<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:yt="http://gdata.youtube.com/schemas/2007" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
   <channel>
      <title>egovzweinull</title>
      <description>Aktuelle Beiträge zur IT-gestützten Modernisierung der öffentlichen Verwaltung</description>
      <link>http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.info?_id=8b9c5fafd328122915a0d85205127051</link>
      <atom:link rel="next" href="http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.run?_id=8b9c5fafd328122915a0d85205127051&amp;_render=rss&amp;page=2"/>
      <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 23:27:01 +0000</pubDate>
      <generator>http://pipes.yahoo.com/pipes/</generator>
      <item>
         <title>Sicherheit vs. Nutzbarkeit im Online Banking?</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/ifiblog/~3/5t3KfaY3ByA/sicherheit_vs._nutzbarkeit_im_online_banking</link>
         <description>&lt;p&gt;Man kann in vielen Lebensbereichen beobachten, dass Sicherheit von vielen als hohes Gut betont wird, aber die dazu angebotenen Mittel jedoch nicht dementsprechend genutzt werden. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn Risiken vorgebeugt werden soll, die man selbst noch nicht erfahren hat, diese Vorbeugung jedoch mit Aufwand in Form von Geld, Zeit oder der &amp;Auml;nderung gewohnter Verhaltensweisen verbunden ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Bereich der Onlinedienste der &amp;Ouml;ffentlichen Verwaltung (E-Government) und des Zahlungsverkehrs (Online-Banking) gilt dies f&amp;uuml;r den Einsatz von chipkartenbasierten elektronischen Signaturverfahren. Die vor mehr als 15 Jahren im Bremer Media@Komm- Projekt verabredete Konvergenz in Form der EC-Karte als Tr&amp;auml;germedium f&amp;uuml;r qualifizierte elektronische Signaturen, die in beiden Bereichen eingesetzt werden k&amp;ouml;nnen, wurde ebenso wenig realisiert wie die sp&amp;auml;ter auf nationaler Ebene im B&amp;uuml;ndnis f&amp;uuml;r elektronische Signaturen vereinbarte wechselseitige Akzeptanz von Signaturkarten aus beiden Bereichen. Auch heute haben Signaturkarten mit qualifizierten Zertifikaten bei B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rgern sowie Bankkunden Seltenheitswert und HBCI-Chipkarten mit fortgeschrittenen Signaturen und dateibasierte Zertifikate sind gegen&amp;uuml;ber anderen Authentifizierungsverfahren immer noch in der Minderheit, obwohl ihnen von allen Experten ein h&amp;ouml;heres Sicherheitsniveau zuerkannt wird als den h&amp;auml;ufiger genutzten PIN/TAN-Verfahren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Gr&amp;uuml;nde daf&amp;uuml;r sind vielf&amp;auml;ltig und bisher nicht &amp;nbsp;gekl&amp;auml;rt. Sind es die Kosten f&amp;uuml;r die Anbieter und/oder Nutzung, und wenn ja welche Kosten genau? Oder ist es die geringere Nutzungsfreundlichkeit? Wenn ja, bei der regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Nutzung oder nur bei der erstmaligen Installation, die erst gar nicht zu einer regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Nutzung f&amp;uuml;hrt? Oder passen die Methoden der IT-Sicherheitsbewertung vielleicht gar nicht auf Onlinedienste generell und speziell auf das Online-Banking, oder geben zumindest nicht die Perspektive der Bankkunden angemessen wieder?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch eine F&amp;ouml;rderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft wurde es m&amp;ouml;glich, diesen Fragen mit einer Kombination mehrerer Methoden und in Form eines Vergleichs&amp;nbsp;mehrerer L&amp;auml;nder nachzugehen. In dem Projekt &amp;bdquo;Konvergenz und Divergenz der sicheren Authentisierung im E-Government und Online-Banking im europ&amp;auml;ischen Vergleich&amp;ldquo; wurden die Entwicklungen in Deutschland mit denen in Schweden und &amp;Ouml;sterreich verglichen, wo signaturbasierte Verfahren eine deutlich h&amp;ouml;here Akzeptanz finden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In einer ersten Publikation wird in einem Ausschnitt aus den Projektergebnissen &amp;nbsp;die Entwicklung in Deutschland in den letzten 15 Jahren in Deutschland rekonstruiert und analysiert. Das Buch &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ifib.de/Publikationen.html?suche=go&amp;amp;id_pub=1326&quot;&gt;&quot;Sicherheit im Online Banking,&amp;nbsp;PIN/TAN und HBCI im magischen Dreieck aus Sicherheit, Kosten und einfacher Bedienbarkeit&quot;&lt;/a&gt; von Herbert Kubicek und G&amp;uuml;nther Diederich schildert nicht nur die Entwicklung von HBCI und &amp;nbsp;qualifizierten elektronischen Signaturen sondern &amp;nbsp;entwickelt ein systematisches Verfahren zur Sicherheitsbewertung der verschiedenen &amp;nbsp;heute eingesetzten Verfahren und stellt die jeweilige Sicherheitsstufe den Kosten und der &amp;nbsp;Bedienungsfreundlichkeit (Usability) gegen&amp;uuml;ber. Von einem Magischen Dreieck spricht man, wenn von drei Zielen nur maximal zwei erreicht werden und dies zu Lasten des dritten Zieles geht:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://www.ifib.de/blog/images/uploads/sicherheit_online_banking_grafik.gif&quot; style=&quot;height:379px;width:600px;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle: Kubicek, H. und G Diederich: Sicherheit im Onlinebanking. Wiesbaden: Springer-Vieweg 2015, S.109&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In dem Buch wird aufgrund einer Befragung von 14 Bankmanagern noch genauer differenziert nach den einmaligen und laufenden Kosten sowie aufgrund eines Nutzertests zwischen der Usability der einmaligen Initialisierung der Sicherheitsmittel und der Anwendung bei den einzelnen Transaktionen. Schlie&amp;szlig;lich folgt ein Ausblick auch im Hinblick auf den internationalen Wettbewerb, z. B. durch Paypal und andere Zahlungsdiensteanbieter, die ein deutlich geringeres Sichheitsniveau aufweisen.&lt;/p&gt; 
      &lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/5t3KfaY3ByA&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <author>Herbert Kubicek</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:ifib.de,2015:blog/index.php/site/index/1.363</guid>
         <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 08:15:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Bund treibt Intelligente Vernetzung voran</title>
         <link>http://www.digitale-chancen.de/content/news/index.cfm/rss.1/key.3615</link>
         <description>Strategie zur Intelligenten Vernetzung in den Sektoren Bildung, Energie, Gesundheit, Verkehr und Verwaltung vorgelegt. Bitkom begrüßt Papier, sieht aber noch Nachbesserungsbedarf bei der Zusammenarbeit des Ministerien.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.digitale-chancen.de/content/news/index.cfm/rss.1/key.3615</guid>
         <pubDate>Fri, 18 Sep 2015 10:00:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Ifib organisiert Track zu Open Government, Open Education und Open Software Development bei LAEMOS</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/ifiblog/~3/EB_xC4Lpa-8/ifib_organisiert_track_zu_open_government_open_education_und_open_software</link>
         <description>&lt;p&gt;Dr. Juliane Jarke (ifib) organisiert einen Track beim Latin American and European Meeting on Organization Studies (LAEMOS) in Chile. Das Meeting findet vom 6. - 9. April 2016 in Vi&amp;ntilde;a del Mar statt. Zusammen mit Prof. Dr. Raoni Raj&amp;atilde;o (UFMG, Brazil) organisiert Juliane Jarke einen Track zum Thema &quot;Performing openess and practicing &amp;lsquo;minga&amp;rsquo; in government, education and software development&quot;. &amp;#39;Minga&amp;#39; steht f&amp;uuml;r ein lateinamerikanisches Konzept der kollektiven Zusammenarbeit um die eigene Gemeinschaft/Community zu unterst&amp;uuml;tzen. Der Track ist interessiert an Beitr&amp;auml;gen zu Open Government, Open Education und Open Software Development im Civic Tech Kontext.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Deadline f&amp;uuml;r Einreichungen ist der 10. November 2015. Den vollst&amp;auml;ndige Call for Abstracts finden Sie &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://laemos.com/wp-content/uploads/2015/09/SUB-9-CALL-FOR-ABSTRACTS-LAEMOS-2016.pdf&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;LAEMOS ist die renommierteste Konferenz der lateinamerikanischen und europ&amp;auml;ischen Organisationsstudienforschung. Ziel ist die St&amp;auml;rkung der Zusammenarbeit und des Austauschs von lateinamerikanischen und europ&amp;auml;ischen Wissenschaftlern.&lt;/p&gt; 
      &lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/EB_xC4Lpa-8&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <author>Juliane Jarke</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:ifib.de,2015:blog/index.php/site/index/1.354</guid>
         <pubDate>Tue, 15 Sep 2015 08:59:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Berlin übernimmt LUSD aus Hessen</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/ifiblog/~3/j6EX2vvJHnY/berlin_uebernimmt_lusd_aus_hessen</link>
         <description>&lt;p&gt;Die Landschaft der Schulverwaltungssysteme in Deutschland ist in Bewegung. Erst im Juli berichteten wir an dieser Stelle von der &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ifib.de/blog/index.php/site/comments/schulverwaltungssoftware_kooperation_zwischen_hamburg_und_brandenburg&quot;&gt;Kooperation zwischen Hamburg und Brandenburg&lt;/a&gt;. Nun folgt schon die n&amp;auml;chste Meldung: Berlin &amp;uuml;bernimmt die &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://lusdportal.hessen.de/irj/LUSD_Internet&quot;&gt;&amp;bdquo;LUSD&lt;/a&gt;&amp;ldquo; aus Hessen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Rahmen des Projektes &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.egovschool-berlin.de/&quot;&gt;&amp;bdquo;egovernment@school&amp;ldquo;&lt;/a&gt; hatte Berlin sich eigentlich f&amp;uuml;r die Einf&amp;uuml;hrung der Software &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.stueber.de/magellan.php&quot;&gt;&amp;bdquo;Magellan&amp;ldquo;&lt;/a&gt; unter Einsatz von dezentralen Servern in den einzelnen Schulen entschieden. Wie &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.berliner-zeitung.de/berlin/digitalisierung-in-schulen-berlin-kommt-beim-digitalen-lernen-nicht-mit,10809148,30965874.html&quot;&gt;die Berliner Zeitung berichtete&lt;/a&gt; erfolgte im Herbst 2013 auf Grund von technischen und organisatorischen Schwierigkeiten jedoch eine Neuorientierung des Projektes. Die ifib consult f&amp;uuml;hrte in diesem Zusammenhang einen Projektreview durch. Nach &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/berlin/it-chaos-an-berlins-schulen-die-rettung-soll-aus-hessen-kommen/12264278.html&quot;&gt;Bericht des Berliner tagesspiegel vom vergangenen Dienstag&lt;/a&gt; ist nun die Entscheidung gefallen die &quot;LUSD&quot; zu kaufen und diese mit einer zentralen Architektur an den Berliner Schulen auszurollen. Zielsetzung sei eine Einf&amp;uuml;hrung bis Ende 2018. Man habe sich u.a. deshalb gegen die ebenfalls in Erw&amp;auml;gung gezogene Brandenburger Eigenentwicklung &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.mbjs.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.233885.de&quot;&gt;&amp;bdquo;ZENSOS weBBschule&amp;ldquo;&lt;/a&gt; entschieden, da sich das Berufsschulmodul noch in der Entwicklung bef&amp;auml;nde und die Absentismusverfolgung nicht den Anforderungen entspr&amp;auml;che. Auf den Seiten des Projektes und der zust&amp;auml;ndigen Senatsverwaltung erfolgte bis zum jetzigen Zeitpunkt keine Erkl&amp;auml;rung oder Meldung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir sind gespannt wie sich die Situation in Deutschland insgesamt weiterentwickelt &amp;ndash; einige weitere Bundesl&amp;auml;nder befinden sich aktuell in Analyse- und Entscheidungsphasen zur Einf&amp;uuml;hrung einer landesweit einheitlichen Schulverwaltungssoftware. Wir werden an dieser Stelle dar&amp;uuml;ber berichten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Interesse verfolgen wir auch die Entwicklungen hinsichtlich der Schnittstellen zwischen verschiedenen Schulverwaltungsl&amp;ouml;sungen und der &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.grupet.at/HTML/produkte.php&quot;&gt;Stundenplansoftware Untis&lt;/a&gt;. Im oben erw&amp;auml;hnten Artikel des tagesspiegel wird berichtet, dass dies f&amp;uuml;r die &quot;LUSD&quot; noch optimierungsbed&amp;uuml;rftig sei. Der &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C23/P25&quot;&gt;Workshop zu Schulverwaltungssoftware im letzten Sommer&lt;/a&gt; hat deutlich gezeigt, dass dies nicht nur f&amp;uuml;r die hessische L&amp;ouml;sung ein dringendes und noch weitestgehend ungel&amp;ouml;stes Thema ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir w&amp;uuml;nschen dem Berliner Projektteam auf jeden Fall viel Erfolg!&lt;/p&gt; 
      &lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/j6EX2vvJHnY&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <author>A. Lange</author>
         <guid isPermaLink="false">tag:ifib.de,2015:blog/index.php/site/index/1.353</guid>
         <pubDate>Wed, 09 Sep 2015 11:39:00 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>E-Government-Gesetz Baden-Württemberg</title>
         <link>http://www.verwaltungmodern.de/index.php/e-government-gesetz-baden-wuerttemberg/</link>
         <description>Die Landesregierung hat am 29. Juli 2015 den Entwurf f&amp;#252;r ein E-Government-Gesetz Baden-W&amp;#252;rttemberg zur Anh&amp;#246;rung freigegeben. Bis zum 30. September 2015 k&amp;#246;nnen sich betroffene Beh&amp;#246;rden und Verb&amp;#228;nde dazu &amp;#228;u&amp;#223;ern. Zudem kann sich auch jede B&amp;#252;rgerin und jeder B&amp;#252;rger miteinbringen. Das E-Government-Gesetz ist hierzu w&amp;#228;hrend der Anh&amp;#246;rungszeit &amp;#252;ber das B&amp;#252;rgerbeteiligungsportal Baden-W&amp;#252;rttemberg zu erreichen. Die eingehenden Anregungen werden gepr&amp;#252;ft und bewertet [...]</description>
         <guid isPermaLink="false">http://www.verwaltungmodern.de/?p=8635</guid>
         <pubDate>Mon, 03 Aug 2015 14:06:21 +0000</pubDate>
      </item>
      <item>
         <title>Erfolgreicher Kongress e-nrw</title>
         <link>http://feedproxy.google.com/~r/EgovBlog/~3/YTCCs-SfBno/</link>
         <description>Seit über zehn Jahren veranstaltet der Behörden Spiegel das zentrale Kongress-Ereignis „e-nrw“ in Nordrhein-Westfalen. Die Konferenz stand am 17. November ganz im Zeichen des E-Government-Gesetzes und der E-Government-Strategie in NRW. Dabei ist natürlich auch die E-Akte ein wesentliches Thema. Dementsprechend &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://blog.egov-suite.com/de/2014/11/erfolgreicher-kongress-e-nrw/&quot;&gt;Weiterlesen &lt;span class=&quot;meta-nav&quot;&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://blog.egov-suite.com/?p=3006</guid>
         <pubDate>Wed, 26 Nov 2014 10:07:46 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/11/e-nrw.png"><img class="alignleft size-full wp-image-3007 colorbox-3006" title="e-nrw" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/11/e-nrw.png" alt="" width="155" height="25"/></a>Seit über zehn Jahren veranstaltet der Behörden Spiegel das zentrale Kongress-Ereignis „e-nrw“ in Nordrhein-Westfalen. Die Konferenz stand am 17. November ganz im Zeichen des E-Government-Gesetzes und der E-Government-Strategie in NRW.<br />
<span id="more-3006"></span></p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/11/IMG_0528.jpg"><img class="alignleft  wp-image-3008 colorbox-3006" title="IMG_0528" src="http://blog.egov-suite.com/wp-content/uploads/2014/11/IMG_0528.jpg" alt="" width="297" height="223"/></a>Dabei ist natürlich auch die E-Akte ein wesentliches Thema. Dementsprechend groß war daher der Andrang von Interessenten am Fabasoft Stand. Aber nicht nur Besucher aus dem Bereich der Landesverwaltung, auch zahlreiche Teilnehmer aus der Bundes- und Kommunalverwaltung informierten sich über die flexiblen Lösungsmöglichkeiten der Fabasoft eGov-Suite. Besondere Schwerpunkte der Anfragen waren mobile Nutzungsmöglichkeiten und E-Collaboration mit der Fabasoft eGov-Suite.</p>
<p>Mit rund 400 Teilnehmern war der Kongress sowohl für den Veranstalter als auch für Fabasoft als Aussteller eine gelungene Veranstaltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="feedflare">
<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~ff/EgovBlog?a=YTCCs-SfBno:LD6jBryMkt0:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/EgovBlog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></a> <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~ff/EgovBlog?a=YTCCs-SfBno:LD6jBryMkt0:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/EgovBlog?d=qj6IDK7rITs" border="0"></a> <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~ff/EgovBlog?a=YTCCs-SfBno:LD6jBryMkt0:-BTjWOF_DHI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/EgovBlog?i=YTCCs-SfBno:LD6jBryMkt0:-BTjWOF_DHI" border="0"></a> <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~ff/EgovBlog?a=YTCCs-SfBno:LD6jBryMkt0:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/EgovBlog?i=YTCCs-SfBno:LD6jBryMkt0:V_sGLiPBpWU" border="0"></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/EgovBlog/~4/YTCCs-SfBno" height="1" width="1" alt=""/>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Stadt Esslingen: Online-Konsultation noch bis Donnerstag</title>
         <link>http://demos-monitor.de/esslingen-online-konsultation-noch-bis-donnerstag/</link>
         <description>Noch bis Donnerstag, 27. November haben Bürgerinnen und Bürger der Stadt Esslingen am Neckar im Rahmen des von der Stadt Esslingen initiierten neuen Bürgerdialogs zur Stadtentwicklung Gelegenheit, ihre Ideen und Vorschläge beim ersten von insgesamt &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://demos-monitor.de/esslingen-online-konsultation-noch-bis-donnerstag/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;https://ssl.tutech.de/statistik/piwik.php?idsite=37&amp;amp;rec=1&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fdemos-monitor.de%2Fesslingen-online-konsultation-noch-bis-donnerstag%2F&amp;amp;action_name=Stadt+Esslingen%3A+Online-Konsultation+noch+bis+Donnerstag&amp;amp;urlref=http%3A%2F%2Fdemos-monitor.de%2Ffeed%2F&quot; style=&quot;border:0;width:0;height:0;&quot; width=&quot;0&quot; height=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://demos-monitor.de/?p=2088</guid>
         <pubDate>Mon, 24 Nov 2014 09:28:10 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis Donnerstag, 27. November haben Bürgerinnen und Bürger der Stadt Esslingen am Neckar im Rahmen des von der Stadt Esslingen initiierten neuen <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.stadtentwicklung.esslingen.de/start">Bürgerdialogs zur Stadtentwicklung</a> Gelegenheit, ihre Ideen und Vorschläge beim <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.dialog-stadtentwicklung.esslingen.de/">ersten von insgesamt drei Online-Dialogen</a> einzubringen. Die Online-Beteiligungen begleiten die Stadtkonferenzen zu gesamtstädtischen Themen der räumlichen Entwicklung wie Wohnen und Infrastruktur, Wirtschaft und Gewerbe, Erholung und Gesundheit, Umweltschutz und weiteren.</p>
<p><span id="more-2088"></span></p>
<p>Die Online-Konsultationen finden mit der DEMOS-Plattform statt und bieten zahlreiche Funktionalitäten wie Content- und Nutzermanagement,<br />
News, Hintergrundinformationen, Filter-, Sortier- und Bewertungsfunktionen sowie Umfragen- und Auswertungsfunktionen. In einer interaktiven Karte können zudem Informationen und Beiträge verortet werden. Außerdem kann die Plattform über mobile Endgeräte genutzt und bedient werden.</p>
<p>Nach der am Donnerstag endenden Online-Konsultation folgen noch zwei weitere, die eng in den seit Januar stattfindenden neuen Bürgerdialog  zur Stadtentwicklung in Esslingen eingebunden sind. Dieser beinhaltet neben den Stadtkonferenzen auch Stadtteilkonferenzen für Fragen zu Wohn- und Lebensqualität vor Ort sowie Fokusgruppen.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.dialog-stadtentwicklung.esslingen.de/">Online-Dialog im Rahmen des Bürgerdialogs zur Stadtentwicklung Esslingen am Neckar</a></p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.stadtentwicklung.esslingen.de/start">Projektseite Bürgerdialog Stadtentwicklung -Perspektiven für Esslingen am Neckar</a></p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.demos-deutschland.de/">DEMOS Gesellschaft für E-Partizipation mbH</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="https://ssl.tutech.de/statistik/piwik.php?idsite=37&amp;rec=1&amp;url=http%3A%2F%2Fdemos-monitor.de%2Fesslingen-online-konsultation-noch-bis-donnerstag%2F&amp;action_name=Stadt+Esslingen%3A+Online-Konsultation+noch+bis+Donnerstag&amp;urlref=http%3A%2F%2Fdemos-monitor.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0;" width="0" height="0" alt=""/>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Informationsveranstaltung zu DEMOS-Plan: Bauleitplanung? Online!</title>
         <link>http://demos-monitor.de/informationsveranstaltung-zu-demos-plan-bauleitplanung-online/</link>
         <description>„Online-Beteiligung in der Bauleitplanung: Instrumente – Erfahrungen – Perspektiven“ – unter diesem Titel fand am vergangenen Freitag die Informationsveranstaltung zu unserer Lösung DEMOS-Plan in Hamburg statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer &amp;#8211; Fach- und Führungskräfte  von &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://demos-monitor.de/informationsveranstaltung-zu-demos-plan-bauleitplanung-online/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;https://ssl.tutech.de/statistik/piwik.php?idsite=37&amp;amp;rec=1&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fdemos-monitor.de%2Finformationsveranstaltung-zu-demos-plan-bauleitplanung-online%2F&amp;amp;action_name=Informationsveranstaltung+zu+DEMOS-Plan%3A+Bauleitplanung%3F+Online%21&amp;amp;urlref=http%3A%2F%2Fdemos-monitor.de%2Ffeed%2F&quot; style=&quot;border:0;width:0;height:0;&quot; width=&quot;0&quot; height=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://demos-monitor.de/?p=2071</guid>
         <pubDate>Wed, 01 Oct 2014 14:08:39 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2072" style="width:310px;" class="wp-caption alignleft"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://demos-monitor.de/wp-content/uploads/2014/10/DP-info_01.jpg"><img class="wp-image-2072 size-medium" src="http://demos-monitor.de/wp-content/uploads/2014/10/DP-info_01-300x200.jpg" alt="DP-info_01" width="300" height="200"/></a><p class="wp-caption-text">Vielseitige Perspektiven auf ein spannendes Thema: Die Informationsveranstaltung zu DEMOS-Plan am vergangenen Freitag</p></div>
<p><strong>„Online-Beteiligung in der Bauleitplanung: Instrumente – Erfahrungen – Perspektiven“</strong> – unter diesem Titel fand am vergangenen Freitag die Informationsveranstaltung zu unserer Lösung <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://bauleitplanung-online.de/">DEMOS-Plan</a> in Hamburg statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer &#8211; Fach- und Führungskräfte  von Kommunen, Vertreter kommunaler IT-Dienstleister, Mitarbeiter von Planungsbüros &#8211; spiegelten auf Seiten der Verfahrensträger im Kleinen die Akteure wider, für die die Lösung konzipiert wurde und die für den konkreten Anwendungsfall laufend optimiert wird. Denn präsentiert wurde ihnen eine Anwendung, die in zahlreichen Kommunen und Ämtern Schleswig-Holsteins sowie allen sieben Bezirken der Freien und Hansestadt Hamburg bereits erfolgreich eingeführt wurde.<br />
Wie Behörden und sonstige Träger öffentlicher Belange (TöB) und bald auch die Öffentlichkeit in der Bauleitplanung online beteiligt werden können und welche unterschiedlichen Aspekte dabei eine Rolle spielen, verdeutlichten die Vortragenden aus ihrer jeweiligen  Perspektive – Stichworte Open und E-Government, Verwaltungsmodernisierung, Standardisierung, Effizienzsteigerung, konkrete Anwendungspraxis. Perspektiven, die aber letztlich alle einen Fokus hatten: die Internet-basierte, medienbruchfreie Durchführung des gesamten Beteiligungsverfahrens  in der Bauleitplanung, die Druck- und Portokosten einspart und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Verwaltungen und beteiligten Organisationen effizienter arbeiten lässt.</p>
<p><span id="more-2071"></span><strong>Direkte Einblicke: Beteiligungsverfahren mit DEMOS-Plan medienbruchfrei online durchführen</strong></p>
<p>Zum Beispiel die des „Amtes Nordwest“ und eines beteiligten Landkreises, deren Arbeit mit DEMOS-Plan die Veranstaltungsteilnehmer bei einer Live-Präsentation von <strong>Hannes Rudzik</strong>, Projektmanager bei DEMOS, direkt miterleben konnten: Mit wenigen Klicks richtet der Fachplaner des Amtes ein Verfahren ein, verwendet dabei evtl. eine vorher für wiederkehrende Verfahrenseinstellungen eingerichtete Blaupause und weist das Verfahren ggf. einem Planungsbüro zu. Er stellt die interaktive Planzeichnung ein, legt die für das Verfahren nötigen Kategorien von Planungsdokumenten fest, hinterlegt Verfahrensdokumente wie die Begründung, die textliche Festsetzung und weitere Unterlagen und versendet schließlich die Einladung zur Beteiligung an die TöB – einer von ihnen ist der Landkreis: Die dortigen Fachdienstmitarbeiter erhalten die Beteiligungseinladung und sichten die Unterlagen, die das Amt Nordwest in DEMOS-Plan zur Verfügung gestellt hat. Sie erstellen Stellungnahmen, z. B. zu Absätzen von Begründung und textlicher Festsetzung oder verortet in der Planzeichnung und leiten sie hausintern an den TöB-Koordinator weiter, der sämtliche Stellungnahmen aus den Fachdiensten sichtet und sie nach der Überprüfung an den Verfahrensträger einreicht. Der Fachplaner des Amtes sichtet die eingegangenen Stellungnahmen in der Abwägungstabelle und verfasst eine Abwägungsempfehlung. Der Verfahrensträger erstellt schließlich eine Vorlage für das Gemeindegremium. Beide – Verfahrensträger und TöB – können sämtliche Verfahrensdaten nach Abschluss des Verfahrens für die lokale Sicherung exportieren.</p>
<p><strong>BOB-SH: Ein Kooperationsprojekt von Land und Kommunen</strong></p>
<p>Der Praxis folgte die Theorie, denn Bauleitplanverfahren sind natürlich administrativ eingebettet:  <strong>Oliver Maas</strong> vom Kommunalen Forum für Informationstechnik e. V. (KomFIT e.V.) stellte unter dem Titel „BOB-SH: Ein gemeinsames E-Government-Projekt  von Land und Kommunen“ die Erfahrungen und zahlreichen Aspekte bei der Einführung von Bauleitplanung Online-Beteiligung Schleswig-Holstein (BOB-SH) seit 2010 – dem Start des Pilotprojekts &#8211;  bis heute vor, Stichworte IT-Modernisierung, Finanzierung des Betriebes und der Weiterentwicklung aus Mitteln der Zielvereinbarung zur IT-Harmonisierung, das Ziel der Standardisierung von Beteiligungsverfahren und die stetig steigende Zahl der über BOB-SH durchgeführten Verfahren. Und er gab einen Ausblick auf eine wichtige Weiterentwicklung von BOB-SH: Voraussichtlich ab Anfang nächsten Jahres werden auch Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, über BOB-SH ihre Stellungnahmen zu Planungsvorhaben einzureichen.</p>
<p><strong>DEMOS-Plan im Praxiseinsatz: Erfahrungen in Schleswig-Holstein und Hamburg</strong></p>
<p>Spannende Einblicke in die Anwendungspraxis gaben schließlich <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.bob-sh.de/app.php/misc?id=8&amp;tx_ttnews[tt_news]=87&amp;cHash=fc4364440890e9032054f1a85e5c7764"><strong>Norbert Jordan</strong></a>, Abteilungsleiter Bauen und Umwelt des Amtes Schlei-Ostsee, Eckernförde, und <strong>Aretius Klosa</strong>, stv. Abteilungsleiter Bebauungsplanung des Bezirksamtes Bergedorf der Freien und Hansestadt Hamburg: Welche Vorteile werden bereits jetzt erreicht, wenn man als Verfahrensträger DEMOS-Plan einsetzt, welche werden zukünftig noch stärker zum Tragen kommen?</p>
<div id="attachment_2073" style="width:310px;" class="wp-caption alignleft"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://demos-monitor.de/wp-content/uploads/2014/10/DP-info_03.jpg"><img class="wp-image-2073 size-medium" src="http://demos-monitor.de/wp-content/uploads/2014/10/DP-info_03-300x200.jpg" alt="DP-info_03" width="300" height="200"/></a><p class="wp-caption-text">Norbert Jordan vom Amt Schlei-Ostsee schilderte Praxiserfahrungen mit DEMOS-Plan</p></div>
<p>Norbert Jordan berichtete von der Motivation, BOB-SH einzusetzen, nämlich möglichst viele Verfahren anzustoßen und zu testen, ob BOB-SH eine Entlastung darstellt. Seine Zwischenbilanz: Papier-, Druck- und Portokosten konnten eingespart, Prozessabläufe optimiert werden. Teilweise erreicht wurde im Amt die Einsparung von Arbeitszeit und damit Personalkosten. Die Zahlen eines von ihm vorgestellten Beispielverfahrens verdeutlichten eindrucksvoll, welche Vorteile die Internet-basierte Beteiligung in der Bauleitplanung mit sich bringt: Alleine in diesem einen Verfahren konnte auf das Kopieren zehntausender Seiten Papierunterlagen verzichtet und entsprechende Druckkosten eingespart werden – zusammen mit den eingesparten Personalkosten ein handfester finanzieller Vorteil. Seine Erfahrungen aus der Praxis außerdem: Planungsbüros geben positive Rückmeldungen zur Nutzung von BOB-SH, neue Mitarbeiter finden sich schnell ein, alle Verfahren stehen auf einen Blick zur Verfügung, und die Abwägungstabelle bietet eine gute Grundlage für die politischen Entscheidungsprozesse. Sein Ziel: Mindestens 80% der TöB über BOB-SH zu erreichen.</p>
<p>Von der Entwicklung und Einführung von Bauleitplanung Online Pilot (BOP), das ebenfalls auf DEMOS-Plan basiert, berichtete Aretius Klosa: Nach Pilotprojekten in zwei Hamburger Bezirken nutzen mittlerweile alle sieben Bezirke der Freien und Hansestadt BOP für ihre Beteiligungsverfahren. Wie auch in Schleswig-Holstein – dort im Anwenderbeirat – findet in Hamburg ein ständiger Austausch darüber statt, wie man Bauleitplanung online für alle Beteiligten optimieren kann; Verbesserungsideen aus der konkreten Anwendungspraxis, die von DEMOS aufgegriffen und umgesetzt werden. Neben dem Wegfall des Drucks und Versands von Planunterlagen berichtete Aretius Klosa auch von Synergieeffekten, die sich beim Verfahrensträger durch die Nutzung von BOP ergeben haben.</p>
<p>Insgesamt hat die Veranstaltung am Freitag deutlich gemacht: Bauleitplanung online ermöglicht Verwaltungen, effizienter und kostenbewusster zu arbeiten. Sie eröffnet mit der bald realisierten Öffentlichkeitsbeteiligung das Potenzial, dass Bürgerinnen und Bürger sich mit dem Handeln ihrer Verwaltung stärker identifizieren. Sie erhöht so insgesamt die Zufriedenheit  aller an Bauleitplanverfahren beteiligten Akteure – ein schönes Ziel, für das der Einsatz lohnt.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://bauleitplanung-online.de/">Produktseite DEMOS-Plan</a></p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.bob-sh.de/app.php/">Bauleitplanung Online-Beteiligung für Schleswig-Holstein (BOB-SH)</a></p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://demos-monitor.de/bauleitplanung-online-ist-eine-logische-weiterentwicklung-fachbereichsleiterin-rita-dux-uber-bauleitplanung-online-beteiligung-fur-schleswig-holstein-bob-sh/">DEMOS-Monitor: Rita Dux, Fachbereichsleiterin Bau &amp; Umwelt der Gemeinde Barsbüttel über die Arbeit mit BOB-SH</a></p>
<p>Serie &#8222;Nahaufnahme&#8220; über die Anwendungspraxis in Schleswig-Holstein:</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.bob-sh.de/app.php/news/0f205dae-1f24-423d-a294-bd06f54bce9b">Norbert Jordan, Abteilungsleiter Bauen und Umwelt des Amtes Schlei-Ostsee</a></p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.bob-sh.de/app.php/news/bfcc7d8b-ace8-4e43-97f4-bbb315e1f388">Rowena Tomczak, Stadtplanerin im Fachdienst Stadtentwicklung der Stadt Schleswig</a></p>
<img src="https://ssl.tutech.de/statistik/piwik.php?idsite=37&amp;rec=1&amp;url=http%3A%2F%2Fdemos-monitor.de%2Finformationsveranstaltung-zu-demos-plan-bauleitplanung-online%2F&amp;action_name=Informationsveranstaltung+zu+DEMOS-Plan%3A+Bauleitplanung%3F+Online%21&amp;urlref=http%3A%2F%2Fdemos-monitor.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0;" width="0" height="0" alt=""/>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Online-Beteiligung in der Bauleitplanung: Informationsveranstaltung am 26. September in Hamburg</title>
         <link>http://demos-monitor.de/online-beteiligung-in-der-bauleitplanung-informationsveranstaltung-am-26-september-in-hamburg/</link>
         <description>Am Freitag, den 26. September 2014 findet in Hamburg eine Informationsveranstaltung zur Online-Beteiligung in der Bauleitplanung statt: Vorträge von Experten und Anwendern, Präsentationen und Infostände zählen ebenso zum Programm wie die Möglichkeit, die Lösung DEMOS-Plan &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://demos-monitor.de/online-beteiligung-in-der-bauleitplanung-informationsveranstaltung-am-26-september-in-hamburg/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;https://ssl.tutech.de/statistik/piwik.php?idsite=37&amp;amp;rec=1&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fdemos-monitor.de%2Fonline-beteiligung-in-der-bauleitplanung-informationsveranstaltung-am-26-september-in-hamburg%2F&amp;amp;action_name=Online-Beteiligung+in+der+Bauleitplanung%3A+Informationsveranstaltung+am+26.+September+in+Hamburg&amp;amp;urlref=http%3A%2F%2Fdemos-monitor.de%2Ffeed%2F&quot; style=&quot;border:0;width:0;height:0;&quot; width=&quot;0&quot; height=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://demos-monitor.de/?p=2049</guid>
         <pubDate>Thu, 12 Jun 2014 15:53:37 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Freitag, den 26. September 2014</strong> findet in Hamburg eine Informationsveranstaltung zur Online-Beteiligung in der Bauleitplanung statt: Vorträge von Experten und Anwendern, Präsentationen und Infostände zählen ebenso zum Programm wie die Möglichkeit, die Lösung <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://bauleitplanung-online.de/">DEMOS-Plan</a> selbst auszuprobieren und sich über die Vorteile der internet-basierten Behörden- und Bürgerbeteiligung in der Bauleitplanung zu informieren. Eingeladen sind Fach- und Führungskräfte von Verwaltungen, kommunalen IT-Dienstleistern, kommunalen Spitzenverbänden sowie Ministerien.</p>
<p>Anmeldungen sind ab sofort auf der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.amiando.com/QBMOHOG.html">Veranstaltungsseite </a>möglich!</p>
<p><span id="more-2049"></span></p>
<p><strong>Online-Beteiligung in der Bauleitplanung:  Instrumente – Erfahrungen – Perspektiven</strong><br />
Freitag, 26. September 2014, 10.30 Uhr bis 14 Uhr,<br />
Harburger Schloßstraße 6-12 (TuTech-Gebäude: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://tutech.de/index.php/page/Standort-2011-04-12">Anfahrtsbeschreibung</a>), 21079 Hamburg</p>
<p><strong>Programm:</strong></p>
<p><strong>Vortrag / Live-Präsentation DEMOS-Plan</strong><br />
Behörden, TöB und Bürger medienbruchfrei online beteiligen<br />
<strong>Hannes Rudzik</strong>, DEMOS</p>
<p><strong>Kooperation von Kommunen und Bundesländern bei der Online-Beteiligung in der Bauleitplanung</strong><br />
Erfahrungen in Schleswig-Holstein<br />
<strong>Oliver Voigt</strong>, Staatskanzlei Schleswig-Holstein</p>
<p><strong>DEMOS-Plan im Praxiseinsatz</strong><br />
Anwenderberichte aus Hamburg und Schleswig-Holstein<br />
<strong>Norbert Jordan</strong>, Abteilungsleiter Bauen und Umwelt des Amtes Schlei-Ostsee, Eckernförde<br />
<strong>Aretius Klosa</strong>, stv. Abteilungsleiter Bebauungsplanung, Bezirksamt Bergedorf, Freie und Hansestadt Hamburg</p>
<p><strong>Infostände DEMOS und ITENOS</strong><br />
DEMOS-Plan selbst ausprobieren, Informationen zu Betrieb und Kostenmodellen</p>
<p>DEMOS-Plan wurde in allen sieben Bezirken der Freien und Hansestadt Hamburg sowie von bislang 44 Kommunen und Ämtern in Schleswig-Holstein erfolgreich eingeführt.<br />
Informationen zu BOP (Hamburg) und <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://bob-sh.de/app.php/">BOB-SH</a> (Schleswig-Holstein) gibt es auch hier im Blog (<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://demos-monitor.de/?s=BOB-SH&amp;submit=Suche">BOB-SH</a>, <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://demos-monitor.de/?s=BOP&amp;submit=Suche">BOP</a>). Beim 12. eGovernment-Wettbewerb wurde DEMOS-Plan (BOB-SH) mit dem Jurypreis in der Kategorie &#8222;Innovativstes eGovernment-Projekt 2012&#8220; ausgezeichnet.</p>
<p>In Schleswig-Holstein und Hamburg wird <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://demos-monitor.de/bauleitplanung-online-preisgekroente-loesung-demos-plan-ab-sofort-bundesweit-verfuegbar/">DEMOS-Plan</a> von Dataport AöR, in allen anderen Bundesländern auch von T-Systems sowie als Software as a Service von der T-Systems-Tochtergesellschaft ITENOS angeboten.</p>
<img src="https://ssl.tutech.de/statistik/piwik.php?idsite=37&amp;rec=1&amp;url=http%3A%2F%2Fdemos-monitor.de%2Fonline-beteiligung-in-der-bauleitplanung-informationsveranstaltung-am-26-september-in-hamburg%2F&amp;action_name=Online-Beteiligung+in+der+Bauleitplanung%3A+Informationsveranstaltung+am+26.+September+in+Hamburg&amp;urlref=http%3A%2F%2Fdemos-monitor.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0;" width="0" height="0" alt=""/>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>CeDEM in Krems: Methodology and Software of CitizensForum going Open Source</title>
         <link>http://demos-monitor.de/cedem-in-krems-methodology-and-software-of-citizensforum-going-open-source/</link>
         <description>The CeDEM Conference in Austria is an important event in the field of Open Government. Over the course of three days experts from all over the world present their projects and exchange their latest research &amp;#8230; &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://demos-monitor.de/cedem-in-krems-methodology-and-software-of-citizensforum-going-open-source/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;https://ssl.tutech.de/statistik/piwik.php?idsite=37&amp;amp;rec=1&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fdemos-monitor.de%2Fcedem-in-krems-methodology-and-software-of-citizensforum-going-open-source%2F&amp;amp;action_name=CeDEM+in+Krems%3A+Methodology+and+Software+of+CitizensForum+going+Open+Source&amp;amp;urlref=http%3A%2F%2Fdemos-monitor.de%2Ffeed%2F&quot; style=&quot;border:0;width:0;height:0;&quot; width=&quot;0&quot; height=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;</description>
         <guid isPermaLink="false">http://demos-monitor.de/?p=2043</guid>
         <pubDate>Fri, 06 Jun 2014 12:21:20 +0000</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>The <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.donau-uni.ac.at/en/department/gpa/telematik/edemocracy-conference/edem/vid/19486/index.php">CeDEM Conference </a>in Austria is an important event in the field of Open Government. Over the course of three days experts from all over the world present their projects and exchange their latest research on how to increase citizen participation and make good use of digital technology in governments. Participants come from different fields, such as academia, NGO, e-participation and e-government service provider, and government agencies.</p>
<p>We were given the opportunity to present the<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://buerger-forum.info/"> CitizensForum</a> participation format on the first conference day. Hans Hagedorn and Hannes Rudzik set off to Krems to hold the workshop CitizensForum – Methodology and Software going Open Source (<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/content/department/gpa/zeg/dokumente/cedem14_program_final.pdf">programme</a> pdf). The currently running CitizensForums in<a rel="nofollow" target="_blank" href="https://marburg.buergerforum2014.de/"> Marburg</a> and<a rel="nofollow" target="_blank" href="https://oldenburg.buergerforum2014.de/"> Oldenburg</a> served as ideal examples of the new open source release of the CitizensForum. About 50 participants from different fields, such as academia, governments, NGOs and e-participation service providers joined the discussion. The participating nationalities included Italy, Spain, the Netherlands, England, Ireland and India, to name a few.</p>
<p>CeDEM 14 in Pictures: <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://secure.flickr.com/photos/e-governance/14052174147/in/photostream/">https://secure.flickr.com/&#8230;</a></p>
<p>and Tweets: <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://twitter.com/hashtag/cedem14">https://twitter.com/hashtag/cedem14</a></p>
<p>In the first part we laid out the methodology that consists of a sequence of live events and facilitated online work-spaces for up to 400 participants. Special attention both on the presenters’ and the audiences side was given to the combination of online and face-to-face meetings that makes for a strong social cohesion of the participants. A discussion ensued on the fact that the participants for the CitizensForums’ initial kick-off event are preselected to reflect the demographic structure of society. The concept behind this: to create diversity among the participants and therefore broaden the support instead of reflecting particular interests. The idea caught on with the participants.</p>
<p>In the second part of the workshop we looked into another important concept of the CitizensForum: the assignments. We logged into the community managers’ backend of the Drupal based CitizensForum web-platform to demonstrate how assignments are created and how the they are used to motivate the participations and to keep the discussion going. A comprehensive selection of assignments is described in the manuals, including the duration and when best to send off to the participants.</p>
<p>The manual was released through a Creative Commons licence and can be retrieved here: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://buerger-forum.info/materialien.html">http://buerger-forum.info/materialien.html</a></p>
<p>The third part was dedicated to the business model. Releasing the medthodology open source, five years of continuous improvement are available for public use. We want the CitizensForum to become an e-participation framework that is widely-used and continously improved. To achieve this, we believe working together with organisations and (e-)participation service providers to further improve both the methodology and the software are helpful, if not a necessary step.</p>
<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://demos-monitor.de/wp-content/uploads/2014/06/Folie19.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2044" src="http://demos-monitor.de/wp-content/uploads/2014/06/Folie19-300x225.png" alt="Folie19" width="300" height="225"/></a></p>
<p>Slide: Business Modell for Open Source CitizensForum</p>
<p>An important conclusion of the workshop was the finding, that when going open source with a methodology and a software, the methodology is the key part. Participants advised us to focus on the publication and the continous development of the handbook and the methods described. It is great to have a software, where the principles are put to work. However, software is always one of many refernce implementations, while the method itself is the unique part, which may even be worth implementation in other open source suites.</p>
<p>Thanks to all participants of our workshop for good discussion and the organizer of the CeDEM for a great conferernce.</p>
<img src="https://ssl.tutech.de/statistik/piwik.php?idsite=37&amp;rec=1&amp;url=http%3A%2F%2Fdemos-monitor.de%2Fcedem-in-krems-methodology-and-software-of-citizensforum-going-open-source%2F&amp;action_name=CeDEM+in+Krems%3A+Methodology+and+Software+of+CitizensForum+going+Open+Source&amp;urlref=http%3A%2F%2Fdemos-monitor.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0;" width="0" height="0" alt=""/>]]></content:encoded>
      </item>
   </channel>
</rss>
<!-- fe5.yql.bf1.yahoo.com compressed/chunked Thu Oct  1 23:26:57 UTC 2015 -->
