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	<title>Digitale Notizen ツ</title>
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	<description>Dirk von Gehlen im Internet</description>
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	<title>Digitale Notizen ツ</title>
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		<title>Besser diskutieren &#8211; ein KI-Experiment zum re:publica-Gespräch mit Stefan Niggemeier (Digitale Juni-Notizen)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk von Gehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 20:42:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DVG]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[digitale notizen]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieser Text ist Teil der Juni-Folge meines monatlichen Newsletters „Digitale Notizen“, der immer zum Ende eines Monats erscheint. Hier kannst du ihn kostenlos abonnieren. Ich habe in den vergangenen Wochen viel darüber nachgedacht, wie Journalismus auf Bühnen funktionieren kann (und dazu sogar eine kleine Einheit an der DJS unterrichtet). In dieser Woche habe ich dazu [&#8230;]<img src="/piwik/piwik.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Ffilm%2Fbesser-diskutieren-ein-ki-experiment-zum-republica-gespraech-mit-stefan-niggemeier-digitale-juni-notizen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dbesser-diskutieren-ein-ki-experiment-zum-republica-gespraech-mit-stefan-niggemeier-digitale-juni-notizen&amp;action_name=Besser%20diskutieren%20%26%238211%3B%20ein%20KI-Experiment%20zum%20re%3Apublica-Gespr%C3%A4ch%20mit%20Stefan%20Niggemeier%20%28Digitale%20Juni-Notizen%29&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
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<p><em>Dieser Text ist Teil der Juni-Folge meines monatlichen Newsletters „Digitale Notizen“, der immer zum Ende eines Monats erscheint. <a href="https://www.dirkvongehlen.de/briefing-briefing-die-seite-ueber-newsletter/">Hier kannst du ihn kostenlos abonnieren</a>.</em></p>



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<p>Ich habe in den vergangenen Wochen viel darüber nachgedacht, wie Journalismus auf Bühnen funktionieren kann (<a href="https://www.instagram.com/p/DXrodGtDC7V/">und dazu sogar eine kleine Einheit an der DJS unterrichtet</a>). In dieser Woche habe ich dazu gemeinsam mit Stefan Niggemeier auch einen Versuch unter echten Bedingungen gemacht: <strong>Wir haben uns vor Publikum unterhaltet, auf der &#8222;never gonna give you up&#8220;-re:publica.</strong></p>



<p>&#8222;Echt interessant, dass das auch ohne Moderation funktioniert&#8220; war ein Feedback, das ich nach unserem Gespräch bekam. Und ich fand das auch interessant &#8211; weil sich das bei einem Podcast ja niemand fragt. Es ist vielleicht so, dass Inhalte unterschiedliche Formen annehmen können. Und die gelernten Formate (Talk, Podcast, Buch, Vortrag) bestimmen ähnlich wie (Ver-)Kleidung, die Art und Weise, wie wir die auf diese Weise verkleideten Inhalte wahrnehmen, was wir von ihnen erwarten und wie wir sie bewerten (ich habe das mit Hilfe von KI in Form von Astronaut und Clown oben zu illustrieren versucht)</p>



<p>Im Nachgang hat mich vor allem die Frage beschäftigt: Was machen wir jetzt damit? Und ich will hier etwas ausprobieren &#8211; eine KI-Note wenn man so will. Ich habe den Mitschnitt unseres Gesprächs und die Notizen und Quellen auf die wir uns beziehen in einem Sprachmodell zusammenfassen lassen, daraus ist jetzt eine KI-Zusammenfassung entstanden, die ich unten teile.</p>



<p>Ich sehe dieses Format aber nur als Zwischenschritt, eigentlich wünsche ich mir eine Art Bootleg-Mitschnitt-Fassung des Bühnenprogramms, das die Shownotes, die genutzten Quellen, Bücher und Töne zusammenfasst und exklusiv nach dem Event verkauft wird. <a href="https://digitalenotizen.typeform.com/to/DXZPSZ1Z" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Würde dich sowas interessieren?</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://youtu.be/6pxCt49BdZE?si=JcceGaWQtj_Xwmpy" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="593" src="https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/besser_diskutieren-1024x593.png" alt="" class="wp-image-32406" srcset="https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/besser_diskutieren-1024x593.png 1024w, https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/besser_diskutieren-300x174.png 300w, https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/besser_diskutieren-768x444.png 768w, https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/besser_diskutieren-1536x889.png 1536w, https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/besser_diskutieren-400x231.png 400w, https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/besser_diskutieren-800x463.png 800w, https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/besser_diskutieren.png 1690w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die zehn wichtigsten Erkenntnisse aus dem &#8222;Besser diskutieren&#8220;-Gespräch (<a href="https://youtu.be/6pxCt49BdZE?si=JcceGaWQtj_Xwmpy" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier auf YouTube</a>)</h2>



<p><strong>Meinungsänderung als demokratisches Privileg:</strong> Das wahre Merkmal einer freien Gesellschaft ist nicht allein das Äußern einer Meinung, sondern die Freiheit und Offenheit, diese zu ändern. Eine Gesellschaft, die nur noch sendet, aber nie korrigiert, verfällt in autokratische Strukturen.</p>



<p><strong>Das Gadamer-Prinzip anwenden:</strong> Ein echtes Gespräch setzt die fundamentale Annahme voraus, dass <strong>das Gegenüber recht haben könnte</strong>. Ohne diese Bereitschaft findet kein Austausch statt, sondern lediglich eine gegenseitige Bekanntgabe des eigenen Rechts.</p>



<p><strong>Intellektuelle Bescheidenheit (Intellectual Humility):</strong> Die Fähigkeit, die eigene Fehlbarkeit einzuräumen, hält das Denken frei. Wer intellektuell bescheiden auftritt, sucht in der Diskussion eher nach neuen Perspektiven als nach Bestätigung.</p>



<p><strong>Die Motiv-Attributions-Asymmetrie überwinden:</strong> Wir neigen dazu, der Gegenseite systematisch niedere Motive zu unterstellen, während wir unser eigenes Handeln als moralisch motiviert wahrnehmen. Eine konstruktive Debatte erfordert, auch bei Gegnern nach einem positiven Grundimpuls (wie dem Wunsch nach einer besseren Zukunft) zu suchen.</p>



<p><strong>Der Ideologische Turing-Test:</strong> Um Strohmänner abzubauen, sollte man die Argumente des Gegenübers so präzise zusammenfassen können, dass dieser zustimmt: „Ja, das ist meine Position“. Erst auf dieser Basis der Einigkeit über die Argumente kann ein echtes Gespräch beginnen.</p>



<p><strong>Der Argument-Inspiration-Test:</strong> Anstatt zu fragen, wer „gewonnen“ hat, sollte am Ende einer Debatte die Frage stehen: <strong>„Welches Argument der Gegenseite hat mich inspiriert?“</strong>. Das Ziel ist nicht Konsens, sondern das Verständnis einer fremden Perspektive.</p>



<p><strong>Digitales Denken verschiebt die Lösung zum Empfänger:</strong> Während analoges Denken (20. Jahrhundert) nach universellen Einheitslösungen für alle sucht, erlaubt die Digitalisierung individuelle Anpassungen. In Debatten wie der um das Gendern könnten technische Lösungen (z. B. ein „Gender-Schalter“) dem Empfänger die Wahl überlassen, anstatt eine Lösung für alle zu erzwingen.</p>



<p><strong>Die Memifizierung von Meinungen erkennen:</strong> Oft werden Meinungen im Netz wie „Memes“ benutzt – als reine Codes zur Distinktion und Gruppenzugehörigkeit. In solchen Fällen dient das Gespräch nur noch als Bühne für das eigene Publikum, nicht mehr dem Austausch von Argumenten.</p>



<p><strong>Mut zur Ambiguität in der VUCA-Welt:</strong> Wir leben in einer Welt der Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität (VUCA). Aufklärerischer Mut bedeutet heute, diese Unsicherheit auszuhalten und nicht der Versuchung einfacher Masterpläne oder „Wahrheiten“ zu erliegen.</p>



<p><strong>KI als privater Denkraum:</strong> Sprachmodelle können als „virtuelle Denkmaschinen“ genutzt werden, um im Privaten Gegenargumente zu prüfen. Dies ermöglicht einen Meinungsbildungsprozess</p>



<p><em>Die Quellen: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=6pxCt49BdZE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bühnen-Aufzeichnung</a>, der <a href="https://www.jetzt.at/artikel/sq3W9z8c-mOeLpQIW-33905" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Text von Stefan</a>, sein <a href="https://stefan-niggemeier.de/blog/22805/glauben-wir-nur-was-wir-glauben-wollen-und-wie-aendern-wir-das/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blog-Eintrag</a>. Meine Blogeinträge: <a href="https://www.dirkvongehlen.de/netz/danke-fuer-ihren-verstand-digitale-januar-notizen/">Danke für Ihren Verstand</a>, <a href="https://www.dirkvongehlen.de/netz/die-beste-werbung-fuer-demokratie-die-eigene-meinung-aendern-digitale-februar-notizen/">Meinungsänderung</a>, <a href="https://www.dirkvongehlen.de/ich/du-hast-mich-zum-nachdenken-gebracht-der-argument-inspiration-test-digitale-maerz-notizen/">Du hast mich zum Nachdenken gebracht</a>, <a href="https://www.dirkvongehlen.de/ich/im-gegenteil-drei-versuche-ueber-vernunft-digitale-september-notizen/">Drei Versuche über Vernunft</a>, <a href="https://www.dirkvongehlen.de/netz/shruggie-des-monats-die-digitale-loesung-der-gender-debatte/">die digitale Lösung der Gender-Debatte</a></em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/Minutenmarathon-Runde-819x1024.png" alt="" class="wp-image-32405" srcset="https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/Minutenmarathon-Runde-819x1024.png 819w, https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/Minutenmarathon-Runde-240x300.png 240w, https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/Minutenmarathon-Runde-768x960.png 768w, https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/Minutenmarathon-Runde-400x500.png 400w, https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/Minutenmarathon-Runde-800x1000.png 800w, https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/Minutenmarathon-Runde.png 1080w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>



<p><strong>Weil ich über diese Art der Verkleidung von Inhalten schon länger nachdenke (Kultur als Software), habe ich mit Hilfe von KI eine Illustration gebaut &#8211; um damit <a href="https://digitalenotizen.typeform.com/to/DXZPSZ1Z" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auf diese Umfrage hinzuweisen</a>, deren Ergebnisse ich in meinem Newsletter teilen werde!</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



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<p><strong>Dieser Text ist Teil meines monatlichen Newsletters „Digitale Notizen“, der immer zum Ende eines Monats erscheint. <a href="https://www.dirkvongehlen.de/briefing-briefing-die-seite-ueber-newsletter/">Hier kannst du ihn kostenlos abonnieren</a>.</strong></p>
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		<item>
		<title>Netzkulturcharts April 2026</title>
		<link>https://www.dirkvongehlen.de/pop/netzkulturcharts-april-2026/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=netzkulturcharts-april-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk von Gehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 20:53:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkulturcharts]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine reduzierte &#8211; aber vollständige &#8211; Ausgabe der fünf Dinge, die mir im April 2026 im Netz aufgefallen sind Wenn du keine Folge verpassen willst, bestelle meine kostenfreien Newsletter! Platz 1: Justin Bieber in coachella Dazu eine Einschätzung bei LowBudget High Spirit Platz 2: Lego-Memes zum Iran-Krieg Dazu ein Interview bei Radio3 im RBB. Platz [&#8230;]<img src="/piwik/piwik.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Fpop%2Fnetzkulturcharts-april-2026%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dnetzkulturcharts-april-2026&amp;action_name=Netzkulturcharts%20April%202026&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Eine reduzierte &#8211; aber vollständige &#8211; Ausgabe der fünf Dinge, die mir im April 2026 im Netz aufgefallen sind</em></p>



<p><strong>Wenn du keine Folge verpassen willst, <a href="https://www.dirkvongehlen.de/briefing-briefing-die-seite-ueber-newsletter/">bestelle meine kostenfreien Newsletter</a>!</strong></p>



<p></p>



<p><strong>Platz 1: Justin Bieber in coachella</strong></p>



<p>Dazu eine Einschätzung bei <a href="https://mailchi.mp/lowbudgethighspirit/ausgabe-117?e=766affe153" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LowBudget High Spirit</a></p>



<p><strong>Platz 2: Lego-Memes zum Iran-Krieg</strong></p>



<p>Dazu ein Interview bei <a href="https://www.radiodrei.de/programm/schema/sendungen/radio3_am_morgen/archiv/20260421_0600/radio3_aktuell_0710.html">Radio3 im RBB</a>.</p>



<p><strong>Platz 3: Eierhaus auf Google-Maps</strong></p>



<p>Wie die CDU-Parteizentralen neue Namen bekamen, <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/cdu-eierhaus-umbenennung-parteistandorte-kritik-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">steht hier</a></p>



<p><strong>Platz 4: Die Wal-Songs</strong></p>



<p>Der Moment,<a href="https://www.instagram.com/p/DXQy9axDBxh/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> in dem erstmals die GenX zu Boomern wurde</a></p>



<p><strong>Platz 5: Zsolt Hegedus</strong></p>



<p>Der tanzenden ungarische Gesundheitspolitiker &#8211; <a href="https://www.instagram.com/reels/DXEX5V2jMBG/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier im Video</a> </p>



<p></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Gespräch mit dem journalist.memes-Account</title>
		<link>https://www.dirkvongehlen.de/pop/journalisten-memes-interview/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=journalisten-memes-interview</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk von Gehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 19:50:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Memes]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit ein paar Tagen gibt es auf Instagram den Account journalist.memes &#8211; der sich über die Medienbranche lustig macht. Ähnlich wie der bundestagsinternmemes-Account oder andere Meme-Accounts in Universitäten oder Unternehmen kommentiert die Seite Besonderheiten und Interna. Ich habe den Machern eine Instagram-Botschaft geschrieben und nach einem Interview gefragt: Wir würden für ein Interview bereitstehen, wir [&#8230;]<img src="/piwik/piwik.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Fpop%2Fjournalisten-memes-interview%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Djournalisten-memes-interview&amp;action_name=Gespr%C3%A4ch%20mit%20dem%20journalist.memes-Account&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Seit ein paar Tagen gibt es auf Instagram den Account <a href="https://www.instagram.com/journalist.memes/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">journalist.memes</a> &#8211; der sich über die Medienbranche lustig macht. Ähnlich wie der <a href="https://www.dirkvongehlen.de/ich/memes-werden-ikonisch-weil-wir-alle-verstehen-welche-emotion-dahintersteckt-bundestaginternememes-im-interview/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bundestagsinternmemes-Account</a> oder andere <a href="https://www.dirkvongehlen.de/ich/memes-als-teil-deiner-unternehmenskultur/">Meme-Accounts in Universitäten oder Unternehmen</a> kommentiert die Seite Besonderheiten und Interna. Ich habe den Machern eine Instagram-Botschaft geschrieben und nach einem Interview gefragt:</strong></p>



<p>Wir würden für ein Interview bereitstehen, wir können aber nicht garantieren, dass es frei von Ironie sein wird.</p>



<p><strong><em>Das finde ich doof (ironisch gemeint). Fangen wir an. Wo können junge Journalist:innen Memes lernen?</em></strong><br />Nirgends. Denn Kreativität muss in der Redaktion maximal unterdrückt werden, dann flutscht sie wo anders raus. Dass man Humor nicht lernen kann beweisen außerdem 90% aller Comedysendungen im ÖRR.</p>



<p><strong><em>Woher wisst Ihr dann wies geht?</em></strong><br />Eigentlich können wir gar keine memes, sondern schmeißen einfach nur unsere Beobachtungen der Medienbranche, die wir online oder im echten Leben machen, auf ein Sharepic.</p>



<p><strong><em>Teilnehmende Beobachtung?</em></strong><br />Damit sind wir nicht allein. So gut wie jeder in dieser Branche ist teilnehmender Beobachter. Alle kopieren das Verhalten der anderen, um reinzugelangen und dazuzugehören.</p>



<p><strong><em>Gibt es Vorbilder?</em></strong><br />In der Branche oder im meme Bereich?</p>



<p><strong><em>In der Branche?</em></strong><br />Constantin Schreiber, Ulf Poschardt und alle 30 unter 30.</p>



<p><strong><em>Was gefällt euch an der Branche?</em></strong><br />Einerseits wird man immer wieder gezwungen, den eigenen USP zu suchen, und darf sich somit konstant als unfertiges Projekt begreifen. Zudem sind alle eigentlich ganz nett und immer bereit, sich auf LinkedIn zu connecten. Das ist schon lieb. Spannend ist auch, dass so viel Gossip verbreitet wird und es immer wieder öffentlich ausgetragenen Beef gibt.</p>



<p>Achso und Journalismus ist der schönste Job, den man sich vorstellen kann.</p>



<p><strong><em>Wieviel Ironie kann man in einem Chat-Interview transportieren? Oder anders formuliert: wen bzw wieviele wollt Ihr mit eurem Account erreichen?</em></strong><br />Wir haben diesen Account vor genau sechs Tagen aus einem Gefühl heraus erstellt. Irgendetwas musste raus. Ohne Ziele, ohne zweite Ebene. Letzten Endes wollen wir wahrscheinlich das, was alle performativen Journalisten wollen: ein Jobangebot von der ZEIT. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1fae9.png" alt="🫩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><strong><em>Dafür müsstet Ihr vermutlich die Anonymität aufgeben. Wäre es das wert?</em></strong><br />Nein. Der Hauptgrund weshalb wir so viel Spaß mit diesem Account haben, ist weil wir anonym und deshalb sehr ehrlich sein können. Ob sich so ein Account wirklich positiv auf die Karriere auswirkt ist zudem die Frage. Aber unsere DMs sind natürlich offen! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4b6.png" alt="💶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><strong><em>Welchen Ratschlag habt Ihr an ältere Branchen-Vertreter:innen, die vielleicht nicht auf Insta aktiv sind &#8211; und euch deshalb gar nicht direkt sehen können?</em></strong><br />Wir würden uns wünschen, dass sie sich in die lage junger performativer Journas versetzen, die konstant Absagen bei ihrem Traummedium ernten und eine Bildschirmzeit von 8 Stunden + haben. Es ist hart, sich die Journalistenschule von den Eltern finanzieren zu lassen und das zu verheimlichen. Akteptiert unsere Themenideen und gibt uns ein eigenes Tiktok Format!</p>



<p><strong><em>Und wie gehts jetzt weiter mit Eurem Account?</em></strong><br />Letzten Endes sind wir nur ein armer, performativer Journalisten-Meme-Account, der wie alle in dieser Branche hofft, über die Runden zu kommen und im Sommer eine Woche in Griechenland verbringen zu können.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright is-resized"><a href="https://www.dirkvongehlen.de/meme_muster_digitaler_kommunikation/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="280" height="381" src="https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/meme1_dvg.png" alt="" class="wp-image-23322" style="width:148px;height:auto" srcset="https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/meme1_dvg.png 280w, https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/meme1_dvg-220x300.png 220w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a></figure>
</div>


<p><strong>Mehr über Memes hier im Blog und auf <a href="https://www.instagram.com/kommemetare" target="_blank" rel="noreferrer noopener">@kommemetare auf Instagram</a>:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.dirkvongehlen.de/ich/die-sekunden-aura-von-memes-digitale-juli-notizen/">Die Sekunden Aura von Memes</a></li>



<li>Interview mit dem Acount <a href="https://www.dirkvongehlen.de/ich/memes-werden-ikonisch-weil-wir-alle-verstehen-welche-emotion-dahintersteckt-bundestaginternememes-im-interview/">Bundestagsinterne-Memes</a></li>



<li><a href="https://www.dirkvongehlen.de/ich/memes-als-teil-deiner-unternehmenskultur/">Das Phänomen Unternehmens-Memes</a></li>



<li>Die <a href="https://www.dirkvongehlen.de/netz/die-glut-theorie-im-deutschlandfunk-digitale-juni-notizen/">Glut-Theorie der öffentlichen Debatte</a></li>



<li>Die monatliche Rubrik <a href="https://www.dirkvongehlen.de/Tag/netzkulturcharts/">„Netzkulturcharts“</a></li>



<li>Das Buch <a href="https://www.dirkvongehlen.de/meme_muster_digitaler_kommunikation/">„Meme – Muster digitaler Kommunikation“</a></li>
</ul>



<p></p>



<p></p>



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<p></p>
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		<title>Das Wal-Debakel: Don&#8217;t believe the drama! (Digitale Mai-Notizen)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk von Gehlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 21:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[digitale notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Kompany]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieser Text ist Teil der Mai-Folge meines monatlichen Newsletters „Digitale Notizen“, der immer zum Ende eines Monats erscheint. Hier kannst du ihn kostenlos abonnieren. Ich hätte gerne einen Superlativ-Blocker: Einen Filter, der zum Beispiel aus der brüllenden Überschrift &#8222;Friedrich Merz ist unbeliebteste Regierungschef der Welt&#8220; den Aussagesatz macht: &#8222;Friedrich Merz ist äußerst unbeliebt &#8211; sogar [&#8230;]<img src="/piwik/piwik.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Fpop%2Fdas-wal-debakel-dont-believe-the-drama-digitale-mai-notizen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddas-wal-debakel-dont-believe-the-drama-digitale-mai-notizen&amp;action_name=Das%20Wal-Debakel%3A%20Don%26%238217%3Bt%20believe%20the%20drama%21%20%28Digitale%20Mai-Notizen%29&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Dieser Text ist Teil der Mai-Folge meines monatlichen Newsletters „Digitale Notizen“, der immer zum Ende eines Monats erscheint. <a href="https://www.dirkvongehlen.de/briefing-briefing-die-seite-ueber-newsletter/">Hier kannst du ihn kostenlos abonnieren</a>.</em></p>



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<p>Ich hätte gerne einen Superlativ-Blocker: Einen Filter, der zum Beispiel aus der brüllenden Überschrift &#8222;<a href="https://www.fr.de/politik/merz-ist-laut-neuer-umfrage-unbeliebtester-regierungschef-der-welt-zr-94262365.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Friedrich Merz ist unbeliebteste Regierungschef der Welt</a>&#8220; den Aussagesatz macht: &#8222;<em>Friedrich Merz ist äußerst unbeliebt &#8211; sogar im weltweiten Vergleich</em>&#8222;.</p>



<p>Vielleicht kann das eine Browser-Erweiterung lösen: jeder Superlativ wird umgewandelt in ein normales Adjektiv. Jede höchste Steigerung wird reduziert. Denn all die Superlativ-Behauptungen wollen ja nur eins: meine Aufmerksamkeit. <strong>Jetzt. Sofort. Am sofortigsten!</strong></p>



<p>Die Zuspitzung auf die höchste Steigerungsform vermittelt uns das beständige Gefühl von Ausnahmesituationen. Die Folge: Es entsteht der Eindruck, wir lebten in herausragenden Zeiten. Dabei sind wir menschheitsgeschichtlich vielleicht einfach nur eine weitere Generation, die Probleme lösen muss, die sie für unlösbar hält. Jede Generation musste diese Aufgaben bewältigen. </p>



<p>Vielleicht fangen wir auch mal damit an!</p>



<p>Ich habe diesen Monat darüber nachgedacht, ob ein solcher Filter eine gute Idee wäre &#8211; weil mich zwei Themen daran erinnert haben, wie wichtig unsere Aufmerksamkeit ist. Sie bestimmt darüber, durch welche Tür wir in den Raum kommen, welche Perspektive wir auf die Welt einnehmen (&#8222;einzigartig problematisch&#8220; oder &#8222;unsere Aufgabe&#8220;). Und vielleicht könnte ein solcher Superlativ-Filter hilfreich sein, um in all dem Brüllen die Welt da draußen besser hören zu können.</p>



<p>Die beiden Aufmerksamkeits-Themen des Monats lassen sich als <em>sehr schön</em> und als <em>etwas bedrückend</em> beschreiben. Es geht einerseits um einen Ratschlag, den Bayern-Trainer Vincent Kompany nach dem Sieg gegen Real Madrid gab &#8211; und es geht um die Aufregung um den Wal, der in der Ostsee die Aufmerksamkeit der Medien bekommen hat.</p>



<p>Beginnen wir bei dem Wal-Debakel in der Ostsee. Es handelt sich dabei ein perfektes Beispiel für das Phänomen der <strong>selbstverstärkenden Berichterstattung</strong>. Indem die Medien über das Tier im Wasser und die Tierfreund:innen an Land berichten, umso mehr Aufmerksamkeit bekommt das Thema. Dahinter steckt die Google-Ranking-Logik: Was viele wichtig finden, kann nicht unwichtig sein. </p>


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<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://www.instagram.com/p/DXPs9MWDrcs/" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="386" src="https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/kompany_clip.png" alt="" class="wp-image-32357" style="width:178px;height:auto" srcset="https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/kompany_clip.png 400w, https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/kompany_clip-300x290.png 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></figure>
</div>


<p>Leider stellt sich diese Logik als zunehmend falsch raus. Das Wal-Debakel in der Ostsee (also vor allem die mediale Begleitung) zeigen dies sehr anschaulich. Vielleicht müssen wir also für einen medienkompetenten Umgang mit der Informationsflut lernen zu filtern. <a href="https://www.instagram.com/p/DXPs9MWDrcs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dazu habe ich in diesem Monat einen wunderbaren Ratschlag von Vincent Kompany gehört.</a></p>



<p>Nach dem sehr spannenden und nervenaufreibenden Spiel gegen Real Madrid im Münchner Stadion sass der Bayern-Trainer in der Pressekonferenz und beantwortete die Frage eines Reporters nach einem Lebensratschlag. </p>



<p>Ich finde seine sehr ruhige Antwort so beeindruckend, dass sie transkribiert habe:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>Yeah, so first of all, I'm a football coach. I'm not a life coach. So I cannot give solutions for everyone in their personal lives. But my thing, what I do is, and I say it to the players, and, um, I put it either in my office or in the training ground, is: <strong>don't believe the hype and don't believe the drama.</strong> 

So probably now it's a little bit of hype. It doesn't matter. And when there was drama before, probably closer to the time where you asked me the question, it doesn't matter. 

Like, my biggest thing is to focus and live in a tunnel, and live for what I want to achieve. I have already come to a conclusion very early in my coach's career  you cannot do this job and then at the end say, "Well, I did it for somebody else." You understand what I mean? 

I made everybody happy by trying to do this, trying to do that, and in the end, you've lost yourself, and you get nothing out of it, you know? So in this way, I wake up in the morning, whether we lose or win, and I feel motivated. I go to the training ground, whether we lose or win, and I feel like I'm working with a very professional staff and with a very, very clear group of players as well. And, um, and that's my life. <strong>Nothing more. Everything outside, I really don't care</strong>. 

And, uh, sorry, I have to repeat it. <strong>It's a passion I have not to care about the noise. I really feel strong, and I wish that you guys enjoyed this, this feeling.</strong> It's a better life.</code></pre>



<p>Die Frage wie wir mit unserer Aufmerksamkeit umgehen, wird zu einer der zentralen Herausforderungen für die Zukunft. <a href="https://www.dirkvongehlen.de/Tag/vincent-kompany/">Der Football- oder Life-Coach Kompany</a> hat mit seinem Ratschlag ja nicht nur in Bezug auf sportlichen Erfolg recht &#8211; es ist auch eine politische Entscheidung wem wir unsere Aufmerksamkeit schenken.</p>



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<p class="has-small-font-size"><strong>Dieser Text ist Teil meines monatlichen Newsletters „Digitale Notizen“, der immer zum Ende eines Monats erscheint. <a href="https://www.dirkvongehlen.de/briefing-briefing-die-seite-ueber-newsletter/">Hier kannst du ihn kostenlos abonnieren</a>.</strong></p>



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<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://www.dirkvongehlen.de/tausend-sekunden/"><img loading="lazy" decoding="async" width="606" height="656" src="https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/wesentlich_blink.png" alt="" class="wp-image-29749" style="aspect-ratio:0.9237995530353601;width:224px;height:auto" srcset="https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/wesentlich_blink.png 606w, https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/wesentlich_blink-277x300.png 277w, https://www.dirkvongehlen.de/wp-content/wesentlich_blink-400x433.png 400w" sizes="auto, (max-width: 606px) 100vw, 606px" /></a></figure>
</div>


<p><strong>Mehr zum Thema Aufmerksamkeit &amp; Öffentlichkeit im Blog</strong> &#8211; sowie im Minifesto: <a href="https://www.dirkvongehlen.de/tausend-sekunden/">Wesentlich weniger</a></p>



<p><a href="https://www.dirkvongehlen.de/netz/die-soziale-aufmerksamkeit-der-anderen-digitale-oktober-notizen/" data-type="post" data-id="31193">Die Aufmerksamkeit der anderen</a></p>



<p><a href="https://www.dirkvongehlen.de/netz/der-matthaeus-effekt-der-aufmerksamkeit-digitale-juli-notizen/" data-type="post" data-id="23146">Der Matthäus-Effekt der Aufmerksamkeit</a></p>



<p><a href="https://www.dirkvongehlen.de/netz/mehr-aufmerksamkeit-fuer-aufmerksamkeit-mein-republica-vortrag-2025/" data-type="post" data-id="30437">Mehr Aufmerksamkeit für Aufmerksamkeit</a></p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/f52087e6e8d44fdb8faf766ebda63076" width="1" height="1" alt=""/>
<img loading="lazy" decoding="async" src="/piwik/piwik.php?idsite=1&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Fpop%2Fdas-wal-debakel-dont-believe-the-drama-digitale-mai-notizen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddas-wal-debakel-dont-believe-the-drama-digitale-mai-notizen&amp;action_name=Das%20Wal-Debakel%3A%20Don%26%238217%3Bt%20believe%20the%20drama%21%20%28Digitale%20Mai-Notizen%29&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.dirkvongehlen.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" />]]></content:encoded>
					
		
		
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