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		<title>End of Summer: Die Aprikosen-Tarte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[diesiemer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Sep 2018 15:26:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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					<description><![CDATA[Und plötzlich war Herbst&#8230; kennt ihr das auch, dieses Gefühl am ersten richtigen Herbst-Sonntag, wenn der Regen auf das Dach prasselt, ein leichtes Heulen vom Wind, manchmal ein Rauschen eines vorbeifahrenden Autos, dessen Reifen sich über die regennasse Strasse schieben. So eine Mischung aus Melancholie, heimelig fühlen, innerem Frieden und Vorfreude auf den Herbst&#8230; auf die leuchtend roten und gelben Blätter in der tiefstehenden Herbstsonne, auf Abende mit Tee und einem guten Buch, auf durchgefrorene Herbstspaziergänge und die erste Kürbissuppe&#8230; für mich hat der Herbstanfang immer etwas Magisches. Er bringt Veränderungen in der Natur und auch man selbst hat wieder Lust auf Veränderungen. Der erste richtge Herbst-Sonntag ist für mich auf ein guter Zeitpunkt, den Sommer noch einmal Revue passieren zu lassen. Mit einer Aprikosen-Tarte geht das ziemlich gut, denn Aprikosen sind für mich Sommer pur. Gleichzeitig symbolisieren sie für mich auch etwas weibliches. Warum kann ich gar nicht genau sagen. Vielleicht ist es ihre runde Form, das sanfte Äußere, der harte Kern, der die Stärke der gesamten Frucht an sich bindet. Und auch der Sommer ist für mich eher weiblich. Vielleicht weil man dort einfach viel nackte Haut sieht und sich nackte Haut für Frauen grundsätzlich vorteilhaft bei der [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Erdbeer-Schoko-Kuchen (laktosefrei) – mit Ohrwurmgarantie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[diesiemer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2018 17:41:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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					<description><![CDATA[Soll ich&#8217;s wirklich machen, oder lass ich&#8217;s lieber sein&#8230; (Fettes Brot, neunzehnsechsundneunzig) Ihr kennt das sicher: Man geht so durch die Stadt, ohne wirkliche Absichtserklärung in der Tasche (und meist auch ohne viel Geld) und dann &#8211; das war ja klar &#8211; findet man etwas. Nein, man findet nicht bloß etwas, man findet DAS Stück der Begierde. Eine tolle Jacke, Schuhe, Kopfhörer, eine Tasche, ein Möbelstück&#8230;. naja, ich könnte das noch endlos weiterführen, aber ich denke, ihr wisst, was ich meine. Und habt es auch schon das ein oder andere Mal selbst erlebt.  Dann geht&#8217;s im Kopf los. Denn eigentlich braucht man das ja nicht und eigentlich ist man auch gerade knapp bei Kasse und eigentlich wollte man sparen&#8230;&#8230;.. Sparen? Wofür nochmal? Ach, irgendeinen verünftigen Kram&#8230; aber den braucht man nicht zwingend. Und knapp bei Kasse&#8230; naja, man hat ja Dispo&#8230; und wenn man den vernünftigen Kram nicht kauft, hat man ja voll gespart (!) und brauchen&#8230; ach, wer kann schon von brauchen sprechen&#8230;. andererseits&#8230; So geht das hin und her und man kann sich nicht entscheiden. So ein Entscheidungsprozess ist anstrengend. Für uns, unser Gehirn und auch für andere, wenn wir sie konsultieren und mit dem Für und Wider [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Brombeer-Tarte (laktosefrei) oder: Was wirklich wichtig ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[diesiemer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2018 15:25:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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					<description><![CDATA[Was wirklich wichtig ist. Wie oft fragt man sich tatsächlich im Leben, was wirklich wichtig ist? So ganz grundlegend. Sicherlich sind wir im Alltag ständig damit beschäftigt, Prioritäten festzulegen. Mit To-Do Listen halten wir sortiert nach Relevanz Ordnung in unserem Leben. Und zwischen Prios, Routinen und der Jagd nach irgendetwas, was uns irgendeine Form der Erfüllung gibt, geht das dann unter. Das, was wirklich wichtig ist...]]></description>
		
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		<title>Eierlikör-Schoko-Gugelhupfe (Was vom Osterfest bleibt)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[diesiemer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 18:23:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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					<description><![CDATA[If a lion, a lion roars would you not listen? If a child, a child cries would you not forgive them? &#8211; London Grammar &#8211; Entgegen meiner Abneigung gegen Texteinstiege mit Zitaten beginne ich diesen Text heute genau damit. Zitate – so fand ich bisher – haben als Texteinstieg irgendwie so etwas kitschig-schwerfälliges. Als wolle der Text schreien: Sie her, ich bin unglaublich intellektuell. Dachte ich&#8230; &#8230; aber vielleicht stimmt das auch gar nicht und Zitate sind ein durchaus gefühlvoller Einstieg – erst recht, wenn sie einem Song entspringen, der genauso gefühlvoll auf den Punkt bringt, was viele von uns immer wieder beschäftigt. Gerade jetzt, kurz nach Ostern. Einer Zeit, in der wir uns gerne mit dem Thema Veränderung auseinandersetzen. Das hat natürlich auch einen klar biologischen Grund – Frühlingsanfang, die Natur verändert sich, neues Leben und so. Da kommt man schon mal ins Grübeln, ob man nicht selber auch irgendetwas verändern sollte oder könnte. Und mit dem Osterfest, als tradiertes Symbol für Auferstehung und Neuanfang schlechthin, wird manch einer sehr konkret und motiviert über all das nachdenken, wovon man sich schon immer mal trennen wollte: Die alten Klamotten im Kleiderschrank, die man eh nicht mehr anzieht, die verstaubten Bücher [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Modern Love: Mango-Muffins</title>
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		<dc:creator><![CDATA[diesiemer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 09:37:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich diese wunderbaren Muffins gebacken habe, kamen mir zwei Gedanken: Zunächst habe ich mich gefragt, wann ich eigentlich das letzte Mal für mich selbst etwas gebacken habe. Einfach so, um mir selbst zu danken. Die Frage war schnell beantwortet.]]></description>
		
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		<title>Heartwarmin&#8216;  Schoko-Kirsch–Käsekuchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[diesiemer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 11:03:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich mich über Online-Dating Portale und Apps ausgelassen, die uns durch die Utopie des perfekten Partners &#8222;kompromiss-verkümmert&#8220; machen. Man könnte nun meinen, dass ich Online Dating per se ablehne. Das Gegenteil ist der Fall. Auch unabhängig von der Partnersuche kann man dort tolle Menschen kennenlernen. Und manchmal, das muss ich zugeben, kann man zwischen dem hin- und her-geswipe und den mehr oder weniger gehaltvollen Konversationen in Text- und Emoji-Form auch wirklich Inspiration finde. Ja, ehrlich. Zum Beispiel brachte mich ein Back-Sonntag, der begleitet war von einer solchen Kommunikation zu dem folgenden Thema: Freiheit. Uff. Das muss man erst mal sacken lassen. Ich gebe zu, nicht gerade ein Thema für &#8222;cosy-Kommunikation&#8220;. Um das ein wenig zu relativieren, hier noch kurz eingeleitet, wie es zu diesem Schwergewicht an Thema kommen konnte: In einem der für Online-Dating typischen Text-Daten-Text-Wechsel berichtete ich von meiner Leidenschaft zum rezeptlosen Backen. Ich nannte das Wundertüte, mein Online-Kommunikationspartner nannte es Freiheit. Freiheit? Ernsthaft? Bisher habe ich das Backen als Rezept als Unfähigkeit, sich an Anweisungen zu halten, bestenfalls als Fähigkeit zur Improvisation gesehen. Kann es also sein, dass Improvisation ein Ausdruck der Freiheit ist? Und was ist das eigentlich – Freiheit? Um das zu klären, [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>The True One: Marmorkuchen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 10:54:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum Bodenständigkeit gut und nicht spießig ist. Und was haben eigentlich die heiligen drei Könige damit zu tun? ]]></description>
		
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		<title>Love for the first time – Apfel-Quarkkuchen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 11:23:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe einen Tick – immer, wenn ich in jemanden verliebt bin, backe ich zu gegebenem Anlass einen Apfelkuchen. Warum weiß ich gar nicht, ich könnte ja auch Kirschkuchen, Schokokuchen, Käsekuchen oderoderoder backen. Aber nein, ich backe Apfelkuchen. Wahrscheinlich, weil es meine liebste Kuchenart ist und ich das, was mir wichtig ist, mit demjenigen teilen möchte, der gerade anfängt, einen Teil meines Lebens einzunehmen. Jetzt ist es schon ein wenig her, dass ich so einen Anlass hatte, Apfelkuchen zu backen. Und ich stelle fest, mit Ü30 wird es immer schwieriger, jemanden kennenzulernen. Aber warum eigentlich? Gibt ja Parship, Tinder, Elitepartner undsoweiter&#8230; sollte doch nicht so schwierig sein. Meine Theorie ist aber: Je mehr Online-Dating Plattformen es gibt, desto schwieriger wird es. Warum? Versetzen wir uns mal in eine stereotypische Situation einer Single Frau Ü30: Fast alle im Freundes- und Bekanntenkreis sind mit festen Partnern ausgesattet und dabei, Hochzeiten, Hausbau und Kinder zu planen, zu bekommen, oder haben das schon abgeschlossen. Einstige Partynächte, ewig langes in der Bar hocken und hoffen, dass der DJ einen endlich bemerkt und verkaterte Tage mit Pizza und Film sind da vorbei. Gut, wenn man ehrlich ist, hat man da selbst auch gar nicht mehr so [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Birnen-Schokokuchen – The Unforgettable One</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Oct 2017 16:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn ich an Birnen denke, kommen mir sofort  ein ganz bestimmtes Gedicht in den Kopf. Ihr ahnt sicherlich schon, welches. Allerdings immer nur die ersten Zeilen: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, Ein Birnbaum in seinem Garten stand, Und kam die goldene Herbsteszeit Und die Birnen leuchteten weit und breit, &#8230; Dann ist Schluss. Dafür aber in Dauerschleife. Wie ein Ohrwurm, der mich den ganzen Herbst über begleitet, sobald die ersten Birnen reif an den Bäumen hängen. Wirklich, es ist jedes Jahr das Gleiche. Quasi wie an aneinander gekoppelt, denke ich dann auch gleich an Birnen-Schokokuchen. Den hat meine Oma nämlich schon als ich Kind war, gebacken und war für mich der Startschuss zum Herbst. Wenn ich an Birnenkuchen denke, kommen mir sofort weitere Bilder in den Kopf: Bilder von rot-goldenem Herbstlaub im Baumweg an den Ahlhorner Fischteichen, wo ich die ersten Lebensjahre aufgewachsen bin, dem ersten Nebel über den Wiesen schräg gegenüber unseres Hauses. Das Gefühl, wenn es morgens das erste Mal wieder so kühl ist, dass man freiwillig den Anorak anzieht. Und diese merkwürdig melancholische Stimmung, die mich schon als Kind immer an den ersten Herbstagen befiel: Eine Mischung aus Traurigkeit, weil der Sommer vorbei war und [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Unperfekt und ungefiltert: Falten-Brot mit Pesto</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 18:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brot + Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal habe ich das Gefühl, dass es in einer unserer heutigen Welt, in der alles unglaublich schnell geht, die geprägt ist von Gegensätzen, von Selbstinszenierung, Ellbogen und Filtern, die uns eine schöne heile Welt vorspielen, wo keine ist, in der alles irgendwie unglaublich verwirrend ist, immer schwieriger wird, man selbst zu sein. In all den perfekten Rahmen, in die man sich zu pressen versucht und all den Bildern von sich selbst, von denen man glaubt, man müsse sie erfüllen. Manchmal frage ich mich, wieso ich mich an atwas anpasse, wenn ich es eigentlich nicht will, wenn es sich falsch anfühlt, ich es aber doch tue. Um des Lieben Friedens willen, um nicht unangenehm aufzufallen, um dazu zu gehören. Und manchmal halte ich einen Moment inne, in all dem Sich-Verstellen, dem Sich-Ins-Rechte-Licht-Rücken, dem Anpassen, beobachte mich und frage: Man, Catharina, wann warst du eigentlich das letzte Mal du selbst? Weißt du überhaupt noch,wer du bist? Dann sehne ich mich nach einer Zeit zurück, in der es einem egal war, was andere über einen dachten, in der man sich nicht an andere angepasst hat, nur um dazu zu gehören. Eine Zeit, in der man voller Vertrauen auf die Welt, einfach nur sein [&#8230;]]]></description>
		
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