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	<subtitle type="text">still dialing alice</subtitle>

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		<author>
			<name>Sylvia Egger</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Still Dialing Alice nun auch bei Amazon zu kaufen …]]></title>
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		<updated>2010-08-25T21:14:57Z</updated>
		<published>2010-08-25T21:13:29Z</published>
		<category scheme="http://dadasophin.de" term="Notizen" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Amazon" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Archiv" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Buch" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Dada" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Dadaismus" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Dadasophin" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Still Dialing Alice" />		<summary type="html"><![CDATA[Hat ja ne ziemliche Weite gedauert, da bei Kleinverlagen immer: Mein Buch &#8220;Still Dialing Alice&#8221; kann man nun auch bei Amazon kaufen. Jetzt denke ich weiter darüber nach, ob es überhaupt noch Raum gibt für die Rezension von experimentellen Texten? Wen vertraut man sich da nur an &#8230; Fragen sind das.]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://dadasophin.de/2010/08/still_dialing_alice_nun_auch_bei_amazon_zu_kaufen/">&lt;p&gt;&lt;a title="zur Buchseite bei Amazon" href="http://www.amazon.de/Still-Dialing-Alice-Eine-Archeologie/dp/3854154453/ref=sr_1_1?ie=UTF8"&gt;&lt;img class="alignright size-medium wp-image-4431" src="http://dadasophin.de/wp-content/uploads/2010/01/buchcove_still-208x300.jpg" alt="Buchcover Still dialing Alice" width="208" height="300" /&gt;&lt;/a&gt;Hat ja ne ziemliche Weite gedauert, da bei Kleinverlagen immer: Mein Buch &amp;#8220;&lt;a href="http://dadasophin.de/2010/01/still-dialing-alice/"&gt;Still Dialing Alice&lt;/a&gt;&amp;#8221; kann man nun auch &lt;a href="http://www.amazon.de/Still-Dialing-Alice-Eine-Archeologie/dp/3854154453/ref=sr_1_1?ie=UTF8" title="zur Buchseite bei Amazon"&gt;bei Amazon kaufen&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt denke ich weiter darüber nach, ob es überhaupt noch Raum gibt für die Rezension von experimentellen Texten? Wen vertraut man sich da nur an &amp;#8230; Fragen sind das.&lt;/p&gt;
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			<name>Sylvia Egger</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Scrum: Was ist das?]]></title>
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		<updated>2010-07-22T21:36:15Z</updated>
		<published>2010-07-22T21:17:58Z</published>
		<category scheme="http://dadasophin.de" term="Asides" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Notizen" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Arbeitslogik" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Scrum" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Softwareentwicklung" />		<summary type="html"><![CDATA[Die Verwertungslogik funktioniert nicht mehr nach Befehl und Gehorsam. Sie braucht den »ganzen Menschen«. Den bekommt sie aber nicht, denn Selbstentfaltung von »je mir« und Befolgen der »fremden« Verwertungsanforderungen sind nicht zusammen zu bringen. Allerdings lässt sich zumindest teilweise eine größere Nähe herstellen. Dazu dienen solch »subjektivistische« Methoden wie Scrum. Unter gegebenen Handlungsbedingungen mehr individuellen [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://dadasophin.de/2010/07/scrum_was_ist_das/">&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Die Verwertungslogik funktioniert nicht mehr nach Befehl und Gehorsam. Sie braucht den »ganzen Menschen«. Den bekommt sie aber nicht, denn Selbstentfaltung von »je mir« und Befolgen der »fremden« Verwertungsanforderungen sind nicht zusammen zu bringen. Allerdings lässt sich zumindest teilweise eine größere Nähe herstellen. Dazu dienen solch »subjektivistische« Methoden wie Scrum. Unter gegebenen Handlungsbedingungen mehr individuellen und kollektiven Spielraum zu haben, ist ja auch schon was. Und wer schlau ist, erkennt die Hinweise auf die freie Entfaltung, die in Scrum sichtbar werden. Die brauchen dann allerdings auch eine Freie Gesellschaft, um zur Geltung kommen zu können.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p class="quelle"&gt;Quelle: &lt;cite&gt;&lt;a href="http://www.keimform.de/2009/scrum-software-toyotismus/" title="weiter zum Artikel"&gt;Scrum — Software-Toyotismus?&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/p&gt;
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		<author>
			<name>Sylvia Egger</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Das händische Übertragen der Archive &#8230;.]]></title>
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		<updated>2010-06-26T13:57:43Z</updated>
		<published>2010-06-26T13:57:42Z</published>
		<category scheme="http://dadasophin.de" term="Asides" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Notizen" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Archiv" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="serner.de" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Twenty Ten" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Wordpress" />		<summary type="html"><![CDATA[Das händische Übertragen von Archiven kann einem auch den Nerv ziehen. WordPress ist zwar eine gute Wahl, aber wenn es etwas ältere Versionen sind, die in die aktuelle Version importiert werden sollen, kann es schon kleinhäkelig werden. Mein Archiv auf serner.de wollte ich schlicht in das dadasophische überführen. Leider war die WordPress-Instanz schon etwas in [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://dadasophin.de/2010/06/das_haendische_uebertragen_der_archive/">&lt;p class="summary"&gt;Das händische Übertragen von Archiven kann einem auch den Nerv ziehen. &lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;WordPress&lt;/span&gt; ist zwar eine gute Wahl, aber wenn es etwas ältere Versionen sind, die in die aktuelle Version importiert werden sollen, kann es schon kleinhäkelig werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mein Archiv auf &lt;a href="http://serner.de"&gt;serner.de&lt;/a&gt; wollte ich schlicht in das dadasophische überführen. Leider war die &lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;WordPress&lt;/span&gt;-Instanz schon etwas in die Jahre gekommen und weigerte sich, den Titel der Beiträge auch zu importieren. Nach 2 Tagen Arbeit hat es nun geklappt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-4428"&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p&gt;Auch habe ich nun keine Lust mehr, auch noch das Kauf-&lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;Theme&lt;/span&gt; auf den aktuellen Stand umzumodeln. Leider sind erst wenige &lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;Themes&lt;/span&gt; auf der 3.0 Versions-Höhe. Also darf es auch hier ne Weile das neue &lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;WordPress&lt;/span&gt;-Standardtheme sein, das ich derzeit auf meinem Projekt &lt;a href="http://sprungmarker.de"&gt;sprungmarker.de&lt;/a&gt; &lt;a href="http://sprungmarker.de/2010/umbau_wordcamp2010/"&gt;auf Barrierefreiheit hin&lt;/a&gt; optimiere: &lt;em&gt;Twenty Ten&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
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		<author>
			<name>Sylvia Egger</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Wie lässig Pistazien sammeln &#8230; schon wieder eine Lyrikrezension]]></title>
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		<updated>2010-06-19T22:20:36Z</updated>
		<published>2010-06-19T22:20:35Z</published>
		<category scheme="http://dadasophin.de" term="Notizen" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Feuilleton" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Lyrik" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Virilio" />		<summary type="html"><![CDATA[Das Feuilleton mittlerweile mit den dafür notwendigen Scheuklappen zu lesen, geht. Aber Lyrikrezensionen lösen bei mir immer gleich eine waghalsige Scheu aus, überhaupt den ersten Absatz anzustarren. Und schon ist es wieder passiert: «Frenetische Stille» heisst sein jüngster Gedichtband, und natürlich denkt man bei diesem Titel sofort an den «Rasenden Stillstand» von Paul Virilio. Quelle: [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://dadasophin.de/2010/06/wie-_laessig_pistazien_sammeln/">&lt;p class="summary"&gt;Das Feuilleton mittlerweile mit den dafür notwendigen Scheuklappen zu lesen, geht. Aber Lyrikrezensionen lösen bei mir immer gleich eine waghalsige Scheu aus, überhaupt den ersten Absatz anzustarren. Und schon ist es wieder passiert:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote cite="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/virtuose_aufbrueche_1.6157465.html"&gt;&lt;p&gt;«Frenetische Stille» heisst sein jüngster Gedichtband, und natürlich denkt man bei diesem Titel sofort an den «Rasenden Stillstand» von Paul Virilio.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p class="quelle"&gt;Quelle: &lt;cite&gt;&lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/virtuose_aufbrueche_1.6157465.html"&gt;Virtuose Aufbrüche&lt;/a&gt; (NZZ, 19.06.10)&lt;/cite&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wieder ein Buzzlesteinchen, das meiner Argumentation in der letzten perspektive Kolumne recht gibt, dass das Feuilleton nicht mehr recht weiss, was es liest &amp;#8211; und einen Virilio, wenn überhaupt je gelesen, nicht verstanden hat:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-121"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;die ganze &lt;em&gt;hegeman(n)ie&lt;/em&gt; ist im grunde ein ergebnis &lt;em&gt;intellektueller legasthenie&lt;/em&gt;. könnte man hochbuchstabieren. schon vor ein paar jahren wurde festgestellt. dass nur noch wenige studenten einen komplexen und abstrakten text wirklich durchdringen. mittlerweile hat das wohl eher den status der &lt;em&gt;intellektuellen bouffonnerie&lt;/em&gt; erreicht. keiner der protagonisten im literaturbetrieb durchdringt noch wirklich die debatte. sieht man sich die leseproben von helene hegemanns &lt;em&gt;axolotl roadkill&lt;/em&gt; an. erkennt man sofort. dass die junge literatur zwar sehr belesen – diese praktische &lt;em&gt;theorievernutzung&lt;/em&gt; findet sich etwa auch in der jungen lyrik -, aber oft nicht wirklich den kontext dazu verstanden hat. wäre ja auch sekundär. schließlich ist alles auch irgendwie material. problematisch wird es. wenn erst lektoren. dann literaturkritiker und letztlich die jury des preises der leipziger buchmesse es auch nicht verstehen und sich daraus dann eine &lt;em&gt;fassade diplomatique&lt;/em&gt; entwickelt oder eine &lt;em&gt;literarische staatsaffäre&lt;/em&gt;. die an metaphorischer drastik einiges zu bieten hat.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p class="quelle"&gt;Quelle: &lt;cite&gt;Sylvia Egger: aus den plappiaten. oder warum eine hegemannisierung auch keinen unterschied mehr macht. AXIT &amp;#8211; die betriebskantine VII: in &lt;a href="http://www.perspektive.at/"&gt;perspektive Nr. 64 2010&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/p&gt;
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		<author>
			<name>Sylvia Egger</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Der Nostalgiebus Bachmann beginnt wieder zu rollen &#8230;]]></title>
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		<updated>2010-06-19T22:02:32Z</updated>
		<published>2010-06-19T22:02:31Z</published>
		<category scheme="http://dadasophin.de" term="Notizen" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Bachmann" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Bachmannpreis" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Literaturbetrieb" />		<summary type="html"><![CDATA[Den Nostalgiebus habe ich natürlich nicht selbst aus der Wundertüte geholt, sondern aus dem Rahmenprogramm des diesjährigen Bachmannpreises geklaut. Überhaupt liest sie ja so ein literaturbetrieblicher Grossauftrag immer wie eine Kalauerbombe, die man als Leserin einfach hochgehen lassen muss. Mit einem Nostalgie-Bus werden &#8211; startend am Neuen Platz &#8211; jene Orte in Klagenfurt aufgesucht, die [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://dadasophin.de/2010/06/der_nostalgiebus_bachmann_beginnt_wieder_zu_rollen/">&lt;p class="summary"&gt;Den &lt;em&gt;Nostalgiebus&lt;/em&gt; habe ich natürlich nicht selbst aus der Wundertüte geholt, sondern aus dem Rahmenprogramm des diesjährigen Bachmannpreises geklaut. Überhaupt liest sie ja so ein literaturbetrieblicher Grossauftrag immer wie eine Kalauerbombe, die man als Leserin einfach hochgehen lassen muss.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote cite="http://bachmannpreis.eu/de/bachmannpreis/2199"&gt;&lt;p&gt;Mit einem Nostalgie-Bus werden &amp;#8211; startend am Neuen Platz &amp;#8211; jene Orte in Klagenfurt aufgesucht, die einen direkten Bezug zu Ingeborg Bachmann haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Renate Aichholzer (staatlich geprüfte Fremdenführerin) erzählt während dieser Literaturreise aus dem Leben der Klagenfurter Schriftstellerin.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p class="quelle"&gt;Quelle: &lt;cite&gt;&lt;a href="http://bachmannpreis.eu/de/bachmannpreis/2199"&gt;Nostalgiebus&amp;#8221;Bachmann erfahren&amp;#8221;&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich frage mich ja immer weniger schamhaft, wer solche Pressetexte schreibt oder schreiben muss? Ist es österreichisch, immer alles Sanktionsträchtige in Klammern hinter die Person zu formulieren? Mir bleibt dann immer nur das umzuformulieren, was als informativer Zusatz noch im Kleingedruckten steht: Bei Schönwetter offene Flucht &amp;#8230;&lt;/p&gt;
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		<author>
			<name>Sylvia Egger</name>
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					</author>
		<title type="html"><![CDATA[Wie Ironie auch gerne in Verwirrung führt]]></title>
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		<updated>2010-04-28T07:12:55Z</updated>
		<published>2010-04-28T07:12:54Z</published>
		<category scheme="http://dadasophin.de" term="Notizen" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Feminismus" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Frauen" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Literaturbetrieb" />		<summary type="html"><![CDATA[Das Feuillton zu lesen, kann Vorteile haben. Mitunter kann man dem Feuilletonisten zusehen, wie ihn sein Thema überfordert. Roman Bucheli in der NZZ versucht zwar das Thema Frauenliteratur für sich und für andere (?) zu retten, verstrickt sich aber komplett zwischen ironischer Gegenwartsbeschreibung und vergangener potentieller Verve: Mehr noch als das Thema des Podiumsgesprächs erstaunt [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://dadasophin.de/2010/04/wie_ironie_auch_gerne_in_verwirrung_fuehrt/">&lt;p class="summary"&gt;Das Feuillton zu lesen, kann Vorteile haben. Mitunter kann man dem Feuilletonisten zusehen, wie ihn sein Thema überfordert. Roman Bucheli in der NZZ versucht zwar das Thema &lt;em&gt;Frauenliteratur&lt;/em&gt; für sich und für andere (?) zu retten, verstrickt sich aber komplett zwischen ironischer Gegenwartsbeschreibung und vergangener potentieller Verve:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote cite="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur/von_frauen_fuer_frauen_1.5568604.html"&gt;&lt;p&gt;Mehr noch als das Thema des Podiumsgesprächs erstaunt jedoch der Umstand, dass tatsächlich nur Frauen aufs Podium zur Diskussion geladen sind. So wäre die Frauenliteratur selbst in historischer Rückschau nur eine Sache der Frauen, von und für Frauen? Sie wäre damit noch nicht einmal im Archiv angekommen, sondern da, wo sie nie hingehörte: im Abseits. Was vierzig Jahre Literaturgeschichte zum Glück nicht vermochten, schafft diese Programmkommission mit einem (gutgemeinten?) Federstrich.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p class="quelle"&gt;Quelle: &lt;cite&gt;&lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur/von_frauen_fuer_frauen_1.5568604.html" title="zum Artikel der NZZ"&gt;Von Frauen für Frauen&lt;/a&gt;, NZZ 27.04.10&lt;/cite&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-117"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was die vermeintliche Unübersichtlichkeit im Literaturbetrieb heute im Allgemeinen und speziell auf Frauen hin argumentiert betrifft &amp;#8211; was hat Hegeman mit Nonsens zu tun? -, ist die Intention des Frauenpanels &lt;a href="http://www.literatur.ch/Programm.241.0.html?L=0&amp;#038;id=&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[offset]=1273788000&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[targetgroups]=&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[categories]=&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[locations]=&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[organizers]=&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[sword]=&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[view]=detail&amp;#038;no_cache=1&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[uid]=564" title="zur Info des Frauenpanels"&gt;Frauenliteratur: ein Fall fürs Archiv&lt;/a&gt; auf den Solothurner Literaturtagen sicherlich nicht, mit und zum Thema Frauenliteratur für mehr Ordnung und Übersichtlichkeit zu sorgen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote cite="http://www.literatur.ch/Programm.241.0.html?L=0&amp;#038;id=&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[offset]=1273788000&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[targetgroups]=&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[categories]=&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[locations]=&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[organizers]=&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[sword]=&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[view]=detail&amp;#038;no_cache=1&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[uid]=564"&gt;&lt;p&gt;Sollen wir den Diskurs den Gender-Theoretikerinnen überlassen oder lohnt es sich nach wie vor, über Geschlechterdifferenz unter Schreibenden zu diskutieren? Brauchen wir «Frauenliteratur» oder schicken wir sie ins Antiquariat?&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p class="quelle"&gt;Quelle: &lt;cite&gt;&lt;a href="http://www.literatur.ch/Programm.241.0.html?L=0&amp;#038;id=&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[offset]=1273788000&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[targetgroups]=&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[categories]=&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[locations]=&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[organizers]=&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[sword]=&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[view]=detail&amp;#038;no_cache=1&amp;#038;tx_skcalendar_pi1[uid]=564"  title="zur Info des Frauenpanels"&gt;Frauenliteratur: Ein Fall fürs Archiv?&lt;/a&gt; &amp;#8211; Solothurner Literaturtage&lt;/cite&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das spannende an dieser Argumentation des Frauen-Panels ist doch, dass sich wohl Gender-Theorie für die Frauenliteratur ausschliesst. Oder erst mittlerweile, ich dachte, da seien wir schon weiter mittlerweile. Und wer noch mehr schwimmen möchte in Sachen Begrifflichkeit, kann sich ja zum Stichwort &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenliteratur"&gt;Frauenliteratur&lt;/a&gt; in der Wikipedia umsehen. Am besten find ich den Begriff &lt;em&gt;gepflegter Frauenroman&lt;/em&gt;. &lt;img src='http://dadasophin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /&gt; &lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/dadasophin/~4/2V75zzhp5Gk" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author>
			<name>Sylvia Egger</name>
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					</author>
		<title type="html"><![CDATA[re:publica 2010: Wo sind die Frauen?]]></title>
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		<updated>2010-04-27T19:49:12Z</updated>
		<published>2010-04-27T19:38:15Z</published>
		<category scheme="http://dadasophin.de" term="Notizen" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Feminismus" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Frauen" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="republica" />		<summary type="html"><![CDATA[Vor Kurzem war ich in Berlin auf der re:publica 2010 und wollte mich mal wieder nach einiger Latenzzeit auf den aktuellen Stand des Feminismus bringen. Dazu besuchte ich zum Thema zwei Panels: Feministische Netzkultur 2.0 und Das andere Geschlecht. Dabei kam immer wieder die Frage auf, wie sieht es tatsächlich mit dem Frauenanteil der re:publica [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://dadasophin.de/2010/04/republica_2010_wo_sind_die_frauen/">&lt;p class="summary"&gt;Vor Kurzem war ich in Berlin auf der &lt;a href="http://re-publica.de/10/" title="zur Webseite der re:publica"&gt;re:publica 2010&lt;/a&gt; und wollte mich mal wieder nach einiger Latenzzeit auf den aktuellen Stand des Feminismus bringen. Dazu besuchte ich zum Thema zwei &lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;Panels&lt;/span&gt;: &lt;a href="http://re-publica.de/10/program_redirect/?eid=37" title="zur Info des Panels"&gt;Feministische Netzkultur 2.0&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://re-publica.de/10/event-list/das-andere-geschlecht/" title="zur Info das Panels"&gt;Das andere Geschlecht&lt;/a&gt;. Dabei kam immer wieder die Frage auf, wie sieht es tatsächlich mit dem Frauenanteil der re:publica aus. Genaue Daten gab es nicht, es war mehr so eine Schnellschuss-Gefühlsfrage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weil ich solche gefühlige Schieflagen eher nicht so mag, habe ich mich hingesetzt und mal die Daten aus 3 Jahren re:publica mir genauer daraufhin angesehen, das erste Jahr 2007 scheint online nicht mehr greifbar zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-111"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Frauenanteil auf der re:publica: eine niedrige Konstante&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://dadasophin.de/wp-content/uploads/2010/04/republica_01.png" alt="Anteil Männer und Frauen auf der re:publica für die Jahre 2010, 2009 und 2008" width="560" height="328" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fangen wir mal mit dem positiven an: Der Frauenanteil ist geringfügig gegenüber 2009 von 17% auf 21% gestiegen. &lt;img src='http://dadasophin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /&gt;  Aber ingesamt hält sich der Frauenanteil über die letzten Jahre so an der 20% Schwelle, was dann nicht mal ein Viertel der &lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;Speaker&lt;/span&gt; ausmacht und das ist dann schon eine ziemliche Schlappe, würde ich sagen. Wenn nicht mal ein Drittel erreicht wird, obwohl doch mindestens die Hälfte das Ziel ist, gut ich denke, da sollten die Macher der re:publica schlicht noch dran arbeiten. Vergleicht man den Frauenanteil jedoch mit anderen Konferenzen im Webbereich sieht es dort tatsächlich wirklich düster aus, da wird dann gerne mal das Achtel nicht erreicht.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Frauen auf der re:publica: Wie häufig halten Frauen Vorträge?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://dadasophin.de/wp-content/uploads/2010/04/republica_02.png" alt="Frauen auf der re:publica für die Jahre 2010, 2009 und 2008: die Art der Sessions" width="560" height="328" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allein der Gesamtanteil der Frauen ist zwar schon aussagekräftig, aber wie sieht es nun genau aus bei der Verteilung der &lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;Sessions&lt;/span&gt;. Hier wird es dann schon schwerer mit der Wertung: Wiegt ein Vortrag mehr als ein Ko-Vortrag, ein Vortrag mehr als ein Workshop. Schwierig zu beurteilen. Ich finde dennoch die Verteilung interessant genug. Lehnen wir uns an gängige Webkonferenzen, bedeutet der Vortrag gemeinhin die größte Wertschätzung. Die re-publica hat jedoch für sich einen starken Fokus auf das Workshop-Konzept gelegt, insofern würde ich sagen, kann man den Workshop durchaus mit einem Vortrag vergleichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sieht man sich die Verteilung für die einzelnen &lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;Sessions&lt;/span&gt;-Arten über die Jahre an, fällt auf, dass ab 2009 Diskussions-&lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;Panel&lt;/span&gt; mit Frauen besetzt quasi explosionsartig zugenommen haben. 2008 war noch der Ko-Workshop am meisten vertreten, dann saßen Frauen eher auf dem Diskussionspodium und hielten noch sehr wenige Vorträge. 2009 steigt auch die Zahl der Vorträge und Ko-Vorträge um das doppelte, 2010 steigt dieser Anteil aber kaum an. Dafür steigt 2010 neben dem schon etablierten Diskussions-&lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;Paneln&lt;/span&gt; vor allem die Anzahl der Ko-Workshops, bleibt aber hinter dem Anteil von 2008 zurück, irgendwie gab es kaum Ko-Workshops 2009. Auch die Zahl der Workshops mit Frauen steigt 2010 aufs Doppelte an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das hört sich jetzt schon fast prächtig an, aber legt man die Verteilung an den geringen Gesamtfrauenanteil an, relativieren sich die Zahlen ganz schnell. So liest sich das dann bei 49 Frauen 2010: 17 davon haben an Diskussionen teilgenommen &amp;#8211; das sind dann immerhin schon 35%, 10 Frauen haben an Ko-Workshops mitgewirkt, 9 einen Vortrag allein gehalten, 9 einen Ko-Vortrag und 6 einen Workshop abgehalten. Der Rest der Frauen hat sich in der Moderationsrolle bewegt oder eine Lesung gehalten. Und das rundet sich jetzt nicht auf die Gesamtzahl der Frauen, weil einige ja auch mehrere Optionen wahrgenommen haben, etwa an einer Diskussion teilgenommen und einen Vortrag gehalten haben. Ich werde gleich noch bei der inhaltlichen Auswertung zeigen, warum der Diskussionsbereich so überproportioniert ist. Es ist halt auch schwierig, bei so einem niedrigen Frauenanteil auch noch Verteilungen zu bewerten, wo es kaum Verteilungsspielraum gibt. &lt;img src='http://dadasophin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /&gt;  Aber ich würde mal sagen, auf den ersten Verteilungsblick kann man sagen, Frauen nehmen eher mehr an Diskussionen teil, der Rest der Optionen verteilt sich so circa ausgewogen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Frauen auf der re:publica: Welche Themen vertreten sie?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://dadasophin.de/wp-content/uploads/2010/04/republica_04.png" alt="Frauen auf der re:publica für die Jahre 2010, 2009 und 2008: Verteilung der Themen" width="560" height="328" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hat uns die Verteilung der Art der &lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;Sessions&lt;/span&gt; eher etwas unbefriedigt gelassen, wird es bei der Verteilung der inhaltlichen Schwerpunkte schon interessanter. Wichtig ist bei dieser Verteilung, dass man die jeweiligen Jahresschwerpunkte der re:publica mit berücksichtigt. Dadurch reduziert und verteilt sich dann &amp;#8211; weil etliche der Schwerpunkte eher mit Frauen besetzt werden -, auch wieder der ohnehin schmale Frauenanteil auf eben diese frauenspezifischen Themen. So gibt es über die Jahre einen konstanten Anstieg von feministischen Themen, die schwerpunkthaft auch fast nur durch Diskussions-&lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;Panel&lt;/span&gt; besetzt werden, 2010 war das Thema Frauen und Feminismus 9 mal von Frauen belegt. Auch wird gerne mit Frauen besetzt, alles was mit &lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;E-Learning&lt;/span&gt; zu tun hat, 2010 der Schwerpunkt etwa re:learn war gleich 4 mal von Frauen belegt. Mode war ja auch ein Schwerpunkt dieses Jahr, also auch hier 3 mal mit Frauen besetzt, war ja zu erwarten &amp;#8211; ich denke das Thema war ohnehin nur mit Frauen besetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehr stark sind Frauen auch in Themen wir Politik, Aktivismus und Bloggen vertreten gewesen 2009. Dieser Anteil ist aber 2010 rasant zurückgegangen. Das Thema Bloggen hat jedoch 2010 ganz allgemein eine geringere Bedeutung als in den Vorjahren. Warum der Anteil an den Themen Politik und Aktivismus so gefallen ist, ist mir eher schleierhaft. Die restlichen Themen, an denen Frauen beitragen, sind schnell aufgeführt: ein wenig was mit Medien und Journalismus, ein bisschen &lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;Open&lt;/span&gt;-Konzepte wie &lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;Open-Source&lt;/span&gt; und dann noch ganz wenig Religion und Barrierefreiheit. Das ist nicht sonderlich breit gestreut, muss man sagen. Da sind auch die &lt;em&gt;klassischen&lt;/em&gt; Frauenthemen so richtig beisammen: Geschlecht, Frau, Schreiben, Lehre, Mode und ein wenig Aktivismus. Das ist jetzt zugegeben etwas zugespitzt formuliert, für mich trifft es das schon.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn ich es wichtig finde, dass feministische Themen noch mehr auf einer Konferenz wie der re:publica präsent sein sollen, finde ich es zuerst wichtig, dass der Frauenanteil insgesamt steigt, Frauen mehr Vorträge halten &amp;#8211; vor allem auch zu Themen, die mal nicht so frauenspezfisch sind. Ich stimmt daher den Forderungen von &lt;cite&gt;&lt;a href="http://diestandard.at/1271374616158/Republica-Lauter-Perverse-und-keine-Frauen-im-Netz" title="zum Artikel auf diestandard.at"&gt;Ina Freudenschuss&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt; nach mehr &lt;em&gt;weiblichen Themen&lt;/em&gt; nur dann zu, wenn sich die Verteilung insgesamt erhöht und Frauen auch &lt;q&gt;technische, mediale und netzkulturelle Themen wie Zensur und Datenschutz&lt;/q&gt; belegen. Weil es gerade auch sonst im Webbereich und auf Konferenzen so ist, das genau zu solchen Themen Frauen immer noch fehlen. Und das ist wirklich ein Problem, denn dadurch haben wir nicht nur die Ära der Alpha-Blogger ausgestanden, jetzt müssen wir auch noch die der Alpha-Konferenzen erleben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Thema des niedrigen Frauenanteils und das permanente Fehlen von Frauen in den technischen Themen ist vielschichtiger und lässt sich nicht darauf reduzieren, dass wir uns halt einfach mit Themen melden sollen. Diese Option steht uns freilich immer offen, aber viel wichtiger ist, dass es eine verstärkte, wirklich tragfähige Netzwerkbildung gerade für den Bereich &lt;em&gt;Mehr Frauen in Konferenzen&lt;/em&gt; geben muss. Dass sich da schon was tut und auch getan hat, haben die beiden &lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;Panel&lt;/span&gt; zu Feminismus und Sexismus gezeigt, die sehr stark von einer Vernetzung getragen wurden. Das war für mich das erfreulichste an der diesjährigen re:publica und ich werde dem nachgehen, wo die Vernetzung stattfindet. &lt;img src='http://dadasophin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /&gt; &lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/dadasophin/~4/fMZg4fQjtjI" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<entry><title type="text">Graz an der Mur [Flickr]</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/dadasophin/~3/3vYx5qYGLdM/" /><category term="seats" /><category term="graz" /><category term="mur" /><author><name>sprungmarker</name><uri>http://www.flickr.com/people/serner/</uri></author><updated>2010-03-13T10:36:49-08:00</updated><id>tag:flickr.com,2005:/photo/4430034962</id><content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/people/serner/"&gt;sprungmarker&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/serner/4430034962/" title="Graz an der Mur"&gt;&lt;img src="http://farm3.static.flickr.com/2679/4430034962_caaf32f356_m.jpg" width="240" height="180" alt="Graz an der Mur" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/dadasophin/~4/3vYx5qYGLdM" height="1" width="1"/&gt;</content><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="enclosure" href="http://farm3.static.flickr.com/2679/4430034962_d31ecb195c_o.jpg" length="0" type="image/jpeg" /><dc:date.Taken xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">2010-03-13T19:36:49-08:00</dc:date.Taken><feedburner:origLink>http://www.flickr.com/photos/serner/4430034962/</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Still life: gardening [Flickr]</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/dadasophin/~3/LjT49GHbIgs/" /><category term="spring" /><category term="gardening" /><author><name>sprungmarker</name><uri>http://www.flickr.com/people/serner/</uri></author><updated>2010-03-13T10:14:11-08:00</updated><id>tag:flickr.com,2005:/photo/4429219473</id><content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/people/serner/"&gt;sprungmarker&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/serner/4429219473/" title="Still life: gardening"&gt;&lt;img src="http://farm3.static.flickr.com/2696/4429219473_0e14e1efb4_m.jpg" width="240" height="228" alt="Still life: gardening" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/dadasophin/~4/LjT49GHbIgs" height="1" width="1"/&gt;</content><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="enclosure" href="http://farm3.static.flickr.com/2696/4429219473_dd7e7c53b2_o.jpg" length="0" type="image/jpeg" /><dc:date.Taken xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">2010-03-13T19:14:11-08:00</dc:date.Taken><feedburner:origLink>http://www.flickr.com/photos/serner/4429219473/</feedburner:origLink></entry><entry>
		<author>
			<name>Sylvia Egger</name>
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					</author>
		<title type="html"><![CDATA[Strolling &#8211; Clemente Susini: Venerina]]></title>
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		<id>http://dadasophin.de/?p=100</id>
		<updated>2010-02-03T14:08:27Z</updated>
		<published>2010-02-03T14:05:35Z</published>
		<category scheme="http://dadasophin.de" term="Notizen" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Austellung" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Clemente Susini" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Kunst" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Lugano" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Maschinen" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="NZZ" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Roboter" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Venerina" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Wachs" />		<summary type="html"><![CDATA[Spannend find ich es immer, von einem Artikel auszugehen und sich ein wenig von Infos treiben zu lassen. Heute war das die Rezension der Luganer Ausstellung Corpo, automi, robot. Tra arte, scienza e tecnologia in der NZZ. Ganz fehlt das Zwielichtige allerdings auch in der Villa Ciani nicht. Die in ihrer wächsernen Materialität an Olimpia [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://dadasophin.de/2010/02/strolling_clemente_susini_venerina/">&lt;p class="summary"&gt;Spannend find ich es immer, von einem Artikel auszugehen und sich ein wenig von Infos treiben zu lassen. Heute war das die Rezension der Luganer Ausstellung &lt;a href="http://www.mdam.ch/esposizioni/presentazione.cfm?IdEsposizioni=335" title="zur Ausstellungsinfo" hreflang="it" lang="it" xml:lang="it"&gt;Corpo, automi, robot. Tra arte, scienza e tecnologia&lt;/a&gt; in der &lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/der_mensch_und_seine_maschinerien_1.4770599.html" title="zur Rezension bei der NZZ"&gt;NZZ&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote cite="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/der_mensch_und_seine_maschinerien_1.4770599.html"&gt;&lt;p&gt;Ganz fehlt das Zwielichtige allerdings auch in der Villa Ciani nicht. Die in ihrer wächsernen Materialität an Olimpia erinnernde «Venerina» – ein berückendes Prachtsstück, das allein schon den Besuch der Ausstellung lohnt – liegt aus dem Rahmen fallend vor dem Besucher: den Kopf nach hinten gebeugt, eine dreifache Perlenkette um den Hals, den linken Arm ausgestreckt mit geöffneter Hand, den rechten leger gebogen, die schlanken Beine elegant übereinandergeschlagen – sie könnte verführerisch sein, wäre ihr nicht die Bauchdecke abgehoben und blickte man nicht direkt in die Innereien und die aufgeschnittene Gebärmutter, in der ein wohlgeformter Embryo ruht;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p class="quelle"&gt;Quelle: &lt;cite&gt;&lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/der_mensch_und_seine_maschinerien_1.4770599.html" title="zur Rezension bei der NZZ"&gt;Der Mensch und seine Maschinerien&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;, NZZ 03.02.10&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diesen Hinweis fand ich nun wieder spannend und habe mich auf die Suche &lt;a href="http://www.museocereanatomiche.it/Sito-old/img/venerina.jpg" title="zur Abbildung der Veneria"&gt;nach diesem Wachsmodell&lt;/a&gt; für anatomische Studien von Clemente Susini aus dem Jahre 1782 gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-100"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Clemente_Susini" hreflang="it" lang="it" xml:lang="it" title="zur Information in der Wikipedia"&gt;Clemente Susini&lt;/a&gt; (1754-1814) hat Kunst studiert in Florenz und ab 1773 hat er sich dem &lt;a href="http://www.sciencemuseum.org.uk/broughttolife/people/clementesusini.aspx" title="ein paar Infos zu seiner Person" hreflang="en"&gt;Wachsmodellieren zugewandt&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.focus.de/gesundheit/news/ausstellung-michelangelo-der-medizin_aid_184763.html" title="zum Artikel bei Focus"&gt;Michelangelo der Medizin&lt;/a&gt;, FOCUS Nr. 36 (2000) &amp;#8211; Rezension der Ausstellung in Bonn zu Clemente Susini.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.amber-ambre-inclusions.info/nuova%20recensione.pdf" title="PDF-Datei"&gt;Flesh and Wax: The Clemente Susini’s anatomical models in the University of Cagliari&lt;/a&gt; (PDF-Datei) &amp;#8211; Rezension des gleichnamigen Buches&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://pacs.unica.it/cere/mono01_en.htm" lang="en" xml:lang="en" hreflang="en"&gt;History of the wax anatomical models&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sogar ein wenig interaktiv: die &lt;a href="http://pacs.unica.it/cere/home_en.htm" lang="en" xml:lang="en" hreflang="en"&gt;Clemente Susini&amp;#8217;s Wax Anatomical Models&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;q&gt;&lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;To be an artist during the Renaissance was, for many, to be an anatomist&lt;/span&gt;&lt;/q&gt;: &lt;cite&gt;&lt;a href="http://www.sciencemuseum.org.uk/broughttolife/themes/understandingthebody/anatomy.aspx" lang="en" xml:lang="en" hreflang="en"&gt;Art and anatomy&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.sciencemuseum.org.uk/broughttolife/objects/display.aspx?id=3984" lang="en" xml:lang="en" hreflang="en"&gt;Wax anatomical figure of reclining woman, Florence, Italy, 1771-1800&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.sciencemuseum.org.uk/broughttolife/techniques/waxmodelling.aspx" lang="en" xml:lang="en" hreflang="en"&gt;Wax modelling&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.pathologyportal.org/95th/pdf/companion09h1.pdf" lang="en" xml:lang="en" hreflang="en"&gt;Anatomical Waxes in 18th Century Italy&lt;/a&gt; (PDF-Datei)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
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			<name>Sylvia Egger</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Jörg Sundermeier plädiert für offene Kritik]]></title>
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		<updated>2010-02-03T14:08:03Z</updated>
		<published>2010-02-01T23:29:06Z</published>
		<category scheme="http://dadasophin.de" term="Notizen" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Bourdieu" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="illusio" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Jörg Sundermeier" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Jungle World" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Kritik" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Literaturbetrieb" />		<summary type="html"><![CDATA[Einer der rareren Artikel, der versucht mal wieder auf die Produktionsbedingungen im literarischen Feld zu lugen: Jörg Sundermeiers Warum es dicke Bücher heute schwer haben. Das alles wäre weniger ärgerlich, würde es offen verhandelt. Doch über die Bedingungen des eigenen Schreibens wird lediglich am Kneipentisch gesprochen. In einem Literaturbetrieb, in dem die Journalisten nicht wissen, [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://dadasophin.de/2010/02/joerg_sundermeier_plaediert_fuer_offene_kritik/">&lt;p class="summary"&gt;Einer der rareren Artikel, der versucht mal wieder auf die Produktionsbedingungen im literarischen Feld zu lugen: Jörg Sundermeiers &lt;a href="http://jungle-world.com/artikel/2010/04/40262.html" title="zum Artikel"&gt;Warum es dicke Bücher heute schwer haben&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Das alles wäre weniger ärgerlich, würde es offen verhandelt. Doch über die Bedingungen des eigenen Schreibens wird lediglich am Kneipentisch gesprochen. In einem Literaturbetrieb, in dem die Journalisten nicht wissen, wer ihnen morgen das Honorar oder das Zeilengeld überweist, ist eine offene Kritik schwer möglich.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p class="quelle"&gt;Quelle: Jörg Sundermeier &lt;cite&gt;&lt;a href="http://jungle-world.com/artikel/2010/04/40262.html" title="zum Artikel"&gt;Warum es dicke Bücher heute schwer haben&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;, Jungle World 28.01.10&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun ja, es ist ja nicht so, dass es da nicht schon genug Vorarbeit etwa von Bourdieu zum Literarischen Feld gegeben hätte. Das Problem, dass die Bedingungen im literarischen Feld nicht offen verhandelt werden, ist ja genau das, was das Spiel, die Arbeit im Feld am Laufen hält. Bourdieu nennt das die von allen geteilte &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Illusio" title="zum Eintrag in der Wikipedia"&gt;&lt;em&gt;illusio&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; &amp;#8211; der Glaube an das Spiel.&lt;/p&gt;
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		<author>
			<name>Sylvia Egger</name>
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					</author>
		<title type="html"><![CDATA[Avantgarde-Bashing &#8211; die zweite]]></title>
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		<published>2010-02-01T23:17:24Z</published>
		<category scheme="http://dadasophin.de" term="Notizen" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Avantgarde" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Bashing" /><category scheme="http://dadasophin.de" term="Situationismus" />		<summary type="html"><![CDATA[Heute ist der Tag des Avantgarde-Bashings, jetzt sind auch noch die Situationisten quasi-stalinistisch. Paris ist seine zweite Sozialisation, die ästhetisch-politische durch die Situationisten, eine quasi-stalinistisch geführte Anti-Bohème-Bohème. Der gilt schon Kunstmachen als reaktionär &#8211; revolutionär dagegen sind &#8220;dérive&#8221; (Umherschweifen) und &#8220;détournement&#8221; (Zweckentfremdung/Umwidmung). Quelle: Der schillernde Rebell, Deutschlandradio]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://dadasophin.de/2010/02/avantgarde_bashing_die_zweite/">&lt;p class="summary"&gt;Heute ist der Tag des Avantgarde-&lt;span xml:lang="en" lang="en"&gt;Bashings&lt;/span&gt;, jetzt sind auch noch die Situationisten &lt;em&gt;quasi-stalinistisch&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote cite="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1114425/"&gt;&lt;p&gt;Paris ist seine zweite Sozialisation, die ästhetisch-politische durch die Situationisten, eine quasi-stalinistisch geführte Anti-Bohème-Bohème. Der gilt schon Kunstmachen als reaktionär &amp;#8211; revolutionär dagegen sind &amp;#8220;&lt;span xml:lang="fr" lang="fr"&gt;dérive&lt;/span&gt;&amp;#8221; (Umherschweifen) und &amp;#8220;&lt;span xml:lang="fr" lang="fr"&gt;détournement&lt;/span&gt;&amp;#8221; (Zweckentfremdung/Umwidmung).&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p class="quelle"&gt;Quelle: &lt;cite&gt;&lt;a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1114425/"&gt;Der schillernde Rebell&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;, Deutschlandradio&lt;/p&gt;
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	<entry><title type="text">Vienna street [Flickr]</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/dadasophin/~3/EqsuIM5_V0I/" /><category term="vienna" /><category term="street" /><category term="watch" /><author><name>sprungmarker</name><uri>http://www.flickr.com/people/serner/</uri></author><updated>2009-11-09T12:54:32-08:00</updated><id>tag:flickr.com,2005:/photo/4090063961</id><content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/people/serner/"&gt;sprungmarker&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/serner/4090063961/" title="Vienna street"&gt;&lt;img src="http://farm3.static.flickr.com/2601/4090063961_fb4385c35b_m.jpg" width="196" height="240" alt="Vienna street" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vienna 10/09&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/dadasophin/~4/EqsuIM5_V0I" height="1" width="1"/&gt;</content><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="enclosure" href="http://farm3.static.flickr.com/2601/4090063961_f113916386_o.jpg" length="0" type="image/jpeg" /><dc:date.Taken xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">2009-11-09T21:54:32-08:00</dc:date.Taken><feedburner:origLink>http://www.flickr.com/photos/serner/4090063961/</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Vienna station [Flickr]</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/dadasophin/~3/O3Gu8zs6mKw/" /><category term="vienna" /><category term="station" /><author><name>sprungmarker</name><uri>http://www.flickr.com/people/serner/</uri></author><updated>2009-11-09T12:54:24-08:00</updated><id>tag:flickr.com,2005:/photo/4090063565</id><content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/people/serner/"&gt;sprungmarker&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/serner/4090063565/" title="Vienna station"&gt;&lt;img src="http://farm3.static.flickr.com/2561/4090063565_f080817547_m.jpg" width="240" height="180" alt="Vienna station" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vienna 10/09&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/dadasophin/~4/O3Gu8zs6mKw" height="1" width="1"/&gt;</content><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="enclosure" href="http://farm3.static.flickr.com/2561/4090063565_1e4748582d_o.jpg" length="0" type="image/jpeg" /><dc:date.Taken xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">2009-11-09T21:54:24-08:00</dc:date.Taken><feedburner:origLink>http://www.flickr.com/photos/serner/4090063565/</feedburner:origLink></entry><entry><title type="text">Vienna sign [Flickr]</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/dadasophin/~3/kD7SW5aSHCI/" /><category term="vienna" /><category term="sign" /><category term="commercial" /><author><name>sprungmarker</name><uri>http://www.flickr.com/people/serner/</uri></author><updated>2009-11-09T12:54:18-08:00</updated><id>tag:flickr.com,2005:/photo/4090829704</id><content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/people/serner/"&gt;sprungmarker&lt;/a&gt; posted a photo:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/serner/4090829704/" title="Vienna sign"&gt;&lt;img src="http://farm3.static.flickr.com/2741/4090829704_f44b661b05_m.jpg" width="231" height="240" alt="Vienna sign" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vienna 10/09&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/dadasophin/~4/kD7SW5aSHCI" height="1" width="1"/&gt;</content><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="enclosure" href="http://farm3.static.flickr.com/2741/4090829704_cfa5b05bfe_o.jpg" length="0" type="image/jpeg" /><dc:date.Taken xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">2009-11-09T21:54:18-08:00</dc:date.Taken><feedburner:origLink>http://www.flickr.com/photos/serner/4090829704/</feedburner:origLink></entry></feed>
