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	<title>CSS3 &amp; HTML5</title>
	
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	<description>Einstieg in die neuen Webstandards</description>
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		<title>Tschüss time-Element! Hallo, data!</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 21:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Während die W3C dabei ist, das aktuelle HTML5 in seinen Empfehlungsstatus zu überführen, ist die WHATWG dabei, es fleißig weiterzuentwickeln und umzuändern. Dementsprechend werfen sie auch bereits bestehende Elemente wieder aus der Spezifikation heraus und fügen neue ein. In diesem Fall: Das time-Element! Eines der sinnvollsten semantischen Elemente in HTML5 gibt es seit heute nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die W3C dabei ist, das aktuelle HTML5 in seinen Empfehlungsstatus zu überführen, ist die WHATWG dabei, es fleißig weiterzuentwickeln und umzuändern. Dementsprechend werfen sie auch bereits bestehende Elemente wieder aus der Spezifikation heraus und fügen neue ein. In diesem Fall: Das time-Element! Eines der sinnvollsten semantischen Elemente in HTML5 gibt es seit heute nicht mehr.</p>
<p>Doch das hat auch einen guten Grund: Es wurde durch das data-Element ersetzt.<span id="more-478"></span> Das time-Element war so sinnvoll und nützlich, dass es auch für andere Gebiete außerhalb von Zeitangaben gewollt wurde (Währungen, Zahlen, Geodaten, etc.). Das data-Element ist nun eine flexiblere und abstrahiertere Version des time-Elements.</p>
<p>Das Pflicht-Attribut &#8220;datetime&#8221; wird durch das allgemeingültigere Attribut &#8220;value&#8221; ersetzt, das eine maschinenlesbare Darstellung des Elementeninhalts ist. (Also bei Zeitangaben wie gehabt: &lt;data value=&#8221;2011-10-29&#8243;>heute&lt;/data>)</p>
<p>Da das Element noch ganz frisch ist (heute erst in die Spezifikation aufgenommen), ist es selbstverständlich noch in keinem Browser bisher implementiert.</p>
<p>Mehr Informationen im <a href="http://blog.whatwg.org/weekly-time-data" title="WHATWG Blog" rel="nofollow">WHATWG-Blog</a> und in der <a href="http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/text-level-semantics.html#the-data-element" title="WHATWG HTML Spezifikation" rel="nofollow">WHATWG-HTML-Spezifikation</a>.</p>
<p>(Dieser Post ist ursprünglich auf der <a href="https://www.facebook.com/css3.html5/posts/310458685634909" title="Post auf der facebook-Seite von CSS3 &#038; HTML5" rel="nofollow">facebook-Seite von CSS3 &#038; HTML5</a> erschienen)</p>
<p><strong>Update:</strong> Kurze Zeit später wurde das <a href="http://blog.whatwg.org/weekly-tpac-2011" rel="nofollow">time-Element in veränderter Form wieder neu hinzugefügt</a>.</p>
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		<title>Mehr Informationen auf Facebook</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/css3html5/~3/KYh22_RugTc/</link>
		<comments>http://css3-html5.de/mehr-informationen-auf-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 01:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich momentan nur selten die Zeit finde, Artikel zu schreiben, ist der letzte Beitrag hier schon über einen Monat alt. Wenn du dennoch auf dem neusten Stand bleiben willst, empfehle ich dir die Facebook-Seite von css3-html5.de Da es schneller und weniger aufwändig ist, etwas auf facebook zu schreiben, veröffentliche ich Neuigkeiten dort eher als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich momentan nur selten die Zeit finde, Artikel zu schreiben, ist der letzte Beitrag hier schon über einen Monat alt. Wenn du dennoch auf dem neusten Stand bleiben willst, empfehle ich dir die <a title="Facebook-Seite von css3-html5.de" href="https://www.facebook.com/css3.html5">Facebook-Seite von css3-html5.de</a></p>
<p>Da es schneller und weniger aufwändig ist, etwas auf facebook zu schreiben, veröffentliche ich Neuigkeiten dort eher als hier auf der Seite, sodass du besser informiert bleibst, wenn du der Facebook-Seite folgst.</p>
<p>Ein kurzes Roundup der letzten News:</p>
<ul>
<li><a title="Google Swiffy" href="https://www.facebook.com/css3.html5/posts/198471360200388">Google veröffentlicht mit &#8220;Swiffy&#8221; ein Tool, um Flash-Inhalte in HTML5 und SVG zu konvertieren</a> (von vor 5 Stunden / vom 28. Juni)</li>
<li><a href="https://www.facebook.com/css3.html5/posts/216414678397520">Opera 11.5 wurde als Final veröffentlicht und ein Counter auf opera.com zeigt, wie oft der Browser bereits heruntergeladen wurde</a> (vom 28. Juni)</li>
<li><a href="https://www.facebook.com/css3.html5/posts/138671869541539">Firefox 5 ist veröffentlicht und Techchrunch erregt viel Aufsehen um die Meldung, Facebook plane mit einem HTML5-basierten Web App-Store einen Angriff auf Apple</a> (vom 18. Juni)</li>
<li><a href="https://www.facebook.com/css3.html5/posts/216526175045999">Die ersten 20 Minuten meines .Net DevCon-Vortrags &#8220;HTML5: Der Browser als Plattform&#8221; als YouTube-Video</a> (vom 10. Juni)<br />
Weiterer Vorteil der Facebook-Seite: Ich habe den YouTube-Link nur auf Facebook veröffentlicht. Ohne Link könnt ihr das Video nicht sehen, da es nicht über die YouTube- oder Google-Suche zu finden ist.</li>
<li><a href="https://www.facebook.com/css3.html5/posts/217285461628347">Google veröffentlicht ein webbasiertes Buch über das Web, dessen Zukunft und HTML5. Das Buch ist passenderweise selbst in HTML5 geschrieben worden. </a>(vom 3.6.)</li>
<li><a href="https://www.facebook.com/css3.html5/posts/178793882173978">Adobe erklärt die &#8220;Flash vs. HTML5&#8243;-Debatte und damit die &#8220;Adobe vs. Apple&#8221;-Debatte für beendet.</a> (vom 2. Juni)</li>
<li><a href="https://www.facebook.com/css3.html5/posts/127895823957981">Microsoft gibt einen ersten Einblick in Windows 8. Die Überraschung: Das Konzept sieht vor, native Programme und HTML5 Web Apps gleichberechtigt auf eine Stufe zu stellen.</a> (vom 2. Juni)</li>
<li><a href="https://www.facebook.com/css3.html5/posts/189872024397935">Kurz nachdem ich den Artikel über die neue Beta von Firefox 5 veröffentlicht hatte, released Mozilla bereits Firefox 6 im Aurora-Channel.</a> (vom 1. Juni)</li>
</ul>
<p>Du siehst, die Facebook-Seite lohnt sich, um informiert zu bleiben bzw. manchmal sogar für exklusive Inhalte. Die Posts sind alle kurz und bieten für diejenigen, die sich tiefer mit dem entsprechenden Thema befassen wollen, externe Links mit weiterführenden Informationen.</p>
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		<item>
		<title>Firefox 5, Opera 11.5, Chrome 12 und Chromebooks: Neuerungen an allen Fronten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/css3html5/~3/tb9peHa8QGk/</link>
		<comments>http://css3-html5.de/neuerungen-an-allen-fronten-firefox-5-opera-11-11-google-chrome-beta-12/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 May 2011 19:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ich in meinem letzten Beitrag schon geschrieben habe, ist nichts Weltbewegendes bei der Entwicklung von HTML5 passiert. Dennoch schreitet sie aber unentwegt voran und besonders spannend ist dabei das, was nicht nur in der Theorie existiert (sprich das, was in der WHATWG-Mailingliste diskutiert wird), sondern was tatsächlich schon in der Praxis anwendbar ist. Innerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich <a href="http://css3-html5.de/net-devcon-und-my-opera-deutschland">in meinem letzten Beitrag</a> schon geschrieben habe, ist nichts Weltbewegendes bei der Entwicklung von HTML5 passiert. Dennoch schreitet sie aber unentwegt voran und besonders spannend ist dabei das, was nicht nur in der Theorie existiert (sprich das, was in der WHATWG-Mailingliste diskutiert wird), sondern was tatsächlich schon in der Praxis anwendbar ist. Innerhalb der letzten Wochen sind neue Versionen von Opera, Chrome und Firefox veröffentlicht worden. Dieser Beitrag ist ein kurzes Update zur HTML5-Implementation bei den neuen Browser-Veröffentlichungen:</p>
<p><img src="http://css3-html5.de/wp-content/uploads/firefox-release-stadiums.jpg" alt="Firefox Veröffentlichungs-Stadien: Nightly, Aurora, Beta" title="Firefox Release Stadiums" width="640" height="308" class="alignnone size-full wp-image-402" /><br />
Bildquelle: <a href="http://blog.mozilla.com/blog/2011/04/13/new-channels-for-firefox-rapid-releases/" rel="nofollow">Mozilla Blog</a><br />
<span id="more-399"></span></p>
<ul>
<li><strong>Firefox 5</strong>: Nachdem die Veröffentlichung von Firefox 4 immer wieder verschoben werden musste und er schließlich <a href="http://css3-html5.de/firefox-4-erscheint-nachste-woche-22-marz">über ein Jahr in Entwicklung war</a>, bevor er Ende März veröffentlicht wurde, hat Mozilla sich zu einem anderen Produktveröffentlichungs-Zyklus entschlossen. Mit dem <a href="https://wiki.mozilla.org/RapidRelease#Overview" rel="nofollow">Rapid-Release-Verfahren</a> will Mozilla schneller und dadurch öfter neue Versionen von Firefox veröffentlichen, sodass <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/02/08/firefox-4-5-6-und-7-noch-dieses-jahr-mozilla-laesst-sich-von-google-inspirieren/" rel="nofollow">voraussichtlich noch dieses Jahr Firefox 7 herauskommen wird</a>. Nun steht aber erst einmal Firefox 5 an, der am Freitag, dem <time datetime="2011-05-20">20. Mai</time>, bereits in der zweiten Beta freigegeben wurde! Neuerungen darin sind:
<ul>
<li>Die Unterstützung für CSS Animationen (hier das Video über <a href="http://www.youtube.com/watch?v=s9Wfvxx_G7k&#038;feature=BFa&#038;list=PL0DBF8EC1B953D567&#038;index=13" rel="no-follow">CSS Transitions &#038; Keyframe Animationen</a>)</li>
<li>Die <a href="http://dnt.mozilla.org/" rel="nofollow">Do Not Track</a>-Funktion sendet in einer HTTP-Anfrage die Information, dass der Nutzer nicht getrackt werden will. Sie geht auf den Trackingschutz zurück, den Microsoft als &#8220;<a href="http://www.w3.org/Submission/web-tracking-protection/" rel="nofollow">Web Tracking Protection</a>&#8221; zur Standardisierung bei der W3C eingereicht hat, <a href="http://www.golem.de/1104/82865.html" rel="nofollow">unterscheidet sich aber von dieser</a>. Die Funktion wurde bereits in Firefox 4 eingebaut, in der zweiten Beta von Firefox 5 aber zu <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Beta-des-Firefox-5-mit-CSS-Animationen-1247325.html" rel="nofollow">Tools > Options > Privacy verschoben</a>, damit der Nutzer sie besser finden kann.<br />
Außerdem ist die Do-Not-Track-Funktion in die gleichzeitig erschienene Beta des Firefox 5 für Android implementiert worden, womit das <a href="http://blog.mozilla.com/futurereleases/2011/05/20/firefoxbetaformobile/" rel="nofollow">der erste mobile Web Browser</a> ist, der diese Trackingschutz-Funktion bietet.</li>
<li>Außerdem führt die <a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/5.0b2/releasenotes/" rel="nofollow">Liste der neuen Features</a> den vage formulierten Punkt &#8220;Verbesserte Unterstützung der Standards HTML5, XHR, MathML, SMIL, und canvas&#8221; auf. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Beta-des-Firefox-5-mit-CSS-Animationen-1247325.html">heise online</a> schreibt, dass die <code>click</code>-Methode nun für alle Elemente funktioniert, so wie es vom HTML5-Standard vorgesehen ist. Vermutlich sind es also solche relativ kleinen Verbesserungen, die unter dem vage formulierten Punkt zusammengefasst sind.<br />
Außerdem wurde auch der JSON-Parser beschleunigt.
</li>
</ul>
<p>Eine komplette Liste aller Änderungen bietet die <a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/5.0b2/releasenotes/buglist.html" rel="nofollow">Bugliste zu Firefox 5 Beta 2</a>. Allerdings besteht sie aus 1053 Punkten, die obendrein nicht nach Relevanz geordnet sind. Einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen zu gewinnen, wird dadurch schwierig.</li>
<p><img src="http://css3-html5.de/wp-content/uploads/Opera-speed-dial-extensions.jpg" alt="" title="Opera Speed Dial Extensions" width="581" height="393" class="alignnone size-full wp-image-413" /><br />
Bildquelle: <a href="http://www.opera.com/browser/next/" rel="nofollow">Opera 11.50 alpha Download Seite</a></p>
<li><strong>Opera</strong>: Genau wie Mozilla hat <a href="http://my.opera.com/DanielHendrycks/blog/2011/02/07/in-support-of-faster-release-cycles" rel="nofollow">auch Opera begonnen</a>, Chromes Pfad der schnellen Browserveröffentlichungen zu folgen, um dem Nutzer neue Features schneller verfügbar zu machen. Hatte ich vor ein paar Wochen noch gebloggt, dass <a href="http://css3-html5.de/opera-11-10-beta-veroffentlicht/">Opera 11.10 in der Beta veröffentlicht</a> wurde, sind wir <a href="http://my.opera.com/desktopteam/blog/2011/05/18/opera-11-11-final" rel="nofollow">seit Mittwoch bereits bei einer stabilen Version von Opera 11.11</a>. Allerdings lag der Schwerpunkt bei Opera 11.11 auf der Schließung von Sicherheitslücken und das Lösen von Bugs und nicht das Einbauen neuer Funktionen. Spannender ist <a href="http://my.opera.com/desktopteam/blog/swordfish-and-opera-next" rel="nofollow">Opera 11.5, das schon Anfang Mai in einer Alpha-Version</a> erschienen ist. <a href="http://my.opera.com/desktopteam/blog/2011/05/02/swordfish" rel="nofollow">Opera 11.5 wird Swordfish (Schwertfisch) genannt</a>, um metaphorisch die Wendigkeit, Leichtigkeit, Geschwindigkeit und Stärke herauszustellen. Es gibt drei wichtige neue Features:
<ul>
<li>&#8220;Opera Next&#8221; ist ein <a href="http://my.opera.com/desktopteam/blog/swordfish-and-opera-next" rel="nofollow">developer channel für snapshots</a>, also eine Möglichkeit, die neusten und somit noch nicht finalen Versionen (snapshots) von Opera parallel zu einer stabilen Version von Opera laufen zu lassen. <a href="http://www.opera.com/support/kb/view/991/" rel="nofollow">Opera Next</a> lädt automatisch die aktuellsten Versionen herunter und führt sie aus, sodass man immer von den neusten Änderungen Gebrauch machen kann. Dadurch kann es aber sein, dass die Versionen noch Fehler enthalten, weshalb Opera Next vor allem für Entwickler gedacht ist und nicht für Endnutzer.</li>
<li>&#8220;<a href="http://www.opera.com/link/" rel="nofollow">Opera Link</a>&#8221; schafft <a href="http://operawatch.com/news/2007/10/opera-link-converging-your-web-browsing.html" rel="nofollow">seit Ende 2007</a> die Möglichkeit, Browserinformationen über mehrere Computer und Geräte hinweg zu teilen, damit man in allen Opera Instanzen jederzeit dieselben Lesezeichen, Einstellungen, Verlauf, etc. zur Verfügung hat. Seit Opera 11.5 gibt es nun auch &#8220;password synchronization&#8221;, sodass man gespeicherte Passwörter auf mehreren Geräten zur Verfügung hat. Wie Opera das umgesetzt hat ohne dabei die Sicherheit der Passwörter zu gefährden, haben sie <a href="http://my.opera.com/operalink/blog/2011/05/03/security-of-synchronized-passwords-with-opera-link" rel="nofollow">in diesem Artikel</a> geschrieben.</li>
<li><a href="http://www.golem.de/0704/51613.html" rel="nofollow">Seit vier Jahren bietet Opera die Schnellwahl-Funktion</a> (Speed Dial), durch die häufig besuchte Webseiten in einer Vorschau auf der Startseite angezeigt werden (wie die &#8220;Top-Sites&#8221; in Safari oder die &#8220;Meistbesuchte Seiten&#8221;-Übersicht in Chrome). In Opera 11.5 können diese Vorschauen nun programmiert werden, sodass sie Live-Inhalte anzeigen können (siehe Bild oben). Im Artikel &#8220;<a href="http://dev.opera.com/articles/view/creating-opera-speed-dial-extensions-de/" rel="nofollow">Opera Speed Dial Extensions erstellen</a>&#8221; erklärt Opera, wie man das macht.
</li>
</ul>
</li>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/MiYND_zvIc0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<li><strong>Chrome und Google I/O</strong>: Bei Google schafft man es kaum, mit den Entwicklungen Schritt zu halten. Am <time datetime="2011-05-10">10.</time> und <time datetime="2011-05-10">11. Mai</time> fand die alljährliche <a href="http://www.google.com/events/io/2011/index-live.html" rel="nofollow">Google I/O</a> statt, die Google natürlich nutzte, um wichtige Ankündigungen zu machen und um Entwicklern die neuen Webtechnologien nahe zu bringen. Wie immer hat Google alle Sessions als Videos online gestellt, sodass jeder von zu Hause aus nochmal an der Entwicklerkonferenz teilnehmen kann. <a href="http://www.peterkroener.de/augewahlte-videos-von-google-io-2011/" rel="nofollow">Peter Kröner hat die spannendsten Videos in einem Artikel zusammengestellt.</a>
<ul>
<li>Chrome 12: Das Video oben zeigt die Keynote vom zweiten Tag der Konferenz. Von der Hipness her reichen die Google Keynotes schon fast an die von Apple heran (wirken aber nicht so streng und dramaturgisch durchgeplant).<br />
Ian Ellison-Taylor, <a href="http://www.linkedin.com/in/ianellisontaylor" rel="nofollow">Director bei Google und ehemaliger Microsoft-Mitarbeiter</a>, zeigte Googles Speech Input-Funktion, auf die ich hier bereits <a href="http://css3-html5.de/sprech-mit-deinem-browser-google-chrome-11-beta-mit-html5-speech-input-api/">in einem Beitrag eingegangen bin</a>, und demonstrierte anschließend die neue Hardwarebeschleunigung in Chrome. Microsoft hat seine Demos, um die Schnelligkeit des Internet Explorers herauszustellen, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TQUTsxL41Nk" rel="nofollow">immer im Kontrast zu Chrome laufen lassen</a>, besonders den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jhi70EJlw7w" rel="nofollow">FishIE Tank haben sie dazu häufig verwendet</a>. Nun hat Ian Ellison-Taylor genau diese Demo von Microsoft genutzt, um zu zeigen, dass die neue Chrome-Version mindestens so schnell wie der neue IE mit Hardwarebeschleunigung ist. Vergleicht man die Geschwindigkeit der Demo im Chrome ohne Hardwarebeschleunigung mit der Geschwindigkeit der WebGL-Version der Demo im Chrome mit Hardwarebeschleunigung, kann man eine Geschwindigkeitssteigerung um 10 000% erkennen (also bis zu hundert mal schneller).</p>
<p>Für mehr Informationen zur Beta von Google Chrome 12 lies den <a href="http://chrome.blogspot.com/2011/05/fancier-graphics-safer-downloads-and.html" rel="nofollow">Beitrag dazu im Google-Blog</a>.</li>
<li>Chrome Web Store: Der <a href="http://blog.chromium.org/2011/05/chrome-web-store-in-41-languages-and-in.html" rel="nofollow">Chrome Web Store ist jetzt in 41 Sprachen verfügbar</a> und bietet Entwicklern eine <a href="http://sandbox.google.com/checkout/inapppayments/?gsessionid=qFoD660d_Ww" rel="nofollow">API für In-App Käufe</a>. Im Gegensatz zu Apple, die bei jedem Verkauf über iOS egal welcher Art mit 30% beteiligt sind und dadurch <a href="http://unplugged.rcrwireless.com/index.php/20110221/news/7094/fallout-continues-from-apples-30-in-app-purchase-tax/" rel="nofollow">viele App-Anbieter vergraulen</a>, beteiligt sich Google nur mit gerade einmal 5% an den In-App-Verkäufen, sodass 95% des Geldes an die Entwickler gehen.
<p>Als weiteren Seitenhieb auf Microsoft könnte man die <a href="http://chrome.angrybirds.com/" rel="nofollow">Portierung von Angry Birds auf die Web Plattform via HTML5</a> verstehen. Microsoft hat anlässlich des 30-jährigen PacMan-Bestehens <a href="http://www.facebook.com/css3.html5/posts/192936137416042" rel="nofollow">PacMan mit HTML5 nachgebaut</a> und <a href="http://worldsbiggestpacman.com/" rel="nofollow">das größte PacMan-Spiel der Welt geschaffen</a>, um damit auch die HTML5-Fähigkeiten ihres Internet Explorer 9 zu zeigen. Google macht dasselbe, allerdings mit einem aktuellen und dadurch komplexeren Spiel und zeigt dadurch, dass Chrome als Plattform mit Betriebssystemen mithalten kann (da es Angry Birds immer nur in nativen Versionen für bestimmte Geräte gab) und stellt einmal mehr die Fähigkeiten von HTML5 unter Beweis. Genauso auch mit dem Interaktiven Musikvideo &#8220;<a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/05/3d-dreams-in-modern-browser.html" rel="nofollow">3 Dreams of Black</a>&#8220;, das mit WebGL umgesetzt ist und in dem der Nutzer sich bewegen kann.</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/ReH7zzj5GPc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Diese Projekte reizen neue HTML5-Funktionen wie WebGL aus und sollen Aufmerksamkeit auf deren Möglichkeiten lenken. Google, <a href="http://www.google.de/search?as_epq=at+google+com&#038;as_sitesearch=http%3A%2F%2Flists.whatwg.org%2F" rel="nofollow">selbst massiv an der Entwicklung von HTML5 beteiligt</a>, will der Welt mitteilen, dass das Web als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plattform_(Computer)" rel="nofollow">Plattform</a> nun bereit ist, in Konkurrenz zu herkömmlichen Plattformen zu treten. Mit Projekten wie diesen versuchen sie, dies mitzuteilen und die Attraktiviät der Web-Plattform zu steigern. Und genau das müssen sie auch, denn mit der Attraktivität des Webs als Plattform steht und fällt die Attraktivität ihres Chrome Web Stores und -noch sehr viel kritischer- die des folgenden Produkts. </li>
<li>Chromebooks: Der Browser als Betriebssystem &#8211; Chrome OS wurde <a href="http://googleblog.blogspot.com/2009/07/introducing-google-chrome-os.html" rel="nofollow">vor zwei Jahren angekündigt</a> und seitdem mit Spannung erwartet. Nun hat es seinen Weg in Notebooks geschafft, Chromebooks genannt, die Google auf der Konferenz vorgestellt hat. <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/05/new-kind-of-computer-chromebook.html" rel="nofollow">Bisher bieten Samsung und Acer</a> Chromebooks an. Ab 15. Juni werden sie in sieben Ländern, darunter auch Deutschland, erhältlich sein. Das Betriebssystem sieht tatsächlich genauso aus wie Chrome selbst, nur dass sich in der rechten oberen Ecke Betriebssystem-Elemente wie Uhrzeit und Akkuanzeige befinden.
<p>Google hat dabei sowohl Endnutzer als auch Unternehmen und Schulen als Zielgruppe im Blick. <a href="http://www.google.de/chromebook/#features">Im Allgemeinen stellt Google als Vorteile gegenüber herkömmlichen Notebooks heraus</a>: Die verkürzte Zeit für das Hochfahren (acht Sekunden, bis man ins Internet kann), die lange Akkulaufzeit (8,5 Stunden beim Samsung-Chromebook), die Standardausstattung mit WLAN und optionaler Ausstattung mit 3G, Cloud-Computing (sämtliche Daten befinden sich in der Cloud und sind somit jederzeit und überall verfügbar, selbst wenn das Chromebook kaputt gehen sollte, sind die Daten noch da), der Chrome Web Store mit Web Apps, die oft auch für Offline-Betrieb gemacht sind, die automatischen Updates im Hintergrund und das Sicherheitskonzept mit Sandboxing und &#8220;Verified Boot&#8221; (beim Starten wird das Betriebssystem auf Fehler überprüft &#8211; sollte es Fehler enthalten wird das fehlerhafte Betriebssystem durch eines ohne Fehler ersetzt).</p>
<p>Unternehmen bietet Google für monatlich 28$ ein &#8220;Software and Hardware as a service&#8221;-Paket mit Chromebooks, einer webbasierten Konsole zur Verwaltung großer Bestände von Chromebooks, Support via Telefon und E-mail, Garantie und Ersatz von Chromebooks (selbst wenn sie aus Eigenverschulden kaputt gegangen sein sollten) und neue Chromebooks bei Ablauf des Lebenszyklus der alten Chromebooks.</p>
<p>Für mehr Informationen zu Chromebooks, besuche die <a href="http://www.google.com/chromebook/" rel="nofollow">offizielle Seite</a>, lies den <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/05/new-kind-of-computer-chromebook.html" rel="nofollow">Beitrag im Google-Blog</a> oder schau dir das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TVqe8ieqz10" rel="nofollow">zwei-minütige Video &#8220;Introducing the Chromebook&#8221; an</a>.</li>
</ul>
</li>
</ul>
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		<title>.Net DevCon und My Opera Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[kurz & knapp]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[.Net DevCon]]></category>
		<category><![CDATA[css3-html5.de]]></category>
		<category><![CDATA[opera]]></category>

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		<description><![CDATA[Je, oh, je. Seit das neue Semester angefangen hat, komme ich zu nichts mehr. Glücklicherweise ist in der HTML5-Entwicklung in der Zeit auch nichts dramatisches passiert, weswegen hier nichts fehlt. Dennoch gibt es aber zwei selbstreferentielle Nachrichten, die ich schon seit einigen Wochen loswerden wollte, und eigentlich vorhatte, in einem neuen Videoupdate zu verarbeiten. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je, oh, je. Seit das neue Semester angefangen hat, komme ich zu nichts mehr. Glücklicherweise ist in der HTML5-Entwicklung in der Zeit auch nichts dramatisches passiert, weswegen hier nichts fehlt.<br />
Dennoch gibt es aber zwei selbstreferentielle Nachrichten, die ich schon seit einigen Wochen loswerden wollte, und eigentlich vorhatte, in einem neuen Videoupdate  zu verarbeiten. Aber ich komme nicht dazu, es zu machen. Deswegen nun hier als Text und nur ganz schnell:</p>
<ol>
<li>Am 6. und 7. Juni wird in der Meistersingerhalle in Nürnberg die .Net Developer-Conference veranstaltet. Es gibt auch Vorträge zum Thema Webentwicklung. Ich werde eine Session haben mit dem Thema &#8220;<a href="http://www.dotnet-devcon.de/Programm/HTML5-Der-Browser-als-Plattform" rel="nofollow">HTML5: Der Browser als Plattform</a>&#8220;, in der es um die Möglichkeiten von HTML5 für Webanwendungen geht. Karten für die Konferenz sind übrigens noch erhältlich.<br />
<a href="http://www.dotnet-devcon.de/">http://www.dotnet-devcon.de/</a><br />
Ich bin gespannt, wie das wird, da ich völlig Entwicklerkonferenz-unerfahren bin. Nicht mal als Besucher war ich bisher auf einer.</li>
<li>Dank des Beitrags über die <a href="http://css3-html5.de/opera-11-10-beta-veroffentlicht">Veröffentlichung der Beta von Opera 11.10</a> habe ich Post von Opera bekommen mit dem Resultat, dass ich seit dem 28. April nun die Möglichkeit habe, im deutschsprachigen Opera-Blog Artikel über HTML5 zu schreiben!<br />
<a href="http://my.opera.com/deutsch/blog/" rel="nofollow">http://my.opera.com/deutsch/blog/</a></li>
</ol>
<p>Jetzt ist es endlich gesagt. Das war&#8217;s dann aber auch erstmal an selbstbezogenen Nachrichten. Auf Themen, wie bspw. dass <a href="http://derstandard.at/1304551427223/Browser-Update-Chrome-12-Erste-Beta-mit-3D-CSS-und-ohne-Gears" rel="nofollow">die erste Beta von Chrome 12 heute herausgekommen</a> ist, werde ich noch irgendwann eingehen!</p>
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		<item>
		<title>MIX11 und ein Ausblick auf Internet Explorer 10</title>
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		<comments>http://css3-html5.de/mix11-ein-ausblick-auf-internet-explorer-10-platform-preview-pp1-ie10/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 14:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[IE10]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich es vor drei Tagen bereits auf facebook gepostet habe, nun hier noch einmal ein wenig ausführlicher: Microsoft hat vom 12. bis 14. April die MIX11 abgehalten. Die MIX ist eine jährlich stattfindende Microsoft-Konferenz für Webentwickler und -designer, auf der kommende Webtechnologien vorgestellt werden. Eingeleitet wurde die MIX11 mit einem Rückblick auf den IE9, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich es vor drei Tagen bereits <a href="http://www.facebook.com/css3.html5/posts/214109481948371" rel="nofollow">auf facebook gepostet</a> habe, nun hier noch einmal ein wenig ausführlicher: Microsoft hat vom <time datetime="2011-04-12">12.</time> bis <time datetime="2011-04-14">14. April</time> die MIX11 abgehalten. Die MIX ist eine jährlich stattfindende Microsoft-Konferenz für Webentwickler und -designer, auf der kommende Webtechnologien vorgestellt werden.<br />
Eingeleitet wurde die MIX11 mit einem Rückblick auf den IE9, der vor vier Wochen veröffentlicht wurde. <a href="http://www.microsoft.com/presspass/exec/Hachamovitch/" rel="nofollow">Dean Hachamovitch</a>, der Leiter des Internet Explorer Teams bei Microsoft, präsentierte den IE9 als einzigen Browser, mit dem man eine &#8220;native Erfahrung von HTML5&#8243; erleben könne (&#8220;The only native experience of the Web of HTML5 today is on Windows 7 with IE9.&#8221;). Der Begriff &#8220;native HTML5&#8243; ist immer wieder gefallen, auch in einem begleitenden <a href="http://blogs.msdn.com/b/ie/archive/2011/04/12/native-html5-first-ie10-platform-preview-available-for-download.aspx" rel="nofollow">Eintrag im IE-Blog</a>, der zu einem großen Teil wortgetreu das enthält, was Dean Hachamovitch in der Keynote vorgetragen hat.<br />
&#8220;Nativ&#8221; bedeutet aber <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Native#Computing" rel="nofollow">in Bezug auf Software</a>, dass ein Programm für ein bestimmtes Betriebssystem oder einen bestimmten Prozessor entwickelt wurde. &#8220;Natives HTML5&#8243; wäre somit HTML5, dass für ein bestimmtes Betriebssystem oder einen bestimmten Prozessor entwickelt wurde. Webstandards wie HTML5 haben aber die besondere Eigenschaft, dass sie gerade <em>nicht</em> für bestimmte Hardware oder Betriebssysteme entwickelt wurden, sondern plattform-übegreifend und geräte-unabhängig sind. Deswegen gab es für die Formulierung &#8220;native HTML5&#8243; <a href="http://www.computerworld.com/s/article/9215825/Browser_rivals_mock_Microsoft_s_native_HTML5_claims?taxonomyId=211&#038;pageNumber=1" rel="nofollow">sehr viel Spott aus Operas und Firefox Ecke</a>, die dies als ein Marketing-Versuch von Microsoft aufgefasst haben, dem IE eine besondere Stellung im Browsermarkt zu geben. Einige Blogger und <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,756729,00.html" rel="nofollow">Zeitungen</a> haben die Formulierung dennoch kritiklos übernommen.</p>
<p>Nach der Einleitung gab es einen Ausblick auf die Zukunft des IEs. Obwohl der neuste IE erst vier Wochen alt ist, wird seit drei Wochen bereits an dessen Nachfolger gearbeitet, dem IE10.<span id="more-378"></span><br />
<iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/TQUTsxL41Nk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Microsoft baut die HTML5-Unterstützung aus und integriert weitere Features, die bereits in anderen Browsern verfügbar sind, sodass sie zukünftig über alle Browser hinweg verwendet werden können. Dabei wurden besonders CSS3-Spezifikationen umgestetzt:</p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.w3.org/TR/css3-multicol/">CSS3 Multi-column Layout</a> &#8211; Mit dem IE10 nun in allen modernen Browsern</li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.w3.org/TR/2011/WD-css3-grid-layout-20110407/?amp">CSS3 Grid Layout</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.w3.org/TR/css3-flexbox/">CSS3 Flexible Box Layout</a></li>
<li><a rel="nofollow" href="http://dev.w3.org/csswg/css3-images/#gradients">CSS3 Gradients</a> &#8211; Mit dem IE10 nun in allen modernen Browsern</li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.w3.org/TR/css3-transitions/">CSS3 Transitions</a> (Noch nicht in der platform preview 1 enthalten) &#8211; Mit dem IE10 nun in allen modernen Browsern </li>
<li><a rel="nofollow" href="http://www.w3.org/TR/css3-3d-transforms/">CSS3 3D Transforms</a> (Noch nicht in der platform preview 1 enthalten) &#8211; Mit dem IE10 nun in allen modernen Browsern</li>
</ul>
<p>Neben diesen CSS3-Features wurde außerdem die Unterstützung für den <a href="http://www.peterkroener.de/ecmascript-5-die-nachste-version-von-javascript-teil-2-der-strict-mode/" rel="nofollow">ES5 Strict Mode</a> demonstriert, ein Modus der neuen JavaScript-Version, in der problematische JavaScript-Eigenheiten verbannt wurden und schneller Fehler geworfen werden. Demos für diese Features sind auf der <a href="http://ie.microsoft.com/testdrive/" rel="nofollow">IE Testdrive</a>-Seite zu finden. In Microsofts <a href="http://html5labs.interoperabilitybridges.com/" rel="nofollow">HTML5 Labs</a> kann man außerdem sehen, mit welchen HTML5 Features das IE Team momentan experimentiert. Es ist wahrscheinlich, dass diese ebenfalls in naher Zukunft Unterstützung im IE haben werden.</p>
<p>Außerdem hat <a href="http://www.engadget.com/2011/04/12/microsoft-pushes-out-preview-build-of-internet-explorer-10/" rel="nofollow">Engadget festgestellt</a>, dass die Computer, die für die Demos auf der Keynote verwendet wurden, einen ARM-Chipsatz nutzten (NVIDIAs Tegra2 um genau zu sein, bspw. in Motorolas Xoom verwendet). ARM-Chips werden üblicherweise in Tablets und Smartphones eingesetzt. Windows 8 wird also vermutlich auch für diese Geräte optimiert sein und somit auch der Internet Explorer 10.</p>
<p>Die erste Platform Preview des IE10 ist <a href="http://ie.microsoft.com/testdrive/Info/ThankYou/Default.html">seit Dienstag als Download</a> erhältlich. Doch Achtung: Genauso wie sich Microsoft mit dem IE9 von Windows XP verabschiedet hat, verabschieden sie sich mit dem IE10 von Windows Vista! Möchte man die PP1 des IE10 auf Vista installieren, <a href="http://www.golem.de/1104/82799.html" rel="nofollow">erscheint die Meldung</a> &#8220;Windows Internet Explorer Platform Preview does not support any operating system earlier than Windows 7&#8243;.<br />
Microsoft unterstützt Windows XP nicht mehr, weil es nach eigener Aussage keinen Sinn macht, ein zehn Jahre altes Betriebssystem zu unterstützen. Vista ist gerade einmal vier Jahre alt. Offenbar werden Microsofts Vorstellungen, ab wann ein System veraltet ist, immer kürzer.</p>
<p>Im Gegensatz zum IE9 sollen die Platform Previews des IE10 nicht mehr so schnell hintereinander erscheinen. Die nächste Platform Preview erscheint voraussichtlich in 8-12 Wochen.</p>
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		<item>
		<title>Encoding.com öffnet vid.ly – Eine URL für Videos, die du überall gucken kannst</title>
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		<comments>http://css3-html5.de/encoding-com-oeffnet-vid-ly-eine-url-fur-videos-die-du-ueberall-gucken-kannst/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 22:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[encoding.com]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5 video]]></category>
		<category><![CDATA[vid.ly]]></category>
		<category><![CDATA[Video Codecs]]></category>
		<category><![CDATA[Webdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Das HTML5 Videoelement wurde konzipiert, damit das Einbinden von Videos so einfach wird wie das Einbinden von Bildern. Das ist bis dato nicht der Fall. Die Browserhersteller konnten sich nicht auf einen Video-Codec einigen, sodass Apples Safari und der neue Internet Explorer von sich aus nur H.264-kodierte Videos unterstützen (Googles Chrome kann dies noch, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://css3-html5.de/wp-content/uploads/vid.ly_finalv3-300x148.jpg" alt="Logo von vid.ly" title="Logo von vid.ly" width="300" height="148" class="alignleft size-medium wp-image-372" /> Das HTML5 Videoelement wurde konzipiert, damit das Einbinden von Videos so einfach wird wie das Einbinden von Bildern. Das ist bis dato nicht der Fall. Die Browserhersteller konnten sich nicht auf einen Video-Codec einigen, sodass <a href="http://css3-html5.de/tag/safari">Apples Safari</a> und der neue <a href="http://css3-html5.de/tag/internet-explorer-ie">Internet Explorer</a> von sich aus nur H.264-kodierte Videos unterstützen (<a href="http://css3-html5.de/tag/google-chrome">Googles Chrome</a> kann dies noch, <a href="http://css3-html5.de/google-wirft-h-264-aus-chrome">wird die Unterstützung aber bald aufgeben</a>), während <a href="http://css3-html5.de/tag/firefox">Firefox</a> und <a href="http://css3-html5.de/tag/opera">Opera</a> nur Ogg Theora-kodierte Videos abspielen können, bald aber auch <a href="http://css3-html5.de/tag/webm">WebM</a>-Support bieten.<br />
Möchte man ein HTML5 Video in allen Browsern wiedergeben, muss man es also in mehreren Codecs anbieten. Darüberhinaus müssen bei H.264 die verschiedenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H.264#Profile" rel="nofollow">Profile</a> beachtet werden, wenn man die Videos auch auf Smartphones (bspw. iPhone oder Android), Tablets (iPad, Honeycomb) und anderen Geräten zum Laufen bringen möchte. Man muss ein und dasselbe Video in so vielen verschiedenen Varianten speichern, dass manche Webentwickler sich bereits fragen, ob das Videoelement überhaupt irgendetwas vereinfacht. Der Webdienst vid.ly könnte dort nun Abhilfe schaffen.<span id="more-367"></span></p>
<p>Encoding.com, <a href="http://www.crunchbase.com/company/encoding-com" rel="nofollow">der weltgrößte Video-Kodierdienst</a>, schlägt aus dem Problem Profit. Gegen einen monatlichen Betrag bieten sie ihren Kunden die Möglichkeit, Videos hochzuladen, die von Encoding.com in alle nötigen Formate konvertiert und gehostet werden. Das ist nützlich für Geschäftskunden oder Webseitenbetreiber, die mit ihrer Webseite Geld verdienen. Andere werden von den Kosten eher abgeschreckt.<br />
Für die hat das Unternehmen einen kostenlosen Dienst: vid.ly. Seit Januar 2011 war vid.ly in der &#8220;private beta&#8221;, was bedeutet, dass man eine Einladung brauchte, um den Dienst nutzen zu können. <a href="http://www.blog.vid.ly/index.php/index/news_entry/vid.ly_moved_to_public_beta" rel="nofollow">Seit gestern ist vid.ly in der &#8220;public beta&#8221;</a>, was bedeutet, dass nun jeder den Dienst nutzen kann.<br />
Webentwicklern und Inhalteanbietern kann vid.ly das Leben sehr erleichtern: Sie laden ihr Video zu vid.ly hoch, vid.ly konvertiert es in 14 verschiedene Formate und gibt anschließend einen kleinen Code-Schnipsel aus, den man in die eigene Webseite einbindet.<br />
Nachdem vid.ly verschiedene Techniken ausprobiert hat (<a href="http://www.blog.vid.ly/index.php/index/news_entry/vid.ly_moved_to_public_beta" rel="nofollow">video-Element, script-Einbindung</a>), erfolgt das Einbetten des Videos nun über einen iframe. Die Seite, die über den iframe eingebunden wird, passt sich dem Browser an. vid.ly erkennt, von welchem Gerät und von welchem Browser aus die Seite geöffnet wird (dank <a href="http://allyoucanleet.com/2011/02/05/the-cost-of-feature-testing/">umstrittenem</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Browserweiche">Browser-sniffing</a>) und stellt sie dementsprechend mit dem passenden Videoformat zusammen.</p>
<p><iframe frameborder="0"  width="640" height="360" name="vidly-frame" src="http://s.vid.ly/embeded.html?link=5u4h3e&#038;width=640&#038;height=360&#038;autoplay=false"><a target='_blank' href='http://vid.ly/5u4h3e'><img src='http://cf.cdn.vid.ly/5u4h3e/poster.jpg' /></a></iframe></p>
<p>Inhalteanbieter müssen sich dadurch keine Sorgen mehr um Videoformate und -codecs machen. vid.ly ist kostenlos. Eine kostenpflichtige Version, <a href="http://hacks.mozilla.org/2011/01/simple-html5-video-encoding-with-vid-ly-interview-first-impressions-and-invite-code/" rel="nofollow">die eine API zur Verfügung stellt</a>, ist in Arbeit.</p>
<p><script src="http://player.ooyala.com/player.js?deepLinkEmbedCode=w2anV5MToSg5njVzUafk0YYePzbSnW2Y&#038;embedCode=w2anV5MToSg5njVzUafk0YYePzbSnW2Y&#038;width=630&#038;height=354"></script></p>
<p>Weiterführende Links</p>
<ul>
<li><a href="http://m.vid.ly/user/" rel="nofollow">vid.ly</a>, über die Startseite können direkt Videos hochgeladen werden</li>
<li><a href="http://www.crunchbase.com/company/encoding-com" rel="nofollow">Crunchbase Profile &#8211; Encoding.com</a>, Profil von Encoding.com auf Techcrunch&#8217;s Crunchbase</li>
<li><a href="http://www.blog.vid.ly/index.php/index/news_entry/vid.ly_moved_to_public_beta" rel="nofollow">Vid.ly Blog &#8211; Vid.ly moved to Public beta</a>, Eintrag im vid.ly-Blog, in dem bekannt gegeben wird, dass vid.ly nun in der public beta ist</li>
<li><a href="http://hacks.mozilla.org/2011/01/simple-html5-video-encoding-with-vid-ly-interview-first-impressions-and-invite-code/" rel="nofollow">Mozilla Hacks, the Webdeveloper Blog &#8211; Simple HTML5 video encoding with vid.ly – interview, first impressions and invite code</a>, Eintrag im Mozilla-Blog von Chris Heilmann über vid.ly</li>
</ul>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/css3html5/~4/pQGXasgtUNM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<feedburner:origLink>http://css3-html5.de/encoding-com-oeffnet-vid-ly-eine-url-fur-videos-die-du-ueberall-gucken-kannst/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Sprech mit deinem Browser: Google Chrome 11 Beta mit Speech Input</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/css3html5/~3/RGGYsrjcbYo/</link>
		<comments>http://css3-html5.de/sprech-mit-deinem-browser-google-chrome-11-beta-mit-html5-speech-input-api/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 12:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[3D Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Speech Input]]></category>
		<category><![CDATA[Spracheingabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgerechnet zum Release des Firefox 4 ist nun die Beta-Version von Google Chrome 11 erschienen. Neben einem neuen, vereinfachten und weniger verchromt aussehenden Logo bietet es nun auch Unterstützung für GPU-beschleunigte CSS 3D Transformationen (da kommt es leider zwei Tage zu spät) und hat außerdem die HTML Speech Input API implementiert (siehe Video oben). Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/PdEKhF-cx-Q" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ausgerechnet <a href="http://css3-html5.de/firefox-4-erscheint-nachste-woche-22-marz">zum Release des Firefox 4</a> ist nun die Beta-Version von Google Chrome 11 erschienen. Neben einem neuen, vereinfachten und weniger verchromt aussehenden Logo bietet es nun auch Unterstützung für GPU-beschleunigte CSS 3D Transformationen (da kommt es leider <a href="http://css3-html5.de/der-html5-workshop-ist-nun-fertig">zwei Tage zu spät</a>) und hat außerdem die <a href="http://lists.w3.org/Archives/Public/public-xg-htmlspeech/2011Feb/att-0020/api-draft.html" rel="nofollow">HTML Speech Input API implementiert</a> (siehe Video oben). Mit dieser API können Spracheingaben des Users als Text verarbeitet werden. Wie das funktioniert und wie ohne JavaScript und nur durch ein einziges Attribut die Spracherkennung möglich gemacht wird, erkläre ich hier:<span id="more-360"></span></p>
<p>Um einem Eingabefeld die Möglichkeit hinzuzufügen, Sprache entgegen zu nehmen, muss einfach das boolsche Attribut &#8220;<code>speech</code>&#8221; gesetzt werden: <code>&lt;input speech /></code><br />
Da die API bisher noch nicht ausgereift und nur in Chrome implementiert ist, muss man jedoch das Anbieter-spezifische Attribut &#8220;<code>x-webkit-speech</code>&#8221; nutzen. Daraufhin erscheint am Rand des Textfeld ein kleines Mikrofon. Klickt man darauf, wird die Tonaufnahme gestartet und der Nutzer kann sprechen. Es wird automatisch erkannt, wann der Nutzer zuende gesprochen hat. Die Tonaufnahme wird an Server im Internet gesendet, dort verarbeitet und als Text wieder zurück an den Browser gesendet. Ohne jedes JavaScript hat man durch dieses eine Attribut also bereits Spracherkennung verfügbar gemacht.<br />
<img src="http://css3-html5.de/wp-content/uploads/Demo.jpg" alt="" title="Speech Input in Chrome" width="640" height="156" class="alignleft size-full wp-image-361" /></p>
<p>Die API stellt aber auch einige JavaScript-Methoden zur Verfügung:</p>
<ul>
<li>Sofern der Nutzer bereits einer Webseite seine Erlaubnis für Sprachaufnahmen gegeben hat, startet die <strong>startSpeechInput()</strong>-Methode eine neue Sprachaufnahme. Lief bereits eine Sprachaufnahme zu diesem Zeitpunkt, wird sie abgebrochen, um die neue anzufangen.</li>
<li>Die <strong>stopSpeechInput()</strong>-Methode bricht momentan laufende Sprachaufnahmen ab. Falls bereits Tonschnipsel aufgenommen wurden, wird die Spracherkennung dafür durchgeführt.</li>
<li>Die <strong>cancelSpeechInput()</strong>-Methode bricht momentan laufende Sprachaufnahmen ab. Falls bereits Tonschnipsel aufgenommen wurden, werden sie verworfen. Es wird keine Spracherkennung durchgeführt.</li>
</ul>
<p>Auch JavaScript-Events gibt es, die gefeuert werden:</p>
<ul>
<li><strong>oncapturestart</strong> Das Event &#8220;capturestart&#8221; wird ausgelöst, wenn die Aufnahme gestartet wird</li>
<li><strong>onspeechstart</strong> Das &#8220;speechstart&#8221;-Event wird gefeuert, wenn erkannt wird, dass der Nutzer anfängt zu sprechen</li>
<li><strong>onspeechchange</strong> Das Event &#8220;speechchange&#8221; wird entsandt, wenn erkannt wird, dass der Nutzer aufgehört hat zu sprechen, oder die <code>stopSpeechInput()</code>-Methode aufgerufen wurde</li>
<li><strong>onspeechend</strong> Das &#8220;speechend&#8221;-Event wird ausgelöst, wenn erkannt wird, dass der Nutzer aufgehört hat zu sprechen</li>
<li><strong>onspeecherror</strong> Ein &#8220;speecherror&#8221;-Event wird gefeuert, wenn ein Fehler aufgetreten ist</li>
</ul>
<p>Jedoch muss man bedenken, dass diese Informationen allesamt aus der Speech Input API Spezifikation kommen, die momentan noch als &#8220;Editor&#8217;s Draft&#8221; gekennzeichnet ist. Sie ist also noch alles andere als ausgereift. Die JavaScript-Methoden funktionieren in Chrome 11 Beta noch nicht und Events werden auch keine gefeuert.<br />
Der Einsatz der Spracherkennung ist also bisher auf das Attribut <code>x-webkit-speech</code> beschränkt. Außerdem sollte man bedenken, dass Spracherkennung selbst nicht immer hundertprozentig funktioniert, wie am Video oben zu sehen ist.</p>
<p>Mehr Informationen zu Google Chrome 11 Beta und zur Spracherkennung:</p>
<ul>
<li><a href="http://chrome.blogspot.com/2011/03/talking-to-your-computer-with-html5.html" rel="nofollow">Google Chrome Blog: Talking To Your Computer (With HTML5!)</a></li>
<li><a href="http://www.google.com/intl/en/landing/chrome/beta/" rel="nofollow">Download von Google Chrome (BETA)</a></li>
<li><a href="http://lists.w3.org/Archives/Public/public-xg-htmlspeech/2011Feb/att-0020/api-draft.html" rel="nofollow">HTML Speech Input API Spezifikation</a></li>
<li><a href="http://slides.html5rocks.com/#speech-input" rel="nofollow">Demo der Spracheingabe bei HTML5rocks</a></li>
</ul>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/css3html5/~4/RGGYsrjcbYo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der HTML5-Workshop ist nun fertig</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/css3html5/~3/Z9Hn5rERFU4/</link>
		<comments>http://css3-html5.de/der-html5-workshop-ist-nun-fertig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 22:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ExplorerCanvas]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome Frame]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5 Shim]]></category>
		<category><![CDATA[IE6 Countdown]]></category>
		<category><![CDATA[Modernizr]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Irish]]></category>
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		<category><![CDATA[Remy Sharp]]></category>
		<category><![CDATA[Sizzle]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein halbes Jahr ist nun seit dem Hochladen des ersten Workshop-Videos vergangen, aber nun ist er mit einer Gesamtlänge von sechs Stunden, fünf Minuten und vierzig Sekunden endlich fertig! Die Playlist ist wie gehabt unter &#8220;HTML5 Workshop&#8221; vollständig ansehbar. Im letzten Video des Workshops (siehe oben) geht es darum, welche Techniken nützlich sind, wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/f-CYAMhxbW4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein halbes Jahr ist nun seit dem Hochladen des ersten Workshop-Videos vergangen, aber nun ist er mit einer Gesamtlänge von sechs Stunden, fünf Minuten und vierzig Sekunden endlich fertig! Die Playlist ist wie gehabt unter &#8220;<a href="/html5-workshop-tutorial">HTML5 Workshop</a>&#8221; vollständig ansehbar.</p>
<p>Im letzten Video des Workshops (siehe oben) geht es darum, welche Techniken nützlich sind, wenn man eine HTML5-Webseite für die Veröffentlichung im Web vorbereitet. Ein vollständiges Transkript des Videos gibt es hier:<span id="more-354"></span></p>
<p>Startet wieder NetBeans.</p>
<p>Die Workshop-Seite ist nun fertig, wurde auch Zeit, der Workshop ging nun fünf einhalb Stunden! 5 Stunden, 30 Minuten und 48 Sekunden, um genau zu sein! Ihr fragt euch nun vielleicht, was dann überhaupt hier noch in diesem Video passieren soll!</p>
<p>Ich möchte euch in diesem Video ein paar Techniken und Hilfestellungen zeigen, die wichtig sind, wenn ihr eine &#8220;echte&#8221; HTML5-Seite macht. Denn das, was wir jetzt gemacht haben, war ja nur eine Tutorial-Seite. Hier ging es im Grunde nur um die neuen Webstandards, teilweise ein wenig exzessiv eingesetzt, um möglichst viel hier im Workshop unterzubringen. Am Anfang habe ich ja auch gesagt, dass wir für WebKit entwickeln, oder noch besser gesagt, für Safari, da Chrome ja nicht die 3D-Transformationen unterstützt. So etwas kann man natürlich nicht in Wirklichkeit machen, da muss man alle Browser bedienen, selbst die alten Versionen des Internet Explorers. Und die sind wie immer das größte Problem.<br />
Der Firefox 3.6 mach zwar auch ein paar Probleme, (&#8230;) aber die sind in Firefox 4 behoben (&#8230;) und ich denke, dass der Firefox 3.6, jetzt wo der 4er rauskommt, auch wieder aussterben wird, so wie auch jetzt der Firefox 3.5 fast ausgestorben ist.<br />
Chrome macht insofern Probleme, als dass er die CSS 3D-Transformationen nicht richtig darstellen kann, dafür kann er aber vieles andere. Wenn man bspw. 3D haben will, könnte man WebGL verwenden. Das ist der 3D-Rendering Context des Canvas-Elements. Der 2D-Canvas wurde ja schon gehyped, mit WebGL kommt jetzt der 3D-Canvas, da wird sich die Hype-Maschine wohl überschlagen.<br />
Und Opera hat auch einige Probleme. Beispielsweise kommen erst jetzt CSS Farbverläufe zu Opera.</p>
<p>Und genau darum soll es jetzt hier gehen: Browser, die nicht alles unterstützen, was HTML5 bietet, gibt es momentan und auch die nächsten Jahre noch. Und wenn man eine HTML5-Seite erstellen möchte, muss man lernen, mit diesen Browsern umzugehen. Besondere Probleme bereiten, wie bereits gesagt, die alten Versionen des Internet Explorers, weil die aus einer Zeit kommen, wo HTML5 noch nicht mal in Planung war, aber heutzutage noch immer genutzt werden, ganz abgesehen von den üblichen IE-Bugs, die nicht mal was mit HTML5 zu tun haben. Und selbst der neue IE hinkt den alternativen Browsern hinterher, was die HTML5-Unterstützung angeht, aber er stellt bei weitem nicht mehr ein dermaßen großes Problem dar wie die alten. (&#8230;)</p>
<p>Deswegen ist das erste, was ich euch vorstelle, HTML5 Shim: Das ist ein kurzes JavaScript, das die neuen HTML5-Elemente beim IE &#8220;anmeldet&#8221;. Denn der IE kennt ja noch gar nicht die Elemente wie section, nav, usw. und weiß nicht wie es mit denen umgehen soll. HTML5 Shim ruft für all diese Elemente ein document.createElement auf und registriert sie dadurch im Browser. Nur dadurch können die neuen Elemente überhaupt gestylt werden, deswegen muss das auch oberhalb des Stylesheets im Quelltext eingefügt werden.<br />
Geht auf <a href="http://code.google.com/p/html5shim" rel="nofollow">code.google.com/p/html5shim</a> oder googled einfach nach html5shim, kopiert die drei Zeilen, die dort stehen, geht in index.html und fügt sie unter der title-Angabe ein.<br />
Sehr verwirrend ist übrigens, dass es html5shim und html5shiv gibt. Beides ist von Remy Sharp. HTML5shiv ist das ältere der beiden. Und falls ihr euch fragt, was denn wohl der Unterschied zwischen den beiden ist: Es gibt keinen. Der Code ist exakt identisch! In den Changelogs von html5shim steht: &#8220;Mirror of the shiv &#8211; lord only knows what it was called a shiv&#8230;&#8221; Das bedeutet, es ging hier nur um den Namen. Aber als html5shim erstellt wurde, war html5shiv bereits verbreitet, deswegen wird nun immer beides geupdated, wenn es Updates gibt.<br />
Dieses Skript sollte in keiner HTML5-Seite fehlen.</p>
<p>Selbst Microsoft findet seinen alten IE inzwischen schlecht und hat die IE6 Countdown Kampagne gestartet, um den IE6 sterben zu lassen, also seinen Marktanteil im Web auf unter einen Prozent zu drücken. Und das begrüße ich sehr herzlich, denn sie haben sogar etwas vorgefertigt, was ich damals in meinem Fazit-Video als Lösungsvorschlag für den IE6 angeboten habe: &#8220;&#8230;dass man einfach eine Leiste einblendet, in der steht &#8216;The browser you&#8217;re using is 10 years old.&#8217; (&#8230;) Dass man den Benutzer darauf hinweist, &#8216;Heey, könntest du nicht deinen Browser wechseln?!&#8217;&#8221; Und genau solch eine Leiste hat Microsoft erstellt, und bittet Webseitenbetreiber, diese Leiste einzubinden!<br />
Dieser Bitte komme ich natürlich nach und binde das Bild mit dem zugegeben hässlichen Farbverlauf gerne in die Seite ein! Unter &#8220;<a href="http://ie6countdown.com/join-us.html" rel="nofollow">Join the cause</a>&#8221; findet ihr den Code. Kopiert den und fügt ihn über dem header im body ein. Wenn ihr einen IE6 oder kleiner habt und die Seite öffnet, müsste dort nun oben diese Leiste sein.<br />
Es ist zwar nicht nötig, diese Leiste einzubinden, wenn ihr eine HTML5-Seite erstellt, aber jedes Vorhaben, alte IEs aus dem Web zu drängen, sollte man unterstützen.</p>
<p>Eine der praktischsten Möglichkeiten, mit alten IEs fertig zu werden, ist der Google Chrome Frame. Das ist ein Plug-In für die alten Internet Explorer, durch das Google Chromes Engines im IE laufen. Um das zu nutzen, geht in index.html und fügt ganz oben in den head der Seite ein: <code>&lt;meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=Edge;chrome=1" ></code><br />
Bei IE-Nutzern, die den Chrome Frame installiert haben, wird durch diese eine Zeile der Chrome Frame aktiv, und schon wird alles von Chrome gerendert, mitsamt Chromes schneller JavaScript-Engine. Das ist zwar, wenn man sich&#8217;s recht überlegt, ziemlich umständlich, denn statt dieses Plugin zu installieren, hätte der Nutzer auch gleich auf Google Chrome umsteigen können, aber für Webdeveloper ist es praktisch. Allerdings habe ich leider keine Angaben darüber, wie verbreitet der Chrome Frame überhaupt ist, also wie viele IE-Nutzer dieses Plugin überhaupt installiert haben. Ich vermute, dass es nur wenige IE-Nutzer sind.</p>
<p>Wir haben nun mit HTML5 Shim die neuen Elemente beim IE angemeldet, den Nutzer darauf hingewiesen, nicht mehr länger einen alten IE zu verwenden, und nutzen Chromes webstandard-konforme Engines, falls die dank Chrome Frame verfügbar sind.<br />
Doch das reicht noch lange nicht aus. Was ist mit HTML5 Video? Was mit dem Canvas-Element? Was mit Geolocation? Wir nutzen immer document.querySelector, um auf Elemente zuzugreifen. Aber was machen wir, wenn die Selectors API gar nicht im Browser implementiert ist?! Was wenn der Browser keinen LocalStorage hat? </p>
<p>Zuerst einmal sollte man Ruhe bewahren, denn HTML5 wurde bewusst so entwickelt, dass es in alten Browsern auch funktioniert. Beim Canvas-Element haben wir ein Bild, das angezeigt wird, wenn der Browser das canvas-Element nicht unterstützt. Beim Video-Element wird gesagt, &#8220;Your browser does not support HTML5-video&#8221;. Weder die Seite noch der Browser gehen kaputt, wenn die neuen Elemente unbekannt sind. Das war eines der Grundsätze von HTML5 und auch einer der Gründe, warum <a href="/entstehung-geschichte-html5">HTML5 als Konkurrenz zu XHTML2 entwickelt wurde</a>, denn XHTML2 hätte massenhaft Fehlermeldungen produziert und sämtliche Seiten kaputt gemacht.<br />
Das heißt, große Sorgen müssen wir uns nicht machen.</p>
<p>Trotzdem wollen wir natürlich, dass alles funktioniert. Und dafür gibt es die sogenannten Polyfills. Als Remy Sharp zusammen mit Bruce Lawson &#8220;Introducing HTML5&#8243; geschrieben hat, hat er in den Recherche-Arbeiten ein Wort gesucht für Techniken, die im Browser fehlende APIs per Skript oder Plugin bereitstellen, und kam auf das Wort Polyfill. Polyfilla ist zu Deutsch Spachtelmasse. Wenn man sich die alten Browser als Wand mit Rissen vorstellt, füllt diese Spachtelmasse die Risse im Browser und schafft eine glatte Wand, mit der man arbeiten kann.<br />
Eigentlich hatte er gar nicht vor, das Wort als Bezeichnung dafür zu verbreiten, aber es hat sich doch irgendwie sehr schnell eingebürgert. Wenn ihr auf das Wort Polyfill oder Polyfiller im Zusammenhang mit HTML5 stoßt, dann ist damit eine Technik gemeint, die eine API zur Verfügung stellt, die der Browser eigentlich nativ unterstützen sollte.</p>
<p>Einige Polyfills liegen bereits im js-files Ordner der Ressourcen, die ihr anfangs heruntergeladen habt. Darunter auch Sizzle. Sizzle ist die CSS Selector Engine, die jQuery intern nutzt. Und die nehmen wir jetzt als Polyfill für die Selectors API.<br />
Schreibt unten auf index.html über dem eingefügten Skript: <code>&lt;script type="text/javascript" src="js-files/sizzle.js">&lt;/script></code><br />
Geht in script.js und schreibt ganz oben hin:</p>
<p><code>document.querySelectorAll = document.querySelectorAll || function(query) {return new Sizzle(query);};<br />
document.querySelector = document.querySelector || function(query) {return document.querySelector(query)[0];};</code></p>
<p>Übrigens: Man sollte den querySelector eigentlich nicht derart oft anwenden, wie wir es gemacht haben: Bei IDs ist getElementByID sehr viel schneller. Wenn ihr also Performance-Optimierungen durchführen wollt, solltet ihr weiterhin mit getElementById arbeiten.</p>
<p>Als nächstes möchte ich Unterstützung für die Canvas-API implementieren. Dank der Abfrage <code>if (canvas.getContext)</code> haben wir auch dort schon mal sichergestellt, dass dort keine Fehler geworfen werden. Aber es gibt auch eine Möglichkeit, die Canvas-API in den Internet Explorer zu bringen und die heißt ExplorerCanvas und liegt ebenfalls bei den js-files.<br />
Da der IE9 die Canvas API unterstützt, müssen wir das nur für die älteren IE-Versionen hinzufügen, deswegen gehen wir in index.html, in die conditional comments, die wir dank des HTML5 Shims dort bereits haben, und fügen dort hinzu:<br />
<code>&lt;script type="text/javascript" src="js-files/explorercanvas.js">&lt;/script></code><br />
Und das müsste es gewesen sein.</p>
<p>Auch bei Geolocation haben wir mit <code>if (navigator.geolocation)</code> abgefragt, ob Geolocation überhaupt verfügbar ist, das heißt auch hier spielt kein Browser verrückt, wenn wir Geolocation verwenden.<br />
Aber auch für Geolocation gibt es verschiedene Polyfills. Wenn ein Google Gears-Plugin verfügbar ist, kann über Gears die Position ausgelesen werden. Manche BlackBerrys, Nokias, Palms, und andere Handys haben auch eine Geolocation API, allerdings ist das weder entsprechend der W3C Spezifikation noch ist das Google Gears.<br />
Deshalb gibt es das Geolocation-Javascript, das all die verschiedenen Möglichkeiten, auf den Ort des Nutzers zuzugreifen, zusammenfasst.<br />
Wir schreiben über der Einbindung von Sizzle:<br />
<code>&lt;script type="text/javascript" src="gears_init.js"><br />
<script type="text/javascript" src="geo.js">&lt;/script></script></code><br />
Allerdings müssen wir dafür unseren Code ein bisschen verändern: Geht in script.js<br />
Geht zum Maps-Abschnitt und tauscht <code>if (navigator.geolocation)</code> zu <code>if (geo_position_js.init())</code> und <code>navigator.geolocation.getCurrentPosition</code> gegen <code>geo_position_js.getCurrentPosition</code>.</p>
<p>Außerdem, jetzt wo wir gerade hier im Skript sind, scrollt mal runter zum 3D-Haus und ändert dort die each-Funktion: Wir greifen per item auf ein Element zu, aber falls jetzt Sizzle verwendet wird statt der nativen Implementierung, ist der Rückgabewert ein Array und keine NodeList, deswegen steht uns diese item-Methode nicht mehr zur Verfügung. Was uns aber sowohl bei Array als auch NodeList zur Verfügung steht ist in eckigen Klammern [i].</p>
<p>Und wo wir gerade beim 3D-Haus sind. Das soll ja nur angezeigt werden, wenn der Browser überhaupt CSS 3D-Transformationen unterstützt. Wie finden wir das denn nun raus?<br />
Es gibt Wege, die Unterstützung einzelner CSS3- und HTML5-Features heraus zu finden, aber statt euch die zu zeigen, stelle ich euch einen besseren Weg vor: <a href="http://www.modernizr.com/" rel="nofollow">Modernizr</a>. Modernizr ist eine JavaScript-Bibliothek, die für fast alle Neuheiten aus CSS3 und HTML5 eine Abfrage zur Verfügung stellt, um herauszufinden, ob der Browser sie unterstützt oder nicht.<br />
Diese Bibliothek ist super! Ihr müsst die sowas von einbauen, wenn ihr eine HTML5-Seite schreibt, weil sie alle möglichen Tests bietet. Und nehmen wir mal das Beispiel 3D-Transformationen: Das wird bei Modernizr getestet, indem abgefragt wird, ob ein Element die CSS-Eigenschaft <code>perspective</code> kennt, die ja für 3D-Transformationen wichtig ist. Chrome jedoch würde da sagen, dass es die Eigenschaft kennt, das heißt da könnte man annehmen, dass Chrome 3D-Transformationen unterstützt, aber das ist ja (zumindest bisher) noch nicht der Fall! Deswegen testen die dort mit media queries irgendwie weiter, bis sie herausfinden, ob der Browser die Eigenschaft wirklich unterstützt. Und deswegen: Solche Tests selbst zu schreiben, ist schrecklich aufwendig, also nutzt Modernizr! Ihr könnt euch die Bibliothek sogar individuell zusammenstellen lassen, wenn ihr (&#8230;) auf &#8220;<a href="http://modernizr.github.com/Modernizr/2.0-beta/" rel="nofollow">create a custom modernizr build</a>&#8221; geht. Dann habt ihr wirklich nur Tests für die Dinge, die ihr auch tatsächlich einsetzt, und reduziert somit den Code, dadurch die Größe der Datei und dadurch die Download- und Verarbeitungszeit.</p>
<p>Wir nehmen hier: CSS-Animations und CSS 3D Transforms. Den Rest brauchen wir nicht.<br />
Und hier (&#8230;) seht ihr: Dort wird HTML5 Shim bereits automatisch integriert. YepNope JS brauchen wir nicht, da nehme ich den Haken raus. Das ist eine Bibliothek für asynchrones Laden von Ressourcen. Das ist sehr nützlich: Man kann bspw. auf ein Feature testen, und falls es nicht vorhanden ist, ein Polyfill dafür nachladen, damit es vorhanden ist, und anschließend den eigentlichen Code ausführen lassen. Wenn das eine echte Seite wäre, sollte man so etwas auch verwenden. Hier benutze ich es aber nicht.<br />
Klickt auf Generate It! und [dann] auf Download Build.</p>
<p>Speichert das bei den js-files. Dort ist bereits eine Modernizr-Version vorhanden, die ich damals dem Ressourcen-Paket hinzugefügt hatte. Allerdings ist die nicht auf die nötigen Tests beschränkt und sie enthält nicht HTML5 Shim, ihr könnt die überschreiben.<br />
In unserer Version ist nun HTML5 Shim enthalten, also können wir hier oben in index.html das HTML5 Shim wieder herausnehmen, sodass dort nur noch der Explorer Canvas ist. Stattdessen fügen wir hier unten nun Modernizr hinzu:<br />
<code>&lt;script type="text/javascript" src="js-files/modernizr.js">&lt;/script></code></p>
<p>Und nun können wir wieder in script.js gehen und um den ganzen Code des 3D-Hauses eine if-Bedingung schreiben: <code>if (Modernizr.cssanimations &#038;&#038; Modernizr.csstransforms3d) { ... }</code></p>
<p>Modernizr ist unter anderem von Paul Irish kreiert worden und der hat auch zwei weitere tolle Sachen kreiert, die ich nun hier vorstelle: Zum einen eine Liste auf GitHub &#8220;<a href="https://github.com/Modernizr/Modernizr/wiki/HTML5-Cross-browser-Polyfills" rel="nofollow">HTML5 Cross Browser Polyfills</a>&#8221; mit einer Übersicht über alle möglichen Polyfills für alle möglichen HTML5 und CSS3 Features. Auch das ist super, weil solche Übersichten immer super sind. Hier findet ihr auch Polyfills für LocalStorage (Den Storage Polyfill von Remy Sharp kann ich da empfehlen) und für HTML5 Video.<br />
Ihr wisst jetzt, wie man die Polyfills integriert, deswegen werde ich nicht für diese beiden Polyfills zeigen, wie man sie einfügt. Es geht ja im Grunde nur darum, die JavaScript-Datei der Seite hinzufügen.<br />
Aber falls es eine Dokumentation zu den Skripten gibt, solltet ihr euch auch die immer noch ansehen.</p>
<p>Die dritte tolle Sache von Paul Irish ist etwas, das ich zukünftig vermutlich als Ausgangspunkt für jede Webseite nehmen werde, die ich von nun an erstelle: <a href="http://html5boilerplate.com/" rel="nofollow">Die HTML5 Boilerplate!</a> Das ist ein HTML-, CSS- und JavaScript-Template, bei dem alle möglichen Tricks bereits enthalten sind. Ein Beispiel: Der meta-Tag &#8220;charset&#8221; ist in HTML5 ja verkürzt worden, hatte ich ja im Video <a href="http://www.youtube.com/watch?v=es0nwHkG2AI&amp;list=PL3202AE5B1644085D&amp;index=1" rel="nofollow">HTML-Gerüst (1/2)</a> bereits gezeigt. Die Spezifikation hatte einfach aufgegriffen, was die Browser ohnehin schon gemacht haben, nämlich nur auf die Angabe des charsets zu gucken und den Rest zu ignorieren. Und das funktioniert auch in allen Browsern. Jedoch gibt es eine seltsame Voraussetzung beim charset: Es muss in den ersten 512 Bytes stehen. Das liegt daran, dass der Internet Explorer anfängt, die Zeichenkodierung der Seite zu erraten, wenn er sie nicht mitgeteilt bekommt. Und das kann dazu führen, dass Nutzereingaben, hier als Beispiel: +ADw&minus; und so weiter, vom IE zum Anlass genommen werden, anzunehmen, es handle sich um UTF-7, und die Eingabe als HTML und JavaScript interpretiert wird und ausgeführt wird. Somit ist das eine Sicherheitslücke im Internet Explorer. Und die kann man nur umgehen, wenn man die Kodierung dem IE entweder bereits vom Server aus mitteilt, im HTTP-Response-Header, oder den meta-Tag charset innerhalb der ersten 512 Bytes angibt, noch vor dem title-Tag.<br />
Dieser seltsame Bug wurde in der HTML5 Boilerplate berücksichtigt neben vielen, vielen, vielen anderen solcher Sachen. Ihr könnt euch einen Vortrag von Paul Irish über die HTML5 Boilerplate auf YouTube ansehen und ihr werdet feststellen, dass das von vorn bis hinten durchdacht ist. Sämtliche best practices sind in die Boilerplate gesteckt worden, deswegen ist die auch schon weit verbreitet. Es gibt WordPress- und Drupal-Themes, die darauf aufbauen, Mashable, Golem, t3n, ibm&#8230; haben alle schon über die Boilerplate berichtet, Unilevers Seite basiert auf der Boilerplate, NikeSkateboard basiert darauf, genauso wie eine Seite der amerikanischen Regierung, das belgische Nokia basiert darauf und noch viele, viele weitere Seiten.<br />
Eine Besonderheit ist, dass die Farbe für Markierungen durch die HTML5 Boilerplate definiert wird, und auf ein Pink voreingestellt ist, was man natürlich ändern kann, manche aber so lassen. Daran kann man oftmals erkennen, dass eine Seite die HTML5 Boilerplate einsetzt, ansonsten gibt es eine Liste unter <a href="http://bit.ly/boilerplatesites" rel="nofollow">bit.ly/boilerplatesites</a>. Dafür, dass die HTML5 Boilerplate erst im Herbst 2010 herausgekommen ist, ist die Liste schon ziemlich lang!<br />
Die HTML5 Boilerplate hat bereits Modernizr integriert und enthält somit auch HTML5 Shim. Dazu noch jQuery.<br />
Lest den <a href="http://html5boilerplate.com/docs/#Get-Started!" rel="nofollow">Get Started-Artikel</a> in der Boilerplate Wiki auf GitHub, wenn ihr die Boilerplate einsetzen wollt.</p>
<p>Und dann gibt es natürlich abgesehen von Polyfills etliche Techniken, Bibliotheken, Anwendungen, etc. die die Arbeit mit den neuen Features in CSS3 und HTML5 erleichtern. Eine möchte ich euch vorstellen, das sind die Google Web Fonts, erreichbar unter <a href="http://www.google.com/webfonts" rel="nofollow">Google.com/webfonts</a><br />
Und zwar haben wir ja, als wir die Schriftarten über die @font-face-Regel eingebunden haben, uns abgemüht, haben zig Schriftarten für die verschiedenen Browser erstellt und eingebunden, haben darauf geachtet, dass die auch für die Einbindung in Webseiten lizensiert sind, haben diese komische Bullet-proof @font-face-Syntax mit dem Smiley erstellt (übrigens ist die schon wieder veraltet, die funktioniert nämlich nicht im Android, stattdessen gibt es eine neue Bulletproof @font-face-Syntax, die ich dem <a href="http://css3-html5.de/css3-web-fonts" rel="nofollow">Web Fonts-Artikel auf css3-html5.de</a> hinzugefügt habe, und die viel eleganter ist als die Smiley-Variante). Aber all das kann man sich sparen, wenn man die Google Font API nutzt:<br />
Geht in style.css und löscht die @font-face-Regeln. Geht nun in index.html und schreibt recht weit oben hin: <code>&lt;link href='http://fonts.googleapis.com/css?family=Molengo|Droid+Serif' rel='stylesheet' type='text/css'></code><br />
Was wir damit machen, ist, unsere Probleme zu Google auszulagern. Wir binden nämlich hier ein Stylesheet ein, das Google generiert, und in dem einfach bloß die @font-face-Regel steht.<br />
Was haben wir davon für Vorteile? Zuerst mal bietet Google nur Schriftarten an, die für die Verwendung im Web lizensiert sind. Man kann sich also nicht in irgendwelche Urheberrechts-Probleme verfangen und wenn doch, ist Google der Anbieter und müsste dafür haften, denke ich. Außerdem wird das Stylesheet dem Browser angepasst: Ruft der Internet Explorer das Stylesheet auf, bekommt er etwas anderes zurück, als wenn der Firefox das Stylesheet aufruft. Dadurch weicht man den Internet Explorer-Problemen aus, muss sich nicht mehr irgendwelche abgefahrenen Bullet-Proof @font-face Syntaxen ausdenken und nicht mehr tausend verschiedene Schriftartdateien generieren, denn all das macht Google. Darüber schont man den eigenen Server, weil die Dateien von Google kommen. Allerdings binden wir ein Video in die Seite ein, da spielt eine kleine Schriftdatei auch keine Rolle mehr.</p>
<p>Solche Auslagerungsmöglichkeiten gibt es viele. Und man sollte sie nutzen. Selbst wenn es gar nicht um Lizenzierung oder Vereinfachung geht. Zum Beispiel wenn es nur darum geht, jQuery einzubinden, oder wie wir es vorhin gemacht haben, HTML5 Shim einzubinden. Selbst bei diesen Sachen ist es von Vorteil das über die Server von Google oder Yahoo oder Amazon oder dergleichen zu machen, weil das CDNs sind, Content Distribution Networks, wo solch häufig abgefragte Dateien wie jQuery gecached werden und für tausendfache Auslieferung optimiert werden. Es ist tatsächlich schneller auf solche CDNs zurückzugreifen. Deswegen bindet selbst jQuery.com jQuery über google ein.</p>
<p>Und schließlich, und dann ist der Workshop auch wirklich vorbei, möchte ich euch ein Tool vorstellen, dass ihr am Schluss einer Webseitenentwicklung mit JavaScript immer nutzen solltet: Einen JavaScript-to-JavaScript-Compiler. Das ist ein Werkzeug, mit dem ihr euer JavaScript in weniger JavaScript umwandeln könnt, das unter Umständen sogar schneller läuft, ohne dass die Funktionalität verändert wird. Es gibt inzwischen verschiedene Compiler: <a href="https://github.com/mishoo/UglifyJS" rel="nofollow">UglifyJS</a>, <a href="http://developer.yahoo.com/yui/compressor/" rel="nofollow">YUI compressor</a>, den <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/closure/compiler/" rel="nofollow">Google Closure Compiler</a> und vermutlich weitere, die ich bisher nicht kenne. Ich nehme den Closure Compiler unter <a href="http://closure-compiler.appspot.com" rel="nofollow">closure-compiler.appspot.com</a> und zeige euch aber nur kurz, was der überhaupt macht.<br />
Wenn ihr das tatsächlich nutzen wollt, solltet ihr euch nähergehend damit auseinander setzen. Denn eine der eigentlich wirklich guten Vorteile ist, dass man dort all seine Skripts reingeben kann und er die alle in ein einzelnes Skript presst. Außerdem kann er Methoden, die nicht verwendet werden, entfernen, was gut ist, wenn man Bibliotheken einbindet, von denen man nur wenige Sachen nutzt. Allerdings  birgt das auch Risiken, dass er zu viel entfernt, oder die Namen von externen Bibliotheken, wie die Google Maps API, umbenennt, wodurch die nicht mehr funktionieren usw. Für all das gibt es Optionen, um das zu verhindern, da müsst ihr euch dann, wie gesagt, in die <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/closure/compiler/docs/overview.html" rel="nofollow">Dokumentation von Closure</a> einlesen.<br />
Ich bleibe bei der Voreinstellung &#8220;Simple&#8221;, die bringt nämlich auch schon was, und kopiere dort unser script.js hinein, klicke auf Compile und bekomme eine Datei, wo Kommentare, Leerzeilen und alles überflüssige entfernt wurde, Variablennamen verkürzt wurden, if-Verzweigungen vereinfacht wurden, usw., ohne dass dabei das Programm kaputt gemacht wurde.<br />
Speichert die Datei unter script.min.js. Unsere vorher fast 300 Zeilen lange JavaScript-Datei ist nun 12 Zeilen lang. Die Datei ist nun also komprimiert. Ihr kennt das vielleicht von JavaScript-Bibliotheken, dass es dort eine komprimierte und eine unkomprimierte Version gibt. Mit solch einem Tool werden die komprimierten Versionen erstellt. Soweit ich weiß wird bspw. auch jQuery mit dem Closure-Compiler komprimiert, wobei die dann vermutlich diese Advanced-Methode verwenden.</p>
<p>Tja, das war&#8217;s. Das war der HTML5-Workshop. Rund sechs Stunden ging der jetzt mit diesem Video und rund ein halbes Jahr ist es jetzt her, dass ich das erste Video hochgeladen habe. An den Download-Zahlen des Ressourcen-Pakets habe ich gesehen, dass einige hundert mitmachen.<br />
Ich hoffe, ihr habt ein paar neue Einblicke in HTML5 und CSS3 gewinnen können. Die Seite ist nicht perfekt und auch nicht cross-browser-kompatibel. Aber das war ja auch nicht das Ziel, deswegen hatte ich ja anfangs gesagt, man solle den WebKit Nightly Build verwenden. Ziel war es, einmal eine Seite zu schaffen, wo viele der neuen Features von HTML5 und CSS3 Anwendung finden.</p>
<p>Wenn ihr mehr über HTML5 wissen wollt, bleibt bei css3-html5.de dabei, fügt es eurem <a href="http://www.facebook.com/css3.html5" rel="nofollow">facebook</a> hinzu, dann kriegt ihr alle Updates mit, auch wenn ich neue Tutorials hochlade oder es neue Entwicklungen bei HTML5 gibt.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://code.google.com/p/html5shim/" rel="nofollow">HTML5 Shim</a> ist ein Skript, das in den alten IEs die neuen HTML5-Elemente erstellt, damit sie gestylt werden können</li>
<li>Der <a href="http://ie6countdown.com/" rel="nofollow">IE6 Countdown</a> ist eine Kampagne von Microsoft, um den weltweiten Marktanteil des IE6 auf unter 1% zu bringen. Unter <a href="http://ie6countdown.com/join-us.html" rel="nofollow">Join The Cause</a> findet ihr Code, den ihr einbinden könnt.</li>
<li>Der <a href="http://www.google.com/chromeframe" rel="nofollow">Google Chrome Frame</a> ist ein Plugin für alte Internet Explorer, um Googles webstandard-konforme Engines in den Internet Explorer zu bringen und <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/chrome/chromeframe/" rel="nofollow">Webdevelopern das Leben zu erleichtern</a>.</li>
<li><a href="http://remysharp.com/2010/10/08/what-is-a-polyfill/" rel="nofollow">Remy Sharps Blog &#8211; What is a Polyfill?</a> Polyfills sind Skripte, mit denen ein HTML5 Feature nachgerüstet wird, wenn es in einem Browser noch nicht vorhanden ist.</li>
<li>Paul Irishs Liste von <a href="https://github.com/Modernizr/Modernizr/wiki/HTML5-Cross-browser-Polyfills" rel="nofollow">HTML5 Cross Browser Polyfills</a> auf GitHub.</li>
<li><a href="http://sizzlejs.com/" rel="nofollow">Sizzle</a> ist die CSS Selectors Engine, die auch jQuery intern nutzt, um Elemente per JavaScript über CSS Selektoren zu finden.</li>
<li><a href="http://code.google.com/p/explorercanvas/">ExplorerCanvas</a> ist ein Skript, um alten Internet Explorern die HTML5 Canvas API beizubringen.</li>
<li>Das <a href="http://code.google.com/p/geo-location-javascript/" rel="nofollow">geo-location-javascript</a> vereint verschiedene Techniken, um in mehreren Browsern eine Geolocation API zur Verfügung zu stellen</li>
<li><a href="http://www.modernizr.com/" rel="nofollow">Modernizr</a> ist eine Bibliothek, mit der man prüfen kann, ob ein HTML5 feature im Browser vorhanden ist. Die <a href="http://modernizr.github.com/Modernizr/2.0-beta/" rel="nofollow">Modernizr 2 Beta Preview</a> bietet die Möglichkeit, sich sein eigenes Modernizr zusammenzustellen.</li>
<li>Die <a href="http://html5boilerplate.com/" rel="nofollow">HTML5 Boilerplate</a> ist ein HTML-, CSS- und JavaScript-Template, das sämtliche best practices beinhaltet. Lest den <a href="http://html5boilerplate.com/docs/#Get-Started!" rel="nofollow">Get Started!</a>-Artikel, wenn ihr sie einsetzen wollt.</li>
<li>Über die <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/webfonts/" rel="nofollow">Google Font API</a> kann man ausgesuchte Webfonts in seine Seite einbinden. Vorteile sind, dass man nicht mehr selbst auf Lizenzen achten muss, dass man nicht mehr selbst die Schriftart in verschiedenen Formaten erstellen oder beziehen muss, dass man sich nicht mehr selbst um eine @font-face-Syntax kümmern muss, die in allen Browsern funktioniert, da all das Google macht. Nachteile sind, dass die Google Font API nur <a href="http://www.google.com/webfonts" rel="nofollow">eine gewisse Auswahl an Schriftarten</a> bereitstellt.</li>
<li><a href="http://closure-compiler.appspot.com/home" rel="nofollow">Google Closure Compiler</a> ist ein JavaScript-to-JavaScript Compiler, mit dem man Skripte reduzieren kann, zu Performance-Zwecken. Lest die <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/closure/compiler/docs/overview.html">Dokumentation</a>, wenn ihr ihn einsetzen wollt. Neben Closure gibt es auch <a href="https://github.com/mishoo/UglifyJS" rel="nofollow">UglifyJS</a> und den <a href="http://developer.yahoo.com/yui/compressor/" rel="nofollow">YUI Compressor</a>.</li>
</ul>
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		<title>Opera 11.10 Beta veröffentlicht</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 19:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[opera]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Der März hat es Updatetechnisch in sich: Vor einer Woche erschien Google Chrome 10, einen Tag später kam Safari 5.0.4 heraus, Anfang dieser Woche wurde ein neuer Internet Explorer veröffentlicht (der IE 9), nächsten Dienstag erscheint der Firefox 4 und nun kam die Betaversion von Opera 11.10 heraus. Updates bei allen großen Browsern. Neben einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/Cw4bwKOp8lo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der März hat es Updatetechnisch in sich: Vor einer Woche <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Chrome-10-ist-fertig-1204283.html">erschien Google Chrome 10</a>, einen Tag später kam <a href="http://support.apple.com/kb/DL1070">Safari 5.0.4</a> heraus, Anfang dieser Woche wurde <a href="http://windowsteamblog.com/ie/b/ie/archive/2011/03/09/a-more-beautiful-web-launches-on-march-14th.aspx">ein neuer Internet Explorer</a> veröffentlicht (der IE 9), <a href="http://css3-html5.de/firefox-4-erscheint-nachste-woche-22-marz">nächsten Dienstag erscheint der Firefox 4</a> und nun kam die Betaversion von Opera 11.10 heraus. Updates bei allen großen Browsern.<br />
Neben einigen Features, wie dem Speed-Dial (Video oben), hat Opera nun wie bereits Chrome, Safari, IE und Firefox den HTML5-Support ausgebaut:<span id="more-340"></span></p>
<p>Die Rendering Engine <a href="http://www.opera.com/docs/specs/presto28/">Presto wurde auf Version 2.8 aktualisiert</a>. Opera kann nun auch <a href="http://www.opera.com/docs/specs/presto28/css/imagevalues/#gradients">CSS Farbverläufe</a> darstellen, sowie <a href="http://www.opera.com/docs/specs/presto28/css/multicolumnlayout/">mehrspaltige Layouts</a>. Die HTML5-Elemente <code>section, article, nav,</code> etc. sind nun standardmäßig <code>block</code>-Elemente. Außerderm wurde die Geolocation Implementierung verbessert und entspricht nun der Spezifikation der W3C. Unterstützung für das <a href="http://www.opera.com/docs/specs/presto28/woff/">Web Open Font Format (WOFF) wurde integriert</a>, sowie für Googles neues Bildformat <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/webp/">WebP</a> (basierend auf dem WebM-Codec).<br />
Eine Übersicht über sämtliche Neuerungen <a href="http://www.opera.com/docs/changelogs/windows/1110b/">findet sich hier</a> (<a href="http://www.opera.com/docs/changelogs/mac/1110b/">hier das Changelog für Mac</a> und <a href="http://www.opera.com/docs/changelogs/unix/1110b/">hier für andere Unix-Systeme</a>).</p>
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		<title>Firefox 4 erscheint schon nächste Woche</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 18:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist geschafft! Nach zwölf Betas (mehr als bei allen anderen Firefox-Versionen zuvor) und einem Release Candidate erscheint der finale Release von Firefox 4 nun nächste Woche Dienstag. Bei dem aktuellen Release Candidate von Firefox 4 wurden laut Damon Sicore keine bekannten Mängel festgestellt, die verhindern würden, ihn als Final auszuliefern, weshalb Mozilla die Auslieferung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist geschafft! Nach zwölf Betas (mehr als bei allen anderen Firefox-Versionen zuvor) und einem Release Candidate erscheint der finale Release von Firefox 4 nun nächste Woche Dienstag.</p>
<p>Bei dem aktuellen Release Candidate von Firefox 4 wurden <a href="http://groups.google.com/group/mozilla.dev.planning/browse_thread/thread/18a347956e4693eb?pli=1">laut Damon Sicore</a> keine bekannten Mängel festgestellt, die verhindern würden, ihn als Final auszuliefern, weshalb Mozilla die Auslieferung <a href="https://wiki.mozilla.org/Releases">für den 22. März angekündigt</a> hat. Die erste Version des Firefox 4 erschien am 10. Februar 2010, womit er nun seit mehr als einem Jahr in Entwicklung ist.<br />
Sollten doch noch schwerwiegende Fehler gefunden werden, könnte sich die Auslieferung allerdings wieder verschieben.<span id="more-336"></span></p>
<p>Firefox 4 bringt neben einem neuen Look, Geschwindigkeitsoptimierungen und Hardwarebeschleunigung, auch WebM, WebGL, verbesserten CSS3- und HTML5-Support <a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/RC/features/">und weitere Features</a> mit sich.</p>
<p>Erst diese Woche ist <a href="http://www.facebook.com/css3.html5/posts/158446417546011">die finale Version des Internet Explorer 9 veröffentlicht</a> worden, der ebenfalls verspricht vieles der neuen Webstandards zu unterstützen.</p>
<p>Das bekannte Add-On <strong>Firebug</strong> ist in der aktuellen Version nicht mehr mit FireFox4 kompatibel und wird beim Update deaktiviert. FireBug hat eine Beta herausgebracht, die mit FireFox4 kompatibel ist und fortan nur noch ab FF4 läuft. Hier geht´s zum Downlaod: <a title="FireBug 17b3 für FireFox4" href="http://blog.getfirebug.com/2011/03/17/firebug-1-7b3/">FireBug 17b3</a></p>
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