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	<title>Alles Susanne</title>
	
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	<description>Kreativanfälle und so...</description>
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		<title>Perpetuum Mobile</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 21:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir brauchen keine Wissenschaften. Wir haben Kinder. Das ist schon eine Wissenschaft für sich. Zum Beispiel am Montag. Da war schönes Wetter und wir dachten, tun wir uns was Gutes und gehen mit den Kids in die Berge. Damit hätten wir drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: tolles Ambiente, Bewegung und die Kids sind müde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir brauchen keine Wissenschaften. Wir haben Kinder. Das ist schon eine Wissenschaft für sich. Zum Beispiel am Montag. Da war schönes Wetter und wir dachten, tun wir uns was Gutes und gehen mit den Kids in die Berge. Damit hätten wir drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: tolles Ambiente, Bewegung und die Kids sind müde am Abend. So jedenfalls der Grundgedanke.</p>
<p>Wir also auf nach Garmisch zur Höllentalklamm. Da meine Jungs letzte Woche erst mit ihrem Papa in der Partnachklamm waren, wollten wir den großen Bruder davon ausprobieren. Und falls einer der Kleinen nicht mehr könnte, kein Problem, dann steigen wir halt einfach wieder die Klamm runter. Die Kids frohen Mutes singend den Berg rauf, durch die Klamm und schwupps waren wir bei der Höllentalangerhütte. In Normalzeit. Mit einem kurzen Seitenblick auf die immer noch trällernden und labernden Jungs, wollten wir dann doch aufs Ganze gehen und zur Kreuzeckbahn gehen, was zu den bereits erklommenen 600 Höhenmetern weitere 600 addieren würde… Unterwegs fing es an, leicht zu nieseln, kein Problem, die Drei unterhielten weiterhin fröhlich den gesamten Berg. </p>
<p>Der Leser mag sich fragen, wie das so ist, mit einem 5-, 7- und 9-jährigen in die Berge zu gehen. Was genau sind die Risiken einer Tour. Ich kann beim Aufklären behilflich sein: </p>
<p>1. Verabschiede dich von Naturgeräuschen. Ob leises Wasserrauschen, fröhliches Vogelgezwitscher, liebliches Rascheln der Bäume im leichten Wind oder deinen eigenen Atem im Einklang mit dir selbst, du kriegst definitiv nichts mit. Monotone Kindergeräusche absorbieren alles. Hier einige Beispiele, was für kindliche Alternativen sich auftun:</p>
<p>- Blondinenwitze</p>
<p>- selbst ausgedachte Rätsel à la “Wie lang ist die Zunge eines Frosches?” a) 5 m&#160; b) 50 cm oder c) 5 cm und wehe du antwortest nicht! Denn… sie geben nicht auf bis sie eine Antwort haben… </p>
<p>- Lieder wie “Der Elephant in der Disko” in der Endlosschleife mit Variationen (Kuh, Esel, Pferd, Papagei…) oder “Die Oma fährt im Hühnerstall Motorrad” (oh Mann, das gibt es noch!?!)</p>
<p>- Rollenspiele zum Thema “Ich bin ein Roboter, Hubschrauber, Elephant, etc.”, natürlich kombiniert mit entsprechendem Bewegungs- und Sprechmuster…</p>
<p>2. Vergiss die innere Ruhe. Eine Bergtour dient der Erholung? Dem Mit-sich-eins-werden? Dann geh allein. Mit Kindern bekommst du die komplette Emotionspalette geboten: lautstarke Fröhlichkeit, Frust, völlige Panik, Entspannung (wenn alle drei im schalldichten, abgesperrten Auto sitzen und du 500 m entfernt einen Cappuccino genießen kannst… öh… kommt also nicht vor…), Mordglüste (der nächste Abgrund ist nicht weit <img src='http://www.bufflebee.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ), Kreativität in der ursprünglichsten Form (schon mal vorgestellt, was so alles passieren kann, wenn ein Kind mit den Händen in den Jackentaschen auf einem Grat stolpert, an dem es links und rechts steil bergab geht?…), emotionales Stimmbandtraining (… nachdem du schon 100 Mal erwähnt hast, er sollte gefälligst die Hände aus den Taschen nehmen?) und natürlich instinktive Reaktionsschnelligkeit.</p>
<p>3. Selbstfindung auf dem Berg. Was du schon immer über dich herausfinden wolltest: Bist du eher ein Buddha-Typ oder ein Hulk? Ist in verschiedenen Größen messbar: </p>
<p>- ab welchem Höhenmeter flippst du das erste Mal aus?</p>
<p>- wie viele Kinder waren definitiv involviert?</p>
<p>- kannst du deine Gereiztheit zähmen bis alle im Auto sitzen, du sie einsperren kannst, um ein paar Meter weiter deinen Cappuccino zu schlürfen, um deine Seelenruhe wieder herzustellen?</p>
<p>- wie oft hast du dich selbst verflucht, dass du deine Oropax daheim hast liegen lassen (wahlweise auch ein iPod mit Naturgeräuschen)?</p>
<p>4. Karotten sind überlebenswichtig. Keine Karotte für dein Kind bis zum nächsten Haltepunkt? Ganz schlecht, denn eine Spezi/Eis/Kaiserschmarrn/Corni/usw. zieht immer, wenn man vorankommen will. </p>
<p>5. Meist gestellte Frage: Wie lange noch? Offen bleibt da die Frage: bis wohin? Standardantwort von uns: Noch 5 Minuten. Hat lange gebraucht, bis sie den Witz dahinter verstanden… und – erstaunlich aber wahr – funktioniert immer wieder aufs Neue… </p>
<p>Nun, um die Spannung nicht in die Höhe zu treiben: Wir sind am Montag singend beim Kreuzeck angekommen, mit der Bahn nach unten gefahren und den Weg rüber nach Hammerbach zu unserem Auto gelaufen. Auf dem Rückweg nach Hause schliefen sie im Auto ein: Mission accomplished! HA! So dachten wir wenigstens… Daheim saßen wir zwei völlig erledigt auf dem Sofa, während über uns der Punk abging… </p>
<p><a href="http://www.bufflebee.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0488.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="IMG_0488" border="0" alt="IMG_0488" align="left" src="http://www.bufflebee.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0488_thumb.jpg" width="296" height="387" /></a>Was einmal gut ist, lässt sich bestimmt noch steigern. Gestern war Ruhetag, heute sollte es wieder in die Höhe gehen. Also noch früher aufstehen, noch früher da sein, Kinder so richtig fertig machen. Diesmal war unser Ausgangsort Walchensee. Ganz die Profis ignorierten wir die Weicheier-Bahn und stapften zu Fuß nach oben… begleitet von dem nicht zu stoppenden bladiblahdiblah…&#160; wir erledigten sozusagen die ersten 600 Höhenmeter getragen von&#160; einer Geräuschblase…</p>
<p>Mit knallroten Köpfen kamen wir ERWACHSENEN oben an, die Kids nach wie vor völlig frisch… ausgeruhte Menschen strömten uns von der Bahnstation entgegen, wir genossen unsere erste Karotte, das erste Panorama und die erste heruntergeworfene Spezi wegen Quatschmachens&#160; im dortigen Herzogstandhaus. </p>
<p>Weiter gings&#160; <a href="http://www.bufflebee.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0526.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="IMG_0526" border="0" alt="IMG_0526" align="right" src="http://www.bufflebee.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0526_thumb.jpg" width="280" height="373" /></a>über den schmalen Grad (remember? links steil runter, rechts steil runter?), 500 weitere Höhenmeter&#160; und&#160; einige Gipfelkreuze später…&#160; blahdiblahdiblahdiblahdiblah… standen wir durchgeschwitzt – nicht nur von der Anstrengung – und fast heiser WOHLBEHALTEN auf der anderen Seite beim nächsten Haus, der Heimgartenhütte. Ja, sie waren wohl ein wenig angestrengt, Flo hatte sogar seinen eigenen Rucksack dabei, aber blahdiblahdiblah hatten wir für unseren Kaiserschmarrn (wohlverdient) und den Kaffee (lang ersehnt) kaum eine ruhige Minute. </p>
<p>Kinder haben einen Akku, der sich innerhalb Millisekunden wieder auflädt, sobald sie mal kurz in dem innehalten, was sie gerade tun.. </p>
<p>Von der Heimgartenhütte liefen wir … blahdiblahdiblahdiblah… wieder runter zu unserem Parkplatz (klingt einfach, allerdings war das 3 Stunden später und die Kids veranstalteten zum Schluss noch ein Wettrennen zum Auto!?!) und freuten uns schon förmlich auf die ruhigen Minuten, die uns das Dauersurren des Motores bescheren würde, kurz nachdem wir losgefahren wären.. </p>
<p>Pustekuchen. Die drei machten Party bis Moosburg… ich glaub, ich werd alt… </p>
<p>Was nehmen wir mit von diesen erlebnisreichen neun Stunden auf den Bergen?</p>
<p>- wir haben heute ne Menge Menschen kennengelernt… die uns wahrscheinlich auch durch den ununterbrochenen Informationsfluss unserer Kids. Menschen, denen wir auf unserer Tour immer wieder begegneten und die uns – erstaunlicherweise – immer wiedererkannten… :-s</p>
<p>- Ich bin Typ Hulk ab ca. 900 Höhenmetern</p>
<p>- ein großartiges Panorama</p>
<p><a href="http://www.bufflebee.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0508Stitch.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="IMG_0508 Stitch" border="0" alt="IMG_0508 Stitch" src="http://www.bufflebee.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0508Stitch_thumb.jpg" width="530" height="105" /></a> </p>
</p>
</p>
</p>
<p>- Stolz. Stolz auf mich, dass ich die komplette Tour zu Fuß gegangen bin und einen Rucksack getragen habe (spricht für meinen Fitnessstand) und kein Kind im Affekt dem Berg geopfert habe. Stolz auf die Kids, die trotz aller Widrigkeiten fröhlich durch den Tag getrabt sind, obwohl sie oft nicht sollten. Stolz auf uns als Familie, denn oft verstehe ich jetzt erst, wie es wohl meinen Eltern mit mir in den Bergen ergangen ist… </p>
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		<title>Kuscheltiere mal anders</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 18:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzt – ganz unverhofft – stand unsere Haushälterin vor der Haustür. Sie hätte mir einen Deal vorzuschlagen… Ok, sag ich, ziemlich neugierig. Sie macht uns den Garten und ich zeichne ihr was. Ich schlug sofort ein, da brauchte ich nicht mal in meinem Hinterkopf Bilder von ungemähtem Rasen, meinem unkrautüberwuchertem Gemüsebeet und einem Gewächshaus heraufbeschwören, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bufflebee.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_995602.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="IMG_9956-02" border="0" alt="IMG_9956-02" src="http://www.bufflebee.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_995602_thumb.jpg" width="530" height="375" /></a></p>
<p>Letzt – ganz unverhofft – stand unsere Haushälterin vor der Haustür. Sie hätte mir einen Deal vorzuschlagen… Ok, sag ich, ziemlich neugierig. Sie macht uns den Garten und ich zeichne ihr was. Ich schlug sofort ein, da brauchte ich nicht mal in meinem Hinterkopf Bilder von ungemähtem Rasen, meinem unkrautüberwuchertem Gemüsebeet und einem Gewächshaus heraufbeschwören, das man zwischen inzwischen hochgewachsenem Grün suchen kann. </p>
<p>So machte sie uns den Garten und mir verschlug es die Sprache, in welchem Tempo und wie genau sie sich durch das Gewucher förmlich fräste. Danach erklärte sie mir dann, sie wünsche sich für ihre Tochter eine Zeichnung derer Lieblingskuscheltiere… Äha, sagte ich und dachte ein paar Wochen nach. Gestern fing ich dann endlich an… hier das Ergebnis… b/w</p>
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		<title>Samstag morgen, halb neun, kinderfrei</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 14:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während ich gemütlich kuschelnd in meinem warmen Bett liege und mich von dem plätschernden Regen erneut einlullen lasse, schießt kurz Dankbarkeit durch meinen Kopf. Dankbarkeit dafür, dass die Kids dieses Wochenende bei Markus verbringen und dort eine Menge Spaß haben, mich aber dafür schlafen lassen. Dankbarkeit für den Regen, der meinen Nachbarn verbietet, Rasen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich gemütlich kuschelnd in meinem warmen Bett liege und mich von dem plätschernden Regen erneut einlullen lasse, schießt kurz Dankbarkeit durch meinen Kopf. Dankbarkeit dafür, dass die Kids dieses Wochenende bei Markus verbringen und dort eine Menge Spaß haben, mich aber dafür schlafen lassen. Dankbarkeit für den Regen, der meinen Nachbarn verbietet, Rasen zu mähen, und nebenbei wundervoll riechend ein herrlich gleichmäßiges Geräusch durch mein gekipptes Fenster verbreitet. Es herrscht Ruhe draußen. </p>
<p>Plötzlich – ich war gerade wieder eingeschlafen – zerreißt mehrmaliges Hupen die Stille. Ich drehe mich um und kann mich kurz fragen, was denn das für ein ekliges Geräusch war, bevor mein Hirn jegliche Tätigkeit einstellt. </p>
<p>“Möööööööök, mööööööööök”. Ok, langsam werde ich wacher und ärgerlicher. Meine Denkleistung nimmt schlagartig zu dank Adrenalin, ich beschließe beim nächsten Hupen aufzustehen und sinke wieder zurück in mein Kissen.</p>
<p>“Möööööö, mök, möööööök”. Das reicht. Verschnarcht greife ich nach meiner Jeans und laufe barfüßig mit verschlafenem Blick in den Regen raus. Das ausgemachte Ziel in meinem Tunnelblick ist dieser seltsame Lieferwagen in der Sackgasse vor unserem Haus, der diese unangenehmen Geräusche von sich gibt. Dort angekommen klopfe ich mit meinem Fingernagel an die wasserperlende Scheibe und öffne &#8211; ohne eine Reaktion abzuwarten -die Fahrertür. Drinnen sitzt ein ziemlich verschreckter Milchbubi (er muss wohl über 18 sein, er sitzt schließlich hinter dem Steuer) und antwortet auf meine Frage, warum er denn in aller Herrgottsfrüh meine, hier stehen zu müssen mit laufendem Motor und hupe wie ein Wildgewordener: ”Ich warte auf meinen Kumpel, wir müssen zur Arbeit.” Klar, mach ich auch immer so…. </p>
<p>Mir dämmert es: Ja, ich habe mitbekommen, dass da zwei Jungs in die Dachwohnung im Haus gegenüber gezogen sind. Nein, keine Ahnung wie alt die sind und nein, ich weiß nicht wie die heißen, die grüßen ja nicht mal. Seitdem tauchen hier immer wieder seltsame junge Gestalten auf, die laut Musik hören und hupen statt zu klingeln… </p>
<p>Also frage ich: ”Hast du’s denn schon mal mit klingeln probiert?” Man kann ja nie wissen. Kaum zu glauben, dass ich auch mal in dem Alter war…. “Ja”, behauptet er, “der hat vielleicht verschlafen oder hat keinen Bock auf Arbeiten oder oder oder.” LOGISCH, da nutzt es dann auch echt viel, hupend vor der Tür zu stehen&#8230; Ich kenne die Klingel da oben, von der werden sogar schlafende Elefanten wach. Außer sie haben sich am Abend zuvor ein Bierchen zu viel gegönnt. </p>
<p>Immer noch im Halbschlaf greife ich nach der nächstbesten Lösung: “Dann fahr doch einfach. Das ist sein Problem. Ich kann nur am Wochenende mal ausschlafen und das auch nur alle 14 Tage…”&#160; Das täte ihm sehr leid, dass er mich gestört hätte (er siezt mich), erwidert er, er bliebe auch nur noch 5 Minuten und fahre dann… “Dann kannst du ja so lange deinen Motor ausmachen”, finde ich und denke an meine Pflanzen hinter dem Auspuff. “Aber dann friere ich ja”, widerspricht er mir. ??? Halloooooo? Ist gerade Sommer? Hat es über 18 °C? Ich sammle die letzten Hirnzellen für ein Finale: “Och komm, du bist doch noch jung!” “Sie doch auch”, grinst er mit einem abschätzenden Blick und mir wird bewusst, dass ich ein helles Oberteil anhabe und schon einige Minuten im Regen stehe… </p>
<p>Irgendwie surreal… aber gehupt wurde seitdem nicht mehr… </p>
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		<title>Letzt im Paketshop…</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 13:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über Päckchen kann ich mich freuen. Immer. Schnell ist die Tatsache vergessen, dass es Geld gekostet hat und mein Konto wieder leerer aussieht, denn… ein Päckchen bekommt jeder gern. Dirk ruft mich also noch im Büro an, erfreut mich mit der Nachricht, ein Päckchen warte auf mich, allerdings leider nicht daheim, denn gerade in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Päckchen kann ich mich freuen. Immer. Schnell ist die Tatsache vergessen, dass es Geld gekostet hat und mein Konto wieder leerer aussieht, denn… ein Päckchen bekommt jeder gern. </p>
<p>Dirk ruft mich also noch im Büro an, erfreut mich mit der Nachricht, ein Päckchen warte auf mich, allerdings leider nicht daheim, denn gerade in der halben Stunde war er nicht da, in der der nette GLS-Mann bei uns geklingelt hatte. Das Einzige, das er zurückließ, war eine Paketkarte mit genauen Angaben, wo der Schatz zu finden sei. Gott sei Dank ist der Paketshop im hiesigen Rewe angesiedelt, d. h. das Problem mit den Öffnungszeiten fällt weg (siehe auch “<a href="http://www.bufflebee.de/?p=172">Ode an die deutsche Bürokratie</a>”). </p>
<p>Erwartungsvoll mache ich mich auf den Weg, betrete beschwingt den Rewe, zücke schon im Laufen meinen Personalausweis, um ihn erwartungsfroh der Frau im Shop unter die Nase zu halten, und trällere begleitet von meinem schönsten Strahlen: ”Sie haben ein Päckchen für mich.” Die Frau schaut kurz mich an, dann meinen Ausweis, überlegt, nimmt meinen Ausweis, schaut mich noch mal an, ich höre ein kurzes “Klick”, ähnlich dem Geräusch des Einrastens zweier Zahnräder, macht den Mund auf, macht ihn wieder zu, überlegt und fragt dann: “Wo ist die Paketkarte?” “Ja, wissen Sie”, erkläre ich – immer noch fröhlich –,“ich bin direkt vom Büro hierhergekommen, alles andere wäre ein Umweg gewesen…”</p>
<p>“Aha”, sagt die Frau, schaut mich wieder an, überlegt und sieht auf meinen Ausweis. Langsam dämmert auch mir, dass irgendwas an dieser Situation nicht stimmt. “Jaaaahaaa”, hebt sie an,”aber ohne Paketkarte…” Der Rest verliert sich in ihren Überlegungen. “Nun, Sie haben doch meinen Ausweis.” Langsam schleicht sich ein trotziger Unterton in meine Stimme. Ganz bestimmt werde ich NICHT nach Hause fahren und dieses Stück Papier holen. Hätte ja auch mein nicht vorhandener Hund fressen können…</p>
<p> “Nun ja”, fängt sie erneut an,”Sie brauchen die Paketkarte, denn auf der steht, dass Sie ihren Pass oder Personalausweis mitbringen müssen…” ????? Wahrscheinlich drehen die hier gerade für “Verstehen Sie Spaß?” oder ich befinde mich in einem Paralleluniversum oder wache gleich auf… Ich sage erst mal nichts und warte darauf, dass sich jemand zu erkennen gibt oder mich etwas kneift.</p>
<p>“Sie müssen verstehen”, versucht Sie es erneut,”allerdings kann ich vielleicht eine Ausnahme machen”, und verschwindet im hinteren Teil. Ich höre es rascheln, Pakete werden hin- und hergeschoben… ein Seufzer hängt auf meinen Lippen… diesmal vor Erleichterung. Wäre schon unangenehm gewesen, hier einen Aufstand zu machen. Langsam sehe ich auch mein Vorurteil bestätigt, warum manche Menschen Doktor der Physik sind und an Solarzellen forschen und manche eben im Paketshop arbeiten. </p>
<p>Die Frau erscheint mit meinem Paket unter dem Arm, vergleicht im Zeitlupentempo die Angaben auf meinem Ausweis mit der Anschrift des Empfängers, schreibt ebenso langsam eine Quittung (ich hätte ihr alles unterschrieben) und lässt mich nach erneutem Zögern und nochmaligem “Das ist aber die große Ausnahme” das Paket unter den Arm klemmen und kopfschüttelnd und sprachlos endlich den Laden verlassen.&#160;&#160; </p>
<p>Ich hab’s genau gesehen: Da waren keine Kameras!</p>
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		<title>Ode an die deutsche Bürokratie</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 13:04:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das altbekannte Szenario: Ich brauchte Pässe für mich und die Kids und wo macht man das? Auf der guten, alten Gemeinde. Im wörtlichen Sinne. Und wann kann man da hin? Genau. Dann, wenn alle arbeiten. Auch die von der Gemeinde. Wer sich einen Merker für die Öffnungszeiten einer Gemeinde setzen möchte: einfach an den Schulzeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das altbekannte Szenario: Ich brauchte Pässe für mich und die Kids und wo macht man das? Auf der guten, alten Gemeinde. Im wörtlichen Sinne. Und wann kann man da hin? Genau. Dann, wenn alle arbeiten. Auch die von der Gemeinde. Wer sich einen Merker für die Öffnungszeiten einer Gemeinde setzen möchte: einfach an den Schulzeiten der 1. Klasse orientieren (ab 08:00 Uhr bis vor 12:00 Uhr).</p>
<p>Um die Anträge zu stellen, ließen wir die Jungs die 1. Stunde Schule schwänzen, denn obwohl wir alles griffbereit hatten (Passfotos, Zustimmung des Vaters, Geburtsurkunden, Mama), dauert es ziemlich lange, um ein paar Formulare auszufüllen, Kinder Fingerabdrücke machen zu lassen und Unterschriften zu leisten… ach ja, und ne Menge Geld loszuwerden… Und hey, haben die Zeit, die Leute von der Gemeinde!</p>
<p>Naiv wie ich war, dachte ich, mit dem Abholen ginge es einfacher, stellte meinem Liebsten eine handschriftliche Vollmacht aus, schließlich hat er den Vorteil, Homeoffice machen zu können und so tatsächlich zu Öffnungszeiten hier in der Stadt anwesend zu sein. Heimgeschickt haben sie ihn – ohne die Pässe. Warum? Weil ihnen der Beweis meiner Vollmacht inkl. der gleichen Unterschrift wie auf den Pässen und die Tatsache, dass Dirk im gleichen Haus wohnt, nicht ausreichte. </p>
<p>????? grrrrrrrrrrr ?????</p>
<p>Also fügte ich mich seufzend in mein Schicksal, verließ früher an einem unglaublich heißen Donnerstag meine Arbeit, um ja pünktlich die Stunde zwischen 17:00 und 18:00 Uhr zu erwischen, in der sie – außerhalb normaler Grundschulzeiten – offen haben. Allerdings nur am Donnerstag. Kaum erwähnenswert, dass so ziemlich alle versuchen, in dieser Stunde die Stadt zu bevölkern und sämtliche Parkplätze hart umkämpft sind. Geschickterweise ist der einzige große Parkplatz in der Stadt derzeit mit einem Festspiel belegt. Kein Parkplatz dort. Nicht ein Quadratmeterchen. Durchgeschwitzt erreiche ich viertel vor sechs nach hartem Lauf vom AdW durch die halbe Stadt das Rathaus, lege meinen Perso vor, frage nach den Pässen, um gleich in einem überaus freundlichen Ton als der Naivling identifiziert zu werden, der ich war: “Ah, Sie sind das, Ihr Lebensgefährte war letzt da und wollte die Unterlagen abholen.” </p>
<p>Wann wurde Dr. David Banner zum Hulk? Wahrscheinlich in solchen Augenblicken. Um nicht ganz grün, bzw. rot zu sehen, auf die Ablage zu springen und zu schreien, frage ich in noch netterem Ton zurück, woran es denn gescheitert wäre, dass ich nach einem Spießrutenlauf das Zeug abholen müsse und nicht der wesentlich einfachere Weg möglich gewesen wäre. Die Erklärung leuchtet mir natürlich sofort ein: “Die Unterschrift auf dem Antrag muss die gleiche sein wie die des Abholers. Was anderes akzeptiert das System nicht.” (das System erkennt also die Unterschriften auf eingescanntem Papier und ordnet diese entsprechend zu??? …. KLAR! Gerade unsere deutsche Bürokratie ist mit solch ausgefeilter Software ausgestattet… sieht man ja an dem unglaublichen Papierberg der oft unnötigerweise produziert wird…) “Naja”, meine ich nur ganz trocken,”deshalb habe ich ja eine HANDGESCHRIEBENE VOLLMACHT ausgestellt mit übrigens MEINER ORIGINALUNTERSCHRIFT drauf!” Darauf kam nur ein schnippisches “Sehen Sie es doch mal so: Jetzt müssen Sie in den nächsten Jahren keine Ausweise mehr beantragen, jetzt haben Sie ja welche…!” zurück. Was bei mir nur die Frage aufwirft, ob die Frau auch Kinder hat, die immer wieder mal was verlieren… </p>
<p>Eigentlich bin ich noch ganz gut weggekommen: Ich musste kein neues Auto anmelden. Dafür hätte ich mir einen Tag frei nehmen müssen… </p>
<p>Oh armes Deutschland! *seufz*</p>
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		<title>Ich hab’s endlich getan!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 10:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange hat’s gedauert und normalerweise ist das Leben bekannt dafür, mir zeittechnisch immer mal wieder einen Strich durch die Rechnung zu machen (Kind krank, Freundin in Not, usw.), aber diesmal hat es funktioniert: An einem Stück und komplett vollendet: Der Torbogen. Mehr Details gibt es unter “Der Torbogen”.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bufflebee.de/wp-content/uploads/2010/04/IMG_885001.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="IMG_8850-01" border="0" alt="IMG_8850-01" src="http://www.bufflebee.de/wp-content/uploads/2010/04/IMG_885001_thumb.jpg" width="138" height="197" /></a>
<p align="justify">Lange hat’s gedauert und normalerweise ist das Leben bekannt dafür, mir zeittechnisch immer mal wieder einen Strich durch die Rechnung zu machen (Kind krank, Freundin in Not, usw.), aber diesmal hat es funktioniert: An einem Stück und komplett vollendet: Der Torbogen.</p>
<p align="justify">Mehr Details gibt es unter “<a href="http://bufflebee.primbs.de/?page_id=62">Der Torbogen</a>”.</p>
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		<title>Exit Strategy</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 09:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht ist es dem ein oder andern aufgefallen, dass die Supermarktkette Lidl am Ein- und Ausgang nacheinander geschaltete automatische Doppeltüren hat. Wenn ich die erste durchschreite fühle ich mich grundsätzlich wie in einer bakterienfreien Zone, einer Übergangsphase in die nächste Sphäre, die mich dann förmlich mit der zweiten Tür in der Mitte der Einkaufsmeile ausspuckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist es dem ein oder andern aufgefallen, dass die Supermarktkette Lidl am Ein- und Ausgang nacheinander geschaltete automatische Doppeltüren hat. Wenn ich die erste durchschreite fühle ich mich grundsätzlich wie in einer bakterienfreien Zone, einer Übergangsphase in die nächste Sphäre, die mich dann förmlich mit der zweiten Tür in der Mitte der Einkaufsmeile ausspuckt – direkt vor der Schokolade wohlgemerkt. Und jedes Mal frage ich mich aufs Neue: Wozu zwei Türen? Marketingtechnische Gründe? Heizungsprobleme? Luft-/Gasaustausch? Oder einfach Platzbeschaffung?</p>
<p>Letztes Mal verließ ich gerade glücklich die Kasse (das Einkaufserlebnis war mal wieder grandios und die zwei Gartenliegen in meinem Wagen befriedigten meinen Shoppingwahn), rolle also auf den Ausgang zu und sehe – gefangen zwischen den Doppeltüren – eine Frau innen in der “Zone” vor dem Ausgang stehen und verzweifelt hüpfend winken. Eine zweite steht hinter ihr und – wie ich dann erfahren sollte – gibt ersteren wertvolle Tipps (Haltung? Grad der angewinkelten hektisch winkenden Hand?). Ein Stoßseufzer bahnt sich seinen Weg als zweitere mich herannahen sieht und sie begrüßt mich mit den Worten als die erste Tür automatisch aufschwenkt:” Aaaahh, vielleicht versuchen’s Sie mit dem Wagn..”    <br />Das Problem war schnell klar: Die Tür nach draußen bewegte sich keinen Millimeter trotz der wirklich ästhetisch wirkenden Hüpfversuche oder meinem vollen Gefährt.     <br />Gefangen in der Übergangsschleuse waren wir jetzt schon zu dritt, beide schauen mich etwas verzweifelt an, Überlegungen wie: ”Wir warten bis der Nächste kommt und fragen dann an der Kasse” wabern zu mir herüber als ich den Vorschlag mache, zu versuchen, die Tür mit der Hand aufzumachen, so wie früher halt, damals in den Zeiten vor dem Bewegungsmelder… und siehe da… zwei knallrote Köpfe später sitze ich lachend im Auto und freue mich über meinen Zufallstreffer, denn – wenn wir mal ganz ehrlich sind – wie oft passiert uns das, dass wir das Offensichtliche nicht sehen…</p>
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		<title>Die Wahrheit über die Wein-Diät</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 19:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Geistesblitze, die sollte man für sich behalten. So auch dieser: “Schahaaatz, was hältst du davon, von deinem Geburtstag (Februar) bis zu meinem Geburtstag (Mai) komplett auf Alkohol zu verzichten?” platzte es eines Tages aus mir heraus. Es war Anfang Februar und der Winter hatte so einige gemütliche Abende vor dem Kaminfeuer in gesprächiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Geistesblitze, die sollte man für sich behalten. So auch dieser: “Schahaaatz, was hältst du davon, von deinem Geburtstag (Februar) bis zu meinem Geburtstag (Mai) komplett auf Alkohol zu verzichten?” platzte es eines Tages aus mir heraus. Es war Anfang Februar und der Winter hatte so einige gemütliche Abende vor dem Kaminfeuer in gesprächiger Rotweinlaune mit sich gebracht… </p>
<p>Erstaunter Blick von der Seite: “Wie kommst du jetzt darauf? Meinst du, wir trinken zu viel?” In meiner Begeisterung kaum zu stoppen zählte ich alle Vorteile auf:</p>
<ul>
<li>Abnehmen ohne etwas zu tun </li>
<li>sich selbst was beweisen </li>
<li>soll ja angeblich auch der Gesundheit und der Entschlackung dienen </li>
<li>nach einem “gemütlichen” Abend leichter aufstehen </li>
<li>usw. (ich kann jede Menge Argumente spontan aus dem Ärmel schütteln, nur fällt mir jetzt – es ist immerhin April – keins mehr ein) </li>
</ul>
<p>Nun, laut meiner Freundin wortwörtlich heute: “Mei Mädel, du hast ja keinen Oarsch mehr in der Hosn!!!”… (immerhin ist sie meine Freundin, also heißt es wohl so viel wie: “Wahnsinn, wie du abgenommen hast, deine Hose ist dir viel zu groß!”). Somit wäre erster Punkt erfüllt.   <br />Bezüglich des inneren Schweinehundes hatte ich zugegeben ein paar Einbrüche. Der erste war mit oben genannter Freundin in <a href="http://maps.google.de/maps/place?um=1&amp;ie=UTF-8&amp;q=freising+kathis+steakhaus&amp;fb=1&amp;gl=de&amp;hq=kathis+steakhaus&amp;hnear=freising&amp;cid=18207416355480674151">Kathis Steakhaus</a> in Freising (by the way: sehr zu empfehlen!), weiterer folgte nach einem 6-Stunden-Gartenbuddel-Tag, beim Impro-Theater, bei meinem zukünftigen Schwager… Als Rechtfertigung vor mir selbst kann ich nur sagen: Ich habe nie zuhause getrunken, es war nie mehr als 0,2l und Dirk war auch nicht ganz konsequent. Und eigentlich bin ich erwachsen und muss mich nicht vor mir selbst rechtfertigen. Basta!    <br />Gesund fühle ich mich allemal, allerdings auch mit Alkohol..    <br />Naja, und im Aufstehen war ich eh noch nie der Held (völlig unabhängig von Rotwein).</p>
<p>Und wie geht’s dann ab Mai weiter? Ganz ehrlich? Erheblich weniger… erstens vertrage ich nichts mehr (ich sag nur 0,2l) und zweitens genieße ich jetzt ganz anders und möchte mir das erhalten…. so jedenfalls mein Vorsatz <img src='http://www.bufflebee.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Holla, die Waldfee</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 22:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein bester Freund hat einen Lieblingsausspruch… na? Kommt jemand drauf? Eben! Nun ja, geht man im Netz auf die Suche nach einer sinnigen Erklärung, woher dieser Ausruf kommt, stößt man auf die wildesten Theorien, z. B. bei Stupidedia. Falls jemand den wahren Ursprung kennt, immer her damit Egal wie, jedenfalls dachte ich eines schönen Sommertages: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein bester Freund hat einen Lieblingsausspruch… na? Kommt jemand drauf? Eben!    <br />Nun ja, geht man im Netz auf die Suche nach einer sinnigen Erklärung, woher dieser Ausruf kommt, stößt man auf die wildesten Theorien, z. B. bei <a href="http://www.stupidedia.org/stupi/Holla_-_die_Waldfee">Stupidedia</a>. Falls jemand den wahren Ursprung kennt, immer her damit <img src='http://www.bufflebee.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />     <br />Egal wie, jedenfalls dachte ich eines schönen Sommertages: “Dir geb ich Holla, die Waldfee” und zeichnete dies hier:</p>
<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="IMG_0738" border="0" alt="IMG_0738" src="http://bufflebee.primbs.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0738_thumb.jpg" width="425" height="593" /></p>
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		<title>Wir wollten doch heute mal…</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 22:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute sitze ich gemütlich auf der Coach, unterhalte mich mit Dirk nebenher, während wir beide auf unsere Bildschirme konzentriert sind, und plötzlich ist es spät und so manche Dinge, über die ich förmlich auf dem Weg ins Bett stolpere, sind noch nicht erledigt (kein Wunder, das Wohnzimmer halte ich aus dem Grund ja auch immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sitze ich gemütlich auf der Coach, unterhalte mich mit Dirk nebenher, während wir beide auf unsere Bildschirme konzentriert sind, und plötzlich ist es spät und so manche Dinge, über die ich förmlich auf dem Weg ins Bett stolpere, sind noch nicht erledigt (kein Wunder, das Wohnzimmer halte ich aus dem Grund ja auch immer schön aufgeräumt). Außerdem ist die Zeit wieder gerannt…&#160;&#160; <br />In der Kategorie “Wir wollten doch heute mal…” gehöre ich zu den absoluten Abräumern auf der Punkteskala. Bin halt doch ein Spätzünder <img src='http://www.bufflebee.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />     <br />Hier meine persönlichen Favorites:</p>
<ul>
<li>…früher ins Bett gehen – direkt gefolgt von der Variante</li>
<li>…früher aufstehen</li>
<li>…endlich den Papierkram erledigen</li>
<li>…saugen und Wäsche zusammenlegen</li>
</ul>
<p>Wisst ihr was? Machen wir das doch einfach morgen… gähn…    </p>
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