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	<title>eBusiness Blog | about eCommerce</title>
	
	<link>http://www.ebusiness-blog.org</link>
	<description>Blog rund um eCommerce und Online Marketing</description>
	<lastBuildDate>Wed, 26 Oct 2011 12:24:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Relaunch: Nicht am Wettbewerber, sondern an den eigenen Kunden orientieren</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 09:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Eder</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Einleitung des Artikels zum Amazon Relaunch bzw. Redesigns habe ich bereits die Nachmachmentalität vieler Shopbetreiber angedeutet. So findet man heute im deutschen eCommerce immer mehr Online-Shops, die von den großen (meist Amazon) entweder das ganze Design kopieren (Shopping.de &#8230; <a href="http://www.ebusiness-blog.org/online-marketing/relaunch-nicht-am-wettbewerber-sondern-an-den-eigenen-kunden-orientieren.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Einleitung des Artikels zum <a title="Amazon Redesign" href="http://www.ebusiness-blog.org/relaunch/relaunch-neues-amazon-design.html">Amazon Relaunch bzw. Redesigns</a> habe ich bereits die Nachmachmentalität vieler Shopbetreiber angedeutet.</p>
<p>So findet man heute im deutschen eCommerce immer mehr Online-Shops, die von den großen (meist Amazon) entweder das ganze Design kopieren (Shopping.de ist da mein Lieblingsbeispiel) oder einzelne Elemente ungetestet übernehmen. Nach dem Motto: &#8220;Amazon hat das ja bestimmt schon getestet&#8221;, kann man sich ja die Arbeit sparen.</p>
<p>Ob man sich damit einen Gefallen tut, glaube ich nicht. Vielmehr verliert man die Bedürfnisse seiner eigenen Websitebesucher aus dem Auge.</p>
<p>Schauen wir zum Beispiel auf den Aspekt &#8220;<strong>Vertrauen aufbauen</strong>&#8220;.</p>
<p>Hier wird wohl fast jeder Shopbetreiber zustimmen und das als besonders wichtig bewerten. Aber wie wichtig ist das für Amazon? Gibt es dort Gütesiegel oder andere besonders Vertrauen aufbauende Elemente?</p>
<p>Amazon hat einen Bekanntheitsgrad, der es nicht mehr nötig macht besonders viel Wert auf &#8220;Vertauen&#8221; zu legen. Das Vertrauen der Besucher ist da! Ganz im Gegensatz zu vielen anderen Shops, die bei weitem nicht so einen Bekanntheitsgrad wie Amazon haben. Wenn nun solche Shops beginnen das Amazon Design zu kopieren, unterschlagen Sie diesen Aspekt völlig. Und das gilt nicht nur für die kleinen Shops &#8211; auch große Onliner, die besonders viel in Suchmaschinenwerbung investieren, müssen hier aufpassen.</p>
<p><strong>Wie geht es besser?</strong></p>
<p>Sicher gibt es viele Möglichkeiten, wie man sich beim Redesign mehr auf die eigenen Kunden fokussieren kann. Ich persönlich, denke bei solchen Aufgaben gerne an Personamodelle. Eine Herleitung passender Personas könnte dann wie folgt aussehen.</p>
<p><strong>1. Schritt: An die Zukunft denken!</strong><br />
<strong>Wie entwickelt sich das Kaufverhalten meiner Zielgruppe?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Meine Annahme der relevanten Megatrends:</p>
<div style="padding-left: 30px;">
<ul id="internal-source-marker_0.16906922683119774">
<li>Käufe von Privatkunden werden von unterwegs bzw. von der “Couch” per Smartphone oder Tablet getätigt.</li>
<li>Empfehlungen von Freunden bekommen immer mehr Einfluss auf das Kaufverhalten. Dies betrifft sowohl die Wahl des Anbieters, als auch die des Produktes selbst.</li>
<li>Onlinebestellungen gehen den Shoppern immer leichter “von der Hand”. Die Prozesse gelten als gelernt. Die Norm setzen dabei die größten Anbieter selbst. Klare Strukturen und einfache Prozesse signalisieren Professionalität.</li>
<li>Klassische Preisvergleiche wie billiger.de oder guenstiger.de werden weniger für den Privatuser relevant. Suchmaschinen (v.a. Google) nehmen auch beim Preisvergleich eine immer wichtigere Stellung beim Anwender ein.</li>
</ul>
<p><strong>2. Schritt: Aus den Trends mögliche Personas ableiten!</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Persona A: Der Zielgerichtete&#8230;</strong><br />
&#8230;möchte schnell und effektiv auf dem geraden Weg den Kauf abschließen. Er empfindet jede Hürde bei der Bestellung als Grund für einen Bestellabbruch. Schon die Frage nach dem Geburtsdatum stellt eine Zeitverschwendung dar. Der Zielgerichtete möchte mit einem Klick sofort seine Bestellung abschließen. Anstelle eines Newsletters nutzt der erfahrene Onlinekäufer auch gerne RSS Feeds, die ihm auf einen Blick alle Angebote (auch der letzten Wochen) zeigen. Er ist ein treuer Kunde, bei dem der Preis nicht die höchste Priorität hat. Neben einem klar strukturierten Angebot und eindeutigen Aussagen (nicht “lieferbar” sondern “sofort lieferbar”) erwartet er auch eine Lieferung seiner Bestellung zum nächsten oder max. übernächsten Tag. Über den Status seiner Bestellung möchte der Zielgerichtete per Mail informiert werden. Anstelle von Facebook ist Twitter die bevorzugte soziale Plattform um sich mitzuteilen. Merklisten (einfach in der Usability) und persistente Warenkörbe stellen einen großen Mehrwert dar.</p>
<p style="padding-left: 60px;" dir="ltr">Bevorzugte Zahlung:<br />
Kreditkarte (Daten hinterlegt)</p>
<p style="padding-left: 60px;" dir="ltr">Bindung an den Shop:<br />
Er bestimmt den Grad der Interaktion mit dem Unternehmen. Auch die Zusendung von Printwerbung steuert er selbst.</p>
<p style="padding-left: 60px;" dir="ltr">Mediennutzung:<br />
Tablet PC und PC. Smartphones nur, wenn es einen eigenen Mobilshop gibt.</p>
<p style="padding-left: 60px;" dir="ltr">Bestellzeit:<br />
Während des Tages, wenn möglich auch zur Arbeitszeit.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Persona B: Der Vernetzte&#8230;</strong><br />
&#8230;spricht gerne über seine Einkaufserlebnisse. Er ist ein starker Multiplikator und kann viele Neukunden vermitteln. Für ihn stehen Preis und Markenimage (des Anbieters und der Produkte) an erster Stelle. Soziale Netzwerke wie Facebook nutzt er überdurchschnittlich. Für Newsletter ist er empfänglich &#8211; ebenso wie für Printwerbung. Die Frequenz der Newsletter legt er gerne selbst fest (bis zu 1x täglich). Immer auf der Suche nach Schnäppchenangeboten ist er auch viel in Preisvergleichen unterwegs und besucht seine bevorzugten Shops auch ohne konkrete Kaufabsicht. Da er sehr visuell geprägt ist, muss sich im Shop immer etwas Neues zeigen. Ständig die gleichen Banner langweilen ihn &#8211; er braucht das Gefühl, dass es im Shop und den Social Network Seiten des Unternehmens immer was zu entdecken gibt.</p>
<p style="padding-left: 60px;">Bevorzugte Zahlung:<br />
Paypal, Kreditkarte</p>
<p style="padding-left: 60px;">Bindung an den Shop:<br />
Gewinnspiele, Bewertungen, Incentives (Live Shopping), soziale Interaktion auf Facebook oder im Firmenblog</p>
<p style="padding-left: 60px;">Mediennutzung:<br />
Tablet PC und PC.</p>
<p style="padding-left: 60px;">Bestellzeit:<br />
Verteilt über den Tag mit der Tendenz zu den Abendstunden. Der Vernetzte zelebriert den Einkauf ausserhalb der Arbeitszeit. Der “Akt des Einkaufs” stellt etwas besonderes dar. Die transaktionsbezogenen Nachrichten sind besonders wichtig.</p>
<div>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Persona C: Der Unsichere&#8230;<br />
</strong>&#8230;fühlt sich bei neuen oder unbekannten Anbieten nicht so recht wohl und greift gerne auf Amazon, Otto, Zalando &amp; Co. zurück. Die Sicherheit seiner Transaktion und seiner persönlichen Daten steht für Ihn an erster Stelle. In der Informationsphase nutzt er durchaus Suchmaschinen, geht aber auch direkt auf Seiten, die viele Nutzerbewertungen zu seinem gesuchten Artikel haben. Auch hier vertraut er auf Anbieter wie Amazon. Newsletter und andere Werbeangebote akzeptiert der Kunde erst, wenn er Vetrauen gefasst hat. er möchte jederzeit den Status seiner Bestellung (so genau wie möglich) kennen und einsehen können. Neben telefonischer Erreichbarkeit des Anbieters sind ihm auch kurze Antwortzeiten auf E-Mails wichtig. Neben dem Aspekt der Datensicherheit ist auch eine Auswahl an alternativen Produkten wichtig (Sortimentsbreite). Um zum Abschluß zu kommen, benötigt er oft eine klare Vorteilsargumentation (Call to Action oder entsprechende Produktbeschreibung). Die Modalitäten der Rückgabe spielen eine große Rolle. Der Unsichere retouniert im Durchschnitt häufiger seine Ware. Der Unsichere ist auch der stärkste Channelhopper zwischen lokalen und online Anbieten.</p>
<p style="padding-left: 60px;" dir="ltr">Bevorzugte Zahlung:<br />
Überweisung und Nachnahme</p>
<p style="padding-left: 60px;" dir="ltr">Bindung an den Shop:<br />
Klare Vorteils- und Sicherheitsargumentationen.</p>
<p style="padding-left: 60px;" dir="ltr">Mediennutzung:<br />
PC</p>
<p style="padding-left: 60px;" dir="ltr">Bestellzeit:<br />
Ausserhalb der Arbeitszeit, bevorzugt Wochenende (Sonntag).</p>
<p dir="ltr"><strong>3. Schritt: Die Bedürfnisse der Personas in das Design überführen</strong></p>
<p dir="ltr">Die drei Personas aus dem zweiten Schritt haben klare Bedürfnisse und formulieren eigentlich schon in weiten Teilen ein Briefing für einen guten Shopdesigner. Mit dem Fortschreiten des Layouts muß immer wieder geprüft werden, ob das Design noch zu den Bedürfnissen der Personas passt.</p>
<p dir="ltr">Mit diesen 3 Schritten entwickeln Shopbetreiber schnell und relativ einfach ein individuelles Design, welches sich nicht am Wettbewerber, sondern am eigenen Kunden, orientiert. Zu beachten ist noch, dass Personas auf Annahmen beruhen. Das Thema A/B Testing darf nie vergessen werden. Wer sich hierfür interessiert, findet im Blog von <a title="Tipps zur Conversion Optimierung" href="http://www.conversiondoktor.de/website-testing/ueber-das-scheitern-beim-website-testing/" target="_blank">Gabriel Beck (Conversion Doktor)</a> professionellen Input.</p>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Lebkuchenzeit</title>
		<link>http://www.ebusiness-blog.org/off-topic/lebkuchenzeit.html?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=lebkuchenzeit</link>
		<comments>http://www.ebusiness-blog.org/off-topic/lebkuchenzeit.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 18:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Eder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Off Topic]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder so weit &#8211; es ist Lebkuchenzeit. Und natürlich müssen es auch die original Nürnberger Lebkuchen sein. Da bietet es sich an, im neuen Online-Shop bei Lebkuchen Schmidt vorbei zuschauen. Dort findet man nicht nur leckere Lebkuchen (die &#8230; <a href="http://www.ebusiness-blog.org/off-topic/lebkuchenzeit.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder so weit &#8211; es ist Lebkuchenzeit. Und natürlich müssen es auch die original Nürnberger Lebkuchen sein. Da bietet es sich an, im neuen <a title="Lebkuchen Schmidt" href="http://ww2.lebkuchen-schmidt.com/" target="_blank">Online-Shop bei Lebkuchen Schmidt</a> vorbei zuschauen.</p>
<p>Dort findet man nicht nur leckere Lebkuchen (<a href="http://ww2.lebkuchen-schmidt.com/Firmenkunden-Angebote-oxid/" target="_blank">die man auch als Geschenk an Firmen verschicken lassen kann</a>), sondern auch einen richtig gut gelungen neuen Online-Shop.</p>

<a href="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/gallery/off-topic/lebkuchen-schmidt.png" title="Online-Shop von Lebkuchen Schmidt" class="shutterset_singlepic10" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/gallery/cache/10__320x240_lebkuchen-schmidt.png" alt="Lebkuchen Schmidt - Lebkuchen Online kaufen" title="Lebkuchen Schmidt - Lebkuchen Online kaufen" />
</a>

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		</item>
		<item>
		<title>Relaunch: neues Amazon Design im Vergleich</title>
		<link>http://www.ebusiness-blog.org/relaunch/relaunch-neues-amazon-design.html?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=relaunch-neues-amazon-design</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Eder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Augenblick testet Amazon auf seiner US Seite ein neues Design. Da der Marktführer im eCommerce mit seinem Layout immer wieder nachgemacht wird und damit Trends setzt, lohnt es sich einen Blick auf die Neuerungen zu werfen. Ansicht des alten &#8230; <a href="http://www.ebusiness-blog.org/relaunch/relaunch-neues-amazon-design.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Augenblick testet Amazon auf seiner US Seite ein neues Design. Da der Marktführer im eCommerce mit seinem Layout immer wieder nachgemacht wird und damit Trends setzt, lohnt es sich einen Blick auf die Neuerungen zu werfen.</p>
<p style="text-align: left;">Ansicht des alten Layouts (von Amazon.de)<br />

<a href="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/gallery/amazon/amazon-layout-alt.png" title="Amazon Layout (alt) von Amazon.de" class="shutterset_singlepic1" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/gallery/cache/1__320x240_amazon-layout-alt.png" alt="Altes Amazon Layout (wie aktuell auf amazon.de)" title="Altes Amazon Layout (wie aktuell auf amazon.de)" />
</a>
</p>
<p style="text-align: left;">&#8220;Less is more&#8221; ist Programm bei den Layouttests&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Ansicht des neuen Layouts (von Amazon.com)<br />

<a href="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/gallery/amazon/amazon-neues-layout.png" title="Amazon Layout (neu) von Amazon.com" class="shutterset_singlepic2" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/gallery/cache/2__320x240_amazon-neues-layout.png" alt="Neues Amazon Layout (wie gerade auf Amazon.com im Test)" title="Neues Amazon Layout (wie gerade auf Amazon.com im Test)" />
</a>
</p>
<p style="text-align: left;">Vergleich Header neu zu Header alt<br />

<a href="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/gallery/amazon/amazon-vergleich-neues-layout-header.png" title="" class="shutterset_singlepic5" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/gallery/cache/5__320x240_amazon-vergleich-neues-layout-header.png" alt="Vergleich der beiden Header im Amazon Layout" title="Vergleich der beiden Header im Amazon Layout" />
</a>
</p>
<p style="text-align: left;">Auf den ersten Blick ist zu erkennen, dass der neue Kopfbereich deutlich aufgeräumter ist. Der Besucher kann die Navigationselemente Suchfeld und Kategorien (Shop by Department) sehr gut erkennen und direkt in den Shop einsteigen.</p>
<p style="text-align: left;">Auf den tatsächlich nicht mehr zeitgemäßen Begrüßungssatz &#8220;<em>Hallo!           Melden Sie sich an, um persönliche Empfehlungen zu erhalten.           Neukunde? Bitte hier starten.</em>&#8221; wird glücklicherweise verzichtet.</p>
<p style="text-align: left;">Auffallend ist auch der Textlink zu den Gift Cards. Auf den möchte Amazon anscheinend auch im neuen Layout nicht verzichten. Was die Relevanz einer gut aufgesetzten Gift-Card-Strategie unterstreichen dürfte.</p>
<p style="text-align: left;">Der Bereich Konto und Warenkorb</p>
<p style="text-align: left;">
<a href="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/gallery/amazon/vergleich-bereich-warenkorb.png" title="" class="shutterset_singlepic8" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/gallery/cache/8__320x240_vergleich-bereich-warenkorb.png" alt="Im Vergleich der Bereich Warenkorb" title="Im Vergleich der Bereich Warenkorb" />
</a>
<br />
Besonders an dieser Stelle wirkt das neue Layout deutlich erwachsener, als das aktuelle auf Amazon.de. Dem Besucher wird strukturiert gezeigt, wo er Feedback bekommt und wo er interagieren kann.</p>
<p style="text-align: left;">
<a href="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/gallery/amazon/neues-design-der-kundenlogin.png" title="" class="shutterset_singlepic9" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/gallery/cache/9__320x240_neues-design-der-kundenlogin.png" alt="Komplett überarbeitet - der Login" title="Komplett überarbeitet - der Login" />
</a>
<br />
Wenn der Header insgesamt klarer im Bezug auf die Informationsarchitektur sein soll, müssen zwangsläufig Inhalte weichen. Amazon startet jedoch immer mehr Services und möchte diese prominent bewerben. Im neuen Layout wird das über den Loginbutton gelöst, der neben dem klassischen Login noch rein &#8220;zufällig&#8221; zeigt, was der Besucher noch alles an Services von Amazon kaufen kann.</p>
<p style="text-align: left;">Um den Post nicht zu lang werden zu lassen, werde ich in den nächsten Tagen die anderen Bereiche der Seite in einem zweiten Artikel vergleichen.</p>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Conversion Rate verstehen</title>
		<link>http://www.ebusiness-blog.org/online-marketing/conversion-rate-verstehen.html?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=conversion-rate-verstehen</link>
		<comments>http://www.ebusiness-blog.org/online-marketing/conversion-rate-verstehen.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 18:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Eder</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ebusiness-blog.org/?p=784</guid>
		<description><![CDATA[Die richtige Bewertung der CR bzw. deren Relevanz als Key Performance Inidicator (KPI &#8211; oder auf deutsch “Leistungskennzahl”): Was sagt die CR über die Qualität und die Performance eines Online-Shops aus? Nicht viel! Außer sie wird zerschnippselt (im Jargon “segmentiert”)! &#8230; <a href="http://www.ebusiness-blog.org/online-marketing/conversion-rate-verstehen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>richtige Bewertung der CR bzw. deren Relevanz als Key Performance Inidicator</strong> (KPI &#8211; oder auf deutsch “Leistungskennzahl”):</p>
<div>
<p><strong>Was sagt die CR über die Qualität und die Performance eines Online-Shops aus? </strong><span style="text-decoration: underline;"><strong>Nicht viel!</strong></span> Außer sie wird zerschnippselt (im Jargon “segmentiert”)!</p>
<p>Die CR ist von zwei Faktoren abhängig: Vom <strong>Traffic </strong>(Besucher) und der entsprechenden <strong>Zielerfüllung </strong>(Im Shop, die Anzahl der Bestellungen).</p>
<p>Berechnet wird die CR indem man die Bestellungen (Käufer) durch die Besucher teilt.</p>
<p><strong>Und beim Traffic &#8211; den Besuchern also &#8211; da liegt der Hase im Pfeffer! </strong>Die sind doch in jedem Shop anders. Die Besucher sind von <strong>unterschiedlicher Qualität</strong>, kommen aus <strong>unterschiedlichen Gründen</strong> und werden über <strong>unterschiedliche aßnahmen</strong> angelockt! Die lassen sich <span style="color: #000000;"><strong>nie </strong></span>mit anderen Shops vergleichen. Wie kann man also einfach die CR mit anderen Shops vergleichen? Oder noch besser &#8211; die CR als relevante KPI definieren?</p>
<p>Noch ein Beispiel dazu: Shop A und B haben das <strong>gleiche Sortiment</strong>, die <strong>gleichen Preise</strong> und das <strong>gleiche Shopdesign</strong>.</p>
<p>Shop A betreibt überhaupt keine Werbung und bekommt seine Besucher nur über Mundpropaganda (Empfehlungen). Die Kunden geben in der Regel die URL direkt ein und wissen schon ganz genau, was sie kaufen möchten. Wie ist die CR? Richtig 10% + X.</p>
<p>Jetzt nehmen wir Shop B. Der schaltet fleißig SEA Anzeigen und betreibt zusätzlich noch ein Affiliateprogramm. Shop B hat demnach ein vielfaches der Besucher von Shop A &#8211; verkauft aber &#8211; weil die Werbung viel breiter streut nicht wesentlich mehr als Shop A. Die CR liegt dann halt bei 1,5%.</p>
<p><strong>Lässt sich also damit die Shopqualität beurteilen? NEIN.</strong><br />
Bestenfalls kann Shop B sich überlegen, ob die paar Bestellungen mehr die Werbung wert sind. Aber an seinem Produktangebot oder seinem Shopsystem muss er nichts machen.</p>
<p><strong>Wenn schon CR als KPI dann nur, wenn man die Conversion Rate segmentiert nach Trafficquellen betrachte</strong>. Nach SEA, SEO, Affiliate und so weiter.</p>
<p><strong>Als übergreifende KPI taugt die CR kaum.</strong> Sie würde sich viel zu einfach beinflussen lassen. Alleine durch einen “überhitzten Affiliate” wird die CR schon zerlegt. Wenn dieser 80.000 Besucher am Tag ohne eine einzige Order rüberschickt &#8211; dann zerstört das jede CR.<br />
Kosten tut’s aber auch nix (ausser der Server geht in die Knie). Der Shop hat dann eine<strong> niedrigere CR</strong> &#8211; trotzdem aber die <strong>gleiche Performance</strong> <img src='http://www.ebusiness-blog.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Klar oder?</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Modernes Online Marketing: Customer Journey</title>
		<link>http://www.ebusiness-blog.org/online-marketing/modernes-online-marketing-customer-journey.html?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=modernes-online-marketing-customer-journey</link>
		<comments>http://www.ebusiness-blog.org/online-marketing/modernes-online-marketing-customer-journey.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 12:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Eder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ebusiness-blog.org/?p=767</guid>
		<description><![CDATA[Non-lineare Kaufprozesse Die Customer Journey beschreibt das Verhalten eines potentiellen Kunden vom ersten Schritt des Kaufprozesses (Bedarfserkennung) bis hin zum Abschluss (Bedarfsbefriedigung). Während dieser Reise kommt der Kunde mit verschiedenen Werbe- und Vertriebskanälen eines oder mehrerer Anbieter in Kontakt. Einen &#8230; <a href="http://www.ebusiness-blog.org/online-marketing/modernes-online-marketing-customer-journey.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Non-lineare Kaufprozesse</strong></p>
<p dir="ltr">Die  Customer Journey beschreibt das Verhalten eines potentiellen Kunden vom  ersten Schritt des Kaufprozesses (Bedarfserkennung) bis hin zum  Abschluss (Bedarfsbefriedigung). Während dieser Reise kommt der Kunde  mit verschiedenen Werbe- und Vertriebskanälen eines oder mehrerer  Anbieter in Kontakt. Einen Großteil dieses Weges zu kennen bedeutet die  eigenen Marketingmaßnahmen richtig einsetzen und auch bewerten  (Conversion Attribution) zu können.</p>
<p dir="ltr">Da  jede Customer Journey anders verlaufen kann, ist der erste Schritt um  den Weg der Kunden zu verstehen, die eigenen<strong> Werbe- und Vertriebskanäle</strong> und deren Wechselwirkung zu erkennen, zu analysieren und bewertbar zu machen.</p>
<p dir="ltr"><a href="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/uploads/2011/07/Werbekanäle-und-Vertriebskanäle.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-768" title="Werbekanäle und Vertriebskanäle" src="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/uploads/2011/07/Werbekanäle-und-Vertriebskanäle.jpg" alt="" width="515" height="475" /></a></p>
<p dir="ltr">&nbsp;</p>
<p id="internal-source-marker_0.9345554509517052" dir="ltr">Die  exemplarische Darstellung von Werbekanälen und Vertriebskanälen zeigt die Problematik in der wirtschaftlichen  Betrachtung einzelner Werbekanäle auf. <strong>So kann ein Vertriebskanal auch  gleichzeitig Werbekanal für einen anderen Vertriebskanal sein</strong> (hier am Beispiel Multichannel-Vertrieb).</p>
<p dir="ltr"><strong>RoPo-Effekte bei Multichannel Händlern</strong></p>
<p dir="ltr">Wird  zum Beispiel der Online-Shop von Kunden als Informationsquelle  (=Werbekanal) verwendet um dann in der Filiale (=Vertriebskanal) zu  kaufen, tritt der klassische RoPo-Effekt (Research Online / Purchase  Offline) ein und die Kanäle haben die Seiten getauscht. In der  Werbeerfolgskontrolle gibt es in der Regel dafür jedoch keine  Berücksichtigung, was zu falschen strategischen Entscheidungen führen  kann.</p>
<p dir="ltr"><strong>Budget und Conversion Attribution</strong></p>
<p dir="ltr">Die  Messbarkeit zwischen Online-/Offline-Kanälen und deren Bewertung ist  eine der größten Herausforderungen im Cross-Channel-Marketing. Eine  Stufe einfacher &#8211; jedoch in der Praxis immer noch sehr kompliziert &#8211;  wird es, wenn nur die Online Kanäle untersucht werden.</p>
<p dir="ltr">Die Ausgangssituation stellt sich wie folgt dar:</p>
<p dir="ltr">Im folgenden Schaubild wird exemplarisch die Customer Journey eines Kunden aufgezeigt.</p>
<p dir="ltr">&nbsp;</p>
<p dir="ltr"><a href="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/uploads/2011/07/Last-Click.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-770" title="Last Click" src="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/uploads/2011/07/Last-Click.jpg" alt="" width="611" height="163" /></a></p>
<p id="internal-source-marker_0.9345554509517052" dir="ltr">Die ersten Kontakte hatte der Kunde mit SEA und SEO Maßnahmen. Dann kam der Kunde Direct auf die Website (direkt über die Web URL). Der Kauf wurde letztlich über ein Affiliate Werbebanner abgeschlossen.</p>
<p dir="ltr">In  der klassischen Werbeerfolgskontrolle wurden dem Affiliate nun 100% des  Werbeerfolgs zugeschrieben. SEA und SEO wurden nicht beachtet. Ohne  diese beiden Werbekanäle wäre der Kauf wohl nicht zustande gekommen.  Damit basiert die Conversion Attribution und letztlich auf deren Basis  auch die Budget Attribution (über die jährliche Werbekostenplanung) auf  unvollständigen Annahmen.</p>
<p dir="ltr"><a href="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/uploads/2011/07/verteilte-conversion-attribution.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-771" title="verteilte conversion attribution" src="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/uploads/2011/07/verteilte-conversion-attribution.jpg" alt="" width="629" height="195" /></a></p>
<p id="internal-source-marker_0.9345554509517052" dir="ltr"><strong>Customer Journey verstehen</strong></p>
<p>Diese  Customer Journey aus SEA, SEO, Direct und Affiliate ist jedoch nur ein  Beispiel aus nahezu unendlichen (weil auch beliebig langen) Customer  Journeys.</p>
<p dir="ltr">Um  bis zu einer bewussten strategischen Steuerung auf Basis reeller  Customer Journeys kommen zu können, müssen diverse Aufgaben erfüllt  werden:</p>
<ul>
<li>Wechselwirkung zwischen Werbekanälen und Vertriebskanälen erkennen</li>
<li>Messung der einzelnen Touchpoints</li>
<li>Aggregation der Touchpoints zu Conversion Pfaden</li>
<li>Interpretation der Daten</li>
<li>Verteilung des Werbeerfolgs und der Budgets auf Basis von Opener-, Assist- und Closer-Beteiligungen</li>
</ul>
<p dir="ltr">Die  Informationen aus den Customer Journeys können in Marketingabteilungen  zu völlig neuen Sichtweisen und Beurteilungen ihrer bisherigen Maßnahmen  führen.</p>
<p dir="ltr"><strong>Fazit:</strong></p>
<p dir="ltr">Marketingbudgets  sollten deshalb innerhalb eines Bereiches dynamisch eingesetzt werden  können. Der Shift von einer Maßnahme zu einer anderen sollte auf Basis  der Customer Journey Interpretation möglich sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook für die Kids, Google+ für Erwachsene</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 17:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Eder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook für die Kids, Google+ für Erwachsene Wer bei Facebook neben seinen Freunden auch ein paar Firmen geliked hat, kennt sie &#8211; die Bespaßungen, die sich die Social Media Experten der Unternehmen regelmäßig einfallen lassen, um ihre Fans zu unterhalten. &#8230; <a href="http://www.ebusiness-blog.org/online-marketing/facebook-den-kids-google-den-erwachsenen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;"><strong>Facebook für die Kids, Google+ für Erwachsene</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Wer bei <strong>Facebook </strong>neben seinen Freunden auch ein paar Firmen geliked hat, kennt sie &#8211; die <strong>Bespaßungen</strong>, die sich die Social Media Experten der Unternehmen regelmäßig einfallen lassen, um ihre <strong>Fans zu unterhalten</strong>.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Die Bespaßten nehmen das auch gerne auf &#8211; je cooler desto besser. Die Mitmachquoten sind oft gar nicht so schlecht. So hat sich Facebook mittlerweile als Plattform für das Triviale etabliert. Wie treu hier die Fans eines Unternehmens sind, kann sich jeder vorstellen. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Wer die beste Unterhaltung liefert, bekommt die meisten Fans.Wer eher <strong>ernsthaft mit seinem sozialen Umfeld kommunizieren</strong> möchte, findet im Augenblick noch die besten Bedingungen auf <strong>Google+</strong>. Sobald die kommerziellen Seiten hinzukommen, wird sich zeigen wie Google sich seine Plattform vorstellt bzw. was die Unternehmen daraus machen. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Es bleibt zu hoffen, dass die <strong>Bespaßung bei Facebook</strong> bleibt und der <strong>Commerce zu Google+</strong> geht.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Modernes Online Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 17:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Eder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Online Marketing hat sich in den letzten Jahren grundsätzlich geändert. Die klassische Aufteilung (SEM, Affiliate, E-Mail, Display) ist längst überholt und wird weder in der Breite noch in der Tiefe dem modernen Online Marketing gerecht. Die einzelnen Disziplinen des Online &#8230; <a href="http://www.ebusiness-blog.org/online-marketing/modernes-online-marketing.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="internal-source-marker_0.14438236528076231" dir="ltr">Online Marketing hat sich in den letzten Jahren grundsätzlich geändert. Die klassische Aufteilung (SEM, Affiliate, E-Mail, Display) ist längst überholt und wird weder in der Breite noch in der Tiefe dem modernen Online Marketing gerecht.</p>
<p id="internal-source-marker_0.14438236528076231" dir="ltr">Die einzelnen <strong>Disziplinen des Online Marketings</strong> lassen sich in einer Map wie folgt darstellen:</p>
<p style="text-align: center;" dir="ltr"><a href="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/uploads/2011/07/Bestandteile-Online-Marketing.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-726" title="Bestandteile Online Marketing" src="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/uploads/2011/07/Bestandteile-Online-Marketing.jpg" alt="" width="614" height="472" /></a></p>
<p id="internal-source-marker_0.14438236528076231" dir="ltr">Jedem der 7 Hauptbestandteile können noch weitere Unterbereiche zugeordnet werden. Die Anzahl der Unterbereiche ist sehr dynamisch und innerhalb kurzer Zeit können ganz neue Möglichkeiten und Themenfelder entstehen.</p>
<p dir="ltr">So gibt es zum Beispiel vor allem im US amerikanischen Online Marketing den Bereich des “<strong>Inbound Marketings</strong>”. Hier werden alle externen Trafficquellen in einem Bereich vereint, die ohne Klickkosten oder andere Abrechnungsmodelle Besucher auf eine Website bringen.</p>
<p dir="ltr">Würde man Inbound Marketing als eigenen Zweig betrachten, so hätte dies weitreichende Folgen für die strategische Steuerung und die Zieldefinitionen innerhalb des modernen Online Marketings.</p>
<p style="text-align: left;" dir="ltr"><a href="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/uploads/2011/07/Inbound-Marketing.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-730" title="Inbound Marketing" src="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/uploads/2011/07/Inbound-Marketing.jpg" alt="" width="620" height="350" /></a></p>
<p id="internal-source-marker_0.14438236528076231" dir="ltr">Auf <strong>Managementebene </strong>gibt es verschiedene Kennzahlen, die zur <strong>Bewertung des Werbeerfolges</strong> verwendet werden. Gebräuchlich ist es zum Beispiel die <strong>Kosten-Umsatz-Relation (KUR)</strong> zu betrachten. Eine vereinfachte Darstellung der Kanäle unter Berücksichtigung der KUR würde im <strong>performance- orientierten Online Marketing </strong>folgendes Ranking ergeben:</p>
<p dir="ltr">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;" dir="ltr"><a href="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/uploads/2011/07/Online-Marketing-Nutzen1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-733" title="Online Marketing Nutzen" src="http://www.ebusiness-blog.org/wp-content/uploads/2011/07/Online-Marketing-Nutzen1.jpg" alt="" width="538" height="403" /></a></p>
<p id="internal-source-marker_0.14438236528076231" dir="ltr">Der <strong>größte wirtschaftliche Nutzen</strong> wird auf Basis dieser Darstellung durch den Bereich der organischen <strong>Suchmaschinenoptimierung (SEO)</strong> erzielt. SEO liefert mit den niedrigsten Kosten die höchsten Umsätze. Das Negativbeispiel ist (performanceorientiert) der Bereich Display. Bei enorm hohen Werbekosten lassen sich nur geringe Umsatzeffekte erreichen. Links unten befindet sich der Bereich Social Media &#8211; aufgrund geringer Kosten akzeptabel &#8211; jedoch nicht relevant im Performancemarketing.</p>
<p dir="ltr">Falsch wäre es an dieser Stelle nur noch auf SEO oder SEA zu setzen und den Markt zu eindimensional zu betrachten.</p>
<p dir="ltr"><strong>Potentielle Käufer bewegen sich heute nicht mehr nur in einem Medium (z.B. Suchmaschine) während des Kaufprozesses. </strong>Vielmehr nutzen Onlinekäufer (nicht nur die “Digital Natives”) die ganze Breite moderner Informations- und Kommunikationsmethoden. Für den Werbetreibenden bedeutet dies an jedem Touchpoint &#8211; also in jeder Phase des Kaufprozesses &#8211; präsent zu sein.</p>
<p dir="ltr">Im Marketing wird die Nutzung <strong>verschiedener Werbe- und Vertriebskanäle</strong> (von der Bedarfserkennung bis hin zum Kaufabschluss) als <strong>Customer Journey</strong> bezeichnet.</p>
<p dir="ltr">Die Customer Journey ist dabei nicht nur an den Online Kanal gebunden. Die situative, abwechselnde Nutzung von Online- und Offline-Medien während der Kaufentscheidung gehört zur gelebten Praxis. Channelhopping und RoPo- Effekte sind Herausforderungen, die im Marketing berücksichtigt werden müssen.</p>
<p style="text-align: center;" dir="ltr">&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ressourcen im Online-Marketing 2011</title>
		<link>http://www.ebusiness-blog.org/online-marketing/ressourcen-im-online-marketing-2011.html?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=ressourcen-im-online-marketing-2011</link>
		<comments>http://www.ebusiness-blog.org/online-marketing/ressourcen-im-online-marketing-2011.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 13:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Eder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Artikel &#8220;Personalprobleme im Online-Marketing&#8221; auf Sumago.de hat mich auf eine kleine Lücke in meinem letzten Post &#8220;Online-Marketing im Jahr 2011&#8243; aufmerksam gemacht. So schreibe ich zu Beginn des Artikels zwar von &#8220;So stehen selbst den Spätzündern &#8230; qualifizierte Ressourcen &#8230; <a href="http://www.ebusiness-blog.org/online-marketing/ressourcen-im-online-marketing-2011.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="_mcePaste">
<p>Der Artikel &#8220;<a title="Personalprobleme im Online Marketing" href="http://www.sumago.de/blog/personalprobleme-im-online-marketing/" target="_blank">Personalprobleme im Online-Marketing</a>&#8221; auf <a title="Sumago.de" href="http://www.sumago.de" target="_blank">Sumago.de</a> hat mich auf eine kleine Lücke in meinem letzten Post &#8220;Online-Marketing im Jahr 2011&#8243; aufmerksam gemacht.</p>
<p>So schreibe ich zu Beginn des Artikels zwar von &#8220;<a title="Online Marketing 2011" href="http://www.ebusiness-blog.org/online-marketing/online-marketing-im-jahr-2011.html" target="_blank">So stehen selbst den Spätzündern &#8230; qualifizierte Ressourcen zur Verfügung, &#8230;</a>&#8220;, was sich in diesem Fall jedoch auf entsprechende externe bzw.  Agenturressourcen bezieht.</p>
<p>Es helfen die besten Agenturen nichts, wenn es Inhouse keine passende Schnittstelle gibt. Dies wird umso wichtiger, je grösser die Unternehmen sind. Aus meiner Erfahrung heraus lässt sich weder SEA, SEO oder auch Affiliate durch Agenturen optimal umsetzen, wenn der firmeninterne &#8220;Gegenpol&#8221; nicht vorhanden ist oder (noch schlimmer) zwar da ist &#8211; jedoch dieser keine Ahnung von der Materie hat.</p>
<p>Qualifiziertes Personal im Online-Marketing zu finden ist tatsächlich ein Problem. Marko Janck (Sumago.de siehe oben) beschreibt vor allem Probleme im Zusammenhang mit den Stellenausschreibungen. Und auch hier muss ich ihm absolut zustimmen. Viele Stellenausschreibungen sind tatsächlich so aufgebaut, dass eine &#8220;<em>eierlegende Online-Marketing Wollmichsau</em>&#8221; gesucht wird.</p>
<p>Bei <a title="Conrad Electronic" href="http://www.conrad.de" target="_blank">Conrad Electronic</a> haben wir daraus gelernt. So gibt es z.B. im Online-Marketing exakte Funktionsbeschreibungen, die klar die Aufgaben und Anforderungen der jeweiligen Position beschreiben. Da diese Funktionsbeschreibungen auch bei den jährlichen Mitarbeitergesprächen benötigt werden, müssen diese den tatsächlichen Aufgaben entsprechen. Auf Basis der Funktionsbeschreibungen lassen sich dann auch hervorragend, in Abstimmung mit HR, Stellenausschreibungen erstellen (mit minimalem Zeitaufwand).</p>
<p>Ein Beispiel ist aktuell online in unserem <a title="Jobs bei Conrad Electronic" href="http://www.conrad.de/ce/de/content/au_vacancy/au_vacancy" target="_blank">Jobportal</a> zu finden. Hier ein Auszug der Stellenausschreibung:</p>
<p><strong>SEA Experte (m/w) im Online-Marketing</strong></p>
<p>Ihre Hauptaufgaben:</p>
<ul>
<li>Konzeption und Erstellung erfolgreicher SEA Kampagnen (z.B. Keywordrecherche, Verfassung von Werbetexten)</li>
<li>Fortlaufende Optimierung der SEA Kampagnen nach definierten Perfomancezielen</li>
<li>Ständige Erfolgskontrolle und Reporting der Ergebnisse</li>
<li>Sicherstellung der Zielerreichung innerhalb der betreuten Kampagnen</li>
<li>Enge Zusammenarbeit mit Fachbereichen und Categorys zur Sicherstellung der bestmöglichen Kampagnenperformance</li>
<li>Permanenter Ausbau und Erweiterungen  der SEA Kampagnen</li>
<li>Berücksichtigung aktueller Marktenwicklungen, die Einfluss auf die Kampagnenentwicklung haben</li>
</ul>
<p>Ihre Qualifikationen:</p>
<ul>
<li>Erfahrung im Bereich Online Marketing. Vorzugsweise im eCommerce von Handelsunternehmen</li>
<li>Technisches Know-How (CSV-Dateien, XML, SEO, Cookies, Tracking)</li>
<li>Erfahrung in der Interpretation von WebAnalyse Metriken zur Analyse der SEA-Performance</li>
<li>Gute Kenntnisse in der Rechtschreibung und Formulierung von Werbebotschaften</li>
</ul>
<p><strong>Abschließend bleibt zu sagen, dass zum &#8220;Online-Marketing im Jahr 2011&#8243; auch eine klare Personalstrategie gehört.</strong></p>
<p>Dies betrifft nicht nur das Recruitment sondern auch die Personalentwicklung. Wer ausschließlich externes Know-How &#8220;hinzukaufen&#8221; möchte, wird aktuell nicht viel Erfolg auf dem leeren Markt für Online-Marketeers mit Erfahrung haben.</p>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Online Marketing im Jahr 2011</title>
		<link>http://www.ebusiness-blog.org/online-marketing/online-marketing-im-jahr-2011.html?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=online-marketing-im-jahr-2011</link>
		<comments>http://www.ebusiness-blog.org/online-marketing/online-marketing-im-jahr-2011.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 14:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Eder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Online Marketing ist erwachsen geworden. In vielen Firmen ist über die Jahre Know-How im eCommerce aufgebaut worden und Prozesse haben sich eingespielt. So beherrschen mittlerweile viele die Grundlagen des Online Marketings und können durchaus auch Erfolge nachweisen. Zusätzlich haben sich viele &#8230; <a href="http://www.ebusiness-blog.org/online-marketing/online-marketing-im-jahr-2011.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online Marketing ist erwachsen geworden. In vielen Firmen ist über die Jahre Know-How im eCommerce aufgebaut worden und Prozesse haben sich eingespielt.<br />
So beherrschen mittlerweile viele die Grundlagen des Online Marketings und können durchaus auch Erfolge nachweisen.</p>
<p>Zusätzlich haben sich viele Online Marketing Agenturen etabliert. Diese haben nicht nur rein an Zahl zugenommen, sondern auch hier haben sich einige eine gute Reputation über ihr Fachwissen erworben. So stehen selbst den Spätzündern (<a title="Metro eCommerce Strategie" href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:neuordnung-des-vertriebs-metro-entdeckt-das-internet/50205142.html" target="_blank">MediaSaturn &amp; Co.</a>) qualifizierte Ressourcen zur Verfügung, um per eCommerce das Umsatzwachstum voranzutreiben.</p>
<p>Genau wie MediaSaturn drängen in den nächsten Monaten noch weitere <a title="Die Märkte werden enger" href="http://www.shopanbieter.de/news/archives/4069-offline-goes-online-die-maerkte-werden-enger.html" target="_blank">Schwergewichte </a>auf die Internetbühne. Der Online Wettbewerb wird sich deshalb in den nächsten Jahren immer weiter verschärfen.<br />
Mit den damit auch wachsenden Online Budgets werden sich jedoch auch neue Herausforderungen ergeben, deren Lösung über den Erfolg im eCommerce entscheiden wird. Gute Grundlagenkenntnisse in den internen Fachbereichen werden dann längst nicht mehr genügen.</p>
<p>Erfolge werden künftig nicht mehr durch die Exzellenz einzelner Maßnahmen erreicht, sondern durch deren <strong>Abstimmung</strong>, <strong>Bewertung </strong>und <strong>Steuerung </strong>im Rahmen eines <strong>gesamten Paketes</strong>.</p>
<p>Nur wer Online Marketing als Ganzes betrachtet und Maßnahmen wie auch Budgets flexibel einsetzen kann, wird sich als Marktführer in seinem Segement durchsetzen. Auch wenn mittlerweile Spezialisten für die einzelnen Online Marketing Disziplinen am Markt verfügbar (vereinzelt) sind, so benötigt es Experten, die die gesamte Klaviatur des Online Marketings beherrschen und die richtige Maßnahme zur richtigen Zeit am richtigen Ort einsetzen können. Der Bereich <strong>Steuerung </strong>und <strong>Strategie </strong>wird damit zum <em><strong>&#8220;Winner of the Game&#8221;</strong></em>.</p>
<p>Die Zauberformel für Online Marketing 2011 lautet deshalb <strong><em>&#8220;Budget-Allokation&#8221; </em></strong>(vgl. Ressourcen-Allokation). Erfolgreiche eCommerce Unternehmen realisieren, dass Budgets nicht im Rahmen einer Jahresplanung einer einzelnen Maßnahme zugeordnet werden dürfen. Vielmehr müssen <strong>personelle Ressourcen</strong> und <strong>finanzielle Mittel </strong>schnell und <strong>flexibel </strong>der jeweils <strong>richtigen Maßnahme</strong> zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p><strong>Wie erkenne ich die gerade richtige Maßnahme um meine Budgets flexibel steuern zu können?</strong></p>
<p><strong></strong>Um Online Marketing Maßnahmen das benötigte Budget zuteilen zu können, muss zuerst verstanden werden, wie sich die Kunden während Ihres Kaufentscheidungsprozesses verhalten und auf welche Marketingmaßnahmen diese ansprechen. Die Erkennung dieser individuellen <strong>Customer Journey</strong> ist daher der erste und gleichzeitig auch schwierigste Schritt.<br />
Unternehmen müssen es schaffen hier eine <strong>Kernkompetenz </strong>aufzubauen, sonst drohen Sie als einer von vielen in der breiten Masse von Online-Shops zu verschwinden.<br />
Zu beachten ist, dass Kernkompetenzen <strong>niemals outgesourct</strong> werden dürfen. Die Unternehmen müssen diese intern aufbauen. Externe Dienstleister sind hier eher als Technologie- bzw. Know-How Lieferant zu betrachten.</p>
<p><strong>Die Customer Journey</strong></p>
<p><strong></strong>Ausgehend von der <strong>Bedarfserkennung </strong>begiebt sich der potentielle Kunde auf die <strong>Suche nach Angeboten</strong>, er holt <strong>Informationen zu Anbieter und Produkt </strong>ein, <strong>bewertet</strong> diese<strong> </strong>und trifft schließlich unter Berücksichtigung der vorangegangenen Recherchen seine <strong>Kaufentscheidung</strong>.</p>
<p>Viele dieser Stationen kann der Käufer heute durchlaufen, indem er nur einen einzigen Kanal nutzt &#8211; das Internet. Selbst Empfehlungen aus seinem persönlichen Umfeld kann er sich heute über soziale Plattformen holen. Der direkte, persönliche Kontakt ist nicht mehr nötig. Klassische Offlineanbieter (Filialen) oder der auf seinen Printwerbemitteln basierende Versandhandel werden nicht mehr zwingend benötigt um alle Phasen der Kaufentscheidung zu durchlaufen. Dieser rein &#8220;digitale&#8221; Ablauf hat für eCommerce-Anbieter den Vorteil den Kunden in jeder Phase individuell ansprechen und mit den jeweils notwendigen Informationen versorgen zu können.</p>
<p><strong>Intelligente Meßsysteme</strong> können heute jeden einzelnen (Online)Kontakt eines Kunden mit den (Online)Werbemitteln eines Anbieters in Verbindung bringen. Daraus ergeben sich klare Pfade bzw. Touchpoints, die wiederum Rückschlüsse auf die Performance der einzelnen Online-Marketing Maßnahmen zulassen. <strong>Unternehmen, die die Customer Journey und die Abhängigkeit von den Werbekanälen kennen, sind damit in der Lage Ihre Werbebudgets zielgerichtet einzusetzen.</strong></p>
<p>Auch wenn theoretisch das Internet alleine ausreicht um Kaufentscheidungen zu treffen, bewegen sich dennoch viele Nutzer fließend zwischen der Offline- und der Online-Welt. Ein optimales Szenario für Multichannelanbieter. <strong>Moderner Multichannel bedeutet den dynamischen Wechsel zwischen Vertriebs- und Werbekanälen zu akzeptieren und aktiv zu nutzen.</strong> Vertriebskanäle die ebenfalls Werbekanäle sein können, sind bei Multichannelanbietern vor allem die Filialen und Online-Shops. Für die Werbebudgetplanung bedeutet dies zwingend eine entsprechende Dynamik und eine an die Offline-Touchpoints angepasste Erfolgsbewertung.</p>
<p><strong>Bereiche, die im Jahr 2011 zu einem erfolgreichen Online Marketing gehören</strong></p>
<p><strong></strong>Bevor ich nun auf die aktuellen Disziplinen eingehe, möchte ich an dieser Stelle noch einen Blick zurück werfen. <strong>Wie wurde noch im Jahr 2008 Online Marketing definiert?<br />
</strong>Damals war die Aufteilung relativ klar, ein klassisches Online Marketing setzte sich wie folgt zusammen:</p>
<ul>
<li>SEM</li>
<li>Affiliate Marketing</li>
<li>E-Mail Marketing</li>
<li>Display Werbung</li>
<li>Onsite Marketing</li>
</ul>
<p>Auch heute &#8211; 2011 &#8211; gibt es diese Werbekanäle noch. Jedoch kamen neue Disziplinen hinzu und die Inhalte bzw. die Komplexität der Maßnahmen ist gestiegen. Auch hat sich die Relevanz im Online-Marketing-Mix geändert. So hat z.B. die klassische Displaywerbung im Vergleich zur Suchmaschinenwerbung deutlich an Bedeutung verloren.</p>
<div>
<p><strong>In immer enger werdenden (Online)Märkten müssen Online-Marketing Abteilungen 2011 weit mehr Disziplinen beherrschen:</strong></p>
<ul>
<li>SEM</li>
<li>Affiliate Marketing</li>
<li>E-Mail Marketing</li>
<li>Display Werbung</li>
<li>OnSite Marketing</li>
<li>Social Media</li>
<li>Social Commerce</li>
<li>Mobile Marketing</li>
<li>Webanalyse</li>
<li>Usability</li>
</ul>
</div>
<div>
<p>Schon anhand der Anzahl der &#8220;neuen&#8221; Marketingdisziplinen lässt sich erkennen, wie sich der Onlinemarkt seit 2008 geändert hat. Doch nicht nur die neuen Bereiche, wie zum Beispiel Social Media gilt es zu betrachten. Auch die &#8220;alten&#8221; wie Affiliate oder OnSite haben sich weiterentwickelt und sind im Detail deutlich anspruchsvoller zu steuern geworden.</p>
<p><strong>SEM &#8211; Suchmaschinenmarketing 2011</strong></p>
<p>Mittlerweile hat sich (leider) die Bezeichnung SEM (Search Engine Marketing) anstelle von SEA (Search Engine Advertising) durchgesetzt. Im Sinne der korrekten Verwendung ist SEM jedoch der Überbegriff der einzelnen Marketingmethoden SEA und SEO (Search Engine Optimization).</p>
<p>Bezahlte Werbung (SEA) in Suchmaschinen (Google, Yahoo und Bing) wird heute grundsätzlich noch ähnlich eingesetzt wie 2008. Allerdings gibt es heute weit mehr Stellräder an denen gedreht werden kann, um die SEA Kampagnen anzupassen. Dies erhöht sowohl die Anforderungen an die tägliche Arbeit als auch an die strategische Planung der Kampagnen. <strong>Der immer härter werdende Wettbewerb führt immer häufiger auch zu steigenden Kosten und zu einer schlechteren KUR (Kosten-Umsatz-Relation)</strong>. Allerdings nur dann, wenn man in der Betrachtungsweise von 2008 bleibt und die Wechselwirkung zwischen den Kanälen ignoriert.</p>
<p>Tatsächlich ist SEA nicht nur eine Maßnahme, die nach dem Prinzip &#8220;Last Cookie Wins&#8221; betrachtet werden darf. Vielmehr stellt SEA oft den ersten Kontakt zum Kunden her und ist damit oft der Ausgangspunkt für Sales, die anderen Kanälen zugeschrieben werden.</p>
<p><strong>Die Herausforderungen im Bereich SEA 2011:</strong></p>
<ul>
<li>Flexible Kampagnen, die innerhalb kurzer Zeit und entsprechend der Position in der Customer Journey ausgesteuert werden können (z.B. per CPC Anpassung)</li>
<li>Verwendung von Steuerungstools, die tatsächliche Ergebnisse (inkl. Retouren, Stornos und mit Angabe der Deckungsbeiträge) den Anzeigengruppen zuordnen</li>
<li>Wechselwirkungen vor allem zwischen SEA und SEO (v.a. beim Thema Brand-Keywords) analysieren</li>
<li>Integration in die Customer Journey</li>
</ul>
<p><strong>Der zweite Teil des Suchmaschinenmarketings wird von der Suchmaschinenoptimierung (SEO) eingenommen.</strong></p>
<p>SEO ist wahrscheinlich die von außen betrachtet am wenigsten nachvollziehbare Online-Marketing Baustelle. Womöglich jedoch die mit dem meisten Potential. Ein Aspekt weshalb dies so ist, ist sicherlich die Tatsache, dass sich der Spruch &#8220;Alle Wege führen nach Rom&#8221; hier gut anwenden läßt.</p>
<p>Wenn es auch nicht wirklich &#8220;alle&#8221; Wege sind, so sind es doch sehr viele verschiedene Ansätze, die eine Webseite bzw. einen Online-Shop ganz nach oben in die Suchergebnisse bringen können.</p>
<p><strong>Die Herausforderungen im Bereich SEO 2011:</strong></p>
<ul>
<li> Festlegung einer klar definierten SEO Strategie um zielgerichtet und ergebnisorientiert arbeiten zu können</li>
<li>Wechselwirkung zwischen SEO und SEA analysieren und entsprechend optimieren</li>
<li>Integration in die Customer Journey</li>
</ul>
</div>
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		<item>
		<title>Effizienz und Effektivität treffen auf Kreativität</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 12:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Eder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Effektiv]]></category>
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		<description><![CDATA[Effizienz ist antrainiert und Kreativität grenzt Effizienz weitestgehend aus! Wohingegen Effektivität gelernt werden muss und Kreative oft extrem effektiv sind. Soweit meine These die es jetzt zu beweisen gilt. Dazu müssen zuerst die drei Begriffe Effizienz, Effektivität und Kreativität definiert &#8230; <a href="http://www.ebusiness-blog.org/online-marketing/effizient-effektiv-kreativ.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Effizienz ist antrainiert und Kreativität grenzt Effizienz weitestgehend aus! Wohingegen Effektivität gelernt werden muss und Kreative oft extrem effektiv sind. </strong></p>
<p>Soweit meine <strong><span style="text-decoration: underline;">These</span></strong> die es jetzt zu beweisen gilt. Dazu müssen zuerst die drei Begriffe <strong>Effizienz</strong>, <strong>Effektivität</strong> und <strong>Kreativität</strong> definiert werden.</p>
<p>Vor allem Effizienz und Effektivität hängen direkt zusammen. Im betriebswirtschaftlichen Zusammenhang ist <strong>Effektivität mit Wirksamkeit</strong> und <strong>Effizienz mit Leistungsfähigkeit</strong> zu verstehen<a href="#_ftn1">[1]</a>. Mit Wirksamkeit ist also die Forderung verbunden „die richtigen Dinge zu tun“ wohingegen Leistungsfähigkeit beschreibt, wie „die Dinge richtig zu tun“ sind. Ob jemand also effektiv (wirksam) handelt oder effizient (leistungsfähig) ist ein wesentlicher Unterschied.</p>
<p><strong>Das folgende Beispiel zeigt, wie schmal der Grat zwischen beiden Handlungen ist.</strong></p>
<p>Nehmen wir an Ihr 15 Jahre alter PKW ist nicht mehr durch den TÜV gekommen und muss verschrottet werden. Bevor es auf den Schrottplatz geht, reinigen Sie das Auto innen, außen und saugen auch im Innenraum noch das letzte Staubkorn heraus.</p>
<p>Sie waren sehr gründlich und damit extrem effizient – sie haben ja schließlich Erfahrung und wissen genau wie man ein Auto richtig reinigt. Wären Sie effektiv vorgegangen, hätten Sie auf die zweistündige Reinigung verzichtet und sich stattdessen schon nach einem neuen Auto umgesehen. Sie hätten also „das Richtige getan“.</p>
<p>Übertragen auf den beruflichen Alltag bedeutet dies<span id="more-649"></span>, sich immer bewusst zu sein, welche Tätigkeit jetzt getan werden muss bzw. ob es eine effektivere Vorgehensweise gibt, die wertschöpfender ist. Als Führungskraft würden Sie demnach vor allem „effiziente“ Tätigkeiten delegieren und sich selbst um die effektiveren Aufgaben kümmern. Gerade die Fähigkeit zwischen „selbst machen“ und „Aufgaben übertragen“ unterscheiden zu können, zeichnet gute Führungskräfte aus.</p>
<p>Nachdem nun die Bedeutung und Korrelation von Effizienz und Effektivität dargestellt wurde, gilt es die dritte Konstante in meiner Behauptung die Kreativität zu beleuchten.</p>
<p>Wie definiere ich nun Kreativität? Dazu gibt es bei Wikipedia<a href="#_ftn2">[2]</a> eine Fülle von Informationen. Relevant für diesen Beitrag ist besonders die Aussage, dass zur Definition von Kreativität die folgenden drei Faktoren eine entscheidende Rolle spielen:</p>
<ul>
<li>die individuellen Möglichkeiten einer einzelnen Person</li>
<li>die Möglichkeiten der Kreativität und deren Entstehung im sozialen Kontext und deren mögliche Bewertungen</li>
<li>die Unterschiede zwischen den verschiedenen Gesellschaftsformen und deren Bewertungsformen der Kreativität im Einzelnen</li>
</ul>
<p>Im Kontext dieses Textes schließen wir daraus, dass prägende Einflüsse die Möglichkeit überdurchschnittlich kreativ zu sein beeinflussen.</p>
<p>Berufliche Kreativität ist für nahezu alle Unternehmen eine unverzichtbare Ressource. Ein gutes Beispiel ist hier der Erfolg des Getränks Bionade<a href="#_ftn3">[3]</a>. Tatsächlich ist Bionade ein Produkt erfolgreichen Marketings und damit das Resultat kreativer Prozesse.</p>
<p>Die Definition kann mit der elften These der Gesellschaft für Kreativität<a href="#_ftn4">[4]</a> abgeschlossen werden: „<strong>Kreativität ist die Quelle aller Innovationen</strong>“.</p>
<p>Effizienz, Effektivität und Kreativität sind jetzt definiert. Somit können wir uns nun den ersten Satz meiner These näher betrachten: „<strong>Effizienz ist antrainiert und Kreativität grenzt Effizienz weitestgehend aus!</strong>“</p>
<p>Menschen lernen Effizienz indem sie geführt werden. Durch klare Vorgaben werden Menschen im Berufsleben auf Effizienz getrimmt. Ein perfektes Beispiel hierfür sind berufliche Zielvorgaben wie Umsatzziele. Allein dieses Ziel schränkt die freie Entfaltung von Mitarbeitern völlig ein. Ein kreativer Prozess, der Innovationen entstehen lässt ist hier aufgrund des immensen Erfolgsdrucks praktisch nicht mehr möglich. Mit Fortschreiten des Berufslebens werden so „Effizienzmenschen“ geschaffen. Was an dieser Stelle nicht negativ zu verstehen ist. In jeder Gesellschaft muss es eine ausführende Ebene geben. Besonders gut können das unsere Effizienzmenschen.</p>
<p><strong>„Wohingegen Effektivität gelernt werden muss und Kreative oft extrem effektiv sind.“</strong></p>
<p>Der zweite Teil der These wird deutlich, wenn wir Effektivität mit Führung und der Fähigkeit Aufgaben zu delegieren in Zusammenhang bringen. Im beruflichen Alltag gibt es immer wieder besondere Herausforderungen, die unter großem Druck gelöst werden müssen. Hier muss eine effektiv handelnde Führungskraft die <strong>richtigen Dinge tun</strong>. Das ist eine Fähigkeit, die man im Laufe seiner Ausbildung und seines Berufslebens erlernen muss, denn die meisten Menschen starten in Ihrem Berufsleben als Befehlsempfänger und nicht als Führungskraft. Irgendetwas muss diesen „Effizienzmenschen“ nun aus seiner Effizienzlaufbahn herausholen.</p>
<p>Diese Etwas ist die Kreativität. Für kreativ geprägte Menschen ist es der „Kompetenzbaustein“, der sie auf die Effektivitätslaufbahn und damit auch in eine Führungsposition bringt. Einfallsreichtum zusammen mit effektivem Handeln sind die Kernkompetenzen, die eine Führungskraft braucht, um erfolgreich und wertschöpfend tätig sein zu können.</p>
<p><strong>Effizienz ist antrainiert und Kreativität grenzt Effizienz weitestgehend aus! Wohingegen Effektivität gelernt werden muss und Kreative oft extrem effektiv sind. </strong></p>
<p>Die These lässt sich nun auch wie folgt beschreiben:</p>
<p>Menschen die vorgegebene Aufgaben erledigen und dies mit hoher Kompetenz durchführen, haben einen klaren Weg vor sich, den sie beschreiten müssen. Je besser sie Ihre Aufgabe erfüllen, desto schneller kommen sie ans Ziel. Das Ziel wird dabei jedoch nicht in Frage gestellt, man tut alles dafür, dieses Ziel so gut wie irgend möglich zu erreichen. Innovationen entstehen in diesem Prozess äußerst selten, allenfalls als Zufallsprodukt<strong>. Ideen und Innovationen sind ein Ergebnis kreativen Denkens. Kreatives Denken wiederum setzt ein Hinterfragen bestehender Prozesse voraus.</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<hr size="1" />
<p><a href="#_ftnref1">[1]</a> Verständnis von Effektivität und Effizienz nach Peter Ferdinand Drucker „The Effective Executive“, 1967</p>
<p><a href="#_ftnref2">[2]</a> Definition von Kreativität bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Kreativität</p>
<p><a href="#_ftnref3">[3]</a> Mehr zur Geschichte der Bionade: http://de.wikipedia.org/wiki/Bionade</p>
<p><a href="#_ftnref4">[4]</a> Thesenbuch der Gesellschaft für Kreativität: http://www.kreativ-sein.de/v/12thesenbuch/doc/doc11.html</p>
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