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    <title>eduFuture</title>
    <link>http://edufuture.net</link>
    <description>Trends, Analysen &amp; Beratung fuer moderne Bildung</description>
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      <pubDate>Sat, 05 May 2012 02:44:00 -0700</pubDate>
      <title>Open Learning - Power to the people</title>
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      <description>&lt;p&gt;
	&lt;p&gt;Die &lt;a href="http://re-publica.de/12/"&gt;re:publica 2012&lt;/a&gt; ist beendet und ich durfte meinen Beitrag leisten - wie sch&amp;ouml;n!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter dem Titel &lt;a href="http://re-publica.de/12/panel/open-learning-power-to-the-people/"&gt;OPEN LEARNING &amp;ndash; POWER TO THE PEOPLE&lt;/a&gt; widmete ich mich der Frage, welche bildungspolitischen Ma&amp;szlig;nahmen heutzutage erforderlich w&amp;auml;ren, wenn man&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;einerseits Chancengleichheit bzw. Chancengerechtigkeit in der Netzwerkgesellschaft f&amp;ouml;rdern m&amp;ouml;chte und dabei&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;andererseits den Horizont einmal &amp;uuml;ber die Grenzen der eigenen Institution oder des eigenen Nationalstaates hinaus erweitern w&amp;uuml;rde.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Dazu hatte ich einige Ergebnisse meiner &lt;a href="http://edufuture.net/eine-wissenschaftliche-arbeit-ueberflow"&gt;Dissertation&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r das Zielpublikum etwas weiter geschraubt und einige Vorschl&amp;auml;ge unterbreitet, welche gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Ziele die Zivilgesellschaft (also alle wir) sich stellen k&amp;ouml;nnte oder vielelicht gar m&amp;uuml;sste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Folien kann man sich hier durchklickern - und wenn wir Gl&amp;uuml;ck haben, ist die erfolgte Video-Aufzeichnung auch ertr&amp;auml;glich und ich reiche sie hier nach.&lt;/p&gt;
&lt;div style=""&gt;&lt;strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"&gt;&lt;a href="http://www.slideshare.net/acw/open-learning-power-to-the-people" title="Open Learning - Power to the people" target="_blank"&gt;Open Learning - Power to the people&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;iframe scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/12809000" frameborder="0" height="355" width="425"&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;div style="padding: 5px 0 12px;"&gt;View more &lt;a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank"&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://www.slideshare.net/acw" target="_blank"&gt;Anja C. Wagner&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/open-learning-power-to-the-people"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

	| &lt;a href="http://edufuture.net/open-learning-power-to-the-people#comment"&gt;Leave a comment&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/_yd1JpW8nqg" height="1" width="1"/&gt;</description>
      <posterous:author>
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    <item>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 01:03:00 -0700</pubDate>
      <title>Eine wissenschaftliche Arbeit: UEBERflow ...</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/X-hJUCsAwsM/eine-wissenschaftliche-arbeit-ueberflow</link>
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      <description>&lt;p&gt;
	&lt;p&gt;Das Wochenende steht vor der T&amp;uuml;r und damit gen&amp;uuml;gend Lesestoff zur Verf&amp;uuml;gung steht, habe ich Euch freundlicherweise etwas Text aufbereitet ;-)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer es in den letzten Jahren nicht mit verfolgen durfte: Ich hatte mich vor einigen Jahren entschieden, "im hohen Alter" eine Dissertation im bildungspolitischen Kontext anzugehen ... und: es ist endlich vollbracht! Die eigentliche Arbeit habe ich vor ca. 1 Jahr abgeschlossen, so dass manche Textpassage beinahe von der Realit&amp;auml;t &amp;uuml;berrollt wurde. Von den Kernergebnissen her und den daraus abgeleiteten Schlu&amp;szlig;folgerungen inklusive gew&amp;uuml;nschtem Ma&amp;szlig;nahmenpaket klingt das Ganze in manchen Ohren aber weiterhin eher utopisch. Insofern finden wir bestimmt gen&amp;uuml;gend Stoff zur weiteren Diskussion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch tr&amp;auml;gt den Titel "UEBER&lt;em&gt;flow&lt;/em&gt;: Gestaltungsspielr&amp;auml;ume f&amp;uuml;r globale Bildung" und ist in verschiedenen Formaten verf&amp;uuml;gbar. Mit &lt;a href="http://frolleinflow.com"&gt;FrolleinFlow&lt;/a&gt; haben wir zudem eine Firma gegr&amp;uuml;ndet, die die theoretischen Erkenntnisse von UEBER&lt;em&gt;flow&lt;/em&gt; in Praxis zu &amp;uuml;bersetzen hilft. Wir sind bereits an verschiedenen Bildungsprojekten beteiligt.&amp;nbsp;Wer sich f&amp;uuml;r den Kauf des Buches entscheidet, finanziert damit &amp;uuml;ber unseren "Flow-Fonds" weitere kreative Projekte, die derzeit in unseren Schubladen schlummern. Unser Ziel ist es, v.a. den kreativen Exkludierten eine bildungspolitische Chance zu bieten, sich aktiv an der Netzwerkgesellschaft zu beteiligen. Die Einnahmen fliessen ohne Overhead in die Realisierung neuer Projekte! Wir werden dies transparent kommunizieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So, und wer sich nun f&amp;uuml;r den eigentlichen Inhalt interessiert, dem sei zun&amp;auml;chst die&amp;nbsp;Kurzfassung ans Herz gelegt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Dissertation wird der Frage nachgegangen, welche globalen bildungspolitischen Ma&amp;szlig;nahmen erforderlich sind, um auch bislang exkludierten Menschen den Kompetenzerwerb zu erm&amp;ouml;glichen, der ben&amp;ouml;tigt wird, eine positive User Experience in benutzergenerierten, digitalen Lernumgebungen auszubilden, damit sie an der modernen Weltgesellschaft selbstbestimmt teilhaben k&amp;ouml;nnen. Zu diesem Zweck wurden Castells &amp;lsquo;Netzwerkgesellschaft&amp;rsquo; und Csikszentmihalys &amp;lsquo;Theorie der optimalen Erfahrung&amp;rsquo; als analytische Grundlagen zur Einordnung der sozialen Netzwerk-Aktivit&amp;auml;ten herangezogen.Dies erm&amp;ouml;glichte es, unter R&amp;uuml;ckgriff auf aktuelle Lerntheorien, Kompetenzdebatten, &amp;ouml;konomische Analysen des Bildungssystems und User Experience-Forschungen, einige individuelle und gesamtgesellschaftliche Voraussetzungen abzuleiten, um in der Netzwerkgesellschaft konstruktiv &amp;uuml;berleben zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf unterschiedliche sozio-kulturelle Bedingungen f&amp;uuml;r pers&amp;ouml;nlichen Flow im &amp;lsquo;space of flows&amp;rsquo; liessen sich schlie&amp;szlig;lich differenzierte Flow-Kriterien entwickeln, die als Grundlage f&amp;uuml;r die Operationalisierung im Rahmen einer Real-Time Delphi (RTD)-Studie mit einem internationalen Expertinnen-Panel dienen konnten. Ziel war es, bildungspolitische Ansatzpunkte zu finden, den bislang Exkludierten bis zum Jahre 2020 erste Rahmenbedingungen zu bieten, damit sie potentiell teilhaben k&amp;ouml;nnen an der Gestaltung der zuk&amp;uuml;nftigen Netzwerkgesellschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ergebnis der Expertinnen-Befragung wurde unter R&amp;uuml;ckgriff auf aktuelle Global und Educational Governance-Studien und das Einflusspotenzial der Zivilgesellschaft auf den Digital Divide reflektiert. Vor diesem Hintergrund konnten abschlie&amp;szlig;end vier bildungspolitische Verlaufsszenarien entworfen werden, die es erm&amp;ouml;glichen k&amp;ouml;nnten, bis 2020 die Kluft zu den global Exkludierten wenigstens etwas zu schlie&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und hier geht's nun zum eigentlichen Buch:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Paperback&lt;/em&gt;:&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.lulu.com/shop/anja-c-wagner/ueberflow-gestaltungsspielr%C3%A4ume-f%C3%BCr-globale-bildung/paperback/product-20011489.html"&gt;Bei Lulu erh&amp;auml;ltlich f&amp;uuml;r 31,84&amp;euro;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(komplette Dissertation mit Anhang)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;eBook:&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.amazon.de/dp/B007NMIN70"&gt;Bei Amazon erh&amp;auml;ltlich f&amp;uuml;r 7,81&amp;euro;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(konzentriert auf die wesentlichen Ergebnisse, d.h. ohne methodischen Teil &amp;amp; Anhang)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;URI&lt;/em&gt;:&amp;nbsp;&lt;a href="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hebis:34-2012031540919"&gt;Auf dem Open-Access-Server der Uni Kassel erh&amp;auml;ltlich&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(als kostenfreie PDF)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt seid Ihr dran!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/eine-wissenschaftliche-arbeit-ueberflow"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

	| &lt;a href="http://edufuture.net/eine-wissenschaftliche-arbeit-ueberflow#comment"&gt;Leave a comment&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/X-hJUCsAwsM" height="1" width="1"/&gt;</description>
      <posterous:author>
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    <item>
      <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 01:39:00 -0800</pubDate>
      <title>Blickwinkel auf "Open Education"</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/D2Wnu2tkMVc/blickwinkel-auf-open-education</link>
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      <description>&lt;p&gt;
	&lt;p&gt;Im Rahmen der &lt;a href="http://www.openeducationweek.org/"&gt;Open Education Week&lt;/a&gt;&amp;nbsp;2012 habe ich einen &lt;a href="http://bit.ly/openeducation"&gt;kurzen Text&lt;/a&gt; geschrieben, um die verschiedenen "offenen Bildungsangebote" etwas &lt;em&gt;ehrlicher&lt;/em&gt; einordnen zu k&amp;ouml;nnen. Open Courses, Open Educational Resources, Open Access und Open Irgendwas entsprechen modernen Entwicklungen, die man positiv als reformerisch beurteilen kann.&amp;nbsp;Tats&amp;auml;chlich stellen sie notwendige &amp;Ouml;ffnungen klassischer formaler Institutionen hin zum informellen Sektor dar. Der Gap zwischen formalen Bewertungen und informellen Lernerfolgen w&amp;auml;chst in einer Geschwindigkeit, mit dem auch klassische Bildungsanbieter konstruktiv umgehen lernen m&amp;uuml;ssen, wollen sie nicht schon bald &lt;em&gt;ad absurdum&lt;/em&gt; gef&amp;uuml;hrt sein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn s&amp;auml;mtliche Open Education Initiativen&amp;nbsp;als solche aus der Netz-Perspektive durchaus zu begr&amp;uuml;ssen sind:&amp;nbsp;Welche Absichten verfolgen diese Initiativen, sich der Open-Bewegung anzuschliessen? Dieser Frage ging ich in einem&amp;nbsp;&lt;a href="http://bit.ly/openeducation"&gt;englischsprachigen Beitrag&lt;/a&gt; nach, der als "Open Draft" eingestellt, sich offen kommentieren und diskutieren l&amp;auml;sst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer aktiv an dem Text mitschreiben (oder sprachlich korrigieren) m&amp;ouml;chte, darf gerne &amp;uuml;ber Google um eine Schreib-Berechtigung bitten. Vielleicht l&amp;auml;sst sich im kollaborativen Austausch ein unemotionaler "objektiver" Beitrag gemeinsam erstellen? W&amp;uuml;rde mich freuen!&lt;/p&gt;
	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/blickwinkel-auf-open-education"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

	| &lt;a href="http://edufuture.net/blickwinkel-auf-open-education#comment"&gt;Leave a comment&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/D2Wnu2tkMVc" height="1" width="1"/&gt;</description>
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    <item>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:52:00 -0800</pubDate>
      <title>University 2.0 - Matrix reloaded</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/ZnAraCN9IcE/university-20-matrix-reloaded</link>
      <guid isPermaLink="false">http://edufuture.net/university-20-matrix-reloaded</guid>
      <description>&lt;p&gt;
	&lt;p&gt;OK, der Launch von &lt;a href="http://udacity.com"&gt;http://udacity.com&lt;/a&gt; tourt seit ein paar Tagen durch die Web-Gazetten. Aber der Vortrag ist wirklich sehenswert und wie @jrobes zu recht anmerkt, auch sehr emotional.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Kernaussage hier etwas modifiziert zu rezitieren: Das herrschende Bildungssystem l&amp;auml;sst &lt;br /&gt;die Professor/innen "smart" erstrahlen (wenn &amp;uuml;berhaupt) - ein modernes Bildungssystem sollte sich an den Lernwilligen weltweit orientieren. Sie sollten alle wesentlichen Inhalte kostenfrei nutzen d&amp;uuml;rfen, denn letztlich kommt es uns allen als Gesellschaft zugute, wenn diese Menschen "smarter" werden - und das bisherige Establishment weniger smart ... &lt;p /&gt; Von daher - hier der Vortrag von der &lt;a href="http://www.dld-conference.com/"&gt;DLD Conference&lt;/a&gt; 2012:  &lt;iframe src="http://www.youtube.com/embed/SkneoNrfadk?rel=0" frameborder="0" height="360" width="640"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/university-20-matrix-reloaded"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

	| &lt;a href="http://edufuture.net/university-20-matrix-reloaded#comment"&gt;Leave a comment&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/ZnAraCN9IcE" height="1" width="1"/&gt;</description>
      <posterous:author>
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    <item>
      <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 05:24:00 -0800</pubDate>
      <title>Wir kommen aus Berlin - und wir machen Projekte</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/OZySOXiApmk/wir-kommen-aus-berlin-und-wir-machen-projekte</link>
      <guid isPermaLink="false">http://edufuture.net/wir-kommen-aus-berlin-und-wir-machen-projekte</guid>
      <description>&lt;p&gt;
	&lt;p&gt;Das Jahr neigt sich zu Ende und damit einher geht der Abschluss der aktuellen Projektrunde(n). Fast kommt es mir so vor, als schliesse sich ein Lebensabschnitt, der stark gepr&amp;auml;gt war von Forschungs- und Lehrt&amp;auml;tigkeiten in klassischen Bildungsinstitutionen - wenn auch &lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/"&gt;eVideo&lt;/a&gt; alles andere als "klassisch" organisiert war ;-)&lt;/p&gt;
&lt;p class="p2"&gt;Mit dem n&amp;auml;chsten Jahr wird eduFutureCoaching komplett in &lt;a href="http://frolleinflow.com/"&gt;FrolleinFlow&lt;/a&gt; aufgehen. Dort entwickeln wir seit geraumer Zeit verschiedene Ans&amp;auml;tze in &lt;em&gt;anderen&lt;/em&gt; Bildungskontexten - und es droht spannend zu werden. Die Herausforderung wird sein, unsere vielf&amp;auml;ltigen Ideen (quer) zu finanzieren - aber bislang sind wir noch zuversichtlich. Auf jeden Fall lassen sich diese Konzepte gut mit den gerade aufgesetzten Projekten verbinden:&lt;/p&gt;
&lt;ul class="ul1"&gt;
&lt;li class="li1"&gt;&amp;Uuml;ber &lt;a href="http://owrks.com"&gt;oWrks&lt;/a&gt; hatte ich bereits &lt;a href="http://edufuture.net/owrks-eine-agile-lern-umgebung"&gt;berichtet&lt;/a&gt; - dort geht es darum, selbstorganisierte Arbeits-, Lern- und Projektgruppen infrastrukturell zu unterst&amp;uuml;tzen.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li class="li1"&gt;&lt;a href="http://frolleinflow.com/wedding-2020-unsere-zukunft-gestalten"&gt;Wedding 2020&lt;/a&gt; ist eine Initiative von FrolleinFlow, die eine regionale Netzkompetenz mit aufbauen helfen m&amp;ouml;chte und erst in den Anf&amp;auml;ngen steckt.&lt;/li&gt;
&lt;li class="li1"&gt;Schlie&amp;szlig;lich startet&amp;nbsp;im Dezember&amp;nbsp;&lt;a href="http://ununi.tv"&gt;ununi.tv&lt;/a&gt; - eine Unkonferenz am Unort zur Unzeit - siehe:&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p class="p1"&gt;&lt;iframe src="http://www.youtube.com/embed/fNHhV8WQ840?wmode=transparent" allowfullscreen frameborder="0" height="417" width="500"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Wie gesagt: Es bleibt spannend! Und, keine Angst: In diesem Blog werden wir weiter sporadisch &amp;uuml;ber Bildungsthemen reflektieren oder &amp;uuml;ber unsere Bildungsprojekte berichten. Stay tuned...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/wir-kommen-aus-berlin-und-wir-machen-projekte"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

	| &lt;a href="http://edufuture.net/wir-kommen-aus-berlin-und-wir-machen-projekte#comment"&gt;Leave a comment&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/OZySOXiApmk" height="1" width="1"/&gt;</description>
      <posterous:author>
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        <posterous:displayName>Anja C. Wagner</posterous:displayName>
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    <item>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 02:30:00 -0700</pubDate>
      <title>oWrks - eine agile "Lern"-Umgebung</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/02NzJqpnqiE/owrks-eine-agile-lern-umgebung</link>
      <guid isPermaLink="false">http://edufuture.net/owrks-eine-agile-lern-umgebung</guid>
      <description>&lt;p&gt;
	&lt;p&gt;Derzeit finden einige in der Pipeline entwickelten Projekte langsam ihren Weg in die &amp;Ouml;ffentlichkeit. Ich hoffe, aus diesem entstehenden Mikroskosmos verbleibt am Ende mehr als eine w&amp;uuml;nschenswerte Sternschnuppen-Fanfare ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute m&amp;ouml;chte ich das&amp;nbsp;sich derzeit konstituierende Open-Source-Projekt &lt;a href="http://owrks.com"&gt;oWrks &lt;/a&gt;vorstellen, dessen aktueller Stand angesichts seiner diversifizierten Entstehungsgeschichte recht interessant ist und in der Retrospektive eine ungew&amp;ouml;hnliche Laufbahn vollzog.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ganz am Anfang steht aus meiner Sicht das gemeinsam mit Martin Lindner vor fast 3 Jahren initiierte Projekt der &lt;a href="http://anonymenichtlernende.org/"&gt;Anonymen Nichtlernenden&lt;/a&gt;. Wir &amp;uuml;berlegten damals, wie eine sozio-technologische Unterst&amp;uuml;tzung von lebenslang Selbstlernenden aussehen m&amp;uuml;sste, um den Lernprozess attraktiv zu gestalten und gleichzeitig aus den starren Institutionen heraus l&amp;ouml;sen zu k&amp;ouml;nnen. Wir kamen &amp;uuml;berein, dass agile Lerngruppen vielleicht ein Weg sein k&amp;ouml;nnten, hier einen dynamischen, kollaborativen Lernprozess anzustossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um diesen Prozess exemplarisch durchzuspielen, initiierten wir eine in meinen Augen hochkar&amp;auml;tige, berufst&amp;auml;tige "Lerngruppe", die sich sehr heterogen zusammensetzte, insgesamt aber sehr erprobt war im&amp;nbsp;kollaborativ willigen, asynchronen Online-Web-Working. Als gemeinsame Aufgabe setzten wir uns, eine Methode zum &lt;a href="http://gettinglearningdone.wikispaces.com/"&gt;Getting Learning Done&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(GLD) zu entwickeln, die zuk&amp;uuml;nftige Lerngruppen systematisiert durch ihren gemeinsamen Lernprozess geleiten k&amp;ouml;nnte. Im Ergebnis kamen wir &amp;uuml;berein, dass jede kollaborative Gruppenarbeit ein gewisses Phasenmodell durchl&amp;auml;uft, in der es unterschiedlicher technologischer Unterst&amp;uuml;tzung braucht, um die einzelnen Menschen konstruktiv zu&amp;nbsp;vernetzen bzw. ihre Arbeit gesellschaftlich anzubinden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Derweil wir als GLD-Gruppe &amp;uuml;berlegten, wie wir nunmehr mit unseren Ergebnissen verfahren sollten, kam eine Studierenden-Gruppe von Medieninformatiker/innen auf mich zu, die eine Betreuung f&amp;uuml;r ihr 2-semestriges Praxisprojekt suchten und im Bildungskontext sich einbringen wollten. Wir &amp;uuml;berlegten gemeinsam, ob es vielleicht passen k&amp;ouml;nnte, auf den Erkenntnissen der GLD-Gruppe aufzubauen und so etwas wie eine agile Lernumgebung zu entwickeln. Nachdem wir uns auf einen groben Verlauf geeinigt hatten, ging es darum, die Studierenden erst einmal m&amp;ouml;glichst schnell in state-of-the-art Web-Leben einzuf&amp;uuml;hren:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Im ersten Schritt durchlief die AgileLearn-Gruppe also einen Schnellkurs sozio-technologisch organisierter Gruppenarbeit &amp;uuml;ber Social Media und die Integration sinnvoller Cloud-Dienste.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Als zweiten Schritt brachte ich die beiden Gruppen (GLD und AgileLearn) im Rahmen der eVideo Online-Konferenz 2010 &lt;a href="http://blip.tv/dashboard/episode/5302228 "&gt;zusammen&lt;/a&gt;. Es ging darum, den kreativen Input der erfahrenen Web-Worker/innen in die weiter entwickelten Phasen der AgileLearn-Gruppe einzuholen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Als dritten Schritt stieg das AgileLearn-Team in eine selbstbestimmte Konzeptionsphase ein, um Workflow, Technologie und Design fundiert miteinander in Einklang zu bringen und agil auszuhandeln. Ich wollte sehen, wie sie den umfassenden Input und ihre pers&amp;ouml;nlichen Erfahrungen selbst zusammendenken, wie aus ihrer Sicht solch eine agile Lernumgebung aussehen m&amp;uuml;sste.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im vierten Schritt ging es schlie&amp;szlig;lich darum, das Konzept technologisch umzusetzen und eine lauff&amp;auml;hige App bereitzustellen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Im Ergebnis scheint die Erfahrung mit Basecamp als zentralem Projektmanagement-Tool die nachhallendste Pr&amp;auml;gung gewesen zu sein, erg&amp;auml;nzt um weitere aktuelle Komponenten. Die entwickelte App umfasst&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;die M&amp;ouml;glichkeit, selbstbestimmt oWos (online Workshops) zu initiieren und daf&amp;uuml;r andere interessierte Personen zu finden oder einzuladen;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine Nachbildung der zentralen Kernfeatures von Basecamp (Milestones, Tasks, Kommentierungen, Dashboard etc.),&amp;nbsp;um oWos gemeinsam anzugehen;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein Phasenmodell, das mir wesentlich durch GLD gepr&amp;auml;gt zu sein scheint und Gruppen in verschiedenen Phasen unterschiedlich technologisch unterst&amp;uuml;tzt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einen grundlegenden Gamification-Ansatz (der erst sp&amp;auml;ter voll zum Zuge kommt) mit ersten Missions und Steps;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einen multimedialen Thread pro Task (Step), in den die kollaborativ gesammelten Ergebnisse einfliessen und der ein wenig an Facebook erinnert;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;diverse API-Schnittstellen, damit die Ergebnisse und Personen nicht im Closed Garden operieren, sondern sich mit der Welt draussen auseinander setzen k&amp;ouml;nnen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Das Ganze als Open-Source-Projekt angedacht, soll schon bald eine Installationsdatei &amp;ouml;ffentlich bereit gestellt werden, um darauf aufbauend eine dezentrale Community mit spielerischen Elementen optional aufsetzen zu k&amp;ouml;nnen. Alles in allem also ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann (auch wenn bornierte M&amp;ouml;chtegern-Ingenieur/innen hier die Nase r&amp;uuml;mpfen m&amp;ouml;gen angesichts so vieler trendiger Features, f&amp;uuml;r die Nutzer/innen keine Programmierkenntnisse ben&amp;ouml;tigen ...).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da der Bldungsbegriff &lt;a href="http://edufuture.net/der-kompetente-begriffswirrwarr"&gt;aus meiner Sicht&lt;/a&gt; ausgedient hat bzw. regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig antiquierte Assoziationen weckt, haben wir uns nach Beendigung des eigentlichen Studierenden-Projektes entschlossen, der App einen anderen Namen zu geben, der den Kern besser zum Ausdruck bringt: &lt;a href="http://demo.owrks.com"&gt;oWrks&lt;/a&gt;&amp;nbsp;steht also experimentierfreudigen Projekt-, Lern- und Arbeitsgruppen bald zur Verf&amp;uuml;gung, sich spielerisch und systematisiert durch ihre Grupenarbeit f&amp;uuml;hren zu lassen. Ich selbst werde es jetzt im aktuellen eVideo-Kurs erstmals testen, w&amp;auml;hrend das verschlankte oWrks-Team an der Weiterentwicklung arbeitet.&amp;nbsp;Wir sind alle gespannt, wohin uns die zuk&amp;uuml;nftige Reise tr&amp;auml;gt. Weitere Informationen finden sich dann im &lt;a href="http://blog.owrks.com"&gt;oWrks-Blog&lt;/a&gt;. Stay tuned!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und hier eine aktuelle &lt;a href="http://owrks.posterous.com/next-step-owrks-is-getting-started"&gt;Demo&lt;/a&gt;&amp;nbsp;der App:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.youtube.com/embed/u8dNWUsrDDU?wmode=transparent" allowfullscreen frameborder="0" height="417" width="500"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/owrks-eine-agile-lern-umgebung"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

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&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/02NzJqpnqiE" height="1" width="1"/&gt;</description>
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    <item>
      <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 14:43:58 -0700</pubDate>
      <title>Alte Nachtlektüre zu #OccupyWallstreet</title>
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      <description>&lt;p&gt;
	&lt;p&gt;Aus welchem Jahr stammt dieses Zitat:&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;quot;Das Medium oder der Prozess unserer Zeit (...) veraendert die Form und Struktur sozialer Beziehungsmuster und alle Aspekte unseres Privatlebens. Es zwingt uns, praktisch jeden Gedanken, jede Handlung und jede Institution, die bisher als selbstverstaendlich galten, zu ueberdenken und neu zu bewerten. Alles veraendert sich - du, deine Familie, deine Nachbarn, deine Ausbildung, deine Arbeit, deine Regierung, deine Beziehung zu &amp;quot;den anderen&amp;quot;. Und die Veraenderungen sind gravierend.&lt;br /&gt; (...)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In Zeiten bedeutender technologischer und kultureller Umbrueche entstehen unweigerlich grosse Verwirrung und ein Gefuehl tiefer Verzweiflung. Wir leben vor allem deswegen im &amp;quot;Zeitalter der Angst&amp;quot;, weil wir versuchen, die Aufgaben von heute mit den Mitteln und Methoden von gestern zu bewaeltigen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Jugend findet sich in der gegenwaertigen Umwelt, dem elektronischen Drama, instinktiv zurecht. Ihre Erlebniswelt ist mythisch und voller Tiefe. Darin liegt der Grund fuer die grosse Entfremdung der Generationen. Kriege, Revolutionen und Aufstaende sind Schnittstellen der neuen, von elektronischen Informationsmedien geschaffenen Umwelten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wir leben in einer Zeit der Grenzueberschreitungen, der Aufloesung alter Kategorien, des Herumexperimentierens.&amp;quot;&lt;/p&gt;
	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/alte-nachtlekture-zu-occupywallstreet"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

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&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/2tpRd-iutvs" height="1" width="1"/&gt;</description>
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    <item>
      <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 01:40:18 -0700</pubDate>
      <title>Start des letzten eVideo-"Kurses"</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/NTjvFBHQfGc/start-des-letzten-evideo-kurses</link>
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      <description>&lt;p&gt;
	Nun ist es amtlich: Der nächste (und letzte) eVideo-Kurs wird am 1. Oktober 2011 starten können. Thema ist Film/Video 2.0 und wir wickeln das Ganze in einem 8-wöchigen Kompakt-"Kurs" ab. Wie bereits an anderer Stelle angemerkt, entspricht dieses "Lern-Adventure" keinem klassischen Kurskonzept, sondern nähert sich sehr stark dem heutzutage erforderlichen dezentralen, konzentrierten Arbeiten an (vgl. dazu: &lt;a href="http://edufuture.net/filmvideo-20-ein-kompaktes-lern-adventure)"&gt;http://edufuture.net/filmvideo-20-ein-kompaktes-lern-adventure)&lt;/a&gt;. &lt;p /&gt; Ich konnte bereits einige hochkarätige Fachexpert/innen gewinnen, die uns bei dieser kollaborativen Unternehmung unterstützen werden. Und die bislang eingetragenen TeilnehmerInnen lassen ein produktives wie innovatives Arbeitsumfeld erkennen. &lt;br /&gt;Anmeldungen sind weiterhin möglich: &lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/evideo-20"&gt;http://evideo.htw-berlin.de/weblog/evideo-20&lt;/a&gt; &lt;p /&gt; Wir freuen uns auf eine maximal heterogene TeilnehmerInnen-Schaft, die sich an den Grenzgebieten zwischen Medien, Kultur und Bildung bewegen. Eine formale Kursgebühr über 50 Euro sollte für alle Interessierten realisierbar sein.
	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/start-des-letzten-evideo-kurses"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

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&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/NTjvFBHQfGc" height="1" width="1"/&gt;</description>
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    <item>
      <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 01:53:00 -0700</pubDate>
      <title>Film/Video 2.0 - ein kompaktes Lern-Adventure</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/rxu1IbrB-MI/filmvideo-20-ein-kompaktes-lern-adventure</link>
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      <description>&lt;p&gt;
	&lt;p&gt;
&lt;p class="p1"&gt;Die Zeichen verh&amp;auml;rten sich: Im Herbst kann der sechste (und damit wirklich letzte) &lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/evideo-20"&gt;eVideo-Kurs&lt;/a&gt; als 8-w&amp;ouml;chiger Kompaktkurs starten. Als Thema haben wir "Film/Video 2.0" gesetzt und daf&amp;uuml;r ein straffes wie spannendes Programm zusammengestellt. Entlang des gesamten Entstehungs- und Vermarktungsprozesses sollen filmische Produktionen gleich welcher Art mit Blick auf die Verwerfungen durch das sog. Web 2.0 untersucht werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class="p2"&gt;Dazu laden wir -wie gehabt- jede Menge interessanter Fachexpert/innen ein, die uns zu den einzelnen Schritten wichtige Hintergrund-Informationen liefern k&amp;ouml;nnen. Die Expert/innen werden &amp;uuml;ber Storytelling ebenso sprechen, wie &amp;uuml;ber kreative&amp;nbsp;Film-Finanzierungs- und Film-Marketing-Modelle oder den Produktions- und Distributionsprozess. Parallel werden wir erstmals mit der im letzten Jahr von einigen meiner Studierenden entwickelten, agilen Lernumgebung arbeiten (&lt;a href="http://agilelearn.net/"&gt;AgileLearn&lt;/a&gt; lautet derzeit der Arbeitstitel). Hier lassen sich einerseits MitstreiterInnen f&amp;uuml;r pers&amp;ouml;nliche Herausforderungen finden und andererseits die auf h&amp;auml;ndelbare To-Dos herunter gebrochenen Missionen gemeinsam angehen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class="p2"&gt;Wie die Sprache bereits suggeriert: Kombiniert mit spielerischen Elementen versuchen wir den von mir vorgestellten &lt;a href="http://edufuture.net/game-based-flow-opco11-94676"&gt;Game based Flow&lt;/a&gt;-Ansatz ggf. mit Leben zu f&amp;uuml;llen. Damit soll -idealer Weise- eine Basis geschaffen werden, die die einzelnen Beteiligten auch weiterhin durch ihren lebenslangen Lernprozess (nicht g&amp;auml;hnen!) tr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p class="p2"&gt;Mit anderen Worten: Dieses "Lern-Adventure" wird kompakt, intensiv und agil vonstatten gehen. Parallel werden regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige pers&amp;ouml;nliche Treffen oder Workshops im IRL angeboten und nat&amp;uuml;rlich nutzen wir die diversen Social Networking-Sites. Mein pers&amp;ouml;nliches Lernziel wird sein, endlich Google Plus in meinen Workaround sinnvoll einzubinden - und v.a. den Mehrwert f&amp;uuml;r qualitative Gruppen-Arbeit zu erfahren. Vielleicht werde ich mich auch an ein filmisches Kleinst-Experiment heranwagen - mit Tools, die ich bislang noch nicht benutzte. Mal sehen, ob &amp;uuml;ber den Kurs eine passende inhaltliche Idee heranreift ...&lt;/p&gt;
&lt;p class="p2"&gt;In diesem Sinne:&amp;nbsp;Wer Zeit und Interesse hat, sich an dieser spa&amp;szlig;igen Eventreihe zu beteiligen und auch etwas intrinsische Motivation mitbringt, die/der sei eingeladen, sich vormerken zu lassen &amp;uuml;ber das &lt;a href="http://weiterbildung.htw-berlin.de/angebote/aktueller_zeitraum/_film_video_2_0.html"&gt;Anmeldeformular der HTW Berlin&lt;/a&gt;. F&amp;ouml;rderungsbedingt sind leider nur BerlinerInnen zugelassen. Eile scheint geboten, da sich &amp;uuml;ber die letzten Wochen bereits einige InteressentInnen auf die Liste haben setzen lassen ...&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class="p2"&gt;Weitere Infos unter&amp;nbsp;&lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/evideo-20"&gt;http://evideo.htw-berlin.de/weblog/evideo-20&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/filmvideo-20-ein-kompaktes-lern-adventure"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

	| &lt;a href="http://edufuture.net/filmvideo-20-ein-kompaktes-lern-adventure#comment"&gt;Leave a comment&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/rxu1IbrB-MI" height="1" width="1"/&gt;</description>
      <posterous:author>
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    <item>
      <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 08:23:00 -0700</pubDate>
      <title>Der kompetente Begriffswirrwarr</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/2MFUXnvTjos/der-kompetente-begriffswirrwarr</link>
      <guid isPermaLink="false">http://edufuture.net/der-kompetente-begriffswirrwarr</guid>
      <description>&lt;p&gt;
	&lt;p&gt;Letzthin &amp;uuml;berlegte ich, ob ich nicht den etwas langatmigen Artikel zu den &lt;a href="http://edufuture.net/meine-5-cent-zur-netzkompetenz-bildungspoliti"&gt;bildungspolitischen Anforderungen angesichts der Netzwerkgesellschaft&lt;/a&gt; auf eine griffige 10-Punkte-Agenda runterbrechen k&amp;ouml;nnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ein erster Vorschlag:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Wir brauchen neue Begriffe.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir sollten von national begr&amp;uuml;ndeten Kompetenzprofilen abkommen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir ben&amp;ouml;tigen freien Netzzugang, um Exkludierte einzubeziehen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir brauchen keine bildungspolitische Output-Debatte.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir entwickeln die erforderliche (Netz-)Kompetenz, indem wir uns vernetzen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir m&amp;uuml;ssen nicht auf (in)kompetente Institutionen warten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir k&amp;ouml;nnen unser sozio-technologisches wie sozio-kulturelles Umfeld selbst mit gestalten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir ver&amp;auml;ndern die Strukturen mit allen, die sich aktiv einbringen wollen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir machen Politik und ver&amp;auml;ndern die Gesellschaft, indem wir uns einfach weiter vernetzen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wir &amp;uuml;berwinden die herrschenden Bestandswahrungsinteressen, indem wir den Stein stetig h&amp;ouml;hlen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/der-kompetente-begriffswirrwarr"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

	| &lt;a href="http://edufuture.net/der-kompetente-begriffswirrwarr#comment"&gt;Leave a comment&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/2MFUXnvTjos" height="1" width="1"/&gt;</description>
      <posterous:author>
        <posterous:userImage>http://files.posterous.com/user_profile_pics/1924117/acw_protrait.jpg</posterous:userImage>
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    <item>
      <pubDate>Tue, 05 Jul 2011 02:34:00 -0700</pubDate>
      <title>Meine 5 Cent zur Netzkompetenz &amp; Bildungspolitik (mit Update)</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/pAlECd_-gy8/meine-5-cent-zur-netzkompetenz-bildungspoliti</link>
      <guid isPermaLink="false">http://edufuture.net/meine-5-cent-zur-netzkompetenz-bildungspoliti</guid>
      <description>&lt;p&gt;
	&lt;p&gt;Im Rahmen des inForsch-Kolloquiums von Prof. Dr. Bernd Overwien haben wir einen Sammelband zur Kompetenzentwicklung im globalen Wandel erstellt, der viele sehr unterschiedliche Sichtweisen auf das Thema enth&amp;auml;lt. Das Buch befindet sich im Druck und wird demn&amp;auml;chst per Open Access auch online erh&amp;auml;ltlich sein. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meinen Aufsatz stelle ich vorab hier zur Verf&amp;uuml;gung. Als bibliographischen Hinweis bitte einen Verweis auf die Anthologie mit anf&amp;uuml;gen:&amp;nbsp;Gritschke et al. (2011): Erkennen - Bewerten &amp;ndash; (Fair-)Handeln. Kompetenzentwicklung im globalen Wandel. Kassel, &amp;nbsp;S. 50-68&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.scribd.com/doc/59342236/Kompetenzentwicklung-in-vernetzten-Kontexten-Herausforderungen-fur-die-Bildungspolitik" title="View Kompetenzentwicklung in vernetzten Kontexten. Herausforderungen f&amp;uuml;r die Bildungspolitik. on Scribd" style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; display: block; text-decoration: underline;"&gt;Kompetenzentwicklung in vernetzten Kontexten. Herausforderungen f&amp;uuml;r die Bildungspolitik.&lt;/a&gt;&lt;iframe scrolling="no" src="http://www.scribd.com/embeds/59342236/content?start_page=1&amp;amp;view_mode=list&amp;amp;access_key=key-e2r2jzklmyowxv6kk7i" frameborder="0" height="600" width="100%"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;UPDATE 18. Juli 2011&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.uni-kassel.de/upress/icons/9783899587449.jpg" alt="Buchcover" style="" width="200" /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch ist jetzt auf dem Buchmarkt erh&amp;auml;ltlich.&amp;nbsp;Zun&amp;auml;chst gegen Zahlung von 24,00 Euro - irgendwann sp&amp;auml;ter auch &lt;em&gt;for free&lt;/em&gt; als elektronische Ressource per Open Access. Eine Inhaltsangabe und die M&amp;ouml;glichkeit zur Buchbestellung findet man&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.uni-kassel.de/hrz/db4/extern/dbupress/publik/abstract_en.php?978-3-89958-744-9"&gt;hier&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und &lt;a href="http://www.amazon.de/Erkennen-Bewerten-Handeln-Kompetenzerwerb-globalen/dp/3899587448/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;qid=1311866901&amp;amp;sr=8-1"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/meine-5-cent-zur-netzkompetenz-bildungspoliti"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

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&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/pAlECd_-gy8" height="1" width="1"/&gt;</description>
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    <item>
      <pubDate>Sun, 12 Jun 2011 03:56:00 -0700</pubDate>
      <title>Game based Flow @ opco11</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/cAEFmS1wqy8/game-based-flow-opco11-94676</link>
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      <description>&lt;p&gt;
	&lt;p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;Als Jochen Robes vor einigen Monaten fragte, ob ich im Rahmen von&amp;nbsp;&lt;a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/"&gt;opco11&lt;/a&gt;&amp;nbsp;einen Beitrag zu&amp;nbsp;&lt;em&gt;Game based Learning&lt;/em&gt;&amp;nbsp;leisten k&amp;ouml;nne, reagierte ich erst etwas zur&amp;uuml;ckhaltend. Die von mir vermutete Zielgruppe des offenen Kurses ist eine stark in institutionellen Bildungsbez&amp;uuml;gen verhaftete Personengruppe. Was w&amp;uuml;rde es bringen, ihnen meine skeptische Einsch&amp;auml;tzung des gesamten Serious Games-Kontextes als Zukunft des Lernens vorzutragen?&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;Wer hier in diesem Blog im Archiv nach "games" sucht,&amp;nbsp;&lt;a href="http://edufuture.net/?sort=&amp;amp;search=games"&gt;wird sehen&lt;/a&gt;, dass ich mich vor einigen Jahren relativ regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig mit Spielen im Bildungskontext besch&amp;auml;ftigte. Im Rahmen des&amp;nbsp;&lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/"&gt;eVideo&lt;/a&gt;-Projektes hatten wir&amp;nbsp;uns&amp;nbsp;sogar mehrere Semester lang forschend mit diesem Themenfeld auseinander gesetzt. Schlussendlich gelangte ich pers&amp;ouml;nlich zu der Ansicht, dass die Entwicklung von (selbst intelligenten) Spielen in formellen Kontexten nur schr&amp;auml;g daher kommen muss. Games beruhen auf spassiger Freiwilligkeit und diese kann man nicht erzwingen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;Nun gut, wie also auf Robes' Anfrage reagieren?&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;Ein Bezug zu meinen aktuellen Themen musste her. In den letzten Jahren hatte ich mich forschend eher mit bildungspolitischen Fragestellungen herumgeschlagen. Wie m&amp;uuml;sste Bildungspolitik eigentlich ausschauen, um die f&amp;uuml;r die Netzwerkgesellschaft ben&amp;ouml;tigten F&amp;auml;higkeiten und Realit&amp;auml;ten konstruktiv zu begleiten? Ich selbst sehe ja eine dringende politische Notwendigkeit, die individuellen wie gesellschaftlichen F&amp;auml;higkeiten f&amp;uuml;r benutzergenerierte Arbeits-/"Lern-"Umgebungen zu f&amp;ouml;rdern.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;In diesem Zusammenhang die spielerischen Mechanismen neu einzuordnen, schien mir eine interessante Herausforderung - oder "Challenge", wie SpielerInnen vielleicht sagen w&amp;uuml;rden. Als Referenz bezog ich mich auf die mir am spannendsten erscheinende Game-Designerin,&amp;nbsp;&lt;a href="http://janemcgonigal.com/"&gt;Jane McGonigal&lt;/a&gt;, deren Spielkonzeptionen mir seit Jahren extrem gut gefallen und wenn schon Spiele, dann bitte solche!&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;Hier also meine (hoffentlich selbsterkl&amp;auml;renden) &amp;Uuml;berlegungen als kleines lineares Klickmonster im Rapid Authoring-Verfahren - quer geb&amp;uuml;rstet mit meinen Extrakten aus McGonigal's aktuellem Buch:&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/0224089250/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;amp;tag=edufut-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=0224089250"&gt;Reality is Broken&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;div style=""&gt;&lt;strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"&gt;&lt;a href="http://www.slideshare.net/acw/game-based-flow" title="Game based Flow" target="_blank"&gt;Game based Flow&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;iframe scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/8284177" frameborder="0" height="355" width="425"&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;div style="padding: 5px 0 12px;"&gt;View more &lt;a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank"&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://www.slideshare.net/acw" target="_blank"&gt;Anja C. Wagner&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;
&lt;div style="padding: 5px 0 12px;"&gt;Um das Format zu erl&amp;auml;utern: Urspr&amp;uuml;nglich wollte ich die Folien per Screencast bereitstellen. Da&amp;nbsp;&lt;a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/agenda/woche-4/"&gt;Michael Kerres&lt;/a&gt;&amp;nbsp;dies bereits vorbildlich praktizierte, w&amp;auml;hlte ich hier eine g&amp;auml;ngigere Pr&amp;auml;sentationsform, um verschiedene Varianten der Content-Aufbereitung aufzuzeigen. Zugegeben: Ein komplexes Thema in eine lineare Wurst zu pressen, ist problematisch. Ich w&amp;uuml;rde auch empfehlen, den Recherche-Part zun&amp;auml;chst zu &amp;uuml;berspringen, und diesen ggf. nachtr&amp;auml;glich bei wirklich intensivem Interesse zu konsumieren.&lt;/div&gt;
&lt;div style="padding: 5px 0 12px;"&gt;Am kommenden Mittwoch (15.06.2011) werde ich nur einen ganz kleinen Auszug dieser Foliensammlung auditiv kommentieren. Vielmehr w&amp;uuml;nsche ich mir, mehr Zeit f&amp;uuml;r Diskussionen zu haben. Wer also um 17h Zeit hat:&amp;nbsp;&lt;a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/agenda/woche-7/"&gt;Hier entlang, bittsch&amp;ouml;n!&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="padding: 5px 0 12px;"&gt;&lt;a href="http://blog.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/opco11/agenda/woche-7/"&gt;&lt;/a&gt;In diesem Sinne: Spielen Sie mit ... ;-)&lt;/div&gt;
&lt;div style="padding: 5px 0 12px;"&gt;Und - nat&amp;uuml;rlich: Have fun!&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style="padding: 5px 0 12px;"&gt;&lt;strong&gt;UPDATE (15.06.2011)&lt;/strong&gt; 
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.ustream.tv/recorded/15398400"&gt;Aufzeichnung der Online-Session auf uStream&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://tricider.com/t/decide/?show=15Gu"&gt;Abstimmung: Was assoziieren Sie mit dem Begriff "Spiel"?&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/game-based-flow-opco11-94676"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

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&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/cAEFmS1wqy8" height="1" width="1"/&gt;</description>
      <posterous:author>
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    <item>
      <pubDate>Sat, 11 Jun 2011 00:37:00 -0700</pubDate>
      <title>Let the games begin</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/FZOSgnL3G6M/let-the-games-begin</link>
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      <description>&lt;p&gt;
	&lt;p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;Soeben wollte ich meinen Foliensatz f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste opco11-Week auf Slideshare laden (zun&amp;auml;chst in privater Ansicht), da wurde auf deren Startseite folgende Top-Pr&amp;auml;sentation in wunderbar spielerischer Aufbereitung angezeigt:&lt;/p&gt;
&lt;div style=""&gt;&lt;strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"&gt;&lt;a href="http://www.slideshare.net/ervler/gamification-future-or-fail" title="Gamification: Future or Fail?" target="_blank"&gt;Gamification: Future or Fail?&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;iframe scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/8244180" frameborder="0" height="355" width="425"&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;div style="padding: 5px 0 12px;"&gt;View more &lt;a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank"&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://www.slideshare.net/ervler" target="_blank"&gt;Social Physicist&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;Mein Eindruck in Zusammenarbeit mit Studierenden ist schon lange, dass viele ihr Studium als schlechteres World of Warcraft ansehen: mit Missions (= Kurse), Tasks (= erforderliche Aufgaben f&amp;uuml;r Schein), Zeitdruck (vor Abgabe oder vor Klausuren), (Credit) Points und Scheine als Badges, die mit&amp;nbsp;Bachelor, Master, PhD als Bonus winken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px;"&gt;Ob dies alles so verwerflich ist, wie es manch &amp;Auml;lterem scheint, k&amp;ouml;nnen wir gerne am Mittwoch diskutieren. Meine Sicht auf die Dinge werde ich morgen an dieser Stelle posten.&lt;/p&gt;
	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/let-the-games-begin"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

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&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/FZOSgnL3G6M" height="1" width="1"/&gt;</description>
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    <item>
      <pubDate>Mon, 02 May 2011 05:56:00 -0700</pubDate>
      <title>Lessons Learned zu Design 2.0</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/7UyeoVjrBWs/lessons-learned-zu-design-20</link>
      <guid isPermaLink="false">http://edufuture.net/lessons-learned-zu-design-20</guid>
      <description>&lt;p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Sorry for crossposting. Orginalbeitrag geschrieben f&amp;uuml;r &lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/kurse/lessons-learned-zu-design-2-0/"&gt;eVideo 2.0&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;---&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit  etwas Versp&amp;auml;tung m&amp;ouml;chte ich einige Erkenntnisse des vergangenen   eVideo-Kurses anf&amp;uuml;hren, die vielleicht auch f&amp;uuml;r andere interessant sein   k&amp;ouml;nnten. Gestartet waren wir mit einigen &lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/kurse/design-2-0-arbeiten-in-vernetzten-zusammenhangen/"&gt;leitenden Fragestellungen&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r  den Kurs, die sich angesichts des Wandels zur globalen   Netzwerkgesellschaft abzeichnen. Nicht zuletzt durch die Wirkungsgrade   des Web 2.0 ver&amp;auml;ndern sich die Aufgabenfelder des Designs - weg vom Bild   genialer GestalterInnen hin zu einem planerischen Br&amp;uuml;ckenbau-Konzept,   um Infrastrukturen f&amp;uuml;r kollaborative Gestaltungsprozesse   bereitzustellen. &lt;a href="http://www.scribd.com/doc/39809488/Design-2-0-Chancen-fur-einen-kreativen-Kulturwandel"&gt;An anderer Stelle&lt;/a&gt; bin ich diesen &amp;Uuml;berlegungen etwas  ausf&amp;uuml;hrlicher nachgegangen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Design Thinking + kreative Klasse + Gentrification&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Was  hier bei der Kurs-Reflexion von Interesse scheint, ist die  Ambivalenz  des &amp;ldquo;Design Thinking&amp;rdquo; (DT)-Ansatzes: Zum einen scheint es  als Konzept  f&amp;uuml;r viele profitorientierte, innovationsabh&amp;auml;ngige  Unternehmen &lt;a href="http://www.fastcodesign.com/1663480/helen-walters-design-thinking-buzzwords"&gt; nachgefragt&lt;/a&gt; zu werden - um kreativere L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r aktuelle  Problemfelder zu finden. Zum anderen wird seitens sozialer Entrepreneure  &lt;a href="http://www.uniteforsight.org/global-health-university/design-thinking"&gt;gro&amp;szlig;e Hoffnung in DT&lt;/a&gt; gelegt, da Innovationen gleich mit Blick auf  soziale Nachhaltigkeit  initiiert werden k&amp;ouml;nnten. Hier liessen  sich die F&amp;auml;higkeiten der  kreativen Klasse, die &amp;uuml;brigens eine gro&amp;szlig;e  Schnittmenge zu sozialen  Entrepreneuren aufweisen, gesellschaftlich  sinnvoll kanalisieren statt  dem schn&amp;ouml;den Mammon zu folgen. So die  Hoffnung!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tats&amp;auml;chlich  vermochte das DT-Konzept den gestalterischen Auftrag des Designs in das  Problembewu&amp;szlig;tsein &lt;a href="http://www.fastcodesign.com/1663558/design-thinking-is-a-failed-experiment-so-whats-next"&gt;einer breiteren Bewegung&lt;/a&gt; einzubringen. Kreativit&amp;auml;t  erw&amp;auml;chst zum zentralen Hoffnungstr&amp;auml;ger, um  die Probleme der Welt  tendenziell l&amp;ouml;sen zu helfen. Und neue  Aufgabenfelder er&amp;ouml;ffneten sich f&amp;uuml;r  die Kreativen. Diese Anbindung  kreativer L&amp;ouml;sungsmodelle an moderne  Branchenentwicklungen wird  unterst&amp;uuml;tzt durch die Theorie Richard  Floridas zur &lt;a href="http://creativeclass.com/"&gt;kreativen Klasse&lt;/a&gt;, deren Bedeutung f&amp;uuml;r stadtplanerische  Aktivit&amp;auml;ten angesagt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach  Florida&amp;rsquo;s hochdotierten &lt;a href="http://www.youtube.com/results?search_query=richard+florida"&gt;Vortr&amp;auml;gen&lt;/a&gt; sind fast alle qualifizierten Berufe  des post-industrialisierten  Zeitalters der kreativen Klasse zuzuordnen -  so ben&amp;ouml;tigt z.B.  auch  einE ChirurgIn ein gewisses Ma&amp;szlig; an kreativer Schnitttechnik (nein,   Scherz, sie/er ben&amp;ouml;tigt vielmehr auch einen Sinn f&amp;uuml;r kreative   L&amp;ouml;sungsgestaltung). Und um einen gewissen kreativen Spirit im Umfeld   generieren zu helfen, bed&amp;uuml;rfe es so genannter kreativer St&amp;auml;dte oder   Metropol-Regionen. So die Theorie. Seitens der &lt;a href="http://www.wzb.eu/de/forschung/gesellschaft-und-wirtschaftliche-dynamik/kulturelle-quellen-von-neuheit/projekte/kreativit"&gt;Stadtpolitik&lt;/a&gt; gilt es  demnach, breitere kreative Branchen anzusprechen, da dies die  regionale  Attraktivit&amp;auml;t und damit indirekt die Affinit&amp;auml;t zugunsten des   DT-Konzeptes f&amp;ouml;rdere, dies zu Innovationen und "Wachstum" f&amp;uuml;hre etc.   pp.. Wir sehen, wie sich der Zeitgeist  in s&amp;auml;mtliche gesellschaftliche  Sub-Kontexte Bahn bricht - und  gleichzeitig ein umfangreicher &lt;a href="http://gentrificationblog.wordpress.com/"&gt;Gentrifizierungsprozess&lt;/a&gt; seinen Gang  nimmt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Aus-Bildung von Design 2.0&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Design  2.0 sollte als Themenfeld all diese Entwicklungen etwas im  Blick haben  und die Zusammenh&amp;auml;nge erkennen zwischen globalen  Entwicklungen hin zur  Netzwerkgesellschaft, der Ausdehnung kreativer  Schnittstellen und den  Nutzungspotentialen des Web 2.0, die ma&amp;szlig;geblich  dazu beitragen, neue  Arbeitsformen zu f&amp;ouml;rdern. Mit anderen Worten: Es  geht in diesem  Themenfeld nicht um Toolschulung. Die Tools sind  lediglich Werkzeuge,  wie der Name ja bereits sagt. Interessant f&amp;uuml;r  Berufst&amp;auml;tige wird es erst  an der Stelle, die M&amp;ouml;glichkeiten der  Netzwerkeffekte f&amp;uuml;r ihre  pers&amp;ouml;nliche Weiterentwicklung zu verstehen und  dann sukzessive zu  nutzen. Das setzt nat&amp;uuml;rlich die Kenntnis von  kollaborativen und  kreativit&amp;auml;tsf&amp;ouml;rdernden Tools und Techniken voraus.  Aber das zentrale  Problem f&amp;uuml;r die Vermittlung bleibt bestehen (trotz  aller &lt;a href="http://www.designthinkingforeducators.com/"&gt;DT  f&amp;uuml;r Education-Toolkits&lt;/a&gt;): Niemand vermag Erfolgsrezepte zu beschreiben.  Vielmehr bewegt sich jedeR Einzelne derzeit in einem &lt;em&gt; trial-and-error&lt;/em&gt;-Prozess,  um seine kreativen Potenziale ggf.  gewinnbringend einflie&amp;szlig;en  zu  lassen. Dies setzt eine geh&amp;ouml;rige Portion Selbsterkenntnis und   Anpassungsf&amp;auml;higkeit voraus, man k&amp;ouml;nnte auch sagen: Anpassungsdruck. Und   damit auch Selbstkritik, die Verdr&amp;auml;ngungsmechanismen der eigenen   Aktivit&amp;auml;ten f&amp;uuml;r den Kiez zu verstehen und ggf. M&amp;ouml;glichkeiten zu   diskutieren, welche Aktionsformen uns die neuen Vernetzungspotenziale   bieten, die Vorteile zu nutzen und gleichzeitig potenzielle Nachteile   m&amp;ouml;glichst aufzufangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Kontext ist unser Kurs zu verstehen und der Besuch der 3 kreativen St&amp;auml;tten, (&lt;a href="http://www.exrotaprint.de/"&gt;ExRotaprint&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.uferhallen.de/"&gt;Uferhallen&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://odc.betahaus.de/"&gt;Open Design City&lt;/a&gt;)   einzuordnen, die uns im Winter einen kurzen Einblick in ihre   Konzeptionen und Aktivit&amp;auml;ten gaben. Vor allem bei den beiden Weddinger   Initiativen besteht die Gefahr (und l&amp;auml;sst sich bereits an den ersten  benachbarten Caf&amp;eacute;s im Retro-Look ablesen),  dass &amp;uuml;ber diese  Kiez-Aufwertung ein Gentrifzierungsprozess erfolgt, der  letztlich die  Mieten steigen l&amp;auml;sst und &amp;auml;rmere Schichten verdr&amp;auml;ngt - bis  schlie&amp;szlig;lich  die Kreativen selbst in weiter Zukunft sich diese Gegend  nicht mehr  leisten k&amp;ouml;nnen. Gleichzeitig entstehen mit diesen Initiativen   attraktive M&amp;ouml;glichkeiten, sich selbst einen Arbeitsplatz zu schaffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r  alle Beteiligten interessant war in diesem Zusammenhang die   hypothetische Frage, welche positive Wirkung Social Media (SM) f&amp;uuml;r   diesen Prozess haben k&amp;ouml;nnte, da beide Weddinger Projekte bislang ohne SM   aktiv sind. Insofern verbanden wir den Besuch mit einigen &lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/kolumnen/networking/design-thinking-vernetzung-2/"&gt; Fragestellungen&lt;/a&gt;,  um entlang der besuchten Initiativen die Potenziale von  SM auch f&amp;uuml;r  sozial vertr&amp;auml;gliche Individual- oder Netzwerk-L&amp;ouml;sungen  kleiner  Freiberufler/innen oder Firmen eruieren zu k&amp;ouml;nnen. Diese Fragen   versuchten wir anschlie&amp;szlig;end innerhalb des eVideo-Kurses asynchron in  diversen Medien zu diskutieren &amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kollektiver Kulturwandel&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Um  es kurz zu machen: Mit der asynchronen Kollaboration klappte es  noch  nicht ganz so gut. Das lag nicht an der konkreten  Kurszusammensetzung,  sondern scheint f&amp;uuml;r ein grunds&amp;auml;tzliches,  gesellschaftliches Problem zu  stehen. Es ist bekannt, dass gemeinsames  Arbeiten f&amp;uuml;r einen  altruistischen Zweck den wenigsten Menschen Freude  bereitet. Wenn kein  unmittelbarer Bezug zur eigenen Arbeit hergestellt  werden kann, dann  arbeiten viele Menschen  vorsichtshalber lieber nicht  aktiv mit - oftmals auch, weil bef&amp;uuml;rchtet  wird, jemand k&amp;ouml;nne die  eigene Idee oder den genialen Gedankengang klauen  und gewinnbringend  vermarkten. Dieses Verschweigen eines kreativen  Impulses, weil jemand  anderes davon profitieren k&amp;ouml;nnte, ist aufgrund  unseres traditionellen  Urheberrecht-Verst&amp;auml;ndnisses so stark verhaftet in  unserer Gesellschaft,  dass es kaum &amp;ouml;ffentliche, kollektive  Kreativimpulse erm&amp;ouml;glicht.  Sicherlich, mit DT lassen sich solche  Prozesse nach erfolgtem Auftrag  mitunter initiieren, aber das  &lt;em&gt;Entrepreneurial Design&lt;/em&gt; einer  anderen Firma/Institution &amp;ouml;ffentlich zu  diskutieren und  weiterzuentwickeln, ist vielen fremd. Insofern ist es  auch schwierig,  hier Lernprozesse anzusto&amp;szlig;en,  die einen pers&amp;ouml;nlichen Bezug zur  Fragestellung erm&amp;ouml;glichen k&amp;ouml;nnten. Wir  befinden uns im Bildungskontext  noch stark in der  Konsumierenden-Position und weniger in einer  verantwortungsvollen  Netz-Position. &amp;ldquo;Raus aus der  Versorgungsmentalit&amp;auml;t&amp;rdquo;, um ein beliebtes  Bonmot aus anderen Kontexten  hier zweckzuentfremden, m&amp;ouml;chte man am  liebsten viele wachr&amp;uuml;tteln. Fangt  an, Euch selbst zu organisieren! Aber  gut: dies soll jetzt nicht das  Thema sein ... ;-)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schlussendlich  m&amp;uuml;ndeten die verschiedenen Bem&amp;uuml;hungen, die kollektive  Intelligenz der  beteiligten Personen zu verbinden, in 3  Aufgabenstellungen, denen wir in  der letzten Pr&amp;auml;senzveranstaltung  gemeinsam nachgingen. Die erzielten  Ergebnisse stelle ich als Grafik  unkommentiert zur Verf&amp;uuml;gung, um  anschlie&amp;szlig;end meine pers&amp;ouml;nlichen  Schlu&amp;szlig;folgerungen f&amp;uuml;r die urspr&amp;uuml;nglichen  Fragen kurz anzuf&amp;uuml;hren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Aufgabe:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Soziale  Vernetzungen werden meist in ihrem Wirkungsfeld f&amp;uuml;r die interne   Organisation von Institutionen diskutiert. F&amp;uuml;r uns aber interessanter   ist die Frage: Welche Funktion und welches Potenzial k&amp;ouml;nnen soziale  Vernetzungen &amp;uuml;ber den Einsatz von Social Media mit Blick auf ihre  externe Wirkung &amp;uuml;bernehmen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/2011-02-05-11.35.441.jpg"&gt;&lt;img class="alignnone size-full wp-image-2700" title="Design 2.0 - Brainstorming I" src="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/2011-02-05-11.35.441.jpg" alt="" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Aufgabe:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Social Media werden vorzugsweise  &amp;uuml;ber ihren Mediencharakter und damit  &amp;uuml;ber ihre Au&amp;szlig;enwirkung definiert.  F&amp;uuml;r uns interessant war allerdings  eher die Frage: Welche Funktion und  welches Potenzial k&amp;ouml;nnen die  medialen Aspekte von Social Media mit Blick auf ihre interne Wirkung  &amp;uuml;bernehmen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/2011-02-05-11.36.02.jpg"&gt;&lt;img class="alignnone size-full wp-image-2701" title="Design 2.0 - Brainstorming II" src="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/2011-02-05-11.36.02.jpg" alt="" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Aufgabe:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; Wenn  es im Design nicht mehr darum geht, einen vermeintlichen Schein  nach  au&amp;szlig;en zu transportieren: Welche Funktion und welches Potenzial  kann die  Web 2.0-Kultur an  der Schnittstelle von internen und externen  Prozessen aus&amp;uuml;ben - mit  Blick auf ein Businessmodell im Einklang mit  potenziellen Kunden?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/2011-02-05-11.36.24.jpg"&gt;&lt;img class="alignnone size-full wp-image-2702" title="Design 2.0 - Brainstorming III" src="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/2011-02-05-11.36.24.jpg" alt="" width="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie  man sieht, explodierten in der Pr&amp;auml;senzsession die kreativen  Impulse und  wir konnten einige sch&amp;ouml;ne Beziehungen finden. Was bedeutet  dies f&amp;uuml;r  solch kreativen Projekte wie z.B. ExRotaprint und die  Uferhallen, die in  ihrer grunds&amp;auml;tzlichen Ausrichtung auch nicht  wirklich zu vergleichen  sind (ersteres eher sozial engagiert mit  Nutzungsmix, letzteres eher  profitorientiert mit nachhaltigem Anstrich  und klar auf die Kreativen  fokussiert)?&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Fazit f&amp;uuml;r Projekte wie ExRotaprint &amp;amp; Uferhallen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Greifen  wir die den Besuch einleitenden Fragestellungen wieder auf,  so l&amp;auml;sst  sich aus meiner Sicht folgende Assoziationskette formulieren:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn  man sich die 6 Schritte des gesamten DT-Prozesses vor Augen  f&amp;uuml;hrt und  sich gleichzeitig die oben angef&amp;uuml;hrten 3 Aufgaben  vergegenw&amp;auml;rtigt, dann  w&amp;auml;re es f&amp;uuml;r zuk&amp;uuml;nftige Projekte sicherlich  empfehlenswert, diese jeweils  miteinander zu kreuzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die  externe Wirkung bestehender sozialer Verbindungen &amp;uuml;ber Social  Media  schafft vielf&amp;auml;ltigere Schnittstellen. Damit k&amp;ouml;nnen nicht nur  kreative  Synergieeffekte angestossen werden, die neben einem  einseitigen  Feedback-Kanal auch die aktive Einbindung externer  Kreativleistungen von  interessierten Personen aus dem Umfeld  unterst&amp;uuml;tzen helfen. Es  erm&amp;ouml;glicht bereits bei der Problemdefinition  eine umfassendere  Bestandsaufnahme der Umgebungsvariablen und  verdichtet sich dann &amp;uuml;ber  die folgenden DT-Schritte zu einem  Prototypen, der sich grunds&amp;auml;tzlich  massiv von einem designten Produkt  einer &amp;ldquo;elit&amp;auml;ren&amp;rdquo; Initiative  unterscheidet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt  k&amp;ouml;nnte man argumentieren, dass die ausschlie&amp;szlig;liche  Organisation des  Gestaltungsprozesses erst recht ein elit&amp;auml;res  Brainstorming der  Social-Media-Personen forciere. Dem sei entgegen  gehalten: Diese  Ausschlie&amp;szlig;lichkeitsdiskussion, die Offline versus  Online stellt, ist  eine sehr einseitige Fokussierung - es geht  grunds&amp;auml;tzlich um die ideale  Verbindung der beiden Pole. So kann Social  Media &amp;uuml;ber seinen medialen  Charakter den InteressentInnen-Kreis  erh&amp;ouml;hen, um z.B. zu Social Camps  o.&amp;auml;. einzuladen. Auf der anderen Seite  k&amp;ouml;nnen im Anschluss an produktive  Pr&amp;auml;senz-Meetings kollaborative  Online-Instrumente genutzt werden, um in  Ruhe asynchron die Arbeit  fortzusetzen und qualitativ weiterzutreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine  Palette an m&amp;ouml;glichen Social-Media-Instrumenten hatte Nicole ja bereits &lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/kolumnen/networking/design-thinking-vernetzung-2/"&gt; angef&amp;uuml;hrt&lt;/a&gt;.  &amp;Uuml;ber diese sehr intensive Zusammenarbeit k&amp;ouml;nnen sich die  sozialen  Verbindungen in einem engmaschigen Netzwerk verdichten, die   schlu&amp;szlig;endlich zu fluideren Verbindungen mit dem Umfeld f&amp;uuml;hren. Und damit   die Grundlagen schaffen f&amp;uuml;r die Fortsetzung und den Ausbau der   nachbarschaftlichen Beziehungen nach Realisierung des Projektes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Selbstverst&amp;auml;ndlich  h&amp;auml;tte dieser &amp;Ouml;ffnungsprozess gravierende  Auswirkungen auf die interne  Arbeit der eigentlichen Antriebskr&amp;auml;fte  gehabt. Die Arbeitsorganisation  wird komplett umgekrempelt - weniger  eMails, mehr vernetztes Arbeiten in  den verschiedenen Medienkan&amp;auml;len.  Die harte Trennung von intern und  extern l&amp;ouml;st sich auf. &amp;Uuml;ber  transparentere Verfahren erfolgt eine  R&amp;uuml;cknahme des eigenen elit&amp;auml;ren  Anspruchs und eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere soziale  Verantwortung, allen Interessen  m&amp;ouml;glichst gerecht zu werden. Die Rolle  des Gestalters transformiert  sich hier in die eines Community Managers,  der die Netzwerkeffekte  produktiv zu nutzen versucht. Gleichzeitig  k&amp;ouml;nnen auch destruktive  Kr&amp;auml;fte auf die Projektdynamik einwirken. Die  Ideen und Menschen k&amp;ouml;nnen  verbal angegriffen werden - das setzt ein  souver&amp;auml;nes Krisenmanagement  auf Seiten der Antriebskr&amp;auml;fte voraus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sicherlich  bedeutet die Integration von Social Media einen  Mehraufwand seitens der  eigentlichen Antriebskr&amp;auml;fte, die aber zu einer  gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Zufriedenheit  f&amp;uuml;hren kann, da &amp;uuml;ber die Einbindung der  kollektiven Intelligenz ggf.  noch bessere L&amp;ouml;sungen entwickelt werden  k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die  beiden oben skizzierten Potenziale und Wirkungsmechanismen von  Social  Media auf die interne wie externe Ausgestaltung des Projektes  resultiert  zwangsl&amp;auml;ufig in einem alternativen Businessmodell. Indem  Kunden,  Mit-/ZuarbeiterInnen, Nachbarn oder potentielle  AuftraggeberInnen in den  Entwicklungsprozess direkt mit integriert  werden, realisiert sich ein  &amp;ldquo;Permanent Beta&amp;rdquo;-Prozess, wie man ihn  bereits von Google kennt. Produkte  und Dienstleistungen werden  kontinuierlich am Bedarf der NutzerInnen  ausgerichtet und  weiterentwickelt. Im Austausch entfaltet sich ein  generischer Prozess,  der eigentlich nur GewinnerInnen kennt und durch  die Aushandlung ein  maximal zufriedenstellendes Ergebnis f&amp;uuml;r alle  Beteiligten entfaltet.  Auch diese Entwicklung l&amp;auml;sst sich f&amp;uuml;r alle 6  DT-Schritte durchdenken  und m&amp;uuml;&amp;szlig;te eigentlich zur Verstetigkeit einer  dauerhaft nachhaltigen  L&amp;ouml;sung beitragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gut,  aber was tun, wenn das Projekt bereits erfolgreich ohne Social  Media  lanciert wurde? Wie k&amp;ouml;nnten die positiven Netzwerkeffekte durch  Social  Media angestossen werden?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im  Grunde gelten hier dieselben Spielregeln wie soeben beschrieben:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Ein offener Diskurs mitsamt allen  interessierten Personen f&amp;ouml;rdert eine genauere Beschreibung der eigentlichen Problemstellung.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Transparente Strukturen, die auch bestehende  Machtverh&amp;auml;ltnisse durcheinander wirbeln k&amp;ouml;nnen, f&amp;ouml;rdern den sozialen Zusammenhalt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Multiple Kommunikationskan&amp;auml;le erm&amp;ouml;glichen eine bessere  Durchl&amp;auml;ssigkeit und Verankerung der Positionen von innen nach au&amp;szlig;en und  von au&amp;szlig;en  nach innen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Den eigenen Kontrollanspruch &amp;uuml;ber die kommunizierten Inhalte  aufzugeben, unterst&amp;uuml;tzt das Verantwortungsgef&amp;uuml;hl aller Parteien.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Virale Kommunikationsanl&amp;auml;sse schaffen niedrigere H&amp;uuml;rden, &amp;uuml;ber die neue Interessierte einsteigen k&amp;ouml;nnen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vielf&amp;auml;ltige Schnittstellen  aufzubauen, die sowohl on- wie offline  wirken, w&amp;auml;re das zentrale Ziel einer kompetenten Netzwerk-Strategie.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Undsoweiter ...&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Das  Ganze m&amp;ouml;glichst im strukturierten Verfahren des DT-Prozesses -  sprich:  Erst einmal einen Rahmen schaffen, &amp;uuml;ber den eine m&amp;ouml;glichst  genaue Problemdefinition maximal  kollaborativ erarbeitet werden kann.  Und erst dann mit fundierten potentiellen  L&amp;ouml;sungswegen aufwarten. Allen  Ad-hoc-aus-dem-Bauch-L&amp;ouml;sungen mi&amp;szlig;trauen  und langsam aus einem  emergenten Bed&amp;uuml;rfnis heraus mediale Schnittstellen  aufbauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nat&amp;uuml;rlich  l&amp;auml;sst sich mit viel Geld eine gro&amp;szlig;e PR-Kampagne aufsetzen  und die  eigene Marke in den Markt dr&amp;uuml;cken. Aber das ist PR - und keine   nachhaltige integrierte L&amp;ouml;sung des tats&amp;auml;chlichen Problems.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In  diesem Sinne m&amp;ouml;chte ich es bei diesen ersten Andeutungen  belassen. Auf  jeden Fall hat mich das Thema gepackt. Im Rahmen von  FrolleinFlow werden  wir u.a. diesen Fragestellungen in Zukunft weiter  nachgehen. Wer sich  f&amp;uuml;r solcherart Kreativthemen interessiert: &lt;a href="http://frolleinflow.com/"&gt;Bitte hier entlang ...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Soviel zum Ergebnis des Design 2.0-Kurses. Puh, ganz sch&amp;ouml;n lang geraten. Sorry for that!&lt;/p&gt;
	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/lessons-learned-zu-design-20"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

	| &lt;a href="http://edufuture.net/lessons-learned-zu-design-20#comment"&gt;Leave a comment&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/7UyeoVjrBWs" height="1" width="1"/&gt;</description>
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        <posterous:firstName>Anja C.</posterous:firstName>
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    <item>
      <pubDate>Sat, 23 Apr 2011 06:09:00 -0700</pubDate>
      <title>Osterei für Kreative - gehackt!</title>
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      <description>&lt;p&gt;
	&lt;p&gt;Langsam schaufel ich mir kleine Zeitfenster frei, die wieder mit neuen Projekten gef&amp;uuml;llt werden wollen. Wer meinem &lt;a href="http://twitter.com/acwagner"&gt;Twitter-Account&lt;/a&gt; folgt, wird festgestellt haben, dass ich Anfang der Woche auf eine Neugr&amp;uuml;ndung verwies, an der ich beteiligt bin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen von &lt;a href="http://frolleinflow.com/"&gt;FrolleinFlow&lt;/a&gt; wird auch dieser eduFuture-Blog eingebunden sein und fortan hoffentlich in k&amp;uuml;rzeren Abst&amp;auml;nden aktuelle bildungspolitische &amp;Uuml;berlegungen posten bzw. &amp;uuml;ber unsere "Lern-"Happenings berichten. Gleichzeitig sortieren wir uns in die all&amp;uuml;berall zu beobachtende Versuchsreihe ein, die mit neuen Finanzierungsformaten experimentiert (siehe z.B. die &lt;a href="http://www.cofunding.de"&gt;co:funding&lt;/a&gt;-Sub-Konferenz der &lt;a href="http://re-publica.de/11/"&gt;re:publica 11&lt;/a&gt;). Im Rahmen dieser modernen Entwicklungen m&amp;ouml;chte ich auf unser Osterei verweisen, das wir auf FrolleinFlow versteckt haben:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://frolleinflow.com/pages/aktuell"&gt;&lt;img src="https://lh3.googleusercontent.com/_RSlH-uExer0/TbFCFQIYxXI/AAAAAAAAATU/akM29rjTK1M/btn850338344.png" alt="rent my Mind" width="170" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es sei hiermit garantiert: Es handelt sich um kein Kuckucksei, sondern wir hacken weiterhin die Bildung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Sinne w&amp;uuml;nsche ich allen ein paar erholsame Feiertage!&lt;/p&gt;
	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/osterei-fur-kreative-gehackt"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

	| &lt;a href="http://edufuture.net/osterei-fur-kreative-gehackt#comment"&gt;Leave a comment&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/bnpr1MkOr4w" height="1" width="1"/&gt;</description>
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    <item>
      <pubDate>Sat, 16 Apr 2011 04:07:00 -0700</pubDate>
      <title>Vision meets Education</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/ZnNdmvyP3mo/vision-meets-education</link>
      <guid isPermaLink="false">http://edufuture.net/vision-meets-education</guid>
      <description>&lt;p&gt;
	&lt;p&gt;Eigentlich wollte ich noch eine Zusammenfassung des &lt;a href="http://www.visionsummit.org/"&gt;Visionsummits&lt;/a&gt; 2011 vorlegen, um meine Gedanken zu sortieren und meinen Eindruck zu formulieren. Diese Woche sind aber schon wieder so viele verschiedene Eindr&amp;uuml;cke auf mich eingeprasselt, dass ich mich schwer tue, die Konferenz der vorletzten Woche singul&amp;auml;r zu betrachten. Insofern versuche ich mich nunmehr in Stichw&amp;ouml;rtern:&lt;p /&gt;  Zugegeben, ich habe durchaus auch Probleme mit dieser reformerischen Change-Bewegung, die soziales Engagement mit neo-liberaler Methodik kombiniert und lediglich das reine Profitstreben zu &amp;uuml;berwinden trachtet. Man baut auf individuelles Engagement und den Habitus des "besseren" Unternehmers, der in den bestehenden Strukturen die Welt ein klein bi&amp;szlig;chen lebenswerter macht. Das ist charmant wie befremdlich zugleich - gleichwohl muss ich gestehen, dass trotz all meiner Vorbehalte der Spirit und Schaffensdrang eineN schon erreicht, wenn man sich in diesen Kontexten bewegt. Sicherlich, es gibt sie schon, die Momente, in denen man sich in einem Erweckungsritual einer neuen Sekte zu bewegen meint. Aber diese Momente waren kurz, sehr kurz sogar - es &amp;uuml;berwogen gute, engagierte Vortr&amp;auml;ge und Workshops. Abgesehen von den "Wir haben verstanden"-Aussagen der Sponsoren, die durchaus gro&amp;szlig;e Unternehmen repr&amp;auml;sentierten und ihr CSR-Budget hier einfliessen lassen konnten. Deren bem&amp;uuml;hte Darstellung nebens&amp;auml;chlicher Projekte, die im Rahmen eines ansonsten voll am Profitstreben orientierten Unternehmens den Mainstream dieser neuen Bewegung zu umwerben suchen - gut, geschenkt.&lt;p /&gt;  Aber: Was ich mitnehme von dieser Konferenz, sind einige Keynotes einiger Redner (klar, nur (!) M&amp;auml;nner), die einem wirklich Motivation mit auf den Weg gaben und demonstrierten, welche Kraft in modernen "Entrepreneuren" stecken kann. Allen voran m&amp;ouml;chte ich dabei auf die engagierten Vortr&amp;auml;ge von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gunter_Pauli"&gt;Gunter Pauli&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://www.community.blueeconomy.de/"&gt;The Blue Economy&lt;/a&gt;) und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6tz_Werner"&gt;G&amp;ouml;tz Werner&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://www.ullsteinbuchverlage.de/econ/buch.php?id=16602"&gt;Grundeinkommen&lt;/a&gt;) hinweisen, die Wege aufzeigten, wie gesellschaftliche Verantwortung von und durch UnternehmerInnen &amp;uuml;bernommen werden k&amp;ouml;nnte. (Die &lt;a href="http://www.visionsummit.org/doku.html"&gt;Aufzeichnungen&lt;/a&gt; sollen bald online verf&amp;uuml;gbar sein - unbedingt anschauen!!!). Und ich m&amp;ouml;chte auf das &lt;a href="http://sociallab-koeln.de/"&gt;Social Lab K&amp;ouml;ln&lt;/a&gt; hinweisen, die in einer sog. Bildungskette verschiedene au&amp;szlig;er-institutionelle Bildungsprojekte vereinen und im ehemaligen 4711-Haus institutionell neu zusammenf&amp;uuml;hren, um verschiedene Synergien herzustellen und eine Professionalisierung zu erreichen &amp;uuml;ber Networking, Beratungsleistungen und Finanzierungsunterst&amp;uuml;tzung. Ein interessantes Projekt, das mich aber zu folgenden &amp;Uuml;berlegungen f&amp;uuml;hrte:&lt;p /&gt;  In den letzten Jahren kann man ja beobachten, wie eine Vielzahl an privat initiierten Bildungsprojekten aufkommen, die die L&amp;uuml;cken des herrschenden Bildungssystems punktuell zu schlie&amp;szlig;en versuchen. Dabei entstanden wirklich gute, hilfreiche und sinnvolle Angebote im Profit- wie Non-Profit-Sektor, die ich gar nicht kleinreden m&amp;ouml;chte. Aber - auch wenn man versucht, diese Entrepreneur-Initiativen in neuen Meta-Strukturen zu vereinen, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen: An den Strukturen des Bildungssystems ver&amp;auml;ndern sie leider nichts. Zwar durchlaufen vielleicht &amp;uuml;ber diesen Weg etwas mehr Kinder und Jugendliche erfolgreich dieses antiquiert erscheinende (Hoch-)Schulmodell. Inwiefern wir &amp;uuml;ber diesen Weg aber die wahre Ursache bek&amp;auml;mpfen helfen, m&amp;ouml;chte ich bezweifeln. Eher wird das System stabilisiert, weil sich zwischenzeitlich eine ganze Industrie rund um diese uns&amp;auml;glichen "Bildungsl&amp;uuml;cken" konfiguriert und entsprechend eine Lobby aufbaut, die sich als modernes Bildungsmodell positioniert. &lt;p /&gt;  Zu diesem Punkt habe ich mich ja schon h&amp;auml;ufiger ausgelassen und in n&amp;auml;chster Zeit werde ich dazu dezidierter Stellung beziehen. F&amp;uuml;r den &amp;Uuml;bergang m&amp;ouml;chte ich den exzellenten Vortrag von &lt;a href="http://www.omnisophie.com/"&gt;@wilddueck&lt;/a&gt; empfehlen, den er vorgestern auf der &lt;a href="http://re-publica.de/11/blog/person/gunter-dueck/"&gt;re:publica 11&lt;/a&gt; hielt und der zentral f&amp;uuml;r ein neues Bildungssystem entlang der "Y-Theorie" pl&amp;auml;dierte, statt die alte "X-Theorie" der Wissensvermittlung mit abschlie&amp;szlig;ender Pr&amp;uuml;fungsleistung fortzuf&amp;uuml;hren. 50 Minuten Video, die man sich g&amp;ouml;nnen sollte, weil sie jedem Ans&amp;auml;tze bieten k&amp;ouml;nnen, wohin die individuelle wie gesellschaftliche Reise gehen m&amp;uuml;sste (&amp;uuml;brigens sehr unterhaltsam vorgetragen!).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.youtube.com/embed/MS9554ZoGu8?wmode=transparent" allowfullscreen frameborder="0" height="417" width="500"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;By the way: Der n&amp;auml;chste Visionsummit 2012 soll sich dem Thema "Education" widmen. Hoffen wir, es kommen auch wirkliche Bildungsvisionen zu Wort ...&lt;/div&gt;
&lt;p /&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Nachtrag Nr. 1 (18.04.2011, 16:40h): &lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Ich ging davon aus, die #vs11-Sessions werden alle kostenfrei online bereit gestellt - dem ist nicht so. Ob ich 15 Euro pro Film zahlen w&amp;uuml;rde? Ich denke nicht ...&lt;/div&gt;

	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/vision-meets-education"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

	| &lt;a href="http://edufuture.net/vision-meets-education#comment"&gt;Leave a comment&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/ZnNdmvyP3mo" height="1" width="1"/&gt;</description>
      <posterous:author>
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    <item>
      <pubDate>Sat, 26 Feb 2011 07:58:00 -0800</pubDate>
      <title>Business 2.0 – so kann ich nicht arbeiten!</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/A-yLhKle5V4/business-20-so-kann-ich-nicht-arbeiten</link>
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      <description>&lt;p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Sorry f&amp;uuml;r Crossposting (urpr&amp;uuml;nglich im &lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/kurse/business-2-0-so-kann-ich-nicht-arbeiten/"&gt;eVideo-Blog&lt;/a&gt; erschienen) ...&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;---&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im April startet der neue eVideo-Kurs zum Thema &lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/evideo-20/"&gt;Business 2.0. Cloud-Hopping zwischen Social und Network&lt;/a&gt;. In den vergangenen Semestern besch&amp;auml;ftigten wir uns mit den Auswirkungen der modernen Netzentwicklungen auf die Sub-Kulturen &lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/kurse/gaming-20-ein-neuer-weiterbildungskurs-des-projektes-evideo-20/"&gt;Gaming&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/kurse/marketing-20-geht-alle-an/"&gt;Marketing&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/kurse/identitat-2-0-leben-im-mobilen-zeitalter/"&gt;Identit&amp;auml;t&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/kurse/design-2-0-arbeiten-in-vernetzten-zusammenhangen/"&gt;Design&lt;/a&gt;.  Nun konzentrieren wir uns auf das Business &amp;ndash; eine grobschl&amp;auml;chtige  Querschnittsdisziplin und gleichzeitig zentraler Motor der  arbeitsteiligen Netzwerkgesellschaft. Welchen Einfluss hat das  sogenannte Web 2.0 auf die Gestaltung von modernem &amp;ldquo;Business&amp;rdquo;? Und f&amp;uuml;r  unseren eVideo-Kontext bedeutet dies: Welche Konsequenzen folgen daraus  f&amp;uuml;r die Arbeit kleiner Selbstst&amp;auml;ndige und kreativer Personen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun haben wir bei unserer Besch&amp;auml;ftigung mit &lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/kolumnen/networking/design-thinking-vernetzung-2/"&gt;Design Thinking-Prozessen&lt;/a&gt; gelernt, dass die schwierigste Aufgabe oftmals ist, das eigentliche  Problem erst einmal zu definieren, bevor man sich &amp;uuml;ber potenzielle  L&amp;ouml;sungen &amp;uuml;berhaupt Gedanken machen sollte. G&amp;auml;ngige Praxis ist dies im  Alltagsgesch&amp;auml;ft leider nicht. Die allermeisten L&amp;ouml;sungsversuche  investieren das Gros ihrer Zeit damit, andere von ihrer L&amp;ouml;sungsidee zu  &amp;uuml;berzeugen, statt sich wirklich mit dem Problem zu besch&amp;auml;ftigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entsprechend verwundert es kaum, wenn in der derzeit neo-liberal  dominierten Welt&amp;ouml;konomie das aktuell tagende World Economic Forum in  Davos bei der Suche nach der &lt;a href="http://www.weforum.org/videos/future-enterprise"&gt;Zukunft des Unternehmens&lt;/a&gt; selbstgerecht selbstkritisch konstatiert:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote class="posterous_short_quote"&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Although capitalism is unparalleled at meeting human  needs, companies are increasingly perceived to be prospering at the  expense of the broader community.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die L&amp;ouml;sung schwingt also gleich bei der Problemstellung mit &amp;ndash; man  sucht wenig ergebnisoffen nach neuen Antworten, winkt aber gleich mit  dem Ergebnis:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote class="posterous_medium_quote"&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;How should the modern enterprise be reshaped to create  shared value that enhances its competitiveness while advancing the  economic and social conditions in the communities in which it operates?&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Aber ist dies die zentrale Problemstellung? Nicht dass wir Interesse  h&amp;auml;tten, hier einen national&amp;ouml;konomischen Theoriezirkel zu er&amp;ouml;ffnen. Aber  um die aktuellen Diskussionen und voraussichtlichen Entwicklungen im  Business-Sektor verstehen zu lernen, sollten wir vielleicht etwas tiefer  graben. In &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,741750,00.html"&gt;SPON&lt;/a&gt; wurde Zhu Min, der rangh&amp;ouml;chste Vertreter Chinas in Davos zitiert, der  nach dem &amp;ouml;konomischen Modell der Zukunft fragte angesichts der globalen  Attraktivit&amp;auml;t des westlichen Lebensstils, der aber realistischerweise  nicht von allen Menschen gelebt werden k&amp;ouml;nne. Eine hochinteressante  Frage, wie ich finde, deren Beantwortung seitens der anderen staatlichen  VertreterInnen mich wirklich interessieren w&amp;uuml;rde. (Randbemerkung: Hier  wieder ein sch&amp;ouml;nes Beispiel, wie professioneller Journalismus  funktioniert: Der SPON-Artikel ist mehr-oder-weniger identisch mit einem  &lt;a href="http://www.bbc.co.uk/news/business-12286744"&gt;Artikel der BBC&lt;/a&gt;, der allerdings vom amerikanischen Lebensstil spricht &amp;hellip;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie auch immer: Wie dr&amp;auml;ngend die Probleme sind, zeigen die derzeitigen Entwicklungen im Nahen Osten (siehe aktuell &lt;a href="http://search.twitter.com/search?q=egypt"&gt;&amp;Auml;gypten&lt;/a&gt;),  die angetrieben werden von einer vernetzten, gut gebildeten, jungen  Underdog-Schicht. Indem sie nachhaltig ihre Rechte einfordern und  zugunsten eines demokratischeren staatlichen Verbundes k&amp;auml;mpfen, werden  sie sich im zuk&amp;uuml;nftigen politischen Alltagsgesch&amp;auml;ft wohl gegen  islamistische Fundamentalisten, die die Ungebildeten einsammeln, zur  Wehr setzen m&amp;uuml;ssen. Der Westen versinkt derweil in einer  Legitimationskrise und die hegemonialen machtpolitischen Interessen  zerschellen an den vordergr&amp;uuml;ndig hergetragenen westlichen Werten.  Derweil &lt;a href="http://twitter.com/#%21/AnonymousIRC/statuses/31302929155629056"&gt;blockt China die &amp;Uuml;bertragung der Unruhen von Al Jazeera&lt;/a&gt; &amp;ndash; also &amp;ldquo;same procedure as every year&amp;rdquo;?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was hat das alles mit Business 2.0 zu tun? Ich denke vieles, denn die  Problemstellungen bahnen sich derzeit all&amp;uuml;berall ihren Weg.  Vorangetragen durch das &lt;a href="http://gigaom.com/2011/01/29/twitter-facebook-egypt-tunisia/"&gt;netzwerkbedingte Lauffeuer in Twitter und Facebook&lt;/a&gt; demonstriert eine wahrhaftige Weltgesellschaft ihre Zusammengeh&amp;ouml;rigkeit und wir m&amp;uuml;ssen nun &lt;strong&gt;alle&lt;/strong&gt; &amp;uuml;berlegen, wie wir denn miteinander Gesch&amp;auml;fte machen wollen und k&amp;ouml;nnen.  &amp;ldquo;Business as usual&amp;rdquo; scheint nicht mehr angesagt &amp;ndash; statt dessen  kristallisiert sich immer deutlicher heraus, dass wir zun&amp;auml;chst alle  Menschen ins Netz integrieren m&amp;uuml;ssen. Der Bedeutung des Internetzugangs  f&amp;uuml;r die Weltbev&amp;ouml;lkerung kommt eine ungeheuer grosse Kraft zu, will man  nicht archaischen Machtmenschen vor Ort die Kontrolle &amp;uuml;berlassen &amp;ndash; oder  wie es der Politikberater &lt;a href="http://peterdaou.com/"&gt;Peter Daou&lt;/a&gt; ausdr&amp;uuml;ckte:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/wp-content/uploads/2011/02/twitter_110128.png"&gt;&lt;img class="alignnone size-full wp-image-2579" title="twitter_110128" src="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/wp-content/uploads/2011/02/twitter_110128.png" height="226" alt="" width="537" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber angesichts der &lt;a href="http://billstarnaud.blogspot.com/2011/01/marriage-of-facebook-telcos-and-why-we.html"&gt;Oligopolie von Telcos und Netzkabel-Betreibern&lt;/a&gt; und den kommerziellen sozialen Netzwerken ahnen wir langsam, wie notwendig es ist, die Infrastrukturen zu demokratisieren. &lt;a href="http://buythissatellite.org/"&gt;Gemeinsame Satellitenanlagen&lt;/a&gt; verm&amp;ouml;gen vielleicht einen ersten Schritt darstellen, allerdings in  meinen Augen nur basisdemokratisch kontrolliert. Gleichzeitig gilt es  die &lt;a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34042/1.html"&gt;Internet Governance&lt;/a&gt; demokratisch zu legitimieren, weil solche Aktionen wie die derzeit von  der US-amerikanischen Regierung inszenierte Hexenjagd auf Wikileaks (und  ich m&amp;ouml;chte jetzt nicht &amp;uuml;ber deren selbstverliebte Inszenierungen  sprechen!) ja gar nicht zu billigen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;OK, Business 2.0 ist das Thema, ich weiss. Aber wir befinden uns  bereits mitten in der Diskussion. Es geht also nicht darum, &amp;ldquo;Business as  usual&amp;rdquo; mit neuen Technologien oder neuen sozialen Medien lediglich  effizienter zu betreiben. Wenn man diese &amp;Uuml;berlegungen konsequent  weiterdenkt, geht es im Grunde darum, v&amp;ouml;llig neue Gesch&amp;auml;ftsbeziehungen  und -prozesse zu entwickeln, die nicht auf der Ausbeutung von Mensch und  Natur basieren, sondern sich netzwerkbasiert im sozialen Ausgleich zum  Vorteil aller direkt wie indirekt Beteiligten auswirken. Gut, klingt  sehr idealtypisch, aber letztlich wird man sich als kleineR  FreiberuflerIn und befristet AngestellteR nur so verorten k&amp;ouml;nnen in  dieser sch&amp;ouml;nen neuen Netzwerkgesellschaft. Wie kann man sich selbst als  signifikanten Netzwerkknoten aufbauen, so dass man einen Beitrag leisten  kann in diesen vernetzten globalen Tauschprozessen &amp;ndash; sowohl materiell  wie ideell? Letztlich geht es uns um die M&amp;ouml;glichkeiten, die sich durch  die web-medialen Entwicklungen f&amp;uuml;r kleine Selbstst&amp;auml;ndige ergeben, sich  einzubringen in die zentralen Fragestellungen, wie wir denn zuk&amp;uuml;nftig  leben und arbeiten wollen und k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da werden wir nicht alle auf dieselben Antworten stossen, aber im  Kurs k&amp;ouml;nnen wir versuchen eine Projektionsfl&amp;auml;che aufzubauen, vor der wir  uns kollaborativ den zentralen Fragen ann&amp;auml;hern. Wir werden uns  ExpertInnen einladen, um die verschiedenen Diskussionsstr&amp;auml;nge  kennenzulernen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; So sucht m.E. der &lt;a href="http://www.e2conf.com/"&gt;Enterprise 2.0-Diskurs&lt;/a&gt; prim&amp;auml;r nach Mitteln und Wegen, mit den neuen sozialen Medien und  Werkzeugen (Stichw&amp;ouml;rter hier w&amp;auml;ren Mobilit&amp;auml;t, Cloud Computing,  Geo-irgendwas) eine Effizienzsteigerung in den Institutionen zu  bewirken, was ja erst einmal wertneutral ist, je nachdem, ob das  Unternehmen konstruktive oder destruktive L&amp;ouml;sungen produziert. Auf jeden  Fall scheint sich abzuzeichnen, dass die produktive Nutzung der neuen  M&amp;ouml;glichkeiten nur gelingen kann, wenn ein &lt;a href="http://aiimcommunities.org/e20/blog/building-collaborative-culture"&gt;grunds&amp;auml;tzlicher Kulturwandel in den Unternehmen&lt;/a&gt; vollzogen wird, der dann wiederum f&amp;uuml;r die gesamtgesellschaftlich  reflektierte Entwicklung gut geeignet ist. Andererseits wird hier mit  dem Thema ein gro&amp;szlig;es Fa&amp;szlig; aufgemacht f&amp;uuml;r das Heer an Social Media  BeraterInnen, die derzeit den Markt &amp;uuml;berschwemmen und einen umfassenden  Change Management Prozess propagieren, den sie selbst gar nicht leben.  Hier also danach zu fahnden, was die initiierten Projekte letztlich f&amp;uuml;r  die kleinen Selbstst&amp;auml;ndigen am &amp;auml;u&amp;szlig;ersten Ende der Wertsch&amp;ouml;pfungskette  bedeuten, wird eine spannende Analyse sein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auf der anderen Seite k&amp;ouml;nnen wir gerade hier in Berlin eine recht  breite Entwicklung hin zum Social Entrepreneurship identifizieren, die  sich auf dem &lt;a href="http://www.visionsummit.org/"&gt;Vision Summit&lt;/a&gt; zusammenfindet und -stark verk&amp;uuml;rzt- rund um die Initiativen von &lt;a href="http://www.entrepreneurship.de/"&gt;Prof. Faltin&lt;/a&gt; konzentriert. Hier wandelt man auf den Spuren des &amp;ldquo;Change&amp;rdquo;-Obamas und  propagiert einen guten Kapitalismus, der n&amp;uuml;tzliche  Gesch&amp;auml;ftsentwicklungen mit nachhaltigen Pr&amp;auml;missen vereint und einen  neuen UnternehmerInnen-Typus anstrebt. Leider ist hier m.E. die  Anbindung an das grosse soziale Netzwerk des neuen Kulturraums Internet  noch nicht so recht gegl&amp;uuml;ckt und man wird sehen m&amp;uuml;ssen, welche Aspekte  hier f&amp;uuml;r kleine Kreative langfristig von Relevanz sind.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Schlie&amp;szlig;lich l&amp;auml;sst sich eine dritte Sparte abgrenzen, die ich hier  als &amp;ldquo;Social Business&amp;rdquo; bezeichnen w&amp;uuml;rde, wenn auch die Begrifflichkeiten  insgesamt noch nicht eindeutig zuordbar sind und die Protagonisten die  Grenzen noch diskursiv ausfechten (siehe die entsprechende  Quora-Diskussion zur &lt;a href="http://www.quora.com/What-are-the-distinctions-between-Social-Business-and-Enterprise-2-0"&gt;Frage der begrifflichen Unterscheidungen&lt;/a&gt;).  Um aber neue Arbeitsorganisationen, die weniger renditeorientiert denn  problemorientiert an dr&amp;auml;ngenden Fragen der Menschheit arbeiten, von  profitorientierten &amp;ldquo;Einzel-&amp;rdquo;UnternehmerInnen abzugrenzen, ist m.E. hier  der Begriff des &amp;ldquo;Social Business&amp;rdquo; am sinnvollsten. Hier arbeiten prim&amp;auml;r  gemeinn&amp;uuml;tzige Gesellschaften oder Vereine im kollektiven Verbund an  neuen Lebens- und Arbeitsmodellen und es profitieren keine Aktion&amp;auml;re  oder Einzelpersonen von der unbezahlten oder schlecht bezahlten Arbeit  unz&amp;auml;hliger Anderer.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Dies sind also die drei zentralen Ausl&amp;auml;ufer, mit denen wir uns  besch&amp;auml;ftigen m&amp;ouml;chten, um diese aus Sicht kleiner Selbstst&amp;auml;ndiger der  kreativen Klasse zu analysieren. Um es kurz zusammenzufassen, werden wir  uns in dem Kurs darauf konzentrieren,&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;wie die &lt;a href="http://www.creativeclass.com/"&gt;kreative Klasse&lt;/a&gt; sich dem derzeitigen &lt;a href="http://www.berlinstartup.de/"&gt;Berliner Start-Up-Wahn&lt;/a&gt; sinnvoll ann&amp;auml;hern kann;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wie die &lt;a href="http://www.danpontefract.com/?p=681"&gt;kollaborativen&lt;/a&gt; Prozesse individuell genutzt werden k&amp;ouml;nnen, um die eigene Arbeitsorganisation zu optimieren;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wie die &lt;a href="http://www.slideshare.net/igniteportland/emergence-in-business-by-kevin-tate"&gt;emergenten&lt;/a&gt; Prozesse neuer Businessmodelle sich auswerten und ggf. adaptieren lassen f&amp;uuml;r die eigenen Zwecke;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wie das Sozialkapital freier &lt;a href="http://www.amazon.de/Arbeitssammler-Jobnomaden-Berufsartisten-gewonnen-Arbeitswelt/dp/3446417672?tag=jasonwiener-20"&gt;Arbeitssammler&lt;/a&gt; am &lt;a href="http://edufuture.posterous.com/2008/07/10/tapscott-wikinomics-iii/"&gt;Wiki-Arbeitsplatz&lt;/a&gt; sich ggf. produktiv zugunsten des Menschheitsskollektivs ausschlachten l&amp;auml;sst;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wie das &lt;a href="http://shareable.net/"&gt;Shareable&lt;/a&gt;-Prinzip sich sinnvoll zum eigenen und sozialen Vorteil einsetzen l&amp;auml;sst;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wie wir unser &lt;a href="http://www.netzpiloten.de/2010/03/24/sbs10-hacking-behaviours-enterprise20-firma20/"&gt;Behaviour Hacking&lt;/a&gt; ggf. selbst initiieren k&amp;ouml;nnen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Dies nur als Vorschlag, versteht sich &lt;img class="wp-smiley" src="http://evideo.htw-berlin.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" /&gt; In unserem offenen Kurskonzept kann nat&amp;uuml;rlich jedeR den selbst  gesetzten Fragestellungen nachsp&amp;uuml;ren und sich im kollektiven Verbund  einbringen. Insofern bin ich gespannt, welche Sichtweisen hier  aufeinander stossen.&lt;/p&gt;
	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/business-20-so-kann-ich-nicht-arbeiten"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

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&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/A-yLhKle5V4" height="1" width="1"/&gt;</description>
      <posterous:author>
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    <item>
      <pubDate>Fri, 14 Jan 2011 02:33:07 -0800</pubDate>
      <title>Probleme der Wissenschaft</title>
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      <description>&lt;p&gt;
	Um diese wunderbaren Überlegungen von @digiom für die Nachwelt zu archivieren, hier der entsprechende Twitter-Stream ...&lt;p&gt;&lt;div class='p_embed p_image_embed'&gt;
&lt;img alt="Pastedgraphic-1" height="233" src="http://getfile8.posterous.com/getfile/files.posterous.com/edufuture/VphNH0TYVro536gv3B8Z9JaFH5KgbF51fR33UCh94TkczJ1lP8HXI8z7XEjv/PastedGraphic-1.tiff.converted.jpg.scaled595.jpg" width="537" /&gt;
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&lt;img alt="Pastedgraphic-3" height="233" src="http://getfile0.posterous.com/getfile/files.posterous.com/edufuture/425XtUYjOoT8cpHvA5KEJyHTJJmJ9VbmKxLCqeLpPPoAux3SCjAfBOA7to4X/PastedGraphic-3.tiff.converted.jpg.scaled595.jpg" width="588" /&gt;
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&lt;img alt="Pastedgraphic-5" height="147" src="http://getfile3.posterous.com/getfile/files.posterous.com/edufuture/WYmrg3mYcrBVSqyj33aIotZZzE4MwVNP6UW7GvR5c5E4QKIdHBd5eG4EKCcd/PastedGraphic-5.tiff.converted.jpg.scaled595.jpg" width="551" /&gt;
&lt;img alt="Pastedgraphic-6" height="216" src="http://getfile9.posterous.com/getfile/files.posterous.com/edufuture/kfLkNbXDGATZSAIkab2dPHjE2M13HUrs2pRGl0CHPmSCR98zAf7QEVwOoaWv/PastedGraphic-6.tiff.converted.jpg.scaled595.jpg" width="570" /&gt;
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&lt;img alt="Pastedgraphic-7" height="156" src="http://getfile3.posterous.com/getfile/files.posterous.com/edufuture/xFNlbgdL70QaMbNNvVNPq6K3YRXwa73pvesoGwNFWcGTFanQ5RxPsffFWgPF/PastedGraphic-7.tiff.converted.jpg.scaled595.jpg" width="578" /&gt;
&lt;img alt="Pastedgraphic-9" height="149" src="http://getfile0.posterous.com/getfile/files.posterous.com/edufuture/KIMVIGaUSlkoP61SjWAEs8RTrCR19noy83xRyMoNgXVqqIi5Hv2FoH0BHIHF/PastedGraphic-9.tiff.converted.jpg.scaled595.jpg" width="572" /&gt;
&lt;div class='p_see_full_gallery'&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/probleme-der-wissenschaft"&gt;See the full gallery on Posterous&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;
	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/probleme-der-wissenschaft"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

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&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/PmQ3Hx_h11Y" height="1" width="1"/&gt;</description>
      <posterous:author>
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    <item>
      <pubDate>Sat, 08 Jan 2011 01:09:51 -0800</pubDate>
      <title>Lagezentrum bezogen</title>
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      <description>&lt;p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;div class='p_embed p_image_embed'&gt;
&lt;a href="http://getfile8.posterous.com/getfile/files.posterous.com/edufuture/mrFlatbJnBFCiiDxdtzIaagIDuFrszJvsgJezsFjztHmtwjJHIkEpzdtezby/-1424818576.jpg"&gt;&lt;img alt="-1424818576" height="446" src="http://getfile4.posterous.com/getfile/files.posterous.com/edufuture/mrFlatbJnBFCiiDxdtzIaagIDuFrszJvsgJezsFjztHmtwjJHIkEpzdtezby/-1424818576.jpg.scaled595.jpg" width="595" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;Der Parcours kann starten. Die AG Automobil umfasst 5 Personen,  die AG Kommunikation ist mit 8 Personen unterwegs und AG Recherche sitzt mit 6 Leutchen im Oberholz. Alle anderen haben abgesagt.&lt;p&gt;Bin gespannt und wuensche viel Spass :-)&lt;/p&gt;
	
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://edufuture.net/lagezentrum-bezogen"&gt;Permalink&lt;/a&gt; 

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&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/qQoo6RuZbN8" height="1" width="1"/&gt;</description>
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    <item>
      <pubDate>Thu, 06 Jan 2011 08:39:00 -0800</pubDate>
      <title>Heiteres Berufe-Ratespiel in 3D</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/ixXUcZN0DOY/heiteres-berufe-ratespiel-in-3d</link>
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      <description>&lt;p&gt;
	&lt;p&gt;Gibt es andere Berufe, die sich einem &amp;auml;hnlich radikalen Wandel ausgesetzt sehen wie die Filmschauspielerei? Oder hat das gar nichts mehr mit klassischem Schauspiel gemein? &lt;br /&gt;Humane Bewegungsmuster als funktionale Komponenten einer digitalen Leistungsschau? - in 3D, versteht sich! Auf jeden Fall interessant zu beobachten im Umbruchzeitalter - The Making of Tron Legacy:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.youtube.com/embed/2sAZMCUOW24?wmode=transparent" allowfullscreen frameborder="0" height="417" width="500"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;p /&gt; Welch ein Unterschied zum klassischen Theater: &lt;br /&gt;&lt;iframe src="http://www.youtube.com/embed/WvW4sXDBEwI?wmode=transparent" allowfullscreen frameborder="0" height="417" width="500"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
	
&lt;/p&gt;

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