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	<title>Kommentare für Das Auge guckt mit</title>
	
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	<description>100%ig subjektiv und unabhängig!</description>
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		<title>Kommentar zu Mehr Liebe für Ausrufezeichen! von Sephix</title>
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		<dc:creator>Sephix</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 05:24:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich empfinde die exzessive Nutzung von Ausrufezeichen aber weniger als freundlich :P</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich empfinde die exzessive Nutzung von Ausrufezeichen aber weniger als freundlich :P</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Mehr Liebe für Ausrufezeichen! von Christian</title>
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		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 20:25:50 +0000</pubDate>
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		<description>Da war wohl einfach jemand überfreundlich, freu dich doch! ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da war wohl einfach jemand überfreundlich, freu dich doch! ;)</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Mehr Liebe für Ausrufezeichen! von mattatsu</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/dasaugegucktmitkommentare/~3/rI_V6eJa5A4/</link>
		<dc:creator>mattatsu</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:30:25 +0000</pubDate>
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		<description>Errinnert mich so ein bischen an 'ne Mail die ich mal von nem Anbieter bekommen hatte. Fast jeder Satz enthielt ein :) oder ein :o ... Ich wette da war auch ein Übermaß an ! drin.

Manchmal bekommt man so den Eindruck da stecken wieder irgendwelche Marketingleute dahinter, die denken es würde die Kundne ansperchen wenn man sie mit Dingen überflutet. oO</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Errinnert mich so ein bischen an &#8216;ne Mail die ich mal von nem Anbieter bekommen hatte. Fast jeder Satz enthielt ein :) oder ein :o &#8230; Ich wette da war auch ein Übermaß an ! drin.</p>
<p>Manchmal bekommt man so den Eindruck da stecken wieder irgendwelche Marketingleute dahinter, die denken es würde die Kundne ansperchen wenn man sie mit Dingen überflutet. oO</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Mehr Liebe für Ausrufezeichen! von Mauz</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/dasaugegucktmitkommentare/~3/oDNhxJyN0HU/</link>
		<dc:creator>Mauz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 00:09:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sephix.eu/?p=2018#comment-1023</guid>
		<description>... ?? !!!
xD

Irgendwann einmal, wird es keine natürlichen Ressourcen an Satzzeichen mehr geben und wir werden einfach alles zusammenschreiben. :&gt;
DaswirdeinSpaß.
;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ?? !!!<br />
xD</p>
<p>Irgendwann einmal, wird es keine natürlichen Ressourcen an Satzzeichen mehr geben und wir werden einfach alles zusammenschreiben. :&gt;<br />
DaswirdeinSpaß.<br />
;)</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Von Retail zum Download – Eine unausweichliche Evolution? von funkyStu</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/dasaugegucktmitkommentare/~3/SnEzGfxif34/</link>
		<dc:creator>funkyStu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:47:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sephix.eu/?p=2003#comment-1022</guid>
		<description>&lt;cite&gt;Das Problem ist allerdings, dass immer mehr genau diesen Weg nutzen, um ihre Games zu beziehen, egal welchen Einschränkungen sie unterlegen sind. Die Mentalität “möglichst schnell und möglichst günstig” machen sich die Servies nur zu gut zunutze. Games kann man so zu jeder Uhrzeit kaufen, egal an welchem Tag, und alle Schnäppchenjäger, die keinen Wert auf physische Datenträger legen, werden durch z.B. Steam mit den teils abartig niedrigen preisen älterer Games angelockt. Selbst ich bin da manchmal schon am überlegen, ob ich mir Steam installiere und bei dem ein oder anderen Angebot zugreife…&lt;/cite&gt;
Diese unter-zehn-Euro-Angebote sind gar nicht das Problem. Damit wird halt nochmal ein bisschen Geld rausgepresst, wenn sonst keiner mehr das Spiel kauft und es ist halt Werbung für Steam. Bei einem Game für 3,99 oder so brauche ich auch keine Hülle und garantierte Spielbarkeit in zehn Jahren.

Schauen wir uns aber mal an, dass es zur Zeit zu fast jedem Release eines (ich hasse dieses Wort eigentlich) AAA-Titels mindestens eine tolle Special Edition gibt mit irgendwelchen Büchern, Figuren, Karten o.ä. drin. Das würde es nicht geben, wenn es sich nicht verkauft. Das zeigt doch, dass viele Kunden mehr wollen als nur die blanken Daten!
Und welcher denkende Kunde* gibt für den Download eines Konsolenspiels 60 Euro aus, wenn er es bei Amazon für 40-50 Euro bekommt?

An sich finde ich Downloads nicht schlecht, insbesondere bei kleineren Spielen wie World of Goo oder Braid, aber auch bei älteren Titeln, die man sonst gar nicht mehr bekommt, z.B. Super Mario RPG. Ebenfalls kleine Spielerweiterungen können sehr schön sein, z.B. Knothole Island (Fable II).
Insgesamt sind die Preise aber meiner Meinung nach zu hoch, und das liegt daran, dass online quasi Monopole herrschen: Wenn ich Braid, ein zugegeben sehr gutes, aber auch schon 1,5 Jahre altes, Spiel auf meiner Xbox spielen möchte, bleibt mir nichts anderes übrig, als es für 1200 Microsoft Points (ca. 15 Euro) zu kaufen. Ich kann nicht bei einem anderen Händler schauen, ob er es vielleicht billiger anbietet.
Bei XBL hat man die Entwicklung ja gesehen: Anfangs kamen Arcade-Spiele für 500 Points, bis auf ein paar Ausnahmen. Besonders gute Spiele kosteten 800 Points. Dann wurden die 800 Points die Regel, und besondere Spiele kosteten 1200 Points. Zur Zeit kann man beobachten, dass langsam die 1200-er Spiele häufiger werden. Man kann einfach so viel verlangen, wie die Kunden zahlen, ganz unabhängig vom tatsächlichen Wert, weil es quasi keine Konkurrenz gibt.

Eine ähnliche Entwicklung fürchte ich auch bei Vollpreisspielen, wenn es sie ersteinmal nur noch als Download gibt.


*denkender Kunde: Diese Formulierung amüsiert mich.


PS: Mir ist ein weiterer Nachteil des digitalen Vertriebs eingefallen: Ich verleihe und leihe gerne mal Spiele an und von Freunden. Das geht dann auch nicht mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><cite>Das Problem ist allerdings, dass immer mehr genau diesen Weg nutzen, um ihre Games zu beziehen, egal welchen Einschränkungen sie unterlegen sind. Die Mentalität “möglichst schnell und möglichst günstig” machen sich die Servies nur zu gut zunutze. Games kann man so zu jeder Uhrzeit kaufen, egal an welchem Tag, und alle Schnäppchenjäger, die keinen Wert auf physische Datenträger legen, werden durch z.B. Steam mit den teils abartig niedrigen preisen älterer Games angelockt. Selbst ich bin da manchmal schon am überlegen, ob ich mir Steam installiere und bei dem ein oder anderen Angebot zugreife…</cite><br />
Diese unter-zehn-Euro-Angebote sind gar nicht das Problem. Damit wird halt nochmal ein bisschen Geld rausgepresst, wenn sonst keiner mehr das Spiel kauft und es ist halt Werbung für Steam. Bei einem Game für 3,99 oder so brauche ich auch keine Hülle und garantierte Spielbarkeit in zehn Jahren.</p>
<p>Schauen wir uns aber mal an, dass es zur Zeit zu fast jedem Release eines (ich hasse dieses Wort eigentlich) AAA-Titels mindestens eine tolle Special Edition gibt mit irgendwelchen Büchern, Figuren, Karten o.ä. drin. Das würde es nicht geben, wenn es sich nicht verkauft. Das zeigt doch, dass viele Kunden mehr wollen als nur die blanken Daten!<br />
Und welcher denkende Kunde* gibt für den Download eines Konsolenspiels 60 Euro aus, wenn er es bei Amazon für 40-50 Euro bekommt?</p>
<p>An sich finde ich Downloads nicht schlecht, insbesondere bei kleineren Spielen wie World of Goo oder Braid, aber auch bei älteren Titeln, die man sonst gar nicht mehr bekommt, z.B. Super Mario RPG. Ebenfalls kleine Spielerweiterungen können sehr schön sein, z.B. Knothole Island (Fable II).<br />
Insgesamt sind die Preise aber meiner Meinung nach zu hoch, und das liegt daran, dass online quasi Monopole herrschen: Wenn ich Braid, ein zugegeben sehr gutes, aber auch schon 1,5 Jahre altes, Spiel auf meiner Xbox spielen möchte, bleibt mir nichts anderes übrig, als es für 1200 Microsoft Points (ca. 15 Euro) zu kaufen. Ich kann nicht bei einem anderen Händler schauen, ob er es vielleicht billiger anbietet.<br />
Bei XBL hat man die Entwicklung ja gesehen: Anfangs kamen Arcade-Spiele für 500 Points, bis auf ein paar Ausnahmen. Besonders gute Spiele kosteten 800 Points. Dann wurden die 800 Points die Regel, und besondere Spiele kosteten 1200 Points. Zur Zeit kann man beobachten, dass langsam die 1200-er Spiele häufiger werden. Man kann einfach so viel verlangen, wie die Kunden zahlen, ganz unabhängig vom tatsächlichen Wert, weil es quasi keine Konkurrenz gibt.</p>
<p>Eine ähnliche Entwicklung fürchte ich auch bei Vollpreisspielen, wenn es sie ersteinmal nur noch als Download gibt.</p>
<p>*denkender Kunde: Diese Formulierung amüsiert mich.</p>
<p>PS: Mir ist ein weiterer Nachteil des digitalen Vertriebs eingefallen: Ich verleihe und leihe gerne mal Spiele an und von Freunden. Das geht dann auch nicht mehr.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Mehr Liebe für Ausrufezeichen! von Sephix</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/dasaugegucktmitkommentare/~3/LqvqrT21xYk/</link>
		<dc:creator>Sephix</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:14:38 +0000</pubDate>
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		<description>Leerzeichen vor Satzzeichen sind auch so'ne Seuche. Der durchschnittliche Deutsche hat einfach selbst keine Ahnung von seiner Sprache, verlangt aber, dass Immigranten diese können.

Das mit den Fragezeichen kennt man vor allem aus dem einen Animeforum... Was hat mich das immer aufgeregt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leerzeichen vor Satzzeichen sind auch so&#8217;ne Seuche. Der durchschnittliche Deutsche hat einfach selbst keine Ahnung von seiner Sprache, verlangt aber, dass Immigranten diese können.</p>
<p>Das mit den Fragezeichen kennt man vor allem aus dem einen Animeforum&#8230; Was hat mich das immer aufgeregt.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Von Retail zum Download – Eine unausweichliche Evolution? von Luthandorius</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/dasaugegucktmitkommentare/~3/Br8yZKZNhaI/</link>
		<dc:creator>Luthandorius</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:35:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sephix.eu/?p=2003#comment-1020</guid>
		<description>Okay, habe mir den alten Artikel bezüglich DLC mal durchgelesen. Das Beispiel dort ist natürlich schon sehr extrem. Für Spiele wie Sims würde sich sowas aber wohl ideal eignen - die haben ja auch haufenweise Addons und sonstigen Zusatzkram. Und das kaufen doch meiner Meinung nach sowieso nur eingefleischte Fans, die auch dann beim digitalen Angebot zuschlagen würden. Keine Ahnung, ob und in welchem Ausmaße das dort schon betrieben wird, da ich mich mit dieser Art Spiele nicht beschäftige - ist mir nur noch von früher bekannt und von diversen Werbemaßnahmen, dass dort wohl noch immer die Maßnahme mit den vielen Addons gefahren wird. Zahlt sich scheinbar aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, habe mir den alten Artikel bezüglich DLC mal durchgelesen. Das Beispiel dort ist natürlich schon sehr extrem. Für Spiele wie Sims würde sich sowas aber wohl ideal eignen &#8211; die haben ja auch haufenweise Addons und sonstigen Zusatzkram. Und das kaufen doch meiner Meinung nach sowieso nur eingefleischte Fans, die auch dann beim digitalen Angebot zuschlagen würden. Keine Ahnung, ob und in welchem Ausmaße das dort schon betrieben wird, da ich mich mit dieser Art Spiele nicht beschäftige &#8211; ist mir nur noch von früher bekannt und von diversen Werbemaßnahmen, dass dort wohl noch immer die Maßnahme mit den vielen Addons gefahren wird. Zahlt sich scheinbar aus.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Von Retail zum Download – Eine unausweichliche Evolution? von Sephix</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/dasaugegucktmitkommentare/~3/xQiLtmkMqzE/</link>
		<dc:creator>Sephix</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:34:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sephix.eu/?p=2003#comment-1019</guid>
		<description>OnLive ist mir vermutlich noch einen eigenen Artikel wert. Das hab ich hier rausgelassen, weil Games on Demand doch etwas weitreichender und meiner Meinung nach nicht direkt vergleichbar mit dem Kauf digitaler Ware sind.

Auf den Punkt, was der Publisher alles für Einsparungen hat, bin ich ja nicht eingegangen, weil die wesentlichen Punkte, warum man die digitale Distribution durchsetzen möchte, ganz andere sind. Aber stimmt natürlich, das sind alles Kosten, die müssen mit in den Preis eingerechnet werden und machen mehr aus, als so mancher denken mag.

&lt;cite&gt;3. Es gibt keine Möglichkeit des Imports mehr. (sei es, um die Originalsynchronisation zu bekommen oder schlicht um Geld zu sparen)&lt;/cite&gt;
Das ist nicht ganz richtig, die Möglichkeit besteht auch weiterhin, selbst wenn die Plattformen selbst nicht direkt eine Auswahl der Region beim Kauf zulassen, kann man doch einen Account für das jeweilige Land (eventuelle Sperren durch Proxy umgehen) anlegen. Funktioniert ja wunderbar u.a. bei den Shops der Konsolen.

&lt;cite&gt;4. Gibt es irgendwann die Server der Publisher nicht mehr (z.B. weil der Support für das Spiel eingestellt wurde oder weil der Publisher nicht mehr existiert), werden die entsprechenden Spiele unspielbar. Mal eben eines der Spiele von vor ein paar Jahren einlegen? Geht nicht.&lt;/cite&gt;
Genau das ist der Punkt, der mich an fast allem aktuell sehr stört. Nicht nur bei digitaler Distribution, sondern auch bei den Kopierschutzen und DLCs.

&lt;cite&gt;Ganz auf der Strecke bleiben Videospielhändler oder Videotheken, Versanddienstleister sollte es auch nicht freuen.&lt;/cite&gt;
Auch richtig. Der Gedanke kam mir beim Schreiben gar nicht mehr in den Sinn, da ich eh alles bei großen Online-Händlern wie Amazon kaufe, die vermutlich problemlos durch Nutzung von Codes auf das Modell des Online-Vertriebs umsteigen &lt;strong&gt;könnten&lt;/strong&gt;.

&lt;cite&gt;In der Form, wie bisher angedacht, wird Digitale Distribution meiner Meinung nach deswegen auch nicht angenommen.&lt;/cite&gt;
Das Problem ist allerdings, dass immer mehr genau diesen Weg nutzen, um ihre Games zu beziehen, egal welchen Einschränkungen sie unterlegen sind. Die Mentalität "möglichst schnell und möglichst günstig" machen sich die Servies nur zu gut zunutze. Games kann man so zu jeder Uhrzeit kaufen, egal an welchem Tag, und alle Schnäppchenjäger, die keinen Wert auf physische Datenträger legen, werden durch z.B. Steam mit den teils abartig niedrigen preisen älterer Games angelockt. Selbst ich bin da manchmal schon am überlegen, ob ich mir Steam installiere und bei dem ein oder anderen Angebot zugreife...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OnLive ist mir vermutlich noch einen eigenen Artikel wert. Das hab ich hier rausgelassen, weil Games on Demand doch etwas weitreichender und meiner Meinung nach nicht direkt vergleichbar mit dem Kauf digitaler Ware sind.</p>
<p>Auf den Punkt, was der Publisher alles für Einsparungen hat, bin ich ja nicht eingegangen, weil die wesentlichen Punkte, warum man die digitale Distribution durchsetzen möchte, ganz andere sind. Aber stimmt natürlich, das sind alles Kosten, die müssen mit in den Preis eingerechnet werden und machen mehr aus, als so mancher denken mag.</p>
<p><cite>3. Es gibt keine Möglichkeit des Imports mehr. (sei es, um die Originalsynchronisation zu bekommen oder schlicht um Geld zu sparen)</cite><br />
Das ist nicht ganz richtig, die Möglichkeit besteht auch weiterhin, selbst wenn die Plattformen selbst nicht direkt eine Auswahl der Region beim Kauf zulassen, kann man doch einen Account für das jeweilige Land (eventuelle Sperren durch Proxy umgehen) anlegen. Funktioniert ja wunderbar u.a. bei den Shops der Konsolen.</p>
<p><cite>4. Gibt es irgendwann die Server der Publisher nicht mehr (z.B. weil der Support für das Spiel eingestellt wurde oder weil der Publisher nicht mehr existiert), werden die entsprechenden Spiele unspielbar. Mal eben eines der Spiele von vor ein paar Jahren einlegen? Geht nicht.</cite><br />
Genau das ist der Punkt, der mich an fast allem aktuell sehr stört. Nicht nur bei digitaler Distribution, sondern auch bei den Kopierschutzen und DLCs.</p>
<p><cite>Ganz auf der Strecke bleiben Videospielhändler oder Videotheken, Versanddienstleister sollte es auch nicht freuen.</cite><br />
Auch richtig. Der Gedanke kam mir beim Schreiben gar nicht mehr in den Sinn, da ich eh alles bei großen Online-Händlern wie Amazon kaufe, die vermutlich problemlos durch Nutzung von Codes auf das Modell des Online-Vertriebs umsteigen <strong>könnten</strong>.</p>
<p><cite>In der Form, wie bisher angedacht, wird Digitale Distribution meiner Meinung nach deswegen auch nicht angenommen.</cite><br />
Das Problem ist allerdings, dass immer mehr genau diesen Weg nutzen, um ihre Games zu beziehen, egal welchen Einschränkungen sie unterlegen sind. Die Mentalität &#8220;möglichst schnell und möglichst günstig&#8221; machen sich die Servies nur zu gut zunutze. Games kann man so zu jeder Uhrzeit kaufen, egal an welchem Tag, und alle Schnäppchenjäger, die keinen Wert auf physische Datenträger legen, werden durch z.B. Steam mit den teils abartig niedrigen preisen älterer Games angelockt. Selbst ich bin da manchmal schon am überlegen, ob ich mir Steam installiere und bei dem ein oder anderen Angebot zugreife&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Mehr Liebe für Ausrufezeichen! von Luthandorius</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/dasaugegucktmitkommentare/~3/2xbCpxIoB40/</link>
		<dc:creator>Luthandorius</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:20:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sephix.eu/?p=2018#comment-1018</guid>
		<description>Lol. Ist ja schlimm, vor allem weil das von einer Bank kommt, bei der man mehr erwartet. Eventuell reichen die Internetkenntnisse der normalen Bankangestellten nicht aus, um die Onlinebetreung zu übernehmen, und man hat deshalb jemand extra einen Spezialisten dafür eingestellt, dem es aber leider an den sprachlichen Fähigkeiten mangelt.

Hätte ich so eine Mail bekommen und wüsste nicht mit Sicherheit, dass sie von der Bank stammt, dann würde ich sie für schlecht gemachten Spam halten.

Was ich übrigens schlimmer finde, ist die übermäßige Verwendung von Fragezeichen. Das kennen wir ja leider auch schon aus zahlreichen Beispielen in größeren Animeforen, in denen man im Threadtitel diese zahlreich verwendet. Beispiel: "Frage ????????" - wobei auch oft Leerzeichen VOR Satzzeichen auffallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lol. Ist ja schlimm, vor allem weil das von einer Bank kommt, bei der man mehr erwartet. Eventuell reichen die Internetkenntnisse der normalen Bankangestellten nicht aus, um die Onlinebetreung zu übernehmen, und man hat deshalb jemand extra einen Spezialisten dafür eingestellt, dem es aber leider an den sprachlichen Fähigkeiten mangelt.</p>
<p>Hätte ich so eine Mail bekommen und wüsste nicht mit Sicherheit, dass sie von der Bank stammt, dann würde ich sie für schlecht gemachten Spam halten.</p>
<p>Was ich übrigens schlimmer finde, ist die übermäßige Verwendung von Fragezeichen. Das kennen wir ja leider auch schon aus zahlreichen Beispielen in größeren Animeforen, in denen man im Threadtitel diese zahlreich verwendet. Beispiel: &#8220;Frage ????????&#8221; &#8211; wobei auch oft Leerzeichen VOR Satzzeichen auffallen.</p>
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	<feedburner:origLink>http://blog.sephix.eu/2010/03/08/mehr-liebe-fur-ausrufezeichen/#comment-1018</feedburner:origLink></item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Von Retail zum Download – Eine unausweichliche Evolution? von funkyStu</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/dasaugegucktmitkommentare/~3/rb8A48GgcWc/</link>
		<dc:creator>funkyStu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:10:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sephix.eu/?p=2003#comment-1017</guid>
		<description>Du hast schon zwei Punkte genannt, warum Publisher Digitale Distribution mögen, ich möchte die Liste gern noch um einen Punkt erweitern.

3. Man spart einen ganzen Haufen Vertriebskosten: Presswerk, Speditionen, Lagerung, &lt;b&gt;Händlermarge&lt;/b&gt;, evtl. zu viel oder zu wenig produzierte Einheiten etc.

Schön ist, dass man alle drei Punkte zu einem zusammenfassen kann: Gebrauchtkäufer, Raubkopierer und Vertrieb tun für den Publisher v.a. eines: Sie kosten Geld. Durch Digitale Distribution spart der Publisher also massiv ein. Das gemeine allerdings: Diese Einsparungen werden nicht an den Kunden weitergegeben, die Spiele bleiben gleich teuer. Womit wir auch bei den Nachteilen für den Kunden wären, die ich in einer weiteren Liste (für die ich keinen Vollständigkeitsanspruch erhebe) zusammenfasse:

1. Es gibt keine Möglichkeit mehr, Spiele gebraucht zu kaufen oder zu verkaufen.
2. Es gibt keine Händler mehr, die Spiele auch einmal günstiger anbieten können. Allein der Publisher hat die Macht über den Preis, für immer.
3. Es gibt keine Möglichkeit des Imports mehr. (sei es, um die Originalsynchronisation zu bekommen oder schlicht um Geld zu sparen)
4. Gibt es irgendwann die Server der Publisher nicht mehr (z.B. weil der Support für das Spiel eingestellt wurde oder weil der Publisher nicht mehr existiert), werden die entsprechenden Spiele unspielbar. Mal eben eines der Spiele von vor ein paar Jahren einlegen? Geht nicht.
5. Es gibt kein physisches Medium mehr, was man z.B. sammeln oder verschenken kann.

Zwischenergebnis: Der Kunde bekommt weniger Leistung und zahlt dafür mehr. Nur der Publisher bekommt das Geld, außerdem hat er weniger Kosten, verdient also wesentlich mehr. Ganz auf der Strecke bleiben Videospielhändler oder Videotheken, Versanddienstleister sollte es auch nicht freuen.

Die größte Ausgeburt dessen ist meiner Meinung nach dieses OnLive ("The Future of Video Games"): Man zahlt eine monatliche Gebühr fürs Spielen, dazu bezahlt man natürlich auch für jedes Game den normalen Vollpreis (auch, wenn es schon ein halbes Jahr alt ist) und der Streaming-Empfänger (tatsächlicher Wert wahrscheinlich unter 100 Euro) soll auch noch soviel kosten, wie eine normale neue Konsole. Das beste: Hört man auf, die monatliche Gebühr zu zahlen, kann man natürlich nicht mehr spielen.


Zusammenfassung: Die Publisher haben verständlicherweise ein großes Interesse daran, dass Digitale Distribution kommt. Der Kunde allerdings hat große Nachteile. In der Form, wie bisher angedacht, wird Digitale Distribution meiner Meinung nach deswegen auch nicht angenommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast schon zwei Punkte genannt, warum Publisher Digitale Distribution mögen, ich möchte die Liste gern noch um einen Punkt erweitern.</p>
<p>3. Man spart einen ganzen Haufen Vertriebskosten: Presswerk, Speditionen, Lagerung, <b>Händlermarge</b>, evtl. zu viel oder zu wenig produzierte Einheiten etc.</p>
<p>Schön ist, dass man alle drei Punkte zu einem zusammenfassen kann: Gebrauchtkäufer, Raubkopierer und Vertrieb tun für den Publisher v.a. eines: Sie kosten Geld. Durch Digitale Distribution spart der Publisher also massiv ein. Das gemeine allerdings: Diese Einsparungen werden nicht an den Kunden weitergegeben, die Spiele bleiben gleich teuer. Womit wir auch bei den Nachteilen für den Kunden wären, die ich in einer weiteren Liste (für die ich keinen Vollständigkeitsanspruch erhebe) zusammenfasse:</p>
<p>1. Es gibt keine Möglichkeit mehr, Spiele gebraucht zu kaufen oder zu verkaufen.<br />
2. Es gibt keine Händler mehr, die Spiele auch einmal günstiger anbieten können. Allein der Publisher hat die Macht über den Preis, für immer.<br />
3. Es gibt keine Möglichkeit des Imports mehr. (sei es, um die Originalsynchronisation zu bekommen oder schlicht um Geld zu sparen)<br />
4. Gibt es irgendwann die Server der Publisher nicht mehr (z.B. weil der Support für das Spiel eingestellt wurde oder weil der Publisher nicht mehr existiert), werden die entsprechenden Spiele unspielbar. Mal eben eines der Spiele von vor ein paar Jahren einlegen? Geht nicht.<br />
5. Es gibt kein physisches Medium mehr, was man z.B. sammeln oder verschenken kann.</p>
<p>Zwischenergebnis: Der Kunde bekommt weniger Leistung und zahlt dafür mehr. Nur der Publisher bekommt das Geld, außerdem hat er weniger Kosten, verdient also wesentlich mehr. Ganz auf der Strecke bleiben Videospielhändler oder Videotheken, Versanddienstleister sollte es auch nicht freuen.</p>
<p>Die größte Ausgeburt dessen ist meiner Meinung nach dieses OnLive (&#8220;The Future of Video Games&#8221;): Man zahlt eine monatliche Gebühr fürs Spielen, dazu bezahlt man natürlich auch für jedes Game den normalen Vollpreis (auch, wenn es schon ein halbes Jahr alt ist) und der Streaming-Empfänger (tatsächlicher Wert wahrscheinlich unter 100 Euro) soll auch noch soviel kosten, wie eine normale neue Konsole. Das beste: Hört man auf, die monatliche Gebühr zu zahlen, kann man natürlich nicht mehr spielen.</p>
<p>Zusammenfassung: Die Publisher haben verständlicherweise ein großes Interesse daran, dass Digitale Distribution kommt. Der Kunde allerdings hat große Nachteile. In der Form, wie bisher angedacht, wird Digitale Distribution meiner Meinung nach deswegen auch nicht angenommen.</p>
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