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	<title>Einfach ich!</title>
	
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	<description>Leben, Liebe, Persönlichkeitsentwicklung</description>
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		<title>Was ist Liebe?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 18:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[4. und (vorl&#228;ufig) letzer Teil der Serie &#8220;Kann uns ein Partner gl&#252;cklich machen?&#8221; Und wenn das im Teil 3 Genannte keine wirkliche Liebe sein soll, wie erkennt man dann wirkliche Liebe? Wirkliche Liebe ist kein Gef&#252;hl, das gegeben und genommen werden kann, sondern wirkliche Liebe ist ein Zustand, in dem man sich befindet. Wirkliche Liebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>4. und (vorl&#228;ufig) letzer Teil der Serie &#8220;Kann uns ein Partner gl&#252;cklich  machen?&#8221;</p>
<p>Und wenn das im <a href="../../../../../die-romantische-liebe/560">Teil 3</a> Genannte keine wirkliche Liebe sein soll, wie erkennt man dann wirkliche Liebe?</p>
<ul>
<li>Wirkliche Liebe ist kein Gef&#252;hl, das gegeben und genommen werden kann, sondern wirkliche Liebe ist ein Zustand, in dem man sich befindet.</li>
<li>Wirkliche Liebe existiert nur jenseits unseres Denkens. Deshalb k&#246;nnen wir sie nur umschreiben, nicht direkt beschreiben. Was bleibt von ihr &#252;brig, wenn wir versuchen, Liebe zu definieren? Wir k&#246;nnen sie nur frei legen, indem wir alle Gedanken wegnehmen, die Nicht-Liebe sind. &#196;hnlich einer Frucht, die man sch&#228;lt, um zum Kern zu gelangen. Das ist erst mal schwieriger zu verstehen, als die einfache Hollywoodvariante, deshalb besch&#228;ftigen sich so wenige damit. Dabei ist es ganz einfach.<span id="more-665"></span></li>
</ul>
<h3>H&#246;r auf mit dem Handel!</h3>
<p>H&#246;r auf Deine Beziehungen aus den falschen Gr&#252;nden einzugehen. Es geht nicht darum, etwas aus einer Beziehung herausholen zu k&#246;nnen. Vielmehr darum, authentisch zu sein, und etwas in die Beziehung hineinzugeben. Nichts mehr vorspielen, damit die Person in meinem Leben bleibt. Wir k&#246;nnen nur das in eine Beziehung hinein geben, was authentisch ist. Wenn wir uns verstellen, werden wir deshalb nicht MEHR geliebt. Die Fassade wird irgendwann br&#246;ckeln und das f&#252;hrt zu Frustration – beim anderen – und bei uns selbst. Wenn wir irgendwann wieder versuchen, wir selbst zu sein, wird es Kampf und Krampf. Also von Anfang an wir selbst sein und dem anderen dies auch gestatten&#8230; das ist der Weg.</p>
<p><a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/clix.cgi?id=melwin&amp;pp=5652&amp;linknr=30157" target="_blank"><br />
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<h3>Ich habe vor langer Zeit einmal einen sch&#246;nen, passenden Text gefunden:</h3>
<blockquote><p>„Liebe ohne Bedingungen</p>
<p>Ich liebe Dich wie Du bist, w&#228;hrend Du auf der Suche bist nach Deiner eigenen besonderen Art, mit der Welt um Dich herum in Beziehung zu treten. Ich ehre Deine Entscheidungen, auf welche Weise Du Deine Lektionen lernen m&#246;chtest.<br />
Ich wei&#223; dass es wichtig ist, dass Du genau der Mensch bist, der Du sein m&#246;chtest, und nicht der, den ich oder andere erwarten.</p>
<p>Es ist mir klar, dass ich nicht wei&#223;, was f&#252;r Dich das Beste ist, obwohl ich vielleicht manchmal meine, es zu wissen. Ich war nicht dort, wo Du warst, und ich habe das Leben nicht aus Deinem Blickwinkel gesehen. Ich wei&#223; nicht, welche Lernaufgaben Du Dir ausgesucht hast, noch wie oder mit wem Du sie l&#246;sen m&#246;chtest, noch welche Zeitspanne Du Dir daf&#252;r vorgenommen hast. Ich habe nicht aus Deinen Augen geblickt, wie k&#246;nnte ich also wissen, was Du ben&#246;tigst.<br />
Ich lasse Dich durch die Welt gehen, ohne in Gedanken oder Worten zu beurteilen.</p>
<p>Die Dinge, die Du sagst oder tust, betrachte ich nicht als Irrtum oder Fehler. Von meinem Punkt aus sehe ich, dass es vielerlei M&#246;glichkeiten gibt, die verschiedenen Seiten unserer Welt zu betrachten und zu erfahren. Ich akzeptiere r&#252;ckhaltlos jede Deiner Entscheidungen in jedem beliebigen Augenblick. Ich f&#228;lle keinerlei Urteil, denn wenn ich Dir Dein Recht auf Deine Entwicklung abspr&#228;che, so w&#252;rde ich damit dasselbe auch mir und allen anderen absprechen.</p>
<p>Jenen, die einen anderen Weg w&#228;hlen als ich, auf den ich vielleicht nicht meine Kraft und Energie lenken w&#252;rde, werde ich doch niemals die Liebe verweigern, die Gott in mich gesenkt hat, damit ich sie der ganzen Sch&#246;pfung schenke, wie ich Dich liebe, so werde ich auch geliebt. Was ich s&#228;e, das werde ich auch ernten.</p>
<p>Ich gestehe Dir das universale Recht auf freie Entscheidung zu, Deinen eigenen Pfad zu wandeln und voranzuschreiten oder eine Weile auszuruhen, je nach dem, was f&#252;r Dich gerade das Richtige ist. Ich werde mir kein Urteil erlauben, ob diese Schritte gro&#223; oder klein sind, leicht oder schwer, aufw&#228;rts oder abw&#228;rts f&#252;hren, denn das w&#228;re nur meine eigene Sichtweise. Es k&#246;nnte sein, dass ich Dich tatenlos sehe und dies f&#252;r wertlos halte, und doch k&#246;nnte es sein, dass Du gro&#223;en Balsam in die Welt bringst wie Du so dastehst, gesegnet vom Lichte Gottes.</p>
<p>Nicht immer kann ich das gr&#246;&#223;ere Bild der G&#246;ttlichen Ordnung sehen.<br />
Denn es ist das unver&#228;u&#223;erbare Recht aller Lebensstr&#246;me, ihre eigene Entwicklung selbst zu w&#228;hlen, und ich anerkenne voll Liebe Dein Recht, Deine Zukunft selbst zu bestimmen. In Demut beuge ich mich der Erkenntnis, dass das, was ich f&#252;r mich als das Beste empfinde, nicht bedeutet, dass es auch f&#252;r Dich das Richtige sein muss. Ich wei&#223;, dass Du genauso geleitet wirst, wie ich und dem inneren Drang folgst, der Dich Deinen Pfad erkennen l&#228;sst.</p>
<p>Ich wei&#223;, dass die vielen Rassen, Religionen, Sitten, Nationalit&#228;ten und Glaubenssysteme in unserer Welt uns gro&#223;en Reichtum bescheren und uns aus solcher Vielfalt gro&#223;en Nutzen und viele Lehren ziehen lassen. Ich wei&#223;, dass wir jeder auf einmalige Weise lernen, wie wir Liebe und Weisheit zu dem gro&#223;en Ganzen zur&#252;ckbringen k&#246;nnen. Ich wei&#223;, dass &#8211; wenn etwas nur auf eine Art getan werden k&#246;nnte &#8211; es hierzu nur eines Menschen bed&#252;rfte.</p>
<p>Ich will Dich nicht nur dann lieben, wenn Du Dich so verh&#228;ltst, wie es meiner Vorstellung entspricht und wenn Du an die gleichen Dinge glaubst wie ich. Ich begreife, dass Du in Wahrheit mein Bruder, meine Schwester bist, auch wenn Du an einem anderen Ort geboren wurdest und an einen anderen Gott glaubst als ich.</p>
<p>Die Liebe, die ich f&#252;hle, gilt der ganzen Welt Gottes. Ich wei&#223;, dass jedes lebende Ding ein Teil Gottes ist, und tief drinnen hege ich Liebe f&#252;r jeden Menschen, jedes Tier, jeden Baum und jede Blume, f&#252;r jeden Vogel, jeden Fluss und jeden Ozean und f&#252;r alle Gesch&#246;pfe in aller Welt.<br />
Ich verbringe mein Leben in liebendem Dienst und bin dabei das beste Ich, das ich sein kann, und ich verstehe die Vollkommenheit G&#246;ttlicher Wahrheit immer ein bisschen mehr und werde immer gl&#252;cklicher in der Heiterkeit bedingungsloser Liebe.&#8221;</p>
<h6>Sandy Stevenson &#8220;Camelot&#8221;<br />
139, Dunnings Rd.<br />
East Grinstead, West Sussex<br />
Rh19 4As England</h6>
<h6>Die Vervielf&#228;ltigung und Weitergabe des vorstehenden Textes ist erlaubt und erw&#252;nscht<br />
Ins Deutsche &#252;bertragen von:<br />
Sigrid Heiermann-Waltgen, Dengrove House, Camerton Nr. Bath, Ba3 1P11, United Kingdom<br />
Tel./Fax: 0044-1761-471496“</h6>
</blockquote>
<p>Das alles ist zugegebenerma&#223;en schwer umzusetzen, erst recht, weil wir anders erzogen wurden. Aber die Vorstellung, dieser Einstellung, dieser Lebenseinsicht, immer ein St&#252;ck weit n&#228;her zu kommen, finde ich sehr befreiend.</p>
<h3>Ich h&#246;re geradezu die Aufschreie</h3>
<p>&#8230;die jetzt gerade in dir aufkommen. &#8220;Was? Ich soll alles aufgeben, was mir wichtig ist?&#8221; oder &#8220;Ich soll einfach so tun, als ob mir alles nichts macht?&#8221; oder &#8220;Soll ich alles zulassen, mir alles gefallen lassen?&#8221;. Ich kenne diese Gedanken sehr gut.</p>
<p>Und NEIN &#8211; das ist nat&#252;rlich nicht gemeint. Jeder von uns hat bestimmte Grundwerte, die ihm in einer Beziehung innerlich und &#228;u&#223;erlich wichtig sind. Diese sind ganz individuell verschieden: Monogame oder offene Beziehung, Ehe oder Lebensgef&#228;hrten, Kinder oder keine Kinder, Zusammenleben oder getrennt&#8230; Es gibt viele verschiedene Fragen bei denen du selbst sicher sein mu&#223;t, was du in einer Beziehung wirklich m&#246;chtest &#8211; wie du die Partnerschaft leben m&#246;chtest. Das sind Voraussetzungen, die bezeichne ich als &#8220;Grundbedingungen f&#252;r eine Beziehung&#8221;. Diese m&#252;ssen unbedingt erf&#252;llt sein, damit DU gl&#252;cklich bist und Dich in einer Beziehung wohl f&#252;hlst. Diese Grundbedingungen sind eine Frage Deiner pers&#246;nlichen inneren Haltung und darauf hast Du ein Recht. Wenn dein Partner hier nicht die gleichen Bedingungen mitbringt, ist das Scheitern der Beziehung sozusagen vorprogrammiert. Hier gilt es ganz genau hinzuschauen: Dabei gibt es keine Kompromisse! Alle Fragen, in denen keine Kompromisse m&#246;glich sind, z&#228;hlen zu diesen Grundbedigungen.</p>
<p>Also: Was sind deine ganz individuellen Grundbedingungen f&#252;r deine Beziehung?</p>
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		<title>Bewusstseinsschulung Teil 7: Hingabe – wie geht das?</title>
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		<comments>http://www.einfach-ich.eu/hingabe/586#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selfness]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe eines Tages spielen wir viele verschiedene Rollen. Wir sind Mutter oder Vater, Partnerin oder Partner, Angestellte, Kinder, Nachbarn, Freunde usw. Viele dieser Rollen, fast alle, &#252;ber wir unbewusst aus. Sie sind eine unbewusste Reaktion auf eine Vorstellung, die wir davon haben, was andere Menschen von uns erwarten &#8211; welches Verhalten sie von uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Im Laufe eines Tages spielen wir viele verschiedene Rollen. Wir sind Mutter oder Vater, Partnerin oder Partner, Angestellte, Kinder, Nachbarn, Freunde usw. Viele dieser Rollen, fast alle, &#252;ber wir unbewusst aus. Sie sind eine unbewusste Reaktion auf eine Vorstellung, die wir davon haben, was andere Menschen von uns erwarten &#8211; welches Verhalten sie von uns erwarten.</p>
<p>Alle diese Rollen sind gepr&#228;gt von Widerstand. Innerem Widerstand, den wir bewusst oder unbewusst sp&#252;ren. Wir m&#246;chten anderer Menschen manipulieren, bek&#228;mpfen oder dazu bringen, unsere Meinung, unsere Ansichten zu &#252;bernehmen.<span id="more-586"></span> Gleichzeitig f&#252;hlen wir uns unverstanden, eingesch&#252;chtert, ver&#228;ngstigt, hilflos oder fremdbestimmt, wenn Menschen aus unserem Umfeld auf unser Verhalten reagieren. Das alles ist Teil unseres Egos &#8211; unseres Verstandes, der glaubt, diese Reaktionen seien &#252;berlebenswichtig.</p>
<p>Nur ist es im Grunde so, dass wir durch dieses Reagieren auf das Verhalten Anderer nur noch mehr Ungl&#252;ck oder Leid in unser Leben ziehen. Der einzige Weg dort heraus ist die Hingabe.</p>
<p>Leider ist dieses Wort f&#252;r viele Menschen mit negativen Assoziationen behaftet. Sie verbinden damit Unterwerfung, Aufgeben, Nichtstun oder gar Kapitulation. DAS IST NICHT Hingabe!</p>
<p>Hingabe bedeutet, den jetztigen Moment so anzuerkennen, wie er ist. Richte Deine Aufmerksamkeit auf das, was ist, auf das was gerade passiert. Gib deine konditionierten Reaktionen auf und gebe dich der Situation hin. Reagiere nicht einfach darauf. Beobachte nur, was gerade passiert und nimm an, was gerade ist.</p>
<p>Das ist eine rein innere Entscheidung und bedeutet nicht, dass du nicht aktiv werden sollst oder kannst. Hingabe ist damit vereinbar, aktiv zu werden, Ver&#228;nderungen vorzunehmen und Ziele zu erreichen. Doch aus der Hingabe heraus entsteht eine v&#246;llig andere Energie als aus dem Widerstand heraus. Dazu ist es nicht notwendig, die gesamte Situation zu akzeptieren &#8211; nur den jetzigen Moment. Dann ist dein Bewusstseinszustand, aus dem heraus du die Ver&#228;nderung herbeif&#252;hren m&#246;chtest, nicht mehr von &#228;u&#223;eren Gegebenheiten abh&#228;ngig. Du bist nicht mehr von Widerstand und Reaktion motiviert.</p>
<p>Hingabe bedeutet nicht, eine Haltung von &#8220;Ist ja auch egal&#8230;&#8221; oder &#8220;La&#223; mich damit in Ruhe&#8221; einzunehmen. Darin ist versteckter Groll und Schuldzuweisungen enthalten. Das ist nur eine weitere Maske f&#252;r den Widerstand.</p>
<p>Wahre Hingabe erweckt ein Gef&#252;hl von: &#8220;OK, so ist die Situation, aha!&#8221; und im weiteren Schritt: &#8220;Was kann ich jetzt tun, um die Situation zu ver&#228;ndern?&#8221;</p>
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		<item>
		<title>Bewusstseinsschulung Teil 6: Emotionen beobachten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/einfach-ich/UlNw/~3/rfE_kPBZ_-c/634</link>
		<comments>http://www.einfach-ich.eu/emotionen/634#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 06:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selfness]]></category>

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		<description><![CDATA[Letze Woche haben wir uns damit besch&#228;ftigt, den jetzigen Moment vollkommen zu akzeptieren. Es ging um Hingabe an den jetzigen Moment und darum, dass es keinen Kampf und kein M&#252;ssen gibt. Das Gleiche gilt f&#252;r Emotionen. Du kannst sie beobachten, du kannst ihnen erlauben, &#8220;da zu sein&#8221;, ohne dass sie dich kontrollieren. Wie oft haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Letze Woche haben wir uns damit besch&#228;ftigt, den jetzigen Moment vollkommen zu akzeptieren. Es ging um Hingabe an den jetzigen Moment und darum, dass es keinen Kampf und kein M&#252;ssen gibt.</p>
<p>Das Gleiche gilt f&#252;r Emotionen. Du kannst sie beobachten, du kannst ihnen erlauben, &#8220;da zu sein&#8221;, ohne dass sie dich kontrollieren. Wie oft haben wir Momente, in denen wir uns von Gef&#252;hlen &#252;berflutet f&#252;hlen, in denen wir uns w&#252;tend, hilflos, traurig oder ver&#228;ngstigt f&#252;hlen. Im positiven Sinne k&#246;nnten wir die ganze Welt umarmen oder quietschen vor Freude. Oft geben wir den Emotionen Bewertungen von gut oder schlecht, positiv oder negativ. <span id="more-634"></span>Die sogenannten guten Gef&#252;hle haben wir gerne, die Schlechten m&#246;chten wir am liebsten gar nicht sp&#252;ren, wollen sie schnell wieder loswerden oder verdr&#228;ngen sie sogar. Aber damit l&#246;sen wir sie nicht auf, sondern verlagern sie auf eine andere Ebene. Manche Menschen erzeugen dann k&#246;rperliche Symptome wie Unwohlsein oder Krankheit. Andere entwickeln psychische Themen bis hin zu Depressionen oder gar Psychosen. F&#252;r Wut und Tr&#228;nen ist in unserer Alltagswelt oft kein Platz, weil wir glauben, funktionieren zu m&#252;ssen. Wir m&#252;ssen einsatzbereit und arbeitsf&#228;hig sein.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://www1.belboon.de/adtracking/02dc58083a4c021f1a003c0d.js"></script><br />
<noscript><br />
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</iframe><br />
</noscript></p>
<p>Den besten Zugang zu deinen Gef&#252;hlen bekommst du &#252;ber deinen K&#246;rper. F&#252;hle deinen K&#246;rper von innen her. Wo sitzt das Gef&#252;hl? Wo im K&#246;rper sp&#252;rst du es? Vielleicht sp&#252;rst du einen Klo&#223; im Hals oder einen Stein im Magen. Wie sieht das Gef&#252;hl aus? Hat es eine Farbe? Welche Form hat es? Sp&#252;re es vollst&#228;ndig. Benenne das Gef&#252;hl nicht, gib ihm keinen Namen. Dadurch identifizierst du dich mit ihm. Beobachte einfach die Reaktion in deinem K&#246;rper. Beurteile nicht &#8211; kein Gef&#252;hl ist gut oder schlecht. Es ist einfach da. Versuche nicht, das Gef&#252;hl zu bek&#228;mpfen, sonder sp&#252;re einfach, dass es da ist.  Bleibe bei dem Gef&#252;hl in deinem K&#246;rper und du wirst feststellen, dass es nach und nach schw&#228;cher wird und sich aufl&#246;st. Dann suche nicht danach! Halte es nicht fest! Wenn du nichts f&#252;hlen kannst im Moment, dann akzeptiere das. Alles ist ok, wie es ist. Akzeptiere das, was ist!</p>
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		<title>Bewusstseinsschulung Teil 5: JETZT oder nie</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 06:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selfness]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche haben wir uns damit besch&#228;ftigt, wie wir den Denker in unserem Kopf beobachten k&#246;nnen. Heute geht es darum, wie wir Ver&#228;nderungen herbei f&#252;hren k&#246;nnen. Die &#220;bung der letzten Woche hat dich (neben der Beobachtung deiner Gedanken) dazu gef&#252;hrt, dass du deine Aufmerksamkeit vollkommen auf das Jetzt lenkst. In dem Moment, in dem du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Letzte Woche haben wir uns damit besch&#228;ftigt, wie wir den Denker in unserem Kopf beobachten k&#246;nnen. Heute geht es darum, wie wir Ver&#228;nderungen herbei f&#252;hren k&#246;nnen.</p>
<p>Die &#220;bung der letzten Woche hat dich (neben der Beobachtung deiner Gedanken) dazu gef&#252;hrt, dass du deine Aufmerksamkeit vollkommen auf das Jetzt lenkst. In dem Moment, in dem du deine Gedanken beobachtest, z&#228;hlt nicht mehr, was du vorhin gemacht hast, was gestern war und auch nicht was du gleich tun wirst. Einzig und allein das z&#228;hlt, was jetzt ist. Das ist die einzige Zeit, die wirklich z&#228;hlt, die wirklich real ist. Die Vergangenheit ist vorbei und die Zukunft noch nicht da. Das Leben findet immer nur jetzt statt und nur jetzt kannst du etwas &#228;ndern!<span id="more-630"></span>Wenn du vorhast, etwas zu ver&#228;ndern, dann starte damit im Jetzt. Das ist der einzige Zeitpunkt, an dem du realistisch handeln kannst. Wenn du etwas auf die Zukunft verschiebst, kannst du nicht handeln. Egal, was du tust, du tust es immer im Jetzt. Ist doch logisch, oder!?</p>
<p>Ok, es gibt Zeiten, in denen wir alle das Gef&#252;hl haben, nicht jetzt. Ich bin jetzt nicht in der Stimmung, ich habe keine Lust oder ich kann jetzt nicht, weil etwas Anderes wichtiger ist. Gut &#8211; wenn du das Gef&#252;hl hast, jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt f&#252;r was auch immer, dann akzeptiere das im Jetzt vollkommen. Sage dir also nicht innerlich sowas wie: &#8220;Ich m&#252;sste&#8230;&#8221; oder &#8220;Ich sollte mal&#8230;&#8221;. Das erzeugt nur Widerstand in dir. Damit machst du dein Handeln unm&#246;glich. Wenn jetzt Faulheit, Nichtstun oder Abwarten angesagt ist, dann lass sie zu &#8211; in dem Bewusstsein, dass du die Ver&#228;nderung jederzeit im Jetzt ausf&#252;hren kannst. Mach dir nicht selbst ein schlechtes Gewissen. Akzeptiere dein Nichtstun, dein Abwarten. Jetzt ist der Moment f&#252;r genau diese Dinge. Versuche nicht, dagegen anzuk&#228;mpfen. Damit beschr&#228;nkst du dich nur. Jedes &#8220;Anders-haben-wollen&#8221; erzeugt Widerstand und Abwehr in dir. Beobachte deine Gedanken. Ist da vielleicht eine Stimme, die sagt: &#8220;Du solltest&#8230;&#8221;, &#8220;Du m&#252;sstest&#8230;&#8221;, &#8220;Eigentlich w&#228;re es besser&#8230;&#8221; oder etwas &#196;hnliches? Kennst du diese Stimme? Sind das deine eigenen Gedanken oder sind es vielleicht Spr&#252;che, die du fr&#252;her oft geh&#246;rt hast? Spricht du in diesem Moment in der 3. Person mit dir? Sagst du also: &#8220;Du&#8230;&#8221; statt &#8220;Ich..&#8221;? Dann k&#246;nnte es gut sein, dass diese Worte von deinen Eltern oder anderen Bezugspersonen benutzt wurden.</p>
<p>Brauchst du diese Anweisungen oder Zurechtweisungen heute noch? Nein? Dann lass sie fallen. Du bist erwachsen. Du bist dein einziger Richter. Entspanne dich in das Nichtstun hinein. Freue dich &#252;ber die freie Zeit und die Faulheit.</p>
<p>Es gibt keinen Zwang, keinen Kampf, kein M&#252;ssen &#8211; es gibt nur die Hingabe an den jetzigen Moment. Es ist immer jetzt!</p>
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		<title>Bewusstseinsschulung Teil 4: Loslassen – aber wie?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/einfach-ich/UlNw/~3/l2vdD7Ou6YI/621</link>
		<comments>http://www.einfach-ich.eu/loslassen-2/621#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 06:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[In der letzen Woche ging es darum, Vertrauen in das Leben zu entwickeln. Loslassen und Hingabe sind wichtige Steine im Fluss des Lebens. Heute besch&#228;ftigen wir uns mit dem Loslassen. Seit ein paar Jahren h&#246;rt und liest man in allen sogenannten New-Age-Bewegungen und von Menschen, die sich mit Bewusstsein besch&#228;ftigen, immer h&#228;ufiger, dass wir loslassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>In der letzen Woche ging es darum, Vertrauen in das Leben zu entwickeln. Loslassen und Hingabe sind wichtige Steine im Fluss des Lebens. Heute besch&#228;ftigen wir uns mit dem Loslassen.</p>
<p>Seit ein paar Jahren h&#246;rt und liest man in allen sogenannten  New-Age-Bewegungen und von Menschen, die sich mit Bewusstsein  besch&#228;ftigen, immer h&#228;ufiger, dass wir loslassen sollen. Wir sollen  Menschen, Umst&#228;nde und Dinge in unserem Leben loslassen.</p>
<h3>Aber wie macht man das genau?<span id="more-621"></span></h3>
<p>Wir haben es ja nicht gelernt. In unserer Erziehung und auch in der  unserer Eltern und Gro&#223;eltern, ging es um festhalten, sicherstellen,  etwas aufbauen und Dinge anh&#228;ufen. Nicht um Loslassen, nicht um  Gelassenheit, um Hingabe oder Akzeptanz.</p>
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<p>Diese Begriffe sind in unserem Verstand mit Verlust, Negativit&#228;t,  Unterwerfung oder Aufgabe verkn&#252;pft. Allein der Gedanke daran macht uns  Angst oder zumindest unsicher. Loslassen und Hingabe k&#246;nnen wir nicht von jetzt auf gleich lernen. Dazu geh&#246;ren einige Schritte. Unsere inneren Programme und Gedankenmuster zu durchbrechen braucht Zeit &#8211; und Aufmerksamkeit. Unser Verstand ist unabl&#228;ssig am arbeiten. Meist geschieht dies unbewusst. Zun&#228;chst einmal m&#252;ssen wir Licht in das Dunkel bringen, das in unserem Kopf herrscht.</p>
<p>Genau da liegt der Schl&#252;ssel: Unser  Verstand! Wir sind auf verstandesm&#228;&#223;ige und intellektuelle Weise  erzogen worden. Damit ist der Verstand unser gr&#246;&#223;tes Problem, wenn wir lernen wollen, wie man losl&#228;sst. Wir sind ausschlie&#223;lich mit dem Verstand (manche nennen ihn auch Ego) identifiziert. Aber es gibt eine gute Nachricht: Wir sind nicht unser Verstand!</p>
<p>Habt Ihr schon einmal versucht, Euren Verstand zu beobachten? Das geht! Wenn wir uns darauf konzentrieren, k&#246;nenn wir unseren Verstand &#8211; die Stimme in unserem Kopf, die alles kommentiert und bewertet &#8211; beobachten. Wir k&#246;nnen ihm zuh&#246;ren und gleichzeitig feststellen, welche Worte er w&#228;hlt, um uns zu lenken. Wir k&#246;nnen den Denker in unserem Kopf beobachten. Das hei&#223;t eindeutig, dass da noch etwas anderes in uns ein mu&#223; &#8211; eine andere Pr&#228;senz &#8211; etwas, das tiefer und gr&#246;&#223;er sein muss, als unser Verstand, findet ihr nicht?</p>
<h3>Probier es einmal aus.</h3>
<p>Diese &#220;bung habe ich in dem Buch &#8220;JETZT! Die Kraft der Gegenwart&#8221; von Eckhart Tolle gefunden (frei zitiert):</p>
<p>Lehne dich einmal zur&#252;ck und h&#246;re in Ruhe zu, was dein Verstand jetzt gerade denkt. Du wirst vielleicht feststellen, dass es etwas dauert, bis der n&#228;chste Gedanke kommt. Dieser n&#228;chste Gedanke kann zum Beispiel sein: &#8220;Ich h&#246;re nix, so ein Quatsch!&#8221; oder &#8220;Was soll ich jetzt denken?&#8221; oder sowas in der Art. Damit hast du schon den ersten Schritt getan. Du bist zum Beobachter des Denkers in deinem Kopf geworden!</p>
<p>Diese &#220;bung kannst du jeden Tag, immer wenn du daran denkst einmal durchf&#252;hren. Es merkt ja keiner <img src='http://www.einfach-ich.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Mit der Zeit wirst du feststellen, dass durch immer &#246;fter, ganz automatisch, den Denker in dir beobachtest und vielleicht wirst du manchmal dar&#252;ber lachen k&#246;nnen. Du wirst bestimmt erstaunt sein, was da ohne dein bewusstes Zutun und &#8211; bisher &#8211; ohne deine Aufmerksamkeit &#8211; passiert ist. Wie du dich steuern l&#228;sst, ohne es zu merken.</p>
<p>Diese Stimme in deinem Kopf steuert dein Handeln, weil du &#252;ber die Jahre deines Lebens f&#252;r fast alle Situationen ein Programm erarbeitet hast, nach dem du vorgehst, wenn bestimmte Umst&#228;nde auf dich einstr&#246;men. Das alles l&#228;uft unbewusst ab. Aber mit dieser kleinen &#220;bung bringst du Aufmerksamkeit in diese automatischen Abl&#228;ufe und kannst mit der Zeit Muster erkennen. Dabei kannst du auch lernen, diese Automatismen bei Bedarf zu ver&#228;ndern oder ganz abzustellen. Das wird nicht immer gelingen &#8211; aber immer &#246;fter.</p>
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		<title>Bewusstseinsschulung Teil 3: Gutes bleibt!?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 06:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Letze Woche ging es darum, das Leid festzuhalten, um die Identit&#228;t nicht zu verlieren. Ein weitaus verbreiteteres Ph&#228;nomen in unserer westlichen Welt ist aber der &#8211; manchmal verzweifelte &#8211; Versuch, das Gl&#252;ck festzuhalten. Wir glauben, dass das Gl&#252;cklichsein der einzig erstrebenswerte Zustand ist. Dabei vergessen wir, dass wir das Gl&#252;ck nur wirklich geniessen k&#246;nnen, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Letze Woche ging es darum, das Leid festzuhalten, um die Identit&#228;t nicht zu verlieren.<br />
Ein weitaus verbreiteteres Ph&#228;nomen in unserer westlichen Welt ist aber der &#8211; manchmal verzweifelte &#8211; Versuch, das Gl&#252;ck festzuhalten. Wir glauben, dass das Gl&#252;cklichsein der einzig erstrebenswerte Zustand ist. Dabei vergessen wir, dass wir das Gl&#252;ck nur wirklich geniessen k&#246;nnen, wenn wir auch die andere Seite kennen.<span id="more-618"></span></p>
<p>Wir versuchen, einen anderen Menschen festzuhalten, an uns zu binden, weil wir glauben, ohne ihn nicht leben zu k&#246;nnen. Und stellen pl&#246;tzlich fest, dass er uns immer mehr entgleitet. Wir versuchen, sch&#246;ne Erlebnisse zu wiederholen &#8211; immer und immer wieder, damit dieses sch&#246;ne, positive Gef&#252;hl bleibt. Und stellen fest, dass es immer mehr davon braucht, damit das Gef&#252;hl auch wirklich ann&#228;hernd bleibt.</p>
<h3>Meist verfl&#252;chtigt es sich aber trotzdem.</h3>
<p>Genau dieses Festhalten und wiederholen wollen ist es, dass dazu f&#252;hrt, dass sich das gute Gef&#252;hl aufl&#246;st. Weil es zum Zwang wird und Krampf. Es ist ein Irrglaube, dass wir immer gl&#252;cklich sein k&#246;nnen. Das w&#228;re unvorstellbar und auch gar nicht erstrebenswert. Stellen wir uns nur einmal vor, wir w&#252;rden immer, jeden Tag, jede Minute, gl&#252;cklich sein. Wie k&#246;nnten wir das noch feststellen? Wie k&#246;nnten wir dieses Gef&#252;hl, das immer da ist noch wahrnehmen? Wir Menschen leben von der Polarit&#228;t. Wir k&#246;nnen Gutes nur wahrnehmen, wenn wir auch Schlechtes kennen. So wie wir das Hier nur kennen, weil wir auch das Dort kennen. Das Gro&#223;e nur erkennen, weil wir auch das Kleine kennen. Wir brauchen Relationen in unserem Leben. Wir k&#246;nnen nur vergleichend denken. Unser Gehirn vergleicht immer das gerade Erlebte, Gesehene, Geh&#246;rte mit den bisherigen Erfahrungen. Also brauchen wir auch Talfahrten, damit wir die H&#246;hepunkte in unserem Leben auch wirklich geniessen k&#246;nnen. Welch eine Befreiung ist es, wenn wir ein paar schlechte Wochen oder Monate hinter uns haben und pl&#246;tzlich sehen, wie es wieder steil bergauf geht und das Leben uns wieder auf die Sonnenseite f&#252;hrt. Wir k&#246;nnen das Positive doch viel besser genie&#223;en, wenn wir eine schlimme Zeit gut &#252;berstanden haben. Und r&#252;ckwirkend betrachtet waren die meisten schlechten Zeiten doch auch f&#252;r irgendetwas gut, oder!? Wir wachsen an Schwierigkeiten, wir lernen uns selbst besser kennen, wir erkennen das Gute am Schlechten fast immer im Nachhinein. Wie sch&#246;n w&#228;re es also, wenn wir es &#246;fter schaffen w&#252;rden, das Gute am Schlechten in der schwierigen Zeit zumindest schon zu erahnen. Am sch&#246;nsten w&#228;re es aber, wenn es uns gelingen w&#252;rde, ein Vertrauen in das Leben aufzubauen, das uns erlaubt, hinter jeder Erfahrung ein Geschenk zu erahnen. In dem Bewusstsein, dass das Leben uns immer gut gesonnen ist, und alle subjektiven negativen Zeiten ein weiterer Schritt hin zu mehr Lebenserfahrung sind.</p>
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		<title>Bewusstseinsschulung Teil 2: Im Leid gefangen?</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 06:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
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		<description><![CDATA[Letze Woche ging es um Verg&#228;nglichkeit. Das Leben ist ein Auf und Ab &#8211; auf Regen folgt Sonne und auf Sonne folgt Regen. Das ist der Fluss des Lebens.  Heute besch&#228;ftigen wir uns mit den sogenannten &#8220;schlechten Zeiten&#8221;. Wir k&#246;nnen die guten Zeiten nicht festhalten &#8211; genauso wenig wie die Schlechten. Nat&#252;rlich werden die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Letze Woche ging es um Verg&#228;nglichkeit. Das Leben ist ein Auf und Ab &#8211; auf Regen folgt Sonne und auf Sonne folgt Regen. Das ist der Fluss des Lebens.  Heute besch&#228;ftigen wir uns mit den sogenannten &#8220;schlechten Zeiten&#8221;.</p>
<p>Wir k&#246;nnen die guten Zeiten nicht festhalten &#8211; genauso wenig wie die Schlechten. Nat&#252;rlich werden die meisten von uns die schlechten Zeiten auch nicht festhalten wollen. Aber auch hier gibt es Konditionierungen &#8211; oft aus der Kindheit &#8211; die genau dieses bewirken k&#246;nnen. Ich glaube, jeder von uns kennt irgendjemanden, der das Ungl&#252;ck geradezu magisch anzuziehen scheint. <span id="more-613"></span>Das ist kein Schicksal &#8211; kein vom Pech verfolgt sein. Meist ist es einfach eine &#8220;Programmierung&#8221;. Di Gedanken sind ein machtvolles Instrument. Gedanken von &#8220;Bei mir geht eh alles schief!&#8221; &#8211; &#8220;Ich habe sowieso kein Gl&#252;ck&#8221; bewirken einen tiefen Glauben daran, dass immer nur die anderen Gl&#252;ck haben &#8211; ich selbst nicht. Und so erschaffen wir uns immer wieder Situationen, die uns diesen Glauben best&#228;tigen. So sind wir in unserem Leiden gefangen &#8211; wir identifizieren uns ausschlie&#223;lich &#252;ber dieses Leid. Selbst wenn uns  etwas Gutes widerf&#228;hrt, k&#246;nnen wir uns nicht richtig dar&#252;ber freuen, weil wir sofort schon wieder an die Folgen unseres momentanen Gl&#252;cks denken. N&#228;mlich das garantiert folgende Ungl&#252;ck, oder sogar eine Strafe f&#252;r das augenblickliche Gl&#252;cklichsein!</p>
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<p>Manche von uns f&#252;hlen sich dann auch schuldig, dass es uns jetzt so gut geht, weil wir das Gl&#252;ck ja nicht verdient haben. Oft haben wir gar nicht gelernt, mit positiven Lebensumst&#228;nden umzugehen. Wir haben nur Erfahrung mit Schmerz und Leid und sind damit identifiziert. Das hei&#223;t, wir ziehen unsere Identit&#228;t aus dem Ungl&#252;cklichsein.</p>
<h3>Eine langanhaltende Phase von Gl&#252;cklichsein, st&#246;&#223;t uns in eine tiefe Identit&#228;tskrise!</h3>
<p>Dann kramen wir s&#228;mtliche alte, vergangene Schmerzerfahrungen heraus und reden st&#228;ndig dar&#252;ber, damit das Ego nicht zusammenbricht. Damit wir wieder wissen, wer wir sind. Und gottseidank ist dann alles wieder gut. Die Gedanken an die vergangenen Schmerzen, das fr&#252;herer Leid sorgen daf&#252;r, dass wieder mehr von dem in unser Leben kommt &#8211; mehr Katastrophen, mehr Schmerz, mehr Leid. Aber wir wissen wieder, wer wir sind <img src='http://www.einfach-ich.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Wir halten die schlechten Zeiten fest!</strong></p>
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		<title>Bewusstseinsschulung Teil 1: Vergänglichkeit – das Auf und ab des Lebens</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 18:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selfness]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben ist wie ein Fluss. Er bleibt niemals stehen. Mal ist der (Wasser)Stand hoch, mal ist er niedrig. Mal flie&#223;t er schnell, dann wieder langsam. Genauso ist das Leben. Wir alle haben Zeiten von hoher Energie und Zeiten von niedriger Energie. Mal ist das Leben schnell und mal scheint es fast still zu stehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Das Leben ist wie ein Fluss. Er bleibt niemals stehen. Mal ist der (Wasser)Stand hoch, mal ist er niedrig. Mal flie&#223;t er schnell, dann wieder langsam.</p>
<h3>Genauso ist das Leben.</h3>
<p>Wir alle haben Zeiten von hoher Energie und Zeiten von niedriger Energie. <span id="more-600"></span>Mal ist das Leben schnell und mal scheint es fast still zu stehen. Wir geben dieser Tatsache Bedeutungen von gut oder schlecht &#8211; von positiv oder negativ &#8211; und wie m&#246;chten gerne die &#8220;guten Zeiten&#8221; behalten, festhalten. Die &#8220;schlechten Zeiten&#8221; m&#246;chten wir am liebsten gar nicht erst bekommen. Und wenn sie nun doch entstehen, m&#246;chten wir sie gerne ganz schnell wieder loswerden. Wir k&#228;mpfen dagegen an oder verdr&#228;ngen sie, wenn sie uns doch einholen.</p>
<p>Wir haben verlernt (oder nie gelernt), dass das Leben ein st&#228;ndiger Wandel ist. Es ist nicht immer gut und nicht immer schlecht. Es &#228;ndert sich t&#228;glich, st&#252;ndlich, min&#252;tlich, ja, sogar jede Sekunde.</p>
<h3>Alles ist verg&#228;nglich.</h3>
<p>Was uns in diesem Augenblick noch gef&#228;llt, kann wenige Augenblicke sp&#228;ter schon verblassen. Was uns fesselt, langweilt uns kurz darauf schon wieder. Beziehungen &#228;ndern sich, Menschen &#228;ndern sich und Umst&#228;nde und Umwelt ver&#228;ndern sich &#8211; das ist ganz nat&#252;rlich. Es gibt nichts auf der Welt, das f&#252;r immer bleibt. Das ist der Fluss des Lebens!</p>
<p>Leider hat uns in unserer westlichen Welt niemand wirklich beigebracht, mit der Ver&#228;nglichkeit der Dinge umzugehen. Wir sind in einer Welt voller Sicherheitsdenken, Festhalten und Anh&#228;ufen von Dingen (Konsum) aufgewachsen. Bei allem Luxus und Komfort, den wir hier haben, sind uns die wirklich wichtigen Dinge des Lebens nicht beigebracht worden. Wir haben gelernt, wie wir unsere Lebensumst&#228;nde verbessern k&#246;nnen. Wie wir Geld verdienen k&#246;nnen, um unsere Lebensumst&#228;nde zu finanzieren, wie wir Erfolg haben, uns weiterbilden k&#246;nnen, wie man h&#246;flich miteinander umgeht und vieles &#228;u&#223;ere mehr &#8211; das haben wir gelernt. Aber wie man wirklich LEBT, das hat man uns nicht beigebracht.</p>
<p>Was ist das Leben? Wie erhalten wir uns unsere psychische Gesundheit? Damit besch&#228;ftigen sich die Schulen und Erzieher in unserer westlichen Welt nicht.</p>
<p>Alles, was wir lernen, ist auf eine materialistische Ebene ausgerichtet. Wenn es gut l&#228;uft, werden Sch&#252;ler noch zu &#8220;Streitschlichtern&#8221; ausgebildet&#8230; das ist aber auch schon alles.</p>
<p>Wer hat uns auf die Verg&#228;nglichkeit aller Umst&#228;nde &#8211; egal ob positiv oder negativ &#8211; vorbereitet? Woher wissen wir, dass auf Regen wieder Sonne folgt und &#8211; was noch wichtiger ist &#8211; dass auf Sonne auch wieder Regen folgt? Wer hat uns beigebracht, dass beides wichtig ist? Dass beides zum Wachstum geh&#246;rt? Auf der Erde gedeit nichts ohne Sonne und ohne Regen &#8211; aber wer sagt uns, dass das auch f&#252;r das Leben gilt?</p>
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		<title>Cholerische Menschen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 09:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt Ihr auch Menschen, die bei der kleinsten Kleinigkeit auf die Palme gehen? Die gleich losbr&#252;llen, scheinbar ohne Grund? Habt Ihr Euch einmal Gedanken dar&#252;ber gemacht, woher das kommt? Ich glaube, dass diese Menschen vor allem aus Angst schreien. Sie f&#252;hlen sich hilflos, ertappt oder in die Ecke gedr&#228;ngt. Ihr einziges Konzept, mit dieser Situation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p>Kennt Ihr auch Menschen, die bei der kleinsten Kleinigkeit auf die Palme gehen? Die gleich losbr&#252;llen, scheinbar ohne Grund?</p>
<p><strong>Habt Ihr Euch einmal Gedanken dar&#252;ber gemacht, woher das kommt?</strong><span id="more-580"></span></p>
<p>Ich glaube, dass diese Menschen vor allem aus Angst schreien. Sie f&#252;hlen sich hilflos, ertappt oder in die Ecke gedr&#228;ngt. Ihr einziges Konzept, mit dieser Situation umzugehen, ist schreien. Sie wissen nicht weiter, wissen nicht, wie sie sonst damit umgehen sollen. Sie haben das Gef&#252;hl, sich nicht wehren zu k&#246;nnen. Wenn sie schreien, meinen sie nicht dich – sie wollen Dich nicht angreifen. Sie wissen sich einfach nicht anders zu helfen.</p>
<p>Ich glaube wir kennen das alle:</p>
<p>Haben wir nicht auch schon unseren Partner, unsere Eltern oder einen guten Freund angeschrieen, weil er uns einfach nicht verstehen „wollte“? Ich glaube, doch. Wir alle kennen Situationen, in denen wir uns hilflos und unverstanden f&#252;hlen und deshalb unsere Wut und Hilflosigkeit hinausschreien.</p>
<p><strong>Wie aber soll ich damit umgehen, wenn ich angeschrieen werde?</strong></p>
<p>Nimm das Schreien nicht pers&#246;nlich! Versuch Dir die Motivation vor Augen zu f&#252;hren. Mach Dir klar, dass sie nicht schreien, weil Du etwas falsch gemacht hast, sondern weil sie &#252;berfordert mit der Situation sind. Versuche ruhig zu bleiben. Zeige Verst&#228;ndnis, wiederhole ihre Worte und gib dem Menschen das Gef&#252;hl, das Du verstehst, warum er so „sauer“ ist. Rede ruhig – schreie auf keinen Fall zur&#252;ck. Das verursacht nur noch mehr Aggression.</p>
<p>Und wenn gar nichts anderes hilft: Verlasse den Raum und lass den Schreier stehen! Wenn wieder Ruhe eingekehrt ist, meldet sich der Mensch vielleicht selbst wieder bei Dir. Ansonsten wende Du Dich an ihn und erkl&#228;re ihm, dass Du sein Verhalten nicht gut findest; dass es Dich verletzt, wenn Du angeschrieen wirst.</p>
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		<title>Einfach nur SEIN</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 17:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach Ich!]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Selfness]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal wieder etwas Philosophisches&#8230; Es gibt viele Menschen &#8211; und ich schlie&#223;e mich dabei mit ein -, die gerne etwas Besonderes w&#228;ren. Aber manchmals treibt das seltsame Bl&#252;ten, wie ich finde. Ich habe Menschen kennen gelernt, die nehmen negative Schwingungen im Internet wahr, f&#252;hlen sich mit ihrem Auto innerlich verbunden, k&#246;nnen mit Tieren kommunizieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="chlforbidden"><p><a href="http://www.einfach-ich.eu/wp-content/uploads/2009/12/ente.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-575" title="ente" src="http://www.einfach-ich.eu/wp-content/uploads/2009/12/ente.jpg" alt="ente" width="250" height="166" /></a>Heute mal wieder etwas Philosophisches&#8230;</p>
<p>Es gibt viele Menschen &#8211; und ich schlie&#223;e mich dabei mit ein -, die gerne etwas Besonderes w&#228;ren. Aber manchmals treibt das seltsame Bl&#252;ten, wie ich finde. Ich habe Menschen kennen gelernt, die nehmen negative Schwingungen im Internet wahr, f&#252;hlen sich mit ihrem Auto innerlich verbunden, k&#246;nnen mit Tieren kommunizieren oder glauben, hellsichtige F&#228;higkeiten zu haben.</p>
<h3>Wo ist da der Mensch, der genau so wie er tats&#228;chlich ist, etwas Besonderes ist?</h3>
<p>Sind nicht alle Menschen etwas Besonderes? Einzigartig in ihrer Verschiedenheit? Warum erkennen wir nicht unseren wahren <span id="more-363"></span> Kern und haben deshalb die Gewissheit etwas Besonderes zu sein? Was ist der wahre Kern des Menschen? Wo finden wir ihn? Wie k&#246;nnen wir das innere Licht zum leuchten bringen, ohne das Gef&#252;hl zu haben, wir m&#252;ssen eine besondere Begabung, ein besonderes Talent haben, das uns von anderen unterscheidet?</p>
<p>Fast alle Menschen suchen nach einem besonderen Talent. Die einen suchen nach kreativen Ausdrucksm&#246;glichkeiten, die anderen nach &#252;bersinnlichen F&#228;higkeiten, nach handwerklichen Geschicken und nach besonderen geistigen F&#228;higkeiten. Wir alle m&#246;chten unsere Position im Leben, ja im Universum finden. Warum sind wir hier? Was bringen wir mit? Was k&#246;nnen wir der Menschheit geben, das auch nach unserem Tod weiterlebt? Woran erinnert sich die Welt, wenn wir sie verlassen?</p>
<h3>Reicht es nicht, einfach nur zu SEIN?</h3>
<p>Es ist die Sehnsucht des Menschen nach dem Sinn des Lebens. Jeder m&#246;chte etwas Wertvolles hinterlassen – oder zum Leben als solches etwas Wertvolles beitragen.<br />
Aber ich glaube, das Wesentliche und Wertvollste ist zu erkennen, dass wir durch unser blo&#223;es SEIN schon ganz viel Wertvolles beitragen.</p>
<p>Gleichzeitig ist dieser Zustand des &#8220;einfach Sein&#8221; ein schwer zu erreichender. Dazu bedarf es eines sehr bewussten Lebens. Solange wir mit dem Ego identifiziert sind &#8211; und das sind die meisten Menschen &#8211; ist dieser Zustand kaum m&#246;glich. Das Ego m&#246;chte immer Best&#228;tigung haben. Es m&#246;chte Anerkennung haben. Wenn wir es schaffen, uns nicht mehr von unserem Ego bestimmen zu lassen, sind wir frei und k&#246;nnen endlich einfach nur SEIN.</p>
<h3>Was ist damit gemeint?</h3>
<p>Gute Beispiele f&#252;r dieses &#8220;einfach nur SEIN&#8221; findet man in der Tierwelt. Nehmen wir die Ente: Sie schwimmt einfach gelassen vor sich hin, trifft dabei manchmal auf Artgenossen und manchmal gibt es auch eine kurze Kabbelei, wenn Reviergrenzen nicht eingehalten werden, aber&#8230;</p>
<p>Sie macht sich keine Gedanken dar&#252;ber, wie sie auf andere wirkt, ob der Artgenosse sie leiden kann oder ob ihr Aussehen in Ordnung ist. Sie IST einfach.</p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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