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	<title>cornflex-abroad</title>
	
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	<description>Felix' Staaten Tagebuch</description>
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		<title>Rückblick auf mein Auslandsjahr</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Read English version 
 
Es sind nun gute zwölf Monate vergangen, seitdem ich nach Amerika aufbrach, um dort für fast ein Jahr mit einer Gastfamilie zu leben. Ich führte dieses Blog, um jeden, der Interesse daran hat auf dem Laufenden zu halten, was mir in den Staaten wiederfahren würde, auf. Auch wenn die Beiträge zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right"><a href="http://felixlast.de/?p=358">Read English version</a> <a href="http://felixlast.de/?p=358"><img title="" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 0px; border-right-width: 0px" height="12" alt="" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/en2.png" width="24" border="0" /></a></p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/image1.png" target="_blank"><img title="Eine Amerika Flagge auf der Veranda" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 5px 2px; border-right-width: 0px" height="242" alt="Eine Amerika Flagge auf der Veranda" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/image_thumb1.png" width="143" align="left" border="0" /></a> </p>
<p>Es sind nun gute zwölf Monate vergangen, seitdem ich nach Amerika aufbrach, um dort für fast ein Jahr mit einer Gastfamilie zu leben. Ich führte dieses Blog, um jeden, der Interesse daran hat auf dem Laufenden zu halten, was mir in den Staaten wiederfahren würde, auf. Auch wenn die Beiträge zum Ende hin immer seltener wurden, möchte ich es mir nicht nehmen lassen, noch diese abschließenden Gedanken zu veröffentlichen. Denn was angefangen wird, möchte auch zu Ende geführt werden. Ich habe den Eintrag ein bisschen gegliedert, da er ab nun als oberster auf der Seite stehen und möglicherweise als Anlaufpunkt für zukünftige Austauschschüler und deren Eltern dienen wird.    <br /><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC0469111.jpg"></a><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC0469111.jpg"><img title="clip_image001" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 0px; border-right-width: 0px" height="145" alt="clip_image001" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2011/05/clip_image001.jpg" width="119" align="right" border="0" /></a><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC0469111.jpg"></a>Ich sitze in einem Landhaus auf der Insel Rügen, im Nordosten Deutschlands. Die Temperaturen sind angenehm und draußen regnet es in Strömen. Der Wind biegt die Büsche und Bäume, während der Regen die Blätter tanzen lässt. Aus manchen Perspektiven sieht man aus dem Fenster nur den weißgrauen Himmel; unbewegt.</p>
<h2><font color="#67981f">Rückkehr nach Deutschland</font></h2>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/BlogRckker.jpg" target="_blank"><img title="Der Empfang am Flughafen" style="border-top-width: 0px; display: block; border-left-width: 0px; float: none; border-bottom-width: 0px; margin: 5px auto; border-right-width: 0px" height="224" alt="Der Empfang am Flughafen" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/BlogRckker_thumb1.jpg" width="452" border="0" /></a></p>
<p>Es heißt in Handbüchern für Austauschschüler, dass die Rückkehr ins Heimatland die gleichen Tücken mit sich bringt, wie auch die Ankunft in dem Zielland: Wie man damals die Heimat und ihre Einwohner vermisste, vermisst man nach der Rückkehr die neugewonnen Freunde und die Erde auf der man dort lief. Auch in die Kultur muss man sich nun wieder einleben, da mittlerweile die damals neue Kultur Gewohnheit geworden ist. Meine Rückkehr bestätigte die Gedanken der Ratgeber durchaus. Wieder die Sprache zu “erlernen” erwies sich weniger als Problem. Aber es traf zu, dass ich Menschen und die Natur Minnesotas vermisste. Auch die Gewohnheiten von Familie und Freunden waren teilweise schwer nachzuvollziehen und sind definitiv gewöhnungsbedürftig. In solchen Situationen finde ich es wichtig, dass sich meine Laune nicht deutlich verschlechtert; auch wenn das selbstverständlich klingt, ist es notwendig erwähnt zu werden. Man muss die richtige Einstellung haben und recht rational denken um nicht das Ende des Seils zu verlieren. Mit schlecht gelaunten Zeiten ist nach der Rückkehr durchaus zu rechnen, das muss im Kopf bleiben. Außerdem sollte man die Situation so gut wie möglich umkehren, und sie nicht als Rückkehr in ein altes Leben, sondern wieder als einen neuen Anfang sehen, wie auch bei der Ankunft im Gastland. Durch rationale Abwägung kann man der Situation einiges an Lebensweisheit abgewinnen.</p>
<h2><font color="#67981f">Die Deutschland-Reise</font></h2>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/310720100321.jpg" target="_blank"><img title="Der Rhein von der Burg Stahleck in Bacharach" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 0px 0px 5px; border-right-width: 0px" height="202" alt="Der Rhein von der Burg Stahleck in Bacharach" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/31072010032_thumb1.jpg" width="269" align="right" border="0" /></a> </p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/310720100321.jpg"></a><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/310720100321.jpg"></a>Um dieses neue Leben für mich attraktiv zu machen, um gleichgesinnte Freunde zu treffen und ehrlich gestanden auch, um Ferienzeit zu nutzen, die sonst womöglich ungenutzt geblieben wäre, habe ich mich auf den Weg gemacht ein wenig durch mein Heimatland zu touren, wie ich das zuvor noch nie getan hatte. Vieles von Deutschland habe ich noch nicht gesehen, oder einfach noch nie sehr bewusst aufgefasst. Mit einem Vier-Fahrten-Ticket der Deutschen Bahn war mein erster Halt in Darmstadt, genauergesagt Weiterstadt, um Caro zu besuchen. Wer mitgelesen hatweiß, dass Caro eine gute Freundin ist, die ich in Amerika kennenlernte. Mit ihrer Familie fuhren wir auch nach Bacharach, wo ich von der Burg Stahleck erstmalig einen großartigen Blick auf den Rhein und italienisch angehauchte Weinberge hatte. </p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/KarlsruheColage1.jpg" target="_blank"><img title="Europa Park und der Rhein" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 5px 0px 0px; border-right-width: 0px" height="202" alt="Europa Park und der Rhein" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/KarlsruheColage_thumb1.jpg" width="256" align="left" border="0" /></a> </p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/KarlsruheColage1.jpg"></a><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/KarlsruheColage1.jpg"></a>Nachdem ich Hessen ein wenig kennengelernt hatte, fuhr ich zu Tante Sylvia und Onkel Winnie nach Bayreuth. Von Bayreuth aus fuhren Winnie, Sylvia und ich nach Karlsruhe um bei wiederum Verwandten meines Onkel’s zu wohnen. Hier erkundeten wir Karlsruhe und den Europapark. Auch ins Rheinland und nach Frankreich schafften wir es für einen Tag.     <br />Die Reise fand ich äußerst unterstützend im Wiedereingewöhnungsprozess. Nach einer Weile zu Hause hatte ich verstanden, dass ich jetzt wohl wieder hier wäre. Noch ein paar Wochen weg von zu Hause zu sein gab mir dann Zeit um in Ruhe darüber nachzudenken. Das Wichtige hierbei ist, dass ich noch in Deutschland war, jedoch nicht mehr in Berlin. Es zeigte mir viel über die Schönheit Deutschlands, das Land in dem ich weiterhin bleiben werde. Weiterhin war die Reise fast wie eine Studie über das Verhalten der anderen zurückgekehrten Austauschschüler. Es ist äußerst interessant zu sehen, wie sie damit umgehen, wieder zurück zu sein.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/070820100511.jpg" target="_blank"><img title="Eine Gasse in Frankreich" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 0px 0px 5px; border-right-width: 0px" height="242" alt="Eine Gasse in Frankreich" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/07082010051_thumb1.jpg" width="182" align="right" border="0" /></a> Aus Karlsruhe fuhr ich mit der Bahn nach Düsseldorf, wieder an den Rhein, um Anna Lena zu besuchen. Sie ist ebenfalls eine gute Freundin, die im ersten Semester an meiner Schule in Amerika war. Nach wenigen Tagen Aufenthalt war ich mir einiger Dinge bewusst, die typisch für Düsseldorf sind. Auch hier war der Rhein wieder umwerfend schön und äußerst beeindruckend, wie bereits bei Karlsruhe und in Hessen. Nun endet meine Reise bei meiner Großcousine auf Rügen. Sie ist diesen Sommer von ihrem Austauschjahr in Indiana, U.S.A. zurückgekommen. Hier auf Rügen ist die Natur ebenfalls unglaublich und unbeschreiblich bewundernswert. Fast drei Wochen hat diese Reise nun gedauert, und in wenigen Tagen bin ich wieder zu Hause.</p>
<h2><strong><font color="#67981f">Meine Gastfamilie</font></strong></h2>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC0254311.jpg" target="_blank"><img title="Meine Gastfamilie und ich" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 5px 0px 0px; border-right-width: 0px" height="137" alt="Meine Gastfamilie und ich" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC025431_thumb1.jpg" width="242" align="left" border="0" /></a> </p>
<p>Um zu beenden, was ich anfing, möchte ich natürlich nicht nur über die Ankunft zu Hause sprechen, sondern auch noch mal auf das Austauschjahr zurückblicken. Ich muss sagen, ich habe die Gastfamilienerfahrung geliebt. Wenn man aufgeschlossen und offen auf das Erlebnis zugeht, kann man aus jeder Gastfamilie etwas Wichtiges mitnehmen. Natürlich bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel. Meine Gastfamilie war toll: Meine Gasteltern sind beide äußert beeindruckende und interessante Persönlichkeiten. Die beiden sind wahre Lebenskünstler und ich habe eine Menge von Ihnen lernen können. Wir haben viele Sachen unternommen, die auch gute Erinnerungen bei mir hinterlassen haben. Am meisten sticht hier der Trip nach Santa Fe hervor, über den ihr in einem <u>vorherigen Eintrag</u> lesen könnt.     <br />Mein Gastbruder Zharfan brachte mir die indonesische Lebensweise und die Seine ein wenig näher und mit ihm unter einem Dach zu wohnen, hat uns zu wirklich guten Freunden gemacht.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/felixmark311.jpg" target="_blank"><img title="Mein Gastvate und ich auf dem Motorrad" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 0px 0px; border-right-width: 0px" height="182" alt="Mein Gastvate und ich auf dem Motorrad" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/felixmark31_thumb1.jpg" width="242" align="right" border="0" /></a></p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/felixmark311.jpg"></a><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/felixmark311.jpg"></a>Als Abschiedsgeschenk gaben mir meine Gasteltern ein Buch mit auf den Weg, in das ich in den vergangenen Wochen vertieft war und noch immer vertieft bin. Das Buch heißt “Zen and the Art of Motorcycle Maintenance” (deutscher Titel: “Zen und die Kunst der Motorrad Wartung”), geschrieben von Robert M. Pirsig. Im Verlaufe eines Romans über eine Motorrad-Tour vom mittleren Westen bis zur Westküste der U.S.A. erklärt der Autor verschiedene philosophische Konzepte. Das Buch wird beschrieben als ein Werk darüber, wie wir leben und wie man besser lebt; wenn auch schwer zusammenzufassen, ist es doch ein überaus spannendes Buch.</p>
<h2><font color="#67981f">Meine Schule</font></h2>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC0113421.jpg" target="_blank"><img title="Das Gebäude, in dem sich die Schule befindet." style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 5px 0px 0px; border-right-width: 0px" height="345" alt="Das Gebäude, in dem sich die Schule befindet." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC011342_thumb1.jpg" width="241" align="left" border="0" /></a> Von meiner Schule schwärme ich ständig. Das Bildungsniveau an der <a href="http://stpaulprep.org/">St. Paul Preparatory School</a> liegt über dem öffentlicher Schulen in den Staaten. Viel mehr als an diesem, bin ich aber an dem Konzept der Schule interessiert. Die Idee, eine Schule aus fast ausschließlich Austauschschülern bestehen zu lassen mag viele Schüler anfangs abschrecken. Dieses Konzept führt allerdings zu einer einmaligen Erfahrung bei den Schülern. So viel Kultur an einem Fleck ist selten zu finden; hinzu kommt noch der große Zeitrahmen den man hat, um all diese Kulturen kennenzulernen. Zwar wird das klassische High-School-Erlebnis, das man sich anfangs vielleicht erträumt nicht allzu filmtypisch erfüllt, dennoch ist diese Erfahrung deutlich mehr wert und macht dazu noch mehr Spaß! Außerdem habe ich nach dem Jahr an der Schule überall auf der Welt Freundschaften geschlossen; ein sehr großer Vorteil! Denn ich werde viele von ihnen besuchen, beziehungsweise sie mich.</p>
<p>Einem zukünftigen Austauschschüler, der hier vor der Wahl steht, würde ich <a href="http://stpaulprep.org">Saint Paul Prep</a> sehr ans Herz legen.</p>
<h2><font color="#67981f">Schüleraustausch</font></h2>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC0380013.jpg" target="_blank"><img title="Die St. Paul Skyline" style="border-top-width: 0px; display: block; border-left-width: 0px; float: none; border-bottom-width: 0px; margin: 5px auto 0px; border-right-width: 0px" height="362" alt="Die St. Paul Skyline" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC038001_thumb3.jpg" width="454" border="0" /></a></p>
<p>Man wird kaum von irgendjemanden etwas anderes hören: Ein Schüleraustausch ist ein großartiges Erlebnis, der das Leben verändern kann. Natürlich gibt es ein paar Ausrutscher im Gastland, aber wer bis zum Ablauf des Programms im Ausland bleibt, kann in der Regel auf eine gute Zeit zurückblicken. Für mich war das Jahr einfach ein voller Erfolg. Es war so eine einschneidende Erfahrung, dass sich meine Denkweise verändert hat; ich sehe praktisch alles mit anderen Augen. Ich hoffe, dass noch viele nach mir ein ähnliches Abenteuer erleben können, denn ein Schüleraustausch ist wirklich eine tolle Sache.</p>
<p>In einer Woche fängt die Schule in Berlin wieder an und ich habe vor, mich nun stärker auf meine Studien zu konzentrieren. Hoffentlich wird mit der Abiturphase auch die Lernatmosphäre etwas fortgeschrittener und der Stoff interessanter. Ich hoffe auch, dass mir die Schule hilft, meine Berufswahl weiter einzuschränken.</p>
<p>Danke für’s Lesen</p>
<p>- Felix</p>
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		<title>Reflecting on a Student Exchange</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Version lesen 
This is the translation of the German post “Rückblick auf mein Auslandsjahr”. I wrote it so that readers who don’t speak German don’t have to read a bad machine translation. All other blog posts are in German. If you are interested in reading those, use the flags in the sidebar on the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right"><a href="http://felixlast.de/?p=380">Deutsche Version lesen</a> <a href="http://felixlast.de/?p=380"><img title="" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 0px; border-right-width: 0px" height="12" alt="" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/de1.png" width="20" border="0" /></a></p>
<blockquote><p>This is the translation of the German post “Rückblick auf mein Auslandsjahr”. I wrote it so that readers who don’t speak German don’t have to read a bad machine translation. All other blog posts are in German. If you are interested in reading those, use the flags in the sidebar on the home page to read an automatic translation.</p>
</blockquote>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/image.png" target="_blank"><img title="A flag on the front porch" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 5px 0px; border-right-width: 0px" height="242" alt="A flag on the front porch" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/image_thumb.png" width="143" align="left" border="0" /></a>It’s been about twelve months ago that I left for America to live with a host family for almost a year. I started writing this blog in order to keep anyone up-to-date who is interested in following what would happen to me in the States. Although the posts became more rare in the end I don’t want to miss out on publishing these final thoughts. Because what is started once shall be finished. I have subdivided the post into different headlines as now it’s on top of the website and perhaps will be useful for future exchange students and their parents as a resource.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC046911.jpg" target="_blank"><img title="Birdhouse in the rain (on Rügen)" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 0px 0px 0px 5px; border-right-width: 0px" height="145" alt="Birdhouse in the rain (on Rügen)" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC046911_thumb.jpg" width="119" align="right" border="0" /></a>I’m sitting in a calm house on the island Rügen in the north-west of Germany. The temperatures are fine and there’s heavy rainfall outside. The wind rushes through the bushes and trees as the rain makes the leaves dance. From some places in the living room all you can see through the windows is the unmoved whitish-grey sky.</p>
<h2><font color="#67981f">Return to Germany</font></h2>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/BlogRckker1.jpg" target="_blank"><img title="Arrival at the Berlin airport" style="border-top-width: 0px; display: block; border-left-width: 0px; float: none; border-bottom-width: 0px; margin: 5px auto; border-right-width: 0px" height="224" alt="Arrival at the Berlin airport" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/BlogRckker_thumb2.jpg" width="452" border="0" /></a>Handbooks for international exchange students explain that the return to one’s country brings along the same troubles as the arrival in the foreign country once brought: As the student once missed his or her home country and the inhabitants, after returning they miss new found friends and the earth they used to walk on. As well, the culture of one’s home country is something to get used to because the culture that was once new now seems usual. Indeed did my return confirm those handbooks. It was less the language that caused problems than it were the habits of my family and friends. It was true that I missed Minnesota’s nature and the people I had met there. To me it was important not to lose my positive way of looking at things and my good mood; although this may seem for granted, it is necessary to be mentioned. One has to have the right attitude and think rational in order to not lose the end of the rope. It should always be kept in mind that some low spirited feelings are just normal. Further one should try to turn the situation around and instead thinking of it as a return to an old life make it a new start, just like the arrival in the once unknown country. With rational thinking there is a lot that can be learned about life from the situation.</p>
<h2><font color="#67981f">Encounter Germany</font></h2>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/31072010032.jpg" target="_blank"><img title="The Rhine viewed from the castle Stahleck in Bacharach" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 0px 0px 5px; border-right-width: 0px" height="202" alt="The Rhine viewed from the castle Stahleck in Bacharach" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/31072010032_thumb.jpg" width="269" align="right" border="0" /></a>In order to make this new start become more attractive, in order to meet friends in the same situation as me, and honestly as well in order to pass some summer break time that might just have not been used otherwise I went on a little journey through Germany, like I have never done before. There’s a lot of places here I hadn’t ever seen yet, so I got my hands on a four-ride-ticket for trains throughout Germany. My first stop then was Darmstadt, to be more accurate Weiterstadt, where Carolin lives. She’s a good friend of mine who I went to school with in Minnesota. With her family we drove up to Bacharach for a day, where I enjoyed an amazing view of the river Rhine for the first time from the castle Stahleck. Around this Rhine-Main-area there also were beautiful wine fields as you see them in pictures of Italy usually.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/KarlsruheColage.jpg" target="_blank"><img title="Europa Park and the river Rhine" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 5px 0px 0px; border-right-width: 0px" height="202" alt="Europa Park and the river Rhine" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/KarlsruheColage_thumb.jpg" width="256" align="left" border="0" /></a>After I’ve got to know the state of Hessen a little better I moved on to go to my aunt and my uncle to Bayreuth, which is in the north of Bavaria. From here we drove up to stay with relatives of my uncle who live near Karlsruhe. We explored the city of Karlsruhe for a day, while another day we drove to the Europa Park, which is I think the biggest amusement park of Europe. We also made it to the Rhineland-Pfalz and to France for one day.     <br />I find this journey very supportive in the process of reintegrating into my home country. After being home for a while I had understood that I was back now and being away from home for a few weeks gave me some time to think about it thoroughly. What is important about this is that I was still in Germany and got to see its beauty. Furthermore my trip was almost like a study of behavior of the other exchange students, who are back home as well. It is very interesting to see how they deal with the situation.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/07082010051.jpg" target="_blank"><img title="A back street in France" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 0px 0px 5px; border-right-width: 0px" height="242" alt="A back street in France" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/07082010051_thumb.jpg" width="182" align="right" border="0" /></a>From Karlsruhe I took the train to Düsseldorf where I stayed at Anna Lena’s house. Anna Lena also is a friend of mine who spent her first semester in Minnesota. Staying in Düsseldorf for a couple of days taught me some local traditions. There, as well, the river Rhine was really pretty and very impressive; Just like it had been in Hessen and near Karlsruhe.     <br />Now my journey comes to an end on Rügen. The landscape here is indescribably wonderful. My cousin, whose house I stay at, spent her past year in Indiana.</p>
<p>My journey took me almost three weeks, and in a few days I will be back home again.</p>
<h2><font color="#67981f">My Host Family</font></h2>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC025431.jpg" target="_blank"><img title="My host family and I" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 5px 0px 0px; border-right-width: 0px" height="137" alt="My host family and I" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC025431_thumb.jpg" width="242" align="left" border="0" /></a>In order to end this blog appropriately, I want to not only talk about my return, but as well reflect on the exchange itself. I’ve got to say I really <em>loved</em> the host family experience. If you are open-minded and ready for the experience, you can learn something from your stay at any host family. My host family was great: My host parents are both very impressive and interesting personalities. I like their way of mastering life and I have learned a lot from them. We did a lot of things together which left good memories. Perhaps the most memorable undertaking was the trip to Santa Fe, which you can read about in some earlier posts.     <br />My host brother Zharfan introduced me to the Indonesian and to his own way of life. Living under one roof together with him let us become really good friends.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/felixmark31.jpg" target="_blank"><img title="My host dad and I on the motorcycle" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 0px 0px; border-right-width: 0px" height="182" alt="My host dad and I on the motorcycle" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/felixmark31_thumb.jpg" width="242" align="right" border="0" /></a>As good-bye present, my host parents gave me a book to take along, which I have been absorbed in during the past weeks and still am. The book is called “Zen and the Art of Motorcycle Maintenance”, written by Robert M. Pirsig. While telling the story of a motorcycle trip from the mid-west of the U.S.A. (to be accurate: Minneapolis) to the west coast, the author explains a new philosophical concept. The book is described as a work about how we live and how to live better; Although it is hard to summarize it in a paragraph it is very interesting and exciting to read.</p>
<h2><font color="#67981f">My School</font></h2>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC011342.jpg" target="_blank"><img title="The building in which the school is located." style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 5px 0px 0px; border-right-width: 0px" height="345" alt="The building in which the school is located." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC011342_thumb.jpg" width="241" align="left" border="0" /></a>Since I’m back I talk a lot about the school I went to in St. Paul. The education quality at <a href="http://stpaulprep.org/" target="_blank">St. Paul Preparatory School</a> is above the one of public high schools. Much more than that, however, I’m interested in the concept of the school. The idea to have a school consist of almost exclusively international exchange students leads to such a unique experience for the students. It’s rare to find so much culture in just one place and additionally there’s just such a big time frame to get to know all&#160; of those cultures. Although the classic high school experience that foreign exchange students&#160; may dream of may not be fulfilled like in the movies, this experience is just worth so much more and also is more fun! After my year at Saint Paul Prep I’ve made many friends all over the world; such a big advantage!     <br />I’d really recommend <a href="http://stpaulprep.org/" target="_blank">St. Paul Preparatory School</a> to any foreign or American student who has the opportunity to go there.</p>
<h2><font color="#67981f">Student Exchange</font></h2>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC0380011.jpg" target="_blank"><img title="Saint Paul skyline" style="border-top-width: 0px; display: block; border-left-width: 0px; float: none; border-bottom-width: 0px; margin: 5px auto 0px; border-right-width: 0px" height="361" alt="Saint Paul skyline" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/08/DSC038001_thumb2.jpg" width="454" border="0" /></a>You most likely won’t hear anything else about student exchanges than that it is a great experience, which can change your life. Of course there may be some accidents abroad, but who stays there until the end of the program can usually look back on a good time. For me the exchange was just a total success. It was such a big experience that my way of thinking has changed completely; It’s like I’m seeing everything with different eyes. I hope that many students to come are going to experience an adventure like I did because a student exchange is just a Great thing.</p>
<p>In about a week school is going to start again in Berlin. I’m planning on concentrating harder on my studies now. I hope that these senior years are going to bring a more advanced learning atmosphere and that the subjects will be more interesting. I also hope that this will help me to narrow my career choice a little more in the two years of school laying in front of me.</p>
<p>Thank you for reading.</p>
<p>- Felix</p>
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		<title>Post-York</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 06:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeit vergeht schnell und ich finde keine Gelegenheit zum Schreiben. Doch jetzt mache ich mich mal wieder daran, ein paar Zeilen zu schreiben. Die Zeit mit meinen Eltern in New York war großartig. Wir haben uns alles angesehen was wichtig ist: Die Freiheitsstatue, Ellis Island, die World Trade Center Site, Times Square, und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit vergeht schnell und ich finde keine Gelegenheit zum Schreiben. Doch jetzt mache ich mich mal wieder daran, ein paar Zeilen zu schreiben. Die Zeit mit meinen Eltern in New York war großartig. Wir haben uns alles angesehen was wichtig ist: Die Freiheitsstatue, Ellis Island, die World Trade Center Site, Times Square, und so weiter und so fort. Wir sind sehr viel gelaufen und dadurch auch in die nicht touristischen Bezirke gekommen, dazu gehören Queens und die St. Mark Area. Das Wetter war uns positiv gesinnt; mit nur wenig Regen und Wolken konnten wir die ganzen 6 Tage voll ausnutzen um uns mit Kultur zu umgeben. Die Stadt ist wirklich sehr beeindruckend und hat ein sehr originelles Flair, ungleich dem anderer Städte. Großteile sind überschwemmt mit Touristen, wie wir; man sieht oftmals nicht, was außerhalb des Tourismus passiert. Und nach 8 Monaten tat es auch sehr gut, meine Eltern mal wiederzusehen. Wir haben die Zeit alle sehr genossen, aber mittlerweile bin ich auch schon wieder in der Schule.</p>
<p>Jedes Wochenende haben wir alle hier viel geplant – bald fahren wir wieder nach Hause und langsam begreifen das alle, und wollen die letzte Zeit besonders genießen. Mit dem Ende des Schuljahres kommen auch Abschlussarbeiten, unter diesen auch die AP Tests in den College-Level Klassen. Meine Tests in AP Statistics und AP US History habe ich gerade hinter mich gebracht.</p>
<p>Für die Kürze dieses Beitrags möchten wir uns in aller Höflichkeit bei Ihnen entschuldigen :) Bis bald. Felix</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/cornflexabroad/EinPaarAus2010#" target="_blank"><strong><em>Neue Fotos im Picasa Webalbum.</em></strong></a></p>
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		<title>Nächster Halt: New York City</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 16:05:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir begrüßen Sie auf unserem Non-Stop Flight zum John Fitzgerald Kennedy Flughafen in New York City.
Der Flug ist ganz nett so weit, nichts Besonderes ist passiert. Hinter meinem Laptop ist eine leere Dose Apfelsaft, eine leere Keksverpackung und ein Becher mit Eiswürfeln. Die Frau neben mir hat gerade ihre Cola Light verschüttet.
Absolut keine Fotos machten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir begrüßen Sie auf unserem Non-Stop Flight zum John Fitzgerald Kennedy Flughafen in New York City.</p>
<p>Der Flug ist ganz nett so weit, nichts Besonderes ist passiert. Hinter meinem Laptop ist eine leere Dose Apfelsaft, eine leere Keksverpackung und ein Becher mit Eiswürfeln. Die Frau neben mir hat gerade ihre Cola Light verschüttet.</p>
<p>Absolut keine Fotos machten wir beim campen letzte Woche, aber die Erfahrung wird keiner von uns Vieren vergessen. Wir fuhren raus nach Nord-Minnesota in irgendein Kaff dessen Namen ich schon wieder vergessen habe. Allerdings schlugen wir unser Zelt in der Nähe eines gigantischen Sees auf; die Größe war schwer einzuschätzen, aufgrund der Tatsache, dass das andere Ufer außer Sichtweite war. Wir campten nicht direkt am See sondern ein Stück weiter hinten auf dem Grundstück von Luke’s Familie. Es standen Wohnwagen um uns herum, aber wer geht zu dieser Zeit des Jahres schon campen? Niemand ist die Antwort, so konnten wir so laut sein wie wir wollten ohne irgendwen zu stören. Es dauerte eine Weile, aber wir schafften es vor Einbruch der Dunkelheit das riesige Zelt (für bestimme 8 Personen) aufzuschlagen und währenddessen ein Feuerchen zu machen. So saßen wir um das Feuer und aßen und taten nichts. Nichts tun (und essen); das hat uns auch an den restlichen Tagen noch viel Freude erbracht, wir taten nämlich fast nichts anderes von Donnerstag bis Samstag. Aber wir haben viel gelacht und uns gegenseitig verarscht; glaubt mir es hat deutlich mehr Spaß gemacht, als es klingt. Es war definitiv einer der besten Trips für jeden von uns.</p>
<p>Am ersten April (“April Fool’s Day”) erklärten wir Anh, er müsste vor dem Schlafen Gehen zwei Stöcker sammeln und sie gegeneinander schlagen und dann auf seine Schuhe urinieren, um in der Nacht sicher vor den Bären zu sein. Die Stöcker haben wir ihn holen lassen, den Rest ersparten wir ihm. In der Nacht darauf war aber wirklich irgendein Tier nahe unserem Zelt, das Corn aufgeweckt hat. ;)</p>
<p>Soweit zu dem Camping-Bericht. Die Woche Frühlingsferien war dann auch schon vorbei. Ich verstehe mich gerade echt sehr gut mit meinen Gasteltern. Meine Gastschwester (Cara, die Tochter meiner Gastmutter) hat mir gestern ein paar Haare abgeschnitten, und man bin ich glücklich darüber.</p>
<p>Jetzt sitze ich also recht Vorfreudig auf NY und darauf meine Eltern zu sehen im Flugzeug und vertreibe die Zeit. Zu meinem Erstaunen haben wir Internet an Board; natürlich gegen ein Entgelt von $10. Trotzdem ein guter Fortschritt, wie ich finde. Bei Ankunft am Flughafen muss ich eine Weile auf meine Eltern warten, die dann ja erst ein mal durch die Immigration durch müssen; wer schon mal in den Staaten war weiß mit Sicherheit, wie lange das dauert.</p>
<p>Ich freue mich darauf, bald von der Woche (Mittwoch, 7. April –Dienstag 13. April) in New York City zu berichten!</p>
<p>Felix</p>
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		<title>Grill-Saison eröffnet.</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 07:21:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Nun haben wir eine Woche spring break (Frühlingsferien) und das Wetter spielt mit. Die Ferien waren bisher schon echt gut, wir haben kostenlose Pizza gegessen, im Garten gearbeitet und einfach nur entspannt. Corn hat von Sonntag zu Montag hier übernachtet, in Zharfan’s altem Bett, und am nächsten Tag haben wir ein paar Laubhaufen verschoben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/04/25903_1366711361589_1045810808_1081047_5983425_n.jpg" target="_blank"><img title="25903_1366711361589_1045810808_1081047_5983425_n" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px; border-right-width: 0px" height="182" alt="25903_1366711361589_1045810808_1081047_5983425_n" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/04/25903_1366711361589_1045810808_1081047_5983425_n_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a> Nun haben wir eine Woche spring break (Frühlingsferien) und das Wetter spielt mit. Die Ferien waren bisher schon echt gut, wir haben kostenlose Pizza gegessen, im Garten gearbeitet und einfach nur entspannt. Corn hat von Sonntag zu Montag hier übernachtet, in Zharfan’s altem Bett, und am nächsten Tag haben wir ein paar Laubhaufen verschoben, auf Wunsch meiner Gasteltern.&#160; Wir haben heute eine Grill-Party im Edgcumbe Park bei mir um die Ecke organisiert; <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/04/26839_1421537902817_1363790413_31203201_3649925_n.jpg" target="_blank"><img title="Paar Leute beim Grillen." style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px; border-right-width: 0px" height="160" alt="Paar Leute beim Grillen." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/04/26839_1421537902817_1363790413_31203201_3649925_n_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a>in dieser Saison schon unsere zweite. Das Wetter war unglaublich. Wenn man nicht noch den Minnesota-Winter im Hinterkopf hätte, würde man sich glatt wünschen, dass es kühler gewesen wäre. Die Sonne hat aber wie üblich auch der Stimmung geholfen, die einfach perfekt war.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC03164.jpg" target="_blank"><img title="Ich vorm Gerichtshof von Ramsey County (mein county)" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px; border-right-width: 0px" height="240" alt="Ich vorm Gerichtshof von Ramsey County (mein county)" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC03164_thumb.jpg" width="202" align="left" border="0" /></a> Vor einigen Wochen hat Dr. Mawk mich und ein paar andere im Public International Law (Gesetz) Kurs gefragt, ob wir in der Jury bei Mock Trial sitzen möchten. Mock Trial ist ein Projekt, bei dem Schüler oder Studenten als Anwälte in einem fiktiven Fall agieren und versuchen gegen alle anderen Gruppen zu gewinnen. Lena und ich haben zugesagt und haben uns nach einer Weile Suchen im Gerichtssaal des County-Gerichtshofes wiedergefunden. Ein Staat ist in verschiedene Verwaltungsgebiete aufgeteilt, genannt counties; Minnesota hat 87 counties.&#160; Wir saßen in einem College Mock Trial Fall, das heißt sehr wortgewandte Studenten präsentierten uns, nebenbei erwähnt die einzigen beiden Mitglieder der Jury, einen Mordfall. Am Ende lag die Entscheidung bei uns, ob der Angeklagte schuldig oder nicht schuldig erklärt wurde. Aufgrund mangelnder Beweise standen wir auf und ich erklärte ihn für nicht schuldig. <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC03156.jpg" target="_blank"><img title="Der Gerichtssaal" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Der Gerichtssaal" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC03156_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a>Unsere Entscheidung hatte übrigens nichts damit zu tun, wie hoch die Punktzahl der Gruppen war, dazu war eine andere Jury zuständig. Jedenfalls war es sehr interessant außerhalb des Fernsehers zu sehen, wie ein amerikanischer Gerichtshof arbeitet.</p>
<p>Morgen gehen Luke, Corn, Anh (Vietnam) und ich campen. Wir fahren nach Nordminnesota, wo Luke’s Familie ein Grundstück besitzt, das nahe an einem See ist. Wir haben alles recht gut geplant und sind alle tierisch aufgeregt. Wir übernachten dort für zwei Nächte, selbstverständlich in einem Zelt. Und es gibt Plumpsklos. Juchhuuuuuuu (das gilt dem Campen, nicht den Klos!)!</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/04/23628_1322395833757_1646685483_790441_2764922_n1.jpg" target="_blank"><img title="Sofia und ich an St Patrick&#39;s" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; float: left; border-bottom-width: 0px; margin: 5px; border-right-width: 0px" height="182" alt="Sofia und ich an St Patrick&#39;s" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/04/23628_1322395833757_1646685483_790441_2764922_n_thumb1.jpg" width="240" border="0" /></a>Nächste Woche fängt Schule wieder an, aber ich stehle mich am Mittwoch schon wieder davon um in New York City meine Eltern zu treffen! Ich freue mich schon sehr darauf die beiden endlich mal wieder zu sehen, und außerdem die Chance zu haben, ungefähr 6 Tage in New York verbringen zu können. Ich bin sehr gespannt, wie es dort wird und werde danach auf jeden Fall mit reichlich Fotos berichten. Ein paar Leute von meiner Schule fahren auch nach New York, ungefähr zur gleichen Zeit.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/04/27208_373819957842_624562842_3847061_3324781_n2.jpg" target="_blank"><img title="Luke und ich an St Patrick&#39;s" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="184" alt="Luke und ich an St Patrick&#39;s" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/04/27208_373819957842_624562842_3847061_3324781_n_thumb2.jpg" width="221" align="right" border="0" /></a>Übrigens sind auch noch Fotos vom St Patrick’s Day und dem Jarzehnte Schulball verstreut, die im <a href="http://felixlast.de/?p=305">letzten Beitrag</a> erwähnt wurden.</p>
<p>Ich lieg sowieso schon in der Koje und sag jetzt mal gute Nacht!</p>
<p>Ich wünsche allen einen schönen Frühling,</p>
<p>Felix</p>
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		<title>Frühlingserwachen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 01:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ Es ist Frühling hier in Minnesota. Der Schnee ist fast komplett geschmolzen, wir fangen an, weniger zu tragen und alle sind gut drauf. Was nicht heißt, dass es nicht nochmal schneien wird. So ist das üblicherweise in den Twin Cities, dass es im März kurz aufwärmt und dann nochmal anfängt zu schneien. Aber das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/03/23817_366962597842_624562842_3831782_6835090_n.jpg" target="_blank"><img title="Der Rückwärts-Tag.. Ich ganz links, dann Luke, Corn (DE), Sthefany (Venezuela), Lena (DE) und Catalina (Colombia)." style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Der Rückwärts-Tag.. Ich ganz links, dann Luke, Corn (DE), Sthefany (Venezuela), Lena (DE) und Catalina (Colombia)." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/03/23817_366962597842_624562842_3831782_6835090_n_thumb.jpg" width="340" align="right" border="0" /></a> Es ist Frühling hier in Minnesota. Der Schnee ist fast komplett geschmolzen, wir fangen an, weniger zu tragen und alle sind gut drauf. Was nicht heißt, dass es nicht nochmal schneien wird. So ist das üblicherweise in den Twin Cities, dass es im März kurz aufwärmt und dann nochmal anfängt zu schneien. Aber das Brennen für den Sommer kann uns keiner nehmen, alle sind aufgeregt und hoffen, dass der Sommer so bald wie möglich kommt. <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/03/23817_366947442842_624562842_3831745_3742940_n.jpg" target="_blank"><img title="Luke und Ich am Rückwärts-Tag" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px; border-right-width: 0px" height="240" alt="Luke und Ich am Rückwärts-Tag" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/03/23817_366947442842_624562842_3831745_3742940_n_thumb.jpg" width="183" align="left" border="0" /></a> Die Tage wurden auch schon länger, Corn und ich fahren mit dem Fahrrad zur Schule (was mal viel geiler ist, also mit dem Bus) und alles ist viel schöner. :) Diese Woche ist spirit week. Jeder Tag der Woche steht unter einem anderen Motto. Montag war Rückwärts-Tag, an dem man die Klamotten rückwärts tragen sollte, heute Clash-Tag (Bad Taste), an dem Sachen getragen werden, die nicht zusammen gehören. Morgen ist St. Patrick’s Day, da heißt alle tragen grün. Ich nehme an die meisten von euch kennen die irische Sauftradition bereits. Während wir Deutschen fürs Saufen keinen besonderen Anlass brauchen, gibt es hier große Paraden, alle trinken grünes Bier und tragen soviel wie möglich grün und in Chicago färben sie sogar jedes Jahr <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chicago_River#St._Patrick.27s_Day" target="_blank">den Fluss grün</a>. <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC030841.jpg" target="_blank"><img title="Minneapolis Downtown" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: block; float: none; margin: 5px auto; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="255" alt="Minneapolis Downtown" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC03084_thumb.jpg" width="340" border="0" /></a>Am Donnerstag wird Nerd-Tag (Streber-Tag) sein, wo sich selbstverständlich alle schön strebermäßig anziehen sollen, und am Freitag wird mit dem Spring-Dance abgeschlossen. Das Motto wird Jahrzehnte sein, es soll sich also jeder getreu der entweder 50er, 60er, 70er oder 80er verkleiden.</p>
<p>Jahaaa ich habe mal ein Video von meinem Zimmer gemacht, damit ihr euch vorstellen könnt, wie’s bei mir so aussieht. Habe nämlich zwischendurch ein paar Möbel verschoben und das Zimmer verändert und vor dem Video mein Zimmer so sauber gemacht, wie noch nie (musste ich). Im Video sieht man erst die Umgebung unseres Hauses von der Eingangstür aus, dann den Flur, dann mein Bad und dann mein Zimmer.</p>
<p><object width="445" height="364"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/NywNlVkLJYI&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x234900&#038;color2=0x4e9e00&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/NywNlVkLJYI&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x234900&#038;color2=0x4e9e00&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="445" height="364"></embed></object>Wer das Video nicht sehen kann (z.B. E-Mail-Newsletter Empfänger), kann es sich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=NywNlVkLJYI" target="_blank">auf YouTube ansehen</a>.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC03069.jpg" target="_blank"><img title="Ana Karen (Mexico), Sofia (Caledunya), Ich und Sthefany (Venezuela)" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 0px; border-right-width: 0px" height="189" alt="Ana Karen (Mexico), Sofia (Caledunya), Ich und Sthefany (Venezuela)" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC03069_thumb.jpg" width="252" align="right" border="0" /></a> Mein Gastbruder, Zharfan, zieht jetzt aus. Er hatte einige Probleme (eigentlich nichts Großes, aus meiner Sicht) mit unserem Gastvater. Ich möchte das hier nicht so vertiefen, aber er hat sich nicht mehr richtig wohlgefühlt und wechselt jetzt die Gastfamilie. Unsere Koordinatorin hat ihm eine Familie gesucht, die, so behauptet sie, echt toll ist. So wird er sich also irgendwann diese Woche auf und davon machen, schade eigentlich, wo wir uns grade echt gut verstanden haben.</p>
<p>Ich wünsche euch gutes Wetter, und ein paar Frühlingsgefühle ;)</p>
<p>PS: Im nördlichen Minnesota kann es in jedem Monat des Jahres schneien. Einschließlich Juni, Juli und August. Oft passiert es ungefähr einmal pro Monat; zum Glück ist dem nicht so in den Twin Cities.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC03057.jpg" target="_blank"><img title="Caro (DE) und Ich vorm morgendlichen Kaffee-Trinken in Downtown St. Paul" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Caro (DE) und Ich vorm morgendlichen Kaffee-Trinken in Downtown St. Paul" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC03057_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a>Vergesst nicht im Beitrag über die Bilder zu fahren, um mehr Information zu erhalten!</p>
<p>Ein paar neue Fotos gibt es außerdem in den Ordnern <a href="http://picasaweb.google.com/cornflexabroad/Alltag#" target="_blank">Alltag</a> und <a href="http://picasaweb.google.com/cornflexabroad/WirMachenPartyUndSo#" target="_blank">Wir machen Party und so.</a></p>
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		<title>Kurzfilm: Atalanta (Schul-Projekt)</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo alle zusammen!
Ich habe hier eine Kleinigkeit für euch. Wir hatten in World Literature die Aufgabe, einen Film über den griechischen Mythos “Atalanta” zu machen. Unsere Gruppe hat sich bei mir zu Hause getroffen, also seht ihr ein bisschen Filmmaterial von wo ich lebe. Außerdem muss ich sagen, ich finde unser Video echt genial und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo alle zusammen!</p>
<p>Ich habe hier eine Kleinigkeit für euch. Wir hatten in World Literature die Aufgabe, einen Film über den griechischen Mythos “Atalanta” zu machen. Unsere Gruppe hat sich bei mir zu Hause getroffen, also seht ihr ein bisschen Filmmaterial von wo ich lebe. Außerdem muss ich sagen, ich finde unser Video echt genial und auch sehr unterhaltend :)</p>
<p>Es ist natürlich alles auf Englisch. Fragen sind sehr willkommen, schreibt sie einfach als Kommentar!</p>
<p>Felix</p>
<p> <object width="450" height="288"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/CKKJ9kyeEjY&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/CKKJ9kyeEjY&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="288"></embed></object></p>
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		<title>Flughafen-Brutalitäten (alias Zweitausendundzehn, die Zweite.)</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 04:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Und so passiert es mal eben, dass man einen Monat lang nichts mehr schreibt. Es tut mir furchtbar leid. Aber ich hole jetzt alles nach!
Am Tag nach meiner Geburtstagsfeier war Weihnachten. Dazu kamen Sandra’s Tochter Cara, Mark’s Sohn Peter und Mark’s Tochter mit ihrem Verlobten zu Besuch. Ganz europäisch kamen sie an heilig Abend, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#160; Und so passiert es mal eben, dass man einen Monat lang nichts mehr schreibt. Es tut mir furchtbar leid. Aber ich hole jetzt alles nach!</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/02/Thnksgvng_n.jpg" target="_blank"><img title="Hier noch ein Foto von Thanksgiving: Cara, Ned, Robin, ich, Zharfan, Peter. Es ist nicht(!) Weihnachten!" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="Hier noch ein Foto von Thanksgiving: Cara, Ned, Robin, ich, Zharfan, Peter. Es ist nicht(!) Weihnachten!" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/02/Thnksgvng_n_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a>Am Tag nach meiner Geburtstagsfeier war Weihnachten. Dazu kamen Sandra’s Tochter Cara, Mark’s Sohn Peter und Mark’s Tochter mit ihrem Verlobten zu Besuch. Ganz europäisch kamen sie an heilig Abend, und es war eine Art wichteln geplant. Wir haben Abendbrot gegessen und Geschenke ausgetauscht. <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC02924.jpg" target="_blank"><img title="Luke, Caro und ich beim Anti-Flag-Konzert am 16.01." style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="Luke, Caro und ich beim Anti-Flag-Konzert am 16.01." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC02924_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a>Da das aber schon so lange her ist, möchte ich das gar nicht so detailliert beschreiben, weil dann bestimmt ein paar Details falsch wären. Danach verging de Zeit glaube ich recht schnell, bis Silvester. Da waren natürlich mehrere Parties, und ich bin zu Kim’s Haus gegangen. Das war eigentlich recht cool, obwohl nicht unbedingt die beste Party bisher.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/02/snwbrdng3.jpg" target="_blank"><img title="Lisa und ich im Como Park" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="191" alt="Lisa und ich im Como Park" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/02/snwbrdng3_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a> Zharfan und ich haben uns irgendwann in jener Woche für einen Snowboard-Kurs im Como-Park angemeldet. Das ist ein Golf-Platz ganz in unserer Nähe und dort ist es außerdem sehr preiswert. Der Hügel ist besser als er sich als “Golf-Platz-Hügel” nun mal anhört. Wir haben zwar bloß für fünf Gruppenstunden bezahlt, bekommen aber zu zweit “Privatstunden”, weil genug Lehrer da sind. <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/02/snwbrdng.jpg" target="_blank"><img title="Juliana, ich, Lisa und Zharfan im Como Park" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="253" alt="Juliana, ich, Lisa und Zharfan im Como Park" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/02/snwbrdng_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a>Mittlerweile waren wir schon ab und zu snowboarden, nach der Schule oder am Wochenende, und heute, an&#160; einem schulfreien Tag, waren wir in den “Afton Alps” (Afton Alpen), was zwar nicht zu den besten Ski- und Snowboard-Gebieten des Landes zählt, aber immerhin 18 Strecken hat und sehr viel Spaß macht. ;) Der Berg ist ungefähr 1h-2h mit dem Auto entfernt; mein Gastvater hat dort für 5 Jahre Ski fahren gelehrt. Morgen wird dann unsere letzte Snowboard-Stunde sein, noch ein Mal im Como Park. Zharfan ist heute Ski gefahren; ich glaube das hat ihm mehr Spaß gemacht, aber morgen geht er bestimmt noch ein letztes Mal mit brettern.</p>
<p><img title="Lisa und ich im Como Park" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="240" alt="Lisa und ich im Como Park" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/02/snwbrdng2_thumb.jpg" width="180" align="right" border="0" />Ansonsten war im letzten Monat nicht so viel los. Die Lehrer haben in der Schule recht viel Stress gemacht, wegen der End-Semester-Prüfungen die letzten Donnerstag und Freitag waren. Ganz genau, das Semester ist vorbei; endlich! Alle Prüfungen sind, manche mehr, manche weniger, gut überstanden und ich habe zwei Unterrichtsfächer die nur ein Semester lang waren: Scientific Method und American Government. Stattdessen werde ich dieses Semester “Public International Law” und Fitness haben. International Law ist auch ein Fach, dass Dr. Mawk entwickelt hat, da er ja auch Anwalt war. Worum genau es geht, weiß ich nicht, aber es wird schwer und interessant. :)</p>
<p>Mit dem Semesterende gehen auch alle nach Hause, die nach einem Semester nach Hause gehen, nicht war? Es ist kaum vorstellbar wie traurig und deprimiert das alle hier macht, mich eingeschlossen. Erst wenn die Menschen gehen, merkt man wie sehr man sie alle vermissen wird. Dann sind Abschieds-“Parties” bei denen dann am Ende alle heulen und am nächsten Tag werden Leute zum Flughafen gebracht, wo auch alle heulen. <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/02/gdb.jpg" target="_blank"><img title="Ocean (3. von links) tschüß sagen, in der Schule." style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="188" alt="Ocean (3. von links) tschüß sagen, in der Schule." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2010/02/gdb_thumb.jpg" width="251" align="right" border="0" /></a>Klar wissen wir, dass viele von uns sich nochmal wiedersehen werden, manche schon in einem halben Jahr wieder in Deutschland. Aber trotzdem ist alles einfach nur brutal, unbeschreiblich traurig und vor Allem so surreal! Keiner versteht wirklich, wie auf einmal alle so plötzlich gehen und auch nicht, wie es ohne sie sein wird.</p>
<p>Bald werden wir aber wieder alle gut drauf sein, ohne jemals die Leute zu vergessen, die mit uns das erste Semester geteilt haben. Das hier klingt alles so klischeemäßig, aber irgendwo muss es doch hin, oder nicht? Außerdem kommen jetzt viele Leute für das nächste Semester an :D Auf die neuen Gesichter freue ich mich schon tierisch!</p>
<p>Auf einen baldigen Eintrag mit neuen Details! Diesmal wird es nicht so lange dauern, das verspreche ich ;)</p>
<p>Felix</p>
<p>&#160;</p>
<p>PS: Mein Onkel, der Manfred hat heute Geburtstag! Das gehört gratuliert und gefeiert! Alles Gute wünsch ich dir, Manne! Lass es dir gut gehen. ;)</p>
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		<title>Zweitausendundzehn, die Erste.</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 03:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gerade in einer großartigen Stimmung, weil morgen endlich wieder Schule ist. Selbstverständlich sind alle Hausaufgaben bereits erledigt. Ich möchte kurz von den letzten beiden kurzen Wochen berichten.
Als wir von Santa Fe nach Albuquerque (übrigens [Älbe-kör-kie]) gefahren sind und dort ins Flugzeug nach Minnesota gestiegen sind, wussten wir noch nicht, dass man uns noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade in einer großartigen Stimmung, weil morgen endlich wieder Schule ist. Selbstverständlich sind alle Hausaufgaben bereits erledigt. Ich möchte kurz von den letzten beiden kurzen Wochen berichten.</p>
<p>Als wir von Santa Fe nach Albuquerque (übrigens [Älbe-kör-kie]) gefahren sind und dort ins Flugzeug nach Minnesota gestiegen sind, wussten wir noch nicht, dass man uns noch eine weitere Nacht in New Mexico gönnen würde. Nach einer geschätzten halben Stunde oder weniger, meldete sich unser Pilot. Er war schon ein lustiger Vogel, hat uns alle wirklich gut unterhalten. Seine Durchsage klang also zu erst wie ein mäßiger Witz. Ganz so lustig fanden die meisten Passagiere aber nicht, dass das Flugzeug wegen einer defekten Klimaanlage wieder umdrehen musste, denn schließlich waren die meisten Fluggäste auf dem Weg zu ihren Familien um Weihnachten zu feiern. Viel war nicht bekannt; es war warm und das lag daran, dass die Klimaanlage nicht ging. Und die musste repariert werden. Ich und Zharfan saßen aber am Notausgang, macht euch also keine Sorgen. Falls etwas passiert wäre hätten wir uns als erste Fallschirme gegriffen und wären von Board gesprungen. Aber glücklicherweise haben wir es ohne weitere Zwischenfälle nach <strong>Albuquerque</strong> geschafft… Uns wurde an Board gesagt, das Flugzeug haut stattdessen möglicherweise eine Stunde später los. Aber ihr durftet ja bereits im ersten Satz dieses Paragraphen lesen, dass das nicht passiert ist. Stattdessen wurden wir nach 2h warten in irgendein Hotel in der Nähe eingebucht. Außerdem gab man uns 2 Essenskarten pro Kopf, für Abendessen und Frühstück. Es wurde geschätzt, dass der Flug am nächsten Tag gegen 6 Uhr morgens sein würde.</p>
<p>Das Hotel war nett; das Essen war okay, wir hatten einen Fernseher im Zimmer, das ich mir mit Zharfan geteilt habe und wir konnten den Fitnessraum kostenlos benutzen, was alles auf jeden Fall angenehmer machte. Zharfan und ich mussten noch einen Aufsatz am nächsten Tag zu Mr. Grudem e-mailen und schrieben deshalb praktisch die ganze Nacht durch und sahen fern. Mit dem Hotel-Shuttle ging es dann, 3 Tassen Instant-Kaffee später, zum Flughafen. Unser Flug sollte dann glaube ich um 10 Uhr gehen. So kam es auch, wir haben einfach eine Weile am Flughafen sitzen müssen und dann konnten wir boarden. Es war das selbe Flugzeug, nur ungefähr ein 10tel der Passagiere vom Vortag. Alle anderen Passagiere hatten auf Direktflüge, andere Verbindungen oder den 8.20 Uhr Flug nach Minnesota umgebucht. Den haben wir nicht genommen, weil wir es ja nicht so eilig hatten wie die meisten. Aber es ist sehr lustig, im Flugzeug alle Leute schon mal gesehen zu haben; schließlich ist man sich sonst ja immer fremd. Es war übrigens der Mittwoch, der 23, nur als ergänzende Info.</p>
<p>Ich hatte dann zu Hause noch kurz Zeit, meinen Aufsatz zu mailen und dann hat Luke uns mit Lonna’s Van (eher Bus) abgeholt. Dann haben wir ein paar Leute von Rosedale abgeholt und sind zu Brunswick zu meiner Geburtstagsparty gefahren. Die meisten Leute hatten abgesagt, weil wir zu der Zeit einen ziemlich fetten Schneesturm hatten (was den Flugverkehr übrigens auch beeinträchtigt hatte). Laser Tag ging richtig ab! Für 7 Euronen konnten wir die ganze Zeit von 16 Uhr bis 12 Uhr nachts unbegrenzt Laser Tag spielen; das muss man mal gespielt haben um zu verstehen, wie geil es ist. Das war auch der Grund, warum wir diesen Mittwoch noch einmal Laser Tag spielen gegangen sind, für den gleichen Preis. Bei meiner Geburtstagsparty haben wir danach noch Bowling gespielt und danach hat uns Lonna mit dem Van durch den Schneesturm nach Hause gefahren. Ich habe irgendwie gar nicht erwartet, dass ich irgendwelche Geschenke bekommen würde, aber irgendwie ergibt es ja Sinn oder nicht? Das war auf jeden Fall alles sehr nett. :) Und Caro und Luke haben mir eine Benjamin Blümchen Torte gebacken!</p>
<p>Am nächsten Tag war dann Weihnachten. Irgendwie find ich es jetzt langweilig das alles zu erzählen. Ich mach jetzt eine Pause und schreibe bald weiter. Und zwar im nächsten Beitrag :) Der mit den Bildern.</p>
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		<title>On the Road – New Mexico</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 23:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ich sitze gerade hinten in unserem Mietauto und fange mal wieder an zu bloggen. Es ist Montag Morgen und wir kommen gerade vom Frühstück. Der Tag ist sonnig, wie immer; wenige Wolken sind am Himmel. Wir sind auf dem Weg nach Bandelier und wollen dort ein bisschen klettern und uns die Gegend ansehen.
 Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02808.jpg" target="_blank"><img title="Mark und ich vor dem &quot;Battle Ship&quot;" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="Mark und ich vor dem &quot;Battle Ship&quot;" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02808_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a> Ich sitze gerade hinten in unserem Mietauto und fange mal wieder an zu bloggen. Es ist Montag Morgen und wir kommen gerade vom Frühstück. Der Tag ist sonnig, wie immer; wenige Wolken sind am Himmel. Wir sind auf dem Weg nach Bandelier und wollen dort ein bisschen klettern und uns die Gegend ansehen.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02825.jpg" target="_blank"><img title="Ich auf &#39;nem Baum?" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="Ich auf &#39;nem Baum?" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02825_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a> Ich fange erst mal an, von gestern zu berichten. Wir mussten ziemlich früh aufstehen um rechtzeitig loszugehen. Mit unseren Gastgebern Steve und Hope machten wir uns mit Steves Auto auf den Weg zum Frühstück &#8211; selbstverständlich mit Chili. Danach fuhren wir nördlich, praktisch in die Berge. Unser erster Stopp war eine katholische Missionskirche; eine der wichtigsten in den Vereinigten Staaten. Dort gibt es den heiligen Sand, dem <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02864.jpg" target="_blank"><img title="Da steh ich direkt unter der großen Einwölbung im Canyon (nicht auf dem Pfad :)" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="240" alt="Da steh ich direkt unter der großen Einwölbung im Canyon (nicht auf dem Pfad :)" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02864_thumb.jpg" width="180" align="right" border="0" /></a> Heilungskräfte nachgesagt werden. Neben dem Sand hängen unzählige Krücken, offensichtlich von Leuten, die durch den heiligen Sand ohne sie gehen konnten.</p>
<p>Nach einer weiteren Autofahrt kamen wir in den Canyons an. New Mexico ist eine Wüste wie im Bilderbuch. Roter Stein, trockene Pflanzen. Alles sieht perfekt aus (wie die Wüste um Las Vegas herum). Auch während ich das hier schreibe, umgeben mich atemberaubende Canyons, in allen Rottönen. Jedenfalls haben wir alle den Blick, die Luft und die Stille genossen. Die&#160; Wüste ist zwar staubtrocken, jedoch nicht kochend heiß. Viel wärmer als Minnesota, aber auf höheren Bergen liegt trotzdem Schnee. Es ist aber doch <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02775.jpg" target="_blank"><img title="Die Kirche mit dem heiligen Sand" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="Die Kirche mit dem heiligen Sand" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02775_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a>erstaunlich, wie verschieden die Teile der Staaten sind; und ich habe bisher erst drei gesehen. Hier kann man fast stundenlang fahren, ohne Häuser zu sehen; bis auf die Straße sieht man dann keine Zivilisation. Die Atmosphäre und die Gegend sind unbeschreiblich.</p>
<p>Ich denke, die Fotos erklären besser als der Text. Wir sind Dann noch Essen gegangen, haben Kaffee getrunken und haben uns später 2001: Eine&#160; Odyssee im Weltraum angeguckt.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC028561.jpg" target="_blank"><img title="Ein Kaktus" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="120" alt="Ein Kaktus" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC028561_thumb.jpg" width="160" align="right" border="0" /></a> Jetzt fahren wir also wieder durch Canyons, gucken uns bald die Gegend an und gehen später ins Museum. Aber sobald ich das hier hochgeladen habe, und erst wenn du es liest, ist das ganze nicht mehr als schöne Erinnerungen :) </p>
<p>7 Stunden später   <br /> Nun sind wir auf dem Rückweg nach Santa Fe und ich kann berichten, was wir heute gemacht haben. <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02849.jpg" target="_blank"><img title="In den Canyons" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="In den Canyons" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02849_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a>Wir sind nach Bandelier gefahren, wo früher Eingeborene gewohnt haben. Heute sind noch die Canyons übrig und man kann wandern. Das haben wir auch gemacht. Erst haben wir uns die Überreste und Nachgebildeten Häuser der Indianer angeguckt und danach sind Mark, Zharfan und ich zur Bergspitze gewandert, während Sandra unten gewartet hat. Wir haben noch eine Frau aus Holland getroffen, weil Sandra dachte, dass sie deutsch spricht.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC028711.jpg" target="_blank"><img title="Dahinten sind meine Fußspuren :) Nicht auf dem Pfad... haha" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="240" alt="Dahinten sind meine Fußspuren :) Nicht auf dem Pfad... haha" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC028711_thumb.jpg" width="68" align="right" border="0" /></a><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC028381.jpg" target="_blank"><img title="Der Canyon mit der Einwölbung (siehe Bild weiter oben)" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="160" alt="Der Canyon mit der Einwölbung (siehe Bild weiter oben)" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC028381_thumb.jpg" width="213" align="left" border="0" /></a> Jetzt kommen wir gerade aus Los Alamos, die Stadt in der die ersten Atombomben entwickelt wurden. Dort sind Zharfan und ich ins Wissenschaftsmuseum gegangen. Neben den wissenschaftlichen Fakten wurde auch viel über die Geschichte der Nuklearforschung ausgestellt. Beeindruckend waren die lebensgroßen Modelle der Hiroshima- und Nagasaki-Atombomben Little Boy und Fat Man.</p>
<p>Heute trifft sich Zharfan noch ein mal mit seiner Freundin aus Indonesien, die in Santa Fe lebt.</p>
<p>Frohe Feiertage aus dem Land der Sterne und Streifen,   <br />Felix </p>
</p>
</p>
</p>
</p>
</p>
</p>
</p>
</p>
</p>
<p>PS: Die Fotos sind alle von gestern. Nochmal anzumerken, wenn ihr mit der Maus über die Fotos fahrt und kurz wartet, kommt eine Beschreibung. Wenn ihr sie anklickt, sieht ihr sie größer!</p>
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		<title>Die Sommerhitze New Mexico’s</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 00:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ich sitze gerade in dem Haus in dem wir in Santa Fe übernachten, es ist 10 Uhr morgens. Ich dachte mir, ich schreibe mal eben ein kleines Update, was hier so los ist bevor wir demnächst losgehen.
 Vorweg gesagt: Santa Fe ist wunderschön! Und New Mexico ist weder wie Texas, noch wie Mexico. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Ich sitze gerade in dem Haus in dem wir in Santa Fe übernachten, es ist 10 Uhr morgens. Ich dachte mir, ich schreibe mal eben ein kleines Update, was hier so los ist bevor wir demnächst losgehen.<a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02703.jpg" target="_blank"><img title="Zia - Das Symbol Santa Fe&#39;s (Das ist die Flagge Santa Fe&#39;s)" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: block; float: none; margin: 3px auto; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="181" alt="Zia - Das Symbol Santa Fe&#39;s (Das ist die Flagge Santa Fe&#39;s)" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02703_thumb.jpg" width="243" border="0" /></a></p>
<p> Vorweg gesagt: Santa Fe ist wunderschön! Und New Mexico ist weder wie Texas, noch wie Mexico. Wir sind am Donnerstag gegen 1 oder 2 Uhr in Albuquerque angekommen. Es war so genial, die Sonne hat geschienen, <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02559.jpg" target="_blank"><img title="Ein Kunstwerk." style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="240" alt="Ein Kunstwerk." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02559_thumb.jpg" width="180" align="left" border="0" /></a>es war heiß und endlich ist die Urlaubsstimmung aufgekommen. Es waren ungefähr 10°C! Ich hatte ja erwähnt, dass sich -20°C eigentlich gar nicht allzu kalt anfühlt, aber als wir in Albuquerque waren hätte ich mir glatt ne Badehose angezogen und wäre in den Pool gesprungen, wenn ich einen gefunden hätte. Wir sind dann mit dem Auto in Richtung Santa Fe gefahren und haben auf dem Weg erst mal bei einer Restaurant-Empfehlung von&#160; unserem Flugzeug-Sitznachbarn angehalten und angefangen New Mexican Essen zu essen. Das Essen hier ist der Hammer. Aber in Santa Fe schmeckt es nochmal viel besser als irgendwo anders in New Mexico. <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02543.jpg" target="_blank"><img title="Mark, Sandra, Zharfan und ich nach dem Essen." style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="147" alt="Mark, Sandra, Zharfan und ich nach dem Essen." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02543_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a>Die Gerichte klingen alle recht Mexikanisch, schmecken aber anders. Man bekommt viele Enchiladas, Burritos, Tortillas und CHILI! Ganz viel grüner und roter Chili! Es schmeckt einfach perfekt. Und unsere Gasteltern haben von Anfang an gesagt, dass wir hier sozusagen Erholungs-Essen (“recreational eating”) betrieben, im Prinzip Essen um des Geschmackes und Spaßes Willen. Ich find das Klasse.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC026141.jpg" target="_blank"><img title="Selbsterklärend." style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="Selbsterklärend." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC026141_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a> Die Architektur hier macht einfach immer Spaß. Alle Häuser sind aus “Adobe” (Lehmstein) gemacht und haben alle gleiche Charakteristiken, aber unterscheiden sich in vielen Details. In Santa Fe zu Leben ist teuer! Viele Leute ziehen hierher, sind nach wenigen Monaten total pleite und müssen Geld zusammenkratzen, um wieder zurückzuziehen. Das liegt daran, dass man in Jobs nicht viel verdient und die Grundstücke und Häuser teuer&#160; sind. Die Stadt ist bei Künstlern sehr beliebt, wie auch unser Gastgeber einer ist. Wir übernachten in einem kleinen Haus <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02670.jpg" target="_blank"><img title="Felix Last und sein Sombrero" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 3px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="240" alt="Felix Last und sein Sombrero" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02670_thumb.jpg" width="193" align="right" border="0" /></a>hinten auf ihrem (der Künstler und seine Frau) Grundstück. Das Haus hier besteht nur aus einem großen Zimmer und einem Bad. Aber es ist echt gemütlich.</p>
<p>In Santa Fe ist es auch sehr warm, aber es liegt höher als Albuquerque also liegt hier ein bisschen Schnee. Heute werden es 4°C. Wenn ich die Werte lese, wirkt es auf mich (so wahrscheinlich auch auf euch) eigentlich etwas seltsam, dass ich es als warm bezeichne. Aber in Minnesota sind es meistens unter -5°C oder -10°C und die Sonne scheint nicht; außerdem ist es sehr windig, was die gefühlte Temperatur runter drückt. Hier scheint den ganzen Tag die Sonne, fast windstill. :) Aber die Berliner unter euch können sich ja ganz gut vorstellen, wie die Temperaturen hier in Santa Fe sind; sind ja fast die gleichen.</p>
</p>
</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02710.jpg" target="_blank"><img title="Zharfan und ich vor der Kathedrale; Klicken!" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="Zharfan und ich vor der Kathedrale; Klicken!" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02710_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a> Jetzt habe ich eine kurze Unterbrechung hinter mir; es ist 5 Uhr und wir ruhen uns für eine Weile zu Hause aus. In Santa Fe machen wir aber auch andere Dinge als Essen. Wir gehen uns Sehenswürdigkeiten angucken und auch shoppen. Viele schöne Souvenirs gibt’s hier: sehr viel Schmuck und Accessoires von Eingeborenen (Indianer) aber auch viel von den Spanischen conquistadoras. Die Sehenswürdigkeiten sind sehr schöne (ja, wirklich) Museen, Kirchen <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02714.jpg" target="_blank"><img title="Die Kathedrale" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 3px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="Die Kathedrale" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02714_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a> und Gebäude. Heute waren Zharfan und ich in der Stadtmitte und haben ein paar Sachen gekauft, uns umgesehen und waren in der Kathedrale. Bald treffen wir uns mit einer Austauschschülerin von Zharfans Schule in Indonesien, die hier lebt. Ich mache mich jetzt daran, Bilder hinzuzufügen und ich denke ich werde sie auch gleich auf <a href="http://picasaweb.google.com/cornflexabroad/">meiner Picasa Seite</a> hochladen.</p>
<p>Schöne Feiertage an alle :)</p>
<p>Felix</p>
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		<title>Pre-burtstag</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 02:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt also noch ein kurzer, kleiner Beitrag vor meinem 16. Gestern Abend hat es richtig losgeschneit; ich bin natürlich erst mal mit Banjo Gassi gegangen, habe Reggae gehört und jamaikanischen Ginger Ale getrunken, wie passend, so alles frei nach dem Motto “Sun is shining”, nur ohne Sonne. Abends noch mal nachgesehen ob unsere Schule nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt also noch ein kurzer, kleiner Beitrag vor meinem 16. Gestern Abend hat es richtig losgeschneit; ich bin natürlich erst mal mit Banjo Gassi gegangen, habe Reggae gehört und jamaikanischen Ginger Ale getrunken, wie passend, so alles frei nach dem Motto “Sun is shining”, nur ohne Sonne. Abends noch mal nachgesehen ob unsere Schule nicht vielleicht doch geschlossen wird, aber ohne Erfolg. Am nächsten morgen bin ich um 6 aufgestanden, wie üblich. Während ich auf’m Pott sitze, ruft meine Gastmutter rein “Hey Felix, Schule fängt 2 Stunden später an!”, oder so ähnlich. Ich meine mich aber erinnern zu können, dass sie das auf Englisch gesagt hat. ;)</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC025011.jpg" target="_blank"><img title="Der Bach in unserem Garten, der im Winter zum Glätscher werden wird." style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Der Bach in unserem Garten, der im Winter zum Glätscher werden wird." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC025011_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a> Tatsächlich, nachdem ich mich für zwei weitere Stunden hingelegt hatte (was einfach mal eines der entspannendsten Dinge ist) bin ich nochmal auf die Seite gegangen und musste feststellen dass so ungefähr 100 Schulen heute geschlossen waren, während unsere einfach mit 2 Stunden Verspätung öffnete. Der Grund dafür war der Schneesturm in der Nacht und am Morgen. Ein Schneesturm bringt oft viel Wind mit sich, was dazu führte, dass die ohnehin schon -10°C sich noch kälter anfühlten. Heute Nacht werden es übrigens -18°C! Man freut sich. Also bis auf übertrieben hohem Schnee (ich bin nicht sehr gut im Schätzen, aber ich glaube 1/2m-1m tief) war die Kälte, angemessen gekleidet, ertragbar. Abgesehen davon, dass das Gesicht ganz schnell mal einfriert oder sich der ein oder andere (Luke..:) seine Haare gefroren hat.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC01621.jpg" target="_blank"><img title="Caro und ich mit Sonic" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 3px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="Caro und ich mit Sonic" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC01621_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a> Nachmittags hab ich mich mit Luke, Sam und Caro in einem Café getroffen und wir haben einfach nur rumgehangen. Nachdem wir Caro nach Hause gebracht haben, gab es einige Probleme mit dem hinausfahren aus der Einfahrt. Beim Schieben froren meine Finger derb ;) Nicht so knorke.</p>
<p>Jetzt sitz ich zu Hause und beginne, euch zu erzählen, was in den nächsten Tagen passieren wird. Morgen, an meinem Geburtstag, gehen meine Gasteltern und ich essen. Ich darf mir aussuchen, wo, aber ich weiß es noch nicht. Am Freitag ist Snowball-Dance an dem man sich semi-formell kleiden soll. Das ist so, weil es so zu sagen ein Prom (Abschlussball) für diejenigen <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC01626.jpg" target="_blank"><img title="Auf dem Schulweg..." style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 3px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="Auf dem Schulweg..." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC01626_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a> ist, die nach diesem Semester nach Hause gehen. Dazu gehören einige Südamerikaner, aber auch Deutsche und andere, und alle fangen schon an traurig darüber zu sein. Gleichzeitig bin ich aber auch aufgeregt, wer nächstes Semester kommt. Das Schuljahr bei vielen Südamerikanern fängt nämlich dann an, deshalb kommen sie auch zu dieser Zeit in die Staaten und gehen meist nach einem Jahr wieder.</p>
<p>Am Samstag backen wir Cupcakes (So was wie Muffins mit Glasur) bei Anna und danach gehen wir zu Tory, meiner Koordinatorin, und tauschen Weihnachtsgeschenke aus, so Wichteln-mäßig. Am Sonntag gehe ich vielleicht zu einer Parade. Und dann fahren wir am Donnerstag nach <a href="http://felixlast.de/?p=192">Santa Fe</a>! Ich habe vor, meinen Geburtstag am 23. mit in erster Linie Laser Tag, aber auch Bowling und anderen lustigen Dingen zu feiern. Laser Tag ist so ähnlich wie Paint Ball, nur mit Lasern..</p>
<p>Das war’s für heute, man sieht sich! Felix.</p>
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		<title>Schockgefroren</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 07:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es wirklich schon 3 Wochen her, dass ich das letzte Mal einen Blog-Eintrag geschrieben habe? Die Zeit vergeht hier so schnell. Leider werden die Erinnerungen nach drei Wochen auch nicht frischer und an die Ereignisse vor zwei Wochen kann ich mich kaum noch erinnern.
 Ich fange also einfach mit der letzten Woche an, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es wirklich schon 3 Wochen her, dass ich das letzte Mal einen Blog-Eintrag geschrieben habe? Die Zeit vergeht hier so schnell. Leider werden die Erinnerungen nach drei Wochen auch nicht frischer und an die Ereignisse vor zwei Wochen kann ich mich kaum noch erinnern.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02458.jpg" target="_blank"><img title="Mrs. Spurgeon &amp; Ich" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Mrs. Spurgeon &amp; Ich" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02458_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a> Ich fange also einfach mit der letzten Woche an, der Thanksgiving-Woche. Wir hatten Mittwochs unseren letzten Schultag, da Donnerstag schließlich Thanksgiving war. Meine Gastmutter, die schon 2 oder 3 Tage vorher angefangen hatte, für Thanksgiving zu kochen, war auch am Donnerstag noch sehr fleißig. Zu Gast kamen einige Leute, für Thanksgiving zwar eigentlich wenige, aber es war schon mal sehr angenehm, andere Leute im <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/image.png" target="_blank"><img title="Caro, ich, Lena, Anna, Mateus &amp; Laura" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px; border-right-width: 0px" height="138" alt="Caro, ich, Lena, Anna, Mateus &amp; Laura" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/image_thumb.png" width="240" align="left" border="0" /></a> Haus zu haben. Die Gäste waren Marks Sohn Peter und Sandras Tochter Cara. Außerdem waren zwei von Cara’s Freunden dabei, die wir schon einmal in der Co-op (Bio-Supermarkt) getroffen hatten. Bei Thanksgiving geht es darum, sehr viel zu essen (wobei kaum einer mehr dem Grund des Festes, nämlich das Festmahl als Dank für die Hilfe der Indianer, gedenkt) und die Reste in der Woche danach aufzuessen. Außerdem ist es ein Familienfest, und dient somit dem Zweck, die Familie zusammen zu bringen.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/image1.png" target="_blank"><img title="After thanksgiving party" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 3px 0px; border-right-width: 0px" height="240" alt="After thanksgiving party" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/image_thumb1.png" width="108" align="right" border="0" /></a> Das Fest hat also sehr viel Spaß gemacht, allein schon wegen der vier Gäste. Der nächste Tag war “Black Friday”, der nichts mit einem Börsencrash zu tun hat, sondern damit, dass die Geschäfte ab diesem Tag wieder schwarze (positive) Zahlen schrieben; außerdem gilt der Tag als Eröffnung der Weihnachtseinkaufs-Saison. Die Läden werben mit irren Rabatten, was die Amerikaner (nun ja, eigentlich nicht nur Amerikaner, fast meine ganze Schule hat mitgemacht) dazu verleitet, früh aufzustehen (früh bedeutet dabei in der Regel so gegen 2 Uhr morgens, teilweise aber auch schon um 23 Uhr am Vortag) um pünktlich zur Ladenöffnung ganz vorne dabei zu sein. Dabei werden Leute (beliebteste Opfer: Verkäufer) zu Tode getrampelt, weil die Kunden den Konsumrausch gar nicht erwarten können. Ich zog es vor, an diesem Tag endlich mit Banjo und meiner Gastmutter in den Hundepark in Minneapolis, direkt am Ufer des Mississippi, zu gehen. Danach gingen wir kurz zu IKEA (wo es keine Rabatte gibt) und ich kaufte mir eine Schreibtischunterlage und ein bisschen deutsche Schokolade, die ich hier eh in Massen konsumiere.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02436.jpg" target="_blank"><img title="Ich beim Twinkie messen." style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Ich beim Twinkie messen." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02436_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a> An viel danach kann ich mich nicht erinnern. Ich weiß bloß, dass ich eine Menge Zeug mit Luke gemacht habe. Und, dass meine Gasteltern ihn nicht leiden können: Sie finden, er wäre “zu alt um mein Kumpel zu sein”. Das alleine ist es wahrscheinlich nicht, aber nach derben, unangenehmen Diskussionen werden sie es wohl zukünftig akzeptieren und ihn trotzdem weiter hassen.&#160; Ich will das Thema, das jetzt bestimmt schon seit 4 Wochen herumschwirrt nicht weiter vertiefen, aber ich wollte auch mal etwas erwähnen, das zeigt, dass nicht alles nur rosig ist, hier drüben. Ohne irgendwelche Namen erwähnen zu wollen, halte ich kurz fest, dass auch andere Austauschschüler <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/image2.png" target="_blank"><img title="Luke, ich &amp; Caro" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Luke, ich &amp; Caro" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/image_thumb2.png" width="240" align="left" border="0" /></a>viele Unebenheiten finden mussten. Die einen (ich glaube drei) wurden nach Hause geschickt, andere werden die Gastfamilie wechseln, sobald die Woche Hausarrest vorüber ist. Trotzdem hier auch viele Sachen eher bedrückend sind, geht es mir viel, viel öfter einfach nur verdammt gut und ich genieße alles :)</p>
<p>Am Mittwoch waren viele Schüler von meiner Schule und Luke und ich auf einer Bahn in Saint Paul Downtown Schlittschuhlaufen. Danach sind wir mit Sam und Audrey aus Luke’s Deutschkurs türkisch essen gegangen und haben uns an der Hamline University “Die fetten Jahre sind vorbei” angesehen. (Randbemerkung: Der Film ist sehr zu empfehlen ;) <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02479.jpg" target="_blank"><img title="Sam &amp; Ich" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Sam &amp; Ich" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02479_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a>Auch heute (Freitag) waren wir Schlittschuhlaufen, diesmal in Minneapolis in einer großen Halle, mit Sam und Sophie. Außerdem haben wir dort ein paar Leute von meiner Schule getroffen. Danach sind wir zu Subway gegangen und haben dann noch eine Weile im Auto rumgehangen. Außerdem kann ich mit Luke wunderbar über Politik, Gott und die Welt diskutieren.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02470.jpg" target="_blank"><img title="Sophie, Sam &amp; Luke" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px; border-right-width: 0px" height="133" alt="Sophie, Sam &amp; Luke" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02470_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a> Zum Titel des Beitrags: Zwar liegt der “first snow” schon lange hinter uns, aber die letzte Zeit war das Wetter eher schwül und sehr “schneelos”. Die heute –8° Celsius waren schon ein Schock, wenn man die gestrigen –2°C als Warnung mal ignoriert. Man freut sich auf den Januar.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02491.jpg" target="_blank"><img title="Wasserrutsche mit Eiszapfen :)" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Wasserrutsche mit Eiszapfen :)" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/12/DSC02491_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a> Mittlerweile ist “heute” Samstag, der 5. Dezember, und ich will euch etwas verraten: Meine Oma Hannelore hat heute Geburtstag! Ich wünsche dir alles Allerallerbeste und ganz besonders Gesundheit! (Ich bin mir auch ganz sicher, sie wird sich freuen, wenn ihr das auch tut :)</p>
<p>Ich möchte nun noch schnell erwähnen, was die obigen Fotos zeigen, bevor ich ins Bett gehe. Auf dem ersten Bild sind Mrs. Spurgeon (Sozialwissenschaften) und ich nach AP U.S. History. Danach ist ein Foto von diesem Mittwoch beim Schlittschuhlaufen von 4 Deutschen in einer Reihe und daneben Mateus (Brasilien) und Laura (US). Das nächste Foto zeigt mich auf einer After-Thanksgiving Party, die ich vergessen habe zu erwähnen obwohl sie einfach der Hammer war. Dann sieht man mich in Scientific Method, während ich einen Twinkie ausmesse (JA, dafür braucht man Schutzbrillen, aber sicher!). Mehr dazu eines Tages. Anschließend sind meine besten Freunde und ich abgebildet und danach kommen ich und Sam am Freitag. Dann von links nach rechts Sophie, Sam und Luke. Und als letztes haben wir ein Foto von einer Wasserrutsche mit Eiszapfen, so unrealistisch es doch aussieht, sowohl der rote Himmel als auch die Eiszapfen sind waschecht.</p>
<p>Es grüßt aus dem Westen, Felix.</p>
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		<title>Dosenfleisch und andere Eigenarten</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Wochen sind um, und ich habe mittlerweile genug erlebt um wieder etwas zu schreiben. Fangen wir in der vorletzten Woche an. Bis zum Wochenende ist da nicht allzu viel passiert. Die Schule war allgemein recht stressig, in Vorbereitung auf die Halbsemester-Zeugnisse. Am Wochenende bin ich mit Luke bei einem wow-tastischen Thai Restaurant essen gegangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Wochen sind um, und ich habe mittlerweile genug erlebt um wieder etwas zu schreiben. Fangen wir in der vorletzten Woche an. Bis zum Wochenende ist da nicht allzu viel passiert. Die Schule war allgemein recht stressig, in Vorbereitung auf die Halbsemester-Zeugnisse. Am Wochenende bin ich mit Luke bei einem wow-tastischen Thai Restaurant essen gegangen und danach haben wir uns mit Cara und Giovanna getroffen und sind ins Kino gegangen. Wir sahen uns die Romantikkomödie “Couples Retreat” an. Hier gleich mal eine Warnung: bloß kein Geld dafür verschwenden, ihn sich anzusehen. Der Film war durchschnittlich und ziemlich typisch, wie jeder andere Film. Die erste Hälfte war ganz lustig, es folgte eine typische, berechenbare Liebesschnulze. Danach haben Luke und ich uns bei mir noch “Reefer Madness” angeguckt. Sehr amüsant ;)</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC022701.jpg" target="_blank"><img title="Ana and Lisa" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 3px; border-right-width: 0px" height="218" alt="Ana and Lisa" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC022701_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a> Tut mir leid, dass ich meine Erinnerungen noch nicht richtig sortiert habe. Am Tag davor war Lisa’s Geburtstagsparty, die wir bei Ana “gefeiert” haben. Eine Party stellt man sich zwar etwas aufregender vor, aber es war ein recht netter Abend. An den weiteren Wochenendverlauf kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Letzte Woche hab ich neue Aquariumsbewohner gekauft: Schnecke “Robert”, Putzerfisch “Nesta” und noch eine Schnecke, Marley. Die drei werden mein Aquarium sauberer halten. Sie kommen auch schon ganz gut klar und wirken ziemlich munter.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC023251.jpg" target="_blank"><img title="Robert (kurz: Bob)" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 3px; border-right-width: 0px" height="116" alt="Robert (kurz: Bob)" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC023251_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a>Am Freitag war ich schon wieder bei Ana. Eigentlich hatte ich nach einer besseren Beschäftigung Ausschau gehalten, aber im Endeffekt war’s ziemlich entspannt :) Aufgrund der Tatsache, dass es ja Freitag der <strong>13.</strong> war, liehen wir uns den Film “Friday the 13th” aus. Passend, huh? Hat auf jeden Fall Spaß gemacht. “Wir” waren übrigens Ana (Brasilien), Ruth (Bielefeld…), der Brasilianer, dessen Namen ich nicht buchstabieren könnte, Caro (Darmstadt…) und ich. </p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC023381.jpg" target="_blank"><img title="Nesta und Bella" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 3px; border-right-width: 0px" height="137" alt="Nesta und Bella" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC023381_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a> Zharfan, der dieses Schuljahr graduieren möchte, musste am Samstag den TOFL-Test über englische Sprache schreiben. Leider hat er sich bei der falschen University of Minnesota eingeschrieben, die zwei Stunden entfernt ist. Wenn er das ‘gecancelt’ hätte, wäre ihm nur der halbe Preis ($80) zurückerstatten worden. Also fuhren wir dort hin. Sandra, Mark und ich hatten daher so ungefähr 4 oder 5 Stunden rumzubringen. Wir gingen in die Stadt, in der “SPAM” erfunden wurde. SPAM ist weltberühmtes Dosenfleisch, das insbesondere von amerikanischen Soldaten im zweiten Weltkrieg verzehrt wurde. Trotzdem wir das Fleisch nicht mögen (man beachte die Tatsache, dass wir zu 2/3 Vegetarier waren), war das Museum sehr spannend. Interessante Fakten über die Geschichte, die auf mich auch sehr ehrlich <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC023351.jpg" target="_blank"><img title="Nesta" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 3px; border-right-width: 0px" height="240" alt="Nesta" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC023351_thumb.jpg" width="140" align="left" border="0" /></a> wirkten, da auch Dinge genannt wurden, die aus meiner Sicht nicht als positiv gelten können. Sogar Haile Selassie besuchte die Fabrik dort einst. Für diejenigen, die es nicht wissen: Selassie gilt als Begründer des Rastafarinismus. “Selassie Is The Chapel”, Bob Marley, um es mal zu erwähnen.</p>
<p>Der Souvenir-Shop war unglaublich! Wie viele Souvenirs kann man denn über Dosenfleisch herstellen? Flaggen, T-Shirts, Aufklebe-Tattoos, Feuerzeuge, Badehosen, Mülleimer, Spardosen, Badehandtücher, Gelbörsen, und so weiter, und so fort. Es war unfassbar.</p>
<p>Danach holten wir Zharfan ab und fuhren einen Umweg durch Wisconsin nach Hause. In Stockholm, WI hielten wir kurz an und sahen uns die schwedischen Geschäfte an. Dort in der Nähe, direkt am Mississippi hat Mark um Sandras Hand angehalten. Auf unserem Heimweg, lud Calvin Zharfan und mich zu einer Party ein. Wir sollten Badehosen und Handtücher mitbringen. “Whirlpool-Party&quot;!”, kam mir sofort in den Sinn. So war es auch. Das war ein absolut genialer Abend, kann ich euch sagen. Auf dem Nachhauseweg sah ich eine Sternschnuppe :D</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC0232811.jpg" target="_blank"><img title="Marley" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: block; float: none; margin: 3px auto; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="243" alt="Marley" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC023281_thumb1.jpg" width="380" border="0" /></a>Gestern hab ich im Prinzip bloß Hausaufgaben gemacht, viele Blätter mit dem Laubgebläse verschoben und danach mit Mark eine Motorrad Spritztour entlang dem Mississippi in Richtung Sonnenuntergang (Westen!) gefahren. Meine Hände wären zwar fast erfroren, aber es ging echt ab.</p>
<p>Als Musik stelle ich euch mal Keimzeit vor, die ich gestern Abend rauf und runter gehört habe. Und Culcha Candela, die heute morgen meine Laune hochgezogen haben.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Wt3E8lqV-WE" target="_blank">Keimzeit – Kling Klang</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=UG4WUPAsGdw" target="_blank">Culcha Candela &#8211; Colombia</a></p>
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		<title>Andrina’s Geburtstag &amp; Santa Fe</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 02:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ Schon wieder ein neuer Beitrag von Felix? Tatsächlich, mir ist nämlich gerade langweilig und schreiben verbessert meine Stimmung und vertreibt lange Weile. Wie gesagt, wir waren heute Andrina’s Geburtstag (der gestern war) feiern. Wir sind Inline skaten gegangen. Was in Deutschland eigentlich unüblich ist (wenn es das überhaupt gibt?), wir waren in einer Halle. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC01577.jpg" target="_blank"><img title="Gruppenfoto nach Inline skaten." style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 3px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="218" alt="Gruppenfoto nach Inline skaten." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC01577_thumb.jpg" width="290" align="right" border="0" /></a> Schon wieder ein neuer Beitrag von Felix? Tatsächlich, mir ist nämlich gerade langweilig und schreiben verbessert meine Stimmung und vertreibt lange Weile. Wie gesagt, wir waren heute Andrina’s Geburtstag (der gestern war) feiern. Wir sind Inline skaten gegangen. Was in Deutschland eigentlich unüblich ist (wenn es das überhaupt gibt?), wir waren in einer Halle. So, wie beim Schlittschuhlaufen, immer im Kreis. War aber sehr lustig; ich glaube wir waren so um die 15 Leute. Ich werd in den nächsten Tagen auch davon noch ein paar Fotos veröffentlichen. Und ich hab mir jetzt auf Marf’s Anfrage vorgenommen, meine Tagesroutine photographisch zu dokumentieren; morgen fang ich an :)</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/12437_167289717842_624562842_2952177_4994242_n.jpg" target="_blank"><img title="Luke und ich beim Wild Spiel" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 3px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="Luke und ich beim Wild Spiel" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/12437_167289717842_624562842_2952177_4994242_n_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a> Unsere Schule ist ja mitten in der Downtown in einem recht großen Tower. Wir sind direkt im Erdgeschoss und haben auch bloß diesen einen Gang mit ungefähr 10 Klassenräumen. Jeder Lehrer hat also seinen eigenen Raum, der von ihm gestaltet wird. Alle Lehrer haben einen Computer, manche auch mehrere, die sie oft im Unterricht einsetzen. Mrs. Spurgeon benutzt ihren Laptop oft zum Filme gucken oder für Präsentationen. Grudem zeigt uns lustige YouTube-Videos oder guckt ab und zu Filme. Oft lässt er im Unterricht auch Musik laufen. Alle Stunden hier erinnern viel mehr wie College oder Universität, als Schule. Unsere Schule ist aber auch eine Preparatory School, das heißt vorbereitend aufs College. Das ermöglicht uns, Kurse auf College-Niveau (AP) zu belegen und außerdem werden der Unterricht und die Hausaufgaben ähnlich gestaltet. <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/P1000775.jpg" target="_blank"><img title="Ich am Fluss. (Wochenende in Tory&#39;s Cabin)" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 3px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="240" alt="Ich am Fluss. (Wochenende in Tory&#39;s Cabin)" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/P1000775_thumb.jpg" width="177" align="right" border="0" /></a>Ein mehrgliedriges Schulsystem&#160; (“tracking”) gibt es hier auch nicht. Allerdings wird ein Großteil der Bildung privatisiert. Die öffentlichen Highschools sind jedoch nicht so schlecht, wie das in Deutschland allgemein behauptet wird. Ich meine mich erinnern zu können, dass ein Lehrer an unserer Schule den Eltern davon&#160; abgeraten hat ihr Kind in die vereinigten Staaten zu schicken, da die Bildung da ja so schlecht wäre. Das scheint mir aber mehr ein Versuch zu sein, die Deutschen mal ein bisschen höher zu stellen,was Bildung betrifft. Der Nachteil an öffentlichen, amerikanischen Schulen ist hier die Größe, wurde mir gesagt. Andrina berichtete, dass die Lehrer die meisten ihrer Schüler überhaupt nicht kannten.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/12437_167289707842_624562842_2952175_7945759_n.jpg" target="_blank"><img title="Vor dem Wild Spiel" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 3px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="Vor dem Wild Spiel" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/12437_167289707842_624562842_2952175_7945759_n_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a> Amerikaner sind prüde? Sicher, manche. Allzu viel nimmt sich das nicht von Deutschland. Es ist hier absolut gar nicht üblich, dass Mädchen und Jungen in einem Raum schlafen, egal wie viele. Geschlossene Türen sind in unserem Haus generell zwar okay, aber wenn Mädchen und Jungen in einem Zimmer sind, sollte man im Hinterkopf behalten, die Tür nicht zu schließen. Was Alkohol anbetrifft, wird sich hier strikt an die Regeln gehalten. Wie in manchen Filmen zu sehen, gibt’s hier wahrscheinlich auch einige Kids die sich schon mit 18 mal was klauen, aber für gewöhnlich hält sich alles an die 21 Jahre Regel. An unserer internationalen Schule gibt es sowieso unabhängig vom Alter folgende Regeln: Keine sexuellen Aktivitäten, kein Alkohol, keine Drogen und keinen Tabak. Die Alkohol und Drogen Regelungen werden recht <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/tfgfg.jpg" target="_blank"><img title="Ich vor dem Wild Spiel" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 3px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="Ich vor dem Wild Spiel" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/tfgfg_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a> vernünftig eingehalten, wie ich das mitbekomme; Ungefähr die Hälfte der Schülerschaft raucht Zigaretten.</p>
<p>Wenn man einige der anderen Regeln (eigene Sprache sprechen, Unterricht stören, …) bricht, bekommt man bei uns eine gelbe Karte. Bei drei gelben Karten muss man am Freitag zur <em>Detention, </em>bei der man dann die Schule putzen muss, oder so. Ich denke, es ist vergleichbar mit Hausmeisterdienst in Deutschland. Aber es ist auf jeden Fall interessant zu sehen, wer Freitag nach der Schule noch ein Weilchen bleiben muss ;)</p>
<p>Was ich ziemlich witzig finde, ist, dass ich hier irgendwie lebe, wie in einem Apartment. Ich hab fast alles was ich brauche in meinem Zimmer: Computer, TV, Kaffeemaschine, Waschbecken, Mikrowelle, Bett, Schreibtisch, usw. Ich muss mich um recht viel selbst kümmern. Ich mach meine Wäsche, halte (oder versuche es) mein Zimmer und Badezimmer sauber und muss mir meist auch selbst was zu essen machen. Klar, ein bisschen was nehmen uns Mark und Sandra auch ab, aber im Grunde sind wir hier recht selbstständig. Schöne Erfahrung :)</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC02251.jpg" target="_blank"><img title="Cooles Getränk, das ich ab jetzt als Club-Mate Ersatz missbrauchen werde." style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 3px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="240" alt="Cooles Getränk, das ich ab jetzt als Club-Mate Ersatz missbrauchen werde." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC02251_thumb.jpg" width="116" align="left" border="0" /></a> Heute haben uns Mark und Sandra eröffnet, dass sie, als wir hierher kamen nur unterschrieben haben, dass sie uns für 5 Monate aufnehmen würden. So sah bisher anscheinend auch der Plan aus, und unsere Eltern wüssten das ja. Zharfan und ich waren etwas überrascht, weil weder wir noch unsere Eltern davon irgendwas gehört hatten. Zum Glück hatten sie sich aber entschieden, dass sie uns noch länger aufnehmen wollen würden und gaben uns die Wahl, ob wir nach den 5 Monaten zu einer neuen Familie gehen wollten oder bleiben wollten. Lange gezögert hat natürlich keiner von uns – einerseits sind wir davon sowieso ausgegangen und zum Anderen könnte es uns hier nicht besser gehen. Die beiden möchten mit uns kurz vor Weihnachten nach <a href="http://www.santafenm.gov/" target="_blank">Santa Fe</a>, New Mexico fahren. Dort haben Freunde von ihnen ein Haus; wir können sie besuchen und dort schlafen. Z und ich sind seeehr aufgeregt und freuen uns schon tierisch darauf! Im Prinzip stehen nur noch Formalitäten aus und bald ist’s so weit! Wow, das zu schreiben hat mir jetzt echt wieder gute Laune gebracht.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/P1000773.jpg" target="_blank"><img title="Ich am Fluss (Wochenende in Tory&#39;s Cabin)" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 3px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="Ich am Fluss (Wochenende in Tory&#39;s Cabin)" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/P1000773_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a> Langsam gönn ich euren Augen aber wieder Ruhe und hau mich so bald wie möglich in die Koje; ich werde die Methode von Zharfan adaptieren und ausprobieren, morgen zwischen 4 und 5 aufzustehen und meine Hausaufgaben zu machen. Falls der Beitrag etwas seltsam war, liegt das daran, dass ich die ganze Zeit etwas verpeilt und abwesend war. Aber hoffen wir das beste…</p>
<p>Schöne Woche ;) Ich hab Freitag keine Schule!</p>
<p>PS: Selbstverständlich der Musiktipp! <a href="http://www.youtube.com/watch?v=db6xHWEPTzo&amp;feature=fvw" target="_blank">The Ataris – Boys of Summer</a></p>
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		<title>Happy Halloween</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 05:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Happy nachträgliches Halloween an alle, die das hier ja wahrscheinlich nicht mehr an Halloween lesen. Bei mir ist es aber noch der 31.10. und zwar um 9 Uhr abends. Wie sich so ein Austauschjahr eigentlich anfühlt hab ich mich andauernd gefragt, bevor ich hierher gekommen bin. Und ich habe versucht mich in Gedanken in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Ich in meinem geilen Kostüm mit Sonnenbrille." style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 3px 0px; border-right-width: 0px" height="240" alt="Ich in meinem geilen Kostüm mit Sonnenbrille." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC021971.jpg" width="169" align="right" border="0" />&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <strong>H</strong>appy nachträgliches Halloween an alle, die das hier ja wahrscheinlich nicht mehr an Halloween lesen. Bei mir ist es aber noch der 31.10. und zwar um 9 Uhr abends. Wie sich so ein Austauschjahr eigentlich <strong>anfühlt </strong>hab ich mich andauernd gefragt, bevor ich hierher gekommen bin. Und ich habe versucht mich in Gedanken in die Lage zu versetzen, mir verschiedene Szenarien ausgemalt und versucht, zu fühlen, was ich hier fühlen würde. Auch die Bücher (eher das Buch :P ), die ich gelesen habe, konnten mir nur sagen, was passieren könnte oder teilweise sogar was passieren wird. Kurze Gedenkzeit: Stell dir vor, du wärst hier, in der Situation in der ich bin, mit allen Faktoren über die du gelesen hast im Hinterkopf. Wie genau fühlt sich das an? Wenn du über die Umgebung nachdenkst, auch wenn du nicht genau weißt, wie sie aussieht; wie fühlt sich das an?</p>
<p>&#160;</p>
<p>Eine vage Vorstellung hast du, nicht wahr? Aber kein richtiges Gefühl; das Gefühl wirkt wie ein Teil, während der Rest davon fehlt. Ich wünschte, ich könnte euch irgendwie zeigen, wie genau sich die Erfahrungen auf die ich bisher zurückblicken kann anfühlen. Kann ich aber nicht, ich kann nur so gut es geht beschreiben, was passiert und die alles wirkt und aussieht. Das ist schade; ich erwarte sehnsüchtig ein Medium, dass es möglich macht alles hier besser rüber zu bringen, als Text und Bild. Aber gut, lasst mich arbeiten, womit ich arbeiten kann.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC022131.jpg" target="_blank"><img title="Popcorn Tüte" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 3px 3px 1px; border-right-width: 0px" height="148" alt="Popcorn Tüte" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC022131_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a> Diese Woche hat Luke (U.S., erwähnt bereits <a href="http://felixlast.de/?p=137" target="_blank">hier</a> und <a href="http://felixlast.de/?p=122" target="_blank">hier</a>) vier von uns mit zu einem Spiel von Minnesota Wild genommen. Wild ist <em>das</em> Eishockeyteam von Minnesota. Vor dem Spiel sind wir zu einem typisch amerikanischen Barbecue-Restaurant gegangen. Allein deshalb hat sich der Nachmittag eigentlich schon gelohnt. Planlos, weil wir noch Zeit bis zum Spiel hatten, fuhren wir irgendwie durch die Gegend und unterhielten uns weiter. Wir haben uns dann dazu entschlossen (Haben wir?) einfach schon eine Stunde früher ins Stadion zu gehen. Wir suchten eine Weile nach dem Souvenirshop um einfach mal durchzugucken und machten Fotos mit dem Maskottchen. Gar nicht so lange später ging das Spiel los. Wir hatten unsere Plätze gefunden und uns gepflanzt. Wir hatten eine ideale Perspektive von schräg oben. Nach einer Weile fielen nach und nach drei Tore für die Gegner. Während Luke und ich <em>mal ganz kurz</em> Popcorn holen waren, fielen in 1-minütigen Abständen 3 Tore für Wild! Wenigstens haben wir jetzt beide einen Souvenir-Becher und ein Popcorn-Megafon, dass ich jetzt als Hintergrund für mein Aquarium missbrauche (Foto).</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/10939_1123099969144_1576463871_30257753_215417_n.jpg" target="_blank"><img title="Praew (Thailand, Bangkok) und ich" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 3px; border-right-width: 0px" height="240" alt="Praew (Thailand, Bangkok) und ich" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/10939_1123099969144_1576463871_30257753_215417_n_thumb.jpg" width="180" align="right" border="0" /></a>Ich möchte mich einmal an einer Beschreibung der Schule und meines Schulalltags versuchen. Der Schultag fängt um 8:30 Uhr an und ich bin täglich so gegen 8:15 da. Manchmal treffe ich vor der Schule noch mit Caro zum Kaffee trinken und frühstücken. Vor der 1. Stunde sitzen die meisten noch kurz in der Cafeteria und gehen diversen Beschäftigungen nach. Ich höre meist Musik oder machen Hausaufgaben. Viele unterhalten sich, trinken Kaffee, essen einen Frühstückssnack oder stehen verplant am (oder manche fast <em>im</em>) Schließfach. Dann geht’s gegen 8:27 Uhr auf zu <em>World Literature</em> mit Mr. Grudem, einer meiner Lieblingslehrer. In dem Kurs geht es momentan um “Heart of Darkness” von Joseph Conrad. Wir haben immer irgendwas zu lesen und die Stunden bestehen meistens daraus, Fragen über die Bücher zu stellen. Letzte Woche haben wir zwei Filme geguckt, und mussten einen davon mit Frankenstein (von Mary Shelley, das letzte Buch, das wir gelesen haben) vergleichen. Aufsätze wie dieser sind in der Regel Hausaufgaben über die Woche oder das Wochenende. In diesem Fall war es ein eineinhalb bis zweieinhalb Seiten Aufsatz, den ich über den zweiten Teil von Hulk und Frankenstein geschrieben habe. Vorher hat er uns das “MLA Format” vorgestellt, in dem wir alle Aufsätze an dieser Schule verfassen zu haben. Das legt unter anderem den Kopf und die Überschrift fest, außerdem doppelten Zeilenabstand. Dadurch, dass in der oberen rechten Ecke Nachname und Seitenzahl zu stehen hat, bezeichnet meine erste Seite oben rechts die Letzte (“Last 1” –&gt; last one).</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/12437_166226017842_624562842_2937418_4734422_n.jpg" target="_blank"><img title="Luke und ich" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 3px 0px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Luke und ich" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/12437_166226017842_624562842_2937418_4734422_n_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a> Hab ich mich grad erschreckt als ich ne SMS bekommen hab… Wie auch immer. In dem Aufsatz habe ich auch 3 Buchquellen benutzt, über deren korrekte Zitierung detaillierteste Informationen erhalten haben. Irgendwie machen diese Formatierungsvorgaben das ganze spaßiger und interessanter. Außerdem musste (oder soll ich sagen durfte?) ich in Deutschland noch nie einen Aufsatz schreiben, der nicht am Ende der Unterrichtsstunde abgegeben werden musste. Dass man ihn zu Hause schreiben kann verbessert die Qualität, weil man viel mehr Zeit zum darüber nachdenken hat. Außerdem kann man endlich mal eine Meinung schreiben und nicht immer nur sinnlos analysieren und auswerten um auch ja das “richtige” Ergebnis zu erhalten. Mr. Grudem ist ein sehr lustiger Mensch, dessen Musikgeschmack anscheinend einige Gemeinsamkeiten mit dem meinigen ausweist. Ich find ihn sehr cool. :)</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/12437_166226037842_624562842_2937421_1729451_n.jpg" target="_blank"><img title="Andrina (U.S.) und ich" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 3px 0px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Andrina (U.S.) und ich" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/12437_166226037842_624562842_2937421_1729451_n_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a> Danach habe ich <em>Scientific Method</em>. Mein zweiter Lieblingslehrer, Dr. Mawk, unterrichtet das Fach. Er erinnert mich stark an Herrn Lau, für diejenigen, die ihn kennen. Scientific Method, also die “Wissenschaftliche Methode”, versucht uns beizubringen, wie echte Forschung abläuft. Also nicht chemische Abläufe testen, von denen man das Ergebnis im Internet nachlesen könnte und versuchen das Ergebnis zu erhalten, das der Lehrer erwartet, sondern zu <em>forschen</em>. Den Kurs hat Dr. Mawk selbst entworfen. Unser Hauptziel im Kurs ist, zu beweisen, dass “Twinkies” (Cupcakes, so was Ähnliches wie Muffins) Lebensformen sind. Man bleibt gespannt; momentan haben wir das noch nicht begonnen. Zur Zeit messen wir diverse Dinge und lernen sie statistisch auszuwerten. Davor haben wir über Erscheinungen wie U.F.O.s, Yetis, Geister und andere abgespacete Sachen gesprochen. Damit wollte er uns beibringen, keine Vorurteile über Experimente zu fällen.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/14253_101668956520226_100000313652889_42802_1704378_n.jpg" target="_blank"><img title="Leute und ich ;)" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 3px 0px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Leute und ich ;)" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/14253_101668956520226_100000313652889_42802_1704378_n_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a> Danach ist Model UN Club angesagt. Das hieß für mich bisher einfach nur Study Hall, langsam fangen wir aber an in den Stunden schon mal über die UN zu lernen, usw. Der Club ist mit der Sozialwissenschaftslehrerin Mrs. Spurgeon. Nach jeder Stunde gehe ich kurz zum Schließfach und nehme die entsprechenden Sachen raus, die ich brauche. Da wir meistens nicht mitschreiben brauchen,ist das nicht wirklich viel. Für Sozialwissenschaften nehme ich zum Beispiel immer meinen Computer mit, für den Fall dass ich Notizen machen muss, für Statistics meinen Taschenrechner und für Spanisch mein Buch. Viel ist das also nicht. Und hier zwingt einen auch kein Lehrer, irgendwas aufzuschreiben. Die meisten Lehrer wecken dich auf, wenn du schläfst, aber um mehr Mitarbeit wirst du nicht angefleht. Die Mitarbeit drückt letztendlich einfach in Punkten/Zensuren aus. In AP U.S. History gucken wir meistens Filme oder gehen die Kapitel vom Buch durch.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/15540_193932325782_610900782_4359844_3468613_n.jpg" target="_blank"><img title="Andrina und ich schon wieder :D" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 3px 0px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Andrina und ich schon wieder :D" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/15540_193932325782_610900782_4359844_3468613_n_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a> Danach habe ich AP Statistics, eine etwas andere Mathe Klasse. Wie der Name sagt, geht es darum Statistiken aufzustellen oder zu interpretieren. Dabei lernen wir verrückte Formeln, Tatsachen und so’n Kram. Ich muss aber sagen, dass das sehr interessant ist und auch mehr Spaß macht als eine normale Algebra Klasse. Mit dem etwas verträumt wirkenden Mr. Walker wird das ganze noch besser. Die Lehrer sind alle sehr Hilfsbereit. Wenn man Probleme hat zu folgen, helfen sie einem in der Essenspause oder nach der Schule. Meine koreanische Banknachbarin in Statistics hatte durch private Probleme bisher den Faden verloren. Mr. Walker arbeitet jetzt jeden Tag in der Essenspause und/oder nach der Schule mit ihr den Stoff nach und erklärt alles nochmal. Wie wären meine Französisch Kenntnisse heute, wenn ich das in Deutschland erlebt hätte? Wer hätte das gedacht: ich bereue es sehr, diese Sprache nach 6 Jahren Unterricht nicht zu beherrschen.</p>
<p>&#160; Nach Statistics kann sich mein hungriger Magen endlich beruhigen: Essenspause, von 12:30 bis 1:30. Glaube ich; auf jeden Fall ungefähr eine Stunde. In der Lunchpause bringen viele (einschließlich mir) ihr eigenes Essen von zu Hause mit und wärmen es in einer der drei Mikrowellen auf. Klingt nach langen Wartezeiten, aber so schlimm ist es auf einer 140 Schüler-Schule mit 3 oder 4 Essensperioden nicht. Der Rest der Schüler kauft sich Essen im Gebäude. Das mache ich auch einmal in der Woche (meist Montag), weil meine Gastfamilie mir 5$ für die Woche zum Essen in der Schule gibt.</p>
<p>Nach der Essenspause begebe ich mich zu American Government (Amerikanische Regierung), wieder mit Spurgeon. Hier gucken wir ab und zu die gleichen Filme wie in History. Der Unterricht ist aber einfacher und entspannter. Man hat auch oft die Gelegenheit seine eigene Meinung zu sagen und über die Konditionen im Heimatland zu erzählen. Wo wir denn bereits Gebrauch von unserem Recht zur freien Meinungsäußerung gemacht hätten, war die Frage die mir die Gelegenheit gab, vom Schulstreik in Deutschland zu berichten.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/15540_193932335782_610900782_4359845_367416_n.jpg" target="_blank"><img title="Mein Gastbruder Zharfan und Andrina" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 3px 0px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Mein Gastbruder Zharfan und Andrina" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/15540_193932335782_610900782_4359845_367416_n_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a> Meine letzte Stunde ist dann Spanisch. Typischer Sprachunterricht, bloß dass ich festgestellt habe, dass ich das meiste im Kopf nicht erst ins Deutsche oder Englische übersetze. Macht auf jeden Fall viel Spaß, die Sprache zu lernen. Nach der letzten Stunde pack ich meinen ganzen Kram aus’m Schließfach wieder in meinen Rucksack (nicht so viel, Bücher die ich zu Hause brauche liegen zu Hause und Bücher, die ich in der Schule brauche bleiben im Schließfach). Dann peilt man noch ein bisschen durch die Cafeteria und geht langsam nach draußen. Nachmittags gehe ich meistens noch mit ein paar Leuten (meistens so um die 5-10) Kaffee trinken oder nach Hause. Wenn nicht gerade ein Eishockeyspiel ansteht, kann man hier nachmittags höchstens ins Einkaufscenter oder ins Café gehen.</p>
<p>An Wochenenden strenge ich mich an so früh wie möglich ins Bett zu gehen. Das schaff ich auch ganz gut; Leute, ich kann euch sagen: Schlafen macht Spaß. Ich schlaf immer so gegen 9, halb 10.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/8534_100261019994353_100000313652889_4509_5132740_n.jpg" target="_blank"><img title="Ewig her, Caro (DE), Zharfan, Ruth (DE), Praew (Fotografiert, Thailand, Bangkok) und ich beim shoppen." style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 3px 0px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Ewig her, Caro (DE), Zharfan, Ruth (DE), Praew (Fotografiert, Thailand, Bangkok) und ich beim shoppen." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/8534_100261019994353_100000313652889_4509_5132740_n_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a> Jeden Dienstag Abend geh ich zum Macalester College bei mir um die Ecke und treffe mich mit politischen Aktivisten zum diskutieren und handeln. Ein sehr schönes College, allein der Campusatmosphäre wegen schon. Außerdem ist aber auch dort ein großer internationaler Studentenkreis vorhanden und das Niveau ist recht hoch. Das sagt auch der Preis ;)</p>
<p>Am Freitag war bei uns Halloween Dance. Ein Dance ist so was wie ein Schulfest; hier gibt’s ständig sowas und es sind so ziemlich die geilsten Partys überhaupt. Beim Halloween Dance verkleidet man sich natürlich. Ich habe hier mal ein paar Fotos im Beitrag verteilt. Wer auf facebook.com angemeldet ist, sollte nicht zögern Leute von meiner Schule zur Freundesliste hinzuzufügen: Da gibt’s sehr viele Fotos zu gucken. Der Dance war jedenfalls einmalig, mit großartiger Musik (wer hätte das gedacht: der DJ war Luke!).</p>
<p>Halloween wird hier ja echt groß gefeiert. Die Kostüme sind aber nicht ausschließlich gruselig, sondern auch des Öfteren lustig. Am besten seht ihr euch dazu die Fotos an… Ich werde versuchen von einigen Leuten die Fotos zu sammeln und dann mal auf <a href="http://picasaweb.google.com/cornflexabroad" target="_blank">meiner Picasa-Seite</a> veröffentlichen. Der Link dazu ist übrigens rechts unter “Add Me”. (<img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px" height="15" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/10/picasa.png" width="15" border="0" />)</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC021851.jpg" target="_blank"><img title="Am morgen nach dem Halloween Dance aufgeweckt worden..." style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 3px 0px; border-right-width: 0px" height="200" alt="Am morgen nach dem Halloween Dance aufgeweckt worden..." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC021851_thumb.jpg" width="330" align="left" border="0" /></a> Heute wollten wir eigentlich “Trick or Treating” (Um die Häuser ziehen, und das “Süßes oder Saures”-Spielchen spielen) gehen, haben aber durch ein bisschen Verwirrung diverser Personen keinen Ort dafür gefunden (unsere Nachbarschaft eignet sich nicht) und sind zu Hause geblieben. Ich werd mein Kostüm als Ausgleich dafür einfach morgen bei Andrina’s 18. Geburtstagsparty nochmal tragen. Wir gehen inline skaten :D</p>
<p>Okay, wenn ich den Beitrag nicht innerhalb der nächsten 25 Minuten veröffentliche, muss ich den ersten Paragraphen nochmal ändern; dann ist Halloween auch hier vorbei. Heute Nacht kann ich eine Stunde länger schlafen, wir stellen die Uhren morgen um. Damit ist die gewohnte 7h Zeitverschiebung wieder hergestellt.</p>
<p><img title="Auch ein Weilchen her; Das Wochenende mit dem Footballspiel. Juliana, Cara, Lukas, Ana-Catharina, Sofia, usw., usf." style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 3px 0px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Auch ein Weilchen her; Das Wochenende mit dem Footballspiel. Juliana, Cara, Lukas, Ana-Catharina, Sofia, usw., usf." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/11/10429_1182763463035_1646685483_476894_3002529_n.jpg" width="240" align="right" border="0" />Ich hoffe ich komme bald wieder dazu, was zu schreiben, ich habe viel zu berichten und könnte jetzt bestimmt 3 Tage am Stück weiterschreiben. Nun solltet ihr euren Augen ein wenig Ruhe gönnen. Einen schönen Sonntag und eine erfolgreiche Woche wünsch’ ich.</p>
<p>Außerdem noch einen herzlichen Glückwunsch an meinen Papa, der heute Geburtstag hat. (Ja, mittlerweile hab ich doch in den nächsten Tag hinein geschrieben. Nein, ich werde den ersten Absatz nicht ändern. Außerdem wär’s noch eine Stunde früher mit Zeitumstellung, die aber erst um 2:00 ist.) Also Papa, alles Gute, alles Liebe und bleib wie du bist! :D Und wehe jedem Leser, der nicht happy Geburtstag wünscht! ;)</p>
<p>Weil ich mich so freue noch ein PS an Marvin: Glückwunsch alter, ich freu mich für dich :D Und viel Erfolg bei der Französisch und der Englisch Klausur.</p>
<p>Musiktipp für heute: Veganer (Frutarier!) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SGPWIzs3BF8" target="_blank">Jason Mraz &#8211; Love for a Child</a></p>
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		<title>Wochenende in Wisconsin</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe leider nur 10 Minuten Zeit, diesen Beitrag zu schreiben. Also wird hieraus auch nur ein kurzes Update. Immerhin ungefähr pünktlich nach einer Woche. Und ich tippe sowieso etwas ungenau und nervös, weil ich heute morgen zu viel Kaffee getrunken habe. Meine Deutschkenntnisse verlassen mich auch langsam…
Dieses Wochenende haben wir zu circa fünfzehnt im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe leider nur 10 Minuten Zeit, diesen Beitrag zu schreiben. Also wird hieraus auch nur ein kurzes Update. Immerhin ungefähr pünktlich nach einer Woche. Und ich tippe sowieso etwas ungenau und nervös, weil ich heute morgen zu viel Kaffee getrunken habe. Meine Deutschkenntnisse verlassen mich auch langsam…</p>
<p>Dieses Wochenende haben wir zu circa fünfzehnt im Ferienhaus unserer Koordinatorin Tory (Calvin’s Mutter) verbracht. Am Freitag durften wir von der Schule aus alle um 14:30 Uhr Ortszeit bei uns zuhause anrufen um um die Erlaubnis unserer natürlichen Eltern zu fragen. Keiner von uns hat vorher irgendwelche Formulare eingereicht, hat uns ja auch keiner dran erinnert, dass man das machen muss, wenn man den Staat ohne Gasteltern verlässt. Aber selbst wenn man mit seiner Koordinatorin fährt? Die Ortszeit in unseren Heimatländern war der Schule dann aber auch egal ;) Zharfan musste bei seinen Eltern um 2:30 Morgens anrufen.</p>
<p>Ich hatte eigentlich eine Art Ski Hütte erwartet aber wir fuhren 1 1/2 Stunden zu einem großen Haus, dass Tory’s Mann Kelly gebaut hat. Wir schliefen im riesigen Keller mit Heimkino, Airhockey, Billard und Tischkicker. Atemberaubend, dass so viele Amis das ganze Zeug im Keller haben! Wir waren auch in einem Skulpturen-Garten, auf einer Apfelfarm und haben Kürbisse… ausgehöhlt und Gesichter rein geschnitten? Fotos kommen demnächst, wie gesagt ich habe grade kaum Zeit; meine Study Hall ist in 2 Minuten zu Ende. Verzeiht mir bitte noch einmal meinen Schreibstil – Kaffee und zu viel Englisch ;)</p>
<p>Viele Grüße und eine schöne Woche! Details und Fotos stell ich hoffentlich demnächst rein.</p>
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		<title>Häusle bauen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:15:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute nur ein kurzes Wochenendupdate. Wir haben hier keine Ferien, sondern hatten nur letzten Donnerstag und Freitag keine Schule. Mark hatte noch viel Holz und anderes Material übrig und außerdem ist im Garten bereits eine Betonplatte gegossen worden, als meine Gasteltern noch nicht hier gewohnt haben. Mein Gastvater hatte also die Idee, im Garten einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute nur ein kurzes Wochenendupdate. Wir haben hier keine Ferien, sondern hatten nur letzten Donnerstag und Freitag keine Schule. Mark hatte noch viel Holz und anderes Material übrig und außerdem ist im Garten bereits eine Betonplatte gegossen worden, als meine Gasteltern noch nicht hier gewohnt haben. Mein Gastvater hatte also die Idee, im Garten einen Schuppen zu bauen. Das haben Zharfan, Mark und ich dann in den letzten Tagen begonnen. Mittlerweile sieht das schon richtig gut aus und bald zeig ich euch auch Fotos!</p>
<p>Gerade habe ich das Klo zum überlaufen gebracht und das halbe Haus geflutet. Sandra ist überzeugt davon, dass das nicht meine Schuld ist. Hoffen wir’s. War aber nicht so schlimm wie’s sich jetzt anhört. Obwohl, vielleicht sogar noch schlimmer. Jedenfalls sind meine Gasteltern nicht sauer.</p>
<p>Heute bauen wir nicht weiter, stattdessen gehen wir jetzt erst mal Frühstück essen. Euch noch schöne Ferien, oder eine ertragbare Woche :)</p>
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		<title>Bowling Night</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 06:22:14 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Was ich schon seit Ewigkeiten mal anmerken wollte, ist die Eigenheit der Amerikaner, &#34;night&#34;&#160; für Nachmittag zu benutzen, obwohl die eigentliche Übersetzung ja Nacht wäre. Jemanden zu fragen, ob für Dienstag &#34;Nacht&#34; schon was ansteht klingt zwar nach Party an Wochentagen, betrifft aber eigentlich nur die Nachmittagsplanung. Ich finde das echt witzig, wenn man bedenkt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC01134111.jpg"><img class="size-medium wp-image-140 " title="Schultower" height="300" alt="Hier endlich mal ein Foto von dem Tower in dem unsere Schule ist. Geschossen noch in der ersten Woche hier; jetzt ist der Himmel nicht mehr so blau." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC01134111-207x300.jpg" width="207" /></a>
<p>Was ich schon seit Ewigkeiten mal anmerken wollte, ist die Eigenheit der Amerikaner, &quot;night&quot;&#160; für Nachmittag zu benutzen, obwohl die eigentliche Übersetzung ja Nacht wäre. Jemanden zu fragen, ob für Dienstag &quot;Nacht&quot; schon was ansteht klingt zwar nach Party an Wochentagen, betrifft aber eigentlich nur die Nachmittagsplanung. Ich finde das echt witzig, wenn man bedenkt, dass es ja ziemlich &quot;gangster&quot; rüber kommt, wenn man in Deutschland erklärt, dass man jede Nacht mit Freunden rumhängt.</p>
<p>Dementsprechend bedeutet der Beitragstitel auch nicht, dass wir eine Nacht durch gebowlt haben. Da wir wegen Lehrerfortbildungen Donnerstag und Freitag keine Schule haben, wollten wir heute Abend natürlich irgendwas machen. Also sind wir mit ca. 17 Leuten zu Ana-Katharina (Brasilien) nach Hause gegangen und von da aus zur Bowlingbahn. 2 Spiele haben uns ungefähr 7€ pro Person gekostet. Cara (U.S.) hat uns von Ana zur Downtown-Bushaltestelle gefahren, wo 10 Minuten später unser Bus kam und uns auf gewohntem Wege nach Hause brachte.</p>
<p>Bevor ich heute aber mein Zimmer aufgeräumt habe und zu Ana gegangen bin, war ich noch ein paar Blocks weiter bei Cheapo. Cheapo ist ein Plattenladen mit vielen gebrauchten CDs und einer riesigen Auswahl. Da lohnt es sich tatsächlich Geld auszugeben, nur um die Band mal zu testen. Viele CDs kosten nur 2$-3$ und neue CDs gibt&#8217;s natürlich zum Normalpreis. Ein Café gehört auch zu Cheapo und so habe ich da heute 1 oder 2 Stunden verbracht und am Ende auch 3 CDs gekauft. Zwar konnte ich mich bisher zurückhalten, hier Musik zu empfehlen aber wenn ich schon über CDs rede, kann ich euch allen auch nochmal ans Herz legen mal ein bisschen in Bright Eyes* rein zu hören (Danke an Jay, der mir die Band letzten Sommer gezeigt hat). Von denen habe ich heute gleich zwei Alben gekauft. Besonders faszinierend ist die Möglichkeit hier, endlich Konversationen über Musik führen zu können; viele Leute hier haben so einige Bands mit mir gemeinsam. Sogar mein World Lit Lehrer hört teilweise die gleiche Musik wie ich. Und bei Cheapo werd ich auch von Leuten angesprochen, nach dem Motto: &quot;Hey, du hörst das? Ich liebe es. Und wie findest du das? Hör dir auf jeden Fall mal das an!&quot;<img title="DSC01134" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 3px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="DSC01134" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC01134.jpg" width="240" align="right" border="0" /></p>
<p>Zum Konzert konnte ich übrigens leider nicht gehen. Tiefste Trauer ruht deshalb auf mir; alle Anderen haben abgesagt, unter Anderem wegen Geburtstagen und Krankheit. Um 20:30 darf ich verständlicherweise nicht mehr allein in die Minneapolis Downtown. Was erschwerend hinzu kommt, ist, dass ich heute ein Plakat gesehen habe, auf dem Strike Anywhere Fans für ihr neues Musikvideo suchen. Der Dreh war am Sonntag nachmittag; da hätte ich sogar hingekonnt. Das wäre auch noch kostenlose Live-Musik gewesen, nehme ich an.</p>
<p>Um langsam zum Ende zu kommen möchte ich noch <a href="http://meintraum.blog-service.de/" target="_blank">Antonia M.</a> aus Unterfranken vorstellen, deren Blog ich vor einigen Tagen zufällig im Internet fand. Sie ist noch immer in Deutschland aber führt ein Weblog darüber, wie sie alles dafür gibt, ihren Traum zu verwirklichen, ein halbes Jahr in den U.S.A. zu verbringen. Anspruchsvoller Schreibstil und sehr spannend, aus meine Sicht. Somit ist sie nun am rechten Rand unter &quot;Mehr Austauschblogger&quot; gelistet.</p>
<p>Aber keine Angst, mir geht&#8217;s trotzdem super! Jetzt werd ich erst mal mein langes Wochenende genießen.</p>
<p>*Bright Eyes;Wer nun die glückliche Entscheidung getroffen hat, sich Bright Eyes zumindest einmal anzuhören, sollte folgendes probieren:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=HmiRWwAXexY" target="_blank">Bowl of Oranges</a> </li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=4NSMAmiMOBM" target="_blank">Something Vague</a> </li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5UOGtTF_dz4" target="_blank">If Winter Ends</a> </li>
<li>Großartiges <a href="http://www.youtube.com/watch?v=N6z2PsueDKQ">Bright Eyes Cover</a> von Jon Sills (If Winter Ends) </li>
</ul>
<p>Ich weiß, Youtube ist nicht unbedingt das beste, um Musik zu hören; ging aber schnell.</p>
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		<item>
		<title>Erster Schnee in Minnesota</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 05:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz richtig, heute hat’s hier zum ersten Mal geschneit! Nur ganz wenig, und nachmittags war alles auch schon wieder geschmolzen, aber in der Morgensonne (10:00) hat alles wunderschön geglänzt und geschimmert. Überzeugt euch selbst!
Ich habe so lange nicht mehr geschrieben, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll mit der Erzählung der letzten 2 Wochen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC01562.jpg" target="_blank"><img title="Morgens auf der Terasse. Hintergrundbild? Klick!" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; float: right; margin: 3px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="Morgens auf der Terasse. Hintergrundbild? Klick!" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC01562_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a>Ganz richtig, heute hat’s hier zum ersten Mal geschneit! Nur ganz wenig, und nachmittags war alles auch schon wieder geschmolzen, aber in der Morgensonne (10:00) hat alles wunderschön geglänzt und geschimmert. Überzeugt euch <a href="http://picasaweb.google.com/cornflexabroad/ErsterSchnee" target="_blank">selbst</a>!</p>
<p>Ich habe so lange nicht mehr geschrieben, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll mit der Erzählung der letzten 2 Wochen. Am letzten Freitag standen Zharfan und ich nach der Schule ratlos über unsere Pläne für diesen Tag vor der Schule herum und fragten verwirrt Leute über ihre Absichten aus. Eine Gruppe noch verwirrterer Leute tummelte sich um uns und sollte später die Nacht mit uns verbringen. Aber langsam. Ana-Katharina aus Brasilien telefonierte mit der Gastmutter von Sophia aus Spanien um ihr zu erklären, dass sie Sophia entweder abholen muss oder sie bei Cara zu Hause übernachtet. Alles ging verdammt schnell, kann ich euch sagen. Auch dabei waren Niklas, Lukas und Caro aus Deutschland, außerdem Juliana aus Brasilien und ich hoffe ich habe niemanden vergessen. Ungefähr 5 Minuten saßen wir in einem Bus der uns ans andere Ende der Welt <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC01564.jpg" target="_blank"><img title="Wintergarten... Hintergrundbild-Empfehlung? Klick!" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; float: left; margin: 3px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="Wintergarten... Hintergrundbild-Empfehlung? Klick!" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC01564_thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a>bringen wollte. “Ein Football-Spiel? Da wollen wir auch hin!” Wir hatten selbstverständlich noch die Gelegenheit rauszuhüpfen und nach Hause zu fahren als wir unsere Gasteltern anriefen um um Erlaubnis zu bitten. Warum versteht man so wenig an amerikanischen Telefonen? Es wurde uns jedoch großzügig gestattet.</p>
<p> Ungefähr 1 1/2 Stunden später kamen wir bei Cara, einer amerikanischen Freundin von Ana-Katharina, zu Hause an.Schnell mit den Schulfarben von “Osseo” eingekleidet und schon ging’s los zum Spiel. Wir haben zwar <img title="Airhockey, Cara vs. Felix!" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 3px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="240" alt="Airhockey, Cara vs. Felix!" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/10/10429_1182765343082_1646685483_476939_7861909_n.jpg" width="230" align="right" border="0" />verloren und ich kann nicht allzu viel beschreiben aber ich muss sagen, ich verstehe den amerikanischen “schoolspirit” jetzt. Verstehen ist wohl übertrieben, aber ich habe das gefühlt; und das, obwohl ich nicht mal an diese Schule gehe. So viel gejubelt, so viele schöne Sprüche gebrüllt und ja – auch Cheerleader waren am Start. Danach haben wir bei Cara zu Hause übernachtet. Niklas und Lukas wurden aber um 23 Uhr abgeholt; dafür kamen ungefähr zur gleichen&#160; Zeit Cornelis (Deutschland) und sein Gastbruder Arlo (U.S.A.). Wir haben in&#160; dem perfekten Keller Airhockey gespielt uns ein paar DVDs angeguckt. Am nächsten morgen holte uns unsere Gastmutter ab; wie war ein bisschen wütend, dass wir sie so spät (auf den letzten Drücker) gefragt hatten, aber das war schnell aus der Welt geschafft.</p>
<p><img title="Der Cara-Fisch :D" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 3px 0px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Der Cara-Fisch :D" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC01546.jpg" width="240" align="right" border="0" /> Die Fische die meine Gasteltern im Juni draußen in den kleinen Teich gesetzt haben, müssen im Winter natürlich ins Haus, damit sie nicht erfrieren (einfrieren…). “ICH! Klar will ich die Fische haben!” Kein anderer hat sich drum gerissen und so kommt’s, dass ich nun ein Aquarium mit drei Goldfischen&#160; in meinem Zimmer habe. Mir macht das sehr viel Spaß und es ist wirklich sehr entspannend sie zu beobachten. Fotos findet ihr auf <a href="http://picasaweb.google.com/cornflexabroad" target="_blank">meiner Picasa-Seite</a> unter Haus &amp; Hof in Saint Paul. Ich habe sie Julie (groß, orange), Bella (weiß) und Cara (klein, orange) getauft :) Ein sehr ergiebiges Fotomotiv für freie Minuten.</p>
<p>Ich darf nicht vergessen, dass ich später nochmal das Schulsystem beschreiben und auf die Fächer die ich gewählt habe eingehen wollte. An dieser Stelle daher, Notiz an mich.</p>
<p><img title="Links nach rechts: Juliana (Brasilien), Caro (De), Monster, Lisa (??), Andrew (Polen)" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; float: left; border-bottom-width: 0px; margin: 3px 0px; border-right-width: 0px" height="154" alt="Links nach rechts: Juliana (Brasilien), Caro (De), Monster, Lisa (??), Andrew (Polen)" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC01600.jpg" width="240" align="left" border="0" /> Heute waren wir im “Trail of Horror”, eine Art Geisterbahn. Das Halloween in Deutschland gegen Amerika ein Witz ist, brauche ich sicher nicht zu erwähnen, aber was die Amis in Sachen Gruselzeug drauf haben ist beeindruckend. Die “Hauptattraktion” konnte mich leider nicht erschrecken, weil wir 2 kleine Mädchen hatten, die vor uns herum gekreischt haben ;) Trotzdem&#160; war’s sehr cool, nicht minder weil wir sage und schreibe 27 Leute waren. Luke (im <a href="http://felixlast.de/?p=122">letzten Beitrag</a> bereits erwähnt), verantwortlich für diesen Trip, hat ganz viele weitere Halloween-Aktionen in Planung und so wird heute hoffentlich nicht das einzige Mal bleiben. Da ich weiß, dass du das hier auch liest, Luke, nochmal vielen Dank! :D Hat echt ‘ne Menge Spaß gemacht!</p>
<p><img title="Die ganze Truppe vorm Haunted Trail :)" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 3px 0px; border-right-width: 0px" height="127" alt="Die ganze Truppe vorm Haunted Trail :)" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC01597.jpg" width="240" align="right" border="0" />Ich gehe jetzt gleich schlafen, morgen stehen noch eine Menge Hausaufgaben an, weil ich diese Woche drei Tests schreibe, obwohl wir Donnerstag und Freitag keine Schule haben! Um 17 Uhr ist aber ein Konzert von Strike Anywhere im Triple Rock Social Club, Minneapolis. Strike Anywhere war beim Rise-Against-Konzert in Berlin die Vorband und hat viele Gemeinsamkeiten mit Rise. Das Konzert habe ich schon in Deutschland gefunden und nun ist es endlich soweit; meine Gastmutter hat’s mir vor ein paar Tagen erlaubt. Nur eine Transportmöglichkeit muss ich noch herausfinden…</p>
<p>Wünsche all meinen Fans schöne Tage und dass ihr das Leben so genießt wie ich es hier in vollen Zügen tue!</p>
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		<title>Ein Stückchen Freiheit in der Schulzeit</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem wunderbaren Montag Morgen sitze ich in meiner Study Hall (Hausaufgabenzeit) und habe nichts eiliges vor, da ich alle Hausaufgaben am Wochenende erledigt habe. Die perfekte Zeit, mich meinem Blog zu widmen.
Am Freitag war der Homecoming Dance, also eine Art Schulball nur nicht ganz so viel Aufwand. Nicht ganz so groß ist unsere Schüleranzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem wunderbaren Montag Morgen sitze ich in meiner Study Hall (Hausaufgabenzeit) und habe nichts eiliges vor, da ich alle Hausaufgaben am Wochenende erledigt habe. Die perfekte Zeit, mich meinem Blog zu widmen.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/cornflexabroad/HausHofInStPaul#5386549745752511650"><img title="Neue Gitarre" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; float: left; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 5px 5px 0px; border-right-width: 0px" height="240" alt="Neue Gitarre" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC0152511.jpg" width="85" align="left" border="0" /></a>Am Freitag war der Homecoming Dance, also eine Art Schulball nur nicht ganz so viel Aufwand. Nicht ganz so groß ist unsere Schüleranzahl sowieso schon, wenn dann nicht alle beim Homecoming Dance erscheinen wirkt das ganz niedlich auf den normalen amerikanischen Highschool-Schüler. Von solchen Partys könnte sich Deutschland jedoch eine Scheibe abschneiden. So eine Stimmung erlebt man doch eher selten, daheim. Der DJ, Luke, hat ein Highschool-Year in Bonn hinter sich und studiert bald dort. Demnach hab ich Freitag Nacht so ungefähr 5 deutsche Songs gezählt (Deichkind, Culcha Candela, Seeed, usw.).</p>
<p>Die Hausaufgaben sind zwar derbe übertrieben, aber man findet seine Wege, jedes Wochenende weniger Zeit dafür zu brauchen. Am ersten Wochenende hat mich die AP US History Hausaufgabe so ungefähr 10h gekostet. Diesmal hab ich das auf grob 3h abgerundet. Und die freie Zeit am Wochenende nutze ich gerne um daraus zu profitieren :) Ein bisschen mehr Zeit investiere ich also für meine Spanisch-Hausaufgaben und dann kommt die eigentliche “Freizeit”. Die neue (gebrauchte) <a href="http://picasaweb.google.com/cornflexabroad/ErnestoSMotorcycleDiary#"><img title="Nach dem Motorrad-Trip" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 2px 0px 2px 5px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Nach dem Motorrad-Trip" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/felixmark3.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a>Danelectro-Gitarre, die ich mir letzte Woche gekauft habe, klingt dermaßen fett, dass ich am liebsten nie ins Bett gehen würde. Außerdem war ich mit meinem&#160; Gastpapa gestern, für mich das erste Mal, auf einer Motorrad-Spritztour. Das Wochenende hat also echt rein gehauen, anders kann ich das nicht formulieren.</p>
<p>Ich mach mich dann mal bereit für die nächste Stunde, AP US History, und wünsche euch eine erfolgreiche Woche!</p>
</p>
<p>Neu: Wer zusätzlich über neu hochgeladene Fotos informiert werden möchte, kann diese nun separat <a href="http://feedburner.google.com/fb/a/mailverify?uri=cornflexabroad-fotos&amp;loc=de_DE" target="_blank">abonnieren</a>. Schließlich schreibe ich nicht immer einen neuen Beitrag, wenn ich neue Fotos veröffentliche. Ab heute also simpel per E-Mail zu <a href="http://feedburner.google.com/fb/a/mailverify?uri=cornflexabroad-fotos&amp;loc=de_DE" target="_blank">abonnieren</a>! (<a href="http://feeds.feedburner.com/cornflexabroad-fotos" target="_blank">RSS hier</a>)</p>
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		<title>Banjo “The Dog” Toveri</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 02:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag musste einfach nach seiner Genialität, dem Haushund&#160; benannt werden, obwohl er nicht viel damit zu tun hat. Auch das ist aber nicht ganz richtig, schließlich verbringe ich eine ganze Menge Zeit mit dem Kleinen. Schön, dass das eine meiner Pflichten hier im Haushalt ist, mit Banjo Gassi zu gehen; das mach ich doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="&quot;The Dog&quot;" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 0px 0px 0px 10px; border-right-width: 0px" height="229" alt="&quot;The Dog&quot;" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC014581.jpg" width="240" align="right" border="0" />Dieser Beitrag musste einfach nach seiner Genialität, dem Haushund&#160; benannt werden, obwohl er nicht viel damit zu tun hat. Auch das ist aber nicht ganz richtig, schließlich verbringe ich eine ganze Menge Zeit mit dem Kleinen. Schön, dass das eine meiner Pflichten hier im Haushalt ist, mit Banjo Gassi zu gehen; das mach ich doch eh :) Desweiteren müssen Zharfan und ich unsere Zimmer sauber halten und das Badezimmer wöchentlich putzen – wirklich hart ist das nicht. Das gleichen dann die Hausaufgaben aus: Am Wochenende bevorzuge ich es, nachts zu lernen, damit ich tagsüber Zeit für Spaß habe. Zwei Nächte bis 3:00 und den ganzen Sonntag brauchte ich dafür vorletztes mal. Dieses Wochenende waren es ein Sonntag und eine 4:30 Nacht. Zwei Stunden später bin ich aufgestanden um in die Kirche zu gehen. Die Kirche war aber dafür atemberaubend. Kaum etwas erinnert an einen katholischen Gottesdienst; Gospelgesang in einer Turnhalle, weil der eigentliche Kirchenraum zu klein für die Gemeinde war, der Pfarrer bringt den Saal zum lachen und Homosexuelle sind willkommen. Dazu kommt, dass Calvin (und Familie) auch dort hingeht. Calvin ist ein guter Kumpel aus den U.S.A., seine Mutter ist meine Koordinatorin und seine Oma ist unsere “Nachbarin”.</p>
<p>Mein Stundenplan häuft mir zwar besonders durch AP U.S. History viele Hausaufgaben an, funktioniert aber trotzdem recht gut für mich. 28 Nationen sind <a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC01494.jpg"><img class="alignleft" title="Artefakt im Wohnzimmer; Sandra ist Künstlerin" style="border-top-width: 0pt; display: inline; border-left-width: 0pt; border-bottom-width: 0pt; margin: 2px 0px 2px 10px; border-right-width: 0pt" height="240" alt="Artefakt im Wohnzimmer; Sandra ist Künstlerin" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC01494_thumb.jpg" width="232" align="left" border="0" /></a>dieses Jahr hier vertreten. Das hört man auch auf den Gängen, wenn seltsam asiatische, osteuropäische und mitteleuropäische Sprachen am Ohr vorbeigleiten. Jeder spricht größtenteils seine eigene Sprache, was zwar verboten ist, aber niemanden stört. Nicht, dass wir dadurch wenig Englisch sprechen, schließlich gibt’s ja noch Unterricht, die Gastfamilie und außerschulische Freunde. Und die Freunde an der Schule, die nicht die eigene Sprachen sprechen.</p>
<p>Jedenfalls sind Asiaten dominant in der Überzahl, und 12 Deutsche sind mir auch schon viel zu viel; und es werden immer mehr! Die Amikids sind alle recht cool und ich staune wie viele Schüler schon länger da sind und auch schon Pläne haben für ein paar weiter Jahre hier zu bleiben, zu graduieren und anschließend zu studieren. Zum <strong>miss</strong>fallen vieler Menschen <strong>ge</strong>fällt mir dieser Gedanke… Aber es ist ja noch lange Zeit hin, obwohl der Monat eher schnell verging. Und mich die deutsche Sprache grad ein bisschen lähmt, da sind so viele schöne Wörter in meinem Kopf zu denen mir keine ebenbürtige deutsche Übersetzung einfällt.</p>
<p>Mir fallen auch täglich wundersame Dinge auf und ich finde keine Erklärung, warum Deutschland sie noch nicht längst übernommen hat. Konkret kann ich da die Schließfächer nennen. An unserer Schule zwar nur halb so groß aber trotzdem eine geniale Idee! Zum Einen sind Pausen so gestaltet, dass sie jedem die Zeit bieten, sein Zeug aus dem Schrank zu holen, man rennt nicht die ganze Zeit mit nervigen Rucksäcken rum und zum Anderen machen Zahlenkombinationen das Leben einfacher: Ein Schlüssel weniger den man zu Hause liegen lassen kann. Die Buszeiten und Routen sind etwas dürftig aber nehmen sich auch nicht soviel im Gegensatz zum Berliner Bussystem. Die Busse innen gefallen mir dafür sehr gut, das Ticketsystem hat nur ein Defizit: keine Monatskarten! Aber die Schule bezahlt die Busfahrten morgens und nachmittags.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC01491.jpg"><img title="Eine Blume im Garten, unbearbeitet" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-right-width: 0px" height="180" alt="Eine Blume im Garten, unbearbeitet" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC01491_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a> Ich verschwinde dann langsam mal in meiner Freizeit und lade noch rasch Fotos von unserem riesigen Haus und Grundstück hoch. Was haltet ihr übrigens von der Blume? Ich finde das Foto genial, enormes Glück, das ich da hatte. Ich werde auch mal ein paar Freunde bitten, mir Fotos von den letzten Events zu schicken beziehungsweise mir die Veröffentlichung zu erlauben. Bis dahin, begnügt euch mit dem, was ich bisher auf <a href="http://picasaweb.google.com/cornflexabroad" target="_blank">meiner Picasa-Seite</a> hochgeladen habe.</p>
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		<title>Stundenplan</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 02:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen wunderschönen guten Tag!
Ich habe leider kaum Zeit, mal wieder was zu schreiben, obwohl es soviel zu erzählen gibt wie noch nie. Die Schule hat letzten Dienstag angefangen, und dies ist schon der dritte Tag mit normalem Unterricht. Auch jetzt bin ich ziemlich im Stress und möchte gleich Frankenstein weiterlesen (World Literature Hausaufgabe). Deshalb zeig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen wunderschönen guten Tag!</p>
<p>Ich habe leider kaum Zeit, mal wieder was zu schreiben, obwohl es soviel zu erzählen gibt wie noch nie. Die Schule hat letzten Dienstag angefangen, und dies ist schon der dritte Tag mit normalem Unterricht. Auch jetzt bin ich ziemlich im Stress und möchte gleich Frankenstein weiterlesen (World Literature Hausaufgabe). Deshalb zeig ich euch nur rasch meinen Stundenplan mit kurzer Erläuterung der Fächer.</p>
<ol>
<li>World Literature – Bücher lesen und darüber schreiben</li>
<li>Scientific Method – Seltsamer Eigenentwurf unseres Wissenschaftslehrers; So ähnlich wie praxisbasierte Naturwissenschaften</li>
<li>Study Hall / Modell UN – Entweder freie Zeit für Hausaufgaben oder UN-AG, das heißt wir repräsentrieren als Gruppe ein Land und irgendwann im Frühling ist ein nationaler Wettbewerb.</li>
<li>AP U.S. History – U.S. Geschichte als “Advanced Placement”, das heißt College-Niveau. Damit sammelt man auch schon ‘Credits’ für das College später.</li>
<li>AP Statistics – Mathe-Kurs mit Fokus auf Statistiken, College-Niveau</li>
<li>Lunch – Mittagspause :)</li>
<li>American Government – Amerikanische Regierung, also sowas wie ein Politikkurs</li>
<li>Spanisch I – Basis Spanisch-Kurs</li>
</ol>
<p>Ich hoffe ich komme demnächst dazu auch das nochmal zu verfeinern und zu präzisieren.Ist ja doch etwas knapp beschrieben, aber immerhin etwas. AP ist übrigens wirklich genau das, was sie am College unterrichten – selbes Zeitlimit, selber Unterrichtsstoff.</p>
<p>Ich wünsch’ euch noch eine schöne Woche und hoffe am Wochenende wieder was veröffentlichen zu können!</p>
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		<title>Chicago Rückblick</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 02:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Tatsächlich: Was wir in Chicago erlebt haben, habe ich noch gar nicht berichtet. Also möchte ich in einem kurzen Beitrag nochmal schildern, was bei unserem Orientierungswochenende abgelaufen ist.
Am Freitag konnten wir uns nach der Ankunft im Hotel erst mal ‘ne Runde entspannen. Das Hotel hat wahrscheinlich viele Sterne, und das war auch nur der Fall, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich: Was wir in Chicago erlebt haben, habe ich noch gar nicht berichtet. Also möchte ich in einem <span style="text-decoration: line-through;">kurzen</span> Beitrag nochmal schildern, was bei unserem Orientierungswochenende abgelaufen ist.</p>
<p>Am Freitag konnten wir uns nach der Ankunft im Hotel erst mal ‘ne Runde entspannen. Das Hotel hat wahrscheinlich viele Sterne, und das war auch nur der Fall, weil wir so wenige waren, denn andere Austauschschüler wurden in weniger komfortablen Hotels untergebracht. Am Abend waren wir mit den zwei lokalen Betreuerinnen und unserer “Flugbegleiterin” Sibille essen. Die beiden Betreuerinnen gehören eigentlich zu einer anderen Organisation, aber sind glücklich wann immer sie Austauschschülern helfen können. Sie empfahlen uns bereits auf dem Weg eine Chicago-typische “stuffed pizza”, eine Pizza die schätzungsweise 7cm hoch ist und mit Fleisch oder Gemüse gefüllt ist. Empfehlenswert ist das allemal ;)</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"></dt>
<dd class="wp-caption-dd"><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC00823.jpg"><img style="border: 0pt none; display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px;" title="Unsere Limo von innen (zu lesen weiter unten)" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC00823_thumb.jpg" border="0" alt="Unsere Limo von innen (zu lesen weiter unten)" width="240" height="180" align="left" /></a>Unsere Limo von innen (zu lesen weiter unten)</dd>
</dl>
</div>
<p>Am nächsten Tag hatten wir wieder einige Zeit für uns. So konnten wir ein bisschen im Hotel entspannen und uns weiter austauschen. Das Gefühl bei so einem Treffen unterscheidet sich schon ziemlich von einem Seminar das 3 Monate vorher stattfindet: Jeder weiß bereits Details über seinen Wohnort und seine Gastfamilie, kann es kaum erwarten sie zu sehen und würde es doch lieber vermeiden. Die Gespräche drehten sich aber doch mehr um Amerika im Allgemeinen, wahrscheinlich um unterbewusst zu verdrängen was da wohl kommt.</p>
<p>Nach dem Frühstück ein ungefähr einstündiges Seminar auf dem Zimmer von Sibille, ebenfalls eine ehemalige Austauschschülerin, die gerade ihre Gastfamilie besucht. Ihr damaliger Gastbruder (aus Asien, glaube ich) ist auch dabei. Ich vermute, kaum eine andere Person hätte die Informationen so authentisch rüberbringen können, wie ein ehemaliger Austauschschüler der gleichen Organisation. In dem Seminar wurden aber auch nur nochmal die “Basics” besprochen: Kein Alkohol, keine Drogen, und so weiter und so fort. Viel interessanter war, dass wir unsere Fragen nochmal aus erster Hand beantworten lassen konnten.</p>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><p class="wp-caption-text">Millennium Park</p></div>
<p>Der schönste Teil kommt (fast) zum Schluss: Sightseeing in Chicago. Ich bin sicher ihr habt einige der Bilder betrachtet. Vor dem Hotel warteten wir, teilweise fröstelnd, auf unser Vehikel. Als die weiße Limousine um die Ecke bog, witzelten wir schon, frei nach dem Motto “das is unsre!”. Und wie sich herausstellte, lagen wir da ganz richtig. Erstaunt saßen wir in der Limo, die uns vom Hotel ein gutes Stündchen lang zu Chicagos Downtown fuhr. Mit schwarzen Sonnenbrillen stiegen wir auf dem roten Teppich in den Millennium Park. Ich kann mich nicht an den Namen des verspiegelten fast-Ei’s erinnern, aber wir hatten eine Menge Spaß dabei, Fotos davon zu machen. Danach ging es mit dem Doppeldecker durch die ganze Stadt. Ich hoffe ich komme noch dazu, viele Fotos in den Chicago-Ordner auf <a href="http://picasaweb.google.com/cornflexabroad" target="_blank">meiner Picasa-Seite</a> hochzuladen. Einen kurzen Ess- und Shopstopp am Navypier später fuhren wir noch ein bisschen  weiter, aber leider mit einem weniger witzigen Tourguide.</p>
<dl class="wp-caption alignleft" style="width: 139px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC01018.jpg"><img class="size-medium wp-image-99 " title="Unser Tourguide hat sich sein Trinkgeld wirklich verdient." src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC01018-272x300.jpg" alt="DSC01018.jpg" width="129" height="142" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Unser Tourguide hat sich sein Trinkgeld wirklich verdient.</dd>
</dl>
<p>Am alten Wasserturm stiegen wir aus und wurden auf die Shoppingarkaden losgelassen. Nachdem wir uns einen kostenlosen Schokoriegel bei Hershley’s (aus meiner Sicht schreckliche amerikanische Schokolade) geholt hatten, waren Lars und ich erstmal eine Weile (bis zum Ende der freien Zeit) im gleichen Laden beschäftigt. Was die Mädchen trotz stundenlangem gucken nicht gekauft hatten, machten wir wett, wobei ich die Summe, die wir hingeblättert haben lieber für mich behalte. Aber ich kann euch sagen, es war seinen Preis wert. Im Anschluss gingen wir ins Hardrock Café. Auf ein Souvenir konnte ich verzichten, wobei ich schon sehr gerne John Lennon’s  Tasche mitgenommen hätte.</p>
<div id="attachment_101" class="wp-caption alignright" style="width: 231px"><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC01086.jpg"><img class="size-medium wp-image-101" title="DSC01086.jpg" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC01086-300x198.jpg" alt="John Lennon's Tasche: Man beachte die Initialien." width="221" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">John Lennon&#39;s Tasche: Man beachte die Initialien.</p></div>
<p>Zig mal applaudieren für die Geburtstagskinder später und bewaffnet mit Doggy-Boxes (die Reste zum mitnehmen und später essen) stiegen wir in die Limo um wieder zurück zum Hotel zu reisen. Die folgende Nacht bot uns ungefähr 2 Stunden schlaf. So ist das nun mal, wenn man die ganze Nacht braucht um nochmal richtig aufzudrehen und Lars am nächsten Tag um 5 Uhr morgens raus muss. Die Sachen passten doch noch irgendwie in die Koffer und so ging’s ab, nach Saint Paul. Am Flughafen trafen wir kurz vorm Boarding den Lars wieder. Grinsend unterhielten wir uns noch beim Einsteigen, wie man einen wichtigen Flug wie diesen durch lesen und Musik hören verpassen konnte.</p>
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		<title>Die erste Woche in St. Paul</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 17:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anfang]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Austauschjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Woche]]></category>
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		<description><![CDATA[Hey there! Dieser Eintrag hätte eigentlich schon einige Tage vorher geschrieben werden wollen, doch jedes Mal als ich den PC einschaltete, wurde ich von allen Seiten zugetextet. Jetzt, an einem schönen Freitag Morgen nehme ich mir die Zeit, und schalte mein Notebook nur ein, um alle auf einmal zu informieren – um diesen Eintrag zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 215px"><img style="border: 0pt none; display: inline;" title="Mein Gastbruder, meine Gasteltern und ich" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC01125.jpg" border="0" alt="Mein Gastbruder, meine Gasteltern und ich" width="205" height="205" /><p class="wp-caption-text">Mein Gastbruder, meine Gasteltern und ich</p></div>
<p>Hey there! Dieser Eintrag hätte eigentlich schon einige Tage vorher geschrieben werden wollen, doch jedes Mal als ich den PC einschaltete, wurde ich von allen Seiten zugetextet. Jetzt, an einem schönen Freitag Morgen nehme ich mir die Zeit, und schalte mein Notebook nur ein, um alle auf einmal zu informieren – um diesen Eintrag zu verfassen.</p>
<p>Die Anreise verlief ohne Schwierigkeiten. Voller Aufregung gingen wir am Flughafen auf die Gepäckausgabe zu. Mit “wir” meine ich dabei Caro, Lena und mich. Nachdem Lenas Gastvater bereits auf dem Weg dorthin wartete sah ich mich noch aufmerksamer um, bis ich das “Felix Last” Schild fand. Ein grinsender Blick zu meinem vermeintlichen Gastvater genügte, dass er mich identifizieren konnte. Caro hat ihre Gasteltern glaube ich ungefähr zur gleichen Zeit gefunden. Meine Gasteltern und ich tauschten kurz einige Dinge aus – ich konnte vor Aufregung gar nicht aufhören zu grinsen, womit</p>
<p>sich das “keep smiling”, das man uns eingebläut hatte von alleine erledigte – und dann schickten sie mich und meinen Gastbruder zum Gepäckband um mein Gepäck abzuholen. Als wir da standen, plauderten wir ziemlich munter drauf los und lernten uns schon recht gut kennen. Das machte die Sache erheblich einfacher. Ungefähr 10 Minuten später saßen wir im Auto, das Gepäck im Kofferraum. Ich erkannte einige Dinge am Straßenrand von Bing-Maps wieder.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 249px"><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC010361.jpg"><img style="border: 0pt none; margin: 2px 2px 0px 0px; display: inline;" title="Chicagoer Skyline mit atemberaubender Himmelreflexion" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC01036_thumb1.jpg" border="0" alt="Chicagoer Skyline mit atemberaubender Himmelreflexion" width="239" height="179" align="left" /></a><p class="wp-caption-text">Chicagoer Skyline mit atemberaubender Himmelreflexion</p></div>
<p>An was genau danach passierte kann ich mich nicht erinnern. Mark, mein Gastvater und Sandra, meine Gastmutter zeigten mir das Haus, stellten mich Banjo, meinem Gasthund vor und machten mir das alles recht einfach. Sie ließen mir genug Zeit um zu relaxen und wenn ich wollte, hätte ich den ganzen Tag verpennen können. Trotzdem wir die Nacht davor vielleicht 2 Stunden geschlafen hatten, war ich nicht so müde. Da ich ja schon um ungefähr 9 Uhr angekommen war, blieb eine Menge Zeit. Ich verbrachte sie zum Großteil damit, meine Koffer auszupacken. Später gingen wir ins Restaurant – Deutsch essen. So haben Mark und Sandra das wohl auch bei Zharfan gemacht. Zharfan ist mein Gastbruder, ihr werdet ihn auf den Bildern sehen. Einige wundern sich jetzt bestimmt, was mit Muhammad geschehen ist: In Indonesien benutzt man den Vornamen eher selten. Und Zharfan ist sein Mittelname, so nennt ihn jeder. Wie auch immer, wir verstehen uns gut, und teilen uns ein Bad.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC008741.jpg"><img style="border: 0pt none; display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px;" title="Die Limo, die uns in Chicago herumkutschierte" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC00874_thumb1.jpg" border="0" alt="Die Limo, die uns in Chicago herumkutschierte" width="240" height="180" align="right" /></a><p class="wp-caption-text">Die Limo, die uns in Chicago herumkutschierte</p></div>
<p>Im deutschen Restaurant sollte ich als Berater dienen. Das hat ganz gut  funktioniert, außer dass ich meinem Gastbruder statt den Semmelklößen Kartoffelklöße empfohlen habe, weil ich mir nicht sicher war, welche die richtigen wären. Tja, Kartoffelklöße hab ich im Leben noch nicht gesehen, aber davon hab ich kein Wort gesagt. Ist ja auch nicht so wichtig, war schließlich der erste Tag, das kann passieren. Außerdem hat’s ihm super geschmeckt. Ich hingegen hab von meinen unverständlicherweise als kleine Portion deklarierten Spätzle kaum etwas gegessen, das war einfach zu viel für den ersten Tag. Übrigens ist meine Gastmutter Vegetarierin – das macht alles um ein vielfaches einfacher. Aber bunt gemischt ist unser Speiseplan schon: Mark isst alle Fleischsorten, Zharfan ist Moslem, isst kein Schweinefleisch und fastet momentan (zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang isst und trinkt er nichts) und Sandra und ich essen kein Fleisch. Am gleichen Tag fuhren wir zu einem Supermarkt der ausschließlich “organic food”, also sowas wie biologische Lebensmittel führte. Dort war alles vollgestopft mit Soja- und Tofu-Produkten und ich bin lange nicht der Einzige in meiner Gastfamilie, der auf sowas steht. Somit ist eine gesunde und umweltfreundliche Ernährung schon mal gesichert.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC0126711.jpg"><img style="border: 0pt none; margin-top: 2px; display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 2px;" title="Peace-Sign an der Einfahrt" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/09/DSC012671_thumb1.jpg" border="0" alt="Peace-Sign an der Einfahrt" width="227" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Peace-Sign an der Einfahrt</p></div>
<p>Das Peace-Zeichen vor unserer Haustür sagt in Amerika auch schon einiges  aus. Die Geschichte dieses  “Monuments” sieht folgendermaßen aus: Zu Wahlzeiten stahlen Menschen immer die Obama-Schilder an der Einfahrt der Toveri’s (meine Gastfamilie). Mark hat also ein wenig gegrübelt und hat dieses Schild gebaut, aus einem Kreis aus Stein und Holzpfählen und es halb eingegraben. Die Nachricht ist hierzulande unverkennbar und hat verdammt Stil, wenn ich das so sagen darf.</p>
<p>Und somit bin ich fertig, mit der Erzählung meines ersten Tages in Minnesota, dem Staat der 10.000 Seen.</p>
<p>Was ich in den letzten Tagen so erlebt habe, möchte ich ein andern Mal erzählen. Das reicht sowieso fürs erste, ich denke mal ihr seit schon ziemlich träge vom lesen. Wer übrigens Fotos gucken möchte, ich bin jetzt doch bei einem Google Service gelandet und entscheide mich erst in nächster Zeit, wo ich die Fotos zukünftig hoch lade. Die Fotos aus Amerika könnt ihr momentan auf <a href="http://picasaweb.google.com/cornflexabroad" target="_blank">meiner Picasa-Seite</a> betrachten, ich bin allerdings etwas träge was das Hochladen anbetrifft.</p>
<p>Die beiden Bilder aus Chicago in diesem Beitrag konnte ich mir nicht verkneifen. Und ja, die Limousine hat <strong>uns </strong>herumgefahren. :D Also, bis zum nächsten Beitrag!</p>
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		<title>In Chicago</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 23:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal fass ich mich kurz: Wir sind gelandet, hat alles gut geklappt und das Hotel ist spitze!
Wir sitzen gerade im kostenlosen Internetcafé, voll ausgestattet mit Notebook und Kamera. Deshalb könnt ihr euch hier ansehen, was ich bisher geknipst hab, und was ich zukünftig fotografiere, seht ihr, wenn ihr rechts unter “Add me” auf die beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal fass ich mich kurz: Wir sind gelandet, hat alles gut geklappt und das Hotel ist spitze!</p>
<p>Wir sitzen gerade im kostenlosen Internetcafé, voll ausgestattet mit Notebook und Kamera. Deshalb könnt ihr euch <a href="http://flickr.com/photos/cornflex-abroad/" target="_blank">hier</a> ansehen, was ich bisher geknipst hab, und was ich zukünftig fotografiere, seht ihr, wenn ihr rechts unter “Add me” auf die beiden Kreise (rosa &amp; blau) klickt.</p>
<p>Da ich auch nicht der einzige bin, der über sein Austauschjahr bloggt, möchte ich insbesondere denen, die selbst einmal vorhaben eine Auslandserfahrung zu machen, an&#8217;s Herz legen, sich da auch mal reinzulesen oder zu überfliegen – denn jedes Austauschjahr ist anders, und da kann’s nicht schaden mehr als nur eine Variante im Voraus zu kennen. Am rechten Rand (Sidebar) findet ihr andere Austauschblogger.</p>
<p>Die letzten zwei Wochen Abschied wollte ich unbedingt nochmal als gesammeltes Bild festhalten. Ich habe von allem, von dem ich Fotos gemacht habe, einen Teil genommen. Und hier das Ergebnis. Findet euch wieder ;)</p>
<p><img style="border-top-width: 0px; display: block; border-left-width: 0px; float: none; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; margin-right: auto; border-right-width: 0px" title="Abschieds-Collage" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/08/collageKopie.jpg" border="0" alt="Abschieds-Collage" width="239" height="239" /></p>
<p>Wer nicht abgebildet werden möchte, soll sich ruhig melden. Aber das Bild ist eigentlich absichtlich so klein, damit sich keiner beschweren muss.</p>
<p><strong>Jetzt (Samstag, 12:15) auf zum Sightseeing und Shopping in der Chicagoer Downtown!</strong></p>
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		<title>Im Flugzeug…</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 22:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[…sitzt der Felix nun, und verfasst seinen Blogeintrag erst mal offline, um die Zeit zu vertreiben und ihn dann später zu veröffentlichen. An Board der Boeing 777 mit American United gibt es ein recht nettes Unterhaltungsprogramm mit dem ich schon so ungefähr 4,5 Stunden (von insgesamt 9h Frankfurt-Chicago) totgeschlagen habe. Die Uhr im Notebook hab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/08/DSC00767.jpg"><img title="DSC00767" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-right-width: 0px" height="200" alt="DSC00767" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/08/DSC00767_thumb.jpg" width="260" align="right" border="0" /></a>…sitzt der Felix nun, und verfasst seinen Blogeintrag erst mal offline, um die Zeit zu vertreiben und ihn dann später zu veröffentlichen. An Board der Boeing 777 mit American United gibt es ein recht nettes Unterhaltungsprogramm mit dem ich schon so ungefähr 4,5 Stunden (von insgesamt 9h Frankfurt-Chicago) totgeschlagen habe. Die Uhr im Notebook hab ich gerade auf Central Time umgestellt, GMT –6:00. Also ist’s in Chicago (auch in Minnesota) 7 Stunden früher als in Deutschland.</p>
<p>Auf dem Frankfurter Flughafen von dem A-Bereich bis zum B-Bereich zu gelangen war aber schon eine Herausforderung. Ich war zwar ziemlich entspannt, weil ich wusste (dachte?), dass ich noch genug Zeit habe. So entspannt, dass mich nicht einmal der Passkontrolleur verunsichern konnte, als er mir sagte, meine Maschine sei schon abgeflogen. “Kann ja nicht sein”, meinte ich noch und dann lachte er auch schon. Trotzdem habe ich schätzungsweise eine halbe Stunde gebraucht, um herauszufinden, dass es da extra Shuttle-<strong>Bahnen</strong> gibt, die mich zu den B-Gates bringen. Da ich permanent nach einer Horde orangener Kulturlife Shirts Ausschau hielt, entdeckte ich tatsächlich zwei Exemplare. Langsam vermehrten sie sich, aber so langsam dass am Ende der 10 Minuten nur 3 weitere in Sicht waren. Und so ist der Stand der Dinge, da es sich ja beim 28. nur um den Notfalltermin handelt. Wir sitzen jetzt zu sechst im Flugzeug, alle mindestens 1 Reihe voneinander entfernt. Als Nachteil ist das nicht zu sehen, da wir ja alle ziemlich (extrem) müde sind und so jeder mal zum schlafen kommt. Bei dem 45 Minuten Flug Berlin – Frankfurt habe ich übrigens geschätzte 40 Minuten geschlafen, äußerst angenehm.</p>
<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/08/DSC00768.jpg"><img title="DSC00768" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; float: left; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-right-width: 0px" height="200" alt="DSC00768" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/08/DSC00768_thumb.jpg" width="260" align="left" border="0" /></a>Es tut mir schrecklich Leid, dass ihr euch diesen langen Text antun müsst, (wollt/sollt/könnt/denkt, dass ihr müsst) aber es macht einfach so einen Spaß zu schreiben und außerdem bin ich noch nicht fertig zu berichten.</p>
<p>Endlich bin ich auch fertig, die Dokumente zur Einreise auszufüllen, während ich mich mental schon mal darauf vorbereite, in ungefähr 2 Stunden für gefühlte 3 Tage bei den Einreisekontrollen anzustehen, damit die Amerikaner sich versichern können, dass ich einer von den Guten bin.</p>
</p>
<p>Die beiden Bilder hab ich grad eben, so nebenbei gemacht. Schön geräumiges Flugzeug. Wenn wir erst durch alle Kontrollen durch sind fahren wir in ein Hotel, nur ein paar Minuten entfernt. Ein protziges Suiten-Hotel, das auf jeden Fall sehr ansprechend aussieht. Ich hab keine Ahnung, was wir dann genau machen, aber ich teile mir mit einem anderen Austauschschüler ein Zimmer mit zwei Betten. Die drei Mädels hingegen müssen sich entscheiden, wer auf dem Klappbett schläft. Und nebenbei erwähnt ist der Herr aus Zagreb neben mir ein ganz netter :) Und da Nettigkeit belohnt gehört, und ich meine Kekse lieber selbst esse, erwähne ich ihn hier, als Ehre sozusagen.</p>
<p>Zwei der Mädels, die dabei sind, gehen auch an die St. Paul Prep. Die andere Austauschschülerin hat erst gestern oder vorgestern ihre Gastfamilie bekommen und war davor schon total aufgelöst. Und bevor ihr euch wundert, ob das sechste mitreisende Geschöpf ein Zwitter ist, nein, es handelt sich um die Begleiterin, eine ehemalige <a href="http://kultur-life.de">KulturLife</a> Austauschschülerin, die nun ihre Gastfamilie besucht. Ihr damaliger Gastbruder, auch ein Austauschschüler aus dem asiatischen Raum wird auch am Start sein.</p>
<p>Mir fällt gerade (gleicher Flug, 2,5h später) auf, dass ich mich die ganze Zeit furchtbar geirrt habe und die Zeit voll auf den Kopf gestellt hatte, so dass ich hier saß und dachte, wir würden jeden Moment landen (deshalb hatte ich vor ein paar Stunden auch mein Notebook heruntergefahren und meinen Platz aufgeräumt), um jetzt festzustellen, dass noch gut 1,5h übrig sind. So kann’s gehen. Aber unangenehm ist der Flug trotzdem nicht ;) Und nun ist mein Akku fast alle.</p>
<p>Zu guter Letzt (ich hoffe, ich bin bald fertig) möchte ich mich nochmal verabschieden, von allen Freunden und Verwandten und besonders von denen, bei denen ich nicht mehr die Gelegenheit hatte, good-bye zu sagen. Ich möchte mich bei euch bedanken, für die (freundschaftliche) Liebe, die ihr mir gegenüber aufgebracht habt und euch wünschen,dass ihr bleibt wie ihr seid, und gesund bleibt. Klingt ja alles immer Recht allgemein gesagt, aber ich habe dabei ganz bestimmte, ja ganz viele Personen vor Augen, denen ich noch ein ganz dickes Dankeschön schulde und die ich echt vermissen werde.</p>
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		<title>Gastfamilie</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe die E-Mail zwar bereits gestern Nachmittag erhalten, komme aber&#160; jetzt erst dazu, euch darüber zu informieren. Meine Gastfamilie steht nun fest :)
Ich komme nach St. Paul zu den 55 jährigem Ehepaar Mark und Sandra. Der Verkäufer und die Grafikdesignerin haben 3 Kinder, die allerdings zwischen 24 und 27 sind und nicht mehr zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/08/DSC006761.jpg"><img title="Hauptstadt rocken mit Jay" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-left: 0px; margin-right: 0px; border-bottom: 0px" height="180" alt="Hauptstadt rocken mit Jay" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/08/DSC006761_thumb.jpg" width="240" align="right" border="0" /></a>Ich habe die E-Mail zwar bereits gestern Nachmittag erhalten, komme aber&#160; jetzt erst dazu, euch darüber zu informieren. Meine Gastfamilie steht nun fest :)</p>
<p>Ich komme nach St. Paul zu den 55 jährigem Ehepaar Mark und Sandra. Der Verkäufer und die Grafikdesignerin haben 3 Kinder, die allerdings zwischen 24 und 27 sind und nicht mehr zu Hause leben. Dafür haben sie aber einen Hund. Es handelt sich nicht um die Familie mit dem Baby, von der vor ein paar Tagen die Rede war. Stattdessen ist es ein sogenanntes “double placement, bei dem zwei Gastschüler bei einer Familie leben. Mein Genosse ist der 16 jährige Muhammad aus Indonesien. Ich hab auch ein Foto von ihm geschickt bekommen, er sieht echt entspannt aus ;)</p>
<p>Die Familie ist nicht religiös, was ich eigentlich recht schade finde, weil ich mich bereits auf die Kirchengänge gefreut hatte. Außerdem ist Minnesota im Großteil eher katholisch, was mich eigentlich auch schon erfreut hat. Die Hobbys meiner Gastfamilie klingen aber doch nach viel Spaß: Kunst, Ski, Baseball/Softball, kochen, Fitness, Haustiere/Tiere, reisen und zu guter letzt walking.</p>
<p>Ich wohne ungefähr 9min mit dem Auto von der Schule entfernt. Die Gegend sieht bei Google/Bing ganz schön aus. Überzeugt euch selbst:</p>
<p>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:84E294D0-71C9-4bd0-A0FE-95764E0368D9:b9b7484d-5ced-4b38-b392-c88ea8015440" style="padding-right: 0px; display: block; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px auto; width: 322px; padding-top: 0px"><a href="http://maps.live.com/default.aspx?v=2&amp;cp=44.91523~-93.14751&amp;lvl=17&amp;style=h&amp;mkt=en-us&amp;FORM=LLWR" id="map-dcbde44c-fd2b-44cc-a221-19d3ca795316" alt="Klicken, um diese Karte auf Live.com anzuzeigen" title="Klicken, um diese Karte auf Live.com anzuzeigen"><img src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/08/map674f5fe851f3.jpg" width="364" height="272" alt="Lexington Pkwy. Da irgendwo ist es ;)"></a><br /><label for="map-dcbde44c-fd2b-44cc-a221-19d3ca795316" style="font-size:.8em;">Lexington Pkwy. Da irgendwo ist es ;)</label></div>
</p>
<p>Über Muhammad’s Hobbys möchte ich gar nicht reden, da ist echt für jeden was dabei :) Wirkt sehr munter, sowohl was Sport, Musik als auch soziale Aktivitäten angeht. Er bleibt übrigens, genau wie ich, 10 Monate.</p>
<p>Da die Namen der zukünftigen Austauschschüler für potentielle Gastfamilien auf der Schulhomepage veröffentlicht sind, schrieb mich eine Andrina vor ungefähr 1 Woche bei Facebook an. Sie ist echt nett und hat mir schon eine Menge gute Sachen über den Ort und die Schule erzählt. Sie und einige ihrer Freunde wohnen wohl dort in der Nähe, ich werd also schon ein paar coole Leute kennengelernt haben, bevor die Schule angefangen hat. Alle Austauschschüler mit denen ich schreibe und auch Andrina sind, wie ich, ziemlich aufgeregt. Aber im Grunde überwiegt doch die Vorfreude.</p>
<p>Bei diesen Infos belasse ich es fürs erste und wünsch euch eine schöne letzte Ferienwoche oder ein schönes Wochenende. Ich weiß, es ist erst Dienstag ;)</p>
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		<title>Abschiedsparty!?</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 16:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe mich endlich doch dazu durchgerungen, eine  Abschiedsparty zu geben. Mit freundlicher Unterstützung meiner Eltern findet sie morgen bei mir zu Hause statt. Es möge kommen, wer will, sofern vorher bei mir angemeldet.
Dienstag, 25.08. 16 Uhr – bei Felix – Badesachen mitbringen – Essen zum Grillen ist selbst mitzubringen – ca. 22 Uhr Ende
Kein Alkohol, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/cornflex-abroad/3826896840/"><img style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border-right-width: 0px" src="http://farm4.static.flickr.com/3543/3826896840_66f1d66180_o.jpg" border="0" alt="" width="160" height="201" align="right" /></a>Habe mich endlich doch dazu durchgerungen, eine  Abschiedsparty zu geben. Mit freundlicher Unterstützung meiner Eltern findet sie morgen bei mir zu Hause statt. Es möge kommen, wer will, sofern vorher bei mir angemeldet.</p>
<blockquote><p><span style="color: #555544;"><strong>Dienstag, 25.08. 16 Uhr – bei Felix – Badesachen mitbringen – Essen zum Grillen ist selbst mitzubringen – ca. 22 Uhr Ende</strong></span></p></blockquote>
<p>Kein Alkohol, keine Drogen ;) Freu mich auf euch.</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Anmelden bitte per Handy: </span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Familie mit Baby // Neuer Server</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 21:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anfang]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Austauschjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Gastfamilie]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturlife]]></category>
		<category><![CDATA[Nacel]]></category>

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		<description><![CDATA[“Wir haben vielleicht eine potentielle Gastfamilie für Felix, aber&#160; die Gasteltern haben ein Baby unter einem Jahr alt. Könnten Sie herausfinden, ob es Felix angenehm wäre, mit einem Baby zu leben?”

So ungefähr klingt die Übersetzung der E-Mail der amerikanischen Partnerorganisation an die Programmkoordinatorin. Ich äußerte, dass ich zwar keine Erfahrung mit Babys hätte, aber es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><img title="E-Mail Abonnement" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 0px 0px 0px 2px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="128" alt="E-Mail Abonnement" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/08/mailicon128x128.png" width="128" align="right" border="0" /><font face="Georgia">“Wir haben vielleicht eine potentielle Gastfamilie für Felix, aber&#160; die Gasteltern haben ein Baby unter einem Jahr alt. Könnten Sie herausfinden, ob es Felix angenehm wäre, mit einem Baby zu leben?”</font></p>
</blockquote>
<p><font color="#777777">So ungefähr klingt die Übersetzung der E-Mail der amerikanischen Partnerorganisation an die Programmkoordinatorin. Ich äußerte, dass ich zwar keine Erfahrung mit Babys hätte, aber es mir nichts ausmachen würde. Und so ist der Stand der Dinge, während ich ungeduldig die Antwort abwarte.</font></p>
<p><font color="#777777">Einige von euch haben in der letzten Minute vielleicht gemerkt, dass die Seite leicht verändert aussieht. Da das Blog bisher auf Google’s Webspace lagerte, waren mir mehr als genug Funktionen missgönnt. Aus diesem Grunde liegt das Blog nun auf meinem eigenen Server. Ihr könnt zukünftig damit rechnen, dass diese Seite immer praktischere und interessantere Funktionen aufweist.</font></p>
<p><font color="#777777">Als Besucher müsst ihr aber nichts beachten, auch an der Internetadresse (URL) hat sich nichts geändert.</font></p>
<h4><font color="#777777"><strong>Abonnieren</strong></font></h4>
<p><font color="#777777">Wem es bisher nicht möglich war, über neue Beiträge sofort informiert zu werden, muss das in Zukunft nicht missen. Momentan steht die Möglichkeit zur Verfügung, sich sowohl per <strong>E-Mail</strong> informieren zu lassen. Eine sehr simple Funktion, die jeder nutzen kann (sollte), der eine E-Mailadresse besitzt und diese auch regelmäßig(!) abruft. In diesem Fall, einfach rechts in der Leiste auf den Briefumschlag klicken, der Rest ist selbsterklärend. Nicht vergessen, am Ende der Prozedur die E-Mails zu checken und das Abonnement zu bestätigen!</font></p>
<p><font color="#777777">Für diejenigen, die ihre E-Mails nicht regelmäßig abrufen, wird es demnächst Tipps und Werkzeuge geben, sich für Benachrichtigungen über Posts einzutragen.</font></p>
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		<title>Gastfamilie // Kein Internat</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 10:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abflugtermin]]></category>
		<category><![CDATA[Anfang]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Austauschjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Gastfamilie]]></category>
		<category><![CDATA[Highschool]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturlife]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es steht nun fest, dass ich keinenfalls ins Internat geschickt werde, sondern ganz sicher zu einer Gastfamilie komme. Diese ist aber noch nicht bekannt. Es sei jedoch möglich, so teilte uns die Programmkoordinatorin mit, dass die Gastfamilie außerhalb von St. Paul wohnt, sodass ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule fahren müsste. Aber das stellt ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://2.bp.blogspot.com/_mLEFyNBLVtM/SolX7-pvnKI/AAAAAAAAADU/9jgmf91VS0g/s1600/10217508-logo.jpg"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://2.bp.blogspot.com/_mLEFyNBLVtM/SolX7-pvnKI/AAAAAAAAADU/9jgmf91VS0g/s200/10217508-logo.jpg" border="0" alt="" width="160" height="200" /></a><br />
Es steht nun fest, dass ich keinenfalls ins Internat geschickt werde, sondern ganz sicher zu einer Gastfamilie komme. Diese ist aber noch nicht bekannt. Es sei jedoch möglich, so teilte uns die <span id="SPELLING_ERROR_0" class="blsp-spelling-error">Programmkoordinatorin</span> mit, dass die Gastfamilie außerhalb von St. Paul wohnt, sodass ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule fahren müsste. Aber das stellt ja kein Problem dar.<br />
Der Abflugtermin (28.08.) ist sicher (d.h. zu 99%), eine <span id="SPELLING_ERROR_1" class="blsp-spelling-error">welcomefamily</span>* ist dennoch möglich.</p>
<p>Durch Kontakt mit anderen <a href="http://www.kultur-life.de/"><span id="SPELLING_ERROR_2" class="blsp-spelling-error">KulturLife</span></a>-Teilnehmern fand ich heraus, dass allem Anschein nach noch 3 weiteren Schülern (über <span id="SPELLING_ERROR_3" class="blsp-spelling-error">KulturLife</span>) ein Stipendium von der Schule angeboten wurde. Die Stipendiaten werden von KulturLife vorgeschlagen, die Schule sucht sich dann aus den Vorschlägen einige Schüler aus.<br />
Es handelt sich übrigens um eine <span style="font-weight:bold;">N</span><span id="SPELLING_ERROR_4" class="blsp-spelling-error">acel</span> <span style="font-weight:bold;">I</span><span id="SPELLING_ERROR_5" class="blsp-spelling-error">nternational</span> <span style="font-weight:bold;">S</span><span id="SPELLING_ERROR_6" class="blsp-spelling-error">chool</span> (<span id="SPELLING_ERROR_7" class="blsp-spelling-error">&#8216;NIS&#8217;</span>), die also speziell Schüler aus aller Herren Ländern zusammen bringt. <a href="http://www.nacel.org/">Nacel </a>ist der Name der amerikanischen Partnerorganisation von KulturLife.<br />
Was uns Frau Programmkoordinatorin außerdem mitteilte, ist, dass die Schüler der St. Paul Prep jeden Donnerstag nachmittag geschlossen in die Mall of America (das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mall_of_America">meistbesuchte Shoppingcenter Amerikas</a>) gehen. Obligatorisch wird das wohl nicht sein, ich halte das aber für eine klasse Idee.</p>
<p>Ich freue mich weiterhin und hoffe, bald mehr zu erfahren um euch bald mehr mitzuteilen ;)</p>
<p>*: Darüber verlor ich in einem <a href="http://cornflex-abroad.blogspot.com/2009/07/visum-erhalten.html">früheren Beitrag</a> bereits einige Worte.</p>
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		<title>Stipendium für Privatschule in Minnesota // 28.08.</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 23:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://mnh6.wordpress.com/2009/08/14/stipendium-fur-privatschule-in-minnesota-28-08</guid>
		<description><![CDATA[“Hallo Felix, 
wir haben ein prima Angebot aus den USA für dich erhalten. Die St Paul Preperatory School in St Paul, MN bietet dir ein Stipendium an und das bedeutet, dass du an dieser kleinen aber feinen Schule ohne Extra-Kosten aufgenommen wirst. […]
Der Flug wird voraussichtlich am 28.8. sein, dem letzten Gruppenflug und Orientierung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><font face="Georgia" size="3">“Hallo Felix, </font></p>
<p><font face="Georgia" size="3">wir haben ein prima Angebot aus den USA für dich erhalten. Die St Paul Preperatory School in St Paul, MN bietet dir ein Stipendium an und das bedeutet, dass du an dieser kleinen aber feinen Schule ohne Extra-Kosten aufgenommen wirst. […]</font></p>
<p><font face="Georgia" size="3">Der Flug wird voraussichtlich am 28.8. sein, dem letzten Gruppenflug und Orientierung in Chicago.”</font></p>
</blockquote>
<p>&#160;</p>
<p>Es geht also ab nach Minnesota, zur <a href="http://stpaulprep.org/" target="_blank">St. Paul Preparatory School</a>, eine kleine Privatschule, die überwiegend internationale Schüler aufnimmt. Die Schule liegt in der <strong>Hauptstadt</strong> des zweitkältesten Staates Amerikas und die Schülerzahl dreht sich so um die 150. Wie aus der E-Mail oben ersichtlich, kostet die Schule normalerweise eine stolze Summe (für amerikanische Schüler ca. 9000$ pro Jahr) – Stipendien werden an ‘qualified students’ vergeben.</p>
<p>
<div class="wlWriterEditableSmartContent" id="scid:84E294D0-71C9-4bd0-A0FE-95764E0368D9:6e99de25-a12d-401d-a660-34c307a19427" style="display:block;float:none;margin-left:auto;width:452px;margin-right:auto;padding:0 0 15px;"><a href="http://maps.live.com/default.aspx?v=2&amp;cp=41.86956~-85.42969&amp;lvl=4&amp;style=r&amp;scene=6193893&amp;sp=aN.44.96717_-93.16514_Meine%2520Schule_Probiert%2520mal%2520die%2520Aerial-Ansicht%2520und%2520die%2520Vogelperspektive!%2520Man%2520sieht%2520recht%2520viel%2520von%2520Uni%2520und%2520Schule!&amp;mkt=en-us&amp;FORM=LLWR" id="map-c14ef528-f54f-491d-9281-ceee43e7e08c" title="Klicken, um diese Karte auf Live.com anzuzeigen"><img src="http://lh5.ggpht.com/_mLEFyNBLVtM/SoaCLJIaazI/AAAAAAAAADQ/i7YwVReXTsg/map-354face73c11.jpg?imgmax=800" width="452" height="339" alt="Karte aktualisiert, Schule exakt markiert! Draufklicken und ranzoomen - Danach mit Vogelperspektive und Aerialansicht Details anschauen!"></a><br />Karte aktualisiert, Schule exakt markiert! Draufklicken und ranzoomen &#8211; Danach mit Vogelperspektive und Aerialansicht Details anschauen!</div>
<p> Die Schule liegt auf dem Campus der Hamline University und ist insbesondere Sprach-, Kunst-, sowie Computer(!)orientiert.</p>
<p>Nebenbei gesagt bin ich eigentlich total euphorisch, versuche aber trotzdem vorerst, euch möglichst viele, knappe Informationen zu liefern.</p>
<p>Moderne Ausstattung und sehr viel Variation was die möglichen Aktivitäten und die Mitgestaltung des Unterrichts anbetrifft zählen anscheinend zu den Stärken der highschool. Die Schule “bietet Zugang zu modernsten Geräten, Computern, Büchern und vielen Sportmöglichkeiten.” Es ist wohl auch möglich, im zweiten Halbjahr Kurse im College zu besuchen und “erste Punkte für die Uni [zu] sammeln.”</p>
<p>Zwar bietet die Schule auch selbst eine Unterbringung (Internat) an, aber KulturLife vermittelt wie’s aussieht trotzdem an Gastfamilien. Diesbezüglich kann ich allerdings nichts sicheres sagen.</p>
<p><strong><img title="Schullogo" height="200" alt="Schullogo" src="http://lh3.ggpht.com/_mLEFyNBLVtM/SoX14ElFQSI/AAAAAAAAADI/4IbDIbvc6gU/ul_nis%5B7%5D.gif?imgmax=800" width="160" align="right" border="0" /></strong>Erstaunlich finde ich es ganz besonders, dass sich die Schule entschieden hat <strong>mir</strong> ein Stipendium anzubieten. Schließlich ist ein Notendurchschnitt von mindestens 2,3 erforderlich – den ich aber weder in der 9. noch in der 10. Klasse erbracht habe – wenn man sich bereits im Voraus dafür entschlossen hätte, dieses Programm zu buchen (man also im Voraus festgelegt hätte, dass man an <em>dieser</em> Schule lernen möchte). Dass ich trotzdem <strong>auserwählt </strong>wurde freut mich natürlich besonders. ;)</p>
<p>Minnesota wird im Winter so bis -18°C kalt, was wiederum Vorteile mit sich bringt: Wintersport (Ski, Snowboard, Schlittschuhlauf und Co.) sind möglich und es gibt tatsächlich eine Eishockey Schulmannschaft. Übrigens sind in St. Paul <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Saint_Paul_%28Minnesota%29#Ans.C3.A4ssige_Unternehmen" target="_blank">große Unternehmen</a> wie 3M (Stichwort: Post-Its) ansässig.</p>
<p>Somit kann ich auch endlich die Prophezeiungen meine Verwandten widerlegen, ich würde in einen “-askastaat” kommen. Was käme da so in Frage? Nun ja, Alaska und Nebraska. Nein, Minnesota! Und wer flott was über diesen Staat erfahren möchte, dem lege ich Nahe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Minnesota" target="_blank">diesen Geheimtipp</a> zu aufzurufen und mal eben zu überfliegen!</p>
<p>Weitere Informationen über die Schule (auf Deutsch) gibt es auch auf der <a href="http://www.kultur-life.de/Programm_HighSchool_in_USA/schule2.shtml?land=usa&amp;programm=HS" target="_blank">KulturLife Website</a>. Achtung: hier geht es um das Programm, bei dem diese Schule vorbestimmt ist – Preise usw. treffen <strong>nicht</strong> auf mich zu.</p>
<p>Ich freue mich in Gedanken schon auf den individuell abgestimmten Unterricht, inklusive der Möglichkeiten, Spanisch zu lernen und ‘Computerwissenschaften’ zu besuchen. Meine Gedanken rasen also vor sich hin, ich bin verwirrt und werde euch weiterhin auf dem Laufenden halten. So langsam nimmt das doch alles Form an, nicht wahr?</p>
<blockquote><p><a href="http://stpaulprep.org/videos/videos.swf" target="_blank"><img title="Vorschau" height="166" alt="Vorschau" src="http://lh5.ggpht.com/_mLEFyNBLVtM/SoX14l5RA2I/AAAAAAAAADE/TmnyCF0yjVg/Unbenannt%5B17%5D.jpg?imgmax=800" width="240" align="right" border="0" /></a> Hier noch zwei <a href="http://stpaulprep.org/videos/videos.swf" target="_blank">Videos, in denen die Schule beschrieben wird</a>. Nach ein paar Minuten berichtet auch ein Austauschschüler aus Chile über seine Erfahrungen.</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Woche später // Kamera</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 15:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[   
Vage wie immer, eine neue E-Mail in der mir mitgeteilt wurde, es solle wahrscheinlich doch noch ein wenig dauern. Nächster Freitag scheint als Termin wohl eher hinzukommen. Eine Woche mehr Zeit für Party und Co. KG! Auch weiterhin ist allerdings nichts als sicher zu betrachten :/
Hier ein Auszug aus der E-Mail:
“Die Kollegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://2.bp.blogspot.com/_mLEFyNBLVtM/SoGOcCMuBDI/AAAAAAAAAB4/vOVvwRMgqjA/s1600/48083.jpg"><img alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_mLEFyNBLVtM/SoGOcCMuBDI/AAAAAAAAAB4/vOVvwRMgqjA/s200/48083.jpg" border="0" /></a>  <br /> 
<p>Vage wie immer, eine neue E-Mail in der mir mitgeteilt wurde, es solle wahrscheinlich doch noch ein wenig dauern. Nächster Freitag scheint als Termin wohl eher hinzukommen. Eine Woche mehr Zeit für Party und Co. KG! Auch weiterhin ist allerdings nichts als sicher zu betrachten :/</p>
<p>Hier ein Auszug aus der E-Mail:</p>
<blockquote><p>“<strong>Die Kollegen teilten uns mit, dass ihr voraussichtlich nicht mit dem ersten Gruppenflug sondern eher mit dem zweiten fliegen werdet. Wir haben auch noch einen Termin in Reserve am letzten Augustwochenende.</strong></p>
<p><strong>Dass ihr an diesem Wochenende nicht fliegen werdet heisst nicht, dass die Kollegen nicht weiter an eurer Platzierung arbeiten. Z.T. kann es auch sein, dass der Papierkram nicht rechtzeitig fertig wird. Auch die Amerikaner haben viele Papiere auszufüllen&#8230;., es gibt die Bürokratie nicht nur in Deutschland. Wir drücken weiterhin ganz tüchtig die Daumen!</strong>”</p>
</blockquote>
<p>Und damit ich euch in Zukunft mit Fotos aus dem Land der Träume beehren darf, habe ich mir nun die<em> <a href="http://www.sony.de/product/dsc-w-series/dscw210g.cee8" target="_blank">Sony Cybershot DSC-W210</a> (in freshem Grün) bestellt. Man bleibt gespannt.</em></p>
<p><em><strong>Neu: </strong>Einige der Fotos, die ich schieße und hier nicht veröffentliche könnt ihr in meinem <a href="http://www.flickr.com/photos/cornflex-abroad/" target="_blank">Flickr-Kanal</a> bewundern.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Abflug hier, Abflug da</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 10:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abflugtermin]]></category>
		<category><![CDATA[Anfang]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Austauschjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturlife]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gestern um 14:07 erreichte mich eine E-Mail, die mir doch recht bekannt vorkommt. Erneut wurde ich darüber informiert, dass es demnächst doch so irgendwie losgeht. Alles in allem sollte euch das also nicht großartig bewegen, aber der Vollständigkeit halber lasse ich euch natürlich nicht im Dunkeln stehen. Es folgt ein Zitat aus der jüngsten E-Mail [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://3.bp.blogspot.com/_mLEFyNBLVtM/Sn1QVGpzi1I/AAAAAAAAABw/O6rUAoWBZ30/s1600/1001_chef_waves_from_plane.jpg"><img src="http://3.bp.blogspot.com/_mLEFyNBLVtM/Sn1QVGpzi1I/AAAAAAAAABw/O6rUAoWBZ30/s200/1001_chef_waves_from_plane.jpg" alt="" border="0" /></a>
<p>Gestern um 14:07 erreichte mich eine E-Mail, die mir doch recht bekannt vorkommt. Erneut wurde ich darüber informiert, dass es demnächst doch so irgendwie losgeht. Alles in allem sollte euch das also nicht großartig bewegen, aber der Vollständigkeit halber lasse ich euch natürlich nicht im Dunkeln stehen. Es folgt ein Zitat aus der jüngsten E-Mail der Programmkoordinatorin:</p>
<blockquote><p><em><strong>“[…] </strong></em><em><strong>Die Schulen sind z.Teil wieder auf und die Platzierungen kommen rein. Es sieht gut aus. Ich bin in Kontakt mit unseren Partnern und sobald ich Daten haben, werden sie an euch weitergeleitet.</strong></em></p>
<p><em><strong>Es kann trotzdem sein, dass einige noch nicht am 14.8. mitfliegen werden. Die Partner streben es an, aber z.B. sagt die Gastfamilien: bitte nicht vor dem 20.8.oder die Schule sagt, wir melden uns am 17. August und sagen, ob wir Austauschschüler nehmen. Dann fliegt ihr z.B. am 21.8. [...]</strong></em><em><strong>”</strong></em></p>
</blockquote>
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		<title>Nerdcore made my day – let it make yours!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 21:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stuff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mnh6.wordpress.com/2009/08/06/nerdcore-made-my-day-%e2%80%93-let-it-make-yours</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe heute die Güte, euch noch andere, tolle Dinge zu zeigen, die nichts mit dem Austauschjahr zu tun haben (es sei denn, ihr habt genug Fantasie, um doch Zusammenhänge zu finden).
Damit möchte ich euch hier ein weiteres Blog zeigen, das mit bunt gemischten Inhalten gefüllt ist, die einem durchaus lange Weile vertreibt, die vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute die Güte, euch noch andere, tolle Dinge zu zeigen, die nichts mit dem Austauschjahr zu tun haben (es sei denn, ihr habt genug Fantasie, um doch Zusammenhänge zu finden).</p>
<p>Damit möchte ich euch hier ein <a href="http://www.nerdcore.de/wp/" target="_blank">weiteres Blog</a> zeigen, das mit bunt gemischten Inhalten gefüllt ist, die einem durchaus lange Weile vertreibt, die vielleicht mitten in der Nacht, morgens nach&#8217;m Aufstehen oder wenn die Ferien vorbei sind mal auftritt. Ich lese das Ding zwar auch erst seit ein paar Wochen, habe mich aber trotzdem dazu durchgerungen, euch davon ein bisschen was zu präsentieren.</p>
<p>Genug der Worte – Das übernimmt <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2009/08/04/maskottchen-und-typ-breakdance-battle/" target="_blank">nerdcore</a></p>
<div id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:14c0377b-5a0c-42da-880c-335bf56fd22b" class="wlWriterEditableSmartContent" style="margin: 0px auto; padding: 0px; display: block; float: none; width: 320px;">
<div><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="320" height="265" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/KOgYjmFj5kA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="320" height="265" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/KOgYjmFj5kA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
</div>
<h4>Blut Bunnys</h4>
<p><a href="http://englishrussia.com/?p=3799" target="_blank"><img class="size-full wp-image-20 alignnone" title="blutbunnys.jpg" src="http://felixlast.de/wp-content/uploads/2009/08/000q92fy.jpg" alt="" width="448" height="299" /></a></p>
<p>Außerdem eine gespannt mit anzusehende (Polit-) Aktion aus Russland: Knapp bekleidete Frauen und Männer lassen sich erlegen– <a href="http://englishrussia.com/?p=3799" target="_blank">ist die Message zu undeutlich?</a> via <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2009/08/05/halbnackte-slaughter-bunnies-protestieren-fur-tierrechte-in-st-petersburg/" target="_blank">nerdcore</a></p>
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		<item>
		<title>'Vierzehn' ist das Zauberwort</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 20:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anfang]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Austauschjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Highschool]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mnh6.wordpress.com/2009/08/06/vierzehn-ist-das-zauberwort</guid>
		<description><![CDATA[Heute führte meine Mutter aus Unsicherheit ein kurzes Gespräch mit Andrea, der Programmkoordinatorin. Sie klärte uns über Folgendes auf: Der 21. und 28. August gilt nur als Ausweichtermin &#8211;    der 14.08. sei also ziemlich sicher mein Abflugtermin. Die amerikanischen Highschools melden sich nun aus den Ferien zurück und erlassen Genehmigungen für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute <span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_0">führte</span> meine Mutter aus Unsicherheit ein kurzes Gespräch mit Andrea, der <span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1">Programmkoordinatorin</span>. Sie klärte uns über Folgendes auf: Der <strike>21. und</strike> 28. August gilt nur als Ausweichtermin &#8211;    <br />der <span style="font-weight:bold;">14.08.</span> sei also ziemlich sicher mein <span style="font-weight:bold;">Abflugtermin</span>. Die amerikanischen <span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2">Highschools</span> melden sich nun aus den <span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_3">Ferien</span> zurück und erlassen Genehmigungen für die Aufnahme von uns ausgestoßenen Kindern (oder eben nicht).    <br />Das ganze läuft bestimmt so wie bei Mikrowellen <span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4">Popcorn</span>: In den ersten Schulen sind die Ferien nun zu Ende und nach und nach <span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5">poppen</span> immer mehr auf, immer schneller hintereinander, bis dann (fast) alle fertig sind. So stelle ich mir das jedenfalls vor.    </p>
<p>Einige sinnlose, übermüdete Zeilen später seid ihr nun immernoch nicht klüger als vorher. Ich stelle mich also darauf ein, <span style="font-weight:bold;">nächsten Freitag</span> zu fliegen. Damit ist die nächste Woche wahrscheinlich eure letzte Chance mich nochmal zu sehen :) Und wenn ihr Glück habt, mach ich noch &#8216;<span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6">ne</span> kleine Party.    </p>
<p>Auf alle Fälle <span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7">sag&#8217;</span> ich euch aber in der nächsten Woche Bescheid, sobald ich Gastfamilie, Staat und Co. erfahre! Oder ob ich vielleicht doch noch länger hier bleibe.    </p>
<p>Freue mich auf eure Kommentare und Antworten!</p>
<p><strong>Edit</strong>: “Außerdem gilt nur der 28.08 als letzter Ausweichtermin. So viel Schüler wie möglich sollen am 14.08.09 fliegen. Wer dann übrigbleibt kann noch am 21.08.” – Danke, <a href="http://cornflex-abroad.blogspot.com/2009/08/heute-fuhrte-meine-mutter-aus.html#comments">Mama</a> :)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Abflugtermin schwankt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/cornflex-abroad/~3/qW8WY2hjRlc/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 14:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anfang]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Austauschjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturlife]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Telefonat mit der Programmkoordinatorin stellte sich folgendes heraus: Es gibt insgesamt 3 Abflugstermine (alles Gruppenflüge), und zwar den 14.08., den 21.08. und den 28.08. Womit der 16.08. den ich auf anderen Papieren gesehen hatte, nicht zutrifft.
Je nachdem, in welches Chicago-Willkommens-Programm (Einführungswochenende) ich eingebucht werde, liegt mein Abflugstermin früher oder später. Außerdem hängt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://3.bp.blogspot.com/_mLEFyNBLVtM/SldVDDTBsVI/AAAAAAAAABY/krhtX17ZFMs/s1600/iStock_000002533084XSmall.jpg"><img src="http://3.bp.blogspot.com/_mLEFyNBLVtM/SldVDDTBsVI/AAAAAAAAABY/krhtX17ZFMs/s200/iStock_000002533084XSmall.jpg" alt="" border="0" /></a>Nach einem Telefonat mit der Programmkoordinatorin stellte sich folgendes heraus: Es gibt insgesamt 3 Abflugstermine (alles Gruppenflüge), und zwar den <span style="font-weight:bold;">14.08.</span>, den <span style="font-weight:bold;">21.08.</span> und den <span style="font-weight:bold;">28.08. </span>Womit der 16.08. den ich auf anderen Papieren gesehen hatte, nicht zutrifft.</p>
<p>Je nachdem, in welches Chicago-Willkommens-Programm (Einführungswochenende) ich eingebucht werde, liegt mein Abflugstermin früher oder später. Außerdem hängt der Termin noch von meiner Gastfamilie ab. Wenn die Schule in dem Ort erst spät zusagt, oder für mich erst spät eine Familie gefunden wird, verzögert sich der Abflug, also um genau einen Termin später.</p>
<p>Außerdem könnte es passieren, dass die Familie in dem Zeitraum z.B. im Urlaub ist, was dann bedeuten würde, dass der Gruppenflug, sowie das Einführungswochenende (selbstverständlich mit Rückerstattung) für mich wegfällt. Somit würde ich per Einzelflug ein bisschen später fliegen. Aber hoffen wir das Beste!</p>
<p>Schönes Wochenende!</p>
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		<title>Bald gibt's die Gastfamilie</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 14:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich gerade meine E-Mails abrief sprang mir eine wunderbare Nachricht ins Auge.Lest selbst:
&#8220;[...]Die Gastfamiliensuche läuft auf absoluten Hochtouren und ich rechne täglich für jeden einzelnen von euch mit einer Platzierung.Auf jeden Fall melden wir uns SOFORT bei jedem einzelnen von euch, sobald wir genaue Informationen zur Gastfamilie und Gastschule haben.[...]&#8220;
Andrea, die Programmkoordinatorin

Ich hoffe, ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://4.bp.blogspot.com/_mLEFyNBLVtM/SlD4Em9jCjI/AAAAAAAAABQ/TBmt5P_o86w/s1600/logo.gif"><img src="http://4.bp.blogspot.com/_mLEFyNBLVtM/SlD4Em9jCjI/AAAAAAAAABQ/TBmt5P_o86w/s200/logo.gif" alt="" border="0" /></a><br />Als ich gerade meine E-Mails abrief sprang mir eine wunderbare Nachricht ins Auge.<br />Lest selbst:<br />
<blockquote><span style="font-weight:bold;font-family:georgia;font-size:115%;">&#8220;[...]Die Gastfamiliensuche läuft auf absoluten Hochtouren und ich rechne täglich für jeden einzelnen von euch mit einer Platzierung.<br />Auf jeden Fall melden wir uns SOFORT bei jedem einzelnen von euch, sobald wir genaue Informationen zur Gastfamilie und Gastschule haben.[...]&#8220;</span>
<div style="text-align:right;"><span style="font-style:italic;font-family:georgia;">Andrea, die Programmkoordinatorin</span></div>
</blockquote>
<p>Ich hoffe, ich kann euch bald Infos über meine Gastfamilie geben! :D</p>
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		<title>Visum erhalten</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 09:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich letzten Donnerstag eine halbe Stunde vor der Amerikanischen Botschaft (Zehlendorf) in strömendem Regen warten durfte, kam ich endlich rein. Hier wurden von mir die 100 ausgefüllten Seiten verlangt, in denen ich bestätigte, kein Terrorist zu sein und auch keinen Anschlag plante.Ein wenig aufregend wars ja schon irgendwie. Die Organisation hatte mir vorher gesagt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://3.bp.blogspot.com/_mLEFyNBLVtM/Sk8cdLNVGQI/AAAAAAAAAAw/fj20aVoFTck/s1600/visastamp.gif"><img src="http://3.bp.blogspot.com/_mLEFyNBLVtM/Sk8cdLNVGQI/AAAAAAAAAAw/fj20aVoFTck/s200/visastamp.gif" alt="" border="0" /></a><br />Nachdem ich letzten Donnerstag eine halbe Stunde vor der Amerikanischen Botschaft (Zehlendorf) in strömendem Regen warten durfte, kam ich endlich rein. Hier wurden von mir die 100 ausgefüllten Seiten verlangt, in denen ich bestätigte, kein Terrorist zu sein und auch keinen Anschlag plante.<br />Ein wenig aufregend wars ja schon irgendwie. Die Organisation hatte mir vorher gesagt, dass am Ende der Prozedur ein Interview stehe, das dann letzten Endes darüber entscheidet, ob ich das Visum bekomme oder nicht. Nach fast einer Stunde Wartezeit innerhalb der Botschaft bestand das gefürchtete Interview aus drei Fragen:</p>
<p>1) Sie möchten ein Austauschjahr machen? &#8211; Ja.<br />2) Waren Sie bereits in den U.S.A.? &#8211; Ja, zweimal.<br />3) Haben Sie Familie in den U.S.A.? &#8211; Nein.<br />&#8220;Okay, ihr Visum ist genehmigt, wir werden Ihnen das zusammen mit Ihrem Reisepass in 1-2 Wochen zurückschicken.&#8221;<br />Ein Glück, dass ich der hübschen Amerikanerin meine nicht-terroristischen Absichten nicht noch einmal darlegen musste.</p>
<p>Nun, eine Woche später, liegt mein Reisepass, wegen der eingetackerten Visumspapiere fast überquellend, in meinem Briefkasten. Jetzt kann&#8217;s losgehen..</p>
<p>Ich fliege übrigens am 16. August los. Wo&#8217;s hingeht sag ich euch, sobald ich es weiß ;)<br />Es kann durchaus sein, dass ich die ersten sechs Wochen zu einer &#8220;welcomefamily&#8221; komme und erst danach erfahre, wo ich eigentlich leben werde.<br />Ziemlich sicher verbringe ich die ersten 3 Tage in Chicago, so als Einführungswochenende, dafür hab ich schließlich 300€ extra gespart :P<br />Meine Organisation nennt sich, nebenbei gesagt <a href="http://www.kultur-life.de/" target="_blank">KulturLife</a>.</p>
<p>Eigentlich sind grade sogut wie Ferien und die Aufregung steigt. Erst jetzt fang ich an, mich zu fragen, wie das wohl wirklich wird. Vorher hatte ich immer das Gefühl, ich wüsste wie es sein wird, langsam merkt man, dass man keine Vorstellung davon hat, und eigentlich <span style="font-style:italic;">alles</span> passieren kann.</p>
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		<title>Was passiert hier?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 17:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornflex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auslandsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturlife]]></category>

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		<description><![CDATA[
Felix verlässt euch bald, haut ab fürn Jahr in die U.S.A.
Und was is das hier?Das soll eine Art Tagebuch werden, in dem ich euch ab und zu, so 2 mal im Monat oder so, mit n paar aktuellen Sachen und Fotos versorgen möchte.Ich weiß ja, wie sehr ihr mich alle vermissen werdet.. Ich finde das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mnh6.files.wordpress.com/2009/06/logoofbanner.jpg"><img src="http://mnh6.files.wordpress.com/2009/06/logoofbanner.jpg?w=104" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Felix verlässt euch bald, haut ab fürn Jahr in die U.S.A.</p>
<p><span style="font-style:italic;">Und was is das hier?</span><br />Das soll eine Art Tagebuch werden, in dem ich euch ab und zu, so 2 mal im Monat oder so, mit n paar aktuellen Sachen und Fotos versorgen möchte.<br />Ich weiß ja, wie sehr ihr mich alle vermissen werdet.. Ich finde das ist ne nette Geschichte und so kann jeder mal ab und zu reinschauen, wie&#8217;s mir geht.</p>
<p>Wunderbareweise ist dies auch so ziemlich mein erstes Blog und ich hab nicht viel Erfahrung momentan.<br />Bis ich wegfahre will ich deshalb schonmal ein bisschen üben und stelle vielleicht auch so ein bisschen was rein. Mal sehen :)</p>
<p>Und erstmal wars das jetzt :D<br />Bald sind Ferien!</p>
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