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		<title>Eine Überraschung bahnt sich an!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius Launer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 15:03:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kummerkasten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>
<p>Seit mehreren Tagen sitze ich jetzt schon vor dem Rechner – und ich glaube ehrlich, das war am Stück länger als im gesamten Jahr 2025 und 2026 zusammen! Wenn ich mich an eine Idee erst einmal so richtig festkralle, dann bleibe ich hängen, bis das Problem gelöst ist. Ich kann dann einfach nicht aufhören. Und genau so eine Situation ist gerade wieder eingetreten. Ich bereite nämlich eine Überraschung für euch <a class="more-link" href="https://www.czoczo.de/2026/04/24/eine-ueberraschung-bahnt-sich-an/">Weiter lesen...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.czoczo.de/2026/04/24/eine-ueberraschung-bahnt-sich-an/">Eine Überraschung bahnt sich an!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>
<p>Seit mehreren Tagen sitze ich jetzt schon vor dem Rechner – und ich glaube ehrlich, das war am Stück länger als im gesamten Jahr 2025 und 2026 zusammen! Wenn ich mich an eine Idee erst einmal so richtig festkralle, dann bleibe ich hängen, bis das Problem gelöst ist. Ich kann dann einfach nicht aufhören. Und genau so eine Situation ist gerade wieder eingetreten.</p>
<h3>Ich bereite nämlich eine Überraschung für euch vor!</h3>
<p>Diese Überraschung ist für die Gäste, die regelmäßig hier vorbeikommen, aber auch für diejenigen, die vielleicht nur aus Versehen hier reingestolpert sind. Es ist eine Überraschung für euch, aber auch ein wenig für mich selbst&#8230; einfach, um endlich mal wieder ein richtig positives Gefühl zu spüren und etwas zu erschaffen, das Freude macht.<br />
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						<a href="https://www.czoczo.de/wp-content/gallery/deteils-aufnahmen/2026-02-15-9A1A6522-Ich.jpg"
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											/>
		</a>
			</div>
		<br />
Vorerst bin ich aber in einem Zustand, den man kaum beschreiben kann. Ich fühle mich wie ein Schatten im Wasser – irgendwie überall und nirgendwo gleichzeitig. Meine Augen haben inzwischen die Form eines Vierecks angenommen, genau wie der Monitor, vor dem ich die ganze Zeit sitze. Und ich sitze hier nicht nur mit dem PC: Das Handy und das Tablet liegen direkt daneben, damit ich in kurzer Zeit so viel wie nur irgendwie möglich schaffen kann.</p>
<p>Man hat mir schon bestätigt, dass ich ein bisschen verrückt bin – obwohl man dafür natürlich nicht direkt diese Worte benutzt hat, aber ich habe es am Blick erkannt! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ich hoffe nur, dass ich mit meinem Vorhaben fertig werde, bevor ich die „Klapsmühle“ wieder von innen besuchen muss. Aber hey, mein Humor ist mir geblieben, also kann es so schlimm um meinen Verstand noch nicht bestellt sein.</p>
<h3>Endspurt im April</h3>
<p>Trotz der ganzen Arbeit mache ich jetzt eine kurze Pause, um diesen Beitrag zu veröffentlichen. Ich möchte ja, dass ihr wisst, warum es hier so brodelt. Wie es aussieht, werde ich den April aus Versehen wohl als meinen persönlichen „100%-Monat“ bezeichnen können: Jeden Tag ein Beitrag! Wer hätte das gedacht? </p>
<h3>Ein bisschen Geduld müsst ihr dennoch haben&#8230;</h3>
<p>Falls ihr jetzt wissen wollt, was ich da genau vorbereite: Ein ganz kleines bisschen Geduld müsst ihr leider noch haben! Vieles ist im Hintergrund schon im Gange. Manches könnt ihr vielleicht jetzt schon zum Teil erkennen, denn nur die Arbeit am &#8222;offenen Herzen&#8220; – also LIVE am Blog – garantiert mir, dass am großen Tag auch wirklich alles läuft und nichts abstürzt.</p>
<p>Deswegen: Habt noch ein wenig Nachsicht mit mir. In der Zwischenzeit könnt ihr ja meine älteren Beiträge und Bilder begutachten und euch dort vielleicht sogar mit einem Kommentar verewigen? Ich freue mich über jedes Lebenszeichen von euch!</p>
<p>Und ich? Ich gehe jetzt erst mal eine Runde spazieren, um den Kopf frei zu kriegen.<br />
Danach geht es direkt weiter: In der Stille der Nacht werde ich hier im Zimmer weiter testen, probieren und hoffen, dass am Ende alles genau so wird, wie ich es mir in meinem verrückten Kopf vorstelle.</p>
<p class="custom-reading-time"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/23f1.png" alt="⏱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit: ca. 3 Minuten</p><p>Der Beitrag <a href="https://www.czoczo.de/2026/04/24/eine-ueberraschung-bahnt-sich-an/">Eine Überraschung bahnt sich an!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a>.</p>
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		<title>Nature Thursday 2026 – #17</title>
		<link>https://www.czoczo.de/2026/04/23/das-hain-veilchen-am-st-annaberg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius Launer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 23:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fauna & Flora]]></category>
		<category><![CDATA[Nature Thursday 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Oppelner Land]]></category>
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		<category><![CDATA[Flora]]></category>
		<category><![CDATA[Nature Thursday]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>
<p>Frühlingserwachen am Annaberg – Ein Tanz auf den Knien Diesen Donnerstag möchte ich euch eine kleine Kostbarkeit vorstellen, die mir bei meinem letzten Spaziergang auf dem St. Annaberg in Schlesien begegnet ist: das Hain-Veilchen. Manchmal muss man sich im Leben tief verneigen, um die wahre Schönheit zu sehen. In diesem Fall war es eher ein mühsames In-die-Knie-Gehen! Mit 58 Jahren merke ich langsam, dass meine Knochen nicht immer so wollen <a class="more-link" href="https://www.czoczo.de/2026/04/23/das-hain-veilchen-am-st-annaberg/">Weiter lesen...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.czoczo.de/2026/04/23/das-hain-veilchen-am-st-annaberg/">Nature Thursday 2026 – #17</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>
<h3>Frühlingserwachen am Annaberg – Ein Tanz auf den Knien</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-singlepic" src="https://www.czoczo.de/b-log/LOGO2026/Nature-Thursday-2026.png" width="350" height="350"></p>
<p>Diesen Donnerstag möchte ich euch eine kleine Kostbarkeit vorstellen, die mir bei meinem letzten Spaziergang auf dem St. Annaberg in Schlesien begegnet ist: das Hain-Veilchen.</p>
<p>Manchmal muss man sich im Leben tief verneigen, um die wahre Schönheit zu sehen. In diesem Fall war es eher ein mühsames In-die-Knie-Gehen! Mit 58 Jahren merke ich langsam, dass meine Knochen nicht immer so wollen wie mein Kopf. Aber wenn man solche Naturwunder – mitten im Wald und nicht im gepflegten botanischen Garten – entdeckt, vergisst man den Schmerz für einen Moment. Überall am Boden leuchteten diese kleinen blauen Gruppen hervor, oft versteckt zwischen dem alten Laub.<br />
	<div class="ngg-gallery-singlepic-image ngg-center" style="">
						<a href="https://www.czoczo.de/wp-content/gallery/flora/2026-04-14-9A1A7333.jpg"
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						<img class="ngg-singlepic"
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				title="2026-04-14-9A1A7333-Nature Thursday 017"
											/>
		</a>
			</div>
		<br />
Obwohl ich fast jedes Jahr auf dem St.Annaberg bin, war dieser Besuch Mitte April eine Premiere für mich. Wir waren dort, um Sama, die das erste Mal in Polen zu Besuch ist, die Gegend zu zeigen. Dass ich dabei selbst noch einmal die Natur so intensiv beim Erwachen erleben durfte, war ein echtes Geschenk. Es zeigt mir mal wieder: Man kann einen Ort hundertmal besuchen und entdeckt beim hunderteinsten Mal doch etwas völlig Neues, wenn man nur genau hinschaut.</p>
<h3>Geminis Klugscheiß-Ecke</h3>
<ol>Falls ihr beim nächsten Spaziergang glänzen wollt: Das ist ein Hain-Veilchen (Viola riviniana). Dass sie am St.Annaberg so prächtig gedeihen, liegt am Boden – der Berg ist nämlich ein erloschener Vulkan und der Basalt liefert genau die Nährstoffe, die diese kleinen Schönheiten brauchen. In der Blumensprache stehen sie übrigens für Bescheidenheit. Kein Wunder, so tief wie ich mich für das Foto bücken musste!</ol>
<p><!-- start InLinkz code --></p>
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<div style="padding:8px;">
<p style="margin-bottom:15px;">You are invited to the <strong>Inlinkz</strong> link party!</p>
<p><a href="https://fresh.inlinkz.com/p/6de78c1aa1d0473bafaaaff7979a87aa" target="_blank" rel="nofollow" style="padding:5px 20px;background:#209cee;text-decoration:none;color:#efefef;border-radius:4px;">Click here to enter</a></div>
</div>
<p><span style="display: none;"><script async="true" src="https://fresh.inlinkz.com/js/widget/load.js?id=c0efdbe6b4add43dd7ef"></script></span><br />
<!-- end InLinkz code --></p>
<p class="custom-reading-time"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/23f1.png" alt="⏱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit: ca. 2 Minuten</p><p>Der Beitrag <a href="https://www.czoczo.de/2026/04/23/das-hain-veilchen-am-st-annaberg/">Nature Thursday 2026 – #17</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das barocke Klosterportal in Oppeln</title>
		<link>https://www.czoczo.de/2026/04/22/das-barocke-klosterportal-in-oppeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius Launer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 12:57:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Oppelner Land]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Oppeln]]></category>
		<category><![CDATA[Tür]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>
<p>Eigentlich bin ich hundemüde. Die letzten Nächte waren kurz, der Schlaf blieb aus, und ständig gab es hier und da etwas zu regeln. Mein eigentlicher Plan für heute war: Kein Blog-Beitrag. Aber diesen Vorsatz habe ich schnell wieder verworfen. Solange es gerade so gut läuft, möchte ich zumindest ein paar Bilder mit euch teilen. Man muss ja nicht jedes Mal lange Texte schreiben; manchmal reicht ein kurzes Statement und eine <a class="more-link" href="https://www.czoczo.de/2026/04/22/das-barocke-klosterportal-in-oppeln/">Weiter lesen...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.czoczo.de/2026/04/22/das-barocke-klosterportal-in-oppeln/">Das barocke Klosterportal in Oppeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>
<p>Eigentlich bin ich hundemüde. Die letzten Nächte waren kurz, der Schlaf blieb aus, und ständig gab es hier und da etwas zu regeln. Mein eigentlicher Plan für heute war: Kein Blog-Beitrag. Aber diesen Vorsatz habe ich schnell wieder verworfen. Solange es gerade so gut läuft, möchte ich zumindest ein paar Bilder mit euch teilen. Man muss ja nicht jedes Mal lange Texte schreiben; manchmal reicht ein kurzes Statement und eine neue Tür zu meiner Foto-Serie.</p>
<h3>Ein bröckelndes Barock-Juwel mitten im Zentrum</h3>
<p>Ich habe nicht mehr viele Bilder aus <a href="https://www.czoczo.de/tore-tueren-und-tuerportale//">Tür &#038; Portal Reihe</a> auf der Platte, aber ein oder zwei Schätze liegen dort noch. Heute zeige ich euch eine Eingangspforte zu einem kleinen Kloster in Oppeln.</p>
<p>Das Kloster liegt eigentlich sehr zentral und ist für jeden gut sichtbar. Als ich davor stand, hat mich der Kontrast sofort fasziniert. Schaut euch einmal diese unglaubliche handwerkliche Arbeit an: Die aufwendigen, dunklen Holzschnitzereien der Tür, die mächtigen Steinsäulen und die wunderschönen barocken Steinmetzarbeiten über dem Bogen. Man sieht, dass dieses Portal einst mit großem Stolz und Reichtum erbaut wurde.<br />
	<div class="ngg-gallery-singlepic-image ngg-center" style="">
						<a href="https://www.czoczo.de/wp-content/gallery/deteils-aufnahmen/1_2026-04-13-9A1A7262.jpg"
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						<img class="ngg-singlepic"
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				title="1_2026-04-13-9A1A7262"
											/>
		</a>
			</div>
		<br />
Und dann sieht man den Zustand. Das Mauerwerk wirkt notdürftig geflickt, der Putz blättert ab, und die Farbe an der Holztür zeigt tiefe Risse. Es ist ein Foto, das vom Verfall und vom Überleben erzählt.</p>
<p>Das wundert mich ein wenig: Normalerweise wurden die Kirchen in Polen in den letzten zehn Jahren sehr gut mit Geld versorgt. Viele sind in dieser Zeit wirklich schön geworden und wurden aufwendig restauriert. Hier, im Herzen von Oppeln, hat man aber anscheinend gespart. Vielleicht liegt es aber auch am Orden selbst: Es ist das Franziskanerkloster. Wer den heiligen Franz von Assisi kennt, weiß, dass Prunk und Protz dort nicht an erster Stelle stehen. Während andere Kirchen prachtvoll glänzen, zeigt diese Pforte vielleicht genau das, wofür der Orden steht: Bescheidenheit. Das ramponierte Mauerwerk ist hier kein Mangel, sondern fast schon ein Statement gegen den Prunk der letzten Jahre</p>
<p class="custom-reading-time"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/23f1.png" alt="⏱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit: ca. 2 Minuten</p><p>Der Beitrag <a href="https://www.czoczo.de/2026/04/22/das-barocke-klosterportal-in-oppeln/">Das barocke Klosterportal in Oppeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Blog-Anpassungen und neue Wege bei der Software</title>
		<link>https://www.czoczo.de/2026/04/21/blog-anpassungen-und-neue-wege-bei-der-software/</link>
					<comments>https://www.czoczo.de/2026/04/21/blog-anpassungen-und-neue-wege-bei-der-software/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marius Launer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:47:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Affinity]]></category>
		<category><![CDATA[Kummerkasten]]></category>
		<category><![CDATA[Luminar Neo]]></category>
		<category><![CDATA[ON1]]></category>
		<category><![CDATA[Software Test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>
<p>Ich muss sagen: Der letzte Monat hat sehr viele Veränderungen mit sich gebracht. Alles nur, weil ich durch meine aktuelle Arbeitslosigkeit sehr viel Zeit zur Verfügung habe. Nicht, dass sich diese Situation in meinem Leben einnisten soll, aber solange ich kann, versuche ich, so viel wie möglich zu schaffen. Wenn ich erst wieder arbeite, werde ich dazu sicher nicht mehr so kommen. Der Wechsel zu Affinity Das erste Positive, das <a class="more-link" href="https://www.czoczo.de/2026/04/21/blog-anpassungen-und-neue-wege-bei-der-software/">Weiter lesen...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.czoczo.de/2026/04/21/blog-anpassungen-und-neue-wege-bei-der-software/">Blog-Anpassungen und neue Wege bei der Software</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>
<p>Ich muss sagen: Der letzte Monat hat sehr viele Veränderungen mit sich gebracht. Alles nur, weil ich durch meine aktuelle Arbeitslosigkeit sehr viel Zeit zur Verfügung habe. Nicht, dass sich diese Situation in meinem Leben einnisten soll, aber solange ich kann, versuche ich, so viel wie möglich zu schaffen. Wenn ich erst wieder arbeite, werde ich dazu sicher nicht mehr so kommen.<br />
<a href="https://www.affinity.studio/de_de"><img decoding="async" src="https://www.czoczo.de/wp-content/uploads/2026/04/affinity_by_canva_black.avif" alt="" width="600" height="100" class="aligncenter size-full wp-image-45271" /></a></p>
<h3>Der Wechsel zu Affinity</h3>
<p>Das erste Positive, das ich zu berichten habe, ist mein Wechsel von Adobe zu Affinity. Ich habe zwar schon darüber erzählt, aber ich hätte nicht gedacht, dass ich in so kurzer Zeit so weit komme. Das verdanke ich vor allem der Arbeit an meinem Blog, die mir einige Schwachstellen aufgezeigt hat. Ich musste Grafiken anpassen, und da ich kein Adobe mehr habe, hat Affinity fantastische Arbeit geleistet.</p>
<p>Die ersten Schritte waren natürlich kompliziert, aber da ich keine andere Wahl hatte, blieb mir nichts anderes übrig als: Suchen, Versuchen – und mit der Zeit wurde alles so simpel wie nie zuvor. Es war eine sehr gute Entscheidung, die ich bisher nicht bereue. Natürlich fehlen mir ein paar Kleinigkeiten, wie das automatische Einfügen von Logos, weshalb ich für die reine Entwicklung oft noch ON1 nutze.<br />
	<div class="ngg-gallery-singlepic-image ngg-center" style="">
						<a href="https://www.czoczo.de/wp-content/gallery/ki/Gemini_Generated_Image_3933yc3933yc3933.png"
			title="2026 czoczo.de"
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											/>
		</a>
			</div>
		</p>
<h3>Design und Performance</h3>
<p>Parallel dazu habe ich den Blog angepasst. Nach stundenlanger Spielerei mit KI und CSS hat die Seite nun endlich eine Ausstrahlung bekommen, die mir seit Langem gefällt. Es hat sich gar nicht so viel verändert, aber die Wirkung ist nun &#8222;runder&#8220;. Ich habe den Header angepasst und Grafiken optimiert, die das Laden der Seite zuvor gebremst haben. Es hat sich gelohnt. Ob sich das auf die Besucherzahlen auswirkt? Keine Ahnung, aber ich hoffe, dass die Leute nun gerne etwas länger bleiben.<br />
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		</p>
<h3>Mobile Fotografie: Luminar Neo statt Lightroom</h3>
<p>Da ich seit zwei Jahren immer öfter Bilder mit dem Handy mache und diese direkt auf czoczo.de oder Facebook poste, brauchte ich eine App, die mir die Arbeit erleichtert.</p>
<p>Früher habe ich Snapseed genutzt, aber mir fehlte immer etwas. ON1 Mobile war leider kaum nutzbar für mich und Lightroom blieb nach meinem Adobe-Abschied nur in einer abgespeckten Version übrig. Doch dann stieß ich auf Luminar Neo. Was für ein Ding! Perfekt für die Handy-Nutzung aufgebaut und aktuell für mich die beste Lösung. Zwar kann auch diese App keine Logos einbinden, aber für einen Einmalpreis von knapp 40 € (ohne Abo!) konnte ich nicht Nein sagen.</p>
<h3>Das Thema &#8222;Logo&#8220;</h3>
<p>Was die Logos angeht: Ich bin da ein Fanatiker. Wenn die App es nicht kann, füge ich das Logo als Text in Snapseed ein. Vor über 25 Jahren war ich einer der wenigen, die diese Art der Selbstdarstellung genutzt haben. Damals gab es viel Kritik in Fotogruppen – die Leute haben sich mehr an einem kleinen Logo am Rand gestört als an Bildfehlern.</p>
<p>Ich stand drüber. Und heute? Heute nutzen es fast alle. Es schützt zwar vor nichts, aber es ist eine Form der Identität, und genau so war es von mir damals schon gedacht.</p>
<ol>
<strong><em>Hinweis:</em></strong> Alles, was ich hier beschreibe – ob Affinity, ON1 oder Luminar Neo – habe ich aus eigener Überzeugung und mit eigenem Geld gekauft. Dies ist keine bezahlte Werbung, sondern lediglich mein ehrlicher Bericht über meine Arbeit und meine Erfahrungen der letzten Wochen.</ol>
<p class="custom-reading-time"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/23f1.png" alt="⏱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit: ca. 3 Minuten</p><p>Der Beitrag <a href="https://www.czoczo.de/2026/04/21/blog-anpassungen-und-neue-wege-bei-der-software/">Blog-Anpassungen und neue Wege bei der Software</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a>.</p>
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		<title>Mein Outing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius Launer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>
<p>Warum ich mein Schweigen breche und um meine Heimat bange In den letzten Wochen ist mir etwas abhandengekommen, das ich fast vierzig Jahre lang wie einen Schatz gehütet habe: mein tiefer Glaube an dieses Land. Wenn ich heute auf die Umfragen schaue – 19 Prozent für die AfD in Bayern, ein stetiger Rechtsruck überall, dann bricht für mich eine Welt zusammen. Wer ich bin und warum ich stolz war Ich <a class="more-link" href="https://www.czoczo.de/2026/04/20/mein-outing/">Weiter lesen...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.czoczo.de/2026/04/20/mein-outing/">Mein Outing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>
<h3>Warum ich mein Schweigen breche und um meine Heimat bange</h3>
<p>In den letzten Wochen ist mir etwas abhandengekommen, das ich fast vierzig Jahre lang wie einen Schatz gehütet habe: mein tiefer Glaube an dieses Land. Wenn ich heute auf die Umfragen schaue – 19 Prozent für die AfD in Bayern, ein stetiger Rechtsruck überall, dann bricht für mich eine Welt zusammen.</p>
<h3>Wer ich bin und warum ich stolz war</h3>
<p>Ich war schon immer von geburt an Schlesier. Das ist meine Wurzel, mein Ursprung. Aber Deutscher wurde ich erst hier. Ich wurde Deutscher in dem Moment, als ich Menschen traf, die mich nicht als „den Polen“ abstempelten. Ich fand ein Zuhause bei Menschen, die mich so aufnahmen, wie ich bin.</p>
<p>Ich war stolz, Teil dieser Gesellschaft zu sein. Ich bewunderte Deutschland für seine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte. Ich dachte, WIR hätten verstanden. Ich dachte, WIR wären immun gegen das Gift des Nationalismus – egal ob es aus Deutschland oder Polen weht. Mein Deutschland war offen für jede Religion, jede Hautfarbe und jeden Menschen. Das war mein Glaube. Er war mein Fundament an dem ich geglaubt habe.<br />
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		</p>
<h3>Das bittere Erwachen</h3>
<p>Doch dieses Fundament bekommt gerade tiefe Risse. Ich merke, dass ich Deutschland jahrelang verteidigt habe, wenn Kritik von außen kam. Ich wollte die dunklen Wolken nicht sehen. Ich wollte nicht wahrhaben, dass das „rechte Auge“ in diesem Land vielleicht nie wirklich geheilt war.</p>
<p>Heute frage ich mich voller Schmerz: Habe ich mich so sehr getäuscht? Stecken diese dunklen Gedanken tiefer in der Gesellschaft, als ich es in meiner Euphorie wahrhaben wollte? Oder merkt die breite Masse gar nicht, wie sie durch fremde Einflüsse von außen manipuliert wird, um unsere Demokratie von innen heraus zu zerstören?</p>
<h3>Ein Mal hat Deutschland seine Seele schon verkauft</h3>
<p>Schon einmal hat dieses Land aus purem Frust dem Nationalismus seine Seele verkauft. Damals gab es keine historischen Warnungen, keinen schnellen Zugang zu Informationen. Aber heute? Heute haben wir die Geschichte im Rücken. Wir wissen, wohin dieser Weg führt. Und trotzdem wählen Menschen aus Frust eine Gruppierung, die das Spalten zum Prinzip macht.</p>
<p>Für mich ist das unbegreiflich. Es nimmt mir die Luft zum Atmen.<br />
<img decoding="async" class="aligncenter" src="https://www.czoczo.de/b-log/Santayan.jpg" alt="" width="580" height="328" /></p>
<h3>Mein Aufruf: Es ist noch Zeit zu erwachen</h3>
<p>Dies ist mein Outing: Ich bin ein stolzer Deutscher mit schlesischem Herzen, der heute Angst hat.<br />
Ich habe Angst, dass wir das Wichtigste verlieren, was wir uns über Jahrzehnte mühsam aufgebaut haben: unsere Menschlichkeit und unsere Offenheit.</p>
<p>Ich nutze eine KI, um diese Worte fehlerfrei zu formulieren, damit sie das Gewicht bekommen, das sie verdienen. Aber der Schmerz, die Enttäuschung und die tiefe Sorge – das bin zu einhundert Prozent ich.</p>
<p>Aber meine Angst ist kein Stillstand. Sie ist ein Appell an uns alle.</p>
<p>Noch ist es nicht zu spät. Wir haben noch Zeit, die Augen zu öffnen. Wir haben noch Zeit, zu erwachen, bevor der Schaden irreparabel ist. Wir haben noch Zeit, uns zu erinnern, was wahre Größe ausmacht: nicht Hass, sondern Toleranz. Nicht Ausgrenzung, sondern Vielfalt.</p>
<p>Ich fordere euch auf: Schaut nicht weg. Lasst Frust und falsche Versprechen nicht über unsere Zukunft entscheiden. Trefft die richtige Entscheidung – eine Entscheidung für ein offenes, menschliches und demokratisches Deutschland.</p>
<p><strong>Wir dürfen nicht länger blind sein. Nicht heute. Nicht mit dieser Geschichte. Die Zeit zu handeln ist jetzt.</strong></p>
<p class="custom-reading-time"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/23f1.png" alt="⏱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lesezeit: ca. 3 Minuten</p><p>Der Beitrag <a href="https://www.czoczo.de/2026/04/20/mein-outing/">Mein Outing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a>.</p>
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