<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159</atom:id><lastBuildDate>Sun, 01 Sep 2024 23:25:56 +0000</lastBuildDate><category>Random</category><category>NewsCom</category><category>Seminare</category><category>Ratgeber</category><category>StudiBlog</category><category>Rezensionen</category><category>Homepage</category><category>Japanisch</category><category>StudiRezepte</category><category>Allgemein</category><title>Das &quot;gemischt-thematische&quot; Studi-Blog</title><description>Aktuelles, Geschmackvolles, Kontroverses, Erlebtes, Persönliches, Weltliches, Anspruchsvolles und Wissenswertes aus meiner Welt und der Welt um mich herum!&#xa;&lt;br&gt;</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Toni)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>62</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-4404809913206345077</guid><pubDate>Thu, 20 Jun 2013 20:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-01-08T15:52:01.729+01:00</atom:updated><title>Herzlich Willkommen!</title><description>&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Zur Zeit aktualisiere ich nur den &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://meinstudiblog.wordpress.com/&quot;&gt;Blog auf Wordpress&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;! Bitte besucht meinen Blog also in Zukunft dort!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Außerdem: Blogvorstellung - &lt;a href=&quot;http://blog.ewgenia-nikolaeva.de/&quot;&gt;Blog zum Thema Webdesign, WordPress und ein wenig zum Thema Japan&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht habt ihr bemerkt, dass dieser Beitrag hier noch gar nicht stehen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;
&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #999999;&quot;&gt;20.06.2013?&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
Wieso ich das eingestellt habe? Nun, zum einen ist dies eine Hinterlassenschaft an unsere Nachwelt (wo die gegenwärtige doch 2012 untergehen wird) und zum anderen, weil das in diesem Blog die einzige Möglichkeit ist, einen Post dauerhaft an erster Stelle zu halten. Und das ist wichtig, denn hier möchte ich Euch kurz erläutern, was Ihr in diesem Blog alles finden könnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wäre da mein ganz regulärer &lt;b&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #999999;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/search/label/StudiBlog&quot;&gt;StudiBlog&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;. Denn darum wird es hier gehen: Um mein Leben als Studentin. Wie sieht mein Alltag aus, mit welchen studentischen Problemen habe ich zu kämpfen, wie stehe ich zur Uni und den mir angebotenen Veranstaltungen etc. etc. - beleuchtet von einem selbst- und unikritischen Standpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wären meine &lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #999999;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/search/label/Seminare&quot;&gt;Kurse&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt; zu erwähnen. In ihnen möchte ich Gelerntes mit Euch teilen und Nützliches zum Selberlernen anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;&quot;&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #999999;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/search/label/NewsCom&quot;&gt;NewsCom&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; (News Comments) ist ein Label für kommentierte Beiträge zu aktuellen Neuigkeiten. Dort werde ich Artikel mehr und auch weniger bekannter Newsseiten im Internet mit meinem kritischen Auge betrachten. Auf Kontroversen sollte man gefasst sein: ich kann mit meiner Meinung ganz schön stur sein! :-)&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
Im &lt;b&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #999999;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/search/label/Ratgeber&quot;&gt;Ratgeber&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; spreche ich einige Empfehlungen aus, was wie, wo, wann gemacht werden könnte. Neben Gesundheit- und Ausgehtipps werden auch einige weniger ernst gemeinte Beiträge dort zu finden sein. Eben Dinge, die man tun könnte, wenn man wollte. Dinge, vor allem, die ich in meinem StudiLeben tun könnte - und teils eben tue oder auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch die &lt;b&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #999999;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/search/label/Rezensionen&quot;&gt;Rezensionen&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;. Hier berichte ich über Literatur, Filme, Musik und andere künstlerische Bereiche, die in meinen Augen Erwähnung verdienen. Hier wird vor allem über weniger bekannte Insidertipps geschrieben. Seit neustem poste ich hier auch über gute Apps aus dem iStore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &lt;b&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #999999;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/search/label/StudiRezepte&quot;&gt;StudiRezepte&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; notiere ich alle nennenswerten Köstlichkeiten, die ich in meinem spärlichen StudiLeben so genießen darf. Sind auch einige Schätze mit dabei. Reinschauen lohnt sich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu guter letzt finden sich in &lt;b&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #999999;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/search/label/Random&quot;&gt;Random&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; all die Beiträge, die in keines der zuvor genannten Labels passen, aber dennoch nicht auf meiner Festplatte verrotten sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und somit: Viel Spaß beim Lesen, Stöbern, Miterleben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toni</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/herzlich-willkommen.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>4</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-2734473535772867866</guid><pubDate>Thu, 20 Jun 2013 20:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-12T12:48:42.265+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Homepage</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Japanisch</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Seminare</category><title>Seminare - Homepage - Japanisch</title><description>Auch das wieder ein wichtiger Post, der immer oben stehen sollte (eigentlich nur im Seminare-Bereich, aber das geht leider nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet Ihr schnell das Seminar und die Lektion, die Euch interessiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/search/label/Homepage&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/eine-allgemeine-einleitung-zum-thema.html&quot;&gt;1&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/workshop-meine-eigene-homepage-teil-1.html&quot;&gt;2&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/workshop-meine-eigene-homepage-teil-2.html&quot;&gt;3&lt;/a&gt; 4 5 6 7 8 9 10&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/search/label/Japanisch&quot;&gt;Japanisch&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/eine-allgemeine-einleitung-zum-thema.html&quot;&gt;1&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/japanisch-lernen-fur-anfanger-vorwort.html&quot;&gt;2&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/japanisch-fur-anfanger-lektion-1.html&quot;&gt;3&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/japanisch-fur-anfanger-lektion-2.html&quot;&gt;4&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/japanisch-fur-anfanger-lektion-3.html&quot;&gt;5&lt;/a&gt; 6 7 8 9 10&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Lernen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toni</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/seminare-homepage-japanisch.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-3742625144129007816</guid><pubDate>Wed, 12 Jun 2013 12:15:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-06-22T14:16:16.370+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Seminare</category><title>Japanisch lernen für Anfänger - Vorwort</title><description>In diesem &quot;Seminar&quot; oder viel mehr &lt;b&gt;Online-Sprachkurs&lt;/b&gt; möchte ich Euch Japanisch beibringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt natürlich nicht von irgendwoher: als Japanischstudentin habe ich mich bereits in den letzten Sprachkurs vorgekämpft und auch mein Auslandsaufenthalt (bevor ich anfing zu studieren) gibt mir die Zuversicht, dass ich nicht nur die japanische Sprache, sondern vor allem, und ich denke das ist das Wichtigste, &lt;b&gt;die Art und Weise die japanische Sprache zu lernen&lt;/b&gt; verinnerlicht habe. Denn um jemandem eine Sprache wirklich beibringen zu können, muss man wissen, wie Sprachen eigentlich gelernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee kam mir schon vor längerer Zeit, ausgelöst von der ersten Japanischklausur, die ich geschrieben habe. Denn ganze zwei Drittel des Kurses sind beim ersten Anlauf durchgefallen! Da fragte ich mich: wie kann das sein? Wir habe gute Lehrer, ein hochgelobtes Lehrbuch und immerhin drei mal die Woche Unterricht. Wie kann es da passieren, dass mehr als die Hälfte die Klausur nicht schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Antwort befindet sich eigentlich schon in der Frage: es kann nur an dem Lehrer, dem Lehrbuch, der Häufigkeit oder an allem zusammen liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund habe ich mich entschlossen, ein eigenes Lehrbuch zu schreiben. &lt;b&gt;Aus der Sicht des gelernten Lernenden sozusagen.&lt;/b&gt; In diesem Lehrbuch möchte ich nicht so stereotyp vorgehen, wie es die meisten Lehrbücher tun: erst die eine Silbenschrift, dann die andere, zwischendurch einige Vokabeln und gestellte Dialoge, die mehr an auswendig lernen erinnern, später dann Kanji, eins nach dem anderen, aber am besten möglichst viele auf einmal... &lt;b&gt;Ein &quot;alternatives&quot; Lehrbuch also.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Dennoch möchte ich auch ein seriöses Lehrbuch bieten, das den Lernenden dazu verhelfen soll, Japanisch wirklich zu verstehen, denn um eine Sprache sprechen zu können, ist das Verständnis von Kultur und Sprache und deren Zusammenhang von immenser Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher gehe ich in meinem Lehrbuch auf die Art und Weise vor, wie auch ich Japanisch gelernt habe und beschreibe hin und wieder allgemeine Lernvorgänge, die dem Leser deutlich machen sollen, wie das Lernen von Sprachen funktioniert. Hat man das nämlich begriffen, erleichtert es einem das Erlernen einer beliebigen Sprache ungemein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine kleine Einleitung zu dem, was Euch in diesem Kurs erwartet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beginnen mit der &lt;b&gt;Silbenschrift Hiragana&lt;/b&gt;, der ersten Silbenschrift der japanischen Sprache (dazu mehr in Lektion 1).&lt;br /&gt;
Das ist an sich nichts Besonderes und wird auch in anderen Lehrbüchern so gemacht. Grund dafür ist: um eine Sprache lernen zu können, muss man sie erst einmal lesen können.&lt;br /&gt;
Wir werden im Laufe der ersten Lektionen ausschließlich Hiragana benutzen und &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt;, wie das in den meisten Lehrbüchern gemacht wird, sofort mit &lt;b&gt;Katakana&lt;/b&gt; weitermachen.&lt;br /&gt;
Katakana wird vor allem zur Notation fremdsprachiger Wörter benutzt, darunter fallen auch Namen und z. B. eine Vielzahl elektronischer Geräte (Computer ist ja auch Englisch, aber wir benutzen es im Deutschen).&lt;br /&gt;
Dennoch denke ich, dass Katakana anfangs nicht zwangsläufig notwendig ist. Zum einen ist es für Anfänger oft schwierig, die beiden Silbenschriften voneinander zu unterscheiden, davon abgesehen, dass sich der Lernaufwand um 200% erhöht. Zum anderen werden wir zunächst das Lesen und grundlegende grammatikalische Strukturen üben, für die eine Notation in Hiragana völlig ausreicht. Welche Wörter in Katakana geschrieben werden - das könnt Ihr auch später noch lernen. Und eure Namen: die kann man vorerst auch in Hiragana schreiben. Macht man mit japanischen Namen schließlich auch.&lt;br /&gt;
Wir lernen also zunächst nur mit Hiragana und wenn es soweit ist, dass diese Schrift und die Grundlagen sitzen, merkt Ihr gar nicht, wie schnell Ihr auch Katakana erlernen werdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche hier also, Euch die japanische Sprache nach einem etwas abgewandelten &quot;Vor-Ort-Prinzip&quot; beizubringen, auf eine für den Menschen natürliche Art und Weise.&lt;br /&gt;
Außerdem möchte ich soweit es über das Internet eben geht auch versuchen, Euch &lt;b&gt;die Aussprache&lt;/b&gt; näher zu bringen. Zwar ist meine Aussprache nicht original Japanisch, dennoch bin ich zuversichtlich, dass sie richtig und deutlich genug ist, um sie als Ausgangspunkt zu verwenden.&lt;br /&gt;
Audio bzw. Videoerläuterungen zu den hier aufgeführten Lektionen gibt es in &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/user/MsMiaowMiaow&quot;&gt;meinem Kanal auf Youtube&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #cc0000;&quot;&gt;Exkurs:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;i&gt;verschiedene Aussprachen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Wie entstehen überhaupt Akzente? Jeder von uns kennt ihn: den blöden deutschen Akzent im Englischen. Schon in der Schule hatte man damit zu kämpfen, aber als Erwachsener ist man da schon lange raus und hat nur noch wenig Übung. Da passiert es häufig, dass man im Gespräch sofort als Deutscher entlarvt wird.&lt;br /&gt;
Auch den japanischen Akzent im Deutschen kann man schwer überhören - dabei das größte Klischee: das L statt dem R.&lt;br /&gt;
Ihr denkt ein a ist ein a? Weit gefehlt. Denn vor allem in verschiedenen Sprachen, aber auch innerhalb des eigenen Sprachraumes können feinste Unterschiede auftreten, die im Gespräch dann auffällig werden.&lt;br /&gt;
Und das muss nicht zwangsläufig durch einen Dialekt bedingt sein!&lt;br /&gt;
Denn nicht nur das nähere sprachliche Umfeld, sondern auch die eigene Art des Menschen beeinflussen sein Reden, seine Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also wichtig, folgendes zu beachten:&lt;br /&gt;
Wer in Japan verstanden werden will, kommt nicht drum rum, sich zumindest bestimmte auditive Eigenschaften der Sprache anzueignen. Dass Japaner ein Japanisch mit deutschen Akzent wohl weniger gut verstehen, wie ein Amerikaner ein Englisch mit deutschen Akzent liegt daran, dass es in Japan einfach nicht so viele Ausländer gibt und man es schlichtweg nicht gewohnt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Lehrbuch, kombiniert mit Videos auf Youtube, soll Euch eine Empathie mit Sprachdifferenzen und vor allem dem Sprachverhalten (auch aus pädagogischer Sicht) auszeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Erfolg beim Lernen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toni</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/japanisch-lernen-fur-anfanger-vorwort.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-7444101525840579897</guid><pubDate>Sun, 31 Jul 2011 15:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-31T17:30:25.830+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">NewsCom</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Random</category><title>Japan heute - das Leben nach dem Atomunglück in Fukushima</title><description>&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #333333; font-family: Georgia, &#39;Times New Roman&#39;, &#39;Bitstream Charter&#39;, Times, serif; font-size: 13px; line-height: 21px;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Heute habe ich mich mal wieder mit einem Freund aus und in Japan unterhalten. Seit einigen Monaten schon hält er mich darüber auf dem Laufenden, wie es den Menschen in Tokyo so geht, was sich ändert und was gleich bleibt.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Kurz nach der Atomkatastrophe, als Radioaktivität mit dem Wind nach Tokyo zu gelangen drohte, flüchtete er für einige Zeit nach Osaka. Zwar haben nicht viele Japaner Japan verlassen - ganz im Gegensatz zu den dort lebenden Ausländern, von denen sich viele fluchtartig auf den Weg zurück in die Heimat machten - dennoch strömten große Massen an Tokiotern zu den dortigen Flughäfen und suchten sich ein Ziel weiter im Süden. Doch der Alltag musste irgendwie weitergehen und so fanden sich die &quot;Flüchtlinge&quot; bald wieder in Tokyo ein und gingen ihrem Arbeits- und Lebensalltag in gewohnter Art nach. Der Freund, mit dem ich mich regelmäßig unterhalte, im Folgenden F., reiste damals nach Osaka zu einem Freund. Er arbeitete bei einer Werbeagentur und die hatte zu der Zeit schlagartig gar nichts mehr zu tun, daher war es für ihn kein Problem für eine ganze Weile fern zu bleiben. Während sich die Lage langsam wieder einpendelte, die Menschen wieder wie gewohnt zur Arbeit gingen, die Wirtschaft um ihr Leben ackerte und das Stromsparen begann, scheint für die Werbeindustrie das vorläufige Aus eingetroffen zu sein. Man hat einfach nicht die Mittel, neue Werbespots und Kampagnen zu produzieren. F. sagte mir, dass die meisten schlicht auf alte Inhalte zurückgreifen, um eine gewisse Vielfalt zu bewahren.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Ansonsten ist das Leben wie gehabt. Es bebt immer noch regelmäßig, es stürmt, es flutet. Vor allem der Norden hat einfach keine Ruhe. Die Menschen dort haben es alles andere als einfach: nicht nur fehlen ihnen Wohngelegenheiten, auch an Geld mangelt es. Im eher ländlichen Gebiet um Fukushima besteht der Hauptertrag aus der Produktion und Ernte von Lebensmitteln. Beides ist kaum mehr möglich. Und wird lange Zeit unmöglich bleiben. Glück im Unglück: eine Hungersnot wird so schnell nicht eintreten. Es gibt genügend Nahrungsmittel, selbst wenn diese importiert werden müssen. Vielleicht nicht mehr in gewohntem Maße, aber besser, als nichts.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Die Stromsparmaßnahmen der Japaner sind lobenswert, wenn auch nicht zwangsläufig bahnbrechend: Bahnstationen werden nicht klimatisiert (vor einigen Monaten wäre das bei den Temperaturen dort undenkbar gewesen), es fahren ca. 20% weniger Züge, Aufzüge und Rolltreppen sind ausgeschaltet. Wenn ich an meine Zeit dort zurückdenke, kann ich mir kaum vorstellen, wie das aussehen soll. Wenn ich an die deutschen Bahnstationen denke, würden wir diese Veränderungen wohl kaum wahrnehmen. Für japanische Verhältnisse ist das wahrscheinlich ein Unterschied wie Tag und Nacht.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Es gibt aber auch Dinge, die sich nicht geändert haben. &quot;Konbinis&quot; - conveneince stores - die dafür bekannt sind, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche geöffnet zu haben, bleiben auch weiterhin geöffnet. Mancher hier würde denken, das sei absurd, wo in Japan wirklich an jeder Ecke ein Konbini steht. Stromsparend ist das auch nicht gerade. Dennoch sind einige Gewohnheiten wohl nicht wegzudenken. Und so können sich die Menschen auch weiterhin Tag und Nacht darauf verlassen, dass sie jederzeit etwas besorgen können, wenn ihnen etwas fehlt. Vielleicht gibt es ihnen auch Sicherheit - es gibt auch immer einen Ort, an den man flüchten kann.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;F. hat im Übrigen seinen Job gewechselt. Die Flaute in der Werbeindustrie schmälert nicht nur den Arbeitsumfang, sondern auch das Gehalt. Nun arbeitet er als &quot;Salesman&quot;, also Vertreter und verkauft Internetverbindungen. Es ist weniger kreativ, mindestens doppelt so anstrengend - dafür arbeiten mit ihm viele Gleichaltrige und das Gehalt ist etwas besser und stabil. Es soll nicht immer so bleiben, doch eine Wahl hat er vorerst nicht.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Was den Atomausstieg in Japan angeht: man denkt darüber nach. Doch im Moment vergeht die Zeit sehr langsam. Jeden Tag geschieht irgendwo irgendetwas Kleines: doch man glaubt daran, dass all die kleinen Veränderungen irgendwann eine große Wirkung haben werden. Zur Zeit bleibt es aber nur abzuwarten, was als nächstes passiert. Wann die Lage in Fukushima endlich stabilisiert wird, wann die Menschen dort wieder zu leben anfangen können.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Eine Freundin von mir reist regelmäßig nach Miyagi und hilft dort bei Aufräumarbeiten. Die Bilder, die sie macht, sind faszinierend. Zwischen all den Trümmern, zerstreuten Haushaltsgegenständen, Ruinen und dem Müll stehen Menschen, die in die Kamera lächeln. Vor allem die Kinder. So sind sie, die Japaner. Stets lächeln sie. Ich sage auch immer, es ist besser zu lachen, als zu weinen. Denn es bedeutet, dass man noch nicht aufgegeben hat. Trotz all der Niederschläge geht das Leben weiter und ich hoffe, dass alles so schnell wie möglich wieder gut wird.&lt;/div&gt;</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/japan-heute-das-leben-nach-dem.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-151239531952845393</guid><pubDate>Thu, 28 Jul 2011 11:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-28T13:01:41.121+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Random</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">StudiRezepte</category><title>Kohlrabi-Tomatensüppchen mit gebratenen Grießnockerln</title><description>&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #333333; font-family: Georgia, &#39;Times New Roman&#39;, &#39;Bitstream Charter&#39;, Times, serif; font-size: 13px; line-height: 21px;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Heute habe ich mal wieder gekocht. Nachdem ich am Wochenende nur Herbergskost genießen durfte, brauchte ich mal wieder etwas Frisches, Kreatives... und vor allem Schnelles, denn ich hatte riesigen Hunger und nicht viel Lust, zu warten.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Und weil bei mir nichts vergammeln soll (klar, immer klappt das nicht, aber ich gebe mir Mühe!), fand heute eine leichte Resteverwertung statt. Wir hatten vom Salat der letzten Tage noch einige Cherrytomaten übrig und zwei Kohlrabi im Kühlschrank, ein Süppchen sollte daraus zu machen sein, allerdings fehlt da der entscheidende &quot;Pepp&quot;.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Wenn es um schnelles Zubereiten geht, kommen einige Köstlichkeiten besonders in Frage. Darunter sind Nudeln (aber wer will schon jeden Tag Nudeln), Vorgegartes oder Ofenfritten etc. (aber das ist auch nicht das Wahre)... oder Grieß! Grieß habe ich lange nicht mehr gegessen und die letzten paar Male immer nur als Nachspeise. Dabei kann man aus Grieß so viel mehr machen!&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Für mein kleines und übrigens auch sehr leichtes Rezept braucht man Folgendes:&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;für 2 Personen&lt;/div&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;100g Hartweizengrieß&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;250ml Milch&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;etwas Butter&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;einen halben Teelöffel Salz&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;evtl. einen halben Becher Sahne&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;zwei Kohlrabi&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;einige Cherrytomaten&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;einen Esslöffel Gemüsebrühe&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Gewürze&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Und so gehts: Zunächst die Kohlrabi in Würfel schneiden, in einen Topf geben, diesen mit Wasser füllen, bis die Kohlrabi bedeckt sind und aufkochen lassen, später auf mittlere Hitze schalten. In der Zeit den Grieß zubereiten: Milch, Butter und Salz in einem Topf zum Kochen bringen, Grieß hineingeben, ca. eine Minute umrühren und vom Herd nehmen. Kurz abkühlen lassen und dann mit etwas angefeuchteten Händen kleine Nockerln aus der Grießmasse formen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Nun die Cherrytomaten vierteln, am besten dabei nicht bis unten durchschneiden, sodass die Viertel zusammenhängen und wie eine Blume fallen. Die Tomaten in etwas Öl auf der Hautseite auf mittlerer Hitze anbraten und dann zu den Kohlrabi geben und weiter kochen lassen. Jetzt die Nockerln in Öl oder Butter (man braucht nicht viel, man muss es nur gut in der Pfanne verteilen) nach Geschmack kross braten, auf der ersten Seite scharf, dann runter schalten, sodass die zweite Seite langsamer weiter brät. Währenddessen die Gemüsebrühe, etwas Salz und die Sahne in die Suppe rühren und nach Belieben würzen, mit Pfeffer, Muskat, Paprika oder was auch immer. Danach beide Herdplatten ausschalten und die Nockerln auf der Suppe servieren.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Guten Appetit!&lt;/div&gt;</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/kohlrabi-tomatensuppchen-mit-gebratenen.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-6491051274812151572</guid><pubDate>Thu, 28 Jul 2011 11:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-28T13:01:22.890+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">NewsCom</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Random</category><title>djo - Deutsche Jugend in Europa - ein Festival auf der Wasserkuppe</title><description>&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #333333; font-family: Georgia, &#39;Times New Roman&#39;, &#39;Bitstream Charter&#39;, Times, serif; font-size: 13px; line-height: 21px;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Einigen wird wohl aufgefallen sein, dass ich seit Freitag nichts Neues mehr geschrieben habe. Das liegt daran, dass ich am Wochenende gar nicht da war. Und dort, wo ich war, gab es weit und breit keine brauchbare Internetverbindung.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Mein Wochenende habe ich auf der Wasserkuppe verbraucht, dem höchsten Berg der Rhön, auf dem das&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;a data-mce-href=&quot;http://www.djo.de/cms/front_content.php&quot; href=&quot;http://www.djo.de/cms/front_content.php&quot; style=&quot;color: #990000; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; text-decoration: none;&quot;&gt;vierte interkulturelle djo-Festival&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;statt fand. Kennen werden das sicherlich die wenigsten und das nehme ich niemandem übel. Empfehlen kann ich das Festival aber allen, die Interesse an interkulturellem Austausch gepaart mit guter Laune, netten Menschen und viel Feiern haben und denen winterliche Temperaturen mitten im Sommer nichts anhaben können.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Ich habe dort mit meiner Theatergruppe teilgenommen, die ich seit sechs Jahren besuche. Es ist auch schon mein zweiter Auftritt dort, der letzte war vor ca. 4 Jahren. Ich schreibe es dem miesen Wetter zu, dass ich mich nicht mehr an viel erinnere und auch der Tatsache, dass ich kurz darauf ein Jahr in Japan gelebt habe, was sehr viel Speicher in meinem scheinbar doch etwas begrenzten Kontingent an Erinnerungsvermögen verbraucht hat. Das Festival dieses Jahr werde ich aber sicher nicht so schnell vergessen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Die Anreise war recht lang, von Köln aus ca. 4,5 Stunden mit dem Reisebus. Doch mit ein wenig Obst, Gesang und vielen Gesprächen haben wir den Weg gut überstanden. Spät am Abend angekommen erwartete uns ein Rest Abendessen (Gegrilltes und Kartoffelsalat) und heißer Hagebuttentee. Dass der Kartoffelsalat meinem Magen nicht bekommen sollte, erfuhr ich leider erst am nächsten Tag, aber das will ich nicht weiter ausführen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Nach dem Essen ging es dann erst auf unsere Zimmer, wir fanden unsere Betten, packten die sehr überschaubare Menge an Kleidung aus und machten uns fertig für die &quot;Disco&quot;, die in einem Teil der recht großen Herberge statt finden sollte. Die Musik war gut und der DJ überraschend talentiert! Erwartet hatte ich den typischen &quot;in letzter Sekunde noch wen gefunden, der einen Musikplayer betätigen kann&quot;-DJ, der aktuelle Songs aus den Charts in eine Wiedergabeliste packt und dann auf &quot;play&quot; drückt. Doch der DJ machte seinem Namen alle Ehre und sorgte für gute Laune und viele Tanzwillige, die die Tanzfläche füllten. Die Nacht dauerte viele Stunden und irgendwann fanden wir uns dann auch endlich in unseren Betten wieder und schliefen ein.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Am nächsten Tag fand die obligatorische, etwas an Kindergarten erinnernde Begrüßung aller Teilnehmer und Besucher statt - in einem riesigen, eigens zum Zweck des Festivals aufgebauten Zelt. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und spielten Spiele. Trotz der recht elementaren Inhalte waren die spiele lustig: wir standen im Kreis und sollten Dinge imitieren, zu verschiedenen Melodien durch das Zelt laufen und unseren Namen rufen, wann immer wir jemandem begegneten oder alle gemeinsam &quot;Aufwärmübungen&quot; machen, die einige aus dem Musikunterricht der 5. Klasse kennen könnten. Doch alle machten mit! Ob groß oder klein, jung oder alt, schüchtern oder Macho - jeder machte sich zum Affen und alle hatten Spaß. An solchen Dingen scheitern viele Veranstaltungen - die Menschen machen einfach nicht mit! Und wenn niemand mitmacht, dann wirds schnell langweilig. Glücklicherweise endete die Begrüßung bevor eben dies passierte und das Programm begann.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Die Moderatoren der Veranstaltung sagten jeden Teilnehmer mit fleißig auswendig gelernten Floskel an und begrüßten in den ersten Stunden fast ausschließlich Tanzgruppen. Nun wird auch klar, wieso die Tanzfläche am Abend zuvor so voll gewesen ist. Doch einige der Darbietungen waren wirklich sehenswürdig! Z. B. war da eine Tanzgruppe aus Serbien (glaube ich zumindest), die zwar nicht viel Abwechslung in ihrer Choreographie hatten, aber ausgefallene Kostüme trug und etwas an Bollywood erinnerte, was natürlich Laune machte und zum nachmachen animierte. Weniger begeistert war ich von einigen, unter anderem auch deutschen, Volkstänzen - nicht wegen der Tänze, sondern wegen der sichtlich unbegeisterten Tänzer. Dann lasst es doch, wenns euch keinen Spaß macht! Wenn man von etwas selbst nicht überzeugt ist, werden es die Zuschauer auch nicht sein. Und das war der Hauptunterschied zur serbischen Gruppe: deren Tänzer lachten nämlich (ausgenommen davon ein Junge, der etwas unbeholfen und nervös wirkte und nur zwischendurch lächelte) und hatten richtig Spaß mit dem, was sie da taten. Es folgten weitere Tanzgruppen und ein wenig Gesang, wenig davon lies mich von meinem Stuhl aufstehen, aber Mitwippen hält auch ein wenig warm.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Was mich auch zum größten Unheil bringt, dass dieser Ausflug mit sich brachte: es war kalt, richtig, richtig kalt! Und es wurde immer kälter. Den zweiten Abend trübte das noch wenig: es gab viel Musik und Show, diesmal etwas professioneller, als tagsüber. Es traten Bands und Gruppen auf, die eigene und bekannte Stücke präsentierten, das Ganze mutierte nach und nach zum Rockkonzert, mit alles was dazu gehört: Ein Moshpit, mit &quot;Wahnsinnigen&quot;, die in einem Radius von einigen Metern gegen einander springen, als würden sie sich die Köpfe einschlagen wollen. Alkohol betäubt halt die Schmerzrezeptoren... Dann waren da noch die Fans, die sich auf die Bühne schleichen und von den Veranstaltern wieder runter geschickt werden. Und letztlich die unzähligen &quot;Zugabe&quot;-Rufe des Publikums, dass einfach nicht genug kriegen konnte. Wir tanzen uns beinahe die Seele aus dem Leib.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Und als das Konzert zu Ende war, wanderten einige von uns noch weiter in die innen liegende Disco, die diesmal Remixe älterer Klassiker spielte. Die Musik hallte laut und endlos in den fast leeren Korridoren der Herberge wieder. Die Nacht war lang, verraucht und roch nach Bier und Hochprozentigem. So, wie es sich für ein Rockkonzert gehört. Und wir waren nicht nur auf einem gewesen - wir feierten unser eigenes Rockkonzert und grölten in die Nacht hinein, fast so als wollten wir, dass man uns unten im Tal noch hört.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Der Morgen war hingegen eher ernüchternd. Das Frühstück viel zu früh, der Schlaf &quot;ungenügend&quot; und die Stimme halbtot - wie es sich eben gehört. Was sich allerdings so gar nicht gehört, waren die eisigen Temperaturen, die im Juli dort herrschten. So hoch ist der Berg nun auch wieder nicht! Und warten konnten wir nicht unter den Decken unserer seit 10 Uhr geräumten Zimmer - sondern in der Kantine, die entweder keine Heizung hatte oder von den &quot;Eremiten&quot; der Wasserkuppe, die an Kälte gewöhnt waren, nicht beheizt wurde. Jedenfalls war es schweinekalt und der Reisebus, der uns zurück ins (zugegeben nicht viel weniger kalte und verregnete) Köln bringen sollte, kam und kam einfach nicht. Es gab noch einige Vorstellungen im Zelt, doch dort war es noch kälter und wie gesagt: Mitwippen hält eben nur bedingt warm. Wenigstens gab es noch heißen Tee, zeitweise. Und irgendwann kam auch der Bus. Und am Abend kamen wir auch endlich in Köln und kurz darauf zu Hause an, wo ein leckeres Abendessen, Decken und vor allem Nachrichten auf uns warteten. Was ich verpasst habe?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Anschläge in Oslo und den Tod von Amy Winehouse. Informationen zu ersterem konnte ich heute in den Nachrichten verfolgen. Und ein wenig schleicht sich bei mir ein schlechtes Gewissen ein - aber nur ein wenig. Es war dennoch eines der einzigartigsten und besten Wochenenden der letzten Jahre und ich kann wirklich nur jedem empfehlen, sich für nächstes Jahr ein Wochenende frei zu nehmen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Und nehmt warme Jacken mit!&lt;/div&gt;</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/djo-deutsche-jugend-in-europa-ein.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-8832288926959729935</guid><pubDate>Thu, 28 Jul 2011 11:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-28T13:00:31.641+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Random</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Ratgeber</category><title>Die goldenen Regeln fürs Abnehmen, die überall im Internet verstreut sind, die aber niemand so richtig beherzigen will</title><description>&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #333333; font-family: Georgia, &#39;Times New Roman&#39;, &#39;Bitstream Charter&#39;, Times, serif; font-size: 13px; line-height: 21px;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Guten Morgen!&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Viele werden das kennen: man schaut in den Spiegel und irgendwo am Körper entdeckt man eine Stelle, die einem missfällt. Dann schaut man genauer hin und entdeckt noch eine Stelle, noch eine Falte, noch eine Rundung zu viel, noch mehr Babyspeck, einen weiteren, kaum sichtbaren Rettungsring... Und wer sich dann noch auf die Waage traut, wünschst sich tunlichst, die erste Zahl gegen eine andere eintauschen oder einfach wegradieren zu können. Und man sitzt so da und denkt sich, wie viel man gerne an sich ändern würde. Und man sitzt und sitzt... Der tag vergeht, dann ein weiterer, eine Woche, Monate, Jahre... Und wieder steht man vor dem Spiegel und stellt dieselben Macken an sich fest, wieder zeigt die Waage Zahlen an, die man nicht sehen will, wieder grübelt man stundenlang darüber nach, wieso es eigentlich so ist, wie es ist.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Der Wunsch, abzunehmen, ist vor allem bei Frauen stark ausgeprägt. Und alle kennen die Gründe dafür: schöne, schlanke Frauen im Fernsehen, im Kino, in Zeitschriften und gerade wenn man beginnt zu glauben, dass es solche Frauen in der Realität ja doch nicht gibt, läuft eine hübsche junge Dame mit den perfektesten Maßen, die man je gesehen hat, an einem vorbei und man meint gesehen zu haben, wie sie höhnisch auf einen herabgeblickt hat, man sei zu fett, zu unförmig, zu unschön... Oft spielt einem da die eigene Fantasie einen Streich, aber mal ehrlich: diese Frauen gibt es wirklich! Wir können uns nichts vormachen: es gibt schlanke, hübsche Frauen, nicht nur im Fernsehen oder in der Zeitschrift.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Bevor man sich die ersten Diätpläne im Internet anschaut sollte man sich folgendes bewusst machen:&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Goldene Regel Nummer 1:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Jeder Menschen, absolut jeder Mensch, hat irgendetwas an sich, mit dem er nicht zufrieden ist. Leider sind es gerade die körperlichen Proportionen, die besonders sichtbar sind. Aber fürs Dünnsein gilt wie für Geld:&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;es allein macht nicht glücklich&lt;/strong&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Viele Frauen setzen sich, unzufrieden mit irgendetwas, in den Kopf: &quot;Ich muss abnehmen!&quot; Komischerweise scheint dies für viele die Lösung auf alle möglichen Probleme zu sein: Stress? Ich muss abnehmen! Widerspenstige Haare? Ich muss abnehmen! Die Jeans sitzt nicht? Ich muss abnehmen! Rot steht mir nicht? Ich muss abnehmen! XY mag mich nicht? Ich muss abnehmen! GNTM läuft? Ich muss abnehmen! etc. etc. Dass Abnehmen bei Stress nur noch mehr Stress bedeutet? Völlig egal. Dass widerspenstige Haare über dünnen Körpern nur noch widerspenstiger wirken? Belanglos. Das eine Jeans und ein Po einfach verschiedene Formen haben könnten? Kann nicht sein. Wem Rot nicht steht, dem steht vielleicht Grün? Ach, was... ich will aber Rot! Jemand mag dich nicht? Traurig, aber wer Dich nicht mag, wird Dich auch dünner nicht besser finden. GNTM sucht mal wieder das schönste Mädchen Deutschlands? Habt ihr die eigentlich mal von vorne gesehen? Im Gesicht? Wie viele von denen sind &quot;schön&quot; und nicht einfach nur dünn? Und was die Ausnahmen angeht: ja, die gibt es. Aber an den Genen kann auch eine Diät nichts ändern.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Goldene Regel Nummer 2:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Niemand&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;muss&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;abnehmen, es sei denn, sein Gewicht macht ihn krank!&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Goldene Regel Nummer 3:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Wer ständig nur an sich herum meckert, bekommt hässliche Unglücksfalten, die sehen auch an dünnen Menschen s*****e aus.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Goldene Regel Nummer 4:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Wer von Dir erwartet, dass Du schlanker sein solltest, als Du bist, es sei denn, Du bist dadurch gesundheitlich gefährdet, der wird, wenn Du schlanker bist nur noch mehr Erwartungen an Dich haben. Das nennt man&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Habgier&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;- und niemand sollte Dich irgendwie anders haben wollen, schließlich gehörst Du doch Dir.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Viele bemitleiden Dinge an sich, für die sie gar nichts können. Da wären z. B. die zu breiten Hüften. Schmale Schultern, eine schöne Oberweite, eine schlanke Taille und dann... folgen diese monströsen, abartigen Ausgeburten eines Beckens: die Hüften! Zwei mal so groß wie der eigene Kopf, sie passen in keine Hose, jede Hälfte braucht in der Bahn einen Sitzplatz für sich! Hey, übertreiben wir es mal nicht. Es sind bloß Hüften. Ja, niemand hört gerne, dass die Evolution vorsieht, dass breithüftige Frauen besonders gebärfreudig sind. Das ist uns doch egal! Auf eine leichte Geburt würde so manche verzichten, wenn ihre Hüften bloß ein klein wenig schmaler wären. Wieso keine Frau auf die Idee kommt, die positiven Eigenschaften einfach für sich zu nutzen? &quot;Man, hast Du breite Hüften.&quot; &quot;Ja und? Dafür erwarten mich keine Schwangerschaftsstreifen, ich werde meinem Mann vor Scherzen nicht die Hand brechen und mein Kind noch vor der Geburt dafür verfluchen, dass es aus mir heraus will.&quot; Ja, das klingt gemein, aber würde man sich danach nicht besser fühlen, als wenn man gesagt hätte &quot;Ja, die sind verdammt breit. Ich hätte gerne so Hüften, wie Du.&quot;?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Goldene Regel Nummer 5:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Die Gene. Wieso ignorieren alle immer ihre Gene? Ja, man wünschst sich, sie wären nicht da. Aber sie sind da! Und darüber jammern hilft auch nicht. Mach das Beste aus Deinen Genen! Du hast sie, weil Du nur mit ihnen perfekt bist.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Goldene Regel Nummer 6:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Krieg den A***h hoch! Ja, das war vorhin schon mal Thema. Man sitzt und sitzt und sitzt... Würde man wenigstens während eines Spaziergangs darüber nachdenken, wie unzufrieden man ist, hätte man die Hälfte schon geschafft.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Goldene Regel Nummer 7:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Was wir wollen ist nicht abnehmen, sondern einen schöneren Körper.&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Für uns.&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Wer das nicht für sich will, hat schon verloren. Denn andere können einen zu schnell aufgeben. Bis man etwas für jemand anderen getan hat, hat der sich vielleicht schon etwas Neues überlegt. Und welche Frau tut nicht gerne etwas für sich? Mal ganz unabhängig von allen anderen?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Goldene Regel Nummer 8:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Richtig, wir wollen nicht abnehmen, sondern einen schöneren Körper. Wer wirklich Übergewicht hat, der sollte abnehmen. Wer aber eigentlich schon schlank ist, aber hier und da noch etwas ändern möchte, der braucht nicht leichter werden. Ein dünner Körper, bei dem die Haut unter den Knochen her schwabbelt ist nicht ansehnlicher, als ein fülliger Körper, an dem alles herunter hängt. Genau kann ein fülliger, aber straffer Körper viel erotischer sein, als ein dünner , der in sich zusammen zu fallen droht.&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Optimal ist daher nicht &quot;dünn&quot;, sondern, nennen wir es, stramm.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Goldene Regel Nummer 9:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;So schwer man sich damit auch tut, Bewegung und Fitness sind absolut unerlässlich für einen schönen Körper. Doch es muss nicht immer der klassische Sport sein! Die Wenigsten können sich vorstellen, dass ausgerechnet die Dinge, die Spaß machen oder die wir sowieso tun müssen zur Fitness beitragen können. Wer gerne ausgeht, sollte&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Tanzen gehen&lt;/strong&gt;. Ob in einem Club oder bei jemandem zu Hause, Tanzen ist die spaßigste Fitness überhaupt! Man sollte allerdings auf Alkohol und Snacks zwischendurch verzichten. Nur Wasser trinken, wenn man Durst bekommt. Wer sich unter Menschen unwohl fühlt, kann einfach&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;zu Hause tanzen&lt;/strong&gt;. Beim Putzen der Küche einfach das Radio aufdrehen und sich mal völlig gehen lassen! Statt zu gehen, einfach mal von Zimmer zu Zimmer&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;hüpfen oder auf Zehenspitzen laufen&lt;/strong&gt;, als würde man einen Parcours machen. Spaß haben ist das beste Mittel und das einfachste: denn Spaß haben kann man, wenn man will, überall! Jede andere Art von Fitness ist natürlich auch von Vorteil.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Goldene Regel Nummer 10:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Auf Gesundheit und Wohlergehen achten. Wer unglücklich ist, dem wird auch ein schönerer Körper nicht helfen, das sagte ich ja bereits. Daher ist es wichtig, sich nicht nur gesund zu verhalten, sondern auch, sich gesund zu ernähren und auf das eigene Wohl zu achten. Man darf sich zu nichts zwingen. Was aber Voraussetzung ist, um von dieser Regel Gebrauch machen zu dürfen, ist&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;ein Plan&lt;/strong&gt;. Zunächst sei gesagt, dass Kalorienzählen kein Muss ist, es ist aber immer gut, einen Überblick darüber zu haben, was in dem, was man isst drin ist. 100g können zwar wenig enthalten, aber man isst doch für gewöhnlich etwas mehr. Wie viel isst man wirklich? Isst man kalorienarm kann man ruhig mehr essen, isst man kalorienreich, und das ist durchaus erlaubt, sollte man halt an den Portionen schrauben. Ein Beispiel für einen Ernährungsplan wäre (außer, dass man sich dringend eine Ernährungspyramide anschauen sollte): jede Woche ein Lebensmittel aussuchen, dass absolut tabu ist und eines, das man in einem bestimmten Maße diese Woche genießen darf. Z. B.: eine Woche lang keine Sahnesoßen, dafür drei Schokoriegel, die man in dieser Woche essen darf. Das kann man auch auf mehrere Wochen oder Monate beziehen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Mein letzter Versuch: einen Monat lang keine Snacks. Snacks sind die Dinge, die ich zwischendurch gerne esse. Das können Süßigkeiten, Knabbereien aber auch kleine Mahlzeiten sein.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Tja, das wars auch schon. Ob nun abnehmen, einen schöneren Körper bekommen oder ein besseres Körpergefühl: wer diese Regeln beachtet, diszipliniert ist und sich all den eigenen, noch so kleinen Macken stellt wird es schaffen. Viel Erfolg!&lt;/div&gt;</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/die-goldenen-regeln-furs-abnehmen-die.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-9222097551717051336</guid><pubDate>Thu, 21 Jul 2011 11:31:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-21T13:31:10.355+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Random</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">StudiBlog</category><title>Vorlesungsfreie Zeit – wenn die Semester die wahren Ferien sind</title><description>&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #333333; font-family: Georgia, &#39;Times New Roman&#39;, &#39;Bitstream Charter&#39;, Times, serif; font-size: 13px; line-height: 21px;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Die Semesterferien haben begonnen und mein Körper hat ganz ohne mein geistiges Zutun schon mal auf &quot;Faulenzen&quot; und &quot;Ausschlafen&quot; geschaltet. Und das ist eine wirklich schlechte Idee. Denn für mich bedeuten Semesterferien erst recht ganz viel Arbeit. Vor allem dieses Semester sieht es stressig aus: drei Hausarbeiten warten auf mich, eine im Programmieren, eine 20-seitige über Forschungsumgebungen und wahrscheinlich noch eine über Erzählstrukturen. Wer jetzt nicht weiß, was ich studiere - und selbst wer es weiß - wird sich fragen, was das bloß für eine chaotische Mischung ist. Eine richtige Antwort darauf kann ich nicht geben. So ist mein Studium eben aufgebaut.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Diese Woche habe ich mit den Recherchen zur ersten Hausarbeit angefangen. Wie so oft gestaltet sich diese als besonders kniffelig und langwierig und das nicht etwa, weil es zu wenig Literatur oder andere Quellen gibt, sondern weil es gar nicht so leicht ist einzugrenzen, was eigentlich in die Hausarbeit rein soll. Nehmen wir die Forschungsumgebungen: die Hausarbeit ist natürlich spezifisch auf die Umsetzung einer speziellen, nämlich virtuellen Forschungsumgebung und das auch noch für einen ganz speziellen Bereich bezogen. Das bedeutet, dass es nicht nur zu überlegen gilt, was eine Forschungsumgebung ist und wie sie aussieht, sondern wie sie in diesem ganz speziellen Fall aufgebaut sein und welche besonderen Anforderungen sie erfüllen soll. Und genau das fällt überhaupt nicht in die Thematik meines Studienfaches. Ich muss also wohl oder übel richtig weit über den Tellerrand blicken und mir andere Wissenschaften tiefgehend genug angucken, um die nötigen Komponenten für eine entsprechende Umgebung zu finden.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Wenn man genau darüber nachdenkt, ist das ein sehr großes Thema. Und eigentlich war es auch für eine Gruppe von sechs Studenten ausgelegt. Da es an meiner Uni mehrere Studiengänge gibt, deren Vorlesungsplan sich teilweise überschneidet, die Prüfungsordnung aber eine etwas andere ist, passiert es, dass einige Studenten verpflichtet sind, eine Hausarbeit als Leistungsnachweis abzugeben, andere jedoch nicht. Und so war es auch in meinem Fall: aus sechs Gruppenmitgliedern wurden nach Erkenntnis des Ausmaßes an Arbeit schnell drei, was ich keinesfalls verurteile. Was ich aber verurteile, ist die unglaublich unfaire Organisation, die es erlaubt, dass solche Gruppen überhaupt zustande kommen. Da ich einen Gesamtbericht erstellen soll, müssen sich die restlichen Mitglieder um die technische Realisierung kümmern. Dass das zu zweit gerade unmöglich ist, zeigt die Tatsache, dass die beiden verbliebenen Mitglieder bis heute, und es ist schon ein ganzes Semester vergangen, seit wir den Kurs beendet haben, keine Arbeit abgegeben haben. Aber wer kann es ihnen übel nehmen? Zu zweit eine ganze Forschungsumgebung aufzusetzen ist nicht unbedingt eine Aufgabe, die einem im 3. Semester leicht fällt. Aber nun gut, übrig bleiben also ich und mein Gesamtbericht. Aufgabe wäre gewesen, Anforderungen an eine Umgebung zu erläutern, unsere Pläne und Arbeitsschritte zu dokumentieren und das Resultat zu beschreiben und mit den Plänen vom Anfang zu vergleichen. Das Problem: es gibt kein Resultat. Es gibt nicht einmal einen richtigen Plan! Arbeitsschritte gibt es auch keine und die Anforderungen wurden auch nur sporadisch besprochen. Und das führt mich zu meinem Problem: ich muss mich jetzt in jedes einzelne Gebiet einarbeiten, das eigentlich von jemand anderem hätte bearbeitet und dessen Ergebnisse mir hätten zugeschickt werden müssen. Zwar sagte mir der Professor, dass niemand von mir erwarten könne, dass ich die Teile der anderen erledigte, allerdings erhöht sich mein Aufwand erheblich um all die Kleinigkeiten, die fünf andere hätten ausführlich erarbeiten müssen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Und für bedeutet das: Arbeit, Arbeit und noch mehr Arbeit! Ich muss meine Recherchen aus dem letzten Semester noch mal komplett neu aufrollen und meine Gliederung überdenken. Ich muss nicht nur in Bereichen suchen, die mir völlig fremd sind und auf die ich nicht vorbereitet war, sondern mir auch Schritte ausdenken, die hätten statt finden sollen und Ergebnisse erfinden, die man hätte vorlegen können.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;An dieser Misere kann ich leider nichts ändern. Und so mutiert die vermeidlich doch recht leichte, schriftliche Hausarbeit aus dem letzten Semester zu meinem größten Feind in diesem. Und es wird nicht besser: für meine Programmierhausarbeit bin ich nur bedingt gut vorbereitet. Ich hatte dieses Semester viel Stress mit Arztbesuchen, Physiotherapien, einigen Referaten und ab zu liefernden Hausaufgaben. Und für die Arbeit über Erzählstrukturen fehlt mir jegliche Motivation, weil die Panik, die anderen Arbeiten nicht abzugeben, zu sehr an meinem Nervenknäuel nagt.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Zwar bin ich in meinem Studium schon recht weit, fertig, zumindest mit den Leistungsnachweisen aber noch lange nicht. Ich habe es nie geglaubt, aber der Bachelor ist tatsächlich alles andere als ein Kinderspiel. In der obligatorischen Studienberatung wurde ich gefragt, was ich, wenn ich noch einmal von vorne anfangen würde, gerne anders gemacht hätte. Nichts, sagte ich, mein Studium verlief bislang einwandfrei. Gewünscht hätte ich mir aber eine bessere Organisation von Seiten der Uni, damit ich mich voll auf mein Studium konzentrieren könnte, anstatt die Hälfte der Zeit mit Planung, Papieren und sich überschneidenden Stundenplänen zu verbringen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Würde ich noch einmal von vorne anfangen, würde ich es vielleicht an einer kleineren Uni versuchen. Ich habe den Eindruck, dass die Kommunikation zwischen Student und Institution da einfacher verläuft, die Kurse vielleicht weniger voll sind, das Angebot der Nachfrage und nicht irgendwelchen Budgetkürzungen angepasst wird und die Betreuung der Studenten auf einer viel persönlicheren Ebene statt findet. Ich kann aber nicht von vorne anfangen. Und so gebe ich mit dem zufrieden, was ich habe und gebe &amp;nbsp;weiterhin mein Bestes in der Hoffnung, dass es gut genug ist, um in einem Jahr ein gut abgeschlossenes Bachelorstudium in der Tasche zu haben.&lt;/div&gt;</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/vorlesungsfreie-zeit-wenn-die-semester.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-8393277125645440984</guid><pubDate>Tue, 19 Jul 2011 14:53:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-19T16:53:01.878+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Japanisch</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Seminare</category><title>Japanisch für Anfänger - Lektion 4: Adjektive</title><description>&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #333333; font-family: Georgia, &#39;Times New Roman&#39;, &#39;Bitstream Charter&#39;, Times, serif; font-size: 13px; line-height: 21px;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;In dieser Lektion wird es, wie der Titel schon verrät, um Adjektive gehen.&lt;/div&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;とうきょうのやちんはたかいです。&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;(&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;とうきょう&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;= Tokyo;&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;やちん&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;= Miete;&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;たかい&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;= hoch, teuer)&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Mithilfe der Übersetzungen sollte es Euch leicht fallen zu verstehen, was der Satz bedeutet.&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;In der letzten Lektion haben wir bereits folgende Struktur kennen gelernt:&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;わたし　は　NAME　です。&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;/strong&gt;Mit den Variationen:&lt;/div&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;わたし　は　げんき　です。&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;/strong&gt;und&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;わたし　は　びょうき　です。&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;/strong&gt;In der Lektion schrieb ich, dass beide Wörter (&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;げんき&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;und&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;びょうき&lt;/strong&gt;) zwar Nomen sind, in der Satzstruktur aber an der Stelle eines Adjektivs auftauchen. Heute klären wir, warum das so ist und wie man Adjektive im Japanisch einsetzt.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Zunächst müsst Ihr wissen, dass es zwei Arten von Adjektiven im Japanischen gibt:&lt;/div&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;i-Adjektive und&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;na-Adjektive&lt;/address&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Die Buchstaben bezeichnen die Endung der Adjektive. i-Adjektive enden regelmäßig mit einem i (s. das Beispiel oben:&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;たかい&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;oder&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;いい&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;aus der letzten Lektion). i-Adjektive werden genau wie Adjektive im Deutschen benutzt, mit dem Unterschied, dass es keine Fallunterscheidung gibt:&lt;/div&gt;&lt;div data-mce-style=&quot;padding-left: 30px;&quot; style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px; padding-left: 30px;&quot;&gt;Deutsch &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Japanisch&lt;/div&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;span data-mce-style=&quot;color: #ff0000;&quot; style=&quot;color: red; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;hoch&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;span data-mce-style=&quot;color: #ff0000;&quot; style=&quot;color: red; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;たかい&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;das&amp;nbsp;&lt;span data-mce-style=&quot;color: #ff0000;&quot; style=&quot;color: red; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;hohe&lt;/span&gt;&amp;nbsp;Haus &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;span data-mce-style=&quot;color: #ff0000;&quot; style=&quot;color: red; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;たかい　&lt;/span&gt;いえ&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;das Haus ist&amp;nbsp;&lt;span data-mce-style=&quot;color: #ff0000;&quot; style=&quot;color: red; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;hoch&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;いえは　&lt;span data-mce-style=&quot;color: #ff0000;&quot; style=&quot;color: red; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;たかい　&lt;/span&gt;です&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Eine weitere Besonderheit von i-Adjektiven ist, dass sie auch ohne Verb stehen können! Man könnte also sagen, dass i-Adjektive &quot;halb Adjektiv - halb Verb&quot; sind. Das folgende Beispiel:&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;とうきょうのやちんはたかいです。&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;/strong&gt;könnte auch heißen:&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;とうきょうのやちんはたかい。&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;/strong&gt;Diese Variante entspricht in etwa dem Unterschied zwischen formeller und informeller Sprache (s.&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;a data-mce-href=&quot;http://meinstudiblog.wordpress.com/2011/07/06/japanisch-fur-anfanger-lektion-3/&quot; href=&quot;http://meinstudiblog.wordpress.com/2011/07/06/japanisch-fur-anfanger-lektion-3/&quot; style=&quot;color: #990000; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; text-decoration: none;&quot;&gt;Lektion 3&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;). Während ein Verb (z. B.&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;です&lt;/strong&gt;) an das Adjektiv dran zu hängen höflich und üblich ist, zeugt es von einem lockeren und freundschaftlichen Verhältnis zum Gesprächspartner, wenn man das Verb (z. B.&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;です&lt;/strong&gt;)&amp;nbsp;weglässt. Das klingt zunächst gar nicht schwer, doch man muss aufpassen: in Japan gelten bezüglich &quot;freundschaftlichen Verhältnisse&quot; etwas andere &quot;Regeln&quot;. Ein Beispiel: Trifft man Deutschland einen gleichaltrigen jungen Erwachsenen, so einigt man sich sehr schnell und unausgesprochen auf ein &quot;Du&quot;. In Japan sollte man sich an sein Gegenüber erst herantasten und schauen, mit was für einer Art Mensch man es zu tun hat. Viele empfinden es als &quot;frech&quot; oder sogar beleidigend, wenn man mit ihnen informell spricht. Obwohl diese Einstellung unter jungen Leuten immer weiter in den Hintergrund gerät, ist sie vor allem unter älteren Erwachsenen sehr präsent. Deshalb benutzen wir in diesem Kurs zunächst ausschließlich die formellen Formen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;em style=&quot;color: #333333; font-style: italic; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Es gilt also bei Adjektiven: steht das i-Adjektiv nicht vor einem Nomen, sollte hinter das i-Adjektiv ein Verb!&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;na-Adjektive stehen an der selben Stelle, wie i-Adjektive, haben aber eine etwas andere &quot;Zusammensetzung&quot;. Während das i-Adjektiv gemeinhin dem deutschen Adjektiv entspricht, ist das na-Adjektiv eine Kombination aus Nomen und einer Endung, die aus dem Nomen ein Adjektiv macht. So, wie das Gerundium aus Verben Nomen macht (laufen - das Laufen etc.). Auch im Deutschen kann man aus Nomen Adjektive machen und auch hier, indem man Endungen benutzt. Beispiele:&lt;/div&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;- haft (Gewissen + haft = gewissenhaft)&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;- lich (Natur + lich = natürlich)&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;- mäßig (Zahlen + mäßig = zahlenmäßig)&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;- isch/ig (Tier + isch = tierisch; Seele + ig = seelig)&lt;/address&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Und es gibt noch viele mehr. Und diese Art von &quot;Adjektivisierung&quot; (ein kleiner Neologismus) erreicht man im Japanischen durch das anhängen von な.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Das funktioniert, wie auch im Deutschen, nicht mit allen Nomen. es gibt im Wortschatz der deutschen sowie der japanischen Sprache eine vorgegebene Menge an Nomen, die eine Adjektivform haben. Und zwei davon haben wir in der letzten Lektion kennen gelernt:&lt;/div&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;げんき&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;(Gesundheit) wird zu&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;げんきな&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;(gesund, sich gut fühlend)&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;und&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;びょうき&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;(Krankheit) wird zu&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;びょうきな&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;(krank, sich krank fühlend)&lt;/address&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Im Gegensatz zu den i-Adjektiven muss hinter na-Adjektiven immer ein Verb stehen, wenn es nicht vor einem Nomen steht. Allerdings wird bei na-Adjektiven das Verb nicht einfach hinten dran gehangen,&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;sondern das な durch das Verb ersetzt!&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;げ&lt;span data-mce-style=&quot;color: #000000;&quot; style=&quot;color: black; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;んきな　ひと&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span data-mce-style=&quot;color: #000000;&quot; style=&quot;color: black; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span data-mce-style=&quot;color: #000000;&quot; style=&quot;color: black; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;E&lt;/span&gt;in gesunder Mensch.&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;- ひと =&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Mensch, Person)&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;span data-mce-style=&quot;color: #ff0000;&quot; style=&quot;color: red; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Falsch: わたしは　&lt;span data-mce-style=&quot;text-decoration: underline;&quot; style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; text-decoration: underline;&quot;&gt;げんきな&lt;/span&gt;　です。&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Richtig: わたしは　&lt;span data-mce-style=&quot;text-decoration: underline;&quot; style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; text-decoration: underline;&quot;&gt;げんき&lt;/span&gt;　です。&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Beispiele:&lt;/div&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;やちんは　&lt;span data-mce-style=&quot;color: #ff0000;&quot; style=&quot;color: red; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;たかい&lt;/span&gt;　です。&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;(Die Miete ist teuer.)&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Miete &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;teuer &amp;nbsp; sein&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;span data-mce-style=&quot;color: #ff0000;&quot; style=&quot;color: red; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;たかい&lt;/span&gt;　やちん&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;teure &amp;nbsp; Miete&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;span data-mce-style=&quot;color: #ff0000;&quot; style=&quot;color: red; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;しずか&lt;/span&gt;&lt;span data-mce-style=&quot;color: #ff0000;&quot; style=&quot;color: red; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;な&lt;/span&gt;　へや&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;(&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;しずかな&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;= ruhig;&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;へや&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;= Zimmer)&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;ruhiges Zimmer&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;へやは　&lt;span data-mce-style=&quot;color: #ff0000;&quot; style=&quot;color: red; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;しずか＿&lt;/span&gt;　です。&lt;/strong&gt;(Das Zimmer ist ruhig.)&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Zimmer ruhig sein&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Zusatz aus dem Deutschunterricht:&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Falls Euer Deutschunterricht schon eine Weile her ist, möchte ich Euch kurz etwas in Erinnerung rufen: Adjektive sind keine Adverben!&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Im Deutschen gibt es zwischen Adjektiven und Adverben praktisch keinen Unterschied:&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Das Haus sieht schön aus. (Adjektiv)&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Die Tänzerin bewegt sich schön. (Adverb)&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Im Japanischen hingegen wird streng zwischen beidem unterschieden, und zwar durch Endungen, etwa wie im Englischen:&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;That house looks nice. (Adjektiv)&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;The dancer moves nicely. (Adverb)&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;em style=&quot;color: #333333; font-style: italic; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;(Wer sich etwas mehr in Sachen Grammatik auskennt oder den deutschen Teil etwas genauer erklärt kriegen möchte, schaut bitte in die Kommentare!)&lt;/em&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Fazit: i-Adjektive sehen an jeder Stelle im Satz gleich aus, während na-Adjektive vor Nomen mit Endung stehen, vor Verben diese allerdings durch das Verb ersetzt wird.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;&lt;em style=&quot;color: #333333; font-style: italic; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Einige weitere Beispiele:&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;きれい&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;= Schönheit:&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;きれいな&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;= schön&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;きれいな　いえ&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;= schönes Haus&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;いえは　きれい　です。&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;= Das Haus ist schön.&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Haus &amp;nbsp; schön &amp;nbsp;sein&lt;/address&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Mal ein anderes Verb:&lt;/div&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;する&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;= machen, tun;&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;ちゃ&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;= (informell) Tee;&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;くすり&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;= Medizin&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;ちゃは　きれい　します。&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;= Tee macht schön.&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Tee &amp;nbsp; &amp;nbsp; schön &amp;nbsp;machen&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;くすりは　げんき　します。&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;= Medizin macht gesund.&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Medizin gesund machen&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;div style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8; margin-bottom: 23px;&quot;&gt;Hausaufgabe:&lt;/div&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Aufgabe 1:&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;em style=&quot;color: #333333; font-style: italic; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Vokabeln lernen und schreiben&lt;/em&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;げんき&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;びょうき&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;たかい&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;ひと&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;しずかな&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;きれいな　&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;いえ&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;くすり&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: bold; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;ちゃ&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Aufgabe 2:&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;em style=&quot;color: #333333; font-style: italic; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;übersetzen&lt;/em&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Aufgabe 3:&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;em style=&quot;color: #333333; font-style: italic; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Adjektive richtig ergänzen&lt;/em&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;Lösungen zur Lektion 3:&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;color: #333333; font-style: inherit; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;&lt;em style=&quot;color: #333333; font-style: italic; font-weight: inherit; font: normal normal normal 12px/normal Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 1.8;&quot;&gt;folgt&lt;/em&gt;&lt;/address&gt;</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/japanisch-fur-anfanger-lektion-4.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-4838497177799279388</guid><pubDate>Fri, 15 Jul 2011 14:25:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-15T16:25:24.235+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">NewsCom</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Random</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Ratgeber</category><title>Aufhören zu rauchen, weniger rauchen, rauchen… Gar nicht erst anfangen? Ist der Weg wirklich das Ziel? – Teil 2</title><description>&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #333333; font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Wie gehen wir mit Problemen um?&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Die&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://meinstudiblog.wordpress.com/2011/07/15/aufhoren-zu-rauchen-weniger-rauchen-rauchen-gar-nicht-erst-anfangen-ist-der-weg-wirklich-das-ziel/&quot; style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; color: #990000; font-size: 13px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; text-decoration: underline; vertical-align: baseline;&quot;&gt;hier genannten Punkte&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;sind zwar schön und gut, sie durch zu setzen ist aber eine ganz andere Frage.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Erziehung:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Zunächst sollten sich Eltern, die in ihrer Erziehung autoritäre oder vernachlässigende Züge entdecken, nicht dafür schämen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Denn es geht dabei nicht um sie. Niemand verurteilt Eltern, die mit der Erziehung überfordert sind, nicht wissen, wie sie etwas besser machen sollen, ihre Kinder nicht verstehen, an ihre Grenzen stoßen etc. Verurteilt werden diejenigen Eltern, die das wissen und nichts dagegen unternehmen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Vorbildfunktion:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Viele Erwachsene zeigen recht kindliche Züge, wenn es um ihr Rauchen geht. „Ich lasse mir doch nicht sagen, was ich zu tun oder zu lassen habe.“ „Ich bin erwachsen und kann selbst entscheiden, was ich tue.“ „Ob ich rauche oder nicht ist meine Sache.“ All diese Sätze hört man immer wieder, doch ich wette, dass jeder Raucher insgeheim weiß, dass sie lediglich Ausreden für die verloren gegangene Kontrolle sind. Und diese Ausreden kennt jeder, der unter einer Sucht leidet, sei sie noch so klein.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Ausreden:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Ich schätze Ihr fragt Euch, wie ein Nichtraucher Tipps geben kann, wie man mit dem Rauchen aufhören sollte? Die Antwort ist nicht schwer: zum einen leidet jeder Mensch an irgendeiner Sucht und es gibt einige ganz allgemeine Regeln, wie man diese bekämpfen sollte. Zum anderen habe ich oben ja die Theorie aufgestellt, dass man, um mit dem Rauchen aufzuhören, Eigenschaften braucht, die ein konsequenter Nichtraucher aufweist.&amp;nbsp;&lt;em style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-style: italic; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Im Übrigen geht es auch überhaupt nicht darum, wer Euch Tipps gibt, wie man aufhört. Es geht darum, auf zu hören! Immer nur zu jammern „Du bist kein Raucher, du verstehst das nicht.“ hat auch noch niemandem geholfen. Denkt lieber „Du bist kein Raucher und ich will das auch schaffen!“ und lasst Euch auf die Hilfe ein, die Euch angeboten wird.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Unabhängigkeit:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Ich habe als Kind immer an meinen Nägeln gekaut. Sagt bitte nicht, dass das überhaupt kein Vergleich ist. Denn das stimmt nicht. Das Nägelkauen war immer ein Kompensator für Stress und Ängste. Und bevor ich mich versah, konnte ich auch ohne Stress und Ängste nicht damit aufhören. Jede physische Sucht beeinflusst auch die Psyche. Zwar macht Nikotin physisch abhängig, das Rauchen selbst ist aber vielmehr eine geistige Abhängigkeit. Jeder verbindet mit dem Rauchen etwas anderes, für jeden spielt es eine andere Rolle im Leben. Und so reagierte auch ich auf Versuche, mich vom Nägelkauen abzuhalten, mit Sätzen wie „Ach, lass mich doch.“ „Ist doch meine Sache, wie meine Nägel aussehen.“ oder „Du kaust doch selber ständig an deiner Lippe.“ Was soll ich sagen: das Kauen hat meiner Gesundheit zwar nicht unbedingt geschadet, schön sehen meine Nägel allerdings nicht aus. Und ob sie jemals wieder normal wachsen, weiß ich auch nicht. Dennoch bin ich froh, dass ich mittlerweile schon über ein Jahr nicht mehr an meinen Nägeln gekaut habe.&amp;nbsp;Viele „Süchtige“ (egal, wonach) entwickeln mit der Zeit die etwas selbstmitleidige Einstellung, ihre Sucht wäre ultimativ und mit anderen überhaupt nicht vergleichbar. Ich schätze, das rührt von dem unterdrückten Wunsch, aufzuhören und der ständigen Erkenntnis, dass man immer noch nicht aufgehört hat. Gewissermaßen ist auch das eine Ausrede: wenn man glaubt, die eigene Sucht sei eine der schlimmsten, dann scheint es gleich halb so tragisch, irgendwie verständlich und fast schon selbstverständlich, dass man scheitert. Und wenn das so ist, dann kann man ja eigentlich gar nichts dafür.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Einsicht:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Ich bereue es, mit dem Nägelkauen angefangen zu haben. Nicht nur schäme ich mich ein wenig für meine Nägel, auch denke ich ständig, wie blöd ich ausgehen haben muss. Immer wenn ich Menschen sehe, die so hartnäckig an ihren Nägeln kauen, wie ich es früher getan habe, läuft mir ein Schauer über den Rücken. Da denke ich schon mal „Das sieht ja aus, als würde er sich gleich die Hand rausreißen.“ oder „Der würde ich ja nicht die Hand geben.“ Es ist wie eine Schutzfunktion, die mich vor einem Rückfall bewahrt. Man sagt, „Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.“ und das stimmt. Wer einsieht, dass er eine Sucht hat und begreift, dass sie nach Außen hin ganz anders wirkt, als man sie wahrnimmt, ich sozusagen selbst einmal von Außen betrachtet, kann die verloren gegangene Hemmschwelle langsam wieder aufbauen. Zum Beispiel merken Raucher nicht, dass sie stinken. Ich will direkt sein: es ist kein „riechen“, es ist ein „stinken“. Mir ist es z. B. äußerst unangenehm, neben jemandem zu sitzen, der morgens bereits so riecht, als hätte er eine ganze Schachtel auf einmal inhaliert. Nicht nur finde ich es unangenehm, mir wird davon ein wenig schlecht. Oft muss ich mich umsetzen. Und das wiederum könnte beim Raucher dazu führen, dass er sich mies vorkommt und darauf gleich die nächste Zigarette rauchen muss. Ist er das selbst schuld? Ja, schon. Kann er etwas daran ändern? Ja, das kann er. Doch eine Zigarette zu rauchen ist da viel einfacher. Es muss also etwas her, was unglaublich schwierig durch zu setzen ist:&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Wille:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Um mit dem Rauchen aufzuhören, braucht man einen starken Willen. Und zwar nicht den vorgegaukelten Willen, man würde mit dem Rauchen aufhören wollen und vielleicht erst einmal die Menge senken, weniger rauchen, Zigaretten mit weniger Nikotin bevorzugen… Nein, es braucht einen richtigen Willen, den Willen, irgendwann in den Spiegel zu gucken und zu sagen: „Ja, du hast es geschafft, du bist Nichtraucher!“ Den Willen, dass man nicht aufhören will, sondern aufhören wird. Ich denke das ist das größte Problem.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Ich habe heute ein wenig gegoogelt und dabei ist mir folgendes aufgefallen:&lt;/div&gt;&lt;address style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; 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&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; color: red; font-size: 13px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;2.900.000&lt;/span&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; 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&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; color: red; font-size: 13px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;2.340.000&lt;/span&gt;&lt;/address&gt;&lt;address style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Fällt Euch etwas auf? Zwar ist es löblich, den Zigarettenkonsum einschränken zu wollen, doch ist der Weg, nämlich weniger zu rauchen, wirklich das Ziel? Meiner Meinung nach hat jemand, der sich nicht von Anfang an das Ziel setzt auf zu hören, so gut wie keine Chance. Weniger rauchen ist gut, sogar besser, aber nicht am besten für die Gesundheit. Jemand, der mit dem Rauchen aufhören will, muss also zuerst an den Punkt gelangen, an dem er es ernsthaft durchzieht. Während die Grundvoraussetzung bei allen gleich ist, sind die Wege zum Aufhören sehr unterschiedlich. Dennoch sollte jeder, ob Raucher, Nägelkauer oder was auch immer, einige Dinge beachten.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;1. Der erste Weg zur Sucht ist, sich Zeit für sie zu nehmen.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;In vielen Fällen auch Langeweile. Aber in erster Linie die Zeit. Wer nicht die Zeit hat, zu rauchen, der tut es auch nicht. Wie auch, wenn keine Zeit dafür da ist. Man beginnt also damit zu analysieren, wann man raucht. Wann hat man die Zeit, und die hat man ja ganz offensichtlich, einige Minuten mit einer Zigarette zu verbringen? Ist es morgens nach dem Aufstehen? Oder erst nach dem Frühstück? Auf dem Weg zum Auto vielleicht, oder zur Bahn? Steht man erst noch eine Weile vor seinem Arbeitsplatz oder der Uni/Ausbildungsstätte und raucht, bevor man reingeht? Wie oft geht man während der Arbeit deswegen raus? Für andere Süchte gilt gleiches: wann neigt man dazu, der Sucht zu verfallen? Entstehen im Alltag, also regelmäßig bestimmte Situationen, in denen einem keine andere Wahl bleibt? Ist einem vielleicht einfach nur oft langweilig?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Die Lösung klingt einfach, ist aber umso schwerer durchzusetzen: Die Zeit, die einem Tag für Tag fürs Rauchen bleibt, muss irgendwie aus dem Terminplan gestrichen werden. Am einfachsten geht es, wenn man sich einen ganz genauen Tagesplan aufstellt: aufstehen (7:00), Kaffee kochen (7:05), anziehen (7:10), frühstücken (7:20), Zähne putzen (7:35), fertig machen (7:40), zur Arbeit gehen (7:45) etc. Erstens bleibt so mehr Zeit zum schlafen, zweitens weniger um zu rauchen. Für viele entwickelt sich der Fußweg irgendwohin, sei er auch noch so kurz, zum Rauchweg. Bräuchte man eigentlich nur eine halbe Minute zum Auto, werden es durch das Rauchen kurzerhand fünf oder mehr. Selbst wenn man es eilig hat, nutzt man die halbe Minute noch für einige wenige Züge. Diese Zeit gilt es sinnvoll zu überbrücken – und die Hände zu beschäftigen. Beispiel: Um auf dem Weg zum Auto keine Hände zum Rauchen frei zu haben, könnte man anstatt einer Tasche all seine Kleinigkeiten (Handy, Portemonnaie, Schlüssel etc. einfach so in die Hand nehmen. Im Auto angekommen kommt alles auf den Beifahrersitz (in der Bahn könnte er der Sitz neben einem sein, oder der eigene Schoß). Steigt man aus, nimmt man wieder alles in beide Hände und spaziert so direkt zum Arbeitsplatz, wo die Sachen wiederum irgendwo gut sichtbar abgelegt werden. Am besten wäre es, wenn man sich sogar noch mehr auslastet und mit einer Hand telefoniert. Dann kann man nämlich mit der anderen keine Zigaretten irgendwo raus fummeln. Denn die ist ja schon voll mit anderen Sachen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Das ist natürlich nur ein Beispiel. Im Alltag lauern viele weitere Situationen, in denen man einfach nichts zu tun hat und die Hände frei sind.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;2. Du willst damit nicht alleine sein, bist es nicht und brauchst Dir gar nicht einreden, du solltest es sein.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Wichtig ist auch, andere in das Vorhaben einzuweihen. So kann man ein Telefon nicht nur dann nutzen, wenn man etwas zu tun braucht, sondern auch, wenn man gerade Gefahr läuft, schwach zu werden. Die meisten Situationen, die einen zum Rauchen zwingen, sind Stresssituationen. Der Chef hat etwas blödes gesagt, der Computer will schon wieder nicht, die Kaffeemaschine ist kaputt… Alles Dinge, die uns aufregen. In einer solchen Situation auch noch den Stress zu ertragen, dass man nicht rauchen darf, ist sehr schwierig. Es könnte helfen, jemanden an zu rufen und zu erzählen, was gerade in einem vorgeht. Der Chef war gemein und man hat tierisch Lust eine zu rauchen. Aber man will es nicht. Und eigentlich will man es doch. Verdammt… Oft schafft man es sich so sehr in das Gespräch zu vertiefen, dass man plötzlich vergessen hat, dass man rauchen wollte. Man sollte zum telefonieren auch nie rausgehen und vor allem nicht dorthin, wo man sonst raucht. Sucht Euch einen neuen Ort, der nur dem Zweck dient, Euch jemandem anzuvertrauen und mit dem ihr euer Rauchen nicht assoziiert. Denn eine weitere wichtige Regel ist folgende:&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;3. Wer mit dem Rauchen aufhören will, ist vom ersten Tag an Nichtraucher.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Versucht erst gar nicht, Euch Eure Situation zum Leitspruch zu machen. Denn wer von sich behauptet, er würde „mit dem Rauchen aufhören“, der hat schon halb aufgegeben. Um das Selbstbewusstsein, die Siegessicherheit und das Bewusstsein für den neuen Lebensstil zu stärken, antwortet man auf die Frage „Raucht du?“ nicht „Ja, aber ich bin dabei auf zu hören.“, sondern „Nein.“ Welchen Vorteil das hat?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;ol style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; list-style-image: initial; list-style-position: initial; list-style-type: decimal; margin-bottom: 23px; margin-left: 1.5em; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;li style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Niemand bietet Euch eine Zigarette an. (und als Nichtraucher habt ihr natürlich auch keine dabei)&lt;/li&gt;
&lt;li style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Es ist Euch danach unangenehm, nach einer Zigarette zu fragen und ihr lasst es wahrscheinlich.&lt;/li&gt;
&lt;li style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Ihr werdet Euch nur ungern rauchend irgendwo blicken lassen, denn sonst würde man Euch ja als Lügner darstellen.&lt;/li&gt;
&lt;li style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Ihr seid offiziell Nichtraucher. Das heißt, ihr müsst nicht mehr aufhören, sondern „bloß“ nicht rauchen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Viele stellen sich das Aufhören selbst als sehr schwierig vor, dabei ich es das „dabei bleiben“, was so schwierig ist.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;4. Nichtraucher benehmen sich nicht wie Raucher.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Klingt irgendwie blöd, aber hat durchaus Sinn. Was den meisten Ex-Rauchern schwer fällt, ist sich danach von alten Gewohnheiten zu trennen. Wenn die Kollegen in der Pause vor die Tür gehen, geht man nicht mehr mit. Man geht zu den anderen Nichtrauchern und unterhält sich mit ihnen. Vielleicht sogar über das Nichtrauchen. Wie oben schon erwähnt, darüber reden macht die Sache leichter. Man setzt sich im Restaurant nicht in den Raucherbereich, sondern besteht darauf, im Nichtraucherbereich zu sitzen. Und geht wieder nicht mit den Rauchern raus, sondern unterhält sich drinnen mit den übrigen Nichtrauchern. Man geht überhaupt nicht freiwillig irgendwo hin, wo geraucht wird. Nicht jeder Nichtraucher macht das so, aber es ist ja auch nicht jeder Nichtraucher versucht.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;5. Ursachen finden und minimieren&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Die häufigste Ursache ist Stress und dagegen kann man leider nicht viel tun. Man kann sich aber Wege suchen, wie man Stresssituation besser bewältigt. Man könnte einen Meditationskurs besuchen oder sich zur Entspannung einmal die Woche eine Massage leisten. Am Wochenende die Zeit finden, sich etwas Gutes zu tun: etwas Leckeres kochen, ein Bad nehmen, vielleicht findet sich auch der ein oder andere neue Haustierbesitzer. Es ist aber wichtig, eine Gegenkraft zum Stress zu finden, etwas, worauf man sich freuen kann, etwas Beständiges, etwas nur für sich: eben das, was früher einmal das Rauchen war.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Ein Gang zur Maniküre wäre auch eine Idee. Sich mal was kleines in einem feinen Restaurant gönnen, sich den Nachmittag freinehmen und mit dem Fahrrad durch die Stadt oder einen Wald fahren, ohne anzuhalten.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;6. Immer etwas dabei haben.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;In akkuten Situationen können Kaugummis helfen. Es müssen keine Nikotinkaugummis sein, zuckerfreie Kaugummis könne auch schon wahre Wunder wirken. Kaugummi kauen lenkt nicht nur ab, es hilft auch, Aggressionen ab zu bauen. So ein Kaugummi hält viel aus, also keine Angst mal richtig fest drauf zu beißen. Nur bloß nicht zu fest, dann schmerzen nämlich die Zähne. Aber auch ein Nikotinkaugummi oder -pflaster kann helfen. Es mindert im richtigen Moment das Verlangen und beruhigt somit die Nerven. Denn viel mehr als die Stresssituation ist es die Nervosität, nicht rauchen zu können, die dazu führt, dass man erst recht raus geht. Wer gerade kein Erste Hilfe Leckerchen zur Hand hat, kann zu eher klassischen Methoden greifen: Bewegung. Ist die Verlockung gerade unerträglich groß hilft vielleicht ein Gang zum Treppenhaus und ein Sprint in die oberste Etage, um dem Stress den Garaus zu machen und das Verlangen nach einer Zigarette quasi im Keim zu ersticken. Danach ein kühles Glas Wasser und zurück zu Arbeit.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;In anderen Fällen kann eine kalte Gesichtsdusche helfen, ein Biss in eine Zitrone, das Aufschreiben einer Notiz „Du schaffst das!“. Es gibt tausende Möglichkeiten, man darf nur nicht schlapp machen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;7. Nichtraucher, die sich zu einem Zug hinreißen lassen, sind immer noch Nichtraucher.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Warum sollte es bei Ex-Rauchern, also neuen Nichtrauchern, anders sein? Hat die Zigarette einmal gewonnen, heißt das noch lange nicht, dass alles vorbei ist und umsonst war. Natürlich: es wäre nur allzu schön, wenn man das annehmen könnte. Denn einfacher kann es kaum sein: wenn man scheitert, kehrt man an den Anfang zurück. Schon wieder eine Ausrede! Wer beim Joggen kurz stehen bleibt, kann doch auch noch weiter joggen, auch wenn es nicht einfach ist. Wer in einer Prüfung einen Blackout hat, hat sich damit noch lange nicht alle Chancen vertan! Wer in zehn Arbeiten eine 5 und sonst nur 1en geschrieben hat, ist deswegen doch kein schlechter Schüler.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;8. Wer a sagt, muss auch b sagen.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Die beste Methode, am Ball zu bleiben, ist sich weitere kleine Ziele zu setzen. Wer ständig an sich zweifelt und glaubt, er schaffe es nicht weiter, sucht sich am besten eine Tätigkeit, mit der er sich das Gegenteil beweisen kann. Zum Beispiel kann man anfangen zu joggen, jeden Tag ein bisschen mehr, sich ein Ziel setzen und es ganz langsam erreichen. Man könnte etwas wieder aufnehmen, was man vor langer Zeit einmal aufgegeben hat. Man könnte anfangen zu zeichnen, zu basteln, zu kochen, zu schreiben, aufzuräumen, umzuräumen, sich neu ordnen… Und dabei immer im Kopf behalten, dass es darum geht, etwas durch zu ziehen, was einem Spaß macht.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;9. Alle für einen und einer für alle.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Im Zeitalter des Internets finden sich schnell viele Menschen, mit denen man etwas gemeinsam hat. Wieso also auch bei der Entwöhnung nicht Menschen suchen, denen es genauso geht, die einen verstehen, mitfühlen, dasselbe durchmachen, Motivation brauchen, Motivation geben? Vor allem im Internet kann man durch seine allgemeine Anonymität alles los werden, was man sich sonst vielleicht nicht trauen würde. Man kann zu Fehlern stehen, aber auch anderen bei Problemen helfen. Nur eines sollte man beachten: das Leben findet immer noch in der Realität statt. Das Internet stellt eine Hilfe dar, ist aber kein Ersatz für das wirkliche Leben.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;10. Können wir das schaffen? Ja… den Rest kennt ihr.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Ihr seid nicht die ersten und auch nicht die letzten, die mit einer Sucht zu kämpfen haben. Nehmt Euch an Erfolgserlebnissen anderer ein Beispiel und werdet mit Euren Errungenschaften selbst zum Vorbild für andere. Nichts ist unmöglich – auch aufhören nicht, egal womit. Also, viel Erfolg!&lt;/div&gt;</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/aufhoren-zu-rauchen-weniger-rauchen.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-1886006989944095119</guid><pubDate>Fri, 15 Jul 2011 13:13:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-15T16:25:36.986+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">NewsCom</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Random</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Ratgeber</category><title>Aufhören zu rauchen, weniger rauchen, rauchen… Gar nicht erst anfangen? Ist der Weg wirklich das Ziel? – Teil 1</title><description>&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #333333; font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;In letzter Zeit häufen sich mal wieder Berichte über das Rauchen, wie ungesund es ist, was die Politik wieder versucht, wie die Versuche misslingen und etliche Tipps, wie man sich das Rauchen schneller, leichter ein wenig oder überhaupt abgewöhnen kann. Die Tipps sind gut und helfen sicherlich dem einen oder anderen, dennoch gibt es noch viel zu viele Menschen, die auf die kleine kalorienfreie Sünde zwischendurch einfach nicht verzichten können – oder wollen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;em style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-style: italic; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Ich möchte in diesem Bericht darauf eingehen, welche Ansätze man bei der Vorsorge verfolgen sollte und welche Voraussetzungen bestehen sollten, um mit de Rauchen erfolgreich aufzuhören (weiter unten).&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Immer wieder treffe ich Menschen, die rauchen. Sie sind sozusagen überall – ohne das böse zu meinen. Trotz vieler Vorurteile kann man nicht sagen, dass das Rauchen ein Phänomen einer bestimmten Gesellschaftsschicht ist. Auch halte ich es nicht für richtig, Menschen, die rauchen, vorzuwerfen, sie seien selbst schuld. Natürlich liegt die Entscheidung, ob man mit dem Rauchen anfängt oder nicht, bei jedem selbst, doch die Entscheidungsfähigkeit eines jeden ist viel mehr durch äußere Faktoren bedingt, als vom eigenen Willen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Wieso fangen Menschen mit dem Rauchen an?&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Die Frage werden sich nicht nur Wissenschaftler stellen. Die Antwort ist eine der wichtigsten Komponenten bei der Aufklärung und Bekämpfung der Sucht. Und obwohl viele Anhaltspunkte schon längst bekannt sind, ist der Weg zur Vorsorge vielen gänzlich unbekannt. Und das nicht etwa, weil es an Informationen mangelt. Im Gegenteil, die Medien sind überhäuft von abschreckenden Bildern, Schilderungen über mögliche Folgen und Kampagnen gegen das Rauchen. Zwar zeigen Berichte der Medien eine gewisse Wirkung, diese fällt aber ernüchternd gering aus. vielleicht sollte man angesichts dessen annehmen, dass der Weg über die Medien kein allzu vielversprechender ist. Wieso? Weil die Medien absolut ambivalent sind. Während in den Nachrichten von dem tragischen Tod eines jungen Mannes berichtet wird, der in den Flammen starb, die seine brennende Zigarette, die er vor dem Schlafengehen offenbar vergessen hat, richtig zu löschen, ausgelöst hat, suggeriert der nächste Werbeblock schon, dass Zigaretten das Lebensgefühl steigern, Gemeinschaften bilden und Träume erfüllen. Gleich darauf folgt ein neuer Kleinwagen, dessen Ziel es ist, den Fahrer in eine ferne, weite Welt zu entführen. Es folgen einige Models, die schöne Kleidung vortragen, von leckeren Getränken schwärmen und mit Hautcreme XY eine Babyhaut bekommen haben, von der ein Zuschauer zu Hause nur träumen kann. Der tote Mann ist längst vergessen. Und am nächsten Tag hört man dann Kommentare wie „Wie kann man nur so dumm sein?“.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Der beste Weg etwas vorzubeugen, ist die Ursache zu eliminieren. Gäbe es keine Zigaretten, gäbe es auch keine Raucher. Ja, ihr habt Recht. Das wir es nie und nimmer geben. Eine allzu utopische Vorstellung, geht es doch allen letztendlich nur ums Geld. Tabakkonzerne schwimmen darin, Plantagenbesitzer würden ihr letztes Hemd für nur ein wenig davon geben, selbst die Politik ist zu korrupt, raucht doch ca. jeder zweite da oben selbst die ein oder andere Schachtel am Tag – schwer anzunehmen, dass es auch da nicht wenigstens zu kleinen Teilen um kleine bunte Euronoten im eigenen Portemonnaie geht. Diesen Kampf kann man nicht gewinnen. Wenn man weiß, dass man verliert, muss man eine direkte Auseinandersetzung umgehen und eine Hintertür suchen, so winzig sie auch ist.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Da Versuche, die Ursachen fürs Rauchen zu ergründen, scheinbar nicht die nötigen Ergebnisse bringen, sollte man vielleicht an der anderen Seite ansetzen. Welche Menschen rauchen nicht?&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in einer Familie, in der mindestens ein Elternteil raucht, auch unter den Kindern meist mindestens eines dabei ist, das irgendwann damit anfängt. Kinder, deren Eltern nicht rauchen, neigen beachtlich seltener dazu, anzufangen. Wieso das so ist, kann sich jeder denken: jedes Kind identifiziert sich mit einem Elternteil. Wieso sonst hört man so oft Sätze wie „Du kommst ganz nach deiner Mutter.“ oder „Du bist genauso [Adjektiv], wie dein Vater.“ Auf der anderen Seite gibt es auch die Kinder, die trotz Rauchern in der Familie nicht rauchen. Wie, sollte man sich da fragen, kommt das?&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Vielleicht kann man mithilfe einer Ergründung derjenigen Eigenschaften, die Menschen davon abhalten zu rauchen, einen effektiveren Entwöhnungs- und Vorsorgekurs einschlagen, als bisher?&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Eine genaue Antwort kann auch ich leider nicht geben. Dennoch will ich versuchen eine Theorie aufzustellen, die auf meinen Erfahrungen als Nichtraucher beruhen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Mein Vater hat nach eigenen Angaben früh mit dem Rauchen aufgehört. Er sagte, der Grund sei gewesen, dass er meine Mutter kennen lernte. Meine Mutter hingegen hat noch sehr lange geraucht, bis in meine späte Pubertät hinein. Sie sagte immer wieder, sie habe aufgehört, wenn sie schwanger war (ich muss sagen, dafür bin ich unglaublich stolz auf sie), danach aber immer wieder angefangen. Aufgehört hat sie erst sehr spät, wie sie sagt, weil plötzlich niemand mehr zum gemeinsamen Rauchen da war. Freunde zogen weg oder hörten selbst auf. Da stand sie irgendwann allein auf dem Balkon und nach und nach verging ihr die Lust.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Nach meiner Theorie also beste Voraussetzungen dafür, dass ich oder meine Schwester mit dem Rauchen anfingen. Und tatsächlich hatte sich meine Schwester irgendwann den kleinen Glimmstängeln zugewandt. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob sie heute noch raucht. Aber sie tat es eine ganze Zeit lang. Auch ich geriet einige Male in Versuchung: die älteren Schüler vor dem Kiosk gegenüber, Freundinnen, die mich überredeten, es einmal aus zu probieren, dann zwei mal, schlussendlich sogar ein drittes Mal. Es gab so viele Chancen, anzufangen, dennoch dauerte es oft nur wenige Tage, bis ich das Interesse gänzlich verlor. Offen gestanden fand ich das komisch. Gewissermaßen war der Wille zu Rauchen da. Wieso bin ich trotz allem heute Nichtraucher? Ich habe bislang vier Gründe dafür gefunden:&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;1. Es schmeckte einfach nicht – und stank.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;So trivial das auch klingt, ganz gleich, wie oft ich es versuchte, Zigaretten schmeckten mir einfach nicht. Und da war ich nicht die einzige. Gespräche mit Freunden, die zur selben Zeit erste Erfahrungen mit Zigaretten machten, endeten häufig so: Ich: „Irgendwie schmeckt das nicht.“ Freundin: „Ja, mir auch nicht.“ Ich: „Ich habe voll den ekligen Geschmack im Mund.“ Freundin: „Ja, ich auch. Bäh.“ Ich: „Und es stinkt. Ich wette, die Nachbarn riechen das. “ Freundin: „Stimmt. Hoffentlich merkt meine Mutter das nicht. Meinst du, das geht weg?“ Ich: „Keine Ahnung, vielleicht. Aber ich muss mir jetzt erst mal den Mund ausspülen.“ In den meisten Fällen machte ich meine Zigarette aus und putze mir ordentlich die Zähne. Da der Geschmack auch danach noch präsent war, fasste ich eine ganze Weile keine Zigarette mehr an. Einige Freunde machten es genauso. Andere waren der Überzeugung, sie müssten es nur lange genug versuchen, dann würde sich das mit dem Geschmack schon geben. Scheint wohl zu stimmen. Man wird wohl „immun“ dagegen. Auch gegen den Geruch. Wie sonst können so viele Raucher einfach nicht merken, dass sie abartiger riechen, als ein wochenlang herumstehender Biomülleimer? Jedenfalls lief das bei mir so ab, wie mit allem anderen auch. Ich mag keine Pilze, mochte sie nie. Genau wie Auberginen oder Zucchini. Sie schmeckten mir nicht, also aß ich sie nicht. Meine Mutter hegte zwar immer die Hoffnung, dass ich sie irgendwann doch mögen würde, doch ich muss sie enttäuschen: ich mag sie bis heute nicht. Vielleicht ist aber genau das der Punkt: ich wurde nie gezwungen, Dinge zu essen oder zu tun, die ich nicht mochte. Wenn ich nein sagte, akzeptierte man es. Zwar steckte meine Mutter mich immer wieder in Sportvereine, ließ mich Instrumente lernen etc. doch wenn ich am Ende des Tages sagte, dass ich aufhören will, ließ sie mir, zwar merklich enttäuscht, meinen Willen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Und ich wage mich an eine weitere Hypothese heran: meine Familie zog nach Deutschland, als ich 2 Jahre alt war. Ich hatte weder ein langfristiges Bewusstsein, noch einen komplexen Willen. Meine Schwester hingegen war 10, verlor durch den Umzug ihre Freunde und die gewohnte Umgebung. Auch das ist gewissermaßen ein Zwang. Während ich mich an mein Leben vorher gar nicht erinnern und dadurch auch nicht behaupten kann, ich wurde zu irgendetwas gezwungen, konnte meine Schwester nicht einfach „Nein.“ sagen. So geht es vielen Kindern mit Migrationshintergrund. Und um diese Hypothese zu unterstützen, die meisten dieser Kinder, die ich kenne, rauchen. Ich sage nicht, dass dies ein Grund ist. Aber ein Anhaltspunkt ist es ganz sicher.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;2. Ich war ein „Papakind“.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Wie oben schon erwähnt, hörte mein Vater früh mit dem Rauchen auf, lange bevor ich zur Welt kam und herausfand, was Zigaretten sind. Ich wusste auch sehr lange gar nicht, dass mein Vater überhaupt mal geraucht hatte. Als „Papakind“ wollte ich immer so sein, wie er: mein Papa. Kochen mit meiner Mutter machte lange nicht so viel Spaß, wie mit meinem Vater zusammen Möbel aufzubauen. Manchmal saßen wir stundenlang vor dem Computer und mein Vater erklärte mir Dinge, die ich so gar nicht verstand. Ich hatte trotzdem Spaß. Auch war es mein Vater, der mit uns schwimmen ging. Es war mein Vater, der mir Sonntags die Haare föhnte und auch mein Vater, mit dem ich die längsten Urlaube verbracht habe. Und das, obwohl er eigentlich den ganzen Tag arbeiten war. Ich konzentrierte mich also mehr auf meinen Vater, sodass ich die Gewohnheiten meiner Mutter erst im Jugendalter überhaupt bemerkte. Ich wuchs ohne Kontakt zu Zigaretten auf, ich bemerkte sie nicht, sie reizten mich nicht. Ich bin mir sicher, dass es hätte ganz anders laufen können, wäre mein Vater Raucher gewesen. Im Laufe der „Identifikation“ mit meiner Vaterfigur spielte Rauchen absolut keine Rolle.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;blockquote style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-color: rgb(202, 199, 184); border-bottom-style: solid; border-bottom-width: 1px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-color: rgb(179, 175, 153); border-top-style: solid; border-top-width: 1px; font-family: &#39;Adobe Garamond Pro&#39;, Garamond, Palatino, &#39;Palatino Linotype&#39;, Times, &#39;Times New Roman&#39;, Georgia, serif; font-size: 13px; font-style: italic; margin-bottom: 15px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 2px; quotes: &#39;&#39;, &#39;&#39;; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-color: rgb(179, 175, 153); border-right-style: solid; border-right-width: 1px; border-style: initial; border-top-color: rgb(202, 199, 184); border-top-style: solid; border-top-width: 1px; color: #665f33; font-size: 1.6153em; font-style: italic; line-height: 26px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 20px; padding-left: 20px; padding-right: 20px; padding-top: 20px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Nach Freud erfolgt eine Identifikation durch unbewusste Hereinnahme/Aneignung einzelner Eigenschafts- oder Handlungsanteile einer anderen Person in die eigene Person, wenn der Wunsch besteht, wie der andere zu sein. Es handelt sich um einen ontogenetisch außerordentlich wichtigen Aspekt der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Darüber hinaus wird der Mechanismus zur Abwehr angsteinflößender Affekte eingesetzt.&lt;a href=&quot;http://www.lexikon-psychologie.de/Identifikation/&quot; style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; color: #990000; font-size: 21px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; text-decoration: underline; vertical-align: baseline;&quot;&gt;http://www.lexikon-psychologie.de/Identifikation/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;3. Ich hatte Angst vor Konsequenzen.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Das ist wahrscheinlich das wichtigste Merkmal bei Jugendlichen, sowohl bei Jugendlichen, die sich dem Rauchen hingeben, als auch von denen, die dies nicht tun. Und das unabhängig davon, inwieweit die vorigen zwei Fälle vorherrschen oder nicht. Bevor man anfängt ist bei vielen die Hemmschwelle groß. Umso strenger die Eltern sind, desto mehr Angst hat man. Und mit streng meine ich nicht autoritär. Während eine strenge Erziehung bedeutet, dass es bestimmte Regeln gibt, nach denen ein von den Eltern als negativ eingestuftes Verhalten mit Sanktionen quittiert wird, zeugt ein autoritärer Erziehungsstil von Vorgaben und Kontrollen, die ein simples Regelwerk übersteigen und beim Kind häufig ein verringertes Selbstbewusstsein, Trotzreaktionen und ein absichtlich dem Willen der Erzieher entgegengesetztes Verhalten auslösen. Während im ersten Fall versucht wird, dem Kind mithilfe von festgelegten Regeln ein Bewusstsein für richtig und falsch zu vermitteln, bedeutet eine autoritäre Erziehung meist ein striktes Verbot, das nicht zwangsläufig zwischen richtig und falsch unterscheidet. So lernt ein Kind im ersten Fall eher, falsche Dinge von vornherein aus zu sortieren und sich vor Konsequenzen in Acht zu nehmen, während im zweiten Fall keine Konsequenzen existieren, weil schlichtweg alles falsch zu sein scheint. So wird ein streng erzogenes Kind wahrscheinlich entweder sofort erkennen, dass Rauchen „falsch“ ist oder eine zu große Hemmschwelle haben, um das Rauchen außerhalb des „Raucherkreises“ fortzuführen. So war es bei mir: ausprobieren war okay, denn in der Gruppe fühlte ich mich gewissermaßen sicher. Doch alleine zu Rauchen, das wäre nicht in Frage gekommen. Zu groß war die Angst vor Konsequenzen, wenn auch das Wort „Angst“ in dem Fall etwas übertrieben ist. Ich denke, dass eine gesunde „Angst“ in diesem Fall nicht verkehrt ist. Mal ehrlich: wenn sie einen davor bewahrt, etwas falsches zu tun, erfüllt sie ihren wichtigsten Zweck.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Ein weiterer Fall sind diejenigen Kindern, deren Eltern sich kaum bis gar nicht um sie kümmern. Ja, die gibt es. Leider. Auch diese neigen in besonderem Maße dazu, zu Alkohol und Zigaretten zu greifen. Oftmals deswegen, weil auch ihre Eltern das tuen. Was darauf hinaus läuft, das viele Kinder und Jugendliche glauben, dass das Leben genau so ablaufen sollte. Auch hier entscheidet wieder die Vorbildfunktion.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;4. Meine besten Freunde rauchten nicht.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Dies ist mit Sicherheit der wichtigste Punkt, was äußere Einflüsse angeht. Jeder kennt den Begriff „Gruppenzwang“ und ich wette jeder verbindet damit etwas Negatives. Doch eine Gruppe muss einen nicht zwangsläufig dazu zwingen, etwas Schlechtes, Verbotenes oder Ungesundes zu tun. Zwar hatte ich einzelne Freunde, die rauchten, meine „Gruppe“ allerdings rauchte nicht, kein Einziger von ihnen. Und da ich mehr Zeit mit meiner Gruppe verbrachte, verbrachte ich entsprechend deutlich mehr Zeit mit Menschen, die vom Rauchen genauso wenig überzeugt waren, wie ich. Ein wichtiger Schritt im Leben eines Jugendlichen ist es, Freunde zu finden, die zu einem passen. Und das ist gar nicht so einfach. Es kann passieren, dass man nicht seine Freunde sich anpasst, sondern sich selbst seinen „Freunden“. Das kann gut gehen, wenn man sich positive Vorbilder sucht und schlecht, wenn die Vorbilder einen negativen Einfluss haben. In meinem Fall war es wohl eine gute Gruppe. Wir waren keine Streber, wir machten nicht alles richtig und ja, wir schwänzten auch mal die Schule. Doch alles in allem hielten wir uns von wirklich schlechten Dingen eher fern. Genauso gut kann es aber auch passieren, dass sich eine Gruppe gemeinsam in eine eher negative Richtung entwickelt. Einer fängt an, die anderen ziehen hinterher.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Dieses Phänomen kennen wohl viele Lehrer: manchmal kann ein Überflieger die ganze Klasse animieren und hochziehen. Manchmal kann aber auch ein schlechter Schüler dafür sorgen, dass die gesamte Klasse einfach nicht voran kommt und auf einem Level stagniert.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Hat man eine Gruppe Menschen gefunden, mit denen man ständig zusammen ist und einen vieles verbindet, muss man sich keine neue Gruppe suchen, wenn einer mal negativ auffällt. Vielmehr sollte man die Gruppendynamik nutzen, um dem einen zu helfen, wieder hoch zu kommen und sich auf keinen Fall runterziehen lassen. Letztendlich sind Freunde doch auch dafür da.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Ich denke, dass diese Faktoren, Vorbilder, Erziehung und Freunde der Ausgangspunkt für Vorsorge sind. Und zwar Vorsorge jeder Art. Nicht nur das Rauchen sollte man auf diese Weise zu verhindern versuchen, auch die Entstehung von Gewalt und Alkoholmissbrauch beginnt an diesen Punkten.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;em style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-style: italic; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Fazit meiner Auslegungen: man sollte nicht beim Rauchverbot beginnen, sondern bei der Erziehung. Das schließt auch ein, dass Eltern sich ihrer Verantwortung stellen und sich ihres Einflusses bewusst werden müssen. Vorsorge beginnt nicht unbedingt nur bei den Jugendlichen, die noch nicht rauchen, sondern bei all denen, die es bereits tuen.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/ufhoren-zu-rauchen-weniger-rauchen.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-6369936289657279854</guid><pubDate>Thu, 14 Jul 2011 20:21:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-14T22:21:45.826+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Japanisch</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Seminare</category><title>Die Silbenschrift leichter lernen und ordentlicher schreiben</title><description>Eben ist mir eingefallen, wie ich früher anderen geraten habe, dass sie die Silbenschriften schneller und &quot;spielerisch&quot; lernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibt jede Silbe einmal in Hiragana und einmal in Romaji auf kleine Zettel (etwa post-It-Größe) und faltet sie zusammen. Nun kommen alle Zettel (müssten so um die hundert sein, aber lasst Euch davon nicht abschrecken) in eine Schüssel. Nehmt Euch einen Block und einen gut gespitzten Bleistift. Zieht eine Karte auf der Schüssel und deckt sie auf. Schreibt die Silbe in der jeweils anderen Schrift hin (falls Hiragana schreibt sie in Romaji, falls Romaji schreibt sie in Hiragana). Wisst Ihr eine Silbe nicht, kommt sie auf jeden Fall zurück in die Schüssel. Wisst Ihr eine Silbe, auch. Erst wenn Ihr eine Silbe z. B. 5 mal richtig geschrieben habt, könnt Ihr den Zettel aussortieren. Das kann man gut alleine, aber auch mit Freunden machen, auch mit welchen, die kein Japanisch können. Man lernt solange, bis keine Zettel mehr übrig sind. Das kann man beliebig oft wiederholen. Man kann auch mit weniger Zeichen anfangen, z. B. der der &quot;ka&quot;-Reihe oder querbeet. Man kann auch erst eine der Silbenschriften nehmen und später die andere. Man sollte aber irgendwann mit allen arbeiten, um sicherzugehen, dass man auch keines vergessen hat. Immer notieren, welche man benutzt hat! Und am besten auch notieren, wie oft Ihr ein Zeichen nicht wusstet, um Fortschritte erkennen zu können und auch Defizite!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um japanische Zeichen schön zu schreiben, sollte man einen Stift mit dünner Miene benutzen. Es gibt diese Bleistifte, bei denen man oben drückt und unten ein Stück einer dünnen Miene herauskommt. Die sind gut. Aber auch Kullis mit 0.7 sind sehr bequem. Umso dicker der Stift, desto mehr &quot;verschwimmen&quot; die Zeichen miteinander. Das wird schnell unleserlich und sieht zudem auch etwas unsauber aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Erfolg!</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/die-silbenschrift-leichter-lernen-und.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-4052002624532478811</guid><pubDate>Thu, 14 Jul 2011 19:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-14T21:06:33.086+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Random</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Ratgeber</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">StudiBlog</category><title>Was in unserer Politik gründlich schief läuft – Teil 1: Gesundheit</title><description>&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #333333; font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Ich denke jeder hat schon einmal die Erfahrung gemacht: man fühlt sich krank, geht zum Arzt, dieser schaut einem kurz in den Mund, lässt Blutdruck messen oder einem das Blut abnehmen (das aber auch nicht selbst), schaut sich die Ergebnisse kurz und, schreibt ein Medikament auf und sagt „Auf Wiedersehen!“. Das Gespräch mit dem Arzt ist schnell vorbei, die geschilderten Symptome hat der Arzt schon tausende Male gehört, das Medikament wird entsprechend der Versicherung verschrieben und man sieht sich im besten Fall nicht so schnell wieder. Die meisten sind froh, wenn sie nach einer oft sehr beachtlichen Wartezeit dann endlich das ersehnte Medikament in der Apotheke abholen und es zu Hause im Bett einnehmen können. Routinebehandlungen gehen schnell, der Arzt sagt nicht viel, man selbst umso mehr. Was aber, wenn man sich doch schneller wiedersieht, als gedacht? Was, wenn die Medikamente nicht geholfen haben, die Symptome nicht weg und vielleicht sogar mehr sind? Was, wenn es doch keine Routinekranheit ist, sondern vielleicht ein wenig mehr?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Wer meinen Blog schon länger verfolgt hat sicherlich meinen&amp;nbsp;&lt;strong style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://meinstudiblog.wordpress.com/2011/06/16/nackentagebuch-nackenschmerzen-verspannungen-heilung-in-sicht/&quot; style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; color: #990000; font-size: 13px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; text-decoration: underline; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Beitrag über Nackenschmerzen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;gelesen. Ich bin erst 22 (vorher noch 21) und litt bereits Anfang des Jahres an einem recht hartnäckigen Tinnitus (der zwar noch da, aber kaum merklich ist), dem sehr aufdringliche Nackenschmerzen folgten. Ein Besuch beim Orthopäden sollte die Ursache klären: das Röntgenbild zeigte tatsächlich eine kleine Fehlstellung der oberen Halswirbel. Die waren schnell eingerenkt und ich noch schneller nach Hause entlassen. Nach vier Wochen sollte ich wieder kommen. Hatte sich etwas gebessert? Leider nein. Es folgte eine weitere kleine Untersuchung: meine Nackenmuskulatur sei verspannt. Ein Medikament sollte die Verspannungen in wenigen Tagen lösen, Krankengymnastik für nachhaltige Liderung sorgen. Klang soweit ganz gut. Das Medikament lähmte mich nachts zwar, entspannte tagsüber aber leider gar nichts. Die Massagen bei der Krankengymnastik taten mir sehr gut und nach sechs Behandlungen habe ich das Gefühl, es ist etwas besser geworden. Weg sind die Schmerzen allerdings nicht, die Verspannungen auch nicht und auch die Geduld wird nicht mehr lange halten. Also geht es wieder zum Arzt. Sechs weitere Sitzungen bei der Krankengymnastik würden sicher Wunder wirken und es war Anfang des Monats, da werfen die meisten Ärzte mit Rezepten nur so um sich. Umso enttäuschender die Bilanz des Besuchs: er hat meinen Nacken nicht ein Mal berührt. Schlau eigentlich, so kann er sich in Unschuld suhlen und behaupten, er wüsste nicht, wie schlimm es wäre. Er sagte, er könne mir keine weiteren Sitzungen verschreiben. Der Grund: die Krankenkassen zahlen erst in drei Monaten wieder. Wenn er mir jetzt ein Rezept verschrieb, könnte die Krankenkasse am Ende noch kommen und sagen: „Oh, oh, sie haben da jemandem Krankengymnastik verschrieben. Und das so schnell hintereinander. Das gefällt uns ganz und gar nicht. Wir zahlen nicht.“ Er würde mich zwar verstehen, dass das sehr unfair wäre, da könne er aber nichts tun. Desweiteren fragte er nicht nach, wie sehr es noch schmerzen würde. Er sagte lediglich, ich solle Sport machen (entgegen der Meinung der Physiotherapeutin, die sagte, ich solle die Muskulatur nicht überbelasten, damit sie nicht weiter verkrampfe – wer hat nun Recht?), schwimmen oder was auch immer. Das würde schon wieder weggehen. Klar, nach drei Monaten, in denen wegen Einrenken, noch Medikamente, noch Massagen geholfen haben. Da mache ich Sport. Genau, wie vorher. Dann wird wieder alles gut.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Was soll ich von einer solchen Behandlung halten? Wenn die Methoden eines Arztes nicht helfen, ist der Patient am besten daran, sich selbst zu versorgen? Wenn die Behandlung nicht hilft, hilft es vielleicht, einfach mal gar nichts zu tun? Wie vorher? Soll ich das so verstehen, dass die Behandlungen irgendwie kontraproduktiv waren?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Oder nimmt mich der Arzt vielleicht nicht ernst? Glaubt er, ich bilde mir die Schmerzen nur ein? Übertreibe? Scherze gar? Sind ihm meine Beschwerden zu langweilig? Kann er an mir nicht genügend Geld verdienen? Bin ich ihm nicht „Patient“ genug – eine 21/22-jährige mit Nackenschmerzen?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Ich habe mit meiner Krankenkasse telefoniert und die sagte mir, dass sie bei medizinischer Notwendigkeit ohne Probleme auch für weitere sechs Sitzungen zahlt. Sah der Orthopäde etwa keine „medizinische Notwendigkeit“? so oder so hat er mich ganz offensichtlich belogen. Nicht nur sagte er mir nach jedem Besuch, es würde besser werden (nach dem Einrenken: Ich: „Wird das denn schnell besser?“ Er: „Das kann ich nicht sagen, aber es wird besser.“ – Wurde es nicht. Beim nächsten Besuch: Ich: „Wie schnell werden die Medikamente helfen?“ Er: „Nehmen sie einfach drei Stück, danach ist alles wieder gut.“), meine Nackenschmerzen sind aber noch da. Auch sagte er, die Kasse würde nicht zahlen, was nicht stimmt, denn verschreibt der Arzt die Krankengymnastik, zahlt sie ohne zu meckern, denn sie nimmt an, dass der Arzt ja nicht grundlos Rezepte verschreibt. Hat er da bewusst gelogen? Oder war es vielleicht die nette Art mir zu beteuern, dass er mich verstehe, aber nichts tun könne – eine Lüge?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Generell ist es ein großes Problem, dass sich Ärzte nicht genügend Zeit für ihre Patienten nehmen. Die Gespräche mit dem Arzt dauerten keine fünf Minuten. Jeder Besuch ergab eine andere Ursache: das Röntgenbild zeigt dies, das muss es sein. Die Nackenmuskulatur zeigt das, das muss es sein. Patientin krächzt nicht vor Schmerzen, so schlimm kann es also nicht sein. diese „Wischi-waschi“-Behandlungen aber bezahlt die Krankenkasse. Die Röntgenaufnahmen bezahlt sie, die Sprechstunden bezahlt sie, Medikamente bezahlt sie (wenn auch nur in Teilen), Krankengymnastik bezahlt sie (auch hier nur in Teilen).&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Aber mal ganz ehrlich: so viele Patienten, die wiederkommen, weil ihre Beschwerden nach Monaten immer noch da sind – da wundere ich mich nicht, dass den Kassen das Geld ausgeht! Und die Ärzte? Denen kann das egal sein: solange sie Patienten haben, haben sie auch Geld. Manchmal bekomme ich sogar das Gefühl, dass Ärzte absichtlich nicht genauer hinschauen. Da will ich aber nicht mit dem Feuer spielen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Bestünde zwischen Krankenkassen und Ärzten ein Arbeitsverhältnis, müssten die Krankenkassen so einigen Ärzten wegen schlechter Leistung fristlos kündigen. Dass mal nicht sofort herauskommt, was der Patient hat, ist bei seltenen Krankheiten und mehrdeutigen Symptomen ja nicht ungewöhnlich. Dass ein Arzt sich den Patienten aber nicht genauer anguckt, nicht mit ihm redet, ihm die Unwahrheit sagt und ihn so gar nicht für voll nimmt – das ist doch echt die Höhe! Ein anwalt glaubt doch auch an seinen Mandanten, bis zum bitteren Ende, selbst, wenn er noch so schuldig ist. Letztendlich ist es auch sein Job. Und der Job eines Arztes ist es, zu helfen. Selbst wenn es einem noch so komisch vorkommt, dass eine 21-jährige monatelang an Nackenschmerzen leidet. Selbst wenn man sich nicht sicher ist, ob die Krankenkasse auch zahlt. Ist ein Arzt davon überzeugt, dass eine Behandlung notwendig ist, dann kann er auch die Krankenkasse überzeugen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Würden sich Ärzte mehr Zeit nehmen, würden bestimmt so einige Patienten schneller gesund werden und auch die Krankenkassen entlastet. Ein intensives Gespräch mit dem Patienten, eine ganzheitliche Untersuchung und ein wenig Hintergrundwissen haben doch noch nie geschadet. Und mit etwas Glück, kommt man der Ursache auch noch beim ersten Termin gleich auf den Grund. Zwar scheint dies für den Arzt im ersten Moment zeitintensiver, langfristig gesehen kann es aber so manchen Termin, Krankenkasse und Patient zudem noch unnötige Ausgaben ersparen. Ich kann mir eigentlich nicht erklären, warum doch so viele Ärzte viel zu wenig Zeit mit ihren Patienten verbringen. Ist es wirklich nur das Geld? Ist unsere Medizin, gewissermaßen, so „korrupt“? Vernachlässigen Ärzte ihre Patienten wirklich zugunsten von Zeit und Geld? Wenn nicht, was ist es dann?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Auch bei mir hätte man sich Röntgenaufnahmen und mindestens einen Termin sparen können. Ein leichter Druck auf meine Nackenmuskulatur hätte sofort ergeben, dass es sich um Verspannungen handelt. In einem persönlichen Gespräch hätte der Arzt erfragen können, woher diese Beschwerden rühren könnten. Falsche Haltung? Nein. Viel am Computer? Ja, aber ich achte sehr auf einen gerade Rücken. Stress? Definitiv, aber gegen den kann man leider nicht allzu viel ausrichten. Aber will der Arzt das alles wissen? Schreibt er sich so etwas etwa in die Akte? Nein. Dort steht: Tinnitus, Nackenschmerzen, Verbesserung, Verbesserung, Krankengymnastik, Relaxans, Verbesserung… Und tschüss.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Und das beste: Bei meinem ersten Termin stellte der Orthopäde fest, dass ich einen Plattfuß habe. Das weiß ich schon, seit ich klein bin, allerdings taten mir Einlagen immer weh. Ich bekam trotzdem neue. Geändert hat sich nicht viel. Ich trage sie. Schluss. Als ich ihm von einer Knie-OP erzählt habe und fragte, ob es Stützverbände gibt, die er mir verschreiben könnte, weil das Knie beim Sport manchmal die Kraft nicht aushält und „abknickt“, sagte er mir lediglich, ich solle keinen Sport machen, bei dem das passiert. Bei meinem letzten Termin war das aber schon wieder ganz vergessen – Sport solle ich machen, ganz gleich welchen. Und jedes Mal lächelt er nett. Und lächelt. Da bekomme ich dezente Aggressionen…&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Ich will nicht sagen, dass alle Ärzte so sind, doch es müssen eine ganze Menge sein, denn ich habe schon viel zu viele Menschen kennengelernt, denen es so erging, wie mir. Und wer leidet letztendlich darunter? Patienten und Krankenkassen. Krankenkassen zahlen und zahlen für immer mehr nicht notwendige Behandlungen und ihnen geht das Geld aus. Patienten wird einfach nicht geholfen, mit jeder Behandlung sinkt die Hoffnung, die Krankenkassen haben weniger Geld und übernehmen weniger, man kann immer weniger aus eigener Tasche bezahlen und bleibt am Ende auf seinen Beschwerden sitzen. Dabei hätte es bei vielen doch so schnell gehen können. Und so preiswert. Nicht die Gesundheit kostet uns so viel – es ist die verschwenderische und nur vermeidlich zeitsparende Behandlungsphilosophie vieler Ärzte.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Im Übrigen habe ich bislang selbst nicht nur diesen einen Arzt kennengelernt, der sich nicht einmal fünf Minuten Zeit für mich nahm. Aber glücklicherweise traf ich auch einige, die sich meine Probleme anhörten. Bis jetzt wurde ja auch jede Kleinigkeit wieder geheilt. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass auch die Nackenschmerzen irgendwann weg sind.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Was ich jetzt tun werde? Zu dem Orthopäden werde ich nicht noch einmal gehen. Ich bin nicht nur von der Behandlung enttäuscht, sondern auch von ihm. Er vertraute mir nicht und erfand bloß Ausreden. So einen Arzt brauche ich nicht. So einen Arzt braucht niemand. Ich werde zu meiner Hausärztin gehen, ihr die Situation erklären und hoffen, dass sie mit weitere Sitzungen bei der Krankengymnastik verschreibt. Allen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder machen – viel Erfolg! Die Gesundheit ist es wert, dafür zu kämpfen. So unfair es auch ist.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Und was hat das mit der Politik zu tun? Ganz einfach: die Politik konzentriert sich auf die Krankenkassen. Geld muss her, doch der Staat hat ja selbst keines. Die Politik macht es ja selbst immer wieder genauso falsch: sie behandelt Symptome, immer und immer wieder, mit Geld, mehr Geld und nochmals einer dicken Stange Geld, anstatt einmal intensiv an den Ursachen zu arbeiten. Würde es Zeit kosten? Ja. Aber würde es nicht auf Dauer Zeit sparen? Ja, das würde es. Wieso nur leben so viele Menschen in einer Welt, in denen es keine Zukunft gibt? Wieso wollen so viele nicht langfristig denken? Können Sie es nicht? Wollen sie es nicht?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Der Gedanke, dass ich bald Teil dieser (Arbeits-)Welt sein werde ist schon fast unerträglich.&lt;/div&gt;</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/was-in-unserer-politik-grundlich-schief.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-5078369362788425721</guid><pubDate>Wed, 13 Jul 2011 16:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-13T18:24:00.252+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">StudiRezepte</category><title>Rosmarinkartoffeln mit Pfannengemüse (und Tofu) und zum Nachtisch Heidelbeerjoghurt</title><description>&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #333333; font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Zugegeben, klingt nicht wirklich nach etwas Neuem. Aber es schmeckt! Und deshalb hier mein Rezept für ein leckeres, sättigendes und (für alle Figurbewussten) kalorienarmes Mittagessen inkl. Nachtisch.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Zutaten:&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Kartoffeln (ca. 250g pro Person)&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Öl (ca. 2 Esslöffel)&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Rosmarin (einige kleine Sträucher)&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Knoblauch (einige Zehen, mehr als 1 pro Person würde ich aber nicht empfehlen)&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Gemüse (tiefgekühlt oder frisch, z. B. Paprika, Tomaten, Erbsen, Zucchini, Möhren, Zwiebeln etc. ca. 250g pro Person)&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;(Tofu (ca. 100g pro Person) Naturtofu, Räuchertofu oder andere Sorten)&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Eier (1 Ei pro Person)&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Heidelbeeren (ca. 100g pro Person)&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Magerquark (ca. 100g pro Person)&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Naturjoghurt (ca. 100g pro Person)&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Salz (evtl. auch Meersalz), Pfeffer (evtl. auch Paprikagewürz, Curry etc.) Sojasoße (evtl. auch Honig, Zucker)&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Zunächst die Rosmarinkartoffeln:&amp;nbsp;Möglichst gleichgroße (kleine oder große) Kartoffeln schälen und in breite „Fritten“ schneiden, also am besten einfach an der schmalen Seite durch und dann an der breiten mehrmals in dicke Streifen schneiden. Diese Kartoffeln kommen dann in eine Auflaufform (unsere ist aus Glas, da kann man gut reingucken). Als nächstes übergießt man die Kartoffeln mit etwas Öl (ich nehme gerne Walnussöl, das hat ein interessantes Aroma, aber andere Öle tun es auch) und heizt den Ofen (Umluft) schon mal bei 180° vor. Dann nimmt man sich etwas Rosmarin (wir pflanzen eigenen an) und streut die einzelnen Blätter über die geölten Kartoffeln. Als letztes nimmt man sich, je nach Geschmack und Größe, einige Knoblauchzehen und schneidet diese in kleine Würfel. Den Knoblauch einmal quer durchschneiden und den Strang in der Mitte entfernen (der verursacht u. a. die „Magenbeschwerden“). Die Würfel dann ebenfalls über die Kartoffeln geben, etwas Salz über das Ganze streuen (ich nehmen gerne Meersalz) und alles, z. b. mit einem Löffel, etwas verrühren, sodass sich die einzelnen Zutaten gut verteilen. Das ganze kommt zunächst für 10 Minuten in den Ofen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Währenddessen kümmern wir uns um das Gemüse. Ihr könnt tiefgekühltes oder frisches nehmen, Tiefkühlsachen würde ich vorher aber ein wenig abtauen lassen. Frisches Gemüse in Würfel schneiden. Etwas Öl in eine Pfanne geben und bei mittelhoher Hitze (z. B. 4-5 von 6) erwärmen. Wenn das Öl heiß ist, das Gemüse dazu geben. Ein wenig Salz und Pfeffer dazu (je nach Geschmack auch Paprika, Curry etc.) und etwas Sojasoße hineingeben.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Wer das Gericht mit Tofu kochen möchte, würfelt auch den erst einmal und gibt ihn zum Gemüse hinzu. Fester Naturtofu ist genauso gut, wie Räuchertofu etc.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Sind die Kartoffeln schon 10 Minuten im Ofen, diese kurz herausnehmen, etwas umrühren und sie für weitere 10 Minuten in den Ofen tun.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Das Gemüse sollte jetzt eine Weile braten (immer wieder umrühren nicht vergessen!), die Zeit nutzen wir für den Nachtisch. Wir nehmen ein Glas oder eine Schüssel und geben dort ca. 100g Magerquark (10% oder je nach Geschmack mehr) und einen halben Becher mageren Naturjoghurt hinein. Dann stampfen wir eine kleine Handvoll Heidelbeeren in einer kleinen Schüssel ein wenig matschig und geben sie zum Quark. Mir persönlich ist das Dessert so süß genug, da Heidelbeeren von Natur aus sehr süß schmecken, wem das aber zu wenig ist, der kann zu Honig oder wer den nicht mag zu Zucker greifen und nachhelfen. Am besten in den Kühlschrank stellen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Die Kartoffeln sollten jetzt weitere 10 Minuten im Ofen gewesen sein. Kurz in eine Kartoffeln rein pieksen, um zu sehen, ob sie schon gar sind. Falls ja, den Ofen ausmachen, falls nein, auf 150° runterdrehen und für weitere 5 Minuten im Ofen lassen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Das Gemüse sollte jetzt angebraten sein. Jetzt die Eier zum Gemüse geben und schnell umrühren, sodass sich auch das Eigelb gut verteilt. Den Herd ausmachen und das Gemüse brutzeln lassen, bis das Ei gar ist.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Jetzt kann gegessen werden. Gute Appetit!&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: transparent; background-image: initial; background-origin: initial; background-position: initial initial; background-repeat: initial initial; border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; font-size: 13px; line-height: 23px; margin-bottom: 23px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; outline-color: initial; outline-style: initial; outline-width: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px; vertical-align: baseline;&quot;&gt;Die Kartoffeln enthalten so (je nach Art) ca. 200kcal pro Portion, das Gemüse weitere 100kcal pro Portion (ca. 250kcal mit Tofu) und der Nachtisch (je nach gewählten Zutaten) mindestens 100kcal pro Portion. Mit ca. 400kcal (bzw. 550kcal) ist das Essen sättigend, lecker und enthält alles, was man (jemand, der wie ich kein oder ungerne Fleisch isst) braucht. Ist natürlich auch ein super Abendessen!&lt;/div&gt;</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/rosmarinkartoffeln-mit-pfannengemuse.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-7915742903117394896</guid><pubDate>Tue, 12 Jul 2011 18:38:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-12T21:41:58.513+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Random</category><title>Blogger oder Wordpress</title><description>Heute habe ich beschlossen, meinen Blog auch auf Wordpress zu veröffentlichen. Zwar gefällt mir Blogger so ganz gut, aber man soll ja immer mal wieder über den eigenen Tellerrand blicken. Und so setze ich mal den wahrscheinlich ersten Link auf mein neues Versuchskaninchen: &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://meinstudiblog.wordpress.com/&quot;&gt;Mein Wordpress Blog&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso haben ich eigentlich Blogger gewählt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl fiel zunächst aufgrund eines vorhandenen Google-Accounts. Ich dachte mir, es wäre eine super Idee, wenn ich mich nicht extra irgendwo anders anmelden müsste. Außerdem hatte ich von den vielfältigen Möglichkeiten gehört, mit denen man in Blogger seine Seite nach seinen Wünschen designen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kann man mit Blogger - und was nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. einem Monat wage ich mich mal an ein kleines Fazit heran: Blogger kann vieles, aber nicht alles und auch nicht alles, was es kann, kann es gut.&lt;br /&gt;
Zwar hat man bei Blogger die Möglichkeit, das Blog mithilfe von HTML und CSS seinen Wünschen entsprechend zu gestalten, dieser Prozess gestaltet sich aber vor allem für Anfänger wahrscheinlich als schwierig bis nicht machbar, da die HTML-Dateien doch sehr fortschrittlich geschrieben sind und man anfangs kaum weiß, wo man mit seinen Wünschen eigentlich anfangen soll. Die Idee ist also gut, bei &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.livejournal.com/&quot;&gt;LiveJournal&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; hatte ich als damals noch blutiger Anfänger in Sachen Bearbeitung aber deutlich weniger zu tun, für sehr ähnliche aufgebaute Layouts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schreiben von Einträgen in Blogger gestaltet sich als wirklich einfach: Man gibt einen Titel ein und schreibt einen Inhalt. Textgröße, -farbe und -hintergrund lassen sich verändern, Links und mediale Inhalte sind schnell eingefügt und auch weitere Optionen stehen zur Verfügung. Im Grunde eigentlich nahezu alles, was auch das vordergründige Word zu bieten hat. Man kann schnell zwischen dem Text- und HTML-Editor switchen, allerdings mit dem Nachteil, dass man sich sofort wieder am Anfang des Textes befindet. Will man irgendwo in der Mitte eines längeren Textes etwas ändern, kann man sich durchaus eine Weile durch das HTML-Wirrwarr fummeln (vor allem als Anfänger), bis man die richtige Stelle gefunden hat.&lt;br /&gt;
Dasselbe &quot;Problem&quot; hat scheinbar aber auch Wordpress.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Einstellungen kann man festlegen, wie z. B. Kommentare gehandhabt werden. Ich schaue jeden Tag in meinen Blog, kann daher auch jeden Tag neue Kommentare freischalten. Wer allerdings vielmehr unterwegs postet und selten auf sein &quot;Dashboard&quot; (quasi ein Startbildschirm des Blogs) schaut, der sollte Kommentare nicht moderieren. Bis diese dann nämlich erscheinen, könnte das eine Weile dauern und damit sind Leser sicherlich eher weniger zufrieden. Ich zumindest würde einen Blog, der meinen Kommentar nach einigen Tagen immer noch nicht drin hat, eher vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir ganz und gar nicht gefällt ist, dass sich nicht in jedem Teil der Seite die gleichen oder überhaupt HTML-Tags einbinden lassen. Will ich z. B. unter ein Widget einen Link platzieren, so kann ich das meist einfach nicht. Die einen Links werde ignoriert, die anderen falsch angezeigt, bei wiederum anderen sagt mir Blogger, dass diese Tags nicht gültig sind... Da lob ich mir bei Wordpress, dass man von vornherein sieht, in welchem Widget man überhaupt Text platzieren kann und in welchem nicht. In den meisten Fällen ist es zwar Zweiteres, dafür funktionieren in den anderen Fällen auch meine Links einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich letzten Endes davon überzeugt hat, Wordpress eine Chance zu geben, sind die Menüs. Während man bei Blogger nur schwierig verschiedene Links in einer Menüleiste platzieren kann, stellt man sich bei Wordpress einfach ein Menü zusammen und setzt es an die richtige Stelle, ganz egal, ob man dort Seiten verlinkt, Kategorien oder andere Links setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar ist AdSense für viele Blogger wohl ein absolutes Plus, da ich aber mit meinem Blog kein Geld verdienen möchte, erübrigt sich für mich dieser Vorteil. Auch das Statistik-Tool nervt mich ein wenig. Immer wieder klicke ich auf die Option &quot;Eigene Seitenaufrufe nicht verfolgen, aber nicht immer klappt das auch. So weiß ich leider nie, wie viele Besucher ich wirklich hatte, da einige Seitenaufrufe auch von mir stammen können. Jedes mal wenn ich etwas gepostet habe und es mir ansehen will, könnte es sein, dass dieser Aufruf mitgezählt wird. Das habe ich bei Wordpress bislang nicht feststellen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Nachteil, den ich bei Wordpress aber schon festgestellt habe, ist folgender: während ich in Blogger Einträge, die ihr Erscheinungsdatum in der Zukunft haben, nutzen konnte, um sie ganz oben in der Liste zu platzieren, scheint Wordpress diese Einträge lediglich zu archivieren mit dem Zusatz: &quot;ausstehend&quot;. Das Problem habe ich zwar folgendermaßen &quot;gelöst&quot;: Ich habe die Unterseite &quot;Über mich&quot; als landing page festgelegt und die nötigen Artikel dort verlinkt. Das aber auch nur, weil mir keine bessere Lösung einfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Designs angeht, so hat Blogger wahrscheinlich die größere Freiheit. Es kommt zwar immer auf das Theme an, welches man gewählt hat, dennoch habe ich beim Ausprobieren sehr vieles verändern können. Unter Wordpress gibt es einige Optionen (Fonts ändern oder CSS bearbeiten) nun zum kostenlosen testen, allerdings wollte mir Wordpress einfach nicht anzeigen, wie mein Blog denn nun mit einer anderen Schrift aussehen würde. &quot;Kann ... nicht anzeigen&quot; steht dort. Und das wars. Schade eigentlich, wäre sicherlich eine richtige Bereicherung! Das ist ein definitiver Pluspunkt für Blogger, wobei ich evtl. auch damit leben kann, dass meine Schrift eben sehr... &quot;steril&quot; ist. Im Moment muss ich aber sagen, dass mir meine Seite bei Wordpress vom Design her besser gefällt, als die bei Blogger. Das liegt wahrscheinlich am Theme, &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://theme.wordpress.com/themes/chateau/&quot;&gt;Château&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;, das mich ehrlich gesagt sehr beeindruckt hat. Da geize ich mal nicht mit Links. Das Theme ist wirklich gelungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vorteil für Blogger scheint mir aber die etwas größere Auswahl an Widgets. Falls es bei Wordpress mehr gibt, als die, die im Widgets-Bereich angeboten sind, so teilt mir das bitte mit. Soweit vermisse ich aber z. B. den Besucherzähler. &lt;strike&gt;Und weiß jemand, ob man auch bei Wordpress das Abbonieren per Email einbinden kann?&lt;/strike&gt; Geklärt :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer, wirklich wichtiger Vorteil von Wordpress: die URLs enthalten den gesamten Titel, während bei Blogger die URL gekürzt wird. Das führt dazu, dass die URLs teilweise unsinnig wirken und von Suchmaschinen wahrscheinlich auch weniger gut gefunden werden. Wordpress: Daumen hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte, was mir spontan einfällt, ist die Suchfunktion. Nachdem jemand versucht hatte, in meinem Blog einen Artikel anhand einiger Suchbegriffe zu finden und daran gescheitert ist, habe ich selbst einmal den Versuch gewagt: ich hatte nach den drei Begriffen &quot;Gothic&quot;, &quot;Nachrichten&quot; und &quot;Review&quot; gesucht und in zwei von drei Fällen war der richtige Artikel nicht dabei. In einem davon fand die Suche sogar keinen einzigen Artikel. Sehr schade. Bei Wordpress funktioniert die Suche absolut einwandfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zusatz: Ich habe soeben einen weiteren Vorteil an Wordpress entdeckt: bekommt man Kommentare, kann man diese in Blogger zwar freischalten, danach muss aber erst zum Artikel wechseln, um dort eine Antwort zu schreiben (zumindest habe ich noch nichts besseres entdeckt). Bei Wordpress kann man eine Sofortantwort schreiben und diese zusammen mit dem Kommentar freischalten. Echt bequem!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist es ein gefühltes Unentschieden. Daher auch an Euch die Frage: welches Blog gefällt Euch besser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toni</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/blogger-oder-wordpress.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-2154134818894252496</guid><pubDate>Sun, 10 Jul 2011 15:21:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-11T18:47:03.450+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Random</category><title>Jason Derulo - Don&#39;t Wanna Go Home</title><description>Eben habe ich im Radio das (neue) ied von Jason Derulo - Don&#39;t Wanna Go Home gehört. Und zum ersten Mal hat sich der Besuch des Musikgrundkurses in der 12. Klasse gelohnt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jason Derulo &quot;covert&quot; in seinem Song &quot;Don&#39;t Wanna Go Home&quot; das vielen bekannte (aber wohl noch viel mehr Menschen unbekannte) Volkslied &quot;Banana boat Song&quot;, dessen wohl bekannteste Interpretation die von Harry Belafonte ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Lied wird der harte Arbeitsalltag auf Bananenplantagen arbeitender Sklaven erzählt, die sich Tag für Tag etlichen Gefahren wie giftigen Tarantulas stellen müssen und ein Lied darüber singen, wie sehr sie den Morgengrauen erwarten, weil sie dann endlich nach Hause können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jason Derulo macht kurzerhand aus &quot;Daylight come and me wann go home&quot; einfach &quot;Daylight come and we don&#39;t wanna go home&quot; und singt vor dem Hintergrund moderner elektronischer Dancemusik von dem Leben, dass Afroamerikaner, die im Musikbusiness Fuß gefasst haben, heute führen können: Party ohne Ende, Geld im Überfluss und viele halbnackte Frauen, die zu ihrer Musik die Hinterteile vor der Kamera schwenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, ob das so eine gute Kombination ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of Jason Derulo&#39;s newsest Songs, &quot;Don&#39;t Wanna Go Home&quot;, seemed very likable to me at first, but I banned this song from my mind after I realised what song he actually &quot;covered&quot;. During High School we listened to the &quot;Banana Boat Song&quot; in music class and discussed the content and meaning. It&#39;s a song about african slaves that work on banana plantations, fight with poisoned spiders and just wish the &quot;daylight come and me wanna go home&quot;. So, yeah, &quot;daylight come and we don&#39;t wanna go home&quot; seems like an unhumorous parody, telling what african americans who take steps in the music business can achieve today: money, women and endless partying. Nicely done, Mr. Derulo.</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/jason-derulo-dont-wanna-go-home.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-3173633850566626765</guid><pubDate>Sun, 10 Jul 2011 10:34:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-10T12:34:17.535+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">StudiBlog</category><title>Studieren - Arbeiten - Wohnen</title><description>Als Student hat man es manchmal nicht leicht, alles unter einen Hut zu bringen. In erster Linie will natürlich studiert werden: Vorlesungen und Seminare, Klausuren und Hausarbeiten in der vorlesungsfreien Zeit. Mal ist man völlig ausgelastet und kommt sonst zu nichts, mal verbringt man ein ganz ruhiges Semester, weniger Vorlesungen, wenig Klausuren, wenig Sonstiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Sommersemester neigt sich langsam dem Ende zu. Es bleibt eine Woche, danach beginnt die vorlesungsfreie Zeit. Dann muss ich noch einmal richtig reinklotzen, mit drei Hausarbeiten, die es zu schreiben gilt. Drei Hausarbeiten sind, zugegeben, recht viel. Aber die &quot;Semesterferien&quot; sind glücklicherweise auch recht lang. Da gilt es aufzupassen, dass man sich nicht verschätzt und am Ende keine Zeit mehr für die Arbeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Mal nehme ich mir vor, die Hausarbeiten gleich zu Anfang zu erledigen. Dennoch überwiegt immer wieder die Lust auf Urlaub, Entspannung und das heimische Sofa. Dieses Semester soll sich das ändern. Bei drei Hausarbeiten ist mir das Risiko einfach zu groß. Und die Anzahl meiner Hausarbeiten pro Semester beträgt nie weniger als 2. Eine Hausarbeit oder sogar mehrere aufzuschieben könnte schnell in die Hose gehen. Ich schwöre mir selbst hiermit also hoch und heilig, dass ich im Juli wenigstens eine Hausarbeit fertig bekommen werde! Da kann ich mir nur selbst viel Glück wünschen. Der innere Schweinehund wächst und will raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wäre da noch der Nebenjob. Der ist, dank Bafoeg, nicht allzu zeitaufwendig und sehr flexibel. Und das beste: er ist gleich um die Ecke! viele Kommilitonen haben Nebenjobs am anderen Ende der Stadt oder gar in einer anderen, haben Arbeitszeiten, die sich bis spät in den Abend ziehen und sind auch noch richtig im Stress. Die einen Telefonieren, um sich das Leben mit zu finanzieren, die anderen stehen stundenlang im Geschäft an der Kasse, räumen Regale in Kaufhäusern ein oder müssen den Saustall, den Kinobesucher so hinterlassen, wegschaffen. Einige Kommilitonen aber haben sich einen Job gesucht und gefunden, der nicht (nur) der Sicherung des Lebensunterhaltes, sondern auch der Vorbereitung auf das zukünftige Tätigkeitsfeld dienen soll. Ob als wissenschaftliche Mitarbeiter oder Teilzeitkräfte in einem Unternehmen - auch dort wird einem viel abverlangt, es wird häufig stressig, man steht unter Zeitdruck und die Bezahlung steht oftmals am Ende in keiner Relation zur geleisteten Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachhilfelehrerin habe ich zwar keinen Zeitdruck und auch den Stress, Arbeiten pünktlich abzugeben, muss ich nicht ertragen (worüber ich sehr froh bin). Allerdings muss ich Tag für Tag alles geben, um am Ende gute Ergebnisse zu erzielen. Denn auch Nachhilfe ist gewissermaßen ein Wirtschaftsberuf: ohne Leistung keine Kunden. Wenn ich meinen Schülern nichts beibringe, dann kommt irgendwann einfach niemand mehr zu mir. Viel wichtiger ist mir aber die moralische Seite: wenn ich merke, dass ein Schüler sich nicht bemüht oder dass meine Lehrmethoden einfach nicht dem entsprechen, was der Schüler braucht, macht mich das schon ein wenig deprimiert. Ich möchte sehen, wie meinen Schülern die Lichter aufgehen, wie sie Spaß am Lernen entwickeln, weil sie endlich etwas verstanden haben und wie ihre Augen strahlen, wenn sie zum ersten Mal seit langem eine richtig gute Note geschrieben haben - eine bessere als sie, ihre Eltern und vielleicht auch ich erwartet haben. Diese Momente sind wirklich wertvoll und machen mir klar, wie wichtig mein doch so belanglos wirkender Nebenjob als Nachhilfelehrerin für viele oft schon resignierte Schüler und verzweifelte Eltern doch ist. Der Druck, meine Aufgabe gewissenhaft zu erfüllen, so klein sie auch scheinen mag, wiegt schwerer, als ich anfangs erwartet habe. Die Autorität zu bewahren und gleichzeitig ein guter Freund und vertrauenswürdigen Ansprechpartner zu sein, entpuppt sich immer wieder als ein schwierigeres Unterfangen, als ich dachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist da natürlich die dritte Komponente: das Wohnen. Ob bei den Eltern, in einer WG, alleine oder mit Partner - als Student schwimmt man meist eher nicht im Luxus. Jede Regel hat ihre Ausnahme (und auch jede Ausnahme ihre Regel), dennoch haben sich in den letzen Jahren in meinem Studentenalltag einige &quot;Stereotypen&quot; heraus kristallisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit dem glücklichen Los: ihre Eltern haben ein Haus oder eine Wohnung in der Nähe der Uni, wohnen selbst vielleicht sogar wo anders, der Weg zur Uni ist kurz, die mütterliche Küche (oder die von Muttern finanzierte Restaurantküche) schmeckt und mit etwas Glück lebt man sogar mitten in einer Großstadt, wo auch der allabendliche Spaß in einigen Schritten zu erreichen ist. Manchmal, das gebe ich zu, beneide ich diese Menschen. Ich bin jeden Morgen eine halbe bis Dreiviertelstunde mit der Bahn unterwegs, den Weg zur Bahn und von dort zur Uni nicht einberechnet. Dabei wohne ich sogar an eine Linie, die direkt am Unigelände entlang fährt. Auf Muttis Kochkünste bin ich weniger neidisch: zum einen mag ich kaum Fleisch, was bei meinen Eltern eher schwer durchzusetzen ist. Zum anderen habe ich an Essen recht hohe Ansprüche, nicht unbedingt was Qualität angeht, sondern die Auswahl. Zwar mag ich sehr vieles, esse aber bei Weitem nicht alles, was auf den Tisch kommt. Mal habe ich Lust auf dies, mal auf das. Da passiert es schon mal, dass unter all den Köstlichkeiten nichts dabei ist, was mir gerade zusagt. Da entscheide ich lieber jeden (zweiten) Tag selbst, was ich mir koche. Geld, ab und an mal im Restaurant zu essen, habe ich zwar, bevorzuge aber die selbstgemachte Variante. Auswärts essen gibts bei uns eigentlich nur, wenn wir einfach mal zu faul zum kochen oder zu spät nach Hause gekommen sind. Auch das Partyleben der Großstädte habe ich bis vor einiger Zeit sehr genossen, zu sehr vielleicht, die Puste ist im Moment ziemlich raus. Es zieht mich nicht in die lauten Diskotheken, verrauchten Kneipen und großen Open-Air-Veranstaltungen. Zu voll ist es mir, zu viel Dreck, zu viele übel riechende Menschen. Einzig Cocktailabende mit meinen Mädels sind die kleine Odyssee in die Innenstadt wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pendler: sie wohnen zu Hause, vielleicht, weil sie eine eigene Wohnung oder WG nicht finanzieren können oder wollen, vielleicht, weil es zu Hause einfach zu bequem ist und vielleicht, weil sie anderswo einfach zu viel Heimweh hätten. Aber eines haben sie gemeinsam: sie wohnen alle verhältnismäßig weit weg von ihrer Universität. Und das wirkt sich bei vielen negativ auf die Laune aus: mal wieder mussten sie viel zu früh aufstehen, mal wieder kam die eine Bahn pro Stunde zu spät, mal wieder war die Anschlussbahn zu früh weg, mal wieder hatte man keine Zeit, zu frühstücken, mal wieder war der Kaffee alle, mal wieder hat man überhaupt keinen Bock mehr, mal wieder muss man sich nach dem Unterricht beeilen, um den blöden Bus noch zu kriegen... Zwar gibt es auch die, die nach monatelangem Pendeln immer noch so motiviert sind, wie am ersten Tag, aber die begegnen mir eher selten. Trotz meiner Nähe zur Uni habe auch ich häufig Probleme mit der bahneigenen Pünktlichkeit, der wenigen Zeit am Morgen und dem fehlenden Kaffee. Dennoch sind diejenigen, die um sechs aufstehen müssen, um um zehn in der Uni zu sein nun wirklich nicht zu beneiden. Respekt denjenigen, die es da noch schaffen, sich morgens (statt abends) zu duschen und hübsch zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WG-ler: zu Hause wohnen ist nicht, weil zu weit, weil zu stressig, weil zu doof, weil zu viele Eltern... Und sozialtechnisch war man ja auch nie der Versager - wieso also nicht in eine WG mit netten Mitbewohnern, vielleicht sogar Studenten, vielleicht sogar des eigenen Fachs ziehen? Ich persönlich habe mit WGs eher schlechte Erfahrungen gemacht: zwar mögen die Leute nett sein (oder noch schlimmer: sie sind es nicht), dennoch weiß man vorher nicht, was für Marotten sich in jedem einzelnen verstecken: der eine räumt sein Zimmer nie auf, der andere lässt morgens sein Geschirr auf dem Tisch stehen, der dritte blockiert morgens das Bad, der vierte braucht eine eigene Waschmaschinentrommel, der nächste hört viel zu laut Musik, wieder einer schnarcht wie ein Traktor und und und. Das ist, zugegeben, eine recht negative Sichtweise und sehr unrepräsentativ. Doch passieren kann es. Im Studium kennen gelernt habe ich schon einige sehr zufriedene WG-ler, einige, die ihre Mitbewohner zuletzt beim Einzug gesehen haben, einige, die Freunde fürs Leben gefunden habe und einige wenige, die so schnell wie möglich wieder raus wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es noch so welche, wie ich: sie leben nicht zu Hause, nicht alleine, nicht in einer WG, sondern zusammen mit ihrem Partner. Sie fahren eine Weile zur Uni, essen Selbstgekochtes, haben den Großteil ihres Freundeskreises außerhalb der Uni und verbringen lieber einen netten Abend mit Freunden im Kino, Cafe oder zu Hause. Ob das die bessere Wahl ist, kann ich nicht beurteilen. Ich jedenfalls bin sehr zufrieden. Vom Großstadtrummel habe ich fürs Erste genug, zwar kenne ich viele Studenten, begrüße sie, unterhalte mich, tausche Hausaufgaben und einige private Infos. Wirkliche Freunde habe ich an der Uni aber eher wenige. Die allerdings habe ich dann nicht nur an der Uni, sondern auch im Privatleben. Was Marotten von Mitbewohnern angeht, wenn es um einen lieben Menschen geht, kann man über alles reden. Und auch meine eigenen Marotten werden nicht nur kritisiert, sondern gemeinsam aus der Welt geschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Studentenleben ist also eher unspektakulär, mein Studienfach nichts Herausragendes, meine Beziehung zur Uni eher rein wirtschaftlicher Natur. Ich habe keine Uni-T-shirts, empfinde keinen besonderen Stolz und sehe mich auch nicht unbedingt als gebürtige Kölnerin. Ich gehe einfach zur Uni, studiere einfach, arbeite einfach, lebe einfach. Und ich habe ganz viel Spaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss nicht unbedingt in das Klischee des &quot;Studenten&quot; schlüpfen, um eine schöne Zeit an der Uni zu erleben.</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/studieren-arbeiten-wohnen.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-8818478567023412543</guid><pubDate>Fri, 08 Jul 2011 21:44:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-08T23:44:36.242+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Random</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">StudiBlog</category><title>Vorurteile über Behinderte und wie sie entstehen</title><description>Im Rahmen meiner &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/initiative-gegen-vorurteile.html&quot;&gt;Initiative gegen Vorurteile&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; möchte ich von Zeit zu Zeit auch über Erlebnisse schreiben, die mich zum Nachdenken über diese Thematik bringen. Vorurteile sind überall und können wirklich jedem begegnen. Auch können Vorurteile nicht nur auf tatsächlichen Erfahrungen beruhen, sondern auch auf völlig absurden Hypothesen. So hält sich, meist glücklicherweise nur aus Spaß, das Vorurteile, blonde Frauen seien dümmlich, sehr hartnäckig. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die Vorurteile gegenüber einer bestimmten Gruppe gerade zu &quot;provozieren&quot;. Das können blonde Frauen sein, die behaupten, blond zu sein, würde gewisse Dummheiten rechtfertigen. Es kann sich aber auch um Gruppen handeln, die tatsächlich mit ernsthaften Vorurteilen zu kämpfen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute möchte ich über meine Erfahrungen mit Behinderten berichten. Das Thema &quot;Behinderte&quot; ist ziemlich sensibel und sollte mit Vorsicht behandelt werden, denn man gerät sehr schnell auf die Vorurteilsschiene. Dennoch halte ich es für falsch, alles zu verschönigen und zu übersehen, was man kritisiert. Auch, wenn es um Behinderte geht. Denn sie sind doch Menschen wie jeder andere auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine erste Begegnung mit jemandem, der als behindert gilt, war relativ früh, mit etwa zehn Jahren. Meine Eltern hatten Bekannte, deren Tochter in ihrer Kindheit plötzlich gelähmt wurde. Von einem Tag auf den anderen (und das meine ich wörtlich) musste sie beginnen, ihr Leben im Rollstuhl zu verbringen. Ein tragisches Los, vor allem, da sie noch so jung war (ich meine, sie hätte gerade ihre Grundschule beendet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sie habe ich früh gelernt, dass man manche Dinge im Leben einfach akzeptieren muss, anstatt ein Leben lang zu versuchen, sie aus dem Bewusstsein zu verdrängen. Denn trotz der viele Nächte, die man schlaflos unter Tränen hinter sich bringt, der nächste Tag kommt und es wird sich nichts ändern. Und irgendwann beginnt man zu träumen, doch diese Träume sollten im Schlaf bleiben und nicht in die Realität einziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Mutter war unglaublich fürsorglich, behandelte sie aber keinesfalls bevorzugt. Ihre Familie hatte nicht viel Geld, da waren keine großen Sonderwünsche drin. Sie wurde nicht verhätschelt, nicht mehr verwöhnt, als es für ein Kind notwendig und gut ist. Sie hatte ihre Aufgaben, die sie erledigen und ihre Schule, die sie beenden musste. Zu Ausflügen mit Freunden und Bekannten wurde sie stets mitgenommen, sie sah viel von der Welt - wenn auch nur von der deutschen. Es blieb nicht viel Zeit nachzudenken, worüber man nicht nachdenken sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so machte sie einen guten Abschluss und begann, zu studieren. Ich habe sie als sehr lebenslustige, offenherzige und großzügige Person erlebt. Sie war hilfsbereit und selbstständig. Das war und ist bis heute sehr beeindruckend. Heute lebt sie mit ihrem Freund zusammen, hat ihr Studium beendet und arbeitet. Das kann bei weitem nicht jeder von sich behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Geschichte erzählt von einer Bekannten meiner Mutter, die seit ihrer Geburt mit mehreren Behinderungen lesen muss. Sie sieht nur auf einem Auge, kann einen ihrer Arme nicht richtig bewegen und hat ein Problem mit ihrer Hüfte, weswegen ihr das Gehen schwer fällt. Zudem ist sie Ausländerin und hat neben einem deutschen Akzent noch einen leichten Sprachfehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sie ist akademisch hoch gebildet, hat es aber durch ihre doch sehr vielfältigen Behinderungen sehr schwer, Arbeit selbstständig durchzuführen. Lesen und Schreiben geht nicht ohne Hilfsmittel oder sogar eine Hilfskraft. So lernte ich sie im Übrigen kennen: sie stellte mich als Assistenz ein. Meine Aufgaben waren vielfältig: ich sollte Interviews, die sie geführt und auf Band aufgenommen hatte, aufschreiben, Emails verschicken, ihre Recherchen niederschreiben etc. Oftmals half ich nicht nur physisch, sondern stand ihr auch zur Seite, wenn sie fragen bezüglich der deutschen Sprache hatte, verbesserte Fehler, die sie in Texten gemacht hatte und formulierte einige Emails um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit war nicht immer einfach. Zwar fielen mir die Aufgaben nicht sonderlich schwer, bin ich doch in der Generation Computer aufgewachsen und war seit jeher ein kleiner Schreiberling. Dennoch musste ich von Zeit zu Zeit feststellen, dass meine Engagement nicht immer die Anerkennung bekam, die es verdiente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Aufschreiben der Interviews z. B. sollte ich auf den genauen Wortlaut achten. Ich hielt es allerdings für legitim, Sätze, die Fehler in Grammatik, Satzbau oder Wortwahl enthielten, richtig aufzuschreiben. Diese machte nicht immer, aber in den meisten Fällen meine Arbeitgeberin, die von sich so überzeugt war, dass sie von Fehlern nichts wissen wollte. Immer wieder erklärte sie mir, dass sie trotz ihrer Behinderung einen guten Universitätsabschluss gemacht hatte und ein Profi auf ihrem Gebiet war. Ich solle sie daher nicht so hinstellen, als sei sie irgendwie unfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich war das ganz und gar nicht meine Absicht gewesen. Ich machte keinerlei Unterschied zu anderen Arbeiten, in denen ich Menschen, die Dokumente veröffentlichen wollen, auf Fehler in diesen hinweise. Im Gegenteil, gewissermaßen übernehme ich sogar die Lektorenrolle, die jeder Autor in Anspruch nehmen sollte. Und mit einer möglichen Herabstufung ihrerseits hatte mein Verhalten auch nichts zu tun. Ich mache meine Arbeit gründlich und ich lege viel Wert auf Korrektheit von Texten, in inhaltlicher und grammatikalischer Hinsicht. Doch für meine Arbeitgeberin war dies kein Argument. Immer wieder machte sie mich darauf aufmerksam, dass sie etwas doch ganz anders gesagt hätte. Sie wurde häufig sehr emotional, stand kurz vor Tränen, wenn sie mir klar machte, dass ihre Behinderung und auch ihr Migrationshintergrund sie immer sehr belastet haben und sie niemand deswegen ernst nimmt. Dass ich sie ernst nahm, war ihr leider nur wenig wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte dieses Verhalten aber keinesfalls verurteilen. Vielmehr möchte ich darüber nachdenken, wieso es zu dieser doch sehr negativen und auch traurigen Einstellung gekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;&quot;&gt;Diese Bekannte hat, wie ich später feststellen konnte, ihr Schicksal nicht gänzlich akzeptiert. Nicht nur sind ihre emotionalen Ausbrüche Zeichen dafür, sondern auch die Tatsache, dass sie sich regelmäßig bei Wahrsagern Rat über ihre Zukunft sucht. Diese Erkenntnis hat mich sehr berührt. Während ich Menschen, die im Fernsehen anrufen, an Horoskope glauben und in die Ateliers verschiedener Leserinnen und Legerinnen gehen, verhöhnt habe, wurde mir klar, was für Menschen das eigentlich sind, die so sehr an diesem (Irr-)Glauben festhalten. Und umso mehr war ich empört darüber, dass so viele Menschen bereit sind, diesen Hoffnungsschimmer auszunutzen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;Jeder Mensch braucht jemanden, auf den er sich verlassen kann. Behinderte wahrscheinlich noch mehr, als gesunde Menschen. Natürlich will man irgendwann selbstständig sein, etwas erreichen, ein normales Leben führen - sofern dies eben möglich ist. Dennoch kann man den Gedanken, dass man anders ist, nicht einfach verdrängen. Man kann nicht so tun, als wäre da gar nichts. Dass dieses Etwas aber bei weitem nicht so tragisch sein muss, das wird einem nur selten gesagt. Vielmehr wird man von allen wie ein Sonderling behandelt, wie jemand, der auf andere angewiesen ist, immerzu Hilfe braucht, selbst nichts auf die Reihe bekommt. Das dämmt das Selbstbewusstsein - obwohl Behinderte nicht weniger ein Recht auf ein gesundes Selbstbewusstsein haben, als alle anderen auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dadurch wahrscheinlich entsteht, ist der Eindruck, dass dieses Verhalten normal ist. Viele Behinderte möchten und verlangen sogar, dass man sie &quot;normal&quot; behandelt. Die Definition von &quot;normal&quot; liegt allerdings im Auge des Betrachters. Denn obwohl man es versucht, ertappt man sich wohl häufig dabei, dass man eben doch nicht &quot;normal&quot; mit Behinderten umgeht. Die meisten werden da sicher zustimmen, dass man in einigen Situationen einfach unbewusst davon ausgeht, dass man dem Behinderten eine alleinige Konfrontation nicht zumuten kann. Dieses Gefühl kennen auch Mütter, die ihren Kindern bei allem helfen wollen, weil sie glauben, die Kinder kämen mit vielem noch nicht klar. Dabei können Kinder schon in jungen Jahren unglaublich viel alleine schaffen. Und sie wollen es sogar! Nur traut es ihnen kaum jemand zu. Und so erzieht man Kinder oft zur Unselbstständigkeit. Auch Behinderten wird oft eine gewisse Selbstständigkeit verwehrt. Sicher gibt es wohl Dinge, bei denen sie tatsächlich Hilfe brauchen. Aber hat die nicht jeder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Erfahrung ist, dass Menschen, die im Laufe ihres Lebens schwer erkranken oder behindert werden, mehr darauf bedacht sind, ihre Selbstständigkeit durchzusetzen. Mein Vater ist ein gutes Beispiel dafür. In seinen 40ern erkrankte er unheilbar und hat sich seit dem sehr verändert. Vor allem körperlich ist für ihn lange nicht mehr all das möglich, was früher selbstverständlich war. Viele Tätigkeiten werden schon nach kürzester Zeit anstrengend und bringen ihn an seine Grenzen. Das Gefühl des eigenen Körpers wird schwächer, die Fingerspitzen taub, der Körper schwer und unbeweglich. Man will möglichst viel alleine machen, man versucht es, doch manchmal braucht man einfach Hilfe. Mein Vater ist sehr stolz. Und um Hilfe bittet er erst im absoluten Notfall. Es ist schwer, sich damit abzufinden, dass man &quot;bedürftig&quot; ist. Man träumt von der Zeit, in der noch alles gut war. Man wird melancholisch. Und man wird auch aggressiv. Wenn Dinge nicht klappen, wie sie es früher einmal taten, ist man gereizt. Man verflucht sein Schicksal und sehnt sich Erlösung herbei. Viele verweilen in diesem Stadium, viele schaffen es aber auch, es hinter sich zu bringen. Wie ich gemerkt habe, ist vor allem der Antrag eines Behindertenausweises für viele eine große Hürde. Denn behindert zu sein, dass lässt sich gut beiseite schieben. Doch wenn es erst einmal offiziell ist - dann wissen es alle. Und dann geht die Geschichte los. Und alle wollen bloß helfen. Man gerät in den Mittelpunkt seines Umfelds und es wird einem dadurch Tag für Tag deutlicher, dass man nun anders ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben oder auch unter denen, die versuchen, das Beste aus ihrem Schicksal herauszuholen und denen, die diese letzte innere Hürde (noch) nicht überwunden haben, habe ich noch eine weitere Erfahrung mit Behinderten gemacht. Während ich für die einen Respekt, für andere (und verurteilt mich deswegen bitte nicht) viel Mitleid empfinde, gibt es auch die Sorte, bei denen mein Verständnis an seine Grenzen trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle haben Probleme. Die einen weniger, die anderen mehr, einige gravierendere als andere. Doch jeder von uns hat ein Päckchen beliebiger Größe zu tragen, dass uns mal leichter, mal schwerer erscheint. Und da der Mensch ein soziales Wesen und auf eine Gesellschaft angewiesen ist, gilt die unausgesprochene Regel &quot;Eine Hand wäscht die andere&quot;. Wir helfen einander, wo wir können und uns wird geholfen. Doch in jeder Gesellschaft findet sich auch jemand, der sich die sogenannte &quot;Extrawurst&quot; zu gönnen versucht. Jemand, der Ansprüche erhebt, die über das hinaus gehen, was üblich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Emanzipation der Frau fest zu halten, ist bis zu einem bestimmten Grad nicht nur akzeptabel, sondern auch erforderlich. Falsch ist es meiner Meinung nach allerdings, als Frau z. B. darauf zu bestehen, dass man einem höherqualifizierten Mann vorgezogen wird, nur auf Grund der Tatsache, dass man eine Frau ist. Zwar sollte man vom traditionellen Bild, Führungspositionen seien Männern vorbehalten, Abstand nehmen, dies aber nicht in eine Diskriminierung des Mannes umwandeln. Ich als Frau behaupte, dass auch uns Frauen oft nicht das zugetraut wird, was wir wirklich könnten. Durch eine Frauenquote soll uns der Zugang zu höheren Arbeitspositionen eröffnet werden, dies sollte aber nicht bedeuten, dass Frauen einen Freifahrtschein haben. Man muss an beiden Seiten arbeiten. Männer sollten nicht aufgrund ihres Geschlechts Frauen vorgezogen werden, sondern aufgrund ihrer Qualifikationen und ihrer Eignung. Und auch Frauen sollten an diese Kriterien gebunden werden. Und auch was Sicherheitsmaßnahmen zugunsten von Frauen angeht, habe ich eine gewisse Skepsis. Frauen werden häufiger Opfer von Raubüberfällen und Gewalttaten, weil sie als schwächer gelten. Wenn man die Wahl hat, greift man schließlich nicht unbedingt den Boxer an seinem Auto an, sondern wartet lieber, bis die schmächliche kleine Frau um die Ecke gebogen kommt. Und leider tragen viele Frauen selbst zu diesem Bild bei. Das Geschlecht im Bewusstsein der Gesellschaft stärken wäre angesagt. Und auch die Übermacht des Mannes darf man ruhig anzweifeln. Denn auch die werden leider oft genug Opfer von Gewalttaten. Sicherheitsmaßnahmen sind gut, aber ohne eine gründliche Wurzelbehandlung leider nur bedingt wirkungsvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Behinderten werden viele Sonderrechte zugesprochen. Viele sollen den Zugang zu bestimmten Institutionen erleichtern, stellen Geldmittel zur Verfügung oder Dienstleistungen. Und vieles davon ist wichtig, nicht zuletzt, weil die Gesellschaft voller Vorurteile ist und nur von Chancengleichheit redet, anstatt sie zu praktizieren. Fragt Euch doch einmal selbst: hättet ihr die Wahl, bei gleicher Qualifikation, zwischen einem gesunden Menschen und einem Behinderten für eine Stelle in einem Unternehmen, bei dem der Behinderte nicht benachteiligt wäre (z. B. dass die Stelle nicht viel Bewegung erfordert, die ein Behinderter evtl. schwer ausführen könnte), einen von beiden einzustellen, würde vielleicht einer von hundert oder tausend tatsächlich den Behinderten wählen. Ich selbst kenne jemanden, der dies getan hat. Doch er ist der einzige, von dem ich in meinem Bekanntenkreis gehört habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch bei der Vergabe von Sonderrechten an Behinderte sollten gewisse Voraussetzungen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aktuelle Situation in meinem Freundeskreis hat mich ein wenig darüber nachdenken lassen. Ich selbst beziehe für mein Studium Bafoeg. Es ist zur Hälfte zinsloses Darlehen, zur anderen Hälfte Förderung, die ich nicht zurückzahlen muss. Aber um diese Hälfte kann ich mich nicht so einfach drücken. Und auch für die Zahlung muss ich einiges tun. Ich kann meinen Studiengang nicht immer ohne weiteres wechseln, ich muss Leistungsnachweise erbringen, ich darf nicht zu oft durchfallen und vor allem nicht viel länger brauchen, als es die Studienordnung vorsieht. Um Wohnung und Verpflegung muss ich mich selbst kümmern und auch meine Lernmaterialien kommen mir nicht unbedingt zugeflogen. Mit meinem guten, mittleren NC komme ich zwar in viele Studiengänge rein, aber eben nicht in alle. Würde ich bspw. Medizin studieren wollen, müsste ich mehrere Jahre warten, um überhaupt eine minimale Chance zu bekommen (zumindest in Köln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Behinderten den Zugang zur Hochschule zu erleichtern, gibt es die sogenannte Härtefallregelung. In diesem Fall spielt der NC keine Rolle.&amp;nbsp;Diese Regelung lässt sich im Grunde ganz gut durchsetzen. Ein bestimmtes Kontingent an freien Studienplätzen gibt es fast immer und wieso sollten Behinderte nicht auch studieren dürfen, was ihnen Spaß macht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kleinigkeit jedoch, die macht mich etwas stutzig. Das Studium ermöglicht eine Berufsqualifikation. Das bedeutet, dass jemand, der studiert, sich für eine bestimmte Berufsgruppe entscheidet, in der er später tätig sein will. Viele Behinderte sind allerdings nicht in der Lage, gewisse Berufe aus zu üben. Jemand, der seine Arme nur schwer bewegen kann, wird sich als Programmierer schwer durchsetzen können. Im Übrigen halte ich es auch nicht unbedingt für richtig, einem Unternehmen Geld zu zahlen, damit es einen Behinderten beschäftigt. Aus wirtschaftlicher Sicht ist das auf Dauer auch nicht tragbar - warum muss der Steuerzahler dafür aufkommen? Und auch aus menschlicher Sicht finde ich es leicht herabwürdigend, wenn ich weiß, dass man meinen Arbeitgeber bezahlt, damit ich für ihn arbeite. Darauf kann doch wirklich niemand stolz sein: weder der Behinderte, noch der Arbeitgeber, noch der Staat! Da muss eine ganz andere Herangehensweise her!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso wenig halte ich es für sinnvoll, jemanden mit einen geistigen Behinderung etwas studieren zu lassen, das in irgendeiner Weise mit der Psyche anderer Menschen zu tun hat. Ich denke da an Berufe wie Lehrer oder Psychologen. Trotz Härtefallregelung sollte man doch genauer hin schauen, ob ein Studium überhaupt zu der Ausübung eines Berufs befähigen kann. Ist dies möglich, spricht nichts dagegen, Sonderregelungen walten zu lassen. Doch in einigen Fällen muss ich einfach sagen, dass es ein gewisses Ungleichgewicht gibt zwischen Hilfestellung und Unfairness.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Bekanntenkreis trat neulich folgende Situation auf: ein behinderter Student möchte sich für ein weiteres Studienfach bewerben. Er zeigt in seiner Behinderung unter anderem autistische Züge und ist charakterlich leider wenig ausgeglichen. Er schweift ständig ab und verweilt lange Momente in Tagträumen. Und auch privat beherrscht ihn das Chaos. In Ermangelung eines sich kümmernden Vaters, sucht er in Büchern und Spielen nach einem Ersatz, nach Helden, mit denen er sich zu identifizieren versucht. Ein, zugegeben, eher kindlicher Zug, für einen über 20-Jährigen. Freud stellte diese Form von Abwehrmechanismus in seiner Psychoanalyse fest und bezeichnet sie als Widerstand und auch Schutz des psychischen Gleichgewichtes.&lt;br /&gt;
Die Wahl des Studenten für ein Zweitfach wäre übrigens Psychologie gewesen. Ein Beruf, den er mit Sicherheit, niemals hätte ausüben können - oder dürfen. Das klingt vielleicht hart und für einige unfair, doch es ist, auch völlig unabhängig von der Behinderung, eine Tatsache. Es gibt Menschen, die sind für diesen Beruf geeignet und Menschen, die sind es eben nicht. Die Gründe dafür sind meiner Meinung nach völlig egal. Und ob behindert oder nicht - bei manchen Berufsfeldern sollte man einfach genauer auf eine Eignung achten. Und weniger auf den NC. Praktizierbar ist dies natürlich nicht. Für so etwas will &amp;nbsp;man schließlich kein Geld ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich aber, abgesehen von der doch sehr unpassenden Studienwahl, sehr überrascht und auch etwas schockiert hat, war seine Reaktion auf die Absage der Universität, mit der Begründung, er studiere ja schon ein anderes Fach. (Wobei ich hier nicht davon ausgehe, dass dies tatsächlich die einzige Begründung ist)&lt;br /&gt;
Das rege Unverständnis für diese Entscheidung und die Empörung darüber kann ich leider nicht nachvollziehen. Denn auch ein gesunder Student kann nicht einfach mal eben so ein zweites Fach studieren. Es gibt Voraussetzungen, für alle. Es gibt Sonderregelungen, aber keine Ausnahmen für alles. Und das ist es, was mich so stört. Besagter Student geht bei den ihm entgegen fallenden Leistungen eben nicht von Sonderregelungen (und das Wort mag für einige etwas entwürdigend gewählt sein) aus, sondern von Ausnahmen, die ihm gelten. Soweit ich von anderen mitbekommen habe, genießt er auch zu Hause Vorzüge, die man nicht allein dem Kreis der Behinderten, sondern viel mehr dem der Wohlhabenden zuzuschreiben ist. Ich halte diese Unterscheidung für wichtig, da man diese zwei Punkte strikt auseinander halten sollte. Denn es ist vielmehr ein Phänomen der Wohlhabenden, sich gewisse Ausnahmen zur Regel zuzugestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle schließt sich der Kreis zum Titel dieses Beitrags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn die Unzufriedenheit, die ich bei dem Verhalten des besagten Studenten empfinde, richtet sich nicht an ihn als Behinderter, sondern an ihn als einen verwöhnten Menschen, der die Vorzüge seines Wohlstandes auf das Leben als Behinderter überträgt. Diese gewisse &quot;Arroganz&quot; rührt nicht von der Behinderung, sondern von der Tatsache, dass man ihm scheinbar nie beigebracht hat, wieso er so leben kann, wie er lebt. Dass er als Behinderter in der Gesellschaft auch nicht mehr verlangen kann, als andere, während es in seiner Familie anders aussieht. Und auch, wenn ich ihn deswegen nicht verurteilen kann, denn er wird wahrscheinlich rein gar nichts dafür können, so glaube ich dennoch, dass es genau solche Fälle sind, die Vorurteile gegenüber Behinderten nähren. Denn auch als Außenstehender verbindet man die Kritikpunkte, die sich eigentlich gegen etwas anderes richten, letztendlich mit der viel offensichtlicheren Behinderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie am Anfang schon erwähnt ist dies ein sehr sensibles Thema. Im Übrigen denke ich, dass es das nur ist, weil man Behinderte &quot;schützen&quot; möchte. Ich selbst hüte mich manchmal davor, jemandem meine Meinung ins Gesicht zu sagen, wenn ich glaube, dass er oder sie es nicht erträgt. Doch ich denke, dass jeder lernen muss, mit Kritik klar zu kommen. Wer hat nicht schon einmal erlebt, wie jemand einem anderen nette Worte zusprach, hinter dessen Rücken aber lästerte oder Kritik aussprach? Und genau das möchte ich nicht, zumal ich der Überzeugung bin, dass die meisten Behinderten es durchaus merken, wenn man ihnen etwas vorlügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte keinem Behinderten etwas vorwerfen. Weder die Behinderung selbst, noch die damit in Zusammenhang stehenden Frustrationen, Benachteiligungen, Sonderrechte etc. Vielmehr möchte ich Menschen, Behinderte oder nicht, dazu aufrufen, über den Wert, die Würde des Menschen nachzudenken. Denn meiner Meinung nach nimmt man dem Menschen mit seiner Mündigkeit auch seinen Wert. Und nimmt man einem Behinderten gegen seinen vielleicht auch unbewussten Willen seine Selbstständigkeit, nimmt man ihm auch seine Mündigkeit. Und ist die Würde des Menschen nicht unantastbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Behinderte kann für sich selbst entscheiden, ob er wegen seiner Behinderung an Wert verlieren oder gerade durch sie an Wert gewinnen möchte. Niemand sollte das für einen anderen entscheiden. Behinderte sind zwar behindert, aber noch lange nicht unnormal. Auch anders sind sie, aber nicht weniger fähig. In meinen Augen zeugt es nicht unbedingt von Respekt, einem Behinderten mit all den Klischees zu begegnen, die man im Repertoire hat. Von Respekt zeugt sich, sich einfach auf den Menschen einzulassen und zu sehen, was er einem zurückgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder stellt sich selbst auf eine bestimmte Weise dar - und beeinflusst damit auch alle anderen, die zu seiner Gruppe gehören. Und jeder sieht Menschen auf eine bestimmte Weise an, ohne hinter die Fassade zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie ich hinter den Menschen, denen ich begegnet bin, viele Tatsachen entdeckt habe, die ihr Verhalten erklären und oftmals gar keinen Bezug zur Behinderung haben, möchte ich auch andere dazu aufrufen, darüber nachzudenken, ob wir nur das Vorurteil im Menschen sehen, oder das, das hinter ihm steckt.</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/vorurteile-uber-behinderte-und-wie-sie.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-4589141185353596725</guid><pubDate>Wed, 06 Jul 2011 16:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-08T14:31:04.641+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Japanisch</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Seminare</category><title>Japanisch für Anfänger - Lektion 3</title><description>&lt;a aiotitle=&quot;click to expand&quot; href=&quot;javascript:togglecomments(&#39;hausaufgabe-lektion2&#39;)&quot;&gt;&lt;button type=&quot;button&quot;&gt;Lösungen zu Lektion 2:&lt;/button&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;commenthidden&quot; id=&quot;hausaufgabe-lektion2&quot;&gt;Aufgabe 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;tegami&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;daitai&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;noboru&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;jisho&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;naze&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;zutto&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;keito&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;douki&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;jigyou&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;myouji&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ちず&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ぼうし&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ぶた&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;どくしょ&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;げんご&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ぎゃく&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;でんち&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ぶんぽう&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;えいぎょう&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ぎゅうにゅう&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;がっこう gakkou&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ちゅうもん chuumon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ぶんか bunka&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;しょくじ shokuji&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ぎんこう ginkou&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;にゅうがく nyuugaku&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ちゃんと chanto&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;きょうかしょ kyoukasho&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;つうか tsuuka&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;がいこく gaikoku&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;いま　jetzt&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;ひ　Tag&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;わたし　Ich&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;あなた &amp;nbsp; Du&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;げんき　Gesundheit, gesund (gut)&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;なに　was&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;する &amp;nbsp; &amp;nbsp;machen, tun&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;てれび　Fernseher&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;ほん　Buch&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;よむ　lesen&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;いい &amp;nbsp; gut&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;じゃあ &amp;nbsp; &amp;nbsp;&quot;Also dann...&quot;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: &#39;Trebuchet MS&#39;, Trebuchet, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;&quot;&gt;また &amp;nbsp; wieder (hier: bis später)&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Die meisten Lehrbücher schreiten von Hiragana direkt zu Katakana über. Zwar erfreuen auch die sich regen Gebrauchs in Japan, erfordern aber noch einmal eine ganze Menge Lernaufwand, bevor es zum eigentlich wichtigen Teil kommt, nämlich der Grammatik. Die ersten Schritte mit der japanischen Sprache lassen sich meiner Meinung nach problemlos ohne Katakana gehen, zumal Katakana für das tatsächliche Verständnis der japanischen Sprache auch eher unwichtig sind. Denn die Silben selbst ändern sich nicht, sondern lediglich die Silbenschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen aber erst einmal die Hiragana verinnerlichen und uns damit langsam an die Sprache herantasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Dialog, den wir besprechen, wird so oder so ähnlich auch in Lehrbüchern vorgestellt. Ich werde versuchen, Euch nicht nur Lehrbuchjapanisch zu zeigen, sondern auch das Japanisch, auf das Ihr höchstwahrscheinlich in Japan treffen werdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst will ich einige grammatikalische Merkmale erklären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Deutschen der Satzbau nach dem Schema &lt;b&gt;&quot;Subjekt&quot; &quot;Prädikat&quot; &quot;Objekt&quot;&lt;/b&gt; aufgebaut ist, ist die Reihenfolge im Japanischen stets &lt;b&gt;&quot;Subjekt&quot; &quot;Objekt&quot; &quot;Prädikat&quot;&lt;/b&gt;. Außerdem ist es im Deutschen möglich, das Prädikat zu trennen und einen Teil ans Ende des Satzes zu verschieben, z. B. bei der Verwendung von Hilfsverben oder wie im folgenden Beispiel. Der Satz&lt;br /&gt;
&quot;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: red;&quot;&gt;Das Subjekt&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: blue;&quot;&gt;tut &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: orange;&quot;&gt;dem Objekt etwas&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: blue;&quot;&gt; an&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;.&quot; hätte im Japanischen den Aufbau:&lt;br /&gt;
&quot;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: red;&quot;&gt;Das Subjekt&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: orange;&quot;&gt;dem Objekt etwas&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: blue;&quot;&gt;antut&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Reihenfolge ändert sich auch nichts. Niemals. Modifikationen wie Fragesätze, Haupt- und Nebensätze, Sätze, die mit W-Wörtern eingeleitet werden, Ausrufesätze usw. werden durch Füllwörter am Anfang oder am Ende des Satzes ergänzt. Ebenfalls möglich sind Füllwörter zwischen Subjekt und Objekt oder Objekt und Prädikat. Aber zu den schwierigeren Regeln kommen wir erst später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Japanische verfügt außerdem über keinerlei Artikel und hat auch kein regelmäßiges Plural. Der, die und das wegzulassen fällt den meisten nicht schwer und auch der fehlende Plural wirkt zunächst vereinfachend. Dennoch sei gesagt, dass Zweiteres sehr häufig dann zu Ausdrucksschwierigkeiten führt, wenn man einen deutschen Satz, der Pluralnomen enthält, ins Japanische übersetzen will. Wer sich aber nicht zu sehr aufs Deutsche versteift, wird damit weniger Probleme haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren werden japanische Verben nicht konjugiert. Die meisten werden selbst einmal den &quot;Pseudoakzent&quot; ausprobiert haben, bei dem man immer nur den Infinitiv eines Verbs benutzt. &quot;Ich gehen&quot;, &quot;du gehen&quot;, &quot;er gehen&quot; etc. Im Japanischen steht das Verb tatsächlich immer im &amp;nbsp;Infinitiv, was die Sache aber auch nicht viel leichter macht, es gibt nämlich auch einige Verbformen, die im Deutschen gar nicht existieren. Dazu aber erst viel später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während diese Regeln gut umsetzbar sind, wird die folgende für viele Japanisch Lernende schnell zum &amp;nbsp;Hindernis:&lt;br /&gt;
Im Japanischen haben Nomen keine Fälle.&lt;br /&gt;
Im Deutschen wird ein Fall aus einer Kombination aus Artikel und modifiziertem Nomen gebildet. Im Japanischen hingegen verändern sich Nomen nicht. Fälle (Genitivm, Akkusativ und Dativ) werden mithilfe von sogenannten Partikeln ausgedrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partikel sind einsilbige &quot;Fallwörter&quot;, die stets hinter dem Nomen stehen, zu dem der Fall gehört.&lt;br /&gt;
Um das deutlich zu machen, hier ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Farbe des Hauses ist Blau.&lt;/b&gt; (Deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Haus des(sen) Farbe Blau ist.&lt;/b&gt; (Japanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschen erinnert eine solche Konstruktion an Relativsätze und genau die gibt es im Japanischen in dieser Form auch nicht. Sätze wie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Mann, dessen Freundin, dessen Jacke, dessen Tasche, dessen Knopf...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sind im Japanischen durchaus auch möglich. Sie klingen dann in etwa so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mann des(sen), Freundin des(sen), Jacke des(sen), Tasche des(sen), Knopf...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein deutscher Relativsatz in Form von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Mann, der eine Freundin hat.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wäre im Japanischen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Freundin haben(der) Mann.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Form ist auch im Deutschen möglich, aber äußerst ungewöhnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit ist, dass es im Japanischen zwar Personalpronomen gibt, diese aber nur selten benutzt und häufig gar vermieden werden. Es ist unhöflich, jemanden mit &quot;du&quot; anzusprechen oder über jemanden als &quot;er&quot; zu reden. Und das unabhängig davon, ob man mit Freundin, Kollegen oder Fremden spricht. Vor allem Japanerinnen sprechen selbst von sich manchmal mit dem eigenen Namen, was für mich damals nicht nur unglaublich ungewohnt, sondern auch ziemlich witzig war. Denn im Deutschen trifft man eine solche Ausdrucksart vorzugsweise bei Kindern an, deren Psyche das &quot;Selbst&quot; noch nicht als semantisches &quot;ich&quot; erfasst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das scheint wieder einmal eine ganze Menge zu sein, und wahrscheinlich werden sich einige von Euch diese Passagen mehrmals durchlesen müssen, um sie gänzlich zu verstehen. Dennoch kann ich Euch versichern, dass man nach einiger Zeit ein Gefühl dafür bekommt, wie das Japanische funktioniert.&lt;br /&gt;
Wichtig ist vor allem, nicht &quot;auf Deutsch&quot; zu denken und das Gedachte ins Japanische übersetzen zu wollen. Der Trick ist, einen abstrakten Gedanken zu fassen, mit möglichst wenigen konkreten Wörtern, und diesen Gedanken in die andere Sprache zu transferieren und ihn mit den dort bereitstehenden Worten und Grammatiken in Worte zu fassen. Dies ist eine äußerst schwierige Aufgabe und gilt nicht nur für das Japanische. Und vor allen Dingen ist es Übungssache. Lasst Euch damit ruhig soviel Zeit, wie notwendig, Ihr werdet es später nicht bereuen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun kommen wir zum Hauptteil dieser Lektion.&lt;br /&gt;
Ausschnitte findet Ihr auch in &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=YRAK6ctx_a0&quot;&gt;diesem Ergänzungsvideo&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Dialog werden wir die Wörter benutzen, die Ihr in der letzten Lektion als Hausaufgabe auf hattet nachzuschlagen und zu lernen. Ich hoffe, das habt Ihr alle gemacht! Ansonsten solltet Ihr das &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/japanisch-fur-anfanger-lektion-2.html&quot;&gt;jetzt nachholen&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz: Im Japanischen werden alle Wörter in einem Satz zusammengeschrieben, es gibt also keine Leerzeichen zwischen Wörtern. Das ist anfangs schwer nachzuvollziehen, vor allem, wenn unbekannte Wörter enthalten sind, daher werde ich in den ersten Lektionen Leerzeichen zwischen Wörtern einfügen, um Euch das Lesen und verstehen zu erleichtern. Auch beim Schreiben empfehle ich Euch, zunächst Leerzeichen zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A　こんにちは。NAME　です。あなた　は？&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;B　わたし　は　NAME　です。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;こんにちは&lt;/b&gt; ist eine Floskel, die in etwa unserem &quot;Guten Tag&quot; gleicht.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;です&lt;/b&gt; ist die &quot;formelle&quot; Form des Verbs &quot;sein&quot;. &quot;Formell&quot; deshalb, weil es im Japanischen mehrere Höflichkeitsstufen gibt, je nachdem, in welcher Position sich der Sprecher befindet. Wir benutzen hier zunächst einmal nur die &quot;formelle&quot; Variante. Im Wörterbuch findet man Verben allerdings nur in der &quot;Einfachform&quot;, weswegen ich mich bemühen werden, diese dazu zu schreiben, damit Ihr Verben leichter finden könnt. Die Einfachform von &lt;b&gt;です&lt;/b&gt; ist &lt;b&gt;だ&lt;/b&gt;。&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Euch sicherlich aufgefallen sein wird, ist das &lt;b&gt;は&lt;/b&gt;, das ich beiden Sätzen nach den Personalpronomen steht. (Wieso ich hier entgegen meiner Aussage oben welche benutze, erkläre ich später)&lt;br /&gt;
Diese &lt;b&gt;は&lt;/b&gt; &quot;markiert&quot; im Satz das &quot;Thema&quot; des Satzes. Im Japanischen gibt es nämlich nicht nur das grammatikalische Subjekt, sondern auch eine Art &quot;semantisches Subjekt&quot;. Dieses beschreibt, unabhängig vom grammatikalischen Subjekt, worum es im folgenden Satz geht. Das &quot;semantische Subjekt&quot; kann (muss aber nicht) auch gleichzeitig das grammatikalische Subjekt sein.&lt;br /&gt;
Wenn man dieses &lt;b&gt;は&lt;/b&gt; übersetzen will, geschieht dies meist auf folgende Weise:&lt;br /&gt;
Wenn es um ... geht, dann ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;わたし　は　NAME　です。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bedeutet zwar &quot;Ich bin ...&quot;, im Grunde handelt es sich aber mehr um ein &quot;Wenn es um mich geht, dann ist mein Name ...&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;わたし　は　げんき　です。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bedeutet &quot;Ich bin gesund&quot; oder &quot;Mir geht es gut&quot;. &lt;b&gt;げんき&lt;/b&gt; ist an für sich ein Nomen, wird aber in Verbindung mit です wie ein Adjektiv behandelt. Zu Adjektiven kommen wir aber später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;わたし　は　びょうき　です。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;びょうき&lt;/b&gt; heißt eigentlich &quot;Krankheit&quot;, aber auch in diesem Fall wird es wie ein Adjektiv behandelt und einfach mit &lt;b&gt;です&lt;/b&gt; ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Form ist wahrscheinlich grammatikalisch wie kulturell bedingt.&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #cc0000;&quot;&gt;Ich schildere hier allerdings meine persönliche Ansicht, die ich so noch in keinem Buch gelesen habe, die aber meinen Eindruck von der japanischen Gesellschaft reflektiert und mir logisch erscheint.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Zum einen gilt in der japanischen Gesellschaft und somit auch in der Sprache das Gebot der Bescheidenheit. Wir sind es gewohnt, aber wenn man genau darüber nachdenkt, klingt &quot;Ich bin ...&quot; forscher, als &quot;Wenn es um mich geht, ich bin ...&quot;. Sagen wir, es klingt weniger &quot;egozentrisch&quot;.&lt;br /&gt;
In einem anderen, etwas überspitzten Beispiel wird es vielleicht deutlicher.&lt;br /&gt;
Stellt Euch vor, Ihr seid auf einer Feier und unterhaltet Euch mit anderen über Computer. Da kommt jemand zu Euch und sagt &quot;Computer sind nützlich.&quot; Der Fremde hat Euch offenbar &quot;belauscht&quot; und &quot;mischt sich&quot; quasi in Eurer Gespräch ein. Wir würden das allerdings eher als einen Versuch, ins Gespräch einzusteigen, empfinden. &quot;Dreistigkeit&quot; bis zu einem bestimmten Grad ist für uns völlig normal und akzeptabel. Auch, dass der Sprecher sich damit etwas mehr in den Mittelpunkt drängt, stört uns nicht weiter.&lt;br /&gt;
Genau das gehört in Japan aber zum eher schlechten Ton. Andere stören, dazwischen reden oder sich gar in den Mittelpunkt drängen - das kommt nicht in Frage. Da ist ein Einstieg à la &quot;Wenn es um Computer geht... Ich finde Computer nützlich.&quot; doch viel angenehmer.&lt;br /&gt;
Und obwohl das &lt;b&gt;は&lt;/b&gt; wohl eher eine Art Überbleibsel längerer Einführungsfloskeln ist, hat es doch die Aufgabe, Bescheidenheit zu symbolisieren.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: #cc0000;&quot;&gt;Das は wird außerdem nicht &quot;ha&quot; gesprochen, sondern &quot;wa&quot;. Mehr dazu am Ende der Lektion.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihr Euch also mit Namen vorstellt, habt Ihr mehrere Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;わたし　は　NAME　です。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;NAME　です。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;わたし　の　なまえ　は　NAME　です。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Beispiel enthält ein weiteres Partikel, nämlich das Zugehörigkeitspartikel &lt;b&gt;の&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sätze wie: Die Freundin des Mannes... Die Jacke meiner Mutter... Aber auch: Mein Name...&lt;br /&gt;
werden mit diesem Partikel gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;あなた　は？&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Diese Frage nach dem Namen des Gegenüber ist typisch japanisch: nämlich unvollendet.&lt;br /&gt;
Im Japanischen werden Sätze oft nur &quot;angedeutet&quot; und nicht zu Ende geführt.&lt;br /&gt;
Übersetzt würde der Satz oben heißen: &quot;Und wer sind Sie?&quot; oder &quot;Und wie ist Ihr Name?&quot;&lt;br /&gt;
Im Japanischen wäre das:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;あなた　は　だれ　です　か。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
(&lt;b&gt;だれ&lt;/b&gt;&amp;nbsp;= wer;&amp;nbsp;&lt;b&gt;か =&lt;/b&gt; ersetzt das Fragezeichen am Ende des Satzes bei Fragesätzen, daher ist dahinter auch ein Punkt.)&lt;br /&gt;
Also: &quot;Wer bist Du?&quot; oder &quot;Wer sind Sie?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall ist es auch im Deutschen üblich, die kürzere Variante &quot;Und Sie?&quot; zu wählen. Im Japanischen wird dies allerdings sehr oft gemacht, darauf werde ich aber bei Bedarf hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialog 1 auf deutsch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A Guten Tag. Ich bin NAME. Und Sie?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;B Mein Name ist NAME.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder überbetont:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A Guten Tag. Ich bin NAME. Und wenn es um Sie geht, sind Sie...?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;B Wenn es um mich geht, ich bin NAME.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grammatik hinter diesen Sätzen ist recht einfach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A　です。　NAME　です。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A　は　B　です。　わたし　は　NAME　です。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A　の　B　は　C　です。　わたし　の　なまえ　は　NAME　です。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A　は　B。　わたし　は　NAME。　(ohne です)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist quasi die Grundgrammatik der Japanischen Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: red;&quot;&gt;Etwas/jemand&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;background-color: #93c47d;&quot;&gt;&lt;b&gt;は&lt;/b&gt;&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: orange;&quot;&gt;etwas/jemand&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;color: blue;&quot;&gt;Verb&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;
Wobei man das Verb &quot;sein&quot; häufig weglassen kann. &quot;Ich bin Name&quot; wird zu &quot;Ich Name&quot; - &quot;Ich bin gesund&quot; wird zu &quot;Ich gesund&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Grammatik hin oder her, gehen wir mal von der Realität aus.&lt;br /&gt;
In der Realität begegnet man Menschen nur selten einfach so. Viel häufiger wird man &quot;vorgestellt&quot;.&lt;br /&gt;
Treffen mit Freundesfreunden gehen sehr unkonventionell von Statten, auch in Japan. Vor allem unter den Jüngeren sind die traditionellen &quot;guten Manieren&quot; der westlichen Leichtigkeit gewichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A　こんにちは。NAME　です。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;B　わたし は　NAME　です。こんにちは。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So umgeht man im Übrigen auch das Problem mit den Pronomen. Indem man wie im Deutschen seinen eigenen Namen sagt und darauf wartet, dass der Gegenüber mit dem seinen antwortet. Man braucht &quot;du&quot; also nicht zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle kann es vorkommen, dass ein &lt;b&gt;はじめまして&lt;/b&gt; Eure Wege kreuzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;はじめまして&lt;/b&gt; bedeutet so viel, wie: Freut mich, Dich/Sie kennen zu lernen.&lt;br /&gt;
Wie mit dem französischen &quot;Salut&quot; antwortet man auf ein &lt;b&gt;はじめまして&lt;/b&gt; mit &lt;b&gt;はじめまして&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was haben wir also heute gelernt:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Partikel. Im folgenden Dialog nutzen wir: &lt;b&gt;は&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;の&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;を&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;b&gt;は&lt;/b&gt; wie oben beschrieben markiert also das Thema des Satzes, nämlich das, worum es geht, unabhängig davon, ob es sich tatsächlich um das Subjekt handelt oder nicht. Das &lt;b&gt;は&lt;/b&gt; steht immer (wie alle anderen Partikel auch)&lt;b&gt; hinter&lt;/b&gt; dem Nomen, zu dem es gehört. Daher werde ich in Zukunft die Partikel direkt hinter die dazugehörigen Nomen setzen, &lt;b&gt;ohne&lt;/b&gt; Leerzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;b&gt;の&lt;/b&gt; stellt eine Zugehörigkeit her. Mein, dein, sein... oder auch &quot;des Tisches&quot;, &quot;der Jacke&quot; (also den Genitiv) etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;b&gt;を&lt;/b&gt; stellt ein Nomen in den Akkusativ. Wen oder was. Wichtig ist zu beachten, dass nicht jedes Verb, das im deutschen den Akkusativ verlangt auch im Japanischen ein Akkusativ braucht. Es gibt durchaus Unterschiede!&lt;br /&gt;
Zum Beispiel: über jemanden reden wäre im Japanischen Dativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man versucht, den Gebrauch von Personalpronomen zu vermeiden, vor allem: du, er sie etc.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;わたし&lt;/b&gt;&amp;nbsp;ist aber durchaus gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hausaufgabe: (Falls Ihr Euren eigenen Namen auf Japanisch einsetzen wollte, schreibt mir Euren Namen in den Kommentaren und ich ich antworte Euch, wie er auf japanisch geschrieben werden würde)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lest den Dialog und versucht, ihn zu verstehen und zu übersetzen. Schreibt ihn dazu Satz für Satz ab und setzt die Übersetzung unter den japanischen Satz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr habt Euch mit Person XY verabredet, die ihrerseits eine Person B eingeladen hat. Zur verabredeten Zeit ruft XY an, dass sie nicht kommen kann. Person B ist aber genau wie Ihr schon da. Ihr kennt einander nur von Fotos, erkennt Euch sofort, begrüßt einander, redet ein wenig und verabschiedet euch dann.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ihr seid Person A.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A　こんにちは。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;B　こんにちは。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A　NAME1　です。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;B　わたしは　NAME2。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A　はじめまして。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;B　はじめまして。　げんき　です　か。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A　はい、げんき　です。　NAME2　は？　(はい = ja)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;B　げんき　です。&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A　きょう　(= heute)　は　なにを　します　か。　(します formelle Form von する = tun)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;B　きょうは　てれびを　みます。　NAME1　は？　(みます formelle Form von みる = sehen, schauen, gucken)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A　わたしは　ほんを　よみます。　(よみます formelle Form von よむ = lesen)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;B　それは　いい　です。　(それ = das (da drüben) - それは　いい　です = Das ist gut.)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A　じゃあ、また！&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;B　じゃあ、また！&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=YRAK6ctx_a0&quot;&gt;Im Video lese ich Euch den Dialog einmal vor&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;, damit Ihr auch die Aussprache üben könnt.&lt;br /&gt;
Außerdem seht bzw. hört Ihr dann, wie man das &lt;b&gt;は&lt;/b&gt; spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übt, den Dialog laut zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt folgende Sätze ins Japanische:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das (da drüben) ist Mika.&lt;br /&gt;
Mika ist Schülerin. (SchülerIn = &lt;b&gt;がくせい&lt;/b&gt;)&lt;br /&gt;
Schüler lernen. (lernen = &lt;b&gt;べんきょう　する&lt;/b&gt; - formelle Form von &lt;b&gt;する&lt;/b&gt; ist &lt;b&gt;します&lt;/b&gt;)&lt;br /&gt;
Lernen ist anstrengend. (lernen - hier &quot;das Lernen&quot; = &lt;b&gt;べんきょう&lt;/b&gt;; anstrengend (in unserem Fall) = &lt;b&gt;たいへん&lt;/b&gt;)&lt;br /&gt;
Schüler gucken Fernsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtigen Grammatiken zu den Sätzen findet Ihr in der Lektion, wo, verrate ich aber nicht, das ist Teil der Übung! Wer eine Lösung selbst findet, merkt sich den Weg dorthin besser, als wenn er die Lösung gesagt bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Erfolg beim Grübeln!</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/japanisch-fur-anfanger-lektion-3.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-465414331627661365</guid><pubDate>Tue, 05 Jul 2011 21:50:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-05T23:55:13.209+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Random</category><title>Shopping - Spaß: Mein neues Portemonnaie</title><description>Der Blick in meine Handtasche erfüllt mich mit Unmut: neben dem neuen Schlüsselanhänger, einer neuen Handytasche (samt neuem Handy), einem Schönschreibkulli und einem noch nahezu leeren Block kann man beim Anblick des schwarz glänzenden Etwas nur erahnen, worum es sich handelt: es muss wohl das Portemonnaie sein. Das schwarze, glitzernde Lacklederportemonnaie begleitet mich nun seit über einem Jahr und beginnt, nicht nur mir zu missfallen. Es muss also ein neues her - &amp;nbsp;da kam auch mein Geburtstag gerade recht. Doch leider stelle ich an Portemonnaies hohe Ansprüche: schön sein reicht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zum Beispiel dürfen für mich die Geldfächer nicht getrennt sein. Viele Geldbörsen haben innen ein Fach für Scheine und außen eins für Kleingeld. Das finde ich unbequem: ich will doch nicht jedes Mal das schwere Teil hin und her klappen, bis alles raus und wieder verstaut ist. Außerdem habe ich einige Kreditkarten, an die ich bei Bedarf aber sofort rankommen will. Das Fach darf also nicht irgendwo &quot;versteckt&quot; sein. Außerdem muss es groß sein, mein neuen Portemonnaie, denn ich habe nicht nur Ausweise in Kreditkartengröße bei mir: mein Fahrausweis hat Sondermaße und auch Büchereiausweise, Notizzettel und Kontoauszüge wollen lieber im Portemonnaie deponiert werden, bis sie zu Hause ankommen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das mag einigen etwas übertrieben vorkommen, aber ich stehe dazu: ein Portemonnaie ist eben nicht einfach nur ein Portemonnaie. Für mich ist es ebenso eine Art Accessoire, das gut aussehen, aber auch bequem, großzügig und handlich sein soll. Denn in diesem vermeidlich unwichtigen Gegenstand spielt sich ein beachtlicher Teil meines Lebens ab. Ich brauche ihn, wenn ich einkaufe, wenn ich zur Uni fahre, wenn ich essen gehe, wenn ich beim Arzt bin, wenn ich Geld verleihe, wenn ich Geld abhebe, wenn ich abends weggehe, wenn ich etwas kopieren möchte, wenn ich ein Auto fahre, wenn mir als ADAC-Kunde irgendwo Rabatt winkt... Kurz: die Börse begleitet mich überall hin, außer vielleicht an den Esstisch, in die Dusche oder ins Bett.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Also hieß es gestern: auf zum Shoppen!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und das richtige Portemonnaie zu finden ist wirklich nicht so leicht.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aus Leder sollte es schon sein: Leder fühlt sich gut an und bei der richtigen Qualität hält es nicht nur einiges aus, sondern auch ziemlich lange. Außerdem liebe ich den Geruch von Leder.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Tierschützer mögen jetzt natürlich einen Schrei unterdrücken, dennoch bin ich der Meinung, dass die Nutzung von Leder durchaus legitim ist. Ich denke außerdem, dass Leder guter Qualität von Tieren kommen muss, die gut gepflegt und versorgt werden. Ich möchte keine Debatte darüber führen, setze beim Kauf aber immer auf Marken, deren Qualität und Arbeitsmoral überzeugt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Desweiteren sollte die Verarbeitung stimmen. Ein Portemonnaie, dessen Material lieblos aneinandergeklebt und schlampig vernäht wurde, zeugt von wenig Respekt gegenüber dem Metier (und im Übrigen auch den Tieren und Arbeitern): Massenherstellung für wenig Geld und maximierte Einnahmen - das ist nicht mein Fall.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So marschierten ich und mein Partner also durch den riesigen Einkaufspalast, auf der Suche nach dem richtigen Begleiter für Wertsachen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Einer der Läden, die wir betragen, roch schon am Eingang stark nach diversen Chemikalien, Plastik und Farbstoffen. Wer weiß, was da sonst noch drin ist. Nach einiger Zeit hielt es mein Partner nicht mehr aus und wir verließen den Laden wieder. Genau solche Läden sind es, die ich meide. Sie verkaufen Ware für sich und nicht für den Kunden. Zwar könnte ich mir solche Güter viel eher leisten, aber ich kaufe lieber etwas teurer, hochwertig, bewusst und langfristig, als immer wieder müffelndes Lederimitat (Kunstleder kann man das nicht nennen), das nach wenigen Monaten zwar mit seinem Geruch die Handtasche infiltriert hat, sich aber nicht daran hindern lässt, langsam in seine Einzelteile zu zerfallen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und so betragen wir einen kleinen Lederwarenladen. Wir betragen ihn sogar zwei mal. Beim ersten Mal schauten wir uns die Börsen an der Kasse an: viele schöne dabei, aber leider nicht die perfekte. Danach liefen wir mehrmals quer durch das Geschäftechaos und standen am Ende wieder vor dem Eingang zum Lederparadies. Aber diesmal bemerkte mein Partner ein Portemonnaie im Schaufenster. Im Matrosenstil gehalten, von der Größe aber perfekt. Wir schauten es uns an. Verarbeitung sehr gut, Optik sehr gut, Komfort sehr gut - nur die Farbe störte. Aber welch ein Glück! Es gab die Börse noch in zwei weiteren Ausführungen und eine davon hat es in meine Handtasche geschafft!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;(Die Bilder werden dem Portemonnaie leider nicht gerecht: ich habe sie gerade eben (ca. 23 Uhr) bei nicht mehr als dem Licht einer Schreibtischlampe gemacht. Dadurch wirken die Farben etwas düster und alles wirkt etwas unscharf.)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEje6bu0Z-kCSmA3hk_TFsBUw4ymx6V7C6WXGKyv256DX2HR7jWyS3d2vSgIUUxg1_Ls_v0DTI56_di657ZRgTKWg-380f99nz2kB1NEsTrUeO9gltQluTMUftvl6Wn-LqltuRUdWUzOxQo/s1600/IMAG0057.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em; text-align: center;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;241&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEje6bu0Z-kCSmA3hk_TFsBUw4ymx6V7C6WXGKyv256DX2HR7jWyS3d2vSgIUUxg1_Ls_v0DTI56_di657ZRgTKWg-380f99nz2kB1NEsTrUeO9gltQluTMUftvl6Wn-LqltuRUdWUzOxQo/s320/IMAG0057.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;So sieht es von vorne aus: ein ausgefallener Schnitt und eine wunderschöne Farbe (die leider wegen der Lichtverhältnisse nicht zur ganz Geltung kommt)&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgUS8yrnOm1rKuGtJgYSd4a0XXg9n5TZO3pVyI21Awdui6ak5xw9HLi-9ETbW61AjRVteMIZwsS4RcJAH7QWeDs37VPMIKVc49ui93i96Igd5MJkDOlHjIWelbkh0Ku5fBEqrh9GKuF5bs/s1600/IMAG0058.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;241&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgUS8yrnOm1rKuGtJgYSd4a0XXg9n5TZO3pVyI21Awdui6ak5xw9HLi-9ETbW61AjRVteMIZwsS4RcJAH7QWeDs37VPMIKVc49ui93i96Igd5MJkDOlHjIWelbkh0Ku5fBEqrh9GKuF5bs/s320/IMAG0058.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Aunts &amp;amp; Uncles brüsten sich mit guten Konditionen für alle: von den Arbeitern, über den Hersteller bis zu den Endverbrauchern.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgUeUG_IaLkzOZF9Rd-nUIYcQ5O1uF1VVjTE5W3fczFqGCGsmsJfiERW6Vs0aIKMs5VXzrje3_hzyuY15uosP5iAn3eilaib2f1SyWIiys6x34Hb-E-50HVM8L5b1irISrPHYCAOrTEft8/s1600/IMAG0059.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;241&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgUeUG_IaLkzOZF9Rd-nUIYcQ5O1uF1VVjTE5W3fczFqGCGsmsJfiERW6Vs0aIKMs5VXzrje3_hzyuY15uosP5iAn3eilaib2f1SyWIiys6x34Hb-E-50HVM8L5b1irISrPHYCAOrTEft8/s320/IMAG0059.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Das Portemonnaie besteht aus zwei geräumigen Innentaschen und dem außergewöhnlichen Deckel.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhuzeuf9RD2JhEw5ollhUWQNjn1M4oMQsV7KRrOKHg90UapEFbByoMWQA6z3t9WCURSua9wI6_3YKx4RfacQlyvLBnv3D46iN-eNsP-T4x8BU_3ZMEOT-s8R7O5S7Z0_m_a2Jyu-IgKUmI/s1600/IMAG0061.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;241&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhuzeuf9RD2JhEw5ollhUWQNjn1M4oMQsV7KRrOKHg90UapEFbByoMWQA6z3t9WCURSua9wI6_3YKx4RfacQlyvLBnv3D46iN-eNsP-T4x8BU_3ZMEOT-s8R7O5S7Z0_m_a2Jyu-IgKUmI/s320/IMAG0061.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Neben dem mit Reißverschluss versehenen Fach für Kleingeld befinden sich in der unteren Tasche drei Fächer: ein ganz schmales (rechts vom Reißverschluss) und zwei breitere (links). So kann man (wenn man so eine Macke hat, wie ich) sein Geld nach Belieben sortieren.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEigqgA7k7cjulv9z7MuL6wRQDZvWwoBrJoUs3dfSZ2RcXRVTMvlokYdtZqI5-F_3q4yl7Uocobc8DC4ZDaUDv7slgZrCtOJYNDX9iBSyWXU-e7FMmNlt1jJojScRe9ApTA07z2Du-WOGfI/s1600/IMAG0063.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;241&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEigqgA7k7cjulv9z7MuL6wRQDZvWwoBrJoUs3dfSZ2RcXRVTMvlokYdtZqI5-F_3q4yl7Uocobc8DC4ZDaUDv7slgZrCtOJYNDX9iBSyWXU-e7FMmNlt1jJojScRe9ApTA07z2Du-WOGfI/s320/IMAG0063.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Ins Portemonnaie passen insgesamt 12 (Kredit-)karten: 6 in die obere Tasche (oben und unten sind jeweils noch zwei separate, schmale, aber große Fächer für größerformatige Papiere)...&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh1mpwRWDYz4tcjIUJ5hstr-wtn8wSkB-iJKTET3Ot1AW1ZyuE6JD2tFH9y8XQtAwAZQ7ligM_D-ddGVTpo9IfDUGef3x7-nP5GsOHyAM58NiXJLnlp2z9lZr41DjfDP2sQwqgwLge7-9o/s1600/IMAG0064.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;241&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh1mpwRWDYz4tcjIUJ5hstr-wtn8wSkB-iJKTET3Ot1AW1ZyuE6JD2tFH9y8XQtAwAZQ7ligM_D-ddGVTpo9IfDUGef3x7-nP5GsOHyAM58NiXJLnlp2z9lZr41DjfDP2sQwqgwLge7-9o/s320/IMAG0064.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;... und 6 in die untere, gleich neben den Geldfächern.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjLU7PhrOnrfkj0nEykiM3Q1708WiRUeoajixKRo2r0uvebAWuDmDDvUziXMHRg9V94zaoCTep4N9WroDvoq5rM20SUyX5a4vpktpRaKiC-JXNLPnFgZWWlaCeCOnstgUYJsGtq6tZ1sXc/s1600/IMAG0065.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;241&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjLU7PhrOnrfkj0nEykiM3Q1708WiRUeoajixKRo2r0uvebAWuDmDDvUziXMHRg9V94zaoCTep4N9WroDvoq5rM20SUyX5a4vpktpRaKiC-JXNLPnFgZWWlaCeCOnstgUYJsGtq6tZ1sXc/s320/IMAG0065.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;Eine geniale Idee: ein kleines, separates Täschchen für unterwegs (z. B. im Urlaub, wenn man nicht gleich alle Papiere mitnehmen will).&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgZuDwXDsG5JofoOXVe1Rm4g3m1oZLK959YaDnNYJlHyUah3FYSeha0-ndpoYALk5NxAfsWIvbtfUWi7lPzlC6cSfPyLSJ-y275hzTYEzuHG520vSVfBf0ROTVDg7XOR6Bd5J4Ma4QOMxc/s1600/IMAG0066.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;241&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgZuDwXDsG5JofoOXVe1Rm4g3m1oZLK959YaDnNYJlHyUah3FYSeha0-ndpoYALk5NxAfsWIvbtfUWi7lPzlC6cSfPyLSJ-y275hzTYEzuHG520vSVfBf0ROTVDg7XOR6Bd5J4Ma4QOMxc/s320/IMAG0066.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Hier sieht man es genau: hochwertiges Wildleder.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhMNgR8PGsR_Q5oCmZUgnP6bn1JN4t5CwKRMmnCnNLUOhByi5EEF1l1fEt1t3pGuzzjDYi5AylNFbkmpSF3DknPf9I9QdsW4K-U5cv5L_FvtJPlm_Rrp0akbHKzaX6THAkoRjvHhw6qzcA/s1600/IMAG0067.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;241&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhMNgR8PGsR_Q5oCmZUgnP6bn1JN4t5CwKRMmnCnNLUOhByi5EEF1l1fEt1t3pGuzzjDYi5AylNFbkmpSF3DknPf9I9QdsW4K-U5cv5L_FvtJPlm_Rrp0akbHKzaX6THAkoRjvHhw6qzcA/s320/IMAG0067.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Das Täschchen kann man innen im Portemonnaie befestigen...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjs12gqCPf1b_gDXs7XWFcv2Mm3db8mOY8EB4igymOx8VTK76AF5MEWaEH58H0ZFLo5ZaX0utSdfW3Xy5wqOa_eMbGMw-Mg-H1tGtrCiObMl_qFC_VBrnJzQ0uLMLaBsyrOOb2qYbblnns/s1600/IMAG0068.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjs12gqCPf1b_gDXs7XWFcv2Mm3db8mOY8EB4igymOx8VTK76AF5MEWaEH58H0ZFLo5ZaX0utSdfW3Xy5wqOa_eMbGMw-Mg-H1tGtrCiObMl_qFC_VBrnJzQ0uLMLaBsyrOOb2qYbblnns/s320/IMAG0068.jpg&quot; width=&quot;241&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;... und dann ganz leicht nach unten...&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhDFWDRkJEMQ43doQfD4_slrhRNyOag3k2L7Ig3iThEE3ns2AowYmDIyT0Rff7P14EKCYQf8bAIZRU8Yzu3K3Ygu21pq9BZVqhEq84S35L9QqiM4_hzY39-mO8MPhWMkOSIAQUtN-8GqSM/s1600/IMAG0069.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhDFWDRkJEMQ43doQfD4_slrhRNyOag3k2L7Ig3iThEE3ns2AowYmDIyT0Rff7P14EKCYQf8bAIZRU8Yzu3K3Ygu21pq9BZVqhEq84S35L9QqiM4_hzY39-mO8MPhWMkOSIAQUtN-8GqSM/s320/IMAG0069.jpg&quot; width=&quot;241&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;... und nach oben schwenken, je nachdem, welchen Teil man gerade erreichen will.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj2V0awlHrw1dUUWTxn5NflLcmCzQavydDMZ3_gXLQxMh-paz6y35LR_dIwLGLP7JTi5CobwRw3XCHC3D6Iq-8jyE7rKTCrBobDHXxdryEfrX0P7j99rQ9DuHxomDQY5aKHakXf0QQa2OM/s1600/IMAG0070.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;241&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj2V0awlHrw1dUUWTxn5NflLcmCzQavydDMZ3_gXLQxMh-paz6y35LR_dIwLGLP7JTi5CobwRw3XCHC3D6Iq-8jyE7rKTCrBobDHXxdryEfrX0P7j99rQ9DuHxomDQY5aKHakXf0QQa2OM/s320/IMAG0070.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;Das Portemonnaie wirkt recht dick - und das ist es auch.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhtQVmB3XVUgf3tT3o2mMEAT2lm3YMCOwDxycrnyQt0TqSibhzKcjI_5S7WWknJEMJeiywqmSc30mwqxrl6CW3Cape4CM98BEeEkvdmZRbhCf8DeK4NgBS3J5chWUqqRDuvQtlPy-uq0cY/s1600/IMAG0071.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;241&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhtQVmB3XVUgf3tT3o2mMEAT2lm3YMCOwDxycrnyQt0TqSibhzKcjI_5S7WWknJEMJeiywqmSc30mwqxrl6CW3Cape4CM98BEeEkvdmZRbhCf8DeK4NgBS3J5chWUqqRDuvQtlPy-uq0cY/s320/IMAG0071.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;Dennoch liegt es super in der Hand (und ich habe recht kleine Hände).&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;Alles in allem ein äußerst lohnender Einkauf und für 60 Euro macht meine neue Geldbörse auch noch richtig etwas her! Ich bin jedenfalls sehr zufrieden und kann nur jedem einen Blick auf die Waren von Aunts &amp;amp; Uncles empfehlen. Die Taschen sind preislich allerdings schon wieder in einer etwas anderen Klasse (aber wirklich toll).&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: left;&quot;&gt;Ich freue mich auf viele Monate und Jahre mit meinem neuen Liebling (ich gebe zu gerne damit an, ich finde es einfach so super!) und Euch noch einen schönen Feierabend!&lt;/div&gt;</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/shopping-spa-mein-neues-portemonnaie.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEje6bu0Z-kCSmA3hk_TFsBUw4ymx6V7C6WXGKyv256DX2HR7jWyS3d2vSgIUUxg1_Ls_v0DTI56_di657ZRgTKWg-380f99nz2kB1NEsTrUeO9gltQluTMUftvl6Wn-LqltuRUdWUzOxQo/s72-c/IMAG0057.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-6688303074494348876</guid><pubDate>Mon, 04 Jul 2011 20:56:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-04T23:04:24.522+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">NewsCom</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">StudiBlog</category><title>Hauptschule: ja oder nein? Von Schulreformen und Bürgermeistern</title><description>In meinem letzten Artikel zu den &quot;Nachrichten am Sonntag&quot; habe ich die von der CDU geplante, aber von anderen Politikern stets abgelehnte Schulreform im Bezug auf die Abschaffung der Hauptschule bzw. Zusammenlegung der Haupt- und Realschulen kommentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und während ich so darüber nachdachte, fiel mir die Rede von &lt;b&gt;Lutz Urbach&lt;/b&gt;, dem Bürgermeister von Bergisch Gladbach, ein, der ich bei einem Abiball, zu dem ich letztes Wochenende eingeladen war, lauschen durfte. So ganz ohne anstehende Wahlen lassen sich den Politikern scheinbar auch mal richtig emotionale Worte entlocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer fleißig lernt und immer gut aufpasst, sollte mit dem Abitur keine allzu großen Schwierigkeiten haben. Aber nicht jeder, der Schwierigkeiten hat, ist deswegen gleich dumm. Es sind gerade die Fähigkeiten, die man in der Schule häufig nicht von Lehrern gelehrt bekommt, die darüber entscheiden, wie gut man sich anstellt. Es fängt bei Dingen wie Pünktlichkeit an. Wer andauernd zu spät kommt, hat zum Schulgang offensichtlich eine gewisse Einstellung. Der muss man auf den Grund gehen und an ihr arbeiten - anstatt den Schüler bloß pausenlos zu ermahnen und den Eltern Briefe zu schreiben. So etwas geht zu oft nach hinten los. Wer es versäumt zu lernen, sich seine Zeit gut aufzuteilen, bekommt später nicht nur Probleme mit dem Zeitmanagement, sondern fällt im Unterricht deswegen auch immer weiter zurück, sodass selbst Schüler, die lernen wollen, es einfach nicht schaffen. Und dann gibt es noch die, die eigentlich alles können, denen aber die Aufregung vor Prüfungen so zu schaffen macht, dass sie trotz eines großen Wissenspools eine schlechte Note bekommen. Im schlimmsten Fall verlieren diese Schüler die Hoffnung und vernachlässigen sich selbst. Vielleicht hatte man auch einfach mal einen schlechten Tag und der ganze Schnitt ist hin. Und wer es tatsächlich in die Oberstufe schafft, muss nicht nur die umfangreichen Inhalte in sich aufsaugen, sondern auch noch all die Kleinigkeiten aufarbeiten, die er versäumt hat. Und daran scheitern wohl die meisten. Und das Abi zu schaffen, ist heute noch lange keine Garantie für irgendetwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutz Urbach sprach in seiner Rede die Abiturienten mit einer zunächst positiven Message an: es sei egal, welche Zahlen vor und hinterm Komma stünden, viel wichtiger seien die Softskills, die Persönlichkeiten - und die Abiturienten könnten mächtig stolz auf sich sein. An sich sind dies wirklich weise Worte, denn natürlich kommt es auf den Menschen an und auf das, was er tatsächlich leisten kann. Noten alleine sagen oftmals nur wenig über Charakter und wichtige Qualifikationen aus. Dennoch ist diese Aussage ziemlich utopisch. Denn in der heutigen Welt hat niemand Zeit, Charakter und Fähigkeiten eines Einzelnen zu begutachten. Viel schneller funktioniert eine Auslese nach Noten, die mit einer 1 vorne sind besser, als die mit einer 2 und die wiederum besser, als die mit einer 3 usw. Und so funktioniert es doch fast immer: will man studieren werden die Noten verglichen. Dabei ist ein Schüler mit einem Durchschnitt von 1,2, dem wahrscheinlich auch nur auf Grund dessen eingeredet wird, es solle Arzt werden, für diesen Beruf nicht zwangsläufig minder geeignet, als jemand mit einem Durchschnitt von 2,8, der in Biologie und Chemie Klassenbester war, alles für diese Fächer gegeben hat, aber an den restlichen Fächern eben nur mäßig interessiert war. Wieso bekommt also der mit der 1,2 die Chance, Medizin zu studieren, während jemandem mit einer 2,8 eigentlich nur die Möglichkeit bleibt, jahrelang auf einen Studienplatz zu warten? Ist das fair?&lt;br /&gt;
Und am Ende sitzt man im Wartezimmer eines Arztes, der den Beruf nur ergriffen hat, weil er es konnte und eigentlich überhaupt kein Interesse an Patienten hat. Ist mir oft genug passiert. Wieso kann dort nicht jemand sitzen, der für diesen Beruf alles hergeben würde und vielleicht der beste Arzt wäre, zu dem man nur gehen kann? Etwa nur, weil man sich als Staat bzw. Bundesland zu schade ist, etwas mehr Zeit und Geld zu investieren, um ein gutes Gesundheitssystem zu sichern? Ist das fair?&lt;br /&gt;
Und genauso sieht es mit Lehrern aus. Man klangt über zu wenig männliche Grundschullehrer, einen NC für Grundschullehramt gibt es aber dennoch und keiner Uni (meines Wissens) fällt ein, diesen mit Rahmenbedingungen auszuschmücken, die z. B. eine Männerquote vorsehen, bei denen der NC weniger bis gar nicht berücksichtigt wird. Ist das fair?&lt;br /&gt;
Und wie sieht es mit all den unfähigen und überforderten Lehrern aus, die sich an anderen Schulen tummeln? Man wird verbeamtet, das ist eine klasse Sache, und man hat vielleicht den nötigen Durchschnitt, um eines der gefragteren Fächer zu studieren. Doch wie viele der Lehramtanwärter sind wirklich geeignet? Will ich meine Kinder wirklich von Menschen unterrichten lassen, die mit ihrem Beruf unzufrieden, pädagogisch gesehen völlige Versager und vielleicht sogar in ihrem eigenen Fach absolut inkompetent sind? Eher nicht. Dennoch kommen genau diese Leute in die Unis. Wieso? Weil sie in der Schule ganz gut waren und sich dachten, mit Lehramt könne man nichts falsch machen. Und oftmals sind es genau die, wegen denen so viele Schüler ein schlechtes Abitur bekommen oder es gar nicht erst schaffen. Ist das fair?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist natürlich schön zu denken, dass es im Leben eben doch auf die inneren Werte ankommt. Und dennoch: was in Wahrheit zählt, ist eben nur das äußere Erscheinungsbild: in Form von Kleidung, in Form von Noten, in Form von Sprache und auch in Form von Herkunft. Niemand kann behaupten, dass er noch nie jemanden jemandem anders vorgezogen hat, wegen irgendwelcher äußeren Faktoren. Und sei es nur, dass man lieber zu der schlankeren Kassiererin möchte oder das Kind lieber tätschelt, das keinen Dreck in den Haaren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, lieber Herr Urbach: ihre wirklich rührende Rede hat leider keinerlei Gehalt, wenn die Welt nicht so funktioniert, wie sie es darstellen. Ja, der Mensch ist mehr, als seine Noten. Ja, der Mensch ist mehr, als sein Erscheinungsbild. Und ja, das ist leider noch viel zu vielen Menschen s****ßegal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;&quot;&gt;Sollte es nun also eine Hauptschule geben oder nicht? Ich denke nicht, dass dieses traditionelle System noch notwendig oder überhaupt praktizierbar ist. Denn wo früher jedem Abschluss eine sichere Ausbildung folgte, wollen Arbeitgeber heute möglichst die Besten. Während einem Tischler in seiner Ausbildung früher alles nötige Wissen eingeflößt werden sollte, erwartet man heute, dass sie alles schon wissen, wenn sie die Ausbildung antreten. Arbeitskräfte sollen sie sein, keine Auszubildenden. Geld will man sparen - Auszubildende sollen leisten, was andere zum Beruf haben - an Ausbildung denkt bei weitem nicht jeder Arbeitgeber. Und was ist besser als &quot;auszubildende&quot; Arbeitskraft, als ein Abiturient, der alles wichtige schon gelernt hat? Abitur für eine Ausbildung? Früher hätte man darüber gelacht, heute sehen das viele Arbeitgeber als notwendig an. Welchen Stellenwert hat also das Abitur, wenn es möglichst alle haben sollten? Und folglich: wieso bekommen dann nicht wirklich alle die Chance, ihr Abitur zu machen, wo man ohne doch nur schwer überhaupt etwas im Leben erreichen kann?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;&quot;&gt;Für mich ist die Sache ganz klar: wie brauchen keine Hauptschulen mehr. Selbst Realschulen sind überflüssig. Auch das &quot;elitäre&quot; Gymnasium ist schon lange nicht mehr Heim der Genies und Denker des Landes.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;&quot;&gt;Wieso spricht man beim Atomausstieg von Planwirtschaft, bemerkt aber nicht, dass in der Bildung schon lange keine Gleichberechtigung für irgendjemanden herrscht? Oder will man es nicht bemerken? Sind Wahl- und Machtkämpfe denn wirklich alles, was zählt? Wer soll denn dann später die nun wieder gestiegenen Honorare der guten, alten (vor allem) Politiker zahlen?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also tun Sie doch etwas, Herr Urbach, die Damen und Herren Politiker, die auf die stagnierende Situation in der Bildung Einfluss haben. Die Entwicklung will ja her, sie sitzt sogar direkt vor Eurer Nase, aber Ihr schaut einfach weg. Ihr seid die Politik, das Sprachrohr des Volkes, die Verantwortlichen für das, was im Staate Deutschland vorgeht. Legt Eure Waffen nieder, lasst die Kämpfe ruhen, schaut Eurem Gegner ins Gesicht und seht, dass sie in Wahrheit Eure Verbündeten sind. Und tut endlich etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn fair ist das ganz und gar nicht.</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/hauptschule-ja-oder-nein-von.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-6788341924723427456</guid><pubDate>Sun, 03 Jul 2011 21:47:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-03T23:53:36.689+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">NewsCom</category><title>Nachrichten am Sonntag</title><description>Und wieder eine kleine Sammlung der &quot;wichtigsten&quot; Nachrichten der Woche!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder ging es viel um Griechenland: Der erste Rettungsplan wurde beschlossen, der zweite soll folgen. Viele, viele Milliarden Euro sollen herbeigeschafft werden. Und jeder einzelne davon ist eine Anleihe. Dass die Rettung eines Euro-Landes gerade dazu führt, dass viele andere noch tiefer in &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,772010,00.html&quot;&gt;die Staatsverschuldung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; rutschen, ist an sich schon eine etwas &quot;makabere&quot; Situation. Dass es bei der Gründung der EU keine besser durchdachten Pläne gab, verwundert nicht, ist aber zu bedauern. Denn man hätte durchaus auf die Idee kommen können, dass sich hier und da mal ein Land findet, dass seine Finanzen nicht ganz im Griff hat. Und was in Griechenland bezüglich der vielen Bankanleihen vor sich ging, sollte den Finanzministern Europas kein großes Geheimnis gewesen sein. Man sah wie immer nur die vielen Vorteile und bedachte all die Risiken erst viel später: nämlich als der schlimmste Fall eintraf. Aber ist es nicht immer so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite wird gerade viel über den Atomausstieg debattiert. Aussteigen - das wollen nun alle. Doch über das wie und wann ist man sich scheinbar immer noch nicht im Klaren. Dass man sich von nun an auf die erneuerbaren Energien konzentrieren will, riecht einigen (wohl Anhängern der Atomkraft) nach &quot;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,771899,00.html&quot;&gt;Planwirtschaft&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&quot;. Oh ja! Wir &quot;planen&quot; den Atomausstieg, wir &quot;planen&quot; die Förderung der erneuerbaren Energien und vor allem &quot;planen&quot; wir damit die Wirtschaft! Ist das so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Planwirtschaft&quot; bezeichnet eine vom Staat vorgegebene Form der Leistungserbringung. Der (meist kommunistische) Staat entscheidet, welche Dienstleistungen angeboten, welche Güter produziert und welche Nahrungsmittel angebaut und vertrieben werden. Viele werden sich wohl noch an die X-jahrespläne der Sowjetunion und Chinas erinnern, in denen der Staat das Wirtschaftswachstum durch mehr oder eigentlich weniger kalkulierte und konkrete Planung ankurbeln wollte. Da dies aber mit mehr Nach- als vorteilen verbunden ist, was die jeweiligen Länder leider mal wieder zu spät feststellten, geht man heutzutage dem Prinzip der &quot;freien Marktwirtschaft&quot; nach. Jeder produziert und jeder konsumiert. Angebot und Nachfrage bestimmen sich mehr oder minder von selbst. Jeder kann eigene Ideen verwirklichen und damit die Wirtschaft nachhaltig ankurbeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch mal zurück zur Energiewende. Was genau hat die mit Planwirtschaft zu tun? Das wohl einzige Argument ist, dass der Staat durch die neue Atomausstiegsregelung vorgibt, dass ein bestimmtes Gut, nämlich Strom aus Atomkraft, nicht mehr produziert werden darf. Denken wir uns dazu mal ein Schaubild:&lt;br /&gt;
Ein großer Kreis symbolisiert die Gesamtheit der Güter, die produziert werden. Irgendwo darin befindet sich ein Bereich mit dem Inhalt &quot;Atomkraft&quot;. Es wird recht viel Atomkraft produziert, daher ist der Kreis selbst größer, als viele andere Kreise. Da aber die Anzahl der anderen Kreise immens groß ist, geht der Bereich der Atomkraft im Gemenge unter. Würde man ihn suchen, würde man ihn sicherlich nicht sofort finden.&lt;br /&gt;
Wenn also ein, bildlich gesprochen, Bruchteil der nationalen Wirtschaft vom Staat zugunsten von Sicherheit und nach den Wünschen der Bevölkerung (bedenkt, wir leben nicht im Kommunismus, sondern in einer Demokratie) beeinflusst wird, kann man da wirklich von Planwirtschaft sprechen? Ist es nicht eine viel wichtigere Aufgabe des Staates, den Willen des Volkes durchzusetzen und für deren Sicherheit zu sorgen, und sei es, durch eine winzige &quot;geplante&quot; Neuregelung?&lt;br /&gt;
Ich denke, dass es sich hierbei mal wieder um eines der zahlreichen, aus den Fingern gesogenen, die vergebliche Hoffnung tragenden Argumente der Atomwirtschaft handelt, die partout nicht einsehen will, dass ihre Zeit nun endgültig abgelaufen ist. Tja, liebe Befürworter, da helfen auch Botox und vermeidliche Schönheits-OPs nichts. Irgendwann wird man eben alt und muss sich damit abfinden, dass eine neue Generation die Führung übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,772044,00.html&quot;&gt;in der Bildungspolitik&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; ging es wieder rund. Man will Haupt- und Realschule zusammenfassen. Oder besser: man will etwas ändern. Schon wieder.&lt;br /&gt;
Der Gedanke, eine einheitliche Schulform zu gründen, spukt einigen Politiker schon seit jeher in den Köpfen. Und auch viele Pädagogen sind nach wie vor der Ansicht, dass eine Selektion nach der vierten Klasse einfach viel zu früh ist. Die Gesamtschule sollte dem Abhilfe schaffen. Ihre Einführung sollte das deutsche, dreigliedrige Schulsystem ersetzen und einer Selektion durch die Schulform vorbeugen. Dieses System funktioniert in anderen Ländern schon lange und ist sehr erfolgreich, in Deutschland allerdings wollte man sich einfach nicht von den hübschen und weniger hübschen Titeln trennen. Elitäre Bildung sollte einigen wenigen vorenthalten bleiben. Das Abitur sollte nicht nur die Befähigung zum Studium, sondern gleichzeitig eine Art &quot;Garantie&quot; für einen Ausbildungsplatz an einer Uni oder in einem Betrieb sein. Dieses System erfüllte auch lange ihren Zweck. Doch heute ist alles anders. Nicht nur existiert die Gesamtschule in vielen Bundesländern parallel zum dreigliedrigen Schulsystem, auch ist das Abitur noch lange keine Garantie für weiterführende Bildungsmöglichkeiten. Denn heute muss nicht nur ein Abitur, sondern gleich ein möglichst gutes her. Universitäten entscheiden nach einem NC-Verfahren über den Zugang zu bestimmten Studienfächern, weil es zu viele Bewerber gibt. Die Selektion endet also keineswegs nach dem Einstieg in die weiterführende Schule. Auch haben es Wechsler schwer, die von der Haupt- auf die Realschule oder vielleicht sogar aufs Gymnasium wechseln wollen. Immer mehr Prüfungen sollen ein Überlaufen verhindern. Immer mehr wirklich fähigen und intelligenten Menschen wird der Zugang zu entsprechender Bildung verwährt. Denn wer sagt, dass ein Einserschüler zwangsläufig später ein besserer Arzt sein muss, als ein Hauptschüler, dem dieser Beruf einfach &quot;in den Genen liegt&quot;? Doch heute wird gespart. Nicht nur an Geld, sondern vor allem an Zeit und Aufwand. Niemand macht sich die Mühe, Menschen nach ihren wahren Fähigkeiten zu bewerten und das ist sehr schade. Und letztlich birgt dies auch für die Wirtschaft nur Nachteile. Aber nachhaltiges, vorausschauendes, langfristiges und zukunftsorientiertes Denken war, wie man auch gut an der Atompolitik erkennen kann, scheinbar nie wirklich eine Stärke der deutschen Politiker. Und so sträubt man sich nun selbst gegen die fast schon lächerliche einfach durchzusetzende Zusammenlegung der Haupt- und Gesamtschulen, weil man &quot;Vielfalt in der Schulpolitik&quot; erhalten und zentralistische Züge in der Bildungspolitik vermeiden wolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher haben so viele Politiker eigentlich immer diesen paranoiden Gedanken, der Staat würde mit allem versuchen, Kontrolle für sich zu schaffen? Handelt es sich hierbei vielleicht wirklich nur um Wettkampf? Wollen die Politiker denn wirklich nicht unser Bestes, sondern bloß Wahlkampf, Gewinn, Ansehen und vor allem Aufmerksamkeit? Mal ehrlich: wann hört das auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,771983,00.html&quot;&gt;Guttenberg&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; machte wieder &quot;Schlagzeilen&quot;, allerdings ausnahmsweise mal gute. Wie man im Nachhinein feststellte soll er sein Amt als Verteidigungsminister nun doch vertrauensvoll ausgeführt haben, beruhend aber auf Tatsachen, die ihm andere vorenthalten haben. Seine &quot;Plagiatsaffäre&quot; scheint aber dennoch ein triftigerer Grund gewesen zu sein, ihn aus den eigenen Kreisen zu schaffen. Obwohl Guttenberg tatsächlich mal ein fähiger Politiker gewesen ist. Und wieder: schade. Schade, dass die da oben es immer noch nicht kapieren. Aber mal sehen, was in zwanzig, dreißig Jahren noch passiert. Die Schere zwischen Arm und Reich wächst, doch die Politik streitet sich nur des Streits wegen. Das Vertrauen in die Politik sinkt immer mehr, doch die Politik schert sich nur um die eigenen Probleme: Machtkampf und Wählerzahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch sonst ist viel passiert: die deutsche Fußballnationalmannschaft hat gewonnen, zum zweiten Mal. Und auch Klitschko gewann, obwohl es anfangs gar nicht danach aussah. In Monaco wurde geheiratet - wie gut, dass die Heirat nebenbei das Image der Fürsten aufpoliert und das Ansehen der Familie und Politik in der Gesellschaft nachhaltig verbessern soll. Und auch die Handyindustrie - wohl eher Uhrenindustrie - macht von sich reden: als gäbe es nichts besseres zu tun, produziert man einfach mal so ein Mobiltelefon, dass wahrscheinlich eher, eitel wie wir sind, vom Erscheinungsbild, als von den inneren Werten überzeugt: bei einem Preis von 6000 bis 9000 Euro und wertvollen Eigenschaften wie Edelstahl, Alligatorleder oder Goldapplikationen kann man schwer davon ausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die spannendste Nachricht: man überlegt tatsächlich, Facebook Parties zu verbieten! Tja, jetzt, wo sich die Leute &amp;nbsp;denken, dass so eine Party, zu der eine Besucherzahl nahe der Bevölkerungszahl eines Kleinstaates erscheint, lustig ist, will es jeder einmal ausprobieren. Gruppenzwang nennt man das - und auch ein gewisses Sicherheitsgefühl ist dabei: man muss nicht selbst auftauchen und bezahlen muss man, wenn man minderjährig ist, auch nicht. Die Eltern allerdings werden wohl noch das eine oder andere Hühnchen mit ihren &quot;Sprösslingen&quot; zu rupfen haben, diese bekommen nämlich seit Neustem Polizeiaufwand etc. in Rechnung gestellt. Na dann einen schönen Start in den Juli!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten war die Woche recht ruhig. Das Wetter war gut verteilt zwischen Hitze und eisigem Regen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin sehr gespannt auf die nächste Woche!</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/nachrichten-am-sonntag.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-1517026787665293733</guid><pubDate>Fri, 01 Jul 2011 20:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-07-01T22:14:23.294+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">StudiBlog</category><title>Wenn Studenten Eltern werden und Kinder kriegen</title><description>In der Uni sehe ich in letzter Zeit immer häufiger Schwangere. Sie sind jung, sicher nicht viel älter als ich, und doch sind sie bald gänzlich anders. Dass wir alle Studenten sind wird bald eine der weniger Gemeinsamkeiten sein. Wenn ich sie so sehe, vermischen sich viele Gefühle in mir. Eigentlich will ich schon Kinder. Irgendwo in mir drin will ich sie sogar schon jetzt. Aber eigentlich will ich doch keine. Bereit bin ich sowieso nicht. Eine gute Mutter - ob ich die wohl wäre? Und mich selbst als Mutter sehen? Das kann ich nicht. Nicht einmal, wenn ich die Augen ganz fest zusammenkneife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit gerade einmal 22 halte ich mich auch für zu jung für Kinder. Irgendwann möchte ich sicherlich welche haben, aber noch bin ich nicht bereit. Nicht mental - aber psychisch. Ich möchte meinen Kindern ein gutes Vorbild sein. Ich möchte nicht irgendwann sagen müssen &quot;Ich möchte meinen Kindern etwas bieten, aber kann es nicht.&quot;, sondern ihnen einfach nur alles bieten können, was sie brauchen. Kinder brauchen keinen Luxus - Kinder brauchen eine sichere Familie. Eltern, die sich verstehen, ob getrennt oder nicht. Eltern, denen bewusst ist, dass ein Kind bedeutet, dass man eben nicht einfach mal egoistisch sein darf. Das höre ich ständig: &quot;Ich darf doch wohl noch etwas für mich tun?&quot; sagen sie. Vor allem junge Eltern, die ich bislang so kennen gelernt habe. Doch ich denke, dass genau das die falsche Einstellung ist. Denn Kinder haben sollte man dann, wenn man genau weiß, dass man eben nicht mal einfach etwas für sich tun kann. Man selbst kommt immer, wirklich immer, erst nach dem Kind. Und wer sich dessen bewusst ist und für sein Kind alles gibt, der wird später noch genug Zeit für sich finden. Die Aufgabe ist wirklich schwer. Und ich weiß, dass ich das jetzt noch nicht so schaffen kann, wie ich es gerne schaffen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,771775,00.html&quot;&gt;In diesem Beitrag&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; wollen Wissenschaftler etwas herausgefunden haben, was viele Pädagogen wohl schon sehr lange wussten: Babies kriegen alles mit. Selbst im Bauch reagieren Babies schon auf äußere Einflüsse. Dass es draußen nicht anders ist, sondern vielmehr noch deutlicher zu erkennen, werden wohl viele Mütter auch ohne Wissenschaftler gewusst haben. Tatsächlich muss man sich aber ein bisschen in eine Lage versetzen, die Erwachsenen eigentlich völlig fremd ist. Babies sehen, hören und fühlen, aber sie verstehen nicht. Und es ist ganz fatal einem Baby zuzumuten, dass es mit Situationen, in denen eine völlige Reizüberflutung statt findet, auch nur annäherungsweise zurecht kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht nur das: Babies &quot;merken&quot; sich solche Zustände. Sie können sich später nicht explizit daran erinnern, aber in gewissen Situationen werden gewisse Assoziationen im Gehirn hervorgerufen. Aggressionen und ähnliches mag in den Genen liegen oder nicht, aber das sie definitiv auf die ein oder andere Weise anerzogen werden, muss nicht bewiesen werden. Denn Eltern sind Vorbilder und Kinder können zwischen guten und schlechten Vorbildern nicht unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Elternhaus wurde meist alles auf andere abgewälzt. In Entscheidungsfragen sollte immer der jeweils andere konsultiert werden. Oder man sagte mir &quot;Nein.&quot; und ich musste mir ein &quot;Ja.&quot; durch Hartnäckigkeit erarbeiten. Wenn ich lange genug dran blieb, würde schon jemand &quot;Ja.&quot; sagen. Entscheidungen zu treffen fällt mir heute recht schwer. Wenn ich gefragt werde, ob ich etwas machen will, antworte ich meist so: &quot;Ich weiß nicht, willst du das denn machen?&quot; Werde ich zu einer Antwort gezwungen, so kommt es vor, dass ich einfach irgendetwas sage und später gestehen muss, dass ich eigentlich doch das andere hätte sagen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Hause gab es eigentlich nie einen geregelten Alltag: jeder kam zu anderen Zeiten nach Hause, jeder aß, wann es ihm passte, aufräumen musste meist nur einer, nämlich der, der gerade etwas Zeit hatte. Es kochte, wer Hunger hatte, den Müll brachte raus, wer es gerade nicht vergessen hatte. Auf mein Zimmer musste ich nicht allzu sehr Acht geben: ich sollte zwar oft aufräumen, wie gut wurde aber eher nicht kontrolliert und ein Nicht-Aufräumen war auch nicht unbedingt mit harten Konsequenzen verbunden. Denn eigentlich hatte auch niemand Zeit, zu kontrollieren. Auch beim Wohnungsputz gab es keine klaren Richtlinien: mal war es Boden wischen, mal Staubsaugen, dann wiederum nur die Spülmaschine ausräumen oder die Wäsche in die Waschmaschine tun. Den Boden musste ich nur in der Diele und der Küche wischen, Staubsaugen dann mehr im Wohnzimmer und in meinem. Die Zimmer meiner Eltern überließ ich ihnen, so, wie sie es wollten. Auch sagte mir niemand, wann ich das Bad wischen sollte. Das meiner Eltern machte ich nur, wenn man es mir sagte, mein eigenes in eigenem Ermessen. Nie putzten wir zusammen, nie alles auf einmal. Immer waren es nur Bruchstücke. Und wenn ich mal nicht aufräumte, blieb halt alles liegen.&lt;br /&gt;
Wenn ich heute in meiner Wohnung aufräumen muss, dann fällt es mir sehr schwer, mich nach meinem Lebenspartner zu richten. Nicht nur, dass ich es nicht gewohnt bin, an einem bestimmten Wochentag aufzuräumen, ich bin noch nicht einmal in der Lage, meine Tätigkeiten einfach den seinen an zu passen. Ich bin mehr oder weniger darauf angewiesen, dass er mir sagt, was ich tun soll. Ich bin ein gewisses Chaos gewöhnt: was für mich noch völlig normal erscheint, stört meinen Lebenspartner gelegentlich.&lt;br /&gt;
In Sachen Körperhygiene wurden mir allerdings deutlich mehr Regeln anerzogen: die Zehzwischenräume muss man gut abtrocknen, regelmäßig den Dreck unter den Fingernägeln entfernen, nachdem man Fleisch zubereitet hat, sollte man sich die Hände desinfizieren... Auch mit diesem &quot;Marotten&quot; kommt nicht jeder klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns wurde oft gestritten. Leider fiel dabei auch oft mein Name. Als Kind war ich daher überzeugt, dass es bei den Streitereien oft um mich ging. Und das machte mich traurig. Wenn ich mich heute streite, bin ich sehr verletzlich. Ich komme nicht gut ohne Streitereien aus. Meist ist es nichts ernstes und auch der Grund ist oft sehr trivial, aber irgendetwas in mir zwingt mich, daraus einen Streit zu &quot;provozieren&quot;. Und dennoch gehe ich aus den Streitereien meist als Verlierer heraus. Ich beginne Streits, von denen ich weiß, dass sie mich am Ende selbst verletzen. Warum ich das tue, weiß ich nicht. Es ist fast wie ein Zwang, mich selbst schuldig zu fühlen. Das klingt etwas unnormal, aber ich denke, ich habe es gut im Griff. Denn ich bin auch ein Mensch, der sich versöhnen will. Egal, ob ich einen Streit anfange oder nicht, fast immer bin auch ich es, die sich zuerst Entschuldigt und den Streit zu schlichten versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Mutter rauchte. Während der Schwangerschaften mit mir und meiner Schwester hatte sie stets aufgehört (sehr löblich!), aber nachher immer wieder angefangen. Wegen ihren Freundinnen, sagt sie heute. Weil sie immer gemeinsam raus gegangen sind. Und draußen wurde geraucht. Sie hörte vor einigen Jahren auf. Sie und ihre Freundinnen sahen sich immer seltener: die einen waren weggezogen, die anderen einfach zu beschäftigt. Wieder andere hatten andere Wege eingeschlagen. Und so blieben am Ende nicht viele, mit denen man hätte rausgehen können. Und so blieben am Ende einfach immer alle im Wohnzimmer. Und da hatte es sich mit der Zigarette. Mein Vater hatte aufgehört noch bevor er meine Mutter getroffen hatte (ebenfalls sehr löblich), aber das ist eine andere Geschichte.&lt;br /&gt;
Meine Schwester ist einige Jahre älter als ich und ihre Pubertät fiel genau auf den Zeitraum, in denen die Freundinnen noch sehr rege den Balkon aufsuchten. Im Sinne dieses Frauentreffs hatte auch sie sich eine kleine Gruppe von Freundinnen gesucht, mit denen es sich gut rauchen ließ. Leider nicht immer draußen. Zu meinem größten Bedauern musste damals häufig mein eigenes Zimmer herhalten, denn dort stand der zweite Computer. Der, den wir Kinder benutzen durften. Der, worauf sich alle Spiele befanden.&lt;br /&gt;
Meine Pubertät hingegen fiel auf den Zeitpunkt, in dem meine Mutter gerade aufgehört hatte, zu rauchen. Sie hatte mir den Grund dafür erzählt und dafür bin ich sehr dankbar.&lt;br /&gt;
Auch ich habe es mal mit dem Rauchen probiert. Mehrmals sogar. Zum Glück immer wieder erfolglos. Ich probierte es mit der einen Freundin, dann mit der anderen. Und wieder einmal mit einigen weiteren Freunden. doch kaum war ich alleine, da wirkte die Zigarette völlig fremd auf mich. Unbewusst wurde mir klar, dass es sich nur um Gruppenzwang handelte und es mir eigentlich keinerlei Spaß machte. Und so bin ich bis heute Nichtraucher. Ohne es wirklich zu wollen. Es hätte anders laufen können. Es hätte fast schon anders lauen müssen, angesichts der Tatsache, dass ich es so oft probiert hatte. Aber es sollte nicht sein. Ich hatte eben niemanden, der mit mir raus ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Situationen höre ich den Satz &quot;Manchmal bist du echt wie deine Mutter&quot;. Ein Satz, den ich lieber nicht hören möchte. Nicht, weil ich meine Mutter nicht mag, sondern weil ich nicht dieselben Fehler machen möchte. Dennoch mache ich sie. All das, was ich so oft an meiner Mutter bemängelt habe, wiederhole ich auf gewisse Weise selbst. Und es macht mir schon ein wenig Angst zu wissen, dass meine Mutter einen doch so großen Einfluss auf mich gehabt hat. Einen Einfluss, dem ich mich nicht gänzlich entziehen kann, gleich, wie sehr ich es versuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch gerade deshalb bin ich noch nicht bereit für Kinder. Zum einen muss ich lernen, dumme Angewohnheiten abzulegen. Zum anderen muss ich lernen, dass ich nicht alle ablegen kann. Und zu guter letzt muss ich auch akzeptieren, schon jetzt, dass ich meine Kinder nicht werde davor bewahren können, dass sie auch schlechte Charaktereigenschaften von mir annehmen werden. Ich sollte vielmehr versuchen, die guten eben noch besser zu machen. Denn obwohl man die schlechten schneller erkennt, eignet man sich auch die guten an, man merkt es vielleicht nur nicht sofort.</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/07/wenn-studenten-eltern-werden-und-kinder.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-7032211001620132750</guid><pubDate>Wed, 29 Jun 2011 19:27:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-06-29T21:27:14.652+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">NewsCom</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Random</category><title>Warum ich keine Journalistin werden will</title><description>Als ich kleiner war, haben mir immer alle gesagt, ich solle Lehrerin oder Journalistin werden. Weil ich so viel redete. Und später würde ich sicher genauso viel schreiben. Und wenn ich mich ein wenig anstrengen würde, könnte ich vielleicht irgendwann richtig gut reden. Und schreiben. Vielleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als Kind fand ich diese Idee super. Also fing ich an, zu schreiben. Mein Wissen war sehr begrenzt: eben auf das, was man als 8-jährige so weiß. Und das ist eigentlich noch nicht sehr viel. Und weil es so nicht viel gab, worüber ich schreiben konnte, brachte ich meine Fantasie mit ins Spiel. Und wenn man nicht gerade Romane schreibt, passt zu Fantasie nicht besser, als Gedichte. Also schrieb ich Gedichte. Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und wenn ich die Gedichte heute sehe, ist es mir ein wenig peinlich, aber sie sind gar nicht so schlecht. Für eine 8-jährige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe als Kind sogar oft davon erzählt, dass ich irgendwann einmal Journalistin werden würde. Zeitungen las ich nicht, aber Zeitschriften. Da war z. B. die unserer Krankenkasse. Viel verstand ich nicht, aber das lies ich mir nicht anmerken. Wenn ich gefragt wurde, improvisierte ich, erzählte, was mir zum Thema einfiel, riet geradezu drauf los. Und das erfolgreich! Man hielt mich tatsächlich für &quot;gebildet&quot; - oder ich war bloß naiv genug, das zu glauben. Aber eigentlich eine ziemlich gute Voraussetzung, wenn ich so darüber nachdenke. Und auch noch Jahre später bin ich recht stolz auf die Fähigkeit, mit 0 Ahnung zu einem Thema immer noch einen ausreichend guten Vortrag darüber halten zu können. Hätte ich die Wahl, würde ich damit aber lieber auf die Nase fallen, so, wie es sein sollte. Denn Motivation zu lernen bekommt man dadurch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erinnere mich nicht mehr genau an die Situation, aber irgendwann gelang ich zum Entschluss, Journalistin sei doch nichts für mich. Der Grund? Journalisten lügen. Nicht alle. Nicht immer. Aber sie tun es. Woher ich das weiß?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war zum Beispiel dieser eine Wintertag. Es war einer der seltenen Winter, in denen viel Schnee fiel, der auch noch lange liegen blieb. Ich lief mit einer Freundin durch die sonst fast menschenleere Innenstadt, wir alberten herum, sprangen auf Bänke und lachten laut. Der nette Journalist muss uns schon von weitem gehört haben. Er kam recht zielstrebig auf uns zu und fragte, ob wir nicht Lust hätten, in die Zeitung zu kommen. &quot;Naja...&quot; sagten wir. &quot;Wie denn?&quot; Er bat uns, eine Schneeballschlacht zu inszenieren. Wir sollten ein wenig Schnee aufwirbeln, Bälle formen und uns damit bewerfen. Und ganz viel Spaß haben, natürlich. Und das taten wir auch. Es klang so verlockend und wir dachten nicht weiter darüber nach. Wieso hätten wir das auch nicht tun sollen? Einen gewissen Grad an Spaß hatten wir sogar. Auch, wenn Schneeballschlachten eigentlich eher nicht unser Ding waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Woche später rief mich meine Mutter ins Wohnzimmer. Meine Patentante hatte ihr ein Zeitungsblatt mitgegeben, das sie mir unbedingt zeigen wollte. Denn ich war darauf zu sehen. Nicht als Mitglied eines Vereins, Teilnehmer an einem Theaterstück oder auch Autorin, wie das später mal der Fall war. Ich war &quot;Statistin&quot; in einem Foto mit einem titel, der so ähnlich lautete wie &quot;Spaß im Schnee: Schneemänner und Schneeballschlachten&quot;. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass ich das unglaublich cool fand. Ich nahm die Seite mit in die Schule und zeigte sie der Freundin, die mit auf dem Foto war. Und allen anderen Freundinnen. Und überhaupt allen, die plötzlich kamen und sehen wollten, was wir da hatten. Das war vielleicht ein Erlebnis!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Text zum Bild hatte ich mir erst Jahre später durchgelesen. Der Hype um das schöne Foto, auf dem wir gerade so zu erkennen waren, ging schnell vorüber und das Ereignis geriet in Vergessenheit. Ich weiß noch nicht einmal mehr, wie das Zeitungsblatt zurück nach Hause gelangte. Jedenfalls hatte meine Mutter es aufbewahrt. Und wie gesagt, Jahre später fanden wir es und ich las mir den Text durch. Ich las Sätze wie &quot;Viele Kinder toben auf dem Marktplatz.&quot;, &quot;Der Schnee macht allen sichtlich Spaß.&quot; oder &quot;Mir flogen riesige Schneebälle entgegen.&quot;. Und so schön das auch klang, konnte ich mich an keines der Details erinnern. Vor meinen Augen sah ich den leeren Marktplatz, verlassene Bänke und mich, wie ich einer Freundin einen kleinen, lieblos zusammengematschten Schneeball zuwarf. Wahrscheinlich werdet Ihr lachen und das für wahnsinnig übertrieben halten. Ist es auch. Das war keine große Lüge, die die Weltgeschichte verändern würde. Sie tat auch niemandem weh. Sie war bloß das, was die Leser wahrscheinlich am liebsten gelesen hätten. So, wie man gerne Märchen liest. Wegen dem Happy End.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dieser Moment gab mir den Anstoß über die Welt der Medien nach zu denken. Denn diese kleine Lüge war erst der Anfang. Die Berichterstattung nach dem 11. September 2001 widersprach sich alle paar Tage, die Medien änderten ihre Meinung alle paar Stunden. Beschuldigungen wurden mal den einen an den Kopf geworfen, dann wieder den anderen. Die Welt drehte völlig durch und mit ihr die Medien. Man wusste irgendwann einfach nicht mehr, was man eigentlich noch glauben sollte. Man zeigte Bilder aus dem Irak, Krieg, Zerstörung und jede Menge Tote. Man hatte das Gefühl, das ganze Land versank im Chaos. Ein Klassenkamerad aus dem Irak erzählte uns damals seine Version der Geschichte. Das, was wir im Fernsehen sahen, war nur ein Bruchteil des Landes. Der, aus dem medialen Blickwinkel gesprochen, &quot;spektakuläre&quot; Teil des Landes. Dort, wo er herkam, war es nicht viel anders, als bei uns. Die Menschen lebten in Frieden, die Geschäfte waren offen, man begrüßte sich freundlich, man verabschiedete sich. Ja, man las die Zeitungen. Und ja, man sah auch Fernsehen. Doch man lebte ganz normal weiter. So, wie auch wir nach einigen Tagen zu unserem Alltag zurückkehrten und nur noch ein bitterer Nachgeschmack der Bilder im Fernsehen blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren nicht naiv. Wir hatten bloß keine anderen Quellen. Wenn man Dinge nur aus dem Fernsehen kennt, dann werden diese zu ihrer eigenen Realität. Sie existiert parallel zu unserer und verändert sich mit ihr. Wir können diese Realität anzweifeln, aber nicht ändern. Denn es ist nicht unsere Realität, sondern die der Medien. Besagter Klassenkamerad veränderte für uns diese Realität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ich die Initiative gegen Vorurteile gestartet habe, denke ich immer öfter darüber nach, welche Vorurteile ich habe, hatte und hätte haben können. Damals gab es Vorurteile. Man hielt den Irak für &quot;böse&quot;. Aber nicht das Land oder die Menschen. Sondern dieses abstrakte Gebilde von Informationen, das wir mit dem Irak verbanden. Dann erfuhren wir, wie das Land und die Menschen dort wirklich sind. Und das abstrakte Gebilde konnte leicht vom Wort &quot;Irak&quot; abgetrennt werden. So ist es immer mit Vorurteilen. Die Informationen beziehen sich auf ein Wort, doch das Wort muss nicht zwangsläufig auch die Informationen bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Medien jedenfalls war ich enttäuscht. Es war ein tragisches Ereignis, aber die Medien nutzen es, um Stories zu schaffen. Nicht alle, versteht sich. Aber schon ein Medium ist eines zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so werde ich immer wieder stutzig, wenn ich Journalisten treffe. Natürlich können sie im Privatleben völlig andere Menschen sein. Sind sie wahrscheinlich sogar. Denn auch dieser Job ist schlussendlich nur ein Job. Doch ein flaues Gefühl bleibt mir jedes Mal. Denn wer weiß, vielleicht wird mein journalistischer Gegenüber irgendwann über mich berichten. Wie würde er mich darstellen? Objektiv? Subjektiv? Medial?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während meines Aufenthaltes in Japan wurde mir noch viel deutlicher bewusst, wie sehr die Medien ein Bild verzerren können. Kaum etwas von all dem, was ich dort erlebte, habe ich zuvor im Fernsehen gesehen. Und kaum etwas von dem, was mir im Fernsehen erzählt wurde, habe ich genau so erlebt. Die Bilder entsprachen der Realität, aber die Informationen passten nicht zum Bild. Und anders herum hätten viele Informationen anders bebildert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es immer mit den Medien: sie wittern die Spur einer großen Geschichte und hauchen ihr ein Leben ein, das oftmals gar nicht existiert. Es ist nicht immer so und darüber bin ich mehr als glücklich. Und es gibt gute Journalisten, keine Frage. Und von Zeit zu Zeit denke ich mir: willst du es nicht doch versuchen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch jedes Mal, wenn ich daran denke, zeigen mir die Medien, dass ich es besser wissen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute in der Zeitung war ein Artikel über den Fall des ermordeten Mirco. Man führte auf, wie brutal der Mord war: erdrosselt hat der Mörder ihn und ihm in den Hals gestochen. Dabei sollte sich dem Leser doch glatt der Magen umdrehen. Wenn ich so etwas lese, wird mir meist etwas übel.&lt;br /&gt;
Doch ein kleines Stückchen weiter rechts, direkt neben dem Artikel über Mirco, war ein anderer Artikel. Ob er die schlechte Laune heben soll, vermag ich nicht zu beurteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&quot;Happy Feet will zurück ins Meer&quot;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Das könnte man fast schon als Ironie bezeichnen. Wenn es nicht eigentlich mehr Sarkasmus wäre. Von so viel Feinfühligkeit wurde mir sogar noch schlechter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wurde mir auch heute wieder klar, wieso ich nicht Journalistin werden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar eigentlich nur ein Vorurteil, das sich nicht gegenüber allen Journalisten bewahrheitet, aber die Skepsis bleibt. Und was wäre ich für ein Mensch, wenn ich mir selbst gegenüber skeptisch sein müsste?</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/warum-ich-keine-journalistin-werden.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-7131260653747149159.post-5737653712477566497</guid><pubDate>Wed, 29 Jun 2011 12:38:00 +0000</pubDate><atom:updated>2011-06-29T18:48:30.162+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">NewsCom</category><title>Media Markt, Saturn &amp; Co. - und idealo.de</title><description>Von wegen &quot;Ich bin doch nicht blöd!&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kennt sie nicht: die bunten, lauten und zumeist auch etwas lächerlichen Reklamen der großen Elektronikfachmärkte. Billiger hier, günstiger dort - wo man auch hinsieht wird der Kunde beworben, mit sinkenden Preisen, unausschlagbaren Angeboten und unglaublich glücklichen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit läuft bei Media Markt die Aktion: wir unterbieten die Preise auf idealo.de. Idealo ist eine Internetplattform, die Preise verschiedener Händler im Internet vergleicht und die Möglichkeit bietet, das günstigste Angebot herauszufiltern. Media Markt wirbt also damit, den günstigsten Preis zu unterbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich die Werbung zum ersten Mal sah schoss mir direkt eine Frage durch den Kopf: warum Idealo? Schließlich gibt es massig Plattformen im Internet, die denselben Dienst anbieten. Und es ist ja nicht so, als würde Idealo andere Produkte auflisten, als Seiten, die dasselbe tun. Oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saturn hatte vor nicht all zu langer Zeit eine ähnliche Aktion: man sollte das Gerät zu dem günstigsten Preis bekommen, den es bei anderen Händlern (nicht im Internet) zu finden gab.&lt;br /&gt;
Eine Freundin von mir hatte schon längere Zeit vor, sich einen Mac anzuschaffen und stieß dabei auf das Angebot von Saturn. Sie schaute sich bei einem der Shops um, die ausschließlich Apple Artikel vertreiben und ging mit dem dort ausfindig gemachten Preis zu Saturn. Der Preis im Apple Geschäft enthielt einen Studentenrabatt und war dadurch um fast 100 Euro günstiger, als das gleiche Gerät im Saturn. Doch im Saturn konnte man mit Studentenrabatt nichts anfangen. 100 Euro weniger, das sollte wohl ein schlechter Scherz sein. Es gab also ein langes Hin und Her bezüglich des Preises, man konnte nichts machen, dann konnte man doch etwas machen, aber nicht am Preis, aber vielleicht wo anders...? Schlussendlich wurde meiner Freundin zwar nicht der Preis des Apple Geschäfts zugesprochen, aber ein anderes Angebot gemacht: man wollte ihr 50 Euro Rabatt auf den Saturnpreis anbieten. Das war zwar mehr, als im Apple Geschäft, aber hatte laut Mitarbeitern einen entscheidenden Vorteil: bei Saturn gibt es nämlich eine Zusatzversicherung. Was genau die abdeckt wird nicht gesagt. Es fallen bloß Stichworte wie &quot;Diebstahl&quot; oder &quot;Verlust&quot;. Die Zusatzversicherung kostet natürlich extra, aber ist laut Mitarbeiter absolut notwendig bei einem so teuren Gerät. Nun gut, günstiger war der Einkauf nicht, aber wenigstens ist man versichert. Mal sehen, ob diese hält, was sie verspricht. Vielleicht aber auch besser nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Aktion von Media Markt. Nun, neu ist diese Aktion nicht. Und wie sieht es mit der Leistung aus? Im Internet liest man vieles von enttäuschten Kunden. (z. B. &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://mrsberry.de/6119/media-markt-vs-internet-%E2%80%93-alles-nur-fake/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;) Dass man sich einzig auf Idealo beschränkt macht mich immer noch stutzig. Und auch, dass Angebote schnell aus der Idealo-Plattform verschwinden, nachdem man sich bei Media Markt beschwert hat (soweit das der Wahrheit entspricht), deutet auf eine mögliche Zusammenarbeit hin. Machen also in Wirklichkeit Media Markt und idealo.de gemeinsam die Preise? Und welchen Vorteil hat eigentlich idealo.de von der Kooperation mit Media Markt? Woran verdienen die, wenn die Kunden den günstigsten Preis an Media Markt zahlen? Media Markt ist wohl kaum so großherzig und spaltet vom &quot;günstigsten&quot; Preis noch eine Provision ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass Saturn und Media Markt selbst beide zur METRO-Group gehören, lässt auch hier die Vermutung nicht abwegig erscheinen, dass es Absprachen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke hinter dieser Aktion scheint aber nicht nur Elektronikfachmärkten zu gefallen: auch Fielmann verspricht, Angebote konkurrierender Optiker zu halten bzw. zu unterbieten. Zu dieser Aktion habe ich bislang aus meinem Bekanntenkreis nur positive Erfahrung gehört. Das funktioniert natürlich nur mit Brillen, die Fielmann selbst führt, da dies aber sehr viele sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die eigene Brille dabei ist. Jedenfalls habe ich noch nicht gehört, dass irgendwem eine Brille aus irgendeinem Grund nicht günstig genug verkauft wurde. Was für Preisabsprachen es da aber gibt, weiß ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kaufe eigentlich selten bei den Großen ein. Der einzige Vorteil aber, den ich sehe, ist folgender: mit Interneteinkäufen habe ich schon häufig die Erfahrung gemacht, dass man mich nach dem Kauf nicht als Kunde wahrgenommen hat. Gab es ein Problem mit dem Gerät, wurde ich von einer Stelle an die andere vermittelt: niemand wollte für den Fehler verantwortlich sein und niemand wollte irgendwelche Abwicklungen übernehmen. Da dauerte es schon mal Wochen und einige anwaltliche Ankündigungen, bis etwas passierte. Im Laden ist das einfacher: Kaufbeleg und Gerät vorlegen - da können die nichts sagen. Und haben sie bislang auch nicht. Düe diese zusätzliche Dienstleistung bin ich durchaus bereit, einige Euro mehr zu zahlen. Dennoch ist dieser &quot;vorgetäuschte&quot; Preiskampf eine Ungeheuerlichkeit. Aber was soll man als Kunde schon machen. Wo anders einkaufen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kaufe häufig bei Medimax. Die haben bei vielen Sachen tatsächlich günstigere Preise, leider jedoch nicht bei allen. Medimax ist viel kleiner und hat auch keine ganz so große Auswahl. Reklamen wie eine der letzten: &quot;0% Rabatt aufs ganze Sortiment! Wer ständig Rabatt geben kann, war vorher zu teuer!&quot; scheinen mir durchaus vertrauenswürdig. Denn: haben wir das nicht alle schon mal gedacht?</description><link>http://wirsindwiedu.blogspot.com/2011/06/media-markt-saturn-co-und-idealode.html</link><author>noreply@blogger.com (Toni)</author><thr:total>1</thr:total></item></channel></rss>