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      <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 22:45:03 +0000</pubDate>
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      <item>
         <title>Die Sonntagsgruppe (Haus im Park)</title>
         <link>https://hausimpark.wordpress.com/2015/09/21/die-sonntagsgruppe/</link>
         <description>Am 1. Oktober besteht die Gruppe 8 Jahre. Jeden 3. Sonntag im Monat treffen sich über 20 Senioren/innen um für 3 Stunden in gemütlicher Runde zu spielen. Jedes Jahr im August oder September feiern wir unser Sommerfest- Mal ist es &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://hausimpark.wordpress.com/2015/09/21/die-sonntagsgruppe/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&amp;#038;blog=31118505&amp;#038;post=3227&amp;#038;subd=hausimpark&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
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         <pubDate>Mon, 21 Sep 2015 21:22:18 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Oktober besteht die Gruppe 8 Jahre. Jeden 3. Sonntag im Monat treffen sich über 20 Senioren/innen um für 3 Stunden in gemütlicher Runde zu spielen. Jedes Jahr im August oder September feiern wir unser Sommerfest- Mal ist es eine Schifffahrt, oder eine Fahrt durch die Vierlande im Oldtimer Bus, oder wir schlemmen am selbstgemachten kaltes Buffet, um danach Gewinnspiele mit Preisverleihung zu spielen. Wir bezahlen die<a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/09/dscn4976.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3231" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/09/dscn4976.jpg?w=150&#038;h=113" alt="DSCN4976" width="150" height="113"/></a> abweichenden Sonntage aus unserem Spartop, der das ganze Jahr fleißig von allen Spielern/innen gefüttert wird. Am 20.09.2015 war unser diesjähriger Ausflug, zum Billwerder Billdeich. Wir trafen uns um 11.30 Uhr vor dem Haus im Park, wo ich die Senioren/innen auf die uns zur Verfügung stehenden Autos verteilte. Ziel war das Hof Cafe 9 Linden<span id="more-3227"></span> .Ein Cafe allerdings sucht man vergebens. Zwischen glücklichen Hühnern, die pickend über den Hof flitzen, zwischen alten Obstbäumen und dem alten Vorhof sitzt man an alten Tischen und auf verschiedenen alten Stühlen und genießt den Vierländer Kuchen. In der schlechten Jahreszeit spielt sich alles im Hofladen ab, wo man die riesen Stücke Kuchen, gebacken von Vierländerinnen, an alten Tischen, alten zusammen -gewürfelten Stühle und alten Sofas in mitten von Eiern und Gemüse genießen kann. Für uns grillte ein junger Mann, der unsere Wünsche vorher aufgenommen hatte. So genossen wir Steaks, Putenfleisch, Hähnchen keulen und Lachs, eingewickelt in Bananenblätter. Im Winter prasselt dazu noch das Feuer im alten Kachelofen.. Zum Abschluss gab es Kaffee, Cappuccino und ganz frischen Pflaumenkuchen vom Blech. Es war Nostalgie pur. Eine der Damen sagte wiederholt: &#8220;dass ich das noch erleben durfte“. Zufrieden und gesättigt <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/09/dscn4975.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3229" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/09/dscn4975.jpg?w=150&#038;h=113" alt="DSCN4975" width="150" height="113"/></a>fuhren wir zurück zum Haus im Park, wo noch für 2 Stunden gespielt wurde. Das musste sein.<br />
Annelies Steinbeck<br />
21.09.2015</p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hausimpark.wordpress.com/3227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hausimpark.wordpress.com/3227/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&#038;blog=31118505&#038;post=3227&#038;subd=hausimpark&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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         <category>Aus den Kursen</category>
      </item>
      <item>
         <title>“Aber warum doodeln Sie denn nicht?” (Haus im Park)</title>
         <link>https://hausimpark.wordpress.com/2015/09/20/3218/</link>
         <description>Wie sind wir zu dem recht ausführlichen Bericht (billeblatt) über uns im Bille Wochenblatt gekommen? An einem regnerischen Nachmittag waren wir mit Frau Kippes (Stiftung) und Frau Klotz (Bille Wochenblatt) im Restaurant vom Haus im Park verabredet. Gleich zur Begrüßung stellte &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://hausimpark.wordpress.com/2015/09/20/3218/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&amp;#038;blog=31118505&amp;#038;post=3218&amp;#038;subd=hausimpark&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
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         <pubDate>Sun, 20 Sep 2015 08:34:02 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Wie sind wir zu dem recht ausführlichen Bericht (<a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/09/billeblatt.pdf">billeblatt</a>) über uns im Bille Wochenblatt gekommen?</p>
<p>An einem regnerischen Nachmittag waren wir mit Frau Kippes (Stiftung) und Frau Klotz (Bille Wochenblatt) im Restaurant vom Haus im Park verabredet. Gleich zur Begrüßung stellte Frau Klotz fest „Es war sehr schwer, einen freien Termin mit Ihnen zu finden“, woraufhin ich erwiderte „Warum doodlen Sie denn nicht?“ Daraus ergab sich dann die bemerkenswerte Überschrift in der Zeitung: „Warum doodeln Sie denn nicht?“.</p>
<p>Zur Erklärung: Jeder kann doodlen und auf diese Weise sehr schnell und unkompliziert einen Termin mit mehreren Teilnehmern vereinbaren. Versuchen Sie es doch einmal: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.doodle.de">www.doodle.de</a><br />
<span id="more-3218"></span></p>
<p>Nach dieser Begrüßung wurde ein etwa 2-stündiges freundliches und lockeres Gespräch mit uns geführt. Annelies Steinbeck und ich berichteten ausführlich über unsere Tätigkeiten für den Blog auf der Seite <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hausimpark-wordpress.de">www.hausimpark-wordpress.de</a></p>
<p>Wir erzählten, wie wir Veranstaltungen oder Kurse besuchen, wie wir Mitarbeiter und auch Gäste interviewen, um von ihnen etwas über ihre Tätigkeiten zu erfahren, wie wir uns bemühen, auch gute Fotos als Ergänzung zu unseren Berichten zu erstellen.</p>
<p>Frau Klotz hat in sehr anschaulicher Weise über die Entstehung dieser, unserer Berichte geschrieben.</p>
<p>Wir beide, Annelies und ich, haben viel Freude an unserer Arbeit. Wir würden uns allerdings auch sehr freuen, wenn noch mehr Interessenten mitmachen würden, damit die Leser noch mehr Freude durch mehr Vielfalt bei den Berichtserstattungen erfahren.</p>
<p>Bitte, melden Sie sich bei Interesse bei Frau Line Kippes in der Stiftung unter der Telefonnummer: 72 57 02 34.</p>
<p>Annelies Steinbeck<br />
Ursel Tenne</p>
<p>&nbsp;</p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hausimpark.wordpress.com/3218/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hausimpark.wordpress.com/3218/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&#038;blog=31118505&#038;post=3218&#038;subd=hausimpark&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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         <category>Uncategorized</category>
      </item>
      <item>
         <title>Die Flüchtlingskrise - Hart aber Fair (Plasberg)</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/09/die-aktuelle-sendung-im-tv-zum-brand.html</link>
         <description>Letzte Änderung/Ergänzung am 21.09.2015 - 18:42 h

Mehr Informationen zu dieser Sendung im TV finden Sie auf meinem speziellen &quot;Wahl-Blog&quot; unter &amp;gt; diesem Link &amp;lt; und natürlich auf den nachfolgenden Links direkt zu Herrn Plasberg.

Die aktuelle Sendung im TV zum brand-aktuellen Thema der Flüchtlingsproblematik
am Montag, den 21. September 2015 um 21:oo Uhr im 1. Programm der ARD


Das Gästebuch</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-20043181.post-8437006174044077314</guid>
         <pubDate>Sat, 19 Sep 2015 12:11:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Die &quot;Gender&quot;-Attacke auf unsere Kinder</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/09/die-gender-attacke-auf-unsere-kinder.html</link>
         <description>  
Danke Herr Plasberg!

Ihrem mutigen Vorstoß in Sachen &quot;Gender-Ideologie&quot; ist es zu verdanken,
daß breite Bevölkerungskreise so langsam aufwachen.
So hat wieder einmal der sogenannte &quot;Streisand-Effekt&quot; recht erfolgreich zugeschlagen.

Als Augenöffner möchte ich euch zunächst den Artikel der Frankfurter Allgemeine (Politik) vom 11.11.2014 zum Lesen empfehlen:

Das gute Recht der Eltern

oder,</description>
         <author>Netzgärtner</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-20043181.post-5282298556238750874</guid>
         <pubDate>Wed, 09 Sep 2015 12:57:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Nachlese zu &quot;Hart aber Fair - Die Gender-Debatte&quot;</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/09/nachlese-hart-aber-fair-gender-debatte.html</link>
         <description>Letzte Aktualisierung am 9.09.2015 - 6:16 h    . 
Bitte lesen Sie diesen Artikel aus dem Spiegel-Online zuerst:

Biologie als Kränkung: Unsere deutschen Kreationisten
oder
Was treibt uns an: Gene, Hormone oder unsere Erziehung?

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

Nein, auch diese Sendung hatte gestern Abend nicht gerade die recht schräge</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-20043181.post-5086526825317519815</guid>
         <pubDate>Tue, 08 Sep 2015 12:45:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>TV-Realsatire, ARD-1 um 21 Uhr</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/09/tv-realsatire-ard-1-um-21-uhr.html</link>
         <description>  
Heute Abend um 21:oo Uhr im Ersten Programm bei der ARD (Hart aber Fair - Die Gender-Debatte):
Real-Satire von und mit Herrn Frank Plasberg;
mit tatkräftiger Unterstützung grüner Komiker und anderen
Märchenfiguren.

Die &quot;Gender&quot;-Debatte - kurz und bündig:

Gleichmacherei = Nein.
oder Gleichwertigkeit = Ja!

Gleiche Chancen, gleiche Rechte, gleicher Lohn etc. für beide Geschlechter
bedingen</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-20043181.post-3124508584491826058</guid>
         <pubDate>Mon, 07 Sep 2015 19:06:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Meine Eltern werden alt – Teil 8</title>
         <link>http://www.alzheimerblog.de/2015/08/31/meine-eltern-werden-alt-teil-8/</link>
         <description>Eines Tages bekomme ich einen Anruf aus dem Sanitätsgeschäft aus Schleswig Holstein, die uns den Rollator für Muddi gebracht hatten. Sie wollen den Rollator in den nächsten Tagen bei Muddi abholen, da die Krankenkasse befand, dass nicht sie, sondern ein Sanitätshaus, etwa 45 Kilometer von ihrem Ort entfernt, einen Vertrag mit der Kasse hat. Man [...]</description>
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         <pubDate>Mon, 31 Aug 2015 06:00:18 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/08/medical-563427_640.jpg"><img class="wp-image-11047 aligncenter" style="margin-top:10px;margin-bottom:10px;" title="Quelle: Pixabay" alt="medical-563427_640" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/08/medical-563427_640.jpg" width="461" height="307"/></a></p>
<p style="text-align:left;">Eines Tages bekomme ich einen Anruf aus dem Sanitätsgeschäft aus Schleswig Holstein, die uns den Rollator für Muddi gebracht hatten. Sie wollen den Rollator in den nächsten Tagen bei Muddi abholen, da die Krankenkasse befand, dass nicht sie, sondern ein Sanitätshaus, etwa 45 Kilometer von ihrem Ort entfernt, einen Vertrag mit der Kasse hat. Man verstehe mal die Krankenkassen.<br />
Das ist nun aber nicht so einfach, das mit dem Abholen, denn Muddi und Vaddi sind ja nun 300 KM weiter weg umgezogen. Und dem Sanitätshaus hatte ich natürlich nicht vom Umzug erzählt, da bin ich überhaupt nicht drauf gekommen.<span id="more-11046"></span><br />
Also bat ich um eine Rechnung und kaufte den Rollator, denn Vaddi kann eigentlich nun auch mal einen bekommen. Nach einem Anruf bei der Krankenkasse ist nun ein bestimmtes Sanitätshaus für Muddi zuständig, auch dieses Haus ist einige Kilometer weiter weg als andere, aber die Krankenkasse will das so. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Muss ich das?</p>
<p>Zu Vaddis Geburtstag im April hatten wir die beiden zu uns geholt. Muddis Schwester Marie und ihr Mann Harry aus Hamburg so wie auch Edda mit Roland und mein Neffe Jörn mit Tina und die Kinder sind gekommen. Es war richtig schön. Ich gehe nach wie vor immer noch jeden Tag zu ihnen. Sie müssen sich ja erst mal einleben. Das wird schon noch besser.<br />
Vaddi bekommt von seiner alten Firma einen Pralinenkasten geschenkt. Ganz früher, gleich zu Beginn der Rente vor mehr als 30 Jahren, bekamen die Männer immer Zigarren und die Frauen Pralinen, aber mit den Zigarren hatte es dann aufgehört.<br />
Vaddi hat immer behauptet, sie hätten jetzt endlich gemerkt, dass er Nichtraucher sei.<br />
Er erzählt das immer wieder, obwohl wir das ja nun alle schon gehört hatten. Mindestens 5 mal heute.</p>
<p>Inzwischen hatte Vaddi eine Mittelohrentzündung, die natürlich sehr schmerzhaft ist. Und hinzu kommt noch, dass er auf dem einen Ohr, auf dem er sowieso nur hören kann, nun noch schlechter hört. Also fahre ich mit ihm zum Hals-Nasen-Ohrenarzt. Mit Vaddi ist das ja kein Problem. Er wartet immer geduldig. Da wir ja keinen Termin hatten, mussten wir in die Akutsprechstunde, die ab 14:45 Uhr beginnt. Wir waren schon gegen 14 Uhr da und warteten vor der Türe, die Schlange wurde immer länger, aber wir waren die zweiten, die vor der Türe standen. Die Sonne schien zwar, aber ich hätte für Vaddi vielleicht doch einen Klapphocker mitnehmen sollen. Ob er sich da allerdings darauf gesetzt hätte, wage ich zu bezweifeln. Er ist ja noch nicht alt!<br />
Vaddi möchte, dass ich mit in das Untersuchungszimmer komme. Kein Problem, ich hätte hinterher sowieso den Arzt gefragt, was los ist. „Was haben Sie denn vorher beruflich gemacht?“ wollte der Arzt von Vaddi wissen. „Ganz genau“ antwortete Vaddi. Klar, er hört nichts.<br />
Nachdem Gesteinsbrockenähnliche Gebilde aus seinen Gehörgängen geborgen waren, sagte der Arzt „Jetzt geht’s noch zum Hörtest“. „Wünsche ich Ihnen auch“, sagte Vaddi.<br />
Schon auf dem Rückweg schwärmte er mir von dem Arzt vor. Der Schmerz war jetzt weg und das Hören ging jetzt auch viel besser. „Stell dir vor, er kennt den Arzt, der mich damals im Krieg am Ohr operiert hat, sie sind Kollegen gewesen“, sagte er auf der Rückfahrt zu mir. Ich hatte davon nichts gehört. Der Arzt ist in etwa in meinem Alter, ich bin 8 Jahre nach Kriegsende geboren, aber wer weiß?</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>“Was für mich gut ist” – Eine neue Ausstellung zeigt Bilder einer früh an Demenz Erkrankten</title>
         <link>http://www.alzheimerblog.de/2015/08/21/was-fur-mich-gut-ist-eine-neue-ausstellung-zeigt-bilder-einer-fruh-an-demenz-erkrankten/</link>
         <description>Viktoria von Grone will sich nicht verstecken. Mit 58 Jahren wurde bei der ehemaligen Lehrerin die Alzheimer-Krankheit diagnostiziert. Seitdem lebt sie nach dem Motto: „Angriff ist die beste Verteidigung“. Sie gründete eine Selbsthilfegruppe, ist aktiv und unternehmungslustig. Sie geht viel Spazieren, nimmt an einem Literaturkreis teil, besucht Museen und Restaurants &amp;#8211; auch wenn sie sich [...]</description>
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         <pubDate>Fri, 21 Aug 2015 06:04:47 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/08/Verschiedenes_Ausstellung_Thoelen_1.jpg"><img class=" wp-image-10996 aligncenter" style="margin-top:10px;margin-bottom:10px;" title="Bild: Claudia Thoelen" alt="Verschiedenes_Ausstellung_Thoelen_1" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/08/Verschiedenes_Ausstellung_Thoelen_1-683x1024.jpg" width="430" height="645"/></a></p>
<p style="text-align:left;">Viktoria von Grone will sich nicht verstecken. Mit 58 Jahren wurde bei der ehemaligen Lehrerin die Alzheimer-Krankheit diagnostiziert. Seitdem lebt sie nach dem Motto: „Angriff ist die beste Verteidigung“. Sie gründete eine Selbsthilfegruppe, ist aktiv und unternehmungslustig. Sie geht viel Spazieren, nimmt an einem Literaturkreis teil, besucht Museen und Restaurants &#8211; auch wenn sie sich nicht mehr gut orientieren kann, nicht mehr lesen oder Besteck benutzen kann. „Ich mache jetzt Sachen, die für mich gut sind, die für mich einen Sinn haben“, sagt sie.<span id="more-10994"></span></p>
<p>Claudia Thoelen hat Viktoria von Grone mit der Kamera begleitet und sie auf eindrucksvolle Weise portraitiert. Bereits seit 1995 beschäftigt sich die Fotografin mit Demenz und hat unterschiedliche Facetten des Themas in mehreren Ausstellungen und Bildbänden bearbeitet.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/08/Verschiedenes_Ausstellung_Thoelen_2.jpg"><img class="wp-image-10997 aligncenter" style="margin-top:10px;margin-bottom:10px;" title="Foto: Claudia Thoelen" alt="Verschiedenes_Ausstellung_Thoelen_2" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/08/Verschiedenes_Ausstellung_Thoelen_2-1024x683.jpg" width="464" height="310"/></a></p>
<p>Die aktuelle Ausstellung zeigt Demenz von einer neuen Seite: Viktoria von Grone ist nicht das passive Objekt der Fotografin, sie ist auch Regisseurin und inszeniert sich in vielen Bildern selbst. Zur Ausstellung steuert sie außerdem eigene Texte bei. So vermittelt sie ein selbstbestimmtes und unkonventionelles Bild der Alzheimer-Krankheit. Die Ausstellung „Was gut für mich ist“ ist in den kommenden Monaten in verschiedenen Städten im Ruhrgebiet zu sehen.</p>
<p><strong>Termine:</strong><br />
14.08. – 23.09.2015 im Rathaus Oberhausen, Schwartzstraße 72, 46045 Oberhausen<br />
25.09. – 13.11.2015 im Gesundheitsamt Bottrop, Gladbecker Str. 66, 46236 Bottrop<br />
17.11. – 18.12.2015 in der Volkshochschule Essen, Burgplatz 1, 45127 Essen<br />
Die Ausstellung wird 2016 auch in Duisburg (Februar) und Mülheim (März) zu sehen sein.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/08/11870898_927329713991691_9169860601179477771_n.jpg"><img class=" wp-image-10995 alignright" alt="11870898_927329713991691_9169860601179477771_n" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/08/11870898_927329713991691_9169860601179477771_n.jpg" width="234" height="302"/></a></p>
<p>Das Buch zur Ausstellung<br />
&#8220;Was gut für mich ist –<br />
Portrait und Dialog mit einer Demenzkranken&#8221;<br />
Fotografien von Claudia Thoelen, Text: Viktoria von Grone<br />
Selbstverlag, Hamburg 2015<br />
80 Seiten, 34 Fotografien, Hartcover, 21 cm x 30 cm,<br />
20,00 EUR zzgl. 3 EUR Versandkosten<br />
Bestellung: claudia.thoelen@t-online.de<br />
<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://issuu.com/fotothoelen/docs/viktoria "> Zum Online-Katalog </a></p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Cyclassics 2015 Kiel-Hamburg - Route und Straßensperren</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/08/cyclassics-2015-kiel-hamburg.html</link>
         <description>  
Immerhin 'schon' 4 Tage vor dem RadRennen haben es die Macher geschafft, auch den Flyer für die Strecke der Profis von Kiel nach Hamburg ins Netz zu stellen:

Strecken und Verkehrsinformationen für das Elite-Radrennen

Kurz vor 11 Uhr geht es von Kiel aus los und so um 12:30 herum gibt es dann wohl ein kleines Verkehrschaos in und um Bad Segeberg herum.
In Pinneberg sollen die Profis dann so</description>
         <author>Netzgärtner</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-20043181.post-716314784609256301</guid>
         <pubDate>Wed, 19 Aug 2015 16:16:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Die versteckte interaktive Karte der Straßensperrungen für die Hamburger Cyclassics 2015 ist da!</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/08/interaktive-karte-Strassensperrungen-08-2015.html</link>
         <description>Letzte Aktualisierung am 10.8.2015 - 18:15 h

http://events.lagardere-unlimited.de/cyclassics/maps/sperr.php

Hier ist die Karte mit den Straßensperrungen, die  uns Ehestorfern in der Gemeinde Rosengarten ja jedes Jahr einmal klar macht, was es heißt im &quot;Gefängnis Ehestorf&quot; eingesperrt zu sein.
Da stand schon einmal ein gewichtiger Mann mit seinem Rolls-Royce und seiner ganzen Familie vor der</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-20043181.post-1223635099631215069</guid>
         <pubDate>Sat, 08 Aug 2015 10:28:00 +0000</pubDate>
         <media:thumbnail height="72" url="http://2.bp.blogspot.com/-CVsCWr4Tvoo/VYQsA0ih3UI/AAAAAAAAALI/ZuuRnChU92Q/s72-c/Fahrrad-75.jpg" width="72" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"/>
      </item>
      <item>
         <title>SHILD-Projekt „Lebensqualität und Versorgungssituation von pflegenden Angehörigen Demenzerkrankter“ – Die Umfragen laufen noch!</title>
         <link>http://www.alzheimerblog.de/2015/08/07/shild-projekt-lebensqualitat-und-versorgungssituation-von-pflegenden-angehorigen-demenzerkrankter-die-umfragen-laufen-noch/</link>
         <description>Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft und viele Alzheimer Gesellschaften der Länder beteiligen sich aktiv am Projekt SHILD. Teil dessen ist eine Studie, die auch die Situation pflegender Angehöriger in den Blick nimmt.  Die intensive Angehörigenbetreuung und -pflege kann nachhaltig den Alltag und die Lebensqualität der Pflegepersonen beeinflussen. Deshalb ist es für die Gestaltung der gesundheitlichen Versorgung und [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.alzheimerblog.de/?p=10935</guid>
         <pubDate>Fri, 07 Aug 2015 07:03:36 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p align="left">Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft und viele Alzheimer Gesellschaften der Länder beteiligen sich aktiv am Projekt SHILD. Teil dessen ist eine Studie, die auch die Situation pflegender Angehöriger in den Blick nimmt. <span id="more-10935"></span></p>
<p>Die intensive Angehörigenbetreuung und -pflege kann nachhaltig den Alltag und die Lebensqualität der Pflegepersonen beeinflussen. Deshalb ist es für die Gestaltung der gesundheitlichen Versorgung und sozialen Unterstützung eine zentrale Frage, wie Angehörige mit der Betreuung und Pflege ihrer von Demenz betroffenen Familienmitglieder zurechtkommen, wie sie mit der Betreuungssituation umgehen, was sie über Demenz und Umgang mit Demenzerkrankten wissen und wie sie ihre Alltagssituation bewältigen.</p>
<p align="left"><b>Für die Studie wird weiterhin die Unterstützung von Betroffenen benötigt!</b></p>
<p align="left">Um die Fragen zu beantworten, werden die Erfahrungen und Einschätzungen von Menschen benötigt, die ihre demenzerkrankten Angehörigen mindestens 10 Stunden pro Woche betreuen und pflegen. Interessierte Angehörige können sich den <b>Fragebogen per Post</b> mit Rückumschlag zusenden lassen oder <b>telefonisch</b> beantworten (Kontaktdaten siehe unten). Auf der SHILD-Website <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.uke.de/shild/"><b>www.uke.de/shild/</b></a> haben Betroffene auch die Möglichkeit, sich an der Befragung <b>online</b> zu beteiligen und sich weiter über die Studie zu informieren.</p>
<p align="left">Bei Fragen zur SHILD-Studie können Sie sich direkt wenden an:</p>
<p align="left"><b>Silke Werner</b>, Institut für Medizinische Soziologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Tel: 040-7410-53397 (Mo-Do, 10.00-14.00 Uhr), E-Mail: s.werner@uke.de</p>
<p align="left">Das Projekt wird vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert wird. Weitere Kooperationspartner sind Beratungsstellen, Pflegestützpunkte und diverse Einrichtungen rund um die Beratung und Unterstützung von pflegenden Angehörigen Demenzerkrankter.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Ein Tablet erleichtert den Alltag… (Haus im Park)</title>
         <link>https://hausimpark.wordpress.com/2015/07/29/ein-tablet-erleichtert-den-alltag/</link>
         <description>Ein Tablet erleichtert den Alltag&amp;#8230; &amp;#8230;mit dieser Überschrift lagen schon im Februar und im Juli diesen Jahres Einladungen im Foyer des Haus im Park aus. Wen es also interessierte, &amp;#8211; ob als Tablet-Besitzer und –Interessent -, konnte eine 2.1/2 stündige &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://hausimpark.wordpress.com/2015/07/29/ein-tablet-erleichtert-den-alltag/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&amp;#038;blog=31118505&amp;#038;post=3193&amp;#038;subd=hausimpark&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://hausimpark.wordpress.com/?p=3193</guid>
         <pubDate>Wed, 29 Jul 2015 07:00:06 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tablet erleichtert den Alltag&#8230;</p>
<p>&#8230;mit dieser Überschrift lagen schon im Februar und im Juli diesen Jahres Einladungen im Foyer des Haus im Park aus. Wen es also interessierte, &#8211; ob als Tablet-Besitzer und –Interessent -, konnte eine 2.1/2 stündige Einführung besuchen und sicher einige interessante Eindrücke mit nach Hause nehmen.<br />
Während dieser Vorstellungen wurde nicht nur theoretisch erläutert, wie so ein Tablet funktioniert, sondern an praktischen Anwendungen wurde gezeigt, was man alles damit machen kann. Gerade für Seniorinnen und Senioren ist so ein Gerät in der heutigen Zeit fast unentbehrlich:<br />
<span id="more-3193"></span><br />
<a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/07/p1050962.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3197" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/07/p1050962.jpg?w=300&#038;h=225" alt="P1050962" width="300" height="225"/></a>Es ist leicht zu bedienen und keiner muss sich mit Viren oder Schädlingen herumplagen. Es liegen keine lästigen Kabel herum.<br />
Man kann mails erhalten und verschicken, fotografieren und die Fotos danach auch verschicken. Und wer gern spielt, kann sich eine große Anzahl Spiele herunterladen.</p>
<p>Im Internet kann man sich über viele Dinge informieren, z.B. über die Wetterlage,  Reiseziele, Seniorentreffs und sonstige Veranstaltungen usw. usw.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/07/p1050961.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3208" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/07/p1050961.jpg?w=300&#038;h=225" alt="P1050961" width="300" height="225"/></a> Sind Kalender und die Adressdaten gut geführt, wird auch kein Friseurbesuch vergessen und vor allem hat man immer Adressen, Telefonnummern oder Geburtstage von Bekannten und Freunden bei sich (allerdings muss man diese Angaben vorher selber eingeben).</p>
<p>Und zum Schluss: Man kann auch mit dem Tablet sprechen und es antwortet sogar, was sehr zur Freude der Besucher ausprobiert wurde.</p>
<p>Leider reicht der Platz hier nicht aus, um auch nur annähernd die Vorzüge eines Tablets aufzuzeigen.<a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/07/p1050966.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3196" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/07/p1050966.jpg?w=300&#038;h=225" alt="P1050966" width="300" height="225"/></a></p>
<p>Wir sind jedoch gern bereit, Ihnen bei einer nächsten Veranstaltung, die bereits geplant ist, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.</p>
<p>Annelies Steinbeck und Ursel Tenne</p>
<p></p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hausimpark.wordpress.com/3193/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hausimpark.wordpress.com/3193/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&#038;blog=31118505&#038;post=3193&#038;subd=hausimpark&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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            <media:title type="html">Titel</media:title>
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            <media:title type="html">P1050961</media:title>
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            <media:title type="html">P1050966</media:title>
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      </item>
      <item>
         <title>Umfrage zu der neuen Strecke des Profi-RennensCyclassics 2015 in Hamburg</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/06/umfrage-test.html</link>
         <description>Letzte Aktualisierung am 23. Juli 2015 h






Haben Ihnen die Informationen zu den Cyclassics (oder anderen Themen) auf diesem Blog geholfen?

Freuen oder ärgern Sie sich über die neue Streckenführung für das Elite-Rennen (Profis)?
Ein Klick auf das Fahrrad . . . und schon können Sie ihrer Freude oder Frust Ausdruck verleihen.
 ~ ~ ~
Unter  Cyclassics kur(t)z und bündig  findet ihr meine</description>
         <author>Netzgärtner</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-20043181.post-4410532654155961018</guid>
         <pubDate>Sat, 20 Jun 2015 10:40:00 +0000</pubDate>
         <media:thumbnail height="72" url="http://2.bp.blogspot.com/-CVsCWr4Tvoo/VYQsA0ih3UI/AAAAAAAAALI/ZuuRnChU92Q/s72-c/Fahrrad-75.jpg" width="72" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"/>
      </item>
      <item>
         <title>Wenn alle Eltern peinlich werden….</title>
         <link>http://agewatch-blog.com/2015/06/14/wenn-alle-eltern-peinlich-werden/</link>
         <description>Einen abgewogenen Beitrag über Sein und Denken eines späten Vaters bringt die österreichische Tageszeitung Die Presse in ihrer Sonntagsausgabe (verkaufte Auflage rund 93 000) vom 14. Juni 2015. Zitat: &amp;#8220;Oft wird Foerster gefragt, ob er nicht befürchtet, dass sich seine &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agewatch-blog.com/2015/06/14/wenn-alle-eltern-peinlich-werden/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://pixel.wp.com/b.gif?host=agewatch-blog.com&amp;#038;blog=13012392&amp;#038;post=606&amp;#038;subd=altevaeter&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <author>Uly Foerster</author>
         <guid isPermaLink="false">http://agewatch-blog.com/?p=606</guid>
         <pubDate>Sun, 14 Jun 2015 07:54:20 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Heute am Abend: Fernsehbericht zum Betreuungsrecht (ARD-1)</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2015/06/fernsehbericht-zum-betreuungsrecht.html</link>
         <description>Report Mainz  bringt
heute Abend um 21.45 Uhr im Ersten Programm
einen Beitrag zum Betreuungsrecht, der sehenswert sein dürfte. 
Gottlob Schober ist der Frage nachgegangen,  wieso Gerichte zunehmend  Berufsbetreuer einsetzen auch wenn Angehörige und ehrenamtlichen zur Verfügung stehen.

Siehe auch:
Landesrechnungshof Schleswig-Holstein fordert regelmäßige Überprüfung von Berufsbetreuungen</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-1706073637588693401</guid>
         <pubDate>Tue, 02 Jun 2015 16:21:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Telekom verunsichert T-Online-Kunden</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/05/telekom-verunsichert-t-online-kunden.html</link>
         <description>  Neben der Umstellung eines Teils der Leitungsnetze von Analog- auf &quot;iP-Telefonie&quot; scheint sie auch noch ihr T-Online Geschäft verscherbeln zu wollen.
Wie will die Telekom denn jetzt noch einem Kunden die Umstellung auf die neue iP-Telefonie verkaufen, wenn der Kunde nicht weiß, was morgen sein wird?

Siehe auch:

Telekom: Ärger bei Umstellung auf Internet-Telefonie

Hüh!
Das Manager-Magazin: </description>
         <author>Netzgärtner</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-20043181.post-5374407615811144986</guid>
         <pubDate>Sun, 31 May 2015 17:29:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Telekom Umstellung von Analog- auf VoiP-Telefonie</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/05/telekom-umstellung-von-analog-auf-voip.html</link>
         <description>Letzte Aktualisierung am 26.05.2015 - 11:55 h
Ob wir es nun wollen oder nicht, die Telekom ist fest entschlossen, das bisherige Analoge Telefon-System weitgehend abzuschaffen und uns statt dessen das schon bei anderen Anbietern (wie Kabel-Deutschland) erprobte iP-basierte VoiP-System mit mehr oder weniger sanfter Gewalt den Hals runter zu würgen.
- Siehe auch in diesem Blog-Beitrag vom Januar</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-20043181.post-7957460004124094134</guid>
         <pubDate>Sat, 23 May 2015 19:52:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Anrufe von der Telekom - Teil III. (Wer ist betroffen?)</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/05/anrufe-von-der-telekom-teil-iii-wer-ist.html</link>
         <description>Fangen wir an mit dem Teil der Telefon-Anschlußinhaber, der vermutlich nicht betroffen ist.

Wenn Du nur einen ganz alten, einfachen Analog-Anschluß für dein Telefon hast und auch keinerlei Zusatzgeräte wie Hausnotruf daran angeschlossen sind, dann wirst Du dich aller Voraussicht nach um nichts kümmern müssen; da wird alles in der nächsten Verteilerstation der Telekom für dich umgestellt. Du</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-20043181.post-7852198533925315223</guid>
         <pubDate>Sat, 23 May 2015 17:03:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Anrufe von der Telekom - Teil II. (Hintergurnd)</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/05/anrufe-von-der-telekom-teil-ii.html</link>
         <description>Die Telekom hatte vor langer Zeit nur das analoge Telefonsystem mit den Dreh-Wählscheiben am Telefon im Angebot.Dann kam das ISDN-System auf digitaler Basis dazu, aber von einer ip-Telefonie wußte man immer noch nichts.
Ja, und dann kam das Kabel-Fernsehen der deutschen Telekom in den frühen
80-iger Jahren auf gänzlich neuen Coax-Leitungen daher.
Diese Aufrüstung kostete uns damals ganze 650,--</description>
         <author>Netzgärtner</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-20043181.post-1027269441317760242</guid>
         <pubDate>Sat, 23 May 2015 12:33:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Anrufe von der Telekom - Teil I.</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/05/anrufe-von-der-telekom-teil-i.html</link>
         <description>In letzter Zeit häufen sich Anrufe von &quot;Mitarbeitern&quot; der Telekom, deren Worte mich fatal an die Drückerkolonnen (Zeitschriften!) aus alten Zeiten erinnern. Der Grund dieser Anrufe ist in letzter Zeit oft die Umstellung der Telefontechnik auf ein anderes System, auf die sogenannte ip-Telefonie.
Die in neueren Telefonen sichtbare Telefonnummer des Anrufers stammt auch wirklich aus dem Hause der</description>
         <author>Netzgärtner</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-20043181.post-5808069820934740502</guid>
         <pubDate>Sat, 23 May 2015 11:08:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Es kommt auf Kleinigkeiten an – Ambulant betreutes Wohnen für Menschen türkischer Herkunft mit Demenz</title>
         <link>http://www.alzheimerblog.de/2015/05/18/es-kommt-auf-kleinigkeiten-an-ambulant-betreutes-wohnen-fur-menschen-turkischer-herkunft-mit-demenz/</link>
         <description>Vertrautes Essen, bekannte Gegenstände, Geschichten und Musik. Für Demenzkranke sind diese Dinge besonders wichtig. Außerdem brauchen sie Pflege und Betreuung durch Menschen, die ihre Sprache sprechen und sich in sie hinein versetzen können. Wenn die eigene Kultur nicht ausschließlich deutsch ist, muss man in der deutschen Pflegelandschaft lange suchen, um ein passendes Angebot zu finden. [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.alzheimerblog.de/?p=10455</guid>
         <pubDate>Mon, 18 May 2015 06:55:02 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10456" class="wp-caption aligncenter" style="width:440px;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/05/Veringeck_au&#xdf;en_Josef_Bura.jpg"><img class="wp-image-10456 " style="margin-top:10px;margin-bottom:10px;" title="Foto: Josef Bura" alt="SONY DSC" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/05/Veringeck_au&#xdf;en_Josef_Bura-1024x680.jpg" width="430" height="286"/></a><p class="wp-caption-text">Das Veringeck in Hamburg Wilhelmsburg</p></div>
<p>Vertrautes Essen, bekannte Gegenstände, Geschichten und Musik. Für Demenzkranke sind diese Dinge besonders wichtig. Außerdem brauchen sie Pflege und Betreuung durch Menschen, die ihre Sprache sprechen und sich in sie hinein versetzen können. Wenn die eigene Kultur nicht ausschließlich deutsch ist, muss man in der deutschen Pflegelandschaft lange suchen, um ein passendes Angebot zu finden. Das gilt auch für ehemalige türkische „Gastarbeiter“, die im Alter eine Demenz entwickeln und pflegebedürftig werden.<span id="more-10455"></span></p>
<p>Im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg gibt es seit 2012 ein Angebot speziell für sie: Eine ambulant betreute Wohn-Pflege-Gemeinschaft für Menschen mit türkischen Wurzeln. Sie ist bundesweit die einzige ihrer Art und liegt im Veringeck, einem Haus, das im Rahmen der Internationalen Bauausstellung errichtet wurde. Das Veringeck hat drei Stockwerke mit einem Innenhof, einem Café und einem türkischen Bad im Erdgeschoss. Es beherbergt außerdem eine interkulturelle Tagespflege und Servicewohnungen zum betreuten Wohnen für Menschen aller Nationen. Pflege und Betreuung für alle Angebote übernimmt der Pflegedienst Multi-Kulti. Mehrsprachige Pflege- und Betreuungskräfte begleiten Gäste, Mieterinnen und Mieter entsprechend ihrer individuellen Bedürfnisse.</p>
<p>Im obersten Stockwerk leben zehn Demenzkranke mit türkischem Hintergrund in einer Wohn-Pflege-Gemeinschaft. Sie werden betreut von Mitarbeiterinnen, die alle selbst in einer Familie türkischer Herkunft aufgewachsen sind. „Diese Sozialisation ist sehr wichtig“, sagt die Geschäftsführerin des Pflegedienstes Leyla Yagbasan. Im Umgang mit den Demenzkranken kommt es auf Kleinigkeiten an: Zum Beispiel werden sie von den Mitarbeiterinnen respektvoll als „Onkel“ und „Tante“ angesprochen. Der Alltag und die Umgebung werden auf vertraute Weise gestaltet: der Teekessel auf dem Herd, das hausgemachte Essen, türkisches Fernsehen und Respekt für die türkische Ordnungsliebe.</p>
<div id="attachment_10461" class="wp-caption aligncenter" style="width:440px;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/05/Veringeck_Fruehstueck_Josef_Bura.jpg"><img class="wp-image-10461 " style="margin-top:10px;margin-bottom:10px;" title="Foto: Josef Bura" alt="SONY DSC" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2015/05/Veringeck_Fruehstueck_Josef_Bura-1024x680.jpg" width="430" height="286"/></a><p class="wp-caption-text">Frühstück mit Angehörigen in der Wohn-Pflege-Gemeinschaft</p></div>
<p>Bei der Gestaltung der Zimmer und der Gemeinschaftsräume wirken die Angehörigen mit. Sie spielen in der Wohngemeinschaft eine bedeutende Rolle und entscheiden über wichtige Fragen des Alltags. Dabei berät und unterstützt sie ein vierköpfiger Beirat. Diese Unterstützung ist notwendig, weil die Komplexität der Pflege-Bürokratie für Laien oft kaum verständlich ist. Außerdem sei der Aufwand für die Familien sonst einfach zu groß, meint der Sprecher des Beirats, Dr. Josef Bura: „Viele Angehörige sind familiär und beruflich sehr stark eingebunden.“ Josef Bura hat das Projekt Veringeck als Mitarbeiter der STATTBAU HAMBURG Stadtentwicklungsgesellschaft mit initiiert. Er sieht es als notwendige Alternative zu den klassischen Pflegeangeboten: „Unsere Gesellschaft braucht kulturell angepasste Modelle für die Generation der Arbeitsmigrantinnen und -migranten, die heute alt wird. Wir müssen in Zukunft mehr Orte wie das Veringeck schaffen.“</p>
<p>Aus: Alzheimer Info 1/2015</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Todesanzeige für ein Volkslied-II ?</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/05/todesanzeige-fur-ein-volkslied-2.html</link>
         <description>Nun, ganz tot sind unsere Volkslieder nun wohl doch noch nicht.

Ich hatte einen Auszug meines Blogkommentares zu diesem Thema natürlich auch an den NDR-1 in Hannover geschickt, denn was hilft mein Lamentieren, wenn derjenige, der da etwas an der Sache drehen könnte, nichts von meinem Kummer weiß?

Und ich habe tatsächlich prompt eine Antwort erhalten.
Doch, da hätte es am 1. Mai-Wochenende das</description>
         <author>Netzgärtner</author>
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         <pubDate>Mon, 11 May 2015 10:44:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Todesanzeige für ein Volkslied ?</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/05/todesanzeige-fuer-ein-volkslied.html</link>
         <description>    

&quot;Komm, lieber Mai, und mache die Bäume wieder grün . . .&quot;
Text von Christian Adolph Overbeck und Musik von Wolfgang Amadeus Mozart
Ja, dieses alte Volkslied ist verschollen.
Es ist wohl einsam verstorben und keiner hat es so recht bemerkt.

Als Niedersachse höre ich natürlich auch unseren &quot;Heimatsender&quot; Radio-Niedersachsen im NDR-1 auf 103,20 MHz . . . aber auch hier habe ich heute noch</description>
         <author>Netzgärtner</author>
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         <pubDate>Fri, 01 May 2015 11:28:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Hamburg-Cyclassics-2015:Streckenführung und Straßen-Sperrungen</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/04/hamburg-cyclassics-2015-strecke.html</link>
         <description> Letzte Aktualisierung am 8. August 2015 - 01:28 h

Cyclassics kur(t)z und bündig   


Umfrage zu der Cyclassic-Profi-Route


Diese Daten sind mir bisher bekannt
Siehe auch bei http://www.vattenfall-cyclassics.de/


 NEU (8. August 2015): 
Interaktive Streckenkarte mit Anzeige der Straßensperrungen
Aber bitte klickt in das kleine Kästchen links neben der Uhrzeit!

Start des Jedermann-Rennens am</description>
         <author>Netzgärtner</author>
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         <pubDate>Mon, 27 Apr 2015 19:46:00 +0000</pubDate>
         <media:thumbnail height="72" url="http://2.bp.blogspot.com/-CVsCWr4Tvoo/VYQsA0ih3UI/AAAAAAAAALI/ZuuRnChU92Q/s72-c/Fahrrad-75.jpg" width="72" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"/>
      </item>
      <item>
         <title>Hamburg-Cyclassics 2015: Verwirrung um Streckenführung</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/04/hamburg-cyclassics-2015-verwirrung.html</link>
         <description> Letzte Aktualisierung am 26.04.2015 - 23:10 h  
Vorsicht Falschmeldungen?
Auf der Seite von http://www.hamburg.de/cyclassics/
findet sich heute immer noch folgende Überschrift:

Cyclassics 2015 in Hamburg und KielDer Start ist dieses Mal in Kiel

&quot;Erstmals erfolgt der Start des Profirennens in Kiel und nicht in Hamburg. Aufgrund der Streckenänderung fallen die Südschleife des Rennens und die</description>
         <author>Netzgärtner</author>
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         <pubDate>Sun, 26 Apr 2015 13:03:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>An zwei Wochenenden musizieren Jugendliche im Haus im Park (Haus im Park)</title>
         <link>https://hausimpark.wordpress.com/2015/04/21/zwei-wochenenden-fur-jugendliche-im-haus-im-park/</link>
         <description>Kennen Sie, liebe Leser, den einmal im Jahr an zwei Wochenenden stattfindenden Jugendmusikanten-Wettstreit? Nein? Dann möchte ich ihn Ihnen kurz vorstellen: Der Lichtwark-Ausschuss Bergedorf richtet in diesem Jahr zum 52. (!) Mal den Bergedorfer Jugendmusikanten-Wettstreit aus: An zwei Sonnabenden und &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://hausimpark.wordpress.com/2015/04/21/zwei-wochenenden-fur-jugendliche-im-haus-im-park/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&amp;#038;blog=31118505&amp;#038;post=3173&amp;#038;subd=hausimpark&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://hausimpark.wordpress.com/?p=3173</guid>
         <pubDate>Tue, 21 Apr 2015 07:38:58 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie, liebe Leser, den einmal im Jahr an zwei Wochenenden stattfindenden Jugendmusikanten-Wettstreit? Nein? Dann möchte ich ihn Ihnen kurz vorstellen:</p>
<p>Der Lichtwark-Ausschuss Bergedorf richtet in diesem Jahr zum 52. (!) Mal den Bergedorfer Jugendmusikanten-Wettstreit aus: An zwei Sonnabenden und Sonntagen kommen rund 150 Kinder und Jugendliche zusammen, um sich musikalisch ihren Freunden, Eltern und interessierten Besuchern vorzustellen. Eine große Anzahl kleiner und großer Pianisten im Alter von 5 bis 20 Jahren werden sich am 25. und 26. April sowie am 9. Mai vorstellen und am 10. Mai kommen noch Streicher (Violine, Cello und Viola) und Bläsergruppen hinzu, immer ab 9 Uhr bis zum späten Nachmittag.<span id="more-3173"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie kann man so viele Menschen an 4 Tagen im Haus im Park unterbringen? Die jungen Menschen kommen, spielen sich auf ihren jeweiligen Instrumenten in vielen kleineren zur Verfügung gestellten Räumen ein, um dann im Theatersaal oder auch in einem der Seminarräume vor den Juroren und interessierten Gästen ihr Können zu zeigen.</p>
<p>&nbsp;<br />
Als Juroren stellen sich Musiklehrkräfte ehrenamtlich zur Verfügung und entscheiden nach einem vorgegebenen Punktesystem über einen ersten, zweiten oder auch dritten Preis, manchmal gibt es auch eine Anerkennung. In diesem Jahr findet dann am Sonntag, dem 31. Mai um 11 Uhr, das Abschlußkonzert im Rahmen einer Feierstunde statt. Der Bezirksamtsleiter Arne Dornquast wird eine Laudatio halten und am Ende der Veranstaltung werden die Urkunden verteilt.<br />
&nbsp;<br />
In jedem Jahr ist es immer wieder für alle ein großes Ereignis, wenn die kleinen und großen Musiker das beliebte und über seinen Grenzen hinaus bekannte Haus im Park erobern, dort ihr Können zeigen und Freude bereiten möchten. Vielleicht sind auch zukünftige große herausragende Musiker darunter.<br />
&nbsp;<br />
Es lohnt sich auf jeden Fall, an einem dieser Tage ins Haus im Park zu kommen, besonders auch zum Abschlußkonzert am 31. Mai. Wer Freude an der Musik hat, wer kleine und große Musiker sehen und hören möchte, wer Begeisterung miterleben möchte, sollte auf jeden Fall diese kostenlose Veranstaltung besuchen.</p>
<p>Ursel Tenne</p>
<p>&nbsp;</p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hausimpark.wordpress.com/3173/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hausimpark.wordpress.com/3173/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&#038;blog=31118505&#038;post=3173&#038;subd=hausimpark&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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            <media:title type="html">tasten</media:title>
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            <media:title type="html">urtehip</media:title>
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      </item>
      <item>
         <title>Fracking im Bereich Landkreis Harburg, Niedersachsen</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/04/fracking-im-bereich-landkreis-harburg.html</link>
         <description>Aktualisiert am 18. April 2015 - 16:37 h
Gestern gab es im Museum am Kiekeberg in Ehestorf
(Gemeinde Rosengarten, Landkreis Harburg, Niedersachsen)
eine Podiumsdiskussion zum Thema Fracking.

Und es ging insbesondere um das wohl etwas undurchsichtige Verhalten und Vorhaben des Nachfolgers, der ebenfalls etwas undurchsichtig erscheinenden Firma &quot;Blue Mountains&quot;, der Firma Kimmeridge Energy.

Zur</description>
         <author>Netzgärtner</author>
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         <pubDate>Thu, 16 Apr 2015 11:28:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Test: Windows-10 Preview Build 9926</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/02/test-windows-10-preview-build-9926.html</link>
         <description>Windows-10 könnte ein Großer Wurf der Windows Mannschaft werden.
Die nachfolgend aufgeführten Fehler oder Eigenheiten sind ja noch nicht das Ende vom Lied, da ist ja noch ein gutes halbes Jahr Zeit bis zum Erscheinen auf dem deutschen Markt.

Zwar versucht man uns PC-Desktop Benutzer immer noch das Kachel-System aus der Android-Welt (mit ihren Tablets und Smartfones) schmackhaft zu machen, kommt</description>
         <author>Netzgärtner</author>
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         <pubDate>Fri, 13 Feb 2015 21:27:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>pflegen-und-leben.de</title>
         <link>http://www.pflegen-und-leben.de/</link>
         <description>In Deutschland leben über 2,3 Millionen pflegebedürftige Menschen, rund 1,3 Millionen Männer und Frauen sind von Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz betroffen. Mehr als die Hälfte aller Pflegebedürftigen, die zu Hause versorgt werden, werden ausschließlich durch Angehörige, zumeist aus der eigenen Familie, gepflegt und betreut. Die Gefahr von seelischen Belastungen durch Überforderung geht daher viele Menschen an.</description>
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         <pubDate>Sun, 08 Feb 2015 21:37:14 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Spiele meiner Kindheit</title>
         <link>http://www.bramfeld-brain.de/component/content/article/8-news/371-spiele-meiner-kindheit</link>
         <description>Dialog zwischen Generationen. Mit der Veranstaltung „Spiele meiner Kindheit&quot;Preisbergabe-s brachte das Historische Kinderprojekt Generationen zusammen. Senioren zeigten, welche Spiele sie als Kind gespielt haben und Kinder zeigten ihre Spielsachen von heute. 26 gemeinsame Treffen fanden statt, fünf davon an Grundschulen. Am Sonntag, den 25.1.2015, trafen sich die engagieren Senioren im Brakula und erinnerten sich nicht nur an die Spiele ihrer Kindheit. Für sie gab es zudem ein historisches Bilderrätsel zu lösen. Auch für Alt-Bramfelder eine knifflige Aufgabe. Die Gewinner freuten sich über fünf Spiele</description>
         <guid isPermaLink="false">http://delicious.com/url/22a0258ec4fc107363e3a87995d25a89#hhbuene</guid>
         <pubDate>Sun, 08 Feb 2015 20:58:14 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Bergedorfer Stiftungen zeigen Gesicht (Haus im Park)</title>
         <link>https://hausimpark.wordpress.com/2015/02/08/bergedorfer-stiftungen-zeigen-gesicht/</link>
         <description>Am ersten Freitag-Nachmittag im Februar 2015 fand im Haus im Park ein Empfang statt unter dem Motto „Bergedorfer Stiftungen zeigen Gesicht“. Die Einladungen an Bergedorfer Stiftungen wurden ausgesprochen von der Körber-, der Buhck- und der Bergedorf Bille-Stiftung. Von vier Initiatoren &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://hausimpark.wordpress.com/2015/02/08/bergedorfer-stiftungen-zeigen-gesicht/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&amp;#038;blog=31118505&amp;#038;post=3154&amp;#038;subd=hausimpark&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://hausimpark.wordpress.com/?p=3154</guid>
         <pubDate>Sun, 08 Feb 2015 16:27:21 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Am ersten Freitag-Nachmittag im Februar 2015 fand im Haus im Park ein Empfang statt unter dem Motto „Bergedorfer Stiftungen zeigen Gesicht“.<span id="more-3154"></span></p>
<p>Die Einladungen an Bergedorfer Stiftungen wurden ausgesprochen von der Körber-, der Buhck- und der Bergedorf Bille-Stiftung. Von vier Initiatoren wurden deren Stiftungen den zahlreichen Stiftungsmitgliedern in kurzen, aber trotzdem ausführlichen Vorträgen vorgestellt.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/02/damen.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3156" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/02/damen.jpg?w=300&#038;h=200" alt="damen" width="300" height="200"/></a>von links: Britta Buhck, Anja Paehlke, Nadia Kaulouli, Bianca Buhck, Marita Ibs</p>
<p style="text-align:left;">Unser Bergedorfer Bezirksamtsleiter Arne Dornquast hielt einen interessanten Kurzvortrag, dem u.a. zu entnehmen war, dass es insgesamt 26 Stiftungen gibt.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/02/dornquast.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3157" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/02/dornquast.jpg?w=300&#038;h=288" alt="dornquast" width="300" height="288"/></a>Arne Dornquast</p>
<p style="text-align:left;">Nach dem schwungvollen Auftritt der Tanzgruppe HipHop Academy hörten wir einen sehr interessanten Vortrag von der Vorstandsvorsitzenden der BürgerStiftung Hamburg, Johanna von Hammerstein, über die Notwendigkeit einen gut funktionierenden Vernetzung der Stiftungen miteinander.<br />
Den Abschluss dieser sehr erfolgreichen Veranstaltung bildete der Chor Bille Babuschki, der es nach 2 russischen Volksliedern mit dem deutschen Schlager „In Hamburg sagt man Tschüss“ schaffte, die etwa 300 Zuhörer im fast vollen Theatersaal zum Mitsingen zu bringen.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/02/billechor.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3155" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/02/billechor.jpg?w=300&#038;h=189" alt="billechor" width="300" height="189"/></a>Chor Bille-Babuschki</p>
<p style="text-align:left;">Beim abschließenden Imbiss wurden noch viele gute Gespräche geführt und manche neue Verbindungen geknüpft.</p>
<p style="text-align:right;">Ursel Tenne</p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hausimpark.wordpress.com/3154/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hausimpark.wordpress.com/3154/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&#038;blog=31118505&#038;post=3154&#038;subd=hausimpark&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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         <category>Uncategorized</category>
      </item>
      <item>
         <title>Das KOLLEKTIVE GEDÄCHTNIS in Suhl (Haus im Park)</title>
         <link>https://hausimpark.wordpress.com/2015/02/03/das-kollektives-gedachtnis-in-suhl/</link>
         <description>Gut zwei Stunden vor unserem geplanten Aufbruch zur Heimkehr aus Suhl flackerte eine Tickermeldung über einen der ein halbes Dutzend zählenden, laufenden Bildschirme auf der großen Tischfläche: Richard von Weizsäcker verstorben. Keiner der konkret an den Bildschirmen Arbeitenden nahm von &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://hausimpark.wordpress.com/2015/02/03/das-kollektives-gedachtnis-in-suhl/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&amp;#038;blog=31118505&amp;#038;post=3148&amp;#038;subd=hausimpark&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://hausimpark.wordpress.com/?p=3148</guid>
         <pubDate>Tue, 03 Feb 2015 14:40:28 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Gut zwei Stunden vor unserem geplanten Aufbruch zur Heimkehr aus Suhl flackerte eine Tickermeldung über einen der ein halbes Dutzend zählenden, laufenden Bildschirme auf der großen Tischfläche:</p>
<p style="text-align:center;"><em>Richard von Weizsäcker verstorben.</em></p>
<p>Keiner der konkret an den Bildschirmen Arbeitenden nahm von dieser Meldung Notiz! Jedenfalls vernahm ich keine Äußerung.</p>
<p><span id="more-3148"></span></p>
<p>Die fünf Schüler_Innen unser Gruppe &#8211; Die GESCHICHTSREPORTER_INNEN zählen alle jeweils knapp oder gerade 18 Lebensjahre.<br />
Die 4 Animateure der Berliner Initiative zwischen 25 bis Anfang 30.<br />
Und selbst die beiden Lehrerinnen der Schüler_Innen, um die 40, hatten diesen großen Staatsmann kaum in ihrem politisch aktiven Miterleben.<br />
Ich mit meinen 70 + 11/12tel Lebensjahren dagegen erinnere mich nicht nur an seine Rede zum 8. Mai 85, sondern auch ´ganz nah´ an seine Rede zu einem internationalen Kongress 1986 zu uns Kommunalpolitikern in (West-)Berlin; an dem Wochenende, an dem sich Tschernobyl als Name in die Weltgeschichte eingrub.</p>
<p>Zu letzterem Thema hatte ich damals spontan eine Protestrede während des laufenden Kongresses erarbeitet und vor einem Teil der 3.600 Delegierten gehalten.<br />
Und auf die historische Rede „….40. Jährung des Tages der Befreiung…“ verfasste ich einen Brief von meinem Erlebnis an einer Sandkiste in meinem damaligen Stimmbezirk als Kommunalpolitiker in Glinde-Wiesenfeld, den ich zeitnah an das Bundespräsidialamt verschickte…..<br />
Diesen Brief fand ich jüngst in voller Länge in dem Buch „65 Jahre SPD-Glinde“ abgedruckt.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/02/dsc04732.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3166" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/02/dsc04732.jpg?w=300&#038;h=168" alt="SONY DSC" width="300" height="168"/></a>Aber zurück zu dem aktuellen Erleben:<br />
Mit einem ganz erheblichen Anteil (arbeits-)zeitlicher Selbstausbeutung hatten unsere beiden Lehrerinnen, Antje und Patricia, es im nun dritten Jahr geschafft, die Teilnahme unserer Gruppe an der Geschichtsmesse in Suhl/Thüringen zu organisieren.<br />
In diesem Jahr waren wir &#8211; und vornehmlich die 5 Schüler_Innen nicht nur übliche Teilnehmer an den Vorträgen der dreitägigen Geschichtsmesse, sondern &#8211; mit einem Tag Vorlauf &#8211; in die Aufgabe von Redakteuren eingewiesen; was eine viel intensivere Beschäftigung jedes Einzelnen beinhaltet.</p>
<p>Empfangen wurden wir gegen 17 Uhr am Mittwoch von den 4 quirligen Berlinern, die oben schon erwähnt wurden.<br />
Mir ist ganz besonders angenehm aufgefallen, wie es denen gelang, unsere Schüler_Innen zu motivieren, sich für sehr unterschiedliche Formen der journalistischen Arbeit einzubringen. &#8211; Sie achteten dabei wohl bemerkbar auf den Balanceakt der Motivation zur Grenze des Überstülpens von eigenen Interessen.</p>
<p style="text-align:center;"> <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/02/gruppe.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3164" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/02/gruppe.jpg?w=300&#038;h=168" alt="SONY DSC" width="300" height="168"/></a>   Unsere teilnehmenden Schüler/innen, ein Senior und zwei Lehrerinnen</p>
<p>Allerdings fanden sie in unseren Schülern_Innen junge Menschen vor, die (was ich selber beobachten konnte) von ihren beiden Lehrerinnen in vergleichbarer Weise behandelt werden!<br />
&#8211; Der viel genutzte Begriff UMGANG AUF AUGENHÖHE ist hier zurecht verwendbar!</p>
<p>Der wirre Haufen von Geräten, Foto- und Filmapparaten, Lampen, Laptops, Schreibgeräten und vielen farbigen Papieren, die unästhetisch auf den zusammengestellten Tischen in dem relativ kleinen Raum ausgebreitet waren…. dazwischen noch Kaffeetassen, Obst, Kekse….<br />
….zudem mit den 11 Menschen, die zumeist gleichzeitig im Raum arbeiteten; an Geräten, die ihrerseits (zum Beispiel beim Filmschneiden) ständig Sprachteile wiederholten, also in einem Geräuschegewirr, das alles war für mich als Nutzer von Hörgeräten eine große nervliche Herausforderung!</p>
<p>Als Kommunalpoltiker habe ich wohl auch schon den gleichen Stil verfolgt und bin damit sogar bei Sandkastenkindern ´gut angekommen´. was sich in dem angehängten Brief vom 08.05.85 nachvollziehen lässt.<br />
Und damit schließe ich den Bogen zur Eingangsinformation:</p>
<p style="text-align:center;"><em>Richard von Weizsäckers Tod als Tickermeldung.</em></p>
<p style="text-align:right;"><em> </em>Peter Windmüller</p>
<p><strong><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.geschichtsreporter.de/">www.geschichtsreporter.de</a>  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.xn--kollektives-gedchtnis-k2b.de/">www.kollektives-gedächtnis.de</a></strong></p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hausimpark.wordpress.com/3148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hausimpark.wordpress.com/3148/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&#038;blog=31118505&#038;post=3148&#038;subd=hausimpark&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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         <category>Reisen und Ausflüge</category>
      </item>
      <item>
         <title>Mein Facebook-Konto ist Vergangenheit</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/01/mein-facebook-konto-ist-vergangenheit.html</link>
         <description>So, ich hab gerade meinen Account bei Facebook gelöscht.
Die werden mir mit ihren neuen Vertragsbedingungen zu dienstbeflissen.

Hier ist die Anleitung zum Löschen des Kontos bei Facebook:

https://www.facebook.com/help/224562897555674

 </description>
         <author>Netzgärtner</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-20043181.post-2229072431278341947</guid>
         <pubDate>Wed, 28 Jan 2015 20:26:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Besuch beim Alevitischen Kulturverein Lohbrügge (Haus im Park)</title>
         <link>https://hausimpark.wordpress.com/2015/01/27/besuch-beim-alevitischen-kulturverein-lohbrugge/</link>
         <description>PETER WINDMÜLLER berichtet vom Besuch des Alevitischen Kulturvereins Lohbrügge „Du bist herzlich eingeladen!“ war eine nebenher gemachte Anmerkung während eines Telefonats mit Alper Dogan, dem Vorsitzenden des Alevitischen Kulturvereins Lohbrügge.So wurde ich zufällig Gast und damit Zeuge eines KULTURELLEN ABENDS &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://hausimpark.wordpress.com/2015/01/27/besuch-beim-alevitischen-kulturverein-lohbrugge/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&amp;#038;blog=31118505&amp;#038;post=3120&amp;#038;subd=hausimpark&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
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         <pubDate>Tue, 27 Jan 2015 16:23:45 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><strong>PETER WINDMÜLLER berichtet vom Besuch<br />
des Alevitischen Kulturvereins Lohbrügge</strong></p>
<p>„Du bist herzlich eingeladen!“ war eine nebenher gemachte Anmerkung während eines Telefonats mit Alper Dogan, dem Vorsitzenden des Alevitischen Kulturvereins Lohbrügge.So wurde ich zufällig Gast und damit Zeuge eines KULTURELLEN ABENDS im HAUS IM PARK.<br />
<span id="more-3120"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/01/3-promis.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3123" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/01/3-promis.jpg?w=251&#038;h=300" alt="3 promis" width="251" height="300"/></a> Alper Dogan, Dr. Christoph Krupp, Chef der Senatskanzlei Hamburg,<br />
Arne Dornquast, Bezirksamtsleiter Hamburg-Bergedorf</p>
<p></p>
<p>Zu 16 Uhr am Samstag, dem 24. Januar, kam ich also ins Haus im Park:</p>
<p>Keine Ahnung, was mich dort erwartete. Allerdings hatte ich einige positive Erfahrungen mit den Gruppentreffen der Aleviten aus Lohbrügge, wohin ich meine Betreute mehrfach begleitete</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/01/taenzerinne-n.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3127" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/01/taenzerinne-n.jpg?w=300&#038;h=163" alt="taenzerinne-n" width="300" height="163"/></a>Auftritt der Vierländer Trachtentänzer-Innen</p>
<p>Der Abend begann mit der</p>
<p>&#8211; Begrüßung durch den Bürgermeister Olaf Scholz, der die Integrationsleistungen dieser Gruppe besonders hervorhob.</p>
<p>Und ich kann dem zustimmen, was sich alleine durch das Programm belegen lässt, welches ich nur grob skizziere:</p>
<p>&#8211; Auftritt der Vierländer Trachtentänzer-Innen</p>
<p>&#8211; Choreinlage von den Frauen der Aleviten, wobei die Männer türkisch landesübliche<br />
Saiteninstrumente spielten.</p>
<p>&#8211; Tanzdarbietung einer griechischen Gruppe</p>
<p>&#8211; Tanzdarbietung von &#8211; separat voneinander eingeübte Figuren verschiedener,<br />
alevitischer Gruppen aus NRW (mit erkennbaren Zitaten aus der Arbeitswelt ihrer<br />
Landsleute in NRW)</p>
<p>&#8211; Einschub eines Kurzvortrages; eines Vortrages über die Historie der Aleviten, die viel<br />
Unterdrückung erlitten und damit das besondere Interesse dieser Volksgruppe für<br />
Deutschland, da sie bei uns die demokratischen Strukturen vorfinden, die sie in ihrer<br />
Heimatregion vermissen (20 min)</p>
<p>&#8211; Nochmaliger Auftritt der NRW &#8211; Gruppen, wobei dies ´Tempeltänze´ waren, zu dem der<br />
´Pastor´ der hiesigen Aleviten wenige Zeremonien beitrug (und erklärte).</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/01/olaf.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3133" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/01/olaf.jpg?w=300&#038;h=216" alt="olaf" width="300" height="216"/></a>hier mit Olaf Scholz, Bürgermeister von Hamburg</p>
<p style="text-align:left;">Um kurz vor 22 Uhr verließ ich &#8211; vollends überwältigt von so vielen Eindrücken &#8211; das HiP, um am Sonntag über die Mittagszeit an einem JAZZ-FRÜHSTÜCK wiederum in HiP teilzunehmen; dabei traf ich allerdings ´meine´ Leute aus der Gruppe ´Senioren helfen Senioren´ in gemütlicher Gesprächsathmosphäre.</p>
<p style="text-align:left;">Ausgelöst durch einen Vortrag „Israel / Palästina“ im GESPRÄCHSKREIS von Friedrich Schüttfort, im HAUS IM PARK, war ich aufgefordert, von der besonders friedfertigen Gruppe aus der Herkunftsregion meiner Betreuten, Fatma, zu berichten. Es wurde ein Vortrag für eine ganze Zusammenkunft des GESPRÄCHSKREISES im HAUS IM PARK vor gut einem Jahr.</p>
<p>Denn diese vielen alevitischen Kurden, die ich im Osten der Türkei aufgrund dreier, mehrwöchiger Besuche kennen lernen durfte, faszinierten mich aufgrund ihrer Friedfertigkeit:</p>
<p>Sie sind sich &#8211; in ihrem KOLLEKTIVEN GEDÄCHTNIS &#8211; der Pogrome an den Armeniern in ihrem Landstrich auch nach 90 Jahren noch sehr bewusst. Aber im Unterschied zu den Reaktionen in und um Israel, reagieren diese Kurden sehr defensiv:</p>
<p>„Wir haben damals mit angesehen, wie Armenier vertrieben und ermordet wurden; haben (leider) kaum den Armeniern geholfen.</p>
<ul>
<li>Wir haben sogar materiellen Vorteil davon gehabt, da wir zurückgelassenes Material und Ländereien benutzten.</li>
<li>&#8211; Dann waren wir Kurden plötzlich dran, von der Zentralregierung unterdrückt zu werden.</li>
<li>&#8211; Aber: Ein gewalttätiges Wehren führt nicht zum Ziel….“</li>
</ul>
<p style="text-align:center;"><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/01/taenzerinne-n.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3127" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/01/taenzerinne-n.jpg?w=300&#038;h=163" alt="taenzerinne-n" width="300" height="163"/></a><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/01/saiteninstrm-n.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3128" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/01/saiteninstrm-n.jpg?w=300&#038;h=162" alt="saiteninstrm-n" width="300" height="162"/></a><em>Tänzerinnen und Saiteninstrumentalisten</em></p>
<p style="text-align:right;"><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hausimpark.wordpress.com/3120/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hausimpark.wordpress.com/3120/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&#038;blog=31118505&#038;post=3120&#038;subd=hausimpark&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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      </item>
      <item>
         <title>PEGIDA und unsere Multi-Kulti-Regierung</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/01/pegida-multi-kulti-regierung-demo.html</link>
         <description>Nein, ich bin nicht gerade ein Freund der PEGIDA.
Auch ein Freund des Satire-Magazins &quot;Charlie Hebdo&quot; bin ich nicht gerade.
Aber ein Freund unserer nur allzuoft verlogenen Politiker bin ich erst recht
nicht mehr!

Da wundert sich nun unsere Regierung, daß da so ein gräßliches Massaker in Paris passiert ist.
Und noch mehr wundert sich unsere obere Herrschaft, daß da so viele Mitbürger bei den &quot;</description>
         <author>Netzgärtner</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-20043181.post-1938792879082724430</guid>
         <pubDate>Mon, 19 Jan 2015 12:29:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Terror gegen Schmuddelblatt &quot;Charlie Hebdo&quot;</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2015/01/terror-gegen-schmuddelblatt-charlie-hebdo.html</link>
         <description>Letzte Aktualisierung: 18.01.2015 - 10:54 h

 Es gilt eine unverbrüchliche Sitte in Deutschland, daß beim Andenken an einen Toten alles ausgeblendet wird, welches dieses Andenken nicht rechtfertigen könnte.

Diese Sitte gilt auch für mich.
Auch in Bezug auf Charlie Hebdo.
Allerdings gilt das nicht für eines seiner Werke, sein Satire-Magazin;
ein Mensch darf ja auch mal Fehler machen.

Dieser</description>
         <author>Netzgärtner</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-20043181.post-8019022546397206423</guid>
         <pubDate>Sat, 17 Jan 2015 21:31:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Mit Humor älter werden (Haus im Park)</title>
         <link>https://hausimpark.wordpress.com/2015/01/12/mit-humor-alter-werden/</link>
         <description>Kann man Humor erlernen? Das fragten sich 6 Kursusteilnehmerinnen, die sich für diesen Workshop unter der Leitung von Jan Vogler, Kommunikations Trainer angemeldet hatten. Wir lernten, dass im Laufe der Jahre Humor verloren geht und dass sich der Humor ändert. &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://hausimpark.wordpress.com/2015/01/12/mit-humor-alter-werden/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&amp;#038;blog=31118505&amp;#038;post=3107&amp;#038;subd=hausimpark&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://hausimpark.wordpress.com/?p=3107</guid>
         <pubDate>Mon, 12 Jan 2015 22:00:43 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/01/dscn3951.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3109" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/01/dscn3951.jpg?w=150&#038;h=113" alt="DSCN3951" width="150" height="113"/></a>Kann man Humor erlernen? Das fragten sich 6 Kursusteilnehmerinnen, die sich für diesen Workshop unter der Leitung von Jan Vogler, Kommunikations Trainer angemeldet hatten.<br />
Wir lernten, dass im Laufe der Jahre Humor verloren geht und dass sich der Humor ändert. Aber, was ist eigentlich Humor? Humor ist der <a rel="nofollow" id="_GPLITA_0" style="background:none repeat scroll 0 0 transparent !important;border:medium none !important;display:inline-block;text-indent:0 !important;float:none;font-weight:bold;height:auto !important;margin:0!important;min-height:0 !important;min-width:0 !important;padding:0!important;text-transform:uppercase;text-decoration:underline;vertical-align:baseline !important;width:auto !important;" title="Click to Continue &gt; by Freeven pro 1">Flirt<img style="background:none repeat scroll 0 0 transparent !important;border:medium none !important;display:inline-block;text-indent:0 !important;float:none;font-weight:bold;height:10px !important;margin:0 0 0 3px !important;min-height:0 !important;min-width:0 !important;padding:0!important;text-transform:uppercase;text-decoration:underline;vertical-align:super !important;width:10px !important;" src="https://cdncache1-a.akamaihd.net/items/it/img/arrow-10x10.png" alt=""/></a> mit dem Leben. Kann man einen pessimistischen Menschen mit Humor ändern?<span id="more-3107"></span></p>
<p>Wir waren gespannt auf die nächsten <a rel="nofollow" id="_GPLITA_0" style="background:none repeat scroll 0 0 transparent !important;border:medium none !important;display:inline-block;text-indent:0 !important;float:none;font-weight:bold;height:auto !important;margin:0!important;min-height:0 !important;min-width:0 !important;padding:0!important;text-transform:uppercase;text-decoration:underline;vertical-align:baseline !important;width:auto !important;" title="Click to Continue &gt; by Freeven pro 1">Treffen<img style="background:none repeat scroll 0 0 transparent !important;border:medium none !important;display:inline-block;text-indent:0 !important;float:none;font-weight:bold;height:10px !important;margin:0 0 0 3px !important;min-height:0 !important;min-width:0 !important;padding:0!important;text-transform:uppercase;text-decoration:underline;vertical-align:super !important;width:10px !important;" src="https://cdncache1-a.akamaihd.net/items/it/img/arrow-10x10.png" alt=""/></a>. In der Zwischenzeit bekamen wir die Aufgabe, ein Humortagebuch anzulegen und einen persönlichen Fragebogen auszufüllen und Punkte von 1-5 zu vergeben. Wie lernt man mit Humor eine spielerische Grundhaltung? In dem man seine Gefühle zum Ausdruck bringt. Sicherlich kennt jeder eine Person, die immer gute Laune hat und viel lacht. Was bewirkt eigentlich Lachen? Die Muskeln und das Zwergfell werden angesprochen, die Augen leuchten,</p>
<div id="attachment_3110" style="width:123px;" class="wp-caption alignleft"><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/01/dscn3956-e1421097183980.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3110" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2015/01/dscn3956-e1421097183980.jpg?w=113&#038;h=150" alt="Jan Vogler Trainer" width="113" height="150"/></a><p class="wp-caption-text">Jan Vogler<br />Trainer</p></div>
<p>Glückshormone und Durchblutung fließen durch den Körper, der Gesichtsausdruck erhellt sich. In der nächsten Stunde waren wir nur 3 Teilnehmerinnen. Wir besprachen die Hausaufgaben und berichteten über unsere Erfahrungen, wie wir versuchten, das Gelernte umzusetzen. Dann beschäftigen wir uns mit Sprachwitz. Es gibt 3 Grundformen von Humor: Die Übertreibung, die Wiederholung und Situations-Comic. Humortechniken sind: Umdenken, wörtlich nehmen, den Widerspruch erkennen, bedingungslos annehmen. Jan beginnt fast jede Stunde mit humorigen <a rel="nofollow" id="_GPLITA_0" style="background:none repeat scroll 0 0 transparent !important;border:medium none !important;display:inline-block;text-indent:0 !important;float:none;font-weight:bold;height:auto !important;margin:0!important;min-height:0 !important;min-width:0 !important;padding:0!important;text-transform:uppercase;text-decoration:underline;vertical-align:baseline !important;width:auto !important;" title="Click to Continue &gt; by MediaPlayerplus">Spielen<img style="background:none repeat scroll 0 0 transparent !important;border:medium none !important;display:inline-block;text-indent:0 !important;float:none;font-weight:bold;height:10px !important;margin:0 0 0 3px !important;min-height:0 !important;min-width:0 !important;padding:0!important;text-transform:uppercase;text-decoration:underline;vertical-align:super !important;width:10px !important;" src="https://cdncache1-a.akamaihd.net/items/it/img/arrow-10x10.png" alt=""/></a>, über die wir herzhaft lachten. Das nächste Thema welches wir uns vornahmen war: Erkennen von Humor im Alltag. Gucke dich um und sei neugierig, dann siehst du viele lustige Situationen. Warum kann man über Dick und Doof Filme lachen? Es gibt auch im Alltag Komik genug. Aber wir beschäftigen uns oft mit Dingen, die eigentlich überflüssig sind. Warum ist man nicht gelassener? Spielerisch sollten wir lernen über uns selbst zu lachen. Man sollte sich nicht so ernst nehmen und auch mal über seine eigenen Marotten lachen. Über seine Marotten zu sprechen, fällt schwer. Doch im Alltag versuchte jede Teilnehmerin das Gelernte umzusetzen. Am Vorletzten Tag spielten wir viele <a rel="nofollow" id="_GPLITA_0" style="background:none repeat scroll 0 0 transparent !important;border:medium none !important;display:inline-block;text-indent:0 !important;float:none;font-weight:bold;height:auto !important;margin:0!important;min-height:0 !important;min-width:0 !important;padding:0!important;text-transform:uppercase;text-decoration:underline;vertical-align:baseline !important;width:auto !important;" title="Click to Continue &gt; by MediaPlayerplus">Spiele<img style="background:none repeat scroll 0 0 transparent !important;border:medium none !important;display:inline-block;text-indent:0 !important;float:none;font-weight:bold;height:10px !important;margin:0 0 0 3px !important;min-height:0 !important;min-width:0 !important;padding:0!important;text-transform:uppercase;text-decoration:underline;vertical-align:super !important;width:10px !important;" src="https://cdncache1-a.akamaihd.net/items/it/img/arrow-10x10.png" alt=""/></a> und tauschten Erfahrungen aus. Was hat uns der Kursus gebracht? Wir haben geübt, über sich selbst zu lachen, bei sich und anderen Menschen toleranter zu sein. Allen ist es gelungen, öfter schon mit Humor den Alltag zu meistern. Perfektionisten haben einen Tunnelblick, sie können niemals über sich lachen. Wir aber haben festgestellt, Humor kann man lernen. Eine Minute ohne lachen, ist eine verlorene Minute. Zum Schluss haben wir wieder den persönlichen Fragebogen ausgefüllt und mit dem 1. Exemplar verglichen. Für Jan, dem Trainer war das Ergebnis sehr erfreulich. Jeder der Teilnehmerinnen hatte die Punkte erheblich erhöht. Wir waren von dem Kursus sehr angetan. Er hatte nur einen Nachteil, er war zu kurz.</p>
<p>Annelies Steinbeck</p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hausimpark.wordpress.com/3107/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hausimpark.wordpress.com/3107/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&#038;blog=31118505&#038;post=3107&#038;subd=hausimpark&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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         <category>Aus den Kursen</category>
      </item>
      <item>
         <title>Weihnachtsfeier 2014 (Haus im Park)</title>
         <link>https://hausimpark.wordpress.com/2014/12/15/weihnachtsfeier-2014/</link>
         <description>Die diesjährige Weihnachtsfeier für Mitarbeiter und Ehrenamtliche fand am Mittwoch, dem 10.12.2014 statt. Eingeladen war zu um 16.30 Uhr. Beim Betreten der Halle spürte man gleich eine gemütliche Atmosphäre. Diese wurde ausgelöst durch die vielen, liebevoll gedeckten, runden Tische und &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://hausimpark.wordpress.com/2014/12/15/weihnachtsfeier-2014/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&amp;#038;blog=31118505&amp;#038;post=3092&amp;#038;subd=hausimpark&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
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         <pubDate>Mon, 15 Dec 2014 15:27:58 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige Weihnachtsfeier für Mitarbeiter und Ehrenamtliche fand am Mittwoch, dem 10.12.2014 statt. Eingeladen war zu um 16.30 Uhr. Beim Betreten der Halle spürte man gleich eine gemütliche Atmosphäre. Diese wurde ausgelöst durch die vielen, liebevoll gedeckten, runden Tische und der leisen Klaviermusik im<a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2014/12/dscn3905.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3093" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2014/12/dscn3905.jpg?w=150&#038;h=113" alt="DSCN3905" width="150" height="113"/></a> Hintergrund. <span id="more-3092"></span></p>
<p>Die runden achter Tische haben für mich noch einen Vorteil. Die größeren Abteilungen müssen sich sitzmäßig trennen, so dass sich die Mitarbeiter mehr vermischen. Man hat die Gelegenheit auch mal andere bzw. neue Kollegen kennen zu lernen. Nach den Begrüßungsworten von Frau Paehlke erfuhren wir nun offiziell, dass sie das Haus im Park als Leiterin zum 31.3.2004 verlässt, um eine Aufgabe im Vorstand der Körber Stiftung zu übernehmen. Gleichzeitig stellte sich die Nachfolgerin, Frau Kutz kurz vor. Es folgten noch die Ehrungen der langjährigen Ehrenamtlichen <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2014/12/dscn3908.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3095" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2014/12/dscn3908.jpg?w=150&#038;h=113" alt="DSCN3908" width="150" height="113"/></a>Mitarbeiter. Um 17.30 Uhr war der offizielle Teil vorüber und nach dem Lärmpegel zu urteilen, wurde vom Erzählen miteinander rege Gebrauch gemacht. Mit Spannung wurde dieses Jahr auf das Essen gewartet.<a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2014/12/dscn3910.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3094" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2014/12/dscn3910.jpg?w=150&#038;h=113" alt="DSCN3910" width="150" height="113"/></a> Denn Frau Päehlke erwähnte, dass Frau Steffen alles selbst angerichtet hat. Und sie hat wieder tolle Sachen kreiert. Das kalte Buffet reichhaltig, vielseitig, nicht alltäglich und alles sehr schmackhaft. Als Hauptspeise gab es Roastbeef mit Bratkartoffeln und Kartoffelgraten. Sehr lecker. Vielen Dank für ihre Arbeit. Dass es wirklich gemütlich war, merkte man daran, dass die Leute selbst um 19.30 Uhr teilweise noch vertieft am klönen waren.</p>
<p>Auch ich wünsche alles Mitarbeitern und Besuchern ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes Wiedersehen 2015.</p>
<p>Annelies Steinbeck</p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hausimpark.wordpress.com/3092/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hausimpark.wordpress.com/3092/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&#038;blog=31118505&#038;post=3092&#038;subd=hausimpark&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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            <media:title type="html">anneliessteinbeck</media:title>
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         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>Ein Wochenende mit dem Kollektiven Gedächtnis (Haus im Park)</title>
         <link>https://hausimpark.wordpress.com/2014/12/03/ein-wochenende-mit-dem-kollektiven-gedachtnis/</link>
         <description>Ein Wochenende mit dem Kollektiven Gedächtnis Alle ein bis zwei Jahre verbringen die Schüler mit den Senioren/Seniorinnen des Kollektiven Gedächtnisses ein Wochenende außerhalb von Hamburg. So waren wir Ende November d.J. in der Jugendherberge in Stade – wir, das waren &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://hausimpark.wordpress.com/2014/12/03/ein-wochenende-mit-dem-kollektiven-gedachtnis/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&amp;#038;blog=31118505&amp;#038;post=3076&amp;#038;subd=hausimpark&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
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         <pubDate>Wed, 03 Dec 2014 09:05:26 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Wochenende mit dem Kollektiven Gedächtnis</strong></p>
<p>Alle ein bis zwei Jahre verbringen die Schüler mit den Senioren/Seniorinnen des Kollektiven Gedächtnisses ein Wochenende außerhalb von Hamburg.<br />
So waren wir Ende November d.J. in der Jugendherberge in Stade – wir, das waren dieses Mal nur 2 Seniorinnen, 2 Senioren, 2 Lehrkräfte und 11 Schüler und Schülerinnen, &#8211; leider konnten nicht alle aus Krankheits- oder anderen wichtigen Gründen mitkommen.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2014/12/p1040885kl.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3080" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2014/12/p1040885kl.jpg?w=300&#038;h=225" alt="P1040885kl" width="300" height="225"/></a></p>
<p style="text-align:center;">Was wollen wir heute alles schaffen? Lagebesprechung der Leitung.</p>
<p style="text-align:center;"><span id="more-3076"></span></p>
<p>Freitag Mittag trafen wir am Zielort ein und machten uns gleich nach dem Mittagessen an die Arbeit: Wir teilten uns in kleinere Gruppen auf, verteilten die anstehenden Aufgaben und legten los.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2014/12/p1040902kl.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3081" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2014/12/p1040902kl.jpg?w=300&#038;h=225" alt="P1040902kl" width="300" height="225"/></a></p>
<p style="text-align:center;">Patricia Reimers, Lehrerin</p>
<p>Freitag Mittag trafen wir am Zielort ein und machten uns gleich nach dem Mittagessen an die Arbeit: Wir teilten uns in kleinere Gruppen auf, verteilten die anstehenden Aufgaben und legten los.</p>
<p>Z.B. war eine Gruppe damit beschäftigt, schon vorher von den Schülern geschriebene Berichte, die von älteren Familienmitgliedern oder Freunden der Schüler erzählt wurden, zu Papier zu bringen. Sie wurden sie vorgelesen und es wurde darüber diskutiert, ob sie für fremde Leser interessant genug sind, ob sie lesenswert sind, und wenn ja, wurden evtl. notwendige Korrekturen vorgenommen. Erst dann wurden die Berichte freigegeben.</p>
<p>Eine andere Gruppe bekam die Aufgabe, sich mit der Herstellung eines neuen Flyers zu befassen: Es musste ein neuer, kurzer, aber aussagekräftiger Text gefunden werden, ein paar neu ausgesuchte Fotos sollten auch mit hinein und nach Zustimmung aller Anwesenden sollte er dann für den Druck freigegeben werden.</p>
<p>Und eine dritte Gruppe setzte sich mit einem eingeladenen Internet-erfahrenen Gast zusammen, der versuchte, einer Seniorin und zwei Schülern zu erklären, wie die Homepage des KG neu gestaltet werden könnte: Hauptsächlich geht es um das Aussehen, um die Übersicht, um die Internet-Gestaltung insgesamt. So waren alle mit Arbeit „eingedeckt“. Dabei wurde nicht nur ernsthaft diskutiert, es gab auch viel zu lachen.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://hausimpark.files.wordpress.com/2014/12/p1040904kl.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3082" src="https://hausimpark.files.wordpress.com/2014/12/p1040904kl.jpg?w=300&#038;h=225" alt="P1040904kl" width="300" height="225"/></a></p>
<p style="text-align:center;">Antje Böker, ebenfalls Lehrerin</p>
<p>Nach dem Abendbrot machten wir einem kurzen Spaziergang zu einem Lokal, um dort noch fröhlich bei einem Glas Bier oder Wein zu plaudern.</p>
<p>Am nächsten Morgen gab es noch einige Restarbeiten und danach wurden in der gesamten Runde alle erledigten Arbeiten noch einmal vorgestellt und kritisiert.</p>
<p>Insgesamt waren Jung und Alt mit ihren Ergebnissen zufrieden, man hat sich viel besser kennenlernen können als sonst bei viel zu kurzen Zusammenkünften. Jung und Alt haben viel voneinander lernen können, u.a. auch Verständnis füreinander zu haben.</p>
<p>Eigentlich, meinten die Schüler, sei es doch nicht so langweilig, zusammen mit „Omis und Opis“ ein Wochenende zu verbringen, denn die können auch lustig und interessant sein.</p>
<p>Ich glaube, alle freuen sich auf ein nächstes gemeinsames Wochenende.</p>
<p style="text-align:right;">Ursel Tenne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Übrigens: Jeder kann unsere Homepage kennenlernen unter unserer Internet-Adresse: <strong><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.kollektives-gedaechtnis.de">http://www.kollektives-gedaechtnis.de</a></strong></p><br />  <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hausimpark.wordpress.com/3076/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hausimpark.wordpress.com/3076/"/></a> <img alt="" border="0" src="https://pixel.wp.com/b.gif?host=hausimpark.wordpress.com&#038;blog=31118505&#038;post=3076&#038;subd=hausimpark&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1"/>]]></content:encoded>
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         <category>Uncategorized</category>
      </item>
      <item>
         <title>Ein Häuschen im Grünen zu vermieten (Ehestorf)</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2014/12/ein-hauschen-im-grunen-zu-vermieten.html</link>
         <description>   .
Letztes Update: 2. Dezember 2014 - 11:42 h



Ab 1. Januar 2015 (oder auch schon ab dem 15. Dezember 2014)in Ehestorf (bei Hamburg-Harburg):


     Ein Häuschen im Grünen zu vermieten







Sie sind den Lärm in ihrer Stadtwohnung leid und möchten



ein kleines Häuschen im Grünen mieten?



Nun, vielleicht ist unser frei werdendes Häuschen etwas für Sie?



Die Kaltmiete beträgt € 660,-</description>
         <author>Netzgärtner</author>
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         <pubDate>Tue, 02 Dec 2014 09:07:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gerichtsposse im Amtsgericht zu Hamburg</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2014/10/gerichtsposse-amtsgericht-hamburg.html</link>
         <description>Während der Verhandlung kam mir so manches mal die Fernsehsendung
 &quot;Königlich Bayerisches Amtsgericht&quot; in den Sinn.

Laut Aushang an der Tür zum Saal A024 war die Verhandlung unter dem Aktenzeichen 46 C 209/14 für um 14:oo Uhr anberaumt, startete aber erst so gegen 14:2o h - dem Bundesbahn-Streik sei Dank.

Worum ging es?
Nun, ich mag nicht alles richtig verstanden haben, aber bei mir ist</description>
         <author>Netzgärtner</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-20043181.post-4178436845307476147</guid>
         <pubDate>Wed, 15 Oct 2014 19:12:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Pflege-SHV: Grußwort zum Mitgliedertreffen</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2014/09/pflege-shv-mitgliedertreffen-grusswort.html</link>
         <description>Der bundesweit tätige Pflege-Selbshilfeverand e.V. (Rheinland-Pfalz)
hat zum Mitgliedertreffen am 24. Oktober 2014 eingeladen.
- Ich bin auch Mitglied in diesem Verein, kann aber leider aus gesundheitlichen Gründen nicht kommen.
Deshalb habe ich mein Grußwort zum Treffen, in Form einer PPS-Datei und dem nachfolgenden Text, an die Leiterin dieses segensreichen Vereines - Frau Adelheid von Stösser</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-3816053338023497418</guid>
         <pubDate>Mon, 29 Sep 2014 16:35:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Welt-Alzheimertag am 21. September 2014: “Demenz – jede/r kann etwas tun”</title>
         <link>http://www.alzheimerblog.de/2014/09/20/welt-alzheimertag-am-21-september-2014-demenz-jeder-kann-etwas-tun/</link>
         <description>Demenz ist ein Thema, das früher oder später fast jeden berührt: Ob jemand aus der Familie erkrankt, man im Sportverein oder im Supermarkt Menschen mit Demenz begegnet oder als Ärztin oder Altenpfleger beruflich mit Demenzkranken zu tun hat. Deshalb kann auch jeder Einzelne etwas tun: Sich über das Thema Demenz informieren und Verständnis entwickeln. Als [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.alzheimerblog.de/?p=9125</guid>
         <pubDate>Sat, 20 Sep 2014 20:26:16 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2014/09/WAT_Plakat_2014.jpg"><img class="alignleft  wp-image-9128" style="margin:5px 10px;" alt="WAT_Plakat_2014" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2014/09/WAT_Plakat_2014-212x300.jpg" width="159" height="225"/></a>Demenz ist ein Thema, das früher oder später fast jeden berührt: Ob jemand aus der Familie erkrankt, man im Sportverein oder im Supermarkt Menschen mit Demenz begegnet oder als Ärztin oder Altenpfleger beruflich mit Demenzkranken zu tun hat. Deshalb kann auch jeder Einzelne etwas tun: Sich über das Thema Demenz informieren und Verständnis entwickeln. Als Nachbar, Freund oder Bekannter nicht wegschauen, sondern seine Hilfe anbieten oder einfach mal wieder vorbeisehen bei einer von Demenz betroffenen Familie. Als Arzt nicht nur das Rezept über den Tisch reichen, sondern sich etwas Zeit nehmen und auch nach dem Befinden der pflegenden Ehefrau fragen. Als Enkel sich wieder einmal Zeit nehmen und den Geschichten zuhören, die die demenzkranke Großmutter noch immer gerne erzählt. Doch nicht zuletzt ist auch die Politik gefordert, bessere Rahmenbedingungen zu schaffen und die Forschung nach besseren Versorgungsformen und wirksamen Therapien zu fördern.</p>
<p>Weltweit und auch überall in Deutschland finden rund um den Welt-Alzheimertag am 21. September jedes Jahr vielfältige Aktionen statt. Das Spektrum reicht 2014 von Informationsständen in den Fußgängerzonen, Vorträgen und Fachveranstaltungen über Demenz-Gottesdienste, Ausstellungen, Theaterstücke und Filmvorführungen bis hin zu Demenz-Aktions­wochen wie beispielsweise in Kiel oder Hamburg. Eine ständig aktualisierte Liste steht auf den Internetseiten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft unter <a rel="nofollow" title="Link zu den Seiten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft" target="_blank" href="http://www.deutsche-alzheimer.de/termine/welt-alzheimertag/veranstaltungen-zum-welt-alzheimertag.html">www.welt-alzheimertag.de</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Nächster Gerichtstermin in Sachen&amp;hellip;</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2014/09/nachster-gerichtstermin-in-sachen.html</link>
         <description>Nächster Gerichtstermin in Sachen Buskeismus.de

Der Termin wurde auf den
15. Oktober 2014 verlegt !

(urspruenglich 24.09.2014) 14:00 Saal A024 beim Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1



Ich weiß zwar noch nicht, worum es da genau geht, aber es dürfte allemal interessant sein, Herrn Schälicke - einem unerern letzten &quot;Gerichtsreporter&quot; - zu lauschen.

  </description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-6311526142556555949</guid>
         <pubDate>Fri, 12 Sep 2014 17:13:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Ein Engel aus Polen</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2014/09/ein-engel-aus-polen.html</link>
         <description>Heute im Fernsehen:  Um 22:15 Uhr - ZDF - 37°

Pflege zu Hause durch Pflegekräfte aus Polen.
   </description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-3773344092682346181</guid>
         <pubDate>Tue, 09 Sep 2014 17:09:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Heute im Netz gefunden:Claus Fussek –&amp;hellip;</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2014/09/blog-post.html</link>
         <description>Heute im Netz gefunden:



Claus Fussek – Pflegediskussion ist Aufforderung zum Suizid



oder



Sei lieb zu deinen Kindern,

denn sie suchen dir dein Pflegeheim aus,

wenn Du alt bist !
  
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~   

Die Zeit Online schreibt im Juni 2014 zum Thema Pflege</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-7160558502222434481</guid>
         <pubDate>Mon, 01 Sep 2014 10:15:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Danke Olga!</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2014/08/danke-olga.html</link>
         <description>Auch wenn es traurig ist, was dir und deiner Mutter angetan wurde, ich freue mich, dass Du mich seit ein paar Tagen mit deinen vielen Kommentaren förmlich überforderst.
- Ich schaffe es (aus gesundheitlichen Gründen) einfach nicht, dir auf jeden Kommentar hin zu antworten. -

Für diesen Link zu den Seiten von Herrn Kollmitz danke ich dir!
  http://www.menschenwuerde-in-der-altenpflege.de/</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-7808929273856004057</guid>
         <pubDate>Sat, 30 Aug 2014 16:55:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Hamburger Cyclassics August 2014</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2014/08/hamburger-cyclassics-August-2014.html</link>
         <description>Update am 14.08.2014:

Vorsicht, die angegebenen Zeiten für die Straßensperrungen sind nicht immer korrekt!
Faltblatt für Süderelbe und Niedersachsen (PDF-Downlod!)

Das gerade neu herausgegebene Faltblatt gibt für den südlichen Bereich der Route für die Ortschaft  Ehestorf die Empfehlung, den Bereich der Sperrung mit dem Pkw bis 7:3o Uhr zu verlassen . . . aber gleich am Ende dieses Absatzes</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-20043181.post-1715578761000216288</guid>
         <pubDate>Sat, 02 Aug 2014 10:02:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Telekom: Betrug am Kunden?</title>
         <link>http://netzgarten.blogspot.com/2014/07/telekom-betrug-am-kunden.html</link>
         <description>8. Juli - 12:20 Uhr - Ehestorf
Da ruft doch tatsächlich von einer Service-Nummer der Telekom 080030080xx der Mitarbeiter K. bei meinem Nachbarn an und fragt ihn nach der Nummer seines Routers.
Im nachfolgenden Gespräch wird ihm gesagt, daß er einen neuen Router bräuchte, damit wären so einige Verbesserungen verbunden.
Auf die Nachfrage &quot;Und das ist alles kostenlos?&quot; legte der Anrufer grußlos auf</description>
         <author>Netzgärtner</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-20043181.post-5854138121867302212</guid>
         <pubDate>Fri, 11 Jul 2014 16:54:00 +0000</pubDate>
         <media:thumbnail height="72" url="http://3.bp.blogspot.com/-6fWe7Sjse7Y/U7_2wrntOcI/AAAAAAAAAIA/FNYQtQtrOtk/s72-c/2014-07-09+um+11.31.24-01.jpg" width="72" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"/>
      </item>
      <item>
         <title>Würgt &quot;Die Welt&quot; erneute Pflegediskussion ab?</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2014/07/wuergt-die-welt-pflegediskussion-ab.html</link>
         <description>Letztes Update am 4. Juli 2014 - 9:53 h

In der Welt am Sonntag erschien am 29. Juni 2014 ein Interview mit dem Geschäftsführer einer Hamburger Pflegeheim-Kette.
Der Titel lautete &quot;Wir pflegen nicht zu Tode&quot;

Die Links zu diesem Interview:
http://www.welt.de/regionales/hamburg/article129546113/Wir-pflegen-nicht-zu-Tode.html
und
http://www.welt.de/print/wams/hamburg/article129572882/</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-1325624628061716670</guid>
         <pubDate>Wed, 02 Jul 2014 13:37:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Wir pflegen nicht zu Tode</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2014/07/wir-pflegen-nicht-zu-tode.html</link>
         <description>Der Titel klingt tröstlich.

Der Artikel erschien am 29. Juni 2014 in der seriösen Zeitung &quot;Die Welt&quot;



Wir Pflegen nicht zu Tode



Wirklich nicht oder gar nie?

Nun, einen ersten Kommentar zu diesem Thema findet ihr bei Der Welt.de vergeblich,die scheinen dort kritische Kommentare zu fürchten und haben die Kommentarfunktioneinfach dicht gemacht.
Deshalb bin ich mit meinem Kommentar auf meinen</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-2402555482972032210</guid>
         <pubDate>Tue, 01 Jul 2014 12:44:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Das Wort zum Sonntag von der ''Welt am Sonntag''</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2014/06/das-wort-zum-sonntag.html</link>
         <description>Letztes Update am 1.07.2014 - 12:28 h


Gestern las ich einen fast tröstlichen Artikel in der Online-Version der Welt am Sonntag
Ob die beiden Verfasser - Oliver Schirg und Jörn Lauterbach - dieses Thema wohl auch einmal mit ihrer Kollegin Anette Dowideit oder Jörg Eigendorf (Unendliches Leid in deutschen Pflegeheimen) besprochen haben oder ob der neue Artikel gar eine Wiedergutmachung für den</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-1471020928955184064</guid>
         <pubDate>Mon, 30 Jun 2014 18:51:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Ein Freund, ein guter Freund</title>
         <link>http://www.alzheimerblog.de/2014/05/20/ein-freund-ein-guter-freund/</link>
         <description>Lisa Leutner (Name geändert) ist 92, zog sich bei einem Sturz Verletzungen zu, liegt nun im Krankenhaus – und ist im fortgeschrittenen Stadium der Demenz. Auf der Geriatrischen Station 4 des Marienkrankenhauses in Hamburg-Hohenfelde ist man auf Kranke mit Demenz eingestellt. Bewegungsdrang (und der ist bei Lisa Leutner reichlich vorhanden) wird nicht als störend empfunden. [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.alzheimerblog.de/?p=6758</guid>
         <pubDate>Tue, 20 May 2014 13:35:10 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2014/05/655723_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-6799 alignleft" style="margin:5px 10px;" title="H&#xe4;nde als Symbol der Freundschaft_by_Helene Souza / pixelio.de" alt="H&#xe4;nde als Symbol der Freundschaft_by_Helene Souza / pixelio.de" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2014/05/655723_web_R_by_Helene-Souza_pixelio.de_.jpg" width="141" height="208"/></a>Lisa Leutner (Name geändert) ist 92, zog sich bei einem Sturz Verletzungen zu, liegt nun im Krankenhaus – und ist im fortgeschrittenen Stadium der Demenz. Auf der Geriatrischen Station 4 des Marienkrankenhauses in Hamburg-Hohenfelde ist man auf Kranke mit Demenz eingestellt. Bewegungsdrang (und der ist bei Lisa Leutner reichlich vorhanden) wird nicht als störend empfunden. So ist es völlig normal, wenn sie auf dem Flur ihre Runden dreht und ab und zu auf den Mann trifft, den wir (die hier angestellten Menschen) den „Wassermann“ nennen. Der Wassermann füllt etwa alle 10 Minuten seine Wasserflasche am Wasserspender auf. Warum nicht? Ist eben dann immer frisch, das Wasser.</p>
<p>Aber zurück zu Lisa Leutner. Sie ist mit ihren zwei Stofftieren beschäftigt – die mögen sich, sagt sie. Ich finde, „mögen“ ist immer gut. Ob Frau Leutner noch deutsche Sprichwörter erinnert? Einen Versuch ist es wert. Hole ich mal meine Sammlung aus der Hängetasche. „Alles Gute kommt von&#8230;.?“ „Oben“, sagt Lisa. Ach was. Guck mal an. „Alles neu macht&#8230;?“ „Der Mai“, kommt es nach kurzem Nachdenken.<span id="more-6758"></span></p>
<p>„Ein blindes Huhn&#8230;?“ „Legt auch mal ein Ei“. Na gut, das ist kreativ.</p>
<p>In meiner Sammlung steht auch: „Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste, das es gibt auf der Welt“. Kein Sprichwort &#8211; ein Lied, unter anderem mit Heinz Rühmann. Normalerweise lasse ich das aus. Heute mal nicht. Und da passiert es: Frau Leutners Augen fangen an zu strahlen, das ganze Gesicht lächelt und dann singt sie den ganzen Text auswendig. So wie ich ihn in meinen Lied-Unterlagen nachlesen (und mitsingen) kann. Sogar auf dem Flur kann man uns hören.</p>
<p>Während der Zeit, da Frau Leutner bei uns war, sangen wir das Lied öfter zusammen. Besonders dann, wenn es woanders gerade nicht so gut lief. Das gemeinsame Singen hat uns beide aufgemuntert. Die Betreuung von dementen Patienten ist Geben und Nehmen. Frau Leutner gab viel – ich habe gern genommen.</p>
<p>Wolfgang Joithe-von Krosigk<br />
Bildquelle: Helene Souza / pixelio.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Wie findet man ein demenzfreundliches Krankenhaus?</title>
         <link>http://www.alzheimerblog.de/2014/05/12/wie-findet-man-ein-demenzfreundliches-krankenhaus/</link>
         <description>Am besten fragen Sie bei einer Alzheimer-Gesellschaft in Ihrer Nähe nach, mit welchen Krankenhäusern in der Umgebung andere Angehörige bereits gute Erfahrungen gemacht haben. Dort ist natürlich auch bekannt, wenn einzelne Kliniken bereits besondere Projekte zur besseren Versorgung von demenzkranken Patienten ins Leben gerufen haben. Im Internet bietet die Seite krankenhaus.weisse-liste.de Hilfestellungen. Auf dieser unabhängigen [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.alzheimerblog.de/?p=6745</guid>
         <pubDate>Mon, 12 May 2014 13:22:38 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2014/05/demenz-flyer.jpg"><img class=" wp-image-6829 alignleft" style="margin:5px 10px;" title="Demenz-Flyer_Beh&#xf6;rde f&#xfc;r Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg" alt="Demenz-Flyer_Beh&#xf6;rde f&#xfc;r Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2014/05/demenz-flyer.jpg" width="99" height="156"/></a>Am besten fragen Sie bei einer Alzheimer-Gesellschaft in Ihrer Nähe nach, mit welchen Krankenhäusern in der Umgebung andere Angehörige bereits gute Erfahrungen gemacht haben. Dort ist natürlich auch bekannt, wenn einzelne Kliniken bereits besondere Projekte zur besseren Versorgung von demenzkranken Patienten ins Leben gerufen haben. Im Internet bietet die Seite <a rel="nofollow" title="krankenhaus.weisse-liste.de" target="_blank" href="http://krankenhaus.weisse-liste.de">krankenhaus.weisse-liste.de</a> Hilfestellungen. Auf dieser unabhängigen Seite sind alle Krankenhäuser mit Angaben über ihre Fachabteilungen, Behandlungsschwerpunkte usw. verzeichnet. Man kann ein Krankheitsbild eingeben und sich alle Kliniken im Umkreis anzeigen lassen, die dazu eine Behandlung anbieten. Unter „Nicht-medizinische Serviceangebote“ findet man Hinweise, ob Begleitpersonen mit aufgenommen werden. Aussagen zur „Demenzfreundlichkeit“ der Einrichtungen werden aber nicht gemacht.<span id="more-6745"></span><br />
Einen vorbildlichen Weg geht die Stadt Hamburg, die einen Flyer zu „Versorgungsangeboten für Menschen mit demenziellen Erkrankungen in Hamburger Krankenhäusern“ herausgegeben hat. Er ist im<br />
Internet zu finden unter <a rel="nofollow" title="http://www.hamburg.de/krankenhaus/veroeffentlichungen/4120380/demenz-versorgungsangebote.html" target="_blank" href="http://www.hamburg.de/krankenhaus/veroeffentlichungen/4120380/demenz-versorgungsangebote.html">http://www.hamburg.de/krankenhaus/veroeffentlichungen/4120380/demenz-versorgungsangebote.html</a>. Sie können ihn auch telefonisch bestellen: Tel: 040 / 428 37-23 68.</p>
<p>Bildquelle: Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Einsatz für „Irmchen und Maria“ im beschützten Wohnbereich für Demenzkranke</title>
         <link>http://www.alzheimerblog.de/2014/03/11/einsatz-fur-irmchen-und-maria-im-beschutzten-wohnbereich-fur-demenzkranke/</link>
         <description>Das Projekt „Irmchen und Maria“ ist eine Therapie- und Spiele-Box für demenzkranke Menschen. Sie besteht aus einem Buch mit Geschichten von Irmchen (eine alte Eule mit Rheuma) und Maria (ein altes Huhn mit grauem Star), den beiden als Stofftieren und drei Bastelanleitungen per Fotostrecke. Basis für die Arbeit mit der Box sind folgende Theorien: Jeder [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.alzheimerblog.de/?p=6403</guid>
         <pubDate>Tue, 11 Mar 2014 13:14:55 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2014/02/Verschiedenes_Irmchen-und-Maria.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6404" style="margin:5px 10px;" alt="Verschiedenes_Irmchen und Maria" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2014/02/Verschiedenes_Irmchen-und-Maria-300x242.jpg" width="196" height="158"/></a>Das Projekt „Irmchen und Maria“ ist eine Therapie- und Spiele-Box für demenzkranke Menschen. Sie besteht aus einem Buch mit Geschichten von Irmchen (eine alte Eule mit Rheuma) und Maria (ein altes Huhn mit grauem Star), den beiden als Stofftieren und drei Bastelanleitungen per Fotostrecke.</p>
<p>Basis für die Arbeit mit der Box sind folgende Theorien:</p>
<ul>
<li><b>Jeder</b> <b>Mensch will in der Gemeinschaft produktiv sein, das macht ihn glücklich</b> (Nutzen der Box: kreatives Gestalten für die Gemeinschaft, eigene Produktivität erleben)</li>
<li><b>Lachen ist die beste Medizin (</b>Die Geschichten von „Irmchen und Maria“ regen zum Lachen und Schmunzeln an.)</li>
<li><b>Gefühle werden nicht dement (</b>Die Geschichten laden dazu ein, sich seiner Gefühle bewusst zu werden. Biografiefragen und Erinnerungsarbeit helfen dabei.)</li>
<li><b>„Keep it simple“ oder „verwirrt nicht die Verwirrten“ (</b>Die Bastelanleitungen sind einfach und strukturiert. Es werden nur Naturmaterialien eingesetzt. Auch die Geschichten sind einfach geschrieben.)</li>
</ul>
<p>Ich besuchte das Haus Lutherpark, pflegen &amp; wohnen Hamburg, um die Box vorzustellen und ein Probespiel zu vereinbaren. In einem Aufenthaltsraum erwarteten uns zum Probespiel fünf Bewohner mit einer mittelschweren bis schweren Demenzerkrankung. Hans-Hermann, eine Betreuungskraft des Hauses, hatte sich mit dem Geschichtenbuch auf diesen Tag vorbereitet. Gemeinsam mit ihm setzten wir uns an einen Tisch: vier Damen, ein Herr, „Irmchen und Maria“ und ich.<span id="more-6403"></span></p>
<p>Zuerst stellte Hans-Hermann das Stofftier „Irmchen“ vor. Irmchen wurde herumgereicht. Die Eule lädt zum Fühlen, Drücken und Spielen ein. Besonders Irmchens Perlenkette wurde ausgiebig betastet. Die anwesenden Damen waren sich einig: So eine Perlenkette ist schön!<br />
Hans-Hermann erklärte, dass Irmchen bereits in ihrem 80. Lebensjahr wäre und fragte, ob das nun alt sei oder jung. Die Damen und Herren war darüber sehr unterschiedlicher Meinung, aber die Tendenz ging zu „jung“.</p>
<p>Dann wurde Maria, das Huhn, vorgestellt, welche ebenfalls herumgereicht wurde. Sie fördert die Feinmotorik durch das Bewegen der Wäscheklammer an ihrer Schürze und lädt ebenfalls zum sinnlichen Erkunden ein.</p>
<p>Erst danach begann Hans-Hermann mit der Geschichte. Er hielt sich sehr frei an den Text des Buches, setzte „Irmchen und Maria“ als Handpuppen ein, die miteinander und auch mit den Bewohnern kommunizierten. Mit Fragen zum Text bezog er die Zuhörer/innen mit ein. Bei unserem kleinen Probespiel haben wir die Geschichte bereits auf Seite 3 beendet, da nach 20 Minuten die Konzentrationsfähigkeit der Bewohner erschöpft war. Es wurde viel gelacht und wir verabschiedeten uns von einer angeregten Runde.</p>
<p>„Irmchen und Maria“ wollen Kreativität wecken, nicht nur bei den demenzkranken Menschen, sondern auch bei den Betreuungskräften. Die ganze Box versteht sich als Anleitung und nicht als fertiges und feststehendes Endprodukt.<br />
Das Haus Lutherpark will zukünftig mit der Box arbeiten und diese nach und nach allen Stationen zur Verfügung stellen.</p>
<p>Astrid McCornell</p>
<p>Infos:<br />
Tel: 040- 67953348, <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.irmchen-und-maria.de/">www.irmchen-und-maria.de</a></p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>TV-Tipp: “Nichts für Feiglinge” – Tragikomödie am 10.1.2014, 20.15 Uhr</title>
         <link>http://www.alzheimerblog.de/2014/01/07/tv-tipp-nichts-fur-feiglinge-tragikomodie-am-10-1-2014-20-15-uhr/</link>
         <description>Philip (Frederick Lau) genießt sein Leben als Musikstudent. Wenn er in finanzielle Engpässe gerät, hilft schon mal Großmutter Lisbeth (Hannelore Hoger) aus, bei der er aufgewachsen ist. Ansonsten besucht er sie aber nur, wenn es sein muss. Als sich bei Lisbeth Vergesslichkeit und andere Auffälligkeiten häufen, diagnostiziert der Arzt schließlich eine Demenz. Philip bringt sie [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.alzheimerblog.de/?p=6176</guid>
         <pubDate>Tue, 07 Jan 2014 09:11:37 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Fernseher-Sven-Kamin_klein3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2876" style="margin:5px 10px;" alt="&#xa9; Sven Kamin, fotolia.com" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Fernseher-Sven-Kamin_klein3.jpg" width="87" height="123"/></a>Philip (Frederick Lau) genießt sein Leben als Musikstudent. Wenn er in finanzielle Engpässe gerät, hilft schon mal Großmutter Lisbeth (Hannelore Hoger) aus, bei der er aufgewachsen ist. Ansonsten besucht er sie aber nur, wenn es sein muss.</p>
<p>Als sich bei Lisbeth Vergesslichkeit und andere Auffälligkeiten häufen, diagnostiziert der Arzt schließlich eine Demenz. Philip bringt sie kurzerhand in einem Heim unter. Doch Lisbeth zeigt sich dort wenig kooperativ und wird schließlich mit Medikamenten ruhig gestellt. Philip bereut seinen Schritt und will eine andere Lösung suchen &#8211; bis dahin quartiert er sie in seiner WG ein&#8230;</p>
<p>&#8220;Nichts für Feiglinge&#8221; behandelt das Thema mit feinem Humor und großer Sensibilität.</p>
<p><strong>Freitag, 10.01.2014, 20:15 &#8211; 21:45 Uhr, ARD: &#8220;Nichts für Feiglinge&#8221;</strong></p>
<p>Mehr zur Sendung: <a rel="nofollow" title="Link zur Sendungsinformation der ARD" target="_blank" href="http://programm.daserste.de/pages/programm/detail.aspx?id=9F557812627A51AA46CF486473286017">http://programm.daserste.de/pages/programm/detail.aspx?id=9F557812627A51AA46CF486473286017</a></p>
<p>Interview mit den Hauptdarstellern: <a rel="nofollow" title="Link zum Interview in Die Welt - online" target="_blank" href="http://www.welt.de/regionales/hamburg/article123523709/Hannelore-Hoger-Ich-habe-Angst-vor-der-Krankheit.html">http://www.welt.de/regionales/hamburg/article123523709/Hannelore-Hoger-Ich-habe-Angst-vor-der-Krankheit.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Die Weihnachtsgeschichte einmal ganz anders.</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/12/Weihnachtsgeschichte-ganz-anders.html</link>
         <description>Vorsicht . . . Bitter-Böse!

Nein, es wird kein Kindlein im Stall geboren, um auf Erden zu wandeln und um uns Frieden zu bringen.
Nein, ein Alter Mensch in einem Pflegeheim wird in den Himmel hinein-gepflegt. 

oder
Schleichender Tod im Alten- und Pflegeheimheim?

- oder
Wie entsorge ich die &quot;Alten&quot; möglichst gewinnbringend?


Benötigte &quot;Gegenstände&quot;: 
1. Einen alten und pflegebedürftigen</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-5628847129740827329</guid>
         <pubDate>Mon, 23 Dec 2013 23:56:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Termine im Fernsehen</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2013/11/termine-im-fernsehen.html</link>
         <description>8. Dezember 2013 - Phönix



Rechtlos und ausgeliefert



(Schicksal Demenz)



~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-1455119941727825663</guid>
         <pubDate>Mon, 18 Nov 2013 17:20:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Der sich kuemmernde Angehörige-II.</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2013/11/der-sich-kuemmernde-angehorige-d.html</link>
         <description>Hier, auf dieser Seite: 10. Der sich &quot;kümmernde Angehörige&quot; in meinem Blog bahnt sich ganz vorsichtig eine Diskussion an.
Viele trauen sich nicht, über ihre negativen Erlebnisse zu berichten.
Meist ist es die Angst vor dem Pflegeheimbetreiber, die als &quot;Schere im Kopf&quot; arbeitet.

Das, was uns immer noch fehlt ist ein engagierter Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin, die (oder der)  bereit ist,</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-1393858223926855519</guid>
         <pubDate>Mon, 18 Nov 2013 17:03:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>1. Hessischer Vätertag</title>
         <link>http://agewatch-blog.com/2013/09/18/1-hessischer-vatertag/</link>
         <description>&amp;#8220;Vätergeschichten&amp;#8221; aller Art werden erzählt auf dem 1. Hessischen Vätertag Ende September. Natürlich spielt auch der Seitenaspekt der späten Väter eine Rolle, und zwar am 30. September im Wiesbadener Roncalli-Haus. Näheres hier. Wer in der Gegend ist, sei herzlich willkommen. &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agewatch-blog.com/2013/09/18/1-hessischer-vatertag/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://pixel.wp.com/b.gif?host=agewatch-blog.com&amp;#038;blog=13012392&amp;#038;post=597&amp;#038;subd=altevaeter&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <author>Uly Foerster</author>
         <guid isPermaLink="false">http://agewatch-blog.com/?p=597</guid>
         <pubDate>Wed, 18 Sep 2013 10:25:04 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Das Ende</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2013/09/das-ende.html</link>
         <description>~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~












~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 



~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~



       </description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-2944230427277613681</guid>
         <pubDate>Wed, 11 Sep 2013 10:24:00 +0000</pubDate>
         <media:thumbnail height="72" url="http://3.bp.blogspot.com/-7UnW9W8lzus/URDITLi4QoI/AAAAAAAAAOc/GavSkPYvtt4/s72-c/friedhof600.jpg" width="72" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"/>
      </item>
      <item>
         <title>Ins billigere Ausland mit den Alten!</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/09/ins-billigere-ausland-mit-den-alten.html</link>
         <description>. . . dann brauchen wir uns das Elend hier nicht mehr länger anzusehen?




Hier ist noch ein düsterer Ausblick aus dem Jahre 2007:



2030 - Aufstand der Alten (Trailer)


Der vollständige Film ist auch noch auf YouTube zu finden . . .</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-4536304327281137189</guid>
         <pubDate>Sat, 07 Sep 2013 15:51:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Der &quot;Fall&quot; ist abgeschlossen</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2013/09/der-fall-ist-abgeschlossen.html</link>
         <description>Die Todesursache ist unter dem Aktenzeichen vom 29.05.2013 genannt worden:

&quot;Folgen einer Aspiration mit Lungenentzündung
bei Schluckstörung durch zurückliegenden Schlaganfall.&quot;

Drei Aktenzeichen haben die Ermittlungen bei der Staatsanwaltschaft zu Hamburg ergeben.
In den Bescheiden klingt außerdem deutlich durch, daß die tödlichen Folgen der Aspiration *)  selbsverschuldet seien.

7200 JS 65 /</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-8806633591511012133</guid>
         <pubDate>Sat, 07 Sep 2013 10:31:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Junges Web, altes Web</title>
         <link>http://agewatch-blog.com/2013/09/06/junges-web-altes-web/</link>
         <description>Immer mehr Ältere im Web:  27 Prozent der über 50-Jährigen nutzen das Web zur Informationsbeschaffung, sagt die neue Studie zur &amp;#8220;Relevanz der Medien für die Meinungsbildung&amp;#8221; (Auftragsarbeit der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien). Damit hat sich der Anteil seit 2009 fast &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agewatch-blog.com/2013/09/06/junges-web-altes-web/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://pixel.wp.com/b.gif?host=agewatch-blog.com&amp;#038;blog=13012392&amp;#038;post=594&amp;#038;subd=altevaeter&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <author>Uly Foerster</author>
         <guid isPermaLink="false">http://agewatch-blog.com/?p=594</guid>
         <pubDate>Fri, 06 Sep 2013 16:30:04 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Nein! Solche Alten-Bücher lese ich nicht!</title>
         <link>http://agewatch-blog.com/2013/08/28/nein-solche-alten-bucher-lese-ich-nicht/</link>
         <description>Einige Alte befassen sich mit ihrem Alterungsprozess, indem sie sich über sich selber lustig machen. Vielleicht hilft es ihnen, sich vor der Anstrengung einer lebensklugen Auseinandersetzung mit Verfall und Tod zu drücken. Sie irren aber in der Überzeugung, andere müssten &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agewatch-blog.com/2013/08/28/nein-solche-alten-bucher-lese-ich-nicht/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://pixel.wp.com/b.gif?host=agewatch-blog.com&amp;#038;blog=13012392&amp;#038;post=590&amp;#038;subd=altevaeter&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <author>Uly Foerster</author>
         <guid isPermaLink="false">http://agewatch-blog.com/?p=590</guid>
         <pubDate>Wed, 28 Aug 2013 09:44:40 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>C. Fussek und G. Schober: Es ist genug!</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/07/fussek-schober-es-ist-genug.html</link>
         <description>Letzte Aktualisierung am 03.07.2013 - 09:32 h
Du möchtest in Ruhe schlafen?
Dann vergiß dieses Buch.

Du möchtest in Würde alt werden?
Dann lese dieses Buch und werde aktiv!

Ich habe dieses Buch gerade gelesen.
Die beste Rezension habe ich bei Buchperlen gefunden.
Siehe auch hier in diesem Vortrag im Netz (Bayern plus).
Ab Minute 5:50 werden hier die Verantwortlichen für die Mißstände in den</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-1651730882020566669</guid>
         <pubDate>Mon, 01 Jul 2013 00:45:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>&amp;#8220;Alte Väter&amp;#8221; jetzt als eBook</title>
         <link>http://agewatch-blog.com/2013/06/28/alte-vater-jetzt-als-e-book/</link>
         <description>Die Printauflage des Buches &amp;#8220;Alte Väter &amp;#8211; Vom Glück der späten Vaterschaft&amp;#8221; (Fackelträger-Verlag, Köln 2010) ist seit einiger Zeit vergriffen. Nun hat es der Münchener Allitera Verlag (Buch&amp;#38;media GmbH) als eBook neu herausgebracht, hier ist der direkte Link. Die DRM-geschützte Epub-Datei kann bei &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agewatch-blog.com/2013/06/28/alte-vater-jetzt-als-e-book/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://pixel.wp.com/b.gif?host=agewatch-blog.com&amp;#038;blog=13012392&amp;#038;post=580&amp;#038;subd=altevaeter&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <author>Uly Foerster</author>
         <guid isPermaLink="false">http://agewatch-blog.com/?p=580</guid>
         <pubDate>Fri, 28 Jun 2013 14:06:38 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Altenpflege: Steht endlich auf und wehrt euch!</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/06/steht-auf-und-wehrt-euch.html</link>
         <description>Es wird geredet und geschrieben.
Seit Jahren schon.
Aber geändert hat sich nichts.
Die Politiker sitzen das Thema aus.
Und das Volk wird müde ob der ewigen Wiederholungen in den Medien, stumpft ab und resigniert.
Da ändern auch solche Talkshows, wie die von Maybrit Illner oder &quot;Menschen bei Maischberger&quot;, kaum etwas.

Noch einmal zur Erinnerung:
Der SWR berichtete im Fernsehen und im Internet .</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-8677668480915619643</guid>
         <pubDate>Sat, 01 Jun 2013 05:08:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>TV-Tipp: Zur Pflege nach Polen, 31. Mai</title>
         <link>http://www.alzheimerblog.de/2013/05/28/tv-tipp-zur-pflege-nach-polen-31-mai/</link>
         <description>Viele Familien stehen vor der Entscheidung, wo sie Angehörige pflegen lassen. In Osteuropa gibt es mittlerweile immer häufiger Angebote, gezielt für Deutsche. Das Team der NDR Reportage drehte erstmals im Ende März 2013 eröffneten Pflegeheim in Zabelkow. Ursprünglich war es für Rückkehrer gedacht, Menschen, die in Oberschlesien familiäre Wurzeln haben. Doch die meisten der 36 [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.alzheimerblog.de/?p=5193</guid>
         <pubDate>Tue, 28 May 2013 11:02:07 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Fernseher-Sven-Kamin_klein1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2774" title="Sven Kamin &#xa9; fotolia.com" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2011/10/Fernseher-Sven-Kamin_klein1.jpg" alt="" width="150" height="212"/></a>Viele Familien stehen vor der Entscheidung, wo sie Angehörige pflegen lassen. In Osteuropa gibt es mittlerweile immer häufiger Angebote, gezielt für Deutsche. Das Team der NDR Reportage drehte erstmals im Ende März 2013 eröffneten Pflegeheim in Zabelkow. Ursprünglich war es für Rückkehrer gedacht, Menschen, die in Oberschlesien familiäre Wurzeln haben. Doch die meisten der 36 Plätze gehen an deutsche Familien, die aus Kostengründen das Heim ausgesucht haben.</p>
<p>Mehr Informationen auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-1373074.html">www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-1373074.html </a></p>
<p>Die Reportage: Zur Pflege nach Polen<br />
Freitag, 31. Mai 2013 um  21:15 bis 21:45 Uhr<br />
NDR Hamburg</p>]]></content:encoded>
         <category>Buch- &amp; Filmtipps</category>
      </item>
      <item>
         <title>Die demographische Lüge - II.</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/05/die-demographische-luege-II.html</link>
         <description>Warum wir positiv in die Zukunft blicken können
Ein Beitrag vom 2. Januar 2012 von Gerd Bosbach in der Süddeutsche.de

Recht hatte der Autor . . . 
Ja, wenn da nur nicht diese von den Lobbyisten eingewickelten Politiker wären!

Siehe auch meinen Beitrag zu diesem Thema vom 17. März 2013</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-583450068701719196</guid>
         <pubDate>Sat, 18 May 2013 17:06:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Pflege in Dänemark</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/05/pflege-in-danemark.html</link>
         <description>So sieht die Pflege in unserem nördlichen Nachbarland Dänemark aus:

Pflege der ZukunftNur ein paar Zitate aus dem Blog:

&quot;Als ich noch in Deutschland gearbeitet habe, habe ich mich oft gefragt ob wir die Menschen pflegen bis sie sterben oder ob wir sie pflegen damit sie sterben.&quot;



und



&quot;Wann wird Deutschland endlich die Augen aufmachen und anstelle von ständig nur alles in den Medien breit</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-1099832915526237557</guid>
         <pubDate>Fri, 10 May 2013 19:09:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Ein Gespräch von Mann zu Mann</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/05/ein-gespraech-unter-maennern.html</link>
         <description>Zum Vatertag (Himmelfahrt), zum Muttertag und für alle trüben Tage.
Dieses YouTube-Video ist nicht nur etwas für Männer, sondern auch für geplagte Mütter!

        Eine Diskussion unter 4 Augen

Die am Anfang eingeblendete Werbung kann nach ein paar Sekundenzum Überspringen angeklickt werden . . . </description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-3488167151904844620</guid>
         <pubDate>Thu, 09 May 2013 00:30:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Rechtanwaltliche Hilfe &quot;pro bono publico&quot;</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/04/rechtanwaltliche-hilfe-pro-bono-publico.html</link>
         <description>Letzte Aktualisierung am 3. Mai 2013 - 09:14 h
Ein Hilferuf in eigener Sache . . . 
und für Vereine und Selbshilfegruppen, in denen ich tätig bin.

Wer von Pflegefehlern im Alten- oder Pflegeheim betroffen ist, der ist oft verraten und verkauft.
Wagt man es dann als Angehöriger gar, sich bei der Heimaufsicht Hilfe zu suchen, indem man sich beschwert, so kann das leicht ins Auge gehen.
-</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-6567813385965724037</guid>
         <pubDate>Sat, 27 Apr 2013 14:25:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Nein, es ist nicht sinnlos . . .</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/04/nein-es-ist-nicht-sinnlos.html</link>
         <description>Heute möchte ich euch einmal eure Aufmerksamkeit auf einen bemerkenswerten Blog lenken.
Es ist der Blog einer Betreuerin in Hamburg, die ihren Beruf aufgeben will.

Ab und zu kann ich mich nicht enthalten, auch dort mal den einen oder anderen Kommentar abzugeben:


... link zu diesem Kommentar im &quot;Betreuer-Blog&quot;                  rentner anton, Donnerstag, 25. April 2013, 09:53

Nein, es ist nicht</description>
         <author>Rentner Anton</author>
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         <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 10:16:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Aktuelle Links im April 2013</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/04/aktuelle-links-im-april-2013.html</link>
         <description>22. April 2013 - 18:14 h  &quot;Keine Pflege unter Palmen&quot; (Heimmitwirkung.de - Bremen)

24. April 2013 - 20:24 h  Pflege zu Hause - was Pflegedienste nicht leisten können (WAZ)</description>
         <author>Rentner Anton</author>
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         <pubDate>Wed, 24 Apr 2013 08:30:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Ein Hund hat eine bessere Lobby als alte Menschen!</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/04/hunde-haben-bessere-lobby.html</link>
         <description>Welche Schlagzeile reißt uns noch aus dem Hocker?

So sieht die Übersicht bei Panorama-3 gerade aus (Kommentare . . . Lese-Zugriffe):
http://www.ndr.de/apps/php/forum/forumdisplay.php?f=54&amp;daysprune=-1&amp;sort=views&amp;order=desc

Legale Beißmaschinen: Umstrittenes Hunde-Abrichten
267 . . . 11.843 - Letzter Kommentar am: 16.04.2013 13:58 
 
Undeloh: Ein Dorf und die Rassismus-Vorwürfe
59 . . . 2.930 -</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-1462171098403215815</guid>
         <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 07:52:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Folter im Altersheim mit Todesfolge?</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/04/folter-im-altersheim-mit-todesfolge.html</link>
         <description>Letztes Update vom 07.09.2013 - 10:03 h
Die Staatsanwaltschaft zu Hamburg hat ein Aktenzeichen angelegt.
Das LKA-Hamburg ermittelt.
Wann?
Jetzt, in diesem Moment.

Was ist geschehen?
Ein &quot;Alter&quot; ist gestorben.
Nein, eigentlich war er noch nicht alt, er hat die 67 noch nicht einmal erreicht.
Das wäre sein, von der Bundesregierung gewolltes, Rentenalter gewesen.

Er lebte seit fast 3 Jahren in</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-6399998565312397933</guid>
         <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 18:52:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Ehre Vater und Mutter?</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/04/ehre-vater-und-mutter.html</link>
         <description>Wenn wir nun im Alter feststellen, daß keiner da ist uns zu pflegen, sollten wir gebrechlich sein und uns nicht ganz allein selbst versorgen können, dann kommen wir an der Frage, was wir denn nun falsch gemacht haben, nicht vorbei.
Schauen wir nun in unserer Geschichte zurück, so sehen wir, daß in fast allen politischen und religiösen Gesetzeswerken darauf geachtet wurde, daß den &quot;Alten&quot; der</description>
         <author>Rentner Anton</author>
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         <pubDate>Sun, 07 Apr 2013 19:08:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Andere Länder andere Sitten?</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/04/andere-laender-andere-sitten.html</link>
         <description>. . . wirklich?

. . . oder sind wir auf dem gleichen Weg?

Nun, lest selbst:

Schneller gehts mit der Magensonde

und hier bei uns:

Wenn Pflege krank macht . . . (im Forum)</description>
         <author>Rentner Anton</author>
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         <pubDate>Thu, 04 Apr 2013 19:24:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Osterhase in meinem Garten? Nein . . .</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/03/osterhase-in-meinem-garten-nein.html</link>
         <description>Kurz vor Sonnenuntergang schaute ich in unseren Garten und dachte nur: 
&quot;Was hat denn da meine Frau heute wieder eingekauft, um den Garten zu verschönern?&quot;
Das Ding sah aus, wie ein brauner Stein mit Ohren . . .
Ich setzte mir die Brille auf und war auch noch nicht viel schlauer.
Für einen Hasen waren die Ohren - im Verhältnis zum Körper - nicht lang genug.
Aber auch zu einem Kaninchen paßte das</description>
         <author>Rentner Anton</author>
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         <pubDate>Mon, 25 Mar 2013 19:33:00 +0000</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Zur Altenpflege nach Thailand?</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/03/zur-altenpflege-nach-thailand.html</link>
         <description>Letzte Aktualisierung am: 28.04.2013 - 10:11 h
Wohin mit den Alten - Teil II.

Im deutschen Familienverband scheint - aus vielerlei echten oder auch nur vorgeschobenen Gründen - kein Platz mehr für unsere Alten zu sein.
Neuerdings kommt in unseren Medien nun der Hinweis, daß doch auch eine Pflege in Thailand oder Osteueropa ein gangbarer Weg wäre; die sei dort auch viel preiswerter.
Siehe auch</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-8185942598000370488</guid>
         <pubDate>Sun, 24 Mar 2013 01:42:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Ein Link zum Nachdenken am Wochenende</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/03/ein-link-zum-nachdenken-am-wochenende.html</link>
         <description>Es ist ein alter Link.







Er führt wieder einmal zu solchen Namen wie Claus Fussek



und dem Verein



Bundesverband Europäischer Betreuungs- und Pflegekräfte (BEBP e. V.)







Hier anklicken und nachdenken!</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-572953908368428160</guid>
         <pubDate>Sat, 23 Mar 2013 06:04:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Bin ich der Hüter meines Bruders?</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/03/bin-ich-der-hueter-meines-bruders.html</link>
         <description>Wohin mit den Alten?

Jetzt bin ich beim Thema dieses Blogs.
Und ich meine, daß dieser Titel &quot;Bin ich der Hüter meines Bruders?&quot;
eigentlich weniger mit der Bibel zu tun hat, als mit einer uralten Lebensweisheit:

Wir Menschen sind ein soziales Wesen, welches allein auf sich gestellt nicht überlebensfähig ist.
Das Neugeborene braucht die Pflege und Zuwendung in der Familie.
Ohne diese Zuwendung</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-2976881535601593868</guid>
         <pubDate>Thu, 21 Mar 2013 18:14:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Die demographische Lüge . . .</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/03/die-demographische-luege.html</link>
         <description>Oh, daß wir alle älter werden als die früheren Generationen, das ist wohl wahr.
Nur, was nicht nur seitens der Politiker daraus abgeleitet wird, das ist - bitte verzeiht mir den Ausdruck - das ist pure Verarsche!

Das Argument der Überalterung unserer Bevölkerung wird mit voller Absicht mißbraucht, um den Abbau bei fast allen unseren sozialen Leistungen zu begründen.
Dabei ist Geld genug für alle</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-2550866022978813849</guid>
         <pubDate>Sun, 17 Mar 2013 11:53:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Empört euch !</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/03/empoert-euch.html</link>
         <description>Diese Worte von Stéphane Hessel möchte ich Dir zu rufen.

Ja, wir gehen auf die Straße, wenn in Gorleben mal wieder ein Castor-Transport angesagt ist.
Vielleicht geht einer von uns auch noch auf die Straße zur Occupy-Demonstration, wenn es um unsere Banken geht, denen man kaum noch trauen kann.

Aber sei einmal ehrlich:
Wo warst Du, als unsere Rente - in Form der Riester-Rente - zu einem großen</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-6214837090681106590</guid>
         <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 12:45:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Linkliste</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/03/linkliste.html</link>
         <description>In der rechten Spalte meines Blogs findet ihr zwei Linksammlungen

Die erste Linkliste trägt den Titel:

LESENSWERTE ARTIKEL ANDERER SEITEN IM NETZ



Auf einen Link in dieser Liste möchte ich besonders hinweisen:

Die anonyme (!) kostenfreie psychologische Online-Beratung

für pflegende Angehörige - pflegen-und-leben.de

 Auf dieser Seite http://www.catania-online.org  ist ein wenig mehr über</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-1466603143610389847</guid>
         <pubDate>Mon, 11 Mar 2013 16:40:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Fortsetzung im neuen Blog</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2013/03/fortsetzung-im-neuen-blog.html</link>
         <description>Mein Nachfolge-Blog wurde unter diesem Titel gestartet:



Wohin mit unseren 'Alten'?

http://wohinmitunserenalten.blogspot.de/





Für die Toten kann ich auf Erden nichts mehr tun;ich werde ihr Andenken liebevoll bewahren.
Mein neuer Blog gilt den Lebenden,
die einst in Würde und ohne großes Leid
sterben möchten, wenn ihre Zeit gekommen ist.</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-3450847796121126417</guid>
         <pubDate>Sun, 10 Mar 2013 17:25:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Wer pflegt gibt ein Teil seines eigenen Lebens auf.</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/03/wer-pflegt-gibt-ein-teil-seines-eigenen.html</link>
         <description>Im Betreuer-Blog von G. Behrens schrieb der Besucher &quot;phw&quot; am 28. Februar 2013
am Ende seines Kommentares folgende denkwürdigen Zeilen:

&quot;Pflege muß besser oder zumindest gleich bezahlt werden,
wie die zentralisierte Pflege in unseren MRSA-Zuchtstationen.&quot;

Mit &quot;Pflege&quot; ist hier die Pflege von Angehörigen zu Hause gemeint.
Die Worte &quot;Als Lebensaufgabe&quot; sind dabei auch so zu verstehen, daß all</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-6357495724605672374</guid>
         <pubDate>Sun, 10 Mar 2013 10:32:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Blog gestartet</title>
         <link>http://wohinmitunserenalten.blogspot.com/2013/03/blog-gestartet.html</link>
         <description>Bitte  habt ein wenig Geduld,
dieser Blog wurde soeben gestartet (09.03.2013 - 11:28  Uhr).
 Hier fließen die Erfahrungen und Einsichten ein,
die ich in meinen bisherigen  Blogs sammeln mußte.


Für  jene unter euch, die schon ein wenig

hinter die Kulissen dieser Baustelle schauen  möchten . . .
dieses sind meine bisherigen Blogs,
die sich - im weitesten Sinne  - mit der Pflegemisere befassen:</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-6046928684789194142.post-7929248249723102188</guid>
         <pubDate>Sat, 09 Mar 2013 11:34:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Späte Väter organisieren sich. Jedenfalls ein paar</title>
         <link>http://agewatch-blog.com/2013/03/06/spate-vater-organisieren-sich-jedenfalls-ein-paar/</link>
         <description>Im Verein „Väter in Köln e.V.“ hat sich schon vor einiger Zeit eine „Späte Väter-Gruppe“ gebildet, in der ältere Papas ab 50 und ihre Partnerinnen Gelegenheit haben, „sich kennen zu lernen und sich zu allem auszutauschen, was ihnen unter den Nägeln &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agewatch-blog.com/2013/03/06/spate-vater-organisieren-sich-jedenfalls-ein-paar/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://pixel.wp.com/b.gif?host=agewatch-blog.com&amp;#038;blog=13012392&amp;#038;post=574&amp;#038;subd=altevaeter&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <author>Uly Foerster</author>
         <guid isPermaLink="false">http://agewatch-blog.com/?p=574</guid>
         <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 11:15:17 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Das Leiden hat ein Ende</title>
         <link>http://schlaganfall-tagebuch.blogspot.com/2013/02/das-leiden-hat-ein-ende.html</link>
         <description>  
†   
Du bist einen schweren Weg gegangen . . .Die Apparate-Medizin machte es möglichund Justizia sah mit ihren verbundenen Augen unbarmherzig weg . . .</description>
         <author>Gustav</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-2746714344608649031.post-3411136775116134273</guid>
         <pubDate>Sun, 24 Feb 2013 23:59:00 +0000</pubDate>
         <media:thumbnail height="72" url="http://3.bp.blogspot.com/-7UnW9W8lzus/URDITLi4QoI/AAAAAAAAAOc/GavSkPYvtt4/s72-c/friedhof600.jpg" width="72" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"/>
      </item>
      <item>
         <title>Die letzten Worte meines Bruders</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2014/02/letzte-worte-meines-bruders.html</link>
         <description>Auszug aus meinem Tagebuch vom 29. Januar 2013, Dienstag

Vom Pflegeheim hatten wir die Nachricht bekommen, daß mein Bruder wieder im Krankenhaus sei.
Pünktlich 15:oo Uhr war ich im Krankenhaus, um die „Ärzte-Sprechstunde“ zu nutzen.
Als ich ankam gab es schon auf dem Flur einen Disput zwischen einem Ehepaar und dem diensthabenden Arzt, der so laut geführt wurde, daß ich ungewollt Teile davon</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-1476097969167831705</guid>
         <pubDate>Mon, 04 Feb 2013 23:30:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Fin</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2013/02/fin.html</link>
         <description>†  Das Leiden hat ein Ende






Wir  retten in den Intensivstationen unserer Krankenhäuser Leben um jeden Preis  . . .

und  dann lassen wir dieses gerettete Leben
in einem Alten- oder Pflegeheim

gewinnbringend  dahin vegetieren, 
bis es nicht mehr kann?



~ ~ ~





Ja, vermutlich hat das Team von Welt.de recht mit diesem Tiltel:

Antifolterstelle soll deutsche Altenheime prüfen</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-2267962286569013966</guid>
         <pubDate>Sun, 03 Feb 2013 20:48:00 +0000</pubDate>
         <media:thumbnail height="72" url="http://3.bp.blogspot.com/-7UnW9W8lzus/URDITLi4QoI/AAAAAAAAAOc/GavSkPYvtt4/s72-c/friedhof600.jpg" width="72" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"/>
      </item>
      <item>
         <title>Der Link des Monats</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2013/03/der-link-des-monats.html</link>
         <description>Lebensaufgabe (als Kommentar gefunden im Betreuer-Blog)



http://betreuer.blogger.de/stories/2211519/#2213232</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-2477786455482015338</guid>
         <pubDate>Fri, 01 Feb 2013 00:20:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Brüderle und die Folgen: Alles &amp;#8220;übergriffig&amp;#8221;</title>
         <link>http://agewatch-blog.com/2013/01/28/bruderle-und-die-folgen-alles-ubergriffig/</link>
         <description>Noch nie in meinem Leben habe ich FDP gewählt, weil ich meine freiheitlichen Grundüberzeugungen – vollends seit dem Tod des soziallliberalen Vordenkers Karl-Hermann Flach 1973 und dem Hinscheiden der Freiburger Thesen 1979 &amp;#8211; woanders besser aufgehoben sah. Insofern hätte ich &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agewatch-blog.com/2013/01/28/bruderle-und-die-folgen-alles-ubergriffig/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://pixel.wp.com/b.gif?host=agewatch-blog.com&amp;#038;blog=13012392&amp;#038;post=568&amp;#038;subd=altevaeter&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt;</description>
         <author>Uly Foerster</author>
         <guid isPermaLink="false">http://agewatch-blog.com/?p=568</guid>
         <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 09:40:51 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Panorama-Internetseite verschwunden: Einstweilige Verfügung?</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2013/01/panorama-internetseite-verschwunden.html</link>
         <description>Letzte Aktualisierung am: 06.03.2013 - 23:55 h

Es ist eigentlich nichts außergewöhnliches, wenn der Link zu einer Internetseiteplötzlich nicht mehr gültig ist.
Eigentlich . . .
Aber in diesem Fall könnte mehr dahinter stecken.

Dieses ist die verschwundene Seite:

Warum versagen die Heimkontrollen?
von Malika Friedrichs
http://www.ndr.de/regional/hamburg/pflegemaengel113.html

- Ich berichtete</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-3168768532712186562</guid>
         <pubDate>Thu, 24 Jan 2013 11:16:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Die Natur des Menschen - Provokant</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2013/01/die-natur-des-menschen.html</link>
         <description>Der Mensch ist nicht &quot;Gut&quot; oder &quot;Böse&quot;.
Der Mensch reagiert gemäß seiner genetischen Grundlage und seiner Sozialisation
Nur ein Bruchteil seiner Entscheidungen für &quot;Gut&quot; oder &quot;Böse&quot; bleiben dem Zufall überlassen.

Verdeutlicht wird das Verhalten eines Menschen in den nachfolgend dargestellten Experiementen.


Die 10 unfassbarsten Versuche in der Psychologie im Überblick

01</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-872049234805629416</guid>
         <pubDate>Sun, 20 Jan 2013 19:30:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Folter im Altenheim?</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2013/01/folter-im-altenheim.html</link>
         <description>Letztes Update vom 24.06.2013 - 13:50 h

Nachtrag vom 24.06.2013

Inzwischen gibt es zwei Aktenzeichen bei der Staatsanwaltschaft zu Hamburg


7200 JS 65 / 13 und bisher 7202 UJS 623/13




Aber ob da jemals &quot;Recht&quot; gesprochen wird, das steht in den Sternen.

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

Nachtrag vom 1. Juni 2013

Aus eigener, trauriger</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-9047328960239876997</guid>
         <pubDate>Fri, 11 Jan 2013 13:38:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Wehrt euch! Teil 2</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2013/01/wehrt-euch-teil-2.html</link>
         <description>Letzte Aktualisierung am 09.01.2013


Ein Kommetar zur Panorama-Sendung  des NDR.de vom 10.10.2012
Panorama berichtete über Pflegemängel in einem Hamburger Pflegeheim.

- Wenn das Altenheim zum Feind wird -

 
http://www.ndr.de/apps/php/forum/showthread.php?t=72071&amp;p=185902#post185902
05.01.2013 12:26 - Kommentar von Heim-Mitwirkung


Es ist Zeit zu handeln ...

Es wäre hilfreich, wenn</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-6061027214866868624</guid>
         <pubDate>Wed, 09 Jan 2013 01:50:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Warum schreibe ich hier?</title>
         <link>http://pflegeheim-ich-klage-an.blogspot.com/2013/01/warum-schreibe-ich-hier.html</link>
         <description>Das Netz ist eine Plattform für alle möglichen Wesen.
Der Eine nutzt es als Hyde-Park-Corner, stellt sich auf ein Podest
und verkündet das Heil der Welt.
Der Andere nutzt seine Chance zur Selbst-Darstellung und ruft:
&quot;Seht her, hier bin ich; liebt mich . . . oder hört mir wenigstens zu!&quot;
Der Nächste nutzt das Netz zur Agitation (vielleicht, um seinen Frust
loszuwerden) und ein Anderer möchte</description>
         <author>Rentner Anton</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1268686743602729750.post-2077575073485445154</guid>
         <pubDate>Sun, 06 Jan 2013 22:44:00 +0000</pubDate>
      </item>
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