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	<description>David Decker Webservice</description>
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		<title>WordPress Burnout</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Decker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 09:09:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8220;We’ve all felt or will feel burnout at one time or another during our careers, I think it’s just unavoidable, in this fast paced industry.&#8221; &#8211;Paul Dieses Zitat aus einem Kommentar vom Kollegen Paul auf meinen Jahresrückblick 2014 lässt mich seit Monaten nicht mehr los. Warum, kann ich nicht genau sagen. Doch ständig muss ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;We’ve all felt or will feel burnout at one time or another during our careers, I think it’s just unavoidable, in this fast paced industry.&#8221; &#8211;Paul</p></blockquote>
<p>Dieses Zitat aus einem <a href="http://daviddecker.io/grateful-failures-2014-review/#comment-130" target="_blank">Kommentar</a> vom Kollegen Paul auf <a href="http://daviddecker.io/grateful-failures-2014-review/" target="_blank">meinen Jahresrückblick 2014</a> lässt mich seit Monaten nicht mehr los. Warum, kann ich nicht genau sagen. Doch ständig muss ich über dieses &#8220;schnelle Tempo in unserer Branche&#8221; nachdenken. Sei es, weil ich es selbst erlebt habe bzw. gerade massiv erlebe oder einfach weil es halt so ist oder zu sein scheint.</p>
<p>Meine Erschöpfungssymptome halten an: mental und wohl auch körperlich. Man kann &#8220;Burnout&#8221; dazu sagen, oder auch nicht. Spielt keine Rolle, wie man das Kind nennt. Nach mehr als 15 Jahren Selbständigkeit und davon knapp 10 mit WordPress (plus Community-Engagement!) ist irgendwie mal die Luft raus &#8211; zumindest zu einem großen Teil. Das Rad fährt noch, aber eine Art &#8220;Frischluftkur&#8221; täte gut. So in der Art.</p>
<h3>Community-Engagement überdenken</h3>
<p>Aus familiären, persönlichen und finanziellen Gründen habe ich seit dem &#8220;WordCamp Europe 2013&#8221; (Leiden, NL) und dem &#8220;WP Camp Berlin 2013&#8221; an keinem WordCamp mehr teilgenommen. Natürlich hätte ich gern. Aber es sollte halt nicht sein bisher. Das ist zwar einerseits traurig, andererseits hat es mir aber auch einige Dinge verdeutlicht: ich hatte das gemacht, was im Sport &#8220;überpacen&#8221; heisst, bzw. war dabei. Zu viel, nur um der Sache willen. Welcher Sache eigentlich?</p>
<p>Ich war immer Community-orientiert. Diese Sache halt: Zurückgeben, fördern, unterstützen, mitdenken, irgendwie einbringen, einfach dabei sein, &#8220;alles&#8221; mitnehmen. Alles gut und richtig und ich unterschreibe das irgendwie noch immer. Nur irgendwann ist mal Zeit für eine Pause. Derzeit sind meine Familie und die verschiedenen Engagements meiner Arbeit einfach die wichtigsten Dinge in meinem Alltag. Das Zeitfenster für &#8220;Community-Arbeit&#8221; ist zugegangen oder eben derzeit nur mal eine handbreit geöffnet.</p>
<p>Das alles ist überhaupt nicht tragisch oder schlimm. Es ist einfach so. Nur ich muss da einfach mental immer noch umschalten. Bei &#8220;der Sache&#8221; mitgehen. Auch emotional. Doch im Erschöpfungszustand ist das alles nicht so einfach. Es braucht Zeit, viel mehr Zeit.</p>
<p>Daher reift gerade die Entscheidung, auf unbestimmte Zeit erst einmal auf alle WordPress-Events komplett zu verzichten, ausgenommen noch das (online) &#8220;GenesisCamp&#8221; im Juli 2015. Sich einfach nicht verrückt machen lassen, mal &#8220;Stille&#8221; &#8211; in Form von Event-freier Zeit &#8211; genießen! :-)</p>
<h3>Die Slack-Flut rauscht an mir vorbei</h3>
<p>Kannst du es spüren, was da so rauscht? &#8211; Ja, es ist die große Slack-Flut, die da vorbeirauscht. So fühle ich mich in den derzeit vier WordPress-Community-Slack-Kanälen, wo ich ab und zu mitlese oder vielleicht mal einen Kommentar absetze. Würde ich da richtig mitmachen wollen, könnte ich zuschauen, wie die Stunden dahinrauschen &#8211; schneller, als die Smartphone-Akkuprozente sich der Null nähern. Das Tempo ist so enorm hoch, ich habe mich bereits fast komplett ausgeklinkt. Dabei liebe ich dieses Slack-Tool, modern, super-Komfortfunktionen, auf allen Plattformen dabei. Ein guter Schachzug von Automattic und WordPress.org (und inzwischen vielen Community-Initiativen), darauf zu setzen. Nur ist es halt ein Zeitfresser in meinen Augen.</p>
<p>Und genau das ist es ja: wer keine Zeit in Events (Meetups, WordCamps, Contributor Days etc.) und dem Mitmachen bei solchen Tools (Slack, IRC, Make Blogs &#038; Kommentare etc.) investiert, bekommt immer weniger mit, kann immer weniger mitentscheiden, um es mal so zu formulieren.</p>
<p>Das ist in Ordnung. Vertrauen in die Community! Nur auch da wieder: mental umschalten. Loslassen. Das fällt mir schwer. Ich rege mich über Belanglosigkeiten wie den &#8220;Customizer&#8221;, die Stadt des nächsten WordCamp Europe oder manche blödsinnige WordPress-&#8220;Politik&#8221; auf. Wozu eigentlich? Eben. Lass fahren dahin, will ich immer öfter sagen. Noch nicht immer gelingt es. Aber ich bin im Training &#8211; das lässt hoffen, hehe ;-).</p>
<h3>WordPress lebewohl? Njet!</h3>
<p>Nun fragten mich einige Leute schon, ob ich mich etwa von WordPress  verabschieden würde? Nein, auf keinen Fall. Das sei ferne! Ich mag WordPress, absolut. Ich habe Verpflichtungen durch meine Arbeit. Alles super. Aber ich kann und werde einfach weitaus weniger Zeit in &#8220;die Sache&#8221; investieren. Was heißt das, welche &#8220;Sache&#8221;? Na das ganze Drumherum, Events, Kanäle, Diskussionen undsoweiter. Deutlich reduzierte Präsenz, falls überhaupt, und mental nicht in die Tiefe &#8220;der Sache&#8221; einsteigen. Nicht hinreißen lassen.</p>
<p>Irgendwann in Zukunft kann es vielleicht wieder mal mehr werden. Wann, das weiß ich nicht. Ich will es auch gar nicht wissen. Und genau das ist gut so!</p>
<h3>Entdecke die Möglichkeiten &#8211; Inspirationen und Stille</h3>
<p>So viele Jahre so viel WordPress kann mitunter den Blick für andere Dinge versperren. Privat wie geschäftlich. Jetzt ist es wieder an der Zeit, diesen Blick zu schärfen und weit mehr über den Tellerrand zu schauen. WordPress ist eine essentielle Säule und bleibt. Aber es gibt mehr da draußen, so viel ist klar.</p>
<p>Ich brauche neue Inspirationen &#8211; und die sprießen am besten, wenn das Lautstärkelevel mal runtergefahren wird. Sinne neu schärfen, Seele baumeln lassen, neue Sachen entdecken.</p>
<p>Was da alles so genau passieren wird? Das weiß ich natürlich noch nicht. Aber das ist es ja gerade: wieder neu neugierig sein, beobachten und begeistern lassen. Und ganz viel Zeit nehmen zum Verarbeiten und &#8220;sacken lassen&#8221;.</p>
<p><em>In diesem Sinne: Der Sommer ruft, das Leben pulsiert &#8211; eine gute Zeit, gerne auch mal WordPress-frei! :)</em></p>
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		<title>Das WooCommerce-Sprachplugin von DECKERWEB wurde eingestellt &#8211; Verkauf möglich!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Decker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 19:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[Es handelt sich dabei um mein deutsches Sprachplugin namens &#8220;WooCommerce German (de_DE)&#8221; bei WordPress.org Es war eine sehr schwere Entscheidung für mich, nach langem Hin und Her und Abwägen von Alternativen. Das Projekt betraf direkt meine (Freizeit-) Arbeit in letzten, knapp vier Jahren (seit Sommer 2011). Ich kann und will aus zeitlichen und weiteren persönlichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es handelt sich dabei um mein deutsches <strong>Sprachplugin namens &#8220;WooCommerce German (de_DE)&#8221;</strong> bei <em>WordPress.org</em></p>
<p>Es war eine sehr schwere Entscheidung für mich, nach langem Hin und Her und Abwägen von Alternativen. Das Projekt betraf direkt meine (Freizeit-) Arbeit in letzten, knapp vier Jahren (seit Sommer 2011). Ich kann und will aus zeitlichen und weiteren persönlichen Gründen keine Updates und Weiterentwicklung mehr gewährleisten. Das Projekt war zwischenzeitlich zu einer Art &#8220;Bremsschuh&#8221; geworden und kann in der von mir gewünschten Qualität und Ausrichtung so nicht mehr bereitgestellt werden. Und, traurig wie es ist, das ganz knapp vor dem Knacken der 100.000 Downloads-Grenze &#8211; es war auf den letzten Metern mein erfolgreichstes Plugin mit mehr als 20.000 Installationen. Eigentlich fast unglaublich, aber offenbar wahr, glaubt man den Statistikern von WordPress.org.</p>
<p>Aber es hilft alles nichts. Ich bitte dafür um Verständnis. Natürlich ist mir klar, dass einige Nutzer nun verärgert sein könnten. Ich bitte wirklich um Verständnis, ich habe andererseits aber auch nie eine &#8220;Garantie&#8221; für irgendwas abgegeben, in Bezug auf diese Übersetzungen und das Plugin!</p>
<p>Ich habe die Deaktivierung des Plugins bei WordPress.org beantragt, die <strong>ab sofort wirksam</strong> ist. D.h. Neuinstallation ist nicht mehr möglich via <em>WordPress.org</em> es wird auch KEINE Updates mehr geben!</p>
<h3>Wie geht es weiter?</h3>
<p>Gute Frage. Seitens DECKERWEB wird es keine weiteren Updates des PLUGINS UND der Übersetzungen geben!</p>
<p>Bitte nutzt die beiliegenden Übersetzungen von WooCommerce oder erstellt eure eigenen, basierend meinen oder den beiliegenden oder startet bei Null&#8230;</p>
<h3>Verkauf möglich! &#8211; Neue Chance!</h3>
<p>Sollte eine WordPress-orientierte Firma oder ein engagierter Freelancer am Kauf des PLUGINS interessiert sein, bitte ich um <a href="http://deckerweb.de/kontakt/" title="Kontakt">entsprechenden Kontakt</a>. Ernst gemeinte und gut dotierte Angebote sind willkommen!</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong><br />
Dieses spezielle Nischenplugin erzielte von Februar 2012 bis Anfang April 2015 knapp 100.000 Downloads und über 20.000 Installationen. Das ist eine ganze Menge für eine rein deutschsprachige Zielgruppe!!! Das Plugin hat eine große Nutzergemeinde und viele &#8220;Fans&#8221;. Das Potential ist da, es könnte sich also durchaus lohnen, Zeit und Engagement vorausgesetzt.</p>
<p><strong>Konkret für Kaufinteressenten:</strong><br />
Zum Verkauf steht nur das Plugin mit seinem Know How, der Nutzerbasis und dem &#8220;Namen&#8221; bzw. der URL bei WordPress.org.<br />
(Die Übersetzungen/Copyright selbst sind NICHT Teil eines Verkaufes. Diese verbleiben bei mir!)</p>
<h3>Die Gründe für die Einstellung meinerseits sind vielfältig:</h3>
<ul>
<li>Zeitmangel (ich hab das in meiner Freizeit gemacht!)</li>
<li>Die Beliebtheit und Nutzerbasis war in der Form bei Veröffentlichung absolut nicht absehbar und habe ich wirklich nicht geahnt, als es vor knapp vier Jahren begann!</li>
<li>Dadurch ist der Support nicht mehr zu bewältigen für mich in meiner aktuellen persönlichen und geschäftlichen Situation!</li>
<li>Die ständigen Änderungen im Übersetzungs- und Sprachdatei-Bereich durch die WooCommerce-Entwickler sind absolut nervig und erschwer(t)en die Arbeit enorm! Das tue ich mir einfach nicht mehr an!</li>
<li>Mein Anspruch war und ist immer: eine bestimmte Qualität anzubieten, dies kann ich seit einiger Zeit nicht mehr gewährleisten</li>
<li>Meine weiteren Entwicklungsziele und Wünsche für das Plugin sind derzeit nicht umsetzbar in meiner Situation</li>
<li>Es gibt weitere persönliche Gründe, aber die gehören natürlich nicht hier her :)</li>
</ul>
<p><strong>Ich bedanke mich bei allen Unterstützern, Fans, Spendern &#8211; für Korrekturen, Spenden, Feedback aber auch konstruktive Kritik!</strong></p>
<p><strong>Es war eine tolle Zeit!</strong></p>
<p>Wie gesagt: Bitte nutzt die beiliegenden Übersetzungen von WooCommerce oder erstellt eure eigenen, basierend meinen oder den beiliegenden oder startet bei Null&#8230;</p>
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		<title>Nächster Halt: Bahnhofskiosk &#8211; SHIFT Magazin hat Mut zur Veränderung!</title>
		<link>https://deckerweb.de/2015-01/shift-veraenderung-bahnhofskiosk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[David Decker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 18:12:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[SHIFT]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch WordPress-Entwickler machen gern mal eine Pause &#8211; und brauchen die auch! Gleiches gilt für alle Digital Natives, ach was, für jeden Menschen. Break. Mal Pause machen, das wird das Hauptthema des nächsten SHIFT Bookazine werden, ein geniales Printmagazin. SHIFT hatte seine Premiere im Sommer 2013 mit einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne. Print ist eben noch lange [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/XDegRH7EKC8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch WordPress-Entwickler machen gern mal eine Pause &#8211; und brauchen die auch! Gleiches gilt für alle Digital Natives, ach was, für jeden Menschen.</p>
<p>Break. Mal Pause machen, das wird das Hauptthema des nächsten SHIFT Bookazine werden, ein geniales Printmagazin. <a href="http://juiced.de/shift/" title="SHIFT" target="_blank">SHIFT</a> hatte seine Premiere im Sommer 2013 mit einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne. Print ist eben noch lange nicht tot. Es kommt nur ganz darauf an, wer Print macht. Und wie.</p>
<div id="attachment_1529" style="width: 390px" class="wp-caption alignright"><img aria-describedby="caption-attachment-1529" decoding="async" loading="lazy" src="http://deckerweb.de/wp-content/uploads/2015/01/daniel-hoely-shift2.jpg" alt="Daniel Höly, Journalist und Gründer &amp; Herausgeber von SHIFT (Bild: © Dietmar Funck)" width="380" height="572" class="size-full wp-image-1529" srcset="https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2015/01/daniel-hoely-shift2.jpg 380w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2015/01/daniel-hoely-shift2-100x150.jpg 100w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2015/01/daniel-hoely-shift2-199x300.jpg 199w" sizes="(max-width: 380px) 100vw, 380px" /><p id="caption-attachment-1529" class="wp-caption-text">Daniel Höly, Journalist und Gründer &#038; Herausgeber von SHIFT (Bild: © Dietmar Funck)</p></div>
<h3>Unabhängig</h3>
<p>Und da sind wir bei des Pudels Kern: Hinter SHIFT steckt der Journalist Daniel Höly, unter anderem bekannt von <a href="http://juiced.de/" title="JUICED" target="_blank">JUICED unter juiced.de</a> &#8211; woher ich ihn auch seit einigen Jahren kenne. Er hat die Vision etwas zu verändern in unserer Gesellschaft und Medienwelt. Für sein erstes Magazin SHIFT im Jahr 2013 hat er letztes Jahr völlig überraschend den <a href="http://juiced.de/21925/10-000-mal-danke/" title="SHIFT hat gewonnen!" target="_blank">„Innovationspreis des Bayerischen Printmedienpreis“ gewonnen</a>! Für Daniel Höly steht journalistische Unabhängigkeit und Authentizität über allem anderen. <em>Schon das allein</em> finde ich absolut klasse und ist jeder Unterstützung wert!</p>
<p>Doch SHIFT hat weitere Alleinstellungsmerkmale, die es vom ganzen Print-Einheitsbrei unterscheiden und abheben: SHIFT steht für eine clevere Verbindung von Online- und Offline-Elementen. Es zielt voll auf die Digital Natives ab. Also zum Beispiel so Internetmenschen wie diese WordPress-Geeks hier usw. :). &#8212; Aber eben nicht nur. Das Leben besteht ja nicht nur aus Internet, sondern da ist weit mehr im Leben. Gott und die Welt. SHIFT packt auch heiße Eisen an wie etwas das Thema Prostitution, macht sich Gedanken über Wahrheit in den Medien und vieles andere mehr. Debatten, echte Denkanstöße für Menschen mitten im Leben, die selber denken, glauben und sich nicht zufrieden geben mit dem Status Quo. Mut zur Veränderung eben.</p>
<div class="wp-caption alignleft">
<iframe loading="lazy" height="300" frameborder="0" width="360" scrolling="no" allowtransparency="true" style="height:300px;width:360px;" src="https://www.startnext.com/shift-next/widget/?w=360&amp;h=300&amp;l=de"></iframe>
</div>
<p>Das Jahr 2015 ist noch jung, genauso wie das SHIFT Projekt. Zwar gibt es dieses Projekt seit zwei Jahren, aber es pulsiert, es lebt, so echt wie am ersten Tag. Doch da geht noch wesentlich mehr: Ab April soll die zweite SHIFT-Ausgabe in allen Bahnhofskiosks in ganz Deutschland erhältlich sein! <a href="https://www.startnext.com/shift-next" title="SHIFT Jetzt unterstützen..." target="_blank">Nächster Halt SHIFT sozusagen.</a></p>
<h3>Deine Unterstützung, jetzt</h3>
<p>Damit das auch wirklich geschehen kann, braucht es DICH, braucht es euch und uns alle: unterstütze SHIFT mit deinem hart verdienten Geld. Nur so können wir gemeinsam die journalistische Unabhängigkeit für alle Themen und Beiträge gewährleisten. Überdies erhalten alle SHIFT-Leser eine sehr hochwertige, moderne Gestaltung. Und das Ganze will ja auch mit ordentlichen Fotos bestückt, gedruckt und vertrieben bzw. versendet werden. Eben. Ich halte die erste Ausgabe hier in Händen und kann euch versichern, das es so ist. Aber es war erst der Anfang.</p>
<p>Daniel Höly wird auch für diese zweite Ausgabe auf jegliche eigene Einnahmen verzichten, alles in das Projekt stecken. Glaubst du nicht? Schau dir das Video nochmal an, lies seine Blogbeiträge oder frag ihn persönlich auf Twitter <a href="https://twitter.com/@juicedaniel" title="Daniel Höly bei Twitter @juicedaniel" target="_blank">@juicedaniel</a>.</p>
<p>Ich bin wahnsinnig gespannt auf die neue SHIFT-Ausgabe! Ich will gern im April nach Chemnitz in den Hauptbahnhof fahren und mir dort dieses neue Bookazine persönlich kaufen. Um mich dann gemütlich auf der Couch darin zu vertiefen. Oder auf dem Balkon. Und meine Frau wird dasselbe tun. Und dann werden wir dadrüber diskutieren. Und mit unseren Freunden. Und auf <a href="https://twitter.com/shiftmagazin" title="SHIFT bei Twitter @shiftmagazin" target="_blank">Twitter</a>. Und wo auch immer&#8230;!</p>
<h4>Mut zur Veränderung</h4>
<p>Lassen wir gemeinsam diesen Traum wahr werden. Mut zur Veränderung. Mut zu Qualität und Unabhängigkeit im (Print-) Medienbereich in Deutschland. Nächster Halt, Bahnhofskiosk. Für SHIFT Next &#8211; und für uns alle im April 2015, überall in Deutschland.</p>
<h4>Hauen wir rein, denn: SHIFT happens.<br />
<a href="https://www.startnext.de/shift-next" title="SHIFT Jetzt unterstützen..." target="_blank">https://www.startnext.de/shift-next</a></h4>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jeden Tag Plugins installieren? Ja, bitte! Aber etwas schneller und einfacher?!</title>
		<link>https://deckerweb.de/2014-11/plugins-schneller-einfacher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[David Decker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 13:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Plugin-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Installieren]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier will ich mal meine neueste Pluginkreation vorstellen, beziehungsweise den Hintergrund des Wieso und Warum. Und wie es so funktioniert. Das Dingens heisst &#8220;Cleaner Plugin Installer&#8221; und ist eine Sammlung von Veränderungen, Optimierungen, sowie das Ergebnis vom Drehen an kleinsten Stellschrauben. Das alles, um die Plugin-Installiererfahrung in WordPress etwas zu verbessern &#8211; oder halt zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier will ich mal meine neueste <a href="http://deckerweb.de/wordpress-plugins-deckerweb/" title="WordPress Plugins von deckerweb">Pluginkreation</a> vorstellen, beziehungsweise den Hintergrund des Wieso und Warum. Und wie es so funktioniert. Das Dingens heisst <a href="https://wordpress.org/plugins/cleaner-plugin-installer/" title="Plugin: Cleaner Plugin Installer ..." target="_blank">&#8220;Cleaner Plugin Installer&#8221;</a> und ist eine Sammlung von Veränderungen, Optimierungen, sowie das Ergebnis vom Drehen an kleinsten Stellschrauben. Das alles, um die Plugin-Installiererfahrung in WordPress etwas zu verbessern &#8211; oder halt zu vereinfachen.</p>
<p>Bei mir hat der Plugin-Installierdienst in WordPress nahezu jeden Tag Schwerstarbeit zu verrichten. Irgendwas muss da immer mal getestet, neugierig probiert oder sonstwie analysiert werden. Was über den Adminbereich zu machen geht, mache ich darüber. Denn: man will ja das selbsterkorene Werkzeug möglichst 100-prozentig verwenden. Daher, FTP-Gefrickel nur in Notfällen. So weit, so schön.</p>
<div id="attachment_1497" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img aria-describedby="caption-attachment-1497" decoding="async" loading="lazy" src="http://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/11/screenshot-01-300x266.png" alt="So wurde es mit WordPress 4.0: Der Plugin-Installer - Doch dabei muss es nicht bleiben ..." width="300" height="266" class="size-medium wp-image-1497" srcset="https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/11/screenshot-01-300x266.png 300w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/11/screenshot-01-150x133.png 150w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/11/screenshot-01-700x620.png 700w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/11/screenshot-01.png 1306w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-1497" class="wp-caption-text">So wurde es mit WordPress 4.0: Der Plugin-Installer &#8211; Doch dabei muss es nicht bleiben &#8230;</p></div>
<h3>Aufgejazzte Plugin-Installer-Startseite 4.0, mmh.</h3>
<p>Mit WordPress Version 4.0 wurden für die Pluginsuche usw. die sogenannten Pluginkarten (Plugin Cards) eingeführt, so richtig mit Iconbildchen und dem ganzen Jazz. Warum jedoch die Installer-Startseite so aufgebaut ist, wie sie derzeit daherkommt, bleibt mir bis heute ein Rätsel:</p>
<blockquote><p>Die 6 immer gleichen Plugins treten da auf der Stelle und eine ziemlich lieblos hingeklatschte, übertrieben allgemeine Schlagwörterwolke von Plugin-Tags. Schon wenige Tage nach dem Start von WordPress 4.0 ging mir das tierisch auf die Nerven: ich will kein Jetpack, Akismet, Theme Check und den ganzen Krempel sehen, wenn ich doch eigentlich nur ein Plugin SUCHEN möchte! Und die generische Tag-Cloud ist genauso deplatziert wie unnütz an dieser Stelle. Außerdem lädt das ganze Zeugs von WordPress.org und das will ich nicht, wenn ich einfach nur schnell was in das Suchfeld hacken will. Apropos Suchfeld: nun oben rechts in der Ecke, ziemlich blass-kontrastlos, ohne Button zum Absenden der Suche. Mmh.</p></blockquote>
<p>Das Ganze ist eine mittlere bis große ergonomische Katastrophe, die aus meiner Sicht gerade für zwei Zielgruppen ein Griff ins Klo darstellt:<br />
<em>&rarr; die Erstbenutzer bzw. WordPress-Neulinge</em><br />
<em>&rarr; plus, die Entwickler, d.h. Power-User</em></p>
<p>Ein WordPress-Neuling braucht keinen &#8220;Theme-Check&#8221;. Ok, vielleicht doch, aber das Ergebnis vom &#8220;Theme-Check&#8221; wird ihm vermutlich gar nicht gefallen und ist eigentlich nur auf &#8220;Techniker&#8221; gemünzt. Also nix für Erstbenutzer. Das Einzige, worüber man diskutieren könnte, sind &#8220;Jetpack&#8221; und evtl. noch &#8220;Akismet&#8221;. Bei beiden fehlen jedoch Datenschutz- und Privatsphäre-Hinweise, daher für Deutschland auch nicht geeignet.</p>
<p>Alle anderen 3 Plugins kann man zwar installieren, hätte aber als Neuling vermutlich mit zahlreichen Einrichtungs-Hürden zu kämpfen.</p>
<div id="attachment_1498" style="width: 710px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://wordpress.org/plugins/cleaner-plugin-installer/"><img aria-describedby="caption-attachment-1498" decoding="async" loading="lazy" src="http://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/11/screenshot-02-700x320.png" alt="Mit dem &quot;Cleaner Plugin Installer&quot; kommt ein großes Suchfeld. Hurra!" width="700" height="320" class="size-large wp-image-1498" srcset="https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/11/screenshot-02-700x320.png 700w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/11/screenshot-02-150x68.png 150w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/11/screenshot-02-300x137.png 300w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/11/screenshot-02.png 1306w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></a><p id="caption-attachment-1498" class="wp-caption-text">Mit dem &#8220;Cleaner Plugin Installer&#8221; kommt ein großes Suchfeld. Hurra!</p></div>
<h3>Gib mir ein Suchfeld, Baby!</h3>
<p>Was also soll diese Auswahl als Start?<br />
Für wen war das gedacht?<br />
(Übrigens dasselbe Rätsel wie auf WordPress.org: Mini-Suchschlitz und 5 Plugin-Teilchen auf der ersten Seite, die da eh untergehen bzw. nicht unbedingt hingehören.)</p>
<p>Und die Tag-Wolke auf der Installer-Startseite &#8211; ist für Neulinge genau derselbe Unsinn, denn was sollen die mit 1.563 Suchergebnissen zu Widgets oder dergleichen anfangen? Das erschlägt jeden! Oder hat die überhaupt schon mal jemand wahrgenommen da unten?</p>
<p>Für Entwickler gibt es nur einen Grund, warum diese Seite eine Fehlbesetzung ist: es kostet 100 Mal am Tag einfach nur Zeit und Nerven &#8212; wenn man doch nur ein Suchfeld bräuchte. Ein Königreich für ein Suchfeld, Menschenskind!</p>
<p><em>So, und nun genug gejammert und gemäckert: Zur Tat geschritten! Frisch auf, allezeit!</em></p>
<h3>Da geht was! Ich mach dann mal &hellip;</h3>
<p>Nach einer Twitter-Diskussion im September dämmerte es mir, da ist was machbar in WordPress! Aktions-Hooks und Filter sind im entsprechenden Code ja bereits drin. Jo, da geht was!</p>
<p>Gesagt getan: Anfang Oktober erschien die erste Version von &#8220;Cleaner Plugin Installer&#8221;. Und was macht dieses kleine Wunderding nun?</p>
<h2>&raquo;Nichts besonderes.<br />
Aber eventuell rettet es dir den Tag.&laquo;</h2>
<p>Du gehst zur Plugins-Installationsseite und dir wird ein riesiges Suchfeld serviert. Hack deine Pluginwünsche rein und ab damit! WordPress ist schließlich ein Arbeitstier.</p>
<p>Erst beim Suchergebnis bekommst du dann die ersten Pluginkarten zu sehen. Nicht früher. Genau so sollte es sein! Und wenn du mit der Maus über die Karten fährst, oder mit dem Fingerchen auf dem Tablet: es wird dir optisch signalisiert, wo du gerade bist.</p>
<p>Und wenn dir die 24-Standardkarten zu viel oder wenig sind, dann gehst du oben rechts auf &#8220;Optionen einblenden&#8221; und stellst dir deine Wunschzahl ein. Es kann so einfach sein.</p>
<p>Dann willst du noch ein gekauftes Plugin installieren, also eine ZIP-Datei hochladen. Gehst du zur Plugin-Hochladen-Seite. Dort begrüßt dich jetzt ein riesiges Hochladefeld. Du kannst deine Datei auch direkt reinziehen (Drag &#038; Drop). Jo, wie du es erwartet hättest.</p>
<p>Hier nun die Enttäuschung in der B-Note: denn WordPress nimmt dir nur eine (1!) Datei auf einmal ab. Es frisst ZIP-Dateien halt nur auf Raten. Aber vielleicht geht das irgendwann auch mehrfach. Wir werden es mit ziemlicher Sicherheit erleben.</p>
<p>Nachdem das erledigt ist, willst du vielleicht doch bisschen stöbern, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst: keine Sorge, klicke auf &#8220;Themen&#8221;. Dort sind Plugin-Tags thematisch gesammelt. Probier es aus. Falls du doch lieber nach &#8220;Schlüsselwort&#8221; statt &#8220;Tag&#8221; suchen willst für diese Listen, dann gehe wieder oben rechts auf &#8220;Optionen einblenden&#8221; und stelle einfach den Suchtyp für alle Themen um!</p>
<h4>One more thing!</h4>
<p>Falls du doch lieber &#8211; so wie ich &#8211; mehrere Plugins oder Plugin-Sammlungen auf einmal installieren willst, kein Problem! Klicke auf &#8220;Sammlungen&#8221;. Du wirst in zwei (2) Schritten zum Ziel geleitet. Mehr verrate ich dazu jetzt mal noch nicht&#8230; :)</p>
<p>Wenn du nun vor lauter Begeisterung schon Feierabend machen willst, hehe, ist nicht! Schau bitte erst nochmal im Dashboard vorbei, was siehst du da? Ah, ein Plugin-Suchfeld! Jo mei. Das heißt, am nächsten Tag gehst du in dein WordPress, hackst deine Pluginsuche direkt ins Dashboard und bist am Ziel aller Wünsche.</p>
<p>Saubere Leistung, nicht wahr? Einfacher ist es auch. Schneller auf jeden Fall.</p>
<p>In diesem Sinne, fröhliches <a href="https://wordpress.org/plugins/cleaner-plugin-installer/" title="Plugin: Cleaner Plugin Installer ..." target="_blank">Plugin-Jonglieren</a> in und mit WordPress!</p>
<p>Lass die Server glühen. Plug it in. Schreib über neue Plugin-Fundstücke in deinem Blog.</p>
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		<item>
		<title>Warum ich meine Xtreme One Lizenz nach 4 Jahren nicht verlängern werde</title>
		<link>https://deckerweb.de/2014-09/keine-xtremeone-verlaengerung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[David Decker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2014 15:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[Mal aus dem Nähkästchen geplaudert, einige ganz subjektive Entscheidungen und Erfahrungen. Bezogen auf ein ganz bestimmtes Produkt. Allerdings hat manches durchaus allgemeinen Charakter. Ähnliches könnte ich genausogut für andere Produkte oder Dienste mitteilen. Und das werde ich ab jetzt in loser Reihenfolge ab und an auch tun! :-) Alles hat ein Ende, sagt man. Naja, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mal aus dem Nähkästchen geplaudert, einige ganz subjektive Entscheidungen und Erfahrungen. Bezogen auf ein ganz bestimmtes Produkt. Allerdings hat manches durchaus allgemeinen Charakter. Ähnliches könnte ich genausogut für andere Produkte oder Dienste mitteilen. Und das werde ich ab jetzt in loser Reihenfolge ab und an auch tun! :-) Alles hat ein Ende, sagt man. Naja, fast alles, glaub ich &#8230;</em></p>
<div id="attachment_1463" style="width: 675px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-1463" decoding="async" loading="lazy" src="http://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/09/xtreme-one-expire.png" alt="Xtreme One Framework - keine Verlängerung bei mir" width="665" height="187" class="size-full wp-image-1463" srcset="https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/09/xtreme-one-expire.png 665w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/09/xtreme-one-expire-150x42.png 150w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/09/xtreme-one-expire-300x84.png 300w" sizes="(max-width: 665px) 100vw, 665px" /><p id="caption-attachment-1463" class="wp-caption-text">Xtreme One Framework &#8211; keine Verlängerung bei mir</p></div>
<h3>1) Ich brauch(t)e dieses Framework nicht</h3>
<p>Jawohl, ich war im November 2010 einer der ersten zahlenden Kunden überhaupt für dieses Produkt! Schon damals habe ich es nicht wirklich gebraucht. Ich habe es mir als Spielzeug, Spielwiese und Vergleichsprodukt (zu Genesis Framework) geholt, und, um die deutschen Entwickler &#038; Herausgeber zu unterstützen.</p>
<p>Ein live-Projekt habe ich mit Xtreme One nie umgesetzt. Wozu auch? Wozu in ein zweites Framework einarbeiten, wenn man bereits ein anderes erfolgreich einsetzt? Eben. Ein Framework macht sich ja gerade dann bezahlt, wenn man es möglichst &#8220;exklusiv&#8221; einsetzt. Sonst lohnen sich die Spareffekte mitunter schnell nicht mehr &#8230;</p>
<p></p>
<h3>2) Neues Preis- und Geschäftsmodell</h3>
<p>Seinerzeit habe ich einen &#8220;Lifetime&#8221;-Preis gezahlt, d.h. einmal zahlen, lebenslang nutzen, für eine unbegrenzte Anzahl an Projekten, Webseiten usw.</p>
<p>Nach dem tragischen Tod des Erfinders, Herausgebers und leitenden Entwicklers des Projektes, wurde es vor knapp zwei Jahren von der &#8220;Inpsyde GmbH&#8221; übernommen. Dieser Tod war und ist ein Einschnitt! Diese durchaus überraschende Übernahme ebenso! So tragisch das Eine und erfreulich das Andere ist, für mich kommt eine weitere Zahlung nicht in Frage.</p>
<p>Seit Ende 2012 gibt es keine &#8220;Lifetime&#8221;-Zahlung mehr, d.h. es gab einen äußerst weitreichenden &#8220;Aufschub&#8221; einer erneuten Zahlung, nämlich für 2 Jahre, inklusive aller Child Themes als Zugabe &#8211; die seinerzeit einen eigenen Preis hatten! Das war super, wirklich!</p>
<p>Die erneute Zahlung wäre für mich vergleichsweise heftig für alle 5 offiziellen Child Themes sowie das Framework selbst. Satte 335 US-Dollar sind es mir keinesfalls wert, nur um damit zu &#8220;spielen&#8221; oder ein wenig zu testen und zu vergleichen. (Hinweis: In meinem individuellen Verlängerungspreis ist ein Verlängerungsbonus bereits eingerechnet.)</p>
<p></p>
<h3>3) Das Framework hatte nie ein Ökosystem und wird auch keins mehr bekommen</h3>
<p>Es gibt gerade einmal 5 Child Themes, alle auf einem Design-Stand von 2010-2011, nicht responsive. Child Themes von Drittanbietern? Fehlanzeige. Es gibt ein einziges Plugin für das Framework, nämlich von mir selbst (einem quasi Nicht-Anwender!). Ansonsten? Ebenfalls Fehlanzeige.</p>
<p>Die Nutzerbasis für das System ist meines Erachtens viel zu gering. Das ist mittlerweile eine Insellösung geworden, mit der man sich unnötig &#8211; an den Herausgeber und die verfügbaren Optionen &#8211; bindet und langfristig keine Bonus-Effekte mehr hat, sondern eher Probleme!</p>
<p>Gerade das Fehlen eines Child Theme Marktes und einer Entwickler-Community ist tödlich für dieses gesamte Projekt. Mag es noch so genial zum Start gewesen sein, es blieb immer eine Insellösung. Selbst zu Lebzeiten des nie ruhenden und kreativen Herausgebers hat es diesen &#8220;Community-Sprung&#8221; leider nie gegeben. Sehr schade!</p>
<p>Auch ein fehlendes Plugin-Ökosystem zeigt, dass das gesamte Projekt außerhalb Deutschlands weitgehend unbekannt ist. Die fehlende Code-Dokumentation macht das Entwickeln von Zusatzplugins quasi gänzlich unmöglich.</p>
<p>Dieser Punkt ist, neben Nummer 1 oben, übrigens mein Hauptgrund, die Sache für mich zum Abschluss zu bringen.</p>
<p></p>
<h3>4) Xtreme One verkörpert eine veraltete Philosophie</h3>
<p>Seit 2010 hat sich die WordPress-Welt enorm entwickelt. Und innerhalb des Bereich &#8220;Themes&#8221; bzw. auch bei &#8220;Frameworks&#8221; hat sich sehr viel getan. In Xtreme One reflektiert sich dies lediglich etwas am Rande.</p>
<p>Das gesamte Dateipaket ist viel zu groß. Es gibt fast gar keine interne Code-Dokumentation.</p>
<p>Die meisten Funktionen des Frameworks würden eigentlich in ein paar gute Plugins gehören, zum Beispiel die ganzen Sachen fürs Widget-Management.</p>
<p>Auch die serienmäßige Auslieferung mehrerer (!) Slider-Möglichkeiten ist ein Relikt längst vergangener Zeiten.</p>
<p>Ebenso wurde seit der Inpsyde-Übernahme 2012, in den bisher knapp 2 Jahren, nur vergleichsweise wenig vorangebracht bzw. aktualisiert. Ist jedoch verständlich, wenn sich ein Team erst mal in eine riesige, fremde Code-Basis einarbeiten musste.</p>
<p>Andererseits saß eine renommierte Firma mit vielen Programmierern (statt vorher 2-3) dran, die mehr Ressourcen gehabt hätte. Insofern kann ich manches auch nicht verstehen und habe durchaus Verständnis für die Klagen mancher (Ex-) Kunden dazu.</p>
<p></p>
<h3>5) Der Herausgeber bringt längst &#8220;normale&#8221; Themes heraus!</h3>
<p>D.h. die Firma glaubt offensichtlich selbst nicht (mehr?) an ihr übernommenes Produkt. Wie sonst ist zahlenden Kunden zu erklären, dass es bis heute keine neuen Child Themes gibt, dafür aber drei (3!) sehr groß beworbene neue eigene Themes, die alle unabhängig von Xtreme One laufen?</p>
<p>Als Kunde würde ich mir das genau überlegen, was diese Botschaft eigentlich nach außen heißt.</p>
<p>Es ist kein Problem aus meiner Sicht. Es zeigt nur überdeutlich den längst stattgefundenen Paradigmenwechsel.</p>
<p></p>
<h3>6) Welche Möglichkeiten hätte man alternativ?</h3>
<p>Durchaus eine ganze Menge!<br />
Meiner Meinung nach sollte Inpsyde so ehrlich sein zu seinen Kunden und das Projekt einstellen! Das ist zwar schmerzlich aber weit weniger schmerzlich als ein Sterben auf Raten. Das Catalyst Framework wurde 2013 auch eingestellt. Ca. 5.000 Kunden wurde empfohlen auf das Folgeprodukt umzusteigen, welches auf Basis des Genesis Frameworks läuft. Nur mal ein Beispiel. Es wurde gut kommuniziert und auch vorbereitet. Die Negativ-Presse hielt sich in Grenzen, die Enttäuschung einiger Benutzer war deutlich und verständlich (!), am Ende hat aber die Mehrheit den Wechsel vollzogen. Punkt. Fertig. Nach vorne schauen und neue Möglichkeiten entdecken.</p>
<p>Zum Beispiel: Keinen Neuverkauf des Frameworks und seiner Child Themes mehr, aber Unterstützung bestehender zahlender Kunden, um einen Übergang auf neue Lösungen begleitend zu unterstützen.</p>
<p>Irgendwann muss die Katze mal aus dem Sack. Lieber eher als später, wäre meine Empfehlung.</p>
<p>Die 3 neuen Themes dieser Theme-Schmiede sehen allesamt meilenweit besser aus als die in die Jahre gekommenen Xtreme One Vorlagen. Es geht schneller, ist flexibler und letztlich besser für den Kunden und den Markt.</p>
<p>Viele gute Funktionen aus Xtreme One könnte man in verschiedene Plugins packen, und einen Teil davon gut und gerne als kostenpflichtige Produkte. So würden manche gute Ideen fortleben und auch Altkunden bzw. bestehenden Anwendern einen Wechsel auf ein anderes Theme/ Framework erleichtern.</p>
<p></p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Meine Entscheidung steht seit über einem Jahr fest. Für das Team hinter dem Produkt tut es mir leid, ansonsten sehe ich das ganze jedoch schmerzfrei, wie meine Argumente oben auch erkennen lassen. Nur schade, dass damit meines Erachtens (aber sicher unabhängig von meiner Entscheidung hier&#8230;) ein Stück deutsche Ingenieurskunst mittel- bis langfristig von der Bildfläche verschwinden wird. Andererseits ist die Entwicklung in der WordPress-Szene schnellebig und hält unzählige Alternativen für alle Geschmacksrichtungen und Entwickler-Levels bereit. Insofern sollte es eigentlich auch keine &#8220;Verlierer&#8221; bei einer Neuausrichtung geben. Den Entwicklern und Herausgebern wünsche ich an dieser Stelle viel Weißheit und ein gutes Händchen für die Zukunft!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutschsprachige WordPress Community? &#8211; Eine offene Antwort!</title>
		<link>https://deckerweb.de/2014-06/deutschsprachige-wordpress-community-offene-antwort/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[David Decker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 17:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[Achterbahn der Emotionen: so gings mir beim und nach dem Lesen von Caspar Hübingers offenem Brief (via GlückPress.de) zum aktuellen Befinden der deutschen bzw. deutschsprechenden WordPress Community. Mit ganz vielem kann ich mich sehr gut identifizieren, sehe es identisch bzw. sehr ähnlich: es hat sich viel verändert in den letzten Jahren, wie auch Monika (von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Achterbahn der Emotionen: so gings mir beim und nach dem Lesen von <a href="http://glueckpress.com/5472/offener-brief-wordpress-community-deutschland/" title="Offener Brief an die deutsche WordPress-Community (via GlückPress)" target="_blank">Caspar Hübingers offenem Brief (via GlückPress.de)</a> zum aktuellen Befinden der deutschen bzw. deutschsprechenden WordPress Community.</p>
<div id="attachment_1420" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img aria-describedby="caption-attachment-1420" decoding="async" loading="lazy" src="http://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/06/germanywp_flag-wp_version4-300x180.png" alt="Deutschsprachige WordPress Community - was geht?" width="300" height="180" class="size-medium wp-image-1420" srcset="https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/06/germanywp_flag-wp_version4-300x180.png 300w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/06/germanywp_flag-wp_version4-150x90.png 150w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/06/germanywp_flag-wp_version4-700x420.png 700w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/06/germanywp_flag-wp_version4-900x540.png 900w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/06/germanywp_flag-wp_version4.png 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-1420" class="wp-caption-text">Deutschsprachige WordPress Community &#8211; was geht?</p></div>
<p>Mit ganz vielem kann ich mich sehr gut identifizieren, sehe es identisch bzw. sehr ähnlich: es hat sich viel verändert in den letzten Jahren, wie auch <a href="http://www.texto.de/ein-wordcamp-ist-kein-selbstlaeufer-und-die-community-lebt-anwort-an-caspar-1847/" title="Antwort von Monika an Caspar - betreffend deutsche WordPress-Community" target="_blank">Monika (von Texto.de) treffend erkannt hat</a>. Andere Dinge sehe ich anders. Hier mal der Versuch paar eigene Erlebnisse und manches aus der Szene zu reflektieren. Plus, ein paar Gedanken, was man vielleicht in Zukunft anders machen könnte.</p>
<p></p>
<h2>Eigene Beiträge und Befindlichkeiten</h2>
<p>Wann genau, weiß ich nicht mehr, aber ich glaub meine erste Forenantwort bei &#8220;wordpress.de&#8221; (jawohl, so hieß die Domain damals noch!) gab ich wohl im Herbst 2006 oder im Winter 2007. Nur extrem selten hab ich mich dort im Forum in all den Jahren beteiligt. Am Anfang mangels Wissen, später mangels Zeit &#8211; und auch, weil mir mitunter der Ton dort etc. nicht so gut gefiel.</p>
<p>Später habe ich mich mehr mit eingebracht in diese sagenumwobene &#8220;Community&#8221;, an vielen anderen Stellen, teilweise &#8220;selbstlos&#8221;, aber auch zunehmend als &#8220;ausgleichendes Geben fürs Nehmen&#8221;. Oder um es mit Caspars Worten zu sagen: Wenn es der Open Source Software gut geht, geht es auch den Firmen, die ihre Brötchen damit verdienen, ausreichend gut. Auf mein Engagement bin ich stolz und ich würde vieles wieder genauso machen!</p>
<p><strong>Sinnlos?</strong><br />
Dennoch weiß ich die unzähligen Stunden, Tage, Wochen, die ich scheinbar &#8220;sinnlos&#8221; investiert habe, wo nichts zurückkam &#8211; wie gesagt, scheinbar. Am Ende kam sehr wohl extrem viel zurück. Das hängt aber damit zusammen, dass man das große Bild sehen, bisweilen um die Ecke denken, muss. Nicht jedes Engagement mündet sofort und vorhersehbar in einem &#8220;finanziellen Rückfluss&#8221;. Im Open Source Bereich geht vieles eben &#8220;nur&#8221; oder &#8220;am besten&#8221; über Engagement, Reputation, sich einbringen, streiten um den besten Weg. Das kann Aufmerksamkeit bringen und dann in Kundenprojekten u.Ä. münden. Muss aber nicht!</p>
<p><strong>Plugins!</strong><br />
Und dann ist da noch <a href="http://deckerweb.de/wordpress-plugins-deckerweb/" title="WordPress Plugins von deckerweb">meine Plugin-Arbeit</a> seit Sommer 2011: hätte ich nie gedacht, wie viele Stunden, Tage, Wochen, wohl fast Monate zusammengerechnet, da hineinfließen. Ja, ich habe einige <a href="http://deckerweb.de/sprachdateien/spenden/" title="Spenden für Übersetzungen: Sprach-Plugins, Sprachdateien, Plugins, Themes">Spenden</a> erhalten, in letzter Zeit sogar häufiger und höher. Da mache ich jedes Mal einen Luftsprung und bin sehr happy. Das motiviert. Echt.</p>
<p><strong>Frustrationen!</strong><br />
Doch die Frustration ist mir ebenso bekannt: wenn man dieselbe Frage im Plugin-Support zum Hundersten Mal beantwortet, weil Anwender nicht (mehr) lesen wollen. Oder gleich alles fertiggebraten in den Mund geschoben haben wollen. Das ist manchmal sehr hart an der Grenze zum gerade noch Erträglichen. Diese beinharte Nehmen-Mentalität, ohne Geben-wollen. Und wenn man nicht (mehr) gibt, wird man mit schlechten Bewertungen oder sonstigen Sachen &#8220;bestraft&#8221;. Sowas gab es in den Anfangsjahren nicht, bzw. wohl nur extrem selten. War etwas fa­mi­li­ärer damals. Und nein, &#8220;damals&#8221; war nichts besser, allerhöchstens anders.</p>
<p>Ich kenne auch Frustration, wenn die eigene Übersetzung bei einem Übersetzerportal &#8220;gestrichen&#8221;, d.h. gelöscht wird. Teilweise Stunden Arbeit umsonst. Oder wenn die Session für ein WordCamp abgelehnt wird, wo man sich sonstwas erhofft und ausgemalt hat, wie man mit den Anwendern über ein wichtiges Thema hätte philosophieren wollen, können. Statt via E-Mail vom Veranstalter erfährt man 4 Wochen später aus der WP-&#8220;Presse&#8221; von der Absage. Das kann sehr weh tun. Für einen &#8220;Moment&#8221; lang ist einem die Community dann völlig egal! (Ok, das letzte Beispiel hab ich nicht in Deutschland erlebt, es zeigt aber, was einem als potentiellen &#8220;Geber&#8221; passieren kann&#8230;)</p>
<p><strong>Sessions halten &#8230;viel Arbeit!</strong><br />
Wem es nicht ganz klar ist: Einen Vortrag (auch bekannt als Session) bei einem WordCamp zu halten, bedeutet nach meinem Dafürhalten jede Menge Vorbereitung! In meinem Fall heißt das mehrere Wochen &#8220;schwanger gehen&#8221; mit einem Thema, dann an 1-3 Tagen intensive Vorbereitung, Stundenlang, inklusive &#8220;Luftvortrag&#8221; vorm Spiegel etc. Alles wohlgemerkt für Themen, bei denen man sich durchaus als &#8220;Experte&#8221; fühlt (sprich eine Menge Erfahrung &#038; Wissen angesammelt hat). Und alles wohlgemerkt für eine reine Sprechzeit von ca. 20-30 Minuten maximal. Die Erstellungszeit für die Präsentation, inklusive Recherche und eventueller Kosten für vorzeigbare Bilder (Stock Fotos) kommen noch dazu. Leute, ich jammere damit nicht, mir macht das &#8220;schwanger gehen&#8221; und vorbereiten sehr viel Spaß! Nur: manche Zuschauer und Zuhörer denken, dass schüttelt man in 5 Minunten aus dem linken Hemdsärmel und es würde direkt dicke Aufträge bringen im Nachgang. Dem ist nicht so! Ich mache das zuerst aus Spaß an der Freude, um mich selber frisch zu halten bei Themen, inbesondere Sprechen vor Menschenmengen zu trainieren und erst danach überhaupt für mögliche Synergieeffekte (Vernetzung, evtl. neue potentielle Kunden etc. kennenlernen).</p>
<p><strong>Familie und andere &#8220;Beteiligte&#8221;</strong><br />
Was ich noch gar nicht angesprochen habe: Familie und andere &#8220;Beteiligte&#8221;. Mit Kind und Home Office kann man einfach nicht mehr soviel von denselben Sachen machen, die man vielleicht sonst getan hätte. Manche Veranstaltungen kann man dann halt nicht besuchen, obwohl man zugerne würde. Um mitreden zu können. Und &#8220;vernetzen&#8221; und so Sachen halt. Ich sehe das nicht als Verlust. Ein Kind zu haben bedeutet Erfüllung ganz anderer Art, weit mehr als es die Arbeit oder irgendeine Software je könnte. Aber Prioritäten ändern sich und man muss mitunter stark umorganisieren. So kann es im Laufe der Jahre vielen aus der großen weiten Community ergehen. Das ist erst einmal allzumenschlich. Gerade in solchen Veränderungszeiten empfindet man den nicht-technischen (Software-) Community-Aspekt viel stärker.</p>
<p>Andererseits: Ohne die Unterstützung und Geduld meiner Frau und einiger Freunde, die meinen WordPress- und Open Source-Tick aushalten, jeden Tag und jedes Jahr, könnte ich all das, was ich zur Arbeit obendrauf tue, eben nicht tun. Das ist ein Faktum, was felsenfest steht und was man nicht beiseite schieben kann. Die Frage ist doch, welchen Stellenwert Arbeit/Software und Ehe/Familie haben? Bei mir steht Ehe/Familie an erster Stelle. Alles andere kommt danach, teilweise nicht mal in den &#8220;Top 5&#8221; ;-). Das kann manchmal schwierige Entscheidungen bedeuten. Dennoch bedeutet es für mich nicht, das Community-Engagement komplett sausen zu lassen.</p>
<p><strong>Leidenschaft!</strong><br />
Leidenschaft hat also durchaus mit Leiden und Leidensfähigkeit zu tun. Wer mittendrin steckt, weiß, was ich meine.</p>
<p></p>
<h2>Community-Vielfalt rockt!</h2>
<p>Anders, als es bei Caspar hier und da anklingt, sehe ich kein Heil in einer völligen Zentralisierung von Community-Anlaufstellen. Gleichwohl ergibt es Sinn, die eine oder andere Einrichtung kritisch zu hinterfragen, oder hier und da etwas &#8220;zusammenzulegen&#8221;, um es zielführender zu gestalten. &#8220;Simplify to make it better&#8221; würden wohl die Amis sagen. Oder: &#8220;Merge two things into one&#8221;.</p>
<p>Wie mir scheint, gibt es da mittlerweile ganze Generationen von WordPress-Anwendern da draußen, die eine Anlaufstelle wie &#8220;WordPress Deutschland&#8221; gar nicht (mehr) kennen, vom dortigen Forum ganz zu schweigen. Es scheint nicht nur so, ich weiß, dass es so ist &#8211; aus vielen Telefonaten sowie E-Mails von bzw. mit potentiellen Kunden, Ratsuchenden, Verzweifelten. (Kollegen von mir dürfte es wohl ähnlich ergeben.) Dennoch fühlen sich viele dieser Leute als &#8220;Teil der Community&#8221;. Da muss also mehr sein.</p>
<p>Ganz klar bin ich für Vielfalt in der Community! Und die gibt es nachweislich in Deutschland bzw. in der ganzen deutschsprachigen WordPress-Szene. Vielfalt ist menschlich und vor allem drückt es die Kreativität aus und wird der Flexibilität &#8220;unserer&#8221; Software, WordPress, voll gerecht. Wir sind mindestens so kreativ und flexibel wie unser Werkzeug und umarmen alle Erscheinungsformen von Community. Das würde ich mir mehr denn je wünschen!</p>
<p>Alle Versuche einer erzwungenen, aufgesetzen &#8220;Zentralisierung&#8221; der Community als solches sind letztlich zum Scheitern verurteilt. Ich empfinde Caspars Äußerungen an einigen Stellen stark als &#8220;Appell&#8221;. Das wird jedoch nichts bewegen. Meine Erfahrungen in der Vereinsarbeit und kirchlichen Arbeit zeigen, das Menschen sich bei Einbring-Appellen in der Regel um so stärker abwenden; meist nach ganz kurzem, anfänglichem &#8220;Pflichteinbringen&#8221;. Warum das so ist, darüber ließe sich trefflich streiten!</p>
<h4>Wo Menschen sich einbringen, sind in aller Regel folgende 5 Dinge vorhanden:</h4>
<ol>
<li>Totale 200-prozentige Leidenschaft. Es ist bereits jemand Feuer und Flamme, der Funke springt über!</li>
<li>Jedes Engagement wird gewürdigt und anerkannt! Deutlich wahrnehmbar und sichtbar.</li>
<li>Kleinteilige, vielfältige Aufgaben, für viele Fähigkeiten! Man muss quasi nur noch loslegen.</li>
<li>Volle Transparenz: d.h. alles ist offengelegt, kein Hinterzimmer-Theater.</li>
<li>Möglichst geringe Hierarchie.</li>
</ol>
<p>Plus ein Bonus: Gemeinsam feiern, hooray! Gemütlichkeitsfaktor darf man nicht unterschätzen!</p>
<p>
Wir sollten uns mal die Frage stellen, wo diese 5 Sachen bei einigen Erscheinungsformen der deutschen WordPress Community mangeln bzw. im Argen liegen?</p>
<p><strong>Haben vielleicht viele Leute, über die man hier und da so &#8220;stolpert&#8221; keine Leidenschaft mehr?</strong><br />
Wo kein Feuer (mehr) ist, kann (s)ich auch nichts anzünden.</p>
<p><strong>Wird Engagement überhaupt gewürdigt, deutlich?</strong><br />
Scheint mir einer der Hauptpunkte zu sein, wo wir extrem versagen und versagt haben. Ich meine nicht W.org, nicht die Make-Projekte. Ich meine unseren eigenen Kram hier im deutschsprachigen Bereich!<br />
Wo sind die Danksagungen, Credits, endlos langen Listen all der Scharen von Anwendern, die sich je in einer Form eingebracht haben, welche Mehrwert für alle hervorgebracht hat?<br />
Die 10 Namen, auf die man überall trifft, die meine ich nicht &#8211; die gehören auch gewürdigt, na logo &#8211; ich meine mal den ganzen großen &#8220;Rest&#8221;, oder wie die Amis sagen: for the rest of us. D.h. die bisher Namenlosen, die seit Jahren drauf warten, dass ihr Beitrag mal gewürdigt wird?!?</p>
<p><strong>Es gibt doch genug kleinteilige Aufgaben für alle Fähigkeiten?</strong><br />
Warum sind wir nicht in der Lage, das besser zu organisieren?<br />
An den Werkzeugen kann es ja nun wohl nicht mangeln? Treten wir uns mal gegenseitig in den Hintern!</p>
<p><strong>Wo haben wir ein Transparenzproblem?</strong><br />
Sicher an paar Stellen. Damit können wir sofort beginnen, aufzuräumen! Das Werkzeug für DEMOKRATISCHES PUBLIZIEREN ist ja nun unser Haupt-Ding. Also los gehts, geben wir Infos raus, die evtl. noch nie rausgegeben wurden! Schreiben wir, wer für was wo und wie zuständig war, ist, oder sein will. Und lauter so Sachen halt.</p>
<p><strong>Haben wir irgendwo eine Hierarchie aufgebaut, wo Leute abgeschreckt werden?</strong><br />
Liegt es eventuell schon am WP-Fachchinesisch? Sind wir etwa mit einer unnahbaren Aura aus WordPress-Expertentum umgeben?<br />
Wahrscheinlich.<br />
Wir müssen &#8220;Betriebsblindheit&#8221; abbauen und überwinden, obwohl WordPress ja gar kein Betrieb ist. Aber mal raus aus dem Kasten, Fenster auf, ordentlich durchlüften und mal von draußen nach innen schauen, könnte uns sehr wohl tun.</p>
<p><em>Und den Bonus nicht vergessen, hehe!</em></p>
<p><strong>Feiern wir vielleicht zu wenig als deutschsprechende WordPress&#8217;ler?</strong><br />
Sind wir Deutschen nun schon Grillweltmeister, aber dümpeln oft in unseren (WordPress-) Events nur im &#8220;Fachlichen&#8221; herum? Ja, ich weiß, es gibt Aufwärm-Freitagabende und Afterparties an Samstagen und all die Sachen. Korrekt.<br />
Aber brauchen wir vielleicht mal hier und da eine richtige &#8220;Sause für alle&#8221;, einfach um das Familiengefühl zu stärken. Und das 3-4 Mal im Jahr? Regional verteilt? Spontan? Von unten, von der Basis?<br />
Wann gibt es das erste WordPress-Grillen in Deutschland, WP-Barbecue oder was auch immer ihr da draußen für verrückte Ideen habt?!? Die Amis machen #BeachPress, machen wir doch mal #BergPress, #NordseePress, #OstseePress, #AutobahnPress. Ach Leute, ihr wißt schon&#8230;! :-)</p>
<p></p>
<h2>Lasst uns WPDE.org zu einem Community-Platz umbauen!</h2>
<p><strong>Eine Anleitung zum Sofort-Loslegen. Meine Wunschliste.</strong></p>
<h4>1) Lasst uns das derzeitige, alte Forum schließen!</h4>
<p>Das Ganze ist eh zentraler und besser bei de.wordpress.org aufgehoben! Die stellen eh bald auf bbPress 2.x Plugin dort um, das paßt gut, denn das hat einen vBulletin-Importer.<br />
Aller Foren- und Support-Kram landet auf den entsprechenden W.org Plätzchen. Bingo.</p>
<h4>2) Lasst uns die Downloads/Sprachdateien komplett auf de.wordpress.org verschieben!</h4>
<p>Denn dort gehört das alles hin. Die haben eh schon die Strukturen dafür.</p>
<h4>3) Lasst uns den wpde.org Blog in ein <a href="http://p2theme.com/" title="P2 Theme" target="_blank">P2</a> verwandeln!</h4>
<p>Damit kann jeder registrierte Anwender/Neuling etc. dort was schreiben. Ein Hausmeister hält im Hintergrund Störer und Extremisten fern, per Platzverweis.<br />
Endlich Live-Publishing und Kommentieren for the rest of us!</p>
<h4>4) Lasst uns ALLE DEUTSCHSPRACHIGEN Mitwirkungsmöglichkeiten auflisten + erklären + verlinken!</h4>
<p>Speziell deutschsprachig: Was kann ich wo und wie und wann tun, beitragen, übersetzen, coden usw. &#8211; Plus: was muss ich dafür können/wissen usw.<br />
Die Leute haben ein Recht das zu erfahren. Dann kann sich keiner rausreden, er/sie hätte nix gewußt.<br />
Ok, da kommt dann bisserl Arbeit auf uns alle zu!</p>
<h4>5) Plus: Lasst uns alle sonstigen (englischen?) Mitwirkungsmöglichkeiten auflisten + erklären + verlinken!</h4>
<p>International: Was kann ich wo und wie und wann tun, was muss ich dafür können/wissen usw.<br />
Handbooks, die guten alten deutschen Handbücher, hach, waren das Zeiten&#8230; Oder, wie wärs damit: Übersetzen bis zum Umfallen, Glossare/Wortlisten bis zum Erbrechen, Coden bis der Server glüht, Organisieren von Events (die alten Hasen erzählens den Jungen)<br />
Und auch: Verständigen mit Händen und Füßen, damit unser mitteleuropäisches Deutschlandgebilde mal wieder ordentlich vernetzt wird im WordPress-Europa! Wie kriegen wir es hin, mit all unseren direkten Nachbarländern vernünftige WordPress-Beziehungen aufzubauen? Als Sachse fange ich mal südöstlich an: Tschechien, Polen, Österreich, Schweiz, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Dänemark (plus &#8220;Rest&#8221; von Skandinavien, gerne mit dazu&#8230;)?</p>
<h4>6) Lasst uns einen echten HUB mit Terminen, Activity Stream und was weiß ich alles aufbauen!</h4>
<p>Meinetwegen ein BuddyPress Teil draufschalten, damit jeder sein Profil scharfmachen kann und meinetwegen auch paar Fachgruppen (via BP). WICHTIG: Alles supereinfach bedienbar, super flache Hierarchie oder gar keine Hierarchie.<br />
Beispiel: Gibt es DE, AT, CH oder wo auch immer ein WordCamp, was Deutsch als Hauptsprache hat, will ich das bitteschön prominent und mit einem Klick bei wpde.org auf dem Schirm haben. Punkt.<br />
Ich will nach 5 Min. auf dieser Webseite das Gefühl haben, die Community ist so rießig und ich bin Teil von etwas absolut Außergewöhnlichem! Big Family und so! Da WILL, da MUSS ich dabei sein!</p>
<h4>7) Lasst uns die Trägerschaft von wpde.org klären inkl. der aktuell dargebotenen Bannerchen usw.!</h4>
<p>Die Büchse der Pandora ich weiß. Aber die muss nun einmal aufgemacht werden, da hilft alles nichts. Transparenz und Fairness machen es meiner Meinung nach unabdingbar!<br />
DISCLAIMER: Ich habe ABSOLUT NICHTS gegen die Firma Inpysde und/oder deren Mitarbeiter (von denen ich einige persönlich kenne!).<br />
(zu diesem Punkt gleich unten mehr!)</p>
<p></p>
<h2>Zum Streitpunkt &#8220;Trägerschaft&#8221; wpde.org / &#8220;WordPress Deutschland&#8221;</h2>
<p>Das dies eine Firma, in diesem Falle <a href="http://inpsyde.com/de/" title="Inpsyde GmbH" target="_blank">&#8220;Inpsyde GmbH&#8221;</a>, trägt und bezahlt &#8211; einfach so &#8211; finde ich eine beachtliche Leistung und aller Würdigung wert! Noch einmal: ich habe absoluts nichts gegen dieses Unternehmen oder deren Mitarbeiter. Wir sind in erster Linie Kollegen, maximal in zweiter Mitbewerber. Unternehmen müssen Profit machen oder sie sind weg vom Fenster. Unternehmen müssen nichts &#8220;sponsorn&#8221;, sie können aber, wenn sie Bock drauf haben.</p>
<p>Dass Inpsyde die bis heute gültigen Strukturen von wpde.org aufgebaut hat und finanziell und meist auch personell trägt, finde ich super! Allerdings hat das Baby wpde.org einige Probleme vom Erscheinungsbild und Transparenz her. Das sehe nicht nur ich so, wohlgemerkt. Ich weiß aus vielen Gesprächen, das manche Leute dies weit kritischer hinterfragen als ich!</p>
<p><em>Welche Trägerschaften/ Betreiberschaften für wpde.org halte ich für denkbar und realisierbar?</em></p>
<p><strong>Drei (3) Alternativen!</strong></p>
<ol>
<li>Ein Unternehmen &#8211; also wie bisher</li>
<li>Eine Stiftung &#8211; mein Favorit</li>
<li>Ein Verein</li>
</ol>
<p><strong>Stiftung?</strong><br />
Eine Stiftung könnte ich mir nach dem Vorbild der &#8220;The Document Foundation&#8221; vorstellen. Diese Stiftung steckt hinter &#8220;Libre Office&#8221;, dem bekannten &#8220;OpenOffice.org&#8221; Ableger. Libre Office ist wie WordPress eine sehr wichtige Open Source Software, weit über die Linux-Community hinaus. Das Modell hat sich aus meiner Sicht bewährt. Das Stiftungskapital ist sicher nicht gering, ließe sich aber zusammenbekommen, da bin ich optimistisch; wenn auch über einen längeren Zeitraum. Aber möglich wär es allemal. Stiftungen können aktiv Fördern, wenn sich Kapital angesammelt hat, mittel- bis langfristig. Also zum Beispiel Aufbau von regionalen Meetups, Bezuschussung von WordCamps, Schulprojekten mit WordPress oder was auch immer.</p>
<p><strong>Verein?</strong><br />
Ein Verein ist natürlich immer möglich, noch dazu in Deutschland, ziemlich einfach und &#8220;sicher&#8221;. Als Gefahr sehe ich hier eine gewisse &#8220;Vereinsmeierei&#8221;, aber mit vernünftiger Satzung, Finanzordnung und Mitgliedschaftsmodell ist das alles konstruktiv lösbar &#8211; gleich vom Start weg. Im Prinzip würden 7 Leute reichen nach Vereinsrecht. Ich würde es jedoch auf größere Beine stellen und als Vorbild könnte z.B. der Verein hinter &#8220;Ubuntuusers.de&#8221; dienen, also einem deutschsprachigen Community-Projekt der Ubuntu Linux Distribution.</p>
<p>Beispielsweise kann man eine Mitgliederversammlungen oder Stiftungsratssitzungen im Rahmen eines WordCamps abhalten, um Kosten und Organisation so gering wie möglich zu halten. Stiftungen und Vereine können auch Spendenbescheinungen ausstellen. Auch sinnvoll heutzutage.</p>
<p><strong>Unternehmen?</strong><br />
Die Form mit einem Unternehmen als Träger ist sehr elegant. Macht aber aus Fairness- und Transparenz-Gründen eine volle Offenlegung der ganzen Geschichte erforderlich &#8211; aus meiner Sicht!<br />
Ich kann nicht einerseits als Art &#8220;umgreifender Rahmen&#8221; für die Community auftreten, was der Titel &#8220;WordPress Deutschland&#8221; mehr als deutlich suggeriert, und andererseits durch klare Logos, Banner etc. den Eindruck eines verlängerten Marketingarms meiner Firma darbieten. Doch, als Firma kann man das natürlich, es ist voll rechtens und absolut in Ordnung. Ich finde es jedoch nicht ganz so fair, gegenüber der &#8220;echten&#8221; Community, die eben nicht nur auf einer Plattform wie &#8220;WordPress Deutschland&#8221; (auf wpde.org) stattfindet, sondern weitaus vielgestaltiger ist.<br />
Andererseits, warum sollte Inpsyde jede Menge Geld in die Hand nehmen, um etwas zu finanzieren, wo sie nix davon haben, nur um im Impressum oder per Fußzeilen-Link zu erscheinen? Eben. Das würde ich auch nicht wollen als meine eigene Firma.</p>
<p><strong>Los gehts!</strong><br />
Daher sollten wir die Diskussion jetzt mal aushalten und führen, ob nicht eine Stiftung oder ein Verein doch am Ende des Tages das bessere Modell ist, um einen Ausgleich unter den vielen deutschen WordPress-lastigen Agenturen, Freenlancern usw. zu finden, die gleichberechtigt und nebeneinander alle Teil der großen Community sind. Man könnte jetzt das ganze weiter spinnen und ad absurdum führen, wenn man sagt, jede Firma könne ja so eine Community-Plattform anbieten, wenn sie wolle. Natürlich geht das &#8211; und es könnte sogar föderlich sein, denn Vielfalt ist ein Gewinn.</p>
<p>Jedoch: Aus Sicht des Anwenders &#8211; Neuling, Fortgeschritten oder langjähriger Profi &#8211; ergibt eine zentrale ANLAUFSTELLE für vielfältige Erscheinungsformen dieser Community Sinn! Aus meiner Sicht kann eine Stiftungs- oder Vereinsträgerschaft die Unabhängigkeit und Transparenz besser gewährleisten, als es eine Firma tun kann.</p>
<p>Eine Firma steht im Wettbewerb und hat einen klaren Profitauftrag. Es kann und wird Interessenskonflikte geben, ob gewollt oder nicht, ob bewußt oder unbewußt. Mit einer Stiftung oder einem Verein wird man das nicht automatisch aus der Welt schaffen können, hat aber viel bessere Möglichkeiten, diese &#8220;negativen Dinge&#8221; besser einzudämmen bzw. zu verhindern.</p>
<p><strong>Schnittmengen!</strong><br />
Noch einmal zum Mitmeißeln: die Community ist größer als eine Webseite, die als Anlaufstelle dient. Dies bitte nicht verwechseln. Man wird durch so einen &#8220;Hub&#8221; immer nur einen Teil erreichen, genauso wie mit Veranstaltungen. Ein Ziel ist am Ende, Schnittmengen zu erreichen, Synapsen eben, wo neue Ideen entstehen und zur Reife ausgebrütet werden.</p>
<p></p>
<h2>Schlußwort</h2>
<p><em>Die deutschsprachige WordPress Community gibt es, sie rockt! Ich spüre da ganz viel, ich sehe sogar manchmal was von dieser Community, leibhaftig, oder sei es &#8220;nur&#8221; visuell. Das da vieles noch mehr Hand in Hand, zupackender, gemütlicher, familiärer und schwarmreicher geht, ist unbestritten.</p>
<p>Ich wünsche mir zuerst für mich selbst, dass ich nicht aufhöre zu brennen, denn nur so kann ich überhaupt jemand &#8220;anzünden&#8221;. Trotzdem gilt: Ein Feuer braucht selbst gelegentlich neuen &#8220;Brennstoff&#8221;, sonst erlischt es. Ja, ich will weiter geben, nicht nur nehmen. Und ja, ich will mir auch sagen lassen, wo ich im Weg stand oder stehe, und dadurch Mitwirkung anderer be- oder verhindert habe.</p>
<p>Erkannt habe ich bei allem: Es muss mehr über den Lizenz-Hintergrund von WordPress und damit desen Open Source Wesen aufgeklärt und informiert werden. Nur so kann durch die authentische Begründung auch die Bereitschaft folgen, an dieser &#8220;öffentlichen Sache&#8221; (Res Publica) mitzuwirken. Vielleicht haben wir neben allen Details an diesem Punkt am meisten versagt. Dann gilt es genau dort, anzupacken und mitzuhelfen!</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>WordPress Language Packs: Gute Hilfe oder Zwangsbeglückung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Decker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 07:36:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sprachdateien]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Language Packs]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachpakete]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsbeglückung]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit WordPress 3.7, dem nur vordergründig unscheinbaren &#8220;Plattform Update&#8221; wurden einige Weichen ganz neu gestellt im WordPress Universum, die noch viele Konsequenzen und Veränderungen mit sich bringen werden, u.a. sogenannte &#8220;Language Packs&#8221;. Die essentielle Funktionsweise von &#8220;Language Packs&#8221; &#8211; oder auf gut Deutsch: Sprachpakete &#8211; ist schnell erklärt. Da werden bestehende Übersetzungen/ Sprachdateien von WordPress [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit WordPress 3.7, dem nur vordergründig unscheinbaren &#8220;Plattform Update&#8221; wurden einige Weichen ganz neu gestellt im WordPress Universum, die noch viele Konsequenzen und Veränderungen mit sich bringen werden, u.a. sogenannte &#8220;Language Packs&#8221;.</p>
<p>Die essentielle Funktionsweise von &#8220;Language Packs&#8221; &#8211; oder auf gut Deutsch: Sprachpakete &#8211; ist schnell erklärt. Da werden bestehende Übersetzungen/ Sprachdateien von WordPress Plugins und Themes nun als ein eigenständiges Sprachpaket betrachtet. Quasi als extra &#8220;Einheit&#8221; (Entität). Und eben so ein Paket kann man dann auch gesondert aktualisieren, oder auf gut denglisch, &#8220;updaten&#8221;.</p>
<div id="attachment_1293" style="width: 235px" class="wp-caption alignright"><img aria-describedby="caption-attachment-1293" decoding="async" loading="lazy" src="http://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/wordpress-language-packs-sprachpakete-225x300.png" alt="Ein ganzer Stapel Sprachpakete, oder was?" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-1293" srcset="https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/wordpress-language-packs-sprachpakete-225x300.png 225w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/wordpress-language-packs-sprachpakete-112x150.png 112w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/wordpress-language-packs-sprachpakete-600x800.png 600w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/wordpress-language-packs-sprachpakete.png 1000w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><p id="caption-attachment-1293" class="wp-caption-text">Ein ganzer Stapel Sprachpakete, oder was?</p></div>
<h3>Ein Beispiel</h3>
<p>Beispiel: Super-Duper-Plugin XYZ ist gerade in der Version 1.5.0 erschienen, es hat Übersetzungen für 3 Sprachen beigelegt. So weit, so gut. 2 Tage nach der 1.5.0-Veröffentlichung sendet ein Benutzer dem Entwickler eine weitere, neue Übersetzung ein. Der Entwickler packt diese dem Plugin bei, drückt ein Knöpfchen, und schwupp-di-wupp, liegt ein neues &#8220;Language Pack&#8221; für diese neue Sprache vor, d.h. ist als installierbares/ aktualisierbares Paket in meiner WordPress-Installation abrufbar. Die Plugin-Version bleibt auf 1.5.0 (statt wie früher 1.5.1 oder dergleichen), nur die Version der einen Sprache und/ oder aller Sprachpakete (für jede Sprache/ Übersetzung ein Paket) ändert sich.</p>
<p>Klingt erst mal super-duper einfach, nützlich, schlicht genial. Werde ich sicherlich als Plugin-Herausgeber auch nutzen und begeistert sein. Und es hat durchaus seine Praxisvorteile. Insbesondere für kleinere Helfer-Plugins&#8230;! Ich muss nicht wegen einer neuen Übersetzung, oder der Aktualisierung einer Bestehenden, das ganze Plugin als neue Version veröffentlichen. Das hat schon was, echt!</p>
<h3>Manuell gepflegte Übersetzung vs. Automatische Aktualisierungen</h3>
<p>Problematisch wird es aus meiner Sicht für größere Plugins, und insbesondere bei denen, die bereits im <a href="http://translate.wordpress.org/" title="Community-Übersetzungsplatform von WordPress.org" target="_blank">translate.wordpress.org</a> Übersetzerportal beheimatet sind: jeder Druck aufs virtuelle Knöpfchen haut die Aktualisierungen für die Sprachpakete raus, ohne wenn und aber (es sei denn eine Installation hat das manuell via Filter abgesellt &#8211; via manuellem Webmaster-Eingriff!). Ganz egal, ob die jeweiligen Übersetzungen gerade vervollständigt, verbessert oder eben verschlimmbessert wurden. Beim Anwender zuhause im gemütlich eingerichteten WordPress &#8211; bzw. <a href="http://deckerweb.de/sprachdateien/buddypress/" title="BuddyPress und Erweiterungen">BuddyPress</a>, <a href="http://deckerweb.de/2012-11/jetpack-deutsche-uebersetzung/" title="Jetpack für WordPress – deutsches Sprach-Plugin plus komplette deutsche Übersetzungen!">Jetpack</a>, oder was auch immer &#8211; wird dann heimlich still und leise die Übersetzung ausgewechselt. Schaut der Webmaster am Morgen wieder rein in seine tolle Community, könnte er das Sprach-Dillemma schnell entdecken: Gestern war da noch eine im Handbetrieb optimierte, projektbezogene Übersetzung, heute schon die von den Schwarmübersetzern zusammengepuzzelte, inkonsistente, automatisierte Sprachpaket-Version&#8230;?!?</p>
<p>Ich weiß, ich weiß, das klingt jetzt nach Panik und Schwarzmalerei. Aber so ist es nun mal mit des Pudels Kern. An dieser Realität kommt man schwerlich vorbei. Ich möchte sowas bei meinen Kundeninstallationen schlicht und einfach nicht erleben. Punkt.</p>
<p>Eben diese Realität wird meines Erachtens von &#8211; offenbar &#8211; der Mehrheit der WordPress Herausgeber verdrängt? Dort wird die Community-Schwarmübersetzerei als der Weißheit letzter Schluss gepriesen und als das Allheilmittel aller &#8211; bestehenden &#8211; Probleme in Bezug auf Internationalisierung und Lokalisierung im WordPress Universum angesehen. Allein, es ist ein Trugschluss.</p>
<h3>Die Entwickler-Perspektive?</h3>
<p>Diese ganzen Sachen werden offenbar zum großen Teil von Leuten entwickelt, die nie etwas anderes, als ein WordPress im reinen amerikanischen Englisch vor sich haben, höchstens angereichert mit Jetpack-Slang oder Spielerei-Plugins wie &#8220;Pig Latin&#8221;. Solche Entwickler erahnen vermutlich nichts von den täglichen Herausforderungen komplett übersetzter, gar mehrsprachiger Installationen. Sie erahnen wahrscheinlich erst rechts nichts davon, wenn man mehrere Groß-Plugins (a la WooCommerce, BuddyPress, Jetpack, Gravity Forms&#8230;) oder Themes/ Frameworks in monatelanger oder gar jahrelanger Pflegearbeit so spezialisiert übersetzt hat für ein Projekt, dass man automatische Aktualisierungen scheut, wie der Teufel das Weihwasser. Und um die Sache weiter zuzuspitzen: Ja, für ein oder mehrere spezielle Projekte braucht man nur diese Anpassungen, für den übergroßen Rest braucht man jene &#8220;regulären&#8221; Übersetzungen. &#8212; Ganz bestimmt, so etwas übersteigt deren Vorstellung völlig. In ebenjener Vorstellung sind solche &#8220;Custom Translations&#8221; nichts weiter als schmutzige Hacks. Denn, wenn schon Übersetzungen, dann doch bitte nur via automatisierten Language Packs, die wir gleich von unserem GlotPress aus ganz automatisch raus in die weite Welt schießen. Nur so kann, muss, das laufen&#8230;? Zwangsbeglückung, ick hör dir trapsen&#8230;!?</p>
<p><strong>Muss nicht.</strong> Es gibt auch noch <em>Übersetzungsprinzipien</em>, übersetzen im Kontext, testen im Kontext, eben Sprach- und Übersetzungspflege. Dies steht nach meiner Überzeugung im Widerspruch zu lose organisierten, oft bruchstückhaft wirkenden Community-Übersetzungen.</p>
<h3>Eigenes Ding machen?</h3>
<p>Nun ist das alles für den Moment noch gar kein größeres Problem, denn WordPress wäre nicht WordPress &#8211; und damit flexibel -, hätte es nicht Mittel und Möglichkeiten, sein eigenes Ding zu machen. Sprich: es gibt alternative Funktionen, Hooks, Filter, die es uns erlauben, am &#8220;Normalzustand&#8221; vorbei, unsere Anpassungen einzubinden, d.h. laden zu lassen. Klar, es kostet Zeit und Aufwand, aber es ist grundsätzlich möglich. Wir gehen dankend auf die Knie :-).</p>
<p>Die Frage, die ich mir nur dabei stelle: wie lange wird man der Zwangsbeglückung noch entfliehen können? Irgendwann dürften die Notausgänge wahrscheinlich verriegelt und zugemauert werden. Ganz nach dem üblichen 80/20 Totschlagargument (muss nie bewiesen werden): wir schleppen im WordPress Core nur das mit, was 80% der Anwender benötigen. Toll, wenn man zu den weltweit fünf &#8220;PressThis&#8221;-Benutzern gehört, für diese Regel noch nie galt&#8230; :)</p>
<h3>Wird ausgerollt &#8230;</h3>
<p>Ruhig Blut, die Language Packs sind erst noch im Aufbau, zu neudeutsch: werden ausgerollt. Die Planung sieht vor, dass irgendwann alle Plugins und Themes auf WordPress.org damit ausgestattet sind und für alle Module das Community-Übersetzerportal zur Verfügung steht (oder je nach Lesart: &#8220;zuständig&#8221; ist). Dieses &#8220;irgendwann&#8221; könnte bereits 2014 eintreten oder auch erst in den darauffolgenden Jahren. Wir werden es erleben. Meine Prognose: Ab 2015 wird es ganz &#8220;heiß&#8221; bei diesem Thema.</p>
<p>So oder so: Bis es soweit ist, werden noch einige Kubikmeter Wasser an der San Francisco Bay vorüberfließen. Ob die Sprachpakete dabei mit auf eine Odyssee gehen oder ans anvisierte Ziel kommen, müssen wir gemeinsam abwarten bzw. aussitzen. Meine persönliche Entscheidung steht natürlich schon fest &#8211; oh, welch Überraschung &#8211; sie lautet: <strong>Zwangsbeglückung? Nein, Danke!</strong></p>
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			</item>
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		<title>WooCommerce Deutsch (de_DE) &#8211; mein Sprach-Plugin nun endlich in Version 3.1.0!</title>
		<link>https://deckerweb.de/2014-02/woocommerce-deutsch-neue-version/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[David Decker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 14:27:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Plugin-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachdateien]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Sprach-Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[WooCommerce]]></category>
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					<description><![CDATA[Download plus weitere Infos hier: wordpress.org/plugins/woocommerce-de/ Das Wichtigste zuerst: Damit wird auch die neue WooCommerce Version 2.1 komplett unterstützt! Gleichzeitig bleibt die Unterstützung für die Version 2.0.20 (oder älter&#8230;) erhalten. Neu hinzugekommen ist eine Einstellungs-Seite fürs Plugin mit 4 Optionen! Nach mehr als 3-monatiger Entwicklungs- und Übersetzungsarbeit bin ich mächtig stolz, meine neue Plugin-Version endlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Download plus weitere Infos hier:</h3>
<p><a href="http://wordpress.org/plugins/woocommerce-de/" title="WooCommerce German (de_DE) - Deutsches Sprach-Plugin ..." target="_blank">wordpress.org/plugins/woocommerce-de/</a></p>
<h3>Das Wichtigste zuerst:</h3>
<p>Damit wird auch die neue WooCommerce Version 2.1 komplett unterstützt! Gleichzeitig bleibt die Unterstützung für die Version 2.0.20 (oder älter&#8230;) erhalten. Neu hinzugekommen ist eine Einstellungs-Seite fürs Plugin mit 4 Optionen!</p>
<div id="attachment_1319" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://wordpress.org/plugins/woocommerce-de/" target="_blank"><img aria-describedby="caption-attachment-1319" decoding="async" loading="lazy" src="http://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/woocommerde-deutsch-v310_v2-300x251.png" alt="WooCommerce Deutsch (de_DE) - mein deutsches Sprach-Plugin für Shopbetreiber" width="300" height="251" class="size-medium wp-image-1319" srcset="https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/woocommerde-deutsch-v310_v2-300x251.png 300w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/woocommerde-deutsch-v310_v2-150x125.png 150w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/woocommerde-deutsch-v310_v2-700x585.png 700w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/woocommerde-deutsch-v310_v2.png 982w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1319" class="wp-caption-text">WooCommerce Deutsch (de_DE) &#8211; mein deutsches Sprach-Plugin für Shopbetreiber</p></div>
<p>Nach mehr als 3-monatiger Entwicklungs- und Übersetzungsarbeit bin ich mächtig stolz, meine neue Plugin-Version endlich anbieten zu können! Es gibt Verbesserungen an allen Stellen; große Teile des Plugins wurden völlig neu geschrieben.</p>
<p>Natürlich wurden die bestehenden Übersetzungen für WooCommerce weiter verbessert &#8211; sowie allen neuen Texte für WooCommerce 2.1+ übersetzt! Alles ebenso wie bisher in SIE- plus DU-Version! Und: nun gibt es erstmalig vier Einstellungen im Plugin selbst.</p>
<p><strong>Erste Einstellung:</strong> Dabei kann nun endlich eingestellt werden &#8211; im Plugin selbst (nicht mehr im Rückgriff auf WooCommerce) &#8211; welche Variante geladen werden soll, also SIE- oder DU-Version. Ich empfehle &#8220;SIE&#8221;, das geht immer und überall :)</p>
<p><strong>Zweite Einstellung:</strong> Außerdem kann der Ladeort der Übersetzungen nun gewählt werden:<br />
* Global (Frontend UND Backend)<br />
* Nur Admin<br />
* Nur Frontend</p>
<p><strong>Dritte Einstellung:</strong> Ob die Übersetzungen der paar wenigen Erweiterungen (Extensions), die meinem Plugin beiliegen, ebenfalls geladen werden sollen? Falls keine der Erweiterungen aktiv sind, einfach abschalten, das spart Performance.</p>
<p><strong>Vierte Einstellung:</strong> Ob die sogen. &#8220;String Swaps&#8221; (Begriffsänderungen) geladen werden sollen, oder nicht. Damit wird bisher beim Bezahlvorgang eine Anpassung des Bestätigungstextes für AGB/ Widerruf erzeugt. Wer das nicht braucht (weil z.B. Produktkatalog ohne Warenkorb) oder nicht will (da anderweitig geregelt etc.), der schaltet es ebenso ab und spart auch einen Hauch Performance &#8230;</p>
<p>Weiterhin wurden nun die Rechtshinweise (ja, ich weiß, notwendiges Übel &#8230;) direkt auf den Adminseiten des Plugins mit integriert bzw. verlinkt. Somit sind sie besser erreichbar. (Ich muss das machen, um mir den Rücken freizuhalten.) Dazu kommen auch weitere Hinweise auf FAQ und zur Verwendung bei eigenen Übersetzungen, Theme-Übersetzungen usw.</p>
<p><em>Da immer wieder mal gefragt:</em></p>
<h3>Einige Gründe für das Verwenden meines Sprach-Plugins &#8220;WooCommerce Deutsch (de_DE)&#8221;:</h3>
<ul>
<li>konsistente Übersetzungen, gepflegt seit 2011 vom selben Übersetzer &#8211; inkl. Benutzer-Feedback!</li>
<li>sicher vor automatischen Aktualisierungen bei WordPress, d.h. kein Überschreiben/ Verschwinden von angepassten Sprachdateien mehr!</li>
<li>Auf Wunsch eigener Pfad für Übersetzungen möglich!</li>
<li>SIE- und DU-Version alles aus einer Hand!</li>
<li>Bequeme Plugin-Optionen im Backend</li>
<li>Support &#8211; nicht zu verachten, und ja, ich mach das auch auf Deutsch ;-)</li>
<li><a href="http://deckerweb.de/2013-12/warum-sprach-plugins/" title="Warum ich Sprach-Plugins anbiete – und selten bei Community-Übersetzungen mitwirke">Mehr Hintergründe, warum Sprach-Plugins, hier entlang &#8230;</a></li>
</ul>
<p><em>Viel Spaß mit der neuen Version!</em></p>
<div class="spenden-box">Ach so, wer meine Arbeit beim Übersetzen unterstützen &#8211; und motivieren :) &#8211; möchte, dem sei meine <a href="http://deckerweb.de/sprachdateien/spenden/" title="Spenden für Übersetzungen: Sprach-Plugins, Sprachdateien, Plugins, Themes"><strong>Spenden-Seite</strong></a> ans Herz gelegt:<br />
<a href="http://deckerweb.de/sprachdateien/spenden/" title="Spenden für Übersetzungen: Sprach-Plugins, Sprachdateien, Plugins, Themes">deckerweb.de/sprachdateien/spenden/</a></p>
<p><strong>&rarr; Danke an alle Unterstützer!</strong></p>
<p><strong>Danke an alle Nutzer und &#8220;Downloader&#8221; meines Plugins &#8211; ihr seid überwältigend! Mehr als 44.000 Downloads in 2 Jahren für ein Übersetzungs-Plugins sind einfach hammerhart! Ihr rockt, Leute ;-)</strong>
</div>
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		<title>Envira Galerie &#8211; endlich Bildergalerien in WordPress rasend schnell, kinderleicht, total erweiterbar!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Decker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 07:18:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Plugin-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Envira Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Thema Bildergalerie und WordPress beschäftigt mich seit meiner Anfangszeit mit dem System, also seit 2006. Seitdem ist eine Menge passiert in dem Bereich&#8230; Zufrieden war ich deshalb aber noch lange nicht! Es gibt hunderte, ja Tausende Galerie-Plugins, Erweiterungen, Lightboxen usw. &#8211; ein unüberschaubarer Markt. Hinzu gesellen sich noch &#8220;Sonderwege&#8221; in spezielen Foto-Themes (wobei das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Bildergalerie und WordPress beschäftigt mich seit meiner Anfangszeit mit dem System, also seit 2006. Seitdem ist eine Menge passiert in dem Bereich&#8230; Zufrieden war ich deshalb aber noch lange nicht! Es gibt hunderte, ja Tausende Galerie-Plugins, Erweiterungen, Lightboxen usw. &#8211; ein unüberschaubarer Markt. Hinzu gesellen sich noch &#8220;Sonderwege&#8221; in spezielen Foto-Themes (wobei das immer in ein Plugin gehören würde!) sowie spezielle Integrationen für Bilder-Onlinedienste.</p>
<p>Einen recht ordentlichen Anteil von den bestehenden Galerie-Plugins habe ich &#8220;angefasst&#8221; &#8211; viele einmal und dann nie wieder! Irgendwas war immer: schlechter Code, Fehler statt Bilder, langsam, schlecht bedienbar, kein Support, und sehr oft auch keine Funktionalität im Sinne &#8220;rockender Funktionen&#8221; &#8230;</p>
<p>Täglich erscheinen irgendwelcher Bilder- oder Galerie-Plugins für WordPress. Viele davon taugen rein gar nichts.</p>
<div id="attachment_1303" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://deckerweb.de/go/envira-demo/" target="_blank"><img aria-describedby="caption-attachment-1303" decoding="async" loading="lazy" src="http://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-demo-300x280.png" alt="Envira Galerie - Ein Beispiel" width="300" height="280" class="size-medium wp-image-1303" srcset="https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-demo-300x280.png 300w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-demo-150x140.png 150w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-demo-700x654.png 700w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-demo.png 1224w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1303" class="wp-caption-text">Envira Galerie &#8211; Ein Beispiel &#8211; <a href="http://deckerweb.de/go/envira-demo/" title="Envira Gallery – Demo Galleries" target="_blank">weitere Demos</a></p></div>
<h3>Und jetzt Envira Galerien?!</h3>
<p>Und nun gibt es schon wieder ein neues Galerie-Plugin, dieses hier heißt <a href="http://deckerweb.de/go/envira-gallery/" title="Envira Gallery – Best Responsive WordPress Gallery Plugin" target="_blank"><strong>&#8220;Envira Gallery&#8221;</strong></a> &#8211; ich bleib mal beim Deutschen und nenn es hier &#8220;Envira Galerie&#8221;. Das Teil erschien im Januar 2014 offiziell und wird entwickelt und herausgegeben von Thomas Griffin &#8211; der übrigens auch für<a href="http://deckerweb.de/go/soliloquy/" title="Soliloquy – the Best Responsive jQuery Slider Plugin for WordPress!" target="_blank"> &#8220;Soliloquy&#8221; (Slider)</a> und <a href="http://deckerweb.de/go/optinmonster/" title="OptinMonster – Best Lead Generation Plugin for WordPress" target="_blank">&#8220;OptinMonster&#8221; (Lead-Generierung)</a> verantwortlich zeichnet.</p>
<p>Für mich war Envira Galerie Liebe auf den <a href="http://deckerweb.de/go/envira-demo/" title="Envira Gallery – Demo Galleries">ersten Blick</a>! Das Ende meiner WordPress-Bildergalerie-Suche und -Sehnsucht &#8211; endlich! :)</p>
<p>Envira hat alles, was die meisten anderen Galerie-Lösungen für WordPress entbehren: <strong>Envira ist unglaublich einfach zu bedienen, es ist rasend schnell, supersicher und absolut grundsolide gecodet.</strong> Dazu ist das Plugin hochfunktionell und völlig modular, das heißt, auch perfekt erweiterbar.</p>
<div id="attachment_1301" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://deckerweb.de/go/envira-gallery/" target="_blank"><img aria-describedby="caption-attachment-1301" decoding="async" loading="lazy" src="http://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-bearbeiten-700x452.png" alt="Envira Galerie - Bearbeitungsansicht - Bilder und Möglichkeiten" width="700" height="452" class="size-large wp-image-1301" srcset="https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-bearbeiten-700x452.png 700w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-bearbeiten-150x97.png 150w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-bearbeiten-300x194.png 300w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-bearbeiten.png 1150w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></a><p id="caption-attachment-1301" class="wp-caption-text">Envira Galerie &#8211; Bearbeitungsansicht &#8211; Bilder und Möglichkeiten</p></div>
<p>Warum so viele Lobeshymnen? Weil ich die Arbeit von Thomas Griffin seit einigen Jahren verfolge, kritisch begleite und vor allem seine Kreationen auch einsetze und daher kenne. Envira Galerie ist gerade dabei, auf allen von mir betreuten Installationen zur Standard-Bildergalerielösung zu werden. Ich bin wirklich schwer begeistert!</p>
<h3>Installieren und sofort loslegen!</h3>
<p>Ich installiere das Plugin &#8211; und eventuell noch einige Zusatzmodule dazu &#8211; und sofort kann ich loslegen! Galerietitel vergeben, Bilder hochladen &#8211; fertig! Das ganze geht direkt im Envira Inhaltstyp oder auch direkt für jeden anderen (öffentlichen) Inhaltstyp, natürlich für die serienmäßigen &#8220;Beiträge&#8221; und &#8220;Seiten&#8221;. Schon das allein kriegen fast alle anderen nicht hin!</p>
<p>Das Besondere bei Envira: ich kann jedes Bild <strong>so oft</strong> in einer anderen Galerie verwenden, wie ich will! Jedes Bild braucht nur einmal auf dem Server zu liegen. Jede Galerie kann über das JSON-Format exportiert und importiert werden. Alles ist 100-prozentig responsive &#8211; und auch im anderen Sinne responsiv: es lädt schnell bzw. es ist alles sofort da. Für mobile Geräte läßt sich auf Wunsch eine gesonderte Bildgröße definieren.</p>
<h3>Schnell und optimiert</h3>
<p>Die Schnelligkeit von Envira &#8211; und dessem <a href="http://deckerweb.de/go/soliloquy/" title="Soliloquy – the Best Responsive jQuery Slider Plugin for WordPress!" target="_blank">&#8220;Bruder-Plugin&#8221; Soliloquy (für Slider)</a> &#8211; kommt davon, dass der Entwickler ein Performance-Freak ist. Alles ist vom Code her voll auf Geschwindigkeit optimiert (neben Sicherheit natürlich!). Bilder werden asynchron geladen, PHP-Code über Autoloader nur dann, wenn er mal gebraucht wird. Minimierung von Skripten versteht sich von selbst.</p>
<p>Für NextGen-Galerie-Geplagte erscheint in Kürze ein Importwerkzeug als Zusatzmodul. Ein Album-Modul ist auch schon in Arbeit. Bereits jetzt gibt es <a href="http://deckerweb.de/go/envira-addons/" title="Envira Gallery – Official Add-Ons" target="_blank">9 Zusatzmodule</a>, darunter ein &#8220;Tagging&#8221;-Modul, mit dem man ähnlich wie bei NextGen mit Tags arbeiten kann &#8211; jedoch aus meiner Sicht viel schneller und komfortabler.</p>
<div id="attachment_1304" style="width: 244px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://deckerweb.de/go/envira-gallery/" target="_blank"><img aria-describedby="caption-attachment-1304" decoding="async" loading="lazy" src="http://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-zusatzoptionen-234x300.png" alt="Envira Galerie - Zusatzoptionen, zum Beispiel Export und Import" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-1304" srcset="https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-zusatzoptionen-234x300.png 234w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-zusatzoptionen-117x150.png 117w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-zusatzoptionen-626x800.png 626w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-zusatzoptionen.png 830w" sizes="(max-width: 234px) 100vw, 234px" /></a><p id="caption-attachment-1304" class="wp-caption-text">Envira Galerie &#8211; Zusatzoptionen, zum Beispiel Export und Import</p></div>
<p>Envira gibt es als Lite-Version zum Testen &#8211; das ist nett und erfüllt den Zweck. Allerdings, richtig Freude wird man nur mit dem vollen Programm haben, sprich: einer vernünftigen (kostenpflichtigen) Ausgabe des Plugins, wo alle Zusatzmodule drin sind &#8211; und ebenso Support. Letztgenannten Support gibt es via Community-Forum für zahlende Kunden, sowie auch als persönlichen &#8220;One on One&#8221;-Support via E-Mail-Tickets. Und ja, das Plugin steht unter GPL-Lizenz, alles easy! :-)</p>
<h3>Investition, die sich lohnt!</h3>
<p>Wer mehr als eine Webseite mit Bildergalerien betreibt, für den lohnen sich die Kosten allemal. Das Arbeiten mit <a href="http://deckerweb.de/go/envira-gallery/" title="Envira Gallery – Best Responsive WordPress Gallery Plugin" target="_blank">Envira</a> ist absolut entspannend und nervenschonend. Alles arbeitet so, wie es soll und man es erwarten würde. Traurig eigentlich, dass ich so viele Jahre auf so eine Lösung für &#8220;Bilder in WordPress&#8221; warten musste.</p>
<div id="attachment_1302" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://deckerweb.de/go/envira-example/" target="_blank"><img aria-describedby="caption-attachment-1302" decoding="async" loading="lazy" src="http://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-beispiel-300x213.png" alt="Envira Galerie - weiteres Beispiel" width="300" height="213" class="size-medium wp-image-1302" srcset="https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-beispiel-300x213.png 300w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-beispiel-150x106.png 150w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-beispiel-700x497.png 700w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/02/envira-galerie-beispiel.png 861w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1302" class="wp-caption-text">Envira Galerie &#8211; <a href="http://deckerweb.de/go/envira-example/" target="_blank" title="Envira Gallery – Example Gallery">weiteres Beispiel</a></p></div>
<p>Thomas Griffin ging es genauso, sein persönliches Problem konnte er nur lösen, indem er selbst Hand anlegte. Ich bin ihm dankbar für &#8220;sein Problem&#8221; &#8211; wie bereits viele andere Anwender mit mir. Bei allen ist der Tenor einhellig: <strong>Envira Galerien rocken gewaltig!</strong></p>
<p><strong>&rarr; <a href="http://deckerweb.de/go/envira-gallery/" title="Envira Gallery – Best Responsive WordPress Gallery Plugin" target="_blank">Envira Gallery Plugin jetzt kaufen &#8230;</a></strong></p>
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		<title>Plugin übernimmt Admin-Dashboard? &#8211; Nein, Danke!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Decker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 07:11:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwickler]]></category>
		<category><![CDATA[Adminbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Dashboard]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress CMS]]></category>
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					<description><![CDATA[Im offiziellen WordPress.org Plugin-Verzeichnis &#8211; Repositorium &#8211; gibt es eine Richtlinie für Entwickler, die besagt: Plugins should not hijack the blog admin. It is fine to include an Upgrade prompt on the plugin admin page, but not throughout the blog. It is acceptable to embed a widget on the dashboard but this should be the [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im offiziellen WordPress.org Plugin-Verzeichnis &#8211; Repositorium &#8211; gibt es eine Richtlinie für Entwickler, die besagt:</p>
<blockquote><p>Plugins should not hijack the blog admin. It is fine to include an Upgrade prompt on the plugin admin page, but not throughout the blog. It is acceptable to embed a widget on the dashboard but this should be the same size as others and be dismissable. It&#8217;s fine to put an error message at the top of the admin for special cases, but it should be linked to a way to fix the error and it should be infrequent. Any form of &#8220;nagging&#8221; is absolutely prohibited.</p>
<p><strong>Meine deutsche Übersetzung/ Deutung dazu:</strong><br />
<em>Plugins sollten nicht den Adminbereich übernehmen. Es ist fein, einen Hinweis/ &#8220;Kasten&#8221; für Aktualisierungs-Hinweise auf der Einstellungen Seite des jeweiligen Plugins zu platzieren &#8211; aber nicht im gesamten Adminbereich der Webseite. Es ist akzeptabel, ein Dashboard-Widget einzubinden, doch dieses sollte dieselbe Größe wie die Standard-Widgets haben und ausblendbar sein. Es ist in Ordnung, eine Fehlermeldung oben im Adminbereich einzublenden bei bestimmten Fällen, doch es sollte einen Link zur Problemlösung enthalten, und, es sollte nicht ständig da erscheinen. Jede Form von sogenanntem &#8220;nagging&#8221;, d.h. &#8220;Übernehmen&#8221; oder &#8220;Nerven&#8221; ist absolut verboten.</em></p></blockquote>
<p><div id="attachment_1245" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-1245" decoding="async" loading="lazy" src="http://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/01/plugin-uebernimmt-dashboard-700x263.png" alt="Übernimmt hier das kleine Widget-Plugin gleich das Dashboard?" width="700" height="263" class="size-large wp-image-1245" srcset="https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/01/plugin-uebernimmt-dashboard-700x263.png 700w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/01/plugin-uebernimmt-dashboard-150x56.png 150w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/01/plugin-uebernimmt-dashboard-300x113.png 300w, https://deckerweb.de/wp-content/uploads/2014/01/plugin-uebernimmt-dashboard.png 1297w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><p id="caption-attachment-1245" class="wp-caption-text">Übernimmt hier das kleine Widget-Plugin gleich das Dashboard?</p></div><br />
<br />
Mag vielleicht erstmal streng oder gar verwirrend klingen, doch die Absicht der Herausgeber von WordPress.org und damit der letztlich Verantwortlichen für das Plugin-Verzeichnis ist wohl Folgendes: Im Sinne des Benutzers soll es keine Extremfälle geben, d.h. keine extreme Werbung, keine visuellen Totalunfälle oder extrem nervige Erscheinungen von Links, Bannern, Texten, oder was auch immer. Wer sich daran hält, fährt in aller Regel sehr gut! :) Das ist nachvollziehbar und verständlich. Natürlich gibt es Fälle, wo es in den Fingern eines Herausgebers (Vermarkters, Entwicklers, usw.) juckt, diese Richtlinien konkret auszuloten. Das ist in Ordnung. Die Frage wird am Ende sein: Was sind die Anwender bereit zu akzeptieren? Der Wurm muss immer noch dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.</p>
<p>Nun gibt es immer wieder mal Plugin-Herausgeber, die Dinge anders machen, als die große Masse und damit auffallen. Grundsätzlich find ich das super! Aber auch: Wer es anders als der Mainstream macht, kann sich vielleicht überraschend Kritik ausgesetzt sehen und sich irgendwie (meist unbewußt) &#8220;angreifbar&#8221; machen. Ich möchte unten einige Beispiele nennen. Bevor ich das tue, ein Leser- und Anwenderhinweis: kein Entwickler/ Herausgeber soll hier kritisert werden. Denn was jemand im Adminbereich nervt und was nicht, ist immer eine vollkommen persönliche, subjektive Sache! Meine Erfahrungen und Beispiele sind auf meinem eigenen Mist gewachsen und von Erlebnissen im Kundeneinsatz. Ich stell das hier zur Diskussion und bin gespannt, wie es meinen Lesern so damit geht. Außerdem finde ich es gut, dass es kostenpflichtige Plugins, Pro-Version usw. gibt. Das rockt! &#8211; Danke! :)</p>
<h3>&rarr; <a href="http://wordpress.org/plugins/linkable-title-html-and-php-widget/" title="Zum Plugin bei WordPress.org ..." target="_blank">Linkable Title Html and Php Widget</a></h3>
<p>Bei jeder neuen Plugin-Version erscheint im ganzen Adminbereich ein entsprechend großer, mit Links und Bannerchen verkleisterter, Spenden-Hinweiskasten. Seit einigen Version gibt es dafür &#8211; und nur dafür (!) &#8211; eine Einstellungen-Seite, um diesen Kasten auszublenden. Verrückt. Manchmal scheint aber die Einstellung nicht zu wirken. Nichts genaues weiß man nicht. Ohne die aufgepfropfte Einstellung wäre das Plugin vermutlich schon aus dem Verzeichnis geflogen.</p>
<p>Der Kasten ist sinnlos und wirkungslos, wenn man bedenkt, dass das Widget auch mit denselben &#8220;Spendenaufrufen&#8221; übersät ist. Ich weiß nicht, wer bei soviel Aufdringlichkeit spenden mag, ich jedenfalls nicht. Das ansonsten sehr gute Plugin gehört für mich wegen dem Kasten in die Kategorie &#8220;extrem nervig&#8221;! Im Kundeneinsatz daher schon mal gar nicht zu gebrauchen.</p>
<h3>&rarr; <a href="http://wordpress.org/plugins/soliloquy-lite/" title="Zum Plugin bei WordPress.org ..." target="_blank">Soliloquy Lite</a></h3>
<p>Nach der Erstinstallation und Aufruf der Plugin-Seite im Adminbereich erscheint oben eine einzeilige Mitteilung mit einem deutlichen Hinweis auf die kostenpflichtige Pro-Version. Dieser Hinweis ist direkt abschaltbar &#8211; und bleibt auch abgeschaltet. Damit erscheinen keine Extra-Kästen irgendwo &#8211; außer die zusätzlichen Meta-Boxen auf der Plugin-Seite. Diese sind aber wie alle Meta-Boxen per Benutzer-Optionsklick (&#8220;Optionen einblenden&#8221; oben rechts) auch direkt ausblendbar.</p>
<p>D.h. Die Hinweise auf die Pro-Version sind sehr deutlich, übernehmen aber nicht den Adminbereich. Die obere Hinweiszeile dürfte viele Benutzer nerven, ist aber sofort, deutlich sichtbar, und ein für alle Mal auszublenden. Für mich gehört das Plugin damit in die Kategorie &#8220;gerade noch auszuhalten&#8221;. Sind die obere Zeile und die Metaboxen deaktiviert, ist komplett störungsfreies Arbeiten möglich. Da keine anderen Bereiche im Admin beinträchtigt werden, wäre das für mich persönlich gut tragbar, durchaus auch im Kundeneinsatz.</p>
<h3>&rarr; <a href="http://wordpress.org/plugins/backwpup/" title="Zum Plugin bei WordPress.org ..." target="_blank">BackWPup (v3.x)</a></h3>
<p>Hier möchte ich zwei Dinge nennen: ein derzeit manchmal sichtbarer Hinweis für den Kauf der kostenpflichtigen Pro-Version, der nur bei Admins und nur auf der Plugin-Übersichtsseite (plugins.php) erscheint. Dezent, deutlich formuliert, aber nicht aufdringlich. Für mich persönlich voll in Ordnung, da auch ausblendbar. Das Problem ist nur: man weiß nie, wann der Hinweis erscheint. Mir ging es neulich mit einem Geschäftspartner so, dass wir überraschend den Hinweis angezeigt bekamen. Diese Art der überraschenden Anzeige finde ich persönlich nicht hilfreich, insbesondere beim Kundeneinsatz. ABER: Wie mir die Herausgeber mitgeteilt haben, soll das demnächst in einem Update herausgenommen werden. Das find ich super, dass auf Benutzerfeedback eingegangen wird, machen leider nicht alle! (Ich persönlich würde solche Art &#8220;Hinweiszeilen/ -boxen&#8221; auf Plugin-fremden Admin-Seiten nur als &#8220;optionalen Zusatz&#8221; anbieten, also zum Beispiel als Meta-Box, Hilfe-Tab usw. &#8212; damit wird es als &#8220;Extra&#8221; wahrgenommen, fühlt sich optional und unaufdringlich an.)<br />
<em>Noch ein Update:</em> Bei Neuinstallationen erscheint der Hinweis nur einmal auf der Plugins-Seite, siehe Kommentare unten.</p>
<p>Eine weitere Sache bei &#8211; dem allgemein sehr empfehlenswerten &#8211; BackWPup sind modifizierte Standardtexte innerhalb der deutschen Übersetzungsausgabe (bzw. bei allen Übersetzungen). So wird auf der Seite &#8220;WordPress Updates&#8221; ein Hinweis zur Datensicherung mit dem Link auf die Pro-Version von BackWPup verbunden. Ähnliches gilt bei der Installation oder der Aktualisierung von Plugins, die nicht mit der aktuell eingesetzten WordPress-Version als kompatibel eingestuft worden. Meine Meinung dazu: Das ist eine hervorragende Idee, diese Verbindungen herzustellen! In gewisser Weise sehr elegant, fast unauffällig, aber leider auch etwas irreführend. Während ich eine Sie-Version in all meinen WordPress-Installationen einsetze, entsteht durch diese Textmodifikation des Plugins plötzlich ein Wechsel auf die Du-Anrede. Eher unschön, besonders im Kundeneinsatz. Auch, und das sehe ich als Hauptproblem, denkt der Kunde, dies wäre die offizielle Empfehlung von WordPress an dieser Stelle &#8211; eben weil es so &#8220;unauffällig original&#8221; aussieht.</p>
<p>Wie gesagt, eine durchaus sehr gute Idee, allerdings sollten solche Infos (Texte, Links etc.) immer als zusätzlich erkennbar sein (am besten auch den Plugin-Name als Quelle irgendwie benennen, oder was weiß ich&#8230;) und nie den Eindruck erwecken lassen, dies wäre Teil der WordPress-Standardinstallation.</p>
<p>Daher sehe ich die Handhabung durch BackWPup als grenzwertig an. Viele Leute mag das absolut nicht stören, dann kein Problem, hehe :). Für mein Gefühl und meine Arbeit mit Kunden ist es nicht geeignet. Zu große Gefahr für &#8211; eigentlich vermeidbare &#8211; Missverständnisse.</p>
<h3>&rarr; <a href="http://wordpress.org/plugins/wordpress-seo/" title="Zum Plugin bei WordPress.org ..." target="_blank">WordPress SEO by Yoast</a></h3>
<p>Hier gäbe es eigentlich viel zu berichten: kurz gesagt hat sich in den letzten Monaten manches gebessert bei diesem Plugin. Es ist weniger aufdringlich mit seinen Kauf-Links und Spendenaufrufen, auch wenn diese nicht den ganzen Adminbereich übernommen haben, war es in der Vergangenheit teilweise sehr grenzwertig.</p>
<p>Eine Sache finde ich jedoch immer noch sehr bedenklich: bei Erstinstallation erscheint ein sogenannter &#8220;Pointer&#8221;, also eine Art Popupfenster-Hinweisbox mit dem Hinweis auf das &#8220;anonyme Tracken&#8221; von Einstellungen usw. Viele Anwender werden sicherlich überfordert sein, sofort nach Aktivierung des Plugins so eine Einstellung mit enormer Tragweite treffen zu müssen. So etwas sollte, falls man es überhaupt anbietet, immer völlig optional sein, d.h. auf Einstellungen-Seite gehen und nur, wenn man will, setzt man die Einstellung &#8211; nachdem ein selbsterklärender, transparenter Hilfetext alle Unklarheiten beseitigt hat. Mit sowas aber die Leute vor den Kopf zu stoßen, quasi zu überrumpfeln, ist schon heftig. Für mich gehört das Plugin wegen dieser Geschichte in die Kategorie &#8220;geht gar nicht&#8221; &#8211; ein Grund, warum ich es in eigenen Projekten nicht verwende und nur auf ausdrücklichem Kundenwunsch einsetze.</p>
<h3>&rarr; <a href="http://wordpress.org/plugins/all-in-one-seo-pack/" title="Zum Plugin bei WordPress.org ..." target="_blank">All In One SEO Pack (v2.x)</a></h3>
<p>Bei diesem Plugin erscheint nach jedem (!) neuen Update des aktuellen Versionszweiges 2.x eine Pointer-Box (s.o.) auf der linken Seite im Adminmenü mit Hinweisen, was sich so geändert hat in der neuen Version: unkonkretes Marketing-Blabla. Man kann es zwar ausblenden lassen &#8211; und dann ist es auch weg, aber es kommt nach jeder Plugin-Aktualisierung wieder. Täglich grüßt das Plugin-Tier, oder was? Gehört für mich in die Kategorie &#8220;äußerst nervtötend, weil es wiederkommt&#8230;&#8221;</p>
<p>&nbsp;<br />
Man könnte sicherlich hunderte Beispiele hier anführen, auch Themes wären bestimmt einen oder mehrere Beiträge wert. Was das Problem bei der ganzen Sache ist: die Benutzererfahrung! Wenn diese beeinträchtigt wird, brauchen sich Entwickler, Vermarkter, Designer, Herausgeber usw. nicht wundern, wenn die Anwender ausbleiben oder sich gar deutlich beschweren. Tragisch wird das insbesondere dann, wenn das Plugin (oder Theme) eigentlich hervorragend ist, d.h. programmiert, konzipiert, was auch immer. Entscheidend bleibt aber nun mal das Benutzererlebnis und die Bedienbarkeit, wenn es da Probleme gibt, kann vieles gut Gemeinte den Bach runtergehen. Auf eine kostenpflichtige Pro-Version oder Spenden hinzuweisen ist essentiell, ich würde und &#8220;müßte&#8221; es ebenso tun! Ja, ich tue es sogar bereits, Stichwort: Spenden! Die Frage ist nur immer, auf welche Art und Weise? Es scheint Unzählige Arten dafür zu geben, eine Patent- und Pauschallösung habe ich nicht. Oft findet man erst nach mehreren Versuchen eine praktikable Lösung. Nicht so einfach das Ganze.</p>
<p>Und: ich bin auch Herausgeber von Plugins, kenne also durchaus beide Seiten der Medaille &#8211; Beschwerden, Vorwürfe und dergleichen von Benutzern, wenn man grad mal einen nicht so hilfreichen Weg gegangen war. Natürlich wollen &#8220;wir&#8221; Herausgeber immer die höchstmöglichen Download- und Verkaufszahlen, das ist doch logisch! Ich bin nur inzwischen der Überzeugung, dass, wenn man seinen Benutzern bzw. Kunden einfach nur auf die Nerven geht, man keine Downloads oder Umsätze erwarten braucht. Der Kunde ist hier wirklich König &#8211; und wird es auch immer sein -, einfach, weil er die Freiheit dazu hat! Wir sollten diese Freiheit fördern, nicht einschränken. Manchmal ist diese Erkenntnis durchaus schmerzhaft; dennoch, es hilft alles nichts. Anfangen muss ich damit bei mir selbst.</p>
<p>Es ist wie im Restaurant-Geschäft: das Essen muss dem Gast schmecken, nicht dem Chefkoch (na gut, der sollte abgeschmeckt haben :). Es gibt viele Mittel und Wege, Aufmerksamkeit für Spenden, Pro-Versionen, Update-Hinweise usw. zu erzeugen und diese zu &#8220;platzieren&#8221;. Wie es nicht geht: wenn diese Sachen den Adminbereich komplett übernehmen und dem Anwender bzw. Kunden im Weg stehen oder mit ihm Achterbahn fahren&#8230;</p>
<p><em>In diesem Sinne:</em> nehmt mir den Adminbereich weg, nervt mich &#8211; Nein, Danke! Oder: lasst die Hauptstraßen im Adminbereich frei und ihr bekommt von mir gern Downloads, Umsatz, Weiterempfehlungen&#8230;! ;-)</p>
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