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      <title>bn-kultur</title>
      <description>Pipes Output</description>
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      <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 22:44:52 +0000</pubDate>
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      <item>
         <title>Moin Moin Graffugees — 64 Meter langes Willkommens-Graffiti, gemalt mit 50 Refugees</title>
         <link>http://urbanshit.de/moin-moin-graffugees-64-meter-langes-willkommens-graffiti-gemalt-mit-50-refugees/</link>
         <description>&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;1000&quot; height=&quot;508&quot; src=&quot;http://urbanshit.de/bilder_urbanshit/2015/10/Bildschirmfoto-2015-10-01-um-17.19.03.jpg&quot; class=&quot;attachment-full wp-post-image&quot; alt=&quot;Bildschirmfoto-2015-10-01-um-17.19.03&quot; style=&quot;float:left;margin:0 15px 15px 0;&quot;/&gt;50 Refugees. 64 Meter Wand. 100 Sprühdosen. 1 großartiger Tag — In Hamburg haben sich Ende September etliche lokale Künstler zusammengetan und gemeinsam mit 50 Flüchtlingen eine 64 Meter Wand im Hafen angemalt. Die tolle Aktion wurde mit der Kamera begleitet und gibt es nun bei youtube. Bilder: Video Screenshots (Youtube) Gesehen bei blogbuzzter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://urbanshit.de/moin-moin-graffugees-64-meter-langes-willkommens-graffiti-gemalt-mit-50-refugees/&quot;&gt;Moin Moin Graffugees — 64 Meter langes Willkommens-Graffiti, gemalt mit 50 Refugees&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://urbanshit.de&quot;&gt;URBANSHIT&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 15:27:32 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Frappant: COMICS ZUR LAGE DER WELT</title>
         <link>http://frappant.org/archives/6918</link>
         <description>Le Monde diplomatique und Reprodukt präsentieren: COMICS ZUR LAGE DER WELT 47 Künstler aus 22 Ländern zeigen ihre Arbeiten aus Le Monde diplomatique organisiert und kuratiert von Karoline Bofinger Ausstellung am 3. und  4. Oktober 2015 Eröffnung am 3. Oktober um 19 Uhr Sonntags geöffnet von  12 -18  Uhr Im FRAPPANT Zeiseweg 9 , Viktoria-Kaserne (Eingang [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 12:42:44 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Le Monde diplomatique und Reprodukt präsentieren:</p>
<p>COMICS ZUR LAGE DER WELT</p>
<p>47 Künstler aus 22 Ländern<br />
zeigen ihre Arbeiten aus Le Monde diplomatique</p>
<p>organisiert und kuratiert von Karoline Bofinger</p>
<p><strong>Ausstellung am 3. und  4. Oktober 2015</strong><br />
<strong>Eröffnung am 3. Oktober um 19 Uhr </strong><br />
<strong>Sonntags geöffnet von  12 -18  Uhr</strong></p>
<p><strong>Im FRAPPANT</strong><br />
Zeiseweg 9 ,<br />
Viktoria-Kaserne (Eingang über den Hof, Bodenstedtstr. 16)<br />
22765 Hamburg Altona<br />
<a rel="nofollow" title="Comics zur Lage der Welt bei facebook" target="_blank" href="https://www.facebook.com/events/1727516537472372/">https://www.facebook.com/events/1727516537472372/</a></p>
<p>Zeina Abirached (LIBANON) I Ana Albero (SPANIEN/DEUTSCHLAND) I Pablo Auladell (SPANIEN) I Sarnath Banerjee (INDIEN/DEUTSCHLAND) I Edmond Baudoin (FRANKREICH) I  Daniel Bosshart (SCHWEIZ) I Conrad Botes (SÜDAFRIKA) I Bill Bragg (ENGLAND) I Nele Brönner (DEUTSCHLAND) I Pedro Burgos (PORTUGAL) I Sara Calaone (ITALIEN) I Xavier Coste (FRANKREICH) I Hendrik Dorgathen (DEUTSCHLAND) I  Duoxi (CHINA) I Sophie Dutertre (FRANKREICH) I Chrigel Farner (SCHWEIZ/ DEUTSCHLAND) I Manuele Fior (ITALIEN) I  Aisha Franz (DEUTSCHLAND) I Tim Gibson (NEUSEELAND) I Jul Gordon (DEUTSCHLAND) I Igort (ITALIEN) I Jesse Jacobs (KANADA) I Jaromir 99 (TSCHECHIEN) I Lukas Jüliger (DEUTSCHLAND) I Ben Katchor (USA) I Rashin Kheiriyeh (IRAN) I Olivier Kugler (DEUTSCHLAND) I  Loustal (FRANKREICH) I Sophia Martineck (DEUTSCHLAND) I Leila Marzocchi (ITALIEN) I Marc-Antoine Mathieu (FRANKREICH) I Michael Meier (DEUTSCHLAND) I Jeong Hwa Min (KOREA) I Søren G. Mosdal (DÄNEMARK) I Nina Pagalies (DEUTSCHLAND) I Cyril Pedrosa (FRANKREICH) I David Prudhomme (FRANKREICH) I Felix Scheinberger (DEUTSCHLAND) I Simon Schwartz (DEUTSCHLAND) I James Sturm (USA) I Mariya Sulymenko (RUSSLAND) I Marko Turunen (FINNLAND) I Marcel van Eeden (Niederlande) I Brecht Vandenbroucke (BELGIEN) I Thomas Vieille (FRANKREICH) I Bastien Vivès (FRANKREICH) I Paul Waak (DEUTSCHLAND)</p>
<p>Gefördert von der Kulturbehörde Hamburg</p>
<p><strong>Le Monde diplomatique: Comics zur Lage der Welt</strong></p>
<p>Die deutsche Ausgabe von &#8220;Le Monde diplomatique&#8221; feiert mit dieser Ausstellung ihr zwanzigjähriges Bestehen! Zur Ausstellung erschien nun schon zum zweiten Mal ein großformatiger Sammelband beim Verlag Reprodukt, diesmal mit den Comicseiten von 2010 bis 2014. Mit einem Vorwort von Jens Balzer und Brigitte Helbling.<br />
Seit 2005 erscheint auf der letzten Umschlagseite der deutschen Ausgabe von Le Monde diplomatique ein Comic. Renommierte Illustratoren und Comiczeichner haben für diese Seite im Lauf der Jahre bemerkenswerte Beiträge gestaltet – und häufig die besondere Herausforderung des großflächigen Seitenformats als auch des begrenzten erzählerischen Rahmens mit Bravour gemeistert.<br />
So sind Comics entstanden, die einen unberechenbaren, oft absurden und manchmal melancholischen Blick auf Politik, Alltag und Kultur werfen.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Eine ganze Menge Brecht(s)</title>
         <link>http://www.hamburger-feuilleton.de/eine-ganze-menge-brechts/</link>
         <description>&lt;p&gt;Die Bühne ist nackt, das Licht kalt. Einen anderen Einstieg hätte Brecht wohl selbst nicht gewählt. Und da kommt er auch schon, im Blaumann, die Schiebermütze auf der Stoppelfrisur, Zigarre im Mundwinkel. In schönstem Brecht-Geschnarre erklärt Jörg Pohl die Figur des Peachum. Er pfeffert die Mütze ins Eck, und schnell wird klar, Peachum-Brecht-Pohl hat´s nicht leicht. Das Geschäft mit dem Elend liegt darnieder, die Menschen sind abgestumpft, und wenn gebettelt wird, dann bitte, muss das Elend überdeutlich, es muss überhöht sein. Eine ganze Batterie an Stümpfen und ähnlich bestürzenden Requisiten habe Peachum dann auch in seinem Lager, so erzählt er, denn er weiß auf der Klaviatur des Elends zu spielen. Filch, der sich als Bettler in Peachums Elends-Manufaktur bewirbt, muss sich gleich hinter die Ohren schreiben, dass halbe Sachen niemanden nach vorne bringen. Auch Filch (Paul Schröder) ist Brecht im Blaumann, und Peachums Frau (Victoria Trauttmannsdorff) ebenfalls. Und so wird Filch, als er die Leidensgeschichte seines Lebens vorträgt, sprachlich und darstellerisch gleich von zwei Peachum-Brechts korrigiert. Antú Romero Nunes stellt sein Ensemble als eine Vielzahl an Brechts auf die Bühne, alle mit der obligatorischen Kurzhaarfrisur, mit Nickelbrille, Schiebermütze und Zigarre. Alle paffen und schnarren ganz herrlich und polieren schon auch [...]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de/eine-ganze-menge-brechts/&quot;&gt;Eine ganze Menge Brecht(s)&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de&quot;&gt;HAMBURGER FEUILLETON&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.hamburger-feuilleton.de/?p=15370</guid>
         <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 07:46:23 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Theaterfestival 60plus: Ruhestörung 2016 (bis 15.11.2015)</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/10/theaterfestival-60plus-ruhestoerung-2016-bis-15-11-2015/</link>
         <description>Unter dem Motto &amp;#8222;Zeit-Verhältnisse&amp;#8220; veranstaltet das Theater Rudolstadt in Thüringen vom 14. bis 16. Mai 2016 das dritte Theaterfestival 60plus &amp;#8222;Ruhestörung&amp;#8220;. Gesucht werden dafür deutschsprachige Theaterproduktionen aus allen Sparten (Schauspiel, Tanz, Musiktheater, Puppenspiel, generationenübergreifende Projekte), die sich mit dem Thema [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18177</guid>
         <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 07:24:02 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Bundeswettbewerb Deutscher Jugendvideopreis 2016 (bis 15.1.2016)</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/10/bundeswettbewerb-deutscher-jugendvideopreis-2016-bis-15-1-2016/</link>
         <description>Ab sofort können sich Nachwuchsfilmer unter 26 Jahren für den Deutschen Jugendvideopreis 2016 bewerben. Bei den eingereichten Filmproduktionen sind Genre und Technik zweitrangig: Entscheidend ist eine gut erzählte Story und eine interessante Ästhetik. So sind beispielsweise Experimente mit Smartphones und [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18158</guid>
         <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 06:31:11 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Studie: Mehr „Internationalisierung“ in der Kulturellen Bildung</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/10/studie-mehr-internationalisierung-in-der-kulturellen-bildung/</link>
         <description>Welche Rolle spielt „Internationalität“ in der kulturellen Bildungspraxis? Die Direktorin der Akademie Remscheid, Prof. Dr. Susanne Keuchel, stellte auf der Mitgliederversammlung Ende September eine erste Bestandsaufnahme vor. Das Ergebnis: Themen und künstlerisches Repertoire sind vielfach noch nicht auf „Internationalität“ ausgerichtet. [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18179</guid>
         <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 06:28:12 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Die Sicht durch dieses Fenster ist zur Zeit leider nur eingeschränkt möglich</title>
         <link>http://urbanshit.de/die-sicht-durch-dieses-fenster-ist-zur-zeit-leider-nur-eingeschraenkt-moeglich/</link>
         <description>&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;960&quot; height=&quot;520&quot; src=&quot;http://urbanshit.de/bilder_urbanshit/2015/09/This_view_is_blocked_due_vandalism-Moses-Taps-concept-vandalism-topsprayer-interview-thegriftersjournal.jpg&quot; class=&quot;attachment-full wp-post-image&quot; alt=&quot;This_view_is_blocked_due_vandalism-Moses-Taps-concept-vandalism-topsprayer-interview-thegriftersjournal&quot; style=&quot;float:left;margin:0 15px 15px 0;&quot;/&gt;Die Meister des Konzept-Vandalismus&amp;#8216; MOSES &amp;#38; TAPS™ haben wieder zugeschlagen und einen Warnhinweis im Innenren einer von Ihnen bemalten Hamburger S-Bahn angebracht. &amp;#8222;Die Sicht durch dieses Fenster ist zur Zeit leider nur eingeschränkt möglich. Zur Feststellung des aktuellen Standorts nutzen Sie bitte Ihr Smartphone bzw. gegenüberliegendes Fenster.&amp;#8220; Bei gebombten S-Bahnen hört man von Fahrgästen immer wieder oder liest in den Kommentaren bei Facebook: &amp;#8222;Graffiti auf Zügen ist ja eigentlich ne ganz coole Sache, habe ich ja nichts dagegen, aber bitte lasst doch die Fenster frei, wenn ihr ein Whole Car malt. Ich kann ja gar nicht mehr rausgucken.&amp;#8220;. Ein aktuelles, ausführliches Interview mit MOSES &amp;#38; TAPS™ gibt es online im neuen The Grifsters Journal zu lesen. Bilder © The Grifters Journal. Mit freundlicher Genehmigung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://urbanshit.de/die-sicht-durch-dieses-fenster-ist-zur-zeit-leider-nur-eingeschraenkt-moeglich/&quot;&gt;Die Sicht durch dieses Fenster ist zur Zeit leider nur eingeschränkt möglich&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://urbanshit.de&quot;&gt;URBANSHIT&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 13:36:22 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Vertikale Tanzperformance an Wohnhochhaus in Mümmelmannsberg</title>
         <link>http://urbanshit.de/vertikale-tanzperformance-an-wohnhochhaus-in-muemmelmannsberg/</link>
         <description>&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;1000&quot; height=&quot;494&quot; src=&quot;http://urbanshit.de/bilder_urbanshit/2015/09/Bildschirmfoto-2015-09-30-um-14.59.32.jpg&quot; class=&quot;attachment-full wp-post-image&quot; alt=&quot;Bildschirmfoto-2015-09-30-um-14.59.32&quot; style=&quot;float:left;margin:0 15px 15px 0;&quot;/&gt;Die HipHop Academy hat im Hamburger Stadtteil Mümmelmannsberg eine vertikale Tanzperformace an der Seitenfassade eines Wohnhochhauses einstudiert und öffentlich aufgeführt. Die HipHop Academy bietet seit 2007 für Jugendliche zwischen 13-25 ein kostenloses Trainingsprogramm in allen relevanten Sparten der HipHop Kultur Breakdance, Graffiti, DJing, Rap, Beatbox, Producing, Gesang und Newstyle-Dance an. Bilder: Video Screenshot (Youtube)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://urbanshit.de/vertikale-tanzperformance-an-wohnhochhaus-in-muemmelmannsberg/&quot;&gt;Vertikale Tanzperformance an Wohnhochhaus in Mümmelmannsberg&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://urbanshit.de&quot;&gt;URBANSHIT&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 13:09:43 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Demo „Raus auf die Straße – gegen TTIP, CETA &amp; Co.!“ am 10. Oktober in Berlin</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/09/demo-raus-auf-die-strasse-gegen-ttip-ceta-co-am-10-oktober-in-berlin/</link>
         <description>In knapp zwei Wochen, am 10. Oktober 2015, heißt es: &amp;#8222;Raus auf die Straße – gegen TTIP, CETA &amp;#38; Co.!&amp;#8220; Im Bündnis mit den Gewerkschaften und Organisationen aus den Bereichen Umwelt-, Entwicklungs- und Sozialpolitik, Demokratie, Bürger- und Verbraucherrechte will der [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18170</guid>
         <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 09:47:11 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Grüner Salon im Malersaal: „Freie Theater- und Tanzszene Hamburg“ am 12. Oktober</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/09/gruenen-salon-im-malersaal-freie-theater-und-tanzszene-hamburg-am-12-oktober/</link>
         <description>Während die großen Spielstätten in Hamburg staatlich subventioniert werden, kämpft die freie Theater- und Tanzszene ums Überleben. Wie geht es weiter mit der freien Kunst- und Tanzszene in Hamburg? Würdigen wir sie angemessen? Und was ist sie uns wert? Über [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18165</guid>
         <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 09:00:52 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Fest der Ideen zu Olympia: 6 Kulturprojekt-Ideen ausgewählt</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/09/fest-der-ideen-6-projektideen-ausgewaehlt/</link>
         <description>Ende September stellte die Kulturbehörde vor rund 220 Gästen die Leitlinien für die Kulturolympiade vor und unterstrich den Anspruch, dass Kultur bei den Olympischen und Paralympischen Spielen 2024 in Hamburg eine Schlüsselrolle spielen wird. Während des anschließenden &amp;#8222;Fests der Ideen&amp;#8220; [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18163</guid>
         <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 08:50:30 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Ausschreibung Wohnateliers im Künstlerhaus Vorwerkstift (bis 15.10.2015)</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/09/ausschreibung-wohnateliers-im-kuenstlerhaus-vorwerkstift-bis-15-10-2015/</link>
         <description>Das denkmalgeschützte Vorwerkstift, 1866 durch den Hamburger Kaufmann Georg Friedrich Vorwerk als Altenasyl gestiftet und in der gleichnamigen Vorwerkstraße im Karoviertel gelegen, wird seit 1989 ehrenamtlich von der Stiftung Freiraum e.V. betrieben. Das Haus bietet 19 Wohnungen mit Größen von [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18161</guid>
         <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 08:40:45 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Google Impact Challenge: Das Rund-4-Millionen-Euro-Förderprogramm für Vereine und gemeinnützige Organisationen (bis 18.10.2015)</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/09/google-impact-challenge-rund-4-millionen-euro-foerderprogramm-bis-18-10-2015/</link>
         <description>Jeder dritte Deutsche engagiert sich ehrenamtlich in Vereinen und gemeinnützigen Organisationen. Doch nur wenige nutzen dabei die Möglichkeiten des Internets und anderer digitaler Dienste. Die Google Impact Challenge ist eine Mischung aus Trainingsprogramm und Wettbewerb, an dem gemeinnützige Organisationen mit [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18156</guid>
         <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 06:09:30 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Der Hamburger Michel (Elbmelancholie)</title>
         <link>http://www.elbmelancholie.de/2015/09/29/der-hamburger-michel-010141/</link>
         <description>&lt;p&gt;Wir kennen ihn alle, den Hamburger Michel. Gemeint ist der Kirchturm der St. Michaelis Kirche in der Neustadt.  Er gilt als das Wahrzeichen unserer Stadt. Doch warum eigentlich?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de/2015/09/29/der-hamburger-michel-010141/&quot;&gt;Der Hamburger Michel&lt;/a&gt; erschien auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de&quot;&gt;Elbmelancholie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.elbmelancholie.de/?p=10141</guid>
         <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 17:41:03 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9824" style="width:291px;" class="wp-caption alignleft"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/06/Fernsehturm_PlantenunBlomen.jpg" title="Der Telemichel"><img class="wp-image-9824" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/06/Fernsehturm_PlantenunBlomen.jpg" alt="Der Telemichel" width="281" height="158"/></a><p class="wp-caption-text">Der Telemichel</p></div>
<p>Wir kennen ihn alle, den Hamburger Michel. Gemeint ist der Kirchturm der St. Michaelis Kirche in der Neustadt.  Er gilt als das Wahrzeichen unserer Stadt und der Turmbesuch ist ein Muss für die meisten Touristen. Wir nennen sogar den Hamburger Fernsehturm in Anlehnung an unser Wahrzeichen Telemichel.</p>
<p>Die evangelische Kirche und der Turm wurden im Barockstil gebaut und das gleich dreimal, denn die Kirche brannte in der Vergangenheit zweimal ab. Ursachen waren ein Gewitter und ein Arbeitsunfall. Die erste Erbauung wurde 1669 fertig gestellt, der heutige Bau stammt aus dem Jahr 1906. Der Turm sollte dabei immer identisch aufgebaut werden, so die Forderung der Bürger. Ein Wahrzeichen muss eben ein Wahrzeichen bleiben.</p>
<div id="attachment_10361" style="width:272px;" class="wp-caption alignright"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/09/Michel_Hoch.jpg" title="Der Michel. Bild: St. Michaelis"><img class="wp-image-10361" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/09/Michel_Hoch.jpg" alt="Der Michel. Bild: St. Michaelis" width="262" height="349"/></a><p class="wp-caption-text">Der Michel. Bild: St. Michaelis</p></div>
<p>Ehrlich gesagt, als ich selber das erste Mal als Tourist nach Hamburg kam, war ich erstaunt: Der Michel als das Wahrzeichen der Stadt Hamburg?  Er wirkte für mich eher unscheinbar. Der Hafen, die Landungsbrücken, der Jungfernstieg, das Rathaus, die Speicherstadt – all das hätte ich eher als  d a s  Wahrzeichen bezeichnet als diesen Kirchturm. Warum ist es also der Michel?</p>
<p>Der Turm ist knapp über 132 Meter hoch und steht zudem noch auf einem Hügel &#8211;  oder für Leute vom flachen Land wie mich: auf einem Berg. Er ist vor allem vom Hafen sehr gut sichtbar und ist und war so natürlich für alle Seeleute, die nach Hamburg kommen. Der Michel war so immer mit das Erste, was die Besucher unserer Stadt wasserwärts sahen. Von oben hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt und den Hafen.</p>
<p>Erst mit der Zeit, die ich nun in Hamburg wohne und die ich in Hamburg und Umgebung herum gekommen bin, nehme ich den Michel auch immer mehr als eines der Hamburger Wahrzeichen und vielleicht sogar das Wahrzeichen wahr. Er ist aus so vielen Blickwinkel, Entfernungen und Stadtteilen sichtbar, meistens in der Nähe der Elbe natürlich, und bietet immer eine gute Orientierung. So langsam verstehe ich also seinen Status…</p>
<h3>Der Namenspatron Michael</h3>
<p>Doch was hat es mit seinem Namenpatron auf sich? Hat auch er etwas mit seiner Bedeutung zu tun oder ist es allein die architektonische Leistung?</p>
<p>St. Michaelis, dies führt auf den Namenspatron Michael, den Erzengel, zurück. Er befindet sich in dem Kirchenraum in Form einer kupfernen Statue über dem Haupteingang. Der Name „Michael“ bedeutet in etwa „Wer ist wie Gott?“. Der Erzengel Michael – einer unter vier Erzengeln des Christen- und Judentums – gilt als Schutzpatron vieler Gruppen. Diese sind Ritter, Soldaten, Kaufleute, Apotheker, Bäcker, Arme und Sterbende. Er ist der Mächtigste aller Erzengel. Er besiegt das Böse und hilft, dass das Gute und die Gerechtigkeit siegen. Er findet öfter Erwähnung in alten religiösen Schriften und Überlieferungen. Doch eine hat sich durchgesetzt: Zum Zeitpunkt der Schöpfung stürzte Michael Luzifer aus dem Himmel – er besiegte den Teufel!</p>
<p>Die Symbole des Erzengels Michaels sind unter anderem ein Schwert, Feuer und die Farbe Rot. Rot, das passt gut zum Hamburger Wappen und der Flagge. Feuer? Nun ja, die Kirche des Michel brannte wie erwähnt zweimal ab und auch die Stadt Hamburg erlebte verherrende Feuer.  Das Schwert? Pazifistisch dürfen wir das jetzt nicht sehen. Ein Schwert benötigen wir zur erfolgreichen Verteidigung unserer Stadt, wenn wir Angreifer abwehren und um den Schutz zu wahren.</p>
<p>Wegen seiner Bedeutung gilt Michael als der Schutzherr des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Und er ist Namensträger vieler Kirchen in Deutschland. Am 29. September ist der Michaelistag, also der Namenstag unseres Wahrzeichens – zumindest für die Katholiken, Evangelen, und Anglikaner. Die Orthodoxen, Armener, Kopten und Syrisch-Orthodoxen feiern am 8. November. Und alle anderen, ach, lassen wir es doch einfach beim 29. September, da die St.Michaelis-Kirche evangelisch ist. Eigentlich sollten wir den doch feiern, denn solch ein Wahrzeichen verdient es doch, oder?</p>
<div class="yellow-box">
<em>Tolle Aussicht, Akustik und Voraussicht</em><br />
&#8211; Offizielle Besuchszeiten findet man auf der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.st-michaelis.de/index.php?id=21&amp;L=0">Seite </a>der St.Michaelis-Gemeinde.<br />
&#8211; Es gibt auch spezielle <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.nachtmichel.de/oeffnungszeiten.htm">Nachtöffnungszeiten</a>, um die Stadt auch im Dunklen bewundern zu können.<br />
&#8211; Wollt ihr den Innenraum der Kirche und nicht nur die Aussicht musikalisch genießen wollt, kann ich aus persönlicher Erfahrung insbesondere den Chor St. Michaelis empfehlen und hier als einen Klassiker das <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.konzertkassegerdes.de/index.php?option=com_rseventspro&amp;layout=show&amp;id=835:johannes-brahms-ein-deutsches-requiem-chor-st-michaelis&amp;Itemid=161">Brahm Requiem</a>, welches dieses Jahr am Samstag, den 21.11.2015 um 18 Uhr stattfindet.<br />
&#8211; Live von überall genießt man den Blick via <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hamburg.de/livecam-michel/">LiveCam</a>.<br />
&#8211; Benötigt ihr ein <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.engel-orakel.de/tageskarte-erzengel-michael.php">Engel-Orakel</a>, es gibt eins für Michael (Okay, es gibt wirklich alles im Internet!).<br />
</div>

<a rel="nofollow" title="Die Landungsbr&#xfc;cken und der Michel" target="_blank" href='http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/08/Landungsbr&#xfc;cken_Michel.jpg'><img width="150" height="150" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/08/Landungsbr&#xfc;cken_Michel-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Landungsbr&#xfc;cken und der Michel"/></a>
<a rel="nofollow" title="Der Hafen und der Michel" target="_blank" href='http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/08/Hafen_Michel_Fernsehturm.jpg'><img width="150" height="150" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/08/Hafen_Michel_Fernsehturm-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Der Hafen und der Michel"/></a>
<a rel="nofollow" title="Der Michel hinter den Elbbr&#xfc;cken" target="_blank" href='http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/08/Elbbr&#xfc;cke_Michel.jpg'><img width="150" height="150" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/08/Elbbr&#xfc;cke_Michel-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Der Michel hinter den Elbbr&#xfc;cken"/></a>
<a rel="nofollow" title="Die Au&#xdf;enalster und der MIchel" target="_blank" href='http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/08/Michel_Au&#xdf;enalster.jpg'><img width="150" height="150" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/08/Michel_Au&#xdf;enalster-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Au&#xdf;enalster und der MIchel"/></a>
<a rel="nofollow" title="Die Cap San Diego und der Michel" target="_blank" href='http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/06/CapSanDiego_Michel.jpg'><img width="150" height="150" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/06/CapSanDiego_Michel-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Cap San Diego und der Michel"/></a>
<a rel="nofollow" title="Blick vom Michel" target="_blank" href='http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/03/Blick-vom-Michel.jpg'><img width="150" height="150" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/03/Blick-vom-Michel-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Blick vom Michel"/></a>

<div class="red-box"><strong>Korrektur</strong><br />
In der ersten Version des Beitrags hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen &#8211; und das ausgerechnet bei Kirchen. Halleluja! Jedenfalls zeigten wir im Titel statt des Michel die Hauptkirche St. Katharinen. Unverzeihlich. Wir bitten dennoch um Verzeihung &#8211; und haben das Bild ausgetauscht!</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2015/09/29/der-hamburger-michel-010141/">Der Hamburger Michel</a> erschien auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de">Elbmelancholie</a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Noch Plätze frei: Workshop „Nachhaltiges Wirtschaften?! Was heißt das und warum ist das nötig?“ am 6. Oktober</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/09/noch-plaetze-frei-workshop-nachhaltiges-wirtschaften-was-heisst-das-und-warum-ist-das-noetig-am-6-oktober/</link>
         <description>Beim Workshop &amp;#8222;Nachhaltiges Wirtschaften. Was heißt das und warum ist das nötig?&amp;#8220; am 6. Oktober von 10:00 bis 16:30 Uhr sind noch Plätze frei. Der Workshop findet im Goldbekhaus (Moorfurthweg 9) statt. Im Workshop wirft Prof. i.R. Dr. Adelheid Biesecker [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18153</guid>
         <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 11:10:43 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>„Kultur macht stark“ wirkt</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/09/kultur-macht-stark-wirkt/</link>
         <description>Welche Faktoren machen das Programm &amp;#8222;Kultur macht stark&amp;#8220; der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung erfolgreich? Um über die bildungs- und gesellschaftspolitische Wirksamkeit zu informieren sowie Perspektiven für eine mögliche Neuauflage des 2017 auslaufenden Förderprogramms zu beleuchten, luden Verbände und Initiativen, die [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18147</guid>
         <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 10:33:46 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Präsentation POP TO GO HAMBURG am 3. Oktober</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/09/praesentation-pop-to-go-hamburg-am-3-oktober/</link>
         <description>POP TO GO geht neue Wege, denn Musikvermittlung entert die Straße, belagert die Clubs und stürmt die Bühne. Hierfür hat sich ein dickes Bündnis an Partnern gebildet, die sich die Förderung von Popularmusik in der kulturellen Bildung in Hamburg auf [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18138</guid>
         <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 09:01:42 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Das Programm der Operation Ton #9 am 13. und 14. November</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/09/das-programm-der-operation-ton-9-am-13-und-14-november/</link>
         <description>Die Referentenliste der diesjährigen Konferenz für musikalische Zukunftsfragen Operation Ton #9 in Hamburg liest sich wie das Who-is-Who der umtriebigen Musikmenschen 2015: Dieter Meier/Yello trifft Friedrich Liechtenstein, Peter Hein/Fehlfarben trifft Timo Blunck/BLUT Audio, Françoise Cactus/Stereo Total trifft Anika Haberecht, Mine [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18135</guid>
         <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 08:55:30 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>FairTix – ein faires Ticketing stiftet Unruhe</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/09/fairtix-ein-faires-ticketing-stiftet-unruhe/</link>
         <description>Konzertgänger können sich freuen: Eine Initiative der Hamburger Musik-Clubs setzt sich verstärkt für faire Konditionen bei den Vorverkaufsgebühren von Konzertveranstaltungen ein. Ticketkäufer leisten eine Spende und sparen zugleich Geld. Das Ticketsystem „FairTix“ steht in Hamburg ab sofort zur Verfügung. Vielen [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18132</guid>
         <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 08:50:47 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Kulturpolitischen Mitteilungen: Von der Willkommens- zur Anerkennungskultur</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/09/kulturpolitischen-mitteilungen-von-der-willkommens-zur-anerkennungskultur/</link>
         <description>Schwerpunkt der 150. Ausgabe der Kulturpolitischen Mitteilungen ist die Flüchtlings- und Migrationsthematik. Neben Beiträgen aus der kulturellen Praxis und kulturwissenschaftlicher Perspektive enthält er einen Artikel von Staatsministerin Monika Grütters zum Thema &amp;#8222;Willkommenskultur&amp;#8220;. Sie kündigt darin eine Initiative &amp;#8222;Kultur öffnet Welten&amp;#8220; [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18120</guid>
         <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 08:21:13 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>KuPoGe-Stammtisch Hamburg am 1. Oktober</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/09/kupoge-stammtisch-hamburg-am-1-oktober/</link>
         <description>Der erste Kulturpolitischen Stammtisch der Kulturpolitischen Gesellschaft in Hamburg nach der Sommerpause findet am Donnerstag, den 1. Oktober um 19:30 Uhr in der W3 &amp;#8211; Werkstatt für internationale Kultur und Politik (Nernstweg 32) statt. Dort findet an diesem Abend eine medienpolitische [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18140</guid>
         <pubDate>Mon, 28 Sep 2015 09:04:29 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Gewinner der VIA! VUT Indie Awards 2015</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/09/gewinner-der-via-vut-indie-awards-2015/</link>
         <description>Die VIA! VUT Indie Awards 2015, die ersten und einzigen Kritikerpreise der unabhängigen Musikbranche, wurden am 24. September in sechs Kategorien im Schmidts Tivoli in Hamburg verliehen. Mit den Awards zeichnet der Verband unabhängiger Musikunternehmen (VUT) bereits zum dritten Mal [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18116</guid>
         <pubDate>Mon, 28 Sep 2015 07:03:50 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Wirksame Presse- und Medienarbeit für Kulturveranstalter am 17. und 18. März in Reutlingen</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/09/wirksame-presse-und-medienarbeit-fuer-kulturveranstalter-am-17-und-18-maerz-in-reutlingen/</link>
         <description>Ob Sie Konzerte, Lesungen oder Vorträge veranstalten, eine Ausstellung eröffnen oder eine Filmreihe ins Leben rufen: Presse- und Medienarbeit – professionell und gezielt eingesetzt – ist eine der wirksamsten und vor allem preiswertesten Formen, Veranstaltungsangebote einem breiten Publikum oder ausgewählten [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=17985</guid>
         <pubDate>Mon, 28 Sep 2015 07:00:42 +0000</pubDate>
         <category>Tagungen/Konferenzen/Seminare</category>
      </item>
      <item>
         <title>Stadtteilfilm „buy buy st. pauli“ auf DVD erschienen</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/09/stadtteilfilm-buy-buy-st-pauli-auf-dvd-erschienen/</link>
         <description>&amp;#8222;Einfach dokumentieren, was hier tagtäglich passiert und denen, die hier wohnen, eine Stimme geben.&amp;#8220; Mit diesem Ziel trat das Filmteam im Jahr 2009 an, um in seinem ersten Film &amp;#8222;Empire St. Pauli – Von Perlenketten und Platzverweisen&amp;#8220; den Wandel des [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18044</guid>
         <pubDate>Mon, 28 Sep 2015 06:37:32 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Projekt- und Veranstaltungsassistenz (BFD) im MUT! Theater (Bewerbung bis 1.11.2015)</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/09/projekt-und-veranstaltungsassistenz-bfd-im-mut-theater-bewerbung-bis-1-11-2015/</link>
         <description>Das MUT! Theater sucht zum 1. Januar 2016 eine/n Freiwillige/n, die/der sich im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes „Kultur und Bildung“ als Projekt- und Veranstaltungsassistenz mit bis zu 40 Wochenstunden für ein Jahr engagieren möchte. Aufgaben: Unterstützung bei der technischen Durchführung von [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18112</guid>
         <pubDate>Fri, 25 Sep 2015 09:58:30 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Teamassistenz Grafik (BFD) im Kultur Palast Hamburg (Bewerbung bis zum 25.10.15)</title>
         <link>http://stadtkultur-hh.de/2015/09/teamassistenz-grafik-bfd-im-kultur-palast-hamburg-bewerbung-bis-zum-25-10-15/</link>
         <description>Die Stiftung Kultur Palast Hamburg sucht zum nächsten Zeitpunkt eine/n Freiwillige/n, der/die sich im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes „Kultur und Bildung“ als Teamassistenz mit Schwerpunkt Grafik engagieren möchte. Aufgaben: Mithilfe bei der Erstellung von Printprodukten Unterstützung bei grafischen Arbeiten Unterstützung des [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://stadtkultur-hh.de/?p=18109</guid>
         <pubDate>Fri, 25 Sep 2015 09:54:07 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Auf St. Pauli brennt nur Licht …</title>
         <link>http://www.hamburger-feuilleton.de/auf-st-pauli-brennt-nur-licht/</link>
         <description>&lt;p&gt;Hashtag. Ein Hashtag. Und noch einer. Da ist schon so richtig modern, und so direkt und interaktiv. Das glauben nicht nur so manche öffentlich-rechtliche Fernsehprogrammacher, die sich ihre junge Zielgruppe so herbeireden möchten und die die Einblendung von Tweets à la »@einhornträumerle #bvb #marcoreus ich wil ein kind von dir« ins laufende Programm für die finale Auffrischung ihres unidirektionalen Mediums halten. Das glauben auch Werber und das glauben Immobilien-Planer, die eine »weltweit einzige Medienfassade« durch einen Vorabendfernsehprogrammoderator präsentieren lassen. So eine Medienfassade ist eine prima Sache, man kann damit eine ganze Menge machen. Man kann Werbefilmchen darauf abbilden und bunte Schriftzüge, man kann grob gerasterte Wellen über so eine Haus schwappen lassen und auch die Fussballergebnisse und noch so einiges mehr. Und natürlich kann man auch Tweets einblenden, besonders von Leuten, die die ganze Sache toll finden, das ist dann demokratisch, sagt der Moderator. Und dann wird es noch ein irgendwie redaktionell betreutes Programm geben, sagt er auch noch. Hashtag oder so. Was da an einem Mittwochabend, zu Beginn des Reeperbahnfestivals, präsentiert wird, ist ein 17 Millionen Bauprojekt, direkt am Hamburger Spielbudenplatz. Es heißt »Klubhaus St.Pauli«, mit einem angesagten »K« am Anfang, diesem manufakturatmenden Laut, der so nach Berlin-Mitte-Projekt und [...]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de/auf-st-pauli-brennt-nur-licht/&quot;&gt;Auf St. Pauli brennt nur Licht …&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de&quot;&gt;HAMBURGER FEUILLETON&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.hamburger-feuilleton.de/?p=15357</guid>
         <pubDate>Thu, 24 Sep 2015 21:26:04 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Frappant:</title>
         <link>http://frappant.org/archives/6912</link>
         <description>Basteldisko mit Selbermachen! Das Konzept von Die Session ist einfach: Eine(r) legt Techno auf, die andere machen wonach ihnen der Sinn steht. Anders als in konventionellen Diskotheken nimmt euch Niemand Stifte, Zick-Zack-Schere, Drehbank oder Klebstofftube am Eingag ab. Wer also immer schon Bock hatte, im Club kreativ zu werden, hat jetzt die passende Veranstaltung gefunden. [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://frappant.org/?p=6912</guid>
         <pubDate>Tue, 22 Sep 2015 07:37:11 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Basteldisko mit Selbermachen!</p>
<p>Das Konzept von Die Session ist einfach: Eine(r) legt Techno auf, die andere machen wonach ihnen der Sinn steht. Anders als in konventionellen Diskotheken nimmt euch Niemand Stifte, Zick-Zack-Schere, Drehbank oder Klebstofftube am Eingag ab. Wer also immer schon Bock hatte, im Club kreativ zu werden, hat jetzt die passende Veranstaltung gefunden. Alles ist möglich, wenn Die Session den Tanzzwang aufhebt.</p>
<p>Ausserdem noch wichtig: Projekt Lampenfieber. Neben den Session-Residents wäre noch ein Newcomer-Plätzchen frei. Schick uns eine Nachricht,wenn du Lust hast bei Die Session im Frappant ein bisschen Techno aufzulegen!</p>
<p><strong>Donnerstag, 24. September, 21:00 Uhr</strong></p>
<p><a rel="nofollow" title="Facebook" target="_blank" href="https://www.facebook.com/events/966265676770635/">Basteldisco auf facebook</a></p>
<p>&gt;&gt; Raoul Funkler (Session / Techno&amp;)<br />
<a rel="nofollow" title="soundcloud.com/raoulfunkler" target="_blank" href="https://soundcloud.com/raoulfunkler">https://soundcloud.com/raoulfunkler</a></p>
<p>&gt;&gt; Rolando Calrissian (Session / Techno&amp;)<br />
<a rel="nofollow" title="soundcloud.com/rolando-calrissian" target="_blank" href="https://soundcloud.com/rolando-calrissian">https://soundcloud.com/rolando-calrissian</a></p>
<p>&gt;&gt; N|L5<br />
<a rel="nofollow" title="soundcloud.com/n-l5" target="_blank" href="https://soundcloud.com/n-l5">https://soundcloud.com/n-l5</a></p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Frappant: P/ART-OFF</title>
         <link>http://frappant.org/archives/6909</link>
         <description>Die diesjährige P/ART Producers Artfair wird zum Anlass genommen unter der Bezeichnung „P/ART-OFF“ ein gemeinsames Auftreten Hamburger Produzenten Kunsträume (Producers Artspaces) zu initiieren, die sich als Teil der OFF-Szene außerhalb des kommerziellen Kunstbetriebes verstehen. Diese Produzenten Kunsträume sind die Basis für einen sich immer wieder neu entwickelnden und innovativen Kunststandort Hamburg. Insbesondere die Vielfältigkeit der [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://frappant.org/?p=6909</guid>
         <pubDate>Tue, 22 Sep 2015 07:30:22 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige P/ART Producers Artfair wird zum Anlass genommen unter der Bezeichnung „P/ART-OFF“ ein gemeinsames Auftreten Hamburger Produzenten Kunsträume (Producers Artspaces) zu initiieren, die sich als Teil der OFF-Szene außerhalb des kommerziellen Kunstbetriebes verstehen. Diese Produzenten Kunsträume sind die Basis für einen sich immer wieder neu entwickelnden und innovativen Kunststandort Hamburg. Insbesondere die Vielfältigkeit der Formate Produzentengalerien, Kunstvereine, Künstlerhäuser und Produzentenkunstmesse tragen zu einem pluralen und offenen Kulturbetrieb in Hamburg bei.</p>
<p>Nach dem Auftakt durch die Eröffnung der diesjährigen P/ART producers artfair am Donnerstag, den 24. September, folgt eine gemeinsame Eröffnungsnacht aller teilnehmenden Kunsträume am 25. September ab 19 Uhr. Die Eröffnungsnacht sowie die gemeinsamen Öffnungszeiten am anschließenden Wochenende bieten ein abwechslungsreiches Programm, das sich über die gesamte Stadt verbreitet und einlädt an vielen Orten besucht zu werden.</p>
<p><strong>Eröffnung:</strong><br />
P/ART &#8211; Producers Artfair: Do., 24. September 19 Uhr<br />
P/ART-OFF- im FRAPPANT:   Fr., 25. September 19 Uhr &#8211; 24 Uhr</p>
<p>Ausstellung &#8220;OKKULT&#8221; Illustration, Installation</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
P/ART-OFF – im FRAPPANT:<br />
Sa., 26. September 14 – 18 Uhr  Ausstellung, 15 &amp; 17 Uhr Führung durchs Haus und Ateliers<br />
So., 26. September 14 – 18 Uhr Ausstellung</p>
<p><a rel="nofollow" title="producersartfair.com" target="_blank" href="http://producersartfair.com/part-off/">http://producersartfair.com/part-off/</a><br />
<a rel="nofollow" title="producersartfair.com" target="_blank" href="http://producersartfair.com/">http://producersartfair.com/</a></p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Kristine Bilkau bekommt den Kühne-Preis 2015 für den besten Debütroman des Jahres: Die Glücklichen</title>
         <link>https://achtmilliarden.wordpress.com/2015/09/20/kristine-bilkau-bekommt-den-kuehne-preis-2015-fuer-den-besten-debuetroman-des-jahres-die-gluecklichen/</link>
         <description>Abb.: Kristine Bilkaus Debütroman Die Glücklichen – passend zum Inhalt auf einem Bobo-Möbel in Ottensen abgelegt Die Schriftstellerin Kristine Bilkau hat heute den mit 10.000 Euro dotierten Klaus-Michael-Kühne-Preis für das beste literarische Debüt des Jahres 2015 bekommen. Bilkau erhielt den Preis für ihren Roman Die Glücklichen, den sie im Rahmen der Debütantensalons des Harbour-Front-Literaturfestivals in [&amp;#8230;]&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=achtmilliarden.wordpress.com&amp;#038;blog=4042498&amp;#038;post=15180&amp;#038;subd=achtmilliarden&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://achtmilliarden.wordpress.com/?p=15180</guid>
         <pubDate>Sun, 20 Sep 2015 13:41:35 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-15186" src="https://achtmilliarden.files.wordpress.com/2015/09/bilkauklein.jpg?w=720&#038;h=512" alt="bilkauklein" width="720" height="512"/></p>
<p style="text-align:center;"><small>Abb.: Kristine Bilkaus Debütroman <em>Die Glücklichen</em> – passend zum Inhalt auf einem <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bobos_in_Paradise">Bobo-Möbel</a> in Ottensen abgelegt</small></p>
<p>Die Schriftstellerin Kristine Bilkau hat <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://harbourfront-hamburg.com/veranstaltung/klaus-michael-kuehne-preis">heute</a> den mit 10.000 Euro dotierten Klaus-Michael-Kühne-Preis für das beste literarische Debüt des Jahres 2015 bekommen. Bilkau erhielt den Preis für <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.randomhouse.de/Buch/Die-Gluecklichen-Roman/Kristine-Bilkau/e462474.rhd">ihren Roman <em>Die Glücklichen</em></a>, den sie im Rahmen der Debütantensalons des <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://harbourfront-hamburg.com/">Harbour-Front-Literaturfestivals</a> in Hamburg präsentierte. Neben Bilkau traten noch sieben weitere Schriftsteller(innen) mit ihren Debütromanen an.</p>
<p>Zusammen mit Kollegen anderer Hamburger Medien war ich in der Jury (die gesamte Besetzung und ein paar Stichworte zu Buch und Autorin gibt es <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article205758035/Kristine-Bilkau-gewinnt-Kuehne-Preis.html">hier</a>). Folgendes ist uns zur Begründung der Preisverleihung eingefallen:</p>
<blockquote><p>In ihrem Buch richtet die Autorin ihren Blick auf ein Stück großstädtische Realität: Ein studiertes Paar, ein Wunschkind, eine Altbauwohnung mit abgeschliffenen Holzfußböden – und so viele Zukunftssorgen, dass diese sich schließlich zu er<span class="text_exposed_show">füllen drohen. Als beide Jobs wegbrechen, dreht sich das perfekt geplante Leben in eine Existenz voller Abstiegsangst und Schweigen. Bilkau wählt eine ruhige, präzise Sprache, um die Erosion einer modernen Kleinfamilie spürbar zu machen. Ihr Roman weist über die persönliche Betroffenheit hinaus auf eine soziologische Wirklichkeit – und macht dieses Buch auch politisch relevant.</span></p></blockquote>
<p>Der letzte Satz ist ein bisschen holprig … ähem. Zur Verteidigung der Jury ist zu sagen, dass es schon spät war, als wir nach längerer Diskussion am Donnerstagabend die Preisträgerin ausgewählt und die Laudatio verfasst hatten.</p>
<p>Zu den bisherigen Preisträger(inne)n des Kühne-Preises zählen unter anderem <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://achtmilliarden.wordpress.com/2012/09/21/olga-grjasnowa/">Olga Grjasnowa</a> und <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://achtmilliarden.wordpress.com/2014/09/21/per-leo-kuehne-preis/">Per Leo</a> mit ihren weiterhin unbedingt lesenswerten Debüts. Außerdem (vor meiner Zeit in der Jury) Inger-Maria Mahlke, die mit ihrem neuen Buch gerade auf der Shortlist des Deutschen Buchpreis steht. Bämm.</p>
<h2><span id="more-15180"></span></h2>
<p>Eine Kostprobe aus <em>Die Glücklichen</em>, vorgetragen von der Autorin höchstselbst:</p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center;display:block;'></span><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/achtmilliarden.wordpress.com/15180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/achtmilliarden.wordpress.com/15180/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=achtmilliarden.wordpress.com&#038;blog=4042498&#038;post=15180&#038;subd=achtmilliarden&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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            <media:title type="html">bilkauklein</media:title>
         </media:content>
      </item>
      <item>
         <title>„Brandmal“: Ein scheinbar typischer Krimi (Elbmelancholie)</title>
         <link>http://www.elbmelancholie.de/2015/09/19/brandmal-ein-scheinbar-typischer-krimi-010313/</link>
         <description>&lt;p&gt;Mit &quot;Brandmal&quot; strahlt Das Erste am Samstag den dritten Teil einer Romanverfilmung nach Craig Russel aus. Schauplatz der Handlung ist Hamburg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de/2015/09/19/brandmal-ein-scheinbar-typischer-krimi-010313/&quot;&gt;&amp;#8222;Brandmal&amp;#8220;: Ein scheinbar typischer Krimi&lt;/a&gt; erschien auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de&quot;&gt;Elbmelancholie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.elbmelancholie.de/?p=10313</guid>
         <pubDate>Sat, 19 Sep 2015 09:32:36 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8222;Brandmal&#8220; strahlt Das Erste am Samstag den dritten Teil einer Romanverfilmung nach Craig Russel aus. Wieder dabei: Peter Lohmeyer als Kriminalkommissar Jan Fabel und seine Kollegen, unter anderen Lisa Maria Potthoff als Maria Klee. Schauplatz der Handlung ist Hamburg. Alle Bausteine eines Krimis sind dabei vorhanden: Ein Serientäter, ein Motiv mit politischem Hintergrund in Anlehnung an die RAF. Und außerdem ein Kriminalkommissar Jan Fabel, der seinen Job gut machen will, aber als Vater einer Teenie-Tochter versagt.</p>
<p>Ein Serienmörder tritt auf. Er bringt die Mitglieder einer aufgelösten Terror-Gruppe um. Unter den Opfern sind ein berühmter Liedermacher und ein renommierter Wissenschaftler. Die Ermittler wissen, dass weitere Morde passieren werden. Der Täter kennt außerdem die private Nummer des Kriminalkommissars Fabel.</p>
<p>Die Macher dieses Krimis vergleichen die düsteren Bilder von Hamburg mit dem Ort &#8222;Gotham City&#8220; aus der gleichnamigen Serie, dem Heimatort von Batman. Das dunkle, furchteinflößende Hamburg wird zum Beispiel durch einen Kameraflug über die Mundsburg-Towers bei Nacht dargstellt. Das ist jedoch alles andere als gruselig. Das hamburgische Gewässer darf natürlich auch nicht fehlen. Dem wird in Form einer Verfolgungsjagd auf den Dächern von Hausbooten Genüge getan. Für die Hamburg-Bilder allein lohnt sich das Einschalten aber nicht.</p>
<h3>Nach kurzer Zeit scheint alles klar</h3>
<p>Typisch Krimi ist auch, dass dem Zuschauer nach 30 Minuten vermittelt wird: Motiv da, ein Verrückter da, der Täter steht fest. Aber was soll dann noch die verbleibenen 60 Minuten passieren? Natürlich kommt alles anders. So gibt es Rückblenden zu einer Gruppe junger Terroristen, die heute einer nach dem anderen umgebracht werden. Nur warum und von wem? So viel sei verraten: das Motiv heißt Rache.</p>
<p>Auch an Symbolik mangelt es nicht: der Täter sprüht rote Farbe auf die Gesichter seiner Opfer, zieht ihnen die Haut vom Kopf ab und hinterlässt blonde Strähnen an den Tatorten. Kriminalkommissar Jan Fabel versucht, den Täter zu fassen und sein auseinanderfallendes Team zusammenzuhalten, doch ihm fehlt die Autorität.</p>
<p>Eine stärkere Mimik würde der Figur gut tun, so sieht der Zuschauer immer nur ein in Sorgenfalten gelegtes, ernstes Gesicht. Fabel holt sich Hilfe beim Ermittler vom Bundesnachrichtendienst, der damals der Terror-Gruppe auf die Schliche kommen wollte. Doch dieser kooperiert nur zum Schein.</p>
<p>&#8222;Brandmal&#8220; ist ein politischer Krimi, der die Geschichte unseres Landes mit der aktuellen Lage verknüpft. Doch die Spannung lässt bis zum Ende auf sich warten. Allerdings: das Durchhalten lohnt sich.</p>
<p><strong>&#8222;Brandmal&#8220;<br />
Regie: Nicolai Rohde<br />
19.09., 20.15 Uhr, ARD</strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2015/09/19/brandmal-ein-scheinbar-typischer-krimi-010313/">&#8222;Brandmal&#8220;: Ein scheinbar typischer Krimi</a> erschien auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de">Elbmelancholie</a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Aufwachen! Aber wo?</title>
         <link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/aufwachen-aber-wo.html</link>
         <description>Der vom Gängeviertel e.V betriebene Leerstandsmelder ist Partner der Kampagne Aufwachen! aber wo?</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Thu, 17 Sep 2015 10:26:00 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[Damit wird darauf hingewiesen, dass jungen Menschen wohnungslos sind, obwohl viele Wohnungen leer stehen. Auf der Internetseite der Kampagne können leerstehende Wohnungen speziell für Jugendliche angemeldet und zur Verfügung gestellt werden. In einer gemeinsamen Erklärung der Kampagnen-Partner heißt es:<br /><br />In Hamburg wohnen viele jungen Menschen weder zuhause, noch in einer eigenen Wohnung. Sie sind wohnungslos! Diese jungen Leute schlafen mal auf der Couch von Freunden, mal kurze Zeit (wieder) bei den Eltern, mal haben sie ein Zwischenmietezimmer, mal wieder auf der Couch bei anderen Freunden.<br />Sie müssen sich dauernd einen neuen Schlafplatz suchen. Für Anderes bleibt keine Zeit. Das Andere ist: eine Ausbildung machen, einen Job suchen, zur Schule gehen und den Abschluss machen – kurz: sich um ihre Zukunft kümmern.<br /><br />Irgendwann können Freunde und Familie den &quot;Schmarotzer&quot; nicht mehr ertragen, man landet vor der Tür. Die Abwärtsspirale nimmt seinen Lauf.<br /><br />Zwar gibt es in Hamburg eine ganze Reihe von Unterstützungsmaßnahmen (die Fachstellen für Wohnungsnotfälle, Unterkünfte für Obdachlose, betreuter Wohnraum der Jugendhilfe etc.), diese Angebote reichen aber nicht aus. Und das Problem ist immer: Was kommt dann?<br /><br />Auf dem freien Wohnungsmarkt in Hamburg haben junge Menschen kaum eine Chance, sofern keine Bürgschaft der Eltern vorgelegt werden kann. Noch schlechter ist es für all diejenigen, die von ALG II leben. Unabhängig von §-5-Scheinen, Dringlichkeitsscheinen und Dringlichkeitsbestätigungen ist diese Gruppe von jungen Menschen fast chancenlos auf dem Wohnungsmarkt.<br /><br />Darum bitten wir:<br />Gebt auch diesen jungen Menschen eine Chance!<br />Ermöglicht Ihnen eine Zukunftsperspektive!<br /><br />Das ist auch die Zukunftsperspektive unserer Stadt! <br /><br />Die Kampagne Aufwachen! aber wo? ist entstanden durch die Zusammenarbeit der Jugendbildung Hamburg, Stiftung Berufliche Bildung, Freien Schule für Gestaltung und Leerstandsmelder.de .]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Leerstände melden – Unterkünfte für Geflüchtete schaffen!</title>
         <link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/leerstaende-melden-unterkuenfte-fuer-gefluechtete-schaffen.html</link>
         <description>Tausende Menschen flüchten jeden Monat nach Deutschland. Die meisten müssen in Massenunterkünften oder sogar Zelten hausen, während gleichzeitig Millionen von Quadratmetern Fläche leer stehen. Nun steht der Winter vor der Tür, und viele Leerstände eigenen sich als Unterkünfte, wenn sie dafür...</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Fri, 11 Sep 2015 15:34:00 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<div><div>Auf Leerstandsmelder.de kann man seit Ende 2010 Leerstände eintragen,  inzwischen in über 30 Städten und Regionen in Deutschland, Österreich  und der Schweiz. 4.000 registrierte User haben bereits über 5.000  Leerstände auf der ehrenamtlich betriebenen Plattform gemeldet.<br /><br />
Angesichts der steigenden Anzahl flüchtender Menschen ist es höchste  Zeit für einen Paradigmenwechsel: Leerstände müssen zu  Flüchtlingsunterkünften werden. Wir fordern daher:<br /><br /> ⁃ Leerstehende städtische Immobilien unbürokratisch für Zwischennutzungen freizumachen<br /> ⁃ Leerstände zu besteuern, so wie es bereits in Paris eingeführt wurde<br /> ⁃ Systematische Vermittlung von Leerständen zu fördern<br /> ⁃ Spekulationen mit Leerstand zu verbieten<br /> ⁃ Leerstands-Besetzungen zu zulassen, so wie es einst in Amsterdam, Zürich und in London und New York gesetzlich verankert war<br /> ⁃ „Wohnraumschutzklauseln“ konsequent anzuwenden, die es beispielsweise  in Hamburg untersagen, Wohnraum für mehr als ein Vierteljahr leer stehen  zu lassen.<br /><br />
Es gibt kein Unterbringungsproblem – es gibt ein Leerstandsproblem! Meldet Leerstände!&nbsp;</div></div>
<div></div>
<div></div>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Frappant: Tag des offenen Denkmals</title>
         <link>http://frappant.org/archives/6906</link>
         <description>Liebe Freundinnen und Freunde, verehrte Förderbereite, liebe Nachbarinnen und Nachbarn, Hallo Hamburg, einiges ist passiert, seit die fux-Genossenschaft im Februar dieses Jahres die ehemalige Viktoriakaserne von der Stadt übernommen hat. Wir haben für Sanierung und Umbau Pläne gemacht, entrümpelt, zurückgebaut, neue Genossinnen und Genossen und Projekte aufgenommen, Energiekonzepte, solidarische Mietmodelle und manches mehr debattiert. Von [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://frappant.org/?p=6906</guid>
         <pubDate>Thu, 10 Sep 2015 10:03:06 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde, verehrte Förderbereite, liebe Nachbarinnen und Nachbarn, Hallo Hamburg,</p>
<p>einiges ist passiert, seit die fux-Genossenschaft im Februar dieses Jahres die ehemalige Viktoriakaserne von der Stadt übernommen hat. Wir haben für Sanierung und Umbau Pläne gemacht, entrümpelt, zurückgebaut, neue Genossinnen und Genossen und Projekte aufgenommen, Energiekonzepte, solidarische Mietmodelle und manches mehr debattiert.</p>
<p>Von all diesem wollen wir euch berichten – und was wäre eine bessere Gelegenheit dafür als der Tag des offenen Denkmals?<br />
Am <strong>Sonntag den 13.9.2015 um 11 Uhr</strong> laden wir euch ein, gemeinsam eine Führung durch die Räume der Ex-Kaserne zu machen. Wir wollen sprechen über die Geschichte des Gebäudes, über unsere Idee eines kollektiven Kultur- und Gewerbehofes, über die Öffnung des Hauses zum Stadtteil und mehr. Im Anschluss an die Führung wollen wir bei Sekt, Kaffee und Fischbrötchen über all das sprechen, was euch an dem Projekt interessiert.</p>
<p>Wir freuen uns auf euch!</p>
<p>Anmeldung bitte an: <a rel="nofollow" target="_blank" href="mailto:oeffentlichkeit@fux-eg.org">oeffentlichkeit@fux-eg.org</a></p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Frappant: Docfilms@Frappant präsentiert: CITIZENFOUR</title>
         <link>http://frappant.org/archives/6902</link>
         <description>So, 13.9.2015 Citizenfour &amp;#124; 113 min &amp;#124; OmU Einlass: 19.00 Uhr (Filmstart 20.00 Uhr) Eintritt: frei Ort: Frappant e.V. (Viktoria Kaserne),  Bodenstedtstraße 16, 22765 Hamburg (Hinterhof) Die Vorstellung findet in Kooperation mit dem Chaos Computer Club Hamburg und dem Hamburger Bündnis gegen Überwachung statt. Chaos Computer Club Hamburg Hamburger Bündnis gegen Überwachung Facebook DocfilmsHH   Facebook [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://frappant.org/?p=6902</guid>
         <pubDate>Thu, 10 Sep 2015 09:54:56 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><strong>So, 13.9.2015</strong><br />
Citizenfour | 113 min | OmU<br />
Einlass: 19.00 Uhr (Filmstart 20.00 Uhr)<br />
Eintritt: frei<br />
Ort: Frappant e.V. (Viktoria Kaserne),  Bodenstedtstraße 16, 22765 Hamburg (Hinterhof)</p>
<p>Die Vorstellung findet in Kooperation mit dem Chaos Computer Club Hamburg und dem Hamburger Bündnis gegen Überwachung statt.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.hamburg.ccc.de">Chaos Computer Club Hamburg</a><br />
<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.stop-watching-hamburg.de/">Hamburger Bündnis gegen Überwachung</a><br />
<a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/DocfilmsHH">Facebook DocfilmsHH</a><br />
  <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/events/1863902227167781/">Facebook Event</a></p>
<p>DER FILM<br />
Dokumentation über den &#8220;Fall Edward Snowden&#8221;.  Im Januar 2013 erhält die Filmemacherin Laura Poitras verschlüsselte Emails von einem Unbekannten, der sich „Citizen Four“ nennt und Beweise für illegale verdeckte Massenüberwachungsprogramme der NSA und anderer Geheimdienste in Aussicht stellt. Im Juni 2013 fliegen Laura Poitras und der Journalist Glenn Greenwald nach Hongkong, um sich mit dem Unbekannten zu treffen. Es ist Edward Snowden.</p>
<p>CITIZENFOUR<br />
ist ein Thriller aus der Wirklichkeit, in dem sich die dramatischen Ereignisse Minute für Minute direkt vor unseren Augen entfalten – die atemberaubend spannende Geschichte über den waghalsigen Schritt eines jungen Whistleblowers, eindringlich, unbequem und von großer politischer Sprengkraft.  SYNOPSIS  Als Edward Snowden seine erste verschlüsselte email unter dem Namen “Citizenfour” im Januar 2013 an Laura Poitras schickt, arbeitet die Filmemacherin bereits an einem Film über die Praxis der Massenüberwachung, dem dritten Teil ihrer Trilogie über die USA nach 9/11. Snowden hatte Poitras nicht zuletzt deshalb als Kontaktperson gewählt, weil sie seit Jahren selbst eine Zielperson der Geheimdienste war, die bei der Einreise oder Ausreise in den USA regelmäßig aufgehalten und verhört wurde. “Citizenfour” gibt sich als hochrangiger Computerspezialist im Dienst US-amerikanischer Nachrichtendienste zu erkennen und stellt Beweise für die massive Überwachung der weltweiten Kommunikation via Telefon und Internet in Aussicht. Nach monatelangem Austausch verschlüsselter emails vereinbaren Laura Poitras und “Citizenfour” ein persönliches Treffen, zu dem der Journalist Glenn Greenwald hinzugezogen werden soll. Poitras erhält die Erlaubnis, während des Treffens zu filmen. Poitras und Greenwald sind in New York, als die Nachricht von “Citizenfour” eintrifft, dass das Treffen in Hongkong stattfinden soll.  CITIZENFOUR lässt uns teilhaben an diesen ersten Begegnungun von Poitras und Greenwald mit Snowden – einer Situation, in der die Beteiligten auf Gedeih und Verderben auf gegenseitiges Vertrauen angewiesen sind. Laura Poitras filmt die acht Tage der verdeckten Zusammenkünfte im Hotelzimmer, in denen Snowden über die vorgelegten Dokumente Auskunft gibt. Der Medienwirbel, der nach den ersten Artikeln über die Snowden-Dokumente über die vier Anwesenden in diesem gesichtslosen Hotelzimmer hereinbricht, verstärkt den Druck zu schnellen Entscheidungen, die ihr Leben für immer verändern werden.</p>
<p>CITIZENFOUR zeigt nicht nur die Gefahren geheimdienstlicher Überwachungen auf – er lässt sie uns miterleben. Wer diesen Film gesehen hat, wird anders über den Umgang mit seinem Telefon, seiner Kreditkarte, seinem Webbrowser oder seinem Internet-Profil nachdenken.</p>
<p>CITIZENFOUR zeigt den Menschen Edward Snowden, wie er noch nie zu sehen war, und erhellt aus dieser Nähe die Beweggründe für eine der folgenreichsten Enthüllungen der letzten Jahrzehnte.</p>
<p>CITIZENFOUR erlaubt es uns in in beispielloser Weise, die Begegnungen von Laura Poitras und Glenn Greenwald mit Edward Snowden in Hongkong mitzuerleben und einen eigenen Blick auf die Ereignisse und Enthüllungen ebenso wie seine Protagonisten zu gewinnen.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Den neuen Hamburg-Tatort mit Til Schweiger gibt es im Kino statt im TV (Elbmelancholie)</title>
         <link>http://www.elbmelancholie.de/2015/09/02/den-neuen-hamburg-tatort-mit-til-schweiger-gibt-es-im-kino-statt-im-tv-010206/</link>
         <description>&lt;p&gt;Im November wird Til Schweiger gleich zwei Mal als Hamburger Tatort-Ermittler zu sehen sein. Sein fünfter Fall wird zunächst nur im Kino zu sehen sein. Wie und ob es mit den Schweiger-Tatorten weiter geht, ist bislang unklar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de/2015/09/02/den-neuen-hamburg-tatort-mit-til-schweiger-gibt-es-im-kino-statt-im-tv-010206/&quot;&gt;Den neuen Hamburg-Tatort mit Til Schweiger gibt es im Kino statt im TV&lt;/a&gt; erschien auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de&quot;&gt;Elbmelancholie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.elbmelancholie.de/?p=10206</guid>
         <pubDate>Wed, 02 Sep 2015 09:56:12 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Zweimal war Til Schweiger als Hamburger Tatort-Kommissar bereits im TV zu sehen. Von den einen geliebt und mit hohen Einschaltquoten beschenkt, von anderen gehasst oder zumindest belächelt ballerte er sich erstmals im März 2013 in <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2013/03/05/tatort-review-willkommen-in-hamburg-til-schweiger-01618/">“Willkommen in Hamburg”</a> und im März des vergangenen Jahres ein zweites Mal in <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2014/03/07/tatort-kopfgeld-til-schweiger-ballert-sich-wieder-durch-hamburg-04627/">“Kopfgeld”</a> durch unsere Stadt. Ende November kehrt er als “Nick Tschiller” zurück in die ARD und das gleich an zwei aufeinander folgenden Sonntagen. Sein fünfter Tatort erscheint dann bereits am 25. Februar 2016 &#8211; aber vorerst nur im Kino.</p>
<p>Derzeit laufen die Dreharbeiten zum Kinofilm mit dem Arbeitstiitel “&#8220;Tschiller, a. D.”. Gedreht wird noch bis zum 15. September. Als Locations dienten und dienen Istanbul, Moskau, Berlin, Brandenburg und auch Hamburg, wo zum Beispiel in St. Georg Aufnahmen gemacht wurden. Im Juli postete Til Schweiger <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/TilSchweiger/photos/pb.187849168012428.-2207520000.1440595512./691809757616364/?type=3&amp;src=https%3A%2F%2Fscontent-fra3-1.xx.fbcdn.net%2Fhphotos-xaf1%2Fv%2Ft1.0-9%2F11224119_691809757616364_6055321153227931659_n.jpg%3Foh%3Da4a0ed782aba7903397a1d5efd7fe036%26oe%3D567CAA6A&amp;size=960%2C540&amp;fbid=691809757616364">einige</a> <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/TilSchweiger/photos/pb.187849168012428.-2207520000.1440595512./691809727616367/?type=3&amp;src=https%3A%2F%2Fscontent-fra3-1.xx.fbcdn.net%2Fhphotos-xpf1%2Fv%2Ft1.0-9%2F11742734_691809727616367_2744453423142929069_n.jpg%3Foh%3D5bf95b37f2b23c24c53220dd63031801%26oe%3D566C3B9F&amp;size=960%2C640&amp;fbid=691809727616367">Bilder</a> von den Dreharbeiten auf seiner Facebook-Seite. Das Drehbuch für den Film stammt von Christoph Darnstädt, der auch für die TV-Tatorte mit Schweiger verantwortlich war. Ebenso ist Regisseur Christian Alvart wieder an Bord. Neben dem Hauptdarsteller stehen unter anderem auch sein Sidekick Fahri Yardim und Tochter Luna Schweiger vor der Kamera.</p>
<p>Worum es in “Tschiller, a.D.” genau gehen soll, darüber hüllen sich die Verantwortlichen noch in Schweigen. Ein paar Details sind jedoch bereits bekannt. So soll der Kino-Tatort inhaltlich auf die beiden kommenden TV-Tatorte im November mit den Titeln &#8222;Der große Schmerz&#8220; (Arbeitstitel war &#8222;Schwarzer Ritter&#8220;) und &#8222;Fegefeuer&#8220; aufbauen. Bereits die ersten beiden Schweiger-Tatorte hatten eine aufeinander aufsetzende Handlung. Dazu passt auch, dass laut IMDB wieder Erdal Yildiz als Schauspieler dabei ist, der bislang den Gegenspieler Firat Astan verkörperte. Laut NDR-Pressemitteilung wird der Kinofilm den Ermittler zudem “in seinem persönlichsten Fall auf eine brisante Odyssee durch halb Europa” führen.</p>
<p>Auch der Titel gibt Hinweise. So steht “a.D.” für “außer Dienst”. Schmeißt Schweiger also womöglich nach vier Hamburg-Tatorten bereits wieder das Handtuch und lässt seinen Charakter dafür den Dienst quittieren? Möglich wäre, dass man die im Vergleich zu anderen Tatorten teureren Streifen dann als eigenständige Serie unregelmäßig fortführt. Dazu passt auch, dass der Kinofilm im TV erst 2018 in der ARD zu sehen sein soll. Tatort-Fans werden vielleicht an den Duisburger Ermittler Schimanski zurückdenken, der nach mehrjähriger Pause ebenfalls im Rahmen einer eigenstädnigen Spin-Off-Serie zurückkehrte. Übrigens: Auch mit Schimanski wurden Kino-Tatorte produziert &#8211; zwei Stück an der Zahl. Allerdings setzte man den Duisburger Tatort mit dem von Götz George verkörperten Hauptcharakter auch im Anschluss noch als solchen im TV fort. Insgesamt gab es hier 29 Folgen.</p>
<p>Ich habe beim NDR nachgefragt, ob die Zusammenarbeit mit Til Schweiger nach vier (TV)-Tatorten bereits beendet wird, beziehungsweise ob für die Zeit zwischen den kommenden Filmen Ende des Jahres und der TV-Ausstrahlung von &#8222;Tschiller AD&#8220; 2018 ein oder mehrere weitere Tatorte mit Til Schweiger und/oder Fahri Yardim geplant sind. Und: Wird geplant, den Charakter ähnlich wie Schimanski als &#8222;Spin-Off&#8220; auszugliedern? Leider gab es auf diese Fragen auch auf mehrfaches nachhaken nur Vertröstungen. Wir müssen also weiter spekulieren.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2015/09/02/den-neuen-hamburg-tatort-mit-til-schweiger-gibt-es-im-kino-statt-im-tv-010206/">Den neuen Hamburg-Tatort mit Til Schweiger gibt es im Kino statt im TV</a> erschien auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de">Elbmelancholie</a>.</p>]]></content:encoded>
         <category>Kunst und Kultur</category>
      </item>
      <item>
         <title>Frappant: taz.de und HH-Abendblatt</title>
         <link>http://frappant.org/archives/5226</link>
         <description>http://www.taz.de/Kommentar-Verkauf-der-Viktoriakaserne/!118777/ http://www.abendblatt.de/hamburg/article117482550/Stadt-will-Viktoria-Kaserne-an-Kuenstler-verkaufen.html</description>
         <guid isPermaLink="false">http://frappant.org/?p=5226</guid>
         <pubDate>Fri, 28 Aug 2015 23:48:08 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>http://www.taz.de/Kommentar-Verkauf-der-Viktoriakaserne/!118777/</p>
<p>http://www.abendblatt.de/hamburg/article117482550/Stadt-will-Viktoria-Kaserne-an-Kuenstler-verkaufen.html</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Frappant: Info- und Mobilisierungsveranstaltung: Kein Aufmarsch von Nazi-Hooligans am 12.9.!</title>
         <link>http://frappant.org/archives/6496</link>
         <description>Info- und Mobilisierungsveranstaltung: Kein Aufmarsch von Nazi-Hooligans am 12.9. in Hamburg oder sonst wo!   Donnerstag, 27.8.2015 19 Uhr im Barraum der ehemaligen Vitoriakaserne Am 12. September 2015 planen Neonazis, Hooligans und RassistInnen aus verschiedenen Spektren und mit überregionaler Beteiligung unter dem Motto „Tag der deutschen Patrioten“ durch die Hamburger Innenstadt zu marschieren und ihre [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://frappant.org/?p=6496</guid>
         <pubDate>Tue, 25 Aug 2015 08:16:00 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Info- und Mobilisierungsveranstaltung: Kein Aufmarsch von Nazi-Hooligans am 12.9. in Hamburg oder sonst wo!<br />
<strong> </strong><br />
<strong>Donnerstag, 27.8.2015</strong><br />
<strong>19 Uhr im Barraum der ehemaligen Vitoriakaserne</strong></p>
<p>Am 12. September 2015 planen Neonazis, Hooligans und RassistInnen aus verschiedenen Spektren und mit überregionaler Beteiligung unter dem Motto „Tag der deutschen Patrioten“ durch die Hamburger Innenstadt zu marschieren und ihre menschenverachtende Ideologie in die Öffentlichkeit zu tragen. Gegen dieses Vorhaben haben sich in Hamburg viele Menschen in einem breiten Bündnis an Leuten zusammengefunden, um gegen den angedachten Aufmarsch zu demonstrieren und ihn z.B. durch Blockaden aktiv zu verhindern (Vollständiger Aufruf siehe Anhang).</p>
<p>Felix Krebs von Hamburger Bündnis gegen Rechts (http://www.keine-stimme-den-nazis.org), berichtet über den Hintergrund des geplanten Aufmarsches des rechten Lagers in Hamburg und informiert über angedachte  Gegenaktivitäten. Im Anschluss an den bildgestützen Vortrag, wird es Raum für Nachfragen und Zeit für einen möglichen gemeinsamen Autausch geben.<br />
Kommt vorbei!</p>
<p>Link zu der Unterstützer_Innenliste des Aufrufs (Stand 13.8.2015):</p>
<p>http://www.keine-stimme-den-nazis.org/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=5901&#038;Itemid=281</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Frappant: Kein Aufmarsch von Nazi-Hooligans in Hamburg!</title>
         <link>http://frappant.org/archives/6474</link>
         <description>Kein Aufmarsch von Nazi-Hooligans in Hamburg! Internationale Solidarität statt völkischem Patriotismus! Refugees welcome Am 12. September 2015 wollen Neonazis, Hooligans und RassistInnen aus verschiedenen Spektren und mit überregionaler Beteiligung unter dem Motto „Tag der deutschen Patrioten“ durch die Hamburger Innenstadt marschieren. Dies wollen wir gemeinsam mit vielen Menschen verhindern. Gewaltbereite Hooligans&amp;#8230; Mit ihrem Motto und [&amp;#8230;]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://frappant.org/?p=6474</guid>
         <pubDate>Sat, 22 Aug 2015 13:57:34 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kein Aufmarsch von Nazi-Hooligans in Hamburg!</strong></p>
<p>Internationale Solidarität statt völkischem Patriotismus!</p>
<p><strong>Refugees welcome</strong></p>
<p>Am 12. September 2015 wollen Neonazis, Hooligans und RassistInnen aus verschiedenen Spektren und mit überregionaler Beteiligung unter dem Motto „Tag der deutschen Patrioten“ durch die Hamburger Innenstadt marschieren. Dies wollen wir gemeinsam mit vielen Menschen verhindern.</p>
<p><strong>Gewaltbereite Hooligans&#8230;</strong></p>
<p>Mit ihrem Motto und Teilen ihrer Symbolik knüpfen die PatriotInnen an den jährlichen Nazi-Aufmarsch „Tag der deutschen Zukunft“ an, dem sich 2012 in Hamburg Zehntausende Menschen mit Demonstrationen, Blockaden und anderen Aktionen erfolgreich entgegen stellten. Zudem wollen sie an die rassistischen Pegida- und HoGeSa-Aufmärsche (Hooligans gegen Salafisten) der letzten Monate anknüpfen. Der Strippenzieher des geplanten Aufmarsches ist Thorsten de Vries, ein mehrfach wegen Gewaltdelikten verurteilter Nazikader, der in seiner langjährigen Karriere für Kameradschaften, NPD und Hooligans aktiv war. Er und sein Team möchten gerne einen gemeinsamen Aufmarsch von organisierten Neonazis, Hooligans bis hin zur, in Hamburg inzwischen umbenannten, Pegida-Bewegung. Er und seine PatriotInnen träumen von einer homogenen Nation, die autoritär geführt wird und in der „Nicht-Zugehörige“ von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen werden. Vielfältigkeit, Gleichberechtigung und Solidarität gelten ihnen als Teufelszeug.</p>
<p>Die bisher veröffentlichten Videos und Bilder zum „Tag der deutschen Patrioten“ sowie die von de Vries veröffentlichten Stellungnahmen propagieren Nationalismus, Hetze gegen Muslime und Geflüchtete, sowie die traditionellen rechten Feindbilder: Frauenemanzipation und alternative Lebensentwürfe jenseits der heterosexuellen Kleinfamilie. Mit Kampfbegriffen wie „Volkstod“ und „Überfremdung“ propagieren sie, es sei Zeit für ihre „Revolution“, die in Hamburg am 12.9. beginnen solle. Ihre Propaganda strotzt von Gewaltphantasien, trotz verbaler Distanzierungen. So werben sie mit den brutalen Übergriffen des Hooligan-Aufmarsches im Oktober 2014 in Köln, bei dem auch de Vries als Redner auftrat. Das Innenministerium registrierte ihn schon 1997 in einer bundesweiten Datei als „geistigen Brandstifter“.</p>
<p><strong>&#8230;Pegida, HoGeSa, AfD und NPD</strong></p>
<p>Zehntausende von Pegida-AnhängerInnen im letzten Winter zeigten, dass sich jetzt ein schon länger vorhandenes rassistisches Potential offen auf die Straße wagt. Zudem hat dieses Spektrum mit der AfD erstmals eine parlamentarische Vertretung, die im Gegensatz zur NPD nicht mit dem Makel des NS-Bezuges behaftet ist. Im Gefolge von AfD, Pegida und HoGeSa nahmen Angriffe auf Geflüchtete in Deutschland drastisch zu. 2014 gab es laut ProAsyl 35 Brandanschläge und 118 Sachbeschädigungen gegen Geflüchtetenunterkünfte sowie 256 Kundgebungen gegen Geflüchtete und ihre Unterkünfte. Auch wenn Pegida und AfD in Ostdeutschland die größten Erfolge haben, blieb Hamburg nicht von dieser Entwicklung verschont.</p>
<p>Nach einem Wahlkampf, der von Ressentiments geprägt war, gelang der AfD in Hamburg, trotz kritischer Berichterstattung, erstmals der Sprung in ein westdeutsches Parlament. Der AfD-Abgeordnete Dr. Ludwig Flocken warb dafür im Wahlkampf auf einem von Neonazis dominierten Pegida-Aufmarsch in Schwerin. Schon 2013 gab es einen Aufmarsch-Versuch, der sich gegen eine Moschee in Hamburg-Horn richtete, seit 2014 machen RassistInnen in Farmsen gegen eine Geflüchtetenunterkunft mobil, während in Harvestehude Biedermänner mit juristischen Winkelzügen eine Unterkunft verhindern wollen. Und die Hamburger NPD hetzt wie immer gegen Geflüchtete und alle, die nicht in ihr rassistisches Weltbild passen.</p>
<p><strong>Gescheiterte Migrationspolitik und antirassistische Solidarität</strong></p>
<p>Die deutsche und europäische Politik im Umgang mit Geflüchteten ist gescheitert. 60 Millionen Menschen befanden sich 2014 weltweit auf der Flucht vor Elend, Bürgerkriegen, ökologischen Verwüstungen und fehlenden Lebensperspektiven, an denen auch die westlichen Industriestaaten Schuld tragen. Dem Massensterben bei der Flucht über das Mittelmeer wird jedoch begegnet durch noch stärkere Abschottung, durch militärische Maßnahmen gegen angebliche &#8220;Schlepper&#8221; bzw. deren Boote, durch die Planung von extraterritorialen Aufnahme-Lagern und durch ein noch härteres Abschieberegime.</p>
<p>Statt auf Willkommenskultur wird auf eine Politik der Abschreckung gesetzt. Auch in Hamburg bietet der neue rot-grüne Senat nach inzwischen zwei Jahren der sogenannten Lampedusa-Gruppe immer noch keine dauerhafte Lebensperspektive. Bewegungen wie Pegida, HoGeSa und Co. fühlen sich durch diese Politik der Abschreckung und Ausgrenzung ermutigt. Sie fühlen sich als Vollstrecker eines vermeintlichen Volkswillens und der etablierter Politik auf der Straße.</p>
<p>Wir stellen uns gegen eine Migrations- und Asylpolitik, die Menschen nach ihrer Nützlichkeit für die Wirtschaft beurteilt und ihnen die Gleichberechtigung vorenthält. Wir brauchen eine humane Geflüchteten- und Migrationspolitik. Deshalb wenden wir uns gegen die seit Jahrzehnten andauernde Demontage des Asylrechts, gegen die rigorose Abschiebepolitik, gegen die Isolierung von Geflüchteten durch Zwangsunterbringung in Lagern. Wir treten ein für das uneingeschränkte Asylrecht, Bleiberecht für Geflüchtete sowie für gleiche Rechte und Bewegungsfreiheit für alle Menschen.</p>
<p>Viele HamburgerInnen teilen diese Ziele mit uns. Tausende gingen in den letzten Jahren für die illegalisierte Lampedusa-Gruppe auf die Straße, an vielen Orten entstanden Initiativen zur Unterstützung von MigrantInnen, wurden Patenschaften für Heime übernommen, Spenden gesammelt, Wohnraum zur Verfügung gestellt und vielfältig Solidarität gelebt.</p>
<p><strong>Gemeinsam gegen den Nazi-Hooligan-Aufmarsch</strong></p>
<p>Das Hamburger Bündnis gegen Rechts ruft deshalb dazu auf, am 12. September gemeinsam gegen den Aufmarsch der Nazi-Hooligans auf die Straße zu gehen. Der Bundesgerichtshof bestätigte im Januar 2015 ein Urteil des Landgerichts Dresden, nachdem Hooligans als kriminelle Vereinigung eingestuft werden können. Wir verlassen uns jedoch nicht auf staatliche Verbote oder Auflagen. Wir werden flexibel sein und dort protestieren, wo die RassistInnen ihre menschen-verachtende Propaganda verbreiten wollen. Und wir sind solidarisch mit allen, die mit uns das Ziel teilen, den Aufmarsch zu verhindern.</p>
<p>Am 1. Mai 2008 und am 2. Juni 2012 haben wir erfolgreich den Nazis Paroli geboten. Im Januar 2015 protestierten 5.000 HamburgerInnen gegen Pegida, ohne dass diese weder vorher noch danach gewagt hätte, in Hamburg zu marschieren. Und im November 2014 sagten die Hooligans sogar aus Angst vor Gegenprotesten ihren in Hamburg geplanten Aufmarsch ab. Dies ist uns Ansporn ein weiteres Mal auf die Straße zu gehen und uns ihnen in den Weg zu stellen. Komm mit!</p>
<p><strong>Hamburger Bündnis gegen Rechts</strong><br />
<strong>Demonstration: Samstag 12. September 2015, 10:00 Uhr Hauptbahnhof (Hachmannplatz)</strong><br />
<strong>V.i.S.d.P.: Olaf Harms, c/o VVN-BdA, Hein-Hoyer-Str. 41, 20359 Hamburg</strong></p>
<p>Hinweis:<br />
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen (§6 Abs.1 Versammlungsgesetz) und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, bzw. der rechtsextremen Szene zuzurechnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen aufgefallen sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>6 Jahre Alarm – Widerstand und Selbstbestimmung</title>
         <link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/6-jahre-alarm-widerstand-und-selbstbestimmung.html</link>
         <description>Statement zum Geburtstag</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Fri, 21 Aug 2015 16:06:00 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[In letzter Zeit kann überall in der Stadt mal wieder beobachtet werden: Widerstand lohnt sich! Wenn wir uns umsehen, können wir allein in unserer direkten Nachbarschaft drei Beispiele nennen, wo in diesem Moment Selbstorganisierung und Widerstand den Grundstein für eine lebenswertere Stadt und ein soziales Zusammenleben legen. Im Münzviertel behauptet sich das kollektive Zentrum seit Wochen gegen eine absurde Polizeibelagerung, stellt aber weder sein soziales, noch sein kulturelles Programm ein; in der Schanze erstrahlt die Rote Flora, nach einem beispiellosen Angriff durch Investoren in den letzten Jahren, stärker denn je in neuem Glanz und im Karo-Viertel tun sich hunderte Anwohner zusammen um den Flüchtlingen zu helfen, die in den Messehallen untergebracht sind und verleihen dieser Stadt damit ein wenig Menschlichkeit im Angesicht der humanitären Katastrophe, die sich an den europäischen Außengrenzen abspielt.

Auch das letzte Jahr im Gängeviertel hat uns deutlich gezeigt, wie wichtig es ist nicht alles unwidersprochen hinzunehmen, sondern sich einzumischen, dagegenzuhalten und selber zu machen. Wie am letzten Geburtstag schon befürchtet, fuhr die Kooperation mit der Stadt im Februar vor die Wand und wir sahen uns gezwungen die Notbremse zu ziehen. Wir setzten einen Planungsstopp durch, der bis heute gilt, zogen uns aus dem Sanierungsbeirat zurück und starteten mit Hilfe zahlreicher Aktivisten und Kulturschaffenden eine Soli- und Kulturkampagne, die auf die unhaltbare Situation im Viertel aufmerksam macht und unsere Genossenschaft stärkt. Es gelang uns so, einen Prozess zu stoppen, der von der ursprünglichen Vision des Gängeviertels als ein offener Ort für alle wenig übrig gelassen hätte. Unser Widerstand führte dazu, dass sowohl die Gegenwart, als auch die Zukunft des Viertels, mitsamt Sanierungsverfahren und Fördergeldern, Richtlinien und Zwängen wieder auf dem Prüfstand stehen und neu gedacht werden können. Vieles, was in den letzten Jahren schon entschieden und festgefahren war, ist nun wieder völlig offen.

Heute freuen wir uns, dass wir immerhin in dem Punkt, bei dem es im Februar zum endgültigen Zerwürfnis gekommen war, einen ersten Erfolg verkünden können. Die Verträge sind unterschriftsreif und die Genossenschaft wird im September mit der Selbstverwaltung der ersten sanierten Häuser beginnen!

Bei den anderen Brennpunkten sieht es leider nicht so rosig aus. In weniger als zwei Monaten soll die Fabrique, unser kulturelles und politisches Herzstück, eröffnen. Unser Konzept steht schon seit Jahren und dennoch gibt es bis heute weder finanzielle noch Planungssicherheit. Ein unhaltbarer Zustand. Trotz dieser Unsicherheit arbeiten wir weiterhin mit Hochdruck daran, diesen einzigartigen kulturellen und sozialen Ort für die Menschen dieser Stadt zu öffnen. Dabei ist unsere Forderung der Kampagne „Solidarischen Raumnahme“ klar: „Nebenkosten und sonst nix“. Dennoch werden wir für die Fabrique viel Unterstützung benötigen und eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben rufen. 

Bei dringenden Fragen um die zukünftige Sanierung und die Eigentumsverhältnisse stehen wir bei den Gesprächen mit den Behörden erst ganz am Anfang. Obwohl wir in der Vergangenheit viele Rückschläge und Schwierigkeiten in der Kooperation bewältigen mussten, werden wir weiterhin versuchen die Stadt nicht aus ihrer Verantwortung zu entlassen und den Spagat zwischen öffentlichem Raum und Selbstbestimmung zu schaffen. Weder wir noch unser Gegenüber wissen momentan, wie die Sanierung weiter gehen wird, aber eines steht fest: Das Gängeviertel bleibt ein Möglichkeitsraum, offen für alle.

Dafür werden wir kämpfen, denn wie gesagt: Widerstand lohnt sich!

Gängeviertel, August 2015



Gängeviertel Pressekonferenz 21.08.2015]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>6 Jahre Gängeviertel</title>
         <link>http://das-gaengeviertel.info/programm/geburtstags-programm-2015.html</link>
         <description>6 Jahre Alarm - Geburtstags-Programm</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Wed, 19 Aug 2015 15:18:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Montags, halb sechs im Münzviertel:</title>
         <link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/montags-halb-sechs-im-muenzviertel.html</link>
         <description>Bauarbeiter flexen das Tor zum Gelände der ehemaligen Gehörlosenschule auf, in der sich seit fast einem Jahr das Kollektive Zentrum (KoZe) des Stadtteils befindet und beginnen einen Zaun quer durch den Innenhof zu errichten. Auf Nachfrage geben sie an, es würde sich um die Vorbereitung einer...</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Tue, 28 Jul 2015 15:41:00 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[Wie kann es sein, dass eine so weitreichende und potentiell gesundheitsgefährdende Maßnahme wie die Asbestsanierung der Schule nicht im Vorfeld mit den Mietern des KoZe abgesprochen wurde? Wieso wird in einem Moment, in dem sich die Aktivisten des KoZe gerade erst mit der Stadt an einen Tisch gesetzt haben, dermaßen rabiat vorgegangen? Und wozu das massive Polizeiaufgebot, wenn nicht von vorneherein auf Eskalation gesetzt wurde?
Die Antworten auf diese Fragen sind so einfach, wie sie widerlich sind: Das Vorgehen gegen die Stadtteilaktivisten, die Verweigerung eines Dialogs, das massive Polizeiaufgebot und die drastischen baulichen Maßnahmen haben natürlich wenig bis nichts mit einer Asbestsanierung zu tun, sondern dienen einzig und allein dem Zweck, Bilder von behelmten Hundertschaften und vermeintlicher Randale auf dem Gelände des KoZe zu produzieren. Dahinter soll die alltägliche Arbeit des Zentrums, wie Yoga-, Kickbox- und Capoeira-Kurse, Flüchtlingshilfe und Sprachkurse, Food-Coop, Fahrradwerkstatt, Plattdeutsch- und Meditationsgruppe, Kino und offene Nähwerkstatt, verschwinden, um eine kommende Räumung vorzubereiten. Wieder einmal werden sogenannte Bau- oder Sachzwänge benutzt, um eine Politik durchzusetzen, die sonst durch nichts zu legitimieren ist. Denn bei den angekündigten 400 Wohnungen, die auf dem Areal errichtet werden sollen, handelt es sich um Mikro-Apartments, die bei einem Quadratmeter-Preis von 30 Euro landen werden. Das Projekt aus dem Viertel soll also dem Profitstreben eines Investors weichen. Dass nebenbei auch noch das Baumhaus auf dem Gelände des Projekts von der Polizei zerstört wurde, kann eigentlich nur noch als bösartig bezeichnet werden.<br />
Dieses dreckige Spiel ist nur allzu durchsichtig und wir denken nicht daran mitzuspielen. Im September 2010 versuchte Bezirksamtsleiter Schreiber das Gängeviertel mundtot zu machen, indem er die Fabrik baupolizeilich sperren ließ. Er ist damit glorreich gescheitert und wir hoffen, dass sich unsere Freunde auf der anderen Seite der City auch nicht unterkriegen lassen.<br />
KoZe bleibt! &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Gängeviertel, Juli 2015]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>But then POP goes my heart in Altona</title>
         <link>http://www.hamburger-feuilleton.de/but-then-pop-goes-my-heart-in-altona/</link>
         <description>&lt;p&gt;Auch ohne große kommerziell erfolgreiche Namen auf dem Tableau stehen zu haben, konnten die Veranstalter  der altonale Pop Nacht zufrieden das »Ausverkauft«-Schild an die Tür hängen. Wir waren an diesem Abend dabei und begeistert von der feinen Auswahl der unterschiedlichen internationalen Bands und Künstler, die auf so engem Raum versammelt war. Auf der Bühne im Innenhof des Altonaer Rathaus läutete das Hamburger Trio Helgen die Nacht ein. Trotz des einsetzenden Regens bereits während des dritten Lieds, ließen sie sich ihre gute Laune nicht vermiesen. Pop aus Hamburg mit klugen deutschen Texten, das hat ja auch schon immer ganz gut funktioniert. Und ihren kleinen Radiohit »Wir lieben uns wie es in den Büchern steht« wird man sicherlich auch noch häufiger den Sommer über hören können. In der Christuskirche, nur einen Steinwurf vom Rathaus entfernt, waren dann Wooden Arms als nächstes an der Reihe. Jedoch anstatt zu sechst, waren sie in kleinerer Besetzung, nur als Quartett, nach Altona angereist. Ein Mann am Klavier, einer an der Gitarre und Trompete, eine Geigerin, ein Schlagzeuger und jeder darf bei Ihnen singen. Es fehlten das Cello und eine weitere weibliche Singstimme. Dennoch schafften sie es auch ihre harmonische Klang-Magie, die sich zwischen klassischen Elementen und Pop [...]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de/but-then-pop-goes-my-heart-in-altona/&quot;&gt;But then POP goes my heart in Altona&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de&quot;&gt;HAMBURGER FEUILLETON&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.hamburger-feuilleton.de/?p=15340</guid>
         <pubDate>Fri, 10 Jul 2015 18:54:10 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Solikonzert der Goldenen Zitronen</title>
         <link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/solikonzert-der-goldenen-zitronen.html</link>
         <description>im und für das Gängeviertel.

Am 17. Juli ab 20 Uhr, ohne Eintritt und unter freiem Himmel!</description>
         <guid isPermaLink="false"></guid>
         <pubDate>Fri, 10 Jul 2015 13:03:00 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[Wenn es eine Band gibt, die für die Symbiose von Kunst, Punk und Politaktivismus steht, dann sind es die Goldenen Zitronen. Und wo passen sie besser hin als in das Gängeviertel? Wir freuen uns also sehr, dass die Band am 17. Juli ein Konzert in der Schier's Passage geben wird, das gleichzeitig der Startschuss für ein Soli-Kulturprogramm ist, mit dem die Forderung des Gängeviertels nach Selbstverwaltung von anderen Künstlern unterstützt wird. 
Mehr als tausend Kulturschaffende hatten im April 2015 dem Gängeviertel mit dem Solidaritätsaufruf „Rettet die Gänge! Für ein selbstverwaltetes Gängeviertel!“ in den Verhandlungen mit der Stadt um einen selbstbestimmten Frei- und Möglichkeitsraum den Rücken gestärkt. Das Soli-Kulturprogramm führt diese Kampagne fort. 
<a rel="nofollow" name="_GoBack"></a> Denn wir wollen die Selbstverwaltung im Gängeviertel! Und dafür brauchen wir Rückenwind, brauchen Unterstützung, Geld, Kultur und tolle Konzerte! Kommt ins Gängeviertel, lasst uns gemeinsam feiern und dafür sorgen, dass die Gespräche mit der Stadt vorangehen. Lasst uns zeigen, dass wir hier nicht mehr wegzudenken sind.

&quot;Hamburg – und andere Städte genauso – braucht selbstbestimmte Orte wie das Gängeviertel, weil sie frei sind von ökonomischen Verwertungsmechanismen&quot;, erklärt Schorsch Kamerun sein Engagement.<br />Zudem sei es wichtig, &quot;dass es Plätze gibt, an denen nicht ausrechenbare Experimente gefeiert werden&quot;, erläutert der Musiker und Regisseur. <br />&quot;Durchkalkulierte Gigaveranstaltungen&quot; erlebe die Stadt Hamburg mehr als genug &quot;in ihrem knalldichten Eventkalender&quot;. 

 http://www.abendblatt.de/incoming/article205480821/Die-Goldenen-Zitronen-kommen-in-die-Gaenge.html]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Bene-Diktum: Nur wer nach oben blickt, sieht die Sterne</title>
         <link>http://www.hamburger-feuilleton.de/bene-diktum-nur-wer-nach-oben-blickt-sieht-die-sterne/</link>
         <description>&lt;p&gt;Ich bin selten in der City, obwohl ich nahebei auf der Uhlenhorst wohne. Sitze lieber zu Hause am Schreibtisch, oder ich gehe an die Alster, setze mich auf eine Bank und lese (gerade Amos Oz‘ Roman Judas). Gelegentlich fahre ich in die St. Petrikirche, weil ich dort manchmal nachmittags um viertel nach fünf eine sogenannte Hörzeit durchführe, eine Kurzandacht, von Orgelmusik umrahmt. In die Petrikirche an der Mönckebergstraße kommen am Tag bis an die 1.000 Menschen, die hier Ruhe und Geborgenheit suchen, durch die vierschiffige Kirche gehen, eine Kerze entzünden, sich die Bilder anschauen – z. B. das von der Vertreibung der armen Hamburger durch die napoleonischen Soldaten kurz vor Weihnachten 1813 oder vor der wunderschönen gotischen Sandsteinstatue der Maria mit Jesuskind verweilen. Sie setzen sich in die Bänke, um sich auszuruhen von anstrengenden Einkäufen oder Besichtigungstouren. Wohnungslose halten hier ein Schläfchen, Einsame und Traurige lassen sich ein wenig aufrichten. So auch in der Hörzeit, 30– 40 Leute hören der Orgel und mir zu. Letzten Montag sprach ich über das »Tanzlegendchen« von Gottfried Keller, das von der frommen Tänzerin Musa erzählt, die von König David dazu gebracht wird, so lange zu fasten, bis sie stirbt und in den Himmel kommt, [...]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de/bene-diktum-nur-wer-nach-oben-blickt-sieht-die-sterne/&quot;&gt;Bene-Diktum: Nur wer nach oben blickt, sieht die Sterne&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de&quot;&gt;HAMBURGER FEUILLETON&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.hamburger-feuilleton.de/?p=15312</guid>
         <pubDate>Fri, 03 Jul 2015 07:24:47 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Treffpunkt Studio – Stippvisite von Nord nach Süd</title>
         <link>http://www.hamburger-feuilleton.de/treffpunkt-studio-stippvisite-von-nord-nach-sued/</link>
         <description>&lt;p&gt;Fünf Tage, 13 Stücke, drei Bühnen: Das Körber Studio Junge Regie ist – neben dem jährlich stattfindenden Schauspielschultreffen – der ideale Ort, um sich einen Überblick über den Regienachwuchs im deutschsprachigen Raum zu schaffen. Einmal im Jahr wird das Gaußstraßengelände von Regie– und Schauspielstudierenden der Ausbildungsinstitute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bevölkert. 2015 nimmt zudem die Norwegische Theaterakademie Fredrikstadt am Wettbewerb teil – eine Entwicklung, die zeigt, das auch das Schauspiel, gleichwohl es von der Sprache lebt, immer internationaler wird. Die Schulen nutzen die Chance, sich zu zeigen, und Intendanten, Regisseure und Dramaturgen die Möglichkeit, junge Talente zu entdecken. Vereinzelt trifft man hier interessiertes Publikum. Doch eigentlich ist das Körber Studio ein Branchenmarkt. Sehen und gesehen werden im besten Sinne, dazu Dialog, Austausch, Diskussionen. Pro Tag werden bis zu drei Stücke gezeigt, nach jedem Stück gibt es ein Publikumsgespräch, danach ein schnelles Getränk, bevor man in die nächste Spielstätte weiterzieht. Für die Studierenden finden zudem – nicht öffentliche – Gesprächsrunden statt, um Arbeitsweisen und Ideen zu diskutieren. Bespielt werden das Thalia in der Gaußstraße und das JungeSchauspielHaus, diskutiert wird – mal mehr oder weniger ambitioniert und gehaltvoll – in der Thalia Garage. Vor denjenigen, die die ganzen fünf Tage [...]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de/treffpunkt-studio-stippvisite-von-nord-nach-sued/&quot;&gt;Treffpunkt Studio – Stippvisite von Nord nach Süd&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de&quot;&gt;HAMBURGER FEUILLETON&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.hamburger-feuilleton.de/?p=15273</guid>
         <pubDate>Thu, 02 Jul 2015 14:09:14 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>&quot;JUPIBAR&quot; - Die Rückkehr des Wohnzimmers!</title>
         <link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/jupibar-die-rueckkehr-des-wohnzimmers.html</link>
         <description>Über vier Jahre hinweg war die Jupi-Bar das beheizbare Wohnzimmer des Gängeviertels. Ein Ort an dem alle Aktiven des Viertels und viele Menschen von außerhalb zusammen kamen und sich austauschten. Wenn man jemanden treffen wollte dann hier.</description>
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         <pubDate>Wed, 01 Jul 2015 21:13:00 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[Kneipen-, Spiele- und Konzertabende, Kleinkunstveranstaltungen und Partys haben hier stattgefunden und doch mangelte es nie an Inhalt. Denn auch Plena, Workshops, Diskussionsabende, Lesungen und Infoveranstaltungen fanden hier ihren Platz. <br />Nach tollen vier Jahren wurde das Gebäude saniert und noch dieses Jahr soll die Bar endlich wiedereröffnet werden. Die neue Jupi-Bar soll Raum für Veranstaltungen zur Verfügung stellen und einen Ort um sich auszuprobieren. Bespielt werden soll sie von einem Kneipenkollektiv, dass seine Angelegenheiten selbst regelt und in die interne Struktur des Viertels eingebunden ist.<br />Wir suchen dabei Unterstützung! <br />Wenn Du mit uns eine Struktur und ein Konzept entwickeln möchtest, um unsere gemeinsamen Ideen umzusetzen und einen öffentlichen Betrieb zu ermöglichen, aber auch wenn Du lieber Veranstaltungen und Themenabende organisieren möchtest, bist Du herzlich eingeladen dabei zu sein. Egal ob Du Dich langfristig im Kneipenkollektiv engagieren willst oder erstmal nur kurz reinschauen möchtest.<br />Wenn es Dir nicht um Kommerz, sondern um die Entwicklung eigenständiger Ideen im städtischen Raum geht und wenn Du keinen Laden suchst in dem Kultur fertig zum Konsum angeboten wird, sondern einen in dem Du Deine eigenen Ideen verwirklichen kannst, dann komm am:<br /><br />&nbsp;<br />Donnerstag, den 23. Juli <br />um 19:00<br />in die Loge im Gängeviertel<br /><br /><br />Kontakt: jupibar(at)das-gaengeviertel.info]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Im Bann des Bildes</title>
         <link>http://www.hamburger-feuilleton.de/im-bann-des-bildes/</link>
         <description>&lt;p&gt;Wir werden abgeschossen. Es blitzt, sobald wir auf die Welt kommen. Vom Moment unserer Geburt an startet die Bilderkarriere. Wir nehmen uns nicht mehr in den Arm, wir fotografieren. Uns, die Anderen, das Umfeld. Jede subjektiv bemerkenswerte Kleinigkeit wird dokumentiert, verschickt, geteilt. Apps verwandeln jedes noch so schlechte Bild in artifizielle Makellosigkeit. Tradierte Filter verbergen das Laienhafte in den sich ständig wiederholenden Motiven. Eine Gesellschaft im Bann des Bildes. Doch was passiert mit der täglichen Bilderflut auf Instagram, Facebook und Co.? Wie werden wir zukünftig mit den sich wiederholenden Sujets alltäglicher Fotografie umgehen, wie werden wir sie empfinden oder auswerten? Und wie wird sich professionelle Fotografie von Laien-Schnappschüssen abgrenzen? Eine Antwort hält vielleicht keines der teilnehmenden Häuser der 6. »Triennale der Photographie Hamburg« parat. Wie auch? Keiner kennt die Zukunft. Dennoch wird versucht, genau dorthin zu blicken, werden Fragen aufgeworfen, die Gegenwart veranschaulicht. »The Day Will Come« lautet das Motto des – laut Kultursenatorin Barbara Kisseler – »wichtigsten deutschen« Fotografie-Festivals 2015. Mit eigenen Untertiteln haben Hamburgs große Ausstellungshäuser das biblische Zitat »Der Tag wird kommen« nach ihrem Interesse ergänzt. »The Day Will Come When Man Falls« heißt es in den Deichtorhallen. Dort zeigt der Fotograf Phillip Toledano seine Werkssammlung. Den [...]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de/im-bann-des-bildes/&quot;&gt;Im Bann des Bildes&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de&quot;&gt;HAMBURGER FEUILLETON&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Wed, 24 Jun 2015 09:11:40 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Man ist ja viele.</title>
         <link>http://www.hamburger-feuilleton.de/man-ist-ja-viele/</link>
         <description>&lt;p&gt;Ein Donnerstag Spätnachmittag in einem Café im Grindelhof. Marie Löcker rührt in ihrem Minztee. Dabei denkt sie über die Frage nach, ob „Mantel und Degen“ unmodern sei. Und kommt zu dem Schluss, so wie das Regieduo Peter Jordan und Leonhard Koppelmann „Die drei Musketiere“ in Hamburg inszenieren, eigentlich nicht. „Das ist echtes Marktplatztheater. Wir singen, fechten, spielen machen das Hufgetrappel selbst. Da kommt nichts aus der Dose.“ Das hört sich nach Spaß an. Nach Freude am Spiel und Theater, das aus dem Vollen schöpft. Wie das so ist, mit gleich zwei Regisseuren zu proben? Hat da jeder sein eigenes Aufgabengebiet? Immerhin kommen bei der Inszenierung im Zelt am Baakenhöft in der HafenCity zwei recht unterschiedliche Handschriften zusammen. „Bei Leo (Leonhard Koppelmann) spürst du, dass er vom Hörspiel kommt, weil er ein sehr starkes Gefühl für Rhythmus, Timing und Musikalität hat. Das ist diese Gewohnheit, übers Ohr zu arbeiten, die man ihm anmerkt.“ Und Peter Jordan, der dem Publikum aus dem Kino und als Hamburger Tatort-Kommissar Uwe Kohnau bekannt sein dürfte, bringt als Schauspieler „eine enorme Spielfantasie“ mit. „Man merkt ihm seine Erfahrung von Film und Bühne einfach an.“ Die Zusammenarbeit der beiden ergänzt sich, macht den Text zum Spektakel. Nicht [...]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de/man-ist-ja-viele/&quot;&gt;Man ist ja viele.&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de&quot;&gt;HAMBURGER FEUILLETON&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Fri, 12 Jun 2015 13:54:16 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Gängeviertel goes KoZe - Soli Rave</title>
         <link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/gaengeviertel-goes-koze-soli-rave.html</link>
         <description>Ein Raum, der den Bewohnern eines dichtbesiedelten Innenstadtquartiers zur Verfügung steht, indem Platz ist für gemeinsame Projekte, eine Fahrradwerkstatt, eine große Küche, eine Kooperative, Treffen, Austausch, Kunst und Kultur. Die Bewohner des Münzviertels haben lange um so einen Raum kämpfen...</description>
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         <pubDate>Wed, 03 Jun 2015 10:54:00 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<a rel="nofollow" name="_GoBack"></a>Ein Raum, der den Bewohnern eines dichtbesiedelten Innenstadtquartiers zur Verfügung steht, indem Platz ist für gemeinsame Projekte, eine Fahrradwerkstatt, eine große Küche, eine Kooperative, Treffen, Austausch, Kunst und Kultur. Die Bewohner des Münzviertels haben lange um so einen Raum kämpfen müssen und dort, wie im Gängeviertel, machte erst der Druck einer Besetzung das Entstehen des Kollektiven Zentrums (KoZe) in der ehemaligen Gehörlosen Schule möglich. Doch kaum ist das vielgenutzte Projekt entstanden, ist es auch schon wieder durch die immer gleiche Logik von Verkauf, Abriss und Neubau bedroht.
Am 23. Mai hat sich das Gängeviertel daher zu einem Besuch bei unseren Nachbarn auf der anderen Seite der Innenstadt entschlossen. Über 1000 Menschen zogen tanzend und feiernd über Jungfernstieg und Mönckebergstraße zum KoZe, begleitet vom Sound von Disco Crunch, Electrobüro und Jendrik Rothstein. Mit Konfetti, Rosa-Glitzer-Schaumstoff-Schlacht und Kuscheltierbrigade wurden sie Samstags-Shopper auf die Lage im Münzviertel aufmerksam gemacht. Es war ein wunderschönes Event zu einem leider traurigen Anlass. Sollte das KoZe weiterhin bedroht werden, kommen wir wieder und ihr seid hoffentlich auch wieder mit dabei, denn wir brauchen mehr Räume für kollektives Zusammenleben in der Stadt und nicht den nächsten, gesichtslosen Block.
Kein Abriss – Kein Neubau – KoZe bleibt!]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Neues Wandbild von Low Bros am Kupferdiebehaus</title>
         <link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/neues-wandbild-von-low-bros-am-kupferdiebehaus.html</link>
         <description>Endlich ist es so weit: Nachdem die alte Rama-Werbung an der Brandwand des Kupferdiebehauses in der Caffamacherreihe im Zuge der Sanierung einer Wärmedämmung weichen musste, prangt dort nun endlich ein neues Wandbild. Kreiert wurde es von dem Künstlerduo Low Bros aus Berlin, die die Ausschreibung...</description>
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         <pubDate>Sat, 30 May 2015 14:06:00 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[Das neue Wandbild zeigt umringt von uniformen Bauten aus grauem Beton einen bunten Kreis, in dem sich dicht gedrängt die für Low Bros typischen stilisierten Tiergestalten ballen. Sie bilden einen eigenen, farbenfrohen Mikrokosmos, der sich deutlich von der Umgebung abhebt. Aus dem Kreis ragen Lanzen hervor, die Widerspenstigkeit demonstrieren und den Künstlern zufolge als „Symbol für die Bereitschaft der KreisbewohnerInnen, aktiv für alternative Lebensräume in Hamburg zu kämpfen“, verstanden werden können. <br />Die rechte Bildseite mit der Säge verweist auf das „Logo“ der ehemaligen Kupferdiebe-Galerie. <br /> <br />Low Bros, die mittlerweile in Berlin wohnen, fühlen sich dem Platz nach wie vor verbunden, und hoffen, dass ihr Mural im besten Fall „als Wahrzeichen für die Gängeviertel-Initiative und als Mahnmal für Vielfalt und alternative Stadtgestaltung“ wahrgenommen wird. <br /> <br />Wir danken den beiden herzlichst für das wunderschöne Wandbild und die Ausdauer, mit der sie es bei wechselhaftem Wetter und teils eisigen Winden fertiggestellt haben. <br />Unser Dank gilt auch Viva con Agua , dem Knotenpunkt-Festival und der Firma Mateco für ihre Unterstützung bei der Realisierung des Projekts. 
Dank an den Bezirk Mitte und den Sanierungsbeirat für die Unterstützung  dieses Projekts mit einer Zuwendung aus dem Verfügungsfonds.<br /> <br />Kontakt und weitere Infos: <br /> https://www.facebook.com/lowbros <br />]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Hanseatische Materialverwaltung braucht euch</title>
         <link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/hanseatische-materialverwaltung-braucht-euch.html</link>
         <description>Ihr mögt die HMV? Dann verbreitet gerne diesen Link!  
https://www.nordstarter.org/einfundusfueralle
Wir unterstützen dieses so einzigartige Projekt gern und wissen aus eigener Erfahrung wie sinnvoll und nützlich die Hanseatische Materialverwaltung für Alle ist, alleine schon um die unmögliche...</description>
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         <pubDate>Fri, 29 May 2015 18:07:00 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[Ihr mögt die HMV? Dann verbreitet gerne diesen Link!  
 https://www.nordstarter.org/einfundusfueralle 
Wir unterstützen dieses so einzigartige Projekt gern und wissen aus eigener Erfahrung wie sinnvoll und nützlich die Hanseatische Materialverwaltung für Alle ist, alleine schon um die unmögliche Materialverschwendung der Messe-, Film- und Theaterproduktionen einzudämmen.  
Und sagt es gerne auch weiter: Freunden, Familienmitgliedern, Kollegen, Presse, Blogs, Millionären…<br /><br /> 
 http://hanseatische-materialverwaltung.de/]]></content:encoded>
         <category>Neuigkeiten</category>
      </item>
      <item>
         <title>Tanja Hehmann: „Passagen und Enklaven“</title>
         <link>http://www.hamburger-feuilleton.de/tanja-hehmann-passagen-und-enklaven/</link>
         <description>&lt;p&gt;Zuerst eine Idee. Intuitive Farbauswahl. Informelle Schritte folgen. Dann die Konstruktion, ein Versuch der Formgebung. Leinen mit Acryl grundiert, mit Öl betupft, auch schlierenartig verteilt die Künstlerin die Farbe darüber. Leinwand anheben, drehen, wieder hinlegen. Da sind sie, die Farbverläufe, die Tanja Hehmann haben will. „Bis es mir richtig erscheint!“ So arbeitet sich die Hamburger Malerin an ihr Werk heran – schrittweise, mit Bedacht. Hehmann experimentiert, malt Schicht um Form, zieht Linien, freihand, bisweilen mit Fäden vorgelegt, ändert auch, durchaus. So folgt sie spontanen Eingebungen, verknüpft Ebenen, die vielleicht auf den ersten Blick nicht zusammenzugehören scheinen. Ein kraftvoller Ausdruck auf ebener Fläche. Dadurch ergeben sich Spannungen auf tiefem Bildgrund – und Ruhe und Dynamik finden gleichermaßen Platz auf der Leinwand. Im mit anderen kreativen Köpfen geteilten Atelier am Bullerdeich im ehemaligen Kraftwerk Bille in einer intensiven Arbeitsatmosphäre, geprägt von industriellem Charme, entstehen manchmal in wenigen Tagen, manchmal in Monaten ganze Bildserien. Einiges muss sich entwickeln, wieder betrachtet werden, mal aus einer anderen Perspektive. Dieser Ort ist ein Refugium, in dem Tanja Hehmann sich wohl fühlt, ihre Ruhe zum Arbeiten hat, Eindrücke auf sich wirken lassen kann. Wenn ein Termin zu sehr im Nacken sitzt, kann sie nicht so ruhig malen, sagt sie. [...]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de/tanja-hehmann-passagen-und-enklaven/&quot;&gt;Tanja Hehmann: „Passagen und Enklaven“&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de&quot;&gt;HAMBURGER FEUILLETON&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.hamburger-feuilleton.de/?p=15235</guid>
         <pubDate>Fri, 29 May 2015 09:41:18 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Psst! Streng geheim! – Film-Test-Screening (Elbmelancholie)</title>
         <link>http://www.elbmelancholie.de/2015/05/27/psst-streng-geheim-film-test-screening-09605/</link>
         <description>&lt;p&gt;Diesen Artikel darf es eigentlich gar nicht geben, denn ich darf euch nichts erzählen. Nichts davon, was ich gesehen habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de/2015/05/27/psst-streng-geheim-film-test-screening-09605/&quot;&gt;Psst! Streng geheim! &amp;#8211; Film-Test-Screening&lt;/a&gt; erschien auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de&quot;&gt;Elbmelancholie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.elbmelancholie.de/?p=9605</guid>
         <pubDate>Wed, 27 May 2015 12:08:56 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Artikel darf es eigentlich gar nicht geben, denn ich darf euch nichts erzählen. Nichts davon, was ich gesehen habe. Nichts von denen, die mitspielten. Nichts davon, was die Handlung war. Richtig, es handelt sich um einen Film, den ich gesehen habe. Da ich euch aber nichts über diesen erzählen darf, erzähle ich euch von den anderen Dingen, die Drumherum um den Film passierten. Das mag nicht spannend klingen. Warum sollte es unsere kostbare Zeit wert sein, einen Text über eine Filmvorführung zu lesen, bei der es nicht um den Film geht?</p>
<p>Ich verrate es euch: Ich habe einen Kinofilm gesehen, der erst in ein paar Monaten in den Kinos erscheinen wird und es handelte sich nicht um eine Sneak Preview. Es war ein sogenanntes Test-Screening, bei dem meine Meinung gefragt war. Doch warum meine? Vor knapp anderthalb Jahren bekam ich vor einem Kinobesuch einen Zettel in die Hand gedrückt, bei dem Teilnehmer für ein eben solches Test-Screening gesucht wurden. Leider hatte ich damals keine Zeit für diesen Tag, trug mich jedoch in den Email-Verteiler ein, um über weitere mögliche Test-Screenings informiert zu werden. Nun hatte es geklappt, ich gehörte zur Zielgruppe und hatte an besagtem Tag auch Zeit. Für den Film wurden jeweils gleich verteilt Männer und Frauen über alle Altersgruppen gesucht.</p>
<p>Ich hatte Glück und las meine Einladungsemail rechtzeitig, fand den kurz beschriebenen Film und dessen Handlung recht interessant und konnte mich erfolgreich für das Test-Screening anmelden. Anders als normalerweise im Kino stellte ich mich nun im Mundsburg-Center an eine Schlange, um meinen Namen aus einer Liste auszuwählen und dahinter zu unterschreiben. Mit dieser Unterschrift bestätigte ich, dass ich keinerlei Informationen über den Film weitererzählen würde. Im Gegenzug bekam ich eine abreißbare, kleine rote Eintrittskarte &#8211; ohne Sitzplatzreservierung. Es lohnt sich also, rechtzeitig dort zu sein, sollte man mit mehreren Leuten gemeinsam kommen.</p>
<div id="attachment_9609" style="width:1010px;" class="wp-caption alignnone"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/05/Eintrittskarte.jpg" title="Eintrittskarte"><img class="wp-image-9609 size-full" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/05/Eintrittskarte.jpg" alt="Eintrittskarte" width="1000" height="563"/></a><p class="wp-caption-text">Die Eintrittskarte für den Kinofilm. Mal was anderes.</p></div>
<p>Vor dem Filmstart wurde keine Werbung gezeigt, sondern es kam nur kurz eine Mitarbeiterin mit Mikrofon vor die Leinwand, um das Prozedere kurz zu erläutern. Der Film, den wir sehen würden, sei nun erstmalig in seiner Produktion an der Stufe, dass er auf einer Leinwand geguckt werden könne. Wir sollten über etwaige technische Mängel hinwegsehen und im Anschluss unsere Meinung zu dem Inhalt und den einzelnen Szenen des Filmes weitergeben. Aus „versicherungstechnischen Gründen“ würde mit bestimmten Geräten kontrolliert, dass keine Aufzeichnungen oder Mitschnitte gemacht würden. Ebenfalls standen über den gesamten Saal verteilt „Aufpasser“ in schicker Kleidung. Uns wurden noch die Namen des Regisseurs und zweier Hauptdarsteller genannt und dann ging es auch schon los mit dem Film.</p>
<p>Der Film unterschied sich in seiner Qualität für mein Laienauge kaum von einem fertiggestelltem Film; lediglich ab und zu waren Zeitangaben oder ähnliches in einer Ecke zu sehen. Es machte Spaß, besonders kritisch die Szenen zu verfolgen und sich während des Filmes im Kopf zu sagen, „dies hier gefällt mir gar nicht“ oder „wenn hier jetzt noch dies oder das so wäre (etwa andere Musik), dann wäre es eine perfekte Szene“.</p>
<p>Im Anschluss an den Film wurden Fragebögen und Stifte verteilt, die beim Herausgehen ausgefüllt abgegeben wurden. Im Fragebogen erkundigte man sich nach den besten, den schlechtesten Szenen und nach der allgemeinen Meinung zum Film. Ebenfalls wurden Hintergrundinformationen zur Person wie Demographie und bereits gesehene Kinofilme abgefragt. Ich bin gespannt, was von den vielen Szenen noch herausgeschnitten oder geändert wird – und wie viel die Meinung dieser Test-Screening-Besucher letztendlich zählt. Vielleicht hatten die anderen Besucher eine ganz andere Meinung als ich?</p>
<p>Es war eine etwas andere Kinoerfahrung, ähnlich einer Sneak Preview, bei der man nicht über den jeweiligen Film entscheidet. Zusätzlich wurde ich nach meiner Meinung gefragt. Nicht die Meinung, wenn ich Freunden einen Film weiterempfehle. Sondern die Meinung, die das Endprodukt, den Kinofilm, besser machen soll. Ich denke zwar, dass meine Gedanken hier nicht ausschlaggebend sein werden, aber wer weiß das schon. Mir gefiel der gesehene Film, ich würde ihn so auch meinen Freunden weiterempfehlen. Er war für mich unterhaltsam, lustig und etwas tiefgründig und nachdenklich stimmend. Dennoch glaube ich, dass diesem Film bis jetzt noch das gewisse Etwas fehlt, um ihn zu einem richtig guten Film zu machen. Ich bin gespannt, ob das Test-Screening hierbei helfen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2015/05/27/psst-streng-geheim-film-test-screening-09605/">Psst! Streng geheim! &#8211; Film-Test-Screening</a> erschien auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de">Elbmelancholie</a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Pinch him, pinch him for his Crimes</title>
         <link>http://www.hamburger-feuilleton.de/pinch-him-pinch-him-for-his-crimes/</link>
         <description>&lt;p&gt;In Zeiten wie dieser, die vermehrt der Aufgeregtheit huldigen, war es es eine dieser Vorlagen, die im Fußball stets zum unmittelbaren Torschuss führen. Der Kulturreferent des Berliner Senats, Tim Renner, in gewissen Kreisen bekannt als ein Kultur-Parvenü und natürlich in allen Dingen der hohen Kunst vollkommen unwissender Abkömmling der Popularindustrie, hatte es gewagt, an einer Lebensstellung zu rühren und geplant, den Intendanten des ruhmreichen Berliner Ensembles, den Über-Regisseur Frank Castorf aufs Altenteil zu schicken und ihn durch einen Mann zu ersetzen, den in Berlin keiner so richtig kennt und dazu noch nicht einmal ein Über-Regisseur ist, sondern z. Z. Kurator eines Museum für moderne Kunst. Der #Aufschrei war groß, die Debatte persönlich und angemessen aufgeregt – und sogar stellenweise recht amüsant, voller putziger Worte wie »Lebenszwerg« und ähnlichem Schnickschnack. Und natürlich wurde, nach Abklingen der ersten Aufregung, eine zweite, wenngleich auch kleinere Aufregung produziert. Denn schließlich galt es wieder einmal, das Prinzip an sich in Zweifel zu stellen, in diesem Falle die ewige Diskussion um die Frage nach der guten und der schlechten Kunst und ob sich eine Gesellschaft solch eine Kunst überhaupt leisten soll: Die Subventionsdebatte, ewiger Gral derjenigen, die gerne an den Topos der »Steuergelder« erinnern, wenn sie [...]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de/pinch-him-pinch-him-for-his-crimes/&quot;&gt;Pinch him, pinch him for his Crimes&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de&quot;&gt;HAMBURGER FEUILLETON&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.hamburger-feuilleton.de/?p=15225</guid>
         <pubDate>Fri, 08 May 2015 13:17:27 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Heimat Theater</title>
         <link>http://www.hamburger-feuilleton.de/heimat-theater/</link>
         <description>&lt;p&gt;Frau Margot möchte das nicht. Auf gar keinen Fall geht sie von links nach rechts. Das hat sie noch nie getan. Gottfried, der Dolmetscher, hat seine liebe Not mit Frau Margot (Honecker), Frau Imelda (Marcos) und Frau Leila (Ben Ali). Die Diktatorengattinnen sind zu einer Pressekonferenz anlässlich der Verfilmung ihrer Lebenswege angereist und hangeln sich mit großer Komik durch die Vorbereitungen. „Ein Leben ohne Attentat ist ja bedeutungslos“, merkt Frau Imelda an. Dem Publikum bleibt das Lachen im Halse stecken, und so nimmt „Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel“ von Theresia Walser in der Thalia Gauß Garage seinen vergnüglichen wie bitterbösen Lauf. Eine Woche zuvor sitzt Friederike Harmstorf, die Regisseurin des Abends, im Café Raum auf dem Gelände in der Gaußstraße. Nicht der Anflug einer Endproben-Müdigkeit, alles an ihr ist Euphorie – für das Stück, für die Kollegen, für ihr grandioses Ensemble. Kein Wunder: Für die Abschlussinszenierung ihrer Regieassistentenzeit am Thalia Theater hat sie eine Spitzen-Besetzung zur Verfügung: Sandra Flubacher, Victoria Trauttmannsdorf und Patrycia Ziolkowska als Diktatorengattinnen. Und zur Krönung einen Gast aus Berlin: Florian Anderer, eigentlich ein Herbert Fritsch-Schauspieler. Wie es dazu kam? Nach dem »Käthchen von Heilbronn« waren die drei Damen frei. Harmstorf machte sich also auf [...]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de/heimat-theater/&quot;&gt;Heimat Theater&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.hamburger-feuilleton.de&quot;&gt;HAMBURGER FEUILLETON&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.hamburger-feuilleton.de/?p=15199</guid>
         <pubDate>Tue, 28 Apr 2015 20:53:12 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Das war 2015</title>
         <link>http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=280:resumee-2015&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</link>
         <description>&lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;&quot;&gt;„&lt;span style=&quot;font-weight:normal;&quot;&gt;Raus auf die Straße. Es ist Zeit sich einzumischen!“ hatten zum Finale von 'Lesen ohne Atomstrom 2014' Thomas Quasthoff und Walter Sittler gefordert. Beim gestern zu Ende gegangenen fünften Jubiläum des nicht-kommerziellen Literaturfestivals sind sechs Tage lang wieder drei Dutzend namhafte Autoren und Künstler „raus“ gegangen, auf die Bühnen Hamburgs - um sich mit exklusiver Kultur „einzumischen“. „'Lesen ohne Atomstrom' dokumentiert eine einzigartige gesellschaftliche Breite des Engagements zu einer der zentralen zivilisatorischen Herausforderungen – dem Atomausstieg“, bilanziert Frank Otto vom 'Kultur für alle e. V.', dem gemeinnützigen Veranstalter der 'Erneuerbaren Lesetage'. Das Festival positionierte sich in allen Veranstaltungen - insbesondere mit der konzertanten Lesung am Tschernobyl-Jahrestag zu&lt;/span&gt; Ehren des Festival-Mitbegründers Günter Grass - als Teil der außerparlamentarischen Anti-Atom-Bewegung.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;&quot;&gt;Der Zuschauerzuspruch war erneut groß: 2.267 Besucher und rund 1.500 Zuschauer der erstmals ergänzend angebotenen Livestreams waren bei 'Lesen ohne Atomstrom 2015' dabei. Das Festival hat damit bislang 17.500 Kultur-Gratis-Plätze geschaffen – Kultur für alle.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;&quot;&gt;'Lesen ohne Atomstrom'-Sprecher Oliver Neß ergänzt: „'Lesen ohne Atomstrom' ist Hamburg. Nur die mit ihrem atomaren Literatursponsoring gescheiterte Kulturbehörde ist nicht dabei – was ausdrücklich kein Verlust ist.“ Inzwischen fragen andere Städte den Kultur für alle e. V. an, ob 'Lesen ohne Atomstrom' künftig bei ihnen stattfinden könne, berichtet Otto.&lt;/p&gt;</description>
         <author>technik@lesen-ohne-atomstrom.de (Heiko Böttner)</author>
         <guid isPermaLink="false">http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=280:resumee-2015&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</guid>
         <pubDate>Tue, 28 Apr 2015 16:30:51 +0000</pubDate>
         <category>Aktuell</category>
      </item>
      <item>
         <title>Faszinierend und berührend</title>
         <link>http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=279:2015-04-28-00-06-11&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</link>
         <description>Man hätte eine Stecknadel fallen hören können, bei der intensiven     Lesung von Anna Thalbach und Natja Brunckhorst in der Fabrik - zum     Finale von 'Lesen ohne Atomstrom 2015': Berührend, bedrückend und     fasziniert zugleich hinterließen die Erzählungen der 13-jährigen     Drogenabhängigen Christiane F. die 204 Zuschauer. Erstmals standen -     mit den Autoren der Bestseller, Kai Hermann und Sonja Vukovic - jene     Schauspielerinnen gemeinsam auf der Bühne, die dem &quot;Promi-Junki&quot;     (Christiane F. über Christiane F.) seit 34 Jahren Gesicht und Stimme     geben. Brunckhorst als Aktrice im filmischen Welterfolg, Thalbach     als Sprecherin der Hörbücher &quot;Wir Kinder vom Bahnhof Zoo&quot; und     &quot;Christiane F. - Mein zweites Leben&quot;. Ein literarisch wie     darstellerisch fesselndes Festivalfinale.&lt;br /&gt; Das für Jean Ziegler &quot;europweit einzigartige Kulturfestival&quot; besteht     inzwischen fünf Jahre, mit ungebrochen großem Zuschauerzuspruch: Zu     den elf Veranstaltungen mit drei Dutzend Schriftstellern und     Künstlern kamen 2.267 Zuschauer. Damit hat 'Lesen ohne Atomstrom'     insgesamt rund 17.500 Gratis-Plätze in exklusiven     Literaturarrangements geschaffen.</description>
         <author>technik@lesen-ohne-atomstrom.de (Heiko Böttner)</author>
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         <pubDate>Tue, 28 Apr 2015 00:04:53 +0000</pubDate>
         <category>Aktuell</category>
      </item>
      <item>
         <title>Vegan verliebt  – Mein erster veganer Kochkurs (Elbmelancholie)</title>
         <link>http://www.elbmelancholie.de/2015/04/27/vegan-verliebt-mein-erster-veganer-kochkurs-09242/</link>
         <description>&lt;p&gt;Wolltet ihr schon immer vegan kochen und wisst nicht genau wie? Das happenpappen bietet Einsteigerkochkurse für die vegane Küche an. Janka hat einen ausprobiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de/2015/04/27/vegan-verliebt-mein-erster-veganer-kochkurs-09242/&quot;&gt;Vegan verliebt  &amp;#8211; Mein erster veganer Kochkurs&lt;/a&gt; erschien auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de&quot;&gt;Elbmelancholie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.elbmelancholie.de/?p=9242</guid>
         <pubDate>Mon, 27 Apr 2015 08:47:02 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><strong><em>&#8222;Die Zukunft gehört denjenigen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben.&#8220;</em></strong><br />
Eleanor Roosevelt</p>
<p>Immer mal wieder etwas Neues ausprobieren, das mache ich sehr gerne und sehr häufig. So kam es auch, dass ich vor zwei Wochen meinen ersten&nbsp;Kochkurs &#8222;<a rel="nofollow" title="Kochkurs happenpappen" target="_blank" href="http://www.happenpappen.de/kochkurse/einstieg-in-die-vegane-k%C3%BCche/">Einstieg in die vegane Küche</a>&#8220; besucht habe.&nbsp;Um 19 Uhr saßen 18 &#8222;Köche&#8220; ganz gespannt im <a rel="nofollow" title="happenpappen" target="_blank" href="http://www.happenpappen.de/">happenpappen</a>. Wir waren eine bunt gemischte Truppe, die Gründe für das Teilnehmen vielfältig: Ob Neugierde, Lebensmittelunverträglichenkeiten, Wissensgier oder reine Begleitperson &#8211; gemeinsam war allen die gute Laune und die Lust daran, sich an etwas Neuem zu versuchen.</p>
<p>Im Kochabend waren inbegriffen:</p>
<ul>
<li>Ein kleiner Vortrag: Wie ersetze ich was?</li>
<li>Getränke (während des Kochens Wasser, beim gemeinsamen Essen Wein)</li>
<li>Rezepte für Zuhause zum Nachkochen. Und natürlich</li>
<li>das Essen, inklusive der Reste zum Mitnehmen</li>
</ul>
<p>Durch den Abend begleitete uns&nbsp;Cathy von <a rel="nofollow" title="veganverliebt" target="_blank" href="http://www.facebook.de/veganverliebt">veganverliebt</a> mit Patrick als Unterstützung. Cathy hat sich Ende 2012 zur veganen Ernährung entschieden, welches laut ihrer&nbsp;Aussage einer der besten Entscheidungen ihres Lebens war. Seitdem liebt sie es, in der Küche zu experimentieren oder einfach zu kochen und zu backen. Glück für uns! Denn Cathy hat maßgeblich dazu beigetragen, dass es ein sehr schöner, leckerer und entspannter Abend wurde.</p>
<div class="yellow-box">
<h3>Das Menü des Abends:</h3>
<ul>
<li><strong>Vorspeise<br />
</strong>* diverse selbstgemachte Aufstriche wie roter Linsenaufstrich mit Petersilie, Cashew-Ricotta oder Karotten-Ingwer-Aufstrich und frisches Brot dazu<br />
* Eiersalat ohne Ei<br />
* Humus</li>
<li><strong>Hauptgericht<br />
</strong><span style="line-height:1.65;">Knusprige Rote Linsen Bällchen an&nbsp;Jungerbsen-Minz-Püree und pikanter&nbsp;Champion-Zwiebel-Soße</span></li>
<li><strong>Nachtisch<br />
</strong><span style="line-height:1.65;">Apple Crumble mit selbstgemachten Bananen-Eis</span></li>
</ul>
<p><strong>Kosten</strong>: 49 Euro pro Person. <strong>Dauer</strong>: Von 19 Uhr bis ca. 22:30 Uhr</p>
<p><span style="line-height:1.65;"></div></span>
<p class="pull-left"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/04/alleamherd.jpg" title=""><img class="wp-image-9354 alignleft" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/04/alleamherd.jpg" alt="alleamherd" width="300" height="300"></a></p>
<p>Wir teilten uns in Gruppen ein und dann ging das Kochspektakel los. Ich habe roten Linsenaufstrich zubereitet und ich muss sagen: das Ergebnis war meeeeega lecker! Aber auch das Minz-Pürre, der Fake-Eiersalat und natürlich der extrem leckere Apple Crumble hatten es mir sehr angetan. Und es ist sogar noch genug von den Auftrischen und dem &#8222;Eiersalat&#8220; übrig geblieben, dass jeder ein wenig was mit nachhause nehmen konnte. Das morgige Mittagsmahl war somit für mich gesichert.</p>
<p>Nach dem Kurs habe ich mich noch ein wenig mit Cathy unterhalten und beschlossen, dass ich nicht nur über den Kochkurs, sondern über Cathy als Person schreiben wollte. Denn so ein Kurs steht und fällt nicht nur mit dem Menü, sondern auch mit dem Menschen, der einen durch den Abend begleitet.</p>
<p>Im Folgenden könnt ihr ein wenig mehr über die Frau hinter <a rel="nofollow" title="veganverliebt" target="_blank" href="https://www.facebook.com/veganverliebt">veganverliebt</a> erfahren:</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong><span style="line-height:1.65;">Was hat dich dazu bewegt, auf die vegane Ernährung umzuschwenken?<br />
</span></strong>&#8222;Ende 2012 hatte ich eine Phase, in der ich ziemlich energielos war. Zufällig hatte ich über vegane Ernährung gelesen und habe gefühlt eine ganze Nacht im Internet recherchiert und mir den Film &#8222;Earthlings&#8220; angeschaut. Das war der&nbsp;Startschuss für mein Umdenken. Mir wurde klar, dass für ich mich ab sofort die ethischen Gründe im Vordergrund stehen und die verbesserte Gesundheit einfach ein positiver Nebeneffekt ist.&#8220;</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Was hat dich am meisten überrascht am veganen Essen?<br />
</strong><span style="line-height:1.65;">&#8222;Dass es so viele unfassbar tolle Lebensmittel gibt, die ich vorher nicht kannte. Meine Küche ist so viel bunter geworden und ich bin überrascht, wie eintönig sie vorher war.&#8220;</span></p>
<p class="pull-right"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/04/cathy.jpg" title=""><img class="alignright wp-image-9418" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/04/cathy.jpg" alt="cathy" width="350" height="351"></a></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Was ist für dich ein no go im veganen Essen, was ein absolutes Muss?<br />
</strong>&#8222;Schwer zu sagen &#8211; Ich bin eigentlich kein Fan davon, Ersatzprodukte zu verwenden. Gerade diese werden oft mit unnatürlichen, ungesunden Zusätzen versehen und sind zudem geschmacklich nicht wirklich gut. Das ist glaube ich auch das, was leider viele abschreckt, die sich für die vegane Ernährung interessieren.&nbsp;Als absolutes Muss fällt mir spontan die Avocado-Limetten-Tarte im happenpappen ein und natürlich immer wieder offen zu sein, neue Lebensmittel auszuprobieren.&#8220;</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Ist der Vegan-Boom eine Modeerscheinung oder hinterfragen wirklich immer mehr Menschen nachhaltig ihre Ernährung?</strong><br />
&#8222;Ja, viele fangen an, sich für die vegane Ernährung&nbsp;zu interessieren, weil es ein Trend ist. Ich finde es allerdings nicht falsch, denn so fängt das &#8222;Augen öffnen&#8220; doch oftmals an. Ich wollte meine Ernährung anfangs auch nur umstellen, weil ich körperlich nicht so fit war und nicht weil ich alle Tiere der Welt retten wollte. Dennoch denke ich aber auch, dass die Menschen im allgemeinen schon bewusster und nachhaltiger werden.&#8220;</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Was ist dein Lieblingsrestaurant in Hamburg?<br />
</strong><span style="line-height:1.65;">&#8222;Oh je &#8211; das ist schwer. Ich liebe die vegane Pizza bei SlimJims, zum Frühstücken gehe ich gerne in das Caffé Latte. Das Monkey Deli finde ich toll und ich esse auch unglaublich gern bei uns im happenpappen. Es gibt aber auch noch sehr viele Restaurants, die ich noch gar nicht ausprobiert habe &#8211; next Stop ist die &#8222;Pizzabande&#8220;, die relativ neu aufgemacht hat.&#8220;&nbsp;</span></p>
<div class="grey-box">
<h3>Vegan in Hamburg</h3>
<p>Ein kleiner Hinweis an dieser Stelle auf meine beiden Artikel, wo man in Hamburg vegan essen kann, sei mir erlaubt ;-): <a rel="nofollow" title="Wo kann man in Hamburg vegan essen Teil 1" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2013/03/03/wo-kann-man-in-hamburg-vegan-essen-01465/">Teil 1</a>, <a rel="nofollow" title="Wo kann man in Hamburg vegan essen Teil 2" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2015/03/24/follow-up-wo-kann-man-in-hamburg-vegan-essen-09062/">Teil 2</a></p>
<p>Weitere Kochkurse im happenpappen findet ihr hier: <a rel="nofollow" title="Kochkurse happenpappen" target="_blank" href="http://www.happenpappen.de/kochkurse/">Kochkurse in der veganen Wohnküche</a>.&nbsp;</div>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Wie kamst du zum happenpappen und Idee des eigenen Kochkurses?<br />
</strong><span style="line-height:1.65;">&#8222;Kochen fand ich schon immer toll und mit meiner Umstellung wurde es immer mehr zu meiner Leidenschaft. Zu der Zeit habe ich noch in einem großen Konzern im Büro gearbeitet und immer mehr gemerkt, dass mich das nicht erfüllt. Über Facebook habe ich dann gesehen, dass das happenpappen neue Leute sucht und da habe ich nicht lange gefackelt und mich vorgestellt. Mittlerweile bin ich fest angestellt und kümmere mich um die Burgerabende. Was die Kochkurse betrifft: Am Anfang hat Roman diese noch selbst gemacht und mich dann irgendwann gefragt, ob ich sie übernehmen möchte, damit er Zeit hat für neue Projekte wie z.B. die Dinner-Abende. Da hab ich mich natürlich sehr gefreut und es bringt riesigen Spaß!&#8220;</span></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Wo holst du dir die Inspiration für deine Rezepte?</strong><br />
<span style="line-height:1.65;">&#8222;Ich stöbere sehr gerne in Kochbüchern und auf verschiedenen Blogs. Die besten Sachen entstehen aber meist, wenn ich eigentlich gar keine Ahnung habe und irgendwelche &#8222;Reste&#8220; zusammenwerfe.&#8220;</span></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Was ist schöner als kochen und essen?</strong><br />
<span style="line-height:1.65;">&#8222;Zum Ausgleich bin ich super viel mit meinem Fahrrad unterwegs. Morgens packe ich mir Frühstück und eine Decke ein, schnappe eine Freundin und dann radeln wir zum Elbstrand und genießen den Blick auf das Wasser. Die beste Methode, um neue Energie zu tanken!&#8220;</span></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Was machst du noch neben veganverliebt und Kochkursen?</strong><br />
<span style="line-height:1.65;">&#8222;Momentan sind das meine einzigen Projekte. Ich möchte gerne mehr Zeit in veganverliebt stecken und das ganze etwas ausbauen. Dazu gibt es aber natürlich noch andere Projekte, die gerade in Planung sind &#8211; dazu kann ich aber noch nicht viel verraten. Auf Dauer würde ich unglaublich gerne soziale Projekte mit Kochen verbinden.&#8220;</span></p>
<p>Ich habe mich schon zum nächsten Kurs angemeldet.&nbsp;Im Mai gehe ich zu &#8222;<a rel="nofollow" title="Vegan backen im happenpappen" target="_blank" href="http://www.happenpappen.de/kochkurse/vegan-backen/">Vegan backen</a>&#8220;&nbsp;mit Anna Weirich und freue mich schon riesig!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2015/04/27/vegan-verliebt-mein-erster-veganer-kochkurs-09242/">Vegan verliebt  &#8211; Mein erster veganer Kochkurs</a> erschien auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de">Elbmelancholie</a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>HEUTE - 19 Uhr - Anna Thalbach, Natja Brunckhorst</title>
         <link>http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=278:heute-19-uhr-anna-thalbach-natja-brunckhorst&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</link>
         <description>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size:small;&quot;&gt;Zum Finale von 'Lesen ohne Atomstrom 2015' gibt es eine Premiere: Erstmals treten das Gesicht und die Stimme des meistverkauften Sachbuchs der Bundesrepublik &quot;Wir Kinder vom Bahnhof Zoo&quot; gemeinsam auf - heute um 19 Uhr in der Fabrik.&amp;nbsp;Natja Brunckhorst stellte im Film zum Buch faszinierend die junge Drogenkonsumentin Christiane F. dar, Anna Thalbach ist ihre Stimme im Hörbuch zum Bestseller. Und Thalbach hat soeben auch das Nachfolgewerk, die Christiane-F.-Biografie „Mein zweites Leben“, vertont - ebenfalls ein Bestseller. In der Fabrik zudem mit dabei: die Autoren der Erfolgsbücher, Kai Hermann und Sonja Vukovic.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
         <author>technik@lesen-ohne-atomstrom.de (Heiko Böttner)</author>
         <guid isPermaLink="false">http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=278:heute-19-uhr-anna-thalbach-natja-brunckhorst&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</guid>
         <pubDate>Sun, 26 Apr 2015 23:23:03 +0000</pubDate>
         <category>Aktuell</category>
      </item>
      <item>
         <title>HEUTE - 19.30 Uhr - Zu Ehren von Günter Grass</title>
         <link>http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=277:2015-04-25-21-35-09&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</link>
         <description>Es sollte die konzertante Lesung der ersten 'Lesen ohne     Atomstrom'-Generation werden - Feridun Zaimoglu, Nina Hagen, Rainer     Burchardt, Günter Grass. Weil geschehen ist was geschah - wird es     nun ein literarisch-konzertanter Abend zu Ehren von Günter Grass.     Mit seinen drei Mitbegründern des Festivals - und mit David Bennent     (&quot;Die Blechtrommel&quot;) und Benjamin Lebert. Heute Im Ohnsorg-Theater,     um 19.30 UIhr.</description>
         <author>technik@lesen-ohne-atomstrom.de (Heiko Böttner)</author>
         <guid isPermaLink="false">http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=277:2015-04-25-21-35-09&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</guid>
         <pubDate>Sat, 25 Apr 2015 21:34:45 +0000</pubDate>
         <category>Aktuell</category>
      </item>
      <item>
         <title>HEUTE - 11.00 Uhr - Gregor Gysi im 'Erneuerbaren Presseclub'</title>
         <link>http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=276:heute-1100-uhr-gregor-gysi-im-erneuerbaren-presseclub&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</link>
         <description>Gregor Gysi stellt sich - zur Matinee &quot;Macht und Politik&quot; in der     Zentralbibliothek. Mit vier der renommiertesten     Enthüllungsjournalisten Deutschlands: Sascha Adamek (ARD), Wigbert     Löer und Oliver Schröm (beide STERN) sowie Mafiaexperte Jürgen Roth.     Gastgeber des 'Erneuerbaren Presseclubs' ist der langjährige     Deutschlandfunk-Chefredakteur Rainer Burchardt.</description>
         <author>technik@lesen-ohne-atomstrom.de (Heiko Böttner)</author>
         <guid isPermaLink="false">http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=276:heute-1100-uhr-gregor-gysi-im-erneuerbaren-presseclub&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</guid>
         <pubDate>Sat, 25 Apr 2015 21:34:07 +0000</pubDate>
         <category>Aktuell</category>
      </item>
      <item>
         <title>HEUTE – 19.00 Uhr – Starautor Marc Elsberg</title>
         <link>http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=275:heute--1900-uhr--starautor-marc-elsberg&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</link>
         <description>Am Abend geht es um       das Thema „Globale Überwachung&quot; - dafür kommt aus Österreich Marc       Elsberg, liest in der       Zentralbibliothek aus seinem Bestseller „Zero“. Den Roman um den       Verlust der individuellen Freiheit ergänzt der langjährige       Datenschutzbeauftragte der Bundesregierung, Peter Schaar, mit       seinem       neuen Sachbuch „Überwachung total“. Die Autoren diskutieren mit       ARD-Reporter Hubert Seipel, der das weltweit erste TV-Interview       mit       Edward Snowden führte. Bundesrichter a. D. Wolfgang Neskovic       moderiert.</description>
         <author>technik@lesen-ohne-atomstrom.de (Heiko Böttner)</author>
         <guid isPermaLink="false">http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=275:heute--1900-uhr--starautor-marc-elsberg&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</guid>
         <pubDate>Fri, 24 Apr 2015 21:48:52 +0000</pubDate>
         <category>Aktuell</category>
      </item>
      <item>
         <title>HEUTE – 13.00 Uhr – Exklusivkonzert</title>
         <link>http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=274:heute-1300-uhr-exklusivkonzert&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</link>
         <description>&lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;line-height:100%;&quot;&gt;Am Fischmarkt       steigt       heute das Highlight des Kinderprogramms: Die Kultband der Sechs-       bis       Zehnjährigen, 'Deine Freunde', landet mit der edlen Barkasse       'Commodore' am Fischmarkt an, schippert dann durch den Hafen – und       gibt für 'Lesen ohne Atomstrom' ein Exklusivkonzert. Hundert       Jungen       und Mädchen können dabei sein. Gratis-Bordkarten gibt's heute ab       13.00 Uhr auf dem Fischmarkt, am Bücherhallen-Bus.&lt;/p&gt;</description>
         <author>technik@lesen-ohne-atomstrom.de (Heiko Böttner)</author>
         <guid isPermaLink="false">http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=274:heute-1300-uhr-exklusivkonzert&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</guid>
         <pubDate>Fri, 24 Apr 2015 21:48:06 +0000</pubDate>
         <category>Aktuell</category>
      </item>
      <item>
         <title>Otto und Huber: &quot;Für Kohleausstieg -  TTIP: so nicht!&quot;</title>
         <link>http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=273:2015-04-24-11-42-43&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</link>
         <description>Wieder einmal außergewöhnlich klare Positionierungen namhafter         Persönlichkeiten im Rahmen von 'Lesen ohne Atomstrom': Hamburgs         Ehrenbürger Michael Otto und Bischof Wolfgang Huber forderten         die Politik gestern Abend in der Kulturkirche auf, keine         Maßnahmen zu scheuen, die den Klimawandel zu begrenzen vermögen.         Otto teilte zudem mit, dass er in der kommenden Woche der         Bundesregierung persönlich die durchgreifende Reduzierung der         Kohlekraftnutzung &lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;in           Deutschland anraten&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt; werde, &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;namens der &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;2-Grad-Stiftung der deutschen           Wirtschaft. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;Das           Argument, Arbeitsplätze würden verloren gehen, ließ Otto in           keiner Weise gelten. Der Konzernlenker erwartet vielmehr die           Schaffung neuer Arbeitsplätze und neuer Einnahmequellen für           den Staatshaushalt.           H&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;uber und Otto           erachten überdies das umstrittene Freihandels&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;a&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;bkommen TTIP &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;derzeit &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;nicht für unte&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;r&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;schriftsreif&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;.           Bischof Huber: „Die Bürger müssen vorab in di&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;sen Proze&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;ss&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt; ausr&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;ichend eingebunden se&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;i&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;n. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;Das ist noch nicht gegeben.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-style:normal;&quot;&gt;“&lt;/span&gt;</description>
         <author>technik@lesen-ohne-atomstrom.de (Heiko Böttner)</author>
         <guid isPermaLink="false">http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=273:2015-04-24-11-42-43&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</guid>
         <pubDate>Fri, 24 Apr 2015 11:41:33 +0000</pubDate>
         <category>Aktuell</category>
      </item>
      <item>
         <title>HEUTE – 19.30 Uhr - Christian Redl</title>
         <link>http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=272:heute-1930-uhr-christian-redl-&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</link>
         <description>&lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;&quot;&gt;Im Völkerkundemuseum an der Rothenbaumchaussee wird’s ab halb Acht lyrisch – und wie: Nach den „Grenzen des Wachstums“ präsentiert 'Lesen ohne Atomstrom' bereits einen weiteren internationalen Buchklassiker –heute  dargeboten von Grimme-Preisträger Christian Redl und Band: „Die Blumen des Bösen“ von Charles Baudelaire - in einzigartigem Ambiente.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;&quot;&gt;Baudelaires „Blumen des Bösen“ aus dem 19. Jahrhundert markieren den Beginn der Moderne in der europäischen Dichtung. Besingen Liebe, Tod, Wollust. &lt;span lang=&quot;en-US&quot;&gt;Der Autor &lt;/span&gt;wurde dafür wegen „Beleidigung der öffentlichen Moral“ gar verurteilt. Das epochale Werk aber blieb unangetastet. Durch Charakterdarsteller Christian Redl und Saxophonist Vlatko Kucan wird Sprache zu Musik, Musik zu Sprache.&lt;/p&gt;</description>
         <author>technik@lesen-ohne-atomstrom.de (Heiko Böttner)</author>
         <guid isPermaLink="false">http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=272:heute-1930-uhr-christian-redl-&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</guid>
         <pubDate>Thu, 23 Apr 2015 21:02:16 +0000</pubDate>
         <category>Aktuell</category>
      </item>
      <item>
         <title>NACHLESE(n) - Dennis Meadows' Rede</title>
         <link>http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=271:nachlesen-dennis-meadows-rede-&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</link>
         <description>&lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;&quot;&gt;US-Autorenlegende  Dennis Meadows hat Mittwoch Abend vor 400 Zuschauern im bis auf den  letzten Platz besetzten Reimarussaal der Patriotischen Gesellschaft das  '5. Lesen ohne Atomstrom' eröffnet – gemeinsam mit Vandana Shiva und Ole  von Uexküll. Alle drei kritisierten das seit einem halben Jahrhundert  gepriesene Wachstumsdogma scharf, prophezeiten verheerende globale  Auswirkungen bis zum Kollaps der Weltwirtschaft. Überdies verurteilten  Shiva, Meadows und von Uexküll ausdrücklich die Milliardenklage  Vattenfalls gegen Deutschland, mit der der Atomkonzern „Schadenersatz“  für den hiesigen Atomausstieg verlange. Uexküll: „Vattenfall gehört zu  hundert Prozent dem schwedischen Staat. Für die Vattenfall-Klage schäme  ich mich als schwedischer Bürger.“ Der Direktor der Stiftung des  Alternativen Nobelpreises forderte die rot-grüne Regierung in Stockholm  auf, ihren Einfluss geltend zu machen, um die Klage zurückzuziehen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;&quot;&gt;Die 'Lesen ohne Atomstrom'-Rede von Dennis Meadows dokumentiert das Festival im Folgenden:&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;&quot;&gt;&lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/images/presse2015/Meadows_Hamburg.pdf&quot;&gt;Meadows Rede als PDF:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom:0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
         <author>technik@lesen-ohne-atomstrom.de (Heiko Böttner)</author>
         <guid isPermaLink="false">http://www.lesen-ohne-atomstrom.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=271:nachlesen-dennis-meadows-rede-&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=64</guid>
         <pubDate>Thu, 23 Apr 2015 21:00:22 +0000</pubDate>
         <category>Aktuell</category>
      </item>
      <item>
         <title>Hamburg-Tatort „Frohe Ostern Falke“ (Elbmelancholie)</title>
         <link>http://www.elbmelancholie.de/2015/04/06/hamburg-tatort-frohe-ostern-falke-09168/</link>
         <description>&lt;p&gt;Am Ostermontag zeigt das Erste den Tatort „Frohe Ostern, Falke“. Darin kehrt der von Wotan Wilke Möhring gespielte Ermittler Thorsten Falke zwei Jahren und drei TV-Fällen in Niedersachsen wieder nach Hamburg zurück. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de/2015/04/06/hamburg-tatort-frohe-ostern-falke-09168/&quot;&gt;Hamburg-Tatort „Frohe Ostern Falke“&lt;/a&gt; erschien auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de&quot;&gt;Elbmelancholie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.elbmelancholie.de/?p=9168</guid>
         <pubDate>Mon, 06 Apr 2015 07:03:01 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Am Ostermontag zeigt das Erste den Tatort „Frohe Ostern, Falke“. Darin kehrt der von Wotan Wilke Möhring gespielte Ermittler Thorsten Falke nach zwei Jahren und drei TV-Fällen in Niedersachsen wieder nach Hamburg zurück. Außer ein paar Szenen am Jungfernstieg und der Reeperbahn sieht man jedoch nicht viel von unserer Stadt. Dafür bietet der Film jedoch eine ausgesprochen spannende Handlung.</p>
<p>Eine Aktivistengruppe überfällt eine Wohltätigkeitsveranstaltung. Anders als bei bisherigen Aktionen dieser „Bad Easter Bunnies“ kommen jedoch echte Waffen zum Einsatz, womit auch nicht alle der Aktivisten einverstanden sind. Wie nicht anders zu erwarten ist, gerät die Aktion so schnell aus dem Ruder und es gibt Tote. Aus der inszenierten Protestaktion wird eine echte Geiselnahme. Mittendrin: Falkes Kollegin Katharina Lorenz (Petra Schmidt-Schaller), die per Handy Kontakt zu Falke aufnimmt. Gemeinsam mit weiteren Kollegen der an Ostern spärlich besetzten Polizeistation und einem Kontakt Falkes, der früher bei den Aktivisten mitwirkte, versuchen sie, die Geiseln zu retten und die Motive hinter der Aktion zu ermitteln. Steckt etwa mehr hinter dem Sinneswandel der „Bad Easter Bunnies“?</p>
<p>Nach nur wenigen Minuten Vorspiel, in dem wie bereits in den letzten beiden Fällen der Ermittler das Thema Flüchtlinge – dieses Mal jedoch nur am Rand – angesprochen wird, geht es so bereits zur eigentlichen Handlung, die überwiegend nur an einem einzelnen Schauplatz und in beinahe Echtzeit spielt. Wird zuvor noch kurz einmal mehr als Running Gag eine Anspielung auf Falkes Vorliebe zu Milch gemacht und sogar erstmals nach dem ersten Teil auch wieder Falkes Sohn, zu dem er keinen Kontakt hat, angesprochen, bleibt nun kein Platz mehr für Anspielungen oder Nebenhandlungen. Das verstärkt die Spannung.</p>
<p>Diese ergibt sich vor allem aus der unklaren Gemengelage. Die Motive liegen weitestgehend im Dunkeln. Schwer vorherzusehen ist zudem, wie die einzelnen Akteure handeln: Falke von außen und Lorenz innerhalb der Geiselsituation einerseits, aber auch die Aktivisten, insbesondere diejenigen, die mit der Aktion so nicht einverstanden sind, können weitere Wendungen einbringen. Und nachdem die Fronten einmal klar scheinen, treten weitere Akteure auf, die nicht einfach zu durchschauen sind. So bleibt die Handlung bis zuletzt unvorhersehbar.</p>
<p>Im Vergleich zu den bisherigen Fällen des Duos Falke/Lorenz kommen in diesem zudem Waffen – und gemeint sind keine <a rel="nofollow" title="&#x00201c;Kaltstart&#x00201d; &#x002013; Dies h&#xe4;tte ein guter Hamburg-Tatort werden k&#xf6;nnen" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2014/04/26/kaltstart-dies-haette-ein-guter-hamburg-tatort-werden-koennen-05212/">ferngesteuerten Killerdrohnen</a> &#8211; so prominent vor, dass man zwischendurch Angst bekommt, ein testosterongeladener Til Schweiger alias Nick Tschiller könnte in Amtshilfe dazu preschen. Ein Gastauftritt des anderen Hamburger Tatort-Kommissars bleibt jedoch aus. Es macht den Film nicht schlechter. Durchweg gute Leistungen zeigen einmal mehr die Darsteller. Hervorzuheben ist in diesem Fall vor allem Petra Schmidt-Schaller. Schade, dass sie nur noch in diesem und den folgenden Tatort des Teams zu sehen sein wird und dann durch Franziska Weisz ersetzt wird, <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.t-online.de/unterhaltung/tv/id_73454998/-tatort-neue-partnerin-fuer-wotan-wilke-moehring-beim-ndr.html">wie zuletzt zu erfahren war</a>.</p>
<p>Regisseur im aktuellen Tatort ist Thomas Stiller, der auch das Drehbuch verfasste. Er greift in einer Szene zu einem besonderen Kniff: Während in anderen deutschen Filmen die Akteure E-Mails oder SMS noch immer laut vor sich hin lesen, damit der Zuschauer den Inhalt dieser erfährt, werden sie in „Frohe Ostern Falke“ als solche eingeblendet und der Zuschauer muss diese selbst lesen. Apropos mitlesen: Einen Seitenhieb auf die jüngere Geschichte gibt es schon noch während der Ermittlungen: Als die Polizei versucht ein Handy zu orten und dies nach dem Geschmack von Thorsten Falke zu lange dauert, sagt er: „Ruf bei der NSA an, dann geht das vielleicht schneller!“</p>
<p>Nicht die US-Geheimdienste, wohl aber den Fernseher einzuschalten, lohnt sich für diesen Fall am Ostermontag jedoch allemal.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2015/04/06/hamburg-tatort-frohe-ostern-falke-09168/">Hamburg-Tatort „Frohe Ostern Falke“</a> erschien auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de">Elbmelancholie</a>.</p>]]></content:encoded>
         <category>Kunst und Kultur</category>
      </item>
      <item>
         <title>Solidarische Raumnahme – (leider) immer aktuell! (solidarische raumnahme)</title>
         <link>http://www.raumnahme.de/Archive/708</link>
         <description>Viele Themen harren einer Lösung. Daher braucht es Solidarische Raumnahme! www.das-gaengeviertel.info    www.verfuege.de www.borribles.blogsport.eu www.koze.in   www.feldbunker.blogsport.eu Am 30.01.2015 fragten wir beim großen Raumnahme-Happening im Münzviertel Dutzende Menschen &amp;#8220;Warum braucht es die Solidarische Raumnahme?&amp;#8221; Hier einige der Antworten: damit solidarische Projekte nicht &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;more-link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.raumnahme.de/Archive/708&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.raumnahme.de/?p=708</guid>
         <pubDate>Sat, 04 Apr 2015 21:09:26 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;">Viele Themen harren einer Lösung. Daher braucht es Solidarische Raumnahme!</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.raumnahme.de/wp-content/uploads/2014/06/RNtages-1504_web.cleaned.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-706" src="http://www.raumnahme.de/wp-content/uploads/2014/06/RNtages-1504_web.cleaned-212x300.jpg" alt="RNtages-1504_web.cleaned" width="212" height="300"/></a></p>
<p style="text-align:center;" align="LEFT"><a rel="nofollow" title="G&#xe4;ngeviertel" target="_blank" href="http://www.das-gaengeviertel.info">www.das-gaengeviertel.info</a>    <a rel="nofollow" title="Verf&#xfc;ge " target="_blank" href="http://www.verfuege.de">www.verfuege.de</a></p>
<p style="text-align:center;" align="LEFT"><a rel="nofollow" title="Borribles" target="_blank" href="http://www.borribles.blogsport.eu">www.borribles.blogsport.eu</a></p>
<p style="text-align:center;" align="LEFT"><a rel="nofollow" title="Koze" target="_blank" href="http://www.koze.in">www.koze.in</a>   <a rel="nofollow" title="Feldbunker" target="_blank" href="http://www.feldbunker.blogsport.eu">www.feldbunker.blogsport.eu</a></p>
<p align="LEFT">
<p align="LEFT">
<p align="LEFT">Am 30.01.2015 fragten wir beim großen Raumnahme-Happening im Münzviertel Dutzende Menschen <span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:medium;">&#8220;Warum braucht es die Solidarische Raumnahme?&#8221;</span></span></span></p>
<p align="LEFT">Hier einige der Antworten:</p>
<ul>
<li>
<p align="LEFT"><em><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;">d</span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;">amit solidarische </span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;">Projekte</span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;"> nicht noch für ihre </span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;">Arbeit</span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;"> zahlen müssen.</span></span></span></em></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><em><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;">damit Kultur, Wohnen und unsere Stadtpolitik nicht am fehlenden Geld scheitern.</span></span></span></em></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><em><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;">weil wir DA sind! Weil alles andere unsolidarisch ist.</span></span></span></em></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><em><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;">weil es cool ist. Darum BÄM.</span></span></span></em></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><em><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;">weil es auf dem unsolidarischen Wohnungsmarkt und öffentlichen Raum keine Freiräume gibt.</span></span></span></em></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><em><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;">gegen kapitalistische Stadtentwicklung.</span></span></span></em></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><em><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;">um selbstorganisierte Räume zu halten und zu bekommen.</span></span></span></em></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><em><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;">um sich zu vernetzen.</span></span></span></em></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><em><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;">ist cool.</span></span></span></em></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><em><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;">Lebensqualität.</span></span></span></em></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><em><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;">weil wir keine horrenden Mietpreise wollen.</span></span></span></em></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><em><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;">weil solidarische RaumGabe nicht funktioniert.</span></span></span></em></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><em><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;">für ein vielfältiges Kulturleben.</span></span></span></em></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><em><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;">weil die Stadt allen gehört.</span></span></span></em></p>
</li>
<li>
<p align="LEFT"><em><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:large;">wegen Scholz.</span></span></span></em></p>
</li>
</ul>
<p align="LEFT"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Helvetica, serif;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></span></p>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>Rettet die Gänge! (solidarische raumnahme)</title>
         <link>http://www.raumnahme.de/Archive/712</link>
         <description>Jetzt unterzeichnen: http://das-gaengeviertel.info/nc/b/soli.html Für ein selbstverwaltetes Gängeviertel! Kunst und Kultur brauchen Freiraum und Selbstbestimmung! Im Gängeviertel werden nach diesem Prinzip seit über fünf Jahren Tausende Konzerte, Ausstellungen und Lesungen von und für die Bewohner Hamburgs organisiert. Hier hat die Kombination &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;more-link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.raumnahme.de/Archive/712&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.raumnahme.de/?p=712</guid>
         <pubDate>Fri, 03 Apr 2015 21:28:52 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<div id="c1244" class="csc-default">
<p>Jetzt unterzeichnen:</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://das-gaengeviertel.info/nc/b/soli.html">http://das-gaengeviertel.info/nc/b/soli.html</a></p>
<h2>Für ein selbstverwaltetes Gängeviertel!</h2>
</div>
<div id="c1245" class="csc-default">
<p class="bodytext">Kunst und Kultur brauchen Freiraum und Selbstbestimmung! Im Gängeviertel werden nach diesem Prinzip seit über fünf Jahren Tausende Konzerte, Ausstellungen und Lesungen von und für die Bewohner Hamburgs organisiert. Hier hat die Kombination aus günstigen Räumen und ehrenamtlicher Arbeit einen einzigartigen Möglichkeitsraum geschaffen, der weit über die Grenzen Hamburgs bekannt wurde und den die UNESCO als Ort kultureller Vielfalt ausgezeichnet hat – hier wurde vieles entwickelt und ausprobiert, was unter anderen Bedingungen niemals möglich gewesen wäre.</p>
<p class="bodytext">Um diesen Möglichkeitsraum zu erhalten und zu sichern, braucht das Kollektiv des Gängeviertels Sicherheit, Selbstbestimmung und Handlungsräume. Die Chance auf einen einmaligen, offenen Ort im Zentrum von Hamburg darf nicht von den Zwängen der Bürokratie und der Logik der Verwertbarkeit zu Nichte gemacht werden! Das Viertel muss von jenen verwaltet werden, die es gerettet haben, es seit Jahren mit Leben füllen und die ganz genau wissen, was für ein wunderbarer und einzigartiger Ort hier entstanden ist.</p>
<p class="bodytext">Wir, Projekte, Kunst- und Kulturschaffende, stadtpolitisch Aktive, Musiker und Freunde des Gängeviertels stellen uns hinter das Projekt und fordern die Stadt Hamburg auf, gemeinsam mit der Initiative eine selbstverwaltete Lösung im Rahmen der Gängeviertel Genossenschaft 2010 eG (<a rel="nofollow" class="external-link-new-window" title="G&#xe4;ngeviertel Genossenschaft" target="_blank" href="http://gaengeviertel-eg.de/">http://gaengeviertel-eg.de</a>) zu ermöglichen.</p>
<p class="bodytext">Mehr Infos gibt es im Sondernewsletter:<br />
<a rel="nofollow" class="external-link-new-window" title="Weiterf&#xfc;hrende Informationen" target="_blank" href="http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/es-geht-ums-ganze.html">http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/es-geht-ums-ganze.html</a></p>
<p class="bodytext">
</div>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>koZe verteidigen – Aktionstage 20.-25.Mai (solidarische raumnahme)</title>
         <link>http://www.raumnahme.de/Archive/719</link>
         <description>Aus der Ankündigung des koZe: Das koZe gehört allen Das koZe (kollektive Zentrum) in der Norderstraße 65 gibt es etwa seit einem halben Jahr. Die jahrelange Hartnäckigkeit der Initiativen und Bewohner_innen des Münzviertels bei den zuständigen Behörden haben den Weg &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;more-link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.raumnahme.de/Archive/719&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.raumnahme.de/?p=719</guid>
         <pubDate>Fri, 03 Apr 2015 11:13:33 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<pre>Aus der Ankündigung des koZe:</pre>
<p><strong>Das koZe gehört allen</strong><br />
Das koZe (kollektive Zentrum) in der Norderstraße 65 gibt es etwa seit einem halben Jahr. Die jahrelange Hartnäckigkeit der Initiativen und Bewohner_innen des Münzviertels bei den zuständigen Behörden haben den Weg zu einer Zwischennutzung des Gebäudes bereitet. Nachdem diese Bemühungen jedoch immer wieder an faulen Ausreden des LIG (Landesbetrieb für Immobilienmanagement und Grundvermögen) scheiterten, solidarisierten sich Besetzer_innen aus ganz Hamburg, indem sie am 12.07.2014 die Gehörlosenschule für einen Tag in ihren Besitz nahmen. Trotz einer Räumung war der Druck auf den LIG so groß, dass er sich den Forderungen der Nachbarschaftsinitiativen nicht mehr verweigern konnte. Am 11.09.2014 konnten die Food-Coop Tante Münze sowie die Fahrradselbsthilfewerkstatt Radküche als erste Projekte in die ehemalige KiTa einziehen.</p>
<p><strong>Mit dem Fuß in der KiTA und dem Blick auf die Schule </strong><br />
Seitdem ist viel passiert. Die Räume füllten sich so schnell, dass die ursprünglich zugelassenen 70 m² nach ein bis zwei Monaten nicht mehr ausreichten. Da alle weiteren Versuche, Zwischennutzungen für den Rest des Hauses im Sande verliefen, wurden auch die beiden oberen Stockwerke in Beschlag genommen. Alles andere wäre absurd gewesen.<br />
Nach wie vor erhalten wir wöchentlich an die fünf Raumanfragen, das Haus und der Kalender sind voll bis zum Rand, während wir immer noch auf die seit Jahren leerstehenden Schulgebäude blicken müssen. Der unkommerzielle Raumbedarf in Hamburg ist und bleibt riesig. Anstatt aber den enormen Leerstand in Hamburg zu verbieten und für selbstorganisierte Projekte zu öffnen, weigert sich der Senat, städtisch ungenutze Gebäude im Rahmen des Transparenzgesetzes öffentlich bekannt zu geben. Mensch könnte ja auf unerwünschte Gedanken kommen&#8230;<br />
Aber wir wissen: Tausende Menschen leben auf der Straße, Flüchtlinge in überfüllten Massenunterkünften und wir alle in den überteuerten Wohnungen des Hamburger Immobilienmarktes. Wir sind solidarisch mit allen Hausbesetzungen, Freiräumen und Projekten, die diese Verhältnisse in ihrem täglichen Kampf angreifen!</p>
<p><strong>Kein Abriss, kein Neubau!</strong><br />
Am 01.04.2015 wurde das ehemals der Finanzbehörde und damit der Stadt und uns allen gehörende Gelände in einem undurchsichtigen Prozess an einen privaten Investoren (HBK/Hanseatische BauKonzept) verkauft. Der vermeintliche Bürgerbeteiligungsprozess bei der Entwicklung des neuen Bauvorhabens verlief nach Ansicht der Bewohner_innen alles andere als positiv. Anstelle dringend benötigter Grünflächen, integrativer und gemeinschaftlicher Wohnräume und des koZe sollen unsoziale Einzimmer-Studierendenappartments für 500 Euro/Monat und dutzende Kleinwohnungen entstehen, die bei hoher Mieter_innenfluktuation hohe Profite versprechen. Hier zeigt sich, womit in Hamburg gutes Geld zu verdienen ist. Äußerst lukrativ waren mit Sicherheit auch der Bau des Polizeikomissariats sowie die Erweiterung des Bezirksamtes mit Bürgersaal in Wandsbek.<br />
Dieser Filz zwischen Investoreninteressen und Stadtpolitik ist uns längst zuwider.<br />
Wir sind gegen den Verkauf, den Abriss und den geplanten Neubau!<br />
Wir zahlen der neuen Besitzerin HBK, die sich gerne als sozial und hanseatisch-anständig präsentiert, unsere Nebenkosten und sonst nix!</p>
<p><strong>koZe verteidigen!</strong><br />
Wir gehen davon aus, dass die HBK uns in Kürze loswerden will. Warmwasser und Heizungsanlage wurden trotz gültigem Vertrag bereits abgestellt. Es wird ungemütlich und der Ton wird schärfer.<br />
Egal!<br />
Unsere Pläne sind nachhaltiger und besser. Orte wie das koZe verdeutlichen schnell, wie Menschen zusammen agieren können. Solidarisch, emanzipatorisch und voneinander lernend.<br />
Nun ist es an der Zeit, sich in größerem Rahmen zusammenzuschließen und eine gemeinsame Strategie zu entwickeln. Es geht uns dabei natürlich um den Erhalt des koZe. Es geht uns aber auch um Prozesse, die in der Lage sind, sich den Herausforderungen der heutigen Zeit zu stellen. Das ist nicht erwünscht, aber bitter nötig!</p>
<p>Ohne uns einschüchtern zu lassen, organisieren wir zwischen dem 20sten und 25sten Mai kollektive und überregionale Aktionstage. Um diese noch größer planen zu können, laden wir ein zur stadtweiten, Gruppen und Projekte übergreifenden VV am 20.04.2015 im koZe.</p>
<p><strong>Bringt Eure eigenen Infos und Inhalte mit. Wir brauchen Eure Ideen und eure Unterstützung!</strong></p>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>Senat verweigert Auskunft über Leerstand in städtischem Besitz (solidarische raumnahme)</title>
         <link>http://www.raumnahme.de/Archive/698</link>
         <description>Reaktion der autonomen Freund_innen des kollektiven Zentrums auf den Artikel „Transparenz? Lieber nicht!“, erschienen in der taz am 24.3.2015 (http://www.taz.de/Senat-haelt-Daten-zurueck/!157032/): &amp;#8220;Der hamburger Senat lehnt die Veröffentlichung leerstehender öffentlicher Gebäude ab, mit dem Verweis auf die Gefahr für die innere Sicherheit &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;more-link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.raumnahme.de/Archive/698&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
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         <pubDate>Thu, 02 Apr 2015 10:26:58 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<div class="field field-name-field-abstract field-type-text-long field-label-hidden">
<div class="field-items">
<div class="field-item even">
<p id="page-title" class="title">Reaktion der autonomen Freund_innen des kollektiven Zentrums auf den Artikel „Transparenz? Lieber nicht!“, erschienen in der taz am 24.3.2015 (<a rel="nofollow" title="taz" target="_blank" href="http://www.taz.de/Senat-haelt-Daten-zurueck/!157032/">http://www.taz.de/Senat-haelt-Daten-zurueck/!157032/</a>):</p>
<p>&#8220;Der hamburger Senat lehnt die Veröffentlichung leerstehender öffentlicher Gebäude ab, mit dem Verweis auf die Gefahr für die innere Sicherheit durch Hausbesetzungen. Diese Behauptung wird unterlegt mit den mehr als 25 Jahre zurückliegenden Erfahrungen mit der Roten Flora und der Hafenstraße. Und &#8211; an dieser Stelle lohnt es sich, ob der Aktualität einzuhaken – die vorrübergehende Besetzung des alten Schulgebäudes im Münzviertel vom Sommer 2014, bei der Gewalt lediglich aber nicht unwesentlich in Form von Pfefferspray- und Schlagstockeinsatz der Polizei ausging.</p>
<p>Wir fühlen uns zwar geschmeichelt, in einer Reihe mit diesen beiden großartigen Besetzungen der 80er Jahre zu stehen und hoffen, daraus ein ähnlich langfristiges Bestehen ableiten zu können. Dennoch wollen wir deutlich davon Abstand nehmen, der Politik als Ausrede zu dienen für die Nicht-Ausübung ihrer Pflichten, wie zum Beispiel der Informationstransparenz gegenüber Bewohner_innen Hamburgs. Wir müssen – der Argumentation Anja Fischers folgend – davon ausgehen, dass sowohl die Finanzbehörde als auch der hamburger Senat die „innere Sicherheit“ am ehesten durch unwissende und damit handlungsunfähig gemachte Bürger_innen gewährleistet sieht. Erneut stehen wir beeindruckt vor der Schamlosigkeit und Dummheit der hamburger Behörden, die nicht einmal mehr zu vertuschen versuchen, wie uns alle entmündigen und für dumm verkaufen, indem sie bestehende Wissenshierarchien aufrecht erhalten.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden">
<div class="field-items">
<div class="field-item even">
<p>Wir rufen dazu auf, sich durch solch medienwirksame und populistische Anspielungen, wie auf die angebliche Gefährdung von Leib und Leben von Ordnungskräften, nicht blenden zu lassen.</p>
<p>Fakt ist, dass eine Gefahr für Leib und Leben besteht. Und diese ist ganz konkret. Das koZe befindet sich in direkter Nachbarschaft zu drei komplett leerstehenden, komplett beheizten und mit Strom und Wasser versorgten ehemaligen Schulgebäuden. Auf der anderen Straßenseite stehen ganzjährig Menschen vor der stets überfüllten Obdachlosenstätte Herz-As an. Hier werden Menschen willentlich und wissentlich dem Erfrierungstod auf der Straße überlassen. Somit geht in unseren Augen vom städtischen Umgang mit Leerstand eine Gefahr für Leib und Leben aus. In Anbetracht dieser Zustände verstehen wir rechtswidrige Handlungen und Ausschreitungen nicht nur als erklärbar, sondern auch als notwendig. Unter den bestehenden – vom hamburger Senat selbst herbeigeführten – Verhältnissen wird Widerstand zur Pflicht.</p>
<p>Achso, noch ein freundlicher Hinweis an die Behörden: Wir sehen die leeren Häuser in dieser Stadt, wir sehen, wie ihr über Monate Licht und Heizung an lasst. Dazu brauchen wir weder eure Offenlegungen noch scheinheilige ökologische Argumente.&#8221;</p>
<h6>Quelle: http://de.indymedia.org/node/4004</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>koZe-Solidarität: Flashmob bei Finanzbehörde &amp; HBK (solidarische raumnahme)</title>
         <link>http://www.raumnahme.de/Archive/696</link>
         <description>Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/node/139299 Heute Vormittag, am 01. April 2015, haben solidarische Freund_innen des neuen Projekts „Kollektives Zentrum“ (koZe) aus dem Münzviertel mit einem Solidarische Raumnahme-Flashmob in der Kantine der Finanzbehörde und beim Privatinvestor Hanseatische BauKonzept (HBK) protestiert. Damit wurde auf die &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;more-link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.raumnahme.de/Archive/696&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.raumnahme.de/?p=696</guid>
         <pubDate>Thu, 02 Apr 2015 10:23:43 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<div id="node-139299" class="node clear-block">
<div>
<h6 class="meta"><span class="submitted"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.raumnahme.de/wp-content/uploads/2015/04/139302.cleaned.jpg"><img class="size-medium wp-image-700 aligncenter" src="http://www.raumnahme.de/wp-content/uploads/2015/04/139302.cleaned-245x300.jpg" alt="139302.cleaned" width="245" height="300"/></a></span></h6>
<h6 class="meta"><span class="submitted">Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/node/139299<br />
</span></h6>
<div class="teaserimage-body"></div>
<div class="teaserimage-body">Heute Vormittag, am 01. April 2015, haben solidarische Freund_innen des neuen Projekts „Kollektives Zentrum“ (koZe) aus dem Münzviertel mit einem Solidarische Raumnahme-Flashmob in der Kantine der Finanzbehörde und beim Privatinvestor Hanseatische BauKonzept (HBK) protestiert. Damit wurde auf die Aussage der Finanzbehörde reagiert, städtischen Leerstand nicht offenlegen zu wollen. Auch der HBK wurde gezeigt, dass das Abstellen von Heizung und Warmwasser im koZe bei laufenden Mietverhältnis, ohne Vorankündigung und aus fadenscheinigen Gründen nicht akzeptiert wird.</div>
<div class="content">
<p>Mit Partystimmung, buntem Konfetti und Sprechchören tanzten einige verkleidete Freund_innen des neuen kollektiven Zentrums durch die Kantine der Finanzbehörde und statt in einfach vor den Büroräumen der HBK, denn diese hielt die Türen verschreckt geschlossen. Bei guter Stimmung wurde der reibungslose Arbeitsablauf der Leerstandsmanager_innen so für einige Zeit erfolgreich unterbrochen.</p>
<p>Den unerwarteten Besuch hat die Finanzbehörde ihrer Weigerung zu verdanken, über öffentlichen Leerstand Auskunft zu geben (s. Taz 24.03.2015). Wenn diese die Räume lieber geheim hält und leerstehen lässt, statt sie gemeinnützigen Initiativen zur Verfügung zu stellen, dann nutzen Aktivist_innen eben die Räume der Behörde für ihre Aktivitäten.</p>
<p>Das Abstellen von Heizung und Warmwasser ohne vorherige Mitteilung und in einem laufenden Mietverhältnis durch die HBK ist als klare Provokation an die Nutzer_innen des kollektiven Zentrums zu verstehen. Dass auch diese Frechheit nicht unbeantwortet bleibt, erfuhren die überraschten Immobilienspekulant_innen der HBK am Mittag. Die Büro-Party wurde zwar nicht ins Büro gelassen, auf dem Flur wurde trotzdem deutlich gemacht, dass weitere Provokationen, eine Kündigung oder gar Räumung des koZe keine Option sind.</p>
<p>Populistische Äußerungen von der Sprecherin der Finanzbehörde, Anja Fischer, dass Hausbesetzungen angeblich die Innere Sicherheit und Leib und Leben von Ordnungskräften gefährden würden, weisen wir bestimmt zurück. Solche Aussagen führen zu einer Kriminalisierung und Delegitimierung von Aktionen, die sich für soziale Projekte und Menschen einsetzen, die Arbeits- und Wohnraum brauchen.</p>
<p>Den städtischen Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG), als Vertreter der Finanzbehörde derzeit Verkäufer des Schulgeländes rund ums koZe, und den Privatinvestor HBK eint, dass sie in ihren neoliberalen Immobilienmanagementkonzepten keinen Raum für soziale Zentren und Selbstverwaltung haben. Dennoch ist klar, dass sich in dieser Stadt auch zukünftig Räume angeeignet werden, wo Bedarf besteht. Leerstand gibt’s genug.</p>
<pre><i>Freund_innen des kollektiven Zentrums im Münzviertel </i>01. April 2015</pre>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>Kampagne: the freaks are alright (solidarische raumnahme)</title>
         <link>http://www.raumnahme.de/Archive/692</link>
         <description>the freaks are alright Endlose Kampagne für Verschiedenes Am St. Pauli- Hafenrand ranken sich die Gräber der Investoren. Wer bist du, dass du glaubst uns kaufen zu können? Denk&amp;#8217; mal darüber nach, mit wem du dich hier anlegen willst. Glaubst &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;more-link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.raumnahme.de/Archive/692&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
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         <pubDate>Wed, 01 Apr 2015 13:32:45 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><em>the freaks are alright</em></p>
<p>Endlose Kampagne für Verschiedenes</p>
<div style="width:640px;height:360px;" class="wp-video">
<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.raumnahme.de/wp-content/uploads/2015/04/The-freaks-are-alright-1.mp4">http://www.raumnahme.de/wp-content/uploads/2015/04/The-freaks-are-alright-1.mp4</a></div> 
<p>Am St. Pauli- Hafenrand ranken sich die Gräber der Investoren. Wer bist du, dass du glaubst uns kaufen zu können? Denk&#8217; mal darüber nach, mit wem du dich hier anlegen willst. Glaubst du wirklich, du kannst dich mit einer tickenden Parkuhr messen? Vielleicht darfst du hier nicht mal dein Auto abstellen. Hier bei uns. Wobei, gibt es uns überhaupt? Sind wir ein sich herum streitendes Kollektiv oder ein gewiefter Hühnerhaufen? Auf jeden Fall sind wir ganz Viele mit ganz vielen, ganz diversen Anliegen, vollkommen uneins und hierbei besonders einig: Wir sind struppige Hafenköter, wir sind hier drin, wir sind Pudel, wir sind Park Fiction. Und wir sind auch Floristen, Raumnehmer, tanken ESSO und können jederzeit in die Gänge kommen! Unserer Jahrzehnte alter, weit geöffneter Parkplatz ist unsere Ritterburg, unsere Festung, unser Raumschiff, unser glibberiger Schleimklumpen- ja, irgendwie ist der Pudel für Jede und Jeden etwas anderes und das wissen wir ganz genau: Uns gibt es und du (als Investor) darfst hier nicht parken. Wer uns kaufen will, muss Hundefutti mögen. Wer uns fressen, will wird sich die Verdauung verderben. Ihr glaubt ihr könnt stolze Freaks abschaffen, sie schnöde wegkaufen oder in einer eurer kultigen Marken umwandeln? Pustekuchen! Unsere bedrohte Haltung wird sich mit eurer eigenen Investoren- Magensäure mischen. Dagegen sind Bauchspeicheldrüsenkrebs und Lehman Brother- Pleite ein süßer, kleiner Schnupfen! HEY! Komm doch lieber mal vorbei. Du kannst dich hier weiterhin inspirieren lassen, oder dich zu Free-Jazz-Musik besaufen. Dann wirst du herausfinden, ob man uns ersetzen kann. Kreditkartenzahlung gildet aber weiterhin nicht. Herein spaziert! Der Golden Pudel Klub wehrt sich mit allen Solidarischen gegen einen drohenden Einkauf (per erzwungener Teilungsversteigerung) und wird mit einer endlosen Kampagne „the freaks are alright“ einen der letzten, bitter nötigen „offenen Orte“ auf St. Pauli und anderswo, behaupten. Geplant sind monströse Prozessionen, überregionale Kunstaktionen, seriös durchgerechnete Gelddruckverfahren, eventuelle Platzverweise und diverse Feierlichkeiten mit ganz viel selbstbewusster, leckerer FreaKassee.</p>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
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      </item>
      <item>
         <title>Raumnahme zu Ostern – Hoffest in Gängeviertel und koZe (solidarische raumnahme)</title>
         <link>http://www.raumnahme.de/Archive/684</link>
         <description>Nach der (mittlerweile rückgängig gemachten) Abstellung der Heizung und des Warmwassers und einigem Stress mit dem neuen Eigentümer richtet sich das kollektive Zentrum im Münzviertel auf eine kämpferische und fröhliche Zukunft ein. (https://linksunten.indymedia.org/de/node/138694) Am Ostersamstag, den 04.04.2015, wird ab dem &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;more-link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.raumnahme.de/Archive/684&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.raumnahme.de/?p=684</guid>
         <pubDate>Wed, 01 Apr 2015 12:33:17 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<div class="article">
<p>Nach der (mittlerweile rückgängig gemachten) Abstellung der Heizung und des Warmwassers und einigem Stress mit dem neuen Eigentümer richtet sich das <strong>kollektive Zentrum</strong> im Münzviertel auf eine kämpferische und fröhliche Zukunft ein.</p>
<p>(<a rel="nofollow" title="koZe Artikel" target="_blank" href="https://linksunten.indymedia.org/de/node/138694">https://linksunten.indymedia.org/de/node/138694</a>)</p>
<p>Am <strong>Ostersamstag, den 04.04.2015</strong>, wird ab dem frühen Nachmittag ein großes Hoffest in der Norderstraße 65 gefeiert.</p>
<p>Beete bepflanzen, Musik vom Plattenteller, Hüpfburg, Grafittiwand, Kaffee, Vokü/Küfa im Freien, Bierbrauworkshop, Siebdruck, Infoveranstaltungen, Konzert, Openair-Kino und vieles mehr.</p>
<p>Kommt alle und bringt Eure Freunde mit!</p>
<p><a rel="nofollow" title="koZe" target="_blank" href="http://koze.in/">http://koze.in/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch im <strong>Gängeviertel</strong> geht es seit Kurzem wieder ums Ganze. Die AktivistInnen sehen sich von der Stadt hintergangen und haben nun einen <b>vorläufigen Planungsstopp für das weitere Sanierungserfahren</b> durchgesetzt.</p>
<p>Ausführlich dazu siehe: <a rel="nofollow" title="G&#xe4;ngeviertel" target="_blank" href="http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/es-geht-ums-ganze.html">http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/es-geht-ums-ganze.html</a></p>
<p>Die Lebendigkeit und Widerständigkeit des bereits entstandenen Möglichkeitsraums Gängeviertel können am <strong>Osterwochenende</strong> mit einem vielseitigen Programm erlebt werden. (Für Programmdetails auf die Grafik klicken.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.raumnahme.de/wp-content/uploads/2015/03/Eierhofest2015.1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-685" src="http://www.raumnahme.de/wp-content/uploads/2015/03/Eierhofest2015.1-212x300.jpg" alt="Eierhofest2015.1" width="212" height="300"/></a></p>
</div>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>Follow up – Wo kann man in Hamburg vegan essen? (Elbmelancholie)</title>
         <link>http://www.elbmelancholie.de/2015/03/24/follow-up-wo-kann-man-in-hamburg-vegan-essen-09062/</link>
         <description>&lt;p&gt;Vor fast genau zwei Jahren habe ich meinen ersten Artikel zum Thema &quot;Vegan essen in Hamburg&quot; verfasst. Nun wird es langsam Zeit für ein Update, denn es hat sich viel getan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de/2015/03/24/follow-up-wo-kann-man-in-hamburg-vegan-essen-09062/&quot;&gt;Follow up &amp;#8211; Wo kann man in Hamburg vegan essen?&lt;/a&gt; erschien auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de&quot;&gt;Elbmelancholie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.elbmelancholie.de/?p=9062</guid>
         <pubDate>Tue, 24 Mar 2015 11:24:19 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Vor fast genau zwei Jahren habe ich meinen ersten Artikel zum Thema &#8222;<a rel="nofollow" title="Wo kann man in Hamburg vegan essen?" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2013/03/03/wo-kann-man-in-hamburg-vegan-essen-01465/">Vegan essen in Hamburg</a>&#8220; verfasst. Nun wird es langsam Zeit für ein Update, denn es hat sich viel getan. Im Folgenden gibt es wieder eine Auflistung veganer bzw. veganfreundlicher Essensmöglichkeiten in Hamburg (enthalten nur neue Tipps und nicht die aus <a rel="nofollow" title="Wo kann man in Hamburg vegan essen?" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2013/03/03/wo-kann-man-in-hamburg-vegan-essen-01465/">Teil 1</a>). Selbst getestet, redaktionell ausgewählt und bewertet:</p>
<h3>Restaurants</h3>
<ul>
<li><a rel="nofollow" title="das Mehl" target="_blank" href="http://www.dasmehl.com/">das Mehl</a>, Altona: Das Mehl bietet sehr leckere Pizza und italienische Kleinigkeiten. Das Konzept ist ganz einfach: Man kann eine Pizza bestellen, die in der Karte vorgeschlagen steht, oder sich selbst eine von Teig, über Soße bis hin zum Belag für 15 Euro selbst zusammenstellen. Bei das Mehl gibt es etwas ausgefallenere Pizzen, vor allem auch immer mit saisonalem frischen Gemüse. Für Veganer gibt es keine spezielle Pizza, aber man kann sie vegan bestellen. Veganen Käse wie im <a rel="nofollow" title="Slim Jims" target="_blank" href="http://www.slim-jims.com/">Slim Jims</a> oder bei der <a rel="nofollow" title="Die Pizzabande Hamburg" target="_blank" href="http://www.pizza-bande.de/">Pizzabande</a> gibt es allerdings nicht. Am Wochenende empfiehlt es sich zu reservieren. Es ist immer sehr voll und man wartet auch mal 40-45 Minuten auf seine Pizza.</li>
<li><a rel="nofollow" title="Hans im Gl&#xfc;ck Burgergrill">Hans im Glück Burgergrill</a>, Rotherbaum und St. Georg: Hans im Glück gibt es mittlerweile in Hamburg zweimal: Am Schlump und der Lange Reihe (in der ehemaligen Turnhalle). Als Veganer findet ihr hier einen veganen Burger mit veganer Soße und Fries. Ich finde den Burger ganz ok und die Fries mit der veganen Soße sehr lecker. Was mich manchmal stört ist der Eindruck, dass die Burger nicht frisch sind. Oftmal wirklen sie wie vorproduziert und dann einfach nur aufgewärmt. Für Fleischesser gibt es in Hamburg glaube ich bessere Burger als dort, aber wenn man in einer gemischten Essensgruppe unterwegs ist, finde ich diese Option ganz gut, da hier jeder einen Burger findet.</li>
<li><a rel="nofollow" title="happenpappen" target="_blank" href="http://www.happenpappen.de/">happenpappen</a>, die vegane Wohnküche in Eimsbüttel: Im happenpappen findet ihr rein vegane, oft auch glutenfreie Gerichte. Es gibt <a rel="nofollow" title="Mittagskarte happenpappen" target="_blank" href="http://www.happenpappen.de/speisen-getr%C3%A4nke/mittagstisch-mo-fr/">Mittagessen</a> mit wechselnden Gerichten (Mo &#8211; Fr ab 12 Uhr), vegane Burger und süße <a rel="nofollow" title="happenpappen vegane Kuchen" target="_blank" href="http://www.happenpappen.de/speisen-getr%C3%A4nke/kuchenbestellung/">vegane Kuchenträume</a>. Von Mittwoch bis Samstag ist zudem <a rel="nofollow" title="happenpappen Burgerabend" target="_blank" href="http://www.happenpappen.de/speisen-getr%C3%A4nke/burgerabend/">Burgerabend</a> von 18 bis 22 Uhr. Im happenpappen gibt es auch Kochkurse, die man besuchen kann. Probiert es mal aus, denn es macht wirklich Spaß! Zu den aktuellen Terminen geht es hier: <a rel="nofollow" title="Kochkurse happenpappen Hamburg" target="_blank" href="http://www.happenpappen.de/kochkurse/">Kochkurse happenpappen</a>.</li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.le-kaschemme.de/">Le Kaschemme</a>, St. Pauli: Le Kaschemme bietet einige Gerichte auch in einer veganen Variante an. Ihr bekommt hier Sojaschnitzel Wiener Art, Pasta Salsiccia mit Seitan Wurst, Flammkuchen oder auch Massaman-Curry. Das vegane Raclette gibt es nur auf Vorbestellung.</li>
<li><a rel="nofollow" title="Kuchnia" target="_blank" href="http://www.kuchnia-hamburg.de/">Kuchnia</a>, St. Pauli: Im Kuchnia gibt es osteuropäische Küche mit ein paar veganen Gerichten wie Borschtsch, Rote Beete oder Kartoffelsalat und hausgemachte Pierogi.</li>
<li><a rel="nofollow" title="Mr. Kebab" target="_blank" href="https://www.facebook.com/Mr.Kebab.and.Friends">Mr. Kebab</a>, St. Pauli: Mr. Kebab bietet leckere türkische Gerichte, vegane Falafel sind hier selbstverständlich und sehr lecker. Vor allem im Sommer ist das Restaurant ein beliebter Platz, um einen Abend auf St. Pauli oder der Schanze zu starten.</li>
<li><a rel="nofollow" title="Pizzabande Hamburg" target="_blank" href="http://www.pizza-bande.de/">Pizzabande</a>, St. Pauli: Seit 01.03.2015 gibt es die Pizzabande zwischen dem Kiez und dem Hamburger Hafen. Die Pizza ist sehr lecker, das Konzept wie im <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.slim-jims.com/">Slim Jim</a>. Man stellt sich die Pizza selbst zusammen oder wählt aus den Kreationen der Pizzabande. Die Pizza bekommt ihr mit Fleisch, vegetarisch oder auch vegan mit Wilmersburger Käse, mit dem sie Gott sei Dank nicht geizen.</li>
<li><a rel="nofollow" title="Saint &amp; Sinners" target="_blank" href="http://www.saintsandsinners-stpauli.de/">Saint &amp; Sinners</a>, St. Pauli: Hier finden Fleischesser, aber auch Veganer etwas zu essen. Es gibt u.a. Mexikan Dog, Ceasar´s Salad, geräucherte Saitan-Ribs, vegane Burger und Fries. Ich war bisher nur einmal kurz nach Eröffnung dort und hatte die Saitan-Ribs. Diese fand ich allerdings nicht so überzeugend. Aber vielleicht sind die Gerichte mittlerweile ausgereifter und besser.</li>
<li><a rel="nofollow" title="Tassajara" target="_blank" href="http://www.tassajara.de/">Tassajara</a>, Eppendorf: Das Tassajara ist ein alteingesessenes, rein vegetarisches Restaurant, welches die meisten Gerichte auf Wunsch auch vegan zubereitet. Montags bis Freitags gibt es von 11:30 bis 16:00 Uhr den Mittagstisch. Das Essen ist sehr lecker und die Atmosphäre zudem sehr gemütlich. Ich würde jederzeit wieder hingehen und als Nachspeise den warmen Mohnkuchen verputzen. Auch hier lohnt es sich am Wochenende zu reservieren.</li>
<li><a rel="nofollow" title="The Vegan Eagle" target="_blank" href="http://www.theveganeagle.com/The_Vegan_Eagle/Das_vegane_Restaurant_Hamburg.html">The Vegan Eagle</a>, Langenhorn: Das The Vegan Eagle liegt zwar ein wenig außerhalb, aber die kleine Reise dorthin lohnt sich wirklich. Hier bekommt ihr, wie es der Name schon vermuten lässt, rein veganes Essen, frisch zubereitet und zu sehr guten Preisen. Die Küche ist unkompliziert und sehr lecker. Im Garten werden eigene Kräuter angebaut.</li>
</ul>
<h3>Bistros &amp; Cafés</h3>
<ul>
<li><a rel="nofollow" title="Caf&#xe9; H&#xfc;ftgold" target="_blank" href="http://www.hueftgold-cafe.de/cms/index.php">Hüftgold</a>, Uhlenhorst: In dem Café gibt es mittlerweile auch ein veganes Frühstück mit selbstgemachtem Mandelmus und verschiedenen herzhaften Brotaufstrichen aus eigener Herstellung. Frühstück gibt es von 10:00 bis 18:00 Uhr, so dass auch Langschläfer auf ihre Kosten kommen.</li>
<li><a rel="nofollow" title="Kaffee Stark" target="_blank" href="http://www.kaffeestark.de/kaffeestark/baut.html">Kaffee Stark</a>, St. Pauli: Veganes Frühstück vom Feinsten. Leckere selbtgemachte Aufstriche, Marmelade und Erdnussbutter. Dazu Brot, Brötchen und Baguette und eine urige, entspannte Atmosphäre. Hier könnt ihr unter der Woche von 10:00 bis 13:00 Uhr und am Wochenende bis 15:00 Uhr gemütlich frühstücken.</li>
<li><a rel="nofollow" title="Liberty Hamburg" target="_blank" href="http://www.liberty-hamburg.de/konzept.html">Liberty Eiscafe &amp; Bistro</a>, Fischmarkt: Hier bekommt ihr alles, das das süße vegane Schlemmerherz begehrt: Eis, Kuchen, Torten, Cookies und Cupcakes. Danach ist Sportprogramm angesagt! Sonntags könnt ihr hier auch von 9:00 bis 15:00 Uhr frühstücken, eine Reservierung wird empfohlen. Aber nicht nur Eis und Kuchen, sondern auch herzhafte kleine Snacks wie vegane Sandwiches werden im Liberty angeboten.</li>
<li><del><a rel="nofollow" title="Monkey Deli" target="_blank" href="http://www.monkeydeli.de/">Monkey Deli</a>, Karoviertel: Das Monkey Deli ist aktuell mein absoluter Lieblingsladen. Das Essen ist sehr frisch, extrem lecker und komplett vegan. Jede Woche gibt es andere Gerichte, was ich sehr abwechselungsreich finde. Nicht immer mag ich alles, was auf der Karte steht, aber das ist auch gut so, damit ich nicht jeden Mittag dort verbringe. Auch selbstgebackenen Kuchen nehme ich von dort gerne mit zurück auf die Arbeit. Absoluter Geheimtipp: Das selbstgemachte Ciabattabrot. Diese gibt es zu jedem Essen dazu, man kann sich aber auch ein ganzen Brot mitnehmen, wenn man es vorbestellt.</del></li>
<li><a rel="nofollow" title="Nasch Hamburg" target="_blank" href="https://www.facebook.com/cafenasch">Nasch</a>, Neustadt: Im kleinen rein veganen Cafe Nasch gibt es kleine Snacks wie Paninis, Quiche, Cookies und wechselnde Tagesgerichte. Das Cafe ist sehr neu (März 2015) und daher wirkt alles noch ein wenig unkoordiniert. Ich war bisher nur einmal dort und das Panini mit Salat kann ich sehr empfehlen. Das Essen kann man auch mitnehmen, falls man keine Zeit für eine längere Mittagspause haben sollte.</li>
<li><a rel="nofollow" title="Pauline Hamburg" target="_blank" href="http://pauline-hamburg.de/">Pauline</a>, St. Pauli: Veganes Frühstücksvergnügen findet man auch im Pauline: hausgemachte Gemüse- und süße Aufstriche, marinierter Tofu, gegrilltes Gemüse, Vollkornbrot und -brötchen. Reservieren am Wochenende empfiehlt sich, da man sonst keinen Platz mehr bekommt. Auch auf der Mittagskarte finden sich vegane Gerichte wieder wie z.B. gefüllte Aubergine oder gebratene Paprika.</li>
</ul>
<h3>Fast Food &amp; Imbisse</h3>
<ul>
<li><a rel="nofollow" title="befried" target="_blank" href="https://www.facebook.com/befriedhh">befried</a>, St. Pauli: befried ist ein kleiner Imbiss auf St. Pauli. Es gibt diverse Fastfood-Gerichte wie veganen Cheese-Burger, Vish&amp;Chips, Vöner, frittierte Schokoriegel (äh ja ihr habt richtig gelesen) und auch veganen Kuchen.</li>
<li><a rel="nofollow" title="Capheviet" target="_blank" href="http://www.capheviet.de/">Capheviet</a>, Neustadt: Der kleine asiatische Imbiss hat immer mal wieder vegane Gerichte auf der <a rel="nofollow" title="Mittagskarte Capheviet" target="_blank" href="http://www.capheviet.de/mittagstisch/">Mittagskarte</a>. Einfach auf die Karte gucken und spontan entscheiden. Es ist zwar mittags immer sehr voll, aber es lohnt sich, vor allem, wenn man in der Nähe des Gängeviertels arbeitet und so das Essen auch mit zurück auf die Arbeit nehmen kann.</li>
<li><a rel="nofollow" title="Smox" target="_blank" href="http://smox-bbq.de/">Smox</a>, Dammtor: Im Smox gibt es zwar vorrangig Burger mit Fleisch, aber auch Veganer kommen hier auf ihre Kosten. Es gibt zwei vegane Burger, wahlweise mit Falafel oder einem Portobello-Pilz. Die Ofenkartoffel wird zudem mit Margarine und Salz angeboten. Idealer Ort für die Mittagspause oder um das Warten auf den Zug mit Essen zu überbrücken.</li>
<li><a rel="nofollow" title="Soup&amp;Friends" target="_blank" href="http://www.soupandfriends.de/%20">Soup&amp;Friends</a>, Neustadt: Hier gibt es fast nur Suppen, dafür aber frisch und lecker. Jede Woche findet man hier auch eine vegane Suppe zum Mitnehmen oder vor Ort essen.</li>
<li><a rel="nofollow" title="Vincent Vegan" target="_blank" href="http://vincent-vegan.com/">Vincent Vegan</a>, veganer Foodtruck: Der mobile Foodtruck fährt durch Hamburg und beglückt Veganer mit veganen Burgern, Currywürsten und Fries in der Mittagspause. Die aktuellen Stopps der Woche findet ihr hier: <a rel="nofollow" title="Vincent on Tour in Hamburg" target="_blank" href="http://vincent-vegan.com/vincent-on-tour/">Vincent on Tour</a>. Fall ihr möchtet, dass Vincent auch bei eurem Unternehmen halt machen soll oder ihr veganes Catering benötigt, dann könnt ihr euch über &#8222;<a rel="nofollow" title="Book Vincent" target="_blank" href="http://vincent-vegan.com/book-vincent/">Book Vincent</a>&#8220; melden.</li>
</ul>
<p>So, das war es vorerst. Wenn ich Lokalitäten vergessen haben sollte, freue ich mich sehr über Tipps in Kommentaren.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2015/03/24/follow-up-wo-kann-man-in-hamburg-vegan-essen-09062/">Follow up &#8211; Wo kann man in Hamburg vegan essen?</a> erschien auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de">Elbmelancholie</a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Willkommen auf (Nord)Deutsch (Elbmelancholie)</title>
         <link>http://www.elbmelancholie.de/2015/03/21/willkommen-auf-norddeutsch-09081/</link>
         <description>&lt;p&gt;Wie reagiert die bürgerliche Mitte hier im Norden, wenn in ihrem direkten Umfeld 53 Flüchtlinge untergebracht werden sollen? Die Hamburger Filmemacher Hauke Wendler und Carsten Rau sind dieser Frage in ihrem Dokumentarfilm „Willkommen auf Deutsch“ nachgegangen – der Film läuft seit dem 12.3 im Abaton und 3001 Kino.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de/2015/03/21/willkommen-auf-norddeutsch-09081/&quot;&gt;Willkommen auf (Nord)Deutsch&lt;/a&gt; erschien auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de&quot;&gt;Elbmelancholie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Sat, 21 Mar 2015 13:18:10 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Jana Gebhard</em></p>
<p><em>Wie reagiert die bürgerliche Mitte hier im Norden, wenn in ihrem direkten Umfeld 53 Flüchtlinge untergebracht werden sollen? Die Hamburger Filmemacher Hauke Wendler und Carsten Rau sind dieser Frage in ihrem Dokumentarfilm „Willkommen auf Deutsch“ nachgegangen – der Film läuft seit dem 12.3 im Abaton und 3001 Kino.</em></p>
<p><span class="dropcap">A</span>ppel, ein beschauliches Dorf im Landkreis Harburg. Die Kamera folgt dem gemächlich schlendernden Hartmut Prahm durch die pittoreske Kulisse des Inbegriff eines friedlichen Dorfes: wohlgepflegte Vorgärten, Eichen biegen sich im Wind, gemütliche Häuser, nicht zu groß und auch nicht zu klein. Rund 400 Anwohner gibt es hier, keinen Supermarkt, keinen Bäcker. Hartmut Prahm bleibt vor dem derzeit ungenutzen Altenheim stehen: Hier sollen nun laut Beschluss des Landkreises 53 Flüchtlinge untergebracht werden. „Wir wollten einen Film machen, der mal nicht auf die Flüchtlinge, sondern auf die deutschen Anwohner abzielt“, erklärt Filmemacher Hauke Wendler.</p>
<p>Zusammen mit seinem Kompagnon Carsten Rau, mit dem er 2006 die Filmproduktionsfirma Pier 53 gründete, Kameramann Boris Mahlau und Cutter Stephan Haase hat der 47-Jährige bereits einige Filme realisiert, darunter das preisgekrönte Flüchtlingsdrama „Wadim“ im Jahr 2011. „Wir machen seit zehn Jahren Filme zum Thema Flucht und Migration und ich selbst beschäftige mich mit dem Thema schon seit Anfang der 90er Jahre, als Heime in Rostock, Mölln und Solingen brannten und Asylbewerber in Deutschland umgebracht wurden.“ Der Film Wadim endet mit dem Suizid des Protagonisten und den Worten dessen Bruders Georg: „Sie werden mit ihrem Film nichts an dem radikalen Ausländergesetz in Deutschland ändern, Sie werden für einen kurzen Moment Mitleid schaffen.“ Als Filmemacher wollte Hauke Wendler nicht einfach nur das nächste Schicksal erzählen, denn: Wie toppt man Elend? Reicht es, dass die Mutter einer Protagonistin in der Psychiatrie ist?</p>
<p class="pull-right">&#8222;Es hilft nichts, wenn wir uns im Westen hübsch zurücklehnen und auf ‘die blöden Nazis im Osten’ schimpfen.&#8220;</p>
<p>Im Sommer 2013 formten sich heftige Proteste gegen eine Asylbewerberunterkunft in Berlin-Hellersdorf: „Da haben wir uns entschlossen, einen neuen Dokumentarfilm zum Thema Flucht und Asyl zu drehen, der nicht nur auf die Flüchtlinge, sondern auch auf die deutschen Anwohner abheben sollte.“ Wendler führt weiter aus, dass sie diesen Film eben gerade nicht in Berlin-Hellersdorf oder in Gebieten mit einem hohen Anteil an NPD-Wählern machen wollten: „Unserer Meinung nach sind viele der Vorurteile gegenüber Ausländern und Asylbewerbern bundesweit verbreitet und da hilft es nichts, wenn wir uns im Westen hübsch zurücklehnen und auf &#8218;die blöden Nazis im Osten&#8216; schimpfen. Das sind gesamtgesellschaftliche Probleme und so wollten wir sie auch angehen.“ Die Schwiegereltern Carsten Rau´s erzählten den beiden Filmemachern vom Schicksal einer tschetschenischen Familie im Nachbarort Tespe: Eine Mutter mit sechs Kindern, untergebracht in der alten Sparkasse, und die Anwohner formen einen Protest. Damit war der Handlungsort im Landkreis Harburg gefunden, ein ganz normaler, überwiegend bürgerlicher Landkreis in Westdeutschland, in dem nun stellvertretend für die knapp 300 anderen Landkreise in Deutschland die Konflikte aufgezeigt werden.</p>
<div class="wide-content">
<div id="attachment_9093" style="width:1010px;" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-9093" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/03/Willkommen_in_Deutschland_Team.jpg" alt="Boris Mahlau (Kamera) und Hauke Wendler (Regie). / Foto: Torsten Reimers &#xa9; Pier53" width="1000" height="563"/><p class="wp-caption-text">Boris Mahlau (Kamera) und Hauke Wendler (Regie). / Foto: Torsten Reimers © Pier53</p></div>
</div>
<p>„Das Thema ist kein Stoff, bei dem Dokumentarfilmer von Beginn an jubeln, weil sich ein schönes, spannendes Bilder an das nächste reiht. Im Gegenteil: Da geht&#8217;s erst mal darum, zuzuhören und diese langen Gespräche, die man da filmt, zu zerlegen und zu verdichten“, beschreibt Hauke Wendler die Herausforderungen bei den Dreharbeiten: „Und dann natürlich der Druck, dass einige unserer Protagonisten ständig vor der Abschiebung standen. Das geht einem gerade bei den Kindern sehr nahe, zumal Carsten Rau, mein Co-Regisseur, und ich selbst beide Kinder haben.“</p>
<h3>&#8222;Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?&#8220;</h3>
<p>Die Geschichten der Flüchtlinge stehen aber nicht im Vordergrund, erst im Publikumsgespräch im Abaton erzählte Hauke Wendler, dass das pakistanische Ehepaar Malik und Abida selbst eine NGO in Pakistan leitete. Stattdessen lauscht der Zuschauer über lange Passagen den Ausführungen von Reiner Kaminski, dem Leiter des Fachbereiches Soziales im Landkreis Harburg, oder wohnt Sitzungen der von Herbert Prahm anführten Bürgerbewegung gegen die Unterbringung von Flüchtlingen bei. Schwer auszuhalten, geradezu schmerzhaft ist der Moment in dem dieser zwei besorgte Mütter fragt, ob sie denn ihre Töchter noch alleine zur Bushaltestelle schicken würden, wenn das Heim belegt ist. Mit zusammengekniffenen Mündern und verschränkten Armen schütteln die Frauen die Köpfe. Und Bürgermeister Kolkmann dreht die Hysterie-Schraube noch etwas an und fragt: „Wie alt sind eure Töchter?“. Wer hat Angst vorm schwarzen Mann, ein Schulhofspiel aus Grundschulzeiten, es bleibt haften und hallt mal lauter, mal leiser in der gesellschaftlichen Debatte nach.</p>
<p class="pull-left">&#8222;Diese angeblich so weltoffene Stadt Hamburg hat zugelassen, dass ein restriktives Vorgehen gegenüber Asylbewerbern geprägt wurde, wie wir es aus kaum einer anderen deutschen Großstadt kennen.&#8220;</p>
<p>Hauke Wendler geht es bei seinem Film nicht um den erhobenen Zeigefinger gegenüber den Bewohnern Appels, viele Bedenken kann er nachvollziehen und 53 Flüchtlinge bei rund 400 Bewohnern können zu einer Belastung werden. Die Hamburger Politik nervt ihn schon lange: „Diese angeblich so weltoffene Stadt Hamburg hat es in den vergangenen 25 Jahren zugelassen, dass seitens der Ausländerbehörde ein restriktives Vorgehen gegenüber Asylbewerbern geprägt wurde, wie wir es aus kaum einer anderen deutschen Großstadt kennen. Da wurden Menschen nachts aus Betten geholt und abgeschoben, Familien getrennt und das alles nur, um die Abschiebezahlen nach oben zu treiben. Oder nehmen wir nur den Umgang mit den Lampedusa-Flüchtlingen. Ich finde das alles beschämend für die Politik und die Verwaltung in dieser Stadt.“</p>
<p><a rel="nofollow" class="embedvideo" target="_blank" href="https://vimeo.com/118016784">Video</a><br />
Der Filmemacher wohnt mit seiner Familie in St.Pauli und es gefällt ihm dort, weil die Dinge nicht immer nur gradlinig verlaufen. Hamburg sei, gerade für den Dokumentarfilm, ein wichtiger Standort: „Im Gegensatz zu manch anderen Bundesländern haben wir in Hamburg mit der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein eine Einrichtung, die sich bei der Unterstützung von Filmen nicht allein an wirtschaftlichen Kriterien, sondern auch an inhaltlichen orientiert. Das ist extrem wichtig, gerade für Dokumentarfilmer“.</p>
<p>Über den Verleih Sugar Brown Films wird der Film nun in 60 Kinos gezeigt, darunter auch das Abaton in Hamburg, wo am 17. März im Anschluss an die Vorführung Hauke Wendler beim „Film im Gespräch“ Rede und Antwort stand. Der Pressesprecher des Landkreises Harburg war auch anwesend und merkte an, dass Fachbereichsleiter Reiner Kaminski aufgrund schlechter Erfahrungen mit Journalisten eigentlich keine Interviews mehr geben wollte, dass ihn aber die unaufdringliche Art der beiden Filmemacher überzeugt hätte und dass er so genug Vertrauen fassen konnte. So viel, dass er am Ende des Films, die Kamera war eigentlich schon aus, aus der Bürokratenhaltung aussteigt und sagt: „Wir müssen das Ausländerrecht reformieren.“</p>
<div class="yellow-box"><strong>Kinotermine in Hamburg</strong><br />
Abton ab 12.03.2015 |  17:00 Uhr<br />
3001 Kino ab 15.03.2015 | 16:45 Uhr<br />
Abaton 30.03.2015 | 20:00 Uhr (mit Regisseur Hauke Wendler)<br />
Abaton Schulkino 26. und 27.03.2015 | 09:00 Uhr (mit Regisseur Hauke Wendler)<br />
Blankeneser Kino 04.05.2015 | 18:00 Uhr (mit Regisseur Hauke Wendler)</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2015/03/21/willkommen-auf-norddeutsch-09081/">Willkommen auf (Nord)Deutsch</a> erschien auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de">Elbmelancholie</a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Tattoo – Die neue Ausstellung im MKG Hamburg (Elbmelancholie)</title>
         <link>http://www.elbmelancholie.de/2015/03/10/tattoo-die-neue-ausstellung-im-mkg-hamburg-08643/</link>
         <description>&lt;p&gt;&amp;#8222;Why are you so stupid?&amp;#8220;, the natives asked the missionaires. &amp;#8222;Why should we be stupid?&amp;#8220;, they asked in return. &amp;#8222;Because you are not painted like the Eyiguayegui.&amp;#8220; One had to be painted to be human: Whoever remained in his natural state did not differ from [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de/2015/03/10/tattoo-die-neue-ausstellung-im-mkg-hamburg-08643/&quot;&gt;Tattoo &amp;#8211; Die neue Ausstellung im MKG Hamburg&lt;/a&gt; erschien auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de&quot;&gt;Elbmelancholie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.elbmelancholie.de/?p=8643</guid>
         <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 10:46:32 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><strong><em>&#8222;Why are you so stupid?&#8220;, the natives asked the missionaires.</em></strong><br />
<strong><em> &#8222;Why should we be stupid?&#8220;, they asked in return.</em></strong><br />
<strong><em> &#8222;Because you are not painted like the Eyiguayegui.&#8220;</em></strong><br />
<strong><em> One had to be painted to be human:</em></strong><br />
<strong><em> Whoever remained in his natural state did not differ from animals at all.</em></strong><br />
Claude Levi-Strauss, Traurige Tropen (1955)</p>
<p>Allgegenwärtig und doch nicht sichtbar. Das sind die meisten Tätowierungen. Sie erzählen persönliche Geschichten, schaffen Identität und Zugehörigkeiten, sind ein Zeichen von Selbstbestimmung, aber auch Stigmatisierung. Sie bleiben für immer und sind doch so vergänglich wie ihr Träger selbst. Tätowieren ist eine Grenzerfahrung aus Kunst, Schmerz und Sinnlichkeit. Sie sind eine Konstante vieler Völker, eine zeitlose Ausdrucksform. Die neue Ausstellung im Museum für Kunst &amp; Gewerbe <em>&#8222;lotet erstmals das breite Spektrum dieser alten und noch immer sehr lebendigen Kulturtechnik im Fokus von Kunst und Design aus, stellt internationale Positionen vor und greift aktuelle Diskussionen auf.&#8220;</em> (Quelle: <a rel="nofollow" title="MKG Hamburg" target="_blank" href="http://www.mkg-hamburg.de/de/ausstellungen/aktuell/tattoo.html">MKG Hamburg</a>). Bis zum 06.09.2015 werden über 250 Arbeiten wie Gemälde, Skulpturen und Holzschnitte, Fotografien und Videos sowie historische Hautpräparate gezeigt. Auch der Hamburger Bezug kommt nicht zu kurz. Die Ausstellung führt den Besucher zurück in das Hafenmilieu im späten 19. Jahrhundert. Bisher unveröffentlichte Fotografien dokumentieren die typischen Tätowierungen der Hamburger Arbeiterschaft um 1890.</p>
<p>Im Eingang erwarten den Besucher sechs große Fotografien aus der Serie &#8222;Why I love Tattoos&#8220; von Ralf Mitsch. Diese Fotos sind sehr beeindruckend und sicherlich die meist fotografierten Bilder dieser Ausstellung. Aber nicht nur die Fotografien werden gezeigt, sondern zu jeder abgebildeten Person auch die individuelle Geschichte hinter den Tätowierungen. Samantha (Titelbild links außen) wusste schon immer, dass sie keinen Fleck auf ihrem Körper unverziert lassen wollte. Ihr erstes Tattoo hat sie sich mit 15 stechen lassen, ihr Lieblingstattoo ist die Pfingstrose auf ihrem Hals. Fertig ist sie noch lange nicht. Als nächstes bekommt sie einen Tiger auf ihren Rücken. Für Tim (Titelbild mitte) ist ein neues Tattoo zu bekommen wie ein Urlaubstag. Für ihn ist das Wichtigste, dass seine Tattoos ein Gesamtkunstwerk in einem einheitlichen Stil bilden. Er liebt den Jugendstil und dessen Werke. Da er sich diese aber nicht an die Wand hängen kann, lässt er sie sich einfach unter die Haut stechen. Er liebt jedes einzelne Tattoo an seinem Körper und bereut im Gegensatz zu Samantha kein einziges. Sylvie (Titelbild rechts außen) liebt es, ihren Körper zu verändern. Ihr erstes Tattoo bekam sie mit 14 Jahren: das japanische Symbol für Freundschaft. Jedes ihrer Tattoos hat entweder einen Bezug zu ihrer Familie oder zu einem speziellen Ereignis. Nach dem Tod ihrer Oma hat sie sich ein Marmeladenglas stechen lassen, da sie jedes Jahr zusammen mit ihrer Oma Marmelade eingekocht hat. Sicherlich findet jeder Tätowierte einen Teil seiner Beweggründe in diesen drei Menschen wieder. Bei mir verhält es sich ähnlich wie bei Sylvie. Auch mit meinen Tattoos verbinde ich einen bestimmten Lebensabschnitt, Personen oder Ereignisse. Ein Tattoo einfach nur stechen lassen, weil es aktuell in Mode ist, würde ich persönlich nicht machen. Das bewahrt einen auch davor, seine Tätowierungen später zu bereuen.</p>
<div id="attachment_9097" style="width:1010px;" class="wp-caption alignnone"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/03/MKG_Tattoo_Ausstellungsansicht_1.jpg" title=""><img class="wp-image-9097 size-full" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/03/MKG_Tattoo_Ausstellungsansicht_1.jpg" alt="&quot;Why I love Tattoos&quot; von Ralf Mitsch, 2014 - (c) MKG Hamburg" width="1000" height="563"/></a><p class="wp-caption-text">&#8222;Why I love Tattoos&#8220; von Ralf Mitsch, 2014 &#8211; (c) MKG Hamburg</p></div>
<p>Betritt man den eigentlichen Ausstellungsraum erwarten den Besucher eine Vielzahl von Fotografien, auf denen tätowierte Menschen zu sehen sind. Eine kleine Reise in die Vergangenheit der Tätowierkunst beginnt. Der Besucher kann z.B. Fotografien von tätowierten Burlesque-Tänzerinnen, Glamourgirls und Zirkusfrauen der 20er bis 70er Jahre aus dem Fundus der Tattoolegende Herbert Hoffmann bewundern. Tätowieren war in Hoffmanns Augen eine sinnliche Erfahrung, er genoss es, nah am Menschen zu sein. Auch jede Menge Fotografien von Hafenarbeitern und Seeleuten vom Hamburger Christian Warlich, dem Urvater der deutschen Tätowierer und Ausbilder von Herbert Hoffmann, kann man bewundern. Motive wie Anker, Segelschiffe oder Berufszeichen zeigen die Zugehörigkeit zu einem bestimmten sozialen Umfeld und geben Hinweise auf die Lebensgeschichten der Seeleute. Tätowierungen als Tagebücher: Orte und Erlebnisse wurden so auf den Körpern der Seefahrer festgehalten.</p>
<div id="attachment_9098" style="width:310px;" class="wp-caption alignleft"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/03/MKG_Tattoo_Unbekannt_Karl_Paul_Johann_Frank.jpg" title="(c) MKG Hamburg"><img class="wp-image-9098" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/03/MKG_Tattoo_Unbekannt_Karl_Paul_Johann_Frank.jpg" alt=" (c) MKG Hamburg" width="300" height="404"/></a><p class="wp-caption-text">(c) MKG Hamburg</p></div>
<p>Besonders spannend fand ich die Tatsache, dass nahezu alle Mitglieder der europäischen Fürstenhäuser tätowiert waren. Leider gab es hierzu keine Abbildungen, aber alleine die Tatsache, dass Kaiserin Sissi sich 1888 in einer Hafenkneipe einen Anker auf den Arm hat tätowieren lassen, hat mich zum Schmunzeln gebracht.</p>
<p>Besonders spannend fand ich die Tatsache, dass nahezu alle Mitglieder der europäischen Fürstenhäuser tätowiert waren. Leider gab es hierzu keine Abbildungen, aber alleine die Tatsache, dass Kaiserin Sissi sich 1888 in einer Hafenkneipe einen Anker auf den Arm hat tätowieren lassen, hat mich zum Schmunzeln gebracht.</p>
<p>Nach der Reise in die Vergangenheit werden dem Besucher aktuelle Projekte und Tätowierkünstler präsentiert. Die durchlaufenden Fotografien diverser zeitgenössischer Tätowierungen fand ich persönlich weniger spannend, denn erfährt man dabei keinerlei Hintergründe über den Künstler und denjenigen, der sich das Motiv hat stechen lassen. Mehr Aufschluss geben hier die Videos, in denen tätowierte Menschen ihre ganz persönlichen Beweggründe erzählen.</p>
<p>Und dann stand ich dann vor einem tätowierten, ausgestopften Schwein namens &#8222;Donata&#8220;. Ein wenig irritiert, warum dieses Schwein tätowiert wurde, las ich mir den Erklärungstext durch. Ich erfuhr, dass es sich hierbei um ein Kunstprojekt von Wim Delvoye handelt. Das Schwein wurde unter Betäubung tätowiert und nach seinem natürlichen Tod ausgestopft und ausgestellt. Das Projekt soll auf die Massenware Tier kritisch hinweisen und die Tiere vor diesem Tod retten, indem sie in das Projekt aufgenommen werden und so als Kunstwerk weiterleben können. Die Rettung von Tieren aus der Massenhaltung ist grundsätzich eine gute Sache, aber diese Tiere dann unter Narkose dafür zu tätowieren, halte ich eher für fragwürdig. Auch wenn es gegebenenfalls die Karnivoren unter den Besuchern zum Nachdenken anregt, habe ich trotzdem ein gespaltenes Verhältnis zu diesem Projekt und weiß nicht, ob ich es gut oder schlecht finden soll.</p>
<div class="wide-content"><div id="attachment_9100" style="width:1010px;" class="wp-caption alignnone"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/03/MKG_Tattoo_Ausstellungsansicht_4.jpg" title=""><img class="size-full wp-image-9100" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/03/MKG_Tattoo_Ausstellungsansicht_4.jpg" alt="&quot;Donata&quot; von Wim Delvoye - (c) MKG Hamburg" width="1000" height="563"/></a><p class="wp-caption-text">&#8222;Donata&#8220; von Wim Delvoye &#8211; (c) MKG Hamburg</p></div></div>
<p>Die meiste Zeit habe ich in dem Bereich der Ausstellung verbracht, der sich den kulturellen und religiösen Tattoos anderer Länder widmet. Hier war für mich das Meiste neu und ich kam aus dem Betrachten der Bilder und Lesen der Hintergrundinformationen gar nicht mehr heraus.<br />
Ich erfuhr über die Gesichtstattoos &#8222;Tā moko&#8220; der Māori, dass verschiedene Gesichtspartien von unterschiedlichen Status zeugen. Ein Tattoo in der Stirnmitte z.B. ist nur Menschen mit einem hohen Status vorbehalten.<br />
Die Gesichtstattoos der Chin-Frauen in Burma werden im Rahmen eines Rituals gestochen, welches bei dem Übergang von Kindheit zur Erwachsenenwelt vollzogen wird. Als Tätowierwerkzeug dienen Dornen oder Nadeln, die Muster sind von Clan zu Clan unterschiedlich.</p>
<p>In Thailand bewahren die sakralen Yantra-Tätowierungen, auch sak yant genannt, vor Unglück, Unfällen oder Verbrechen. Die Schutzfunktion tritt jedoch nur in Kraft, wenn gewisse Regeln beim Tätowieren eingehalten werden. Die sak yant sind nicht für die Öffentlichkeit gedacht und werden versteckt getragen. Die sakralen Tattoos bestehen u.a. aus den Schriftzeichen der alten Khmer und Tiersymbolen. Der Tiger yant sua etwa ist ein sehr beliebtes Symbol für Stärke, Unerschrockenheit und Kraft.</p>
<div id="attachment_9099" style="width:310px;" class="wp-caption alignright"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/03/MKG_Tattoo_Num_Thailand.jpg" title=""><img class="wp-image-9099" src="http://www.elbmelancholie.de/wp-content/uploads/2015/03/MKG_Tattoo_Num_Thailand.jpg" alt="MKG_Tattoo_Num_Thailand" width="300" height="450"/></a><p class="wp-caption-text">Yantra-Tätowierung &#8211; (c) MKG Hamburg</p></div>
<p>Auch im Bereich der Bandenzugehörigkeit und der Gefängniskultur, vor allem der russischen, haben Tätowierungen immer noch eine tragende Bedeutung. In El Salvador z.B. liegt der Ursprung einer sehr bekannten Bandengruppe Nord- und Mittelamerikas namens &#8222;Mara Salvatrucha&#8220; oder auch kurz &#8222;Mara&#8220;. Ein tätowiertes &#8222;M&#8220;, &#8222;MS&#8220; oder &#8222;13&#8220; verdeutlicht die Zugehörigkeit. Die Anzahl tätowierter Tränen steht für die Anzahl vollbrachter Morde.</p>
<p>Die Fotoreihe von Arkady Bronnikov &#8211; ehemals Forensiker, heute Fachmann für russische Gefängnistattoo-Ikonografie &#8211; hat mich zudem fasziniert. Die grobkörnigen Schwarz-Weiß-Fotos zeigen die nackten tätowierten Oberkörper russischer Gefangener. Die Schlange um den Hals steht beispielsweise für Drogensucht, die Anzahl der Kreuze für die abgesessenen Strafen. Die Anzahl an Kuppeln bei Kirchendarstellungen gibt Aufschluss über die Verurteilungen oder die in Haft verbrachten Jahre. Viele der Häftlinge tragen den gekreuzigten Christus auf der Brust, umflogen von Engeln. Das Kreuz steht hier jedoch für die Zugehörigkeit zur Gruppe &#8222;Diebe im Gesetz&#8220;. Die Tätowierungen von Mithäftlingen zeigen, dass man nicht mit den Behörden kooperiert und den kriminellen Codex befolgt.</p>
<p>Ein wenig vernachlässigt wird in der Ausstellung die unfreiwillige Tätowierung als Zeichen der Unterdrückung wie z.B. in der Sklaverei, als Brandmal oder als Kennzeichnung von Häftlingen in Konzentrationslagern. Dies ist leider ein echter Nachteil einer Ausstellung, die den Anspruch hat, das Thema &#8222;Tattoo&#8220; multiperspektivisch zu durchleuchten. Aber trotz dieses Nachteiles lohnt die Ausstellung und ist definititv einen Besuch wert, auch für nicht Tattoo-Freaks. Daumen hoch also von meiner Seite aus.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2015/03/10/tattoo-die-neue-ausstellung-im-mkg-hamburg-08643/">Tattoo &#8211; Die neue Ausstellung im MKG Hamburg</a> erschien auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de">Elbmelancholie</a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Studieren in Hamburg (Elbmelancholie)</title>
         <link>http://www.elbmelancholie.de/2015/03/06/studieren-in-hamburg-08527/</link>
         <description>&lt;p&gt;Es lässt sicher allerhand über ein Studium in Hamburg sagen. Auf der einen Seite gibt es die Zahlen und Fakten, doch die sind nicht immer ausschlaggebend für die persönliche Entscheidung, in Hamburg zu studieren &amp;#8211; die Zulassung natürlich immer vorausgesetzt. Ich möchte im Folgenden die für [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de/2015/03/06/studieren-in-hamburg-08527/&quot;&gt;Studieren in Hamburg&lt;/a&gt; erschien auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de&quot;&gt;Elbmelancholie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Fri, 06 Mar 2015 18:12:06 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Es lässt sicher allerhand über ein Studium in Hamburg sagen. Auf der einen Seite gibt es die Zahlen und Fakten, doch die sind nicht immer ausschlaggebend für die persönliche Entscheidung, in Hamburg zu studieren &#8211; die Zulassung natürlich immer vorausgesetzt. Ich möchte im Folgenden die für mich persönlichen Einflüsse beleuchten, die mein Studium in Hamburg ausmachen und natürlich immer in Kontrast zu meinen Erfahrungen in anderen Städten stehen. Vielleicht teilen viele diese Eindrücke mit mir oder diese bewegen zu dem Entschluss, mit einem Studium in Hamburg eine ähnliche Erfahrung zu suchen oder aber sie stehen im Widerspruch zu den eigenen Erlebnissen. Auch das ist Grund genug, sich damit auseinanderzusetzen, was unsere Lieblingsstadt den Studenten zu bieten hat und wofür sie eben im Vergleich zu anderen Städten nicht typisch ist.</p>
<p>Studieren in Hamburg, dies setzt in erster Linie ein Studienprogramm, zu dem man eingeschrieben ist, voraus. Das Studienangebot der zahlreichen Universitäten, Fachhochschulen und weiteren Bildungseinrichtungen unserer Hansestadt wird im Detail auf den Websites <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.uni-hamburg.de/">dieser</a> beschrieben. Ebenfalls bieten verschiedene Vergleichsportale wie etwa das der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://studiengaenge.zeit.de/">Zeit</a> oder <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hochschulkompass.de/studium/rund-ums-studieren/studiengaenge.html">Hochschulkompass</a> einen guten Überblick über das, was etwa das bestimmte Bachelor- oder Masterprogramm so besonders macht &#8211; oder eben auch nicht.</p>
<p>Die Wahl des Studienfaches prägt maßgeblich die persönlichen Studienerfahrungen in Hamburg, das ist offensichtlich. Für mich stand diese Wahl immer an erster Stelle, erst danach kamen andere Faktoren wie die Stadt hinzu. Dies ist natürlich eine Behauptung, denn total abstreiten, dass auch die Stadt neben der Zulassung meine Wahl vielleicht eher mehr oder weniger unbewusst beeinflusste, kann ich nicht. Dennoch zog es mich deswegen in verschiedene europäische Städte zum Studieren; in anderen Städten lernte ich durch dort studierende Freunde kennen, was es heißt, dort zu studieren.</p>
<h3>Studieren in einer Universitätsstadt oder in einem Dorf?</h3>
<p>Jede Stadt, in der ich studierte, prägte mein Leben auf ihre eigene Weise. In Marburg in Hessen schätzte ich insbesondere die typische Atmosphäre, wie sie nur in solch kleinen Universitätsstädten wie Münster, Gießen oder eben Marburg zu finden ist: Ein riesiges Angebot an Ausgehmöglichkeiten, wie etwa studentischen Bars und Partys jeglicher Art, kurze Wege, ein reiches kulturelles Angebot. In den Semesterferien fiel einem in Abwesenheit der Mehrheit der Studenten auf, dass auch ältere Generationen in dieser Stadt leben. Deutlich zeigte sich bereits nach einem Semester, dass jeder eigentlich jeden über mindestens ein-zwei Ecken zu kennen schien. Nicht von ohnehin kam die Aussage, dass das Leben in dieser Stadt der in einem Dorf gliche. Das Flair der Stadt mit der niedlichen Oberstadt lockte gerade die älteren Bekannten zu einem Besuch.</p>
<h3>Skandinavisches Flair</h3>
<p>Die Zahl meiner Besucher in Helsinki (Finnland) und Aarhus (Dänemark) nahm dahingegen ab. Die Entfernung spielte hier sicherlich eine große Rolle, insbesondere für meine Zeit in Helsinki. In beiden Städten gefiel mir das skandinavische Flair und der Lebensstil. In Finnland war es mehr die kühle Schönheit der Hauptstadt, das extremere Klima, die Sauna und auch die internationale Umgebung, in der ich mich die meiste Zeit aufhielt. In Dänemark war es mehr der Fakt, wie selbstverständlich Sport in den Alltag aller eingebunden ist, der typisch dänische Stil bzw. das dänische Design und das Essen. In beiden Ländern fiel mir die Trinkfreudigkeit auf und ich erinnere mich an große studentische Feste, die ein Gefühl der Gemeinsamkeit immens stärkten. Ein Merkmal prägte meine Studienerfahrung aber im Wesentlichen und hatte auch zu meiner Entscheidung, dort zu studieren, geführt: Das freundliche, anregende Klima innerhalb der universitären Veranstaltungen – die alle auf einem akademisch hohem Niveau waren – wie auch der flexible und entgegenkommende Service der Universitäten dort.</p>
<h3>Studieren in Hamburg</h3>
<div class="yellow-box"><strong>Info: Wo kann man in Hamburg studieren?</strong>
<p>Die Liste der Bildungseinrichtungen, die in Hamburg ein Studium ermöglichen ist lang. Diese beginnt bei den vier Universitäten: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.uni-hamburg.de/">Universität Hamburg</a> (Uni HH), <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hsu-hh.de/hsu/index.php">Helmut-Schmidt-Universität</a> (eine der zwei Bundeswehruniversitäten in Deutschland; HSU), <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.tuhh.de/tuhh/startseite.html">Technische Hochschule Hamburg-Harburg</a> (TUHH) und <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.hcu-hamburg.de/">HafenCity Universität</a> (HCU). Weitere Hochschulen sind die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.haw-hamburg.de/">Hochschule für Angewandte Wissenschaften</a> (HAW), die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://akademie-der-polizei.hamburg.de/">Akademie der Polizei</a> sowie die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hamburg.de/fb/norddeutsche-akademie-fuer-finanzen-und-steuerrecht-hamburg/">Norddeutsche Akademie für Finanzen und Steuerrecht</a>. Die zwei Kunsthochschulen der Stadt sind die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hfbk-hamburg.de/en/">Hochschule für bildende Künste</a> (HFBK) und die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hfmt-hamburg.de/">Hochschule für Musik und Theater Hamburg</a> (HFMT).</p>
<p>Zusätzliche gibt es neben der kirchlichen <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.ev-hochschule-hh.de/">Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie</a> zahlreiche private Einrichtungen. Drei sind Universitäten gleichgestellt: Die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.law-school.de/deutsch/">Bucerius Law School</a>, die <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.the-klu.org/">Kühne Logistics University</a> (KLU) und die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.medicalschool-hamburg.de/">Medical School Hamburg</a> (MSH). Daneben gibt es noch elf weitere Einrichtungen, die zumindest laut der Werbung mir bekanntesten sind die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.euro-fh.de/">Europäische Fernhochschule Hamburg</a> (Euro-FH) und die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hs-fresenius.de/die-hochschule/standorte-einrichtungen/hamburg/">Hochschule Fresenius</a>. </div>
<p>Es mag deutlich werden, wie sehr ich von meiner Zeit in den nördlichen Teilen Europas schwärme. Doch auch das Studieren in Hamburg hat einiges zu bieten. Ein Studium in Hamburg hat in vielen Fällen keinen herausragenden Ruf. Kriterien, die dazu beitragen, mögen die eher unteren Rankings in nationalen, europäischen und weltweiten Vergleichen und die verbesserungswürdige Qualität der Verwaltung und des akademischen Angebots sein. Eine Hauptursache sehe ich hier jedoch in dem so guten Ruf der Stadt an sich, die alleine für sich bereits – vollkommen losgebunden von jeglicher Identität als Universitäts- oder Bildungsstadt – mit dem <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2015/01/20/hamburg-die-schoenste-stadt-der-welt-08405/">Ruf der schönsten Stadt der Welt</a> liebäugelt. Böse Zungen mögen behaupten, wer hier studiert, tue dies nur wegen der Stadt.</p>
<p>Letzteres stimmt in meinen Augen sicherlich für viele “Ur“-Hamburger. Es ist ein typisches Phänomen für viele, die in der Hansestadt oder in der Nähe geboren sind, hier auch ihr Studium zu absolvieren oder spätestens bei der Jobsuche zurückzukehren. Doch ehrlich gesagt, die Nähe des Studienortes zum Heimatort ist für schätzungsweise 30-50 Prozent aller Studierenden ausschlaggebend – nicht nur für Hamburger. Diese haben das Glück des großen Angebotes, welches sie nicht in die Ferne ziehen lässt.</p>
<p>Meine meisten Erfahrungen hier machte ich mit der Universität Hamburg. Da es sich um persönliche Erfahrungen handelt, sind sie natürlich ausschließlich subjektiv. Derzeit bin ich an der Universität Hamburg eingeschrieben, jedoch wird mein Studiengang von einem der Universität angegliederten Institut durchgeführt. Bislang erlebe ich mein Studium hier, typisch deutsch, sehr durch die Verwaltung getrieben. Es gibt einen überdurchschnittlich hohen Semesterbeitrag und glücklicherweise keine Studiengebühren mehr.</p>
<p>Der Campus ist recht zentral gelegen, am Grindelhof bzw. der Von-Melle-Park, kurz VMP, beherbergt viele der Fachbereiche, einige weitere sind unweit davon gelegen. Diese Nähe zum Zentrum Hamburgs – welches ich hier einmal als Binnenalster betrachte – ist angenehm, denn sie ist von allen Vierteln Hamburgs gut zu erreichen. Ebenso liegt das Schanzenviertel gleich um die Ecke; ein Feierabendbier oder –cocktail nach einem anstrengenden Studientag liegt natürlich des Öfteren nahe. Hamburg ist eine eher politisch linke Studienstadt, bietet aber durch seine zahlreichen privaten Universitäten für alle etwas – zumindest mit dem nötigen Kleingeld. Die Reeperbahn lässt den Studenten nie verzweifeln, wo er feiern könnte, wenn keine WG-Party am Wochenende (oder in der Woche…) statt findet.</p>
<div class="yellow-box"><strong>Info: Zahlen und Fakten zur Universität Hamburg</strong>
<p>Die Universität Hamburg ist mit etwa 42.100 eingeschriebenen Studenten Hamburgs größte Universität. Das Studienangebot umfasst 173 Studiengänge, darunter größtenenteils B.A.- und M.A.-Studiengänge, aber ebenso auch welche mit staatlicher oder theologischer Prüfung und Aufbaustudiengänge. Es gibt acht Fakultäten, 22 Fachbereiche und zahlreiche Untergruppen und angegliederte Institute. Die Universität beschäftigt 660 Professoren/innen sowie etwa 9880 weitere Angestellte und steht so als ein großer Arbeitgeber unserer Stadt da. Der Haushalt lag 2012 bei 431 Mio. Euro, die Drittmittel 164 Mio. Euro. Das Universitätsklinikum Eppendorf bzw. die medizinische Fakultät hat hierbei den größten Anteil. </div>
<p>Studieren bedeutet Bildung und Vorbereitung auf die Zukunft. Studieren bedeutet für mich ebenso eine persönliche Erfahrung. Das ist in Hamburg in einer zeitgleich an vielem reichhaltigen Umgebung möglich. Nach dem Studium bietet es ebenso, je nach Schwerpunkt, auch die theoretische Möglichkeit, hier einen Job zu finden – der Arbeitsmarkt ist hier größer als in typischen Universitätsstädten.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2015/03/06/studieren-in-hamburg-08527/">Studieren in Hamburg</a> erschien auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de">Elbmelancholie</a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Raumnahme-Happening 30.01.15 (solidarische raumnahme)</title>
         <link>http://www.raumnahme.de/Archive/672</link>
         <description>Die Solidarische Raumnahme lädt zum großen &quot;Raumnahme-Happening&quot; ins Münzviertel! Es erwartet Euch ein buntes Programm aus spaßigen, interaktiven und konkreten Raumnahme-Tools u.a. mit Überraschungskonzert, Quiz und Action. Wo: im/am koZe (kollektives Zentrum) Norderstr. 65, Münzviertel Wann: Freitag, 30.1.2015, 19.00 Uhr &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;more-link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.raumnahme.de/Archive/672&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
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         <pubDate>Wed, 14 Jan 2015 20:33:07 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<pre><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.raumnahme.de/wp-content/uploads/2015/01/RN-Happening_web.cleaned.jpg"><img class="size-medium wp-image-673 aligncenter" src="http://www.raumnahme.de/wp-content/uploads/2015/01/RN-Happening_web.cleaned-212x300.jpg" alt="RN-Happening_web.cleaned" width="212" height="300"/>
</a>Die Solidarische Raumnahme lädt zum großen
"<b class="moz-txt-star">Raumnahme-Happening</b>" ins Münzviertel!

Es erwartet Euch ein buntes Programm aus spaßigen, interaktiven und
konkreten Raumnahme-Tools u.a. mit Überraschungskonzert, Quiz und Action.

Wo: <strong>im/am koZe (kollektives Zentrum) Norderstr. 65, Münzviertel</strong>
Wann: <strong>Freitag, 30.1.2015, 19.00 Uhr (pünktlich!)</strong>

Um zahlreiches Erscheinen und Weiterverbreiten wird gebeten.

Wir freuen uns auf ein vielseitiges und öffentlichkeitswirksames
Happening als Auftakt und Ausblick auf weitere Aktionen!</pre>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>8.12.14 Raumnahme im Bezirksausschuss! (solidarische raumnahme)</title>
         <link>http://www.raumnahme.de/Archive/653</link>
         <description>Am 06.11.2014 sollte der Ausschuss für Wohnen und Stadtteilentwicklung des Bezirks Mitte über eine Empfehlung des Quartiersbeirat Münzviertel entscheiden. Die Empfehlung, die den Mitgliedern des Ausschusses vorlag und in der Tagesordnung für die Sitzung vermerkt war, sieht eine Solidarisierung mit &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;more-link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.raumnahme.de/Archive/653&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
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         <pubDate>Sun, 07 Dec 2014 18:09:27 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Am 06.11.2014 sollte der Ausschuss für Wohnen und Stadtteilentwicklung des Bezirks Mitte über eine Empfehlung des Quartiersbeirat Münzviertel entscheiden. Die Empfehlung, die den Mitgliedern des Ausschusses vorlag und in der Tagesordnung für die Sitzung vermerkt war, sieht eine Solidarisierung mit den BesetzerInnen der ehemaligen Gehörlosenschule im Münzviertel vor und fordert Straffreiheit.</p>
<p>Um uns dieser Forderung anzuschließen und „Nebenkosten und sonst Nichts!“ für soziokulturelle und politische Freiräume zu fordern, besuchte die Kampagne Solidarische Raumnahme bereits am 06.11. den Bezirksausschuss mit ca. 40 AktivistInnen. Wie durch ein Wunder verschwand jedoch die Empfehlungsvorlage des Quartiersbeirats Münzviertel, in der auch eine deutliche Kritik am Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (Millerntorplatz 1) und seiner Politik formuliert war, von der Tagesordnung und eine Abstimmung durch die Ausschussmitglieder wurde so verhindert.</p>
<p>Aus diesem Grund besuchten wir am Montag 08.12. erneut mit ca. 40 Menschen den Bezirksausschuss, um unsere Stimme zu erheben.</p>
<p>Wie zu erwarten war nutzten die Abgeordneten diese einmalige Chance für sinnvolle politische Entscheidungen nicht, sondern weigerten sich, mit Ausnahme der Abgeordneten der Linkspartei, über die Empfehlung des Quartiersbeirats abzustimmen.</p>
<p>Noch bevor irgendein Gericht die anhängigen Verfahren wegen der Besetzung beurteilt hat, definierten die Abgeordneten (in völliger Verkennung ihrer Funktion und Kompetenz als Legislative) die Aktion als illegal und begründeten damit ihre Verweigerungshaltung. Die Mitglieder des Bezirksausschuss hatten also noch nicht einmal den Mumm, ihre politische Haltung einzugestehen und offen gegen den Antrag zu stimmen.</p>
<p>Wir haben deshalb noch vor Ort lautstark mit Transparenten und Sprechchören gegen diese fragwürdige Haltung demonstriert. Wir werden nicht ruhen, bis in dieser Stadt Menschen, die Freiräume für selbstverwaltete Kultur, Politik und Wohnen gegen die Profitinteressen von Regierung, Bütteln und Privatwirtschaft erkämpfen, nicht mehr verfolgt werden.</p>
<p><b>Schluß mit Mieten- und Profitzwang! Nebenkosten und sonst Nichts! Solidarität mit allen Betroffenen der </b><strong>Repression</strong><b>! Freiheit für Jakob!</b></p>
<p>Aus der Empfehlungsvorlage des Quartiersbeirats Münzviertel vom 09.10.2014:</p>
<p>„<i>Die Mittel auf dem formellen Weg eine Zwischennutzung für das Quartier Münzviertel zu erreichen waren wieder einmal ausgeschöpft und blieben erfolglos. Deshalb ist die friedliche Besetzung der Gehörlosenschule am Schultzweg vom 12.07.2014 die konsequente und politisch logische Handlung aus dem bürger- und gemeinwesenfeindlichen Verhalten der Behörden.</i></p>
<p><i>Obwohl es sich um ein leerstehendes öffentliches Gebäude handelt, dass dem Gemeinwesen gehört, wurde dabei vom Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) unter allen Umständen versucht eine Zwischennutzung für Gemeinwesenarbeit zu verhindern. </i></p>
<p><i>Dabei wurden Anträge zurückgehalten, politische Gremien und Bürger_innen bewusst getäuscht, belogen und ignoriert. Der Quartiersbeirat Münzviertel solidarisiert sich deshalb ausdrücklich mit den Besetzer_innen der ehemaligen Gehörlosenschule am Schultzweg vom 12.07.2014 und fordert Straffreiheit.“</i></p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.raumnahme.de/wp-content/uploads/2014/12/IMGP7581.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-659" src="http://www.raumnahme.de/wp-content/uploads/2014/12/IMGP7581-300x199.jpg" alt="IMGP7581" width="300" height="199"/></a> <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.raumnahme.de/wp-content/uploads/2014/12/IMGP7588.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-660" src="http://www.raumnahme.de/wp-content/uploads/2014/12/IMGP7588-300x199.jpg" alt="IMGP7588" width="300" height="199"/></a></p>
<p class="western"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"> </span></span></span></p>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>30% Leerstand bei Luxusimmobilien – Neue Möglichkeitsräume in der Hafencity? (solidarische raumnahme)</title>
         <link>http://www.raumnahme.de/Archive/649</link>
         <description>Das Managermagazin fordert das zwar nicht, liefert aber einige interessante, wenn auch nicht überraschende Erkenntnisse zu den Folgen der gewinnorientierten Immobilienpolitik u.a. des Hamburger Senats. Lest selbst: (Redigierter Artikel. Der ganze Artikel ist nachzulesen unter http://www.manager-magazin.de/immobilien/artikel/immobilieninvestments-kapitalanleger-leiden-unter-neuer-stadtflucht-a-1006322.html) Kapitalanleger haben in den &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; class=&quot;more-link&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.raumnahme.de/Archive/649&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.raumnahme.de/?p=649</guid>
         <pubDate>Sat, 06 Dec 2014 11:31:50 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Das Managermagazin fordert das zwar nicht, liefert aber einige interessante, wenn auch nicht überraschende Erkenntnisse zu den Folgen der gewinnorientierten Immobilienpolitik u.a. des Hamburger Senats. Lest selbst:</p>
<h6>(Redigierter Artikel. Der ganze Artikel ist nachzulesen unter http://www.manager-magazin.de/immobilien/artikel/immobilieninvestments-kapitalanleger-leiden-unter-neuer-stadtflucht-a-1006322.html)</h6>
<p>Kapitalanleger haben in den vergangenen Jahren viel Geld in Luxuswohnungen in Großstädten investiert. Jetzt stehen die Objekte immer öfter leer &#8211; denn immer mehr einkommensstarke Haushalte kehren den Metropolen den Rücken, um in deren Speckgürtel zu ziehen.</p>
<p>&#8220;16 Euro pro Quadratmeter Kaltmiete &#8211; das können sich nur wenige leisten&#8221;.</p>
<p>&#8220;Viele Kapitalanleger erfahren gerade schmerzlich, dass die Nachfrage nach teuren Luxusmietwohnungen geringer ist als gedacht&#8221;, sagt Thomas Beyerle, Chefresearcher der Immobilienberatungsgesellschaft Catella.</p>
<p>Ein Grund dafür ist die neue Stadtflucht: Immer mehr Angehörige der einkommensstarken Altersgruppe der 31- bis 55-Jährigen ziehen aus Deutschlands Metropolen in deren Speckgürtel, um dort Eigenheime mit Garten zu erwerben oder große Wohnungen anzumieten. Welche Dynamik diese Entwicklung hat, zeigt eine neue Studie der Hamburger Immobilienberatungsgesellschaft Analyse &amp; Konzepte am Beispiel der Wanderungsbewegung von und nach Berlin, Frankfurt am Main und Hamburg.</p>
<p>Auf den ersten Blick zeichnen die Zahlen das bekannte Bild der wachsenden Großstädte: Die Bundeshauptstadt verbuchte danach allein 2013 ein Plus von 48.500 neuen Einwohnern, die Mainmetropole wuchs um immerhin 11.800 Bewohner, die Hansestadt um 19.200 Neubürger.</p>
<p>Ein zweiter Blick zeigt jedoch, dass das Wachstum besonders stark von einer einzigen Altersgruppe getragen wird. &#8220;In allen drei Städten kommt der Wanderungsüberschuss vor allem durch die Gruppe der 18- bis 30-Jährigen zustande&#8221;, sagt Jens Oelgemöller, Spezialist für Wohnungsmarkt- und Standortfragen bei der Beratungsgesellschaft. &#8220;Dies sind vor allem Studierende und Berufseinsteiger &#8211; also Personen, die tendenziell über keine hohen Einkünfte verfügen.&#8221;</p>
<p>Die Studie zeigt auch, dass die Großstädte immer mehr Einwohner an ihre Speckgürtel verlieren. Berlin verlor danach im vergangenen Jahr 6500 Einwohner an das Umland, Frankfurt 3100 Menschen, Hamburg sogar 7200 Einwohner.</p>
<p>&#8220;In den vergangenen Jahren wurden in den Metropolen fast ausschließlich Luxuswohnungen, aber kaum familiengerechte Häuser und Wohnungen geschaffen.&#8221; Auch Günter Vornholz, Immobilienökonom an der EBZ Business School in Bochum, erwartet, dass die Stadtflucht noch an Dynamik gewinnen wird.</p>
<p>Doch nicht nur für Familien, die Eigentum erwerben wollen, wird das Umland immer attraktiver, sondern auch für Mieter. So schlägt die durchschnittliche Nettokaltmiete für Neubauten in der Hansestadt mit 12,86 Euro pro Quadratmeter und Monat zu Buche, während es in den Umlandkreisen im Schnitt nur 9,08 Euro sind &#8211; eine Differenz von stattlichen 41 Prozent.</p>
<p>Ähnlich ist die Situation auch in anderen Großstädten. Dies liegt vor allem daran, dass der Großteil der neuen Wohnungen nicht von Wohnungsunternehmen, sondern Bauträgern und Projektentwicklern errichtet werden. Besonders ausgeprägt ist dies in der Bundeshauptstadt, wo nach der Erhebung von Analyse &amp; Konzepte &#8220;mehr als 90 Prozent der neuen Wohnungen von Projektentwicklern und privaten Bauherren erstellt&#8221; werden.</p>
<p>Das sorgt in den Großstädten nun dafür, dass das Angebot an Luxuswohnungen inzwischen den Bedarf übersteigt, während gleichzeitig bezahlbarer Wohnraum für solvente Mittelstandsfamilien knapp ist. Nicht nur im Hamburger Katharinenviertel, auch in neuen Quartieren in anderen Großstädten seien zum Teil mehr als 30 Prozent der hochpreisigen neuen Wohnungen unvermietet, sagt Beyerle.</p>
<p>Verlierer der Stadtflucht sind auch die Metropolen selbst. Für sie bedeutet der Fortzug der einkommensstarken Haushalte in die Speckgürtel einen schleichenden Verlust an Kaufkraft und an Einkommensteueraufkommen.</p>
<p>Bereits im vergangenen Jahr lag die Kaufkraft der Einwohner in den drei direkt an die Hansestadt grenzenden Kreisen Harburg, Pinneberg und Stormarn &#8220;über dem Hamburger Durchschnitt von 24.131 Euro&#8221;, sagt Matthias Klupp, Mitglied der Geschäftsleitung bei Analyse &amp; Konzepte. Für Immobilienökonom Vornholz ist klar: &#8220;Wollen die Großstädte kein Steueraufkommen verlieren, müssen sie in ihrer Wohnungspolitik sehr viel mehr tun, um die Familien zu halten.&#8221;</p>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>Nord-„Tatort“ zwischen „Billstedter Milch“ und Syrien-Flüchtlingen (Elbmelancholie)</title>
         <link>http://www.elbmelancholie.de/2014/11/29/nord-tatort-zwischen-billstedter-milch-und-syrien-fluechtlingen-07122/</link>
         <description>&lt;p&gt;Eines direkt vorweg: Nein, auch der neue Tatort mit Wotan Wilke Möhring und Petra Schmidt-Schaller am Sonntag (29.11.14, 20:15 Uhr, Das Erste) spielt wieder nicht in Hamburg. Das wussten wir jedoch schon vorher. Bundespolizist Thorsten Falke darf dennoch einmal mehr seine Billstedter Herkunft raushängen lassen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de/2014/11/29/nord-tatort-zwischen-billstedter-milch-und-syrien-fluechtlingen-07122/&quot;&gt;Nord-„Tatort“ zwischen „Billstedter Milch“ und Syrien-Flüchtlingen&lt;/a&gt; erschien auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de&quot;&gt;Elbmelancholie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Sat, 29 Nov 2014 11:59:05 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Eines direkt vorweg: Nein, auch der neue Tatort mit Wotan Wilke Möhring und Petra Schmidt-Schaller am Sonntag (29.11.14, 20:15 Uhr, Das Erste) spielt wieder nicht in Hamburg. Das wussten wir <a rel="nofollow" title="&#x00201c;Kaltstart&#x00201d; &#x002013; Dies h&#xe4;tte ein guter Hamburg-Tatort werden k&#xf6;nnen" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2014/04/26/kaltstart-dies-haette-ein-guter-hamburg-tatort-werden-koennen-05212/">jedoch schon vorher</a>. Bundespolizist Thorsten Falke darf dennoch einmal mehr seine Billstedter Herkunft raushängen lassen. Dieses Mal ermittelt das Team im Umfeld von syrischen Flüchtlingen und Auswanderern. Ein auch in Hamburg aktuelles Thema. „Die Feigheit des Löwen“, so der Titel des Streifens, schafft es dennoch nur schwer, durchgehend spannend zu bleiben.</p>
<p>Schon der letzte Fall mit den beiden Ermittlern Falke und Lorenz („<a rel="nofollow" title="&#x00201c;Kaltstart&#x00201d; &#x002013; Dies h&#xe4;tte ein guter Hamburg-Tatort werden k&#xf6;nnen" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2014/04/26/kaltstart-dies-haette-ein-guter-hamburg-tatort-werden-koennen-05212/">Kaltstart</a>“) hatte Flüchtlinge und Schleuser zum Thema. Die Geschichte des vierten Krimis mit den beiden ist dennoch grundlegend anders. Tauchten zuletzt noch dubiose Gegenspieler mit Drohnen auf, ist diese Gruppe im neuen Fall wieder außen vor. Leider ist dies so. Denn, wie wir zuletzt bereits feststellten, würden verbindende Storyelemente diesem Tatort gut tun, insbesondere, da das Team stets an einem anderen Ort ermittelt. Dieses Mal ist es Oldenburg.</p>
<p>Hier wollen die Bundespolizisten einen Schleuser hochnehmen. Doch die Beweislage ist dünn. Die Bundespolizisten ermitteln daher im Umfeld einer deutsch-syrischen Gemeinde, die durch die Ereignisse im Bürgerkrieg in Syrien auch fern der Heimat plötzlich mit Konflikten konfrontiert wird. Wobei: Was ist Heimat? Auch dieses Thema tangiert die Geschichte von Autor Friedrich Ani, etwa als Ermittlerin Lorenz einen Zeugen zu dessen „Landsleuten“ befragen will und ihr entgegnet wird, dass sie ihn dann über Deutsche befragen müsse.</p>
<h3><strong>Ein Kuss und die &#8222;Katze im Sack&#8220;</strong></h3>
<p>Zeitgleich zu den Ermittlungen der Bundespolizei macht der beste Freund und Ex-Kollege von Falke, Jan Katz, eine grausame Entdeckung, die womöglich mit den Ermittlungen zu der Schleusertätigkeit im Zusammenhang steht. Es entwickelt sich eine Geschichte, in der die Beziehungen der Charaktere untereinander schwer zu durchschauen sind und die Motive demnach lange Zeit im Ungewissen bleiben. Gemessen daran ist die letztlich präsentierte Lösung fast schon etwas zu nahe liegend.</p>
<p>Ohnehin spielen die der Geschichte zuträglichen Zufälle wieder eine zu große Rolle. Sinnbildlich dafür ist wieder einmal Jan Katz, der im <a rel="nofollow" title="&#x00201e;Feuerteufel&#x00201c; &#x002013; der wahre Hamburg-Tatort" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2013/04/26/feuerteufel-der-wahre-hamburg-tatort-01864/">ersten Tatort mit Wotan Wilke Möhring</a>, dem bislang einzigen wirklichen Hamburg-Fall des Teams, noch unter großen Emotionen aus dem Ermittlerteam verschwand. Er nimmt schon wieder &#8222;zufällig&#8220; eine wichtige Rolle ein. Immerhin ist seine Screenzeit dies Mal deutlich dosierter und man bemerkt auch, dass er und Falke sich in ihrer Sicht auf Ermittlungen ein wenig auseinander gelebt haben. Sich näher kommen dafür Falke und Lorenz. Auch das war eigentlich seit dem ersten gemeinsamen Tatort erwartbar. Auch wenn die Szene etwas deplatziert wirkt und der Geschichte Tempo raubt, lässt sie zum Glück genug offen, um hier in Zukunft verschiedenste Wege gehen zu können.</p>
<p>Die Regie übernahm wie schon in „Kaltstart“ Marvin Kren. Lobten wir ihn dort noch für seine Leistung, möchten wir dieses Mal, ohne es direkt als Kritik verstanden zu wissen, fragen: Müssen wir in Zeiten von HD-TV wirklich viele Sekunden lang Bildschirme auf Bildschirmen ansehen? Ist das Kunst, oder kann das weg? Und wir hören auch schon die Kritiker, die fragen werden: Muss der Falke so viel Rauchen? Tatsächlich ist das für deutsches TV mittlerweile sehr ungewohnt.</p>
<h3><strong>Ein Hauch von &#8222;Homeland&#8220; im Tatort</strong></h3>
<p>Fans der US-Serie „Homeland“ werden in „Die Feigheit des Löwen“ womöglich einen alten Bekannten wiedererkennen: Abu Nazir, oder vielmehr Navid Negahban, wie der Schauspieler eigentlich heißt. <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/tatort-die-feigheit-des-loewen-interview-marvin-kren100.html">Regisseur Kren erklärte</a>, dass er der Casting-Agentur erzählt habe, er suche einen Darsteller wie ihn – letztendlich bekam er mit etwas Glück nicht nur jemanden wie Negahban, sondern Negahban selbst. In einer weiteren Rolle ist Numan Acar zu sehen, der in der aktuell in den USA laufenden, vierten Staffel von „Homeland“ eine zentrale Rolle einnimmt. Der eigentliche Star des neuen Krimis ist jedoch die Mutter des Regisseurs, Brigitte Kren, die eine wunderbar komisch-groteske Pathologin spielt und sich sicher bestens mit Dr. Boerne aus dem Münster-Tatort verstehen würde.</p>
<p>Und Hamburg? Hamburg kommt wieder nur am Rande vor: Neben den Kennzeichen von Falke ist es eine Szene in einer Bar, in der er seine Kollegin überredet „Billstedter Milch“ zu trinken. Das ist dem Tatort zufolge ein Glas Milch mit Korn. Darauf angesprochen <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/tatort-die-feigheit-des-loewen-interview-wotan-wilke-moehring100.html">verrät Wotan Wilke Möhring</a>, dass es ein solches Getränk, zumindest unter dem Namen &#8222;Billstedter Milch&#8220;, nicht gebe. Der Schauspieler selbst habe es erfunden, weil es gut zu seinem Milch liebenden Filmcharakter (eines der wenigen konsequent fortgesetzten Elemente) passe und dessen Herkunft unterstreiche. Aber wer weiß, vielleicht ist der Sonntag ja die Geburtsstunde eines neuen Hamburger Szenegetränks. Ach ja: Und der nächste Falke/Lorenz-Tatort spielt dann auch endlich wieder bei uns. Eine Billstedter Milch darauf!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2014/11/29/nord-tatort-zwischen-billstedter-milch-und-syrien-fluechtlingen-07122/">Nord-„Tatort“ zwischen „Billstedter Milch“ und Syrien-Flüchtlingen</a> erschien auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de">Elbmelancholie</a>.</p>]]></content:encoded>
         <category>Kunst und Kultur</category>
      </item>
      <item>
         <title>Don´t wake Daddy IX mit den Grotesken des Alltäglichen (Elbmelancholie)</title>
         <link>http://www.elbmelancholie.de/2014/11/25/dont-wake-daddy-ix-mit-den-grotesken-des-alltaeglichen-07014/</link>
         <description>&lt;p&gt;&amp;#8222;Die Ruhe oder Erregtheit unseres Gemütes hängen nicht so sehr von großen Ereignissen unseres Lebens ab als von einer angenehmen oder unangenehmen Gruppierung der geringfügigsten Dinge, die uns alle Tage begegnen.&amp;#8220; François de La Rochefoucauld Ende November gibt es noch einmal zwei lohnenswerte Gruppenausstellungen in [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de/2014/11/25/dont-wake-daddy-ix-mit-den-grotesken-des-alltaeglichen-07014/&quot;&gt;Don´t wake Daddy IX mit den Grotesken des Alltäglichen&lt;/a&gt; erschien auf &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.elbmelancholie.de&quot;&gt;Elbmelancholie&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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         <pubDate>Tue, 25 Nov 2014 11:12:38 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><em><strong>&#8222;Die Ruhe oder Erregtheit unseres Gemütes hängen nicht so sehr von großen Ereignissen unseres Lebens ab als von einer angenehmen oder unangenehmen Gruppierung der geringfügigsten Dinge, die uns alle Tage begegnen.&#8220;</strong></em><br />
François de La Rochefoucauld</p>
<p>Ende November gibt es noch einmal zwei lohnenswerte Gruppenausstellungen in Hamburg zu sehen: &#8222;<a rel="nofollow" title="Grotesken des Allt&#xe4;glichen" target="_blank" href="http://das-gaengeviertel.info/programm/veranstaltungsdetails/termin/2014/11/27/event/tx_cal_phpicalendar/grotesken-des-alltaeglichen.html">Grotesken des Alltäglichen</a>&#8220; und &#8222;<a rel="nofollow" title="Don&#xb4;t wake Daddy IX" target="_blank" href="http://www.feinkunst-krueger.de/index.php?id=25">Don´t wake Daddy IX</a>&#8222;.</p>
<p>Den Start macht Grotesken des Alltäglichen. Vom 27.11. bis 06.12. könnt ihr in der Galerie Speckstraße im Gängeviertel Malereien, Skulpturen, Foto-Collagen und Videos von Nino Svireli, <a rel="nofollow" title="Jens Rausch" target="_blank" href="http://www.jensrausch.de/index.php?id=150">Jens Rausch</a>, <a rel="nofollow" title="Maaike Dirkx" target="_blank" href="http://www.maaike-dirkx.de/work/index.html">Maaike Dirkx</a> und <a rel="nofollow" title="Boje Arndt Kiesiel" target="_blank" href="http://www.kiesiel.com/">Boje Arndt Kiesiel</a> sehen.</p>
<p>In der Ausstellung bieten die vier Künstler Antworten auf die Fragen, <em>&#8222;warum z.B. die alltägliche Cornflakespackung nicht nur für Kinder so verführerisch sein kann, warum Plastik- Umverpackung ein Spiegelbild unserer Zeit darstellen und warum in jedem absurd- groteskem Dialog auch immer der Moment der Poesie verborgen liegt.&#8220;</em> (Quelle: <a rel="nofollow" title="G&#xe4;ngeviertel" target="_blank" href="http://das-gaengeviertel.info/programm/veranstaltungsdetails/termin/2014/11/27/event/tx_cal_phpicalendar/grotesken-des-alltaeglichen.html">Gängeviertel</a>)</p>
<p>Ich habe den Künstler Boje Arndt Kiesiel gefragt, wie er sich der Thematik der Ausstellung genähert hat. Er sagt, er sehe sich ziemlich oft mit fragwürdigen Alltagserlebnissen konfrontiert, was ihm oft schwer falle, auszublenden und noch schwerer, zu ändern. <em>„Konsumgewohnheiten zum Beispiel beschäftigen mich seit meiner Jugend“</em>, verrät Kiesiel. Und weiter: <em>„Seit ich mich verstärkt der Kunst widme, habe ich ebenso verstärkt meine Antennen ausgefahren und mich empfänglich gemacht für das, was mich umgibt. Ich sammle diese Eindrücke und verwerte diese und das fließt dann in meine Arbeit im Atelier ein.“</em></p>
<p>Den Alltag als Bürger in der westlichen Industriewelt beschreibt der Künstler als <em>„grotesk“</em>, wenn er die Zeitung lese und sich bewusst mache, <em>„was zu den zahlreichen und vermeintlich weit entfernten Krisen geführt hat und in was für einer Blase wir hier Konsum und Kapitalismus leben, als wäre es uns von Gott gegeben.“</em> So etwas beschäftige ihn, wenn er im Atelier sei und meine Kunst mache. Kiesiel: <em>„Manchmal kommt etwas Ernsthaftes, Knallhartes zustande und manchmal etwas Kleines, Humorvolles oder Poetisches.“</em> Er stelle generell unterschiedliche Sachen zusammen aus: „<em>Welche, die es mehr auf den Punkt bringen und welche, die sehr frei oder lose dem jeweiligen Thema zuzuordnen sind und den Betrachtern Platz für eigene Assoziationen lassen“</em>, wie Kiesiel es beschreibt.</p>
<p>Die vier künstlerischen Positionen bewegen sich bei der Beantwortung dieser Fragen zwischen einer Ästhetik des Absonderlichen, der Verführungen des täglichen Konsumgutes und anderen Absurditäten des täglichen Lebens.</p>
<p>Die Vernissage findet am 27.11. ab 19 Uhr statt, danach könnt ihr von Donnerstags bis Sonntags von 17 bis 20 Uhr in die Ausstellung gehen.</p>
<p>Zwei Tage darauf, am 29.11.2014, eröffnet &#8222;Don`t wake Daddy IX&#8220;, kurz DWD, bei Feinkunst Krüger. Die internationale Gruppenausstellung findet bereits zum neunten Mal in der Galerie statt.</p>
<p>Der Name &#8222;Don´t wake Daddy&#8220; assoziierte ich direkt mit dem Brettspiel. Auf die Frage, wie der Name entstanden sein, erklärte Kurator <a rel="nofollow" title="Heiko M&#xfc;ller" target="_blank" href="http://www.heikomueller.de/">Heiko Müller</a>: &#8222;<em>Der Name DWD ist in einem Brainstorming entstanden. Ich habe damals für ihn gestimmt, weil ich ihn sehr schön assoziativ finde. Was ist das für ein Daddy? Was passiert, wenn man ihn weckt? An wen geht die Warnung? Wenn man die DWD Bilder betrachtet, findet man immer relativ viele, zu denen der Name gut passt. Auf manchen Bildern schläft Daddy tatsächlich noch, auf anderen wurde er bereits geweckt. Oder man sieht den, der ihn geweckt hat.&#8220; </em></p>
<p>Als Künstler an der Gruppenausstellung beteiligt sind: <a rel="nofollow" title="Alex Diamond" target="_blank" href="http://alexdiamond.net/">Alex Diamond</a>, <a rel="nofollow" title="Allison Sommers" target="_blank" href="http://www.allisonsommers.com/">Allison Sommers</a>, <a rel="nofollow" title="Anthony Pontius" target="_blank" href="http://moberggallery.com/pontius_portfolio.shtml">Anthony Pontius</a>, <a rel="nofollow" title="Bene Rohlmann" target="_blank" href="http://www.pearpicker.de/">Bene Rohlmann</a>, <a rel="nofollow" title="Boje Arndt Kiesiel" target="_blank" href="http://www.kiesiel.com/">Boje Arndt Kiesiel</a>, <a rel="nofollow" title="Brendan Danielsson" target="_blank" href="http://bdanielsson.com/">Brendan Danielsson</a>, <a rel="nofollow" title="Brendan Monroe" target="_blank" href="http://brendanmonroe.tumblr.com/">Brendan Monroe</a>, <a rel="nofollow" title="Charlie Immer" target="_blank" href="http://charlieimmer.com/">Charlie Immer</a>, <a rel="nofollow" title="Chris Buzelli" target="_blank" href="http://www.chrisbuzelli.com/">Chris Buzelli</a>, <a rel="nofollow" title="Craig LaRontonda" target="_blank" href="http://www.revelationart.net/">Craig LaRotonda</a>, <a rel="nofollow" title="Dan Barry" target="_blank" href="https://www.facebook.com/pages/Dan-Barry-Art/133020120046257">Dan Barry</a>, <a rel="nofollow" title="Elmar Lause" target="_blank" href="http://elmarlause.com/">Elmar Lause</a>, <a rel="nofollow" title="Femke Hiemstra" target="_blank" href="http://www.femtasia.nl/">Femke Hiemstra</a>, <a rel="nofollow" title="Fred Stonehouse" target="_blank" href="https://fredstonehouseart.com/">Fred Stonehouse</a>, <a rel="nofollow" title="Gregory Hergert" target="_blank" href="https://www.facebook.com/gregory.hergert.50">Gregory Hergert</a>, <a rel="nofollow" title="Heiko M&#xfc;ller" target="_blank" href="http://www.heikomueller.de/">Heiko Müller</a>, <a rel="nofollow" title="Jon MacNair" target="_blank" href="http://www.jonmacnair.com/">Jon MacNair</a>, <a rel="nofollow" title="Lars Hinrichs" target="_blank" href="http://larshinrichs.net/images/">Lars Hinrichs</a>, <a rel="nofollow" title="Marco Wagner" target="_blank" href="http://www.marcowagner.net/index.php?/work/art-2014-emdekoem/">Marco Wagner</a>, <a rel="nofollow" title="Marcus Sch&#xe4;fer" target="_blank" href="http://www.chunkymaggots.de/">Marcus Schäfer</a>, <a rel="nofollow" title="Mark Elliott" target="_blank" href="https://www.facebook.com/pages/Mark-Elliott-Art/451551788236287">Mark Elliott</a>, <a rel="nofollow" title="Moki" target="_blank" href="http://www.mioke.de/main.htm">Moki</a>, <a rel="nofollow" title="Paul Chantem" target="_blank" href="http://www.paulchatem.com/home.html">Paul Chatem</a>, <a rel="nofollow" title="Rayk Amelang" target="_blank" href="http://www.rayk-amelang.com/">Rayk Amelang</a>, <a rel="nofollow" title="Roman Klonek" target="_blank" href="http://www.klonek.de/">Roman Klonek</a>, <a rel="nofollow" title="Ryan Heshka" target="_blank" href="http://www.ryanheshka.com/">Ryan Heshka</a>, <a rel="nofollow" title="Scott Wilson" target="_blank" href="http://www.scottdwilson.com/">Scott D. Wilson</a>, <a rel="nofollow" title="Sean Lewis" target="_blank" href="http://seanlewisdraws.blogspot.de/">Sean Lewis</a>, <a rel="nofollow" title="Susanne K&#xf6;nig" target="_blank" href="http://instagram.com/suflanda">Susanne König</a>.</p>

<p>Die bei Feinkunst Krüger teilnehmenden Künstler bewegen sich in den Medien Malerei, Zeichnung und Skulptur. In der Ausstellung sind zum Teil alte Bekannte, aber auch einige Neuzugänge dabei. Gemein ist aber allen, dass sie mittlerweile etabliert sind und einige, wie zum Beispiel Femke Hiemstra, Fred Stonehouse oder Heiko Müller, zu den Stars in ihrem Bereich zählen.</p>
<p>Boje Arndt Kiesiel ist auch bei dieser Ausstellung dabei. Er denkt, dass die Werke einen &#8222;unkomplizierten Zugang zur Kunst&#8220; bieten. <em>&#8222;Man braucht dafür weder Kunstgeschichte studiert zu haben noch muss man sich im Einzelnen unbedingt mit dem Künstlern beschäftigen, um die Arbeiten zu verstehen. Betrachten und zack! Entweder man mag es oder eben nicht.&#8220;</em> Er selbst liebe die teils derbe und ironische Art, <em>&#8222;wie mit der überzuckerten Oberfläche der Gesellschaft gespielt und dabei die &#8222;dunkle Seite&#8220; nach außen gekehrt wird.&#8220;</em> Dass neben grotesken Motiven oft auch große Themen unverkopft in Bildsprache ausgedrückt würden, ohne dass das in den Mittelpunkt gerückt werde, mache das Ganze für ihn persönlich noch wertvoller.&#8220;</p>
<p>Die Ausstellung läuft vom 30.11. bis 20.12, die Vernissage findet am Samstag, den 29.11.2014 ab 20 Uhr statt. Für mich sind viele der Künstler neu und auch die Lokalitäten kenne ich noch nicht. Daher bin ich bin sehr gespannt, was mich erwarten wird. Eines ist bei dieser Ausstellung jedoch sicher: Daddy wird unheimlich und böse sein, wenn er aufwacht.</p>
<p>Ach, bevor ich es vergesse noch mein Last Minute Ausstellungstipp: Bis zum 29.11. könnt ihr noch die <a rel="nofollow" title="Flying F&#xf6;rtress" target="_blank" href="https://www.affenfaust.org/flying-foertress-will-spray-for-good/">Flying Förtress &#8222;I will spray for good&#8220;-Ausstellung</a> in de affenfaust Galerie bewundern. Lohnt!</p>
<p><em>Mein besonderer Dank gilt Boje Arndt Kiesiel, der mir meine Fragen so ausführlich beantwortet und mir die Bilder für die Ausstellungen zur Verfügung gestellt hat.</em></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de/2014/11/25/dont-wake-daddy-ix-mit-den-grotesken-des-alltaeglichen-07014/">Don´t wake Daddy IX mit den Grotesken des Alltäglichen</a> erschien auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.elbmelancholie.de">Elbmelancholie</a>.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Die Allermöher Wand | Berthold und Schön</title>
         <link>http://bertholdundschoen.wordpress.com/2012/01/27/4/</link>
         <description>Gemeinsam mit den Anwohnern verwandelten wir die ramponierte Fassade des Bahnhofs in ein öffentliches Bilderalbum. Über 1.000 Einsendungen für 200 Motivkacheln waren eingegangen. Das Eröffnungsfest wurde ein gesellschaftliches Ereignis im Stadtteil.</description>
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         <pubDate>Wed, 05 Nov 2014 03:47:35 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Wutzrock</title>
         <link>http://www.wutzrock.de/de/ueber_uns/</link>
         <description>Das Wutzrock Festival wurde 1979 ins Leben gerufen, als eine von zahlreichen Maßnahmen, um die Stadtväter von der Notwendigkeit eines Jugendzentrums im damals ereignisarmen Hamburger Osten zu überzeugen. Der Plan ging auf und das Jugendzentrum kam! Das Wutzrock Festival blieb jedoch und entwickelte sich sich zu einer lokalen Institution und einem der mittlerweile ältesten Festivals in Norddeutschland. Später wurde von den langjährig engagierten Wutzrockern/innen der gemeinnützige Verein Galactic Entertainment e.V. gegründet, der die Trägerschaft für Wutzrock übernommen hat.</description>
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         <pubDate>Mon, 03 Nov 2014 04:39:42 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Kulturkalender Bergedorf</title>
         <link>http://kulturkalender.musik-von-merkl.de/index.php/kulturkalender/kalender</link>
         <description>Termine aus dem kulturellen Leben Bergedorfs: Musik, Theater, Film, Lesungen, Podiumsdiskussionen ...</description>
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         <pubDate>Mon, 03 Nov 2014 04:31:50 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Stippvisite Cranz | Theater Hamburg | Stade | Schwusical = Mix aus Schwank &amp; Musical</title>
         <link>http://www.stippvisite-cranz.de/</link>
         <description>Sie möchten wissen, wo sich unser Schwusical befindet? In Hamburg Cranz! Lassen Sie sich von den Bildern aus der Galerie inspirieren. Außerdem freuen wir uns über einen Eintrag in unserem Gästebuch! Sie haben noch Fragen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf!</description>
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         <pubDate>Sun, 02 Nov 2014 15:03:40 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Wo sitzt die Made? Im Speckgürtel. (Neu: Nachwort für AfD-Wähler!)</title>
         <link>https://achtmilliarden.wordpress.com/2014/10/03/wo-sitzt-die-made-im-speckgurtel/</link>
         <description>Abb. 1-2: So schön/schlimm ist Hamburg-Nienstedten Fast unsichtbar ist die AfD im Hamburger Kerngebiet – also dort, wo die Anwesenheit des 21. Jahrhunderts (Migranten, Schwule, werktätige Frauen, Flaschensammler) nicht mehr zu leugnen ist. Doch etwas weiter draußen, hinter dem Findling am Elbstrand, etwa auf Höhe des Jenischparks, sieht man dieser Tage AfD-Plakate an jedem Lampenposten [&amp;#8230;]&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=achtmilliarden.wordpress.com&amp;#038;blog=4042498&amp;#038;post=13874&amp;#038;subd=achtmilliarden&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://achtmilliarden.wordpress.com/?p=13874</guid>
         <pubDate>Fri, 03 Oct 2014 21:12:43 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-large wp-image-13876 aligncenter" src="https://achtmilliarden.files.wordpress.com/2014/10/01.jpg?w=720&#038;h=540" alt="01" width="720" height="540"/></p>
<p><img class="size-large wp-image-13875 aligncenter" src="https://achtmilliarden.files.wordpress.com/2014/10/02.jpg?w=720&#038;h=540" alt="02" width="720" height="540"/></p>
<p style="text-align:center;"><small>Abb. 1-2: So schön/schlimm ist Hamburg-Nienstedten</small></p>
<p>Fast unsichtbar ist die <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://alternative-hamburg.de/">AfD</a> im Hamburger Kerngebiet – also dort, wo die Anwesenheit des 21. Jahrhunderts (Migranten, Schwule, werktätige Frauen, Flaschensammler) nicht mehr zu leugnen ist.</p>
<p>Doch etwas weiter draußen, hinter dem Findling am Elbstrand, etwa auf Höhe des Jenischparks, sieht man dieser Tage AfD-Plakate an jedem Lampenposten (vgl. Abb. 1). Unterbrochen werden sie nur durch den gelegentlichen Aufruf zur Unterstützung der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.g9-jetzt-hh.de/">G9-Initiative</a>, der offenbar von der Partei gleich mitplakatiert wurde.</p>
<p>Hier, wo es keine Zehn-Euro-Frisöre gibt, sondern nur Pudel-Trimm-Salons; wo die Häuser Reetdach tragen und bei Ebbe die Yachten im Schlamm stecken bleiben (vgl. Abb. 2) bereiten die »Alternativen« ihren Marsch auf das Hamburger Rathaus vor. Irgendwas ist faul an diesem Bild. Entscheiden Sie selbst.</p>
<p><strong>Nachtrag am 6. Oktober 2014:</strong></p>
<h2><span id="more-13874"></span></h2>
<p>Liebe Kandidaten &amp; Wahlkämpfer der <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://alternative-hamburg.de/">AfD</a> in Hamburg!</p>
<p>Ich bin überzeugt davon, dass Ihr Umgang mit der deutschen Sprache sattelfest ist. Zumindest kenne ich keine andere Partei, deren Abgeordnete sich ähnlich stark <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/frauke-petry-die-afd-mag-happy-birthday-nicht-13139564.html">um den Erhalt unserer Sprache sorgen</a>. Nachdem ich heute <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/afd.hamburg/posts/899331130077081">eine etwas unbeholfene Lesart dieses Blog-Postings auf Ihrer Facebook-Seite entdeckte</a>, sehe ich mich trotzdem in der Pflicht, einige ergänzende Worte zu schreiben:</p>
<p>Wer die Redensart bemüht, jemand lebe »wie die Made im Speck«, der meint doch gemeinhin, dass der derart Beschriebene ein offenkundig sorgloses Leben führt. Ein Leben ohne größere materielle Nöte. Ein Leben, wie es vielen Bürgern von Nienstedten vermutlich eher gegeben ist als einigen der (migrantischen, Flaschen sammelnden, &#8230; ) Bewohner von St. Pauli oder Altona. Möglicherweise sitze ich hier Vorurteilen auf. Ich war jedenfalls verblüfft darüber, dass Sie ausgerechnet in diesem Teil Hamburgs Ihre Wähler suchen. Mitnichten ging es mir um die Mobilisierung von »Ungeziefer-Metaphern«, <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://www.facebook.com/afd.hamburg/posts/899331130077081">wie es heute etwas missverständlich auf Ihrer Facebook-Seite heißt</a>.</p>
<p>Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich teile viele Ihrer politischen Anliegen nicht – dafür aber die Liebe zur deutschen Sprache und zu ihren Eigentümlichkeiten. Für den Wahlkampf wünsche ich Ihnen (verzeihen Sie mir den Anglizismus!) Fairplay und starke Nerven.</p>
<p>Herzlich, OP.</p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/achtmilliarden.wordpress.com/13874/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/achtmilliarden.wordpress.com/13874/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=achtmilliarden.wordpress.com&#038;blog=4042498&#038;post=13874&#038;subd=achtmilliarden&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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            <media:title type="html">02</media:title>
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      </item>
      <item>
         <title>Dieses geile Brutzeln: Bitte mehr Nicolas Jaar hören (auch live)!</title>
         <link>https://achtmilliarden.wordpress.com/2014/05/07/nicolas-jaar/</link>
         <description>Abb.: Pommes &amp;#38; Techno. Sorry für die Scheißernährung zur Zeit &amp;#8230; Ich empfehle den Besuch von Konzerten des Musikers Nicolas Jaar. Ausdrücklich. Nicht nur an dieser Stelle, sondern auch morgen in der Zeit (auf den Hamburgseiten, Sie wissen schon, diese sympathische Tageszeitungsalternative!). Jaars Auftritt in der Laeiszhalle ist dabei nur der äußere Anlass des Ausdrucks [&amp;#8230;]&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=achtmilliarden.wordpress.com&amp;#038;blog=4042498&amp;#038;post=13584&amp;#038;subd=achtmilliarden&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
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         <pubDate>Wed, 07 May 2014 16:15:06 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-large wp-image-13586" src="https://achtmilliarden.files.wordpress.com/2014/05/image2.jpg?w=720&#038;h=537" alt="Pommes &amp; Techno" width="720" height="537"/></p>
<p style="text-align:center;"><small>Abb.: Pommes &amp; Techno. Sorry für die Scheißernährung zur Zeit &#8230; </small></p>
<p>Ich empfehle den Besuch von Konzerten des Musikers <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.nicolasjaar.net">Nicolas Jaar</a>. Ausdrücklich. Nicht nur an dieser Stelle, sondern auch morgen in der <em>Zeit</em> (auf den Hamburgseiten, Sie wissen schon, diese sympathische Tageszeitungsalternative!). Jaars <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.musikfest-hamburg.de/events/nightline-nicolas-jaar">Auftritt in der Laeiszhalle</a> ist dabei nur der äußere Anlass des Ausdrucks eines inneren Anliegens. Das wird jetzt esoterisch klingen, aber: der Typ ist ein Heiler.</p>
<p>Bedauerlich ist, dass mich in der publizistischen Todeszone zwischen Druckabgabe (gestern) und Auslieferung (heute) die Nachricht erreichte, die letzte Karte fürs Hamburger Konzert sei nunmehr verkauft worden.</p>
<p>Wer leer ausgegangen ist, dem seien die letzten beiden Schallplatten des Mannes anempfohlen. Und die von Pantha du Prince und dem Bell Laboratory. Und Konzerte von Hauschka und Die Vögel. Nicht zu vergessen: Das viel zu selten gehörte letzte Stella-Album <em>Fukui</em>. Popmusik hat gerade einen großen Moment. Man muss nur darauf achten, nicht versehentlich eine dieser Platten mit deutschen Texten zu erwischen.</p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/achtmilliarden.wordpress.com/13584/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/achtmilliarden.wordpress.com/13584/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=achtmilliarden.wordpress.com&#038;blog=4042498&#038;post=13584&#038;subd=achtmilliarden&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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            <media:title type="html">Pommes &amp;amp; Techno</media:title>
         </media:content>
      </item>
      <item>
         <title>6. Elbinsel Gypsy Festival</title>
         <link>http://www.jugendserver-hamburg.de/?STAND_ID=5&amp;REGION_ID=0&amp;SUBSTAND_ID=0&amp;RECORD_ID=2077</link>
         <description>Der Landesverein der Sinti in Hamburg und das Bürgerhaus Wilhelmsburg präsentieren u.a. Django Deluxe und Martin Weiss und das Brady Winterstein Trio aus Frankreich: am 11. und 12. April im Bürgerhaus Wilhelmsburg</description>
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         <pubDate>Thu, 27 Mar 2014 13:54:07 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Offener Brief an Bürgermeister Scholz zur Verteilung der Kulturtaxe</title>
         <link>http://koalition-der-freien.org/?p=359</link>
         <description>Unterschreibt bitte wie folgt im Antwort-Feld: Vorname Name (künstlerische Sparte, Institution) Beispiel: Hans Müller (Musik, Traumorchester e.V.) &amp;#8230; und hier der Brief: Sehr geehrter Herr Scholz, Wir sind Vertreter_Innen der Freien Kunst- und Kulturszene Hamburgs und sind zutiefst beunruhigt über die Entwicklungen innerhalb der Hansestadt Hamburg. Aus unserer Sicht wird die Kultur- und Tourismustaxe zum [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Mon, 03 Mar 2014 10:18:35 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Unterschreibt bitte wie folgt im Antwort-Feld:<br />
Vorname Name (künstlerische Sparte, Institution)<br />
Beispiel: Hans Müller (Musik, Traumorchester e.V.)</p>
<p><strong>&#8230; und hier der Brief:</strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Scholz,</p>
<p>Wir sind Vertreter_Innen der Freien Kunst- und Kulturszene Hamburgs und sind zutiefst beunruhigt über die Entwicklungen innerhalb der Hansestadt Hamburg. Aus unserer Sicht wird die Kultur- und Tourismustaxe zum großen Teil falsch eingesetzt.</p>
<p>Die Kultur- und Tourismustaxe soll die Standortattraktivität Hamburgs nachhaltig stärken, wobei der Schwerpunkt auf dem Bereich Kultur liegt. Dies ist angesichts der seit Jahrzehnten stagnierenden, wenn nicht gar rückläufigen Kulturförderung in Hamburg auch dringend notwendig, zumal die noch vorhandenen Gelder in &#8222;Leuchtturmprojekte&#8220; wie die Elbphilharmonie fließen, während die freie Szene mit immer geringeren Fördermitteln auskommen muss.</p>
<p>Eine Anfrage der GAL ergab nun, dass die Einnahmen aus der sogenannten „Bettensteuer“ zu erheblichen Teilen Großevents zugesprochen wurden: Der Hafengeburtstag, der allein schon mehrere Millionen umsetzt und wirtschaftlich erfolgreich ist, wird zusätzlich immens bezuschusst, Businessreisen werden gefördert und hohe Investitionen in die Hamburg Tourismus GmbH getätigt. Die Taxe wird missbraucht, um ohnehin schon wirtschaftlich starke Institutionen zusätzlich zu finanzieren. Die eigentliche Kunst- und Kulturszene Hamburgs kommt dabei wieder einmal zu kurz. Besonders unverständlich ist, dass der Elbkulturfonds mit dem ohnehin kleinsten Posten von 0,5 Mio. EUR trotz eines Antragsvolumens von 3,8 Mio. EUR für 2014 als einziger Kulturbereich aus der Tourismustaxe nicht aufgestockt wurde.</p>
<p>Dies ist unserer Meinung nach ein fundamental falscher Einsatz öffentlicher Mittel. Wir befürchten, dass der Gedanke, Kunst, Kultur und Bildung seien Güter, die eine Gesellschaft bereichern, von dem banalen Diskurs abgelöst wird, dass nur ein rein wirtschaftlicher Mehrwert von Kunst und Kreativität der Gesellschaft zugute kommen kann.</p>
<p>Wir sehen zudem, dass selbst Forschung und Lehre immer mehr von wirtschaftlichen Interessen gesteuert werden. Kultur, besonders staatlich geförderte, ist der letzte Raum, in dem freie und menschliche Entfaltung ohne Blick auf ein finanziell lohnendes Ergebnis möglich ist. Aber nur so kann eine gesunde, gesellschaftliche Entwicklung stattfinden, können neue Ideen und Ansätze entstehen und Fuß fassen.</p>
<p><strong>Wir fordern in diesem Zusammenhang:</strong></p>
<ol>
<li>Kunst und Kreativwirtschaft inhaltlich und institutionell zu trennen, um den eigentlichen Mehrwert von Kunst herauszustellen.</li>
<li>Den Elbkulturfonds, welcher sich aus den Einnahmen der Kultur- und Tourismustaxe zusammensetzt und Projekte der Freien Szene fördert, auf 1,5 Millionen Euro aufzustocken.</li>
<li>Zusätzlich muss die Kulturbehörde finanziell besser ausgestattet werden. Der Elbkulturfonds darf kein Ersatz für bereits vorhandene Förderstrukturen werden. Dabei darf es zu keinen negativen Auswirkungen auf die Sozialausgaben der Stadt kommen.</li>
<li>Auch kleinere Kulturprojekte müssen aus dem Elbkulturfonds gefördert werden. Eine Stadt besteht nicht nur aus &#8222;Leuchtfeuern&#8220;. Für die Lebensqualität innerhalb der Stadtteile sind kleine Projekte oft entscheidender – und gerade das macht doch eine Stadt attraktiv: Ein lebendiges Stadtbild mit Bewohner_Innen, die Teil haben an Kultur.</li>
<li>Der Dialog zwischen politischen, künstlerischen, kulturellen und zivilgesellschaftlichen Vertreter_Innen muss nachhaltig geschaffen, gefördert und gestärkt werden. Wir fordern daher eine Einbeziehung von Vertreter_Innen der Freien Szene in entsprechenden Gremien.</li>
<li>Die Freie Szene muss in die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt einbezogen werden. Die Freie Szene verfügt nicht über die Mittel, selbst großangelegte Öffentlichkeitsarbeit durchzuführen. Wenn für Tourist_Innen der Zugang zu Informationsmedien der Freien Szene erleichtert wird, kann das für alle Beteiligten nur von Vorteil sein.</li>
</ol>
<p>Wir als Vertreter_Innen der Freien Kunst und Kulturszene sind sowohl zum langfristigen und kontinuierlichen Dialog als auch zum gemeinsamen Aufbau dieser Strukturen bereit.</p>
<p><strong>Koalition der Freien Hamburg, Verband für Aktuelle Musik Hamburg (VAMH), Frappant e.V., Gängeviertel e.V., Skam e.V., Berufsverband Bildender Künstler_innen (BBK) Hamburg</strong><br />
i.A. Dan Thy Nguyen und Alfred Stephan Mattes, Vertreter der Koalition der Freien Hamburg</p>
<p><strong>Unterzeichnende Organisationen:</strong><br />
Westwerk e.V.<br />
AfdK e.V.<br />
art but fair Deutschland e.V.<br />
Festival 150% Made in Hamburg<br />
FRISE mit Künstlerhaus Hamburg e.V. + Abbildungszentrum e.V</p>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>Hamburger Wohnhorror</title>
         <link>https://bertholdundschoen.wordpress.com/2014/02/04/hamburger-wohnhorror/</link>
         <description>Kunst im öffentlichen Raum Hamburg / Kirchentag [05/2013] Hamburger Wohnhorror In Hamburg herrscht Wohnungsnot. Besonders trifft es Wohnungslose, Hartz-IV-Empfänger, Menschen mit Behinderungen und andere Benachteiligte. Auf dem Kirchentag startete die Diakonie eine politische Aktion, in der sie die Stadt auffordert, pro Jahr 2.000 Wohnungen der SAGA GWG an benachteiligte Wohnungssuchende zu vermieten. In unserem „Fahrgeschäft“ [&amp;#8230;]&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=bertholdundschoen.wordpress.com&amp;#038;blog=32016603&amp;#038;post=557&amp;#038;subd=bertholdundschoen&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
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         <pubDate>Tue, 04 Feb 2014 18:09:09 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://bertholdundschoen.files.wordpress.com/2014/02/hor_ani.gif"><img src="https://bertholdundschoen.files.wordpress.com/2014/02/hor_ani.gif?w=497" alt="hor_ani" class="alignnone size-full wp-image-560"/></a><br />
<strong>Kunst im öffentlichen Raum Hamburg / Kirchentag</strong></p>
<p>[05/2013] Hamburger Wohnhorror</p>
<p>In Hamburg herrscht Wohnungsnot. Besonders trifft es Wohnungslose, Hartz-IV-Empfänger, Menschen mit Behinderungen und andere Benachteiligte. Auf dem Kirchentag startete die Diakonie eine politische Aktion, in der sie die Stadt auffordert, pro Jahr 2.000 Wohnungen der SAGA GWG an benachteiligte Wohnungssuchende zu vermieten. In unserem „Fahrgeschäft“ wurden Besucher damit konfrontiert, was es für diese Menschen bedeutet in Hamburg auf Wohnungssuche zu sein.</p>
<p>Sie konnten nicht dabei sein?<br />
<a rel="nofollow" title="Freifahrt auf youtube" target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=nZqCDa2h1dY">Freifahrt auf youtube</a><br />
<a rel="nofollow" title="Diashow" target="_blank" href="http://youtu.be/SSsBLKEchIw">Diashow auf youtube</a></p>
<p>Dokumentation mit Fotos zum Download (pdf):<br />
<a rel="nofollow" target="_blank" href="https://bertholdundschoen.files.wordpress.com/2014/02/dok_wohnhorror2.pdf">hamburger_wohnhorror</a></p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bertholdundschoen.wordpress.com/557/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bertholdundschoen.wordpress.com/557/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=bertholdundschoen.wordpress.com&#038;blog=32016603&#038;post=557&#038;subd=bertholdundschoen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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         <category>Projekte</category>
      </item>
      <item>
         <title>Tausend Kisten</title>
         <link>https://bertholdundschoen.wordpress.com/2014/02/01/tausend-kisten/</link>
         <description>Kunst und Schule / Kulturagentenprogramm [05/2013] Tausend Kisten &amp;#8211; Eine interkulturelle Großbaustelle 47 Schüler der Stadtteilschule Alter Teichweg bauen in 5 Tagen eine Stadt aus 1000 Pappkartons und zeigen, dass sich Individualismus und Gemeinschaftssinn nicht widersprechen müssen. Das Projekt wurde gefördert von der Stiftung Mercator und der Kulturstiftung des Bundes Im Rahmen des Kulturagentenprogramms und [&amp;#8230;]&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=bertholdundschoen.wordpress.com&amp;#038;blog=32016603&amp;#038;post=574&amp;#038;subd=bertholdundschoen&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
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         <pubDate>Sat, 01 Feb 2014 12:06:47 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://bertholdundschoen.files.wordpress.com/2014/02/kis_ani-1.gif"><img src="https://bertholdundschoen.files.wordpress.com/2014/02/kis_ani-1.gif?w=497" alt="kis_ani-1" class="alignnone size-full wp-image-569"/></a><br />
<strong>Kunst und Schule / Kulturagentenprogramm</strong></p>
<p>[05/2013] Tausend Kisten &#8211; Eine interkulturelle Großbaustelle</p>
<p>47 Schüler der Stadtteilschule Alter Teichweg bauen in 5 Tagen eine Stadt aus 1000 Pappkartons und zeigen, dass sich Individualismus und Gemeinschaftssinn nicht widersprechen müssen. Das Projekt wurde gefördert von der Stiftung Mercator und der Kulturstiftung des Bundes Im Rahmen des Kulturagentenprogramms und gewann beim Schulwettbewerb „Trialog der Kulturen“ der Herbert Quandt-Stiftung den 1. Preis in Norddeutschland.</p>
<p>Mehr sehen:<br />
<a rel="nofollow" title="Filmdokumentation bei youtube" target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=LO-X__XLlWw&amp;feature=youtu.be">Filmdokumentation bei youtube</a><br />
<a rel="nofollow" title="1000 Kisten youtube" target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=hc4AO37jwYE">Das Projekt im Zeitraffer bei youtube</a></p>
<p>Dokumentation mit Fotos zum Download (pdf):<br />
<a rel="nofollow" target="_blank" href="https://bertholdundschoen.files.wordpress.com/2014/02/dok_1000kisten.pdf">tausend_kisten</a></p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/bertholdundschoen.wordpress.com/574/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/bertholdundschoen.wordpress.com/574/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=bertholdundschoen.wordpress.com&#038;blog=32016603&#038;post=574&#038;subd=bertholdundschoen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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         </media:content>
         <category>Projekte</category>
      </item>
      <item>
         <title>Vollversammlung Und Tagesordnung</title>
         <link>http://koalition-der-freien.org/?p=342</link>
         <description>Hallo liebe Koalitionskünstler_Innen! Wir laden euch zur nächsten Vollversammlung ein: Montag, den 27.01.2014 um 19:30 im Hamburger Sprechwerk (http://www.hamburgersprechwerk.de/) KLAUS-GROTH-STRASSE 23 20535 HAMBURG (U/S-Bahn Station Berliner Tor) Außerdem findet ihr hier die Tagesordnung! In der Tagesordnung werdet ihr beim Punkt Broschüre das Thema Forderungskatalog finden. Das liegt daran, dass wir zwei Versionen der Forderungen vor [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Thu, 23 Jan 2014 14:25:54 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Koalitionskünstler_Innen!</p>
<p>Wir laden euch zur nächsten Vollversammlung ein:</p>
<p>Montag, den 27.01.2014 um 19:30<br />
im Hamburger Sprechwerk (http://www.hamburgersprechwerk.de/)<br />
KLAUS-GROTH-STRASSE 23</p>
<p>20535 HAMBURG<br />
(U/S-Bahn Station Berliner Tor)</p>
<p>Außerdem findet ihr hier die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://koalition-der-freien.org/wp-content/uploads/2014/01/Tagesordnung-Vollversammung-27.01.2014.pdf">Tagesordnung</a>! In der Tagesordnung werdet ihr beim Punkt Broschüre das Thema Forderungskatalog finden. Das liegt daran, dass wir zwei Versionen der Forderungen vor uns haben. Eine Presseversion und eine für die Homepage. Wir wollen mit euch am Montag abstimmen, welche Version es in die Broschüre schaffen soll. Hier ist die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://koalition-der-freien.org/wp-content/uploads/2014/01/Forderungskatalog.pdf">Presseversion</a> und hier die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://koalition-der-freien.org/?page_id=199">Homepageversion</a>  zur Vorbereitung.</p>
<p>Kommt zahlreich zum Start im neuen Jahr!</p>
<p>Eure Vertreter<br />
i.A. Marielena Huber und Dan Thy Nguyen</p>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>Ein Neues Jahr!</title>
         <link>http://koalition-der-freien.org/?p=336</link>
         <description>Liebe Freunde und Freundinnen, wir möchten alle herzlich willkommen heißen, die sich im neuen Jahr 2014 der Koalition der Freien angeschlossen haben und uns unterstützen wollen. Alle, die Interesse für unsere Arbeit im Kampf um eine nachhaltige Kulturpolitik haben, seien hiermit aufgefordert, unsere Homepage unter www.koaltion-der-freien.org zu besuchen und sich über uns zu informieren. Für [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Mon, 06 Jan 2014 13:33:26 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde und Freundinnen,</p>
<p>wir möchten alle herzlich willkommen heißen, die sich im neuen Jahr 2014 der Koalition der Freien angeschlossen haben und uns unterstützen wollen.</p>
<p>Alle, die Interesse für unsere Arbeit im Kampf um eine nachhaltige Kulturpolitik haben, seien hiermit aufgefordert, unsere Homepage unter www.koaltion-der-freien.org zu besuchen und sich über uns zu informieren. Für Fragen stehen wir selbstverständlich zur Verfügung.<br />
Entweder meldest du dich hier über facebook oder schreibst uns eine mail an hallo@koalition-der-freien.org.</p>
<p>Ausserdem seid ihr herzlich zur nächsten Vollversammlung am 27.01.2014 um 19:30 (Ort wird noch bekannt gegeben) eingeladen!!!<br />
<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://eepurl.com/K0PYz">http://eepurl.com/K0PYz</a></p>
<p>Wir freuen uns über jeden weiteren Zweig in unserem Netzwerk der Freien Szene in Hamburg.</p>
<p>Wir wünschen euch einen guten Start ins Jahr 2014.<br />
Viel Kraft, Mut und Lust weiter Kunst zu machen</p>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>Kunstverein: Privatisierung als Gottesdienst - Neoliberale Politik und pastorale Macht</title>
         <link>http://www.kunstverein.de/ausstellungen/aktuell/20131001-igdra.php</link>
         <description>Parallel zur Ausstellung von Olaf Metzel im ersten Obergeschoss, die sich mit Themen deutscher Gegenwartsgeschichte beschäftigt, präsentiert die Initiative gegen die realisierte Absurdität im Archivraum des Kunstvereins die öffentlichen Ereignisse und Hintergründe zu einem konkreten Hamburger Fall: Der Sparbierplatz im Süden des Hamburger Stadtteils Eimsbüttel war von 1908 bis 2008 eine unbebaute kommunal-öffentliche Freifläche und als solche Teil eines zusammenhängenden Grünflächen-Ensembles des Bezirks. Wegen seiner ungewöhnlichen Größe von 22.000 qm hatte dieser öffentliche Raum im Eimsbütteler Kerngebiet eine umfassende Erholungsfunktion. Als kommunale Einrichtung ohne Zugangsbeschränkungen bot der Platz freie Bewegungsmöglichkeiten jenseits von kommerzieller und staatlicher Einmischung. Zur zentralen städtebaulichen Bedeutung dieser Großfläche kam ihre Nutzung alsBegegnungsort, Spiel- undSportfreifläche.</description>
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         <pubDate>Fri, 29 Nov 2013 14:41:42 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Ist Stephen noch King? Der Horrorkönig hält Hof in Deutschland</title>
         <link>https://achtmilliarden.wordpress.com/2013/11/22/stephen-king/</link>
         <description>Abb. 1 &amp;#38; 2: Königliche Begrüßung in der Ramstein Air Base (Photos by Mike Clifton, The USO, via flickr, CC BY-NC-ND 2.0) Hier sehen Sie Stephen King, den Autor mehrerer Bücher überwiegend gruseliger Machart, wie er einem Flugzeug entsteigt. Das war kurz vor seiner allerersten Lesung auf deutschem Boden, am vergangenen Montag. Zuerst las er [&amp;#8230;]&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=achtmilliarden.wordpress.com&amp;#038;blog=4042498&amp;#038;post=12898&amp;#038;subd=achtmilliarden&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
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         <pubDate>Fri, 22 Nov 2013 20:31:21 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-12899" alt="Stephen King visits Germany, CC-Photo by The USO via Flickr" src="https://achtmilliarden.files.wordpress.com/2013/11/king.jpg?w=720&#038;h=418" width="720" height="418"/><img class="aligncenter size-large wp-image-12900" alt="Stephen King visits Germany, CC-Photo by The USO via Flickr (2)" src="https://achtmilliarden.files.wordpress.com/2013/11/king-2.jpg?w=720&#038;h=480" width="720" height="480"/></p>
<p style="text-align:center;"><small>Abb. 1 &amp; 2: Königliche Begrüßung in der Ramstein Air Base (Photos by Mike Clifton, <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/theuso/">The USO</a>, via <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/theuso/10968805756/sizes/c/in/photolist-hHgZNC-bjSmsr-hHhvmo-2zPED-cUiqNu-aEEFUK-z8GaE-vzbX8-LC7Ro-cR3jx-aVFM8-5WD32i-aEBw7g-bhaig6-3oRsqs-2VvwhK-bhakwX-8dapbt-8daprx-8ddHDd-aEBvZv-5n3CDV-5n3Cxx-5n7TV3-2zPDd-4srbk-d14s7E-9KrPW4-9KuE4Q-9KuDY5-asCUba-asFxsC-asFxmY-3pWc7n-4srbP-frsXf2-5mMc55-4mx6zh-fAUM87-fAEwAK-fAEsBg-fAUGyd-fAUJNj-fAEuWa-fAEtpH-fAEsdc-fAExXF-fAEtN2-fAUMAu-fAUB9u-fAUD6o/">flickr</a>, CC <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">BY-NC-ND 2.0</a>)<br />
</small></p>
<p style="text-align:left;"><strong>Hier sehen Sie Stephen King,</strong> den Autor mehrerer Bücher überwiegend gruseliger Machart, wie er einem Flugzeug entsteigt. Das war kurz vor seiner allerersten Lesung auf deutschem Boden, am vergangenen Montag.</p>
<p style="text-align:left;">Zuerst las er vor US-Soldaten in Ramstein, dann vor Zivilisten in München, dann vor noch mehr Zivilisten in Hamburg. Ich war in Hamburg dabei und <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/stephen-king-in-deutschland-der-horrorkoenig-haelt-hof-a-934783.html">habe für <em>Spiegel Online</em> darüber geschrieben</a>.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Spoiler Alert:</strong> Ich habe mich bei der Lesung kein einziges Mal gegruselt. War trotzdem ein großer Spaß.</p>
<p style="text-align:left;"><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/achtmilliarden.wordpress.com/12898/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/achtmilliarden.wordpress.com/12898/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=achtmilliarden.wordpress.com&#038;blog=4042498&#038;post=12898&#038;subd=achtmilliarden&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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            <media:title type="html">achtmilliarden</media:title>
         </media:content>
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            <media:title type="html">Stephen King visits Germany, CC-Photo by The USO via Flickr</media:title>
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            <media:title type="html">Stephen King visits Germany, CC-Photo by The USO via Flickr (2)</media:title>
         </media:content>
      </item>
      <item>
         <title>Arthouse vs. Pornokino mit RP Kahl in Hamburg &amp; Berlin</title>
         <link>https://achtmilliarden.wordpress.com/2013/10/22/rp-kahl/</link>
         <description>Trailer zu Bedways (2010) von RP Kahl In den letzten Jahren haben mehrere Regisseure versucht, Spielfilmhandlungen und explizit pornografische Szenen miteinander zu versöhnen. Richtig aufgegangen ist wohl keiner dieser Versuche, manche scheiterten, andere schillerten – und zu den schillernden gehört sicher auch Bedways von RP Kahl. Der Regisseur, der auch als Fotograf (u.a. im Giddyheft) [&amp;#8230;]&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=achtmilliarden.wordpress.com&amp;#038;blog=4042498&amp;#038;post=12836&amp;#038;subd=achtmilliarden&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
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         <pubDate>Tue, 22 Oct 2013 20:46:12 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><span class='embed-youtube' style='text-align:center;display:block;'></span></p>
<p style="text-align:center;"><small>Trailer zu <em>Bedways</em> (2010) von RP Kahl</small></p>
<p style="text-align:left;">In den <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://achtmilliarden.wordpress.com/2012/07/21/postporn/">letzten Jahren</a> haben mehrere Regisseure versucht, Spielfilmhandlungen und explizit pornografische Szenen miteinander zu versöhnen. Richtig aufgegangen ist wohl keiner dieser Versuche, manche <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/internet-porno-hotel-desire-taenzeln-statt-rammeln-a-802425.html">scheiterten</a>, andere schillerten – und zu den schillernden gehört sicher auch <em>Bedways</em> von RP Kahl.</p>
<p style="text-align:left;">Der Regisseur, der auch als Fotograf (u.a. im <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.jungsheft.de/giddy/">Giddyheft</a>) und als Darsteller mit pornografischen Ästhetiken experimentierte, kommt nächste Woche Mittwoch nach Hamburg und spricht um 20 Uhr im <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.fleetstreet-hamburg.de/">Fleetstreet Theater</a> über einige seiner Arbeiten. Schon übermorgen spricht er zudem auf dem <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.pornfilmfestivalberlin.de/">Pornfilmfestival</a> in Berlin.</p>
<p style="text-align:left;">Seit <em>Bedways</em> (&amp; <em>Nine Songs</em> &amp; <em>Shortbus</em> &amp;&amp;&amp;) haben sich die Versuche, Sex filmisch zu fassen, womöglich in eine etwas andere Richtung entwickelt (ich denke an <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://achtmilliarden.wordpress.com/2012/09/23/hysterical-literature/">dieses</a> und <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://achtmilliarden.wordpress.com/2012/12/11/haeppchenweise-porno/">jenes</a>). Das heißt aber nicht, dass die Widersprüche, in die sich RP Kahl et al. gestürzt haben, heute aufgelöst wären. Könnte also spannend werden.</p>
<p style="text-align:left;">Mehr Informationen zu den beiden Veranstaltungen in Hamburg &amp; Berlin <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://rpkahl.wordpress.com/2013/10/22/verschwendet-euch-filmmaker-in-focus/">gibt es hier</a>.</p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/achtmilliarden.wordpress.com/12836/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/achtmilliarden.wordpress.com/12836/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=achtmilliarden.wordpress.com&#038;blog=4042498&#038;post=12836&#038;subd=achtmilliarden&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
         <media:content medium="image" url="https://2.gravatar.com/avatar/e0fc828289ad9fcb0de7facf2384cce9?s=96&amp;amp;d=https%3A%2F%2Fs0.wp.com%2Fi%2Fmu.gif">
            <media:title type="html">achtmilliarden</media:title>
         </media:content>
      </item>
      <item>
         <title>Links/Texte</title>
         <link>http://koalition-der-freien.org/?page_id=305</link>
         <description>&amp;#160; Art but fair 8 Regeln für den fairen Umgang mit Kulturschaffenden. Ein Leitfaden für Institutionen Hans Abbings Thesen bezüglich Künstlerarmut Der holländische Künstler und Ökonom Hans Abbing analysiert Ursachen für Künstlerarmut und gibt Empfehlungen, wie diese bekämpft werden kann Der Dachverband für freie Theaterschaffende informiert regelmäßig bezüglich Ausschreibungen, Fördermöglichkeiten und aktuellen Themen der freien [&amp;#8230;]</description>
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         <pubDate>Fri, 27 Sep 2013 12:22:12 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://artbutfair.org/die-goldenen-regeln/ ">Art but fair<br />
</a>8 Regeln für den fairen Umgang mit Kulturschaffenden. Ein Leitfaden für Institutionen</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href=" http://www.thing-frankfurt.de/content/2013/vorschlaege-zur-bekaempfung-der-kuenstlerarmut ">Hans Abbings Thesen bezüglich Künstlerarmut</a><br />
Der holländische Künstler und Ökonom Hans Abbing analysiert Ursachen für Künstlerarmut und gibt Empfehlungen, wie diese bekämpft werden kann</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.freie-theater-hamburg.de/">Der Dachverband für freie Theaterschaffende </a><br />
informiert regelmäßig bezüglich Ausschreibungen, Fördermöglichkeiten und aktuellen Themen der freien Theaterszene</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://probebuehneimgaengeviertel.wordpress.com/2011/10/26/was-ist-die-freie-probebuhne-im-gangeviertel/"><strong>Die Probebühne Gängeviertel</strong></a> &#8211; hier gibt es Infos bezüglich Probemöglichkeiten, Stipendien und Fördermöglichkeiten<br />
<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hamburg.de/contentblob/3425334/data/potentialanalyse-freie-szene.pdf">Potentialanalyse der freien Tanz- und Theaterszene in Hamburg</a><br />
Eine Potentialanalyse der freien Tanz-und Theaterszene der Stadt Hamburg und des Dachverbandes für freie Theaterschaffende. Geschichte, Formen, aktuelle Situation und Probleme.</p>]]></content:encoded>
      </item>
   </channel>
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