! “</p>
<p>Das Buch „Suchtgefährdete Erwachsene mit Fetalen Alkoholspektrumsstörungen“ ist herausgegeben von Gela Becker, Klaus Hennicke und Michael Klein unter Mitarbeit von Mirjam N. Landgraf. Es ist im Verlag De Gruyter erschienen und ab sofort unter der ISBN-Nummer: 978-3-11-042511-6 im Buchhandel erhältlich.</p>
<p>Weitere Informationen unter  </p>
<p><strong><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.drogenbeauftragte.de/index.php?id=24745">www.drogenbeauftragte.de</a></strong></p>
<p><strong><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.fasd-deutschland.de">www.fasd-deutschland.de</a> </strong></p>
<p>Die Pressemitteilung von FASD finden Sie<strong> <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.eltern-sucht.de/wp-content/uploads/2015/09/Berlin-Pressemitteilung-FAS.pdf">HIER</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
         <category>Blog</category>
      </item>
      <item>
         <title>Musik als Einschlafhilfe – Hilft Musikhören bei Schlafstörungen?</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~3/I6ZBZDilVWI/musik-als-einschlafhilfe-hilft.html</link>
         <description> 

Verbessert Musik vor dem Schlafgehen die Schlafqualität?
Eine aktuelle Cochrane-Metaanalyse hat alle bisher veröffentlichten Studien zum Thema Musik bei Schlafstörungen dahingehend untersucht, ob sich die Schlafqualität oder die Zeit bis zum Einschlafen durch das Hören von Musik vor dem Schlafengehen positiv beeinflussen lässt. In dieser Analyse wurden 6 Studien mit 314 Patienten &lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~4/I6ZBZDilVWI&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <author>Mike</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1112065475585975425.post-1343914732566633402</guid>
         <pubDate>Thu, 10 Sep 2015 23:33:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>1.200 rollstuhlgerechte Arztpraxen???</title>
         <link>http://patienteninitiative.de/1-200-rollstuhlgerechte-arztpraxen/</link>
         <description>Der vdek meldet heute, dass es über 1.200 rollstuhlgerechte Arztpraxen in Hamburg gibt. Das klingt nach einer guten Nachricht! Ist aber so nicht richtig. Leider. Im Text ist die Information zu finden, dass in 318 Praxen ein rollstuhlzugängliches WC zu finden ist. Nur 111 Praxen haben flexible und höhenverstellbare Untersuchungsmöbel. Wie können also über 1.200 [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://patienteninitiative.de/?p=939</guid>
         <pubDate>Tue, 08 Sep 2015 14:12:56 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Der vdek meldet heute, dass es über 1.200 rollstuhlgerechte Arztpraxen in Hamburg gibt. Das klingt nach einer guten Nachricht! Ist aber so nicht richtig. Leider. Im Text ist die Information zu finden, dass in 318 Praxen ein rollstuhlzugängliches WC zu finden ist. Nur 111 Praxen haben flexible und höhenverstellbare Untersuchungsmöbel. Wie können also über 1.200 Arztpraxen als rollstuhlgerecht ausgewiesen werden, wenn man in 882 Arztpraxen nicht auf die Toilette kommt?<br />
Als rollstuhlgerecht gelten Arztpraxen, wenn der Zugang in die Praxis barrierefrei gelingt. Allerdings: Nur 86 Arztpraxen der 1.200 verfügen über einen barrierefreien Aufzug. Liegen also 1.114 Praxen ohne Stufen im Erdgeschoss?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier geht&#8217;s zur <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.vdek.com/LVen/HAM/Presse/Pressemitteilungen/2015/20150904.html">Pressemitteilung des vdek</a>.</p>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>Neuigkeiten zum S3-Leitlinienprozess „Kinderschutz“</title>
         <link>http://www.eltern-sucht.de/neuigkeiten-zum-s3-leitlinienprozess-kinderschutz/</link>
         <description>Insgesamt wurde die Fallabfrage zur Erstellung der S3+Kinderschutzleitlinie an 340 Personen versendet, die uns von Mandatsträgern aus 46 von den 66 in der Leitliniengruppe vertretenen Fachgesellschaften und Organisationen benannt wurden. Die beteiligten Ministerien und Bundesbeauftragten nahmen nicht an der Fallabfrage &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.eltern-sucht.de/neuigkeiten-zum-s3-leitlinienprozess-kinderschutz/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.eltern-sucht.de/?p=2136</guid>
         <pubDate>Mon, 07 Sep 2015 12:09:55 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt wurde die <strong>Fallabfrage zur Erstellung der S3+Kinderschutzleitlinie</strong> an 340 Personen versendet, die uns von Mandatsträgern aus 46 von den 66 in der Leitliniengruppe vertretenen Fachgesellschaften und Organisationen benannt wurden. Die beteiligten Ministerien und Bundesbeauftragten nahmen nicht an der Fallabfrage teil. 258 Personen aus 43 Fachgesellschaften haben die Fallabfrage ausgefüllt, 229 Personen davon vollständig. Insgesamt wurden 476 vollständige Fälle beschrieben.</p>
<p><strong>Aktuell wird in Vorbereitung auf die Generierung der 30 exemplarischen Fälle eine Einzelfallsichtung vorgenommen.</strong> Sobald diese Fälle generiert worden sind, werden diese zur kritischen Durchsicht an die Mandatsträger der in der Leitliniengruppe vertretenen Fachgesellschaften und Organisationen versendet. Im Anschluss werden die Fälle in die Kinderschutzmatrix eingearbeitet, in der sich Fallbeteiligter wiederfinden können. Danach werden die fallbezogenen Arbeitsgruppen gebildet, die von da ab in der Online-Plattform zur Leitlinienerstellung Clinical Guideline Services arbeiten werden.</p>
<p>Die <strong>Online-Plattform zur Leitlinienerstellung Clinical Guideline Services (CGS)</strong>wurde auf der konstituierenden Sitzung vorgestellt und die gemeinsame Arbeit in diesem Tool besprochen.</p>
<p>Am 2. September 2015 war es endlich soweit. <strong>Bundespräsident Joachim Gauck</strong> und seine Lebensgefährtin Frau Daniela Schadt haben die Bonner KinderSchutzGruppe besucht. Dr. Franke, Herr Freiberg und Professor Noeker haben den Ehrengästen das Kinderschutz Zimmer im Zentrum für Kinderheilkunde des Universitätsklinikums Bonn gezeigt und den Ablauf einer Untersuchung bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung vorgestellt. Im Anschluss fand eine Gesprächsrunde statt. Teilgenommen haben auch einige Mitglieder der Leitliniengruppe: Dr. Seckinger vom Deutschen Jugendinstitut, Dr. Herrmann als Vorstand der AG KiM und Leiter der Kasseler KinderSchutzGruppe, Professor Noeker als Mitbegründer der Bonner KinderSchutzGruppe und Psychologischer Psychotherapeut, Dr. Franke und Herr Freiberg als Mitglieder und Mitbegründer der Bonner KinderSchutzGruppe. Des Weiteren waren Vertreter des Bonner Jugendamts, der Klinikseelsorge, der Kinderradiologie, der Kinderchirurgie, der Kindergynäkologie sowie der Rektor der Universität und Bonn und der Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende des UKB am Gespräch beteiligt. Gauck lobte das Bonner Modell der KinderSchutzGruppe. Hier ein WDR-Link zu dem Termin mit einem Bericht über die Arbeit der KinderSchutzGruppe <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www1.wdr.de/studio/bonn/themadestages/uni-kinderklinik-bonn-gauck-100.html"><strong>www1.wdr.de/studio/bonn/themadestages/uni-kinderklinik-bonn-gauck-100.html</strong></a> und ein Link zum Universitätsklinikum Bonn <strong><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ukb.uni-bonn.de/quick2web/internet/internet.nsf/vwWebPagesByID/39899106AAA947E1C1257EAD004D5201">www.ukb.uni-bonn.de/quick2web/internet/internet.nsf/vwWebPagesByID/39899106AAA947E1C1257EAD004D5201</a></strong>.</p>
<p>Wichtige Neuigkeiten zur Kinderschutzleitlinie werden stets auf der Homepage <strong><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.kinderschutzleitlinie.de">www.kinderschutzleitlinie.de</a></strong> veröffentlicht. Das Büro zur Leitlinienerstellung freut sich über zahlreiche Likes und Follower auf Facebook (Leitlinie Kinderschutz) und Twitter  (Kinderschutz@LLKinderschutz).</p>]]></content:encoded>
         <category>Blog</category>
      </item>
      <item>
         <title>It’s magic! (Hände für Kinder)</title>
         <link>http://haendefuerkinder.de/wenn-es-im-neuen-kupferhof-magisch-wird/</link>
         <description>Zum zweiten Mal als Zauberer und Magier war jetzt unser Gastvater Gunther Windecker im Einsatz und hat die Gäste, das Team und unsere Nachbarn verzaubert. Wir haben letzte Woche den perfekten Abend erwischt: Bei Sonnenschein waren draußen am Grill Tamara und Steffen Schumann im Einsatz (und noch viele andere, die großartig mitangepackt haben &amp;#8211; herzlichen [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://haendefuerkinder.de/?p=3039</guid>
         <pubDate>Mon, 31 Aug 2015 12:51:53 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal als Zauberer und Magier war jetzt unser Gastvater Gunther Windecker im Einsatz und hat die Gäste, das Team und unsere Nachbarn verzaubert. Wir haben letzte Woche den perfekten Abend erwischt: Bei Sonnenschein waren draußen am Grill Tamara und Steffen Schumann im Einsatz (und noch viele andere, die großartig mitangepackt haben &#8211; herzlichen Dank an alle!!) und gleich danach gab es eine verblüffende und sehr unterhaltsame Zaubershow. Gunther Windecker hat uns alle mit Kartentricks &#038; Zaubereien überrascht und kann offensichtlich wirklich Gedanken lesen&#8230; zumindest sind wir Zuschauer am letzten Mittwoch ihm nicht auf die Schliche gekommen. Anschließend konnte ein gelungener Abend noch entspannt auf der Terrasse ausklingen. So hatten wir es uns vorgestellt! Schön, dass wir so viele Gäste begrüßen könnten und alles bestens geklappt hat. Vielen Dank an alle &#8220;helfenden Hände&#8221; und Mitwirkenden.</p>]]></content:encoded>
         <category>News</category>
      </item>
      <item>
         <title>Meine Eltern werden alt – Teil 8</title>
         <link>http://www.alzheimerblog.de/2015/08/31/meine-eltern-werden-alt-teil-8/</link>
         <description>Eines Tages bekomme ich einen Anruf aus dem Sanitätsgeschäft aus Schleswig Holstein, die uns den Rollator für Muddi gebracht hatten. Sie wollen den Rollator in den nächsten Tagen bei Muddi abholen, da die Krankenkasse befand, dass nicht sie, sondern ein Sanitätshaus, etwa 45 Kilometer von ihrem Ort entfernt, einen Vertrag mit der Kasse hat. Man [...]</description>
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         <pubDate>Mon, 31 Aug 2015 06:00:18 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/08/medical-563427_640.jpg"><img class="wp-image-11047 aligncenter" style="margin-top:10px;margin-bottom:10px;" title="Quelle: Pixabay" alt="medical-563427_640" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/08/medical-563427_640.jpg" width="461" height="307"/></a></p>
<p style="text-align:left;">Eines Tages bekomme ich einen Anruf aus dem Sanitätsgeschäft aus Schleswig Holstein, die uns den Rollator für Muddi gebracht hatten. Sie wollen den Rollator in den nächsten Tagen bei Muddi abholen, da die Krankenkasse befand, dass nicht sie, sondern ein Sanitätshaus, etwa 45 Kilometer von ihrem Ort entfernt, einen Vertrag mit der Kasse hat. Man verstehe mal die Krankenkassen.<br />
Das ist nun aber nicht so einfach, das mit dem Abholen, denn Muddi und Vaddi sind ja nun 300 KM weiter weg umgezogen. Und dem Sanitätshaus hatte ich natürlich nicht vom Umzug erzählt, da bin ich überhaupt nicht drauf gekommen.<span id="more-11046"></span><br />
Also bat ich um eine Rechnung und kaufte den Rollator, denn Vaddi kann eigentlich nun auch mal einen bekommen. Nach einem Anruf bei der Krankenkasse ist nun ein bestimmtes Sanitätshaus für Muddi zuständig, auch dieses Haus ist einige Kilometer weiter weg als andere, aber die Krankenkasse will das so. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Muss ich das?</p>
<p>Zu Vaddis Geburtstag im April hatten wir die beiden zu uns geholt. Muddis Schwester Marie und ihr Mann Harry aus Hamburg so wie auch Edda mit Roland und mein Neffe Jörn mit Tina und die Kinder sind gekommen. Es war richtig schön. Ich gehe nach wie vor immer noch jeden Tag zu ihnen. Sie müssen sich ja erst mal einleben. Das wird schon noch besser.<br />
Vaddi bekommt von seiner alten Firma einen Pralinenkasten geschenkt. Ganz früher, gleich zu Beginn der Rente vor mehr als 30 Jahren, bekamen die Männer immer Zigarren und die Frauen Pralinen, aber mit den Zigarren hatte es dann aufgehört.<br />
Vaddi hat immer behauptet, sie hätten jetzt endlich gemerkt, dass er Nichtraucher sei.<br />
Er erzählt das immer wieder, obwohl wir das ja nun alle schon gehört hatten. Mindestens 5 mal heute.</p>
<p>Inzwischen hatte Vaddi eine Mittelohrentzündung, die natürlich sehr schmerzhaft ist. Und hinzu kommt noch, dass er auf dem einen Ohr, auf dem er sowieso nur hören kann, nun noch schlechter hört. Also fahre ich mit ihm zum Hals-Nasen-Ohrenarzt. Mit Vaddi ist das ja kein Problem. Er wartet immer geduldig. Da wir ja keinen Termin hatten, mussten wir in die Akutsprechstunde, die ab 14:45 Uhr beginnt. Wir waren schon gegen 14 Uhr da und warteten vor der Türe, die Schlange wurde immer länger, aber wir waren die zweiten, die vor der Türe standen. Die Sonne schien zwar, aber ich hätte für Vaddi vielleicht doch einen Klapphocker mitnehmen sollen. Ob er sich da allerdings darauf gesetzt hätte, wage ich zu bezweifeln. Er ist ja noch nicht alt!<br />
Vaddi möchte, dass ich mit in das Untersuchungszimmer komme. Kein Problem, ich hätte hinterher sowieso den Arzt gefragt, was los ist. „Was haben Sie denn vorher beruflich gemacht?“ wollte der Arzt von Vaddi wissen. „Ganz genau“ antwortete Vaddi. Klar, er hört nichts.<br />
Nachdem Gesteinsbrockenähnliche Gebilde aus seinen Gehörgängen geborgen waren, sagte der Arzt „Jetzt geht’s noch zum Hörtest“. „Wünsche ich Ihnen auch“, sagte Vaddi.<br />
Schon auf dem Rückweg schwärmte er mir von dem Arzt vor. Der Schmerz war jetzt weg und das Hören ging jetzt auch viel besser. „Stell dir vor, er kennt den Arzt, der mich damals im Krieg am Ohr operiert hat, sie sind Kollegen gewesen“, sagte er auf der Rückfahrt zu mir. Ich hatte davon nichts gehört. Der Arzt ist in etwa in meinem Alter, ich bin 8 Jahre nach Kriegsende geboren, aber wer weiß?</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Akute Lumbalgie, Hexenschuss, akute Rückenschmerzen - Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Was hilft, was hilft nicht?</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~3/fbq4DSRS1FY/akute-lumbalgie-hexenschuss-akute.html</link>
         <description>Hintergrund
Das akute Lumbalsyndrom (Lumbalgie, Lumbago) wird umgangssprachlich auch als Hexenschuss bezeichnet: Ein plötzlich auftretender, stechender und anhaltender Schmerz, insbesondere im Lendenwirbelbereich, mit nachfolgender Bewegungseinschränkung.

Das Lumbalsyndrom ist oftmals auf degenerative und funktionelle Störung der lumbalen Wirbelsäule zurückzuführen. Kreuzschmerz gehört zu den &lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~4/fbq4DSRS1FY&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <author>Mike</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1112065475585975425.post-8084898549108325200</guid>
         <pubDate>Thu, 27 Aug 2015 22:52:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>“Was für mich gut ist” – Eine neue Ausstellung zeigt Bilder einer früh an Demenz Erkrankten</title>
         <link>http://www.alzheimerblog.de/2015/08/21/was-fur-mich-gut-ist-eine-neue-ausstellung-zeigt-bilder-einer-fruh-an-demenz-erkrankten/</link>
         <description>Viktoria von Grone will sich nicht verstecken. Mit 58 Jahren wurde bei der ehemaligen Lehrerin die Alzheimer-Krankheit diagnostiziert. Seitdem lebt sie nach dem Motto: „Angriff ist die beste Verteidigung“. Sie gründete eine Selbsthilfegruppe, ist aktiv und unternehmungslustig. Sie geht viel Spazieren, nimmt an einem Literaturkreis teil, besucht Museen und Restaurants &amp;#8211; auch wenn sie sich [...]</description>
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         <pubDate>Fri, 21 Aug 2015 06:04:47 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/08/Verschiedenes_Ausstellung_Thoelen_1.jpg"><img class=" wp-image-10996 aligncenter" style="margin-top:10px;margin-bottom:10px;" title="Bild: Claudia Thoelen" alt="Verschiedenes_Ausstellung_Thoelen_1" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/08/Verschiedenes_Ausstellung_Thoelen_1-683x1024.jpg" width="430" height="645"/></a></p>
<p style="text-align:left;">Viktoria von Grone will sich nicht verstecken. Mit 58 Jahren wurde bei der ehemaligen Lehrerin die Alzheimer-Krankheit diagnostiziert. Seitdem lebt sie nach dem Motto: „Angriff ist die beste Verteidigung“. Sie gründete eine Selbsthilfegruppe, ist aktiv und unternehmungslustig. Sie geht viel Spazieren, nimmt an einem Literaturkreis teil, besucht Museen und Restaurants &#8211; auch wenn sie sich nicht mehr gut orientieren kann, nicht mehr lesen oder Besteck benutzen kann. „Ich mache jetzt Sachen, die für mich gut sind, die für mich einen Sinn haben“, sagt sie.<span id="more-10994"></span></p>
<p>Claudia Thoelen hat Viktoria von Grone mit der Kamera begleitet und sie auf eindrucksvolle Weise portraitiert. Bereits seit 1995 beschäftigt sich die Fotografin mit Demenz und hat unterschiedliche Facetten des Themas in mehreren Ausstellungen und Bildbänden bearbeitet.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/08/Verschiedenes_Ausstellung_Thoelen_2.jpg"><img class="wp-image-10997 aligncenter" style="margin-top:10px;margin-bottom:10px;" title="Foto: Claudia Thoelen" alt="Verschiedenes_Ausstellung_Thoelen_2" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/08/Verschiedenes_Ausstellung_Thoelen_2-1024x683.jpg" width="464" height="310"/></a></p>
<p>Die aktuelle Ausstellung zeigt Demenz von einer neuen Seite: Viktoria von Grone ist nicht das passive Objekt der Fotografin, sie ist auch Regisseurin und inszeniert sich in vielen Bildern selbst. Zur Ausstellung steuert sie außerdem eigene Texte bei. So vermittelt sie ein selbstbestimmtes und unkonventionelles Bild der Alzheimer-Krankheit. Die Ausstellung „Was gut für mich ist“ ist in den kommenden Monaten in verschiedenen Städten im Ruhrgebiet zu sehen.</p>
<p><strong>Termine:</strong><br />
14.08. – 23.09.2015 im Rathaus Oberhausen, Schwartzstraße 72, 46045 Oberhausen<br />
25.09. – 13.11.2015 im Gesundheitsamt Bottrop, Gladbecker Str. 66, 46236 Bottrop<br />
17.11. – 18.12.2015 in der Volkshochschule Essen, Burgplatz 1, 45127 Essen<br />
Die Ausstellung wird 2016 auch in Duisburg (Februar) und Mülheim (März) zu sehen sein.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/08/11870898_927329713991691_9169860601179477771_n.jpg"><img class=" wp-image-10995 alignright" alt="11870898_927329713991691_9169860601179477771_n" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/08/11870898_927329713991691_9169860601179477771_n.jpg" width="234" height="302"/></a></p>
<p>Das Buch zur Ausstellung<br />
&#8220;Was gut für mich ist –<br />
Portrait und Dialog mit einer Demenzkranken&#8221;<br />
Fotografien von Claudia Thoelen, Text: Viktoria von Grone<br />
Selbstverlag, Hamburg 2015<br />
80 Seiten, 34 Fotografien, Hartcover, 21 cm x 30 cm,<br />
20,00 EUR zzgl. 3 EUR Versandkosten<br />
Bestellung: claudia.thoelen@t-online.de<br />
<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://issuu.com/fotothoelen/docs/viktoria "> Zum Online-Katalog </a></p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Reif für die Tonne: Elektronische Gesundheitskarte erstickt in Problemen</title>
         <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/316-Reif-fuer-die-Tonne-Elektronische-Gesundheitskarte-erstickt-in-Problemen.html</link>
         <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hamburg (ots)&lt;/em&gt; - Und täglich grüßt das Murmeltier: Wieder einmal 
werden die Tests für die elektronische Gesundheitskarte (eGK) 
verschoben. Hieß es einst, im Oktober 2014 gehe es los, folgte alsbald 
der neue Starttermin April 2015, dann November 2015 und nun 1. Quartal 
2016. &amp;quot;Es ist unverantwortlich und nahezu lächerlich, dass Politik und 
Krankenkassen weiter einer Illusion hinterherjagen und trotz aller 
Pannen, in den Sand gesetzter Millarden und gegen jede Vernunft an 
diesem Projekt festhalten&amp;quot;, sagte Dr. Silke Lüder, Sprecherin der Aktion
 &amp;quot;Stoppt die e-card&amp;quot;, heute in Hamburg. &amp;quot;Wir fordern einen Stopp des 
Projekts.&amp;quot; Dr. Manfred Lotze, Vertreter der Organisation IPPNW 
(International Physicians for the Prevention of Nuclear War) in dem 
Bündnis, betonte: &amp;quot;Mit der eGK werden allein die Interessen von Kassen, 
Gesundheitswirtschaft und IT-Industrie bedient.&amp;quot; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=748&amp;amp;entry_id=316&quot; title=&quot;http://www.presseportal.de/pm/72083/3100413&quot;&gt;http://www.presseportal.de/pm/72083/3100413&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
         <author>nospam@example.com (Gabi Thiess)</author>
         <guid isPermaLink="false">http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/316-guid.html</guid>
         <pubDate>Wed, 19 Aug 2015 10:52:39 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><em>Hamburg (ots)</em> - Und täglich grüßt das Murmeltier: Wieder einmal 
werden die Tests für die elektronische Gesundheitskarte (eGK) 
verschoben. Hieß es einst, im Oktober 2014 gehe es los, folgte alsbald 
der neue Starttermin April 2015, dann November 2015 und nun 1. Quartal 
2016. &quot;Es ist unverantwortlich und nahezu lächerlich, dass Politik und 
Krankenkassen weiter einer Illusion hinterherjagen und trotz aller 
Pannen, in den Sand gesetzter Millarden und gegen jede Vernunft an 
diesem Projekt festhalten&quot;, sagte Dr. Silke Lüder, Sprecherin der Aktion
 &quot;Stoppt die e-card&quot;, heute in Hamburg. &quot;Wir fordern einen Stopp des 
Projekts.&quot; Dr. Manfred Lotze, Vertreter der Organisation IPPNW 
(International Physicians for the Prevention of Nuclear War) in dem 
Bündnis, betonte: &quot;Mit der eGK werden allein die Interessen von Kassen, 
Gesundheitswirtschaft und IT-Industrie bedient.&quot; </p> 
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=748&amp;entry_id=316" title="http://www.presseportal.de/pm/72083/3100413">http://www.presseportal.de/pm/72083/3100413</a></p> 
<p> <br /></p> 
<p> </p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>PM der Hamburg Tourismus GmbH zum Barrierefreien Reisen</title>
         <link>http://patienteninitiative.de/pm-der-hamburg-tourismus-gmbh-zum-barrierefreien-reisen/</link>
         <description>15.07.2015 Pressemitteilungen Sascha Albertsen Hamburg, 14. Juli 2015 (HHT) – Barrierefreiheit hat sich zu einem bedeutenden Qualitätsaspekt im Tourismus entwickelt und wird angesichts des demografischen Wandels auch immer mehr zu einem Erfolgsfaktor im Städtetourismus.   &amp;#62;&amp;#62; hier geht&amp;#8217;s zur Pressemitteilung auf den Seiten der HHT Außerdem beschreibt unsere Geschäftsführerin Kerstin Hagemann Hamburg aus touristischer Sicht: &amp;#8222;Eine [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://patienteninitiative.de/?p=924</guid>
         <pubDate>Tue, 18 Aug 2015 09:02:37 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>15.07.2015 Pressemitteilungen Sascha Albertsen</p>
<p class="bodytext"><strong>Hamburg, 14. Juli 2015 (HHT) – Barrierefreiheit hat sich zu einem bedeutenden Qualitätsaspekt im Tourismus entwickelt und wird angesichts des demografischen Wandels auch immer mehr zu einem Erfolgsfaktor im Städtetourismus. </strong></p>
<p class="bodytext"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://m.hamburg-tourism.de/business-presse/presse/detail/barrierefreies-reisen-als-schluesselaufgabe-fuer-eine-qualitaetsvolle-tourismusentwicklung-in-hamburg/"> &gt;&gt; </a><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://m.hamburg-tourism.de/business-presse/presse/detail/barrierefreies-reisen-als-schluesselaufgabe-fuer-eine-qualitaetsvolle-tourismusentwicklung-in-hamburg/">hier</a><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://m.hamburg-tourism.de/business-presse/presse/detail/barrierefreies-reisen-als-schluesselaufgabe-fuer-eine-qualitaetsvolle-tourismusentwicklung-in-hamburg/"> geht&#8217;s zur Pressemitteilung auf den Seiten der HHT</a></p>
<p class="bodytext"><strong>Außerdem beschreibt unsere Geschäftsführerin Kerstin Hagemann Hamburg aus touristischer Sicht:<br />
</strong></p>
<h2 class="bodytext"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hamburg-tourism.de/barrierefrei/info-service/erfahrungsberichte/hamburg-fuer-rollstuhlfahrer/">&#8222;Eine Stadt für Alle: Hamburg mit dem Rollstuhl erobern&#8220; </a></h2>
<p><strong>Als erfahrene Erheberin kennt sie sich bestens mit dem Zertifizierungssystem &#8222;Reisen für Alle&#8220; aus.<br />
</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-936" src="http://patienteninitiative.de/wp-content/uploads/2015/08/Kerstin_Handbike.jpg" alt="Kerstin Hagemann mit Handbike" width="100%"/></p>]]></content:encoded>
         <category>Pressemitteilung extern</category>
      </item>
      <item>
         <title>Die bunte Welt von Edding (Hände für Kinder)</title>
         <link>http://haendefuerkinder.de/die-bunte-welt-von-edding/</link>
         <description>&amp;#8220;Was das Team des neuen Neuen Kupferhofs auf die Beine gestellt hat, ist wunderbar und verdient jede Unterstützung. Durch persönlichen Kontakt ist einer unserer Mitarbeiter auf die Einrichtung aufmerksam geworden und war von Anfang an begeistert von dem persönlichen Einsatz des Teams und den Möglichkeiten für Familien mit behinderten Kindern. Soziale Verantwortung ist bei edding [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://haendefuerkinder.de/?p=2917</guid>
         <pubDate>Tue, 11 Aug 2015 08:44:23 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was das Team des neuen Neuen Kupferhofs auf die Beine gestellt hat, ist wunderbar und verdient jede Unterstützung. Durch persönlichen Kontakt ist einer unserer Mitarbeiter auf die Einrichtung aufmerksam geworden und war von Anfang an begeistert von dem persönlichen Einsatz des Teams und den Möglichkeiten für Familien mit behinderten Kindern. Soziale Verantwortung ist bei edding ein sehr wichtiges Thema. Dazu gehört auch, dass wir soziale Projekte in Hamburg und im Raum Stormarn unterstützen. Wir haben uns entschieden, „Hände für Kinder e.V.“ mit Kinderfasermalern zu unterstützen, da Malen viele positive Effekte auf Kinder hat. Es ist eine großartige Möglichkeit, sich auszudrücken, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen, zur Ruhe zu kommen und zu entspannen&#8221;, so Christiane Gieschen von der Unternehmenskommunikation der edding International GmbH. Bei Hände für Kinder können daher jetzt nach Herzenslust bunte Bilder gemalt werden &#8211; wir freuen uns! </p>]]></content:encoded>
         <category>News</category>
      </item>
      <item>
         <title>PM der Gesundheitssenatorin Frau Prüfer-Storks</title>
         <link>http://patienteninitiative.de/pm-der-gesundheitssenatorin/</link>
         <description>Unabhängige Beratung für Patientinnen und Patienten muss sichergestellt werden Hamburgs Gesundheitssenatorin Prüfer-Storcks fordert dauerhafte Lösung für die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) 5. August 2015 Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen beabsichtigt, die Beratungsleistungen der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) an ein privatwirtschaftliches Unternehmen zu vergeben. Davon wäre auch die bisher von der Patienten-Initiative e.V. getragene Beratungsstelle in [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://patienteninitiative.de/?p=910</guid>
         <pubDate>Mon, 10 Aug 2015 11:16:26 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<h1>Unabhängige Beratung für Patientinnen und Patienten muss sichergestellt werden</h1>
<p>Hamburgs Gesundheitssenatorin Prüfer-Storcks fordert dauerhafte Lösung für die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD)<br />
5. August 2015</p>
<p>Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen beabsichtigt, die Beratungsleistungen der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) an ein privatwirtschaftliches Unternehmen zu vergeben. Davon wäre auch die bisher von der Patienten-Initiative e.V. getragene Beratungsstelle in Hamburg betroffen. Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks fordert eine gründliche Überprüfung dieser Entscheidung durch die Vergabekammer des Bundeskartellamtes.<br />
Unabhängige Beratung für Patientinnen und Patienten muss sichergestellt werden</p>
<p>„Wir brauchen auch in Zukunft bundesweit eine unabhängige und qualitativ hochwertige Beratung für Patientinnen und Patienten. Deshalb ist es wichtig, dass die Vergabekammer des Bundeskartellamtes genau prüft, ob die Vergabe in einem transparenten, diskriminierungsfreien und wettbewerblichen Verfahren stattgefunden hat“, sagte Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks anlässlich eines Besuchs der UPD-Beratungsstelle in Hamburg.</p>
<p>Der GKV-Spitzenverband hatte die Vergabe der Beratungsleistungen der Unabhängigen Patientenberatung für den Projektzeitraum 2016 bis 2022 europaweit ausgeschrieben. Die derzeitigen Träger der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland, ein Zusammenschluss des Sozialverbandes VdK, des Verbraucherzentrale Bundesverbandes und des Verbundes unabhängiger Patientenberatungen, wurden im Juli darüber informiert, dass sie den Zuschlag nicht erhalten sollten. Stattdessen sollte ein privatwirtschaftliches Unternehmen beauftragt werden, das auch als Dienstleister für Krankenkassen tätig war. Diese Entscheidung wird zurzeit geprüft.</p>
<p>Unabhängig vom laufenden Verfahren fordert Prüfer-Storcks die Bundesregierung dazu auf, zu prüfen, ob das Vergabeverfahren in Zukunft durch eine institutionelle Förderung des Bundes ersetzt werden kann. „Wir brauchen für diese wichtige Aufgabe eine verlässliche Grundlage. Regelmäßige Neuvergaben an wechselnde Dienstleister sind kein geeignetes Instrument, um die Kontinuität der Beratung auf einem gleichbleibend hohen Niveau zu sichern. Dabei ist es wichtig, dass die Patientenseite institutionell gestärkt wird und den Patientenorganisationen bei einer solchen Lösung eine maßgebliche Bedeutung zukommt“, so Prüfer-Storcks.</p>
<p><em><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/4578256/2015-08-05-bgv-patientenberatung/">zur PM auf der Seite der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz &gt;&gt;</a></em></p>]]></content:encoded>
         <category>Pressemitteilung extern</category>
      </item>
      <item>
         <title>SHILD-Projekt „Lebensqualität und Versorgungssituation von pflegenden Angehörigen Demenzerkrankter“ – Die Umfragen laufen noch!</title>
         <link>http://www.alzheimerblog.de/2015/08/07/shild-projekt-lebensqualitat-und-versorgungssituation-von-pflegenden-angehorigen-demenzerkrankter-die-umfragen-laufen-noch/</link>
         <description>Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft und viele Alzheimer Gesellschaften der Länder beteiligen sich aktiv am Projekt SHILD. Teil dessen ist eine Studie, die auch die Situation pflegender Angehöriger in den Blick nimmt.  Die intensive Angehörigenbetreuung und -pflege kann nachhaltig den Alltag und die Lebensqualität der Pflegepersonen beeinflussen. Deshalb ist es für die Gestaltung der gesundheitlichen Versorgung und [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.alzheimerblog.de/?p=10935</guid>
         <pubDate>Fri, 07 Aug 2015 07:03:36 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p align="left">Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft und viele Alzheimer Gesellschaften der Länder beteiligen sich aktiv am Projekt SHILD. Teil dessen ist eine Studie, die auch die Situation pflegender Angehöriger in den Blick nimmt. <span id="more-10935"></span></p>
<p>Die intensive Angehörigenbetreuung und -pflege kann nachhaltig den Alltag und die Lebensqualität der Pflegepersonen beeinflussen. Deshalb ist es für die Gestaltung der gesundheitlichen Versorgung und sozialen Unterstützung eine zentrale Frage, wie Angehörige mit der Betreuung und Pflege ihrer von Demenz betroffenen Familienmitglieder zurechtkommen, wie sie mit der Betreuungssituation umgehen, was sie über Demenz und Umgang mit Demenzerkrankten wissen und wie sie ihre Alltagssituation bewältigen.</p>
<p align="left"><b>Für die Studie wird weiterhin die Unterstützung von Betroffenen benötigt!</b></p>
<p align="left">Um die Fragen zu beantworten, werden die Erfahrungen und Einschätzungen von Menschen benötigt, die ihre demenzerkrankten Angehörigen mindestens 10 Stunden pro Woche betreuen und pflegen. Interessierte Angehörige können sich den <b>Fragebogen per Post</b> mit Rückumschlag zusenden lassen oder <b>telefonisch</b> beantworten (Kontaktdaten siehe unten). Auf der SHILD-Website <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.uke.de/shild/"><b>www.uke.de/shild/</b></a> haben Betroffene auch die Möglichkeit, sich an der Befragung <b>online</b> zu beteiligen und sich weiter über die Studie zu informieren.</p>
<p align="left">Bei Fragen zur SHILD-Studie können Sie sich direkt wenden an:</p>
<p align="left"><b>Silke Werner</b>, Institut für Medizinische Soziologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Tel: 040-7410-53397 (Mo-Do, 10.00-14.00 Uhr), E-Mail: s.werner@uke.de</p>
<p align="left">Das Projekt wird vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert wird. Weitere Kooperationspartner sind Beratungsstellen, Pflegestützpunkte und diverse Einrichtungen rund um die Beratung und Unterstützung von pflegenden Angehörigen Demenzerkrankter.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Neuroenhancement – Verbessert Modafinil die Gedächtnisleistung bei gesunden Personen?</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~3/GHEPi9EdVWE/neuroenhancement-wirkung-modafinil-gehirndoping.html</link>
         <description> 

Welche Wirkungen hat Modafinil bei Gesunden ohne Schlafentzug?

 

Gehirndoping - Auswirkungen von Modafinil auf die Aufmerksamkeitsleistung, das Kurzzeitgedächtnis und die exekutive Funktion bei  Studenten?


Hintergrund
Modafinil gehört zur Gruppe der Psychostimulanzien. Es fördert die Wachheit. Bei der Behandlung der Narkolepsie und exzessiver Schläfrigkeit konnte die Wirksamkeit von &lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~4/GHEPi9EdVWE&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <author>Mike</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1112065475585975425.post-8127927936300279780</guid>
         <pubDate>Fri, 31 Jul 2015 00:23:00 +0000</pubDate>
         <media:thumbnail height="72" url="http://2.bp.blogspot.com/-T4id4cv6KfY/VbqjPPfiHmI/AAAAAAAAGg8/HyZXa2_o21c/s72-c/Bildschirmfoto%2B2015-05-25%2Bum%2B16.54.23.png" width="72" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"/>
      </item>
      <item>
         <title>Elektronische Gesundheitskarte: Zeitpläne schon wieder geplatzt</title>
         <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/314-Elektronische-Gesundheitskarte-Zeitplaene-schon-wieder-geplatzt.html</link>
         <description>&lt;p&gt;Das eGK Projekt ähnelt seit 10 Jahren einem Potemkinschen Dorf. Hatte die Große Koalition doch gerade noch im Deutschen Bundestag bei der ersten Lesung zum &amp;quot; E-Health-Gesetz&amp;quot; großartig verkündet, dass man nun endlich Tempo machen würde mit der umfassenden Digitalisierung im Gesundheitswesen und der damit verbundenen völligen Umgestaltung des Systems in Richtung Gesundheit 4,0 stockt das Projekt jetzt schon wieder. Und diesemal kann die Politik die übliche Schuldzuweisung an kritische Bürger und Ärzte gar nicht wie sonst vornehmen, diesmal ist offensichtlich, dass die beteiligte Industrie, wie lange bekannt, die &amp;quot;Kompexität des Vorhabens voll unterschätzt habe&amp;quot; und die benötigten Komponenten für die im November geplanten Tests nicht liefern kann, zum Beispiel die nötigen Konnektoren. Das ist aber nicht erst seit gestern sondern schon lange bekannt. Nach den Ausschreibungen müssen die Tests aber spätestes im November 2015 beginnen, anderenfals können die Testergebnisse nicht vor Beginn des &amp;quot;Roll-Outs&amp;quot; ausgewerten werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=746&amp;amp;entry_id=314&quot; title=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Elektronische-Gesundheitskarte-Feldtest-muss-verschoben-werden-2763723.html&quot;&gt;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Elektronische-Gesundheitskarte-Feldtest-muss-verschoben-werden-2763723.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Kritik am E-Health Gesetz reißt nicht ab&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kritik am geplanten E-Health Gesetz gibt es nach wie vor von allen Seiten. Selbst die Bundesärztekammer (BÄK), deren Vertreter Dr. Bartmann seit vielen Jahren zu den entschiedensten Verfechtern des von der großen Mehrheit der Ärzteschaft nach wie vor bundesweit abgelehnten Projektes gehört, kritisiert jetzt, dass sich der &amp;quot;Notfalldatensatz&amp;quot; auf der eGK in eine kleine elektronische Patientenakte verwandelt hat, auf die nicht nur Ärzte und Patienten, sondern ein Dutzend weiterer Berufsgruppen wie&amp;#160; Masseure und Diätassistenten ohne zwingende PIN Eingabe des Patienten zugreifen können. Das haben wir als Aktion &amp;quot;Stoppt - die - Card&amp;quot; übrigens schon seit 2007 kritisiert, wir sind nach wie vor der Meinung, dass der Europäische Notfall-Ausweis (ENA) in 9 Sprachen, eine deutlich sinnvollerere Alternative ist, günstig, international einsetzbar, und tatsächlich in der Hand des Bürgers!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=747&amp;amp;entry_id=314&quot; title=&quot;https://digitalcourage.de/blog/2015/funktionaler-als-gesundheitskarte-ena-der-europaeische-notfallausweis&quot;&gt;https://digitalcourage.de/blog/2015/funktionaler-als-gesundheitskarte-ena-der-europaeische-notfallausweis&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
         <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
         <guid isPermaLink="false">http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/314-guid.html</guid>
         <pubDate>Wed, 29 Jul 2015 10:52:21 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Das eGK Projekt ähnelt seit 10 Jahren einem Potemkinschen Dorf. Hatte die Große Koalition doch gerade noch im Deutschen Bundestag bei der ersten Lesung zum &quot; E-Health-Gesetz&quot; großartig verkündet, dass man nun endlich Tempo machen würde mit der umfassenden Digitalisierung im Gesundheitswesen und der damit verbundenen völligen Umgestaltung des Systems in Richtung Gesundheit 4,0 stockt das Projekt jetzt schon wieder. Und diesemal kann die Politik die übliche Schuldzuweisung an kritische Bürger und Ärzte gar nicht wie sonst vornehmen, diesmal ist offensichtlich, dass die beteiligte Industrie, wie lange bekannt, die &quot;Kompexität des Vorhabens voll unterschätzt habe&quot; und die benötigten Komponenten für die im November geplanten Tests nicht liefern kann, zum Beispiel die nötigen Konnektoren. Das ist aber nicht erst seit gestern sondern schon lange bekannt. Nach den Ausschreibungen müssen die Tests aber spätestes im November 2015 beginnen, anderenfals können die Testergebnisse nicht vor Beginn des &quot;Roll-Outs&quot; ausgewerten werden.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=746&amp;entry_id=314" title="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Elektronische-Gesundheitskarte-Feldtest-muss-verschoben-werden-2763723.html">http://www.heise.de/newsticker/meldung/Elektronische-Gesundheitskarte-Feldtest-muss-verschoben-werden-2763723.html</a></p>
<p> <strong>Kritik am E-Health Gesetz reißt nicht ab</strong></p>
<p>Kritik am geplanten E-Health Gesetz gibt es nach wie vor von allen Seiten. Selbst die Bundesärztekammer (BÄK), deren Vertreter Dr. Bartmann seit vielen Jahren zu den entschiedensten Verfechtern des von der großen Mehrheit der Ärzteschaft nach wie vor bundesweit abgelehnten Projektes gehört, kritisiert jetzt, dass sich der &quot;Notfalldatensatz&quot; auf der eGK in eine kleine elektronische Patientenakte verwandelt hat, auf die nicht nur Ärzte und Patienten, sondern ein Dutzend weiterer Berufsgruppen wie&#160; Masseure und Diätassistenten ohne zwingende PIN Eingabe des Patienten zugreifen können. Das haben wir als Aktion &quot;Stoppt - die - Card&quot; übrigens schon seit 2007 kritisiert, wir sind nach wie vor der Meinung, dass der Europäische Notfall-Ausweis (ENA) in 9 Sprachen, eine deutlich sinnvollerere Alternative ist, günstig, international einsetzbar, und tatsächlich in der Hand des Bürgers!</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=747&amp;entry_id=314" title="https://digitalcourage.de/blog/2015/funktionaler-als-gesundheitskarte-ena-der-europaeische-notfallausweis">https://digitalcourage.de/blog/2015/funktionaler-als-gesundheitskarte-ena-der-europaeische-notfallausweis</a><br /></p>
<p> </p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Ingwer zu Behandlung von Regelschmerzen (Dysmenorrhoe)</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~3/NuXoJmP6s6o/ingwer-zu-behandlung-von-regelschmerzen.html</link>
         <description> 

Vermindert Ingwer die Schmerzen bei Dysmenorrhoe?


Hintergrund
Regelschmerzen: Von einer Dysmenorrhoe wird gesprochen, wenn bei Frauen während der Menstruation regelmäßig starke Schmerzen auftreten. Diese außergewöhnlich schmerzhafte Monatsblutung kann darüber hinaus von zusätzlichen Symptomen, wie Übelkeit, begleitet sein. Die Beschwerden beginnen üblicherweise kurz vor der Monatsblutung &lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~4/NuXoJmP6s6o&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <author>Mike</author>
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         <pubDate>Sat, 25 Jul 2015 20:54:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Flüssigkeitszufuhr zur Vorbeugung von Nierensteinen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~3/v2rSNHzqiwk/flussigkeitszufuhr-nierensteine.html</link>
         <description>Welche Flüssigkeitsmengen sind notwendig, um das Risiko von Nierensteinen relevant zu vermindern?

 

Gibt es Unterschiede zwischen Wasser, Kaffee, Tee, Milch oder Saft in Bezug auf das Nierensteinrisiko?



Hintergrund
Epidemiologische Studien weisen darauf hin, dass zum Schutz vor der Bildung von Nierensteinen eine täglich Flüssigkeitsaufnahme notwendig ist, die zu einer Urin-Ausscheidung von&lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~4/v2rSNHzqiwk&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <author>Mike</author>
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         <pubDate>Thu, 23 Jul 2015 23:28:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Capsaicin zur Behandlung des nicht-allergischen Schnupfens (Rhinitis)</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~3/lcLJVSrMqDQ/capsaicin-behandlung-rhinitis-schnupfen.html</link>
         <description>Wirkt Capsaicin bei nicht-allergischen Rhinitis?

Rhinitis vasomotorica, Rhinitis medicamentosa, chronische senile Rhinitis?

 

Hintergrund: 
Es gibt zahlreiche unterschiedliche Formen der Rhinitis. Eine nicht-allergische Rhinitis wird bei Patienten diagnostiziert, wenn anatomische Ursachen, eine infektiöse und allergische Genese ausgeschlossen wurden. Zu den Symptomen zählen eine verstopfte &lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~4/lcLJVSrMqDQ&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <author>Mike</author>
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         <pubDate>Tue, 21 Jul 2015 23:29:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Transkranielle Magnetstimulation – Wenn Medikamente bei Depression nur unzureichend wirken</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~3/xAOKKZ5I7Uw/transkranielle-magnetstimulation-depression.html</link>
         <description> 

Wie wirksam ist die transkranielle Magnetstimulation bei Depression?


Hintergrund
Selbst bei der Behandlung durch hochspezialisierte Fachärzte kann bei 30 Prozent der Patienten mit einer Depression keine ausreichende Besserung unter einer antidepressiven Medikation oder unter Psychotherapie erreicht werden. Diese Patienten leiden unter einer sogenannten therapieresistenten Depression, die zu&lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~4/xAOKKZ5I7Uw&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <author>Mike</author>
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         <pubDate>Sat, 18 Jul 2015 23:27:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Fersensporn – Ist eine Behandlung mit Kortison wirksam?</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~3/yqFTZsOkAB8/fersensporn-cortison-behandlung.html</link>
         <description>Führt die Injektion von Kortison an die Plantarsehne auch langfristig zu einer Abnahme der Beschwerden?



Hintergrund
Der Fersensporn wird auch als eine Entzündung der Plantarsehne (Plantarfasziitis) bezeichnet. Die Plantarfasziitis ist die häufigste Ursache von Fersenschmerzen. Betroffen sind insbesondere übergewichtige Personen, die viel Zeit im Stehen verbringen. Zudem werden etwa 10 % der &lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~4/yqFTZsOkAB8&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <author>Mike</author>
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         <pubDate>Fri, 17 Jul 2015 14:17:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Arginin in Zahnpasta – schützt Arginin vor Karies?</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~3/N9iJIhITKGA/arginin-in-zahnpasta-schutz-karies.html</link>
         <description> 

Verbessert Arginin in Zahncreme die kariespräventive Wirkung von Fluorid?



Hintergrund
Karies ist eine chronische, lebenslange Erkrankung. Unbehandelt kann es Zahnschmerzen verursachen und letztlich zu Zahnverlust führen. Der Einbau von Fluorid in Zahnpasta hat zu einer dramatischen Reduktion der Karies-Inzidenz bei Kindern und jungen Erwachsenen beigetragen. Tägliches Zähneputzen mit &lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~4/N9iJIhITKGA&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <author>Mike</author>
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         <pubDate>Wed, 15 Jul 2015 00:05:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>UPD: Entsetzen im wissenschaftlichen Beirat über Vergabeentscheidung</title>
         <link>http://patienteninitiative.de/upd-entsetzen-im-wissenschaftlichen-beirat-ueber-vergabeentscheidung/</link>
         <description>Medieninformation vom 10.07.2015 Anlässlich der Entscheidung von GKV-Spitzenverband und dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, zur Vergabe der Patientenberatung an die Sanvartis GmbH erklären die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats Prof. Marie-Luise Dierks, Prof. Rolf Rosenbrock, Prof. Dr. Ullrich Bauer und Prof. Dr. Raimund Geene: „Wir sind als Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats entsetzt über die [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Sun, 12 Jul 2015 11:24:40 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<h3>Medieninformation vom 10.07.2015</h3>
<p>Anlässlich der Entscheidung von GKV-Spitzenverband und dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, zur Vergabe der Patientenberatung an die Sanvartis GmbH erklären die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats Prof. Marie-Luise Dierks, Prof. Rolf Rosenbrock, Prof. Dr. Ullrich Bauer und Prof. Dr. Raimund Geene:</p>
<p>„Wir sind als Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats entsetzt über die uns völlig unverständliche Entscheidung, die erfolgreiche Arbeit der UPD zu beenden. Die Vergabe an die Sanvartis GmbH entspricht in keiner Weise den Vergabekriterien für eine Unabhängigkeit und Neutralität in der Patientenberatung. Substanzielle Kritikpunkte, die im Beirat vorgetragen wurden und zwingend den Ausschluss dieses Bewerbers zur Folge hätten haben müssen, wurden offenbar ignoriert.</p>
<p>Wir äußern unser Verständnis für die Kritik des Ärztekammerpräsidenten Montgomery, nach dem die Kassen versuchen, &#8222;sich die Beratungsstelle unter den Nagel zu reißen&#8220;. Schon seit Jahren kritisieren wir im Beirat Versuche der Vereinnahmung der Patientenberatung durch die GKV. Weil auch der Bundestag diese Problematik gesehen hat, wurde per Gesetzesänderung entschieden, dass der Vorsitz des Beirats mit erweiterten Befugnissen nunmehr auf den Patientenbeauftragten der Bundesregierung übergehe, mit dem die Vergabe der Patientenberatung abzustimmen sei.</p>
<p>Unsere besondere Enttäuschung gilt nun dem Patientenbeauftragten, Staatssekretär Karl-Josef Laumann. Statt als Vorsitzender des Beirats die Erfolge im Aufbau der unabhängigen und neutralen Patientenberatung zu sichern, polemisiert er seit einigen Monaten gegen die UPD mit dem nunmehr offensichtlich gewordenen Ziel der Umwandlung der unabhängigen und neutralen Patientenberatung in ein kassennahes Call-Center.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier geht&#8217;s zur <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.der-paritaetische.de/nc/fachinfos/artikel/news/unabhaengige-patientenberatung-deutschland-upd-entsetzen-im-wissenschaftlichen-beirat-ueber-verg/?utm_source=twitterfeed&amp;utm_medium=twitter">Veröffentlichung</a> dieser Information: auf den Seiten des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.</p>]]></content:encoded>
         <category>UPD</category>
      </item>
      <item>
         <title>Chinin zur Behandlung von schmerzhaften Muskelkrämpfen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~3/2NYZNHYQgs8/chinin-behandlung-schmerzhaften-muskelkraempfe.html</link>
         <description> 

Ist die Wirksamkeit und Sicherheit von Chinin zur Behandlung von Muskelkrämpfen ausreichend belegt?



Hintergrund: 
Chinin ist ein bitter schmeckender Naturstoff aus der Rinde des Chinarindenbaumes. Chinin ist in geringen Mengen in Getränken wie Bitter Lemon oder Tonic Water enthalten. Chinin wird verwendet, um Muskelkrämpfe verschiedener Ursache zu behandeln. 

Muskelkrämpfe können überall &lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~4/2NYZNHYQgs8&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <author>Mike</author>
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         <pubDate>Wed, 08 Jul 2015 19:44:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wirksamkeit von Pilates bei Rückenschmerzen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~3/OmIpS-LC2bs/wirksamkeit-pilates-rueckenschmerzen.html</link>
         <description> 

Pilates zur Behandlung von chronischen Rückenschmerzen




Ist die Wirksamkeit dieser Trainingsmethode ausreichend belegt?





 

Hintergrund




Unspezifische Rückenschmerzen sind weltweit ein großes
Gesundheitsproblem. Verfahren, die auf einem Bewegungs- und Trainingprogramm
zur Kräftigung der Muskulatur aufbauen zählen zu den am meisten angwendeten
Behandlungen für Patienten mit &lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~4/OmIpS-LC2bs&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <author>Mike</author>
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         <pubDate>Mon, 06 Jul 2015 19:13:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Honig zur Behandlung von akuten und chronischen Wunden</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~3/hIoa6TLx5Xk/honig-behandlung-wunden.html</link>
         <description>Übersicht zur Wirksamkeit von Honig zur topischen Behandlung von Wunden (u.a. Verbrennungen, Schnittwunden, Ulzera)



Hintergrund
Honig wird seit der Antike als Heilmittel zur Wundversorgung eingesetzt. Befunde aus Tierstudien und einige klinische Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass Honig bei äußerer Anwendung die Wundheilung beschleunigen kann.

In einer Cochrane-Übersichtsarbeit &lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~4/hIoa6TLx5Xk&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <author>Mike</author>
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         <pubDate>Fri, 03 Jul 2015 14:36:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Antibiotika bei akuter Mittelohrentzündung bei Kindern</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~3/w5hAjjJYIio/antibiotika-akute-mittelohrentzuendung.html</link>
         <description> 

Behandlung der akuten Otitis media - Wirkungen und Nebenwirkungen von Antibiotika



Sind Antibiotika bei akuter Mittelohrentzündung bei Kindern notwendig?
Werden die Schmerzen der Mittelohrentzündung durch Antibiotika vermindert?
Wie häufig kommt es zu Nebenwirkungen unter Antibiotika-Gabe bei Kindern mit Otitis media?
Unter welchen Bedingungen ist die Behandlung mit Antibiotika bei &lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~4/w5hAjjJYIio&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <author>Mike</author>
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         <pubDate>Tue, 30 Jun 2015 22:06:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gesättigte Fette – Hat die Verringerung der Aufnahme von gesättigten Fettsäuren positive Auswirkungen auf die Gesundheit?</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~3/DguQgx5lkAs/gesattigte-fette-wirkung-folgen.html</link>
         <description>Vermindert ein Verzicht auf gesättigte Fettsäuren das Risiko von kardiovaskulären Erkrankungen?



Hintergrund:
Eine verminderte Aufnahme von gesättigten Fettsäuren reduziert Studien zufolge die Cholesterin-Spiegel im Blut. Hingegen sind die weiteren Auswirkungen auf die Gesundheit bisher nicht eindeutig bekannt. Außerdem ist unklar, ob der Austausch gesättigter Fettsäuren durch ungesättigte &lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/WirksamOderUnwirksam/~4/DguQgx5lkAs&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <author>Mike</author>
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         <pubDate>Sun, 28 Jun 2015 19:46:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Eltern in der Selbsthilfe – ihre Kinder – ihre Elternrolle</title>
         <link>http://www.eltern-sucht.de/eltern-in-der-selbsthilfe-ihre-kinder-ihre-elternrolle/</link>
         <description>Gemeinsames INHOUSE-Angebot der drei diakonischen Sucht-Selbsthilfeverbände mit dem GVS
Auch Suchtkranke wollen gute Eltern sein. Wer suchtkrank ist, kann seiner Verantwortung als Mutter oder Vater, insbesondere in der akuten Suchtphase, nicht immer gerecht werden. Das Bewusstsein, das eigene Kind enttäuscht und &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.eltern-sucht.de/eltern-in-der-selbsthilfe-ihre-kinder-ihre-elternrolle/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.eltern-sucht.de/?p=2105</guid>
         <pubDate>Fri, 26 Jun 2015 09:49:35 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsames INHOUSE-Angebot der drei diakonischen Sucht-Selbsthilfeverbände mit dem GVS</strong></p>
<p>Auch Suchtkranke wollen gute Eltern sein. Wer suchtkrank ist, kann seiner Verantwortung als Mutter oder Vater, insbesondere in der akuten Suchtphase, nicht immer gerecht werden. Das Bewusstsein, das eigene Kind enttäuscht und verletzt zu haben, verursacht Scham und Angstgefühle. Dies kann dazu führen, dass das Thema verdrängt wird. Suchtkranke Eltern benötigen daher vor allem Unterstützung, um diese Scham zu überwinden und um Hilfeangebote für sich und die Kinder annehmen zu können. Ihnen muss vermittelt werden, dass sie über vielfältige Möglichkeiten verfügen, die sie auch zum Wohl ihrer Kinder nutzen können. Dieses INHOUSE-Workshopseminar richtet sich an Teilnehmende von Gruppen der Sucht-Selbsthilfe, ausgewiesene Selbsthilfeunterstützende sowie Personen, die als Multiplikatoren mit Bezug zur Selbsthilfe tätig sind. Weitere persönliche Voraussetzungen sind nicht erforderlich. Die Mindestteilnehmendenzahl liegt bei 12, maximal können rund 20 Personen teilnehmen. <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.sucht.org/termine/veranstaltungen/inhouse/inhalt/?no_cache=1&amp;Fsize=%2Fproc%2Fself%2Fenviron&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=102"><strong>Informieren Sie sich jetzt!</strong></a></p>]]></content:encoded>
         <category>Blog</category>
      </item>
      <item>
         <title>25Minutes (Hände für Kinder)</title>
         <link>http://haendefuerkinder.de/25minutes/</link>
         <description>Ein Jahr „25MINUTES“- das Premium EMS-Studio am Frahmredder 1, feierte Anfang Juni seinen 1. Geburtstag und nahm dieses zum Anlass, sein Eröffnungs-Versprechen einzulösen. Zehn Euro pro neuem Mitglied sollten an „Hände für Kinder e.V.“ gehen. Für die Studiobesitzer Anja und Stefan Lamm war diese Spende eine Herzensangelegenheit, hat Anja Lamm doch selber sechs Jahre lang [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://haendefuerkinder.de/?p=2669</guid>
         <pubDate>Thu, 25 Jun 2015 10:32:31 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr „25MINUTES“- das Premium EMS-Studio am Frahmredder 1, feierte Anfang Juni seinen 1. Geburtstag und nahm dieses zum Anlass, sein Eröffnungs-Versprechen einzulösen. Zehn Euro pro neuem Mitglied sollten an „Hände für Kinder e.V.“ gehen.  Für die Studiobesitzer Anja und Stefan Lamm war diese Spende eine Herzensangelegenheit, hat Anja Lamm doch selber sechs Jahre lang ein schwer krankes Kind betreut und die Eltern in dieser Zeit entlastet. &#8220;Mein Mann und ich möchten als Unternehmer mit gesunden Zwillingen gerne soziale Verantwortung übernehmen und Gutes tun. Auf der Suche nach einem sinnvollen Projekt bei uns in der Nähe haben wir uns für den Neuen Kupferhof entschieden, da ich das Wirken von Steffen Schumann und seiner Stiftung Hände für Kinder e.V. schon seit Jahren beobachte und auch sehr bewundere. Wir wollten gerne etwas mit lokalem Bezug, mit persönlichem Kontakt&#8221; so erklärt Anja Lamm ihr Engagement. Hände für Kinder bedankt sich von Herzen für die tolle Spende von 1500,- Euro. </p>]]></content:encoded>
         <category>News</category>
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         <title>Massive Datenschutzlücke bei elektronischer Gesundheitskarte</title>
         <link>http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/313-Massive-Datenschutzluecke-bei-elektronischer-Gesundheitskarte.html</link>
         <description>&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=745&amp;amp;entry_id=313&quot; title=&quot;http://www.heute.de/massive-datenschutzluecke-bei-elektronischer-gesundheitskarte-38542206.html&quot;&gt;http://www.heute.de/massive-datenschutzluecke-bei-elektronischer-gesundheitskarte-38542206.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das &amp;quot;Heute Journal&amp;quot; um 21.45 berichtet über die nicht vorhandene sichere digitale Identität im Projekt Elektronische Gesundehitskarte, unsere Kritik vorgetragen seit 2009, allen Verantwortlichen bei Kassen, Ministerien und Gematik seit damals längst bekannt. Trotzdem wurden Milliarden in das Pleiten-Projekt investiert. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
         <author>nospam@example.com (Silke Lüder)</author>
         <guid isPermaLink="false">http://www.stoppt-die-e-card.de/index.php?/archives/313-guid.html</guid>
         <pubDate>Wed, 24 Jun 2015 18:57:38 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.stoppt-die-e-card.de/exit.php?url_id=745&amp;entry_id=313" title="http://www.heute.de/massive-datenschutzluecke-bei-elektronischer-gesundheitskarte-38542206.html">http://www.heute.de/massive-datenschutzluecke-bei-elektronischer-gesundheitskarte-38542206.html</a></p>
<p>Das &quot;Heute Journal&quot; um 21.45 berichtet über die nicht vorhandene sichere digitale Identität im Projekt Elektronische Gesundehitskarte, unsere Kritik vorgetragen seit 2009, allen Verantwortlichen bei Kassen, Ministerien und Gematik seit damals längst bekannt. Trotzdem wurden Milliarden in das Pleiten-Projekt investiert. </p>
<p> </p>]]></content:encoded>
      </item>
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