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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"> <channel><title>www.cobrayouth.de</title> <link>http://www.cobrayouth.de</link> <description>Blog über kreative Kommunikation für junge Zielgruppen</description> <lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 12:03:54 +0000</lastBuildDate> <language>de</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/cobrayouth" /><feedburner:info uri="cobrayouth" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:browserFriendly></feedburner:browserFriendly><item><title>Die Lieblingsserien der Kinder: “Die Simpsons” und “Spongebob Schwammkopf”</title><link>http://www.cobrayouth.de/die-lieblingsserien-der-kinder-die-simpsons-und-spongebob-schwammkopf/</link> <comments>http://www.cobrayouth.de/die-lieblingsserien-der-kinder-die-simpsons-und-spongebob-schwammkopf/#comments</comments> <pubDate>Wed, 09 May 2012 07:43:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Friederike Schulz</dc:creator> <category><![CDATA[Kinderkommunikation]]></category> <category><![CDATA[Marktforschung & Trends]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.cobrayouth.de/?p=5463</guid> <description><![CDATA[Das Kinderfernsehprogrammheft &#8220;flimmo&#8221; veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe die Ergebnisse einer qualitativen Befragung von 70 Kindern zwischen 6 und 13 Jahren zu ihrem Fernsehkonsum. Was die Befragung zeigt: Kinder wollen lachen und schauen im Fernsehen vor allem Comedy-Formate. Dabei sind sie allerdings schon äußerst kritisch. Niveauvoll muss es schon sein. Abgedroschene Witze über Geschlechterklischees alà [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Kinderfernsehprogrammheft &#8220;flimmo&#8221; veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe die Ergebnisse einer qualitativen Befragung von 70 Kindern zwischen 6 und 13 Jahren zu ihrem Fernsehkonsum. </strong></p><p>Was die Befragung zeigt: Kinder wollen lachen und schauen im Fernsehen vor allem Comedy-Formate. Dabei sind sie allerdings schon äußerst kritisch. Niveauvoll muss es schon sein. Abgedroschene Witze über Geschlechterklischees alà Mario Barth oder Atze Schröder, aber auch Sendungen, in denen Schadenfreude im Mittelpunkt steht, wie z.B. bei &#8220;Upps &#8211; Die Pannenshow&#8221;, kommen bei den Kleinen gar nicht gut an.</p><p><a
href="http://www.cobrayouth.de/wp-content/uploads/2012/05/simpsons.jpg"><img
class="alignleft size-full wp-image-5464" title="Die Simpsons (© Twentieth Century Fox)" src="http://www.cobrayouth.de/wp-content/uploads/2012/05/simpsons.jpg" alt="" width="147" height="170" /></a>Bei den älteren Kindern steht dagegen vor allem die US-Zeichentrickserie &#8220;Die Simpsons&#8221; hoch im Kurs. Respektloser Humor als Mittel gegen die Konventionen des Alltags scheint gut zu funktionieren. Bei den Jüngeren ist nach wie vor &#8220;Spongebob Schwammkopf&#8221; die Lieblingssendung im TV. <a
href="http://www.cobrayouth.de/wp-content/uploads/2012/05/spongebob.jpg"><img
class="alignright size-full wp-image-5465" title="Spongebob Schwammkopf (© Viacom Media Networks)" src="http://www.cobrayouth.de/wp-content/uploads/2012/05/spongebob.jpg" alt="" width="167" height="92" /></a></p><p>Interessant, dass die Vorlieben der Kinder da gar nicht so weit entfernt sind von denen der Erwachsenen. Diese können sich zwar mit den Erwachsenenthemen der Comedians besser identifizieren, gucken aber auch Serien wie &#8220;Die Simpsons&#8221; oder &#8220;Spongebob Schwammkopf&#8221; gerne, nicht zuletzt wegen dem schrägen Humor, der meist viel tiefsinniger ist, als es auf den ersten Blick erscheint.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cobrayouth.de/die-lieblingsserien-der-kinder-die-simpsons-und-spongebob-schwammkopf/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Handysucht der Teenager</title><link>http://www.cobrayouth.de/die-handysucht-der-teenager/</link> <comments>http://www.cobrayouth.de/die-handysucht-der-teenager/#comments</comments> <pubDate>Tue, 08 May 2012 14:30:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Friederike Schulz</dc:creator> <category><![CDATA[Jugendkommunikation]]></category> <category><![CDATA[Marktforschung & Trends]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.cobrayouth.de/?p=5459</guid> <description><![CDATA[Das Handy ist das Lead-Medium bei Jugendlichen. Das bestätigte erst kürzlich mal wieder eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts Forsa. Dafür wurden Ende März 600 Handybesitzer zwischen 14 und 19 Jahren befragt. Handy? Fernseher? Sex? Jugendliche fällt die Entscheidung nicht schwer. Sie verzichten lieber eine Woche auf Fernsehen oder Sex als auf ihr heißgeliebtes Handy! Schließlich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Handy ist das Lead-Medium bei Jugendlichen. Das    bestätigte erst kürzlich mal wieder eine repräsentative Umfrage des    Forschungsinstituts Forsa. Dafür wurden Ende März 600 Handybesitzer    zwischen 14 und 19 Jahren befragt. </strong></p><p><img
class="alignleft" title="Teenager und ihr Smartphone" src="http://www.cobrayouth.de/wp-content/uploads/2012/05/smartphones-528x370.jpg" alt="" width="317" height="222" />Handy?    Fernseher? Sex? Jugendliche fällt die Entscheidung nicht schwer. Sie    verzichten lieber eine Woche auf Fernsehen oder Sex als auf ihr    heißgeliebtes Handy! Schließlich ist das Mobiltelefon heute eine    Allzweck-Waffe, das alles vereint, was ein Teenager-Herz begehrt:    Kommunikation, Entertainment, Information.</p><p>Jeder 2. Jugendliche nimmt Kontakt mit bis zu 3 Personen am Tag auf,    jeder 3. mit bis zu 6 Personen. Freunde sind schließlich das  wichtigste   im Leben junger Menschen. Das Handy dient in erster Linie  dazu,  ständig  in Kontakt zu bleiben und gemeinsame Unternehmungen zu  planen.  Über 60  Prozent der  Befragten rufen ihre Freunde dafür direkt  mit dem  Handy an  oder schreiben  ihnen eine SMS. 36 Prozent chatten  via  Smartphone. <img
title="More..." src="http://www.cobrayouth.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p><p><span
id="more-5459"></span><img
title="More..." src="http://www.cobrayouth.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img
title="More..." src="http://www.cobrayouth.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Kein    Wunder also, dass das es ohne Handy nicht mehr geht. Fast zwei  Drittel   der Befragten gaben an, lieber eine Woche auf Fernsehen zu  verzichten   als auf ihr Handy. 60 Prozent war das Mobiltelefon  wichtiger als ihr   Liebesleben. Von den befragten jungen Frauen gaben  sogar 70 Prozent an,   eher auf Sex als auf ihr Handy verzichten zu  können.</p><p>Mädchen scheinen auch allgemein eine besonders intensive Beziehung zu    ihrem Mobiltelefon zu haben: Nur 39 Prozent der weiblichen Teenager    können sich vorstellen, eine Woche komplett ohne Handy auszukommen, bei    Jungs war dazu immerhin knapp die Hälfte bereit. Leichter fällt es  den   Jugendlichen hingegen, die Hände vom Alkohol zu lassen: 88 Prozent  der   Befragten gaben an, darauf häufiger zu verzichten als auf ihr  Handy. Na   wenigstens etwas. <img
src='http://www.cobrayouth.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cobrayouth.de/die-handysucht-der-teenager/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Save the date: Kid On 2012</title><link>http://www.cobrayouth.de/save-the-date-kid-on-2012/</link> <comments>http://www.cobrayouth.de/save-the-date-kid-on-2012/#comments</comments> <pubDate>Fri, 04 May 2012 15:04:20 +0000</pubDate> <dc:creator>Friederike Schulz</dc:creator> <category><![CDATA[Inside cobra youth]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.cobrayouth.de/?p=5402</guid> <description><![CDATA[cobra youth feiert dieses Jahr 10. Geburtstag. Seit der Gründung im Juli 2002 ist schon so einiges in unserer Berliner Agentur gekommen und gegangen: Mitarbeiter, Pitches, Kunden, Projekte. Was aber stets geblieben ist, ist unsere Leidenschaft für die junge Zielgruppe. Und weil die Frage &#8220;Was bleibt, was kommt, was geht?&#8221; nicht nur für uns als [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.cobrayouth.de/wp-content/uploads/2012/05/KidOn2012_logo_web.jpg"><img
class="size-full wp-image-5435 alignright" title="Kid On Marketingkongress 2012" src="http://www.cobrayouth.de/wp-content/uploads/2012/05/KidOn2012_logo_web.jpg" alt="" width="181" height="181" /></a>cobra youth feiert dieses Jahr 10. Geburtstag. Seit der Gründung im Juli 2002 ist schon so einiges in unserer Berliner Agentur gekommen und gegangen: Mitarbeiter, Pitches, Kunden, Projekte. Was aber stets geblieben ist, ist unsere Leidenschaft für die junge Zielgruppe.</p><p>Und weil die Frage &#8220;Was bleibt, was kommt, was geht?&#8221; nicht nur für uns als Agentur, sondern auch in Bezug auf unsere Zielgruppe eine interessante Rolle spielt, haben wir 2012 auch gleich mal unseren jährlich stattfindenden Marketingkongress Kid On unter dieses Motto gestellt:</p><h3>&#8220;Alles bleibt anders&#8221;</h3><p>Bei Kid On 2012 betrachten wir die neuen Wege in der Kommunikation und Interaktion mit jungen Zielgruppen. Auf welche Züge muss man aufspringen, wenn man Kinder und Jugendliche ansprechen will, und womit fährt man immer gut?</p><p>Interesse? Dann sollten sie sich unbedingt den 27. und 28. September frei halten. An 2 Tagen heißen wir Sie wieder zusammen mit unserer Tochteragentur capito im Hotel Berlin, Berlin willkommen, um die spannende Welt der Kinder- und Jugendkommunikation zu beleuchten.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cobrayouth.de/save-the-date-kid-on-2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Apps für’s Kinderzimmer – So spielen Kinder heute</title><link>http://www.cobrayouth.de/apps-furs-kinderzimmer-so-spielen-kinder-heute-2/</link> <comments>http://www.cobrayouth.de/apps-furs-kinderzimmer-so-spielen-kinder-heute-2/#comments</comments> <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:24:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Friederike Schulz</dc:creator> <category><![CDATA[Kinderkommunikation]]></category> <category><![CDATA[Marktforschung & Trends]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.cobrayouth.de/?p=5303</guid> <description><![CDATA[Spielzeughersteller lassen sich immer wieder neue Dinge einfallen, um Kinderherzen zu begeistern. Dafür nutzen sie die neusten Technologien und Geräte und entwickeln Apps für iPhone &#38; Co. Wir haben drei Beispiele für euch, wie die moderne Technik klassisches Spielzeug aufwerten kann: Cowly Owl &#8211; Makego: LEGO &#8211; Life of George: Disney AppMATes: &#160; Und &#8211; [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Spielzeughersteller lassen sich immer wieder neue Dinge einfallen, um Kinderherzen zu begeistern. Dafür nutzen sie die neusten Technologien und Geräte und entwickeln Apps für iPhone &amp; Co. Wir haben drei Beispiele für euch, wie die moderne Technik klassisches Spielzeug aufwerten kann:</p><p><strong>Cowly Owl &#8211; Makego:</strong><br
/> <iframe
src="http://player.vimeo.com/video/40509437" width="560" height="315" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p><p><strong>LEGO &#8211; Life of George:</strong><br
/> <iframe
width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/1DHZwSOVKBY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p><p><strong>Disney AppMATes:</strong><br
/> <iframe
width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/VaNzbCtxtcY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br
/> &nbsp;</p><p><strong>Und &#8211; Wie findet ihr die Ideen?</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cobrayouth.de/apps-furs-kinderzimmer-so-spielen-kinder-heute-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>“Hart arbeiten und hart feiern” – So leben Jugendliche 2012</title><link>http://www.cobrayouth.de/hart-arbeiten-und-hart-feiern-so-leben-jugendliche-2012/</link> <comments>http://www.cobrayouth.de/hart-arbeiten-und-hart-feiern-so-leben-jugendliche-2012/#comments</comments> <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:38:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Friederike Schulz</dc:creator> <category><![CDATA[Jugendkommunikation]]></category> <category><![CDATA[Marktforschung & Trends]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.cobrayouth.de/?p=5164</guid> <description><![CDATA[&#8220;Nur wer weiß, was Jugendliche bewegt, kann sie bewegen.&#8221; Deswegen beschäftigen wir uns regelmäßig mit aktuellen Studien, die uns Aufschluss über die Lebenswelten der jungen Zielgruppe geben. Erst kürzlich veröffentliche die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) mit fünf weiteren Institutionen eine neue Sinus-Studie mit dem Titel &#8220;Wie ticken Jugendliche 2012&#8243;. Das interessiert uns natürlich auch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Nur wer weiß, was Jugendliche bewegt, kann sie bewegen.&#8221; Deswegen beschäftigen wir uns regelmäßig mit aktuellen Studien, die uns Aufschluss über die Lebenswelten der jungen Zielgruppe geben. Erst kürzlich veröffentliche die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) mit fünf weiteren Institutionen eine neue Sinus-Studie mit dem Titel &#8220;Wie ticken Jugendliche 2012&#8243;. Das interessiert uns natürlich auch brennend&#8230;</strong></p><p>Das Jugendliche sehr vielfältig sind, ist uns bekannt. Genau an diesem Punkt setzt die zweite, qualitative Sinus-Studie an: Sie identifiziert <strong>7 Lebenswelten von Jugendlichen</strong> und geht der Frage nach, wie Jugendliche in diesen Welten ihren Alltag erleben. Befragt wurden dazu 72 Teenager zwischen 14 und 17 Jahren in zweistündigen Interviews.<a
href="http://www.cobrayouth.de/wp-content/uploads/2012/04/sinus-studie__Lebenswelten.jpg"><img
class="alignright size-medium wp-image-5165" title="sinus-studie__Lebenswelten" src="http://www.cobrayouth.de/wp-content/uploads/2012/04/sinus-studie__Lebenswelten-528x373.jpg" alt="" width="528" height="373" /></a></p><p><strong><span
id="more-5164"></span></strong></p><p><strong>Kurzcharakteristik der Lebenswelten:</strong></p><p><strong>Konservativ-Bürgerliche:</strong> Die familien- und heimatorientierten Bodenständigen mit<br
/> Traditionsbewusstsein und Verantwortungsethik.</p><p><em>&gt; eher Selbstdisziplinierung als Selbstentfaltung</em><br
/> <em>&gt; gesellig, ruhig, erwachsen und vernünftig</em><br
/> <em>&gt; streben nach Ehe &amp; Familie</em></p><p><strong>Sozialökologische: </strong><br
/> Die nachhaltigkeits- und gemeinwohlorientierten Jugendlichen mit sozialkritischer Grundhaltung und Offenheit für alternative Lebensentwürfe.</p><p><em>&gt; Demokratie, Gerechtigkeit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit als zentrale Werte</em><br
/> <em> &gt; Freundeskreis hat hohen Stellenwert, kulturell interessiert, vielfältige Freizeitinteressen</em><br
/> <em> &gt; Kritik an Überflussgesellschaft</em></p><p><strong>Adaptiv-pragmatisch: </strong><br
/> Der leistungs- und familienorientierte moderne Mainstream mit hoher Anpassungsbereitschaft.</p><p><em>&gt; anpassungs- und kompromissbereit, verantwortungsbewusst, zielorientiert</em><br
/> <em> &gt; streben nach Wohlstand und einer bürgerlichen &#8220;Normalbiografie&#8221;</em></p><p><strong>Materialistische Hedonisten:</strong><br
/> Die spaß- und freizeitorientierte junge Unterschicht mit ausgeprägten Konsumwünschen und traditioneller Familienbindung.</p><p><em>&gt; konsum- und markenorientiert</em><br
/> <em> &gt; wollen Spaß und ein &#8220;gechilltes&#8221; Leben</em><br
/> <em> &gt; Harmonie, Zusammenhalt, Treue, Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit und Anstand als wichtige Werte</em></p><p><strong>Experimentalistische Hedonisten:</strong><br
/> Die spaß- und szeneorientierten Nonkonformisten mit Fokus auf Leben im Hier und Jetzt.</p><p><em>&gt; Wunsch nach ungehinderter Selbstentfaltung, möchten aus der Masse herausstechen</em><br
/> <em> &gt; sind oft fantasievoll, originell und provokant</em><br
/> <em> &gt; lieben die Club,- Konzert- und Festivalkultur</em></p><p><strong>Expeditive:</strong><br
/> Die erfolgs- und lifestyle-orientierten Networker auf der Suche nach neuen Grenzen und unkonventionellen Erfahrungen.</p><p><em>&gt; ausgeprägtes Marken- und Trendbewusstsein</em><br
/> <em> &gt; wollen Erfahrungshorizont ständig erweitern</em><br
/> <em> &gt; urban, kosmopolitisch, flexibel, mobil, pragmatisch</em></p><p><strong>Prekäre:</strong><br
/> Die um Orientierung und Teilhabe bemühten Jugendlichen mit schwierigen Startvoraussetzungen und Durchbeißermentalität.</p><p><em>&gt; schwierigste Startvoraussetzungen</em><br
/> <em> &gt; Wunsch nach Zugehörigkeit und Anerkennung</em><br
/> <em> &gt; bemüht die eigene Situation zu verbessern, aber sehen geringe Aufstiegsperspektiven</em></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Allgemeine Erkenntisse:</strong></p><p><strong>Leistungsdruck und Zukunftsunsicherheit</strong> bestimmen das Leben der meisten Jugendlichen. Folge der Unberechenbarkeit ist das Bedürfniss nach Halt, Zugehörigkeit und Vergewisserung. Daher stehen traditionelle Werte wie Sicherheit, Pflichtbewusstsein, Familie und Freunde wieder hoch im Kurs.</p><p><strong>Jugendliche leben zwiegespalten:</strong> sparen, sich aber trotzdem etwas leisten; hart feiern und gleichzeitig die Karriere verfolgen; viel arbeiten, aber auch Zeit für Familie und Freunde haben.</p><p><strong>Sozial benachteiligte Jugendliche werden häufig ausgegrenzt</strong> &#8211; vor allem von der gesellschaftlichen Mitte. Grund sind insbesondere die angeblich geringere Leistungsbereitschaft sowie Wohlstandsgefährdung und Angst vor Überfremdung.</p><p><strong>Politik und Politiker langweilen. </strong>Jugendliche interessieren sich eigentlich nur für Ungerechtigkeit in der Gesellschaft, die Gestaltung von Lebensräumen, den Wunsch nach Sprachrohren, die die eigenen Probleme, Sehnsüchte und Interessen in &#8220;ihrer&#8221; Sprache wiedergeben. Die Gegenwart und das Machbare steht dabei klar im Fokus.</p><p>&nbsp;</p><p>Mehr zur Studie und den unterschiedlichen Einstellungen der Lebenswelten, gibt es <a
href="http://www.dkjs.de/presse/press-information/press-information/period/1325372400/31535999//article/140/neue-sinus-j.html?L=1\\\\%27\%22&amp;cHash=22b8ab4b65107a6aad6d5b624f6c33b4" target="_blank">hier</a>.</p><p><em>Quelle:</em> <a
href="http://www.dkjs.de/presse/press-information/press-information/period/1325372400/31535999//article/140/neue-sinus-j.html?L=1\\\\%27\%22&amp;cHash=22b8ab4b65107a6aad6d5b624f6c33b4" target="_blank">DKJS</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cobrayouth.de/hart-arbeiten-und-hart-feiern-so-leben-jugendliche-2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ninos weekly Nr.9</title><link>http://www.cobrayouth.de/ninos-weekly-nr-9/</link> <comments>http://www.cobrayouth.de/ninos-weekly-nr-9/#comments</comments> <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 15:59:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Nino Derzi</dc:creator> <category><![CDATA[Inside cobra youth]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.cobrayouth.de/?p=5160</guid> <description><![CDATA[Heute ist es schön warm. Hi! &#160; Heute kam mein bester Freund an! Sie nennen ihn Flat. Flat Eric. Und weil ich jetzt schon so unfassbare Muttergefuehle fuer ihn entwickelt habe, wollte ich ihm heute mein Weekly widmen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es schön warm. Hi!</p><p>&nbsp;</p><p>Heute kam mein bester Freund an! Sie nennen ihn Flat. Flat Eric.</p><p>Und weil ich jetzt schon so unfassbare Muttergefuehle fuer ihn entwickelt habe, wollte ich ihm heute mein Weekly widmen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cobrayouth.de/ninos-weekly-nr-9/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>“Was Kinder denken, fühlen und wünschen”…</title><link>http://www.cobrayouth.de/was-kinder-denken-fuhlen-und-wunschen/</link> <comments>http://www.cobrayouth.de/was-kinder-denken-fuhlen-und-wunschen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:02:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Friederike Schulz</dc:creator> <category><![CDATA[Marktforschung & Trends]]></category> <category><![CDATA[Studien]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.cobrayouth.de/?p=5151</guid> <description><![CDATA[&#8230; so lautet der Titel der der repräsentativen Umfrage der Elternzeitschrift &#8220;Eltern family&#8221; und des Münchener Forschungsinstituts &#8220;Iconkids &#38; Youth&#8221;, die erstmals 2006 durchgeführt wurde. 2011 wurden nun erneut 741 Kinder zwischen 6 und 12 Jahren befragt. Über 90 Prozent finden, dass ihre Eltern die besten Eltern der Welt sind. Allerdings wünschen sich die meisten [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230; so lautet der Titel der der repräsentativen Umfrage der Elternzeitschrift &#8220;Eltern family&#8221; und des Münchener Forschungsinstituts &#8220;Iconkids &amp; Youth&#8221;, die erstmals 2006 durchgeführt wurde. 2011 wurden nun erneut 741 Kinder zwischen 6 und 12 Jahren befragt. </strong></p><p>Über 90 Prozent finden, dass ihre <strong>Eltern</strong> die besten Eltern der Welt sind. Allerdings wünschen sich die meisten Kinder, dass ihre Eltern mehr Zeit mit ihnen verbringen (73 Prozent) und ihnen mehr zutrauen (67 Prozent). Im Vergleich zu 2006 sind heute mehr Kinder öfter wütend oder traurig,   ohne zu wissen warum, und mehr Kinder fühlen sich manchmal allein.</p><p><span
id="more-5151"></span><strong>Schule und Lernstress</strong></p><p><img
class="alignright size-full wp-image-5154" title="Kind im Lernstress" src="http://www.cobrayouth.de/wp-content/uploads/2012/03/kind_lernen.jpg" alt="" width="127" height="175" />Unverändert zu 2006 sind mehr als drei Viertel der Kinder der Schule gegenüber positiv gesonnen, vor allem aufgrund der vielen anderen Kinder. Zwei Drittel macht sogar das Lernen Spaß. Allerdings wünscht sich der Rest, &#8220;nie wieder in die Schule gehen zu müssen&#8221;. Das liegt wahrscheinlich vor allem am <strong>Leistungsdruck</strong>, dem Kinder heute verstärkt ausgesetzt sind. Während 2006 nur 28 Prozent der Aussage &#8220;Vor lauter Lernen habe ich kaum noch Zeit für andere Dinge&#8221; zustimmte, waren es 2011 46 Prozent. Differenziert betrachtet, haben die Kinder aus Westdeutschland dabei mit 47 Prozent mehr Lernstress als die Kinder aus Ostdeutschland mit 40 Prozent.</p><p><strong>Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland</strong></p><p>Insgesamt sind die ostdeutschen Kinder zufriedener mit sich und ihrem Leben und haben einen optimisterischen Blick auf die Welt. Mehr ostdeutsche Kinder haben <strong>getrennt lebende Eltern</strong> (27 Prozent zu 20 Prozent), aber sie sind weniger traurig darüber als die westdeutschen Kinder (57 Prozent zu 77 Prozent). Kinder aus dem Osten finden <strong>Arbeitslosigkeit</strong> weniger schlimm als Kinder aus dem Westen. (75 Prozent zu 80 Prozent). Außerdem ist die <strong>Politikverdrossenheit</strong> im Westen größer als im Osten. (70 Prozent zu 59 Prozent)</p><p><strong>Die Wunschliste der Kinder</strong></p><p>93 Prozent: Gesundheit<br
/> 92 Prozent: dass &#8220;bei uns nichts Schlimmes passiert&#8221;<br
/> 87 Prozent: dass &#8220;die Reichen den Armen etwas geben&#8221;<br
/> 83 Prozent: dass &#8220;alle Waffen auf der Welt vernichtet werden&#8221;</p><p>Kinder fühlen sich heute unsicherer und streben nach <strong>Gesundheit und Geborgenheit</strong>. Der Wunsch, später ein Haus mit Garten und vielen Tieren sowie viel Geld zu haben und ein hohes Alter zu erreichen, ist ebenfalls bei der Mehrheit der befragten Kinder ausgeprägt (87 Prozent)</p><p>Jeweils 75 Prozent der Kinder gaben außerdem an, dass sie gerne mehr <strong>&#8220;Zeit zum Spielen&#8221;</strong> hätten, <strong>&#8220;reich und berühmt&#8221; </strong>wären und <strong>&#8220;von anderen Kindern gemocht werden&#8221;</strong> möchten.</p><p><strong>Fazit: Fast alle Kinder sind mit sich und ihrem Leben zufrieden, aber gucken immer kritischer auf die Welt. Viele fühlen sich häufig einsam, traurig oder unsicher. Der  Wunsch nach Gesundheit, Geborgenheit und Sicherheit ist groß. Die Gründe dafür sind vielseitig. Es gibt immer mehr Einzelkinder und Kinder mit getrennt lebenden Eltern. Die Agression unter den Kindern selbst hat zugenommen. Außerdem ist der Leistungsdruck in der Schule gestiegen.<br
/> </strong></p><p><em>Quelle:</em> <a
href="http://www.eltern.de/schulkind/erziehung-und-entwicklung/umfrage-schueler.html" target="_blank">Eltern family</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cobrayouth.de/was-kinder-denken-fuhlen-und-wunschen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Noch mehr Kinderzeitschriften in den Regalen</title><link>http://www.cobrayouth.de/noch-mehr-kinderzeitschriften-in-den-regalen/</link> <comments>http://www.cobrayouth.de/noch-mehr-kinderzeitschriften-in-den-regalen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 13:44:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Friederike Schulz</dc:creator> <category><![CDATA[Kinderkommunikation]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.cobrayouth.de/?p=5115</guid> <description><![CDATA[Schaut man dieser Tage in das Zeitschriften-Regal wird man hier und da ein neues Magazin für Kinder entdecken. Vor allem die Verlage Panini und Egmont Ehapa sind 2012 fleißig am publizieren &#8211; und dabei kommen vor allem Mädchen auf ihre Kosten. Den Anfang machte &#8220;Animal Planet&#8221; &#8211; das neue Wissensmagazin vom Ehapa Verlag, das erstmals [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schaut man dieser Tage in das Zeitschriften-Regal wird man hier und da ein neues Magazin für Kinder entdecken. Vor allem die Verlage Panini und Egmont Ehapa sind 2012 fleißig am publizieren &#8211; und dabei kommen vor allem Mädchen auf ihre Kosten.</strong></p><p>Den Anfang machte <strong>&#8220;Animal Planet</strong>&#8221; &#8211; das neue Wissensmagazin vom Ehapa Verlag, das erstmals am 16.12.2011 erschien. Das Magazin ist angelehnt an den gleichnamigen TV-Sender und dessen Programminhalte. Es soll genauso &#8220;atemberaubende Bilder und mitreißende Tierreportagen&#8221; bieten. &#8220;Animal Planet&#8221; richtet sich an naturinteressierte und wissbegierige Kinder zwischen 8 und 12 Jahren. Das 100.000 Auflagen starke Magazin erscheint monatlich zum Preis von 2,50 Euro. Der Anzeigenpreis für eine 1/1 Seite 4c beträgt 4.400 Euro.</p><p><span
id="more-5115"></span></p><p>Eine ganz andere Zielgruppe spricht der Verlag mit dem Magazin <strong>&#8220;Monster High&#8221;</strong> an. Nach dem erfolgreichen OneShot im Oktober 2011 erscheint die Zeitschrift für Mädchen zwischen 8 und 12 Jahren ab März 2012 nun monatlich. Der Launch am 02.03. wurde durch TV-Spots auf Nickelodeon und SuperRTL, Anzeigen in Mädchenzeitschriften und POS-Aktivitäten unterstützt. Ganz anders als typische Mädchenzeitschriften ist das Look&amp;Feel von &#8220;Monster High&#8221; düster und wird von schwarzem Samt, giftgrünen Hintergründen und pinker Schrift dominiert. Der Anzeigenpreis für eine 1/1 Seite 4c beträgt 4.900 Euro. Das Magazin startet mit einer Druckauflage von 100.000 Exemplaren und ist für einen Preis von 3,20 Euro erhältlich.</p><p>Um aber auch dem typischen Mädchenklischee gerecht zu werden, launcht am 02. Mai 2012 ein weiteres Mädchen-Magazin des Ehapa Verlags, das den Namen einer berühmten Disney-Figur trägt. <strong>&#8220;Minnie&#8221; </strong>richtet sich an Mädchen zwischen 6 und 10 Jahren und behandelt mädchentypische Themen wie Freundschaft, Mode und Tiere sowie die aktuellen News zu Girly-Stars wie Selena Gomez. Das 3,20 Euro teure Magazin startet mit 120.000 Exemplaren. Der Anzeigenpreis für eine 1/1 Seite 4c beträgt 4.900 Euro.</p><p>Der Panini Verlag setzt voll und ganz auf Tiere. Seit dem 16. Februar ist das Pferdemagazin <strong>&#8220;Stella&#8221;</strong> im Zeitschriftenhandel erhältlich, das Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren ansprechen soll. Um sich auf dem hart umkämpften Markt der Pferdezeitschriften abzuheben, setzt Panini vor allem auf Poster. Das 52 Seiten starke Heft enthält über 400 Pferdemotive und 28 Poster in unterschiedlichen Größen. Das Magazin erscheint mit einer Auflage von 115.000 Exemplaren und kostet 3,20 Euro.</p><p>Mit &#8220;Stella&#8221; bringt der Panini Verlag damit seine 4. Pferdezeitschrift heraus. Im Portfolio sind bereits die Titel &#8220;Pferde &#8211; Freunde fürs Leben&#8221;, &#8220;Jessy&#8221; und &#8220;Mein Freund Amika&#8221;. &#8220;Stella&#8221; soll nun eine breitere Zielgruppe ansprechen.</p> <a
href='' title='zeitschrift_animal_planet_cover'><img
width="150" height="150" src="http://www.cobrayouth.de/wp-content/uploads/2012/03/zeitschrift_animal_planet_cover-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Animal Print" title="zeitschrift_animal_planet_cover" /></a> <a
href='' title='zeitschrift_monster-high_cover'><img
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href='' title='zeitschrift_minnie_cover'><img
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href='' title='zeitschrift_stella_cover'><img
width="150" height="150" src="http://www.cobrayouth.de/wp-content/uploads/2012/03/zeitschrift_stella_cover-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Stella" title="zeitschrift_stella_cover" /></a> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cobrayouth.de/noch-mehr-kinderzeitschriften-in-den-regalen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wir haben gestern mal kurz die Welt gef***</title><link>http://www.cobrayouth.de/wir-haben-gestern-mal-kurz-die-welt-gef/</link> <comments>http://www.cobrayouth.de/wir-haben-gestern-mal-kurz-die-welt-gef/#comments</comments> <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 16:37:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Maja Frank</dc:creator> <category><![CDATA[Jugendkommunikation]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.cobrayouth.de/?p=5103</guid> <description><![CDATA[Kampfzeit: Mittwoch, 29.02.2012 Arena:  Berlin, Malzfabrik Aktionsseite: http://www.duhastdiemacht.de/ Idee: Jugendliche, Rapper und Politiker in einen Boxring stecken Schlagabtausch: Fragen von Jugendlichen aus dem Publikum/ aus dem Du-hast-die-Macht-Chat/ von der Straße geholt und sie den Leuten im Boxring gestellt Mission: Antworten finden, z.B. auf Fragen wie “Brauchen wir Regeln für das Internet?” oder “Wie sozial ist [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kampfzeit:</strong> Mittwoch, 29.02.2012</p><p><strong>Arena</strong>:  Berlin, Malzfabrik</p><p><strong>Aktionsseite: </strong> <a
href="http://www.duhastdiemacht.de/">http://www.duhastdiemacht.de/</a></p><p><strong>Idee:</strong> Jugendliche,  Rapper und Politiker in einen Boxring stecken</p><p><strong>Schlagabtausch: </strong> Fragen von Jugendlichen aus dem Publikum/ aus dem Du-hast-die-Macht-Chat/ von der Straße geholt und sie den Leuten im Boxring gestellt</p><p><strong>Mission:</strong> Antworten finden, z.B. auf Fragen wie “Brauchen wir Regeln für das Internet?” oder “Wie sozial ist unser Sozialstaat?” und die verschiedenen Meinungen von FDP, Megaloh, CDU, Nosliw, Linke, Blumio, SPD und Sozialarbeitern hören.</p><p><strong>Vision: </strong>Jugendliche aktivieren, für ihre Meinung aufzustehen</p><p><strong>Härtester Schlag: </strong>“Wichtig ist nicht, woher wir kommen, sondern wohin wir wollen.”</p><p><strong>Schwächster Schlag: </strong>“Wir sitzen alle in einem Bus ohne Lenkrad, der gegen die Wand fahren wird.”</p><p><strong>Partywissen zum Droppen:</strong> Nate57 ist aufgetreten mit seinem Superhit “F*** die Welt”</p><p><strong>Fazit:</strong> Ehrlich gesagt waren die Aussagen nicht wahnsinnig neu, aber trotzdem unbedingt nötig, um weiterhin für alle Formen des Rassismus, Fokussierung auf Bildung und die Wichtigkeit der jungen Meinungen zu sensibilisieren. Der Boxring war insgesamt ein cooles Format.</p><p>&nbsp;<br
/> <iframe
width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ZAvs-92vAiI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cobrayouth.de/wir-haben-gestern-mal-kurz-die-welt-gef/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Markenvertrauen: Amazon und Nivea top, Facebook und ERGO flop!</title><link>http://www.cobrayouth.de/markenvertrauen-amazon-und-nivea-top-facebook-und-ergo-flop/</link> <comments>http://www.cobrayouth.de/markenvertrauen-amazon-und-nivea-top-facebook-und-ergo-flop/#comments</comments> <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 11:26:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Friederike Schulz</dc:creator> <category><![CDATA[Marktforschung & Trends]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <guid isPermaLink="false">http://www.cobrayouth.de/?p=5089</guid> <description><![CDATA[Ergebnis der Studie &#8220;Markenvertrauen&#8221;: Amazon und Nivea genießen großen Vertrauen bei allen Altersgruppen. Die Studie &#8220;Markenvertrauen&#8221; der Berliner Markenberatung Musiol Munzinger Sasserath und der &#8220;Lebensmittel Zeitung&#8221; untersuchte das Vertrauen der Verbraucher zu 29 Branchen und 100 Marken. Befragt wurden im Oktober 2011 1.000 Verbraucher ab 18 Jahren. Betrachtet man die Angaben aller Befragten liegt Amazon, wie [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ergebnis der Studie &#8220;Markenvertrauen&#8221;: Amazon und Nivea genießen großen Vertrauen bei allen Altersgruppen. </strong></p><p>Die Studie &#8220;Markenvertrauen&#8221; der Berliner Markenberatung Musiol Munzinger Sasserath und der &#8220;Lebensmittel Zeitung&#8221; untersuchte das Vertrauen der Verbraucher zu 29 Branchen und 100 Marken. Befragt wurden im Oktober 2011 1.000 Verbraucher ab 18 Jahren.</p><p>Betrachtet man die Angaben aller Befragten liegt Amazon, wie schon in den Jahren zuvor, an erster Stelle, gefolgt von Nivea, Milka und Haribo. Die Schlusslichter bilden Facebook sowie die Energieanbieter E.ON und Vattenfall!</p><p><span
id="more-5089"></span></p><div
id="attachment_5090" class="wp-caption alignright" style="width: 234px"><a
href="http://www.cobrayouth.de/wp-content/uploads/2012/02/Markenvertrauen.jpg"><img
class="size-medium wp-image-5090" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Markenvertrauen" src="http://www.cobrayouth.de/wp-content/uploads/2012/02/Markenvertrauen-224x528.jpg" alt="" width="224" height="528" /></a><p
class="wp-caption-text">Markenvertrauen der Altersgruppe 18 bis 29 Jahre in Prozent</p></div><p>Im Vergleich zu 2010 haben viele <strong>Marken</strong> an Vertrauen dazugewonnen. Den größten Zuwachs erzielte Edeka mit +15 %. Auch eine Folge der seit 2005 konstant ausgerichteten Werbestrategie &#8220;Wir lieben Lebensmittel&#8221;?</p><p>Noch vor Edeka ist die Drogeriekette dm auf Platz 1 der vertrauenswürdigsten Handelsunternehmen. Bei den FMCG-Marken ist Nivea an der Spitze, dicht gefolgt von einer Reihe Süßwaren-Marken wie Milka, Haribo, Lindt, Bahlsen und Ritter Sport.</p><p>Betrachtet man die verschiedenen Altersgruppen sind Amazon und Nivea unabhängig stets auf Platz 1 und 2 aufzufinden. Bei den 18- bis 29-Jährigen zeigt sich allerdings ein deutlich höheres Vertrauen zu den Retailern dm und Edeka (Platz 3 und 4) als bei den älteren Generationen. Zwei weitere Marken, die ebenfalls nur bei den jungen Befragten ein hohes Vertrauen genießen, sind die Kosmetikhersteller Dove und Gillette.</p><p>Neben den 100 Marken wurde im Rahmen der Studie ebenfalls das Vertrauen der Verbraucher in 29 verschiedene <strong>Branchen</strong> abgefragt. Hier zeigt sich, dass einzelne Marken weit mehr Vertrauen bei den Konsumenten genießen als ihre Branche. So vertrauen der Lebensmittelbranche z.B. nur 25 %. Grund sind hier vor allem Lebensmittelskandale alà Analog-Käse, Dioxin in Tierfutter und Antibiotika im Fleisch. Am meisten vertrauen die Menschen Verbraucherzentralen und -schutzorganisationen, gefolgt von Brauereien und Tageszeitungen.</p><p><strong>Vertrauenstreiber</strong> für Lebensmittelhersteller sind vor allem Qualität sowie Transparenz der Inhaltsstoffe und Herkunft. Beim Lebensmitteleinzelhandel stehen Frische und Qualität der Produkte sowie Kulanz bei Problemfällen ganz oben.</p><p><strong>Wie sieht&#8217;s bei euch aus? Welchen Marken und Branchen vertraut ihr und welchen nicht?</strong></p><p><em>Quelle:</em> <a
href="http://www.lebensmittelzeitung.net/business/handel/studien/Markenvertrauen_409.html" target="_blank">Lebensmittelzeitung</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cobrayouth.de/markenvertrauen-amazon-und-nivea-top-facebook-und-ergo-flop/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>

