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	<title>DIGITAL AFFAIRS</title>
	
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		<title>Fallstrick Couponing –  Mit Daily Deal die Katze im Sack gekauft.</title>
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		<comments>http://digitalaffairs.at/2012/01/23/fallstricke-couponing-mit-daily-deal-die-katze-im-sack-gekauft-ein-gastbeitrag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag. Mit 14. April schliesst eines der Lieblingslokale der Wiener Foodies, das Lokal &#8220;Zur schwarzen Katze&#8221; im 18. Bezirk. Trotz hymnischer Kritiken und einer treuen Anhängerschaft wirft der kochende Gastwirt entnervt das Handtuch. Was war passiert? Akute Ageusie? Kreative Klemme? Nein, sondern die Folge einer unternehmerischen Fehlentscheidung. Auf der mittlerweile geschlossenen Website www.zurschwarzenkatze.at/ war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2012%2F01%2F23%2Ffallstricke-couponing-mit-daily-deal-die-katze-im-sack-gekauft-ein-gastbeitrag%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p><em>Ein Gastbeitrag.</em></p>
<p>Mit 14. April schliesst eines der Lieblingslokale der Wiener Foodies, das Lokal &#8220;Zur schwarzen Katze&#8221; im 18. Bezirk. Trotz <a href="http://derstandard.at/1577837013087/Katzentisch-bitte?">hymnischer Kritiken</a> und einer treuen Anhängerschaft wirft der kochende Gastwirt entnervt das Handtuch. Was war passiert? Akute <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschmacksst%C3%B6rung">Ageusie</a>? Kreative Klemme? Nein, sondern die Folge einer unternehmerischen Fehlentscheidung. Auf der mittlerweile geschlossenen Website <a href="http://www.zurschwarzenkatze.at/" target="_blank">www.zurschwarzenkatze.at/</a> war dazu bis vor kurzem zu lesen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Fass zum Überlaufen hat aber das Desaster mit den Daily Deal-Gutscheinen gebracht. Von vielen unternehmerisch fragwürdigen Entscheidungen war das mit Abstand die dümmste, die wir je getroffen haben. Nicht nur die Bedingungen der Firma Daily Deal selbst sind, gelinde gesagt, ungünstig, viel, viel schlimmer sind die Erfahrungen mit dem Großteil der Gutscheinkäufer.&#8221;</p></blockquote>
<p>Gastronomie &#8211; abseits der Systemgastronomie à la <a href="http://szenesprachenwiki.de/definition/schachtlwirt/">Schachtelwirt</a> &#8211; und Schnäppchendienste wie Groupon oder Daily Deal vertragen sich eben nicht miteinander. Was auf den ersten Blick wie eine Win-Win-Situation aussieht &#8211; ein volles Lokal für den Wirt, sowie die Chance, neue Stammgäste zu gewinnen und für die Gutschein-Inhaber gutes Essen zum Schnäppchenpreis &#8211; wird schnell und nahezu 100%ig sicher für beide Teile zum Albtraum:</p>
<p>Der Wirt zahlt bei jedem per Gutschein konsumierten Essen drauf, weil nach Abzug des Rabatts und der Gebühren für Groupon und Co. weniger übrig bleibt als der reine Materialwert der Speisen. Bei einem mit Gutschein-Essern voll besetzten Lokal in der Größe der schwarzen Katze können das pro Abend schon 500,&#8211; bis 1000,&#8211; Euro sein, die weniger eingenommen werden, als die Zutaten (Fleisch, Gemüse, Obst, Eier etc.) gekostet haben. Vom Decken der weiteren Kosten für Personal, Miete, Energie etc. ganz zu schweigen. Bei den geringen Margen und der dünnen Kapitaldecke, die in der gehobenen Gastronomie vorherrschen, ist man da recht schnell zahlungsunfähig.</p>
<p>Die Stammgäste sind &#8211; salopp ausgedrückt &#8211; angepisst, weil Ihnen Leute, die in der Regel sonst nicht in dieses Lokal gehen würden, die Plätze wegnehmen und auch noch deutlich weniger zahlen als diejenigen, die dem Wirt über Jahre die Stange gehalten haben.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/01/61969725_1c962c0679_b.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-2300" title="61969725_1c962c0679_b" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/01/61969725_1c962c0679_b.jpg" alt="" width="553" height="368" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.flickr.com/photos/tommy-ironic/61969725/">via</a></p>
<p>Die Gutschein-Esser sind verärgert, weil das Personal (das vermutet, dass es bei dieser Art von Klientel wenig Trinkgeld erwarten kann) wenig gastfreundlich agiert.</p>
<p>Etliche dieser Gäste sind zudem auch verärgert weil Extras (Brot, Gedeck, andere Beilagen) zum Normalpreis verrechnet werden und sich so das vermeintliche Schnäppchen eher wie ein über den Wirtshaustisch-Ziehen anfühlt.</p>
<p>Die Folge: Keine neuen Stammgäste, dafür aber reihenweise negative Bewertungen auf Publikumsplattformen wir <a href="http://www.restauranttester.at/feles-zur-schwarzen-katze.html">restauranttester.at</a> und <a href="http://speising.net/essen/detail/feles_zur_schwarzen_katze_wien/alle_kritiken/#com">speising.at</a>. Dass das kein Einzelfall ist, belegt eine <a href="http://business.chip.de/news/Studie-Groupon-verschlechtert-den-Ruf-der-Haendler_51706397.html">aktuelle Studie</a> der Cornell University, die zum Schluss kommt: &#8220;average rating scores from reviewers who mention daily deals are 10% lower than scores of their peers on average&#8221;. I rest my case.</p>
<p>Natürlich kann man das alles auch anders sehen. Immer wieder höre ich von Kolleg/innen, man dürfe die Kosten für Daily Deal &amp; Co nicht direkt dem Deckungsbeitrag der verkauften Speisen zurechnen, sondern müsse diese als Marketingaufwand sehen.</p>
<p>Eh.</p>
<p>Was dabei übersehen wird ist, dass sinnvolles Marketing voraussetzt, dass die gesetzten Marketingmassnahmen die so genannte &#8220;Positionierung&#8221; des Unternehmens/Produktes unterstützen. Der amerikanische Marketing-Fachmann <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jack_Trout">Jack Trout</a> nennt Positionierung deshalb auch &#8220;the battle for your mind&#8221;. In der gehobenen Gastronomie mit ihrem emotional aufgeladenen Anspruch an Auge und Gaumen stellen Geiz-ist-Geil Schnäppchen die Antithese zur eigenen Positionierung dar. Die Schlacht um den Kopf des Kunden gewinnen hier Groupon und Co., der Wirt ist lediglich ein austauschbarer Erfüllungsgehilfe. Die Schnäppchen-Termiten, die das eine Lokal bis zur Pleite leergefressen haben, ziehen unverzüglich zum nächsten, wenn dort ein Rabatt lockt.</p>
<p>Ein Daily Deal Angebot ist deshalb nicht nur kurzfristig wirtschaftlicher Wahnsinn, sondern zerstört nachhaltig die mühsam aufgebaute Marke.</p>
<p>Fazit: Wirt pleite. Klappe zu, Affe tot.</p>
<p>Michael Vesely<br />
reisinger&#8217;s am salzgries</p>
<p>1010 Wien, Salzgries 15<br />
<a href="http://www.cafe-reisinger.at">www.cafe-reisinger.at</a></p>
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		<item>
		<title>Facebook’s Zensur-Hickup</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/W0EKmynXkuA/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2012/01/11/facebooks-zensur-hickup/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche haben wir auf unserer Facebook Page gepostet, dass es ein interessantes Profil auf Facebook gibt, das Teil einer Anti-Drogen Kampagne einer israelischen Behörde ist. Auf dem Profil war die Timeline eines Drogenabhängigen sichtbar und als Gegenüberstellung die Timeline eines Menschen ohne Drogenprobleme. Das Ganze sah in etwa so aus: via allfacebook.de Als wir heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Letzte Woche haben wir auf unserer <a href="https://www.facebook.com/DigitalAffairs">Facebook Page</a> gepostet, dass es ein interessantes Profil auf Facebook gibt, das Teil einer Anti-Drogen Kampagne einer israelischen Behörde ist. Auf dem Profil war die Timeline eines Drogenabhängigen sichtbar und als Gegenüberstellung die Timeline eines Menschen ohne Drogenprobleme.</p>
<p>Das Ganze sah in etwa so aus:</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/01/timelinebannerantidrug-530x306.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2282" title="timelinebannerantidrug-530x306" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/01/timelinebannerantidrug-530x306.jpg" alt="" width="530" height="306" /></a></p>
<p style="text-align: center;">via <a href="http://allfacebook.de/bestpractice/cleveres-marketing-mit-der-neuen-chronik-drugs-set-your-timeline">allfacebook.de</a></p>
<p style="text-align: left;">Als wir heute darauf aufmerksam wurden, dass das Profil mittlerweile von Facebook gelöscht wurde, da es gegen die Nutzerrichtlinien verstößt (es ist eigentlich ein Fake Profil), wollten wir dies natürlich unter unseren Eintrag auf der Facebook-Seite bekannt geben. Leider haben wir den Beitrag nicht mehr gefunden. Auch in den Insights tauchte er nicht mehr auf. Komisch. Da hat Facebook doch tatsächlich anscheinend unseren Eintrag gelöscht. Ein Eintrag, bei dem 20 Likes und einige Kommentare vorhanden waren.</p>
<p style="text-align: left;">Was könnte passiert sein? Die Verlinkung zu einem von Facebook gelöschten Profil könnte automatisch mit der Löschung des Profils selbst einhergehen und automatisch stattfinden. Dennoch etwas merkwürdig.</p>
<p style="text-align: left;">Im Zuge dessen entstand bei uns die Diskussion darüber, ob Facebook denn wirklich etwas zu viel in den User-Stream eingreift. Jüngstes Beispiel aus unserem eigenen Kreis: Chefin Judith Denkmayr hat in unserer Digital Affairs Gruppe, die nicht öffentlich zugänglich ist, ein Video gepostet. Das Video hat Judith selbst gemacht, welches sie bei einer Besichtigung eines Büros gefilmt hat. Darauf waren nur leere Räumlichkeiten zu sehen. Keine Hintergrundgeräusche und schon gar keine Musik. Facebook hat daraufhin das Video mit der Begründung einer Urheberrechtsverletzung gelöscht und Judith musste eine eidesstattliche Begründung abgeben, die so aussah:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/01/mail-1920×1080.png"><img class="aligncenter  wp-image-2283" title="mail (1920×1080)" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/01/mail-1920×1080.png" alt="" width="504" height="294" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Nach kurzer Zeit hat Facebook das Video wieder &#8220;freigegeben&#8221;.</p>
<p style="text-align: left;">Die Frage, die sich stellt: What&#8217;s next? Mit welchen Maßnahmen gegen &#8220;nicht-konforme&#8221; Inhalte auf Facebook muss man noch in Zukunft rechnen? Wie rechtfertigt Facebook solche arbiträr gesetzten Maßnahmen auf Dauer gegenüber Unternehmen und seinen Contentlieferanten &#8211; den Usern?</p>
<p style="text-align: left;">Update: Userinhalte werden gelöscht, dafür wird jetzt Werbung in den Stream geschaltet: <a href="http://derstandard.at/1326248941064/Sponsored-Stories-Werbung-im-Facebook-Feed-startet">Artikel auf derStandard.at</a></p>
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		<item>
		<title>Twitter Entwicklung 2011: Die Vögel im Osten zwitschern lauter.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/fug8aArvYb0/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/12/06/twitter-entwicklung-2011-die-voegel-im-osten-zwitschern-lauter-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vincent Tschaikner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter scheint im deutschsprachigen Raum noch immer nicht ganz angekommen zu sein und zählt auch in Österreich weiterhin zu den Nischenplattformen. Die mit @, # und verschiedensten Abkürzungen gespickten, auf 140 Zeichen begrenzten Kurznachrichten sind vielen ÖsterreicherInnen noch ein Buch mit sieben Siegeln. Aber Twitter kann man ja bekanntlich nur richtig verstehen, indem man Twitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F12%2F06%2Ftwitter-entwicklung-2011-die-voegel-im-osten-zwitschern-lauter-2%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F12%2F06%2Ftwitter-entwicklung-2011-die-voegel-im-osten-zwitschern-lauter-2%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<div>
<p>Twitter scheint im deutschsprachigen Raum noch immer nicht ganz angekommen zu sein und zählt auch in Österreich weiterhin zu den Nischenplattformen. Die mit @, # und verschiedensten Abkürzungen gespickten, auf 140 Zeichen begrenzten Kurznachrichten sind vielen ÖsterreicherInnen noch ein Buch mit sieben Siegeln. Aber Twitter kann man ja bekanntlich nur richtig verstehen, indem man Twitter benutzt. Langsam aber sicher hat sich in Österreich eine kleine aber feine Twitter Community mit stetigem Wachstum gebildet, die mittlerweile fast 66.000 Accounts zählt.</p>
<p><strong>66.000 Geeks? Nicht nur!</strong><br />
Neben mehr oder weniger prominenten Einzelpersonen neigen auch Medien, die Politik, NGOs und Vertreter aus Wissenschaft und Forschung dazu zu zwitschern, stellen jedoch nur 3% der österreichischen Internetuser. 2011 konnte die österreichische Twitter Community ein erhebliches Wachstum verzeichnen: Während Anfang des Jahres noch rund 38.000 österreichische Twitteraccounts zu verzeichnen waren, ist die österreichische Twitter Community mittlerweile auf 65.672 Accounts angewachsen (Stand 05.12.2011) und hat damit gut um ⅔ zugelegt. Wer in Österreich zwitschert, tut dies laut Social Media Radar größtenteils aktiv (~31.000 aktive Accounts) und generiert auch selbst Inhalte (~23.000 schreibende Accounts). Die österreichischen Twitter User entsprechen damit also nicht ganz dem klassischen Bild der passiven, nur Inhalte konsumierenden InternetbenutzerInnen.<br />
Die Twitter Nutzung der ÖsterreicherInnen scheint zum überwiegenden Teil auch auf den deutschsprachigen Raum fokusiert zu sein, die Accounts, denen österreichische Twitteranten followen, stammen zum überwiegenden Teil aus der D-A-CH Region.</p>
<p><strong>Österreichisches Großstadtgezwitscher</strong><br />
Auffallend ist ein starkes Ost-West Gefälle in der Twitter Nutzung der ÖsterreicherInnen, wobei Wien der absolute Hotspot der österreichischen Twitter Community ist. Gut 21.000 Twitteranten geben an, vom Standort Wien aus zu twittern und lassen damit vermuten, dass es sich in der Hauptstadt leichter zwitschert, bzw. dass Twitternutzung in Österreich bislang ein urbanes Phänomen sein könnte.<br />
Bleibt nur abzuwarten, ob der Westen Österreichs auch bald darauf hört, was die Vögel im Osten bereits von den Dächern pfeifen, das stetige Wachstum der Community könnte das vermuten lassen. Oder vielleicht zeigt der Westen Twitter weiterhin die kalte Schulter und bleibt bei dem Standpunkt, die im Osten haben einen Vogel &#8211; wer weiß, wir werden sehen, bzw. darüber twittern.</div>
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		<item>
		<title>Der Social Media Report 2011: Was, wer und warum eigentlich?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/KHQ2m8Plu6c/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/11/04/der-social-media-report-2011-was-wer-und-warum-eigentlich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 11:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Hemmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media PR]]></category>
		<category><![CDATA[integral]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[social media report]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wird Social Media in Österreich genutzt? Wer ist auf welchen Plattformen präsent und warum? Welche Unternehmen sind wo und wie aktiv und wer macht das besonders gut? Digital Affairs und Integral haben in Zusammarbeit den über 50-seitigen Social Media Report erstellt, der gespickt ist mit Expertisen von Social Media Profis und Marktforschungswissen von Integral. Beantwortet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F11%2F04%2Fder-social-media-report-2011-was-wer-und-warum-eigentlich%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F11%2F04%2Fder-social-media-report-2011-was-wer-und-warum-eigentlich%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><strong>Wie wird Social Media in Österreich genutzt?</strong> Wer ist auf welchen Plattformen präsent und warum? Welche Unternehmen sind wo und wie aktiv und wer macht das besonders gut? Digital Affairs und Integral haben in Zusammarbeit den über 50-seitigen Social Media Report erstellt, der gespickt ist mit Expertisen von Social Media Profis und Marktforschungswissen von Integral. Beantwortet werden darin natürlich nicht nur die eingangs gestellten Fragen, sondern es werden auch praktische Handlungsempfehlungen gegeben, z.B. wie man Nutzer im Social Web am effizientesten erreichen kann und wie Erfolg gemessen wird. Abgerundet wird dies mit Prognosen über die Zukunft von Social Media in Österreich.</p>
<p><strong>Das Medium Internet hat in Österreich</strong> mit 80% Penetration praktisch alle Bevölkerungsgruppen erreicht. Kommunikation, Information und Alltagsorganisation stehen im Vordergrund, und Social Media gewann in den letzten Jahren stark an Bedeutung. Die Kommunikation intensiviert sich und verlagert sich zum Teil in soziale Netzwerke, wo die Nutzer immer stärker zu Produzenten von Content werden. Je weniger technische Kenntnisse und kreatives Potenzial benötigt werden, desto mehr Nutzer erstellen Content im Internet. Das schlägt sich in der Zahl jener nieder, die bereits ein Soziales Netzwerkt besucht haben &#8211; nämlich bereits zwei Drittel der Internetnutzer! Hier setzt der Social Media Report an, denn es gilt diese NutzerInnen effizient zu erreichen.</p>
<p><strong>Maßnahmen können unter anderem Werbeeinschaltungen sein</strong>, verschiedenste Social Plugins, Spiele aber allem voran eine klare Contentstrategie und medienadäquate Kommunikation. Diese Punkte und mehr werden im Report genau erläutert und bewertet &#8211; was funktioniert, was funktioniert nicht, oder wie können Unternehmen ihre Aktivitäten bewerten und messen, daraus lernen und in Folge optimieren?</p>
<p><strong>Insbesondere Unternehmen,</strong> die noch nicht im Social Web aktiv sind, legen wir diesen Bericht ans Herz. Gekoppelt mit einem Workshop, in dessen Rahmen maßgeschneiderte Empfehlungen für das Unternehmen besprochen und erarbeitet werden, bildet der Social Media Report eine verlässliche Basis. Und Unternehmen, die bereits im Social Web vertreten sind, können mit den Erkenntnissen prüfen, ob sie auf dem richtigen Weg sind und ihre Auftritte optimieren.</p>
<p><strong>Der Social Media Report 2011</strong> ist in unterschiedlichen Preismodellen verfügbar, für genaue Infos gibt&#8217;s <a href="http://digitalaffairs.at/Social_Media_2011_DRK.pdf">diesen Infofolder</a>.</p>
<p>Für den Bezug des Social Media Reports 2011 oder weiterführende Informationen, füllen Sie einfach das untenstehende Formular aus:</p>
<p>

<!-- Fast Secure Contact Form plugin 3.1.2 - begin - FastSecureContactForm.com -->
<div id="FSContact3" style="width:375px;">
<form action="http://digitalaffairs.at/feed/#FSContact3" id="si_contact_form3" method="post">
<div style="text-align:left;">
<span class="required"> *</span>(kennzeichnet erforderliches Eingabefeld)
   </div>

         <div>
               <input type="hidden" name="si_contact_CID" value="1" />
        </div>

        <div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_name3">Name:<span class="required"> *</span></label>
        </div>
        <div style="text-align:left;">
                <input style="text-align:left; margin:0;" type="text" id="si_contact_name3" name="si_contact_name" value=""  size="40" />
        </div>

        <div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_email3">E-Mail-Adresse:<span class="required"> *</span></label>
        </div>
        <div style="text-align:left;">
                <input style="text-align:left; margin:0;" type="email" id="si_contact_email3" name="si_contact_email" value=""  size="40" />
        </div>

        <div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_message3">Nachricht:</label>
        </div>
        <div style="text-align:left;">
                <textarea style="text-align:left; margin:0;" id="si_contact_message3" name="si_contact_message"  cols="30" rows="10"></textarea>
        </div>

<div style="text-align:left; padding-top:5px;"> </div>
 <div style="width:250px; height:65px; padding-top:5px;">
    <img class="ctf-captcha" id="si_image_ctf3" style="border-style:none; margin:0; padding:0px; padding-right:5px; float:left;" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha/securimage_show.php?prefix=29C0GlclTsTUiUMg" width="175" height="60" alt="CAPTCHA-Bild" title="CAPTCHA-Bild" />
    <input id="si_code_ctf_3" type="hidden" name="si_code_ctf_3" value="29C0GlclTsTUiUMg" />
    <div id="si_refresh_ctf3">
      <a href="#" rel="nofollow" title="Bild aktualisieren" onclick="si_contact_captcha_refresh('3','noaudio','/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha','http://digitalaffairs.at/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha/securimage_show.php?prefix='); return false;">
      <img src="http://digitalaffairs.at/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha/images/refresh.png" width="22" height="20" alt="Bild aktualisieren" style="border-style:none; margin:0; padding:0px; vertical-align:bottom;" onclick="this.blur();" /></a>
   </div>
   </div>

      <div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_captcha_code3">CAPTCHA-Sicherheitsprüfung:<span class="required"> *</span></label>
        </div>
        <div style="text-align:left;">
                <input style="text-align:left; margin:0; width:50px;" type="text" value="" id="si_contact_captcha_code3" name="si_contact_captcha_code"  size="6" />
       </div>


<div style="text-align:left; padding-top:8px;">
  <input type="hidden" name="si_contact_action" value="send" />
  <input type="hidden" name="si_contact_form_id" value="3" />
  <input type="submit" id="fsc-submit-3" style="cursor:pointer; margin:0;" value="senden" /> 
</div>

</form>

<p style="font-size:x-small; font-weight:normal; padding-top:5px;">Unterstützt von <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/si-contact-form/">Fast Secure Contact Form</a></p>
</div>
<!-- Fast Secure Contact Form plugin 3.1.2 - end - FastSecureContactForm.com --></p>
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		<title>Facebook – Alles neu macht der September</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/ch16g1FGdUE/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/09/26/facebook-alles-neu-macht-der-september/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 13:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Hemmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind es ja gewohnt, an dieser Stelle über Neuerungen bei Facebook zu schreiben. Manchmal fallen sie kleiner aus, manchmal größer. Gegen die vor einigen Tagen bei der Entwicklerkonferenz f8 vorgestellten Änderungen verblasst allerdings alles andere, das hier jemals gestanden hat. Um es großspurig auszudrücken, Facebook hat sich neu erfunden. Facebook Timeline Das Facebookprofil bekommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F09%2F26%2Ffacebook-alles-neu-macht-der-september%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F09%2F26%2Ffacebook-alles-neu-macht-der-september%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Wir sind es ja gewohnt, an dieser Stelle über Neuerungen bei Facebook zu schreiben. Manchmal fallen sie <a title="Facebook Places in Österreich" href="http://digitalaffairs.at/2011/02/16/facebook-places-in-oesterreich/">kleiner aus</a>, manchmal <a title="Facebook: täglich grüßt das Feature-Tier" href="http://digitalaffairs.at/2011/09/16/facebook-taeglich-gruesst-das-feature-tier/">größer</a>. Gegen die vor einigen Tagen bei der Entwicklerkonferenz f8 vorgestellten Änderungen verblasst allerdings alles andere, das hier jemals gestanden hat. Um es großspurig auszudrücken, Facebook hat sich neu erfunden.</p>
<p><strong>Facebook Timeline</strong></p>
<p><strong></strong>Das Facebookprofil bekommt ein neues Aussehen. Derzeit noch in einer nicht ganz fehlerfreien Entwicklerversion zu haben, wird ab Anfang Oktober allen 800 Millionen Usern die &#8220;Timeline&#8221; Version ihres Profils angeboten. Vom Design her völlig neu, ist hier der Hintergedanke sein gesamtes Leben auf Facebook auszubreiten. Die bereits geposteten Einträge sind über eine einfache Navigation zu finden, Milestones wie Abschlüsse an der Uni, Knochenbrüche, aber auch der Tod eines Freundes oder Familienmitglieds können eingetragen werden. Aussehen wird das ganze dann so:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2203" title="Iwona Wisniewska" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/Iwona-Wisniewska.png" alt="" width="550" height="496" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neuer Open Graph</strong></p>
<p>Zweites großes Feature: Facebook will in Zukunft alles über den Konsum seiner Mitglieder wissen. Durch die Erweiterung des Open Graph und die Zusammenarbeit mit diversen Unternehmen, Applikationen und Seiten werden gelesene Artikel, gehörte Musik oder gesehene Videos im Ticker der Freunde angezeigt, Musik kann auch direkt in Facebook gehört werden, das Verlassen der Seite ist dazu also nicht mehr nötig. Auch ganz spezielle Aktivitäten wie beispielsweise das Essen eines Sandwiches können automatisiert über eine Applikation deinen Freunden mitgeteilt werden.</p>
<div><strong>Und jetzt?</strong></div>
<div>Was bedeuten diese Änderungen für die User, was für auf Facebook präsente Unternehmen? Zuerst einmal etwas zu den Usern: diese werden mit der neuen Version von Facebook noch viel mehr Möglichkeiten haben, Informationen auf Facebook zu verbreiten. Durch das automatisierte Weiterleiten von Aktivitäten wird es wohl noch kaum eine Aktivität im (Online-)Leben der User geben, die nicht auch auf Facebook erscheinen wird. Und die neue Timeline wird es auch erlauben, Lücken im Leben der User zu füllen, die bisher noch nicht auf Facebook standen. So kann sogar die Geburt bebildert werden (falls das etwas ist, das User gerne mit all ihren Freunden teilen wollen).</div>
<div>Für Unternehmen bedeutet dies natürlich eine Ausweitung der Möglichkeiten auf Facebook. Applikationen bieten nun viel mehr Interaktionsmöglichkeiten, die zusätzlichen von Usern auf Facebook gestellten Daten werden eine noch viel präzisere Möglichkeit der Werbung erlauben. Ab wann diese Möglichkeiten auszuschöpfen sind, ist allerdings noch unklar. Besonders Musikservices werden, zumindest anfangs, erst für User aus den USA spielen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Und täglich grüßt die Privatsphäre (oder auch nicht)</strong></div>
<div>Und damit wären wir schon bei den unweigerlich auftretenden Privacy-Bedenken. So präsentiert die Timeline zwar sowieso schon veröffentlichte Statusupdates, bisher waren diese aber noch nie so einfach aus den Tiefen der Vergangenheit zurückzuholen wie mit Timeline. Natürlich hat auch Facebook hier wieder an den Privacyeinstellungen geschraubt, wie groß der Anteil der User allerdings ist, die sich damit befassen werden ist wieder mal fraglich.</div>
<div>Auch die als &#8220;frictionless sharing&#8221; verkaufte Neuerung, die nach einmaligem Hinzufügen einer Applikation automatische Updates postet, ist in der Praxis wahrscheinlich nicht ganz so reibungslos. So werden wohl viele User bei jedem Lied das sie hören, jedem Artikel den sie posten und jedem Video das sie sich ansehen, im Hinterkopf die Frage haben: will ich das eigentlich all meinen Freunden zeigen? Wer früher aktiv werden musste, um etwas zu teilen muss nach dieser Neuerung aktiv werden um etwas nicht zu posten.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Quo Vadis, Facebook?</strong></div>
<div>Generell ist zu sagen, dass &#8211; obwohl von Mark Zuckerberg in seiner Keynote so vermittelt - Facebook das Rad nicht neu erfunden hat. Sollten die neuen Features &#8211; speziell das automatische Sharen mit seinen Freunden &#8211; allerdings erfolgreich sein und von den Usern auch tatsächlich angenommen werden, könnte sich Facebook zum one-stop-shop des Internets mausern. Schon jetzt verbringen Internetuser einen beträchtlichen Teil ihrer Online-Zeit auf Facebook, durch die neuen Kooperationen, z.B. mit Musikanbietern, müssten User Facebook so gut wie nicht mehr verlassen. Dass Facebook übrigens jetzt schon ganz gut über unser Surfverhalten Bescheid weiß, ist auch anzunehmen. <a href="http://nikcub-static.appspot.com/logging-out-of-facebook-is-not-enough">Wie vor Kurzem bekannt wurde</a>, sammelt Facebook unsere Daten nicht nur wenn wir auf den &#8220;Like&#8221; Button klicken oder eingeloggt sind, es werden auch jede Menge Cookies an Facebook versandt, wenn wir ausgeloggt sind. Derzeit ist noch unklar, inwieweit Facebook diese Daten nun wirklich auswertet, ein gutes Licht auf das sowieso schon Privatsphäre-gebeutelte Unternehmen wirft es jedenfalls nicht.</div>
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		<item>
		<title>Facebook: täglich grüßt das Feature-Tier</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/XrECIXuIA0E/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/09/16/facebook-taeglich-gruesst-das-feature-tier/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 08:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich mehrere neue Features gibt es auf einmal: Aktivitäten von Freunden: Hier sieht man, wenn jemand mittels Facebook Places eingecheckt hat oder anderwertig mit der Seite interagiert hat. Ebenfalls auf: Hier werden Location Based Services angeführt (im oberen Beispiel: Gowalla), mit denen man sich ebenfalls einchecken kann. Recommendations: Freunde, als auch Fremde, die die Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F09%2F16%2Ffacebook-taeglich-gruesst-das-feature-tier%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F09%2F16%2Ffacebook-taeglich-gruesst-das-feature-tier%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Gleich mehrere neue Features gibt es auf einmal:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/neue-features-fb.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2181" title="neue features fb" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/neue-features-fb.png" alt="" width="581" height="434" /></a></p>
<ul>
<li><strong>Aktivitäten von Freunden</strong>: Hier sieht man, wenn jemand mittels Facebook Places eingecheckt hat oder anderwertig mit der Seite interagiert hat.</li>
<li><strong>Ebenfalls auf</strong>: Hier werden Location Based Services angeführt (im oberen Beispiel: Gowalla), mit denen man sich ebenfalls einchecken kann.</li>
<li><strong>Recommendations</strong>: Freunde, als auch Fremde, die die Seite jüngst empfohlen (also auf ihrer Pinnwand geshared) haben, werden hier angezeigt.</li>
<li><strong>Empfehlung schreiben</strong>:  Hier kann man das selbe tun, in dem man auf seiner Pinnwand eine Empfehlung für die Seite abgibt. Hat man das getan, so wird man gleich dazu aufgefordert es auch für andere zu tun, wie in diesem Beispiel:<a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/recommendation1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2184" title="recommendation" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/recommendation1.png" alt="" width="265" height="200" /></a></li>
</ul>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/digitalaffairs/~4/XrECIXuIA0E" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vanity URLs für alle und der neue Subscribe-Button</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/wHjCkU5svHA/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/09/15/vanity-urls-fuer-alle-und-der-neue-subscribe-button/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 07:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[25 Likes]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Subscribe]]></category>
		<category><![CDATA[Vanity URL]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine 25 Likes mehr notwendig Eine mühsame Angelegenheit war es jedesmal schnell 25 Fans für eine Facebook-Seite zu generieren, um eine Vanity URL zu bekommen. Eigene Gruppen haben sich gebildet, die &#8220;25 Likes&#8221;, &#8220;Likers for Vanity&#8221; usw. hießen, um dort die Jagd nach den goldenen 25 Fans zu erleichtern. Doch all das ist jetzt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F09%2F15%2Fvanity-urls-fuer-alle-und-der-neue-subscribe-button%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F09%2F15%2Fvanity-urls-fuer-alle-und-der-neue-subscribe-button%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><strong>Keine 25 Likes mehr notwendig</strong></p>
<p>Eine mühsame Angelegenheit war es jedesmal schnell 25 Fans für eine Facebook-Seite zu generieren, um eine Vanity URL zu bekommen. Eigene Gruppen haben sich gebildet, die &#8220;25 Likes&#8221;, &#8220;Likers for Vanity&#8221; usw. hießen, um dort die Jagd nach den goldenen 25 Fans zu erleichtern. Doch all das ist jetzt nicht mehr notwendig: Facebook hat uns allen das Leben erleichtert und diese Hürde von uns genommen. Ab jetzt braucht man <a href="http://www.allfacebook.com/you-no-longer-need-25-fans-to-get-a-custom-page-url-2011-09">keine 25 Likes mehr</a>, um die heiß umkämpfte Vanity URL zu bekommen.</p>
<p><strong>Der Freund und der Subscriber</strong></p>
<p>Nach dem Launch der verbesserten und automatisierten Freundeslisten führt Facebook jetzt den <a href="https://www.facebook.com/about/subscribe">&#8220;Subscribe&#8221; Button</a> ein, der direkt im Profil angezeigt wird:</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/facebook-subscribe.jpg"><img class="size-full wp-image-2168 aligncenter" title="facebook-subscribe" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/facebook-subscribe.jpg" alt="" width="614" height="217" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blogs.vancouversun.com/2011/09/14/facebook-friend-or-subscriber-more-changes-from-facebook/">via</a></p>
<p style="text-align: left;">Dieser Subscribe-Button ermöglich es genau zu bestimmen, was man von jemandem lesen möchte und was nicht. So kann man lästige Event-Einlader mit einem Klick loswerden und von anderen zum Beispiel nur die Fotos ansehen. Ebenso kann man, laut Facebook, damit genau bestimmen, was bestimmte Personen von einem selber lesen können. Es wird auch möglich sein public updates zu &#8220;abonnieren&#8221; von Leuten, mit denen man gar nicht befreundet ist. Umgekehrt kann man auch Nicht-Freunden erlauben gewissen Updates einzusehen.</p>
<p style="text-align: left;">Das Feature wird nächste Woche für alle nach und nach freigeschaltet werden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Update &#8211; noch ein neues Feature: Shares</strong></p>
<p style="text-align: left;">Gerade eben haben wir festgestellt, dass es jetzt auch einsehbar ist, wer einen Link geshared hat. Das sieht folgendermaßen aus:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/Digital-Affairs.png"><img class="size-full wp-image-2177 aligncenter" title="Digital Affairs" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/Digital-Affairs.png" alt="" width="496" height="412" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Eine sehr nette Funktion, um zu sehen wie sich ein Link verbreitet hat.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Update 2 &#8211; der Like Button als Hindernis</strong></p>
<p style="text-align: left;">Will man auf einer Seite seinen Senf auf die Pinnwand drücken, ging das bisher nur, wenn man die Seite vorher geliked hat. Das ist jetzt nicht mehr notwendig. Man kann eine Seite auch ohne sie vorher zu liken, kommentieren. Die Generierung von &#8220;Likes&#8221; wird dadurch bestimmt etwas schwieriger ;)</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/digitalaffairs/~4/wHjCkU5svHA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://digitalaffairs.at/2011/09/15/vanity-urls-fuer-alle-und-der-neue-subscribe-button/feed/</wfw:commentRss>
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	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/at/</creativeCommons:license>
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		<item>
		<title>Ein Stream sie zu binden ODER Der Facebook Stream wird fünf!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/Uz39Lepslr0/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/09/05/ein-stream-sie-zu-binden-oder-der-facebook-stream-wird-fuenf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 12:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Hemmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[birthday]]></category>
		<category><![CDATA[stream]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://digitalaffairs.at/?p=2136</guid>
		<description><![CDATA[Anfang des Jahres 2006 war die Welt noch in Ordnung. Wer ein Profil auf Facebook &#8211; oder jedem anderen Social Network &#8211; hatte, verbrachte die meiste Zeit damit, auf den Profilen seiner Bekannten herum zu stöbern. Ist der Beziehungsstatus noch der Gleiche? Gibt’s neue peinliche Partybilder? Und mit wem wurde über’s Wochenende Freundschaft geschlossen? Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F09%2F05%2Fein-stream-sie-zu-binden-oder-der-facebook-stream-wird-fuenf%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F09%2F05%2Fein-stream-sie-zu-binden-oder-der-facebook-stream-wird-fuenf%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Anfang des Jahres 2006 war die Welt noch in Ordnung. Wer ein Profil auf Facebook &#8211; oder jedem anderen Social Network &#8211; hatte, verbrachte die meiste Zeit damit, auf den Profilen seiner Bekannten herum zu stöbern. Ist der Beziehungsstatus noch der Gleiche? Gibt’s neue peinliche Partybilder? Und mit wem wurde über’s Wochenende Freundschaft geschlossen? Und wenn zuviele User zuwenig Interesse dran hatten, die Profile ihrer Freunde höchstpersönlich anzusurfen, gab es auch keinen Grund mehr, zu diesem Social Network zurückzukehren &#8211; und somit war das Network dem Traffic-Tode geweiht.<br />
Doch Facebookgründer Mark Zuckerberg und seine Armee an Entwicklern hatten einen perfiden Plan um dieser (Un-)Tätigkeit ein Ende zu bereiten: anstatt User zu zwingen, jedes Profil einzeln anzuklicken, beschlossen sie den sogenannten News Feed zu erstellen: Alle Änderungen in den Profilen der Freunde und Freundinnen sollten auf einen Blick angezeigt werden.</div>
<div>
<p><strong>Eine Geburt mit Hindernissen</strong></p>
<p>Nach monatelanger Entwicklungsarbeit ging der News Feed am 5. September 2006 online, die Meldung im Facebook-Blog dazu hatte die etwas lakonische Überschrift: <a href="https://www.facebook.com/blog.php?post=2207967130">“Facebook gets a Facelift”</a>. Die Aufregung im Facebookteam war groß, die Aufregung der User ebenso. Kommentare wie: “IS THERE A WAY TO TURN THIS SHIT OFF!?” waren symptomatisch für die ersten Reaktionen der User. Entgegen der Erwartungen des Teams fanden die User das neue Feature nicht hilfreich, sondern sahen darin eine direkte Bedrohung ihrer Privatsphäre, ungeachtet der Tatsache, dass die im News Feed enthaltenen Informationen nur eine Zusammenfassung ihrer ohnehin öffentlichen Tätigkeiten auf Facebook waren.</p>
<p><strong>Die Nachgeburt: Privacy Settings</strong></p>
<p>Laut Facebook waren neun von zehn Reaktionen auf den News Feed negativ und läuteten damit die erste große Krise des Netzwerks ein. Die herablassende Reaktion Mark Zuckerbergs <a href="https://www.facebook.com/blog.php?post=2208197130">in Form eines weiteren Blogposts</a> tat nichts, um die mittlerweile 100,000en verärgerten Facebookuser zu besänftigen. Also reagierte Facebook indem sie die Privatsphäreeinstellungen änderten und Usern mehr Macht darüber gaben, welche ihrer Informationen nun im News Feed veröffentlicht wurden. Damit waren die meisten User besänftigt, und nach kurzer Zeit war klar, dass Facebook mit dem News Feed eine neue Art der Informationsverbreitung geschaffen hatte. Eine Kreation, die aufgrund der damit verbundenen rasanten Erhöhung der Aktivität unter anderem am Niedergang des damals noch dominierenden Netzwerkes MySpace beteiligt war.</p>
<p><strong>Die Idee des News Feeds erobert die (Internet)Welt</strong></p>
<p>Mittlerweile ist der News Feed nicht mehr wegzudenken. Und nicht nur auf Facebook: jedes Social Network und etliche andere Webservices bieten einen News Feed an, ein Feature das so beliebt ist, dass es schon als integraler Bestandteil vorausgesetzt wird.</p>
<p>Als mit dem im Jahr 2006 gestarteten Twitter das Posten von kurzen Nachrichten immer mehr an Popularität gewann, wurde diese Funktionialität schlichtweg für den eigenen Stream kopiert. Während ursprünglich Statusupdates nur über die eigene Wall gepostet wurden, baute Facebook im März 2009 einen Publisher über den News Feed ein, der ab diesem Zeitpunkt übrigens nur noch als “Stream” bezeichnet wurde. Damit war klar, was Facebook von seinen Usern wollte: noch mehr zu sharen! Kernstück des Services war nun dieser Stream, ein endloser Fluss an Informationen, Links, Statusupdates, Fotos, Videos und allem was User und Unternehmen mit anderen teilen wollten.</p>
<p><strong>Ein Stream sie zu knechten&#8230;</strong></p>
<p>Heute, fünf Jahre später, ist der Stream wichtiger denn je. Mit über 700 Millionen Usern und unzähligen Unternehmen, die um die Gunst eben dieser User buhlen, ist der Stream ein komplexes Stück Code, das über Erfolg und Misserfolg eines Facebookauftritts entscheiden kann. Der <a href="http://techcrunch.com/2010/04/22/facebook-edgerank/">Edge-Rank Algorithmus</a>, der bestimmt in welcher Häufigkeit und Prominenz Updates im Stream der User platziert werden, ist immer wieder Fokus wilder Spekulationen und für Unternehmen schon genau so wichtig wie der sagenumwobene Google-Algorithmus. Hieß es vor fünf Jahren noch, wer in den Suchergebnissen von Google nicht auf der ersten Seite aufscheint, existiert quasi nicht, übernimmt der Facebook Stream heute diese Rolle. Ein Umstand, der seine Berechtigung hat.</p>
<p>So verwenden laut einer Studie schon über 30% der unter-30jährigen Internetuser der USA Facebook als die primäre Navigation im Web, eine Funktion die vor einigen Jahren ebenfalls noch von Google dominiert wurde. Besonders mit der Einführung des webweiten Like-Buttons und der sogenannten Instant Personalization übernahm der Facebook Stream auch die Aufgabe, Inhalte aus dem ganzen Netz und nicht nur von Facebook-eigenen Seiten zu präsentieren. Wer beispielsweise auf der Film-Seite <a href="http://rottentomatoes.com/">Rottentomatoes.com</a> stöbert, wird dazu aufgerufen sich mit Facebook zu verbinden um einerseits zu sehen, welche Bekannten ebenfalls auf Rottentomatoes aktiv waren, und um andererseits selbst abgegebene Wertungen der Filme direkt in den eigenen Stream zu posten.</p>
<p><strong>&#8230;auf ewig zu binden?</strong></p>
<p>Wie aber schon bei Google, ist diese Aufmerksamkeitsmonopolisierung nicht ganz unumstritten. Die gerade wieder von <a href="http://heise.de/">heise.de</a> aufgeworfene <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebook-beschwert-sich-ueber-datenschutzfreundlichen-2-Klick-Button-2-Update-1335658.html">Frage des Datenschutzes</a> mal außer Acht gelassen, geht es hier auch um sehr konkrete wirtschaftliche Interessen, die derzeit auf Facebook gebündelt sind. Doch die Konkurrenz schläft nicht. So bastelt Google weiterhin fleißig an seinem eigenen Netzwerk <a href="http://plus.google.com">Google+</a>, das übrigens ebenfalls einen an Facebook &#8211; um es vorsichtig zu formulieren &#8211; angelehnten Stream als Kernstück vorweist. Und Twitter, auch schon mehrere hundert Millionen User schwer, hat noch kaum was von seinem Schwung verloren. Eine direkte und ernst zu nehmende Konkurrenz zum Facebook Stream gibt es aber noch nicht.</p>
<p>Selbst wenn Facebook jemals die Oberhoheit über der Internetuser Aufmerksamkeit abhanden kommen sollte, die Geburt und Durchsetzung der Idee, auch gegen den Willen der User, wird ihnen so schnell niemand nachmachen. Ein guter Grund dem Stream alles Gute zu wünschen!</p>
</div>
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		<title>Neue Privacy-Settings und Features bei Facebook</title>
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		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/08/24/2130/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yannick Gotthardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>

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		<description><![CDATA[“Wir werden wieder ein Stückchen besser” will uns Facebook sagen, doch einige der neuesten Änderungen erscheinen wie direkte Reaktionen auf Google+. Den Privatsphäreeinstellungen gilt regelmäßig die meiste Facebook-Schelte, darum justiert Facebook hier, einmal mehr, nach. Die “der/die darf das sehen”- Einstellungen rücken aus den versteckten Privatsphäreeinstellung nach vorne zum jeweiligen Post. Demnächst soll ein drop-down [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
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<p>“Wir werden wieder ein Stückchen besser” will uns Facebook sagen, doch einige der neuesten Änderungen erscheinen wie direkte Reaktionen auf Google+.<br />
Den Privatsphäreeinstellungen gilt regelmäßig die meiste Facebook-Schelte, darum justiert Facebook hier, einmal mehr, nach. Die “der/die darf das sehen”- Einstellungen rücken aus den versteckten Privatsphäreeinstellung nach vorne zum jeweiligen Post. Demnächst soll ein drop-down Menü direkt auf dem Profil eingebunden werden, das es für alle Inhalte ermöglicht die Publikationseinstellungen zu variieren &#8211; und nichtmehr nur für die eigenen Posts.<br />
Facebook beschreibt die kommenden Änderungen im Detail folgendermaßen:</p>
<ul>
<li>Das drop-down Menu zur Publikationseinstellung von Posts, Fotos, etc. beginnt mit den bekannten Optionen “öffentlich”, “Freunde”, “benutzerdefiniert”, soll aber mit der Zeit um weitere Optionen wie “Arbeitskollegen”, “Freundeslisten”, “Gruppenmitgliedschaften” erweitert werden. Die Option “Alle” bzw. “Everyone” wird dabei umbenannt in “öffentlich” bzw. “public”. Das klingt alles ein wenig nach einer Reaktion auf die Google+ Circles.</li>
<li>Wird ein User von seinen Freunden auf Fotos getagged muss er die Fotos in Zukunft erst freigeben, bevor sie öffentlich erscheinen.</li>
<li>Anstatt ein Tag von einem Foto zu entfernen bestehen dann mehrere Optionen: Man kann entweder den Tag entfernen, man kann den Freund der einen verlinkt hat bitten das Bild offline zu nehmen, oder man kann den Freund gleich blocken.</li>
<li>Das “Profil ansehen als&#8230;” Feature wird ebenfalls nach vorne gerückt und aus den Privatsphäreeinstellungen geholt, so dass es leichter wird regelmäßig die eigenen Privatsphäreeinstellungen vor bestimmten “Freunden” zu überprüfen.</li>
<li>Zudem kann man in Zukunft auch nach dem Posten noch nachträglich die Publikationseinstellungen ändern, das war bislang ebenfalls nicht möglich.- Bislang war es nur möglich auf “Facebook Places” Orte anzugeben an denen man sich befindet, wenn diese Orte dem jeweiligen Mobilgerät auch bekannt waren. Will heißen: Die schicke Boutique in der Innenstadt gab es auf “Places” aber den non-commercial Stadtstrand nicht, &#8211; Locationmarketing eben. Das ist nun anders. Das “neue Facebook Places” ermöglicht es jeden beliebigen Ort auf Facebook anzugeben.</li>
</ul>
</div>
<div>Die Neuerungen bei den ”Facebook Places” gehen in der Fülle der Änderungen in ihrer Bedeutung vielleicht ein wenig unter. Aus Versehen ist das Facebook sicherlich nicht passiert. So startete Facebook Places vor einem Jahr in Konkurrenz zu Foursquare, konnte sich bei den Nutzern aber nie wirklich durchsetzen.<br />
Facebook Places wird nun faktisch ersetzt. Anstatt eines “check-in” Services, also beispielsweise einer Meldung wie “ich bin im Schweizerhaus” mit eingeblendeter Karte, wird Places jetzt zu einer Art Locationmarker für sämtliche Facebookposts. Wo komme ich her, wo bin ich gerade, wo will ich hin? In der Eingabezeile für Posts wird in Zukunft sofort ein Ort vorgeschlagen. Orte werden zu einer weiteren kontextuellen Ebene für Facebook Posts und als solche sicher breite Anwendung finden. Denn wenn es bisher vielleicht ein wenig penetrant wirkte, extra das Smartphone zu zücken um andere User mit der eigenen Ortsangabe zu belästigen, werden Orte nun zu einem impliziten Feature aller Posts &#8211; nicht nur von Mobile Devices aus.<br />
Das scheint auch aus der Locationmarketing-Perspektive ziemlich clever, denn so kommen deutlich mehr ortsbezogene Daten zusammen.<br />
Einige der aktuellen Änderungen scheinen unmittelbare Reaktionen auf Google+ zu sein, andere eher allgemeine Verbesserungen. In jedem, Fall scheint jetzt ein neuer Wettbewerb zwischen Google+ und Facebook um die transparentesten Privacy-Settings und die relevantesten Features im Gang zu sein, sicherlich nicht zum Nachteil der User.</div>
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		<item>
		<title>The Future of Social Gaming</title>
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		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/08/01/the-future-of-social-gaming/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 08:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Hemmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[facebook credits]]></category>
		<category><![CDATA[social games]]></category>
		<category><![CDATA[virtual goods]]></category>

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		<description><![CDATA[Google+, das neue Social Network von Google feiert dieser Tage seinen 5-wöchigen Geburtstag. Trotz anfänglich euphorischer Aufbruchsstimmung, werden derzeit schon Stimmen laut, die behaupten, der Traffic zur Seite würde bereits wieder schwinden. Obwohl zweifelhaft, erlauben wir uns doch folgendes Gedankenspiel: Facebook, das größte Netzwerk der Welt, verdankt seine Popularität nicht ausschließlich den Möglichkeiten, mit Menschen [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Google+, das neue Social Network von Google feiert dieser Tage seinen 5-wöchigen Geburtstag. Trotz anfänglich euphorischer Aufbruchsstimmung, werden derzeit <a href="http://thenextweb.com/google/2011/07/27/google-traffic-fell-last-week-in-the-us-is-the-rush-over/">schon Stimmen laut</a>, die behaupten, der Traffic zur Seite würde bereits wieder schwinden. Obwohl zweifelhaft, erlauben wir uns doch folgendes Gedankenspiel: Facebook, das größte Netzwerk der Welt, verdankt seine Popularität nicht ausschließlich den Möglichkeiten, mit Menschen in Kontakt zu bleiben, sondern in erster Linie einem relativ neuen Phänomen, den Social Games. Könnte es tatsächlich sein, dass User dem neuen Netzwerk Google+ bereits den Rücken kehren, weil sie die Aufregung virtueller Weizenbüschel oder Schweinefarmen vermissen? Schauen wir uns einfach mal an, was Social Games sind und ob sie tatsächlich das Potential hätten, über Erfolg oder Misserfolg eines ambitionierten Projekts wie Google+ zu entscheiden.</p>
<p><strong>Was sind Social Games? </strong></p>
<p>Im Gegensatz zu klassischen Onlinespielen vereinen Social Games die Aspekte der Online-Spielbarkeit und die Aspekte von Social Networks. So ist &#8211; zwar nicht zwingend, aber meist &#8211; eine virtuelle Währung Teil des Spiels, außerdem sind User angehalten ihren Social Graph &#8211; also ihre Kontakte im Social Web &#8211; zu benutzen um im Spiel selbst aufzusteigen. Beide Kernpunkte sorgen bei entsprechender Qualität der Spiele für teils exponentielle Verbreitung und Einnahmen.</p>
<p><a href="http://zynga.com">Zynga</a>, der größte Anbieter von Social Games wurde 2007 gegründet und erhielt bisher, laut <a href="http://www.crunchbase.com/company/zynga">CrunchBase</a>, Investorengelder von einer Milliarde US-Dollar (zu den Investoren später noch ein bisschen mehr). Doch Zynga ist bei Weitem nicht der Einzige Anbieter im Segment des Social Gaming, neben den großen Unternehmen wie Playdom und Openfeint existieren hunderte kleinere Unternehmen, die sich ebenfalls ein Stück des für das Jahr 2011 prognostizierten Umsatzes von über 1 Milliaren US-Dollar sichern wollen. Wenn es<a href="http://www.parksassociates.com/blog/article/parks-pr2011-socialgaming"> nach der Market Research Firma Parks Associates</a> geht, soll der Umsatz im Jahr 2015 sogar bei stolzen 5 Milliarden US-Dollar liegen.</p>
<p><strong>Wer spielt?</strong></p>
<p>Laut <a href="http://www.emarketer.com/blog/index.php/numbers-emarketers-social-gamers/">einer Studie</a> spielten im Jahr 2010 über 53 Millionen US Bürger social games, die Prognose für das Jahr 2012 sind 68,7 Millionen, was einen Anstieg von 29,5% bedeuten würde. Die Zahlen von 2010 für Großbritannien (17,5 Millionen) und Deutschland (17 Millionen) können sich ebenfalls sehen lassen, das Wachstum wird auch hier entsprechend steigen.</p>
<p>Interessant hierbei ist die Tatsache, dass es sich beim durchschnittlichen Spieler von Social Games eigentlich um eine Spielerin handelt. Und die ist 43 Jahre alt. Soviel zu weitverbreiteten Klischees.</p>
<p><strong>Was wird gespielt?</strong></p>
<p>Einsam an der Spitze aller Social Games steht CityVille von Zynga. Wie der Name schon sagt, geht&#8217;s darum eine Stadt aufzubauen. Wer es schafft seine Freunde und Freundinnen zu aktivieren, kann weit kommen. Wer zu wenig Freunde hat, die willens sind zu helfen, kann sich auch schlicht und einfach über in-game Zahlungen den Fortschritt erkaufen:</p>
<p><div id="attachment_2085" class="wp-caption alignleft" style="width: 584px"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/cityVille.jpg"><img class="size-large wp-image-2085  " title="cityVille" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/cityVille-1024x641.jpg" alt="" width="574" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">CityVille - gemeinsam Städte bauen</p></div></p>
<p>CityVille, das nur über Facebook spielbar ist, hat derzeit über 93 Millionen User und ist damit die meisteverwendete App auf Facebook. An zweiter Stelle ist ebenfalls ein Spiel von Zynga, das berühmt berüchtigte Farmville. Wer einmal von einem Kontakt auf Facebook aufgefordert wurde, an der Ernte des Weizen teil zu nehmen, weiß wovon die Rede ist. Mit knapp 49 Millionen Usern war FarmVille das beliebteste Spiel von Cynga, bis letztes Jahr besagtes CityVille vorgestellt wurde:</p>
<p><div id="attachment_2087" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/farmville.jpg"><img class="size-full wp-image-2087" title="farmville" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/farmville.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Farmville - gemeinsam Schweine züchten</p></div></p>
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<p>Wie oben schon erwähnt gibt es natürlich neben Zynga eine Vielzahl an Unternehmen, die ebenfalls Social Games entwickeln oder Plattformen zur Veröffentlichung von Spielen anderer Entwickler bereitstellen. Übrigens gibt es solche auch im deutschsprachigen Raum, z.B. <a href="http://socialspiel.com">Socialspiel</a> und <a href="http://platogo.com">Platogo</a>, beides Unternehmen aus Wien, aber auch das in Berlin ansässige <a href="http://wooga.com">Wooga</a>. Wooga ist der derzeit größte europäische Anbieter von Social Games und der achtgrößte Anbieter von Spielen auf Facebook.</p>
<p><strong>Woher kommt das Geld?</strong></p>
<p>Am Beispiel von Zynga sei hier gezeigt, wie mit Social Games Geld verdient wird.</p>
<p>Im Jahr 2010 machte Zynga einen geschätzten Umsatz von 600 Millionen US-Dollar. Woher kommt dieses Geld?</p>
<p><em>Werbung</em></p>
<p>Ein Teil der Einnahmen von Zynga kommt aus Werbeeinnahmen. Wie vor einigen Wochen verlautbart, wird Facebook in Zukunft einen Anteil der Werbung, welche neben Zynga Spielen geschaltet wird, <a href="http://venturebeat.com/2011/07/19/facebook-ad-revenue-zynga/">direkt an Zynga weitergeben</a>.</p>
<p>Dabei ergeben sich auch immer wieder Promotionmöglichkeiten für Unternehmen. Prominentestes Beispiel dafür ist GagaVille, <a href="http://www.insidesocialgames.com/2011/05/10/zynga-lady-gaga-launch-massive-cross-promotion-that-spans-farmville-words-with-friends/">eine massive Kampagne von Lady Gaga in Kooperation mit Zynga</a>, die Usern das neue Album von Lady Gaga näherbringen sollte und es erlaubte einzelne Songs des Albums in diversen Applikationen von Zynga frei zu schalten.</p>
<p><div id="attachment_2103" class="wp-caption alignleft" style="width: 557px"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/gagaville.jpg"><img class="size-full wp-image-2103" title="gagaville" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/gagaville.jpg" alt="" width="547" height="305" /></a><p class="wp-caption-text">GagaVille - wo sich Fuchs und Lady Gaga gute Nacht sagen</p></div></p>
<p><em>Virtual Goods</em></p>
<p>Den Löwenanteil an Einnahmen nimmt Zynga aber über sogenannte Virtual Goods ein. Diese sind entweder virtuelles Geld oder eben Tiere, Häuser, Getreide, ganz abhängig davon in welchem der unterschiedlichen Spiele von Zynga man sich gerade befindet. Im Jahr 2010 wurden dadurch von Zynga über 570 Millionen US-Dollar lukriert.</p>
<p>Und damit steht Zynga nicht alleine da. Im Jahr 2010 wurden laut Schätzungen <a href="http://techcrunch.com/2010/12/31/the-year-in-virtual-goods-by-the-numbers/">über 7 Milliarden US-Dollar </a>Umsatz allein mit Virtual Goods erzeugt.</p>
<p><strong>Facebook Credits</strong></p>
<p>Als Anbieter der weltgrößten Applikationsplattform war es für Facebook ein logischer Schritt, selbst ein System zur Bezahlung von Virtual Goods einzuführen. So wurden im Mai 2009 die Facebook Credits eingeführt. Diese Währung, die einen Wechselkurs von 10 Credits für einen US-Dollar hat, wird mittlerweile schon von über 650 Applikationen entwickelt und zeichnet verantwortlich für über 70% der Virtual Goods Käufe auf Facebook.</p>
<p>Dass Facebook noch einen Schritt weiter gehen will indem sie das Facebook Credits System in ein Micropaymentsystem ausbauen, lässt die Gründung eines eigenen Subunternehmens namens <a href="http://www.digitaltransactions.net/news/story/2965">Facebook Payments Inc. im März 2011 vermuten</a>. Sollte sich dieses Gerücht bestätigen, würde Facebook in direkte Konkurrenz mit Paypal und Google CheckOut treten.</p>
<p><strong>Google und Social Gaming</strong></p>
<p>Womit wir schon bei Google wären: Der Such- und Werbegigant schaltete vor knapp fünf Wochen Google+ frei. Dieses neue Social Network soll und wird ein direkter Konkurrent zu Facebook, aber auch Twitter sein. Und wie mittlerweile <a href="http://allthingsd.com/20110721/soon-to-debut-google-games-will-hit-facebook-where-it-hurts-the-pocketbook/">zu lesen ist</a>, wird auch Google+ die soziale Komponente seines Netzwerks auf Spiele ausweiten. So soll in naher Zukunft Google+ Games gestartet werden. Damit auch Anbieter von Social Games etwas von der Plattformpluralität haben, soll angeblich der Anteil an Einnahmen, den Entwickler an Google+ abgeben werden müssen, deutlich unter jenem sein, den Facebook verlangt. Außerdem will Google nach neuesten Gerüchten diese Spiele selbst hosten, was eine weitere Erleichterung für Spieleentwickler wäre. All diese Vorteile wird Google auch benötigen, denn obwohl Google+ vorzüglich gestartet ist, sind die Userzahlen im Vergleich zu Facebook noch schwindend klein.</p>
<p>Dass Google allerdings schon länger Pläne hegt ins Social Gaming Segment einzusteigen, lässt die Investition in Zynga vermuten. Im Juni 2010 war Google Teil der fünften Runde an Zuschüssen für Zynga, und erhöhte gemeinsam mit SoftBank die Gesamtinvestition um weitere 300 Millionen US-Dollar.</p>
<p><strong>Wie wird&#8217;s weiter gehen?</strong></p>
<p>Der Markt der Social Games ist noch lange nicht gesättigt. Allein bei den Zuwächsen im Bereich der Virtual Goods wird es die nächsten Jahre laufendes Wachstum geben, besonders wenn weitere Big Player wie Google den Markt betreten.</p>
<p>Ob Social Gaming tatsächlich der treibende Faktor hinter dem Erfolg eines neuen Social Networks ist, wird sich dann wohl auch zeigen.</p>
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		<title>Crossing Jordan – oder: warum XING über den Jordan geht</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linkedin]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem sind auf XING die Mediadaten etwas unvollständig. Wer etwa nach Angaben zu Userzahlen sucht, wird nicht fündig werden. Vor einiger Zeit hat XING noch behauptet 300.000 österreichische Nutzer zu haben. Laut Google Adplanner (die Zahlen sind natürlich mit Vorsicht zu genießen), sind es aber insgesamt 290.000 Besucher. Schaut man sich mal die Grafik [...]]]></description>
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			</a>
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<p>Seit kurzem sind auf XING die Mediadaten etwas unvollständig. Wer etwa nach Angaben zu Userzahlen sucht, wird nicht fündig werden. Vor einiger Zeit hat XING noch behauptet 300.000 österreichische Nutzer zu haben. Laut Google <a href="https://www.google.com/adplanner/?pli=1#siteSearch?uid=domain%253A%2520xing.com&amp;geo=AT&amp;lp=false">Adplanner</a> (die Zahlen sind natürlich mit Vorsicht zu genießen), sind es aber insgesamt 290.000 Besucher. Schaut man sich mal die Grafik an, die die Userzahlen der letzten Monate anzeigt, wird einem auch klar, warum XING die Userzahlen nicht mehr so gerne veröffentlicht. Denn die Userzahlen sind am Sinken.</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/xing.png"><img class="size-full wp-image-2066 aligncenter" title="xing" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/xing.png" alt="" width="429" height="269" /></a></p>
<p><a href="http://www.linkedin.com/">Linkedin</a> hat seit kurzem die Nase von allen Berufsnetzwerken vorne und die Userzahlen steigen. Langsam, aber doch. Linkedin hat mittlerweile 120 Mio. User weltweit. 160.000 davon sind aus Österreich. XING hat 6.2 Mio. User weltweit. Laut XING <a href="http://www.adconion.com/files/de-DE/download/exklusiv/XING_Mediadaten_DE_Januar%202011.pdf">Mediadaten aus dem Jänner 2011</a> waren 360.000 User aus Österreich, wovon über 45.000 Premium-Mitglieder waren. Inwieweit Linkedin am Userschwund von XING schuld ist, ist zwar nicht genau festzustellen, jedoch haben sich hier die internationalen Ansprüche von Linkedin besser durchgesetzt. Ein Unterschied, der besonders auffällt: laut Adplanner sind auf XING eher Besserverdiener anzutreffen (lt. XING Mediadaten verdienen 42% der XING-User mind. €3000 monatlich), wohingegen Linkedin auch in der normalverdienenden Mittelschicht angekommen sein dürfte. Die User auf Linkedin sind auch nicht nur internationaler, sondern vor allem aus dem IT Bereich und der Kreativwirtschaft.</p>
<p>Wie geht es mit XING weiter? Es ist schwer hierzu eine Prognose abzugeben, jedoch kann man sagen, dass Linkedin sich im englischsprachigen Raum durchsetzen könnte, weil es bekannter und jetzt schon zunehmend beliebter wird. Somit wird es auf XING schwieriger sich in Zukunft international zu vernetzen. Premium-Mitgliedschaften werden vermutlich weniger werden, wenn weniger User auf der Plattform sind.</p>
<p>Was ist eure Prognose? Wie wird es mit XING weitergehen?</p>
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		<item>
		<title>50.000 Österreicher auf Twitter</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/EfXL3tNvg-E/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/07/12/50-000-oesterreicher-auf-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 09:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr hat es gedauert: die Verdoppelung der Twitter User in Österreich. Wo letztes Jahr um diese Zeit (KW 27, um genau zu sein) noch 27.201 User die Plattform genutzt haben, sind es jetzt 50.069. Der Social Media Radar verzeichnet dabei 24.726 aktive Twitter User, also jene, die in den letzten 28 Tagen aktiv auf Twitter waren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F07%2F12%2F50-000-oesterreicher-auf-twitter%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F07%2F12%2F50-000-oesterreicher-auf-twitter%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Ein Jahr hat es gedauert: die Verdoppelung der Twitter User in Österreich. Wo letztes Jahr um diese Zeit (KW 27, um genau zu sein) noch 27.201 User die Plattform genutzt haben, sind es jetzt 50.069. Der <a href="http://socialmediaradar.at/">Social Media Radar</a> verzeichnet dabei 24.726 aktive Twitter User, also jene, die in den letzten 28 Tagen aktiv auf Twitter waren. Auch anhand der Statistik kann man erkennen, dass der Trend stetig aufwärts geht. Von einem Ende des Anstiegs ist also so schnell nicht die Rede.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/Bildschirmfoto.png"><img class="size-full wp-image-2053 aligncenter" title="Bildschirmfoto" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/Bildschirmfoto.png" alt="" width="572" height="204" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Auf Twitter werden weltweit 200 Mio. Tweets täglich abgegeben. Der typische Österreicher auf Twitter schreibt dabei durchschnittlich 16.000 Tweets pro Jahr. Unter den Top 500 im <a href="http://socialmediaradar.at/twitter_charts_followers_AT.php">Twitter-Ranking</a> befinden sich viele Journalisten. Wie wir <a href="http://digitalaffairs.at/2011/03/01/40-000-twitter-user-in-osterreich/">schon einmal angemerkt haben</a>: Twitter ist in Österreich ein Medium, das im Gegensatz zu den USA von Meinungsmachern genutzt wird und weniger von Celebrities. Dabei steht Armin Wolf nach wie vor auf Platz 1 im österreichischen Twitter Ranking. Einige Journalisten konnten sich auch hoch-twittern: so hat es Claus Pandi innerhalb weniger Monate in die Top 100 geschafft. Auch Hubert Sickinger, der seit 2 Jahren Twitter nutzt, ist auf Platz 14.</p>
<p style="text-align: left;">Wir freuen uns auf einen weiteren Anstieg von Accounts und wenn Twitter die 100.000 User Grenze geknackt hat, werdet ihr es hier erfahren :)</p>
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		<item>
		<title>Google+ im Social Media Radar</title>
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		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/07/08/google-im-social-media-radar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 07:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[social media radar]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, auch wir haben Notiz genommen, dass sich da ein Gigant in die Welt der sozialen Netzwerke gedrängt hat. Und weil wir süchtig sind nach Zahlen und Fakten gibt es ab jetzt auch ein Google+ Ranking in unserem SocialMediaRadar. Gereiht werden die Profile nach der Anzahl ihrer Follower. Dabei sind Follower jene, die ein Profil in Circles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F07%2F08%2Fgoogle-im-social-media-radar%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F07%2F08%2Fgoogle-im-social-media-radar%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Ja, auch wir haben Notiz genommen, dass sich da ein Gigant in die Welt der sozialen Netzwerke gedrängt hat. Und weil wir süchtig sind nach Zahlen und Fakten gibt es ab jetzt auch ein <a href="http://socialmediaradar.at/googleplus.php">Google+ Ranking</a> in unserem <a href="http://socialmediaradar.at/googleplus.php" target="_blank">SocialMediaRadar.</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/SOCIAL-MEDIA-RADAR-AUSTRIA-Google+-Ranking.png"><img class="size-full wp-image-2039 aligncenter" title="SOCIAL MEDIA RADAR AUSTRIA - Google+ Ranking" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/SOCIAL-MEDIA-RADAR-AUSTRIA-Google+-Ranking.png" alt="" width="558" height="423" /></a></p>
<p>Gereiht werden die Profile nach der Anzahl ihrer Follower. Dabei sind Follower jene, die ein Profil in Circles geaddet haben. Friends sind jene, die ein Profil selber ge-circlet hat. Im Moment sind um die 250 Profile im Ranking, welches jedoch ständig erweitert wird. Solltet ihr euch selber nicht wieder finden, könnt ihr euch auch direkt mit der URL zu eurem Profil, das in etwa so aussieht: https://plus.google.com/1050430754184, hinzufügen. Das Ranking befindet sich noch im Aufbau und erhebt deshalb keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.</p>
<p>Derzeit gibt es noch keine API für Google+ und viele haben noch überhaupt keinen Zugang. Ein Blick aufs Ranking untermauert die klassische Entwicklung moderner Web2.0 Dienste. Zuerst kommen die webaffinen, technikbegeisterten Early-Adopter. Wenn Google+ es schafft diese auch zu halten, kann sich daraus ein langfristig erfolgreicher Dienst entwickeln. Dann werden wir auch in diesem Ranking vor allem Promis, JournalistInnen und Medienpromis ganz vorne sehen. Twitter hat für diese Entwicklung circa drei Jahre gebraucht.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euer Feedback und wünschen euch viel Spaß damit :)</p>
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		<item>
		<title>Facebook “awesome” news – das wird kommen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/-CbaYckdjdc/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/07/06/facebook-awesome-news-das-wird-kommen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 17:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Announcement]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Awesome&#8221; news wird es geben, hat Facebook schon vor zwei Wochen verlautbaren lassen. Dazu haben sie Journalisten eingeladen an einem Announcement Event teilzunehmen, der auch live auf Facebook gestreamt wurde. Vorher gab es eine kleine Zusammenfassung von Facebook über die letzten 5 Jahre und die nächsten 5 Jahre im Social Web: Es ging hauptsächlich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F07%2F06%2Ffacebook-awesome-news-das-wird-kommen%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F07%2F06%2Ffacebook-awesome-news-das-wird-kommen%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>&#8220;Awesome&#8221; news wird es geben, hat Facebook schon vor zwei Wochen verlautbaren lassen. Dazu haben sie Journalisten eingeladen an einem Announcement Event teilzunehmen, der auch live auf Facebook gestreamt wurde.</p>
<p>Vorher gab es eine kleine Zusammenfassung von Facebook über die letzten 5 Jahre und die nächsten 5 Jahre im Social Web: Es ging hauptsächlich um User-Gewinnung in den letzten Jahren. Jetzt wird es darum gehen diese soziale Infrastruktur zu nutzen und der Fokus wird dabei auf Apps liegen. Games, Musik, Kommunikation, Suche.</p>
<p>In den nächsten Jahren geht es nicht nur um &#8220;aktive User&#8221;, sondern um die Qualität. Der Trend geht laut Mark Zuckerberg geht zum &#8220;Sharen&#8221; über. User sharen jetzt mehr als früher. Statistisch gesehen doppelt so viel als vor einem Jahr werden heute von Usern geteilt. Dieses exponentielle Wachstum ist nicht nur auf Facebook zu verzeichnen, sondern auch auf anderen Plattformen. Facebook hat zu diesem Zeitpunkt 750 Mio. User. Aber noch schneller als das Wachstum der User ist das Wachstum der geteilten Inhalte. Der User teilt im Durchschnitt 1.5 &#8220;Dinge&#8221; (dazu gehören Fotos, Links, etc.). Zusammenfassend kann man also sagen, dass in den nächsten 5 Jahren die Apps an das exponentielle Wachstum von geteilten Inhalten angepasst werden müssen.</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/zuckster1.png"><img class="size-full wp-image-2032 aligncenter" title="zuckster1" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/zuckster1.png" alt="" width="519" height="289" /></a></p>
<p>Hier die Zusammenfassung was uns demnächst bei Facebook erwartet:</p>
<ul>
<li>Group Chat: wird ab heute langsam kommen</li>
<li>neues Design für den Chat</li>
<li>Video Chat</li>
</ul>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/zuckster2.png"><img class="size-full wp-image-2033 aligncenter" title="zuckster2" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/zuckster2.png" alt="" width="483" height="238" /></a></p>
<p>Nicht überraschend ist der dritte Punkt. Dieser wird mit Unterstützung von Skype umgesetzt. Das Neue daran ist jedoch: wenn ein User das Plugin nicht installiert hat, kann er trotzdem angerufen werden und in Echtzeit das Plugin runterladen und video-telefonieren.</p>
<p>Eine kleine Anspielung an Google+ konnte sich Facebook-Gründer Mark Zuckerberg nicht verkneifen: &#8220;Wir denken, dass es besser ist ein soziales Ökosystem zu bilden, in dem kleiner Firmen eine Chance haben Software dafür zu machen. Wir stellen die soziale Infrastruktur zur Verfügung. Im Gegensatz zu anderen Internetfirmen versuchen wir nicht tausend Produkte auf einmal zu machen.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/digitalaffairs/~4/-CbaYckdjdc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>google+ for business</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/jhGqaFwo9dI/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/07/04/google-for-business/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 11:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[google+ for business]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Brauch ich das für mein unternehmen? Noch ist die Plattform in der Pre-Beta-Phase (also in einer semi-öffentlichen Testphase), daher ist die Reichweite noch nicht so groß. Aber grundsätzlich bietet Google schon eine beachtliche nationale wie internationale Userplattform &#8211; und diese User werden mehr oder weniger sanft von google apps, gmail, buzz und docs zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F07%2F04%2Fgoogle-for-business%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F07%2F04%2Fgoogle-for-business%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Brauch ich das für mein unternehmen?</strong><br />
Noch ist die Plattform in der Pre-Beta-Phase (also in einer semi-öffentlichen Testphase), daher ist die Reichweite noch nicht so groß. Aber grundsätzlich bietet Google schon eine beachtliche nationale wie internationale Userplattform &#8211; und diese User werden mehr oder weniger sanft von google apps, gmail, buzz und docs zu google+ weitergereicht.<br />
Dass sie auch garantiert wiederkommen, dafür sorgt die neue Navigationsleiste, die auf allen google-Services am oberen Browserrand angezeigt wird:</div>
<div><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/blogbeitrag-google+-for-business-Google-Docs.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2019" title="blogbeitrag: google+ for business - Google Docs" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/blogbeitrag-google+-for-business-Google-Docs.png" alt="" width="468" height="28" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Update 7. Juli 2011</strong><br />
Google hat ein Video veröffentlicht, in dem sie begründen, warum Unternehmen zur Zeit auf google+ noch nicht erwünscht sind und Profile von Unternehmen inaktiv gesetzt wurden:</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/at_azOmh69A" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div><strong>Soll /Kann ich mir die URL meines Unternehmens schon reservieren?</strong><br />
Um die Vermeidung eines Evil Twins zu gewährleisten ist ein eigener Unternehmensaccount sicher von Vorteil. Wie man damit in weiterer Folge umgeht, ist aber noch nicht abzuschätzen. Um eine URL zu reservieren, reicht es ein Profil mit einer Gmail Adresse anzulegen, die den Unternehmensnahmen trägt. Im Falle von Digital Affairs wäre eine “digitalaffairs at gmail dot com” Adresse mit einer URL verbunden, die so aussieht: http://profiles.google.com/digitalaffairs. Diese URL ist momentan nur jene, die man im Google Profil verwendet und diese leitet auf google+ weiter. Es ist vorstellbar, dass sich auch das bald ändern wird und die Zahlenkombinationen aus den URL-Leisten verschwinden werden und stattdessen durch Namen ersetzt werden.</div>
<div></div>
<div><strong>Update</strong>: Laut <a href="http://thenextweb.com/google/2011/07/05/get-a-short-vanity-url-for-your-google-profile-with-this-website/">The Next Web</a> wurde von google bereits zugesichert, dass in naher Zukunft Vanity URLs kommen werden. Wer nicht so lange warten will, kann sich mit dem Behelfstool <a href="http://gplus.to/">gplus.to</a> einstweilen eine Vanity URL basteln.</div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gibt es Unternehmensseiten auf google+?</strong><br />
Noch gibt es für Unternehmen keine eigenen Seiten. Gerüchten zufolge plant Google aber diese bald einzuführen. Dabei weiß man aber leider weder wie diese aussehen werden noch welche Krtierien Unternehmen erfüllen müssen, um solch eine Page zu bekommen.<br />
Da leider noch keine Details dazu bekannt sind, ist auch schwer hervorzusagen welchen Nutzen eine solche Page auf Google+ für den User als auch für das Unternehmen haben wird. Abzuwarten und zu hoffen ist, ob sich Google+ hier anders als Facebook positioniert.</p>
<p><strong>Einbau des +1 buttons</strong><br />
Obwohl das “plussen” eines Artikels oder einer ganzen Website bis jetzt nur im Google-Profil unter einem eigenen Reiter sichtbar ist, ist durchaus denkbar, dass Google in Zukunft &#8211; ähnlich wie Facebook &#8211; die “geplusten” Artikel unmittelbar im Stream sichtbar macht. Deshalb macht es jetzt schon Sinn einen +1 Button in seinem Blog oder auf seiner Website einzubauen.<br />
Für WordPress-User geht dies ganz einfach mit dem Plugin “Google +1”, der dann unter jedem Artikel erscheint. Will man den Button aber noch in seine Sidebar oder andere statische Elemente einer Website einbauen, kommt man um den Code nicht herum: auf der <a href="http://www.google.com/webmasters/+1/button/">Webmaster-Seite von Google</a> kann man sich den Code zum +1 Button ganz einfach holen. Dabei kann man den Button sprachlich als auch designtechnisch anpassen.</p>
</div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/digitalaffairs/~4/jhGqaFwo9dI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ein Newsroom voller Tweets</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/oiPBrjfhC2M/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/06/28/ein-newsroom-voller-tweets/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 09:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Newsrooms]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Twitter mittlerweile nicht nur für Privatpersonen interessant ist, wissen wir nicht erst seit kurzem. Neu hingegen ist, dass Twitter jetzt auch Journalisten unterstützt, um schnell relevante Quellen und Informationen zu finden. Unter dem Namen #TfN &#8211; Twitter for Newsrooms &#8211; läuft ein Programm, das jedem Journalisten das Leben erleichtert, der auf Twitter nach Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F06%2F28%2Fein-newsroom-voller-tweets%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F06%2F28%2Fein-newsroom-voller-tweets%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Dass Twitter mittlerweile nicht nur für Privatpersonen interessant ist, wissen wir nicht erst seit kurzem. Neu hingegen ist, dass Twitter jetzt auch Journalisten unterstützt, um schnell relevante Quellen und Informationen zu finden. Unter dem Namen #TfN &#8211; <a href="http://media.twitter.com/newsrooms">Twitter for Newsrooms</a> &#8211; läuft ein Programm, das jedem Journalisten das Leben erleichtert, der auf Twitter nach Informationen sucht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/06/Twitter-for-Newsrooms-–-Twitter-Media.png"><img class="size-full wp-image-2013 aligncenter" title="Twitter for Newsrooms – Twitter Media" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/06/Twitter-for-Newsrooms-–-Twitter-Media.png" alt="" width="554" height="337" /></a></p>
<p><strong>#Report</strong></p>
<p>Als erstes muss man seine Quellen suchen. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten: die übliche Twitter-Suche, die <a href="http://twitter.com/#!/search-advanced">erweiterte Twitter-Suche</a>, Twitter und TweetDeck für Mac und die <a href="http://topsy.com/">Archiv-Suche</a>. Während die Twitter-Suche relevante Informationen in Echtzeit bietet, kann die Archiv-Suche auch dazu verwendet werden ältere Tweets zu bestimmten Themen zu finden. Auch die Sortierung der Tweets nach ihrer Relevanz scheint interessant zu sein für jene, die nach zuverlässigen Quellen suchen. Sucht man nur nach Tweets, die Links beinhalten, ist man in der Twitter-Suche ebenso gut aufgehoben.</p>
<p><strong>#Engage</strong></p>
<p>Das Support-Team von Twitter hat für Anfänger und jene, die es nicht mehr sein wollen, einen <a href="http://support.twitter.com/articles/473379-das-twitter-glossar">Glossar</a> erstellt. Dieser soll helfen mit den üblichsten und häufigsten Twitter-Wörtern umgehen zu lernen. Ebenso werden <a href="http://media.twitter.com/newsrooms/engage">Tipps</a> gegeben, wie man sich auf Twitter als Journalist vernetzen kann und wie effektiv man Twitter nutzen kann. Ein paar Best Practice Beispiele werden angeführt, sowie Tipps zum Profilbild, zur Verlinkung der eigenen Website usw.</p>
<p><strong>#Publish</strong></p>
<p>Eine Reihe von Tools stehen zur Verfügung, um Twitter auch auf seiner eigenen Website zu verwenden:</p>
<ul>
<li><a href="http://dev.twitter.com/pages/intents">Web Intents</a>, das eher für jene geeignet ist, die sich als Developer oder ähnliche bezeichnen würden. Damit können User auf der Website direkt retweeten, antworten und Sternchen vergeben ;)</li>
<li>Der <a href="http://twitter.com/about/resources/followbutton">Follow-Button</a>, den man auf seine Website einbauen kann.</li>
<li>Der <a href="http://twitter.com/about/resources/tweetbutton">Tweet-Button</a>, der es ermöglicht Inhalte der Website auf Twitter zu sharen.</li>
<li>für die WordPress-User:<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/twitter-blackbird-pie/"> Blackbird Pie</a>, das einem die Einbettung von Tweets in Posts erlaubt.</li>
</ul>
<p>Damit man auch einen netten Hinweis auf seiner Seite einbauen kann, dass man auf Twitter ist, werden von Twitter auch <a href="http://twitter.com/about/resources">offizielle Logos und Icons</a> zur Verfügung gestellt.</p>
<p><strong>#Extra</strong></p>
<p>Wer immer noch Hilfe und Support braucht zu Problemen, wenn es ums Einloggen, Markenrechtsverletzungen usw. geht, kann sich mit einem <a href="http://support.twitter.com/forms/general">einfachen Formular</a> direkt an Twitter wenden. Twitter hat auch zahlreiche Blogs, unter anderem einen <a href="http://blog.de.twitter.com/">deutschsprachigen</a>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/digitalaffairs/~4/oiPBrjfhC2M" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://digitalaffairs.at/2011/06/28/ein-newsroom-voller-tweets/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/at/</creativeCommons:license>
	<feedburner:origLink>http://digitalaffairs.at/2011/06/28/ein-newsroom-voller-tweets/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Totgesagte leben länger</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/eJpMGA0aQq8/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/06/14/totgesagte-leben-laenger/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 13:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Hemmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[zahlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://digitalaffairs.at/?p=1997</guid>
		<description><![CDATA[Medien und Blogs weltweit sind derzeit ganz aus dem Häuschen ob der vermeintlichen Tatsache, dass Facebook User verliert und zwar &#8211; Gott steh&#8217; uns allen bei &#8211; in den Kernländern seines ursprünglichen Erfolgs, also USA, Kanada und Großbritannien. Wer ist die Quelle dieser Nachricht? Inside Facebook, ein an sich recht verlässlicher Blog, der sich hauptsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F06%2F14%2Ftotgesagte-leben-laenger%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F06%2F14%2Ftotgesagte-leben-laenger%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Medien und Blogs weltweit sind derzeit ganz aus dem Häuschen ob <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,768213,00.html">der vermeintlichen Tatsache</a>, dass <a href="http://www.businessinsider.com/facebook-is-losing-users-in-the-countries-where-it-took-off-first-2011-6">Facebook User verliert</a> und zwar &#8211; Gott steh&#8217; uns allen bei &#8211; in den Kernländern seines ursprünglichen Erfolgs, also USA, Kanada und Großbritannien.</p>
<p>Wer ist die Quelle dieser Nachricht? <a href="http://www.insidefacebook.com/">Inside Facebook</a>, ein an sich recht verlässlicher Blog, der sich hauptsächlich auf die Marketingmöglichkeiten Facebooks konzentriert. Am 12. Juni wurde dort behauptet, Facebooks Userzahlen in oben genannten Ländern <a href="http://www.insidefacebook.com/2011/06/12/facebook-sees-big-traffic-drops-in-us-and-canada-as-it-nears-700-million-users-worldwide/">würden einbrechen</a>. Quelle für diese Behauptung? Die von Inside Facebook selbst erruierten Zahlen, entnommen dem Facebook Ad-Planner.</p>
<p>In einem <a href="http://www.insidefacebook.com/2011/06/13/available-data-shows-facebook-user-numbers-growing-quickly-or-slowly-or-falling/">Follow-up Artikel </a>auf Inside Facebook wurden diese Zahlen dann mit den Zahlen anderer Webstatistikunternehmen verglichen: Comscore, Quantcast und Googles eigenem Ad-Planner. Resultat? Kein eindeutiges.</p>
<p>&#8220;Der Bericht über meinen Tod war stark übertrieben&#8221; war Mark Twains Reaktion auf eine Nachricht einer US-Zeitung, die seinen vermeintlichen Tod verbreitete. Ähnlich lapidar auch der Kommentar von Facebook zum Artikel von Inside Facebook:</p>
<blockquote><p><em>From time to time, we see stories about Facebook losing users in some regions. Some of these reports use data extracted from our advertising tool, which provides broad estimates on the reach of Facebook ads and isn’t designed to be a source for tracking the overall growth of Facebook. We are very pleased with our growth and with the way people are engaged with Facebook. More than 50 per cent of our active users log on to Facebook in any given day.</em></p></blockquote>
<p>Was so viel bedeutet wie: Die Zahlen, die wir euch über den Ad-Planner geben, sind grobe Schätzungen und wenn ihr daraus Rückschlüsse über die tatsächlichen Userzahlen zieht, liegt ihr vielleicht richtig, aber verlassen solltet ihr euch nicht drauf.</p>
<p>Mag sein, dass die Zahlen, egal ob von Facebooks Adplanner, Quantcast, Comscore oder anderen, einen Rücklauf der Userzahlen insinuieren. Dass es sich dabei aber um Fluktuationen handelt, die etliche Gründe haben können, schreibt Inside Facebook dann schließlich sogar selbst:</p>
<blockquote><p>As we say in every post we write about Facebook monthly user counts, a wide variety of issues cloud what is happening month to month. On the technical side, these can be philosophical differences in how each company measures usage — some are more reliant on buying data from internet service providers, or on gathering responses from user-installed toolbar trackers, to name two examples. Bugs can pop up for any of these services, including Facebook’s tool.</p></blockquote>
<p>Facebook mag Probleme in manchen Bereichen haben, bei knapp 700 Millionen Nutzern ist das Ausbleiben von Nutzern aber ziemlich sicher keines davon.</p>
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		<title>Suchmaschinen-Bing-Pong mit Facebook</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 14:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uschi Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnert ihr euch noch an Bing? Suchmaschine von Microsoft. Launch Juni 2009. Lang ist es her. Lange hat man nichts gehört. Nach kurzen Höhenflügen nach dem Launch hat sich rund um die Suchmaschine wenig getan. Schon gar nicht konnte sie die Google-Übermacht, in welcher Weise auch immer, gefährden. Jetzt gibt es aber wieder ein Lebenszeichen [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Erinnert ihr euch noch an Bing? Suchmaschine von Microsoft. Launch Juni 2009. Lang ist es her. Lange hat man nichts gehört. Nach kurzen Höhenflügen nach dem Launch hat sich rund um die Suchmaschine wenig getan. Schon gar nicht konnte sie die Google-Übermacht, in welcher Weise auch immer, gefährden. Jetzt gibt es aber wieder ein Lebenszeichen von Bing. Und wer hätte es gedacht, sie stürzen sich auf Social Media Integration. Auch wenn der Überraschungswert relativ gering ist, sind die neuen Features durchaus erwähnenswert.</p>
<p><strong>Social Media Komponenten in einer Suchmaschine</strong></p>
<p>Konkret hat sich Bing sinnvollerweise für eine Facebook Integration entschieden. Grundlage für dieses Vorhaben ist die Tatsache, dass 90% aller Kaufentscheidungen davon abhängen, welche Meinungen Freunde und Verwandte zu einem Produkt haben. Wir verlassen uns also im großen Stil darauf, ob unser privates Umfeld mit einem Produkt oder einer Dienstleistung gute Erfahrungen gemacht haben, bevor wir uns selbst ein Bild davon machen. Von daher ist der Gedankensprung nur ein kurzer, die Informationen der Suchmaschine mit den Meinungen der Facebook-Kontakte zu verknüpfen. Genau das hat sich Bing auch gedacht, und einige neue Features angelegt, die wir euch kurz vorstellen wollen:</p>
<p>In der Suche werden in Zukunft unter den Ergebnissen angezeigt, welche meiner Freunde diese Seite oder Teile dieser Seite geliked haben. Suche ich beispielsweise nach &#8220;Mashable&#8221; wird mir auch angezeigt, welche Freunde kürzlich einen Artikel dort geliked haben. Bis jetzt ist noch nicht ganz klar, wie die zeitliche Abgrenzung läuft, aber man wird bestimmt nicht mit allen Likes dieser Seite überflutet. Auch inhaltlich passende Artikel oder Artikel, die innerhalb von Mashable verknüpft sind, werden dementsprechend als Likes angezeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/05/digitalaffairs.at-Bing.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1981" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/05/digitalaffairs.at-Bing.png" alt="" width="532" height="178" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesem Zusammenhang sind auch die Related informations interessant. Suche ich beispielsweise nach Wien, sehe ich auch Facebook-Freunde, die Wien als ihren Wohnort angegeben haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/05/Vienna-Bing.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1982" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/05/Vienna-Bing.png" alt="" width="558" height="287" /></a></p>
<p>Die Likes beeinflussen nun auch das Ranking. Ergebnisse, die also viel geliked wurden, landen zukünftig auch weiter vorne in der Ergebnisliste als wenn die Likes nicht in die Reihung mit einbezogen würden. Gegensätzlich rutschen nun vormals gut gerankte Ergebnisse aufgrund fehlender Facebook-Bestätigung auch weiter nach hinten. Man konnte also mit diesem Feature eine offensichtliche Bewertungskomponente zum reinen Listing hinzufügen, das dem User auf den ersten Blick zeigt, wie wertvoll ein Ergebnis ist.</p>
<p>Interessant ist auch, dass Facebook relevanter Content nun in den Ergebnissen auftaucht. Und zwar nicht nur Likes sondern auch Statusupdates, die Firmen auf ihrer Page posten. Ein Beispiel: Ich suche nach einer bestimmten Firma und bekomem nicht nur die üblichen firmeninternen Websites und ein paar Forumseinträge angezeigt sondern auch Meldungen und Posts der firmeneigenen Facebook Pages. Eine sehr nützliche Zusatzinformation, wie wir finden.</p>
<p>Neu ist auch, dass Informationen zu persönlichen Profilen bei der Suche nach Personen angezeigt werden. Mit den all time umstrittenen Privatsphäreneinstellungen verhält es sich so, dass in der Suche nut jene Informationen angezeigt werden, die der User für alle einsehbar gemacht hat. Bin ich nicht mit der Person befreundet, kann ich nur diese Infos sehen. Bei befreundeten Person sehe ich den Hinweis &#8220;Your friend&#8221; und weiß somit, dass ich sowieso Zugang zu allen Angaben habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/05/Uschi-Fuchs-Bing.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1983" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/05/Uschi-Fuchs-Bing.png" alt="" width="595" height="256" /></a></p>
<p>Bing hat auch angekündigt, dass es bald möglich sind wird, direkt über die Suchmaschine mit seinen Facebook Freunden zu kommunizieren. Gemeint haben sie damit vermutlich die neuen Sharing Optionen, die für die Bereiche Shopping und Reisen eingerichtet wurden. Damit können nämlich Produkte, Unternehmen oder Dienstleistungen direkt an die eigene Pinnwand gepostet und damit den Freunden zugänglich gemacht werden. Egal, ob sie über die Wahl zu informieren oder sie um ihre Meinung zu fragen. Dieses Feature verkürzt die Wege im Social Web natürlich erheblich.</p>
<p>Im Zuge der Facebook Integration wird es auch eine neue Toolbar geben. Diese stellt unter anderem einen Like Button für alle Websites in den Ergebnissen bereit und erinnert damit an Google&#8217;s +1. Websites können somit geliked werden auch wenn auf der Seite selbst kein Like-Button integriert wurde. So ganz entdeckt haben wir diesen Like Button aber noch nicht können, wir sind gespannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Noch eine Ernüchterung zum Schluss: All diese netten Features gibt es leider nur in der amerikanischen Version. Aber vielleicht schwappt Bing inklusive Facebook auch mal über den großen Teich zu uns rüber.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Facebook-Werbung im Kontext</title>
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		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/05/09/die-facebook-werbung-im-kontext/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 12:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Context]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Adverts]]></category>
		<category><![CDATA[Recommended Pages]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsored Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass auf Facebook zielgruppenspezifische Werbung angezeigt wird, ist bekanntlich nichts Neues. Wer in einer Beziehung ist, bekommt Hochzeitskleider angeboten und die Leute mit Kindern bekommen Familienurlaub angezeigt. Der Zweck ist klar: Werbeeinschaltungen können sehr genau auf eine bestimmte Zielgruppe geschaltet werden und haben somit erfahrungsgemäß mehr Effekt. Neu sind jetzt jedoch Werbungen und Seitenempfehlungen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Dass auf Facebook zielgruppenspezifische Werbung angezeigt wird, ist bekanntlich nichts Neues. Wer in einer Beziehung ist, bekommt Hochzeitskleider angeboten und die Leute mit Kindern bekommen Familienurlaub angezeigt. Der Zweck ist klar: Werbeeinschaltungen können sehr genau auf eine bestimmte Zielgruppe geschaltet werden und haben somit erfahrungsgemäß mehr Effekt.</p>
<p>Neu sind jetzt jedoch Werbungen und Seitenempfehlungen, die auf dem Kontext des User-Streams basieren. Hinterlässt der User auf einer Facebook Page einen Kommentar oder einen Beitrag, lädt Facebook unmittelbar danach die Seitenleiste mit passender Werbung bzw. Seitenvorschlägen. Man muss dazu nicht mal die Seite neu laden. Dies funktioniert außerdem nicht nur beim Kommentieren einer Page, sondern funktioniert ebenso im eigenen Profil und in dem der Freunde. Wörter, die in diesen Meldungen vorkommen, werden also dazu herangezogen passende Werbung anzuzeigen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/05/Schweinebraten.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1945" title="Schweinebraten" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/05/Schweinebraten.png" alt="" width="592" height="358" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Damit gewährleistet Facebook noch spezifischere Werbeeinschaltungen. Facebook steuert eine neue Ära an, die wir bereits von Suchmaschinen kennen. Man darf gespannt sein, wie sich das Targeting bei Facebook weiterentwickelt. Falls ihr das noch nicht bemerkt habt, dann beobachtet mal die rechte Spalte, wenn immer ihr etwas kommentiert oder einen neuen Status eingebt ;)</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/05/Lil-Wayne.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1949" title="Lil Wayne" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/05/Lil-Wayne.png" alt="" width="561" height="163" /></a></p>
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		<title>The Royal Wedding – Die Social Media Eckdaten</title>
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		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/04/29/the-royal-wedding-die-social-media-eckdaten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 06:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Denkmayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[British Monarchy]]></category>
		<category><![CDATA[Buckingham Palace]]></category>
		<category><![CDATA[Kate William]]></category>
		<category><![CDATA[Livestream]]></category>
		<category><![CDATA[Royal Wedding]]></category>
		<category><![CDATA[Westminster Abbey]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch nicht auf der Gästeliste der &#8220;Royal Wedding&#8221;? Keiner der 1.900 privilegierten Gäste, die erst im Buckingham Palace Mini-Sausages und Champagner bekommen, um dann in der Westminster Abbey Zeuge zu werden, wie sich Kate und William auf Liebe, Ehre, Trost einschwören? Uns Zaungästen bleibt heute nur die Option, die Hochzeit des Jahrzehnts [das Fernsehereignis des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F04%2F29%2Fthe-royal-wedding-die-social-media-eckdaten%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F04%2F29%2Fthe-royal-wedding-die-social-media-eckdaten%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><img class="alignright" title="Kate &amp; William. Wer sonst." src="http://www.abendblatt.de/multimedia/archive/00643/William_Kate_Verlob_643266c.jpg" alt="" width="275" height="184" /><br />
Auch nicht auf der Gästeliste der &#8220;Royal Wedding&#8221;? Keiner der 1.900 privilegierten Gäste, die erst im Buckingham Palace Mini-Sausages und Champagner bekommen, um dann in der Westminster Abbey Zeuge zu werden, wie sich Kate und William auf Liebe, Ehre, Trost einschwören?<br />
Uns Zaungästen bleibt heute nur die Option, die Hochzeit des Jahrzehnts [das Fernsehereignis des Jahres und den Social Media Wahnsinn des Monats] online zu erleben.</p>
<h3>Die Hard Facts zum Romantic-Shitstorm des Jahres: </h3>
<p><strong>Livestream</strong><br />
soll hier ablaufen: <a href="http://www.youtube.com/user/TheRoyalChannel">The Royal Channel</a><br />
Los geht&#8217;s ab 11 Uhr morgens (10 AM CET).</p>
<p><strong>Facebook</strong><br />
Auf Facebook geht es bereits rund. Neue Kommentare im Sekundentakt auf<br />
<a href="http://www.facebook.com/TheBritishMonarchy">facebook.com/TheBritishMonarchy</a> und dem Event &#8220;<a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=101946883225381">Royal Wedding</a>&#8220;</p>
<p><strong>Hashtags</strong><br />
Man glaubt es kaum, aber es gibt tatsächlich eine Angelegenheit der Royal Wedding, die nicht vom Protokoll geregelt wird &#8211; den Hashtag!<br />
Es gibt keinen offiziellen Twitter-Hashtag, der offizielle Account der Britischen Monarchie verwendet einen anderen, als die offizielle Residenz des Prinzen of Wales, Clarence House. Das royale Twitter Monitoring ist also an zwei Hashtags auszurichten:</p>
<p><strong>#royalwedding<br />
#rw2011</strong></p>
<p><strong>Twitter Feeds to follow</strong></p>
<p><a href="http://twitter.com/britishmonarchy">@BritishMonarchy</a> Der offizielle Twitter Account der Britischen Monarchie steht schon ganz im Zeichen der Hochzeit und wird wohl heute die besten Infos aufweisen.<br />
+  140.000 Follower</p>
<p><a href="http://twitter.com/#!/BBCNews">@BBCNews</a> Das britische Staatsfernsehen wird morgen natürlich jede Minute live übertragen, kommentieren, analysieren &#8211; und selbstverständlich auch seine Twitterfollower darüber informieren.</p>
<p><a href="http://twitter.com/#!/Clarencehouse">@Clarencehouse</a>: Clarence House ist die Residenz vom Prince of Wales aka Charles, Camilla, Prinz William und Harry. ( + 60.000 Follower)</p>
<p><a href="http://twitter.com/#!/Queen_Uk">@Queen_Uk</a><br />
Die bessere Queen. Amusing, but not offical!<br />
Mehr als 200.000 Follower können nicht irren:)</p>
<p><a href="http://twitter.com/royalweddinguk">@RoyalweddingUK</a> Paparazzi News zur Hochzeit</p>
<p><a href="http://www.officialroyalwedding2011.org/">Oldschool Website</a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/britishmonarchy/tags/rw2011/">Flickr-Stream der British Monarchy</a></p>
<p>Und wer dann nach Ende der Hochzeit vom Prinzessinnen-Dasein träumt &#8211; Prinz Harry ist ja noch zu haben! <a href="http://www.princeofwales.gov.uk/personalprofiles/princewilliamprinceharry/princeharry/">Prince Henry Mountbatten Windsor</a></p>
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