<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss1full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">

    <channel rdf:about="http://www.eco.de/rss10.xml">
        <title>eco e.V.</title>
        <description>eco RSS 1.0 Newsfeed</description>
        <link>http://www.eco.de/</link>
        <image rdf:resource="http://www.eco.de/bilder/struktur/eco_feed_logo.gif" />
        <dc:date>2010-03-16T14:05:18+01:00</dc:date>
        <items>
            <rdf:Seq>
                
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7579.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7574.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7575.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7568.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7570.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7565.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7559.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7557.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7556.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7558.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7555.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7554.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7532.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7522.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7502.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7504.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7503.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7484.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7472.htm" />
                <rdf:li rdf:resource="http://www.eco.de/verband/202_7467.htm" />
            </rdf:Seq>
        </items>
    <atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rdf+xml" href="http://feeds.feedburner.com/eco_rss10" /><feedburner:info xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" uri="eco_rss10" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /></channel>
    <image rdf:about="http://www.eco.de/bilder/struktur/eco_feed_logo.gif">
        <title>eco.de Logo</title>
        <link>http://www.eco.de/</link>
        <url>http://www.eco.de/bilder/struktur/eco_feed_logo.gif</url>
    </image>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7579.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-03-16T11:00:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[Trendthema Cloud Computing: Experten geben Orientierung]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7579.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>Namhafte Unternehmen unterstützen EuroCloud Deutschland_eco e.V.</b></p><p><P>Die deutsche Cloud Services-Industrie steht in den Startlöchern, um ihre Branche mit einer Stimme voranzubringen: Bereits jetzt unterstützen zahlreiche namhafte Unternehmen aus den verschiedenen Cloud Computing-Bereichen (SaaS, PaaS, IaaS) mit weiteren Partnern aus dem Bereich Recht und Beratung die Arbeit des neu gegründeten Vereins EuroCloud Deutschland_eco e.V. Der Verein ist Mitglied im europäischen Netzwerk EuroCloud und setzt sich für rechtssichere Gestaltung von Cloud Services, internationale Zusammenarbeit und Markttransparenz ein.<BR></P></p><P>„Wir konnten gleich zu Anfang Unternehmen als Partner gewinnen, die über langjährige Erfahrung in der Branche verfügen und gut vernetzt sind. So haben wir viel Expertise versammelt, mit der wir unsere dringlichsten Themen angehen können“, sagt Bernd Becker, Vorstandsvorsitzender EuroCloud Deutschland e.V. Zu den Gründungs- und Initiatormitgliedern von EuroCloud Deutschland_eco gehören<BR>• Interxion Deutschland GmbH<BR>• BCC – Business Communication Company<BR>• DMI GmbH & Co. KG<BR>• internet 4 YOU GmbH & Co. KG<BR>• Interoute Germany GmbH<BR>• FUJITSU Enabling Software Technology GmbH<BR>• JUCONOMY Rechtsanwälte GmbH<BR>• netzquadrat GmbH<BR>• Pironet NDH<BR>• salesforce.com Germany GmbH<BR>• SAP Deutschland AG & Co. KG<BR>Der Verein wird sich in diesem Jahr vorrangig um die rechtssichere Gestaltung von Cloud Services kümmern und dazu Handlungsempfehlungen erarbeiten. Dazu wird EuroCloud Deutschland_eco Anfang Mai zu einem offenen Workshop einladen. Außerdem ist die Einführung eines SaaS-Gütesiegels geplant, um Anwendern eine fundierte Entscheidungshilfe bei der Auswahl ihres Cloud Services-Anbieters zu geben. Auch hierzu erfolgt ein offener Workshop Ende April, zu dem besonders SaaS-Anbieter und ISVs herzlich eingeladen sind.<BR>Weitere Informationen finden sich unter <A href="http://www.eurocloud.de/">http://www.eurocloud.de/</A><BR></P>
            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7574.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-03-12T15:00:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[eco gleich mehrfach präsent auf der Webciety]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7574.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>CeBIT 2010</b></p><p><P>Bei der diesjährigen CeBIT war eco gleich mehrfach vertreten: Auf der Webciety präsentierten sich auf dem Stand des Verbandes das Datacenter Star Audit, die Internet-Beschwerdestelle und EuroCloud Deutschland_eco e.V. sowie die beiden Mitaussteller brown-iposs und Acronis Germany.  „Wir konnten uns über viel Zulauf freuen“, sagt eco Geschäftsführer Harald A. Summa. Besonders der neu gegründete EuroCloud-Verein hatte einen guten Start, stellte seine Arbeit bei einer Pressekonferenz vor und konnte viele interessante Gespräche führen. Eines der Highlights war der Besuch des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck am eco Stand. Der Verband nutzte direkt die Gelegenheit und überreichte ihm die Ergebnisse der gemeinsam mit Arthur D. Little im Rahmen durchgeführten ersten <a href="http://www.eco.de/verband/7432.htm">Studie zur deutschen Internetwirtschaft</a>.</P>
</p><P>Engagiert war eco auch beim Webciety-Programm: Valentina Kerst, zuständig für das Business Development bei eco, moderierte das Panel „Echtzeit-Web & die Aufmerksamkeits-Ökonomie“, bei dem Internetexperte Sascha Lobo, Nico Lumma (Director Social Media, Scholz & Friends Group GmbH), Dr. Torsten Schwarz (Inhaber von Absolit Dr. Schwarz Consulting und Leiter des eco Arbeitskreises Online Marketing) und Dieter Rappold (Geschäftsführender Gesellschafter, KnallGrau GmbH) diskutierten. Die Zukunft des Echtzeitwebs liegt im „Friendcasting“, meinte Sascha Lobo. Vertrauen in ein Produkt oder eine Dienstleistung werde also über Empfehlungen von Freunden und Bekannten generiert, Informationen würden durch eine „soziale Brille“ gefiltert. Location Based Services wie Foursquare oder Gowalla seien jedenfalls nicht zwangsläufig die Zukunft des Echtzeit-Webs, waren sich die Experten einig. </P>
<P>Mit „Bewegtbild im Netz“ beschäftigte sich das Panel, das eco Fachbereichsleiter E-Business, Markus Schaffrin, moderierte. Hier sprachen Christian Herrmann (Geschäftsführer, WWIP TV), Markus Prüsener (Geschäftsführer, KUPCONCEPT GmbH), Daniel Kinat (Director Business Development & Product Management, Sevenload GmbH) und Uwe Schnepf (Geschäftsführer, Nacamar GmbH und eco Arbeitskreisleiter IPTV) über digitales Fernsehen und Video im Netz. Vom Thema IPTV sei noch viel zu erwarten, meinen die Experten – sowohl was Geschäftsmodelle betrifft als auch technische Aspekte und verändertes Nutzerverhalten. Für Unternehmen sind Web-TV-Präsenzen dabei recht einfach umsetzbar: Es gibt bereits webbasierte Systeme, mit denen der Kunde den Web-TV-Player an die eigene Corporate Identity anpassen und auf seiner Website einbinden kann.</P>
<P>Andreas Weiss, Direktor von EuroCloud Deutschland_eco, moderierte „Leben und Arbeiten in der Wolke“. Über die Herausforderungen und Potenziale von Cloud Computing sprachen Simon Wardley (Cloud Computing Strategist, Canonical Ltd.), Martin Buhr (Amazon Web Services), Richard Bye (Business Unit Executive, LotusLive Portfolio, NE IOT, IBM), Dion Hinchcliffe ( CEO, Hinchcliffe & Company), Mark Masterson (CSC) und Kai Gutzeit (Head of Google Enterprise DACH, Google Germany GmbH).</P>
<P>Selbstverständlich kam auch das Networking nicht zu kurz: Zusammen mit ScaleUo organisierte eco am zweiten Messetag ein Get-together für die Cloud Computing-Branche, ebenso international genetzwerkt wurde mit den lateinamerikanischen Ausstellern des EU-Programms AL INVEST IV in der Webciety-Lounge.</P>
<P>Weitere Fotos der CeBIT finden Sie in ecos <a href="http://www.flickr.com/photos/ecoev/sets/72157623553034472/" target="_blank">Flickr-Album</a>.</P>
            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7575.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-03-11T18:00:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[Key Performance Indicator im Rechenzentrum]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7575.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>Bericht AK Datacenter</b></p><p><P>Insgesamt 36 Teilnehmer besuchten den eco Arbeitskreis Datacenter am 2. März in Frankfurt am Main. Arbeitskreisleiter Dr. Béla Waldhauser begrüßte die Teilnehmer und dankte Peter Werner, Geschäftsführer der Databurg GmbH, für das freundliche Angebot, den Arbeitskreis in ihren Räumlichkeiten durchzuführen und anschließend das Rechenzentrum der Databurg zu besichtigen.</P></p><P>In seinem Vortrag „Energieeffizienzklasse A++? Herausforderungen für die Bewertung der Energie- und Ressourceneffizienz in Rechenzentren“ ging Dr. Ralph Hintemann, Senior Researcher des Borderstep Instituts, auf die Bedeutung des Energiebedarfs von Rechenzentren ein. Deutsche Rechenzentren verbrauchten 2008 etwa 1,8 Prozent des gesamten Stroms. Dies entsprach der Jahresstromproduktion von vier Kohlekraftwerken zu je 600 MW Leistung. Dr. Georg Riegel, Geschäftsführer der Berliner DeZem GmbH, referierte zum Thema „Spielerische Suche nach nobelpreisverdächtigen RZ-Effizienzindikatoren jenseits des PUE“. Riegel sieht zurzeit enorme Einsparpotenziale im Gebäude-Energieverbrauch von Rechenzentren von oftmals 20 bis 50 Prozent. </P>
<P>Nach einer Networking-Pause, bei der die Teilnehmer die Zeit zu einem regen Informationsaustausch mit Referenten, Arbeitskreisleiter und Gastgeber nutzten, informierte Gerhard Leo Büttner, Geschäftsführer des Design Instituts München, über neue Ansätze in der Effizienzbewertung. Nach einer Begriffsdefinition der KPI’s PUE, DCIE und CADE zeigte Büttner anhand mehrerer Beispiele sehr anschaulich die Vorgehensweise bei der Ermittlung des Corporate Average Data Efficiency (CADE). Nach den Fachvorträgen hatten die Teilnehmer nochmals Gelegenheit, in einer Podiumsdiskussion mit allen Referenten offen gebliebene Fragen zu klären und natürlich das Rechenzentrum zu besichtigen. Das ausführliche Protokoll zur Sitzung steht im <a href="http://www.eco.de/arbeitskreise/dc_dokumente.htm">AK-Bereich</a> zum kostenlosen Download bereit.</P>
<P>Weitere Fotos finden Sie in ecos <a href="http://www.flickr.com/photos/ecoev/sets/72157623546952618/" target="_blank">Flickr-Album</a>.</P>
            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7568.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-03-10T08:00:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[Urteil des BVerfG und Vorstellung Hostserver]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7568.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>eco podcast 2010-03</b></p><p><P>Das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung ist verfassungswidrig. Was die Kritiker der Regelung seit langem sagen, hat nun auch das Bundesverfassungsgericht bestätigt. Matthias Janssen hat den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des eco Verbands, Oliver Süme, nach seiner Einschätzung des Urteils gefragt.</P></p><P>In dieser Ausgabe des eco podcasts stellen wir die Hostserver GmbH mit Sitz in Marburg vor. Matthias Janssen hat mit dem Geschäftsführer Marcus Schäfer gesprochen.</P>
<P><a href="http://www.eco.de/verband/1322_7569.htm">Hören</a> Sie mal rein!</P>

            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7570.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-03-10T00:00:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[Innovativste Content-Start-ups nominiert]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7570.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>eco wählt Pitch-Teilnehmer für das 3. Cologne Web Content Forum aus</b></p><p><P>Trotz schwieriger wirtschaftlicher Bedingungen boomen in Deutschland gute Ideen: Rund 40 Start-ups haben sich zur Teilnahme am Elevator Pitch beim 3. Cologne Web Content Forum beworben. eco hat daraus neun Unternehmen ausgewählt, die ihr Konzept vor der hochkarätigen Jury vorstellen dürfen. Der Gewinner erhält neben dem Titel „innovativstes Content-Start-up“ einen attraktiven Preis des Premium Sponsors Interxion Deutschland.   <BR>Die Innovationskraft scheint hierzulande ungebrochen. Aus den zahlreichen Bewerbern hat es sich eco nicht leicht gemacht, die viel versprechendsten Ideen auszuwählen. „Wir sind schlicht begeistert, was uns an Konzepten erreicht hat. Daher haben wir uns auch entschlossen, neun statt wie geplant acht Unternehmen einzuladen. Ich glaube, das wird für die Jury am 22. April harte Arbeit“, freut sich Marc C. Schmidt, eco Arbeitskreisleiter Content und inhaltlicher Organisator der Veranstaltung.</P></p><P>Im Rahmen des Elevator Pitchs können die nominierten Bewerber in Köln mit einer 60-sekündigen Kurzpräsentation und der anschließenden ausgiebigen Fragerunde die Fachjury überzeugen. Dieser gehören Ibrahim Evsan, Alexander Hüsing, Stefan Keuchel sowie Volker Ludwig an. Ausgewählt wurden die folgenden Unternehmen: </P>
<UL>
<LI>BEING X, <A href="http://www.being-x.com">http://www.being-x.com</A></LI>
<LI>checkitmobile GmbH, <A href="http://www.woabi.de">http://www.woabi.de</A></LI>
<LI>Contilla GmbH, <A href="http://www.contilla.de">http://www.contilla.de</A></LI>
<LI>COUPIES, <A href="http://www.coupies.de">http://www.coupies.de</A></LI>
<LI>GameGenetics GmbH, <A href="http://de.popmog.com">http://de.popmog.com</A></LI>
<LI>Identigo, <A href="http://www.identigo.de">http://www.identigo.de</A></LI>
<LI>lootogo, <A href="http://www.lootogo.de">http://www.lootogo.de</A></LI>
<LI>Reporta Controllingsysteme AG, <A href="http://www.reporta.ag">http://www.reporta.ag</A></LI>
<LI>TrustYou GmbH, <A href="http://www.trustyou.com/">http://www.trustyou.com/</A></LI></UL>
<P>Der Gewinner wird nach einer Jury-Beratung vor Ort gekürt und erhält einen attraktiven Preis des Premium Sponsors Interxion Deutschland.<BR>Das 3. Cologne Web Content Forum findet am 22. April 2010 in Köln statt. Die komplette Agenda, weitere Informationen samt Anmeldemöglichkeit gibt es im Netz unter  <A href="http://www.webcontentforum.de">http://www.webcontentforum.de</A>.<BR></P>
            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7565.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-03-05T00:00:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[eco-Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Neuregelung des Post- und Telekommunikationssicherstellungsrechts und zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Vorschriften]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7565.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><P>eco hat am 5. März eine Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Post- und Telekommunikationssicherstellungsrechts und zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Vorschriften abgegeben. </P></p><P>Darin kritisiert der Verband, dass der Gesetzentwurf nicht die technische Besonderheit des Internet (paketvermittelte Übertragung, internationales Netzwerk, Trennung von Netz- und Diensteebene) berücksichtigt. Auch seien die Tatbestandsvoraussetzungen des Entwurfs zu unbestimmt. Es fehlten eine konkrete Ausgestaltung der Informationspflichten sowie Vorschriften zur technischen Umsetzung der Verpflichtungen. Auch ist keine Kostenübernahme vorgesehen. Diese Belastung für die Internetwirtschaft wiegt umso schwerer, weil der Entwurf keine Ausnahmen für kleine und mittelständische Unternehmen und keine Übergangsfristen vorsieht. </P>
<P>Außerdem nimmt eco Stellung zur neuen Definition neuer Märkte, zur Auftragsverarbeitung im Rahmen der automatisierten Bestandsdatenauskunft und zur Entschädigung für die Bestandsdatenauskunft.</P>
            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7559.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-03-04T18:00:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[Leistungs- oder Schutzrecht für Verleger?]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7559.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>Bericht PolITalk</b></p><p><P>Dass das im Koalitionsvertrag vorgesehene neue Leistungsschutzrecht für Presseverleger höchst umstritten ist, zeigte nicht zuletzt die Rekordbeteiligung am ersten eco PolITalk des Jahres 2010. Etwa 100 Besucher lauschten am 25. Februar in der Britischen Botschaft der von eco Vorstand Oliver Süme moderierten, engagierten und kontroversen Podiumsdiskussion, die später bis in die Nacht in kleinen Gruppen fortgesetzt wurde.</P></p><P>Dr. Dieter Frey von FREY Rechtsanwälte gab eine Einführung in die Materie und kristallisierte die Probleme heraus, die das „spannungsgeladene Geflecht“ (so die Bundeskanzlerin in einer Rede anlässlich einer Veranstaltung des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger VDZ im November letzten Jahres) der von einem möglichen neuen Leistungsschutzrecht betroffenen Interessen kennzeichnen. Die Erschließung neuer Einnahmequellen für die Presseverlage bringe es mit sich, dass die Nutzung bisher frei verfügbarer Inhalte zur Leistungsschutzrechtsverletzung wird. Diese Nutzung müsste gegebenenfalls durch die Anwendung von (neuen) Schrankenregelungen, an die gesetzliche Vergütungsansprüche anknüpfen, erlaubt werden. Damit könnte das neue System in Konkurrenz zu den Urheberabgaben für Autoren treten, die bisher schon von der VG Wort (Stichwort Reprografieabgabe) erhoben werden.</P>
<P>Wichtiger noch seien die Folgen des neuen Rechts auf die öffentliche Meinungsbildung im Internet, die ohne Verweise und Zitate schwerlich funktionieren könne. Von daher sei zu hinterfragen, ob die Reichweite des Leistungsschutzrechts auf Links und Snippets ausgedehnt werden könne beziehungsweise welche Schranken für das neue Recht gelten müssten. Die über Schrankenregelungen nach dem Urheberrecht erlaubten Zitate und flüchtigen Vervielfältigungen (zum Beispiel bei der Anzeige im Computer) seien nach bisherigem Recht aus gutem Grund nicht nur erlaubt, sondern auch vergütungsfrei. Bei Angeboten aus dem Ausland, die in Deutschland genutzt werden, könne von dem neuen Leistungsschutzrecht auch die europäische Dienstleistungsfreiheit berührt sein. Schließlich sei die Frage offen, wer sich überhaupt als Presseverlag qualifizieren und somit von der Neuregelung profitieren könne.</P>
<P>Christoph Keese, Konzerngeschäftsführer Public Affairs der Axel Springer AG, erwiderte, dass man zu den meisten der aufgeworfenen Fragen Lösungsideen entwickelt und darüber in der Branche Übereinkunft erzielt habe. Zeitungen und Zeitschriften verstünden ihre Aufgabe darin, in internen Beratungen Modelle zu entwickeln, die sich als funktionstüchtig erweisen könnten, und diese Ansätze in den öffentlichen Dialog einzubringen. Die Branche sei dafür aufgeschlossen, die gesetzliche Definition von Presseverlegern so breit zu halten, dass kein Ausschluss kleinerer Verleger stattfinde. Falls auch einzelne Blogger den Status des Presseverlegers für sich in Anspruch nehmen wollten, sei dagegen nichts einzuwenden. Das entwickelte Geschäftsmodell setze auf bestehenden und bewährten Modellen anderer Branchen auf. So sei angedacht, gewerbliche Nutzung journalistischer Webseiten durch Lizenzverträge zu ermöglichen. Man befinde sich in einem intensiven und konstruktiven Dialog mit den Urhebern um sicherzustellen, dass sich deren Position durch ein Leistungsschutzrecht verbessere, auf keinen Fall aber verschlechtere. Man habe dazu angeboten, die Autoren an künftigen Erlösen aus einem Leistungsschutzrecht zu beteiligen. Es läge auch im Interesse von Journalisten, eine klarere Abgrenzung von Autoren- und Verlegerrechten herbei zu führen. Befürchtungen, wonach die Freiheit im Internet durch ein Leistungsschutzrecht bedroht sei, wies Keese zurück. Auch das knappe Dutzend anderer Leistungsschutzrechte habe der Entwicklung des Internets nicht im Wege gestanden. Überdies sei ein Leistungsschutzrecht nicht geeignet, die Freiheit im Internet zu beschränken. Wohl aber ziele die Branche darauf ab, die gewerbliche Nutzung heute kostenloser Seiten künftig kostenpflichtig zu stellen, dies bedeute jedoch keinen Verlust an Freiheit. Das Recht auf freien Zugang, das unverändert bleibe, schlösse nicht das Recht auf kostenlose Versorgung mit ein. Hinsichtlich privater Nutzung unterstrich Keese, dass das Leistungsschutzrecht nach Vorstellung der Verleger im Netz nicht auf private Nutzer anwendbar sein solle, sondern nur auf gewerbliche. Die Schaffung eines Leistungsschutzrechts sei geboten, da sich die Bedingungen durch die Weiterentwicklung des Internets massiv verändert hätten. Es bestehe eine Schutzlücke, die zu schließen notwendig sei, um Vielfalt und Qualität der Presse auf Dauer zu sichern. Dieser seien Netz-Publikationen nur durch Quersubvention aus anderen Verlagserlösen finanzierbar, was keine dauerhafte Existenzsicherung von Qualitätsjournalismus im Internet gewährleisten könne. Eine Finanzierung allein aus Werbung habe sich als unzureichend erwiesen. <BR></P>
<P>In direkter Replik zitierte Dr. Arnd Haller, Leiter Recht der Google Germany GmbH, aus dem Geschäftsbericht der Axel Springer AG, ausweislich dessen das Konzernergebnis insbesondere im Bereich digitaler Inhalte außerordentlich positiv ausgefallen ist und nicht in das von Keese gezeichnete Bild passe. Er stellte auch grundsätzlich in Frage, wieso Google dafür, dass das Unternehmen den Presseverlegern Nutzer zuführe, bezahlen solle. Dies wäre vergleichbar mit dem Taxifahrer, der einen Fahrgast zur Oper bringt und dafür dem Opernhaus eine Gebühr zahlt. Die Abgabe nach dem neuen Leitungsschutzrecht werde auch Auswirkungen auf den Wettbewerb der Suchmaschinenanbieter haben: Weil Google am ehesten in der Lage ist, diese zu erwirtschaften, würden die Marktanteile des Unternehmens wachsen. Auch der Wettbewerb der Presseverlage sei betroffen, wenn aus Kostengründen kleinere Verlage, die im Verhältnis zur Leistungsschutzrecht-Abgabe zu wenig Werbeumsätze bringen, nicht mehr von den Suchmaschinen gelistet würden.</P>
<P>Auch Michael Frenzel, Leiter Unternehmenskommunikation der 1&1 Internet AG, zweifelte an der Notwendigkeit eines Leistungsschutzrechts für Presseverleger. Es ginge letztlich darum, sich im Wettbewerb mit anderen Online-Anbietern zu behaupten. Das habe in einer Marktwirtschaft durch unternehmerische Leistung und am Markt überzeugende Produkte zu geschehen. Angesichts der Steigerung der Online-Werbeeinnahmen gerade auch in den nächsten Jahren habe der Markt das erforderliche Volumen, um auch Presseverlegern den Erfolg zu ermöglichen.</P>
<P>Der Bundestagsabgeordnete Siegfried Kauder warnte die Presseverleger davor, sich auf der sicheren Seite zu fühlen, weil das Leistungsschutzrecht im Koalitionsvertrag erwähnt ist. Die Presseverleger müssten nachweisen, ob überhaupt eine Schutzlücke besteht. Dies würde der Deutsche Bundestag sehr genau prüfen. Kauder plädierte dafür, sich mit dem Gesetz die notwendige Zeit zu lassen. Beide Seiten, Befürworter wie Gegner, hätten wichtige Argumente genannt.</P>
<P>Die anschießende Diskussion rankte sich unter anderem um die Frage, wer gewerblicher Nutzer sei, und wie die Lizenzverpflichtung bei diesem Personenkreis gegebenenfalls durchzusetzen wäre. Stünde künftig ähnlich wie bei der GEZ ein Leistungsschutzrecht-Gebührenbeauftragter vor der Tür von Unternehmen und verlange Rechenschaft über die Nutzung beziehungsweise Nicht-Nutzung von Online-Journalismus?</P>
<P>Die Folien des Einführungsvortrags von Dr. Frey finden sich hier als <A href="http://www.frey.tv/sites/default/files/FREY_Vortrag_eco_PoliTalk_Leistungsschutzrecht.pdf" target=_blank>PDF-Dokument</A>.</P>
            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7557.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-03-02T13:00:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[Jetzt brauchen wir die volle Kostenerstattung für die Vorratsdatenspeicherung!]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7557.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>eco zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über die Vorratsdatenspeicherung</b></p><p><P>Der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) e.V. sieht die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom heutigen Tage, nach der die Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung durch die alte Bundesregierung verfassungswidrig und nichtig ist, zum Teil mit Freude und mit Sorge. Der Verband äußert die Erwartung, dass jetzt ein grundsätzliches Umdenken seitens der Politik erfolgt, die bisher dem Schutz des Fernmeldegeheimnisses und der Privatsphäre zu wenig Bedeutung beigemessen hat. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem heutigen Urteil zugleich hohe Anforderungen an die Sicherheit der auf Vorrat zu speichernden Daten gestellt, die sehr hohe Kosten für die Internetwirtschaft mit sich bringen. Die Entscheidung des Gerichts zur Kostenerstattung ist dabei höchst unbefriedigend. Der Gesetzgeber ist jetzt umso mehr dazu aufgerufen, die Kosten zu erstatten, um Standortnachteile für Deutschland und Preissteigerungen zu vermeiden.<BR></P></p><P>Dazu Professor Michael Rotert, Vorstandsvorsitzender von eco: „Die Entscheidung ist ein wichtiger Sieg für die Wahrung der Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger. Der Gesetzgeber muss jetzt einen völlig neuen Anfang machen und ein neues Gesetz vorlegen.</P>
<P>Dabei wird der Datensicherheit der gespeicherten Vorratsdaten eine hohe Priorität zugemessen werden müssen. Das vom Bundesverfassungsgericht geforderte Sicherheitsniveau bringt es mit sich, dass die Kosten dieser Maßnahme für die Internetwirtschaft dramatisch ansteigen. Wir hatten nach altem Gesetz mit Kosten von über 300 Millionen Euro allein für Anschaffungen der nötigen Speichertechnik gerechnet. Nunmehr gehen wir davon aus, dass die Kosten für die neue Vorratsdatenspeicherung wahrscheinlich erheblich steigen. Die Bundesregierung muss den Telekommunikationsunternehmen diese Kosten erstatten, andernfalls wird die Branche zum Schaden des Standorts bedeutend geschwächt. Vor allem kleine und mittelgroße Anbieter sind in ihrer Existenz gefährdet, aber auch die Ziele des Breitbandausbaus stehen möglicherweise in Frage.“<BR></P>
            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7556.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-03-02T11:15:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung ist verfassungswidrig und nichtig]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7556.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>Entscheidung des Bundeverfassungsgerichts</b></p><p><P>Mit einem Paukenschlag hat sich heute der scheidende Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, verabschiedet: Die Gesetze zur Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung sind verfassungswidrig und nichtig. Diese Entscheidung ist ein wichtiger Sieg für die Wahrung der Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger. Aus Sicht der Internetwirtschaft ist sie aber unbefriedigend.</P>
</p><P>Das Bundesverfassungsgericht macht nämlich klar, dass die Richtlinie verfassungsgemäß umgesetzt werden könnte. Der Gesetzgeber ist jetzt also aufgefordert, völlig neue Gesetze zu erlassen. Dabei werden hohe Anforderungen an die Datensicherheit der Vorratsdaten gestellt: Von den anderen Daten wie Abrechnungsdaten getrennte Speicherung, die Anwendung einer asymmetrischen Verschlüsselung, die Umsetzung des Vier-Augen-Prinzips verbunden mit fortschrittlichen Verfahren zur Authentifizierung für den Zugang zu den Schlüsseln und eine revisionssichere Protokollierung von Zugriff und Löschung. Diese Anforderungen müssen mit empfindlichen Sanktionen bewehrt werden. Damit kommen auf die deutsche Internetwirtschaft erhebliche zusätzliche Kosten zu.</P>
<P>eco befürchtet nunmehr erhebliche Nachteile für den Standort Deutschland, Kostensteigerungen für Verbraucher und negative Auswirkungen auf die Erreichung der Ziele der Breitbandstrategie der Bundesregierung.</P>
            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7558.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-03-02T17:30:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[EuroCloud Deutschland schafft mehr Rechtssicherheit für Cloud Services ]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7558.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>Verein präsentiert auf CeBIT Programm zur Unterstützung von Anbietern und Anwendern in Recht- und Compliance-Fragen</b></p><p><P>Der Verband der Cloud Computing-Industrie in Deutschland, EuroCloud Deutschland_eco, erarbeitet Richtlinien für die rechtssichere Anwendung von Cloud Services. Anwender und Anbieter von Software as a Service und Cloud Computing erhalten zukünftig Unterstützung bei der Erfüllung der gesetzlichen Bestimmungen in Fragen von Datenschutz und Compliance. </P></p><P>„Rechtssichere Gestaltung von Software as a Service und Cloud Computing ist kein Ding der Unmöglichkeit“, sagte Bernd Becker, Vorstandsvorsitzender von EuroCloud Deutschland_eco und Vice President von EuroCloud Europe am heutigen Dienstag bei der Pressekonferenz des Vereins auf der CeBIT. „EuroCloud Deutschland_eco kümmert sich in enger Kooperation mit den europäischen Partnern darum, die gesetzlichen Regelungen für alle Beteiligten handhabbar zu machen.“ Andreas Weiss, Direktor EuroCloud Deutschland_eco, ergänzte: „Diejenigen Dienstleister, deren Lösungen dem berechtigten Compliance-Anspruch der Kunden genügen, werden sich eindeutig Wettbewerbsvorteile verschaffen.“</P>
<P>Neben einer sauberen Vertragsgestaltung, welche die Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (§ 11 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 bis 10 BDSG) berücksichtigt, wird es vor allem erforderlich sein, Klärung in Bezug auf die drei Hauptaspekte zu erreichen:<BR><BR>
<UL>
<LI>Standardisierung und gegebenenfalls Zertifizierung der zu treffenden technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Schutz der personenbezogenen Daten beim Auftragsdatenverarbeiter,</LI>
<LI>effektive Mechanismen zur Wahrung der Kontroll- und Überwachungspflicht des Kunden, unter Umständen unter Einschaltung von darauf spezialisierten Dienstleistern, sowie</LI>
<LI>rechtskonforme Einschaltung der für SaaS- und Cloud-Dienstleistungen charakteristischen Subunternehmer, insbesondere die Sicherstellung eines angemessenen Datenschutzniveaus bei sämtlichen an der Datenverarbeitung beteiligten Stellen außerhalb der EU.<BR></LI></UL><BR>Insbesondere zu diesen Themen wird EuroCloud Deutschland_eco in Abstimmung mit den Datenschutzbehörden rechtssichere und belastbare Lösungen erarbeiten. Mitte April wird EuroCloud Deutschland_eco zu einem offenen Workshop zu diesen Themen einladen.<BR>br> EuroCloud Deutschland_eco e.V. und eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. präsentieren sich vom 2. bis 6. März auf der CeBIT in der Webciety, Halle 6, Stand H02. Weitere Informationen unter <A href="http://www.eurocloud.de">http://www.eurocloud.de</A>.<BR><BR><STRONG>Hintergrundinformation</STRONG><BR>Zentrales Thema beim Einsatz von Cloud Service ist die Frage, wie die Vorgaben des Datenschutzrechts umgesetzt werden können. <BR><BR>Da im Rahmen von SaaS-Dienstleistungen regelmäßig auch personenbezogene Daten des Kunden verarbeitet werden, liegt eine Auftragsdatenverarbeitung im Sinne des § 11 BDSG vor. Seit der zum 1. September 2009 in Kraft getretenen Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes gelten hierfür besonders hohe Anforderungen. Neben der Selbstverständlichkeit, Gegenstand und Dauer des Auftrages festzulegen (§ 11 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 BDSG), muss insbesondere detailliert vereinbart werden, <BR><BR>
<UL>
<LI>welche technischen und organisatorischen Maßnahmen der Dienstleister zu treffen hat, um die Sicherheit der Daten zu gewähren, </LI>
<LI>welche Berechtigungen der Dienstleister zur Begründung von Unterauftragsverhältnissen hat, </LI>
<LI>die Kontrollrechte des Kunden und entsprechende Duldungs- und Mitwirkungspflichten sowie</LI>
<LI>der Umfang der Weisungsbefugnisse des Kunden. <BR><BR></LI></UL>
<P>Neben diesen Anforderungen an die Vertragsgestaltung hat der Kunde den Dienstleister regelmäßig zu kontrollieren. Dies gilt auch für sämtliche vom Dienstleister eingeschalteten Subunternehmer – unabhängig davon, wo diese die Daten verarbeiten. Schließlich gelten zusätzliche Anforderungen, sofern die Daten außerhalb der EU verarbeitet werden. In diesem Fall ist sicherzustellen, dass beim Empfänger der Daten ein angemessenes Datenschutzniveau herrscht.</P>
<P>Zusätzlich können sich je nach Fallgestaltung auch Besonderheiten ergeben aus Aufsichtsrecht (zum Beispiel, soweit Banken beteiligt sind) oder Steuerrecht, sofern steuerrechtliche Daten betroffen sind.<BR><BR><STRONG>Über EuroCloud Deutschland_eco<BR></STRONG>EuroCloud Deutschland_eco e.V. (<A href="http://www.eurocloud.de/">http://www.eurocloud.de/</A>) ist der Verband der deutschen Cloud Computing-Wirtschaft und repräsentiert diese im paneuropäischen Netzwerk EuroCloud. EuroCloud Deutschland_eco e.V. setzt sich für Akzeptanz und bedarfsgerechte Bereitstellung von Cloud Services am deutschen Markt ein. Dabei steht der Verein in ständigem Dialog mit den europäischen Partnern des EuroCloud-Netzwerks, um globale Lösungen zu finden und den Boden für internationale Geschäftsbeziehungen zu bereiten. EuroCloud Deutschland_eco e.V. ist der deutsche Partner im europäischen Netzwerk EuroCloud. Der Verein wurde im Dezember 2009 gegründet und ist dem eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. angegliedert. Informationen zu EuroCloud Europe unter <A href="http://www.eurocloud.org/">http://www.eurocloud.org/</A>. <BR><BR><STRONG>Über eco<BR></STRONG>eco (<A href="http://www.eco.de/">http://www.eco.de/</A>) ist seit über zehn Jahren der Verband der Internetwirtschaft in Deutschland. Die rund 500 Mitgliedsunternehmen beschäftigen über 250.000 Mitarbeiter und erwirtschaften einen Umsatz von ca. 46 Mrd. Euro jährlich. Im eco Verband sind die rund 230 Backbones des deutschen Internet vertreten. eco versteht sich als Interessenvertretung der deutschen Internetwirtschaft gegenüber Politik und in internationalen Gremien. Als Expertennetzwerk befasst sich eco mit aktuellen Themen wie Internetrecht, Infrastruktur, Online Services und E-Business.</P>
            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7555.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-02-26T15:00:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[Geschäftsmodelle und Rahmenbedingungen für Online-Games ]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7555.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>Bericht AK Games</b></p><p><P>Am 25. Februar traf sich der eco Arbeitskreis Games erstmals in Hamburg, in den Räumlichkeiten des eco Mitglieds Bigpoint. Die rund 35 Teilnehmer diskutierten intensiv das Thema "Brave New World? Geschäftsmodelle und Rahmenbedingungen für Online-Games". Zunächst begrüßten Markus Schaffrin vom eco, der neue AK-Leiter Michael Kuhl von Turtle Entertainment und Heiko Hubertz, CEO des Gastgebers Bigpoint, die Anwesenden.</P></p><P>Im ersten Vortrag ging Dr. Andreas Lober, Schulte Riesenkampff Rechtsanwaltsgesellschaft, vor allem auf die rechtlichen Aspekte des Themas ein. Im Anschluss schilderte Heiko Hubertz die Unternehmenssicht als Online-Game-Anbieter, insbesondere wo er Handlungsbedarf sieht. Nach einer Kaffeepause präsentierte Henry Krasemann, DOS - Datenschutz in Online-Spielen, die "Abschlussergebnisse des Forschungsprojekts Datenschutz in Online-Spielen: the dos and donts". Barbara Steinhöfel von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz berichtete in ihrem Vortrag dann über einige kritische, aber sehr konstruktive Punkte zum Handlungsbedarf und Kritikpunkte aus Sicht des Verbraucherschutzes. </P>
<P>In der Abschlussdiskussion stellte Moderator Dr. Matthias Rudolph, FREY Rechtsanwälte, noch einmal Fragen an alle Referenten, um noch offene Punkte zu klären. Auch die Teilnehmer der AK-Sitzung kamen hier natürlich zu Wort. Sie zeigten sich mit der Veranstaltung rundum zufrieden und genossen zum Abschluss ein nettes Get together mit Finger Food, bei dem noch kräftig weiter diskutiert wurde. </P>
<P>Ein Teil der Vorträge steht bereits im <A href="http://www.eco.de/arbeitskreise/1169.htm">AK-Bereich</A> zum kostenlosen Download zur Verfügung, die restlichen folgen in Kürze.</P>
            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7554.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-02-23T18:00:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[MWC im App- und Integrationsrausch]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7554.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>Bericht zur weltgrößten Mobilfunkmesse</b></p><p><P>Eine Veranstaltung der Superlative stellte wieder einmal der Mobile World Congress (MWC) vom 15. bis zum 18. Februar in Barcelona dar. Mehr als 49.000 Besucher aus 200 Ländern waren vor Ort. „Die weltgrößte Mobilfunkmesse war in einem App- und Integrationsrausch“, schildert Markus Schaffrin vom eco seine Eindrücke. Der Verband hatte gemeinsam mit Vivai zum dritten Mal in Folge einen NRW-Gemeinschaftsstand organisiert, der über die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft des Bundeslandes informierte.</P></p><P>Diesmal war es sogar gelungen, ihn im Olymp der Messe, der „Prime Hall" Halle 1, zu positionieren. Kein Wunder, dass die Aussteller sowohl mit der Anzahl als auch Qualität der Besucher sehr zufrieden waren. Der Dienstag stand ganz im Zeichen von Dr. Jens Baganz, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. Er führte Gespräche mit den Ausstellern, nahm an einer internationalen Expertenrunde auf dem Stand teil und eröffnete die Happy Hour am Nachmittag. Er zeigte sich ebenfalls mit dem MWC sehr zufrieden und signalisierte, auch weiterhin das Thema Mobile in NRW kräftig unterstützen zu wollen. </P>
<P>Am Mittwoch hatte eco zusammen mit WIP (Wireless Industry Partnership) zum Carnival of the Nations geladen. Der rundum gelungene Event war extrem gut besucht und bot exzellente Gelegenheit, sich bis tief in die Nacht mit vielen Mobile-Vertretern aus der ganzen Welt und natürlich auch deutschen Kollegen auszutauschen. </P>
<P>Ganz im Sinne des „App-Rauschs“ besuchten mehr als 20.000 Teilnehmer den App Planet, ein Event, der die zahlreichen kritischen Elemente des Anwendungs-Ökosystems für das mobile Breitbandnetz an einem Ort vereinte. Google, Motorola, RIM, Sony Ericsson, Vodafone und WIPJam boten im Rahmen des App Planet jeweils ihre eigenen Entwicklerkonferenzen (ADC) an. Mehr als 6.000 Entwickler nutzten die Chance, sich zu informieren. Auch Vertreter des eco waren mehrfach beim App Planet, um die neuesten Erkenntnisse zu diesem zukunftsträchtigen spannenden Thema zu erhalten. Im Rahmen des MWC hatte der Verband selbst seine Expertenumfrage zur Zukunft der mobilen Applikationen präsentiert.</P>

            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7532.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-02-22T13:00:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[eco und Telekommunikationsbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate vereinbaren langfristige Zusammenarbeit]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7532.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>Die Vereinbarung umfasst den Informations- und Erfahrungsaustausch zur Weiterentwicklung der Internetwirtschaft</b></p><p><P>eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. und die Telekommunikationsbehörde (Telecommunications Regulatory Authority – TRA) der Vereinigten Arabischen Emirate haben heute eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet. Die Vereinbarung umfasst den Austausch von Informationen zum Einsatz und zur Weiterentwicklung der Internetwirtschaft in Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten. </P>
<P> </P></p><P>Die Vereinbarung kommt zu einem wichtigen Zeitpunkt, weil Behörden und Industrie vor der Herausforderung stehen, das Wachstum innovativer Internetservices zu unterstützen und dabei gleichzeitig die sichere und effektive Online-Nutzung sicherzustellen.</P>
<P>Als Verband, der schon 1995 gegründet wurde und heute über 400 Internetunternehmen vertritt, war eco erwiesenermaßen ein erfahrener Partner bei der Unterstützung und Entwicklung der Internetwirtschaft mit ihren Teilnehmern in Deutschland und Europa. Dies gilt vor allem in den Bereichen Infrastruktur und Technologie, Content, Applikationen sowie bei juristischen und gesetzgeberischen Fragen. Harald Summa, Geschäftsführer von eco, ist überzeugt: „Die wachsende Bedeutung der Internetindustrie für die globale Wirtschaft erfordert auch eine Zusammenarbeit auf globaler Ebene. Wir freuen uns, mit der TRA der Vereinigten Arabischen Emirate zusammenzuarbeiten und Erfahrungen auszutauschen.“</P>
<P>Mohamed Nasser al Ghanim, Generaldirektor der TRA ergänzt: „Die deutsche Internetwirtschaft ist eine der größten in Europa und so, wie sie in den vergangenen Jahren gewachsen ist, ein exzellentes Beispiel dafür, wie eine erfolgreiche Partnerschaft aller Beteiligten aussehen kann. Und auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat sich der Markt in den letzten Jahren sehr schnell entwickelt. Daher freue ich mich sehr, die Vereinbarung über unsere Zusammenarbeit zu unterzeichnen, so dass wir gegenseitig von unseren Erfahrungen profitieren können.“<BR></P>
            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7522.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-02-18T09:30:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[Internetunternehmen brauchen Rechtssicherheit – Gesetz und Verträge müssen aufgehoben werden]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7522.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>eco zur Zukunft des Zugangserschwerungsgesetzes</b></p><p><P>Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco e.V. sieht nach der Ausfertigung des Zugangserschwerungsgesetzes durch den Bundespräsidenten wieder die Bundesregierung am Zug. Das Gesetz und die zwischen Bundeskriminalamt und einzelnen Providern geschlossenen Verträge müssen aufgehoben werden. Nur dies schafft für die Unternehmen Rechtssicherheit.<BR></P></p><P>Dazu Oliver Süme, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von eco: </P>
<P>„Das Sperrgesetz muss nun schnellstmöglich und unmissverständlich aufgehoben werden, damit der neue Grundsatz der Bundesregierung „Löschen statt Sperren“ konsequent umgesetzt werden kann.</P>
<P>Nur so kann ein echter Neuanfang bei der Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen stattfinden, den die Internetwirtschaft mit ihrem internationalen  Beschwerdestellennetzwerk INHOPE mit allen Kräften unterstützen wird.“</P>
<P>eco betreibt seit mehr als zwölf Jahren eine Internet-Beschwerdestelle. Internetnutzer, die auf rechtswidrige Internetinhalte stoßen, können diese kostenlos und anonym unter <A href="http://www.internet-beschwerdestelle.de">www.internet-beschwerdestelle.de</A> melden. Die Hinweisgeber ermöglichen damit die Bekämpfung dieser Internetinhalte sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Wird ein rechtswidriger Internetinhalt in Deutschland gehostet, fordert die Beschwerdestelle den hostenden Provider zum Entfernen des Inhaltes auf. Wird der betreffende Internetinhalt in einem Staat gehostet, der zu den 33 Ländern gehört, in welchen es eine INHOPE-Partner-Hotline gibt, so wird die eingegangene Beschwerde dorthin weitergeleitet. Diese übernimmt dann die weitere Beschwerdebearbeitung – ebenfalls mit dem Ziel, den Inhalt zu löschen. In Fällen von Kinderpornografie wird zudem immer das Bundeskriminalamt verständigt. Außerdem werden Fälle von Kinderpornografie auch direkt an ausländische Provider gemeldet, wenn es in dem betreffenden Land keine Hotline gibt.<BR></P>
            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7502.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-02-16T10:00:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[Zukunft der Apps: Werbefinanzierte ortsbezogene Dienste ]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7502.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>eco veröffentlicht zum Mobile World Congress Expertenumfrage zu mobilen Applikationen</b></p><p><P>Mobile Applikationen werden zukünftig hauptsächlich für Networking und standortbezogene Dienste genutzt und könnten stärker durch Werbung finanziert werden als bisher. Bei Unternehmen, die Apps zu Marketingzwecken einsetzen wollen, geht es neben der Funktion der Applikation außerdem um deren Auffindbarkeit in den Application Stores: Sie prüfen kritisch die Übersichtlichkeit der Download-Plattformen. Das ergab eine Expertenumfrage des eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. </P></p><P>„Mobile Apps gehen den Weg vom reinen Unterhalter zum mobilen Alltagshelfer“, erklärt Dr. Bettina Horster, Direktorin des eco Arbeitskreises Mobile und Vorstand der VIVAI AG. „Dementsprechend darf zukünftig auch das Finden der geeigneten App im Store kein Zufall mehr sein.“ Rund 46 Prozent der Befragten meinen, dass Games derzeit die am meisten genutzten Applikationen seien, gefolgt von Content/Informationen (42 Prozent). Auf dem letzten Platz landeten Location Based Services mit rund 15 Prozent. Ganz anders sieht es in der Zukunft aus: Für 2012 erwarten die Experten, dass Applikationen für Social Networks am meisten genutzt werden (69 Prozent), gefolgt von Location Based Services mit rund 54 Prozent. Games liegen dann erst auf Platz 3 (42 Prozent). Wie heute werden auch in zwei bis drei Jahren die meisten Applikationen in den Shops der Endgerätehersteller heruntergeladen werden; dafür stimmte knapp die Hälfte der Befragten, 42 Prozent sehen die meisten Downloads zukünftig bei unabhängigen Portalen.<BR><BR>Die Stores haben sich außerdem zu einem wichtigen Marketingvehikel z.B. für Onlineshops, für reale Güter oder Dienstleistungen entwickelt. Fast 70 Prozent der Befragten glauben, dass die Auffindbarkeit in den Stores ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung eine Unternehmens ist, ob es eine App für Marketingzwecke entwickelt *. Das Geschäftsmodell der mobilen Applikation sieht die Hälfte der Befragten zukünftig durch Werbung unterstützt, ein Drittel (34 Prozent) findet, dass in kostenpflichtigen Apps ein Geschäftsmodell steckt. Die Application Stores sind auch die Profiteure des Geschäfts: Rund 58 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass diese hauptsächlich an Applikationen verdienen, während nur 11 Prozent die Entwickler als Hauptverdiener sehen. Fast drei Viertel (73 Prozent) denken außerdem, dass die Shopbetreiber nur getestete Apps zulassen sollten, um die Qualität der Applikationen sicherzustellen. <BR><BR>Ob die grundsätzliche Zahlungsbereitschaft für Applikationen allerdings den Weg für Bezahlinhalte im Internet generell ebnen könnte, mochten die Experten nicht entscheiden: Je 47 Prozent meinen, dass dies der Fall sein könnte bzw. nicht so sei. Die Hälfte der befragten Experten meint außerdem, dass sich zukünftig mobile Websites gegenüber Apps durchsetzen werden, während rund 31 % der Ansicht sind, dass Applikationen auch in Zukunft den mobilen Websites den Rang ablaufen werden.<BR>Bei den Entwicklungsplattformen liegen iPhone und Android weit vorne, je rund 80 Prozent meinen, dass diese für mobile Apps eine große Rolle spielen.<BR><BR>Pressevertreter können eine grafische Auswertung der Umfrage anfordern bei <A href="mailto:katrin.mallener@eco.de">katrin.mallener@eco.de</A>. <BR>eco und die VIVAI AG präsentieren den Mobilfunkstandort NRW auf einem Gemeinschaftsstand auf dem Mobile World Congress in Barcelona vom 15. bis 18. Februar 2010 in Halle 1.<BR><BR>Informationen und Dokumente zum eco Arbeitskreis Mobile stehen unter <A href="http://www.eco.de/arbeitskreise/mobile.htm">http://www.eco.de/arbeitskreise/mobile.htm</A> zur Verfügung.<BR><BR>* Mehrfachantworten möglich</P>
            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7504.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-02-16T18:00:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[Zugangserschwerungsgesetz: Wird es aufgehoben oder nicht? ]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7504.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>eco: Gesetz schon formell verfassungswidrig</b></p><p><P>Am 25. Februar berät der Deutsche Bundestag drei Anträge von den Oppositionsparteien SPD, <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/006/1700661.pdf" target="_blank">Bündnis90/Die Grünen</a> und <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/006/1700646.pdf" target="_blank">Die Linke</a>, die zum Ziel haben das Zugangserschwerungsgesetz auszusetzen. Das Schicksal des in der vergangenen Legislaturperiode verabschiedeten, aber vom Bundespräsidenten noch nicht unterzeichneten Gesetzes ist indes weiter unklar.</P>
</p><P>Aus Sicht von eco ist das Gesetz schon formell verfassungswidrig, denn es fehlt dem Bund die Kompetenz und dem Bundeskriminalamt die Zuständigkeit für die Materie, worauf bereits der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann-Riem hingewiesen hatte. Deshalb sollte nach eco Auffassung das Gesetz nicht unterzeichnet werden.</P>
<P>Der Bundespräsident hatte bereits im November 2009 die Bundesregierung angeschrieben und um ergänzende Informationen gebeten. Insbesondere wollte er wissen, wie die Bundesregierung die im Koalitionsvertrag vereinbarte Aussetzung des Gesetzes für ein Jahr umzusetzen gedenkt. </P>
<P>In dem Anfang Februar 2010 versandten Antwortschreiben kündigt die Bundesregierung eine Gesetzesinitiative zur Löschung kinderpornografischer Inhalte im Internet an. Darin heißt es: „Die gegenwärtige Bundesregierung beabsichtigt eine Gesetzesinitiative zur Löschung kinderpornografischer Inhalte im Internet.“ Bis dahin werde sie sich „auf der Grundlage des Zugangserschwerungsgesetzes ausschließlich und intensiv für die Löschung derartiger Seiten einsetzen, Zugangssperren aber nicht vornehmen“, zitiert <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,676669,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> aus dem Antwortschreiben.</P>
<P>Dabei bleibt unklar, ob die Bundesregierung das Zugangserschwerungsgesetz außer Vollzug setzen oder ob sie es durch die neue Gesetzesinitiative aufheben will. Unverständlich ist zudem, warum es zum Löschen solch klar rechtswidriger Angebote überhaupt eines Gesetzes bedarf. Ebenso offen ist die Frage, ob und gegebenenfalls wann die zwischen einigen Providern und dem Bundeskriminalamt geschlossenen Verträge aufkündigt werden.
Aus Sicht der Internetwirtschaft ist dies unbefriedigend, denn Rechtssicherheit ist für die Unternehmen erst gegeben, wenn sowohl das Gesetz als auch die Verträge aufgehoben worden sind.</P>
            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7503.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-02-10T09:00:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[Security kann sexy sein]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7503.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>Bericht AK Sicherheit</b></p><p><P>Mehr als 40 Experten diskutierten auf der Sitzung des eco Arbeitskreises Sicherheit am 3. Februar sehr lebhaft, wie die IT-Sicherheit eine bessere Wirkung entfalten kann. Alle Referenten bejahten prinzipiell, dass Security anziehend, ja sexy sein kann. Dietmar Pokoyski von known_sense erläuterte in seinem Vortrag seine Einschätzung, dass die reine Betonung von rationalem Wissen die Awareness oft wenig voranbringt. Vielmehr führe das seelische Agieren der Beteiligten häufig zunächst einmal zu Entsicherungen. Kathrin Prantner von E-SEC berichtete, wie eine gut gemachte Security-Lernsoftware hohes Anziehungspotenzial und damit Involvement entfalten kann. </P></p><P>Für einen Paradigmenwechsel in der Sicherheitsdiskussion plädierte Elmar Frey von FREYLANCE in seinem Vortrag. Wenn Sicherheitsinteressen nur noch als Kontrolle wahrgenommen würden, entstehe Vertrauensschaden und Loyalitätsverlust. Schließlich zeigten Jens Freitag und Michael Witt von Avira, wie moderne „Waffen" ihre Wirkungen entfalten. Impact im Markt werde sowohl durch besondere Produktspezifika erreicht als auch durch die eigenständige Positionierung, hier „Security made in Germany". </P>

<P>Zum Schluss ging AK-Leiter Kurt Brand auf eine Umfrage ein, die der AK zur Internet-Sicherheit 2010 durchgeführt hat. Danach halten 82 Prozent der Befragten die Bedrohungslage für wachsend oder gar stark wachsend. Wichtigstes Management-Thema ist demnach derzeit der Datenschutz, wichtigstes technisches Thema der Schutz vor Schadsoftware im Web. </P>
<P>Die Vorträge können im <A href="/arbeitskreise/1675.htm">AK-Bereich </A>kostenfrei heruntergeladen werden, Fotos von der Veranstaltung finden Sie in ecos <A href="http://www.flickr.com/photos/ecoev/sets/72157623218030073/" target=_blank>Flickr-Gruppe</A>.</P>
            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7484.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-02-10T09:00:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[Erste Studie zur Internetwirtschaft und Mitgliedervorstellung Pan Dacom Direkt]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7484.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>eco podcast 2010-02</b></p><p><P>Wie viele Internet-Unternehmen gibt es eigentlich in Deutschland? Was sind die wichtigsten Trends in der Branche? Um diese und andere Fragen geht es in der ersten Studie zur deutschen Internetwirtschaft von eco und Arthur D. Little. Was dabei herausgekommen ist, darüber haben Matthias Janssen und der eco Geschäftsführer Harald A. Summa gesprochen.</P></p><P>Pan Dacom Direkt ist das eco Mitglied, das wir Ihnen in dieser Ausgabe vorstellen. Das Unternehmen aus Dreieich bei Frankfurt entwickelt, plant und verkauft seit vielen Jahren verschiedenste Netzwerklösungen. Pan-Dacom-Vertriebsleiter (Carrier & EVU) Ralf Arweiler stellt das Unternehmen im Gespräch mit Matthias Janssen vor.</P>
<P><a href="http://www.eco.de/verband/1322_7483.htm">Hören</a> Sie doch einmal rein!<P>
            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7472.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-02-09T10:00:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[Mobile Power Nordrhein-Westfalens auf Mobile World Congress]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7472.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>eco und VIVAI AG präsentieren regionale Unternehmen auf NRW-Gemeinschaftsstand vom 15. bis 18. Februar in Barcelona </b></p><p><P>Nordrhein-Westfalen ist das deutsche Zentrum der Mobilfunkbranche – und auch im europäischem Vergleich mit an der Spitze. Bereits zum dritten Mal in Folge präsentiert sich der Mobilfunkstandort Nordrhein-Westfalen beim Mobile World Congress in Barcelona. Vom 15. bis 18. Februar stellen 25 Unternehmen aus der Region auf dem internationalen Kongress der Mobilfunk-Industrie aus und dokumentieren so die hohe Leistungsfähigkeit und Vielfalt des Bundeslandes – vom Mobilfunkbetreiber über Informationsanbieter bis hin zur Infrastruktur. Der eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. und die VIVAI AG organisieren den Gemeinschaftsstand in Kooperation mit NRW. International und mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen.</P></p><P>„In Nordrhein-Westfalen ist die geballte Innovationskraft der mobilen Branche versammelt“, sagt Dr. Bettina Horster, Direktorin des eco und Vorstand der VIVAI AG. „2010 wird sich auf dem mobilen Sektor einiges tun, das ‚mobile Internet’ ist endlich beim Endverbraucher  angekommen – hier erwarten wir viel Neues und freuen uns, Nordrhein-Westfalen, eine der führenden Mobilfunkregionen, in Barcelona zeigen zu können.“ <BR><BR>Dr. Jens Baganz, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, wird am 16. Februar ab 17 Uhr zur ‚Happy Hour – NRW’ die Aussteller und ihre Gäste begrüßen. Zusammen mit dem nordamerikanischen Partner Wireless Industry Partnership (WIP) wird außerdem am Mittwoch, 17. Februar 2010, ab 19 Uhr in der ‚7 Sins Bar’, Muntaner 7, der ‚Carnival of the Nations’ veranstaltet. Interessierte Unternehmensvertreter haben dort Gelegenheit zu ausgiebigen Networking mit internationalen Kollegen. Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit gibt es unter <A href="http://www.wipconnector.com/event/carnival.php">http://www.wipconnector.com/event/carnival.php</A> <BR><BR>Weitere Informationen zum NRW-Gemeinschaftsstand finden sich unter <A href="http://www.eco.de/arbeitskreise/mwc2010.htm">www.eco.de/arbeitskreise/mwc2010.htm</A>. <BR><BR>Informationen und Dokumente zum eco Arbeitskreis Mobile stehen unter <A href="http://www.eco.de/arbeitskreise/mobile.htm">www.eco.de/arbeitskreise/mobile.htm</A> zur Verfügung.</P>
            ]]>
        </description>
    </item>

    
        
    <item rdf:about="http://www.eco.de/verband/202_7467.htm">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-02-08T11:00:00+01:00</dc:date>
        <dc:source>http://www.eco.de</dc:source>
        <dc:creator>eco e.V.</dc:creator>
        <title><![CDATA[Engagement der Internetnutzer gegen illegale Inhalte im Netz ungebrochen]]></title>
        <link>http://www.eco.de/verband/202_7467.htm</link>
        <description>
            <![CDATA[ 
            <p><b>Statistik der Internet-Beschwerdestelle zum Safer Internet Day zeigt: Nutzer können eine Menge tun</b></p><p><P>Die Internet-Beschwerdestelle vom eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) ist im Jahr 2009 5987 Beschwerden nachgegangen, die aufmerksame Internetnutzer zu illegalen Inhalten wie Kinderpornografie, extremen Gewaltdarstellungen oder antidemokratischer Propaganda eingereicht haben. Die meisten Beschwerden gingen dabei zum Usenet ein (3018 Beschwerden), dicht gefolgt von Beschwerden über Inhalte auf Websites (2687). In 49 Prozent (2939) der Fälle handelte es sich um Darstellungen von Kindern in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung, rund 40 Prozent der Beschwerden bezogen sich auf Kinderpornografie. Im Bereich der Websites ist ein signifikanter Anstieg der Beschwerden über kinderpornografische Inhalte zu verzeichnen. Im Gegensatz dazu ist das Beschwerdeaufkommen über politisch extremistische Inhalte im Jahr 2009 weiter rückläufig gewesen. Der Anteil liegt im Jahr 2009 lediglich bei 5 %. </P></p><P>Im Vergleich zum Vorjahr gab es 2009 eine enorme Steigerung der Beschwerdezahl (19 %).  Diese Zahlen deuten darauf hin, dass die Meldebereitschaft bei den Internetnutzern steigt. Alexandra Koch erklärt, warum das ein gutes Zeichen ist: „Das zeigt, dass die Menschen für das Thema sensibilisiert sind und sich engagieren möchten. Genau das brauchen wir: Leute, die mithelfen, diese Inhalte aus dem Internet zu entfernen.“ Auf einen Anstieg oder Abnahme der jeweiligen illegalen Inhalte im Internet lassen die aktuellen Zahlen nicht schließen. <BR><BR>Beschwerden, die bei der Internet-Beschwerdestelle eingehen, werden zunächst einer umfassenden juristischen Prüfung unterzogen. Verstößt der gemeldete Inhalt gegen die einschlägigen Jugendmedienschutz- oder Strafgesetze, wird der Inhalte-Anbieter direkt aufgefordert, den Inhalt zu ändern. Auch die Host-Provider können direkt kontaktiert werden, damit sie die illegalen Inhalte entfernen. „Diese reagieren dann in den meisten Fällen innerhalb weniger Stunden, bis die betreffenden Internetseiten gelöscht sind. Durch die internationale Vernetzung und den direkten Kontakt zu den Providern haben wir oft schnelle Erfolge“, sagt Alexandra Koch, die auf eco-Seite die Internet-Beschwerdestelle leitet.<BR><BR>In gravierenden Fällen kann die anonymisierte Beschwerde auch direkt an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben werden. Sabine Frank, Geschäftsführerin der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter ergänzt: „Jede Meldung kann helfen, strafbare Inhalte im Netz zu finden oder sogar die Täter zu fassen. Wir nehmen die stetig steigende Anzahl an eingehenden Beschwerden als Auftrag, um auch weiterhin gezielt gegen jugendgefährdende Inhalte in Telemedien vorzugehen.“<BR><BR>Die Internet-Beschwerdestelle ist im internationalen Beschwerdestellen-Netzwerk INHOPE organisiert und leitet Beschwerden, die im Ausland gehostete  Inhalte betreffen, an die ent-sprechende Partner-Hotline weiter. INHOPE hat Beschwerdestellen in 31 Ländern. Zusätzlich werden strafbare Inhalte zur Anzeige gebracht und in Fällen von Kinderpornografie das Bundeskriminalamt informiert.<BR><BR>Internetnutzer können rechtswidrige Inhalte anonym melden unter <A href="http://www.internet-beschwerdestelle.de">www.internet-beschwerdestelle.de</A>. Gemeldet werden können rechtswidrige, insbesondere jugend(medien)schutzrelevante Inhalte, die beispielsweise auf Webseiten, in E-Mails, Tauschbörsen, Chats, Newsgroups oder Foren gefunden werden.<BR><BR>Weitere Informationen unter <A href="http://www.internet-beschwerdestelle.de">www.internet-beschwerdestelle.de</A> . Informationen zu INHOPE und dem Safer Internet Day unter <A href="http://www.sidfair.org/web/inhope/home">http://www.sidfair.org/web/inhope/home</A> .<BR><BR>Journalisten finden eine Grafik zum Bearbeitungsprozess einer Beschwerde unter <A href="http://www.eco.de/dokumente/Grafik_Internet-Beschwerdestelle.pdf">http://www.eco.de/dokumente/Grafik_Internet-Beschwerdestelle.pdf</A>.<BR></P>
            ]]>
        </description>
    </item>

  
</rdf:RDF>
