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	<title>DIYG</title>
	
	<link>http://www.schreibermag.de</link>
	<description>The Do-It-Yourself-Guide to Publishers</description>
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		<title>Der Selfpublishing-Guide jetzt im Upload Magazin</title>
		<link>http://www.schreibermag.de/ankundigung/der-selfpublishing-guide-jetzt-im-upload-magazin/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 06:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuermanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, 
nach einer langen Pause ist der Selfpublishing Guide zum Upload-Magazin umgezogen. Dazu gibt es im Upload-Magazin von mir einen kleinen Einführungs- und Überblicks-Beitrag im Rahmen des Specials &#8220;Das Buch der Zukunft&#8221;. 

Ich werde künftig hauptsächlich für Upload schreiben und aus Zeitgründen vorerst keinen weiteren eigenen Blog aufsetzen. 
Ihr findet mich aber weiterhin im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser, </p>
<p>nach einer langen Pause ist der <a href="http://upload-magazin.de/selfpublishing-guide/">Selfpublishing Guide zum Upload-Magazin</a> umgezogen. Dazu gibt es im Upload-Magazin von mir einen kleinen E<a href="http://upload-magazin.de/buch-zukunft/selfpublishing-leitfaden-183/">inführungs- und Überblicks-Beitrag</a> im Rahmen des Specials &#8220;Das Buch der Zukunft&#8221;. </p>
<p><a href="http://www.schreibermag.de/wp-content/uploads/2010/08/selfpubl.jpg"><img src="http://www.schreibermag.de/wp-content/uploads/2010/08/selfpubl.jpg" alt="selfpubl" title="selfpubl" width="544" height="162" class="alignnone size-full wp-image-881" /></a></p>
<p>Ich werde künftig hauptsächlich für Upload schreiben und aus Zeitgründen vorerst keinen weiteren eigenen Blog aufsetzen. </p>
<p>Ihr findet mich aber weiterhin im Netz mit den Projekten: </p>
<ul>
<li><a href="http://www.mytweetmag.com">MyTweetMag &#8211; Create a News-Magazine with Tweets.</a></li>
<li><a href="http://blog.mytweetmag.com">Blog zu MyTweetMag</a></li>
<li><a href="http://trendschau.posterous.com">Trendschau auf Posterous</a></li>
<li><a href="http://herrwan.tumblr.com">HerrWan auf Tumblr</a></li>
</ul>
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		<title>Neu: Rezensentenverzeichnis</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 06:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schuermanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer frei zugänglichen Datenbank will der DIYG  für Autoren, Kritiker und Leser ein Rezensentenverzeichnis aufbauen. Blogger, Webmags und Communities, die sporadisch bis regelmäßig Bücher besprechen, sind herzlich eingeladen, sich in die Datenbank einzutragen. Autoren können das Verzeichnis später für die Recherche nutzen, um Rezensions-Anfragen geziehlter zu stellen. Neben Rezensenten werden auch Buchpublisher mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer frei zugänglichen <a href="http://www.schreibermag.de/?page_id=595">Datenbank</a> will der DIYG  für Autoren, Kritiker und Leser ein Rezensentenverzeichnis aufbauen. Blogger, Webmags und Communities, die sporadisch bis regelmäßig Bücher besprechen, sind herzlich eingeladen, sich in die Datenbank einzutragen. Autoren können das Verzeichnis später für die Recherche nutzen, um Rezensions-Anfragen geziehlter zu stellen. Neben Rezensenten werden auch Buchpublisher mit aufgenommen, alle anderen &#8220;Büchermacher&#8221; finden unter <a href="http://www.wasmitbuechern.de">www.wasmitbüchern.de</a> ein gutes Verzeichnis für einen Eigeneintrag. Die Datensätze werden kurz geprüft und spätestens nach 24 Stunden freigeschaltet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>“Electric Literature” &amp; “Book View Club”: wie US-Autoren von Web 2.0 &amp; E-Publishing profitieren</title>
		<link>http://www.schreibermag.de/best-practice/electric-literature-book-view-club-wie-us-autoren-von-web-2-0-e-publishing-profitieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 16:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ansgar Warner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Autoren von Web 2.0, E-Books &#038; mobile Lesegeräten profitieren können , zeigen Beispiele wie das Book View Projekt: Die Self-Publishing-Plattform für Sci-Fi-Autoren setzt vor allem auf iPhone und Kindle-Reader. Die Online-Zeitschrift Electric Literature gibt's nicht nur als E-Book, sondern auch via Print-On-Demand.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Motto &#8220;Do it yourself&#8221; muss man Schriftstellern eigentlich nicht erst nahelegen &#8211; sie schreiben ja bereits selbst. Bei &#8220;Publish yourself&#8221; sieht die Sache wieder anders aus. Das schöne Wort &#8220;Selbstverlag&#8221; gibt es schon recht lange. In der Praxis landeten die meisten Autoren jedoch bei einem &#8220;professionellen&#8221; Verleger. Bisher &#8211; denn die Regeln der Gutenberg-Galaxis werden durch Web 2.0, E-Books &amp; mobile Lesegeräte kräftig durcheinander gewirbelt. Für Bestseller-Autoren bieten direkte Deals mit Online-Buchhändlern wie Amazon ohnehin deutlich bessere Konditionen &#8211; der Sachbuch-Autor Stephen R. Covey (&#8221;7 Wege zur Effektivität&#8221;) etwa kann durch das Direkt-Publishing auf dem Kindle-Reader neuerdings mit einer Ausschüttung von mehr als 50 Prozent der Umsätze rechnen. Nicht schlecht im Vergleich zu Margen, die selbst bei E-Books oft nur 25 Prozent betragen &#8211; manche US-Verlage wie etwa MacMillan haben die Ausschüttungen kürzlich sogar auf 20 Prozent gesenkt. Nun ist ein etablierter Bestseller-Autor wohl per se eine Gelddruckmaschine für jedes Medium. Doch welche Möglichkeiten bietet das elektronische Publizieren für normale Autoren?</strong></p>
<div id="share"><a href="http://twitter.com/home?status=<?php the_title(); ?>%20<?php echo fb_gettinyurl( get_permalink() ); ?>%20von%20@diyg_publishers&#8221;>Tweet <img src="http://www.schreibermag.de/wp-content/uploads/2010/03/TweeThis.jpg" width="14px"></a> <strong>&#038;</strong> <a name="fb_share" type="icon_link" href="http://www.facebook.com/sharer.php"></a> <script src="http://static.ak.fbcdn.net/connect.php/js/FB.Share" type="text/javascript">Share</script></div>
<h3>Rocket Boys und Geek Girls: der Book View Club setzt auf iPhone &amp; Kindle</h3<br />
Die Antwort ist einfach: sehr gute, wenn sie die Chancen des Web 2.0 zu nutzen wissen. Das <a href="http://www.bookviewcafe.com/">&#8220;Book View Café&#8221;</a>-Kollektiv etwa ist Herausgeber einer elektronischen Anthologie mit dem Titel &#8220;Rocket Boy and the Geek Girls&#8221;. Am Anfang dieses E-Publishing-Projekts stand ein Blog, gegründet von einer Gruppe erfolgreichen Sci-Fi Autoren, darunter Ursula K. Le Guin,  Vonda N. McIntyre sowie Sarah Smith.  Das war im Jahr 2008, mittlerweile ist das &#8220;Online Publishing Venture&#8221; in eine neue Phase eingetreteten- denn mit &#8220;Rocket Boy&#8221; peilt man ein ganz großes Publikum an &#8211; die E-Reader-Gemeinde von Amazon, Sony &amp; Co. “Die Infrastruktur für das E-Publishing steht jetzt&#8221;, stellte Autorin und Projektmanagerin Sarah Zettel im Sommer 2009 fest. “Die BVC-Autoren verfügen über genügend Content und haben auch das notwendige Wissen um davon von zu profitieren&#8221;. Um Exklusivität geht es jedoch nicht: Man nutzt zwar den E-Book-Store von Amazon, doch auf der BookViewCafe-Seite gibt es auch einen Download-Bereich für verschiedene andere (DRM-freie) Formate wie epub, pdf, mobi oder prc. Die <a href="http://www.amazon.com/Rocket-Boy-Geek-Girls/dp/B002T44HPE/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1257103345&amp;sr=8-1">Version für den Kindle</a> kostet 4,99 Dollar. (Gerade neu erschienen ist am 15. Dezember übrigens der zusammenhängende Short-Story-Sampler <a href="http://www.bookviewcafe.com/index.php/Science-Fiction/">THE SHADOW CONSPIRACY</a> .)</p>
<h3>Direkt mehr Geld: Bei Kindle E-Books winkt eine Gewinnbeteiligung von über 50 Prozent</h3>
<p>Das BookView-Projekt hat in der us-amerikanischen Literatur-Szene für heftige Diskussionen gesorgt &#8211; schließlich waren viele der insgesamt 26 Mitglieder des BookView-Cafés bisher bei renommierten Verlagen unter Vertrag &#8211; z.B. Random House, Tor Books oder Simon&amp;Schuster. Für viele populäre Autoren dürfte ein Direktvermarktungs-Modell auch in Europa interessant sein.  Bisher sind bei Hardcoverausgaben hierzulande Honorare von acht bis zehn Prozent des Nettoladenpreises üblich, bei Taschenbüchern gibt&#8217;s acht Prozent erst ab einer Auflage von 100.000.  In den USA ist man anderes gewöhnt: hier wird bei gebundenen Büchern etwa schon bei geringer Auflage zehn Prozent gewährt, viele Autoren landen schnell bei mindestens 15 Prozent. Andere Größenordnungen versprechen E-Books: Amazon hat keine Probleme, mit Bestseller-Autoren auf dem Kindle einen Fifty-Fifty-Deal zu machen.</p>
<h3>&#8220;Electric Literature&#8221; kombiniert E-Book und Print-on-Demand</h3>
<p>Was für Konditionen das E-Publishing ermöglicht, zeigt auch ein anderes Projekt aus den USA: die New Yorker Online-Literaturzeitschrift <a href="http://electricliterature.com/">&#8220;Electric Literature&#8221;</a>. Deren Herausgeber Andy Hunter und Scott Lindenbaum drucken in jeder Ausgabe fünf Kurzgeschichten mit maximal 8000 Zeichen ab &#8211; und zahlen für jede ein Honorar von 1000 Dollar. Gelesen wird die &#8220;EL&#8221; vor allem auf dem iPhone oder via Amazon Kindle, zusätzlich gibt&#8217;s eine MP3-Version. Hunter und Lindenbaum wollten den Beweis antreten, dass Literatur auch jenseits der Gutenberg-Galaxis funktioniert. Das Lesen hat schließlich nicht aufgehört: „Everywhere we look, people are reading—whether it be paperbooks, eBooks, blogs, tweets, or text messages.“<br />
Nach nur zwei Ausgaben meldeten die beiden Gründer bereits mehr als 800 Abonnenten und 1600 Einzelverkäufe. Zum Geheimnis des Erfolgs gehört auch in diesem Fall gutes Online-Marketing auf allen Kanälen, und auch der Mut zum Experiment. Internationales Aufsehen erregte etwa Anfang Dezember EL-Autor Rick Moody, der  <a href="http://www.e-book-news.de/roman-in-rationen-us-autor-rick-moody-twittert-einen-roman-in-160-folgen/">drei Tage lang eine Kurzgeschichte in 150 Folgen</a> via Twitter verschickte. Ein weiterer zentraler Faktor ist sicherlich die vernünftige Kombination von Print und Online. EL gibt es auch in einer Print-On-Demand-Version, dafür muss man jedoch doppelt so viel zahlen wie für die iPhone-App oder das Kindle-Book.</p>
<h3>Wo bleiben die europäischen E-Publishing-Beispiele!?</h3>
<p>Grundsätzlich sollten solche Self- und E-Publishing-Modelle auch auf Europa übertragbar sein. Mangels einer genügend großen Zahl an E-Readern müsste aber wohl eher die Vermarktung über iPhone und andere Handys im Vordergrund stehen. Natürlich steht und fällt die &#8220;Selbstermächtigung&#8221; von Autorinnen und Autoren per Web 2.0 und elektronischer Buch-Formate mit den verfügbaren medialen Kompetenzen. Dazu gehört auch die Abwägung der Vor- und Nachteile von Digital Rights Management und das richtige Pricing. Die Erfolgsmodelle &#8220;Book View Club&#8221; und &#8220;Electric Literature&#8221; verzichten wohlgemerkt auf Kopierschutz und setzen die Preise möglichst niedrig an. Trotzdem gehen sie nicht ganz so weit wie der kanadische BoingBoing-Blogger und Romanautor Cory Doctorow &#8211; der nämlich stellt die E-Book-Versionen zum kostenlosen Download bereit. Das sorgt für maximale Reichweite, während sich gleichzeitig die Paperback-Versionen bei Amazon sehr gut verkaufen.</p>
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