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	<title>Coyanis</title>
	
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	<description>zu geekig um wahr zu sein.</description>
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		<title>Endlich: Spotify ab sofort in Deutschland verfügbar</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 15:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coyanis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetgedöns]]></category>
		<category><![CDATA[Spotify]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh du schöne Welt hast mich heute mit einer längst überfälligen Meldung erfreut. Spotify. In Deutschland. Okay in Sachen Umfang bin ich wenig überrascht, da ich wie vielleicht einige wissen, schon seit einigen Monaten mindestens einmal täglich Spotify nutze. Besonders angetan hat mir die &#8220;Social&#8221;-Funktion, die sich in erster Linie durch öffentliche Playlisten auszeichnet. Sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2012/03/spotify-ipod-cord-concept.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-353" title="spotify-ipod-cord-concept" src="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2012/03/spotify-ipod-cord-concept-1024x760.jpg" alt="" width="520" height="385" /></a>Oh du schöne Welt hast mich heute mit einer längst überfälligen Meldung erfreut. <strong>Spotify</strong>. In Deutschland. Okay in Sachen Umfang bin ich wenig überrascht, da ich wie vielleicht einige wissen, schon seit einigen Monaten mindestens einmal täglich Spotify nutze. Besonders angetan hat mir die &#8220;Social&#8221;-Funktion, die sich in erster Linie durch öffentliche Playlisten auszeichnet. Sollte mich dann doch mal der Ehrgeiz nach Neuem packen, so bleibt nur zu sagen, dass man nie so einfach und schnell neue musikalische Horizonte erschließen konnte. Denn ich kann quasi tausende Musikgeschmäcker in Form von Playlisten ausprobieren, um sie für gut oder schlecht zu befinden. Das funktioniert erstaunlich gut und hat mich nicht nur einmal auf interessante Musiktitel aufmerksam gemacht. Zuweilen wird man den geballten Playlisten gewiss überdrüssig und verzichtet somit auf das Premium Angebot. Nichts leichter als das, denn das Premium Abonnement cancele ich in dieser Zeit. Die Kostenhebel hat man auf diese Art und Weise immer in der eigenen Hand. Ganz davon abgesehen, dass die Titel, die schon mal offline heruntergeladen wurden, weiterhin verfügbar bleiben. Meine iTunes-Bibliothek inklusive Playlisten wird übrigens vollends mit der Spotify Anwendung synchronisiert, womit sich vor allem der Übergang als überaus flüssig darstellte.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bleibt nur zu sagen, dass ich Musiktitel in der Regel nur einmal streame und dann im Cache vorliegen habe, somit bleiben mir auch im mobilen Betrieb wilde Trafficorgien erspart. Spotify in Deutschland ist zurecht meine Empfehlung des Tages. Achso, mein Dock unter Mac sieht übrigens folgendermaßen aus. Über entsprechende Kommentare zum Dock und Spotify würde ich mich sehr freuen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2012/03/mac-dock-march-2012.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-355" title="Mac Dock - March 2012" src="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2012/03/mac-dock-march-2012-1024x152.png" alt="" width="520" height="77" /></a></p>
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		<title>Ich baue mein iPhone 4 von schwarz in weiß um</title>
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		<comments>http://www.coyanis.eu/ich-baue-mein-iphone-4-von-schwarz-in-weis-um-344/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 12:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coyanis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technikgeplauder]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 4]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 4 Reparatur]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 4 Umbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit meinem letzten Eintrag in meinem Blog ist schon wieder einige Zeit vergangen, insofern dürfte euch insbesondere dieser Post interessieren, wenn ihr (A) meine Artikel gerne lest oder ihr (B) euer iPhone malträtiert habt, infolgedessen ein Displayschaden vorliegt. Auf letzteres möchte ich im folgenden eingehen, da mir genau so etwas passiert ist. Letztes Wochenende ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2012/02/MG_1144.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-346" title="_MG_1144" src="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2012/02/MG_1144-682x1024.jpg" alt="" width="520" height="780" /></a>Seit meinem letzten Eintrag in meinem Blog ist schon wieder einige Zeit vergangen, insofern dürfte euch insbesondere dieser Post interessieren, wenn ihr (A) meine Artikel gerne lest oder ihr (B) euer iPhone malträtiert habt, infolgedessen ein Displayschaden vorliegt. Auf letzteres möchte ich im folgenden eingehen, da mir genau so etwas passiert ist. <span id="more-344"></span>Letztes Wochenende ist mir mir mein geliebtes iPhone blöderweise in einer Halle auf den Hallenboden gefallen, wodurch vor allem die Frontscheibe Schaden genommen hat. By the way, eigentlich hätte doch der an und für sich weiche Hallenboden einen solchen Schaden verhindern sollen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass ich schon mal ein iPhone durch eine 30er-Zone habe fliegen sehen, ohne dass es nennenswerten Schaden davon getragen hätte. Wie dem auch sei, hiermit kündige ich einerseits an, wie man eine die <strong>Fronteinheit eines iPhone 4 austauschen</strong> kann und andererseits das eigene <strong>iPhone 4 von schwarz in weiß umbauen</strong> kann. Die Ersatzteile haben mich gerade mal 80 Euro gekostet, in Hinblick auf den üblichen Reparaturpreis (180 Euro) sind diese Kosten quasi geschenkt.</p>
<p style="text-align: justify;">In der nächsten Woche werden alle Ersatzteile eintreffen, sodass ich dann kommendes Wochenende einen ausführlichen Artikel inklusive Beweisvideo veröffentlichen werde. Bis dahin alles Gute und ein schönes Wochenende!</p>
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		<title>Zeitungen und Magazine: e-Paper oder Print-Ausgabe?</title>
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		<comments>http://www.coyanis.eu/zeitungen-und-magazine-e-paper-oder-print-ausgabe-337/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coyanis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gott und die Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit ist reif, einen Teilaspekt meiner Meinung zu digitalen Medien und e-Paper-Versionen von Tageszeitungen zu äußern. An anderer Stelle oder stets in Kommentaren zu Artikeln dieses Themas vertrete ich die Position, dass e-Paper-Ausgaben mindestens zwei entscheidende Vorzüge gegenüber ihren Print-Pendanten bieten. Dass Verlage längst zumindest eine App für iPad und iPhone bereitstellen, ist gewiss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zeit ist reif, einen Teilaspekt meiner Meinung zu digitalen Medien und e-Paper-Versionen von Tageszeitungen zu äußern. An anderer Stelle oder stets in Kommentaren zu Artikeln dieses Themas vertrete ich die Position, dass e-Paper-Ausgaben mindestens zwei entscheidende Vorzüge gegenüber ihren Print-Pendanten bieten. Dass Verlage längst zumindest eine App für iPad und iPhone bereitstellen, ist gewiss nichts Neues. <span id="more-337"></span>Diese Apps stehen ihren Printversionen in keinem Aspekt nach &#8211; okay, die Haptik einer Zeitung geht weitgehend flöten -, abgesehen davon, dass sie über ein Netzwerk heruntergeladen werden müssen und meistens um einige Cent bis Euro günstiger sind. Halten wir also fest, obwohl ich über kein herkömmliches Abonnement verfüge, kann ich gleichzeitig mehrere Ausgaben meiner Zeitungen mit mir führen und bei Bedarf, sofern ein Netzwerk verfügbar ist, auch noch weitere hinzufügen. Gleichwohl benötige ich dafür signifikant weniger Platz in meiner Tasche, von den multimedialen Funktionen und damit subtiler ausgestalteten Artikeln sei abgesehen. Mein persönliches Leseerlebnis ist mithin allenfalls verbessert denn geschmälert.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren quillt mein Regal bei weitem weniger über, weil der einzige Speicher, der voller wird, der meines iPads ist. Ich konsumiere folglich munter meine Zeitungen und Magazine, brauche keinen physikalischen Platz und kann alte Printausgaben getrost ins Altpapier geben. Obgleich Printausgaben freilich ihre Vorteile haben, sind wir doch einig, dass das Aufbewahren selbiger unweigerlich einen Messi-Trieb befeuert, da in Ausgabe X ein Artikel sein könnte, den man irgendwann brauchen könnte. Das penible Ausschneiden ist eben doch irgendwie 1998. Was tun? Den ganzen Mist ohne Rücksicht auf Verluste ins Altpapier abgeben und zu einem digitalen Abonnement wechseln. Daraus ergibt sich auch eine Suchfunktion, womit man Archive unter einem Schlagwort durchforsten kann. So lässt sich genau der Artikel finden, den man entweder gesucht oder erst gar nicht gelesen hat, der sich jedoch als lesenswert herausstellen könnte. Mein iPad hat mir auf diese Weise gewiss tonnenweise Altpapier erspart, die Anzahl der Medien hat sich im Verlauf jedoch deutlich gesteigert. Gleichwohl entsteht eine gewisse Reizüberflutung, der Drang möglichst alles zu lesen, anstatt selektiv vorzugehen und zwischen reinem Eigennutz, Interesse und Notwendigkeit zu unterscheiden. Wie dem auch sei, ich bin glücklich mit der jetzigen Lösung. Toll ist auch, dass ich in Deutschland über mein iPad Fortune, Men&#8217;s Health (US) sowie WSJ abonnieren kann. Ein Hoch auf die Globalisierung der Medienwelt.</p>
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		<item>
		<title>Anleitung: Mehrere iCloud-Accounts mit Mac synchronisieren</title>
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		<comments>http://www.coyanis.eu/anleitung-mehrere-icloud-accounts-mit-mac-synchronisieren-327/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coyanis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Niklashilftgerne]]></category>
		<category><![CDATA[iCloud]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine Weile her, dass ich einen Tipp abgeben habe. Heute möchte ich euch kurz erläutern, wie ihr mehrere iCloud-Accounts mit eurem Mac synchronisieren könnt. Ich nutze derzeit zwei iCloud-Emailadressen, weswegen mich in erster Linie das Anlegen des zweiten Mailaccounts in Mail interessierte. Schritt 1: iCloud Account anlegen. Zunächst einmal muss ein &#8220;Primäraccount&#8221; festgelegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist eine Weile her, dass ich einen Tipp abgeben habe. Heute möchte ich euch kurz erläutern, wie ihr <strong>mehrere iCloud-Accounts mit eurem Mac synchronisieren</strong> könnt. Ich nutze derzeit zwei iCloud-Emailadressen, weswegen mich in erster Linie das Anlegen des zweiten Mailaccounts in Mail interessierte.<span id="more-327"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">Schritt 1: <strong>iCloud</strong> Account anlegen.</h2>
<p style="text-align: justify;">Zunächst einmal muss ein &#8220;Primäraccount&#8221; festgelegt werden. Um dies zu tun, einfach eine iCloud auf der Unterseite &#8220;<strong>iCloud</strong>&#8221; in den &#8220;Systemeinstellungen&#8221; anlegen und die zu synchronisierenden Dienste auswählen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2012/01/icloud-anlegen-mac-einstellungen.png"><img class="aligncenter  wp-image-328" title="icloud-anlegen-mac-einstellungen" src="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2012/01/icloud-anlegen-mac-einstellungen.png" alt="" width="601" height="475" /></a></p>
<h2 style="text-align: justify;">Schritt 2: <strong>Weitere iCloud-Emailadresse einrichten</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Hinter dem Menüpunkt &#8220;Mail, Kontakte &amp; Kalender&#8221; versteckt sich in den &#8220;Systemeinstellungen&#8221; die Möglichkeit einen oder mehrere Emailaccounts anzulegen. Es besteht dann außerdem die Möglichkeit Kontakte, Kalender sowie Emails und Notizen zu synchronisieren. Das ist vor allem dann von Belang, wenn man zwischen geschäftlichen und privaten Account hin und her wechseln möchte. Um nun einen weiteren iCloud-Account hinzufügen, einfach auf die Schaltfläche &#8220;Account hinzufügen&#8221; klicken und iCloud-Logindaten eingeben. Fertig!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2012/01/mail-kontakte-einstellungen.png"><img class="aligncenter  wp-image-329" title="mail-kontakte-einstellungen" src="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2012/01/mail-kontakte-einstellungen.png" alt="" width="601" height="482" /></a></p>
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		<item>
		<title>Apple ist doch “böse”, konkurrenzlos und stellt keine Gefahr für herkömmliche Hersteller dar?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/coyanis/~3/do-eMnJDZww/</link>
		<comments>http://www.coyanis.eu/apple-ist-doch-bose-konkurrenzlos-und-stellt-keine-gefahr-fur-herkommliche-hersteller-dar-316/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coyanis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetgedöns]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich echauffiere mich immer wieder gerne über sogenannte &#8220;Apple Hasser&#8221;, mittlerweile eine schnell wachsende Opposition. Was wird uns Apple &#8220;Fanboys&#8221; vorgeworfen? Wir würden in unserer eigenen kleinen Welt leben, die von Zensur geprägt ist, Luxus pur sei und eigentlich gegenüber Windows-Dosen keine Konkurrenz sei. Quatsch, was ist falsch daran ein Produkt zu kaufen und weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich echauffiere mich immer wieder gerne über sogenannte &#8220;Apple Hasser&#8221;, mittlerweile eine schnell wachsende Opposition. Was wird uns Apple &#8220;Fanboys&#8221; vorgeworfen? Wir würden in unserer eigenen kleinen Welt leben, die von Zensur geprägt ist, Luxus pur sei und eigentlich gegenüber Windows-Dosen keine Konkurrenz sei. Quatsch, was ist falsch daran ein Produkt zu kaufen und weiter zu empfehlen, von dem man absolut überzeugt ist? Ich habe lange Zeit keinen Mac benutzt, habe noch Windows 98 genutzt, einen Computer mit 384 MHz besessen und sitze heute vor einem MacBook Pro. Zwischenzeitlich hatte ich mal ein Acer Notebook. An diesem Punkt will ich ansetzen, denn selbst mein erstes MacBook Pro, damals noch kein Unibody-Gerät (2007), war besser verarbeitet, insgesamt wertiger, als das Acer Notebook. Das Konzept und die Verarbeitungsqualität der iMacs sind sogar nochmals um Welten besser. Ich bin deshalb damals wie heute von Mac-Produkten überzeugt, weil sie vollkommen sind. Freilich sind sie vergleichsweise teurer, technisch manchmal etwas unter ihren Möglichkeiten, aber sie funktionieren und tun genau das, was sie versprechen, per exellence.<span id="more-316"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das hört sich nicht sonderlich subtil an. Perfektion? Warum nicht, doch ob das Produkt nun perfektioniert ist oder nicht, es muss den Zeitgeist widerspiegeln, grundsätzlichen Qualitätskriterien genügen und letztlich intuitiv sein. Das leise dahin siechende Gefühl der Innovation ist nicht umsonst die Treibkraft einer prosperierenden Wirtschaft. Ich will gar nicht wissen, wie schlecht es den Deutschen wirklich geht, wenn ich rein subjektiv iPhones in nahezu jeder Schicht sehe. Hallo, das iPhone kostet über 500 Euro? Apple ist doch &#8220;böse&#8221;, konkurrenzlos und stellt keine Gefahr für herkömmliche Hersteller dar. Pustekuchen meine Freunde. Ich habe schon 2007 davon abgeraten, Apple-Nutzer ausschließlich als &#8220;Fanboys&#8221; zu brandmarken, da es letztlich eine Frage des Gewissens ist eine Lösung für die eigenen Zwecke auszuwählen. Genauso wie es plurale Lebensformen gibt, wächst nun mal die Anzahl derer, die sich für ein Produkt von Apple entscheiden. Warum tun sie das? Wegen ihres Minderwertigkeitskomplexes! Nettes Klischee, trotzdem falsch. Liebe Freunde, was soll dieses perfide Lächeln? Ich kaufe doch ein Apple Computer oder Mobiltelfon nicht deswegen, nur um damit anzugeben. Ich habe lange Zeit mit dem Kauf eines iPhones gewartet, weil ich mich erstens nicht an einen Vertrag knebeln wollte, zweitens nicht das nötige Kleingeld hatte und drittens die Spezifikationen und Qualität nicht einwandfrei, damit also nicht meinem Anspruch genügten. Heute nutze ich mein iPhone nahezu täglich für dermaßen verschiedene Einsatzzwecke, dass ich ohne ein Blatt vor den Mund nehmen zu müssen, dieses Gerät als den bisher sinnvollsten Kauf ansehe. Und trotzdem hört die Frotzelei von Außenstehenden nach wie vor nicht auf. Nochmals, es interessiert mich nicht, ob ihr es nun gut heißt oder nicht. Ich nutze mein iPhone, weil es meinen Ansprüchen gerecht wird. Jeder darf sich gerne auch für ein Android- oder Windows Phone 7-Gerät entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Strategie und Qualität gibt Apple allerdings Recht wie die jüngsten Quartalsergebnisse belegen. Samsung hat bislang ein Gerät nach dem anderen in immer kürzeren Abständen enthüllt. Einmal ein Samsung Galaxy S2, der direkte iPhone-Konkurrent, ein unhandliches Galaxy Note und in Zusammenarbeit mit Google ein Galaxy Nexus. Ich frage mich ernsthaft, wie kurz die Lebenszyklen denn noch werden sollen? So manches mal habe ich gar den Eindruck, dass diese Hersteller mit ihren eigenen Produkten nicht ganz zufrieden sind, wenn kaum nach Enthüllung neuer Geräte, schon wieder das nächste beworben wird. Apple macht das klüger, in dem in der Wahrnehmung eines iPhones kein Unterschied gemacht wird. Apple Mobiltelefone sind iPhones, Geräte-Revisionen dagegen nur etwas für Interessierte. Das bedeutet, dass eben diejenigen, die bislang ein iPhone 3GS in einem Vertrag hatten, zum iPhone 4S griffen oder aber das iPhone selbst als &#8220;Lifestyle-Produkte&#8221; und damit als richtig ansehen. Denn die App-Entwickler im Android-Universum kommen, wegen der Flut an Android-Geräten, längst nicht mehr hinter. Ein Quad-Core-Smartphone (Tegra 3) mag zwar leistungsfähig sein, doch wird es den Otto-Normal-Nutzer nicht die Bohne scheren. Vor allem wenn gewisse Apps schlichtweg nicht funktionieren, siehe der Erstkontakt von GTA 3 mit dem Galaxy S2. Ich habe verschiedene Android-Geräte in der Hand gehabt und selbst eines zu Testzwecken im Einsatz. Leider funktioniert vieles schlichtweg nicht so einwandfrei wie unter iOS. Außerdem fühlt sich insbesondere das Galaxy Nexus so gar nicht nach einem 500 Euro Gerät an. Ich frage mich, wieso Apple 128 Prozent mehr iPhones verkaufen konnte. Dabei stellt das iPhone 4S keinen nennenswerten Meilenstein dar. Mithin entscheiden sich Kunden zunehmend für das Apple Ökosystem und unterstützen damit ein Ökosystem, welches von Tag zu Tag größer und rentabler wird. Es gibt einige App-Millionäre, die durch ihre App im App Store reich geworden sind. Ein Erfolgsrezept, das komischerweise mit Apple in Verbindung steht und damit das Image aufwertet. Ich finde heute nahezu jede Funktion in Form einer App im Apple App Store, womit mein iPhone individuell nutzbar geworden ist. Das ist Fortschritt, das ist inhaltliche Qualität gepaart mit einem strategisch richtigen Feingefühl.</p>
<p style="text-align: justify;">Anmerkung:</p>
<p style="text-align: justify;">Um es kurz auf den Punkt zu bringen, es geht hier nicht darum, ob Android, Windows, Symbian oder Apple Geräte die besseren Geräte sind, sondern einzig und alleine darum, warum ICH mich für ein iPhone entschieden habe. Wollte ich jemanden diskreditieren, dann sicherlich nicht auf diese Weise. Ich bin sogar froh darum, wenn ich mit Gleichgesinnten darüber diskutieren kann, warum sie sich für Android entschieden haben. Ich habe, wie mehrfach dargelegt, ein Produkt gefunden, dass meinen Bedürfnissen und Ansprüchen entspricht.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<item>
		<title>Speed Reading – Ich probier’ es aus</title>
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		<comments>http://www.coyanis.eu/speed-reading-ich-probier-es-aus-280/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 22:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coyanis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gott und die Welt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.coyanis.eu/?p=280</guid>
		<description><![CDATA[Ich würde von mir nicht behaupten, dass ich langsam lesen würde. Ganz weit draußen in der Welt gibt es dann aber doch noch Menschen, die mich als geübten Leser bei weitem überholen. Wie so oft, die Technik machts. Wer mit einer Lesegeschwindigkeit von durchschnittlich 600wpm (words per minute) ein Buch mit 1000 Seiten liest, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich würde von mir nicht behaupten, dass ich langsam lesen würde. Ganz weit draußen in der Welt gibt es dann aber doch noch Menschen, die mich als geübten Leser bei weitem überholen. Wie so oft, die Technik machts. Wer mit einer Lesegeschwindigkeit von durchschnittlich 600wpm (words per minute) ein Buch mit 1000 Seiten liest, wird so zwangsläufig schneller fertig sein, bei selber Aufnahmefähigkeit (Verständnis dessen, was man gerade las), als ich es bisher bin.</p>
<p style="text-align: justify;">Mich interessiert das Thema im Grunde schon seit einigen Jahren. Ich habe es bislang nur nie forciert, sei es mangels Zeit oder einfach, weil ich es vor mich hin geschoben habe. Tatsache ist, dass ich schon jetzt durch eine Steigerung der Lesegeschwindigkeit eine enorme Zeitersparnis erzielen könnte. Diese könnte ich dann zum Beispiel in meine unzähligen Projekte stecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><p class="woo-sc-box info   full"><a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;sqi=2&amp;ved=0CC0QFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.schnell-leser.de%2FSchnelllesen_23.10.2007.pdf&amp;rct=j&amp;q=Schnelllesen_23&amp;ei=z9s1ToKxC9CWOoTp6NkL&amp;usg=AFQjCNHkzcaFlO0SNhd9oeMlry5j6S9rWA&amp;cad=rja" target="_blank">Download PowerPoint-Präsentation von Schnell-Leser.de</a></p></p>
<p style="text-align: justify;">Der langen Rede kurzer Sinn ich habe mich in die Tiefen einiger Fachliteratur geschwungen und werde Ende August an einem Seminar zum Thema &#8220;Speed Reading&#8221; teilnehmen. Mein Ziel ist, meine durchschnittliche Lesegeschwindigkeit von derzeit 390wpm mindestens zu verdoppeln. Ich werde euch, sobald ich erste Erfolg erzielt habe, gerne mit Einzelheiten überhäufen. Denn mit diesem Thema ist freilich jede Menge Theorie verbunden, die ich euch gerne als kleine Einführung servieren werde. Bis dahin <img src='http://www.coyanis.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/coyanis/~4/zBEd43gOwvg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.coyanis.eu/speed-reading-ich-probier-es-aus-280/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Mac OS X Lion und Safari 5.1 mit starken Performancedefiziten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/coyanis/~3/BnmwKAm8oOc/</link>
		<comments>http://www.coyanis.eu/mac-os-x-lion-und-safari-5-1-mit-starken-performancedefiziten-266/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 13:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coyanis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technikgeplauder]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X Lion]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe so Einiges am neuen Betriebssystem Mac OS X 10.7 Lion. Doch darüber will ich heute nicht sprechen schreiben. Im produktiven Betrieb muss ich feststellen, dass Lion, explizit Safari 5.1, starke Leistungs- und Geschwindigkeitsdefizite aufweist. Mac OS X Lion läuft bei mir auf einem neuen MacBook Pro i7 2,2Ghz (Early 2011) unter Safari 5.1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich liebe so Einiges am neuen Betriebssystem <strong>Mac OS X 10.7 Lion</strong>. Doch darüber will ich heute nicht <span style="text-decoration: line-through;">sprechen</span> schreiben. Im produktiven Betrieb muss ich feststellen, dass Lion, explizit <strong>Safari 5.1</strong>, <strong>starke Leistungs- und Geschwindigkeitsdefizite</strong> aufweist.<span id="more-266"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2011/07/lion_official.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-268" title="lion_official" src="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2011/07/lion_official-300x300.png" alt="" width="250" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mac OS X Lion</strong> läuft bei mir auf einem neuen MacBook Pro i7 2,2Ghz (Early 2011) unter <strong>Safari 5.1</strong> ständig heiß, wobei die CPU-Auslastung stark zwischen 14 und 40 Prozent variiert. Dieser Hitzeanstieg hat ein hörbares Lüftergeräusch von bis zu 4000 Umdrehungen zur Folge, was im banalen Surfbetrieb vor allem für ein mobiles, obendrein für professionelle Einsatzzwecke ausgelegtes, Premium-Gerät untragbar ist. Ganz nebenbei sei angemerkt, dass die Stromzufuhr im &#8220;normalen&#8221; Betrieb offensichtlich nicht ausreicht. Mein MacBook lädt sei Lion häufig nach &#8211; wunderbar zu sehen ist dies an der orange-gefärbten MagSafe-Leuchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin nun wieder auf <strong>Firefox 5.0.1</strong> umgestiegen, welcher komischerweise nicht die Temperaturen der CPU auf bis zu 90 Grad hochtreibt, sondern angenehm leise zu nutzen ist. Über diese Hitzewallungen lässt sich ja hinwegsehen, wenn da nicht noch extreme Geschwindigkeitsprobleme und Verfügbarkeitsprobleme wären. Beispielsweise ist es nicht selten, dass störungs- bzw. lagfreies Arbeiten nicht möglich ist. Wenn WordPress Buchstaben nach getaner Eingabe immer noch hinterher fliegen, dann läuft irgendwas nicht flüssig. Ich habe keine 2000 Euro für einen Haufen Technik bezahlt, der nun solche krassen Leistungsdefizite aufweist. Außerdem kommt es häufig vor, dass trotz aktiver Wi-Fi-Verbindung Internetseiten nicht geöffnet werden können oder aber minutenlang (erfolglos) laden. Hingegen in Firefox gibt es keinerlei der beschriebenen Probleme.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich will nicht unfair gegenüber Safari sein, aber für mich ist Safari unter Lion absolut unbrauchbar. Die Funktionen sind echt geil und machen, wenn Safari mal läuft, auch durchaus Spaß, trotzdem sollte anstands- sowie problemloses Arbeiten zum Umfang eines funktionstüchtigen Betriebssystem gehören. Leider patzt da Apple ganz gewaltig. Bleibt nur zu hoffen, dass Mac OS X Lion 10.7.2 in Kürze erscheint.</p>
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		<item>
		<title>How-to: BootCamp Partition nachträglich erweitern/verkleinern</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/coyanis/~3/uzgg7_qXmAE/</link>
		<comments>http://www.coyanis.eu/how-to-bootcamp-partition-nachtraeglich-erweiternverkleinern-215/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 21:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coyanis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Niklashilftgerne]]></category>
		<category><![CDATA[BootCamp]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Windows auf Mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer den BootCamp-Assistenten nutzt um ein Windows parallel zu Mac OS X zu installieren, hat viele Gründe dafür. Einer der am häufigsten genannten ist die Tatsache, dass Windows nach wie vor das Non-plus-Ultra für Spieler ist, deswegen oft auch als wahres Spieleeldorado bezeichnet wird. Intel-Macs sehen heute nicht nur gut aus, sondern sind sogar bedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2011/07/camptune_bootcamp-macosx.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-236" title="camptune_bootcamp-macosx" src="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2011/07/camptune_bootcamp-macosx.jpg" alt="" width="550" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wer den BootCamp-Assistenten nutzt um ein <strong>Windows parallel zu Mac OS X</strong> zu installieren, hat viele Gründe dafür. Einer der am häufigsten genannten ist die Tatsache, dass Windows nach wie vor das Non-plus-Ultra für Spieler ist, deswegen oft auch als wahres Spieleeldorado bezeichnet wird. Intel-Macs sehen heute nicht nur gut aus, sondern sind sogar bedingt spielefähig, teilweise lassen sich aktuelle Spiele auch in halbwegs guten Grafikeinstellungen mit 30 Frames per second spielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>BootCamp Partition</strong> wird allerdings dann zum Problem, wenn man(n) feststellen muss, dass die Partition aufgrund sehr großer Spieledateien schlichtweg zu klein geraten ist. In diesem Artikel will ich deshalb zeigen, wie ihr mit wenig Software und viel Zeit eure <strong>Windows-Partition erweitern</strong> könnt.<span id="more-215"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><div class="woo-sc-hr"></div></p>
<p style="text-align: justify;"><p class="woo-sc-box download   full"><a href="http://www.paragon-software.com/de/home/camptune/index.html" target="_blank"><strong>CampTune 9.0 für Mac</strong></a> von Paragon Software</p></p>
<h3 style="text-align: justify;">Schritt 1:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2011/07/Bildschirmfoto-2011-07-14-um-21.07.18.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-216" title="Bildschirmfoto 2011-07-14 um 21.07.18" src="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2011/07/Bildschirmfoto-2011-07-14-um-21.07.18.png" alt="" width="550" height="476" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Meiner Meinung nach ist das ein wichtiger, wenn nicht sogar der wichtigste, Schritt dieser Anleitung. Im Laufe der Jahre, Monate und/oder Wochen sammelt sich jede Menge unnützer Ballast an, den ihr mithilfe von Tools, wie <strong>CleanMyMac</strong>, und dem <a href="http://support.apple.com/kb/HT1452?viewlocale=de_DE&amp;locale=de_DE" target="_blank"><strong>Festplatten-Dienstprogramm</strong></a> erheblich dezimieren könnt.  Denn mittel- bis langfristig führen überflüssige Cache- und Protokolldateien zum spürbaren Tempoverlust. Weiterhin ist es ratsam eure Mac OS X-Partition (Volume) im Bedarfsfall sowie Zugriffsrechte zu reparieren. Siehe dazu den beigefügten Link.</p>
<p style="text-align: justify;"><p class="woo-sc-box download   full"><a href="http://macpaw.com/cleanmymac" target="_blank"><strong>CleanMyMac</strong></a> von MacPaw</p></p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Aufräumprozess dient, wie ihr seht, nicht nur zum Zeitvertreib, sondern sollte merklich Auswirkungen auf die Performance eures Systems haben. Ich konnte beispielsweise über drei Gigabyte Ballast mithilfe von CleanMyMac finden und löschen. In Folge dessen läuft mein Mac wieder spürbar schneller.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Das Artikelbild wurde mithilfe meines neuen MacBooks angefertigt, daher sind andere Fakten zu sehen.</em></p>
<p style="text-align: justify;">
<h3 style="text-align: justify;">Schritt 2:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2011/07/Bildschirmfoto-2011-07-14-um-21.08.08.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-217" title="Bildschirmfoto 2011-07-14 um 21.08.08" src="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2011/07/Bildschirmfoto-2011-07-14-um-21.08.08.png" alt="" width="550" height="336" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst mal bietet es sich an, die Festplatte – wenn man schon mal dabei ist – von weiteren Dateien zu befreien, die man selbst nicht mehr benötigt. Das schafft nicht nur Platz für eure <strong>Erweiterung der BootCamp-Partition</strong>, sondern hilft ein wenig Ordnung in den Dateiurwald zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss daran sucht ihr die Webseite von Paragon Software auf. Die gesuchte Anwendung hört auf den Namen „<strong>CampTune für Mac</strong>“. Sie stellt eine brauchbare, kinderleicht zu bedienende Software-Lösung dar. Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt dennoch, <strong>CampTune</strong> kostet zum gegebenen Zeitpunkt 14,95 Euro (Download-Version). Meiner Meinung nach ist das Geld in Relation zum Zeitaufwand und Funktionsumfang äußerst gut angelegt – wobei das jeder im Einzelfall für sich selbst entscheiden muss.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h3 style="text-align: justify;">Schritt 3:</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2011/07/Bildschirmfoto-2011-07-14-um-21.08.29.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-218" title="Bildschirmfoto 2011-07-14 um 21.08.29" src="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2011/07/Bildschirmfoto-2011-07-14-um-21.08.29.png" alt="" width="433" height="410" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Sobald CampTune für Mac erfolgreich heruntergeladen wurde, startet ihr die Anwendung aus der .dmg-Datei. In der folgenden Menüführung müsst ihr nun Produkt- und Seriennummer angeben, um danach <strong>bootbare CD</strong> zu brennen. Von dieser CD müsst ihr nun über Einstellungen &gt; Startvolume &gt; Paragon CD booten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Tipp:</em></strong><em> Detaillierte Informationen zur Installation und Funktion der CampTune-Anwendung sind im zugehörigen Handbuch zu finden.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2011/07/Bildschirmfoto-2011-07-14-um-21.08.37.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-219" title="Bildschirmfoto 2011-07-14 um 21.08.37" src="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2011/07/Bildschirmfoto-2011-07-14-um-21.08.37.png" alt="" width="550" height="333" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<h3>Schritt 4:</h3>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">An meinem MacBook Pro (late 2008) hat es eine ganze Weile gedauert, bis das besagte Programm einsatzbereit war. Ihr solltet euch außerdem nicht wundern, wenn mutmaßlich &#8220;Windows geladen wird&#8221;. Wenn ihr keinen Fehler während des Bootvorgangs gemacht hat, entspricht dies der Richtigkeit. Im Gegenzug zur langen Ladezeit bietet diese Software jedoch ein einfach gestricktes und optisch hübsch aufbereitetes Menü, das neben einigen Standardoptionen, sogar noch einige weitere Experteneinstellungen parat hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2011/07/IMG_7747.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-242" title="IMG_7747" src="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2011/07/IMG_7747.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">In unserem Fall wählen wir den Menüpunkt „<strong>BootCamp-Optionen</strong>“ aus, um dann anschließend „freien Speicherplatz umzuverteilen“. Die weitere Menüführung ist ab hier selbsterklärend, wie ihr es vom <strong>BootCamp-Assistenten</strong> gewohnt seid, könnt ihr den Regler für die Verteilung der Partitionsgröße nach euren Belieben verschieben. Habt ihr die richtige Kombination gefunden, müsst ihr diese im letzten Schritt bestätigen. Je nach Festplatte sowie je nach Änderungswunsch wird der darauf folgende Prozess einige Zeit dauern. In meinem Fall waren es zirka 30 Minuten für eine Umverteilung von 30 GB.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">CampTune ist meines Erachtens ein sehr mächtiges, kostengünstiges, aber vor allem kinderleicht zu bedienendes Tool. Mit wenigen Klicks lässt sich die BootCamp-Partition nach Belieben erweitern (oder verkleinern). In Anbetracht dessen, dass euch das ganze Prozedere nur maximal eine Zeitstunde kostet, kann ich jedem nur zu diesem Vorgehen raten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><p class="woo-sc-box note large  full">Ich würde mich über ein Feedback eurerseits freuen. In diesem Sinne, danke für die Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal.</p></p>
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		<title>Ich bin Buchautor: “Biodegradables Polylactid als biologisch-abbaubares Nahtmaterial”</title>
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		<comments>http://www.coyanis.eu/ich-bin-buchautor-biodegradables-polylactid-als-biologisch-abbaubares-nahtmaterial-169/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 17:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coyanis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gott und die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Niklashilftgerne]]></category>
		<category><![CDATA[GRIN]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoffe in der Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Überschrift ist keineswegs irreführend, ich bin tatsächlich Buchautor, gleichwohl dieses Buch gerade einmal 18 Seiten umfasst. Es ist genauer gesagt die Ausarbeitung meiner GFS, quasi eine mit einer Klausur gleichwertig benoteten Leistung, im Fach Chemie zum Überthema &#8220;Kunststoffe in der Medizin&#8220;. Wer also mehr über Kunststoffe in der Medizin &#8211; biodegradables Polylactid als biologisch-abbaubares [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2011/05/Bildschirmfoto-2011-05-26-um-19.07.47.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-170" title="grin_kunststoffe-in-der-medizin" src="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2011/05/Bildschirmfoto-2011-05-26-um-19.07.47-214x300.png" alt="" width="214" height="300" /></a>Die Überschrift ist keineswegs irreführend, ich bin tatsächlich Buchautor, gleichwohl dieses Buch gerade einmal 18 Seiten umfasst. Es ist genauer gesagt die Ausarbeitung meiner GFS, quasi eine mit einer Klausur gleichwertig benoteten Leistung, im Fach Chemie zum Überthema &#8220;<strong>Kunststoffe in der Medizin</strong>&#8220;. Wer also mehr über <a href="http://www.grin.com/e-book/170657/kunststoffe-in-der-medizin-biodegradables-polylactid-als-biologisch-abbaubares" target="_blank"><strong>Kunststoffe in der Medizin &#8211; biodegradables Polylactid als biologisch-abbaubares Nahtmaterial</strong></a> erfahren möchte, sollte zunächst die ersten Seiten querlesen, um dann den Rest des Buches für einen kleinen Betrag zu kaufen. In dieser Arbeit steckt nämlich nicht nur ohne Ende Schweiß, sondern auch eine Menge Zeit.<span id="more-169"></span></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Kunststoffe sind aufgrund ihrer Funktions-­‐ und Artenvielfalt in so ziemlich jedem Lebensbereich und Anwendungsgebiet mit verschiedensten Funktionen zu finden. Obwohl die Geschichte der Kunststoffe erst vor ca. 130 Jahren begonnen hat, sind sie heute als Verpackungsmaterial, Spielzeug, Gläser und Utensilien nicht mehr wegzudenken. Insbesondere für die Medizin bedeutete der Einsatz erster Kunststoffe eine Innovation.  [...]</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich den Titel &#8220;Hausaufgaben.de&#8221; anklinge, dann dürfte es sogleich bei Einigen klingeln. Der Verlag hinter diesem Internetangebot hört auf den Namen <a href="http://www.grin.com/de/?partner_id=602773" target="_blank"><strong>GRIN</strong></a>, der sich auf den Vertrieb von Doktor-, Studien-, Hausarbeiten und vielen weiteren spezialisiert hat. Welch wunderbare Möglichkeit also meine harte Arbeit in bare Münzen umzusetzen&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p style="text-align: justify;"><p class="woo-sc-box download   full"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3640896386/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=coyanis-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3640896386" target="_blank"><strong>Mein Minibuch bei Amazon kaufen</strong></a></p></p>
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		<title>Geilomato: Amazon Kindle übertrifft sämtliche Erwartungen</title>
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		<comments>http://www.coyanis.eu/geilomato-amazon-kindle-ubertrifft-samtliche-erwartungen-147/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 23:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coyanis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technikgeplauder]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[eBook-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Zahn der Zeit ziehe ich ständig und überall. Vor allem Technikkram jeder Menge Unternehmen, der allmählich von den USA nach Deutschland überschwappt kommt bei mir ins Testlabor. Momentan im Langzeittest: Der Amazon Kindle! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Zahn der Zeit ziehe ich ständig und überall. Vor allem Technikkram jeder Menge Unternehmen, der allmählich aus den USA nach Deutschland überschwappt kommt bei mir ins Testlabor. Momentan im Langzeittest: Der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003DZ1Y8Q/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=coyanis-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003DZ1Y8Q" target="_blank"><strong>Amazon Kindle</strong></a>*!</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-147"></span>Um eines im vorhinein klarzustellen, ich bin ein Verfechter des guten alten, physikalisch messbaren Buchfeelings &#8211; jener Duft der frischgedruckten Seiten eines Printbuches, das analoge Umblättern der Seiten sowie der zeitlose Unabhängigkeitsfaktor (was tun wenn der Strom knapp wird oder das Angebot versiegt?). Hellauf begeistert bin ich allerdings ebenso vom E-Ink-Display des <strong>Amazon Kindle</strong>. Sicher, andere Hersteller bieten auch einen <strong>eBook-Reader</strong> an, obendrein mit ePub-Unterstützung, was übrigens einer der Nachteile des Amazon Kindle ist. Aber um nochmal zum Anfang dieser Zeilen zurückzukehren, ich lese seit einigen Tagen fast ununterbrochen auf und mit dem Amazon Kindle &#8211; ich kann einfach nicht genug bekommen. Das kontrastreiche, schwarz-weiße und damit auf das Wesentliche &#8211; OHNE Touchscreen &#8211; reduzierte Display bringt wirklich unheimlichen Lesespaß. Das Gerät kostet sogut wie keinen Platz, Geld (139 Euro (Wifi)) und verfügt über eine tagelang andauernde Akkulaufzeit. Insgesamt ist es auch die Ergonomie sowie Größe des Gerätes, die mich momentan so fesseln. Außerdem ist es einfach unglaublich vielseitig, beispielsweise sind Englische Bücher erheblich günstiger und damit erheblich attraktiver als ihre deutschen Pendanten, weil sie eben nicht direkt der deutschen Buchpreisbindung unterliegen. Auf der anderen Seite bietet zum Beispiel die FAZ eine für das Kindle-optimierte Ausgabe ihrer Tageszeitung an, die sich ausgesprochen gut handhaben und lesen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein großer Nachteil im deutschen Amazon Kindle Angebot ist tatsächlich die Buchpreisbindung. Obwohl man doch meinen sollte, das ein solches eBook in der Produktion (abgesehen vom Autorenhonorar) umsonst, damit also günstiger sein müsste. Falsch gedacht, eBooks sind momentan nur wenige Euros unter der identischen Printfassung erhältlich, was mich schlichtweg nicht zum Kauf verleitet. Das ist schade, weil ich ja doch einer dieser <a href="http://www.faz.net/artikel/C30870/deutscher-e-book-markt-mister-einprozent-30361162.html" target="_blank"><strong>&#8220;Mister Einprozent&#8221;</strong></a> bin, die sogar bereit sind dafür Geld auszugeben. Alles in allem ist das Amazon Kindle ein sehr durchdachtes Produkt, das ich schon nach wenigen Tagen im Dauereinsatz nicht mehr missen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das soll es mit meinem ersten Eindruck gewesen sein. Den ausführlichen Test werdet ihr selbstverständlich bei <a href="http://www.slatetalk.de" target="_blank"><strong>Slatetalk.de</strong></a> lesen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2011/05/kindle_press.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-148" title="kindle_press" src="http://www.coyanis.eu/wp-content/uploads/2011/05/kindle_press-682x1024.jpg" alt="" width="520" height="780" /></a><em>*Partnerlink</em></p>
<p style="text-align: justify;">
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/coyanis/~4/WDY4J4SE_RE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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