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	<description>Strategieagentur und Designberatung</description>
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		<title>Wie feminine Werte digitale Geschäftsmodelle verändern können</title>
		<link>https://www.diffferent.de/artikel/wie-feminine-werte-digitale-geschaeftsmodelle-veraendern-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jana Kamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 07:38:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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          <p><strong><span class="NormalTextRun SCXW80003405 BCX0">W</span><span class="NormalTextRun SCXW80003405 BCX0">ie könnte eine Tech-Welt aussehen, die </span><span class="NormalTextRun SCXW80003405 BCX0">feminin konnotierte </span><span class="NormalTextRun SCXW80003405 BCX0">Werte wie Großzügigkeit, Sorge für Schwächere und mehr Lebensqualität für alle als Prinzipien für sich nutzt?</span></strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Als ich letzte Woche vor unserem diffferent Office in Berlin-Kreuzberg stand, habe ich von einem der vielen Promoter:innen auf der Straße mal wieder einen Flyer für ein Delivery-Startup in die Hand gedrückt bekommen &#8211; an der nächsten Straßenecke habe ich ihn im orangenen BSR-Mülleimer wieder entsorgt.</span><span data-ccp-props="{}"><br />
</span><span data-contrast="auto">Im Jahr 2023 noch einen Delivery-Dienst auf den Markt zu bringen, zeugt für mich von wenig Innovationskraft. Und es zeigt: Wir versuchen zwar, Neues zu schaffen, kreieren stattdessen aber immer mehr vom Gleichen.</span></p>
<h3>Männliche konnotierte Geschäftsmodelle, die immer der gleichen Logik folgen</h3>
<p><span data-contrast="auto">Die Prinzipien, nach denen solche Geschäftsmodellen aufgebaut werden, sind männlich konnotiert. Es sind meist männlich gelesene Startup-Gründer, denen Mut, Risikofreudigkeit, Durchsetzungsvermögen und auch Rücksichtslosigkeit gegenüber Wettbewerber:innen zugeschrieben werden. Sie nehmen sich bereits etablierte Geschäftsmodelle und versuchen diese noch effizienter zu gestalten und mit noch mehr Power in bereits gesättigte Märkte zu drücken, um dann ein paar Jahre später den erfolgreichen Exit zu machen und selbst in Startups zu investieren, die wieder der gleichen Logik folgen.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Diese Logik ist in unserem nach Wachstum ausgerichteten Wirtschaftssystem auch erst mal nicht überraschend: Mit dem Ansatz von „Der Stärkste gewinnt“ wurden milliardenschwere Unternehmen aufgebaut, neue Jobs geschaffen und ein neues Level von Convenience für Konsument:innen ermöglicht.</span><span data-ccp-props="{}"><br />
</span><span data-contrast="auto">Es sind aber auch Geschäftsmodelle, die darauf fokussiert sind, den Nutzen für einige wenige Privilegierte zu erhöhen, während die Folgen auf Kosten der gesamten Gesellschaft gehen: Soziale Netzwerke, in denen marginalisierte Gruppen unter Social Harassment leiden; die Gig Economy, die zwar neue Arbeitsplätze schafft, aber unter prekären und unsicheren Bedingungen; Nachbarschaften, die sich auflösen, weil nur noch Tourist:innen in Ferienwohnungen für ein Wochenende ein- und ausziehen.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<h3><strong>Was wäre, wenn wir den männlichen Werten, die diesen Geschäftsmodellen zugrunde liegen, ergänzend feminine Werte wie Großzügigkeit, Sorge für Schwächere und mehr Lebensqualität an die Seite stellen würden? </strong></h3>
<p><span data-contrast="auto">Dabei stehen männliche und weibliche Werte nicht im Widerspruch, sondern ergänzen sich: Ein neues digitales Geschäftsmodell zum wirtschaftlichen Erfolg zu führen, braucht Durchsetzungsstärke und Risikofreudigkeit. Aber auch eine klare Haltung, aus der heraus überlegt wird, welche Ressourcen wie verwendet werden, welche Communities davon profitieren sollen oder wie eine Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen und Institutionen aussehen kann, in der alle voneinander lernen.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Feminine Werte eröffnen neue Perspektiven – das hat auch schon Female Leadership bewiesen. Es ist mittlerweile Common Sense, dass eine Führungskraft nicht nur entscheidungsfreudig und visionär sein sollte, sondern auch empathisch und integrierend. </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Ausweitung dieses Konzepts auf die Gestaltung von digitalen Geschäftsmodellen ist somit nur die logische Konsequenz. Und es gibt bereits viele Beispiele, die zeigen, welches Potential das Integrieren von femininen Werten in das eigene Business Model hat.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<h3><b><span data-contrast="auto">Großzügigkeit<br />
</span></b></h3>
<p><span data-contrast="auto">Digitale Geschäftsmodelle haben den Vorteil von Null-Grenzkosten. Das heißt, mehr Nutzer:innen des eigenen Service verursachen nicht automatisch mehr Kosten. Dies eröffnet das Potential, dass auch die Menschen von den eigenen Angeboten profitieren können, die nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügen – ohne zusätzliche Kosten für das eigene Unternehmen. Was wäre, wenn E-Learning-Plattformen wie Udemy ihren Service diesen Menschen kostenlos anbieten und damit Alleinerziehenden, Student:innen, Arbeitssuchenden oder prekär Beschäftigten neue Bildungschancen eröffnen würden? Ein sozial gestaffeltes Preismodell wäre auch denkbar: Besserverdienenden wird die Möglichkeit gegeben einen höheren Preis zu zahlen, um damit ein günstigeres Angebot für Menschen zu ermöglichen, die nicht über die finanziellen Mittel verfügen.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<h3><b><span data-contrast="auto">Sorge für Schwächere</span></b></h3>
<p><span data-contrast="auto">Das B Corp zertifizierte Startup Sama trainiert Large Language Models (LLMs) für AI-Anwendungen im Auftrag von Tech Firmen wie Google, Microsoft oder NASA mit einem crowdbasierten Ansatz. Sama ist mit der Mission gestartet, ihren Crowd-Arbeiter:innen, vor allem Frauen und junge Menschen im globalen Süden, eine Ausbildung zu ermöglichen, damit sie für sich und ihre Familien sorgen können. In der Pandemie haben sie außerdem dafür gesorgt, dass ihre Mitarbeiter:innen eine sichere Unterkunft, Essen und medizinische Versorgung bekommen. Sama übernimmt damit Verantwortung für Communities, die aus der globalen Wirtschaftsperspektive immer noch benachteiligt sind. Die Beziehung zu ihren Mitarbeiter:innen gestalten sie nicht nur transaktional, sondern sie wollen ihre Lebensbedingungen langfristig verbessern.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<h3><b><span data-contrast="auto">Mehr Lebensqualität für alle</span></b></h3>
<p><span data-contrast="auto">Backmarket.de repariert technische Devices wie Smartphones, Tablets und Laptops, um sie danach wieder in den Nutzungskreislauf zu bringen. Damit ermöglichen sie zum einen den Zugang zu Technologien für eine breitere Gruppe von Menschen. Zum anderen tragen sie dazu bei, dass weniger wertvolle Ressourcen wie seltene Erden genutzt werden müssen, um technische Geräte herzustellen. Unsere Lebensqualität wird in den nächsten Jahren davon abhängen, wie wir mit den Ressourcen, die uns noch zur Verfügung stehen umgehen werden </span><span data-contrast="none">–</span><span data-contrast="auto"> und wer davon profitieren wird. Alles, was dazu beiträgt, die Folgen sozialer Ungleichheit und die Verschwendung von Ressourcen zu verringern, trägt dazu bei, die Lebensqualität für alle zu verbessern.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Wenn wir feminine Werte in die Tech-Welt integrieren, eröffnen sich neue Perspektiven auf Geschäftsmodelle und Preis-Logiken. Mit den Herausforderungen unserer Zeit können wir nicht mehr weiter machen wie bisher. Diese neuen Perspektiven sind daher kein nice-to-have mehr, sondern ein must-have. Die Tech-Welt kann einen großen Beitrag dazu leisten, wie wir in den kommenden Jahren unsere Gesellschaft gestalten und unsere Ressourcen verteilen.</span></p>

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		<title>New Growth Organization &#8211; Wir denken Strategieberatung neu </title>
		<link>https://www.diffferent.de/artikel/new-growth-organization/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jana Kamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 08:26:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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          <h3><b><span data-contrast="auto">Juhu, wir haben eine neue regenerative Organisation.</span></b></h3>
<p><span data-contrast="auto">Anfang des Jahres haben wir uns auf den Weg gemacht, uns in eine noch verantwortungsbewusstere, noch innovativere, noch menschlichere Organisation zu entwickeln. Denn wir als Vordenker:innen für Neues Wachstum und regeneratives Wirtschaften, sehen uns auch als Innovationskraft der eigenen Branche. Und da gehört es dazu, mutige Schritte zu gehen, für das Richtige einzustehen und Veränderung bei sich selbst zu beginnen.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span><span data-contrast="auto">Die letzten Jahre haben bewiesen, dass turbulente und disruptive Zeiten kein Ausnahmezustand oder eine vorübergehende Phase sind, sondern unser aller Alltag. Doch nur die wenigsten Unternehmensformen sind wirklich darauf ausgerichtet, diesem Wandel produktiv und gezielt zu begegnen. Noch zu häufig hängt die Innovationsfähigkeit ganzer Konzerne an einzelnen Abteilungen, manchmal sogar einzelnen Personen. Somit wird die Zukunftsfähigkeit nicht nur auf ganz schön wenigen Schultern verteilt, sondern teilweise sogar eher dem Zufall überlassen. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Wir wollten eine Organisation skizzieren, die kontinuierliche Transformation und Verantwortungsübernahme noch stärker in den Kern unseres Modells rückt und dort systemisch verankert. Ein fluides System, das uns alle darin bestärkt, uns kontinuierlich kritisch zu hinterfragen, neue Angebote zu schaffen und resilient gegenüber konstantem Wandel zu sein.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Dafür haben wir uns von einem statischen Portfolio, festen Teamstrukturen sowie starren Disziplin-Zugehörigkeiten verabschiedet und weitestgehend Hierarchien und klassische Managementrollen abgeschafft. Wir haben uns für ein minimales Set an Strukturen entschieden, um bewusst noch</span><span data-contrast="auto"> größeren Raum für unternehmerisch handelnde Menschen zu schaffen, die verantwortungsvolle Entscheidungen treffen.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Damit haben wir Neues Wachstum für uns selbst als Organisation entlang von drei Dimensionen geschaffen: </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<h2><b><span data-contrast="auto">#1 Noch mehr unternehmerisches Wachstum entsteht durch ein dynamisches Innovationsportfolio </span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></h2>
<p><span data-contrast="auto">Wir haben den Anspruch, zu jedem Zeitpunkt – jetzt und in Zukunft – die bestmögliche Antwort für unsere Kund:innen zu haben, wie diese für sich Neues Wachstum realisieren können. Und das geht nur, wenn wir uns jeden Tag damit auseinandersetzen, wie wir unsere Beratung noch innovativer und noch kundenzentrierter machen können. Deshalb haben wir uns von der Idee eines statischen Portfolios verabschiedet. Stattdessen haben wir unser eigenes Leistungsangebot als dynamische und flexible Portfolio-Logik neu gedacht.</span><span data-contrast="none"> Mit dieser lassen sich gerade erst entstehende Bedürfnisse der Kund:innen mutig, konsequent und schnell in konkrete, innovative Leistungen übersetzen. Entsprechend gestaltet sich das neue Leistungsangebot, das den Fokus noch stärker auf Neue Wachstumsthemen setzt – mit den Angeboten</span><b><span data-contrast="none"> Company Innovation,</span></b> <b><span data-contrast="none">Sustainability Transitions</span></b><span data-contrast="none">, </span><b><span data-contrast="none">Corporate Strategy &amp; Transformation</span></b><span data-contrast="none">, </span><b><span data-contrast="none">Digital Growth</span></b><span data-contrast="none">, </span><b><span data-contrast="none">Firsts &amp; Future Alliances</span></b><span data-contrast="none">, </span><b><span data-contrast="none">Brand Experiences </span></b><span data-contrast="none">und </span><b><span data-contrast="none">Life-Centered Product &amp; Service Innovation</span></b><span data-contrast="none">. Gesteuert wird das Leistungsangebot durch so genannte Business Partner bei diffferent, die langjähriges Unternehmertum mit fachlicher Expertise verknüpfen.</span></p>
<p><span data-contrast="none">Indem wir bewährte Methoden und Best Practices aus dem Innovationsmanagement für die Beratung adaptieren, liefern wir damit einen neuen Consulting-Ansatz. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>

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          <blockquote><p><span class="TextRun SCXW73542662 BCX0" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun CommentStart CommentHighlightPipeRest CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider" data-ccp-charstyle-defn="{&quot;ObjectId&quot;:&quot;9c739cdf-1438-4db4-8df5-0bccd7da792e|4&quot;,&quot;ClassId&quot;:1073872969,&quot;Properties&quot;:[469775450,&quot;ui-provider&quot;,201340122,&quot;1&quot;,134233614,&quot;true&quot;,469778129,&quot;ui-provider&quot;,335572020,&quot;1&quot;,469778324,&quot;Default Paragraph Font&quot;]}">„Ich bin im positivsten Sinne angesteckt von der Idee, die hinter unserem neuen </span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider">Org</span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider">anisationsm</span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider">odell steht. Denn in unserem neuen </span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider">Ansat</span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider">z</span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider"> geht es darum, </span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider">mutig zu sein</span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider"> und Neues zu schaffen</span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider">.</span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider"> Wir dürfen und sollen explizit Neue</span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider">s</span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider"> (Wachstum) wagen</span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider"> und</span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider"> f</span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider">ür unsere </span><span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider">Kund:innen</span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider"> und uns selbst</span> <span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider">unternehmerische </span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider">Chancen suchen</span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider">, </span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider">die relevante gesellschaftliche Bedürfnisse mit Businesspotentialen vereinen.</span><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider">”</span></span><span class="EOP CommentHighlightPipeRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span><span class="NormalTextRun SCXW67125466 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider" data-ccp-charstyle-defn="{&quot;ObjectId&quot;:&quot;9c739cdf-1438-4db4-8df5-0bccd7da792e|4&quot;,&quot;ClassId&quot;:1073872969,&quot;Properties&quot;:[469775450,&quot;ui-provider&quot;,201340122,&quot;1&quot;,134233614,&quot;true&quot;,469778129,&quot;ui-provider&quot;,335572020,&quot;1&quot;,469778324,&quot;Default Paragraph Font&quot;]}">Maria</span><span class="NormalTextRun SCXW67125466 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider"> Meermeier, </span><span class="NormalTextRun CommentStart CommentHighlightPipeRest CommentHighlightRest SCXW67125466 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider">Business Partner</span> <span class="NormalTextRun CommentHighlightPipeRest SCXW67125466 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider">Digital Growth</span></p></blockquote>

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          <h2><b><span data-contrast="auto">#2 Persönliches Wachstum und noch mehr fachliche Exzellenz entsteht in den Skill Hubs</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></h2>
<p><cite>In vielen Beratungen sind immer noch sehr starre, standardisierte Karrierepfade üblich. Wir haben uns gefragt, wie passt das zu diversen Menschen mit unterschiedlichen Stärken und Motivationen und den komplexen Herausforderungen unserer Zeit, die immer stärker vernetztes Wissen brauchen, das fachliche Grenzen sprengt? Aus unserer Sicht gar nicht. Deshalb haben wir unsere internen Teamgrenzen aufgebrochen und stattdessen fluide Lernorte rund um Zukunftskompetenzen geschaffen – die heißen bei uns Skill Hubs.</cite></p>
<p><span data-contrast="auto">Hier widmen wir uns Themen wie </span><b><span data-contrast="auto">Sustainability Management</span></b><span data-contrast="auto">, </span><b><span data-contrast="auto">Brand Building &amp; Management</span></b><span data-contrast="auto">, </span><b><span data-contrast="auto">Business Strategy &amp; Design</span></b><span data-contrast="auto">, </span><b><span data-contrast="auto">Data 2 Strategy</span></b><span data-contrast="auto">, </span><b><span data-contrast="auto">Foresight &amp; Storytelling</span></b><span data-contrast="auto">, </span><b><span data-contrast="auto">Organisation &amp; Transformation</span></b><span data-contrast="auto">, </span><b><span data-contrast="auto">Project &amp; Program Management</span></b><span data-contrast="auto">, </span><b><span data-contrast="auto">Research </span></b><span data-contrast="auto">und </span><b><span data-contrast="auto">Strategic Design</span></b><span data-contrast="auto">. </span><span data-contrast="auto">Außerdem beschäftigen wir uns in dem Skill Hub </span><b><span data-contrast="auto">Beyond Expectations</span></b><span data-contrast="auto"> zum Beispiel mit KI-gestütztem Consulting und dem Umgang mit Unsicherheit oder im Hub </span><b><span data-contrast="auto">Consulting für Neues Wachstum </span></b><span data-contrast="auto">mit der Entwicklung der eigenen Beratungspersönlichkeit. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>

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          <p><span data-contrast="auto">Jeder fffriend kann sich den Skill Hubs frei nach individuellen Interessen zuordnen, fachliche Exzellenz vertiefen, mit Gleichgesinnten Themen treiben und Wissen noch stärker vernetzen. Neugier wird hier zum Gestaltungsprinzip und sorgt für spannende multi-dimensionale Kompetenzprofile. So können wir mit Highspeed neues Wissen nicht nur breiter verfügbar machen, sondern vor allem direkt in unsere tägliche Beratungsarbeit einfließen lassen. Davon profitieren wir alle: wir als Individuen, weil Lernen wieder der eigenen Leidenschaft folgen kann, wir als Unternehmen, weil unsere Kompetenzen jederzeit up to date sind und unsere Kund:innen, weil aktuellstes Wissen direkt in Projektarbeit und Beratungsansätze einfließt und diese noch exzellenter macht.</span></p>

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          <blockquote><p><span class="TextRun SCXW73542662 BCX0" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun CommentStart CommentHighlightPipeRest CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider" data-ccp-charstyle-defn="{&quot;ObjectId&quot;:&quot;9c739cdf-1438-4db4-8df5-0bccd7da792e|4&quot;,&quot;ClassId&quot;:1073872969,&quot;Properties&quot;:[469775450,&quot;ui-provider&quot;,201340122,&quot;1&quot;,134233614,&quot;true&quot;,469778129,&quot;ui-provider&quot;,335572020,&quot;1&quot;,469778324,&quot;Default Paragraph Font&quot;]}">„</span></span>Es gibt Themen, die begeistern mich und es gibt Themen, die begeistern andere – die neue Organisationsstruktur erlaubt mir eigenständig zu wählen, wo ich meine Fokuspunkte setze, um meine Stärken zu stärken und Interessensgebiete zu erkunden. Finde ich sehr gut.<span class="TextRun SCXW73542662 BCX0" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun CommentHighlightRest SCXW73542662 BCX0" data-ccp-charstyle="ui-provider">”</span></span> Anton Püschl, Consultant</p></blockquote>

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          <h2><b><span data-contrast="auto">#3 Systemisches Wachstum entsteht durch Rollenbasiertes Arbeiten und einem anderen Führungsverständnis rund um Eigenverantwortung</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></h2>
<p><span data-contrast="auto">Wir haben ein hierarchisches Modell durch Rollenbasiertes Arbeiten ersetzt. Das bedeutet, Aufgaben mit klaren Verantwortlichkeiten werden in Rollen übersetzt und diese werden basierend auf Kompetenzen, Erfahrung und Motivation vergeben, nicht nur auf Basis von Leveln, Titeln oder Hierarchie. Jede Rolle hat einen klaren Auftrag, sodass Transparenz darüber herrscht, was wir von der Rolle erwarten können und was nicht.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Selbstführung und stärkere Eigenverantwortung jeder einzelnen Person stehen in Zukunft im Fokus unseres Führungsverständnisses. Klassische Managementrollen, die sich auf Koordination und Organisation fokussieren, haben wir abgeschafft. Stattdessen bedeutet für uns Leadership jetzt vor allem Mentoring, Coaching und fachliches Sparring. So haben wir zum Beispiel für jeden Skill Hub eine oder zwei Personen, welche als Repräsentant:innen der jeweiligen Kompetenz in derGesamtorganisation agieren und als Practice Leads unseren fffriends dabei helfen, ihren eigenen Entwicklungspfad zu verfolgen.</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Unsere eigene Organisation wird zukünftig gemeinsam mit allen Mitarbeitenden gestaltet. Menschen, die von Entscheidungen betroffen sind, werden von Anfang an in den Entscheidungsprozess miteinbezogen oder entscheiden selbst. Dies wurde bereits im Prozess des neuen Organisationsdesigns praktiziert und geübt. Dadurch entstehen ein System und eine Organisation, die von vielen gemeinsam gestaltet und getragen wird und sich kontinuierlich weiterentwickelt. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>

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          <blockquote><p><span class="TextRun SCXW16908123 BCX0" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="none"><span class="NormalTextRun SCXW16908123 BCX0">„Es war </span><span class="NormalTextRun SCXW16908123 BCX0">total aufregend</span><span class="NormalTextRun SCXW16908123 BCX0">, so früh in den Prozess</span> <span class="NormalTextRun SCXW16908123 BCX0">der neuen </span><span class="NormalTextRun SCXW16908123 BCX0">Organisationsgestaltung</span> <span class="NormalTextRun SCXW16908123 BCX0">miteinbezogen zu werden. Da waren noch keine fertig definierten Lösungen. Sondern noch ganz viele offene Fragen, die es gemeinschaftlich zu beantworten galt. Die Freiheit, das System, in dem wir alle täglich arbeiten, gravierend mitgestalten zu können, war ungewohnt &#8211; auch mit Blick auf die Verantwortung, die damit einhergeht. Und gleichzeitig unglaublich motivierend und energetisierend.“</span></span><span class="EOP SCXW16908123 BCX0" data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> <span class="NormalTextRun SCXW208198243 BCX0">Carolin Hauke, </span><span class="NormalTextRun SCXW208198243 BCX0">Consultant</span></span></p></blockquote>

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          <p><span class="TextRun SCXW216792431 BCX0" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="none"><span class="NormalTextRun SCXW216792431 BCX0">Wir haben uns auf </span><span class="NormalTextRun SCXW216792431 BCX0">dem Weg gemacht, eine regenerative Organisation zu gestalten, mit der wi</span><span class="NormalTextRun SCXW216792431 BCX0">r </span><span class="NormalTextRun SCXW216792431 BCX0">unsere Strategie von Neuem Wachstum </span><span class="NormalTextRun SCXW216792431 BCX0">noch viel konsequenter </span><span class="NormalTextRun SCXW216792431 BCX0">verfolgen können</span><span class="NormalTextRun SCXW216792431 BCX0"> und genau das </span><span class="NormalTextRun ContextualSpellingAndGrammarErrorV2Themed SCXW216792431 BCX0">vorleben</span><span class="NormalTextRun SCXW216792431 BCX0">, was wir uns von der zukünftigen Wirtschaft wünschen: </span></span><span class="TextRun SCXW216792431 BCX0" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="none"><span class="NormalTextRun SCXW216792431 BCX0">Fokus auf das Wesentliche, nachhaltiges Wirken sowie eine Organisation, die für Menschen gemacht ist</span><span class="NormalTextRun SCXW216792431 BCX0">.</span> <span class="NormalTextRun SCXW216792431 BCX0">Wir sind gespannt, </span><span class="NormalTextRun SCXW216792431 BCX0">welche </span><span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW216792431 BCX0">Learning</span><span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW216792431 BCX0">s</span><span class="NormalTextRun SCXW216792431 BCX0"> wir auf diesem Weg noch machen dürfen, was wir gemeinsam als Organisation erleben werden und </span><span class="NormalTextRun SCXW216792431 BCX0">wa</span><span class="NormalTextRun SCXW216792431 BCX0">s </span><span class="NormalTextRun SCXW216792431 BCX0">alles noch entstehen wird. Und wir haben richtig Bock auf alle möglichen Zukünfte!</span></span></p>

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		<title>Der Mensch im Mittelpunkt &#8211; Neues Wachstum durch Diverse Health</title>
		<link>https://www.diffferent.de/artikel/neues-wachstum-durch-diverse-health/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ludovica Bardua]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 10:13:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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          <p><span data-contrast="auto">Deutschland ist divers: So sind zum Beispiel </span><a href="https://www.destatis.de/DE/Home/_inhalt.html"><span data-contrast="none">gut 50%</span></a><span data-contrast="auto"> der in Deutschland lebenden Menschen weiblich und mehr als </span><a href="https://www.destatis.de/DE/Home/_inhalt.html"><span data-contrast="none">20%</span></a><span data-contrast="auto"> über 65 Jahre alt. </span><a href="https://www.deutschland.de/de/topic/leben/diversity-in-deutschland-zahlen-und-fakten#:~:text=Es%20gibt%20%C3%BCber%20400%20religi%C3%B6se,%E2%80%9ECharta%20der%20Vielfalt%E2%80%9C%20unterzeichnet."><span data-contrast="none">23 %</span></a><span data-contrast="auto"> besitzen einen Migrationshintergrund und </span><a href="https://www.deutschland.de/de/topic/leben/diversity-in-deutschland-zahlen-und-fakten#:~:text=Es%20gibt%20%C3%BCber%20400%20religi%C3%B6se,%E2%80%9ECharta%20der%20Vielfalt%E2%80%9C%20unterzeichnet."><span data-contrast="none">10,8 </span></a><span data-contrast="none">Millionen</span><span data-contrast="auto"> Menschen haben eine anerkannte Schwerbehinderung. Doch die Diversität der Gesellschaft spiegelt sich nicht in der Medizin wider. Dabei stecken hier jede Menge Wachstumschancen für neue Produkte und Services. Chancen, die bis dato nur wenig genutzt wurden, da Produkte und Services häufig entwickelt werden, ohne die entsprechenden Nutzer:innengruppen einzubeziehen oder ihre Bedürfnisse zu verstehen.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Das muss sich ändern. Aus Gründen der Inklusion, Gleichberechtigung und des Zugangs, weil die Gesetzgebung Barrierefreiheit verlangt (</span><a href="https://www.bmas.de/DE/Service/Presse/Pressemitteilungen/2021/mehr-barrierefreiheit-fuer-deutschland.html"><span data-contrast="none">European Accessibility Act 2025</span></a><span data-contrast="auto">), aber auch ganz einfach, weil Wachstumschancen mit großem Potenzial nicht genutzt werden. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<h2><b><span data-contrast="auto">Viel mehr als Femtech</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></h2>
<p><span data-contrast="auto">Besonders im Bereich Femtech hat sich in den letzten Jahren einiges getan und es sind viele Innovationen entstanden. Doch die meisten Produkte und Services beschäftigen sich mit den typisch weiblich konnotierten Themen wie Menstruation, Fruchtbarkeit, Schwangerschaft, Müttergesundheit, Menopause oder Brustkrebs. Alles sehr wichtige Themen. Der Markt für Femtech-Anwendungen wird bis 2025 auf </span><a href="https://www.statista.com/statistics/1125599/femtech-market-size-worldwide/"><span data-contrast="none">75 Milliarden USD</span></a><span data-contrast="auto"> geschätzt. Aber das Potenzial ist viel größer: Bei </span><a href="https://www.researchgate.net/publication/330973565_Population-wide_analysis_of_differences_in_disease_progression_patterns_in_men_and_women"><span data-contrast="none">über 700 Krankheiten</span></a><span data-contrast="auto"> erhalten Frauen eine spätere Diagnose als Männer oder im schlimmsten Fall gar keine. Dass das für das Gesundheitssystem teuer ist, ist eine Sache. Aber für betroffene Frauen kann es tödlich enden. </span><a href="https://www.cordifio.com/"><span data-contrast="none">50% der Frauen</span></a><span data-contrast="auto">, die einen Herzinfarkt haben, werden falsch diagnostiziert. Abhilfe schaffen Plattformen und Apps wie </span><span data-contrast="none">Co</span><span data-contrast="none">rDiFio</span><span data-contrast="auto">, die Frauen (und Männern) dabei hilft, ihre Herzrisikofaktoren zu verstehen, ihre allgemeinen Gesundheitsinformationen zusammenzustellen und es Ärzt:innen leichter macht, die Risiken auf einen Blick zu erkennen – so das Social Enterprise.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Doch es gibt immer noch viel zu tun. Das Gute: Frauen haben ein 75% höheres Interesse als Männer daran, ihren Gesundheitszustand zu tracken. Deshalb heißt es im ersten Schritt, selbstbewusste und informative Arzt-Patient:innen Gespräche zu führen.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<h2><b><span data-contrast="auto">Zugang als Prämisse</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></h2>
<p><span data-contrast="auto">10,8 Millionen Menschen haben eine anerkannte Schwerbehinderung. Mindestens 17 Millionen weitere Menschen sind in ihrem Alltag eingeschränkt. Die Zahl ist erschreckend hoch und sie wird angesichts einer alternden Gesellschaft nicht sinken. Hinzu kommen temporär oder situationsbedingt eingeschränkte Menschen. Wie wäre es, wenn Produkte und Services von vorneherein für sie gedacht und gemacht werden? Für Tech Firmen wie Apple oder Microsoft ist das Teil der Wachstumsstrategie. Von augenbasierter Steuerung, über Live-Untertitel, Handsteuerung ohne Bildschirmberührung, Hörgerätekopplung, Vorlesefunktion – Apple entwickelt für seine Devices Features, die Zugang gewährleisten. Microsoft forscht und entwickelt zu Inklusion durch AI und hat unter anderem die App „Seeing AI“ gelauncht – eine sprechende Kamera für Blinde. Für Menschen mit Behinderungen machen Innovationen wie diese einen riesigen Unterschied.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">„Behindert ist, wer behindert wird“ – so formulierte es eine Kampagne bereits im Jahr 2003. Zeit sich den Satz zu Herzen zu nehmen und gemeinsam inklusivere Produkte und Services zu entwickeln.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<h2><b><span data-contrast="auto">Der Mensch im Zentrum</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></h2>
<p><span data-contrast="auto">Inklusion heißt, die gesamte Bandbreite menschlicher Vielfalt in Bezug auf Fähigkeiten, Sprache, Kultur, Geschlecht, Alter und andere Formen menschlicher Unterschiede in Produkten und Services zu berücksichtigen.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span><span data-contrast="auto">Gerade im Gesundheitsbereich sollte das die Prämisse sein, nach der entwickelt wird. Nicht nur, weil wir alle dazu moralisch verpflichtet sind. Sondern weil Wachstumschancen und echte Differenzierungspotenziale sonst ungenutzt bleiben.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Wie Unternehmen durch Kreislaufwirtschaft neues Wachstum fördern</title>
		<link>https://www.diffferent.de/artikel/mit-kreislaufwirtschaft-zu-neuem-wachstum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ludovica Bardua]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2023 09:27:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.diffferent.de/?p=6153</guid>

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          <h2><span data-contrast="none">Der achtsame Umgang mit Rohstoffen und die Distanzierung von Wegwerfprodukten hin zu innovativen, nachhaltigen Erzeugnissen spielt heutzutage eine wichtige Rolle in der Wirtschaft. </span><span data-contrast="none">Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) ist dabei ein zentraler Begriff. </span></h2>
<p><span data-contrast="none">Er umfasst die bewusste Materialwahl, sorgsame Produktion, nachhaltige Nutzung und vor allem Recyclingfähigkeit eines Produktes. </span><span data-contrast="none">Diesbezügliche EU-weite gesetzliche Regelungen für Herstellende und Einzelhandel werden seit einiger Zeit ausgearbeitet und zudem ist bereits jetzt der Grundstein für ein neues Kreislaufwirtschaftsgesetz geschaffen. Langfristig wird sich also jedes Unternehmen mit dem Thema auseinandersetzen und die Schritte in Richtung eines nachhaltigen Businessmodells</span> <span data-contrast="none">gehen müssen. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Doch die vermeintlich schwierige und aufwendige Umsetzung einer Kreislaufwirtschaft in Angliederung an die neuen gesetzlichen Vorgaben bietet gleichzeitig viele Vorteile. Denn durch die Circular Economy werden nicht nur Mensch und Natur geschont, sondern sie bietet dem Unternehmen auch die Möglichkeit, ihr Wachstum an für das Gemeinwohl orientierten Werte auszurichten und dient speziell dem nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="none">Unternehmen sollten einen geschlossenen Kreislauf sicherstellen</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Um jedoch als Unternehmen Teil einer Kreislaufwirtschaft zu sein, muss zunächst ausgiebig geprüft werden, ob die eigene Produktpalette die damit verbundenen Qualifikationen erfüllt. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Die wichtigsten Faktoren diesbezüglich sind einerseits die Qualität der verwendeten Materialien des Produktes und andererseits die Möglichkeit der Wiederverwendung ebendieser. Voraussetzung für einen geschlossenen Kreislauf sind also Produkte, deren Materialien und Verarbeitung sich für mehrere Verkaufszyklen eignen und somit entsprechend langlebig sind. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Die Herausforderung eines jeden Unternehmens und seiner Markenverantwortlichen ist also, von der Konzeption über den Design- und Verkaufsprozess bis hin zum Aftersales keine Einweg- oder Wegwerfprodukte zu produzieren. Das ideale Ergebnis ist ein geschlossener Kreislauf aus Rückgabe, Überarbeitung und Wiederverkauf der Produkte (Re- und Upcycling).</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Ein großer Vorreiter der Circular Economy ist das Modeunternehmen Filippa K aus Schweden, welches neben seinen neuen Kleidungsstücken auch den Bereich „Preowned“ anbietet. Dieser wurde als Teil des zirkulären Geschäftsmodels der Firma im Jahr 2014 etabliert und bietet seitdem seinen Kund:innen die Möglichkeit, Kleidungsstücke aus zweiter Hand für einen günstigeren Preis zu erwerben, sowie die eigenen zum Verkauf anzubieten.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Um die Langlebigkeit und Wiederverwendbarkeit der Kleidung diesbezüglich zu gewährleisten, wird darauf geachtet, dass diese höchste Qualitätsstandards erfüllen sowie für das Recyclen ausgelegt sind.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Filippa K ist also Pionier in der Circular Economy und hat es mit seinem innovativen Geschäftsmodel geschafft, den Stellenwert der recycelten Produkte auf die gleiche Ebene wie die der Neuware zu heben und dient infolgedessen als Inspirationsquelle für viele Unternehmen. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="none">Digitaler Produktpass – ein Hilfsmittel für Kreislaufwirtschaft</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Doch welche Schritte helfen dem eigenen Unternehmen, eine Kreislaufwirtschaft zu etablieren und dabei die Kund:innen mitzuziehen?</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span><span data-contrast="none">Ein innovatives Hilfsmittel für die Einführung der Circular Economy und die damit verbundene Wiederverwendung der Produkte ist der Digitale Produktpass.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Dieser hilft die Zirkularität der Produkte tracken, um aus den daraus hervorgehenden Daten eine mögliche Verbesserung der Produktion zu erfassen. Der Digitale Produktpass trägt also dazu bei, die Qualität, Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit des Produktes zu optimieren und somit einen positiven Beitrag zu der Einführung der Kreislaufwirtschaft innerhalb eines Unternehmens zu leisten. Um eine erfolgreiche Umsetzung zu gewährleisten, müssen die Unternehmen einen besonderen Fokus auf die Kund:innen legen und nutzerzentriert denken. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Demnach bietet es sich an, den Digitalen Produktpass mit einer Incentivierung zu verbinden, um als Unternehmen nachhaltiges Konsumverhalten gezielt zu steuern.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="none">Reward Systeme als Incentivierung</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Eine Möglichkeit der Incentivierung ist es, ein Reward System für die Kund:innen einzuführen, wenn sich diese für den Kauf eines zirkulären Produktes entscheiden. So werden zum Beispiel Punkte gesammelt, sobald alte Produkte in das Unternehmen zurück gelangen. Diese können anschließend in Geld umgewandelt, welches in weitere zirkuläre Produkte reinvestiert werden kann. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Der dadurch eintretende Nebeneffekt ist die Kundenbindung sowie der automatische Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Denn aufgrund der Wiederverwendung durchlaufen die Produkte einen längeren Lebenszyklus und tragen so zu einer nachhaltigen und bewussten Nutzung bei.  </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">So ist die Einführung des Digitale Produktpasses und des Reward Systems für zirkuläre Produkte als alleinige Komponenten für ein Unternehmen durchaus fortschrittlich. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Um jedoch den Innovationsfaktor und das damit verbundene Alleinstellungsmerkmal zu erbringen, ist es eine spannende Herausforderung für ein jedes Unternehmen, eine Zusammenführung beider Komponenten zu erreichen. Die Entwicklung eines Produktes, welches sowohl einen Produktpass als auch ein damit verbundenes Reward System aufweist, gibt es bisher kaum am Markt. </span><b><span data-contrast="none"> </span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span data-contrast="none">Mithilfe der richtigen Tools und Taktiken bietet die Kreislaufwirtschaft also gerade im produzierenden und handelnden Gewerbe die einmalige Chance, Wirtschaft und Werte zusammenzudenken, und so für ein neues und vor allem nachhaltiges Wachstum zu sorgen. Unternehmenslenker:innen, die sich für Konzepte und Businessmodelle im Sinne der Cirular Economy einsetzen und richtig handeln, schaffen somit in Zukunft neue Wachstumspotentiale.  </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>

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		<title>the future of new growth</title>
		<link>https://www.diffferent.de/artikel/the-future-of-new-growth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jana Kamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 12:21:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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          <h2>Neues Wachstum gestalten &#8211; neue Videoreihe mit unseren Expert:innen</h2>
<p>Neues Wachstum hat für uns viele Facetten – und diese möchten wir gerne mit unserer neuen Videoreihe „the future of new growth“ beleuchten. In kurzen Videos erklären und erläutern unsere Expert:innen von diffferent Zukunftsthemen, die uns momentan beschäftigen.</p>
<p>Neues Wachstum bedeutet für uns, ökonomischer Erfolg im Einklang mit den Parametern People und Planet, statt schnelle, nicht nachhaltige Profite. Denn wir sind der Überzeugung, dass Wirtschaftsunternehmen einen relevanten Beitrag zu einem positiven gesellschaftlichen Wandel und zur Einhaltung der Klimaschutzziele leisten müssen.</p>
<p>Von New Growth Leadership, Geschäftsmodell-Innovation, Diversity driven Innovation, Circular Business Models über Business Ecosystems bis hin zu New Mobility Ecosystems – wir glauben, dass diese Themen für die Zukunft von Unternehmen wichtig sind und möchten gerne dazu in den Austausch treten.</p>
<p>Deshalb starten wir ab jetzt unsere neue sechsteilige Videoreihe, die in unserem neuen Berliner Office gedreht wurde und sich bis ins Frühjahr hinein genau diesen relevanten Zukunftsthemen widmet.</p>
<p>&nbsp;</p>

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          <h2 class="style-scope ytd-watch-metadata">#1 New Growth Leadership mit Kristina Bonitz</h2>
<p>Wie sieht ein Führungsmodell von und für morgen aus? Unsere CEO Kristina Bonitz über Werte, Dezentralisierung von Verantwortung, authentisches Führen, klare Entscheidungen und Anpassungsfähigkeit von Unternehmen.</p>

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          <h2>#2 <span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW50464973 BCX9">Tomorrowing</span> <span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW50464973 BCX9">Your</span><span class="NormalTextRun SCXW50464973 BCX9"> Growth &#8211; Geschäftsmodell-Innovationen</span></h2>
<p>Inwiefern kann Geschäftsmodell-Innovation ein Treiber für Neues Wachstum sein und warum ist ein &#8222;Weiter so&#8220; keine Option? Im Video <span class="NormalTextRun SCXW50464973 BCX9"><span class="TextRun SCXW81794750 BCX9" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW81794750 BCX9">“</span><span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW81794750 BCX9">Tomorrowing</span> <span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW81794750 BCX9">Your</span><span class="NormalTextRun SCXW81794750 BCX9"> Growth &#8211; Geschäftsmodell-Innovationen“ sprechen unsere Experten Janek Nahm und Paul End über transformatorische Resilienz, Mut, Gestaltungswillen und eine neue Art der Zusammenarbeit. Und darüber, wie Unternehmen anfangen können, Geschäftsmodell-Innovation voranzutreiben. </span></span></span></p>

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          <h2>#3 Diversity Driven Innovation</h2>
<p class="p1">Warum werden wir die Herausforderungen unserer Zeit nicht lösen, wenn privilegierte Personen weiterhin Innovationen für Privilegierte schaffen? Unsere Expertinnen Birgit Maier und Maria Meermeier sprechen im Video „diversity driven innovation“ über dringend benötigte Diversitäts-Updates, auf der Straße liegen gelassenes Business-Potenzial und über die Notwendigkeit, möglichst viele, diverse Perspektiven einzubeziehen.</p>

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          <h2>#4 Business Ecosystems &#8211; Kooperation für mehr Innovation</h2>
<p class="p1">Warum ist ohne Business Ökosysteme kein Neues Wachstum möglich und wie können strategische Partnerschaften dabei helfen, ein größeres Nutzenversprechen zu generieren? Im Video „Business Ecosystems &#8211; Kooperation für mehr Innovation“ spricht unsere Expertin Elisa Müller über co-kreative Prozesse, ganzheitliche Ansätze und Netzwerkeffekte. Und darüber, warum Unternehmen mehr in Ökosystemen statt in Egosystemen agieren sollten</p>

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          <h2>#5 <span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SpellingErrorHighlight SCXW180700385 BCX0">Circular</span><span class="NormalTextRun SCXW180700385 BCX0"> Business Models </span></h2>
<p class="p1">Das Konzept der Circular Economy denkt das Verhältnis von Ressourcen und Wachstum neu und wird deswegen als Wirtschaftsmodell der Zukunft gehandelt. Im Video sprechen unsere Experten Michael Fleck und Daniel Schlee über die Besonderheiten und die Relevanz von Circular Business Models und erklären, was Unternehmen tun sollten, um Zirkularität zu leben.</p>

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          <h2><b>#6 New Mobility Ecosystems</b></h2>
<p><span data-contrast="none">Die Zukunft der Mobilität wird sich durch inklusive, barrierefreie und vielfältige Konzepte auszeichnen. Allerdings sind aktuelle  Innovationen, vor allem im digitalen Servicebereich,  meist exklusiv für privilegierte Zielgruppen ausgelegt.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> U</span><span data-contrast="auto">nsere Experten Jean Boucsein und Tim Schneidermeier sprechen im Video über die Mobilitätskonzepte von Morgen und welche Rolle eine holistische Sichtweise und Ökosysteme darin spielen werden.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:257}"> </span></p>

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          <p><strong>for different: </strong>elisa müller/ sophie michel / ludwig rensch / philipp czampiel</p>
<p><strong>2nd camera:</strong> moritz lehrt</p>
<p><strong>production &amp; edit:</strong> nikolai alber</p>

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		<title>The Return On Intuition (R.O.I.)</title>
		<link>https://www.diffferent.de/artikel/the-return-on-intuition/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jana Kamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 15:01:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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          <p><span style="font-weight: 400">Intuition is the feeling that makes us know certain things without understanding how or why. We experience strong inner insights towards (or away) from people, situations or future decisions which we cannot explain. At many times, these insights prove to be right. However, often this inner voice gets drowned out by the mind chatter, ego or the need for arguments.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">I want to advocate for more intuition in strategy. Because whilst algorithms earn our trust, human intuition seems under threat. Data-backed decisions are comfortable, as it puts black on white what concrete possible outcomes are. But how can we convince people what the outcome of our intuitive feeling will be? Or in other words: what is the R.O.I.: Return On Intuition.</span></p>
<h5><b><i>The Intuition Dictionary: Where does intuition come from?</i></b></h5>
<p><span style="font-weight: 400">Inner-knowing, wisdom or our guts: however we call it, these definitions have something in common. Their insights come from our own internal sets of big data. Science has shown that our body saves every experience, failure and lesson learned, in our subconscious mind. Our intuition looks closely at this deep memory to send us conclusions in split seconds in the form of a feeling. This makes intuition knowledge that feels like emotion.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">From an historical perspective, we have always done things based on our intuition and instinct. Analytical thinking is only a very young department in our brain. In his book ‘Realtime: The Art of Intuitive Thinking’, Michael Matthias writes that “</span><i><span style="font-weight: 400">our analytical thinking is from the perspective of evolution still very young, the teenager of our brain, so to speak</span></i><span style="font-weight: 400">”.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">And although only in the puberty of our brains, analytics outperform our ‘internal set of big data’ in some problems. This is the case when problems have clear patterns, objective criteria and much data to perform an analysis. Think about the weather forecast, which pops up on the news after combining various data-sources. It would be very difficult for any individual weather professional to make an accurate intuitive judgment on the weather the next 14 days in Barcelona.</span></p>

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          <p><span style="font-weight: 400">However, for unstructured problems, intuition earns a seat around the table. What are unstructured problems? Think about dealing with challenging people-related situations, choosing the right title for a book or political strategies on how to sell your idea. Challenges without clear decision rules or objective criteria. In these situations without routine, we can make space for our inner wisdom. </span><span style="font-weight: 400">Intuitive sparks are quick, have a sense of novelty and bring creative solutions to the table. It is those ideas you have when you are under the shower. And what makes these split seconds valuable, is that our minds didn’t have time to come up with “reasons why not” yet. However, in my lobbying for intuition we stumble upon a few challenges:</span></p>
<h5><b>Challenge 1: Recognizing and trusting our intuitive voices.</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400">In contrast to analytical thinking, our intuition doesn’t have such a loud voice. And although “I should not have listened to my intuition” is something you won’t hear many people say, many intuitive feelings drown under lack of trust from the start.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400">If we don’t dare to create space for intuitive feelings, how should it deliver value?</span></i></p>
<h5><b>Challenge 2: Intuition speaks another language.</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400">The intuitive insight is not a challenge in itself. The challenge only begins when we want to use it as an argument for decision-making. We could say intuition ‘knows it all’, but once we want to communicate about our intuitive insight, we lack the convincing vocabulary or proof points. This makes intuition easy to challenge and hard to defend.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400">If we can’t explain to others why something is that way with logic, how do we get people on board?</span></i></p>

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          <h5><b>Challenge 3: Intuition doesn’t deliver hard facts to save your ass.</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400">The bigger the scale, the higher the risk of our decisions. Can you imagine Richard Lutz of Deutsche Bahn ‚doing strategy‘ purely on his guts? With more than 300.000 employees and political consequences, there is quite a lot at stake. If things </span><span style="font-weight: 400">unfortunately turn out differently than expected, there won’t be a „well science or data shown differently…“ in the newspapers.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400">How do we make the right decisions, when we can’t access all the information we need to guarantee ourselves certain success?</span></i></p>
<h5><b>WHAT IS THE RETURN ON INTUITION?</b></h5>
<p><span style="font-weight: 400">The return on intuition is not measurable, but that doesn’t mean it’s not invaluable. When giving intuition a seat around the table, we have to treat it differently. I want to suggest three intuitive solutions to help us forward:</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400">CHALLENGE 1: TRUSTING OUR FEELINGS<br />
</span></i><b>Solution: Artificial Intelligence? Human Intelligence! </b></p>
<p><span style="font-weight: 400">When artificial intelligence (A.I.) gives us advice or direction, it is impossible to understand how the A.I. arrived there. Algorithms are too complex for our minds to understand. This is something that is now widely accepted by decision-makers, agree? Just like A.I., Intuition is not a process of our minds either. With an output that is often proven as right, can’t we similarly trust intuition? Let’s make space for human intelligence.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i><span style="font-weight: 400">CHALLENGE 2: INTUITION SPEAKS ANOTHER LANGUAGE<br />
</span></i><b>Solution: Intellect needs arguments, intuition needs a narrative. </b></p>
<p><span style="font-weight: 400">When we can’t convince people with evidence, we can use storytelling. When you don’t have the data to gather people behind you, transform your intuitive decision into an exciting vision. After all, strategy was never fully objective.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i><span style="font-weight: 400">CHALLENGE 3: INTUITION DOES NOT DELIVER HARD FACTS TO SAVE YOUR ASS<br />
</span></i><b>Solution: Thinking with our hearts and feeling with our heads.</b></p>
<p><span style="font-weight: 400">Maybe our question shouldn&#8217;t be whether rational reasoning is better than intuitive decision-making. The question is rather how both can be best combined. We have to find the courage to trust our internal set of big data as well as our external available data and let them complement each other.</span></p>

        </div>
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          <p><i><span style="font-weight: 400">Thinking with our hearts:<br />
</span></i><span style="font-weight: 400">We let our intuition create a hypothesis and test the feeling with data. Moving from “I feel that many customers will like this feature” to „let’s do a user testing with N=200“. </span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400">Feeling with our heads:<br />
</span></i><span style="font-weight: 400">If we have all rational arguments on the table, we can feel with our own experience if there is anything standing in the way of moving forward.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">I want to advocate for more intuition in strategy. So next time when we want to follow our guts, let’s ask ourselves:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Do I allow enough space for intuitive feelings?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400">Can I sell my feelings with a narrative? </span></p>
<p><span style="font-weight: 400">And did I feel with my head and think with my heart?</span></p>

        </div>
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		<title>Neues Jahr – Neues Wachstum</title>
		<link>https://www.diffferent.de/artikel/neues-wachstum-map/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie Michel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 08:35:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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          <h2>Gemeinsam Neues entdecken: Neues Wachstum Map</h2>
<p><span data-contrast="auto">Der Anfang eines neuen Jahres ist die beste Zeit, um sich Gedanken zu machen, wo es in den nächsten Monaten hingehen soll. Wir haben uns erst letztes Jahr neu ausgerichtet und sind dem Ruf des Neuen Wachstums gefolgt. Denn wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass Wirtschaften in Zukunft nach anderen Werteversprechen erfolgen muss: </span><span data-contrast="none">Wirtschaftsunternehmen müssen in Zukunft einen maßgeblichen Beitrag zu einem positiven gesellschaftlichen Wandel und zur Abkehr der Klimakatastrophe leisten. </span><span data-contrast="auto">Dafür dürfen Veränderungen in den Zielsystemen nicht ausbleiben. Diese werden sich nicht mehr länger nur nach der Profit-Dimension richten, sondern ebenfalls die Parameter People und Planet miteinbeziehen müssen. </span><span data-contrast="none">Diese Ambition bei gleichzeitigem ökonomischen Erfolg zu realisieren, bezeichnen wir als Neues Wachstum.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Um als Unternehmen anpassungs- und widerstandsfähiger zu werden, braucht es eine Transformation, in der wirtschaftliche, soziale und ökologische Faktoren zusammengedacht werden. Eine Transformation, die eine wertegetriebene Neuausrichtung verfolgt, statt den Status quo zu bewahren. Denn die Zeichen der Zeit stehen auf radikale Veränderung. Veränderung durch Neues Wachstum.</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Das alles mitzudenken ist ein komplexes Unterfangen. Weshalb wir uns auf die Suche nach einer Möglichkeit gemacht haben, die unterschiedlichen Verbindungen, Ambivalenzen, Zusammenhänge, Widersprüche, Parallelen und Abhängigkeiten aufzeigen. Entstanden ist die “<a href="https://www.diffferent.de/wp-content/uploads/2023/01/neueswachstum_map_diffferent_Vorderseite.pdf" target="_blank" rel="noopener">Neues Wachstum Map</a>”. Eine Karte, die es möglich macht, das Neue Wachstum auf eine visuell-grafische Art und Weise zu erfahren. Eine Karte, die Möglichkeitsräume für Neues Wachstum aufzeigt, indem sie spannende Themen, Trends und Phänomene in einen Zusammenhang stellt. Sie dient dazu den Themenkomplex, intuitiv und individuell selbst zu erforschen und seine eigenen Themen und Fragestellungen darauf zu verorten.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Auf der Rückseite der Karte finden sich zudem zwölf Begriffe, die wir das Jahr über in unserer Kommunikation immer wieder aufgreifen werden. Hier schon einmal ein Überblick:</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="none">Business Haltung</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"><br />
</span><span data-contrast="none">Um die Herausforderungen der Zukunft wirtschaftlich profitabel meistern zu können, müssen Unternehmen Gesellschaft, Technologie und Business zusammendenken. Besonders wichtig ist es dabei, mit Ambivalenzen und Komplexität umgehen zu können. Zwischen Widersprüchen und Gegensätzen, wie zum Beispiel langfristige Strategien versus Quick Wins, neue Erfolgsfaktoren versus bestehende KPI-Frameworks, Cross-Industry-Innovation versus Industrieexpertise sowie radikale Visionen versus agiles Arbeiten, müssen sie navigieren und eine eigene Haltung entwickeln können.   </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="none">Activist Mindset</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"><br />
</span><span data-contrast="none">Aktivismus muss nicht nur auf der Straße, sondern auch im Unternehmen und allgemein im Wirtschaftssystem gelebt werden. Dafür braucht es Führungskräfte, die den Mut haben, ihre Marke für gesellschaftsrelevante Themen zu positionieren und diese Positionierung im Arbeitsalltag mit den Mitarbeiter:innen und Kund:innen zu leben. Das dafür notwendige Activist Mindset dient dazu, den Wertekompass zur Entscheidungsgrundlage im Unternehmen werden zu lassen – so bleibt es relevant und stellt sich zukunftssicher auf.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><strong>Industries Blurring &amp; Allianzen bilden<br />
</strong><span data-contrast="none">Komplexe Probleme lassen sich nicht mehr isoliert durch einzelne Akteur:innen oder auch Industrien lösen oder finanzieren. Stattdessen braucht es Verbündete, Allianzen und Schwärme, welche neue Zugänge zu Ressourcen und Lösungen schaffen. So können durch gemeinsame Ökosysteme und Plattformen geteilte Werte entstehen – statt nur isolierter Produkte und Services. Ein positiver Nebeneffekt ist auch, dass sich durch die Zusammenarbeit und den Austausch – nach Vorbild des Open Innovation-Ansatzes – zwischen Industrien der gemeinsame Lernraum automatisch vergrößert. O</span><span data-contrast="none">ffene und kollaborative Ökosysteme haben auch noch einen weiteren Vorteil für Unternehmen: Sie setzen im Gegensatz zu geschlossenen Ökosystemen keine Wachstumsgrenzen.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="none">Silos aufbrechen</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"><br />
</span><span data-contrast="none">Um schnell und gut neue Prozesse und Innovationen umsetzten zu können, ist es wichtig, die Silos in Unternehmen aufzubrechen: Interdisziplinäres Arbeiten und wahre Kollaboration sind dafür notwendig. Unternehmen, die das hinbekommen, finden echte Lösungen für Probleme und können Produkte und Services bieten, die sich von der Masse differenzieren.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="none">Neue Ansprüche</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"><br />
</span><span data-contrast="none">Mit alten Ansprüchen lassen sich keine neuen Probleme lösen. Um bedeutsame Innovationen zu schaffen, braucht es ein bestimmtes Mindset. Ergo: Wenn sich die Art zu wirtschaften ändern soll, so müssen sich zuallererst das eigene Mindset und die eigenen Ansprüche ändern. Statt sich mit einseitigen Zielen zufrieden zu geben, gilt es, Widersprüche aufzulösen und parallel zu bedienen: kurzfristiges Handeln bei langfristigen Visionen, Business Impact bei gesellschaftlicher Verantwortung, klare Führung bei dezentralen Organisationen.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="none">Diversity ernst nehmen</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"><br />
</span><span data-contrast="none">Anstatt Diversität nur in der Kommunikation stattfinden zu lassen, müssen Unternehmen zeigen, dass sie es ernst meinen und Diversität in ihrer Organisation, ihren Produkten &amp; Services und Geschäftsmodellen verankern. Denn in den meisten Fällen richten sich diese noch an den Wünschen und Bedürfnissen einer privilegierten Minderheit aus. Erst wenn wir anfangen, uns auch mit weniger exklusiven Problemen und diversen Zielgruppen zu beschäftigen, können Unternehmen ihren Beitrag zu gesellschaftlichen Veränderungen leisten. Unsere Gesellschaft ist divers und das muss sich auch in Produktentwicklungsprozessen und -abteilungen widerspiegeln.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="none">Innovation mit Haltung</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"><br />
</span><span data-contrast="none">In Unternehmen wird viel von gesellschaftlichem Wandel, sozialverträglicher Transformation und nachhaltigen Strategien gesprochen, aber die entsprechenden Ergebnisse lassen auf sich warten. Stattdessen entstehen vielerorts noch immer Produkte, die die Welt nicht braucht. Wahre Produkt- und Serviceinnovationen müssen dafür sorgen, dass der Alltag der Menschen nicht nur angenehmer, sondern tatsächlich lebenswerter wird.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="none">Neue Business Metriken</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"><br />
</span><span data-contrast="none">Wir brauchen neue Maßstäbe für zukünftiges Wirtschaften und Innovieren. Dazu gehört es auch, zeitgemäße Metriken einzuführen und danach sein Unternehmen auszurichten. Anstatt kurzfristige sollten langfristige Gewinne angestrebt werden. Notwendig dafür ist es, reale Kosten in Bezug auf Nachhaltigkeit im Unternehmen und darüber hinaus transparent zu machen und eine Unterscheidung von Erfolgsmessung für bestehende vs. neue Produkte einzuführen. Das Wachstumsideal à la Hockey Stick hat als ökonomisches Versprechen der Startup-Welt versagt.</span></p>
<p><strong>Digitale Ethik<br />
</strong><span data-contrast="none">Der moralische Anspruch von Unternehmen sollte es sein, Erfolg und Wachstum nicht auf Kosten anderer Menschen oder der Umwelt zu haben. Akteur:innen müssen sich deshalb fragen, welche Auswirkungen das eigene Handeln hat und wer am Ende die Konsequenzen dafür trägt. Es braucht eine aktive Auseinandersetzung mit „unintended consequences“ sowie das Einbeziehen und Transparentmachen der Langzeitkonsequenzen. Zudem ist die Integration oder eine stärkere Fokussierung auf Bedürfnisse und Erwartungen von Randzielgruppen und marginalisierten Stakeholdern wichtig.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="none">Circular Mindset </span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"><br />
</span><span data-contrast="none">In Zeiten von Ressourcenknappheit ist der verantwortungsbewusste Umgang mit Rohstoffen für jede/n Einzelne:n sowie für Wirtschaft und Industrie wichtiger denn je. Ein Circular Mindset hilft Unternehmen dabei, Bestehendes zu hinterfragen und auf innovative Art neu zu denken. Dass lineare Businessmodelle bald ausgedient haben, zeichnet sich jetzt schon ab: Die EU diskutiert und verabschiedet immer mehr Regeln zu gemeinsamen Standards von Produkten – auch in Richtung der Wiederverwertung von Ressourcen und Reparierbarkeit von Artikeln. Zirkuläre Konzepte und Businessmodelle schonen dabei aber nicht nur Mensch und Natur. Sie bieten Unternehmen auch die Möglichkeit, ihr Wachstum an gemeinwohlorientierten Werten auszurichten. Dazu zählen ökologische Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Wertschöpfung. Diese Punkte wiegen künftig mehr als kurzfristiges Profitdenken und führen nachhaltig zu wirtschaftlichem Erfolg.   </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><strong>Business Pretotyping &amp; Business Experimente<br />
</strong><span data-contrast="none">Pretotype before Prototype: Durch schnelle Vertestung von Ideen im Frühstadium kann man als Unternehmen viel Geld sparen und vor allem Sinn stiften. Denn nichts ist ärgerlicher als lange an einem Produkt oder Service zu tüfteln, das/der dann nicht zur Zielgruppe bzw. zum Markt passt. Durch Pretotyping findet man die Schwachstellen, aber auch die gut funktionierenden Aspekte der Innovation frühzeitig genug heraus und kann seine Hypothesen entweder bestätigen oder verwerfen. Dafür braucht es den Mut zum Experimentieren – und zum Scheitern. </span></p>
<p><b><span data-contrast="none">Proof of Future Potential</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"><br />
</span><span data-contrast="none">Bei Innovation im Bereich von Geschäftsmodellen, betritt man oft Neuland. Zurzeit ist es in Unternehmen meist so, dass zur Legitimation eines Innovationsvorhabens ein positiver Business Case vorliegen muss. Bei der Erschließung neuer Märkte oder bei der Etablierung neuer Services ist dieser Beweis allerdings schwer zu liefern und die Businesspläne folgen eher der Logik „fake it, till you make it“ anstatt gesundem Menschenverstand. Denn wie soll es gelingen, einen neu zu schaffenden Markt im Vorhinein in Zahlen auszudrücken? Für Neues Wachstum braucht es deshalb vielmehr einen Beweis, dass der Markt, den man mit seinem neuen Geschäftsmodell schafft, in Zukunft Business-Potential hat. </span><span data-contrast="none">Anstatt eines Proof of Business braucht es also einen Proof of Future Potential.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Entstanden ist die Karte mit Hilfe von Methoden der Trendrecherche, Expert:innen-Interviews und Clustering</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}">. </span><span data-contrast="none">Contributers: </span><span data-contrast="none">Kristina Bonitz, Jennifer van der Heydt, Alexander Kiock, Silke Kreiling, Claudia Lang, Jan Pechmann, Mustafa Sahin, Daniel Schlee, Holger Schmitz, Alexander Werle.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"><br />
</span><span data-contrast="none">Konzept, Text &amp; Grafik: Clara Iversen und Sophie Michel</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>

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			</item>
		<item>
		<title>Hybrid Work – Jetzt die Arbeitswelt von morgen gestalten!</title>
		<link>https://www.diffferent.de/artikel/hybrid-work-jetzt-die-arbeitswelt-von-morgen-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie Michel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 08:23:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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        <div class="content content--textLeft centerContentMaxWidth ">
          <h2><span class="NormalTextRun SCXW258129035 BCX9">Wir bei </span><span class="NormalTextRun SCXW258129035 BCX9">diffferent</span><span class="NormalTextRun SCXW258129035 BCX9"> glauben daran, dass </span><span class="NormalTextRun SCXW258129035 BCX9">Menschen</span><span class="NormalTextRun SCXW258129035 BCX9"> die intrinsische Motivation </span><span class="NormalTextRun SCXW258129035 BCX9">besitzen</span><span class="NormalTextRun SCXW258129035 BCX9">,</span><span class="NormalTextRun SCXW258129035 BCX9"> ihren Job gut zu machen. </span></h2>
<p><span class="NormalTextRun SCXW258129035 BCX9">G</span><span class="NormalTextRun SCXW258129035 BCX9">enau diese Annahme bestätigt sich für </span><span class="NormalTextRun SCXW258129035 BCX9">uns</span><span class="NormalTextRun SCXW258129035 BCX9"> zurzeit ein weiteres Mal. <span class="TextRun SCXW47030104 BCX9" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">Wir haben</span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9"> eine Workshopreihe</span></span><em><span class="TextRun SCXW47030104 BCX9" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"> </span></em><span class="TextRun SCXW47030104 BCX9" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">zum Thema Führung und hybride Arbeit konzipiert </span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">und sie</span> <span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">mit </span><span class="NormalTextRun CommentStart SCXW47030104 BCX9">450 </span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">Führungskräften</span> eines großen deutschen<span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9"> Autobauers durchgeführt</span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">. </span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">Neben de</span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">m</span> <span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">positiven Feedback </span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">begeister</span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">t mich</span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9"> vor allem </span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">die</span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9"> Motivation und </span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">das</span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9"> Engagement</span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9"> in Bezug auf das Thema</span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">, </span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">das alle Teilnehmer:innen </span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">dabei </span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">an den Tag legen</span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">. Für uns alle waren die letzten Jahre </span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">durch die Corona</span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">-Pandemie und diverse andere Krisen </span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9">mehr als anstrengend und alle Mitarbeitenden und auch Führungsverantwortliche</span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9"> sind mit vielen neuen Herausforderungen</span> <span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW47030104 BCX9">konfrontiert</span><span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW47030104 BCX9">. </span><span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW47030104 BCX9">D</span><span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW47030104 BCX9">ennoch</span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9"> sind alle motiviert, das Beste für sich und ihre Teams aus der schönen, neuen, hybriden Welt zu machen</span><span class="NormalTextRun SCXW47030104 BCX9"> – nur wie?</span></span></span></p>
<p><b><span data-contrast="auto">Gekommen, um zu bleiben</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">“Wie würdest du in Zukunft am liebsten arbeiten?” Dazu hat eine Statista Umfrage ergeben, dass zwei Drittel der Befragten weiterhin eine hybride Aufteilung ihrer Tätigkeit wünschen: Zwei bis drei Tage in Präsenz und den Rest im Homeoffice, empfinden sie als ideal. Die Motivation, das Beste aus der Situation zu machen, ist demnach hoch. Hybrid ist also kein kurzfristiger Trend, sondern gekommen, um zu bleiben.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Auch wenn nicht alle dieser Meinung sind: Erst kürzlich forderte beispielsweise </span><a href="https://t3n.de/news/elon-musk-kein-homeoffice-remote-tesla-1476788/" target="_blank" rel="noopener"><span data-contrast="none">Elon Musk</span></a><span data-contrast="auto"> seine Mitarbeiter:innen dazu auf, zurück ins Büro zu kommen und drohte sogar jenen mit Kündigung, die sich widersetzen. Der Wunsch alle Mitarbeiter:innen wieder ins Büro zu beordern, ist insofern nachvollziehbar, als dass remote und hybrides Arbeiten einige Herausforderungen mit sich bringen: Mangelnder Kontakt zu und Austausch mit Kolleg:innen, schwerere Trennbarkeit von Beruf- und Privatleben, frustrierende, weil ineffiziente und ineffektive hybride Meetings und möglicherweise eine geringere Effektivität bei manchen Aufgaben. Doch weil die Chancen dieser neuen Welt, wie mehr Flexibilität, und dadurch mehr Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, weniger Pendelzeit und eine höhere Produktivität, nicht von der Hand zu weisen sind, lohnt es sich letztere auszuschöpfen und die Herausforderungen gemeinsam zu meistern. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Doch wo anfangen? Das Erleben, die Bedürfnisse und Herausforderungen im Kontext des hybriden Arbeitens und Führens sind hochindividuell – darum ist es ein wichtiger Schritt für Führungskräfte, einen Rahmen zu schaffen, in dem Mitarbeitende sich öffnen und über alles, soweit sie das möchten, sprechen können. Darum sind Themen wie „transparente und offenen Kommunikation“, „Empathie und Authentizität“ sowie „Fairness und Inklusion“ wichtige Felder für gute hybride Führung. Durch den reduzierten persönlichen Kontakt ist es Aufgabe der Führungskräfte, eine Atmosphäre von Vertrauen zu schaffen, die dann wiederum von den Teammitgliedern genutzt wird. Beide Seiten tragen so die Verantwortung dafür, dass unterschiedliche Bedürfnisse geteilt und Lösungen verhandelt werden. Denn erfolgreiches hybrides Arbeiten setzt vor allem gute Kommunikation voraus. Einiges davon mag nichts Neues für Führungskräfte sein, aber die neue Arbeitswelt fungiert an vielen Stellen als Brennglas für Reibungen und verlangt nach Aufmerksamkeit und aktivem Einsatz an Stellen, wo zuvor alles einwandfrei lief – Stichwort Austausch an der Kaffeemaschine.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="auto">Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Doch neben der räumlichen bringt hybrides Arbeiten eine weitere Dimension ins Spiel: die Zeit. Vielleicht noch nicht heute, aber möglicherweise in Zukunft bedeutet hybrides Arbeiten auch zunehmend asynchrones Arbeiten. In kleinen Dosen haben wir alle das schon immer getan, z.B. beim Schreiben und Beantworten von Mails außerhalb der Kernarbeitszeit. Explodierende Terminkalender mit nahtlosen Meetings, die uns 9 to 5 beanspruchen, sind jedoch das genaue Gegenteil von asynchroner Kommunikation oder Kollaboration. Ebendiese wird aber der Weg sein, uns wieder Freiräume für Fokus- und Ruhezeiten zu verschaffen: Zeit für konzentrierte, fokussierte Zusammenarbeit, ohne nebenher Mails zu beantworten. Dazu müssen wir lernen, disziplinierter Termine einzustellen, zu gestalten und auch anzunehmen oder abzulehnen, Themen zu identifizieren, die kein sofortiges Feedback brauchen, Erreichbarkeiten zu verhandeln und Erwartungen an die Verwendung von Kommunikationsmitteln explizit zu machen. Eine Möglichkeit, um diese Themen im Team zu bearbeiten, ist eine gemeinsame Vereinbarung zu treffen, die die Bedürfnisse des Teams, zusammen mit den jeweiligen Maßnahmen dokumentiert. Sie schafft Klarheit und Verbindlichkeit darüber, was allen Teammitgliedern wichtig ist, wie miteinander umgegangen wird, wann und wozu man sich in welchem Format trifft und was man gerne ausprobieren möchte. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="auto">Wann sind wir endlich da?</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Neben all den oben genannten Themen dürfen wir nicht vergessen, dass wir alle nur Menschen sind, dass das hier ein Dauerlauf und kein Sprint ist und dass uns die letzten Jahre viel abverlangt haben. Darum ist auch das Thema mentale Gesundheit und Stress wichtig: Wie kann beim hybriden Arbeitssetting Überlastung vermieden, digitaler Overload reduziert und mentales Wohlbefinden zum Thema im Team gemacht werden? Dabei können z.B. Wellbeing Check-Ins innerhalb von Teams helfen. </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Erfolgreiches hybrides Arbeiten ist für manche vielleicht eine Frage der technischen Möglichkeiten und Tools, für uns aber vor allem eine Frage der sogenannten Softskills: wertschätzende Kommunikation, die Fähigkeit eigene Bedürfnisse zu kennen und zu kommunizieren, die anderer auszuhalten, sich abzugrenzen und auf sich und andere zu achten. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Hybride Arbeit bietet für unsere Gesellschaft als Kollektiv die Chance zu einer Veränderung: Wir haben jetzt die Möglichkeit zu hinterfragen, wie vereinbar und gleichzeitig trennbar Arbeit und Beruf eigentlich sein sollen, welche Arbeitszeitmodelle zeitgemäß sind und welche Glaubenssätze unsere Wirtschaft über Konzepte, wie beispielsweise Leistung, Stress und den Wert von Arbeit, gelten. Jetzt ist der Moment gekommen, die Zukunft der Arbeit aktiv mitzugestalten.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>

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		<item>
		<title>Pitchgewinn: diffferent entscheidet Miele Strategie-Pitch für sich</title>
		<link>https://www.diffferent.de/artikel/pitchgewinn-miele-diffferent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie Michel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2022 09:08:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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          <p><strong>Berlin, 23. November 2022<strong> – </strong></strong><span style="font-size: 1.125rem">Spannende Projekte für diffferent: Nach einem Pitch vergibt Miele Strategie-Etats aus den Bereichen ‚Smart Home‘ und ‚Miele Design Center‘ an die Berliner Strategieberatung. diffferent wird den renommierten Gütersloher Hersteller von Hausgeräten im Premiumsegment künftig in diesen beiden Abteilungen bei einigen bedeutsamen und zukunftsrelevanten Themen strategisch und kommunikativ beraten.  So unterstützt diffferent die Forschung von Miele bei Zukunftsszenarien im Hinblick darauf,  wie sich Märkte und Gesellschaft in den USA, Asien und Europa nach der Corona-Pandemie verändert haben. Gemeinsam mit Miele werden die Strateg:innen und Berater:innen von diffferent in den nächsten Monaten aus diesem Prozess übergreifende, zukunftsorientierte Gesellschaftsbilder und Produktinnovationen entstehen lassen und ein einheitliches Zielbild für die Zukunft des Miele Portfolios entwickeln.</span></p>
<div>
<p>Für diffferent ist das Mandat bei Miele der zweite Pitchgewinn innerhalb kurzer Zeit. Vor wenigen Wochen vermeldete die Strategieberatung, dass sie NIO, das international agierende Unternehmen für intelligente Premium-Elektrofahrzeuge, beim Markteintritt in Deutschland unterstützt.</p>
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		<title>Neugeschäft nach Pitchgewinn: Autobauer NIO fährt auf diffferent ab</title>
		<link>https://www.diffferent.de/artikel/neukunde-nio-diffferent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie Michel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 11:12:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.diffferent.de/?p=5901</guid>

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          <p><strong>Berlin, 8. November 2022<strong> – <span class="TextRun SCXW134520890 BCX4" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW134520890 BCX4">Die Strategieberatung </span><span class="NormalTextRun SCXW134520890 BCX4">diffferent unterstützt</span><span class="NormalTextRun SCXW134520890 BCX4"> und berät</span> <span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW134520890 BCX4">Nio</span><span class="NormalTextRun SCXW134520890 BCX4">, </span><span class="NormalTextRun ContextualSpellingAndGrammarErrorV2Themed SCXW134520890 BCX4">d</span><span class="NormalTextRun ContextualSpellingAndGrammarErrorV2Themed SCXW134520890 BCX4">as</span> <span class="NormalTextRun SCXW134520890 BCX4">international agierende</span> <span class="NormalTextRun SCXW134520890 BCX4">Unternehmen für intelligente Premium-</span><span class="NormalTextRun SCXW134520890 BCX4">Elektrofahrzeug</span><span class="NormalTextRun SCXW134520890 BCX4">e</span><span class="NormalTextRun SCXW134520890 BCX4">, </span><span class="NormalTextRun SCXW134520890 BCX4">beim Markteintritt in Deutschland</span><span class="NormalTextRun SCXW134520890 BCX4">. </span></span><span class="TextRun SCXW134520890 BCX4" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="none"><span class="NormalTextRun SCXW134520890 BCX4">In einem Pitch sicherte sich diffferent das Neugeschäft für den Automobilhersteller, welcher kürzlich zum Deutschland-Start der Marke seine Fahrzeuge bei einem Launchevent in Berlin präsentierte.</span></span></strong></strong></p>
<p><span class="TextRun SCXW67809157 BCX4" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW67809157 BCX4">Das Mandat von diffferent bei NIO beinhaltet unter anderem die Definition des strategischen Rahmens für die erfolgreiche Markteinführung sowie </span><span class="NormalTextRun SCXW67809157 BCX4">die Entwicklung </span><span class="NormalTextRun SCXW67809157 BCX4">der Markenzielgruppe des Autobauers in Deutschland. Teil des an diffferent</span> <span class="NormalTextRun SCXW67809157 BCX4">gestellten Auftrags ist es weiterhin, die in China </span><span class="NormalTextRun SCXW67809157 BCX4">und Norwegen schon </span><span class="NormalTextRun SCXW67809157 BCX4">erfolgreiche Community-Strategie von NIO für den deutschen Markt zu adaptieren, wobei es den </span><span class="NormalTextRun SCXW67809157 BCX4">ursprünglichen</span> <span class="NormalTextRun SCXW67809157 BCX4">Marketingansatz so weit wie möglich beizubehalten gilt.</span></span><span class="EOP SCXW67809157 BCX4" data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto"><em>„Für uns ist NIO ein besonderer Kunde, zahlt das Unternehmen als Hersteller von Premium-Elektrofahrzeugen und Anbieter eines nachhaltigen Ökosystems rund um Elektromobilitäts-Leistungen und -Services auf unsere Strategie des neuen Wachstums ein. Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit NIO im deutschen Markt durchzustarten und eben diese Art neues Wachstum für das Unternehmen zu generieren“</em>, sagt Kristina Bonitz, CEO von diffferent.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559737&quot;:-290}"> </span></p>
<p><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559737&quot;:-290}"> </span><span data-contrast="auto">Bei NIO zeigt man sich sehr zufrieden mit der Wahl des Dienstleisters:<em> „Neben den exzellenten, in engem und co-kreativem Austausch erzielten Ergebnissen schätze ich diffferent auch als strategischen Sparringspartner auf Augenhöhe“</em>, so Christian Wiegand, Head of User Development und verantwortlich für Marketing und Kommunikation in Deutschland.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559737&quot;:-290}"> </span></p>

        </div>
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