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		<title>RIM öffnet das Playbook für Android Apps</title>
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		<comments>http://www.dailypod.de/2011/03/29/rim-offnet-das-playbook-fur-android-apps/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 18:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph@dailypod.de (Quu.FM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[RIM hat offenbar erkannt, dass sie nicht mehr nur ihr eigenes Süppchen kochen können. Nachdem die BlackBerry Smartphones im High-End Bereich offensichtlich nicht mehr soviel Absatz finden und viele Nutzer zu iPhone und Android abwandern versuchen die Kanadier jetzt, zumindest &#8230; <a href="http://www.dailypod.de/2011/03/29/rim-offnet-das-playbook-fur-android-apps/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>RIM hat offenbar erkannt, dass sie nicht mehr nur ihr eigenes Süppchen kochen können. Nachdem die BlackBerry Smartphones im High-End Bereich offensichtlich nicht mehr soviel Absatz finden und viele Nutzer zu iPhone und Android abwandern versuchen die Kanadier jetzt, zumindest ihr Tablet mit dem neuen Betriebssystem fit für die Zukunft zu machen. Das Gerät unterstützt nämlich eine große Reihe von Programmiersprachen. Darunter sind C, C++, Adobe Air, Flash und HTML 5.<span id="more-2447"></span>Eine Besonderheit, die aber sofort auffällt: Das Tablet unterstützt auch, neben diesen ganzen Sprachen, Android Apps. Zwar muss man sich dafür einen &#8220;Player&#8221; runterladen, der diese Apps unterstützt, ist das einmal getan kann man aber auf die zahlreichen Android Apps zurückgreifen. Allerdings ist, wie bei vielen nativen Android Tablets, auch kein Android Market auf dem BlackBerry Playbook integriert. Alternative Markets, wie zum Beispiel Android Pit, der Opera Market und auch im neugestarteten Amazon Appstore, der sicherlich auch bald nach Deutschland kommt.</p>
<p>Dieser Schritt von RIM ist sicherlich nicht nur einer, der dazu Dienst um das Tablet gut zu verkaufen, sondern gegenüber den Usern auch eine Art &#8220;schuldeingeständnis&#8221;, welches zeigt, dass RIM den App Hype verschlafen hat und etwas zu spät damit gestartet ist. Die BlackBerry App World bietet mittlerweile zwar durchaus gute Apps, aber auf viele Sachen kann man unter RIM&#8217;s BlackBerry Os oder auch QNX, wie das neue Betriebssystem heißt, nicht zurückgreifen. Dennoch ist das BlackBerry Playbook von der Ausstattung her ein Highlight. Das Tablet bietet einen Dual Core Prozessor, sowie ein Full HD Display und scheint so schnell zu sein, dass ihr nicht nur HD Videos schauen, sondern nebenbei noch arbeiten könnt. Außerdem unterstützt das Tablet die Syncronisation mit eurem BlackBerry.</p>
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		<itunes:summary>RIM hat offenbar erkannt, dass sie nicht mehr nur ihr eigenes Süppchen kochen können. Nachdem die BlackBerry Smartphones im High-End Bereich offensichtlich nicht mehr soviel Absatz finden und viele Nutzer zu iPhone und Android abwandern versuchen die Kanadier jetzt, zumindest ihr Tablet mit dem neuen Betriebssystem fit für die Zukunft zu machen. Das Gerät unterstützt nämlich eine große Reihe von Programmiersprachen. Darunter sind C, C++, Adobe Air, Flash und HTML 5.Eine Besonderheit, die aber sofort auffällt: Das Tablet unterstützt auch, neben diesen ganzen Sprachen, Android Apps. Zwar muss man sich dafür einen "Player" runterladen, der diese Apps unterstützt, ist das einmal getan kann man aber auf die zahlreichen Android Apps zurückgreifen. Allerdings ist, wie bei vielen nativen Android Tablets, auch kein Android Market auf dem BlackBerry Playbook integriert. Alternative Markets, wie zum Beispiel Android Pit, der Opera Market und auch im neugestarteten Amazon Appstore, der sicherlich auch bald nach Deutschland kommt.

Dieser Schritt von RIM ist sicherlich nicht nur einer, der dazu Dienst um das Tablet gut zu verkaufen, sondern gegenüber den Usern auch eine Art "schuldeingeständnis", welches zeigt, dass RIM den App Hype verschlafen hat und etwas zu spät damit gestartet ist. Die BlackBerry App World bietet mittlerweile zwar durchaus gute Apps, aber auf viele Sachen kann man unter RIM's BlackBerry Os oder auch QNX, wie das neue Betriebssystem heißt, nicht zurückgreifen. Dennoch ist das BlackBerry Playbook von der Ausstattung her ein Highlight. Das Tablet bietet einen Dual Core Prozessor, sowie ein Full HD Display und scheint so schnell zu sein, dass ihr nicht nur HD Videos schauen, sondern nebenbei noch arbeiten könnt. Außerdem unterstützt das Tablet die Syncronisation mit eurem BlackBerry.</itunes:summary>
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		<title>Die Peinigung nimmt keine Ende – Das WeTab wird zum Billigtablet</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 17:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph@dailypod.de (Quu.FM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit viel Vorschusslobeeren wurde das WeTab vor dem Start in den Himmel gelobt. Besonders die Open Source Fans zeigten sich beeindruckt von der Idee, so schnell wie möglich ein Tablet ohne Softwareschranken zu produzieren. Doch schon schnell deutete sich an: &#8230; <a href="http://www.dailypod.de/2011/03/29/die-peinigung-nimmt-keine-ende-das-wetab-wird-zum-billigtablet/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit viel Vorschusslobeeren wurde das WeTab vor dem Start in den Himmel gelobt. Besonders die Open Source Fans zeigten sich beeindruckt von der Idee, so schnell wie möglich ein Tablet ohne Softwareschranken zu produzieren. Doch schon schnell deutete sich an: Das WeTab (ehemals WePad) würde kein großer Wurf, sondern eher ein Schuss in den Ofen. Abstürzende Demos der Hardware, eine sperrige Verarbeitung, peinliche Amazondarbietung vom Geschäftsführer von Neofonie &#8211; alles gemeinsam sorgte dafür, dass das WeTab ein Ladenhüter blieb und viele unzufriedene Nutzer hervorrief.<span id="more-2445"></span>Jetzt haben erste Versandunternehmen die Konsequenzen aus dem Debakel gezogen und bieten das WeTab zu wahren Billigpreisen an. Die günstigste Variante mit WLAN wurde bei Otto gleich mal um 200 Euro von 450 Euro auf 250 Euro gesenkt. Das ist bedeutend günstiger als das iPad erste Generation und zeigt, dass das Gerät offensichtlich raus aus dem Lager muss. Neue Tablets kommen auf den Markt und da soll natürlich das WeTab der nächsten Generation Platz machen. Die UMTS Variante in der günstigsten Form kostet bei dem genannten Unternehmen übrigens nur 100 Euro mehr, also 350 Euro. Wer also mit den Macken dieses Tablet PC&#8217;s umgehen kann, der sollte sich zu Otto aufmachen und sich das Gerät besorgen. Allerdings seid nicht enttäuscht, wenn ihr eine nicht so toll designte Oberfläche wie bei den Konkurrenten findet, sondern lediglich ein Linux, was noch nicht mal richtig auf die Touchoberfläche programmiert ist. Selbst das für Touchscreen optimierte Ubuntu, was bald das Licht der Welt erblicken dürfte kann wahrscheinlich schöner aussehen als das WeTab Os.</p>
<p>Wer eine gute Alternative zum schlecht umgesetzten WeTab haben möchte ist wahrscheinlich derzeit mit einem 380 Euro iPad am besten dabei. Das Gerät kann immer noch alle möglichen Apps ausführen, die es derzeit für das Gerät gibt und ist zudem auch noch optisch ein sehr schönes Gerät. Das muss ich als bekennender Applegegner zugeben.</p>
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		<itunes:summary>Mit viel Vorschusslobeeren wurde das WeTab vor dem Start in den Himmel gelobt. Besonders die Open Source Fans zeigten sich beeindruckt von der Idee, so schnell wie möglich ein Tablet ohne Softwareschranken zu produzieren. Doch schon schnell deutete sich an: Das WeTab (ehemals WePad) würde kein großer Wurf, sondern eher ein Schuss in den Ofen. Abstürzende Demos der Hardware, eine sperrige Verarbeitung, peinliche Amazondarbietung vom Geschäftsführer von Neofonie - alles gemeinsam sorgte dafür, dass das WeTab ein Ladenhüter blieb und viele unzufriedene Nutzer hervorrief.Jetzt haben erste Versandunternehmen die Konsequenzen aus dem Debakel gezogen und bieten das WeTab zu wahren Billigpreisen an. Die günstigste Variante mit WLAN wurde bei Otto gleich mal um 200 Euro von 450 Euro auf 250 Euro gesenkt. Das ist bedeutend günstiger als das iPad erste Generation und zeigt, dass das Gerät offensichtlich raus aus dem Lager muss. Neue Tablets kommen auf den Markt und da soll natürlich das WeTab der nächsten Generation Platz machen. Die UMTS Variante in der günstigsten Form kostet bei dem genannten Unternehmen übrigens nur 100 Euro mehr, also 350 Euro. Wer also mit den Macken dieses Tablet PC's umgehen kann, der sollte sich zu Otto aufmachen und sich das Gerät besorgen. Allerdings seid nicht enttäuscht, wenn ihr eine nicht so toll designte Oberfläche wie bei den Konkurrenten findet, sondern lediglich ein Linux, was noch nicht mal richtig auf die Touchoberfläche programmiert ist. Selbst das für Touchscreen optimierte Ubuntu, was bald das Licht der Welt erblicken dürfte kann wahrscheinlich schöner aussehen als das WeTab Os.

Wer eine gute Alternative zum schlecht umgesetzten WeTab haben möchte ist wahrscheinlich derzeit mit einem 380 Euro iPad am besten dabei. Das Gerät kann immer noch alle möglichen Apps ausführen, die es derzeit für das Gerät gibt und ist zudem auch noch optisch ein sehr schönes Gerät. Das muss ich als bekennender Applegegner zugeben.</itunes:summary>
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		<title>Amazon geht in die Cloud – Ist das wirklich zukunftsfähig?</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 17:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph@dailypod.de (Quu.FM)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit heute können sich Kunden auf der ganzen Welt einen Account bei Amazon Cloud Drive sichern. Der Dienst macht das, was schon Dropbox, SkyDrive und andere Dienste mit Onlinespeicher tun: Er syncronisiert Rechner und mobile Geräte miteinander. Als besonderes Schmankerl &#8230; <a href="http://www.dailypod.de/2011/03/29/amazon-geht-in-die-cloud-ist-das-wirklich-zukunftsfahig/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute können sich Kunden auf der ganzen Welt einen Account bei Amazon Cloud Drive sichern. Der Dienst macht das, was schon Dropbox, SkyDrive und andere Dienste mit Onlinespeicher tun: Er syncronisiert Rechner und mobile Geräte miteinander. Als besonderes Schmankerl bietet der Dienst allerdings gewisse Vorteile an, die dem Dienst durchaus eine gewisse Attraktivität zumessen lassen. <span id="more-2443"></span>Als Grundspeicher gibt es erstmal fünf Gigabyte kostenlos, was eigentlich schon sehr ordentlich ist. Kauft ihr euch aber ein Album bei Amazon Mp3 erhöht sich euer Speicher auf ganze 20 Gigabyte für ein Jahr &#8211; das ist inklusive. Amazon Mp3 Musikstücke können übrigens kostenlos und ohne Speicherverlust auf den Onlinespeicher geladen werden. Diese können dann über eine von Amazon zur Verfügung gestellte Android App auf dem Smartphone abgespielt werden.</p>
<p>Amazon versucht mit dem neuen Dienst Apple ein Schnippchen zu schlagen. Schließlich strebt der Konzern schon lange an, einen ITunes in a Cloud Dienst anzubieten. Bisher wurde noch kein derartiges Modell vorgestellt, es könnte allerdings sein, dass dies im Sommer passiert.  Dann hat Apple nämlich seine nächste Keynote angesetzt, auf der auch unter anderem laut Gerüchten das iOs 5 vorgestellt werden soll. In Anbetracht vieler anderer Dienste, die es im Netz schon gibt, ist der neue Dienst allerdings weder Fisch noch Fleisch. Zum einen versucht der neue Clouddienst so ein Stück Diensten wie Dropbox Konkurrenz zu machen, zum anderen erinnert es aber wiederrum an Dienste wie Simfy oder auch Spotify. Auch die Musiklockerdienste sind ein Stück mit in dem neuen Produkt enthalten. Vielleicht findet Amazon dankbare Kunden, die es ihre Songs besitzen und nicht nur leihen wollen, aber andererseits keinen Speicherplatz dafür auf ihrer Festplatte zur Verfügung stellen wollen. Amazon sollte schleunigst daran arbeiten, vielleicht zusätzlich zu der Dropboxschiene auch noch die Schiene von Simfy mit zu bedienen. Das wird aber wohl erstmal nur mit Filmen passieren.</p>
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		<itunes:subtitle>Seit heute können sich Kunden auf der ganzen Welt einen Account bei Amazon Cloud Drive sichern. Der Dienst macht das, was schon Dropbox, SkyDrive und andere Dienste mit Onlinespeicher tun: Er syncronisiert Rechner und mobile Geräte miteinander.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Seit heute können sich Kunden auf der ganzen Welt einen Account bei Amazon Cloud Drive sichern. Der Dienst macht das, was schon Dropbox, SkyDrive und andere Dienste mit Onlinespeicher tun: Er syncronisiert Rechner und mobile Geräte miteinander. Als besonderes Schmankerl bietet der Dienst allerdings gewisse Vorteile an, die dem Dienst durchaus eine gewisse Attraktivität zumessen lassen. Als Grundspeicher gibt es erstmal fünf Gigabyte kostenlos, was eigentlich schon sehr ordentlich ist. Kauft ihr euch aber ein Album bei Amazon Mp3 erhöht sich euer Speicher auf ganze 20 Gigabyte für ein Jahr - das ist inklusive. Amazon Mp3 Musikstücke können übrigens kostenlos und ohne Speicherverlust auf den Onlinespeicher geladen werden. Diese können dann über eine von Amazon zur Verfügung gestellte Android App auf dem Smartphone abgespielt werden.

Amazon versucht mit dem neuen Dienst Apple ein Schnippchen zu schlagen. Schließlich strebt der Konzern schon lange an, einen ITunes in a Cloud Dienst anzubieten. Bisher wurde noch kein derartiges Modell vorgestellt, es könnte allerdings sein, dass dies im Sommer passiert.  Dann hat Apple nämlich seine nächste Keynote angesetzt, auf der auch unter anderem laut Gerüchten das iOs 5 vorgestellt werden soll. In Anbetracht vieler anderer Dienste, die es im Netz schon gibt, ist der neue Dienst allerdings weder Fisch noch Fleisch. Zum einen versucht der neue Clouddienst so ein Stück Diensten wie Dropbox Konkurrenz zu machen, zum anderen erinnert es aber wiederrum an Dienste wie Simfy oder auch Spotify. Auch die Musiklockerdienste sind ein Stück mit in dem neuen Produkt enthalten. Vielleicht findet Amazon dankbare Kunden, die es ihre Songs besitzen und nicht nur leihen wollen, aber andererseits keinen Speicherplatz dafür auf ihrer Festplatte zur Verfügung stellen wollen. Amazon sollte schleunigst daran arbeiten, vielleicht zusätzlich zu der Dropboxschiene auch noch die Schiene von Simfy mit zu bedienen. Das wird aber wohl erstmal nur mit Filmen passieren.</itunes:summary>
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		<title>Facebook Places – umstritten und ungeliebt</title>
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		<comments>http://www.dailypod.de/2010/09/23/facebook-places-umstritten-und-ungeliebt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 11:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph@dailypod.de (Quu.FM)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Daily Pod @ Quu.FM]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dienst Facebook Place steht wohl kurz vor dem Start in Deutschland. Das berichtet das Magazin t3n, welches gleichzeitig eine Anleitung dazu gibt, wie ihr den Dienst deaktivieren könnt. Das ist durchaus sinnvoll, da der Onlinedienst sich scheinbar nach und &#8230; <a href="http://www.dailypod.de/2010/09/23/facebook-places-umstritten-und-ungeliebt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dienst <a rel="nofollow" target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> Place steht wohl kurz vor dem Start in Deutschland. Das berichtet das Magazin t3n, <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://t3n.de/news/location-facebook-places-orte-deutschland-280243/">welches gleichzeitig eine Anleitung dazu gibt, wie ihr den Dienst deaktivieren könnt</a>. Das ist durchaus sinnvoll, da der Onlinedienst sich scheinbar nach und nach in alle Lebensbereiche des Menschen einschleicht. Die Bekanntgabe des Ortes liefert datenschutzrechtliche Bedenken on mass. Doch zu bedenken gilt auch hier, dass andere Plattformen schon längst mit dem sogenannten Geotagging, wie es auch noch heißt Geld verdienen. Beispiele sind Foursquare und GoWalla. Über diese ist es übrigens schon möglich, seinen Ort bei Facebook zu teilen, auch ohne die aktive Nutzung von Facebook Places. Weiterhin gibt es mit Aka-Aki ein Start Up, welches sich die örtliche Vernetzung zum Nutzen gemacht hat. Ähnlich wie bei Facebook Places wird dort öffentlich euer Aufenthaltsort euren Freunden bekannt gegeben. Ist einer eurer Freunde in der Nähe, bekommt ihr ein Zeichen auf euer Handy.<span id="more-1676"></span>Facebook als den ewig Schuldigen darzustellen ist deshalb etwas einseitig betrachtet. Was der Dienst mit den Daten macht ist nämlich nicht bekannt. Darüber kann nur spekuliert werden. Vermutet wird, dass er die personenbezogenen Daten für die Werbeindustrie zu Verbesserung der Zielgruppenorientierung verwenden möchte, wenn diese Werbung schalten. So könnte Facebook Places einem zum Beispiel, wenn man in Dresden ist ein passendes Kaffee vorschlagen, welches im Gegenzug für diesen Vorschlag bezahlt hat.</p>
<p>Weitere bedenken sind natürlich im Bezug auf die Privatsphäre gegeben, die dadurch massiven Schaden nehmen könnte. Doch Facebook zwingt niemanden zur Nutzung des Dienstes. Wäre diese so, wären die Einwende der Datenschützer sicherlich berechtigt. Da es deaktivierbar ist, sind sie das aber sicherlich nicht. Deswegen immer langsam. Es wird sicherlich trotz der Bedenken genug User geben, die auf den Geolocation-Zug mit aufspringen und fleißig ihren Ort posten. Den könnten mögliche Interessenten aber auch beim neuen Personalausweis ohne Probleme rausbekommen.</p>
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		<itunes:summary>Der Dienst Facebook (http://www.facebook.com/) Place steht wohl kurz vor dem Start in Deutschland. Das berichtet das Magazin t3n, welches gleichzeitig eine Anleitung dazu gibt, wie ihr den Dienst deaktivieren könnt (http://t3n.de/news/location-facebook-places-orte-deutschland-280243/). Das ist durchaus sinnvoll, da der Onlinedienst sich scheinbar nach und nach in alle Lebensbereiche des Menschen einschleicht. Die Bekanntgabe des Ortes liefert datenschutzrechtliche Bedenken on mass. Doch zu bedenken gilt auch hier, dass andere Plattformen schon längst mit dem sogenannten Geotagging, wie es auch noch heißt Geld verdienen. Beispiele sind Foursquare und GoWalla. Über diese ist es übrigens schon möglich, seinen Ort bei Facebook zu teilen, auch ohne die aktive Nutzung von Facebook Places. Weiterhin gibt es mit Aka-Aki ein Start Up, welches sich die örtliche Vernetzung zum Nutzen gemacht hat. Ähnlich wie bei Facebook Places wird dort öffentlich euer Aufenthaltsort euren Freunden bekannt gegeben. Ist einer eurer Freunde in der Nähe, bekommt ihr ein Zeichen auf euer Handy.Facebook als den ewig Schuldigen darzustellen ist deshalb etwas einseitig betrachtet. Was der Dienst mit den Daten macht ist nämlich nicht bekannt. Darüber kann nur spekuliert werden. Vermutet wird, dass er die personenbezogenen Daten für die Werbeindustrie zu Verbesserung der Zielgruppenorientierung verwenden möchte, wenn diese Werbung schalten. So könnte Facebook Places einem zum Beispiel, wenn man in Dresden ist ein passendes Kaffee vorschlagen, welches im Gegenzug für diesen Vorschlag bezahlt hat.

Weitere bedenken sind natürlich im Bezug auf die Privatsphäre gegeben, die dadurch massiven Schaden nehmen könnte. Doch Facebook zwingt niemanden zur Nutzung des Dienstes. Wäre diese so, wären die Einwende der Datenschützer sicherlich berechtigt. Da es deaktivierbar ist, sind sie das aber sicherlich nicht. Deswegen immer langsam. Es wird sicherlich trotz der Bedenken genug User geben, die auf den Geolocation-Zug mit aufspringen und fleißig ihren Ort posten. Den könnten mögliche Interessenten aber auch beim neuen Personalausweis ohne Probleme rausbekommen.</itunes:summary>
		<itunes:author>Christoph</itunes:author>
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		<title>WeTab – oder doch nicht</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 11:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph@dailypod.de (Quu.FM)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Daily Pod @ Quu.FM]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte es das Konkurrenzprodukt zum IPad werden, doch nun erfreut sich die Twittergemeinschaft im Netz daran, das Gerät nach Strich und Faden zu verreißen. Der Grund ist einfach: Neofonie hat den Nutzern anscheinend ein ziemlich unfertiges Gerät nach Hause &#8230; <a href="http://www.dailypod.de/2010/09/23/wetab-oder-doch-nicht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte es das Konkurrenzprodukt zum <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.apple.com/ipad/" target="_blank">IPad</a> werden, doch nun erfreut sich die Twittergemeinschaft im Netz daran, das Gerät nach Strich und Faden zu verreißen. Der Grund ist einfach: Neofonie hat den Nutzern anscheinend ein ziemlich unfertiges Gerät nach Hause geschickt. Die ersten Geräte waren übrigens ab Dienstag bei MediaMarkt erhältlich, weshalb es auch die ersten Testberichte gibt. Der Grund für die schlechte Stimmung unter den ersten WeTab Nutzern ist vor allem durch das Fehlen einer voll funktionierenden Software zustande gekommen. Zum einen fehlen ein funktionierender Lagesensor und zum anderen die Möglichkeit, das WeTab per UMTS ins Internet zu schicken.</p>
<p><span id="more-1675"></span></p>
<p>Noch nicht ganz ausgereift sind weiterhin die Tastatur, sowie das System an sich. Nutzer auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> sprechen von einem Alpha bzw. frühen Betastatus der Software, die auf Nokias MeeGo basiert. Auch das Gerät an sich bringt noch ein großes Manko mit sich, nämlich die Lautstärke. Während das IPad nicht hörbar ist, soll das WeTab sehr laut sein.</p>
<p>Neofonie, der Hersteller des Produktes, will aber bereits in den nächsten Tagen nachbessern. Dann soll nämlich ein großes Update für das Gerät verfügbar sein, welches zum einen fehlende Funktionen ergänzt und zum anderen das System etwas stabiler macht. Bis dahin dürften dann nicht nur Media Markt Nutzer, sondern auch Amazonnutzer in den Geschmack des Gerätes gekommen sein. Der Onlineversand bietet bereits seit Mai die Möglichkeit der Vorbestellung und liefert heute die ersten Geräte aus. Insgesamt 50000 Stück sollen zum Anfang versandt worden sein. Das ist noch nicht viel, schaut man sich die Übermacht von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.apple.com" target="_blank">Apple</a> mit über einer Million verkaufter Geräte an.</p>
<p>Ob das Gerät ein Erfolg wird, hängt jetzt in erster Linie davon ab, wie schnell Neofonie das Gerät nachbessern kann, denn der Start ist zumindest laut den Nutzeraussagen schon jetzt ein Flop. Auf dem WeTab liegt die Hoffnung vieler Verlage, die ihre Inhalte über das Gerät publizieren wollen. Ob das gelingt hängt vom Erfolg des Gerätes ab.</p>
<p>Hier nochmal ein paar Videos zum WeTab:</p>
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		<itunes:summary>Eigentlich sollte es das Konkurrenzprodukt zum IPad (http://www.apple.com/ipad/) werden, doch nun erfreut sich die Twittergemeinschaft im Netz daran, das Gerät nach Strich und Faden zu verreißen. Der Grund ist einfach: Neofonie hat den Nutzern anscheinend ein ziemlich unfertiges Gerät nach Hause geschickt. Die ersten Geräte waren übrigens ab Dienstag bei MediaMarkt erhältlich, weshalb es auch die ersten Testberichte gibt. Der Grund für die schlechte Stimmung unter den ersten WeTab Nutzern ist vor allem durch das Fehlen einer voll funktionierenden Software zustande gekommen. Zum einen fehlen ein funktionierender Lagesensor und zum anderen die Möglichkeit, das WeTab per UMTS ins Internet zu schicken.



Noch nicht ganz ausgereift sind weiterhin die Tastatur, sowie das System an sich. Nutzer auf Twitter (http://www.twitter.com) sprechen von einem Alpha bzw. frühen Betastatus der Software, die auf Nokias MeeGo basiert. Auch das Gerät an sich bringt noch ein großes Manko mit sich, nämlich die Lautstärke. Während das IPad nicht hörbar ist, soll das WeTab sehr laut sein.

Neofonie, der Hersteller des Produktes, will aber bereits in den nächsten Tagen nachbessern. Dann soll nämlich ein großes Update für das Gerät verfügbar sein, welches zum einen fehlende Funktionen ergänzt und zum anderen das System etwas stabiler macht. Bis dahin dürften dann nicht nur Media Markt Nutzer, sondern auch Amazonnutzer in den Geschmack des Gerätes gekommen sein. Der Onlineversand bietet bereits seit Mai die Möglichkeit der Vorbestellung und liefert heute die ersten Geräte aus. Insgesamt 50000 Stück sollen zum Anfang versandt worden sein. Das ist noch nicht viel, schaut man sich die Übermacht von Apple (http://www.apple.com) mit über einer Million verkaufter Geräte an.

Ob das Gerät ein Erfolg wird, hängt jetzt in erster Linie davon ab, wie schnell Neofonie das Gerät nachbessern kann, denn der Start ist zumindest laut den Nutzeraussagen schon jetzt ein Flop. Auf dem WeTab liegt die Hoffnung vieler Verlage, die ihre Inhalte über das Gerät publizieren wollen. Ob das gelingt hängt vom Erfolg des Gerätes ab.

Hier nochmal ein paar Videos zum WeTab:


(http://www.dailypod.de/wp-content/uploads/video2466cee0fdf5.jpg)




(http://www.dailypod.de/wp-content/uploads/videoa516f58710e8.jpg)</itunes:summary>
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		<title>Muziic endlich für Android verfügbar</title>
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		<comments>http://www.dailypod.de/2010/09/22/muziic-endlich-fr-android-verfgbar/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 21:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph@dailypod.de (Quu.FM)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer/Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Daily Pod @ Quu.FM]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ungefähr einer Woche bin ich glücklicher Besitzer des Google Android Smartphones HTC Desire. Das Gerät ist wirklich klasse und bietet mir etwas, was ich beim BlackBerry ein bisschen vermisst habe: Jede Menge Apps. Eine neue App, die seit heute &#8230; <a href="http://www.dailypod.de/2010/09/22/muziic-endlich-fr-android-verfgbar/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.dailypod.de/wp-content/uploads/muziic_android.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="muziic_android" src="http://www.dailypod.de/wp-content/uploads/muziic_android_thumb.jpg" border="0" alt="muziic_android" width="126" height="244" align="left" /></a> Seit ungefähr einer Woche bin ich glücklicher Besitzer des <a rel="nofollow" href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a> Android Smartphones HTC Desire. Das Gerät ist wirklich klasse und bietet mir etwas, was ich beim BlackBerry ein bisschen vermisst habe: Jede Menge Apps. Eine neue App, die seit heute im Android Market verfügbar ist stammt von einem jetzt 16-jährigen Entwickler aus den USA. Er hat vor einigen Jahren die Plattform Muziic gegründet, die heute Millionen von Webnutzern weltweit mit kostenloser Musik via <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.youtube.com" target="_blank">Youtube</a> versorgt. Vor ungefähr einem halben Jahr kamen dann Applikationen für den mobilen Genuss auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.apple.com/ipad/" target="_blank">IPad</a> und IPhone und jetzt sind endlich auch Androidgeräte dran.</p>
<p><span id="more-1672"></span></p>
<p>Die Optik ist dabei in typischer Musikmanier gehalten. Die Software benutzt den in Android 2.2 enthaltenen <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://get.adobe.com/de/flashplayer/?promoid=BUIGP" target="_blank">Flash</a> Player um die Inhalte wiederzugeben. Dementsprechend läuft die Software auch nur unter Froyo. Die Bedienung ist sehr einfach. Auf der Startseite gibt es fünf Möglichkeiten. Entweder ihr sucht im Suchfeld nach Musik, durchsucht die Albumsektion nach Genres sortiert, hört Internetradio, lasst euch die Topsongs anzeigen oder schaut euch eure aktuelle Playlist an. Der Katalog von Muziic basiert übrigens auf der Youtubeauswahl. Das heißt die Songs werden direkt als Youtubevideo in der Software dargestellt. Das Abspielen funktioniert (natürlich mit der nötigen mobilen Bandbreite) flüssig. Ich hatte nur die Chance es im WLAN bisher zu testen. Da funktionierte es natürlich sehr gut.</p>
<p>Negativ fällt allerdings wieder ein generelles Problem von Youtube in Deutschland ins Auge. Einige Alben enthalten keine Titel, weil diese aufgrund von rechtlichen Problemen (mit der Gema) nicht in Deutschland abrufbar sind. Dadurch gibt es zum Beispiel das aktuelle Album von Hurts nur mit einem Titel in der Datenbank. Besser dürfte das wohl funktionieren, wenn ihr mobil ins Netz geht. Dann erscheint ihr Youtube zumindest übers Vodafonenetz nämlich als englischer Nutzer und habt die gesamte Datenbank zur Verfügung. Dementsprechende Tests habe ich bereits mit Spotify durchgeführt. Nachteil ist natürlich, dass dort widerum (auch über UMTS Boxen) deutsche Produkte wie Steereo manchmal nicht funktionieren. Ein weiterer Nachteil ist die beschränkte redaktionelle Erfassung vieler Alben. Das Muziic ein sehr kleines zwei Mann Unternehmen ist und nicht die Kapazitäten wie zum Beispiel Simfy hat sind viele Alben noch unentdeckt und deren Entdeckung hängt einzig und allein vom Nutzer ab. Gleiches gilt auch für die Qualität, die in der Regel abhängig davon ist, ob der Nutzer eine gute Codierungssoftware hat oder nicht. Eine gute Codierungsoftware stellen die Macher von Muziic selbst zur Verfügung. Die Programmierer liefern mit Muziic for Android insgesamt aber eine sehr solide Arbeit ab. Die Software tut ihren zweck und stellt mit dem Programm das einzige derzeit kostenlose Angebot im Bereich Music on demand für Android zur Verfügung. Für das IPhone dürfte es ebenfalls das Einzige sein. Ich werde es definitiv nutzen, dass es sich wirklich wunderbar zum Musik hören eignet. Daumen nach oben <img src='http://www.dailypod.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Link: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.muziic.com/mobile">Hier findet ihr Muziic for Android</a></p>
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		<itunes:summary>(http://www.dailypod.de/wp-content/uploads/muziic_android_thumb.jpg) Seit ungefähr einer Woche bin ich glücklicher Besitzer des Google (http://www.google.de) Android Smartphones HTC Desire. Das Gerät ist wirklich klasse und bietet mir etwas, was ich beim BlackBerry ein bisschen vermisst habe: Jede Menge Apps. Eine neue App, die seit heute im Android Market verfügbar ist stammt von einem jetzt 16-jährigen Entwickler aus den USA. Er hat vor einigen Jahren die Plattform Muziic gegründet, die heute Millionen von Webnutzern weltweit mit kostenloser Musik via Youtube (http://www.youtube.com) versorgt. Vor ungefähr einem halben Jahr kamen dann Applikationen für den mobilen Genuss auf IPad (http://www.apple.com/ipad/) und IPhone und jetzt sind endlich auch Androidgeräte dran.



Die Optik ist dabei in typischer Musikmanier gehalten. Die Software benutzt den in Android 2.2 enthaltenen Flash (http://get.adobe.com/de/flashplayer/?promoid=BUIGP) Player um die Inhalte wiederzugeben. Dementsprechend läuft die Software auch nur unter Froyo. Die Bedienung ist sehr einfach. Auf der Startseite gibt es fünf Möglichkeiten. Entweder ihr sucht im Suchfeld nach Musik, durchsucht die Albumsektion nach Genres sortiert, hört Internetradio, lasst euch die Topsongs anzeigen oder schaut euch eure aktuelle Playlist an. Der Katalog von Muziic basiert übrigens auf der Youtubeauswahl. Das heißt die Songs werden direkt als Youtubevideo in der Software dargestellt. Das Abspielen funktioniert (natürlich mit der nötigen mobilen Bandbreite) flüssig. Ich hatte nur die Chance es im WLAN bisher zu testen. Da funktionierte es natürlich sehr gut.

Negativ fällt allerdings wieder ein generelles Problem von Youtube in Deutschland ins Auge. Einige Alben enthalten keine Titel, weil diese aufgrund von rechtlichen Problemen (mit der Gema) nicht in Deutschland abrufbar sind. Dadurch gibt es zum Beispiel das aktuelle Album von Hurts nur mit einem Titel in der Datenbank. Besser dürfte das wohl funktionieren, wenn ihr mobil ins Netz geht. Dann erscheint ihr Youtube zumindest übers Vodafonenetz nämlich als englischer Nutzer und habt die gesamte Datenbank zur Verfügung. Dementsprechende Tests habe ich bereits mit Spotify durchgeführt. Nachteil ist natürlich, dass dort widerum (auch über UMTS Boxen) deutsche Produkte wie Steereo manchmal nicht funktionieren. Ein weiterer Nachteil ist die beschränkte redaktionelle Erfassung vieler Alben. Das Muziic ein sehr kleines zwei Mann Unternehmen ist und nicht die Kapazitäten wie zum Beispiel Simfy hat sind viele Alben noch unentdeckt und deren Entdeckung hängt einzig und allein vom Nutzer ab. Gleiches gilt auch für die Qualität, die in der Regel abhängig davon ist, ob der Nutzer eine gute Codierungssoftware hat oder nicht. Eine gute Codierungsoftware stellen die Macher von Muziic selbst zur Verfügung. Die Programmierer liefern mit Muziic for Android insgesamt aber eine sehr solide Arbeit ab. Die Software tut ihren zweck und stellt mit dem Programm das einzige derzeit kostenlose Angebot im Bereich Music on demand für Android zur Verfügung. Für das IPhone dürfte es ebenfalls das Einzige sein. Ich werde es definitiv nutzen, dass es sich wirklich wunderbar zum Musik hören eignet. Daumen nach oben ;)

Link: Hier findet ihr Muziic for Android (http://www.muziic.com/mobile)</itunes:summary>
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	<media:credit role="author">Quu.FM</media:credit><media:rating>nonadult</media:rating><media:description type="plain">Alle Beiträge von Daily Pod @ Quu.FM als Podcast</media:description></channel>
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