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		<title>Nudge</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Idee, die die Welt verbessern könnte, verpackt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="zw-1291e10cd7cz0AAkv53537"><!-- table { font-size: 10pt;} --><img class="alignright size-full wp-image-1257" src="http://kritische-seite.de/wp-content/uploads/nudge.jpg" alt="" width="180" height="280" />Wir  haben gerne die Wahl. Viele Möglichkeiten und unterschiedliche  Varianten verschaffen uns die Illusion eines freien Willens, denn nur so  können wir wirklich die Dinge finden, die unseren Interessen und  Bedürfnissen am besten entsprechen. Doch die Forschungsergebnisse der  letzten 30 Jahre sprechen hier eine andere Sprache. Das, was wir freien  Willen nennen, ist allerdings wenig mehr als Wunschdenken (siehe dazu  auch <em>Denken  hilft zwar, nützt aber nichts</em>). Wir lassen uns von der Anordnung der  Waren im Supermarkt beeinflussen, verpassen Zinsen, weil wir in die  offensichtlich falschen Fonds investieren, und zerstören unsere Umwelt,  ohne es zu merken und das nur aus einem Grund: Falsche Voreinstellungen.</p>
<p id="zw-1291e1cbe40G3E0q53537"><a href='http://kritische-seite.de/autor/Richard H.Thaler'>Thaler</a>  und <a href='http://kritische-seite.de/autor/Cass R.Sunstein'>Sunstein</a> argumentieren, dass wir Menschen stark dazu neigen,  bei einmal getroffenen Entscheidungen zu bleiben und sie nur selten zu  überdenken. So stellen sie am Beispiel des schwedischen und  amerikanischen Rentenversicherungssystems, Organspendeausweisen und  anderen Themen dar, wie geeignete Voreinstellungen in der Lage sind, uns  zu besseren Entscheidungen zu helfen und unser Leben besser zu machen. Dabei plädieren sie nicht für eine  Bevormundung und staatliche Planung, sondern für ein Konzept, das sie  &#8220;libertärer Paternalismus&#8221; nennen. So sollen die Standardwerte und  Auswahlmöglichkeiten auf der oberflächlichsten Ebene so beschaffen sein,  dass sie es der Mehrheit der Menschen ermöglichen, gute Entscheidungen  zu treffen, auch ohne sich in dem spezifischen Bereich besonders gut  auszukennen. Für die, die tatsächlich selbstständig komplexe  Entscheidungen treffen möchte, solle dies jedoch weiterhin so einfach  wie möglich möglich sein. So könnten bei Rentenanlagen drei Fonds mit  den Eigenschaften &#8220;konservativ&#8221;, &#8220;ausgeglichen&#8221; und &#8220;riskant&#8221; vorgegeben  sein, aber gleichzeitig die Möglichkeit bestehen aus 500  Anlagemöglichkeiten eine eigene Kombination auszuwählen. Diejenigen, die  überhaupt keine Entscheidung treffen wollen, könnte dann der  &#8220;ausgeglichene&#8221; Fonds voreingestellt sein. Auf diese Weise bleibt jede  Freiheit erhalten, denen, die nicht in der Lage oder Willens sind, eine  eigene fundierte Entscheidung zu treffen, bestehen jedoch ebenfalls  sinnvolle Auswahlmöglichkeiten.</p>
<p id="zw-1291e286594aPjrmC53537">Wie man vielleicht schon  merkt, bin ich von <em><a href='http://kritische-seite.de/buchkritik/nudge/'>nudge</a></em> äußerst begeistert. Die Idee der beiden  Autoren ist fundiert und überzeugend vorgebracht und spontan fällt mir  kein Argument gegen ihren Vorschlag ein. Zudem schreiben sie  unterhaltsam, wenn auch ab und an ein wenig trocken. Für den deutschen  Leser ist es jedoch schade, dass sich die Beispiele der Autoren  verständlicherweise auf die Vereinigten Staaten beziehen. So wird das  Buch nach dem extrem spannenden ersten Teil etwas langweiliger, weil die  Fallstudien nur illustrativen Charakter haben und sich nicht auf  unseren Alltag beziehen. Es bleibt eine extrem gute und überzeugend  vorgebrachte Idee, unser Leben besser zu machen.</p>
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		<title>Deutscher Phantastik Preis 2010 – Die Finalisten</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Kurzem stehen die Finalisten für den Deutschen Ph [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Kurzem stehen die <a href="http://www.deutscher-phantastik-preis.de/">Finalisten für den Deutschen Phantastik Preis 2010</a><em></em> fest. Unter den Nominierten finden sich natürlich auch bekannte Namen wie Frank Schätzing, Kai Meyer oder Markus Heitz.Von den nominierten Texten, kenne ich leider nur [t]Drood[/t] von [a]Dan Simmons[/a] (als Komplettlesung von <a href="http://www.audible.de/adde/store/product.jsp?BV_UseBVCookie=Yes&amp;productID=BK_ADKO_000415DE">Audible</a>), das mich allerdings nicht so richtig überzeugen konnte. Daher an dieser Stelle keine Äußerung zu Favoriten oder eigenen Präferenzen, sondern einfach Glückwunsch an die Nominierten.</p>
<p>(Via <a href="http://www.mein-buecherreich.de/?p=5714">Mein Bücherreich</a>)</p>
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		<title>Du bist tot</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas unübersichtliche Handlung in einer Welt, in der  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="zw-128caa12e9fkz_GDU53537"><!-- table { font-size: 10pt;} --><img class="alignright size-full wp-image-1239" src="http://kritische-seite.de/wp-content/uploads/haltingstate.jpg" alt="" width="180" height="291" />Drei  Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, versuchen aus  unterschiedlichen Perspektiven einen Kriminalfall zu lösen, der  eigentlich nicht zu lösen ist. Denn er hat nicht in der realen Welt  stattgefunden, sondern in einer virtuellen Spielwelt, von der das  heutige World of Warcraft ein entfernter Vorgänger sein könnte: Eine  Horde Orks ist in eine Bank eingedrungen und hat eine große Menge Gold  und eingelagerter Gegenstände gestohlen. Nun liegt es an einem  Programmierer, einer Polizistin und einer forensischen  Wirtschaftsprüferin, den Raub aufzuklären und herauszufinden, warum der  wichtigste Programmierer des Unternehmens, das diese Bank betreibt,  verschwunden ist. Im Laufe der Zeit stoßen sie auf den chinesischen  Geheimdienst, werden von einem ferngesteuerten Taxi entführt und geraten  in einen virtuellen Krieg zwischen den Großmächten.</p>
<p id="zw-128caa9055dtneC6H53537">Wie schon in <em>Glasshouse</em>  beschäftigt sich <a href='http://kritische-seite.de/autor/Charles.Stross'>Charles Stross</a> in diesem Roman mit einer  Zukunft, in der Entwicklungen unserer Gegenwart weiterentwickelt und zur  Selbstverständlichkeit geworden sind. Diesmal sind es virtuelle Spiele,  die die Welt immer mehr durchdringen. In ihnen haben sich komplexe  Wirtschaftssysteme entwickelt, an denen unterschiedliche Unternehmen  beteiligt sind. Wie sich schon heutzutage andeutet, spielen die  virtuellen Spiele in <a href='http://kritische-seite.de/autor/Charles.Stross'>Stross</a>&#8217; Zukunft auch wirtschaftlich eine  gewaltige Rolle, sodass der virtuelle Bankraub nicht nur virtuelle  Konsequenzen hat, sondern das Vertrauen in den Wirtschaftskreislauf der  virtuellen Welt gefährden und damit ein zentrales Geschäftsmodell der  Zukunft untergraben kann. Doch es geht um mehr als nur Geld, denn der  Kampf der Großmächte um die weltweite Dominanz kann auch in der  virtuellen Welt entschieden werden.</p>
<p id="zw-128caaf3bdaXe3V1H53537"><em><a href='http://kritische-seite.de/buchkritik/du-bist-tot/'>Halting State</a></em> zeichnet  sich in erster Linie durch die ungewöhnliche Perspektive aus, aus der  <a href='http://kritische-seite.de/autor/Charles.Stross'>Stross</a> seine Geschichte schildert: So greift er den Stil der  klassischen Text-Adventures auf und spricht den Leser direkt an &#8211; als  wäre er die Hauptfigur. So steht beispielsweise am Anfang des ersten  Kapitels der Satz: &#8220;You&#8217;re four hours into your shift&#8221; Nachdem man sich  auf den ersten Seiten an diese Perspektive gewöhnt hat, wechselt Stross  jedoch in jedem Kapitel zwischen den drei ermittelnden Hauptfiguren und  zwingt den Leser dadurch, sich ständig mit einer neuen Figur zu  identifizieren. Sorgt dieser Stil bei den eher kurzen  Text-Adventure-Texten für viel Atmosphäre und kann den Leser in die  Geschichte hineinziehen, wird er auf den 320 Seiten des Buches auf Dauer  anstrengend.</p>
<p>Auch die Handlung ist  <a href='http://kritische-seite.de/autor/Charles.Stross'>Stross</a> in meinen Augen ein wenig zu kompliziert und  unübersichtlich geraten. Zwischen den ganzen virtuellen und realen  Konflikten und Parteien ist mir irgendwann die Übersicht verloren  gegangen, sodass ich auch die Auflösung des Rätsels nur teilweise  nachvollziehen konnte. Wenn der Autor damit demonstrieren wollte, wir  verwirrend die von ihm geschaffene Welt durch die Vermischung von  Realität und virtueller Welt geworden ist, ist ihm dies eindrucksvoll  gelungen, das Lesevergnügen wird dadurch jedoch leider deutlich getrübt.  Mit seinen Ideen kann <a href='http://kritische-seite.de/autor/Charles.Stross'>Stross</a> jedoch wieder überzeugen. So  konsequent wie er, können nur wenige heutige Entwicklungen weiterdenken  und im Rahmen eines Buches schildern.</p>
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		<title>Quer durch die Geschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ich lese]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen im Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[

Auf der neuen Seite Bücher Challenges sammeln Stef [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="zur Challenge: Der Geschichte auf der Spur" href="http://www.buecher-challenges.de/aktuelle-challenges/historische-challenge/"><img src="http://www.buecher-challenges.de/wp-content/uploads/2010/07/banner1.png" alt="BC Challenge-Banner" width="468" height="100" align="center" /></a></p>
<p>Auf der neuen Seite <em><a href="http://www.buecher-challenges.de/">Bücher Challenges</a></em> sammeln <a href="http://www.steffis-buecherkiste.de/">Steffi</a> und <a href="http://www.buchcouch.de/">Melli</a> nicht nur Challenges, Stöckchen und Paraden zum Thema Bücher, sondern veranstalten auch selber welche. Zum Start gibt es gleich eine richtig große Challenge: In <em><a href="http://www.buecher-challenges.de/aktuelle-challenges/historische-challenge/">Der Geschichte auf der Spur</a></em> stehen 12 Bücher aus 12 geschichtlichen Epochen auf dem Programm. Von der Frühzeit über das Mittelalter bis zur Zeitgeschichte ist alles dabei und darf ab Oktober gelesen werden. Ich werde mich auch daran beteiligen und euch auf dem Laufenden halten. Im August oder September wird es dann hier die Leseliste geben.</p>
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		<title>Denken hilft zwar, nützt aber nichts</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 09:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterhaltsame Schilderung der wichtigsten Experimente z [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="zw-128cac6dabeqTAzte53537"><!-- table { font-size: 10pt;} --><img class="alignright size-full wp-image-1243" src="http://kritische-seite.de/wp-content/uploads/denkenhilft.jpg" alt="" width="180" height="279" />Wir  Menschen haben ein ziemlich positives Bild von uns selber: Wir glauben,  dass wir wissen, was wir wollen, dass wir so Leben, wie es unseren  Wünschen entspricht und das wir in der Lage sind, objektiv zwischen Vor-  und Nachteilen unterschiedlicher Entscheidungsmöglichkeiten abzuwägen.  Mit seinem Buch <em>Denken  hilft zwar, nützt aber nichts</em> schickt sich <a href='http://kritische-seite.de/autor/Dan.Ariely'>Dan Ariely</a> an, dieses  Menschenbild zu erschüttern. Auf knapp 300 Seiten schildert er  zahlreiche Mechanismen, die eben dafür sorgen, dass wir (objektiv  gesehen) schlechte Entscheidungen treffen, uns von irrelevanten  Kleinigkeiten beeinflussen lassen und ganz allgemein nicht sonderlich  gut darin sind, unsere Entscheidungsmöglichkeiten einzuschätzen.</p>
<p id="zw-128cacf5d8d-omnkc53537">Dazu hat <a href='http://kritische-seite.de/autor/Dan.Ariely'>Ariely</a> alle wichtigen  Experimente, die zu diesem Thema in den letzten Jahren und Jahrzehnten  durchgeführt worden sind, zusammengetragen. Er beschreibt sie locker und  unterhaltsam und hat damit ein Sachbuch geschaffen, das sich entspannt  und schnell durchlesen lässt. Leider macht <a href='http://kritische-seite.de/autor/Dan.Ariely'>Ariely</a> in dem Buch  nicht viel mehr, als eben diese Experimente locker und unterhaltsam  darzustellen. So erfährt man als Leser zwar viel über unsere  vorhersagbare Irrationalität, das Wissen bleibt aber irgendwie  fragmentarisch und anekdotisch. Es fehlt ein übergeordneter Rahmen, mit  dem der Autor diese Einzelerkenntnisse zusammenführen und strukturieren  könnte. Und so fehlt für diejenigen, die sich schon etwas länger mit dem  Thema beschäftigen, eine neue Idee oder kreative Herangehensweise.</p>
<p id="zw-128cad9281eOFprfk53537">Für alle, die sich in diesem  Bereich nicht auskennen, bieten sich die folgenden Vorträge von Dan  Ariely als Einstieg in dieses spannende Gebiet an:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="446" height="326" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/DanAriely_2008P-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/DanAriely-2008P.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=548&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=dan_ariely_asks_are_we_in_control_of_our_own_decisions;year=2008;theme=unconventional_explanations;theme=speaking_at_ted2009;event=EG+2008;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="446" height="326" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/DanAriely_2008P-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/DanAriely-2008P.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=548&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=dan_ariely_asks_are_we_in_control_of_our_own_decisions;year=2008;theme=unconventional_explanations;theme=speaking_at_ted2009;event=EG+2008;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" bgcolor="#ffffff" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Rungholts Ehre</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 10:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Roman erweckt das Lübeck der Hansezeit zu prächti [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="zw-1290999dd99jdb7il53537"><!-- table { font-size: 10pt;} --><img class="alignright size-full wp-image-1252" src="http://kritische-seite.de/wp-content/uploads/rungholdt.jpg" alt="" width="180" height="275" />Nachdem ich letztes Jahr drei Wochen in  Lübeck gewohnt habe, konnte ich mir dieses Buch, das die spannende  Geschichte dieser Stadt zu neuem Leben erweckt, nicht entgehen lassen:</p>
<p id="zw-129099c25bbVEisXt53537">Zum Ende des 14. Jahrhunderts ist Lübeck  eine der wichtigsten Städte Europas. Im Zentrum der Hanse treffen sich  die Handelswege aus London, Brügge, Nowgorod und Visby. Rungholt ist ein  angesehener Händler Lübecks, dessen Tochter Mirke bald mit dem  ehemaligen Bürgermeister der Stadt verheiratet werden soll. Doch dann  taucht ein Toter in der Trave (dem wichtigsten Fluss in Lübeck) auf und  Daniel, Rungholts Lehrling und Mirkes Sandkastenfreund, wird  verdächtigt, den Unbekannten im Streit nach einem Spiel erschlagen zu  haben. Doch Rungholt ist von der Unschuld seines Lehrlings überzeugt und  versucht herauszufinden, was in dieser Nacht tatsächlich geschah. Durch  seine Ermittlungen löst er dabei nicht nur einen Brandanschlag, sondern  auch weitere Morde aus.</p>
<p id="zw-1290989d764pyq5JR53537">Historische Romane stehen bei  mir ja schon lange im Regal aber mit historischen Krimis habe ich  bislang nicht allzu viel anfangen können. Mit <em><a href='http://kritische-seite.de/buchkritik/rungholts-ehre/'>Rungholts Ehre</a></em> von  <a href='http://kritische-seite.de/autor/Derek.Meister'>Derek Meister</a> hat das jetzt definitiv ein Ende gefunden, denn  selten habe ich einen geschichtlichen Ort beim Lesen eines Buches  dermaßen deutlich vor meinem inneren Auge gesehen. <a href='http://kritische-seite.de/autor/Derek.Meister'>Meister</a>  schildert das lebendige und mächtige Lübeck der Hansezeit extrem  glaubwürdig und plastisch. Das erreicht er unter anderem dadurch, dass  er historisch korrekte Bezeichnungen verwendet und so finden sich die  Figuren nicht in einer einfachen &#8220;Schreibkammer&#8221; wieder, sondern in  einer &#8220;Dornse&#8221; &#8211; die Schreibstube in der Diele, die durch die  Feuerstelle in der Küche mitgeheizt wird. Hat man die Begriffe einmal im  Glossar nachgeschlagen, schaffen sie eine wunderbare Atmosphäre.<br />
Auch die Figuren des Romans wissen zu  überzeugen: Da sind Rungholt, der seine Tochter liebt, es ihr aber nicht  zeigen kann, die junge Mirke, der von der nahenden Hochzeit graut und  Daniel, der im Gefängnis auf seine Hinrichtung wartet. Voller  Verzweiflung erleben sie, wie sich Stadt und Schicksal immer mehr gegen  sie wenden.</p>
<p id="zw-12909911533sSn6B53537">Vor dem Hintergrund dieser dichten  Atmosphäre diente die Krimihandlung für mich in erster Linie als Alibi,  um den Leser durch die Stadt zu führen, obwohl sie geschickt und  überraschen konstruiert ist. Dadurch, dass <a href='http://kritische-seite.de/autor/Derek.Meister'>Meister</a> sie an eine  Verschwörung koppelt, die mit den Vitalienbrüdern (im Roman oft  &#8220;Serovere&#8221; genannt) und dem Krieg zwischen Dänemark und Mecklenburg  zusammenhängt, erfährt der Leser hier auch einiges über die größeren  politischen Zusammenhänge.</p>
<p id="zw-12909956b3c4cjMkX53537">Ich bin mir nicht ganz sicher,  ob die weiteren Bände um Rungholt meine Begeisterung halten  können, weil ich nicht weiß, wie viel Neues <a href='http://kritische-seite.de/autor/Derek.Meister'>Meister</a> in den  weiteren Romanen noch über Lübeck auspacken kann. Wenn es ihm aber  gelingt, mich auch im zweiten und dritten Band weiter so positiv  überraschen, kommt diese Reihe sicherlich in die Liste meiner  All-Time-Favourites.</p>
<p>Ein herzlicher Dank geht an den <a href="http://blanvalet.de">Blanvalet-Verlag</a> für das Rezensionsexemplar.</p>
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		<title>Placebo</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 17:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen im Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[Eindrucksvolles Portrait des Lebens in einem kleinen La [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verena hat auf ihrem <a href="http://verena.neontrauma.de">Bücherblog</a> den<em> <a href="http://verena.neontrauma.de/wordpress/?p=2530">EU Book Contest 2010</a></em> ausgerufen und da ich ja immer gerne Werbung für das kleine Land mache, in dem ich 2003/04 neun Monate studiert habe, habe ich mich sofort als Vertreter Litauens gemeldet. Und das ausgewählte Buch <em><a href='http://kritische-seite.de/buchkritik/placebo/'>Placebo</a></em> von <a href='http://kritische-seite.de/autor/Jurga.Ivanauskaite'>Jurga Ivanauskaite</a> bildet tatsächlich einen wunderbaren Einstieg in dieses spannende, eigenwillige und für Außenstehende manchmal auch merkwürdige Land, in dem die in silbernen Glitzerunterhosen auftretenden<em> <a href="http://fanclub.inculto.net/">In Culto</a></em> zu den beliebtesen Bands gehören. Hier ist meine ausführliche Rezension:</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-420" src="http://www.dirbtuve.de/diekrise-wp-2/wp-content/uploads/189-180x281.jpg" alt="" />Julija, vielbeachtete Wahrsagerin und Mitglied der Vilniusser High-Society, ist tot. Ihr Körper sitzt in einem Sessel und sie hat ein kleines Loch in der Schläfe. Neben dem Sessel liegt eine Pistole. Aber Julija fühlt sich nicht tot, sie sieht das Zimmer, ihre Wohnung und ihren Körper. Erst ganz langsam wird sie sich, mit Hilfe ihrer intelligenten Katze Bubasti, der Situation bewusst&#8230;<br />
Unterdessen macht sich Julijas Freundin Rita auf die Suche nach dem Grund für Julijas Tod. Hat der Augenschein recht, der Selbstmord vermuten lässt, oder Ritas Gespür, dass sie nicht an einen Freitod glauben lässt?<br />
Recht schnell wird dem Leser klar, dass der Showstar Maksas Vakaris und sein Bruder Tadas eine besondere Rolle in Julijas Leben und ihrem Tod einnehmen. Auch eine mysteriöse Organisation namens Placebo, die den Menschen den Individualismus austreiben und sie mit allen Mitteln der Macht der Wirtschaft unterwerfen will, scheint beteiligt zu sein.</p>
<p>Ich muss gestehen, dass ich Büchern aus oder über Litauen gegenüber (positiv) voreingenommen bin, aber ich denke, dass Jurga Ivanauskaite es geschafft hätte, mich unabhängig davon von ihrem Roman zu überzeugen. Den Eindruck, dass es sich bei Placebo um einen waschechten Krimi handeln könnte, zerstört sie bereits auf der ersten Seite. Dabei schafft sie es aber auch sofort etwas anderes, schwer greifbares an diese Stelle zu setzen &#8211; einen Einblick in die litauische Seele.<br />
Sie nimmt mytholgische, biografische, geschichtliche und philosophische Versatzstücke und fügt diese zu einem Portrait des heutigen Litauens zusammen. Dabei bietet sie eindrucksvolle Einblicke in die litauische Kultur, die seltsame Mischung aus kirchlichem Glauben und Esoterik, die wechselhaften Lebensläufe vieler Litauer und in die enormen Umbrüche und Schwierigkeiten denen die 3,5 Mio. Menschen in dem kleinen Land an der Ostsee in den letzten 15 Jahren ausgesetzt waren.<br />
Lediglich der abflauende Spannungsbogen der Rahmenhandlung hat meinen Eindruck von Placebo ein wenig getrübt.</p>
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		<title>Bücherparkhaus in Kansas City</title>
		<link>http://kritische-seite.de/bucher-mal-anders/bcherparkhaus-in-kansas-city/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 12:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher mal anders]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadtbibliothek von Kansas City hat sich etwas ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.kclibrary.org">Stadtbibliothek von Kansas City</a> hat sich etwas ganz besonderes einfallen lassen, um Büchern in der Innenstadt einen festen Platz zu sichern:</p>
<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="kansaslibrary" border="0" alt="kansaslibrary" src="http://kritische-seite.de/wp-content/uploads/kansaslibrary.jpg" width="605" height="404" /> </p>
<p>Das Parkhaus der Bibliothek ist mit Abbildungen von 22 Buchrücken verkleidet, die jeweils ungefähr acht mal drei Meter groß sind. Eine schöne Idee, die ich hier in Deutschland auch gerne umgesetzt sehen würde.</p>
<p>(Mehr Informationen: <a href="http://www.kclibrary.org/community-bookshelf">kclibrary.org</a>, Via: <a href="http://www.snopes.com/photos/architecture/kclibrary.asp">snopes.com</a>)</p>
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		<title>König Ratte</title>
		<link>http://kritische-seite.de/buchkritik/konig-ratte/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 18:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht ganz schlüssige Handlung aber ein spannender Bli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1186" src="http://kritische-seite.de/wp-content/uploads/3404243102.jpg" alt="" width="180" height="285" />Das hochgelobte <em>Perdido Street Station</em> von <a href='http://kritische-seite.de/autor/China.Miéville'>China Miéville</a>  hat mich zwar damals nicht überzeugt, aber als ich letztens <em>König  Ratte</em> auf einem Remittendentisch liegen sah, konnte ich dann doch  nicht widerstehen, dem Autor eine zweite Chance zu geben. Und soviel  vorweg: Es hat sich gelohnt.</p>
<p>Alles sieht nach einem ganz normalen  Abend aus, als Saul Garamond nach Hause kommt und sich an seinem Vater  vorbei in sein Zimmer schleicht. Wenige Stunden später wird er jedoch  von der Polizei unsanft aus dem Bett geworfen und in eine Zelle  verfrachtet, in der man ihm zum Tod seines Vaters befragt. Dieser war  kurz nach Sauls Heimkehr aus dem Fenster des sechsten Stocks gestürzt.  Vollends verrückt wird diese Nacht, als Saul von einer merkwürdigen  Gestalt aus dem Polizeigewahrsam befreit wird. Dabei turnt &#8220;King Rat&#8221;  mit Saul auf dem Rücken über die Dächer Londons &#8211; er klettert an Wänden  empor und schwingt sich scheinbar schwerelos an Dachrinnen in die Lüfte.  Schließlich eröffnet er Saul, dass dieser eine halbe Ratte sei und von  nun an ein Rattenleben in der Kanalisation und auf den Dächern der Stadt  führen werde. Als Saul dann noch den Spinnenherrscher Anansi und den  Vogelkönig Loplop kennenlernt, gerät er in einen uralten Konflikt, der  vor mehreren Hundert Jahren bereits das Leben fast aller Ratten der  kleinen Stadt Hameln forderte.</p>
<p>Diese Handlung klingt nicht nur wirr, sie  ist es auch irgendwie. Trotzdem kam sie mir während der Lektüre äußerst  schlüssig und glaubwürdig vor. Doch danach kamen dann einige Fragen  auf, die Miéville auf den 462 Seiten nicht anspricht bzw. nicht  zufriedenstellend beantworten kann: Warum haben Tiere eigentlich  humanoide Herrscher? Wie hat sich King Rat von einer echten Ratte in  eine menschenähnliche Gestalt verwandelt? Warum will der Rattenfänger  eigentlich sein böses Werk begehen? Wie kann sich Saul so schnell von  einem schwerfälligen Menschen in einen Meisterturner verwandeln? Das  sind nur einige der Merkwürdigkeiten, die der Autor seinem Leser hier  von den Latz knallt, ohne die (im Nachhinein) entstehende Verwirrung  aufzulösen.</p>
<p>Trotz der teilweise sehr unmotivierten  und sehr konstruiert wirkenden Handlung ist <em><a href='http://kritische-seite.de/buchkritik/konig-ratte/'>König Ratte</a></em> äußerst  lesenswert. Die Stärke des Romans liegt für mich in der Art, in der der  Autor beschreibt, wie sich der Blick Sauls auf die Stadt London wandelt.  Wie er von einem Teilnehmer in dem alltäglichen Leben der Stadt zu  einem außenstehenden Beobachter wird, der sich die Gebäude, die Mauern  und die geheimen Tunnel Untertan machen kann. So hat mich am meisten  eine Szene beeindruckt, in der Saul kurz nach seiner Wandlung auf die  Stadt herunterblickt und darüber nachsinnt, wie er sie bezwungen hat und  sich ihrer Macht und ihren Regeln entziehen konnte. Wenn ich  intellektuell klingen wollte, könnte ich jetzt damit anfangen, die  Foucault&#8217;sche Idee der Heterotopien zu beschreiben und über Überlegungen  zu in räumlichen Strukturen eingeschriebenen Machtstrukturen  philosophieren, aber das will ich euch an dieser Stelle nicht antun.  Daher bleibt mir nur, euch einen etwas anderen aber äußerst lesenswerten  Roman ans Herz zu legen. Nur für diejenigen, für die die Handlung bis  in das letzte Detail glaubwürdig und die Hintergründe der Welt  nachvollziehbar sein müssen, ist <em><a href='http://kritische-seite.de/buchkritik/konig-ratte/'>König Ratte</a></em> definitiv nicht  geeignet.</p>
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		<title>Die Lieblingsbücher von William Gibson</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 17:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen im Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem New York Magazine hat !a-William Gibson-a! seine Sc [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem New York Magazine hat <a href='http://kritische-seite.de/autor/William.Gibson'>William Gibson</a> <a href="http://nymag.com/arts/books/features/66294/index2.html">seine Science-Fiction-Lieblingsbücher</a> genannt:</p>
<ul>
<li><a href='http://kritische-seite.de/autor/Alfred.Bester'>Alfred Bester</a>: <em><a href='http://kritische-seite.de/buchkritik/der-brennende-mann/'>The Stars My Destination</a></em> (Deutsch: <em>Die Rache des Kosmonauten</em>, <em>Tiger, Tiger!</em> oder <em><a href='http://kritische-seite.de/buchkritik/der-brennende-mann/'>Der brennende Mann</a></em>)</li>
<li>Samuel R Delany: <em>Dhalgren</em> (<em>Dhalgren</em>)</li>
<li>M J Eng: <em>Arslan</em> (keine Übersetzung)</li>
<li>J G Ballard : <em>The Crystal World</em> (<em>Kristallwelt</em>)</li>
<li>Joe Haldeman: <em>The Forever War</em> (<em>Der ewige Krieg</em>)</li>
<li>Keith Roberts: <em>Pavane</em> (<em>Pavane</em>)</li>
<li><a href='http://kritische-seite.de/autor/Jack.Womack'>Jack Womack</a>: <em><a href='http://kritische-seite.de/buchkritik/zufallige-akte-sinnloser-gewalt/'>Random Acts of Senseless Violence</a></em> (<em><a href='http://kritische-seite.de/buchkritik/zufallige-akte-sinnloser-gewalt/'>Zufällige Akte sinnloser Gewalt</a></em>)</li>
<li>John Crowley: <em>Great Work of Time</em> in <em>Novelty</em> (keine Übersetzung)</li>
<li>Bruce Sterling: <em>Holy Fire</em> (<em>Heiliges Feuer</em>)</li>
<li>Thomas M Disch: <em>334</em> (<em>Angouleme</em>)</li>
</ul>
<p>In <a href="http://nymag.com/arts/books/features/66294/">derselben Reihe</a> finden sich auch noch Buchtipps von Peter Carey (Historie), Kathryn Harrison (Memoiren), Simon Rich (Humor), Rebecca Skloot (Wissenschaft) und Otto Penzler (Thriller)</p>
<p>(Via: <a href="http://io9.com/5551803/william-gibson-reveals-his-favorite-science-fiction-novels-of-all-time">io9</a>)</p>
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