<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="no"?><!-- generator="Joomla! - Open Source Content Management" --><?xml-stylesheet href="https://www.cpj.de/plugins/system/djflipbookyootheme/yootheme/modules/flipbook/assets/css/dflip.min.css" type="text/css"?><?xml-stylesheet href="https://www.cpj.de/plugins/system/djflipbookyootheme/yootheme/modules/flipbook/assets/css/themify-icons.min.css" type="text/css"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" version="2.0">
	<channel>
		<title>Die Predigten im Checkpoint Jesus Erfurt</title>
		<description>Als Christen haben wir erlebt, dass Jesus real ist. Das war die bisher beste Erfahrung unseres Lebens... CheckpointJesus ist ein Ort vor allem für junge Menschen in Erfurt, die mehr vom Leben erwarten.</description>
		<link>https://www.cpj.de/index.php?view=category&amp;id=67</link>
		<lastBuildDate>Sat, 06 Jun 2026 06:51:40 +0200</lastBuildDate>
		<generator>Joomla! - Open Source Content Management</generator>
		<atom:link href="https://www.cpj.de//index.php?view=category&amp;id=67&amp;layout=blog&amp;format=feed&amp;type=rss" rel="self" type="application/rss+xml"/>
		<language>de-de</language>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit><copyright>Die Predigten sind frei verfügbar</copyright><itunes:image href="http://cpj.de/images/logos/cpJ-iTunes-1500-1500.png"/><itunes:keywords>Predigt,checkpoint,Jesus,jesus,Erfurt,Thüringen,Deutschland,Glaube,glauben,Christen</itunes:keywords><itunes:summary>Als Christen haben wir erlebt, dass Jesus real ist. Das war die bisher beste Erfahrung unseres Lebens...&#13;
&lt;br&gt;&#13;
checkpointJesus ist ein Ort vor allem für junge Menschen in Erfurt, die mehr vom Leben erwarten.</itunes:summary><itunes:subtitle>Der Gottesdienst des CVJM Thüringen e.V.</itunes:subtitle><itunes:category text="Religion &amp; Spirituality"><itunes:category text="Christianity"/></itunes:category><itunes:author>checkpoint Jesus Erfurt</itunes:author><itunes:owner><itunes:email>it@cvjm-thueringen.de</itunes:email><itunes:name>checkpoint Jesus Erfurt</itunes:name></itunes:owner><item>
			<title>Gottesdienst: read it ... Der Kolosserbrief - WER IST JESUS WIRKLICH?</title>
			<link>https://www.cpj.de/index.php?view=article&amp;id=2179:2026-06-07&amp;catid=67</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.cpj.de/index.php?view=article&amp;id=2179:2026-06-07&amp;catid=67</guid>
			<description><![CDATA[<p><img src="https://www.cpj.de/" alt=""></p><table style="font-family: inherit; font-size: 1rem; width: 100%; background-color: #f2f2f2; height: 5px;">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Kolosser 1, 15-23 &amp; 26-27 (Hoffnung für alle)</span></td>
<td>
<div class="uk-text-right"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><span style="text-transform: uppercase;">Volker Böhm</span></span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>15&nbsp;Christus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes. Als sein Sohn steht er über der ganzen Schöpfung und war selbst schon längst vor ihr da. 16&nbsp;Durch ihn ist alles erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist: Sichtbares und Unsichtbares, Königreiche und Mächte, Herrscher und Gewalten. Ja, alles ist durch ihn geschaffen und vollendet sich schließlich in ihm. 17&nbsp;Denn Christus war vor allem anderen; und alles hat nur durch ihn Bestand. 18&nbsp;Er ist das Haupt der Gemeinde, die sein Leib ist. Er ist der Ursprung allen Lebens und zugleich der Erste, der vom Tod zu einem unvergänglichen Leben auferstand. So sollte er in jeder Hinsicht an erster Stelle stehen. 19&nbsp;Denn Gott hat beschlossen, mit seiner ganzen Fülle in ihm zu wohnen 20&nbsp;und alles im Himmel und auf der Erde durch ihn mit sich zu versöhnen. Ja, Gott hat Frieden gestiftet, als Jesus am Kreuz sein Blut vergoss. 21&nbsp;Auch ihr wusstet früher nicht, was es bedeutet, mit Gott zu leben; ihr wart seine Feinde durch alles Böse, das ihr gedacht und getan habt. 22&nbsp;Doch indem Christus Mensch wurde und am Kreuz starb, hat Gott euch mit sich selbst versöhnt. Jetzt gehören wir zu Gott und stehen befreit von aller Sünde und Schuld vor ihm da. 23&nbsp;Wichtig ist aber, dass ihr auch weiterhin fest und unerschütterlich in eurem Glauben bleibt. Lasst euch durch nichts davon abbringen! Keine Macht der Erde soll euch die Hoffnung rauben, die Gott euch durch seine rettende Botschaft geschenkt hat. Ihr habt sie gehört, und sie ist überall in der Welt verkündet worden. Mein ganzes Leben steht im Dienst dieser Botschaft. Sie will ich weitersagen. <br />26&nbsp;Ihr habt erfahren, was von Anfang der Welt, ja, was der gesamten Menschheit vor euch verborgen war: ein Geheimnis, das jetzt allen Christen enthüllt worden ist. 27&nbsp;Dabei geht es um ein unbegreifliches Wunder, das Gott für alle Menschen auf dieser Erde bereithält. Ihr, die ihr zu Gott gehört, dürft dieses Geheimnis verstehen. Es lautet: Christus lebt in euch! Und damit habt ihr die feste Hoffnung, dass Gott euch Anteil an seiner Herrlichkeit gibt. </p>
<p>
<audio controls="controls"><source src="https://www.checkpointjesus.de/predigt_2026-06-07.mp3" type="audio/mpeg" />  </audio>
 <a href="http://predigten.cpj.de/predigt_2026-06-07.mp3">Download audio</a></p>]]></description>
			<category>cpJ-Predigt</category>
			<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
		<author>it@cvjm-thueringen.de (checkpoint Jesus Erfurt)</author></item>
		<item>
			<title>Gottesdienst: Weisheit - Die Summe aller Weisheit</title>
			<link>https://www.cpj.de/index.php?view=article&amp;id=2172:2026-05-31&amp;catid=67</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.cpj.de/index.php?view=article&amp;id=2172:2026-05-31&amp;catid=67</guid>
			<description><![CDATA[<p><img src="https://www.cpj.de/images/260426_Weisheit_E1_-_UT.jpg" alt="" width="1871" height="1052" loading="lazy"></p><table style="font-family: inherit; font-size: 1rem; width: 100%; background-color: #f2f2f2; height: 5px;">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Prediger 8, 1-8 &amp; 12-14 (Gute Nachricht)</span></td>
<td>
<div class="uk-text-right"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><span style="text-transform: uppercase;">Miriam Wardin</span></span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>1&nbsp;Denk an deinen Schöpfer, solange du noch jung bist, ehe die schlechten Tage kommen und die Jahre, die dir nicht gefallen werden. 2&nbsp;Dann verdunkeln sich dir Sonne, Mond und Sterne und nach jedem Regen kommen wieder neue Wolken. 3&nbsp;Dann werden deine Arme, die dich beschützt haben, zittern und deine Beine, die dich getragen haben, werden schwach. Die Zähne fallen dir aus, einer nach dem anderen; deine Augen werden trüb 4&nbsp;und deine Ohren taub. Deine Stimme wird dünn und zittrig. 5&nbsp;Das Steigen fällt dir schwer und bei jedem Schritt bist du in Gefahr zu stürzen. Draußen blüht der Mandelbaum, die Heuschrecke frisst sich voll und die Kaperfrucht bricht auf; aber dich trägt man zu deiner letzten Wohnung. Auf der Straße stimmen sie die Totenklage für dich an. 6&nbsp;Genieße dein Leben, bevor es zu Ende geht, wie eine silberne Schnur zerreißt oder eine goldene Schale zerbricht, wie ein Krug an der Quelle in Scherben geht oder das Schöpfrad zerbrochen in den Brunnen stürzt. 7&nbsp;Dann kehrt der Leib zur Erde zurück, aus der er entstanden ist, und der Lebensgeist geht zu Gott, der ihn gegeben hat. 8&nbsp;»Vergeblich und vergänglich!«, war die Erkenntnis des Lehrers. »Alles vergebliche Mühe.« </p>
<p>12&nbsp;Im Übrigen lass dich warnen, mein Sohn: Es werden viel zu viele Bücher geschrieben und das viele Grübeln kann dich bis zur Erschöpfung ermüden. 13&nbsp;Fassen wir alles zusammen, so kommen wir zu dem Ergebnis: Nimm Gott ernst und befolge seine Gebote! Das ist alles, worauf es für den Menschen ankommt. 14&nbsp;Über alles, was wir tun, wird Gott Gericht halten, über die guten und die schlechten Taten, auch wenn sie jetzt noch verborgen sind.&nbsp;</p>
<p>
<audio controls="controls"><source src="https://www.checkpointjesus.de/predigt_2026-05-31.mp3" type="audio/mpeg" /> </audio>
 <a href="http://predigten.cpj.de/predigt_2026-05-31.mp3">Download audio</a></p>
<p>
<figure class="image" data-wf-figure="1"><img src="https://www.cpj.de/images/cpj/predigten/image1.jpeg" loading="lazy" width="5712" height="4284" alt="" data-path="local-images:/cpj/predigten/image1.jpeg" /><figcaption>Spiel zur Predigt</figcaption></figure>
</p>]]></description>
			<category>cpJ-Predigt</category>
			<pubDate>Sun, 31 May 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
		<author>it@cvjm-thueringen.de (checkpoint Jesus Erfurt)</author><enclosure length="24467102" type="audio/mpeg" url="http://predigten.cpj.de/predigt_2026-05-31.mp3"/><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Prediger 8, 1-8 &amp;amp; 12-14 (Gute Nachricht) Miriam Wardin 1&amp;nbsp;Denk an deinen Schöpfer, solange du noch jung bist, ehe die schlechten Tage kommen und die Jahre, die dir nicht gefallen werden. 2&amp;nbsp;Dann verdunkeln sich dir Sonne, Mond und Sterne und nach jedem Regen kommen wieder neue Wolken. 3&amp;nbsp;Dann werden deine Arme, die dich beschützt haben, zittern und deine Beine, die dich getragen haben, werden schwach. Die Zähne fallen dir aus, einer nach dem anderen; deine Augen werden trüb 4&amp;nbsp;und deine Ohren taub. Deine Stimme wird dünn und zittrig. 5&amp;nbsp;Das Steigen fällt dir schwer und bei jedem Schritt bist du in Gefahr zu stürzen. Draußen blüht der Mandelbaum, die Heuschrecke frisst sich voll und die Kaperfrucht bricht auf; aber dich trägt man zu deiner letzten Wohnung. Auf der Straße stimmen sie die Totenklage für dich an. 6&amp;nbsp;Genieße dein Leben, bevor es zu Ende geht, wie eine silberne Schnur zerreißt oder eine goldene Schale zerbricht, wie ein Krug an der Quelle in Scherben geht oder das Schöpfrad zerbrochen in den Brunnen stürzt. 7&amp;nbsp;Dann kehrt der Leib zur Erde zurück, aus der er entstanden ist, und der Lebensgeist geht zu Gott, der ihn gegeben hat. 8&amp;nbsp;»Vergeblich und vergänglich!«, war die Erkenntnis des Lehrers. »Alles vergebliche Mühe.«  12&amp;nbsp;Im Übrigen lass dich warnen, mein Sohn: Es werden viel zu viele Bücher geschrieben und das viele Grübeln kann dich bis zur Erschöpfung ermüden. 13&amp;nbsp;Fassen wir alles zusammen, so kommen wir zu dem Ergebnis: Nimm Gott ernst und befolge seine Gebote! Das ist alles, worauf es für den Menschen ankommt. 14&amp;nbsp;Über alles, was wir tun, wird Gott Gericht halten, über die guten und die schlechten Taten, auch wenn sie jetzt noch verborgen sind.&amp;nbsp; Download audio Spiel zur Predigt</itunes:subtitle><itunes:author>checkpoint Jesus Erfurt</itunes:author><itunes:summary>Prediger 8, 1-8 &amp;amp; 12-14 (Gute Nachricht) Miriam Wardin 1&amp;nbsp;Denk an deinen Schöpfer, solange du noch jung bist, ehe die schlechten Tage kommen und die Jahre, die dir nicht gefallen werden. 2&amp;nbsp;Dann verdunkeln sich dir Sonne, Mond und Sterne und nach jedem Regen kommen wieder neue Wolken. 3&amp;nbsp;Dann werden deine Arme, die dich beschützt haben, zittern und deine Beine, die dich getragen haben, werden schwach. Die Zähne fallen dir aus, einer nach dem anderen; deine Augen werden trüb 4&amp;nbsp;und deine Ohren taub. Deine Stimme wird dünn und zittrig. 5&amp;nbsp;Das Steigen fällt dir schwer und bei jedem Schritt bist du in Gefahr zu stürzen. Draußen blüht der Mandelbaum, die Heuschrecke frisst sich voll und die Kaperfrucht bricht auf; aber dich trägt man zu deiner letzten Wohnung. Auf der Straße stimmen sie die Totenklage für dich an. 6&amp;nbsp;Genieße dein Leben, bevor es zu Ende geht, wie eine silberne Schnur zerreißt oder eine goldene Schale zerbricht, wie ein Krug an der Quelle in Scherben geht oder das Schöpfrad zerbrochen in den Brunnen stürzt. 7&amp;nbsp;Dann kehrt der Leib zur Erde zurück, aus der er entstanden ist, und der Lebensgeist geht zu Gott, der ihn gegeben hat. 8&amp;nbsp;»Vergeblich und vergänglich!«, war die Erkenntnis des Lehrers. »Alles vergebliche Mühe.«  12&amp;nbsp;Im Übrigen lass dich warnen, mein Sohn: Es werden viel zu viele Bücher geschrieben und das viele Grübeln kann dich bis zur Erschöpfung ermüden. 13&amp;nbsp;Fassen wir alles zusammen, so kommen wir zu dem Ergebnis: Nimm Gott ernst und befolge seine Gebote! Das ist alles, worauf es für den Menschen ankommt. 14&amp;nbsp;Über alles, was wir tun, wird Gott Gericht halten, über die guten und die schlechten Taten, auch wenn sie jetzt noch verborgen sind.&amp;nbsp; Download audio Spiel zur Predigt</itunes:summary><itunes:keywords>Predigt,checkpoint,Jesus,jesus,Erfurt,Thüringen,Deutschland,Glaube,glauben,Christen</itunes:keywords></item>
		<item>
			<title>Gottesdienst: Weisheit - Die Summe aller Weisheit (2)</title>
			<link>https://www.cpj.de/index.php?view=article&amp;id=2177:2026-05-32&amp;catid=67</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.cpj.de/index.php?view=article&amp;id=2177:2026-05-32&amp;catid=67</guid>
			<description><![CDATA[<p><img src="https://www.cpj.de/images/260426_Weisheit_E1_-_UT.jpg" alt="" width="1871" height="1052" loading="lazy"></p><table style="font-family: inherit; font-size: 1rem; width: 100%; background-color: #f2f2f2; height: 5px;">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Prediger 8, 1-8 &amp; 12-14 (Gute Nachricht)</span></td>
<td>
<div class="uk-text-right"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><span style="text-transform: uppercase;">Miriam Wardin</span></span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>1&nbsp;Denk an deinen Schöpfer, solange du noch jung bist, ehe die schlechten Tage kommen und die Jahre, die dir nicht gefallen werden. 2&nbsp;Dann verdunkeln sich dir Sonne, Mond und Sterne und nach jedem Regen kommen wieder neue Wolken. 3&nbsp;Dann werden deine Arme, die dich beschützt haben, zittern und deine Beine, die dich getragen haben, werden schwach. Die Zähne fallen dir aus, einer nach dem anderen; deine Augen werden trüb 4&nbsp;und deine Ohren taub. Deine Stimme wird dünn und zittrig. 5&nbsp;Das Steigen fällt dir schwer und bei jedem Schritt bist du in Gefahr zu stürzen. Draußen blüht der Mandelbaum, die Heuschrecke frisst sich voll und die Kaperfrucht bricht auf; aber dich trägt man zu deiner letzten Wohnung. Auf der Straße stimmen sie die Totenklage für dich an. 6&nbsp;Genieße dein Leben, bevor es zu Ende geht, wie eine silberne Schnur zerreißt oder eine goldene Schale zerbricht, wie ein Krug an der Quelle in Scherben geht oder das Schöpfrad zerbrochen in den Brunnen stürzt. 7&nbsp;Dann kehrt der Leib zur Erde zurück, aus der er entstanden ist, und der Lebensgeist geht zu Gott, der ihn gegeben hat. 8&nbsp;»Vergeblich und vergänglich!«, war die Erkenntnis des Lehrers. »Alles vergebliche Mühe.« </p>
<p>12&nbsp;Im Übrigen lass dich warnen, mein Sohn: Es werden viel zu viele Bücher geschrieben und das viele Grübeln kann dich bis zur Erschöpfung ermüden. 13&nbsp;Fassen wir alles zusammen, so kommen wir zu dem Ergebnis: Nimm Gott ernst und befolge seine Gebote! Das ist alles, worauf es für den Menschen ankommt. 14&nbsp;Über alles, was wir tun, wird Gott Gericht halten, über die guten und die schlechten Taten, auch wenn sie jetzt noch verborgen sind.&nbsp;</p>
<p>
<audio controls="controls"><source src="https://www.checkpointjesus.de/predigt_2026-05-31.mp3" type="audio/mpeg" /> </audio>
 <a href="http://predigten.cpj.de/predigt_2026-05-31.mp3">Download audio</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<figure class="image" data-wf-figure="1"><img src="https://www.cpj.de/images/cpj/predigten/image1.jpeg" loading="lazy" width="5712" height="4284" alt="" data-path="local-images:/cpj/predigten/image1.jpeg" /><figcaption>Spiel zur Predigt</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<category>cpJ-Predigt</category>
			<pubDate>Sun, 31 May 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
		<author>it@cvjm-thueringen.de (checkpoint Jesus Erfurt)</author><enclosure length="24467102" type="audio/mpeg" url="http://predigten.cpj.de/predigt_2026-05-31.mp3"/><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Prediger 8, 1-8 &amp;amp; 12-14 (Gute Nachricht) Miriam Wardin 1&amp;nbsp;Denk an deinen Schöpfer, solange du noch jung bist, ehe die schlechten Tage kommen und die Jahre, die dir nicht gefallen werden. 2&amp;nbsp;Dann verdunkeln sich dir Sonne, Mond und Sterne und nach jedem Regen kommen wieder neue Wolken. 3&amp;nbsp;Dann werden deine Arme, die dich beschützt haben, zittern und deine Beine, die dich getragen haben, werden schwach. Die Zähne fallen dir aus, einer nach dem anderen; deine Augen werden trüb 4&amp;nbsp;und deine Ohren taub. Deine Stimme wird dünn und zittrig. 5&amp;nbsp;Das Steigen fällt dir schwer und bei jedem Schritt bist du in Gefahr zu stürzen. Draußen blüht der Mandelbaum, die Heuschrecke frisst sich voll und die Kaperfrucht bricht auf; aber dich trägt man zu deiner letzten Wohnung. Auf der Straße stimmen sie die Totenklage für dich an. 6&amp;nbsp;Genieße dein Leben, bevor es zu Ende geht, wie eine silberne Schnur zerreißt oder eine goldene Schale zerbricht, wie ein Krug an der Quelle in Scherben geht oder das Schöpfrad zerbrochen in den Brunnen stürzt. 7&amp;nbsp;Dann kehrt der Leib zur Erde zurück, aus der er entstanden ist, und der Lebensgeist geht zu Gott, der ihn gegeben hat. 8&amp;nbsp;»Vergeblich und vergänglich!«, war die Erkenntnis des Lehrers. »Alles vergebliche Mühe.«  12&amp;nbsp;Im Übrigen lass dich warnen, mein Sohn: Es werden viel zu viele Bücher geschrieben und das viele Grübeln kann dich bis zur Erschöpfung ermüden. 13&amp;nbsp;Fassen wir alles zusammen, so kommen wir zu dem Ergebnis: Nimm Gott ernst und befolge seine Gebote! Das ist alles, worauf es für den Menschen ankommt. 14&amp;nbsp;Über alles, was wir tun, wird Gott Gericht halten, über die guten und die schlechten Taten, auch wenn sie jetzt noch verborgen sind.&amp;nbsp; Download audio &amp;nbsp; Spiel zur Predigt &amp;nbsp;</itunes:subtitle><itunes:author>checkpoint Jesus Erfurt</itunes:author><itunes:summary>Prediger 8, 1-8 &amp;amp; 12-14 (Gute Nachricht) Miriam Wardin 1&amp;nbsp;Denk an deinen Schöpfer, solange du noch jung bist, ehe die schlechten Tage kommen und die Jahre, die dir nicht gefallen werden. 2&amp;nbsp;Dann verdunkeln sich dir Sonne, Mond und Sterne und nach jedem Regen kommen wieder neue Wolken. 3&amp;nbsp;Dann werden deine Arme, die dich beschützt haben, zittern und deine Beine, die dich getragen haben, werden schwach. Die Zähne fallen dir aus, einer nach dem anderen; deine Augen werden trüb 4&amp;nbsp;und deine Ohren taub. Deine Stimme wird dünn und zittrig. 5&amp;nbsp;Das Steigen fällt dir schwer und bei jedem Schritt bist du in Gefahr zu stürzen. Draußen blüht der Mandelbaum, die Heuschrecke frisst sich voll und die Kaperfrucht bricht auf; aber dich trägt man zu deiner letzten Wohnung. Auf der Straße stimmen sie die Totenklage für dich an. 6&amp;nbsp;Genieße dein Leben, bevor es zu Ende geht, wie eine silberne Schnur zerreißt oder eine goldene Schale zerbricht, wie ein Krug an der Quelle in Scherben geht oder das Schöpfrad zerbrochen in den Brunnen stürzt. 7&amp;nbsp;Dann kehrt der Leib zur Erde zurück, aus der er entstanden ist, und der Lebensgeist geht zu Gott, der ihn gegeben hat. 8&amp;nbsp;»Vergeblich und vergänglich!«, war die Erkenntnis des Lehrers. »Alles vergebliche Mühe.«  12&amp;nbsp;Im Übrigen lass dich warnen, mein Sohn: Es werden viel zu viele Bücher geschrieben und das viele Grübeln kann dich bis zur Erschöpfung ermüden. 13&amp;nbsp;Fassen wir alles zusammen, so kommen wir zu dem Ergebnis: Nimm Gott ernst und befolge seine Gebote! Das ist alles, worauf es für den Menschen ankommt. 14&amp;nbsp;Über alles, was wir tun, wird Gott Gericht halten, über die guten und die schlechten Taten, auch wenn sie jetzt noch verborgen sind.&amp;nbsp; Download audio &amp;nbsp; Spiel zur Predigt &amp;nbsp;</itunes:summary><itunes:keywords>Predigt,checkpoint,Jesus,jesus,Erfurt,Thüringen,Deutschland,Glaube,glauben,Christen</itunes:keywords></item>
		<item>
			<title>Gottesdienst: Weisheit - Die Weisheit in Person</title>
			<link>https://www.cpj.de/index.php?view=article&amp;id=2171:2026-05-24&amp;catid=67</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.cpj.de/index.php?view=article&amp;id=2171:2026-05-24&amp;catid=67</guid>
			<description><![CDATA[<p><img src="https://www.cpj.de/images/260426_Weisheit_E1_-_UT.jpg" alt="" width="1871" height="1052" loading="lazy"></p><table style="font-family: inherit; font-size: 1rem; width: 100%; background-color: #f2f2f2; height: 5px;">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Sprüche 8, 1-21 (Luther 2017)</span></td>
<td>
<div class="uk-text-right"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><span style="text-transform: uppercase;">Detlef Kauper</span></span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>1&nbsp;Ruft nicht die Weisheit, und lässt nicht die Klugheit sich hören? 2&nbsp;Öffentlich am Wege steht sie und an der Kreuzung der Straßen; 3&nbsp;an den Toren am Ausgang der Stadt und am Eingang der Pforte ruft sie: 4&nbsp;O ihr Männer, euch rufe ich und erhebe meine Stimme zu den Menschenkindern! 5&nbsp;Merkt, ihr Unverständigen, auf Klugheit, und ihr Toren, nehmt Verstand an! 6&nbsp;Hört, denn ich rede, was edel ist, und meine Lippen sprechen, was recht ist. 7&nbsp;Denn mein Mund redet die Wahrheit, und meine Lippen hassen, was gottlos ist. 8&nbsp;Alle Reden meines Mundes sind gerecht, es ist nichts Verkehrtes noch Falsches darin. 9&nbsp;Sie sind alle recht für die Verständigen und richtig denen, die Erkenntnis gefunden haben. 10&nbsp;Nehmt meine Zucht an lieber als Silber und achtet Erkenntnis höher als kostbares Gold. 11&nbsp;Denn Weisheit ist besser als Perlen, und alles, was man wünschen mag, kann ihr nicht gleichen. 12&nbsp;Ich, die Weisheit, wohne bei der Klugheit und finde Einsicht und guten Rat. 13&nbsp;Die Furcht des HERRN hasst das Arge; Hoffart und Hochmut, bösem Wandel und verkehrter Rede bin ich feind. 14&nbsp;Mein ist beides, Rat und Tat, ich habe Verstand und Macht. 15&nbsp;Durch mich regieren die Könige und setzen die Ratsherren das Recht. 16&nbsp;Durch mich herrschen die Fürsten und die Edlen richten auf Erden. 17&nbsp;Ich liebe, die mich lieben, und die mich suchen, finden mich. 18&nbsp;Reichtum und Ehre ist bei mir, bleibendes Gut und Gerechtigkeit. 19&nbsp;Meine Frucht ist besser als Gold und feines Gold, und mein Ertrag besser als erlesenes Silber. 20&nbsp;Ich wandle auf dem Wege der Gerechtigkeit, mitten auf der Straße des Rechts, 21&nbsp;dass ich versorge mit Besitz, die mich lieben, und ihre Schatzkammern fülle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
<audio controls="controls"><source src="https://www.checkpointjesus.de/predigt_2026-05-24.mp3" type="audio/mpeg" /> </audio>
 <a href="http://predigten.cpj.de/predigt_2026-05-24.mp3">Download audio</a></p>]]></description>
			<category>cpJ-Predigt</category>
			<pubDate>Sun, 24 May 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
		<author>it@cvjm-thueringen.de (checkpoint Jesus Erfurt)</author><enclosure length="24830418" type="audio/mpeg" url="http://predigten.cpj.de/predigt_2026-05-24.mp3"/><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Sprüche 8, 1-21 (Luther 2017) Detlef Kauper 1&amp;nbsp;Ruft nicht die Weisheit, und lässt nicht die Klugheit sich hören? 2&amp;nbsp;Öffentlich am Wege steht sie und an der Kreuzung der Straßen; 3&amp;nbsp;an den Toren am Ausgang der Stadt und am Eingang der Pforte ruft sie: 4&amp;nbsp;O ihr Männer, euch rufe ich und erhebe meine Stimme zu den Menschenkindern! 5&amp;nbsp;Merkt, ihr Unverständigen, auf Klugheit, und ihr Toren, nehmt Verstand an! 6&amp;nbsp;Hört, denn ich rede, was edel ist, und meine Lippen sprechen, was recht ist. 7&amp;nbsp;Denn mein Mund redet die Wahrheit, und meine Lippen hassen, was gottlos ist. 8&amp;nbsp;Alle Reden meines Mundes sind gerecht, es ist nichts Verkehrtes noch Falsches darin. 9&amp;nbsp;Sie sind alle recht für die Verständigen und richtig denen, die Erkenntnis gefunden haben. 10&amp;nbsp;Nehmt meine Zucht an lieber als Silber und achtet Erkenntnis höher als kostbares Gold. 11&amp;nbsp;Denn Weisheit ist besser als Perlen, und alles, was man wünschen mag, kann ihr nicht gleichen. 12&amp;nbsp;Ich, die Weisheit, wohne bei der Klugheit und finde Einsicht und guten Rat. 13&amp;nbsp;Die Furcht des HERRN hasst das Arge; Hoffart und Hochmut, bösem Wandel und verkehrter Rede bin ich feind. 14&amp;nbsp;Mein ist beides, Rat und Tat, ich habe Verstand und Macht. 15&amp;nbsp;Durch mich regieren die Könige und setzen die Ratsherren das Recht. 16&amp;nbsp;Durch mich herrschen die Fürsten und die Edlen richten auf Erden. 17&amp;nbsp;Ich liebe, die mich lieben, und die mich suchen, finden mich. 18&amp;nbsp;Reichtum und Ehre ist bei mir, bleibendes Gut und Gerechtigkeit. 19&amp;nbsp;Meine Frucht ist besser als Gold und feines Gold, und mein Ertrag besser als erlesenes Silber. 20&amp;nbsp;Ich wandle auf dem Wege der Gerechtigkeit, mitten auf der Straße des Rechts, 21&amp;nbsp;dass ich versorge mit Besitz, die mich lieben, und ihre Schatzkammern fülle. &amp;nbsp; Download audio</itunes:subtitle><itunes:author>checkpoint Jesus Erfurt</itunes:author><itunes:summary>Sprüche 8, 1-21 (Luther 2017) Detlef Kauper 1&amp;nbsp;Ruft nicht die Weisheit, und lässt nicht die Klugheit sich hören? 2&amp;nbsp;Öffentlich am Wege steht sie und an der Kreuzung der Straßen; 3&amp;nbsp;an den Toren am Ausgang der Stadt und am Eingang der Pforte ruft sie: 4&amp;nbsp;O ihr Männer, euch rufe ich und erhebe meine Stimme zu den Menschenkindern! 5&amp;nbsp;Merkt, ihr Unverständigen, auf Klugheit, und ihr Toren, nehmt Verstand an! 6&amp;nbsp;Hört, denn ich rede, was edel ist, und meine Lippen sprechen, was recht ist. 7&amp;nbsp;Denn mein Mund redet die Wahrheit, und meine Lippen hassen, was gottlos ist. 8&amp;nbsp;Alle Reden meines Mundes sind gerecht, es ist nichts Verkehrtes noch Falsches darin. 9&amp;nbsp;Sie sind alle recht für die Verständigen und richtig denen, die Erkenntnis gefunden haben. 10&amp;nbsp;Nehmt meine Zucht an lieber als Silber und achtet Erkenntnis höher als kostbares Gold. 11&amp;nbsp;Denn Weisheit ist besser als Perlen, und alles, was man wünschen mag, kann ihr nicht gleichen. 12&amp;nbsp;Ich, die Weisheit, wohne bei der Klugheit und finde Einsicht und guten Rat. 13&amp;nbsp;Die Furcht des HERRN hasst das Arge; Hoffart und Hochmut, bösem Wandel und verkehrter Rede bin ich feind. 14&amp;nbsp;Mein ist beides, Rat und Tat, ich habe Verstand und Macht. 15&amp;nbsp;Durch mich regieren die Könige und setzen die Ratsherren das Recht. 16&amp;nbsp;Durch mich herrschen die Fürsten und die Edlen richten auf Erden. 17&amp;nbsp;Ich liebe, die mich lieben, und die mich suchen, finden mich. 18&amp;nbsp;Reichtum und Ehre ist bei mir, bleibendes Gut und Gerechtigkeit. 19&amp;nbsp;Meine Frucht ist besser als Gold und feines Gold, und mein Ertrag besser als erlesenes Silber. 20&amp;nbsp;Ich wandle auf dem Wege der Gerechtigkeit, mitten auf der Straße des Rechts, 21&amp;nbsp;dass ich versorge mit Besitz, die mich lieben, und ihre Schatzkammern fülle. &amp;nbsp; Download audio</itunes:summary><itunes:keywords>Predigt,checkpoint,Jesus,jesus,Erfurt,Thüringen,Deutschland,Glaube,glauben,Christen</itunes:keywords></item>
		<item>
			<title>Gottesdienst: Weisheit - Im praktischen Tun</title>
			<link>https://www.cpj.de/index.php?view=article&amp;id=2170:2026-05-17&amp;catid=67</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.cpj.de/index.php?view=article&amp;id=2170:2026-05-17&amp;catid=67</guid>
			<description><![CDATA[<p><img src="https://www.cpj.de/images/260426_Weisheit_E1_-_UT.jpg" alt="" width="1871" height="1052" loading="lazy"></p><table style="font-family: inherit; font-size: 1rem; width: 100%; background-color: #f2f2f2; height: 5px;">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Matthäus 7, 24-27 (Luther 2017)</span></td>
<td>
<div class="uk-text-right"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><span style="text-transform: uppercase;"></span></span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>24Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. 25Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet. 26Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute. 27Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein und sein Fall war groß.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<category>cpJ-Predigt</category>
			<pubDate>Sun, 17 May 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
		<author>it@cvjm-thueringen.de (checkpoint Jesus Erfurt)</author></item>
		<item>
			<title>Gottesdienst: Weisheit - Das Buch der Sprüche</title>
			<link>https://www.cpj.de/index.php?view=article&amp;id=2164:2026-05-10&amp;catid=67</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.cpj.de/index.php?view=article&amp;id=2164:2026-05-10&amp;catid=67</guid>
			<description><![CDATA[<p><img src="https://www.cpj.de/images/260426_Weisheit_E1_-_UT.jpg" alt="" width="1871" height="1052" loading="lazy"></p><table style="font-family: inherit; font-size: 1rem; width: 100%; background-color: #f2f2f2; height: 5px;">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Sprüche 9, 1-18 (BasisBibel)</span></td>
<td>
<div class="uk-text-right"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><span style="text-transform: uppercase;">Tobias Nestler</span></span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>1Frau Weisheit hat ihr Haus gebaut, eine Eingangshalle mit sieben Säulen errichtet. 2Zum Fest hat sie ihr Vieh geschlachtet, ihren Wein mit Gewürzen vermischt und ihren Tisch für die Gäste gedeckt. 3Nun schickt sie ihre Mägde los, um einzuladen. Sie selbst ruft von der Stadtmauer herab: 4»Wer unerfahren ist, kehre bei mir ein!« Und zu denen, die noch unwissend sind, sagt sie: 5»Kommt in mein Haus, esst von meinen Speisen und trinkt von meinem gewürzten Wein! 6Gebt eure Dummheit auf, dann habt ihr was vom Leben! Geradeaus geht es zur Einsicht!«&nbsp;7Wer versucht, einen Spötter auszuschimpfen, handelt sich Ärger ein. Und wer versucht, einen Frevler zurechtzuweisen, handelt sich Schmach ein. 8Einen Spötter solltest du nicht zurechtweisen, sonst wird er dich hassen. Aber einen klugen Menschen kannst du zurechtweisen, er wird dich dafür lieben. 9Unterrichte den Klugen, dann wird er noch klüger! Belehre den Gerechten, dann lernt er dazu! 10Am Anfang der Weisheit steht die Ehrfurcht, mit der man dem Herrn begegnet. Wer zur Erkenntnis des heiligen Gottes kommt, wird Einsicht erlangen. 11Durch mich, die Weisheit, führst du ein langes Leben. Viele glückliche Jahre werden dir geschenkt. 12Wenn du dir Weisheit erwirbst, kommt es dir zugute. Wenn du aber spottest, trägst du selbst die Folgen. 13Frau Dummheit macht viel Lärm. Sie kann nichts anderes als nur verführen. 14Bei der Tür ihres Hauses hat sie Platz genommen, sich auf einen Sessel bei der Stadtmauer gesetzt. 15Sie spricht alle an, die vorbeikommen, auch die, die weitergehen wollen: 16»Wer unerfahren ist, der kehre bei mir ein!« Und zu denen, die noch unwissend sind, sagt sie: 17»Gestohlenes Wasser ist süß. Heimlich gegessenes Brot schmeckt köstlich.« 18Doch wer ihrer Einladung folgt, ahnt nicht, dass an ihrem Tisch die Geister der Toten sitzen. Aus der Tiefe des Totenreichs stammen ihre Gäste.</p>
<p>
<audio controls="controls"><source src="https://www.checkpointjesus.de/predigt_2026-05-10.mp3" type="audio/mpeg" />  </audio>
 <a href="http://predigten.cpj.de/predigt_2026-05-10.mp3">Download audio</a></p>]]></description>
			<category>cpJ-Predigt</category>
			<pubDate>Sun, 10 May 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
		<author>it@cvjm-thueringen.de (checkpoint Jesus Erfurt)</author><enclosure length="35455120" type="audio/mpeg" url="http://predigten.cpj.de/predigt_2026-05-10.mp3"/><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Sprüche 9, 1-18 (BasisBibel) Tobias Nestler 1Frau Weisheit hat ihr Haus gebaut, eine Eingangshalle mit sieben Säulen errichtet. 2Zum Fest hat sie ihr Vieh geschlachtet, ihren Wein mit Gewürzen vermischt und ihren Tisch für die Gäste gedeckt. 3Nun schickt sie ihre Mägde los, um einzuladen. Sie selbst ruft von der Stadtmauer herab: 4»Wer unerfahren ist, kehre bei mir ein!« Und zu denen, die noch unwissend sind, sagt sie: 5»Kommt in mein Haus, esst von meinen Speisen und trinkt von meinem gewürzten Wein! 6Gebt eure Dummheit auf, dann habt ihr was vom Leben! Geradeaus geht es zur Einsicht!«&amp;nbsp;7Wer versucht, einen Spötter auszuschimpfen, handelt sich Ärger ein. Und wer versucht, einen Frevler zurechtzuweisen, handelt sich Schmach ein. 8Einen Spötter solltest du nicht zurechtweisen, sonst wird er dich hassen. Aber einen klugen Menschen kannst du zurechtweisen, er wird dich dafür lieben. 9Unterrichte den Klugen, dann wird er noch klüger! Belehre den Gerechten, dann lernt er dazu! 10Am Anfang der Weisheit steht die Ehrfurcht, mit der man dem Herrn begegnet. Wer zur Erkenntnis des heiligen Gottes kommt, wird Einsicht erlangen. 11Durch mich, die Weisheit, führst du ein langes Leben. Viele glückliche Jahre werden dir geschenkt. 12Wenn du dir Weisheit erwirbst, kommt es dir zugute. Wenn du aber spottest, trägst du selbst die Folgen. 13Frau Dummheit macht viel Lärm. Sie kann nichts anderes als nur verführen. 14Bei der Tür ihres Hauses hat sie Platz genommen, sich auf einen Sessel bei der Stadtmauer gesetzt. 15Sie spricht alle an, die vorbeikommen, auch die, die weitergehen wollen: 16»Wer unerfahren ist, der kehre bei mir ein!« Und zu denen, die noch unwissend sind, sagt sie: 17»Gestohlenes Wasser ist süß. Heimlich gegessenes Brot schmeckt köstlich.« 18Doch wer ihrer Einladung folgt, ahnt nicht, dass an ihrem Tisch die Geister der Toten sitzen. Aus der Tiefe des Totenreichs stammen ihre Gäste. Download audio</itunes:subtitle><itunes:author>checkpoint Jesus Erfurt</itunes:author><itunes:summary>Sprüche 9, 1-18 (BasisBibel) Tobias Nestler 1Frau Weisheit hat ihr Haus gebaut, eine Eingangshalle mit sieben Säulen errichtet. 2Zum Fest hat sie ihr Vieh geschlachtet, ihren Wein mit Gewürzen vermischt und ihren Tisch für die Gäste gedeckt. 3Nun schickt sie ihre Mägde los, um einzuladen. Sie selbst ruft von der Stadtmauer herab: 4»Wer unerfahren ist, kehre bei mir ein!« Und zu denen, die noch unwissend sind, sagt sie: 5»Kommt in mein Haus, esst von meinen Speisen und trinkt von meinem gewürzten Wein! 6Gebt eure Dummheit auf, dann habt ihr was vom Leben! Geradeaus geht es zur Einsicht!«&amp;nbsp;7Wer versucht, einen Spötter auszuschimpfen, handelt sich Ärger ein. Und wer versucht, einen Frevler zurechtzuweisen, handelt sich Schmach ein. 8Einen Spötter solltest du nicht zurechtweisen, sonst wird er dich hassen. Aber einen klugen Menschen kannst du zurechtweisen, er wird dich dafür lieben. 9Unterrichte den Klugen, dann wird er noch klüger! Belehre den Gerechten, dann lernt er dazu! 10Am Anfang der Weisheit steht die Ehrfurcht, mit der man dem Herrn begegnet. Wer zur Erkenntnis des heiligen Gottes kommt, wird Einsicht erlangen. 11Durch mich, die Weisheit, führst du ein langes Leben. Viele glückliche Jahre werden dir geschenkt. 12Wenn du dir Weisheit erwirbst, kommt es dir zugute. Wenn du aber spottest, trägst du selbst die Folgen. 13Frau Dummheit macht viel Lärm. Sie kann nichts anderes als nur verführen. 14Bei der Tür ihres Hauses hat sie Platz genommen, sich auf einen Sessel bei der Stadtmauer gesetzt. 15Sie spricht alle an, die vorbeikommen, auch die, die weitergehen wollen: 16»Wer unerfahren ist, der kehre bei mir ein!« Und zu denen, die noch unwissend sind, sagt sie: 17»Gestohlenes Wasser ist süß. Heimlich gegessenes Brot schmeckt köstlich.« 18Doch wer ihrer Einladung folgt, ahnt nicht, dass an ihrem Tisch die Geister der Toten sitzen. Aus der Tiefe des Totenreichs stammen ihre Gäste. Download audio</itunes:summary><itunes:keywords>Predigt,checkpoint,Jesus,jesus,Erfurt,Thüringen,Deutschland,Glaube,glauben,Christen</itunes:keywords></item>
		<item>
			<title>Gottesdienst: Weisheit: Alles oder nichtig?</title>
			<link>https://www.cpj.de/index.php?view=article&amp;id=2162:2026-05-03&amp;catid=67</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.cpj.de/index.php?view=article&amp;id=2162:2026-05-03&amp;catid=67</guid>
			<description><![CDATA[<p><img src="https://www.cpj.de/images/260426_Weisheit_E1_-_UT.jpg" alt="" width="1871" height="1052" loading="lazy"></p><table style="font-family: inherit; font-size: 1rem; width: 100%; background-color: #f2f2f2; height: 5px;">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Prediger/Kohelet 1,1-11 (BasisBibel)</span></td>
<td>
<div class="uk-text-right"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><span style="text-transform: uppercase;">Malte Kleinert</span></span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>1Das sind die Worte von Kohelet, dem Sohn Davids, der König in Jerusalem gewesen ist. 2Windhauch um Windhauch, sagte Kohelet, Windhauch um Windhauch: Alles vergeht und verweht. 3Welchen Gewinn hat der Mensch bei aller Arbeit, mit der er sich unter der Sonne abmüht? 4Generationen kommen und gehen, doch die Erde bleibt für immer bestehen. 5Die Sonne geht auf und geht unter. Und jedes Mal drängt sie an ihren Ausgangsort zurück, wo sie wieder aufgehen wird. 6Der Wind weht nach Süden und dreht nach Norden. Pausenlos dreht er sich im Kreis. Und so wie der Wind sich im Kreis dreht, kehrt er an seinen Ausgangspunkt zurück. 7Alle Flüsse fließen ins Meer, doch das Meer wird davon nicht voll. Zu den Quellen kehren die Flüsse zurück, um dort wieder zu entspringen. 8Alle Dinge sind im Fluss, doch kein Mensch kann sie in Worte fassen. Kein Auge wird satt vom Sehen, und kein Ohr hat genug vom Hören. 9Was früher einmal geschah, wird wieder geschehen. Und was Menschen getan haben, wird wieder getan: Es gibt nichts Neues unter der Sonne! 10Es kann schon sein, dass einer sagt: »Schau her, das hier ist neu!« Doch schon vorher hat es das gegeben, vor langer Zeit. 11Nur kann sich niemand mehr an die erinnern, die in früheren Zeiten gelebt haben. Und auch an die Menschen, die in späteren Zeiten leben, wird sich niemand mehr erinnern. Schon ihre Nachkommen werden sie vergessen haben.</p>
<p>
<audio controls="controls"><source src="https://www.checkpointjesus.de/predigt_2026-05-03.mp3" type="audio/mpeg" />  </audio>
 <a href="http://predigten.cpj.de/predigt_2026-05-03.mp3">Download audio</a></p>]]></description>
			<category>cpJ-Predigt</category>
			<pubDate>Sun, 03 May 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
		<author>it@cvjm-thueringen.de (checkpoint Jesus Erfurt)</author><enclosure length="30245498" type="audio/mpeg" url="http://predigten.cpj.de/predigt_2026-05-03.mp3"/><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Prediger/Kohelet 1,1-11 (BasisBibel) Malte Kleinert 1Das sind die Worte von Kohelet, dem Sohn Davids, der König in Jerusalem gewesen ist. 2Windhauch um Windhauch, sagte Kohelet, Windhauch um Windhauch: Alles vergeht und verweht. 3Welchen Gewinn hat der Mensch bei aller Arbeit, mit der er sich unter der Sonne abmüht? 4Generationen kommen und gehen, doch die Erde bleibt für immer bestehen. 5Die Sonne geht auf und geht unter. Und jedes Mal drängt sie an ihren Ausgangsort zurück, wo sie wieder aufgehen wird. 6Der Wind weht nach Süden und dreht nach Norden. Pausenlos dreht er sich im Kreis. Und so wie der Wind sich im Kreis dreht, kehrt er an seinen Ausgangspunkt zurück. 7Alle Flüsse fließen ins Meer, doch das Meer wird davon nicht voll. Zu den Quellen kehren die Flüsse zurück, um dort wieder zu entspringen. 8Alle Dinge sind im Fluss, doch kein Mensch kann sie in Worte fassen. Kein Auge wird satt vom Sehen, und kein Ohr hat genug vom Hören. 9Was früher einmal geschah, wird wieder geschehen. Und was Menschen getan haben, wird wieder getan: Es gibt nichts Neues unter der Sonne! 10Es kann schon sein, dass einer sagt: »Schau her, das hier ist neu!« Doch schon vorher hat es das gegeben, vor langer Zeit. 11Nur kann sich niemand mehr an die erinnern, die in früheren Zeiten gelebt haben. Und auch an die Menschen, die in späteren Zeiten leben, wird sich niemand mehr erinnern. Schon ihre Nachkommen werden sie vergessen haben. Download audio</itunes:subtitle><itunes:author>checkpoint Jesus Erfurt</itunes:author><itunes:summary>Prediger/Kohelet 1,1-11 (BasisBibel) Malte Kleinert 1Das sind die Worte von Kohelet, dem Sohn Davids, der König in Jerusalem gewesen ist. 2Windhauch um Windhauch, sagte Kohelet, Windhauch um Windhauch: Alles vergeht und verweht. 3Welchen Gewinn hat der Mensch bei aller Arbeit, mit der er sich unter der Sonne abmüht? 4Generationen kommen und gehen, doch die Erde bleibt für immer bestehen. 5Die Sonne geht auf und geht unter. Und jedes Mal drängt sie an ihren Ausgangsort zurück, wo sie wieder aufgehen wird. 6Der Wind weht nach Süden und dreht nach Norden. Pausenlos dreht er sich im Kreis. Und so wie der Wind sich im Kreis dreht, kehrt er an seinen Ausgangspunkt zurück. 7Alle Flüsse fließen ins Meer, doch das Meer wird davon nicht voll. Zu den Quellen kehren die Flüsse zurück, um dort wieder zu entspringen. 8Alle Dinge sind im Fluss, doch kein Mensch kann sie in Worte fassen. Kein Auge wird satt vom Sehen, und kein Ohr hat genug vom Hören. 9Was früher einmal geschah, wird wieder geschehen. Und was Menschen getan haben, wird wieder getan: Es gibt nichts Neues unter der Sonne! 10Es kann schon sein, dass einer sagt: »Schau her, das hier ist neu!« Doch schon vorher hat es das gegeben, vor langer Zeit. 11Nur kann sich niemand mehr an die erinnern, die in früheren Zeiten gelebt haben. Und auch an die Menschen, die in späteren Zeiten leben, wird sich niemand mehr erinnern. Schon ihre Nachkommen werden sie vergessen haben. Download audio</itunes:summary><itunes:keywords>Predigt,checkpoint,Jesus,jesus,Erfurt,Thüringen,Deutschland,Glaube,glauben,Christen</itunes:keywords></item>
		<item>
			<title>Gottesdienst: Weisheit</title>
			<link>https://www.cpj.de/index.php?view=article&amp;id=2161:2026-04-26&amp;catid=67</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.cpj.de/index.php?view=article&amp;id=2161:2026-04-26&amp;catid=67</guid>
			<description><![CDATA[<p><img src="https://www.cpj.de/images/260426_Weisheit_E1_-_UT.jpg" alt="" width="1871" height="1052" loading="lazy"></p><table style="font-family: inherit; font-size: 1rem; width: 100%; background-color: #f2f2f2; height: 5px;">
<tbody>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>
<div class="uk-text-right"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><span style="text-transform: uppercase;"></span></span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="false" data-start="67" data-end="404">Am Sonntag starten wir unsere neue Predigtreihe&nbsp;<strong class="false" data-start="115" data-end="129">„Weisheit“</strong>. Dabei geht es nicht um Theorie, sondern um ein persönliches Eintauchen in biblische Geschichten und Worte, die uns helfen, im Alltag Orientierung zu finden. Weisheit wächst dort, wo wir beginnen, sie zu suchen – sie kann zu einem inneren Kompass in unruhigen Zeiten werden.</p>
<p class="false" data-start="406" data-end="615">Zum Auftakt feiern wir einen besonderen Gottesdienst mit viel Raum für Anbetung, Lobpreis und Gebet, Zeit zum Teilen und gemeinsamen Abendmahl.&nbsp;</p>]]></description>
			<category>cpJ-Predigt</category>
			<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
		<author>it@cvjm-thueringen.de (checkpoint Jesus Erfurt)</author></item>
		<item>
			<title>Gottesdienst: Begegnung mit dem Auferstandenen: Jesus zeigt sich Jüngern am See von Tiberias</title>
			<link>https://www.cpj.de/index.php?view=article&amp;id=2158:2026-04-19&amp;catid=67</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.cpj.de/index.php?view=article&amp;id=2158:2026-04-19&amp;catid=67</guid>
			<description><![CDATA[<p><img src="https://www.cpj.de/images/3.png" alt="" width="1323" height="745" loading="lazy"></p><table style="font-family: inherit; font-size: 1rem; width: 100%; background-color: #f2f2f2; height: 5px;">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Johannes 21, 1-14 (NGÜ)</span></td>
<td>
<div class="uk-text-right"><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><span style="text-transform: uppercase;">Detlef Kauper</span></span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>1&nbsp;Jesus zeigte sich seinen Jüngern später noch ein weiteres Mal. Er erschien ihnen am See von Tiberias, 2&nbsp;wo Simon Petrus, Thomas – auch Didymus genannt –, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und noch zwei andere Jünger zusammen waren. 3&nbsp;Simon Petrus sagte: »Ich gehe fischen.« – »Wir auch«, sagten die anderen, »wir kommen mit.« Sie gingen zum Boot hinaus und legten ab, aber in jener Nacht fingen sie nichts. 4&nbsp;Als es dann Tag wurde, stand Jesus am Ufer, doch die Jünger erkannten ihn nicht. 5&nbsp;»Kinder«, rief er ihnen zu, »habt ihr nicht ein paar Fische für das Frühstück?« – »Nein«, riefen sie zurück, »nicht einen einzigen!« – 6&nbsp;»Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus!«, forderte er sie auf. »Ihr werdet sehen, dass ihr etwas fangt.« Sie warfen das Netz aus, aber dann konnten sie es nicht mehr einholen, solch eine Menge Fische hatten sie gefangen. 7&nbsp;Da sagte jener Jünger, den Jesus besonders liebte, zu Petrus: »Es ist der Herr!« Als Simon Petrus ihn sagen hörte: »Es ist der Herr«, warf er sich das Obergewand über, das er bei der Arbeit abgelegt hatte, band es fest und sprang ins Wasser, ´um schneller am Ufer zu sein`. 8&nbsp;Die anderen Jünger kamen mit dem Boot nach, das Netz mit den Fischen im Schlepptau. Sie hatten es nicht weit bis zum Ufer – nur etwa hundert Meter. 9&nbsp;Als sie aus dem Boot stiegen und an Land gingen, sahen sie ein Kohlenfeuer, auf dem Fische brieten; auch Brot lag dabei. 10&nbsp;»Bringt ein paar von den Fischen, die ihr eben gefangen habt!«, forderte Jesus sie auf. 11&nbsp;Da stieg Simon Petrus ins Boot und zog das Netz an Land. Es war voll von großen Fischen, im Ganzen hundertdreiundfünfzig. Und trotz dieser Menge riss das Netz nicht. 12&nbsp;»Kommt her und esst!«, sagte Jesus. Die Jünger hätten ihn am liebsten gefragt: »Wer bist du?« Aber keiner von ihnen wagte es; sie wussten, dass es der Herr war. 13&nbsp;Jesus trat ´ans Feuer`, nahm das Brot und gab es ihnen, und ebenso den Fisch. 14&nbsp;Das war nun schon das dritte Mal, dass Jesus seinen Jüngern erschien, nachdem er von den Toten auferstanden war. </p>
<p>
<audio controls="controls"><source src="https://www.checkpointjesus.de/predigt_2026-04-19.mp3" type="audio/mpeg" /> </audio>
 <a href="http://predigten.cpj.de/predigt_2026-04-19.mp3">Download audio</a></p>]]></description>
			<category>cpJ-Predigt</category>
			<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
		<author>it@cvjm-thueringen.de (checkpoint Jesus Erfurt)</author><enclosure length="26220560" type="audio/mpeg" url="http://predigten.cpj.de/predigt_2026-04-19.mp3"/><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Johannes 21, 1-14 (NGÜ) Detlef Kauper 1&amp;nbsp;Jesus zeigte sich seinen Jüngern später noch ein weiteres Mal. Er erschien ihnen am See von Tiberias, 2&amp;nbsp;wo Simon Petrus, Thomas – auch Didymus genannt –, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und noch zwei andere Jünger zusammen waren. 3&amp;nbsp;Simon Petrus sagte: »Ich gehe fischen.« – »Wir auch«, sagten die anderen, »wir kommen mit.« Sie gingen zum Boot hinaus und legten ab, aber in jener Nacht fingen sie nichts. 4&amp;nbsp;Als es dann Tag wurde, stand Jesus am Ufer, doch die Jünger erkannten ihn nicht. 5&amp;nbsp;»Kinder«, rief er ihnen zu, »habt ihr nicht ein paar Fische für das Frühstück?« – »Nein«, riefen sie zurück, »nicht einen einzigen!« – 6&amp;nbsp;»Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus!«, forderte er sie auf. »Ihr werdet sehen, dass ihr etwas fangt.« Sie warfen das Netz aus, aber dann konnten sie es nicht mehr einholen, solch eine Menge Fische hatten sie gefangen. 7&amp;nbsp;Da sagte jener Jünger, den Jesus besonders liebte, zu Petrus: »Es ist der Herr!« Als Simon Petrus ihn sagen hörte: »Es ist der Herr«, warf er sich das Obergewand über, das er bei der Arbeit abgelegt hatte, band es fest und sprang ins Wasser, ´um schneller am Ufer zu sein`. 8&amp;nbsp;Die anderen Jünger kamen mit dem Boot nach, das Netz mit den Fischen im Schlepptau. Sie hatten es nicht weit bis zum Ufer – nur etwa hundert Meter. 9&amp;nbsp;Als sie aus dem Boot stiegen und an Land gingen, sahen sie ein Kohlenfeuer, auf dem Fische brieten; auch Brot lag dabei. 10&amp;nbsp;»Bringt ein paar von den Fischen, die ihr eben gefangen habt!«, forderte Jesus sie auf. 11&amp;nbsp;Da stieg Simon Petrus ins Boot und zog das Netz an Land. Es war voll von großen Fischen, im Ganzen hundertdreiundfünfzig. Und trotz dieser Menge riss das Netz nicht. 12&amp;nbsp;»Kommt her und esst!«, sagte Jesus. Die Jünger hätten ihn am liebsten gefragt: »Wer bist du?« Aber keiner von ihnen wagte es; sie wussten, dass es der Herr war. 13&amp;nbsp;Jesus trat ´ans Feuer`, nahm das Brot und gab es ihnen, und ebenso den Fisch. 14&amp;nbsp;Das war nun schon das dritte Mal, dass Jesus seinen Jüngern erschien, nachdem er von den Toten auferstanden war.  Download audio</itunes:subtitle><itunes:author>checkpoint Jesus Erfurt</itunes:author><itunes:summary>Johannes 21, 1-14 (NGÜ) Detlef Kauper 1&amp;nbsp;Jesus zeigte sich seinen Jüngern später noch ein weiteres Mal. Er erschien ihnen am See von Tiberias, 2&amp;nbsp;wo Simon Petrus, Thomas – auch Didymus genannt –, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und noch zwei andere Jünger zusammen waren. 3&amp;nbsp;Simon Petrus sagte: »Ich gehe fischen.« – »Wir auch«, sagten die anderen, »wir kommen mit.« Sie gingen zum Boot hinaus und legten ab, aber in jener Nacht fingen sie nichts. 4&amp;nbsp;Als es dann Tag wurde, stand Jesus am Ufer, doch die Jünger erkannten ihn nicht. 5&amp;nbsp;»Kinder«, rief er ihnen zu, »habt ihr nicht ein paar Fische für das Frühstück?« – »Nein«, riefen sie zurück, »nicht einen einzigen!« – 6&amp;nbsp;»Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus!«, forderte er sie auf. »Ihr werdet sehen, dass ihr etwas fangt.« Sie warfen das Netz aus, aber dann konnten sie es nicht mehr einholen, solch eine Menge Fische hatten sie gefangen. 7&amp;nbsp;Da sagte jener Jünger, den Jesus besonders liebte, zu Petrus: »Es ist der Herr!« Als Simon Petrus ihn sagen hörte: »Es ist der Herr«, warf er sich das Obergewand über, das er bei der Arbeit abgelegt hatte, band es fest und sprang ins Wasser, ´um schneller am Ufer zu sein`. 8&amp;nbsp;Die anderen Jünger kamen mit dem Boot nach, das Netz mit den Fischen im Schlepptau. Sie hatten es nicht weit bis zum Ufer – nur etwa hundert Meter. 9&amp;nbsp;Als sie aus dem Boot stiegen und an Land gingen, sahen sie ein Kohlenfeuer, auf dem Fische brieten; auch Brot lag dabei. 10&amp;nbsp;»Bringt ein paar von den Fischen, die ihr eben gefangen habt!«, forderte Jesus sie auf. 11&amp;nbsp;Da stieg Simon Petrus ins Boot und zog das Netz an Land. Es war voll von großen Fischen, im Ganzen hundertdreiundfünfzig. Und trotz dieser Menge riss das Netz nicht. 12&amp;nbsp;»Kommt her und esst!«, sagte Jesus. Die Jünger hätten ihn am liebsten gefragt: »Wer bist du?« Aber keiner von ihnen wagte es; sie wussten, dass es der Herr war. 13&amp;nbsp;Jesus trat ´ans Feuer`, nahm das Brot und gab es ihnen, und ebenso den Fisch. 14&amp;nbsp;Das war nun schon das dritte Mal, dass Jesus seinen Jüngern erschien, nachdem er von den Toten auferstanden war.  Download audio</itunes:summary><itunes:keywords>Predigt,checkpoint,Jesus,jesus,Erfurt,Thüringen,Deutschland,Glaube,glauben,Christen</itunes:keywords></item>
	</channel>
</rss>