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<title>liberty.li - Wege zur Freiheit</title>
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<description>Wege zur Freiheit</description>
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    <dc:rights>Copyright by Institut für Wertewirtschaft</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-18T13:18:31Z</dc:date>
    <dc:publisher>http://wertewirtschaft.org/</dc:publisher>
    <dc:creator>info@wertewirtschaft.org</dc:creator>
    <dc:subject>Wertewirtschaft</dc:subject>
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   <title>Internationaler Tag der Bildungsfreiheit 2009</title>
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    <description>Der 15. September wird seit 2007 auch im
deutschsprachigen Raum als Tag der Bildungsfreiheit begangen. Schon traditionell veranstaltete das
Institut für Wertewirtschaft den Club für Wertewirtschaft im Zeichen dieses
Anliegens.
Zum Auftakt trug Rahim Taghizadegan (Institut für
Wertewirtschaft)seine Erkenntnisse vor, die ihn zum Thema: Die Bildungslüge, &amp;nbsp;Geschichte und Praxis der
Intellektuellenherrschaft führten. Er erläuterte, wie "Bildung" zu
einem Kult umfunktioniert wurde, der zur Produktion und Aufrechterhaltung von
Illusionen dient. In der folgenden Pause wurden Getränke und ein kleiner,
appetitlicher Imbiß gereicht. Die Sushi paßten zum Thema, heißt es doch, daß
der Genuß von Fisch klug machen soll.&lt;div class="feedflare"&gt;
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    <dc:creator>Stefan Sedlaczek</dc:creator>

    <dc:date>2009-10-21T20:21:16Z</dc:date>

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   <title>Free Market Road Show</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/de-liberty-li/~3/gTKhMKqdCso/</link>
    <description>Im Rahmen einer vom Wiener Hayek-Institut organisierten Free Market Road Show mit Stationen in 8 Hauptstädten Europas, wurde am 14. 5. in der Universität Wien eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion veranstaltet, die sich der Frage widmete, ob wir es gegenwärtig mit Staats- oder Marktversagen zu tun haben.
Der Zeitpunkt war aus Sicht der freimarktorientierten Denkfabrik gut gewählt. Denn unter dem Eindruck des wirtschaftlichen Abschwungs haben Gesellschaftsklempner weltweit Hochkonjunktur. Nach der Devise Haltet den Dieb! denunzieren regierungsnahe Kontrollfreaks den Markt als Auslöser der globalen Krise, deren Ursachen in Wahrheit nahezu ausschließlich in planwirtschaftlichen Maßnahmen der politischen Kaste zu suchen sind. Immerhin darf nicht vergessen werden, daß das Debakel seinen Ausgang von einer durch staatlich initiierte, kontrollierte und regulierte Immobilienfinanzierer (Freddie Mac und Fannie Mae) produzierten Spekulationsblase n&lt;div class="feedflare"&gt;
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    <dc:creator>Andreas Tögel</dc:creator>

    <dc:date>2009-05-18T10:18:44Z</dc:date>

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   <title>Index of Economic Freedom 2009: Politik gefährdet Wohlstandsentwicklung</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/de-liberty-li/~3/suGfJSJcnzA/</link>
    <description>Die
konservative US-amerikanische Denkfabrik Heritage Foundation (www.heritage.org) erstellt – zusammen mit
dem Wall Street Journal - einmal jährlich eine Statistik, in welcher jene
Staaten, von denen die entsprechenden Daten vorliegen, anhand von 10
wirtschaftsrelevanten Kriterien miteinander verglichen und gereiht werden. Die
Wertungshöhe jedes Faktors liegt zwischen 0 und 100. Je größer der Wert, desto
höher der Freiheitsgrad. Die Kriterien sind in der unten stehenden Tabelle
ersichtlich und erklären sich Großteils von selbst. Die Bewertung des Faktors
Regierungsgröße, ein Maß für die herrschende Regulierungsdichte und den
politischen Einfluß auf betriebswirtschaftliche Entscheidungen, ist dann
besonders hoch, wenn staatliche Interventionen in die Wirtschaft weitgehend
unterbleiben.
Im
Jahr 2009 liegt der Index zum nunmehr 15. Mal vor. Die Zahl der untersuchten
Staaten ist auf 183 gestiegen, wobei einige davon we&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/de-liberty-li/~4/suGfJSJcnzA" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Andreas Tögel</dc:creator>

    <dc:date>2009-03-04T17:04:16Z</dc:date>

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   <title>IWW sucht Mitarbeiter: Assistenz der Geschäftsführung (Teilzeit)</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/de-liberty-li/~3/DVuwDvm81xw/</link>
    <description>Das Institut für Wertewirtschaft sucht ehest möglich einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin. Wir bieten in unserem Team Platz für ein Organisationstalent zur Assistenz der Geschäftsführung mit folgenden Aufgabenbereichen:


  Korrespondenz
  Veranstaltungsorganisation
  Recherche
  Mitglieder- und Kundenbetreuung
  Internet-Administration
  Bibliotheksbetreuung
  weitere Bereiche je nach Interessen und Erfordernissen
Qualifikationen:


  Interesse und Begeisterung für die Arbeit des Instituts
  Selbständigkeit
  Perfektes Deutsch, hohe Ausdrucksfähigkeit
  Sehr gutes Englisch; weitere Sprachkenntnisse, insbesondere Französisch, Spanisch, Latein und Altgriechisch sind ein Plus.
  Sehr gute EDV-Kenntnisse; PHP/Mysql und DTP sind ein Plus.
  Herzlichkeit und sympathisches Auftreten.
Ausmaß:


  Geringfügige Bes&lt;div class="feedflare"&gt;
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    <dc:creator>Rahim Taghizadegan</dc:creator>

    <dc:date>2009-02-01T18:01:05Z</dc:date>

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   <title>Schrottökonomie: Steuergeld zur Kapitalvernichtung</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/de-liberty-li/~3/jzMl6iUHHA4/</link>
    <description>Weltweit tobt der Bär…weit und breit kein Bulle in Sicht. Wieder liegt eine tiefrote Börsenwoche hinter uns. Die Inthronisation des zum neuen Messias stilisierten Barack Obama als 44. Präsident der USA, konnte an der weiteren Abwärtsbewegung der Börsen nichts ändern. Am Tag seiner Angelobung fiel der Kapitalwert der an der Wallstreet notierten Unternehmen um satte 4%! Eine prompte Antwort des Marktes auf die Frage nach der Qualität der vom schwarzen Mann im Weißen Haus zu erwartenden Politik? 
Die rund um den Globus auf Hochtouren laufenden Notenpressen können den rasanten Abschwung augenscheinlich ebenfalls nicht bremsen. Kein Wunder: bei jedem Pyramidenspiel ist Schluß, wenn ausreichend viele Akteure erkennen, daß sie betrogen und um ihre Ersparnisse gebracht werden. Wie jetzt, da sich die über Jahrzehnte hin betriebene, frivole Politik der Geld- und Kreditmengenausweitung als fataler Fehler entpuppt, der früher oder später zu gar nichts anderem führen konnte, als zu ein&lt;div class="feedflare"&gt;
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    <dc:creator>Andreas Tögel</dc:creator>

    <dc:date>2009-01-26T08:26:03Z</dc:date>

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   <title>Neue, persönliche Publikationsreihe: Scholien</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/de-liberty-li/~3/OPyRdnT4tgQ/</link>
    <description>Nachdem das atemlose Bloggen nicht zum Zugang des Instituts für Wertewirtschaft paßt, wir aber durchaus einiges zu sagen haben, möchte ich zum neuen Jahr einen - hoffentlich wertvollen - Ersatz anbieten.

Ich freue mich, eine neue Publikationsreihe vorstellen zu können: Die Scholien. Ein Scholion ist eine Randnotiz zu einem Text. Es handelt sich dabei um eine sehr persönliche Publikation, die den Leser dazu einlädt, mich (Rahim Taghizadegan, einen der Gründer des Instituts für Wertewirtschaft) bei Forschungen,
Erfahrungen und Begegnungen zu begleiten.

Die Scholien enthalten Gedanken, Ideen, Fragen,
Rezensionen, Empfehlungen, Exzerpte, Gedichte, Kontakte und Fundstücke.
Dieses Angebot richtet sich primär an Freunde und Seelenverwandte und
ist daher persönlich un&lt;div class="feedflare"&gt;
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    <dc:creator>Rahim Taghizadegan</dc:creator>

    <dc:date>2009-01-21T10:21:24Z</dc:date>

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   <title>Sehr verehrte Frau Bundesministerin für das deutsche Schulwesen…</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/de-liberty-li/~3/A5WA5_DtOUY/</link>
    <description>&amp;nbsp;&amp;nbsp;
Nachdenkliches über die Bildungsrepublik, so der Untertitel seines neuen und hochaktuellen Buches, leistet der Autor Bertrand Stern in seinen Darlegungen, Vorträgen und Zwischengedanken, die dieses Buch enthält. Und auch der Stil ist durchgängig ruhig und&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/de-liberty-li?a=A5WA5_DtOUY:FJdjkVLM0Pc:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/de-liberty-li?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/de-liberty-li?a=A5WA5_DtOUY:FJdjkVLM0Pc:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/de-liberty-li?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/de-liberty-li/~4/A5WA5_DtOUY" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Bertrand Stern</dc:creator>

    <dc:date>2009-01-20T17:20:28Z</dc:date>

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   <title>Keynes reloaded: die Wiederkehr eines Untoten…</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/de-liberty-li/~3/q0RdRNkxs5k/</link>
    <description>In China pflegt man jemandem, dem man nichts Gutes will, interessante Zeiten zu wünschen. Derart interessanten Zeiten erleben wir gegenwärtig - und vermutlich auch in den nächsten Jahren. Die Zunft der (mit öffentlichen Mitteln besoldeten) Mainstreamökonomen erfrischt uns mittlerweile bereits im Wochentakt mit immer düsterer werdenden Prognosen und mutet uns dabei - voll unangebrachten Selbstbewußtseins – zu, ihre aktuellen Vorhersagen für bare Münze zu nehmen, ohne zu erläutern, weshalb ihre vor kurzem noch als Weisheit letzter Schluß verkauften Analysen schon zwei Wochen später nichts mehr taugen. Ein Fall von bemerkenswerter Chuzpe!
Die auf den Rat derlei dubioser Experten angewiesene, hohe Politik wiederum ergreift dankbar jede sich bietende Gelegenheit, die Bürger noch stärker zu gängeln, mit noch höheren Schuldenbe&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/de-liberty-li/~4/q0RdRNkxs5k" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Andreas Tögel</dc:creator>

    <dc:date>2009-01-15T07:15:28Z</dc:date>

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   <title>Die Freilerner. Unser Leben ohne Schule</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/de-liberty-li/~3/auBaViVibqo/</link>
    <description>Die Familie Neubronner ist wohl Deutschlands bekannteste Homeschooler-Familie. Dabei gebrauchen sie den Ausdruck Freilerner inzwischen viel lieber. Drückt dieser doch das Ergebnis einer Entwicklung aus, an dessen Anfang die übliche Selbstverständlichkeit eines Schulbesuchs auch für ihre Kinder stand. Von dieser Entwicklung handelt dieses Buch, vom Weg der eigenen Schulgründung über Schulprobleme, Erkrankung und Heilung durch Schulbesuchsverzicht bis hin zu Homeschooli&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/de-liberty-li?a=auBaViVibqo:ukaZQmEX18E:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/de-liberty-li?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/de-liberty-li?a=auBaViVibqo:ukaZQmEX18E:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/de-liberty-li?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/de-liberty-li/~4/auBaViVibqo" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Dagmar Neubronner</dc:creator>

    <dc:date>2008-12-18T11:18:11Z</dc:date>

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   <title>Ein verhängnisvoller Irrtum</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/de-liberty-li/~3/K-lHFNUUNC4/</link>
    <description>Nahezu unwidersprochen steht die Auffassung im Raum, daß die
Finanzkrise und die aufziehende Wirtschaftskrise eine systemische Krise der
freien Marktwirtschaft wäre. Auf diese Schlußfolgerung bezugnehmend, reiht sich
eine Forderung nach staatlichen Eingriffen an die andere und eine neue Form der
Verstaatlichung greift um sich. Verstaatlichungen erfolgen nicht mehr durch
einen erzwungenen Übertrag der Eigentümerschaft. Vielmehr scheint sich die
Meinung durchzusetzen, der Staat solle bei ins Trudeln geratenen Unternehmen einsteigen
und zu einem späteren Zeitpunkt gewinnbringend wieder aussteigen. Ein
ernstzunehmender Widerstand gegen die &amp;nbsp;Verstaatlichungen und gegen die Vorbereitungen
zu weiteren Übernahmen ist kaum zu vernehmen. Im Gegenteil; Unternehmer und
Manager bitten und betteln geradezu um staatliche Unterstützungen und
betrachten den Staat vollkommen undifferenziert als gewöhnlichen
Wirtschaftsakteur. Dies eröffnet dem sozialistischen Gedankengut die einmal&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/de-liberty-li?a=K-lHFNUUNC4:FSRmeuUR8i0:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/de-liberty-li?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/de-liberty-li?a=K-lHFNUUNC4:FSRmeuUR8i0:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/de-liberty-li?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/de-liberty-li/~4/K-lHFNUUNC4" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Gregor Hochreiter</dc:creator>

    <dc:date>2008-12-01T10:01:46Z</dc:date>

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