<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:syn="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0">
<channel rdf:about="http://de.liberty.li/">
<title>liberty.li - Wege zur Freiheit</title>
<link>http://de.liberty.li/</link>
<description>Wege zur Freiheit</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>Copyright by Institut f�r Wertewirtschaft</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-18T13:18:31Z</dc:date>
    <dc:publisher>http://wertewirtschaft.org/</dc:publisher>
    <dc:creator>info@wertewirtschaft.org</dc:creator>
    <dc:subject>Wertewirtschaft</dc:subject>
    <syn:updatePeriod>daily</syn:updatePeriod>
    <syn:updateFrequency>1</syn:updateFrequency>

    <syn:updateBase>1970-01-01T00:00+00:00</syn:updateBase>
    <items>
      <rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://de.liberty.li/magazine/?id=4776" /><rdf:li rdf:resource="http://de.liberty.li/magazine/?id=4774" /><rdf:li rdf:resource="http://de.liberty.li/magazine/?id=4773" /><rdf:li rdf:resource="http://de.liberty.li/magazine/?id=4772" /><rdf:li rdf:resource="http://de.liberty.li/magazine/?id=4770" /><rdf:li rdf:resource="http://de.liberty.li/magazine/?id=4769" /><rdf:li rdf:resource="http://de.liberty.li/magazine/?id=4768" /><rdf:li rdf:resource="http://de.liberty.li/magazine/?id=4767" /><rdf:li rdf:resource="http://de.liberty.li/magazine/?id=4766" /><rdf:li rdf:resource="http://de.liberty.li/magazine/?id=4765" /></rdf:Seq>
    </items>
    <image rdf:resource="http://www.liberty.li/Img/top_de.gif" />
    <textinput rdf:resource="http://wertewirtschaft.org" />

  </channel>
  <image rdf:about="http://www.liberty.li/Img/top_de.gif">
    <title>http://wertewirtschaft.org/</title>
    <url>http://www.liberty.li/Img/top_de.jpg</url>
    <link>http://wertewirtschaft.org/</link>
  </image><item rdf:about="http://de.liberty.li/magazine/?id=4776">

   <title>Internationaler Tag der Bildungsfreiheit 2009</title>
    <link>http://de.liberty.li/magazine/?id=4776</link>
    <description>
Der 15. September wird seit 2007 auch im
deutschsprachigen Raum als Tag der Bildungsfreiheit begangen. Schon traditionell veranstaltete das
Institut f�r Wertewirtschaft den Club f�r Wertewirtschaft im Zeichen dieses
Anliegens.
Zum Auftakt trug Rahim Taghizadegan (Institut f�r
Wertewirtschaft)seine Erkenntnisse vor, die ihn zum Thema: Die Bildungsl�ge, &amp;nbsp;Geschichte und Praxis der
Intellektuellenherrschaft f�hrten. Er erl�uterte, wie &quot;Bildung&quot; zu
einem Kult umfunktioniert wurde, der zur Produktion und Aufrechterhaltung von
Illusionen dient. In der folgenden Pause wurden Getr�nke und ein kleiner,
appetitlicher Imbi� gereicht. Die Sushi pa�ten zum Thema, hei�t es doch, da�
der Genu� von Fisch klug machen soll. </description>
    <dc:creator>Stefan Sedlaczek</dc:creator>

    <dc:date>2009-10-21T20:21:16Z</dc:date>

    <feedburner:origLink>http://de.liberty.li/magazine/?id=4776</feedburner:origLink>
  </item><item rdf:about="http://de.liberty.li/magazine/?id=4774">

   <title>Free Market Road Show</title>
    <link>http://de.liberty.li/magazine/?id=4774</link>
    <description>
Im Rahmen einer vom Wiener Hayek-Institut organisierten Free Market Road Show mit Stationen in 8 Hauptst�dten Europas, wurde am 14. 5. in der Universit�t Wien eine hochkar�tig besetzte Podiumsdiskussion veranstaltet, die sich der Frage widmete, ob wir es gegenw�rtig mit Staats- oder Marktversagen zu tun haben.
Der Zeitpunkt war aus Sicht der freimarktorientierten Denkfabrik gut gew�hlt. Denn unter dem Eindruck des wirtschaftlichen Abschwungs haben Gesellschaftsklempner weltweit Hochkonjunktur. Nach der Devise Haltet den Dieb! denunzieren regierungsnahe Kontrollfreaks den Markt als Ausl�ser der globalen Krise, deren Ursachen in Wahrheit nahezu ausschlie�lich in planwirtschaftlichen Ma�nahmen der politischen Kaste zu suchen sind. Immerhin darf nicht vergessen werden, da� das Debakel seinen Ausgang von einer durch staatlich initiierte, kontrollierte und regulierte Immobilienfinanzierer (Freddie Mac und Fannie Mae) produzierten Spekulationsblase n</description>
    <dc:creator>Andreas T�gel</dc:creator>

    <dc:date>2009-05-18T10:18:44Z</dc:date>

    <feedburner:origLink>http://de.liberty.li/magazine/?id=4774</feedburner:origLink>
  </item><item rdf:about="http://de.liberty.li/magazine/?id=4773">

   <title>Index of Economic Freedom 2009: Politik gef�hrdet Wohlstandsentwicklung</title>
    <link>http://de.liberty.li/magazine/?id=4773</link>
    <description>
Die
konservative US-amerikanische Denkfabrik Heritage Foundation (www.heritage.org) erstellt � zusammen mit
dem Wall Street Journal - einmal j�hrlich eine Statistik, in welcher jene
Staaten, von denen die entsprechenden Daten vorliegen, anhand von 10
wirtschaftsrelevanten Kriterien miteinander verglichen und gereiht werden. Die
Wertungsh�he jedes Faktors liegt zwischen 0 und 100. Je gr��er der Wert, desto
h�her der Freiheitsgrad. Die Kriterien sind in der unten stehenden Tabelle
ersichtlich und erkl�ren sich Gro�teils von selbst. Die Bewertung des Faktors
Regierungsgr��e, ein Ma� f�r die herrschende Regulierungsdichte und den
politischen Einflu� auf betriebswirtschaftliche Entscheidungen, ist dann
besonders hoch, wenn staatliche Interventionen in die Wirtschaft weitgehend
unterbleiben.
Im
Jahr 2009 liegt der Index zum nunmehr 15. Mal vor. Die Zahl der untersuchten
Staaten ist auf 183 gestiegen, wobei einige davon we</description>
    <dc:creator>Andreas T�gel</dc:creator>

    <dc:date>2009-03-04T17:04:16Z</dc:date>

    <feedburner:origLink>http://de.liberty.li/magazine/?id=4773</feedburner:origLink>
  </item><item rdf:about="http://de.liberty.li/magazine/?id=4772">

   <title>IWW sucht Mitarbeiter: Assistenz der Gesch�ftsf�hrung (Teilzeit)</title>
    <link>http://de.liberty.li/magazine/?id=4772</link>
    <description>Das Institut f�r Wertewirtschaft sucht ehest m�glich einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin. Wir bieten in unserem Team Platz f�r ein Organisationstalent zur Assistenz der Gesch�ftsf�hrung mit folgenden Aufgabenbereichen:


  Korrespondenz
  Veranstaltungsorganisation
  Recherche
  Mitglieder- und Kundenbetreuung
  Internet-Administration
  Bibliotheksbetreuung
  weitere Bereiche je nach Interessen und Erfordernissen
Qualifikationen:


  Interesse und Begeisterung f�r die Arbeit des Instituts
  Selbst�ndigkeit
  Perfektes Deutsch, hohe Ausdrucksf�higkeit
  Sehr gutes Englisch; weitere Sprachkenntnisse, insbesondere Franz�sisch, Spanisch, Latein und Altgriechisch sind ein Plus.
  Sehr gute EDV-Kenntnisse; PHP/Mysql und DTP sind ein Plus.
  Herzlichkeit und sympathisches Auftreten.
Ausma�:


  Geringf�gige Bes</description>
    <dc:creator>Rahim Taghizadegan</dc:creator>

    <dc:date>2009-02-01T18:01:05Z</dc:date>

    <feedburner:origLink>http://de.liberty.li/magazine/?id=4772</feedburner:origLink>
  </item><item rdf:about="http://de.liberty.li/magazine/?id=4770">

   <title>Schrott�konomie: Steuergeld zur Kapitalvernichtung</title>
    <link>http://de.liberty.li/magazine/?id=4770</link>
    <description>
Weltweit tobt der B�r�weit und breit kein Bulle in Sicht. Wieder liegt eine tiefrote B�rsenwoche hinter uns. Die Inthronisation des zum neuen Messias stilisierten Barack Obama als 44. Pr�sident der USA, konnte an der weiteren Abw�rtsbewegung der B�rsen nichts �ndern. Am Tag seiner Angelobung fiel der Kapitalwert der an der Wallstreet notierten Unternehmen um satte 4%! Eine prompte Antwort des Marktes auf die Frage nach der Qualit�t der vom schwarzen Mann im Wei�en Haus zu erwartenden Politik? 
Die rund um den Globus auf Hochtouren laufenden Notenpressen k�nnen den rasanten Abschwung augenscheinlich ebenfalls nicht bremsen. Kein Wunder: bei jedem Pyramidenspiel ist Schlu�, wenn ausreichend viele Akteure erkennen, da� sie betrogen und um ihre Ersparnisse gebracht werden. Wie jetzt, da sich die �ber Jahrzehnte hin betriebene, frivole Politik der Geld- und Kreditmengenausweitung als fataler Fehler entpuppt, der fr�her oder sp�ter zu gar nichts anderem f�hren konnte, als zu ein</description>
    <dc:creator>Andreas T�gel</dc:creator>

    <dc:date>2009-01-26T08:26:03Z</dc:date>

    <feedburner:origLink>http://de.liberty.li/magazine/?id=4770</feedburner:origLink>
  </item><item rdf:about="http://de.liberty.li/magazine/?id=4769">

   <title>Neue, pers�nliche Publikationsreihe: Scholien</title>
    <link>http://de.liberty.li/magazine/?id=4769</link>
    <description>Nachdem das atemlose Bloggen nicht zum Zugang des Instituts f�r Wertewirtschaft pa�t, wir aber durchaus einiges zu sagen haben, m�chte ich zum neuen Jahr einen - hoffentlich wertvollen - Ersatz anbieten.

Ich freue mich, eine neue Publikationsreihe vorstellen zu k�nnen: Die Scholien. Ein Scholion ist eine Randnotiz zu einem Text. Es handelt sich dabei um eine sehr pers�nliche Publikation, die den Leser dazu einl�dt, mich (Rahim Taghizadegan, einen der Gr�nder des Instituts f�r Wertewirtschaft) bei Forschungen,
Erfahrungen und Begegnungen zu begleiten.

Die Scholien enthalten Gedanken, Ideen, Fragen,
Rezensionen, Empfehlungen, Exzerpte, Gedichte, Kontakte und Fundst�cke.
Dieses Angebot richtet sich prim�r an Freunde und Seelenverwandte und
ist daher pers�nlich un</description>
    <dc:creator>Rahim Taghizadegan</dc:creator>

    <dc:date>2009-01-21T10:21:24Z</dc:date>

    <feedburner:origLink>http://de.liberty.li/magazine/?id=4769</feedburner:origLink>
  </item><item rdf:about="http://de.liberty.li/magazine/?id=4768">

   <title>Sehr verehrte Frau Bundesministerin f�r das deutsche Schulwesen�</title>
    <link>http://de.liberty.li/magazine/?id=4768</link>
    <description>
&amp;nbsp;&amp;nbsp;
Nachdenkliches �ber die Bildungsrepublik, so der Untertitel seines neuen und hochaktuellen Buches, leistet der Autor Bertrand Stern in seinen Darlegungen, Vortr�gen und Zwischengedanken, die dieses Buch enth�lt. Und auch der Stil ist durchg�ngig ruhig und</description>
    <dc:creator>Bertrand Stern</dc:creator>

    <dc:date>2009-01-20T17:20:28Z</dc:date>

    <feedburner:origLink>http://de.liberty.li/magazine/?id=4768</feedburner:origLink>
  </item><item rdf:about="http://de.liberty.li/magazine/?id=4767">

   <title>Keynes reloaded: die Wiederkehr eines Untoten�</title>
    <link>http://de.liberty.li/magazine/?id=4767</link>
    <description>
In China pflegt man jemandem, dem man nichts Gutes will, interessante Zeiten zu w�nschen. Derart interessanten Zeiten erleben wir gegenw�rtig - und vermutlich auch in den n�chsten Jahren. Die Zunft der (mit �ffentlichen Mitteln besoldeten) Mainstream�konomen erfrischt uns mittlerweile bereits im Wochentakt mit immer d�sterer werdenden Prognosen und mutet uns dabei - voll unangebrachten Selbstbewu�tseins � zu, ihre aktuellen Vorhersagen f�r bare M�nze zu nehmen, ohne zu erl�utern, weshalb ihre vor kurzem noch als Weisheit letzter Schlu� verkauften Analysen schon zwei Wochen sp�ter nichts mehr taugen. Ein Fall von bemerkenswerter Chuzpe!
Die auf den Rat derlei dubioser Experten angewiesene, hohe Politik wiederum ergreift dankbar jede sich bietende Gelegenheit, die B�rger noch st�rker zu g�ngeln, mit noch h�heren Schuldenbe</description>
    <dc:creator>Andreas T�gel</dc:creator>

    <dc:date>2009-01-15T07:15:28Z</dc:date>

    <feedburner:origLink>http://de.liberty.li/magazine/?id=4767</feedburner:origLink>
  </item><item rdf:about="http://de.liberty.li/magazine/?id=4766">

   <title>Die Freilerner. Unser Leben ohne Schule</title>
    <link>http://de.liberty.li/magazine/?id=4766</link>
    <description>
Die Familie Neubronner ist wohl Deutschlands bekannteste Homeschooler-Familie. Dabei gebrauchen sie den Ausdruck Freilerner inzwischen viel lieber. Dr�ckt dieser doch das Ergebnis einer Entwicklung aus, an dessen Anfang die �bliche Selbstverst�ndlichkeit eines Schulbesuchs auch f�r ihre Kinder stand. Von dieser Entwicklung handelt dieses Buch, vom Weg der eigenen Schulgr�ndung �ber Schulprobleme, Erkrankung und Heilung durch Schulbesuchsverzicht bis hin zu Homeschooli</description>
    <dc:creator>Dagmar Neubronner</dc:creator>

    <dc:date>2008-12-18T11:18:11Z</dc:date>

    <feedburner:origLink>http://de.liberty.li/magazine/?id=4766</feedburner:origLink>
  </item><item rdf:about="http://de.liberty.li/magazine/?id=4765">

   <title>Ein verh�ngnisvoller Irrtum</title>
    <link>http://de.liberty.li/magazine/?id=4765</link>
    <description>
Nahezu unwidersprochen steht die Auffassung im Raum, da� die
Finanzkrise und die aufziehende Wirtschaftskrise eine systemische Krise der
freien Marktwirtschaft w�re. Auf diese Schlu�folgerung bezugnehmend, reiht sich
eine Forderung nach staatlichen Eingriffen an die andere und eine neue Form der
Verstaatlichung greift um sich. Verstaatlichungen erfolgen nicht mehr durch
einen erzwungenen �bertrag der Eigent�merschaft. Vielmehr scheint sich die
Meinung durchzusetzen, der Staat solle bei ins Trudeln geratenen Unternehmen einsteigen
und zu einem sp�teren Zeitpunkt gewinnbringend wieder aussteigen. Ein
ernstzunehmender Widerstand gegen die &amp;nbsp;Verstaatlichungen und gegen die Vorbereitungen
zu weiteren �bernahmen ist kaum zu vernehmen. Im Gegenteil; Unternehmer und
Manager bitten und betteln geradezu um staatliche Unterst�tzungen und
betrachten den Staat vollkommen undifferenziert als gew�hnlichen
Wirtschaftsakteur. Dies er�ffnet dem sozialistischen Gedankengut die einmal</description>
    <dc:creator>Gregor Hochreiter</dc:creator>

    <dc:date>2008-12-01T10:01:46Z</dc:date>

    <feedburner:origLink>http://de.liberty.li/magazine/?id=4765</feedburner:origLink>
  </item></rdf:RDF>