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		<title>Zwischen Autopanne und Klinik-Schock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius Launer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 21:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>
<p>Ich melde mich aus dem Urlaub zurück! Eigentlich war mein Plan, hier regelmäßig ein kleines Lebenszeichen zu setzen – selbst wenn es nur ein kurzer Post geworden wäre. Aber wie so oft in meinem Leben: Das Pech weicht mir nicht von der Seite. Es spaziert förmlich neben mir her und wartet nur auf den perfekten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>

<p class="wp-block-paragraph">Ich melde mich aus dem Urlaub zurück! Eigentlich war mein Plan, hier regelmäßig ein kleines Lebenszeichen zu setzen – selbst wenn es nur ein kurzer Post geworden wäre. Aber wie so oft in meinem Leben: Das Pech weicht mir nicht von der Seite. Es spaziert förmlich neben mir her und wartet nur auf den perfekten Moment, um zuzuschlagen. Dieses Mal hat es mich ein ganzes Wochenende gekostet – inklusive Dauerstress und purer Angst. Aber fangen wir von vorne an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">​Die Tage bis heute hatte ich eigentlich wunderbar vorgeplant, für Sonntag stand sogar ein schöner kleiner Ausflug auf dem Programm. Doch schon am Freitag fing das Wetter an, mir einen Strich durch die Rechnung zu machen. Die hitzigen Temperaturen stürzten in kürzester Zeit auf kühle 20 Grad ab, dazu dicke Wolken. Immerhin: Ein fantastischer Zeitpunkt, um mein Helios-Objektiv beim Service abzuholen. Der gute Mann hat es tatsächlich geschafft, es wieder zusammenzusetzen. Doch das Fotografenherz blutet: Der Autofokus funktioniert zwar, geht aber extrem schwerfällig – im Grunde genau wie vor dem totalen Ausfall. Obwohl das gute Stück von außen wie neu aussieht, hat es wohl eine Macke, die sich nicht mehr reparieren lässt. Schade, ich hatte große Hoffnungen in den Mechaniker gesetzt, aber zaubern kann er leider auch nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">​Danach ging es zu Fuß durch Oppeln um die Zeit zu verbringen. Termin Kfz-Werkstatt meines Kumpels lag zwei Stunden später. Wir wollten eigentlich nur nach einem Klopfen schauen, das mir schon länger Sorgen bereitete. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Adrian habe ich nicht nur einen genialen Lackierer zur Hand, sondern auch einen Mechaniker, der mich in den letzten Jahren schon aus so manch brenzliger Situation gerettet hat. Trotz vier wachsamer Augen (hier kann ich Direkt mit unterm Auto) haben wir den Grund für das Klopfen nicht gefunden. Dafür offenbarte sich ein anderes Problem, das ich schlichtweg&#8230; nun ja, komplett verdrängt hatte. Die Bremsen! Nicht zu fassen. Da plant man alles durch und vergisst das Wichtigste. Man hätte natürlich versuchen können, die Fahrt nach Deutschland so anzutreten, aber es sah wirklich kritisch aus. Mit so einer Verantwortung auf eine 1000-Kilometer-Reise gehen? Nein. Wir machen das hier, basta! Dann schlafe ich wenigstens ruhiger. Ihr dürft jetzt gerne fragen: „Pech? Marius, war das nicht einfach nur deine eigene Vergesslichkeit?“ Ja, da hättet ihr verdammt recht. Aber das war nur das leichte Vorspiel für das, was noch kommen sollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">​Der Samstag. Ein Tag, den ich so schnell nicht vergessen werde. Morgens erledigten wir die letzten Besorgungen – eine letzte Fahrt nach Kluczbork, denn von Oppeln hatte ich erst einmal die Nase voll. Der Nachmittag war wunderschön: Grillen auf der Terrasse, die Hitze der Vortage hatte nachgelassen, der Kopf konnte langsam abschalten. Nach dem Abendessen machten wir uns bereit für das Fußballspiel England gegen Norwegen. Maria und meine Mutter saßen eine Etage höher, ich saß mit meinem Vater im TV-Zimmer. Wir genossen die Zeit, diskutierten über Gott und die Welt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">​Und auf einmal passierte es.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst sah er irgendwie komisch aus, reagierte auf nichts mehr. Er antwortete nicht auf das, was ich zu ihm sagte. Vor zwei Jahren hatte er schon einmal einen epileptischen Anfall, nachdem ihm im Krankenhaus operativ eine verstopfte Ader am Hals freigelegt wurde. Damals war ich in Deutschland und musste es nicht miterleben. Diesmal war ich live dabei – und zitterte von der ersten Sekunde an. Ich versuchte krampfhaft, die Ruhe zu bewahren und all die Regeln abzurufen, die ich in den letzten Jahren gelernt hatte. Ich versuchte ihn zu beruhigen, aber wie zum Teufel macht man das, wenn ein Mensch nach Luft schnappt und sich im Sessel in Konvulsionen windet?</p>



<div class="czoczo-museum-wrapper aligncenter" style="max-width: 800px; float: none; margin: 0 auto 20px auto; width: 100%; box-sizing: border-box;"><div class="czoczo-museum-passpartout" style="background: #ffffff; padding: 15px; border: 1px solid #cccccc; box-shadow: 0px 10px 20px rgba(0,0,0,0.15); box-sizing: border-box;"><img decoding="async" src="https://www.czoczo.de/wp-content/uploads/2026/07/20260711_205256.jpeg" data-title="20260711_205256" style="width: 100%; max-width: 100%; height: auto; display: block; border: 1px solid #000000; box-sizing: border-box;" alt="" /></div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Glück war meine Frau in der Nähe. Als ich um Hilfe rief, kam sie sofort, übernahm meine Mutter und versuchte, mich und meinen Vater zu beruhigen. Ich rief derweil den Krankenwagen. Und dann der absolute Aussetzer: Ich wusste die Adresse nicht mehr! „Scheiße, wie sag ich ihm das? Was sagt der da am Telefon?“ In meiner totalen Panik passierte das Absurdeste überhaupt – ich fing an, in Polen auf Deutsch in den Hörer zu brüllen! Mein Gehirn hatte im Krisenmodus einfach die Sprachgrenzen dichtgemacht. Mein ganzer Körper zitterte, ich konnte kaum das Telefon halten. Schrecklich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zumindest fing mein Vater nach einer Weile an, wieder ruhiger zu atmen. Er fand eine Position, die half, und kam langsam wieder zu sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">​Als die Sanitäter eintrafen und übernahmen, stand ich da – nass geschwitzt, aber unendlich erleichtert. Meinem Vater ging es besser, er fing an sich zu erinnern, auch wenn er noch nicht wieder ganz da war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den vielen Fragen der Sanitäter holte mich die Realität ein. Eine Realität, die ich seit Jahren vor mir herschiebe: Meine Eltern leben hier in Polen, ich 1000 Kilometer weiter weg in Deutschland. Wir waren plötzlich mit dem Problem konfrontiert: Was passiert, wenn einer von ihnen so schwer krank wird, dass der andere ihn pflegen muss? Diese Option hatte mein Gehirn bisher erfolgreich ausgeblendet. Jetzt, wo ich es hautnah erleben musste, stand ich vor einem riesigen Problem, das mich fast verzweifeln ließ.</p>



<p class="wp-block-paragraph">​Aber für diese Gedanken ist später noch Zeit. Vorerst fuhren wir in die Klinik für Neurologie nach Oppeln. Ein von außen hochmodernes Krankenhausgebäude: Hubschrauberlandeplatz, moderne Aufnahme. Alles wie im Westen! Na ja, gut&#8230; für westliches EU-Geld aufgebaut, oder besser gesagt: renoviert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der wahre Schock kam am Sonntag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist eines der wenigen neurologischen Krankenhäuser in der Woiwodschaft, ein zentraler Ansprechpartner für die ganze Region. Ich stand also am Sonntagmittag vor der geschlossenen Stationstür, um ein paar Anziehsachen für meinen Vater abzugeben. Eine Schwester öffnete die Tür – beziehungsweise, sie machte einen schmalen Spalt auf. Ich wollte gerade ansetzen, ihr die Sachen zu geben, da knallt sie mir ein patziges „Die Besucherzeit ist von 13:30 bis 17:00 Uhr!“ an den Kopf und schlägt mir die schwere Tür direkt vor der Nase zu. Keine Chance auf ein Wort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe in den letzten Jahren einige Reha-Kliniken und Nervenheilanstalten von innen gesehen, aber das war selbst mir zu viel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">​Da es erst halb zwölf war, bummelten wir etwas um das Krankenhaus herum, um pünktlich wieder da zu sein. Und dann kam es: Das von außen so moderne Krankenhaus offenbarte sein wahres Gesicht. Die schwere Tür öffnete sich, und was ich sah, war alles andere als beruhigend. Ein langer Korridor, völlig überfüllt mit Menschen. Die einen standen vor den Zimmern ihrer Angehörigen, andere lagen mitten auf dem Gang, weil in den Zimmern kein Platz mehr war. Dazwischen rannten Schwestern mit Tabletten und Pfleger mit klappernden Wagen umher. Wahnsinn!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zimmer meines Vaters wurde es nicht besser: Acht Menschen in einem Raum, kaum Privatsphäre, jeder erlebt live mit, was beim Nachbarn passiert. Den meisten Patienten dort war es aufgrund ihres Zustands wahrscheinlich egal – aber mein Vater war geistig wieder voll da und musste das alles miterleben. Mir wurde nach fünf Minuten schlecht. Solche Standards erwartet man vielleicht am anderen Ende der Welt, aber nicht mitten in Europa.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dennoch muss ich eine Lanze für das Personal brechen: Es ist gut, dass es <a href="https://wodociagowa.opole.pl/">solche Krankenhäuser</a> überhaupt gibt und dass man noch Menschen findet, die unter diesen Bedingungen arbeiten wollen. Die Pfleger und Schwestern leisten dort Übermenschliches und haben es alles andere als leicht. Die patzige Schwester von vorhin hatte ich da längst vergessen – mir wurde klar, dass die Zeit außerhalb der Besucherzeiten die einzige ist, in der sie und die Patienten mal kurz durchatmen können, ohne dass jemand auf dem Gang stört.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Montag fuhren wir wieder zu ihm – diesmal primär in unserer neuen Funktion als Wasserlieferanten. Das Mineralwasser vom Sonntag war nämlich schon restlos leer. Ja, richtig gelesen: Hier muss man sich sein Wasser selbst mitbringen, wenn man nicht im Krankenhaus-Kiosk ein kleines Vermögen lassen will. Aber man muss auch das Positive sehen: Vor ein paar Jahren musste man in polnischen Krankenhäusern sogar noch sein eigenes Toilettenpapier anschleppen! Anscheinend hat das Krankenhaus dafür inzwischen irgendwo ein Budget gefunden – oder die Patienten nutzen einfach heimlich alte Zeitungen. &#x1f609;</p>



<p class="wp-block-paragraph">​Aber Spaß beiseite: Die Situation am Montag war glücklicherweise schon ein wenig entspannter. Mein Vater wurde verlegt und lag nun in einem Dreibettzimmer. Zwar ohne Klimaanlage – was bei den aktuellen Temperaturen ein Erlebnis für sich ist – aber immerhin weit weg von dem Zimmer von gestern. Weit weg von den wirklich schweren Fällen, deren bloßer Anblick einen als gesunden Menschen innerlich einfach nur kaputt macht. Es geht bergauf, langsam, aber sicher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich? Ich stehe wieder einmal an der Grenze meiner Kräfte. Ich habe das alles irgendwie verkraftet, stehe aber immer noch stark unter dem Eindruck dieses Wochenendes. Ich hoffe, dieses Erlebnis gibt mir am Ende Kraft. Vorerst wollte ich es aber einfach niederschreiben, um es gemeinsam mit euch zu verarbeiten und das Ganze aus meinem Kopf zu bekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Gute Nacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius Launer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 21:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Himmelsblicke 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Oppelner Land]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Himmelsblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>
<p>Noch kurz bevor ich schlaffen gehe &#8230; Schicke ich euch schöne Grüße aus Schlesien&#8230; ich Wünsche allen ein Guten Start ins Wochenende! So ein Himmel haben wir heute Abend gehabt &#8230; einfach traumhaft oder?</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div class="czoczo-museum-wrapper aligncenter" style="max-width: 800px; float: none; margin: 0 auto 20px auto; width: 100%; box-sizing: border-box;"><div class="czoczo-museum-passpartout" style="background: #ffffff; padding: 15px; border: 2px solid #cccccc; box-shadow: 0px 10px 20px rgba(0,0,0,0.15); box-sizing: border-box;"><img decoding="async" src="https://www.czoczo.de/wp-content/uploads/2026/07/1000045926.jpeg" data-title="1000045926" style="width: 100%; max-width: 100%; height: auto; display: block; border: 1px solid #000000; box-sizing: border-box;" alt="" /></div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Noch kurz bevor ich schlaffen gehe &#8230; Schicke ich euch schöne Grüße aus Schlesien&#8230; </p>



<p class="wp-block-paragraph">ich Wünsche allen ein Guten Start ins Wochenende! </p>



<p class="wp-block-paragraph">So ein Himmel haben wir heute Abend gehabt &#8230; einfach traumhaft oder?</p>
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		<title>Nature Thursday 2026 – #28</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius Launer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 23:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fauna & Flora]]></category>
		<category><![CDATA[Nature Thursday 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Blumen]]></category>
		<category><![CDATA[Flora]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>
<p>Donnerstag wie jeder Donnerstag davor&#8230; ein kurze Beitrag für die Natur Thursday&#8230; Heute obwohl um mich gibt es viel interessante Motive ich nutze Blümchen von der Tarasse&#8230; sehen wirklich Super aus. Schaut euch diese Blütenpracht an! Ich bin immer wieder fasziniert, wie viel Leben und Farbe so eine kleine Pflanze in den Garten oder auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>

<div class="czoczo-museum-wrapper aligncenter" style="max-width: 800px; float: none; margin: 0 auto 20px auto; width: 100%; box-sizing: border-box;"><div class="czoczo-museum-passpartout" style="background: #ffffff; padding: 15px; border: 1px solid #cccccc; box-shadow: 0px 10px 20px rgba(0,0,0,0.15); box-sizing: border-box;"><img decoding="async" src="https://www.czoczo.de/wp-content/uploads/2026/07/1000045773.jpeg" data-title="1000045773" style="width: 100%; max-width: 100%; height: auto; display: block; border: 1px solid #000000; box-sizing: border-box;" alt="" /></div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Donnerstag wie jeder Donnerstag davor&#8230; ein kurze Beitrag für die Natur Thursday&#8230; Heute obwohl um mich gibt es viel interessante Motive ich nutze Blümchen von der Tarasse&#8230; sehen wirklich Super aus. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Schaut euch diese Blütenpracht an! Ich bin immer wieder fasziniert, wie viel Leben und Farbe so eine kleine Pflanze in den Garten oder auf den Balkon bringen kann. Das zarte Rosa, das fast schon in ein leuchtendes Pink übergeht, zieht die Blicke magisch an. Wenn die Sonne genau richtig durch die Blüten scheint, ist das für mich der Inbegriff eines perfekten Sommertages.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gemini’s Klugscheißer-Ecke: </h3>



<p class="wp-block-paragraph">​Diese hübsche Pflanze auf dem Bild ist eine <strong>Geranie</strong> (<em>Pelargonium</em>).</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>​<strong>Was ist das?</strong> Obwohl wir sie meist „Geranien“ nennen, gehören sie botanisch gesehen zur Gattung der Pelargonien. Sie stammen ursprünglich aus Südafrika.</li>



<li>​<strong>Vorteile:</strong> Sie sind extrem robust, vertragen direkte Sonne hervorragend und blühen bei richtiger Pflege von Frühjahr bis zum ersten Frost ununterbrochen.</li>



<li>​<strong>Pflege:</strong> Sie brauchen nicht viel: Einen sonnigen Standort, regelmäßig Wasser (aber keine Staunässe!) und alle zwei Wochen eine Portion Dünger.</li>



<li>​<strong>Wusstest du schon?</strong> Im 18. und 19. Jahrhundert waren Geranien in Europa absolute Statussymbole! Nur wohlhabende Gärtner konnten sich die exotischen Pflanzen aus Afrika leisten und in ihren Gewächshäusern züchten. Erst später wurden sie zum Klassiker für jeden Balkonkasten.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">You are invited to the <strong>Inlinkz</strong> link party!<a href="https://fresh.inlinkz.com/p/c1b9b911f63448dabe44368f2c421558" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Click here to enter</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.czoczo.de/2026/07/09/nature-thursday-2026-28/">Nature Thursday 2026 – #28</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a>.</p>
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		<title>Ein Tag zwischen Sonnenschein und Wehmut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius Launer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 17:59:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[ich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>
<p>Der erste Tag. Wir haben keine großen Pläne gemacht, sondern den Tag einfach so genommen, wie er kommt. Zum Glück hat uns das Wetter nicht im Stich gelassen: Auch wenn es ziemlich windig war, blieb es trocken und vor allem sonnig. Der perfekte Rahmen, um einfach mal auf der Terrasse den Grill anzuwerfen. ​Dabei gab [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>

<p class="wp-block-paragraph">Der erste Tag. Wir haben keine großen Pläne gemacht, sondern den Tag einfach so genommen, wie er kommt. Zum Glück hat uns das Wetter nicht im Stich gelassen: Auch wenn es ziemlich windig war, blieb es trocken und vor allem sonnig. Der perfekte Rahmen, um einfach mal auf der Terrasse den Grill anzuwerfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">​Dabei gab es endlich das, was viel zu kurz kommt: lange, ungestörte Gespräche mit meinen Eltern. Man sieht sich einfach viel zu selten. Besonders meine Mutter ist mittlerweile schon ziemlich schwach und hat uns schon lange nicht mehr besuchen können. Es bleibt meistens bei unseren Besuchen bei ihnen – und die sind viel zu kurz.</p>



<div class="czoczo-museum-wrapper aligncenter" style="max-width: 800px; float: none; margin: 0 auto 20px auto; width: 100%; box-sizing: border-box;"><div class="czoczo-museum-passpartout" style="background: #ffffff; padding: 20px; border: 2px solid #cccccc; box-shadow: 0px 10px 20px rgba(0,0,0,0.15); box-sizing: border-box;"><img decoding="async" src="https://www.czoczo.de/wp-content/uploads/2026/07/20260708_141508.jpeg" data-title="20260708_141508" style="width: 100%; max-width: 100%; height: auto; display: block; border: 2px solid #000000; box-sizing: border-box;" alt="" /></div></div>



<p class="wp-block-paragraph">​Ehrlich gesagt, diese Situation belastet mich psychisch immer mehr. Da ist diese ständige Angst vor dem, was irgendwann unvermeidlich ist. Sie bringt mich immer wieder an den Rand des Abgrunds. Es ist diese Last der Verantwortung für meine Eltern, die ich mit mir herumtrage. Ich habe das schon so oft in Gruppengesprächen thematisiert und stundenlang mit meiner Therapeutin analysiert, aber die Gedanken kommen immer wieder – besonders wenn ich hier bin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">​Es ist ein ständiges Auf und Ab der Gefühle: Das große Glück, wenn wir alle gemeinsam Zeit verbringen, und gleichzeitig der tiefe Schmerz bei dem Gedanken, dass dies das letzte Gespräch sein könnte. Genau deshalb versuche ich, jeden Moment zu nutzen, um mir später keine Vorwürfe machen zu müssen. Wir wollen ihnen hier einfach das zurückgeben, was sie sich selbst oft nicht mehr geben können: ein wenig Glück, ein bisschen Freude.</p>



<p class="wp-block-paragraph">​Heute war es das gemeinsame Grillen. Und morgen? Das werden wir sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Chaos, klopfende Auto und das große Einmach Aktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius Launer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 19:24:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grüsse aus dem Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Anmachglässer]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Schlesien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>
<p>Das Wetter in Schlesien kann sich einfach nicht entscheiden. Immerhin ist es schön frisch geworden – und ehrlich gesagt ist das im Moment das Beste überhaupt! Den Regen, den wir aus der Sächsischen Schweiz im Gepäck hatten, hat sich seit Sonntag ab Breslau zum Glück eine Pause gegönnt. Die schweren Regenwolken hängen zwar immer noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.czoczo.de/2026/07/06/chaos-klopfende-auto-und-das-grosse-einmach-aktion/">Chaos, klopfende Auto und das große Einmach Aktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a></p>

<p class="wp-block-paragraph">Das Wetter in Schlesien kann sich einfach nicht entscheiden. Immerhin ist es schön frisch geworden – und ehrlich gesagt ist das im Moment das Beste überhaupt! Den Regen, den wir aus der Sächsischen Schweiz im Gepäck hatten, hat sich seit Sonntag ab <a href="https://www.breslau.de/">Breslau</a> zum Glück eine Pause gegönnt. Die schweren Regenwolken hängen zwar immer noch drohend über der Region, aber zumindest lassen sie ihr Wasser gerade woanders abtropfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">​Und wir? Endlich konnten wir uns mal so richtig ausgiebig ausschlafen! Der Muskelkater vom Aufstieg auf den Lilienstein ist zum Glück weg. Man fühlt sich danach zwar nicht direkt wie ein junger Gott – auf keinen Fall! –, aber man kann sich zumindest wieder bewegen, ohne zu stöhnen. So konnten wir in Ruhe das erledigen, was wir uns vorgenommen hatten. Es ist ja sowieso am besten, den ganzen Orga-Kram sofort am Anfang des Urlaubs wegzuhauen, um sich am Ende nicht unnötig zu stressen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">​Auf dem Plan stand heute so einiges: Erstmal den Friseurtermin für Maria erledigen. Danach ging es zum Foto-Service, um meinen kaputten <a href="https://www.czoczo.de/2022/01/04/helios-44m-4-f2-58mm/">Helios</a> abzugeben. Vielleicht schafft es der gute Mann, dem alten analogen Objektiv ein zweites Leben einzuhauchen. Ich wollte es ja erst selbst reparieren&#8230; aber bei meinen zitternden Händen wäre die Wahrscheinlichkeit hoch gewesen, dass die Hälfte der winzigen Schrauben für immer im Nirwana verschwindet. Deswegen gebe ich lieber die 30 € ab und hoffe, dass das gute Stück danach wieder wie neu performt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">​Nächste Station: Autowerkstatt. Irgendwas an der Vorderachse hat angefangen zu klopfen. Das macht es zwar nicht erst seit gestern, aber gefühlt höre ich das Klopfen immer öfter und deutlicher. Also, wenn man schon mal da ist, kann ein Kumpel das Auto direkt durchchecken und im Idealfall reparieren. Keine besonders tolle Urlaubsnachricht, aber wir müssen ja irgendwann auch wieder sicher nach Hause fahren – gemacht werden muss es so oder so.</p>



<div class="czoczo-museum-wrapper aligncenter" style="max-width: 800px; float: none; margin: 0 auto 20px auto; width: 100%; box-sizing: border-box;"><div class="czoczo-museum-passpartout" style="background: #ffffff; padding: 15px; border: 1px solid #cccccc; box-shadow: 0px 10px 20px rgba(0,0,0,0.15); box-sizing: border-box;"><img decoding="async" src="https://www.czoczo.de/wp-content/uploads/2026/07/1000045694.jpeg" data-title="1000045694" style="width: 100%; max-width: 100%; height: auto; display: block; border: 1px solid #000000; box-sizing: border-box;" alt="" /></div></div>



<p class="wp-block-paragraph">​Aber jetzt zum schönsten Teil des Tages: Wir haben uns vorgenommen, ein paar Gläser zusammen mit meiner Mutter einzumachen! Es gibt Erdbeeren und Johannisbeeren. Bis jetzt haben wir die Früchte immer eingefroren und so mit nach Deutschland genommen. Aber seitdem wir kein Fleisch mehr nach Deutschland schmuggeln (Fleisch ist in Polen inzwischen teurer als drüben, verrückte Welt!), wird eigentlich gar nichts mehr geschmuggelt&#8230; außer Pilze und eben Einmachgläser! Frische Johannisbeeren aus dem Wald sind einfach kein Vergleich zu dem, was man in Deutschland im Supermarkt kauft. Man kann also sagen: Wir haben heute offiziell mit den Vorbereitungen für das Weihnachtsfest begonnen! 🙂</p>



<p class="wp-block-paragraph">​Für die Gurken aus dem Garten ist es leider noch ein wenig zu früh. <a href="https://www.czoczo.de/2014/07/12/salzgurken-nach-art-meiner-mutter/">Die Salzgurken</a> werden diesmal also hier auf uns warten müssen – es sei denn, ich mache mich später noch einmal auf den Weg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">​Wie ihr seht: Es war ein ziemlich chaotischer Tag. Aber trotz des Chaos konnten wir viel erledigen oder zumindest feste Termine abmachen. Hoffentlich finden wir jetzt bald auch mal die Zeit, um ein wenig zu entspannen – oder vielleicht doch noch etwas Spannendes zu erleben!</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://www.czoczo.de/2026/07/06/chaos-klopfende-auto-und-das-grosse-einmach-aktion/">Chaos, klopfende Auto und das große Einmach Aktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.czoczo.de">https://czoczo.de</a>.</p>
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