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      <title>egovzweinull</title>
      <description>Aktuelle Beiträge zur IT-gestützten Modernisierung der öffentlichen Verwaltung</description>
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      <pubDate>Wed, 30 May 2012 11:06:56 +0000</pubDate>
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         <title>Studium generale: Open Government</title>
         <link>http://www.verwaltungmodern.de/index.php/studium-generale-open-government/</link>
         <description>Referent: Herr Ministerialdirektor Dr. Herbert O. Zinell
Datum: 23.05.2012
Die Hochschule f&amp;#252;r &amp;#246;ffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg freute sich sehr am Mittwoch, den 23.05.2012, mit Herrn Ministerialdirektor Dr. Herbert O. Zinell einen exzellenten Referenten zum Thema „Open Government“ begr&amp;#252;&amp;#223;en zu d&amp;#252;rfen. Herr Dr. Zinell, der einst selbst den Studiengang des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes bei unserer Partnerhochschule in [...]&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/egovzweinull/~4/PGRghMNSvsw" height="1" width="1"/&gt;</description>
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         <pubDate>Sat, 26 May 2012 01:07:19 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Neues Informations- und Beteiligungsportal zum Stromnetzausbau startet beim Kongress neueVerwaltung</title>
         <link>http://www.demos-monitor.de/index.php/neues-informations-und-beteiligungsportal-zum-stromnetzausbau-startet-beim-kongress-neueverwaltung/</link>
         <description>höchstspannend.de ermöglicht allen Akteuren der Energiewende einen Dialog Die Energiewende in Deutschland birgt viel Diskussionstoff: Die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien erfordert einen deutlichen Ausbau des deutschen Stromnetzes. Das Informations- und Beteiligungsportal höchstspannend.de möchte allen Beteiligten – Netzbetreibern, Naturschutzverbänden, Bürgerinitiativen, &amp;#8230; &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.demos-monitor.de/index.php/neues-informations-und-beteiligungsportal-zum-stromnetzausbau-startet-beim-kongress-neueverwaltung/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
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         <pubDate>Mon, 21 May 2012 08:58:06 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hoechst-spannend.de">höchstspannend.de</a> ermöglicht allen Akteuren der Energiewende einen Dialog</strong></p>
<p><strong></strong>Die Energiewende in Deutschland<strong> </strong>birgt viel Diskussionstoff: Die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien erfordert einen deutlichen Ausbau des deutschen Stromnetzes. Das Informations- und Beteiligungsportal höchstspannend.de möchte allen Beteiligten – Netzbetreibern, Naturschutzverbänden, Bürgerinitiativen, Genehmigungsbehörden – einen Dialog zu diesem Thema ermöglichen. Die Plattform bietet einen zentralen Zugang zu sämtlichen Informationen rund um das Thema Netzausbau: Tagesaktuelle und medienübergreifende Nachrichten und  Veranstaltungshinweise zählen ebenso dazu wie Studien, Audio- und Videobeiträge und Stellungnahmen, etwa von Netzbetreibern, Bürgerinitiativen, Wissenschaftlern und weiteren Akteuren. Eine interaktive Karte enthält Informationen zu allen geplanten Stromtrassen. Als Beteiligungsportal bietet höchstspannend.de u. a. moderierte Internetdiskussionen und Video-Live-Chats sowie Hinweise auf Informationsveranstaltungen und weitere Beteiligungsmöglichkeiten.</p>
<p>Der Startschuss für <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.hoechst-spannend.de">höchstspannend.de</a> fällt im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema „Netzausbau und Partizipation“ beim Kongress neueVerwaltung, der vom 22. bis 23. Mai in Leipzig stattfindet. Teilnehmer sind Rüdiger Kruse (MdB, CDU), Geschäftsführer der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Landesverband Hamburg e. V. (SDW), Dr. Dirk Manthey, Verantwortlicher für Projektkommunikation bei der 50Hertz Transmission GmbH, Rotraut Hänlein, Projektmanagerin Netzintegration bei der Deutschen Umwelthilfe e.V. und Klaus Rohmund,  Vorsitzender der Bürgerinitiative „BI 380-kV-Werra-Meißner“ e.V.</p>
<p>Höchstspannend.de ist ein Angebot der DEMOS Gesellschaft für E-Partizipation mbH, die über langjährige Erfahrungen mit Online-Partizipationsverfahren verfügt. Projektpartner sind der Geoinformationsdienstleister geoGLIS sowie das Informations- und Kommunikationsportal politik-digital.de (pol-di.net e.V.).</p>
<div id="facebook_like"></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/egovzweinull/~4/WyTTe6pW390" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
         <category>Allgemein</category>
      </item>
      <item>
         <title>Preisverleihung Mehr Demokratie durch IT</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/ifiblog/~3/6S4OrJRRWHk/preisverleihung_mehr_demokratie_durch_it</link>
         <description>&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/PreisverleihungHK.jpg" style="margin-left:5px;margin-right:5px;margin-top:5px;margin-bottom:5px;float:right;width:280px;height:210px;"/&gt;Mehr Demokratie durch IT&amp;nbsp; - Herbert Kubicek und Martin Hagen erhalten Preis der Integrata Stiftung f&amp;uuml;r die&amp;nbsp; (Weiter)Entwicklung des Bremer IFG-Registers&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Am vergangenen Freitag war es soweit:&amp;nbsp; Ich durfte in Berlin auf dem Integrata Kongress den schon im Februar von einer Jury vergebenen&amp;nbsp; Wolfgang-Heilmann Preis vom&amp;nbsp; namensgebenden Stifter in Form einer Urkunde und eines Schecks entgegennehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Der seit 1999 j&amp;auml;hrlich von der Integrata Stiftung in T&amp;uuml;bingen vergebene Preis stand in diesem Jahr unter dem Motto &amp;bdquo;Mehr Demokratie durch IT&amp;ldquo;. In seiner Laudatio w&amp;uuml;rdigte der inzwischen 82-j&amp;auml;hrige Wolfgang Heilmann das Bremer Informationsregister und meinen kontinuierlichen Einsatz f&amp;uuml;r die Steigerung der Transparenz der &amp;ouml;ffentlichen Verwaltung durch die Nutzung des Internets in Kooperation mit dem Referat f&amp;uuml;r zentrales IT-Management und E-Government&amp;nbsp; bei der Senatorin f&amp;uuml;r Finanzen, das von Martin Hagen geleitet wird.&amp;nbsp; Der insgesamt mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde in diesem Jahr auf zwei Preistr&amp;auml;ger aufgeteilt. Der andere Preistr&amp;auml;ger ist Abgeordnetenwatch.de.&amp;gt; &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.abgeordnetenwatch.de/&amp;lt;"&gt;http://www.abgeordnetenwatch.de/&amp;lt;&lt;/a&gt; Zus&amp;auml;tzlich wurde ein Sonderpreis f&amp;uuml;r ein demokratief&amp;ouml;rderndes Produkt vergeben. Ihn erhielt die Firma eOpinio f&amp;uuml;r ihre Module f&amp;uuml;r kommunale B&amp;uuml;rgerbeteiligung (eRathaus) &amp;gt;&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.eopinio.com/buergerbeteiligung"&gt;http://www.eopinio.com/buergerbeteiligung&lt;/a&gt;&amp;lt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Integrata.jpg" style="margin-left:5px;margin-right:5px;margin-top:5px;margin-bottom:5px;float:right;width:200px;height:306px;"/&gt;Die Jury befand, dass das Register amtlicher Informationen des Landes Bremen den Beitrag der IT f&amp;uuml;r mehr Demokratie besonders gut verdeutlicht, weil es die in anderen Bundesl&amp;auml;ndern und auf Bundesebene bestehenden Zugangsprobleme deutlich verringert. Dort m&amp;uuml;ssen Antr&amp;auml;ge auf Zugang an die Beh&amp;ouml;rde gerichtet werden, die &amp;uuml;ber die begehrten Informationen verf&amp;uuml;gt. Die wenigsten B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger haben ein entsprechendes Vorwissen. Um das zu &amp;auml;ndern, hat das Bremische Informationsfreiheitsgesetz erstmals ein zentrales Informationsfreiheitsregister vorgeschrieben.&amp;nbsp; Ich konnte diese Idee 2003 in einen damals von Andreas Bovenschulte und Imke Sommer erarbeiteten Entwurf f&amp;uuml;r ein Bremisches Informationsfreiheitsgesetz einbringen.&amp;nbsp; Aufbauend auf einer Verschlagwortung der zu ver&amp;ouml;ffentlichenden Dokumente&amp;nbsp; kann dieses Register wie ein elektronischer Bibliothekskatalog das&amp;nbsp; Auffinden der nach wie vor bei den einzelnen Beh&amp;ouml;rden verbleibenden Dokumente erleichtern.&amp;nbsp; Es dauerte drei Jahre bis das Brem. IFG verabschiedet wurde und noch einmal fast zwei Jahre bis das Register aufgebaut und bei &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.bremen.de"&gt;www.bremen.de&lt;/a&gt; in Betrieb gehen konnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Zur Zeit sind dort etwas mehr als 4.000 Dokumente registriert. Das ist&amp;nbsp; schon ganz gut, bezogen auf die Menge der nach dem Gesetz zu ver&amp;ouml;ffentlichenden Informationen, aber doch nur ein geringer Anteil. Daher&amp;nbsp; m&amp;uuml;ssen die Bem&amp;uuml;hungen fortgesetzt werden. Zum einen gilt es, die einzelnen Dienststellen dazu zu bewegen, die Dokumente, die sie auf ihren eigenen Web-Seiten bereitstellen, auch in das Register einzutragen und sicherzustellen, dass die nach anderen Gesetzen zu ver&amp;ouml;ffentlichenden Dokumente ebenfalls eingetragen werden. Dazu m&amp;uuml;ssen einheitliche&amp;nbsp; Metadaten f&amp;uuml;r die nach verschiedenen Gesetzen zu ver&amp;ouml;ffentlichenden Dokumente festgelegt werden. Zum anderen m&amp;uuml;ssen die aktuellen Bem&amp;uuml;hungen um mehr Transparenz durch offene (Roh-)Daten, wie sie mit dem Wettbewerb Apps4Bremen begonnen wurden,&amp;nbsp; mit einbezogen werden, so dass letztlich ein integriertes Register f&amp;uuml;r amtliche Informationen und Daten entsteht.&amp;nbsp; Daran wird in den n&amp;auml;chsten Monaten gemeinsam gearbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Ich habe bei der &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.ifib.de/Publikationen.html?suche=go&amp;amp;id_pub=1108"&gt;Darstellung der bisherigen Entwicklung und der geplanten n&amp;auml;chsten Schritte&lt;/a&gt; ausdr&amp;uuml;cklich darauf hingewiesen, dass dies nicht das Ergebnis der Arbeiten von Martin Hagen und mir ist, sondern dass im Lauf der Zeit, eine ganze Reihe von Personen, zu diesem Erfolg beigetragen haben. Vor dem zu 95% aus M&amp;auml;nnern bestehenden Publikum&amp;nbsp; konnte ich es mir nicht verkneifen darauf hinzuweisen, dass beim konkreten Aufbau des Registers auf der Seite der Senatorin f&amp;uuml;r Finanzen vier Frauen t&amp;auml;tig waren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/OpenData.jpg" style="width:600px;height:417px;"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Das Preisgeld von 5.000 Euro wird in die Finanzierung der skizzierten n&amp;auml;chsten Schritte einflie&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Bildschirmfoto_2012-05-16_um_13.58.12.jpg" style="width:600px;height:393px;"/&gt;&lt;/p&gt;
 
      &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/6S4OrJRRWHk" height="1" width="1"/&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/egovzweinull/~4/SokOny6gKW8" height="1" width="1"/&gt;</description>
         <author>Herbert Kubicek</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.127</guid>
         <pubDate>Mon, 14 May 2012 11:01:24 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Offene Daten und Bildungsmonitoring - Konkurrenz oder Koexistenz?</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/ifiblog/~3/x-vMmiHlEC4/offene_daten_und_bildungsmonitoring_konkurrenz_oder_koexistenz</link>
         <description>&lt;p&gt;
	Auf der 7. L&amp;auml;ndertagung Bildungsberichterstattung in Hamburg beim &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.bildungsmonitoring.hamburg.de"&gt;Institut f&amp;uuml;r Bildungsmonitoring und Qualit&amp;auml;tsentwicklung (IfBQ)&lt;/a&gt; habe ich die versammelten L&amp;auml;ndervertreter/innen mit meinem &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.ifib.de/Publications.html?suche=go&amp;amp;id_pub=1107"&gt;Vortrag&lt;/a&gt; zu Open Government Data und die Zukunft der Bildungsberichte zumindest kurzzeitig in Aufregung gebracht. Nicht nur die gesetzlichen Regelungen der Informationsfreiheitsgesetze in einigen Bundesl&amp;auml;ndern, sondern insbesondere die gesellschaftliche Entwicklung hin zu mehr Transparenz auch in Bezug auf Verwaltung und Ministerien machen einen Wandel beim Bildungsmonitoring unumg&amp;auml;nglich. 360 Seiten deskriptive Daten auf Papier zu allen Bildungsbereichen (oftmals entlang der Struktur des Bundesbildungsberichts) sind zwar interessant f&amp;uuml;r sehr ausgew&amp;auml;hlte Zielgruppen, aber kaum verst&amp;auml;ndlich f&amp;uuml;r ein breites Publikum. Alle Bildungsberichte werden als PDFs online gestellt, zum Teil mit aufw&amp;auml;ndigen Tabellenb&amp;auml;nden als Begleitmaterial. Im Sinne der Open-Government-Data Idee ist das aber nicht. Es fehlen Rohdaten, eine angemessene Erschlie&amp;szlig;ung oder auch die zeitnahe Bereitstellung. Der Tenor der Diskussion war: "wir m&amp;uuml;ssen da ran, wissen aber nicht wie und haben Angst, Daten zu ver&amp;ouml;ffentlichen, die missbr&amp;auml;uchlich genutzt werden k&amp;ouml;nnten".&lt;br /&gt;
	Wir vom ifib bleiben an dem Thema ganz im Sinne der angewandten Forschung dran.&lt;/p&gt;
 
      &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/x-vMmiHlEC4" height="1" width="1"/&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/egovzweinull/~4/ymrvYtZlA-w" height="1" width="1"/&gt;</description>
         <author>Andreas Breiter</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.126</guid>
         <pubDate>Fri, 11 May 2012 11:06:03 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Partizipation ist mehr als “Gefällt mir”</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/buergernetze-partizipation/~3/GP2iLP_iJiw/</link>
         <description>Die aktuelle Diskussion in Bezug auf E-Government und Partizipation verkümmert immer mehr in die Richtung der derzeit primären Nutzung der Social Media Kanäle: Ein „Gefällt mir“ oder eine kurze Wortmeldung mit maximal 140 Zeichen (Tweet).

 

Doch die vieldiskutierte und gewünschte Partizipation...&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buergernetze-partizipation/~4/GP2iLP_iJiw" height="1" width="1"/&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/egovzweinull/~4/Odc4CYZZ2pg" height="1" width="1"/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">tag:google.com,2005:reader/item/ef52310ab0598c9d</guid>
         <pubDate>Wed, 02 May 2012 08:00:14 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Gerade rechtzeitig: Handbuch Bürgerbeteiligung erschienen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/buergernetze-partizipation/~3/-ts3wdnQw2o/</link>
         <description>Patrizia Nanz und Miriam Fritsche leisten mit ihrem Handbuch Bürgerbeteiligung einen Beitrag zur Versachlichung der Partizipationsdebatte.

Vor etwa 30 Jahren brachte der Politikwissenschaftler Max Kaase die seit Anfang der 1970er Jahre wachsende Bedeutung von Bürgerinitiativen und...&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buergernetze-partizipation/~4/-ts3wdnQw2o" height="1" width="1"/&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/egovzweinull/~4/PdzA9Ooc0nE" height="1" width="1"/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">tag:google.com,2005:reader/item/ea08c9393f914f21</guid>
         <pubDate>Tue, 01 May 2012 21:05:55 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Klimaschutz - Bürgerpanel in Bremen abgeschlossen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/ifiblog/~3/SUV8sNtl3_o/klimaschutz_buergerpanel_in_bremen_abgeschlossen</link>
         <description>&lt;p&gt;
	&lt;strong&gt;Am 26. April wurde die Abschlussveranstaltung f&amp;uuml;r die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von &lt;em&gt;Bremen kann mehr Klimaschutz!&lt;/em&gt; begangen. In der Botanika Bremen pr&amp;auml;sentierte das ifib die vorl&amp;auml;ufigen Ergebnisse dieses zweij&amp;auml;hrigen B&amp;uuml;rgerpanels. Eingerahmt wurde die Veranstaltung von den &amp;#39;Klimak&amp;uuml;nstern&amp;#39; des &amp;#39;Theater Impulsiv&amp;#39;, der Klimaschutzagentur Energiekonsens und der Botanika selbst, die ihre j&amp;uuml;ngsten Anstrengungen in Sachen klimafreundlicher Erweiterung und Wissensvermittlung pr&amp;auml;sentierte und zum Rundgang durch die farbenpr&amp;auml;chtige Azaleenschau sowie zur Karpfenf&amp;uuml;tterung einlud.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;em&gt;Bremen kann mehr Klimaschutz!&lt;/em&gt; ist ein Aktivit&amp;auml;t des international vergleichenden Forschungsprojekts &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.e2democracy.eu" name="e2democracy"&gt;http://www.e2democracy.eu&lt;/a&gt;. In diesem von der European Science Foundation unterst&amp;uuml;tzten und der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Projeks wird die Bedeutung von B&amp;uuml;rgerbeteiligung auf den Klimaschutz untersucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	In Bremen wurde hierzu in Kooperation mit der Klimaschutzagentur ein B&amp;uuml;rgerpanel installiert und zwei Jahre lang begleitet. Teilnehmer/-innen haben regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig &amp;uuml;ber ihre verbrauchsbezogenen Daten aus dem t&amp;auml;glichen Leben berichtet. Z.B. &amp;uuml;ber ihren Strom- Heizenergie- und Wasserverbrauch, aber auch &amp;uuml;ber ihre Ern&amp;auml;hrungs- und Konsumgewohnheiten sowie &amp;uuml;ber ihre zur&amp;uuml;ckgelegten Kilometer in &amp;ouml;ffentlichen wie privaten Verkehrsmitteln. Aus diesen Angaben wurde zweimonatlich eine Klimabilanz erstellt und den Beteiligten zur&amp;uuml;ckgespiegelt. Dar&amp;uuml;ber hinaus wurden Newsletter, Informations- und Diskussionsveranstaltungen, Expertengespr&amp;auml;che und andere Aktivit&amp;auml;ten zum Austausch angeboten. Die Form des B&amp;uuml;rgerpanels - das die zuvor genannten Angebote integrierte - wurde gew&amp;auml;hlt, weil es am geeignetsten erschien, die B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger in einen kontinuierlichen Informations- und Erfahrungsaustausch einzubinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	(Foto: J. Schulze, Energiekonsens mit freundlicher Genehmigung von Boris Radivoj)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Nach zwei Jahren Kl&lt;img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/theater_impusiv_Klimawippe2.jpg" style="width:180px;height:120px;float:left;margin:5px;"/&gt;imaschutzinitiative waren am Ende noch 59 Teilnehmer/-innen im Panel aktiv. Davon haben 48 die volle Laufzeit mitgemacht und neben der Teilnahme an Veranstaltungen 13 Datenerhebungen (alle zwei Monate) abgeliefert und an drei wissenschaftlich begleitenden Umfragen teilgenommen. Aus klimapolitischer Sicht war es f&amp;uuml;r die Teilnehmer/-innen das Ziel, den eigenen Energieverbrauch und die selbst verursachten CO2-Emissionen um mindestens 2% CO2 pro Jahr zu reduzieren. Die exakte Berechnung der Emissionen stellte sich im Laufe des Verfahrens aber als nicht so trivial heraus. Dies liegt insb. daran, dass keine sog. Witterungsbereinigung der Energieverbrauchsangaben stattfinden konnte, die den Einfluss des Wetters &amp;uuml;ber l&amp;auml;nger Zeitr&amp;auml;ume hinweg mit ber&amp;uuml;cksichtigt. Dar&amp;uuml;ber hinaus verursachte die Komplexit&amp;auml;t der Datenerfassung und -eingabe bei einigen Teilnehmer/-innen Verst&amp;auml;ndnis- und Nutzungsprobleme, die letztendlich die Korrektheit ihrer Daten beintr&amp;auml;chtigen. Ohnehin beruht die Berechnung der Klimabilanzen auf Selbsteingaben die - je nach Teilnehmer/-in unterschiedlich - mal mehr mal weniger genau erhoben wurden. Trotz dieser Einschr&amp;auml;nkungen konnten dennoch f&amp;uuml;r die Teilnehmer/-innen plausible und g&amp;uuml;ltige Klimabilanzen erstellt werden und mehr als die H&amp;auml;lte haben auch ihr pers&amp;ouml;nliches Einsparziel erreicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Der eigentliche Erfolg des B&amp;uuml;rgerpanels liegt aber nicht in der mathematischen Fixierung bestimmter Verbrauchswerte und ihrer Ver&amp;auml;nderung &amp;uuml;ber die Zeit sondern in der Aktivierung von Bewusstsein bildendem Verhalten. So gibt die Mehrheit an, dass ihr das Thema Klimaschutz im Vergleich zu anderen Zielen im Leben (wie mobil sein oder reisen) wichtiger geworden ist. Vier F&amp;uuml;nftel gaben an, auch zuk&amp;uuml;nftig ihren Verbrauch &amp;uuml;ber Z&amp;auml;hlerstandsablesung regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig zu notieren. Aber auch bzgl. der Einstellung zu Politik hat sich was getan. Bei drei Viertel der Beteiligten hat die Mitarbeit im B&amp;uuml;rgerpanel das Interesse f&amp;uuml;r Umwelt- und Klimaschutzpolitik gest&amp;auml;rkt. Auch wenn die ein oder andere technische und organisatorische Schw&amp;auml;che noch ausgeb&amp;uuml;gelt werden muss, so gibt es gute Gr&amp;uuml;nde, auch zuk&amp;uuml;nftig B&amp;uuml;rgerpanels f&amp;uuml;r derartige Aktivit&amp;auml;ten einzusetzen. Die Pr&amp;auml;sentation &amp;uuml;ber die vorl&amp;auml;ufigen Ergebnisse des Klimaschutz.- B&amp;uuml;rgerpanels in Bremen finden Sie unter &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.ifib.de/Publications.html?suche=go&amp;amp;id_pub=1104" name="Publikationen"&gt;http://www.ifib.de/Publications.html?suche=go&amp;amp;id_pub=1104&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
 
      &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/SUV8sNtl3_o" height="1" width="1"/&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/egovzweinull/~4/UlczhDqoKdE" height="1" width="1"/&gt;</description>
         <author>R. Cimander</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.124</guid>
         <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:18:57 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Girls’Day am ifib</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/ifiblog/~3/hbFMIV79LDI/girlsday_am_ifib</link>
         <description>&lt;p&gt;
	Am heutigen &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.girls-day.de/Girls_Day_Info/Girls_Day_in_den_Bundeslaendern/Bundeslaender/Bremen/Girls_Day_in_Bremen"&gt;Girls&amp;#39;Day &lt;/a&gt;hat sich meine Tochter Inga im ifib &amp;uuml;ber unsere Arbeit informiert. Inga geht in die 5. Klasse des &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.gymnasium-horn.de/"&gt;Gymnasiums in Bremen Horn&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Um mehr &amp;uuml;ber uns zu erfahren, hat Inga unter fachkundiger Anleitung eine kleine Umfrage durchgef&amp;uuml;hrt. Jetzt wissen wir, dass das Durchschnittsalter am ifib 37 Jahre betr&amp;auml;gt und die Menschen im Institut zwischen 1,56 und 1,85 Meter gro&amp;szlig; sind. Zu den bevorzugten Hobbies z&amp;auml;hlen Freunde treffen, Fahrrad fahren und Lesen. Die Lieblingsessen sind u.a. Pizza und Nudeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Inga.jpg" style="width:175px;height:113px;"/&gt; &lt;em&gt;Fragebogenentwicklung mit professioneller Unterst&amp;uuml;tzung&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Zu ihren weiteren Stationen geh&amp;ouml;rten die Aktualisierung unserer &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.facebook.com/ifibGmbH"&gt;Facebook-Seite&lt;/a&gt;, das Erstellen von Visitenkarten, die Teilnahme an der Besprechung der Institutsverwaltung und allerlei Kleinkram aus der t&amp;auml;glichen B&amp;uuml;roarbeit. Au&amp;szlig;erdem hat sie sich zwei Stunden lang am Nachbarinstitut, dem &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.tzi.de/"&gt;TZI&lt;/a&gt;, &amp;uuml;ber die aktuellen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der Kolleginnen und Kollegen aus der Informatik informiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Inga und alle anderen hatten viel Spa&amp;szlig; an diesem Girls&amp;#39;Day.&lt;/p&gt;
 
      &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/hbFMIV79LDI" height="1" width="1"/&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/egovzweinull/~4/ls_cacBhO3o" height="1" width="1"/&gt;</description>
         <author>M. Wind</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.123</guid>
         <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:14:08 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>ifib Konzept und Tool erhalten Preis für Online-Partizipation</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/ifiblog/~3/ddapmqWWSFI/ifib_konzept_und_tool_erhalten_preis_fuer_online_partizipation</link>
         <description>&lt;p&gt;
	Am 24. April 2012 wurde in Berlin auf dem Verwaltungskongress "Effizienter Staat" der Preis f&amp;uuml;r Online-Partizipation vergeben. Bewerben konnten sich Projekte in Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und der Schweiz, in denen Verwaltungen B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger an Planungen oder Ideensammlungen beteiligt haben und dies zumindest teilweise auch &amp;uuml;ber das Internet geschah.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Den ersten Preis hat das Projekt "Hohes Feld" der Gemeinde Wennigsen am Deister erhalten, in dem ca. 550 Einwohner eines Ortsteils zun&amp;auml;chst an einer Ideensammlung und dann an einer Priorit&amp;auml;tenbildung f&amp;uuml;r Ma&amp;szlig;nahmen zur alters- und familiengerechten Erneuerung der &amp;ouml;ffentlichen Fl&amp;auml;chen in ihrem Ortsteil beteiligt wurden, sowohl auf B&amp;uuml;rgerversammlungen als auch auf Internetseiten der Verwaltung. Die Fach&amp;auml;mter haben sich bereits mit den Vorschl&amp;auml;gen mit den h&amp;ouml;chsten Priorit&amp;auml;ten befasst. Aktuell ber&amp;auml;t der Gemeinderat &amp;uuml;ber die Umsetzung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die Jury lobte nicht nur diese hohe Verbindlichkeit der Beteiligung, sondern auch die hohe Beteiligungsquote, insbesondere von den vielen Einwohnern &amp;uuml;ber 60 Jahre.&lt;br /&gt;
	Das in diesem Projekt angewendete mehrstufige Beteiligungskonzept und die technische Umsetzung der Ideensammlung und der anschlie&amp;szlig;enden Abstimmung wurde am ifib von mir zusammen mit Ralf Cimander, Diplom-Raumplaner, und Rebecca Romppel, Technikerin, im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gef&amp;ouml;rderten Projektes &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.e2democracy.eu"&gt;www.e2democracy.eu&lt;/a&gt; entwickelt. In Wennigsen wurde es einem von drei Praxistests unterzogen und durch eine begleitende Befragung evaluiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Das Konzept sieht eine optimierte Abfolge und Verkn&amp;uuml;pfung von Pr&amp;auml;senzveranstaltungen und Internetangebot vor. Das Projekt in Wennigsen begann mit einer B&amp;uuml;rgerversammlung, zu der B&amp;uuml;rgermeister Christoph Meineke offiziell eingeladen hatte und zu der 150 der 550 Einwohner erschienen sind. Dort wurde mit der Ideensammlung begonnen, und zwar gleich mit dem Eintrag der dort ge&amp;auml;u&amp;szlig;erten Ideen in das bereitgestellte Online-Tool, f&amp;uuml;r alle &amp;uuml;ber einen Beamer sichtbar. &amp;Uuml;ber mehrere Wochen konnten dann online -&amp;nbsp; aber auch durch Vorsprache im B&amp;uuml;rgeramt und telefonisch sowie in drei auf der Auftaktveranstaltung gebildeten Arbeitsgruppen - weitere Ideen eingetragen und von allen Beteiligten gelesen und kommentiert werden. Zur Begleitung des Verfahrens wurde eine von der Verwaltung unabh&amp;auml;ngige Moderatorin, die ehemalige B&amp;uuml;rgermeisterin Frau Karin Meyer gewonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Zum Abschluss dieser ersten Phase b&amp;uuml;ndelte die Verwaltung die eingegangenen Ideen zu einer &amp;uuml;berschaubaren Anzahl von Vorschl&amp;auml;gen, &amp;uuml;ber die in der zweiten Phase abgestimmt werden konnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Zuvor wurden jedoch diese zur Abstimmung zu stellenden Ma&amp;szlig;nahmen auf einer B&amp;uuml;rgerversammlung vorgestellt und das Abstimmungsverfahren beraten. Den Anwesenden war es wichtig, dass nur Einwohner an der Abstimmung teilnehmen, andererseits wollten viele aber auch keine Registrierung mit E-Mail-Adresse oder noch st&amp;auml;rkerer Identifizierung. Der Kompromiss war die Vergabe eines Passwortes an die Einwohner, bezogen auf ihre Stra&amp;szlig;e. Stimmen konnten online oder &amp;uuml;ber einen Stimmzettel abgegeben werden, der im B&amp;uuml;rgeramt abzugeben war.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
	Die Ergebnisse der Abstimmung wurden dann auf der dritten B&amp;uuml;rgerversammlung von B&amp;uuml;rgermeister Meineke in Anwesenheit von Mitarbeitern der Fach&amp;auml;mter und Ratsmitgliedern vorgestellt und der weitere Ablauf besprochen. Bei dieser Gelegenheit wurde auch der vom ifib entwickelte Fragebogen zur Evaluation des Beteiligungsverfahrens verteilt und von den meisten Anwesenden ausgef&amp;uuml;llt. Er konnte aber auch noch einige Zeit online-ausgef&amp;uuml;llt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Beteiligungsverlauf.jpg" style="width:471px;height:680px;"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Von den 44 B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rgern, die an der Befragung teilgenommen haben, haben sich 81,8 % zufrieden mit dem Ablauf des Verfahrens ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Im Hinblick auf einzelne Aspekte, wie Klarheit der Ziele, Transparenz des Verfahrens, fiel die Bewertung ebenfalls sehr positiv aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/tabelle1.jpg" style="width:288px;height:368px;"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Auch mit dem Ergebnis war die &amp;uuml;berwiegende Mehrheit zufrieden, selbst wenn die eigenen Vorschl&amp;auml;ge keine hohen Priorit&amp;auml;ten erhalten haben:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/tabelle2.jpg" style="width:500px;height:121px;"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Und f&amp;uuml;r die aktuelle Diskussion &amp;uuml;ber Politikverdrossenheit nicht ganz unwichtig: 56,6 % sehen die Politik in Wennigsen aufgrund dieses Beteiligungsverfahrens nun positiver als zuvor und 81 % w&amp;uuml;rden an einem weiteren Verfahren in Wennigsen teilnehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Wir haben uns &amp;uuml;ber diese positiven Urteile der B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger sehr gefreut. Auch der B&amp;uuml;rgermeister und seine Mitarbeiter waren mit dem Verfahren zufrieden.&lt;br /&gt;
	Der nun an die Gemeinde Wennigsen verliehene erste Preis unter 12 Einsendungen erg&amp;auml;nzt diesen Erfolg durch die Anerkennung durch die Fachleute in der f&amp;uuml;nfk&amp;ouml;pfigen Jury.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Dazu noch ein Kommentar:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Wer auf der Seite &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.effizienterstaat.eu/Preis-fuer-Online-Partizipation/"&gt;http://www.effizienterstaat.eu/Preis-fuer-Online-Partizipation/&lt;/a&gt; nachliest, wird feststellen, dass ich selbst auch zu dieser Jury geh&amp;ouml;rt habe. Daher noch ein paar Worte zum Bewertungs- und Auswahlverfahren: Die Redaktion des Beh&amp;ouml;rdenspiegels, der zusammen mit der init-AG den Preis ausgelobt hat, hat den Jurymitgliedern eine Kriterienliste zur Verf&amp;uuml;gung gestellt, nach der jedes der eingereichten 12 Projekte bewertet werden sollte. Selbstverst&amp;auml;ndlich habe ich f&amp;uuml;r das Projekt Hohes Feld keine Bewertung abgegeben. Vielmehr wurden die Voten der anderen Jurymitglieder um einen entsprechenden Faktor h&amp;ouml;her gewichtet, um die Gleichnamigkeit mit den anderen Projekten mit einer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Anzahl von Voten herzustellen. Dabei hat das Projekt in Wennigsen die h&amp;ouml;chste Punktzahl erreicht. In einer Diskussion der verschiedenen Kriterien in einer Telefonkonferenz wurde dieser quantitative Spitzenplatz dann auch durch die gute Beschreibung der Einzelheiten in der Bewerbung best&amp;auml;tigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die Dokumentation des Projekts Hohes Feld findet man unter &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.stateboard.de/wennigsen"&gt;http://www.stateboard.de/wennigsen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Aktuell wird dasselbe Grundkonzept mit einem inhaltlich und Layout-m&amp;auml;&amp;szlig;ig angepassten Tool in einem Umwelt-Dialog in Bremerhaven eingesetzt. (&lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.stateboard.de/bremerhaven"&gt;http://www.stateboard.de/bremerhaven&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Das beiden Beispielen zugrundeliegende Tool sowie das begleitendende Evaluierungsinstrument kann auch von anderen Kommunen als Online-Begleitung von lokalen Beteiligungsprozessen eingesetzt werden. Anfragen bitte an &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="mailto:Kubicek@ifib.de"&gt;Kubicek@ifib.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Herbert Kubicek&lt;/p&gt;
 
      &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/ddapmqWWSFI" height="1" width="1"/&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/egovzweinull/~4/z0fgyHeWo3M" height="1" width="1"/&gt;</description>
         <author>Herbert Kubicek</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:ifib.de,2012:blog/index.php/site/index/1.122</guid>
         <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:50:52 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Infografik Bürger &amp; Politik</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/buergernetze-partizipation/~3/j2fsHXXwlFc/infografik-burger-politik.html</link>
         <description>Im vergangenen Jahr veröffentlichte die SAS Deutschland GmbH den vielbeachteteten "Open Data/Open Government MONITOR 2011". Gemeinsam mit Forsa wurden damals 1001 Interviews mit Bundesbürgern zur Leitfrage "Was Bürger von der Politik erwarten?" geführt.

Überraschende Erkenntnisse:  50% der Bürger...&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/buergernetze-partizipation/~4/j2fsHXXwlFc" height="1" width="1"/&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/egovzweinull/~4/JxcsWiOOisE" height="1" width="1"/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">tag:google.com,2005:reader/item/4f915e3993516556</guid>
         <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 22:00:33 +0000</pubDate>
      </item>
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