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    <title>365 Tage einfach kochen Kocherlebnis | Kochrezepte Tag für Tag in Dido's Koch Blog</title>
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    <description>Für schlechtes Essen ist das Leben zu kurz</description>
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    <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 23:32:20 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: 365 Tage einfach kochen Kocherlebnis | Kochrezepte Tag für Tag in Dido's Koch Blog - Für schlechtes Essen ist das Leben zu kurz</title>
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    <title>Schnelle Rolle aus dem Dampfgarer</title>
    <link>http://www.kocherlebnis.de/archives/174-Schnelle-Rolle-aus-dem-Dampfgarer.html</link>
            <category>365 Tage der Blog</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dido Swiniarski)</author>
    <content:encoded>
    Was braucht es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Kalbsschnitzel&lt;br /&gt;
ein bisschen Tomté (oder anderer herzhafter Käse)&lt;br /&gt;
2 Scheiben Byonne Schinken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalbschnitzel dünn klopfen, mit Schinken und Käse belegen, zusammenrollen und binden. Von allen Seiten anbraten und dann für 15min (Zeit je nach Größe des Stücks) bei 90grad in den Dampfgarer. Dazu passen sahnige Saucen, Kartoffeln oder Reis...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:227 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;780&quot; height=&quot;717&quot;  src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/kalbsroulade_fuellung.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:228 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;780&quot; height=&quot;581&quot;  src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/kalbsroulade.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 20:09:22 +0200</pubDate>
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    <category>dampfgarer</category>
<category>fleisch</category>
<category>kalbfleisch</category>
<category>roulade</category>

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    <title>Fixer Saucenfond für Fisch</title>
    <link>http://www.kocherlebnis.de/archives/173-Fixer-Saucenfond-fuer-Fisch.html</link>
            <category>365 Tage der Blog</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dido Swiniarski)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Schöner Fisch und keine Idee welche Sauce dazu: &lt;/strong&gt;Die Lösung ist ganz einfach, statt Fischfond Crevetten in der Schale dazu kaufen. Mal abgesehen von der geretteten Sauce sind Crevetten eine schöne Beilage zu jedem Fischgericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was braucht es:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Je Person 4 Crevetten&lt;br /&gt;
Knoblauch&lt;br /&gt;
Lauch&lt;br /&gt;
Chili&lt;br /&gt;
Weisswein (optional)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Crevetten auslösen und die Schalen separat bereit stellen.&lt;br /&gt;
In einem Bräter Olivenöl erhitzen, die Schalen anrösten, den Lauch zugeben, den Knoblauch dann zugeben wenn die Schalen Farbe angenommen haben und dann mit 1/4 l Weisswein (oder Wasser) ablöschen. Den Chili (es gehen auch getr. Chiliflocken) zugeben und das Ganze leicht köcheln lassen. Wenn der Sud etwa auf ein Drittel reduziert ist, 1/8 l Wasser nachgiessen und weiter köcheln lassen. Während der Sud so vor sich hin köchelt, kann die Zeit für die Vorbereitung des eigentlichen Essens genutzt werden. Insgesamt sollte der Sud 30-40 Minuten köcheln. Falls dieser sich zu arg reduzieret etwas Wasser nachgiessen.&lt;br /&gt;
Zu guter Letzt absieben und die Basis für eine tolle Sauce ist fertig. da ich Mehlschwitze nicht mag binde ich entweder mit kalter Butter ab oder (je nach Fisch) mit Eigelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:225 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;780&quot; height=&quot;763&quot;  src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/crevettensud.jpg&quot;  alt=&quot;Sud mit Crevetten&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:224 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;780&quot; height=&quot;654&quot;  src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/fisch.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 10 Apr 2016 19:15:49 +0200</pubDate>
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    <category>fisch</category>
<category>fischfilet</category>
<category>fischfond</category>

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    <title>Still alive, but ....</title>
    <link>http://www.kocherlebnis.de/archives/172-Still-alive,-but-.....html</link>
            <category>Verschiedenes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dido Swiniarski)</author>
    <content:encoded>
    zuwenig Zeit für eine kontinuierliche Pflege. Nicht dass ich aufgehört hätte zu kochen, da sprechen die Mengen an Bildern eine andere Sprache, doch alles zusammen schreiben, aufbereiten und dann veröffentlichen dazu fehlt die Zeit. Mal sehen nun kommen ja die Wintermonate vielleicht grabe ich dann das ein oder andere aus und mach mir die Mühe der Publikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 27 Oct 2015 21:57:35 +0100</pubDate>
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    <category>brodbdie</category>

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    <title>Ketchup mit Wumms</title>
    <link>http://www.kocherlebnis.de/archives/171-Ketchup-mit-Wumms.html</link>
            <category>365 Tage der Blog</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dido Swiniarski)</author>
    <content:encoded>
    Heute mal passend zur Bratwurst oder zu Frikadellen das eigene Ketchup für alle die es scharf mögen.&lt;br /&gt;
Zutaten&lt;br /&gt;
1 EL Rohrzucker&lt;br /&gt;
1 Knoblauchzehe&lt;br /&gt;
1 Zwiebel&lt;br /&gt;
TL Chilliflocken&lt;br /&gt;
1 TL Curry&lt;br /&gt;
20g Butter&lt;br /&gt;
1 TL Balsamico&lt;br /&gt;
Oregano&lt;br /&gt;
1 Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
Tomatenmark&lt;br /&gt;
Pfeffer, Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter in kleinem Topf heiss machen gehackte Zwiebel dazu und diese glasig schwitzen,&lt;br /&gt;
gehackte Knoblauchzehe dazu dann mit 0,1 l Wasser ablöschen, halber Teelöffel chiliflocken, Salz und das Lorbeerblatt dazu geben alles 15 min köcheln lassen und ab und zu etwas Wasser hinzu geben so das die Menge konstant bleibt.&lt;br /&gt;
Danach den Sud absieben und zur Seite stellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rohrzucker mittelbraun karamellisieren, mit Balsamico und dann mit dem Sud ablöschen. Rest der Chiliflocken und den Curry dazu geben, kurz aufkochen dann Tomatenmark unterrühren.(Soviel Tomatenmark das eine sämige Konsistenz entsteht). Mit Salz bisschen die Süße nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig ist das eigene Ketchup&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 17 Mar 2014 17:40:13 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Hähnchenleber - was habt ihr gegen Innereien?</title>
    <link>http://www.kocherlebnis.de/archives/170-Haehnchenleber-was-habt-ihr-gegen-Innereien.html</link>
            <category>365 Tage der Blog</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dido Swiniarski)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:223 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;1959&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/haehnchenleber_mont.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ich weiss, dass Innereien nicht jedermanns und jederfraus Sache sind, trotzdem finde ich, dass diese oft verkannt werden. Mal nur als Anmerkung: so um die 120.000 Generationen war die Entwicklung des Menschen geprägt von der Jagd und damit die Haupternährung Fleisch. Neuesten Erkenntnissen nach machte Fleisch bis zu 70% der Nahrung aus. Und unsere Vorfahren verwerteten die Jagdbeute zu 100%. Lustigerweise ist genau dies der Grund warum sich Intelligenz entwickelte. Hirn bringt Hirn oder so ähnlich. Ich möchte ja nicht lästern, aber liebe Vegetarier: denkt an Eure Kinder wenn sie denn nur Gemüse bekommen. Achja der Ackerbau und damit die Umstellung der Ernährung reicht grade mal so 100 Generationen zurück und ist damit rein unter Evolutionsgesichtspunkten eine vernachlässigbare Größe.&lt;br /&gt;
Aber zurück zum eigentlichen Thema: es gab Hähnchenleber-Geschnetzteltes.&lt;br /&gt;
Was braucht es dazu: Hähnchenleber, 1 Chili, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, Petersilie, Zitronengraspulver, frischer Koriander, Balsamico, Creme Fraiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hähnchenleber zusammen mit dem Chili und den Zwiebeln in Olivenöl anbraten, wichtig bei mittlerer Hitze brutzeln lassen und nicht wild in der  Pfanne rum schubsen - anbraten heisst Zeit lassen und dann wenden!&lt;br /&gt;
Wenn die Leber eine schöne Bräunung hat, eine gepresste Knoblauchzehe zugeben und das Ganze mit einem halben Teelöffel Zitronengras-Pulver überstreuen und 2 Esslöffel Balsamico ablöschen. Einkochen lassen und mit 0,1 l Wasser übergiessen, dazu 3 Esslöffel Creme fraiche einrühren und dann die Kräuter zugeben. Salzen und Pfeffern und auf eine sämige Konsistenz einkochen.&lt;br /&gt;
Dazu serviert man am besten Basmati-Reis. Nebenstehend mal ein Bild von meinem &quot;Reiskocher&quot;. ich Koche den Reis bis bevor alles Wasser verkocht ist und gebe dann den Reis in eine Sieb welches genau in den topf passt und das mit einem Deckel verschliessbar ist. Dann kommt ein bisschen Wasser in den Topf und so lasse ich den Reis mit dem Sieb im Dampf weiter garen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 20:40:12 +0100</pubDate>
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    <category>asiatisch</category>
<category>Hähnchenleber</category>
<category>innereien</category>
<category>leber</category>

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<item>
    <title>Putenresteverwertung - Putenröllchen gefüllt</title>
    <link>http://www.kocherlebnis.de/archives/169-Putenresteverwertung-Putenroellchen-gefuellt.html</link>
            <category>365 Tage der Blog</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dido Swiniarski)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/pute_rolle_steps.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:221 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;193&quot; height=&quot;400&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/pute_rolle_steps.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Resteverwertung der Putenbrust, das Teil gestern war einfach zu groß. Also heute nochmal Puite aber bitte anders. Diesmal als Röllchen...&lt;br /&gt;
Was braucht es: Putenbrust, Plastiktüte, Frühlingszwiebeln, Pilze (bei mit Austernpilze), Tomatenmark, 2 Tomaten, mittelalter Gouda, Nudeln, Petersilie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gouda gerieben mit den Pilzen und einer Frühlingszwiebel soweie Petersilie zu einer Paste hacken (ich benutz den ESGE dazu)&lt;br /&gt;
dann die Putenbrust in kleine Steaks schneiden und zwischen einer Plastiktüten platt klopfen, mit der Paste bestreichen, zusammenrollen und mit einem Zahnstocher fixieren, anbraten und wenn leicht angebräunt die Tomaten in Stücken geschnitten zugeben danach mit Wasser ablöschen, Tomatenmark zugeben und leicht köcheln lassen, dann die Nudel zugeben und in der Sauce wenden. Anrichten und guten Appetit.&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.kocherlebnis.de/uploads/puten_rolle.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:220 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;266&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/uploads/puten_rolle.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/pute_basta.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:222 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;266&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/pute_basta.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 18 Dec 2010 23:40:19 +0100</pubDate>
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    <category>käse</category>
<category>pasta</category>
<category>pute</category>
<category>putenbrust</category>

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    <title>Puten Curry mit Reis</title>
    <link>http://www.kocherlebnis.de/archives/168-Puten-Curry-mit-Reis.html</link>
            <category>365 Tage der Blog</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dido Swiniarski)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/curry_reis.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:219 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;297&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/curry_reis.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;pro Person 120 g Putenbrust, Reis, Anannas Stücke, Steinchampignons,Korianderpulver, Zintronengraspulver, Curry Thai, Sojasauce hell (Healthy Boy Brand), Spitzkohl, Creme fraiche, Tapioka. 1 kleine Zwiebel. Fishsauce&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Putenbrust schnetzeln und in Soja einlegen, 1/4 Sotzkohl mit Hobel in Streifen schneiden, Champignons würfeln, Zwiebel würfeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pilze und Zwiebeln in das heisse Olivenöl geben, eine Brise Zucker, dann die Putenstücke dazu geben und zusammen anbraten, alles mit Curry, Koriander, Zitronengrad einstäuben, wenden und dann die Ananas zu geben, paar Spritzer Fishsauce und mit 0,2 l Wasser ablöschen, dann den Spitzkohl zugeben, 10min. köcheln lassen dann das ein teeloffel in Wasser aufgelöstes Tapioka zugeben, 0,1 Creme fraiche unterrühren, etwas reduzieren bis die Sauce eine sämige Konsistenz hat mit Reis anrichten. Voila  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 18 Dec 2010 23:27:37 +0100</pubDate>
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    <category>Curry</category>
<category>Pute</category>
<category>Reis</category>

</item>
<item>
    <title>Its Burger-Day</title>
    <link>http://www.kocherlebnis.de/archives/167-Its-Burger-Day.html</link>
            <category>365 Tage der Blog</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dido Swiniarski)</author>
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    Das war eine Wiederholungstat .. Anleitung findet sich hier im Blog weiter hinten.&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:218 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;700&quot; height=&quot;710&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/KrautBurger.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 17:36:22 +0100</pubDate>
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    <title>Lachs im Wirsingmantel</title>
    <link>http://www.kocherlebnis.de/archives/166-Lachs-im-Wirsingmantel.html</link>
            <category>365 Tage der Blog</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dido Swiniarski)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/lachsmantel.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:217 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;287&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/lachsmantel.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Was braucht es:&lt;br /&gt;
1 kl. Wirsing, pro Person 150g Lachs, herzhafte frische Pilze (Lemonsaitling, Kräutersaitling oder wer rankommt Totentrompeten), Fischfond, Creme Fraiche, Dill, Knoblauch, Reis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Wirsing für den Lachsmantel ganze Blätter ablösen und in kochendem Salzwasser kurz planchieren und kalt abschrecken.&lt;br /&gt;
Den Lachs in breite Streifen schneiden und jeweils in das Wirsingblatt einwickeln. (entweder binden oder mit Zahnstocher fixieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest des Wirsings in kleine Streifen schneiden und zur Seite stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In eine Kasserole Butter schmelzen und 1/2 kleingeschnittenen Chili und die Pilze zu geben und zusammen anschmoren, nach 10 min. eine gepresste Knoblauchzehe zugeben etwas ziehen lassen, mit Mehl einpudern und mit etwa 0,25l Fischfond ablöschen. Das Ganze auf die Hälfte köchelnd reduzieren. Derweil den Dill mit etwa 0,1 l Fischfond pürieren (Zauberstab).&lt;br /&gt;
Die Lachswickel bei 150grad Umluft in den Backofen geben, den Wirsing mit etwa Fischfond beträufeln.&lt;br /&gt;
Die Wirsingstreifen kurz in Salzwasser kochen und dann bei leichter Hitze in Butter einfach langsam garen während man den Rest fertig macht.&lt;br /&gt;
Nach 10 min. der Saucenbasis den pürierten Dill untermischen, nicht kochen sondern nur ziehen lassen und dann je nach Geschmack die Creme Fraiche unterheben und salzen eventuell pfeffern.&lt;br /&gt;
Nun dürfte nach 15min auch der Lachs servier fertig sein und es kann angerichtet werden.&lt;br /&gt;
Übrigens den Reis setze ich immer zu Anfang auf, koche bis das Wasser fast reduziert ist und gebe ihn dann in ein Sieb, welchen wie ein Einsatz in den Topf passt und lasse ihn während der ganzen Zeit im Wasserdampf fertig garen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 11:32:00 +0100</pubDate>
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    <title>Pfannkuchen-Kuchen</title>
    <link>http://www.kocherlebnis.de/archives/165-Pfannkuchen-Kuchen.html</link>
            <category>365 Tage der Blog</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dido Swiniarski)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 140px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/pfk_compose.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:215 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;140&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/pfk_compose.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Pfannkuchen-Kuchen Aufbau&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Pfannkuchen-Kuchen&lt;br /&gt;
Eine lustige Idee für herzhafte Pfannkuchen mal anders. Gestern beim Zappen durch die TV-Channels entdeckt und gemacht. Wobei ich das Rezept eher nicht beachtet habe, es ging mir eher um das Prinzip, was ich ganz reizvoll fande: Pfannkuchen in Lagen mit Zwischenfüllung geschichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was braucht es:&lt;br /&gt;
Für die Pfannkuchen (4 Stck.) 2 Eier, 200 g Mehl, 0,3 l Milch&lt;br /&gt;
wird manche wundern, aber ich mach die Pfannkuchen eher dünn.&lt;br /&gt;
Für die Ziwschenfüllung: 400g Rinderhack, 2 Möhren, 1 Zucchini, 1 Knoblauchzehe, eine Zwiebel, Tomnatenmark, frische Pilze, 1 Chili, 150g herzhaften Käse (Appenzeller, Gruyere o.a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfannkuchen ausbacken und zur Seite stellen.&lt;br /&gt;
Rinderhack zusammen mit den kleingehackten Pilzen und Zwiebel anbraten, dann Chili und Knoblauch zugeben, das Gemüse geraspelt mit dem Hack vermischen und noch ca. 5 min weiter schmoren lassen, Tomatenmark in 0,1 l Wasser auflösen und unterheben, salzen und pfeffern.&lt;br /&gt;
Die Füllung sollte nicht zu flüssig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann den ersten Pfannkuchen als Boden in eine Springform geben, eine Lage Hackfüllung drüberstreichen, Käse drüber reiben und dann mit dem nächsten Pfannkuchen abdecken. So den Kuchen aufbauen und zum Schluss mit dem Letzten Pfannkuchen abdecken. Das Ganze dann bei 170 Grad Umluft für 15min in den vorgeheizten Backofen.&lt;br /&gt;
In Kuchenstücke geschnitten servieren...&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/pfannkuchen.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:216 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/pfannkuchen.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Pfannkuchen-Kuchen fertig und geschnitten.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 11:02:08 +0100</pubDate>
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    <title>Mettbratwurst-Auflauf</title>
    <link>http://www.kocherlebnis.de/archives/164-Mettbratwurst-Auflauf.html</link>
            <category>365 Tage der Blog</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dido Swiniarski)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/bratwurstteller.jpg&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:214 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;309&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/bratwurstteller.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Klingt abenteuerlich war es auch. Reste gähnten mir aus dem Kühlschrank entgegen.&lt;br /&gt;
1 Lauch, Kartoffeln, 1 Mettbratwurst, ein kümmerlicher Rest Parmesan&lt;br /&gt;
Mmh und nun? Kartoffeln der Faulheit zu Liebe nur gewaschen und mit der Schale gekocht, die Mettbratwurst in kleine Stücke zerlegt, den Poree geschnitten (geht am einfachsten einmal längs und dann nochmal so dass ein Fächer entsteht) und los gings.&lt;br /&gt;
Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizt, die Bratwurst angebraten, die gekochten Kartoffeln klein geschnitten, den Poree zu der Bratwurst in die Kasserolle dazugeben - leicht weich anbraten.&lt;br /&gt;
Dann alles zusammen in eine offenfeste Form, Parmesan drüber reiben und für 10 Minuten den vorgeizten Backofen. Würzen nach belieben.&lt;br /&gt;
Sah seltsam aus, war aber lecker.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Nov 2010 21:22:41 +0100</pubDate>
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    <title>Mal schnell was Nahrhaftes ..</title>
    <link>http://www.kocherlebnis.de/archives/163-Mal-schnell-was-Nahrhaftes-...html</link>
            <category>365 Tage der Blog</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dido Swiniarski)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:213 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;322&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/uploads/thunsalad.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Wenn es mal schnell gehen soll und man auf Schnittchen keine Lust hat, hier mal ein einfacher Thunfischsalat.&lt;br /&gt;
Das sollte im Haus sein: Thunfisch in Lake aus der Dose, Kapern, Essiggurken, Mayonaise, Olivenöl, Balsamico bianco&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Essiggurke in kleine Streifen raspeln, Kapern klein schneiden und beides mit einem Esslöffel Mayo, 1 TL Essig, 1 Schuss Olivenöl, Pfeffer und Salz verrühren, den Thunfisch abgiessen und in kleinen Stücken unterheben. Zum ziehen lassen eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.&lt;br /&gt;
Dazu passt in Olivenöl geröstetes Weissbrot oder Toastbrot.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 14 Nov 2010 19:22:52 +0100</pubDate>
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    <category>party</category>
<category>salat</category>
<category>thunfisch</category>

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    <title>Schenkelaffäre</title>
    <link>http://www.kocherlebnis.de/archives/162-Schenkelaffaere.html</link>
            <category>365 Tage der Blog</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dido Swiniarski)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:209 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;269&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/schenkel.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Mal ein kleiner Tipp für Zwischendurch: wer Hähnchenschenkel schön kross mag sollte mal eine Marinade aus Olivenöl, Sonnenblumenöl, Chilipaste (Mae Ploy) und Salz ausprobieren. Dann die Schenkel bei 180° Grad Umluft garen und zum Schluss mit Grill 5min bei 250g. Nach den ersten 10min. unbedingt das Fett abgiessen. Vorteil der Chlipaste ist, dass diese nicht so schnell verbrennt.&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Oct 2010 21:40:28 +0200</pubDate>
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    <category>Hähnchenschenkel</category>
<category>Schenkel</category>

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    <title>Menu mit Poker-Dessert</title>
    <link>http://www.kocherlebnis.de/archives/160-Menu-mit-Poker-Dessert.html</link>
            <category>365 Tage der Blog</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dido Swiniarski)</author>
    <content:encoded>
    Es beginnt die kalte Jahreszeit und was liegt da näher als den Abend statt angelnderweise am Wasser mal zockender Weise in geselliger Runde zu verbringen. Aber einfach nur Pokern ist langweilig, vorweg muss was in den Magen. Gesagt getan insgesamt 7 Angelkollegen teilweise in Begleitung wollten es wissen ... &lt;br /&gt;
Zum Menu:&lt;br /&gt;
1. Gang Kürbis-Karotten-Süppchen&lt;br /&gt;
2. Gang Welsfilet in Schinken mit trompette des morts-Sahne-Sößchen, Kohlrabi-Nest und Basmatireis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lets Go (Zeitbedarf inkl. Vorbereitung 1,25 Std.)&lt;br /&gt;
Die Einkaufsliste:&lt;br /&gt;
1 mittlerer Hokaido, 1 große Karotte (alte Sorte), 2 Tomaten, 1,5 L Fleischbrühe (möglichst selbst gekocht), Petersilie, Pfeffer und Salz&lt;br /&gt;
1,2 Kg Welsfilet, 2 Kohlrabi, 300g Basmati reis, 0,4 l Fischfond den mache ich meist aus fangfrischen Fischresten in dem Fall war es Hecht, 50g frische trompette des morts / Totentrompeten, 1 Zehe Knoblauch. 0,2 Creme Fraiche, 0,2 Sahne, 40 g Butter (gewürfelt in die Tiefkühltruhe), je Portion eine Scheibe luftgetrockneten Schinken (hier 7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich meine Brühen meist etwas leicht &quot;übersalzen&quot; und mit Chilli koche, brauche ich fast nicht zu würzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als aller erstes beginne ich mit der Sauce, denn sie soll den vollen Pilzgeschmack haben.&lt;br /&gt;
Die Pilze waschen Trocknen und klein schneiden in Olivenöl/Butter-Mischung anschwitzen, Knoblauch beigeben und nach 10 min mit dem Fischfond ablöschen. Auf dem Herd die ganze Zeit köcheln lassen (ich reduziere hier auf 1/10 der Flüssigkeit) Vom Herd stellen wenn Reduktion erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Reis kochen (2,5fache Wassermenge wie der Reis). Achtung rühren! und wenn das Wasser fast verkocht, den Reis in ein Sieb geben welches genau in den Topf passt, in den Topf Wasser aufkochen, Sieb rein so das der Reis im Wasserdampf hängt und Deckel drauf, so köcheln lassen und der Reis gelingt auch ohne &quot;Beutel&quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ofen auf 180° Grad Umluft vorheizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun widme ich mich der Suppe&lt;br /&gt;
Hokaido in Würfel zerlegen, Karotte klein schneiden, Tomaten viertel, Petersilie zupfen und waschen&lt;br /&gt;
Die Hokaidowürfel in einem großen Topf in Olivenöl anschwitzen etwa 1 EL Zucker beigeben umrühren, Karotten und Tomaten dazu, kurz wenden und dann mit der Hälfte der Brühe ablöschen leicht köcheln lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist Zeit für die Vorbereitungen des Hauptganges:&lt;br /&gt;
Kohlarabi schälen und in kleine Streifen raspeln salzen und zur Seite stellen, das Welsfilet in gleiche Portionen teilen und Pfeffern und Salzen,&lt;br /&gt;
eine ofenfeste Form mit Olivenöl ausreiben, nur die Welsstücke wie folgt in dir Form gegeben: 1 Scheibe Schinken, 1 Blatt Salbei drauf dann das Welsstück mit noch einem Blatt Salbei und ein bisschen Olivenöl mit dem Schinken umschlagen und so Stück für die Form füllen und zur Seite stellen.&lt;br /&gt;
Ein Sauciere mit Butter auf den Herd stellen (Stufe 2) wenn die Butter geschmolzen ist den Kohlrabi reingeben auf Stufe 3 stellen. Den Kohlrabi in der Butter schwenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So nun wird die Suppe vollend: Den Inhalt des Topfes geben ich in mein Variomat und püriere alles zusammen mit der Petersilie und gebe dabei noch Brühe nach. Dann die Suppe zurück in den Topf und zusammen mit dem Rest der Brühe köcheln lassen.&lt;br /&gt;
Zeit zum Tisch decken &lt;img src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Und dann Zeit für die Soße: Kurz aufkochen, vom Herd nehmen, Platte auf 2 Stellen und in die Reduktion Sahne und Creme Fraiche einrühren und auf dem Herd so ziehen lassen.&lt;br /&gt;
Die Platte vom Kohlrabi abschalten.&lt;br /&gt;
Wenn die Gäste kommen, kommt die Form mit dem Fisch in den Ofen vorher noch ein bisschen mit Ölivenöl überträufeln.&lt;br /&gt;
Suppe anrichten, servieren und geniessen... abräumen und ab geht es zum Finishing des Hauptgangs. Ich liebe meine offene Küche &lt;img src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Platte mit dem Kohlrabi auf 4 und den Kohlrabi schwenken&lt;br /&gt;
Die Sauce glatt rühren und die Butterstücke nach und nach beigeben. Kurz aufschlagen und leicht köcheln lassen.&lt;br /&gt;
Den Reis portionsweise auf den Tellern anrichten. Dazu jeweils ein Klecks von dem Kohlrabi als kleines Nest, Nun kommt der Fisch aus dem Ofen und wird auf die Teller verteilt. Jetzt noch mal kurz die Sauce glatt schlagen und auf den Tellern verteilen .... es kann losgehen.&lt;br /&gt;
Bei der Art zu kochen kann man ohne Hektik mitessen und wie immer liegt die Kunst in der Vorbereitung.&lt;br /&gt;
Da ich beim anschliessenden Poker mit einem risikobehafteten All-in sehr früh scheiterte, nutzte ich die Zeit für einen schnellen Dessert.&lt;br /&gt;
Gesagt getan: Kasserolle mit Wasser in den Ofen (200° Grad) und ans Werk.&lt;br /&gt;
3 Eier mit 100g Zucker aufgeschlagen (mind. 5 min mit dem Rührbesen) 0,1 Creme Fraiche und 125 g Quark 20% unterrühren und dann erst einen Klecks Plfaumenmuss oder was halt grade an süßem Kompott da ist in ein Steinform mit der Quarkmasse halb auffüllen und so Form für Form bereiten. Dann alle für ca. 12-15min in das Wasserbad und Backofen auf 150° Grad runterdrehen. Danach die Formen zum auskühlen etwa 20min nach draußen stellen.&lt;br /&gt;
So kam es zum verspäteten Dessert .... und ich war dann auch wieder im Spiel.&lt;br /&gt;
Fotos gibt es diesmal keine - hab ich schlichtweg vergessen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 24 Oct 2010 21:21:50 +0200</pubDate>
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    <category>brodbdie</category>

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    <title>Männersache und -abende</title>
    <link>http://www.kocherlebnis.de/archives/158-Maennersache-und-abende.html</link>
            <category>365 Tage der Blog</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dido Swiniarski)</author>
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    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/burger2.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Rezeptbilder/burger2.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=285,width=315,top=390,left=690,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:208 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;270&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.kocherlebnis.de/uploads/Rezeptbilder/burger2.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Männer mögen es deftig und erst recht wenn es nach dem Essen auf die Piste geht. Beliebtes Revier des &quot;Heidi und Frieda&quot;-Abend ist der Donnerstag im &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/profile.php?id=665032332#!/profile.php?id=100000422415210&quot; title=&quot;Centrum&quot;&gt;Centrum&lt;/a&gt; Und wie es sich gehört, gehört zu so einem Abend, an dem wir uns jedesmal schwören &quot;nur auf eine Runde eine ordentliche Grundlage. Ab und an in Form eines waghalsig kombinierten und montierten Fleischklopses von 250g (je Person versteht sich).&lt;br /&gt;
Was braucht es: 500g Rinder- oder Lammhack, 2 Eier, 3 Essl. Paniermehl, Chilipaste (Mae Ploy), Salz und Pfeffer aus dem die 2 Frikadellen entstehen. Für die Montage Mayonaise, Hot Chili (only HEINZ), Tomate, Salat, Gurken und als Fundament sowie als Dach das Hamburger Brötchen. &lt;br /&gt;
Eier mit der Chilipaste glattrühren und dann Pfeffer und Salz sowie das Paniermehl dran, bisschen gehen lassen und dann mit der Hand unter das Hack &quot;kuttern&quot;. Geht übrigens besser mit kaltwasser-nassen Händen. Zwei Portionen zu Kugeln formen, in der heissen leicht mit Öl benetzten Pfanne zu Burger plattdrücken und ausbacken.&lt;br /&gt;
Für die Montage die Brötchenhälften anrösten und dann beginnt das lustige Montieren ohne Montageanleitung, denn hier zählt einfach nur was gefällt.&lt;br /&gt;
Ein Tipp des Belages anderer Art: Normale Essiggurken in Ministreifen raspeln (oder selber schneiden), Weisskohl in Ministreifen schneiden. Den Weisskohl in Olivenöl anschwitzen und dann die Essiggurkenstreifen nach paar Minuten dazu geben. Zusammen mit Tomate mal eine Montur der anderen Art.&lt;br /&gt;
Sieht wild aus, schmeckt aber tierisch gut. (Heidi war es einer zu wenig)  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 24 Oct 2010 19:25:48 +0200</pubDate>
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    <category>brodbdie</category>

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