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	<title>eduFutureBlog</title>
	
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	<description>Trends &amp; Experimente für modernes (e)Learning</description>
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		<title>Der Wert kultureller Arbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:02:16 +0000</pubDate>
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Heute besuchte ich eine Session namens Price and Value of Cultural Work auf der Transmedialen 2010. Die Diskussion setzte einige Assoziationen in mir frei, die ich soeben für mich notierte und jetzt einfach kurz blogge:
Die Moderne, wie wir sie kennen, wurde während der Aufklärung im 18. Jahrhundert vom Bürgertum vorangetrieben, um ihr Eigentum zu schützen. [...]]]></description>
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<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/?p=1054"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Heute besuchte ich eine Session namens <a href="http://www.transmediale.de/de/node/11035">Price and Value of Cultural Work</a> auf der Transmedialen 2010. Die Diskussion setzte einige Assoziationen in mir frei, die ich soeben für mich notierte und jetzt einfach kurz blogge:</p>
<p>Die Moderne, wie wir sie kennen, wurde während der Aufklärung im 18. Jahrhundert vom Bürgertum vorangetrieben, um ihr Eigentum zu schützen. Alle verfassungsrechtlichen Werte und Normen lassen sich seitdem vom Eigentum herleiten. Insofern war es nur konsequent, die Werte der Kulturarbeit mit dem Recht auf geistiges Eigentum zu versehen, um die Materialisierung dieser Leistungen durch das Bürgertum zu honorieren.</p>
<p>Nicht ausreichend, das beweisen hinlänglich viele Kulturschaffende bei ihren &#8220;Kellnerjobs&#8221;. Aber neben dem Produkt der künstlerischen Arbeit fallen weitere immaterielle Werte an, die diese Arbeit aus Sicht der Schaffenden entgelten. Informationsaustausch, Beziehungen, Netzwerkarbeit, Spass sind positive Begleiterscheinungen eines kulturellen Schaffensprozesses, die sich in der Tauschgesellschaft nur indirekt auszahlen.</p>
<p>Was wir also konstatieren können, ist eine gravierende Schere zwischen immateriellen Werten einer free culture-Bewegung einerseits und dem materiellen Wert des verkauften Kunstprodukts für das Bürgertum andererseits, das damit einen virtuellen Kunstmarkt generiert. Wenn man sich diese Absurdität vor Augen führt, können die zusätzlich geschaffenen kulturellen Werte und Normen des eigentlichen Kulturmarktes eigentlich nur über ein Grundeinkommen vergütet werden. Schließlich kennzeichnen die sich in der Kulturarbeit entfaltende Kreativität, die Kritik und Formen der Zusammenarbeit, auf deren Codes hochkapitalistsiche Firmen aufsetzen (siehe Einsatz von Open Source), unsere Gesellschaft massiv.</p>
<p>Insofern muss die moderne Grundlage, über die sich unsere Gesellschaft definiert, in dieser Perspektive grundsätzlich hinterfragt werden. Nicht mehr das individuelle Eigentumsrecht kann Maßstab unseres Gesellschaftsvertrages sein, sondern ein kollektiver Diskurs, der die Gewinne der Unternehmen, die massiv auf dem Zeitgeist und freien Kulturleistungen aufbauen, auch an die eigentlichen (Kultur-)Produzent/innen zurückführt. Der Markt regelt diesen Rückfluss leider überhaupt nicht mehr. Und angesichts der Attraktivität und erwiesenen Überlegenheit der kollektiven Intelligenz muss dieser Diskurs meines Erachtens konsequenter geführt werden als bisher.</p>
<p>Wie wollen wir leben? Indem sinnentleerte Autofeatures als kulturelle Leistungen betrachtet werden, absurde Hochhäuser als Ausdruck einer Postmoderne gelten und protzige Großprojekte als symbolischer Standortfaktor für die kreative Klasse dienen sollen? Oder wünschen wir kluge, ausbalancierte, sinnvolle Lösungen für die Probleme unserer Zeit? Ich denke, es ist an der Zeit, ernsthaft darüber nachzudenken.</p>
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		<title>Facebook’s Reflexionsvermögen</title>
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		<comments>http://edufuture.de/2009/12/22/facebooks-reflexionsvermoegen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 10:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[identität]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>

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Soeben unseren Projekt eVideo-Facebook-Account deaktiviert, da wir nunmehr über eine eVideo-Facebook-Fanpage verfügen. In dem Deaktivierungsprozess gelangt man auf einen Screen, wo man seine Entscheidung begründen soll. Diese Auswahl finde ich recht spaßig und da vermutlich die wenigstens diese kennen werden &#8211; hier ein Blick auf die Auswahlmöglichkeiten:

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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Facebook%26%238217%3Bs+Reflexionsverm%C3%B6gen&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Allgemein&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-12-22&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/12/22/facebooks-reflexionsvermoegen/&amp;rft.language=English"></span>
<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/?p=1050"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Soeben unseren Projekt eVideo-Facebook-Account deaktiviert, da wir nunmehr über eine <a href="http://www.facebook.com/evideo">eVideo-Facebook-Fanpage</a> verfügen. In dem Deaktivierungsprozess gelangt man auf einen Screen, wo man seine Entscheidung begründen soll. Diese Auswahl finde ich recht spaßig und da vermutlich die wenigstens diese kennen werden &#8211; hier ein Blick auf die Auswahlmöglichkeiten:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/acwagner/4206026798/sizes/o/"><img class="alignnone" title="Facebook Deaktivierung" src="http://farm5.static.flickr.com/4003/4206026798_2cd2584244.jpg" alt="" width="500" height="284" /></a></p>
<img src="http://edufuture.de/?ak_action=api_record_view&id=1050&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/_ifhpUSxdCQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Trends in 2009</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/f1o6SQkRMtA/</link>
		<comments>http://edufuture.de/2009/12/21/trends-in-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 15:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[trend]]></category>

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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Trends+in+2009&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Web+2.0&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-12-21&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/12/21/trends-in-2009/&amp;rft.language=English"></span>

Bei der Durchsicht meiner diesjährigen Bookmarks fielen mir einige wenige Fundstücke (wieder) auf, die stellvertretend für den Umbruch im Jahre 2009 stehen. Die Entwicklungen des vergangenen Jahres lassen sich dabei mit folgenden Stichwörtern umreissen:

Echtzeit-Netz
Visualisierung
Verbindung mit Echtzeitdaten und Forderung nach Open data
Georeferenzierung von Dateien, Personen, Dingen
Mobilität
Neue Formen der Interaktivität
Neue Formen der Kollaboration
Personalisierung
Soziale Globalisierung auf individueller Ebene
Minimalismus

Ich [...]]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Trends+in+2009&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Web+2.0&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-12-21&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/12/21/trends-in-2009/&amp;rft.language=English"></span>
<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/?p=1044"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Bei der Durchsicht meiner diesjährigen Bookmarks fielen mir einige wenige Fundstücke (wieder) auf, die stellvertretend für den Umbruch im Jahre 2009 stehen. Die Entwicklungen des vergangenen Jahres lassen sich dabei mit folgenden Stichwörtern umreissen:</p>
<ul>
<li>Echtzeit-Netz</li>
<li>Visualisierung</li>
<li>Verbindung mit Echtzeitdaten und Forderung nach Open data</li>
<li>Georeferenzierung von Dateien, Personen, Dingen</li>
<li>Mobilität</li>
<li>Neue Formen der Interaktivität</li>
<li>Neue Formen der Kollaboration</li>
<li>Personalisierung</li>
<li>Soziale Globalisierung auf individueller Ebene</li>
<li>Minimalismus</li>
</ul>
<p>Ich fürchte, gute Social Media Angebote werden all diese Punkte zugleich (!) bedienen müssen &#8211; auch wenn dies mitunter zu Widersprüchen führt. Beispiele, die dem ein oder anderen Aspekt bereits Rechnung tragen und lediglich auf die Anbindung weiterer Komponenten zu warten scheinen, ist m.E. folgende Selektion der von mir aus dem Netz gefischten Websites:</p>
<ul>
<li>Visualisierungsformen (<a href="http://maps.google.at/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=116283369278129786033.0004778dfa81fb402d565&amp;ll=49.21042,8.876953&amp;spn=23.014452,46.582031&amp;z=4&amp;source=embed">unibrennt</a>, <a href="http://www.breathingearth.net/">CO2-Emissionen im Verhältnis zu Geburten- und Todesrate auf Basis von realen Daten</a>)</li>
<li>Ein interaktives Youtube-Video als Website (<a href="http://www.youtube.com/user/BooneOakley1">BooneOakley</a>)</li>
<li>Spiele zur user generated Zukunftsforschung (<a href="http://superstructgame.net">Superstruct</a>)</li>
<li>Soziales Engagement im Verbund (<a href="http://www.de.pledgebank.com">VersprechensBank</a>, <a href="http://pinkarmy.org/">Pink Army Cooperative</a>)</li>
<li>Selbst geschaffene Datenreduktion, um Ordnung in die Datenflut zu erlangen (<a href="http://nowdothis.com/">Now do this</a>, <a href="http://www.alleinr.de/">alleinr</a>)</li>
<li>Wirkliche Echtzeit-Kollaboration (<a href="http://etherpad.com/">Etherpad</a>, <a href="http://www.imaginationcubed.com/">Imagination Cubed</a>, <a href="http://wave.google.com">Wave</a>)</li>
</ul>
<p>Wer weiss von weiteren neuen Entwicklungen zu berichten?</p>
<img src="http://edufuture.de/?ak_action=api_record_view&id=1044&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/f1o6SQkRMtA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Social Media in der Bildung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/sxA-blnNUyc/</link>
		<comments>http://edufuture.de/2009/12/21/1040/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 10:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Learning 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[elearning]]></category>
		<category><![CDATA[eVideo]]></category>
		<category><![CDATA[future]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Social+Media+in+der+Bildung&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Learning+2.0&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-12-21&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/12/21/1040/&amp;rft.language=English"></span>

Heute liess ich in einer Art Rückblick meine gespeicherten diigo-Bookmarks (viele) und meine Blogbeiträge (weniger viele) Revue passieren, um mir mein vergangenes Netzjahr zu vergegenwärtigen. Dabei begegneten mir u.a. die 10 Ways Social Media Will Change in 2009 von ReadWriteWeb und die 12 eLearning Predictions for 2009: eLearning Technology von Tony Karrer aus dem Januar. [...]]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Social+Media+in+der+Bildung&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Learning+2.0&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-12-21&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/12/21/1040/&amp;rft.language=English"></span>
<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/?p=1040"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Heute liess ich in einer Art Rückblick meine gespeicherten <a href="http://www.diigo.com/user/acwagner">diigo-Bookmarks</a> (viele) und meine <a href="http://edufuture.de/archiv/">Blogbeiträge</a> (weniger viele) Revue passieren, um mir mein vergangenes Netzjahr zu vergegenwärtigen. Dabei begegneten mir u.a. die <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/10_ways_social_media_will_change_in_2009.php">10 Ways Social Media Will Change in 2009</a> von ReadWriteWeb und die <a href="http://elearningtech.blogspot.com/2009/12/2009-predictions-how-did-i-do.html">12 eLearning Predictions for 2009: eLearning Technology</a> von Tony Karrer aus dem Januar. Karrer <a href="http://elearningtech.blogspot.com/2009/12/2009-predictions-how-did-i-do.html">reflektierte</a> seine Vorhersagen selbst vor einigen Tagen und stellte fest, dass einige Vorhersagen sehr genau eintrafen und einige eher weniger.</p>
<table border="1" cellspacing="3" cellpadding="3">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Social Media Change 2009<br />
</strong></td>
<td><strong>eLearning Predictions 2009<br />
</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>
<ol>
<li>It&#8217;s About People</li>
<li>Creating Meaning and Value</li>
<li>Enabling Convergence</li>
<li>Building a Truly Cross-Platform Experience</li>
<li>Creating Relevant Social Networks</li>
<li>Innovating in the Advertising Space</li>
<li>Helping People Organize Their &#8220;Old&#8221; Social Media Ecosystem</li>
<li>Connecting with the Rest of the US and the World</li>
<li>Preparing for New Social Media Jobs</li>
<li>Making Money</li>
</ol>
</td>
<td>
<ol>
<li>&#8220;Self-Directed Learning&#8221; Increases</li>
<li>eLearning 2.0 Grows &#8211; But Creating &#8220;eLearning 2.0 Strategy&#8221; Fails</li>
<li>Increase in Consumer/Education Social Learning Solutions will Increase Pressure for Social Learning Solutions in Corporate Learning</li>
<li>Quick Wins &amp; Toolkits</li>
<li>Virtual Classroom Tipping Point</li>
<li>Greater Domination by Leading Tool Vendors &#8211; Captivate, Articulate, Lectora, Camtasia</li>
<li>Niche Tools Emerge and Get Traction in Niches</li>
<li>More Wiki Pages &#8211; Same Authored Minutes &#8211; Less Classroom Minutes</li>
<li>Knowledge Worker Skills</li>
<li>Mobile Learning Niche Growth</li>
<li>Micro Virtual Conferences</li>
<li>Data Driven</li>
</ol>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>An dieser Stelle soll gar nicht auf die einzelnen Punkte eingegangen werden, sondern es bleibt jeder/jedem selbst überlassen, diese Entwicklung rückblickend einzuschätzen. Ich denke aber, beide lagen mit ihren Einschätzungen sehr gut im Rennen. Was ich mich allerdings frage, ist der Blickwinkel, von dem aus auf die Medienentwicklungen geschaut wird.</p>
<p>Während die Social Media-Liste auf abstraktem Niveau die Entwicklungen versucht zusammenzufassen und ein transformatives Denken nahelegt, sind die eLearning-Überlegungen weiterhin sehr eng an den Status Quo gebunden, der mittels dieser neuen Medien möglichst beibehalten bleiben soll. Sicherlich, Karrer verdient seine Brötchen als Berater und möchte seinen Kunden einen Weg ins moderne Zeitalter weisen (und das macht er m.E. sehr gut). Aber je länger ich auf die Social-Media-Liste schaue, desto zentraler wollen mir deren Vorhersagen als entscheidend für die Bildungsentwicklung erscheinen. Nicht im Sinne einer Produktentwicklung, sondern als Anleitung für wirklich neue Lern- und wegen mir auch Lehrkonzepte. Liest man sich unter diesem Gesichtspunkt diese 10 Punkte durch, liegt einem ein guter Leitfaden vor, was Lehrende und Lernende m.E. derzeit begreifen sollten im Zeitalter des Social Webs:</p>
<ol>
<li>Es geht um Menschen.</li>
<li>Sinn und Werte sind zu schaffen.</li>
<li>Es gilt, Konvergenzen zu ermöglichen.</li>
<li>Wirkliche Cross-Plattform-Erfahrungen sind gefordert.</li>
<li>Relevante soziale Netzwerke gilt es aufzubauen.</li>
<li>Innovative PR-Strategien werden benötigt.</li>
<li>Menschen sollten sich gegenseitig unterstützen, ihr &#8220;altes&#8221; Social Media-Ökosystem zu organisieren.</li>
<li>Man muss sich mit dem Rest der Welt verbinden.</li>
<li>Wir müssen uns auf neue Social Media Jobs vorbereiten.</li>
<li>Es muss eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten entstehen.</li>
</ol>
<p>Im übrigen werde ich mich in der nächsten Zeit damit beschäftigen, wie solch eine Liste unter Identitätsgesichtspunkten ausschauen müsste. Was geschieht mit unseren persönlichen Identitäten im Zeitalter dieser realen Augmented Reality mit all unseren Datenspuren und öffentlichen Vernetzungen? Wie können wir uns schützen? Wo sollten wir aufpassen? Wie müssten sich die rechtlichen Rahmenbedingungen ändern? All dieses gilt es nunmehr systematisch zu hinterfragen &#8211; und um dieses Thema kreist auch der nächste <a href="http://evideo.htw-berlin.de">eVideo</a>-Kurs. &#8220;Identität 2.0&#8243; startet am 10. April 2009. Weitere Informationen zum Kurs folgen in den nächsten Monaten. Stay tuned!</p>
<img src="http://edufuture.de/?ak_action=api_record_view&id=1040&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/sxA-blnNUyc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Welchen Eisgeschmack mögen Sie?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/JzwhRhKHOKE/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 18:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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Soeben begegnete mir zufällig das &#8220;alte&#8221; Social-Media-Video von Commoncraft, das ich mir offensichtlich noch nie angeschaut hatte. Sollte es anderen auch so ergangen sein, bittschön: zum Verständnis von Social Media eine kleine Eis-Analogie-Geschichte.

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<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/?p=1036"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Soeben begegnete mir zufällig das &#8220;alte&#8221; Social-Media-Video von Commoncraft, das ich mir offensichtlich noch nie angeschaut hatte. Sollte es anderen auch so ergangen sein, bittschön: zum Verständnis von Social Media eine kleine Eis-Analogie-Geschichte.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MpIOClX1jPE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MpIOClX1jPE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<img src="http://edufuture.de/?ak_action=api_record_view&id=1036&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/JzwhRhKHOKE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Ich bin ein Netzwerkknoten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/m3GXlIo2lDk/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 09:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lessons Learned]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[lehre]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerke]]></category>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Ich+bin+ein+Netzwerkknoten&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Lessons+Learned&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-11-30&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/11/30/ich-bin-ein-netzwerkknoten/&amp;rft.language=English"></span>

Es kam die Frage auf, wie sich meine &#8220;Lehrzeit&#8221; gestaltet, wenn ich mehr on- wie offline Studierenden einen Weg ins Web 2.0 versuche aufzuzeigen. Zwischen den Zeilen vermeint man zu hören: Ist das denn Arbeit oder nicht vielmehr ein Weg, sich auf elegante Art und Weise auf die faule Haut zu legen? Kann man den [...]]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Ich+bin+ein+Netzwerkknoten&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Lessons+Learned&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-11-30&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/11/30/ich-bin-ein-netzwerkknoten/&amp;rft.language=English"></span>
<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/?p=1031"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Es kam die Frage auf, wie sich meine &#8220;Lehrzeit&#8221; gestaltet, wenn ich mehr on- wie offline Studierenden einen Weg ins Web 2.0 versuche aufzuzeigen. Zwischen den Zeilen vermeint man zu hören: Ist das denn Arbeit oder nicht vielmehr ein Weg, sich auf elegante Art und Weise auf die faule Haut zu legen? Kann man den Arbeitsaufwand vergleichen mit einer klassischen Vorlesung oder der seminaristischen Lehre? Dabei muss man wissen: Unser aktuelles Bildungssystem finanziert Dozierende nur für die Live-Anwesenheitszeit &#8211; Vor- und Nachbereitungen werden nicht bezahlt. Wie also honoriert man asynchrone Online-Arbeiten? Und wie erklärt man den derzeitigen Wandel?</p>
<p>Ich denke, einig sind sich fast die meisten Menschen: Das derzeitige Bildungssystem ist an seine Grenzen gestossen. In verschulten Studiengängen paukt man Lernenden einen curricularen Stoff ein &#8211; und prüft diesen am Semesterende ab. Anschließend gibt&#8217;s einen Schein &#8211; hat man genügend Scheine gesammelt, darf man eine knappe Abschlussarbeit schreiben, die den Umfang früherer Hausarbeiten hat &#8211; fertig ist der junge Mensch für die Arbeitswelt.</p>
<p>Diesem Verständnis stemmen sich an verschiedenen Hochschulen derzeit die Studierenden entgegen (siehe <a href="http://search.twitter.com/search?q=unibrennt">unibrennt</a>):</p>
<p><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps/ms?hl=de&amp;ie=UTF8&amp;oe=UTF8&amp;source=embed&amp;msa=0&amp;msid=116283369278129786033.0004778dfa81fb402d565&amp;ll=49.781264,12.348633&amp;spn=11.357555,23.291016&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.com/maps/ms?hl=de&amp;ie=UTF8&amp;oe=UTF8&amp;source=embed&amp;msa=0&amp;msid=116283369278129786033.0004778dfa81fb402d565&amp;ll=49.781264,12.348633&amp;spn=11.357555,23.291016" style="color:#0000FF;text-align:left">Unsere Unis (by zurPolitik.com)</a> auf einer größeren Karte anzeigen</small></p>
<p>Allerdings greifen die Studis meines Erachtens mit ihren Forderungen etwas zu kurz. Nicht die Studiengebühren sind das Problem, auch nicht vorrangig der Bachelor oder Master &#8211; vielmehr will mir das funktionale Verständnis der Bildung als das Grundübel erscheinen. Obwohl seit Jahrzehnten allen bewusst ist, dass es eben nicht mehr um Wissens- und Kompetenzvermittlung gehen kann, hat sich dieses Verständnis so tief in die bürokratischen Strukturen eingeschrieben, dass in der Zwischenzeit Verwaltungsmenschen über die ordnungsgemäße Abwicklung entscheiden &#8211; und nicht bildungspolitisch oder pädagogisch gebildete Personen, die sich selbst weiterentwickelt haben und die sozio-kulturellen Umwälzungen versuchen zu verstehen.</p>
<p>Was derzeit geschieht, ist &#8211; verkürzt dargestellt &#8211; folgendes:<br />
Obwohl uns allen bewusst ist, dass wir in einer zunehmend globaleren, mobileren Welt leben, in der keine lebenslangen Berufsbiographien mit der ursprünglichen Ausbildung festgelegt werden, hat sich an den Bildungsinhalten so gut wie gar nichts verändert. Lehrende, die sich selbst vor mehreren Jahrzehnten durch die Bildungsanstalten quälten, vermitteln diesen Stoff an die nächste Generation und bilden gerne Kompetenzen aus, die oftmals rückwärtsgewandt sind. Wie will man virtuelle Teamarbeit lernen, wenn man sich systembedingt immer in einem Raum an einem bestimmten Ort zu einer vorgegebenen Zeit treffen muss? Wie will man lebenslang lernen lernen, wenn man nie gelernt hat, selbstständig Wissen und aktuelle Kompetenzen zu entwickeln? Wie lernt man Netzwerke nutzen, wenn es nur darum geht, die richtige Antwort bei der Prüfung zu kennen? usw. usf.</p>
<p>Vieles liegt im Argen &#8211; und man kann als &#8220;Lehrende&#8221; nur individuell versuchen, vorhandene Lücken zu finden und sich dort als Lernbegleitung zu betätigen. Neues Wissen kollaborativ zu erarbeiten, die Grenzen zwischen Lehren und Lernen zu verwischen und sich gemeinsam in neue Thematiken einzuarbeiten. Beständig &#8211; aus Prinzip. Vorzuleben, wie man als Netzwerkknoten in einer international vernetzten Welt leben kann, wie man sich informieren kann, wie man sich hineinbegibt in den Fluss und wie man sich austauscht. Eben aktuelle Kompetenzen zu entwickeln und nicht zu vermitteln. Wie will man die Notwendigkeit einer medialen Vernetzung vermitteln? Über eine Vorlesungsreihe oder eine geführte Übung im Klassenraum?</p>
<p>Meine Präferenz mündet in Projektarbeit im vernetzten Verbund. Mich selbst vor inhaltliche Herausforderungen zu stellen und als Vorturnerin im Netzwerk zu agieren, dezent in verschiedene Medien hineinführend, ohne pädagogischen Zeigefinger zu agieren. Einfach vorleben und die &#8220;Lernenden&#8221; in das eigene Netzwerk integrieren. Sich im eigenen, ständigen Bildungsprozess  zeigend, kontinuierlich neues Wissen aggregierend und erarbeitend, gemeinsam reflektierend &#8211; in und mit den Medien. Kompetenzentwicklung als Kollateralschaden der vernetzten Arbeit sozusagen.</p>
<p>Am liebsten im Stile des Open-Teaching-Ansatzes des <a href="http://ltc.umanitoba.ca/connectivism/">CCK08-Kurses</a>, den ich selbst vor einem Jahr mit einigen Studierenden <a href="http://edufuture.de/2009/02/19/konnektivismus-olpc/">durchlief</a> und dessen Spielfelder <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/">Jochen Robes</a> hier gut dokumentiert.</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_2603653"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/jrobes/elearning-fr-selbstorganisierte-lerner" title="Elearning für selbstorganisierte Lerner">Elearning für selbstorganisierte Lerner</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=elearningfuerselbstorganisiertelerner20091126-091128135959-phpapp02&#038;stripped_title=elearning-fr-selbstorganisierte-lerner" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=elearningfuerselbstorganisiertelerner20091126-091128135959-phpapp02&#038;stripped_title=elearning-fr-selbstorganisierte-lerner" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">documents</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/jrobes">Jochen Robes</a>.</div>
</div>
<p>Natürlich ist das <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2009/11/27/campus-innovation-2009/">schwierig umzusetzen</a> in einem unflexiblen System, in dem die Studierenden sich abstrampeln, die nächste Prüfungsphase gut zu überstehen, wenig Zeit bleibt für Persönlichkeitsentwicklung und kurzfristige Erfolge mehr belohnt werden als langfristige Entwicklungen.</p>
<p>Aber ich sehe es so: Wenigstens eine Idee vermitteln, wie man vielleicht AUCH lernen könnte &#8211; intensiver, nachhaltiger, fundierter. Einen größeren Anspruch vermag ich in den gegebenen Strukturen nicht verfolgen. Aber immerhin. Wenn ich mir ansehe, wieviele ehemalige Studierende sich später in mein eigenes Netzwerk integrieren, von denen ich selbst unglaublich vieles lerne, dann hat sich die Arbeit gelohnt.</p>
<p>Ach so, die Frage war ja, was an Arbeitsaufwand anfällt. Ich würde sagen, durchschnittlich pro TeilnehmerIn 0,2749h die Woche &#8211; vielleicht aber auch mehr oder weniger &#8211; kommt auf die Netzwerkaktivität der TeilnehmerInnen an &#8211; auf jeden Fall  W E I T  mehr als das gegenwärtige Bildungssystem zu zahlen bereit ist <img src='http://edufuture.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Siehe hier die Aufgabenfelder eines Lerncoaches in solchen Szenarien:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XwM4ieFOotA&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XwM4ieFOotA&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<img src="http://edufuture.de/?ak_action=api_record_view&id=1031&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/m3GXlIo2lDk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Internes Marketing für E-Learning?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/qNHiCDUPYFk/</link>
		<comments>http://edufuture.de/2009/11/24/internes-marketing-fuer-e-learning/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[elearning]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Internes+Marketing+f%C3%BCr+E-Learning%3F&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Allgemein&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-11-24&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/11/24/internes-marketing-fuer-e-learning/&amp;rft.language=English"></span>

Hier eine Veranstaltungseinladung des Deutsches Netzwerk der E-Learning Akteure e.V. (D-ELAN). Ich denke, dieser Hinweis dürfte für den ein oder die andere LeserIn interessant sein, v.a. für die Teilnehmer/innen unseres aktuellen eVideo-Kurses &#8220;Marketing 2.0&#8243;.
&#8212;-
Guten Tag Frau Wagner,
die Überzeugungsarbeit, die bei der Einführung von E-Learning zu leisten ist, wird vielfach unterschätzt. Neben Vorgesetzten müssen Mitarbeiterinnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Internes+Marketing+f%C3%BCr+E-Learning%3F&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Allgemein&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-11-24&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/11/24/internes-marketing-fuer-e-learning/&amp;rft.language=English"></span>
<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/?p=1027"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Hier eine Veranstaltungseinladung des Deutsches Netzwerk der E-Learning Akteure e.V. (D-ELAN). Ich denke, dieser Hinweis dürfte für den ein oder die andere LeserIn interessant sein, v.a. für die Teilnehmer/innen unseres aktuellen <a href="http://evideo.htw-berlin.de">eVideo</a>-Kurses &#8220;Marketing 2.0&#8243;.</p>
<p>&#8212;-</p>
<p>Guten Tag Frau Wagner,</p>
<p>die Überzeugungsarbeit, die bei der Einführung von E-Learning zu leisten ist, wird vielfach unterschätzt. Neben Vorgesetzten müssen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für neue Lernformen gewonnen werden.</p>
<p>Deshalb wollen wir die Rolle der richtigen Marketingstrategie für den Erfolg von E-Learning in einer Veranstaltung aufgreifen:</p>
<p>Wann?  2. Dezember 2009, 15:30 Uhr<br />
Wo? DIN Deutsches Institut für Normung e. V., Burggrafenstraße 6, 10787 Berlin, Raum 010 (<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Burggrafenstra%C3%9Fe+6,+10787+Berlin&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=17.256783,46.538086&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Burggrafenstra%C3%9Fe+6,+Tiergarten+10787+Berlin&amp;z=16">Google Maps</a>)</p>
<p>Referenten:<br />
Dr. Axel Knaack, Polizeiakademie Niedersachsen/Nienburg: &#8220;Akzeptanz durch internes Marketing bei der Einführung von E-Learning&#8221;<br />
Matthias Schulz, Outstart GmbH:  „wie man mit einer Mobile Learning Strategie E-Learning verkaufen kann“</p>
<p>Neben den fachkundigen Referenten stellen sich Experten aus der E-Learning- und Weiterbildungsbranche der Diskussion über die Rolle, die Marketing und Akzeptanzsteigerung für den Erfolg von E-Learning spielen. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Lutz P. Michel, MMB-Institut Essen und Vorstandsvorsitzender des D-ELAN e.V.</p>
<p>Im Anschluss laden wir Sie zu einem Glas Sekt und einem kleinen Imbiss ein.<br />
Die Veranstaltung ist kostenlos, lediglich eine Anmeldung ist erforderlich: <a href="http://bit.ly/4s4XN1">http://bit.ly/4s4XN1</a></p>
<p>Es wäre schön Sie in Berlin begrüßen zu dürfen.<br />
Wenn das Thema für Sie interessant ist würden uns darüber freuen, wenn Sie in Ihrem Blog auf die Veranstaltung hinweisen würden.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Tim Krischak</p>
<p>Deutsches Netzwerk der E-Learning Akteure e.V. (D-ELAN)<br />
Tim Krischak<br />
Assistenz der Geschäftsstelle<br />
Folkwangstr. 1<br />
45128 Essen<br />
Fon +49 (0) 201 809 08 04<br />
Fax +49 (0) 201 809 08 05<br />
<a href="http://www.d-elan.de">www.d-elan.de</a></p>
<p><a href="http://www.d-elina.de">www.d-elina.de</a> &#8211; Der E-Learning Nachwuchswettbewerb ist gestartet<br />
<a href="http://www.lernetblog.de">www.lernetblog.de</a> &#8211; Transfernetzwerk für E-Learning im Mittelstand</p>
<img src="http://edufuture.de/?ak_action=api_record_view&id=1027&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/qNHiCDUPYFk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bitte verlinken!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/YrYLbn-gJWU/</link>
		<comments>http://edufuture.de/2009/11/23/bitte-verlinken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[commerce]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[web20]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://edufuture.de/?p=1021</guid>
		<description><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Bitte+verlinken%21&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Web+2.0&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-11-23&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/11/23/bitte-verlinken/&amp;rft.language=English"></span>

Okay, dann weise ich auch noch über diesen Weg auf das sehr aufschlussreiche Gespräch von Matthias Döpfner, seines Zeichens Chef des traditionellen Axel-Springer-Verlages  und Arianna Huffington, Herausgeberin der revolutionären Huffington Post, auf dem Monaco Media Forum letzte Woche hin.

Je länger ich über Hern Döpfner&#8217;s Argumentation nachdenke, desto verzerrter will sie mir erscheinen. Grundsätzlich möchte er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Bitte+verlinken%21&amp;rft.aulast=Wagner&amp;rft.aufirst=Anja+C.&amp;rft.subject=Web+2.0&amp;rft.source=eduFutureBlog&amp;rft.date=2009-11-23&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://edufuture.de/2009/11/23/bitte-verlinken/&amp;rft.language=English"></span>
<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/?p=1021"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Okay, dann weise ich auch noch über diesen Weg auf das sehr aufschlussreiche Gespräch von Matthias Döpfner, seines Zeichens Chef des traditionellen Axel-Springer-Verlages  und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Arianna_Huffington">Arianna Huffington</a>, Herausgeberin der revolutionären <a href="http://www.huffingtonpost.com">Huffington Post</a>, auf dem <a href="http://www.youtube.com/user/monacomediaforum">Monaco Media Forum</a> letzte Woche hin.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ar6pCxwtUBk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ar6pCxwtUBk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Je länger ich über Hern Döpfner&#8217;s Argumentation nachdenke, desto verzerrter will sie mir erscheinen. Grundsätzlich möchte er guten Journalismus in einem rechtlich sicheren Rahmen anbieten. Zwischen den Zeilen suggeriert er dabei konsequent, die aktuellen Web 2.0-Entwicklungen unterliefen diesen, seines Erachtens ehrenwerten, Anspruch. Man muss ihm zugute halten: Er versucht gar nicht erst, die Bild-Zeitung in die Nähe eines Qualitätsjournalismus zu rücken. Aber er sagt, die treibenden Content-Kriterien seien Sex, Crime &amp; Sports &#8211; und für solche Inhalte würden die Menschen auch gerne weiter zahlen. Und völlig unrechtens sei es, auf diesen Content zu verlinken oder diesen zu zitieren, um über diesen Weg ein Geschäftsmodell aufzubauen, das die Content-Anbieter nicht an ihrem Geschäftsmodell partizipieren liesse.</p>
<p>So, und hier liegt m.E. der Hase begraben: Lassen denn Verlage die eigentlichen Content-Produzent/innen an ihren Gewinnen beteiligen? Ich meine nicht die Geschichtenerzähler/innen, sondern die originären treibenden Kräfte &#8211; um in Döpfner&#8217;s Argumentationskette zu verbleiben: die Affären-Beteiligten, die Diebe, die Opfer und die SportlerInnen. Gut, am ehesten noch die SportlerInnen und sonstige Celebrity-Sternchen &#8211; sie verdienen durch ihren Marktwert. Aber was ist mit den DarstellerInnen und ZuschauerInnen eines Provinz-Theaterstückes? &#8220;Frenetischer Beifall&#8221; setzt ein Publikum voraus &#8211; wenn ich klatsche und eine Zeitung berichtet darüber, werde ich daran beteiligt? Wenn in Afghanistan eine zivile Person getötet und dieser &#8220;bedauerliche Vorfall&#8221; in hiesigen Medien rezipiert wird &#8211; verdienen etwa die Kriegsopfer an diesem Geschäft? Zugespitzt könnten wir jetzt sagen, Herrn Döpfners Potsdamer Villa baut auf Sex, Crime und Sports auf &#8211; wohl wissend, dass kein rechtliches Bezugssystem existiert, das diesen originären Content-ProduzentInnen ihren legitimen Eigenanteil zuspricht. </p>
<p>Aber Herr Döpfner möchte beteiligt werden, wenn <a href="http://www.google.de/news">Google News</a> (und darum geht es ja gerade) auf seine Bild-Zeitung verlinkt und ihm über diesen Weg unzählige Leser/innen der Online-Ausgabe zuspielt, für die er dann wiederum Anzeigenerlöse erzielen kann. Schon merkwürdig, diese Welt &#8230;</p>
<p>Was, bittschön, unterscheidet ein Zitat der Straße von einem Zitat in einem Qualitätsjournalismus-Beitrag? Kann mich bitte mal jemand aufklären! Sowieso bauen aktuelle Geschäftsmodelle auf trendigen Zeitgeist-Modellen auf, für die die kollektiven ProduzentInnen nicht bezahlt werden. Außer in <a href="http://opencontent.org/blog/archives/1123">Open-Content</a>-Modellen &#8211; dort fliesst das Re-Arrangement von originären Inhalten zurück an die Gesellschaft. Ob das nun netzkommunistisch sei, wie Herr Döpfner meint, oder nicht &#8211; ist nicht die Frage. Vielmehr sollten wir uns alle mit innovativen Geschäftsmodellen beschäftigen als diese rückwärtsgewandten Diskussionen zu führen, die lediglich auf der begründeten Sorge einiger alter Key-Player beruhen, ihre lukrativen Einnahmequellen davonsegeln zu sehen.</p>
<p>Im übrigen verzichte ich fortan auf Verlinkungen zu klassischen Medienverlagshäusern, da man heutzutage Angst haben muss, einen Mahnbescheid für unerlaubtes Verlinken zu erhalten. Hingegen bewundere ich <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Arianna_Huffington">Arianna Huffington&#8217;s</a> souveräne Haltung in diesem Gespräch &#8211; ich könnte nicht annähernd so ruhig bleiben bei diesen kruden und teilweise höchst herrischen Gedankengängen. Ihr Argument ist natürlich weit schlagkräftiger als meine einfache Sichtweise: Die <a href="http://www.huffingtonpost.com">Huffington Post</a> erhält täglich hunderte Anfragen von konventionellen Medien, bitte auf sie zu verlinken. Süffisanter kann man die Döpfner&#8217;sche Sicht nicht unterlaufen <img src='http://edufuture.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://edufuture.de/?ak_action=api_record_view&id=1021&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/YrYLbn-gJWU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Here comes the Cloud</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 20:27:51 +0000</pubDate>
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So, und hier zeigt sich der nächste Schritt unseres digitalen Lebens: Richtung Cloud, die große Web-Wolke, in der alle Daten ein schönes ruhiges Plätzchen finden und alle Ärgereien mit dem eigenen Rechner der Vergangenheit angehören. Ein Gerät &#8211; egal welches &#8211; mit Internetzugang &#8211; egal wo. Einschalten und los geht&#8217;s. Für normale Anwender/innen völlig ausreichend. [...]]]></description>
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<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/?p=1017"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>So, und hier zeigt sich der nächste Schritt unseres digitalen Lebens: Richtung Cloud, die große Web-Wolke, in der alle Daten ein schönes ruhiges Plätzchen finden und alle Ärgereien mit dem eigenen Rechner der Vergangenheit angehören. Ein Gerät &#8211; egal welches &#8211; mit Internetzugang &#8211; egal wo. Einschalten und los geht&#8217;s. Für normale Anwender/innen völlig ausreichend. </p>
<p>Bliebe nur noch die Sicherheitsfrage: Sind wir bereit, alle unsere persönlichen Daten in die Cloud zu hängen &#8211; sei es nun die von Google, Microsoft, Amazon, IBM oder whatever? Andererseits: Was verändert sich gegenüber den Schnittstellen, die heutzutage bereits in den Betriebssystemen vorgesehen sind? </p>
<p>Ich glaube, es wird höchste Zeit, einmal gesamtgesellschaftlich zu diskutieren, wie wir unser digitales Leben gestalten und schützen wollen. Für mich steht fest: Ich möchte einzig (!) und alleine (!) die Kontrolle über MEINE (!) Daten. Diese Sicherheit müssen mir die Anbieter verbindlich und glaubwürdig gewähren. Und um diese Sicherheit durchzusetzen, bedarf es politischer Maßnahmen, die juristisch durchsetzbar sein müssen. Ich glaube, es wird allerhöchste Zeit!</p>
<p>Denn ich möchte (auch) solch ein Gerät sicher nutzen können! Es ist schon eine schöne Vision, die die digitale Spaltung überwinden hilft. Seht selbst:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0QRO3gKj3qw&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0QRO3gKj3qw&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Eine Social Media-Landschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 08:55:13 +0000</pubDate>
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Eigentlich wollte ich in diesem Blogbeitrag nur auf eine Grafik eingehen, die ich selbst als gute Systematik der Social Media-Tools empfinde. Aber vorab möchte ich kurz darauf verweisen, wie mich diese Grafik selbst fand. Denn es handelt sich hier um ein schönes Beispiel, wie Social Media Marketing glücken kann bzw. wie einen interessante Informationen erreichen [...]]]></description>
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<abbr class="unapi-id" title="http://edufuture.de/?p=1011"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Eigentlich wollte ich in diesem Blogbeitrag nur auf eine Grafik eingehen, die ich selbst als gute Systematik der Social Media-Tools empfinde. Aber vorab möchte ich kurz darauf verweisen, wie mich diese Grafik selbst fand. Denn es handelt sich hier um ein schönes Beispiel, wie Social Media Marketing glücken kann bzw. wie einen interessante Informationen erreichen können.</p>
<p>Gestern followte mir ein Typ, der mir bislang unbekannt war, in Slideshare. Als ich heute schaute, was er so treibt, klickte ich durch seinen ersten Foliensatz zur Social Media Strategy Education. Die Folien warten mit einigen wesentlichen Punkten zum Verständnis von Social Media auf und liefern zudem einige gute Hinweise, auf welche Kriterien man selbst achten sollte bei seinem Social Media-Engagement (Transparenz, Authentizität, Wert, Common Sense, Expertise, Angemessenheit, Diplomatie) und wie man ggf. eine eigene Community aufbaut. Also wirklich lesenswert im Rahmen unseres aktuellen <a href="http://evideo.htw-berlin.de">eVideo</a>-Marketing 2.0-Kurses. Und ein gutes Beispiel, wie man sich mit qualitativem Content einbringen kann und die eigene Firma viral bekannt macht (soweit ich das auf einen ersten schnellen Blick verstanden habe, kümmern sie sich um Social Media Controlling &#8230;).</p>
<div id="__ss_2495268" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Social Media Strategy Education" href="http://www.slideshare.net/wmrice/social-media-strategy-education">Social Media Strategy Education</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=social-media-strategy-education-091113133348-phpapp02&amp;stripped_title=social-media-strategy-education" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=social-media-strategy-education-091113133348-phpapp02&amp;stripped_title=social-media-strategy-education" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">documents</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/wmrice">Bill Rice</a>.</div>
</div>
<p>So, und im Rahmen dieser Präsentation begegnete mir die oben angesprochene, interessante <a href="http://www.fredcavazza.net/2009/04/10/social-media-landscape-redux/">Grafik</a>, die die verschiedenen Social Media-Tools in 4 Quadranten einordnet und somit eine Systematisierung ermöglicht. Demnach lassen sich Social Media unterteilen in <strong>Expressing</strong> (Publikation, Diskussion, Aggregation), <strong>Sharing</strong> (Inhalte, Produkte oder Orte teilen), <strong>Networking</strong> (Such-, Nischen-, Business- Mobile Netzwerke oder Applikationen, um solche Netzwerke aufzubauen) und <strong>Gaming</strong> (gewöhnliche oder seriöse Spiele oder MMOs bzw. MMORPGs).</p>
<p>Die <strong>sozialen Plattformen</strong> (wie z.B. Facebook, MySpace etc.) beinhalten alle 4 Charakteristika in der ein oder anderen Form. Sie aggregieren sozusagen die sozialen Features anderer Angebote, was sie sehr attraktiv macht für Personen, die sich gerne über eine Schnittstelle austauschen möchten.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/fredcavazza/3428921418/"><img src="http://www.fredcavazza.net/files/2009/04/sml.jpg" alt="Social Media Landscape" /></a></p>
<img src="http://edufuture.de/?ak_action=api_record_view&id=1011&type=feed" alt="" /><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/R9MtG_UZEuw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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