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		<title>So macht Standdienst auf Messen und Konferenzen Spaß</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2015 11:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ChiliConCharme]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich mag Messen. Wirklich. Ich mag es am Stand zu stehen und mit den Leuten zu sprechen. Ich liebe es, neue Menschen kennenzulernen und alte Bekanntschaften aufzufrischen und zu pflegen. Ich mag das meiste Essen dort und besuche gerne auch mal einen Vortrag, wenn er mich interessiert. Aber vor allem tu ich eins besonders gerne: [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag Messen. Wirklich. Ich mag es am Stand zu stehen und mit den Leuten zu sprechen. Ich liebe es, neue Menschen kennenzulernen und alte Bekanntschaften aufzufrischen und zu pflegen. Ich mag das meiste Essen dort und besuche gerne auch mal einen Vortrag, wenn er mich interessiert. Aber vor allem tu ich eins besonders gerne: Einen Messeauftritt zu planen. Ugh. Ja, ist vielleicht jetzt nicht jedermanns Sache, zugegeben. Aber es kann wirklich Spaß machen, gerade und vor allem wenn man das Event im Team wuppt. Für meine Vorbereitung ist aus Sicht des Marketings vor allem eins wichtig: Das Unternehmensimage zu fördern und mit den Teilnehmenden in Kontakt zu treten. Und zwar mehr als man es bei der Werbekulliübergabe zustande bringt. Sehr viel mehr.</p>
<p>Mein größter Spaß an der Sache mit so einer Messe ist es, einen gelungenen Marketingmix hinzukriegen. Hey, wir können doch alles tun und lassen, solange es die Veranstaltungsregeln nicht außer Acht lässt. Letztes Jahr im November waren ein Teil des Sales-Team und ich auf einer Konferenz, auf der wir auch einen kleinen Stand hatten. Ich hatte dort für uns das Sponsoren-Gold gebucht und mit einem unserer engsten Partner geteilt. Das Splitting ist übrigens eine tolle Sache, wenn es mit anderen Partnern gut läuft. Das aber nur am Rande.</p>
<p>An jenen zwei Tagen hatten wir einen Plenumsvortrag mit einem Kunden und am darauffolgenden Tag einen Workshop. Da auf dieser Konferenz die Vorträge und Workshops parallel stattfanden, sollten natürlich möglichst viele Teilnehmenden zu unseren Shows. Eh klar <img src="https://www.chiliconcharme.de/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ein weiterer Punkt war das Thema Nachhaltigkeit: Als Konferenzteilnehmer erhält man unendlich viele Eindrücke in enorm kurzer Zeit. Visitenkarten, Flyer, Broschüren und Give Aways sind aber alles andere als nachhaltig. Und nein, mir reicht es nicht, wenn ein potentieller Kunde einen Kugelschreiber mit unserem Logo in der Hand hält. Das geht besser! Wirklich!</p>
<p>Eine tolle Möglichkeit ist, wie ich finde, On- und Offline Medien miteinander zu kombinieren. Das klappt nicht nur bei Marketingkampagnen gut, sondern auch kleiner, wie beispielsweise auf Konferenzen. Wie wir das letztes Jahr umgesetzt haben, zeige ich hier.</p>
<h3>Die Vorbereitungen</h3>
<p><strong>Blog und Tracking</strong>: Für unseren Referenzvortrag auf der Konferenz, haben wir selbstverständlich auch ein digitales Abbild geschaffen. Bereits einige Wochen vorher wurde zum Kunden-Case ein Blogbeitrag verfasst sowie ein Webinar abgehalten. Dieses ermöglichte mir nun, die URL des Beitrags in unserem Tracking-Tool als Kampagne anzulegen. Den aus dem Tracking-Tool generierten Link verwendete ich dann weiter: Einmal für einen QR-Code und einmal für einen verkürten bit.ly Link. Somit hatte ich eine messbare Brücke von Print zu Online.</p>
<p><strong>Das Give-Away</strong>: Zusätzlich suchte ich ein kleines Give-Away aus, was neugierig macht und die Teilnehmenden einfach mitnehmen können. Hier entschied ich mich für einen Mini-Zauberwürfel, den ich zufällig in einem Schreibwarenladen entdeckte und daraufhin gleich die gesamte Dose kaufte &#8211; eine weitere habe ich dann noch im Internet bestellt, sodass wir insgesamt 60 Würfelchen hatten.</p>
<p><a href="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/zauberwuerfel-giveaway.jpg"><img class="aligncenter wp-image-1335" src="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/zauberwuerfel-giveaway.jpg" alt="zauberwuerfel-giveaway" width="540" height="405" srcset="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/zauberwuerfel-giveaway-300x225.jpg 300w, http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/zauberwuerfel-giveaway-900x675.jpg 900w, http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/zauberwuerfel-giveaway.jpg 1000w" sizes="(max-width: 540px) 100vw, 540px" /></a></p>
<p><strong>Der Fragebogen</strong>: Um mit den Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen und auch, um Umfrageergebnisse für unseren Workshop zu erhalten, entwickelten wir im Team einen Fragebogen. Dieser war an das Workshop-Thema angepasst, sollte aber auch zur Diskussion anregen. Die Idee war, den Umfrageteilnehmenden den Mini-Zauberwürfel als kleines Dankeschön dafür mitzugeben, wenn sie die Fragen beantwortet haben.</p>
<h3>Die Umsetzung</h3>
<p>Nun wurde ein wenig gebastelt und die kleinen Zauberwürfel wurden in Zellophanfolie als Mini-Geschenke verpackt. Dazugesteckt wurde ein kleines Papierröllchen mit unserem Logo als kleines Dankeschön für die Umfrageteilnahme und einem Hinweis auf unseren Workshop am kommenden Tag. Das alles natürlich auch mit einem persönlichen Touch &#8211; jedes Dankeschön war händisch unterschrieben worden:</p>
<p><a href="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/umfrage-danke.jpg"><img class="aligncenter wp-image-1325" src="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/umfrage-danke.jpg" alt="umfrage-danke" width="540" height="405" srcset="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/umfrage-danke-300x225.jpg 300w, http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/umfrage-danke-900x675.jpg 900w, http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/umfrage-danke.jpg 1000w" sizes="(max-width: 540px) 100vw, 540px" /></a></p>
<p>Auf der Rückseite des Dankesschreiben wurde nun der QR-Code gedruckt und dazu noch ein verkürzter Link. Zugegeben, ich rechnete nicht wirklich damit, dass jemand den QR-Code nutzte, trotzdem: ich wollte es wissen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/umfrage-qrcode.jpg"><img class=" wp-image-1326 aligncenter" src="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/umfrage-qrcode.jpg" alt="umfrage-qrcode" width="540" height="405" srcset="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/umfrage-qrcode-300x225.jpg 300w, http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/umfrage-qrcode-900x675.jpg 900w, http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/umfrage-qrcode.jpg 1000w" sizes="(max-width: 540px) 100vw, 540px" /></a></p>
<p>Dann wurde alles hübsch verpackt, was noch einiges an Zeit in Anspruch nahm. Alles in allem sah es dann so aus:</p>
<p><a href="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/zauberwuerfel-buero.jpg"><img class="aligncenter wp-image-1327" src="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/zauberwuerfel-buero.jpg" alt="zauberwuerfel-buero" width="540" height="405" srcset="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/zauberwuerfel-buero-300x225.jpg 300w, http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/zauberwuerfel-buero-900x675.jpg 900w, http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/zauberwuerfel-buero.jpg 1000w" sizes="(max-width: 540px) 100vw, 540px" /></a></p>
<p>Auf der Messe drapierten wir an unserem Stand unsere Umfragebögen und ein paar Zauberwürfel was für jede Menge Aufmerksamkeit sorgte. &#8222;Wie bekomme ich denn so einen?&#8220; &#8222;Oh, die sind ja toll, kann ich einen davon haben?&#8220; &#8222;Wäre es möglich, noch einen zweiten für mein zweites Kind zu bekommen?&#8220; waren die Fragen. Unsere Antwort lautete natürlich immer &#8222;Ja, das geht. Wir würden uns zudem freuen, wenn Sie an unserer Umfrage teilnehmen würden.&#8220;</p>
<p><a href="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/zauberwuerfel-messe.jpg"><img class="aligncenter wp-image-1324" src="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/zauberwuerfel-messe.jpg" alt="zauberwuerfel-messe" width="540" height="405" srcset="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/zauberwuerfel-messe-300x225.jpg 300w, http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/zauberwuerfel-messe-900x675.jpg 900w, http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/zauberwuerfel-messe.jpg 1000w" sizes="(max-width: 540px) 100vw, 540px" /></a></p>
<p>Unsere Bitte wies niemand ab, im Gegenteil. Die Menschen freuten sich, wenn sie etwas zurückgeben konnten und zumeist hatten wir alle einen tollen Gesprächseinstieg gefunden. Teilweise hatten wir unseren Stand so voll, dass sich die Leute anstellen mussten oder später wiederkamen. Natürlich war es anstrengen, doch diese Anstrengung war mit viel Spaß verbunden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Lässt sich nachvollziehen, warum Standdienst eigentlich gar nicht so öde sein muss? Wurde klar, dass kaltes Ansprechen mit ein bisschen Planung und einem attraktiven Hingucker gar nicht notwendig ist? Dies ist ja nur ein kleines Beispiel von Ideen, die sich realisieren lassen. Und viel Budget brauchte es hier für nicht: Im Schnitt 1,30 EUR pro Zauberwürfel, ein bisschen Papier, Folie und Arbeitszeit. Im Vergleich zu einem Sponsoring, ein überschaubarer Kampagnenteil. Unsere Ziele wurden alle erfüllt: Wir hatten über 20 Gespräche an den beiden Tagen, alle Zauberwürfel fanden Abnehmer, unser Workshop hatte seine Zahlen und war gut besucht. Auch online erhielten wir einige Klicks auf unsere Webseiten.</p>
<p><strong>Kennt Ihr auch Beispiele von Kampagnen auf Messen und/oder Konferenzen, die Euch im Gedächtnis geblieben sind?</strong></p>
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		<title>Amazon erlässt Tantiemen zugunsten von #einBuchfuerKai</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2015 14:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ChiliConCharme]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hilfsbereitschaft geht weiter: Heute hat Amazon eine wundervolle Geste gezeigt. Zunächst posteten sie Kais Buch auf ihrer Facebook-Seite, was schon eine schöne Solidarität war. Kurz darauf kommentierte man, man möge der Familie von Kai-Eric Fitzner die Tantiemen erlassen. Über ein paar Stunden war keine Regung seitens Amazon zu spüren. Doch dann, erhielt jede(r) Kommentator_in folgende [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hilfsbereitschaft geht weiter: Heute hat Amazon eine wundervolle Geste gezeigt. Zunächst posteten sie Kais Buch auf ihrer Facebook-Seite, was schon eine schöne Solidarität war. Kurz darauf kommentierte man, man möge der Familie von Kai-Eric Fitzner die Tantiemen erlassen. Über ein paar Stunden war keine Regung seitens Amazon zu spüren. Doch dann, erhielt jede(r) Kommentator_in folgende Nachricht:</p>
<div id="fb-root"> <a href="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/amazon-antwort-einbuchfuerkai.png"><img class=" size-full wp-image-1319 aligncenter" src="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/amazon-antwort-einbuchfuerkai.png" alt="amazon-antwort-einbuchfuerkai" width="479" height="259" srcset="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/amazon-antwort-einbuchfuerkai-300x162.png 300w, http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/amazon-antwort-einbuchfuerkai.png 479w" sizes="(max-width: 479px) 100vw, 479px" /></a></div>
<p><script>// <![CDATA[
(function(d, s, id) {  var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];  if (d.getElementById(id)) return;  js = d.createElement(s); js.id = id;  js.src = "//connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&#038;version=v2.3";  fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);}(document, 'script', 'facebook-jssdk'));
// ]]&gt;</script></p>
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<div class="fb-xfbml-parse-ignore">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/Amazon.de/posts/869435086435899:0"><p>Wir sind überwältigt von der großen Welle der Anteilnahme am Schicksal des Autors Kai-Eric Fitzner. Dem Aufruf seiner&#8230;</p>
<p>Posted by <a href="https://www.facebook.com/Amazon.de">Amazon.de</a> on <a href="https://www.facebook.com/Amazon.de/posts/869435086435899:0">Donnerstag, 21. Mai 2015</a></p></blockquote>
</div>
</div>
<p>Bis heute haben sich wahnsinnig viele Berichte im Netz verbreitet, auch und gerade in den klassischen Nachrichten. Es ist so unglaublich schön, diese Solidarität zu erleben. Kai muss wieder gesund werden. Das wünsche ich mir von Herzen.</p>
<p><a href="http://www.chiliconcharme.de/2015/05/20/grosse-trauer-und-ein-hilferuf-einbuchfuerkai/">Hintergrund zu #einBuchfuerKai auf ChiliConCharme</a><br />
Wichtigste Infos zu Spendenkonto und weiteren Medien auf <a href="http://www.jazzblog.de/jazzlounge/einbuchfuerkai/">jazzblog von Johannes Korten</a>.</p>
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		<title>Große Trauer und ein Hilferuf #einBuchfuerKai</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2015 09:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ChiliConCharme]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hautnah]]></category>
		<category><![CDATA[einBuchfuerKai]]></category>
		<category><![CDATA[Kai-Eric Fitzner]]></category>
		<category><![CDATA[Koma]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaufruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll. Es ist gestern Abend sehr über mich hereingebrochen und ich schreibe einfach. Stehe noch unter Schock, mich nimmt das mit. Ein wundervoller Mensch, mit dem ich über mehrere Jahre zusammenarbeiten durfte, den ich das erste Mal mit auf die re:publica genommen hatte, der mich so sehr inspirierte und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll. Es ist gestern Abend sehr über mich hereingebrochen und ich schreibe einfach. Stehe noch unter Schock, mich nimmt das mit. Ein wundervoller Mensch, mit dem ich über mehrere Jahre zusammenarbeiten durfte, den ich das erste Mal mit auf die re:publica genommen hatte, der mich so sehr inspirierte und ich unglaublich zu schätzen gelernt hatte, liegt seit gestern im künstlichen Koma. Und man weiß nicht, ob er durchkommt. <a href="http://www.jazzblog.de/jazzlounge/2015/05/der-tod-ist-ein-arsch/">Der Tod ist ein Arsch</a>. Aber daran wollen wir noch nicht denken. Nein, Kai wird stark sein!</p>
<p><a href="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/einBuchfuerKai.jpg"><img class="aligncenter wp-image-1311 size-full" src="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/einBuchfuerKai.jpg" alt="einBuchfuerKai" width="620" height="349" srcset="http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/einBuchfuerKai-300x169.jpg 300w, http://www.chiliconcharme.de/wp-content/uploads/2015/05/einBuchfuerKai.jpg 620w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a></p>
<p>Es fällt mir schwer diese Zeilen zu schreiben. Gestern und heute früh lasen einige von Euch schon meine Postings auf Facebook zu Kai-Eric Fitzner, auf Twitter <a href="https://twitter.com/lao_tse">@lao_tse</a> und früherer netmedianer. Seine Frau Raja und die drei Kinder sind verzweifelt. Haben Angst um ihn. Und gleichzeitig haben sie eine ungewisse Zukunft vor sich und wissen nicht, wie sie die Situation auch finanziell schaffen können. Kai hat sich selbständig gemacht und war alleine für seine Familie verantwortlich. Er plante viel und wollte sich und seiner Familie eine schöne Zukunft bieten. Jetzt ist alles anders.</p>
<p>Kai ist ein echter Freigeist. Einer, der Theater spielte, unglaublich inspirierende Reden hielt und auch Buchautor war. Jenes Buch soll nun auch helfen, seine Familie über die Runden zu bringen. Wollt Ihr es vielleicht kaufen? Es ist in seiner Art wundervoll geschrieben und heißt &#8222;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/1505428777?psc=1&amp;redirect=true&amp;ref_=oh_aui_detailpage_o00_s00">Willkommen im Meer</a>&#8222;. Ihr könnt es Euch kaufen und / oder es weiter verschenken. Anlässe gibt es im Jahr immer genug. <strong>Hinweis: Es kommen beim Kauf des Buches vermutlich nur <a href="http://www.lesen.net/diskurse/solidaritaet-durch-buchkauf-warum-ein-9-jahre-alter-roman-die-amazon-charts-aufmischt-20651/">ca. 3 Eur bei der Familie an</a>. Besser wäre möglicherweise:</strong></p>
<p>Als gestern Abend die Nachricht über uns alle auf Facebook hereinbrach, schrieben auch mich einige Leute an, ob und wie wir Spenden sammeln können. Kurzerhand hat <a href="https://twitter.com/jkorten">Johannes Korten</a> dafür die Zügel in die Hand genommen und <a href="http://www.jazzblog.de/jazzlounge/einbuchfuerkai/">ein Spendenkonto</a> bei sich auf der Bank eingerichtet. Wem das Buch zum Helfen nicht genügt, der kann auch hier etwas dazulegen:</p>
<p>Johannes Korten<br />
IBAN DE 58 4306 0967 4019 2844 02<br />
BIC GENODEM1GLS<br />
Verwendungszweck: Hilfe für Kai und Raja</p>
<p>Ich kenne Johannes persönlich, es kommt beim Richtigen an und er wird das Geld unverzüglich an die Familie weiterleiten. Ganz sicher. Wer trotzdem nicht direkt an ihn überweisen möchte, so bietet er an, auch die Bankverbindung von Kais Frau Raja anzugeben. Raja möchte sie nicht veröffentlichen, was ich verstehe. Wer möchte das schon.</p>
<p>Lieber Kai, liebe Raja und Familie &#8211; wir sind für Euch da! Wir denken an Euch und hoffen und bangen mit. Ihr seid nicht allein. Versprochen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum ich meine Gehaltserhöhung ablehnte</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2015 10:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ChiliConCharme]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[4-tage Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[netmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Social Workplace]]></category>
		<category><![CDATA[Teilzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Es waren arbeitsreiche Wochen, so wie meistens zu Jahresende. Veranstaltungen wurden für das nächste Jahr herausgesucht, Kampagnen terminiert, der Marketingplan wurde gefixt, Verhandlungen mit den Partnern geführt und auch das erste Event des Jahres wurde vorbereitet. Ich war mit allem fertig und froh darüber, bald meinen Urlaub anzutreten, als mein Chef auf mich zu kam [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es waren arbeitsreiche Wochen, so wie meistens zu Jahresende. Veranstaltungen wurden für das nächste Jahr herausgesucht, Kampagnen terminiert, der Marketingplan wurde gefixt, Verhandlungen mit den Partnern geführt und auch das erste Event des Jahres wurde vorbereitet. Ich war mit allem fertig und froh darüber, bald meinen Urlaub anzutreten, als mein Chef auf mich zu kam und mir eine Gehaltserhöhung anbot.</p>
<p>Wow, das ist toll &#8211; ich fühlte mich bestätigt, anerkannt und malte mir schon aus, was ich alles mit dem Geld machen wollen würde. Vielleicht ein neues Outfit, oder ich spare es für ein schickeres Auto, oder sollte ich es in neue Möbel für unser Haus stecken? Irgendwie hätte ich das schon los bekommen. Ganz sicher. Und diese Dinge wären schön und ich würde mich daran erfreuen. Eine Weile wenigstens. Oder zumindest solange, bis wieder neue Dinge her mussten. Aber ich entschied anders.</p>
<h3>Schneller, weiter, höher &#8211; ohne Ende?</h3>
<p>Wenn wir in immer kürzerer Zeit immer mehr erreichen wollen, rauben wir uns Zeit und Zufriedenheit. Eigentlich ist das völlig bekloppt. Das irre in unserer Gesellschaft ist, dass wir davon ausgehen, nur wettbewerbsfähig und zufriedener zu sein, wenn wir immer noch eine Schippe draufladen: Noch mehr Wissen in weniger Zeit aneignen (Abitur G8 vs G9), noch schnellere Karrieren zu machen, noch mehr Sprachen zu sprechen, in ständig noch aufregenderen Ländern zu leben, noch mehr Geld zu haben, noch tollere Autos zu fahren, in noch nobleren Häusern zu wohnen, in noch atemberaubenden Kleider zu stecken &#8211; eben ein noch höherer Standard&#8230; Wenn diese Punkte der Antrieb für die Arbeit sind&#8230; Eigentlich dumm, wer nicht erkennt, dass dieses ewige schneller, weiter, höher, niemals ein Ende haben wird, oder? Ein Hamsterrad. Negativer Stress. Bei manchen bis zum Burnout. Bis zu dem Punkt, an dem die Blase platzt und alles in sich zusammenbricht.</p>
<h3>Das Bedürfnis nach Erhaltung des Lebensstandards</h3>
<p>Eine sehr gute Freundin sagt mir immer: man gewöhnt sich schnell an einen Lebensstandard. Und leider hat sie damit recht. Doch ist es nicht nur das, da ist auch die Angst diesen Standard irgendwann zu verlieren. Wie wäre es für uns, wenn wir plötzlich nicht mehr das Haus, sondern eine kleinere Wohnung hätten, nicht mehr den schicken Sportwagen fahren könnten, sondern nur noch einen kleinen Fiat und nicht mehr die Fernreise machen können, sondern nur noch regionale Kurzurlaube? Die Angst zu versagen, das bereits Geschaffte zu verlieren und nicht mehr so gut zu sein wie einst, schwingt in diesen Gedanken mit. Dabei ist es egal, ob das, was wir erreicht haben nicht doch auch gut ist und Spaß machen kann. Nicht mehr das zu haben, was man einst hatte, kann sich wie eine Bestrafung anfühlen, die man tunlichst vermeiden mag.</p>
<h3>Der Kreislauf</h3>
<p>So ist es ein ewiger Kreislauf, mal getrieben von der Angst den erreichten Standard zu verlieren und getrieben durch den Ehrgeiz, immer mehr haben zu wollen. Es ist ein Angst-Ehrgeiz-Kreislauf, der uns in das Hamsterrad treibt und uns nicht so schnell erlaubt auszubrechen. Doch wo liegt das Problem?</p>
<blockquote><p>Mein Tag könnte 48 Stunden haben</p></blockquote>
<p>Alles lässt sich steigern, nur dieser verflixte Tag hat ja doch immer nur 24 Stunden. Egal, wie sehr wir uns dagegen wehren und es nicht akzeptieren. Es sind und bleiben 24 Stunden. In denen arbeiten wir, essen, schlafen, sind mit unseren Familien und Freunden zusammen, entspannen uns und gehen unseren Hobbies nach (wenn wir noch können).</p>
<blockquote><p>Wenn Zeit der Schlüssel zur Zufriedenheit ist, warum investieren wir nicht mehr darin?</p></blockquote>
<p>Doch, wir sind getrieben davon weiter zu machen. Wir haben es so gelernt, es wird von uns erwartet. Es ist gesellschaftsfähig, da beruflicher Erfolg mit Anerkennung honoriert wird. Wer seine Zeit mit was anderem als mit der Planung seiner Karriere ausfüllt muss damit rechnen, schief angeschaut zu werden. Die Frage ist nur: Was macht uns selbst glücklicher?</p>
<h3>Für die Karriere reichen auch 4 Tage</h3>
<p>Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich Anfang letzten Jahres eine <a href="http://www.chiliconcharme.de/2014/02/28/arbeitsplatz-der-zukunft-das-leben-ist-zu-kurz-um-darauf-zu-warten/">ernste Diagnose</a> bekam. Diese Diagnose drängte meine Arbeit komplett in den Hintergrund, denn sie zwang mich darüber nachzudenken, ob und wie mein Leben weitergehen kann und wird. Dieses Auf und Ab der Gefühle beantwortete mir meine dringlichsten Fragen mit:</p>
<blockquote><p>Gib Deiner Zeit mehr Leben</p></blockquote>
<p>Wie manche von Euch wissen, hatte ich letztes Jahr das unglaubliche Glück, für <a href="http://www.chiliconcharme.de/2014/04/18/drei-monate-allein-durch-brasilien/">drei Monate nach Brasilien</a> zu gehen und habe mir mit der <a href="http://lebedraussen.de/category/laender/brasilien/">Rundreise einige Lebensträume</a> erfüllt. Dieser Wunsch war so stark, dass ich neben den Reisekosten auch Gehaltseinbußen in Kauf nahm.</p>
<blockquote><p>Wer sagt denn, dass ein Wochenende nur zwei Tage haben darf?</p></blockquote>
<p>Ich kann mich nicht mehr erinnern, warum mir diese Frage in den Sinn kam. Womöglich irgendwann, als mein Wochenende mir mal wieder viel zu kurz vorkam. Meine Samstage sind immer sehr gefüllt mit vielen tollen Sachen, die mich sogar den Wecker auf sieben Uhr stellen lassen. Schlafen kann ich später noch, ich will raus und was erleben! Auch möchte ich neue Dinge lernen, lesen, schreiben und eigene Projekte umsetzen. Unter der Woche geht das alles nur bedingt, trotz dass ich viele Freiheiten auf der Arbeit genieße. Und genau das ist der Punkt.</p>
<blockquote><p>Wer fair ist, genießt Vertrauen</p></blockquote>
<p>Als ich meinem Chef sagte, dass ich die Gehaltserhöhung ablehne und ich mir stattdessen eine 4-tage Woche wünsche, erntete ich Fragezeichen. Zurecht! Denn schon lange können wir ortsunabhängig arbeiten, auch während einer Zugfahrt zu einem Barcamp oder bei der Mutter in Frankfurt, wenn sie aufgrund eines Bruches im Alltag Hilfe braucht. Jene Freiheiten sind mir so wertvoll. Welche Unternehmen bieten das schon? Und genau weil mir so viel Vertrauen geschenkt wird, werde ich einen Teufel tun, dieses auszunutzen. Natürlich könnte ich Zeit in meine Projekte stecken, ohne &#8222;erwischt&#8220; zu werden. Natürlich könnte ich vorgaukeln von Zuhause aus zu arbeiten, um dann reiten oder fliegen zu gehen. Aber das will ich nicht, da es länger dauert sich das Vertrauen zu erarbeiten als es zu verlieren.</p>
<h3>Könntest auch Du eine 4-tage Woche machen?</h3>
<p>Zugegeben, eine 4-tage Woche kann oder möchte sich nicht jeder leisten. Auch bei mir gab es einige Fragen, die ich mir beantworten musste und die nur jeder für sich selbst beantworten kann. Aber sich diese Fragen überhaupt mal zu stellen, kann schon ein Schritt sein, um erste Lösungen zu finden:</p>
<ol>
<li>Warum ist Dir der gewonnene Tag so wichtig?</li>
<li>Wie viel Geld brauchst Du (wirklich!) zum Leben?</li>
<li>Wo könntest Du sparen?</li>
<li>Wie könntest Du mit dem (möglicherweise) angepassten Urlaubstagen zurecht kommen? (Anpassung der Urlaubstage auf 4/5 )</li>
<li>Wie kannst Du Deinen eigenen Qualitätsanspruch auf der Arbeit trotzdem erhalten, sodass sich kein Frust / negativer Stress einstellt?</li>
<li>Wie wichtig sind Dir staatliche Renteneinzahlung und Versicherungszahlungen?</li>
</ol>
<p>Meine persönlichen Antworten waren:</p>
<ol>
<li>Er gibt mir mehr Freiheiten und damit mehr Lebensqualität</li>
<li>Weniger als ich verdiene, ich kann monatlich immer etwas zurücklegen und ich akzeptiere, dass es in Zukunft länger dauern wird, bis ich mir was leisten kann.</li>
<li>Derzeit lebe ich noch in Frankreich und spare dadurch Steuern. In ein paar Monaten ziehen wir nach Deutschland in ein eigenes Haus und da fällt die Miete weg.</li>
<li>Wegen des festen freien Wochentags benötige ich für eine Woche Urlaub natürlich auch nur vier statt fünf Tage . Dafür spare ich mir Urlaubstage für zu erledigenden Dinge, für diverse Termine und eigene Projekte.</li>
<li>Noch bessere und weitsichtigere Planung in allen Dingen. Bessere Organisation im täglichen Arbeitsablauf. Ablenkungen vermeiden.</li>
<li>Seit einigen Jahren sichere ich mir meine Rente zusätzlich privat ab. Weitere Versicherungen werden den Leistungen entsprechend von mir oder automatisch angepasst.</li>
</ol>
<h3>Fazit</h3>
<p>In gewissem Maße erkaufe ich mir Freiheit und damit ein Stück Lebensqualität. Nicht für Kinder und eine Familie, sondern ganz allein für mich. Wichtig ist mir dabei immer ein faires Miteinander mit meinem Arbeitgeber denn ohne das, kann Vertrauen nicht entstehen, wachsen und erhalten bleiben. Mir macht meine Arbeit sehr viel Spaß, das Team ist toll und ich stehe jeden Tag zu der Entscheidung, mich für unsere Ziele einzubringen. Ich bin in allem sehr selbstbestimmt, kann mich entwickeln, sodass alles Sinn ergibt. Von heute an gibt es einen Wochentag mehr in meinem Leben, welcher unabhängig von Dritten gestaltet werden kann. Ich bin gespannt, was passieren wird. Wohin die Reise geht, weiß ich selbst noch nicht. Aber ich freue mich unglaublich auf das, was da kommen wird <img src="https://www.chiliconcharme.de/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In 9 Schritten: So startest du dein neues Blogprojekt</title>
		<link>https://www.chiliconcharme.de/2015/03/13/in-9-schritten-so-startest-du-dein-neues-blogprojekt/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 21:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ChiliConCharme]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte & Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt ihr das auch? In einem Moment der Ruhe, vielleicht beim Lesen eines Buches oder unter der Dusche, kommen einem die dollsten Ideen. Mir geht es gerne mal so und viele davon vergesse ich wieder oder hake sie ab, wenn sie sich als doch nicht so doll herausstellen. Manche aber entwickeln sich weiter und weiter [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr das auch? In einem Moment der Ruhe, vielleicht beim Lesen eines Buches oder unter der Dusche, kommen einem die dollsten Ideen. Mir geht es gerne mal so und viele davon vergesse ich wieder oder hake sie ab, wenn sie sich als doch nicht so doll herausstellen. Manche aber entwickeln sich weiter und weiter und werden zu einem Bild. Dann kribbelt es in den Fingern und man will es einfach versuchen. So ist beispielsweise mein kürzlich gelaunchtes Webprojekt <a title="lebedraussen! Weblog für Outdoor, Sport und Reisen" href="http://lebedraussen.de/">lebedraussen!</a> entstanden, das es mittlerweile fast zwei Monate gibt. Die Herausforderung bei einem komplett neuen Projekt sind andere als die, ein bestehendes Projekt weiterzuentwickeln, denn es muss erst einmal Schwung bekommen, damit es kontinuierlich wachsen kann. Fragen stellen sich: wie mache ich meinen Blog bekannt? Welche Kanäle sind wichtig und wie nutze ich sie? Wie hoch ist die Bedeutung von Netzwerke? Ich habe für euch mal die Punkte aufgeschrieben, die aus meiner Sicht wichtig sind, um für ein Webprojekt Power auf die Straße zu bekommen.</p>
<h3>1. Hab viel Spaß an deinem Blogprojekt</h3>
<p>Für mich ist und bleibt das die erste und allerwichtigste Regel, wenn man ein neues Projekt angeht, da es sich hier um deine Motivation dreht. Ob du Spaß an der Sache hast, kannst dabei nur du selbst wissen, indem du in dich hinein hörst und dich fragst, ob das Thema zu dir passt und ob du auch noch nach Monaten und Jahren damit Spaß haben wirst. Das ist wichtig, denn gerade am Anfang brauchst du einen langen Atem, bis du die ersten Früchte ernten kannst. Aber: Genau das reizt mich ganz besonders an solchen neuen Herausforderungen. Vielleicht geht es dir ja genauso? <img src="https://www.chiliconcharme.de/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>2. Werde dir über deine Ziele klar</h3>
<p>Hast du konkrete Vorstellungen, was du mit deinem Blog erreichen möchtest? Oder möchtest du einfach nur schreiben, dich austauschen und deinen Gedanken freien lauf lassen? Auch das ist vollkommen legitim! Bevor du aber startest, werde dir genau darüber klar:</p>
<ul>
<li>möchtest du einfach nur deine Gedanken niederschreiben?</li>
<li>strebst du ein größeres Netzwerk an?</li>
<li>soll der Weblog dich bei deiner Selbständigkeit unterstützen?</li>
<li>oder soll der Weblog selbst zu deiner (Teil)Selbständigkeit werden?</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Diese Vorstellungen sind erst mal keine wirklichen Ziele, denn diese sollten sehr viel konkreter sein. Beispiele:</p>
<ul>
<li>Wöchentliche Steigerung der Seitenaufrufe von 5 %</li>
<li>Mindestens einen Blogbeitrag in der Woche</li>
<li>Frühjahrsaktion mit dem Ziel, 20 Gastbeiträge zu erhalten</li>
<li>Herbstaktion mit dem Ziel 20 Links von themenähnlichen Blogs/Seiten zu bekommen</li>
<li>Täglich einen Kommentar auf anderen Blogs absetzen</li>
<li>Steigerung der Abonnenten (RSS, Bloglovin, etc.) von 3 % monatlich</li>
<li>Zwei Partner für Zusammenarbeit finden</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Wenn du Ziele hast, wird es für dich während des Projektes sehr viel einfacher, Entscheidungen zu treffen und motiviert am Ball zu bleiben.</p>
<h3>3. Evaluiere deine Themen, deine Zielgruppe und die Vorgehensweise</h3>
<p>Natürlich kannst du auch einen Blog betreiben, in dem du deine Gedanken sortieren und aufschreiben kannst. Auch die können sehr erfolgreich sein und ja, auch ich lese sie sehr gern! Stelle dir trotzdem die wichtigstens W-Fragen:</p>
<ul>
<li><strong>Worum soll es gehen?</strong><br />
Suche dir drei Schlüsselbegriffe, um die es sich dann in deinem Blogprojekt dreht. Beispiel: Reisen, Essen, Sport &#8211; oder &#8211; Katzen, Bücher, Selbstgemachtes (DIY) &#8211; oder &#8211; Outdoor, Marketing, Filme. So hast du immer drei Themenbereiche, die dir einen Rahmen dafür geben, leichter Ideen für Beiträge zu haben.</li>
<li><strong>Warum soll dich jemand lesen?</strong><br />
Auch hier gibt es unterschiedliche Antworten: Erhält der Lesende nützliche Informationen für den Beruf? oder lieben deine Leser dein Hobby und freuen sich über Tipps? oder regst du mit deinem Lebensstiel einfach nur die Sehnsucht an und gibst ihnen das Gefühl, es selbst ausprobieren zu müssen? Was auch immer es ist: sei dir bewusst, warum dich jemand lesen soll.</li>
<li><strong>Was bietest du an?<br />
</strong>Dieser Punkt orientiert sich an dem, worum es geht, wer deine Leser_innen sind und warum dich jemand lesen soll. Auf dieser Basis kannst du entscheiden, was du für Inhalte anbieten möchtest und in welchen Medien / auf welchen Plattformen diese zur Verfügung gestellt werden sollen.</li>
<li><strong>Wie bietest du es an?</strong><br />
Bist du der Kumpeltyp im Duzmodus oder möchtest du sehr seriös erscheinen und bevorzugst ein distanziertes Sie? Je nach Thema und Ziel solltest du dir auch über die Ansprache auf deinem Blog klar sein, denn der Ton entscheidet, ob dich deine Leser_innen weiter lesen oder verschwinden.</li>
<li><strong>Wer sind deine Leser_innen? (bzw. den sprichst du an?)<br />
</strong>Deine Inhalte orientieren sich an den Themen und diese können so gestaltet werden, dass sie für eine bestimmte Zielgruppe oder mehrere Teilzielgruppen, interessant sein kann. Ob das die berufstätige Mama ist, der Singel auf dem Land oder der hektische Manager: Je besser du die Lesenden kennst, umso besser kannst du dich orientieren. ABER: Verbiege dich nicht. Ein Blog ist immer noch ein Blog und drückt dich und deine Gedanken aus. Siehe hier auch Punkt 1: Der Spaß steht an erster Stelle!</li>
</ul>
<h3>4. Binde andere Bloggende ein</h3>
<p>Es gibt kaum einen Bloggenden, der ungern auf anderen Blogs schreibt. Vielleicht kannst du sogar eine kleine Aktion für Gastblogger machen? Auf lebedraussen! kann beispielsweise jeder, der gerne draußen Sport macht, über <a title="Sportler schreiben über ihren liebsten Outdoor Sport" href="http://lebedraussen.de/category/allgemein/gastbeitraege/">seinen Lieblingssport</a> schreiben. Vorgefertige Interterviewfragen vereinfachen das Schreiben eines Beitrags sehr und die Wahrscheinlichkeit ist groß, relativ zeitnah Beiträge zu erhalten. Und natürlich hat jeder was davon: Man selbst bindet den Beitrag bei sich ein und verteilt diesen in seinem Netzwerk. Auf der anderen Seite wird das Netzwerk des Gastbloggers aktiviert, weil dieser natürlich auch trommelt (idealerweise) &#8211; so bekommt jeder neue Leser und alle sind happy <img src="https://www.chiliconcharme.de/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>5. Biete Gastbeiträge an</h3>
<p>Hast du selbst vielleicht Beiträge im Kopf, die nicht so recht in deinen Blog passen? Dann schreib sie trotzdem und verschenk sie! Beispielsweise schreibe ich nirgends viel über Rezepte, liebe es aber zu kochen, habe daher natürlich trotzdem meine Lieblingsgerichte und interessiere mich sogar sehr für das Thema sportliche Ernährung. So konnte ich Nicole von <a title="Blütenschimmern" href="http://www.bluetenschimmern.com">Blütenschimmern</a>, <a title="Sportlicher Bananenpfannkuchen aus Brasilien" href="http://bluetenschimmern.com/gastbeitrag-sportliche-bananen-pfannkuchen-aus-brasilien/">eines meiner Lieblingsrezepte</a> anbieten, das ich auf meiner Brasilienreise gerne zubereitete. Oder ich schrieb bei der lieben <a title="Romy Mlinzk - snoopsmaus" href="http://snoopsmaus.de/">snoopsmaus</a> über <a title="Die Favelas von Rio" href="http://snoopsmaus.de/2015/03/in-den-favelas-von-rio-brasilien/">die Favelas von Rio &#8211; eine Reisegeschichte</a>, die mir einfach am Herzen lag und die niedergeschrieben werden musste.</p>
<h3>6. Organisiere Blogparaden oder nimm an welchen teil</h3>
<p>Eine gute Blogparade kann wirklich kleine Wunder bewirken. Wenn du selbst noch keine gemacht hast, dann nimm erst mal an einer teil. Eine Übersicht von Blogparaden findest du beispielsweise auf <a title="Blog Paraden" href="http://blog-parade.de/">Blog-Parade.de</a> oder auch auf Facebook in diversen Communities. Bei letzterem hatte ich zufällig von der <a title="Blogparade der Reisebloggerin Gudrun" href="http://www.reisebloggerin.at/2015/01/blogparade/">Blogparade der Reisebloggerin Gudrun</a> erfahren, die eine mit dem <a title="Blogparade Zusammenfassung &quot;über den Wolken&quot;" href="http://www.reisebloggerin.at/2015/03/blogparade-ueber-den-wolken/">Motto &#8222;über den Wolken&#8220;</a> veranstaltete. Da ich aktive Gleitschirmpilotin bin, hat das mit meinem Outdoor Weblog natürlich super gepasst und ich habe über meinen ersten richtigen <a title="Streckenflug am Lac d´Annecy" href="http://lebedraussen.de/2015/02/05/ueber-den-wolken-mein-erster-streckenflug-am-lac-dannecy/">Streckenflug am Lac d´Annecy</a> geschrieben.</p>
<p>Wenn du selbst eine Blogparade veranstalten möchtest, hilft es dir dabei, schon einigermaßen gut vernetzt zu sein, um Gehör zu finden. Über unterschiedliche Medien kannst du die Aktion publik machen und auch direkt Leute ansprechen, mit der Bitte, sich zu beteiligen. Unterschätze aber nicht das Thema einer Blogparade: Es muss beim Schreiben leicht von der Hand gehen, sonst tun sich die Bloggenden schwer und die Gefahr ist groß, dass sie im Sand verläuft. Das ist mir übrigens auch schon <a title="Die Kunst Nutzloses zu erfinden" href="http://www.chiliconcharme.de/2013/10/03/chindogu-blogparade-die-kunst-etwas-nichtnutzloses-zu-erfinden/">passiert</a>.</p>
<h3>7. Verlinke, verlinke, verlinke!</h3>
<p>Gerade am Anfang wirst du sehr viel mehr Links verteilen, als du bekommst. Das ist aber völlig in Ordnung und macht auch richtig Freude. Spare nicht mit Links, im Gegenteil: Verteile sie großzügig! Und sprich auch ruhig darüber &#8211; nicht jeder bekommt mit, wenn man seinen Blog verlinkt hat. Eine gute Möglichkeit für Links sind beispielsweise ein wöchentlicher Beitrag über lesenswerte Beiträge &#8211; aber nicht nur das: Hat dein Beitrag ein interessantes Thema, dann kannst du an dessen Ende auf weiterführende Informationen hinweisen und entsprechend andere Blogs mit einbinden und bekannt(er) machen.</p>
<h3>8. Suche dir Partner</h3>
<p>Was bietest du, was andere gebrauchen können? Und was bieten andere, was dir für deine Ziele nützt? Sobald dir das klar ist, solltest du dich mit dem Thema Partnerschaften auseinander setzen. Partnerschaften können dabei sehr unterschiedlich sein:</p>
<ul>
<li>Du bist Mitautor_in auf einem oder mehreren themenähnlichen Blogs</li>
<li>Du schreibst einen Teil in einem Buch mit</li>
<li>Du arbeitet bei einem Startup oder Webprojekt mit und schreibst auch darüber</li>
<li>Du bist Medienpartner für Veranstaltungen oder machst gesponserte Bloggerreisen mit</li>
<li>Auch kannst du als Produkttester Bücher, elektronische Geräte, Schminke von Partnern erhalten, worüber du berichten kannst</li>
</ul>
<h3>9. Setze dir wöchentliche Ziele: Klickraten, Besucher, Zielgruppen, Mindestanzahl an Beiträgen, &#8230;</h3>
<p>Dieser Punkt ist für die sehr ehrgeizigen unter Euch. Aus meiner Sicht macht sich der Blogerfolg nicht nur daran fest, ob du zwei oder sechs Mal die Woche schreibst, sondern daran, ob die Beiträge zum Lesen und zum Teilen animieren. Das ist ein großer Unterschied, denn anhand deiner Ziele machst du fest, wie oft und wie gut du schreiben musst. Dabei setz dir das Ziel so konkret wie möglich. Beispiel: du möchtest deine Seitenaufrufe wöchentlich um mindestens 5 % steigern. Wenn du jetzt am Mittwoch merkst, mist, das pack ich mit den zwei Beiträgen diesmal nicht, mach noch einen dritten oder vierten. Und vielleicht schreibst du in der nächsten Woche aber einen Beitrag, der so gigantisch gut einschlägt, sodass das Ziel sofort erreicht ist. Mach dich aber nicht verrückt, wenn es mal nicht klappt, denn der Spaß sollte immer an erster Stelle stehen. Du willst dich doch nicht demotivieren, oder? Das hilft dann gar nicht weiter <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ach ja: Regelmäßigkeit ist selbstverständlich vorteilhaft, es sollte aber auch immer mit deinem Alltag vereinbar sein.</p>
<p><strong>Wie hast du dir deinen Weblog aufgebaut und was war dir dafür wichtig?</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchrezension: Herausforderung Intranet</title>
		<link>https://www.chiliconcharme.de/2015/03/04/buchrezension-herausforderung-intranet/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 19:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ChiliConCharme]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte & Events]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie & Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Social Workplace]]></category>

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		<description><![CDATA[Als vor ein paar Wochen über eine Mail von Stephan Schillerwein erfuhr, dass ich sein Buch bald zugeschickt bekäme, war das eine tolle Neuigkeit und ich fühlte mich geehrt, in seinem erlesenen Kreis der Rezensenten dazuzugehören. Wenige Tage später kam dann auch Post und wie angekündigt, habe ich diese gelesen 😀 Soeben Post von @IntranetMatters erhalten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als vor ein paar Wochen über eine Mail von <a title="Stephan Schillerwein" href="https://twitter.com/IntranetMatters">Stephan Schillerwein</a> erfuhr, dass ich sein Buch bald zugeschickt bekäme, war das eine tolle Neuigkeit und ich fühlte mich geehrt, in seinem erlesenen Kreis der Rezensenten dazuzugehören. Wenige Tage später kam dann auch Post und wie angekündigt, habe ich diese gelesen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Soeben Post von <a href="https://twitter.com/IntranetMatters">@IntranetMatters</a> erhalten und ich werde sie lesen! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <a href="https://twitter.com/hashtag/herausforderung?src=hash">#herausforderung</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/intranet?src=hash">#intranet</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/buch?src=hash">#buch</a> <a href="http://t.co/zapqSBzFhi">pic.twitter.com/zapqSBzFhi</a></p>
<p>— Bianca Gade (@ChiliConCharme) <a href="https://twitter.com/ChiliConCharme/status/568752733966221312">20. Februar 2015</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" async="" charset="utf-8"></script></p>
<h3>Worum geht es in diesem Buch?</h3>
<p>Es geht um allerlei unterschiedliche Formen von Intranets und um die Herausforderungen, vor denen Verantwortliche stehen. Es gibt darüber hinaus Überblick über Lösungsmöglichkeiten und beschreibt diese teilweise auch anhand praktischer Projekte. Wer hier nur nach Social (Intranet, Workplace, Business, &#8230;) sucht, wird nicht (nur das) finden. Eher haben die drei Autoren ein Werk geschaffen, das es dem Lesenden ermöglicht, Intranets ansich zu verstehen, indem er sich durch mögliche Anwendungsbereiche, Organisationskonzepte und dem kulturellen Wandel, ein Bild verschafft.</p>
<h3>Wer sind die Autoren? (Beschreibungen sind von der Buchrückseite stibitzt :))</h3>
<p><strong>Stefanie Meier</strong> ist diplomierte PR-Beraterin und Vorstandsmitglied der Zentralschweizer PR-Gesellschaft. Als Verantwortliche für die interne Kommunikation einer Unfallversicherung war sie auch zuständig für die strategische Weiterentwicklung des Intranets.</p>
<p><strong>Daniel Lütolf</strong> ist Gründer und Inhaber der Online-Kommunikationsagentur groovedan.com. Überdies ist er für die strategische Online-Ausrichtung einer Schweizerischen Großbank mitverantwortlich.</p>
<p><strong>Stephan Schillerwein</strong> ist ein international anerkannter Intranet-Experte, der das Fachgebiet umfassend aus Tätigkeiten als Intranet Manager, Berater, Benchmarker und Researcher kennt. Heute ist er als unabhängiger Consultant für Intranets, Social Collaboration und Digital Workplace aktiv.</p>
<h3>Aufbau und Stil des Buches</h3>
<p>Mir gefällt die einfach gehaltene Sprache sehr gut, da sie an Beraterspeach spart, nicht unnötig verkompliziert und Dinge so nennt, wie sie sind. Es ist in sieben Kapitel unterteilt:</p>
<ul>
<li>Intranets verstehen</li>
<li>Geschichte, Status quo und Buzzwords</li>
<li>Empfehlenswertes Vorgehen im Intranet-Projekt</li>
<li>Change-Management, Kultur und Akzeptanzförderung</li>
<li>Anwendungsbereiche eines Intranets</li>
<li>Das Organisationskonzept für ein Intranet</li>
<li>Ausblick: Die Zukunft des Intranets</li>
</ul>
<p>Außerdem fällt mir auf, dass es geschlechtsneutral formuliert ist &#8211; ein Aspekt, den ich in immer mehr Literatur entdecke und für gut befinde.</p>
<h3>Wer sollte das Buch lesen?</h3>
<p>Aus meiner Sicht, kann jeder immer noch etwas dazu lernen, egal ob Anfänger oder Experte. Schwerpunktmäßig würde ich dieses Buch jedoch solchen Mitarbeitenden empfehlen, die das Thema Intranet entweder noch relativ neu behandeln oder jenen, die Inspirationen suchen, welche andere Formen und Lösungsansätze es sonst noch für ihr Unternehmen geben könne. Da in einem 151 Seiten Buch nicht sehr tief ins Detail eingegangen werden kann, würden Intranet-Kenner vermutlich vergebens nach AHA-Effekten suchen. Allerdings ist dies von den Autoren auch gar nicht gewollt, dafür bieten sie konsequent weitere Lektüretipps an und liefern statistische Nachweise, die die erhobenen Zahlen belegen und die auch für Experten einen Mehrwert bieten können.</p>
<h3>Persönliches Fazit</h3>
<p>Ich bin ein Fan der offenen, interdisziplinären und transparenten Kommunikation in Intranets und Kollaborationsplattformen. Mit der Erwartungshaltung las ich dieses Buch und wurde mit klassisch-redaktionellen Intranets konfrontiert, was an der Stelle keine Bewertung sein soll. Vielmehr glaube ich, dass die Autoren alles richtig gemacht haben, wenn sie genau da angesetzt haben, wo sich ein Großteil der Unternehmen noch befinden. Was mir persönlich gut gefiel, war, dass man dieses Taschenbuch schnell durchlesen konnte und somit in kurzer Zeit einen umfassenden Einblick in die Herausforderungen der unterschiedlichen Intranetformen bekam. Der Lesende erhält außerdem Tipps zur Einführung, zum Redaktionsplan, es wurde die Suche behandelt und die Projektphasen erklärt (und noch vieles andere mehr). Zum einfachen Schreibstil kommen gute Abbildungen hinzu, die das Lesen sehr angenehm machen. Für 24,99 EUR erhält man so ein kompaktes Wissenswerk über die Herausforderungen in Intranets.</p>
<p><strong>Amazon Link zum Buch</strong> <a title="Herausforderung Intranet: Zwischen Informationsvermittlung, Diskussionskultur und Wissensmanagement" href="http://www.amazon.de/Herausforderung-Intranet-Informationsvermittlung-Diskussionskultur-Wissensmanagement/dp/3658054395/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1425493364&amp;sr=1-1&amp;keywords=herausforderung+intranet">Herausforderung Intranet &#8211; Zwischen Informationsvermittlung, Diskussionskultur und Wissensmanagement</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>9 einfache Tipps wie man Mitarbeiter zu Bloggern macht</title>
		<link>https://www.chiliconcharme.de/2015/02/27/9-einfache-tipps-wie-man-mitarbeitern-zu-bloggern-macht/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2015 15:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ChiliConCharme]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tools & Anwendung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für mich ist eins sehr wichtig: Mitarbeiter macht man nicht zu Bloggern, sie sind es bereits oder werden es von sich aus. Warum mir das wichtig ist? Der erste Punkt hat was mit Fremd- und zweiter mit Selbstbestimmung zu tun. Wir sollten uns daher eher fragen, warum die einen bloggen und die anderen nicht. Wo [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ist eins sehr wichtig: Mitarbeiter macht man nicht zu Bloggern, sie sind es bereits oder werden es von sich aus. Warum mir das wichtig ist? Der erste Punkt hat was mit Fremd- und zweiter mit Selbstbestimmung zu tun. Wir sollten uns daher eher fragen, warum die einen bloggen und die anderen nicht. Wo liegt der Unterschied? Sind bloggene Menschen extrovertiert oder eher introvertiert? <a title="Rahmenbedingungen im Unternehmen" href="http://www.chiliconcharme.de/2013/02/23/motivation-2-0-was-konnen-unternehmen-von-social-networks-lernen/">Stimmen die Rahmenbedingungen im Unternehmen und wenn nicht: Was muss sich ändern</a>?</p>
<p>Die Frage, wie man Mitarbeitern zu Bloggern macht stellten auch <a title="netmedianer" href="http://www.netmedia.de/de/">wir</a> uns vor einigen Jahren. Heute sind wir ein <a title="netmedia Autorenteam" href="http://www.netmedia.de/de/members">9-köpfiges Autorenteam</a>, das mal mehr und mal weniger oft Beiträge auf den Corporate Blog schreibt &#8211; das sind fast 50 % des Unternehmens. Mittlerweile sind gute fünf Jahre Erfahrung ins Land gegangen, in denen mehr als 208 Artikel geschrieben wurden (Stand heute), wobei es zwischendurch noch einen Relaunch hab &#8211; sonst wären es noch mehr. In dieser Zeit haben wir so einiges ausprobiert und für uns unsere Richtung gefunden. Aus dieser Erfahrung heraus möchte ich euch neun Tipps auf den Weg geben, die helfen können, ein Mitarbeiterteam zu Bloggern zu machen. Dabei werde ich die Sicht des Corporate Blogs beleuchten (daneben gibt es noch interne Weblogs und persönliche Blogs der Mitarbeiter)</p>
<h3>1. Wer darf, kann, muss?</h3>
<p>Diese Frage ist relativ einfach zu beantworten: Alle Mitarbeitende sollten können dürfen. Das bedeutet: Vermeide es, Eliten zu bilden. Wer ein bestimmtes Bloggerteam vorgibt, geht folgende Risiken ein: Entweder fühlt sich das Bloggerteam unter Druck und hat dadurch Schwierigkeiten Themen zu finden und Beiträge zu schreiben. Auf der anderen Seite können Mitarbeitende, die nicht im Bloggerteam sind, sich der &#8222;Elite&#8220; nicht zugehörig fühlen &#8211; als hätten sie nichts Wichtiges zu sagen. Beides verursacht Demotivation und das ist genau das, was wir beim Bloggen nicht gebrauchen können.</p>
<h3>2. Binde die Mitarbeitende in die Strategie mit ein</h3>
<p>Betrachte das Bloggen als strategische Einheit: Wer in der Corporate Communications und im Marketing sitzt, ist strenggenommen Dienstleister für das Vertriebsteam. Dieses gilt es konsequent in alle Marketingaktivitäten einzubinden, die neue Kontakte für die Vertriebsmitarbeiter versprechen. Bei uns sind das oftmals Veranstaltungen, die wir besuchen oder selbst veranstalten. Ob wir an dem einen oder anderen Event teilnehmen, wird immer mit dem Vertriebsteam besprochen mit dem Ziel, dass es voll und ganz hinter der Aktion steht. Was ich damit sagen will, ist: Durch die Selbstbestimmung durch eigene Entscheidungen bindet sich der Vertrieb stärker an die jeweiligen Aktionen als wenn sie von oben herab vorgegeben werden. Wird über die Aktionen auf dem Corporate Blog berichtet, so bloggt der Vertriebsmitarbeiter dies sehr viel enthusiastischer und authentischer als es sonst jemand anderes könnte. In den Beiträgen schwingt mehr Persönlichkeit mit, macht ihn so wertvoller und den Mitarbeiter stolzer. Wer wäre da nicht motiviert, weiter zu bloggen?</p>
<h3>3. Nur wer ein Ziel hat, sieht den Nutzen als Blogger</h3>
<p>Man könnte meinen, Vertriebsmitarbeitende sind alles andere als Blogger, aber dem ist so nicht. Gerade der Sales und die Berater sitzen besonders nah am Kunden und können tolle Geschichten authentisch erzählen. Darüber hinaus ist es dem Vertriebsteam besonders schnell bewusst, welchen Mehrwert das Bloggen auch für sie selbst hat &#8211; Bekanntheit, neue Kontakte und Anfragen. Es ist also der Nutzen jeden Einzelnen, der für das Bloggen geweckt werden möchte. Bei manchen gelingt es, bei anderen ist das schwieriger &#8211; was aber völlig ok ist (siehe auch: &#8222;Wer darf, kann, muss?&#8220;) und manchmal nur eine Frage der Zeit ist, bis der nächste Mitarbeitende auch Blut geleckt hat.</p>
<h3>4. Helfe immer dort, wo Hilfe gebraucht wird</h3>
<p>Wenn Mitarbeitende seltener bloggen und dadurch Schwierigkeiten in der Formulierung, im Aufbau oder auch im Content Management System selbst haben &#8211; dann hilf ihm, immer. Das gilt auch für das gesamte Team: Die kollegiale Unterstützung beim Bloggen kann und darf uneingeschränkt jeder in Anspruch genommen werden. Damit das funktioniert, sollte eins etabliert sein:</p>
<h3>5. Fehlerfreundliche Unternehmenskultur</h3>
<p>Jeder kann und darf Fehler machen &#8211; auch beim Bloggen! Die beiden größten Herausforderungen sind: sich selbst einzugestehen, dass man nicht perfekt ist und Kritik ohne Frust anzunehmen. Der Prozess ist stetig und kann auch mal zu Diskussionen führen. Diese auszuhalten und später ein erfolgreiches Ergebnis zu haben, entschädigt für vieles und lässt jeden von Mal zu Mal lockerer mit Fehlern umgehen.</p>
<h3>6. Die Corporate Communications moderiert und gibt nichts vor</h3>
<p>Ein Blog lebt von der Freiwilligkeit. Das gilt im privaten Bereich genauso wie bei den Unternehmen. Der geschäftliche Alltag sieht vor, Aufträge zu schreiben, Rechnungen zu bezahlen und Kundenwünsche zu erfüllen &#8211; nicht aber das Bloggen. Spaß und Sinn stehen bei diesem Thema daher im Vordergrund und diese Dinge können nicht damit vermittelt werden, indem man Themen und Zeiten vorgibt. Quintessenz daraus wäre nämlich die immerwährende Ausrede, man habe dafür jetzt gerade keine Zeit. Um dem möglichst aus dem Weg zu gehen, muss jeder Mitarbeitende sein Thema und seine Zeiten selbst bestimmen können. Das Marketing ist dabei &#8222;nur noch&#8220; Beratung, Ideengeber, Moderator, usw.</p>
<h3>7. Vorleben, Vorleben, Vorleben!</h3>
<p>Der Mensch ist ein Herdentier und daher gilt es sowohl für kleine als auch große Unternehmen: Vorleben, vorleben, vorleben! Der Mitarbeitende, der für sich wirklich einen Nutzen aus dem Bloggen ziehen kann, dem wird es möglicherweise ein anderer Kollege nachmachen. Der (selbst bloggende) Corporate Communications Manager hat darüber hinaus einen guten Riecher, wer noch nicht bloggt aber wer sich möglicherweise anstecken lassen würde. Diese Mitarbeitenden können auch direkt angesprochen werden und so mancher fühlt sich  geehrt, ein Themenexperte zu sein.</p>
<h3>8. Gras-Root Ideenliste</h3>
<p>Das Handwerkszeug von vielen Blogs sind Themenliste und Redaktionsplan. Um ehrlich zu sein: Seit wir das abgeschafft haben, haben wir mehr Beiträge auf unserem Corporate Blog. Dennoch gibt es Mitarbeitende, die gerne eine Ideenliste haben und einen Zeitpunkt für sich brauchen, wann der Beitrag geschrieben werden sollte. Das ist natürlich absolut legitim und kann nur erfreulich sein, wenn sich eine solche Bewegung unter den Bloggern entwickelt. Unter keinen Umständen sollte man solche und auch andere Graswurzelbewegungen verhindern, denn das würde nur Demotivation zur Folge haben, was niemandem helfen würde.</p>
<h3>9. Das Team macht den Corporate Blog erfolgreich</h3>
<p>Das Marketing hat eine wichtige Aufgabe, das Blog betreffend: Jeder einzelne Beitrag muss nach allen Möglichkeiten der Kunst verteilt werden. Wer sich nicht dahinter klemmt, könnte früher oder später keine weiteren Beiträge mehr von den Kollegen bekommen. Warum? Weil keiner gerne Zeit und Engagement in etwas steckt, was später nicht wert ist, verteilt zu werden. Übrigens ist eins der schönsten Anerkennungen überhaupt, wenn auch die Kollegen die Beiträge in den sozialen Netzwerken empfehlen. Damit das passiert, kannst du Folgendes tun: Informiere deine Kollegen über neue Beiträge und gebe ihnen Tipps, wo  und wie sie den Blogbeitrag platzieren und teilen können (wenn sie es wollen!). Das sensibilisiert gleichzeitig das gesamte Team für die Wichtigkeit des Bloggens &#8211; denn letztendlich hilft es dem Vertrieb, der für frische Aufträge und somit die Brötchen sorgt&#8230; <img src="https://www.chiliconcharme.de/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Für mich ist es im beruflichen Alltag besonder das uneingeschränkte Vertrauen untereinander wichtig. Wir stellen uneingeschränkt allen Mitarbeitenden die Möglichkeit zur Verfügung, sich am Bloggen, am Twittern und auf unserer Facebookseite zu beteiligen. Da mag bei manchen die Warnsirenen heulen, doch haben wir damit ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. Natürlich machen wir auch Fehler oder es nicht immer perfekt. Doch nur mit Fehlern werden wir besser.  Eine solche Entwicklung hat einige Jahre gebraucht und vielleicht sind diese Punkte nicht auf alle Unternehmen übertragbar. Oder doch?</p>
<p><strong>Wie macht ihr eure Mitarbeitende, Kolleginnen und Kollegen zu Bloggern?</strong></p>
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		<title>[Film] Auf Augenhöhe mit allen Mitarbeitern</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 20:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ChiliConCharme]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hautnah]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte & Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin nicht nur beruflich ein großer Fan von der Frage, wie der Arbeitsplatz der Zukunft aussieht, sondern hänge auch mit persönlicher Leidenschaft am Thema. Glücklicherweise kenne ich auch einige Menschen, denen es ebenso ergeht, sonst hätte ich von dem Film nicht schon so früh erfahren, dessen Premiere bereits am 30. Januar 2015 stattfand. Selbstbestimmung, Demokratisierung, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin nicht nur beruflich ein großer Fan von der Frage, wie der Arbeitsplatz der Zukunft aussieht, sondern hänge auch mit persönlicher Leidenschaft am Thema. Glücklicherweise kenne ich auch einige Menschen, denen es ebenso ergeht, sonst hätte ich von dem Film nicht schon so früh erfahren, dessen Premiere bereits am 30. Januar 2015 stattfand.</p>
<p>Selbstbestimmung, Demokratisierung, Potentialentfaltung &#8211; diese Trends werden für die Arbeitswelt schon länger diskutiert. Das dachten sich auch die Macher von Augenhöhe, die 2014 beschließen, einen Dokumentarfilm zu drehen. Um diesen finanzieren zu können, startete das Team eine Crowdfundingaktion auf <a title="Crowdfunding auf Startnext zu Augenhöhe" href="https://www.startnext.com/augenhoehe-der-film/">Startnext</a> &#8211; mit Erfolg! Daraus entpuppte sich eine Dokumentation mit Interviews in sechs verschiedenen Unternehmen, aus unterschiedlichen Branchen, mit unterschiedlichen Menschen aus unterschiedlichen Positionen. Wie der Arbeitsplatz von morgen schon heute in Unternehmen gelebt wird, will AUGENHÖHE zeigen.</p>
<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/118219210" width="500" height="281" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Umsetzung Fehlanzeige? Nein, es gibt sie die ermutigenden Beispiele bei <a title="Adidas" href="http://www.adidas.de/">Adidas</a>, <a title="allsafe JUNGFALK" href="https://www.allsafe-group.com/">allsafe JUNGFALK</a>, <a title="hhp Berlin" href="http://www.hhpberlin.de/">hhp Berlin</a>, <a title="Premium Cola" href="https://www.premium-cola.de/">Premium Cola</a>, <a title="Systelios Gesundheitszentrum" href="http://www.systelios.de/klinik.html">sysTelios Gesundheitszentrum</a> und <a title="Unilever" href="http://www.unilever.de/">Unilever</a> &#8211; und zwar nicht nur bei den &#8222;Wissensarbeitern&#8220;. In diesem Film wird die neue Arbeitswelt bereits gelebt und zeigtdie Menschen, die diese gestalten.</p>
<p>Willst Du ihn Dir ansehen? Dann empfehle ich Dir, ihn sich nicht alleine anzusehen. Schau ihn Dir mit Deinem Partner oder Partnerin an, mit Freunden oder veranstalte ein kleines Event dazu. Und diskutiert anschließend! Macht den Film zu Eurem Erlebnis und lasst Euch inspirieren. Wer weiß: Vielleicht kommen Euch auch Ideen, wie sich Eure Arbeit verändern sollte und was man dafür tun kann? Probiert es aus!</p>
<p><strong>Links zum Film</strong></p>
<ul>
<li>Mehr zum Film AUGENHÖHE findest Du hier in der <a title="Projektbeschreibung zum Film Augenhöhe" href="http://augenhoehe.jimdo.com/projektbeschreibung/">Projektbeschreibung</a>.</li>
<li>Weitere Informationen zum Filmprojekt unter: <a title="http://augenhoehe-film.de" href="http://augenhoehe-film.de">augenhoehe-film.de</a></li>
<li>Facebook: <a title="http://facebook.com/augenhoehe.film" href="http://facebook.com/augenhoehe.film">facebook.com/augenhoehe.film</a></li>
<li>Twitter: <a title="http://twitter.com/AugenhoeheFilm" href="http://twitter.com/AugenhoeheFilm">twitter.com/AugenhoeheFilm</a></li>
<li>Xing-Gruppe: <a title="http://www.xing.com/communities/groups/augenhoehe-1072288" href="http://www.xing.com/communities/groups/augenhoehe-1072288">www.xing.com/communities/groups/augenhoehe-1072288</a></li>
</ul>
<p><strong>Weitere Stimmen im Netz</strong></p>
<ul>
<li><a title="Rückblick: Eine Premiere auf Augenhöhe - Hamburg 30.01.2015" href="http://www.the-new-worker.com/rueckblick-eine-premiere-auf-augenhoehe-hamburg-30-01-2015/">Rückblick: Eine Premiere auf Augenhöhe &#8211; Hamburg 30.01.2015</a></li>
<li><a title="Webradio | Augenhöhe| Film und Dialog | Crowdfunding" href="https://www.youtube.com/watch?v=324fozlplic">Webradio: Augenhöhe| Film und Dialog | Crowdfunding</a></li>
<li><a title="Augenhöhe – Mehr als runder Tisch und demokratische Planlosigkeit." href="http://blog.bernd-slaghuis.de/augenhoehe-film/">Augenhöhe – Mehr als runder Tisch und demokratische Planlosigkeit.</a></li>
<li><a title="“Augenhöhe'”-Filmprojekt: 400 Menschen feiern Premiere – und organisieren sich selbst" href="https://spielraum.xing.com/2015/02/augenhoehe-filmpremiere-400-menschen-feiern-eine-party-und-organisieren-sich-selbst/">“Augenhöhe&#8217;”-Filmprojekt: 400 Menschen feiern Premiere – und organisieren sich selbst</a></li>
</ul>
<p><strong>Werdet bzw. habt Ihr Euch den Film AUGENHÖHE ansehen und wenn ja: wie?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die 19 Skills eines Corporate Communications Managers</title>
		<link>https://www.chiliconcharme.de/2015/02/06/die-19-skills-eines-corporate-communications-managers/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 21:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ChiliConCharme]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hautnah]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte & Events]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Communications Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[In den mehr als sechs Jahren als Corporate Communications Manager hatte ich schon einige Aufgaben auf dem Tisch: Projektleitung, Entwicklung, Strategieentwicklung und vieles weitere mehr, gehören in meinen Berufsalltag. Der Corporate Communications Manager ist ein Generalist: Er sollte idealerweise von allem etwas können, um bei kniffligeren Aufgaben dann den zu kennen, der weitermachen kann. Das [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den mehr als sechs Jahren als Corporate Communications Manager hatte ich schon einige Aufgaben auf dem Tisch: Projektleitung, Entwicklung, Strategieentwicklung und vieles weitere mehr, gehören in meinen Berufsalltag. Der Corporate Communications Manager ist ein Generalist: Er sollte idealerweise von allem etwas können, um bei kniffligeren Aufgaben dann den zu kennen, der weitermachen kann. Das Unternehmensziel dabei immer vor Augen, ist er Dienstleister für den Vertrieb.</p>
<p>Welche Aufgaben ein Corporate Communications Manager hat und welches die 19 Dinge sind, die er (oder sie) meiner Ansicht nach können sollte, habe ich in ein paar Folien gepackt und beschrieben. Hier eine kurze Zusammenfassung:</p>
<p><strong>&#8222;Weiche&#8220; Aufgaben eines Corporate Communications Managers</strong></p>
<ul>
<li>Eventmanagement</li>
<li>Marketingbudget verwalten</li>
<li>Marketingplan erstellen und umsetzen</li>
<li>Medienplan erstellen und verwalten</li>
<li>Messeplanung</li>
<li>Netzwerken</li>
<li>Partnermanagement</li>
<li>Projektleitung</li>
<li>Verhandeln</li>
<li>Vorträge halten, Workshops durchführen und moderieren</li>
</ul>
<p><strong>&#8222;Harte&#8220; Aufgaben eines Corporate Communications Managers</strong></p>
<ul>
<li>Bildbearbeitung</li>
<li>Content Management System bedienen</li>
<li>HTML &amp; CSS Kenntnisse</li>
<li>Layouten</li>
<li>Online Marketing (Strategie, umsetzen, messen)</li>
<li>Social Media</li>
<li>Texte schreiben (Zielgruppen- und Kanalgerecht)</li>
<li>Videoschnitt</li>
<li>Websites Analytics</li>
</ul>
<p><strong>Die Folien:</strong></p>
<p><iframe src="//www.slideshare.net/slideshow/embed_code/44649963" width="476" height="400" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Wie gesagt: Diese Liste ist aus meiner ganz persönlichen Erfahrung entstanden und es wird nicht weniger <img src="https://www.chiliconcharme.de/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wie denkt Ihr darüber? Habe ich recht mit den Punkten, fehlt vielleicht sogar noch was? Oder ist das gänzlich absolut überzogen? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht &#8211; ob als Kollege oder selbst in dieser Position?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Outdoor Blogprojekt und Veränderungen auf ChiliConCharme.de</title>
		<link>https://www.chiliconcharme.de/2015/02/05/neues-outdoor-blogprojekt-und-veraenderungen-auf-chiliconcharme-de/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 18:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[ChiliConCharme]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte & Events]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[lebedraussen]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß manchmal nicht, was mit mir los ist. Da will ich bloggen und dann irgendwie nicht&#8230; Schnell wird dabei das Staubsaugen zur unausweichlichen Pflicht&#8230; Aaaaarrrrggg!! Aber jetzt habe ich eine Strategie. JAWOLL! Und die, die lehnt sich dem Ironbloggen an &#8211; oder ist ziemlich genau das (nur, dass ich nicht rausfliegen kann *höhö). Gibt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß manchmal nicht, was mit mir los ist. Da will ich bloggen und dann irgendwie nicht&#8230; Schnell wird dabei das Staubsaugen zur unausweichlichen Pflicht&#8230; Aaaaarrrrggg!! Aber jetzt habe ich eine Strategie. JAWOLL! Und die, die lehnt sich dem <a title="Ironblogger" href="http://ironblogger.de/">Ironbloggen</a> an &#8211; oder ist ziemlich genau das (nur, dass ich nicht rausfliegen kann *höhö). Gibt es so organisiert nur leider nicht im Saarland, daher der Alleingang. Die Motivation: Ein fester Blogtag (Donnerstag) wurde festgelegt und zwei Sparschweine besorgt &#8211; oder viel mehr wieder hervorgekramt. Es wurden Ideen gehabt, die nicht aufgeschrieben wurden und daher mit einer klaren Vision und Zeitplan jetzt umgesetzt werden. Es lebe das Bloggen, es hat mich wieder. Hoffentlich. Zumindest so der Plan. Und: Es gibt Nachwuchs.</p>
<p>Ein neues Blogprojekt erblickte vor wenigen Wochen die Welt. Für manche, die mir auf <a title="ChiliConCharme auf Twitter" href="https://twitter.com/chiliconcharme">Twitter</a> schon folgen, lasen davon, ahnten etwas oder ignorierten es professionell. Die Rede ist von diesem <a title="lebedraussen!" href="http://lebedraussen.de/">Outdoor-Blog, den ich mit lebedraussen!</a> einen Namen gab. Da ich schon immer gerne draußen war, reiten, fliegen, Wassersport und so &#8211; und weil ich gerne reise &#8211; musste etwas her, um den Gedanken Struktur und Form zu verleihen. Das ist nun daraus geworden. Was denkt Ihr?</p>
<p>Donnerstag also. Vielleicht auch noch zwischendurch, es gibt ja immer etwas zu erzählen oder sich zu mokieren. Auch ChiliConCharme bekommt einen neuen Anstrich, das Design ist nicht mehr uptodate, Funktionen sind unflexibel und nerven mich schon länger. Mobiles bloggen ist zum Teil schwierig und nicht ohne Nachbearbeitung möglich. Anders bei lebedraussen!. Apropos: Was denkt Ihr denn jetzt dazu? hmmmm?</p>
<p>Ganz viele Fotos findet Ihr dort übrigens. Ganz unterschiedliche, auch solche, die ich während meiner <a href="http://www.chiliconcharme.de/category/brasilien/">3-monatigen Brasilienreise</a> machte. Dort ist nun all das, was hier nicht auf ChiliConCharme.de passte. Outdoor. Abenteuer. Draußen. Leben spüren, wie beim <a title="Wanderreiten im Pipa: Im Galopp über Brasiliens Strände" href="http://lebedraussen.de/2014/06/30/wanderreiten-in-pipa-im-galopp-ueber-brasiliens-straende/">Galopp über einsame Strände</a>. Wie in der <a title="Rio bei Nacht: Schlafen auf dem Pedra Bonita" href="http://lebedraussen.de/2014/08/13/rio-bei-nacht-schlafen-auf-dem-pedra-bonita/">Nacht unter Rios Vollmond</a> oder beim <a title="Schlucht unter Wasser: Tauchen in der mysteriösen Lagune" href="http://lebedraussen.de/2014/07/18/schlucht-unter-wasser-tauchen-in-der-mysterioesen-lagune/">Tauchgang in der mysteriösen Lagune</a>. Und Pferde. Die findet Ihr immer und überall. Im <a title="Herbstausritt Oktober 2014" href="http://lebedraussen.de/2014/10/20/zwischen-pferdeohren-sonniger-herbstausritt-im-oktober/">Wald</a> im <a title="Die Möchtegern-Araber" href="http://lebedraussen.de/2015/02/02/ein-bild-und-seine-geschichte-araber-ausritt-schnee-outdoor-winter/">Schnee</a> oder besagtem Strand. Verschont bleiben die Leser_innen auch dann nicht, wenn es mit dem <a title="Gleitschirm fliegen in den Vogesen" href="http://lebedraussen.de/2014/10/06/frankreich-von-oben-gleitschirmfliegen-in-den-vogesen/">Gleitschirm raus</a> geht. Im Winter gibt´s leider wenig zu berichten, doch werde ich auch vor <a title="Kleine Seerunde beim Lac d´Annecy" href="http://lebedraussen.de/2015/02/05/ueber-den-wolken-mein-erster-streckenflug-am-lac-dannecy/">umfassend bebildernden Erinnerungen</a> nicht zurückschrecken!</p>
<p>Und ChiliConCharme? Hierfür habe ich auch einen Plan und ich sage: Back to the roots und mit Veränderung. Daher werde ich nicht mehr speziell nur über Social Media schreiben, sondern mehr über die Erlebnisse eines Corporate Communications Managers berichten, der ich nun mal ja bin.</p>
<p>Ich denke, das ist mal ein Plan. Hiermit notiert und aufgeschrieben. Ich arbeite gut mit einem Plan. Wenn nichts an Beiträgen kommt, wird das eine und/oder das andere Sparschwein gefüttert. Ob ich mir von dem Geld dann was leisten werde? Möglich. Vielleicht ist eine Spende aber doch besser. Oder was denkt Ihr?</p>
]]></content:encoded>
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