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		<title>Aktuelle Pressemitteilungen des DRK</title>
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			<title>Aktuelle Pressemitteilungen des DRK</title>
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			<title>DRK will Krippenplätze ausbauen / Engpass bei Fachkräften</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/drk-pressemeldungen/~3/sI8OICw7BXc/7158-drk-will-krippenplaetze-ausbauen-engpass-bei-fachkraeften.html</link>
			<description>Berlin, 30. Mai 2012, 36/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) will sein Angebot an Kita-Plätzen weiter ausbauen. Das kündigt das DRK zum heutigen Kita-Bericht der Bundesfamilienministerin an. Außerdem weist das Rote Kreuz auf einen drohenden Engpass bei den Erzieherinnen und Erziehern hin. In einigen Regionen sei dies ein großes Problem.<br /><br />DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters sagt: „Viele unserer Kitas müssen aus Platzmangel Eltern abweisen. Wir rechnen damit, dass der Nachfragedruck in nächster Zeit noch stärker wird. Für die Familien bedeutet das oft konkret, dass ein Elternteil eine zugesagte Stelle nicht antreten kann. Das macht uns Sorgen. Deshalb appellieren wir dringend an Bund, Länder und Kommunen, an den Ausbauzielen festzuhalten.“<br /><br />Das Deutsche Rote Kreuz selbst hat von 2007 bis 2011 die Zahl seiner Kita-Plätze insgesamt bereits um 13 Prozent erhöht. Das DRK betreibt bundesweit aktuell rund 1.300 Kindertagesstätten mit mehr als 93.000 Plätzen. Dieses Angebot will das Rote Kreuz jetzt weiter ausbauen.<br /><br />Das DRK weist darauf hin, dass viele Bauvorhaben mit dem Hinweis auf klamme kommunale Kassen verschoben werden. Besonders in den ostdeutschen Bundesländern ziehen sich Kommunen auf die gesetzliche Zielsetzung von 35 Prozent Betreuungsquote zurück, obwohl der tatsächliche Bedarf teilweise bei bis zu 60 Prozent liegt. &nbsp;<br /><br />Häufig bleiben Aus- oder Neubaupläne auch an bürokratischen Hindernissen hängen. Enge bauliche Auflagen des Gesetzgebers, des Versicherers oder der Kommune können zu großen Verzögerungen oder auch zum Scheitern eines Ausbauprojekts führen. So erhalten Kitas teilweise keine Baugenehmigungen, weil minimale Lärmstörungen aus dem Umfeld zu erwarten sind. <br /><br />Zahlreiche DRK-Einrichtungen berichten außerdem bereits von Schwierigkeiten, qualifizierte Erzieherinnen und Erzieher zu finden. Dies gilt besonders für Großstädte wie zum Beispiel München.<br /><br />„Dem jetzigen Ausbau müssen weitere Schritte folgen. Wir brauchen einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung schon ab dem Alter von einem Jahr“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. Das DRK hat kürzlich in einer Studie gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium und dem Institut der deutschen Wirtschaft nachgewiesen, dass frühe Ganztagsbetreuung gut für Kinder und Eltern ist -&nbsp; und sich obendrein für die öffentliche Hand rechnet.<br /><br /><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Stephanie Krone<br />Tel. 030 85 404 161<br />krones@drk.de<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/drk-pressemeldungen/~4/sI8OICw7BXc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 May 2012 11:32:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Supercamp Xanten: Jugendrotkreuz startet Klimahelfer-Kampagne</title>
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			<description>Mehr Trinkbrunnen und Schatten spendende Bäume an öffentlichen Plätzen, bessere Bildung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehr Trinkbrunnen und Schatten spendende Bäume an öffentlichen Plätzen, bessere Bildung und Aufklärung zum Klimawandel und Gesetze zur Aufnahme von Klimaflüchtlingen – das fordert das Jugendrotkreuz (JRK) in seiner neuen Kampagne. 1.500 junge Menschen zwischen 13 und 27 Jahren treffen sich an diesem Wochenende in Xanten, um gemeinsam den Startschuss für die neue JRK-Kampagne „Klimahelfer – änder’ was, bevor’s das Klima tut“ zu geben.
DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters sagt zur Kampagne: „Die Folgen des Klimawandels für die Menschen in Entwicklungsländern sind verheerend. Aber auch bei uns sind die Auswirkungen spürbar. Die Sommer in Deutschland werden länger und trockener. Die Menschen sind größerer Hitze und längerer Sonnenbestrahlung ausgesetzt. Stürme und Überflutungen werden häufiger. Dass sich das Jugendrotkreuz mit diesem Thema auseinandersetzt und eigene Ideen zum Schutz des Klimas entwickelt, ist eine wirklich gute Sache.“&nbsp; 
Robin Wagener, JRK-Bundesleiter ergänzt: „Wer heute jung ist, muss noch sehr lange mit den Auswirkungen des Klimawandels leben. Wer ist besonders betroffen? Wie können wir uns anpassen und uns vor extremen Wetterlagen schützen? Wie können wir Menschen helfen, die viel schlimmer betroffen sind? Wo können wir selbst besser werden und zum Klimaschutz beitragen? Mit der Kampagne laden wir junge Leute in Deutschland ein, sich als „Klimahelfer“ zu engagieren.“
1.500 junge Gäste aus ganz Deutschland und anderen europäischen Ländern sind auf Einladung des JRK in der Römerstadt Xanten zusammengekommen, um beim Supercamp dabei zu sein. An der Xantener Südsee ist ein Klima-Parcours aufgebaut. Es werden Deiche, Flöße und Solarkocher gebaut, grüne Fußabdrücke vermessen und vieles mehr. 
Auf der Agenda der jetzt gestarteten Kampagne stehen Baumpflanzaktionen in ganz Deutschland und ein Positionspapier für den UN-Erdgipfel „Rio plus 20“ - gemeinsam mit der Kindernothilfe, einem international tätigen Kinderrechtswerk. JRK-Klimahelfer bekommen reichlich Unterstützung für eigene Aktionen an Schulen und in ihren Gruppen, beispielsweise das „Klimajournal“ und eine pfiffige Arbeitshilfe. Diese und weitere Materialien stehen zum Download bereit unter <link http://www.mein-jrk.de/klimahelfer>www.mein-jrk.de/klimahelfer</link>. 
Das JRK-Supercamp findet alle fünf Jahre statt. Das Jugendrotkreuz ist der eigenverantwortliche Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes. Über 113.000 junge Mitglieder engagieren sich für Gesundheit, Umwelt, Frieden und internationale Verständigung. Weitere Infos unter <link http://www.jugendrotkreuz.de>www.jugendrotkreuz.de</link>. 
Ansprechpartner <br />DRK-Pressestelle
Dr. Dieter Schütz<br />Tel: 030 85 404 158<br /><link schuetz@drk.de>schuetz@drk.de</link>
Gudrun Greiling<br />Tel: 030 85 404 564<br /><link greilingg@drk.de>greilingg@drk.de</link> 

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			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 May 2012 11:51:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>DRK zum Richterspruch in Bayern: Rettungsdienst muss Sache der Hilfsorganisationen bleiben</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/drk-pressemeldungen/~3/QX4wRRIgLwE/7146-drk-zum-richterspruch-in-bayern-rettungsdienst-muss-sache-der-hilfsorganisationen-bleiben.html</link>
			<description>Berlin, 24. Mai 2012, 35/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute hat der Bayerische Verfassungsgerichtshof den Vorrang der Hilfsorganisationen im Rettungswesen gekippt. Das Deutsche Rote Kreuz betrachtet diese Entwicklung mit Sorge. Denn bei einer kommerziellen Ausrichtung des Rettungsdienstes könnte der ehrenamtlich geprägte Katastrophenschutz in Deutschland zusammenbrechen. <br /><br />DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil sagt: „Der Rettungsdienst ist mehr als der Transport von A nach B – er ist keine reine Dienstleistung, sondern Teil des Katastrophenschutzsystems. Private Rettungsdienstunternehmen interessieren sich für wirtschaftlich attraktive Ballungsräume. Doch eine qualifizierte medizinische Versorgung bei Alltagsverletzungen aber auch bei Unwettern, Unfällen oder Amokläufen muss überall in Deutschland sichergestellt werden. Um hier Menschenleben retten zu können, braucht man ein engmaschiges Netz an gut ausgebildeten, freiwilligen Helfern. Das können nur die Hilfsorganisationen bieten.“<br /><br />Als Kernaufgabe der Daseinsvorsorge bezeichnet der Bundesrat in einem Beschluss von Ende März die Aufrechterhaltung der Inneren Sicherheit durch Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Eine offene Ausschreibung des Rettungsdienstes unter dem Gesichtspunkt der Kostenminimierung würde dazu führen, dass die Schnittstelle zwischen Rettungsdienst und Katastrophenschutz ebenfalls kommerzialisiert und das in Deutschland sehr bedeutsame ehrenamtliche Element infrage gestellt würde.<br /><br />Ein privates Rettungsdienstunternehmen hatte in Bayern geklagt und will erreichen, dass das Rettungswesen dem freien Wettbewerb unterworfen wird. Eine ähnliche Zielsetzung verfolgt eine Richtlinie der EU-Kommission vom Januar 2012. Sie sieht den Rettungsdienst als Dienstleistung, die dem europäischen Vergaberecht unterworfen werden muss. <br /><br />Das Deutsche Rote Kreuz ist mit rund 20.000 hauptamtlichen und rund 180.000 ehrenamtlichen Kräften eine der tragenden Säulen im Verbundsystem des Bevölkerungsschutzes. Die größten, ehrenamtlich geprägten Einsätze der vergangenen Jahre waren der Amoklauf in Winnenden, die Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg sowie die Busunglücke auf der Autobahn 10 südlich von Berlin und auf der Autobahn 19 bei Rostock. <br /><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Stephanie Krone<br />Tel. 030 85 404 161<br />krones@drk.de<br /><br /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/drk-pressemeldungen/~4/QX4wRRIgLwE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 11:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>RIAS-Ehrenpreis für Dr. Rudolf Seiters und Robert M. Kimmitt</title>
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			<description>Berlin, 24. Mai 2012, 34/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters, ist in seiner Eigenschaft als früherer Bundesinnenminister gemeinsam mit dem ehemaligen US-Botschafter Robert M. Kimmitt mit dem RIAS-Ehrenpreis ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand am Mittwochabend in Berlin bei einem Festakt zum 20-jährigen Bestehen der RIAS Berlin Kommission in Gegenwart des jetzigen amerikanischen Botschafters in Berlin, Philip D. Murphy, und Staatsminister Bernd Neumann statt. <br /><br />Seiters und Kimmitt hatten am 19. Mai 1992 in Anerkennung der Leistungen des Rundfunksenders RIAS Berlin in den zurückliegenden 45 Jahren als transatlantische Brücke und herausragendes Beispiel deutsch-amerikanischer Zusammenarbeit ein Abkommen über die Einsetzung der RIAS Berlin Kommission unterzeichnet. <br /><br />Die Kommission wurde damit von der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika als zwischenstaatliche Organisation anerkannt. <br /><br />Die RIAS Berlin Kommission führt regelmäßig transatlantische Austauschprogramme durch und vergibt jährlich Preise für deutsche und amerikanische Hörfunk- und Fernsehproduktionen. Über 1.000 deutsche und amerikanische Journalisten haben zwischenzeitlich an RIAS-Programmen in Deutschland und den USA teilgenommen und bilden heute ein enges transatlantisches Mediennetzwerk.<br /><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Stephanie Krone<br />Tel. 030 85 404 161<br />krones@drk.de<br /><br /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/drk-pressemeldungen/~4/34yuOEhzNhA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 10:09:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Deutschlands beste Rettungsschwimmer kommen aus Chemnitz und Magdeburg</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/drk-pressemeldungen/~3/b-uWcKJ_oG8/7140-deutschlands-beste-rettungsschwimmer-kommen-aus-chemnitz-und-magdeburg.html</link>
			<description>FREITAL. Deutschlands beste Rettungsschwimmer stehen jetzt fest: Den 37. Bundeswettbewerb im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[FREITAL.&nbsp;Deutschlands beste Rettungsschwimmer stehen jetzt fest: Den 37. Bundeswettbewerb im Rettungsschwimmen der DRK-Wasserwacht gewannen am Samstag in der Einzelwertung bei den Herren Dirk Brade aus Sachsen und bei den Damen Anke Palm aus Sachsen-Anhalt. 
Der 28-jährige Ingenieur Dirk Brade kommt aus Chemnitz. Die 23-jährige Polizistin Anke Palm stammt aus Magdeburg. Bei der Mannschaftswertung gewannen die Damen-Mannschaft der Wasserwacht Nordrhein und die Herren-Mannschaft aus Bayern. Bei der gemischten Mannschaft schnitt die Wasserwacht Mecklenburg-Vorpommern am besten ab.
Der 37. Bundeswettbewerb im Rettungsschwimmen fand in Freital bei Dresden statt. Rund 400 Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet nahmen daran teil. Sie mussten unter anderem in Alltagskleidern schwimmen und tauchen. 
Die Wasserwacht ist in 18 Landesverbänden des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mit rund 130.000 Mitgliedern vertreten. Im Jahr 2010 rettete die Wasserwacht bundesweit etwa 200 Menschen das Leben.<br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/drk-pressemeldungen/~4/b-uWcKJ_oG8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:58:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>37. Bundeswettbewerb im Rettungsschwimmen in Freital bei Dresden</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/drk-pressemeldungen/~3/47b9icNfpWg/7128-37-bundeswettbewerb-im-rettungsschwimmen-in-freital-bei-dresden.html</link>
			<description>Berlin, 15. Mai 2012, 32/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 19. Mai 2012 findet in Freital bei Dresden der 37. Bundeswettbewerb im Rettungsschwimmen der DRK-Wasserwacht statt. Rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Helfer aus dem ganzen Bundesgebiet werden an diesem Wochenende die Schwimmhalle und das Umfeld des Sportzentrums bevölkern und unter sich die besten Rettungsschwimmer ermitteln. <br />&nbsp;<br />Die vier- bis sechsköpfigen Teams werden ihr Können neben den Schwimmwettbewerben (Tauch-, Flossen-, Kleider- und Rettungsschwimmen) auch in Fähigkeiten und Kenntnissen in Erster Hilfe, Wasserrettung sowie im Umwelt-, Natur- und Gewässerschutz unter Beweis stellen. <br />&nbsp;<br />In dem zehnstündigen Wettkampfmarathon um Sekunden und Punkte werden die Mannschaften auch den Wettkampfort wechseln müssen. Während die Schwimmwettbewerbe in der Schwimmhalle ausgetragen werden, müssen die Erste-Hilfe-Stationen in Umfeld der Halle stattfinden. Dort werden auch konkrete Unfallsituationen nachgestellt. Dabei kommt es immer auf rasche und fachgerechte Versorgung der Unfallopfer an. Angewendet werden müssen dabei die neuesten Regeln zur Wiederbelebung.<br />&nbsp;<br />Wir laden Sie herzlich ein zu viel Aktion und Tempo:<br /><br />37. Bundeswettbewerb im Rettungsschwimmen<br />Beginn: 19. Mai 2012, 08:15 Uhr<br />Siegerehrung: ca. 21:00 Uhr<br />Ort: „Hains“-Freizeitzentrum, An der Kleinbahn 24, 01705 Freital<br /><br />Für Fragen steht Ihnen Andreas Lehning, stellvertretender Bundesleiter Wasserwacht, zur Verfügung. Tel: 0170 / 4865336.<br />&nbsp;<br />Ansprechpartner vor Ort ist Dr. Dieter Schütz, Tel. 0162-2002029.<br /><br /><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/drk-pressemeldungen/~4/47b9icNfpWg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:29:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>DRK versorgt 10.000 Kinder in Syrien mit Milch</title>
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			<description>8. Mai 2012, 31/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[BERLIN Das Deutsche Rote Kreuz wird in den kommenden Wochen Milchpulver für 10.000 Kinder in Syrien bereitstellen. Mit dieser Hilfe können Kinder drei bis vier Wochen lang mit Milch versorgt werden. Das Milchpulver im Wert von 50.000 Euro wird in der Region beschafft und von Mitarbeitern des Syrischen Roten Halbmondes verteilt. Die Hilfe ist möglich dank finanzieller Unterstützung vom deutschen Auswärtigen Amt.<br /><br />In Syrien leiden insbesondere Kinder unter den steigenden Lebensmittelpreisen und dem Mangel am Notwendigsten. Der Preis von Milch hat sich in den Unruhegebieten vervierfacht.<br /><br />„Wir arbeiten eng mit unserer Schwesterorganisation, dem Syrischen Roten Halbmond, zusammen“, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters auf einer Pressekonferenz in Berlin. „Über die mutigen Mitarbeiter des Roten Halbmondes hat das Deutsche Rote Kreuz bereits Decken, Lebensmittel, Matratzen und Hygienepakete an 30.000 Menschen verteilen können.“<br /><br />Seiters wiederholte auch seinen Appell an die Konfliktparteien, den Helfern freien Zugang zu den Krisenregionen zu gewährleisten.<br /><br />Innerhalb Syriens sind hunderttausende Menschen auf der Flucht. Wie viele es genau sind, weiß niemand. Aber der Syrische Rote Halbmond geht von 250.000 bis 500.000 Flüchtlinge aus, allein innerhalb Syriens.<br />&nbsp;<br />Die aktuelle Milchpulverlieferung ist möglich dank finanzieller Unterstützung vom deutschen Auswärtigen Amt. Für weitere humanitäre Hilfe in Syrien ist das DRK dringend auf Spenden angewiesen.<br /><br />Spendenkonto: 41 41 41 Bank für Sozialwirtschaft BLZ: 370 205 00<br />Stichwort: Flüchtlingshilfe<br />Online-Spende: www.DRK.de/onlinespende<br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Fredrik Barkenhammar<br />Tel. 030-85404 155<br />barkenhf@drk.de<br /><br /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/drk-pressemeldungen/~4/3vT2BUay1CI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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			<category>weltweit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erste DRK-Statistik zum Bundesfreiwilligendienst: Männlich, jung und gut ausgebildet / Mehr Bewerber als Stellen</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/drk-pressemeldungen/~3/HGAb6rH8EAI/7110-erste-drk-statistik-zum-bundesfreiwilligendienst-maennlich-jung-und-gut-ausgebildet-mehr-b.html</link>
			<description>8. Mai 2012, 30/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am heutigen Weltrotkreuztag legte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) erstmals eine repräsentative Statistik zum neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) im DRK vor. Anders als im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) engagieren sich im BFD mehr Männer als Frauen. Obwohl der BFD für alle Altersgruppen offen steht, dominiert beim DRK die Gruppe der unter 27-Jährigen, von denen jeder Zweite ein Abitur in der Tasche hat. An die Bundesregierung appellierte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, die Freiwilligendienste den freien Trägern zu überlassen und nicht mit ihnen in Konkurrenz zu treten. &nbsp;<br /><br />Dr. Seiters sagte vor der Bundespressekonferenz: „Der Bundesfreiwilligendienst hat einen Achtungserfolg hingelegt. Wir könnten 5.000 Plätze besetzen – also etwa doppelt so viele, wie vorhanden. Das ist aber aus finanziellen Gründen derzeit nicht möglich, weil der Bund nicht die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung stellt.“ Seiters appellierte an den Bundestag, wenigstens für 2013 den Weg frei zu machen für eine Aufstockung der Bundesmittel. <br /><br />Von bundesweit 35.000 BFD-Plätzen hat sich das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben – BafZA – über 12.000 selbst gesichert. Dabei spielt die Bundesbehörde nach Ansicht des DRK eine unglückliche Doppelrolle. „Das BafZa ist für die Anerkennung der BFD-Stellen zuständig und es ist gleichzeitig Anbieter von BFD-Stellen. Das ist eine klare Interessenskollision zum Nachteil der freien Verbände. Wir sind der Meinung: Der Staat soll die Freiwilligendienste den freien Trägern überlassen, die können es besser“, sagte Seiters.<br /><br />Die Statistik im Überblick: Von rund 2.500 Teilnehmern insgesamt sind rund 60 Prozent männlich. Das ist wohl damit zu erklären, dass der BFD in den Augen vieler junger Menschen in der Tradition des Zivildienstes steht. Bei den Altersgruppen sind die unter 27-Jährigen deutlich in der Mehrheit (80 Prozent). Die mittlere Altersgruppe (28 bis 59 Jahre) ist mit 16 Prozent repräsentiert. Einen sehr geringen Anteil haben die über 60-Jährigen (3 Prozent). Ebenfalls einen geringen Anteil haben Menschen mit Migrationshintergrund (3 Prozent). Beiden Gruppen will das DRK in Zukunft mehr als bisher passende Angebote für ein Engagement machen. <br /><br />Die meisten Teilnehmer haben Fachhochschulreife oder Abitur (47 Prozent). Auch die mittleren Bildungsabschlüsse sind gut vertreten (37 Prozent). Der Anteil der Hauptschulabgänger hingegen ist relativ gering (16 Prozent). Das deckt sich mit anderen Studien des DRK. Sie haben gezeigt, dass diejenigen, die optimistisch in die Zukunft blicken, eher zu einem gesellschaftlichen Engagement bereit sind – im Vergleich zu den Menschen, die sich um ihre eigene Existenz sorgen.<br /><br />Die attraktivsten Einsatzbereiche im BFD beim DRK sind Krankentransport und Notfallrettung (19 Prozent), sowie der Einsatz in Kliniken und Krankenhäusern (19 Prozent). Ebenfalls begehrt sind Plätze in Altenpflegeheimen und Sozialstationen (16 Prozent). Es folgt eine große Bandbreite weiterer Einsatzfelder: Behinderteneinrichtungen, Kitas, Schulen, Fahrdienste, Menübringdienste, Blutspendedienste und viele andere.<br /><br />Seiters: „Insbesondere die guten Teilnehmerzahlen bei der Kranken- und Altenpflege machen uns Hoffnung, dass sich viele junge Menschen während des Freiwilligendienstes für einen späteren Berufseinstieg in diesen Bereich entscheiden. Denn der Mangel an Pflegekräften wird sich in den nächsten Jahren noch zuspitzen.“<br /><br />Das Deutsche Rote Kreuz ist mit rund 11.500 Plätzen größter Anbieter beim Freiwilligen Sozialen Jahr. Seit Aussetzung des Zivildienstes hat das DRK zusätzlich 2.500 Stellen im BFD aufgebaut. Hinzu kommen noch rund 300 Einsatzplätze im Ausland.<br /><br />Die vollständige BFD-Statistik:
<media 12748 - - "SONSTIGES, BFD Soziodemografie, BFD_Soziodemografie.pdf, 5.7 KB">DRK-Statistik Bundesfreiwilligendienst - Soziodemografie</media><br /><media 12747 _blank - "SONSTIGES, BFD Einsatzbereiche, BFD_Einsatzbereiche.pdf, 5.2 KB">DRK-Statistik Bundesfreiwilligendienst - Einsatzbereiche</media><br /><media 12749 - - "SONSTIGES, FSJ Einsatz und Soziodemografie, FSJ_Einsatz_und_Soziodemografie.pdf, 5.7 KB">DRK-Statistik Freiwilliges Soziales Jahr - Soziodemografie + Einsatzbereiche</media><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Stephanie Krone<br />Tel. 030 85 404 161<br />krones@drk.de<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/drk-pressemeldungen/~4/HGAb6rH8EAI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bundesfamilienministerium und DRK eröffnen bundesweite „Aktionstage Wertebildung“</title>
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			<description>Berlin, 4. Mai 2012, 29/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Pizza stand heute im Zentrum eines Berliner Fototermins. Sie wurde gemeinsam von Petra Mackroth, Unterabteilungsleiterin im Bundesfamilienministerium, und DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg gebacken – und gab damit den Auftakt zu den bundesweiten „Aktionstagen Wertebildung“ (5. bis 15. Mai).<br /><br />„Werte sind keine abstrakte Größe. Sie sind Teil unseres Alltags, unseres Familienlebens und das Wertefundament unserer Gesellschaft&quot;, sagte Petra Mackroth anlässlich der Eröffnung der bundesweiten Aktionstage Wertebildung in Berlin. &quot;Familien, in denen ein schlüssiger Wertekanon gelebt wird, tragen zum Wohlergehen von Kindern bei und stärken unsere Gesellschaft. Die vielfältigen Aktionen in den kommenden Tagen zeigen anschaulich, wie das im Alltag gelingen kann.&quot;<br /><br />DRK-Vizepräsidentin von Schenck vor der Eröffnung: „Alle reden über Werte – aber welche für Kinder wirklich wichtig sind und wie man sie praktisch lebt, das ist oft die Frage. Dabei gibt es wunderbare Ideen, wie wertesensible Erziehung in der Praxis funktionieren kann.“&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Vom 5. bis zum 15. Mai, dem Internationalen Tag der Familie, geben Aktionen im gesamten Bundesgebiet Anregungen, wie Werte mit Kindern gelebt werden können. Familien buddeln und pflanzen beim Gartenaktionstag in Bremen. Jugendliche erleben Zusammenhalt beim gemeinsamen Floßbau auf Rügen. Zahllose Postkarten mit Lieblingswerten werden aus Bad Oldesloe versendet. Und in Guben steigt ein deutsch-polnisches Familienfest. An den elf Aktionstagen ist vom Mitmachangebot für Familien bis zur Fachveranstaltung für Profis für alle etwas dabei. <br /><br />Die Aktionstage finden 2012 zum ersten Mal statt. Initiiert wurden sie vom Projekt „Wertebildung in Familien“. Ziel ist, zu zeigen, wie vielseitig und spielerisch Werte und Wertebildung umsetzbar sind. Am Projekt sind bundesweit ausgewählte Einrichtungen kommunaler und freier Träger unterschiedlichster Weltanschauung beteiligt. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Träger ist das Deutsche Rote Kreuz. Weitere Informationen unter <link http://www.wertebildunginfamilien.de/ - external-link-new-window>www.wertebildunginfamilien.de</link>.<br /><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Stephanie Krone<br />Tel. 030 85 404 161<br />krones@drk.de<br /><br /><br />für Projekt-Interessierte<br /><br />Dr. Charlotte Giese<br />Tel: 030 / 85 404 342<br />giesec@drk.de<br />&nbsp;<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/drk-pressemeldungen/~4/Cn7lGiT7ML8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:09:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>160.000 Euro für die DRK-Katastrophenhilfe</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/drk-pressemeldungen/~3/OasLfnlxefs/7103-160000-euro-fuer-die-drk-katastrophenhilfe.html</link>
			<description>Berlin, 02. Mai 2012, 26/12
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			<content:encoded><![CDATA[Burger King Europe GmbH hat durch die firmeneigene HAVE IT YOUR WAY® Foundation rund 160.000 Euro für die Katastrophenhilfe des DRK einsammeln können. Der Großteil wurde bei einer Benefiz-Auktion im Rahmen der jährlichen firmeninternen EMEA (Europe, Middle East and Africa) Convention am 06. Oktober 2011 in Berlin gespendet. An der Auktion nahmen BURGER KING® Franchisenehmer und Mitarbeiter aus ganz Europa teil und ermöglichten durch ihren Einsatz diese großzügige Spende.
„Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die bei dieser tollen Auktion mitgeboten und so die Spendensumme immer weiter in die Höhe getrieben haben. Es war toll, wie engagiert die Burger King Franchisenehmer und Mitarbeiter sich an der Auktion beteiligt haben“, sagte DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil zu der Aktion. Die 160.000-Euro Spende wurde am 2. Mai von Andreas Bork, General Manager und Vice President bei Burger King für Deutschland, Österreich und die Schweiz in Form eines Schecks überreicht. Das Geld fließt nun in die Katastrophenhilfe des DRK.<br /><br />Innerhalb von 72 Stunden kann das Deutsche Rote Kreuz ein mobiles Krankenhaus in Katastrophengebiete transportieren. Das „Krankenhaus aus der Kiste“ besteht aus ca. 25 Zelten und verfügt über mehrere medizinische Abteilungen: eine Bettenstation für bis zu 150 stationäre Patienten, Operationssäle, eine Entbindungsstation, Röntgen und Labor sowie eine eigene Infrastruktur mit Wäscherei und eigenständiger Wasser- und Stromversorgung.<br /><br />Zusammen mit den einheimischen Fachkräften versorgen zehn bis 20 DRK-Experten für Medizin, Technik und Logistik die Patienten und stellen so die medizinische Grundversorgung für bis zu 250.000 Menschen sicher. Das entspricht ungefähr der Kapazität eines deutschen Kreiskrankenhauses.
Seit 1994 hat das Deutsche Rote Kreuz elf Mal mit einem mobilen Krankenhaus internationale Katastrophenhilfe geleistet, zuletzt 2010 beim Erdbeben auf Haiti, 2008 beim Erdbeben in China oder 2004 bei der Tsunami-Katastrophe in Sri Lanka.
Allein beim Einsatz in Haiti wurden in den acht Monaten des Krankenhausbetriebes über 70.000 Patienten versorgt, mehr als 2.000 Babys kamen dort zur Welt.
„Wir freuen uns sehr, dass wir als Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem DRK Menschen in Krisengebieten durch den Einsatz des mobilen Krankenhauses und speziell dafür ausgebildeten Helfern unterstützen können. Gerade in der heutigen Zeit ist soziales Engagement wichtig, und unsere Franchisepartner und Mitarbeiter in EMEA haben hier Eindrucksvolles geleistet. Es ist mir deshalb eine besondere Ehre, im Namen der Burger King-Familie unsere Spende an das DRK überreichen zu dürfen“, sagt Andreas Bork, General Manager von Burger King für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Ein Foto von der Scheckübergabe in hoher Auflösung finden Sie auf drk.de unter Presse / Mediathek:<br /><br /><link http://www.drk.de/presse/mediathek/bilder-rotkreuzarbeit-im-inland>http://www.drk.de/presse/mediathek/bilder-rotkreuzarbeit-im-inland</link><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Fredrik Barkenhammar<br />Tel. 030 85 404 155<br />barkenhf@drk.de<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/drk-pressemeldungen/~4/OasLfnlxefs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:42:00 +0200</pubDate>
			
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