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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><!--Generated by Site Server v6.0.0 (http://www.squarespace.com) on Mon, 20 May 2013 17:33:42 GMT--><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><title>Blog - FrolleinFlow</title><link>http://frolleinflow.com/blog/</link><lastBuildDate>Tue, 02 Apr 2013 18:24:28 +0000</lastBuildDate><language>de-DE</language><generator>Site Server v6.0.0 (http://www.squarespace.com)</generator><description>Dieser Blog führt die ehemaligen eduFuture-, fotoG- und FrolleinFlow-Blogs zusammen ...</description><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/edufutureblog" /><feedburner:info uri="edufutureblog" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:emailServiceId>edufutureblog</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><item><title>Ein DIY-Pinhole-Day</title><category>fotog</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Tue, 02 Apr 2013 17:30:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/0xuAgMQ6WlI/ein-diy-pinhole-day</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:515b1075e4b02804d800e3c0</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nicole möchte einen DIY-Pinhole-Day veranstalten. Was muss man dafür als Foto-AmateurIn wissen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://static.squarespace.com/static/50916a2ce4b044ecf474d186/t/515b1d96e4b0522104ed1b85/1364925847696/pinhole_color.jpg?format=500w" /&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;Eine der ersten PInhole-Aufnahmen von Nicole&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was ist ein Pinhole Day?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Jedes Jahr wird an einem bestimmten Datum ein weltweiter Lochkamera-Fotografie Tag zelebriert. Dieses Jahr ist es der 28. April 2013.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;In Berlin sind&amp;nbsp;auf der &lt;a href="http://www.pinholeday.org/events/index.php?year=2013&amp;amp;type=&amp;amp;country=&amp;amp;city=Berlin&amp;amp;state="&gt;offiziellen Website&lt;/a&gt; bislang 2 Events eingetragen. Auch in unserem PhotoCityBerlin-Kalender ist der Tag natürlich &lt;a href="http://photocityberlin.com/ai1ec_event/worldwide-pinhole-photography-day-2013/?instance_id=1873"&gt;vermerkt&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Inhaltlich geht es darum, einen kollektiven Erfahrungsraum zu eröffnen, der zum Verständnis&amp;nbsp;visueller Technologie mit einfachen Mitteln beiträgt. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Man kann diesen Tag als Anlass für das Selbststudium visueller Effekte nutzen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Was ist eine Pinhole Kamera?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es gibt verschiedene Möglichkeiten, z.B.:&lt;a href="http://frolleinflow.com#"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Von der einfachen &lt;a href="http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/01/03/bastelstunde-wir-bauen-eine-lochkamera/"&gt;Blechdose&lt;/a&gt;, die umfunktioniert wurde.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Über selbst gebaute Papp-Kameras entlang &lt;a href="https://www.diigo.com/list/photocityberlin/pinhole-camera-patterns"&gt;vorgefertigter Schablonen&lt;/a&gt; aus dem Internet.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bis zu &lt;a href="http://www.karstenharazim.de/camera_obscura_edekaeder_produkt.html"&gt;komplexeren (Holz-)Bauten&lt;/a&gt; oder einem &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004Z4NZJK/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=B004Z4NZJK&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;tag=frolle-21"&gt;Pinhole Obscura Adapter&lt;/a&gt; für die Spiegelreflex-Kamera, die man käuflich erwerben kann.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Was ist das grundlegende Prinzip einer Pinhole Kamera?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span&gt;"&lt;/span&gt;Eine&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Lochkamera&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;ist das einfachste Gerät, um eine optische Abbildung zu erhalten. Sie benötigt dafür keine&amp;nbsp;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linse_(Optik)"&gt;optische Linse&lt;/a&gt;, sondern nur eine dunkle Zelle (eine&amp;nbsp;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Camera_obscura"&gt;camera obscura&lt;/a&gt;), mit einer kleinen, verschließbaren Öffnung in der Vorderseite dieser Zelle. Das auf der gegenüberliegenden Innenseite&amp;nbsp;entstehende&amp;nbsp;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reelles_Bild"&gt;reelle Bild&lt;/a&gt;&amp;nbsp;lässt sich auf lichtempfindlichem Material (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fotopapier"&gt;Fotopapier&lt;/a&gt;&amp;nbsp;oder Film) oder über einen elektronischen Bildwandler (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildsensor"&gt;Bildsensor&lt;/a&gt;) festhalten.&amp;nbsp;Weil das Loch meist mit einer&amp;nbsp;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%A4hnadel"&gt;Nähnadel&lt;/a&gt;&amp;nbsp;gestochen wird, heißt der englische Terminus&amp;nbsp;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pinhole"&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;pinhole&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;camera&lt;/em&gt;." (siehe&amp;nbsp;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lochkamera"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Man lernt über diesen Weg neben der Grundlage, wie ein Bild mittels Licht entstehen kann, das Verhältnis von Lichtempfindlichkeit, Belichtungszeit und Blende zu verstehen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Was ist das Besondere eines Pinhole-Fotos?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das Bild erscheint seitenverkehrt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Je kleiner das Loch, desto schärfer das Ab-Bild.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Je dunkler die Umgebung, desto projezierter, ergo: verkünstelter erscheint das Bild.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Details siehe &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lochkamera"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Wie kommt das Bild auf das Foto und später ins Internet?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das Fotopapier nimmt innerhalb des Kamerakastens das Bild auf.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Entwicklung des Negativs muss entweder innerhalb der Kamera oder in einer Dunkelkammer erfolgen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dieses analoge Foto gilt es schließlich zu scannen, um es zu digitalisieren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Oder man nutzt gleich die einfache Alternative: Nämlich oben beschriebenen &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004Z4NZJK/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=B004Z4NZJK&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;tag=frolle-21"&gt;Pinhole-Adapter für die Digitalkamera&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Wie kann man sich beteiligen?&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Vor dem 28.4.: Ausrüstung vorbereiten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;WICHTIG! Am 28.4.: Pinhole-Foto aufnehmen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nach dem 28.4.: Foto entwickeln und uploaden auf die &lt;a href="http://www.pinholeday.org/gallery/"&gt;Website-Galerie&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Next Steps mit FrolleinFlow&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wir haben einige Menschen in unserer Umgebung ermuntert, erste Pinhole-Kameras selbst zu basteln.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Am 28. April schiesst jede/r sein eigenes Foto. Optional entwickeln wir es gemeinsam - Details folgen noch.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anschliessend tauschen wir unsere Erfahrungen aus und laden das jeweils interessanteste Foto auf die Pinhole-Website.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Das war's auch schon. Und nächstes Jahr treffen wir uns dann wieder :-)&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/0xuAgMQ6WlI" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/2013/4/3/ein-diy-pinhole-day</feedburner:origLink></item><item><title>Alle FlowShower-Artikel online</title><category>flow</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Mon, 04 Feb 2013 13:20:01 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/dQJIVgAXVRE/flowshower-artikel-online</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:510f6f3ce4b0c0190c3810f6</guid><description>&lt;a href="http://flowshower.com"&gt;&lt;img src="http://static.squarespace.com/static/50916a2ce4b044ecf474d186/t/510f7198e4b0b7597745f372/1359966617713/rolltreppe_sunset_fs2.jpg?format=500w" /&gt;&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Im Laufe der letzten Wochen haben wir alle 9 Artikel des &lt;a href="http://flowshower.com"&gt;FlowShower&lt;/a&gt;-Projektes zur öffentlichen Einsicht online gestellt. Wer sich also informieren möchte über Möglichkeiten des persönlichen Flows in der Netzwerkgesellschaft, dem sei folgende Lektüre empfohlen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;PROBLEMANALYSE&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; 1. &lt;a href="http://de.scribd.com/doc/118658767/FlowShower-1-Selbstverortung-in-der-%E2%80%9CCreative-Network-Society%E2%80%9D"&gt;Selbstverortung in der "Creative Network Society"&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; 2. &lt;a href="http://de.scribd.com/doc/118933052/FlowShower-2-Moglichkeiten-in-der-modernen-Bildungsindustrie"&gt;Möglichkeiten in der modernen Bildungsindustrie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; 3. &lt;a href="http://de.scribd.com/doc/119439760/FlowShower-3-Eigenen-Digital-Divide-erkennen"&gt;Eigenen Digital Divide erkennen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;INSTRUMENTE&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; 4. &lt;a href="http://de.scribd.com/doc/119764641/FlowShower-4-Wege-zum-Flow"&gt;Wege zum Flow&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; 5. &lt;a href="http://de.scribd.com/doc/120272237/FlowShower-5-Kulturelle-Einflusse-auf-Web-2-0-Nutzung"&gt;Kulturelle Einflüsse auf Web 2.0-Nutzung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; 6. &lt;a href="http://de.scribd.com/doc/120821479/FlowShower-6-Game-based-Flow"&gt;Game based Flow&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;VERNETZUNG&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; 7. &lt;a href="http://de.scribd.com/doc/121469780/FlowShower-7-Die-Macht-der-Bilder"&gt;Die Macht der Bilder&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; 8. &lt;a href="http://de.scribd.com/doc/121783050/FlowShower-8-Daten-vernetzte-Identitaten"&gt;Daten &amp;amp; vernetzte Identitäten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; 9. &lt;a href="http://de.scribd.com/doc/122296852/FlowShower-9-Macht-Einfluss-in-der-Netzwerkgesellschaft"&gt;Macht &amp;amp; Einfluss in der Netzwerkgesellschaft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir wünschen viel Spass &amp;amp; freuen uns über Feedback!&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/dQJIVgAXVRE" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/2013/2/4/flowshower-artikel-online</feedburner:origLink></item><item><title>Open MOOCs!</title><category>edufuture</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Tue, 29 Jan 2013 19:00:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/DFW8r6IxuJY/5w3qydo3ju38oknskapgl4lru0cnpf</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:5106bddfe4b01c8db043cb16</guid><description>Eventuell hilfreiche Online-Kurs-Erfahrungen von @acwagner</description><content:encoded><![CDATA[<a href="http://howtomooc.org/"><img src="http://static.squarespace.com/static/50916a2ce4b044ecf474d186/t/5107883be4b01053eeeab7c7/1359448123711/5a15f52d61959a617855176dac09a3cb.jpeg?format=500w" /><br/></a><p>Im Rahmen des <a href="http://howtomooc.org/">MOOC-Maker-Kurses</a> 2013 wurde ich gebeten, einen Impulsbeitrag für Woche 3 zu liefern, die der Frage nachspürt, wie offen MOOCs eigentlich sein sollten. Ich möchte dazu einige Beispiele anführen, um meine bisherigen Erfahrungswerte in die Diskussion mit einfliessen zu lassen.</p><h3>1. eVideo 2004 - 2011</h3><p>2004 startete ich mit einem Team das <a href="http://evideo.htw-berlin.de/">eVideo-Projekt</a> an der HTW Berlin, das letztlich über mehrere Runden bis Ende 2011 fortgeführt wurde. Zunächst nutzten wir Lernplattformen mit einer klassischen Kursstruktur, um uns dem Thema anzunähern, wie man Videos in E-Learning-Szenarien nutzen kann. &nbsp;Wir verfügten über einige professionelle Videokompetenz in unseren Kreisen, weitere Kompetenz kauften wir über freiberufliche Tätigkeiten ein.</p><p>In den ersten Semestern zeichneten wir zunächst mit einigen Profs aus verschiedenen Themenfeldern Vorlesungen auf, die wir nicht am Stück abfilmten, sondern in kleine, gut konsumierbare Einheiten von ca. 3 Minuten konzeptionell zerlegten, so dass die Filme über eine HTML-Struktur navigierbar waren. Dieses Verfahren war sehr aufwändig. Es eignet sich zwar gut für grundlegende Einführungen, ist aber kaum geeignet, um aktuellen Fragestellungen nachzuspüren. Von daher experimentierten wir vom ersten Semester an mit einzelnen Videokonferenz-Sessions, die es ermöglichten, Vorträge in Echtzeit zu übertragen und gleich inhaltlich zu diskutieren.</p><p>Im Laufe der nächsten Semester verfeinerten wir unsere Vorgehensweise. Schon sehr bald verzichteten wir auf LMS-Systeme und wurden zusehends offener in der Anlage unseres Weiterbildungskurses. Facebook diente uns schnell als Pulsgeber für den Kurs-Flow und weitere soziale Medien wirkten als informelle Umgebung, in die wir die fachlichen Diskussionen integrierten. Zentrale Kurs-Strukturierungseinheiten bildeten die all-wöchentlichen, abendlichen Videokonferenz-Einheiten, um brandaktuelle Inhalte diskursiv auszutauschen und allmonatliche, samstägliche Präsenz-Workshops, was sehr förderlich war für das allgemeine Wohlbefinden in diesen neuen virtuellen Welten (da es sich ESF-bedingt um einen Berlin-Kurs handelte, war das auch problemlos realisierbar).</p><p>Was ich über die Jahre lernen musste, war loszulassen von dem Anspruch, eine bestimmte “Message” über die Anlage des Kurses vermitteln zu wollen, sondern auf dem persönlichen Interesse aufzusetzen, das die Teilnehmer/innen ja freiwillig in unsere Kurse getrieben hatte. Ich selbst verstand mich also zunehmend nicht als “Lehrende”, sondern als Moderatorin und Koordinatorin, die versuchte, Fachexpert/innen und Teilnehmer/innen zusammenzubringen und einen nachhaltigen Vernetzungseffekt zu erzielen. Und das bedeutete für mich, lediglich als Netzwerk-Knoten zur Verfügung zu stehen in allen möglichen sozialen Netzwerken und dafür zu sorgen, dass man sich wohl fühlte in dieser Umgebung. Bis heute vernetzen sich ehemalige Teilnehmer/innen mit mir in für sie neuen sozialen Medien, wenn sie den Weg “dann endlich” dort hin gefunden haben. Das bedeutet, die Kurse wirken teilweise bis heute nach in einem sozio-kulturellen Umfeld, das die Beteiligung nahe legt. Jede Person geht halt in ihrem eigenen Tempo - es macht ja nichts, Hauptsache sie geht …</p><p>Und da aktuell gerade (mal wieder) die Diskussion läuft, ob solch dezentralen Angebote nicht einer zentralen Plattform bedürfen, über die man einen “Überblick” erhält: Natürlich war auch ich immer wieder verunsichert, ob die Teilnehmer/innen etwas aus unserem un-pädagogischen “Kurs” mitnehmen - und fragte regelmäßig bei allen Personen nach, die ich als vermutlich verloren einstufte. Die Reaktion war fast durchweg positiv, da sie selbstbestimmt agieren konnten und es keinen Zwang zur aktiven Beteiligung gab. Man konnte sich graduell einbringen an den Stellen, die einem persönlich wichtig waren, den Rest ignorierte man einfach. Die Teilnehmer/innen definierten ihr eigenes Engagement je nach ihren persönlichen Rahmenbedingungen. Mühsam akzeptieren musste ich, dass selbst Teilnehmer/innen, die man über die gesamten 4 Monate kaum aktiv sah, oftmals völlig begeistert waren über die informellen “Lerneffekte”, die sie über eVideo erzielten (wie auch immer) - und buchten den nächsten Kurs gleich nach Bekanntgabe. Lediglich vereinzelte Personen zeigten sich nörgelig ob der fehlenden Struktur und Vermittlung von Inhalten (im Übrigen fast ausschließlich Männer - woran das liegt, habe ich mir noch nicht abschließend beantworten können).</p><p>Was wäre hier also die zentrale “Lessons Learned” im Hinblick auf die Offenheit von MOOCs? Ich denke, wir sollten die Menschen nicht unterschätzen und ihnen eher Mut zusprechen, einfach mit dem ersten dezentralen Tool zu starten, um Erfahrungswerte zu sammeln, indem sie die sich dort entfaltende Diskussion verfolgen. Das reicht für den Anfang - und im nächsten MOOC integrieren sie dann die nächste Umgebung in ihren Workflow usw. usf. </p><h3>2. Connectivism 2008</h3><p></p><p>Parallel zu eVideo absolvierte ich verschiedene Lehraufträge. Einer führte mich im Wintersemester 2008/09 zum E-Learning-Modul des Masterstudienganges Internationale Medieninformatik an der HTW Berlin. In diesem Rahmen instrumentalisierte ich den ersten MOOC überhaupt (Connectivism von Siemens/Downes) für meine Zwecke und arbeitete mit den Studis diesen Kurs komplett durch. Meinen Erfahrungsbericht formulierte ich recht ausführlich auf meinem damaligen <a href="http://edufuture.de/2009/02/19/konnektivismus-olpc/">eduFutureBlog</a>. Leider hängt unser Arbeitswiki nicht mehr am Netz - und damit sind die durchaus umfangreichen Ergebnisse derzeit nicht erreichbar. Das ist sehr schade und dies wäre eine “Lessons Learned”, die ich gerne weiterreichen würde.</p><p>Open Education ist weit differenzierter zu betrachten als der laute Ruf nach kostenfreiem, wiederverwendbarem Content. Open Education beinhaltet aus meiner Sicht eine komplette Öffnung aller relevanten Ressourcen - vor allem mit Blick auf die Nachhaltigkeit. Das von uns verwendete Mediawiki hatten wir im Rahmen des über ESF-Drittmittel finanzierten eVideo-Projektes angelegt, da das Hochschul-Wiki nur für Hochschul-Angehörige zu nutzen war - und damit deutlich zu umständlich für Weiterbildungskurse mit externen Teilnehmer/innen. In der Zwischenzeit arbeitet das komplette eVideo-Team aber nicht mehr für diese Hochschule und da sich dort niemand für die Fortführung des alten Projektwikis verantwortlich fühlt (warum auch), sind einige Aktualisierungsroutinen versäumt worden und das System wurde anfällig für Spam-Attacken - und letztlich abgeschaltet.</p><p>Open Education bedeutet demnach für mich, nachhaltige Strukturen zu schaffen, die (mühsam) erarbeitetes Wissen (in diesem Fall die in deutscher Sprache verfassten Zusammenfassungen der umfangreichen Lektüre-Vorschläge im #cck08) nicht per struktureller Spülung vernichten. Ich frage mich seit einiger Zeit, warum es nicht 1 (!) Berliner Blog- und Wiki-Farm für sämtliche Bildungseinrichtungen gibt - ganz zu schweigen von einer Deutschland-weiten technologischen Infrastruktur. Warum jedes kleine Rechenzentrum eigene Strukturen aufbaut, die zumeist meilenweit dem Stand der globalen Erfahrungen hinterher hinken, vermag mir keine/r erklären.</p><p>Also, als “Lessons Learned” für MOOC-Maker: Bitte legt Eure nachhaltig wirkenden Inhalte entsprechend langfristig an. Ansonsten verlieren wir mögliche Netzwerk-Effekte über die Zeit. Und es macht auch nichts, wenn man auf den Arbeiten anderer aufbaut - ganz im Gegenteil: Es schult alle Beteiligten im Hinblick auf die modernste Kompetenz des 21. Jahrhunderts - und diese beinhaltet wesentlich eine umfassende Kollaborationsfähigkeit.</p><h3>3. Startup-MOOC 2012</h3><p></p><p>Auch ich bin eine typische Kurs-”Lurkerin” mit informellen Lerneffekten. Seit Anfang 2012 habe ich mich in unzähligen MOOCs eingeschrieben - und kein Angebot ernsthaft wahrgenommen. Bis auf eines aufgrund einer hohen intrinsischen Motivation: <a href="https://www.udacity.com/course/ep245">How to Build a Startup</a> von Steve Blank auf Udacity. </p><p>Ein exzellenter Kurs, der mir überraschender Weise richtig Spass machte, weil die Tutorials kurzweilig und kompetent aufbereitet sind - und mir bei meinen aktuellen Überlegungen konkret weiterhalfen. Ich kam allerdings nicht sehr weit - und gelte damit statistisch bestimmt als Teilnehmerin mit einem frühen “Drop-out”. Aber nach der Aufforderung “get out of the building”, um das geplante Geschäftsmodell mit richtigen Menschen zu testen, kehrte ich bislang noch nicht zurück, da ich mich sozusagen noch außerhalb des Gebäudes befinde.<br></p><p>Was ich also bräuchte, wenn ich denn diese Testschleife abschließend vollzogen habe, wäre eine nahtlose Fortführung des "Kurses", so dass ich zum nächsten Punkt springen könnte, der für meine Problemstellung eine mögliche Antwort bereit hält. Aber, und das ist ein grosses Problem der xMOOCs: Die Kurse sind linear gedacht und werden zumeist nach Ablauf vom Netz genommen - und erst für eine neue Runde in einem späteren Semester wieder online geschaltet. Man designt sozusagen ein verknapptes Angebot. Zwar stehen in “meinem” Startup-Kurs die Videos und Zusammenfassungen jetzt noch zur Verfügung (wie ich gerade zufällig festgestellt habe), ich finde mich aber nicht mehr zurecht, da die Plattform offenbar re-launcht wurde und zum Kursstart komplett anders ausschaute.</p><p>Insofern eine Bitte an alle MOOC-Maker: Denkt bitte asynchron Lernende mit! Verabschiedet Euch von Euren alten Zielgruppen-Modellen und nehmt jede/n Teilnehmer/in als Einzelperson wahr, die sich selbstbestimmt durch das Angebot bewegen möchte. Den Rhythmus, den Flow, definiert jede/r Lernende für sich - manche möchten lieber geführt werden und manche eben nicht! Und diejenigen, die an der Hand genommen werden wollen, sollten von unserem formalen Bildungssystem ermuntert werden, sich selbstbestimmt hinauszuwagen - weil im Netz warten noch ganz andere offene Lernräume, die überhaupt nicht designt sind und die man entdecken kann, wenn man es zulässt. Insofern auch hier: Mehr Mut zu mehr Offenheit - in jedweder Hinsicht! </p><h3>4. Videoconferencing 2004 -</h3><p></p><p>Schließlich möchte ich noch meine Erfahrungen in der Nutzung von Videokonferenz-Tools im Rahmen von breiteren Kursstrukturen zusammenfassen. </p><p>Bei eVideo hatten wir lange Adobe Connect für unsere synchronen Online-Sessions genutzt. Im Laufe der Jahre wurde das System auch immer stabiler und es liess sich dort leidlich gut arbeiten. Allerdings ist der Aktivitätsgrad in einem “Virtual Classroom” gut vergleichbar zum physischen Klassenraum. Es handelt sich eher um ein soziales Ereignis in nahezu kuscheliger Atmosphäre und die private P2P-Chat-Frequenz übertrifft deutlich die öffentliche Frequenz im Kurs-Chat. </p><p>Tatsächlich wurde die Diskussion in unseren Online-Sessions immer nur von einigen wenigen geführt - meist per Text und nur selten per Audio oder gar Video, obwohl es möglich gewesen wäre. Mit Studis erlebte ich mehrfach, dass sich niemand zu Wort meldete per Audio/Video mit der Begründung, sie hätten gerade kein Headset zur Hand. Wenn ich sie dann in die virtuellen Räume der Arbeitsgruppen schickte, um sich terminlich abzustimmen für ihre Gruppenarbeit - und ich mich dort immer wieder mal kurz einschaltete, um etwas nachzufragen -, saßen allesamt fröhlich erzählend mit Videobild in ihrem Gruppenraum.<br></p><p>Mit anderen Worten: Es existieren bestimmte Hürden, sich mit Ton und Bild in eine fachliche Diskussion “öffentlich” einzubringen. Durchbrechen kann man dies mit etwas Autorität, indem man in die Rolle der Lehrenden schlüpft und aktiv die Teilnehmer/innen möglichst per direkter namentlicher Aufforderung einbindet. Aber das entspricht nicht jedem Geschmack - und mit selbstbestimmter Aktivität hat dies auch wenig gemein.</p><p>Insofern stellen G+ Hangouts m. E. eine neue Stufe der Partizipation dar, da Menschen informell die Hemmungen abbauen, solche Tools selbst zu nutzen. Ich persönlich schätze die Bedeutung von geschlossenen Hangouts fast höher ein als die Möglichkeit, jetzt jederzeit einen Vortrag oder ein Gespräch öffentlich zu streamen und damit zu archivieren. Zwischenzeitlich pflege ich gar richtige Aversionen gegen öffentliche “Laber”-Sessions, wo keine Verdichtung eines Diskurses, sondern erst ein (langatmiger) Austausch stattfindet. Insofern tendiere ich dazu, für den allgemeinen Austausch ein geschlossenes Hangout zu empfehlen und für verdichtete Formate einen öffentlichen “Hangout on Air” (HOA). Und ein guter HOA hat nichts damit gemein, irgendwelche TV-Formate nachzuspielen à la “Hart, aber fair”. Welche Hangout-Formate ich persönlich für sinnvoll erachte, hatte ich ja im Rahmen von <a href="http://www.ununi.tv/info/">ununi.tv</a> bereits im Winter letzten Jahres angeführt. Diese liessen sich sicher über die Zeit weiter ausbauen. Aber um eine qualitative Richtung aufzuzeigen, können sie gleichwohl dienen.</p><p></p><p>Also, meine Lessons Learned: Öffentliche Besprechungen mit vagen Erkenntnissen wirken eher abschreckend auf potentiell aktive Teilnehmer/innen. Da hilft auch kein großzügiges Angebot, externen Twitter-Input aufzugreifen, wenn es ansonsten zu langatmig ist. Dafür sind wir alle zu sehr TV-sozialisiert - und die Maßstäbe passiven Videokonsums werden von den meisten auch auf HOAs angelegt. Insofern lieber öffentlich konzentriert einen synchronen Schlagabtausch ermöglichen (das kann man über die Zeit, die Teilnehmer/innen und die Inhalte steuern) - und dann in die asynchronen Medien zur Diskussion einsteigen. Mein Tipp ...</p><h3>5. ununi.tv 2011 -</h3><p></p><p>Damit wären wir also bei ununi.tv angelangt - und der <a href="http://branch.com/b/sind-google-und-ununi-tv-alternativen-fur-moocs#">Anfrage</a>, ob diese “Plattform” nicht ein geeigneter Kooperationspartner für dezentral organisierte MOOCs wäre. Grundsätzlich liesse sich das sicher andenken und wir stehen für konstruktive Überlegungen jederzeit zur Verfügung. Aus meiner Beobachtung heraus, könnte es durchaus förderlich sein, eine zentrale Anlaufstelle für Live-MOOC-Sessions zu installieren, so dass sich nicht jede/r irgendwelche neuen URLs merken muss, wo man gerade die aktuellen Videostreamings vorfindet. Sondern man schaut dann einfach auf ununi.tv - und gut ist. </p><p>Eine Sammelstelle für HOA-Aktivitäten hätte auch den Vorteil, unsere kollaborativen Konferenz-Erfahrungen zusammenzuführen und in Tutorials zu übersetzen, so dass wir uns insgesamt in der Qualität unserer Live-Sessions verbessern. Das ist z.B. ein Baustein, den wir im nächsten ununi.tv-Prototypen verstärkt ausbauen möchten. Weitere Bausteine befinden sich noch in der Diskussion. </p><p>Tatsächlich grätscht Eure Anfrage in unsere internen Besprechungen hinein, die wir seit geraumer Zeit führen, um auszutarieren, in welchem Umfang wir ununi.tv weiter fortsetzen. Dazu arbeiten wir verstärkt an den Rahmenbedingungen, um die erforderlichen Arbeiten anstossen zu können. Es bedarf nämlich einiger konzeptioneller wie technologischer Änderungen, um für ununi.tv eine Zukunft aufzubauen. Allerdings braucht das alles noch ein klein wenig Zeit, aber es wird irgendwie weiter gehen. Insofern könnt Ihr uns als Anknüpfungspunkt durchaus mitdenken. Und auch der aktuelle ununi.tv-Prototyp liesse sich für solche Zwecke durchaus zwischennutzen. Wir sind offen für Eure Ideen!<br></p><h3>Fazit</h3><p></p><p>Fassen wir zusammen, welche Konsequenzen sich aus meinen Erfahrungen für "Open Education" ziehen liessen:</p><ol><li>Dezentrale Strukturen fordern Menschen heraus und ermöglichen einen sanften Übergang in die größte Lernplattform der Welt, nämlich&nbsp;das Internet, in der die z.B. in einem MOOC gewachsenen Netzwerk-Verbindungen weiter ausgebaut werden können.</li><li>Ein offener MOOC braucht eine offene Infrastruktur, die von den Interessierten auch über das Kursende hinaus&nbsp;weiter betrieben werden kann.</li><li>Verabschiedet Euch von diesem Zielgruppen-Denken, sondern ermöglicht maximal vielfältige Zugänge. Man kann keine Lernerfahrung für andere designen, sondern nur flexible Umgebungen schaffen, innerhalb derer sehr verschiedene Erfahrungen gemacht werden können.</li><li>Wir leben im Zeitalter des "Information Overload". Überlegt Euch genau, welche Sessions wirklich gebroadcastet werden müssen. Im Zweifel lieber nur im kleinen Kreis mit den Interessierten innerhalb eines Hangouts diskutieren. Und Schüchterne ermuntern, selbst Hangout-Erfahrungen zu sammeln.</li><li>Es ist durchaus eine Überlegung wert, ununi.tv als kollaborative Umgebung für die Live-Sessions zu denken. Es muss nicht jede/r&nbsp;dieselben Fehler selbst durchlaufen. Manche lassen sich durch das Aufgreifen der Erfahrungen anderer schon vermeiden.</li></ol><p>So, angesichts der Länge dieses Blogposts möchte ich es dabei belassen. Ich hoffe, meine Erfahrungen konnten der ein oder dem anderen bei den Überlegungen zur Konzipierung eines MOOCs weiter helfen. Einfach versuchen und Erfahrungen sammeln, keine Scheu und sich nicht von Bedenken-Träger/innen beirren lassen! </p><p>Keep flowing ;-)</p><a href="http://www.flickr.com/photos/ntbberlin/7366298138/in/set-72157630113831794"><img src="http://static.squarespace.com/static/50916a2ce4b044ecf474d186/t/51078b16e4b0b47bfd840aeb/1359448855050/7366298138_f528f01647_c.jpg?format=500w" /><br/><p>(c)&nbsp;<strong><a href="http://www.flickr.com/photos/ntbberlin/">ntbBERLIN</a></strong></p></a><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/DFW8r6IxuJY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/5w3qydo3ju38oknskapgl4lru0cnpf</feedburner:origLink></item><item><title>Erfahrungen aus einem MOOC III</title><category>edufuture</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Fri, 18 Jan 2013 14:50:31 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/P43ZgQl180o/erfahrungen-aus-einem-mooc-iii</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:50f96087e4b052b63e015ced</guid><description>&lt;iframe width='800' height='1800' frameborder='0' src='https://docs.google.com/spreadsheet/pub?key=0AvVZtmgW3zAIdE9MRkhjTWNHYnpLTWJWWFUyZUs1Qmc&amp;single=true&amp;gid=7&amp;output=html&amp;widget=true'&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/P43ZgQl180o" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/2013/1/18/erfahrungen-aus-einem-mooc-iii</feedburner:origLink></item><item><title>Lasst es Euch gut gehen</title><category>frolleinflow</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Fri, 21 Dec 2012 09:23:40 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/ymVQEPNs2NQ/lasst-es-euch-gut-gehen</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:50d42aa7e4b0e34b30df9d10</guid><description>&lt;p&gt;Eine schöne Zeit und kommt gut ins neue Jahr!&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://static.squarespace.com/static/50916a2ce4b044ecf474d186/t/50d42abbe4b0e34b30df9d21/1356081852326/1323017671458-007.jpg?format=500w" /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/ymVQEPNs2NQ" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/2012/12/21/lasst-es-euch-gut-gehen</feedburner:origLink></item><item><title>Erfahrungen aus einem MOOC II</title><category>edufuture</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Wed, 19 Dec 2012 15:39:23 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/HFwFcSi6ISE/erfahrungen-aus-einem-mooc-ii</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:50d17e81e4b04909305c5946</guid><description>&lt;iframe width='800' height='1500' frameborder='0' src='https://docs.google.com/spreadsheet/pub?key=0AvVZtmgW3zAIdEVRbmk5NlNRR2ZqNDBnYWlIOHVUb1E&amp;output=html&amp;widget=true'&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/HFwFcSi6ISE" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/2012/12/19/erfahrungen-aus-einem-mooc-ii</feedburner:origLink></item><item><title>Neues Angebot: BerlinConnection I</title><category>projekte</category><category>frolleinflow</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Tue, 11 Dec 2012 09:59:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/vhrmVyhHrQY/berlinconnection</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:50c702c6e4b0adb10c9a0a86</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auf dem Weg zur Netz-Kompetenz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Du fragst Dich schon länger, welche Macht im “Social Networking” steckt? Wie Du von der Expertise anderer profitieren und neue Herausforderungen effektiver über das Netz angehen kannst?&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann lass Dich auf ein 10-tägiges (Online-)Erlebnis ein. Wir haben eine Antwort! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Komm zum Start für 1 Tag nach Berlin, um gerüstet zu sein, anschließend über etablierte Internet-Plattformen weitere Erfahrungen zu sammeln. Lerne die Faszination des kollaborativen Netzes kennen! Eine Zeit, in der Du spürst, wie intensiv und spassvoll Online-Arbeiten möglich ist. Hier wartet auf Dich der vernetzte Flow. Das lässt sich sogar nebenberuflich aufbauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Konzept ist von uns in der Aus- und Weiterbildung der Hochschulen mehr als zwei Dutzend Mal&amp;nbsp;durchgeführt worden. Und zwar mit viel Erfolg für Menschen, die nach neuen Perspektiven in einer sich rasant verändernden Berufs-, Arbeits- und Freizeitwelt suchen. Und auch Studierende der vermeintlich mit dem Internet-Gen heranwachsenden Generation, die sogenannten "Digital Natives", meinten mehrheitlich, sie hätten erst während dieses Experiments die Möglichkeiten des "Web 2.0" für die Zusammenarbeit verstanden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;JETZT ERSTMALS ÖFFENTLICH IN EINER COWORKING-UMGEBUNG !&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bist Du bereit?&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;Zielgruppe&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Erwachsene an den Schnittstellen von Kultur, Bildung und Medien, die ins "Web 2.0" einsteigen möchten&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nächster Starttermin&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;16. Februar 2013, 10h&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Preis pro Person&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;395 Euro&amp;nbsp;(inkl. 19% MwSt.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anzahl der Teilnehmer/innen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;5 - 9 Personen&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;Voraussichtlicher Workload&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Je nach Interesse &amp;amp; Engagement innerhalb der Online-Woche:&amp;nbsp;&lt;br&gt;10 - 40 Stunden&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Moderation&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="http://acwagner.info"&gt;Dr. Anja C. Wagner&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;==&amp;gt;&amp;nbsp;&lt;a href="http://frolleinflow.com/leistungen/?openstorepage=product_det:112884"&gt;Weitere Infos und die Anmeldung findest Du hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/vhrmVyhHrQY" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/berlinconnection</feedburner:origLink></item><item><title>Das schönste eBook der Welt (oder fast)</title><category>frolleinflow</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Tue, 04 Dec 2012 14:12:56 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/0dISAFtLKkM/das-schnste-ebook-der-welt-oder-fast</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:50be04f4e4b0ac8439709c91</guid><description>&lt;p&gt;Im Laufe der letzten Wochen haben wir&amp;nbsp;die verschiedenen Texte des &lt;a href="http://flowshower.com"&gt;FlowShowers&lt;/a&gt; zusammen geführt, um weitere Fotos ergänzt und ein wunderhübsches, kleines (e)Buch mit 170 Seiten daraus gemacht (hach!).&amp;nbsp;Das Cover ist nicht viel größer als eine CD, aber wesentlich gehaltvoller - okay, zumindest als die meisten CDs ;-)&lt;/p&gt;&lt;a href="http://www.blurb.de/bookstore/detail/3824857"&gt;&lt;img src="http://static.squarespace.com/static/50916a2ce4b044ecf474d186/t/50be0651e4b088f556b7135f/1354630739746/fs_buch_cover.png?format=500w" /&gt;&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;Als Leser/in erhält man die grundlegenden FlowShower-Inhalte zum Leben in der kreativen Netzwerkgesellschaft und einige Arbeitsblätter für intuitive Lern- und Arbeitsprozesse im vernetzten, spielerischen Flow.&amp;nbsp;Damit werden unsere Forschungen der vergangenen Jahre in einem kohärenten, weitest gehend gut verständlichen FrolleinFlow-Ansatz zusammen geschnürt.&amp;nbsp;Die&amp;nbsp;E-Learning-Variante&amp;nbsp;enthält darüber hinaus kommentierte Link-Empfehlungen und Überraschungseinheiten zu den Inhalten. Und natürlich die Option, mit uns selbst in Kontakt zu kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aber das Beste ist ...&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Du kannst das (e)Buch&amp;nbsp;ab jetzt&amp;nbsp;über unseren&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.blurb.de/bookstore/detail/3824857"&gt;Blurb-Buchshop&lt;/a&gt;&amp;nbsp;bestellen! Entweder in der PDF-eBook-Variante oder als Softcover-Print-Ausgabe. Als Geschenk oder für die eigene Lektüre.&amp;nbsp;Ganz wie es Dir beliebt!&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Achtung Schnäppchen-Jäger/innen!&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Möchtest Du neben dem Buch einen zusätzlichen Zugang zu sämtlichen Features des&amp;nbsp;E-Learning-Paketes&amp;nbsp;erhalten, stehen Dir in unserem &lt;a href="http://frolleinflow.wazala.com/?page=product_det&amp;amp;id=82400"&gt;FrolleinFlow Store&lt;/a&gt; 2 verschiedene Kombi-Angebote zur Verfügung, die Du insgesamt vergünstigt bestellen kannst. In diesem Fall senden wir Dir die gewünschten Formate sogar selbst zu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;b&gt;Am Besten schaust Du Dir die Features im Preisvergleich selbst an:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="http://flowshower.com/"&gt;http://flowshower.com/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/0dISAFtLKkM" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/2012/12/4/das-schnste-ebook-der-welt-oder-fast</feedburner:origLink></item><item><title>Open Education für Selbstlernende</title><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Fri, 23 Nov 2012 13:10:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/HaYeLXsdoSY/bfpduu890me9krju32vp1vkj7vea8k</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:50af75b3e4b0df8f571e87a4</guid><description>&lt;p&gt;Letzte Woche auf dem &lt;a href="http://open-strategies.de/"&gt;Summit of New Thinking&lt;/a&gt; einen Vortrag gehalten zu den&amp;nbsp;bildungspolitischen Konsequenzen einer Open Education, die sich an Lernende selbst richtet. Die angeführte "Learning Model Canvas" lässt sich &lt;a href="http://de.scribd.com/doc/113338348/Learning-Model-Canvas"&gt;hier für den Ausdruck downloaden&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier jetzt die Folien zum selbst klicken und die Aufzeichnung des Vortrages.&lt;/p&gt;&lt;iframe frameborder="0" marginheight="0" height="356" style="border:1px solid #CCC;border-width:1px 1px 0;margin-bottom:5px" scrolling="no" data-embed="true" webkitallowfullscreen allowfullscreen width="427" marginwidth="0" src="http://de.slideshare.net/slideshow/embed_code/15208167?wmode=opaque" mozallowfullscreen&gt; &lt;/iframe&gt;  &lt;strong&gt; &lt;a href="http://de.slideshare.net/acw/open-education-fr-selbstlernende"&gt;Open Education für Selbstlernende&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt; from &lt;strong&gt;&lt;a href="http://de.slideshare.net/acw"&gt;Anja C. Wagner&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;iframe src="https://player.vimeo.com/video/55009691?wmode=opaque&amp;amp;api=1" width="1280" height="720" frameborder="0" webkitallowfullscreen="" mozallowfullscreen="" allowfullscreen=""&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/HaYeLXsdoSY" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/2012/11/23/bfpduu890me9krju32vp1vkj7vea8k</feedburner:origLink></item><item><title>The world of Open Education</title><category>edufuture</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Wed, 17 Oct 2012 09:21:06 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/BEOT9Pvts38/the-world-of-open-education</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:50916ffae4b0a68a9cc1da80</guid><description>&lt;img src="http://static.squarespace.com/static/50916a2ce4b044ecf474d186/50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1/50916eeae4b0a68a9cc1cab7/1350469249000/?format=500w" /&gt;&lt;br/&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/BEOT9Pvts38" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/2012/10/17/the-world-of-open-education</feedburner:origLink></item><item><title>Umfrage mit erfolgreichen, offenen Kurs-Besucher/innen</title><category>edufuture</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Fri, 05 Oct 2012 07:00:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/amts6chMezA/umfrage-mit-erfolgreichen-offenen-kurs-besucherinnen</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:50916ff7e4b0a68a9cc1da56</guid><description>&lt;p&gt;Wie im &lt;a href="http://edufuture.net/lets-open-our-education"&gt;vorigen Blogpost&lt;/a&gt; dargelegt, lassen sich derzeit verschiedene Kurs-Typen identifizieren, die in unterschiedlicher Aufbereitung zur Verfügung stehen. MOOCs, Crowd Courses, Free Courses, aber auch hybride Kurse, die auf Open Courseware aufsetzen oder evtl. Open LMS Netzwerke nutzen, können durchaus interessante Angebote generieren, die für Selbstlernende offen nutzbar sind.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Robert von seinem Zertifikat an der Uni Michigan berichtete, fragte ich ihn, ob er bereit wäre, von seinen dortigen Erlebnissen kurz zu berichten. Seine Antworten kann man unten einsehen. Gerne würden wir mit dieser Veröffentlichung damit starten, hier erfolgreiche Selbstlern-Versuche in Kurs-Systemen im weitesten Sinne auf einer Meta-Ebene zu dokumentieren, um die gemachten Erfahrungen in diesem doch recht neuen Segment auszutauschen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn also irgendwer einen der zahlreichen Kurse halbwegs ambitioniert angegangen ist, bitte berichten, so dass wir alle voneinander lernen können. Wer kann stolz auf die erfolgreiche Abwicklung eines offenen Kurses irgendwo auf dieser Welt zurück blicken? Dann bitte kurz das &lt;a href="http://bit.ly/offenekurse"&gt;Formular unserer Umfrage&lt;/a&gt; ausfüllen. Wir verneigen uns allesamt vor unseren Bildschirmen vor dieser Leistung und gedenken der Person für mindestens 5 Sekunden - versprochen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und hier der Link zum Formular nochmals offen (bitte gerne weiterreichen):&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;a href="http://bit.ly/offenekurse"&gt;http://bit.ly/offenekurse&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;iframe width='800' height='2350' frameborder='0' src='https://docs.google.com/spreadsheet/pub?key=0AvVZtmgW3zAIdHl1R3Zld1NyN0VPTG5QdlE5TURrSkE&amp;single=true&amp;gid=2&amp;output=html&amp;widget=true'&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/amts6chMezA" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/2012/10/05/umfrage-mit-erfolgreichen-offenen-kurs-besucherinnen</feedburner:origLink></item><item><title>Der Wedding: Kunst im Kiez</title><category>fotog</category><category>creative</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Mon, 24 Sep 2012 14:11:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/IkoEJ48-new/der-wedding-kunst-im-kiez</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:50916ff9e4b0a68a9cc1da70</guid><description>&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Berlin Wedding lebt und das Angebot an Kunst im Kiez steigt von Jahr zu Jahr. Beim &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://weddingkulturfestival.com/"&gt;Wedding Kulturfestival 2012&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; nahmen auch dieses Jahr wieder viele KünstlerInnen teil, die ihre Werke in offenen Ateliers ausstellten oder Führungen durch ihre Ateliers anboten. Nicht zu vergessen die vielen Graffitis auf den Straßen und an den alten Industriebauten. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Mit einer kleinen Visual Literacy Tour möchte ich einige Impressionen wieder geben, die mir gestern vor die Kamera sprangen. Im Moment arbeite ich mich lieber durch die täglich neu entstehenden Smartphone-Foto-Apps. Um hier Erfahrungen zu sammeln, lasse ich oftmals meine “eigentliche” Kamera bewusst zu Hause. &lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Hier also meine kleine Foto-Sammlung des gestrigen Ausflugs im Wedding:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;object&gt; &lt;param&gt;&lt;/param&gt; &lt;param&gt;&lt;/param&gt; &lt;param&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=122138"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/IkoEJ48-new" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/2012/09/24/der-wedding-kunst-im-kiez</feedburner:origLink></item><item><title>Let's open our education</title><category>edufuture</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Fri, 14 Sep 2012 10:17:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/eVzHz8y5wN8/lets-open-our-education</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:50916ff7e4b0a68a9cc1da59</guid><description>&lt;p&gt;Gleich startet das &lt;a href="http://oercamp.mixxt.de/"&gt;OERcamp&lt;/a&gt; in Bremen. Ich selbst werde morgen eine Session anbieten, um Open Educational Resources (OER) im Hinblick auf verschiedene gesellschaftliche Eckpfeiler abzuklopfen. Die Diskussion innerhalb der OER-Bewegung ist sehr stark von einer institutionellen Einbettung - und hier vor allem im Rahmen von Schulen - geprägt. Ich denke, es wäre bildungspolitisch wichtig, die OER-Debatte in einen breiteren Kontext einzuordnen. Mal sehen, wie offen wir darüber sprechen können ;-)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt; &lt;a href="http://de.slideshare.net/acw/open-free-p2p-diy-education"&gt;Open / free / p2p / DIY Education&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt; from &lt;strong&gt;&lt;a href="http://de.slideshare.net/acw"&gt;Anja C. Wagner&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/eVzHz8y5wN8" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/2012/09/14/lets-open-our-education</feedburner:origLink></item><item><title>Die unheimliche Flow-Checkliste</title><category>flow</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Wed, 15 Aug 2012 07:00:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/LfULAJOKdoI/die-unheimliche-flow-checkliste</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:50916ff5e4b0a68a9cc1da39</guid><description>&lt;p&gt;Am 1. September startet &lt;a href="http://flowshower.com/"&gt;FlowShower&lt;/a&gt; endlich mit der Low-Budget-Dusche für kreativen Flow.
Über 9 Wochen werden wir die aktuellen Entwicklungen in der Netzwerkgesellschaft darlegen, damit sich die Teilnehmer/innen darin besser verorten können. Der Inhalt ist in 3 Rubriken (Problemanalyse, Instrumente und Vernetzung) untergliedert, die wir jeweils anhand von 3 Themenfeldern diskutieren. Neben den zusammen fassenden Texten über jeweils 999 Wörter erhalten die Teilnehmer/innen für jedes Thema eine Linkliste und eine Aufgabe zur Selbstreflexion, die zum selbstorganisierten Lernen beitragen soll. Eine Überprüfung der Online-Arbeiten kann man auf Wunsch dazu buchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um sich selbst zu hinterfragen, ob man sich bereits im vernetzten Flow der Netzwerkgesellschaft befindet, stellen wir &lt;a href="http://www.scribd.com/doc/102915864/Die-unheimliche-Flow-Checkliste"&gt;die unheimliche Flow-Checkliste&lt;/a&gt; jetzt öffentlich zur Verfügung. Sie können diese Checkliste gerne nutzen und weiter verwenden, sofern Sie sie inhaltlich nicht verändern. So (oder ähnlich) werden auch die weiteren &lt;a href="http://flowshower.com/"&gt;FlowShower&lt;/a&gt;-Aufgaben ausschauen, die wir nur für zahlende Besucher/innen zukünftig exklusiv bereit stellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Und hier geht's direkt zur &lt;a href="http://flowshower.com"&gt;Low-Budget-Dusche für kreativen, vernetzten Flow&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/LfULAJOKdoI" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/2012/08/15/die-unheimliche-flow-checkliste</feedburner:origLink></item><item><title>Ein Blick auf die "City of Flows"</title><category>flow</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Tue, 17 Jul 2012 07:00:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/zU92hyUM7kE/ein-blick-auf-die-city-of-flows</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:50916ff5e4b0a68a9cc1da3c</guid><description>&lt;p&gt;Letzte Woche vollzog sich eine sehr interessante Tagung in Potsdam, die sich mit der “digitalen Stadt in analogen Räumen” auseinandersetzte. Kurz: &lt;a href="http://www.stadt-der-stroeme.de/"&gt;Stadt der Ströme&lt;/a&gt; oder “City of flows”. Die Referenz zu Manuell Castells’ “space of flows” war damit gleich gelegt, aber auch die unterschiedlichen Sichtweisen auf das Werk (mir war vorab gar nicht bewusst, wie man Castells aus “analoger” Sicht so mißverstehen kann ...). Auf jeden Fall versuchte man mit dieser Tagung, die 20-Jahr-Feier der FH Potsdam interdisziplinär zusammenzuführen. Ich konnte die ersten beiden Tage anwesend sein und muss sagen: Es war eine gelungene Veranstaltung - wenn auch nicht alle inhaltlichen Diskussionen m.E. dem Stand aktueller Diskurse entsprachen. Im Folgenden werde ich die Highlights kurz anführen. Im &lt;a href="http://flowshower.com"&gt;FlowShower&lt;/a&gt; versuche ich dann, meine persönliche Konklusion aus dem ganzen Input mit zu verarbeiten. Gut, worum ging’s?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Teil 1: Architektur &amp;amp; Data Flows&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sahen tolle Visualisierungen urbaner Datenströme, die in ihrer visuellen Realisierung teilweise bekannt sind, wenn man sich für das Thema interessiert: Zumeist 2D-Ansichten, manchmal interaktiv nutzbar und selten in 3D mit interaktiver Handhabung versehen. Letzteres vermochte allerdings Christian Derix der &lt;a href="http://www.aedas.com/Research"&gt;R&amp;amp;D-Abteilung von Aedes Architects&lt;/a&gt; aus London beeindruckend zu demonstrieren. Sie visualisieren z.B. in 3D-Modellen raumbezogene Nutzungsvariablen in Stadträumen. So lässt sich bspw. interaktiv durchspielen, welche Konsequenzen die unterschiedliche Positionierung von U-Bahn-Schächten auf Fußgänger-Bewegungen, Autoverkehr etc. mit sich bringt - inklusive Echtzeit-Daten. Während ich staunend diesen Bildern folgte und atemlos das Potenzial solcher Technologien mir zu vergegenwärtigen versuchte, überlegte ich gleichzeitig, welche Ergebnisse man produzieren könnte, wenn nicht das Kapital, sondern öffentliche Interessen hier die Fragestellungen dominieren würden. Auch in Kombination mit Modellen der Zukunftsforschung oder der sozialen Interaktion liessen sich hier sicherlich einige interessante Szenarien durchspielen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Teil 2: Sozialwesen &amp;amp; Moralin-Säure&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;War Teil 1 ein Ausblick auf mögliche moderne Forschungsmethoden, so wandelte sich diese Pionier-Haltung im Laufe des Nachmittags in eine Kirchentag-Atmosphäre. Mir ist aufgrund meiner Ausbildung eine kritische sozialwissenschaftliche Haltung eigen - aber bitte, liebe Leute, bekämpft nicht das Neue zugunsten des Alten, sondern sucht lieber nach konstruktiven transformatischen Kräften. Eine reine Negation des Offensichtlichen bringt uns alle nicht weiter. Dabei waren die Themen an sich nicht schlecht gewählt. Kommunale Bildungspolitik und ein kritischer Blick auf die sozialen Auswirkungen der Netzwerkgesellschaft im Hinblick auf notwendige Kontinuitäten, Verantwortungen und die Krux der ständigen Erreichbarkeit. Man führte hier allerdings teilweise Kämpfe gegen eine vermeintliche Netzwerk-Euphorie, die kaum jemand teilt - erst recht nicht Castells. Die Dialektik von Globalisierung und Lokalisierung, von Mobilität der Begünstigten zur Immobilität der Massen, von sozio-technologischer Durchdringung vs. sozio-kultureller Bestandswahrung - all dies sind Punkte, die es kritisch zu hinterfragen gilt. Aber Castells eine zu positive Darstellung der Freiheitsgrade in der Netzwerkgesellschaft vorzuwerfen, ohne dass er die tatsächlichen Machtverhältnisse vor Ort im Blick habe, ist viel zu kurz gegriffen bzw. schlichtweg falsch. Anyway.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Teil 3: Notwendige institutionelle Transformationen am Beispiel von Bibliotheken&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch im Rahmen meiner &lt;a href="http://frolleinflow.comedufuture.net/eine-wissenschaftliche-arbeit-ueberflow"&gt;UEBERflow-Studie&lt;/a&gt; kam ich zu dem Schluss, dass u.a. vormaligen “Bibliotheken” eine wichtige Rolle zukommt in zukünftigen “space of places”. Entlang vieler interessanter Beispiele moderner Zukunftsprojekte, die allesamt NICHT in Deutschland verortet sind, erhielten wir an diesem Vormittag einen Eindruck, wie solch eine gelingende Transformation ausschauen könnte (und nicht in einer historischen Peinlichkeit à la Humboldt-Forum endet). Was ich persönlich aus diesem Track mitnehme:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Die Stadt mit ihren “analogen” und digitalen Strömen muss ganz neu gedacht werden und wird sich kaum als pure Reform aus dem Bestehenden ergeben (siehe &lt;a href="http://www.birmingham.gov.uk/lob"&gt;Birmingham&lt;/a&gt;).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Öffentliche Gebäude spielen dabei eine wichtige Rolle, da sie als bereits vorhandener sozialer Layer die Stadt strukturieren helfen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Neben attraktiven urbanen Medienräuumen (siehe &lt;a href="http://www.urbanmediaspace.dk/en"&gt;Aarhus&lt;/a&gt; &amp;amp; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/shifted/sets/72157604142377648/"&gt;Delft&lt;/a&gt;) braucht es auch einer Aufwertung der vielen kleinen kommunalen Bibliotheken zu Medienräumen bzw. zu Netzzugängen, die als zentraler Hub zwischen Nachbarschaft und Netzwerkgesellschaft fungieren können.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ehemalige Funktionszuschreibungen passen nicht mehr (wie Bibliotheken, Museen, HOCH-Schulen o.ä.). Neue Begrifflichkeiten müssen her - mit neuen Funktionszuordnungen, die bottom-up sich ausprägen müssen (siehe &lt;a href="http://calgarynewcentrallibrary.ca/"&gt;Calgary&lt;/a&gt;).&amp;nbsp;Hier ein Eindruck, in welche Richtung das Verständnis eines wahrhaft öffentlichen Raumes mit gesellschaftlicher Verantwortung gehen müsste (aus der Sicht der Aarhus-Vertreter):&lt;/li&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://getfile2.posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2012-07-16/pEIpHqyfjjoDpJIfpaccqJtaJxsncbdfgEAHGlEpsuouFntpmvCmIuxmwdFa/Foto-2.JPG.scaled1000.jpg"&gt;&lt;img src="http://getfile4.posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2012-07-16/pEIpHqyfjjoDpJIfpaccqJtaJxsncbdfgEAHGlEpsuouFntpmvCmIuxmwdFa/Foto-2.JPG.scaled800.jpg"&gt;&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;

&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Teil 4: Res Publica&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vorhang auf - It’s Saskia Sassen Show (im positiven Sinne)! Es geht um die Macht der Strasse, den Machtlosen eine Stimme zu verleihen angesichts einer radikalen Marktlogik und asymmetrischer Kriege, die im Namen der nationalen Sicherheit geführt werden, aber zu urbaner Unsicherheit führen. Die Gesellschaft remilitarisiert sich angesichts der allseits ihr entgegen schlagenden Aggressivität. Denn die nationale Sicherheit baut auf ungemein ungerechten Besitzstand-Verhältnissen auf, dem Anstieg einer wahnwitzigen privaten wie öffentlichen Security-Industrie, sichtbar z.B. in all den Überwachungskameras. Auch dies ist Stadt. Neben den Freiheitsgraden für diverse Subkulturen die gigantische Maschinerie, Wohlstand zu produzieren und eine schrumpfende Mittelklasse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://getfile3.posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2012-07-16/CJcuzhonkhIkpyDcyaooheFeeshizxEwFeFEGbpCazCbvgibwuqceuxxqagC/Foto-1.JPG.scaled1000.jpg"&gt;&lt;img src="http://getfile4.posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2012-07-16/CJcuzhonkhIkpyDcyaooheFeeshizxEwFeFEGbpCazCbvgibwuqceuxxqagC/Foto-1.JPG.scaled800.jpg"&gt;&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei hat die Mittelklasse versäumt,&amp;nbsp;in der Phase als es ihr besser ging, die Gesellschaft aktiv mitzuprägen. Mit Ausnahme der Verteidigung ihrer persönlichen “comfort zone”, die sie sich eingerichtet hat, ist sie verkommen zu reinen KonsumentInnen der Stadt. Und Saskia Sassen wartet als Soziologin nur darauf, wann die Stimmen der unsichtbaren Exkludierten sich erheben und auf der Straße ihrem Protest Ausdruck verleihen (so wie die Occupy-Bewegung oder der arabische Frühling). Dabei helfen die digitalen Technologien allen Parteien. Dem militärisch-industriellen Komplex und Finanzkapital sowieso, aber auch den sozialen Kämpfer/innen, die sich vernetzen. Die globalen und lokalen Diskurse der Netzwerkgesellschaft kreuzen sich am “space of places”, um dann wieder in unterschiedlichen Subsystemen weiter verarbeitet zu werden. Was übrig bleibt von all diesen sozialen Bewegungen ist ein kollektives, vernetztes Gedächtnis, eine sozio-kulturelle Erfahrungswelt, die alternative Organisationsformen testet und in zukünftige Projekte wieder mit einbringen kann. Die “City of flows” ist in dieser Sicht eine Sozio-Technologie gegen den Krieg. In der Stadt werden die Kämpfe gegen die Ungerechtigkeiten gefochten. Es gilt, der Stadt eine Sprache zu verleihen. Keine Marketing-Sprache, sondern die Sprache der Straße, die nichts mehr mit dem geordneten öffentlichen Raum à la Piazza gemein hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das war der erfrischende Blick von Saskia Sassen auf die “Stadt der Ströme”, deren Vortrag für mich das Highlight darstellte. Welche Meta-Themen sich darüber hinaus über die von mir besuchten 2 Tage zogen, was dies für uns als kreative Menschen bedeutet und wie vielleicht moderne Weiterentwicklungsformate aufgesetzt werden könnten, dazu mehr im &lt;a href="http://flowshower.com"&gt;FlowShower&lt;/a&gt; ;-)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Weitere Berichte der Tagung&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.densitydesign.org/2012/07/city-of-flows-conference/"&gt;DensityDesign&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.urbanophil.net/digitale-stadt/stadt-der-strome-konferenz-ruckblick-1-datenstrome-adressaten-und-wetterkarten/"&gt;Urbanophil&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://stephanurbach.de/2012/07/das-digitale-in-analogen-raumen-teil-1/"&gt;Stephan Urbach&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.pnn.de/potsdam/663984/"&gt;Potsdamer Neue Nachrichten&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/zukunft-des-oeffentlichen-raumes-je-schoener-desto-langweiliger-1.1414398"&gt;Süddeutsche Zeitung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://engagingcities.com/article/reflections-appreciating-new-communication-opportunities-today%E2%80%99s-digital-revolution"&gt;Engaging Cities&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;... (noch wer?)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/zU92hyUM7kE" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/2012/07/17/ein-blick-auf-die-city-of-flows</feedburner:origLink></item><item><title>Kreativität ausleben bedeutet: Take Action!</title><category>creative</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Wed, 11 Jul 2012 18:08:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/8HlLtbmcVzU/kreativitat-ausleben-bedeutet-take-action</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:50916ff5e4b0a68a9cc1da3f</guid><description>&lt;p&gt;Zugegeben: Ich war skeptisch, ob dieses Panel mir wirklich etwas mehr als Platitüden zum Thema Kreativität bieten könnte. (Wahrscheinlich bin ich meinen eigenen Voruteilen und Unkenntnis der beteiligten Personen erlegen gewesen.)&amp;nbsp;Aber das abendliche Panel&amp;nbsp;auf der&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.dld-conference.com/events/event/dldwomen-12_homepage_aid_3100.html"&gt;DLD Conference Women 2012&lt;/a&gt;&amp;nbsp;zum Thema &lt;a href="http://dld.tumblr.com/post/26988960662/creativity-and-success-the-perfect-couple"&gt;Creativity: Can we learn it?&lt;/a&gt; &amp;nbsp;ist mehr als sehenswert! Für alle, die als Kreative etwas bewegen wollen und einem englischsprachigen Gespräch folgen können: Ein MUST-SEE.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Featuring Inga Humpe [2Raumwohnung], Desiree Gruber [Project Runway], Leyla Piedayesh [LaLa Berlin], Introduced by: Ursula Karven [Actress]. Besten Dank für diese Einblicke in tolle Karrieren.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/8HlLtbmcVzU" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/2012/07/11/kreativitat-ausleben-bedeutet-take-action</feedburner:origLink></item><item><title>Ein Blick in den Bildungsbericht 2012</title><category>edufuture</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Sat, 23 Jun 2012 07:14:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/6qPjc93ZDS4/ein-blick-in-den-bildungsbericht-2012</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:50916ff8e4b0a68a9cc1da5e</guid><description>&lt;p&gt;Da sich sowohl der &lt;a href="http://www.bildungsbericht.de/"&gt;Bildungsbericht&lt;/a&gt; 2012 als auch mir bekannte Berichte über dessen Ergebnisse mal wieder ausschließlich auf die Analyse und Erfolge des (hoch-)schulischen Sektors stürzen, habe ich einen konzentrierteren Blick auf einige Aussagen in der Weiterbildungsindustrie geworfen. Auch im &lt;a href="http://www.bildungsbericht.de/index.html?seite=10219"&gt;Weiterbildungsbericht&lt;/a&gt; wird erwartungsgemäß auf die formale und non-formale Weiterbildung fokussiert, das Stichwort "Internet" fällt nur einmal im Zusammenhang mit der informellen Bildung. Im Ergebnis der angeführten Analysen hat sich an meiner in&amp;nbsp;&lt;a href="http://edufuture.net/eine-wissenschaftliche-arbeit-ueberflow"&gt;UEBERflow&lt;/a&gt; formulierten Ausgangssituation nichts geändert:&amp;nbsp;Die Förderung von Weiterbildungsangeboten kommt i.d.R. denen zugute, die sie am wenigsten benötigen.&amp;nbsp;Exkludierte können mit den klassischen Angeboten kaum etwas anfangen - sei es inhaltlich oder finanziell begründet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gleichwohl gelangt der Bildungsbericht zu der Empfehlung, die Bedeutung von Zertifikaten zu betonen und eine erhöhte Anstrengung seitens der Hochschulen zu fordern, hier bessere Weiterbildungsangebote zu bieten. Angesichts der selbst diagnostizierten Stagnation der Teilnahme an Weiterbildung in der letzten Dekade&amp;nbsp;trotz aller politischen Rhetorik eine sehr einseitige Folgerung in meinen Augen. Die Potentiale netzbasierter informeller Weiterbildung werden nicht ins Visier genommen. Inwiefern die schwerfälligen institutionellen Tanker überhaupt noch den Anforderungen einer modernen Welt gerecht werden können, wird nur zwischen den Zeilen gefragt.&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Weiter aufzuklären bleibt auch, was es bedeutet, dass zwischen 20 und 30% der Teilnehmerinnen und Teilnehmern an längerer Weiterbildung an Hochschulen&amp;nbsp;– stark konzentriert auf bestimmte Fachrichtungen − dies mit Defiziten des Studiums und/oder fehlenden Beschäftigungsperspektiven begründen. (siehe&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.bildungsbericht.de/daten2012/g_web2012.pdf"&gt;Bildungsbericht&lt;/a&gt;, S. 156)&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Aber gut, belassen wir es dabei. Ein richtiges Highlight des Bildungsberichts sind dagegen die "wichtigsten Befunde des Schwerpunktthemas kulturelle / musisch-ästhetische Bildung im Lebenslauf", die -Überraschung- sich v.a. informell über das Internet weiter ausdifferenzieren. Die erzielten Ergebnisse möchte ich hier in Gänze zitieren, da sie m.E. wichtige Erkenntnisse für die informelle Weiterbildung beinhalten, die wir z.B. im Rahmen unseres &lt;a href="http://flowshower.com/"&gt;FlowShower&lt;/a&gt;-Angebotes auch für solche Menschen&amp;nbsp;bedienen.&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Es besteht in der Bevölkerung in allen Lebensphasen ein breites Interesse an kultureller/ musisch-ästhetischer Bildung: &lt;/strong&gt;Schon in der frühen Kindheit regen nahezu alle Eltern über gemeinsame Aktivitäten mit unterschiedlicher Intensität und Schwerpunktsetzung die kulturelle/musisch-ästhetische Bildung ihrer Kinder an. Im jungen Schulalter sind nahezu 90% der Kinder und Jugendlichen musisch-ästhetisch aktiv. Dieses Interesse an künstlerischen Betätigungen lässt im höheren Schul- und im jungen Erwachsenenalter nur wenig nach. Erst im höheren Erwachsenenalter nehmen die kulturellen Aktivitäten ab und sie verlagern sich von der Eigenaktivität – die aber für 30 % der Befragten bis in die Nacherwerbsphase hinein von Bedeutung ist – auf die Beteiligung am kulturellen Leben, was für etwa die Hälfte der Bevölkerung zutrifft.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Mit zunehmendem Alter kommt es zu einer Ausdifferenzierung der künstlerischen Interessen:&lt;/strong&gt; Musik bildet für viele Kinder den Einstieg in eine Auseinandersetzung mit künstlerischen Erscheinungsformen im Rahmen eines Unterrichts. Mit zunehmendem Alter verlagern sich die kulturellen/musisch-ästhetischen Interessensschwerpunkte auf neue künstlerische Ausdrucksformen und damit auf ein breiteres Spektrum von künstlerisch-ästhetischen Sparten. Zugleich spielt das Internet eine zunehmende Rolle.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ältere Jugendliche und junge Erwachsene verwirklichen ihre künstlerischen Interessen vornehmlich informell – Neue Medien werden bedeutsam: &lt;/strong&gt;In dieser Gruppe dominiert bei musisch-ästhetischen Aktivitäten der selbstorganisierte und private Rahmen im Freundes- und Bekanntenkreis . Die Auseinandersetzung mit neuen Medien erhält einen zusätzlichen Stellenwert sowohl für die Beschäftigung mit künstlerisch-ästhetischen Ausdrucksformen als auch – vor allem – für die Verbreitung künstlerischer Produkte, die Information und den Austausch. &amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die künstlerischen Interessen der Eltern beeinflussen neben den sozialen Unterschieden die musisch-ästhetische Betätigung von Kindern:&lt;/strong&gt; Zwar bestehen nach Bildungsniveau der Eltern Unterschiede im Niveau der musisch-ästhetischen Betätigung der Kinder, aber noch bedeutsamer ist, ob die Eltern selbst künstlerisch aktiv sind. Dadurch werden Effekte des Bildungsniveaus der Eltern teilweise ausgeglichen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Musisch-kulturelle Aktivitäten weit stärker in allen sozialen Gruppen beobachtbar als der Besuch kultureller Veranstaltungen:&lt;/strong&gt; Bemerkenswert ist die deutlich geringere soziale Selektivität bei der Ausübung kultureller/musisch-ästhetischer Aktivitäten im Vergleich zum rezeptiven Verhalten in unterschiedlichen Altersgruppen. Die Bedeutung insbesondere musikalischer Aktivitäten bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund geht teilweise über das Aktivitätsniveau vergleichbarer sozialer Gruppen der Kinder und Jugendlichen ohne Migrationshintergrund hinaus.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Non-formale Einrichtungen sind für künstlerisch-ästhetische Erfahrungen sehr bedeutsam:&lt;/strong&gt; Dazu zählt das breite Angebotsspektrum von Einrichtungen kultureller Bildung (wie z . B . Musik- und Kunstschulen), von Kultur- und Jugendeinrichtungen, von unterschiedlichsten Vereinigungen, Verbänden, Vereinen und Gruppierungen, wie etwa Chören und Laienorchestern . Im Kindes- und Jugendalter haben diese Einrichtungen für künstlerisch, darstellerisch und musikalisch Aktive eine größere Bedeutung als Bildungseinrichtungen .&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;In den Unterrichtsbedingungen für die musisch-ästhetischen Fächer bestehen beachtenswerte Unterschiede nach Schularten:&lt;/strong&gt; Da sich die soziale und ethnische Zusammensetzung der Schüler in der Sekundarstufe I im Durchschnitt zwischen Förder- und Hauptschulen und den anderen Schularten stark unterscheidet, die anderen Schularten aber besser ausgestattet sind, tragen die Ausstattungsunterschiede zu sozial unterschiedlichen Gelegenheitsstrukturen für kulturelle/musisch-ästhetische Bildung bei.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Der Ausbildung des Personals kommt eine wichtige Aufgabe dabei zu, allen Kindern und Jugendlichen – unabhängig von der Förderung in der Familie – grundlegende künstlerisch- ästhetische Erfahrungen für die Entwicklung ihrer Identität und Persönlichkeit zu ermöglichen.&lt;/strong&gt; Eine fundierte fachliche Ausbildung des pädagogischen Personals in den musisch-künstlerischen Förderbereichen und Fächern unterstützt den Erfolg kultureller / musisch- ästhetischer Bildung . Die zunehmend erkennbaren Bestrebungen, beispielsweise über Kooperationen mit Musikschulen, Fachkompetenz aus dem kulturellen Bereich für Bildungseinrichtungen zu nutzen, verweisen auf einen entsprechenden Bedarf. Sie kennzeichnen zugleich einen sinnvollen Weg, zusätzliches pädagogisches Personal für die kulturelle/musisch-ästhetische Bildung der Kinder und Jugendlichen in Bildungseinrichtungen zu gewinnen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ganztagsschulen erweitern die Möglichkeiten unterrichtsergänzender Angebote im Bereich der kulturellen / musisch-ästhetischen Bildung:&lt;/strong&gt; Insbesondere für Schülerinnen und Schüler, die nicht durch das Elternhaus künstlerisch-ästhetisch gefördert werden, ergeben sich durch das umfangreichere Angebot der Ganztagsschulen erweiterte Möglichkeiten zu Erfahrungen mit unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen, zu künstlerisch-ästhetischem Wissenserwerb und dem Erwerb von Fertigkeiten, die ihnen den Zugang zu informellen und non-formalen künstlerischen Aktivitäten im späteren Leben eröffnen können. Es zeigte sich als Ergebnis der Schülerbefragung aber nicht, dass die angesprochene Zielgruppe die gegebene Chance auch in besonderem Maße nutzt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Beachtenswert sind die bestehenden Kooperationen zwischen Schulen und anderen Einrichtungen der kulturellen Bildung, die durch den Ausbau der Ganztagsschule unterstützt werden.&lt;/strong&gt; Die Breitenwirkung von pädagogischen Programmen von Kulturinstitutionen mit Bildungseinrichtungen (z .B . Kooperationen von Museen oder Theatern mit Schulen) ist ebenfalls von großer Wichtigkeit. Sie erreichen jede achte Schule in Deutschland.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die Situation der Fächergruppe Kunst/Kunstwissenschaften an den Hochschulen ist zufriedenstellend.&lt;/strong&gt; Nach der Fächergruppe Rechts- , Wirtschafts- und Sozialwissenschaften weist sie in den letzten Jahren den höchsten Zuwachs an Professuren auf; die Betreuungsrelationen sind deutlich günstiger als in den sogenannten Massenfächern. Der Ausbau der Studienplatzkapazitäten ging nicht zu Lasten dieser Fächer; insbesondere die Kunst- und Musikhochschulen haben sogar deutlich davon profitiert . Diese Fächergruppe ist –angesichts des hohen Anteils an Bildungsausländern– eine der am stärksten international ausgerichteten Fachrichtungen an deutschen Hochschulen.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die nichtakademischen künstlerischen Berufe haben eine hohe Attraktivität:&lt;/strong&gt; Sie gehören zu den dualen Ausbildungsberufen mit dem höchsten Nachfrageüberhang, allerdings mitbedingt durch eine Stagnation des Ausbildungsplatzangebots . Die Berufsfachschulen in den künstlerischen Fächern (z . B . Musik, Mode, Design) erreichten in den letzten zehn Jahren einen Zuwachs von 50%; inzwischen beträgt ihr Anteil 7% an allen Berufsfachschülerinnen und -schülern.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;siehe Bildungsbericht - &lt;a href="http://www.bildungsbericht.de/daten2012/wichtige_ergebnisse_web2012.pdf"&gt;Die wichtigsten Ergebnisse&lt;/a&gt; - hier mit einer Wordle-Auswertung des Textes:&lt;br&gt;&lt;img src="http://getfile7.posterous.com/getfile/files.posterous.com/temp-2012-06-23/ymeFFGqfHsyIxlniuJHbvDitxmcbcbjlucgrczpCbhtyotexxjiElhHxacqj/Bildschirmfoto_2012-06-23_um_11.13.02.png"&gt;&lt;br/&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/6qPjc93ZDS4" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/2012/06/23/ein-blick-in-den-bildungsbericht-2012</feedburner:origLink></item><item><title>Tue Gutes &amp; lasse andere darüber reden ;-)</title><category>frolleinflow</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Fri, 22 Jun 2012 11:07:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/JYBUkwDM_pE/tue-gutes-lasse-andere-daruber-reden</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:50916ff6e4b0a68a9cc1da42</guid><description>&lt;p&gt;Keine Sorge: Wir sind nicht dem Grössenwahn verfallen. Aber damit man uns und unsere Projekte besser einordnen kann, hier etwas Stimmengewirr aus der Vergangenheit ...&lt;/p&gt;&lt;iframe src="https://docs.google.com/presentation/embed?id=1pwaPTS6HTS3lKUm0QGbOJpBNW3QJnaYQ5z1iPhSaRms&amp;start=false&amp;loop=false&amp;delayms=3000" frameborder="0" width="640" height="480" allowfullscreen="true" mozallowfullscreen="true" webkitallowfullscreen="true"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/JYBUkwDM_pE" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/2012/06/22/tue-gutes-lasse-andere-daruber-reden</feedburner:origLink></item><item><title>DMY: Design is political</title><category>creative</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Tue, 12 Jun 2012 00:29:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/Gw3OsNds218/dmy-design-is-political</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:50916ff6e4b0a68a9cc1da45</guid><description>&lt;p&gt;Letzten Sonntag dem &lt;a href="http://dmy-berlin.com/"&gt;DMY Berlin&lt;/a&gt; einen kurzen Besuch abgestattet und ein wenig flaniert. Hier nur einige Stichwörter als Reminder ...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In letzter Zeit etwas ermüdet von den immergleichen vermeintlichen Design-Innovationen, lag über dieser Ausstellung doch ein neuer, ein politischerer Geist.&amp;nbsp;In einer Annäherung an die breite &lt;a href="http://www.d-q-e.net/akademie/akademie_diy-held.pdf"&gt;DIY-Kultur&lt;/a&gt; finden zunehmend natürliche, nachhaltige Produkte ihren Weg in die trendigen Messehallen. Handmade-Ästhetik und weit verbreitete Stecksysteme ohne künstliche Verbindungen fördern Gesundheit und Mobiltiät.&amp;nbsp;Chi-Chi hat ausgesorgt - es lebe die funktionale Ästhetik, die mit Materialien spielt.&amp;nbsp;Einen sehr breiten Raum nahm das &lt;a href="http://www.makerlab.info/"&gt;Makerlab&lt;/a&gt; ein, das in diesem Jahr auf die Menschenrechte fokussierte und hier eine breite Diskussion mit verschiedenen Veranstaltungsformaten anstiess.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles in allem eine wirklich interessante Veranstaltung - letztlich schadet es ja nicht, wenn der globale "Change" cool und ästhetisch anspruchsvoll vonstatten geht ;-)&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/Gw3OsNds218" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/2012/06/12/dmy-design-is-political</feedburner:origLink></item><item><title>Neues Projekt: FlowShower für die kreative Klasse</title><category>projekte</category><category>frolleinflow</category><category>flow</category><dc:creator>Frollein Flow</dc:creator><pubDate>Wed, 06 Jun 2012 00:15:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/edufutureblog/~3/9xUhje_L3H8/neues-projekt-flowshower-fur-die-kreative-klasse</link><guid isPermaLink="false">50916a2ce4b044ecf474d186:50916ee4e4b0a68a9cc1c6b1:50916ff6e4b0a68a9cc1da48</guid><description>&lt;p&gt;Am 1. September 2012 starten wir mit &lt;a href="http://flowshower.com/"&gt;FlowShower&lt;/a&gt;, einem Low-Budget Live-Online-Coachingprogramm für kreativen DIY Flow. (Okay, ganz schön viele Buzzwords, die es erst zu entziffern gilt ...)
Ziel ist es, innerhalb von 9 Wochen einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der "Creative Network Society" zu gewinnen, um sich besser darin verorten zu können. Das Angebot dient dabei als Impuls, nicht als Anleitung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Siehe auch die&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.openpr.de/news/639404/FlowShower-Lernen-zu-Lernen-im-vernetzten-Flow.html"&gt;Pressemitteilung bei OpenPR&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zielgruppe sind alle kreativen Menschen mit einer gewissen Neugierde für die Konsequenzen der Netzwerkgesellschaft, die sich selbst bestimmt weiter entwickeln oder fortbilden möchten. Ohne Zwang zur Kommunikation oder aktiven Beteiligung. Aber mit optionalem Rückkanal.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://flowshower.com/"&gt;Weitere Informationen und eine Möglichkeit zur Buchung finden sich auf der Website.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Grundlage, warum sich alle interessierten Personen in die Ausgestaltung der "Creative Network Society" einbringen sollten, dient die folgende Präsentation. Wir sehen es als Investition in unser aller Zukunft und freuen uns auf vielfältigen Austausch!&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.slideshare.net/frolleinflow/die-kreative-klasse"&gt;Die kreative Klasse&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;[slideshare id=13218990&amp;amp;w=500&amp;amp;h=400&amp;amp;sc=no]&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
View more &lt;a href="http://www.slideshare.net/"&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://www.slideshare.net/frolleinflow"&gt;FrolleinFlow&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/edufutureblog/~4/9xUhje_L3H8" height="1" width="1"/&gt;</description><feedburner:origLink>http://frolleinflow.com/blog/2012/06/06/neues-projekt-flowshower-fur-die-kreative-klasse</feedburner:origLink></item></channel></rss>
