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	<description>Filmreviews eines Ahnungslosen</description>
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		<title>The Revenant (Review)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[filmfreak]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 17:50:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmreviews]]></category>
		<category><![CDATA[drama]]></category>
		<category><![CDATA[survival]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Revenant ist im Meer an doch sehr oberflächlichen Mainstreamfilmen ein frischer &#8211; wenn nicht gar eiskalter &#8211; Luftzug, der mir sehr gut gefallen hat. In gewisser Weise ist der Film die komplette Antithese zu nahezu jedem Marvelfilm. Es wird keine bunte, bombastische und absolut konsequenzfreie Heldengeschichte erzählt, die einem Teenager das Träumen erlaubt nach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>The Revenant ist im Meer an doch sehr oberflächlichen Mainstreamfilmen ein frischer &#8211; wenn nicht gar eiskalter &#8211; Luftzug, der mir sehr gut gefallen hat.</p>
<p>In gewisser Weise ist der Film die komplette Antithese zu nahezu jedem Marvelfilm. Es wird keine bunte, bombastische und absolut konsequenzfreie Heldengeschichte erzählt, die einem Teenager das Träumen erlaubt nach dem Motto &#8220;Wie cool wäre es, wenn ich das jetzt wäre&#8221;. The Revenant erzählt stattdessen eine dreckige, brutale und grausame Geschichte um Verrat, Mord und Rache, in der keiner zum Helden oder zum Vorbild stilisiert wird. Nicht einmal die Hauptfigur Glass, die von Leonardo DiCaprio mal wieder brilliant gespielt wird. Nein, eigentlich gibt im gesamten Film mit seinem durchaus großen Cast neben Glass nur drei Figuren, die wirklich aufrichtig und gute Leute sind und bei mir gewisse Sympathien geweckt haben. Alle anderen würde ich nicht einmal in der heutigen Zeit begegnen wollen, so brutal und fast schon tierisch verhalten sich alle. Diese und andere Entscheidungen des Regisseurs lassen dann auch diese kalte, unmenschliche Stimmung entstehen, die sich durch den gesamten Film zieht und von den bombastisch-schönen Bildern nur noch betont wird. Die großen Weiten, die Einsamkeit und die Brutalität von Mensch und Natur &#8211; nein, hier wird nichts beschönigt oder einem irgendwie gearteten Mainstream angepasst. Es gibt im gesamten Film tatsächlich nur einen kurzen Moment, in dem so etwas wie Freude, Freundlichkeit und Spaß aufkommt &#8211; und auch das nur sehr zurückhaltend.</p>
<p>Kurz gesagt: The Revenant zieht die Stimmung des Zuschauers gnadenlos runter.</p>
<p>Und doch kann man seine Augen doch nicht von der Leinwand lassen. Die Spannung ist stets da und als Zushauer weißt du nie, was Glass nun wieder passiert und welchen Widrigkeiten er sich stellen muss. Egal ob Mensch oder Natur. Der Film war für mich darum zu keinem Zeitpunkt langweilig. Im Gegenteil war ich überrascht, als der Film &#8220;schon&#8221; vorbei war.</p>
<p>Ich kann The Revenant also jedem Interessierten nur an Herz legen. Bei einer Skala von 1 bis 10 würde ich zu einer 8,x tendieren. Eine Warnung möchte ich aber noch loswerden, falls es oben nicht bereits deutlich geworden ist: The Revenant ist kein einfacher oder leicht verdaulicher Film, den man sich mal wegen DiCaprio und ein wenig Action anschaut. Jedem Leser, der sich ausschließlich an oberflächlichen Action-Orgien ergötzt (keine Sorge, die mag ich auch), wird hier gnadenlos enttäuscht sein, weil es eben nicht so ein Film ist. Es gibt eigentlich nur eine große Actionszene und die ist gleich am Anfang. Der Rest handelt vom Überleben und dann Rache. Ich habe Euch gewarnt.</p><p>The post <a href="http://www.derfilmfreak.de/2016/01/27/the-revenant-review/">The Revenant (Review)</a> first appeared on <a href="http://www.derfilmfreak.de">Der Filmfreak</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Star Wars: Das Erwachen der Macht (Review)</title>
		<link>http://www.derfilmfreak.de/2016/01/20/star-wars-das-erwachen-der-macht-review/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[filmfreak]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 18:32:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmreviews]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[star wars]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Star Wars: Das Erwachen der Macht ist bestenfalls ein leider nur durchschnittlicher Film, der eine Unmenge an Potenzial geradezu verschwendet hat. So, ich habe das Unausprechliche gewagt zu sagen. Aber bevor ihr vielen Fans da draußen mich steinigen, lasst mich ausführen, wieso ich diese Meinung habe. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ja, Star Wars: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Star Wars: Das Erwachen der Macht</strong> ist bestenfalls ein leider nur durchschnittlicher Film, der eine Unmenge an Potenzial geradezu verschwendet hat. So, ich habe das Unausprechliche gewagt zu sagen. Aber bevor ihr vielen Fans da draußen mich steinigen, lasst mich ausführen, wieso ich diese Meinung habe.<span id="more-81"></span></p>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: Ja, Star Wars: Das Erwachen der Macht ist ein unterhaltsamer Flm, bei dem ich nicht ständig vor Langeweile auf die Uhr geschaut habe. J.J. Abrahms hat ja schon im Reboot von Star Trek gezeigt, dass er es versteht, einen Film konstant vorwärts zu schieben. Im gegensatz zu den lausigen Prequel-Filmen war die atmosphäre deutlich&#8230;&#8221;dreckiger&#8221;, ernsthafter, wobei der Humor glücklicherweise nie zu kurz kamen und für mich die besten Momente tatsächlich die kurzen, eingestreuten Jokes waren. Die Spezialeffekte sehen klasse aus und es gab für mich nie einen Moment, in dem mich eine halbgare oder gar schlechte CGI aus der Geschichte gerissen hätte. Die Künstler haben ganze Arbeit geleistet, um die alte Ikonografie neu aufleben zu lassen.</p>
<p>Doch genau bei dem Stichwort &#8220;Ikonografie&#8221; beginnen für mich die Probleme des Films, denn letztendlich handelt es sich bei Star Wars: Das Erwachen der Macht um ein einfaches Best-Of der ersten drei Filme, ohne, dass irgendetwas von Substanz oder Qualität hinzugekommen wäre. Ich persönlich hätte die Entscheidung der Produzenten ja noch komplett akzeptiert, wenn es sich um ein Reboot einer bisher ziemlich unbekannten Serie oder Films gehandelt hätte, und man mit diesem Ansatz die Zuschauer erneut in diese Welt hätte einführen können. Bei einem Star-Wars-Film wie diesem hier sieht die Sache allerdings komplett anders aus, denn er gehört zu einer Filmserie, die in ihren Mythen, Geschichten und Bildern so ziemlich jedem Menschen bestens bekannt sein dürfte. (Auf der anderen Seite muss ich trotz meines Unverständnis der Entscheidung gegenüber vor den Produzenten den Hut ziehen, haben sie es doch verstanden, allein mit dem Faktor Kindheits-Nostalgie in kürzester Zeit Milliarden zu verdienen (Jurassic World arbeitet übrigens mit dem genau gleichen Prinzip)).</p>
<p>Erschreckenderweise muss ich hier sogar den Prequels zugute halten, dass sie wenigstens versucht haben, neue Bilder und Ideen zu finden. In Star Wars: Das Erwachen der Macht ist von einem derartigen Antrieb der Macher nichts zu spüren. Dies gilt sowohl für die Hardware im Film als auch für die Geschichte. Stichpunkt Hardware: Von den Sturmtruppen und Tie-Fightern über die X-Wings bis hin zum Millenium Falcon und dem Todesstern präsentiert uns die Fortsetzung Altbekanntes und Aufgewärmtes, auch wenn es dank neuster Technik visuell deutlich detaillierter und aufgemotzter daherkommt.</p>
<p>Nun, das Aufwärmen der Hardware könnte ich sogar noch ein wenig verschmerzen, wenn da nicht die Handlung wäre, in der wirklich fast JEDE Szene aus den alten Filmen recycelt worden ist. Hier sind ein paar Beispiele:</p>
<ul>
<li>Ein knautschiger Droid ist mit wichtigen Daten auf einem Wüstenplaneten auf der Flucht vor dem Imperium/der First Order und trifft dort die Hauptfiguren</li>
<li>Darth Vader ist zurück, dieses Mal als hormongestresster Teenager</li>
<li>Der bereits erwähnte Todesstern ist zurück und pulverisiert erst einmal ein paar Planeten</li>
<li>Die Hauptfiguren landen in einer &#8220;Cantina&#8221;, die altbekannte Band ist auch dabei, ein Yoda-Imitat faselt von der Macht</li>
<li>Die Rebellenbasis soll vom neuen Todessern zerstört werden, also fliegen die Rebellen einen Angriff auf den Todesstern, bevor dieser seinen Schuss abgeben kann. Der entscheidende Anflug geschieht durch eine künstliche Schlucht</li>
</ul>
<p>Wie diese sicher nicht erschöpfende Liste deutlich macht, hat Star Wars: Das Erwachen der Macht es sich wirklich einfach gemacht. Ich würde sogar so weit gehen und von einem einzigen Fanservice-Film sprechen, dessen einzige Existenz und seine gesamte Handlung darin besteht, genau das zu liefern, was die Fans wollen. In dieser Hinsicht hat der Film auf jeden Fall vollen Erfolg gehabt, aber es soll mir bitte keiner kommen und behaupten, dass hier auch nur Ansatzweise tolles Storytelling betrieben worden wäre. Es gab keine Überraschungen, keine interessanten Wendungen und auch keinerlei Spannung, weil ich dank dieses Dauerrecyclings genau wusste, was am Ende kommen wird. Und ja, das schließt auch den Tod von Han Solo mit ein, den ich bereits mehr als eine halbe Stunde vorher habe kommen sehen.</p>
<p>Die Hauptfiguren haben bei mir ebenfalls einen sehr faden Beigeschmack hinterlassen. Insbesondere Rey ist ein kompletter Griff ins Klo geworden. Wie soll ich mit einer Figur mitfiebern, wenn ich das Gefühl habe, dass sie mit einem goldenen Löffel im Arsch geboren worden ist. So konnte Rey im Film auf Anhieb und scheinbar ohne Vorwissen den Millenium Falcon besser fliegen als die jahrelang trainierten Sturmtruppen ihre Tie Fighter. Besser reparieren als Han Solo konnte sie den Falcon auch noch. Und dann zum Ende hin konnte sie auf Anhieb und wieder ohne jegliches Training die Macht besser einsetzen als es Luke Skywalker am Ende von Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter konnte. Das schließt auch die Beherrschung des Lichtschwerts mit ein. Dank dieser Fähigkeit konnte sie am Ende Kylo Ren besiegen, der vermutlich jahrelang von einem Großmeister unterrichtet worden ist. Dass durch diesen Moment Kylo Ren jeglicher Aura des Gefährlichen beraubt wurde und die Figur eigentlich zu einem Witz degradiert worden ist, hat wohl keiner der Macher bemerkt. Ernsthafte Frage: Wo soll Rey als Figur noch hin? Wie kann sie noch wachsen? Nach der perfekten Show, die sie im Film abgezogen hat bleibt nur noch Space-Jesus übrig. George Lucas hätte diesen Schwachsinn vermutlich wieder mit einer abnormal hohen Menge von Midichlorien erklärt und gleich noch eine Prophezeihung hinterhergeschoben.</p>
<p>Finn macht im Vergleich dazu einen genauso schlechten Eindruck. Er ist ein sprichwörtlich unbeschriebenes Blatt. Theoretisch dürfte er gar keine Charaktereigenschaften besitzen, wurde er doch angeblich seit seiner Geburt von First Order gehirngewachsen und ausgebildet. Trotzdem verrhält er sich den ganzen Film über so, als sei er als Erwachsener rekrutiert worden, um dann zwei Jahre später zu desertieren. Leider verschwendeten die Macher gerade mit dieser Figur enormes Potenzial, denn hier hätte sich die perfekte Möglichkeit eines Handlungsbogens geboten, in dem Finn erstmal der stoisch-treue und kaltherzige Soldat hätte sein können, der irgendwie in die Hände der Rebellen gerät, um dann am Ende von Star Wars: Das Erwachen der Macht sich und alle anderen mit einer guten Tat zu überraschen. Zum Beispiel hätte der Kylo Ren plötzlich kampfunfähig schießen können, kurz bevor er Rey nach ein paar Sekunden Kampf getötet hätte. Rey wäre dann fast an ihrer eigenen Arroganz draufgegangen, Finn wäre in einer Sinnkrise und Kylo Ren verärgert über seinen Lapsus, Finn nicht zu beachten, also einen kühlen Kopf zu bewahren. So ein Moment hätte für jede der Figuren viel erreicht und sie alle mit jeweils ihren individuellen Probleme in die Fortsetzung entlassen.</p>
<p>Das bittere ist, dass ich mir für die paar Sätze da oben nicht einmal sonderlich Mühe geben musste.</p>
<p>Im Lichte dieser ganzen Punkte bleibt für mich somit leider nur ein Film übrig, der in bester Blockbuster-Popcorn-Tradition steht: Er ist kurzweilig, actiongeladen &#8211; und absolut mittelmäßig. Für einen netten Abend reicht der Film sicher aus, aber die Lobeshymnen von allen Seiten hat er auf keinen Fall verdient. Würde ich eine Skala verwenden, dann läge Star Wars: Das Erwachen der Macht irgendwo bei einer 6 von 10.</p><p>The post <a href="http://www.derfilmfreak.de/2016/01/20/star-wars-das-erwachen-der-macht-review/">Star Wars: Das Erwachen der Macht (Review)</a> first appeared on <a href="http://www.derfilmfreak.de">Der Filmfreak</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Dating Lanzelot (Review)</title>
		<link>http://www.derfilmfreak.de/2012/09/03/dating-lanzelot/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[filmfreak]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 20:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmreviews]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieso tue ich mir solche Filme eigentlich immer wieder an? Es ist ja an sich ganz nett, wenn man Filmemacher dabei zusehen kann, wie sie &#8220;live&#8221; an ihrem Talent feilen und die Kinozuschauer dabei teilhaben lassen, aber es gibt auch Grenzen. Keine zehn Sekunden nach Filmanfang waren mir nämlich zwei Dinge klar geworden: Erstens, dass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso tue ich mir solche Filme eigentlich immer wieder an?<span id="more-51"></span></p>
<p>Es ist ja an sich ganz nett, wenn man Filmemacher dabei zusehen kann, wie sie &#8220;live&#8221; an ihrem Talent feilen und die Kinozuschauer dabei teilhaben lassen, aber es gibt auch Grenzen. Keine zehn Sekunden nach Filmanfang waren mir nämlich zwei Dinge klar geworden: Erstens, dass fast das gesamte Budget für die Titelsequenz ausgegeben worden sein musste (was für deutsche Filme ziemlich typisch ist). Zweitens, dass niemand im Team anscheinend genug filmerisches Talent hatte, aus der wenigen verbliebenen Kohle das Beste herauszuholen. Oder es wurde schlicht die Hälfte des Produktionsteams erst gar nicht eingestellt.</p>
<p>Naja, die Gründe sind ja auch eigentlich egal, denn in jedem Fall habe ich es als eine Frechheit empfunden, was mir der Regisseur hier vor die Augen gesetzt hat: Billigste Kulissen, die billigst ausgeleuchtet von schlechten Darstellern bevölkert werden, welche aus einem auf schrill getrimmten doch völlig unzusammenhängenden Drehbuch grandios peinliche Dialoge herunterbeten. Eigentlich müsste ich für meine verlorene Lebenszeit Entschädigung verlangen&#8230;</p>
<p>Dabei ist die Grundidee von Dating Lanzelot sogar fast schon charmant: Ein schüchterner Student hat seit Jahren bei den Frauen keinen Erfolg mehr. Der Mitbewohner bekommt Mitleid und meldet sich darum unter dem Namen seines Kumpels auf einer Datingplattform an. Der Erfolg bleibt nicht lange aus und er beschafft dem schüchternen Freund ein Date nach dem anderen &#8211; natürlich mit den schrillsten und krassesten Frauen, die man sich gerade noch so vorstellen kann.</p>
<p>Eigentlich hätte man mit dieser Grundstory ohne Probleme ein Witzfeuerwerk erster Güte abfackeln können. Eigentlich. Irgendwie hat man es aber geschafft, bei so ziemlich allem, aber gerade bei den Figuren so richtig ins Ko zu greifen. Keine Figur ist nämlich sympatisch oder halbwegs glaubwürdig. Okay, das Thema Glaubwürdigkeit muss nicht zwingend sein &#8211; wenn man den Film komplett auf &#8220;Irre&#8221; gedreht hätte. Ich glaube, da hätte eine geniale Komödie herauskommen können. Nur hat man das eben nicht getan. Hier und da gibt es ein paar kuriose Einfälle (wie zum Beispiel eine plötzliche Bollywood-Tanzeinlage am Filmende), aber diese sind in jedweder Hinsicht schlecht oder peinlich umgesetzt (eine epische und bunte Bollywood-Tanzeinlage? Eher die Produktionscrew, die in einem berliner Hinterhof verzweifelt versucht, ein paar Tanzschritte unfallfrei hinzubekommen).</p>
<p>Eigentlich gibt es zu Dating Lanzelot nicht mehr viel zu schreiben außer einer Sache: Es ist einer der schlechtesten Filme, den ich in den letzten Jahren gesehen habe.</p><p>The post <a href="http://www.derfilmfreak.de/2012/09/03/dating-lanzelot/">Dating Lanzelot (Review)</a> first appeared on <a href="http://www.derfilmfreak.de">Der Filmfreak</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Dame, König, As, Spion (Review)</title>
		<link>http://www.derfilmfreak.de/2012/02/21/dame-koenig-as-spion-das-review-der-doppelnull/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[filmfreak]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 20:19:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmreviews]]></category>
		<category><![CDATA[Spione]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wahrscheinlich bin ich ein idiotischer Kulturbanause, aber Dame, König, As, Spion &#8211; true to its title &#8211; fühlt sich an wie ein langweiliges Schachspiel. Wie auch bei Schachspielen habe ich mich auch hier wie eine kaputte Schallplatte immer wieder die Frage gestellt, warum ich mich für das, was auf der Leinwand geschieht, überhaupt interessieren sollte. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich bin ich ein idiotischer Kulturbanause, aber <em>Dame, König, As, Spion</em> &#8211; true to its title &#8211; fühlt sich an wie ein langweiliges Schachspiel.<span id="more-43"></span></p>
<p>Wie auch bei Schachspielen habe ich mich auch hier wie eine kaputte Schallplatte immer wieder die Frage gestellt, warum ich mich für das, was auf der Leinwand geschieht, überhaupt interessieren sollte. Zugegeben, Gary Oldman dabei zuzuschauen, wie er in dunkel angemalten und noch dunkler ausgeleuchteten Sets dasitzt und sich langsam grübelnd überlegt, wer der Maulwurf in seinem Geheimdienstladen ist, sieht visuell herrlich deprimierend aus und Oldman liefert dabei eine wirklich tolle Performance ab. Aber die düster-bunte Staffage ändert eben nichts daran, dass der Plot so unglaublich belanglos ist wie die geheimen Flatulenzen eines Agenten-Azubis. Es steht nichts auf dem Spiel – keine bald anlaufende Super-Operation, die über Wohl oder Wehe der westlichen Zivilisation entscheidet, kein Leben eines Agenten, der hinter feindlichen Linien an einer ganz großen Sache dran ist. Es gibt nichts, was mich dazu bewegt hätte mitzufiebern oder vor Spannung in den Sessel zu beißen. In <em>Dame, König, As, Spion</em> geht es eigentlich nur darum, dass ein Rentner mit britischer Ruhe und bekannt unterkühlter Gelassenheit einen Maulwurf enttarnen soll, dessen größte Schandtat darin zu bestehen scheint, dass er die britische Agency dumm dastehen lässt.</p>
<p>Hätten die Macher wenigstens Konsequent diesen Kurs verfolgt, dann könnte man <span style="text-decoration: line-through;">Bube, Dame, König, Gras</span> <em>Dame, König, As, Spion</em> ja noch als Independent-Streifen mit heftigem kulturellen Anspruch durchgehen lassen. Nach dem Motto: ist langweilig, also muss es künstlerisch besonders wertvoll sein. Leider schien der Regisseur aber den Drang verspürt zu haben, die gefühlt fünftausend Seiten der Romanvorlage auch ja alle verfilmen zu können. Besonders erwähnt seien hier die ganzen Flashbacks, die mich in ihrer Machart gefährlich stark an <em>Lost</em> erinnert haben. Wie bei <em>Lost</em> sind nämlich auch hier die Flashbacks (= Nebenfiguren erzählen von ihren geheimnis- und blutumwobenen Erlebnissen) episch lang, ganz dramatisch und dabei gerade mal so gehaltvoll wie ein halber Tofucracker. In einer der vielen Rückblenden geht es beispielsweise um den Salut eines russischen Offiziers und in einer anderen darum, dass eine wichtige Nachricht an die Russen weitergereicht wurde – was mich wegen der nicht wirklich unbekannten Grundprämisse jetzt nicht wirklich vom Folterhocker gerissen hat vor Überraschung.</p>
<p>Man muss wirklich kein James Bond sein, um zu merken, dass bei so viel vertaner Zeit das Wichtigste – nämlich die Hauptverdächtigen – auf der Strecke bleibt. Dass im Film aber nicht nur zwei sondern gleich fünf Personen ihr Empfehlungsschreiben für Alcatraz einreichen macht die Sache erst so richtig unerträglich und lässt mich endgültig am Geisteszustand der Produzenten zweifeln. Wie viele Michael-Bay-Filme muss man eigentlich gesehen haben, um fünf Verdächtige als guten Wert bei einem Zwei-Stunden-Film durchgehen zu lassen?</p>
<p>Das bittere an der Geschichte ist, dass der Film mit seiner Prämisse großes Potenzial hatte. Dieses Potenzial schimmert immer wieder dann zaghaft aus den grau-grauen Bildern, wenn klassische Agenten-Arbeit verrichtet werden muss, also die Figuren recherchieren, Dokumente klauen und dabei nicht erwischt werden wollen. Höhepunkt war für mich eindeutig der Moment, wenn Gary Oldman’s Assistent wichtige Papiere aus der Zentrale schmuggeln muss und dabei sogar noch richtig clever vorgeht. Da war richtig Spannung drin, und machte Appetit auf mehr. Davon hätte ich wirklich gerne mehr gesehen: ein knallharter, intellektueller Kampf zwischen gut und böse auf Messers Schneide, bei dem ein falscher Schritt das Spiel entscheiden kann.</p>
<p>Aber nein, so etwas haben wir bei <em>Dame, König, As, Spion</em> nicht bekommen. Nur das tolle Spiel von Gary Oldman und die Schmuggelszene retten diesen Film vor dem Totaluntergang. Schade eigentlich.</p><p>The post <a href="http://www.derfilmfreak.de/2012/02/21/dame-koenig-as-spion-das-review-der-doppelnull/">Dame, König, As, Spion (Review)</a> first appeared on <a href="http://www.derfilmfreak.de">Der Filmfreak</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Rubbel die Katz (Review)</title>
		<link>http://www.derfilmfreak.de/2011/12/17/rubbel-die-katz-das-review/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[filmfreak]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 18:34:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen Schauspieler in Frauenkleider zu stecken ist so fesselnd, wie einem Twilight-Vampir beim morgendlichen Glitzern zuzuschauen. Mit anderen Worten: Das Thema ist schon seit Jahrzehnten gründlichst ausgelutscht. In Hollywood hat man das längst abgelaufene Verfallsdatum wenigstens bemerkt und überlässt das Thema den Billigproduktionen, die knapp unter dem Niveau einer Kanalisation liegen. Jüngstes Beispiel: Jack und [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="http://www.derfilmfreak.de/2011/12/17/rubbel-die-katz-das-review/">Rubbel die Katz (Review)</a> first appeared on <a href="http://www.derfilmfreak.de">Der Filmfreak</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Schauspieler in Frauenkleider zu stecken ist so fesselnd, wie einem Twilight-Vampir beim morgendlichen Glitzern zuzuschauen.<span id="more-37"></span> Mit anderen Worten: Das Thema ist schon seit Jahrzehnten gründlichst ausgelutscht. In Hollywood hat man das längst abgelaufene Verfallsdatum wenigstens bemerkt und überlässt das Thema den Billigproduktionen, die knapp unter dem Niveau einer Kanalisation liegen. Jüngstes Beispiel: <em>Jack und Jill</em> mit Adam Sandler.</p>
<p>Nicht wirklich überraschend macht sich zeitgleich zu <em>Jack und Jill</em> die filmgeförderte Variante mit dem völlig sinnbefreiten Titel <em>Rubbel die Katz</em> (der im englischen sogar noch getoppt wird: <em>Woman in Love</em>) auf, um uns die Tränen des Fremdschämens in die Augen zu treiben. Die Story ist schnell erzählt: einem mäßig erfolgreichen Theater-Schauspieler wird eine Hollywood-Filmrolle angeboten, die einen doppelten Haken hat: es handelt sich um eine Frauenrolle in einem Nazifilm. Da man(n) für Erfolg und etwas Essen auf dem Teller bekanntlich alles tut, schlüpft der Schauspieler kurzerhand in ein paar Frauenfummel und zieht sich mit einem Kajal die Augen noch etwas kantiger. Nicht wirklich überraschend bemerkt niemand die Bartstoppel im Gesicht  und so erhält er nicht nur den Zuschlag für die Rolle sondern auch gefühlt zehn Heiratsanträge als Bonus.</p>
<p>Wem von Euch beim Lesen dieser Sätze bereits die Augenbrauen die Stirn hochwandern sei versichert, dass der Film tatsächlich so überraschungsfrei ist wie das Testbild im Fernsehen. Man hat eben das oder ähnliches schon hunderte Male serviert bekommen und dann meist auch noch witziger. In deutschen Landen scheint das Sammelsurium an bekannten Storyschablonen für den Förderantrag beim Amt um die Ecke aber zu reichen und ich schätze, dass <em>Rubbel die Katz</em> auch noch viele Preise als bester Film des Jahres abstauben wird. Schließlich wird hier ein Mann zur Frau und damit empathisch und lieblich und überhaupt ganz toll modern.</p>
<p>Dass der Film handwerklich eine Katastrophe ist, spielt bei solchen Überlegungen eben keine Rolle mehr. Das geht schon los beim Startgag des Films, der die ganze Story ins Rollen bringt: der Schauspieler wird auf der eigenen Website nämlich als Frau präsentiert, komplett mit Blümchen und rosa Farben. Die digitale Geschlechterverwirrung hat derjenige, um den es dort geht, natürlich nicht bemerkt &#8211; sonst gäbe es den Film ja nicht. Dass der Schauspieler das Wagnis „Geschlechtertausch“ eingeht ist da wenigstens konsequent auf Dumm geschrieben. Schließlich wissen nur normaldenkende Menschen instinktiv, dass eine so selbstmörderische Schwachsinnsidee einem sehr selten die vorderen Plätze im Ruhmestheater beschert. Wie sollte das auch funktionieren in Zeiten der totalen Vernetzung und pausenlosen Beobachtung durch den Boulevard?</p>
<p>Natürlich darf auch eine Liebesgeschichte nicht fehlen, die natürlich wieder den großen Knall vor dem großen Knutsch hat, da natürlich der ganze Schwindel auffliegt, da natürlich wieder punktgenau ein Zufall den anderen jagt. Aber genau hier schlägt die handwerkliche Inkompetenz der Drehbuchautoren mit der vollen Wucht des Thor-Hammers zu. Denn unser Geschlechtschamäleon trifft als Mann seine Angebetete nur ganz am Anfang des Films und danach für eine seeehr lange Zeit nur noch als Frau. Mit anderen Worten: die Liebesgeschichte ist eine sehr einseitige Sache und köchelt auf Sparflamme vor sich hin. Vielleicht fanden die Macher diese Idee ja bombastisch gut und innovativ. Ich jedenfalls habe diese Entwicklung als gehörigen Griff ins Klo verbucht.</p>
<p>Ansonsten ist der Film gespickt mit kleineren und größeren handwerklichen Katastrophen der Marke Fragezeichen. So wird in einer Szene ein so langweiliges Ereignis wie Grillen mit Slow-Motion so dermaßen übertrieben zu einem Großereignis aufgebauscht, dass selbst Michael Bay neidisch davongelaufen wäre. Ein Sinn sucht man aber vergebens. Vermutlich musste der Film etwas in die Länge gezogen werden.  Dann gibt es noch eine längere Sequenz bei einer offiziellen Filmparty, die aber auch keine größeren Konsequenzen nach sich zieht, obwohl sich am Ende eine kleine Schlägerei entwickelt. Dass der Film bei alldem auch noch die falsche Jahreszeit gewählt hat, ist immerhin…äh…konsequent. Nichts gegen neue Ideen, aber eine (romantische) Komödie im Winter? Da kriegt man doch schon vom Zuschauen Frostbeulen und Depressionen. Ja, Hollywood ist ganz großer Käse (wie ich immer höre), aber die wissen wenigstens, dass romantisch angehauchte Komödien gefälligst im Frühjahr oder Sommer zu spielen haben, vor allem dann, wenn ein Typ in Frauenkleidern durch die Gegend hoppelt.</p>
<p>Nun könnte man dem Film trotz seiner Probleme ja noch ein versöhnliches Schulterzucken als Wertung entgegenwerfen, wenn er denn ein richtiger Schenkelklopfer wäre. Aber leider gibt es auch in dieser Abteilung nicht viel zu holen. In puncto Witz bietet <em>Rubbel die Katz</em> gerade mal genug Lachmuskelbalsam, dass es für ein paar zarte Schenkstreichler reicht. Die besten Jokes kann mal wieder eine Hitler-Verarsche für sich verbuchen. Ansonsten läuft alles auf einem eher gemächlichen Niveau ab und bietet  nichts, was man in ähnlichen Komödien nicht schon zur Genüge gesehen hat. Also auch da ist tote Hose (tote Hose…kapiert? Ich schmeiß mich weg).</p>
<p>Fans von seicht-debilen Deutsch-Komödien werden jetzt einwenden, dass mein Rümgenörgel völlig fehl am Platz ist, weil es eben eine seichte Komödie ist (= anspruchslos = der Drehbuchautor rotzt so was an einem Wochenende raus). Stimmt ja auch irgendwie. Aber auf Pro7 oder sonst einem Privatsender wäre diese Produktion besser aufgehoben gewesen. Dadurch wären die Fördergelder wenigstens bei obskuren Arthouse-Filmen gelandet, die garantiert größer Käse sind, aber dann wenigstens von ein paar Kunstkennern abgöttisch verehrt werden können.</p><p>The post <a href="http://www.derfilmfreak.de/2011/12/17/rubbel-die-katz-das-review/">Rubbel die Katz (Review)</a> first appeared on <a href="http://www.derfilmfreak.de">Der Filmfreak</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Eine ganz heisse Nummer (Review)</title>
		<link>http://www.derfilmfreak.de/2011/11/14/eine-ganz-heisse-nummer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[filmfreak]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:56:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmreviews]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Komödien.  Das ist ein Widerspruch in sich. Trotzdem gebe ich die Hoffnung nie auf. Jemand könnte es schließlich tatsächlich einmal hinbekommen. Aber ich werde leider immer eines Besseren belehrt. Dieses Mal war es besonders übel, denn dieses geförderte Filmchen (ich zählte gleich fünf Förder-Ämter im Abspann) hatte mit seiner Prämisse durchaus Potenzial: Bayrische Provinznudeln [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Komödien.  Das ist ein Widerspruch in sich. <span id="more-30"></span>Trotzdem gebe ich die Hoffnung nie auf. Jemand könnte es schließlich tatsächlich einmal hinbekommen. Aber ich werde leider immer eines Besseren belehrt. Dieses Mal war es besonders übel, denn dieses geförderte Filmchen (ich zählte gleich fünf Förder-Ämter im Abspann) hatte mit seiner Prämisse durchaus Potenzial: Bayrische Provinznudeln älteren Jahrgangs versuchen, mit Telefonsex Geld zu verdienen, um so ihre private Staatspleite abzuwenden.</p>
<p>Natürlich ist mir klar gewesen, dass das Endergebnis selbst unter besten Voraussetzungen nur zu einer hollywood’schen Nonsense-Komödie gereicht hätte, die Sonntagnachmittag auf RTL2 versendet worden wäre. Aber für einen deutschen Film wäre so ein Niveau eben schon viel. Extrem viel. Die Autorin – die einfacherweise ihren eigenen Roman verfilmschreiben durfte – hat es auch tatsächlich geschafft, die klassisch-bewährte hollywood’sche Filmstruktur abzupausen und mit ihrem Buchinhalt zu befüllen (Motto: erst muss es richtig Dicke kommen, dann das dicke Happy End). Dafür gebührt ihr durchaus Lob, wo das doch nur die allerwenigsten deutschen Filmschreiber unfallfrei hinbekommen (typische Ausreden: „Ich mache Kunst statt Kommerz“ und „deutscher Lokalkolorit fast wie aus dem Leben“).</p>
<p>Leider konnte der Film dieses Potenzial aber nicht einmal ansatzweise nutzen. Der Film krankt nämlich an dem immer gleichen Problem, wenn wir Deutschen meinen, zum Stift oder gar zur Kamera greifen zu müssen: die Macher haben es Dank ihrer teutonischen Wurzeln (mal wieder) zielsicher geschafft, jeglichen Esprit in einem biederen Trägheitswahn zu ersaufen. Wieso „bayrische Provinz“ (oder sonst eine deutsche Region) immer mit „biedere Inszenierung“ gleichgesetzt werden muss – also das muss mir wirklich jemand mal erklären. Ich habe es bis heute nicht verstanden.</p>
<p>Nicht nur sind Kamerafahrten so selten, dass man sie glatt als gefährdete Spezies deklarieren könnte, nein, auch der Schnitt des Filmes fällt mit seiner Trägheit sogar einem Blinden auf:  die Schnitte kommen in fast jeder Einstellung drei bis zwanzig Sekunden zu spät. Egal was passiert, es ist am Ende jeder Szene immer noch so viel Platz übrig, dass man locker noch einen Kurzfilm da drin hätte parken können. Ständig ertappte ich mich bei der Frage, ob da jetzt noch was Wichtiges passiert, oder das ZDF einfach keine mehr Lust hatte, unser Geld für nutzlos verfilmte Filmmeter verrechnen zu müssen. Lebendige und interessante Inszenierung sieht wahrlich anders aus.</p>
<p>Okay, ich gebe ja gerne zu, dass man mit der Reduktion an Frames pro Einstellung zu weit gehen kann. Die Transformers-Filme beweisen das schon auf wissenschaftlichem Niveau. Aber wenn ich das Gefühl bekomme, in 90 Minuten gerade mal eine halbe US-Serienepisode an Inhalt gesehen zu haben, dann stimmt einfach was nicht.</p>
<p>Natürlich liegt diese Misere nicht nur am Schnitt (auch wenn die da mal locker ne halbe Stunde hätten einsparen können), sondern auch an der Inszenierung insgesamt, die sich einfach viel zu viel Zeit lässt und jegliche Form von visueller Kraft oder Ideenreichtum rentengerecht aus dem Fenster wirft.</p>
<p>Ein Beispiel ist die Szene, in der die Jüngste des verstöhnten Trios sich dazu entscheidet, doch beim simulierten Verkehr mitzumachen. Da sie ihren Gesinnungswechsel ausgerechnet im Auto vollzieht, muss sie natürlich umdrehen. In einem US-Film wäre das mit einem quietschenden U-Turn in zwei Sekunden erledigt gewesen. Und die deutsche Variante? Die Dame bremst, sitzt eine gefühlte Ewigkeit hinter dem Lenkrad und legt dann den Rückwärtsgang ein, um schließlich ordnungsgerecht zu wenden. Die Kamera hält drauf und wir sehen das Wendemanöver in seiner gesamten, langatmigen Schönheit. Wer bei so was nicht ungeduldig auf die Uhr schaut, dem ist nicht mehr zu helfen oder ein Liebhaber öffentlich-rechtlichen Schunkelfernsehens für alle jenseits der 90.</p>
<p>Wie die Inszenierung bleiben auch alle Figuren blass und uninteressant. Was noch schlimmer ist: viele haben eigentlich überhaupt keine relevante Funktion im Film. So hat zum Beispiel eine der Damen eine Tochter, die von ihr getrennt lebt und daher nur in homöopathischen Dosen im Film vorkommt. Sie hat schlicht keine besondere Rolle im Film. Die einzige Ausnahme ist eine Szene, in der die Tochter erfährt, dass ihre Mutter eben nicht mit Stricken ihr Geld verdient. Ausgerechnet diese Szene ist aber ein gewaltiger Griff ins Klo, versucht mir diese doch klarzumachen, dass ausgerechnet ein pubertierendes Mädchen aus der Großstadt (!) im Jahre 2011 (!!) über diese Enthüllung heulend zusammenbricht (!!!).Glaubt jemand ernsthaft, so ein Eingeständnis würde in der Realität mehr als nur ein müdes Schulterzucken hervorrufen? Da bietet ja selbst jeder Talk am Nachmittag größere und dramatischere Enthüllungen.</p>
<p>Dann ist da auch noch ein Bankangestellter, dem statt Telefonsex (oder noch schlimmer) nach Telefonseelsorge dürstet. Wieso dieser Typ im Film vorkommt will mir nicht klar werden, da er schlicht nichts macht, außer zu labern. Richtig übel an der Sache ist, dass das Drehbuch dem so viel Zeit gewidmet hat, dass ich irgendwann zwangsläufig davon ausging, dass dieser noch eine wichtige Rolle spielen wird (Banker? Kreditprobleme? Passt!). Doch nein, der Banker hat eben gar nichts gemacht, außer Zuzuhören und am Ende seine Angebetete davonlaufen zu lassen. WTF? Zuletzt wäre da noch der Vater von einer der Stöhnerinnen, der zwar immer mal wieder ins Bild geschoben wird, aber auch nichts Bedeutendes zu sagen hat.</p>
<p>In puncto Witz konnte ich leider auch nicht mehr als eine Hand zum…Zählen gebrauchen. <em>Eine ganz heiße Nummer</em> hat nämlich derer gerade einmal zwei. Der erste witzige Moment ist ein trockener Kommentar eines Polizisten nach Anblick eines Dildos und der zweite die in den Hörer gehauchte Mutter-Domina-Sprüche von einer der älteren Damen.  Das war es. Beim Rest hat es nicht einmal für ein müdes Lächeln gereicht.</p>
<p>Was bleibt also? Tja, am Ende haben wir einen deutschen Film, dem ein paar Förder-Ämter weniger ganz gut getan hätten. Oder ein amerikanisches Produktionsteam mehr, das wenigstens weiß, wie man die Leute zum Fremdschämen animieren kann. Je nachdem wie man es sehen will. Sein Potenzial nutzt <em>Eine ganz heiße Nummer</em> jedenfalls nicht einmal ansatzweise und  beweist einmal wieder, dass der deutsche Film am Ende nur eines sein kann: bieder.</p><p>The post <a href="http://www.derfilmfreak.de/2011/11/14/eine-ganz-heisse-nummer/">Eine ganz heisse Nummer (Review)</a> first appeared on <a href="http://www.derfilmfreak.de">Der Filmfreak</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Der Filmfreak – Die Technik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[filmfreak]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 20:37:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbezogen]]></category>
		<category><![CDATA[Filmfreak]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So, nachdem ich im letzten Post etwas über den Inhalt geschrieben habe, wird es Zeit für etwas Technikgelaber. Es mag manchen zwar erstaunen, aber diese Seite ist komplett selbst gestaltet. Hier läuft kein vorgebasteltes Theme, kein anderer Designer war am Werk, es ist alles verlesene Handarbeit von mir. Darum gibt es in einem Bezug eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>So, nachdem ich im letzten Post etwas über den Inhalt geschrieben habe, wird es Zeit für etwas Technikgelaber.<span id="more-27"></span></p>
<p>Es mag manchen zwar erstaunen, aber diese Seite ist komplett selbst gestaltet. Hier läuft kein vorgebasteltes Theme, kein anderer Designer war am Werk, es ist alles verlesene Handarbeit von mir. Darum gibt es in einem Bezug eine ganz große Grenze meiner Möglichkeiten und meines Willens: Kompatibilität.</p>
<p>In der Vergangenheit habe ich tatsächlich oft tagelang damit zugebracht, dass eine Seite auf wirklich jedem Browser gleich funktioniert und vor allem gleich aussieht. Sogar im berüchtigten Internet Explorer 6, wo irgendwie gar nichts funktionierte. Es war eine Katastrophe sondergleichen und mit jedem Hack eines Problems habe ich mehr graue Haare bekommen. Manchmal waren es Details, aber die haben oft völlig ausgereicht, um eine Seite völlig zu zerschießen.</p>
<p>Nun damals hatte ich noch reichlich Zeit für so einen Käse und trotz meiner Verzweiflung auch die entsprechende Geduld. Heute ist das leider nicht mehr der Fall. Deshalb habe ich die Entscheidung getroffen, dass diese Seite nur noch ab der jeweils neuesten Browsergeneration sauber aussieht und perfekt funktioniert, also ab Internet Explorer 9, Firefox 7 und Chrome 15. Die Seite funktioniert natürlich noch in älteren Versionen (was ich auch getestet habe), sieht aber dann mi ziemlicher Sicherheit scheiße aus. (Ich will gar nicht wissen, wie der Internet Explorer 6 den <em>Filmfreak</em> darstellt, es muss eine Katastrophe sein.)</p>
<p>Manche mögen das als Arrogant einstufen. Da kann ich nicht widersprechen. Aber ich bin eben auch der Meinung, dass die Installation der neuesten Version eines Browsers wahrlich kein Hexenwerk ist. Und es ist ja auch in wenigen Minuten erledigt. Sowieso weiß ich, dass es Jahre dauern wird, bis diese Seite hier von mehr als zehn Leuten angesurft wird. Bis dahin hat sich das Thema Kompatibilität von selbst erledigt.</p>
<p>Zuletzt sei noch eine nette Überraschung in der Sidebar erwähnt: ich habe dort ein kleines Werkzeug für Euch gebastelt. Da ich nicht immer weiß, welchen Film ich als nächstes auseinandernehmen soll, hatte ich die Idee, einfach Euch zu fragen und abstimmen zu lassen. Worauf soll ich mich stürzen? Ihr könnt mitentscheiden. Ich bin gespannt, was dabei heraus kommt.</p>
<p>So, das war es jetzt endlich über die Seite hier. Als nächstes wird die erste Filmreview hier auf <em>Filmfreak</em> veröffentlicht.</p><p>The post <a href="http://www.derfilmfreak.de/2011/11/06/der-filmfreak-die-technik/">Der Filmfreak – Die Technik</a> first appeared on <a href="http://www.derfilmfreak.de">Der Filmfreak</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Der Filmfreak – Worum geht’s?</title>
		<link>http://www.derfilmfreak.de/2011/11/01/der-filmfreak-worum-gehts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[filmfreak]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 20:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem diese Seite seit einigen Wochen vor sich hinvegetiert, wird es nun Zeit für einen Anfang. Filmblogs gibt es so viel wie Filmfetzen auf dem Boden eines klassischen Schneideraums. Der Filmfreak ist ein weiteres dieser Filmfetzen. So nachdem diese Perle poetischen Schreibens aus dem Weg ist fragt ihr euch vermutlich, was dieser ganze Filmblog-Neustart-Nonsense im [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="http://www.derfilmfreak.de/2011/11/01/der-filmfreak-worum-gehts/">Der Filmfreak – Worum geht’s?</a> first appeared on <a href="http://www.derfilmfreak.de">Der Filmfreak</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem diese Seite seit einigen Wochen vor sich hinvegetiert, wird es nun Zeit für einen Anfang. <span id="more-21"></span>Filmblogs gibt es so viel wie Filmfetzen auf dem Boden eines klassischen Schneideraums. Der Filmfreak ist ein weiteres dieser Filmfetzen.</p>
<p>So nachdem diese Perle poetischen Schreibens aus dem Weg ist fragt ihr euch vermutlich, was dieser ganze Filmblog-Neustart-Nonsense im ausgehenden Jahre 2011 eigentlich noch soll. Gibt ja schließlich genug verwaister und selten besuchter Seiten, die ihre filmtheoretischen Weisheiten zum Besten geben.</p>
<p>Bitte erschreckt nicht, aber die Antwort ist erstaunlich einfach: ich hatte schlicht das Bedürfnis, meinen Filmfrust nicht mehr nur jede Nacht in mein Kissen zu schreien, sondern Euch daran teilhaben zu lassen.  Und wenn es manchmal passiert, auch meine Freude. That’s it.</p>
<p>Wie die Täglain ganz oben schon stolz verkündet („satirische Filmreviews eines Ahnungslosen“ – spart den Blick nach oben), bin ich ein filmischer Analphabet  &#8211; und irgendwie stolz darauf. Mit anderen Worten, ich habe die gesamtdeutsche bis gesamtirdische Filmtheorie nicht mit der Muttermilch aufgesogen oder mir sonst irgendwie anstudiert. Mich interessiert dieser ganze Quatsch auch nicht, vielleicht mit Ausnahme der Frage wie man ein gutes Drehbuch schreibt.</p>
<p>Ein Film soll das tun, wozu er gemacht wurde:  <span style="text-decoration: line-through;">viel Geld einspielen</span> mich unterhalten, und das am Besten so gut er kann. Ich kann deswegen auch die ganzen Kunststudenten nicht verstehen, wenn die irgendeinen langweiligen Schmonzetten-Schinken in den Himmel loben, nur weil der Regisseur in einer kurzen Szene seine Kindheitserinnerungen verfilmt hat oder ein anderer Regisseur mit der Ausleuchtung im Hintergrund auf einen obskuren Arthouse-Film der 1967er verweist. Ist das so eine Art Memory für Intellektuelle? Oder doch nur ein anspruchsvolles Säuferspiel?</p>
<p>Egal. Wie die Seite in Zukunft aussehen wird, weiß ich noch nicht. Genauso wenig habe ich im Moment Ahnung über meinen Schreibstil. Mein Plan reicht also gerade mal von hier bis zum Monitor. (Damit komme ich immerhin dem Nerd-Gott George Lucas ziemlich nahe. Der hat schließlich in einem seiner seltenen Moment großer Weisheit festgestellt, dass er doch mal sein Drehbuch zu Papier bringen sollte – während die fertig geschminkten Schauspieler ihn fassungslos angeschaut haben.) Das einzige was ich weiß ist, dass ich es nicht eilig habe mit dieser Seite und dass ich frei von der Leber weg meine Meinung kundtun möchte, sprich bissig-ironisch bis satirisch-sarkastisch schreiben will.</p>
<p>Es ist natürlich egoistisch, so eine Agenda zu formulieren, aber ich will vor allem Spaß haben mit meinen Reviews und nicht mich zu irgendwas gedrängt fühlen. Deswegen werde ich auch nicht ständig die neuesten Filme reviewen und manchmal eben auch ein paar Wochen lang mal gar nichts machen. Ich werde auch nicht einen Film besprechen nur weil die ganze Welt gerade über ihn labert oder &#8211; was noch schlimmer ist &#8211; ihn frenetisch als das neue Glücksgeschenk des Himmels zu feiern (siehe den Käse namens <em>Avatar</em>).</p>
<p>Natürlich sind meine Reviews nicht nur eine Einbahnstraße, sondern sollen auch eine rege Diskussion anregen. Ich hoffe, dass viele dabei sein werden (für den Fall, dass jemand diesen Post tatsächlich liest) und ich in wenigen Jahren meine Pläne zur Weltherrschaft dank vieler Anhänger endlich in Angriff nehmen kann.</p>
<p>Bis dahin heisst es für mich: Spaß haben und loslegen mit schreiben.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>So, nun da das inhaltliche aus dem Weg ist, werde ich im nächsten Post kurz auf die Technik und die Möglichkeiten eingehen.</p><p>The post <a href="http://www.derfilmfreak.de/2011/11/01/der-filmfreak-worum-gehts/">Der Filmfreak – Worum geht’s?</a> first appeared on <a href="http://www.derfilmfreak.de">Der Filmfreak</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Hello World! Oder auch nicht</title>
		<link>http://www.derfilmfreak.de/2011/10/12/hello-world/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[filmfreak]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 14:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Hallo Welt&#8221; (Ach, die Klassiker!)Herzlich Willkommen bei Der Filmfreak. Im Moment sieht hier alles noch einigermaßen leer und chaotisch aus (ob das überhaupt geht bei so wenig grafischem Zeugs?). Auch gibt es noch die eine oder andere Funktionalität, die noch überarbeitet und angepasst werden muss. Aber keine Sorge, in wenigen Stunden ist alles bereit für [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="http://www.derfilmfreak.de/2011/10/12/hello-world/">Hello World! Oder auch nicht</a> first appeared on <a href="http://www.derfilmfreak.de">Der Filmfreak</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Hallo Welt&#8221; (Ach, die Klassiker!)<span id="more-1"></span>Herzlich Willkommen bei Der Filmfreak.</p>
<p>Im Moment sieht hier alles noch einigermaßen leer und chaotisch aus (ob das überhaupt geht bei so wenig grafischem Zeugs?). Auch gibt es noch die eine oder andere Funktionalität, die noch überarbeitet und angepasst werden muss. Aber keine Sorge, in wenigen Stunden ist alles bereit für den offiziellen Startschuss.</p>
<p>Ach ja, und falls jemand diesen Eintrag in einigen Jahren liest&#8230;dann weiss ich auch nicht weiter.</p><p>The post <a href="http://www.derfilmfreak.de/2011/10/12/hello-world/">Hello World! Oder auch nicht</a> first appeared on <a href="http://www.derfilmfreak.de">Der Filmfreak</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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