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		<title>Proximity Based Social Networks: Just another drop in the ocean?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vincent Tschaikner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Badoo]]></category>
		<category><![CDATA[proximity based social networks]]></category>
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		<description><![CDATA[Proximity Based Social Networks, also soziale Netzwerke die auf der räumlichen Nähe der User aufbauen, werden immer wieder als der nächste Schritt hin zu einer noch näheren Beziehung der User untereinander gehandelt. Trotzdem haben sie es noch nicht wirklich geschafft den Fuß in die Tür der Mainstream Social Networks zu bekommen. Doch woran liegt’s? Ist [...]]]></description>
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<p dir="ltr">Proximity Based Social Networks, also soziale Netzwerke die auf der räumlichen Nähe der User aufbauen, werden immer wieder als der nächste Schritt hin zu einer noch näheren Beziehung der User untereinander gehandelt. Trotzdem haben sie es noch nicht wirklich geschafft den Fuß in die Tür der Mainstream Social Networks zu bekommen. Doch woran liegt’s? Ist es ein Imageproblem, fehlt der Mehrwert oder die Werbeflächen?</p>
<p dir="ltr">Ein großer Vorteil der Proximity Based Social Networks (PBSN) scheint ihr Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem Social Media Kapazunder Facebook zu sein: Auf Facebook verbinden sich Personen die sich schon auf eine gewisse Art und Weise kennen, während PBSN darauf abzielen, Neues zu entdecken. Dieses Entdecken geschieht in der Regel anhand von Gemeinsamkeiten in Interessen, Freunden, Wünschen und basiert natürlich auch darauf, wo man sich gerade befindet. Grundsätzlich also App auf, schauen was oder wer sich so in der Gegend befindet, was man gemeinsam hat und dann eine Aktion setzen. So viel dazu. Wir haben uns gedacht, wir schauen uns eines dieser PBSN mal näher an:</p>
<h3 dir="ltr">Sind wir Badoo miteinander?</h3>
<p><a href="http://badoo.com/">Badoo</a> ist ein Kennenlern-Netzwerk, das 2006 von Andrey Andreev gegründet wurde und mittlerweile lt. Badoo Website an die 150 Millionen User haben dürfte. Badoo ist vor allem in Südamerika und Europa beliebt, scheint aber mit einem Schmuddelimage zu kämpfen (die Vereinigten Arabischen Emirate und der Iran blockieren den Service sogar). Beinahe in jeder Aussendung wird betont, Badoo sei mehr als eine Flirt und Aufreißzone und würde nicht nur hauptsächlich von Teenagern benutzt. Darüber hinaus ist interessant, dass Badoo bereits <a href="http://www.webmarketingblog.at/2011/04/11/badoo-das-unbekannte-social-network/">nach kürzester Zeit profitabel </a>war, was ja für junge Social Media Plattformen nicht unbedingt die Regel darstellt. So weit so gut, dies wollten wir, selbstverständlich ‘in the name of science’, überprüfen und haben Badoo mal versucht.</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/05/interface.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2400" style="margin: 5px 10px;" title="interface" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/05/interface-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a>Das Setup von Badoo ist denkbar einfach: Profil erstellen, Foto(s) hochladen, Interessen definieren, noch ein Statusupdate schreiben was man heute machen möchte und es kann los gehen.</p>
<p>Die Grundfeatures von Badoo sind ein Scan der (unmittelbaren) Umgebung, der andere Badoo UserInnen anzeigt die in die vorher definierte Interessensbandbreite fallen. Deren Profile können besucht werden, danach kann man gleich beginnen zu chatten. Besucht man ein anderes Profil bekommt der User eine Benachrichtigung über den Besuch, ähnlich wie bei XING.</p>
<p>Auffallend ist, dass bestimmte Funktionalitäten wie die Möglichkeit alle Fotos oder Interessen anderer User anzusehen teilweise Premium Features darstellen. Diese werden entweder über bestimmte Aktionen wie z.B. das Einladen von 30 FreundInnen zu Badoo oder durch weitere Vervollständigung des eigenen Profils bzw. durch Super Powers, die gekauft werden können, freigeschaltet. Die Schwelle Badoo immer intensiver zu verwenden ist also recht niedrig, hier ist wohl einiges an Gamification Hirnschmalz investiert worden. Ein weiteres Key-Feature ist das “Volltreffer” Spiel: Hier werden Erinnerungen an die Unterstufe wach. Man kann Profile anderer User ansehen und diese mit JA/NEIN/VIELLEICHT quittieren. Bei gegenseitigem JA oder zumindest VIELLEICHT hat man einen Volltreffer erzielt und wird aufgefordert, die andere Person anzuchatten.</p>
<h3>Hier unsere Erfahrungen:</h3>
<p><strong>Versuch A oder “Camp Creepout”</strong><br />
“Nachdem wir ein Badoo Profil erstellt hatte, ging es relativ schnell mit einigen Besuchen auf dem Profil los. Wir scannten unterdessen die Umgebung und wunderten uns, wie viele User sich auf Badoo befanden. Besonders auffallend war, dass sehr viele Männer, meist mittleren bis gehobenen Alters sich auf unserem Profil herumtrieben. Der Höhepunkt war wohl, als ein 67 jähriger Herr uns bescheinigte “ein geiler Typ” zu sein. Es folgten Besuche von anderen Usern die zusammengefasst mehr oder weniger “creepy” waren. Vom unerwartet steilen Aufstieg unserer Badoo-Karriere beflügelt beschlossen wir auch aktiv zu werden und versuchten andere User für einen Chat zu gewinnen:</p>
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<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/05/normal1_anon.png"><img class="alignright size-medium wp-image-2409" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="normal1_anon" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/05/normal1_anon-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a>Der erste Versuch war eine Frau, die ihrem Badoo Status nach zu urteilen “jemanden zum philosophieren suchte”. Unseren Beitrag zur philosophischen Debatte konnten wir aber leider nicht anbringen, da unser Profil nicht in die angegebene gesuchte Altersgruppe der Userin passte. Badoo vermeldete, dies könne  mit Super-Powers umgangen werden, da uns selbige aber fehlten, wurde leider nichts daraus.</p>
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<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/05/normal3_anon+.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2413" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="normal3_anon+" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/05/normal3_anon+-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a>Nachdem wir ein bisschen “Volltreffer” gespielt hatten und im Verlauf des Spiels ein gegenseitiges VIELLEICHT verbuchen konnten, starteten wir den nächsten Anlauf in Richtung proaktives Chatten. Da unser Badoo Erlebnis immer mehr in Richtung sonderbar abzurutschen schien (der 67 jährige Fan hatte unser Profil in der Zwischenzeit noch zwei Mal besucht) versuchten wir, diesen Umstand bei unserem “Volltreffer” zu thematisieren. Eine Antwort blieb aber leider aus.</p>
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<p>Als wir am nächsten Tag unsere Badoo Karriere beenden wollten, flehte uns Badoo förmlich an, es uns noch mal zu überlegen und bot als kleinen Bonus drei Tage gratis Superpowers an, die wir auch kurz nutzten, die aber den sprichwörtlichen Braten auch nicht fett machten. Interessant war auch, dass Badoo einen ‘Freeze’ und eine Art ‘Reset’ Knopf besitzt: Wer sein Profil einfriert wird nach Angaben von Badoo nicht mehr auf Badoo oder Google mit seinem Profil gefunden, das Profil besteht aber weiterhin. Wem es auf Badoo zu viel geworden ist, kann auch radikal aufräumen und alle Mitteilungen, Favoriten, Volltreffer usw. von seinem Profil löschen und so frisch durchstarten. Trotz dieser, zugegebenermaßen kreativen, Optionen den Account doch noch zu retten beschlossen wir doch auf den ‘Profil löschen’ Button zu klicken und fühlten uns daraufhin etwas wohler in unserer Haut.”</p>
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<p><strong>Versuch B oder “Als Frau wird es einem schnell zu viel!”</strong></p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/05/LisaOverview.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2421" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="LisaOverview" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/05/LisaOverview-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a>Eigenlob stinkt zwar aber wer sich als nicht unattraktive Frau auf Badoo anmeldet und sein Profil mit einem schönen Bild von sich verziert, dem wird garantiert nicht langweilig. Schon nach kurzer Zeit hatte unser Profil 407 Views und wir chatteten simultan mit zehn verschiedenen Interessenten. Dank Multitasking, wofür wir Frauen ja bekannt sind, war das auch überhaupt kein Problem. Bei Badoo hat die Frau die Qual der Wahl. Plumpe Anmachen sind zwar an der Tagesordnung, gehören jedoch glücklicherweise zur Ausnahme. Auch wenn ernsthaftes und unterhaltsames Chatten durchaus möglich ist, so merkt man schnell wohin besagter Hase läuft. Es wird schnell klar, dass die Unterhaltung auf ein Treffen abzielt. Oft ist, nachdem man sagt man hat heute keine Zeit, das Gespräch beendet. Verglichen mit den Erfahrungen eines männlichen Users zeigt sich hier also ein gänzlich anderes Bild.</p>
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<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/05/LisaBadoo2_anon.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2425" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="LisaBadoo2_anon" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/05/LisaBadoo2_anon-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a> <a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/05/LisaCreepyFrage_anon.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2426" title="LisaCreepyFrage_anon" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/05/LisaCreepyFrage_anon-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
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<h3>Und der Rest der Proximity Based Social Networks?</h3>
<p>Selbstverständlich ist Badoo nicht der einzige Vertreter der PBSN. Den proklamierten Userzahlen nach beurteilt steht es aber scheinbar alleine da.<br />
Es gibt eine Vielzahl kleinerer Services, wie z.B. <a href="http://minglesocialapp.com/">Mingle</a>, das kürzlich von Facebook akquirierte <a href="http://www.glancee.com/">Glancee</a> oder <a href="http://highlig.ht/">Highlight</a>, die aber nicht die kritische Masse an UserInnen erreichen (dürften). Durchwegs können diese Services mit weniger als 10.000 mit Facebook verbundenen UserInnen aufwarten.<br />
Wohin soll also die Reise für PBSN gehen? Die Anwort liegt, angesichts des Trends der letzten Zeit dass etablierte große Social Networks kleine Startups in Bausch und Bogen, offensichtlich vor allem wegen der findigen Leute in den Entwicklerteams aufkaufen, auf der Hand: Als Feature und nicht als eigenes Service.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Badoo scheint eine Ausnahmeerscheinung im Bereich der Proximity Based Social Networks oder auch Social Discovery Apps zu sein, hat aber einen spammig-schmuddeligen Beigeschmack. Der Rest der Services sind im Moment eher als ‘drops in the ocean’ des übervollen Angebots an Social Media Services zu sehen und werden wohl früher oder später in den bestehenden Networks aufgehen.</p>
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		<title>Facelifting bei Facebook</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 14:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vincent Tschaikner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Affairs]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem Facebook am gestrigen Schalttag alle mit dem verfrühten Rollout der Timelines überraschte, hier nach unserem Post von gestern ein genauerer Blick auf die Neuerungen. Bei Facebook wird ja ständig an neuen Features geschraubt und gehämmert, manche Neuerungen kommen “tröpfchenweise” andere mit Knalleffekt. Auf der gestrigen  fMC in New York gab es einige Knaller von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Nachdem Facebook am gestrigen Schalttag alle mit dem verfrühten Rollout der Timelines überraschte, hier nach unserem <a href="http://digitalaffairs.at/2012/02/29/die-timeline-ist-ihrer-zeit-voraus/">Post</a> von gestern ein genauerer Blick auf die Neuerungen.</p>
<p>Bei Facebook wird ja ständig an neuen Features geschraubt und gehämmert, manche Neuerungen kommen “tröpfchenweise” andere mit Knalleffekt.<br />
Auf der gestrigen  <a href="https://www.facebook.com/business/fmc">fMC</a> in New York gab es einige Knaller von Facebook zu berichten. Wie man es gewohnt ist, sind aber einige der geplanten Neuerungen schon im vorhinein nach außen gesickert. Wer das Zuckerberg’sche Netzwerk kennt weiß, dass über die verlautbarten Neuerungen hinaus wohl noch einige weitere Überraschungen auf uns warten werden, wir sind gespannt!</p>
<h3><strong>Timeline für Pages</strong></h3>
<p>Lange wurde über sie darüber geredet, es gab einige hübsche <a href="http://mashable.com/2012/02/15/facebook-timeline-for-brands/">Mock-ups</a> und jetzt wurde mit dem Roll-out begonnen: die Timeline für Pages.<br />
Das heißt mehr und größere Bilder, mehr Möglichkeiten die (hoffentlich) interessante Brandstory zu erzählen und könnte im weitesten Sinn das Ende der uniformen Facebook Pages bedeuten &#8211; wir werden sehen.<br />
Im Moment können Page Betreiber noch auswählen ob sie das neue Timeline Design übernehmen wollen &#8211; bis 30. März 2012 &#8211; denn ab diesem Datum werden alle Pages auf das neue Design umgestellt.</p>
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<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/03/timeline_neu.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2362" title="timeline_neu" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/03/timeline_neu-300x219.png" alt="" width="300" height="219" /></a></p>
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<p>Hier ein Überblick über die größten Änderungen der Facebook Pages:</p>
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<h3><strong>Coverfoto</strong></h3>
<p>Das Coverfoto ist wohl eine der prominentesten Änderungen welche die Timeline mit sich bringt und bietet einiges an <a href="http://mashable.com/2012/02/29/facebook-timeline-pages-cover-photos/">kreativem Spielraum</a>, vor allem im Zusammenspiel mit dem Profilbild. Die Coverfoto Dimensionen sind 851x315px. Beim Design müssen auch einige neue <a href="http://allfacebook.de/features/fmc-2012-timeline-fur-pages-erste-gedanken-zum-coverbild">Regeln</a> beachtet werden. Im Coverfoto dürfen keine Preis und Kaufinfos kommuniziert werden und keine Kontaktmöglichkeiten oder Calls to Action promoted werden. Wer also denkt, statt den Landingtabs &#8211; die ja mit dem momentanen Wissenstand obsolet geworden sind &#8211; einfach das ganze in das Coverfoto zu verpacken, kann sich das leider abschminken. Die direkte Verlinkung auf Tabs bzw. Apps sollte aber möglich sein. In der Zwischenzeit fragen sich alle:</p>
<h3><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/03/yunohavelandingtab1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2371 alignnone" title="yunohavelandingtab" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/03/yunohavelandingtab1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></h3>
<h3><strong>Timeline</strong></h3>
<p><strong></strong><br />
Die Timeline für Pages bewegt sich erwartungsgemäß nah an den Möglichkeiten der Timelines für persönliche Profile. Neuerung sind u.a.:</p>
<ul>
<li>Das Pinned Post: Also ein Postings das ähnlich eines Stickys in Foren für eine bestimmte Zeit ganz oben in der Timeline angezeigt werden können. Das dürfte einiges an Trubel für den Facebook Algorithmus bedeuten.</li>
<li>Die Rückdatierung von Beiträgen: Es ist jetzt möglich, Beiträge rückzudatieren &#8211; das birgt besonderes Potential die jeweilige Brandstory zu erzählen.</li>
<li>Interaktion mit Freunden wird hervorgehoben: Wenn die eigenen Facebook Freunde mit Inhalten auf der Seite interagieren wird das für den jeweiligen Besucher prominenten angezeigt.</li>
<li>Der Shitstorm Filter: Facebook hat die Admins in gewisser Weise mit einem “Oh, shit! Button” ausgestattet. Hier kann in den Optionen ausgewählt werden, ob Fanbeiträge freigeschalten werden sollen, bevor sie in der öffentlichen Timeline landen. Ob dies zur Transparenz der Inhalte auf einer Facebook Page beiträgt ist natürlich sehr fraglich.</li>
</ul>
<h3><strong>Sonstiges</strong></h3>
<ul>
<li>Fans kann jetzt die Möglichkeit gegeben werden, private Nachrichten direkt an die Page Betreiber zu schicken und damit quasi “off the record” zu kommunizieren.</li>
<li>Im Admin Bereich soll <del>ist</del> es <del>jetzt </del>in Zukunft möglich sein, verschiedene Rechte zu vergeben. Sicherlich ein hilfreiches Feature für Seiten die von vielen verschiedenen Personen verwaltet werden, aber im Moment noch nicht implementiert.</li>
<li>Eine weitere überraschende Neuerung ist es, dass ein Teil der Facebook Insights für alle zugänglich sind. So können Fans beispielsweise den Verlauf der Fanbase und die Altersverteilung derselben einsehen.</li>
</ul>
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<h3><strong>Die Renaissance der Facebook Orte?</strong></h3>
<p>Wie man in den letzten Wochen bemerken konnte, will Facebook offenbar wieder seine “Orte” forcieren. Anscheinend wird eine strengere Trennung zwischen herkömmlichen Pages und Orten angestrebt. Möglicherweise sind Pages mit Ortsnamen in Zukunft nicht mehr erlaubt. Diese Entscheidung wurde, leider typisch für Facebook, sehr wenig bis gar nicht kommuniziert. Leidtragende der letzten Wochen waren unter anderem die Betreiber der Facebook Seite “München” mit über 40.000 Fans welche <a href="http://www.br.de/themen/aktuell/inhalt/facebook-seite-muenchen100.html">ohne Vorwarnung offline </a>genommen wurde und sich mittlerweile wieder unter “Stadtportal.München” formiert hat sowie die Facebook Page der Antenne Vorarlberg.</p>
<h3><strong>Neue Premium Ads</strong></h3>
<p>Mit den neuen Premium Ads möchte Facebook den entgeltlichen Einschaltungen mehr Postingcharakter verleihen, wie einem durchgesickerten <a href="http://www.scribd.com/fullscreen/82289675">Dokument</a> schon im Vorhinein entnommen werden konnte.</p>
<p>Die neuen Premium Ads versprechen mehr Möglichkeiten und Potential zur Interaktion, setzen stärker auf den sozialen Kontext der User und sollen vor allem mehr Reichweite bringen. Laut Facebook soll es möglich sein ein Post in einen Premium Ad umzuwandeln. Also alles was man auf seiner Page tun kann soll künftig auch in den Premium Ads möglich sein. Was als neuer Premium Ad geschaltet werden soll, muss aber nicht zwangsläufig auf der eigenen Pinnwand bzw. Timeline geposted werden &#8211; eine “Verwerblichung” der Pinnwände sollte also nicht eintreten.</p>
<p>Für Premium Ads stehen sechs verschiedene Typen mit folgenden Spezifikationen zur Auswahl:</p>
<p>Foto: 90 Zeichen, 168&#215;128 px Thumbnail, 4:3<br />
Video: 90 Zeichen,  185 x104 px Thumbnail, 16:9<br />
Frage: 4 angezeigte Anwortsmöglichkeiten oder 3 und ein “see more” Link<br />
Status: 150 Zeichen, keine zusätzlichen Medien möglich<br />
Veranstaltung: 90 Zeichen, 75x75p x Thumbnail<br />
Link: 90 Zeichen, 75x75p x Thumbnail</p>
<p>Auffallend ist, dass weniger Zeichen als bisher für die Copy verfügbar sind. Bis auf weiteres gelten diese Änderungen aber für nur für die Premium Ads, bei den herkömmlichen Facebook Ads bleibt alles beim Alten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Verified Accounts für Promis</strong></h3>
<p>Möglicherweise in den Nachwehen der Einführung des “Veröffentlichungen abonnieren” Features wird Facebook künftig anfangen <a href="http://mashable.com/2012/02/16/facebook-verified-accounts/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Mashable+%28Mashable%29&amp;utm_content=Netvibes">Promi-Accounts zu verifizieren</a>. Doch anders als auf Plattformen wie Twitter soll auf Facebook eigenartiger Weise nicht ersichtlich sein, welcher Account verifiziert ist und welcher nicht. Der Mehrwert für die User scheint also eher fraglich. Verifizierten Accounts ist es erlaubt, Nicknames zu verwenden, was ja sonst von Facebook nicht toleriert wird. Das Account verifizieren ist im Moment nur auf Einladung möglich und erfordert die Übersendung eines amtlichen Lichtbildausweises an Facebook oder die Kombination von zwei verschiedenen Schriftstücken die zur Identifikation geeignet sind, wie z.B. Geburtsurkunde und Kreditkarte. Facebook verspricht aber, diese Daten nach der Verifizierung wieder zu löschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>What’s the deal Facebook?</strong></h3>
<p>Auch die Facebook Deals scheinen wieder auf dem Vormarsch zu sein und werden ausgiebig <a href="http://www.simplyzesty.com/facebook/exclusive-look-at-facebooks-new-deals-service-for-pages/">getestet</a>. Ähnlich den Special Offers bei Foursquare sollen Pages für ihre Fans Deals mit Ablaufdatum definieren können. Die Deals werden (in den alten Profilen) in einem eigenen Tab angezeigt und erscheinen als “Offer” in der Timeline bzw. Pinnwand. Einen “geclaimten” Deal kann man sich dann ohne Probleme auf das eigene Smartphone laden um es am jeweiligen Ort vorzuzeigen und in den Genuss des speziellen Angebots zu kommen. Durch das Verbot auf Preis- und Kaufinformationen hinzuweisen sollen das Feature der Deals ganz offensichtlich gepushed werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir sind sehr gespannt, welche Änderungen da noch auf uns zukommen werden, Facebook wird auch 2012 sicherlich nicht fad werden.</p>
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		<title>Die Timeline ist ihrer Zeit voraus</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 15:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vincent Tschaikner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte die Timelines für Facebook Pages erst heute auf der fMC in New York für alle zugängig gemacht werden. Doch wider Erwarten konnten wir schon heute unsere Page in das neue Timeline Design umwandeln. Bis jetzt ist dieses Feature als Opt-in verfügbar, ab 30. März werden alle Pages das neue Timeline Design bekommen. Page [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Eigentlich sollte die Timelines für Facebook Pages erst heute auf der <a href="https://www.facebook.com/business/fmc">fMC</a> in New York für alle zugängig gemacht werden. Doch wider Erwarten konnten wir schon heute unsere Page in das neue Timeline Design umwandeln.</p>
<p>Bis jetzt ist dieses Feature als Opt-in verfügbar, ab 30. März werden alle Pages das neue Timeline Design bekommen. Page Administratoren können sich im neuen Design unter Ausschluss der Öffentlichkeit ein wenig umsehen, sobald der &#8220;Publish&#8221; Button gedrückt wird sind die Änderungen aber live!</p>
<p>Hier unser erster Eindruck:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/02/Timeline11-e1330529092257.png"><img class="aligncenter  wp-image-2348" title="Timeline_Digital_Affairs" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/02/Timeline11-e1330529092257.png" alt="" width="540" height="383" /></a></p>
<p><strong>Wo sind die Tabs?</strong></p>
<p>Auffallend ist das fehlen der gewohnten Tabs. Die sind jetzt in den Tiles, den kleinen Bildern unter dem Titelbild, untergebracht. Standardmäßig ist das erste Tile mit &#8220;Fotos&#8221; belegt, die anderen drei Tiles sind frei belegbar.</p>
<p><strong>Hey Mann, wo ist mein Landingtab?</strong></p>
<p>Das ist im Moment eine der Preisfragen. So wie es aussieht sind aktuell keine Landingtabs vorgesehen, was doch etwas verstörend ist, sind doch Landingtabs ein bewährtes Marketing Tool auf Facebook. Ob das so bleiben wird, wird sich wohl in der nächsten Zeit zeigen. Die <a href="http://die.socialisten.at/2012/02/breaking-timeline-profile-f-facebook-pagesseiten-ab-sofort-verfugbar/">Socialisten</a> haben sich auch eingehender mit der Timeline für Pages beschäftigt</p>
<p>Wir sind auf jeden Fall gespannt was die heutige fMC noch für Neuerungen bringt, und werden morgen darüber ausführlicher berichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>QR-Codes: A (never)ending Story? – Noch ein Gastbeitrag</title>
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		<comments>http://digitalaffairs.at/2012/02/10/qr-codes-a-neverending-story-noch-ein-gastbeitrag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Denkmayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Adelsberger]]></category>
		<category><![CDATA[evolaris]]></category>
		<category><![CDATA[qr codes]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen unserer QR-Code-Aktionswochen haben wir Christian Adelsberger von der evolaris Next Level GmbH um seine Einschätzung zum Thema gebeten. Ich habe QR-Codes zum ersten Mal im Jahr 2002 für mich entdeckt. Damals waren sie in Kombination mit etwas unförmigen Lesegeräten die große Hoffnung im Event und Ticketing-Bereich. Damals ging es hauptsächlich um die Frage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/02/christianadelsberger.jpg"><img src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/02/christianadelsberger.jpg" alt="" title="christianadelsberger" width="155" height="156" class="alignleft size-full wp-image-2334" /></a><em>Im Rahmen unserer QR-Code-Aktionswochen haben wir Christian Adelsberger von der evolaris Next Level GmbH um seine Einschätzung zum Thema gebeten.</em></p>
<p>Ich habe QR-Codes zum ersten Mal im Jahr 2002 für mich entdeckt. Damals waren sie in Kombination mit etwas unförmigen Lesegeräten die große Hoffnung im Event und Ticketing-Bereich. Damals ging es hauptsächlich um die Frage, wie die Codes auf Mobiltelefone gesandt werden können und welche technischen Unwägbarkeiten den Durchbruch verhindern. Von der umgekehrten Nutzung war damals noch nicht die Rede. Kameras gab es in Mobiltelefonen erst in ein paar Prototypen und waren eher für einen engen Anwenderkreis vorgesehen.<br />
Vor 3 Jahren waren die ersten QR-Codes in den österreichischen Medien zu sehen, auch auf dem einen oder anderen Plakat und auch in dem einen oder anderen Digital-Arts Projekt. Der große Durchbruch, so wurde einem gesagt, werde dann stattfinden, wenn jedes Mobiltelefon eine Kamera habe, die Reader Applikation vorinstalliert sei (was nur mehr eine Frage der Zeit ist) und die Datentarife nicht mehr jegliche Lust am Ausprobieren von neuen mobilen Diensten ersticken würde.</p>
<h3>Endlich da</h3>
<p>Heute haben wir in Österreich eine Durchdringung von Smartphones von über 55% . Die Installation der Reader Software braucht dank App-Stores auch nicht mehr eine mehrzeilige Beschreibung, bei der normalerweise bei Schritt 3 das spontane Interesse am Content erloschen ist. Die Voraussetzungen für den großen Durchbruch scheinen also gegeben: Flat-fee für Datentarife, und trotzdem ist keine große Revolution zu sehen. Abgesehen davon, dass angekündigte Revolutionen selten stattfinden, ist der QR Code langsam ein Teil unserer Medienwelt geworden. Und heute gibt es wohl kaum ein Magazin, das nicht mit in eine Werbung integrierten QR Code aufwarten kann. Blättert man in einem Automagazin, kann man sogar noch mehr QR-Codes entdecken, die Verbreitung scheint interessanterweise sehr von der Branche geprägt zu sein.</p>
<h3>Doch der Mehrwert bleibt beschränkt</h3>
<p>Hörte man eine Agentur über die Notwendigkeit eines QR-Codes im Sujet sprechen war meistens ein „gesteigerte Aufmerksamkeit“, „Eye Catcher“ oder „emotional aufgeladen“ zu hören. Doch der Neuigkeitswert der QR-Codes und damit das Unterscheidungsmerkmal ist geringer geworden, die Blickfänger-Funktion ist lange nicht mehr so stark ausgeprägt. Nach den First-Movern haben inzwischen auch die Follower im Kielwasser der iPhone Revolution QR-Codes ausprobiert. Doch nicht jeder Smartphone Nutzer wird zum QR-Code Nutzer. Auch bei 55% Smartphone Penetration im Markt dürfen die anderen 45% nicht vergessen werden. Ihnen bleibt die Nutzung von QR-Codes verwehrt.</p>
<h3>Und wird vielleicht verdrängt</h3>
<p>Die Stärke des QR-Codes liegt letztendlich in einem einzigen Aspekt: Convenience. Alle Use-Cases, die diesen Aspekt in den Mittelpunkt des Dienstes stellen, erwiesen sich als mittelfristig erfolgreich. Die Bezeichnung „User Friendly URL“ bringt den Hauptanwendungsfall auf den Punkt. Doch für viele Anwendungsfälle sind andere Mechanismen wesentlich besser geeignet. RFID/NFC ermöglicht die Übertragung einer höheren Datenmenge und erspart den manchmal langwierigen Lesemechanismus. Objekterkennung ersetzt jetzt schon vor allem in Augmented Reality Anwendungsfällen die Rolle als Marker.<br />
Unzählige Beispiele für den missglückten Einsatz von QR Codes lassen sich im Web finden. Da werden City-Lights in Ubahn-Zugängen ohne Netzabdeckung eingesetzt, die verwendete Farbe für den QR-Code macht ihn unlesbar oder der codierte Link ist nicht für mobile Endgerät optimiert und somit nicht lesbar. Die Nutzung von QR-Codes birgt auch Fallen, die eine saubere Umsetzung notwendig machen, um die Anwender nicht mit einer Enttäuschung zu konfrontieren.<br />
QR-Codes haben ihre Rolle gefunden: Sie sind die Brücke zwischen der (gedruckten) physischen und der digitalen Welt und machen es dem Konsumenten einfacher, Dienste zu nutzen. Die Verwendung vor allem im Marketing wird weiter wachsen und als Brückentechnologie in den richtigen Nutzungsszenarien ist es ein effektives Mittel. Gleichzeitig macht der QR-Code immer nur einen kleinen Teil einer Gesamtlösung &#8211; und somit der User-Experience – aus. Ohne ein überzeugendes Gesamtkonzept bleibt er ein nettes Gimmick.</p>
<p><em>Christian Adelsberger leitet den Bereich Business Development und die Forschungsarea „Mobilisierung von Prozessen“  beim COMET Kompetenzzentrum für interaktive Medien <a href="http://www.evolaris.net/">evolaris</a>.</em></p>
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		<item>
		<title>QR-Aktionswochen: Warum über QR-Codes nicht zu diskutieren ist – Ein Gastbeitrag</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/Oi3UdohoWEk/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2012/02/07/qr-aktionswochen-warum-ueber-qr-codes-nicht-zu-diskutieren-ist-ein-gastbeitrag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Hemmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[geomarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[qr codes]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen unserer QR-Code Aktionswochen haben wir den Experten Harald Winkelhofer von IQ Mobile um seine Einschätzung dieser monochromen Quadrate, die derzeit in aller Munde und Augen sind, gebeten. Eine Conversion Rate von über 80 % bei einer QR-Kampagne lässt keinen Platz für Diskussion! QR-Codes entwickelten sich – zuerst langsam, dann rasant &#8211; zu den schwarzweißen Lieblingen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2012%2F02%2F07%2Fqr-aktionswochen-warum-ueber-qr-codes-nicht-zu-diskutieren-ist-ein-gastbeitrag%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2012%2F02%2F07%2Fqr-aktionswochen-warum-ueber-qr-codes-nicht-zu-diskutieren-ist-ein-gastbeitrag%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><em>Im Rahmen unserer QR-Code Aktionswochen haben wir den Experten Harald Winkelhofer von <a href="http://iq-mobile.at">IQ Mobile</a> um seine Einschätzung dieser monochromen Quadrate, die derzeit in aller Munde und Augen sind, gebeten.</em></p>
<p><img class="size-thumbnail wp-image-2312 alignleft" title="IQ Mobil 008R13x18" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/02/IQ-Mobil-008R13x18-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Eine Conversion Rate von über 80 % bei einer QR-Kampagne lässt keinen Platz für Diskussion!</strong></p>
<p>QR-Codes entwickelten sich – zuerst langsam, dann rasant &#8211; zu den schwarzweißen Lieblingen der Marketing-Nation. Zu Recht oder Unrecht? Ich finde, sie haben es sich redlich verdient! Wenn auch heutzutage noch viel zu oft „falsch“ eingesetzt &#8211; QR-Codes haben eine langfristige Daseinsberechtigung und wenn man sich die heimischen Medien, Werbemittel und diversen gedruckten Materialien anschaut, sollte niemand daran zweifeln. Egal ob Hofer-Folder, Taxi-Rechnung, Produkte oder Citylights &#8211; der schwarz-weiße Code lacht derzeit im ganzen Land – und das über beide Ohren!<br />
Dafür die Grundlage gelegt haben Herr und Frau Österreicher höchstpersönlich: 56 Prozent von ihnen besitzen bereits ein Smartphone heißt es im „Mobile Communications Report 2011“, veröffentlicht letzten Herbst von der Mobile Marketing Association Austria (MMA http://austria.mmaglobal.com). Gepaart mit der ständig steigenden mobilen Internetnutzung wurde der Weg geebnet! QR steht für <strong>Quick Response</strong> und das trifft den Nagel auf den Kopf! Dort wo das <strong>Plakat aufhört</strong>, geht die <strong>Kommunikation mit dem Kunden</strong> weiter! QR-Codes können optimal als <strong>Call to Action-Instrument</strong> eingesetzt werden – und das bei ausgezeichneter Akzeptanz. Mobile Tagging ist laut oben genanntem Report mit 21% die meist genutzte mobile Werbeform, gleichauf mit Gewinnspielen via SMS (21%).</p>
<p><strong>Aber Vorsicht: Mit einem QR-Code alleine ist noch nicht viel angefangen.</strong> Entscheidend ist die gesamte Kampagnenmechanik! Leider werden Kampagnen immer noch in Selbstregie ohne standardisierte Codes und mit fehlenden Mehrwert für den Konsumenten umgesetzt. Das verdirbt den Ruf in der Branche und nimmt Konsumenten die Lust auf mehr QR. Hier gilt es Aufklärungsarbeit zu leisten und die entscheidenden Punkte zu klären. Denn ganz klar ist: Für alles und jeden Zweck sind QR-Codes nicht geeignet.</p>
<p>1. <strong>Dialog – aber mit wem?</strong> QR-Code Kampagnen sind für alle Smartphone-User geeignet und es wird nicht, wie fälschlicherweise oft beschrieben, ein älteres Publikum ausgeschlossen. Man muss sie nur richtig an das Thema heranführen. Die Motivation zur Teilnahme ist zudem für jede Zielgruppe höher, wenn ein ganz besonderer Anreiz (Sammeln, Gutscheine, Gewinn…) gegeben ist und die Aufmachung der Werbebotschaft an die Zielgruppe angepasst ist.</p>
<p>2.<strong> Call to Action!</strong> Vorab wird die <strong>Rolle des QR-Codes in einer Werbekampagne</strong> klar definiert und festgelegt. Welche <strong>Aktion soll der QR-Code auslösen</strong>?. Geeignet für die Call to Action ist zum Beispiel: <strong>Fan auf Facebook werden</strong> oder das <strong>mobile Portal öffnen</strong> und den <strong>Gutschein abholen</strong> sowie <strong>mehr Infos zum Print-Inserat</strong> in Form von <strong>Video oder Diashow</strong> abrufen.</p>
<p>3. <strong>Fit machen! Neue Technologien</strong> brauchen <strong>einfache Erklärungen</strong>. Direkt dort wo der QR-Code abgedruckt wird &#8211; wie zum Beispiel auf Plakaten und Inseraten – kommunizieren wir <strong>kundenfreundlich</strong>, wie das Einscannen eines QR-Codes funktioniert. Hier können auch noch all jene ins Boot geholt werden, die noch <strong>kein Smartphone</strong> besitzen. Über <strong>Einsenden eines SMS-Keywords</strong> erhält der Nutzer dieselben Informationen (z.B. Link zum Öffnen auf‘s Handy) wie über das Scannen des QR-Codes.</p>
<p>4. <strong>Achtung vor Piraten!</strong> Wichtig für den Erfolg der Kampagne ist, dass ein <strong>standardisierter QR-Code</strong> verwendet wird. Ja, QR-Codes können rasch und kostenlos online generiert werden. Davon <strong>rate ich jedoch dringend ab</strong>, da diese genauso schnell gesperrt oder plötzlich von einem anderen Unternehmen während der laufenden Kampagne verwendet werden können! <strong>Erfolgsmessungen</strong> am Ende der Kampagne sind (fast) nicht möglich, denn Detail-Reports sind nur aus <strong>standardisierten Systemen</strong> (Code-Generator Plattformen) abzufragen. Also fehlen in der Kampagne die <strong>Überprüfung der Kommunikationsziele</strong> und die <strong>Learnings für die nächsten Kampagnen</strong>.</p>
<p>5. <strong>Keine Formate aus dem Web 1:1 übernehmen</strong>: Es ist wichtig, dass der Kunde nach dem Scannen des QR-Codes das <strong>optimale Angebot</strong> auf dem <strong>Handy</strong> angezeigt bekommt, wie dies beispielsweise durch eine mobil optimierte Website gewährleistet ist. Nichts ist ärgerlicher, als wenn der User den Reader runterlädt, sich dann freut, dass das Scannen des Codes so einfach funktioniert und dann auf eine herkömmliche Website weitergelinkt wird, die er eventuell gar nicht öffnen kann bzw. die aufgrund ihrer Größe für ihn keinen Nutzen bringt. Also: Mobiles Portal einplanen! Viel zu oft ist dies, neben dem Verwenden von nicht-standardisierten QR-Codes, der „Fehler“ in umgesetzten Kampagnen.</p>
<p>Und auf einen tollen „Nebeneffekt“ möchte ich noch verweisen: Wie alle Mobile Marketing-Maßnahmen zeichnen sich auch QR-Code Kampagnen durch eine <strong>hohe Messbarkeit</strong> aus. Es können die Anzahl der Scans wie auch die Aufrufe des mobilen Portals und vieles mehr gemessen werden.</p>
<p>Wer jetzt noch zweifelt, dem möchte ich eine internationale, prämierte Kampagne ans Herz legen: Ja, QR-Codes erobern nicht nur die Marketing-Welt, sondern heimsen sogar schon Preise ein! <strong>Der Grand Prix der Media Lions in Cannes 2011</strong> wurde an eine ganz besondere <strong>Mobile Marketing (!) Kampagne</strong> aus <strong>Südkorea</strong> vergeben: Das <strong>Handelsunternehmen Tesco</strong> bewirbt seine Produkte auf <strong>Plakaten in U-Bahn-Stationen</strong>. Soweit noch nichts Besonderes, jetzt kommt’s: Zu jedem beworbenen Produkt ist auch ein <strong>QR-Code auf dem Plakat abgebildet</strong>. Und jetzt der Clou: Der Plakattext fordert die Passanten auf, den <strong>QR-Code mit ihrem Handy</strong> zu scannen. Dann werden diese direkt mit dem <strong>Tesco Online (Mobile)-Shop verbunden</strong> und können das beworbene Produkt gleich auf Handy-optimierten Seiten bestellen. Die Ware wird natürlich nach Hause geliefert. Das Ergebnis: Die U-Bahnstation wird zum virtuellen Supermarkt und Passanten zu Käufern. Genial! Hier gibt’s das <a href="http://youtu.be/nJVoYsBym88">Video</a> zu dieser großartigen Kampagne auf YouTube.</p>
<p>Aber auch in Österreich brauchen wir uns nicht zu verstecken und können auf eine sehr gelungene und überaus effiziente Umsetzung verweisen: Die Österreichische Post AG hat im November 2010 <strong>3,3 Mio. Adventkalender</strong> in ganz Österreich verteilt. Doch statt Schokolade versteckten sich hinter den Türchen ganz einfach QR-Codes. Diese führten die Nutzer zu <strong>attraktiven Gewinnspielen</strong> und <strong>Gutscheinen</strong> von <strong>ausgewählten Postpartnern</strong>. Mit über <strong>60.000 verbuchten Scans</strong> und einer <strong>Conversion Rate von über 80%</strong> bei den Top-Angeboten auf den mobilen Landingpages ist sowohl der Kunde als auch unser Team sehr zufrieden. Hier finden Sie <a href="http://iq-mobile.at/index.php?id=14&amp;itemleistung=306&amp;leistungdetail=306&amp;cHash=886b88633fbd04df03051d3def03927b">mehr Infos zum Projekt</a>.</p>
<p>Wie die Zukunft der QR-Codes aussehen wird, kann ich hier klar sagen: Neue Technologien werden unsere liebgewonnenen Quadrate nicht verdrängen. In unserem Business sind wir es gewohnt, dass neue Dinge schnell daherkommen. Durch die steigende Nutzung von Smartphones, die einfache Handhabung und die treibende Wirkung der Werbeindustrie bin ich von einer weiterhin zunehmenden Verbreitung von QR-Codes überzeugt. Ob QR-Code, <a href="http://www.iq-mobile.at/blog/darf-ich-vorstellen-das-ist-nfc/">NFC-Funktion</a> oder einfach SMS – für jeden Zweck gibt es die geeignete Kommunikationstechnologie. Also keine Verdrängung, sondern effizienter, sinnvoller Einsatz der unterschiedlichen Technologien nebeneinander. Nur, das ist wieder eine andere Geschichte…</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Fallstrick Couponing –  Mit Daily Deal die Katze im Sack gekauft.</title>
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		<comments>http://digitalaffairs.at/2012/01/23/fallstricke-couponing-mit-daily-deal-die-katze-im-sack-gekauft-ein-gastbeitrag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag. Mit 14. April schliesst eines der Lieblingslokale der Wiener Foodies, das Lokal &#8220;Zur schwarzen Katze&#8221; im 18. Bezirk. Trotz hymnischer Kritiken und einer treuen Anhängerschaft wirft der kochende Gastwirt entnervt das Handtuch. Was war passiert? Akute Ageusie? Kreative Klemme? Nein, sondern die Folge einer unternehmerischen Fehlentscheidung. Auf der mittlerweile geschlossenen Website www.zurschwarzenkatze.at/ war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2012%2F01%2F23%2Ffallstricke-couponing-mit-daily-deal-die-katze-im-sack-gekauft-ein-gastbeitrag%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2012%2F01%2F23%2Ffallstricke-couponing-mit-daily-deal-die-katze-im-sack-gekauft-ein-gastbeitrag%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><em>Ein Gastbeitrag.</em></p>
<p>Mit 14. April schliesst eines der Lieblingslokale der Wiener Foodies, das Lokal &#8220;Zur schwarzen Katze&#8221; im 18. Bezirk. Trotz <a href="http://derstandard.at/1577837013087/Katzentisch-bitte?">hymnischer Kritiken</a> und einer treuen Anhängerschaft wirft der kochende Gastwirt entnervt das Handtuch. Was war passiert? Akute <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschmacksst%C3%B6rung">Ageusie</a>? Kreative Klemme? Nein, sondern die Folge einer unternehmerischen Fehlentscheidung. Auf der mittlerweile geschlossenen Website <a href="http://www.zurschwarzenkatze.at/" target="_blank">www.zurschwarzenkatze.at/</a> war dazu bis vor kurzem zu lesen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das Fass zum Überlaufen hat aber das Desaster mit den Daily Deal-Gutscheinen gebracht. Von vielen unternehmerisch fragwürdigen Entscheidungen war das mit Abstand die dümmste, die wir je getroffen haben. Nicht nur die Bedingungen der Firma Daily Deal selbst sind, gelinde gesagt, ungünstig, viel, viel schlimmer sind die Erfahrungen mit dem Großteil der Gutscheinkäufer.&#8221;</p></blockquote>
<p>Gastronomie &#8211; abseits der Systemgastronomie à la <a href="http://szenesprachenwiki.de/definition/schachtlwirt/">Schachtelwirt</a> &#8211; und Schnäppchendienste wie Groupon oder Daily Deal vertragen sich eben nicht miteinander. Was auf den ersten Blick wie eine Win-Win-Situation aussieht &#8211; ein volles Lokal für den Wirt, sowie die Chance, neue Stammgäste zu gewinnen und für die Gutschein-Inhaber gutes Essen zum Schnäppchenpreis &#8211; wird schnell und nahezu 100%ig sicher für beide Teile zum Albtraum:</p>
<p>Der Wirt zahlt bei jedem per Gutschein konsumierten Essen drauf, weil nach Abzug des Rabatts und der Gebühren für Groupon und Co. weniger übrig bleibt als der reine Materialwert der Speisen. Bei einem mit Gutschein-Essern voll besetzten Lokal in der Größe der schwarzen Katze können das pro Abend schon 500,&#8211; bis 1000,&#8211; Euro sein, die weniger eingenommen werden, als die Zutaten (Fleisch, Gemüse, Obst, Eier etc.) gekostet haben. Vom Decken der weiteren Kosten für Personal, Miete, Energie etc. ganz zu schweigen. Bei den geringen Margen und der dünnen Kapitaldecke, die in der gehobenen Gastronomie vorherrschen, ist man da recht schnell zahlungsunfähig.</p>
<p>Die Stammgäste sind &#8211; salopp ausgedrückt &#8211; angepisst, weil Ihnen Leute, die in der Regel sonst nicht in dieses Lokal gehen würden, die Plätze wegnehmen und auch noch deutlich weniger zahlen als diejenigen, die dem Wirt über Jahre die Stange gehalten haben.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/01/61969725_1c962c0679_b.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-2300" title="61969725_1c962c0679_b" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/01/61969725_1c962c0679_b.jpg" alt="" width="553" height="368" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.flickr.com/photos/tommy-ironic/61969725/">via</a></p>
<p>Die Gutschein-Esser sind verärgert, weil das Personal (das vermutet, dass es bei dieser Art von Klientel wenig Trinkgeld erwarten kann) wenig gastfreundlich agiert.</p>
<p>Etliche dieser Gäste sind zudem auch verärgert weil Extras (Brot, Gedeck, andere Beilagen) zum Normalpreis verrechnet werden und sich so das vermeintliche Schnäppchen eher wie ein über den Wirtshaustisch-Ziehen anfühlt.</p>
<p>Die Folge: Keine neuen Stammgäste, dafür aber reihenweise negative Bewertungen auf Publikumsplattformen wir <a href="http://www.restauranttester.at/feles-zur-schwarzen-katze.html">restauranttester.at</a> und <a href="http://speising.net/essen/detail/feles_zur_schwarzen_katze_wien/alle_kritiken/#com">speising.at</a>. Dass das kein Einzelfall ist, belegt eine <a href="http://business.chip.de/news/Studie-Groupon-verschlechtert-den-Ruf-der-Haendler_51706397.html">aktuelle Studie</a> der Cornell University, die zum Schluss kommt: &#8220;average rating scores from reviewers who mention daily deals are 10% lower than scores of their peers on average&#8221;. I rest my case.</p>
<p>Natürlich kann man das alles auch anders sehen. Immer wieder höre ich von Kolleg/innen, man dürfe die Kosten für Daily Deal &amp; Co nicht direkt dem Deckungsbeitrag der verkauften Speisen zurechnen, sondern müsse diese als Marketingaufwand sehen.</p>
<p>Eh.</p>
<p>Was dabei übersehen wird ist, dass sinnvolles Marketing voraussetzt, dass die gesetzten Marketingmassnahmen die so genannte &#8220;Positionierung&#8221; des Unternehmens/Produktes unterstützen. Der amerikanische Marketing-Fachmann <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jack_Trout">Jack Trout</a> nennt Positionierung deshalb auch &#8220;the battle for your mind&#8221;. In der gehobenen Gastronomie mit ihrem emotional aufgeladenen Anspruch an Auge und Gaumen stellen Geiz-ist-Geil Schnäppchen die Antithese zur eigenen Positionierung dar. Die Schlacht um den Kopf des Kunden gewinnen hier Groupon und Co., der Wirt ist lediglich ein austauschbarer Erfüllungsgehilfe. Die Schnäppchen-Termiten, die das eine Lokal bis zur Pleite leergefressen haben, ziehen unverzüglich zum nächsten, wenn dort ein Rabatt lockt.</p>
<p>Ein Daily Deal Angebot ist deshalb nicht nur kurzfristig wirtschaftlicher Wahnsinn, sondern zerstört nachhaltig die mühsam aufgebaute Marke.</p>
<p>Fazit: Wirt pleite. Klappe zu, Affe tot.</p>
<p>Michael Vesely<br />
reisinger&#8217;s am salzgries</p>
<p>1010 Wien, Salzgries 15<br />
<a href="http://www.cafe-reisinger.at">www.cafe-reisinger.at</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/digitalaffairs/~4/stvi-028qW4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://digitalaffairs.at/2012/01/23/fallstricke-couponing-mit-daily-deal-die-katze-im-sack-gekauft-ein-gastbeitrag/feed/</wfw:commentRss>
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	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/at/</creativeCommons:license>
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		<item>
		<title>Facebook’s Zensur-Hickup</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/W0EKmynXkuA/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2012/01/11/facebooks-zensur-hickup/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche haben wir auf unserer Facebook Page gepostet, dass es ein interessantes Profil auf Facebook gibt, das Teil einer Anti-Drogen Kampagne einer israelischen Behörde ist. Auf dem Profil war die Timeline eines Drogenabhängigen sichtbar und als Gegenüberstellung die Timeline eines Menschen ohne Drogenprobleme. Das Ganze sah in etwa so aus: via allfacebook.de Als wir heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2012%2F01%2F11%2Ffacebooks-zensur-hickup%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2012%2F01%2F11%2Ffacebooks-zensur-hickup%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Letzte Woche haben wir auf unserer <a href="https://www.facebook.com/DigitalAffairs">Facebook Page</a> gepostet, dass es ein interessantes Profil auf Facebook gibt, das Teil einer Anti-Drogen Kampagne einer israelischen Behörde ist. Auf dem Profil war die Timeline eines Drogenabhängigen sichtbar und als Gegenüberstellung die Timeline eines Menschen ohne Drogenprobleme.</p>
<p>Das Ganze sah in etwa so aus:</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/01/timelinebannerantidrug-530x306.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2282" title="timelinebannerantidrug-530x306" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/01/timelinebannerantidrug-530x306.jpg" alt="" width="530" height="306" /></a></p>
<p style="text-align: center;">via <a href="http://allfacebook.de/bestpractice/cleveres-marketing-mit-der-neuen-chronik-drugs-set-your-timeline">allfacebook.de</a></p>
<p style="text-align: left;">Als wir heute darauf aufmerksam wurden, dass das Profil mittlerweile von Facebook gelöscht wurde, da es gegen die Nutzerrichtlinien verstößt (es ist eigentlich ein Fake Profil), wollten wir dies natürlich unter unseren Eintrag auf der Facebook-Seite bekannt geben. Leider haben wir den Beitrag nicht mehr gefunden. Auch in den Insights tauchte er nicht mehr auf. Komisch. Da hat Facebook doch tatsächlich anscheinend unseren Eintrag gelöscht. Ein Eintrag, bei dem 20 Likes und einige Kommentare vorhanden waren.</p>
<p style="text-align: left;">Was könnte passiert sein? Die Verlinkung zu einem von Facebook gelöschten Profil könnte automatisch mit der Löschung des Profils selbst einhergehen und automatisch stattfinden. Dennoch etwas merkwürdig.</p>
<p style="text-align: left;">Im Zuge dessen entstand bei uns die Diskussion darüber, ob Facebook denn wirklich etwas zu viel in den User-Stream eingreift. Jüngstes Beispiel aus unserem eigenen Kreis: Chefin Judith Denkmayr hat in unserer Digital Affairs Gruppe, die nicht öffentlich zugänglich ist, ein Video gepostet. Das Video hat Judith selbst gemacht, welches sie bei einer Besichtigung eines Büros gefilmt hat. Darauf waren nur leere Räumlichkeiten zu sehen. Keine Hintergrundgeräusche und schon gar keine Musik. Facebook hat daraufhin das Video mit der Begründung einer Urheberrechtsverletzung gelöscht und Judith musste eine eidesstattliche Begründung abgeben, die so aussah:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/01/mail-1920×1080.png"><img class="aligncenter  wp-image-2283" title="mail (1920×1080)" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/01/mail-1920×1080.png" alt="" width="504" height="294" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Nach kurzer Zeit hat Facebook das Video wieder &#8220;freigegeben&#8221;.</p>
<p style="text-align: left;">Die Frage, die sich stellt: What&#8217;s next? Mit welchen Maßnahmen gegen &#8220;nicht-konforme&#8221; Inhalte auf Facebook muss man noch in Zukunft rechnen? Wie rechtfertigt Facebook solche arbiträr gesetzten Maßnahmen auf Dauer gegenüber Unternehmen und seinen Contentlieferanten &#8211; den Usern?</p>
<p style="text-align: left;">Update: Userinhalte werden gelöscht, dafür wird jetzt Werbung in den Stream geschaltet: <a href="http://derstandard.at/1326248941064/Sponsored-Stories-Werbung-im-Facebook-Feed-startet">Artikel auf derStandard.at</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/digitalaffairs/~4/W0EKmynXkuA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Twitter Entwicklung 2011: Die Vögel im Osten zwitschern lauter.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/fug8aArvYb0/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/12/06/twitter-entwicklung-2011-die-voegel-im-osten-zwitschern-lauter-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vincent Tschaikner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter scheint im deutschsprachigen Raum noch immer nicht ganz angekommen zu sein und zählt auch in Österreich weiterhin zu den Nischenplattformen. Die mit @, # und verschiedensten Abkürzungen gespickten, auf 140 Zeichen begrenzten Kurznachrichten sind vielen ÖsterreicherInnen noch ein Buch mit sieben Siegeln. Aber Twitter kann man ja bekanntlich nur richtig verstehen, indem man Twitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F12%2F06%2Ftwitter-entwicklung-2011-die-voegel-im-osten-zwitschern-lauter-2%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F12%2F06%2Ftwitter-entwicklung-2011-die-voegel-im-osten-zwitschern-lauter-2%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<div>
<p>Twitter scheint im deutschsprachigen Raum noch immer nicht ganz angekommen zu sein und zählt auch in Österreich weiterhin zu den Nischenplattformen. Die mit @, # und verschiedensten Abkürzungen gespickten, auf 140 Zeichen begrenzten Kurznachrichten sind vielen ÖsterreicherInnen noch ein Buch mit sieben Siegeln. Aber Twitter kann man ja bekanntlich nur richtig verstehen, indem man Twitter benutzt. Langsam aber sicher hat sich in Österreich eine kleine aber feine Twitter Community mit stetigem Wachstum gebildet, die mittlerweile fast 66.000 Accounts zählt.</p>
<p><strong>66.000 Geeks? Nicht nur!</strong><br />
Neben mehr oder weniger prominenten Einzelpersonen neigen auch Medien, die Politik, NGOs und Vertreter aus Wissenschaft und Forschung dazu zu zwitschern, stellen jedoch nur 3% der österreichischen Internetuser. 2011 konnte die österreichische Twitter Community ein erhebliches Wachstum verzeichnen: Während Anfang des Jahres noch rund 38.000 österreichische Twitteraccounts zu verzeichnen waren, ist die österreichische Twitter Community mittlerweile auf 65.672 Accounts angewachsen (Stand 05.12.2011) und hat damit gut um ⅔ zugelegt. Wer in Österreich zwitschert, tut dies laut Social Media Radar größtenteils aktiv (~31.000 aktive Accounts) und generiert auch selbst Inhalte (~23.000 schreibende Accounts). Die österreichischen Twitter User entsprechen damit also nicht ganz dem klassischen Bild der passiven, nur Inhalte konsumierenden InternetbenutzerInnen.<br />
Die Twitter Nutzung der ÖsterreicherInnen scheint zum überwiegenden Teil auch auf den deutschsprachigen Raum fokusiert zu sein, die Accounts, denen österreichische Twitteranten followen, stammen zum überwiegenden Teil aus der D-A-CH Region.</p>
<p><strong>Österreichisches Großstadtgezwitscher</strong><br />
Auffallend ist ein starkes Ost-West Gefälle in der Twitter Nutzung der ÖsterreicherInnen, wobei Wien der absolute Hotspot der österreichischen Twitter Community ist. Gut 21.000 Twitteranten geben an, vom Standort Wien aus zu twittern und lassen damit vermuten, dass es sich in der Hauptstadt leichter zwitschert, bzw. dass Twitternutzung in Österreich bislang ein urbanes Phänomen sein könnte.<br />
Bleibt nur abzuwarten, ob der Westen Österreichs auch bald darauf hört, was die Vögel im Osten bereits von den Dächern pfeifen, das stetige Wachstum der Community könnte das vermuten lassen. Oder vielleicht zeigt der Westen Twitter weiterhin die kalte Schulter und bleibt bei dem Standpunkt, die im Osten haben einen Vogel &#8211; wer weiß, wir werden sehen, bzw. darüber twittern.</div>
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		<item>
		<title>Der Social Media Report 2011: Was, wer und warum eigentlich?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/KHQ2m8Plu6c/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/11/04/der-social-media-report-2011-was-wer-und-warum-eigentlich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 11:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Hemmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media PR]]></category>
		<category><![CDATA[integral]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[social media report]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wird Social Media in Österreich genutzt? Wer ist auf welchen Plattformen präsent und warum? Welche Unternehmen sind wo und wie aktiv und wer macht das besonders gut? Digital Affairs und Integral haben in Zusammarbeit den über 50-seitigen Social Media Report erstellt, der gespickt ist mit Expertisen von Social Media Profis und Marktforschungswissen von Integral. Beantwortet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F11%2F04%2Fder-social-media-report-2011-was-wer-und-warum-eigentlich%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F11%2F04%2Fder-social-media-report-2011-was-wer-und-warum-eigentlich%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><strong>Wie wird Social Media in Österreich genutzt?</strong> Wer ist auf welchen Plattformen präsent und warum? Welche Unternehmen sind wo und wie aktiv und wer macht das besonders gut? Digital Affairs und Integral haben in Zusammarbeit den über 50-seitigen Social Media Report erstellt, der gespickt ist mit Expertisen von Social Media Profis und Marktforschungswissen von Integral. Beantwortet werden darin natürlich nicht nur die eingangs gestellten Fragen, sondern es werden auch praktische Handlungsempfehlungen gegeben, z.B. wie man Nutzer im Social Web am effizientesten erreichen kann und wie Erfolg gemessen wird. Abgerundet wird dies mit Prognosen über die Zukunft von Social Media in Österreich.</p>
<p><strong>Das Medium Internet hat in Österreich</strong> mit 80% Penetration praktisch alle Bevölkerungsgruppen erreicht. Kommunikation, Information und Alltagsorganisation stehen im Vordergrund, und Social Media gewann in den letzten Jahren stark an Bedeutung. Die Kommunikation intensiviert sich und verlagert sich zum Teil in soziale Netzwerke, wo die Nutzer immer stärker zu Produzenten von Content werden. Je weniger technische Kenntnisse und kreatives Potenzial benötigt werden, desto mehr Nutzer erstellen Content im Internet. Das schlägt sich in der Zahl jener nieder, die bereits ein Soziales Netzwerkt besucht haben &#8211; nämlich bereits zwei Drittel der Internetnutzer! Hier setzt der Social Media Report an, denn es gilt diese NutzerInnen effizient zu erreichen.</p>
<p><strong>Maßnahmen können unter anderem Werbeeinschaltungen sein</strong>, verschiedenste Social Plugins, Spiele aber allem voran eine klare Contentstrategie und medienadäquate Kommunikation. Diese Punkte und mehr werden im Report genau erläutert und bewertet &#8211; was funktioniert, was funktioniert nicht, oder wie können Unternehmen ihre Aktivitäten bewerten und messen, daraus lernen und in Folge optimieren?</p>
<p><strong>Insbesondere Unternehmen,</strong> die noch nicht im Social Web aktiv sind, legen wir diesen Bericht ans Herz. Gekoppelt mit einem Workshop, in dessen Rahmen maßgeschneiderte Empfehlungen für das Unternehmen besprochen und erarbeitet werden, bildet der Social Media Report eine verlässliche Basis. Und Unternehmen, die bereits im Social Web vertreten sind, können mit den Erkenntnissen prüfen, ob sie auf dem richtigen Weg sind und ihre Auftritte optimieren.</p>
<p><strong>Der Social Media Report 2011</strong> ist in unterschiedlichen Preismodellen verfügbar, für genaue Infos gibt&#8217;s <a href="http://digitalaffairs.at/Social_Media_2011_DRK.pdf">diesen Infofolder</a>.</p>
<p>Für den Bezug des Social Media Reports 2011 oder weiterführende Informationen, füllen Sie einfach das untenstehende Formular aus:</p>
<p>

<!-- Fast Secure Contact Form plugin 3.1.5.3 - begin - FastSecureContactForm.com -->
<div id="FSContact3" style="width:375px;">
<form action="http://digitalaffairs.at/feed/#FSContact3" id="si_contact_form3" method="post">
<div style="text-align:left;">
<span class="required"> *</span>(kennzeichnet erforderliches Eingabefeld)
   </div>

         <div>
               <input type="hidden" name="si_contact_CID" value="1" />
        </div>

        <div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_name3">Name:<span class="required"> *</span></label>
        </div>
        <div style="text-align:left;">
                <input style="text-align:left; margin:0;" type="text" id="si_contact_name3" name="si_contact_name" value=""  size="40" />
        </div>

        <div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_email3">E-Mail-Adresse:<span class="required"> *</span></label>
        </div>
        <div style="text-align:left;">
                <input style="text-align:left; margin:0;" type="email" id="si_contact_email3" name="si_contact_email" value=""  size="40" />
        </div>

        <div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_message3">Nachricht:</label>
        </div>
        <div style="text-align:left;">
                <textarea style="text-align:left; margin:0;" id="si_contact_message3" name="si_contact_message"  cols="30" rows="10"></textarea>
        </div>

<div style="text-align:left; padding-top:5px;"> </div>
 <div style="width:250px; height:65px; padding-top:5px;">
    <img class="ctf-captcha" id="si_image_ctf3" style="border-style:none; margin:0; padding:0px; padding-right:5px; float:left;" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha/securimage_show.php?prefix=oJSCnSA1T4ni7WF4" width="175" height="60" alt="CAPTCHA-Bild" title="CAPTCHA-Bild" />
    <input id="si_code_ctf_3" type="hidden" name="si_code_ctf_3" value="oJSCnSA1T4ni7WF4" />
    <div id="si_refresh_ctf3">
      <a href="#" rel="nofollow" title="Bild aktualisieren" onclick="si_contact_captcha_refresh('3','noaudio','/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha','http://digitalaffairs.at/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha/securimage_show.php?prefix='); return false;">
      <img src="http://digitalaffairs.at/wp-content/plugins/si-contact-form/captcha/images/refresh.png" width="22" height="20" alt="Bild aktualisieren" style="border-style:none; margin:0; padding:0px; vertical-align:bottom;" onclick="this.blur();" /></a>
   </div>
   </div>

      <div style="text-align:left; padding-top:5px;">
                <label for="si_contact_captcha_code3">CAPTCHA-Sicherheitsprüfung:<span class="required"> *</span></label>
        </div>
        <div style="text-align:left;">
                <input style="text-align:left; margin:0; width:50px;" type="text" value="" id="si_contact_captcha_code3" name="si_contact_captcha_code"  size="6" />
       </div>


<div style="text-align:left; padding-top:8px;">
  <input type="hidden" name="si_contact_action" value="send" />
  <input type="hidden" name="si_contact_form_id" value="3" />
  <input type="submit" id="fsc-submit-3" style="cursor:pointer; margin:0;" value="senden" /> 
</div>

</form>

<p style="font-size:x-small; font-weight:normal; padding-top:5px;">Unterstützt von <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/si-contact-form/">Fast Secure Contact Form</a></p>
</div>
<!-- Fast Secure Contact Form plugin 3.1.5.3 - end - FastSecureContactForm.com --></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/digitalaffairs/~4/KHQ2m8Plu6c" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Facebook – Alles neu macht der September</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/ch16g1FGdUE/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/09/26/facebook-alles-neu-macht-der-september/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 13:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Hemmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://digitalaffairs.at/?p=2194</guid>
		<description><![CDATA[Wir sind es ja gewohnt, an dieser Stelle über Neuerungen bei Facebook zu schreiben. Manchmal fallen sie kleiner aus, manchmal größer. Gegen die vor einigen Tagen bei der Entwicklerkonferenz f8 vorgestellten Änderungen verblasst allerdings alles andere, das hier jemals gestanden hat. Um es großspurig auszudrücken, Facebook hat sich neu erfunden. Facebook Timeline Das Facebookprofil bekommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F09%2F26%2Ffacebook-alles-neu-macht-der-september%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F09%2F26%2Ffacebook-alles-neu-macht-der-september%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Wir sind es ja gewohnt, an dieser Stelle über Neuerungen bei Facebook zu schreiben. Manchmal fallen sie <a title="Facebook Places in Österreich" href="http://digitalaffairs.at/2011/02/16/facebook-places-in-oesterreich/">kleiner aus</a>, manchmal <a title="Facebook: täglich grüßt das Feature-Tier" href="http://digitalaffairs.at/2011/09/16/facebook-taeglich-gruesst-das-feature-tier/">größer</a>. Gegen die vor einigen Tagen bei der Entwicklerkonferenz f8 vorgestellten Änderungen verblasst allerdings alles andere, das hier jemals gestanden hat. Um es großspurig auszudrücken, Facebook hat sich neu erfunden.</p>
<p><strong>Facebook Timeline</strong></p>
<p><strong></strong>Das Facebookprofil bekommt ein neues Aussehen. Derzeit noch in einer nicht ganz fehlerfreien Entwicklerversion zu haben, wird ab Anfang Oktober allen 800 Millionen Usern die &#8220;Timeline&#8221; Version ihres Profils angeboten. Vom Design her völlig neu, ist hier der Hintergedanke sein gesamtes Leben auf Facebook auszubreiten. Die bereits geposteten Einträge sind über eine einfache Navigation zu finden, Milestones wie Abschlüsse an der Uni, Knochenbrüche, aber auch der Tod eines Freundes oder Familienmitglieds können eingetragen werden. Aussehen wird das ganze dann so:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2203" title="Iwona Wisniewska" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/Iwona-Wisniewska.png" alt="" width="550" height="496" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neuer Open Graph</strong></p>
<p>Zweites großes Feature: Facebook will in Zukunft alles über den Konsum seiner Mitglieder wissen. Durch die Erweiterung des Open Graph und die Zusammenarbeit mit diversen Unternehmen, Applikationen und Seiten werden gelesene Artikel, gehörte Musik oder gesehene Videos im Ticker der Freunde angezeigt, Musik kann auch direkt in Facebook gehört werden, das Verlassen der Seite ist dazu also nicht mehr nötig. Auch ganz spezielle Aktivitäten wie beispielsweise das Essen eines Sandwiches können automatisiert über eine Applikation deinen Freunden mitgeteilt werden.</p>
<div><strong>Und jetzt?</strong></div>
<div>Was bedeuten diese Änderungen für die User, was für auf Facebook präsente Unternehmen? Zuerst einmal etwas zu den Usern: diese werden mit der neuen Version von Facebook noch viel mehr Möglichkeiten haben, Informationen auf Facebook zu verbreiten. Durch das automatisierte Weiterleiten von Aktivitäten wird es wohl noch kaum eine Aktivität im (Online-)Leben der User geben, die nicht auch auf Facebook erscheinen wird. Und die neue Timeline wird es auch erlauben, Lücken im Leben der User zu füllen, die bisher noch nicht auf Facebook standen. So kann sogar die Geburt bebildert werden (falls das etwas ist, das User gerne mit all ihren Freunden teilen wollen).</div>
<div>Für Unternehmen bedeutet dies natürlich eine Ausweitung der Möglichkeiten auf Facebook. Applikationen bieten nun viel mehr Interaktionsmöglichkeiten, die zusätzlichen von Usern auf Facebook gestellten Daten werden eine noch viel präzisere Möglichkeit der Werbung erlauben. Ab wann diese Möglichkeiten auszuschöpfen sind, ist allerdings noch unklar. Besonders Musikservices werden, zumindest anfangs, erst für User aus den USA spielen.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Und täglich grüßt die Privatsphäre (oder auch nicht)</strong></div>
<div>Und damit wären wir schon bei den unweigerlich auftretenden Privacy-Bedenken. So präsentiert die Timeline zwar sowieso schon veröffentlichte Statusupdates, bisher waren diese aber noch nie so einfach aus den Tiefen der Vergangenheit zurückzuholen wie mit Timeline. Natürlich hat auch Facebook hier wieder an den Privacyeinstellungen geschraubt, wie groß der Anteil der User allerdings ist, die sich damit befassen werden ist wieder mal fraglich.</div>
<div>Auch die als &#8220;frictionless sharing&#8221; verkaufte Neuerung, die nach einmaligem Hinzufügen einer Applikation automatische Updates postet, ist in der Praxis wahrscheinlich nicht ganz so reibungslos. So werden wohl viele User bei jedem Lied das sie hören, jedem Artikel den sie posten und jedem Video das sie sich ansehen, im Hinterkopf die Frage haben: will ich das eigentlich all meinen Freunden zeigen? Wer früher aktiv werden musste, um etwas zu teilen muss nach dieser Neuerung aktiv werden um etwas nicht zu posten.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Quo Vadis, Facebook?</strong></div>
<div>Generell ist zu sagen, dass &#8211; obwohl von Mark Zuckerberg in seiner Keynote so vermittelt - Facebook das Rad nicht neu erfunden hat. Sollten die neuen Features &#8211; speziell das automatische Sharen mit seinen Freunden &#8211; allerdings erfolgreich sein und von den Usern auch tatsächlich angenommen werden, könnte sich Facebook zum one-stop-shop des Internets mausern. Schon jetzt verbringen Internetuser einen beträchtlichen Teil ihrer Online-Zeit auf Facebook, durch die neuen Kooperationen, z.B. mit Musikanbietern, müssten User Facebook so gut wie nicht mehr verlassen. Dass Facebook übrigens jetzt schon ganz gut über unser Surfverhalten Bescheid weiß, ist auch anzunehmen. <a href="http://nikcub-static.appspot.com/logging-out-of-facebook-is-not-enough">Wie vor Kurzem bekannt wurde</a>, sammelt Facebook unsere Daten nicht nur wenn wir auf den &#8220;Like&#8221; Button klicken oder eingeloggt sind, es werden auch jede Menge Cookies an Facebook versandt, wenn wir ausgeloggt sind. Derzeit ist noch unklar, inwieweit Facebook diese Daten nun wirklich auswertet, ein gutes Licht auf das sowieso schon Privatsphäre-gebeutelte Unternehmen wirft es jedenfalls nicht.</div>
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		<item>
		<title>Facebook: täglich grüßt das Feature-Tier</title>
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		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/09/16/facebook-taeglich-gruesst-das-feature-tier/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 08:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich mehrere neue Features gibt es auf einmal: Aktivitäten von Freunden: Hier sieht man, wenn jemand mittels Facebook Places eingecheckt hat oder anderwertig mit der Seite interagiert hat. Ebenfalls auf: Hier werden Location Based Services angeführt (im oberen Beispiel: Gowalla), mit denen man sich ebenfalls einchecken kann. Recommendations: Freunde, als auch Fremde, die die Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F09%2F16%2Ffacebook-taeglich-gruesst-das-feature-tier%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F09%2F16%2Ffacebook-taeglich-gruesst-das-feature-tier%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Gleich mehrere neue Features gibt es auf einmal:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/neue-features-fb.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2181" title="neue features fb" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/neue-features-fb.png" alt="" width="581" height="434" /></a></p>
<ul>
<li><strong>Aktivitäten von Freunden</strong>: Hier sieht man, wenn jemand mittels Facebook Places eingecheckt hat oder anderwertig mit der Seite interagiert hat.</li>
<li><strong>Ebenfalls auf</strong>: Hier werden Location Based Services angeführt (im oberen Beispiel: Gowalla), mit denen man sich ebenfalls einchecken kann.</li>
<li><strong>Recommendations</strong>: Freunde, als auch Fremde, die die Seite jüngst empfohlen (also auf ihrer Pinnwand geshared) haben, werden hier angezeigt.</li>
<li><strong>Empfehlung schreiben</strong>:  Hier kann man das selbe tun, in dem man auf seiner Pinnwand eine Empfehlung für die Seite abgibt. Hat man das getan, so wird man gleich dazu aufgefordert es auch für andere zu tun, wie in diesem Beispiel:<a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/recommendation1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2184" title="recommendation" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/recommendation1.png" alt="" width="265" height="200" /></a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Vanity URLs für alle und der neue Subscribe-Button</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/wHjCkU5svHA/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/09/15/vanity-urls-fuer-alle-und-der-neue-subscribe-button/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 07:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[25 Likes]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Subscribe]]></category>
		<category><![CDATA[Vanity URL]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine 25 Likes mehr notwendig Eine mühsame Angelegenheit war es jedesmal schnell 25 Fans für eine Facebook-Seite zu generieren, um eine Vanity URL zu bekommen. Eigene Gruppen haben sich gebildet, die &#8220;25 Likes&#8221;, &#8220;Likers for Vanity&#8221; usw. hießen, um dort die Jagd nach den goldenen 25 Fans zu erleichtern. Doch all das ist jetzt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F09%2F15%2Fvanity-urls-fuer-alle-und-der-neue-subscribe-button%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F09%2F15%2Fvanity-urls-fuer-alle-und-der-neue-subscribe-button%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><strong>Keine 25 Likes mehr notwendig</strong></p>
<p>Eine mühsame Angelegenheit war es jedesmal schnell 25 Fans für eine Facebook-Seite zu generieren, um eine Vanity URL zu bekommen. Eigene Gruppen haben sich gebildet, die &#8220;25 Likes&#8221;, &#8220;Likers for Vanity&#8221; usw. hießen, um dort die Jagd nach den goldenen 25 Fans zu erleichtern. Doch all das ist jetzt nicht mehr notwendig: Facebook hat uns allen das Leben erleichtert und diese Hürde von uns genommen. Ab jetzt braucht man <a href="http://www.allfacebook.com/you-no-longer-need-25-fans-to-get-a-custom-page-url-2011-09">keine 25 Likes mehr</a>, um die heiß umkämpfte Vanity URL zu bekommen.</p>
<p><strong>Der Freund und der Subscriber</strong></p>
<p>Nach dem Launch der verbesserten und automatisierten Freundeslisten führt Facebook jetzt den <a href="https://www.facebook.com/about/subscribe">&#8220;Subscribe&#8221; Button</a> ein, der direkt im Profil angezeigt wird:</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/facebook-subscribe.jpg"><img class="size-full wp-image-2168 aligncenter" title="facebook-subscribe" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/facebook-subscribe.jpg" alt="" width="614" height="217" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blogs.vancouversun.com/2011/09/14/facebook-friend-or-subscriber-more-changes-from-facebook/">via</a></p>
<p style="text-align: left;">Dieser Subscribe-Button ermöglich es genau zu bestimmen, was man von jemandem lesen möchte und was nicht. So kann man lästige Event-Einlader mit einem Klick loswerden und von anderen zum Beispiel nur die Fotos ansehen. Ebenso kann man, laut Facebook, damit genau bestimmen, was bestimmte Personen von einem selber lesen können. Es wird auch möglich sein public updates zu &#8220;abonnieren&#8221; von Leuten, mit denen man gar nicht befreundet ist. Umgekehrt kann man auch Nicht-Freunden erlauben gewissen Updates einzusehen.</p>
<p style="text-align: left;">Das Feature wird nächste Woche für alle nach und nach freigeschaltet werden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Update &#8211; noch ein neues Feature: Shares</strong></p>
<p style="text-align: left;">Gerade eben haben wir festgestellt, dass es jetzt auch einsehbar ist, wer einen Link geshared hat. Das sieht folgendermaßen aus:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/Digital-Affairs.png"><img class="size-full wp-image-2177 aligncenter" title="Digital Affairs" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/Digital-Affairs.png" alt="" width="496" height="412" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Eine sehr nette Funktion, um zu sehen wie sich ein Link verbreitet hat.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Update 2 &#8211; der Like Button als Hindernis</strong></p>
<p style="text-align: left;">Will man auf einer Seite seinen Senf auf die Pinnwand drücken, ging das bisher nur, wenn man die Seite vorher geliked hat. Das ist jetzt nicht mehr notwendig. Man kann eine Seite auch ohne sie vorher zu liken, kommentieren. Die Generierung von &#8220;Likes&#8221; wird dadurch bestimmt etwas schwieriger ;)</p>
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		<item>
		<title>Ein Stream sie zu binden ODER Der Facebook Stream wird fünf!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/Uz39Lepslr0/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/09/05/ein-stream-sie-zu-binden-oder-der-facebook-stream-wird-fuenf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 12:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Hemmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[birthday]]></category>
		<category><![CDATA[stream]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang des Jahres 2006 war die Welt noch in Ordnung. Wer ein Profil auf Facebook &#8211; oder jedem anderen Social Network &#8211; hatte, verbrachte die meiste Zeit damit, auf den Profilen seiner Bekannten herum zu stöbern. Ist der Beziehungsstatus noch der Gleiche? Gibt’s neue peinliche Partybilder? Und mit wem wurde über’s Wochenende Freundschaft geschlossen? Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F09%2F05%2Fein-stream-sie-zu-binden-oder-der-facebook-stream-wird-fuenf%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F09%2F05%2Fein-stream-sie-zu-binden-oder-der-facebook-stream-wird-fuenf%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Anfang des Jahres 2006 war die Welt noch in Ordnung. Wer ein Profil auf Facebook &#8211; oder jedem anderen Social Network &#8211; hatte, verbrachte die meiste Zeit damit, auf den Profilen seiner Bekannten herum zu stöbern. Ist der Beziehungsstatus noch der Gleiche? Gibt’s neue peinliche Partybilder? Und mit wem wurde über’s Wochenende Freundschaft geschlossen? Und wenn zuviele User zuwenig Interesse dran hatten, die Profile ihrer Freunde höchstpersönlich anzusurfen, gab es auch keinen Grund mehr, zu diesem Social Network zurückzukehren &#8211; und somit war das Network dem Traffic-Tode geweiht.<br />
Doch Facebookgründer Mark Zuckerberg und seine Armee an Entwicklern hatten einen perfiden Plan um dieser (Un-)Tätigkeit ein Ende zu bereiten: anstatt User zu zwingen, jedes Profil einzeln anzuklicken, beschlossen sie den sogenannten News Feed zu erstellen: Alle Änderungen in den Profilen der Freunde und Freundinnen sollten auf einen Blick angezeigt werden.</div>
<div>
<p><strong>Eine Geburt mit Hindernissen</strong></p>
<p>Nach monatelanger Entwicklungsarbeit ging der News Feed am 5. September 2006 online, die Meldung im Facebook-Blog dazu hatte die etwas lakonische Überschrift: <a href="https://www.facebook.com/blog.php?post=2207967130">“Facebook gets a Facelift”</a>. Die Aufregung im Facebookteam war groß, die Aufregung der User ebenso. Kommentare wie: “IS THERE A WAY TO TURN THIS SHIT OFF!?” waren symptomatisch für die ersten Reaktionen der User. Entgegen der Erwartungen des Teams fanden die User das neue Feature nicht hilfreich, sondern sahen darin eine direkte Bedrohung ihrer Privatsphäre, ungeachtet der Tatsache, dass die im News Feed enthaltenen Informationen nur eine Zusammenfassung ihrer ohnehin öffentlichen Tätigkeiten auf Facebook waren.</p>
<p><strong>Die Nachgeburt: Privacy Settings</strong></p>
<p>Laut Facebook waren neun von zehn Reaktionen auf den News Feed negativ und läuteten damit die erste große Krise des Netzwerks ein. Die herablassende Reaktion Mark Zuckerbergs <a href="https://www.facebook.com/blog.php?post=2208197130">in Form eines weiteren Blogposts</a> tat nichts, um die mittlerweile 100,000en verärgerten Facebookuser zu besänftigen. Also reagierte Facebook indem sie die Privatsphäreeinstellungen änderten und Usern mehr Macht darüber gaben, welche ihrer Informationen nun im News Feed veröffentlicht wurden. Damit waren die meisten User besänftigt, und nach kurzer Zeit war klar, dass Facebook mit dem News Feed eine neue Art der Informationsverbreitung geschaffen hatte. Eine Kreation, die aufgrund der damit verbundenen rasanten Erhöhung der Aktivität unter anderem am Niedergang des damals noch dominierenden Netzwerkes MySpace beteiligt war.</p>
<p><strong>Die Idee des News Feeds erobert die (Internet)Welt</strong></p>
<p>Mittlerweile ist der News Feed nicht mehr wegzudenken. Und nicht nur auf Facebook: jedes Social Network und etliche andere Webservices bieten einen News Feed an, ein Feature das so beliebt ist, dass es schon als integraler Bestandteil vorausgesetzt wird.</p>
<p>Als mit dem im Jahr 2006 gestarteten Twitter das Posten von kurzen Nachrichten immer mehr an Popularität gewann, wurde diese Funktionialität schlichtweg für den eigenen Stream kopiert. Während ursprünglich Statusupdates nur über die eigene Wall gepostet wurden, baute Facebook im März 2009 einen Publisher über den News Feed ein, der ab diesem Zeitpunkt übrigens nur noch als “Stream” bezeichnet wurde. Damit war klar, was Facebook von seinen Usern wollte: noch mehr zu sharen! Kernstück des Services war nun dieser Stream, ein endloser Fluss an Informationen, Links, Statusupdates, Fotos, Videos und allem was User und Unternehmen mit anderen teilen wollten.</p>
<p><strong>Ein Stream sie zu knechten&#8230;</strong></p>
<p>Heute, fünf Jahre später, ist der Stream wichtiger denn je. Mit über 700 Millionen Usern und unzähligen Unternehmen, die um die Gunst eben dieser User buhlen, ist der Stream ein komplexes Stück Code, das über Erfolg und Misserfolg eines Facebookauftritts entscheiden kann. Der <a href="http://techcrunch.com/2010/04/22/facebook-edgerank/">Edge-Rank Algorithmus</a>, der bestimmt in welcher Häufigkeit und Prominenz Updates im Stream der User platziert werden, ist immer wieder Fokus wilder Spekulationen und für Unternehmen schon genau so wichtig wie der sagenumwobene Google-Algorithmus. Hieß es vor fünf Jahren noch, wer in den Suchergebnissen von Google nicht auf der ersten Seite aufscheint, existiert quasi nicht, übernimmt der Facebook Stream heute diese Rolle. Ein Umstand, der seine Berechtigung hat.</p>
<p>So verwenden laut einer Studie schon über 30% der unter-30jährigen Internetuser der USA Facebook als die primäre Navigation im Web, eine Funktion die vor einigen Jahren ebenfalls noch von Google dominiert wurde. Besonders mit der Einführung des webweiten Like-Buttons und der sogenannten Instant Personalization übernahm der Facebook Stream auch die Aufgabe, Inhalte aus dem ganzen Netz und nicht nur von Facebook-eigenen Seiten zu präsentieren. Wer beispielsweise auf der Film-Seite <a href="http://rottentomatoes.com/">Rottentomatoes.com</a> stöbert, wird dazu aufgerufen sich mit Facebook zu verbinden um einerseits zu sehen, welche Bekannten ebenfalls auf Rottentomatoes aktiv waren, und um andererseits selbst abgegebene Wertungen der Filme direkt in den eigenen Stream zu posten.</p>
<p><strong>&#8230;auf ewig zu binden?</strong></p>
<p>Wie aber schon bei Google, ist diese Aufmerksamkeitsmonopolisierung nicht ganz unumstritten. Die gerade wieder von <a href="http://heise.de/">heise.de</a> aufgeworfene <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebook-beschwert-sich-ueber-datenschutzfreundlichen-2-Klick-Button-2-Update-1335658.html">Frage des Datenschutzes</a> mal außer Acht gelassen, geht es hier auch um sehr konkrete wirtschaftliche Interessen, die derzeit auf Facebook gebündelt sind. Doch die Konkurrenz schläft nicht. So bastelt Google weiterhin fleißig an seinem eigenen Netzwerk <a href="http://plus.google.com">Google+</a>, das übrigens ebenfalls einen an Facebook &#8211; um es vorsichtig zu formulieren &#8211; angelehnten Stream als Kernstück vorweist. Und Twitter, auch schon mehrere hundert Millionen User schwer, hat noch kaum was von seinem Schwung verloren. Eine direkte und ernst zu nehmende Konkurrenz zum Facebook Stream gibt es aber noch nicht.</p>
<p>Selbst wenn Facebook jemals die Oberhoheit über der Internetuser Aufmerksamkeit abhanden kommen sollte, die Geburt und Durchsetzung der Idee, auch gegen den Willen der User, wird ihnen so schnell niemand nachmachen. Ein guter Grund dem Stream alles Gute zu wünschen!</p>
</div>
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		<item>
		<title>Neue Privacy-Settings und Features bei Facebook</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/vRlJ1UxDtH4/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/08/24/2130/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yannick Gotthardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>

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		<description><![CDATA[“Wir werden wieder ein Stückchen besser” will uns Facebook sagen, doch einige der neuesten Änderungen erscheinen wie direkte Reaktionen auf Google+. Den Privatsphäreeinstellungen gilt regelmäßig die meiste Facebook-Schelte, darum justiert Facebook hier, einmal mehr, nach. Die “der/die darf das sehen”- Einstellungen rücken aus den versteckten Privatsphäreeinstellung nach vorne zum jeweiligen Post. Demnächst soll ein drop-down [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F08%2F24%2F2130%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F08%2F24%2F2130%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<div>
<p>“Wir werden wieder ein Stückchen besser” will uns Facebook sagen, doch einige der neuesten Änderungen erscheinen wie direkte Reaktionen auf Google+.<br />
Den Privatsphäreeinstellungen gilt regelmäßig die meiste Facebook-Schelte, darum justiert Facebook hier, einmal mehr, nach. Die “der/die darf das sehen”- Einstellungen rücken aus den versteckten Privatsphäreeinstellung nach vorne zum jeweiligen Post. Demnächst soll ein drop-down Menü direkt auf dem Profil eingebunden werden, das es für alle Inhalte ermöglicht die Publikationseinstellungen zu variieren &#8211; und nichtmehr nur für die eigenen Posts.<br />
Facebook beschreibt die kommenden Änderungen im Detail folgendermaßen:</p>
<ul>
<li>Das drop-down Menu zur Publikationseinstellung von Posts, Fotos, etc. beginnt mit den bekannten Optionen “öffentlich”, “Freunde”, “benutzerdefiniert”, soll aber mit der Zeit um weitere Optionen wie “Arbeitskollegen”, “Freundeslisten”, “Gruppenmitgliedschaften” erweitert werden. Die Option “Alle” bzw. “Everyone” wird dabei umbenannt in “öffentlich” bzw. “public”. Das klingt alles ein wenig nach einer Reaktion auf die Google+ Circles.</li>
<li>Wird ein User von seinen Freunden auf Fotos getagged muss er die Fotos in Zukunft erst freigeben, bevor sie öffentlich erscheinen.</li>
<li>Anstatt ein Tag von einem Foto zu entfernen bestehen dann mehrere Optionen: Man kann entweder den Tag entfernen, man kann den Freund der einen verlinkt hat bitten das Bild offline zu nehmen, oder man kann den Freund gleich blocken.</li>
<li>Das “Profil ansehen als&#8230;” Feature wird ebenfalls nach vorne gerückt und aus den Privatsphäreeinstellungen geholt, so dass es leichter wird regelmäßig die eigenen Privatsphäreeinstellungen vor bestimmten “Freunden” zu überprüfen.</li>
<li>Zudem kann man in Zukunft auch nach dem Posten noch nachträglich die Publikationseinstellungen ändern, das war bislang ebenfalls nicht möglich.- Bislang war es nur möglich auf “Facebook Places” Orte anzugeben an denen man sich befindet, wenn diese Orte dem jeweiligen Mobilgerät auch bekannt waren. Will heißen: Die schicke Boutique in der Innenstadt gab es auf “Places” aber den non-commercial Stadtstrand nicht, &#8211; Locationmarketing eben. Das ist nun anders. Das “neue Facebook Places” ermöglicht es jeden beliebigen Ort auf Facebook anzugeben.</li>
</ul>
</div>
<div>Die Neuerungen bei den ”Facebook Places” gehen in der Fülle der Änderungen in ihrer Bedeutung vielleicht ein wenig unter. Aus Versehen ist das Facebook sicherlich nicht passiert. So startete Facebook Places vor einem Jahr in Konkurrenz zu Foursquare, konnte sich bei den Nutzern aber nie wirklich durchsetzen.<br />
Facebook Places wird nun faktisch ersetzt. Anstatt eines “check-in” Services, also beispielsweise einer Meldung wie “ich bin im Schweizerhaus” mit eingeblendeter Karte, wird Places jetzt zu einer Art Locationmarker für sämtliche Facebookposts. Wo komme ich her, wo bin ich gerade, wo will ich hin? In der Eingabezeile für Posts wird in Zukunft sofort ein Ort vorgeschlagen. Orte werden zu einer weiteren kontextuellen Ebene für Facebook Posts und als solche sicher breite Anwendung finden. Denn wenn es bisher vielleicht ein wenig penetrant wirkte, extra das Smartphone zu zücken um andere User mit der eigenen Ortsangabe zu belästigen, werden Orte nun zu einem impliziten Feature aller Posts &#8211; nicht nur von Mobile Devices aus.<br />
Das scheint auch aus der Locationmarketing-Perspektive ziemlich clever, denn so kommen deutlich mehr ortsbezogene Daten zusammen.<br />
Einige der aktuellen Änderungen scheinen unmittelbare Reaktionen auf Google+ zu sein, andere eher allgemeine Verbesserungen. In jedem, Fall scheint jetzt ein neuer Wettbewerb zwischen Google+ und Facebook um die transparentesten Privacy-Settings und die relevantesten Features im Gang zu sein, sicherlich nicht zum Nachteil der User.</div>
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		<item>
		<title>The Future of Social Gaming</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/txP9Irdkf3I/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/08/01/the-future-of-social-gaming/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 08:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Hemmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[facebook credits]]></category>
		<category><![CDATA[social games]]></category>
		<category><![CDATA[virtual goods]]></category>

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		<description><![CDATA[Google+, das neue Social Network von Google feiert dieser Tage seinen 5-wöchigen Geburtstag. Trotz anfänglich euphorischer Aufbruchsstimmung, werden derzeit schon Stimmen laut, die behaupten, der Traffic zur Seite würde bereits wieder schwinden. Obwohl zweifelhaft, erlauben wir uns doch folgendes Gedankenspiel: Facebook, das größte Netzwerk der Welt, verdankt seine Popularität nicht ausschließlich den Möglichkeiten, mit Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
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<p>Google+, das neue Social Network von Google feiert dieser Tage seinen 5-wöchigen Geburtstag. Trotz anfänglich euphorischer Aufbruchsstimmung, werden derzeit <a href="http://thenextweb.com/google/2011/07/27/google-traffic-fell-last-week-in-the-us-is-the-rush-over/">schon Stimmen laut</a>, die behaupten, der Traffic zur Seite würde bereits wieder schwinden. Obwohl zweifelhaft, erlauben wir uns doch folgendes Gedankenspiel: Facebook, das größte Netzwerk der Welt, verdankt seine Popularität nicht ausschließlich den Möglichkeiten, mit Menschen in Kontakt zu bleiben, sondern in erster Linie einem relativ neuen Phänomen, den Social Games. Könnte es tatsächlich sein, dass User dem neuen Netzwerk Google+ bereits den Rücken kehren, weil sie die Aufregung virtueller Weizenbüschel oder Schweinefarmen vermissen? Schauen wir uns einfach mal an, was Social Games sind und ob sie tatsächlich das Potential hätten, über Erfolg oder Misserfolg eines ambitionierten Projekts wie Google+ zu entscheiden.</p>
<p><strong>Was sind Social Games? </strong></p>
<p>Im Gegensatz zu klassischen Onlinespielen vereinen Social Games die Aspekte der Online-Spielbarkeit und die Aspekte von Social Networks. So ist &#8211; zwar nicht zwingend, aber meist &#8211; eine virtuelle Währung Teil des Spiels, außerdem sind User angehalten ihren Social Graph &#8211; also ihre Kontakte im Social Web &#8211; zu benutzen um im Spiel selbst aufzusteigen. Beide Kernpunkte sorgen bei entsprechender Qualität der Spiele für teils exponentielle Verbreitung und Einnahmen.</p>
<p><a href="http://zynga.com">Zynga</a>, der größte Anbieter von Social Games wurde 2007 gegründet und erhielt bisher, laut <a href="http://www.crunchbase.com/company/zynga">CrunchBase</a>, Investorengelder von einer Milliarde US-Dollar (zu den Investoren später noch ein bisschen mehr). Doch Zynga ist bei Weitem nicht der Einzige Anbieter im Segment des Social Gaming, neben den großen Unternehmen wie Playdom und Openfeint existieren hunderte kleinere Unternehmen, die sich ebenfalls ein Stück des für das Jahr 2011 prognostizierten Umsatzes von über 1 Milliaren US-Dollar sichern wollen. Wenn es<a href="http://www.parksassociates.com/blog/article/parks-pr2011-socialgaming"> nach der Market Research Firma Parks Associates</a> geht, soll der Umsatz im Jahr 2015 sogar bei stolzen 5 Milliarden US-Dollar liegen.</p>
<p><strong>Wer spielt?</strong></p>
<p>Laut <a href="http://www.emarketer.com/blog/index.php/numbers-emarketers-social-gamers/">einer Studie</a> spielten im Jahr 2010 über 53 Millionen US Bürger social games, die Prognose für das Jahr 2012 sind 68,7 Millionen, was einen Anstieg von 29,5% bedeuten würde. Die Zahlen von 2010 für Großbritannien (17,5 Millionen) und Deutschland (17 Millionen) können sich ebenfalls sehen lassen, das Wachstum wird auch hier entsprechend steigen.</p>
<p>Interessant hierbei ist die Tatsache, dass es sich beim durchschnittlichen Spieler von Social Games eigentlich um eine Spielerin handelt. Und die ist 43 Jahre alt. Soviel zu weitverbreiteten Klischees.</p>
<p><strong>Was wird gespielt?</strong></p>
<p>Einsam an der Spitze aller Social Games steht CityVille von Zynga. Wie der Name schon sagt, geht&#8217;s darum eine Stadt aufzubauen. Wer es schafft seine Freunde und Freundinnen zu aktivieren, kann weit kommen. Wer zu wenig Freunde hat, die willens sind zu helfen, kann sich auch schlicht und einfach über in-game Zahlungen den Fortschritt erkaufen:</p>
<p><div id="attachment_2085" class="wp-caption alignleft" style="width: 584px"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/cityVille.jpg"><img class="size-large wp-image-2085  " title="cityVille" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/cityVille-1024x641.jpg" alt="" width="574" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">CityVille - gemeinsam Städte bauen</p></div></p>
<p>CityVille, das nur über Facebook spielbar ist, hat derzeit über 93 Millionen User und ist damit die meisteverwendete App auf Facebook. An zweiter Stelle ist ebenfalls ein Spiel von Zynga, das berühmt berüchtigte Farmville. Wer einmal von einem Kontakt auf Facebook aufgefordert wurde, an der Ernte des Weizen teil zu nehmen, weiß wovon die Rede ist. Mit knapp 49 Millionen Usern war FarmVille das beliebteste Spiel von Cynga, bis letztes Jahr besagtes CityVille vorgestellt wurde:</p>
<p><div id="attachment_2087" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/farmville.jpg"><img class="size-full wp-image-2087" title="farmville" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/farmville.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Farmville - gemeinsam Schweine züchten</p></div></p>
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<p>Wie oben schon erwähnt gibt es natürlich neben Zynga eine Vielzahl an Unternehmen, die ebenfalls Social Games entwickeln oder Plattformen zur Veröffentlichung von Spielen anderer Entwickler bereitstellen. Übrigens gibt es solche auch im deutschsprachigen Raum, z.B. <a href="http://socialspiel.com">Socialspiel</a> und <a href="http://platogo.com">Platogo</a>, beides Unternehmen aus Wien, aber auch das in Berlin ansässige <a href="http://wooga.com">Wooga</a>. Wooga ist der derzeit größte europäische Anbieter von Social Games und der achtgrößte Anbieter von Spielen auf Facebook.</p>
<p><strong>Woher kommt das Geld?</strong></p>
<p>Am Beispiel von Zynga sei hier gezeigt, wie mit Social Games Geld verdient wird.</p>
<p>Im Jahr 2010 machte Zynga einen geschätzten Umsatz von 600 Millionen US-Dollar. Woher kommt dieses Geld?</p>
<p><em>Werbung</em></p>
<p>Ein Teil der Einnahmen von Zynga kommt aus Werbeeinnahmen. Wie vor einigen Wochen verlautbart, wird Facebook in Zukunft einen Anteil der Werbung, welche neben Zynga Spielen geschaltet wird, <a href="http://venturebeat.com/2011/07/19/facebook-ad-revenue-zynga/">direkt an Zynga weitergeben</a>.</p>
<p>Dabei ergeben sich auch immer wieder Promotionmöglichkeiten für Unternehmen. Prominentestes Beispiel dafür ist GagaVille, <a href="http://www.insidesocialgames.com/2011/05/10/zynga-lady-gaga-launch-massive-cross-promotion-that-spans-farmville-words-with-friends/">eine massive Kampagne von Lady Gaga in Kooperation mit Zynga</a>, die Usern das neue Album von Lady Gaga näherbringen sollte und es erlaubte einzelne Songs des Albums in diversen Applikationen von Zynga frei zu schalten.</p>
<p><div id="attachment_2103" class="wp-caption alignleft" style="width: 557px"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/gagaville.jpg"><img class="size-full wp-image-2103" title="gagaville" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/gagaville.jpg" alt="" width="547" height="305" /></a><p class="wp-caption-text">GagaVille - wo sich Fuchs und Lady Gaga gute Nacht sagen</p></div></p>
<p><em>Virtual Goods</em></p>
<p>Den Löwenanteil an Einnahmen nimmt Zynga aber über sogenannte Virtual Goods ein. Diese sind entweder virtuelles Geld oder eben Tiere, Häuser, Getreide, ganz abhängig davon in welchem der unterschiedlichen Spiele von Zynga man sich gerade befindet. Im Jahr 2010 wurden dadurch von Zynga über 570 Millionen US-Dollar lukriert.</p>
<p>Und damit steht Zynga nicht alleine da. Im Jahr 2010 wurden laut Schätzungen <a href="http://techcrunch.com/2010/12/31/the-year-in-virtual-goods-by-the-numbers/">über 7 Milliarden US-Dollar </a>Umsatz allein mit Virtual Goods erzeugt.</p>
<p><strong>Facebook Credits</strong></p>
<p>Als Anbieter der weltgrößten Applikationsplattform war es für Facebook ein logischer Schritt, selbst ein System zur Bezahlung von Virtual Goods einzuführen. So wurden im Mai 2009 die Facebook Credits eingeführt. Diese Währung, die einen Wechselkurs von 10 Credits für einen US-Dollar hat, wird mittlerweile schon von über 650 Applikationen entwickelt und zeichnet verantwortlich für über 70% der Virtual Goods Käufe auf Facebook.</p>
<p>Dass Facebook noch einen Schritt weiter gehen will indem sie das Facebook Credits System in ein Micropaymentsystem ausbauen, lässt die Gründung eines eigenen Subunternehmens namens <a href="http://www.digitaltransactions.net/news/story/2965">Facebook Payments Inc. im März 2011 vermuten</a>. Sollte sich dieses Gerücht bestätigen, würde Facebook in direkte Konkurrenz mit Paypal und Google CheckOut treten.</p>
<p><strong>Google und Social Gaming</strong></p>
<p>Womit wir schon bei Google wären: Der Such- und Werbegigant schaltete vor knapp fünf Wochen Google+ frei. Dieses neue Social Network soll und wird ein direkter Konkurrent zu Facebook, aber auch Twitter sein. Und wie mittlerweile <a href="http://allthingsd.com/20110721/soon-to-debut-google-games-will-hit-facebook-where-it-hurts-the-pocketbook/">zu lesen ist</a>, wird auch Google+ die soziale Komponente seines Netzwerks auf Spiele ausweiten. So soll in naher Zukunft Google+ Games gestartet werden. Damit auch Anbieter von Social Games etwas von der Plattformpluralität haben, soll angeblich der Anteil an Einnahmen, den Entwickler an Google+ abgeben werden müssen, deutlich unter jenem sein, den Facebook verlangt. Außerdem will Google nach neuesten Gerüchten diese Spiele selbst hosten, was eine weitere Erleichterung für Spieleentwickler wäre. All diese Vorteile wird Google auch benötigen, denn obwohl Google+ vorzüglich gestartet ist, sind die Userzahlen im Vergleich zu Facebook noch schwindend klein.</p>
<p>Dass Google allerdings schon länger Pläne hegt ins Social Gaming Segment einzusteigen, lässt die Investition in Zynga vermuten. Im Juni 2010 war Google Teil der fünften Runde an Zuschüssen für Zynga, und erhöhte gemeinsam mit SoftBank die Gesamtinvestition um weitere 300 Millionen US-Dollar.</p>
<p><strong>Wie wird&#8217;s weiter gehen?</strong></p>
<p>Der Markt der Social Games ist noch lange nicht gesättigt. Allein bei den Zuwächsen im Bereich der Virtual Goods wird es die nächsten Jahre laufendes Wachstum geben, besonders wenn weitere Big Player wie Google den Markt betreten.</p>
<p>Ob Social Gaming tatsächlich der treibende Faktor hinter dem Erfolg eines neuen Social Networks ist, wird sich dann wohl auch zeigen.</p>
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		<title>Crossing Jordan – oder: warum XING über den Jordan geht</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linkedin]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem sind auf XING die Mediadaten etwas unvollständig. Wer etwa nach Angaben zu Userzahlen sucht, wird nicht fündig werden. Vor einiger Zeit hat XING noch behauptet 300.000 österreichische Nutzer zu haben. Laut Google Adplanner (die Zahlen sind natürlich mit Vorsicht zu genießen), sind es aber insgesamt 290.000 Besucher. Schaut man sich mal die Grafik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
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			</a>
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<p>Seit kurzem sind auf XING die Mediadaten etwas unvollständig. Wer etwa nach Angaben zu Userzahlen sucht, wird nicht fündig werden. Vor einiger Zeit hat XING noch behauptet 300.000 österreichische Nutzer zu haben. Laut Google <a href="https://www.google.com/adplanner/?pli=1#siteSearch?uid=domain%253A%2520xing.com&amp;geo=AT&amp;lp=false">Adplanner</a> (die Zahlen sind natürlich mit Vorsicht zu genießen), sind es aber insgesamt 290.000 Besucher. Schaut man sich mal die Grafik an, die die Userzahlen der letzten Monate anzeigt, wird einem auch klar, warum XING die Userzahlen nicht mehr so gerne veröffentlicht. Denn die Userzahlen sind am Sinken.</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/xing.png"><img class="size-full wp-image-2066 aligncenter" title="xing" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/xing.png" alt="" width="429" height="269" /></a></p>
<p><a href="http://www.linkedin.com/">Linkedin</a> hat seit kurzem die Nase von allen Berufsnetzwerken vorne und die Userzahlen steigen. Langsam, aber doch. Linkedin hat mittlerweile 120 Mio. User weltweit. 160.000 davon sind aus Österreich. XING hat 6.2 Mio. User weltweit. Laut XING <a href="http://www.adconion.com/files/de-DE/download/exklusiv/XING_Mediadaten_DE_Januar%202011.pdf">Mediadaten aus dem Jänner 2011</a> waren 360.000 User aus Österreich, wovon über 45.000 Premium-Mitglieder waren. Inwieweit Linkedin am Userschwund von XING schuld ist, ist zwar nicht genau festzustellen, jedoch haben sich hier die internationalen Ansprüche von Linkedin besser durchgesetzt. Ein Unterschied, der besonders auffällt: laut Adplanner sind auf XING eher Besserverdiener anzutreffen (lt. XING Mediadaten verdienen 42% der XING-User mind. €3000 monatlich), wohingegen Linkedin auch in der normalverdienenden Mittelschicht angekommen sein dürfte. Die User auf Linkedin sind auch nicht nur internationaler, sondern vor allem aus dem IT Bereich und der Kreativwirtschaft.</p>
<p>Wie geht es mit XING weiter? Es ist schwer hierzu eine Prognose abzugeben, jedoch kann man sagen, dass Linkedin sich im englischsprachigen Raum durchsetzen könnte, weil es bekannter und jetzt schon zunehmend beliebter wird. Somit wird es auf XING schwieriger sich in Zukunft international zu vernetzen. Premium-Mitgliedschaften werden vermutlich weniger werden, wenn weniger User auf der Plattform sind.</p>
<p>Was ist eure Prognose? Wie wird es mit XING weitergehen?</p>
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		<title>50.000 Österreicher auf Twitter</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 09:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr hat es gedauert: die Verdoppelung der Twitter User in Österreich. Wo letztes Jahr um diese Zeit (KW 27, um genau zu sein) noch 27.201 User die Plattform genutzt haben, sind es jetzt 50.069. Der Social Media Radar verzeichnet dabei 24.726 aktive Twitter User, also jene, die in den letzten 28 Tagen aktiv auf Twitter waren. [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Ein Jahr hat es gedauert: die Verdoppelung der Twitter User in Österreich. Wo letztes Jahr um diese Zeit (KW 27, um genau zu sein) noch 27.201 User die Plattform genutzt haben, sind es jetzt 50.069. Der <a href="http://socialmediaradar.at/">Social Media Radar</a> verzeichnet dabei 24.726 aktive Twitter User, also jene, die in den letzten 28 Tagen aktiv auf Twitter waren. Auch anhand der Statistik kann man erkennen, dass der Trend stetig aufwärts geht. Von einem Ende des Anstiegs ist also so schnell nicht die Rede.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/Bildschirmfoto.png"><img class="size-full wp-image-2053 aligncenter" title="Bildschirmfoto" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/Bildschirmfoto.png" alt="" width="572" height="204" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Auf Twitter werden weltweit 200 Mio. Tweets täglich abgegeben. Der typische Österreicher auf Twitter schreibt dabei durchschnittlich 16.000 Tweets pro Jahr. Unter den Top 500 im <a href="http://socialmediaradar.at/twitter_charts_followers_AT.php">Twitter-Ranking</a> befinden sich viele Journalisten. Wie wir <a href="http://digitalaffairs.at/2011/03/01/40-000-twitter-user-in-osterreich/">schon einmal angemerkt haben</a>: Twitter ist in Österreich ein Medium, das im Gegensatz zu den USA von Meinungsmachern genutzt wird und weniger von Celebrities. Dabei steht Armin Wolf nach wie vor auf Platz 1 im österreichischen Twitter Ranking. Einige Journalisten konnten sich auch hoch-twittern: so hat es Claus Pandi innerhalb weniger Monate in die Top 100 geschafft. Auch Hubert Sickinger, der seit 2 Jahren Twitter nutzt, ist auf Platz 14.</p>
<p style="text-align: left;">Wir freuen uns auf einen weiteren Anstieg von Accounts und wenn Twitter die 100.000 User Grenze geknackt hat, werdet ihr es hier erfahren :)</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/digitalaffairs/~4/EfXL3tNvg-E" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google+ im Social Media Radar</title>
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		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/07/08/google-im-social-media-radar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 07:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[social media radar]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, auch wir haben Notiz genommen, dass sich da ein Gigant in die Welt der sozialen Netzwerke gedrängt hat. Und weil wir süchtig sind nach Zahlen und Fakten gibt es ab jetzt auch ein Google+ Ranking in unserem SocialMediaRadar. Gereiht werden die Profile nach der Anzahl ihrer Follower. Dabei sind Follower jene, die ein Profil in Circles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F07%2F08%2Fgoogle-im-social-media-radar%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F07%2F08%2Fgoogle-im-social-media-radar%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Ja, auch wir haben Notiz genommen, dass sich da ein Gigant in die Welt der sozialen Netzwerke gedrängt hat. Und weil wir süchtig sind nach Zahlen und Fakten gibt es ab jetzt auch ein <a href="http://socialmediaradar.at/googleplus.php">Google+ Ranking</a> in unserem <a href="http://socialmediaradar.at/googleplus.php" target="_blank">SocialMediaRadar.</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/SOCIAL-MEDIA-RADAR-AUSTRIA-Google+-Ranking.png"><img class="size-full wp-image-2039 aligncenter" title="SOCIAL MEDIA RADAR AUSTRIA - Google+ Ranking" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/SOCIAL-MEDIA-RADAR-AUSTRIA-Google+-Ranking.png" alt="" width="558" height="423" /></a></p>
<p>Gereiht werden die Profile nach der Anzahl ihrer Follower. Dabei sind Follower jene, die ein Profil in Circles geaddet haben. Friends sind jene, die ein Profil selber ge-circlet hat. Im Moment sind um die 250 Profile im Ranking, welches jedoch ständig erweitert wird. Solltet ihr euch selber nicht wieder finden, könnt ihr euch auch direkt mit der URL zu eurem Profil, das in etwa so aussieht: https://plus.google.com/1050430754184, hinzufügen. Das Ranking befindet sich noch im Aufbau und erhebt deshalb keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.</p>
<p>Derzeit gibt es noch keine API für Google+ und viele haben noch überhaupt keinen Zugang. Ein Blick aufs Ranking untermauert die klassische Entwicklung moderner Web2.0 Dienste. Zuerst kommen die webaffinen, technikbegeisterten Early-Adopter. Wenn Google+ es schafft diese auch zu halten, kann sich daraus ein langfristig erfolgreicher Dienst entwickeln. Dann werden wir auch in diesem Ranking vor allem Promis, JournalistInnen und Medienpromis ganz vorne sehen. Twitter hat für diese Entwicklung circa drei Jahre gebraucht.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euer Feedback und wünschen euch viel Spaß damit :)</p>
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		<item>
		<title>Facebook “awesome” news – das wird kommen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/digitalaffairs/~3/-CbaYckdjdc/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/07/06/facebook-awesome-news-das-wird-kommen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 17:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Announcement]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Awesome&#8221; news wird es geben, hat Facebook schon vor zwei Wochen verlautbaren lassen. Dazu haben sie Journalisten eingeladen an einem Announcement Event teilzunehmen, der auch live auf Facebook gestreamt wurde. Vorher gab es eine kleine Zusammenfassung von Facebook über die letzten 5 Jahre und die nächsten 5 Jahre im Social Web: Es ging hauptsächlich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F07%2F06%2Ffacebook-awesome-news-das-wird-kommen%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F07%2F06%2Ffacebook-awesome-news-das-wird-kommen%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
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<p>&#8220;Awesome&#8221; news wird es geben, hat Facebook schon vor zwei Wochen verlautbaren lassen. Dazu haben sie Journalisten eingeladen an einem Announcement Event teilzunehmen, der auch live auf Facebook gestreamt wurde.</p>
<p>Vorher gab es eine kleine Zusammenfassung von Facebook über die letzten 5 Jahre und die nächsten 5 Jahre im Social Web: Es ging hauptsächlich um User-Gewinnung in den letzten Jahren. Jetzt wird es darum gehen diese soziale Infrastruktur zu nutzen und der Fokus wird dabei auf Apps liegen. Games, Musik, Kommunikation, Suche.</p>
<p>In den nächsten Jahren geht es nicht nur um &#8220;aktive User&#8221;, sondern um die Qualität. Der Trend geht laut Mark Zuckerberg geht zum &#8220;Sharen&#8221; über. User sharen jetzt mehr als früher. Statistisch gesehen doppelt so viel als vor einem Jahr werden heute von Usern geteilt. Dieses exponentielle Wachstum ist nicht nur auf Facebook zu verzeichnen, sondern auch auf anderen Plattformen. Facebook hat zu diesem Zeitpunkt 750 Mio. User. Aber noch schneller als das Wachstum der User ist das Wachstum der geteilten Inhalte. Der User teilt im Durchschnitt 1.5 &#8220;Dinge&#8221; (dazu gehören Fotos, Links, etc.). Zusammenfassend kann man also sagen, dass in den nächsten 5 Jahren die Apps an das exponentielle Wachstum von geteilten Inhalten angepasst werden müssen.</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/zuckster1.png"><img class="size-full wp-image-2032 aligncenter" title="zuckster1" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/zuckster1.png" alt="" width="519" height="289" /></a></p>
<p>Hier die Zusammenfassung was uns demnächst bei Facebook erwartet:</p>
<ul>
<li>Group Chat: wird ab heute langsam kommen</li>
<li>neues Design für den Chat</li>
<li>Video Chat</li>
</ul>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/zuckster2.png"><img class="size-full wp-image-2033 aligncenter" title="zuckster2" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/zuckster2.png" alt="" width="483" height="238" /></a></p>
<p>Nicht überraschend ist der dritte Punkt. Dieser wird mit Unterstützung von Skype umgesetzt. Das Neue daran ist jedoch: wenn ein User das Plugin nicht installiert hat, kann er trotzdem angerufen werden und in Echtzeit das Plugin runterladen und video-telefonieren.</p>
<p>Eine kleine Anspielung an Google+ konnte sich Facebook-Gründer Mark Zuckerberg nicht verkneifen: &#8220;Wir denken, dass es besser ist ein soziales Ökosystem zu bilden, in dem kleiner Firmen eine Chance haben Software dafür zu machen. Wir stellen die soziale Infrastruktur zur Verfügung. Im Gegensatz zu anderen Internetfirmen versuchen wir nicht tausend Produkte auf einmal zu machen.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>google+ for business</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 11:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[google+ for business]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Brauch ich das für mein unternehmen? Noch ist die Plattform in der Pre-Beta-Phase (also in einer semi-öffentlichen Testphase), daher ist die Reichweite noch nicht so groß. Aber grundsätzlich bietet Google schon eine beachtliche nationale wie internationale Userplattform &#8211; und diese User werden mehr oder weniger sanft von google apps, gmail, buzz und docs zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F07%2F04%2Fgoogle-for-business%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>Brauch ich das für mein unternehmen?</strong><br />
Noch ist die Plattform in der Pre-Beta-Phase (also in einer semi-öffentlichen Testphase), daher ist die Reichweite noch nicht so groß. Aber grundsätzlich bietet Google schon eine beachtliche nationale wie internationale Userplattform &#8211; und diese User werden mehr oder weniger sanft von google apps, gmail, buzz und docs zu google+ weitergereicht.<br />
Dass sie auch garantiert wiederkommen, dafür sorgt die neue Navigationsleiste, die auf allen google-Services am oberen Browserrand angezeigt wird:</div>
<div><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/blogbeitrag-google+-for-business-Google-Docs.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2019" title="blogbeitrag: google+ for business - Google Docs" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/blogbeitrag-google+-for-business-Google-Docs.png" alt="" width="468" height="28" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Update 7. Juli 2011</strong><br />
Google hat ein Video veröffentlicht, in dem sie begründen, warum Unternehmen zur Zeit auf google+ noch nicht erwünscht sind und Profile von Unternehmen inaktiv gesetzt wurden:</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/at_azOmh69A" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div><strong>Soll /Kann ich mir die URL meines Unternehmens schon reservieren?</strong><br />
Um die Vermeidung eines Evil Twins zu gewährleisten ist ein eigener Unternehmensaccount sicher von Vorteil. Wie man damit in weiterer Folge umgeht, ist aber noch nicht abzuschätzen. Um eine URL zu reservieren, reicht es ein Profil mit einer Gmail Adresse anzulegen, die den Unternehmensnahmen trägt. Im Falle von Digital Affairs wäre eine “digitalaffairs at gmail dot com” Adresse mit einer URL verbunden, die so aussieht: http://profiles.google.com/digitalaffairs. Diese URL ist momentan nur jene, die man im Google Profil verwendet und diese leitet auf google+ weiter. Es ist vorstellbar, dass sich auch das bald ändern wird und die Zahlenkombinationen aus den URL-Leisten verschwinden werden und stattdessen durch Namen ersetzt werden.</div>
<div></div>
<div><strong>Update</strong>: Laut <a href="http://thenextweb.com/google/2011/07/05/get-a-short-vanity-url-for-your-google-profile-with-this-website/">The Next Web</a> wurde von google bereits zugesichert, dass in naher Zukunft Vanity URLs kommen werden. Wer nicht so lange warten will, kann sich mit dem Behelfstool <a href="http://gplus.to/">gplus.to</a> einstweilen eine Vanity URL basteln.</div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gibt es Unternehmensseiten auf google+?</strong><br />
Noch gibt es für Unternehmen keine eigenen Seiten. Gerüchten zufolge plant Google aber diese bald einzuführen. Dabei weiß man aber leider weder wie diese aussehen werden noch welche Krtierien Unternehmen erfüllen müssen, um solch eine Page zu bekommen.<br />
Da leider noch keine Details dazu bekannt sind, ist auch schwer hervorzusagen welchen Nutzen eine solche Page auf Google+ für den User als auch für das Unternehmen haben wird. Abzuwarten und zu hoffen ist, ob sich Google+ hier anders als Facebook positioniert.</p>
<p><strong>Einbau des +1 buttons</strong><br />
Obwohl das “plussen” eines Artikels oder einer ganzen Website bis jetzt nur im Google-Profil unter einem eigenen Reiter sichtbar ist, ist durchaus denkbar, dass Google in Zukunft &#8211; ähnlich wie Facebook &#8211; die “geplusten” Artikel unmittelbar im Stream sichtbar macht. Deshalb macht es jetzt schon Sinn einen +1 Button in seinem Blog oder auf seiner Website einzubauen.<br />
Für WordPress-User geht dies ganz einfach mit dem Plugin “Google +1”, der dann unter jedem Artikel erscheint. Will man den Button aber noch in seine Sidebar oder andere statische Elemente einer Website einbauen, kommt man um den Code nicht herum: auf der <a href="http://www.google.com/webmasters/+1/button/">Webmaster-Seite von Google</a> kann man sich den Code zum +1 Button ganz einfach holen. Dabei kann man den Button sprachlich als auch designtechnisch anpassen.</p>
</div>
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