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	<description>Entdeckungsreise ins Selbst</description>
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		<title>Spurenwechsel ohne Wenn und Aber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ococonell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2021 15:42:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Träumen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor neun Monaten bin ich nach Portugal umgezogen. Ich kam mitsamt Familie und Freunden hierher, weil uns die Farm, die wir hier entdeckt hatten, die Möglichkeiten bietet, die wir uns seit jeher für unsere Kinder und auch uns selbst sehnlichst gewünscht hatten. Eingebettet in das Herz von Mutter Natur leben, welch ein Traum! Auch wenn...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor neun Monaten bin ich nach Portugal umgezogen. Ich kam mitsamt Familie und Freunden hierher, weil uns die Farm, die wir hier entdeckt hatten, die Möglichkeiten bietet, die wir uns seit jeher für unsere Kinder und auch uns selbst sehnlichst gewünscht hatten. Eingebettet in das Herz von Mutter Natur leben, welch ein Traum! Auch wenn wir nicht wissen, wie lange wir diesen Traum leben dürfen (das hängt von der Entscheidung des Besitzers ab, ob und wann er diesen wunderschönen Ort verkauft), entschieden wir einfach hierher zu kommen und die Zeit, so wenig oder so viel sie sein möge, einfach intensiv auszukosten. </p>



<p>Die ersten Monate bedeuteten eine komplette Umstellung. Zuvor residierten wir in einem traumhaften Ferienort in Spanien, wo wir einen bezaubernden Blick über die Weite einer Meeresbucht genossen, in einem 3-Zimmer-Haus mit Gärtchen wohnten und alle Annehmlichkeiten des modernen Lebens genossen. Federleicht fiel uns die Verständigung mit den Einheimischen, da wir dem Spanischen mächtig sind. Jetzt finden wir uns in einer kleinen 2-Raum-Wohnung wieder, wo es ab und an Stromausfall gibt, das Warmwasser wegbleibt (da es mit Solarpanelen erhitzt wird und bei Regen nunmal nicht aufheizt&#8230;&#8221;, Verstopfungen der Wasserkanäle, Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Holz zum Verheizen, das Kennenlernen einer komplett neuen Sprache, keine Waschmaschine im Haus (gut, dass es Waschautomaten beim Supermarkt gibt), kein Geschirrspüler,&#8230; Wechselhaftes Wetter, das es nötig macht, uns mit Regenkleidung auszurüsten. Statt in Schlappen, schlüpfen wir nun für sechs Monate im Jahr in Gummistiefel. Hinzu kommt das Zusammenwachsen als Gemeinschaft und die Arbeit im Garten. Oh, wie haben wir davon geträumt! Und jetzt, wo wir es leben können, werden wir mit so einigen Schwierigkeiten konfrontiert, denn: wir wissen nicht, was wir tun <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Doch wir sind lernbereit und Mutter Erde und die Einheimischen lehren uns fleißig, was geht und was eben nicht, und vor allem, was der Unterschied zu unseren Heimatländern bei der Bewirtschaftung eines Gartens auf Lehmboden ist. Er ist groß, dass nur mal vorweggenommen.</p>



<p>Tja, und das tun wir uns an? Ja, wir tun es, vor allem der Kinder und des Gemeinschaftslebens wegen. Hier kann unser Kind endlich einfach aus der Tür rennen und seine Freunde besuchen. Die Kinder können draußen in einem sicheren Rahmen herumströmern. Sie können Baumhäuser bauen und im Pool baden. Sie können mit den Rädern Dornen im Reifen einsammeln und durch die Gegend flitzen, als wäre Speedy Gonzalez unterwegs. Sie können auf Bäume klettern, sich verstecken, für sich sein, ohne die wachsamen Augen der Erwachsenen. Freiheit, das haben sie jetzt, zumindest in dem Rahmen einer Farm. Sie können das Leben genießen und viel mehr über sich selbst entscheiden, als das je zuvor möglich gewesen ist. Es ist schön und wir sind gespannt, wo die Reise noch hinführt &#8211; für uns und unsere Kinder.</p>



<p>Knappe zwei Monate vor unserem überraschenden Umzug nach Portugal machte ich mit <a href="https://ascensiontherapyclinic.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cassie</a> eine <a href="http://www.coconell.com/heilung/reiseinsinnere/2020/reise-mit-cassie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Regressionstherapie</a>. Dort traf ich auf mein Zukunfts-Ich, sah uns als Familie in einer Gemeinschaft leben und Erfolg in allen persönlichen Bereichen haben. Von dem Moment dieser inneren Reise an, in denen ich so einiges heilen durfte, kamen innerhalb von nur zwei Monaten ein neues Land, ein neuer, aufregender Ort zum Leben und eine Gemeinschaft mit Gleichgesinnten hinzu. Das zeigt mir wieder einmal, wie wir von Innen heraus erschaffen, wie unsere Visionen tatsächlich wahr werden, wenn wir den Mut haben, sie zu erträumen und den Zeichen entlang des Weges folgen &#8211; ohne Wenn und Aber.</p>



<p>Image by <a href="https://pixabay.com/users/pixel2013-2364555/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4322521">S. Hermann &amp; F. Richter</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4322521">Pixabay</a></p><p>The post <a href="https://www.coconell.com/traeumen/2021/spurenwechsel-ohne-wenn-und-aber/">Spurenwechsel ohne Wenn und Aber</a> first appeared on <a href="https://www.coconell.com">o'coconell</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Wie bleibe ich mir selbst treu?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ococonell]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 18:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise ins Innere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>25.08.2020. Die Teilnahme an Alberto Villoldos Webinar nimmt mich mit auf innere Reise, in der ich zu ergründen versuche, wie ich im Alltag, ja im Leben insgesamt, standhaft und damit mir selbst treu bleiben kann. Zu Beginn der Reise befinde ich mich inmitten einer hochgewachsenen Graslandschaft und sehe den Weltenbaum (World Tree), der endlos in...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>25.08.2020.</strong> Die Teilnahme an <a href="https://thefourwinds.com/alberto-villoldo-biography/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alberto Villoldo</a>s Webinar nimmt mich mit auf innere Reise, in der ich zu ergründen versuche, wie ich im Alltag, ja im Leben insgesamt, standhaft und damit mir selbst treu bleiben kann. </p>



<p>Zu Beginn der Reise befinde ich mich inmitten einer hochgewachsenen Graslandschaft und sehe den Weltenbaum (World Tree), der endlos in den Himmel hineinragt. Sofort laufe ich auf ihn zu und umarme ihn aus ganzem Herzen. Ich spüre die Energie des Weltenbaums in mich eindringen und folge dem Impuls, ihn zu besteigen. </p>



<p>Mein höheres Selbst erscheint und nimmt sich sofort meiner Frage, &#8220;Wie bleibe ich standhaft und somit mir selbst treu, egal was im Außen passiert?&#8221; an. Sie trägt mir zwei Dinge auf. Zum ersten sagt sie eindringlich, &#8220;Bleibe im Licht!&#8221; und zum Zweiten, &#8220;Folge deinem Herzen!&#8221; Ich kann mir nicht helfen und kontere sofort, &#8220;Wie mache ich das?&#8221; Mein höheres Selbst lächelt und entgegnet, &#8220;Spüre und Lausche!&#8221; Jetzt fühle ich eine Welle tiefster Berührung über mich kommen. Mir laufen die Tränen wie Wasserfälle über die Wangen, während ich mir dessen bewusst werde, dass ich gerade mein höheres Selbst wieder  in mein Leben eingeladen habe und dadurch erneut eine tiefe Verbindung mit Mutter Erde aufnehme. </p>



<p>Der Weltenbaum hilft mir bei diesen inneren Prozess auf seine ganz eigene Weise. Während ich den Baum umarme, gießt er blau-schimmerndes Licht auf mich herunter. Ich werde regelrecht in diesem herrlich blauem Lichtschimmer gebadet und davon komplett umgeben. Dann öffne ich meine nunmehr blau-schimmernden Hände und bringe dieses wundervolle Licht direkt zu meinem Herzen. Ein tiefer, befreiender Schrei kriecht aus der Tiefe meines Herzens empor, während ich eine überwältigende Menge ungelöster Tränen und Traurigkeit in meinem Herzzentrum wahrnehme. Das Licht bahnt sich seinen Weg auf eine außergewöhnlich sanfte, feinfühlige Art und Weise. Dieses blaue Licht, so wird mir schlagartig bewusst, gilt meiner Stärkun, den Weg meines Herzen auch wirklich gehen zu können.</p>



<p>Zum Abschluß wird mir angetragen, mich mit Einhörnern zu umgeben  und mich mit ihnen tiefgehend auseinanderzusetzen. Es gilt für mich, die Einhörner &#8211; jedes von von ihnen &#8211; in ihrer Einzigartigkeit kennenzulernen, um verstehen zu können, wer sie sind und welche Aufgabe jedes von ihnen hat.</p>



<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/biancamentil-2023852/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1192662">Bianca Mentil</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1192662">Pixabay</a> </p><p>The post <a href="https://www.coconell.com/heilung/reiseinsinnere/2020/wie-bleibe-ich-mir-selbst-treu/">Wie bleibe ich mir selbst treu?</a> first appeared on <a href="https://www.coconell.com">o'coconell</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Meine persönlichen Grenzen heilen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ococonell]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 12:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise ins Innere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>23.01.2019. Hank Wesselman fordert uns auf, in unseren Seelengarten zu reisen, um dort herauszufinden, was unsere innere, mittlere und äußere Grenze (Boundary) ist. Um dies erkennen zu können, sollen wir unseren Geisthelfer (Höheres Selbst) einladen. Falls es etwas zu reparieren, heilen oder entfernen gilt, sollen wir sofort um Hilfe eines unserer Geisteshelfer bitten. Weiterhin bittet...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>23.01.2019.</strong> <em>Hank Wesselman fordert uns auf, in unseren Seelengarten zu reisen, um dort herauszufinden, was unsere innere, mittlere und äußere Grenze (Boundary) ist. Um dies erkennen zu können, sollen wir unseren Geisthelfer (Höheres Selbst) einladen. Falls es etwas zu reparieren, heilen oder entfernen gilt, sollen wir sofort um Hilfe eines unserer Geisteshelfer bitten. Weiterhin bittet Hank uns, herauszufinden, wo an unseren Grenzen wir empfindlich, unstabil sind und was wir tun können, um diese intakt zu halten bzw. wieder instand zu setzen.</em></p>



<p>Los geht es. Ich trete in meinen heiligen Garten, wo ich mich unmittelbar in eine Squaw verwandele. Dieses Mal habe ich Rasseln aus Samenhülsen um meine Fußgelenke, bin sehr schick gekleidet und trage auch Haarschmuck (ein Stirnband und Feder-/Perlenschmuck). Ich tanze meinen Weg zum Tempel, in den ich zu Beginn eintrete. Ich zünde eine Kerze bei Shiva an, fülle eine Schüssel mit Haferkörnern, lege eine rote, weiße und lilafarbene Blüte hin, dann stelle ich rechts daneben noch eine ebenso große Schüssel, die ich mit Haferkörnern fülle.</p>



<p>Weiße Feder ist im Tempel, sie sorgt dafür, dass ich von oben bis unten und im Himmelsrichtungs-Kreuz geräuchert und damit gereinigt werde. Ich bedanke und verabschiede mich von ihr. Beim Austreten aus dem Tempel wird mir auf die Stirn ein roter Punkt gedrückt, so wie in Indien. Ich schaue das Wesen an, dass dies getan hat. Es ist Ganesha. Mit einem Lächeln bedanke ich mich und eile in den Seelengarten. Was mir dabei noch auffällt ist, dass ich beim Gehen aus dem Tempel plötzlich wie eine Inderin gekleidet bin, im Sari mit dem entsprechendem Schmuck.</p>



<p>Im Seelengarten angekommen, bitte ich meine Geisthelferin (meine Mond-Einhorn-Priesterin) zu erscheinen und mir beim Erkennen meiner Grenzen (Boundaries) behilflich zu sein. Sie erscheint sofort, wird sozusagen in Lichtgeschwindigkeit vom Himmel heruntergebeamt.</p>



<p>Ich beginne mich umzuschauen. An einem Punkt scheint es mir, als wäre um die Gegend die vor dem Strand und Meer liegt eine energetische Grenze. So richtig kann ich das nicht einordnen. Ich frage meine Geisthelferin, „Was ist meine äußere Grenze?“ Mein Blick wird zum Meer geleitet. Dort sehe ich, wie es verunreinigt ist, mit Müll und allerhand Abfall.</p>



<p>Ich weiß in dem Moment nicht, was ich tun soll und frage meine Geisthelferin deswegen, was meine mittlere Grenze ist. Es erscheinen zwei Kinder. Eins sitzt links von mir, das andere liegt auf dem Rücken und versucht, seinen Blick von mir abzuwenden und dem anderen Kind links zu. Es scheint sich verstecken zu wollen. Ich erhasche jedoch immer wieder einen Blick. Unsere Augen treffen sich und obwohl es ein kleiner Junge zu sein scheint, habe ich das Gefühl, als wäre ich das. Da frage ich, ob es in dieser Grenze irgend etwas zu heilen gebe. „Ja, Misstrauen und Traurigkeit.“ Ich rufe also gen Himmel nach meinen Geisthelfern und darum, dass bitte jemand erscheinen möge, der mir bei der Heilung dieser Grenze helfen kann. Ich sehe Faye zuerst. Auch sie kommt aus dem Himmel herunter. Kurz darauf ruft sie allerdings auch mein Heiler-Einhorn Miranda, das sie für die Durchführung der Heilung benötigt. Miranda beginnt sofort, wild um die Kinder herumzufliegen, zu springen, drüber zu springen, und schwenkt dabei sehr intensiv mit ihrem Horn. Licht erscheint, woraufhin sie das liegende Kind berührt. Nach einiger Zeit setzt sich das Kind auf und die Heilung scheint vollzogen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://www.coconell.com/art/2020/11/hands-4932433_1920-565x377.jpg" alt="" class="wp-image-1335" width="872" height="582" srcset="https://www.coconell.com/art/2020/11/hands-4932433_1920-565x377.jpg 565w, https://www.coconell.com/art/2020/11/hands-4932433_1920-400x267.jpg 400w, https://www.coconell.com/art/2020/11/hands-4932433_1920-200x133.jpg 200w, https://www.coconell.com/art/2020/11/hands-4932433_1920-768x512.jpg 768w, https://www.coconell.com/art/2020/11/hands-4932433_1920-1536x1024.jpg 1536w, https://www.coconell.com/art/2020/11/hands-4932433_1920-624x416.jpg 624w, https://www.coconell.com/art/2020/11/hands-4932433_1920-576x384.jpg 576w, https://www.coconell.com/art/2020/11/hands-4932433_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 872px) 100vw, 872px" /></figure>



<p>Image by <a href="https://pixabay.com/users/geralt-9301/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4932433">Gerd Altmann</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4932433">Pixabay</a></p>



<p>Da erinnere ich mich, dass ich meine äußere Grenze auch heilen muss, denn ein verschmutztes Meer als äußere Grenze kann mir und der Welt nicht gut tun. Ich bitte also einen Geisteshelfer, mir dabei zu helfen. Mein großer lieber Wal erscheint, der mich immer in die Einhornwelt bringt. Ach wie schön ? Er meint, er wüsste nicht genau, ob er mir vollständig helfen kann, dass Meer zu heilen, aber er kann sicher dazu beitragen. Er beginnt also (obwohl, ich glaube fast es ist eine sie), den gesamten Müll aus dem Meer zu sammeln und an meinem Strand abzuladen. Dankbar darüber und gleichzeitig erschrocken frage ich, „Was mache ich denn jetzt mit dem ganzen Müll hier? Wie soll ich den denn beseitigen?“ Plötzlich marschiert eine ganze Kolonie Indianer vom Land der Lakota über die Brücke bis zum Strand in meinem Seelengarten und transportiert all dieses Gerümpel ab. Sie würden es bearbeiten, wiederverwenden, etwas kunstvolles oder brauchbares daraus machen. Erstaunt und glücklich zugleich, schaute ich ihnen hinterher.</p>



<p>Jetzt bitte ich meine Oversoul, mir bitte meine innere Grenze zu zeigen. Zuerst erscheint mein Herz. Es hat einen schwarzen Bruch in seiner Mitte und auch im Äußeren scheint es wie vertrocknet zu sein bzw. zu bröckeln wie altes Gemäuer oder ein ausgetrockneter Boden. Ich bitte sofort um Heilung, woraufhin Miranda, Faye und meine Oversoul beginnen, die Heilung durchzuführen. Miranda legt (sticht) die Spitze ihres Horns in die Mitte meines Herzens, Faye und meine Oversoul legen je eine Hand darauf. Faye die rechte Hand, meine Oversoul die linke. Weiter geht es zu meinem Uterus, genauer gesagt zu meiner inneren Scheide. Dieser Kanal ist komplett schwarz. Wieder führt Miranda ihr Horn hinein, woraufhin sofort Licht fließt und eine Reinigung in Gang gesetzt wird. Faye legt ihre rechte Hand hinten an meinen Steiß, meine Oversoul ihre linke Hand vorn auf meine Scheide/Blase. Nachdem diese Heilung vollzogen ist, geht es zu meinem rechten Ohr. Dort muss die heftige Ohrfeige meines Vaters geheilt werden. Miranda führt ihr Horn in mein Ohr, Faye legt ihre rechte Hand vor mein Ohr, meine Oversoul ihre linke Hand hinter mein Ohr. Ich sehe, wie diese Heilung eine Verbindung zu meinem Herzen schafft. Zum Schluss erscheint noch mein Mund. Er ist auch voller Wunden und benötigt Heilung. Miranda führt ihr Horn hinein, Faye legt ihre rechte Hand unter das Horn (bei der Unterlippe) und meine Oversoul ihre rechte Hand über das Horn auf meine Oberlippe. In dem Moment beginnt ein blaues Licht aus meinem Mund zu leuchten, was nach innen auch eine Verbindung zu meiner Kehle herstellt. Ich spüre die Heilung und in mir kommt das Gefühl auf, dass es mir helfen wird, meine Wahrheit klar auszusprechen und mich der Welt mitzuteilen.</p>



<p>Nun ertönen die Trommelschläge für die Rückkehr. Ich bedanke mich bei allen und kehre wieder ins Hier und Jetzt zurück.</p>



<p>PS: Es ist so interessant. Ich sehe auch meinen Geisteshelfer Großmutter, die auf ihrer Schaukel sitzt. Sie schaut mich immer mit einem Blick an, der sagt, du trägst alle Antworten in dir. Ich bin nur dazu da, dass du das endlich verstehst.</p>



<p>Featured Image by <a href="https://pixabay.com/users/sergeitokmakov-3426571/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4920792">Sergei Tokmakov, Esq.</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4920792">Pixabay</a></p><p>The post <a href="https://www.coconell.com/heilung/reiseinsinnere/2020/meine-personlichen-grenzen-heilen/">Meine persönlichen Grenzen heilen</a> first appeared on <a href="https://www.coconell.com">o'coconell</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Reise mit Cassie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ococonell]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 14:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise ins Innere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>24.08.2020. Aus einem klaren Impuls heraus bat ich Cassie um eine Behandlung. Sie spezialisiert sich auf die Regressionstherapie in früheren Leben, auf die Therapie zwischen verschiedenen Leben und auf Empowerment-Coaching. Cassie leitet Seminare und Heilungskreise im Bereich der akademischen als auch der metaphysischen Welt. Dabei konzentriert sie sich auf den Punkt, an dem Wissenschaft und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>24.08.2020. Aus einem klaren Impuls heraus bat ich <a href="https://ascensiontherapyclinic.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cassie </a>um eine Behandlung. Sie spezialisiert sich auf die <a href="https://www.ach-bonn.de/regressionstherapie" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Regressionstherapie</a> in früheren Leben, auf die Therapie zwischen verschiedenen Leben und auf Empowerment-Coaching. Cassie leitet Seminare und Heilungskreise im Bereich der akademischen als auch der metaphysischen Welt. Dabei konzentriert sie sich auf den Punkt, an dem Wissenschaft und Spiritualität miteinander verschmelzen.</p>



<p>Nachdem ich tief in der Hypnose verankert bin, begint Cassie mich zu meinem Zukunfts-Ich in 10-12 Jahren zu führen. Ich sehe mich, völlig anders aussehend, wie eine Business-Frau: stark, fit, ausdrucksstark, glücklich, selbstbewusst, mit einem breiten, strahlendem Lächeln im Gesicht und ein paar Akten im Arm. Ich sehe Regale mit verschiedenen Büchern, die ich geschrieben habe. Ich sehe meinen Sohn, der bereits 18 Jahre alt ist, hochgewachsen, fröhlich, mit einem großen Lächeln, dankbar und wörtlich ausdrückend, „Du bist die beste Mama der Welt!“, wobei er mich schwungvoll freudig in den Arm nimmt. Ich sehe zwei Mädchen, so im Alter von 9 Jahren. Zwillinge, denen es gut geht, in Kleidern, selbstbewusst, lebensfroh.</p>



<p>Ich sehe, wie wir ähnlich wie gerade hier bei uns Zuhause umgeben von Freunden leben, mit unseren Kindern, die miteinander spielen, mit regem Austausch und einer wirklichen Gemeinschaft im Sinne von Offenheit, Liebe, Verständnis, Unterstützung, Akzeptanz, Respekt, Freude, einer unbändigen Freude. Da kullertn plötzlich ganz mächtig die Tränen bei mir; über die Erkenntnis, schon erreicht zu haben, wovon ich so sehnsüchtig träume.</p>



<p>Ich wundere mich, wo mein Mann in dieser Vision ist, worauf mein Zukunfts-Ich meint, &#8220;Ich kann ihn dir zeigen.&#8221; Er taucht für einen winzigen Augenblick ganz leicht im Hintergrund auf. Doch mir wird klar gemacht, dass es gerade überhaupt nicht um meinen Mann, sondern um mich geht. Es geht darum, meinem Zukunfts-Ich zu begegnen, mich mit ihr zu verbinden. Es geht darum zu sehen, wo ICH hingehe. Das gefällt mir sehr :).</p>



<p>Ich verbinde mich mit meinem Zukunfts-Ich, wir nehmen uns in die Arme und dann alsbald an den Händen, um gemeinsam zu meinem 22jährigen Ich zu reisen. Sofort erscheint für mich das Bild, als ich noch mit meinem ersten Freund S. zusammenlebte, mich jedoch bereits von ihm getrennt hatte. Er ist zum damaligen Zeitpunkt mein erster und bisher einziger Partner gewesen. Sechs Jahre hatten wir miteinander verbracht. Er wollte damals nicht ausziehen, da wir die Wohnung mit einem festen Mehrjahres-Vertrag angemietet hatten. Ich hatte mich ja schließlich von ihm getrennt, sollte ich doch sehen, wie klar käme. Es folgten 6 Monate purer Stress. Psychologischer und physischer Stress. Ich war stark genug, dass durchzustehen, doch seine täglichen Reden, warum und wieso, sein Bedrängen auf psychologische Weise, seine Agressionen mir gegenüber, wenn ich es ihm nicht recht tat waren kaum auszuhalten. Ich magerte damals auch sehr ab.</p>



<p>Als wir zu meinem 22jährigen Ich kommen, dass in dem kleinen Zimmer unten neben dem Bad wohnt, sitzt es ruhig auf dem ausgeklappten Sofa (ihr Bett). Sie ist erstaunt, dass wir da sind und versteht sehr schnell, wer wir sind. Wir fragen Sie, was sie jetzt am dringensten bräuchte, wie wir ihr helfen könnten. Sie meinte, gehalten zu werden. Richtig fest umarmt und gehalten zu werden, um einfach mal loslassen, sich fallen lassen zu können. Das tut sie auch. Kaum liegt sie in unseren Armen, brechen aus ihr die Tränen heraus. Es ist ein Erleichterungs-Weinen, endlich jemand da, der sie in dieser schwierigen Phase ihres Lebens unterstützt. Wir erklären ihr, dass sie auf dem richtigen Weg ist und das dies alles ganz bald vorbei sein wird. Sie nimmt das dankend an, unterschwellig schon ahnend, dass es dem Ende dieser Situation zugeht.</p>



<p>Daraufhin nehmen wir mein 22jähriges Ich mit uns mit, um zu meinem 14jährigen Ich zu reisen. Wir kommen direkt in meinem alten Zimmer in Leipzig an. Es wirkt dunkel, still, ohne Leben. Da steht sie, in der Mitte des Zimmers und sieht uns traurig an. Wir erklären wer wir sind und fragen, was sie jetzt am allernötigsten braucht. Aus ihr schießt „Freiheit!“ heraus, lautstark, wie ein Schrei, nachdem sie weinend in unsere Arme fällt. Wir halten sie fest, stützten sie und sie schafft es, wieder zu sich zu kommen. Sie meint alsbald, sie weiß nicht, was sie braucht. Wir bieten ihr an, mit ihr hinaus ins Außen, raus aus der Wohnung, zu gehen. Sie zögert. Wir bieten an, mit ihrer Mutter zu sprechen. Sie zweifelt, dass das irgend etwas verändern würde. Sie wiederholt stets, sie wüsste nicht WIE sie ihre Situation verändern soll. Irgendwann bitten wir sie also, sich uns gegenüber zu öffnen, uns zu vertrauen. Zögernd lässt sie es zu und lässt sich von uns nach draußen vor das Haus bringen. Ein großer Lichtstrahl, ähnlich der einer ganzen Sonne, begegnet ihr vor der Tür. Sie atmet tief durch. Sie ist draußen und sie ist sich dessen bewusst. Wir versuchen einen Weg zu finden, dass sie versteht, dass das Außen auch zum Leben gehört und dass es für ihr Leben notwendig ist, das Außen auch ihr Zuhause zu machen. Kaum ist sie hinausgetreten und spürt das Licht in sich strömen, öffnet sie sich für mehr. <br><br>Wir sehen eine ihrer Klassenkameradinnen auf der anderen Straßenseite. Wir ermutigen mein 14jähriges-Ich, auf sie zuzugehen und mit ihr zu reden. Sie weiß nicht wie, noch nicht einmal über was. „Grüße sie und frage sie, wie es ihr geht.“, entgegnen wir. Das tut sie auch prompt, woraufhin sich ein sehr angenehmes Gespräch zwischen den beiden ergibt. Ihre Klassenkameradin Claudia fragt schließlich, wohin sie unterwegs ist. Da entgegnet die 14jährige, „Meinem neuen Leben entgegen“ und erklärt kurz, was gerade geschieht. Das beeindruckt Claudia und sie wünscht ihr viel Glück. Sie bietet sich gar an, sich regelmäßig mit ihr zu treffen, um sie unterstützen zu können. Weiter geht es die Wege durch das Wohngebiet entlang, auf einen Spielplatz zusteuernd, wo mein 14jähriges Ich gebeten wird, auf die Menschen zuzugehen, die sie zwar bereits gesehen, mit denen sie jedoch noch nie ein ernsteres Gespräch geführt hat. Kaum dort angekommen schwenkt das Bild zum Berg in der Bauarbeiterstraße, wo sich ihre Klassenkameraden regelmäßig jeden Abend treffen. Sie gesellt sich zu ihnen. Alle schauen mein 14jähriges Ich erstaunt an, denn sie hätten nicht erwartet, dass sie jemals auftaucht. Da legt mein 14jähriges Ich alles offen. Sie wäre bisher zu scheu gewesen, hätte sich unwohl gefühlt und erklärt auch das, was sie gerade im Begriff war zu tun. Da strömt ihr ein Schwall von Mitgefühl entgegen, dass sie niemals erwartet hätte. Alle lassen ihr jugendliches Ego beiseite und öffnen ihr Herz. Sie zeigen deutlich an, dass sie mein 14jähriges Ich in diesem Prozess des Umbruchs gerne begleiten würden.</p>



<p>Weiter geht es zum Robert-Koch-Park. Dort, wo ich als Kind etliche Stunden und Tage verbracht habe. Wo ich rumgeräubert, vom Baum gefallen, in alte Baraken eingedrungen bin. Dort, wo ich meinen Bruder aus den Teich gezogen hatte. Mein 14jähriges Ich setzt sich auf einen dicken Ast und genießt es, an diesem Ort zu sein. Sie erzählt uns, dass es für sie sehr schwierig ist, nicht mehr allein in die Natur gehen zu können, weil sie Angst vor gewalttätigen Männern hat. Sie hätte es oftmals versucht, doch es kostete sie zu viel Kraft und Anstrengung. Zuviel Angst würde in ihr sitzen. Jetzt, da wir bei ihr sind, fühlt sie sich geborgen und sicher. Das ist ein gutes Zeichen. Wir wissen nicht, wie wir ihr in dieser Situation helfen können, außer ihr vorzuschlagen, ab sofort wieder in die Natur zu gehen, jedoch eine Freundin mitzunehmen. Diesen Vorschlag nimmt sie dankend an. Auch zeigen wir ihr, dass sie ja immer mal ein ganz kleines Stück allein in den Park gehen könnte und dieses Stück schrittweise vergrößern könnte, um sich ihrer Angst zu stellen. Auch das nimmt sie dankend an.</p>



<p>Es ist Zeit zurückzugehen, zurück nach Hause. Mein 14jähriges Ich zögert. Wie würde es wohl sein, wieder nach Hause zu kommen? Würde alles unverändert sein? Würde alles wieder so werden, wie zuvor – sie einsam und verlassen sein, mental eingeschlossen mit Angst sich dem Außen zu öffnen? Wir bieten ihr an, dass wir ja hinein- und wieder hinausgehen können. Darauf lässt sie sich ein. Wir gehen hinein und – welche Überraschung – alles ist fröhlich und voller Licht und Farben. Der Korridor strahlt und so tut es ihr Zimmer. Es scheint, als wären kunterbunte Luftballons in ihrem Zimmer verteilt. Kaum tritt sie hinein in die Wohnung, meint sie zu ihrer Mutter, „Ich habe heute Nachmittag schon was vor. Ich kann diese Aufgabe nicht erledigen.“ Statt zu meckern oder zu jammern, meint ihre Mutter völlig unerwartet, dass dann ihr Bruder diese Aufgabe erledigen könnte. Und sie denkt, „WOW! So einfach ist das?“ Und strahlt wie ein Honigkuchenpferd. Beim erneuten Heraustreten aus dem Haus sieht sie, dass das Außen ihr immer noch vertraut ist. Ab sofort kann sie ihren Weg selbst gehen. Wir versichern ihr, dass wir immer für sie da sein werden, sie bräuchte uns nur zu rufen. Dankbar liegt sie zum Abschied noch einmal in unseren Armen.</p>



<p>Jetzt nehmen wir mein 14jähriges Ich mit, um zu meinem 4jährigen Ich zu reisen. Wir treffen es in der alten Wohnung, ihrem ersten Zuhause an, wo sie unten im Doppelstockbett angstvoll daliegt. Sie starrt auf ein schwarzes, stacheliges Wesen, dass zischend in der Kindergrippe/Ställchen schwebt und sie ständig anzischt. Wir gehen auf sie zu, setzen uns auf ihr Bett und sie setzt sich in unserer Mitte auf. Mit angewinkelten Beinen schaut sie uns erstaunt an, hebt ihre süßen Händchen in die Luft und fragt mit einer entsprechenden Geste, „Und wer seid ihr?“ Wir erklären es ihr und sie findet das toll. Wir fragen sie, wie wir ihr helfen können und sie meint, dass sie Angst vor diesem schwarzen Wesen hat. Sie würde gern wissen, was es ist und warum es da ist, um ihr Angst einzujagen. Wir bieten ihr an, dass wir gemeinsam hingehen können, damit sie es direkt fragen kann. Wir würden sie beschützen. Diese Idee findet Anklang bei ihr. Sie steht auf und mit uns um sie herum läuft sie aufrecht, selbstbewusst und sicher auf das schwarze Wesen zu. Ihre Angst ist wie weggeblasen. Sie fragt, „Was bist du? Wieso bist du hier und jagst mir Angst ein? Wieso machst du das?“ Da verwandelt sich das Wesen in eine Art Zwerg und äußert, „Ich bin dein Geistesführer“. Mein 4jähriges Ich ist begeistert, erstaunt und dann gleich skeptisch und aufgebracht zugleich. „Wie kannst du mein Geistesführer sein, wenn du mir Angst machst? Das geht doch nicht!“ Da verwandelt es sich zurück in das schwarze Wesen. „Was bist du, sag es mir!“, fordert meine 4jährige wieder auf. Da verwandelt sich das Wesen in eine kleine, grüne, wunderschöne Elfe. Mein 4jähriges Ich ist tief begeistert. „Eine Elfe, juchuuuu!“, ruft sie freudestrahlend aus. Sie spielt einen Moment mit ihr, doch dann kehrt ihre Skepsis zurück und sie wendet sich erneut an das Wesen. „Wieso zeigst du dich mir als so ein schreckliches, schwarzes, stacheliges, zischendes, angsteinflößendes Ding, wenn du in Wahrheit eine wunderschöne Elfe bist? Da stimmt doch was nicht! Zeig mir, wer du wirklich bist und sage mir, warum du hier bist!“ Die Elfe verwandelt sich wieder zu dem schwarzen Ding und wir sind in einer Art Sackgasse. Nach einem kurzen Gespräch mit Cassie, kommt mir eine Ahnung. Wir bitten meine 4jährige, sich auf das Bett zu setzen und uns die Angelegenheit regeln zu lassen. Das tut sie, auch wenn ein wenig frustriert und mit ihren Armen vor der Brust verschränkt. Wir vier bitten nun das schwarze Ding, uns sein wahres Wesen zu zeigen und zu erklären, warum es da ist. Da verwandelt sich das schwarze Ding in das wunderschöne, weiß-strahlende, göttliche höhere Selbst von mir. Schüchtern zeigt sie sich. Sie erklärt uns, dass sie dieses schwarze Ding geworden sei, damit sie die Aufmerksamkeit meiner 4jährigen gewinnen konnte. Scheinbar hatte meine 4jährige die Verbindung zu ihrem höheren Selbst unterbunden, möglicherweise durch ein Ereignis, dass sie nicht recht verarbeitet hat. Wir geben alsbald den Blick frei, so dass meine 4jährige ihr höheres Selbst in dem Ställchen sehen kann. Sie ist hin und weg von ihr. Mit großen Augen steht sie vor ihr und meint, „Eine Prinzessin!“ Wir erklären, dass es sich um ihr höheres Selbst handelt und warum sie sich in dieses schwarze Wesen verwandelt hatte. Meine 4jährige kann das verstehen und nimmt die Tatsache, so ein wunderschönes, prinzessinnenhaftes Wesen an ihrer Seite zu haben, glücklich an. Endlich sind meine 4jährige und ihr höheres Selbst, mein höheres Selbst, wieder miteinander vereint. Ein sehr schöner, bewegender, freudiger Moment.</p>



<p>Nun verbinden wir uns noch einmal alle miteinander, halten uns fest in den Armen und weben eine Verbindung der Erneuerung. Wir spüren hinein, wer wir jetzt jeweils sind, was die Veränderungen der Ereignisse mit uns getan haben. All das bittet mich Cassie in mein jetztiges Ich zu integrieren.</p>



<p>Ich verabschiede mich von meinen vergangenen Ichs, ich danke meiner Vergangenheit und kann nun endlich diese Ereignisse loslassen, diese Bindungen lösen, die mich nicht haben nach vorne gehen lassen, sondern immer wieder in die Vergangenheit gezogen haben. Endlich bin ich frei von ihnen. Und unendlich dankbar J</p>



<p>Ich verbinde mich erneut mit meinem zukünftigen Ich und vereine mich mit ihr, denn, wie Cassie meint, ist die Zukunft bereits jetzt bei mir. Ich verkörpere die Zukunft bereits und ich öffne mich mit Freude allen neuen Verbindungen, Möglichkeiten und Chancen, die bereits auf mich warten.</p>



<p>Zum Abschluß bitte ich noch das Quantum-Selbst, mir ein Zeichen zu geben, mit dem ich nie im Leben rechnen würde. Ein Zeichen, dass ich erkennen würde und damit bestätigt wüsste, dass ich auf dem richtigen Weg bin.</p>



<p>Damit endet diese faszinierende Reise mit Cassie. Und mein neues Leben ist schon da.</p>



<p><em>Anmerkung: Das Zeichen folgte auf den Fuß. Eine Freundin, von der ich glaubte, unsere Wege hätten sich getrennt, lud mich zu einem Treffen ein, was tatsächlich zwei Tage später stattfand. Für mich war das deswegen so bedeutend, da sie eine Schamanin ist, ich mit ihr ein Jahr lang gemeinsam einen Frauenzirkel geleitet habe und schon von Anbeginn eine tiefe, innere Verbindung zu ihr spürte.</em></p>



<p>Image by <a href="https://pixabay.com/users/thedigitalartist-202249/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2034990">Pete Linforth</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2034990">Pixabay</a></p><p>The post <a href="https://www.coconell.com/heilung/reiseinsinnere/2020/reise-mit-cassie/">Reise mit Cassie</a> first appeared on <a href="https://www.coconell.com">o'coconell</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Umgeben von Rauch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ococonell]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2020 15:23:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise ins Innere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>21. Januar 2019. Heute ist es meine Absicht, meinen Spirit of KU zu treffen und ihn einfach zu bitten, mir aufzuzeigen, woran ich heute arbeiten darf bzw. was ich mir heute anschauen und worüber ich etwas lernen darf bezüglich meiner Foundation. Ich habe richtig Flöhe im Hintern. Ich will mich bewegen, will raus ins Freie,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>21. Januar 2019.</strong> <em>Heute ist es meine Absicht, meinen Spirit of KU zu treffen und ihn einfach zu bitten, mir aufzuzeigen, woran ich heute arbeiten darf bzw. was ich mir heute anschauen und worüber ich etwas lernen darf bezüglich meiner Foundation.</em></p>



<p>Ich habe richtig Flöhe im Hintern. Ich will mich bewegen, will raus ins Freie, habe Schwierigkeiten stillzusitzen. Ich zünde eine Kerze an und räuchere mich mit dem weißen Salbei. Er raucht dieses Mal sehr stark und als ich mit dem Reinigen meines Körpers fertig bin, stelle ich ihn wie üblich auf die Steinfließen zum Auskühlen.</p>



<p>Ich gehe ins Zimmer und beginne meine Reise. Als ich in meinen heiligen Garten komme, ist alles fröhlich und voller Farben. Bunte Schmetterlinge und Vögel fliegen fröhlich hin und her und ich tanze auch sofort meinen Weg in Richtung Seelengarten. Da rufe ich Adler Kai, mich auf dieser Reise zu beschützen und mit mir zu verschmelzen, so wie es Monica mich gelehrt hat. Ich verwandele mich also in einen Adler-Mensch und trete so in meinen Seelengarten. Dort rufe ich meinen Spirit of KU. Er erwächst sogleich in die Höhe und ich fliege auf dessen Spitze.</p>



<p>„Was darf ich heute über meine Foundation lernen, KU?“ frage ich. „Es ist Zeit, dich in deinem Nutzgarten nützlich zu machen. Du musst anpflanzen.“ Auf meine Frage, was ich anpflanzen soll, entgegnet KU, „Ich gebe dir die Samen dafür. Hier hast du einen blauen für Selbstbewusstsein, einen für Vertrauen, einen für Offenheit und einen zum Schutz.“ Ich stecke sie in die Erde, alle nebeneinander in die Reihe, von links nach rechts, so wie er mir die Samen gegeben hatte. Sie wachsen sofort empor, doch da wird mir bewusst, dass noch ein Samen fehlt. Kaum fällt es mir auf, hält KU mir auch schon einen grünen Samen hin, „Der ist für die Disziplin.“ Ich wundere mich, wo ich ihn hinpflanzen könnte und gemeinsam mit KU kommen wir zu der Entscheidung, dass er über allen anderen Samen blühen müsste, denn er wäre für alle vier bereits angepflanzten Bereiche wichtig.</p>



<p>Während ich das mache, wird der Geruch von räucherndem Salbei in meinem Zimmer langsam zu stark. Ich mache irgendwann die Balkontür zu, damit der Rauch nicht mehr hineindringt. Doch daraufhin wird es noch stärker. Ich versuche es auszuhalten, schließlich reise ich gerade in mein Inneres.</p>



<p>Ich bitte KU, mir weitere Bereiche zu zeigen. Irgendetwas unbestimmtes taucht über den Bergen auf, aber ich kann es nicht genau erkennen. Irgendwas mit Rittern, mit Burgen, doch bevor ich das näher anschauen kann, führt KU meinen Blick auf den Eingang in die untere Welt. „Dort solltest du dich öfter aufhalten, um deine Foundation zu stärken.“ Zwerg Felix steht neben der Höhle. Das ist also eines meiner nächsten Aufgaben.</p>



<p>Ich gehe weiter und lande am Wasserfall. „Der ist sehr gut für dich“, meint KU. „Komm oft hierher und reinige dich. Ich will hineinsteigen, da ich aber die Form des Adlers angenommen hatte, meinte KU, „als Vogel ist das vielleicht nicht gerade das, was du dir wünschst.“ Ich frage KU, was ich machen kann. Könnte ich mich einfach von Adler Kai trennen und wäre dennoch sicher? KU lacht. „Natürlich bist du sicher, du bist doch hier in deinem Seelengarten! Hier brauchst du nicht als irgendwer anderes als du selbst hin zu reisen.“ Das erleichtert mich. Ich trenne mich also von Adler Kai, bedanke mich bei ihm und bitte, dass er dennoch bei mir bleibt. Er ist damit einverstanden. Ich tauche also ins Wasser und reinige mich gründlich. Der Bergkristall im Inneren gibt mir ein innerliches Wohlgefühl.</p>



<p>„Was gilt es noch zu erkunden, KU?“ wende ich mich erneut an meinen Spirit of KU. Alles deutet daraufhin, dass ich mich meiner Helferseele, Großmutter Ursula, nähern soll. Ich springe fröhlich auf sie zu und setze mich zu ihr auf die Schaukel. Sehr bald jedoch spüre ich, dass ich dort nicht gern gesehen bin. Sie will nicht, dass ich ihr so nahe komme. Ich gehe also auf Distanz. Ich frage, „Großmutter, vielleicht kannst du mir sagen, was das mit meiner unterschiedlichen Reaktion auf die Menschen gestern auf sich hatte.“ Sie meint nur, ich würde die Antwort schon kennen. „Meinst du, wegen der unterschiedlichen Vibration?“ Sie stellt mir stets Gegenfragen, die ich mir sozusagen dann selbst beantwortete. Da wären wir wohl wieder beim Thema Vertrauen, dass ich in mir alle Antworten trage. Ein Blick nach oben zu Eule Ursel und sie bestätigte mir diese Erkenntnis mit einem Schmunzeln.</p>



<p>Jetzt ist der Geruch des räucherndem Salbei unerträglich und obwohl ich mittlerweile schon wieder die Tür geöffnet hatte, bekomme ich Kopfschmerzen und halte es einfach nicht mehr im Zimmer aus. Ich frage KU, ob ich während der Reise den Ort wechseln kann und er meint, „Natürlich!“</p>



<p>Ich setzte mich raus auf den Balkon, wo es extrem nach dem räucherndem Salbei riecht. Da der Qualm nun nicht mehr direkt vor meiner Nase ist und ich auch eine kleine frische Prise Wind spüre, fühle ich mich weit besser. Ich kann endlich wieder durchatmen.</p>



<p>Das Gespräch mit meiner Großmutter ist zu Ende. Ich will wissen, ob ich auch meine Zwillingseele hier im Seelengarten treffen kann. KU meint irgendwie, dass wäre nicht möglich, dafür müsste ich in das Land der Lakota oder zu den Einhörnern reisen. Das wären die zwei Bereiche, in denen wir zusammenfinden können. Warum nicht überall in meiner Welt, fragte ich KU? Mir scheint, dass es mit der körperlichen Trennung zu tun hat. Da meine Zwillingsseele ja nicht mehr körperlich mit mir verbunden ist, bin ich jetzt darauf angewiesen, mit ihr in der Lakota oder Einhornwelt zu kommunizieren. Ich verstehe.</p>



<p>Ich mache mich auf den Weg der Rückreise. Als ich vor den Tempel trete und mich dem Ausgang zuwende, erscheint über mir plötzlich ein Blitz und Donner. Ich spüre, wie dieser Blitz in mich einschlagen will und wende mich mit dem Gesicht und offenen Armen nach oben. Unterschwellig denke ich, dass Blitz und Donner ja eigentlich keine positive Energien sind, möglicherweise jedoch meine Kraft verstärken können. In dem Moment erscheint ein Gesicht am Himmel. Es ist Vater Donner, ein Indianerhäuptling, der mich streng auffordert, mehr über die Lakota zu lernen. Ich stimme zu und bedanke mich für sein Erscheinen. Was mich neugierig macht ist, dass ich dabei gar kein Angstgefühl hatte. Ich gehe seelenruhig auf den Ausgang zu. Der Weg dahin ist noch immer von bunten Schmetterlingen und Vögeln gesäumt und dem Gefühl der Freude und Leichtigkeit.</p>



<p>Ich warte auf das Ende der Trommel und steige bei Erscheinen von Hank’s Stimme wieder in das Hier und Jetzt zurück. Als ich dann meine Augen öffne, erschrecke ich. Der Salbei raucht so stark wie noch nie. Statt dass er, wie sonst, ausgegangen wäre, hat er dieses Mal so enorm stark geräuchert, dass er halb abgebrannt ist. Alle Schnüre haben sich gelöst und ich habe arge Schwierigkeiten das Räuchern zu beenden. Noch dazu hat es, wie eine Vision von mir zuvor, das Kabel des Internets leicht angeräuchert. Ich habe dieses Scenario vorher gesehen, habe es aber als übertrieben abgetan. Es ist ganz und gar nicht übertrieben. Es ist mein siebenter Sinn. Ich spüre scheinbar sehr genau, was passieren wird und bekomme, in Form von Gedanken, Visionen von den Szenarien. Das ist neu für mich, das ist wirklich sehr interessant. Noch schockierter bin ich, als ich das Zimmer sehe, in dem ich gesessen hatte. Es ist völlig verräuchert, mit einem weißem Film über allen Dingen. Beim Eintreten kann ich kaum atmen. Was ist nur passiert? Ein markanter Hinweis darauf, dass ich meine Fähigkeiten richtig einsetzten muss? Puh, ich muss das erst einmal verdauen.</p>



<p>Was für eine Reise. Ich bin immer noch sprachlos.</p>



<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/4174332-4174332/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4174332 </a>auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2785904">Pixabay</a></p><p>The post <a href="https://www.coconell.com/heilung/reiseinsinnere/2020/umgeben-von-rauch/">Umgeben von Rauch</a> first appeared on <a href="https://www.coconell.com">o'coconell</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Eine Höhle voller Amethysten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ococonell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2020 14:38:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise ins Innere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>20. Januar 2019. Heute ist es meine Absicht, noch einmal den Spirit von KU in meinen Seelengarten zu rufen und ihn zu bitten, mit mir das Haus der Angst zu erkunden. Sollte das heute nicht dran sein, bitte ich den Spirit of KU mir zu zeigen, welches Fundament näher erforscht werden sollte und ob er...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>20. Januar 2019</strong>. <em>Heute ist es meine Absicht, noch einmal den Spirit von KU in meinen Seelengarten zu rufen und ihn zu bitten, mit mir das Haus der Angst zu erkunden. Sollte das heute nicht dran sein, bitte ich den Spirit of KU mir zu zeigen, welches Fundament näher erforscht werden sollte und ob er mir bei der Erkundung des Fundaments zur Seite stehen kann. Zum Schutz möchte ich das Einhorn Miranda mitnehmen.</em></p>



<p>In dem Moment, als ich durch den Vorhang treten will, kommt ein sehr starker, eisiger Wind auf. Ich rufe Miranda, die sofort aus dem Seelengarten auf mich zugeritten kommt. Ich sitze auf und wir machen uns auf den Weg.</p>



<p>Trotz des starken Windes habe ich das tiefe Verlangen, in den Tempel zu gehen, um eine Kerze anzuzünden. Am Eingang des Tempels wähle ich eine Kerze aus, wobei mir das Bild von tibetischen Tempeln vor die Augen tritt. Ich stelle die Kerze in die Mitte des Altars und fülle ein paar Getreidesamen in eine Schale links unten davon als Opfergabe. Plötzlich bemerke ich, wie der Buddha, in dessen Mitte ich die Kerze wohl gestellt habe,<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Shiva" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Shiva</a> ist. Erst versuche ich die Position der Beine einem Buddha zuzuordnen, doch dann wird mir klar, es handelt sich um Shiva. Zumindest fühlt es sich richtig an, als ich seinen Namen erwähne.</p>



<p>Kurz darauf ruft mich Weiße Feder zu sich. Sie befindet sich hinter dem Altar und steht vor einem riesigen Kessel, in dem etwas Feuriges kocht/flammt. Auf meine Nachfrage erklärt mir Weiße Feder, dass dies meine Kraft (Weisheit der Kraft?) sei. Also irgendwie kommt am Anfang das Wort Weisheit zu mir, doch da ich Feuer nicht mit Weisheit verbinden kann, kommt das Wort Kraft zu mir. Oh, vielleicht redet Weiße Feder von der Weisheit des Feuers? Ich kann mich nicht erinnern, warum sie mir das zeigt. Ich bitte um Schutz und Kraft, bedanke mich bei allen und verlasse den Tempel daraufhin wieder.</p>



<p>Ich reite mit Miranda weiter. Was mir jetzt erst auffällt ist, dass der Wind ganz plötzlich aufhörte, als ich aus dem Tempel kam. Interessant. Kaum komme ich im Seelengarten an, bitte ich meinen Geist von KU um sein Erscheinen. Erst habe ich Schwierigkeiten, ihn zu sehen, weil ich ja jetzt auf dem Rücken von Miranda sitze und mir schwer vorstellen kann, wie er uns beide auf seiner Spitze trägt. Also rufe ich erneut nach ihm und da steht er auch schon innerhalb weniger Sekunden vor mir. Miranda und ich stehen vor dem Geist von KU, direkt an dessem Fuße.</p>



<p>Auf meine Bitte, mich ins Haus der Ängste zu begleiten, um diese Foundation näher zu erforschen, meint er, dass ich dafür momentan noch nicht bereit bin. Stattdessen weist er mich an, die Brücke ins Land der Lakota zu nehmen, um mich dort ein wenig umzusehen.</p>



<p>Ich reite also mit Miranda ins Land der Lakota. Dort rufe ich nach meiner Zwillingsseele Alexander, die auch alsbald auf einem tiefschwarzen Hengst angeritten kommt. Wir begrüßen uns, ohne von unseren Reitgenossen hinunterzusteigen. Dann schauen wir gemeinsam auf die Prärie. „Wo bist du gerade hergekommen?“, frage ich Alexander. Er meint, aus einer Höhle voller Amthysten. Das lässt mich schmunzeln, da ich diesen Stein seit gestern wieder bei mir trage.</p>



<p>Irgendwie stehen wir unschlüssig da. Ich frage mich innerlich, ob wir Weiße Feder besuchen sollen. Doch da regt sich nichts in mir. Alsbald reiten wir einfach los, beide synchron auf unseren Reitbegleitern und rasen wie Kinder voller Freude kreuz und quer durch die Prärie. Wild ist es, einfach schön wild.</p>



<p>Dann gewinnt meine Neugier. Ich will unbedingt herausfinden, was sich in der Höhle befindet. Doch irgendwie ist mir auch nicht nach da hinein gehen. Ich setze mich also an den Rand der Höhle, doch in dem Moment zieht es mich auch schon den dunklen, schwarzen, steinernen Eingang hinunter. Es ist wie eine Rutsche, die mindestens zwei Etagen hat. Unten angekommen sehe ich an der linken Höhlenhälfe lauter Amethyste, wie auch schon an der äußeren Wand, die zum Höhleneingang führt. Auf dem Boden befinden sich viele Bergkristalle, gemischt mit Amethysten, jedoch in der Überzahl Bergkristalle. In der Mitte irgendwo tauchen zwei Bergkristalle auf, die einander spitz zugewandt sind. Sie stecken schräg im Boden, so dass Alexander und ich uns je auf einem davon niederlassen können. In der Mitte dieser Anordnung, also genau zwischen uns, steht ein riesiger Amethyst. Wir berühren ihn gleichzeitig. Was mich wundert ist, dass ich dabei nichts Spezielles spüre. Bin ich zu müde für diese Reise? Ist das der Grund, warum ich die Schönheit dieses Ortes und die Energie dieses speziellen Momentes nicht spüren kann? Ich versuche mich auf den Amethyst zu konzentrieren, um ihn innerlich spüren zu können, doch nichts Ungewöhnliches passiert. Da bitte ich Miranda, uns in die Höhle zu folgen und die Kristalle mit ihrem Horn zu erleuchten, also Lichtenergie zu geben. Sie kommt und berührt die Kristalle, was alles erleuchten lässt. Doch auch hier verspüre ich energetisch keine Veränderung. Ich sehe sie einfach nur. Ich will eigentlich noch weiter forschen, doch in dem Moment ertönt schon der Rückruf ins Hier und Jetzt.</p>



<p>Ich bedanke mich bei den Steinen, kehre nach Miranda aus der Höhle zurück und gemeinsam mit Alex und seinem schwarzen Hengst reiten wir zügig zur Brücke. Wir verabschieden uns und ich kehre allein mit Miranda auf die andere Seite der Brücke in meinen heiligen Garten zurück. Ich bedanke mich auch bei Miranda, die sofort in den Seelengarten weiterreitet. Ich kehre zum Ausgang zurück, drehe mich noch einmal um, bedanke mich bei allen und trete dann durch den Vorhang zurück ins Hier und Jetzt.</p>



<p>Was mich ein wenig stutzig macht, ist, dass ich während der Reise Rückenschmerzen verspüre, im mittleren Rücken. Ich kann einfach nicht mehr bequem sitzen. Was das wohl zu bedeuten hat?</p>



<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/Schak-911765/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=931396">Schak</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=931396">Pixabay</a></p><p>The post <a href="https://www.coconell.com/heilung/reiseinsinnere/2020/eine-hohle-voller-amethysten/">Eine Höhle voller Amethysten</a> first appeared on <a href="https://www.coconell.com">o'coconell</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Das Haus meiner Ängste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ococonell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2020 12:08:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise ins Innere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>19. Januar 2019. Ich nehme mir vor, zum Haus meiner Ängste zu reisen, um herauszufinden, was momentan meine größte Angst ist und wie ich sie in Licht und Liebe transformieren und somit für mich auflösen kann. Zudem möchte ich den Geist meiner Großmutter bitten, mit mir auf diese Reise zu gehen, um ihren Ratschlägen zu...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>19. Januar 2019.</strong> <em>Ich nehme mir vor, zum Haus meiner Ängste zu reisen, um herauszufinden, was momentan meine größte Angst ist und wie ich sie in Licht und Liebe transformieren und somit für mich auflösen kann. Zudem möchte ich den Geist meiner Großmutter bitten, mit mir auf diese Reise zu gehen, um ihren Ratschlägen zu lauschen, wie ich dieses Vorhaben in die Tat umsetzen kann. Schließlich bitte ich noch Adler Kai mich zu begleiten, um mich auf dieser Reise zu schützen.</em></p>



<p>Als ich heute in meinen Seelengarten eintrete, trifft mich schon beim Durchsteigen ein enorm starkes, helles Licht. Es kommt vom Tempel in meine Richtung und scheint mich direkt in die Luft zu katapultieren. Da ich eigentlich etwas anderes heute vorhatte, lasse ich mich nur bedingt darauf ein herauszufinden, was das wohl bedeutet. Aber definitiv ist es stark.</p>



<p>Ich rufe Adler Kai zu meinem Schutz, der meint, ich bräuchte ihn dafür eigentlich gar nicht. Dennoch kommt er mit mir und setzt sich zuerst auf meine rechte, dann meine linke Schulter (letzteres nur, weil ich dachte, so müsste das sein, weil ja rechts immer Geistesführer Zwerg sitzt). [Mir scheint es, als ob ich immer alles korrekt machen will und auch so ein wenig, als ob ich kontrolliere. Das gilt es mal zu erforschen.] Ich bitte schließlich Großmutter Ursula, mich zu begleiten und mir mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.</p>



<p>Wir gehen auf das Haus der Angst zu und treten ein. Gefühlsmäßig passiert gar nichts. Die Tür geht auf, wir treten ein und die Tür geht hinter uns wieder zu. Es ist einfach nur dunkel, ansonsten nichts. Ich warte eine ganze Weile. Dann denke ich, vielleicht soll ich das Haus erforschen. Möglicherweise sitzen die Ängste in verschiedenen Zimmern. Das mache ich, aber bis auf etwas Licht, was im zweiten Zimmer etwas durch die Fenster dringt, passiert da auch nichts.</p>



<p>Also wende ich mich ans Haus der Angst: „Würdest du mir bitte meine stärkste Angst zeigen?“ Ich warte. Ich dachte bisher immer, die Dunkelheit wäre meine größte Angst, aber irgendwie fühlte ich überhaupt keine Angst im Dunkeln. Nach einer Weile erscheinen ein paar kuriose Gestalten, so was wie Hexen im Sinne von urigen Filmgestalten, die ich mal gesehen habe. Dann erscheint eine Reihe von Männern. Sie stehen nebeneinander und kommen auf mich zu. Ich beobachte das Ganze. Noch immer kommt kein starkes Gefühl der Angst auf, jedoch ein leichtes Unbehagen. Es ist eher so, als würde ich das so hervorrufen, weil ich ja im Hier und Jetzt mit diesem Thema konfrontiert bin.</p>



<p>Mein Mann kommt kurz ins Zimmer (also im Hier und Jetzt), um sich Sachen zu holen. Das reißt mich etwas aus der Konzentration. Als er wieder draußen ist fühlt es sich so an, als würde er noch immer hinter mir stehen. Dieses Gefühl des Schattens, dieses Gefühl, hinter mir stünde ein Mann, der mich gleich packen könnte, zeigt mir, dass genau das es ist, wovor ich Angst habe. Ich habe keine Angst, Männer so im Alltag zu sehen oder ihnen in der Öffentlichkeit zu begegnen. Aber in dem Moment, wo ich mich in der Natur einfach fallen lassen will, wo ich mich entspanne und in mich gehen will, dann kommen diese Ängste, dass irgendwer männliches auftaucht und mir etwas tut.</p>



<p>Ich bitte Großmutter Ursula mir einen Rat zu geben. Sie meint, ich sollte mit ihnen spielen. Das lässt mich stutzen. Wäre es nicht besser, zuerst mit ihnen zu reden? „Das kannst du auch tun. Und dann könnt ihr zusammen spielen.“ Ich meine dazu, „ich glaube, dass ist gar nicht der wirkliche Grund meiner Angst, also einfach der Mann an sich selbst. Ich habe Angst davor, was sie mit mir machen würden, also vergewaltigen, mir etwas körperlich Schmerzhaftes antun, mich möglicherweise töten. Das ist die Angst, um die es bei mir bei Männern geht.“ „In dem Fall“, meinte Großmutter Ursula, „musst du einen Teil in dir heilen, sehr wahrscheinlich einen aus der Vergangenheit. Du kannst dich an deine Innere Heilerin wenden (ich sehe mich bei meiner Einhornherde), oder aber einen Soul-Retrieval machen bzw. eine schamanische Heilsitzung, wo du dieses Thema näher erforschst.&#8221;</p>



<p>Da ertönt auch schon der Rückpfiff und ich bedanke mich bei allen. Als die Trommel aufhört zu schlagen, will ich die Augen aufmachen. Da nehme ich wahr, dass ich noch nicht durch den Vorhang zurück ins Hier und Jetzt gekehrt bin. Das hole ich nach und schwupps, sind die Augen wieder auf ?</p>



<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/Herm-1025437/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=776297">Herm</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=776297">Pixabay</a></p><p>The post <a href="https://www.coconell.com/heilung/reiseinsinnere/2020/1284/">Das Haus meiner Ängste</a> first appeared on <a href="https://www.coconell.com">o'coconell</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>KU und das Fundament meines Lebens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ococonell]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2020 15:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise ins Innere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>17. Januar 2019. Mein Lehrer Hank Wesselman beauftragt uns, in den Seelengarten zu reisen, um den Geist von KU um Stabilität in und Hilfe (Unterstützung) für unser Leben zu bitten. Er meint, KU könnte eine symbolische Form annehmen, möglicherweise auch eine menschliche Form. Ich bitte also KU in meinen Seelengarten zu kommen, um mir das...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>17. Januar 2019.</strong> <em>Mein Lehrer Hank Wesselman beauftragt uns, in den Seelengarten zu reisen, um den Geist von KU um Stabilität in und Hilfe (Unterstützung) für unser Leben zu bitten. Er meint, KU könnte eine symbolische Form annehmen, möglicherweise auch eine menschliche Form. </em></p>



<p><em>Ich bitte also KU in meinen Seelengarten zu kommen, um mir das Fundament meines Lebens aufzuzeigen und um Antworten auf folgende Fragen zu erhalten: </em></p>



<ul class="wp-block-list"><li><em>Wie werde ich der Welt dienen können? </em></li><li><em>Welche Form kann mein Dienst annehmen? </em></li><li><em>Wird mein Fundament mich mit der Stabilität und Hilfe unterstützen, die ich benötige, um als Heilerin tätig zu werden?</em></li><li><em>Gibt es noch einen Geisteshelfer, der in Verbindung mit meinem Fundament steht? </em></li><li><em>Was gefährdet die Stabilität meines Fundaments?</em></li><li><em>Was muss ich tun, um mir selbst mehr Stabilität im Leben zu geben?</em></li></ul>



<p>Ich laufe in meinen heiligen Garten und beginne, im Gewand einer Squaw (was manchmal wechselt) zu tanzen. Ich tanze nach links, nach rechts, nach links, nach rechts, gehe in die Knie, stehe auf, drehe mich, mache sanfte, kleine, damenhafte Schritte. Wenn ich in die Knie gehe, scheint es, als würde ich mich mit dem Tanz bei Mutter Erde bedanken.</p>



<p>Als ich auf den Tempel zukomme, erscheint ein roter Pfeil mit der Pfeilrichtung nach rechts. Ich lächele, denn ohne Umschweife werde ich dazu angehalten, in meinen Seelengarten zu spazieren. Ich folge diesem Hinweis und halte dabei meine Hände weiterhin in Gebetsposition, so wie ich es vor dem Tempel bereits getan habe.</p>



<p>Kaum bin ich in meinem Seelengarten, sehe ich mich wieder als ich, als Katja, normal angezogen. Alles ist leer und ich grüße nur kurz Eiche Walter, bevor ich inständig um einen Besuch meines Geistes von KU in meinem Seelengarten bitte. Ich stehe in der Mitte meines Seelengartens und unter mir erhebt sich in irrsinniger Geschwindigkeit ein riesiger, weißer Berg. Ich sitze oben auf der Spitze, die etwas abgeflacht ist, so dass ich auf ihr wie auf einem Stuhl sitzen kann. Ich frage, ob der Berg mein KU sei und er bejaht das. Wow, ich sitze so weit oben!</p>



<p>Ich bitte meinen Geist von KU, mir mein Fundament zu zeigen. Da wächst plötzlich neben mir, direkt vor meinem Nutzgarten, eine gemauerte Mauer, die alsbald die Form einer alten Ritterburg annimmt. Oben auf dem Turm ist eine Fahne mit den Farben Gelb, Rot und etwas Schwarz. Ich kann nicht erkennen, was auf der Fahne drauf ist. Dann sehe ich im Turm eine winzige Figur sitzen. Ich frage KU, wie ich das jetzt bitte verstehen soll. Er erklärt, dass der Turm symbolisch für den Schutzwall steht, den ich um mich herum gebaut habe. Drinnen sitze ich allein, einsam, verlassen. Ich komme da nicht raus. Also frage ich KU, was ich tun kann. Da gibt er mir einen Hammer. Ich versuche von der Bergspitze aus, diesen Turm zu zerschlagen, aber das funktioniert nicht. KU meint, ich müsste es vom Inneren des Turmes aus machen. Ich gebe also den Hammer meinem Ich, was da drinnen eingemauert ist. Dort beginnt dieses Ich sofort, den Turm zu zerschlagen. Schon zu Beginn des Prozesses, wo die Steine beginnen zu purzeln und die ersten Reihen oben am Turm wegfallen, spüre ich, wie Sonne, Luft und Licht in mich hineinströmen. Ich atme laut und deutlich auf. Welche Wonne! Ich mache weiter und zerstöre diesen Turm sowie die gesamte Ritterburg komplett. Das fühlt sich gut an. Ich sehe dann auch noch kurz, wie dieses kleine Ich, dass gerade die Ritterburg zerstört hat, zum Nutzgarten hinunterläuft und beginnt, sich mit dem Anpflanzen zu beschäftigen. Ich möchte am liebsten hinterherlaufen, doch bitte ich KU stattdessen um ein weiteres Zeichen meines Fundamentes.</p>



<p>(Der Turm und die Ritterburg, in der ich da ganz alleine saß, war eine Wand, die ich zwischen mir und der Welt hier als Kind geschaffen hatte. Es begann mit 9 Jahren und schien mich immer noch begleitet zu haben.)</p>



<p>Ich frage ihn nach einer Seele, die mit meinen Fundament in Verbindung steht und mir als Ratgeber zur Seite stehen kann. Ich schaue mich um. Es scheint, als gäbe es diese Seele nicht, bis mein Blick auf die Eiche Walter fällt. Dort, an einem Ast links von der Eiche, da, wo immer die Eule Ursel drauf sitzt, erscheint eine Schaukel und auf ihr schaukelt ein kleines Mädchen. Ich frage, ob sie ein Seelenhelfer ist, der mir bezüglich meiner Foundation zur Seite stehen kann. Sie bejaht. „Wer bist du?“, frage ich. Von Anbeginn erscheint immer wieder das Wort Großmutter in meinem Kopf und das Bild dazu von meiner Großmutter mütterlicherseits, dessen Name Ursula ist, die aber häufig nur Ursel genannt wurde.</p>



<p>Ich blicke mich noch weiter um und bitte KU um ein weiteres Zeichen meines Fundaments. Da erscheint eine große, sandsteinerne Brücke, die von meinem Seelengarten, über den Weg, vorbei am Tempel, über das Weizenfeld, bis weit hinter den Horizont reicht (weit hinten links nach hinten abfallend). „Wofür steht diese Brücke, KU? Wo führt sie hin?“ KU antwortet: Das ist deine Verbindung zur Lakota-Welt. Dort liegt ein großer Teil deines Fundaments. Da es bei dem Fundament ja um mein jetziges Leben geht, stutze ich, was er damit meint. Ich bin ja schließlich in eine deutsche Familie geboren worden. Plötzlich tauchen die Bilder von mir als Kind mit den Indianerfiguren sowie die Karl May Bücher meiner Mutter auf. Ihre Bücher und die Karl May Filme sowie das Spielen mit den Indianerfiguren hatten meine Grundlage für die Verbindung zur Lakota-Welt gelegt.</p>



<p>Mein Blick streicht weiter und ich blicke über das Weizenfeld auf der linken Seite des Weges, den ich immer nehme, wenn ich in meinen heiligen Garten komme. Dort, ganz hinten links (wenn ich vor dem Feld stehe) erblicke ich plötzlich ein kurioses, eigenartiges Häuschen. Es hat urige Formen, ist außen recht bunt, jedoch sind alle Fenster und Türen tief schwarz. „Was will mir dieses Haus sagen?“ KU entgegnet, „Das ist der Ort deiner Ängste.“ „Heißt das, wenn ich dort hineingehe, werde ich mit all meinen Ängsten konfrontiert werden?“ KU antwortete mit einem klaren „JA.“ „Und wenn ich meinen Ängsten begegne, werde ich fähig sein, sie aufzulösen?“, frage ich neugierig und gleichzeitig etwas unwohl. „Ja“, meint KU, „genau das.“</p>



<p>Ich sehe das Lebensrad, was etwas wackelig steht, da KU sich genau an der Stelle durch den Boden meines Seelengartens gebohrt hat. Über dem Meer sehe ich viele Greifvögel, Adler, entlang fliegen. Irgendwann taucht auch kurz etwas mit baumartigen Wurzeln auf. Eine dieser Wurzeln ragt direkt in mein Gesicht und ich werde aufgefordert, mich ihnen anzuschließen (ich stecke eine Art schwarze Filterform mit Schwanz daran), woraufhin ich sofort mit Mutter Erde verbunden, ja regelrecht verwurzelt werde.</p>



<p>In dem Moment frage ich mich, was aus meiner Himmelsverbindung werden würde, wenn ich so stark mit Mutter Erde verwurzelt bin. Alsbald fällt mein Blick aufs Meer, dort in die Ecke, wo meine Einhornherde ist. An dieser Stelle rollt sich das Meer plötzlich auf und legt meine Einhornherde frei. Ich bin besorgt, dass jemand meine Herde sehen könnte, der nicht dazu bestimmt ist. KU beruhigt mich. Eines meiner Fundamente ist also die Einhornwelt. Doch wie habe ich sie erschaffen?</p>



<p>Es ist Zeit zurückzukehren. KU hat mir viele Teile meines Fundamentes gezeigt und sogar geholfen, eine davon aufzulösen, da sie mir heute einfach nicht mehr dient. Ich bedanke mich bei KU und kehre wieder ins Hier und Jetzt zurück.</p>



<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/photos/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=801742">Free-Photos</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=801742">Pixabay</a></p><p>The post <a href="https://www.coconell.com/heilung/reiseinsinnere/2020/1269/">KU und das Fundament meines Lebens</a> first appeared on <a href="https://www.coconell.com">o'coconell</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Tief verbunden mit meiner Zwillingsseele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ococonell]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 14:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise ins Innere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>16. Januar 2019. Ich brauche dringend Erdung und wähle dafür die Walmeditation aus, da ich auf diese Weise meist in das Land meiner Einhörner gelange. Ich habe zum Ziel, meine Zwillingsseele in ihrem Heimatland zu besuchen. Da ich zuvor in einer Heilsitzung die körperliche Trennung meiner Zwillingsseele vollzogen habe (damit er und ich unabhängig voneinander...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>16. Januar 2019.</strong><em> Ich brauche dringend Erdung und wähle dafür die Walmeditation aus, da ich auf diese Weise meist in das Land meiner Einhörner gelange. Ich habe zum Ziel, meine Zwillingsseele in ihrem Heimatland zu besuchen.</em></p>



<p><em>Da ich zuvor in einer Heilsitzung die körperliche Trennung meiner Zwillingsseele vollzogen habe (damit er und ich unabhängig voneinander unsere Leben glücklich leben können, ohne die Leiden des anderen tragen zu müssen) nehme ich mir außerdem vor, meine Einhörner und Faye zu fragen, was sie von diesem Schritt halten.</em></p>



<p>Ich trete durch den Vorhang direkt an den Strand, wo ich das Einhorn Mirko Rugbert treffe. Dort kommt mir auch freudestrahlend V. entgegengerannt, der am Strand spielte. Mir scheint zu Beginn, er würde gerne mitreisen, doch dann sagt er klar, dass er dies nicht möchte. Ich steige also auf Mirko Rugbert und beginne meine Reise ins Meer. Bereits auf dem Rücken des Wales spüre ich einen Knoten in meinem Magen. Irgendwie ist es nicht ganz stimmig, das V. nicht mitreisen will. Ich kehre um und frage ihn erneut. Er bestätigt, dass er nicht mitreisen will. Da ich seinen traurigen Blick wahrnehme, will ich herausfinden, was ihn bedrückt. Er meint, „Ich würde gern Adalbert wiedersehen.“ Scheinbar will er ihn wiedersehen, aber nicht mit auf die Reise, denn mein Angebot, er könnte ja während meiner Klärung mit Adalbert spielen, lehnt er ab. Ich nehme ihn in meinen Arm, liebkose ihn und verabschiede mich.</p>



<p>Die Reise zu den Einhörnern scheint etwas länger heute, viel tiefer unten im Meer, und der Wal macht lauter gewagte Drehungen. Er freut sich einfach, dass ich wieder da bin <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Kaum angekommen, nehme ich mir Zeit, mich ein wenig umzusehen. Ich sehe den Wald, den Weg und dann gehe ich auf die Einhörner zu. Zu allererst kommt Adalbert zu mir und fragt nach V.. Ich erkläre ihm, er sei am Strand geblieben, er wollte meine Reise diesmal nicht mitmachen, aber ihn, Adalbert, dafür umso lieber sehen. Adalbert fragt sofort seine Mutter, mit ihm zum Strand zu reisen. Ich bitte nur darum, das der Wal rechtzeitig zurück sein möge.</p>



<p>Weiter geht es zu den Einhörnern. Zuerst treffe ich auf Einhorndame Sandra, an die ich mich wohlwollend schmiege. Dann kommen Miranda und Faye, und dahinter noch die ganze Einhornherde auf mich zu (scheinbar nur die erwachsenen Einhörner). „Faye, habe ich das richtige getan mit der körperlichen Trennung von meinem Zwilling?“ Faye bietet mir zuerst an, mich zu reinigen. Da ich bereits die Form der Priesterin angenommen habe, halte ich es nicht wirklich für nötig. Dennoch laufe ich zum See, wo die Delfine auf mich warten. Ich nehme meine Füße und lasse sie ins Wasser. Das ist sehr wohltuend. Kurz darauf spüre ich das Bedürfnis, mich im Wasser hin und herzuwiegen, zu schwimmen, mich treiben zu lassen, fast wie ein kleiner Wassertanz. Da taucht meine Zwillingsseele auf, auch als Priester, nimmt mich an den Händen, und wir schwingen gemeinsam durch das Wasser. Es fühlt sich an, als würden wir ein besonderes Wiedersehen feiern. Irgendwie losgelöst, frei. Irgendwann bringen uns die Delfine heraus und wir schauen uns tief in die Augen. Dann nehmen wir uns in die Arme und ich schmiege mich wohlig an die Brust meiner Zwillingsseele.</p>



<p>Wir gehen zu Faye und den Einhörnern rüber, die daraufhin einen Kreis um uns bilden. Jetzt ist Faye bereit meine Frage zu beantworten. Sie meint, dass ich mich nicht sorgen brauche. Alles ist gut und auch richtig, denn ich habe ein Recht darauf, in meiner vollen Kraft zu stehen. Trotzdem habe ich ein flaues Gefühl im Magen und Faye fragt daraufhin, wie gut ich sie kennen würde. Hatte sie mich jemals belogen? Nein, gebe ich zu. Also, meint sie, du kannst auf meine Worte vertrauen.</p>



<p>Dann folgt eine Art Ritual. Wir erscheinen plötzlich liegend auf dem Boden und um uns herum bildet sich eine Art goldenes Licht. Es pulsiert nach außen und ist doch ganz eng mit uns verbunden. Wir liegen nebeneinander, uns an einer Hand festhaltend. Dann folgen weiße Daisys, die um uns herum gelegt und dann auch noch auf uns gestreut werden. Für einen Moment habe ich Angst, dass das einer Beerdigung gleichkommt. Ich frage, warum wir denn liegen würden. „Damit ihr gut mit der Erde verbunden seid“, meint Faye. Das leuchtet mir ein.</p>



<p>Nach dem Ritual stehen wir auf, nehmen uns liebevoll in die Arme. Ich schaue hoch und wir küssen uns. Es ist, wie als hätten wir geheiratet und mit dem Ritual unsere Liebe und Verbindung besiegelt. Nun ist es Zeit zurückzukehren. Ich bedanke mich bei allen und kehre mit Mirko Rugbert zurück in meinen Seelengarten. Am Strand angekommen sehe ich V. mit Adalbert und seiner Mama Claudia. Sie haben Spaß und V. ist noch nicht bereit, mit mir zurück ins Hier und Jetzt zu kommen. „Findest du den Weg zurück denn alleine?“, frage ich. „Ja, natürlich!“, meint er. Also drücke und küsse ich ihn herzlich, sage ihm, das ihn liebe und kehre dann ins Hier und Jetzt zurück.</p>



<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/Comfreak-51581/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2785904">M_Caballero </a>auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2785904">Pixabay</a></p><p>The post <a href="https://www.coconell.com/heilung/reiseinsinnere/2020/1227/">Tief verbunden mit meiner Zwillingsseele</a> first appeared on <a href="https://www.coconell.com">o'coconell</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Müde reisen führt zu nichts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ococonell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2020 10:45:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reise ins Innere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>15. Januar 2019. Heute möchte ich einfach mal sehen, wie es in meinem Seelengarten aussieht und was das in Bezug auf LONO bedeutet. Dabei möchte ich natürlich LONO treffen und ihn um Rat diesbezüglich fragen. Ich trete wie gewohnt durch den Vorhang in meinen heiligen Garten ein. Dort erscheine ich sofort als meine Oversoul. Ich...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>15. Januar 2019.</strong> <em>Heute möchte ich einfach mal sehen, wie es in meinem Seelengarten aussieht und was das in Bezug auf <a href="https://hunapraxis.wordpress.com/faqglossar/ueber-huna/die-drei-aspekte-des-menschen/lono-das-bewusstsein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LONO </a>bedeutet. Dabei möchte ich natürlich <a href="https://hunapraxis.wordpress.com/faqglossar/ueber-huna/die-drei-aspekte-des-menschen/lono-das-bewusstsein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LONO </a>treffen und ihn um Rat diesbezüglich fragen.</em></p>



<p>Ich trete wie gewohnt durch den Vorhang in meinen heiligen Garten ein. Dort erscheine ich sofort als meine Oversoul. Ich gehe direkt in den Tempel, wo ich mich erst einmal von Kopf bis Fuß räuchere und damit reinige. Dann zünde ich auf dem Altar eine Kerze an und hole vom Feld einige Weizensamen. Die gebe ich in die erste Schüssel hinein, die zum Wohl von…ist. Dann gebe ich weitere Weizensamen in eine zweite Schüssel für … . Ich erhalte eine Minivision davon, für wen die Samen sind, kann es jedoch nicht wirklich erfassen. Dann sehe ich einen Kristall, den ich in die Mitte lege. Ich beginne ringsherum weitere vier Kristalle zu legen, einen je Himmelsrichtung. Ich gebe allen eine Bedeutung, die ich jedoch gleich wieder vergesse. Ich bete und will dann in meinen inneren Garten weitergehen, als ich rechts vom Altar, in einiger Entfernung, in der Dunkelheit rötlich-gelbes Licht aufflackern sehe. Es scheint wie etwas Unheimliches, doch so richtig greifen kann ich das nicht. Ich konzentriere mich eine Weile darauf, lasse dann aber davon ab, da ja der Grund der Reise ist, in meinem Garten nach LONO zu schauen.</p>



<p>Ich schreite also aus dem Tempel, nachdem ich mich vor dem Altar bedankt habe und kehre in meinen Seelengarten ein. Ich habe arge Schwierigkeiten nicht einzuschlafen und konzentriert bei der Reise zu bleiben. Für einen Moment gelingt es mir und ich erhalte irgendeine wichtige Nachricht. Kaum vernehme ich sie und will sie noch einmal gedanklich niederschreiben, entwischt mir die gesamte Nachricht. Ich kann mich einfach nicht mehr daran erinnern.</p>



<p>Jetzt ertönt auch schon der Rückruf aus der Reise. Ich erschrecke ein wenig, da ich plötzlich den Geruch von Rauch vernehme. Da ich im Hier und Jetzt Feuer gemacht hatte, bekam ich Angst, es würde möglicherweise Brennen. Ich versuche mich zu beruhigen, mein Herz pocht jedoch stark. Ich öffne kurz die Augen, obwohl ich mich ja noch auf der Reise befinde. Daraufhin kehre ich schleunigst ins Hier und Jetzt zurück, was mir zu Beginn nur halb gelingt. Ich  brauche einige Zeit, um meinen Körper wieder richtig zu spüren. Erst mit dem Auftauchen von Hanks Stimme komme ich wieder richtig im Hier und Jetzt an.</p>



<p>Es ist eigenartig, dass ich mich an nichts mehr wirklich erinnere. Was ist nur los? Am liebsten hätte ich heute bei der Reise geschlafen, statt eine Reise in meinen inneren Garten zu machen. Das Yoga draußen hat mich wohl doch ganz schön geschafft.</p>



<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/fotosforyou_rk-2368449/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1331773">Ralph Klein</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1331773">Pixabay</a></p><p>The post <a href="https://www.coconell.com/heilung/reiseinsinnere/2020/1219/">Müde reisen führt zu nichts</a> first appeared on <a href="https://www.coconell.com">o'coconell</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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