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			<title>Di., 10.+17.01.2012 Dienstagsführung im LehmbruckMuseum zur Knienden Ausstellung</title>
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			<content:encoded><![CDATA[<b>Da das Interesse an dem Geburtstagskind, der Knienden von Wilhelm Lehmbruck, die im LehmbruckMuseum Duisburg ihren 100. Ehrentag feiert, nach wie vor ungebrochen ist, gibt es im LehmbruckMuseum am heutigen Dienstag, 10.01.2012 und am kommenden Dienstag, 17.01.2012 jeweils ab 14:00 Uhr eine zusätzliche Führung durch die Ausstellung:</b>
<h1>Öffentliche Dienstagsführungen im LehmbruckMuseum</h1>
Aufgrund des anhaltend starken Interesses an der Ausstellung &quot;100 Jahre<br />Lehmbrucks Kniende - Paris 1911&quot; wird das LehmbruckMuseum an den beiden<br />kommenden Dienstagen (10. und 17. Januar) jeweils eine öffentliche Führung<br />anbieten. Obwohl das Museum dienstags nur für angemeldete Gruppen geöffnet<br />ist, können Besucher_innen sich an diesen Tagen um 14 Uhr an der Kasse für<br />diese Termine anmelden.<br /><br />Während der etwa eineinhalbstündigen Führung werden die<br />Kunstvermittler_innen des LehmbruckMuseums nicht nur erläutern, was es mit<br />der sonderbaren Haltung der 100-jährigen Plastik auf sich hat, sie<br />beleuchten auch das Konzept der Ausstellung und erzählen spannende<br />Hintergrundgeschichten zu einzelnen Exponaten von so berühmten Künstlern wie<br />Auguste Rodin, Henri Matisse, Constantin Brancusi, Maurice Denis, Marcel<br />Duchamp, Robert Delaunay, Amedeo Modigliani, Aristide Maillol, Fernand Léger<br />oder Bernhard Hoetger und aus so renommierten Museen wie dem New Yorker<br />MoMA, dem Pariser Louvre, dem Centre Georges Pompidou, dem Musée d'Orsay,<br />dem Guggenheim Museum, der Berliner Nationalgalerie, den Staatlichen<br />Kunstsammlungen Dresden oder der Fondation Beyeler. Neben dem regulären<br />Eintrittspreis wird für diese Führungen eine Teilnahmegebühr von 2 Euro pro<br />Person erhoben. <div class="feedflare">
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			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:31:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Köhler-Osbahr-Stiftung ehrte Ursula Finkelberg und Dr. Herbert Krämer zu runden Geburtstagen</title>
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			<description>Bereits am 18. Dezember 2011 ehrte die Köhler-Osbahr-Stiftung zur Förderung von Kunst und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bereits am 18. Dezember 2011 ehrte die Köhler-Osbahr-Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft zwei Geburtstagskinder, die der Stiftung seit vielen Jahren aufs Engste verbunden sind. Ursula Finkelberg, die Schwester des Stifters sowie der langjährige stellvertretende Vorsitzende der Köhler-Osbahr-Stiftung Dr. Herbert Krämer, frühere Oberstadtdirektor der Stadt Duisburg feierten beide runde Geburtstage im vergangenen Jahr.</b>
Die Feierstunde, bei der viel Duisburger Prominenz auf Einladung der Köhler-Osbahr-Stiftung im Kultur- und Stadthistorischen Museum im Innenhafen Duisburg zugegen war, wurde musikalisch begleitet von dem Pianisten Knut Hansen, einem Förderpreisträger der Köhler-Osbahr-Stiftung.
Nach einer kurzen Begrüssung durch die Hausherrin, Frau Dr. Susanne Sommer, hielt der Vorsitzende der Köhler-Osbahr-Stiftung, Hans Jürgen Kerkhoff eine ausführliche Laudatio auf die beiden Geburtstagskinder und bedankte sich bei ihnen für ihre langjährige intensive Arbeit für die Stiftung und für ihre Unterstützung. Der ehemalige Oberstadtdirektor der Stadt Duisburg Dr. Herbert Krämer bedankte sich auch im Namen von Frau Ursula Finkelberg für die Glückwünsche.
Nach dem offiziellen Teil und der Verteilung von so manchen Geschenken an die beiden Jubiliare gab es bei einem Imbiss die Gelegenheit zu Gesprächen.
<b>Sehen Sie im folgenden einen Bilderbogen des Festaktes:</b><div class="feedflare">
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			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 22:18:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Das Programm 2012 der Niederrheinischen Musik- und Kunstschule - Gespräch mit Johanna Schie</title>
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			<description>Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz der Volkshochschule Duisburg, VHS und der Niederrheinischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz der Volkshochschule Duisburg, VHS und der Niederrheinischen Musik- und Kunstschule Duisburg, stellten beide Weiterbildungsinstitutionen der Stadt Duisburg am heutigen Montag, 09.01.2012 ihre Programme für das erste Halbjahr 2012 und natürlich auch schon ein wenig darüber hinaus,&nbsp; vor.</b>
Die Niederrheinische Musik- und Kunstschule, NMKS, die in diesem Jahr ihren 40. Geburtstag feiert,  ist seit dem Jahr 2008 unter dem organisatorischen Dach der Volkshochschule Duisburg zu finden.
Für  2012 hat die NMKS wieder vieles in ihrem Programm zu bieten. Da gibt es am 23.03.2012, 19:00 Uhr im Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium zum Beispiel den Festakt zum 40 jährigen Bestehen. Antje Valentin, die neue Direktorin der Landesmusikakademie NRW wird gratulieren und das Sinfonie- und Unterhaltungsorchester sowie die BigBand der NMKS werden für den musikalischen Rahmen sorgen. 
Am 30. Juni 2012 wird in der Zeit zwischen 14:00 und 18:00 Uhr auf dem NMKS Gelände an der Duissernstrasse 16 das große Sommerfest gefeiert. Natürlich mit der entsprechenden musikalischen Umrahmung durch Lehrkräfte und SchülerInnen aus verschiedenen Ländern. Kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt werden ebenfalls angeboten.
Ein weiteres Highlight wird am 18. November 2012 in der Liebfrauenkirche stattfinden: Gabriel Fauré, Requiem op. 48 mit der camerata vocalis und Dozenten der NMKS.
Während des ganzen Jahres 2012 finden die so genannten Podiumswochen der einzelnen Fachbereiche statt, beginnend im Februar mit den Akkordeonisten denen sich dann im monatlichen Wechsel die Streicher, die Theaterwerkstatt, der Kunstbereich, die Pianisten und andere weitere mehr anschließen werden.
Das Programm JEKI, Jedem Kind ein Instrument hat selbstverständlich auch im Jahr 2012 wieder einen sehr hohen Stellenwert bei der NMKS. Die bisherige Bilanz lässt sich hier schon mehr als nur sehen, nehmen doch bereits 51 Grundschulen mit 4.600 SchülerInnen daran teil. Hier soll eine noch stärkere Kooperation zukünftig stattfinden, zum Beispiel durch stärkere Einbeziehung der JEKI Kinder in den Alltag der Musikschule durch Teilnahme an den NMKS Konzerten oder Einladung zu Veranstaltungen, durch Vorspielen in den Grundschulen, aber auch durch Anschlussmassnahmen für die JEKI Schüler in den weiterführenden Schulen. 2 weitere Förderschulen wurden mit der Kranichschule im Förderbereich Sprache, die bereits seit 2 Jahren dabei ist und der Johanniterschule im Förderbereich Sehen, die im Februar 2012 dazu kommen wird, in den JEKI Bereich integriert.
Auch in 2012 wird es wieder das große JEKI Konzert mit den Duisburger Philharmonikern geben. Diese nach wie vor einmalige Veranstaltung wird in zwei Teilabschnitten am 19.03.2012 um 9:30 und um 11:00 Uhr mit insgesamt 2.400 Grundschülern aus den ersten Klassen im Theater der Stadt Duisburg stattfinden.
Auch die Begabtenfindung und - förderung sind zentrale Aufgabe der Niederrheinischen Musik- und Kunstschule und hier die Weiterführung instrumenteller Fähigkeiten zu anspruchsvollen Ebenen. Hier ist die NMKS seit vielen Jahren sehr engagiert und erfolgreich. Ein wichtiges Element in diesem Bereich ist der Regionalwettbewerb Jugend musiziert, der in diesem Jahr zum 49. Mal stattfinden wird und der 2011 mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet worden ist.
Im Fach Studienvorbereitung und Begabtenförderung werden an der NMKS gegenwärtig 23 SchülerInnen unterrichtet. Ein wichtige Rolle spielen hier Förderpreise der Köhler-Osbahr-Stiftung, der Sparkasse Duisburg oder der Freimaurerloge, die die Niederrheinische Musik- und Kunstschule erst in die Lage versetzen, die SchülerInnen gezielt zu unterstützen.
<b>Hören Sie mehr in dem folgenden Videogespräch mit Johanna Schie, der Leiterin der Niederrheinischen Musik- und Kunstschule Duisburg:</b><div class="feedflare">
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			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:12:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Das Programm im baba su im Januar 2012 - Neu: der vegane Montag</title>
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			<description>Das baba su in Duisburg Neudorf hat sich für den Montag einen neuen Programmpunkt ausgedacht: es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das baba su in Duisburg Neudorf hat sich für den Montag einen neuen Programmpunkt ausgedacht: es wird vegan gekocht, also ohne tierische Produkte und das Team des baba su ist sich sicher, dies ist nicht nur genussreich, sondern obendrein auch noch gesünder. Also einfach mal ausprobieren! Was es sonst noch so im Januar 2012 im baba su gibt, könnt ihr dem Newsletter entnehmen, den wir im folgenden veröffentlichen:</b>
&quot;Liebe babaSU-Freunde!<br /><br />Ein frohes neues Jahr2012 wünscht euch das babasu-Team von ganzem&nbsp; Herzen! Schön,&nbsp;dass ihr gut &quot;reingekommen&quot; seid. <br />Dasletzte Jahr war ein&nbsp; tolles Jahr für uns - für euch hoffentlich auch!Kommt mal wieder vorbei, wir freuen uns auf euch! <br /><br /><b>VEGANISSIMO </b><br />Neu bei uns: Der vegane Montag! Erlebt,wie lecker man&nbsp; auch ohne Fleisch und Produkte wie Milch und Eier kochenkann - und&nbsp; entdeckt die großartigen veganen Gerichte unseres Kochs! Dennfür eine&nbsp; genussreiche Ernährung (die auch noch obendrein gesünder ist)ist die&nbsp; pflanzliche Küche mehr als ausreichend. Überzeugt euchselbst!<br /><b>NOCH MEHR FRISCHE</b><br />Auch unser tägliches Küchenprogramm erfährt noch einmal ein Update: noch mehr Bio! Noch leckerererere, naturbelassene Zutaten!Noch&nbsp; mehr Abwechslung! Manchmal hat dieses Mehr an Qualität vielleichteinen&nbsp; leicht höheren Preis als anderswo, aber wir garantieren euch: den Unterschied schmeckt man und gesünder ist's auch!<br />Tipp: schaut nichtnur auf die Speisekarte im Internet! Wir bieten sehr oft auch zahlreicheSpeisen &quot;spontan&quot; und saisonal abhängig an, angeschlagen an unserer Tafelim baba su.<br /><b>BABA SU ERLEBEN</b><br />Und sonst? Wir lassen's locker angehen in diesem Januar -aber bestimmt nicht langweilig! Hier eine Auswahl unseres Programms fürdiesen Monat!<br />14.01.2012 | 21.00 Uhr PUNTOCUBANO - die Salsa-Party in Duisburg<br />21.01.2012 | 21.00 UhrORIENT-EXPRESS-BALKAN Abend mit DJ Ediz<br />26.01.2012 | 20.00 Uhr SPIELBAR - derSpieleabend mit Boris Roskothen<br />28.01.2012 | 20.00Uhr live: SCHERBEkontraBASS - RIO REISER in memoriam<br />28.01.2012 | 21.00 Uhr PUNTO CUBANO -die Salsa-Party in Duisburg<br />04.02.2012 | 21.00Uhr SILBERFUCHS CONNECTION Hüftgold Party <br /><b>SALSA</b><br />...liegt voll im Trend - auch weiterhin bei uns! Jeden 2.Samstag gibt's die großartige Salsa-Party. Und Tanzlehrer Eko bietet jedenDienstag Tanzkurse im baba su an.<br />Holt Euch die kompletten Infosauf <link http://www.babasu.de>www.babasu.de</link>&quot;<div class="feedflare">
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			<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 23:37:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Julia Vortmann von der UDE siegt bei Deutschen Hochschulmeisterschaften im Dressurreiten</title>
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			<content:encoded><![CDATA[<b>Die neue Deutsche Hochschul-Meisterin im Dressurreiten kommt von der Universität Duisburg Essen, UDE. Julia Vortmann, Studentin der Betriebswirtschaftslehre, BWL konnte in einem spannenden Finale auf einem fremden Pferd den nationalen Hochschultitel für sich entscheiden:</b>
<h1>UDE-Studierende ist Deutsche Hochschulmeisterin im Dressurreiten</h1>
<h2>Ein Fest im Sattel</h2>
Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) im Reiten konnte sich Julia Vortmann von der Universität Duisburg-Essen (UDE) an die nationale Spitze kämpfen. In einem spannenden Dressurfinale errang die BWL-Studentin im Dezember den Meistertitel. In der Mannschaftswertung belegte das UDE-Team den neunten Platz.
Zwölf Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet gingen in Iserlohn an den Start. Die eigenen Pferde mussten allerdings im heimischen Stall bleiben: Bei der DHM treten alle Reiter mit fremdem Untersatz an. „Das ist zwar nicht immer ganz einfach, aber nur fair“, meint Julia Vortmann. Nur fünf Minuten haben die Turnierteilnehmer, um sich mit dem Pferd vertraut zu machen „Es kommt auf das Einfühlungsvermögen an“, weiß Vortmann. Und das hat die 21-Jährige, die erstmals bei der DHM startete, beim schwarz-braunen Wallach „Freixenet“ bewiesen.
Das Dressurfinale war fest in Ruhrgebiets-Hand: Mit Julia Vortmann und der Bochumerin Charlotte Rehborn standen eine Vielseitigkeitsreiterin und eine Springreiterin in der Endrunde. Beide mussten dennoch eine S-Dressur und eine S-Kür zeigen, die schwierigste Kategorie im Reitsport. Waren die Amazonen in der Pflicht noch gleich auf, ritt sich Vortmann mit einer Schlagerkür in die Herzen der Zuschauer. Zum Diskofox-Beat á la Helene Fischer galoppierte die Duisburgerin geradewegs auf die Jury zu, um erst im letzten Moment scharf abzubremsen: Ein Herzschlagfinale, das die Goldmedaille brachte.
Weitere Informationen: <link http://www.dhm-2011.de>http://www.dhm-2011.de/</link> <div class="feedflare">
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			<category><a href="" title="_Top-Meldung">_Top-Meldung</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 22:51:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mit der VHS Duisburg nach Wuppertal: Wiesenland im Pina Bausch Tanztheater am 11.03.2012</title>
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			<description>Die Volkshochschule Duisburg, VHS unternimmt am 11.03.2012 eine Exkursion nach Wuppertal zum Pina...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Volkshochschule Duisburg, VHS unternimmt am 11.03.2012 eine Exkursion nach Wuppertal zum Pina Bausch Stück: Wiesenland. Bei dem Tanztheater Stück von Pina Bausch handelt es sich um eine internationale Koproduktion mit dem Goethe-Institut Budapest und dem Theatre de la Ville Paris:</b>
<h1>Pina Bausch - mit der VHS zum Opernhaus Wuppertal</h1>
Vom unstillbaren Verlangen erzählt Pina Bausch in ihrem Stück „Wiesenland“, dessen Aufführung mit einer Exkursion der Volkshochschule am Sonntag, 11. März 2012 besucht werden kann. Wie so oft ist auch dieses Stück in einem Gast- und Partnerland entstanden: Ungarn war die Inspirationsquelle für die Choreographin und ihre Compagnie, doch wird dies weniger in den Szenen als vielmehr teilweise in der Musikcollage deutlich, die den gewohnten erinnerungsschweren Klängen vergangener Zeiten und härteren Beats eine Reihe von rauen Balkantönen entgegensetzt. Information und Anmeldung: VHS Duisburg, Telefon: 0203-283 2206 oder
<link a.thierfelder@stadt-duisburg.de>a.thierfelder@stadt-duisburg.de</link>.
Weitere informationen finden Sie <link http://pina-bausch.de/stuecke/wiesenland.php - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>!<div class="feedflare">
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			<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 18:03:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>7 Wechselausstellungen im Jahr 2012 auf dem Programm des LehmbruckMuseums Duisburg</title>
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			<description>Ganz viel steht im Jahr 2012 auf dem Programm des LehmbruckMuseums in Duisburg. Mit insgesamt 7...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ganz viel steht im Jahr 2012 auf dem Programm des LehmbruckMuseums in Duisburg. Mit insgesamt 7 Wechselausstellungen neben der eigenen Sammlung bietet das Museum für jeden etwas und hat dabei eine reichhaltige Auswahl erlesener Kunst im Angebot. Hier schon einmal der Überblick für das kommende Jahr:</b>
<h1><b>Das Jahr 2012 im LehmbruckMuseum: Von Marcaccio bis Mueller</b></h1>
Neben der eigenen Sammlung präsentiert das LehmbruckMuseum Duisburg 2012 sieben Wechselausstellungen - vom Düsseldorfer Schmuckkünstler Georg Hornemann über den argentinischen Bernhard-Heiliger-Preis-Träger Fabián Marcaccio bis hin zu einer Retrospektive eines der bedeutendsten deutschen Expressionisten und Zeitgenossen Wilhelm Lehmbrucks: Otto Mueller. Daneben werden mit Nicola Schrudde und Martina Klein zwei regionale Künstlerinnen Einzelausstellungen erhalten, und Kris Martin präsentiert - parallel zur Retrospektive in Bonn - seine Figurengruppe „Mandi“. Im April schließlich blickt das LehmbruckMuseum mit der Ausstellung „In Process“ auf 1973 zurück, das Jahr, in dem der Maler und Objektkünstler Paul Thek in Duisburg zu Gast war. Halb Dokumentation, halb Ausstellung, lässt „In Prozess“ diesen Besuch noch einmal Revue passieren.
<h2><b>Das Programm im Überblick:</b></h2>
<b>Georg Hornemann: „Objets d’Art“</b>
10. Februar bis 11. März 2012
Im Februar 2012 zeigt das LehmbruckMuseum in Duisburg erstmalig Werke des international anerkannten Schmuckkünstlers Georg Hornemann. Das komplexe Oeuvre von Georg Hornemann sprengt die herkömmliche Wahrnehmung traditioneller Juweliers-Kunst, denn im Vordergrund vieler seiner Werke steht die skulpturale Wirkung. Das LehmbruckMuseum, das über eine herausragende Sammlung internationaler, moderner Kunst mit einem Schwerpunkt auf hochrangiger Skulptur und Plastik verfügt, widmet daher dem Schmuckkünstler Georg Hornemann erstmalig eine Ausstellung in einem musealen Kontext.
Georg Hornemann – Goldschmied und Künstler – hat seit den frühen 60er Jahren seinen persönlichen Stil und damit verbunden einen souveränen Umgang mit Technik und Material entwickelt. In seinen Werken ließ er sich immer wieder von unterschiedlichsten Einflüssen und Stilrichtungen, aber vor allem von Kunst, Architektur und der Natur inspirieren und setzte die Anregungen in seinen vielseitigen Goldschmiedearbeiten um. Bereits 1967 bekam er die erste internationale Auszeichnung für herausragende Schmuckgestaltung und gewann in Folge fast alle bedeutenden Wettbewerbe. Seine Kunst, so schrieb der Journalist Jonas Kleber über ihn, sei „provokativ, aufsehenerregend und von bester Qualität“. Hornemann selbst sagt zu seinen Arbeiten: „Die Natur liefert dem Design Romantik, vielleicht sogar einen gewissen Sinn für Verrücktheit. Die Stärke meiner Schmuckstücke liegt darin, dass die Natur weiterlebt auch in stark abstrahierten Entwürfen. Das entwerfen meiner Objekte ist eine Tätigkeit, die mit Bewegung, Perspektivenwechsel und Phantasie verbunden ist“.
In einer eigens für das Museum geschaffenen Raumarchitektur, die im Inneren an eine Wunderkammer erinnert, werden komplexe Ringkreationen, Objekte und Skulpturen präsentiert, die vorwiegend in den letzten fünf Jahren entstanden sind. Kleinplastiken nehmen neben den Objekten und Ringskulpturen den Hauptplatz in der Ausstellung ein. Sie wurden zum größten Teil in Bronze gegossen, daneben gibt es eine kleine beeindruckende figurative Gruppe in Gold. Museumsdirektor Raimund Stecker lag es nahe, diese surrealen Welten von Georg Hornemann mit dem im Museum befindlichen Max-Ernst-Bild „Die Versuchung des Heiligen Antonius“ in Bezug zu stellen.
Zur Ausstellung erscheint ein umfangreich bebilderter Katalog „Georg Hornemann Objets d’Art, Ring zur Skulptur“ im Distanz-Verlag mit Texten von Raimund Stecker, Bazon Brock, Rüdiger Joppien und Sandra Mühlenberend.
<b>Nicola Schrudde: „[Glanz der Nacht / INSTALLATION für das LehmbruckMuseum]“</b>
10. Februar bis 20. Mai 2012
„Ich möchte permanent vergessen, was ich weiß“, sagt Nicola Schrudde. Vergessen, um sich den Reizen der Dinge zu öffnen, den Naturphänomenen und ihren Strukturen, der Farben und dem Licht. Diese Haltung zeigt sich in allen Arbeiten Schruddes – sei es Skulptur, Videokunst oder Installation. Die Gattungen verschwimmen ohnehin bei der in Düsseldorf lebenden Künstlerin. „Skulpturen haben in ihrer Wirkung immer mit den Widerständen ihrer tatsächlichen Materialität zu kämpfen“, sagt Schrudde. „Meine Skulpturen habe ich aus der Malerei entwickelt“ Die Künstlerin setzt Mittel der bewegten Oberfläche, der Farbe und vor allem des Lichts ein, um sie in eine ungreifbarere Ferne zu rücken: „In der Skulptur kann ich umfassend mit Licht arbeiten, sowohl dem der Farbe, als auch dem im Raum, welches über die Oberflächen streicht.“
Im LehmbruckMuseum wird Nicola Schrudde daher nicht ohne Grund das Souterrain in Szene setzen, diesen flachen, dunklen Raum, der oft für Videoinstallationen oder Grafiken genutzt wird. „Architektur ist für mich, als Bildhauerin, immer auch ein Angebot“, kommentiert sie ihre Wahl, „und dieser Raum ist für meine aktuelle Auseinandersetzung besonders spannend.“
In ihm inszeniert Schrudde ihre Werke, die Naturphänomene widerspiegeln. Es sind Abhandlungen über die Dunkelheit, aber auch über die Veränderung der Skulpturen im Lichtschein der Videoprojektionen. Dabei interessiert Nicola Schrudde die Wirkung eines jeden Reizes: „Die Tiefe der Empfindung eines visuellen Reizes lässt sich nicht analytisch fassen, dem lässt sich nicht auf den Grund gehen – es bleibt ein Rätsel. Und ich will immer wieder Situationen schaffen, die dieses Rätsel als solches zelebrieren.“ Bei all dem knüpfen Schruddes Arbeiten nicht nur an die Natur, sondern auch an Erfahrungen des Reisens, des Spazierens und des Unterwegsseins an. In der Kombination aus Video, Skulptur und Installation sind ihre Räume ständig in Bewegung, und doch sind es auch Räume zum Sehen und Schauen, Räume, in denen die Betrachter_innen zur Ruhe kommen können – und zu sich selbst.
Immer wieder kehrt das Denken dabei zu diesem einen Satz zurück: „Ich möchte permanent vergessen, was ich weiß.“ Nicola Schruddes Arbeiten stehen ohne Titel den Besucher_innen gegenüber, der erste Eindruck ist dem Blick gewidmet, unbelastet können sie auf die Objekte zugehen, sich ohne Vorwissen auf die Dinge einlassen. Und dennoch werden sie dabei Bekanntes und bereits Erfahrenes wieder erinnern, auch in dem unruhigen Flackern, welches Schruddes Arbeiten so oft eigen ist: „Menschen sehen die Welt nicht in Kameraschwenks wie in vielen Filmen“, sagt Schrudde, ihre Blicke wandern in harten Schnitten durch die Welt – abgehackt rhythmisiert. „Diese Eigenart meiner Videos apelliert jedoch auch an die Angst“, sagt Schrudde. Eine ungewöhnliche Symbiose aus Natur und Mensch, Wohlbehagen und Beklemmung, Dunkelheit und Licht entsteht.
<b>Kris Martin: „Mandi“</b>
10. Februar bis 17. Juni 2012
Die Laokoon-Gruppe in den Vatikanischen Museen ist eine der bedeutendsten antiken Skulpturen, entstanden Anfang des 1. Jahrhunderts in Rom. Diese aufwühlende Darstellung des Todeskampfs Laokoons und seiner Söhne hatte bereits Plinius der Ältere hoch gelobt, und als sie 1506 in Rom ausgegraben wurde, erweckte sie unter Künstlern und Literaten erneut Begeisterung. Den Dichter Gotthold Ephraim Lessing regte die Marmorskulptur 1766 beispielsweise zu seinem berühmten Aufsatz „Laokoon oder Über die Grenzen der Malerei und Poesie“ über die Unterschiede zwischen Bildender Kunst und Literatur an. Der junge belgische Künstler Kris Martin (geboren 1972) nimmt die wohl berühmteste Skulptur der europäischen Geistesgeschichte zum Thema und Motiv, das er mit einem –&nbsp; nur dem aufmerksamen Betrachter erkennbaren – Eingriff variiert. Die Präsentation der lebensgroßen Skulpturengruppe im LehmbruckMuseum findet parallel zur großen Retrospektive von Kris Martin im Kunstmuseum Bonn statt.
<b>Martina Klein</b>
16. März bis 20. Mai 2012
Die Künstlerin Martina Klein, geboren 1962 in Trier, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Auf den ersten Blick bestehen ihre Arbeiten aus monochromen Gemälden, doch Klein setzt diese in Beziehung zum Raum. Martina Klein hängt ihre Bilder nicht, wie für Museen oder Galerien typisch, an die Wand – sie stellt sie mitten in den Raum, lehnt sie an Säulen und Wände oder bildet mit ihnen rechte Winkel. Zwar sieht Martina Klein sich als Malerin, Malerei aber hat für sie immer auch eine räumliche Komponente.
Im LehmbruckMuseum treffen ihre vielschichtigen Arbeiten auf die Doppelsituation der Straßengalerie, das Innen und Außen, das Niveau der Straße und den etwas tiefer liegenden Boden der Galerie. Dazwischen, in einer Art Schwebe: die Betrachter_innen. Mit einer neuen Serie von Arbeiten will Klein diese Situation aufgreifen und den Boden mit einbeziehen. Dabei sind ihre Arbeiten nicht einfach nur Gemälde, immer gibt es zwei Seiten: die der Farbe und die der Konstruktion, Vorder- und Rückseite heben sich auf, mit ihren Werken legt Klein ihre malerischen Mittel frei. „Diese Mittel sind meine Mitspieler“, sagt sie.
Mit dieser Reduktion, diesem Rückzug der Geste und der Konzentration auf Material, Form, Struktur und Farbe, nimmt Martina Klein Bezug auch zur Minimal Art der frühen 1960er Jahre, dieser Gegenbewegung zum Abstrakten Expressionismus. Die Konstruktion der Arbeiten wird bei ihr nicht versteckt, sie ist gleichberechtigt zur Farbfläche. „Mir ist wichtig, dass es eine offene Wahrnehmung geben kann, dass die Besucher_innen die Arbeiten lesen können, dass sie die Konstruktion und die Materialität verstehen. Durch diese Offenlegung möchte ich Präsenz erzeugen.“
So massiv diese Präsenz in Kleins Arbeiten ist, Geschichten gibt es bei ihr keine. Jede Erzählung ist aus den Arbeiten herausgenommen, das vertreten sie vehement. Umso wichtiger sind die Betrachter_innen, sie müssen sich – durch die Loslösung der Arbeiten von der Wand, durch ihren Bezug zum Raum und zur Umwelt – bewegen, müssen sich aktiv um die Arbeiten bemühen, um sie wirklich sehen zu können.  
<p lang="en-US"><b>Fabián Marcaccio: „The Structural Canvas Paintants“</b></p>
16. März bis 17. Juni 2012
Fabián Marcaccio, geboren 1963 im argentinischen Rosario de Santa Fe, lebt und arbeitet seit mehr als 20 Jahren in New York. In Deutschland wurde er vor allem durch Einzelausstellungen im Württembergischen Kunstverein Stuttgart (2000), im Kunstverein Köln (2001) sowie durch seine Teilnahme an der Documenta XI (2002) bekannt.
Seit den frühen 1990er Jahren beschäftigt sich Fabián Marcaccio mit der Befragung und Erweiterung des klassischen Gemäldebegriffs. In seinen „Paintants“ – eine Wortneuschöpfung aus den Begriffen „painting“ und „mutant“ – verschmelzen die Konzepte des Gemäldes, der Skulptur und der Objektkunst. Die immer stärker werdende plastische Tendenz seiner Werke verdichtete sich in jüngster Zeit zu großen figürlichen Tableaus, „Structural Canvas Paintants“, deren herausragende plastische Qualität zur Verleihung des Bernhard-Heiliger-Preises für Skulptur führte. In dieser neuen Werkgruppe greift Marcaccio zeitgenössische Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf. Dazu gehören Globalisierung, Bankencrash, Transsexualität, Gentechnik und Terrorismus sowie die Rolle der Medien. So zeigt er beispielsweise im „CNN-Paintant“ einen am Boden liegenden zerfetzten Reporter des Senders Cable News Network und verweist damit auf die endlose Infotainmentkultur aus Krieg, Blut und Entsetzen, die unseren visuellen Alltag prägt. Wie in einer Art modernem Historiengemälde erzählt Marcaccio von aktuellen geschichtlichen Momenten oder Ereignissen, deren Wahrheitsgehalt er aber seine Betrachter_innen auffordert zu hinterfragen.
<p lang="en-US"><b>Paul Thek: „In Process“</b></p>
<span lang="en-US">27. April bis 29. </span>Juli 2012
1973 ist der in Brooklyn geborene Maler und Objektkünstler Paul Thek im LehmbruckMuseum zu Gast: Mit seiner Installation „Ark, Pyramid“, zum ersten Mal 1972 auf der documenta in Kassel gezeigt, und mit dem Theaterstück „Nativity Play“, einem experimentellen Krippenspiel, das Thek mit Waisenkindern aufführt. Dieses Stück, stark beeinflusst von Robert Wilsons „Deafman Glance“, in dem Thek zwei Jahre zuvor selbst mitgespielt hat, wird nun, knapp 40 Jahre später, wiederum Zentrum der Ausstellung „In Process“, die nach dem LehmbruckMuseum in Duisburg auch im Kunstmuseum Luzern und dem Moderna Museet Stockholm zu sehen sein wird. Die erste Station ist nicht zufällig, war das LehmbruckMuseum nicht nur Ort von Theks Installation und Performance, es war auch das erste Museum in Deutschland, das Arbeiten des 1933 geborenen Künstlers angekauft hat.
Halb Dokumentation, halb Ausstellung, stellt „In Process“ zwar Theks Kunstwerke und Werke anderer Künstler_innen wie etwa Andy Warhols „Screen Test“ von Paul Thek (1964) in den Vordergrund, das Projekt zeigt jedoch mit Briefwechseln, Fotografien vom Aufbau, Filmen und Interviews auch, was damals im LehmbruckMuseum geschah. So werden unter anderem Fotografien vom „Nativity Play“ am Original-Schauplatz im Lehmbruck-Trakt Theks Aktion wieder aufleben lassen.
<b>Otto Mueller: „Einfach. Eigen. Einzig“</b>
15. November 2012 bis 24. Februar 2013
Das Motto – Einfach. Eigen. Einzig – dieser Retrospektive bringt in komprimierter Form zum Ausdruck, was nach neuesten kunsthistorischen Erkenntnissen über Otto Mueller und sein Werk bekannt und nachweisbar ist. Bis vor wenigen Jahren wurde das zeitweilige „Brücke“-Mitglied Mueller leichtfertig in die Schublade der 1905 in Dresden gegründeten Künstler_innengruppe gezwängt, weil die Einzigartigkeit seines Œuvres verkannt – aber damit eine angemessene Rezeption willkürlich verhindert wurde. Die im Jahre 2010 gegründete „Otto Mueller-Gesellschaft“ (mit Sitz in Weimar), die mit dieser Retrospektive ihr erstes Ausstellungsprojekt realisiert, hat in ihrem bereits erschienenen ersten „Jahrbuch“ zum 80. Todestag des Künstlers mit solchen Fehleinschätzungen aufgeräumt und neue wissenschaftliche Erkenntnisse publiziert. Demgemäß ist Otto Mueller weniger als passiver Empfänger fremder Einflüsse, sondern eher als aktiver Generator und Absender eigener Impulse an andere Künstler zu sehen. Sein bisher verkannter Einfluß auf die stilistische Entwicklung von Wilhelm Lehmbrucks plastischem Werk, seine Unabhängigkeit vom sogenannten „Brücke“-Stil sowie die Ausbildung seines ihm eigenen Personalstils durch die prägenden Arbeitsaufenthalte an den Moritzburger Seen bei Dresden entsprechen eher dem Bild, das man sich von Otto Mueller und von seinem wichtigen Beitrag zur Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu machen hat. Muellers einfache künstlerische Ausdruckweise war gemäß seines 1919 im Katalog zu seiner ersten Einzelausstellung bei Paul Cassirer in Berlin veröffentlichten Manifestes sein Hauptziel – und ging, „auch im rein Handwerklichen“, auf die Kunst der alten Ägypter zurück.
Diesem „Vorbild“ entsprach auch eine sich von den „Brücke“-Künstlerkolleg_innen wie v. a. von Ernst Ludwig Kirchner ganz elementar unterscheidende „Entschleunigung“ bei der Entstehung seiner Werke und bei der Wiedergabe seiner Eindrücke von Mensch und Natur. Die ureigene Kunstauffassung verhalf Otto Mueller zur Position eines Solitärs der Kunst des frühen 20.Jahrhunderts, welcher der Moderne viel näher steht als ihm frühere Interpret_innen, die ihn als „Romantiker“ oder als „Lyriker“ klassifizierten, zubilligten. Auch in seinem „Frauenbild“, das aus zahlreichen, immer wieder variierten Szenen entstanden ist, hob er sich ganz wesentlich von zeitgenössischen Künstler_innen ab. Muellers selbstbewußt wirkende Mädchen und junge Frauen sind eins mit der Natur und mit sich selbst. Der Künstler hat aber auch dramatische Themen gestaltet: Das Gemälde „Der Mord“ wurde erst kürzlich unter der rückseitigen Schutzpappe des Gemäldes „Paar am Tisch“ wiederentdeckt. Als „Markenzeichen“ Otto Muellers darf die „Monumentalität“ in der Darstellung des nackten weiblichen und männlichen Körpers in der anonymen und doch irgendwie persönlichen Natur gelten, mit der seine Akte in zeitloser Harmonie zu sein scheinen.
Die Einzigartigkeit der Person Mueller und seiner Werke inspirierte seine „Brücke“-Kolleg_innen zu Porträts (die in Auswahl in der Ausstellung präsent sind), während von ihm nur ein Lithoporträt des „Malers Avenarius“ bekannt ist – denn dieser Einzelgänger ruhte so sehr in sich selbst als auch in seiner eigenen Kunstauffassung, daß er höchstens ihm besonders eng vertraute Personen wie seine Frauen porträtierte, und sich selbst.
Otto Mueller hat uns ein zeitloses und dennoch höchst aktuelles Werk (Thema: Harmonie zwischen Mensch und Natur) hinterlassen – in originärer Darstellungs- und Malweise, von höchster künstlerischer Qualität – das es mit unvoreingenommenem Blick ganz und neu zu entdecken gilt.
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			<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 22:08:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Internationaler Tanzwettbewerb "Show Yaa" am 14. und 15.01.2012 im Jugendzentrum Adlerstr. Wanheimerort</title>
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			<description>Bereits seit dem Jahr 2009 gibt es den, von Besuchern des Jugendzentrums Adlerstrasse in Duisburg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bereits seit dem Jahr 2009 gibt es den, von Besuchern des Jugendzentrums Adlerstrasse in Duisburg Wanheimerort ausgetragenen Tanzwettbewerb &quot;Show Yaa!&quot;, der in diesem Jahr am 14. und 15. Januar jeweils in der Zeit von 15:00 - 22:00 Uhr ausgetragen wird:</b>
<h1>„Show Yaa Battle 2012“ im Jugendzentrum Adlerstraße</h1>
Internationale Tänzer werden am Samstag, 14. Januar, und Sonntag, 15. Januar 2012<br />(jeweils von 15 bis 22 Uhr) im städtischen Jugendzentrum Adlerstraße in Wanheimerort ihr Bestes geben. Der Tanzwettbewerb „Show Yaa!“ wird seit 2009 von Besuchern des Jugendzentrums zweimal im Jahr weitgehend selbstständig mit Hilfe des Internets organisiert. Es treten Gruppen aus Duisburg, den Nachbarstädten und sogar aus den USA, Frankreich, Polen, Österreich und Niederlande gegeneinander an.<br />In der Szene bekannte und geachtete Juroren entscheiden über Sieger in mehreren<br />Kategorien. Am ersten Tag werden Tanzstile aus „Ghetto Style Concept“, „Seven<br />smoke“, „Krump“ dargeboten. Am zweiten Tag stehen dann Tänzerinnen und Tänzer<br />der Kategorien „Poppin“, „B-Boy“, „House“ auf dem Programm.<br />Der Eintritt für Zuschauer beträgt in der Adlerstraße 57 acht Euro, Einlass ist um 14 Uhr.<br /><b>Da nicht nur Tänzer aus Deutschland vertreten sein werden ist es ein interkultureller Austausch der Kunst, Musikalität und der Freude am Tanz.</b><div class="feedflare">
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			<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 21:41:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Öffentliche Sonntagsführung im LehmbruckMuseum Duisburg am 08.01.2012</title>
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			<description>Selbstverständlich findet auch am morgigen Sonntag, 08.01.2012 um 11:30 Uhr wieder eine öffentliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Selbstverständlich </b><b>findet auch am morgigen Sonntag, 08.01.2012 um 11:30 Uhr wieder eine öffentliche Sonntagsführung im LehmbruckMuseum Duisburg statt. Interessierte werden - wie immer - gebeten, sich an der Kasse für die Führung anzumelden, da die Zahl der TeilnehmerInnen begrenzt ist.</b>
Die Sonntagsführung beschäftigt sich natürlich auch morgen wieder mit der großen Sonderausstellung anlässlich des 100. Geburtstags der Knienden von Wilhelm Lehmbruck.
8. Januar 2012, 11.30 Uhr<br /><b>&quot;100 Jahre Lehmbrucks </b><b><i>Kniende</i></b><b> — Paris 1911&quot;</b>
<h1>Entwicklungslinien vom Naturalismus zur Moderne  </h1>
<h3>Ausgewählte Ausstellungen im LehmbruckMuseum:</h3>
24. September 2011 bis 22. Januar 2012
100 Jahre Kniende
---
9. Dezember 2011 bis 4. März 2012
Leunora Salihu: JUNCTION
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Wir lieben unsere Sammlung...
... und Alberto Giacometti, Joseph Beuys<div class="feedflare">
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			<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 21:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>OSC Rheinhausen zu Blitzturnier in Gladbeck und Testspiel in Mönchengladbach</title>
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			<description>Bereits am morgigen Sonntag, 08.01.2012 trifft der OSC Rheinhausen aus der 3. Hanballliga West in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bereits am morgigen Sonntag, 08.01.2012 trifft der OSC Rheinhausen aus der 3. Hanballliga West in einem Blitzturnier in Gladbeck auf 2 Oberligisten nacheinander. Bereits am kommenden Dienstag, 10.01.2012 geht es dann weiter mit einem Testspiel in Mönchengladbach, ebenfalls gegen ein Team aus der Oberliga:</b>
<h1>OSC testet in Gladbeck und Mönchengladbach</h1>
Das neue Jahr beginnt für die Handballer der OSC Rheinhausen mit einem<br />Blitzturnier in Gladbeck. Am Sonntag, 8. Januar, treffen die Duisburger in zwei<br />aufeinanderfolgenden Begegnungen zunächst auf Gastgeber VfL Gladbeck, dann<br />auf den TV Aldekerk. Beide Gegner spielen in der Oberliga. „Das ist eine ganz<br />schöne Sache, zumal unsere Halle belegt ist“, sagt OSC-Trainer Jörg Förderer, der<br />neben dem verletzten Sören Kress auch auf Tobias Bochwitz verzichten muss. Der<br />Polizeibeamte laboriert an einer Erkältung. Ein weiteres Trainingsspiel bestreitet<br />der OSC am kommenden Dienstag, 10. Januar. Dann treten die Olympischen beim<br />Tabellenzweiten der Oberliga Niederrhein, Borussia Mönchengladbach, an.<br />Apropos Sören Kress: Der 19-Jährige wurde noch kurz vor dem Jahreswechsel<br />operiert. Der gerissene Meniskus wurde dabei wieder befestigt. Sechs Wochen<br />darf Kress das verletzte Knie nun nicht belasten, ausfallen wird er zwischen drei<br />und vier Monaten. „Das ist ein schwerer Verlust“, so Förderer. „Er ist ein sehr<br />entwicklungsfähiger Spieler, der damit nun etwas gebremst wird.“<div class="feedflare">
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			<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 21:00:00 +0100</pubDate>
			
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