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	<title>CreativeGroup</title>
	
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	<description>CreativeGroup Corporate Blog</description>
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		<title>TimeGlobe neues Kundenprojekt online</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 01:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CreativeGroup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Ziel eine neue Software zur Terminreservierung &#38; Salonoptimierung für Friseur- und Beautysalons zu entwickeln, wurde dieses Jahr das Start-Up  Unternehmen TimeGlobe GmbH in Bonn gegründet. Das Produkt Coiffeur Reservation System (CRS) welches vergangene Woche in der ersten finalen Version erschienen ist &#8230; <a href="http://www.creativegroup.de/blog/webdesign/neues-kundenprojekt-online/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Ziel eine neue Software zur Terminreservierung &amp; Salonoptimierung für Friseur- und Beautysalons zu entwickeln, wurde dieses Jahr das Start-Up  Unternehmen TimeGlobe GmbH in Bonn gegründet. Das Produkt Coiffeur Reservation System (CRS) welches vergangene Woche in der ersten finalen Version erschienen ist beeindruckt mit neuartigen Features<span id="more-175"></span>:</p>
<p><strong>1. Anbindung an die Telefonanlage und Verknüpfung mit den Stammdaten des Salons</strong><br />
(Detaillierte Hintergrundinformationen wie Kundenname bevorzugte Dienstleistungen,  Tage und Uhrzeiten werden noch vor dem Abheben des Telefonhörers eingeblendet.)</p>
<p><strong>2. Skalierbar &#8211; Synchron &#8211; Weltweit verfügbar</strong><br />
(Die online basierte Java Applikation ermöglicht ein individuelle Konfiguration für sowohl kleine Salons als auch große Unternehmen mit mehreren Filialen. Dabei werden alle Daten synchron online verwaltet und sind somit weltweit und immer verfügbar.)</p>
<p><strong>3. Online Terminreservierung</strong><br />
(Als weiteres Highlight ermöglicht das Tool ein Terminbuchung direkt auf der Salonhomepage durch den Endkunden. Die Daten werden dabei direkt in den Kalender des ausgewählten Salons übertragen.)</p>
<p>Als Ansprechpartner für gestalterische Fragen, waren wir von CreativeGroup für die grafische Aufbereitung der Software und der Online Terminreservierung involviert. In Zusammenarbeit mit TimeGlobe entwickelten wir zudem das neue Webdesign und waren für die Umsetzung auf Basis von xHTML/CSS und eines kleinen individuellen &#8220;php&#8221;-Frameworks zuständig.</p>
<p>Wir freuen uns für TimeGlobe zu dem Launch der neuen Website und der beeindruckenden neuen Software. Wir wünschen alles gute und hoffen, dass Dank CRS der alte Terminkalender aus Papier bald ausgesorgt hat.</p>
<div class="content_container2">
<ul>
<li><a href="http://www.timeglobe.de/">TimeGlobe: Terminreservierung &amp; Salonoptimierung</a></li>
</ul>
</div>
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		<item>
		<title>Visual Hierarchy im Webdesign</title>
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		<comments>http://www.creativegroup.de/blog/webdesign/visual-hierarchy-im-webdesign/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 11:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CreativeGroup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Visual hierarchy ist ein aus dem Englischen stammender Fachbegriff, der sich dank der verwendeten Fremdworte relativ leicht ins Deutsche übertragen lässt. Doch auch wenn von visueller Hierarchie gesprochen wird, erschließt sich dem Leser das zugrunde liegende Konzept wohl nicht sofort. &#8230; <a href="http://www.creativegroup.de/blog/webdesign/visual-hierarchy-im-webdesign/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Visual hierarchy ist ein aus dem Englischen stammender Fachbegriff, der sich dank der verwendeten Fremdworte relativ leicht ins Deutsche übertragen lässt. Doch auch wenn von visueller Hierarchie gesprochen wird, erschließt sich dem Leser das zugrunde liegende Konzept wohl nicht sofort. Daher soll dieser Text eine erste Annäherung an dieses Thema darstellen und die Grundlagen erklären.<span id="more-167"></span></p>
<h3>Was ist visuelle Hierarchie?</h3>
<p>Um zu verstehen, wie ein Besucher eine Website wahrnimmt, ist es hilfreich zu verstehen, wie Menschen im Allgemeinen Informationen verarbeiten. Das menschliche Gehirn ist seit Urzeiten darauf trainiert, Informationen nicht einfach nur aufzunehmen, sondern sie möglichst schnell in Beziehungen zu setzten. Dies hilft uns zwar enorm dabei, Muster zu erkennen, zwingt uns aber auch des Öfteren dazu, welche zu sehen, die gar nicht existieren. Aberglaube und viele Vorurteile basieren darauf, dass der Mensch darauf programmiert ist, zwei Dinge nicht einfach als gleichzeitig zu sehen, sondern sie direkt miteinander in Verbindung zu bringen und Beziehungen zwischen ihnen zu sehen.</p>
<p>Das betrifft auch besonders die Dinge, die wir sehen. Eine Zeichnung oder Grafik besteht logisch betrachtet immer nur aus einzelnen Punkten oder Linien. Der menschliche Drang, den Dingen einen Sinn zu geben, wird aber jeden Betrachter dazu verleiten, mehr zu sehen. Sehen wir beispielsweise ein Bild mit zwei geometrischen Formen, werden wir es nicht bei dieser Beobachtung belassen. Wir werden sofort anfangen, die beiden Formen in eine Beziehung zu setzten. Sind es verschiedene Formen? Sind sie gleich groß? In der gleichen Farbe?</p>
<p>Das zu verstehen, hilft ein wirklich gutes Web-Design zu erstellen. Nur wer sich bewusst ist, wie eine Seite wahrgenommen wird, kann das Augenmerk des Besuchers so lenken, wie der Web-Designer es möchte.</p>
<h3>Anwendung</h3>
<p>Die einfachste Möglichkeit, diesen Effekt zu erläutern, bietet sich, wenn das Prinzip auf die einfachste und elementarste Art des Inhalts angewendet wird, den das Internet kennt, den Text. In der Typografie gibt es den Begriff der Bleiwüste, der ein Dokument beschreibt, das so überladen mit Buchstaben ist, dass der Leser es eher als einen Block aus Zeichen wahrnimmt, und nicht als den Text, den es eigentlich darstellt. Wer etwas Erfahrung mit Layout besitzt, weiß, dass es sinnvoll ist, seinen Text mit Zeilenabständen, Zeilenumbrüchen und Absätzen so zu strukturieren, dass er sich bequem lesen lässt.</p>
<p>Diese Lektion wird umso wichtiger, wenn für das Internet geschrieben wird. Gerade im Netz schrecken Benutzer oft vor langen und unstrukturierten Texten zurück. Deshalb ist es ratsam, mit Absätzen und Zwischenüberschriften zu arbeiten, die nicht nur das einfachere Lesen ermöglichen, sondern die dem Leser zudem schnell die Möglichkeit geben, den Artikel nach Inhalten zu „scannen“ und somit festzustellen, ob ein Mehrwert zu erwarten ist. Doch auch über den einfachen Text hinaus gibt es einiges zu beachten, will man eine erfolgreiche Website erstellen. Im Folgenden sollen daher einige der wichtigsten Werkzeuge vorgestellt werden, die dem Web-Designer zur Verfügung stehen, um die Aufmerksamkeit des Lesers in gewünschte Bahnen zu lenken.</p>
<h3>Größe</h3>
<p>Die Größe ist einer der wichtigsten Faktoren, die wir heranziehen, um Hierarchien zu bilden. Daher ist es auch gerade bei Grafiken anzuraten, die wichtigsten Elemente auch am größten darzustellen und damit die Aufmerksamkeit des Betrachters sofort in die richtige Richtung zu lenken.</p>
<h3>Farbe</h3>
<p>Farben richtig zu verwenden, ist eine Kunst für sich. Hierbei gilt es zu beachten, dass die Wahl der Farben nicht nur die Aufmerksamkeit des Lesers beeinflusst, sondern auch hervorragend dazu geeignet ist, Emotionen zu wecken. Eine Website mit kalten Farben wird andere Gefühle auslösen als eine, die in warmen Farbtönen daherkommt. Darüber hinaus können Farben auch ausgezeichnet dazu verwendet werden, eine Corporate Identity herzustellen, die sich im Gedächtnis des Kunden verankert. Man denke beispielsweise nur an den bekannten Schokoladenhersteller, der es geschafft hat, die Farbe Lila untrennbar mit seinem Produkt zu verbinden.</p>
<p>Doch auch wenn es nur um die visuelle Hierarchie geht, lässt sich mit Farbe einiges erreichen. Kontrastreiche Farben eignen sich ausgezeichnet dazu, Aufmerksamkeit auf die entsprechenden Elemente zu lenken. Elemente in der gleichen Farbe werden hingegen vom Besucher sofort als zusammengehörend wahrgenommen werden.</p>
<h3>Kontraste</h3>
<p>Auch wenn dieser Punkt bei den Farben schon kurz erwähnt wurde, lohnt es sich doch, noch einmal getrennt darauf zu verweisen. Denn auch wenn farbliche Kontraste wohl die offensichtlichste Anwendung sind, lassen sich auch durch andere Elemente Kontraste herstellen, die das Auge de Lesers leiten und bestimmte Dinge betonen. Eine andere Schriftart oder -größe kann ebenso die Aufmerksamkeit eines Besuchers auf sich ziehen wie fette oder kursive Schrift.</p>
<h3>Anordnung</h3>
<p>Wenn es darum geht, die Inhalte einer Website bestmöglich zu ordnen, spielen natürlich nicht zuletzt kulturelle Umstände eine wichtige Rolle. Ein Benutzer aus dem westlichen Kulturkreis wird eine Seite anders wahrnehmen als jemand, der aus einer Kultur stammt, die Texte nicht von links nach rechts und von oben nach unten liest. Damit lässt sich also die Aufmerksamkeit des Betrachters schon ein wenig beeinflussen, wenn man weiß, wie er eine Seite üblicherweise lesen wird. Aber es gibt auch Faktoren, die eher typisch für das Internet sind, wie zum Beispiel, dass sich auf einer Seite die interaktiven Elemente meist rechts oben befinden. Wer also nach einem Log-in-Button sucht oder seine Einkäufe bezahlen möchte, wird dort zuerst nach dieser Option suchen.</p>
<h3>Wiederholung</h3>
<p>Wer grafische Elemente wiederholt einsetzt, schafft damit nicht nur eine Zusammengehörigkeit zwischen diesen Elementen, er gibt sich dadurch auch die Möglichkeit, Kontraste wirksamer zu nutzen. Ein Text in roter Farbe wird noch mehr Aufmerksamkeit auf sich richten, wenn zuvor wiederholt eine andere Schriftfarbe eingesetzt wurde. Wer nur auf Kontraste setzt, wird keine Akzente setzten können.</p>
<h3>Nähe</h3>
<p>Eine räumliche Nähe lässt immer auch eine inhaltliche erahnen. Nicht umsonst finden sich die Hauptinhalte einer Website meist untereinander oder nebeneinander. Wer seine Inhalte auf seiner Seite verteilt und Anzeigen oder andere Seitenelemente dazwischen platziert, muss damit rechnen, dass ein Benutzer Probleme bekommen könnte, redaktionelle Inhalte und Werbung zu unterscheiden.</p>
<h3>Dichte und Leere</h3>
<p>Wer versucht, zu viele Inhalte auf zu wenig Raum unterzubringen, läuft Gefahr, die Übersichtlichkeit seiner Seite zu verlieren. Wer hingegen zu viel freien Raum zwischen ihnen hat, wird es dem Besucher unter Umständen erschweren, seine Inhalte miteinander in Beziehung zu setzten. Hier ist einiges an Fingerspitzengefühl gefragt, wenn man die richtige Mischung treffen möchte.</p>
<h3>Stil und Struktur</h3>
<p>Hierbei handelt es sich wohl um den am schwersten fassbaren und zugleich wichtigsten Faktor beim Design einer Website. Letzten Endes ist eine komplette Seite eben doch mehr als die Kombination ihrer Elemente. Was für sich allein genommen funktioniert, kann in Verbindung mit anderen Elementen einen ungewünschten Effekt erzeugen. Ein Hintergrund kann für sich genommen andere Emotionen erzeugen als im Zusammenspiel mit den anderen Elementen. Wer ein Element betonen möchte, kann Gefahr laufen, dass es im Endprodukt eher für Ablenkung sorgt als für den gewünschten Akzent.</p>
<p>Gerade weil Web-Design eben trotz allem keine exakte Wissenschaft ist, lässt es sich manchmal schwer beurteilen, wie die Dinge auf der fertigen Website wirken werden. Aber dafür gibt es ja aber schließlich Profis, die über ausreichend Erfahrung verfügen, um diese Faktoren einschätzen und nutzen zu können.</p>
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		<item>
		<title>Prefixr – Cross-Browser CSS3 Tool</title>
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		<comments>http://www.creativegroup.de/blog/webentwicklung/prefixr-cross-browser-css3-tool/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 13:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CreativeGroup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeffrey Way, der Hauptverantwortliche Autor hinter NetTuts und bekannte Webentwickler, veröffentlichte gestern sein neues CSS3 Tool &#8220;Prefixr&#8220;. Bei der Entwicklung von Webapplikationen auf Basis von HTML5 und CSS3 unterstützt es den Workflow und spart Nerven und Zeit. Um den Nutzen &#8230; <a href="http://www.creativegroup.de/blog/webentwicklung/prefixr-cross-browser-css3-tool/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeffrey Way, der Hauptverantwortliche Autor hinter NetTuts und bekannte Webentwickler, veröffentlichte gestern sein neues CSS3 Tool &#8220;<a title="Prefixr - CSS3 Cross Browser Tool" href="http://prefixr.com/" rel="nofollow">Prefixr</a>&#8220;. Bei der Entwicklung von Webapplikationen auf Basis von HTML5 und CSS3 unterstützt es den Workflow und spart Nerven und Zeit. Um den Nutzen zu verstehen muss man wissen, dass die großen Browserhersteller zwar CSS3 unterstützen, diese jedoch meist eigene Befehle für die Darstellung benötigen.</p>
<p><span id="more-148"></span><strong>Ein kleines Beispiel:</strong></p>
<p>Man möchte in CSS die Ecken einer Box um 3 Pixel abrunden also verwendet man folgende Codezeile:</p>
<pre class="brush: css; light: true; title: ; notranslate">
border-radius: 3px;
</pre>
<p>Die neue Version des Internet Explorer wäre demnach der einige Browser, der diesen Befehl ausführen würde. Um diese Abrundung nun auch im Firefox sichtbar zu machen muss man den Code um folgende Codezeile ergänzen:</p>
<pre class="brush: css; light: true; title: ; notranslate">
-moz-border-radius: 3px;
</pre>
<p>Für die Unterstützung des Chrome und Safari benötigt man dann noch zusätzlich:</p>
<pre class="brush: css; light: true; title: ; notranslate">
-webkit-border-radius: 3px;
</pre>
<p>Das neue Tool erleichtert einem an dieser Stelle die Arbeit. Man gibt den Standardbefehl ein und das Tool erweitert den Quellcode um die fehlenden Codezeilen für alle weiteren Browser. Bei anderen CSS3 Befehlen wie z.B. den für Farbverläufte erleichtert es die Arbeit enorm, weil diese in den verscheidenen Browsern auch noch einen anderen Aufbau verwenden.</p>
<p>Um die Entwicklung zusätzlich zu unterstützen wurde eine API bereitgestellt, welche diese Funktionalität auch in die IDEs Textmate, Coda, Vim und andere Applikationen bringt.</p>
<p>Unser Fazit: Hilfreiches Tool für alle Webentwickler!</p>
<div class="content_container2">
<ul>
<li><a href="http://prefixr.com/" rel="nofollow">Website des Tools</a></li>
<li><a href="http://prefixr.com/api/usage/" rel="nofollow">Informationen zur API</a></li>
</ul>
</div>
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		<item>
		<title>Rechtliche Stolperfallen im Facebook Marketing</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/creativegroup-newsfeed/~3/oD-3-pCSiMQ/</link>
		<comments>http://www.creativegroup.de/blog/online-marketing/rechtliche-stolperfallen-im-facebook-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 11:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CreativeGroup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[allfacebook.de veröffentlichete heute in Zusammenarbeit mit spreerecht.de ein spannendes eBook zum Thema Facebook Recht. Es richtet sich sowohl an Agenturen, Grafiker, Entwickler als auch an Personen aus dem Marketing, die sich mit dem Thema Social Media beschäftigen. Auf knapp 100 &#8230; <a href="http://www.creativegroup.de/blog/online-marketing/rechtliche-stolperfallen-im-facebook-marketing/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>allfacebook.de veröffentlichete heute in Zusammenarbeit mit spreerecht.de ein spannendes eBook zum Thema Facebook Recht. Es richtet sich sowohl an Agenturen, Grafiker, Entwickler als auch an Personen aus dem Marketing, die sich mit dem Thema Social Media beschäftigen. Auf knapp 100 Seiten vermitteln die Autoren einen fundierten Überblick über nahezu alle Rechtsfragen.<span id="more-134"></span></p>
<h3>Aus dem Inhalt:</h3>
<ul>
<li>Registrierung: Persönliches Profil oder Unternehmensseite</li>
<li>Die Wahl des Konto- und Seitennamens</li>
<li>Impressum</li>
<li>Nutzung von Grafiken, Bildern und Fotos</li>
<li>Nutzung von fremden Texten, Videos und Musik</li>
<li>Meinungen, üble Nachrede und Umgang mit Mitbewerbern</li>
<li>Werbeinhalte und Anzeigen</li>
<li>Gewinnspiele und Wettbewerbe</li>
<li>Direktmarketing</li>
<li>Verdecktes Guerilla Marketing</li>
<li>Nutzung der Marke Facebook, der Markenlogos und Screenshots</li>
<li>Haftung für Inhalte der Seite, Links, Werbeanzeigen und Fanbeiträge</li>
<li>Einsatz von Social Media Plug-Ins</li>
<li>Rechtssicher Dank Social Media Guidelines</li>
</ul>
<div class="content_container2">
<ul>
<li><a title="Zum Artikel: Rechtliche Stolperfallen im Facebook Marketing" href="http://allfacebook.de/allgemeines/rechtliche-stolperfallen-im-facebook-marketing-das-kostenlose-e-book">Zum Artikel: Rechtliche Stolperfallen im Facebook Marketing</a></li>
<li><a title="Download: Rechtliche Stolperfallen im Facebook Marketing" href="http://allfacebook.de/wp-content/uploads/2011/05/facebook_recht.pdf">Download: Rechtliche Stolperfallen im Facebook Marketing</a></li>
<li><a title="Mirror Download: Rechtliche Stolperfallen im Facebook Marketing" href="http://www.creativegroup.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/facebook_recht.pdf">Mirror Download: Rechtliche Stolperfallen im Facebook Marketing</a></li>
</ul>
</div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/creativegroup-newsfeed/~4/oD-3-pCSiMQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google Analytics: Anonyme IP-Adressen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/creativegroup-newsfeed/~3/Y_kxwCLBRe4/</link>
		<comments>http://www.creativegroup.de/blog/online-marketing/anonymisieren-von-ip-adressen-mit-google-analytics/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 09:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CreativeGroup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.creativegroup.de/blog/?p=106</guid>
		<description><![CDATA[Google Analytics und andere Website Analyse Tools verwenden IP-Adressen zur Lokalisierung von Benutzern auf Internetseiten. Diese IP-Adressen sind einzigartige Kennungen die zu einem Internet Anschlussbesitzer während des surfens im Web zugeordnet und gespeichert werden. Zugriff auf diese Daten hat lediglich &#8230; <a href="http://www.creativegroup.de/blog/online-marketing/anonymisieren-von-ip-adressen-mit-google-analytics/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google Analytics und andere Website Analyse Tools verwenden IP-Adressen zur Lokalisierung von Benutzern auf Internetseiten. Diese IP-Adressen sind einzigartige Kennungen die zu einem Internet Anschlussbesitzer während des surfens im Web zugeordnet und gespeichert werden. Zugriff auf diese Daten hat lediglich der jeweilige Provider (Deutsche Telekom, 1und1 oder NetCologne). Dieser Provider ist dazu verpflichtet die Daten für einen bestimmten Zeitraum zu speichern und bei Rechtsverstößen dem Staat zugänglich zu machen. Externe Unternehmen wie z.B Google können demnach keine Rückschlüsse auf den Websitebenutzer ziehen. Trotzdem ist nach einem Urteil vom Bundesverfassungsgericht ist die Speicherung von IP-Adressen im Web verfassungswidrig. Damit machen sich alle Websitebesitzer, die Google Analytics ohne zusätzliche IP-Anonymisierung nutzen, strafbar. Abhilfe schafft die Funktion _anonymizeIp(), welche vergangenes Jahr durch Google eingeführt wurde.</p>
<p><span id="more-106"></span></p>
<p>Es gibt verschiedene Möglichkeiten Google Analytics auf einer Website in Betrieb zu nehmen. Für die beiden meistgenutzen Varianten, werden im folgenden die Lösung zur IP-Anonymisierung aufgezeigt:</p>
<h3>Standard Tracking mit ga.js</h3>
<p>Diese herkömmliche Methode hat einen entscheidenen Nachteil, bei sehr vielen Seitenaufrufen kann die Ladezeit der Website verlangsamt werden.</p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;
var gaJsHost = ((&quot;https:&quot; == document.location.protocol) ? &quot;https://ssl.&quot; : &quot;http://www.&quot;);
document.write(unescape(&quot;%3Cscript src='&quot; + gaJsHost + &quot;google-analytics.com/ga.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E&quot;));
&lt;/script&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;
try {
var pageTracker = _gat._getTracker(&quot;UA-xxxxxxx-id&quot;);
_gat._anonymizeIp();
pageTracker._trackPageview();
} catch(err) {}
&lt;/script&gt;
</pre>
<h3>Asynchroner Tracking Code</h3>
<p>Der asynchrone Tracking Code wird von Google seit einiger Zeit automatisch vergeben und ist daher auch zu bevorzugen. Er sammelt die Daten während des Aufrufs und verschickt diese erst dann, wenn die Website vollständig geladen ist.</p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;
var _gaq = _gaq || [];
_gaq.push(['_setAccount', 'UA-xxxxxxx-id']);
_gaq.push(['_gat._anonymizeIp']);
_gaq.push(['_trackPageview']);

(function() {
var ga = document.createElement('script'); ga.type = 'text/javascript'; ga.async = true;
ga.src = ('https:' == document.location.protocol ? 'https://ssl' : 'http://www') + '.google-analytics.com/ga.js';
var s = document.getElementsByTagName('script')[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
})();
&lt;/script&gt;
</pre>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/creativegroup-newsfeed/~4/Y_kxwCLBRe4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.creativegroup.de/blog/online-marketing/anonymisieren-von-ip-adressen-mit-google-analytics/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
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		<item>
		<title>Skript Internetrecht der Uni Münster</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/creativegroup-newsfeed/~3/0yfctWyqpWI/</link>
		<comments>http://www.creativegroup.de/blog/webentwicklung/skript-internetrecht-der-uni-munster/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 13:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CreativeGroup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.creativegroup.de/blog/?p=96</guid>
		<description><![CDATA[Mit der 15. Auflage aktualisiert Prof. Dr. Thomas Hoeren von der Uni Münster seine Skriptserie Internetrecht. Auf mehr als 500 Seiten gibt das Skript einen guten Überblick über die aktuelle Rechtslage im Internet. Behandelt werden Rechtsgebiete wie z.B. Domainrecht, Immaterialgüterrecht, &#8230; <a href="http://www.creativegroup.de/blog/webentwicklung/skript-internetrecht-der-uni-munster/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der 15. Auflage aktualisiert Prof. Dr. Thomas Hoeren von der Uni Münster seine Skriptserie Internetrecht. Auf mehr als 500 Seiten gibt das Skript einen guten Überblick über die aktuelle Rechtslage im Internet. Behandelt werden Rechtsgebiete wie z.B. Domainrecht, Immaterialgüterrecht, Wettbewerbsrecht, E-Commerce-Recht und das Datenschutzrecht. Damit richtet sich das Buch sowohl an Website-Betreiber, Webdesigner, Webentwickler, Personen im Online-Marketing als auch an die Nutzer im Web. <span id="more-96"></span></p>
<div class="content_container2">
<h3>Link zum PDF</h3>
<ul>
<li><a title="Skript Internetrecht April 2011" rel="nofollow" href="http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript%20Internetrecht_April_2011.pdf">Uni Münster: Skript Internetrech (Stand: April 2011)</a></li>
<li><a title="Skript Internetrecht April 2011" href="http://www.creativegroup.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Skript-Internetrecht_April_2011.pdf">Mirror Link CreativeGroup: Skript Internetrech (Stand: April 2011)</a></li>
</ul>
</div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/creativegroup-newsfeed/~4/0yfctWyqpWI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.creativegroup.de/blog/webentwicklung/skript-internetrecht-der-uni-munster/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.creativegroup.de/blog/webentwicklung/skript-internetrecht-der-uni-munster/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Corporate Design Manuals (Styleguides)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/creativegroup-newsfeed/~3/75GsfQHk-_A/</link>
		<comments>http://www.creativegroup.de/blog/design/corporate-design-manuals-styleguides/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 12:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CreativeGroup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.creativegroup.de/blog/?p=73</guid>
		<description><![CDATA[Ein Corporate Design (CD) spielt im Zusammenhang mit notwendigen Prozessen des Wandels im Unternehmen eine besondere Rolle, da es der markanteste und sichtbarste Ausdruck einer Veränderung ist. Durch sinnvolle Definitionen und Regelungen wird sowohl die interne als auch externe visuelle &#8230; <a href="http://www.creativegroup.de/blog/design/corporate-design-manuals-styleguides/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a title="Markenentwicklung durch CreativeGroup" href="http://www.creativegroup.de/leistungen/markenentwicklung.php">Corporate Design</a> (CD) spielt im Zusammenhang mit notwendigen Prozessen des Wandels im Unternehmen eine besondere Rolle, da es der markanteste und sichtbarste Ausdruck einer Veränderung ist. Durch sinnvolle Definitionen und Regelungen wird sowohl die interne als auch externe visuelle Kommunikation vereinheitlicht. Dies stärkt die Differenzierung gegenüber Mitbewerbern und bietet dem Unternehmen die Möglichkeit, auch innerhalb der eigenen Branche, eine klare Position zu beziehen und den Wiedererkennungswert zu steigern und zu prägen. <span id="more-73"></span>Corporate Design Manuals, öfters auch „Styleguides“ genannt, erfassen diese Gestaltungsrichtlinien des Unternehmens in gedruckter oder digitaler Form. Zu diesen Richtlinien gehören beispielsweise das Logo, die Hausschrift und -farbe, Bildkonzepte, Gestaltungsraster und weitere Elemente des CD. Ein solches CD-Manual hat weder eine allgemeingültige Form noch einen standardisierten Inhalt. Vielmehr sind die Anforderungen für den späteren Gebrauch im Unternehmen maßgeblich für die Inhalte und den Umfang. Dieser Aspekt der sich ständig verändernden Anforderungen bedingt eine flexible, individuelle, qualitative und vorallem effiziente Lösung, die Gestaltungsrichtlinien zu definieren und zu verwalten.</p>
<p>Klassischerweise werden sie von der Leadagentur, nach der Fertigstellung eines CD, in Form eines Booklet oder PDF-Dokuments an die zuständigen Stellen im Unternehmen und seine externen Dienstleister ausgeteilt. Eine Leadagentur verwaltet und koordiniert, in Absprache mit dem Kunden, das gesamte Projekt und akquiriert nach Bedarf andere Agenturen und Dienstleister.</p>
<p>Die Umsetzung und Einhaltung der Richtlinien und Inhalte auf konkrete Anwendungsbereiche geschieht nach dem Ermessen der Anwender. Diese Gegebenheit macht deutlich, wie bedeutend es ist eine verständliche Darstellung der Inhalte zu gewährleisten und die Anwender dahingehend zu sensibilisieren, die unternehmensweite Relevanz eines CD zu erkennen.</p>
<h3>Corporate Design Manuals</h3>
<p>Corporate Design Manuals erfassen und systematisieren die Gestaltungsrichtlinien des Unternehmens in gedruckter oder digitaler Form. Öfters auch „Style Guide“, „Brand Manual“ oder „Branding Guidelines“ genannt, dient diese Dokumentationsform dazu, die konkreten Gestaltungsrichtlinien und die jeweiligen Anwendungsformen z.B. eines Logos, einer Hausschrift und -farbe, Bildkonzept, Gestaltungsraster und weitere Elemente zu erfassen und zu dokumentieren, um im nächsten Schritt den zuständigen Personen zugänglich gemacht zu werden.</p>
<p>Als eines der ersten CD-Manuals in der Geschichte gilt das von Paul Rand. Er übergab 1956 seinem Auftraggeber „IBM“ neben dem entwickelten Logo zusätzlich einen Katalog, welcher genaue Richtlinien zur Anwendung des Logos beinhaltete.</p>
<p>Je nach Unternehmensgröße und Wirkungskreis kann die Entwicklung eines CD-Manuals eine längere Zeit in Anspruch nehmen, daher wird oftmals nach Abnahme des Designs durch den Kunden ein „Stylesheet“ erstellt, welches bereits auf wenigen Seiten die wichtigsten Informationen über Logo, Hausschrift, Farben und das Gestaltungsraster enthält. Nach teilweise monatelanger Entwicklungszeit und umfangreichen Ausarbeitungen wird ein CD-Manual häufig als Repräsentationsgegenstand gesehen. Dies ist jedoch nicht Sinn und Zweck, da es in erster Linie als „Arbeitshandbuch“ anzusehen ist. Die Richtlinien müssen einfach und robust in ihrer Anwendung sein und den individuellen Bedürfnissen des Unternehmens und den Dienstleistern angepasst werden. Hier liegt eine Besonderheit im Bereich des Corporate Design: Die Dokumentation ergänzt nicht ein Produkt, wie das etwa bei Bedienungsanleitungen der Fall ist, sondern die Dokumentation ist das Produkt.</p>
<h3>Anforderungen an Corporate Design Manuals</h3>
<p>Ein CD-Manual hat weder eine allgemeingültige Form noch einen standardisierten Inhalt. Vielmehr sind die Anforderungen für den späteren Gebrauch im Unternehmen maßgeblich für die zu dokumentierenden Inhalte. Grundsätzlich kann aber gesagt werden, dass, je größer das Unternehmen ist, desto umfangreicher und komplexer das CD-Manual ist.27 Durch die schnell entstehende Komplexität ist es umso wichtiger, die Gestaltungsrichtlinien deutlich und einfach zu definieren. Ein widerspruchsfreies und verständliches CD-Manual hilft den Personen, die es verwenden, die Vorgaben und Richtlinien gezielter zu befolgen. Hier liegt eine weitere Anforderung bzw. Herausforderung: der unterschiedliche Kenntnisstand der Personen, die das CD-Manual anwenden sollen. Ein Marketingbeauftragter des Unternehmens deutet Inhalte möglicherweise anders als ein IT-Spezialist. Ebenso kann nicht der Kenntnisstand einer Designagentur mit dem eines Praktikanten verglichen werden, daher sollten diese differenzierten Zielgruppen zunächst verstanden und sensibilisiert werden. Dies kann durch einen Dialog und ein Feedback der Zielgruppe geschehen, bei dem das Ziel das genaue Verständnis der Dokumentation ist. Letztendlich sind es diese Personen, die durch das Einhalten und Anwenden der Gestaltungsrichtlinien die Identität des Unternehmens in die Öffentlichkeit transportieren.</p>
<p>Ebenso wie dieser Dialog und die Kommunikation ein Prozess ist, versteht sich ein CD als Prozess. Durch die sich ständig verändernden Anforderungen der Unternehmensumwelt muss sich ein CD der Umwelt öffnen und dialogfähig werden. Diese Fluktuationen sind z.B. das Aufkommen der „neuen Medien“. Ein CD-Manual im klassischen Sinne ist auf Papier gedruckt, als Booklet gebunden oder in einem Ordner mit Einlegeblättern. Der Trend geht jedoch weg von einem Papier-Manual hin zu einer digitalen Dokumentation in Form einer PDF-Version z.B. zur Intranet-Anwendung.</p>
<p>Diese digitalen Dokumentationsformen bieten neben ökonomischen Aspekten eine Vielzahl weiterer Vorteile, die es ermöglichen, CD-Manuals effizienter in Unternehmen einzusetzen und zu verwalten.</p>
<h3>Arten eines Corporate Design Manuals</h3>
<p>Durch das Aufkommen der „neuen Medien“ entsteht auch neue Dokumentationsformen für die Gestaltungsrichtlinien von Unternehmen. Jede Form hat für sich genommen ihre Vor- und Nachteile und zeichnet sich durch Eigenschaften im Bezug auf Gestaltung, Kosten, Flexibilität und Verwaltung aus.</p>
<h4>Booklets</h4>
<p>Die Urform eines CD-Manuals stellen die Booklets bzw. Handbücher dar. Diese analoge Dokumentationsform wird häufig sehr aufwändig entwickelt und verarbeitet. Im Idealfall wird das CD-Manual in Form eines Ordners mit Einlageheften zum Abheften produziert, wodurch Änderungen kostengünstig ausgetauscht oder ergänzt werden können.</p>
<h4>Digitale Anwendungen</h4>
<p>Ergänzend zu der analogen Variante existiert eine Vielzahl digitaler Dokumentationsformen. Abgesehen von einer PDF-Version des gedruckten CD-Manuals, werden Intranet- und webbasierte CD-Anwendungen immer beliebter. Diese Popularität ist nicht zuletzt auf die vielen Vorteile gegenüber der analogen Dokumentationsform zurückzuführen. So genannte „Online-Styleguides“ sind webbasierte Anwendungen, die ähnlich wie ein Online-Portal funktionieren. Basierend auf einem modularen Content-Management-System (CMS) ist es möglich, alle nötigen CD-Elemente, wie z.B. Logos, Schriften, Layoutvorlagen oder Bilder, passwortgeschützt und jederzeit erreichbar online dem Unternehmen und seinen Dienstleistern zur Verfügung zu stellen.</p>
<h4>Vor- und Nachteile</h4>
<p>Zusätzlich zu den bereits erwähnten Vor- und Nachteilen bieten Online-Anwendungen zur Verwaltung der Gestaltungsrichtlinien weitere Vorteile, die zunächst kurz aufgezeigt werden:</p>
<ul>
<li>Aktualität</li>
<li>Flexibilität</li>
<li>Individualität</li>
<li>Effizienz</li>
<li>Qualität</li>
</ul>
<p>Der Hauptvorteil liegt in der Möglichkeit, die sich ändernden Inhalte und Aspekte eines CD immer aktuell zu halten. Damit ist gemeint, dass zentral an einer Stelle aktualisiert werden kann und im selben Moment die gesamten Änderungen weltweit erreichbar sind. Dies führt des Weiteren dazu, dass durch diese Art der Verwaltung sämtliche Inhalte überall stets dieselbe Qualität besitzen und somit die Fehlerquellen beim Einhalten der Gestaltungsrichtlinien minimiert werden. Zu diesen Änderungen könnte z.B. ein neues Logo zählen, das einmal ins System eingepflegt wird, sodass sämtliche Dienstleister die Möglichkeit haben, die neue Version herunterzuladen. Das CD wächst somit in Echtzeit mit dem Unternehmen. Zusätzlich zu den ökologischen Nachteilen eines auf Papier gedruckten CD-Manuals stellt der Wegfall des Distributionsaufwandes bei einer digitalen Form einen wichtigen Vorteil dar. Dennoch sollte ergänzend zu der digitalen Form immer auch in Betracht gezogen werden, eine analoge Dokumentationsform zu verwenden. Spezielle Farbmuster oder besondere Drucktechniken auf unterschiedlichen Materialien können nur schwer realitätsnahe Vergleichsmöglichkeiten bieten. Zusammenfassend wird durch die Vorteile einer digitalen Form der Arbeitsablauf verbessert und eine höhere Effizienz erreicht, welche Zeit spart und somit auch die Kosten minimiert.</p>
<div class="content_container2">
<h3>Autor des Beitrags</h3>
<p>Vielen Dank an <a title="Designer Portfolio Bora Acemi" href="http://www.boraacemi.de/">Bora Acemi</a> für die Bereitstellung des Beitrags und der Styleguides im Anhang. Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Auszug seiner Bachelorarbeit aus dem vergangenen Jahr.</p>
</div>
<h3>Liste diverser Styleguides</h3>
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/2Wire_2000.pdf" target="_blank">2wire – Corporate Identity Application Style Guide, November 2000</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/3PAR_2002.pdf" target="_blank">3par – Preliminary Style Guide, Februar 2002</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Air_Products_2004.pdf" target="_blank">AirProducts – Basic Elements, Januar 2004</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Akado_X.pdf" target="_blank">Akado – Brand Book, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Alexander_Forbes_X.pdf" target="_blank">Alexander Forbes – Corporate Identity, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Ando_X.pdf" target="_blank">Ando – Basic Design Guidelines for Ando Corporate Identity, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Artec_2001.pdf" target="_blank">Artec &#8211; Identidade Corporativa, 2001</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/ATT_2001.pdf" target="_blank">AT&amp;T – Corporate Identity System Standards of applications, April 2001</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Axeda_X.pdf" target="_blank">Axeda – Identity Guidelines, Version 1.0, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Bären_2009.pdf" target="_blank">Bären – Corporate Design Basiselemente, Version 2.0, 2009</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/BBCi_2005.pdf" target="_blank">BBCi – Brand Guidelines, Draft Version 2.2, April 2005</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/BCS_2001.pdf" target="_blank">BCS – How to Express the Brand, 2001</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Beeline2_2005.pdf" target="_blank">Beeline – Katalog der Logotypen, Januar 2005</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Bertelsmann_2002.pdf" target="_blank">Bertelsmann AG – Corporate Design Basic Elements, Mai 2002</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Börner_2005.pdf" target="_blank">Börner Thermoquell – Logo-System Mini-Styleguide, Mai 2005</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Brasil_Telecom_X.pdf" target="_blank">Brasil Telecom – Padrões gráficos, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Bundesregierung_Kampagne_2009.pdf" target="_blank">Bundesregierung – Styleguide „Wir bauen Zukunft“, 2009</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Cap_Gemini_Ernst_and_Young_X.pdf" target="_blank">Cap Gemini Ernst &amp; Young – A Closer Look at Our Brand, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/CMP_Media_X.pdf" target="_blank">CMP Media – Identity Guidelines, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Comdirect_2001.pdf" target="_blank">comdirect – Corporate Design Manual, Mai 2001</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Compaq_Alpha_Powered_X.pdf" target="_blank">Compaq „Alpha Powered“ – Identity Standards, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Cunard_ROW_X.pdf" target="_blank">Cunard – Brand Guidelines International, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Daimler_Chrysler_X.pdf" target="_blank">Daimler Chrysler – Geschäftsausstattung, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Dana_2004.pdf" target="_blank">Dana Corporation – Basic Standards, 2004</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/DKi_2001.pdf" target="_blank">Deutsches Kupferinstitut – Corporate Design Manual, 2001</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/DFG_2009.pdf" target="_blank">DFG &#8211; Deutsche Forschungsgemeinschaft – Corporate Design Handbuch, Juni 2009</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Diebold_2008.pdf" target="_blank">Diebold – Corporate Identity and Brand Standards Manual, 2008</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Dow_2002.pdf" target="_blank">DOW – Corporate Identity Standards &#8211; Use of the DOW Diamond, September 2002</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/easyGroup_2009.pdf" target="_blank">easyGroup – The easyGroup Brand Manual, Juli 2009</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Ebone_2000.pdf" target="_blank">Ebone – Brand Guidelines for Suppliers, Edition 2, April 2000</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/eGain_X.pdf" target="_blank">eGain – Graphic Standards and Usage Guidelines, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Emarat_X.pdf" target="_blank">Emarat &#8211; Emirates General Petroleum Corporation – A Guide to Our Identity, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/EMCDDA_2003.pdf" target="_blank">EMCDDA – Corporate Identity Manual, 2003</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/ELLS_2004.pdf" target="_blank">Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens – Erscheinungsbild, Juni 2004</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/FDP_X.pdf" target="_blank">FDP &#8211; Die Liberalen – CD Manual der FDP, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/FedEx_X.pdf" target="_blank">FedEx – Corporate Identity Quick Reference Guide, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/FernUniversität_Hagen_2008.pdf" target="_blank">FernUniversität in Hagen – Corporate Design-Handbuch, April 2008</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/FIBA_2003.pdf" target="_blank">FIBA – Styleguide, April 2003</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Ford_Retailers_2002.pdf" target="_blank">Ford – Corporate Identity Programm for Retailers, Juli 2002</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/FA_UNI_2007.pdf" target="_blank">Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg – CD Manual, November 2007</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/GE_B2B_Print_Ads_X.pdf" target="_blank">General Electric – Brand Expression Guidelines, Version 1.0, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/GE1_X.pdf" target="_blank">General Electric – Standards &amp; Guidelines, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Geneva_Palexpo_X.pdf" target="_blank">Geneva PalExpo – Corporate Identity Manual, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/HDS_2002.pdf" target="_blank">Harvard Design School – Graphic Standards Manual, Februar 2002</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Haworth_X.pdf" target="_blank">Haworth – Brand Implementation Standards, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/HdM_Stuttgart_2001.pdf" target="_blank">HdM Fachhochschule Suttgart – Corporate Design Styleguide, Version 03, Juli 2001</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Heineken_X.pdf" target="_blank">Heineken International – Corporate Identity and Forms, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Helmholtz_Gemeinschaft_2007.pdf" target="_blank">Helmholtz Gemeinschaft – Basiselemente Guidelines, Version 1.1, Mai 2007</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/HERO_2001.pdf" target="_blank">HERO – Corporate Identity Guidelines, Januar 2001</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Hitachi_X.pdf" target="_blank">Hitachi – Graphic Standards Manual Vol. 1 Basic Elements, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/HNC_X.pdf" target="_blank">HNC Software – Identity Guidelines, Version 2.0, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Hong_Kong_2003.pdf" target="_blank">Hong Kong – Brand Guidelines, Februar 2003</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Hyundai_2002.pdf" target="_blank">Hyundai Motor Company – Identity Design Guide Book, 2002</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/IEE_X.pdf" target="_blank">IEE – Brand Guidelines, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Intel_Celeron_X.pdf" target="_blank">Intel Celeron – Trademark and Logo Usage Guidelines, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Intel_Centrino_X.pdf" target="_blank">Intel Centrino – Trademark and Logo Usage Guidelines, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Intel_Pentium 4_X.pdf" target="_blank">Intel Pentium 4 – Trademark and Logo Usage Guidelines, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Interwoven_X.pdf" target="_blank">Interwoven – Corporate Style Guide, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Kengsinton_2003.pdf" target="_blank">Kensington – Graphic Standards Manual, 2003</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/KFRS_2003.pdf" target="_blank">Kent Fire &amp; Rescue Service – Corporate Identity Guidelines, November 2003</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/KU_Kansas_2006.pdf" target="_blank">KU &#8211; The University of Kansas – Graphic Identity Standards, September 2006</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Land_Schleswig-Holstein_2005.pdf" target="_blank">Land Schleswig-Holstein – Gestaltungshandbuch, Version 1.2, April 2005</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Langenscheidt_2003.pdf" target="_blank">Langenscheidt – Corporate Design Manual, 2003</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Learndirect_2007.pdf" target="_blank">Learndirect &#8211; The Brand Book, Oktober 2007</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Learning_Edge_X.pdf" target="_blank">LearningEdge – Style Guidelines, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/London_Underground_X.pdf" target="_blank">London Underground – Corporate Identity Stationery Standards, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/LWL_2008.pdf" target="_blank">LWL &#8211; Landschaftsverband Westfalen-Lippe – Corporate Design Handbuch, 2008</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Mandarina_Duck_X.pdf" target="_blank">Mandarina Duck – Guida all’uso del logo, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Mehrweg_Logo_2005.pdf" target="_blank">Mehrweg – Logo Design, Mai 2005</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Movicom_2001.pdf" target="_blank">Movicom BellSouth – Manual de normas, Mai 2001</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Musicload_2003.pdf" target="_blank">Musicload – Die Richtlinien der Marke Musicload, Release 0.9, November 2003</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Nassfeld_2009.pdf" target="_blank">Nassfeld Hermagor – Corporate Design Manual Nassfeld, 2009</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/ÖBB_2008.pdf" target="_blank">ÖBB Holding – Basiselemente Corporate Design, Februar 2008</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Open_Rehearsal_X.pdf" target="_blank">Open Rehearsal – Brand Toolkit, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/ÖRK_2002.pdf" target="_blank">Österreichisches Rotes Kreuz – Corporate Design Manual, 2002</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Ötztal_Tourismus_X.pdf" target="_blank">Ötztal Tourismus – Corporate Design Kurzversion, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Renault_2005.pdf" target="_blank">Renault – Corporate Identity Renault, Januar 2005</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/RSFA_2004.pdf" target="_blank">Republic of South Africa – Coat of Arms Corporate Identity Guidelines, Juni 2004</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Seagate_2006.pdf" target="_blank">Seagate – Brand Identity Standards Designer‘s Guide, April 2006</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Symantec_2000.pdf" target="_blank">Symantec – Brand Identity Standards, 2000</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/UEG_2002.pdf" target="_blank">UEG &#8211; Europäische Turnunion – The UEG Corporate Design, August 2002</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/University_at_Albany_2003.pdf" target="_blank">University at Albany – Graphic Identity Manual, Version 2.0, 2003</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/University_of_Cambridge_2008.pdf" target="_blank">University of Cambridge – Identity Guidelines, 2nd Edition, Dezember 2008</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/University_of_Minnesota_2006.pdf" target="_blank">University of Minnesota – Graphic Standards, 2006</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/UPS_2003.pdf" target="_blank">UPS – Brand Guidelines &#8211; Standards on the UPS brandmark, Version 1.0, März 2003</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/USAID_2005.pdf" target="_blank">USAID – Graphic Standards Manual, Januar 2005</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Utah_2006.pdf" target="_blank">Utah Office of Tourism – Brand Guidelines, Version 0.1, April 2006</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/UWBS_X.pdf" target="_blank">UW Business School – Brand Guidelines, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/ManualWDR.pdf" target="_blank">WDR – Corporate Design Manual, Januar 2002</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Intent_2005.pdf" target="_blank">With Intent by Sony – Branding Guidelines, 2005</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/World_Vision_X.pdf" target="_blank">World Vision – Corporate Identity Basic Standards, o.D.</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="/blog/wp-content/uploads/2011/03/styleguides/CD_Manuals/Xunta1_X.pdf" target="_blank">Xunta de Galicia – Manual Básico de Identidade Corporativa, o.D.</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Firefox 4 veröffentlicht!</title>
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		<comments>http://www.creativegroup.de/blog/webentwicklung/firefox-4-veroffentlicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 07:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CreativeGroup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor drei Tagen wurde der langersehnte Browser Firefox 4 offiziell veröffentlicht. Wir die unzähligen Release Candidates schon andeuteten, hat sich in der neuen Version einiges gatan. Zunächst fällt die neue und schlanke Benutzeroberfläche (GUI) auf, die Tabs wurden dabei über &#8230; <a href="http://www.creativegroup.de/blog/webentwicklung/firefox-4-veroffentlicht/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor drei Tagen wurde der langersehnte Browser Firefox 4 offiziell veröffentlicht. Wir die unzähligen Release Candidates schon andeuteten, hat sich in der neuen Version einiges gatan. Zunächst fällt die neue und schlanke Benutzeroberfläche (GUI) auf, die Tabs wurden dabei über die Adressleiste verlagert und bieten einen besseren Überblick. Ein weiteres Highlight ist die enorme Geschwindigkeitsverbesserung beim Starten, Surfen und Ausführen von JavaScript Code.<span id="more-54"></span></p>
<p>Laut einem Test von Heise online liegt der neue Firefox nun in Sachen   Geschwindigkeit knapp hinter Google Chrome, schlägt aber den neuen   Internet Explorer 9. Einige Änderungen an der Gecko-Engine runden auch die HTML5-Unterstützung ab.</p>
<p>Neben der Geschwindigkeit und den beschriebenen Neugikeiten sticht Firefox bedonders durch seine leistungsfähigen Add-ons hervor.  An dieser Stelle möchten wir noch auf einige Erweiterungen hinweisen, die Sie bei der täglichen Arbeit unterstützen und Ihren Workflow erheblich beschleunigen können. Alle vorgestellten Erweiterungen sind auch in der neuen Version des Browsers verfügbar.</p>
<h3>Must have Firefox Add-ons:</h3>
<p><strong>Adblock Plus</strong><br />
Wie der Name bereits verrät, unterstützt Sie Adblock Plus im Kampf gegen nervende Werbeanzeigen und PopUps. Nach der Installation haben Sie die Möglichkeit auf bestehende Filter zurückzugreifen und diese durch eigene Regeln zu erweitern.</p>
<div class="content_container2">
<ul>
<li><a title="AdBlock Plus Website Firefox Add-on" rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/adblock-plus/" target="_blank">https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/adblock-plus/</a></li>
</ul>
</div>
<p><strong>Web Developer Toolbar</strong><br />
Die Web Developer Toolbar ist schon lange ein Standardwerkzeug von Webentwicklern rund um den Globus. Die Toolbar unterstützt Sie bei der Standardkonformen Programmierung von HTML/CSS und JavaScript Websites.</p>
<div class="content_container2">
<ul>
<li><a title="Web Developer Toolbar Firefox Add-on" rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/web-developer/" target="_blank">https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/web-developer/</a></li>
</ul>
</div>
<p><strong>Firebug (Pixel Perfect, Pagespeed)</strong><br />
Firebug erlaubt Ihnen das editieren, debuggen und überwachen von HTML, CSS und JavaScript Code live im Web. Durch weitere Add-Ons wie Pixel Perfect (pixelgenaues umsetzen von Weblayouts) und Google Pagespeed (prüft die Geschwindigkeit einer Website und gibt Tipps zur Optimierung) lässt sich Firebug erweitern und macht es zu einem mächtigen Werkzeug in der Webentwicklung.</p>
<div class="content_container2">
<ul>
<li><a title="Firebug Firefox Add-on" rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/firebug/" target="_blank">https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/firebug/</a></li>
<li><a title="Pixel Perfect Firefox Add-on" rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/pixel-perfect/" target="_blank">https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/pixel-perfect/</a></li>
<li><a title="Google Pagespeed Firefox Add-on" rel="nofollow" href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/page-speed/" target="_blank">http://code.google.com/intl/de-DE/speed/page-speed/</a></li>
</ul>
</div>
<p><strong>MeasureIt</strong><br />
MesureIt ist ein kleines Lineal für den Webbrowser. Es erlaub Ihnen das einfache messen (Höhe und Breite) von Elementen oder Abständen auf einer Website.</p>
<div class="content_container2">
<ul>
<li><a title="MeasureIt Firefox Add-on" rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/measureit/" target="_blank">https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/measureit/</a></li>
</ul>
</div>
<p><strong>ColorZilla</strong><br />
Über eine Pipette können Farben im Web aufgenommen werden. Diese Farben werden in verschiedenen Formaten wir RGB, HSE und HEX dargestellt und können für die weitere Arbeit verwendet werden.</p>
<div class="content_container2">
<ul>
<li><a title="ColorZilla Firefox Add-on" rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/colorzilla/" target="_blank">https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/colorzilla/</a></li>
</ul>
</div>
<p><strong>Screenshot Pimp</strong><br />
Mit Screenshot Pimp erstellen Sie einfach und schnell Screenshots einer kompletten Website. Dabei werden auch Teile einer Website berücksichtigt, die aufgrund von Scrollbalken verdeckt sind. Auf Basis dieser Screenshots kann ein bestehendes Layout in Photoshop modifiziert und erweitert werden.</p>
<div class="content_container2">
<ul>
<li><a title="Screenshot Pimp Firefox Add-on" rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/screenshot-pimp-screengrab-scr/" target="_blank">https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/screenshot-pimp-screengrab-scr/</a></li>
</ul>
</div>
<p><strong>XMarks Sync</strong><br />
XMarcs Sync erlaubt das Synchronisieren von Bookmarks und Web Passwörtern für mehrere Workstations und Browsern. XMarks unterstützt unter anderem Firefox, Safari, IE und Google Chrome.</p>
<div class="content_container2">
<ul>
<li><a title="XMarks Sync Firefox Add-on" rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/xmarks-sync/" target="_blank">https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/xmarks-sync/</a></li>
</ul>
</div>
<p><strong>1Password</strong><br />
Mit der Desktop Software 1Password verwalten Sie sowohl alle Online-Passwörter, als auch vertrauliche Informationen, wie Bank- und/oder Kreditkartendaten. Bei der Wahl Ihrer Passwörter können Sie nun kreativer vorgehen und einzigartige Passwörter für jede Website erstellen.</p>
<p>Mit 1Password behalten Sie die Übersicht über Ihre Passwörter. Das Browser Add-on der Software erlaubt Ihnen das automatische Anmelden in passwortgeschützte Bereiche und schützt dadurch Ihre Daten vor  Identitäts-Diebstählen.</p>
<div class="content_container2">
<ul>
<li><a title="1Password Firefox Add-on" rel="nofollow" href="http://agilewebsolutions.com/onepassword" target="_blank">http://agilewebsolutions.com/onepassword</a></li>
</ul>
</div>
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		<item>
		<title>Powermail in Version 1.6.2 veröffentlicht.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/creativegroup-newsfeed/~3/3EEGoQqVJ3g/</link>
		<comments>http://www.creativegroup.de/blog/webentwicklung/powermail-in-version-1-6-2-veroffentlicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 14:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CreativeGroup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Entwicklung unserer TYPO3 Projekte, setzen wir regelmäßig auf die Powermail Erweiterung. Powermail erlaubt das einfache erstellen und bearbeiten formulatrbasierten Anwendungen (z.B. Kontaktformular oder sehr einfache Shopanwendungen). Mit der neuen Version 1.6.2 hat das Developer Team ein paar nette &#8230; <a href="http://www.creativegroup.de/blog/webentwicklung/powermail-in-version-1-6-2-veroffentlicht/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Entwicklung unserer TYPO3 Projekte, setzen wir regelmäßig auf die Powermail Erweiterung. Powermail erlaubt das einfache erstellen und bearbeiten formulatrbasierten Anwendungen (z.B. Kontaktformular oder sehr einfache Shopanwendungen). Mit der neuen Version 1.6.2 hat das Developer Team ein paar nette Features (jQuery Validierung, ein extJS BE  Modul und ein Scheduler Task) integriert und einige Fehler behoben. <span id="more-45"></span></p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<div class="content_container2">
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="http://forge.typo3.org/projects/extension-powermail/roadmap">http://forge.typo3.org/projects/extension-powermail/roadmap</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="http://typo3.org/extensions/repository/view/powermail/current/">http://typo3.org/extensions/repository/view/powermail/current/</a></li>
</ul>
</div>
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		<item>
		<title>Warum Colormanagement?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/creativegroup-newsfeed/~3/DcMhhzI3xVs/</link>
		<comments>http://www.creativegroup.de/blog/design/warum-colormanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 14:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CreativeGroup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.creativegroup.de/blog/?p=33</guid>
		<description><![CDATA[Ganz einfach! Ohne die Verwendung eines Colormanagementsystems wäre ein farbverbindliches Arbeiten vom Entwurf bis zum druckfertigen Produkt nicht möglich. Um zu verstehen, wieso man ein Colormanagementsystem benötigt, müssen wir jedoch in die Vergangenheit blicken. Vor ca. 40 Jahren war die &#8230; <a href="http://www.creativegroup.de/blog/design/warum-colormanagement/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz einfach! Ohne die Verwendung eines Colormanagementsystems wäre ein farbverbindliches Arbeiten vom Entwurf bis zum druckfertigen Produkt nicht möglich.</p>
<p>Um zu verstehen, wieso man ein Colormanagementsystem benötigt, müssen wir jedoch in die Vergangenheit blicken. Vor ca. 40 Jahren war die Herstellung von Druckerzeugnissen noch ein echtes Handwerk. Farbverbindliche Scanner, Monitore und Drucker gab es zu dieser Zeit noch nicht. Die Designer in den Agenturen mussten für Fotocollagen das Bildmaterial mit Schere und Skalpell bescheiden. Die Farbanpassungen wurden in Dunkelkammern mit Hilfe von Filtern bearbeitet. Die Drucktechnik war ebenfalls noch nicht ausgereift. Offsetdruckmaschinen druckten meist nur ein oder zweifarbig und die Belichtung der Druckplatten erfolgte noch fotografisch.<span id="more-33"></span></p>
<p>Die Bedeutung des Colormanagement begann erst im Jahre 1992 mit der Entwicklung der ICC-Profile sowie der rasanten Entwicklung der Hard- und Software, die mit diesen Profilen umgehen konnten. Ein farbverbindliches Arbeiten im Produktionsprozess wurde geschaffen und die Druckergebnisse wurden vorhersehbar.</p>
<p>Alle bedeutenden Softwareanbieter integrierten Colormanagementsysteme in ihren Applikationen. Durch widersprüchliche Informationen und Unkenntnis über die Möglichkeiten eines Colormanagementsystems wurden viele Anwender verunsichert. Diese Unsicherheit führte dazu, dass die Anwender kaum mit den Systemen arbeiten oder gar mit falschen Einstellungen arbeiten. Dabei   ist es gar nicht so kompliziert denn Colormanagement ist kein Lernthema, sondern vielmehr ein Verständnisthema.</p>
<p><strong>Was sind im Bereich des Colormanagement die größten Hürden oder Problemfelder?</strong><br />
Das erste Problem welches wir ansprechen möchten sind die fehlenden Standards für Ein- und Ausgabegeräten wie Scanner, Monitore und Drucker. Die ICC-Profile der Hersteller sind oftmals nicht wirklich gut und müssen deshalb entsprechend angepasst werden.<br />
Ein weiteres großes Problem liegt in der Tatsache, dass Werte aus einer CMYK-Tabelle keine Farbbeschreibungen sind. Es beschreibt lediglich wie viel Druckfarbe auf einen Bedruckstoff fallen soll, jedoch nicht das optische Farbverhalten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-37" title="Cyan in verschiedenen Druckerzeugnissen" src="http://www.creativegroup.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/beispiel-cyan.jpg" alt="" width="620" height="77" /></p>
<p>Die Grafik zeigt wie unterschiedlich 100% Cyan wirken kann wenn man diese mit unterschiedlichen Drucksystemen ausdruckt.</p>
<h3>Systeme zur Beschreibung von Farbe</h3>
<p>Farbiges Licht kann durch physikalische Addition oder physikalische Subtraktion gemischt werden.</p>
<ul>
<li>Bei der Additiven Farbmischung wird rotes, grünes und blaues Licht meist auf einem Bildschirm abgestrahlt und setzt sich für unser Auge als sichtbare Farbe zusammen. Man bezeichnet dies als RGB-System</li>
<li>Die Subtraktive Farbmischung tritt ein wenn Licht aus einer Lichtquelle nacheinander von gefärbten Objekten verändert wird. Beim Farbdruck fungiert beispielsweise das weiße Papier als Lichtquelle. Dies wäre ein CMYK-System</li>
</ul>
<p>Viele Farbmodelle basieren auf einer Sammlung physikalischer Farbmuster, die über ein dreidimensionales System dargestellt werden.</p>
<h3>Gerätecharakterisierung und Kalibrierung</h3>
<p><strong>Begriffsdefinition</strong><br />
Rendering intent:  Spricht man von Rendering intent ist damit die Auswahl für ein Übersetzungsprozess einer Datei von einem Farbraum in den anderen gemeint.  Oft wird von einem Umrechnen gesprochen, jedoch können Farbräume nicht einfach ineinander umgerechnet werden.</p>
<p>Die Abläufe beim Übersetzen eines Farbraums in den anderen kann mit der Übersetzung eines Buches gleichgesetzt werden. Viele Vorgänge und Begriffe lassen sich so leichter erklären.</p>
<p>Generell gibt es vier verschiedene Rendering intents, diese wurden vom ICC (International Color Consortium) festgelegt.</p>
<ol>
<li>Perzeptiv: Dies ist die standardmäßige Rendering-Methode für RGB-Bilder mit einem großen Farbraum, die in CMYK konvertiert werden sollen.</li>
<li>Relativ Farbmetrisch: Diese Methode verwendet man immer dann, wenn die zu konvertierenden Farbräume „relativ nah“ beieinander liegen.</li>
<li>Absolut Farbmetrisch: Diese Methode kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn Logofarben (z.B. HKS oder Pantone) in CMYK konvertiert werden müssen.</li>
<li>Sättigung: Bei der letzten Methode werden kräftige Farben interpoliert, dabei wird der Originalfarbton ignoriert.</li>
</ol>
<p>Grundsätzlich werden in der täglichen Arbeit nur zwei Rendering intents verwendet. Bei der Konvertierung von RGB zu CMYK verwendet man wie oben beschrieben die „Perzeptiv“ und bei der Konvertierung von CMYK zu CMYK die „Relative Farbmetrisch“ Methode.</p>
<p>Die einzelnen Methoden können mit den Anweisungen vergleichen werden die bei der Übersetzung eines Buches dem Übersetzer übermittelt werden müssen. Ein Fachbuch muss beispielweise mit einer anderen Worttreue übersetzt werden als ein humorvoller Titel.</p>
<p>Gerätecharakterisierung:  Als Charakterisierung bezeichnet man den Vorgang, dem der Zusammenhang zwischen dem eigenen Farbraum eines Geräts und einem auf CIE basierenden Referenzfarbraum definiert wird. Bei Monitoren und Druckern beschreibt die Charakterisierung, welche Farben bei einem bestimmten Eingabesignal erzeugt werden. Bei Scannern gibt die Charakterisierung an, welches Ausgabesignal das Scannen einer bestimmten Farbe liefert.</p>
<p>Gerätekalibrierung:  Unter dem Begriff Kalibrierung versteht man das Ausgleichen der Farbbalancen eines Geräts, die sich im Laufe der Zeit verändern können. Im Allgemeinen wird die Charakterisierung eines Geräts schon von Werk aus durchgeführt. Im Gegensatz dazu muss man die Kalibrierung mittels Tonwertkuren selbst anpassen.</p>
<p>Die Gerätecharakterisierung und Gerätekalibrierung bilden zusammen das Farbprofil eines Geräts.</p>
<p><strong>Farbscanner</strong><br />
Die Kalibrierung eines Scanners sorgt dafür, dass die Farbbalancen und die Linearität, die sich bei einem Scann gerät im Laufe der Zeit verändern, wieder angepasst werden. Diese Kalibrierung besteht gewöhnlich aus dem Einscannen eines genormten Testtargets und eine Profilierungssoftware. Das Target wird gescannt und das Ergebnis im Computer mit den zuvor ermittelten Lab-Werten verknüpft.</p>
<p><strong>Monitor</strong><br />
Fast alle Druckprojekte starten bei der Produktionskette auf einem Monitor. Fehlerhafte Darstellung von Farben würde sich auf den gesamten nachfolgenden Produktionsprozess ausüben.</p>
<p>Bei der Monitorkalibrierung unterscheidet man zwischen einer „Farbverbindlichen“ und „Prooftauglichen“ Kalibrierung. Ein „Farbverbindlich“ Kalibrierter Monitor kann nur bestimmte Farbbereiche verbindlich darstellen, während ein „Prooftauglich“ Kalibrierter Monitor eine besonders exakte Kalibrierung ermöglicht.</p>
<p>Mit Hilfe eines Spektralphotomers und der dazugehörigen Software kann eine Kalibrierung durchgeführt werden. Die besten Ergebnisse erzielt man hierbei durch eine Automatische Hard- und Softwarekalibrierung.</p>
<p><strong>Drucker</strong><br />
Die Erzeugung dieser Profile erfolgt für Drucker, indem man ein Testchart mit vielen Farbfeldern ausdruckt, deren CMYK-Werte bekannt sind. Anschließend werden die L*a*b*-Werte dieser Farbfelder mit einem Spektralfotometer gemessen. Dadurch wird eine Beziehung zwischen den ausgedruckten CMYK-Daten und den sichtbaren CIE-L*a*b*-Farbwerten hergestellt.</p>
<p>Zu beachten ist auch, dass man für jede Tinten/Toner- und Papierkombination ein eigenes Profil erstellen muss, um berechenbare und korrekte Druckergebnisse zu erhalten.</p>
<h3>Weitere Informationen zum Thema:</h3>
<div class="content_container2">
<ul>
<li>Digitales Colormanagement (X.media.press / publishing)  von Jan-Peter Homann von Springer, Berlin (Gebundene Ausgabe &#8211; Februar 2007)</li>
<li>Colormanagement. Konzepte, Begriffe, Systeme  von Rudolph E. Burger von Springer, Berlin (Broschiert &#8211; 1997)</li>
<li>DVD Colormanagement von video2brain</li>
<li>Cleverprinting: Ein Handbuch für die perfekte Erstellung von Druckdaten. von Christian Piskulla (<a title="Clever Printing Website" rel="nofollow" href="http://www.cleverprinting.de/">www.cleverprinting.de)</a></li>
</ul>
</div>
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