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		<title>Valerian &#8211; Die Stadt der tausend Planeten</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jul 2017 12:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[David]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Comicverfilmung]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich das erste Mal den Trailer zu <strong>Valerian and the City of a Thousand Planets</strong> (&#8220;Valerian &#8211; Die Stadt der Tausend Planeten&#8221;) sah, war ich nicht gerade angefixt. Die Darsteller sahen ebenso lahm aus wie die Story und den Spruch &#8220;Basierend auf den Comics, die eine gesamte Generation prägten&#8221; fand ich bescheuert. Welche Generation? Bewusst hatte ich von den Comics noch nie gehört. Die Entscheidung, den Film unbedingt sehen zu wollen, fiel erst, nachdem ich Nerdkulturs Video <strong>Die Mutter von Star Wars: VALERIAN</strong> sah. Das Video zeigt die vielen Parallelen zwischen Star Wars und den älteren &#8220;Valerian&#8221;-Comics auf, die ganz offensichtlich optisch als Inspiration dienten.</p>
<p><a href="//www.youtube.com/watch?v=Eiw1N5OXnNA">//www.youtube.com/watch?v=Eiw1N5OXnNA</a></p>
<p>Die Parallelen zwischen Valerian und Star Wars (und vielen anderen Dingen) sind nicht von der Hand zu weisen und ich beschäftige mich immer gerne mit Inspirationsquellen von Stories, die ich mag. Ich bin also sofort in den Buchhandel, von Carlsen gibt es aktuell einen Softcover-Doppelband zu Valerian mit den zwei Bänden, die maßgeblich in den aktuellen Film einflossen. Nachdem ich den verschlungen hatte, kaufte ich mir direkt noch einen weiteren Sammelband des französischen Sci-Fi-Kultcomics aus den 60ern. Es ist wirklich erstaunlich, wie viel aus den Comics in späteren Filmen, Videospielen und dem gesamten Sci-Fi-Genre vorkam. Speziell &#8220;Das fünfte Element&#8221; (Luc Besson liebte die Comics seit seiner Kindheit und führte ja nun auch bei der Valerian-Verfilmung Regie), aber auch Mass Effect und jede Menge Star Wars habe ich in den vier Bänden, die ich bisher gelesen habe, wiedergefunden. Das Design des Millenium Falken, Prinzessin Leias Metall-Bikini und ein dicker Ekeltyp, der Jabba sein könnte, zusammen mit fliegenden Schiffen über einer Wüste, Valerian in Carbon-Aufbewahrung und sogar Männer mit Darth-Vader-Masken und zernarbten Gesichtern darunter kommen in den Comics vor. </p>
<p><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/07/valerian_movie_poster.jpg"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/07/valerian_movie_poster-691x1024.jpg" alt="Valerian - Die Stadt der tausend Planeten" width="640" height="948" class="aligncenter size-large wp-image-4910" srcset="https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/07/valerian_movie_poster-691x1024.jpg 691w, https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/07/valerian_movie_poster-203x300.jpg 203w, https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/07/valerian_movie_poster-768x1138.jpg 768w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<p>Die <strong>Valerian und Veronique-Comics</strong> (im Original <strong>Valérian et Laureline</strong>) sind also eine riesige Inspirationsquelle für alle möglichen Ecken der modernen Science-Fiction und somit für alle Fans des Genres ein Muss. Und es wurde höchste Zeit, dass sie selbst auch verfilmt werden; Luc Besson hat sich damit einen Kindheitstraum erfüllt. Die Comics sind also wichtig, sie sind auch unbedingt lesenswert und dass Luc Besson es drauf hat, ist auch bekannt. Aber taugt denn auch der Film etwas? (Der Film mit dem merkwürdigen Titel, der nicht nur die weibliche Protagonistin weg lässt, sondern im Deutschen auch vermuten lässt, Valerian sei der Name eines Planeten?)</p>
<p><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/07/valerian-movie-2017-images-cast.jpg"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/07/valerian-movie-2017-images-cast.jpg" alt="Valerian Cast" width="1000" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-4912" srcset="https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/07/valerian-movie-2017-images-cast.jpg 1000w, https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/07/valerian-movie-2017-images-cast-300x150.jpg 300w, https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/07/valerian-movie-2017-images-cast-768x384.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a> </p>
<p>Aus den ersten Raumstationen im Erdorbit ist mit der Zeit eine riesige Stadt geworden, die später durch viele außerirdische Rassen nur noch vergrößert wurde. Irgendwann wurde die Raumstation zu groß und wurde ins Weltall abgestoßen, wo sie nun als &#8220;Alpha&#8221; oder auch &#8220;Die Stadt der tausend Planeten&#8221; (Roll credits!) durch die Gegend treibt. Valerian und Laureline (hier wieder mit dem Namen aus dem Original unterwegs) sind Agenten der menschlichen Regierung und mit einem Spezialauftrag unterwegs, nämlich den letzten noch existierenden Transmutator zu finden, ein Wesen, das auf dem zerstörten Planeten Mül heimisch war und die Fähigkeit besitzt, Gegenstände zu vervielfältigen. Bei der Übergabe in der Alpha-Station kommt es zu einem Angriff, bei dem der menschliche Commander der Station entführt wird und Valerian von seiner Partnerin bei der Verfolgung der Entführer getrennt wird. Es folgt eine wilde Verfolgungsjagd durch die bunte und von zahlreichen Alienrassen bevölkerte Raumstation.</p>
<p>Ist <strong>Die Stadt der tausend Planeten</strong> ein guter Film? Die Frage ist nicht leicht zu beantworten. Rein optisch ist der Film eine Wucht und wer die Möglichkeit hat, sollte ihn sich in 3D anschauen. Die Raumstation mit den vielen dutzenden Aliens und ihren Lebensräumen ist im Grunde interessanter als die Story und auch als die beiden Protagonisten, denen man ihre Rollen kaum abnimmt. Das ist auch mein größter Kritikpunkt am Film: Valerian und Laureline werden hier in die Handlung geworfen und als beste und wichtigste Agenten eingeführt, erklärt wird das nicht und glaubhaft wirkt das auch nicht, so kindisch wie die beiden oft wirken und auftreten. Vor allem die ständigen Annäherungsversuche Valerians an Laureline können nach über 2 Stunden doch zeitweise nerven. Generell hätte ich mir hier eine Origin-Story gewünscht statt eines Filmes, der mitten in die Handlung einer Reihe hineinspringt, die außerhalb Frankreichs kaum jemand kennt. So ist es ein bunter Film mit merkwürdigen Figuren und einem leicht durchschaubaren Plot, der nicht so genau zu wissen scheint, was er eigentlich sein will. Fans des fünften Elements werden sich hier optisch zuhause fühlen, wenn auch die beiden Hauptdarsteller im Vergleich zu Bruce Willis ziemlich blass aussehen und auch mit Chris Tucker hatte das fünfte Element einen weiteren charismatischen Darsteller mehr an Bord. Viel besser besetzt sind in Valerian die Nebenrollen, Clive Owen, Ethan Hawke und auch Rihanna nimmt man ihre Rollen ohne zu zögern ab. Am wenigsten überzeugen konnten die CGI-Aliens &#8211; die meisten sind zwar mit Verkleidungen und Make-Up entstanden, aber gerade die Avatar-ähnlichen Pearls wirken sehr unecht und künstlich; selbst da hatte der 20(!) Jahre ältere &#8220;Das fünfte Element&#8221; die Nase vorn. </p>
<p>Trotz aller Kritik hab ich mich keine Sekunde im Kino gelangweilt und hab eigentlich genau das bekommen, was ich nach dem Trailer erwartet hatte. Die Hauptdarsteller fand ich auch nach dem Film noch &#8220;zu blass&#8221; und eine merkwürdige Wahl, aber wer sich darauf einlässt, das fünfte Element mochte und keine große Story erwartet, kann mit <strong>Valerian &#8211; Die Stadt der tausend Planeten</strong> durchaus viel Spaß haben.</p>
<p><strong>Fun Facts:</strong></p>
<p>*Mit Band 2 der Reihe, &#8220;Im Reich der tausend Planeten&#8221;, hat der Film nur den Titel gemein, der Film beruht eigentlich komplett auf Band 6: &#8220;Botschafter der Schatten&#8221;.</p>
<p>**Valerian kann im Comic auch durch die Zeit reisen, Laureline hat er im Mittelalter aufgegabelt, nachdem sie ihn gerettet hat. Er nimmt sie mit in die Zukunft und bildet sie als Raum-Zeit-Agentin aus. </p>
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		<title>Trailer zur neuen Star Trek-Serie</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jul 2017 10:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[David]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nach rund 12 Jahren Pause wird es endlich wieder eine neue Star-Trek-Serie geben; Netflix sei Dank. Auf der aktuellen Comic Con wurde jetzt einiges zu Star Trek Discovery gezeigt, unter anderem dieser Trailer. Das sieht weniger nach &#8220;Discovery&#8221; und mehr&#8230; <a href="https://captain-obvious.de/trailer-zur-neuen-star-trek-serie/" class="more-link">Continue Reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach rund 12 Jahren Pause wird es endlich wieder eine neue Star-Trek-Serie geben; Netflix sei Dank. Auf der aktuellen Comic Con wurde jetzt einiges zu Star Trek Discovery gezeigt, unter anderem dieser Trailer.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/oWnYtyNKPsA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das sieht weniger nach &#8220;Discovery&#8221; und mehr nach &#8220;War&#8221; aus, etwas, wofür Star Trek eigentlich überhaupt nicht steht, aber ich bleibe optimistisch. Der Trailer dient dazu, das Interesse zu wecken, da gehören ein paar Weltraumschlachten dazu. </p>
<p>Es gibt auch noch einen 6:50 extended Trailer </p>
<p><iframe width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/PjPVdbsG4bY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bei Star Trek kann man viel falsch machen und besonders Fans sind schnell verärgert, wie ich es auch bei den neuen Abrams-Verfilmungen war, aber ich freue mich einfach mal ganz vorsichtig und hoffe auf eine gute Serie. Netflix wird das Ding schon schaukeln.</p>
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		<title>Trailer: The Bad Batch mit Keanu Reeves</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 21:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[David]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ich mag ja abgedrehte Filme. Und ich mag Keanu Reeves. Und Jason Momoa ist auch ganz cool. Vor ein paar Tagen erschien ein neuer Trailer zu &#8220;The Bad Batch&#8221;, ein Film, von dem ich bis vor eben diesen Tagen noch&#8230; <a href="https://captain-obvious.de/trailer-bad-batch-mit-keanu-reeves/" class="more-link">Continue Reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag ja abgedrehte Filme. Und ich mag Keanu Reeves. Und Jason Momoa ist auch ganz cool. Vor ein paar Tagen erschien ein neuer Trailer zu &#8220;The Bad Batch&#8221;, ein Film, von dem ich bis vor eben diesen Tagen noch nie gehört hatte. Das gibts nicht oft, dass ich einen Film unbedingt sofort sehen will, aber &#8220;The Bad Batch&#8221; ist so einer. Der Film ist von Ana Lily Amirpour, von der auch &#8220;A Girl Walks Home Alone At Night&#8221; ist. Den ich leider auch nicht kenne, der aber sehr gut sein soll. </p>
<p><iframe width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/5Pse9E9DzZ4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In den USA läuft &#8220;The Bad Batch&#8221; im Juni an, für Deutschland gibt es noch kein Startdatum. In weiteren Rollen sind noch Giovanni Ribisi (mag ich auch), Jim Carrey und Suki Waterhouse mit dabei. Vom Trailer her sieht es ein wenig nach Mischung aus Death Proof und Mad Max aus, es geht wohl um Kannibalen im Texas einer dystopischen Zukunft. Viel mehr ist noch nicht bekannt, ich bin auf jeden Fall gespannt und interessiert.</p>
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		<title>Lese- Film- und Serienmonat Januar</title>
		<link>https://captain-obvious.de/lese-film-und-serienmonat-januar/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 16:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[David]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eyes On Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Japanische Filmtage]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Bücher Gelesen habe ich dieses Jahr noch nicht besonders viel. Ich habe &#8220;Goblet of Fire&#8221; beendet, &#8220;Fantastic Beasts and where to find them&#8221; angefangen und &#8220;Order of the Phoenix&#8221; ebenfalls wieder angefangen. Außerdem gab es im Januar natürlich wieder ein&#8230; <a href="https://captain-obvious.de/lese-film-und-serienmonat-januar/" class="more-link">Continue Reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h3>Bücher</h3>
<p>Gelesen habe ich dieses Jahr noch nicht besonders viel. Ich habe &#8220;Goblet of Fire&#8221; beendet, &#8220;Fantastic Beasts and where to find them&#8221; angefangen und &#8220;Order of the Phoenix&#8221; ebenfalls wieder angefangen. Außerdem gab es im Januar natürlich wieder ein Lustiges Taschenbuch (Nr. 489). Interessanter wird es bei den Filmen, denn im Januar waren in Düsseldorf die 11. japanischen Filmtage, veranstaltet vom Japanisches Generalkonsulat Düsseldorf, dem Japanischen Kulturinstitut Köln und dem Filmmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf. Thema der Filmtage war &#8220;Familie im Wandel und coole Frauen&#8221; und &#8220;Facetten der japanischen Kultur&#8221;, es wurden mehr als 20 Filme gezeigt, von denen ich 7 gesehen habe (&#8220;Piano in the Shed&#8221; fehlt auf dem Foto). Die Filme sind natürlich alle in OmU, also Japanisch mit Untertiteln.</p>
<h3>Filme</h3>
<p><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/eyes_on-japan_japanische_filmtage.jpg" alt="Eyes on Japan: Japanische Filmtage Düsseldorf" width="800" height="449" class="aligncenter size-full wp-image-4871" srcset="https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/eyes_on-japan_japanische_filmtage.jpg 800w, https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/eyes_on-japan_japanische_filmtage-300x168.jpg 300w, https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/eyes_on-japan_japanische_filmtage-768x431.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Insgesamt waren die Filme alle sehr gut, jeder auf seine eigene Weise. &#8220;Leonie&#8221;, ein historisches Werk über Léonie Gilmour, Frau des Schriftstellers Yone Noguchi und Mutter des Bildhauers Isamu Noguchi und der Tänzerin Ailes Gilmour. Von allen gezeigten Realfilmen war dieser wohl der international bekannteste. Er spielt teilweise in den USA, wo Leonie den Dichter Yone Noguchi kennen lernte, zuerst als Lektorin für seine Werke und an vielen Stellen war der Film auf Englisch. Auch war es der einzige Film mit international bekannten Schauspielern wie Emily Mortimer (Hugo, Shutter Island, Notting Hill) in der Hauptrolle, Nakamura Shidō II, (Letters from Iwo Jima, Jet Lis &#8220;Fearless&#8221;) oder Christina Hendricks (Mad Men, Drive, The Neon Demon). Der Film wurde für das westliche Publikum gekürzt, ging trotzdem noch 100 Minuten und hatte einige Längen und merkwürdige Sprünge. Die Geschichte an sich ist aber durchaus spannend.<br />
Besonders gut gefallen haben mir &#8220;Der Junge und das Biest&#8221;, ein Anime, den ich schon länger sehen wollte. Außerdem &#8220;Unsere kleine Schwester&#8221; &#8211; drei erwachsene Schwestern leben alleine im Haus der Großeltern, nachdem die Eltern sich getrennt haben und weggezogen sind. Der Vater hatte danach noch zwei Mal geheiratet, stirbt dann und die drei treffen auf der Beerdigung seine Tochter aus zweiter Ehe. Sie nehmen das junge Mädchen auf, was natürlich nicht ganz leicht ist, da jede der Schwestern ihre eigenen Probleme hat und sie alles andere als eine ideale Familie sind. Ein sehr schöner Familienfilm vor der wunderschönen Kulisse Kamakuras.</p>
<p>Neben der Filmtage, die komplett auf japanisch waren, habe ich dann noch &#8220;<strong>The Handmaiden</strong>&#8221; im japnaisch-koreanischen Original gesehen. Manchmal ist das doch etwas anstrengend mit den Untertiteln, aber gerade bei asiatischen Filmen geht in der Synchro so viel verloren, finde ich.<br />
<a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/the_handmaiden_poster.jpg"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/the_handmaiden_poster-203x300.jpg" alt="Filmposter: The Handmaiden" width="203" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-4873" srcset="https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/the_handmaiden_poster-203x300.jpg 203w, https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/the_handmaiden_poster-768x1138.jpg 768w, https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/the_handmaiden_poster-691x1024.jpg 691w, https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/the_handmaiden_poster.jpg 800w" sizes="(max-width: 203px) 100vw, 203px" /></a><strong>The Handmaiden</strong> (Die Taschendiebin) wird bei Wikipedia als &#8220;erotischer Psycho-Thriller&#8221; bezeichnet. Park Chan-wook (Oldboy, Snowpiercer, Stoker, I&#8217;m a Cyborg but that&#8217;s okay) hat bei dem 2,5-Stunden-Werk Regie geführt, das auf dem Roman &#8220;Fingersmith&#8221; von Sarah Waters beruht. Die Handlung beginnt im japanisch besetzten Südkorea, Anfang des 20. Jahrhunderts. Der Gauner und Betrüger &#8220;Count Fujiwara&#8221; schleust die Diebin Sook-Hee in das Haus von Lady Hideko ein, einer alleinstehenden Dame aus reichem Haus, die mit ihrem Onkel Kouzuki zusammen wohnt. Fujiwara will sie verführen und heiraten, um an ihr Geld zu kommen, dabei soll Sook-Hee ihm helfen. Hideko lebt zurückgezogen, steht unter der Fuchtel ihres autoritären Onkels und fühlt sich vom Selbstmord ihrer Tante verfolgt. Sook-Hee, die den japanischen Namen Tamako annimmt, kommt Lady Hideko, der einzigen echten Japanerin in dem Haus, näher, während gleichzeitig Fujiwara als Graf und Zeichenlehrer für Hideko erscheint und versucht, sie um den Finger zu wickeln. </p>
<p>Eine Besonderheit des Films ist die Unterteilung in drei Teile, der geübte Kinogänger wird hier zurecht Twists und Wendungen erwarten. Desweiteren sind die sehr expliziten und lang gezogenen, gleichgeschlechtlichen Sex-Szenen, sowie generell die Erotik in dem Film, sicher auch nichts, was man alle Tage in einem Hollywood-Film sehen würde. Zumal, was mich gerade wundert, The Handmaiden bei uns ab 16 freigegeben ist. Wenn ihr die Chance habt, schaut den auf koreanisch.</p>
<h3>Serien</h3>
<p><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/frontier_netflix_jason_momoa.jpg"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/frontier_netflix_jason_momoa-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-4877" srcset="https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/frontier_netflix_jason_momoa-200x300.jpg 200w, https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/frontier_netflix_jason_momoa-768x1152.jpg 768w, https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/frontier_netflix_jason_momoa-683x1024.jpg 683w, https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/frontier_netflix_jason_momoa.jpg 960w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
<p>Zuletzt habe ich <strong>Frontier</strong> (Netflix) angefangen, ein historisches Drama in den USA der 1700er. Es geht um Fellhandel, Politik, Macht und den Konflikt zwischen Engländern und Iren in der neuen Welt. Declan Harp (Jason Momoa) ist halb Ire, halb Indianer, wild, brutal und skrupellos. Er kämpft gegen die Hudson&#8217;s Bay Company und ihr Monopol im Fellhandel mit Kanada und schreckt dabei vor kaum einem Mittel zurück. Auf der anderen Seite haben wir Michael Smyth, ein Ire, der als blinder Passagier in die neue Welt kam und von den Engländern genötigt wird, sich bei Declan Harp einzuschmuggeln und ihn auszuspionieren.<br />
Bis jetzt ganz spannend, zweite Staffel wurde schon confirmed. Wer sowas wie &#8220;Turn&#8221; mag, ist hier gut beraten.</p>
<h3>Videogames</h3>
<p><a href="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/supermario3d_924874.jpg"><img src="http://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/supermario3d_924874-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-4878" srcset="https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/supermario3d_924874-214x300.jpg 214w, https://captain-obvious.de/wp-content/uploads/2017/02/supermario3d_924874.jpg 640w" sizes="(max-width: 214px) 100vw, 214px" /></a>Ich hab endlich mal Super Mario 3D World auf der Wii U nachgeholt. Mir fehlen aktuell noch 2-3 Level in der Endgegner-Welt. Das grobe Durchspielen geht recht fix, die meisten Spieler werden hier wohl in 2-3 Tagen durch sein. Aber eigentlich gibt es genügend Level und die sind auch noch unglaublich abwechslungsreich und manchmal recht knifflig. In jedem Level gibt es 3 Sterne und einen Stempel zu finden. Wie in den alten Games muss Mario (oder Peach/Toad/Luigi) am Ende des Levels an einen Fahnenmast springen, es beendet also nicht der Stern das Level, wie in Super Mario 64, und man kann Level beenden, ohne Sterne gefunden zu haben. Auf der Weltkarte kommt man dann aber irgendwann nicht mehr weiter.<br />
Das Besondere bei Super Mario 3D World ist der Mehrspielermodus, bei dem man mit bis zu 4 Spielern gleichzeitig die Level bestreiten kann. Das gab es zwar schon, aber nicht in einem 3D-Mario. Zu viert kommt man sich allerdings mehr in die Quere als dass man sich helfen würde, die Level werden dennoch leichter, weil gestorbene Mitspieler immer wiederbelebt werden können, solange Leben da sind und noch ein Spieler lebt. Außerdem kann ein Spieler auf dem Wii-U-Pad Gegner antippen und somit kurzzeitig außer Gefecht setzen. Komplizierte oder schnelle Sprungpassagen sind zu Viert allerdings eher nervend. </p>
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		<item>
		<title>Academy Awards 2017: das sind die Oscar-Nominierungen</title>
		<link>https://captain-obvious.de/academy-awards-2017-das-sind-die-oscar-nominierungen/</link>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 15:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[David]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Academy Awards]]></category>
		<category><![CDATA[La La Land]]></category>
		<category><![CDATA[oscars]]></category>
		<category><![CDATA[star wars]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>So gut wie jedes Jahr hat die Liste der Oscar-Nominierungen einen etwas faden Beigeschmack für mich. Ich merke, dass ich nur 2-3 Filme davon gesehen habe und plötzlich ist es mir fast egal. Geguckt habe ich die Verleihung auch noch&#8230; <a href="https://captain-obvious.de/academy-awards-2017-das-sind-die-oscar-nominierungen/" class="more-link">Continue Reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>So gut wie jedes Jahr hat die Liste der Oscar-Nominierungen einen etwas faden Beigeschmack für mich. Ich merke, dass ich nur 2-3 Filme davon gesehen habe und plötzlich ist es mir fast egal. Geguckt habe ich die Verleihung auch noch nie, aber in die Gewinner- und Nominierten-Liste schauen ich dennoch gerne rein und manchmal schaue ich mir vielversprechende Filme dann nur deshalb an. In den meisten Fällen gehen meine Meinung und die der Oscar-Jury aber weit auseinander und das fängt schon bei den Nominierungen an. Wobei ich 2016 ja wirklich gar nichts gesehen habe und deshalb kaum mitreden kann. Egal, das sind jedenfalls die Nominierungen für die 89. Academy Awards, die am 26. Februar 2017 verliehen werden:</p>
<p><strong>Bester Film:</strong><br />
&#8220;Arrival&#8221;,<br />
&#8220;La La Land&#8221;,<br />
&#8220;Lion&#8221;,<br />
&#8220;Moonlight&#8221;,<br />
&#8220;Manchester by the Sea&#8221;,<br />
&#8220;Hidden Figures&#8221;,<br />
&#8220;Fences&#8221;,<br />
&#8220;Hell or High Water&#8221;,<br />
&#8220;Hacksaw Ridge&#8221;</p>
<p><strong>Beste Regie:</strong><br />
Denis Villeneuve für &#8220;Arrival&#8221;,<br />
Damien Chazelle für &#8220;La La Land&#8221;,<br />
Pablo Larrain für &#8220;Jackie&#8221;,<br />
Barry Jenkins für &#8220;Moonlight&#8221;,<br />
Oliver Stone für &#8220;Snowden&#8221;</p>
<p><strong>Beste Hauptdarsteller:</strong><br />
Casey Affleck für &#8220;Manchester by the Sea&#8221;,<br />
Denzel Washington für &#8220;Fences&#8221; ,<br />
Ryan Gosling für &#8220;La La Land&#8221;,<br />
Viggo Mortensen für &#8220;Captain Fantastic&#8221;,<br />
Andrew Garfield für &#8220;Hacksaw Ridge&#8221;</p>
<p><strong>Beste Hauptdarstellerin:</strong><br />
Emma Stone für &#8220;La la Land&#8221;,<br />
Natalie Portman für &#8220;Jackie&#8221;,<br />
Ruth Negga für &#8220;Loving&#8221;,<br />
Meryl Streep für &#8220;Florence Foster Jenkins&#8221;,<br />
Isabelle Huppert für &#8220;Elle&#8221;</p>
<p><strong>Bester Nebendarsteller: </strong><br />
Jeff Bridges für &#8220;Hell or High Water&#8221;,<br />
Mahershala Ali für &#8220;Moonlight&#8221;,<br />
Dev Patel für &#8220;Lion&#8221;,<br />
Michael Shannon für &#8220;Nocturnal Animals&#8221;,<br />
Lucas Hedges für &#8220;Manchester by the Sea&#8221;</p>
<p><strong>Beste Nebendarstellerin:</strong><br />
Viola Davis für &#8220;Fences&#8221;,<br />
Naomie Harris für &#8220;Moonlight&#8221;,<br />
Nicole Kidman für &#8220;Lion&#8221;,<br />
Octavia Spencer für &#8220;Hidden Figures&#8221;,<br />
Michelle Williams für &#8220;Manchester by the Sea&#8221;</p>
<p><strong>Bester fremdsprachiger Film:</strong><br />
&#8220;Land of Mine&#8221; (Dänemark),<br />
&#8220;A Man Called Ove&#8221; (Schweden),<br />
&#8220;The Salesman&#8221; (Iran),<br />
&#8220;Tanna&#8221; (Australien),<br />
&#8220;Toni Erdmann&#8221; (Deutschland)</p>
<p><strong>Beste Kamera:</strong><br />
&#8220;Arrival&#8221;,<br />
&#8220;La la Land&#8221;,<br />
&#8220;Moonlight&#8221;,<br />
&#8220;Silence&#8221;</p>
<p><strong>Bester Dokumentarfilm:</strong><br />
&#8220;Fire at Sea&#8221;,<br />
&#8220;I am not your Negro&#8221;,<br />
&#8220;Life Animated&#8221;,<br />
&#8220;O.J. Made in America&#8221;,<br />
&#8220;13th&#8221;</p>
<p><strong>Bester Dokumentar-Kurzfilm:</strong><br />
&#8220;Extremis&#8221;,<br />
&#8220;4.1 Miles&#8221;,<br />
&#8220;Joe‘s Violin&#8221;,<br />
&#8220;Watani: My Homeland&#8221;,<br />
&#8220;The White Helmets&#8221;</p>
<p><strong>Bester animierter Film:</strong><br />
&#8220;Kubo and the two Strings&#8221;,<br />
&#8220;Moana&#8221;,<br />
&#8220;My Life as a Zucchini&#8221;,<br />
&#8220;The Red Turtle&#8221;,<br />
&#8220;Zootopia&#8221;</p>
<p><strong><br />
Bester animierter Kurzfilm:</strong><br />
&#8220;Blind Vaysha&#8221;,<br />
&#8220;Borrowed Time&#8221;,<br />
&#8220;Pear Cider an Cigarettes&#8221;,<br />
&#8220;Pearl&#8221;,<br />
&#8220;Piper&#8221;</p>
<p><strong>Bester Schnitt:</strong><br />
&#8220;Arrival&#8221;,<br />
&#8220;Hacksaw Ridge&#8221;,<br />
&#8220;Hell or High Water&#8221;,<br />
&#8220;La la Land&#8221;,<br />
&#8220;Moonlight&#8221;</p>
<p><strong>Bestes Kostümdesign:</strong><br />
&#8220;Allied&#8221; (Joanna Johnston),<br />
&#8220;Fantastic Beasts and Where to Find Them&#8221; (Colleen Atwood),<br />
&#8220;Florence Foster Jenkins&#8221; (Consolata Boyle),<br />
&#8220;Jackie&#8221; (Madeline Fontaine),<br />
&#8220;La la Land&#8221; (Mary Zophres)</p>
<p><strong>Bestes Make-up und beste Frisuren:</strong><br />
&#8220;A Man Called Ove&#8221; (Eva von Bahr und Love Larson),<br />
&#8220;Star Trek Beyond&#8221; (Joel Harlow and Richard Alonzo),<br />
&#8220;Suicide Squad&#8221; (Alessandro Bertolazzi, Giorgio Gregorini und Christopher Nelson)</p>
<p><strong>Bestes adaptiertes Drehbuch:</strong><br />
&#8220;Arrival&#8221;,<br />
&#8220;Fences&#8221;,<br />
&#8220;Hidden Figures&#8221;,<br />
&#8220;Lion&#8221;,<br />
&#8220;Moonlight&#8221;</p>
<p><strong>Bestes Originaldrehbuch:</strong><br />
&#8220;Hell or High water&#8221;,<br />
&#8220;La La Land&#8221;,<br />
&#8220;The Lobster&#8221;,<br />
&#8220;Manchester by the Sea&#8221;,<br />
&#8220;20th Century Woman&#8221;</p>
<p><strong>Bester Tonschnitt:</strong><br />
&#8220;Arrival&#8221;,<br />
&#8220;Deep Water Horizon&#8221;,<br />
&#8220;Hacksaw Ridge&#8221;,<br />
&#8220;La la Land&#8221;,<br />
&#8220;Sully&#8221;</p>
<p><strong>Bester Ton:</strong><br />
&#8220;Arrival&#8221;,<br />
&#8220;Hacksaw Ridge&#8221;,<br />
&#8220;La la Land&#8221;,<br />
&#8220;Rogue One: A Star Wars Story&#8221;,<br />
&#8220;13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi&#8221;</p>
<p><strong>Bestes Szenenbild:</strong><br />
&#8220;Arrival&#8221;,<br />
&#8220;Fantastic Beasts and Where to Find Them&#8221;, &#8221;<br />
&#8220;Hail, Caesar!&#8221;,<br />
&#8220;La la Land&#8221;,<br />
&#8220;Passengers&#8221;</p>
<p><strong>Beste visuelle Effekte:</strong><br />
&#8220;Deepwater Horizon&#8221;,<br />
&#8220;Doctor Strange&#8221;,<br />
&#8220;The Jungle Book&#8221;,<br />
&#8220;Kubo and the Two Strings&#8221;,<br />
&#8220;Rogue One: A Star Wars Story&#8221;</p>
<p><strong>Beste Filmmusik:</strong><br />
&#8220;Jackie&#8221; (Mica Levi),<br />
&#8220;La la Land&#8221; (Justin Hurwitz),<br />
&#8220;Lion&#8221; (Dustin O‘Halloran und Hauschka),<br />
&#8220;Moonlight&#8221; (Nicholas Britell),<br />
&#8220;Passengers&#8221; (Thomas Newman)</p>
<p><strong>Bester Song:</strong><br />
&#8220;Auditions&#8221; (&#8220;La la Land&#8221;),<br />
&#8220;Can‘t Stop The Feeling&#8221; (&#8220;Trolls&#8221;),<br />
&#8220;City of Stars&#8221; (&#8220;La la Land&#8221;),<br />
&#8220;The Empty Chair&#8221; (&#8220;Jim the James Foley Story&#8221;),<br />
&#8220;How Far I‘ll Go&#8221; (&#8220;Moana&#8221;)</p>
<p><strong>Bester Kurzfilm:</strong><br />
&#8220;Ennemis Interieurs&#8221;,<br />
&#8220;La Femme et le TGV&#8221;,<br />
&#8220;Silent Nights&#8221;,<br />
&#8220;Sing&#8221;,<br />
&#8220;Timecode&#8221;</p>
<p>Spitzenreiter ist &#8220;La La Land&#8221; mit 14 Nominierungen, &#8220;Arrival&#8221; kommt noch auf 8. Gesehen habe ich von allen nominierten Filmen leider nur 2 (Zootopia und Rogue One: A Star Wars Story). Sehen möchte ich auf jeden Fall noch &#8220;Jackie&#8221;, &#8220;Manchester By The Sea&#8221; und &#8220;Arrival&#8221;.</p>
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