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<subtitle type="text">Meine Sicht.</subtitle>
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<updated>2017-04-06T01:36:18Z</updated>
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		<published>2010-09-09T12:14:52Z</published>
		<updated>2010-09-09T12:15:12Z</updated>
		<title type="html">Headshot</title>
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		<author>
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		<published>2010-09-08T21:37:07Z</published>
		<updated>2010-09-08T21:39:02Z</updated>
		<title type="html">Am Arm fängt es an.</title>
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<![CDATA[<p>Ein Stechen, nur ganz kurz, dann etwas Druck. Die Finger werden langsam taub. Wie eine Spinne in ihrem Netz setzt sich die Taubheit fest, breitet sich langsam aus, jetzt ist sie an der Schulter angekommen und strahlt schon in den Hals, bis zum Ohr hoch. Ich werde taub, zumindest auf der einen Seite. Ruhe! Schonmal nicht schlecht. Mein Mund wird träge und ich kann nicht mehr sprechen, fluchen auch nicht. Trotzdem sind da noch diese Gedanken, die eigentlich rauswollen. Wo ist der Kanal? Es gibt keinen. Während ich das denke breitet sich das Gift weiter in mir aus, ich sacke langsam in mich zusammen. Die Atmung wird flacher. Ist es jetzt an meinen Lungenflügeln angekommen oder sind es die Impulse aus dem Gehirn die langsam verstummen? Es müssen wohl die Lungen sein, sonst könnte ich nicht mehr so klar denken. Ich überlege noch, dass ich mich vielleicht hätte hinlegen sollen, als ich unter den Tisch rutsche. Als das Zeug mein Herz erreicht merke ich davon fast gar nichts mehr, alles drumherum ist bereits taub und kalt. Eigentlich dachte ich, es würde sich warm anfühlen, aber da ist nur eine gemeine eisige Kälte. Ich erstarre und zerfließe langsam, löse mich auf. Was bleibt ist ein Gedanke. Der Gedanke eines Lebens das anders hätte laufen, anders hätte enden sollen. Hat es aber nicht. Schade? Nicht wirklich. Ich wüsste nicht für wen.</p>]]>
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		<published>2010-09-08T03:10:40Z</published>
		<updated>2010-09-08T03:11:55Z</updated>
		<title type="html">Nachruf</title>
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<![CDATA[<p>In der Nacht vom 3. auf den 4. September sind zwei gute Freunde von mir verstorben. In einem Anfall von Charakterlosigkeit und Egoismus haben sie sich aus meinem Leben verabschiedet. </p>

	<p>Ohne Rücksicht auf die Menschen um sie herum haben sie langjährige Freundschaften zerbrechen lassen. Jedwede Beteuerung der letzten Jahre zum Trotz haben sie den Schritt gemacht, den niemand &#8211; wirklich niemand, mit dem ich bis jetzt geredet habe &#8211; versteht. Jetzt sind sie weg. </p>

	<p>Was bleibt ist ein Gefühl der Verletzung, der Enttäuschung und der Bitterkeit. Eigentlich hätte man es Vorhersehen können, die letzten Jahre von beiden waren auf Lügen aufgebaut. Lügen den Menschen gegenüber, von denen beide behauptet haben, sie würden sie lieben. Ich hoffe für beide, dass es dort wo sie jetzt sind keine Spiegel gibt, der Anblick muss unerträglich sein.</p>

	<p>Von Mitleidsbekundungen bitte ich Abstand zu nehmen, denn diese haben sie nicht verdient.</p>]]>
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		<published>2010-09-05T23:33:08Z</published>
		<updated>2010-09-05T23:33:37Z</updated>
		<title type="html">...</title>
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		<published>2010-08-30T00:01:32Z</published>
		<updated>2010-08-30T00:03:20Z</updated>
		<title type="html">no comment</title>
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		<published>2010-06-07T12:43:14Z</published>
		<updated>2010-06-07T12:44:16Z</updated>
		<title type="html">Nachbarschaftshilfe</title>
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<![CDATA[<p>Ich wurde gerade von meiner Zigarettenfrau gefragt, ob ich kurz Zeit hätte. Draussen stand die Polizei und eine unschuldig wirkende Mittvierzigerin vor einem im Parkverbot stehenden Auto. Ob ich das Ding mal kurz wegfahren könnte, war die Frage. Die Frau könnte nicht fahren. Naja, kein Ding. Und während ich da so stehe, darf die Frau pusten. Ergebnis: 2,6 Umdrehungen! Und es stellt sich heraus, dass die wohl gerade frisch von ner Unfallflucht kommt. Sachen gibts.</p>]]>
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			<name>Sven Müller</name>
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		<published>2010-04-18T19:54:51Z</published>
		<updated>2010-04-18T19:54:51Z</updated>
		<title type="html">Krasses Ding!</title>
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<![CDATA[<p><img src="http://blog.e-sven.net/images/169.png" alt="" /></p>]]>
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		<author>
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		<published>2010-01-29T20:39:45Z</published>
		<updated>2010-01-29T20:46:05Z</updated>
		<title type="html">Rückwärts im Zug nach unten</title>
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<![CDATA[<p>Ich weiß nicht. Ich weiß nichts. Wo isses denn das Glück? Gestern vorbeigelaufen? Vorgestern? Oder sitzt es mir hier gerade schräg gegenüber und ich schreib lieber meine Gedanken nieder als zurückzulächeln? Hmm. Na egal. Ich bin müde und ein ordentliches Gespräch bekomm ich sowieso nicht hin. Dann lieber die Hives und gleich noch etwas schlummern oder Pratchett. Der geht auch immer. Stimmungsunabhängige Gute Laune Literatur. So wie diese Band, die mir gerade nicht einfällt und ich sie deshalb wahscheinlich auch gerade nicht auf dem Player habe. Schonwieder so ein Punkt zum ärgern &#8211; und wieder weiß ich nicht worüber eigentlich. Eigentlich ist ja auch alles schick. Achso, wollte mich mal so ganz nebenbei bei allen Leuten bedanken, die in dem Moment, in dem ich mich eigentlich am liebsten in ein Loch verkriechen möchte, ihre Löcher verlassen. Ihr wisst wer ihr seid.</p>

	<p>Erklärung der Überschrift: Unten ist Süden und eigentlich auch oben, weils ja bergauf geht. Wenigstens das Rückwärts stimmt, was wohl erklärt, warum soviel aus den hinteren Ecken meinen Gehirns gerade in den Vordergrund schwappt.</p>]]>
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		<published>2010-01-25T15:54:27Z</published>
		<updated>2010-01-25T15:54:38Z</updated>
		<title type="html">Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!</title>
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<![CDATA[<p>Das musste gerade mal raus&#8230;</p>]]>
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		<published>2010-01-17T01:25:19Z</published>
		<updated>2010-01-17T01:27:01Z</updated>
		<title type="html">Drehende Gedanken</title>
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		<summary type="html">
<![CDATA[<p>Ich frage mich nicht mehr, warum bei manchen Leuten nach 2 Monaten eine &#8220;Beziehung&#8221; beendet ist. Und das anscheinend aus heiterem Himmel.</p>

	<p>Andererseits frage ich mich, warum bei anderen die Erkenntnis, dass es nicht passt viel länger dauert. Bei mir zum Beispiel. Da ist man ewig mit jemandem zusammen, nur um dann festzustellen, dass man mit der Person eigentlich nicht mal mehr befreundet sein möchte. Wieso war man eigentlich zusammen? Wieso hat man sich das solange angetan? Wieso hat man die Zeit diesem Menschen geschenkt? </p>

	<p>Angst vorm allein sein? Angst vor dem, was da sonst so kommen könnte? Gewohnheit? Oder war da doch mehr und man hats irgendwo unterwegs aus den Augen verloren?</p>

	<p>Und wieso höre ich überall nur ein &#8220;Schade&#8221;, dass wirklich ehrlich rüberkommt und wohl auch so gemeint ist? Naja, nicht überall aus einer bestimmten Richtung kommen ganz andere Dinge. Öl ins Feuer gießen würde ich das nennen, aber zum Glück kommt das aus ner völlig irrelevanten Richtung. Zumindest für mich.</p>

	<p><sub>Zeit: irgendwann nachts</sub><br />
<sub>Zustand: 2 Long Island Ice Teas, 2 Daiquiries</sub></p>]]>
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