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 <title>ECM Kompass - Das Weblog rund um Enterprise-Content-Management</title>
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 <description>ECM Kompass - Das Weblog rund um Enterprise-Content-Management</description>
 <language>de</language>
<media:copyright>(c) Gerald A. Pitschek</media:copyright><media:keywords>Enterprise,Content,Management,ECM,Dokumenten,Management,DM,Workflow,Management,WFM,Archivierung,Capture,Records,Management,RM,Search,Enterprise,Search,Collaboration,Business,Process,Management,BPM</media:keywords><media:category scheme="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">Technology</media:category><itunes:owner><itunes:email>gerald@pitschek.com</itunes:email><itunes:name>Gerald A. Pitschek</itunes:name></itunes:owner><itunes:author>Gerald A. Pitschek</itunes:author><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:keywords>Enterprise,Content,Management,ECM,Dokumenten,Management,DM,Workflow,Management,WFM,Archivierung,Capture,Records,Management,RM,Search,Enterprise,Search,Collaboration,Business,Process,Management,BPM</itunes:keywords><itunes:subtitle>ECM Kompass - Das Weblog rund um Enterprise-Content-Management</itunes:subtitle><itunes:summary>In diesem Weblog von Gerald A. Pitschek finden Sie aktuelle Informationen zu Technologien und Produkten, Fachbeiträge und kritische Auseinandersetzungen zu Enterprise-Content-Management und damit zu den Fachdisziplinen Capture, Dokumenten-Management (DM), elektronische Archivierung, Workflow- und Records-Management (WFM, RM), Business-Process-Management (BPM) sowie Collaboration und Enterprise-Search.</itunes:summary><itunes:category text="Technology" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" href="http://feeds.feedburner.com/ecmkompass" type="application/rss+xml" /><item>
 <title>Enterprise Library Services von Open Text für Windows Server 2008 zertifiziert</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/343993315/enterprise-library-services-von-open-text-fuer-windows-server-2008-zertifiziert-23302008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Open Text, ein Anbieter für Enterprise Content Management (ECM), hat für seine Enterprise Library Services von Microsoft das Zertifikat "Certified for Windows Server 2008" erhalten. Open Text ist damit einmal mehr Vorreiter in der Unterstützung der neuesten Microsoft-Technologien.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Enterprise Library Services, die im Oktober 2007 vorgestellt wurden, schaffen die Grundlage für ein zentrales und zuverlässiges Content Repository mit integrierten Funktionalitäten zu Records Management, Metadatenmanagement, Archivierung und Suche. Damit lassen sich sämtliche Unternehmensinformationen zum Beispiel aus Office SharePoint Server Sites, SAP-Applikationen, Dateisystemen oder E-Mail- und Open Text-Repositorys managen. Mit den Enterprise Library Services lässt sich der gesamte Lebenszyklus der Inhalte auf der Basis von Aufbewahrungsfristen und -regeln und anhand des Wertes, den der jeweilige Inhalt für eine Organisation hat, unternehmensweit und konsistent managen, aufbewahren und archivieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"Open Text unterstreicht einmal mehr seine Rolle als Innovationstreiber für Microsoft-Technologien und ECM-Lösungen", betont Eric Jewett, Group Product Manager bei Microsoft. "Durch das Zertifikat - Certified for Windows Server 2008 - können Open Text-Kunden sich darauf verlassen, dass die Enterprise Library Services auf ihre Leistungsfähigkeit in unternehmenskritischen Umgebungen getestet wurden, höchste Standards hinsichtlich Sicherheit, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit erfüllen und zudem einen überragenden Bedienkomfort bieten."&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"Wir freuen uns sehr über die Windows Server 2008-Zertifizierung für unsere Enterprise Library Services, mit der wir die Kundennachfrage nach einem umfassenden ECM-Angebot auf der Windows Server 2008-Plattform bedienen können", so Jens Rabe, Vice President, Microsoft Solutions Group bei Open Text. "Diese Zertifizierung stellt erneut unser langjähriges Engagement unter Beweis, führende ECM-Lösungen auf der Basis von Microsoft-Technologien bereit zu stellen."&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Partnerschaft zwischen Open Text und Microsoft&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Open Text ist seit vielen Jahren Vorreiter in Sachen innovativer ECM-Lösungen als Ergänzung der Microsoft-Plattform und neuesten Microsoft-Produkte einschließlich des Microsoft Office SharePoint Server 2007. Open Text ist Microsoft Gold Certified Partner und stand vor kurzem im Finale um den Microsoft 2008 Global ISV Line of Business Partner of the Year Award. 2006 hat Open Text die Auszeichnung ISV Partner of the Year erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für SharePoint bietet Open Text integriertes Records Management inklusive Archivierung, Content Lifecycle Management, eine Entwicklungsumgebung für Case Management-Anwendungen sowie spezielle Branchenlösungen. Zum übrigen Microsoft-Angebot von Open Text gehören unter anderem leistungsstarke Funktionalitäten für E-Mail-Management sowie Open Text Enterprise Connect. Mit dieser Integrationstechnologie können Kunden in Microsoft Outlook individuell angepasste Sichten auf Informationen aus unterschiedlichsten Systemen wie SAP und Oracle erstellen. Im Herbst letzten Jahres hat Open Text eine eigene Niederlassung im Partner Solution Center von Microsoft in Redmond eröffnet, um die Partnerschaft mit Microsoft weiter zu vertiefen und die Produktstrategie und -entwicklung noch besser abzustimmen.&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm">ECM</category>
 <pubDate>Wed, 23 Jul 2008 23:45:01 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Groupware und Workflow: Xdot erneuert Xmanage und X-Flow</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/343993316/groupware-und-workflow-xdot-erneuert-xmanage-und-xflow-23302008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Xdot GmbH aus Münster kündigt die Verfügbarkeit der Groupware-Lösung "Xmanage" und des Workflow-Systems "X-Flow" im aktuellen Release 3.4 an. Im Fokus der Weiterentwicklung stehen die Synchronisation mit mobilen Geräten, den Office 2007-Produkten und Windows Vista, sowie neue Administrationsmöglichkeiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Xmanage bietet Xdot eine moderne Groupware- und Kommunikations-Lösung an, die sich gezielt an klein und mittelständische Unternehmen sowie die öffentliche Verwaltung richtet. Die aktuelle Version 3.4 der ASP-Online-Lösung (Application Service Provider) ermöglicht es laut Anbieter, von überall und jederzeit auf eigene Informationen wie E-Mails, Faxe, Anrufe, Termine, Adressen und sonstige Dokumente zuzugreifen. Dabei spiele es keine Rolle, ob vom PC im Netzwerk oder unterwegs per Notebook und mit mobilen Geräten auf die gewünschten Daten zugegriffen wird. Diese Vorteile nutzt laut Anbieter beispielsweise das Auswärtige Amt, das Xmanage als Kommunikationslösung für sämtliche Botschaften und Konsulate mit rund 10.000 Anwendern einsetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie der Anbieter meldet, lag der Hauptaugenmerk der Weiterentwicklung auf dem Bereich Terminkalender und der Synchronisation mit mobilen Endgeräten, wie beispielsweise Windows Mobile-Geräten. Neu ist auch die Unterstützung und Synchronisation mit den Produkten der Office 2007-Familie und Windows Vista.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben Xmanage wurde auch X-Flow, das Workflow-Management-System von Xdot, auf die Version 3.4. aktualisiert. Zu den wichtigsten neuen Features gehören nach Angaben des Herstellers unter anderem ein neues Erinnerungspool, eine verbesserte Weiterleitung von HTML-E-Mails, die Suche im Kommunikationsbereich über alle Ordner inklusive Unterordner, die freie Eingabe eines Spam-Score, sowie die Einführung von Serienbesprechungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/mittelstands_it/1869099/"&gt;COMPUTERWOCHE.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/groupware-und-workflow-xdot-erneuert-xmanage-und-xflow-23302008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/collaboration">Collaboration</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/workflow-management">Workflow-Management</category>
 <pubDate>Wed, 23 Jul 2008 23:41:32 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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<item>
 <title>Posteingangsbearbeitung: Kofax stellt neue DMS-Suite vor</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/343993317/posteingangsbearbeitung-kofax-stellt-neue-dmssuite-vor-23302008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit den Kofax Transformation Modules bündelt der Hersteller Anwendungen zur Verarbeitung von Briefpost und elektronischer Dokumente.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der auf Systeme für Intelligent Capture &amp; Exchange spezialisierte Anbieter Kofax (vormals Dicom Group) kündigt die Verfügbarkeit der Suite "Kofax Transformation Modules" an. Sie ist aus der Kombination der bisherigen Produkte "Ascent Xtrata Pro" und Indicius hervorgegangen. Ascent Xtrata Pro dient der Klassifikation und Extraktion beliebig strukturierter Dokumente und wird typischerweise in der Rechnungseingangsverarbeitung (Invoice Lösungen) und die Posteingangserfassung eingesetzt. Die Klassifizierungssoftware Indicus kam 2004 mit dem Kauf des Anbieters Neurascript zu Dicom.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Laut Kofax sind die Module als Erweiterungen für die verbreitete Produktplattform "Kofax Capture" konzipiert. Diese dient unter anderem der Formularverarbeitung, Image-Bereinigung, dem Auslesen von OCR, ICR, OMR, Barcode, der Indizierung, Datenvalidierung sowie der prozess-basierenden Weiterleitung gescannter und anderer Dokumente an Dokumenten-Management-, Content-Management und Workflow-Systeme.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Speziell für die Umwandlung von Dokumenten in strukturierte, elektronische Informationen konzipiert, sollen die Kofax Transformation Modules die Klassifizierung, Sortierung und Separation von Papier- und elektronischen Dokumenten unterstützen, um anschließend die darin enthaltenen Informationen zu extrahieren und zu validieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachfolger von Ascent Xtrata Pro&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kofax Transformation Modules ist in zwei Varianten erhältlich und wird in der Version 3.5 ausgeliefert. Grund hierfür ist, dass die Suite der Nachfolger des bisherigen Produkts "Ascent Xtrata Pro 3.1 Service Pack 2"ist. Zu den Neuerungen gehören laut Anbieter eine neue lernfähige Technologie zur Extraktion von Rechnungsdaten sowie verbesserte Funktionen für die Datenvalidierung auch bei komplexesten Formularen und Dokumenten.&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/posteingangsbearbeitung-kofax-stellt-neue-dmssuite-vor-23302008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/capture">Capture</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis/posteingang">Posteingang</category>
 <pubDate>Wed, 23 Jul 2008 23:39:20 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Die zwölf wichtigsten Fragen zum Business-Process-Management</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/343993318/die-zwoelf-wichtigsten-fragen-zum-businessprocessmanagement-23302008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Business-Process-Management (BPM) gab es lange, bevor IT-Hersteller darin einen Markt entdeckten. Doch was verbirgt sich wirklich hinter dem Konzept, und wie können Unternehmen davon profitieren? Die COMPUTERWOCHE klärt die wichtigsten Fragen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was genau steckt hinter dem Begriff BPM?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Business-Process-Management ist ein Sammelbegriff für eine Reihe von Methoden, die der strategischen Ausrichtung sowie der Entwicklung und Verbesserung von Geschäftsprozessen dienen. Das gilt unabhängig von verwendeten Technologien, BPM muss also nicht zwangsläufig etwas mit IT zu tun haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was ist ein Geschäftsprozess?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Geschäftsprozess ist zunächst eine zeitlich-logische Abfolge von Aktivitäten. Er erbringt eine definierte Leistung gegenüber einem Kunden, benutzt Input- und erzeugt Output-Parameter und ist von spezifischer Bedeutung für das Unternehmen. Die Begriffe Geschäftsprozess und Prozess werden in der Praxis synonym verwendet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was bringt BPM?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wirkung von BPM ist umso stärker, je komplexer eine Organisation ist und je mehr informationszentrierte, sich wiederholende betriebliche Abläufe darin existieren. Dort lässt sich mit BPM die Transparenz, Effizienz und Agilität der Organisation signifikant steigern. Große Banken und Versicherer gehören zu den klassischen BPM-Anwendern, ein Kreativbüro mit drei Mitarbeitern eher nicht. Dazwischen befindet sich der industrielle Mittelstand, der BPM bislang weitgehend ignoriert hat, aber sehr davon profitieren könnte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie lässt sich der Erfolg von BPM-Initiativen messen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das hängt von den Zielen der Prozessverbesserung ab, die sich im Idealfall von der strategischen Ausrichtung ableiten. Die häufigste Messgröße ist die Durchlaufzeit, also die Differenz zwischen Start und Ende eines Prozesses. Sie hängt meistens direkt mit der Kundenzufriedenheit zusammen und lässt partielle Rückschlüsse auf die Prozesskosten zu. Durchlaufzeiten können wiederum heruntergebrochen werden, beispielsweise auf Bearbeitungs-, Liege- oder Transportzeiten, um weitere Erkenntnisse über die Prozessverbesserung zu gewinnen. Je nach Unternehmen existieren aber viele andere spezifische Kennzahlen, die gemessen werden, um die Verbesserung zu quantifizieren. Einzuräumen ist auch, dass sich eine Prozessverbesserung häufig überhaupt nicht konkret messen lässt, sondern eher als "gefühlte Verbesserung" bei Kunden, Mitarbeitern und Managern festgestellt wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/soa_bpm/1869128/"&gt;COMPUTERWOCHE.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/die-zwoelf-wichtigsten-fragen-zum-businessprocessmanagement-23302008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/bpm">BPM</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/know-how">Know-how</category>
 <pubDate>Wed, 23 Jul 2008 23:37:11 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Stadtwerke Schweinfurt setzen auf Aktenplan-Lösung der PLAN:D</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/338830966/stadtwerke-schweinfurt-setzen-auf-aktenplanloesung-der-pland-18292008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Veränderungen auf dem Energiemarkt verlangen von Energieversorgern große Anstrengungen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Der effiziente und sichere Umgang mit Informationen spielt somit eine große Rolle. Um ihre Betriebshandbücher effizient zu organisieren, setzen die Stadtwerke Schweinfurt auf die Aktenplan-Lösung der Nürnberger IT-Spezialisten PLAN:D.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als modernes Unternehmen nutzen die Stadtwerke Schweinfurt schon lange betriebswirtschaftliche Softwarelösungen sowie ein Archivsystem der EASY SOFTWARE AG, um die internen Prozesse zu optimieren. Nachdem der Energieversorger beschlossen hat, EASY nicht länger nur für reine Archivierungsaufgaben zu nutzen, sondern auch als Dokumentenmanagementsystem, kam die Aktenplan-Lösung der PLAN:D AG ins Spiel.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"Mit dem PLAN:D Aktenplan BHB profitieren wir von einer besseren Information unserer Mitarbeiter und optimierten Prozessen. Damit sind wir für den schärfer werdenden Wettbewerb hervorragend aufgestellt", sagt Rainer Vierheilig, Fachbereichsverantwortlicher IT Stadtwerke Schweinfurt GmbH.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"Die Anwendung bei den Stadtwerken Schweinfurt zeigt, wie wichtig es ist, dass die verschiedenen Komponenten reibungslos miteinander harmonieren. Unsere Branchenlösung geht optimal auf die Bedürfnisse der Versorgungs- und Entsorgungsindustrie ein", sagt Fred Klukas, Vorstand der PLAN:D AG.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Betriebshandbücher enthalten Formulare, Arbeits- und Verfahrensanweisungen, Prozessbeschreibungen und Fallbeispiele. Sie sollen auf den jeweiligen Fachbereich bezogen sicherstellen, dass alle in dem Bereich tätigen Mitarbeiter die vorgeschriebenen Verfahren einhalten und das dafür notwendige Know-how besitzen.&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/stadtwerke-schweinfurt-setzen-auf-aktenplanloesung-der-pland-18292008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/records-management">Records-Management</category>
 <pubDate>Fri, 18 Jul 2008 10:30:59 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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<item>
 <title>windream GmbH stellt neue Version der SAP/R3-Anbindung windream ScanLink vor</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/338807399/windream-gmbh-stellt-neue-version-der-sapr3anbindung-windream-scanlink-vor-18292008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit windream ScanLink 3.0 veröffentlicht die Bochumer windream GmbH, Hersteller und Anbieter des gleichnamigen Enterprise Content Management-Systems, eine neue Version ihrer Schnittstellensoftware für SAP/R3-Anwendungen. Im Vergleich zur Vorversion zeichnet sich das 3.0-Release durch viele Erweiterungen aus, zu denen auch eine generische Schnittstelle zählt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;windream ScanLink verbindet das ECM-System windream mit SAP-Anwendungen. Die Lösung ermöglicht es unter anderem, in windream gespeicherte Dokumente in SAP/R3-spezifische Bearbeitungsschritte und Business Workflows zu integrieren. Im Gegensatz zu älteren windream ScanLink-Releases, die noch auf relativ wenige und fest definierte Funktionen beschränkt waren, bietet die neue Version 3.0 jetzt deutlich mehr Freiheiten beim Aufruf von SAP-Funktionalitäten. Während bisher nur unveränderbare SAP-Funktionsbausteine verwendet werden konnten - zum Beispiel um Verknüpfungen zu erstellen oder Workflows zu starten -, so ist es nun möglich, beliebige, auch selbstentwickelte und remotefähige Funktionsbausteine aus windream ScanLink heraus aufzurufen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um Dokumente mit windream ScanLink zu verarbeiten, werden so genannte Journale erstellt, die alle benötigten Informationen über Dokumente und auszuführende Bearbeitungsschritte enthalten. Es lassen sich auch Abhängigkeiten zwischen einzelnen Bearbeitungsschritten abbilden, sodass z.B. ein späterer Schritt einen Parameter übernimmt, der in einem früheren Schritt ermittelt wurde. Zudem wird ein Schritt nur ausgeführt, wenn die vorangegangenen erfolgreich waren. Da Journale alle notwendigen Informationen enthalten, können sie auch unabhängig vom Erstellungsprozess ausgeführt werden, z.B. zu einem späteren Zeitpunkt. Alle zur Erstellung und Ausführung von Journalen notwendigen Funktionen sind in der ScanLink-Schnittstelle enthalten. Die Ergebnisse der Bearbeitung werden ebenfalls im Journal abgespeichert. Fehlerhaft bearbeitete Journale lassen sich nach Beseitigung der Fehlerursache erneut abarbeiten, wobei nur die fehlerhaften Bearbeitungsschritte wiederholt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Konfiguration sind jetzt beliebig viele SAP-Verbindungen zu verschiedenen Zielsystemen einstellbar. Das System erlaubt auch die Anmeldung über einen Messageserver (Loadbalancing). Alle Einstellungen sind über die Schnittstelle erreichbar, d.h. die Konfiguration ist auch ohne Benutzeroberfläche über ein Skript möglich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alternativ dazu bietet die ScanLink-Benutzeroberfläche dem Anwender eine komfortable Option zur Anzeige und Bearbeitung aller Konfigurationseinstellungen. Des weiteren wird eine Liste der aktuell verfügbaren Journale angezeigt. Darüber hinaus ist es möglich, die Verarbeitung eines Journals aus der Benutzeroberfläche heraus per Knopfdruck zu starten.&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/windream-gmbh-stellt-neue-version-der-sapr3anbindung-windream-scanlink-vor-18292008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <pubDate>Fri, 18 Jul 2008 10:22:05 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Kendox integriert Sharepoint und unterstützt Capturing</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/338807400/kendox-integriert-sharepoint-und-unterstuetzt-capturing-18292008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;In der neuen Version 3.0 soll sich das Informations- und Dokumenten-Management-System InfoShare von Kendox jetzt noch besser in die Unternehmensprozesse sowie in die vorhandenen IT-Infrastrukturen integrieren lassen. So biete Infoshare 3.0 als eine der ersten DMS-Lösungen die Möglichkeit, Dokumente direkt in den Microsoft Office SharePoint Server 2007 (MOSS 2007) abzulegen. Das gelte auch für die Ablage von Massendaten, die über Scan- oder Batchprozesse erfasst werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch die Scan-Komponente sei deutlich erweitert worden. Jetzt sei Kendox Scan die erste Lösung auf dem Markt, die auch in einem Citrix-Umfeld betrieben werden kann. Dokumenten-Scanning mit Barcode-Auslesung sei damit auch ohne Fat Clients möglich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Darüber hinaus wurde das neue Paket um eine Notes- sowie eine Exchange-E-Mail-Archivierung erweitert, welche wahlweise Client- oder Server-basierend (laut Kendox auch gemäß Sarbanes-Oxley Act, SOX) funktioniere.&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/kendox-integriert-sharepoint-und-unterstuetzt-capturing-18292008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/capture">Capture</category>
 <pubDate>Fri, 18 Jul 2008 08:47:13 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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<item>
 <title>E-Mails sind wichtiger als andere Dateien</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/338160610/emails-sind-wichtiger-als-andere-dateien-17292008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Rund die Hälfte der Führungskräfte in Unternehmen hält Mailboxinhalte für wichtiger als alle anderen geschäftskritischen Dateien. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Erhebung von Kroll Ontrack, Anbieter von Services und Software in den Bereichen Datenrettung, Datenlöschung und Computer Forensik. Wenn die Befragten sich zwischen einer Rettung ihrer E-Mail-Dateien oder aller anderen elektronischen Informationen entscheiden müssten, würden 54 Prozent der Befragten sich für die Mailboxen und gegen das sonstige Unternehmenswissen entscheiden. Generell gibt die Umfrage von Kroll Ontrack interessante Einblicke in die Bewertung digitaler Informationen. Müssten sich die Betroffenen bei der Datenrettung für die Auswahl eines Formats entscheiden, würden 34 Prozent die .doc-Dokumente retten lassen, während Datenbanksätze mit Kundenangaben nur bei 26 Prozent oberste Priorität haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Studie belegt die wichtige Rolle der E-Mail-Korrespondenz für das Unternehmenswissen. Unternehmen stehen angesichts des geschäftskritischen Charakters dieses Kommunikationskanals in der Pflicht, dessen Ausfallzeiten konsequent zu minimieren. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Unternehmen, den Speicherplatz zu begrenzen, der den einzelnen Mitarbeitern für ihre Mailboxen zur Verfügung steht. Ungewollt steigern sie so jedoch nur das Risiko, dass einzelne Anwender ihre E-Mails verlieren. Die Beschäftigten umgehen nämlich oft die verhängten Kapazitätsobergrenzen, indem sie ihre elektronische Post stattdessen lokal auf der Festplatte ihres Arbeitsplatzrechners sichern. Dadurch ist die Post aber nicht mehr in ein zentrales Backup eingebunden. Bei einem Absturz des lokalen E-Mail-Systems auf dem Rechner sind diese Informationen verloren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Angesichts der Umfrageergebnisse und der Ängste leitender Angestellter vor Mailbox-Verlusten gibt Kroll Ontrack einige Handlungsempfehlungen für den sicheren Umgang mit E-Mails:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Oberste Priorität Mailbox-Management:&lt;/strong&gt; Um laufend alles im Griff zu behalten, sollten regelmäßig Postfächer aufgeräumt und alte E-Mails zu abgelaufenen Projekten noch separat archiviert werden. Denn je größer der Speicherbedarf der Mailbox, umso größer ist auch das Risiko, dass Mails verloren gehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Überprüfen der Backups:&lt;/strong&gt; Die Qualität der gesicherten Daten sollte regelmäßig durch ein Restore überprüft werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass Informationen im Ernstfall auch wirklich abgerufen werden können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorbereitung auf den Ernstfall:&lt;/strong&gt; Ein Notfallplan sollte die Taktik und die Maßnahmen definieren, die ein Unternehmen für den Fall des Datenverlustes ergreifen möchte. Darin  sollten auch Prioritäten für den Fall festgesetzt werden, dass die Postfächer mehrerer Mitarbeiter betroffen sind. So spart das Unternehmen im Ernstfall Zeit, Geld und Ressourcen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wichtige E-Mails nicht lokal speichern:&lt;/strong&gt; Wichtige Mails sollten nur auf Speichermedien archiviert werden, die im Optimalfall an ein zentrales Backup angebunden sind. Wer seine Post nur lokal abspeichert, arbeitet ohne doppelten Boden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Abhilfe durch Mailbox-Recovery:&lt;/strong&gt; Wenn eine Mail oder ein Postfach aus Versehen gelöscht oder eine bestimmte Information aus der zentralen Backup-Datei benötigt wird, stehen IT-Administratoren auch Mittel und Wege zur Verfügung, eine einzelne E-Mail oder die ganze Mailbox in Microsoft Exchange-Umgebungen einfach wiederherzustellen. Die Software Ontrack PowerControls beispielsweise kann hier direkt aus der edb.-Datei einzelne Meldungen, Kalendereinträge aber auch ganze Ordner komfortabel per Drag-and-Drop in die Inbox des jeweiligen Empfängers legen. Das Ganze geschieht von einem beliebigen Client, ohne Aufsetzen eines separaten Recovery-Servers. Mit Hilfe des optional erhältlichen Ontrack PowerControls Extract Wizard können Administratoren aus einem zuvor erstellten Backup die Exchange-Datenbanken an einen beliebigen Ort extrahieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"Unsere Statistiken offenbaren, dass gerade für leitende Angestellte von Unternehmen E-Mails eine große Bedeutung haben", betont Edmund Hilt, Managing Director bei Kroll Ontrack in Böblingen. "Unabhängig von den zur Verfügung stehenden IT-Budgets kann es sich heute keine Firma mehr leisten, auf Lösungen zu verzichten, mit denen sich schwer wiegende Datenverluste unterbinden lassen. Nur mit gezielten Mitarbeiterschulungen und konsequenten Backups der Mailboxen lassen sich diese geschäftskritischen Informationen zuverlässig schützen."&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href="http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=116489&amp;n=2"&gt;COMPUTERWELT.AT&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis-emailarchivierung">E-Mail-Archivierung</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/know-how">Know-how</category>
 <pubDate>Thu, 17 Jul 2008 17:33:17 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Neues Dokumenten Management System für ASFINAG</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/338160611/neues-dokumenten-management-system-fuer-asfinag-17292008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die ASFINAG plant, finanziert, baut, erhält und betreibt das gesamte österreichische Autobahnen- und Schnellstraßennetz mit einer Gesamtlänge von fast 2.100 Kilometern und ist berechtigt, Mauten und Benützungsgebühren einzuheben. Die Anforderungen an ein neues Dokumenten Management System (DMS) sind angesichts des Aufgabengebietes enorm. Digitaler Posteingang, Unterstützung beim Postausgang und alle Schritte dazwischen werden über das neue DMS d.3 von d.velop laufen. Rechnungswesen und Controlling, die Archivierung der geschäftsrelevanten Informationen über Aktenvermerke und Dokumentationen, Rechtsakten, Personalakten, Liegenschaftsverwaltungen und vieles mehr sollen damit schneller, sicherer und einfacher verwaltet beziehungsweise abgewickelt werden können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für die Entwicklung eines maßgeschneiderten DMS beauftragte die ASFINAG BEKO mit dem Systemengineering. BEKO übernimmt die Aufgabe des Systemengineerings an der Schnittstelle zwischen den Anwendern bei der ASFINAG und dem Hersteller, der auf Basis konkreter Anforderungen seine Produktkomponenten weiterentwickelt. Die Hauptaufgabe besteht darin, für mehrere Lösungsmodule Feinspezifikationen auszuarbeiten und diese mit dem Entwicklungspartner abzustimmen. BEKO Informatik wurde nicht nur mit der Feinspezifikation beauftragt, sondern auch mit den entsprechenden Testaufgaben. "Der bisherige Projektverlauf hat unsere Erwartungen übertroffen. Entscheidend für die erfolgreiche Projektbearbeitung ist neben der fachlichen und methodischen Kompetenz, das Engagement, sich mit unseren unternehmensspezifischen Anforderungen intensiv auseinanderzusetzen. Wir haben mit BEKO einen äußerst kompetenten externen Partner", sagt Werner Seidl, Projektleiter Business Systems bei der ASFINAG.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die elektronische Verwaltung von Dokumenten bietet eine Reihe von Vorteilen, wie die Eindämmung der Papierflut und die Senkung der Kosten für die Lagerung der Dokumente. Allein die Bestandsdokumentation für die Außenringautobahn S1 zum Beispiel beansprucht in mehreren hundert Aktenordnern einen ganzen Raum. Hinzu kommt der Aspekt der Sicherheit und Verfügbarkeit. Ein versehentlich falsch eingeordnetes Papierdokument ist kaum wieder auffindbar. Mit der entsprechenden Beschlagwortung lässt sich bei einem elektronischen DMS auf Knopfdruck feststellen, welche Informationen wo im Unternehmen verfügbar und abrufbar sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"Für uns war von Anfang an klar, dass angesichts dieses breit gestreuten Aufgabenfeldes bei der Einführung eines DMS die Customizing-Komponente sehr groß sein würde. Wir haben uns für das DMS d.3 von d.velop als Bestbieter entschieden. Für die weitere Adaptierung des Systems haben wir uns mit BEKO einen externen Partner an Bord geholt, der das Produkt kennt und über die nötige Erfahrung und das Fingerspitzengefühl bei der Einführung eines DMS in eine bestehende Organisation verfügt", erklärt Seidl.&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/dokumenten-management">Dokumenten-Management</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/records-management">Records-Management</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis-archivierung">Archivierung</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis/posteingang">Posteingang</category>
 <pubDate>Thu, 17 Jul 2008 17:29:09 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Day Software bringt mit CRX 1.4 neues Repository</title>
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 <description>&lt;p&gt;Der Global-Content-Management-Anbieter Day SoftwareAG stellt die neueste Generation des Content Repository Extreme (CRX) vor. Mit der Version CRX 1.4 sollen große Unternehmen und Konzerne jeglichen Content unternehmensweit mühelos speichern, managen und austauschen können. Ein erster Referenzkunde zeigte sich schon begeister: Der internationale Zeitschriftenkonzern Time Inc., vertraut schon jetzt auf CRX 1.4 mit dem standardisierten, JSR-170-konformen und verlässlichen Java Content Repository (JCR).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;CRX 1.4 wurde laut Day speziell für die Anforderungen großer Unternehmens- und Produktionsumgebungen entwickelt. Es ist eine im Handel erhältliche, kommerzielle Version der Open-Source-Variante Apache Jackrabbit, angereichert mit zahlreichen Funktionen für Hochverfügbarkeit, besonders effektive Performance, Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit, Sicherheit und Desktop-Integration. Die Lösung soll sich Day-Angaben zufolge problemlos installieren und konfigurieren lassen. Zudem verwalte CRX 1.4 sowohl strukturierten als auch unstrukturierten Content. Kritische und content-zentrierte Geschäftsanwendungen würden so alle Vorteile der Repository-Dienste sowie flexiblen und erweiterbaren Datenhaltung genießen.&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm">ECM</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/open-source">Open-Source</category>
 <pubDate>Thu, 17 Jul 2008 17:14:42 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Techniker Krankenkasse führt digitale Personalakte mit SAP Records Management ein</title>
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 <description>&lt;p&gt;Zur Optimierung der Informationsbereitstellung und Auskunftsfähigkeit des Personalaktenarchivs hat die Techniker Krankenkasse (TK) das DMS-Systemhaus WMD (Workflow Management &amp; Document Consulting) aus Ahrensburg mit der Einführung der "Digitalen Personalakte" beauftragt. Das Projekt ist bereits umgesetzt und läuft erfolgreich im Produktivbetrieb. Die Lösung zur elektronischen Personalakte (ePA) basiert auf SAP Records Management und sorgt bei der TK jetzt für einen schnellen und ortsunabhängigen Zugriff auf die Akten. Ein komplexes Berechtigungskonzept garantiert dabei, dass Zugriffe nur durch die jeweils autorisierten Mitarbeiter des Personalbereichs erfolgen können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Personalgeschäft der Techniker Krankenkasse mit über 10.000 Mitarbeitern erfolgt durch zentrale Personalfunktionen in der Hauptverwaltung Hamburg sowie durch eine dezentral organisierte Personaladministration und Personalabrechnung in 40 Dienststellen. Neben der Verwaltung der über 10.000 Akten aktiver Mitarbeiter, wird zudem ein Archiv mit 3.000 Akten bereits ausgeschiedener Mitarbeiter betreut. In der Vergangenheit war daher oftmals ein umständliches und langwieriges Ausleihen der Papierunterlagen die Folge, um die unterschiedlichsten Personalprozesse gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insgesamt bedeutete dies das manuelle Handling eines Volumens von rund 750.000 Dokumenten bzw. 1,3 Mio. Dokumentenseiten, mit täglich 200 bis 300 weiteren, neuen Belegen. Mit der Einführung der elektronischen Lösung hat dies nun ein Ende. "Durch die Digitale Personalakte haben wir sowohl die Altaktenarchivierung wie auch das laufende Tagesgeschäft deutlich gestrafft, in der Durchführung vereinfacht und vor allem für die betroffenen Mitarbeiter transparenter und komfortabler gestaltet", erklärt Tobias Kölln von der Abteilung "Personalservice und Tarif" der TK.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bevor die Lösung in Betrieb ging, wurden zunächst die Bestandsakten durch einen darauf spezialisierten Dienstleister digitalisiert und anschließend in das elektronische System überführt. Durch die externe Vergabe der Digitalisierung, konnten die Endanwender bei der TK erheblich entlastet werden und die Projektlaufzeit um etwa ein Jahr verkürzt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neu hinzukommende Personaldokumente werden heute über einen zentralen Scan-Arbeitsplatz in der Personalabteilung direkt der "Digitalen Personalakte" zugeführt. Im täglichen Geschäft gleicht die Arbeit mit SAP Records Management der mit einer herkömmlichen Papierakte. Doch der Nutzen ist ungleich größer: Unterlagen müssen nicht mehr physisch aufbewahrt werden, Aktentransporte gehören der Vergangenheit an, Zugriffsberechtigungen lassen sich definiert und detailliert steuern und neue Dokumente können leicht in die digitale Akte eingebunden werden. Für die TK stellt insbesondere der schnelle, ortsunabhängige Zugriff auf das digitale zentrale Aktenarchiv ganz klar einen der Hauptnutzen der WMD Lösung dar.&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/techniker-krankenkasse-fuehrt-digitale-personalakte-mit-sap-records-management-ein-16292008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis/digitalerpersonalakt">Digitaler Personalakt</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/records-management">Records-Management</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxisbericht">Praxis</category>
 <pubDate>Wed, 16 Jul 2008 18:43:55 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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<item>
 <title>HDS und Ceyoniq schnüren Archivierungslösung</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/337267128/hds-und-ceyoniq-schnueren-archivierungsloesung-16292008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Der Storage-Spezialist Hitachi Data Systems (HDS) und der Bielefelder ECM-Experte Ceyoniq bieten ab sofort eine neue, integrierte Archivierungslösung an. Sie besteht aus der "HCAP"-Archivierungsplattform (Hitachi-Content-Archive-Platform) von HDS und der ECM-Plattform "nscale Server 6" von Ceyoniq.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Kombination der beiden Produkte soll Kunden eine stabile und zuverlässige Speicherlösung zur rechtssicheren Archivierung sämtlicher unternehmenskritischer Daten bieten, erweitert um Dokumenten-Management-Funktionen. Es geht hierbei vor allem darum, dass die Vielzahl von Inhaltsdaten, wie E-Mail, Files und COLD-Daten, gemäß den rechtlichen Anforderungen verarbeitet werden können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"Durch die Einbindung von HCAP ist die Nscale-Plattform in der Lage, alle Funktionen der Hitachi-Speicherlösung zur Sicherung von Aufbewahrungsfristen langfristig zu speichernder Daten in vollem Umfang zu unterstützen", erklärt Marcus Plessl, Storage Solution Consultant von HDS, die technischen Vorteile der Technologiepartnerschaft. Durch die Skalierungstechnologie von HCAP werde eine besonders hohe Geschwindigkeit und Stabilität erreicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Besondere an Nscale ist die Fähigkeit, dass die Software auf mehrere Storage-Plattformen aufgesetzt werden kann. So gibt es u.a. eine ähnliches Abkommen von Ceyoniq mit Fujitsu Siemens Computers (FSC), das vor knapp einem Jahr bekanntgegeben wurde. Hierbei handelte es sich um ein Bundle explizit für den Mittelstand. Vice versa setzen auch die ECM-Spezialisten Open Text und Optimal Systems auf die HCAP-Plattform; die Plattform wurde vor rund zwei Jahren angekündigt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href="http://www.ecmguide.de/magazin/aktuelles.asp?todo=de&amp;theID=8072"&gt;ECMguide.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/hds-und-ceyoniq-schnueren-archivierungsloesung-16292008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/archivierung">Archivierung</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm">ECM</category>
 <pubDate>Wed, 16 Jul 2008 18:40:35 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Marktuntersuchung zum Geschäftsprozessmanagement</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/337220202/marktuntersuchung-zum-geschaeftsprozessmanagement-16292008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Mit der Studie "Business Process Management Tools 2008" stellt das Fraunhofer IAO (Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation) anhand unternehmens- und softwarebezogener Kriterien 18 Werkzeuge für das Prozessmanagement vor. Die betrachteten Merkmale sollen sich an den Anforderungen typischer Einsatzszenarien orientieren. Neben der im Vordergrund stehenden Geschäftsprozessmodellierung und der visuellen Darstellung der Ablaufmodelle beschreibt die Untersuchung auch Funktionen aus angrenzenden Bereichen, beispielsweise Ablaufsimulation, Workflow-Management und Softwareentwicklung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Spektrum des Geschäftsprozessmanagements reicht von der Dokumentation betrieblicher Abläufe als Grundlage für Auditierungs- und Zertifizierungsverfahren über die Gestaltung und Optimierung betrieblicher Abläufe bis hin zur Automatisierung und Ablaufunterstützung durch Informationstechnik. Interessierte können die Studie über den IAO-Shop beziehen. Sie kostet 200 Euro.&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/bpm">BPM</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/bpm/modellierung">Modellierung</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/know-how">Know-how</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/markt">Markt</category>
 <pubDate>Wed, 16 Jul 2008 18:34:57 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Textmining: Aus unstrukturierten Daten werden Geschäftsinformationen</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/337076917/textmining-aus-unstrukturierten-daten-werden-geschaeftsinformationen-16292008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Forschungsberichte, Umfrageergebnisse, E-Mails, Präsentationen, Projektstudien: Massenhaft und unstrukturiert landen Informationen Tag für Tag in den Unternehmen weltweit. Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts IDC wird das globale Datenvolumen im Jahr 2011 mit 1,8 Billionen Gigabyte zehnmal so groß sein wie 2006.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um diese unterschiedlichsten Informationen möglichst effektiv, zeit- und kostensparend zu nutzen, setzen Unternehmen auf technische Hilfen wie Data Mining und Text Mining. Während Ersteres strukturierte Daten auswertet, filtert Text Mining (Text Analytics) mit statistischen und linguistischen Methoden Informationen aus unstrukturierten Texten heraus (siehe auch den beitrag über die Datensuche mit Text Mining und Data Mining.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Text-Mining-Prozess&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Vorgehen beim Text Mining lässt sich grob in folgende Arbeitsschritte untergliedern:
- Vorbereiten des Texts für die Analyse;
- Konzepte extrahieren;
- Meinungen und Zusammenhänge aufdecken;
- Klassifizieren;
- Text Analytics-Modelle aufbauen;
- Text Analytics-Modelle mit anderen Datenmodellen zusammenführen;
- Ergebnisse entwickeln und Modelle vorhersagen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Einsatzgebiet ist das Kundenbeziehungs-Management. Hier kann Text Mining zusätzliche Einsichten und strukturierte Zusammenhänge vom Text zu den Kundendaten verschaffen, indem es Konzepte, Zusammenhänge und Stimmungen aus den freien Texten herausfiltert. Die Ergebnisse können zudem helfen, das Kundenverhalten in bestimmten Situationen genauer vorherzusagen. "Wichtig ist es aber, mit einer ebenso gängigen wie falschen Annahme aufzuräumen: Textanalysen funktionieren nicht wie Suchmaschinen", erklärt Michael Mors, Country Manager der SPSS GmbH Software, die entsprechende Produkte anbietet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unterschied zu Suchmaschinen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während Search Engines einen Top-down-Ansatz verfolgten, um Informationen aus Textmaterialien zu filtern, werde bei Textanalysen von unten nach oben gearbeitet: "Bei Suchmaschinen müssen Endanwender genau wissen, wie sie ihre Anfragen strukturieren, um die gewünschten Informationen zu erhalten. Im Bereich Textanalysen hingegen lassen sich die Konzepte und Themen aus einer Mischung an Dokumenten aufdecken." Dann werden Beziehungen und Wechselwirkungen zwischen diesen einzelnen Strukturen hergestellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Text Analytics siebt nützliches Wissen aus unstrukturierten Daten heraus. Hierzu gehören beispielsweise Artikel, freie Textantworten auf eine Umfrage, Auszüge aus Datenbanken wie Call-Center-Aufzeichnungen oder Kunden-E-Mails, aber auch News Feeds oder Blogs. Die Methode erforscht dabei Verbindungen zwischen verschiedenen Dokumenten. Textanalytiker nutzen hierfür beispielsweise Algorithmen, um Gruppenkonzepte zu beschreiben oder Zusammenhänge zwischen diversen Strukturen und Datengebilden herauszuarbeiten. Die Ergebnisse der Textanalyse können dann in Modelle für Predictive Analytics einfließen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Manuelle, automatisierte oder linguistische Text Analytics&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verschiedene Ansätze der Textanalyse stehen heute zur Auswahl. So können Unternehmen beispielsweise Mitarbeiter beauftragen, die Texte manuell und einzeln durchzulesen, Kommentare zu notieren und dann zu bestimmen, welcher Kategorie sie zugeordnet werden. Marktforscher kategorisieren auf diese Art unstrukturierte Textantworten in Umfragen. Dieser manuelle Ansatz ist sehr akkurat, nimmt aber natürlich meist zu viel Zeit und Ressourcen in Anspruch. Außerdem ist er bei der großen Menge an Daten heutzutage nicht praktikabel.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein zweiter Weg sind automatisierbare Statistiklösungen. Das Problem: Einige dieser Lösungen zählen lediglich, wie häufig bestimmte Ausdrücke auftauchen, und berechnen mögliche Ähnlichkeiten zu verwandten Begriffen. Sie gehen aber nicht auf die Mehrdeutigkeiten der menschlichen Sprache ein: Bedeutende Verkettungen können sich in auf den ersten Blick irrelevanten Ergebnissen verstecken oder sogar ganz übersehen werden. Einige dieser statistischen Lösungen versuchen, diese Ungenauigkeiten zu beheben. Sie erklären Analysten, wie sie Regeln entwickeln können, um belanglose Ergebnisse außen vor zu lassen. Da die Analysten diese Regelwerke jedoch schreiben und dann kontinuierlich pflegen müssen, ist dieser Weg komplex und teuer.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Andere statistische Lösungen basieren auf selbstlernenden Tools wie Bayeschen Netzen, neuronalen Netzwerken, Support Vector Machines (SVM) oder Latenter Semantischer Analyse (LSA). Obwohl diese Lösungen laut Experten zumeist effektiver arbeiten als andere statistische Ansätze, stehen sie im Ruf wie hochkomplizierte Black Boxes zu funktionieren: Sie setzen auf versteckte Mechanismen, die nur mit großem Aufwand individuell angepasst werden können. Linguistische Text Analytics ist genauso schnell und kosteneffektiv wie auf Statistik basierende Systeme dabei aber genauer, behauptet Mors. Sie basiert auf Natural Language Processing (NLP), das die Mehrdeutigkeit von Texten aufdeckt. Zudem können Anwender linguistische Textanalysen anpassen, um die Qualität der Ergebnisse weiter zu verbessern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href="http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=116445&amp;n=2"&gt;COMPUTERWELT.AT&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/capture">Capture</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/klassifikation">Klassifikation</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm">ECM</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/markt">Markt</category>
 <pubDate>Wed, 16 Jul 2008 14:58:56 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Mayer Maschinenbaugesellschaft überzeugt von OS ECM</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/336905471/mayer-maschinenbaugesellschaft-ueberzeugt-von-os-ecm-16292008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Bei mittelständischen Industrieunternehmen ist Optimal Systems ganz gut unterwegs: Die mittelständische Mayer Maschinenbaugesellschaft hat sich für den Einsatz der Enterprise-Content-Management-Suite des Berliner Softwareherstellers entschieden. Mit der Installation und Dienstleistungen beauftragt der OS-Competence-Partner SSBnet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zunächst wird laut Optimal Systems eine CRM-Lösung auf Basis der ECM-Suite OS ECM bereitgestellt, um die Geschäftsprozesse im Bereich Vertrieb zu verbessern und zu beschleunigen. Die Anbindung an das ERP-System "Mitan" sowie an das CAD-Zeichnungsverwaltungstool "Teamcenter" werde den Austausch von relevanten Daten und Dokumenten zwischen diesen Anwendungen und ECM-Suite ermöglichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Geplant ist Optimal-Systems-Angaben zufolge der stufenweise weitere Ausbau der ECM-Suite zum unternehmensweiten ganzheitlichen Archiv- und Dokumentenmanagementsystem. "Die Flexibilität von OS-ECM ermöglicht den modularen Ausbau von Fachbereich zu Fachbereich", sagt Ssbnet-Geschäftsführer Jan Seyfarth. Mayer Maschinenbau produziert im bayerischen Tittmoning unter der Marke "Siloking" Silagetechnik zur Rinderfütterung und für Biogasanlagen.&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/mayer-maschinenbaugesellschaft-ueberzeugt-von-os-ecm-16292008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/dokumenten-management">Dokumenten-Management</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis-archivierung">Archivierung</category>
 <pubDate>Wed, 16 Jul 2008 09:32:43 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Die MAHLE GmbH präsentiert ihren Geschäftsbericht mit dem Media ePaper der Top 21</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/335155188/die-mahle-gmbh-praesentiert-ihren-geschaeftsbericht-mit-dem-media-epaper-der-top-21-14292008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Mahle GmbH ist ein Zulieferern von Komponenten und Systemen der Automobilbranche. Eine solche Position wird nicht ohne kontinuierlich hohen Einsatz erreicht. Das Zusammenspiel von der Forschung bis zur Öffentlichkeitsarbeit ist ein Grundstein für den Erfolg des Mahle Konzerns.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ebenso wie die Forschungsabteilungen ständig neue technologische Trends setzen, ist die Öffentlichkeitsarbeit auf der Suche nach Werkzeugen, um die Ergebnisse zu präsentieren. Mit diesem Ansatz wird bei Mahle das Media ePaper der Top 21 GmbH zur Online-Veröffentlichung des Geschäftsberichts eingesetzt. Als Vorreiter für technologische Innovationen rund um Verbrennungsmotoren können so die Ergebnisse auch in entsprechend innovativer Form präsentiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Stärke von Media ePaper liegt darin, Nutzungsgewohnheiten aus dem Print- und Online-Bereich zu kombinieren. Realistisches Blättern und die Doppelseitenansicht bringen die bekannten Eigenschaften von Druckmaterialien ins Web. Mit Zoom- und Vollbildfunktion, Volltextsuche und Möglichkeiten zur Verknüpfung stehen ergänzende Funktionen bekannter Internetstrukturen zur Verfügung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für ein Unternehmen in der Größe von Mahle mit einer hohen Anzahl an unterschiedlichen Publikationen bietet das Media ePaper den entscheidenden Vorteil: Unabhängigkeit in der Publikation. Zeitpunkt, Menge und Häufigkeit der Veröffentlichungen können frei gewählt werden.&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/die-mahle-gmbh-praesentiert-ihren-geschaeftsbericht-mit-dem-media-epaper-der-top-21-14292008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/webcontentmanagement">Web-Content-Management</category>
 <pubDate>Mon, 14 Jul 2008 15:12:03 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>DMS 2007 - Die Österreicher</title>
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 <description>&lt;p&gt;Die DMS in Köln ist zwar auf den gesamten deutschsprachigen Raum ausgelegt, der Großteil der Teilnehmer (Aussteller wie auch Besucher) kamen jedoch aus Deutschland. Aus österreichischer Sicht hat die DMS keinen wirklichen Stellenwert, was auch daran liegen mag, dass die Messe Köln als Veranstalter keine bzw. viel zu wenig werbliche Maßnahmen in Österreich setzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erschwerend kommt noch hinzu, dass auch von Seiten der Anbieter (wie auch Berater) kaum für eine Teilnahme motiviert wird. Wer will sich schon in seinem Heimmarkt noch weitere Anbieter holen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aus Sicht eines Besuchers sind mir besonders folgende österreichische Anbieter (Stammsitz in A) aufgefallen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;	&lt;li&gt;Fabasoft - war gut positioniert und hat einige Neuerscheinungen präsentiert&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;Heilig&amp;amp;Schubert - wirft sich ziemlich auf die E-Mail-Archivierung (gutes Produkt) und war gut präsentiert&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;Invaris - hatte einen nüchtern wirkenden Stand, jedoch interessante Produkte&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Ja, viel mehr waren es dann nicht mehr (bitte um Verzeihung, falls ich hier jemanden vergessen habe).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der österreichische Markt ist zwar mit dem deutschen ECM-Markt eng verbunden, tickt jedoch noch immer etwas anders. So sind viele in Österreich erfolgreiche Unternehmen kaum außerhalb der Bundesgrenzen aktiv. Vielleicht auch deshalb, weil leider immer weniger Produkte aus Österreich kommen und die Stammsitze aus Österreich verschoben werden, um größere Märkte adressieren zu können.&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/veranstaltung">Veranstaltung</category>
 <pubDate>Tue, 09 Oct 2007 14:18:55 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>PDF/A - Buchtipp</title>
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 <description>&lt;p&gt;&lt;img src="/files/ecmkompass/de-products-pdfa_kompakt_titel.gif" align="left" border="0" height="266" hspace="10" width="200" /&gt;PDF/A, als neues Dokumentenformat für eine langfristige, dokumentenechte bzw. eben revisionssichere Archivierung, wird Zug um Zug bekannter. Immer mehr Anbieter setzen auf dieses neue (na ja, nicht mehr ganz so neue) Archivformat für elektronische Dokumente. Und langsam aber sicher wenden sich auch die Anwender diesem Format zu, die ersten Projekte werden bereits damit umgesetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;PDF/A, ganz simpel erklärt, ist rein technisch gesehen eine Variante des PDF (Portable Document Format) von Adobe. Es sind jedoch einige Features bewusst ausgelassen worden, um die langfristige Lesbarkeit und Unveränderbarkeit eines solchen Dokumentes sicherzustellen. Daher ist es auch notwendig, mit sogenannten PDF/A - Validierungstools die Konformität von erzeugten PDF/A zu testen, bevor man die Dateien dann ins Archiv-Nirwana sendet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun ist es nicht immer ganz einfach, zu bekannten Themen auch interessante und profunde Informationen zu erhalten. Daher möchte ich hier kurz auf ein Buch aufmerksam machen, welches PDF/A ganz gut näher bringt. &amp;quot;&lt;a href="http://www.amazon.de/PDF-kompakt-Digitale-Langzeitarchivierung-mit/dp/3981164806"&gt;PDF/A kompakt. Digitale Langzeitarchivierung mit PDF&lt;/a&gt;&amp;quot; von Alexandra Oettler, Olaf Drümmer, Dietrich von Seggern gibt einen guten Überblick und Einblick in die Nutzung bzw. Erzeugung und Validierung von PDF/A-Dokumenten. Einziger Wermuthstropfen bei diesem ansonsten gut geschriebenen Buch: es ist in großen Teilen wie ein Handbuch von Software-Tools rund um PDF/A zu lesen, welche durch das Unternehmen der Autoren entwickelt und vertrieben wird. Dafür ist der Preis mit unter 20 Euro mehr als in Ordnung.&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/know-how">Know-how</category>
 <pubDate>Tue, 09 Oct 2007 15:14:18 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>BPMN - Kurz vorgestellt</title>
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 <description>&lt;p&gt;Die &lt;a href="http://www.bpmn.org"&gt;Business Process Modeling Notation (&lt;b&gt;BPMN&lt;/b&gt;)&lt;/a&gt; wurde von der Business Process Management Initiative (&lt;b&gt;BPMI&lt;/b&gt;) entwickelt. BPMN ermöglicht das grafische Modellieren von Geschäftsprozessen in einer standardisierten und umfassenden Notation aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Die Notation hat den Anspruch, zum einen Prozessmodelle unabhängig vom verwendeten (BPMN-konformen) Modellierungswerkzeug für Geschäftsanalytiker leicht lesbar und verständlich zu machen, wie auch aufgrund seiner Mächtigkeit sehr komplexe Geschäftsprozesse einschließlich Business-To-Business-Prozesse abzubilden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;BPMN ist also eine Notation, spricht eine Sammlung von grafischen Symbolen, welche eine spezifische, dokumentierte Semantik aufweisen. Diese Semantik, also die Bedeutung der Symbole, ist umfassend auf der Website von BPMN dokumentiert. Grundsätzlich besitzt BPMN nur drei Symboltypen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;	&lt;li&gt;activity (Arbeitsschritt)&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;gateway (bestimmt, steuert den Ablauf)&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;event (Ereignis, welches Einfluss auf den Ablauf nehmen kann)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Natürlich gibt es noch andere Symbole, welche die Ausdrucks- und Modellierungsfähigkeiten von BPMN erweitern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;BPMN ist keine Modellierungssprache, sondern eben lediglich eine grafische Darstellung (Format) eines Geschäftsprozesses. BPMN besitzt daher leider noch kein standardisiertes Speicherformat, obwohl bereits die meisten namhaften Hersteller von BP-Modellierungswerkzeugen BPMN in ihre Produkte aufgenommen haben. Aktuell sind jedoch XPDL, BPEL und das recht frische BPDM (Business-Process-Definition-Metamodell der OMG) im Rennen, als Speicherformat (im Zuge einer Serialisierung) akzeptiert zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier mal die aktuell definierten Symbole (hier z.B. als Bibliothek für das Zeichenprogramm OmniGraffle) sowie ein kleines Beispiel eines BPMN-Modells.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="/files/ecmkompass/bpmn_stencils.png" align="top" border="0" height="223" width="204" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="/files/ecmkompass/bpmn_sample01.jpg" border="0" height="473" width="581" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Q1/2008 veranstaltet &lt;a href="http://www.pitschek.com"&gt;Pitschek&amp;amp;Partner&lt;/a&gt; ein Seminar zu BPMN, übrigens das Erste zu diesem Thema in Österreich. Hurra!&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/bpm">BPM</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/bpm/modellierung">Modellierung</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/bpm/standards">Standards</category>
 <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 15:12:33 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Nachlese - Praxis-Workshops - Klassifikation und Posteingangsverarbeitung</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/332111759/nachlese-praxisworkshops-klassifikation-und-posteingangsverarbeitung-17422007.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Heute, also am 17.10.2007, fanden zwei Praxis-Workshops in Wien statt. Beide wurden von mir als Referent geleitet. Vormittag ging es um die &amp;quot;Klassifikation im Dokumenten-Management&amp;quot;, Nachmittags um den &amp;quot;digitalen Posteingang&amp;quot;. Die Wahl beide Veranstaltungen auf einen Tag zu legen, wurde aufgrund der fachlichen Nähe der beiden Schwerpunkte auch von den Teilnehmern als sinnvoll goutiert. Schließlich ist die Klassifikation einer der Erfolgsfaktoren einer erfolgreichen Posteingangsverarbeitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier eine kleine Auswahl der Fragestellungen der Teilnehmer:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;	&lt;li&gt;Wie hoch ist Erkennungsrate einer automatischen Klassifikation bei eingescannten Eingangsdokumenten?&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;Wer klassifiziert bzw. attributiert die Dokumente in der Praxis? Der Posteingang, das Abteilungs-Sekretariat, der Sachbearbeiter?&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;Welche Funktionalität der Klassifikation sowie der Abbildung von Schlagwortkatalogen sollte eine moderne ECM-Lösung aufweisen?&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;Wie hängt das &amp;quot;Tagging&amp;quot; im modernen Web (Web 2.0) mit der Klassifikation im Unternehmensbereich zusammen?&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;Wie und was muss man analysieren, damit man entsprechende Klassen, Typen, Metadaten,... festlegen kann?&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;Wie dokumentiert man die Klassifizierung, Typisierung von Dokumenten? Welche Eigenschaften und Strukturen müssen festgehalten werden?&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;Welche Argumente bzw. Nutzen lassen sich bei der Posteingangsverarbeitung konkret darstellen? Gibt es ROI-Betrachtungen?&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;Wie kann eine optimale Einführung einer Posteingangsverarbeitung aussehen? Wo beginnt man, wie breitet man die Lösung aus?&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;Was wird denn nun in der Praxis wirklich gescannt? Und was wird immer in Papierform im Unternehmen verteilt?&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;Welche Produkte/Anbieter sind am österreichischen Markt präsent?&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;Und überhaupt: Wie bekommt man die Anwender dazu, die elektronischen Dokumente endlich zu akzeptieren und eine Abkehr vom Papier zu motivieren?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Und zusätzlich standen wieder mal viele Fragen rund um die rechtlichen Aspekte im Raum:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;	&lt;li&gt;Ist unsere Unternehmen durch die Compliance beeinflusst? Und wenn ja, wo ist dies dokumentiert?&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;Was ist nun mit der EU Richtlinie 8? Wann tritt diese in Kraft und welche Auswirkungen hat sie auf unser Unternehmen?&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;Was muss/kann man alles revisionssicher (dokumentenecht) elektronisch ablegen bzw. aufbewahren?&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;Gibt es Dokumente, welche grundsätzlich auch im Papierformat aufbewahrt werden müssen?&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;Welche Posteingangsstücke kann man zentral öffnen, welche müssen verschlossen an den Empfänger weitergeleitet werden?&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;Gelten Signaturen auch dann, wenn sie bereits abgelaufen sind, der Dokumenteneingang jedoch noch mit gültiger Signatur stattgefunden hat?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wie immer waren auch diese beiden Praxis-Workshops für mich total spannend. Denn immer wieder tauchen auch neue Fragen, aber auch (für mich) neue Implementierungs- und Einführungs-/Betriebskonzepte auf. Also lernen nicht nur meine Teilnehmer etwas, sondern auch der Berater ;-)&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/veranstaltung">Veranstaltung</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/klassifikation">Klassifikation</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis/posteingang">Posteingang</category>
 <pubDate>Wed, 17 Oct 2007 19:07:55 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Die elektronische Personalakte ist im Kommen</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/308844306/die-elektronische-personalakte-ist-im-kommen-10242008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Eine Umfrage von Exact Software Deutschland auf der Fachmesse PERSONAL2008 in Stuttgart hat eine anhaltend hohe Nachfrage nach Personalsoftware ergeben. 73 Prozent der befragten Fachbesucher gaben an, den verstärkten Einsatz von Personalsoftware zu planen. Top-Thema ist dabei weiterhin die elektronische Personalakte, dicht gefolgt vom Dauerbrenner Bewerbermanagement.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die elektronische Personalakte (e-Akte) löst die klassischen Personalakten in Papierform ab. Gleichzeitig ist sie in einem Personalmanagement-System wie Exact Synergy HRM von Exact Software Deutschland die Basis für ein umfassendes Personalinformationssystem: In der e-Akte sind alle abrechnungsrelevanten Daten gespeichert. Zusätzlich werden dort Dokumente und Informationen, die im Laufe der Zusammenarbeit von Unternehmen und Mitarbeiter anfallen, hinterlegt. Dies sind beispielsweise Kontaktdaten, Abteilung, Aufgabenbereiche und Vorgesetzte; darüber hinaus Dokumente wie Bewerbungsunterlagen, Verträge oder Analysen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die e-Akte jedes Mitarbeiters steht jederzeit online mit nur einem Klick für alle Zugriffsberechtigten gleichzeitig zur Verfügung. Alle relevanten Daten werden automatisch in der e-Akte des Mitarbeiters gespeichert. Auch Gehaltsnachweise müssen nun monatlich nicht mehr in Papierform aufbereitet und per Post verschickt werden, sondern sind elektronisch bei der e-Akte hinterlegt. Die Beschäftigten können diese jederzeit gemäß einem definierten Sicherheitskonzept, das sämtliche Zugriffsrechte auf Dokumente regelt, selbst einsehen und ausdrucken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Statt administrativer Tätigkeiten verstehen immer mehr der befragten HR-Manager Personalarbeit als strategische Aufgabe - auch im Mittelstand. &amp;quot;Nachdem viele Unternehmen zunächst typische Standardprozesse wie Urlaubsantrag oder personell besonders aufwendige Verfahren wie Recruiting umgestellt haben, gehen sie jetzt an die umfassende Digitalisierung der Personalarbeit auf Basis der e-Akte. Schließlich ist die elektronische oder digitale Personalakte die Grundlage aller Self Services der modernen Personalarbeit&amp;quot;, erklärt Brian Aiken, Geschäftsführer von Exact Software Deutschland, den Entwicklungstrend in den Personalabteilungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die webbasierte Lösung für Personalmanagement Exact Synergy HRM bietet umfangreiche und individuelle Unterstützung in der Personalarbeit. Zu den Applikationen gehören neben der e-Akte das Bewerbermanagement, HR-Portal, Workflow-Management, Seminarverwaltung, Reisekostenmanagement, Kompetenzmanagement und Employee Self Service. Exact Synergy HRM schafft so unternehmensintern die Voraussetzung für effiziente und nachvollziehbare Prozesse und eine Entlastung der Personalabteilung.&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis/digitalerpersonalakt">Digitaler Personalakt</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/know-how">Know-how</category>
 <pubDate>Tue, 10 Jun 2008 15:38:04 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Nachholbedarf beim Business Process Management</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/313862650/nachholbedarf-beim-business-process-management-17252008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Unternehmen zeigen immer größeres Interesse an Business Process Management (BPM). Trotzdem besteht bei vielen Firmen noch Entwicklungsbedarf. Das ist das Ergebnis einer Studie des Informationsportals BPTrends.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Mehrheit der befragten Unternehmen hat damit begonnen, ihre Prozesse verbindlich zu dokumentieren. Bei diesen Firmen gibt es allerdings noch keine vollständige Implementierung einer unternehmensweiten Prozessarchitektur, keine systematische Messung der Performance und keine kontinuierliche, unternehmensweite Steigerung der Prozesseffizienz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Firmen entscheiden sich für die Einführung von BPM vor allem aus der &amp;quot;Notwendigkeit von Einsparungen durch Kostensenkungen und Produktivitätssteigerungen&amp;quot; (56 Prozent) und der &amp;quot;Notwendigkeit, das Management besser zu koordinieren beziehungsweise die Reaktionsfähigkeit des Unternehmens zu steigern&amp;quot; (51 Prozent).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Interesse an BPM-Suiten als Alternative zur reinen Prozessmodellierung wächst: Die Hälfte der Teilnehmer gab an, dass ihr Unternehmen BPM als strategische Disziplin verfolgt. 26 Prozent der Befragten bezeichneten BPM als &amp;quot;wichtiges strategisches Anliegen&amp;quot; der Unternehmensleitung&amp;quot;. Weitere 24 Prozent sagten, ihre Firma sei &amp;quot;mit mehreren hochrangigen Prozessprojekten bereits stark aktiv&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Thema BPM wird in den Augen der Unternehmen facettenreicher. Während in einer ähnlichen Studie aus dem Jahr 2006 noch 16 Prozent der Befragten BPM als reine Kombination von Software-Technologien betrachteten, sahen das in der aktuellen Studie nur noch neun Prozent so.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href="http://www.cio.de/strategien/methoden/855257/index.html"&gt;CIO.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/bpm">BPM</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/know-how">Know-how</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/markt">Markt</category>
 <pubDate>Tue, 17 Jun 2008 14:31:28 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>EuroSox: Verband der ECM-Anbieter VOI bei MoReq2 skeptisch</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/318341281/eurosox-verband-der-ecmanbieter-voi-bei-moreq2-skeptisch-23262008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;MoReq2 nennt sich ein Standard zum Record Management, den diverse Zertifizierungsdienstleister im Kielwasser von Euro-Sox an den Mann bringen wollen. Der Verband Organisations- und Informations-Systeme (VOI) ist jedoch skeptisch - es sei nicht klar, welchen Zusatznutzen die Spezifikation bringe. Und bindend ist MoReq laut der Europäischen Kommission sowieso nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Technisch zu wenig konkret, von unklarem Nutzwert und eher Reklame-Gag als echter Bedarf - der Standard MoReq2 ruft skeptische Kommentare hervor. Der Branchenverband VOI, in dem nach eigener Aussage die Mehrheit der Enterprise Content Management und Dokumenten-Management-Anbieter organisiert sind, hat den Standard auf seiner Mitgliederversammlung diskutiert und stellt fest, dass der Anforderungskatalog in einigen Bereichen dem ISO Standard DIS/ISO 15489 (Schriftgut-Management) entspricht. Beide Standards gäben zwar Orientierung, eigneten sich aber kaum für die konkrete Umsetzung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bernhard Zöller, stellvertretender Vorsitzender des VOI, sagt über MoReq2: &amp;quot;Die Testszenarien, die vom Anbieter zu absolvieren sind, sind mit 1.200 Seiten so umfangreich, dass mancher kleiner Anbieter schlicht aus Aufwandgründen davor zurückschrecken wird.&amp;quot; Zöller sieht nicht ein, warum die nicht-zertifizierten Anbieter in Misskredit geraten sollten, bloß, weil sie nicht bereit sind, &amp;quot;viel Geld für eine Zertifizierung auszugeben, für die es derzeit noch keine Nachfrage gibt&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob sich die so schnell einstellt, ist offen. Laut Aussagen der Europäischen Kommission ist der Standard, der von einem Zusammenschluss aus Firmen, Wissenschaftlern und Entwicklern herausgebracht wurde, für Mitgliedstaaten und Unternehmen unverbindlich. Nichtsdestoweniger wird MoReq2 im Zuge der EU-Richtlinie 2006/43/EG (&amp;quot;Euro-Sox&amp;quot;) als &amp;quot;die wichtigste Spezifikation für elektronisches Dokumenten- und Records-Management in Europa&amp;quot; feilgeboten. So sieht es zumindest [1] Ulrich Kampffmeyer. Der Geschäftsführer der Unternehmensberatung Project Consult sitzt im Herausgeberbeirat für MoReq2. Fest steht offenbar nur, dass ein Orientierungspfad in den Compliance-Dschungel und die sich anschließenden Wucherungen geschlagen werden muss. Und so will der VOI in den kommenden Monaten einen Überblick zu Standards und Normen herausgeben, die für das Enterprise Content Management (ECM) relevant sind. Diese Übersicht soll rund hundert unterschiedliche Spezifikationen - darunter auch MoReq1 und 2, DOMEA, ISO 15489, ISO 19005-1 (PDF/A) - unter die Lupe nehmen und bewerten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei scheint sich die Branche schon mit der Definition von Records Management schwer zu tun. So moniert Ulrich Kampffmeyer, das Gleichsetzen von Records Management mit virtuellen Akten, elektronischer Archivierung, Dokumenten-Management, Vorgangsbearbeitung oder Schriftgutverwaltung sei häufig, aber nicht richtig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kampffmeyer bezieht den Begriff Records Management - oder Electronic Records Management (ERM) - auf die Strukturierungs-, Verwaltungs- und Organisationskomponente zur Handhabung von Aufzeichnungen. ERM sei nicht mit elektronischer Archivierung deutscher Prägung gleichzusetzen, obwohl viele Ansätze sich hier wiederfänden. ERM bilde auch eine wichtige Komponente von Enterprise Content Management und sei besonders zur Erfüllung von Information Management Compliance notwengig. Dabei geht es um das Umsetzen rechtlicher und regulativer Anforderungen an die Dokumentation von Unternehmensprozessen und Dokumenten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Unternehmensberater geht gar davon aus, Skandale wie die um Siemens, VW oder andere deutsche Dickschiffe müssten doch gar nicht sein, wenn nur mehr Transparenz und Sorgfalt bei der Dokumentationspflicht herrschte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dem würde der Verband Organisations- und Informations-Systeme wahrscheinlich auch gar nicht widersprechen. In Sachen MoReq2 bleibt er jedoch bei der Einschätzung, man sähe den Sinn nicht. &amp;quot;Zumindest solange nicht, wie der Nutzen primär bei den Zertifizierungsdienstleistern zu liegen scheint und ohne deren Marketing-Aktivitäten keine konkrete Nachfrage am Markt zu diesem Thema herrscht&amp;quot;, wie Bernhard Zöller sagt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href="http://www.cio.de/knowledgecenter/rm/856274/index.html"&gt;CIO.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/eurosox-verband-der-ecmanbieter-voi-bei-moreq2-skeptisch-23262008.htm#comments</comments>
 <pubDate>Mon, 23 Jun 2008 19:33:25 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Sharepartxxl bringt Taxonomy Extension für Sharepoint</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/332111760/sharepartxxl-bringt-taxonomy-extension-fuer-sharepoint-07282008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die beiden Microsoft-Entwicklungen Windows SharePoint Services (WSS) und Microsoft Office SharePoint Server (MOSS) sind bekanntlich Plattformen, die erst durch Ergänzungen von Partnern zu richtigen Lösungen werden. Eine entsprechende Erweiterung kommt jetzt von SharePartXXL International, die zugleich eigenen Angaben zufolge die erste zu 100 Prozent Sharepoint basierte Lösung für portalübergreifendes Informations- und Wissensmanagement sei: die Taxonomy Extension.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit soll ein Anwender in seiner Sharepoint-Umgebung abgelegte Inhalte nach eigenen, übergreifenden Strukturen organisieren, klassifizieren und kategorisieren können (Taxonomien). Die Nutzer sollen dann unter verschiedenen Aspekten kategoriebasiert auf die Informationen und Dokumente zugreifen können – unabhängig vom Ort der Ablage.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Sharepoint-Technologie wird gegenwärtig stark zunehmend in den Unternehmen eingesetzt, insbesondere zur einfachen, browserbasierten Zusammenarbeit per Internet mit Microsoft Office. Der gemeinsame Zugriff auf alle Daten per Webportal stellt dabei allerdings nur den ersten Schritt dar. Für die effiziente Zusammenarbeit ist es besonders wichtig, dass die Benutzer sich schnell einen Überblick über die Themen im Unternehmen und eine gemeinsame Vorstellung der Zusammenhänge verschaffen können: Welche Niederlassung oder Abteilung macht was? Welche Produkte und Leistungen gibt es? Welche Personen arbeiten an welchen Themen? Welche neuen Entwicklungen gibt es zu einem Thema? Dabei besteht Wissen nicht nur aus einzelnen Informationen, sondern ergibt sich vor allem aus den Zusammenhängen zwischen ihnen. Das hohe Potenzial, das sich aus der Erschließung wertvollen Wissens ergibt, wird laut Sharepartxxl beim Einsatz der kostenfreien WSS beziehungsweise des MOSS oft verschenkt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Hilfe von Taxonomien (Klassifikationssystemen) und Ontologien (Wissensnetzwerken) lassen sich Sharepartxxl-Angaben zufolge Inhalte organisieren, klassifizieren und kategorisieren, so dass verschiedene portalübergreifende dynamisch generierte Sichten (Views) auf die Inhalte möglich sind. Die Gliederung könne dabei gleichzeitig organisatorisch, nach Produkten, Anwendungen oder Lebenslagen aufgebaut sein – völlig unabhängig von der Struktur der Datenablage in Sharepoint.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der neuen Taxonomy-Extension von Sharepartxxl werde Sharepoint nun um diese wertvollen Möglichkeiten erweitert. Diese neue Erweiterung verbindet Collaboration mit Knowledge-Management und bringt mit Hilfe von Taxonomien und Ontologien quasi ein Wissensmanagement in WSS/MOSS.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Taxonomy-Extension ist als Single-Server-Lizenz für 950 Euro ausschließlich über die Sharepartxxl-Webseite erhältlich. Dort finden Interessenten auch eine kostenlose Evaluierungsversion.&lt;/p&gt;
</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/sharepartxxl-bringt-taxonomy-extension-fuer-sharepoint-07282008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/klassifikation">Klassifikation</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm-search">Search</category>
 <pubDate>Mon, 07 Jul 2008 12:41:32 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Per Klick zum perfekten Dokument - Benmark entwickelt Modul-Editor</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/332111761/per-klick-zum-perfekten-dokument-benmark-entwickelt-moduleditor-10282008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Corporate Design zeigt sich nicht nur im Logo oder den Firmenfarben, sondern gerade auch im Schriftverkehr einer Firma. Ein einheitliches, in sich gleich bleibendes Design suggeriert Professionalität und Zuverlässigkeit. Der Modul Editor, eine Innovation der Benmark, ermöglicht durch ein webbasiertes, schlankes, benutzerfreundliches Tool eine einheitliche Darstellung für das gesamte Print-Output.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein präzises, einheitliches Corporate Design ist unerlässlich für einen professionellen Unternehmensauftritt. Besonders bei Dokumenten können unterschiedliche Formate, Schriftgrößen oder Farben einen erheblichen Image-Schaden verursachen. Auch in Bezug auf Compliance Richtlinien sind die Unternehmen auf eine fehlerlose Bearbeitung und Nachverfolgbarkeit von Dokumenten angewiesen. Bei Verträgen und anderen rechtswirksamen Dokumenten kann die Nachlässigkeit einzelner Mitarbeiter und die Nichtbeachtung bestehender interner und rechtlicher Vorgaben zu weit reichenden Konsequenzen führen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Grundidee des auf XML basierenden Modul Editors ist die strikte Trennung der inhaltlichen und gestalterischen Funktionen bei der Erstellung eines standardisierten, personalisierten Dokuments, wie etwa einem Vorvertrag oder dem Rundschreiben einer Versicherung. Für den Redakteur oder Bearbeiter bringt das eine Entlastung, da er sich nur um die textlichen Komponenten kümmern muss. Beim Layout gibt es keine Abweichungen mehr vom vordefinierten Corporate Design. Die derzeit weit verbreiteten Textverarbeitungsprogramme, wie Word, versprechen zwar ein WYSIWYG (What you see is what you get), liefern jedoch meist nur WYSIWYAG (What you see is what you almost get.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"Am Markt gibt es viele XML-Editoren, einen weiteren braucht es ja eigentlich nicht", meint Entwickler Peter Rainer, Consultant der Benmark Management und IT-Beratung. "Jedoch besteht stets die Herausforderung in der Anbindung an fremde Dokumenten-Management-Systeme. Insbesondere die konfliktfreie und konsistente Versionierung von ganzen Dokumenten auf der einen und Textbausteinen auf der anderen Seite stellt immer wieder eine anspruchsvolle und für den Laien nur aufwendig lösbare Herausforderung dar. Unter Transparenzgesichtspunkten und den Anforderungen an ein einheitliches Corporate Design ist dies jedoch unbedingt notwendig und technische höchst anspruchsvoll zugleich."&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dem Modul Editor lassen sich die Dokumente in einzelne Komponenten zerlegen. Ein solcher Dokumenten-Baustein kann aus reinem Text, einer Tabelle, einer mathematischen Formel oder Graphik bestehen. Bei der Erstellung eines Dokumentes werden die ausgewählten Textbausteine aneinandergefügt und daraus ein PDF generiert. Standardformeln für Verträge müssen so beispielsweise nie von Dokument A nach B kopiert werden, sondern werden in eigenen Textbausteinen abgelegt und bei Bedarf einfach in das zu erstellende Dokument eingefügt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Modul Editor speichert die Textbausteine und Dokumente in einem angeschlossenen Dokumenten-Management-System (DMS), das eine lückenlose Dokumentation und Versionierung der Textbausteine und Dokumente garantiert. Für jeden dieser Bausteine werden im DMS automatisch entsprechende Metadaten und Hintergrundinformationen hinterlegt. Mit dem Modul Editor können über das DMS beliebig viele Dokumente erstellt und verwaltet werden. Die hinterlegte Rechteverwaltung ermöglicht es dem Administrator, den Mitarbeitern verschiedene Rollen zuzuweisen und so festzulegen, wer welche Module bearbeiten, wer neue anlegen und alte löschen darf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gerade Dokumente wie etwa Verträge und standardisierte, personalisierte Rundschreiben können somit in kürzester Zeit, mit wenig Aufwand und einer extrem geringen Fehlerquote erstellt werden. Vordefinierte Teile eines Textes werden automatisch mit den aktuellsten Informationen gefüllt. Dies trifft nicht nur für Adress- und persönliche Daten zu, sondern beispielsweise auch für individuelle Reiseinformationen oder die aktuellsten Börsenkurse. Im Textmodul steht an dieser Stelle ein Platzhalter, der in den Metadaten genau definiert wird. Um zu verhindern, dass einzelne Dokumententeile unausgefüllt bleiben, überprüft das Programm alle geforderten Stellen automatisch und fügt bei der Erstellung eines Dokuments die aktuellsten und jeweils richtigen Daten ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Editor ist webbasiert und von jedem gewünschten Ort über das Internet aufrufbar. Änderungen des Layouts können unabhängig vom Inhalt vorgenommen werden. Um die Benutzerfreundlichkeit für den Bearbeiter zu gewährleisten, kann er sich jederzeit durch eine Preview-Funktion über das endgültige Layout seines Dokumentes informieren. "Die Grundidee bestand darin, ein von dem eingesetzten DMS unabhängigen XML-Editor zu entwickeln, der a) in hohem Maße ergonomisch, b) vollständig validierend, c) ohne eine zusätzliche Software-Installation ausgerollt werden kann und schließlich d) alle von dem DMS einschlägig bereitgestellten Funktionen unterstützt", fasst Jörn-Carsten Kamp, Managing Consultant der Benmark GmbH, bündig die Motivation für diese Entwicklung zusammen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Besonders vorteilhaft für alle Unternehmen mit internationalen Geschäftsbeziehungen ist die leichte Anbindbarkeit von Translation Memory Systemen. Auch Layoutänderungen für andere Zeichensysteme, wie das Arabische oder Chinesische, müssen nur einmal in einem XSL Prozess vordefiniert werden und können dann vom System automatisch berücksichtigt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben Banken und Versicherungen ist dieses System besonders für alle Branchen, die technischen Dokumentation im größeren Stil benötigen, ausgelegt. Die IT-gestützte Erstellung und Verwaltung von Dokumenten ermöglicht Unternehmen einen effizienten und einheitlichen, den Corporate Design Richtlinien folgenden Außenauftritt.&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/dokumenten-management">Dokumenten-Management</category>
 <pubDate>Thu, 10 Jul 2008 23:33:08 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>CSP unterscheidet: Archivierung versus Historisierung</title>
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 <description>&lt;p&gt;Der Hersteller der Datenbankarchivierungslösung Chronos, CSP, hat jetzt die Einsatzbereiche des neuen Flashback Data Archives von Oracle gegen die der eigenen Archivierungslösung abgegrenzt. Die Unterschiede zwischen den Einsatzgebieten Archivierung und Historisierung seien immens: Die Datenbankarchivierung mit Chronos zielt vor allem auf die Senkung der Betriebskosten der Produktivdatenbank ab. Diese wird durch den Archivierungsvorgang dadurch entlastet, dass Daten, die nicht oder selten benötigt werden, auf günstigere Speichermedien geschrieben werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Flashback-Data-Archive, bekannter auch unter dem Namen Total Recall, biete dagegen die Möglichkeit, jede Veränderung der Daten einer Tabelle zu historisieren. Ein Archivierungsvorgang wie bei Chronos werde dabei nicht unterstützt. Im Gegenteil: Durch die Historisierung wachse das Datenvolumen sogar noch an, betont CSP. Die Datenmanipulationen würden durchgängig aufgezeichnet und ebenfalls in der Datenbank abgelegt. Mit der Total-Recall-Funktion könne daher auf alle Datenbestände zurückgegriffen werden, die jemals in der entsprechenden Tabelle enthalten waren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit der Zustand der Datenbank für einen bestimmten Zeitpunkt abgebildet werden kann, werden alle Statements wie Insert, Update und Delete mit einem Zeitstempel markiert. "Wenn ‚Total Recall’ bei Tabellen aktiviert ist, die häufigen Datenänderungen unterliegen, erhöht sich der zusätzlich benötigte Speicherbedarf sehr rasch und die produktive Datenbank wird weiter belastet", betont Stefan Brandl, Produktmanager Datenbankarchivierung von CSP. "Wir warnen deshalb davor, die Historisierung mit einer Archivierung gleichzusetzen."&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Produkt Chronos von CSP sei dagegen speziell für die Datenbankarchivierung konzipiert. Es eigne sich zur Bereitstellung von strukturierten Daten über einen sehr langen Zeitraum. Unterstützt würden beliebige relationale Datenbanken, unabhängig vom Hersteller. Kostenseitig sei die Archivierung besonders interessant: Weil die produktive Datenbank nicht ins Uferlose wachse, sondern der Datenbestand regelmäßig minimiert werde, spare ein Unternehmen die Investitionen in immer performantere Hardware.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gleichzeitig arbeite die Lösung konform zu Gesetzesvorgaben in Bezug auf Aufbewahrungsfristen, z.B. für steuerlich relevante Daten. Damit die Daten stets wieder aufrufbar seien, würden beim Entfernen aus der Produktivdatenbank stets alle relationalen Abhängigkeiten beachtet. Dadurch könnten auch alte Daten zu einem späteren Zeitpunkt problemlos wieder eingespielt werden, auch wenn sich die Datenbankstrukturen zwischenzeitlich verändert haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Total-Recall-Funktion dagegen habe keine Archivierungsfunktionen und verhindere teilweise auch die Verwendung bereits vorhandener, Oracle-eigener Möglichkeiten, wie die Ausführung der meisten DDL-Statements und den Einsatz des ILM-Managers sowie Partitioning. Das Konzept der Foreign-Keys könne nicht auf die Total-Recall-Funktion abgebildet werden, und auch der SQL-92-Standard werde für den Zugriff auf Altdaten nicht mehr unterstützt. Werde also zu einem späteren Zeitpunkt auf eine andere Datenbank migriert, müssten alle Anwendungen, die auf eine Total-Recall-Tabelle zugreifen, auf ihre Validität hin überprüft werden. Auch wer das Oracle-Konzept für Information-Lifecycle-Manangement (ILM) umsetzen möchte, könne nicht auf Total Recall zurückgreifen, da einige dafür benötigte Oracle-eigene Funktionen nicht unterstützt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"Die Begriffe Historisierung und Archivierung rufen ähnliche Assoziationen hervor: Im Falle der Datenbanken sind damit aber gänzlich unterschiedliche Vorgänge bezeichnet", resümiert Brandl. "Welche Lösung genutzt wird, ist damit völlig abhängig von den Anforderungen im jeweiligen Projekt."&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/archivierung">Archivierung</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/meinung">Meinung</category>
 <pubDate>Thu, 10 Jul 2008 23:30:44 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Wie Ontologien verstreute Geschäftsinformationen zusammenführen</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/332111763/wie-ontologien-verstreute-geschaeftsinformationen-zusammenfuehren-10282008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Jedes Unternehmen braucht heute ausgewählte Daten und Informationen aus internen und externen, oft Internet-basierenden Anwendungen, um seine Geschäftssituation richtig einzuschätzen oder die Produktentwicklung zu planen. Unternehmensontologien (Enterprise Ontologies) unterstützen die hierfür nötige Informationsintegration, indem sie mit Hilfe von Elementen wie Klassen, Relationen, Attributen, Instanzen und Regeln die Bedeutungen und Beziehungen von Daten und Informationen beschreiben. Anwender können dadurch Rückschlüsse aus den vorhandenen Daten ziehen, Widersprüche in ihnen erkennen und auch fehlendes Wissen identifizieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein erfolgreiches Vorgehen beim Aufbau von Enterprise Ontologies hat sich im Zusammenhang mit der Einführung Service-orientierter Architekturen (SOA) entwickelt. Danach sollten Unternehmen den Projektablauf in fünf Abschnitte unterteilen - nämlich die Phasen Setup, Anforderungsanalyse, Glossaraufbau, Modellierung und Test.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href="http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=116364&amp;n=2"&gt;COMPUTERWELT&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/klassifikation">Klassifikation</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/know-how">Know-how</category>
 <pubDate>Thu, 10 Jul 2008 23:25:30 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>US-Abgeordnetenhaus stimmt für Gesetz zur E-Mail-Archivierung</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/332111764/usabgeordnetenhaus-stimmt-fuer-gesetz-zur-emailarchivierung-10282008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Ein Gesetzentwurf, durch den US-Behörden und dem Präsidenten strikte Regeln für die Archivierung von E-Mails auferlegt werden sollen, fand gestern die Zustimmung des Repräsentantenhauses. 230 Demokraten stimmten geschlossen für den Electronic Message Preservation Act, während sich die Republikaner uneinig zeigten: 137 von ihnen stimmten gegen und 56 für das Gesetz. Nun muss der Entwurf noch den Senat passieren – Ausgang ungewiss, wie die Los Angeles Times die Lage einschätzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Repräsentantenhaus-Ausschuss Oversight and Government Reform Committee hatte sich kürzlich mit dem Verschwinden von E-Mail-Korrespondenz im Weißen Haus befasst. Der Ausschussvorsitzende Henry Waxman brachte daraufhin das nun von den Repräsentanten verabschiedete Gesetz in das Parlament ein. Kurz vor der Abstimmung erschien gestern ein Untersuchungsbericht des US-Rechnungshofes, in dem Mängel in der E-Mail-Archivierung in US-Behörden festgestellt werden. Das neue Gesetz soll Standards zur Archivierung setzen und beauftragt die zuständige Behörde National Archives and Records Administration (NARA) mit der Einhaltung der Vorschriften – auch im Weißen Haus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Doch das stößt dort auf Widerstand, denn der Amtssitz des Präsidenten sieht das als unzulässige Einmischung entgegen der in der Verfassung festgeschriebenen Gewaltenteilung. Die Archivare würden dazu angehalten, sich in "unangebrachter Weise" in die Aktivitäten eines amtierenden Präsidenten zu drängen, zitiert die Los Angeles Times einen Sprecher des Weißen Hauses. Zudem hegt es Bedenken wegen der möglichen Kosten, denn das Gesetz beträfe nicht nur E-Mails, sondern möglicherweise auch Instant Messages, Wiki- und Blogeinträge und andere Ergebnisse elektronischer Kommunikation.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der republikanische Abgeordnete Thomas Davis, der gegen das Gesetz stimmte, hatte anscheinend nur Hohn für die demokratische Initiative übrig. Ob das alles sei, was die Gegenseite zu bieten habe, und das angesichts steigender Benzinpreise und der Immobilienkrise, lautete seine rhetorische Frage. Der Demokrat Paul Hodes hält dem seinen Verdacht entgegen, das Weiße Haus habe möglicherweise absichtlich E-Mails verschwinden lassen, um Hintergründe von Aktivitäten der US-Regierung vor den Bürgern zu verbergen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/US-Abgeordnetenhaus-stimmt-fuer-Gesetz-zur-E-Mail-Archivierung--/meldung/110746"&gt;heise online&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis-emailarchivierung">E-Mail-Archivierung</category>
 <pubDate>Thu, 10 Jul 2008 23:11:28 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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<item>
 <title>EuroSOX ist kein Problem, sondern eine Chance</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/329996334/eurosox-ist-kein-problem-sondern-eine-chance-08282008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;IT-Abteilungen können die EU-Richtlinien für die Abschlussprüfung und die Unternehmensberichterstattung nutzen, um ihre IT-Governance zu verbessern, schlägt der Lösungsanbieter Touchpaper vor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wieweit beeinflussen die allgemein als "EuroSOX" bekannten EU-Richtlinien die europäischen Unternehmen? Dieser Frage geht Touchpaper, der kürzlich durch Avocent Corp. übernommene Anbieter von IT-Business-Management-Lösungen (ITBM), in einem aktuellen Whitepaper nach. Zur Erinnerung: Die neuen Compliance-Anforderungen werden für alle betroffenen deutschen Unternehmen spätestens zum 5. September dieses Jahres akut.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Whitepaper befasst sich mit den praktischen Auswirkungen der EU-Richtlinien - insbesondere aus Sicht des IT-Service Managements. Wie Touchpaper betont, gibt es keine "technische Ideallösung" für die Einhaltung der auf den Richtlinien basierenden nationalen Gesetze. Vor allem sei es nicht ratsam, einfach einer Softwareanwendung zu vertrauen, die eine spezifische Umsetzung von EuroSOX verspricht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dennoch kommt der IT eine hohe Bedeutung zu, wenn es darum geht, die Corporate Governance in europäischen Unternehmen zu verbessern. Dazu Susanne Schinz, Managing Director von Touchpaper Central Europe: "Die IT spielt eine wichtige Rolle für das Sammeln und Weiterleiten von Finanzinformationen. Deshalb ist sie oft auch zuständig für die Implementierung von Mechanismen, die die Einhaltung von Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien sicherstellen."&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Allerdings warnt Schinz vor scheinbar einfachen Lösungen, die sich auf EuroSOX beschränken: "Bedenkt man die Komplexität der Richtlinien, die zahlreichen Aktivitäten, die sie umfassen, die Anzahl der involvierten Mitgliedsländer und die lange Implementierungszeit, so ist es kaum möglich, eine Lösung zu finden, die alle Anforderungen gleichzeitig erfüllt." Vorsicht also vor Anbietern, die etwas in der Art versprächen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zudem gibt Schinz zu bedenken, dass die IT-Abteilungen ihre Hausaufgaben machen müssen, bevor sie das EuroSOX-Thema in Angriff nehmen können: "Sie sollten genau wissen, welche ihrer Systemfunktionen geschäftsrelevant sind, zum Beispiel, welche Finanzdaten verarbeitet, gespeichert und an andere Systeme übermittelt werden, wer Zugriff auf die Systeme hat, welche Autorisierung und welche Freigaben diese Personen besitzen. Ansonsten werden sie es schwer haben, Kontrollmechanismen zu implementieren, die den Anforderungen der Wirtschaftsprüfer und Regularien gerecht werden."&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;CIOs und IT-Leiter, die das verstanden haben, können die Richtlinien als eine Gelegenheit nutzen, um ihren Einfluss innerhalb der Unternehmenshierarchie zu stärken. Insofern sind die neuen EU-Regularien aus Sicht von Touchpaper eher eine Chance als ein Problem für die IT. Dazu sollten die IT-Verantwortlichen jedoch proaktiv Governance-Initiativen einleiten und Argumente für die Prozessautomatisierung der Revision und Datenaufzeichnung sammeln. Schließlich ist eine transparente Berichterstattung nicht nur aus regulatorischen Gründen wichtig, sondern auch für die Unternehmensbewertung im Zusammenhang mit Übernahmen, gerichtlichen Überprüfungen, internen Ermittlungen und Ähnlichem.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"Gute" IT-Abteilungen werden lediglich die notwendigsten technischen Veränderungen vornehmen, um die Einhaltung der Richtlinien sicherzustellen, "ambitionierte" dagegen werden diese Vorgaben als Sprungbrett nutzen, um ihre Rolle grundlegend zu verändern, so die Überzeugung von Touchpaper. Dank der für die EuroSOX-Compliance notwendigen Aktivitäten könnten sich diese IT-Abteilungen von einer rein reaktiven, also taktischen, zu einer proaktiven, sprich: strategischen Ressource des Unternehmens mit eigenständigem geschäftlichen Wert entwickeln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pid=3147&amp;pk=1868271#"&gt;COMPUTERWOCHE.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/eurosox-ist-kein-problem-sondern-eine-chance-08282008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxis/compliance">Compliance</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/meinung">Meinung</category>
 <pubDate>Tue, 08 Jul 2008 19:10:55 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Backup-Dienste rücken in den Vordergrund</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/329545783/backupdienste-ruecken-in-den-vordergrund-08282008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Das Datenvolumen wird in den kommenden Jahren weiter drastisch ansteigen. Aufgrund von Datenschutzlinien und Compliance-Vorgaben wachsen zudem die Anforderungen an die IT-Abteilungen, was die Sicherheit der Daten angeht. Hilfe sollen externe Backup-Dienste bieten. Die Anbieter haben ihre Chance erkannt und positionieren sich mit ihren Angeboten im Markt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vergangenes Jahr belief sich das weltweite Daten-Volumen laut dem Marktforscher IDC auf 281 Milliarden Gigabyte. Das waren zehn Prozent mehr als Experten ursprünglich vorausgesagt hatten. Damit ist die Spitze des Eisbergs jedoch nicht erreicht. Derzeit wächst die digitale Informationsflut jährlich um 60 Prozent und soll bis 2011 rund 1.800 Exabyte erreichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit steigt die Verantwortung für Unternehmen, diese Menge an Informationen zu schützen und deren Verfügbarkeit zu gewährleisten. Das wird für IT-Manager künftig immer schwieriger und komplexer, da die Datenmengen immer schneller wachsen und es immer mehr Datenformate gibt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da sie diesen Herausforderungen nicht mehr alleine nachkommen können, setzen IT-Abteilungen bei ihrem Rechenzentrum immer häufiger auf externe Backup-Dienste, wie auch PAC-Analyst Stephan Kaiser beobachtet: "Die Anforderungen durch Compliance-Vorschriften werden immer höher, damit steigt auch der Bedarf an externen Backup-Services." CIOs denken immer öfter darüber nach, bei der Sicherung der Unternehmens-Daten, externe Backup-Angebote anzunehmen Schließlich müssen sie sich laut dem Analysten Anwender strikt an geltende Vorschriften wie beispielsweise Basel II halten. Das erhöht die Komplexität im Rechenzentrum. Der Vorteil ist allerdings, dass das Thema Backup von Seiten der Anbieter zunehmend professionalisiert wird. "Alle großen Hersteller wie IBM, FSC, HP, Sun oder EMC versuchen mittlerweile, ihre Services beim Kunden zu platzieren", sagt Kaiser.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Generell hat sich im Markt eine höhere Reife entwickelt. Denn Backup ist mittlerweile ein wichtiges Thema geworden. Das zeigt sich auch bei den Zahlen. "In den vergangenen drei bis vier Jahren konnten wir ein ordentliches Wachstum von fünf bis sechs Prozent pro Jahr beobachten", berichtet der Analyst. Tendenz anhaltend.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dabei versuchen die Anbieter auf verschiedene Weise sich im Markt zu positionieren. So haben sich die Hardware-Hersteller software-mäßig verstärkt. Generell geht der Trend allerdings langfristig bei den Marktführern hin zum Lösungs-Betreiber. "Wer Backup-Systeme managen will, der braucht auch Services", meint Kaiser. Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. In Zukunft wird nicht nur der Betrieb entscheidend, sondern eher die Beratung über die richtige Strategie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href="http://www.cio.de/markt/uebersichten/857017/index.html"&gt;CIO.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/backupdienste-ruecken-in-den-vordergrund-08282008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/backup">Backup</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm">ECM</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/know-how">Know-how</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/markt">Markt</category>
 <pubDate>Tue, 08 Jul 2008 07:46:03 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Probiodrug setzt beim Thema Dokumentenmanagement auf forcont</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/328781341/probiodrug-setzt-beim-thema-dokumentenmanagement-auf-forcont-07282008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Probiodrug AG hat das Softwarehaus forcont mit der Einführung einer IT-gestützten Lösung zur Verwaltung aller beim Projekt- und Vertragsmanagement des Unternehmens anfallenden Daten und Dokumente beauftragt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Probiodrug ist ein expandierendes Pharmaentwicklungsunternehmen mit Sitz in Halle an der Saale und in Martinsried bei München und ist in der Forschung und Entwicklung innovativer Therapiekonzepte schwerpunktmäßig auf dem Gebiet neurodegenerativer Erkrankungen (Alzheimer) tätig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alle Informationen, die heute bei Probiodrug in MS Dynamics NAV (ehemals Navision) und MS Applikationen (Access, Exchange, Office) verwaltet werden, stehen zukünftig integriert in den jeweiligen Anwendungen zum Projektmanagement zur Verfügung. Sämtliche vorhandene Daten und Dokumente, die im Filesystem abgelegt und bearbeitet werden, können mit Einführung der auf forcont factory basierenden Dokumentenmanagementlösung über jeweils eine Benutzeroberfläche für das Projekt- bzw. Vertragsmanagement verwaltet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die forcont-Software integriert die bestehenden IT-Systeme und ermöglicht so, alle für einen Prozess benötigten Informationen innerhalb einer einheitlichen Oberfläche im Webbrowser bereitzustellen und auf Wunsch zu verdichten - unabhängig davon, in welchem der angeschlossenen Systeme die einzelnen Daten und Dokumente erzeugt und verwaltet werden. Die Recherche nach Dokumenten erfolgt sowohl attribut- als auch volltextbasiert und steht den Anwendern komplett in englischer Sprache zur Verfügung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"Wir freuen uns und sind stolz, dass mit der Probiodrug AG ein weiteres innovatives Unternehmen im Pharma-Umfeld auf unser DMS-Know-how setzt und wir die Mitarbeiter vom Nutzenpotenzial unseres Produktes forcont factory überzeugen konnten", so Rosemarie Szczecinski, zuständige Account Managerin bei forcont.&lt;/p&gt;</description>
 <comments>http://ecmkompass.pitschek.com/probiodrug-setzt-beim-thema-dokumentenmanagement-auf-forcont-07282008.htm#comments</comments>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/dokumenten-management">Dokumenten-Management</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/records-management">Records-Management</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/projekt">Projekt</category>
 <pubDate>Mon, 07 Jul 2008 12:52:52 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Geschwindigkeit Faktor Zehn:  SAPERION setzt neue Maßstäbe bei der Dokumentablage aus SAP - SAP Performance Zertifizierung ein</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/327266168/geschwindigkeit-faktor-zehn-saperion-setzt-neue-massstaebe-bei-der-dokumentablage-aus-sap-sap-perfor</link>
 <description>&lt;p&gt;Die SAPERION AG hat sowohl die SAP BC-AL als auch die SAP AL-Load Zertifizierung für SAP NetWeaver 7.0 mit Bravour bestanden. Beim Performance und Last-Test im Rahmen der ArchiveLink-Zertifizierung konnte die Menge der in einer Stunde abgelegten Dokumente mehr als verdoppelt werden; auch bei anderen Messwerten erzielte SAPERION signifikante Verbesserungen. Die Quintessenz: SAPERION bietet sich besonders für Einsatzszenarien mit extrem hohem Archivierungsaufkommen als geeignete Lösung an. "Das Ergebnis des Last-Tests stellt für SAP-Anwender somit eine verlässliche Entscheidungsgrundlage bei der Produktentscheidung dar", erklärt Heike Xander, Expert Consultant Competence Center SAP der SAPERION AG. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die SAPERION AG hat in die aktuelle Version der SAPERION Suite for SAP Solutions ihre Projekterfahrungen aus über 150 SAP-Installationen einfließen lassen. Vor kurzem erst wurde die Suite funktional weiter ausgebaut. ECM-Funktionen werden so künftig noch besser in alle Ebenen des SAP-Systems integriert und gleichzeitig Compliance Aspekte gesichert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das SAPERION GDPdU Center erlaubt zudem die eigenständige Erzeugung des GDPdU-Beschreibungsstandards und bietet damit erstmals ein "Auswertbares Archiv" im Sinne des BMF. SAPERION bietet mit dem GDPdU-Center eine komfortable Lösung, die es dem Anwender ermöglicht, Daten aus SAP (DART, IS-U, ADK) sowie NON-SAP Applikationen mit relationalen Datenbanken im GDPdU-Beschreibungsstandard in der vorgeschriebenen Zugriffsart zur Verfügung zu stellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;SAPERION erlaubt damit eine einheitliche, Standard-konforme Sicht auf Informationen aus SAP sowie anderen Datenquellen und den entsprechenden Dokumenten. Da nur wenige Unternehmen eine 100%ige SAP-Abdeckung haben, ist das Produkt nicht nur für den Fall der Finanzprüfung interessant, sondern auch für alle Prozesse, an denen Personen, Informationen oder Dokumente außerhalb von SAP beteiligt sind. Die Bank für Sozialwirtschaft hatte sich vor wenigen Wochen für die SAP-Archivierung mit SAPERION und den Einsatz des GDPdU-Centers entschieden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle: SAPERION&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/archivierung">Archivierung</category>
 <pubDate>Sat, 05 Jul 2008 11:34:30 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Deutsche Führungskräfte scheuen Change Management am stärksten</title>
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 <description>&lt;p&gt;Wer kein leistungsfähiges Change Management entwickelt, bleibt auf der Strecke. Wie die Analysten von Booz &amp; Company herausgefunden haben, erweisen sich deutsche Manager dabei als die kräftigsten Bollwerke gegen Neuerungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das mit der Lehre von Charles Darwin ist oft genug falsch verstanden worden. "Survival of the fittest" heißt nicht, dass die Stärksten überleben, sondern die, die sich am besten anpassen können. In einer globalisierten Welt mit ihren sich ständig verändernden Bedingungen sind die Zeiten, in denen Change Management belächelt wurde, denn auch vorbei. Auf Vorstandsebene hat sich mittlerweile durchgesetzt, dass nur "das lernende Unternehmen" eine Chance hat. Soweit die Theorie.
In der Praxis sind es aber nicht Vorstände, sondern Linienmanager, die Veränderungen im Unternehmen durchsetzen müssen. Und sie sind denn auch diejenigen, die Change-Programme ablehnen. In Zahlen: 25 Prozent der Studienteilnehmer erklären, das Senior Management blockiere in ihrem Unternehmen Veränderungen - gegenüber 46 Prozent, die die Front-Line-Belegschaft nennen und 40 Prozent, die Front Line Manager angeben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kein Wunder, so die Analysten. Veränderungen - egal, ob es um IT-gestützte Arbeitsabläufe geht, um neue Anwendungen oder was auch immer - stehen und fallen mit dem Menschen. Da der prinzipiell zur Gewohnheit neigt, ernten Change-Programme meist erst einmal Skepsis bis hin zum Zynismus. Damit klarzukommen, ist Aufgabe der Linien-Manager. Ein Blick auf Deutschland zeigt, dass hier sogar 28 Prozent der Senior Manager negativ auf Veränderungsprogramme reagieren. Immerhin erweisen sie sich als lernfähig: 88 Prozent derer, die Erfahrungen mit Change Management haben, würden die Linienfunktionen bei einem neuen Projekt früher mit ins Boot holen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer Veränderungen schnell und erfolgreich umsetzen will, dem legen Booz &amp; Company folgende acht Schritte ans Herz: Zunächst müssen die Veränderungen (neudeutsch: "der Change") definiert werden. Danach müssen die Entscheider ein gemeinsames Bedürfnis ("Shared need") entstehen lassen, bevor eine von allen geteilte Vision entworfen werden kann.
Danach - bei Punkt vier - geht es ans Konkrete: Der Change muss geleitet werden, das heißt, die Führungskräfte müssen die Veränderungen aktiv anweisen und vor allem vorleben. Nur dann lassen sich - Schritt fünf - alle Beteiligten mobilisieren. Das bringt es mit sich, Verantwortlichkeiten festzulegen (Stufe sechs). Im siebten und achten Schritt geht es schließlich darum, Systeme und Strukturen auf den Change abzustimmen, um die nötigen Veränderungen zu stützen - und eine Firmenkultur, die fähig ist, kommende Veränderungen ebenfalls umzusetzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Analysten betonen, dass es ohne eine solche Firmenkultur künftig nicht mehr geht. Arbeitsverhältnisse, Performance-Bewertung, Incentives - alles wird sich an den Kriterien der lernenden Organisation orientieren. Damit rücken auch der Mensch und seine Befindlichkeiten stärker in den Fokus. Die Manager von Morgen müssen fähig sein, das zu erkennen und zu meistern. Ob in den USA oder in Deutschland.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href="http://www.cio.de/karriere/personalfuehrung/857102/index.html"&gt;CIO.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 18:10:32 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Projekte scheitern am Anforderungs-Management</title>
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 <description>&lt;p&gt;Das Requirements Engineering muss professioneller werden, denn es ist häufig die Ursache für Projektfehlschläge, so die FHS St. Gallen. Nach dem "Chaos Report" der Standish Group haben im vorletzten Jahr 46 Prozent der IT-Vorhaben zumindest teilweise nicht die Wünsche und Anforderungen der Auftraggeber erfüllt. Das dürfte zum großen Teil am mangelhaften Requirements Engineering gelegen haben, versichert Devamani Ott, Projektleiterin an der Fachhochschule (FHS) St. Gallen. Dieser Zusammenhang lasse sich auch durch eine Reihe von Studien belegen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn diese Voraussetzung stimmt, ist wenig Besserung in Sicht. Das belegt die brandaktuelle Umfrage des Instituts für Informations- und Prozessmanagement an der FHS. Ihr zufolge ist nur ein Viertel der insgesamt 80 befragten Unternehmen mit seinem Requirements Engineering zufrieden. Trotzdem packte nur ein Drittel das Übel an der Wurzel.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dem Begriff Requirements Engineering können selbst Business-Analysten und Projektleiter in IT und Fachbereichen oft nichts oder wenig anfangen, so Ott, unter deren Leitung die FHS-Studie lief. Auch die deutsche Übersetzung "Anforderungs-Management" habe den Umfrageteilnehmern nicht auf die Sprünge geholfen. Für alle, denen es ebenso ergeht, hier die Definition der FSH St. Gallen: Requirements Engineering umfasst das Erheben, Dokumentieren, Prüfen und Verwalten der Anforderungen an IT-Lösungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Voraussetzung für erfolgreiche Organisations- und Informatikprojekte sieht der FHS-Professor Rainer Endl das Anforderungs-Management. Welche Rolle das Anforderungs-Management für den Projekterfolg spielt, sei längst bekannt, erinnern die Autoren der Studie. "Systematisches Requirements Engineering ist eine notwendige Voraussetzung für erfolgreiche Organisations- und Informatikprojekte", bestätigt Rainer Endl, Leiter des Instituts für Informations- und Prozessmanagement an der FHS St.Gallen. Trotzdem erfahre das Thema in den Unternehmen längst nicht die nötige Aufmerksamkeit, bemängelt Ott. Im Argen liege vor allem die Professionalisierung dieses Bereichs.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle und gesamter Artikel: &lt;a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/it_strategie/1868028"&gt;COMPUTERWOCHE.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/praxisbericht">Praxis</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/know-how">Know-how</category>
 <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 00:53:32 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>Plasmons neues NetArchive basiert auf Netapp-RAID</title>
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 <description>&lt;p&gt;Der britische Spezialist für professionelle Datenarchivierungslösungen, Plasmon, offeriert mit NetArchive die erste Enterprise-Archivlösung, die Architekturen zur Online- und Langzeitspeicherung mit umfangreicher Datenmanagementsoftware kombiniert. Die Lösung basiert auf RAID-Disk-Technologie von NetApp.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anwender können durch die Kombination unterschiedlicher Speicherarchitekturen Daten innerhalb von Netarchive entsprechend ihren besonderen Speicheranforderungen bereitstellen. Netarchive gestattet über RAID-Speicher unmittelbaren Zugriff auf wichtige Daten, und ermöglicht langfristiges, energieeffizientes Kopieren auf Plasmons Archive Appliance. Durch Bereitstellung von Daten auf Netarchive lassen sich diese Daten mittels automatisierter Policy-Managementsoftware zwischen RAID und Archive-Appliance verschieben, was laut Plasmon die Kosten und Komplexität bei der Verwaltung von Archiven reduziert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"Netarchive ist ein wichtiger Schritt zur Realisierung von Plasmons Strategie, den Archivierungsprozess durch Virtualisierung zu vereinfachen", sagt Steven Murphy, Chief Executive Officer von Plasmon. "Netapp revolutioniert die Herangehensweise unserer Kunden an die Archivierung, indem es hinter einem einzelnen Speicherknoten ein Intelligenz basierendes System zur Verfügung stellt. Netarchive verwendet geeignete Speichertechnologien, um Kapazität, Leistungsfähigkeit und Speicherkosten gegen den juristischen und geschäftlichen Wert der Daten abzuwägen und die Betriebseffizienz zu verbessern. Gleichzeitig erfüllt es die Anwenderanforderungen nach einer robusten Disaster-Recovery-Strategie."&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;"Die Anwender können nicht mehr länger die Komplexität handhaben, die mit der Masse an Lösungen zum Auslagern von Daten auf sekundäre, tertiäre und Offsite-Speicher verbunden ist", erläutert Terri McClure, ESG Analyst. "Professionelle IT-Anwender benötigen eine virtualisierte Archivierungslösung, mit der sie Daten gemäß den geschäftlichen und regulativen Anforderungen mit mehreren Auswahlmöglichkeiten bezüglich Preis, Leistung und Speicher verwalten können. Plasmons Netarchive ermöglicht genau diese Lösung."&lt;/p&gt;</description>
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 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/weblog/anbieter">Anbieter</category>
 <category domain="http://ecmkompass.pitschek.com/category/ecm-kompass/ecm/archivierung">Archivierung</category>
 <pubDate>Thu, 03 Jul 2008 10:46:46 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gerald@pitschek.com (Gerald A. Pitschek)</dc:creator>
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 <title>PDF 1.7 ist ISO-Standard</title>
 <link>http://feeds.feedburner.com/~r/ecmkompass/~3/324916616/pdf-17-ist-isostandard-02272008.htm</link>
 <description>&lt;p&gt;Wie